vr. 245 3»ett«s Blatt Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag-. Beilagen: „«tefcner ZamilienblStter" und „Xreirklittt für den «reis Stehen". Postscheckkonto: Zranffurt am Matn Nr. U686. vankserkehr: Gewerbedank Stehen. l66. Jahrgang euer Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Mittwoch. J8. Gttober M6 Zwillingsrunddruck und Verlag: Br ü hl'sche UnwersitätS-Buch-u.Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Schriftleitung, Geschäftsstelle und Druckerei: Schulstraße?. Geschäftsstelle u.Verla er Unruhe hervorgerufen und überstürzte An- kaufe veranlaßt, da Man allgemein der Meinung war, es seien alle Aus dem hauptausschuff des Reichztags. 17. Okt. (MTB.) Ter s auptaus schütz des Reichstags setzte die Beratungen über die Fragen des Belage- rungszustmides und der, Schutzhaft fort. Es wurde beschlossen, ben .^MtiLtivgesetzcntwurf betteffend die Sckmtzl>aft ^Ü eriammlung einem besonderen Ausschuß zzrr Bera- zu lassen und die weitere Erörterung N^^us der Verhandlung auszuschalten. über den Belagerungszu-- WrtsckMttlicher Abgeordneter die Vorlegung eines Gesetzentwurfs, durch den der Belagerungszustand geregelt werde ^m weiteren Verlmif der Verhandlungen erklärte Miui stertäldirektor Dr. Lewald, daß sich die Praxis bei der Beur- w^bab^ ÜOm Heeresdienst im allgemeinen bewahrt habe Vor dem Zusammentritt des Reichstages werde bnn EssfOsmiNlster Mitteilung gemacht und dieser vermrlasse die recht- zeittge ^Beurlaubung der Abgeordneten. Beschwerden über Miß- stan^ bei dem Reichsamt des Innern nicht eingelaufen. Der Uinrde angenommen und darnit die Äus- sendet. Es folgte die Be. ÄÄÄSÄja: , M * fmt wahrend die Nationalliberaleii in Forni eines Jnitiativgeseßes dem Reulsskanllcr die Verantwortung fttt die'Hand- habuntz der politlschen Zensur zu übertragknr. Staatssekretär ^r Helssertch Nhrte aus, er könne wohl verstehen, daß man die Zensur,rm Volke schwer empfinde, wo man bisher gewohnt sei völlig fre^, seine Mernung zu sagen. Die Schwierigkeiten seien'aber Lache selbst begründet. Solle der Burgfrieden gewahrt werden 'E Beschränkungen notwendig. Eine Teilung der militätt^n und öolittschen Zensur sei nicht durchführbar, das beweise auch ? n]a3 l ***& allmählicheii Abbaues der Zensur sei erfüllt. Fragen her inneren tind Wirtschaftspolitik seien sreigegeben, wenn gehässige Angriffe und gröbliche Verletzungen des Burgfriedens unterblieben ^ ^ ' Dre Weiterberatung wurde sodann auf Mittwoch vertagt. Gretzener Stadttheatev. JugendfrmnDe. Lustspiel in 4 Aufzügen von Ludwig Fulda. ^ .^rese dritte Bekamttschaft mit der heiteren Muse wttkt etwas Lohnend Einen Fulda herauszUbringen ist ja auch keine künst- ttrrsche Tat, aber tvenns Nicht darunter hinab ginge, wollte man srü, gut und gerne zufriedengeben. Fuldas leichte Konversationsstücke ttmb ein „heiterstinimendes. erfrischendes Bad gegen das Abwasser trüber Farcen, das m Berlin versinkt, um aus unterirdischen Karlen an den Buhnen der Provinz wieder emvorzusteigen. Fuldas ^Lustspiele besitzen ^ene spie^rische Leichtigkeit, die immer wieder an- L?bt..Taß er Ms so ziemlich Einzigster seiner Generation es vermag .^uttgsvolles Lustspiel zu schreiben, verdankt er deni M^blnben vom beschwerenden Naturalismus seiner Zeitgenossen, setnlmr Festhalten an der Tradition und seiner Fähigkeit der ie- ^Ä^^^ratursttöMung irur das Erfolgversprechende, für seine Zroecke wirklich Brauchbare zü entnehmm. So kam es, daß der formgewandte Epigone viel stärker und selbständiger Begabten den Rang abllef und seine Stücke heute iwch spielen sicht, da die ihren kaum noch dem Name:: nach bekannt sind. 9 Das Thema ferner Jugendfreunde ist ein ergötzlicher Einsall Von Mer befreundeten Junggesellen gehen drei eine Ehe ein. Dürch ihre Frauen droht die langchhrige Freundschaft in die Brüche zu gehen uttd vermag erst dann wieder Mifzuleben, als die FrÄnd^ s^A^^omeinsameii Zusammenkünften die Frauen einfach ans- schalten. Man erwartet die Losung, daß zum Schlüsse 'bic drei Verheirateten p.ch ihres Ehejoches wieder entkedigen, während der kon ie- ^e^ste^ungg^elle das Joch auf fich nimmt, obgleich er eigenllichl ^ Freunde abgeschreckt sein sollte. Fulda werttt diese Mögllchkeit üicht aus, er macht es gnädiger. Der Vierte heiratet wohl aE aber es wird der Konlpromiß geschlossen daß Ehe mrd Freundschaft gettennte Dinge sind und als solche behandelt di? Frauen 'ftatt^^ treimDgefeHigen Zusammenkünfte finden ohue ? tü w ift ^ or u 5v b gebaut. Trotzdem kann man dem Aus^ua ll^i^n. den Vonvurf Nicht ersparen, daß der dritte ledrgltch erne Wiederholung des zwetten ist. sowohl in der Ife wre in den Begebnissen Eine Verschweißung der beil^ utiizuge ist ohne werteres denkbar und hätte die Wirkung Aber mint ff ii»*? fiäte tttlb Tatkast M Werke zu pehen. Oskur ZunEsellM SeiÄ den mpseflcischtesten der vier Ä anriffit' ^ ^ einzelnen Worte etlvas ... anrettzt, fehlt der geschuEse, biegsame Unterton, sein Spiel Gietzener Strafkammer. _ Gießen, 13. Oktober 1916. . Der Kuhschweizer Richard H. von Eisleben und der Stukkateur Heinrich B. tion Zürich sind angeklagt und qestäiidig in der Nocl>r vom 11/12. August 1916 aus dem üädtischm Ätoert Ä Treibriemen im Werte von 600 Mark u. Einsteigens entwendet zu haben. Sie hatten sich verabredet, von Frankfurt nach Gießen zu fahren, um hier L e b e n s- e r* 11 • e •? ur Aufnahme der etwaigen Lebensmittel führten sie ernen Ruchack, einen Koffer und einen Sack mit sich Da fte auf, dec Fahrt hörten, daß der Zug nur bis Btitzbach ging' stiegen^i,e rn Friedberg aus und begingen hier den fraglichen Tieb- uahl. Ä,ie Treibriemen -schnitten sie in kleine Stücke und verpackten die,e in den Mitgebrachten Sack. Das Leder ioollten sie in Frankfurt verkaufen und den Erlös teilen. Hierzu kam es aber nicht da fte von einem Nachtschutzmann angehalten und festgenommen wurden Xa$ Gericht verurteilte die Beiden zu je sechs Monaten Gefäugnis. ^ Ter u. a. wegen - ^ . Betrugs und Diebst.ahls welfach vorbestrafte Sattler und .Tavezter Friedrich P. von I^at zu Friedberg mid Bad-Nauheim in 3 Fällen unter der faliflen Voripregelung, er sei Feldwebel, habe auf den Kriegs- ^ e - f ^kleiden soll, etwas starr, zu wenig flott ^i 5 ??^^nd. Wird er für unsere Bühne gewonnen, so muß chm anhaftende Schwere hrnwegzUkommen suchen. tft ^l?. fan i5 trt freies Spiel zu wünschen. Sonst fx !bmer Rolle recht annehmbar. Wilhelm Hellmuth D M sich für die ihm znfallende Äufgabe besonders geeignet. Oeme gemütvolle Ruhe wirkte wohltuend. Karl Steinme^y er b'^ckelt immer mehr schätzenswerte Fähigkeiten. Eine ange- unterstützt sein lebendiges Spiel. Bei Vally Scheidler hat Man das Gefühl, sie könne weit besseres leisten r?A hevauszutreten. sich inner- M Hermine Wossidlo fand für die hochnäsige der drei Frauen den rechten Don. ,Martha Gersdo'rss vom Ar das Fach der Salondamen bestimmt, charakteMsierte - die robuste Münchenerin so kernig daß mau ihrem' eigenstein Felde kennen zn lernen, wnr spelene K'allmars UnsLuld Aiel wirkte so erfrischend, datz mit der perdienten Anerkennung Nicht ^uruckgehalten werden soll. Hans Werth man^n versah die Tienerrolle mit Takt. 3 Jf* Vu bliknnt bewies durch seine Äufnahmefrendigkeit, daß smte m varmstädter Theaterbrief. W f f - ei ? "Utsikalifches Ereigms für unser voslyearer iSrue Uraufführung und eine Er st au fsü bl- laxtn erstmalige Erscheinen Felix von W'ei n- gartners am Drrigentenpult in der jetzigen Wintei-sw^ll Da tzpar es kein Wundeö, daß das Hgus ein festliches Gepräge trug und fast ausverkauft wurde. Die Ankündigung der Urauiiüb- GoldE^^ ^ttuers.deutsch^Si^l7^öllisch Gold hatte auch auf die auswarttgen Musikfreunde eine aroße ktttrk^ans^Erl^Mi^^'' K Theaterleiter und Musik- .»mtdxnt, Köln. Frankfurt, Mann- dc^vdiftkuÄ^ ^ Julius Bittuer ist in secksMc haben hier schon oor un- r ? imt Nlernt, die aller- d^rs erz^te: anderen Merken des Ton- , „Der Bergfee" und „Der Menteurer" sollen in Wien urch anderwärts mehr GMk gehabt haben Mit Mn^SLiel^L die^« L Lohnen zu zeigen, und das war wohl Mich n* und DarmstwtZ f u ö ’ Weingartner veranlaßte. sich dieses neuen ilkKES'MMWSs T.LZ»?,ZL' ^? te *rn™V ei r e ™ ^c acföD ^ f ^old aus der Unterwelt entsandt, Weches^e?es^ist^i^^F^^ er bedient sich dazu eines alten FFioes. Dieses, ist dre Nachbarin eines armen Bauern dessen Lauschen von einem Wucherer linter den .Hammer gebracht werden soll. >zm Augenblick höchster Verzweiflung gibt der Sohn des Wuch^ers der Frau sein von der Mutte? geerbte? Xte S^ l r^ nfDürfcit battir, daß die Frau allein im Dorf ^ ^?G^^?b^uimen hat Die Hexe flüstert aber dem Manne M, das Gold sei der Dank dafür, daß seine Gattin sich mit dem- x^ o^ e - Der Mami will nun seine ani Mutter- ^inkEnM ^^ende Frau erdolchen; doch da tritt plötzlich eine oEerms cm und es erscheint ein Licht von oben, die Madonna Glanz und der Dornenstrauß zu ihren Füßen belebt sich mtt tausend Blüten. Da sieht Zt Mann sein Unrecht ein und beide finfeit am ™^ ttem i e aUf bi^Knie. Der Teufel aber oadt vvllWüt das alte Weib am Kragen und fährt mit ihm in die Unterwelt zurück Anschlag ist Mißlungen. So unbeholfeir der Text des ^Eers ist, so geschickt hat er ihn, mtt einer höchst eindrucksvollen! Muftk umgeben. Lte ist zwar nichit einheitlich durchgeführt und 2 Ä \tarte Anllänge an die modernen Donschöp^er, besonders Wagner, aber tue musikalische Ausdruckskraft ist meister- v glänzend in der Sttmnrungsniäleroi vor der die vokalische Awogeswltung stark zurückttitt. Den origineller, ^ E dem Teufel, der zumeist hrcmvristtsch und parodistisch ^U^EN soll, stehen die dramatisch bewegten Szenen zwischcni Mann und Frau und deren gläubig-fromine Gebete aM' Bilde der Ma- W n ^,b*:d } bie bat Werk auch vollttrmnen sängettn Sck?lv^^ Ä 1 ? 5 zeichneten sich Kammer- \ r als altes Werb und Frau Anna Jacobs als Frau besonders aus, und den Mann verkörperte ftarr S^r2 r ' ^ Teufel Herr Josef Mann in angemessener ^"ise be? luffSm? r^ 9C ^ Großiherzogspaar wohnte Elfutming bei — bereitete dem interessanten Werk einen! recht sremidlichen Erfolg Intb rief den Komponisten stnd den Al?zwttte vor die Rampen. Leo*^8?e A ^^ einaktige Oper von ersÄ^^d"Ns§L En ^ 'nmfiralikches Lusffpiel liennen, Am^rener versiegelter Schrmtt mit darw ?Ä^EL?^Äbbh^bewk^,,erst der Bürgerm«rster und dann dessen Dra-^m die Haupttolle spielt. Das wn OttenheiMer dirigierte Werk erzielte dank der ^rttefflkchQi. urgelungerwn Darstellung der Damen Faeobs Meyer uw) der Herren Globerger. Schützendorf ns sonne der vollendeten musikalischen Wiedergabe ^ rc j*. ka-> Hoftheatervrchefter einen stürmischen Hettcrkettsettol - OpLclpS"°' ^ ^eicharrnna >mf^ ffchLupldtzen int Westen und Osten gekämpft, er »volle jetzt in Bad-- VLanhcim die Kur gebrauchen üfm. — Zinnn>er mit Pension gemietet trnb hierdurch die Vermieter um 1,50 Mk., 2,50 Mk. und 4 Mk. MschÄägt. Tie Geschädigten schenkten den Worten des Angeklagten Mauden, zumal er u. a. das Eiserne Kreuz 1. und 2. Kst trug. Erft, nact'dem der Angeklagte sich jedesmal heimlich entfernt hatte, merkten sie, daß sie geprellt und einem Schwindler in die Hände gefallen waren. Bei einer der Vermieterinnen enttvendete er auch intvch 30 Mk. und in Friedberg lieferte er die chm von seiner Vermieterin behändigten Haus- und Vorplatzschlüssel nicht ab. Trotzdem chm die Zeugen bestimmt w-iedererkennen, bestreitet er die Straftaten und behauptet, wxh niemals in Friedberg und Bad- Nauheim gewesen zu sein. Tas Gericht verurteilte ihn wegen dieser Straftaten zu einer Gesamtzuchthausstrafe von 2 Jahren. 6 Monaten und zu drei Geldstrafen von je 150 Mk. D e r w e g e rt Ba trugs vielfach vorbestrafte Drogist Max K. von Erfurt ist wiederum angeklagt, das Vermögen, der Wirtin des hiesigen Geiverlschafts- hauseS für erhaltene Kost um den Betrag von 41,02 Mk., sowie! dasjenige seiner Vermieterin umi den Betrag von 16,30 Mk. dadurch geschädigt zu haben, daß er durch Vorspielegung falscher und Unterdrückung wahrer Tatsachen, daß er nämlich bei der Firma Schaff- staedt beschäftigt sei gegen Monatsgehalt, daß er am 1. jeden Monats seine Schuld begleichen wolle und dergl., in den beiden^ Frauen Irrtum erregte. Angeklagter entfernte sich dann später heimlich, ohne seine Schulden zu bezahlen. Da der Angeklagte, der geständig ist, behauptete, er sei wegen Geisteskrankheit entmündigt worden, wurde die Verhandlung zwecks Vornahme von Ermittelungen über seinen Geisteszustand ausgesetzt. Die früher in Gießen als Hausmädchen bedienstete Anna B. tzu Marburg ist durch das hiesige Schöffengericht wegen Diebstahls von 16 Mk. zum Nachteil der bei derselben Herrschaft bediensteten Köchin mit 4 Tagen Gefängnis und wegen Entwendung eines ihrer Diensthercin gehörigen Uttterrocks mit 2 Tagen Gefängnis bestraft worden. Gegen dieses Urteil verfolgte die Angeklagte Berufung und hatte vrefe auf Grund der Bewersaumapine amp rn-» soweit Erfolg, als die Angeklagte wegen des Gclddiebstahls frei- gesprochen, wegen der Entwendung des Unterrocks aber ihre Berufung zurückgewiesen wurde. Ter Landwirt Johannes L. HI. von Ulfa war vom Schöffengericht Schotten wegen unrichtiger Getreideangabe sreigesprochen, dagegen wegen Me hr verfüttern ng von Hafer zü 10 Mk. Geldstrafe verurteilt worden. Gegen dieses Urteil verfolgte sowohl er, als auch die Gaoßh. Staatsanwaltschaft Bern-, fung. Auf Grund der Beweisaufnahme wurde das erstinstanzliche Urteil, soweit darin eine .Verurteilung des Angeklagten erfolgt war, (aufgehoben und der Angeklagte auch insoweit freigefpwchen, Tie Berufung der Staatsanwaltschaft wurde zurückgewiesen. Ferner wurde die von der Staatsanwaltschaft eingelegte Berufung gegen das Urteil des Schöffengerichts Ortenberg vom 12. September 1916, durch welches der Landwirt Johannes Sch. II. von Ober-Seemen wegen unrichtiger Getreideangabe eine Bekanntmachung des Kreisamts Schotten freigesprochen worden war, zurückgewiesen. Briefkasten der Redaktion. $. R. Für die Unterkunstsräiune der Gefangenen haben im allgemeinen die Gemeinden aufzukommen. Wer die telefonischen Gebühren usiv. zil tragen hat, das richtet sich nach den Verträgen, die zwischen dem Gefangenenlager und den Arbeitgebern abgeschlossen worden sind. f= Papier-Bindfaden | in allen Stärken liefert prompt und billigst 71U | Ludwig Lazarus Fernsprecher505 Leu. Bekanntmachung. Wegen Umlegung des Bahngleises im Zuge der LiMgstraße wird die Liebigstraße von der Frankfurter Straße bis zur Ownng-- straße am 19. ds. Mts. von abends 5 Uhr bis morgens 6 Uhr fut Fuhrwerksverkehr jeglicher Art gesperrt. Gießen, den 17. Oktober 1916. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hemmerde. __ - Bekanntmachung. CW der Zeit vom 1. bis 15. Oktober wurden in hiesiger Swdt Gesunden: 1 Seil, 2 Tamenregenschiirnre, 1 Mädchenmütze, 1 Rocknadel, 1 Heükelkorb mit Inhalt, 1 Damenulw, zwei Portemonnaies' mit Inhalt, 1 Federnräppchen mrt Inhalt Verloren: 1 goldenes Medalllon, 1 silberne Tamenuhr mit Goldrmrd, 1 silberne Brosche (Schwesternbrosche mit der Aufschrift „Schwesternverband Agnesverern 0, 1 Tamew- regenschirni, 1 braunes Portenwunaie mrt 25 Mark und 10 Pfa. Inhalt, 2 Fünfmarkscheine, 1 graubehaartes 'l^rte- monnaie rrit 25 Mark Papiergeld und Kleingeld soww Lebensmittelmarken, 1 braunes Portenvonnare mit 3 Vcarr und Brotmarken und eine ländliche goldene Brosche nat Perle < Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns gellend zu machen. Tie Abholung der gefundenen Gegenstände kann an federn Wochentag von 11—12 Uhr vornrittags und 4—5 Uhr nachnnnags bei der Unterzeichneten Behörde, Zimmer Nr. 1 erfolgen. Gießen, den 16. Oktober 1916. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hemmerde. empfehle: Is. Qualität ttsgnak Rum - fämtUiföre _ _ der Firma Hartwitz Kamorowiez A.-G., Posen in Feldpostpacknngen. 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