Jahrgang 
27 (1831)
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pfer auf 300,000 Theile Brot betraͤgt, oder 1 Gran Kupfervitriol auf 7 ½ Pfund Brot. Das groͤßte Auf⸗

gehen bewirkt ein Zuſatz von roεον bis Tg5-r; aber uͤber dieſes Verhaͤltniß hinaus wird das Brot zu feucht, daher weniger weiß, und erhaͤlt zugleich einen eigenthuͤmlichen, unangenehmen, dem Sauerteige aͤhn⸗ lichen Geruch. Da das ſchwefelſaure Kupfer die Ei⸗ genſchaft hat, den Teig feſt zu machen, ſo kann man

leicht ein gut gegohrenes Brot mit feuchtem Mehle

erhalten. Das Brot kann in Folge der groͤßeren

Menge Feuchtigkeit, die es zuruͤckhaͤlt, bis auf us oder

um eine Unze das Pfund an Gewicht zunehmen, ohne

daß ſeine Qualitaͤt dadurch leidet. Beſonders im Sommer iſt es noͤthig, den Teig feſt zu machen und zu verhindern, daß er ſich nach der Breite ausdehne.

Dieß bewirkt man gewoͤhnlich durch Anwendung von Sauerteig und Kochſalz; aber wenn man eine ſehr ge⸗ ringe Menge ſchwefelſauren Kupfers in den Teig bringt, ſo kann man beide erſparen, es iſt jedoch dann noͤthig, etwas mehr Hefe zu nehmen.

Das ſchwefelſaure Kupfer iſt wirkſamer bei wei⸗ ßem als bei halbſchwarzem Brote(pain his); letzte⸗ res, welches von Natur aus feucht iſt, wird es noch mehr, ſo wenig ſchwefelſaures Salz man auch zu⸗ ſetzen mag.

Die groͤßte Menge Kupfervitriol, welche ohne der Schoͤnheit des Brotes zu ſchaden angewandt wer⸗ den kann, betraͤgt ‿νσ; nimmt man mehr, ſo wird