m. 12 ZMttes Blatt Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag». ZakssgMß Beilagen: „Giehener KamUienblatter" und „rcceirblatt für den Ureis Gießen". Postscheckkonto: Zrankfurt am Main Nr. uw*. Vsnkvertehr: Sewerbebanf Gießen. ran meral-Anzeiger für Gberhchen 26. Mir, M? Zwillingsruttd uu k und Verlag: B r ü hl'jcheUnloeriuäi>Buch-u.St.*iubv dtexei. R. Lang.», Gießen. rchriftleitnng, Geschäskrstelle und vnrckereft Schulstraße?. Geschäfts siellem Verlag: 51, Schriftleilung? 112. AnschriftfurTrahtnachrichtrnrAnzeigerGießen. Mb. Deutscher Reichstag. »L Sitzung, Sonnabend, 24. März, 11. Nhr. Am Bundesralstisch: Lisco, v. Stein. Die Genehmigung zur Fortsetzung einer Widerklage de» GenL^llandschastSdirettors a. D. Kapp ge§en den Abg. Beh- rE«S (Deutsche Fraktion) fcnri) nicht erteilt. Ae hsradsetzMg Ser miKSüsch?» MmdsWBe». Die Vorlage will, daß gewisse im Felde begangene Straft tutTn «rldec arrgesehLN werden; die hohen Mindeststrafen der KriegKgeßktze entsprächen vielfach nicht den: Rechts einpfinden des Volkes. Die Mnrdeststrafen werden herabgesetzt für erschwerte unerlaLrbte Entfernung, Fahnenflucht, erschwerten Ungehorsam, erschwerte Gehorsanwerweigerung, Widersetzung, tätlichen Angriff gegen einen Vorgesetzten, Aufwiegelung und Aufruhr und er- schsrerre Wachtvergehen. KrteySminister v. Stein bringt die Vorlage, untee Hinweis enrf sein« Erfahrungen in der Praxis ein. Die GerichWherren haben eS oft schmerzlich empfunden, daß sie an die hohen Mindest- strafen gebunden waren. (Hört, hört!) Ich nehme keinen Anstand, zu erklären, daß ich, wv sich auch nur die geringste Hgnd- habe dazu bot, ffcait der strafrechtlichen Ahndung eine disziplinarische Ahndung vorgenommen habe. (Deifall.) Das Bedürfnis zu diesem Gesetz liegt daher in erster Linie gerade in den Erfahrungen des Krieges. Es könnte zweifelhaft erscheinen, ob es sich noch verlohnt, während des Krieges die Aenderung dierchzusichren. Aber gerade daraus müssen wir bestehen, denn der Krieg Ixet ja gerade die Unhaltbarleit des gegenwärtigen^ Znstairdes ge- schaff»- Die schleunige Verabschieoung des Gesetzes liegt im Interesse cckler Beteiligten, nicht zuletzt im Interesse der Be- schukdlgien. tBeifaL.- Abg. Fehrenbach fZtr.): Wir begrüßen diese kleine Revision de» Militarstrafgesetzbuches. Sie urutz schnell verabschiedet werden, möglichst noch im Laufe der nächsten Woche. Ausschußberatuug muß freilich stattfinden. Der Krieg hat sich auch hier als Lehrmeister gezeigt, denn es ist zweifelhaft, ob im Frieden die bür-eral- kommandoS widerspruchslos in eine Herabsetzung der Mindeststrafen gewilUgt hätten. Wg. Davidsohn (Soz.): Wir wünschen ebenfalls Ausschuß- beratung. Der Entwurf geht nicht weit genug. Noch immer sieht er die Todesstrafe vor, mit der sogar das neue Rutzkand jetzt auf- raumen will. Auch eine Revision der KriegsMtAel sollte man vornehmen. Abg. Rehbel (fünf.): DaS Bedürfnis für die Vorlage kann «icht bestritten werden. Wir sind für möglichst schnelle Erledigung. Abg. Dr. Haas (Fortschr. Dp.): Die Revision hätte längst erfolgen müssen. Um so schneller müssen wir jetzt arbeiten. Der Begriff .im Felde" sollte ersetzt werden durch den Begriff „vor dem Feinde". Abg. Dr. Caller (natl.): AlS Gerichtsherr habe ich oft die zu hohen Mündeststrafen bitter empfunden. Um sie zu umgehen, nehmen die Gerichte oft einfach erneu ganz anderen Tatbestand an. Das liegt natürlich nicht im Jntereffe des Rechts. Mg. Stadthagea (Soz. Arb.): Man sslli» der Vorlage rZA wirkende Kraft geben. Die Vorlage geht an eine Äommrstloa vsu Zi 25SügiiefeeaL Die Kveite Lesung de» • Katt des LeWiUgMLs krtr» pd$4&. _ Wz. Dr. Bell (Ftr.): Den KrieySwrrcher fern« «mtt gar nW scharf genug bchtrafen. Vor allem muß man die wirklich Schuldigen treffen. Lecher ist das Interesse der Allgemeinheit für unsere heutige Gesetzgebung in den letzten Jahren erheblich zuriukgegangen; man betrachtet sie viel zu sehr als Fachange- legen^it der Juristen. Den im Kriege stehenden jungen Juristen muß man später nach Möglichkeit entgegeirkommen, aber die Gründlrchleit der Ausbildung darf darunter nicht leiden. Das Reichsiustizamt muß nach Friedensschlutz baldigst eine Neuregelung des juristischen Studiums und der Vorbildung anftreben. Bn der Isstizreform müssen wir uns vor Schlagworten hüten. Der Grundgedanke des Güteverfahrens ist nichtig, und wir werden die iwitexe Entwicklung in Ru HL abwarten; jedenfalls^ darf man nrit dem Güteverfahren keinen Vorstoß gegen den. deutschen Anwaltstand verb-nden. Kaum ein anderer Stand ist so schwer vom Kriege getroffen. Die Anwälte müssen mehr als! bisher zu Richtern ernannt werden. Das Völkerrecht ist von unseren Feinden dauernd gebrochen worden, wahrend unser! Reichsgericht anerkennt, daß der Arrgehsrige eines feindlichen Staates auch während de§ Krieges den Schutz unserer Gesiche genießt. Abg. Landsberg (Soz.) bedauert das Vor gehen gegen die JetteLverteilerinnen, die am LieLknechtprazeß beteiligt waren. In einem andern Falle wurden zwei Anc^Tagte vom Reichsgericht freigesprochen, dann aber auf Betveiben des Reichsanwatts ist Schutzhaft genommen. Ich' hatte bisher eine höhere Aufftch'urrg von der Stellung eines Reichsanwalts, als daß er sich als Exekutor und GerichtsvoLzreher des LberLnnmandiersnden in den Marken betrachtet. In unserer Rechtspflege liegt noch viel Schutt und 'Moder. Hier muß der Staatssekretär den B-escm ansetzen. Wir mü&en ein freies Koalitionsrecht bsformnen auch für das Gesinde und die Landarbeiter. Der Redner bagrüudet alsdann den sozialdemotratischsn Antrag auf Ermöglichung der Rcchtsver- folgung, wenn ein Gericht sich als unzuständig erklärt hot. Wir nehmen alle vorliegenden Entschließungen an. Staatssekretär Dr. Lisco: Die vont ssztaldemockvatischen An- trcvt berührte Frage wird auch von uns erwogen. Man hat dem Relchsjustizamt JöHufteere" vangshatten. Ich kann sestftellen, daß wir mit Arbeit sehr reichlich bedacht sind. Fragen Sie nur die anderen Aemter. Wir haben an allen Gesetzentwürfen und Verordnungen sehr stark msigearbritet und wir werden weiter arbeiten müssen. Denken Sie an die Strafprozeßordmrng, an den Strafgesetzbuch-Entwurf, der durch den Krieg vsvhirrdert wurden Eise Aenderuntz der Zivilprozeßordnung ist notwendig Awf vielen Gebieten werden wir fpcrrsa'uup: sei« wüsten. Wir müssen alles vereinfachen. Das kann auch geschehe», durch eine Heraufsetzung o»r Kompetenz. An Arbeit fehlt es uns wirklich nicht. Nnrichtig ist es, daß daS Reichsstrstizamt sich im Schlspp- tan des preußischen Justizministeriums befindet. Dem Reichstag ist die Vorlage zur Vereinfachung der Rechtspflege schon Anfang März zu gegangen. Es handelt sich rum eine Kriegs- chatznatzrne und doch hcrt noch nicht einmal die erste Lchuu-z statt- >-efurrden. (Hört! Hört!) Ich bitte dringsnd, die Vorlage noch vor Ostern in Angriff zu nKmen. (Sehr g«t!) ' 21050 Justiz- beamte fteihe« int FeLx. 2000 kriegsverwendunAsfähige Beamte sind noch bis zum 31. März reklamiert. Eine Verein-fachung der NechtSpftvge muß also jetzt einsetzen. Der Reichsanwält in Leipzig ist bei seinem Vorgehen nur dem Oberkommando in den 9USkn gefolgt. Abg. Dr. Arendt (Dtsch. Frakt.) bespricht die mißliche Lage bes Hausbesitzes und empfiehlt eine Entschließung, HYvo- thekerwauterl usw. zu ermächtigen, bei Hypoichekendarlehen die mündelsichere Beleihung zu überschreiten, wenn von öffentlichen Körperschaften für den Mehrbetrag Bürgschaft geleistet wird. Staatssekretär Dr. Lisco: Die Klageir des liöausbesitzes sirrd uns bekairnt. Mir stehen der Entfchilietzsng wohlwollend gegen- ubtz. mmmmm Abg. Dr. Mükler-MaiwEn (Foetschr. Bp.): Die Vorlage zur Vereinfachung der Rechtspflsae enthält" ganz gefährliche Dinge für die Rechtspflege. Sie bringt eine bedenMche Einschränkung des LegalltütsprrnschS, eine rein formalistische Ver- einfachung. Die Vorlage bringt «ne Berjchlechterung deS g«»Fcn Juftizwefercü. Hier liegen preußische tzinanzplSse vor. Wir sollen uns die Vorlage ganz genau ansehon. Auch wir wollen eine Vereinfachung, aber eine Beseitigung des Sästrerb- und Formelkrams. Weg mit den Bandwurm-Urteilen, die für die Richter und für das Volk eine Plage sind. Abg. Gröber (Ztr.): Will man Beamtensiellen spare», dasr. muß man die Gerichtsspren-^l crbandern. Die Justiz wirb durch diese Vorlage ruiniert werden. Wir wollen die Vorlage so gründ. lich wie möglich besprechen. Ein Osterei soll eS nicht werden. Das machen wir nicht mit, denn es handelt sich um einen sehr folgenschweren Schritt. Wir haben doch dazu ksm Reichsgericht, daß man dort ncch Schutzhäftlingen sucht. Dazu sollte sich der Reichsanwalt viel zu hoch dünken.. Das sollte er irgend einem Polizeidiener überlasten. Wenn sich nun der betreffende Mann widersetzt hätte! Er hätte wahrscheinlich ein Recht dazu gehabt. (Sehr richtig!) Und es hatte sich dann der Fall ereignet, daß der Neichsa-iMxrkt vielleicht vor dem RoichSgericht für Freisprechung dieses Schutzhäftl'mgs hätte plädieren müssen. In eine solche Lage hätte sich der Reichsanwalt nicht bringen sollen. Das mußte er ft'r urüer seiner Würde halten. Der Wucher ist ein Verbreche« am Wähle deö Volkes. Man sollte alle Wucherprozeste grundsätzlich den Schöffengerichten überlasten, damit das Volksempfinden urehr zum Ausdruck kommt. Das Haus vertagt sich. Montag, 1 Uhr: Weiterberatur^. Schluß 2 % Uhr. Aus StQdt und Lciuv. Gießen, 26. März 1917. V H. C. Der Vv gelsberger H öheirklub halbe Seiner Kgl. Hoheit, dsm Gvvstherzog, zum Regienrngs--Jubiläum eine künstlerisch ausgeführte Glückrmmsch-Mresse über rächen laffciL Als Antlvort darauf ging tzen: Vvrsitzeuioen folgendes GroßherzoglichÄ HmÄchreLen zu: An den Vogelsberger Höhenklub zu Härchen Seiner Hochwohlgeborien des Herrn Dr. BruchhäZiser Ulrichstern, Oberhrssen. Der Vogelsberger Höhenklub hat Wir in einer geschmackvollen Adresse warme Glückwünsche zu Meinem Regierimgs°-Jubiläum zugleich mit dem Gelöbnis steter Treue dargebracht. Ich habe Mich über dtes freundliche Gedenken des Vogelsberger HöhenklubA curf- richtig gesrent sage Meinen herzlichisten Dank dafür. Dem Wunsch des Vogelsberger DöhenNubs, zur Erinnerung an den JubiläumNag cwT bm. altgeschichtlichen Schloßberg zu Ulrichstein einen „Gwßherzog Ernst--Zudwig-GedMkfwtzi" zu errichten, gebe ich freudig Meine Zichimmamg. Diarmfdadt, den 17. Mürz 1917. Ernst Ludwig. ** Auszeichnung: Dem Gefreite:: Karl Weirich tarn hier, z. Zt. bei der Poesseabteilnng des KaiferKchen Gouvernements Narnur (Belgien) (frtHer beim Alpenkorps), wurde irachtraglich das Eiserne Kreuz 2. Kl. verliehen. ** Beförderung. Adolf Neu«««», Sochr Küus- VVMU PH. Hermann, wllchde pn Leutnant der Reserve befördert. — V^efeldivebÄ Gustav Rupvel wurde MW Leutnant der Reserve befördert. ** Die starken Wurzeln deutscher Kraft und Grötze. Wie mancher von uns hat schon m den Zeiten höchster Not und Gefahr Kräfte an und in sich entdeckt, von denen er vorher keine Ahnung hatte und die ihn zm Leistungen befähigten, die er sich unter gewöhnlichen Umständen nie zugetraut hätte! Und wie bei dem (Auzslnen, si, ist es auch bei einem ganzen Volke. Wer hätte vor dem gegenwärtigen Kriege gedacht, daß unser Volk auch nur ein halbes Jahr sich wirtschaftlich gegen eine Welt von stets sich mehrenden Feinden würde behaupten können? Und doch, wie wuchs die Kraft des von anderen so oft rnitleidig belächelten deutschen Michels mit dem Bewußtsein und der Erkenntnis der Gefahr! Stets erschlossen steh neue Quellen seiner Siegeskraft, die zu b-vechen unsere Neider sich jetzt bereits seit 21/2 Jahren vsrgsblich abmühen! — Der Vortrag, den Lehrer V. Müller ^nächsten Dienstag abend über obiges Thema hallen wird ff. Änseigstetk d. M.), wird auch dem Zrrghastesten neuen Mut geben, denn auf Grund '/averläfsigsten Materials wird er zeigen, daß die starken Wurzeln deutscher Kraft keine LuftMlwAeLn sind wie bei manchem unserer Gegner, sondern daß fie verankert sind in festestem Grund und Bvden, imb daß ivrsere Feinde auch in Zukunft bei ihrem wirtschaftUchen Kampfe gegen uns trotz all ihrer teuflischen Pläne „ kleinere Beträge (bis zu 6000 Mk.) zu &/■> 'Prozent Zinsen in den ersteil zehn Jahren, dann dauemd zu 41/4 Plwvent und 6 Pwzertt Geldbeschaffungskosten, die gestundet werden, e.chälllrch.^Für gröverr Summen erhöht fick, der Zinsfuß etwas. Tie Kosten für die^Hypv- thcrerrichtung sind verhältnismäßig gering, Weil der Landesstempel bei Geldausnahmen für Zeichnuugszwecke erlaßen wrcd. Wer inner vaterländischen ZeichnungSpflicht auf dem 'alvgedeuteten Weg genügen will, kann jede nähere Llnskunft (namv^ttlich über Unkünd- barkeit, Tilgung, Unterlagen für die Beleihung usto.) Vau der genannten Bcuck, die auch die Zeichnung vernrittehi, kostenlos einhoto. . Landkreis Gießen. Großen-Linden. 26. März. GsenVcchner LutttMg G r ö ß e r . ein Dotzn des kürzlich verstorben eil Cfisenbayners Ludrmg Größer IV., wurde mit der Hessischeil Tapfmkeitsmedaille ausgezeichnet. Vor einern Jahre wlrrde er eiugez-ogevr, rückte im Zlugust ms Feld und kämpft jetzt als Pionier in Fvcmkreich. :: G r ü n b e r g , 24. Man. Demnächst finü>en in den mcksien Landorteil des Kreises Gießen Vorträge üöev die Lebensmittelbeschaffung für die Städte stptt. Im Interesse unserer Volksernährung ulid des Durchhaltens ist es erwünich-, weml die Vorträge überall recht gut besucht wc'.rden. Besonders Frauen sind dabei sehr willkommen. Es soll damit eine Einrichtung für den Kreis Gießen und auch andere Kreise gleschaffen werden, die nur von jedem Landwirt und Gemüsezüchter aufs freudigste begrüßt werden dürfte. D-er Msatz alles übrigen Geim'ises soll so organisiert loerden, daß man in jeder Gernenide «ihire Zeitverlust seine Vorräte vorteilhaft absetzen kcnln. LI Holzh^im, 24. März. Bergnumn Jrch. SameS stürzte in der Grube Hoffnung so 'iinglücklich, daß er nad)' Lang-Göns zum Arzt gebracht lverden inußte. LJ Lang-Göns, 24. März. Otto Dern, bea emem F6 silier-Regt., ist den 5)eldentod gestvrbekl. )( Mainzlar, 23. März. Vor einer zahlreLcherc Zuhörer- schast hielt Lehrer D aab ans Lollar gestern abend hier einen Vortrag init Lichtbildern über „Unsere R-eichsbank im Krroge". Bilder aus dem Zabntal und Teutsch-Südwestafrkka folgten dem Vortrag. Zum Schlüsse richtete der Vortragende an dw Amoescndcn die Vsiahnnng, sich an der Zeichnung -zur sechsten Kriegsanleihe rerht fleißig zu betätigen. . Steinheiin bei Hungen, 23. März. Mit eer Hessischen Tapferkeitsmedaille allsgezeichnet wurde der Schütze Wilhelm T i e tz von hier. Kreis Büdingen. # Calbach, 23. März. Den Heldentod starb, von etitex Granate getroffen, der Freiwillige Jäger Otto G ck a nu -- Die Hesii- sche Tapferkeitsmedaille erhielt der Gefreite Karl Vo bl csr t Dauern heim, 23. März. Das Eiserne Kst^euz erhielt der Musketier Adolf Gvrr, Sohn des im Felde stehenden Land- stnrmmannes Unteroffizier Heinrich Gorr. # Himbach, 23. Niärz. Das Sanitätskreuz am .Bairde der Hefsischen Tapferkeitsmedaille erhielt Fritz Rühlmanu. # Höchst a. d.N., 23. März. Die Hessische Tap'jerkertsme- dcrille erhielt der Wehrmann Karl C l a r i u s. -si- Wallernhausen, 23. März. Das Eiserne Krfmz erhielt der Kanonier Rudolf Wolf. W e n i n g s, 23. Marz. Am 8. Februar starb rnfblge crneS Granatschusses den Heldentod der Reservist Konrad Neun. Kreis Schotten. # Eichelsachsen, 23. März. Die Hessische TapferLeits- medaikle erhielt der Musketier Otto H i P 'pe L # Eschenrod, 23. März. Das Eiserne Lkveus m& bm Hessische CapferkditsMedaille trhielt lder Schütze Friedrich Büdner. ü Rainrod, 23. März. Tie Hessische Tapferkeitsnredmlle erhielt der Pionier August C h i 0 u t. 4t Schotten, 23. März. Für die „RattoaMstung der im Kriege Gefallenen" sind im Kreise vier Bezirksfürsvrgestelflen errichtet. Die Leitmig"rn Schotten hat Gerichtsassessor Dr. Bernhard, in Gütern Hofprediger Widmann, in Laubach Obevcmrts- richter Zinrmermann, in Ulrichsteiu Pfarrer Bühler-Boben- hailsen II. — Die Hessische Tapferkeitsmedaille erhielt der Grenadier Karl Funk. \ Hessen-Nassau. mr. Frankfurt a.M., 23. März. Das unter Zwangiwer- waltung stehende Villen-gebäude des früheren englischen Koprsnls Sir Francis Oppenheimer wurde für 680000 Mark cu\\ den Freiherrn Max von iGoldschmidt Rothschild verkauft. — Lsteute vormittag fand auf dem Hauptfriedhof die Beerdigung des früheren kaiserlichen Gesandten Hans von Miguel statt, der lange Jahre die Interessen des deutschen Retibe-5 in Aegypten vertreten hatte. Der Verstorbene rvar der Sohn des ehemaligen Frankfurter^ Oberbürgermeisters und Ehrenbürgers, nachmaligen Staatsministers von Miguel. ul. Limburg, 23.März. Heute nachmittag fMw M Her „Alten Post" unter dem Vorsitz des Landrats Büchling eilte machtvolle Kundgebung für die sechste Kriegsanleihe statt. Er warm etwa 350 Personen, meist Bürgevniciswr, Pfarrer, Lehrer, Beamte, Vereinsvorstände usw. erschienen. Direktor Eisinger von der Lmld- Wirtfckastsktkm'mrer in Wiesbaden sprach über die wirtschaftliche Lft. Besser aus M.-Madbach über die finanzielle Rüstung des deutschst Volkes. Bischof Dr. Mian feuerte in einer zündenden und sehr beifällig aufgeitommzuen Ansprache zur Mitarbeit an der Kriegssi anleiheÄDerbung auf. Regievungsoräfident Dr. v. Meister appellierte an das Pflichtgefühl und die vaterländische Geimrtung der Bevölkerung und schloß mit dreifachem Kaisechoch. [] Aus dein Kreise Marburg, 23. Mürz. Laut behördlicher Anordnuua haben die H ü h neu b e s i tz e r vo n jedem .Huhn im Monat mindestens drei Eier an die Eiersammelstelle abzuliefern. Ntt?Versrfüts-N straße 9, „Die Ähuld am Kriege und &»tt" Prof. D. Schian. Srieffafiett der Redaftkon. SAuouhme Anfragen bleiben unberüSsichttgt.» Uachhar- 1. Kfrankenversicherun g: Bei Betnebsbe- amten, Handlungsgehilfen usw. nrehr als 2500 Mt. 2. I n validen v er si ch grün g: Bei dert tzu 1 genannten Peysnen mehr als 2000 Mk. 3 (Sitte Beraitlagrmg zur Ein k» mm.ensteuer erfolgt im allgemeinen nur, soweit es sich um fortkan fe rqbe Bezüge handelt: daS Gleiche gilt auch bezüglich c>er Angestellte n v e r s i cb e r u n g. 4. Eine BerpfLickMtng für den Arbeitgeber zur Angabe der Löhne seiner Arbeiter brstM m Hefiru nach dem Einüimmenfteuergcsetz nicht, aber in Preußen, Nur der Steuerpflichtige muß fiir sekkne eigne Person der Steuerbehörde Angaben macheu. ff. M. in G. Llußer Brot- und Fünschkarten körruen Sje mcht Werkbank zu Eichen, eingetragene Genossenschaft Bilanz am 3L. Dezember 1916. AktiTA Kassenbestand. Fremde (Belbforten und Kupons. (But^aben bei der Neichsbank, Postscheck-Konto und Grro-Konto bei der Dresdner Bank . Wechselbestand Diskont-Wechsel Inkasso-Wechsel . . M $ 298 878 46 2 837 43 und der 256 622 - 118 436 - 23 850 - Wertpapiere : a) Anleihen btr> Reichs Bundesstaaten. b) sonstige börsengängige Wertpapiere c) sonstige We-Zpapiere . . ^orderirngen ans Beleihung börsengängiger Wertpapiere . Konto-KorrenL-Konto A Konto-Korrent-Konto B Konto pro Diverse Ausgeliehene Vorschüsse . ^ ' ' ' dto. ^zwecks Stellung von Kautionen auf. genommen). Noch zu empfangende Zinsen: s) auf ausgeliehene Vorschüße b) „ Kautittns-Vorschüsse c) „ Lombmd-Vorschüsse Ji 14 833 7 813 132381 40 301715 i 89 398 908 - r) „ eigene Wertpapiere Mobilien .. Stahlkammer.' .... Eigenes Baukgebäude Portokasse-Bestand . . Vorgelegte Gerichtskosten Rückwrchsel . . , Jt ^ 29 882 80 5 408 95 1 467 25 4 546 75 30145 2 793 240 61469 104 107 1297 494 ! 90 Passiva Beschästsguthaben: a) verbleibender Mitglieder b) ausscheidender Mitglieder . Reservefonds: 1 046 936 31 60 715 82 a) Hauptreserve b) Reservefonds II. 150 000 - 290 000 238 583 j 82 c) Haus-Reserve. 22 000 - d) Effekten.Reserve. 14 000 — e) Beamten-Pensionsfonds .... 100000 - Spareinlagen ^ ^ a) mit vierteljährlicher Kündigung 575 663 99 b) mit ganz- u. halbjährl. Kündigung 1 227 155 - Konto-Korrent-Konto A." ' Konto-Korrent-Konto B ..... Konto pro Diverse." ] Banken-Konto . . . . .. ' ' < ’* u Kautionszwecken hinterlegte Spareinlagebücher Vorerhobener Wechseldiskont. Dividende . Dispositionsfonds für Kriegsfürsorgezwecke . Gewinn-Vortrag . . ...... 41 305 i 75 65 000 247 1 273 I 3 601 1 80 48 36 5 491 124 | 51 j J « J & 1 P t. M : H 1 107 652 | 13 576 (XX) > __ 1 802 821 99 419 693 25 1 021 670 10 87 940 51 174 013 30 238 583 82 1 714 36 58 717 89 1 500 817 16 5 491 124 | 51 \,S vou^—Dienstag. den 27. März ^ietAu sind nur gültig Nummerkarten 101—200. .n, ^^unkoblen-Brlkctts-Abaabe Mittwoch, den S8. Marz von 8-12 Uhr und von 2-5 Uhr Dkerzu und nur gültig Nummerkarten 201—400. ,,„*3fn m , erfar .f en .müssen vorher gegen Bezugsscheine, 9? öer ^Ultuug bei dem Vorsitzenden -i laOl^'i 'wCtlflltÄCnltl'QflC 8 l!ntnpf nn Srht movNo« 22420 ™ 31 ' E ' 3 ™ ta 19> 5 . 14 SS □m Jahre 1916 traten neu hinzu. * * 1400 39 Dagegen schieden in 1916 aus: a) freiwillig durch Aufkündigung b) durch Tod und Abgang in früheren Fahren 1495 57 J 7' ~v r puijeieji janren. ..... iq durch Tod m 1916. . c) durch Ausschluß . .— Am 31 Bestand am 31. Dezember 1916 . . . Dezember 1916 betrugen die Haftsummen Mk. 3 028 000.-. Es verringerten 36 10 103 Rtk. 54 703.78. die Haftsummen um Mk. 212 000.- Greß en, den 24. März 1917. sich 1392 im Jahre 1916 die Geschäftsanteile um 24140 Gewerbed«, zo Siche», eingetragene Senojsiiistzast mit beschränkter BofMidit. Arnold. rv CTN . rfftjjr._ 4 » V f [ Walther. 20 ilark D. ^ Eichenauer. Arbertsvergebung^ Für die Feldbereinigungsgesellschaft Allendorf a. d. Lda., Kreis Gießen, sollen vergeben werden: Los 4—8, Waldrodungsarbeiten, veranschlagt m 6720 Mark. ö Die Verdingungsunterlagen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Ällendvrf a. d. Lda. zur Ginsicht offen. Angebote haben in Prozenten des Voranschlags zu erfolgen und sind verschlossen, post- srei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis Donnerstag, den 29. März 1917, nachmittags 3 Ahr, auf Großh. Bürgermeisterei Mendorf a. d. Lda. nnzuretchen, wo die Eröffnung der Angebote in Gegenwart erschienener Bieter stattfindet, Zuschlags- frist 2 Wochen. ° * 9» Gießen, den 24. März 1917. Großherzogliche Kulturinspektion Gießen. H. Stein bach, Großh. Baurat. 24278 HsZz-VerfteigermnH. Donnerstag, den 29. März 1917,^vor- liltags 19 Uhr, soll im Anneröder Gemeinde- "3-"-, "V UIUCHUC» versteigert werden: Nutzholz. l 28 Stück Fichtenderbstongen 22,52 Festmcter, w° .^uck Fichtenrüststangen, 2,11 Festmeter haltend, dabei 700 Bohnenstangen. Brennholz. fton ^0 rm Kiefernknüppel, 790 Kiefernwellen, ^»20 Fichtenwellen, 24 rm Kiefernstöcke. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberqsr Straße, Kreuzpunkt der Kreisstraße Annerod— Großen-Buseck bei Abteilung 20. Annerod, den 23. März 1917. [2423 Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod Horn. und mehr den Vertrieb der patentierten • PH MN und haltbarste Sohlenschutz der Welt, ledermann Käufer. Mustersoble aeaer Mk 2—. Verlangen Sie Prospekt. 4Mt© Häftling, Wetzlar, _ Moritz Bodgestraße 9 . Hslzvevsteigerung Freitag, den 30. März b. I., vormittags beginnend, werden bei Gastwirt Hörle zu Me: den Dlstrtkten Hoheroth, Burgwald, Buchenko, GanOüeege, Eichheege und Eselskopf der Fo.,.^.«..^ Merlnu, wwte Linnes, Lehnheimer LtnneS 1 und Flen rnigerkopf 1 der Forstwartei Lehnhetm versteigert «twmme: 30 Eichen 3.-6. Kl. -- 11 Fstm. (Bau- nn! Wagnerholz!, 2 Buchen 3. und 4. Kl. ^ 2 Fstm., 1 Kirsch banm 3. SU- = Fstm., 1 Lärche 2. Kl. — L15 Fstm Kresern: 1 Stück 2. Kl. ^ 1.26 Fstm., 2 3. Kl. - 1L5 F trn. ' .s Kl. ^ 4B3 Fstm., 14 5. Kl. = 7,59 Fstm., Achten. = E Fstm., 11 5® und b Kl. tJ' 38 Fstm., 2,5 Rm,. Eicheanutzscheit iruud und 25 m lorm), 1 Rm. Harnbuchennutzscheit (2 m lang), 2 Rm. K^ennutzknuppel (2 m lang). Brennholz: Scheiter Hawbuche, ^O Eiche, 4 Asve, 59 Kiefer, -Kirche, 48 Fichte. Knüppel Rm.: 44 Buche, 17 Hain- br'töe, 31 Eiche, 10 Erle, Aspe, 28 Kiefer, 33 Fichte KnüvpelreiiigRm.: 6 Eiche, 30 Kiefer, 4 Lärche, 17 Fichte. JiCtfifi Rm.: 202 Buche, 86 Eiche. Stütke Rm.' 84 Bucke N..Eiche, ^Kiefer, 4 Lärche 74 Fjchie. F^rnrr aus Distrikt Limmelberg 2 MerawerkSflächel der -.orstwartet Atzenhain: 14 Rm. Buchenfchetter, Knüppel Rm.: 28 Buche, 38 Hainbuche, 2 Eiche, 4 Alve Nerstg Nm.: 312 Buche lStammreistg), 168 Eiche. Stöcke <^'^0 ducke, 12 Fichte-, Auskunft erteilen die Großh. Forstwarte Rcüller zu Mücke, Edelmann zu Merlau und Bir-kenstock zu Oberarubenbach (für Hoherörb). Grunberg, den L März 1917. Grotzh. Oberförtterei Meder-Obme«. Schneider. Hoizversteigerung. 2437L ,vrc»tag. den 3«. März kfd. IS. sollen aus dem Gemcindewald Langsdorf versteigert werden- Scheite, 160 Rm Buchen, 170 Rm. Knüppel' 160 Rm. Eichen, 20 Rm. Kiefern, 15 Rm. Buchen- Reisig. 30 Rm. Kiefern, 3 Rm. Buchen-Stöcke 4 Rm. Kiefern, 2 3 Rm. Eichen, 96 Rm. Fichten! Nußreisig. > am Zusammenkunft der Steigerer am Bahnübergang Kreisstraße Langsdorf—Niederbessinqen vormittags 9 1 /, Uhr. Großherzogliche Bürgermeisterei Langsdorf. Schiel. OoLzverkanf 4 [ 6 Zimmer j 1 Ost-Anl.39». Schöne neuzeitl. eingerichtete ^ sonmge non* mit Zubehör, Bade- zimmer und Gartenanleil zu vermieten. Näheres durch <) Karl Seipel, Liebigstr.13. *** Ö Zimmer j ö Ml, Neneu Bitte 2 ist eine 5-Zimmer-Wohnung mit e M:»'Vorplatz zu vermieten. 2 Näheres Gesellschaftsverein, \ ^onnenstrabe 19. j Veraohiedene j . Die seit vielen Jahren von : Herrn Wilh.Hombergerinnegehabte Wohnung von 7 bis 8 Zimmern Plockstraste 4 ist ? auf L Juli anderweitig zu \ vermieten, eml. a. m. Laden. . Näheres Plockttr. 6. 12444 1 DZobnung zu vermieten. ' Müblttratzc 25. ,01904 Mo bl. Zimmer Pension Brasdl Nenen Büaa 22 lBellevuejZtm. m.u.ohneBer- psteg. f. jede Zeitdauer. Mtt^ tag-u. Abendttsch. Elektrisch Licht, Bad. Tel. 1085. 11687 Pens. Minerva, Wetzlarer Weg 15 , Bestempfohlene vornehme ' Famillenvension. Schön möblierte Zimmer mit i voller Pension zu vermiet. yersflflllebo Kfieho, elektr. Lieht, Baö. Telef. 819. [01189 Möbl. Zimmer per 1. 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Holzverfteigerung in der Fürstlichen Obcrförstercr Sich. im SftVÄ vormittags 9V 2 Uhr ollen werden. Scheiter. Rm.: M Buchen, 3 Eichen: Knüppel, Sftn.: 19 Buchen, 15 Eichen 1570^Bucken''^c^nbn, 10 Eichen,- Reisholz-Wellen. Erchen. Zusammenkunft auf der Wald bruch im Wald/"^^^ b *' &er Abfahrt nach dem Stein- Nk? A^steigeru ^ um 12 Ufir mittags in den ^...rikt Konzebühl über, woselbst nach Schätzung zum VcrkaMe kommen, Schetier, 91m: 200 suchesi. ,0 Eichen Rm.:80Buchen,30 Eichen: Stöcke,Rm. 60 Zucken' 30 Eichen, ReiShoiz.Wellcn: 1600 Buch-si. S00 Eichen. Wer Versteigerung herzukommen will, stöbt am bestn Llch-Steinbach beim Einganges den Wald am der Llcher Seite zur Versammlung Holzverstergerung. . Srcitöfi, den 30« ÄRärz lsd» FS» werden nock 3 m- 1 11 vr? 11 ?? 1 oornnttags am „Neuen Pflanz- gartell" im Noll aus dem Distrikt Noll 2b versteigert- 2 lki Buche ^ Knüppel: Rm. !6 Buche. kq ^ n -..^74 Buche, 1 Eiche: Stöcke: Rm ^ m-l e ' 1 Stamme: 3 Eichen 5. Kl —1.95 Fstm «eve^ZdeLÄ »reiberrUcher Gtetzen, den 24. Mär» 1917. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau I- B.: Trautwein. 2^6V Grotzh. Forstmeister. Bekanntmachung. Zur Förderung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs haben wir die Einführung des Ueber- weisungsverkehrs für unsere Kasse mit Wirkung vom 1. April 1917 beschlossen. 9 Wir bitten, von dieser Einrichtung Mhlrei» Gebrauch machen zu wollen, und sind zu jeder näheren Auskunft, auch außer den Zahltagen, gerne bereit. " * Z^rung dieser Verkehrs ist eine vater- ändlsche Pflicht. Butzbach, den 24. März 1917 Mathildenflift Butzbach (Bezirkssparkass-,. _ Rühl, Direktor. 2429D Bekanntmachung. D'°nstmSdche„ SÄl 33etr.: BestandSaumabmc von Web .Wirk- und Strick .. , waren. « U ? tcr Hinweis auf die Bekanntmachung der Reicks- ÄS “mb S.rLwarL"7Lrucki blatt Giehen vom 20. März 1917, fordere ick dip SmÜÄ an ?Äder Stadt Giehen. mit Schiffenberä 123938 •ao fand Haotklinik« Gleisen BahnhoUtmsse au k bie l ü l die Bestandsmeldung vorgeschriebenell Karten £VÄ. üblichen Dienststunden, in der Stadt. Be- Tüchtiges Mäscheil für^Küche und Haus per tcht ausgeschtoffen. 2440 krau Lu(3vlo Bosanthal, Liebigstratze 131. Einzige und Spezialausbildung in allen Handelst, durch geprüfte Lehrkräfte. Ne für April od. spät.ges.?rs«?nd. Gr. Steinw. 231. Besieres Mädchen für Küche und Haus, mit Uten Zeugnissen, sofort ges. arburgerStraflc 35. leueViertel-u.Halb- jahreskurBe beginnen am 16. April u. 2. Mai. Anmeld, rechtz. erb. Einz, Lehrf. k. tägl. begonnen werden in Schönschreiben. Stenographie, Maschinenschreiben, Kaufm. Recliuen. Kontocorrent-ßechn. Buchführung eint', u. dopp. Methode- Prospekte frei. . ilttaHMtpiW« 13 Zimmer Nr. 8 abmdÄcn und °°rLL^l!°W^u^i° mit Beginn des 26. Marz Zur.Meldung vervNichiet' slI'nlle"na,ittli»en"und Ä wirtschaftlichen Betriebe äbe «ffenilick rechtlichen Körperschaften und Berbönde, d e Eigentum oder Gewahrsam an meldepflichiigen Geaew !!Ä?ben.baden, oder bei denen sich solche unter Zollanfttch, befinden.. Die nach Beginn de» M Mär7 917 einireffen bem Ä» fofo « ?,?* Eingang der Ware i!, melden. Diese Meldungen dbrien nur ans den hiert ichriebencn amtlichen Mell-scheinen ersiatiei iverden. orge- EÄ ÄfTÄ? biirien ans den Melde. Giesten, den 23. Ntärz 1917. Ter Oberbürgermeister: Kell e r. vom Lande gesucht. s2412 Bermania-Broyerie FranksurtertStrabe 39 1 Lehrmädchen ges. gegen sofort. Vergütung. SEulaesc»Letzten, Marktstrabe 24/26. 12311 Hanfnisujit emvnehlt sich in den Abend- stunden zum Beitragen der Bücher uiw. Schriftl. Ang. unt.2443 an den Gietz. Anzetg. Dienstag, den 27. März l. Fs. nachmittags .städtischen Hospital, Seltersweg n die im ®ri nöc " n . e 11 Gegenstände, sowie verschiedenes „>