Lr. (82 Drittes Blatt Gcfch«»1 ÄMH mS N,«nähme des Sonntags. Ve ««LKsMr Km»a»lWer" werden dem dermal wLcheMjch bergelegt, das m des Stets «che«" zwenna! uOdtzvttiaK Dre ^«rdMirls^jULchen Zeck- (kSHLir' erfHemssr mvALÜich -M-ttmal. M. Jahrgang . er GenelÄ-Anzeiger für Gberheßey Samstag, 5 . August ( 9(6 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unrversitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Schttstleitung,Geschäftsstelle u.Drrickerei: Schul» straffe?. Geschäftsstelle ri.Verlag:^M>51,Schrift- leitung: ^^ 112 . Adresse für Drahtnachrichten: Anzeiger Gießen. Neue Hschftpreirregelimg für Brotgetreide, Gerste und Hafer. Der Bunderat hat die bisherigen Verordnungen über dre Höchstpreise von Brotgetreide vom 23. Juni 1915 und 17. Januar 1916, für Gerste vom 23. Jämi 1915 und für Hafer vom 23. Jüsi 1915 außer Kraft gesetzt. Damit ist ent- Mrbchend den Erwägungen, die zum Erlasse der Verordnung Äber Kriegsmaßnahmen zur Sicherung der Volksernähruna vom 22. Mai 1916 (Reichs-Gesetzbl. S. 101) gefiihrt haben, die künftige Gestaltung der Preise für die genannten Getreidearten rir die Hand des K. E. A. gelegt worden. Da-' K. E. A. läßt nun die zurzeit geltenden Preise für Brotgetreide bestehen, ermächtigt aber die Reichsgetreide- steNe bis zum 15. Dez-ember 1916, soweit es Kur Erlangung der nötigen Herbstvorräte unbedingt erforderlich ist, eine Druschprämie von 20 Mark für die Tonne zu bewilligen. Vom l. April ab sollen die bisher geltenden Preise allgemein um 15 Mar? für die Tonne herabgesetzt werden, damit die Landwirte veranlaßt werden, bis zum 1. April möglichst ihr gesamtes Getreide abzuliefern. Um irrtümlichen Auffassungen und Mißdeutungen von vornherein entgegen zu treten, sei hierzu bemerkt, daß auf Zahlung einer Druschprämic an dre Landwirte keineswegs mit Bestimmtheit für die ganze Mt bis zum 15. Dezember 1916 gerechnet werden kann. Die Prämie, sei es zum höchst zulässigen Betrage, sei es in geringerer Höhe, wird nur dann bis zum 15. Dezember 1916 gewährt werden, wem: durch besonders feuchtes Erntewetter die Reichs getreidestelle selbst genötigt sein wird, die Frühablieferungsperiode so lange hinauszuzieheu. Jedenfalls besteht keinerlei Aussicht, daß die Frist, während der Drusch- pramien gezahlt werden dürfen, über den 15. Dezember d. I. hinaus ausgedehnt werden wird. IM übrigen ist die Regelung der Preise für Brotgetreide für das neue Wirtschaftsjahr erne endgültige, derart, daß ihre Erhöhung über den icht festgesetzten Stand hinaus völlig ausgeschlossen erscheinen muß. ^^Duch für Gerste und Hafer bleibt zunächst der geltende Höchstpreis von 300 Mark für die Tonne bestehend Die er Preis schließt aber Frühdruschprämien in sich und !vird später gesenkt werden. Bei Gerste soll er nur bis zum 30. August, bei Hafer bis zum 30.. September aufrecht erhalten werden. Bei Gerste wird schon jetzt für die Zeit vorn 1. bis 15. September der Preis auf 280 Mark fiir die Tonne festgesetzt; nach dem 15. September soll der Preis für Gerste wie auch fiir Haffer bis zur Erreichung des endgültigen beurteilen. Es liegt durchaus im Interesse der ['ufiTiIfr i h ’\™ be£ Allgemeinheit, daß eine Mi Ich - c u y i m r' ch t: g e n M o m c n t e a b a e st o ß c n wird denn ih? P rfm"6 ?re Ausnutzung der Milchleistung würde eine nn- I ^crgeudung von Futterstoffen bewirken, die User zur AusAucht und Aufstellung junger leistungsfähiger Teere verwendet werden können. Anders wird auch setz? nicht «WAri*' ? le , Befürchtungen sind zum Teil aus einer vÄmnw>s""^İdten Mitteilung des Zentralviehhandels- verbandes entstanden. Der Verband hat in seiner Ber Ät Krb l K >ma l^iglich von einem verhältnismäßig kleinen Lrotenttm?d"/?" bem tatsächlich bei i < b 3 äu Schlachtzwecken angelieferten Milchviehs itätuna^lhhm?' A 3 « l|t fo L ort durch zweckmäßige Auf. ^U"6 Abhilfe geschaffen worden. Der Zentralviehhandels- riebunn Meinung gewesen, daß die Heran- 001 dtUchkuhen zu Schlachtzwecteu im all- gem erneu zu ftark lväre. Sie erfolgt vielmehr bisher durchaus nach den oben dargelegten Grundsätzen einer ^Nellen Stallwirtschaft, svdaß zu besonderen Besorg- Grund gegebenA!^" Milchmangels aus diesem Anlaß kein Gastspiel des Herrn Albert Stein rück: .Judith/ Mittwoch, den 9. August, abends 6 Uhr: Drittes Gastspiel des Herrn Albert C i!, nru £ : Donnerstag, den 10. August, abends Uhr: „Die Journalisten." Freitag, den 11. August, geschloffen. Samstag, den 12. August, abends V,' 9 Uhr: „Rausch? Sonntag, ^en 13.Aug., abds 7'/, Uhr - Viertes u. letztes Gastspiel des Hrn. Alb! ^Alt-Frankfurt Montag, den 14. August, abends 7V, Uhr Höchstpreises fallen. Die nähere Bestimmung hierüber bleibt Vorbehalten, bis sich der .Ausfall der Ernte übersehen läßt IM übrigen passen sich die vom K. E. A. erlassenen ,Höchstprmsverordnungen den bisher geltenden Vorschriften ?5' Aussicht genommen, die Leihgebühren J** »re Sa^e beträchtlich nnd zwar in mit der Verzögerung der Rucklr^eruna steigendem Maß zu erhöhen. Dadurch soll der Umümf der Säcke, an denen sich eine zunehmende Knavp- hert bemerkbar macht, nach Möglichkeit beschleunigt werden. Ni^chlsche TLerehrrchten« Evangelische Gemeinde. S o nn tag, d e n 6. A n g u ft, 7. nach Trinitatis. Go tt es dien st. In der Stadttirchr. Kollekte für die Kriegsbeschädigten. Vorm.8 Uhr: Pfarrer Schwabe. Zugleich NE^nlehre für dm Nenkonfir-nierte.l aus der Marknsgemeinde. Vornl 9V2 Uhr: Pfarrer Schwabe. Nächsten Sonntag den s^, bet P Reichte und heil. Glibendmvh? für ^ratthalls- itnb JJdavfus.jemetnbe nn Haupigottesdieust jtatt. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten — 'in öer 3oliatmes?{ra ) c Kollekte für die Kriegsbeschädigte.:. Vorm. 8 Uhr. Piar.er A- n s s e l d. Zugleich Ehristenlehre fiir die ^ien- wunrinicrten aus der Ivhannisgoineinoe. Vorm. 9fl>enbc Jungsran." Mittwoch, den 9. August. „Unter der blühenden Linde." Freitag, den 11. August: „Jugendtreunde.' Sonntag, den 13. August: „Tie beiden Leonoren? Mlchkühe werden nicht abgeschlachtet! Es ist in ländlichen und städtischen Kreisen die Befürchtung entstanden, daß gegenwärtig- MilchMhe in übermäßigem Umfange geschlachtet und dadurch die Milch- und Butterversorgnng in Frage gestellt werden könnte Dazu rst zu bemerken: Ein Abstoßen von Milchkühen zu ^chlachtzwecken hat in der Landwirtschaft schon immer stattgefunden. Es ist zur Durchführung eines rationellen Stall- bettrebes auch jetzt m der Kriegszeit notwendig, daß die- (enrgen Milchkühe, deren Milchleistung nicht mehr im Verhältnis zum Futterbedarf steht, zum Schlachten bereit gestellt werden. Ob bei eurer Kuh Futterverbrauch und Milch- ergrebrgkert im richtigen Verhältnis stehen, kann nur der ttathorrsche Gemeinde. . Gottesdienst. Samstag, den 5. August: .iachm. 5 Uhr und abds. 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. S o n n t a g, d e n 6. A u g u st, 8. Sonnt-ag-nach Pfingste n w ' V 3 Ä? t: ^elegenhett zur heiligen Beichte; 7^ Uhr: Hl. -ceffe. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. 9 Uhr- Hochamt m;t Predigt. 11 Uhr: Hl Messe mit Predigt. Nachm' 2 Uhr: Christenlehre, darauf Andacht, ^.ttachm. 4'J, Uhr: Jung- istK7i°gibi?w,wöck,ü " "" b b"'""'' "bends 8'/. Uhr. « „Diaspora.Gott-zdienst am 6. August! In Hunacu 8 Uhr. In Lau!,ach 10 Uhr. In «ich 9'/, Uhr. ^ ^ Sptetplan der vereinigten granfjurtcr Stadttheater. Gpernhaus. $ C m 6, Gerste Vorstellung nach den Opern- ß x? 7 ..^annhauser? Montag, den 7. Aiwusr 7v n uV‘ 2 ^nt "^* e ^- ntfedn ;" Dienstag den 8. August, abmdS Tf Q f) Vr „Saloine. Hierauf: Tanze von Brahiiis. Mittwoch den 9. August abends 7'/, Uhr: „Mignon." Donnerstag, ^! Ih* 'sa 9 ß^ \'iu ben % 7 ' ivie vor J 1 "? s^^b^Hckichen BAirleilung, ja sie wurde in dieser Wache ^^kstaret,durch die Berusuug Hindenburgs an die Spitze alte^ Strerrkr-afte im Osten, weil man darin eine neue Bürgschaft des T^e Festigleit, von der die Börse ii?der letzten ^^scht war, war doch immer etwas durch gewisse südöstliche ^ 1C,C e ° rn o- l im \ nunmehr weggefallen und ^.^k°nnte sich auf der ganzen 2mve eure Festigkeit entfalten, die J " r 1tcum Berkechrsordmmg ihre Schranken fand. Hierbei kendm nilri) E der.Schattensmten der einschrän- lviosern, als die hervorgetretcne Nachfrage, oblvolu sw .sich keineswegs anr wnderlich groß«' Bettäqe bezog in !„^^n.^llen nnverhältnismäßig starke Kurserhöhnngm bewirkte .s ich dich durch die kurzen Lleferfnsten die Arbitrage zwischkNl den einzelnen Börsenplätzen vollständig misgeschaltet ist, nrachte sich in Eine besondere An/emmg bot dem ch.. ^ch^^erkehr allerdings auch die Aussicht aus eine glänzende Ernte und dre, begonnene Ab schln tzkampagne der crinbn ftri c. Die bis fetzt veröffentlichten Iahr'esabscMssc SS •* ^ b ?. c t ‘ t Hvrlauf kommenden Dividendensckiädüngen nbe?h'm,w >e starke Beschäftigung unserer Industrie nne überhaupt dre guustrge Lage unseres Wirtschafts- 'be?s.^-^in Wunder, weim die lkirternchrmmgslnst bn hrpi- Nrh >meder etnms mehr hervvrwagte und deren Interesse auf ^ndnsttiepüplere gelenkt wiltte. Im Vordergründe standen .. c o n t a n p a v i e r e, die fast dnrchiweg anscchnlvüe K^rrsbesse- fe 11 ^nisch-westfalistden Werten tmrin Merke wn Caro, Oberbedarf, Bismarck- yntte uiw schließlich auch Lanrälsiitte gefragt und höher 2^ ^aegneten Stahlwerk Becker-Aktien mft den .1 i v id^deuvorschla g von 30 Prozent gegen 25 Pvozent im Bvr- fahr, Lckahlwerk Oekmg, Mniischoid imd Nheinmetall, die sämtlich größere Kiersgewmne erzielten. Bon anderen Rüstungswerk ^auch Deutsche Waffen, Hirsch dkirpfer, Heddernhemrer süss-- beglinstigt. Autowette lagen eben- chllS, ziemlich fest, wahrend von Aktien chemischer Fabttken nur ^eherdeanstalt größerem >;nüresse begegneten. Regere Nachfrage mc \l cn Wochen Hälfte auch für Deutsche Etdös. JEttni und ^teaua Rvinana auf beruhigendere pölftische Mel-- dnngen ans Rnmanren. Banken n n d S chi f f a h r t s a kt icn warent^g verändert. Deutsche Anleihen lagen im EiEma m f -w A^stgckert^am Geldmärkte fest. Bon fremden Staats- PL-LlodNv^ProL^ MeC ' 3atMnCt ^Knaben» Penfionot ßoetfiefdiule Offen- badi a. ftt. Aus neuen Briefen Christranes an Goethe. Hindert Fahre nach Chttstiane von Gotthes Tode tteten znm ersten Male ihre und dös Dichters Bttefe gesammelt an die Oessent- lichkeit. In zwec stattlichen Bänden erscheint Go e t hes Br i e f-- wechsel mit ferner F^au in den nächsten Tagen im Verlag der Ltterarrschen Anstalt Rucken L Loening zu Franffurt a Mi herausaegeben von deni bewährten Goetheforscher Prof Dr Hans Gerhard Graf. 601 Brief« sind hier vereinigt -- 354 von Goethe 247 von Chttstiane. Das ist - falls nicht zufällig noch ttnzelne Schriftstücke auftauchen — alles, was von der durch fast ein Vierteljahrhundert sortgefetztti: Korrespondenz erhalteii geblieben ist: leider rst vieles vernichtet oder verloren gegangen. Groß, gelegentlich nn- uberwrndlrche Schwierigkelten Hot dem Herausgeber die Enträtselung der Otthographie, mit der Chttstiane in noch ärgerer Fehde Lag, als Frau Rat Goethe. Um deu Lesern den Genuß der Bttese zu vermitteln, gab es nur em Mittel: alles in untere Orthographtt zu übertragen. Wenig war bisher von den Briefen Chrlstianes bekannt: so gewinnen wir jetzt ein völlig neues Bild von Goethes Hausfrau. Jeder wrrd btt der Lektüre dieses Briefwechsel der ttn wahres^ ..doeumept humain" ist, erkennen, daß die frohe' gesunde, unverblldtte Christiane nick ihrem nicht leicht zu erschütternden sönnlgen Humor dem „furchtbaren Lebensernst" unseres größten Dichters das richckge und notwendige Glttchgeuttcht hielt Mit allen Fasern chres Hebens hing sie an ihm. Eininal fahren Ehrrstlane imb der kleine August ein Sttick Weges mit Goethe der sich, Mw so oft, nach Jena begab. Nach der Rückkehr setzt sie sich glttch hin, um mltzntttlen, daß sie Mit bemj Kinde wieder gut irr Wecmar angekommen rst- „Stell Dir vor," gesteht sie dann^ „wie lreb Drch Deme beiden Hasen haben: wie Du in KütschMr von uns weg warst, gingen wrr raus und sahen auf dem^ Berge Dttne Kutsche ßchren, oa fingen wrr alle beide eins an zu heulen und sagten bttde^ ds wgr uns so wunderlich" Ein andermal trafen sie sich irr demselben Dorfe, ^a. imrß sre glttch am andeirn Tag wieder ihrem Herzen Luft macker und chr Glück dem Papier anvettraum, wenn sie auch eoen mcht s«yr gZchwmde mjit der .Feder imd ihr das Hantieren mck Tiwte und Gansekitt stets ein saures^ Stück Arbttt war, ,anrer als alle Hausarbeck, in der allein sie sich fn m menjente Me: Lieber Sch-ch, eS ist^ch man sich recht hcbfyat. Cs ist unr heute noch eine so angenehme Erinnerung, wenn ich mir denke, datz wir uns so veranüat sabeir mtK sprachen und lieb hatten. Nur sech- schlecht W^Mr zu^ mit "sÄSt.Er micr Zu müde". «aS Goethe mrt Bleistift ber cchckgt) — wie ich so allem zu Haus« an kam Dem Kcnde sagt ich^, und er freute sich sehr über die Soldaten,' fra^tt cfä? '-Wttvi kommt denn aber mttn liebes Vätenhen^" Leb wohl und behalte sieb Dttnen Schatz. Viele Gruße von BWe- darauf heißt es:, Pfingsten, das liebliche 'Fest, .ist ^Erch' denn ich sitze zu Hause, und mir ist alles verdrußlich. Und um vergnügt zu werden, nmß ich cm Schatz schrA 60 schbw, als ob es besser wäjc. Das Wetter ist aber sehr nutzbar. Wenn ich Mir die 2 Tage denke daß mir tto schreibt sto stets ftott „wir'O bei Dir M°r«? s^e'ich mich noch ich und daZ Bübct>en sprechen immer, es ist doch em gutes Bätercheir." ^ Smnmer 1797 nahm Goethe, der zum dttckenmal in die Schweiz reiste^ ferne „Hausfreundm" und seinen Sohn, die er jetzt "E nach Inankfurt, um sie doA ferner Mut^r vorzufletten. Bon bei Rückkehr berichtet sie aus^ &vmt m (£ilc: , öani äufrteben bin ich freilich nicht, daß Dch mein ^rebei^ nicht bei mrr brst, ich will mich aber recht ssut auMhren lind nicht grmnststn und mir nur immer denken, wie sieb Du mich hast und nne gut Tu mit mir meinst. Ich danke Dir noch fiir alle AH brn nur zusrueden, wenri ich mir denke, don der ssute Sihatz ber twr lieben s-rau Rat ist, wo e-< ^ir aut aebt' Die chlhrt biA Westum beschreibt sie dann taaebuäxrrtiq aenau. au mntik, und Mschnnlich , Aber als Goeche ihr die Nachricht qibt daß er Frankfutt verlaften und in die Schw^ttz rttsen will ist schr unglücklich Wer die bevorstehende lanqe^Trennimg- ' Wenn ich mir es gleich schon lange vorgestellt habe, daß Du'En wittdest so ist es nttr doch heut, als ich Dttnen Blttef erhiett sehr schwer ausgefallen. Ich und das .And haben beide sehr geweint Gs soll natti der Schweiz auch wegen des .Ktteges übel ausseben ^cb h\«l Dich sehr, ftoib wir nur bald. Und Ln Du in d^SchLiz bist latz nnch auch immer etwas von Dir hören, und ich bitte Dich NM in der Aelt, gehe rtzo nicht nach Jchrlren! Du l>ist mich so l,el^ Du laßt nnch getm» keine '^ehlbckte trm. Was Mch die Dlenschen hier angs!r-ren, daß Ml nach Italien singest, das glaubst Du Mr mchtEu'sE. b--t eä der .tzerzog seM gesagt, der andere weiß es von D« gewiß, ich will gar keinen Menschen inehr sehen und hören Leber, Bester, iranm esmir mcht übel, daß ich so gmnch-le aber es wird mrr diesmal schiverer als jemals. Dich so tatm iu cuv- bchrm: mrr wmeu so aneinander geroöhnt. Die Mge in den Gar. *f n ^^ E-nn groß, .alles tut banse kommt mär groß und leer vor Bleche j« mcht ,o tauge aus, rch bitte Dich sehr Ich trSftä *“ Demrr («chundhett chen- äM.Öoufe Sitzen doch nicht gut ist: aber gehe mir Äch ^ SckmÄr Du giaubst gar nicht, wie tteb^ch Dich habe, ich tcaume alle Nacht von Der . " Non nxihrer l^challe Briefe Chttstianes erfüllt.'Noch zehn ^bnKMlkheck fmg sie emen Brief an: ,Ach siene mich mumdsich daß Dns gut geht, denn das ift yi unser aller Glück Der^Wohitbefmdens aus ban Mmibc des Kanzler Müller hat nnch sehr vergnüch ..." * ^R ealklaifen, perbunden mit Vorfchulc, er teilt einfährigenzeugnis. ’ 9 , 88 «»mr«^ ^i liriTM ,~ l ,7,7",, rtiHi w ^ ^ ^ * \ T Unter offizi er als Braut Im- iqic toor Lambert Jahren also, mürbe zu Berlin lutte h^n i ri 816 ' hochlter Gunst" eine Ehe geschlossen aus ivr'mmf^ geschlecht versprach. Waren es doch' zwtt Cm Helden- btc .Hand zum Bunde rttchten. ttn eh^lig^ Man^°Nw ^ mrmm* Köhler und eine an Ruhm mio Ähnf Zierrn! Ditte iiiterefsante Braut lner x .jlitteroffi» Lud war im Jahre 1789 in lNftte Friederike .Krüger Namen LL^atsieunIähreEch^ , ^ 4« Äh: Geschlecht wurde bald entdeckt doeil llßrsthe .f>eer ein. Königs durfte s,7der, W^senrock wei^- deS sämtlichen Kämpfen teil, tu denen drn^ilollimoisck^'ivh so an ment berufen war. Ihre "e^ache S® eme schwere Berivundung bet ^inewitz^Mit dein isr&hwssssxsjrtüt^^^- b-ÄttÄ: S|ss Erinnerungen, war bei ihr unter dem Konnnißr^ck feinen 'puren Aber sie war keine uuanaenebn^ ^Nig zu ver- .ich stets guter Di nnp, s°^tfbfcttÄiTfÄ Achten und sangen. Im (Grunde sittlich n>r 'cherzten, >d^^ktdwerk lieber die blutige Arbttt zu be>vältigen. Auch hörte mm?^lt^^'"' öfters darüber poltern, doß sic enier Sem'ire" rinJlOfUitere verttEN g^wungei. wären Der Gen^ch non B^tttell°uMertt?^ äs Hs ^Dieser Unteroffizier, Wer ^hn srttn will, glaubet mir, Mn» ern tückst'ger Hauptmann sein, Memr der Handel soll gedeiün. El, em -Hauptmanu bttngt /hu schon bwx Subordination Trotz dem Kreuz am Halse." ^lber der Dichter täuschte sich. Die llnteroffiziettn ließ sich gern genügen.