b. Der ſteigende Werth aller Dinge, der eine verhaͤltnißmaͤßige Erhoͤhung des Geſinde⸗ Lohns nicht nur ſehr billig, ſondern ſogar noth⸗ wendig macht.
c. Der hoͤhere Verkaufs⸗Preis der land⸗ wirthſchaftlichen Produkte, wodurch dem Land⸗ wirthe die Entrichtung eines hoͤhern Dienſt⸗ Lohnes erleichtert, und derſelbe um ſo geneigter gemacht wird, auf den Belauf derſelben nicht ſo ſehr Ruͤckſicht zu nehmen.
d. Der groͤßere Anſpruch dieſer Claſſe auf den Genuß eines groͤßeren Wohllebens und der zunehmende Uebergang deſſelben in Luxus, der in Kleidungsſtuͤcken und ſo weiter ſich aͤuſſert. Hie und da kommt der Hang zum Spiele, und dergleichen koſtſpielige und ſittenverderbliche Ver⸗ gnuͤgungen hinzu, welches alles eine Vergroͤße⸗ xung der Einnahme erforderlich macht.“
Wir bedauren, daß wir diesmahl unſern Leſern von ſo manchen treflichen Bemerkungen, die wir von unſern Correſpondenten, aber erſt bey geendigtem Abdrucke dieſes Hefts erhalten haben, nichts mittheilen koͤnnen.
Hierher gehoͤren insheſondere die Nachrichten gus Meklenburg, welche wir ſowohl directe,


