ßt. 68 Zweites Blatt Erschein! ISgllch mit Ausnahme d«S Sonntags. J67. Jahrgang ©etlagen: „Gletzener Kamilienb lütter" und „rtrelsblatt für den Ureis Stehen". -oftscheckkonto: Frankftitt am Main Nr. U68b. Vantverkehr: Sewerbebgnk Gieren. Gieße« ) Her General-Anzeiger für Gberhejsen zreitag, 9 . März i9tf ZwillingSrundoruck und Verlag: Brühl''cheUnweriuäks-Buch-u.Steuidruckerei. R. Lange. Gießen. Schriftleltvng. Geschäftsstelle und Druckerei: Schulsttuye?. (. eschäf.snelle u. Benag: *=**61, Schriftleuung: 112. AnschriftfürTrr.htnachrlchten-AnzetgerKiegen. Eine deutsche amtliche Aeutzerung über Wilson. s A» * n 7 8 ‘ .'^' är 5- (WTB. Nichtamtlich.) Tie^N orddeut- im» wÄV " 11 Zeitung" schreibt u. a.: chas tvir bisher r - Jftiuhren, ttwmie uns nicht ermutigen, dort auf eine gerechte •^'>nrbiginig unseres Entschlusses zu rechnen, und so war - ^ nti natürlicher Vorsorge, wenn Mir zur rechten Zeit gegenüber einem möglichen neuen Feinde auch nach neuen Bundes- hielten. Nur schmale Saump-s>aide führten zu oresem Zreü Gegen Verrat gibt es keine unbedigte Sicherheit, und PJ* P}™ Regierung Wilsons sich eines Verräters bediente, räumte }} € Mllschoeigend ern, daß wir allen Grurrd zur äußersten Wach- l ö ™ hatten. So stempelte sie selbst die Weisung an unseren Ge- dnw^n rn Mexiko ju dem, was sie wirklich war, zu einer Handlung cmfacher Selbstverständlichkeit. Unser Bündnisangebot an Mexiko erst nach der amerikanisch .Kriegserklärung an ims erfolgen, ^uch heute noch wi'mschm wir einen Krieg mit den Vereinigten/ Staaten zu vermeiden. Teilt Amerika diesen Wnnsch, so wirb also 2 l if Kenrrtnrs von unserem Angebot sich ans das beschränken, Wilsons selbst darüber verofferrtlicht hat. Wie P* *** dem Präsidenten, ihn allein trifft vor ver Geschräfte die Verantwortung, wenn sein eigenes Land, das bisher nach bat Segen des Friedens genießt usnd dem Himmel dafür Nicht dankbar genug fern köiinte, nun ohne jede zwingende /¥. ^ die des blutigen Weltkrieges mit verstrickt werden tollte. Wie m Wilsons Hand das Leben der amerikanischen Bürger an isus «c-lATtU VK-l UJlltJ, IWULim/CIi ^Oiirgk Itegt, die unsere Warnung vor dein Gefahrbereich zur See mißachte, so hält er mich das Schicksal all der vielen Tau,end>e in Händen über die em weiteres Umsichgreifen des Krieges Verderben, Trauer und Tod bringen würde. Wie immer er sich entscheiden möge, uns wird er, ab er nun Ksrieg oder Frieden wählt, um keines! Haares Brei te von dem Wege drängen. Aus Stadt und Land. Gießen. 9. März 1917. , v r* ^bwanderun g in die höheren Wa gen kla ssen. ber öenu&ung der Wagenklassen bei Eisenbahnfahrten hat sich rn der letzten Zeit ern auffallender Wandel vollzogen. Wenn bisher die Abteile werter und dritter Klasse wohl infolge der beschränkten Fabrgeleyenhert eine sehr starke, oft beängstigende Besetzung auf- wresen, so macht sich diese Erscheinung jetzt in zunehmendem Maße auch m der zweiten .Masse bemerkbar. Die Abteile dieser bei den Nahzügen, derartig über- fuUt, daß viele Bahrgaste sich mit einem Stehplatz begnügen müssen, wenn sie überhaupt noch mitkominen Motten. Selbst die Einlegung werterer Wagen hat tvenig Entlastung gebracht, da der Zustrom in die höheren Wagenklassen anhält und voraussichtlich noch weiter J£ Cl ?* ei i für den Fiskus zwar eine sehr angenehme Tatsache, für das Nersepublikum allerdings eine Unbequemlichkeit, me unter den vielen arideren Kriegsnirannehmlickffeiten jedoch nicht Me ärgste rst. ** E i n e A u 3 st e l l u n g vonArbeiten der deutschen Internierten in der Schweiz findet aus Veranlassung der Heeresverwaltung in der Zeit vom 14. bis 20. März in Frank- surt a. M. statt. Mit der Leitiing der Veranstaltung, über die Prinzessin Friedrich Karl von Hessen, Prinzessin Margarete von Lreutzen und die Heeresverwaltung da? Protektorat übernommen haben, ist der Frankfurter Ausschuß für deutsche Kriegsaesangene betraut worden. Die Ausstellung wird zum ersten Male auf deutschem Boden in größerem Umfange die Erzeugnisse des K u n st - und GewerbesleißeS unserer gefangenen Brüder ? C i? Cr kr ^ le au? bem gastlichen Boden der neutralen Schweiz freundliche Aufnahme und Pflege gesunden haben. ES handelt sich um durchaus ernste Arbeiten, die in groben Werkstätten lind Jnter- merlenbetneben sachgemäß hergestellt werden und die bereits aus zahlrei den Ausstellungen in der Schweiz die einmütige Anerkennung "^Bewunderung des Publikums und starken Absatz gesunden . ** sonder Poft. Trotz wiederholter Hinweise wendet sich Teil des Publikums in Angelegenheiten des laufenden PostLnenstes, deren Erledigung den Orts-Po st- und Telegraphenanstalten obliegt, an die Kaiserliche 8 ^br-.Postdireriion m Tarmstadt. Insbesondere geschieht Mes bei Beschwerden über verzögerte Bestellung von Post fendungen oder Telegrammen, über Portoerhebung und Unregel- maßrgkecten rm Telegraphen- und Fernsprechbetrieb, sodann bei Anzeigen über Wohnungsveränderungen und Erteilung von Voll- mfljten, ferner bei Anträgen auf Nachsendung doii Briefen mrd Zettilngen, Erstattung wn Telegramm- und Fernsprechgebühren KEekttlng neuer Fernsprcchanschlüsse, Verlegung bestehender Sprechstetten, Aenderung oder Erweiterung der technischen Einrichtungen m solchen, Aufhebung von Sprechstellen, Aenderung der Eintragungen im Teilnehmerverzeichnis usw. Es wird daher auch an dieser .Stelle nochmals wiederholt darauf aufmerksam gemachch, daß die Erledimmg derartiger Beschwerden, Anzeigen und Aittrage durch die Einsendung an die Ober-Postdirektion die KÜ? F^ttgt istz die bezüglichen Schreiben an die zuständigen Orts-Posp. und Telegrcchhenämter weiterzugeben, nur Verzögerungen erleidet dre Nicht selteii, insbesondere bei eiligen Angelegenen, Unannehmlichkeiten für das Publikum nach sich ziehen können. An dre Ober-Postdirektion wolle man sich nur dann wenden, wenn Veranlassung vorliegt, gegen den Bescheid eines Post- und TLelegraphenamts Berufung einzulegen. ©ßuSfälQcbtunflen. Infolge der bevorstehenden höheren Ausmahlung des Getreide? dürste in absehbarer rzeit mit einem weiteren Zurückgang an Futtern,titeln zu rechnen sein. Da- von werden besondersReutet) die für Hausschlachtungen emzuleaenden Schweine betroffen. Soiern sich jemand mit dem Gedanken trägt Schweine für Hausschlacblungen eiuzulegen, enipsiehlt es sich vorher kur das nötige Futter zu sorgen, oder doch sich die Gewiß- nett zu verschaffen, daß ihm stir die Mastzeit das nötige Fiitter zur Verfügung gestellt werden kann. Andernfalls ist mit einer Ge- wtchkszunahme solcher eingelegter Schweine kaum zu rechnen. Das Ewlegen von Schweinen bedeutet dann eher einen Schaden als einen Nutzen für die Volkswirtschaft. cns-^A^I^^Onahme von Kupfer und Platin an E ^cu 9 , 3 ;, 17 E eme Bekanntmachung ut Kraft getreten, dre eme Beschlagnahme, Meldepflickst, Ent- eigmrng und Ablieferung der bei öffentlichen und privaten Bauwerken zu BlitzschuhLnlageii und zur Bedachung verwendeten Kupsermengen sowie der an Blitzschutzanlagen befindlichen Platin- ^ue vorsielft Alle näherm Ernzell)eiten ergeben sich auS dem ^Zorttaut der Bekamttmachimg und den Ausführungsbestimnriingen oce mtt der Durchftil)ruiig beauftragten Kommunalbel-örden erlas,en. Die Beröffentlrchimg erfolgt in der üblichen Weise drirch U w b , m Tageszeitungen: außerdem ist der Wortlaut der Bekairrttmachung beim Bürgermeistergebäude zu ^u^^werk sind in der Bekanntmachung ^4 m ^ rb ans kunstgewerblichen und kunst- svelcher von beauftragten Sachverständigen ÄÄ1 ^ Rücksicht genommen. - Zu “Äär Wl ™ Blitzschud-Nl-L. , ^. . , , Landkreis Kiehen. , v- 5* elnvach , 7. Aiärz Eine hohe Auszeichnung wurde in diesen Tagen dem Kanomer Karl Keßler. Sohn des Landwitts Johann Karl Keßler dahier, zuteil, indem ihm vom Herrn Kommandierenden General ein sehr ehrendes G e d e n k b l a t t ver- tehen wurde. In diesem spricht der hohe Vorgesetzte dem Kanonier « nerkennimg aus für bewiesenen Mut und Unerschrockenheil ? f in den Kämpfen bei Arras vom 16. 5. 10, J‘ lo '- roö cc llch in den schwierigsten Getechtslagen stets glanzend bewahrt habe. Keßler Ueht seit Kriegsbegum im Felde verwundet und erhielt im vorigen Jahre das Eiserne äenrod, am 13. der- in am 14 Hofprediger W i d m a n n- Gedern ^ 5 in?- e l rer 2udw i g - Burkhards in Ober-Lais, Ir b ntt* (Gebern in Steinberg, am 17. - ud wi g - Burkhards rn Gedern, am 18. Hofprediqer W i d m a n n - Ged^n m Ober-Seemen, am 19. Pfarrer R e p p Ober-Seemen. m Mtttel-Seemen, am 20. derselbe in Nieder- Seemen, am 21. derselbe in Volkartshain, am 22. Lehrer Keller- Ober-Seemen m Hartmannshain, am 23. derselbe in»Herchenhain d? 24- Marrvmvalter H ö g y - Burkhards in Sichenhausm, am &Ä m am 26 Lehrer Lin ck- Rudingshain in Burkhards — D-eute konnte der Unterricht m der Volksschule M «f-m-mm« werden, da der Kohlenmangel etwas be- Kreis Friedderg. Friedberg, 8. März. Am 9. d. Mts. begeht der Groß- hn^oglick-e Kveisanttsgehilfe Herr Georg Mahr zu Fried- lmn ^jähriges Dienstjubilchim. 9. JJtoä 1870 trat er bei Großh. Krecsamt Friedberg als Gehilfe 1870/71 die. KriegsmusLrungen miü SS rk ^ 191 -? hat er bei sämtlichen Musterungen, ^ Brettes Friedberg mitgeivirkt. Seit ttitttt^X7en 1914 37 SZtlK“ M "H^.Kriegsnrusterungen be- ^SÜLtT . 37 o3?S? lan 9. ttwr der Jubilar Mitglied der 19 Jahre lang 2. Kom mußte er seinen so lieb gewonnenen Posten Niederlegen und wurde z um Ehren ko mwandanttn w i ^be gründ ^ der Turner-Feuerwehr und spater längere Jahre 1. Turnwart des Friedberger Turnvereins Starkenburg und Nheinhessen. ^ T März. Aus Anlaß des 25jährigen Regie- a - be ^ Grobherzogs finden im Laufe 9 des Operngastspicle von Mitgliedern der Hosopern wn Berlin Dresden, München und Wien erstes ^u^ abend vor v^lbesetztem Hause stattfand. Zunächst stellten sich die Dresdener Ga)te in Richard Wagners Musillirama Trrstan und Isolde vor. Das Werk das ^rerts unter Felix von Weingartners nrib Artur Nickisch^s n Ä 9 gegeben wurde, konnte keine Steigerung in der Orches^rführung erfahren. Aber die ganze Aufführung übte unter musikalischer Leitung von Hermann Kutschbach eine tiefe Wir- J|!}A ^ Aufgabe, die der Vertreterin derIsolde gestellt fst, wurde Eva P l a l ch k e - v. d. O st e n in bewundernswerter Werse gerecht JÄ»e Miene urid Bewegung verriet das tiefe Trümmer von einst entschwundener Pracht. An die Burgen der adeligen Geschlechter zu Battenberg, Hatzfeld und Breidenstein er- Eern nur noch dürftige Ueberreste; auch die Reste der Burg Königsberg geben von dem, was ehemals vorhanden war. fein* Vorstellung mehr. Nur die Burgen zu Biedenkopf und Hermann- stein gestatten aus dem, was erhalten geblieben ist, einen einiger- matzen sicheren Rückschluß auf ihre einstige Bedeutung und die Art ihrer Wel)ranlagen. mr. Frankfurt a. M., 7. März Eine recht praktische Ein- nchtuua, um Kr iegsge traute vor dem teilweise nicht reellen anoel der UbschlogSgeschätte zu sichern, wurde in hiesiger Stadl geschaffen. Es wurde eme Genossenschaft gegründet, die kredit« würdigen Km,fern die Anschaffung von Haushaltungsoegenständen er leichtert, ^.»e Käufer leisten eme kleine Anzahlung cind der Rest der Kauflumme wird von der städtischen Hilsskasse bestritten. Die Krlegsgetrauten erhalten dann eine vollständige Einrichtung für ihre Wohnung, dre von Handwerksmeistern der Stadt in gediegener Weue hergenellt wurde, und haben nun monatlich an die städtische viliskaffe die Abzahlung zu leisten. Natürlich kann diese Kaffe auf die wrrlschaitliche Lage des Einzelnen die größte Rücksicht nehmen, ra >,e ia mit städtischen Geldern arbeitet und auf den pünktlichen Eingang nicht allzu sehr zu sehen braucht. Durch die neue Art der Haushaltsbeschaffling werden nicht nur die Eheleute vor Bewucherung geschützt, sondern auch das darniederliegende Schreiner- und Tapez.ererqewerbe wird unterstützt, da alle Gegenstände nur veste Handarbeit darstellen. mr. Frankfurt a. M., 7. März. Kommenden Sommer soll 4 4 - L u r 4 r Schuliuaend zu einer umfasscmden Hilfe- h?J tU ® ^ a V C x rt 'rcL? o bat beit organisiert wev- S -.Man will eine Zentralstelle erachten, der die Leitung obliegt. Tr. Kinder werden rn Gruppen vereinigt unter Aufsicht von Lehrern b^rgneten Personen hinaus in die Wälder ziehen, uni 43uze, Arzneipflanzen, wildwachsende Gemüse und Tees zu sammeln. mi l f f «Ä n urtb Scliülerinnen können gemeinsam hinaus? ■-*a ^Bauern ge,andt werden, wo sie durch Vernichtung 8^. M Aschen Schadlrnge und der Unkräuter nützliche Beschafttgung fanden. Nach Möglichkeft soll eine Zusammenlegung der Sommer- und Herbstferien erftreb't werden. Die Schuljugend angehalten, jebej nur freie Plätzchen mit Gemu,e unb tdgem EZubauen, um die ErzeuIung aufs Kößtmögliche zu mr. Frankfurt a. M., 7. März. Ter Magistrat beschloß Arbttt^n Etatsjahr den städtischen Angestellten und Arbeitern die bisher gewährten Teuerungszulagen int- 1P a?’ r m ?. e ] weiterer Verschlechterung der wirt- äntrÄen möglicherweise eine Erhöhung der Sätze MLrz. Mit der u-bernahm- t« <2 hiesigen Bevölkerung durch die neugegründete »^^chversorgungsgesellschaft tritt nicht, wie allgemein erwartet wurde, eine .Herabsetzung der Milchpreise eme a b e r m a l r ge Erhöhung ein. Die Preis steige- mtt der Beförderung der Milch durch Kraftwagen und ■' rt w C1 l n. ben « Bahnhöfen nach den Verteilungs- Tas Liber kostet nunmehr statt 38 Pfg., 40Pfg ^ Eriegsbeginn ist der Mlchpreis von 22 ans 40 Pfa. gestiegm uahen Aschaftenburg darf das Liter Milch im Kleinverkauf nicht teuerer als 28 Pfg. abgegeben werden. c ? ° T März. Als Nachfolger des verstorbenen ■SJ». ! ^eftgen Kgl. Gymnasiums wurde der bis- des Johmmeunrs in Lüneburg, Dr. yölk er-, CI m - Oberbürgermeister D. Geheimrat Schüler 22 t* Verdienstkreuz ftrr Dnegshilse verliehen. — Ter in ^ rei .' { f 1 .öefarrnte frühere hiesige Stadtkämmerer Dr. Justus ^^^^H^I^ m^hv^n^Alter^von 84 Jahren ge storben. Geriehtssaal. npft#J? e «vi t t') Vrozeß Schisfmann verurteilte gestern am 65. Verhandlungstage, das Gericht den Angeklagten ^ ch 1 f f m ann zu Zehn Ja hren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust;1 Jahr und 6 Monute wurden auf die Untersuchnngs- angerechnet. Frau Ähren S erhielt 1 Jahr und 6 Monat, Gefängnis unter Anrechnung von fünf Monaten Unter- juchungshaft. Un^versitäts-Nnchrrchterr. ^ lZrantfurt sa. M., 8. März. In der Naturwiffenschaft- lichen Fakultät hat sich Dr. phil. nat. Walter Fraeukel, Assisi ent am Institut iur physikalische Chemie und Metallurgie, als Privat- bozeltt^siw^das^ Fach der physikalischen Chemie habilitiert. Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlaae). Samstag, 10 . März 19 17. Vorabend §15 Uhr — Morgs 9 Uhr. Feier des 2bjähr. R-gi^rungsjubiläumS Sr. Kgl. Hoh. des G r 0 ß h e r z 0 g s. Abds. 6.35 und 7.10 Uhr. Gottesdienst der israelitischen ReligionSgesellschast. Böbbatfe.er bcn 10 . März 1917: Freitag abd 5.55 Aler des Regierungsjubiläums ^r. Kgl. Hoh des Grobherzogs von Hessen. Nachm. 3.30. abds *6 00 § l?f^ 710 U ^ C ‘ " Wochengottesdienst: morgs. 7*00, Das konzentrierte Licht Styrum undirm-r-sMit.rl.Ln in ^^ P iSA,"'L b< A. Sro6ten Lrcb^l-üumschaft^ Tie Künstlcrrn besitzt ern mackttlges Organ von gwhem, die Mlage mit umfassendem ?llen Lagen g7eiche Modulativnsfälftgtttt, uitt) mmgfWnlKd auftveift nur beeinträchtigte eine s ^ ö€9l ^ 7t k rtt und ern etwas sck-arscr Tonansatz in der Hohe den großen Gesamtemdruck. Den Tristan dn an «Men Ansord^ungen stellt, sang Fritz Vogel- Hustler entsprach im ^großen Ganzen den hohen Erwartungen, dre man an rhn gejtellt hatte nur schien er zuletzt von einer leichten Indisposition befall zu sein, denn sein Woa^ siegreich durch, daß es immer den hohen Wogen des OrckMers Stand halten stmnte. Die B r a n g ä n e ang srnrö ^ 0 r 0 0 t init rkmgtx , tte i n Mezzosopran. Den Kur- Plaschke m vortrefflicher Weise. Tie uvngen Partten waren gut vertteten. Das begeisterte Publikum lpmdetr zum Schluss- dm Tr-sdmer Gästen lLh°st- O^ti°,M Hessen-Nassau. « den kopf, 8. März. An bedeutenden kirchlichen und ?«uwerken ist d«r Kreis Biedenkopf a™. Klöster, die im Mittelalter Sitze reicher Bautätigkeit und oft selw großer Prachtcntsastnng gclvescn ftnd, liot cs im Hinterland nicht qe r Stabte, die auf ein hohes Mter zurück- "“mn, in türm, im wuttelalter besaßen Battenbera Breien ff ein ÄtiÄ L^'Ä^Bi-drmkops ist-ls Ansied,un» um eine landesbe^liche>u'rg erst imUfe'des '^"Jahrhunderts Großer ist schon der Be,rtz unseres Gebietes an Burgen Gasgefüllt 25 und 60 Watt Nur das auf dem Glas- ballon einöeitzte WortÖSRAMbüröt für das Fabrikat der AuerQcfellfcha& Berlin Ueberall erhältlich!