8r. AZ ZMttes Blatt M. Jahrgang SßN ch MWhftwIwe te£ Sonntags, Die „Sie-«« L » «Me»-Wt«» " »erden dem ^Anzeiger^ viermal wöchentlich berget egt, das „Rreirtllatt fite de» Breie Giehe»^ zweimal wöchentlich. Die ..rcm man inuc geworden ist, daß die moderne Forschung auf dem Wege ist. dan nun schion so viele Jahrhunderte alten Probleme eine wirklich befriedigende 'Lösung abzu gewinnen. Seitdem d'Aubignac — dem hierin die Priorität vor unserem Friedrich August Wolf gebührt — die überlieferte Homerlegende zerstört hat, Tyrt sich die homerische Frage nach und nach zu einem beliebtest Tummelplatz philologischer Hypothesen artwickelt, die nicht immer des Geistes, wohlwber fast durchweg der gesicherten Grundlage entbehrten. Rational wurde das Problem erst, als man sich entschloß, die historische Untersuchungsntethode in voller Strenge darauf anzuwenden und gerade hierhin, sowie in der uuverrückl festgehaltenen Erkenntnis, daß ein Kunstwerk stets künstlerisch augeschaut und der standen werden müsse, liegcn die großen V er diätste des Berliner Gräzisten. Daß sein fei ber Wetdmannscheu Buchhandlung tn> Berlin kürzlich erschienenes Werk „Die Ilias und Homer" nur der Ilias gilt, ist für jeden, aus diesem Gebiete auch nur einigernt aßen Unterrichtetat selbstverständlich, da die Odyssee bekanntlich ein weit jüngeres und nur eben auf den Namat Homer üferschrtebenes Gedicht ist. Die Hauptarbeit, die Wilamowitz- Möllendorff in seinem Buche leistet, besteht darin, daß er^durch das Mittel umsichtigster und sorgsamster Interpretation des Textes die Schichten der Ilias eine nach der aitderen, mft den jüngstat beginnend, abträgt, so die einzelnat Bestandteile des Gedichtes sondert und ihr Verhältnis zueinander klarstellt. Das Ergebnis, zu dent er schließlich hierbei gelangt, ist, daß sich in unserer heutigen Ilias zwei große zusammenhängende Stücke finden, die aus den. Büchern 1 bis 7 und 11 bis 15 bestehen. In beiden Stücken' • erkennt er denselben großen Dichter, der sich in der Charakteristik der Helden durch ihre Redai, vor allem aber in der Behandlung lder Götterwelt bekundet. „Es sind die Szenen, welche dieser Dichter gemacht hat, in denen sich jene genußfrohe, von keiner! Moral gestörte Wunschwelt „mtsterblicher Menschen" mit all dent Zauber leuchtender Phantastik und sinnlichen Spieles offenbart/ zu der unsere großat Dichter ungestört durch die mangelnde Ehrfurcht mit geradezu sehnsüchtigem Auge emporgeblickt haben." In dem Dichter dieser Szenat steckt schon der ionische Geist der künftigen Wisi'ensckiaft, aber auch der der Freigeistevei. Als drittes großes Stück des Epos schließen sich dann die Heldatgesäuge Vorst Pa- tooklos uitd Achilleus an, und inbent Wilamowitz-Möllendorsf dem Tfthtcr des Achilleis inS Auge blickt, erkennt er auch an ihm wesentliche Züge der Verlvandtschaft mit dem Dichter jener ersten Stücke Der Dichter der Achilleis ist also der Dichter der Ilias; freilich liegt die Achilleis nickst allein in einer lleberarbeititng, sondern auch mit verändertem Schluffe vor. Denn unzweifelhaft hat sie einst mit dent Tode des Achilleus geendigt, und erst ein späterer Dichter von bereits milderer Sinnesart hat die Erzählung von .der Lösung der Lackst Hektvrs an Stelle des Todes des Achilleus an ihren Schluß gesetzt. Ueber die Entstehung des Gedichtes in Asien kann kein Zweifel herrschen, und was die Entstehungszett betrifft, so ist die Ilias vor 700 jedenfalls fertig gewesat. Um 480 nennt unser ältester Zeuge, Kallinos, zum erstat Male bat Namen des Homer, der also danach älter ist als !das siebente Jahrhundert. Ueberaus interessant ist nun das Ergebnis, zu dem Wilamowitz-Möllendorsf seine Studien über jenen Sänger geführt haben, der nur dttrch eine Mißdeutung des Hvutnus auf den delisckzen Apollon zu einem Blinden geworden ist. Von den sieben Städtat, die sich um die Ehre seiner Geburt streiten, haltat vor der Joissenschaftlicken Analyse nur zwei stand: nämlich Kolophon und Smyrna, und in Wahrheit besteht zwischen ihnen kein Gegensatz, da Smyrna von den Kolo- phoniern in Besitz genommen worden ist. Wemt also Homer aus dem ionischen Sntyrna stantmt, so ist er Kolophonier, und damit ist dieser Widerspruch gelöst. Der ihm be^gelegte Name selbst ist als gebräuchlicher Name inschriftlick erwiesat, und so kommt denn Wilamowitz-Möllendorff zu dem Schlüsse, daß ait der Existenz eines Dichters Homaros oder Homervs von Smyrna nicht zu zweifeln erlaubt sei. Mlem Anscheine nach fet der geborene Smyrnaer Homeros aus Chios gelebt und gedichtet; für chiisch hält Wilamowitz-Möllendorff den Ursprung des Volksbuches, und danach würde die Lebenszeit dieses Homers mit der Entstehungszeit der Ilias zusammenfallen, also um 750 etloa anzusetzen sein. Und so ist das Schlußresultat, daß man den von der biographischen Ueber- lieferung gezeigten Homer beinahe nosivendig nftt dem Ilias- dichter zu idattiftzierat habe. Seine große Leistung war, daß er etwas weder vor noch nach ihm annäl>ernd Erreichtes, ein Gedicht in vielen Rhapsodien, ausreichend für eine lmtge Reihe von Vorträgen, gab. Ties in gröbsten Umrissen einige der Hauptergebnffse des bedeutsamen, auch in seinen Einzelheiten überaus fesselnden Werkes. Homer, dessen Md einst die Forschung unbarmherzig zerflückt, ja zerstört hat, ist uns so durch die viel, aber mit Unrecht gescholtene Krftik am Ende in neuer Gestalt wieder geschenkt worden. Eine Lese Maschine für Blinde. Die Ausgabe, den Blinden die getvöhnliche Druckschrift der Bücher und Zeftungeni lesbar zu machen, scheint jetzt durch die „Blindenlesemaschinc" ge-^ löst zü sein, die zwei Erfinder, Dx. Ries in Münchat und Max Finzeuhagen in Berlin, vollendet haben. Einer der beiden, Tr. Ries, macht über diese wichtige Erfindung im „Prometheus" (Verlag Otto Spamer. Leipzig) nähere Mitteilung. Danach ist der Grundgedanke, mif dem die Blindenlesemaschsite von Finzen- hagen und Ries beruht, der, daß die Buchstaben in Bildpunkte zerlegt, die Bildpirnkte in Stromstöße umgesetzt wtb dadurch Tast- oder Reizvorrtchtungen betagt werden, die durch entsprechende. Reizungen der Finger dem Blinden die Buchstaben zum Bewußt- Gestatten Sie wir wohl dnat,Vergleich heranzuzieheu. Fast alb- jährlich werden große Flächen unseres Vaterlandes von schweren Hagelschlägen und Wolkenbrüchen usw. betooffat. In garrzen Genreinden trnd Gewarkungen tvird die Entte fast ganz zerstört. So z.B. iw Jahre 1912 im Kreise Büdingen. Auf die durchschnittlichen Erntezahlen des Reiches madyt diese Störung kaum einen Eindruck. Die Gesamternte des Reiches ist, Gott sei dank, so groß, daß solche Störungen sie nicht nachweisbar beeinflussen. Die von dem größten Flugzenggeschwader in öfterer Wiederkehr angerichteten Schäden können bei der schwerem Brennbarkeit des Getreides die durch ein einziges Unwetter itt einer Gegend angerich- richteten Schäden nicht erreichat rntd so dürften also alle solche Angriffe für die Sicherung unserer Bolksernährung als ganz belanglos gelten. — Diese Drohung unserer Feinde ist ein Bluff, der vielleicht den Nichtsachverständigen erschrecken .kann, dew Sachverständigen aber nur ein Lächeln abnöttgt. Zu miefttem großen Erstaunen ersehe ich weiter aus Ihren güttgen Zeilen, daß Man eine S a l z k a l a w i t ä t fürchtet mrd daß ärtgstliche Gemüter bereits die Salzl)auffterung eingeführt haben. Ich muß gestehen, daß wich dia'e Mitteilung in ein gewisses Erstaunen versetzt hat, obgleich ich mir während Weiner Tättgkeit in der Kriegssürsorge diese Gemütsbewegung glaubte abgewöhnt zu haben. Da wir in Deutschland wohl ^nahezu die mächttgsten Salzlager der 'Welt haben, die etwa von Halle bis Hantrover und Lür^burg^ reichen, darunter die einzigen bis getzt abbauwürdig befundenen^ Kältsalzlager, so ist an eine Salznot imt jo iveniger zu ^denken, als wir auch über eine außerordentlich große Zahl von Soolguellen hi allen Tellen unseres Vaterlandes verfügen, aus deren Mutterlaugen wir ohtte weiteres mtferat ^Salzbedars durch Sieden decken könnten. — Wollen Sie, verehrte gnäd'ge Frau, also jedes Bedenken in.dieser Hinsicht verlieren und.allenthalben dort, wo J'hneU solche begegnen, sie als unbegründet bezeichnen. Bei Ihren Ausführungen icker die zu erwartende Salzknappheit verweisen Sie, mieine Gnädige, auf die Vorgänge bei der Zucker- versorgung und betonm, daß trotz aller ge-gentelligen Versicherungen der Zucker doch zunt.Schlüsse sehr knapp geworden sei. ^ Der Vergleich schließt zweifellos manches.Richtige in sich, allein er ' hinkt wie jeder Vergleich. — llnsa'e Zuckerversorgung wurde iw letzten Jahr durch zwei Monteute sehr ungünstig bocinftußt, eittesteils die durch die Ungunst der Witterung zurückgehenden Erträge und andernteils durch die im> Verhältnis zu anderen Rübenarten viel zu niedrigen Preise für die Zuckerrüben. Auch in dia'em Jahre werdat wir noch mit unter per Einwirkung dieser Verhältnisse stehen, imwerhin ist bei der zu erwartendat guten Zuckerrüben^ ernte anzunehmen, daß der Zuckervorrat per Ernte 1916 den Bedarf des Wirtschaftsjahres 1916/17 bei ^parsam^r Wirtschaft deckt. Eine tvirklich ausgiebige Zuckerversorgung dürste allerdings erst dann zu erwarten sein, wenn.der Preis für die Rüben entsprechend den Preisen der anderen Hackfrüchte und Futtermittel erhöht werden wird, so daß ein ausgiebiger Zuckerrübenbau wieder lohnend erscheint. — Ein besonderer Erund zur Beutrruhigung liegt, wie Sie also auch hier sehen wollen, einstweilen nicht vor. — Wir werden nichts zu vergeuden haben, aber bei sparsamer Wirffchaft auch keinen Mangel leiden, darüber glaube ich schon heute Sie, verehrte gnäd'ge Frau, Mit gutenr Gewissen beruhigen zu dürfen. Allerdings ist und bleibt die Voraussetzung für die Lösung aller dieser Fragen dieErziehungunseres VolkeszurZucht, Sparsamkeit und Ordnung. 9Loch immer begegnet man in unserer Bevölkerung recht hänfw einzelnert, ganzen Fawtlten, ja gcmzat .Kreisen in hö her e » ww niederen Stärcken, die glauben, die bitter nottvevt^e BÄarsK-. regelung. die seitens der Behörden hat erfolgen mAsßm, s« Mvj für die D umwen, die Gescheiten, die gingen nebenher und schlüpften durch die Maschen des Gesetzes. Möge unser Volk nicht vergessen, daß der .Krieg der Prüfftein der Völker ist und daß mir fers Volk diese Prüfung besteht, das sittlich und wirtschaftlich reis und gut ist. Arm uitd reich, vornehm und gering tragen die gleiche Verantwortung vor Gott und dew.Weltgerichte, das einst m d« Geschickte über uns alle gehalten.werden wird. Mit dan Wunsche, daß Sie, verehrte gnäd'ge Frau, uns hekfen möchten, Beruhigung, aber auch Aufllärung und Ermahnung rn alle die Kreise tragat zu.helfen, denen cs not tut, sckstieße ich diese Zellen, indem ich bleibe Ihr Iwcha^htirngsvoll ergebener Klceberger. sein bringen. Ter Blinde hat beim Lesen das Gefühl, als gLeibe ihm die Druckschrift iit Form einer großen, erhabenen Punktschrift unter den Fingern ländurck. Zwei wichtige Einzelheiten sind es< die diese Umsetzung des gedruckten Buchstabens in die Tastemptzn- d-uug ermöglichen. Es ist den Erfindern gelungen, das Elemsrt Selen in seiner graukristallinffchen Form sich dienstbar zu machat. Man weiß sckzon lange — und hat dies auch technisch auszurmtzen gesucht —, daß das Selen lichtempftndlich ist und je nach dem Grade der Beleuchtung dem elektrischat Strome geringeren oder größeren Widerstand entgegensetzt. Mellt schrvierig dabei tvar bisher immer der hohe Widerstand, die Unbeständig fett und die Trägheit: man Konnte den durch die Selatzellen fließenden Strom, besonders bei schwack>en Lichteindrücken, nicht zu größeren Arbefts- leistungen verwendat, feriter beeinflußte bisher eine jede Belichtung die Wirkung der folgenden. Ries und Fntzenhagen ist es Nun gelungen, ein von ihnen als „Tifferentialrelais" bezeichnetes, seinem. Bau und seiner Arbeitsweise nach freilich nicht näher beschriebenes Hilsswerkzeug herzustellai. das die Blindenlesemaschine von den störenden Eigenschaften des Selens sveimacht und auf schwache Ein- wirkungai genügend stark anspricht, so daß cs die geringen Stwnt- schwankungen in der Selenzelle durch das Differenttalrelais aus einen stärkeren Stwmkreis überträgt, der die tveitere Arbeit leisten kann. Tie ganze Blindenleseniaschine besteht aus drei Hauptteilen, der optischen Anordnung mft den Selenzellen, dent Lesettsche und den elettrischen Einrichtungen. Durch ein Lfttsensystem wird vvn einem ganz schmalen Streifen der Lesesläche ein vergrößertes Bild entworfen, das aus 8 nebeneinanderliegende SelenzÄleu fällt. Si- lauge der Lichtstreisen die weiße Papiersläche trifft, sind die Selenzellen beleuchtet; geht ein Buchstabe durch den Lichtstreifak, so verdunkeln seine SchattenbiDer die Selenzellen tellweift. Wegen der verschiedenen Formen der Buchstabat nxebett raut zaveils verschicckene Gruppen aus deit acht Zellat verdunkelt, und bid dadurch veranlagte Veränderung des elektrischen Widerstandes wird aus einen elektrischen Stromkreis übertragen. Es sind dabei alld acht Zellen an ein und dieselbe Stromquelle dnvck» Parallele schalttmg angeschlossen; zede Selenzelle ist mit einem Differenttal- relais verbunden, an dem ein zweiter Stromkreis liegt, der außer einer kleinen Stromquelle eine Reiz- und Tastvorrichtttng enthalü Für den Betrieb aller Tastvorrichtungen ist wiederum nur eine einzige Stromquelle erforderlich. Tie Tast- oder Lesevvrrickfttntg besteht aus acht Verttesungen, in die der Blinde je euren Ffttger der beiden .Hände legt. Es ist mm Mfgafe der Reizvorrtckttmg tn dem Bltnden beim Vvrüberzieben der Bttchstabat vor den Lfttsen die Vvrsteldtng.zu ettvccken, als gleite ihm die Druckschrift in Form einer großen P-irnktschrift unter den Fittgern hinweg Z)ies wird dnrch Tasten in den Vertiesitngen erreicht, die bei Verdunkelung der zugehörigen Selenzelle mittels eines Wektwmagneteck gehoben tverden und den Finger berühren. Mgenblicktich stich die Erffnder mit Versuchen bescliäftigt, die Lesemaschme dadurch Wetter zu veremsach'n, daß die 9lnzahl der Selenzellen aus fünt herabgesetzt wtrd, so daß auch jede Druckzette nicht in acht sondern nur in füns Telle zu zerlegen wäre. V Die Ausgabe von neuen Petroleum «Karten erfolgt von heute ab gegen Boricgung der Auswerskarte tLegitimauonskarte)^ für Giesien im Bureau für auswärts in den betreffenden Verteilungsstellen 6132 Konjumpcrdn Stehen u. Umgegen d "Jüadier* Unterricht nach bewährter Methode erteilt 4,12 J Johanna Vogt, Goethestrasse 32II. i Anmeldung; täglich von 10 bis 12 Uhr vorm. Der Gesang-Unterricht :::::::: hat wieder begonnen :::::::: IDA STAMMLER Kenzertsängerin und Gesanglehrerin I Anmeldungen: Wilhelmstrasse Nr. 1 5083 ■ autogen geschweißt. — Bester Ersatz fOr Kupfer-Kessel. Einziger für die Landwirtschaft brauebarerKessel. Eignet sich für alles.-Zu beziehen bei „Daaerlauf 11 und „Lillipntt“ Sohlenschoner aas bestem Kernleder, gesetzlich geschützt unter Nr. 649298, ist von allen Sorten der meist begehrte, ^Taktischste, dauerhafteste und im Gebrauch billigste. Zu haben in allen besseren Schuh- uud Lederhandlungen. Nur f. Wiederverkäufer. Generalvertrieb für West- und Süddeutschland MM Josef Strack, Königswinter a. Rh. Oie neueste üiode derWiener Damen- u. Herren-Schneiderei empfiehlt sich bei Anfertigung nach Maß von Jackenkleidern, Mänteln, Pelzmänteln, Muffen, Backfisch-Kostüms u. Mänteln. Billigste Preise. 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Januar 1917 bis zum 31. Dezember 1922 an Ort und Stelle meistbietend verpachtet werden. k, Fürstlich Solmstsche Rentei. Gutbub. 6168 V Betr: Feldbereinigung Dauernheim. Arbeils- vui> LieseMgs-Vttgebilug. Mittwoch, den 13. September 191«, vormittags 9 Uhr, sollen im Rathause zu Dauernheim die nachverzeichneien Arbeiten und Lieferungen vergeben werden: Voranschlag. Los 1, Weiterführung des Ent- wässerungsgraberrs b in • den Wiesen links der Nidda 255 Jt 60 ^ r io5 2, Herstellung der Ableitung des Trinkbrunnens uud des Wassers aus den südlichen Ortsstraßen 3211 Jt 20H Los 3, Wasserableitung in den Bävergärten 710 Jt 50 Los 4, Steinzeugrohr-, Hofsink kasten- und Sträßensink- kasten-Lieferung 495 Jt 50 ^ Los 5, Schachtdeckel-und Einlausrostlieferung . 310 Jt — H Los 6, Straßenbaustofse, zusammen 70 cbm, vom Gemeindesteinbruch bezw. der Sandgrube nach den Verwendungsstellen zu fahren zu 2 Jt 50 H für den cbm 175 Jt — H Die Verdingungsunterlagen liegen bei uns und bei der Gr. Bürgermeisterei Dauernheim zur Einsicht offen. Angebote in Prozenten des Voranschlags sind bis zum obigen Termin verschlossen und mit der Aufschrift: „Angebot Feldbereinigung Dauern- heim" versehen der Gr. Bürgermeisterei Dauernheim einzureichen. 6169V Friedberg, den 29. August 1916. Großh. KulturinspekNon I. B. gez. Steinbach. Wohnung zu vermieten. (4440 Lange, Neustadt 47. 7 Zimmer 7-Zimmerwovuung mit all. Zubehör, herrschaftlich ein- gerichtet zu vermieten. 21871 Ludwigstraste 46. Herrschaftliche 14395 7-Nni.-WllW mit Bad und Zubehör (Bismarckstraste) zum 1. Oktober zu vermieten. Nah. bei L. Altboff und Liebig- straste 83 (im Laden.) §ih. 7-Zimnmhiimls preiswert zu vermieten. [° 161 Konditorei Geißner, Plockstrahe 9. 6 Zimmer Ost-Anl&go 31 part. 6-Zlramer-Wobimng, Veranda, ITIaosardenz., Gas, Elektr. u. reicht Zubehör auf 1. Okt. zu v erm. ^täh . Bergstr. 17N. I"" Zum 1. Oktober ist der RI. 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