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5 Hiſſorie vom Scheidet,
„W|! vue. Auf dieſe Art allein läßt ſich das Eiſen vont Kupfer 7 Nn; rein machen, wenn dergleichen darunter iſt, mit was für„DF
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Säuren auch das Eiſen auſgelöſet iſt, aber im Feuer läßt N? M
ſich das Kupfer nicht davon abſondern, ſo, daß das Eiſen|+'D erhalten wird.| Auf dieſe Art, zugleich mit dem, was vom Silber fol- m" get, ſieht man, wie jedes Metall mit unſern Aufloöſungs-| mD pe" mitteln von allen andern zu reinigen iſt. Aber weil die ns v' Scheidungsart, die im nächſt vorhergehenden Viertheljahre|(VP j' iſt beſchrieben worden, viel weniger koſtet, ſo braucher man|(VB am die naſſe Scheidung, welche bey den geringern Metallen Zr(vy allzufoſtbar iſt, nur zur Abſonderung des Goldes und des| Silbers von einander.| 4 Nun löſet das Scheidewaſſer das Silber nicht auf,| dls Wf wenn nicht wenigſtens dreymal ſo viel Silber als Gold in| ps H, dem Mengſel iſt, aber bey großen Arbeiten wird vier und|(2% fi Dr wohl mehr als fünfmal ſo viel Silber als Gold gebrauchet,|(0 Id Daher brauchen auch diejenigen, welche das Scheiden als
dps> ſts N . Been 4 ien iets; pf: ſh eine Profeſſion treiben, niemals Quartirungsſilber, ſofern| Ws vat nicht einmal eine große Menge von vielen hundert Mark H? E57 ; Se dun Zie;| vf Go!d zuſammen in Eil ſollen geſchieden, und dazu die naſſe| Ju ht
Scheidung gebraucht werden 3 weil ſoaſt bey ihnen allezeit mehr güldiſches Silber als Gold zu ſcheiden vorfällt, ſv,||[3 daß ſie einen Vortheil davon haben, Gold zu ſcheiden zu| pw a befommen, weil die Scheidung des Goldes, mit der Schei-| vis 05m
dung des güldiſchen Silbers mit eben den Koſten verrichtet|"L Nay wird, obwol jeder Eigenthümer, des Goldes ſowol als des Ch(hin) Silbers, ſeine Scheidung beſonders bezahlet. Der Grund| 1 IWTENNN dieſes Umſtandes iſt daraus klar, weil in allen wohleinge-| 2.7) richteten Scheidereyen der tro>ene Niederſchlag für güldi-| füg hl ſches Silber gebrauchet wird, welches ſehr ungereimt wäre,| Why 6 N wenn ſo wenig güldiſches Silber zu ſcheiden vorkäme, daß| Py fütf man das Gold mit anderem, das nicht güldiſch wäre, beſchi-| ligh mi &en müßte.| fg bi Dieſes iſt die vortheilhafteſte Scheidung, und wird von|(hy 1) allen gebraucht, ſelbſt von denen, die ſich ſonſt des EIE| Wf tire|
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