—— 7
Besaamungen und andre Befestigung der Sand⸗ Dünen, ziemlich vorgebauet ist.
In sehr vielen Gegenden sindet sich sehr guter und besonders für den Sand⸗-Boden schicklicher Thon-Mergel. Es liegt hauptsächlich an Man⸗ gel der Aufmerksamkeit und Kenntniß, daß man ihn nicht an mehreren Orten aufgefunden und benutzet hat. So liegt er im Amte Bergen westlich, und in der Amtsvogtey Fallingbostel fast auf der Oberfläche,‚ ohne daß man sich seiner, so viel ich weiß, bedient hat. In der Tiefe fehlt er vielleicht keiner Gegend ganz, und es verlohnte sich auch wohl immer der Mühe ihn auf zwanzig und mehrere Fuß herauszufördern, wenn nicht die gewöhnlich über ihm stehenden Wasser⸗Quellen dieses verhinderten. Es wäre jedoch auch wohl in manchen Fällen möglich, diese, mit leichter Mühe, oberhalb solcher Reviere, nach der jezt in England so vervollkommneten Kunst, abzuschneiden oder abzuzapfen.
Eine der übelsten und der Vegetation nach⸗ theiligsten Unterlagen des Bodens ist der hier so genannte Ortstein oder braune Eisenocher. Er liegt oft sehr nahe an der Oberfläche. Da ist er denn noch krümlich und zerfällt, wenn er an die Luft kommt. Tiefer unten bildet er eine harte,


