Kr. 8Z Swetter Blatt Lilchcint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Beilagen: „Gtetzenrr Zamffienblatter- und „rtteisvlatt für den Nreir Sietzen". Postscheckkonto: ZrankfriTl am Main Nr. um. vanlserlehr: Sewerbebank Sichen. f 67 . Jahrgang General-Anzeiger für Gberhefjen Dienstag, P. April W Zwillingsrunddruck und Verlag: Brühl'jche UniversitätS-Buch-ri.Stnndreckerei. R. Lang e, Gießen. §chriftleitung, GeschäftssteSe und Druckerei: Schulslraße?. Geschäßsstelle u. Verlag: bl, Schriftleinmg: 112. Anschriftfur TrehtmichrichtenrAnzeigerGie^en. der Brot- und Fleifchrationen. . Köhler hat in der Zweiten Kammer folgenden eiligen Antrag gestellt: ! Das KriegsernÄhrnngsamt war in Rückstcht auf die Ergebnisse der letzten Getreideaufnahmen. genötigt, die Brotrationen herabz-w- setzen. Zugleich hat aber das Kriegsernährungsamt angeordnet, daß die Fleischrationen für die Bevölkerirng zu erhöhen seien, und daß die Verminderung der Brotrationen erst in Wirksamkeit gesetzt werden könnte, wenn die erhöhten Fleischratwnen sichergeftellt seien. Großh. Ministerium des Inner:: hat nunmehr angeordnet, daß die Brotrationen bis Aum 16. April ds. Js. herabgesetzt werden müßten, ohnedaßwcge n dar Erhühungder Fleischrationen bisjetzt dienötigenSicherheiten im Großherzog- tnm Hessen vorhanden sind. Das scheint nicht angängig und nicht Massig. Ich beantrage daher: Großh. Minifterülm zu ersuche::, die Herabsetzung der Brotrationen im Groß Herzogtum Hessen erst Eintreten zu lassen, wenn die Erhöhung der Fleischrationen sichergeftellt ist, bis dahin aber von allen weiteren Maßnahmen auf Herabsetzung der Brotrationen Abstand m nehmen. Die geprüften FinnnzamtStzehilfen. Die Abaeorbrreten Grünewald, Urstadt und Singer stellten, in der Zweiten Kammer folgenden dringlichen Antrag: Tie gcwrüsten Finanzanvtsgehilfen lAmoärter für die Bureau Vorsteher sterben bei den hessischen Fiimnzämtern) beziehen bis da hin „Schreibgehilfen-Bergütlmg". Während in dem Naäiitrags- kapitel 1.16b des Voranschlags für 1917 alle arideren gleichstehenden StaatÄ^ienstanwärter aufgebessert sind, fehlen die geprüften Finanzamtsgehilfen ganz und gar. Daß sie von der Negierung als StaatsdienstaMoärter anerkannt sind, geht daraus hervor, daß sie. Nie alle anderen Anwärter, von der Abgabe der Invaliden- und Angestellten versichermrgs-Beiträae befreit sind. Durch diese un- gleicl)mäßige Behänd ding der Anwärter für eine Beamten Nasse romnck es nun vor, daß z. B. ein geprüfter Finanzamtsgehilse im 35. Lebensjahr, welcher bereits seit 20 Jahren im Finanz amts- dienft tätig ist und vor neun Jahren die Prüfung bestanden hat, eine „Schreibgehilftn-Bergütung" von 1550 Mark zuzüglich einer Prüfungszulage von 100 Mark pro Jahr erhält, wogegen ihm als Swatsdienstanwärter eine solche von 1500 bis 2500 Mar? zu stehen würde. ES wird daher der dringliche Antrag gestellt: ^ „Tie geprüften Finanzamtsgehilfen in dem Antragskapitel 116b unter Ziffer 3 in den Voranschlag 1917 ernzuskcklen." Aenderung des Hundrfteuergesetzes. Abg. Leun hat in der Zweiten Kammer beantragt, die Kammer wolle beschließen, Großh. Regierung zu ersuchen, alsbald einen Gesetzentwurf varzulegen, wonach Hunde, für welche dis Steuer nicht restlos beigetrieben werden kann, eingezogen und beseitigt werden müssen. Jahresversammlung der Preisprüfungsstelle für die Provinz Gberheffen. Am 29. März fand im .Handelskammergebäude zu G ießen die zweite Jahresversammlung der Preisprüfungsstelle für die Provinz Oberheffen unter Vorsitz des Herrn ProvmzialdireÜov Geheimervt Dr. Ilsiuger statt. Gcheünerat Dr. Usinger begrüßte die erschienenen Mitglieder und als Gast den Präsidenten der Gwßherzoglrchen Handelskammer Gießen, Herrn Geh. Kommerzienrat Heichelheim, dem er den Dank der Preisprüfungsstelle für die gastliche Aufnahme der Preisprüfungsstelle in den Räumen der Großherzoglichen Handelskammer aussprach. Seitens der stellvertretenden Vorsitzenden Professor Dr. Kleberger in Gießen und Regierungsassessor Waller in Fricdberg wurde der Geschäftsbericht über die Tätigkeit der Prvvinz-Preisstelle im Jahre 1916 erstattet. PrivaQozent Dr. Briefs, Mitarbefter des Kriegsernährungsamts Berlin, hielt einen kurzen interessantes Bortrag über Aufgaben und Zuständigkeit der Preisprüfungsstellen, der im Jahresbericht als Beilage erscheinen wird. Aus dem Geschäftsbericht ist folgendes zu entnehmen, was von allgenreinenl Interesse für die Oefftnllichkert ist: Im Jahre 1916 Nmrden 83 besondere Sitzungen der einzelnen Ausschüsse abgehalten und etwa 450 Beschlüsse gefaßt. Davon sind etwa 400 Beschlüsse an die Großherzoglichen Kreisämter und an die damalige Reichspreisstelle und das jetzige Kriegsern ährungsamt in Berlin ab gegangen. Für die Verwaltungsbehörden und die Grvßherzogliche Staats- cmrvaltschaft der Provinz wurden jm Berichtsjahre über 340 Gut- acksten abgegeben. Aus der Tätigkeit der einzelnen Unterausschüsse ist folgendes hervorzuhebeu: Die Preisprüfungsstelle besaßh sich mit der Festsetzung von Richtpreise:! und Vorschlägen von Höchstpreisen für alle Marktware:!, insbesondere von Obst und Gemüse, und mit grundlegenden Vorschlägen über die Konzessioniernng des Obst- und Gemüsehandels, die auch in der ganzen Provinz durchgeführt tvurden; ferner mit der Preisgestaltung für Milch Butter, Käse und Eier, und veranlagte auch auf diesem Gebiete die Kon- zessionierung des Aufkaufs und Handels mit diesen Lebensmitteln in der Provinz. Die Regelung der Kartoffelpreise und des Verkehrs mit Kartoffeln und Hackfrüchten, Getreide, Mehl und Brot sowie Hülsenfrüchten und Sämereien waren Gegenstand eingehender Verhandlungen. Auf diese:! Gebieten wurden wichtige Beschlüsse gefaßt und größere Gutachten aus gearbeitet, die alsdann praktische Verwendung durch die Kornmunalverbände der Provinz gesunden haben. Die Verdienstverhältnisse des Bäckergewerbes und des Zwischenhandels mit den genannten landwirtschaftlichen Erzeugnissen wurden genau geprüft. Auf dem Gebiete des Viehhandels hatte die Preisprü- fungsstellc vor Errichtung des Viehhandels Verbandes grundlegende Arbeiten zu leisten. Sie hat insbesondere mich die Konzessio- nierung des Viehhandels empfohlen, um eine hinreichende Ueber- wachnng des Handels mit Schlachtvieh zu erzielen. Sie hat sich wiederholt mit den Verdienstverhältnissen des Zwischenhandels und mit der Preisfestsetzung für Groß- und Kleinvieh aller Art befassen müssen. Besonderes Augenmerk richtete die Preisprüfnngs- stelle aus die Feststellung der Verdienftverhältnisse des Metzger- aewerbes und befaßte sich in verschiedenen großen Sitzungen mit der Festsetzung der Fleisch- und Wurstpreise. Ebenso hmrbcn die Preise für Wild und Geflügel wiedeckholt festgesetzt. Die Vornahme von Probeschlachtungen nmrde bereits im Jahre 1916 in Aussicht genommen ..und ist inzwischen dnrchgefüyrt. Ebenso wurden Preisvorschläge ftir de:! Verdienst von See-, Fluß- und Teichfischen gemacht. Eine umfangreiche Tätigkeit entfaltete die PreiSprüftrngs- stelle auf dem Gebiete der Ueberwachung des HL !dels mit Kolonial- ui'd Materialwaren aller Art. Durch Vc.ordmmK vom 1. Mai 1916 führte die PreisprüsunHsstelle auf Grund des § 5Zser Bundes rats Verordnung vom 25. September 1815 über die Errichtung von Prcisprüsungsstellen den Zlvang zum Preisaushang für den Ladenverkauf von Lebensmitteln der genannten Art m der ganzen Provinz Oberhessen ein. Die Preisbildung und PreissestieMmg der verschiedensten Kolonialwaren und Materialwaren, sowie von deren Ersatzmitteln wurden eingehend beraten, mü> es wurden wichtige BesäMse daniber gefaßt. InSbajvnderc beschäftigte sich der Jb. <ßj - 9 V ~ * IQ ^ r ^)~y ß{'z zuständige Ausschuß mit der Regelimg des Verkehrs mit Salatölersatzmitteln, Petroleumersatznrftteln und Seifenersatzmitteln, sowie den Maßnahmen zur Ueberwachurig des Ersatzuiittelstf^indels auf denr Lebensmitbelnmrkt. Tie Anmeldepflicht aller dieser Ersatzmittel wurde seitens der Preisprüfungsstelle gefordert. Sehr eingehend beschäftigte sich auch der Ausschuß mit den Preisen für Zucker und dem Verkehr mit Zucker, ebenso mit der Preisbildimg ftir Kunsthonig, kondensierte Milch, Kaffee, Getvürze, sowie von verschiedenen Gegarständen des täglichen Bedarfs, wie Bindfaden. Zündhölzer und der verschiedenen Waschmittel. Ueber die Bekämpfung des Wuchers mit Gegenständen der Kolvnialwaren- branche wurden mehrfach Eingaben cm das Kriegsernährungsamt gerichtet. , Tie Pvcisbildung von Leder- und Schuhwaren, sowie deren Ersatzmftteln, ferner von Tabak und Zigarren, für veren Verkauf besondere Richtlinien und Teuerungszuschläge festgesetzt wurden hcwen eingehende Bcrvtmrgen erfordert. Tie VerhÄtnisse im Gä- runysgewerbe wurden geprüft: hier wurden Riäftpreise für Bier ermittelt und festgesetzt. Für die Preisbildung für Heizstofse (Kohlen^ und Holz) und Beleuchtimgsstvffe (Petroleum) wurden Itichtlinien heraus gegeben. Ein Ausschuß für Kurz-, Wall-, Weißwaren und Wäschemckikel wurde neu errichtet. Alles in allem wurde die regste Mitarbeit aller Sachverständigen aufgcbotcn, und in unablässiger Tätigkeit wurden die in Aussicht genommenen Ziele auch zum großen Teile erreicht. Selbst- verftändlnh waren nvancherlei Widerstände und Schwierigkeiten w übeNvinden, indessen hat die zielbewußte und straffe Leitung »er oberhessischen Organisation sich immer mehr durchzusetzen verstanden und auch über den engeren Wirkungskreis hinaus manche nützliche und zuweilen auch befolgte Anregung an die höheren Regierungsstellen weitergegeben. 7kn» Stavt utt& Land. ©it&en, 10. April 1917, , *n rechte Weg znm Friede«. Land und Stadt, — auf! zeichnet Euch ein! Darf auch nicht einer mehr ferne sein! Einer für alle, und alle für einen, Ta darf keine Gabe zu winzig erscheinen — Stadt und Land, was jeder vermag, t eder sein Teil an dem großen Schlag! eichnet, zeichnet! — So werden wir's schaffen! So helft Ihr den Brüdern, so schärft Ihr die Waffen. So baut Ihr die Boote uns unter der See, Die Zeppeline in luftiger Höh', — Zeichnet! — Daß keiner heut draußen mehr sei, Männer und Frauen, kommt alle herbei! Ir mrhr, je besser. Je schärfer das Messer. Je voller der Sieg, Je rascher zu Ende der mordende Krieg! • Ablieferung von Speck an- Hausschlachtungen. Sowohl in der Presse als auch gelegentlich der land- täTrdischeu Verhandlungen sind, so schreibt die amtliche „Darmst. Ztg.", Beschwerden darüber erhoben worden, daß der Speck, der ans Hausschlachtungen auf G'rnnd der Verordnung vom 11. Dezember 1916 abzuliefern ist, den verbrauchenden Arbeitern zu nngewühnlich hohen Preisen verkauft würde und dieser Speck vielfach nicht in die Hände komme, für die er bestimmt sei. Beide Behauptungen sind unrichtig. Wenn tatsächlich Spvck in ein^etneu Städten und industriellen Betrieben zu außerorderrtlich hohen Preisen verkauft worden sein solkte, fo kann es sich entweder nur um olchen Speck handeln, der auf unzulässigen! Wege, durch Schmuggel oder Schleichhandel erworben und zu den hierdurch bedingten hohen Preisen den Industriearbeitern verkauft wurde, oder um solchen Speck, der von HmrsschLach- tenden aus den ihnen überlassenen Vorräten direkt verkauft wurde. Für den Speck, der auf Gmrnd der genannten BewrdnurA im Großherzogtum angesanrmell wird, werden die ^wyabepveise durch die zuständigen Stellen festgesetzt, und es wird scharf kvntwUtert, daß sie nicht überschritten werden. Naturgemäß sind die festgesetzten Abgabepreise etwas hoher als die Preise, die den Ablieferungspflichtigen gezahlt werden, da die durch die Abnahme, den Transport, den Schwund usw. entstehenden Unkosten hinzu- gevechnet werden müssen. ®§ handelt sich hierbei aber stets nur um geringe PveiserHöhungen. Ein Gewinn soll und wird bei der Abgabe des SperW nicht gemacht werden. Der Speck ist für die Arbeiter in der Kriegsindustrie und für Massenfpeisuugen bestimmt. D« Stellen, denen die Verteilung obliegt, sind angewiesen, darüber zu wachen, daß keinerlei UnnVellnüßigkeiten vorkonnnen und die Verteilung in gleichmäßiger, sachgeinäßer und einwandfreier Meise erfolgt. Wenn welker in der Bevölkerung die Auffassung verbreitet wird, ein dringendes BedürfnÜ^ für die Ablieferung des Specks scheine nicht zu bestehen, weil er vierfach noch in den Gemeinden oder bei den Lieferunaspflichtrgen lagere und den Verbrauchern ncxh nicht zugeführt sei, so ist dies auch ein Irrtum. Aller Speck, der noch bei den einzelnen LieferuTHgsPslichtigen und in den Gerneinden lagert, wird erfaßt werden und wird notwendig sein, um dem Mangel an Jett, der gerade in den Kveijen der Arbetterjchast die rn der Rüstungsindustrie tätig sind und au deren körperliche Leistungsfähigkeit besondere Anforderungen gestellt iverden, besonders hart empfunden wird, einigermaßen abzuhelfen. Die schwerste Zeit steht noch bevor. Für sie eine Reserve au Speck anzusammeln, war die Absicht der Verordnung, die die Zwaugsablieferuug von Speck vorschrieb. In dieser Zeit wird der Speck auch für Masseuspeisungen dringendst benötigt werden. Es kommt deshalb zunächst nur der Speck zur Verteilung, der sich tveniger gut hält, während der haltbare Speck zunächst aufgespeichert und namentlich in den Monaten Mai und Juni seiner Bestimmung zugeführt murb. Die Kreisämter und Bürgermeistereien srnd angewiesen, unter Zuziehung von Sachverständigen für eine sachgemäße Aufbewahrung des Specks, die unter alten Umstanden das Verderben dieser kostbaren Ware verhütet, Sorge zu tragen. Die Abgabe von Speck wird nur im Großherzogtum erfolgen. Es ist also auch die Befürchtung, der im Groß- herzogtum gesammelte Speck werde Angehörigen anderer Bundesstaaten, die einen Ltblieferungszwang nicht einge- führt haben, zugute kommen, hinfällig. Was von dem zwangsweise abgelieferten Speck gilt, gitt in gleicher Weise auch von dem Speck, der zur 5)indenbUvgspeude gegeben wird, und von den anderen Maren, die ihr zufließen. Von dem patriotischen Sinn der Bevölkerung, tvelche die großen Vorteile der Selbstversorgung mit Flersch genießt, wird erwartet, daß sie gerne und willig ihr Scherflein beiträgt zum Durchhalten in dieser Zeit der Not, der- großen, die je unserem Vaterlande beschieden war. s ** Aus dem Stadttheaterbureau. NochnraA ^ fei ausdrücklich auf die morgige Vorstellung hinaewiestur, die die neue Operette „Der Soldat der Swortc" tum Leo Ascher und den Propaganda-Einakter für die Krirgsanleihe „Gezeichnet bringt. Bekanntlich wird der Ge^mterlo§ der im ganzen Reiche am 12. April stattftndendeu Vorstellungen zuzüglich der Dagesgagen aller Bühneuangehörigen —i die für diesen Dag jauf ihr Eintvinmeu verzichtet habem >—, in Kriegsanleihe angelegt und flir einen krregswvhltätigen Zweck verwaltet. Die Bühnenleitmm ist überzeugt, daß unsere theaterfreudige Einwohnerschaft den „National- tag der deutschen Bühnen zum Besten der 6. Kriegsanleihe aufs tatkräftigste unterstützen wird und daß Gießen in der Liste der erzielten Beträge vor mancher größeren Stadt erscheint. Landkreis Gießen. e. Bellersheim, 6. April. Unter gleichZoftiger Vdsör- derung zum Unteroffizier erhielt Schulverwalter Wilhelm Mühl das Eiserne Kreuz 2. Klasse. ** Großen-Buseck, 8. April. Denr Pionier Christoph Stephan IX., welck^er von Anfang des Krieges im Felde steht, wurde dre Tapferkeitsmedaille üiberreicki-t. Er ist der Sohn des Schneidermeisters Christoph Stephan VII. 7 ^u-. Göbelnrod, 10. April. Aus hiesiger Genreirrdewurde durch fteamMge Smnmlnng für ärinere Fänrilieu der Stadt Gicßm st'l Hauptlehrer Knauß abgeliefert: 52 Eier, 19 Pfund Rdchl, 7 Pfund 300 Gramm Dörrobst, 7 Pfund geschälte Gerste, 1'/« Psund Gr!eß, 1 Pfund Haserflockcn, 350 GrMNNl Wurst, 1 Topf Homg. Kreis Büdingen. uW . * Büdingen 7 April. Das Eiserne .Kreuz echieü Unter- pffizrer Karl Gobel, dre Hessische Tapferkeitsmedaillc der Land- sturmmann Karl Klipper. x Echzell, 7 April. Zur sechsten Kriegsanleihe zeichneten dre Schüler lnesrger vier Schickklassen 4470 Mk. Bei der werten wrren es 7877 Mk., bei der ftnften 9713 Mk, so daß in hreflger Gemernde sck-on im gmizen 22 060 Mk. dnrck) die Schüler aufgebracht tvurden. 4t Ober-Widders he im, 7. Mril. Das Hessische Kriegs- ehrenzerche:! erhreltderEisenbahnhilfsschaffner Lnd,v. Lehmann. Kreis Schotten. S^vtten . 6 . April. Die iHefsische Tapferkeitsmedaille erymt Karl Schröder. r-1 Ae Hessische TÄftfEismchxnllr erlMckt Karl Schröder Burkhards, 7, April. Hier hielt Lehrer Karl Link- Rucnngshknn vor zahlreickren Zuhörern einen Dorckrag über ^Deutschlands Kraft und Stärke in der Heimat." lieber dasselbe Mrrrverrvalter Högy von hier in den Nachbarorten Kaulstos intb Sichenhausen. Kreis Friedberg. r ff- Bad-Nauheim, 8. April. Herrn Prof. Tr. Strecker die tnefcit Freunde, die er sich in zwölfjähriger Wirksam- ^ Bedauern über seinen FoAgang lebhaft znur Nachdem der Wandervogel vor dem .vanse des Scher- derwen anr BovaHmd ein stimmungsvolles Ständchnr dargebracht - Bros. Strecker auf besondere Einladung noch eimnal Anschluß mr die nach alter Sitte auf dein Jol^imislvl'g statt- smdende. Osterandacht. Ein überaus zahlreiches Publikum frrtte fidJ eurgefunden. Der Redner lenkte die Gedanken von der schönen engeren auf die ganze uvite dncksclne Heimat und malmte im Anschluß an den Ostererlaß des Kaisers zu unernn'chlickLv treuer Mil - üchert am Schl-ckssal dieser Heirnat. Kräftig ftmui danach fad „Deutschüand, DeutsMand über alles" in die s-:migr hinaus. Jur släunen des Bildungsvereins sprach Stadtvermtzmter Muwer Tank und gute Wünsche aus. Der neue Pvsairnembor nab der VevLnstaltung durch seine wusivaköchei! Bereich' erhöhte - M Statt besonderer Anzeige. Heute morgen gegen 37 2 Uhr verschied sanft nach kurzem Leiden unsere liebe und herzensgute Mutter und Schwiegermutter Elise Weitz geb. Mengel im 84. Lebensjahre. 2878 Giessen, den 9. April 1917. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hiuscheiden unserer lieben, unvergesslichen Tochter sagen wir allen, insbesondere Herrn Pfarrer Barth für die trostreichen Worte am Grabe und für die liebevolle Pflege der Schwester Bertha, sowie für die überaus zahlreichen Blumenspenden unseren innigsten Dank. Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Familie Karl Rühl. In tiefer Trauer: Berta Straub geb. Weitz Georg Straub, Reallehrer. Die Beerdigung findet in der Stille statt. Von Beileidsbesuchen sowie Blumenspenden bitten wir abzusehen. Grossen-Buseok, den 10. April 1917. Handarbeitsschule und Pensionat von frl. Landmann, Giessen Süd-Anlage 7 128331 Süd-Anlage 7 Unterricht in allen weiblichen Handarbeiten: Weiß-und Maschineunähen, Stickereien jeder Art, Klöppeln, Occhi. Aenderumzen von Wäsche, einfachen Kleidern und Blusen, ferner Kunsthandarbeiten in allen Techniken. Beginn des Unterriehl» am 16. April. 03153 Tod es -An zeige. Heute nacht entschlief nach kurzem schweren Leiden meine liebe Frau Johanna Eisoffer geh. Rothenberger. In tiefer Trauer: Rechtsanwalt Hugo Eisoffer nebst Kinder Familie Louis Rothenberger Witwe Familie 8. Eisoffer. Giessen, den 9. April 1917. Die Beerdigung findet statt: Mittwooh, den 11. April, nachmittags 3 Uhr, von der israelitischen Kapelle des Neuen Friedhofes aus. Beileidsbesuche und Blumenspenden dankend verbeten .v-174 Für dir vielen Beweise Herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, des 'Sem Johannes Mvhl HI. sagen wir allen, besonders für die überaus zahlreichen Kranzspenden, unseren tiefgefühlten Dank. 02133 Im Namen der tiestrauernden Hinterbliebenen: Elisabeshe Muhl geb. Luh und Kinder. Großen-Linden, den 7. April 1917 ! ■ r ' < ™rrwr.' Danksagung. öür die vielen Beweise aufrichtiger Nächstenliebe während der langen, schweren Krankheit unserer lieben Schwester, sowie fiir die lebte Ehrenbezeugung bei ihrer Nnhebestaltung, den barmherzigen Schwestern für ihre liebevolle Pflege, für die trostreichen Worte des Pfarrers Dekan Gutzmann am Grabe sagen wir aus diesem Wege unseren innigsten Dank aus. a4ß2 Familie Dietrich Walter. Daubringen, den 6. April 1917. Gietzener Haußfrauenverem. Die Schubslilr-Lebrstube ist vott Mittwoch, den 18. Avril ad ivieder regelmäbia geöffnet. Der neue Lehrgang für Anfertigung von Schubwerk beginnt Montag. den 16 . April nachmittags 3 Udr in der Oder- rcalschule. W« D»c Vorsitzende. Likicklilkli-PejüB-keskllsshchGikPti. Eiformbriket S-Abgabo Mittwoch, den 11. Avril von 7—Udr. Nummerkarten 1—100 sind nur gültig und inüfTcn vorder gegen Bezugsscheine, unter Vorlage der lebte» O-nu- i'g bei dem Vorsitzenden A. Dickorü, Schanzeusiras;e 8 ■ • e c usch! werden. 2N75 lädierter Stahlblechksssel I autogen geschweißt Beater Ersatz für Kupier- | kessel. Einziger fiir die Landw irtschaft brauchb arer j Kessel. Eignet sich für alles.-^Zu b eziehen durch alle größeren Eisen waren- Handl u ngen. — Lie ferung in ; einigen Tagen ,3k *D Heinrich Ämend G. m. d. H. Hanau a. $!. fidier. Es ist dringend geboten, den Schttlbiicherbedarf der nuherst schwierigen ErgänzungSmüglichkeit wegen so frühzeitig wie möglich zu decken. 12645 Ernst Kaiser, Sckttlbuchhandlung, MäuSburg, An^. Er««s'sckeUntv.-Buchbandlg., AmSelterStor, J. BUcker’sche Unlv'Buchhandlung, Süd-Anlage. Beginn neuer Isves- s- AbsaLhirrsa am 16. Avril». 1. Mat. Anmeldungen lägt. Prospekt frei Hermes Handels- S,ela'in»Jti3t Gießen, Bahnhosur. 60. U äiti aller Irl Helerl in teoor gev/Onsctitii» Ausstattung stilrein u.preißweiü dis BrühS’sehe liaiv. • Dru* Giessener Paedagogium (Private Höhere Lehranstalten) A PaoHcrnnrnsim’ Sexta-Oberprima, kleine Klassen, individ. Be- röüuoyuyium. handlun Arbeitsstund< unt . streilfi r. Aufsicht. "1 Einjährigen-, Primareife-, Abiturientenprüfung. B Wandplcrpalcphiilp • !> Realklassen Untertertia — Unter- • r«anq.jsr-aiscnuie. se kunda: Kaufmännische Ausbildung. Einjährigenprüi'ung. II. Oberklasse: Jahreskursus zur kaufmännischen Durchbildung für solche, die Einjährigenzeugnis besitzen. III. Musterkontor. C ^rhiilprhpim fiir Zöglinge beider Abtlg. Charakterbildung ^ o^nuieineim lur durch crnsle Arbejt und p nichterfü i| ung> 9,1 Beste Verpflegung. Häuser im Park - Musik - Sport. Drucksachen und jede Auskunft durch Direktor Brackemann, Ludwigstrasse 70, in der Nähe der Universität, Fernruf 633 und 953. Bahnhofstiv 34 Spielplan ab heut biw einschl. Freitag, «len 13. April, gastiert das beliebte Künstlerpaar Wanda Treumanii und Yiggo Färsen in dem grossen Sensationsdrama in 3 Akten Paul Banners Schicksal W mterstimmung Malerisches Landschaftsbild, 2866 Der Journalist Lebensdrama in 3 Akten, Dazu das gute Beiprogramm. — Anerkannte {gute Kfinatlerkapelle. Kinderwagen Mäapp- und Sportwagen in größter Auswahl billigst 2513 ÄugustKilbinger, Seltersweg 79 . Nntchol^Berkattf der Gemeinde Waldgirmes im Wege schriftlichen Mdstgebots. LoS-Nr. 1, Distrikt 10 u. 12, 5 Stück Eichenstämme 1. Kl., 4,02 I-stm., Loö-Nr. 2. Distrikt 10 n. 12, 1 Eichenstamm 2. Kl., 0,38 Astm., Los-Nr. 3, Distrikt 10 u. 12, 3 Stück Elchenstämme 3. Kl., 1.12 Aftm., Los-Nr. 4, Distrikt 10 u. 12, 3 Stück Eichenstnmine 4. Kl., 2,00 'pi-stm., Los-Nr. 5, Distrikt 10 u. 12, 10 Stück Elchenstämme 5. Kl., 5,40 (Mtm* Los-Nr. 6, Distr. 3c, Aichtenstämine t.ÄL, 5,09rZstm, Los-Nr. 6, Distr 3c, Kichtenstämme 2. Kl., 20,00 ftitm., Los-Nr. 0, Distrikt 3c, Bichienstüm»ne 3. Kl., 3,83 irstm. Los-Nr. 7, Distrilt 4 u. 19b, Fichrenstämme 2 Kl., 0,21 Astm.. Los-Nr. 7. Distrikt 4 u. 10b, H-tchleiistämme 3. Kl , 13,28 A-Um., Los-Nr. 7, Distrikt 4 u. 10 b, Fichtenstämme 4. Kl.. 13,28 Jstm., Los-Oir. 8. Distrikt 0a. Kiesernstämpnnnendes] Akten. 280» Handelsrealsohule Älilelhiig R des Ciefleirer Pacdagogfums. private höhere Lehranstalt.) bohon lange hat sich das Bedürfnis gezeigt, daß die mwn.bente, die ihre Schulzeit nach bestandener Einjährigenprüfung beenden, besser als bisher für die neu an sie herantretenden geschäftlichen Anforderungen täglichen Lebens gerüstet sind. Dabei ist es gleichgültig, ob sie in irgend eine kaufmännische oder sonstige Lehre eintreten oder die mittlere Beamten- 1 aufbahn ein schlagen. Ueborall wird der am besten und raschesten weiterkommen, der über die grundlegenden Fragen des geschäftlichen und wirtschaftlichen Lebens hinreichend vorgebildet ist Unsere Handelsrealschnle vereinigt in sich, das sagt der Name, eine Handels- und eine Realschule, d.h. die Schüler werden neben den eigentlichen Handels- fächern in den Fächern der Realschule unterrichtet damit sie ihre Studienzeit mit der Einjährigenprüfung (Reife für Obersekundn) abschließen können. Die Absolventen unserer Handelsrealschule, die genügend Begabung und guten Willen gezeigt haben, können sich im Paedagogiura oder auf einer öffentlichen Oberrealschule ohne weitere Schwierigkeit auf das Maturam vorbereiten. 2386 Die Handelsrealscliule gliedert sich in die Real-Klassen (Untertertia-Obertertia-Untersekunda) und, als Ergänzung, die Oberklasse. A) Eieulklassen: Untertertia — Untersekunda. Lehrplan der Realschule, dazu Handelsfächer: Einfache, doppelte und amerikanische Buchführung; Hände s- Korrcspondenz; Kaufmännisches Rechnen; Kontokorrent-Lehre; Kaufmännische Formular-Lehre; Handelsrecht und die betreffenden Abschnitte des bürgerlichen Rechts; Wechselrecht; Volkswirtschaftslehre; ; änk- und Borsenwesen; Geschäftsaufsätze und privates L.gewesen; Versicherungswesen; Handelsgeographie; Schonschreiben;- Französische und englische Korrespondenz und Konversation; Stenographie und Maschinenschreiben (wahlfrei). Das Ziel der Realklassen Ist also: Gin- .jührigenprüfang and kaufmännische Ausbildung. B) Oberklasse: Der Eintritt in diese Ergänzungsklasse kann nur auf Grund des Einjährigenscheines (Reife für Obersekunda' oder einer entsprechenden besonderen Aufnahmeprüfung erfolgen. Der Besuch dieser Klasse soll im übrigen für Herren jeden Alters und Standes offen sein, denen daran liegt, eine umfassende kaufmännische Bildung zu erlangen und ihre fremdsprachlichen Kenntnisse zu erweitern. Besonders Kriegsbeschädigte, die ihren Beruf wechseln wollen, seien auf den Besuch dieser Klasse hingewiesen. Unterrichtsfächer: Nationalökonomie, Rechtswissenschaften. Handelstechnik, Wirtschafts- und Verkehrsgeographie, Warenkunde und (wahlfrei!) Fremdsprachen. Näheres über die Fächer im Prospekt Dauer: 1 Jahr. In der Handolsrealschulo (nicht in der Oberklasse) werden täglich beaufsichtigte Arbeitsstunden abgehalten, wie überhaupt der Unterricht auf denselben Grundlagen wie der des Paedagogiums aufgebaut ist. Schulgeld: 1. Realklassen: 240 Mk. jährlich. II. Oberklasse. 480 Mk. Alles Nähere durch den Prospekt, der auf Wunsch unberechnet zugeschickt wird. Anmeldungen für das neue Schuljahr werden schon jetzt angenommen. Direktor Brackemann, Ludwigstraße 70. Aliceschule. Für die ,;u Ostern die Schulen verlassenden jungen Mädchen beginnen Kurie im Kochen, Weisszeugnäben, Kaudarbeiteu, Schneidern und Bügel» am 16. Avril. Anmeldungen Steiuttrasse 10. 2454 Holzsubmission. Aus den Waldungen der Gemeinde Alteu- Bufeck soll folgendes Holz im Submissionswege vergeben werden. 2 Eichen-Stämme, 4. Kl., 30-39 Ctm. Durchmesser ----- 1,14 Fstm, 5 Eichen-Stämme, 5. Kl., 25—29 Ctm. Durchmesser = 1,68 Fstm. 193 Eichen-Stämme, 6 . Kl., 25 Ctm. Durchmesser = 26,68. Fstm. 4 Fichten-Stämme, 2 . Kl„ 40—49 Ctm. Durchmesser ----- 11,37 Fstm. 8 Fichten-Stämme, 3. Kl., 30—39 Ctm. Durchmesser — 12,95 Fstm. 13 Fichten-Stämme, 4. Kl„ 25—29 Ctm. Durchmesser — 13,41 Fstm. 35 Fichten-Stämme, 5a. Kl., 20—24 Ctm. Durchmesser — 19,08 Fstm. 242 Fichten Stämme, 55. Kl., 12—19 Ctm. Durchmesser — 48,77 Fstm. 234 Weißtanne-Stämme, 5d. Kl., 12 —19 Ctm. Durchmesser — 48,29 Fstm. 4 Kiefern-Stämme, 3. Kl., 30—39 Ctm. Durchmesser ----- 2,28 Fstm. 20 Kiefern-Stämme, 4. Kl., 25—29 Ctm. Durchmesser = 10,12 Fstm. , 296 Kiesern-Stämme, 5. Kl., unter 25 Ctm. Durchmesser — 68,74 Fstm. 157 Kiesern-Stämme, 5. Kl., unter 25 Ctm. Durchmesser — 50,68 Fstm. 370 Fichten-Derbstangen, 8 —10 Ctm. Durchmesser ----- 28,76 Fstm. 58 Weißtanne-Derbstangen, 8 —10 Ctm. Durchmesser ----- 5,60 Fstm. Angebote hierauf sind nach Sortiment und Klassen getrennt pro Fstm. bis zum 14. April, nachmittags 2 Uhr. verschlossen und mit entsprechender Aufschrift bei Unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, woselbst auch die Eröffnung der Angebote stattfindet. Etwaige Abweichungen des angegebenen Festgehaltes bleiben Vorbehalten. Das Holz lagert im Distr. Hamberg, Struth-, Schafleisel, Kuhtriebswald und Hangelstein und wird aus Verlangen von Forstwart Müller vorgezeigt 2888 Alten-Buseck, den 5. April 1917. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck. _ I V.: Rau. __ Holzverstergernng in der Fürstlichen Lberförfterei Sich. Montag, den 16. April, vormittags 9'/, Uhr, werden im Distrikt Münchwald versteigert: 140 Rm. Mesern- Kniivoel, 193 Nm. Äiefern-Stöcke, 5400 Kiesern-Wellen. 66 Fichten-Derbstangen -- 0,90 Fstm., 41 Fichten-Reisstangen --- 0,41 Fstm. 2816B Die Zusammenkunst ist auf der neuen Waldstrake aus der Meilbach nach Burkhardsfelden beim Steinbruch. Holzversteigerung. Donnerstag, den 12. April d. I., von vormittags 10 Uhr an kommen im Gemeinde-Wald zu Bersrod, in den Distrikten Dörnberg, Lehnigrube, Mittelschlag, Laudwehrschlag und Oberhäuschen folgende Holzsorten zur Versteigerung: 1. Scheiter Buche 194 Rm , Lärche 2 Rm., Fichte 2 Nm. 2. Knüppel Buche 253 Nm.. Eiche 24 Rm., Lärche 6 Nm.. Fichte 39 Rm. 3. Reiser Buche 312 Rm., Eiche 84 Nm., Stöcke. Buche 168 Rm. 4. Stämnie Eiche 10 Stück mit 4,38 Fstm., Lärche 2 Stück mit 2,74 Fstm. 5. Derbstaugen Eiche 12 Stück mit 2,53 Fstm , Fichte 13 Stück mit 2,12 Fstm. 6 . Neisstangen 400 Stück mit 2,59 Fstm. Zusammenkunft im Ort. *317 Bersrod, den 5. April 1917. Großh. Bürgermeisterei Bersrod. R e u s ch l i n g. Holzversteigernng Gememdewald Königsberg. Donnerstag, den 12. April d. Fs., vormittags 1V Udr un Distrikt Totmal. A4 Fichten-Stämme mit 64.62 Fstm. 165 Fichten-Dtangen l. u. II. Klasse 28 Rm. Nutzschcir und Knüppel 26 Nm. Niefernscheii. 81 Rm. Nnüvvel. Distrikt Buchsckecre 4 Eichen-Stämme mit 2.65 Fstm.! Anfang Frankenbacher Weg. Dünsbergsgrund. Der Bürgermeister Schupp. 2856! versäume nicht, sich für die vermehrte (tzcsahr durch eine Unfallversicherung zu decken. Anträge und Anfragen ntinmt entgegen Providentia Frankfurter Versicherung- - Gesellschaft in Frankfurt a. M., Tauttusankage Nr. 20. Abteilung für Unfallversicherung. Ebenso sind au allen Orlen unsere Vertreter aut Entgegennahme von Anträgen und Auskunfterleilung bereit. 28liss Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Giessen. Bekanntmachung. Die im März 1900 geborenen Vandituruipflich- tigcn der Stadt Giessen müssen sich am 16 . d. Mts. vormittags von 8—12 Uhr u. nachmittags von 2 bis 6 Uhr im alten Rathaus am Marktplatz zur Landsturmrolle melden. Auswärts Geborene haben bei der Anmeldung ihren Geburtsschein vorzulegen. 2859B Gieben, den 4. April 1917. Der Oberbürgermeister: Keller. Ver:ehieiieiiü. Ällg. 0eu!8c!i. taenweln Ortsgruppe Messen. Auskunftstelle für Zrauenberuse. Frauen u. Mädchen erhalten nncntaeltlich Rat und Auskunft für alle Berufe ini alten Rathaus. Marktplatz 14, Dienstag abends von 7 bis 8 Uhr. Rechtsschutzstelle. Frauen u. Mädchen erhalten unentgeltlich Rat und Auskunft inRechtsangelegenheiten im alten Rathaus Marktplatz 14 Mittwoch abends von 7—9 Uhr. (4D Gießtlltt Wel-LemiM. Der Unterricht beginnt für alle Abteilungen, auch Schulklassen lind Kinder- garten, den 19. Avril. Die 21 ninabme der Sriiulerinnen Mittwoch, den 18. Avril, l 1 bis I Ubr. Bis duhin werden noch Anmeldungen emgegcngenommen und Auskunft erteilt. 2783D L« l^loeser Garteustr. 30. Alle, die an den Nachlaß des am 19. Februar ds. Js. in Gießen verstorbenen Lokomonvsührers i. R. Friedrich Haust etwas schulden oder zu fordern haben, wollen dies binnen zwei Wochen bei mir anmelden. 2803 Gießen, Goethestr. 571 am 5. April 1917. Ernst Rumpf, Nachlaßpfleger. I- oifl MM von Antiamtälen, Möveln, ganzen Einrichtungen, Alt-! eisen, sowie allen von mir geiührteu Artikeln. 2841 Louis Rothenberger.