Br. 224| (Elftes Blatt Myet-er «stheirrl a«ßer SMmtagS. - Beilagen: viermal wöcbenrlich Oiche»erK«««tl tenblätter; «vermal wschenkl lireir- blattfÄrSeu Ureis Gießen (Dienstag und Frenag): zweimal monarl. Land Wtrfichafttiche Seitfraaen Fernjprech - Tlnfchlüfse: iürdie Schr,Weitung 113 Berlag.GeschäÜHstelleöl Adresse fuc Drahlnach- richten: AnzeigkrGießen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Abend vorher. M. Jahrgang Samstag. 25. September M Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen A°tat!Edruck und Verlag der vr ühl'fche« Univ.-Vuch. und Stein-ru-.rei R. Lange. Schriftlett-mg. «eschSftsftelle und Druckerei. Zchnlstr.7. «'*». « BeznqS», re monatL 90 viertel- jährl. Mk. 2.65: burd: Abhole- u. Zweigstellen nwnatl. 80 Pf.: durch die Post Mt. 2.45 viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15Pf^ ausw. 20 Pf. — Haupt- schriitleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz: für Stadt und Land, Vermischtes und Ge- richtssnal: Fr.R.Zenq; sämtlich m Gießen (Ein seindlicherTruppeniranspsrtdampser und ein französisches Tauchboot versenkt. Die Rumänen „stuchtartig zulückgeworsen". Großes Hauptyuartier, 22. Sept. (WTB.) (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. ** von lebhaften Artillerie- und Handgranatcn- rampfen nn Somme- und Maasgcbiet, ist nichts zu berichten. Oestlicher Kriegsschauplatz. Front des Generalfeld in arschalls Prinzen Leopold von Bayern. ^^lich von Luck schlugen schwächere russische Angriffe m. Bel KorytNlca hält sich der Feind noch in kleinen Teilen unserer Stellung. Bei den Kämpfen des 20. September sie- ten stebenhundertsechzig Gefangene und mehrere Maschinen- ßflpnfre in unsere Hand. Heftiger Artilteriekampf auf einem TE der Front zwischen Sereth und Strypa, nördlich von Evorow. Feindliche Angriffe wurden durch unser Feuer verhindert. t Heeresgruppe des Generals der Kavallerie Erzherzog Karl. An der Najarowka lebhafte Feuer- und teilweise Infanterietätigkeit. In den Ka r p a 1 h e n ging die Kuppe Smotrec wieder verloren. Die fortgesetzten Anstrengungen der Russen an der BÄra Ludowa blieben dank der Zähigkeit unserer tapse- ren Zager abermals erfolglos. Angriffe im Tatarcch-Ab- fchmtt und nördlich von Dorna Watra find abgeschlagen. Kriegsschauplatz in Siebenbürgen. Nichts Neues. Balkan-Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von M a ck e n s e n. der Dobrudscha gingen starke rumänische Kräfte fiwweftlüh von Toprmsa zum Angriff über. Durch um- !^^Ä?!^^enstoß deutscher, bulgarischer und Truppen gegen Flanke und Rücken des Hemdes sind die Rumänen fluchtartig zurückgeworfen. Mazedonisch-Front. Die Kamvstntigkeit im Becken von Florina blieb reze: sie lebte östlich des Wardar wieder auf. Der erste Grncralyuartiermeistcr Ludcndorff. . Bert i n, dm 22. September. (WTB. Amtlich.) Eines unserer Unterseeboote hat am 17.September jm Mittelmeer einen vollbesetzten feindlichen Truppen- lltl n .|^ 0 r tÖ ö m^er oe rf ett f t. Das Schiff sank innerhalb 43 Sekunden. .. ?? von uns in diesen ernsten Zelten, wenn er mtt Kämpfern sprach, die im Felde Schweres erlebt halten, ern schönes Wort vernommen, das alles finstere Gewaltige, alle Greuel und Hausungen des Schmerzes wunderbar durch- ^uchbete: das Lob der Kameradschaftlichkeit da A^utzen in den Gräben und auf den Schlachtfeldern. Da Whben such alle als Brüder, teilen ihre Hab selig keiten ihre Nahrungsmittel, und wo Kampf und Feindseligkeit die ftvenge Herrschaft führen, da waltet doch daneben eine milde - r ie Kameradschaftlichkeit. Und in den Gesichtern dm: Beelen, die davon erzählten, leuchtete es auf. Man ^raaß dre Verschiedenheiten der Lebensaewohnheiten, der Äildungsstuse; wer vordem mitunter dre Nase qerümvit ui f j* 11 m-mgelnden Schliff des andern, to duftete A Hauch sreundlrcher MenfchlickMt, der die eignen Reihen desselte, doppelt erquickend. Das war tröstend und hat aus manch Emen wie eine Offenbarung gewirkt. Alle waren M unterschiedslos hinausgezogen, der Arme und Reiche, der ! Grobe und Ferne, der Gebildete und'Ungebildete, aber wenn ' sw da draußen auftraten mit beherztem Schritt", geschah * e§ für eine große, gemeinsame Sache, unter Gefahren, die ! Ee zugleich bedrohten. Und mancher Verwöhnte der früher : vom ..Pöbel" sich zu entfernen geneigt war, lernte eine ganz besondere Betonung des Mevhistowortes: „Die scküeckfiefip Gesellschaft laßt dich fühlen, daß da ein Mensch mit Men chkn bist. Ein Deutscher mit Deutschen. J 3 " der Heimat setzt sich diese Kameradschaftlichkeit unter den Volksgenosien etwas schwerer durch als im Felde 28« haben den „Burgfrieden", den zum Teil Zwang zum E auch, innerer Antrieb hüten; die großen politischen Gegensätze sind ziemlich zum Schweigen gekommen. Wir svü- ?E e , dieselben Spannungen, erleiden alle dasselbe Leid E^r e ”sw n 4. 9Cet ( üi 9t in der Hoffnung auf ein siegreiches ®nb€ aller Muhen. Aber es geht doch nicht alles, wie bei den Ergrauen, m gleichem Schritt und Tritt. Die staatliche wetzte dem Kriegswucher, aber ohne Ungerechtigkeiten, ohve Mißtrauen ging und geht es nicht ab. Es ist 'freilich ffifEL 9elt ’ orb l n . Aeußerungen solcher unzufriedenen «tiinmungen; die Schatten der schweren Schlachtencreignisse zogen naher über uns hin, und die auch bei uns spürbar! gewordenen Sturine bliesen die Widerspruche und Vorwürfe Ku r?* a ^tzet sich in der zunehmenden Einschräiikunq AL SK.-n nach Verständigung, das Bedürfnis n»ch drundlicher Mitteilung. Der glänzende Erfolg der bis- >herigen Kriegsanleihen hat der Welt gezeigt, daß auch in >der deutschen Heimat, ohiie Zwang und Drill des vielge- schmahten Militarismus, der Schritt des entschlossenen Kampfers und Siegers hörbar wird; aber jetzt, bei der Zeichnung der fünften deutschen Kriegsanleihe, muß noch ein ganz anderer hoher Waffenton erklingen! Das feindliche Ausland bruitct sich, uns der Niederlage näher gebracht zu haben, es wartet auf Anzeichen des Nachlassens unserer Volkskraft, und e» wurde aus rhnen Mut zu neuen, verzweifelten An- tz^sungen schöpfen. Aber das ist's nicht allein! Nicht so sehr die Rücksicht auf das Ausland, als vielmehr die Treue für unsere im ^elde stehenden Brüder, die das glorreich begonnene Werk der Siege zu e,nem glücklichen Ende zu führen haben , gebietet uns, dem neuen Waffenruf zur ^iegsanleche vollzählig zu folgen. Fetzt muß auch bei uns ern Gefühl der Kameradschaftlich- kert unsere Taten erivarmen. Nach Hindeirburos Wort muß das deutsche Volk auch durch das Geld seine Feiitde schlagen und besiegen! Heute zeigt sich's, daß es den reichen England und Frankreich überaus schwer geworden 'st den Krieg noch vwl länger zu finanzieren; Frankreich, Ftalien und Rußland lollen ihre Goldreserven dem enqlischen Schatzamt zur Verfügung stellen, um den britischen .Kredit wieder zu heben und die Munitionslieferungen aus Amerika Efe*- ö? ftcHett. Das sind Zeichen des Zerkalls bei der Entente! Und wir sollen gerade jetzt M S^nung ber Kriegsanleihe darauf achten! Weklie Vorteile unsere Art der finanziellen Kriegführung vor der feindlichen voraus hat, ist zu oft öaß. es hier wiederholt zu werden brauchbe. Unser Geld bleibt im Lomk>e, es wmidert nicht yrnaus an fremde Fndustrien and Wmherer. Und die Mit- !2 e L"? b ^ T .^ rD ‘ lt Geldgeber für die Kriegsanleihe fPäfev keine karg Luhe Invalidenpension zu erwarten, sond^n ire erhalten ihre silbenren Bomben gut verzinst garantiert die deutsche Regierung nrit deutschem Wort. Es sind darum gar kerne Großtaten, die jetzt von uns verlangt Es ist nur kameradschaftlicher Geist, guter Wrlle, ern freundliches Rühren der Herzen, was sich jetzt zeigen soll. Wir wollen auch im Innern heute nur in anständiger Gesellschaft sein; die Verschiedenheit der Meinungen muß verblassen neben einer guten Meinung von uns selbst, unseren Brüdern und dem ganzen Volke. Es ist in diesen Tagen von einem schmerzlichen Gerüchte öffentlich gesprochen worden, von eurem Gerücht, an das wir nicht glauben können und mögen. Der deutsche Bauer soll aus Mißstimmung über allerlei unwillkommene Verordnungen und Vorschriften insgeheim sich vorgenommen haben, von der Kriegsanleihe sich zurürkzuziehen! Sollte dies möglich fern? Nein, es kann und soll nicht! Der Mann, der seinen Acker bestellt, der es gewohnt ist, das Gedeihen seiner ^aat einem Höheren arrzuvertrauen, der wird zwar prüfen, ob der Boden günstig ist, wie die Bebauung sich lohnt, aber er wird seine Saatkörner nicht müßig in der Scheune aussammeln. Ja,,er so ll prüfe n , das ist das erste, was von ihm verlangt wird. Er soll die Aufklärungsblätter lesen, und er muß sich danach sagen: auf diesem Boden säe ich mit' Wie fönntc diese Pflicht und Tat des Ackermannes mit Verdrießlichkeiten, die aus ganz anderen Revieren Herkommen, zusammengeworfen werden! Nein, es ist nicht möglich. Wer heute Geld besitzt, der muß es anwenden und nutzen. Wenn er es richtig für sich nutzt, darm nutzt er auch dem Vaterlande. Wir haben ja alte Teil an deutscher Zukunft, und wir sollten nicht alle Flächen anbauen, die uns dafür zur Verfügung stehen? Wem wird aber ein Nutzen erwachsen aus Geld, das er Zu Hause im Kasten liegen laßt? Schon der alte Montaigne hat einmal ge- wgt: alles genau berechnet, kostet es immer mehr Müh'und Sorge, Geld zu bewahr'en, als zu erwerben.Und hat man sich W sagt er, einmal daran gewöhnt, seinen Sinn auf einen Geldhausen zu setzen, so steht dieser nicht mehr zu unserem Dienste- !^^^-^slraut sich nicht, ihn anzurühren. Ja, da lag die weitere Folgerung auf der Hand: jedermann, der viel bar Geld besitzt, ist geizig. Es sind ein paSeiseir- pulver geltenden Vorschriften entspricht. Auch die Ottsbehörden snrd nicht berechttgt, für diesen Zweck : Ernteschätznng in der Zeit vom 20. September bis 5. Oktober 1916. An den Oberbürgermeister zu Gießen und die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Bezugnehmend auf die Bekanntmachung Großh. Ministeriums über Ernteschätzungen vom 8. September 1916 (Darnlstädter Zei- tt,ng Nr. 212) teilen wir Ihnen mit, daß die Großh. Zentralstelle für Landesstatisttk die Erhebung wie diejenigeir im Jnli und August durchführen wird. Sie wird die für die Erhebung notwendigen) Vordrucke Ihnen unmittelbar zusenden, und Sie werden die ausgefüllten Vordrucke ailch unmittelbar wieder an diese zurücksenden. Unter Hinweis auf diese Erhebung^ die auf die Zeit vom 20. Septenrber bis 5. Ottober d. Js. verfchoben ist, veranlassen wir Sie hierdurch zur pünktlicheir Emsendtlng des Ergebnisses an die Großh. Zentralstelle. Wir bitten unsere Mitglieder, die Kartoffel-Bezugs- scheine recht bald in einer unserer Berteilungsstellen ab^ zngeben. Die Lieferung erfolgt ins frei Haus. Der Preis wird noch bekannt gegeben. Der Betrag ist vor der Lieferung zu entrichten. Wer nicht einlagern will, kann seinen ^wdarf wie bisher aus unseren Verteilungsstellen beziehen. Briefmarkensammler haben jetzt sehr günstige Gelegenheit, ihre Sammlung zu verkaufen. Kaufe die größten Raritäten und Sammlungen zu den höchsten Preisen, speziell Hinterlassenschaften,lgegen bar. Vermittler erhalten hohe Provision. Ausführliche Offerten nebst Preis u. 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Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung. 6842 I^I { Lichtspielhaus ♦ Bahnhofstr. 34 j |Nebel und Sonne! Schauspiel nach dem Leben in 5 spannenden Akten. In der Hauptrolle ♦ Mia May, die berühmte Schönheit, der aufgehende Stern der Kinokunst. 4; {EISENACH! Interessantes Städtebild. 684ta 1 Das goldene Lachen f Entzückendes Lustspiel in 2 Akten. i —— i ma m — Dazu das gnfo Beiprogramm. i | Militilr nach dem Feldwebel abwärts zahlt Werktag;« die Il&lftc. | Hingewelkt in frischer Lebensblüte, gingst viel zn früh du schon ins kühle Grab, viel versprach uns deine Herzensgüte, doch der Tod brach uns die Hoffnung ab. Zum fernen Grab blickt tränen voll unser Blick, in weher Klage um unser verlorenes Glück. Dich heimzuholen war uns nicht beschieden, drum ruhe wohl und schlafe nun in Frieden. Plötzlich und unerwartet erhielten wir die traurige Nachricht, daß unser lieber, unvergeßlicher Sohn, Bruder, Enkel und Schwager Friedrich Schön Musketier im aktiv. Inf.-Rgt. Nr. 118, 7. Komp. im vollendeten 20. Lebensjahr am 26. August 1916 im Kampf sein junges Leben lassen mußte. In tiefem Schmerz: Familie Georg Schön. Klein-Linden, den 23. September 1916. 6831 Todes-Anzeige. Allen Verwandten und Bekannten die traurige Mitteilung, dass unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Math. Schäffler Ww. geh.Schaum im 86. Lebensjahre gestorben ist. 012117 Die trauernden Hinterbliebenen. Grossen-Linden, Giessen, den 22. September 1916. Die Beerdigung findet Sonntag, den 24. September, nachmittags 3 1 / 2 Uhr, statt. Heu eröffnet. Ein Geheimnis für viele ist es, daß so manche ihrer Mitmenschen elegant, modern und schick gekleidet gehen, obwohl ihr Einkommen kein so hohes ist. Es ist begreiflicherweise von großem Interesse, allerdings iur für Herren folgendes zu wissen: Wir verkaufen von Reisenden, sowie feinsten Kavalieren nur wenig getragene, teils auf Seide gearbeitete, an Stoff und Haltbarkeit unübertroffene, gereinigte Anzüge, getragen 18 Mk.. 22 Mk., 25 Mk. und höher, Palet©?* .. 16 Mk.. 20 Mk.. 24 Mk. und höher. SJfiF“ Frack - nnd G e * e II m c h a f t s-A n z U ge 4Q — — — — werden verkauft nnd verlieben. — — — — Xcne Anzüge zum Preise von BO Mk., 35 Mk. und höher. Xenc (Unter« n. Paletot« z. Preise v. 30 Mk., 35 Mk. 11 . höher Kaufhaus für Monatsgarderoben Seltersweg 58, Giessen, Eingang Ecke Volksbad, 1 Treppe, L. Ro«enzweig. Wegen Ersparung hoher Ladenmiete 1 Treppe. Auswärtiger Kundschaft wird gc^en Vorzeigen dieser Annonce Fahrt vergütet. 012096 Generalversammlung Sonntag, den 1. Oktober 1916, nachmittags 3 Uhr uns dem Kasscnbnrean des Spar- und Vorschußverein zit 2lllendorsa. d.Lumdae. G. m.u.H. Tagesordnung: 1. Vornahme von Ersatzwahlen. 2. Vereinsangelegenheitcn. W i e ß n e r, Vorsitzender des Anssichtsrats. 6850 Uavallerje-VereinGiehen. Mir erfüllen oiermit die trau- vine Pflicht, die .Kameraden von dem Hinscheiden unseres lieben Kameraden und Vorstands - Mitgliedes Wilhelm Rauft in Kenntnis zu setzen. 0876D Der Vorstand. Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag Hl 4 Uhr auf dem neuen s>rledhof statt. Zusammen- «W kunfl vunkt 3 1 /? Uhr bei Pep vier, Marburger sM Strafte. Zahlreiche Beteiligung erwünscht. Uriegerverein Gießen Wir erfüllen die traurige Pflicht, unseren Mitgliedern von dem Ableben unseres Kameraden Wilhelm Ranft hiermit Kenntnis zn geben. Beerdigung Sonntag nachmittag 4 Uhr auf dem neuen Friedhof. 6863c Der Vorstand. 50r-vereimgung 1865—1915 Die Beerdigung unseres lieben Alterskollegen Wilhelm Ranft Landmannstraße 16 findet Sonntag nachmittag 4 Uhr statt. Um zahlreiche Beteiligung wird gebeten. 6836Dl Der Vorstand. Evang. Arbeiterverein Unseren Mitgliedern die IraurtgeMitteilung. dah unser Mitglied Den Heldentod fürs Vaterland starb am 9. September unser treues Mitglied Gefreiter Wilhelm 5peier Ehre seinem Andenken. 012113 Turnverein wihmar. Serbft-Wrkmrkt ju Gieße». Am Mittwoch, den 27. September dS. IS., vormittags von 7 Ubr ab, flndet auf den städtischen Markt- anlagen an der Nodbcimerstrane Pferdemarkt statt. Der Auftrieb von Pferden aus Sperrbezirken ist verboten. Bezüglich der in der Nähe des Marktplatzes vorhandenen Stallungen erteilt Herr Hoflobnkutlcher Hubn Auskunft. Mit dem Pferdemarkt ist eine Prämiierung des besten Pferdeinaterials verbunden, wofür über 2200 Mk. zur Verfügung stehen, darunter 250 Mk. auS wtttleln des Hessischen LandeS-Pferdozucht-Pereins. Der Prauliierungsvlan ist von Herrn Wcinbändler August Schwan in Gienen erbälilich. Die Prämienver- teilung erfolgt nach Beendigung der Prämiierung. Gieften, den 16. September 1916. Die städtische Pscrdemarkl'Devutation. Grüncwaid, Beigeordneter. 6664D r - Statt Karten. Gertrud Pfeiffer Heinrich Keller Lehrer Verlobte. Ober-Langonbieiau September 1916. Lumda /\ Cafe Amend Samstag nnd Sonntag Künstler - Konzert 4799 Gafe Ernst Ludwig Samstag und Sonntag (4794 KÜNSTLER-KONZERT Wilhelm Ranft 1 EriSg8l!U8itsiluNg gestorben ist Die Beerdigung findet Sonntag, nachmittag 4 Uhr, auf dem neuen Friedhof statt. Um rege Beteiligung wird gebeten. 6<&8D Der Vorstand hin Versuch dauernde Kundschaft Frankfurt a. M. * Holzhausen-Park. August bis Oktober 1916. Geöffnet 9—8 Uhr. Eintritt 50 Pf. Militär u. Kinder unter 14 Jahren25Pfg. 5928ss