Jahrgang 
1 (1829)
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Stunden der Muſſe, deren es wenige gab, einen beſtäubten Buͤcherhaufen durchwuͤhlen zu koͤnnen. Es waren lateiniſche Klaſſiker und naturhiſtoriſche Schriften.

Hier endigt der Edle mit dem wehmuͤh⸗ thigen Ausrufe:wie ſo ganz verloren wa⸗ ren doch die Jahre meiner Jugend, die allerherrlichſten und fruchtbringendſten im Menſchenleben!

Indeſſen hat er ſie reichlich ergaͤnzt! Es beginnt naͤmlich nun die Lichtperiode eines Geiſtes, der aus ſeinen Feſſeln treten, und noch andere Nahrung ſuchen durfte, als am muͤtterlichen Buſen der Natur. Der Juͤng⸗ ling erkannte wohl, daß etwas Edleres ſeyn muͤſſe im Feldbau, als was er gelernt hatte und ſelbſt trieb, er ahndete das Beſſere, und ſeine warme Liebe fuͤr das Studium der Natur, ſeine Beharrlichkeit, dasjenige in Buͤchern zu ſuchen, daruͤber die damalige