ßt- ! 4 *> äawftts Blaff fen^eml la,1ich mit ArrSnahm- des Sonntags. --— ®>C >.*i«h«ntr SantfikRMifftr" werten dem .Anzeiger' viermal wiichenttich beigelegt das „Lreirdlatt fflr den Kreis Kietzen- jroeimal wöchentlich. Die „LemdwinschafHichen z,„. fragen erscheinen monatlich zweimal. M. Jahrgang leyener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhesjen Mittwoch, 28 . Zml M Rotationsdruck und Verlag der Brühlstchei, Universitäls - Buch- und Steiudruckerei. R. Lange, Gießen. Schristlertung.Gcschästssteüeu.Druckerei: Schul» straße?. Geschäftsstelle u.Vertag.-e^^51,Schrist» leitung: Adresse für Drahtnachrichten^ Anzeiger Gießen. Rriegsdtt^e axdiiiata Slad&Kxd, Mich «MSragLweisc, j Dir Kämpfe in Wolhynien. Mä ko trieze, den 20, Juni. ,^ühe 229." Um 9 Uchr morgens ist die Artillerievorbereitung zum Trom K^ldhaiibi^n, Kvnonen, die schwere Artillerie, e^ geht, wv-.' die Rohren berg-eben. Der Einzttschuß ist nicht mehr f unterscheiden. Ich stehe ans der Höhe 232. links der Sb* fe. S" 1 -V^Ylsk (an der Bahn Kvwel-Wladimir-Wolyns?) nach Krslelnr fuhrt und von dort als Landweg aus die große Strafe -lack Mck weitergeht. Zu Füßen der Höhe liegt das große Dorf -..werdhir, im suntpftg-en Tal, das man iveit übersieht, etwa drei &Ä. ^^us nach Südosten liegt Höhe 229^die mithin die russrsche Hanv.stellang in diesem Llbschnitt, die Stellung, um dre seit gestern gerungen wird. ^.Entwicklung, bit^yu. diesem ersten schweren Kamps an diesem Fronttcrl führte, hat frch mtt großer Schnelligkeit in den letzten S- oI S? cn ‘ d^lch dem Zurückdrücken der österreichiich-unga- uschen DmrpPeugalt es ztrnächst den russischen Truppen, die mit ^nehmendem- Sreg auch an Selbstbewußtsein zimehmen, einen Rngel vorzuschieben. ^>:e deutschcii Kräfte wurden deshalb in ommen Lmren vorwärts geworfen und die fechtend zurückgehenden osterrerchrsch-ungarischeu Nachhuten von bPit deutschen T'uvven Ä^wmvreu^ Dre Operation des Durchschiebens und die an- lchlrehend«m Marschoperationen wurdeil von den österreichisch^un- und Schnelligkeit durch- geführt. Dre Lrn:e Makowiczc-Lez-achow Umrde so in kurzer Zeit ■M ^c^lten GeserMstafsttn erreicht. Das aus deu Abschnitt ^ib^u.deWaLgetan de konnte ohne wesentliche Kämpfe schnell durch- werden, da dre Russen nur Kavalleriemassen in westlicher JUe Haupt kräste waren nach Nord- Aord-Weft Mwesetzt, um! der: Styr-Abschnitt, den sie frontal bei Kolkr vergebtrch eurzudrücken suchten, von Süden zu umfassen. So kam es, daß unsere Vorhuten zunächst nur aus Kosakenpatrouillew rmd dann auf Kavallerieabteilungen stießen. X-te Russen waren überrascht genug, als sie plötzlich aus Pickelhauben trafen ^iese m eurer gewisser: Unentschlossenheit fid> äußernde Ueberrasckwnq mufoc ausgenutzt werden. In Gewalturärscheu wurde unsere Fn- fanierre Herangehen und mit größter Entschiedenheit nach vorwärts gedruckt. Dre erste russische Infanterie, mit der man zu- sammentras war eine Radfahrerabteilung, die ausgerieben wurde Vorhuten erbeu^n dabei 100 Fahrräder, die die Russen aus LL .£. m emsetzenden Regen ungangbar gemachten )Äegen nicht znruckbrrngen konnten. Zwölf Mann lmrrden ge- sangen genommen Sre waren ausgezeichnet mit neuer: Sachen cmgeUerdet. bezeichnend rst, daß die amerikanischen Lieferanten scheinbar den russischen Mützenschnitt nicht recht getroffen hatten gettefEhattm^^^' gmmicht „echt russische" Kopfbeklttdung Bald kam nran aus die russischen Vorstellungen, die in hes- trgen Gefechten genommen wurden. Russische Gegenstöße wurden täglich abgewreierr. Auckfi Höhe 232 harten die Stoffen zu ver- leibtgen gesnchr, ihre Hmrptanstrengung aber auf die starke Höhen- Itellung «zwrichen Twerdyn und Kieselm gewandt. Am 17. hatten sich die glanzend dort fechtenden Regimenter in zweimaligen Vor- f.oßen naher gearbeitet. Heute, am 18., sollte der Hauptstoß sein f«*/' Der Hauptmann der Kanonenbatterie steht am Scherenfernrohr. „Schutz!" hört man nebenan bei der Feldartillerre Dre gelben Aufschläge spritzen drüberi auf den Kugeln in ununterbrochener Folge hoch, als ob Hunderte von Riesenmaullrmrfen dort in der Erde arbeiteten. Mau kann auf Kiwmeter fede Gelandefalte, jeden Busch erkennen. Eine fast techende Sonne lwgt ans dem Gelände. Schräg, südöstlich, vorwärts ,icht man dre Gebäude des Vorwerks Leonowka. Davon, hell sich abhebend, die rmssischen Stellungen, die das fleine Gut zu einem be,onders starken Stützpunkt machen, einen Kilometer weiter nach ZNA, ^ ber 229, das weiße & ÖJHffteUlms zieht sich oben aus dem Hüge,- zn"erkennen ^ nnc russische Vorstellung deutlich ab Au? h!„ U r. ^ 6t i^t^^rielärm! zu gewöhnlicher Stärke saniert-»ln Stellungen dicht chmter Tiverddu springt die In- wck stöbe s^rbturmlaul vor Sic kan» frontal weder Vorwerk breiten T- !°"^rn muß sich aus schmalem Weg über deu ftfn.; n„f l tnter m b , e P t Dorf vorwärts schieben und sich daun Ichou^aus steigendem Gelände nach Norden und Süden ausbreiien erkennt man, wie die Linie sich auseinanderzieht, nmö„/ in-?n der Springenden taumeln, fallen. Alles Leben 1, an Die dunklen Ranchpinien brennender Gehöfte ü, “lü öocf» Vorn flammt Twerdyn aut, d e fiL $T X %> '^t'l erie hineinlangt, wie sie oordin brennt SfonolDfa sängt jener, Kies eiin orrmn. ^mmer noch springt die dünne schwarze Linie. Regelmäßig hämmert die Artillerie. Weiße Leuchtkugeln steige:: von der Infanterie hoch. Die ff lC9CU dre Spaten arbeiten. Tic- Artillerie ändert die Entfernungen. Wreder setzt das Hämmern ern. Auf -f^elabhang springen fre weiter. So deutlich, Deutlich sicht bdcn Mann. Die Sonne fticht über die Ebene. Die ntf ä'?eil Maschinengewehre rauschen auf. Rasend schwillt das Ge Srhulf 116 « r^!i -^Nollsalve," sagt der Feldartilleriehauptmann. um Schutz feuern dre Schweren. Jetzt biegt die schwarze w^V'^d-re Hauser des Vorwerks. „Feuer werter legen!" sagt M^^^Hbrrehauptmann. „Leonow-ka ist genommen," gibt der Mann am Telephon Wetter. Regelmäßig hämmert die Artillerie. §t° Linien schieben sich auf den grünen Melden, dort an den Hohen werter, letzt getst's UNI 229. Die russischen Maschinen- -rnansgesetzt. Trotzdem, die gran-schwarze Welle S? *■ -fff 1 "- l V°n-Ngnal klingt von links herüber. Ä, b OTi d) - A, ? ort u>cht genug vor? Nur die Augen wissen. Mmi sieht: Unten arbeitet wieder der Spaten. der Schwarmlinie^ S8M ‘ ltbc iiet>t fid > rilt breites Mohnfeld vor Regclniößig hämmert die Artillerie. Plötzlich kommt wieder Beivegnng in die Linie. Schwarze r^ ld)C ^egen über das rote Feld, fliegen schnell über die Blut- lache,an dem Hugelrand und verschwinden in dem weißen Stretteu „Die Vorstellung aus 229 ist genommen!" gibt der Mann am Telephon weiter. ^rmgt die Lrnre. Ev nrögen jetzt noch zweihundert Meter von der Kuppe fern Da losen sich dichte Gruppen von Aas ist dort? Was geschieht da? Laufen die Russen Werben^| tc ® ert,£Weuer lDirb rasend. Die schwarzen Gruppen ^ ,,Der Kommandierende, der, das Glas vor den Augen, die ^s Gegenstoß beobachtet, wendet sich zurück: „Sollte Man schwankt im Beurteilen. Darin löst sich das Bild des Gegenstoßes deutlich ab. Auf die ermüdeten Mannschaften gehen .russüche Kompagnien. Der Angriff steht. Steht eine halbe ^^dc, ich weitz es nicht. Ich sehe nur die weißen Sturmlinie^^^^^^llwolken über mrserer jetzt sich eingrabenden „Reserven. . /' gibt der Mann am Telephon einen Berebl rr^rrfv Sl f 6 geschlossene Linie zieht sich aus den: Wald U lrch auf. Da.! Die Sturmlinie springt empor. Bvr ihr flücht^! h nli *?2 ben -^^^ch?^ Kompagnien, die sich auf halber Höhe gegenüber emgegraben hatten. Wieder schwillt öas Jnfantcrie- feuer an. Wrp cmc nirgehenre Sense mäht es in den zurück- Ä ^u..Orussen Dw schlackt srrßt, ihre riesigeri Kiefer mahlen ^n Schwärmen stoßt die deutsche Infanterie rveiter. Am Rand' 229^ Loh* Gestalten verschfmripen! „Feuer verlegen! Höhe 229 rst soeben genommen" gibt der Mann am Telephon weiter. Regelmäßig hämmert die Artillerie. _ Rolf Brandt, Kriegsberichterstatter. Aus Heffeu. c? k *, 27. Juni. Der Erweiterte erste Ausschuß (Kriegs aus schuß) der Ztveiten Kanrmer hielt heute vorniittag seine 23. Sitzung ab, welcher als Mgierungsver- treter dre dre: Minister, die Stacttsräte Süffert, Lor- b ach er u. a. beiwohnten. In der Sitzung machte der Minister des Innern v. 5)o:nbergk eingehertde Mitteilung über die getrosseiien Maßnahmen, welche zur Verhinderung unlauterer Preistr e ib ereien an f demObstmarktals notwendig befunden wurden. Dem in der Oeffentlichkeit er- hobenen Vorwurf der verspäteten Festsetzung von Höchstpreisen trat der Minister durch Darlegung der Gründe, lvelche ein früheres Einschreiten niimöglich machten, entgegen. Verschiedene Abgeordnete- wünschen soforttge Fest- setzung von H ä ch st p r e i s e n für Gemüse und besonders filr Frühkartoffeln. Auch die derzeitige Versorgung der Bevölkerung rnit Kartoffelii und Meisch war wiederholt Gegenstand der Aussprache zwischen Regierung und Ausschuß. Der Ausschuß wird seine Beratungen am Mittwoch vormittag fortsetzen. Kirche ScfmSte. l! M arburg, 28. Jtmi. Auf Einladung des Dekans B a k - zer-^otzherm, Pfarrer,Fenner-Breitenau, Pfarrer Dr.Koch- La n g d und Pfarrer T rü n er - Rauschenberg tagte gesttru und heute un PhilippolmuS eure von über 80 Herren, ineist Geistlichen ^llen Terlen Hoffen-Nassaus und des Großherzogtums L)essen besuchte Versamnilung der Freunde der Dorffirck^. Zn reoer ttuviprache behandelten unter dem 'Vorsitze des ^Snperinrendenten m \ ^vrfpsa rrer und G rund vrgs V0 l ts p 0 chschul e", Pastor Schmidt-Modder ber Friefeld (Schleswig, über „Tie nordische Volkshoch- schule und Rektor He i ne r - München-Gladbach über „Die k a t h 0 l r s ch e n V 0 l k s b r l d u n g s b e st r e b u n g e n a u s d e rn Land e . Uiveh5iche Aachrrchtsn. Evangelische Gemeinde. Donnerstag, den 29. Juni, abends 8'A Uhr, im Markussaal: Versammlung des Frauenvereins der Markusgemernde. Uatholische Gemeinde. ™ .Donnerstag den 2 9. Juni: Nachm. 5 und abds. 8: Beichtgelegenhert. Abds. 8'/„: Predigt und Andacht mit Segen. — rertag^ 3 0. Iunr: Borrn. 5V,: Beichtgeleqenheit. Vorm. 6- Segensmesse. Nachm. 5 und abds. 8 : Beichtgeleqenheit, abds. 8'/,: Andach mit Segen. - Samstag. 1. Juli: Vorm. 5*/,: Beicht- oeleaenbett. 1 Neteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Juni ldl6 1 " w G ‘H B- i-» C a, S *o If 55 Z LL 3*03 'S«* 8? 2 tio , C3 •O = is u 1« : a !o c i ® u tsL 5 S 3 g b|J 27. 2**| 17,8 11.1 73 5 27. 9" — I 15,0 9,3 73 _ 2 | 28. 7 *1 1 14,1 9.8 81 1 10 Wett« Regen Höchste Temperatur am 26. bis 27. Juni 1913: 4- 20 0*0 Adrigst« . . 26. . 27. , 1916: + 10>a'. Niederschlag 4,1 mm. Uunst, wiftenschast und Leben. — Eine ungarische Schilderung des Mordes von Serajewo. (Zum 28. Juni.) Zwei Jahre sind am ;nim vergangen, seit dre grausige Mordtat von Serajeivo das erste Feuerzeichen des Weltbrandes auflodern ließ, der noch heute robr. Eine ergreifende Schüderung des Verbrechens bietet der nn- gansche Schriftsteller Göza Herozeg in ,seineni interessanten, vor kurzen: be: Georg Müller in München erschienenen Kriegsbuch „Von ^ereyloar den Erzherzog mit seiner ganzen Begleitung, seiner Gemah- lut, den Feldzeugtn'eister Potiorek, den Grasen Harrach und den ^^K"üenr tätlich gettosjen. wenn die Bourbc nickst zufällig aus das zurnckgektappte Verdeck beö' Automobils aufgeschlagen wäre, dessen tveiäte Polsterung die Schlagkraft abscknvächte rcud die Explosion verhinderte 4er Thronfolger saß zur Linken seiner Genrahlin und west den schwarten Ballen zu Boden. Die Bombe schlug auf, das dritte Auto bekam siebzig Löcher, Pottorek und Adjiltant Graf Me- nz,zi tourden verwundet. Auf die Detonatton hin ließ Erzherzog B u o t ( bct . als Vertreter Nord-Dakotas nn Kongreß im politischen Leben cmc angesehene Persönlichkeit ist. Helgesen hat -EU v !t"iuu.).u-u tu. feigesen na <1 - ?^ugton un RepratentEnhause einen Vottrag ge- L lw 111 ^.? Pearys angebliche Nordpolentdeckung ins Reich besten Karten für irreführeiid erklärte. Er machte beispielsjfveise daraus anfneerksam, daß Peary im Nordlocsteii Gronlarrds emen Peary kan al" als Nordb^nng vm: Grönland verzeichnet. Dre Forsckumgen Mylins-Erichsens haben aber gezeigt, Kanäle nnd einer solchen Begrerizmrg nicht orönü^dc^', ^P. Koch fort gezeigt, daß Pearys Ost- gronlandsec nicht vorhanden rst, und d:e Forschungen Bttkkelsens und Raslwrstens Haben auch viele Di:vgc, die Peary anfgefundei: mcht bestättgt. So ist. beispielsweise Pearys Jefupland Nicht vorhaiiden. .Helgesen kam bei dieser öffenttichen Kritik Pearys auf Grund von desserr weiterer: Angaben über seine Lagerplätze und scme Lotungen zu den: Ergebnis, daß Peary nie am Mrdpol oder m dessen Nahe war. ;•r- Si il cll «? r0 c n und sein Lebensretter. Ter fünf- zrgiahrrge Gedenktag des' Gefechts bei SSalitz, das am 28. Jmri 1866 statt fand, erinnert daran, daß an diesern Tage Detlev von Lilien- cwn, der damals von ferner poettschen Sendrmg rroch nichts ahnte m Todesgefahr schwebte. Tie Geschichte des 37. Jnsanteric-Regi-' ments berichtet von dem tollkühnen Schützenangrifs des Leutnants aur cuteu Don kindlicher Artillerie besetzten Hügel Nachdem der Hauptmarrn und der Premierleutnant schwer ^r- mundet auv dem Kampfe getragen roarerr, führte der Leutnant Micron dre Kornpagnre rveiter. Bei dem Versuch, einen öftere reich:,chen ^agecosfizier zum Gesangenerr zu machen, erhielt Lilierr- eron aus nnnnttelbarer Nähe einen Sckmß in den Untmleib^ Schon sinkt Liliencr-on getroffen nieder, da streckt der feindliche OM,rer seinen Arm zu einen: Todesstoß nach ihm aus. Wer sckwn fnirmt feer ^stgeant Nrmptzus heran, und mit einen: wuchtigen ,rf Ä r| ;^uid zu Boden und rettet io seinen ^entimnt. Wahrend dm,er liegen bleiben rnuß, stürnien über ihn weg Äeute zilin ^rege. Später hat Liliencron berichtet, wie er austvachend sich :m Blute schwimmend fand, unter Verwundeter: rmd Sterbenden, die um ihn her „Une die Heringe gepfercht" lagen. Aerzte und Lazarettgehilserr „waten" unter ihnen urnher, uird mich er erhalt in der Eile .,em Pflastattß nur um das Blut zum ^otttten zu bringen, ßlls er kaum wieder eniger att Begersterung erweckenden Ernfchränkungen, die selbst der Bibeltext rch gegenwarttg fenserts des Kanals gefallen lassen muß Der cngli- sche Zensor schreckt keineswegs vor Stteichungen von Bibelsätzen zuruck und schämt nicht viel von der Unaritastbarktttder heiligen Scknist zu halten Besonders dre Kabttzensur ist der Bibel gegen über unnach- rchttrcks. Dres mußte auch die „Gesttlschast der Freunde" iu London ^Ap^n, am ernerch der letzten Tage ihre Ialyresveriammlrmg ablnelt und an zwei Brndergesellsttraften III Amerika aus diesem telegraphischen Fre und scha stsgru s; sandte. In diesem Kabtttelegramtn befand sich auch der Bibelsau - „Run möge auch der Gott^ms!?nn,eder^^Dir zu allen Zeiten aus allen Deinen Wegen ^:: schenken." Wahrend das eine Kabeltelegramm unbeanstandet durchging, wrrrde das andere von einein besonders pflichLkifriqen Zensor ausgehalten und erst wieder freigegeben, als der mit der fattiant befaitnten Gemirtsart der Entente rricht in Einklang stehend« Satz über den göttlichen Frieden daraus gestrichen worden soar.