Jahrgang 
1816
Seite
418
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na, 418 weni einigen Jahren bey mir beſehen können, wenn ihr Weg bey Fraueunmark vorbey führt.

Ich gehe nun zur Viehzucht der Engländer über, und komme zuerſt auf ihre Pferdezucht. Jc< erin- nere mich nicht, daß der trefliche Thaer dieſem wichtigen Gegenſtande ſeine Aufmerkſamkeit ge- ſchenkt hätte,*) und doch iſt ſie für den Gutsbeſiker einer der wichtigſten Artikel, aus welchem noch Geld zu machen iſt. Wenn die Preiſe der Früchte dering ſind, ſo weicht zwar iin der Regel auch der Preis des Viehes. Allemal wird dann aber noch Vortheil dabey ſeyn, wenn man einen großen Theil der Frucht im Vieh verfüttert; und bey dieſer Proce- dur dürfte die Pferdezucht eine vorzügliche Rolle ſpielen.

Ich habe in England folgende Racen bemerkt: 1. Die ganz kleine, welche bey uns unter dem Namen der Schweden bekannt iſt, Sie werden vorzüglich in kleinen Karren und Kariolen ge- braucht, und ſind dort etwäs häufiger, als bey uns. Statt ihrer werden auch häufig Eſel gebraucht, welche faſt noch kleiner ſind, als bey uns... I<

2?) So viel als dem bloßen AFerbauer zu wiſſen nöthis iſt, hat Herr Thaer am Schluſſe des aten Bandes ſeiner Grundſäße der rationellen Land: wirthſc<haft angeführt, A. d, R+