Sr. 2*3 ZEes Blatt wßtich mit AvSnatzme teS S^ntagS. Die .Mehener FamMenblAler" werden den, »Anzeiger^ vrermal wöchentlich beigelegt das ..LLreiLblatt für den K«{$ Gietzen- zweimal wöchentlich. Die ..Qmdwirt-chafUjche« Zett- frJI*W9*um Hessen auf Grund des rK mJüL}3- Slu 9 ul } 1 "1 ^nbeetirch zugunsten des Staates < ?^ w ®2 1. Wahrend ribr ba£ ftcltat eines Hun- fft" Hi ÄÄ Ä 10 Mark jährlich zu entrichte» cutot in die Gemeindelasse gTj® srstMsev m ber i-dach den Betrag der Staats- ».L IJ r»- rf ~ nicht übersteigen barf ^urch den .Krieg bedingte betracht Genmmdeumlagen ist ber Regierung van Ge memdtterwaltungen nalregelegt worden, die Hundesteuer den Ge- ^nim^te^ AMestchts der außergewöhnlichen ^ r-rs»lge des Krieges einge- ^§L?'^chj Imß tn diesem Jahre eine Erhöhung IU ’-£L 9< ?“ d * b°t, glaubt die Regi^ nrnert^W rr beichten zu können, die i /ä ® t ? Tön beträgt Sie kann sich begreif LÄl’S t m t K22« veranlaßt finden, als die Erhe. Sterats- und Gemeindesteuer, soweit dis «^.-^lt«,erungsrecht Gebrauch machen, bis I^t pi keinerlei Bedenken gesnlirt hat. Dagegen ist cs ihr aw- ^ Staat zu erhebmcke Abgabe ^ lÄemierniden bk Möglichkeit zu bieten. xfyct Einkünfte aus der HurGesteuer zu vermelweu. Sie hat dal>er euren Gesetzentwurf zugehen Lassen, der den Staates unid den Wünschen der Gemeinden gleichermaßen Rechnung trägt. ^ *** 3 Hessen^ tzurzeft schon zur Erhebung !^'| m ^em Entwürfe darauf Bedacht geiwnrmen worden 9 rvorzugsweiseba eurtrdzu zu lassen, wo es sich bei ^ um ^iue Notwendigkeit, als Um eine genaue Grenze dafür festzustellen. ist i&ff tr ^treffender Schluß kann ber nLLtsache g^ogen tverden, daß der Nutzen den Xi®™ tmi-ch seme Wackifamkert gewährtum so gerrngar, me Bekasttgung der Wgemernhert durch das Aiinde- Ät" E w° raÄiUÜ' ’- e Utohr Einwohner eine Gemeinde Eb-L, dem Gesthkmtwnrs ist deshalb vvrgeschlagen, die bis zu 3000 Einwohnern in denk bisl>«riMN -»atze b«zubehalieu, rn größeren Genreinden aber 20 Mk erbeben zu lallen. ’ Geu^Ä, des Gesetzes.soll außerdem sämtlichen l>enLmden, dre es für nötig und angängig halten, die Möglichkeir derdeni Jü A^ben bis zu einem Betrage, f 01 w? Höchstsätze der Hundesteuer gleichckommt. Gläu- ^ Eerudeii unter 3000 Einloohnern bei der Festsetzung olme fcdTffo ^ grundsätzlich bestimmten Steuer- c 1*2 ®* ac ? hrnausgehen M können, so soll sich nach dem im bisher schon gewabrten (Grundsatz der Gleich- srüchemFalle die Staatssteu er selbsttätig auf den von IT 1 ™ 0 Mgabe fes^'etzten Satz erÄ " Melchbleibw der bisherigen Bertzallnisse vorausgesetzt Ware bei ben Vorgeichlagenen Sätzen ein Mehr von Staatsburide^ steuer rn vahe von rund 136 000 M5 «•... öS cSÜt? 710 ^ Seneral-Anzeiger für Sberhejfen M1Mt r rr '"* —■—— _ Montag. \i Leptemdel M Rotattonädruct rmd Verlag der Brähllchci, UnwersltatS - Buch- und Steindrucrerei. R. Lange, Gießen. Schrtftleit,.ng,GeschästSs!elle n.Druckerei.- Schub straße7.GeschästssteNcu.^rlnq:^5l,Sch«ft. Leitung: ^ 112 . Adresse sur Drahtnachrichtew Anzerger Gießew - . --^,^v^uvu tut yjuvin: oo Iteucc irr Do he von rund 186 0M Mk. m enoarten r f^ ne * ^kdoch damit, daß beim Gintreterr einer deuerero^!^-2 «»Wht*-rrfYtTl br —« y . .-L. _ /* < li X . ✓ |l c tiotrtr fiU j 1 ^Irde^^^'b Unser« Eigeirproduktion an Eiern wurde — bei ernein Besch von rund 73 MMoneii 5 mWr~i reit ^ hü) 5 Milliarden, genauer 5110 Milli SÄWi Ö 8 'i» b " Marken Entwicklung der h^imi! b«f§ noch sehr beträchtliche Mengen vom ^AnÄnF I?: Äs" 271^^0 G ^ ß a Jl € 1912 Unb 1913 nicht we- an&ir™ ftilV l r* 1^°?®" Stuck, Unser Gesamtverbrnuch belief sich vbr oem Krieg-e auf über 7 8 Milliarde,, ftät im Jahr. Dies gibt auf den Kopf^ der1&emfemna ettl ! n Jnhresverzehr von rnnd 75 einheinnschen und M fremden Eiern, tnsgesamt 115 Stück Wüchei Nicki die P-rim, reichlich zwei Eier Jn^den SSS SAtt stsv ,ä gf&iSS S8&58&*-»- -*'*•'> ä Tei/von^kt?^ Ntnrde znm weitaus überwiegenden lie erten «'d und Oesterrt.ch-Ungarn bestrittär. So SV W 1913 von einer Gesamtmenge von 67 iqc j-. rjjf 3arenletc ^ ^W 8 Zo., die Donaunwnarchie nw 6 Sfl’c ^ be zusammen etwa fünf Sechstel der deutickien Gesamteinfuhr. In sstußlMd wiid die Geflü7e^ucht vor trIZn'ln^^ " nb westlichen LandLL bet „'! Be 5 s Öeitexreic^Ungani sind ihm vauptsiste Galizien Steiei«ar^D^'"^ Sudungarn, Kroatien nnd^die Steiermark. Die ubrrgen Lander jt-ehen als Eierlieferoirten ein«"Ei!M^von' 5 li 1 ^°/^'^^^n die Niederlande mit einer Einfuhr von 8411 Do., sowie Italien nllt Tn dZ/Ra^^^H^^^utung haben faanefien als Ausfuhrländer bte Balkanstaaten und bie Türkei gewonmn Im Jähre iOIH bezogen wir von Rumänim 5343 To von Aulaarl^^ v°n Serbien 1271 , ans ta Türkei Eich lllo §7 tt’ gesamt vom Balkan 113 W To, Hühnereier Einer ^'wichtigsten Eiermarktc ist Korstantinopel, Die ZusuhZ Stm heften vofolgt tn Eilgütmzügen, Trotz der weiten Entfcr- Ege» smd bte Befürbemngskosten gering,- sie mache,, für- b ^,^vrecke von Konstartinopel bis nach Blestdentimlanb uuH/ EhV 2 /z Psenny sich ein Ei ans. Der Gesanckwert Mart iEdhr"^^ beziserte sich ans etlva 187 Millionen Mlfte unserer Bezüge stammte ans Län- dern, die heute mit uns verbündet bzw. von unseren Trnv- Pen besetzt ober nentrck geblieben sind. Die Zufuhr ans biesen Gebieten steht nw auch jetzt noch offen, ist allerdtnas ”r te kriegerischen -Ereignisse mehr oder minder ^rk geschmälert worben, R-cht hart ist auch Unsere heimische zogen. Südlich der Somme erfolgte wieder phn* __cw SSSSfi di- aber nicht «nlEch »m« abgeschlagen wurden. Bei Beruh kv,mten sich lleinen Grabenstücken festsetzen Ter Ort OTVirrii ii n **£ Dubai JÄ' bfclMS SftÄ'ffäftsSß Ä ff »* «SÄrjftS ^Ewmrfchall fqhren mußte, hatten füll zahlv^e Heerfüb^- Mc mächtige Gestalt^ Eronprrnz am Zuge nbgeholt hatte vor bem Bahnhofstore erichien, irnicbe er mit drausenden Hoch- lfitb Din-rn- tapsere^ststveiter salzen he, dies« Gk- irgOnmn. L^n tiefreier Ostpreußens Kutn' ersten Male f*!* •" »«?*»• 'md .fc&ps xfera LtÄi »eÄ^ei^tÄ<^IÄ WQ « Unfc N°au-n _ W, Schenermlann, Kriessberichtersta««. Itkb tllÄlklloNitrSXKV, Iw w m ftwi» At»prUl.'.. V — it— ---- <-U.o,^c. Recht zur Abgabeethckung in größerem Umfang Gebrauch machen eine nanthafte Zahl vvn Hunden abgeschafft und dadurch ba^ Steueraufkommen geschanÄert wird. Man wird indessen zngeben rMssen, daß, toenn dies eintreten sollte, «j&te solche Nedenwirkmig usiifen, vag, wenn snes ernrreren lvutre, erne fcncye ureoemorrruiio angjefichts der durch den Krieg gegenwLrtvg bedingten Lebens- mittelknappheit nur begrüßt werdeii könnte. Deutschlands Eierversorgung. Ailf Antrag des Kriegsernährlurgsamtes hat soeben der Lüerverkmis eine einheitliche Regeln^ gefunden, die es er- möglickMi soll, die verfügbaren Mengen dieses wichtigen Nahrungsmittels in gerechter Weise den Verbrauchern zi^u- st'chren. Aujs dem Umfang unserer einheimisck)en Geflügelhaltung und der Größe und Herkunft der ausländischeil Bezüge in den letzten Friedens fahren lassen sich brauchbare Schlüsse auf den Stand unserer Eierversorgung während Züchter zur Verringerung der GeflügähULnq" mnä^t wabij^zh-./rkvst-wv-i,.ste Leaetätigkeit der Hühner' infolae vte Schwierigkeiten ber EL^ts5L, Trotzdem werben sich wir es uns zur Pfliyt machen, den Eicraenn bet Kranken und Kilver einzuschränken seitu ^ zugunsten Uriegzbrrse aus -ein Westen Telegramm nsereZ Kriegsberichterstatters Mnberechtigter Nhdruck. auch auszugsweise, verboten I it Sommefchlacht, Gcobesiar-sttqirartier, aJn 8 S-vt Hw nocklichon Te der Svmmefront war es gemeinen ruhiger, Tvlebhaste Artillerieseuer 1- — beiderseits be3 Ancrebes. Am Foureaur-Mn^ bejonders Jemd,^sick> an unseretetümgen^L^,bemüht,,,ch t«r 1916. vm all- Börsen-WochenScricht. .... = Frankfurt a. M., 8. S-pt. Ztn f r e i e n B e r k e h r an der Börse verhielten fick Sveknlo- Ka^alistenkreise auch m hex verflossenen Woähe im §irückbnl^7b ^^ä^^ungsgesa-äst auf die neuen Krregsanllihen UMrckyaltMd, immerhin war die L-tinrmung wieder zuversicht- sT l rr r -f^ 11l 5^' ^ozu die vertrauensvolle Benrüü- lnrlttarlschen Ge,amllage und insbefo-ndere der gegen .^?^eterr Operationen hauptsächlich beigetraaen bE? Mu der Ruckkchr des Vertrauens hmfen aber cm$wSSJPm ***** krallig ersten. In einigen Swrderw^en kcrm^ belangreichem Verkehr. Äeben Mvntanwerten die II urf ■5r e h9 S t -r Crfe ? nert ^öen, wobei man Käufe Mls 'grow Weisen beobachteri wollte, vollzogen sich naineS m R u stu ng v w e r i e n, und zwar in ^iüsmngswerten winteren etwa 4 1 / Zritz Reuter als Samariter. IM Jahre 1863 war Reuter von seiner merkLanburgischeu Heima t nach dem schönen Eisenach übergxsübelt und war ber Ausbruch des Krieges 1866 gerade dabei, sich am Fuße der Wartburg ein schönes Haus für seine alten Tage zu bauen. Aber Reuter dachte in dieser Zeit toebn- an seine Schriftstellevei, noch an den Bau seines Heims; aenn mich 'Eisenach, seine zweite Heimat, wurde von den Kriegs- schrecken hei ingesucht, als die Hamroveraner den Durchzug verlangten und im Weigerungsfälle die Stüdt in Brand zu scksteßen drohten. „Den Wirrwarr," berichtet Reüter seinem Freund und Leidens- aenosfen Grashof in Lübeck über diese Vmnänge, „die Szenen der Angst!mtb Verzweiflung zu beschreiben, müßt Du mir erlassen. Der Magistrat erließ BefeU, Wässer auf alle Hausböden zu schleppen, das Publikum vergrub seine Schätze und saß mit seinen Habseligkeiten int Keller, von Mord, Brand, Münderimg und Notzucht phantasierend; meine Wirtsleute gingen in düsen wilden Vorstellungen heldenmütig voran und wollten uns auch in den Strudel dieser Schrecken hinein ziehen; wir rührten rms aber nicht; altes blieb bei uns, wie es war; nur ich giing in die Stadt uüd kaufte Fleisch, soviel zu haben war, damit ich den armen Kerlen, ivenn sie hier lmrchkämen, was in die hungrigen Mäuler stopfen konnte." Reichlich Gelegenheit, Samariterdienste zu leisten, fand Reuter nach der blutigen Schlacht bei Langensalza. Biel Einquartierung wurde ihm ins Haus gelegt, vonsthm wsillig, aufgenoimmÄi und von seiner Gach tin mach Kräften verpflegt. Aber Reuter tat noch mehr zur Linderung der Not und des Glends, das der .Krieg heraufbeschworen hatte. Er setzte sich mit dem Leipziger Buchhändler Erhard Quaudt in Berbilndung und maatbfce sich in einer plattdeutschen Ansprache in den Zeitungen an seine „leiwen Lanb-slüd' un gauden F rün ' n" und appellierte an ihr gutes Herz: „Ji yewwi mi oftmals lseggt, pat Ji, Spaß an meine Schriweri hatt hewwt; vftnull kam ick nich nrit Spaß mr Jjug heran, ditmät is dat allerbitterste Jpnst, de mi tau Jug driwwt. 'De Rod is grot hrr tau Lan'n. Bland is frit: flaten, vet Blüüch un dütfchvs Bläup.^ In Langensalza liggen .Preußen und Hannoveraner an de 1500 up ehren Smerzenlager: in Dermbach un Salzungen llggen Preußen un Bayern an de 600, in Eisenach 100. Dermbach un Wiesenthal, wo Hat «letzte Gefecht tüschen Preußen und Bayern füll, is de ärmste Gegend in den armen Dhüringer Wäld, de Lüd' dor herum hewwen nicks, kein Fleisch un kein Snrolt . . . Hir möt noch vel, sehr vel hulpen 'tvardQi. So'n Jantmer gegenäwer is nich de Red' von Partei un Partei, nich vion Früud un Find, dütsche üands- lüd' sünd't allerwegen . . . Taegert nich tau taug', leimen Lands- tüd'!" Dieser Ausritt hatte einen jBombenenolg. In kurzer Zeit ttafen aus Mecklenburg 6500 Daler und eine Menge Viktualien und Gebrauck>sgegenstände ein und konnten, zur Verteilung gelangen. Unermüdlich war Reuter im Verein mit seinem lieben „Lowifing" bei diesem Liebeswerk tätig, er kaufte Lebens- und Genußmittel und schickte unablässig neue Vorräte an die Verwundeten und Kranken in der llmgegen.d., .er leitete selbst einen I ii ™ 5 !!!!Lü»;i«im nach Frankfurt a. M)ier zeigte er sich .,sä Transport l satorischer, sozialer und cf^MÄZ. is&Ä-’tas.T. £ä ts s säest «safe .äs«» »»»*** «wä ««»— S SSS »iSrC 1 aÄgiÄ'i.?.'»«“ aenrol einer lichtvoW Znknnst, bm w W °l |en, wofür er alz Iking gekänchst I^aelii^en bes- dcs Deutschen Reichöhm war es nock, ■Dfrn^Z t 'JZ C ®P'!® un S l zu erlcken. fcrffnrmt, diese Emtgnng angefertigt. Tie änsterste unseres H-eeres geringste Menge weil selbst^ berbliche ZerjeLngen Mljr, lallen wüstde. Von bieftchstni^^I_i^L^^Ettel gelnngen Erhitzen i„ Wester v^m bie tv^ch Wbenhe, jonie Fän,n^b°r,bri^' SchÄLZS^ bnitersÄrre- Em wststnjchast-ich^^^^ s« ^«feljsfiSSSSÄ^asg — r unenrantfljer Kontrolle sichergestellt fnd> hna t u n g. Mäßige und gesunbhrungszufuhr Dies is> CU }^r^? € '^ und ursprünglichste rtition", und die '^^rlaßllchste und ursprünglichste nitt^vÄ sps'srcsaa« t'ÄKÄÄSÄrl? Ertragen aller Anst-ngen mo,flich zu märben gruppen von Nährs erforderlich, uänü^> Kohlehydrate. Proü das Eiweiß des Bomüei^ d^sÄu ^ des Fleisches und Bänd der Milch swrfte^^ enthaltene Pflanzein. Die Fette kömien wie pflanzlicher Weitem, die KMehydoatt^schl^llch^^ rw Getreidemehl u Kartoffeln eittbattene f ? te verschiedenen Zucke Zu düsen - hlt sich nock> Genußmid -Obst, Kaffee, Tee satten, um die Ber^organe dauernd in Diese Bttirrchtungem bie 7fafö^nwSÄ Armvekonserven. Dnservensystem allein ermö^iÄ^? ^ baren GeuutzMittel bie Armee anzuleoeir Heereskonserven fir Dr. % Moye ^ ber Deutschen BerlMlt in Stuttgart ettch^ndm^io^r! Ueber Land und Mführt, Biichsensleü«it MntzH Heer 2^ «»« mit gutem lampen versorgen ist nvhf- elektryche Taschen- AchtteTÄ l 4ÄÄÄ 3p ä ^ Uhren Mm Ber- eingerichtet sind "«t Radiuui- halten nun, wie Drote|'sor & nLZb? ■ bchö-chnet werden, mte bon Otto Sstnmer m „Prmnethens" (Se^ao Btosothor. So sind *. mit lenchtenden Höhen- ®“«»M« Mvri'chitomLß k^Üe - borsehen. Der mit einem Leuchtpunv Süden JSZ w 5 ^* 6 "' und West», baä Nordende der Ma^netn^l bezeichn«, in emem Dreieck end^e stecher ^ 5 ??E cheibe. der Äss&a.Äftss ist E einer Lellchffcheibe ^ Ematwnsstrich fald taih ist noch ein Himmelsrichtung foha 6 ; mtat bei Nacht tete Siftem in LeuchtsZ^uNch^L^'- ^ .Skalen § mit Leiuchttmrrken verseben^^ 'Dw' *3? TeiluNgsstrick^ verarbellet sind, X IeiKÖtotta! Stoffe, die d^i Vvn sich, doch gllg^es große UnÄ-ichi^^ .erhebliche LichtMrwgen. radioakttven Stoffen schNWikt^- ^ rmchi dem Gelmtte^r £5? Lelichtfarbiw und faut, daß sre tn ber Duukellwit rr-r.-fof m. ^^bstosfen t|t es gemein- das b.st AtsstE^ Dre Folge davon ist daß wäöi-^>v r^^ tz/ ^neder abgeben ?^cff( abnffnMt. bis schliestliiü mn* 11 ? ^unbt'n die Leucht-- tft. Will man die Güte solch-.- Äx^^ i>as Eigeillicht tittia man«« daher n&Z! fo httf ausgesetzt waren, sondern man nt,L ^ eit i>atl Tageslichte aeiÄte Licht 'wieLr bon sich'^L'L: ^ ^ ^