Jahrgang 
1816
Seite
569
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Beſchreibung ud Lob der in Medlen, burg. bei dem Stein-Wegräumen übilie <en Handgriffe; ein Kapitel für Ausländer.

Der Mecklenburger umgräbt ſeine größen Steine bis- zu de! Tiefen daß! er ihnen mitHebebäumen ankommen kann.- Dann geben ſich» drei bis zehen Menſchen= je nachdemer groß iſt=. mit trocke- nem»12 20 Fuß langen Bäumen däran; an deren äußerſien. Spike ſie Zugſtränge befeſtigen, und'fo ſuchen" ſie: den Stein anf der einen Seite zu*tei. Iſt-dieſes geſchehen; ſo wird aufsdieſer»Seite Erde untergebracht) während. der Steim'in der Höhe erhalten wird;quvd: während er düf! dieſer Seits: und mehrere Zoll höher zu liegen- gekönimen iſt, gehet) man: am die entgegengeſelßzte Seite; und-mächt es) da) wieder'ſo; und ſo fährt man-imitüer'von einer Seite-zurandern» fort;"bis der) Stein» ſo' weit'zu Tags iſt, daß er. mittelſt der Hebel-auf das Ufer ſeiner alten Lagerſtelle gebracht werden Fann. Alle Steine, denen» 8:-= 70 Menſchen mit den Hebeln nichts anhaben fönnen; werdew= esviſt- hier vom Granit die Reds.= mit dem gewöhnlichen: Klopf? bohrer, welcher;ſich, unten imit'vier ſcharfen Ecken endigt unter öftern/Zügießen vom Waſſer gebohrt; dann mit Pulver geſprengt; und fo in-einzelnen