Nr.: 2 £cl Skr^ner Snjriftt erscheint tätlich, außer Sonntags. - Beilagen: AKtzenerFamlüenblätier; Nreirdlatt für den Ureis Sietzen. Bezugspreis: monatl. 90 Pf., viertet- jährl. Mk. 2.65'. durch Äbhole- u. Zweigstellen monatl. 80 Pf.: durch diePost Mk. 2.45 viertel« jährl. ausschl. Bestellst. rZernsprech - Anschlüsse: für die Schriitleitungl-12 Verlag,GeschÜitsstellesl Anschrist für Drahtnachrichten: Anzeiger Gießen. Erster Blatt M. Zahrgüng postfchecttonio: Kranifurt a.m. N686 No,tag. 2b. Wlj \%X Annamue von Adrigen J. die &afleSnuntmer ins zmnNachmilrag vorher. 5eil rungener Geländegewinn wurde durch unseren Gegenangriff am 20. und 21. Mürz wcttgemacht: die beherrschenden Hohen im Berggelände westlich und nördlich des Beckens von Mona st ir, die das Ziel der Franzosen waren, sind fest in unserer Hand. Die verbündeten Truppen haben in zähem Ausharren, in schwerem Feuer mrd in kraftvollem Angriff sich vortrefflich bewährt. Das Zufarmnenwirken von Infanterie, Artillerie und Hilfswaffm war noch klarem Wollen sicherer Führung vorbildlich. Es hat dem Feinde sel/r schwere Verluste hergebracht, durch welche die augenblickliche Ruhe bedingt zu sein scheint. Die Truppe sieht weiteren Kämpfen voll Vertrauen auf ihr Können entgegen. Der Erste Generalgnartiermeister L u d e n d o r s f. (WTB.) Großes Hauptquartier, 25. Mürz. (Amtlich.) W e st l i ch e r Kriegsschauplatz. Bei klarem Wetter war an der flandrischen und an der A r t o i s - F r o n t die Artilterietätigkeit lebhaft. Südöstlich lwn Ypern führten unsere Minenwerfer ein Wirkungs- - schießen durch: im Anschluß daran pordringende Erkunder larHen die Gräben völlig zerstört und geräumt vor. Bei Beau m e tz und R o i s e l und östlich des Crozat- kanals trafen feirchsiche Vorststze auf unsere Sicherungen, die nach Schädigung des Gegners ihren Weisungen entsprechend auswichen. In einem Gefecht bei V r e g n y (nordöstlich von Soissons) wurden französische Bataillone verlust- rÄch zurückgeschlagen. Bei Soupir und bei Cer ny, auf dem Nordufer der AisM. brachen in kraftvollem Stoß unsere Sturmtrupps nach wirksamer Feuervorbereitung in die französische Linie und kehrten mit sechzig Gefangenen zurück. * Zwischen Meer und Mosel waren die Angriffe un= fcrer Fliege r gegen feindliche Flugzeuge und Erdziele zahlreich. In Lustkämpfen verlo re md ie En gläud e r u nd Franzosen 17 Flugzeuge-, Oberleutnant Freiherr von Richchoftn brachte seinen 30.. Leutnant Voß feinen 16. und 17. Gegner zum Absturz. Oestlicher Kriegsschauplatz. Front des Generalfeldmarschalls Pr,nzenLeopoldvon Bayern. Bei einem Handstreich nahe Sam man an der Düna blieben einundzwanzig Russen in unserer H^p In mchreren Abschnitten, vornehmlich bei Smo rgo n. mstlnh von Luck. bei Brody und Brzezany nahm die Feuer- tatigLit zeitweilig zu. esverre An der Front des Generalobersten Erzherzog Josef und bei der Heeresgruppe des Gencralfeldmarschalls von Mackensen ist die Lage bei ^amsetter unverändert. Mazedonische Front. Nördlich von Monastir säuberten unsere Strerfabtei- lungen ein vor der Stellung verbliebenes französisches Schiltzennest. Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff. * Dre Abendberichte. Berlin, 24. März, abends. (WTB. Amtlich.) Keine wesentlichen Ereignisse. Berlin, 25. März, abends. (WTB. Amtlich.) Im Westen lebhafte Gefechtstätigteit in dem Winkel zwischen Somme und Crozat-Kanal. Vom Osten und von der mazedonischen Front ist nichts Besonderes gemeldet. Aus welcher Richtuirg die nächstem weltgeschichtlichen Umwälzungen kommen werden, ob aus dem dunklen Nieselv- reich des Ostens, wo die Leute des neuen Systeins vielleicht zu früh die Wiederherstellung der Ruhe nnH Ord-nung Preisen, oder ans irgend einer der lueit ausgedehnten Kampflinien, das bleibt noch abznwarten. Mit beruhigender Sicherheit dürfen wir uns sagen, daß mi§ .dem Osten uns zunächst keine Gefahren drohen. Märe eiire wohlvorbereitete große russische Offensive im Gange gewesen, so hätten es die Heerführer des Zaren doch Wohl vernrocht, die Katastrophe in: Jnuerrr rroch etwas Znnausznschieben. Durch verrrauliche ÄufklärnnAen der Duma und des Bottes wäre vielleicht eine einstweilige Beruhigung eingetreten. Aber die Großfürsteupartei, die für die Fortsetzung des Krieges eintvitt, wollte die Revolution für diese Tage. Man llse nur den Brief Nikolajewitschs an der, Exzaren, um das richtige Bild der Lage zu bekommen. Außerhalb des revolutionären Wirrwarrs stehende Beurteiler müssen sagen, daß dieser Großfürst größeren „Verrat" an seinem Vaterlande geübt hat, als der Zar Nikolaus es getan haben mag. Denn er verrät dem Feinde durch diese von ihm selbst herbeigeführte Veröffentlichung, mit der er sich den neuen Führern des Volkes gegenüber in ein günstiges Licht zu setzen gedenkt, die trostlose Lage Rußlands, die keine hoffnungsvolle Offensive in ihrem Plane stehen hatte. Fm Gegenteil, heißt es doch heute in einer ans Petersburg stamnrenden Nachricht, dort erwarte man, nach der Hindenbnrgschen Rück- zugstaMk im Westen, einen neuen Schlag dieses Kr leg s- meisters gegen das von inneren Wistren geschüttelte Rußland. Wir werden bald Gewißheit erhalten. Aber auch im Süd-Osten erwarten uns keine besonderen Störungen mehr. Die Bemühungen Sarrails in Mazedonien sind einstweilen gescheitert, es ist vorürüsige Ruhe auf diesem Kampfplatz eingetreten, und wir fühlen die Freude unseres Kaisers nach, mit der er den verbündeten bulgarischen Herrscher soeben beglückwünscht hat und mit der er den deittsch-önlga rischen Trripsten unter General v. Below seine höchste Auer kennnng aus spricht. lieber der Lage inr Westen liegt ein geheimnisvoller Schleier. So viel wissen wir, daß dre Feinde die Llbsicht eines großen Angriffes wohl hegten, daß sie ihnen jedoch durch, die Bewegurrg Hinderwurgs verdorben worden ist. Was die deutsche 5)eeresleitrrng selbst sich vorgenommen hat, das errät niemand, anch^ der Feind nicht, der in seinen Berichten fortfährt, die Rückzugsgefechte zu Stegen und Erfolg ein aufschwellen zu lassen. Die beiden letzten amtlichen Tagesberichte klingen uns' außerordentlich berirhigend. Nichts ist geschehen, was deir Absichten der Heeresleitung zuwider wäre. Was zwischen Sonrnre und Oise vor sich geht, sind, nach dem Samstag-Bericht, lediglich Gefechte unserer Sicherungen mit gegnerischen Vortruppen; 'alles Nachdrängen und alle Angriffe des Feindes sind erfolgreich abgervehrs worden. Der französische Bericht vom Sanrstag abend dagegen fabelt von einer „Schlacht", die das französische Heer gewonnen habe. Das war oft schon so mrd kann uns nicht mehr in Erstaunen setzen. In: übrigen zeigt sich eine fieberhafte Unruhe bei unseren Feinden, die sich bemühen, auszn- passen, ob Hindenbnrg auch noch an anderen Stelle:: der Front strategische Maßnahnren vorbereitet. Der Berner „Bund" spricht sich für die Dtöglichkeit aus, daß die deutsche Heeresführung noch weitere Rückzüge und Verbesserungen der Front plane. Das Blatt ist voll Bewunderung und. man kann beinahe sagen BegeiKerrmg für die zielbewußte Richtung der deutsche:: Kriegführung: Es ist noch gar nicht gesagt, daß die deutsche Mrckbewegmrg z:rr Etrlangrmg der Handlungsfreiheit bereits abgeschlossen sei. Es sich noch nicht einmal mit Bestintmtheit scststellen, ob sie ans die Somme-Oise fron, t beschrän-t bleibt, tvi« weit^ sie auch als ..Mouvement 60 eonversion" uu: den „rivoH" Dailly- Conds »koch fortschreilen möge, .und es bleibt abzwoarten, ob dieser TrHpfosknr :ücht morgen schon an ganz andrer Sielte auf- gepflanzt erscl-eürt. Dadurch würde der Zeitgewinn zur Bor-- na-hme späterer Operationen stwst- erhöht, den Fran-ostn aber treuer Boden überLasse^ * Darin liegt ja eben der ungeheure strategische Vorteil, der: Hindeubnrg sich gesichert hat, als er die Annahme der neugeplanten „Ucbermaterialschlacht" zwischen Gommeconrt und Dreslrneourt verweigerte. Er hat für den Gegner eine strategrsche unsmieryert geschaffen, tost sie größer nicht gedacht werden kam:. Die .Knegs- gsichickte lehrt, daß die Verweigerung einer Schlacht durch einer: tatkräftigen und schlachlkundrgeu Feldherr::, wie Hindenburg uachl- gelviesenermaßer: einer ist, den: Gegner meist größere veachterle bringt, als eine taktische Niederlage. Nur wer des Jrrgtarlbens lebt, daß Hindenburg ein Rococofeldherr sei, der durch elegante Manöver jeder Entscheidung ausMweichen liebt oder errre von vornherem. zun.. Unterliegen verurteilt? Ärmtee ängstlich zh:rückgeführt habe, um sie wieder einznmauern und die freigewordenen Drmsionen Bleisoldaten in Schachteln zu verpacken, kann durch den Raumgewinn, den die englisch-französischen Armeen in diesen ^agen bucken, zu falschen Schlüssen verleitet werden. Wer, den Weltkrieg an seine:: eigene:: Gesetzen und Hindenburg an lemm Daten mißt, wird sich klar und nüchtern sagen müssen, daß dre Deutschen noch mehr als einen Sali enten r au men , noch nmnchen Bogen a b s l a ch e n können, ohne deshalb fürrmnLr einer Schlacht aus dem Wege -zu gehe::. Fn neuen Kämpfen vor neuen Stellungen wird freilich der Rück-ug in ferner Wir« knng auf die Fortsetzung des Krieges und auf die Möglickkeit. dreien zum Austrag #il bringen, erst nachgeprüft werde::, wobei die -Tätigkeit der Unterseeboote nrit in Betracht fallen wird. Deshalb heißt es auf beiden Seiten den Siegesjnbel zurückhalt«: mio die große Nervenprobe, die dem einen de:: Rückz-na. dem andern den Vormarsch auferlegt mrd von dem dritten die Betrachtung der daraus resultierenden Lage fordert, mit wohlgemessenen Reflexionen (nicht Reflexen) begleitet." * * * Die österreichisch-ungarischer: Lagesbevichte. Wien, 24. März. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich verlauttzart: 24. März 1917. Oestlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Generalfelbmarjchalls vo'n Mackensen. Nichts Neues. HrereSfront des Ge ne rat» berste.» '" Erzherzog Josef. Unsere Truppen Wn-en gestern deiderleits des Csv- banyos-Tales in heutigem Kampfe. Mrd sich des^Tales er- stürmten sie in zwer Kilometer Breite u:rd eineirchalb Kils- meter Tiefe die feindlichen Gräben ayf dem Solyomtar. Ein bald darauf südlich des Tales einsetzender russischer Gegew stoß gegen unsere Alü-gyaros-Stellung brach im Sperrfeuer zusammen. Der Feind flüchtete in seine Gräben zurück. Die Zahl der eingebrachten Gefangenen beträgt 504. Unsere Verluste sind sehr gering. Südöstlich von Dorna Watra stießen unsere Ans. kläruugsabteilungen bis zur vierten russischen Linie vor. Heeresfront des Generalf,eldmarschalks Prinzen Leopold von Bayern. Es ist nichts zu melden. Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz. Keine besonderen Ereignisse. Der Stellvertreter des Chefs des GeneralstuvS v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant. Wien, 25. Mürz. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich toird vcrtautbart: 25. März 1917. Oestlicher Kriegsschauplatz Westlich von Luck auf unserer Seite günstig verlaufene Stoßtruppsunternehrmn. Sonst nichts von Belang. I ta li e n i sche r K r ie gsschaup l a tz. Auf der Karsthoch fläche drangen unsere Strirno- patrouillen gestern früh bei Kostanjevica in die erste feindliche/Befestigrmgslinie ein, vertrieben dir italienischen Posten und kehrten befehlsgemäß wieder in nufer' Stellung zurück. Nachmittags war der Artilleriekamps auf.der Hochfläche sehr lebhaft. In: Gebiet des Stilfserjochs wiesen rm serr Truppen Angriffe der Italiener auf dem Monte Seor- luzzo unter beträchtlichen Verlusten für den Feind ab. S n d ö st l i ch e r Kriegsschauplatz. Unverändert. Der Stellvertreter des Chefs des Geneualstabs v. H ö fe r, Feldmarschalleutnant. Kaiser Wilhelm an den Zaren der Bulgaren. Berlin, 23. März. (WTB. Anrtlich.) Der Kaiser sandte an den Zaren der Bulgaren txr? nachstehende Telegranrm: Großes Hauptquartier, den 23. Dtärr 1917. Mit stolzer Freude erfüllt mich die Mekdiung des Feldmarsrhalls von Hindenburg, daß sich die bnlgarisllfei: und deutschen Truppen in de:: Kämpfen bei Monastir glänzend geschlagen hüben. Ich habe den General von Below a»lgew>ies«r, den bemachen Truppe: meine volle MnerLmminK und meine:: Dank ausz-usprechen. Inden: ich Dir Au der vortrefflichen Haltung Dein« tapferen Truppen meine Glückwünsche ausspreche, lütt« ich Dich durch den General v>on Below auch den beteiligten Fühvem mW Truppen Deiüer braven Armee die Meldung des FeldmmfchaLS m:d meinen Gl tick- wmisch zur Kemrtrris bringen za: lassen. Ich iveiß,' daß unsere braven Truppen stets mit derselbe:: zähen Hingebung und den: gleieliu festen Willen den: Feinde standl-alte::, wie ich: «ngreifen ioerdeu, bis der Endsieg unser K. Das tuait-e Gott. goz. Kglsiclnv * (Pttfccr Pascha im deutschen Hauptquartier. ..Berlin^ 24. März. (WTB. Amtlich.) Der Vizegene- rairsfimus der oSmanjschen Armee Enver Pascha weilte zu Beiprechungen mit dem Kaiser, dem Generalfeldmarschall von Hmoenburg und dem General Ludendorff im Großen Hauptquartier und begab sich dann zum Besuche der deutschen Truppen an die Westfront. * Zwei Verwalt»,rgsgebiete in Belgien. Brüssel,/24. März. (WTB.) Der Generttlgouverneur hat folgendes verordnet: w a l t u n g s zu entziehen, so verteidige Dick) wenigstens gegen lene, du: ihr vorschr eiben, wie sie zu sprechen habe. Wenn Du diese dunklen, Kräfte entfernen könntest, dann irnirbe die Wiedergeburt Rußlands ermöglicht mrd das Vertrauen des Volkes, das Dir zur Halste verlören gegangen ist, würde Dir erneut zuteil werden. Ich hade lange gezögert. Dir die Wahrheit vor den -Kops zu sagen, aber ich 'habe mich entschlossen, west mW Deine Mutten und Deine Schwestern dazu ermunterten. Du stehst am Vorabend einer Bewegung, ja, ich sage mehr, am Vorabend eines Attentats. Ich spreche für das Wohl Deiner Person, Deinen Dhron und Dein Vaterland." v , Die Petersburger Telegrapheir-Agentur meldet: Der Zar ist vn Belgien wewen zw er Der-1 in Zarskose-Sselo eingetroffen und hat sich in entlegenen Ge Haltungsaebiete gebildet, von denen das eine die Provinzen I mächern eingerichtet. Äntwerpen, Limburg, Ostflairdern itnd Westflandern sowie die Z a r i n ist ihm v e r Kreise Brüssel und Lötven, das andere die Provinzen Heunegau, ' ^ütrrch, Luxemburg und Namur sowie den Kreis Nivelles umfaßt. Jede Zusammenkunft mit .der rboten. Amsterdam, 24. März. (MDB.) Der Korespondent der ,Tmes" meldet aus Petersburg vom Mittwoch: Man erwartet, , aU /»fl/» r • ■ ** 4*1 a m _ ... 't ’ ( " ' / jf. . CflTj.'i. A .. r . c. * c •• c • iic Berwaltimg des eritgnmnnten Gebietes wird von Brüssel, daß alle Großfürsten die militärische Würde niederlegen, da sie die dreiemge des letztgeuamtten von Namur geführt. Me weiteren An- Regierung nicht durch längeres Verbleiben in ihren Asmtern in ardnungen zur Ausrührung dieser Verordnung, insbesondere hin- Schwierigkeiten bringen wollen. Großfürst Kyrill hat heute das sichtlich der Organisation der Verwaltung beider Gebiete und hin sichtlich des Ueberamiges der Geschäste iverden vorbehalten Borbild dazu gegeben. Die Generalinspekteure der Artillerie, der Kavallerie und des Flugdienstes folgen zureifellos seinem Beispiele. Großfürst Nikolai kommt demnächst in derselben Absicht hier an. Alerejew wird wahrsrcheinlich Generalissimu Leit August 1916 war er tatsächlich, wenn auch nicht dem Namen Der Bruch Chinas mit Deutschland. Berlin 24 Märr- (MTR) Dem Ki? fW chi n 4 f rfrJT™?' ivlv mar er mriacyncy, wenn aucy nrcyl Peking, den 14. März. 'Abdankung lande gebrochen. Nur estr einflußveistier Schedsrichter wird im Stande sein, in den schwierigen Fragen zwischen beiden zu ver- ^ . JÄ 9eTt %, ^ fAL 4 ö e Si en heute I Mitteln Vermutlich wrrd ein Komitee zur nationalen; europaqchm Krieges hat Chma Verteidigung unter dem Vorsitz des Kriegsmimsters diese 3u m ^ e ™ löbhasten Grstaunen erhielt Aufgabe übernehmen. Es wird wahrscheinlich aus den 9Nmiftern, -ne chmeftsche. Negierung ani 1. Februar dre Note der I die direkt mit der Armee und Flotte und der Verproviantierung o eu t s chen Regierung, in der der Beginn eines neuen l:-Boot-Krieges angekündigt wurde mit Sperrgebieten, in denen neutrale Schiffe vom obigen Datum an nur auf eigene Gefahr zu tun haben, und aus Mitgliedern der beiden Häuser des Parlaments zusammengesetzt fein. fnfm»™ »AmrW a>. m w *' w . ,7 er. r. ~iryr } r Vom Donnerstag meldet derselbe Korrespondent, daß Groß & mtolai Mkolajewits» im Sejemfer 1916 nach SRl S£!? W ^'üdrt wlnrde, fernem Landgute verbannt worden war, weil er dem Zaren di- vereirs schweren Schaden an chinesischem Leben und Gut crnge- I Wahrheit über die ^ nchtet, und die neue Form to5 U-Boot-Krieges wird die Schäden Licht gebracht batte ui stärkstem Mane veraröüer.i Nf>n d-i- omr«*«*- Yvp*™vwnt s«« I tre HT. Blätter veröffentlichen lange Artikel mit Errnnerungen an -..oirrr^ch-i Geltung zu verschaffen und Leben und Eigentum der die Kaiserliche Familie. Großfürst Kvrill schildert die oollüändche ch,»es,scheu^atsanzebvrlgen zu sMtzen, richtete unsere Regierung Entfremdung MMn £erIchfra Reit «rtfrfSi ib^ öelxfAn?irti einen scharfen Protest an ine karserlich deutsche Regierung mit feinen Blutsverwandte eina^eten mAk ggs aa sag «feras ssasÄts ssrs sa Der Zar entflohen? - r--.. «>. - -"--—.-.^.Berlin, 24. März. (Privat-Del.) Tie Berliner Abend? >> embußt. Bor einigen Tagen, am 11. März, hat die bl alter melden aus Liockhvlm: „Stockholms Tidningen" berichtet Deuy^ Regierung uns ihre formelle^ Antw vrt zukommen aus Haparanda, der Za r sei ent flohen, und es werde eifrig Negierung ihre neuen Methoden der .Kriegstihrung zur Sse auf gegeben hätte. Viele Handelsschiffe sind versenkt worden und zahlreiche chinesische Staatsangehörige haben bei dieser Gelegenheit ihr Leben ^ —— — -<•< an»... ^ lassen, welch ebefagt, daß es ihr nicht möglich wäre, den U-Boot- nach ihm gefahndet, besonders an der schwedischen Grenze Krieg mrt Sperrgebieten aufzugeben. Diese Slntwvrt entspricht .. . " ju, o, „ . .. -Ä. „ ^rrsbnrg, 25. März. (WTB. MchtmE^Meldunr - JS "ß 01 £p- Allg. Ztg. schrekbt über Chinas Bruch mit der Petersburger Tel-eqnaphen-Agentur. Me Gerüchte das Deutschland: Einen drvekten chimfischen Handel mst Europa gibt der Zar geflohen sei, sind frei erfunden. es nicht. Lnd^Hmestsche Schisse verSchren nicht in den Sperr- . . . gebieten. Dte Clhinesen, che au? v^enkben Schiffen ihr Leben ver- russlsche Oberbefehlshaber. V E rn die -GeMrzone um den Interessen Petersburg, 23. März. (WTB.) Das Reutrrsche Bureau chr^ Lundes zu dumen, sondern um?ür die Sache unserer Feinde Eldet: ^ ^Ea7rgerdie7fftezu tun. Sie sE trifst die Schuld, wenn sie für Großfürst Nikolaus ist sebres /Postens ,csts O der be fe hls- SLiSLf SSS büßen Essen, und dar haber enthoben. Alexejew hat bis zur Ernennung deÄ ch mesis ch m Regierrmg ftcht es schlecht an, Deutschland dafür ver- Nachfolgers seine Stelle übernommen. EEvvrtlWM nmchyn- Wirklichkest han-delt es sich aber nicht str ore Regierung in China Um die Verlovenen Menscheisteben i ^ ^ _ sMiderrr sie gibt dem Druck und den ÄcLcngen unsermFech^ Prr»z Friedrich Karl von Preuße« in englischer nach und hört aus die Berjpu-echUngen der Vereinigten Staat-en -- -- von AmMöa Das friedliche, chinesische Volk, das keine Feindschaft Gefangenschaft. I 22- |^melbk 2 bcf|?iffiÄī߰en schwache chinesische Revublrk des ^ ie I bonernem Flug gegen darr Feind nichtzurückgs- ^ Mächte zu kehrt ist. Nach den bisher vorliegenden Meldungen ist der P?inz ^bem anscheinend verwundet in englische Gefangenfstwft geraten. • LurOktober 1916 wuvde ton Prinzen die Genehmigung «teilt, Am M %fSL^SSc^& Flie^rtmlppe emzutreten. Das bedeutete für ihn die ^r+iriSn ^'^n, i k ^ 7e ben I sullung vmes, schon lange gehegten Wunsches. Nach to Ablegung ^Ätschen vatb dem deutschen Eigentum in Mstna den schütz Deutsch-chi 2 resischer Verträge zukomnren läßt. vie Revolution in Rntzlcmd. Die Anerkennung der neuen Regierung. wllen bev ^geschriebenen Prüfung, die er in überraschend kurzer Zeit erlangte, war er Anfang Februar ins Feld gekommen und zwar wudermn auf seinen besonderen Wianfßch an die Somme-Front zeigte ftch hier bald, daß der Prstrz fliegerisch hervorragend begabt lvar. Seme Leistungen ließen erkennen, daß er zum Jagd- flreger besonders geeignet war. WWrend er in den letzten Wochen kennung feierlich nüederholen könnten ca einzelne feindliche Flugzeuge, die ernevl Biners-Cnnsttzer-Geschwader angehörten. Das vorderste Flug- Der Zar und Großfürst Niko-aj Rikolajewistch. der Staf^ griff das zunächst auftauchende feindliche Flugzeug Basel 24 März r*f) Ein w r I ^/mem^rfolgloS verlaufendem Luftkampf an. Eine geschloffen^ WK.lK'tz'L''««» «->»»A»r!ri *5t;|«Ä?aBCrtÄtBÄ* , SSÄäKSSfc*&J?t6f*Jir ftbnfefeu 9 ^ 0 *““ 3 ' te - ®®«f Tautet in mörfficher K, den Wunsch ausaespwchen, den Krieg bis znm «rege dnrch-uftchven. Ltst Tn out einer vorher vorbereireten Grabenlinie festgesetzt hat. Zwischen Somme uno Oise lieferten unsere Truppen in Ausnützung ihrer Erfolge dem Feinde eine Schlacht, der sich. Schritt für Schritt verteidigte, und warfen ch t etwa einen Kilometer nördlich von Grand Seraucourt und Gibecourt zurück. Sie bemächtigten sich des Westufers der Oise von den Vororten von La Före bis nördlich iBendeuil. Zwei vorgeschobene Schutzsorts von La Fe re sind in unsere Hände gefallen. Südlich der Oise machten wir trotz der vom Feinde hervorgerusenen Ueber- schwemMUng bedeutende Fortschritte, eroberten aus dem östlichen Ufer der Ailette mehrere Dörfer und warfen die deutschen Nachhuten in den unteren Wald von Eoucy zurück. Nördlich von Soissons ist die Lage wenig verändert. Im Laufe des Tages fanden wir zahlreiche deutsche Leichen in den von uns gestern nördlich von Margival eroberten Gräben. Ein deutsches lveit- tragendes Geschütz feuerte heute gegen 12 Uhr mittags einige großkalibrige Granaten auf die Stadt Soiffons. Ziemlich leblmfter Artilleriekampf in der Gegend von Berry-au-bac und Reims sowie im Elsaß in der Gegend von Violu (südlich vom Markircher Paß . * . * , * Die Haltung Amerikas. Bern, 24. Mär^ (WTB.) Nach New Aorker Meldungen sind Wilson und das Kabinett gegen die Kriegserklärung an Deutschland. Der Kongreß der Vereinigten Staaten wird voraussichtlich den Kriegszustand als bestehend anerkennen. Der Eintritt in den Krieg in weitestgehenden! Sinn hängt indessen von w-eiteren feindlichen Handlungen Deutschlands ab. Bern, 24. Marz. (WTB) Ein Telegramm des „Mcttin" aus New York besagt: Die Vereinigten Staaten beabsichtigen die Errichtung eines Flotten st ützpunktes an der französischen oder englischen Küste. ^ seekrkeg. Neue Schiffsversenkungen. Berlin, 25. März. (WTB. Amtlich.) Außer den im Laufe des Monats März bereits veröffentlichten Schiffs Verlusten haben unsere Unterseeboote in den letzten Tagen versenkt: 26 Dampfer, 14 Segler, 37 Fischersahrzeuge mit einem Gesamttomlengehalt von 80 000 Bruttoregistertonnen. Ferner wurde am 9. März von einem unserer Unterseeboote im Kanal ein englischer Doppeldecker durch Geschützfeuer rernichter. Die versenkten Schiffe setzen sich zusammen aus: 1. englische Schiffe: die bewaffneten Dampfer „Bricka", 3549 Bruttoregistertvunen, und „Derlpark", ck.980 Br.-R.-T., das englische Beivaffnungssahrzeug '„Grmtton^, mit dem Heringsloggev „S.M. 34" im Schlevp, die Dampfer „Glynymel", 1294 Br.-R.-T., und „Menrnvn", 3203 Br.-R.-T., das Lazaretffchifs „Asturias", 12 002 Br.-R.-T., der Segler „Sir Joseph", und die Fischer- fahrzeuge „Rotoü^tz „Rivind", „Jessamincktz „Gratftptz „Lenti LM", „Hyazintcktz „Ouse", „Jnternose", „Netto", „Ena", „Mastrel", „Remeer", „Forget me Not", „Trn" und ,Avanee". 2. ftauzösische Schiffe: Die Bark „Sully", der Schooner „La Marne", „Eugene Robert", „Anais", „Medaleine Davoust", die Segler „Adieu Va", „Marie Louise" aus Fecamp „Marie Louise"^ aus Gt. Malo, „Americain", die Lotsenschooner „Maria Yvonne" und „Cordouan", die Fischerfahr^euge „Pettt Jean". „Henry Lvurs", „Meu de Garde", „Nozal", „Rupetta", „Louis' XIV.", Peutpilen", „Acide". .„Maria", „Juliette", „Camille Emile", T 1289", ,L. R. 1329" „Madeleirre", „Feliertcktz „Madonna" und „Entertte Cordiale". 3. ftalienischer Dampfer „Medusa" etwa 1000 Br.-M. 4. norwegische Schiffe: Die Dampfer „Solferino" l1155 Br- Nt.), „Wrlfren" (1121 Br.-Rt.!, „Girda" (1224 Br.-Rt.tz ,.Blaa- manben" (954 Br.-Rt.) „Renald" (3021 Br.-Rt.), „Erpedit" (680 Bv.-Rt.), „Frist" (1138 Br.-Rt.), „Einer Jerl" (1849 Br.-Rt ) und der Segler „Eferft" (etwa 500 Donnen). 5. Die amerikanischen Dampfer „Jllinois^^ (5225 Bruttore- gistertonnen) und „City of Memphis" (5252 BruttoregisterttmrreN), der spmiffche Dampfer „Vivina" (3034 Bruttoregstertonnen), der holländische Dampfer „Lacampinck^ (2557 Bruttoregistertonnen). 6. An Schiffen, deren Namen beim Nachtangriff oder »veil als keinen Nanren cm Bordwand führten, nicht festgestellt werden konnten, wurden vernichtet ein unbekannter beladener Dampfer von etwa 3000 BrrtttovegistertonnLN. aus einem Convoy heraus durch Torpedo schuß, ein englischer bewaffneter Dampfer von etwa 3000 Bruttoregistertonnen, ein Dampfer von etwa 3500 Tonnen, ein Tankdampfer von etwa 3000 Tonnen, ein Dampfer von etwa 8000 Tonnen, ein norwegischer Dampfer von etwa 2500 Tonnen, ein Dreinvasffchoner von 300 Domren, sowie 3 englische und 3 fran zösische, Fischkutter. Mit vorstehenden Schiffen sind, soweit bisher bekannt, unter anderem etwa 34 000 Tonnen Kohlen, in der Hauptsache nach Frankreich ^bestimmt 3000 Tonnen Brennöl, 3300 Tonnen Erz von Huelve nach Westhartlepovl unterwegs, 3300 Tonnen Getreide, 9900 Tonnen Lebensmittel, abgesehen von den mit tot Fischersahrzeugen versenkten Fischen vernichtet. Der Chef des' Admiralstabs der Marine. Ein Sperrgebiet im nördlichen Eismeer. Berlin, 24. März. (WTB. Amtlich.) Den fremden Regierungen ist mitgeteilt worden, daß künftig in dem Gebiet des Nördlichen Eismeers östlich 24 Grad östlicher Länge und südlich 75 Grad nördlicher Breite mit Ausnahme der norwegischen Hoheitsgewässer jedem Seeverkehr ohne weiteres mit allen Massen entgegengetreten werden wird. Neutrale Schiffe, die dieses Gebiet befahren, tun dies auf eigene Gefahr. Jedoch ist Vorsorge getroffen, daß neutrale Sck)ifft, die schon aus der Fahrt nack) den Häsen dieses Sperrgebietes sind oder solche Häfen verlassen wollen, bis zum 5. April nicht ohn»e besondere Warnung angegriffen werden. Die Versenkung des „Danton". Basel, 24. März, (zf.) Havas berichtet. aus Paris vorn 24. März: Das Marinennnisteriurn teilt mit: Der Panzer „Danton" wurde am 19. M ärz im Mittelmeer du rch tos schon öfter vermerkte Hinausdehuen einzelner Szenen, uni aui Konten des Zusammensprels der eigenen Leistung größeren Sviet- vaum zu verschaffen, diesmal kaum empffnden. Tie. Schicksals- genvisin Bieglers, die ftch ebenfalls zu neuer Menschtl^erdung durch- crngen muß, verkörperte 2kda Mahr. Die junge talentdott^ Künst- lerm zeigte auch hier ihr großes 9lnpassnngsvernrögen mrd ihr bem innerlichendes Sicheinleben, tos man immer bei ihren Leistungen voll Anerkemrung feststellen Muß. Tie unglückliche Figur der Marie, dereu Seeleulebeu vom Dichter durchaus nicht klar gestellt gt, ftuhte Wall!) Scheid!er soweit wie rnöglich einheitlich zu umgrenzen Martha Gersdors stattete ihre Wirtschafterin mit der noe.vendigen Dosis ergötzlicher Geschwätzigkeit aus. Ganz vorzüglich l?atte Oskar Fei gell den Gegenftneler des Zuchthäusler« den glatten Schuft Götting, aufgefaßt. Er gab eine CharatteriM bft -der jeder Strich saß und die mau sich überhaupt kaum besser vorstelleu konnte. Neben ihm verdient auch Karl S t e i u ni e y e r , der -den vom Zuchtbaus schwärmenden Struwe mit köstlichem Humor miffaßte, volles Lob. Rudolf Goll fand, wie nicht au der/zu envarten.war^ an dem alten schnapsseligen Nachüvächter eine dankbare Aufgabe^ mch Wilhelm Hellmuth mache den ineusäten- freundlrcheu L>teimetzmeisher Zarnke zu einer achtUuggebietentor Leistung. Auch seme Spielleitung, die sich sowohl am Hülmenbild wie an der FülTrung der Gruppenszeiren bewährte, verdient dankbare Anerkennung. Nebenrollen waren von den .Hemen Emil Walden, Curt Lerch, Otto Conradi und August Bo schock gut ausgefüllt. zz •CtU | *Uix>j. iU/Cv 1 v . w ,, i w v 4 - ü' C V | t U u ^as von zwei Dorpedos getroffene Fahrzeug sank in 30 Minuten. Ml» Mann wurden durch das begleitende Tvrpesv- doot „Massne" und die Herdeigeeilben Pattouillenschisfe: gerettet. Tie -ln hl derOpfer beträgt 296. Das Tauchboot. dessen Periskop e:nige Minuten nach der Dorpedie- rung gesichtet wurde, wurde durch Granaten von dem Torpedoboot „Massue" angegriffen, verschwand jedoch alsbald und wurde nicht wiedergesehen. * Berlin, 24. März. (WTB.) Das „Svenska Dagbladet" meldet aus Stavangew Der holländische Dampfer ,.Hae l en", mit Ballast von Rotterdam nach New Jork für die belgische Hilfskommission unterwegs, habe Stavanger angelausen und berichte, daß er am 17. März nachmittags, obwohl der Dampfer mit den Abzeichen der Hilsskommission versehen gewesen sei, von einem deutschen U-Boot ungehalten, und als er die Fahrt fortsetzte, mit Granaten beschosserr wurde. Ein ausgesetztes Boot sei getroffen und alle darin befindlichen Leute getötet worden. Der Dampfer machte darauf volle Fahrt und das U-Boot verschwano. Zu dieser auffallenden Meldung kam: vor dem Eintreffen des Dauchbootberichtes naturgemäß nicht Stellung genon:men werden. Es sei aber jetzt bereits darauf hingewiesen, daß es sich nach der sehr unklaren Meldung offenbar um einen Fall handelt, wo ein Dampfer aus die Aufforderung, zu stoppen, versuchte, durch die Flucht zu entkommen. Be: dieser Sachlage wäre der Dampfer selbstverständlich für die eingetretenen Folgen selbst verantwortlich. Ein Rätsel bliebe es freilich, weshalb er trotz der Führung der vorgeschriebenen Abzeichen der Hilfskommission den Versuch unternommen hat, sich einer Untersuchung durch die Flucht zu entziehen. Zum wenigsten war daraus auf ein schlechtes Gewissen zu schließen. Kn übrigem bliebe die Klarstellung des Faltes abzuwarten. Wie, 23. Marz. (WTB.) Wie ein Funkspruch des Vertreters des K. K. Delegvaphen-Korvespondenzbureaus ans Madrid berichtet, meldet das Blatt „WC" aus San Sebastian: Zwei spanische Seeleute, die der Mannschaft eines norwegischen Dampfers anaehörten, der am 16. März auf der Fahrt von Cardiff nach Venedig mit einer Ladung von 5000 Tonnen Kohlen, rn der Nähe der französischen Küste von einem Tauchboot versenkt wurde, berichten u. a., daß sich tu dern Hotel, in dem sie zurzeit n atergebvacht sind, autzerden: Mannschaften von zwanzig gleichfalls von Tauchbooten versenkten Schiffen befinden. Wien, 24. März. (WTB.) Ein Funkspruch des Vertreters des K. K. Telegraphen-Korrespondenzbureaus in tzNadrid meldet, daß das Blatt „ABC" Mts Mlbao mit- teile, daß am letzten Sonntag in der Nähe der englischen Küste der in Bilbao beheimatete spanische Dampfer „G r a - cicckß ein Schiff vor: 2956 Donnen, von einem Tauchboot versenkt worden sei. Kristiania, 24. März. (WTB.) Wie das norwegische Ministerium des Innern bekanntgibt, ist der Stavangerer Dampfer „Ebenaes" am 22. März Um neun Uhr morgens von einem deutschen Dauchboot zehn Meilen südlich.Peter- head versenkt worden. Der Kapitän und sechs Mann wurden gerettet, die übrigen werden vermißt. Der hiesige Dampfer „Frist" ist ebenfalls versenkt worden. Sieben Mann trafen in Aarmouth ein, die übrigen werden vermißt. Der Dampfer „Blomvaag", aus Bergen, der von Leith nach Bergen unterwegs war, ist versenkt worden. Kristiania, 24. März. (WTB.) Der Bergener Dampfer „Malmanger", ein Schiff Von 5400 oder von 1442 Registertonnen, das von New Jork nach Avonmouth unterwegs war, ist am 22. März fünf Meilen westlich von Fal- nwuth durch eine Mine oder ein Torpedo zum Sinken gebracht worden. Kopenhagen, 24. März. (WTB.) Nach den LloyD- listen vom 1. bis 15. Märr werden 110 Schiffe als Totalverlust bezeichnet, oas macht für oen Tag durchschnittlich 6,1 Schiffe. Der durchschnittliche tägliche Schisfs- verlust vor dem Kriege betrug wach Lloyos für die gesamte Welttonnage 2,2 Schiffe. Dmuiden, 24. März. (WTB.) Meldung der Ne der- landsch Telegraaf Agentschap. Der niederländische Dampfer „Am stelstrvom" (1413 Tonnen), der am Donnerstag abend von Dmuidem nach London abgefahren war, ist versenkt worden. Lugano, 24. Mm^ WTB.) Wie aus gut unterrichteter Quelle aus Brindisi verlautet, sino in der: letzte:: vier Wochen in Saloniki zehn Dampfer überfällig. Der Berpffegungs- und Mnnitionsnachschub nach Saloniki leidet dadurch sehr stark. Trotzdem denkt die Entente nicht daran, die Saloniki-Expeditton aufzugeben, da hierdurch Englands Prestige stark leiden würde. Aus dem Reiche. Der Reichstag. Berlin, 24. März. (WTB.) Der Aeltestenaus- schußdesReichstages einigte sich dahin, am Dienstag und Mittwoch nächster Woche die Steuergesetze in zweiter Lesung, am Donnerstag und Freitag den Etat für den Reichskanzler und das Auswärtige Amt, sowie das Not- etataesetz zu. beraten, und sodann'eine Ostecpause eintteten lassen Der Wieder^usammentritt de-c Vollversammlung iü für den 24. April, des Hcruptausschusses für eine Woche früher vorgesehen. A> ... xyttwqt». Die Fortschrittliche Volk spartet hat im Reichstag folgende Resolution eingebracht: Den Herrn Reichskanzler zu ersuchen: 1. Dem Reichstag mit möglichster Beschleunigung eine Denkschrift über die voraussichtlichen finanziellen und wirtschaftlichen Wirkungen und Ergebnisse einer Vereinheitlichung des deutschen Eisenbahnwesens unter Einbeziehung des Binnenwassersttaßenwesans vorzulegen; 2. Zur Vorbereitung und Abfassung dieser Denkschrift eine Fach k om m i s s i o n einzuberusen, die durch sachverständige Mitglieder des wirtschaftlichen Lebens, Parlamentarier, sachverständige Beamte und Vertreter des Großen Generalstabs zu bilden ist. Aus der "deutschvolkisch.cn Partei. Fr: einer cm: 19. März 1917 in Berlin abgehaltenen Parteileitnngssitzung wurde nachstehende Entschließung angenommen : Die Leitung der deutschvölkischen Partei richtet an alle maßgebenden Stellen das dringerlde Ersuchen: 1. Die mit größtem Erfolg durchgesührte Seesverre mit rücksichtsloser Entschlossenheit aufrecht zu erhalten und nicht durch- löchern zu lassen. 2. Dafür Sorge zu tragen, daß im Hinblick auf die vielfachen Klagen der Speck abliefernden Landbevölkerung die Beförderung der „Hindenbu.rgspen.de" an die Schwerarbeiter untere allen Umständen gesichert wird. 3. Die neue r u m ä n i s ch e Ernte in entsprechenden: Maße auch der reichsdeutschen Bevölkerung zugute kommen Wt lassen. Beschlagnahme von Getreide und Hülscnfrückften. ( Berlin, 24. März. Die neueste Nummer des Reichs- gesetzblattes enthält eine Bekanntmachung über die Jnan^? spruchnahnre von Getreide und Hülsenfrüchten. Es werden durch diese Bekanntmachung die noch in Händen der Erzeuger befindlichen Vorräte an Brotgetreide, Gerste, Hafer und Hülsenfrüchten, alle::: oder mit andere:: Früchten gemengt, desgleichen auch Schrot (Graupe und Grütze) und Mehl, das aus diesen Früchten hergestellt ist, für die Ernährung des Volkes in Ansprruh genommen. Von der Beschlagnahme frei bleiben nur gewisse Mengen, die zur Ernährung oes Unternehmers des landwirtschaftlichen Betriebes und der Angehörigen seiner Wirtschaft (Selbstversorger), für die Fütterung der in den landwirtschaftlichen Betrieben gehaltenen Tiere und für ^aat- zwecke unbedingt :wtwendig sind und außerdem die Mengen, die auf Grund eines liesttmmten Kontingents den Nährmittelbetrieben überlassen sind. Durch diese Bekanntmachung wird die schon in der Presse kürzlich erwähnte Nachprüfung der unbefriedigend ausgefallenen Getreidebestandsaufnahme vom 15. Februar 1917 und die dort angegebene Requisition der Vorräte gesetzlich angeordnet. Es werden beschleunigt Ausschüsse gebildet, die unter Zuziehung von Militärpersvuen die Nachschau bei den Landwitten durchzuführen haben. In jeder Gemeinde soll der Gemeindevorsteher als Auskunstsperson beteiligt werden. Die aus den einzelnen Betrieben abzuliefernden Mengen sollen möglichst sofort entnommen und in einem von der Gemeinde zu stellende:? Lager aufbewahtt werden. Soweit Getreide uno 'Hülsenfrüchte auch jetzt noch nicht ausgedroschen sind, soll eine möglichst sorgfältige Sck).ätznng der Körnermengen erfolgen und es werden auch Vorbereitungen getroffen, die erforderlichen Dreschsätze und Köhler: durch Vermittlung der Kttegscrrntsstellen zu beschaffen und Arbeitskräfte bereitzustelle::, damit der Ausdrusch möglichst bald überall zu Ende geführt werden kann. Vorräte, die nicht freiwillig abgeliefett werden, werden den Eigentümern durch die Ausschüsse weggenommen, solche, die verheimlicht oder absichtlich verschwiegen werden, verfallen ohne Entschädigung der:: Kommunalverband.e. Bei der den Landwitten zu gewährenden Entschädigung tvird von den jeweils geltenden Höchstpreisen crusgegangen; falls die Ware nicht vollwertig ist, wird, ein entsprechend niedrigerer Preis bezahlt. Die zurzeit geltenden Höchstpreise für Brotgetreide der Ernte 1916 (in Berlin für Roggen 220 Mk., für Weizen 260 Mk) bleiben bestehen. Aus Stadt und Land. Gießen, 26. März 1917. ** Eine Sitzung des Provin^ialausschnsses findet Samstag, den 3ll März 1917, vormittags 9 Uhr, im Regimimgsgeväude zu Gießen statt. Auf der Tages- 0 rdnnn g steht 1. Klage des Ottsarm«: Verbandes Frankfurt an: Main gegen den Ottarnnm verband Frittberg wegen Anerkennung der Kosten ersatzpflicht für der: Arbeiter Wilhelm Ed l ich. 2. Enteignung von Gelände in der Genmäkung AlssÄd zur Erweiterung des Bahnhofs Alsfeld. 3. Klage des Ottsarmenverbandes Gießen gegen Len Lcuttarmen verband EKeßen wegen Kostenersatzes infolge Hilfsbedürftig-keck des Hermann Ruf aus HeLelberg. ** O b erb es fisch er Kunst verein. Die Ausstel- Iuit$ des Au Asteller-Verbandes Münchener Künstler wurde gestern ocm Eröffnungstag von nahezu 250 Personen besucht. Die ausgestellten Kunstwerke fanden alls eiliges Interesse. Die Ausstellung ist täglich von 11 bis 1 Uhr, Sonntags von 11 bis 3 Uhr und am Mittwoch nachmittag auch noch von 3 bis 5 Uhr geöffnet. ** Kriegsbeschädigtenfürsorge. Am Freitag und Samstag fand im Universitätsgebäude dahier eine gemeinschaftliche Tagung der LandesauSschüsse für Ktteas- beschädigten-Fürsorge für das Großherzogttrm Hessen, die Regierungsbezirke Kassel u:tt Wiesbaden ::nd die Provinz Westfalen mit den: Stellvertretenden Generalkommando des 18. Armeekorps statt. An den Versammlungen, die vom nahmen über 100 Vertrete: teil. Wrr haben wohl tn oen nächsten Tagen Gelegenheit, über die Verhandlungen selbst berichten zu' können. . ** Ans dem Stadttheaterbureau. Es fe: ganz ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die morgige Ausführung von Ludwig Anzengrubers Bauernkömowe „5>ic Kreuzelfchreibett die 11. D i ens t ag s - Aborme- lnentsvorstellnna ist. Die Bezeichnung als Frertagoabonne- mentsvorstellung im Wochenspielplan der Samstagsnuminer beruht auf einem Druckfehler. — Es ist sehr zu wünschen, daß der Ehrenabend des .Herrn Regisseurs Otto Go nradr an? uächsten Mitttvoch, der „Raub der SabiUettnnew' brrr^t, dern Jubilar auch klingenden Erfolg zeitlgLi: möge. Ein 50jähriges Künstlersubilaun: ist eich so McßergewohnluheS Ereignis, und Herr Conradi erfteut sich als Mensch w:e als Künstler so allgemeiner nnd berechtigter Beliebtheit, daß es »flich Mittwoch zu erscheinen. alle Theaterftemche als Ehrenpflicht ansehen durften, am ** Gießener Fröbel-Seminar. Die Ausstellung im Gießener Fröbel-Semirrar nahm gestern ihren Anfang. Ter rege Besuch zeigte, welch großes Interesse ihr rnit vollem Recht eKfc gegengebvLcht roird. Die Arbeiten, die von de?: angehenden (’pGj.x- lerinnen migefettigt sind, fmiden das ungeteilte Lob Irer Bemcher m:d sehr oft hörte ?nan Worte der Vernnmideriwg über geherwe und vielseitige Ausbildung. — Die Fröbetsckveu, Beschastt- gungen, die sich bei j^eder Ausstellung wiederholen,^ sind ] gonverneurs für Finland nicht mit Finnen besetzt sind. In d-m letzten Tagen haben :viederholt BersamMkungen stattgefunden, tn denen gejördett wurde, daß Finmlkmd von Finnländern sttbst- verwalttt wette. Frankreich verspürt Mangel. Bern, 25. März. Wie Mattr: meldtt. imrvde die Gvsfabnk Nanterre wegen Kohl«rm>angels geschlossen. 25 G«u.tt::den, darunter das JndustriezMttnm von Convevoi, seien dchnrrch ohne Gas. Trotz der Einführung der ZuckerSarte besteht die BefLrchtmrg ttner Zuckernot. Petit Journal zufolge wette Cochin am komm«:- den Dienstag die RegieruM über die übermäßigerr Preissasigurnn- gen für Kartoffebn latb Wein sowie andere Lebensnritttt inter- pvllreren. Statt besonderer Anzeige. L er treue Gott nahm unser liebes Söhnchen Franz am Freitag abend im Alter von 1h, Jahren zu 'ich m lein himmlisches Reich. Bietzen 'Nord-Anlage 28, II), 23. März 1917. Nikolaus Hasenzabl nebst Frau und Kindern. Die Beerdigung findet Dienstag, den 27. d. Mts., nachmittags 2»/, Uhr, statt. 2446 von Herdbuch-Eltern abjt, frnftia iut Körperbau, gelb- Mieefin fangeförti verkauft AufiUMt IheiNs Llockhaufn b. Mücke. Frischmelkende Ziege, vrachtv.Tier, vreisw.z. verk., unter 2 die Sluswahl. »„»o Wilh. Bellas in Ltch. 10 neue gut gearbeitete Piiischdivans von Mk. !K.— an preiswert abzugeben. J. .lUiuann, Bahnhofslrahe 29. [2416 Zur Aussaat empfehle Scblansteder SonmerweizeD ä, Ztr. 18 Mk. geg. Saatkarte. Zirka 26 Zentner ynbtttjilletes Filtterstrolj (Gerstenstrob) zu verkaufen. 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Donnerstag bezw.Dien^lag und Freitag abds. statt. 8ahs>Ab. v. 1861 vüü LsMsavsr^- Sabeistierger. ;*iStt£3 S Hierdurch die traurige Mitteilung, dass meine innigstgeliebte Frau unsere gute, treusorgende Mutter, Schwester,Schwiegertochter, Schwägerin und Tante Frau Bürgermeister Krämer im 39. Lebensjahre nach schwerem, mit Geduld getragenem Leiden heute vormittag in der Klinik zu Giessen sanft entschlafen ist. Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Bürgermeister Krämer und Kinder Kirchenreclmer Haas und Familie Frau Jak. Haas ,VI. und Kinder Frau Kail Krämer nnd Kinder Familie Altbürgermeister Krämer Familie Weigel. Steinfcach, Giessen, Garbenteich, den 24. März 1917. 2425 Die Beerdigung findet Dienstag, den 27. März, nachmittags 3 IJhr statt.* R u - Kamerad, du starbst so früh, Dem I latz in unserm Kreis ist leer, bu reichst uns nicht mehr deine Hand, Du starbst so früh fürs Vaterland! Wir konnten dich nicht sterben seh’n Und nicht an deiner Seite steh’n, Du warst so gut, du starbst so früh, Wer dich gekannt, vergißt dich nie. m Am 14. März starb den Heldentod für das Vaterland unser lieber Schulkamerad Füsilier Otto Dern 3. Maschinen-Gewehr-Kompagnie, Füsilier - Regt. 40 nach 8 monatiger, treuer Pflichterfüllung im Alter von 19 Jahren. Ehre seinem Andenken! Lang-Göns, 26. März 1917. Seine Kameraden. 2431 Statt besonderer Anzeige. Heute morgen 1 Uhr entschlief sanft dern Herrn nach längerem schweren Leiden meine liebe Frau, meine gute, treubesorgte Mutter Schwägerin, Kusine und Tante Frau Marie Köhler . geb. Göriach im 55. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Jakob Köhler. Eberstadt, den 25. März 1917. aise Die Beerdigung findet Dienstag nachmittag 1 Uhr statt. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren Verluste und für die zahlreichen Blumenspenden sagen innigsten Dank. Familie Heinrich Weller Familie Ludwig Weller. Wellersburg, Wieseck, 24. März 1917 2419 gesetzt fer MärZ Verschied nach kurzer ’ schwerer Krankheit unser allverehrter Vor- H®ps* Heinrich üelf rieh Oie Handwerker und Arbeiten 2L« Glessen» Vaterländischer Hilfsdienst. Mittwoch, 28. März 1917, abends8 «/* Uhr,imHotel.,Fürstenhof» Öffentlicher Vortrag des Herrn Richard Raum, Generalsekretär des Verbandes Kaufm. Vereine Frankfurt a. Main Me Nurchf 8 hnma öessesches Wer de« NaterlündisKeu k istzdienst Es laden hierzu ein: Hansabund - Handelskammer - Verband mitteldeutscher Industrieller. Kaufmännischer Verein Ortsgewerbeverein - Verein der Detaillisten ::::: Grossisten-Dereinigung • Bürgerverein ::::: 2S86D Danksagung. -für die zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schmerzlichen Verluste unserer teuren Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank. 01743 Im Namen der trauernd Hinterbliebenen: Kvirrad Becker SV, Muscherlheim, 23. März 1917. Die Geburt eines kräftigen JUNGEN zeigen hocherfreut an FRITZ OTTERBEIN, Lehrer und FRAU ELSE geb. Wagner Gießen, den 24. März 1917. 01807 "üiessener m _ FrUigela-SeirwiBiaff 6 D . , Sonntag, 25., Montag, 20 . und Dienstag, 27.Märr ^ redesmal von 11—6 Uhr werden die Arbeiten der ab- nelienden (^ckuisprrnnk»n ir? hon STJ.4 _• . Licht-Spiel-Haas • Bahnhofstraße 34 Wer # »Es »erste Lfclif® 1 gesehen hat, erzähle es seinen Freunden, wer es noch nicht gesehen hat, frage seine Freunde, die es gesehen haben. Beginn täglich 4, 6 und 8 Uhr bei grossem Orchester. Ausserdem der glänzende Lustspiel-Schlager in 2 Akten Das kommt vom Bummeln. Preise der Plätze: 0.50, 0.65, 0,90, 1.40 Mk. Abonnements keine Gültigkeit. 2438a ^ori mis. die Besitzer vonSchuldverschreibunaen unserer Gewerkschaft gemäß 8 6 des Gesekes vom 4 zember IM» bezw.vom 14. Mai 1915 au einer dLntaf jJJIL?Vormittags 10 Uhr in dem Gel EEnÄ?/ ^cmdwlrlschaftlichen Genossenschaftsbank, ^ailt.ftral;e ftaitsindenden Versammlung m,t nachfolgender Tagesordnung einzuladen: ^ «Äüf/.rÄ?' oic derzeitige Lage der Gewerkschaft. B.lchkufnaisnng über bte weitere Stundung der ^lm »Xt c U ms 6 ' 6 5, ' m U 3uli 1018 fKUil w"^ndcn uns« über die Sistierung der Auslosungen b's ^ a mr mn 1 er itellverirewnde“sotüelnÜe 1 ^‘©Tttfeenooi-fianieS: Mayer. 2ü7 2 ln den Räumen des Seminars, Gg dienstraste SO ansgestellt. Der Antritt ist jedermann gestattet und laden tvir zu regem Besuche ein. * 23611) neue Kursus beginnt am 3 9 . April. Prospekt und Austunst^urch L. Moeier, Garteust raste 30 . Wissenschaftliche Private», ^ für schule ntl. jg. Mädchen. Weiterbildung in Literatur, Englisch,französisch, .Well- und Kunstgeschichte; Einführung in Bür ge r- kitnde, Gesundheitslehre u. allgem. prakt. Wissen. 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