nehmen, daß damit erſetzt werde, was durch die Duͤrre eingebuͤßt iſt an dem Material der Erhaltung des Fruchtbarkeitſtoffs durch die Ueberbleibſel der Vegeta⸗ tion, und duͤrfte von dem Erſparniß des Fleißes fuͤr Fruchtbarmachung verloren ſein.
Wenn die Hitze des Jahres 1834 auch außer der Regel unſerer Region war, ſo war ſie doch nicht außer der Ordnung; denn ſie war gegeben durch die weit verbreitete Duͤrre ſchon des Jahres 1833, welche das Mißverhaͤltniß ausgleichen ließ, oͤſtlich den Miß⸗ wachs erzeugt hatte, und nicht einen naſſen Winter, in Folge der Luftſtroͤmungen, welche feuchte Meeres⸗ luft abgehalten; war alſo eine nothwendige Folge.
Wenn man auch annehmen wollte, daß der Grad der Waͤrme auf der Erde nicht bloß ein Erzeugniß ſei der Beſtandtheile der Atmosphaͤre und unterirdi⸗ ſcher Zuſtaͤnde, daß ſte ein Ausfluß ſei der Sonne, und veraͤndert und verſtaͤrkt werde durch Revolutionen in dem Luftmeer, auf welches die Sonne einfließt, daß alſo die Sonne mehr oder weniger abſolute Waͤrme erzeuge, was nur als gewagte Annahme gelten mag, ſo laͤßt ſich doch die abſolute Waͤrme, welche durch die Sonne etwa erzeugt wuͤrde, nicht durch unſer Thermometer meſſen; denn das feuchte Jahr, welches mit ſeinen Verdampfungen einen niederen Barometer⸗ ſtand nachweiſet, kann abſolut waͤrmer ſein, als das trockene Jahr mit ſeiner fuͤhlbaren Hitze, welche die Feuchtigkeit nicht herabgeſetzt hat. Wenn es gaͤlte, die abſolute Waͤrme des Jahres zu berechnen, und wenn man dies koͤnnte, ſo wuͤrde die Rechnung zu⸗ ſammen geſetzt werden muͤſſen aus der Groͤße des Regenfalls oder der Feuchtigkeit gegen die Thermo⸗ metergrade. Es duͤrfte ſich dann zeigen, daß die Waͤrme unſerer Region ſich faſt ſo gleich bleibe, wie die der Tropenlaͤnder; nur mit dem Unterſchiede, welchen die Conſumtion derſelben durch Verdampfung


