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EinLycoperdoyn von ſeltener Größe, Cingegeben von Bengt Bergius,
Bancocommiſſarius.
<Hhwämme erfodern überhaupt Feuchtigkeit und viel.
Näſſe zu ihrem Wachsthume und Fortkommen, da-.
her man ſie auch ſelten in einiger Menge ſieht, als
gegen den Herbſt, da der Regen in Menge zu fallen an»
' gefangen hat. Dieſer Urſache wegen ſollte man ſagen, ſie müßten im verwichenen Sommer nach der vielen Feuchtig«-
Leit, die damals war, in ziemlicher Menge hervorgefom-
men ſeyn. J< traf da wohl verſchiedene an, die ſich in
einem kleinen Umfange ziemlich vermehret hatten; aber fei-
ner zog meine Aufmerkſamkeit durc< eine beſondere Größe
auf ſich, bis mir einer im Anfange des Septembers als eis
ne, Seltenheit geſandt ward, welcher der größte war, den
ich geſehen oder beſchrieben gefunden habe. Er war der Geſtalt nach rundlicht, faſt wie eine der größten Smoläns»
diſchen Auſtern, und war auf einem kurzen Fuße von drey Ouueerfinger hoch, und zwey gute Queerfinger dicke gewach« ſen, der ſchwarz war, und fettig ausſahe. Der Schwamm war ſowohl außen als innwendig kreideweiß, von einem ſchwammichten und ,ſaftigen Weſen. Außen herum queer« über war ſein Maaß ein Faden von 1x Elle Länge, über die Seiten aber, da er am größten war, betrug ſein Um« Fang 2 Ellen und 3 Queerfinger. Er wog 18 wohlgewv- gene Kramerpfunde,( Bismansmarker). Er roch ſo ſtark, daß innerhalb anderthalber Stunde das ganze Zim- .' mer
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