ZrseiLer Vlott Erscheint tLMH mit A«S«.chme des Sonntag«. Die „ßiietzener ZämilirLdlMer" werden dem ^Anzeiger^ viermal wöchentlich beißelegt. das „rLreisdlstt für den Krtis Sichen" zweimal wöchentlich. Die „rBewäjserung der Nilländer noch von au^rordeullicher Wichtigfett werden kmrnmr. Die Folgerungen, welche sich hi-erans vom Standpunkte der britischen Politik aus ergeben, sehen wir in dem heißen Bemühen AlbionS, den Viktoria-Nyanza durch Waffengewalt ganz zum e7:gl:schei: Binnensee zu machen. Deutsche Kraft in Ostafrika und auf den europäischen Schlachtfeldern aber wird darüber entscheide^ ob die Zuku-nft der NMinder allein brittschern Egoismus asSgdlieflrt fein soll. Mackensen in LeKesvar. Fn der indgarischerrZeitschrift „Das junge EUro p a" (Deutsche Llrrsgabe. Berlin W. 30, Neue Winterfeldstr. 46) finden wir schörce Crinnermrgen des Kgl. Rats Josef Gern l, Bürgermeisters der Freistadt Demesvar, an den Aufenthalt des Feldmarschalls von Mackensen in dieser Stadt. Die Weltgeschichte wird, so beginnt der Verfasser seinen Aufsatz, die Erzählung der Balkanstvafexpedition danttt begiunen, daß General von Mcnkensen nach Temesvar kam: Der Siegeszug des' Feldmarfchälls Mackensen in Russisch-' Polen war nöckj in vollem' Gange, als am 9. September die erster: d-eutschen Truppe:: der :mber den Oberbefehl des Marschalls gestellten Balkanarmeen in Temesvär einlangten. Von damals mt befanD sich das §>anptguartter des Feldmar- schMs in dieser Stadt. Es ziählte ständig 350—400 Ossiziere und an 1000 Mann, die in rrvcht weniger als in 42 Konrwmiden, Aemtern, Anstalten, Depots usw. verteilt waren. Ta wmde der Feldzug mit echt deutscher Gründlichkeit bis in die minutiösesten Einzelheiten vorbereitet; riesige Lastautos beförderten Tag und Nacht die trefflichste:: Arbeitsurittel und die neuesten, zum Teil bis dahin noch mwekannt gewesenen technischen Behelfe. Es wuroe ctt: tadelloser Nachrichtendrelrst-vrgancherL; man errichtete Fm:ken- svruchstatiorren, Lustfchifshall-en; man baute Sttasten und legte Schienen; man yerkegte und rekvnsttuürte Lokoinottvei: für de:: Verkehr auf den schwächer gebetteter: serbischen Bahnlinien; man schlug Brücken, liest Sümpfe Wochen legen. Nur iver die kLinstl-erische Volkkommenheü dreser Ansrüstm^ gesehen hat, wird es verstehen, daß es für deutsche Truppen keine Unntögkichkett, keine vis major gibt. Wenn deutsches Militär ein Lokal, eine Anlage oder irgend eine Kriegslieistung in Anspruch :rahm, geschah dies immer unter strenger Beobachtung der UNgarisckLN Gesetze. Es ist unwal-r, der ritterliche oder feu« Untergebenen hätten — !me oa- imrls behauptet Wifebe — in. Ben^svär mit §üntaNfetzLng unserer Gesetze oder Behörden geschaltet. Gegen die Teuerung Nährten sie sichän der Weise, daß sie ihren Bedarf an Hornvieh, Mrstenvieh Kartoffeln, Reis, Wern. Bier aus der Heimat deckten. Äe BsrbererdMF vom 9. September bis 8. Oktober !VL5 in tiefet Stille, M 2 G ^nSowcrS. Und als der Bugrifs em- feUL, gefchch es tn «m-k^mrtetLr Wersch xu ds&m ^ZettMuLe, wo dfe Anfmerkfamfett der Wttt durch die großen Mmpse der West> und No-Mfvont vollauf in Anspruch gwronrmen war, die Türken auf der Halbinsel Gallipoli und an der Dardanellensttaste entscheidende Erfolge erzielten. Umsere Diplomat« war dvMals mtt Bulgarien ins Reine Kckvmnven; ein Oberftfeuttkcmt des blllgarischen GewNLastsbes war sckMr am 2. Oktober ms Demestckrer Hanptlmartter, wn an der Ausarbeitung des Planes zur gemieinstmcen Offensive mttMvirk.m. Am 6. Ofeober würde das in Sofia überreichte russische ttltt- matirni in ablehtz^endem Sinne bvLntvwrtet und an demselben Tage begann der ttebergang unserer Truppen über die Donau, die Save und die Drina. General ÜMmjCi besichtigte den Uebergang an der ganzen Fcout nrü» als er am 8. O'Lober rwch Temesvär Mück- ünn, sagte er dem Bürgermeister im ruhigsten Tone: , Herne wird Belgrad falben; es kcmn sich jedoch bis morgen httrausKieheu." Und am 9. mtittags konnte er mir den Fall Belgrads inttteilen. Den Urbergcmg über dve Donau brseichnete er als eine welt- gchchchchtliche Heldentat, die aber nicht von ihm, svnäKrn drm fernen tapferen SoDctteu vollbracht ward«. übersprudelnde Operettendiva xu erzählen von ihren Erlebrrisseu auf der Reise nach Frankreich. Mix sie sich die Papiere beschaffen mußte, wie sie in Herbesthal die Grenze passiert, die gestrenge Pa^ensrrr; wie da ein Feldgrauer plötzlich ruft: „Das ist ja die Mizzi Wirth," wie aber selbstverständlich auch sie alle Foruüllttäten über sich ergehen lassen mußte rmd dies als eine Kriegswotwendig- kett gern hümahm. Dcu:n auf belgischem Bvder: die ersten Gndrücke des Krieges, die Zerschossenen Gebäudx, die Hlldeugräber; int Brüssel die deutschen Schilder neben denen in französischer Sprache; in Lille, gleich am Bahnhof, die TrüMmerstätten der großen Gebäude. „Ein unheimliches Gefühl beschlich mich, und ich verlor für einen Lbcgenblick die Begeisterung für mein Gastspiel. Aber mein Mut wurde wieder belebt, als ich das Deutsche Theater in Lille betrat und dort die wunderbare Arbeitsleistung unserer Feldgrau«:, die strape, mustergülttge Organisationskunst imsever milttärischen Behörde:: sah. Wie merkwürdig waren dann die Eindrücke bei her ersten Vorstellung; ganz anders als sonst bot das Haus sich dar: alles in feldgrau ! Sonst ist Man gewohnt, in den ersten Reihen des Parketts, in den erste:: Rängen befrackte Herren, Damen in iteu«: Toiletten, alle mtt lebeirslusttgen Gesichter::, zu sehen . .. hier sah ich ernste Männerköpfe, Gesichter, denn: nur schwer ein Lächeln abzuringen war. Ein überwälttgender Anblick. Es war eine harte Arbett für mich, bis endlich die erste Lachsalve durch das Hmts jubelte. Und wie ein Mufatnren ging es durch unsere Reihe::, als endlich das Eis gebrochen war. So ging es brei Akte hindurch, und wir Künstler waren hochbefriedigt, das Los unserer Helden, die s-r^usagen aus dem Schützengraben ins Theater gekommen waren, für ein paar Stunden erleichtert zu haben. So Kxrr der Erfolg für uns wvhl nicht so rauschend, :vie sonst, aber für das Minstlerperstmal viel befriedigender, weil er so schwer errangen war." — Wir erhoben uns. Md Wirth mnUtt' wieder ins Theater. „Mer nein," sagte sie imd drückt mich wuä>er ans meinen Stuhl, „eins nvuß ich Ihnen noch erzählen, nämlich, wie ich unsere Land sturmer in Lille sah. Eines födittags führte nrich mein Weg über die Grande Place. Plötzlich tönte mtt klingendes Spifl entgegen. M:l:tärm::sik! Tie Mache zog dem Balkan weite Perspektiven er- öffn-et. In Temesvär bewm:derte mW: ihn nicht mrr als großen Feldherrn, sondein: auch- als eine hochgebildete, vor: proftrndem^ Wissen erfüllte, dabei offenherzige, Mvorkrmrm-estde, liebenswürdige Persönlichkeit: mit seiner von Gesundheit stvotzenden stramnren Halttmg, die Mit den: graumelierten Haare kontrastierte, seinen starken Auge:tt>ranen, semen markanten Zügen imponierte er beim ersten Anblick. Und- wer je das Glück hatte, in feine tiefen, blauen Allgen, in diese:: von Klugheit, Herzmsgitte und Menschenliebe strahlenden Spiegel, zu sch-auen, nncrde bis in die Selle erwärmt:. Alles interessierte ihn. Er wollte über Temesvär :rnd Sü)- :mgarn möglichst viel wissen-mw studierte die Monographie unserer Stadt, machte täglich Spaziergänge in unfern: Vorstädten und Ausflüge in Miseren: Forst. _ Dies schuf .ihm eure solche genaue Kenntnis unserer Stadt, - daß er, chls Erzherzog Friedrich- im Ha::ptguartier in Temesvär' eintraf, dem Erzlhevzog als bester Führer zur Sette stcurd trr$i ihn auf alle Sehenswürdigkette:: aufmerksam^ inwchte.^ Jeden Sonntag erschien.Mückensen in voller Gala in der evangelischen Kirche, sa::g laut mit der Versammlung und horchte voller Andacht per Predigt. Die Knrder beobackrtate er mit so gütigen Micken :rnd lächelnd, daß jedes Kind gm:z zutraulich« wurde und den „Mackensen b^.csi" bei jedem Begegnen mtt Salutiere:: oder einem Eljennufc begrüßte. dtm 25. Oktober faßte die Eaireralversaurmlang den BcWus, de:: hohen Verdiensten dieses hochragenden Feldherrn und edlen Mannes in ewiger T-rnkbarkeit zu gede::ken und diesem Dante bei Abschluß des Weltkrieges in würdiger Weise sichtbaren 2lns- druck Ar verleihen. Königsberg i. Pr., 8. Mai. (WTB.) Der „Hartung- scheu Zeitung" zufolge ist die Mutter des Generalselonrcn- schalls v. Mackensen, Frau. Qekononnerat Marie Massen, am Sonntag ans ihrer Besitzrrng Geglenfelde bei Hammerstein (Westprenßen), nahezu. 90jchhlrig> gestorben. Rms Hessen. In dem Entwurf eines Aefehes Wer die Belastung von Grundstücken mit vererblichen und veräußerlichen Abduurechtm, Hen die Großherzogliche Regierung der Zlsterten Karnn^r vorgelegt l 7 at, heißt es in Artikel 1; Ein Grundstück kann mit Genehmigung der Oberen Bergbe- hSrde :« der Weife belastet we^en, daß demfenigcn, zu dessen Gunsten Sne Befeftung erfolgt, daS vererbliche und vcrchcherliche Recht zur Gaoimrung en«S de:: bergrec^lsthen Vorschriften nicht uttterfiegciibfn Minerals znstM (Abbcmrecht). Gegen einen ttfe GerrehM:gm:g versagenden Beschluß der Oberen Bergbehörde steht de:: Beteiligten die Beschwerde nach Maßgabe der Artikel 180, 181, 182 des Berggesetzes für das Großherzvgtum Hessen vom 28. Januar 1876 in der Fasftrng der Bekamckmachnng vom 30. September 1899 zu. Für dfe Kosten des GenehinignnFsver- fahvens haftet, auch Venn die Genehmigung versagt wird, derjenige, zu dessen Gunsten das Abbaurecht bestellt rrerden soll oder sollte. Tie Kosten einer erfolglos gebliebene:: Beschwerde fallen demjenigen zur Last, der sie eingelegt hat. Arttikel 7 bestimmt: Das Mbauoecht e r l i s ch t mit allen an ihn: bestehenden Rechten, wenn die Obere Bergbehörde auf Antrag des Grnndstücksesgentünrers rechtskräftig fest- gestellt hat, daß das Mineral völlig abgebemt ist oder>-daß das Mineral nicht mehr abbanlvürdig ist. In dem letztere:: Falle darf die Feststellllng ::nr dann erfolgen, wenn das Abbcrurecht seit länger als 10 Fahren nicht mehr ansgeübt worden ist mußte ich ebenfalls lachen. Und das ist bei einer Unterredimg mit einer Operetterüttva iutmer das Beste. Auch an der Westfront! — (Zensiert Berlin.) ♦ — Mär cvni s „wissenschaftlicher Krieg". Ms Sammelpunkt der verschiedenarttgsten Konferenzen mit Feierlich- keite:: unter den Alltterten genießen die Pariser seit Monaten das Glück, in ihrer Mitte eine „berühmte" Persönlichkeit nach dcr anderen zu beherbergen. Und da man die so sehr eme Aufpulverung benötigende Stimmung nicht durch Siegesberichte voln der Front zu kräfügen vermag,' begirügt man sich damtt, die alliierten Per- sönlichiketten in Paris auszufrageu und ihre Mehr oder minder einförmigen Aussprüche als Nttchmesfanfaren zu lleiden und zu verkünden. Ta auch der zum römischen Senator ernannte Ersinder Marooni an der jüngsten wirtschaftlichen Berattmg in PariZ teilnahm, unterließ man es natürlich nicht, auch ih:: wieder einmal in der geschilderten Weise zu Worte kowrnen zu lassen. Diesmal übernahm das „Journal" die lünsttwlle Arbeit des Ausstagens, und als Ergebnis wird den ausborchenden Parisern die nicht mehr ganz neue Weisheit verkündet, daß ::ach Marco::: dieser Krieg ein Kampf mit den Mitteln der Wissenschaft sei. Aus die Frage des „Journal"-Mitarbeiters, ob das lateinische Erfi:ü)ungsgenie sich im Verlaufe dieses Krieges ebenso wimderbar und mächtig erwiesen habe, wie seine berühntte .Geschickte er erwarten ließe, wußte Marron: mit schöner Bescheidenheit zu erwidern: „Aber gewiß, das ist ja felbstversmrwlich. Sie könne:: sich gar nicht vorstellen, welche Wunder der Erftndn?:gsgäbe rvir in den Dienst der Sache gestellt haben, für die wir kämpfen. Wtt taten dies sowohl durch die Verbesserung und praktische Anwend::ng der bereits be- kamtten Prmzipien wie auch dmch völlig iwue Entdeck::ugen. Vvrr Tag zu Tag wurde die Rolle, die die Wissenschaft bei :ms in dieseut Kriege spielt, bedeutender und großartiger. 9Nit allem Mut und ' aller Kühnheit schritten wtt weit voran. Wir lassen unsere Erfinder dnvchmrs stei lvalten, und ich gestatte mir, zu erwähnen, daß die mir nahestehende drahtlose Telegraphie ganz Hervor- ra-gendes geleistet hat. Tiefer Krieg ist durchaus ein Kampf der Arstenschaft. Alle Quelle:: des Wiflens iserfei: für den Krieg benützt. Der Sieg wird txemjenige:: zufalten, der den airdere:^ an Erftndungsgeist ittrertrifft." Abgesehen davon, daß Marco::: j kettreswegs der Ruhm gebührt, mit dieser bereits abgebrmuhtenl/ Formel etwas Neues gesprochen zn haben, kann man mit Lerchtig-». keit, feststellen, daß seine Behauptungen eher geeignet sind, die Hoffnungen der Mliierten herabzusctzen als sie zu erhöhen. Tenn wenn nran im Lager der Mi irrten ta tsäckttich so Unerhörtes an Erfindungskraft geleistet ::::d trotzdem.' in jeden: Frmrtabschnitt an^ dauernd verlöre:: hat, ist kann: eurznsehen, :velches Mtttel ilmenz eigentlich den so heißerschnlen Sieg trotz allem! zu erringen ber* möchte . . ^ Heinrich fein, Samenhandlung, Gießen Neustadt 8 empfiehlt zur jetzigen Bedarfszeit: Telephon 403 Stangen- und. fSiisckbolincn in bewährten Sorten Schnabel- u.Markerbseu, ferner all. übrigen Gemüse- u.Blumensamen $>oisneiibInnien — Saatwicken — ^ommerrübsen Illustrierte Preisliste zu Diensten. Af 3481 werden .-rW. aa£ge?*essort und aen fifefrzc-naa. pußde sj Co., **%* Seltersweg: 52. Gießen. _ (1851) £ m 4 * behördlich geprtlll; mit r Maeo“getrt]ifc- 3 . itl}SnfaU Sohlen erzielen Z t Cfecbo Haltbarkeit! I Fl. SO PI. u. M S.20, za hab. m L Drogerien; bcrVore-.nsdg. 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Mai werden von nachm. 1 Ubr ^.bet-verrn Gastwirt S ch u l t h e i tz zn Lumda aus den Dntritten Trankkopf, Bilskopf, Nuchwaldskopf, Bornberg, Steinberg,Helligenberg, Kasparshaag, Hinterster Huck und Börntngerberg versteigert: 7 Kieferustämme 4,48 Fstm. 21 dichten Derb- staugcu - 2,07Fstm. Rm.: Scheiter: 124 Buche, 17 Fichte: Knüppel: 25 Buche, 6 Eiche, 2 Birke, 3 Aspe. 13 Kiefer, -siLichte. Neifta: 428 Buche, 10 Fichte: Stoche: 88 Buche, 2 Eiche, 6 Fichte Das Holz ist vorher einzusehen, auch erteilt Forstwart Wallenfels Geilshausen nähere Auskunft. Die unterstrichenen Nummern kommen nicht zum Ausgebot. (361513 Grünberg, am 5. Mai 1916. Grostberzogliche Obersörsterei Grünberg. Gewinn-Auszug der 7. Preusslscfa-Söddeutschen (233. Königlich Preuss.) Klassen-Lotteile 6. Klasse. 1. Zieh ungstag. fl. Mal 1916 I Ä d ffi M n S r # " H zH gleich hoho Ge- I I , n , B u nn(J *"-ar je einer anr dl» Lo*e I | slelchar Nmnraer Sn den beiden Abteilungen I and II j (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) In der Vormitüigszlehung worden Gewinne Uber 240 Mark gezogen. 2 Gewinne zu 10000 M 216613 ?iR G Ä n ® ZU 5 °°° M . 16261 »2034 146505 227285 . ■, ® Gewinne zu 3000 M 12921 20501 21139 07070 B4516 36233 43003 41352 43607 52178 63329 69642 61651 67804 68850 73335 77249 7878? SSK 82060 88036 110574 110918 111910 112162 iffiSon 122837 125163 126293 126950 132863 164439 168632 175977 181346 181551 186238 196704 199925 200313 201403 210574 220904 221327 224277 229445 233246 <^4277 226544 156 Gewinne zu 1000 M 100 8836 10734 12851 21821 23300 32346 41893 42889 44658 46979 51182 54448 55030 66623 67050 67697 68005 73063 74175 56021 78003 88487 91114 91115 95297 98637 101395 105043 110509 115426 118095 118719 121637 121867 123444 124340 124653 132473 138111 138832 140033 146622 162735 156513 161111 161759 163399 171632 173722 173911 174129 174961 176431 177321 178461 179367 179413 181095 192102 196.161 197813 201056 201368 205293 205301 205604 209740 209863 211239 211795 220600 221986 223309 223868 227981 230956 233169 202 Gewinne zu 600 M 2092 6436 9297 10078 10166 11049 12360 14603 20422 20594 21160 22487 23655 26749 31339 33232 34622 40971 41143 43501 46945 47711 62534 63583 66798 57143 67293 68838 69381 69780 63262 64576 66958 66543 68825 69536 70056 76164 79343 00017 84332 84531 86621 90285 90374 61374 96238 98914 104974 108652 100021 111371 111829 112466 113073 113961 114024 114134 116345 116900 118898 119097 123225 124436 ,127436 129427 133976 144024 144739 160017 162548 104061 164964 165672 166534 ,171135 171042 176230 179103 f79632 179948 180795 181559 191173 191815 192046 193133 193233 196160 197928 200613 201207 209078 214061 214661 216370 217933 219034 228134 231723 233805 In der Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 240 Mark gezogen. 2 Gewinne tu 10000 M 48585 10 Gewinn« zu 6000 M 64404 78805 108867 161214 216722 72 Gewinne zu 3000 M 8388 13227 16884 24760 26246 29961 35017 47725 43434 52319 59286 61845 64967 74296 77864 80533 85450 90765 101486 112584 118708 127505 127611 134663 165329 158452 170254 173618 180984 182484 186101 190661 201835 204314 206971 221628 168 Gewinne zu 1000 M 8535 8912 11723 14488 17656 18860 21463 22010 23187 23876 24799 26073 26840 27496 42770 43970 43997 45184 45617 47851 64767 66176 60543 62830 62903 66809 66822 68673 71189 78393 82452 83826 84849 85208 85322 88843 00783 95675 98107 100693 100745 101450 101540 103366 110000 111616 112541 112996 116527 129749 131462 133725 133992 137500 149023 154858 159114 162116 164934 169666 171493 171766 173095 174323 179252 179322 179634 180629 181248 192766 199589 208938 210218 212568 223663 225044 226262 230306 280343 188 Gewinne zu 600 M 2636 3290 4683 8435 9136 16708 17259 17626 19129 19311 21641 22101 23927 25318 30349 30677 30999 35672 37832 39812 47780 48751 49103 50020 51666 65405 60880 63694 64030 65653 67431 70342 7.1007 76653 77370 79466 81014 83790 84901 87283 88004 88683 89684 90228 92462 96824 104192 106385 108924 111200 113607 113800 114368 117976 131171 134830 135098 136880 139053 140205 140644 143843 144816 147697 149803 162004 154217 155024 155087 165799 168969 159090 163747 174667 182243 188388 192887 196762 196949 197657 197816 197937 201444 202390 204198 204708 205649 207878 208080 212403 228182 230688 231982 233982 Gewinn-Auszug der 7. F*reuss?scfa-Siiddcutschen (233. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterte 6. Elaaaa. *. Ziehung&lng. 0. Mal 1916 Auf Jede gerade»» Nummer elntl zwei gleich hohe Gewinne gefallen, and zwee je einer aaf «He Loae gleicher Nummer In den beiden Abteilungen I and II (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) In der Vormi Hags Ziehung wurden Gewinne über 210 Mark gezogen. 2 Gewinne zu 10000 M 224139 6 Gewinne zu 6000 M 69836 61063 88144 74 -Gewinne zu 3000 M 6694 25830 30333 32345 42452 42604 43617 48598 54260 66399 66712 66817 63982 63246 72574 75941 77783 84826 138225 139163 139693 142343 142854 167610 169632 167687 189889 176743 177363 139540 191070 201249 201474 204448 210063 226226 233325 170 Gewinne zu 1000 M 8540 6265 8788 6934 11388 12987 16047 16881 18828 19089 20124 21661 22346 23940 31264 32879 33021 47093 48712 62214 66297 65886 02031 62040 62227 67841 75222 76341 76716 76631 89241 90039 91451 92805 90090 102389 106146 108643 111786 114894 118156 121420 124675 126382 127366 132306 134262 134397 139710 141304 143906 147006 147207 160703 151377 162829 154864 155647 156843 159120 162054 162800 163693 106399 172306 176742 177402 179131 180835 182364 134761 186566 188832 191821 194348 195013 190642 197506 200483 203732 204099 204107 206100 210867 210881 219677 226481 231808 160 Gewinne zu 600 M 4298 14042 22604 24671 24893 27214 28733 32781 36971 37200 38808 41212 42905 43710 45911 47242 51250 65476 67162 62716 68300 72812 73719 74173 85683 97036 97967 99494 106668 111161 113228 114670 116870 116052 119786 119961 126374 127212 ,128370 131201 131947 133471 142678 146795 149038 149661 163^73 153822 162430 162866 163413 166004 167568 168819 174865 176401 179133 180416 186971 194929 197091 208212 208188 208733 209643 209654 210327 210956 212193 213639 216291 217265 218807 220169 222406 222390 224405 225894 229103 232053 In dar Nacbmiüa^szißhung wurden Gewinne Oh» 240 Mark gezogen. t Gewinne zu 10000 M 90365 103634 120523 8 Gewinne zu 6000 M 1485 39078 76672 161777 86 Gewinne zu 3000 M 2784 23040 26823 30372 38947 42233 43489 47248 66170 67038 62826 70341 70690 73606 77112 81000 01363 81620 63671 89473 00704 100874 107069 111604 121744 124250 127463 140509 166133 160248 106416 171401 176168 190702 101200 101867 169074 216670 216032 221418 226243 228085 229665 160 Gewinne zu 1000 M 1738 4219 6108 6137 6006 6553 9089 16335 16029 18440 20510 20907 22967 81990 40732 42110 48669 40831 62728 66824 68131 63484 63791 77277 84302 91062 97786 06760 09407 101032 101362 106601 106121 110760 121417 129533 132332 132343 138140 137374 137661 139427 142581 144383 147619 149662 161948 163661 164675 165691 165642 166191 168654 163609 164772 167372 168173 172768 174191 176723 179801 182109 182250 183747 186508 193613 195004 200566 202244 203242 209322 214511 219375 221858 222443 236388 228267 228981 231668 233991 173 Gewinne zu 600 M 367 702 3647 10628 12003 13067 16126 17889 30243 31048 39969 44703 46626 48077 60420 63041 63927 60061 03600 66216 69931 72024 74720 76169 76249 76645 79405 81904 83684 83896 64627 64956 88480 93217 94082 96858 99061 103268 108631 117785 121438 121969 123328 124292 ' 131206 181257 132120 132417 137118 139476 140003 140143 144893 148463 147693 161421 153031 164116 166074 168898 162593 166333 166444 167249 167536 167974 168954 171928 173673 177078 182607 182789 183384 184360 186528 189466 189657 210907 214637 216690 218810 224480 226386 226471 227720 23107* 231200 231738 233796 Schützenverein Gietzen. Unsere FrLlhjchrs-Gkllel'lllvttsaMlWg findet Montag, den 22. Mai, abends S 1 /, Uhr, im Schützenhause mit folgender Tagesordnung statt: 1. Berichterstattung über das verflossene Vereinsjahr, 2. Antrag auf Entlastung des Rechners, 3. Auslosung von 6 Anteilscheinen an der Schießhalle, 4. Verschiedenes. Um recht zahlreiches Erscheinen bittet 35981) Der Vorstand. a. i. (Alte Stuttgarter) Gegründet 1854. • r,nd.. 1916 361888 1 Milliarde 164 Millionen M. . 474 Darunter Extra- u. DivideMenresemii 74 ", Üeberschü8se im Jahre 1915 ... 17 „ Auskünfte erteilt in Gießen: ^Fr. Karl Hcnzerling* Neustadt 4 tz.. Der Voranschlag der Gemeinde Stangenrod für das Rj. 1916 liegt vom 10. Mai an eine Woche zur Einsicht der Interessenten auf dem Amtszimmer der Unterzeichneten Bürgermeisterei offen. Zur Erhebung einer Umlage werden auch die Aus- wärker herangezogen. Stangenrod, den 7. Mai 1916. Großh. Bürgermeisterei Stangenrod. Groß. 3617 I. V. Amtlichk Sefanntmadjungcit der Stadt Siegen. Die von der Stadt bezogene Molkereibutter wird in der Folge nur m den Verkaufsstellen der Dampfmolkerei Gebr. Grieb, Schanzenüratze und Bismarckstratze, zum Berkaus gebracht werden und zwar in der Weise, dah an den einzelnen Wochentagen nur an die Angehörigen der Brotkartenbezrrke w:e folgt abgegeben wird: Montag, Schanzenstrafte für Brotkartenbezirk I Bismarckstratze „ „ n Dienstag. Schanzenstratze „ „ m «rn~ ^ Bismarckstratze „ „ IV Mittwoch, Schanzenstratze „ „ v _ Bismarckstratze „ , VI Donnerstag, Schanzenstratze * * vn _ Bismarckstratze „ m vm Freitag, Schanzenstratze „ „ ix Bismarckstratze „ „ x Samstag, Schanzenstratze „ „ XI Bismarckstratze „ * XII Ju der Verkaufsstelle Plockstratze findet kein Verkauf statt. Es darf nur an Einwohner der Stadt Gietzen und nur gegen Vorzcigen der jetzt gültigen Brvtkartenausweis- karte Butler abgegeben werden und zwar an den einzelnen Käufer nicht mehr als l U Pfund. et der zur Verfügung stehenden Buttermenge ist hierdurch Vorsorge getroffen, dah jeder Käufer auch die an gegebene Menge erhält. Jedes Herandräugen an die ?r Stunde 36078 Verkaufsstellen ist somit unnötig, da zu je! dann Butter zu erhalten ist. Bekanntmachung. Um den mit der Ablieferung der beschlagnahmten Gegenstände Säumigen nochmals Gelegenheit zu geben, diese abzuliefern, wird die Metallsammelstelle (Turnhalle der Oberrealschule, Bismarckstratzej Lüllistag, den 13. Msi 1916 secmittaaS non 9 W8 12 Uhr und nliAittags m 3 bis 5 Uhr geöffnet. Nach diesem Tage wird die Enteignung auf Kosten der Säumigen enlgültig durchgeführt. Gleichzeitig fordere ick diejenigen, welche zur Ablieferung Frist bis zum 30. April 1916 erhalten haben, auf, auch diese Gegenstände am vorgenannten Tage abzultefern. Diejenigen, welche die Anerkenntnisscheine über abgeliefertes Kupfer, Messing und Reinntckel bis itzet noch nicht abgeholt haben, fordere ich nochmals auf, diese unter Vorlage der Wiegscheine innerhalb 8 Tage im Stadthaus, Zimmer Nr. 16 in Empfang zu nehmen. (36058 Gietzen, den 6 . Mai 1916. Ter Oberbürgermeister. Keller. Dttt Rücksicht auf die bei trockener Witterung bestehende Gefahr der Entstehung von Waldbränden mache ich darauf aufmerksam, dah es verboten ist, mir unverwahrtem Feuer oder Licht einen Wald zu betreten, oder sich diesetn zu nähern, oder in der Nähe eines Waldes Feuer an- zuzünden._ 35048 holzverfteigermg der 5tadt Gietzen. Montag, den 15. Mai 101«, vormittags 9'/, Ubr beginnend, werden in den Waldungen der Stadt Gietzen in dem Distrikt Fernewald II versteigert: 1100 Fichten-Bohnenstangen 5 Rm. Birken-Rundschett 61,2 Kiefern-Rundscheit 22,5 „ Fichten-Rundscheit 4 „ Eichen-Kniippel 16,2 „ Birken-Knüpvel 33,5 „ Kiefern-Knüppel 68 „ Fiditen-Knüvpel 2310 Wellen Kiefern-Reisig 2410 ff F-ichten'Reistg 71.6 Rm. Kiefern-Stockholz 74.6 „ Fichten-Stockholz. Die Zusammenkunft ist auf der Hauptschneise am 136038 Dachsbau. Städl.Wohnungsrmchweis Gietzen, Asterweg'S. GS find zu vermieten: s35936 1 herrschaftliche Wohnung von 7 Zimmern mit Zentralheizung, 1 herrschaftliche Wohnung von 7 Zimmern, 5 herrschaftliche Wohnungen von 6 Zimmern. 6 Wotz- nungetk von 5 Zimmern, 3 Wohnungen von 4—5 Zimmern, 6 Wohnungen von 3 Zimmern. 1 Wohnung von 3 Zimmern, mit oder ohne Laden, 5 Wohnungen von 2 Zitnmern, 1 Wohnung von 1 Zintmer. 2 Ladenräume mit je 1 Zimmer, 3 Lagerräume mit Arbeitsraum, 13 möblierte Zimmer, 2 davon nebeneinanderliegend, 2 leere Zimmer, 2 Stallräume mit Burschenzimmer. Zu mieten gesucht: 14 Wohnungen von 1—6 Zimmern. Visitkarfccn billigst ISrühl^sche Druckerei.