Rr. m Zweites Blatt chö. Jahrgang Erscheint täglich mit AnSmchme des Sonntags. Die „Siehener Famittenblätter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Xreisdlstt skr den Brek Sichen- zweimal wöchentlich. Die ..Landwirtschaftlichen Zeitfragen" erscheinen monatlich zweimal. Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhejsen England und die bosnische Urisis. Berlin, 26. Mai. (WTB.) Unter der Ueberschrift i e b o s n i s ch e Krisis" schreibt die „Norddeutsche Allgenreine Zeitung": Sir Edward Grey hat die Erklärungen des Reichskanzlers über die Haltung der englischen Politik in der bosnischen Krisis zuin Anlaß genommen, um zu behaupten, daß das deutsche Volk mit Lügen gefüttert werde. Wir veröffentlichen nachstehend zwei Berichte des Kaiserlichen Botschafters in Petersburg, die es dem englischen Volke ermöglichen werden, sich ein Urteil über den Sachverhalt zu bilden. Kaiserlich Deutsche Botschaft St. Petersburg in Rußland, 1. April 1909. _ Schon mehrere Tage vor Bekanutwcrden der russischen Zustimmung zur Anerkennung der Annexion konnten mein österreichisch-ungarischer Kollege und ich deutliche Anzeichen eines Unbehagens bei der englischen Botschaft wahrnehmen, wo man Wind davon bekommen hatte, daß eine deutsche Aktion im Gange war, aber nichts näheres über dieselbe wußte. In der Tat 'muß ick Herrn Jswolsky das Zeugnis ausstellen, daß er dem imr auf meine Bitten gegebenen Versprechen, von meiner Demarche ,nach keiner Richtung hin etwas verlautbaren zu lassen, treu geblieben ist. Arthur Nicolson hat denn auch nach Bekanntwerden des russischen Errtschlnsses aus seiner Verstimmung, daß Jswolskv ohne Fühlung mit den Ententebotschastern gehandelt habe, kein Hehl gemacht. Es steht dies mit der sonstigen Haltung meines eng- Äschen 'Kollegen in Einklang, der währenddesganze nJS e r lauf es der Krisis in den Petersburger Salons eine Sprache geführt hat, die deutlich sein Bestreben verriet, den zwischen Rußland und Oesterrdich-Uugarn entstandenen Konflikt zu Vers chärfen. Die dtrt, wie sich der Botschafter über die serbischen Ansprüche äußerte, wurde mir von einem russischen Bestaunten, einem befreundeten Diplomaten, direkt als hetzerisch bezeichnet. Bor einigen Tagen, kurz nachdem die russische Rc- lgicrrrng unseren Vermittelungsvorschlag angenommen hatte und rbte Nachricht über die friedliche Beilegung des Konfliktes bekannt .geworden war, Patte ich ein größeres Diner aus der Botschaft, an dem unter anderen auch Arthur Nicolson teilnahm. Nach denn Essen unterhielt sich eine Gruppe der Gesellschaft über die politische Lage. Eine der anwesenden Damen äußerte ihre Freude darüber, daß die Kriegsgefahr abgewendet worden fei. Mein englischer Kollege, welcher sich während dieses Gesprächs der Gruppe genähert hatte, warf darauf die Beinlerknng ein, es sei alles sehr schön, die internationale Ehre sea aber doch mehr wert als der Friede. Einer der Anwesenden, ein Mitglied aus der Umgebung des Zaren, bemerkte daraus, das sähe ja beinahe so aus, als .ab Arthur Nicolson die friedliche Lösung des Konfliktes bedauere. Am selben Abend habe auch icfji dem englischen Botschafter meine lebhafte Genugtuung darüber geäußert, daß es gelungen sei, eine für Rußland annehmbare Formel An finden, durch die leine friedliche Beilegung der russischi-österreichischen Differenz ermöglicht werde. Sir Arthur Nicolson antwortete darum kühl, es sei noch keineswegs sicher, daß seine Regierung sich mit dieser Lösung einverstanden erklären werbe. Bereits am' nächsten darauj^geuden Tage war in Petersburg eine Version verbreitet, die Lösung der Krisis sei durch eine plumpe Drohung Deutschlands, welches Rußland ein Ultimatum gestellt habe, erfolgt. Rußland, das wenige Jahre nach dem javanischen Feldztrge und der Revolution nicht in der Lage sei, einen neuen Krieg zu führen, sei -nichts anderes übrig geblieben, als auf die deutsche Drohung uachOrgeben. Es behänd bei mir schon von vornherein kein Zweifel darüber, daß diese Version von der englischen Botschaft aus lanziert worden war. So steigerte sich diese Annahme bei mir zur Gewißheit angesichts der Sprache derjenigen russischen Zeitungen, deren Beziehungen zur englischen Botschaft allgemein bekannt sind. Hierzu kommen Aeußerungen, die von Mitgliedern der englischen Botschaft im Jachtklub gefallen sind, so z. B.: „Deutschland habe mit dem Kürassierstiefel aufgestampft und mit der Mobilmachung mehrerer Korps an seiner Ostgrenze gedroht" u. a. In diesen Tagen habe ich auch meinen französischen Kollegen besticht, den alten loyalen vornehm gesinnten Admiral Touchard, und dabei das Gespräch auf die Lösung des kosmischen Krise gebracht. Ich bemerkte, was mich besonders bei Dieser Lösung freue, sei, daß sie auf dem' Wege einer freundschaftlichen Aussprache mit dem Petersburger Kabinett herbei .geführt worden sei. Der Admiral sah mich bei diesen Worten höchst crstamtt und halb Ungläubig an und erwiderte, man er zähle sich aber doch von einem sehr heftigen Auftritt, der an einem gewissen Abend z-wischen dem deutschen Botschafter und dem Minister Jswolskv stattgefanden habe. Ich habe sofort erkannt, daß diese Information auf meinen englischen Kollegen znrückznführen sei, und erzählte darauf dem Admiral lachend, daß ich die Geschichte von dem heftigen Zusammenstoß mit Jswolskv schon in den verschiedensten Versionen gehört hätte, und ich könne ihn .versichern und Jswolskv toerde. ihm das bestätigen können, daß an der ganzen Geschichte nicht ein wahres Wort sei, daß vielmehr meine letzten Verhandlungen mit dem Minister fortwährend in dem freundschaftlichsten Ton geführt worden seien. Es 'ist deutlich zu erkennen, daß Sir Arthur Nicolson, verstimmt über die durch unsere Aktion erfolgte Lösung der bosnischen Krise nunmehr auf das Eifrigste bemüht ist, die Legende von der deittschen Drohung zu vcrbrerten und dadurch die russischen Beziehungen zu vergüten. Er hofft ans diese Weise zu' erreichen, daß die überstandene bosnische Krisis bei Rußland wenigstens einen tiefen Groll gegen Deutschland hinterlasse, (gez.) F. Pourtales. Seiner Durchlaucht, dem Herrn Reichskanzler Fürsten von B ü l o w. Kaiserlich Deutsche Botschaft St. Petersburg in Rußland, den 5. Avril 1909. Wie ich von unterrichteter Seite ganz vertraulich erfahre, hat Arthur Nicolson Herrn Jswolskv ernste Vorwürfe darüber gemacht, daß er unseren Vermittelnngsvorschla zu «einer friedlichen Lösung der Annexionssrage cmgenom men habe, ohne sich auch vorher mit der französischen und der verbündeten englischen Regierung ins Einvernehmen zu setzen. Ter Botschafter hat den Minister gebeten, seine Antwort an mich aufzu schieben, bis die englische Regierung Gelegenheit gehabt habe, dazu Stellung zu nehmen. Jswolskv hat das abgelehnt. Auch Sir Edward G rev hat, wie mir mein Gewährsmann erzählt, seine V er st i m m u u g ärber die Nachgiebigkeit der russischen Politik dem ruf fischen Geschäftsträger gegenüber zum Ausdruck gebracht und das Vorgehen Jswolskvs als übereilt bezeichnet. Der englische Minister des Aeußern ist sogar so weit gegangen, in eine Erörterung der Frage einzutreten, welche Haltung Engla nd eingenommen haben würde, falls es zu einein Kriege zwischen Rußland und Oesterreich-Ungarn sowie Deutschland gekommen wäre Aus «eine dahingehende Frage Pokleivskis hat Sir Edward Grey geantwortet, die Entscheidung über Krieg und Frieden hänge in England nicht von der Regierung, sondern ausschließlich von der öDeutlichen Meinung ab. Er habe aber das Gefühl gehabt, daß die öffentliche Meinung in England genügend vorbereitet gewesen sei, um der Regierung ent Eingreifen Englands an der Seite Ruß- Arrs Stadt und Land. Gießen, 27. Mai 1916 ___ . . . r r Sovt «r-itfr-Mf anderen eine Weißbinderstange entwendet, daß einer den andern ** Kindersurforge. Wtr machen aus den Ausrus I ^^delt und daß E. den Gegner mrt emem Verbrechen bedroht des Ausschusses für Kindersürsorge aufmerksam, der sich im I I?ätte Beide Anklagen wurden auch vor dem Schö,sengericl)t an nzeiqenteil findet. Sinn und Absicht deS neuen Werbeunter-! Tage nacheinander verhandelt. Der ..Landwirt E. tmitbe nehme ns ist schon bekannt. Wie wir hören, wird es in der wegen Diebstahls zu 3 Tagen Gefängnis, wegen Mt r.handmng zu Bürgerschaft auch vielfach und freundlich besprochen. Es 15 Mark und wegen Bedrohung zu Ä Mark-Gelchtrasc, hlüv!ver,e kann ia auch kein Lwellel an der Notwendigkeit dieser für- für ft 5 Mark 1 Tag Gefängnis ^verurteilt. Ter Wetschtuder- '» 1 Ä f °uch Lir bk= « lungen gern empfehlen und den Sammlerinnen guten Erfolg ^ verurteilt und hat das Urteil rechtskräftig werden lassen. auf chren Gängen wünschen. * o 1 c I Ser Landwirt' E. verfolgte Berufung gegen die schöfscngerichtliche ** An die Geburtstagskinder des Jahres 19,1 b. 1 . - ■- - - - - .. . . Bevnrteilrmg. Ter WeiMnder L. wurde vor der Strafkammer als Seitdem der Hiesige Zivetgoerern vom Roten Kreuz tae t^nrrs Belastungszeuge gehört und schilderte Mit glänzender Berodtiam- tagsspende eingeführt hat, und das wertvolle Kunstblatt desucaters ^ fragliche Weißbinderstange, die zwar aus dem Hof Bo e hle immer häufiger auch ut die Häuser GietzenS wmntt, yar gestanden habe, sein Eigentum gewesen sei. Im Streit um sich das Interesse für diese vaterlanotsche Spende auch m der ^ Eigeittumsrecht an dem Objekt, welches eilten Wert Wtt Gießener Bürgerschaft in erfreulicher Weise gemehrt. AVer es 2 Mark h^tte taut es zu Handgreiflichkeiten von beiden Seiten^ sind immer noch sehr viele, die sich! nicht emzerchnem namettttiffil | ultb schließlich soll E. gedroht haben.: Ich hole die Art und spalte auch solche Mitbürger und Mitbürgerinnen, die bered# vor tttu- ^r den Schädel aitsein-cutder. E. lMt dann auch die Axt geholt sührung der Geburtstagsspende ihr Wiegenfest ferern dunten, unb ^mit geschlagen und, wenu er deli Schlag nicht pariert hätte, und die von der Gelegenheit noch keinen Gebrauch gemacht yaven, erklärt der Zeuge, wäre sein Körper halbiert worden. Tie Ent- ich noch nachträglich in den Besitz dieses künstlerpchen tastungszeugen legten aber dar, das; die fragliche Stange das blattes zu setzen. Dies ist umso bedauerlicher, als das golderre Eigentum des E. gelvesen sei, daß es sich um eine Stange gcs>rridelt in das die Spender eigenhändig ihre Nametr ^mnzeichnen, oeni i ^ nicht gesä-ält war, während L. behauptete, die Stange Museum überwiesen und ein Erinncrungsblatt für den Opserpnn i feine Rinde mehr gehabt. Tie Strafkammer hob das er- aller Kreise unserer Stadt in dieser» großen Zeit werden \ou. ! gingene Urteil insoweit aus, als es den Angeklagteli E. wegen Auch mit Rücksicht daraus, daß die für das Rote Kreuz ztt Imenoen i stahl frcisprach, auch zu der UebcrzeugUng kam, das; im vor- Ausgaben, wie die Erweiterung der Kriegsfürsorge, dae ttnttr- ssduden Fall von einer Bedrohung mit der Begehung eines Ber- stützung von Kriegsbeschädigten und dergleichen ständig wachsen, me nicht die Rede sein könne, daß es dagegen wegen der allgemeinen Einnahmen aber leider zurückgegangen srud, so erfannten Strafe von 5 Mark wegen körperlicher Mißhandlung das Rote Kreuz im wesentlichen auf che Geburtstagsisiende ange -1 Bewenden behalten müsse, wiesen ist, wäre eine weitere Berücksichtigung dieser Mogltchtett, i Eines Vergehe ns.im A nt t lands in den Krieg ztr ermöglichen. S-ez.! Pourtales Seiner Durchlaucht, dem Herrn Reichsisnzler Fürsten von Bülow. Zamstag, 27 . Mai hüd Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Bnch- und Steindrtlckerei. R. Lange, Gießen. SchristleUung, Geschäftsstelle u.Druckerei^Schul» straße?. Geschäitsstelle u.Verlaq:^^ö1,^)christ« leitung: ^2D112. Lldresse für Drahtnachrichten: Anzeiger Gießen. .in«n«i ——— in» am desselben Objetts zwei DiebstahlsanÄageu gegen den Lmrdwirt Jakob E. von Büdingen imd gegen bat Wetgbinder L. daselbst erhoben, die sich gegenseitig beschuldigt hatten, daß eurer d-ents burtstagssvende erinnert. ^ I 2,70 Mk., zuletzt 3,00 Mk. Lohn erhalten, er habe nur Päckchen ** Fleischkarte. Zur Frage der Fleischkarte schrerbtOber- ^Emen, {n bmen er Lebensmittel vermutet habe, ihm' sei be- bürgermcister Koch, Kassel, int „Tag" Nr. 118: Ob für dte Ber -1 gewesen, daß man ihn für eine solche Tat als ^Beamter härter teilung des Fleisches an die Bevölkerung die Flcischkarte der rtcyttge ^eftrafert würde, als wenn ein nicht beamteter Mensch so etwas! tun "" r ‘ • c *. ..^—1|| 'st ntcht Hetsch. ^-de. Der Angeklagte will die Tat begc abeir wtlß tun I an Nahrungsmitteln gewesen sei. > _^., ... ... . . ftlersch gemem, I x. sich Lebensmittel aus Vorrat augeeig^.l i/uuc, uu iu.. ujhuu. dem das so spärliche Fett iwch hinzuzusetzen ist. Schwetnestersch Soldaten im Felde bestimmt waren, denn bei einer Haussuchung ist über am knappsten, und eins Befriedigung der^Bevölkerung wird I ntart 18 Würste, Eier, Butter, Zigarren usw. vorgel'.tnd-en^ 'chwerlich erzielt, wenu das Schweinefleisch rasch ausverkauft tst I Staatsanwalt war der Ansicht, daß hier von einer Notlage tmb sie auf ihre Fleischkarte nur Kalb- oder Rindflersch er patt, ^eine Rede sein köirne. Man habe es mit einem diebischen Nah- Gibt man also Fleischkarten aus, so wird man auf die Gefahr hrn,! rungA^rittel-Hamster zu tun, der als Beantter gemein gehandelt die einzelne Portion, noch kleiner ztt gestalten, zwischen Abschnttten > xm ^ ^ ne g monatliche Gefängnisstrafe verdiene. Die Straf- sür fettarme und fettreiche Fleisckutrten unterscheiden müssen oder J f antme r erkannte nach Antrag. Der Angcklag'e, so ft'ihrte der Vordem Karteninhaber die Wahl zwischen eiitem kleineren Stück , sf^nde aus, habe selber einett Sohu im Felde, er wisse ganz genau, reichen oder einem größeren Stück fettarmen Fleisches zu tan eit} mie schwer er sich gegen unsere Soldaten mit seinenr Dun vergangen haben. Nach meiner Ansicht wird man aus die Dauer nicht darum! phpe. Die Tat bekunde eine gemeine Gesinnung, und nur dem 11m- herumkom'Men, über ganz Deutschland gleichmäßig von jedem ge- I sm.nd, daß der Angeklagte noch irnbescholten sei, habe er es>n dankenschlachteten Stück Vieh Speck und Fett wenigsteus tsilwetsc für die bürgerlichen Ehrenrechte nicht aberkannt würden. Bedürfnisse namentlich der ärmeren Bevölkeritng zu beschlagnahmen ........ .-— tntb den Städten und Kreisen zur Abgabe auf Speck- und Fett- ~ z t * . ta-, ,, w karten zu überlassen. Nur so wird urau der Großstadtbevölkerung StÖßlf- Knt*JQU$w.J€CutrS gerecht, die heute urtter den Schwicrigttcktrn der Lebensmittel- Sonntag, den 28. Mai: „Pensioit Schüller." L'tantag, den Versorgung weitaus am schwersten leidet. Bis dahin aber werden Zg. Mai: „Herrschaftlicher Diener gesucht." Mittwoch, den 31. Mai: sich die Städte, soweit sie haben Vorsorgen können, bannt begnügen „Wie einst im Mai." Freitag, den 2. Juni: Gastspiel von Mit- müssen, aus ihren eigenen Beständen Speck mtd Fett zu verteilen, gliedern des Netten Theaters Frankfurt a. M. : „Sturmidyll." Lust- Aber anck daS nimmt nnmal ein Ende. , , spiel in drei Akten von F. Grünbaum und W. Stärk. Samstag, ** Bo lks ernährung und Gesun dhe i ts st and. \ ^ en 3 . Juni (Königl. Kurtheater Bad Emb): „Zwei Wappen." Im Reichstag wurde von einer Sette der Befürchtung Ausdruck gegeben, daß Krankheiten und Seuchen infolge der herrschenden Knappheit unausbleiblich seien. Der Präsident des Reichsge- I ZnivfnkLN sundhntsamts, Tr. Bumm, seiner Stellung noch kompetenter Be- Wtt Utltlkuyittl ^tUHMUU^t Oiwaiuawtti urteiler des allgemeinen Gesundheitszustandes unserer Bevölkerung, ^ . . öo m, ■ w 7 1} '„ konnte diese Befürchtungen als uuzutreftend abweisen: cr erklärte, Son'.ttag, den .. 8 . Mai, abems 7 Uvr. „ -alome. -Derart , daß poch niemals'während eines Krieges der Gesundheitszustand rum msteit - ^anze voit Btahms. ^iomag,^ den M! , bet irgend einem Volke so günstig gewesen sei, wie bei uns. Es ! geschlossen, ^.tenstap, den 30. Etat, abends < Uhr. .Der Noien- sei in den letzten Jahnen vor dem Kriege gelungen, die Kir. . ersterb- kavalter. Mittwoch, den 31 Mal, abends < Uta. Katserm. lickkeit recht erheblich zu vermindern. Während diese im Jahre -onnerstag, den I. Jum, abends 7 Uhr. ^Oleron. 6 "itag, der 1901 noch 20,7 Prozent bettagen habe, l)abc sie sich 1913 nur noch 2. Junt, ^abends 7^ Uhr. Martha. Samstag, den 3. Ium, auf 15,1 Prozent belaufen. Die Statistik der beiden Kriegsjahre stsieitds der Menschlichkeit. Erhöhte Durchführung des Säuglingsschutzes werde jetzt schon ein geleitet. „Das Heimchen am von Earl Goldtnark. Schauspielhaus. Sonntag, den 28. Mai, abeitds 7 1 /? Uhr: Trittes Gastspiel der Frau Lucie Höflich: „Fuhrmann Heitschel." Montag, den 29. Mai, abends 7*/, Uhr: Viertes und letztes Gastspiel der Frau Lucie Höflich: „Minna von Barnhelltt." Dienstag, deu 30. Mai, abends 7'/, Uhr: „Was ihr wollt." Mittivoch, den 31. Mai, abends 7'/, Uhr: Zweiter Oesterreichischer Atttorenobend: „Der Tor und der Tod." Hierattf: „Der Ptippenspieler/' Danit: „Ein Kuß aus der Redoute." Ferner: „Schöne Seelen." Zum Schluß: „Troubadour." Donnerstag, den 1. Juni, abends 7 Uhr: „Romeo und Julia." Freitag, den 2. Jtini, abends 1 1 J 2 Uhr: „Alt-Heidel- berg." Samstag, den 3. Juni, abends 7)^ Uhr: „Fuhrmann Henschel." Sonntag, den 4. Juni, abends 7h, Uhr: „Zu ebener Erde und erster Stock." Montag, den 5. Juni, abends 7V, Uhr: „Des Meeres und der Liebe Wellert."_ Märkte. Gießen, 27. Mai. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter das Pfund 1,90—0,00 Mk.: Hühner» Gietzener Strafkammer. th. Gießen, 26. Mai. Tie Sttafkammer verhandelte am Dienstag dieser Woche von vormittags 8 Uhr bis abeitds gegen 12 Uhr mit Unterbrechung von wenigen Stunden der Mittags- und Abendpcruse. ©3 handelte sich um einen großen Fall, wie er in den Annalen der Gießemr Sttaf- rechtspflege eigentlich! selten vorkommt. Angeklagt waren 2 Männer und 7 Frauen wecM Verbrechen gegen § 218 respektive wegen Bei Hilfeleistung. Die Verhandlung selber, bei der als Verteidiger Justizrat Katz, Rechtsanwalt P e 1 ers, Rechtsanwalt Kochs und Rechtsanwalt Dr. Leop. Katz, sowie Rechtsanwalt Dr. Sinz hei mer-Frankftrtt a. M. tättg waren, wurde unter geführt. ÄÄ Ssftntlich v«. I «i« da, SWck 20 Pfennig (bö-Mpr.): Käf- 1° M-n,«g, Käse- kündet wurde, lautete dalftn, daß die Angeklagten schuldig zu ^ ^. d'enmg das (£tud -welsche ^ E00 Q/00 Jlf. sprechen seien und zwar die Witwe Elisabeth Pf. von Gießen we- ^^nflcstch ^s Pfund 2,00 0,00 .Kk.. Kuhfletsch ^.,00^0,00 ^tk. dm, geit drei Fällen des Eendeten Verbrechens zu 1 Jahr 6 Monate R^crsch das ^tmib 2,00-0,00 m Schwetnefletsch Gefängnis, die Ehefrau Mar« H. von (tzießen wegen eines Falles das Pfund 1S^-0,00 Mk. Kalbfle .ch das Pfund 2,-0-0,00 Mk., des vollendeten Verbrechens zu 8 Monate GefänLns, die unver- Hantmelfletsch Pfttnd 1,80-0 00 Mk ; Kartosteta der^Zentaer ehelichte Marie H. von Frankfurt a. M. wegen eines versuchten ^0 -Nk. Zwiebeln das Lnmd 50 60 Psg. Milch das Liter Verbrechens zu 2 Monate Gefängnis, die Ehefrau Katharine H. IAO dlg.: Mvse 100 Stuck 00—-00 Pfg.: opmat 20 00 Big- das von Gießen ivegen eines vollendeten Verbrechens zu 2 Monate Mund, Kochfalat 6-10 Pfg., Karotten 10-15 Pfg das Päckchen Gefängnis, die Ehefrau Margaretha H. wegen Beihllfe zu dem ^?uch 5 b\Z 10 Pstnmg das ^tuck, Rhabarber da» biund Verbrechert zu 1 O.läouat Gefängnis, der Reisende Herrn. N. von ^ Pfg., Sellerte 10-30 Mennig Spargel 50-70 Mg. das Giefüen wegett Beihilfe zu dem Verbrechen zu 3 Monade Gefängnis, Mund, ^ouusch Kohl 10 15 Pfg. das Päckchen. Marttzert die durch die Untersuchungshaft für verbüßt erklärt wurden, > 7 bis Uhr.-;-- Wilhelm K. von Gießen und die geschiedene Ehefrau Marie B. von Gießen wegen Beihelfe zu dem Verbrechen mit je 1 Monat Gefängnis und die ehemalige .Hebcomne Julie D. von Gießen, die wegen der gleichen Tat vorbestraft ist, wegen zweier FLle des vol- fenfoetot Verbrechens und einer Beihklfe zu 1 Jahr 1 Monat Zuchthaus. Den sämtlick?en Angeklagten. mit Annahme der Julie D. waren vom Gericht nrilderndc Umstände bewilligt. Die mit Zuchthaus bestrafte ehemalige Hebamme D. wird sich noch wegen der gleichen gegen Bezahlung begangenen Verbrechen vor dem Gchwnr- gerichit M verantworten haben. Der StaatsanwaÜ hatte gegen sämtliche Angeklagte wett höhere Strafen beantragt. Ein merkwürdiger Fall wurde vor der Strafkanrmer als Berufungstttstartz gestern fest- gestellt. Die Amtsanwaltschaft Büdingen hatte wegen ein und MoIIes Vertilgt xuVerfassig yttai und deren 33nd Flasche 325,2.00,3£0 and 6.00 M. ..HARTMANN Fär die kommende Jahreszeit empfehle ich in Speziai-Ausstattungsgeschäft :: :: und Wäscliefabrik :: :: Grösster Auswahl 4040a Umfangreiches Gardinen - Lager Farbige Garten-, Kaffee- u. Veranda- Decken nur waschechte, beste Qualitäten Bade-Artikel u. 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Bilsni um A.JkzernSer 1813. A. Aktiva. 1. Kassenvorrat 9003.94 2. Wertpapiere J 9168.56 B. Passiva. 1. Geschäfts- guchaben 16953.20 3. Jmlniobilieu31707.— 2. Reservefonds 32327.87 aus solidem Macco in guter Ausführung 1^5 und Salomon Schulstraße 4046 a Höchste Buttemusösute sichert in bester Weise der bereits von Hunderttausenden deutschen Landwirten benutzte Alsa-5eparator, anerkannt bester Milch- Entrahmer. Dieein träalichst.Masckine Z^l^rund der Anordnung des Grosth. Ministeriums dsk> Innern vom 1s. Mar tm zu Nr. M.d.J.III 7911 betr. .neöcuiufl des Verkehrs mit Brotgetreide und Mehl: hier- o!e Landesbrotmarten bestimme ich in Abänderung meiner ^eranntinnchung in gleichem Betreff vom 21. März 1916 weröhentlicht am 31. März 1916) für den Bezirk der Stadt Grehen: § 1. Die Zulässigkeit der Abgabe von Brot aus Landes-- Brotmarken wird auf Wirtschaften beschränkt. . § 2 . Diese Verordnung tritt sofort in Kraft. Gießen, den 26. Mai 1916. Der Oberbürgermeister. ._ Keller. ___ 4059 B Bekanntmachung. EsistbeabsichtigbfürdieLandwirtcundDreschmaschinen. bestver tat Ankauf des Bedarfs an Bindegarn und Koble» mr drc Crntezeit 1S1« gemeinsam so billig als möglich rn die Wege zu leiten. , . Dre Jnterestenten in hiesiger Gemeinde werden deshalb anfgewrdert, ihren Bedarf an Bindegarn und Kohlen bss mm 1. Junr ds. Js. aus dem Stadthaus, Zimmer l>ir. 9, anzumelden. Giehen, den 25. Mai 1916. araOB Der Oberbürgermeister. Keller. Holzverfteigernng. teigert werden Freitag, 2. Juni !. 7k. Versteigert werden Freitag, 2. Juni l. I. aus den fSSfaS&SS^'**" 1 ' J>0tÜect Rabenau 1. Münchwald nnd Medersellbacli: Stämme Lfyfye V 11 ^^6 Mm., 5 Fichten 5. Kl. -- 2,00 ftjtm.; Scheiter 9Ua.: 4 Buche; Änäppel Rnr.: 14Buche. 38 b'jchp Reisig Rm.: 58 Buche, 86 Eiche?Stöcke Rm.l 2. J'iiedorseilbaeh : Scheiter Rm * 48 SRitrfip 95 Eiche (hierunter 30 Rn.. Rundscheit, 2 Wtr laim an Werkholz geeignet), 16 Kiefer (rund); Knüppel Am" 22 Buche, .200 Eiche (hierunter 16 Rm. L MtrL fu LLerk'- Holr geelguerb lSKleser,- Reisig Rm.: 262Buche, 1012 Eiche, 4 Jefer ^imauten ); Stöcke Rm. : 37 Buche, 154 Eiche! Beginn der Versteigerung im Distrikt Mönchwald 9'/ 2 Uör; Fortsetzung un Distrikt 13 Nieder senen 11 Uhr am Eulersweg bei Brennholz Nr. 1. ^as mit blau unrerirrlchenen Nummern versehene Holz uberzu Treis (8b W ,u II. 4061B 5. Vorschüsse 6. Laufende 90760.31 Rechnung 7. Kauf22989.74 schillinge 6. Unsicherer 4134.— Ausstand 9. Zrnscnreste und Stück8000.— zinsen 10. Aus stehende 10303.42 reservefonds 3762.75 4. Kapitaleinlagen 393355.76 5. Boraus- bez-ahlte Zinsen an Kriegsanleihe 62.50 6. Hypothekenschuld . . 25200.— 11. Mobiliar 40.— Sa.: 474251.171 Sa.: 474251.17 Mitgliederstand am 31. 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Fichtennutzknüvvel <3 Mtr. lang) Ferner Brcnnbolr: Scheiter Rm.: 126 Buche, 32 Eiche rund (ment zu Werkholz geeignet), 4 Birke ttnnd) 2 bäum,. 18 Kieserlrund), 14 Fichte. Knüppel Rn!.: 41 Buch^ 7:> Vainbnche, 22 Elche, 1 Birke, 33 Tvicbte Wriii* . Birke,2Kirsche. StödcRni i.^B^che' «LL.-L 8 L SSUSatffi Oberförsterei Nieder-Ohmen Schneider. . . .O -nl Ul l LJ gut SS, der Eeremsmitglicder bei dem Rechner offen. Daubringen, den 26. Mai 1916. Albach Weimer Schwalb II Direktor. Kontrolleur. Rechner. Einladung: Die Mitglieder des obengenannten Vereins werden hiermit auf Sonntag, den 4. Juni nachmittags 4 Uhr- zur orSkllllllhek kkUklllöersüWlW bei Wirt Ladwig Weimer fxeundlichst cingeladen. Tagesordnung: 1. Rechnungsvorlage Pr« 1915. 2. Verwendung des Reingewinnes. 3. Entlastung des Vorstandes. 4. Wahl eines Rechners und zweier Aufsichtsrats- Mitglieder. 5. Verschiedenes. Für den Aufsichtsrat: Grölz, Vorsitzender. *048 Verdingung. Bekanntmachung. ... Der Voranschlag der Gemeinde 5)-uchelheim für 1916 Rp liegt vonl 29. Mai 1916 ab eine -i'oche lang auf dem Geschäftszimmer der Großb Burgermelsterei zur Einsicht offen. Zu den m gebenden Umlagen werden auch die Ausmärker herangezogen. Heuchelheim, den 26. Mai 1916. Großh. Bürgermeisterei. Kreiling. 4044 Neu! I>. ß. P. Ls!» Oesen* brach. Kein Kellverlast. Simpli-Hacke ohne Keil Eackocöirrtcr vv» unuküT^u. ieiBvertristi 1.8. Mänser s« vörUnaen. 3 s M a c. Die Anlieferung von 116 cbm Baialtkleinsckwn m ÄS «J^ecCe der Straste Salzböden—Schmelz bie auch näberc Auskunft srisilt bw EEuun^ g!!l»!ILl«^Lni, vormittags n L" Bekanntmachung. Vinn X o wt A Der von dem Vorstand beratene Voranschlag der Feldgcmarlung von Oberstcinberg für das R,. 1916 liegt vom 28. Mai d. I. ab eine Woche ans Unterzeichneter Stelle zur Einsicht der Beteiligten offen. Einwendungen hiergegen können schriftlich oder zu Protokoll wahrend der Offenlegungsfrilt vorgebracht werden. Anch ist eine Umlage be. schloffen, zu der die Ausmärker beizutragen haben Watzenborn-Steinberg, den 26. Mai 1916 Der Gemarknngsvorstehcr: __ Hirz. i»r« Papier-Bindfaden F»KÜt»t St f» rkea ' "‘“aasiges süddeutsche» rabnkat, Ia. gezwirnte Ware von grösster Haltbarkeit, sogen ÄTAas© ixräpao'iei't empfiehlt zum billigsten Tagespreis 8 Ästcrweg 63 Ludwig Lazarus F,r “ p r h - Gewinn-Auszug d«r 7. Preussisch-Süddeotschen (233. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterle 17. Ziehungstag. 5. Eiasse. 25. Mal 1818 ^or Jede gezogen« Kammer «lnd zwei gleich hohe Ge- mnne gofnllen, and zwar Je einer anf die Lose gleicher Kammer ln dea beiden Abteitangen I and □ (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) _S In der Vormittagsziehung wurden Gewinne über 240 Mark gezogen. 2 Gewinne zu 10000 M 83085 € Gewinne zu 5000 M 149358 180307 233187 66 Gewinne zu 3000 M 879 *2936 6610 11302 33077 44562 45635 48550 67438 76119 78225 78976 81511 86429 93152 104900 105684 108814 114823 130900 149318 164684 166563 169054 174438 17.7601 186574 212815 215278 218159 225168 229151 229163 134 Gewinne zu 1000 M 533 794 6712 25110 29305 29821 32035 36564 48299 50956 51465 63187 62739 62991 63057 63207 69018 70438 73294 75682 77745 80991 82540 89743 89895 96468 96671 96913 107860 110686 112344 115200 124630 133903 141630 141732 146111 147609 151893 152368 160897 162370 16273= 163570 164170 165419 172274 176067 178839 179746 182503 186269 188642 191592 193145 196158 207755 209679 21Ü313 210685 211323 218917 211432 229032 229970 230210 230950 212 47? 206635 206296 208760 210540 211654 214041 £22 LL 217894 216570 272863 235920 W/^rSVa“ 1 6 3°0 0 3 1 M 1 a/,r i „^ 3 16 ! 9 / 2 1 3ÜS 23570 28764 35990 37392 43312 44595 44499 65^f 58345 68065 69402 62053 63041 634 c 7 72735 7"576 76677 62251 84235 92121 93131 94535 95444 B0847 1 ?fF 7€ 104996 106495 106499 103316 114077 1167.17 117456 118446 127657 129256 136745 13,023 140762 141144 141241 141713 143485 14')1R0 J552K 153623 159647 162263 162952 165831 165810 1698^4 170646 174491 174673 177285 180713 181068 190291 .192245 193002 194226 205134 207139 207342 207731 207865 209257 209358 212280 212903 213312 221816 224886 226043 226780 228678 22941' Gewfnn-AHszug de* 7. Preflssisch-Süddeutscheo ( 233 . Königlich Prenss.) Klassen-Lotteri© 6 . Klasse. 18 . Ziefaungsteg. 28. Mai 1218 Auf jede gerodene Nummer sind zwei gleich hob- Gewinne gefalleo, aud zwar Je einer auf die I,ose gleicher Kammer in des beiden Abteilungen l and II (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) In der Vonnittagsziehung wurden Gewinne über *240 Marli gezogen. 2 Gewinne zu 18000 M 41186 6 Gewinne zu 5000 M 1126 190752 212992 68 Gewinne zu 3000 M 3552 24354 38261 39948 41196 44148 62620 53382 63790 62103 68431 79543 86476 94391 100136 102292 116689 124241 132130 132893 135033 143839 149424 162198 160039 164738 171229 180937 203153 21098,9 223075 22TV96 226100 227638 184 Gewinne za 1000 M 7962 13590 14241 14344 16077 16271 18252 18328 18704 19963 20054 22144 23249 24730 26435 30486 39034 42483 *3268 43459 40905 47955 48071 49596 62345 63412 63783 57750 66236 69719 60741 66926 76454 77217 80859 86502 90444 91145 92379 93751 97079 100435 102410 118807 120301 122190 125304 127100 130737 132013 132920 139289 140147 141644 141709 144994 145140 145647 150510 156887 100677 163719 165274 165463 168880 169672 170099 170807 173481 173576 174033 175610 176712 190569 203759 203978 204388 206630 211003 -211623 212664 213438 215883 217701 210076 230944 221162 224946 226017 227738 232347 232781 236 Gewinne zu 600 M 1433 2433 4563 6514 6081 6690 6995 7524 7909 11487 12051 12715 13403 14380 16759 18259 19470 20934 25003 25754 29561 39727 31174 32330 32693 36139 35195 36136 37622 38509 41123 42157 43126 43244 43856 47981 50760 61868 53605 64656 56715 69220 G3934 06228 68561 68688 69298 70070 74654 76623 77234 79467 79600 80230 80254 83389 80580 89998 94285 97606 99655 100325 102803 110503 113203 113336 114111 121201 •122916 126751 129262 131624 132339 132514 1 35413 136983 140521 140685 140689 143835 143355 15010* 150117 161341 152510 163121 153642 165736 156003 1001*69 162716 163615 167098 167826 170920 174904 17*986 178812 179214 181607 184897 189558 197388 198569 205967 209455 209580 213694 214016 216638 210971 217510 219339 219903 223014 231458 231521 233411 In der Nacbmittagaziehung wurden Gewinne üb« 240 Mark gezogen, 2 Gewinne au 6000 M 09392 80 Gewinne zu 3000 M 11762 13303 18467 28283 30508 4257 2 53888 60260 60706 73852 7391 i- 94612 100315 101416 105030 116917 122141 122483 128108 131100 134659 147035 150160 153674 165566 153834 159340 162440 163819 176723 185127 188053 208328 209136 210711 211318 229363 2S4533 229507 231324 122 Gewinne zu 1000 M 11090 . 12794 15858 18903 19200 20638 27092 31739 31016 36842 37270 37291 48050 57249 69242 65477 67503 75321 70585 7Ä567 79796 80656 83361 88458 88037 89004 91195 99570 105287 113465 119378 120219 127833 137312 138938 143661 144339 147262 162462 164145 150093 161723 166486 165818 166681 185821 190427 199942 205383 206660 206827 208371 210674 214229 219343 23ÄJ536 226664 225868 236753 227*12 283985 230 Gewinne zu 600 M 12863 17152 21718 22S2S 26400 25084 26344 27760 29125 29311 36395 41002 44748 47880 47960 63708 00881 61606 62838 02906 68562 70332 74011 74574 74888 76130 77241 77953 78475 83853 83900 84437 84G13 fosflTO^nvfinJ^nftio 6354 96422 97602 101656 10 2720 115930 108906 100986 110114 114261 190Q4Q JJfS? 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Zu dauernder Lrimerung an den S-bur.-,-g >» Deutschlands grätzter g-it mag« er. wen« der Sle? e-runge». das ihm zum Dank g-,-b-n- Erinnerungsblatt, von Maler Bohle entworfen und ausgeführt, m seinem Herrn als Urkunde aufbewahren, daß auch Gießens treues Bürgertum einig und geschlossen mitgehoffen hat: Durchzuhalten bis zum Sieg! Darum: Kommt und gebt, jeder nach seinem Können und Vermögen, als Dankopfer am Wiegenfest und zum Zeichen treuen Einstehens für unsere Söhne und Helden brausten. Die Geburtstagsspende (Abt. des Roten Kreuzes, Me Klinik). 21170 Der Unterzeichnete Ausschuß für Kinderfürsorge ist im Begriff, mit dringender Bitte an den Türen der Bürgerschaft Gießens anzuklopfen. Wir tun es für die Kinder unserer Stadt. Sic sollen uns an Leib und Seele gedeihen. Wir zweifeln nicht, daß uns zu diesem Zweck die unentbehrlichen Mittel reichlich zufließen werden. Jede Gabe wird uns willkommen sein, doppelt jede, die auch für eine absehbare Zukunft unsere Arbeit sichert. Die umgehenden Listen werden darum die Möglichkeit bieten, entweder einmalige Zahlungen zu leisten oder sich zu vierteljährlichen Beiträgen zu verpflichten. Junge Mädchen unserer Lradt haben in dem hilfsbereiten Sinn, den wir an ihnen zu schätzen gelernt haben, die schwere Sammelarbeit gen: übernommen. In der nächsten Woche werden sie ihre Tätigkeit beginnen. Wir bitten für sie um freundliche Aufnahme. Mögen gute Worte sie enipfangen und weiter geleiten W. Mai 1916. ■ Lichtspielhaus, Bahnhofstr.34 Gießen : h --—-------—- » M Programm vom 27 . his 29. Mai 1916: l WBLLB^ISI W0SS " ° \ Schauspiel in 3 Akten. ^ S , D3 E D8ÜKE EEÜTÄ bi Entzück. Lustspiel in 3 Akten mit Anna Müller-Linke in der Hauptrolle ® n Dazu das gute Beiprogramm. 4067a * a ==- Militär nach dem Feldwebsl abwärts zahlt Werktags die Hälfte. — a 4051D Der Ausschuß für Kinderfürsorge. Aus uuserArZpe^iuI- im II. Stock AbleiluuZf empfehlen rvir als sehr vorteilhaft Bekanntmachung. Wir geben hiermit bekannt, daß die §tücke der bei uns gezeichneten 5 ö / 0 !II. Deutschen Kriegs-Anleihe vom Jahre 1915 täglich vormittags von 8-1 Uhr an unserem Wertpapierschalter gegen Vorlegung der Abrechnung in Empfang genommen werden können. Mitteldeutsche Creditbank Jugendliche Form, aus Strohborte, handgenäht mit Seidenband und Blumengarnierung 7.50 Salomon 404331 Schulstrasse GeschmackvoIIeGIockenforfn, reich mit Band und Blumengarnitur . . 9.50 Filiale Gießen Johannesstraße 17, gegenüber der Johanneskirche. [3882a Wem SMstMN-Vttei!!. Montag, den 29. Mai, nachm, von 5 bis 8 Uhr, m der Geschäftsstelle, Mäusburg 5 Vorführung ii. Mitung zur Herstellung der KiihMfte für die Mitglieder des Vereins. Die von Herrn Stadtverordneten Simon empfohlenen Gartenhäckchen sind ein- getroffen und können in der Geschäftsstelle in Empfang genommen werden. Der Vorstand. (4073c »!»» Erfrischendzreines Tafelgetränk von den natürlichen und bekanntenMmeralbrunnen zu Bad Kronthal t.T. 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