Nr. 75 ZWUtes Blatt Trscherni fögGQ mit Ausnah mr des Sonntags. Die ^Aietzeser Ferten viele Gefangen? übereinstimmend, habe man genug von diesem Kriege, den Man nur für die Engländer führe, und besonders habe man genug von den Engländern selbst. Ganz Marseille säße voll von diesen Bundesgenossen, die dort keine deutschen Angriffe zu befürchten hätten und sich auffpielten, als ob sie die Herren und Herrgötter von Frankreich seien. Die Südfranzosen sprachen sehr grimmig, am grimmigsten, wenn sie auf die ,Mitente cordiale" famen, wÄche die Engländer anscheinend erfolgreicher mit Frankreichs Frauen und Töchtern, als mit seinen Männern angeknüpft haben. z-eittg hineinschlugen. Südlich davon duckte sich das brennende Dorf Forges ängstlich, in eine Talmulde. In dem aufgueilenden, grauen Rauch Platzten in ununterbrochener Folge die Schrapnelle der Franzosen. Ueberall die todbringenden weißen Wolkenbällchen, die so harmlos aufblitzten. Die ganze Landschaft war mit ihnen bedeckt, vor den Auge:: begann es zu flimmern, da mau ihnen' nirgends entgehen konnte. Wiese und Wald, wohin man den Kopf wendete, bttupst von diesen mit einem kleinen Flammenblitz aufsunkelnden und dann langsam ins Formlose zerlausew- den Wattebauschen. Ihr schweres Granatfeuer vereinigten die Franzosen auf die sich als zwei schmale, nach Westen zusammen- fließende Streifen darstellenden Gehölze des Cu miß res- und Ra- benwaldes. Dort hagelten die Granaten ununterbrochen, hohe Erdkrater wirbelten in die Luft, und mau hatte den Eindruck, daß längst jedes Stämmch-en aus den Wurzeln gesprengt sei und daß eine solche Beschießung in wenigen Minuten die beiden zusammenlaufenden dunkelgrünen Farbstreifen aus der Landschaft ausradieren müsse. Einzeln? Granaten, nickt sehr zahlreich, suchen einen langgestreckten, ziemlickt gradlinigen Bergrücken. Das ist der Tote Mann, um den es augenblickliche verhältnismäßig ruhig ist. Plötzlich kommen mehrere Granaten in rascher Folge, anscheinend aus verschiedenen, sich einschießenden Batterien, aus den Abhang einer kleinen Anhöhe, an der eine unserer Mörserbatterien in voller Arbeit ist. Man sieht die Kanoniere in die Deckungen laufen. Die erste Granate saß nahe, die folgenden gehen immer weiter ab, der Feind hat keine Beobachtung. Tie Batterie arbeitet weiter. Am Waldrand sitzen ein paar Feldgraue, schöne, frische Jungen aus der Aachener Gegend, und sehen sttll dem.Artilleriekampfe zu. Eine Mertel stunde, bevor wir hierher kamen, hat der Feind den Waldrand abgestteut. Ein Kamerad liegt tot :mter seinem Mantel, ein anderer sterbend im Sanitätsunterstand. Ich schaue hinüber nach den Waldstücken, die jetzt mit den Granaten gepflastert werden. Ob man die Toten und Sterbenden da drüben zählt? Auf der Sttaße nach Brabant geht es zu den ehemaligen französischen Stellungen. Mau rät uns zum Aufbruche. Bei sinkender Sonne bekommen die Franzosen Beobachtung und nehmen die Straße und das Dorf Cousenvove unter Feuer. Schon tastet sich die feindliche Artillerie heran. Eben ging ein Schuß in die Maas und hob eine mächtige Wasserhose aus ihrem stillen Flußbett. Ein Retter ruft uns zu: „Beeilen Sie sich, um Punkt halb sechs sangen sie an, nach Consonvoye zu schießen." Wir sind mittcut im Torf. Da pfeift es' böse und ganz niedrig über den Köpfen, haut durch ein Dach, und in einem Hause, vierzig Nieter weiter, kracht die erste schwere Granate. Richtig, es ist Punkt halb sechs, die Sttaße ist mft einem Ruck leer, aus beit Unterständen spähen Neugierige, wo der zweite Treffer hingehen wird. Ter „Abendsegen" von Consenvoye und allen den anderen Dörfern östlich der Maas, welche die französische Artillerie erreichen kann, bat begonnen und wird andauern, bis di? Nacht dem Feind die Beobachtung raubt. W. S cheuer mann, Krisgsberichterstattcr. Mist bedeckt und glühende Kohlen nach rechtem Maß ringsum legt, von welckwr Hitze die Eier erwärmt und ausgebrütet werden und laufen die Jungen daraus, die treibet man dazumal auf die Weide über aut den Markt sie zu verkaufen. Und wie wok dies eine lüger- licke Gestalt hat, ist es doch in Wahrheit also: Tie Tierlein, die durch solche menschliche Klugheit ausgebrütet werden, la^en sich eher zähnren und lausen den Menschen eher nach, denn die andern, so in der Natur zur Welt kommen, < Diese Brutofen waren übrr- gens schon im Altertum in Aegypten sowie in China bekannt.) *— Auf der Weiterreise kommen die Reisende:: auch nach Alexandrien, welche Stadt sie eingehend beschreiben. Am meisten wimderteü sich die Reisenden über die ihnen bisher ganz unbekannte Taubenpost. Es sind in der Stadt Alexandrien .2 hohe Berge, nickt von Natur, sondern künstlich gemacht. Ans denen sieht mau tveit ins Meer hinaus und ist immer eine Wacht oben, sobald man ein Segel sieht — so berichtet Breidenbach — läßt der Admiraldus. VoM Hügel südlich der Höhe 371 bei Consenvoye konnte ich einen großen Toll des Artilleriekampses auf dem westlichen Maasufer am Tage nach der Erstürmung des Malancourt-Avo- eourt-Wckldes überblicken. Die Maas, die noch vor wenigen Tagen das Wiesental als kilometerbveiter See bedeckt hatte, war plötzlich zurückgegangen, wie durch ein Wunder, und zu einer schmalen, seichten Wasserrinne geworden, über welche bei der Erstürmung von Forges unsere Infanterie hinüber gekommen ist. Am jenseitigen Ufer lag als breite, dunkle Masse der Wald von Forges, in den die französischen Granaten reihenweise gleich- Wer über das gesetzlich zulässige Matz hinaus Hafer, Mengkorn, Mifchfrncht, worin sich Hafer befindet, oder Gerste verfüttert, versündigt sich am Vaterlande! An« Stadt tut» Land. Gießen, 29. März 1916. ** SLadttheoier. Aus dem Sladttheaterbnreau wird mitgeteilt: Nochmals sei in letzter Stunde auf das heutige Gastspiel des „Oberbayrischen Bauerntheaters" die „Geheimnisvolle B a b e t t e" hingewiesen. — In der für Freitag vorgesehenen Erstaufführung der Lustfpielnovität „Der Gatte des Fräuleins" deS Ungar s Drögely wttd Herr Karl Rotteck, das frühere beliebte Mitglied unseres Stadttheaters, der sich ganz von der Bühne zurückziehen will, in der Titelrolle als Gast auftteten. Sicherlich wird dieser Umstand, im Verein mit deM ansprechenden Stück, das vor kurzem am Neuen Theater in Frankfurt den größten Erfolg der dor Ligen Spielzeit erzielt hat, ein volles Haus bewirken. ** Künstliche Brut und Brieftaubenzucht im 15. Jahrhundert. Professor Dr. Belke hielt im Oberhessischen Geschichtsverein einen Voxttag über die^Reis-e Bernhard von Breidenbachs und des Grasen. Job. von Solms 1483 nach Palästina, dem Sinai und Aegypten nach einer Beschreibung von Breidenbach, die dieser mft zirrückgelegter Reiser als Führer für den Grasen von Hanau damals nieder ge schrieben hat. Diese kulturgeschichtlich hochinteressante R-cisebeschreibung be findet sich in der Großher^oglichen Hof-Bibliothek in Turm stadt. Unter andern berichtet von Breidenbach über die künstliche Brut von Geflügel, welche man damals in Kairo betrieb das Folgende: Bei einen: Ausgang durch die Stadt brachte uns der Führer in ein Haus, da war ein großer Backofen, der hatte viel Höhlen Und Löcher, darinnen man zu etlichen Zeiten 3—4 Tausend Hühner-, Gänse-, Enten- und Truthühneveier legt, dieselben mit der Hauptmann ein Rennschisslein aus, um zu ersorscl-eu, was für ein Schiff ft: Dicht ist und wie wohl dies, was ^ich jetzt sagen will, lügerlich lautet, ist es doch in Wahrheit alw: Derselbe Admiraldus hat bei fick allerwege etliche zahme tauben, die dazu gewöhnt, daß wo man sie hinsendet, sie allwegen wiederum in des Mmiraldus Hof zurückkommen. Tavon nehmen die Tckifileiu 2—3 mit sich in Körblein und mem: sie alle Ding^erfahren haben, schreiben sie einen Zettel und hängen ihn^dec Tauben einer au den Hals und lasset sie fliegen, sie sleugt danß eilends zun: Admi- 'raldus und bringt ihm die Botschaft. Man sagt >ms, daß dev Admiraldus auck etliche andere Tauben hätte, die er zur Zeit wenn etwas Großes dem Sultan zu diktieren lväre, bis gen Kairo aussendet. ** V e r t r a u e n s n: ä n u e r - B e r s a m m k u n g. Man schreibt uns: Am vergangenen Sonntag fand in: „Felscn- keller" hier eine sehr stark besuchte Vertrauensnränner-. Versammlung der Deutsch-völkischen Partei statt, in der Reichstagsabg. Dr. W e r n e r und die Landtagsabgg. Fenchel und'Dorsch sprachen. Daran schloß sich eine ausgedehnte Aussprache. Den ÄusführuirAen der Abgeordneten wurde lebhafter Beifall gespei^det. Landkreis Gießen. 6. W i e s e ck, 29. März. Tie Schüler der hiesigen Schulklassen zeichneten für die vierte Kriegsanleihe den Betrag von 1702 Mk. -ü-. Heuchelheim, 28. März. Altbürgermenter - Jakob Kreiling von hier konnte gestern in seltener körperlicher und geisllger Frische seinen 80. Geburtstag begehen. — Handlungsgehilfe Louis Rinn, Sohn der Heinrich Rinn Witwe von hier, wurde, nachdem er infolge seiner vor dem Feinde erlittenen Verwundung ans dem Heeresdienst entlaßen worden war, noch nachträglich unt dem Eisernen Kreuze ausgezeichnet. ‘ tt. Treis a. d. L. , 2d. März. Tie Zeichnungen zur Kriegsanleihe betrugen bei der hiesigen Vovschußkasse 39 000 Mk-, bei der Post 7000 Mk., zusanunen '46 000 Mk., die Schule brachte 932 Mk. auf. — Der Balgtreter an der hiesigen Kirche, Konrad Müller, versieht am 1. April d. Js. sein Amt schon ununterbrochen 30 Jahre lang. Kreis Büdingen. # O r I e § 6 a it \ e n , 29. März. Das Eiserne 5k:-euz erhielt der Musketier L e i ch t n e r. — Die hiesigen B o l k s s ch ü l e r zeichneten 350 Mk. zur 4. Kriegsanleihe. G M i ch e l a u, 29. März. In der diesigen V o l k s s ch u l e wurden von 22 Schülern 1219 Mk. zur 4 . Kriegsanleche gezeichnet. Die Sammlung übernahm Lehrer Eduard Strack von dem benachbarten Rinderbügen. # Rinderbügen, 29. März. Das Eiserne Kre>y» erhielt Musketier Schäfer. — Die Schüler der beiden Volks- der , ch u l k l a s s e n zeichneten 890 Mk. zur 4. Kriegsanleihe. # Geiß-Nidda, 29. März. In den beiden Klassen hiesiger Volksschule wurden 1921 Mk. zur 4. Kriegsanleihe gezeichnet. ^ Burgbracht, 29. März. Die hiesigen V o l k s s ch ü l e r zeichneten 1280 Mk. zur 4. Kriegsanleihe. # 23 e r q f) c i m, 29. März. Auf dem Felde der Ehre starb der Musketier A r n d t- Kreis Lauterbach. M Lauterbach, 29. März. Seit cftva 3 Wochen wird der 70 Jahre alte SckZreiuermeister Gg. Roth von hier vermißt, ohne daß Mau bisher über seinen Verbleib nähere Auskunft erhalten könnte. M. LantzenHain, 29. März. Jagdauffeher Andreas A h l- bründ von hier: der als Landsturmmann in einem Jägerbattnllon gegen Rußland kämpfte, hat eine Stelle als Forst beamter :m Gmevalgouvernement Warschau angetretei:. Hessen-Nassau. g. Bebra, 29. März. Auf dem hiesigen Güterbahnhos« geriet gestern ein vollbeladener Güterwagen infolge Selbstentzündung in Brand und verbrannte vollständig. §. Escbwege a. d. Werra, 29. März. Bei der gestern beendeten Reifeprüfung an de: Realschule bestanden sämtliche vierzehn Prüflinge, bei der Abgangsprüsung an der Kgl. Präpa- randenanstalt Vvn 30 Prüflingen 28. Richard Wagner und der Delttrreg. Die durch den Krieg hervorgerufene schroffe Spaltung der Gemüter imd Meinungen hat sich kerneswegs nur auf Politik uiw Krieg an ftcfr beschränkt, sondern alle Gebiete menschlichen Geistes und menschlichen Schaffens mit einer Att kranklMften Fiebers augesdeckt, dessen Verwirrung oft an dem Vorhalcdensein gesunder Vernunft zweifeln läßt. 9luch in Kunstdingen hat der Krieg seine starke Wirkung geübt, und besonders die Musik gibt zu einer Fülle von Streitigkeiten, Angriffen und Verkehrtheiten im Lager der geistigen Intellektuellen Anlaß. Unter allen Musikern aber, deren Persönlichkeit und Schaffen von nationalen und chau- vimstischen Leidenschaften umtobt wird, steht Richard Wagner an erster Stelle. Bald nach> Kriegsausbruch fehlte es in Frankreich, England und Rußland nicht au Leuten, die ft: Wagner das verhaßte Symbol des deutschen Gegners eftblickten, und Männer von künstlerffchem Ruf schreckten selbst vor der letzten, äußersten Un- sinnigkeit rächt zurück, indem sie Richard Wagner die eigentlich? Schuld an dem Kriege zunmßen. So äußerte der Leiter des Russischen Balletts, Ansermet, daß Wagners Musik das deutsche Gemüt verroht und zum Kriege gettieben habe. Auch' andere Leute, selbst Rodin, brachten es über sich, in diesem Sinne zu urteilen In Erwiderung einer Rundfrage der Parfter „Re- nagfcmcc", ob die deutschen Komponisten auck nach dem Kriege in Frankreich gespiett rverden sollte, erklärte Rvdin: „Beethoven Zett aber Wagner keineswegs, er ist zu Mg mit den Schrecken dieser it venvmwt." Die anrerikaiftsche Zeitung „The Republuan" unternrn:mt es sogar, nachzikweffen, wieso Richard Wagner bte Schuld :netter geht auf diesem Wege des Kriegs Wahnsinnes der sianzösische Musiffchriststeller Sar Pölädan, der es in der New MUsic Review auf sich nimmt, zu zeigen, wie Wagner im „Ring" alle Leidenschaften bildete, die angeblich zum Kriegsausbruch 1914 geführt haben. In Alberich, der die Rheintöchter wegen ihres Schatzes verfolgt, sieht dieser anscheinend unter hoffnungsloser Kriegspsychose leidende Kritiker den Duvchschnittsdeutschen. Wotan wird in den schärfsten Worten angegrffsen, weil er den Vertrag mit den Riesen gebrochen und so einen späteren Bruck) des Völkerrechtes angedeutet Hab?. In dieser Art geht es spaltenlang weiter, und selbst Siegfried wird ivegen seiner „unglaublichen Brutalität" eins ausgewischt. Bor Siegmund und Sieglinde allerdings versagt selbst Herrn Petadans chauvinistsich gefärbter Geist: er gesteht, in diesen Gestalten keft:e Züge des deutschen Gegners erkennen zu können. Neben diesen aller Logik m:d allen Verstandes baren Ausgeburten des Kriegs- geiftes finden sich jedoch, tv-enigftens sin neutralen Auslmid, Stimmen, die nmh wie vor Wagners Genie preisen. So meint „The Musical America", daß man in Wagners Dichtung-en nnd Kompositionen beim besten Willen kerne gefährliche Richtung zu erkennen vermöge. „Sern Werk," meint das Blatt, „wird in it ewig bleiben, was es für den vernünftigen M-Nffchengeist Wahrheit ewig _ _ ist, und er wird allen augenblicklichen IrAingen z«nr Trotz durch alle Zeitalter der Bewunderung und der Liebe der ganzen Welt sicher sein. Wenn gegenwärtig so viele gehässige und sinnlose Urteile gefällt hrerben, kann man hierin nur die Absichten einer rücksichtslosen und rein egoistischen Propaganda erblicken." — A llerlei Neues aus dem Pariser Künstle b e n. Wähveiw in Deutschland der Betrieb der Kuirstoer- steigerungeu auch während des Krieges ungestört seine:! Fortgang genommen hat, hat in Frcmtteich, das im Frieden be&rantttdj ein HaUpiort der internationalen KUnftoersteigerungen ist, seit Ausbruck' des K^rieges bisher eine einzige Versteigerung im Hotel Dvouot stattgefundeir. Es war dies die Auktion der Sammlung Dermarsy. und es ist unter diesen Umständen begreiflich, daß die Pariser Presse von dem Erfolge dieser Versteigerung möglichst viel herzumachen bemüht :f>. In Wirklichkeit hält der Erfolg der Aktion, wie ft: „Cicerone" hervorgehobeu wird, dcM Vergleich mit den Ergebnissen bei Versteigerungen ftüherer Jahre keineswegs aus. Es wurden im ganzen 173 050 Franken erzielt, eine Summe, die in ihrer Gesamtheit wohltätigen Anstalten zugeführt werden soll. Dabei läßt es sich aus der Ferne noch nicht einmal beurteilen, lvre wett es sich ettva. bei diesem Ertrage uM geschickt verdeckte Schiebungen handelt. — Der russische, seit Jahrzehnten in Paris ansässige Sammler Jacques Su bal ofs, der vor einigen Jahren dem Louvre eine groß? SammOmg von Kl ein Plastiken Baryes sttftete, die zwei volle Säle der Skulpturensammlung des 19. Jahrhunderts füllt, hat neuerdings b?nt städtt- schen Museum im Petit Palais eine große Auswahl von Gips- und Wack^smodellen, sowie vierzig Handzeichnungen von Barye geschenkt, die gegenwärtig im Petit Palais ausgestellt sind. — Unter ganz besonders niederträchtigen Umstanden ist, wie man jetzt erfahrt, dos bekannte Pariser KunsOaus Arnold Seligmann gegen Ende vorigen Jahves sequestriert worden. Seligmann ist 1871 in Frankfurt a. M. geboren, hatte sich Ende der neunziger Jahre ft: London imd Paris ittcbergetanen, war 1899 Engländer geworden und hatte für sein Pariser Haus in Gürerault euren! Teilhaber in sein Geschäft ausgenommen. Dieser selbe Guoranlt ist es gewesen, der ihn nunnrehr den frmrzchischen Gerichten angegeben, die Sequestration des .Hauses imd die Auslieferung eurer Beanvais-Tapifferre (aus der Zeit Ludwigs XV. > gefordert bat. Eine Handlung „echt französischer Ritterlrchkeft.". Am 18. Dezember ist daran? die Fttina sequestriert worden. — Georg Hirt h t- Dr. Georg Hirth, der Verleger der „Mün-ckener Neuesten dcachrickäm" mrd der „Jugend'. ijt nacp ßfrtgerem Leiden im nahezu vollendeten 75. Lebensjahrc aut seiner Besitzung in Degernsec verschieden. Abgabe von Frühsaatkartoffeln. Die bei dem städt. Tiefbauamt bestellten, aber noch tudjt abgeholten Frühsaatkartoffeln (Sfalfetfxone) können »och am Donnerstag, den 30. d. MtS., vorm, von 7—12 und nachm, von 2—5Vr Uhr, in dem Gebäude der alten Gewerbeschule, Asterweg Nr. 25, ,ia Empfang genommen werden. Die ebenfalls bestellten Kartoffeln (Frührosa) gelangen erst später zur Ausgabe. Gießen, den 29. März 1916. Städtisches Tiefbauamt. B r a u b a ch. 2539 B Bekanntmachung. Der vom Gemeinderat beratene Voranschlag der Gemeinde Bersrod für 1916 liegt vom 31. d. M einschl. ab eine Woche lang zur Einsicht der Be teiligten auf unserem Amtszimmer offen. Wahrend dieser Frist können Einwendungen schriftlich oder zu Protokoll bei uns vorgebracht werden. Es ist eine Umlage vorgesehen, wozu auch die Ausmärker beizutragen haben. BerSrod, den 27. März 1916. Großh. Bürgermeisterei Bersrod. 7 Zimmer 143] Elegante 7-Zimmer- Wohnung mit all. Zubehör per 1. April billig zu vermieten. Bleichstraße 26. 7-Zimmcrwobnung mit all. Zubehör, herrschaftlich eingerichtet zum 1. ftult z. verm. 2187] Lndwigftraße 43. 2*, 3- it. 4-Zimmerwobn. oii vermieten. Webrum, Erednerstrabe 50. _133 iiöwaagtisse 13, kl. Wohnung z. verm. Nah. Batta r swag 56. 08-44] &(cmc Wokn. ve rmiet. ^ 2 bis 3 unmöbl. Zimmer la. l. ohne Küche» in z. Allein- beioohn. gem. Halise in sch Lage abzugeben. Schriftliche Angebote unter 2287 an den sof. zu Hammstraße 13. L>LL>L>L> L>L> LL> L)L> Eine hiesige erste Zigarrenfabrik sucht zu Ostern einen Lehrling 2820 ^Versteigerung im mnttershausener Gemeiudewald. Freitag, den 31. März, nachmittags von 1 Uhr ab, kommt in den Distrikten Wehrholz und Mausberg zur Versteigerung: 156 Rm. Buchen-Scheit 18 Rm. Kiefern-Scheit 100 Rm. Buchen-Knüppel 96 Rm. Kiesern-Knüppel 2650 Wellen Buchen-Reiser 46 Rm. Buchen- und Kiefern-Stock. Ruttershausen, den 28. März 1916. Bürgermeisterei Ruttershausen. K l i n k e l. 2523 Holzverfteigerung in den Waldungen der Gemeinde Wieseck. Freitag. de» 31. ds. MtS., vormittags 10 Ubr beginnend, sollen in den Distrikten Blockswald u. Hcgwald nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden. 3 Eichen-Stämme4. Kl. <30—39Ztm. Dnrchm.) —1,17 Fstm. 7 20 81,5 8 53 120,3 4 2 Nm. (25-29 , «unt.25 »scheit »eitholz 1,13 4,32 5. * 6 . Eichen-Nu Buchen-Sc Eichen- „ Kiefern- „ Buchen-5knüppelholz Eichen- „ (darunter 7Rm. von 2,5Mtr. Länge z. Gartenpf. geeign.) Kiefern- * - ,, Fichten- „ 1170 Wellen Buchen-Reifig 830 „ Eichen- „ 30 „ Kiefern- * 4 Rm. Buchen-Stockholz 10,8 „ Eichen- „ Die Zusammenkunft ist aus der Srraße nach Dau- -ringen am Pflanzgarren. Wteseck, den 27. März 1916. Großh. Bürgermeisterei Wteseck. __ I. V.: Schäfe r._[2526B I If?s®«leis7 - jycaöemie (E^abptonbao KniraiccM Wese LtiuitiMoTim. Frisch vom | 6 Zimmer St< phaiiNtraQe 15 Ml schöne 6-Ztmmcrwobnuttg mit Zubehör, groß. Veranda und Gar enaniell zu verm. 27 Di N äh eres im 3. Stock. Ri*niarckatr. 38, It. 8t. 6-Zimmer- Wohnung mit Bad per sofort oder bis zum UJult zu verinieten. [1028 Näheres Löberstraße 10. aus guter Familie, der über die nötigen Schulkennt- Gieß en er Anze ig er erb eten. | niffe verfügt. Gründliche Ausbildung wird zugesichert. ~Möbl. Mim mer 11 Selbstgeschriebene Angebote unter 2525 an den ' Gießener Anzeiger erbeten. Aell.Mädch. a. ein kl.Landg. ö. H?.nsli. ges.. rnuijaudi lanow. Arb. können. Schrisil. '.'lng. u. 08622 a. d. Gieß. An -, erb. 08047] 2 schön möbl. Zim. zu verm. F ra nks. Str . 25 IH. Gr. möbl Ziramarui. Klavier aus Wunsch 2 Betten elrktr. Licht zu - ermieien. [08€07 _Bl ci* st ra 9 cj. 1 086 T>] Eins. möbl. Zim. zu vermieten. Astcrweg 6 HI. 1075] 1. EÜ^Z.-W., Gas. el. Licht, reich! Zubeh, Garten- anr., Bleichpü u. gr.Trockenb z. 1 .4 . z. v er m. Bleichstr . 32. geschoß nebst allem Zubehör. (frfp Uttb i ev'l Näh. Löberstr.9H.,VUh.Hifaigai. 6-Zimmerwobu. mit allem Zubehör per I. Juli zu verm. Näheres Wilbelm Seivv, Ludwigstraße 28. 2437 | ö Zimmer 1 ßinc g-k-Ziurliittwüliii. zum 1. Jult oder früher gebucht. Schriftliche Anneb. mit Preisangabe unter 2536 an den Gießener Anzeiger erb. 4 Zim.-Wolm., gesund und freigelegen für 2 Lome per 1. Juli gesucht. Schriftliche Angeb. mit Preis unt. 08628 a. d. Gießener Anzeig. erb. Ä? e s Dirnstmndch für 5küche und Haus gesucht. _A d o lf Geist e. Sauberes, ehrliches und steißig. Dienstmädchen zuin 1. bezw. 15. Avril gesucht. Näheres Stadtlandmesser Geschke, Wetzlar, Nau- borner Str. 70. 2531 LttentwS SRäödiCü »um Bügeln sofort gesucht. 25 9 Färberei Croon. SanfnSDAen Bismarckstraße 40 Z. 5 -Zimmer - Wohnung mit allem Zubehör zu vermieten. Bahubofitraße 65, H och- und Tiefbaugesellschast. Keplerstratze 11 — Erdgeschoß — 5-Zimmer- Wohnung mit Bad u. sonst. Zubehör zum t April 1916 zu vermieten. 183 Näheres Löberstraße 8. Ah - LehmDihes sucht Frau Lieber. (08545 g-Ziilimr-Wshmilg l>. nebst reichlichem Zubehör, per 1. Juli oder früher zu vermiet. Karl Nslkavrssln», 1948) Kaiser-Kllee 14 Hth. Zur Neubearbeitung der Geschäfts -Reklamen bezw. den Besuch der hierfür in Frage kommenden Inserenten für ein amtliches Nachschlagebuch. suchen wir per sofort gut- empfohlenen, tüchtigen Akquisiteur gegen hohe Provision. Haasansteia &Vogler A.-B. Frankfurt a. Hl.oswhv Lehrmädchen bet sofortig. Vergütung ges. L. Kröll, Plockstr. 10. [2474 Stellen ge Herrschaftsgärtner verheirat., mit erstkl. Zeugn. sucht dauernde Stellung. Herrschasts- od. Vlllenbesitz. schriftliche Angeb. u. 08645 an den Gießener Anzeiger. SchöneMansardenwobng. (5 Zimmer) zu vermieten. Näher. Stephaustraße 17, Parterre. >180 45615-Zimmekwobnung per 1. April zu vermieten. Cai S M üll sr , Bahnhofstr. 52a. Seh.S-Zim.-Afohn., Gas, Bad, Elektr. u. Zubeh., v. 1. Avril 1916od. fr. z. verm. Näh. Bahnhofstr., Er.keV/olkaug. 271. Die von mir innegehabte Wohnung Gartenstr. 18 I.. 5 Zimmer ds. Js. od. früh, zu vermiet. 2512j Pfarrer Neurath Ww. Tüchtiger Sdireiner für sofort gesucht. Mitteldeutsche Gerberei L Riemensabrik, G. m. b. H., _ Wetzlar. 2532 Junger Kellner Ein braves Mädchen sucht Stellung ev.d.ganz.Tag. Näh. Krenzplatz 8, 3. Stock, osmo Verkaufe le&rere Fuhren gesucht (otcl Eiöhler. [2540 tk.) Landgrafenftr. 4 v. 5 Zim. mit Bad u. Zubeb. p. 1. Mai od. später zu verm. [08573 Schlosser, Dreher, Schmiede, abzugebeu. Sdiaffstaedt Schanzenstraße. [2521 Schreibmaschinen- Enrse ?Är Anfangs? i.znr F or tbiläüng. GrÄall. Aas- feüdnng aal veracfc. Sy- Bternsn. AncieMg. tägl. Franz Vojjt A Co., äckrtibaazchlnenhaas Boefhestr. 82. Tel. 1654. liermss Bandels-Lehriaslilnt We8l-inl.51BaliDliol8tr.45Lii.49IL VollstÄndigeAußbildung für den kaufmännischen Beruf u. zur Fortbidung in demselben. Beginn neuer Viertel-, Salb- und Jahrcskorse: Montag, den 3. April Anmeldungen täglich Prospekte frei. [08166 als Filiale für best. Formarbeit gesucht. Ebenso findet Meister m. einem Stamm Arbeiter dauernd Beschäftigung. Angeb. an Eigarrenfabriken JqsgI Böhmer, Dortmund. Schneiderin Seeplatz eintreffend Ui!tMWWWe»K» Zur Bereitung einer preiswerten und nahrhaften Supve: Gemahl. Suppengemüse mit Speck V« Psr>. 23 m- — ^ Zimmer Schöne 4-Zimmer-Wob- nung mit allem Zubehör (1. Stock) zu vermieten. 1253 Näheres Asterweg 52 p. Sch. 4-Z.-W. m. Bad u. GaS p.1.4. z. v. Marb.Str. 56. [178 Sch. I-Z.-Wohnnng m. Zubeh. u. Gartenanteil p. 1. April od. pät. z. verm. IVezsrstr.7. 2oM na ] Alte Türen u. z.verk. Frankfurter l lenster ckr.20. 3 Zimmer 02864] 3-Ziminer-Wobn. zu vermieten. Ederftraße 6 I Näher es Asterweg 45. Sehiffenberger 'VegSKzuverm Näh. Hofmannstr. 14. [1828 In m. Hinterhause ist eine vollständig neu hergerichtete ««-RUhml-s-hiiltini. ßilsöAiaschiiiensrbeitcrii. | Fshmh» Zuschläger gcftubt. | fauTe,t - Sgd-A-i«-^ «uahv Henschel & Sohn, Lokomotivsabrik. Cassel. Wärter zum baldigen Eintritt gesucht. 450 Mk. im Jahr bet freier Station und Dienstkleidung. Lohn jährlich steigend bis 600 Mk., nach 6Jahren Dienstprämie von 1000 Mark. Ber zu verkauf. (08638) Eteinstraße 66. Kaulqp .ur.lie 1 Prämie von iuoo uirntr. Versorgungsberechtigte Kriegs- | teilnehmer bevorzugt. [2324V Gr. Direktion der Landes- Heil-u.Bfleaeanst.Gie k en. ■ ■an« k ■ | luuciui Hilfsarbeiter iiil verkauft sein Hans, 8a- schält, Betrieb, Villa, Landbans, Privaibesits oder Eofgnt, Mühle, Sägewerk, Z£ogeloi an jeglich. Platze? Besitzer schreiben an [2514s] postlagernd Gießen. nden bei gutem Lohn auernde Beschäftigung. Wer verkauft sein Haus evtl, mit Geschäft oder sonst. ünst-Anwesen hier od.Umg.? u. 0.1361 durch Haaien 3 -Zimmer-Wohnunq Oßorn Karl Rßlt ÜeinLVoglerÄlltz.Frank- mit3Kabinetten n. Bleichem rk 8 f» »rt a Ar. _ 2534hv 25 M. monatlich Neu etngeführt: Dörrgemüse durch einfache Trocknung haltbar gemachtes Gemüse ohne jeden- Zusatz. Preiswert, sehr ausgie-^ big und schmackhaft! Ecksglkkön krhseil«. 8tlbmb. N «28 Bf., iw« 38 m Ä-tlMt 50 S 25 *f„ 100 g 48 *f. Sfisit MsUPf..iwZ8Bf. 50 Gramm ergeben fertiges Gemüse für L—3 Personen, 100 Gramm f. 4—6 Personen. 3«r Piwn Senrfifüng! ® ö a e Ä ifi 24 Stunden vor der eigentlichen Zubereitung in kaltem Waffer einzuweichen und mit dem Einwetchwasser anzusetzen. Gartenant. per 1 Aprt ruhige Leute zu verm. [2518 L. Kann, Kaiser-Allee 8. U oder später an 2 Zimmer Är Rindfleisch in Dosen von ca. 1 Pfd. brutto 1 w pr Dose Mk. 1 Bahsktlslrnfie V» LndvigstraBe 20 —— - WaUlersti ade 24 == Trufelslustgürtcheiii eine 2-Zimmer-Wohnung mit Ladeu sofort zu verm. Näher. SelterSweg 30. 2149 2 Z.-W. m. Gartenant. z. v.Nttb.Marbu r g.St r.74N. Eine kleineL-Zimmerwobn. an eine ältere Dame zu oer- mieten. Seltersweg 34. [ 21W 2 Zimmer, Kab., Küche m. GaS an ruh. Leute zu verm. Näh. Steinstr. 6V. 08641 I Verschiedene] ^ilbelmstraße 8111. 6 - Zimmer - Wotinnng Wilbelmstraße 10 p. 6 - Zlmmr - Wohnaner Laudgras-Pbilivv Platz 10 3 - Zimmer - Wohnang zu vermieten. [2491 Ntth.BIrhevstoek & Schneider Frankfurter Straße 29. Die seit 16 Jahren von Fatn. Prorurist Carl Becker innegehabte Wohnung 5-Zimmer, Küche, Maniardenz. nebst allemZubehört.2.Stock meines .Hauses ist per 1.Juli oder früher zu verm. [2455 Ai bert N enb tzrger,Steinstr. 17. Sch.5-Zl»N,Grv. m.Zubeh. n. e. Maasarden«. v. 8 Zinnern per sofort zu vermieten. 95 Bl eichstrahe 31, 1. Etage. L-Zimmerw. 2. St. mit ger. Mansardenz. mit Zubehör, in schöner, freier Lage dnrch Wegzug aus l. Jult zu verm. Schlffenb. Weg 30 u. Steins Garten, vhrint. kleitter. [2463 Maschinenfabrik. 12617 Si. FMuOe «ei. Damp f molk. Gebr. Grieb. 2461] Ordentlichen, sauberen Hausburschen zum Austragen sucht Hofhondltorei Hettler Ein jüngerer #au8ö«rf(fjc ges. von Emil Fischbach. SrnnerSitnge^i^Ä C. Zimmermann, Neue Bäue. Bau-Niöbelu.Kunst-Schretn. i Lehrling findet Aufnahme in einem lebhaften Kolonialwaren- u. Drogengeschäst. Kost u.Wohn. im eigenen Hause. Befähigte Reflektanten achtb. Eltern wollen schriftl.Ang.u.2166a.d. Gießener Anzeig, eins enden. Lehrling mit guter Schulbildung aus das Bureau eines Engros- Geschäftes gesucht. Schriftl. Angebote unter 2443 an den Gießener Anzeiger erbeten. Braver Junge aus besserer Familie als Kaliner-I^hrlimg g esucht. Ho tel Schütz. [2511 Zu einer alten kranken Frau wird eine 2541 . Pmi als Hilfe gesucht. Näheres zwischen ~ u 4 Uhr Aliceüraße 131. St“* 6 ' Laufsrau in kleinen Haushalt gesucht. Frankfurt. Ttr. 272Tri°^ Ankauf von Alteisen,Lumveu,K„ochen, Papier, Kupfer, Mefstng- Zink, Zinn- Blei bei 156 Louis Rolhenberqer Tel. 176. Neueuweg 22. FrankSnrt-RL (W.) T.4904 (T). Gebr. klein. PrMnchenwagen evt. mit Pony oder Esel zu kaufen gesucht. Näh. zu erfragen in der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers. [^^ Alte Gebisse werden zu nie wiederkehrenden hohen Preisen, der ZabnbiSMk.1.25. gekauft, nur Donnerstag 30. Aiärz, im Hotel Schütz. Kaufz.: 10—5. Zimmer7. FrauM.Krüger, aus Altona. [08617 netragene SÄndjc Preise. Postkart 08627] Ich kaufe verschied, alle und zahle hohe Postkarte genügt. M. TorcnSki, Wa lltorslr.25. Klappipvrtwageu mit Verdeck zu kaufen gesucht, oms Sonnenstraße 9 II. Suche zu Ostern für meine beide» Söhne Nähe d. Realgymnasiums «nt« PeBNion Fabrikant Nvvbar«. Laaterb. (He&eeu), BaHnfoatgfar. Meiner werten Kundschaft empfehle ich mich für in und außer dein Hause. [08287 Karl Hübner, Schneider, Mühlstraße 3111. empstehlt sich im Kleider- Weißnäh. Hammstr. 14. [„ u. - Ibis 2 Schüler ssnden ernte IPennlon mit Nachhilfe bei Oberlehrer i. P. vr. Cbr. Reoee, Goelhestr. 34. Jg. Mädchen v. außerh,w. trg. ein. hiesig. Unterricht bes. m., sind, gute, cventl. ganz freie Unterkunft in kl., Hess. Fainilie. Näh. zu erfr. in der Geschäftsst. d. Gieß. Anz. Suche f. meinen Schwag.,Kausm. 29J.alt, Oblt. d.Res.pass.Part. Am angen. wäre Einheirat in bestehendes Geschäft oder Unternehm. Welch edcldenk. Dame m. entsvrech. Bekanntenkreis würde i. ltebensw. Weise pass.familiäre Anbabn. ev. geg. wobt. Stift, vermut. Schrisil. Angeb. unter 2505 an den Gießener Anz. erb. Hund zugelaui. Abzuhol. bet Phil. Luh, Großen-Lrnden. Bahnhosstraße. Ein weißer, langhaariger abhanden gekom- men; er hört auf den Namen Prinz. [2542 Mitteilung erbittet Georg SchÄler, Wissmar, b. Gießen. Z igaretten direkt von derFabrik Sü?¥“ zn Originalpreisen 100(1 Pf.).0.75 100(2 Pf.).0.90 100 (2'/.,Pf.).1.10 100 (3 Pf.).1.50 100 (3VaPf.).2.— 100 (4 Pf.). 2.20 100 (5 Pf.).2.50 MetlMM ®aus E [-d KÖLN, Ehrenstrasse 34. Gasherde einflammiff u. mehrflammig sowie Oasbratöfen ia bester Ausführung und in allen Grössen empfiehlt zu billigen Preisen [1764 Edg. Borrmann Eigenhändig., Neustadt 11 08031] 1 kleiner Garten aus d. Sand z. verkauf. Näh. bet Nöbrig, Auf der Bach. 'Verloren goldeneDamenubr m. lang. Ketle.Geg.Beioking.abzug.bel vr.Nsrsrhott.SelterSw.8tt/»a Vsrzügiivhsr. rein, roher und gebrannter fCatfee durch günstigen Einkauf vorteilhaft bei: [2503 A«B WMkilsels Colonialwaren, Delikatessen und Weinhandlung Telelen 262. ö?arktpla!z 17 hänge- u. Stehlicht- Strumplc [gr sowie elektrische Birnen d. A.-E--G. empf. zu billigsten Preisen [138 EdgarBorrutau».EisenhdL Alfa-LaTal- Separator Battermaschiuen sowie jegL Art milch- virtsekaftlloher Garftta empfiehlt Edgar Borrmann Eisenhandlung Henitadf 11 7e a Tal. 165 2509 Große Sendung eingetroff. 1 Päckchen 15Pfg. Rks»mh,S. L'L und Sportwagen alle sFe nhelten 600 in großer Auswahl eingetroffen Haag. Kilbinger, Giessen. Geflügel- u. Vogelzuch vemin Gießen und Umg. 1897 E. V. Unsere Mitglieder geben ab: Wyaudottes, Minsrka, Jtalirner, Hamdorgcr, Zwerl,hiih»cr, Pcking- cnten usw. Ansragcn beini Borsitzenden I. Schiifcr. Bleichstr. 6 .