Alphabetiſch⸗geordnetes Saeachregi ſt e † b uͤber Thaers Einleitung zur Kenntniß der engliſchen Landwirthſchaft, in 3 Theilen, erſte Ausgabe; und àber deſſen Beſchreibung der nutzbarſten neuen Ackergeraͤthe, in zwey Heften⸗ wil, fol allein zu Etatt L — Auch ſen Ban hheilung Alphabetiſch⸗geordnetes Sachregiſter uͤber Thaers Einleitung zur Kenntniß der engliſchen Landwirthſchaft, in 3 Theilen, erſte Ausgabe, und über deſſen Beſchreibung der nutzbarſten neuen Atkergeraͤthe, in zwey Heften. (Die roͤmiſchen Ziffern I. II. III. bezeichnen die 3 Theile der Einleitung; die teutſchen Ziffern be⸗ zeichnen die Seitenzahl. II, a heißt: des zweyten Bandes erſte; und II. b, des zweyten Bandes zweyte Abtheilung. A. W. I. heißt: der Acker⸗ werkzeuge erſtes, und A. W. II. der Ackerwerk⸗ zeuge zweytes Heft. Die teutſchen Ziffern bezeich⸗ nen auch da die Seitenzahl. Wo die roͤm. Ziffer vor der Seitenzahl fehlt, da gilt immer die zuletzt vorſtehende Bandbezeichnung. ſ. heißt: ſiehe.) Zuvor muß jeder, der dies Regiſter gebrauchen will, folgende Druckfehler der erſten Ausgabe, welche allein zum Grunde gelegt wurde, berichtigen. Statt Seite 258 iſt verdruckt 223 —— 346—— 364 —-—— 38s bis 400—— 389 bis 404 —— 477—— 277. Auch die Beſitzer der neueren Ausgaben vom er⸗ ſten Bande und von des zweyten Bandes erſter Ab⸗ theilung(denn das uͤbrige iſt noch erſte Ausgabe) a 2 koͤn⸗ — 340— koͤnnen dies Regiſter ſehr gut benutzen, wenn ſie nur bemerken wollen, daß im erſten Theil der aͤlteren Ausgabe der Anfang der 4oſten Seite in der neue⸗ ſten Ausgabe S. 39, 5te Reihe von unten, zu fin⸗ ben iſt. Ferner: Alte Ausgabe: Neue Ausgabe: Seite 50 Reihe I ſteht auf Seite 49 unten 60 58 Mitte — 7———— 67— — 380———— 1734 geg. d. M. — 90———— 87 unten — 100———— 92 oben — 110———— 107— — 120————— 116 unten — 130———— 126 geg. d. M. — 140———— 133 Mitte — 150———— 144 geg. d. M. — 160———— 145—— — 170———— 164 6te R.v. o. — 180—-—— 174 R. 1. v. u. — 200————— 194 R. 1. v. o. Dies letzte Verhaͤltniß bleibt bis Seite 560; Reihe 1 ſteht auf Seite 554 R I.v. o. — 570——— 563 R. 4. v u. — 580———— 573 in der M. — 590———— 382 R.6. v u. — 600————— 5902 R. 1. v. o. — 680————— 622 R. 1.— — 697———— 675 R. 1.— — 807———— 785 R. 1.— In des zweyten Theils Iſter Abtheilung iſt alles gleich, bis zu Seite 197, Reihe 1 ſteht auf Seite 298 R. 1. Von hier an bleibt ſich alles dermaßen gleich, daß in der neuen Auflage alles Folgende um eine Seite wei⸗ ter vorwaͤrts geſucht wird. Da ſonſt keine Veraͤnde⸗ rungen gemacht ſind, ſo kann leicht nach obigen Ver⸗ haͤltniſſen in der neuen Ausgabe mehr zuruͤck oder mehr vorwaͤrts geſucht werden. . N Abplag . R Abwaͤſt Il. 3 Abjapf Abzüge 10 Il. a ausg 3 K der 37. Ua wer der Anl ſind, lung ſind Stre Van mit bran⸗ düge Aus ner 62. an ſie nur r aͤlteren der neue⸗ , zu fin⸗ sgabe: unten Mitte geg. d. M. unten oben unten geg. d. M. Mitte geg. d. M. te R. v. d. R. 1. v. u. R. 1.v. b. R. I. v. d. R. 4. v. u. in der M. R. 6. v u. R. I. v. b. R. 1.— R. l.— R. 1.— g iſt alles 298 N.l. l eich, daß Sei te wei⸗ Veraͤnde⸗ bigen Ver⸗ rüͤck oder Abbrennen des Raſens 1. 215— 222. III. 614⸗ ſ. Naſen. Abplaggen und Brennen des Raſens 1. 215— 222. ſ. Raſen. Abwaͤſſerung der Aecker und quelligten Gegenden Il. a, 1 ꝛc. 8 ꝛc. ſ. Entwaͤſſerung. Abz ap fen des Quellwaſſers durch Erdbohrer I1 a 92. Abz u ge, verdeckte, wo ſind ſie unwirkſam II. a 18 ꝛc. — zur Abfangung des Quellwaſſers; Regeln dazu Ab Il. a 122 ꝛc. Erfolg davon, wenn die Arbeit richtig ausgefuͤhrt II. a 126. Geſchichte der Kunſt II. a 3 ꝛc. Ihr großer Nutzen llI. a 31. Richtung der Zuͤge Il. a 24. Jahrszeit des Anlegens II. a 37. Young zu Clare ſeine Methode, ſie anzulegen Il a 40. Tiefe der Zuͤge 41. Weite 43. Hand⸗ werkszeug zur Anlage 43. Worauf iſt waͤhrend der Arbeit zu ſehen 43. Neue Werkzeuge zu ihrer Anlage 47. Ausfuͤllungsmateriale 48. Holzreiſer ſind, nach Lord Pelre s Aeuſſerung, beſſeres Ausfül⸗ lungsmaterial als Stein 51. Welche Holzarten ſind die beſten 55. Quantitaͤt des Holzes und Strohes 55. Ausfuͤllung mit bloßem Stroh 56. Vancourers Aeuſſerung daruͤber 36. Ausfuͤllung mit Etrohſeit en 57. Andere Materiale 38; ge⸗ brannte Ziegel zur Ableitung von Quellen 59. Zuͤge ganz hohl zu loͤſſen 60. Thonroͤhren ohne Ausfüllung 61. Abzuͤge auf Grasland mittelſt ei⸗ ner durch ein eiſernes Rad eingeſchnittenen Rille 62. Verdingung des Ausſte chens„nicht des Aus⸗ fuͤllens 63. Koſten der Abzuͤge nach der Angabe von Young e Cl. 64; von Lord Petre 6063 von Lajendi Wovon haͤngt ihre Dauerhaftig⸗ keit ab 672 zugstermine von den Pachtungen in England A eace — 842— Acacie als Futterkraut III. 506. Accord⸗Arbeit, wie wichtig ihre Einfuͤhrung ſey III. 86. Acker, wie er trocken zu legen ſey 1. 258 ꝛc. II. a I. — wie ſeine Kraft vermehrt wird 1. 757 ꝛc. — wie er beſchaffen ſeyn muß, wenn darauf ge⸗ drillt werden ſoll III. 238 ꝛc. Ackerbau. Wann konnte er ſich zur Wuͤrde einer Wiſſenſchaft erheben? 1. 35. Worin beſteht die Kunſt des hoͤhern Ackerb. I. 753. Worin beſteht das Problem des rationellen Ackerbaues? III. 317. Verfeinerter Acker iſt nicht unnatuͤrlich, ſondern der Natur gemaͤß I11. 316. Vollkommner Ackerbau, was erfordert er? Il. a 1. Der Ackerbau hebt ſich bey vermehrtem Anbau von Braachgewaͤchſen zum Viehfutter II1 460, und wenn fuͤr das Korn der Markt immer offen iſt Il. b 132. Ackerbau, Manufakturen und Fabriken koͤnnen ſich wechſel⸗ ſeitig unterſtuͤtzen II. b 161 ꝛc. Ackerb. anderen Kuͤnſten nachgeſetzt III. 108. Er fuͤhrt die Men⸗ ſchen zu ihrer Beſtimmung IlI. b 301, hat die wohlthaͤtigſten Wirkungen 1II. 108. 315. Freyer Ackerbau begluͤckt die Nationen II. b. 213 ꝛc. Steuard's Meynung von der Wichtigkeit des Acker⸗ baues II. b 163 ꝛc. Energievoller Ackerbau er⸗ zeugt mehr und bewirkt wohlfeilere Preiſe II. b 157. Er entbehrt noch zu ſehr eine kenntnißvolle Aufſicht der Regierungen III. b 311. ſiehe noch Landwirthſchaft. Ackerbau⸗Academie, ein Vorſchlag I. 703. Ackerbau in England. Zuſtand deſſelben im 17. Jahrh. I. 63. Bemerkungen eines teutſchen Land⸗ wirths in England, uͤber d. Ackerb. daſelbſt II. a 229. Gute Kornpolizey hob ihn II. b 128 ꝛc. Was that Eliſabeth's Regierung fuͤr den Ackerbau? Il. b 134 ic. Was Carl d. 2te II. b 139 ꝛc. Aus⸗ fuhrpraͤmien heben ihn II. b 152. Wirkungen, die vom verbeſſerten Ackerbau in England zu erwarten II. b 289 ꝛc. 292 ꝛc. 299 ꝛc. Ackerbau in Engl. wieder niedergedruͤckt II. b 181 ꝛc. 210 ꝛc. Die Wech⸗ rung ſeh II. a r. g. arauf ge⸗ ede einer deſteht die in beſteht III. 317. ondern der Ackerbau, erbau hebt geewaͤchſen das Korn Ackerbau, h wechſel⸗ b. anderen die Men⸗ ,hat die 5. Freyer h. 213 z. t des Acker⸗ ſckerbau er⸗ reiſe II. b untnißvolle ſiehe noch 703. ben im 17. iſchen Land⸗ ſelbſt II. a „b 128 tc. n Ackerbau? 39 nc. Aus⸗ rkungen, die zu erwarten au in Engl. oc. Die Wech⸗ — 343— Wechſelung der den Kornhandel regulirenden Ge⸗ ſetze ſchadeten ihm II. 37. Was hat der Staat in Engl. fuͤr den Ackerbau gethan? III. 99. Fuͤr ihn muß etwas geſchehen, um das Gleichgewicht in der Staatsmaſchine wieder herzuſtellen 3, 101. In welchen Haͤnden iſt der Ackerbau in England groͤßtentheils? III. 16 ꝛc. 32. Der Ackerbau in Engl. haͤngt von den Manufacturen ab III. 57; wird da am hoͤchſten betrieben, wo keine Fabriken ſind III. 65. Provinzialer Ackerbau in den engl. Grafſchaften III. 135— 166. Schlechteſter Acker⸗ bau im Umkreiſe von London III. 59. ſ. England. Ackerbau, energievoller, erfordert ein ſtarkes Capi⸗ tal III. 33. Ackerbauamt, Errichtung und Geſchichte deſſelben 1. 51.— Ackerbaugeſellſchaften, neue, in Engl. III. 102. Ackerbauſocietaͤt, von Sinclair vorgeſchlagen II. b 284 ꝛc. Ackerbeete, ihre Anlegung eine wichtige Gache, 1. 243. — ſchmale, flache, ihr Vorzug vor den hochaufge⸗ pfluͤgten Il. a 17. — ſchmale, in den Niederlanden J. 799. — ſchmale, aufgeworfene in England III. 222. ſ. Beete. 1 — wie ſoll man ſie an Bergen und Hüͤgeln anlegen? 1. 243. ſ. Beete. Ackerboden, Ackerkrume, ackerbare Oberflaͤche 1. Deſ⸗ ſen Tiefe 1. 120. Untergrund 121. Verbeſſerung durch andere Erdarten 121. Waſſerhaltende Kraft 121. Lage 122. 123. ſ. Boden und Erdboden. Ackergeraͤthe ſ. Ackerwerkzeuge. Ackerkrume oder ackerbare Krume; woraus ſie be⸗ ſteht 1. 92. Ackerknechte, wie ſie zugezogen werden koͤnnten 1. 713. Ackerpferde, wie ſie in England gehalten werden IlI. a 144. 186. Ackerſpark ſiehe Spoͤrgel. Acker⸗ — 344— Ackerſyſtem oder Haushaltsſyſtems, dem engl. Paͤch⸗ ter vorgeſchrieben II. b 67. Ackervert heilung, alte, ihre Entſtehung und All⸗ gemeinheit II. b 324. Ackerwirthſch afte auf welchem erſten Grundſatz ſie beſteht, und ihr Vorzug vor der Weidewirthſchaft 1. 74. Daß bey der Acker⸗W. guter Viehſtapel ſeyn koͤnne, ſehen die Norfolker Farmers ein 1. 74. Sie erfordert das groͤtzte Capital zu ihrem Be⸗ triebe 1. 75. — auf lockerem Boden, oder die Norfolker l. 78. — auf Klayboden 1. 30.— Ackerwerkzeuge, Abbildungen und Beſchreibungen davon in den vom Verf. herausgegebenen Heften. — werden in England in eigenen Gebaͤuden aufbe⸗ wahrt II. a 153. — neue, was zur Einfuͤhrung derſelben erfordert wird A. W. I. 26. ſ. Pflug und Werkzeuge. Aetſen, landwirthſchaftliche, ſiehe Ackerbau⸗Societaͤt „* A„ 3 r ½ 1 2 4 4. Aeck er, ihre Bonitirung oder Werthſchaͤtzung, worauf ſie beruhen muͤſſe I. 135. Adams Practical essays on agriculture, Urtheil daruͤber I. 13, Adel,⸗ hoher und niederer, in Engl. II. b 44. 45 ic. Adelhbi⸗Societaͤt zur Aufmunterung der Kuͤnſte Afterblutkraut ſ. Pimpinelle. Akademie des Ackerbaues; Idee zur Einrichtung derſelben I. 703 ꝛc. z Alaunerde, oder reine Thonerde 1. 93. 8. 8, Alcalig fluͤchiges, woraus beſteht es? 1. 146. Alcalien und Kalk, wie ſie den Boden verbeſſern 1ea.163. 3eden b Alopecurus pratensis I. 584. Ammoniac. J. 148. Amos Methode, Moͤhren zu drillen III, 305. = ſeine Verſuche uͤber die Vortheile der Drillaus⸗ ſaat III, 226 zc. Anderſon 5 alterer Erfinder der Entwaͤſſerungs⸗ kunſt, Il. a. 7. A n⸗ Andert II. — ſei der — ſei II. Andree arte Anhaͤu nur — der Anhäu⸗ Anima Annale Annal Antho Antrit Apothe Arbeit — de bere Arbeit und — in Arbuth Armen Armenf Ma⸗ Armen⸗ gewe Armen Arthur Iſche ve Atmoſp und —; ſie gl. Paͤch⸗ Anderſon J., ſeine Methode, hohe Felder zu ebnen J1. a 2a. und All⸗— Sei hene aeee uͤber das Clima der Englaͤn⸗ der 3I.. indſaß ſi— ſeine Aeuſſerung uͤber Ruͤben und deren Groͤße irthſchaft 1II 432. dilean Aundr neaie ſeis eine cbe ſtimmteren Ausdruͤcke uͤber Mergel⸗ 4 ten hrem Be⸗ Anhaͤufen d 8 gedrillten Getreides; wo findet es nur Statt? III. 255. 1. 73.— des Getreides; wann ſoll es geſchehen? Ill. 154. Anhaͤufer zum Pferdehacken. IIl. 252. reibungen Animaliſation der Materie III. 313. Heften. Annalen des Ackerbaues 1. 44. en aufbe⸗ Annals of agriculture von A. Young; ihr Werth, Einrichtung und Umfang 1. 45. 46. erfordert Anonymitaͤt bey landwirthſchaftliche Thatſachen euge. enthaltenden Aufſaͤtzen, benimt ihnen allen, Werh Societaͤt. JI. 45. worauf Anthoxanthum odoratum 1. 585. Antritts⸗Termin auf engl. Pachtungen II. b 63. „ Urtheil Apothekergewicht, Eintheilung deſſelben 1. 102. Arbeit im Accord; ihre Einfuͤhrung iſt wichtig III. 86. 44. 45 kc.— des Geſindes und der Tageloͤhner;; wie ſie zu zer Kuͤnſte berechnen II. b 10 ic. Arbeitspreiſe; wornach richtet ſich das Steigen und das Fallen derſelben? Al. h 1735 9, inrichtung— in Engl. theurer als in Teutſchland 1II. 85. Ar buthnot uͤber den Pflug 1. 227. trmen⸗Anſtalt in Mecklenburg Hl. 8o. 46. Aimanen in England wird der Verbreitung bei verbeſſern Manufacturen nachtheilig III. 28. Armentaxe in Engl. auf Grundſtuͤcke gelegt, zrac gewaltig III. 21 c. Armen⸗Unterhalt in Engl. II. b 52 ꝛc. Arthur Young⸗ ſ. YPoung. Afche von Holz und Torf, als Duͤnger l. 187. Atmoſphare, die, enthaͤlt kohlenſ. Luft, Sauerſt.⸗ väſſerungs⸗ und Stickli ift J. 144— 146. ſie iſt ein Duͤngmittel 1. 209. An⸗ 05 Drilhus⸗ — 846— Atmoſphaͤre; iſt von ihr beym Pferdehacken ein Nach⸗ theil fuͤr die Pflanzen zu fuͤrchten? III. 270. Aufbruch alten Gras⸗ und Weidelandes durch Ab⸗ plaggen und Brennen des Raſens l. 215. 216. — des Wieſen⸗ und Weidelandes, den Paͤchtern in England unterſagt II. b 70 und 81. — und Urbarmachung wuͤſten Landes geſchieht beym Zehnten mit großem Verluſt. I11 93. Aufkratzer oder Secarrificators III. 252. Auflagen auf den Acker; zu große koͤnnen die Cul⸗ tuͤr hindern III. 71 2c. Aufmunterungen landwirthſchaftliche„ wie es deren in England mehrere giebt, als wie in Teutſch⸗ land III. 120. Auflockerung, tiefere, des Bodens; ein Mittel, ihn zu entwaͤſſern Il. a 18. Aufſaͤtze, landwirthſchaftliche, duͤrfen nicht anonym ſeyn 1. 45. — wie ſie der Board of Agric. geſammelt und brauch⸗ bar gemacht hat 1. 61. Ausartung bey Thieren und Fortpflanzung derſelben IIl. 635. Ausduͤnſtung der Thiere befruchtet den Acker I. 305. Ausfuhr des Getreides, in England erlaubt und be⸗ lohnt II. b 150. — Verhaͤltniſſe der Korn⸗Aus⸗ und Einfuhr in Eng⸗ land in aͤlteren und neueren Zeiten 11, b 202 ꝛc. — Praͤmien, ob ſie in England nothwendig waren Il. b. 171. Ausfuhrverbote thun entgegengeſetzte Wirkung von dem, was man bezweckt III. 66. Ausgaben in der Oekonomie, Berechnung derſelben 11. b 7 ꝛc. ſ. Berechnungen. Ausſaat, dichte, widerſteht dem Maͤuſe⸗ und Schnek⸗ kenfraß weniger, als duͤnne III. 246. — d55 ſie ſich bey der Cookeſchen Saͤemaſchine, in Ruͤckſicht der Staͤrke, genauer beſtimmen laſſe, als bey der Duketſchen III. 246. — ob ſie flach oder tief einzubringen III. 248. f. Einſaat. 1 Aus⸗ Jusſte Arens zöſi Azote: Jehren digſ ein Nach⸗ 270. durch Ab. . 216. ichtern in leht beym die Cul⸗ „wie es nTeutſch⸗ Mittel, tanonym d brauch⸗ derſelben ter I. 305. bt und be⸗ r in Eng: 202 c. dig waren Wirkung derſelben d Schnek⸗ ſſchine, in laſſe, als IlI. 243. Aus⸗ — 3847— Ausſtellungen und Praͤmien fuͤr fettes Vieh III. 725. Avena elatior, Hafergras, Wieſenhafer, fran⸗ zoͤſiſches Raygras 1. 588. Azote oder Stickſtoff I. 146. Aehren, an welchen Pflanzen werden ſie am vollſtaͤn⸗ digſten? III. 273. Baco von Verulam, welchen Platz er dem Ackerbau angewieſen 1. 38. Baile y's Urtheil uͤber die Farmers in Northumber⸗ land III. 29. Bakewel's Syſtem bey Veredelung der Viehracen in und durch ſich ſelbſt III. 637 ꝛc.; ſeine veredel⸗ ten Viehracen zu Diſhley 1. 624 ꝛc. 669. 647. 684; ſeine Grundſaͤtze III. 667 ꝛc. und 661; ſeine Diſhley'ſchen oder neuen Leiceſterſchen Schafe III. 758 ꝛc. Baronets in England Il. b. 47. Bath⸗Societaͤt I. 48. Bauart, landwirthſchaftliche, der Englaͤnder II. a 129— 185. Bauren⸗ oder Yeomen-Claſſe in Engl. I. 25. 26. Bauer, der freie teutſche, verglichen mit dem engl. kleinen Paͤchter III. 25; in manchen Stuͤcken iſt er beſſer daran, als der engl. willkuͤhrliche Paͤch⸗ ter 32. Sein Geldmangel in Teutſchland 34. Wo das Meierrecht ſtreng genommen wird, fehlt ihm der Credit 34. Bauern ⸗Einrichtung in Holſtein III. 36. — auf ſogenanntem flaͤmiſchen Rechte ſtehend III. 37. Baukunſt, landwirthſchaftliche, in Engl. II. a 219. Bearbeitung des Bodens; ihre Wichtigkeit durch Tull erwieſen III. 226. 830. Beauport in Suſſex; Murray's Wirthſchaft daſelbſt IIl. 192. Bebauung der Landguͤter in Engl. Il a 179 e ed⸗ Bedford; was der Herzog v. B. fuͤr Landwirthſchaft gethan 1II. 107— 114. Beete mit Mittelruͤcken II. a 23; flache ſchmale mit Querfurchen II a 30. ſ. Ackerbeete. Befriedigung privativer Felder in England II. b 350 le. 1.—. Befruchtung des Bodens durch die Atmoſphaͤre 1. 209. Begattungszeit der Rinder III. 684. Begtrups Bemerkungen uͤber engl. Landwirthſchaft IIl. 13. — Beſchreibung der Cooke ſchen Drillmaſchine III. 232. Behacken und Schaufeln der Fruͤchte; ungegruͤndetes Vorurtheil dagegen 1. 348 ꝛc. Behaͤufen der Karkoffeln, wo man es unterlaſſen ſolle III. 334. Bell's Verſuche uͤber den Ackerbau III. 828. Benutzung, hohe, des Bodens; unter welchen Um⸗ ſtaͤnden allein ſie moͤglich ſey III. 187. Berechnungen, landwirthſchaftliche, ſind nothwen⸗ dig 11. b 1. Teutſche haben dies bisher weniger eingeſehen gehabt, als die Engl. 2. 3. Ein wuͤrfe gegen die Brauchbarkeit engl. Berechnungen 4. Wie hat man Rechnungen anzuſtellen und was iſt dahin zu ziehen? 6 c. Berechnung der Ausgabe in Ruͤckſicht des Grund und Bodens 7. Berech⸗ nung des Verhaͤltniſſes zwiſchen Preis der Arbeit und des Duͤngers gegen den Preis des Grund und Bodens 8. Berechnung der Ausgabe fuͤr Arbeit 10 ꝛc. fuͤr Duͤnger 17 ꝛc. Berechnung der Ein⸗ nahme 223. Berechnung der Ausgabe und Einnahme von 30 Ca⸗ lenb. Morgen in 5 Feldern; vom Verf. II. b 25 2c. — wmas wird erfordert, wenn ſie richtig und lehrreich ſeyn ſollen II. b 39 ꝛc. — landwirthſchaftl, ſollten uͤberall offen vorgelegt werden II. b Ar. Berge und Huͤgel, wie man an ihnen die Ackerbeete anlegen ſoll I. 243.. Bergen uͤber die Viehzucht; Empfehlung dieſes Bu⸗ ches 1. 9. 11 Berg⸗ Beſtan Bevoͤlke 1. 70 Bewaͤſſ Bewaͤſſ ſchin Bewaͤſſ Beyſpit Praͤ Billine kuͤhr Ben heit Binden Sitt Bitter Bitterſ irthſchaft male mit nd II. b el. 09, utjſaft II 232, rüͤndetes terlaſſen hen Um⸗ nothwen⸗ weniger einwuͤrfe ungen 4. dwas iſt Ausgabe Berech⸗ er Arbeit und und ir Arbeit der Ein⸗ n 30 Ca⸗ .b 25 /1. lehrreich vorgelegt Ackerbeete jeſes Bu⸗ Berg⸗ — 849— Bergbau erfordert die Kunſt, Quellen abzufangen 11. a 118— 122. Bergmanns Verſuche uͤber die waſſerhaltende Kraft des Erdbodens 1. 113. Bergklee, rother, III. 303. ſ. Klee. Bergſchafe, ſuͤdl. oder South-downs III. 751 bis 755. t Berkſhire, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 151. Beſchlammung der Wieſen III. 564 ꝛc. Beſitzungen, eigenthuͤmliche, und Claſſen der Be⸗ ſitzer in England 1. 20. und III. 37. Beſtandtheile aller organiſchen Koͤrper I. 143. Bevoͤlkerung, wodurch kann ſie befoͤrdert werden? 1. 700 und 702. Bewaͤſſerung; ihr Nutzen II. a 3. Bewaͤſſerungen mit Schoͤpfraͤdern und andern Ma⸗ ſchinen III. 562 ꝛc. Bewaͤſſerungswieſen ſ. Wieſen. Beyſpiel in der Landwirthſchaft wirkt mehr als Praͤmienaustheilung Il. b 320. Billingsley, ſein Uriheil uͤber die kleinen auf Will⸗ kuͤhr ſtehenden Paͤchter in England III. 28 ꝛc. ſeine Bemerkung über Engl. Clima, deſſen Verſchieden⸗ heit und Einfluß III. 52. Binden, das, des Sommergetreides iſt in Engl. nicht Sittte Il. a 265. Bitter⸗Erde oder Kalkerde 1. 96. Bitterſalz. 96. 1 Board of Agriculture. Sinclairs Plaͤn dazu 1. 53. Mitglieder dieſes Inſtituts 1. 55. Zweck deſſelben 56. 60; deſſen Nutzen 59. 60. Wie wurden darin laudwirthſchaftliche Beytraͤge ge⸗ ſammlet und branchbar gemacht? 61. Der Board hat Aufklaͤrungen uͤber die Duͤngermaterie verſpro⸗ chen 159. Fernere Schickſale deſſelben unter des Praͤſidenten Sinclair Vorſitz II. b 270. Berichte oder Raports des Board II. b 276. Dies Inſti⸗ tut har nachher die Erwartungen nicht erfuͤllt III. 100. Boden — — — 350— Boden, armer, I. 133; fetter, 128; hitziger, 131 ⅓ kalter, 126 und 132; leichter, 128 und 134; ma⸗ gerer, 128; mooriger, 132; reicher, 133; ſaurer, 132; ſchwerer, 128 und 134; ſteriler,(in Nor⸗ folk durch eine merkwuͤrdige Wirthſchaftsart zum auſſerordentlichen Ertrage gebracht) 297; unrei⸗ ner, 134. jeder paßt unter den erforderlichen Verhaͤltniſſen zur Drillcultur III. 291. wie er durch Heraufbringung einer tieferliegen⸗ den Erdart verbeſſert werden kann 1. 121. der, wie man ihn kuͤnſtlich fruchtbar machen kann l. 136. Verbeſſerung deſſelben durch Huͤlſenfruͤchte und Futtergewaͤchſe aus der Claſſe der Diadelphiſten 1. 290. Lockerung deſſelben I. 210. Erſchoͤpfung deſſelben durch mehrere Koͤrnerernd⸗ ten hintereinander I. 276. 278. er nimt kohlenſaure Luft auf und wird dadurch mit Kohlenſtoff bereichert I. 209. die Bearbeitung deſſelben iſt ſehr wichtig III. 226. Luftduͤngung deſſelben III. 226 und 1. 209. bindender, wie und wann darauf Sommergetreide zu behacken III. 254. — gelockerter, bleibt laͤnger feucht III 253. — ob ihm durch Drilleultur der Nahrungsſtoff ent⸗ zogen werden kann III. 271. — Bearbeitung deſſelben III. 226 und 830. 1 Bodenart, Abwechſelung derſelben in England III. 48. ſ. Erdboden und Ackerboden. Bohnen 1. 471 ꝛc. Koͤpfen derſelben, ein Mittel ge⸗ gen den Mehlthau 471 u. 474. Auf welchem Bo⸗ den ſoll man ſie bauen? 471. Behacken derſelben, ein Erforderniß guter Erndten 472. Gedrillte Bohnen 474. Soll man zu Bohnen duͤngen? 474. Koſten des Bohnenbaues 475. zu drillen III. 297. Vortheil davon II. a 292. Iſt ein⸗ oder zweymahliges Pfluͤgen fuͤr die Boh⸗ nen beſſer? II. a 291. Bohnen — Brabar Brache Bra ihren Ben kenn ten Ent inr wel wo lich Brachf Bra⸗ — wie fen? — ſind Brachge I. Brachve Brand II. Brannt ten L ſten Brannt Breeder er, 131; 34; ma⸗ „ ſaurer, (in Nor⸗ zart zum unrei⸗ aͤltniſſen ferliegen⸗ machen chte und elphiſten enerernd⸗ dadurch III. 226. 209. zergetreide j. ſtoff ent⸗ lland M. Mittel ge⸗ lchem Bo⸗ derſelben, Gedrillte duͤngen? II. à 292. die Boh⸗ Bohnen — 851— Bohnen, Nahrhaftigkeit derſelben III. 441. 442. — zu eggen III. 298. Bohnen⸗ und Erbſendriller, abgebildet und be⸗ ſchrieben A. W. II. 23 ꝛc. Bonitirung der Guͤter in Holſtein u. Mecklenburg 1. 730. Bonitirung oder Werthſchaͤtzung der Fel⸗ der bleibt ſchwankend, ohne beſtimmtere Kenntniß des Bodens Il. 135. Boy's landwiethſchaftliche Beſchreibung von Kent Ill. 157. Boͤcke, das Ausſtellen und Vermiethen derſelben zur Zuzucht veredelter Racen l. 669. Enorme Preiſe fuͤr das Vermiethen derſelben l. 673. Brabant, Wirthſchaft daſelbſt I. 793. Brache und Fruchtwechſel 1. 267— 296. Was iſt Brache? 1. 271. Gruͤnde ihrer Vertheidiger und ihrer Gegner I. 272 und 275. Mannigfaltige Benutzung der Br. 1. 770 ꝛc, Unbeſtellte Br. kennt der Niederlaͤnder nicht 1. 798. Streitigkei⸗ ten der Englaͤnder uͤber die Nothwendigkeit und Entbehrlichkeit der Br. 1. 269. Reine Brache iſt in manchen Faͤllen nothwendig III. 334 ꝛc. Unter welcher Bedingung iſt ſie, in einem Fruchtwechſel, wo der Kleebau ſeine gehoͤrige Stelle hat, entbehr⸗ lich? III. 475. Brache mit Kalk zu duͤngen 1. 194. Brach fruͤchte, ſind ſie eben ſo reinigend als reine Brache? 1. 774. — wie hat man ſie zu benutzen, ohne ſie zu verkau⸗ fen? 1. 768 ꝛc. — ſind verbeſſernde Fruͤchte 1. 470. Brachgewaͤchſe, was iſt darunter zu verſtehen?2 IIl. 307. Brachvertheidiger 1. 288 c. Brand im Weitzen 1. 439— 441. Mittel dagegen II. a 249. Branntewe inbrennereyen; die dabey gemaͤſte⸗ ten Ochſen haͤlt man in England fuͤr die ſchlechte⸗ ſten III. 726. Branntewein aus Kartoffeln III. 380. Breeder, Rambreeder 1. 656. 668 ꝛc. III. 41. Brod 85⁸ Brodt, friſches, iſt nicht haushaͤlteriſch II. b 248. Brunnengraben, merkwuͤrdige Erſcheinungen, die dabey vorkommen koͤnnen II. a 111. Buchweitzen I. 455. Das Eggen deſſelben 1. 466. — als Schutz des Klees 1 466.; als Duͤnger und Duͤngererſatz 1. 466. 467. Eine gut vorbereitende Saat fuͤr Holſtein 1. 740. Bukkinghamf hire, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 151. Buſhegge llI. a 243. Buttermachen 1. 639. III. 688 1. Buͤcher, landwirthſchaftliche; Oberflaͤchlichkeit und Unbrauchbarkeit der meiſten 1. 5— 9. Engliſche landwirthſchaftl. B. 1. 10. 11. Ueberſetzungen da⸗ von 1. 13. Unterſchied zwiſchen teutſchen u. engl⸗ Buͤchern III. 121. ſ. Schriften. . Cambridge, Wirthſchaftsart daſelbſt I1I. t50. Capital zum Betriebe des Ackerbaues; der Mangel deſſelben iſt eins der groͤßten Hinderniſſe beſſerer Cultur III. 33. Carbon 1. 147. Carotten ſ. Moͤhren. 1 Caringthon, Lord, Praͤſident des B. 6. A. 11. b 284. Caſten ſyſtem hindert in Teutſchland gemiſchte, ge⸗ ſellige, ökonomiſche Zuſammenkuͤnfte III. 120. Carkwright, Vorſteher der Experimental⸗Farms des Herz. v. Bedf. III. 116. Chateaurieux III. 228. Chauſſeebau in Engl. II. a 248. Chemie, durch Lavoiſiere's Syſtem erleichtert und an⸗ genehm gemacht 1. 142. — ihr Einfluß I. 143. Cheviot⸗Schaf 1. 749. China, Schweine daſelbſt; ſ. Schwein. e. 1 Cichori Lichorie und! Lirkele zuwen Climan n be l. ſgſtem das v. Llima Cloſenr IIl.: heſcet des P Cokens; 189 1 191. Vorzu wie ſt Seine Colla dd terie Collegit Commi in E II. h Compoſt Lopyhol⸗ Lottager Lountry⸗ Lovenan⸗ Cretté d ſtallfut gewaͤch Lultivat brette. Lultur, Beförd Lumberla Ill. 13 zr Vand. b as. ggen, die I. 4566. nger und ereitende alöſt II. keit und Engliſche ngen da⸗ u. engl tzo. r Mangel ſe beſſerer A. II. b iſchte, ge⸗ .120. al⸗Farms ert und an⸗ Ci⸗ — 353— Cichorium intybus III. 507 ꝛc. Cichorie als Viehfutter und Kaffeeſurrogat 1. 577 und III. 507 ꝛc. Cirkel, ewiger, in der Natur; wie ihn der Menſch an⸗ zuwenden I111 313. Clima, was es fuͤr Einfluß auf die Fruchtbarkeit ha⸗ be 1. 122. Einfluß deſſelben auf das Wirthſchafts⸗ ſyſtem in Engl. III. 49. 50. Einflug deſſelben auf das vorzuͤgl. Gruͤn des engliſchen Raſens III. 56. Clima in Engl. ſ. Anderſon. Cloſe, wie viel er bey ſeiner Drillkultur ausgeſaͤet, III. 243. Ueber die Tiefe, in welche der Saame geſaͤet werden ſoll III. 247. Ueber die Operation des Pferdehackens III. 256. Coke's zu Holkham Wirthſchaft in Norfolk III. 189 ꝛc. Beſchreibung eines Reiſenden davon 111. 191. Cooke's Drillmaſchine 1. 496. und III. 231. Vorzuͤge derſelben, A. W. II. 4. Seine Angabe, wie ſtark bey Drillcultur zu ſaͤen ſey III. 244. Seine Methode, Moͤhren zu drillen III. 304. Colla oder Gluten, eine vegetabil.⸗animaliſche Ma⸗ terie im Getreide 1. 413. 417. Collegium zur Landesverbeſſerung; ſ. Inſtitut. Committee zur Unterſuchung der Handelsgeſchaͤfte in England, und ihre Vorſtellung an den Koͤnig II. b 192 ic. Compoſt 1. 169. Recept dazu 1. 181. 186. Copyholders, Copyhold. 1. 20. II. b 49. Cottagers. 1. 21. 11. b 50. Country⸗Squires. 1. 20. II. b. 46. Covenants; ſ. Pachtceontracte. Cretté de Palluel's Aeuſſerung uaͤber Winter⸗ ſtallfutterung der Schafe mit Kohl und Wurzel⸗ gewaͤchſen III. 792 ic. 1b Cultivator oder Pflug mit einem bewegl. Streich⸗ brette. Gebrauch und Nutzen deſſelben A. W. 1. 63. Cultur, landwirthſchaftl., was der Staat zu ihrer Befoͤrderung zu thun habe 1. 59. Cumberland, Beſchaffenheit des Ackerbaues darin III. 138. 3r Band. b Curl, — 354— Curl, eine Krankheit der Kartoffeln 1. 423. Cynosurus cristatus, Kammgras, Hunde⸗ ſchwanzgras 1. 587. Dammerde, was iſt darunter zu verſtehen? 1. 92 und 100. Darbyſhire, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 146 ꝛc. Deutſchland; ſ. Teutſchland, Landwirthſchaft und England. Devonſhire, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 166. De⸗ vonſches Vieh III. 661 ꝛc. Diſhley, veredelte Viehracen daſelbſt; ſ. Backe⸗ well. Diſhleyſche, oder neue Leiceſterſche, oder Backewellſche Schafe III. 758 ꝛc. Dieſe werden in verkoppelten Wirthſchaften faſt einſtimmig vor⸗ gezogen l. 654. Diſteln, Vertilgungsmittel dagegen I. a 274. Domainen, landesherrl., Verpachtung der ſelben Il. b 88 ꝛc. Doppelpfluͤge l. 229. Sommerrillſche III. 174. Ducketſche III. 1743. Doppel⸗ oder Wendepfluͤgen zum Wintergetreide, bey Umbrechung der Kleeſtop⸗ pel IIl. 477. Drain, Naſſgalle, Ackerfontanelle II. a 244. Dreſchmaſchine des Herzogs von Bedford III. 110. Dreſchſcheure, leichte bewegl., II. a 197. An⸗ ſchlag der Koſten ihres Baues II. a 202— 213. Dreyfelderordnung, woher ſie entſtanden I1. b 326.. Dreyfelderwirthſchaft wird nach A. Young ſelbſt auf verkoppelten Feldern hin und wieder ge⸗ trieben I. 71. — paßt ſie fuͤr Stallfuͤtterung? 1. 782 ꝛc. — welchen Ertrag an Getreide giebt ſie gewoͤhnlich? 11I. 461. — veraͤnderte, in ganz leichtem Boden II. a 296 ꝛc. Drey⸗ 423. as, Hunde⸗ 2 1 — 3855— yfelderwirthſchaft. IlI. b 328. kl⸗ oder Pferdehackenwirthſchaft l. 483 bis 531. Drillen, was heißt dies? 1. 484. III. 221. Ge⸗ Dri ſtehen? 1. 92 Dri Ill. 145 z.. Dri eirthſchaft und III. 166. De⸗ 1; ſ. Backe⸗ teſterſche, oder Dieſe werden inſtimmig vor⸗ .à 274. ttung derſelben ilcceI. m. Wendepfluͤgen der Kleeſtop⸗ à 244. ford III. 110. 4 197. An⸗ 202— 213. niſtanden lI. b ch A. Mung und wieder ge⸗ Dr 82 kl. 3 9 je gewohnlich?— den Il. 296 k.— Drey⸗ ſchichte des Drillens 1. 485. llmethode, ihr Alter III. 230. neuere Ducketſche III. 230 und 1I11. 176. llſaͤen, das, Darſtellung deſſelben in einem Kupfer; A. W. II. 5. lleultur in Aſien III. 222. Cookeſche 1. 496. III. 231. 244. 304. A. W. I1. 4. Verſuche dar⸗ uͤber in England III. 274., und im Hannoͤveri⸗ ſchen 1. 509 ꝛc. Gegner derſelben in England 1. 523. und 1Il. 260 ꝛc. Einwuͤrfe dagegen von Englaͤndern und Teutſchen 1. 524 ꝛc. III. 295. Widerlegung der Einwuͤrfe III. 268. Bedingun⸗ gen, unter denen nur gedrillt werden darf 1. 5227 ꝛc. IIl. 239. 286. und III. 236. Allgemeines und partielles Drillen III. 293. 294. Es gehoͤrt nur auf die hoͤchſte Stuffe der Cultur III. 260. 286. 292 kann Vortheil bringen, aber auch Nachtheil 1. 500 und 550 Koſten der Drillcultur 1. 490. III. 290. Sie fordert vorherige Abwaͤſſerung 111. 240. Gelehrige und gelenkige Menſchen 111. 291. Mehrere Angaben von gedrillten Ernd⸗ ten 1. 504— 509. Schmale, flache Beete ſind gut zur Drillcultur, wo die Abzugsgraͤben fehlen IIl. 240. Wie ſichert man ſich uͤberhaupt dabey gegen Naͤſſe? 111 239 ꝛc. Entfernung der Saat⸗ reihen IIl. 242. Quantitaͤt der Einſaat beym Drillen 111. 243. Drillen des Klees III. 479; der Bohnen III. 297 c. Befoͤrderer derſelben 1. 488. Handdrillwirthſchaft 1. 49. illwerkzeuge, Unterſchied derſelben II1 231. zu Bohnen und Erbſen, abgebildet und beſchrieben A. W. l1. 23 x. zu Ruͤbſaamen ꝛc. beſchrieben und abgebildet. A. W. II. 29. 1 8 1. 493. un b 2 Drill⸗ — 356— Drillwerkzeuge nach Duckets Art, abgebildet, be⸗ ſchrieben und die Vorzuͤge derſelben vor den Cooke⸗ ſchen angegeben; A. W. II. I1 ꝛc. Drillmaſchine, Cookiſche, 1. 496. III. 231. Ducketſche I. 494. Drillpfug, Ducketſcher, III. 176. Entbehrlichkeit deſſelben III. 177. Ducket; Beſchreibung ſeiner Wirthſchaft III. 169— 189. Seine neuere Drillmethode III. 230. Sein Abſchneide⸗ oder Rajolpflug, vom Verf. Wende⸗ pflug genannt III. 172. Sein Doppelpflug III. 174. Schaufelpflug III. 175. Sein Drillpflug und Drillmaſchine 1. 494 und III. 176. Durham, Wirthſchaftsart darin III. 139. Dukſen 1. 204. Duͤnger 1. 139— 215. Unterſuchungen des Board of Agriculture daruͤber 1. 159. — deſſelben Entbehr⸗ oder Unentbehrlichkeit I. 150. II. b 18. Tull fand ihn entbehrlich. III. 223. Zweifel gegen ſeinen materiellen Nutzen 1. 130. — die Art, ihn zu behandeln, iſt einer der wichtigſten Punkte in der ganzen Oekonomie. Hauptregeln 1. 167 ꝛc. — Soll er öoͤfter und wenig, oder ſeltener und viel aufgebracht werden? 1. 177. 178. — Wo wirkt er unvermodert mehr? 1I. 176. — Wann ſoll er auf das Land gefahren und unter⸗ gepfluͤgt werden? 1. 178. ſ. Miſt. Duͤngerarten, mehrere untereinander zu mengen 1. 169. Duͤng erhaufen ſind oͤfter umzuſtechen I. 109. Duͤngerlehre, Ungewißheit darin 1. 140. Düngermanget, wie er am beſten zu erſetzen 184 Daͤngerſurro gate der Engl. Ackerwirthſchaften 45 Duͤngertheile, ob ſie vom Waſſer in den Boden hinabgeſpuͤlt werden koͤnnen? 1. 174. Duͤngung, wie ſie zu berechnen iſt II. b 17 ꝛc. — mit der Atmoſphaͤre, nach Tulls Methode 1. 488. Duͤn⸗ Duͤngu — ſu — ſ Wi Duͤngu Düͤngu Einfaat J. 44 Unrie ſchm Drill beyn ſaat. Eiſen in kiſeno) auf d Eiſenth 1. 12 Elbinge der ge bgebildet, be⸗ or den Cooke . 111. 231. entbehrlichkeit t III. 169— 1. 230. Sein Verf. Wende⸗ ppelpflug UIl. ein Deillpftug 76. 39. en des Board chkeit l. 150. h. IIl. 223 een l. 130. der wichtigſten Hauptregeln ltener und viel . 176. en und unter⸗ r zu mengen n 1. 1009. 140. en zu erſehen kerwirthſchaften r in den Boden 14. Il. b 17 x. Methode l gih 357— Duͤngung zu Braachfruͤchten„Nutzen davon l. 178. — ſtarke, iſt zuzeiten von uͤblen Folgen 1. 405. — ſtarkere und ſchwaͤchere, auffallend verſchiedene Wirkungen davon II. b 19. Duͤngungsmethode Duckets III. 185. Duͤngungsmittel, verſchiedene 1. 180. ſ. Miſt. Ebenen(das) der Felder; ſiehe Mittelruͤcken. Ebene III. 228. Egge, beym Heumachen III. 592. Engliſche oder Schlangenegge 1. 255. G Eggen und Walzen 1. 249— 257. — ob man dadurch die Queken vertilgt? I. 250. — wann ſoll man es thun? 8 250. — im Trabe 1. 256. Eichenholz, deſſen Erdgehalt 1. 117. Einfuhr des Getreides, beſchraͤnkte, ob ſie in Engl. nothwendig war? 11. b 171. ſ. Korn. Einleitung zur Kenntniß der Engliſchen Landwirth⸗ ſchaft. Zweck des Verf. 1. 16. III. 10. Einnahme in der Oekonomie; Berechnung derſelben II. b 25 ic. Einſaat, ob ſie ſtark oder ſchwach ſeyn ſoll 1. 455 ꝛc. 1. 442 ꝛc. Youngs Verſuche daruͤber 1. 444 c. Unrichtiger Grundſatz, reiches Land ſtark, armes ſchwach zu beſaͤen 1. 455; wie ſtark ſoll ſie bey Drillcultur ſeyn? III. 243. Wie ſtark war ſie beym Verf., wenn er drillte? III. 245. ſ. Aus⸗ ſaat. 1 Eiſen im Ackerboden I. 96. und 1. 132. Eiſenoxyd, durch fettige Theile reducirt, kann es auf die Vegetation wirken? 1. 97. Eiſentheile geben dem Thon gewöhnlich die Farbe 1. 125 und 128. Elbingerode am Harz, zehnjaͤhrige Fruchtbarkeit der Felder daſelbſt nach einmahliger Duͤngung l. 294. El⸗ 2 — 858— Elkington, wie er auf die Entwaͤſſerung des Ackers gekommen und es nachher zur großen Fertigkeit in dieſer Kunſt gebracht II. a 4. 5. 112 ꝛc. England, Boden daſelbſt III. 48. Clima III. 49. Regenfall III. 53. — landwirthſchaftliche Verfaſſung daſelbſt 1. 19 ꝛc. ſ. Landwirthſchaft und Ackerbau. — koͤnnte es den Ackerbau angeben und ganz zur Fabrik werden? 1l. b 179 c. — muß fuͤr den Ackerbau etwas thun, wenn das Gleichgewicht in der Staatsmaſchine wieder her⸗ geſtellt werden ſoll III. 101. — Hinderniſſe des beſſeren Ackerbaues daſelbſt. III. 6 15 ꝛc. — Reichthum deſſelben, wodurch iſt er begruͤndet? IlI. 2 67. — landwirthſchaftl. Bauart daſelbſt II. a 120 ꝛc. — hat noch viel wuͤſtliegendes Land II. b 355. — man hat es daſelbſt im Maſchinenwerk, in der Conſtruction der Pfluͤge ꝛc. weiter gebracht, als wie in Teutſchland 1. 224. III. 126. — wie viel Getreide wird dort jaͤhrlich verzehrt? IIL. b 245 ꝛc. — in Hinſicht der Landwirthſchaft mit Teutſchland 1. 26 verglichen III. 2— 132. — in Hinſicht der Viehzucht, verglichen mit Teutſchl. III. 618 ꝛc. — in Hinſicht der Schriftſtellerey mit Teutſchland verglichen III. 122 ꝛc. — in wiefern kann es dem teutſch. Landwirth nach⸗ ahmungswuͤrdig ſeyn? III. 127. Sonderbare Vor⸗ ſtellungen mancher Teutſchen von Engl. Wirth⸗ ſchaft III. 128. — Geld, Maß und Gewicht daſelbſt, verglichen mit teutſchen, in Tabellen II. b. Entwaͤſſer ung; Nothwendigkeit, die Urſache der zu großen Feuchtigkeit vorher zu unterſcheiden II. a 69. ſ. Abwaͤſſerung und Abzuͤge. Erbſen 1. 477. Behacken derſelben und Drillen 1. 477. 478. und III. 300. Sr r b⸗ Erbſen Erbſen Erdatt Erdauf Eroͤbod — die dan — ſei tige — vot beze —, 1 1.9 — dee — — f ſie Erdbo Erde, er . — ung des Ackers Fertigkeit in 2 M. Dima III.„9. lbſt 1. 19 u. und ganz zur n, wenn das e wieder her⸗ daſelbſt. Ul. er begruͤndet? 1. à 120 dc. 1. b 355. werk, in der gebracht, als dich verzehrt? nit Teutſchland en mit Teutſchl. nit Teutſchland dandwirth nach⸗ zonderbare Vor⸗ 1 Engl. Wirth⸗ löſt, verglihen die Urſeche der nterſcheiden Il. a ad Deillen 1. 477. Erb⸗ — 359— Erbſen, graue, ein vortreffl. gruͤnes Futter III. 522. Erbſendriller abgebildet u. beſchrieben A. W. II. 23 ꝛc. Erdarten werden in der Natur nicht rein angetroffen 1.93. Das verſchiedene Verhaͤltniß derſelben im Boden bewirkt verſchiedene Grade der Fruchtbar⸗ keit 1. 108. In wiefern wirken die Erdarten zur Pflanzen⸗Ernaͤhrung? 1. 109 ꝛc. Waſſerhaltende Kraft derſelben 1. 113. Erdauffahren, Ducketſches, IIl, 185. Erdboden 1. 87— 139. — die Unterſuchung deſſelben macht den Grund der ganzen Landwirthſchaftswiſſenſchaft aus. 1. 87— 89. — ſeine Beſchaffenheit wird gewoͤhnlich durch unrich⸗ tige Ausdruͤcke beſchrieben 1. 88. — voon den Englaͤndern durch beſtimmtere Ausdruͤcke bezeichnet 1. 89.: —, ihn zu unterſuchen, worauf hat man zu ſehen? 1. 90. 91. — deſſen oberflaͤchl. Beſtimmung 1. 98— 104. — ſeine Schwere zu finden 1. 102. — ſeine waſſerhaltende Kraft zu beſtimmen 1. 103. ſiehe Boden. Erdbohrer II. a 77 ꝛc. Erde, vegetabiliſch⸗animaliſche, Modder⸗ oder Damm⸗ erde 1. 149.. —; Lockerung derſelben iſt den Pflanzen gut III. 253. Erdfloh, ein Feind der Ruͤben 1. 328. Mittel da⸗ gegen 1. 329. 330. III. 418. 428. 429. Erdgehalt des Eichenholzes 1. 117; des Klees 1. 117. Erdmiſchung, konſtliche, 1. 137. Erdſchichten, durchlaſſende und undurchlaſſende II. a 71 2c. Erdtoffeln ſ. Kartoffeln. Erndte, gluͤckliche, was gehoͤrt dazu? III. 471. in England, ohne das Sommergetreide zu bin⸗ den II. a 265. — groͤßere von Drill⸗ als von Wurfausſaat III. 274. Erſchoͤpfung des Bodens durch reif gewordene koͤr⸗ nertragende Fruͤchte 1. 276. 278. 6 r⸗ — — 860— Erſparung kann mehr in großen als in kleinen Wirthſchaften Statt finden II. b 105. Ertrag des Grund und Bodens und Gewinnſt aus dem Betriebe der Wirthſchaft, ein wichtiger Un⸗ terſchied II. b 61. — hoͤherer, des gedrillten Getreides III. 284. Erzeugung thieriſcher und vegetabiliſcher Koͤrper ſind von einander abhaͤngig III. 311; und jede Erzeugung vervielfaͤltigt den Stoff zu neuen Er⸗ zeugungen. III. 314. Esher und Petersham, Duckets Wirthſchaft daſelbſt. I1II. 169. Eſparcette 1. 569 ꝛc.; wo iſt ſie vortheilhaft? 1. 574. Marſßalls Unterſuchungen daruͤber 1. 570 ic. Bau derſelben 1. 575. Eſquires II. b 46. 47. Eſſex, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 150. Experimental⸗Wirthſchaften in England II. b 284 ꝛc. 288. 292 ꝛc. Extirpator, Cultivator, Scarrificator; Gebrauch deſſelben III. 237. — Nutzen, Gebrauch, Abbildung und Beſchreibung davon. A. W. 1. 77— 32. Fabriken und Manufakturen, Vortheile der ſelben II. b 98 ꝛc. — unnd Ackerbau koͤnnten ſich wechſelſeitig unterſtuͤtzen II. b. 161 ꝛc. Fabrikgegenden haben wenig Getreidebau und viele arme Menſchen 1. 86. Farrenkraut ſtatt Stroh 1. 166. Faſern im Erdboden, wie ihr Antheil zu beſtimmen 1. 104. Farm 1. 21. Farm arable und paſturable, Cattle⸗ und Sheep⸗farm III. 40. 4r. — des Herzogs von Bedford III. I10. Farmer Farmer und — ihr — hür II. Faͤulni pern ederv 1 Il. 3 gederr Felder ſch Feld flu Beſ Feldor zut geldſt Id Festu Fettie Fettk Fettw UI Fettn — i — in Flache Fleiſc R. Fleiſch ls in kleinen 05. Gewinnſt aus wichtiger Un⸗ llI. 289. iſcher Koͤrper ¹1; und jede zu neuen Er⸗ ſchaft daſelbſt. vortheilhaft? en daruͤber l. . ingland II. b ar; Gebrauch Beſchreibung theile derſelben tig unterſtützen etreidebau und eil zu beſtinmen turable, Lattle⸗ Farmer — 861— Farmer; Eintheilung derſelben in ganz kleine, ſimple und Gentlemen⸗Farmer 1. 28. — ihre Lebensweiſe II. a 135. 181. — ihre Ausbildung II. b 57 ꝛc. — in Northumberland, Bailay's Urtheil daruͤber III. 29.— Faͤulniß liefert Stoffe, die neuen organiſchen Koͤr⸗ pern zur Nahrung gereichen 1. 148 ꝛc.— Federvieh, Hofe und Gebaͤude dazu in England. II. a 152. Federwage l. 225. Felderwirthſchaft II. b 328. ſ. Dreyfelderwirth⸗ ſchaft.. Feldfluren, Urſprung ihrer Zerſtuͤckelung unter viele Beſitzer Il. b 326 ꝛc. Feldordnung in Mecklenb., gewoͤhnliche, wie ſie zu verbeſſern l. 762 ꝛc. Feldſyſtem, zweckmaͤßiges, fuͤr Stallfutterung I. 785 Festuca ovina, Schafſchwingel 1. 586. Fettigkeit, ungeheure, bey Schafen. 1. 666. Fettkaͤſemachen lIII. 692. Fettweiden, naturliche und kuͤnſtliche, in England IIl. 716. Fettweidenwirthſchaft in England 1. 82. — in den mittellaͤndiſchen Grafſchaften Engl. 1. 82. — in der Romnay⸗Marſch III. 164. Feuchtigkeit im Boden, der tiefer gepfluͤgt. 1. 240. — zu entfernen; ſiehe Ab⸗ und Entwaͤſſerung. Feuer⸗Erſparung bey Kochoͤfen II. a 183. Fiemen in Engl. II. a 156 ꝛc.; zu Korn II. a 154; zu Heu II. a 164. Fiske J., ſein Urtheil uͤber Hr. Mure und deſſen Wirthſchaftsart III. 450. Fixe Luft oder Luftſaͤure 1. 94 ꝛc. 1. 143 u. 148. Flachsbau in Flandern 1. 802. Fleiſch des Rindviehs und der Schaafe; wie es Marſhall beurtheilt I. 662. Großer Unterſchied in der Sortirung deſſelben in Engl. III. 668. Fleiſchconſumtion in Teutſchl. u. Engl. III. 618 ꝛc. Fluth⸗ — 862— Fluthwieſen 1. 605. 607. Forby J., ſeine Methode, die Ruͤben im Winter auf⸗ zubewahren III. 438. — ſeine Aeuſſerung uͤber den Kohlbau III. 422. Foreſtallers II. b 121. Franzoͤſiſcher Oekonemiſten phyſiocratiſches Syſtem 70. Freehold l. 20. II. b 48. Freemartins oder Zwillings⸗Kuhkaͤlber III. 685. Fruchtbarkeit des Bodens; worauf ſie beruhe 1. 109. 1. I11 ꝛc. und 116. Fruchtbarmachen, künſtl., eines Bodens 1. 136. Fruchtbau und Viehſtand nach richtigen Verhaͤltniſſen einzurichten III. 311 und 833. Fruchtfolge, die beſte; Verſuche daruͤber I. 286. Fruchtfolgen, mehrere, 1. 280 ꝛc. — im Niederlaͤndiſchen 1. 797 ꝛc. — fuͤr Stallfuͤtterung I. 787 und 791. — beſtimmte, was Ducket davon hielt III. 131 ꝛc. — nach abgebranntem Raſen. 1. 220. — des General Murray zu Beauport III. 195. — in Norfolk l. 304. Northumberland III. 137. Yorkſhire III. 143. Lincolnſhire 144. Notting⸗ ham 145 ꝛc. Auf der Halbinſel Thanet, 154; auf den kreidigen Huͤgeln in Kent 156 ꝛc.; auf der Inſel Shepey 161. Fruchtwechſel 1. 267. Was ſagt Reichard daruͤber? 1. 268. Unterſuchungen der Englaͤnder daruͤber 1. 269 und III. 47. —, der die Braache entbehrlich macht l. 278. — fuͤr Mecklenburg I. 773. — iſt nothwendig III. 830. Fruchtwechſel⸗Syſtem, Grundlage deſſelb 1,276:c. Fruͤhjahrspfluͤgen 1. 231. Frohndienſt, deſſen Abſchaffung in England hat die Landwirthſchaft ſehr gehoben. III. 83:c. Furchen, wie bereit ſie ſeyn ſollten; A. W. I. 21. Futtergewaͤchsbau im Großen, wo iſt er moͤglich? IIl. 464. — wodurch iſt er geſtoͤrt worden? III. 318. Futter⸗ Futterge ropa Futterge relatib — tht T Wieſen Futterkt 469: Futtern Futteru Teut telt Futterung. Garten Gaͤhru⸗ Gebaͤud — fir — fiͤr — zur Geiſtlit UI. Geld, Gel Geldw dem Gemeir 324 — wie Winter auf⸗ II. 422. iſches Syſtem er III. 685. ſie beruhe l. dens 1. 136. Verhaͤltniſſen der l. 286. II. 131 tc. III. 199. land III. 137. 144. Notting⸗ Thanet, 154; t 156 ec.; auf chard daruͤber? ander daruͤber ct 1. 278. deſſelb 1. 276 England hat die 83 ke. 4. W. 1. zu II. 318 Futter⸗ — 365— Futtergewaͤchsbau kuͤnſtl., wann ſing er in Eu⸗ ropa an? III. 318. Futtergewaͤchſe, gebraͤuchlichſte, Berechnung ihres relativen Werths gegen einander 1. 427 ꝛc. — ihr Verhaͤltniß gegen einander und gegen natuͤrl. Wieſengras und andere Futterkraͤuter III. 452 ꝛc. Futterkraͤuter 1. 559 ꝛc. Anbau derſelben III. 469 ꝛc. Futtern, ſtarkes, vermehrt die Fettigkeit. III. 710. Futterungsmittel; ihre Verhaͤltniſſe ſind von Teutſchen weniger als von Englaͤndern ausgemit⸗ telt III. 442. Futterung; Abwechſelung in derſelben iſt nuͤtzlich III, 796. 324 — reichliche, auf die wohlfeilſte Art anzuſchaffen III. 699. 60. — gruͤne, des Rindviehes bey den Engl. III. 699. in welcher Folge iſt ſie von Anderſon und Midleton empfohlen? III. 702. . 2 Gartenkunſt, Gartenparthien I. 714 ic. Gaͤhrung im Duͤnger 1. 148. 149 und 168. Gebaͤude zur Wirthſchaftsfuͤhrung in Engl. 11, a 170. — fuͤr die Paͤchter II. a 136. — fuͤr die Gutsbeſitzer II. a 133. — zur Aufbewahrung der Ackergeraͤthe 11. a 153. —— der Producte II. 4 154. Geiſtlichkeit in England im Beſitz des Zehntens 111. 97. Geld, engliſches, 1. 808; verglichen mit teutſchem Gelde II. b erſte Tabelle. Geldwerth in Engl., ehemaliger, verglichen mit dem jetzigen II. b 123 ꝛc. Gemeinheiten, und Theilungen derſelben II. b. 324— 378. — wie ſie entſtanden II. b 324:c. Ge⸗ — 864— Gemeinheiten, beſchraͤnkte, auf Aeckern und Wie⸗ — — — ſen II. b 329. uneingeſchraͤnkte———— warum ſind ſie eingefuͤhrt? III. 319. in England faſt ſo wie in Teutſchl. III. 98. Nachtheile derſelben und Reports der Englaͤnder daruͤber II. b 358 ꝛc. Gemeinheitstheilungen im Luͤneburgiſchen I1. b — — —— — — — — — — 347- einfache Acte daruͤber in Schottland II. b 348 ꝛc. und Verkoppelungen in England; zweyerley Wege dazu Il. b 132 ꝛc. Schwierigkeit, Weitlaͤuftigkeit und Koſtbarkeit derſelben in England 1. 65. in Engl., warum ſie noch nicht durch eine allgem. Parlementsacte beſtimmt ſind 1. 66. warum ſich einſichtsvolle Maͤnner unter Umſtaͤn⸗ den gegen ſie erklaͤrt III. 99. wie dabey viele Schwierigkeiten zu uͤberwinden II. b 375 ꝛc. in Engl. ſchwierig, wegen der verſchiedenen Far⸗ mers eines Herrn II. b 335, und wegen des Reichthums großer Beſitzer Il. b 337. nach Willkuͤhr der Intereſſenten ſind in Engl. ſelten II. b 338. vermoͤge einer Parlementsbill ſind zu koſtſpielig II. b 338. Rechte der Intereſſenten und des Grundherrn da⸗ bey II. b 341. werden leichter gehn, wo dem Landesherrn das Grundeigenth. gehoͤrt Il. b 343. wie dabey in Engl. der Zehntherr und die Inter⸗ eſſenten abzufinden II. b 344 und 345 ꝛc. Wirkungen und Vortheile davon II. b 330 und 357. Gentlemen 1. 20. Gentlemenfarmer l. 33. und 11. b 58 ꝛc. Gentlemenſtand; was Young daruͤber ſagt II. b 262. Gerſte herſte 1. ſaat, n — Einwe — Gaatz — Nrüth — ir I ſagt 1. Gerſtenb folk 1. — Koſte . 3 Germers Geſchicht Englan Kornhe — der A Geſetze de man de Heſetzget nathig Geſpann Geſpann — wie Getreide iſt das — in E 160. Getreide merkun Getreidel no u Getreide Getreide 2071 Getreide Getreide ten I — merk I. b 1 kern und Wie⸗ —— 9. Ill. 98. der Englaͤnder urgiſchen II. b Il. b 348 dc. peyerley Wege Koſtbarkeit eine allgem. unter Umſtaͤn⸗ uͤberwinden chiedenen Far⸗ nd wegen des 7. ſind in Engl. zu koſtſpielig zrundherrn da⸗ undesherrn das und die Inter: 45. Il. b 330 und eer 1. 33. und ſäber ſagt II. Gerſte Gerſte 11. a 298. Verhaͤltniß des Ertrages zur Ein⸗ ſaat, nach Poung 1. 457. 458. — Einweichen des Saatkorns 1. 458. — Saatzeit derſelben 1. 459. — geraͤth nach Kartoffeln vorzuͤglich III. 368. — ihr Anbau in Engl. 1. 451. Staͤrke der Aus⸗ ſaat 1. 452. Gerſtenbau II. a 283 ꝛc.; vorzuͤglicher Bau in Nor⸗ folk 1. 306. — Koſten und Einnahme davon beym Verf. II. b 30. 31. Germershauſen III. 4. Geſchichte des Kornmangels und der Theurung in England llI. b 218— 253;— der Legislatur des Kornhandels in Engl. Il. b 114— 217. — der Abwaͤſſerungskunſt in Engl. II. a 3 ꝛc. Geſetze des Ackerbaues in Engl., vortreffliche; warum man davon abgewichen lII. b 183 und 196. Geſetzgebung, ronſequente, iſt der Landwirthſch. noͤthig II. b 138. Geſpann, wie viel ſoll man halten? 1. 235. Geſpannarbeit, wie ſie zu berechnen II. b 13 ꝛc. — wwie ſie wohlfeil werden kann II. b 15 ꝛc. Getreide, wann ſoll man es behaͤufen? III. 254; wie iſt das Spitzſtehen deſſelben zu verhuͤten? III. 254. — in Engl. den hoͤchſten Taxen unterworfen. 11. b. 169. ſ. Korn. Getreidearten und deren Anbau; allgemeine Be⸗ merkungen daruͤber I. 431— 468. Getreidebau, warum er in Engl. abgenommen lII. b 2 20 ꝛc. Getreideconſumtion, jaͤhrl. in Engl. 11. b 245. Getreidemangel in Engl. Urſachen davon II. b 207 und 250 ꝛc. Getreidemarkt zu Nottingham 1lI. a 238. Getreidepreiſe, ihr Steigen nach ſchlechten Ernd⸗ ten II. b 164 ꝛc. — merkwuͤrdige, in Engl. im 15. und 16ten Jahrh. II. b 137 ic. Ge⸗ —-— 866— Getreidepreiſe, unerhoͤrtes Steigen und Fallen derſelben, woher es zu erklaͤren II. b. 123. — ſind gefallen, als in Engl. die Einfuhr verboten, die Ausfuhr belohnt wurde II. b 152 ꝛc. — warum ſie im Auslande geringer ſeyn koͤnnen, als in Engl. II. b 170. Gewaͤchſe, ein und dieſelben, mehrere Jahre hinter⸗ einander auf demſelben Platz gezogen 1. 117. Gewicht, Maß und Geld, engliſches, mit teutſchem verglichen II. b die Tabellen. Ginſter, Heideginſter, Ulex europaeus III. 506; ein gutes Futterkraut. Glouceſterſhire; Wirthſchaftsart daſelbſt III. 148. Gras zu Heu zu machen; ſ. Heumachen. — wieviel es im Heu an Gewicht verloren III. 453. Graͤſer, kuͤnſtlich gebauete 1. 579. — großer Unterſchied zwiſchen den wildwachſenden und den kuͤnſtlich gezogenen 1. 580. — wie viel auf eine gute Miſchung derſelben an⸗ komme 1. 580. — Kenntniß und Auswahl derſelben iſt nothwendig IIl. 571 ꝛc.; aber auch ſchwierig III. 574 ꝛc. — ob der zweyte Schnitt derſelben vortheilhafter ab⸗ zuweiden oder abzuſchneiden iſt 1. 596. Grasland, warum es in Engl. ſo reichlich und ſo gut trage III. 56. — mit Verbrennung des Raſens aufzubrechen, kann nuͤtzlich und ſchaͤdlich ſeyn III. 609 ⸗c. Grasſamen, wie vermehrt man ihn? 1. 590. Graswirthſchaft in Engl. 1. 382. Grazier III. 41. Grummet, Nachheu 1. 595. ſ. Heu. Grund und Boden, wie nach dem Werth deſſelben das Wirthſchaftsſyſtem zu modificiren II. b 7 — in der Ausgabe zu berechnen II. b 7. Grundeigenthuͤmer, wie er bey Gemeinheitsthei⸗ lungen abzufinden II. b 341. Guͤter, große, in England zerſtuͤckelt III. 152. Gyps ötps L. wickſan Klerunn haare und ſchung! haten dun Hackeiſen, hafer 14 Art tn 462.4 in Gra⸗ geſäet! — ſlecht ſaet; M. u. haferzra heiden! Haken, a Hall in du Ham Handarb Handel u bau? Handelsit weichen, Haſſenfte dhum t der K ber de Saam hausgeſ Haushal hHiͤcſſelſa zuuie 11, 5 5 n und Fallen .123. uhr verboten, c. ſeyn koͤnnen, Jahre hinter⸗ n l. 117. mit teutſchem us III. 506; elbſt III. 148. ven IlI. 453. ildwachſenden derſelben an⸗ ſt nothwendig II. 574 kc. a3 hafter ab⸗ h ich und ſo brechen, kann c. 1. 590. . Werth deſſelben een II. b 7. 27.. Hemeinheitsthei III 152. Gyps Gyps 1. 95; als Duͤnger 1. 203. In America wirkſam, in Engl. nicht 1I. 205. Wie er auf Klee und Huͤlſenfruͤchte wirke 1. 206. Haare und Wolle der Schafe, Unterſchied und Mi⸗ ſchung beyder III. 230 ꝛc. Hacken zum Ruͤbenbau 1. 325. Hackeiſen, verſchiedene Arten davon III. 252. Hafer 1. 459. Arten deſſelben 460. Beſtellungs⸗ art 460. Staͤrke der Ausſaat 461. Saatzeit 4⁵2. Herumpfluͤgen des gekeimten Hafers 463; in Graslaͤndern in die umgebrochene Grasnarbe geſaͤet 1. 460. — ſchlechter, zur Ausſaat breitwuͤrfig und gedrillt ge⸗ ſaͤet; letzterer durch das Pferdehacken gerettet III. 270. Hafergras 1. 588. He iden urbar zu machen IIl. 606 ꝛc. Haken, altdeutſcher, wozu er gut ſey 1. 247. Hall in Kent; ſeine Fruchtfolge 1. 283. du Hamel de Monçeau III. 228. Handarbeit, Berechnung derſelben II. b 10 ꝛc. Handel und Manufacturen, befoͤrdern ſie den Acker⸗ bau? III. 57. 58. Handelsintereſſe im Parlement; ihm muß alles weichen, was ſich nicht auf Handel bezieht III. r00. Haſſenfraz chemiſche Ver ſuche uͤber Pflanzenwachs⸗ thum ohne Duͤnger 1. 153 ꝛc. Ueber Zer ſetzung der Kohlenſaͤure durch d. Vegetation 1. 212. Ue⸗ ber den uͤberwiegenden Antheil Kohlenſtoff in den Saamen der Pflanzen l. 278. Hausgeſinde, Berechnung ihrer Arbeiten II. b I1 c. Haushaltsregiſter, innere, II. b 11. Haͤckſelſchneider des Mr. Salmon III. 110. Haͤusler in England, oder Tageloͤhner(Cottagers) II. b 5o. Haͤus⸗ — g68— Haͤusler, wie man ſie in England loszuwerden ſucht III. 79. — in Engl. und Teutſchl. III. 81; wie viel Land ſoll man ihnen einraͤumen? III. 82. Hecken, wo ſind ſie vortheilhaft? 1. 70. Heide ſtatt Stroh 1. 166. Heidſchaf III. 748. Helmont, uber die Entbehrlichkeit des Miſts I. 150. Herbſtpfluͤgen 1. 231. Hertfordſhire, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 151. Herefordſche oder Ryelaͤnder⸗Schafe, muͤſſen im Winter in den Stall III. 755. Herdwick⸗Schaf. III. 75o0. Heu III. 579 ꝛc.; wie man es mit d. Heubaum zuſam⸗ menbringt III. 593. Zweytes⸗ oder Nachheu, oder Grummet III. 588. Gruͤnes oder braunes, wie es die Engl. machen III. 585 ꝛc. und 589 ꝛc.; er⸗ hitztes, ob es gut ſey III. 582. Gruͤnes hat Vor⸗ zuͤge IlI. 583; wie es in England aufbewahrt wird II. a 164. Es darf ſo wenig als Stroh ver⸗ kauft werden II. b 69. Heufeimen III. 580. 590 ꝛc. Heumachen III. 579,— 594. Maͤhezeit III. 579. — wie es in der Naͤhe von London betrieben wird III. 585:c. — im Großen, Haͤlfsmittel dazu III. 502. Himmelsgegend, ihr Einfluß auf die Fruchtbarkeit des Ackers 1. 122. Hinderniſſe des guten Ackerbaues III. 23. 26 und 33. — koͤnnen eine Wiſſeenſchaft erweitern III. 24. Holcus lanatus 1. 589. Holderneß⸗Rindviehart IIl. 659. Holkham in Norkfolk, Coke's Wirthſchaft daſelbſt III. 189. 190. Hollaͤndiſche Kartoffel iſt vorzuͤglich gut III. 331. und 1. 384. Holſtein, Wirthſchaftseinrichtung daſelbſt I. 728 ꝛc. — Verhaͤltniß zwiſchen Viehſtapel und Getreidebau daſelbſt 1. 737. Hol⸗ hol ſteine — unten 1. 10 Honiggr hornſpaͤ Hoͤfe in S — für Il. a! Humphr Hundeſch Hungerst beranle hunting 151. hutcheſo der En⸗ — RNu W. — ſeine zur I — ſein bende Huͤlſenft Anbau 290. far vor 1. 205 Haͤrdenſe Hndroger Jetro Tu mproye Ingenho kelung u Vand. Szuwerden ſucht wie viel Land 2. 0. Miſts I. 150. bſt III. 151. e, mäͤſſen im ubaum zuſam⸗ Nachheu, oder raunes, wie (89.; er⸗ nnes hat Vor⸗ aufbewahrt 8 Stroh ver⸗ zeit II. 579. betrieben wird 592. zrultbarkit III. 23. 25 III. 24 9. 9 gſchaft daſelbſ üglich zut III. ſebſt 1. 728 X. nd Getrdebau hal⸗ Holſtein, Beackerung und Feldſyſtem daſelbſt 1. 738 1c. — unterſcheidet ſich von der Mecklenb. Wirthſchaft 1. 740. Holt J., uͤber den elenden Ackerbau in Lancaſhire. III. 62— 65; ſeine Ein⸗ und Ausfuhrtabellen des Getreides in Lancaſhire III. 141. Honiggras 1. 589. Hornſpaͤhne als Daͤnger I. 180. Hoͤfe in Engl., ihre Einrichtung II. a 174. 219. — fuͤr Korn und Heu II. a 174; fuͤr das Vieh II. a 175. Humphry Marfhall; ſ. Marfhall. Hundeſchwanzgras 1. 587. Hungersnoth, durch ſchlechte geſetzl. Anordnungen veranlaßt 11. b 127 ꝛc. Huntingtonſhire, Wirthſchaftsart daſelbſt III. „ 151. Hutcheſon. Seine Aeuſſerung uͤber das Druͤckende der Engl. Armentaxe IIl. 72— 75. — Mure; ſeine Maſtungsverſuche mit Runkeln 1II. 413. — ſeine Verſuche uͤber die vortheilhafteſte Fuͤtterung zur Maſtung III. 444. — ſeine Beobachtungen uͤber das Gewicht des le⸗ benden Maſtviehes zum geſchlachteten III. 709. Huͤlſenfruͤchte l. 469— 482. Großer Nutzen Anbaues 469 ꝛc.; ſie verbeſſern den Boden I. 290. Sie zu drillen, haͤlt man in Engl. allgemein fuͤr vorthelthaft IIl. 296. Haͤlſenfruͤchte gegypſt 1. 206. Huͤrdenſchlag in Engl. verworfen. III. 781. Hydrogen 1. 147. Jetro Tull; ſ. Tull. Improver II. b 40. Ingenhoußz, Entdeckung uͤber Sauerſtoff⸗Entwik⸗ kelung 1. 152. 3r Band. c In⸗ — 3870— Ingroſſers 1II. b 121. Inſecten. Mittte dagegen ſind: das Walzen und die Schafbehuͤtung. Inſtitut, landwirthſchaftliches; Plan dazu 1. 704 ꝛc. —— Nutzen deſſelben fuͤr junge Leute 1. 710. —— Verſchlag dazu von Sinclair II. b 284 bis 298. Vorſchlag dazu von Marſhall III. b 208 bis 310. Vorſchlag vom Verf. II. b 310 ꝛc. Inventarium, for ſtocking, erforderl. Capital dazu, mit A. Youngs Berechnungen daruͤber I. 76 ꝛc. — eeiſernes, wie nachtheilig es ſey II. b 65. —— kennt man auf den engl. Pachthoͤfen nicht II. b 63. John Sinclair; ſ. Sinclair. Johnſton J.; ſ. Werk uͤber Abwaͤſſerung II. a 9. Journale, in wiefern ſind ſie zuverlaͤſſig? III. 174. Kalk, ſeine Eigenſchaften I. 94 95. Ein Duͤnger⸗ mittel I. 192. Er ſetzt den Duͤnger in Gaͤhrung 1. 181. 182. 183. 192 ꝛc. Seine Wirkung auf d. Boden 1. 131. Wie viel davon wird zur Duͤn⸗ gung erfordert? 1. 194 ꝛc. Wie verbeſſert er den Boden? 1. 98. Seine Eigenſchaften als Duͤnger 1. 192. Kalkboden, was nennt man ſo? 1. 129. Kalkduͤngung 1. 191 ꝛc.; kann den Boden aus⸗ ſaugen 1. 197. — Regeln dafuͤr I. 193. n Kalkerde, reine, I. 95. Wie iſt ihr Antheil im Erd⸗ boden zu beſtimmen? 1. 106. Bewirkt ſie frucht⸗ barern Boden? 1. 116. K altſtein⸗ zerſtoßener ungebrannter, als Duͤnger 1. 197. Kannadeas 1. ,587. Karbe; wo wuͤrde er ſein Ideal realiſirt finden? III. 147. Kar⸗ Karda Kaͤnm Karton und Art ſtele Holl then baue unte Art Arte ſchle köͤnn feln toffel wege pflan oder man Wie 246 Nut Das Sin ſons Zerſt Karte III.; pflan als„ zu zie Saat arbei Bear hacke terlaſ ten u ſind 358. Walzen und dazu I. z0. te l. 710. ll. b 284 bis Ill, b 208 bis 10 k. l.Capital dazu, er I. 76 ic. b 65. nicht II. b 63. ung II. a 9. ig? III. 174. Ein Duͤnger⸗ er in Gaͤhrung ne Wirkung auf wird zur Daͤn⸗ eerbeſſert er den en als Duͤnger 129. den Boden aus⸗ Antheil im Eld⸗ ewirkt ſie frucht⸗ raäliſit finden? Kardaͤtſch⸗Wolle Kaͤmmwolle Kartoffeln 1. 376— 430; ihre Abarten 1. 378 ꝛc. Kar⸗ —— 1II. 732 und 741. und IIl. 324 ꝛc. Wunſch, daß doch jemand alle Arten ſammlen, mit ihnen eine Unterſuchung an⸗ ſtellen und die Reſultate mittheilen moͤgte III. 325. Hollaͤndiſche die beſſeren I1I. 331. Weiſſe den ro⸗ then vorzuziehen III 331. Welche Art ſoll man bauen? 1. 387. Rothſchalige, und die beſte dar⸗ unter d. Kaſtanienkartoffel 1. 386. Nicht jede Art iſt jedem Boden angemeſſen 1. 388. Gute Arten erfordern beſſeren, ſchlechte wachſen auf ſchlechterem Boden III. 328. Ihre Ergiebigkeit koͤnnte von der Natur der einzelnen Pflanzkartof⸗ feln abhaͤngen 1. 388. Auswahl der Pflanzkar⸗ toffeln 1. 396. Veraͤnderung der Pflanzkartoffeln wegen ihres Ausartens I. 348. 388. Art, ſie zu pflanzen l. 389. und 1. 3902 ꝛc. Iſt der Spaten oder der Pflug dazu beſſer? 1. 390 ꝛc. Wie legt man ſie am beſten auf Lehmboden ein? III. 338 ꝛc. Wie pflanzt und bearbeitet ſie der Englaͤnder? II.a 246. 280. Wann ſoll man pflanzen? 1. 401. Nutzen des ins Kreutz legen derſelben III. 349. Das Zerſchneiden derſelben zum Pflanzen III. 35 1 c. Sind ganze oder zerſchnittene K. beſſer? Ander⸗ ſons Urtheil daruͤber 1. 397 ꝛc. Allgemein iſt das Zerſtuͤckeln wol nicht anzuempfehlen III. 356. Kartoffeln⸗Augen, was iſt damit vorzunehmen 2 1II. 365. Man ſoll ſie unmittelbar auf den Miſt pflanzen 111. 365. Kartoffelnſtengel und Sproſſen als Pflanzkartoffeln III. 358. Sie aus Saamen zu ziehen 1. 424. und III. 364. Kartoffeln zur Saat muß man gegen Kaͤlte ſichern III. 358. Be⸗ arbeitung derſelben nach dem Auflaufen 1. 304 ꝛc. Bearbeitung derſelben mit der einfachen Pferde⸗ hacke 1. 3943. Behaͤufen derſelben, wo es zu un⸗ terlaſſen III. 334. Sie gerathen nur im gelocker⸗ ten und gereinigten Boden III. 347. Warum ſind ſie im Jahre 1803 ſo ſchlecht gerathen? III. 358. Doppelte Vegetation derſelben in einem c 3 Som⸗ — 372— mer 1. 426. Abſchneiden des Krauts taugt nicht 1. 309 ꝛc. Gedrillte Kartoffeln IlI. 306. Kar⸗ toffelnaufnehmen 1. 400. III. 369. Heber dazu III. 371. Einfahren III. 372. Aufbewahren in Haufen uͤber der Erde III. 373. Koſten ihres An⸗ baues J. 402 ꝛc. Ertrag davon 1. 404. Reiche Duͤngung iſt dazu vortheilhaft 1. 404. 406. Kar⸗ toffeln zum Verkauf zu bauen, iſt fuͤr die Wirth⸗ ſchaft nachtheilig 1. 406. und III. 406. Kartoff. zweymal in einem Jahre auf einem Fleck gebaut 1. 401. Krankheit derſelben, Curl genannt 1. 423. Ihre Wirkung aufs Land und auf die fol⸗ genden Fruͤchte l. 407. Erſchöpfen ſie oder nicht? Ill. 367. In der Wirthſchaft verfuttert, geben ſie noch mal ſo viel Duͤnger als ſie genommen III. 368. Sind ſie ein geſundes Nahrungsmittel? III. 374. und 1. 410 ꝛc. Wie bewahrt ſie General Murray auf? III. 211. Sie ſind eine reinigende, die Braache erſetzende Frucht III. 402. Ihre Be⸗ ſtandtheile chemiſch unterſucht III. 389. Ihre Nutz⸗ barkeit und Nahrhaftigkeit 1. 417 ꝛc. Aeuſſerung des A. Smith daruͤber III. 374. Berichte aus Schottland uͤber ihre Nutzbarkeit III. 377. Ihr Werth in der Conſumtion III. 389. Als Duͤnger IIl. 402 ꝛc. Als Maſtfutter fuͤr Miſchkuͤhe 1 418. und III. 394. Als Pferdefutter, nach Lenkendorf 1. 420. Als Schweinefutter l. 421. Als Schaf⸗ futter zur Maſtung I. 422. Zum Schaffutter beym General Murray gebraucht III. 193 und 209. Ihre Maſtungsfaͤhigkeit uͤberhaupt III. 397 und 447. Ob und wie ſie mißrathen 1. 423 u. 426. Od waͤſfrige K. dem Viehe ſchaden III. 329. Wie viel eine Familie in Irland, nach Hayns Berech⸗ nung, jaͤhrlich davon verzehrt III. 375. Ihr Ver⸗ haͤltniß zum Wieſenwachs III. 454. Kartoffelnbau III. 324 ꝛc. — nach dem Pfluge auf zaͤhem Thonboden III. 341. auf friſch aufgebrochenem Moor⸗ oder Bruchlande III. 343. — auf Lehmboden III. 335 ꝛc. Kar⸗ Kartof — be trie — wie I.b — In — wir Kartof aus Kaͤlber den 681 683. Kaͤnwa Kaͤſeme — in 692. Keller ter! Kent,“ Kenntr ind II. Kieſelr King T Brie III. Kirwan 1. Aluui chen wirt Than Kleel mert der alpe den Kleef II. ts taugt nicht 306. Kar⸗ Heber dazu fbewahren in ten ihres An⸗ 104. Reiche 1. 406. Kar⸗ ur die Wirth⸗ 96. Kartoff. 1 Fleck gebaut l genannt J. n auf die fol⸗ je oder nicht? uttert, geben enommen III. gsmittel? UI. t ſie General ne reinigende 2. Ihre Be⸗ 9. Ihre Nut⸗ r*. Neuſſerung Berichte aus II. 377. Jör Als Däͤnger chkühe 1 418. ich Lenkendorf Als Schaf⸗ Schaffutter 193 und 2⁰9. II.. 397 und . 423 u. 4²⁰. II. 329. Wee Hayns Vere⸗ 315. Jhr Va⸗ . boden II. 341. oder Bruchlande Kar⸗ Kartoffelnbau auf Sandboden III. 332. — bey Naturalzehnten kann nicht ins Große ge⸗ rieben werden III. 388. — wie viel er dem Verf. gekoſtet und eingebracht habe II. b 28. 29. — Anſchlag der Koſten deſſelben III. 383 ꝛc. — wird er Getreidetheurung bewirken? III 331. Kartoffelnmehl, Staͤrke und Branntewein dar⸗ aus III. 380. Kaͤlber, wie ſie in Engl. und Schottl. behandelt wer⸗ den III. 60 ꝛc. Maͤſtung derſelben in Engl III. 681 ꝛc. Mittel gegen den Durchfall der K. III. 683. Kaͤmmwolle der Schafe III. 741. Kaͤſemachen 1. 639 — in Engl. von Marſßall beſchrieben III. 690 ꝛc⸗ 692. Keller zuͤr Aufbewahrung der Futtergewaͤchſe im Win⸗ ter IIl. 439. Kent, Wirthſchaftsart daſelbſt 1. 80. III. 152. Kenntniſſe, große landwirthſchaftliche, wie ſie Statt finden koͤnnen, ohne gleich bemerkt zu werden Ill. 23. Kieſelerde, reine I. 94 und 116. King Thom; Esg. von Kingſton; Auszug aus einem Briefe von ihm uͤber Kartoffelnbau aus Sproſſen IIl. 359. Kirwan, ſeine Methode, den Erdboden zu unterſuchen 1. 99; uͤber die Guͤte des Duͤngers 1. 160. Klayboden 1. 125. Wie iſt er unſchaͤdlich zu ma⸗ chen und zu verbeſſern? 1. 126. Muſterhafte Be⸗ wirthſchaftung deſſelben in Kent und der Inſel Thanet 1. 80. Klee 1 532— 558. und III. 503 ꝛc. Vermiſchte Be⸗ merkungen uͤber den vothen Klee III. 469. Wie der rothe Klee(Bergklee, Wildeklee, Trifolium alpestre) vom gewoͤhnl. Wieſenklee zu unterſchei⸗ den III. 5603. Seine Vorzuͤge zu ausdaurenden Kleefeldern 11I. 5og. Weißer kriechender Klee Ill. 505. Iſt es vortheilhafter, den Klee zu duͤn⸗ gen Kle — 374— gen? III. 545 ꝛc. Benutzung des Kl. zum Saa⸗ menertrag III. 549. Unvermiſchte Ausſaat deſſel⸗ ben 1. 547. III. 551 ꝛc. Klee unter Winterkorn Ill. 555. Wie ſtark iſt er auszuſaͤen? III. 478. Drillſaen deſſelben III. 479. Wie lange ſoll er tragen? 111 556. Wird der Acker des Kleetragens müde? III. 557. Das Maͤhen deſſelben iſt beſſer als das Abhuten III. 557. Maͤhezeit III. 487. Verſchiedener Ertrag IIl. 486 Wie viel Heu giebt er im Durchſchnitt? III. 488. Verarbeitung zu Heu III. 488. Ihn in Buͤndeln zu trocknen III. 490. Iſt er fuͤr den Acker verbeſſernd oder verſchlechternd? III. 469. 470 und 471. Klee oft wiederholt, mißraͤth III. 481. Soll man ihn ein⸗ oder zweyjaͤhrig benutzen? III. 484. Was hat ſein Anbau dem Verf. gekoſtet und eingebracht II. b 32. 33. Rother Kleeertrag im Vergleich gegen Wieſenwachs III. 453. earten J. 578. Kleeausſaat 1. 547. III. 480. 478. 479. 551 tc. 555. Kleebau II. a 285 ꝛc. 1. 532 ꝛc. .E En Widerſprüͤche daruͤber 1. 533. Kritik deſſelben aus Youngs Schriften 1. 534. Reſultate daruber aus Youngs Verſuchen 1. 536. Welcher Boden iſt fuͤr ihn der guͤnſtigſte? I. 37. in welche Saat ſoll man ihn ſaͤen? 1. 538 ꝛc. wie vertraͤgt er ſich mit der Drillcult. III. 291. in Engl. in und ſtatt der Braache III. 4. 1. 690. in Engl. I. 689. in Norfolk 1. 307. Kleefeld, verungluͤcktes, was damit anzufangen. III. 474. mehrjaͤhriges III. 485. Kleeheu auf dem Boden mit Schichten von Stroh K Kn durchlegt III. 490. eeſtoppel, wie ſie umzubrechen, wenn man drillt III. 292 und 555. echte zum Ackerbau, wie koͤnnten ſie gezogen wer⸗ den 2 1. 713. Knighta zum Saa⸗ sſaat deſſel⸗ Winterkorn 2 IHI. 473. inge ſoll er Kleetragens en iſt beſſer t IlI. 487. ie viel Heu erarbeitung zu trocknen eſſernd oder . Klee oft an ihn ein⸗ gas hat ſein vracht II. b gleiich gegen ten l. 534. uchen 1. 535. gſte? I. 37. 538 z. t. III. 291. 1. 4. 1. 690. anzufangen. ten von Stroh venn man drill ſe gezogen wer⸗ Knights — 376— Kniahts II. b 47. Knochen als Duͤnger l. 182. Kochoͤfen, Feuererſparung dabey II. a 183. Kohle, Kohlenſtoff, kohlenſauere Luft 1. 143. 148. 149. — als Duͤnger wenig wirkend 1. 187. — ein Mittel, faules Waſſer zu reinigen 1. 175. Kohlenſäaͤure im Kalk. 1. 95.. — und Kohlenſtoff als Pflanzennahrung Il. 132. 154. 155. 156. 157. — durch Begetation zerſetzt. 1. 212. Kohlenfaure Luft oder fixe Luft, gewaͤhrt den Pflanzen Nahrung I. 211 ꝛc. Kohlenſtoff, ein Hauptbeſtandtheil der Dammerde 1. 92. — in den Pflanzen, im Holz, in den Saamen 1. 149 und 1. 278. — Gehalt im Miſt verſchiedener Thiere I. 160. Kohl 1. 365— 375. Schottiſcher I. 365. Amerika⸗ niſcher 1. 366. Als Viehfutter I. 372. Giebt er der Milch und Butter einen Beyſchmack? 1. 372 ꝛc. und III. 425. Kohl zwiſchen gedrillte Bohnen ge⸗ pflanzt 1. 31 und 373. Er erfordert viel Duͤnger, beſſert dann aber auch das Land III. 422. K. zur Maſtung III. 424. K. nach dem Heuwerth ge⸗ ſchaͤßt 11I. 425. Sein Verhaͤltniß zum Wieſen⸗ wachs III. 457. Kohlarten, große, III. 417.. Kohlbau 1. 365— 375. II. a 281. Wuͤrdigung deſſelben in Nuͤckſicht auf die ganze Wirthſchaft unJ. 372. 1 — giebt der Maſſe nach den groͤßten Ertrag von al⸗ len Fruͤchten III. 416 ꝛc. 421 — Noungs Bemerkungen daruͤber I. 367. — Ertrag 1. 368 c. Bearbeitung des Landes 1. 370. Koſten 1. 371. — zum Verkauf, iſt der Wirthſchaft nachtheilig 1. 450. 3 2 Nohlland, wie es zu beduͤngen, zu bearbeiten, zu dn bepflanzen III. 418 ꝛc. 1 Kohl⸗ — 376— Kohlrabe l. 374. Kohlruͤbe l. 374. Koppeln, was darunter zu verſtehen 1. 69. II. b 1 35 ¼ 16. — in Engl 1. 692. Einzaͤunungen derſelb. 1. 692. — Feldeintheilung in Norfolk 1. 30r 3. Koppelwirthſchaft in Holſtein l. 728 ꝛc. Korn, wie und wo man es in England aufbewahrt II. a 140. 154 ꝛc. 167. 193. Korn auf Korn erſchoͤpft 1,228.— Korn⸗Aus⸗ und Einfuhr in Engl. II. a 13 ꝛc. der Vorrede 1 —— voom zehnjaͤhrigen Durchſchnitt in England II. b 160. Kornausfuhr, unter Carl d. 2ten Regierung durch Praͤmien beguͤnſtigt 1. 36. Die Einfuhrverbote, Nutzen davon 1. 36. 1 — freye, hob den Ackerbau in Engl. II. b 128 ꝛc. — verbothene und erlaubte Einfuhr machen fuͤr die Folge theures Korn II. b 132 ꝛc. — durch das merkwuͤrdige Geſetz zur Ausfuhr⸗Befoͤr⸗ derung unter Wilhelms und Maria's Regierung wird Großbrittanniens Reichthum und Macht be⸗ gruͤndet II. b 148 ꝛc. — Praͤmien darauf in Engl. II. b 149. 150. Korn⸗Einfuhr, verbotene, hob den Ackerbau in Engl. II. b 129 ꝛc. — erlaubte und beguͤnſtigte, hat den Ackerbau unter⸗ druͤckt und Kornmangel bewirkt II. b 189. Kornbau, ob er durch Verkoppelungen eingeſchraͤnkt werde II. b 369 ꝛc.. Kornerndten, mehrere hintereinander bey der Wech⸗ ſelwirthſchaft nur im Nothfall genommen 1. 85. Kornfiemen in England, genaue Beſchreibung da⸗ von II. a 215 ꝛc. — Beatſon's Urtheil zu Gunſten derſelben II. a 194. Kornfutter giebt den kraͤftigſten Miſt 1. 161. Korngeſetze in England II. b 128. 130. 135. 136. 137. II. b 139. 140. 143. 145. 149. 184. 189. 197. 201. 4 Korn⸗ — I b Kornm. Kornpe Korny U. — er — be des — de ſtin — in d. 3 Kornth nicht in ei Koſten — des — des Il. b — der Il. b Kothen, 53 R 169. ll. b b. I. 692. kc. zufbewahrt I. a 13 1. n England ung durch ihrverbote, 128 ic. een fuͤr die uhr⸗Beför⸗ Regierung Macht be⸗ 150. Ackerbau in rbau unter⸗ 39. ingeſchraͤnkt ey der Wech⸗ gen 1. 85. hreibung da⸗ en II. a 194. 1. 161. 0. 135. 136. .. 149. 184. Korn⸗ — 377— Kornhandel. Freiheit deſſelben bewirkt billige Preiſe 11. b 215. Engl. iſt dadurch reich und maͤchtig geworden J. 37. — Geſchichte der Legislatur deſſelben in Engl. II. b ar114— 217. 42 — Freiheit, wie ſich eine Committee in Engl. dar⸗ uͤber erklaͤrt hat II. b 192 ꝛc. 12 1 6. — A. Smith's Gedanken daruͤber II. b. 167. — Dirom's und Mackie's Werk daruͤber II. b 119. Kornhaͤndler, ſind ſie nuͤtzlich? II. b 121. Kornhaͤuſer in Engl. II. b 167.. Kornmangel in Engl. vom J. 1801. Geſchichte deſſelben II. b 218— 253. Berichte der Unter⸗ ſuchungs Committee daruͤber II. b 243. — ob ſich Engl. immer dagegen wird ſichern koͤnnen 11 b 182. Kornmaaß in Engl. 11. b 120. ſ. Maaß. Kornpolicey in Engl. Geſchichte davon II. b 117 ꝛc. Kornpreiſe beſtimmen nicht die Preiſe der Arbeit ꝛc. II. b 171. — erzwungene, ihr Erfolg II. b 213. — beſtimmte Feſtſetzung derſelben, eine Forderung des Grafen Warwick ll. b 234.ͤ — des Lord Canzlers Meynung daruͤber, ob ſie be⸗ ſtimmt feſtgeſetzt werden duͤrfe II. b 237 ꝛc. — in Engl. II. h 204. 216. 252. unter Heinrich d. Zten und Eduard dem 1.22. zten. II. b 123 ꝛc. —— aus dem 17ten Jahrh. llI. b 146 ꝛc. Korntheurung, wodurch entſteht ſie? II. b 184 ¹c. nicht durch Zuſammenziehung vieler einzelner Hoͤfe in einen großen 1. 27. Koſten der Arbeit in der Oekonomie II. b 10 ꝛc. — des Viehſtapels gegen d. Ertrag berechner II. b 20. — des Duͤnders gegen den Ertrag des Viehſtapels II. b. 23. — der Beſtellung gegen d. Werth der Production II. b 243. Kothen, ſoll man ihnen Land geben oder nicht? II. b 53 ꝛc. Krank⸗ — 328— Krankheiten, bey gedrilltem Getreide weniger zu fuͤrchten III. 295. Kraͤuſelkrankheit der Kartoffeln III. 331. Kreidige Huͤgel im öſtlichen Kent, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 156. Kreutzen bey Veredlung der Thiere III. 640. — ob es zur Erhaltung eines guten Viehſtandes jeder Art nothwendig iſt III. 648. — bey Schafen III. 656. Krieg, ein Hinderniß des Ackerbaues II. b. 230 und Bin228.. Krimpkraft der Wolle III. 742. Kritik, ſtrenge, landwirthſchaftlicher Schriften iſt jent nothwendig III. 820. Kronenwurzeln der Pflanzen III. 247 und 250. Krume, tiefe, ihr Nutzen bey thonigtem Boden II. a. 329. Kuͤhhaltungen und Milcherehen; Bemerkungen im Allgemeinen daruͤber III. 693 ꝛc. Kuͤche, bey den engliſchen Oekonomen der Sammelplatz des Hauſes II. a. 173 und 182. Kuͤchenregiſter II. b. 11. Kuͤhe, höͤrnerloſe, in Suffolk lII. 150. — zur Molkerey, ihre Behandlung in England III. 685 c. — ihnen nicht zu ſtreuen III. 688. — ſie nicht begehen zu laſſen, ſondern fett gemacht zum Verkaufe III. 685. — Fortpflanzung und Hervorbringung milchreicher Racen III. 695 ꝛc. Kuͤherey, ob der Ertrag derſelben nach der Kopfzahl anzuſchlagen III. 697. Lage Lagert Lancaf — en un Landle Landte Landw II weniger zu 31. hhſchaftsart 0. andes jeder ). 230 und kten iſt jeßt ind 250. ooden II. a. rkungen im Sammelplatz ngland III. ſett gemacht milchreicher der Kopfzahl Lage — 9879— Lage des Bodens, abhaͤngige und Wene⸗ wie iſt ſie wichtig? I. 127. — des Bodens, hohe oder tiefe, und ihr Eiafluß auf Fruchtbarkeit I. 123. Lagerkorn wird durchs Drillen vermieden III. 294. Lancaſhire, Wirthſchaft darin III. 140. Schlechter Ackerbau daſelbſt durch die Manufakturen bewirkt III. 62— 65. Lancaſterſches Rindvieh III. 667; ſiehe Backewell und Rindvieh. Land, hoͤherer Preis deſſelben bewirkt hoͤhere Pro⸗ duction ꝛc. II. b. 9 ꝛc. — unangebautes und der Gemeinheit wegen vernach⸗ laͤſſigtes im Verhaͤltniß gegen das angebauete in England, nach Sinclairs Angabe II. a. 12 in der Vorrede und II. b. 332. Landeigenthümer, durch die Armenſteuer in Eng⸗ land ſehr belaſtet III. 76. —— in England betrachten ſich als Paͤch⸗ ter, wenn ſie ihr Land ſelbſt bewirthſchaften II. b. 60 ꝛc. Landesverbeſſerungs⸗ Collegia, ſ. Oekonomie. Landguͤter in England ſind meiſtens nur klein II. a. 134. ——— groͤßere, in welchen Haͤnden ſind ſie? II. b. 48. — engliſche, was darunter zu verſtehen II. a. 134 und 180. Landleben, deſſen Genuß I. 31— 33. Landtaxe III. 71. Landwirthe in England, Hauptbetrieb der meiſten III. 41. Land⸗ — 880— Landwirthſchaft; wie der Verf. zu ihrer Erlernung gekommen l. 1 ꝛc. Iſt ein Syſtem derſelben moͤg⸗ lich? I 3. Nutzen eines landwirthſchaftl. Syſtems I. 3. Huͤlfswiſſenſchaften derſelben I. 3. Nutzen derſelben fuͤr den Staat l. 4. Zweck derſelben II. p. 1. Landw. auf zweierley Wegen ſtudirt und ver⸗ vollkommnet I. 719 ꝛc. Unter welchen Umſtaͤnden laͤßt ſie ſich theoretiſch erlernen? II. b. 20 ꝛc. Un⸗ ter ſchied zwiſchen ſclaviſcher und freier Landw. II. b. 159. Sie muß von Unterſuchung des Erdbo⸗ dens ausgehen 1. 87 ꝛc. Landw. als Fabrik be⸗ trachtet 1! b. 97 ꝛc. Durch Theilung der Arbeit wird ſie vervollkommnet 1II. 40. Einzelne Theile derſelben von Einzelnen betrieben und dadurch aufs hoͤchſte vervollkommnet III. 42. Sie als zuſam⸗ mengeſetzte Fabrik zu betrachten, iſt oft vortheil⸗ haft III. 43. Wie kann Verbeſſerung derſelben bewirkt werden 2 11 b. 153. Sie bedarf einer con⸗ ſequenten Geſetzgebung 1I. b. 158; ſie genießt aber noch wenig einer kenntnißvollen Aufſicht der Regierungen II. b. 311. Landw. einer ganzen Nation aus verſchiedenen Geſichtspunkten angeſe⸗ hen III. 14 ꝛc. Warum hat ſie in einigen Gegen⸗ den Engl. einen ſo hohen Grad von Vollkommen⸗ heit erlangt? I. 697 ꝛc., und warum iſt ſie in Teutſchland ſo zuruͤck? I. 698 ꝛc. Wie kann ſie in Teutſchland emporkommen? I. 700. — Engliſche, ihre Verfaſſung I. 19 34. Noth⸗ wendigkeit ihrer Kenntniß I. 19. woraus erlernt man ſie? III. 9. iſt noch in keinem Buche gruͤndlich und zuſam⸗ menhaͤngend enthalten I. 13 wie iſt man zu den unrichtigen Begriffen davon gekommen? I. 12. Land⸗ Eng Landwi tiſh — Cul vor — Bex — Sch Landwit III. — 831— Erlernung Landwi eeben nag⸗ andwirthſchaft, Engliſche, ſonderbare Vorſtel⸗ l. Ehſſtens lungen Mancher davon III. 128. z. Naben— Aus welchen Zeiten ſtammt ihr uͤbler Ruf? I. 39. rſelben II.— Berichtigung einiger Bemerkungen daruͤber II. a. t und hr 11 ec. in der Vorrede. Unſtänden— das Charakteriſtiſche derſelben im Berhäͤltniß gegen 20. Un⸗ d. teutſche lII 2— 132. Landw. I.— Was pflegt man dagegen vorzubringen? III. 132. des Erdbo⸗ e Wie Reiſende daruͤber geurtheilt haben I. 11. Fabrik be⸗— iſt höchſt verſchieden modificirt, und man darf nie der Nbeit im Allgemeinen daruͤber ſprechen I. 11 ꝛc. eite Theile— landuͤbl. und bey einzelnen Wirthen III. 14. 15. durch aufs— dr. zelt Stamm des engl. National⸗Reichthums als zuſam⸗— B luu⸗ t vortei ervollkommnung derſelben, als Wiſſenſchaft be⸗ g derſiden trachtet I. 35— 63. fandau⸗— Welchen Gewinn hat ſie durch die Gentlemen⸗Far⸗ ſe gri f mers erhalten? I. 33. enleh— 8 L r. Aufſicht der d Abſchaffung des Froͤhndienſtes gehoben III. 3 ꝛc. iner ganzen—. 3 kten an Was hat der Herzog Bon Bedford fuͤr ſie gethan? ten Gege Ausing aus einer Biographie uͤber ihn III. 107 is 114.. 4 pllonnen— vom Handelsſyſtem beſiegt II. b. 188 ꝛc. Siehe n iſt ſe in England und Ackerbau. kann ſie in Landwirthſchaftliche Kenntniſſe, die nicht prak⸗ tiſch angewandt III 15. 34. Noth⸗— Cultur, was hat der Staat zu ihrer Befoͤrderung vorzuͤglich zu thun? I. 59. — Bemerkungen II. b. 1— 44.. h und zuſam⸗— Schhriftſteller IJ. 5— 9. 10. 11. 13. III. 191. Landwirthsgeſellſchaften ſind . oft ga 1 grifen davon III. 1 17 2c. ie annz mmg Land⸗ Land⸗ — 882— Landwirthsgeſellſchaften in England I. 47 bis 62. — warum ſtiften ſie gewoͤhnlich wenig Nutzen? I. 49. 50; ſ. Societaͤt. Landvieh, teutſches, warum es ausgeartet und ver⸗ kroͤppelt iſt III. 655. Laub als Strohſurrogat I. 166. Laugenſalz faͤllet die Kalkaufloͤſung I. 95. Lavoisier, ſein chemiſches Syſtem und einige Saͤtze daraus I. 142 ꝛc. Leases; ſ. Verpachtungen. Leben bewirkt neue chemiſche Verbindungen und neues Leben III. 314. Lebenskraft der organiſchen Koͤrper, hat Einfluß auf die Verbindungen der Urſtoffe I. 147. —; nach ihrer Entweichung treten die phyſiſchen und chemiſchen Geſetze wieder ein I. 148. Lebensmittel, Parlementsdebatten uͤber die Feſtſet⸗ zung der Preiſe derſelben II. b. 230 ꝛc. Lebensthaͤtigkeit der Pflanzen; kann ſie erſchoͤpft werden? III. 269. Legislatur des Kornhandels in England; Geſchichte derſelben II. b 114 217. Lehmboden, was darunter zu verſtehn I. 128. Kar⸗ toffelnbau darauf III. 335 ꝛc. Lehranſtalten, landwirthſchaftl., ſ. Inſtitut. Leiceſterſhire, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 148. Leiceſterſche neue, oder Backewellſche Schafe III. 758 ꝛc. Lein mit untergeſaͤeten Moͤhren I. 802. Leinſaatkuchen, Maſtung damit iſt vortheilhaft III. 721. Leuchten, das, faulender Koͤrper I. 148. Ley- Ley-impr eincolner Lincolnſhi 144. Lockerung — der Erd — der Ob feucht! — des Un Lolium p Lowbardel London, ei III. 5e — ſchlechte Londoner? Lord II. b. Luft, Lacht — ffixe od — phlogi — dephlo Luftduͤng Luftduͤnge Luftſaͤure Luftausſe Luxus, ob ſtehe Il Luzerne, 49 v. — Art ſie dieſes langt ſi Clima p ſollte ſie dI. 47 bis ben 2 I. 49. at und ver⸗ „ 9⸗ einige Säͤße und neues Einfluß auf ſiſchen und die Feſtſet⸗ dc. ſie erſchapft ; Geſchichte 128. Kar⸗ ſtitut. Schafe III. ethälhaft I. 48. Ley- Ley-impropriators III. 987. Lincolner Marſchſchaf III. 757. Lincolnſhire, Zuſtand des Ackerbaues daſelbſt III. 144. Lockerung des Bodens, Nutzen davon I. 210. — der Erde befoͤrdert Pflanzenwachsthum III. 253. — der Oberflaͤche erhaͤlt den Boden bey Duͤrre lander feucht III. 255. — des Untergrundes thonigter Aecker II. a. 21. Lolium perenne, Luͤlch, engl. Raygras I. 583. Lombardey, Bewaͤſſerungsanſtalten daſelbſt II. a. 2. London, eigenes Clima in der Gegend dieſer Stadt III. 50. — ſchlechter Ackerbau in ihrem Umkreiſe III. 59. 60. Londoner Societaͤt I. 47. Lord II. b. 44. Luft, leichte, inflammabele, Waſſerſtoff. Luft I. 144. — fixe oder kohlenſaure I. 143. 148. — phlogiſtiſche oder mephytiſche I. 146. — dephlogiſtiſirte I. 145. Luftduͤnger I. 239. 240. Luftduͤngung I. 209. Luftſaͤure I. 143. 1438. Luftausſetzung des Bodens durch Tull III. 226. Luxus, ob er der Aufnahme des Ackerbaues entgegen⸗ ſtehe II. b. 108. Luzerne, ſichelfoͤrmige III. 505. I. 559. III. 49 c. — Art ſie zu ſaͤen I. 560 ꝛc. 563. Erforderniſſe dieſes Anbaues I. 361. Welchen Boden ver⸗ langt ſie? I. 562 und III. 492. Fuͤr welches Clima paßt ſie? III. 493. Nach welchen Fruͤchten ſollte ſie folgen? III. 49 4. Vorbereitung des Lan⸗ des — 884— des dazu III. 495. Breitwuͤrfige Ausſaat I. 563 und III. 496. Drillcultur derſelben I. 566 und III 495. Luzerne, Zeit der Ausſaat III. 496. Quantitaͤt der Ausſaat III. 497. Reine und vermiſchte Ausſaat, welche Miſchung iſt die beſte? III. 497. Bearbei⸗ tung derſelben, Jaͤten, Behacken, Duͤngen I. 564 ꝛc. und III. 498 ꝛc. Sie zu verpflanzen l. 567. Harte's Methode, ſie zu bauen l. 567 ꝛc. Er⸗ trag eines Morgens davon III. 500. Ob ſie mit Kuͤhen zu verfuͤttern III. 501. Wie oft ſie abzu⸗ maͤhen IIl. 3501. Wie macht man ſie zu Heu, und wie vertilgt man ſie nachmals von dem Felde? IIl. 502. Lälch 1. 583. Luͤneburg, Fuͤrſtenthum, Wirthſchaftsart daſelbſt J. 723. Gemeinheitstheilungen daſelbſt II. b. 347- Maas zum Getreide ꝛc. in England l. 810. 812 und Il. b. die angehaͤngten Tabellen. Magnis, des Grafen, Schafzucht III. 306. Maͤhen des Graſes, wie tief es geſchehen ſoll III. 581. Majendie, Oekonom zu Eſſex III. 15 ½; ein Gegner der Drillcultur nach Young III. 265.. Malton, beruͤhmter Pferdemarkt daſelbſt III. 144. Malzſtaub als Duͤnger. Man, des Abbé, Beſchreibung der niederl. Wirthſch. Ill. 2a. Mangkorn zur gruͤnen Fuͤtterung III. 522. Mangoldwurzel, ſ. Runkelruͤben. Manufakturen, durch Theilung der Arbeit vervoll⸗ kommnet III. 40, haben die Armenzahl in Engl. ver⸗ V vermehet geſchadet Fabriken unterſtu Marſſall, landwirt Beſchreit III. 11. Naſchinenn II 1e6 Master II. Maͤſeen, ſch Maſtungsf. III. 705 — wovon h Maſtfutter 1 35. Maſtochſen Smithfe bey U. Naſtung,“ men vort ſie anzuf — mit Kart Runkelriü kuchen, — im Win England — des Fett — der Sche mit Ko Tabellen Tand. — 885— d om vermehrt III. 77; haben dem Ackerbau in Engl. — geſchadet III. 58 ꝛc. und III. 62 68. Sie und . Fabriken und Ackerbau koͤnnten ſich wechſelſeitig nantität der unterſtuͤtzen II. b. 1 61 2c. 4 nſ Mar ſhall, H. Sein Vorſchlag zur Stiftung eines an.5ä. landwirthſchaftl.⸗ Inſtituts Il. b. 298- 310; ſeine 2n 1 g67, Beſchreibung der Landwirthſchaft in Norfolk ꝛc. ond. Er III. 11. 17. Ein Gegner der Drillcultur III. 261. 0b ſie mit Maſchinenwerk, Fortſchritte der Suländer darin oft ſie abzu⸗ III. 126. ſe zu Hun, Master Il. b. 47. dem Felde? Maͤſten, ſchnelles, iſt ſehr vortheilhaft III. 710 ꝛc. Maſtungsfaͤhigkeit bey den Thieren verſchieden IIl. 703. daſelbſt 1.— wovon haͤngt ſie ab? IllI. 630. I. b. 31. Ma i tter, wie iſt der Werth deſſelben zu berechnen? 1. 354. Maſtochſen, jaͤhrliche Ausſtellung derſelben auf dem 10. 818 und Smithfield⸗Markte, und P Praͤmien ⸗Ertheilung da⸗ bey II. 723. 906. Maſtu ng, wann und wie iſt ſie fuͤr teutſche Oekono⸗ oll III. 581. men vortheilhaft? IIl. 728. Womit und wie iſt ein Gegner ſie anzufangen? III. 515. 1-— mit Kartoffeln III. 397, mit Kohl III. 42 4, mit 1III. 1544. Runkelruͤben III. 413, mit Oehlkuchen, Leinſaat⸗ kuchen, Koͤrnern III. 721. erl. Witthſch.— im Winter mit Wurzels und Kohlgewaͤchſen in England III. 719. 523.— des Fettweiden⸗Viehes mit Heu III. 790. — der Schafe l. 676. Verſuche uͤber Schafmaſtung Arbeit bervol⸗ mit Kohl⸗ und Wurzelgewaͤchſen in Frankreich. nzahl in Engh Tabellen dgruͤber IIl. 792 ꝛc. ver⸗ 3r Vand. d Maſtung — 880— Maſtung des Rindviehes bey den Englaͤnd. III. 702. 703 ꝛc. und 1. 628 ꝛc. ——— in Schoppen l. 634. Maſtungsarten, verſchiedene, in Engl. l. 623 ꝛc. und III. 715. Maſtungsbetrieb, vortheilhafter, was erfordert er? III. 705 ꝛc. Maſtungstabellen aus Hutcheſ. Mure's Tagebuͤ⸗ chern IIl. 444 ꝛc. Maſtungszeit, wann muß ſie beendigt ſeyn? III. 713. Maſtvieh, mager und fett aufs Gewicht zu taxiren IIl. 706. — Verhaͤltniß des Gewichts des lebenden und des geſchlachteten Viehes III. 703. — durch gereizten Appetit zu mehrerem Freſſen zu bringen III. 712. — wie behandelt es der Englaͤnder? III. 726. Maulwurfgegge oder Wieſenhobel l. 599, abge⸗ bildet und beſchrieben A. W. II. 27 ꝛc. — zum Zumachen der Furchen, beim Kartoffelnlegen zu gebrauchen III. 346. 1 Maunſell, Dr. zu Limmerik in Irland, uͤber Kartof⸗ felnſtengel und Sproſſen, ſtatt der Pflanzkartoffeln Ill. 358. Makwell l. 2383. Medieus C.; uͤber ihn und ſeine Kenntniſſe von engl. Landwirthſchaft 1. 683-694. l. 15, und genug⸗ thuende Erklaͤrung an denſelben III. 327. Mehlhaltigkeit der Kartoffeln III. 323. Meklenburg, Wirthſchaft daſelbſt 1. 741 ꝛc. — hat ſchlechtere Weide wie Holſtein I. 749 ꝛc. Mek len⸗ — das — wod Mennon Mergel ſeine — als mar Do — An Metall Neyer 4b — ſein Lan — ſeine teru Meterr Bau Meyert Michel Middle Nidlet Acke Nilcher . M. 702. 634. 1 1. 628 t. das erfordert ros Tagebl⸗ t ſeyn? M. tt zu taxiren den und des Freſſen zu . 73³6. 599, abge d. Lartoffelnlegen iber Kartof⸗ flanzkartoffeln triſſe von engl. 5, und genug⸗ 1. 827. 323. 741 ꝛc. 1. 749 k. Meklen⸗ — 887— 7 2 Meklenburg, eilfſchlaͤgige Wirthſchaft die vortheil⸗ hafteſte daſelbſt l. 753. — Duͤngermangel daſelbſt I. 753. — Schaͤfereyen fuͤr Meklenburg nicht vortheilhaft 1. 754: — das Fehlerhafte derſelben 1. 754:c. Menſch; ſeine Beſtimmung, ſein Inſtinkt, nach Ver⸗ nunft zu handeln III. 316. Menſchengeſchlecht, wie wird es civiliſirt II. b. 301 — wodurch erhaͤlt es ſich? III. 316. Mennoniten, induſtriöſe Landwirthe III. 327. Mergel l. 129. Wie kann man ihn unterſuchen und ſeine Beſtandtheile finden? l. 200. — als Duͤnger l. 198. Durch Mergelauffahren kann man das Land verbeſſern I. 199; aber auch den Boden erſchoͤpfen 1. 98 und 01. — Andreaͤ's Beſtimmung der Mergelarten l. 130. Metallkalke l. 145. Meyer, J. F.,(O. L. Oekon. Commiſſair) ſein Werk uͤber Gemeinheitstheilung III. b. 373. — ſeine Berechnung uͤber den Ertrag zehntpflichtigen Candes fuͤr den Beſteller III. 90. — ſeine Berechnung uͤber den aus Kartoffelnverfuͤt⸗ terung erfolgenden Duͤnger III. 403. Meyerrecht; wo es ſtreng genommen wird, hat der Bauer keinen Credit III. 34. Meyerverfaſſung in Cumberland III. 139. Michell uͤber laͤngere Pachtcontrakte III. 31. Middleſex, ſchlechter Ackerbau daſelbſt III. 151. Midletons Bericht uͤber den ſchlechten Zuſtand des Ackerbaues um London III. 59. Milchergiebigkeit, wovon haͤngt ſie ab? III. 630. d 2 Milch⸗ Milchergjebigkeit und Dispoſition zum Fettanſetzen ſtehen einander entgegen IIl. 693. Milchereyen, Bemerkungen im Allgemeinen daruͤber Ill. 693 c. Milchkuͤhe, wie lange ſoll man ſie bszelene 2 III. 696. Milchverkaufl. 693 und III. 638⸗ Milchzeichen ausgezeichneter Mi ſctän uͤhe II. 694. Miller III. 227. Mills compleat body of Fusf lea husbandry uͤber⸗ ſetzt. Urtheil daruͤber IIl. 7 Mineraliſcher Duͤnger 1. 79. Miner, Minirpflug Il. 175. Minirer II. a. 21 ꝛc. Miſt enthaͤlt viel Kohlenſtoff und ernaͤhrt ſo die Pflan⸗ zen 1. 157. Seine Guͤte haͤngt von der Thierart und von ihrem Zuſtande ab I. 160. 161. Stall. und Hofmiſt von den Englaͤndern unterſchieden. A. Poungs Data daruͤber I. 169a. Miſt von menſchl. Auswuͤrfen l. 130. Verrotteter und gemiſchter II. a. 286. Der kraͤftigſte iſt der von Kornfuͤtte⸗ rung l. 161. Miſt vom Kartoffelnbau gewonnen Ill. 403. Das Sammeln deſſelben ohne Stroh⸗ zuſatz I. 1635. Verſuche uͤber ſeine Entbehr⸗ und AUnentbehrlichkeit l. 150. 151. 153. — Werth deſſel lben; wie iſt er auszumitteln? II. b. 17 ꝛc. in Teutſchl. beſſer benußt als in England III. 44½. unvermoderter, wo iſt er be ſſer als vermoderter 8 1. 171 — was iſt ein Fuder werth, und was koſtet er? II. b. 20 c. vas leiſtet er dem Getreidebau? IIl. 46 1 ꝛc wie wird er in England geſammelt? II. a. 1„7. Miſt 1 1 Miſtjat Miſ ſiſte Mittelt — ein nes — EE — Ant eöne — weg pfl Nodder Modder M dadelt zu d Naͤhren. ſettanſetzen enr daruͤber IIl. b9b. —. 69 3. nar) uͤber. die Pflan⸗ r Thierart 1. Stall. hieden. A. on menſchl. gemiſchter Kornfutte⸗ u gewonnen hne Etroh. tbehr⸗ und in? II. b. nd II. 4. ermoderter! ſtet er? I.. b. 461. I. a. 177. Miſt 889 Miſt im Winter auf dem Felde auszebreitet gelegen, wie er auf die Erndte irke III. 367 — Verhaͤltniß deſſelben zum Futter III. 403, — ſiehe Duͤnger. Miſtjauche darf nicht umkommen 1. 164. Mrſeertth. bedeckte, 1. 170. Mitrelruͤcken, hohe, ihr Nachtheil 1. 244. — ein unvollkommenes Mittel zur Trockenlegung ei⸗ nes Ackers II. a. 13. — Schwierigkeit, ſie wegzubringen II. a. 23. — Anderſons zweckmaͤßige Methode, hohe Felder zu ebnen n.a. 24. — wegzubringen; Methode dazu, wenn kein Queer⸗ pfluͤgen moͤglich iſt, oder Arbeiter fehlen II. a. 27. N odder als Daͤnger 1. 189. Moddererde oder Dammerde I. 149. Modelle, engl., von Biehracen III. 673. Moͤhren, gelbe Wurzeln, gelbe Ruͤben, ihre Ausſaat J. 344. Das Eggen derſelben zur Vertilgung des Unkrauts, nach Denſo 1. 345. Das Jaͤten und Behacken derſelben 1. 345. 346. Erndte 1. 350. Sie den Winter dur 9h im Lande ſtehen zu laſſen 1. 360 ꝛc. Sie aufzubewahren 1, 351 und lll, 438. Unter? Lein geſaͤet 1. 302. — gedrillte, nach Cocke's Methode III. 304. — keine erſchoͤpfende, ſondern verbeſſernde Frucht l. S53 — ihr Verhaͤltniß zum Wieſenwachs IIl. 436 ꝛ8. 1u. 459. — als Maſtfutter 1. 353. — als Pferdefutter I. 360. — zu drillen; Amos Methode III. 303. Moͤhrenbaul. 335-364 und III. 436 ꝛc. Moͤhren⸗ — 890— Moͤhrenbau, Vortheil davon im Großen wie im Kleinen. A. Youngs Verdienſt darum 1. 335 ꝛc. welchen Boden erfordert? er l. 333. mehrere Jahre hintereinander auf demſelben Lande mit Vortheil betrieben l. 340. auf welche Saaten ſoll er folgen? I. 341. wie ſoll das Land dazu bearbeitet werden? I. 342. Schwierigkeiten dabey I. 352. Koſten deſſelben nach Voung, Cope u. dem Verf. 1. 353. Ertrag l. 354 ꝛc. Werth deſſelben l. 357. 358. Duͤnger dazu bezahlt ſich reichlich I. 342 ꝛc. Molkenwirthſchaft in Engl. 1. 32 u. l. 638 ꝛc. — in den mittellaͤndiſchen Grafſchaften Engl. I. 32. Molkereywirthſchaft, ob ſie die Koſten, die das Vieh erfordert, bezahlt II. b. 20. — in England III. 634. Monatsklee im Wuͤrzburgiſchen III. 504. Moore, ihre Entſtehung II. a. 99. Unterſchied der⸗ ſelben lI. a. 100. Entwaͤſſerung derſelben II. a. 100-102. — Urbarmachung derſelben durch Verbrennung des Raſens III. 606 ꝛc. Moorboden, Wirkung des Kalks darauf I. 196. Moorerde, wie macht man ſie fruchtbar? III. 533 ꝛc. Mure, ſiehe Hutcheſon. Murray's, des Generals, Wirthſchaft zu Beauport in Suſſer III. 192 ꝛc. A. Youngs Beſchreibung und Aeuſſerung davon III. 192 ꝛc. Museum rusticum et commerxcciale uͤberſetzt; Urtheil daruͤber 1. 44. III. 7. 1III 1 v. Muͤnch⸗ „Muͤnch kultur Münzfut und! Nachahn — ſclar Fehh Nahrur 1.1 Nahßrun 151 — bey — wird entz Naſſgat Nature als — erla Naturg Nazion 17 Nazion Nazion ver Nazion Na Nazion dar en wie im 1. 335 dc. elben Lande 11. 711.342. . dem Verf. 2 zc. 1. 638:c. gl. l. 32. en, die das 4. terſchied der⸗ erſelben II. a. rennung des f l. 196. 2I. 538 n. t zu Beauport s Beſchreibung ciale üͤberſebt v. Muͤnch v. Muͤnchhauſen, in wie fern er ſich gegen die Drill⸗ kultur erklären konnte III. 249. Muͤnzfuß, veraͤnderter, in England u. b. 123 ꝛc. und 131. 9 Nachahmung der Englaͤnder I. 634 cc. — ſclaviſche in der Landwirthſchaft hat i immer ihre Fehler III. 49 und 123. Nahrungsmittel der Pflanzen, worin beſtehen ſi ſie? l. 145 ac. J. Tull's Meinung daruͤber III. 223. Nahrungsſtoff, woher rüehiden ihn die Pflanzen 21. 151. — bey verſchiedenen Pflanzen verſchieden 1. 277. — wird er bey der Drillcultur dem Boden; ſtunter entzogen? III. 27 1. 1 Naſſgalle, Ackerfontanelle II. a. 244. Naturalzehnte, Aufhebung deſſelben in England, als unzertrennlich verbunden mit Gemeinheitsthei⸗ lung und Verkoppelung gedacht l. 67. — iſt ſchaͤdlich und belaſtet den Fleiß; Beiſ ſpiel davon 1. 68 — erlaubt keinen Kasroſelnbau im Großen III. 388. Naturgeſetze, wie ſie anzuwenden III. 313. n o nef Charakter der Landwirthſchaft III. 14. 17 und 21. Nazional⸗ Landwirthſchaft IIl. 14 ꝛc. Nazional⸗Reichthum, tuutſcher, wodurch kann er vermehrt werden? III. 68. Nazional⸗ Stolz, falſcher, wenn man von andern Nazionen nichts lernen will IlI. 130. ue Nazionen⸗Verbindung Buonaparte's gegen Foy; daruͤber geaͤußerter Wunſch IIl. 130. Nazional⸗ — 393— Nazional⸗ Vermoͤgen, wie kann es Deheben wer⸗ den? II b. 107. 198. 1 Naͤffe des Bodens, Urſachen davon II. a, 12 ꝛc. 128 2ꝛc. — Mittel dagegen II. a. 29-34. ſ. Awwaſſerung. Neutralſalze im Boden 1. 97. h Niederlande, vortrefflicher Ackerbau daſelbſt, bey großer Unwiſſenheit uͤber Ackerbau III. 2 1. 22. — wann hob ſich daſelbſt der Ackerhau und Handel? 4 II. b. 199. Riederlaͤndiſche oder Br kabanter Wirth ſchaft 1. 793 ꝛc. Balſamo's Beſchreibung davon J. 794. — Pferde 1. 304. Kuͤhe 1. 896. Schafe 1. 806. Nierenkactoffel l. 383. Berichtigung eines Jer⸗ thums daruͤber III. 3272 ds. in. Nobleman Nobility 4 Il. P. 45. Rorfolk, Wirthſchaft daſelbſt J. 297- 315. — Sechsfelderwirthſchaft auf leichtem Boden und ihre Folge I. 78, l. 28 ½ und 1. 303. — Vierfelderwirthſchaft 1. 79. — Eigenthuͤmlichkeiten des nordoſtl. Diſtricts I. 29 9. — große Arbeitſamkeit des Landvolks daſelbſt 1. 301. Bortheile der vielen Hecken daſelbſt 1. 303. Frucht⸗ folge in Norfolk l. 304. Fuͤtterung des Viehes auf dem Lande ſelbſt I. 305. Eigenthuͤmliche Be⸗ handlung der Ruͤben, des Klees, Raygraſes, Weizens und der Gerſte daſel bfr 1 303. Vieh⸗ zucht daſelbſt l. 312 — muſterhafter AeEerbau daſelbſt III. 148 c. — Gekraide⸗Ausfuhr dergüs III. 141. — Schafe daſelbſt HI. 736. Pflug 1. 223. Norfolker 4 Korfolkt nacht Northun II.; Notting! — Getre Yäldeche 8 von Ohſen, welch 661 die a 7¹4. — bey T Engh Onleys zufa Organit vor, nen Orygen Hehl, iſ Hehlkuch 1. 1 Hekonor Mit ten Oekonon ſie ei Dekonon ſtem gehoben wer⸗ 1., 12. ſſsn geſ, ben 1.21. 22. und Handel? rthſchaft 1 von J. 793. fel. 806. geines Jer⸗ 15. oden und ihre tiets J.299. Abſt I. 01. 03. Ftucht⸗ g des Viehes thuͤmliche Be⸗ „ Naygrafes, 305. Vieh⸗ 148*. Norfolker vortreffl. Wirthſchaft ſollte von Teutſchen nachgeahmt werden I. Za 4. 8 Northumberland, gewähnte Wirhgaßrean darin Ill. 35. Nottingham, Wirthſchaftsart daſelbſt IIl. 145. — Getraidemarkt daſelbſt II. a. 233. Noͤldechen's Ueberſetzung von Midletons Beſchreibung von Midleſex Ill. 12. — Ochſen, ihre Guͤte zur Arbeit und Maſtung; an welchen aͤußeren Rennzebhen⸗ ſie zu bemerken III. 661 /ꝛc. — die arbeiten, uffin ſi 5 wachher beſſer mäͤſt III. 714. — bey Vraunt weinbrennerehen gemaͤſtet, werden in England minder geſchaͤtzt III. 726. Onleyos Fruchtfolge, ohne in 21 Jahren Daͤnger auf⸗ zufahren l. 231. Organismus der Pflanzen bereitet die todte Materie vor, in thieriſchen Köͤrpern zur Nahran 4 die⸗ nen III, 312. Orygen l, 147. Oehl, iſt er ein Duͤnger? 1. 141.*⁴ Oehlkuchen, Maſtung damit IIl. 721 54 als Düͤnger 1.183. 9 Oekonomen, tentſche⸗ wie es iünen an geſelliger Mittheilung fehlt und dadurch die Kunſt aufehal⸗ ten wird III. 119. Oekonomie⸗ und Landesverbeſſerungs⸗ Collegien, wie ſie eingerichtet ſeyn ſollten II. b. 313 1c. konomiſten, franzoͤſiſche, ihr phnſiscrati ſches Sy⸗ ſtem Ill. 70. Pach⸗ — 894— Pachtungen II. b. 60—0. — auf Willkuͤhr in Engl. oder auf beſtimmte Jahre 1. 20. Il. b. 73. 80 ꝛc. Kuͤndigung der Pacht geſchieht in England nicht leicht I. 23. Pachtcontrakte, koͤnnen ſie die Uebel bey Pachtun gen hindern? II. b. 84. — oder Covenants I. 24. 25. Pachteinrichtungen in Engl., haͤlt die Aufnahme der Landwirthſchaft zuruͤck I. 2. Pachtbedingungen in England, der Nachahmung wuͤrdig II. b. 69. Pachtgeld, wie man es in Engl. beſtimmt n. b. 72. — erhoͤhetes, Wirkungen davon in Engl. I. II. b.*⸗ ꝛc. Pachthoͤfe, Zuſammenzishung vieler einzelnen in ei⸗ nen großen; iſt ſie dem Staate nüsluch oder ſchaͤd⸗ lich? 1. 26. Pachttermine in England; ihr Nacheheit IlI. z0. Pachtzeit in England l. 22 und Il. b. 73 ꝛc. Paͤchter, teutſche, verglichen mit den engl. III. 36. — auf Willkuͤhr ſtehende, wie werden ſie in England behandelt? II. b. 74 ꝛc. warum taugen ſie oft nichts? III. 26 ꝛc. — in England bringen und nahmen ihr Inventarium mit ſich II. b. 65. — auf Lebenszeit, und oft erblich in Engl. 1. — ihnen werden beim Abgange die gemachten Lardef ſerungen bezahlt I. 22. — ihr Acker⸗ oder Haushaltsſyſtem iſt ihnen⸗ vorge⸗ ſchrieben II. b. 67. Paͤchterſyſtem, engl.; Vorzuͤge deſſelben III. 33. Paͤchterwohnung, engl., beſchrieben und abgebildet II. a. 219 ꝛc. Paͤchterhaͤuſer, moderniſirte, II. a. 131. Pan pan unte parleme heits dürf Petersh⸗ II. Pferde z ten! — mit ren Pferde⸗ ſcla Pferdeh faſt Pferdel immte Jahre ig der Pacht bey Pachtun⸗ die Aufnahme Nachahmung nt Il. b. 73. .II. b. 77 zc. zelnen in ei⸗ ih oder ſchaͤ⸗ dil M. 3o. 13 u. gl. II. 36. ſie in England taugen ſie oft Inventarium engl. l. 22. achten Verdeſ⸗ ſt ihnen vorge⸗ lben IM. 33. n und abgebiddt — 895— Pan unter dem Norfolker Boden I. 241. 299. Parlements⸗Acte zur Beguͤnſtigung der Gemein⸗ heitstheilungen in England; ein allgemeines Be⸗ duͤrfniß II. b. 347 ꝛc. 359 ꝛc. Petersham und Esher; Duckets Wirthſchaft daſelbſt IIl. 169 ꝛc. Pferde zum Acker; wie werden ſie in England gehal⸗ ten? II. a. 144. 286. — mit Kartoffeln und, ſtatt des Hafers, mit Möh⸗ ren zu fuͤttern III. 400 und l. 360 ꝛc. Pferdearbeit, von Noung auf dreifache Art ange⸗ ſchlagen l. 40. Pferdehacke l. 497; fuͤr den Kartoffelbau wichtig, faſt nothwendig III. 348. Pferdehacken, was darunter zu verſtehen Ill. 221. Das Wichtigſte bey der Drillcultur III. 249. Wie iſt dabey Schaden zu verhuͤten? III. 258. Es kann dadurch ſelbſt kranken Saaten wieder aufgeholfen werden Ill. 270. Wann ſoll man pferdehacken? IIl. 250 und 231 ꝛc. — zum Kohlbau 1. 374. Pferdehackenwirthſchaft, ſ. Drillwirthſchaft. Pferdemarkt, beruͤhmter, zu Malton III. 144. Pfer deracen, was fuͤr Fehler hat man bey ihrer Zuzucht begangen? Ill. 645. Pferde⸗Stalle, ſ. Stall II. a. 144. Pferdezucht in England; was fuͤr Arten liefert ſie gewoͤhnlich? III. 646. — in Teutſchland iſt noch ſehr fehlerhaft III. 647. Pflanzen, der Natur uͤberlaſſen, muͤſſen ſich durch vervielfaͤltigten Saamen erhalten; die Kunſt reicht mit wenigem. Anwendung davon auf die Augen der Kartoffeln III. 354. Pflanzen 896 Pflanzen eurßalta viet Kohlenſtoff I. 149. — woher ziehen ſie ihren Rahrungsſtoff? 1. 1 5 13 ſind Erde und Waſſer dazu hinreichenb? I. 151, Pflanzendüngee I. 182. Pflanzen, die man zu Miſt vermodern laͤßt, thun nicht die Wirkung, die ſie leiſten wuͤrden, wenn ſie durch thieriſche Körper gegangen waren III. 313. Pflanzenanba u, bey den Beobachtungen der Engl. daruͤber, iſt auf den beſondern Fleck Ruͤckſicht zu nehmen, wo ſie gemacht ſind III. 54. Pflanzenwachs thum ohne Duͤnger. Haſſenfraz chemiſche Verſuche daruͤber 1, 153 zc. — wie befoͤrdert man es? III. 253. Pfl anzenwurzeln gehen der beſſeren Erde nach l. 237: — der grasartigen Gewaͤchſe bleiben mehr in der Ober⸗ flaͤche I. 238. Phlogiſton l. 143. Pflug, Hausvater daruͤber I. 22 4. Benennung der verſchiedenen Theile deſſelben im Allgemeinen, A. W. I. 1 2ꝛc. Vorgeſtell und Raͤder; Nutzen und Entbehrlichkeit derſelben A. W. I. 3 ꝛc. Theorie des Pfluges A. W. I. 10. Pflugbaum A. W. 1. 27 1. Voreiſen oder Pflugmeſſer A. W. 1, 12 ꝛc. Linke oder Landſeite A. W. I. 16 ꝛc. Rechte oder Furchenſeite A. W. 1. 22 ꝛc. Pflug von unten nbetrachtet, A. W. I. 13 ꝛc. Eigenſchaften eines guten Pfluges 1. 224. Seine Leichtigkeit und Schwere l. 224. = leichter mit einem beweglichen Streichbrett, auch der verbeſſerte Cultivator genannt, abgebildet und Aw. 1. 63- 64 beſchrieben. Suffolker 1. 226. Pflug⸗ pflug, — ewd — unga — Smual Tflug — Doyp — zum! pfläͤge, — mit MI., — ſiche: in der Pflͤgen, — das, — wie ti 236 — ins8 — wie — tiefer 1. 24 — Feder daben pflugzei — Dutke Phleum leſch Phospho Pimpinel sang. und l. Pixfallo pitt's, 2 Il. 5. 149. 1.151 ſind 1. 151, die man zu die Wirkung, uch thieriſch noen der Engl. kRücſſicht zu * Haſſenfra Erde nach l, ein der Ober⸗ Benennung der Allgemeinen, e, Nutzen und c. Theorie aum A. W. l. .W. 1, 12 d. .Rechte oder lug von unten inſchaften eines Lächtigkeit und treichbrett, auc , abgebildet und pflug⸗ Pflug, 897 2776 Norfolker I. 228. — gewoͤhnlicher teutſcher; ſeine Hauptfehler 1. 236. — ungariſcher III. 173. — Smalſcher, A. W. 1. 1 ꝛ. Pflug. Siehe Smalſcher — Doppelpflug I. 229. — zum reyolen J. 229. Pflage, raͤderloſe, I. 223. — mit doppeltem beweglichem Streichbrett 1. 229. III. 338. — ſiehe Abbildungen und Beſchreibungen von einigen in den Ackerwerkzeugen Heft 1 und II. Pfluͤgen, das, 1. 223-243. — das, nach Duckets Grundſatz Ill. 173. — wie tief ſoll es gehen? Dialog daruͤber 1. 235 236 ꝛc. — ins Kreußz 1. 246. — wie oft ſoll es geſchehen? l. 234. — tieferes, unter welchen Umſtaͤnden iſt es rathſam? J. 242. — Federwagen, zur Beſtimmung des Kraftaufwandes dabey 1. 225. Pflugzeit l. 231. — Ducketſehe 1I.. 181. Phleum pratense, Katzenſchwanz⸗— Wifn⸗ lieſch:— Thimotygras l. 590. Phosphorſaͤure im Boden 1. 97 und 133. Pimpinelle, sanguisorba), welſche, Afterblutkraut(Poterium ein fruͤhes Schaffutter 1. 576 und III. 507. Pixfallow, Pitt's, W., Ill. 53. Winterbrache I. 32. Bemerkung uͤber das Clima in England Poa — 898— Poa pratensis 1. 585. — trivialis l. 586. Podewills, des Grafen von, Ueberſetzungen ange⸗ fuͤhrt II. a. 10. II. b. 277. IlI 11. Population Englands iſt unbeſtimmt II. b. 249. Poterium sanguisorba, ſ. Pimpinelle. Praͤmien, worauf und wie ſollten ſie ertheilt werden? III. 102 und 103. — zur Verbeſſerung der Landwirthſchaft II. b. 320. Preiſe der Arbeit und aller Dinge, ob ſie ſich nach den Kornpreiſen richten II. b. 173. Produkte, chemiſche, ob uns Teutſchen der Markt dafuͤr fehlen koͤnne III. 68. — landwirthſchaftliche, die erſten Schaͤtze der Welt III. 100. Production, hoͤhere, iſt nicht jedesmal mit hoͤherem Vortheil verknuͤpft III. 235. — ſtaͤrkere vegetabiliſche, iſt von der animaliſchen ab⸗ haͤngig IIl. 317. Qualrocken IIl. 515.. Quecken, wie ſie auszurotten I. 250 ꝛc. II. a. 250. 277. — wodurch vertrieb ſie Ducket? III. 180. Quellen, Theorie derſelben II. a. 70. — bilden ſich durch Waſſer, welches auf undurchlaſ⸗ ſende Erdſchichten ſtoͤßt II. a. 71. — wo brechen ſie hervor? II. a. 75; worauf koͤmmt es ihrer Abfangung an? II. a. 76. Erdbohrer iſt dazu gut II. a. 77. — wo ſchaden ſie mehr oder weniger? II. a. 79. 80. Auellen, Auellet len, — dil Queerec Queerp Raͤdern Rambre Ramga. Raps od Roch III. Naysſa Raſen, ſc Raſene Jaſena — mit — mit — mit Naſenb — Alte — wie de. — won — Nu Raſenſe II. Nauhze Raupen — Mit bungen ange I. b. 249. pinelle. rtheilt werden? ft Il.b. 320. ſie ſich nach en der Markt äße der Welt wit hoͤherem animaliſchen ab⸗ k. n. 3. 2 5 0. 180. . auf urdurchlſ wrraf kommt 76. Endbohrer i r? I.. 4. 79. 80. Auel llen, — 899— Quellen, Hauptverſchiedenheiten derſelben in 14 Fal⸗ len, mit Abbildungen II. 2. 82 ꝛc. 84 ꝛc. — die Urſache zu ſtarker Feuchtigkeit im Boden II. a. 69. — Abfangen derſelben; ſiehe Abzüge. Queereggen, ſiehe unter Eggen l. 251. Queerpfluͤgen 1. 246. Raͤder und Vorgeſtell des Pfluges, ſ. Pflug. Rambreeder l. 656. 668. Ramgatters l. 671. Raps oder Ruͤbſen als Futterkraut III. 516. Ihn mit Rocken vermiſcht auszuſaͤen, iſt nicht vortheilhaft III. 576. Er gedeihet gut nach Wicken III. 519. Rapsſaamen, Drillwerkzeuge dazu A. W. II. 29. Raſen, Schoͤnheit deſſelben in England l. 591. Ab⸗ ſchaͤhlen und Verbrennen deſſelben l. 85. Raſenabplaggen u. Verbrennen deſſelben 1. 215 ꝛc. Raſenabſchaͤhlen und Verbrennen l. 85. — mit einem Pfluge III. 601 ꝛc. — mit dem Schaufel⸗ oder Bruſtpflug III. 598 ꝛc. — mit der Plaggenhacke(Twicke), III. 599. Raſenbrennen IIlI. 397-614. — Alter dieſer Berbeſſerungsmethode Ill. 597. — wie muͤſſen die Haufen dabey geſetzt und nachher die Aſche ausgeſtreuet werden? III. 603 ꝛc. — wozu geſchieht es? III. 605. — Nutzen davon beim General Murray IIl. 214. Raſenſchneider, Ducketſcher, zum Wendepfluͤgen III. 173. Rauhzeug, ein gutes Gruͤnfutter III. 522. Raupen, den Ruͤben nachtheilig I. 328. — Mittel dagegen 1. 328 und III. 426. Ray⸗ — 900— Raygras, engliſches, Luͤlch(Lolium perenne), Vor⸗ urtheil der Teutſchen dagegen 1. 309. Eigenſchaf⸗ ten deſſelben 1. 310. — engliſches 1. 583. In Narfolt zur Maſtung ſo ſehr geſchaͤtzt I. 310. — franzoͤſiſches(avena elatior) I. 588. Rechtsgelehrte, wie ſie der beſſern Cultur im Wege ſtehen koͤnnen III. 27. Regenfall, verſchiedener, in England III. 53. Regierungen; ſollen ſie die Leitung und Befoͤrde⸗ rung des Ackerbaues, wie andere Gewerbe, lbek: nehmen? II. b. 166 ꝛc. — warum fruchtet ihre Aufſicht uͤber Lan ldwir äruhſchaft oft nichts? II. b. 311 ꝛc. — gute, womit haben ſie zu bänpfen; wenn iie das Beſſere einfuͤhren wollen? Ul. 24. Regraters II. b. 12 11 Reichard uͤber Fruchtwechſel 1. 268. Reinigende Zwiſchenfruͤchte zuwas iſt am beſten da⸗ zu, Kartoſfeln und Kohl, oder Ruͤben und Wur⸗ zelngewaͤchſe? 1. 408 ec; Reparationen auf Pachtungen in Engl. II. b. 71. Raports, landwirthſchaftliche II. b. 276. — uͤber die Wirkung der Gemeinheitstheilung und Verkoppelung in England II. b. 356 c., Rettigpflanzen, ein Mittel gegen den Erdfloh III. 429. Revolution Frankreichsz Youngs und Sinclairs Gedanken daruͤber II. b. 264. 269. Reyolmethode der Niederlaͤnder(rouchotter) 1. 799. Reyol⸗ oder Wendepflug, Ducketſcher III. 172. Reyolpflug 1. 229. Riech⸗ Riechgt the Rindvie in — Per und vere — Ma⸗ — Bag Rindbie I., terge Euff Gall 666 6716 66. die Pre Bac Deb ceſter Rindviel — in Re Ruhe bede Nunkelr 4⁰6 Art, II. ten, zuben I., Xr Vand, enne), Vor⸗ Eigenſchaf: Maſtung ſo tur in Wege 5z.) ind Beförde: verbe, uͤber⸗ idwirthſchaft wenn ſie das am beſten da⸗ den und Wur⸗ .II. b. 71. 5,11 theilung und c. nErdſth W. und Einclairs ouchotter) l ſcher III. 172. Riech⸗ Riechgras, wohlriechendes Fruͤhlings⸗Gras,(An- thoxanthum odoratum) 1. 585. Rindvieh l. 616-643. Verſchiedene Arten deſſelben in England l. 617 ꝛc. und III. 65 8 ꝛc. — Veredlung deſſelben durchs Kreutzen I. 622. —— nach Backewells Methode I. 623 und III. 661. 667. Preiſe von Springochſen veredelter Race l. 625. — Maſtung deſſelben J. 628. Siehe Maſtung. — Begattungszeit der Rinder III. 684. Rindvieharten in England: Kurzhoͤrnige I. 617. III. 658. Langhoͤrnige l. 619. III. 660. Schlach⸗ tergewicht derſelben III. 675. Ohnhoͤrnige l. 620. Suffolker Art l. 621. III. 676. Schottiſche oder Gallowayſche Art III. 677. Herefordſche Art III. 666. Alderney oder franzoͤſiſche Race III. 667. 676. Backewellſche oder neue Leiceſter Art III. 661. 667. Vorzuͤge derſelben, und Maͤngel, die die Gegner daran finden wollten III. 66 8 ꝛc. Hohe Preiſe derſelben III. 674. Lancaſterſche Art, von Backwell zur Veredlung ausgewaͤhlt III. 661. Devonſche Art, der Backwellſchen oder neuen Lei⸗ ceſterart vorgezogen III. 661 ꝛc. Rindviehzucht der Englaͤnder IIl. 658. — in Norfolk 1. 313. Ruhe bedarf der Acker nicht I. 757. Runkelruͤbe, Mangold⸗ oder große Beetwurzel n. 4⁰6 ꝛc. Verſchiedene Arten III. 407. Zeit und Art, ſie zu ſaͤen III. 408. Sie zu verpflanzen III. 409; zu bearbeiten III. 411. Sie abzublat⸗ ten, iſt ſchaͤdlich III. 411. Sie im Winter auf⸗ zubewahren, iſt ſchwierig IIl. 412. Ihr Erten IIl. 413. 3r Band. e Runkel⸗ Runkelruͤbe, H. Mure's Maſtungsverſuche damit — — — III. 413. ihr Werth in der Fuͤtterung gegen Heu III. 414. ſie koſten und zehren nicht ſo viel, als Kartoffeln, und geben ein vortreffliches Futter III. 414. 415. was geben ſie, verfuttert, an Duͤnger zuruͤck? III. 416. ihre Maſtungsfaͤhigkeit III. 447. ihr Verhaͤltniß zum Wieſenwachs III. 456. Ruß oder Sod als Duͤnger und gegen Inſekten I. 186. Ruͤckert, ſeine Meinung uͤber die Erdarten, als wenn ſie die erforderlichen Nahrungsſtoffe fuͤr die Pflan⸗ zen unmittelbar ausmachten l. 111. ſeine Meinung gepruͤft und widerlegt l. 116. Ruͤckgabe oder Praͤmien auf die Ausfuͤhrung von Ge⸗ treide und Fabrikwaaren II. b. 169. Ruͤben, was darunter zu verſtehen l. 316. — I1IIIIII gelbe, ſiehe Moͤhren. weiſſe oder Turnips, Dickruͤben; ihr Anbau im Pfaͤlziſchen 1. 685. b ſchwediſche, Rota Baga III. 434. vier Gattungen davon nach Marſhall I. 318. auf welchem Boden gedeihen? ſie l. 320. Bearbeitung des Landes dazu in Norfolk l. 321. Zeit und Menge der Ausſaat l. 3 22 ꝛc. Behacken derſelhen l. 323 ꝛc. zwiſchen Bohnenreihen I. 81. mit Rocken und Weitzen ausgeſaͤet III. 430. bleiben in England des Winters im Lande ſtehen Ill. 55; der Saamen davon giebt dauerhaftere NRaͤben 1. 327. — durch cylindriſche Verſetzer verpflanzt l. 328. ihr⸗ Feinde: der Erdfloh und eine Raupe l. 328 ꝛc. und 432 Ruͤbenb dem — bey — in Aäͤbſac I. Ruͤbſen Rocken beſt im; — Wal — in — als Rockenſ dam Romner 75. Roſt im Rota B Rothera rſuche dawit eu IlI. 414⁄. s Kartoffeln, .414.415. zuraͤck? IIl. 1. 456. ekten l. 186. en, als wenn ur die Pflan⸗ 1. 116. ung von Ge⸗ 6. hr Anbau im 11. 318. 320. folk l. 321. . II. 430. m Lande ſtihen öt dauerhaftere nnt l. 328. daupe 13281. und und I. 330; letztere durch eine Ententrift zu ver⸗ tilgen 1. 331. Ruͤben, Koſten ihres Anbaues I. 331. — Verfuttern derſelben auf dem Lande in England; dies iſt vortheilhaft 1. 331 ꝛc. — ihre Aufbewahrung in Suffolk und Yorkfhire 1. 334. — man laͤßt ſie vortheilhaft von Schafen auf dem Felde verzehren III. 431. — ihr Verhaͤltniß zum Heu III. 433. — Wieſenwachs lIII. 457. — und deren Groͤße; Anderſons Urtheil daruͤber III. 432. Ruͤbenbau l. 316-334 und III. 427 ꝛc. Iſt aus dem Hanndͤverſch. nach England gekommen 1. 317. — bey Drillkultur III. Z0r. — in den Niederlanden l. Z01. Ruͤbſaamen, Ruͤbſen, Drillwerkzeuge dazu A. W. II. 29. Ruͤbſen als Futterkraut III. 516. Rocken l. 463, als Pferdefutter I. 464, liefert das beſte Stroh I. 464, iſt ein gutes Futtergewaͤchs im Fruͤhjahre zu maͤhen l. 464. Einſaat I. 450. — Walzen deſſelben im Fruͤhjahre l. 257. — im Herbſt mit Schafen zu behuͤrden II. a. 297. — als Futterkraut(Quaͤlrocken) III. 515. Rockenſchroot, geſaͤuertes, vortheilhafte Maſtung damit zu Limouſin III. 722. Romneymarſch lll. 164. Marſchſchafe daſelbſt III. 758. Roſt im Weizen 1. 439. Rota Baga, ſchwediſche Ruͤbe, III. 434. Rotherammer Pflug l. 228. e 2 Rott⸗ —-— 904— Rottzehnte, Unzweckmaͤßigkeit deſſelben. Beiſpiel davon III. 93 ꝛc. Roͤmer, was fuͤr einen Ackerbau lernten wir von ih⸗ nen? IIl. 40. — ihre Waſſerleitungen fuͤr den Ackerbau II. a. 2. Ryelaͤnder⸗Schafe im Winter im Stall zu halten Ill. 755. Saamen der Pflanzen erfordern einen uͤberwiegenden Antheil Kohlenſtoff I. 156 und 278. Saamengewinnung von Ruͤben l. 327. Saamenwurzeln und Kronenwurzeln III. 247. 250. 85 Saat, wie ihr die Schafe nachtheilig werden koͤnnen II. a. 250. — vor und nach dem Auflaufen gewalzt I. 256. Saatbedarf, wie es dabey auf den Grad der Kul⸗ tur ankomme III. 245. Saaterſparung, ſtarke, bey Drillkultur III. 243. Saatkorn, ausgeſuchtes vom Weizen 1. 438. Saatreihen, Entfernung derſelben bey Drillkultur Ill. 242. — nach welcher Himmelsgegend ſoll man ſie legen? IIlI. 294. Saatzeit der Gerſte 1. 459, des Hafers I. 462, des Weizens l. 449. Sand, wie iſt ſein Antheil im Erdboden zu beſtimmen? 1. 1072 — ſtatt Stroh zum Miſtauffangen I. 167. Sandboden, kann ſehr fruchtbar ſeyn l. 123. 128. — Kartoffelnbau darauf III. 337. Salpeter 1. 148. Salpeter⸗ Salpet 1. Galzen Salzſä Sauerf — wie — wie Pfle Sauerſt Sauerf 152 Saͤemaſ 151 Gaͤuren nen — hem — ihre — im mach Scarrif I. — Abil Schaar d Schafſcht Schafe, ſelbe Wol — Unte der Geſic 735: 7353 7. Beſſoiel wir von ih⸗ Il.. 2. U zu halten derwiegenden 7 III. 247. rden konnen 1. 256. drad der Kul⸗ tur III. 243. 433. Drillkultur in ſie legen? ers I. 462) zu beſtimwen? 167. 1. 123. 128. Salpeter⸗ — 90— Salpeterſaͤure I. 9s. 1. 148, was enthaͤlt ſie? I. 146. 148. Salze reizen die Vegetationskraft auf l. 208. Salzſaͤure loͤſet die Kalkerde auf 1. 95. Saueſtoff 1. 145. 148. 152. — wie wirkt er auf Eiſen? l. 96. 132. — wie kann er im Boden Saͤure erzeugen und ſo be Pflanzen ſchaden? 1. 97. Sauerſtoff⸗ Lebensluft, dephlogiſtiſirte Luft J. 148. Sauerſtoffentwickelung, Verſuche daruͤber 1. 152. Saͤemaſchine, abgebildet und beſchrieben A. W. II. 15 0. ³ Saͤuren im Erdboden 1. 97. — im Moor⸗Zoder Torfboden durch das Neſendren nen gebrochen III. 607. — hemmen die Verweſung im Boden 1. 97. — ihre Wirkungen auf den Kalk 1. 95. — im Boden durch Kalk und Mergel unſchaͤdlich zu machen 1. 192 und 202. Scarrificator oder Aufkratzer 1. 497. II. a. 226, MI. 25.2L. — Abbildung davon A. W. IllI. 13. 14. Schaar des Pfluges A. W. 1. 19. Schafſchwingrll. 586. Schafe, vielfache Abarten und Verſchiedenheiten der⸗ ſelben IUII. 729. Mannigfaltige Qualitaͤten in Wolle und Haaren III, 730- 2733. — Unterſchied derſelben in der Groͤße III. 733, in der Form ihres Gebaͤudes, in Hoͤrnern 734., in Geſichtsfarbe 735, in der Laͤnge der Dbenge 235; in der Art, wie die Wolle auf ihnen ſitzt 7353 in der Feſtigkeit lhrer Natur 736; in der Fuͤtte⸗ — 906— Fuͤtterung, im Fleiſch⸗ und Fettanſatz 738; in der Zeit des Traͤchtigwerdens und der Zahl der Laͤmmer 739. Zufaͤllige Unterſchiede 739 ꝛc. Schafe, Norwegenſche; Laſteyrie's Aeußerung uͤber ihre Haͤrte III. 737. in England, Hauptarten derſelben l. 645 ꝛc. Backewellſche I. 647. I. 654 ꝛc. III. 758 2c. Lincolnſhire Art l. 648. Diſſhleyſche Art l. 649. Teeswater Art 649. Dorſetſhire Art 1. 651. Hertfordſhire Art lI. 651. South-Downs, Nor⸗ folker Art I. 65 2. Heath⸗ Herdwick⸗ Dunfaced⸗ Schetland⸗Art l. 653. Cheviot⸗Art I. 653 und IlI. 749. Diſhleyſche neue, oder Backewellſche Art 1. 657 c. III. 749. Spaniſche, in England eingefuͤhrt III. 774 ꝛc. —— warum es damit nicht fort⸗ will III. 776 ꝛc. — ihre Einfuͤhrung in Teutſchl. III. 779. in Teutſchland veredelt III. 643. im Winter im Stall zu halten, iſt in England nicht Sitte II. a. 149. 193. nie in einen Stall zu bringen, ob ihnen dies nach. theilig ſey III. 787. Schafbehuͤtung, der Saat nachtheilig, aber ein Mittel gegen Inſekten II. a. 250. Schaffleiſch, Verſchiedenheit deſſelben I. 664. Ein⸗ ſalzen und Raͤuchern deſſelben l. 667. Schaffuͤtterung im Winter nach Macro's und Murray's Berechnungen III. 209. — im Winter auf dem Stall mit Kohl und Wurzel⸗ — gewaͤchſen; Cretté de Palluel's Aeußerung dar⸗ uͤber III. 792 ꝛc. im Freien in England III. 50. Schaff Schafh Schafm waͦ nert — ind Schafm II. — 1. — eine ber Schofſe 114 Scafſt rich — m Schafrn in — in Schaf; — der run II. ſaß 738; in der Zahl der 739 k. iherung uͤber 11. 645 n. II. 758 z. eArtl. 649. Art 1. 651. Downs, Nor⸗ k⸗ Dunfacdd⸗ t I. 653 und ckewellſche Art I. 774 xc. mit nicht fort⸗ ſchl. MI. 779. iſt in England ihnen dies nach geilig, aber en 1 1. 664. Ei⸗ 667. h Marros und 99. Kohl und Bur⸗ s Aeußerung dar Schaf Schaffuͤtterung mit Kartoffeln III. 390. Schafheerden des Herzogs von Bedford III. 111. Schafmaſtung 1. 676. Mit Kohl und Wurzelge⸗ waͤchſen maͤſtet man ſie beſſer, als wie mit Koͤr⸗ nern III. 790 ec. — in Frankreich III. 792 ꝛc. Schafmiſt, in England zur Weideduͤngung verwandt III. 781 ec. 13 — A. Poungs Bemerkung daruͤber Ill. 783. — eine Stelle aus Balley's Northumberland daruͤ⸗ ber IIl. 784 c. Schafſchur des Herzogs von Bedford zu Woburn III. 114. Schafſtaͤlle, gewoͤhnliche, in Teutſchland taugen nichts III. 788. 289 — muͤſſen Luftzuͤge und Luft haben IIl. 790. Schafwirthſchaften, viererley verſchiedene Arten in England III. 744 ꝛc. 746. 747- — in Norfolk 1. 312. Schafzucht l. 644-680 und Ill. 763-772. — der Englaͤnder III. 729 ꝛc. F. P. Eliot's Aeuße⸗ rung uͤber den Schafzuͤchter⸗Betrieb in England IIl. 763-2772. A. Youngs Aeußerung uͤber die hohen Preiſe der veredelten Schafe III. 772. — auf welche Art und Weiſe ſie Backewell und ſeine Schuͤler betreiben I. 669. Siehe Backewell. iſt dabey mehr auf Wolle oder mehr auf Schlacht⸗ vieh zu ſehen? 1. 668. kann ſie ohne Gemeinweide Statt finden? 1. 678. — leidet ſie durch Verkoppelungen? II. b. 370. — muſterhafte, in Teutſchland III. 805. — des Grafen Magnis III. 806 ꝛc. Schatten, Schatten, wie gut er fuͤr ſtrengen Boden ſey II. a 292. 293. Schaufeln der Fruͤchte; ungegruͤndetes Vorurtheil dagegen l. 348 /c. — des Getreides, wann ſoll es geſchehen? III. 253. Schaufler zum Pferdehacken III. 252. Schaufelpflug, Duckerſcher, III. 175. Schaͤfer werden in England nicht gehalten III. 803. Schäfeteyen, verſchiedene Meinungen uͤber ihn S Vor⸗ theile und Nachtheile III. 798 ꝛc. Schaͤhlmeſſer oder Raſenſchneider, Ducketſcher, zum Wendepfluͤgen III. 173. Scheffel— Ausſaat, was darunter zu verſehen 1. Jun7 42. Scheure, bewegliche, zum Dreſchen I1.2. 197. Schilf als Strohſurrogat l. 166. Schlagordnung, wie man die Natur zu ſehr in ſie hineinzwaͤngen kann III. 47. 48. Schlagwirthſchaft IlI. b. 328. Siehe Wechſel⸗ wirthſchaft. Schlangenegge, engliſche I. 255. Schneidewalze zum Abplaggen des Raſens I. 216. Schoͤnheitsbegriff in landwirthſchaftlicher Hinſicht 1. 714 ec. II. a. 226. III. 623 ꝛc. Schriften, ökonomiſche, wie die mehrſten davon be⸗ ſchaffen ſind I. 5-9. III. 815 ꝛc. ſ. Buͤcher. — engliſche und ihre Ueberſetzungen III. 6 ꝛc. Schriftſteller, landwirthſchaftl. engliſche, verglichen mit teutſchen III. 22 1 ꝛc. und I. 5. — landwirthſchaftl., gelehrte l. 5. 8. 9. — landwirthſchaftliche; Berichtigung des Th. 1. S. 4 daruͤber Geſagten III. 813. S ch ri ft⸗ Schube Schwe 1. Schwei Schwei — mit Schwei Schwei —, d Schwit — me Sechsf Sechsf — im 27 Stepfl Seifen Senne l. Shepet Sillis Sincla poli den ſey Il.a 5 Vorurthel n IIl 703. iber ihre Vor⸗ cetſcher, zum reſthe 1. 1un. zu ſehr in ſie Siehe Wechſer⸗ aſens 1. 216. lliher Hinſicht 5 davon be⸗ ſ. Böcher. 1. 6 x. 5 verglichen Schriftſteller, landwirthſchaftliche, worin ſie oft gefehlt haben IIl. 824, und wie die Fehler zu verhüͤten III. 815 ꝛc. — theoretiſche haben ihre Vortheile, nur nicht fuͤr Anfaͤnger III. 817 ꝛc. warum hatte man ſie ſo lange vernachlaͤſſigt? I. 14. Schubart von Kleefeld 1 781. Schwefelkies, ſeine Wirkung auf die Vegetation 1. 97. Schwefelſaͤure l. 95. Schweine, chineſiſche, in England II. a. 150. — mit Kartoffeln zu maͤſten III. 398. Schweine⸗Kartoffeln oder engliſche I. 382. Schweinemaſtung l. 643. —, das Saͤuren des Futters dabey I. 421. Schwemmwieſen l. 614. III. 563. Schwere des Bodens, wie hindert man ſie? I. 103. Schwererde im Ackerbau l. 96. Schwingpfluͤge oder raͤderloſe Pfluͤge A. W. J. 3 ꝛc. — mehrere Arten derſelben A. W. 1. 9. Sechsfelderſyſtem in Norfolk l. 284. Sechsfelderwirthſchaft in Norfolk l. 303. — im Mittelboden, nach engliſchen Grundſaͤtzen II. 2 272 10. Seepflanzen als Duͤnger I. 184. Seifenſiederaſche als Duͤnger l. 188. Sennebier Entdeckung uͤber Sauerſtoff⸗Entwickelung 1. 152. Shepey, Fruchtwechſel daſelbſt UII. 161. Sillis Beſchreibung einer Walze zum Drillen III. 235. Sinclair, Sir John; ſein oͤffentlicher Charakter und politiſches Syſtem II. b. 269;; ſatyriſche Kupfer⸗ ſtiche —— —-— 910— ſtiche gegen ihn gemacht II. b. 273; als Verthei⸗ diger der franz. Revolution II. b. 269; als Par⸗ lementsglied II. b. 270; warum er nicht Praͤſi⸗ dent des Board of Agricult. geblieben II. b. 272; als Haupt der Oppoſitionspartey II. b. 273; ſein Vorſchlag zu einer praktiſchen Ackerbauſocietaͤt „II. b. 27. 284; ſeine Reiſen l. 51; ſein Ent⸗ wurf zur Errichtung des Board of Agricult. I. 50. Sir, ein Titel bey den Englaͤndern II. b. 47. 48. Skim, eine Art Erdhobel; deſſen Gebrauch I. 81. Smalſcher Pflug, Theorie deſſelben A. W. I. 1 ꝛc. — Beſpannung A. W. I. 24. 38; Fuͤhrung 327 ꝛc.; Wohlfeilheit 38; Einfuͤhrung deſſelben 39 dc.; wo paßt er nicht? 39 ꝛc. Erklaͤrung der Kupfertafeln 41- 56; Zuſammenſeßung deſſelben 57-60; f. Pflug. Smith, A.; ſeine Meinung uͤber die Einmiſchung der Regenten in Handel und Wandel II. b. 163 ꝛc. — Aeuſſerung uͤber den Werth kandaärthfezafilicher Produkte III. 100. Smithfieldmarkt lll. 723. Societaͤt, landwirthſchaftliche, zu London l. 47. — Londoner, zur Aufnahme der Kuͤnſte, Manufak⸗ turen und des Handels, Verſuche uͤber Wurf⸗ und Drillausſaat befoͤrdernd III. 247. — landwirthſchaftliche, zu Beth l. 48; ihre Verſuche zu Gunſten der Drillausſaat III. 275. — zu Hampſſire uͤber die Vortheile der Drill⸗ oder Wurfausſaat III. 275. — Adelphy⸗, zur Aufmunterung der Kuͤnſte III. 7. Societaͤten, landwirthſchaftliche, wie ſie in England gehalten werden; Auszug aus einem Protocoll daruͤber IIl. 103 ꝛc. Soden Soden un Somm wa Somm und Somm Somm als Verthei⸗ 9; als Par⸗ nicht Prͤſ⸗ II. b. 272; l. b. 273; terbauſocietaͤt 1 ſein Ent⸗ gricult. l. 50. 47. 48. ich l. 81 V. I. 1 xc. rung 37 kc.; en 39 ꝛc.; wo Kupfertafeln 157-60; ſ. awiſchung der .b. 165 kc. irthſchaftlicher don I. 47. e Manufak⸗ eüͤber Wurf⸗ 4 ihe Verſuche 75. der Drill⸗ oder Känſte III. 7. ie ſie in England einen Pritbel Soden Soden zum Raſenbrennen, wie ſtark ſollen ſie ſeyn, und wie ſoll man ſie verhandhaben? III. 612 ꝛc. Sommergetreide auf bindendem Boden gedrillt, wann und wie iſt es zu behacken? III. 254. Sommerſtallfuͤtterung in England III. 4. 717 und l. 640. Sommervill's Doppelpflug III. 174. Sommerville, Lord, Praͤſident des Board; Aus⸗ zug aus ſeiner Anrede an den Board II. b. 279. Southdowns⸗ oder ſuͤdliche Bergſchafe III. 751 ꝛc. Spaniſche Schafe III. 774. Spaten, L. v. Enzel uͤber den Gebrauch deſſelben 1. 2248. Spitzſtehen des Getreides, wie es zu verhuͤten III. 254. Spoͤrgel, Spark, Sporry, Ackerſpark, Collinka, Knoͤterich(Spergula arvensis) 1. 578 ꝛc. III. 5⁰9 ꝛc.; zweierlei Arten III. 509; der große hohe Spoͤrgel, Collinka III. 310. 511. Vorzuͤge des Spoͤrgels uͤberhaupt III. 512. — zur gruͤnen Duͤngung III. 513. — ſein mediciniſcher Nutzen III. 514. — Koſten und Ertrag ſeines Anbaues bey Thaer II. b. 34. 35. Springochſen, wie man ſie in England haͤlt und benutzt III. 680. Staat; worin beſteht ſein bleibendſter Reichthum? — was gewinnt er durch Aufhebung der Frohnden? IMI. 83. Staatserhaltung; die Koſten dazu muß vorzuͤg⸗ lich der urbargemachte Boden tragen III. 70. Staatswirthſchaft, weeiches iſt die ſichere, feſte Baſis derſelben? II. b. 301. Staats⸗ Staatswirthſchaft, worauf iſt ſie zu gruͤnden? II. b. I135 ac. 2 — erſter Gegenſtand derſelben II. b. 116. Staatswohlfahrt, worauf beruhet ſie? II. b. 8 8 2c. Stachel⸗ oder Stichelhaare der Schafe III. 737. 740. Stachelwalze, wo iſt ſie wirkſam? 1. 257. Staffordſhire, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 46 ze S tahl's Syſtem der Chemie 1. 145. Stallfuͤtterung l. 775- 793. In welchen eiis ſchen Wirthſchaften iſt ſie bereits eingefuͤhrt? 1 777 ꝛc. Widerlegung der Einwuͤrfe dagegen I. 778 ꝛc. Was iſt Stallfuͤtterung? l. 779. Kann Schubarts Syſtem des Kleebaues und der Stall⸗ fuͤtterung der gewoͤhnlichen Dreifelderwirthſchaft angepaßt werden? 1. 781 ꝛc. — halbe 1. 790. — in England unbekannt l. 640. — Einwuͤrfe der Englaͤnder dagegen III. 718. — Sie wuͤrde die Norfolker Vierfelderwirthſchaft zur groͤßten, bis jetzt denkbaren Volleuxmenheit brin⸗ gen 1. 80. mit einem guten Feldſyſtem verbunden, iſt der hoͤchſte Gipfel der Landwirthſchaft l. 761. iſt wohlfeile Fuͤtterung IIl. 699. — ſie giebt wohlfeileren Miſt als Weidewirthſchaft II. b. 22 ꝛc. Staudaͤmme ſtatt der S Stauſchleuſen III. 5 59 dc. Staͤlle in England fuͤr Rindvieh II. a. 148; fuͤr Schafe 149; fuͤr Schweine 150; fuͤr Pferde 144. 187. Staͤnde, das Empordraͤngen derſelben l. 701. Staͤnde, Gtaͤnd au Staͤrke Staͤrke alle Steckri Steine 10 Steige un Stickge Strecke Streich 1.2 Strohn fuͤre Staͤrze Stuͤter Suffol daſ Surrel Suſſey Survet Eyſtem zu gruͤnden? ö. I. b. 88 k. ffe III. 737. 257. ſt III. 14 z.. welchen teut⸗ nefüͤhrt? 1. e dagegen 1. 779. Kann d der Stall⸗ erwirthſchaft 718. irthſchaft zur menheit brin⸗ den, iſt der 761. idewirthſchaft 1. 559 1. a. 1483 für ; für Pferde 1. 701¹. Staͤnde, — 913— Staͤnde, Unterſchied derſelben in England in Bezug auf landwirthſchaftl. Einrichtungen II. b. 44- 59. Staͤrke aus Kartoffeln III. 3 80. Staͤrkemehl l. 413. 417, iſt der naͤhrendſte Theil aller Vegetabilien II. 391. Steckruͤbe l. 324. Steine, wie ihr Antheil im Boden zu beſtimmen 1. 104. Steigerung der Laͤndereyen fördert hoͤhere Production und allgemeine Wohlfahrt II. b. 9 ꝛc. Stickgas, Stickſtoff l. 146 und 148. Strecken iſt nüͤtzlich l. 233. 253. Streichbrett, wie viel auf deſſen Bauart ankomme 1.226. Stroh, Werth deſſelben zum Duͤnger durch Ein⸗ ſtreuung, nach Poung l. 162. — Werth deſſelben zum Duͤnger durch Verfuͤtterung, nach Backewell 1. 163; des Verfaſſers Meinung uͤber beyder Behauptung l. 164. — Surrogate deſſelben l. 165 ꝛc. — wie bewahrt man es in England auf? II. a. 169. Strohentziehung durch die Zehnten iſt hoͤchſt nach⸗ theilig III. 96. Strohmangel, iſt er bey Stallfutterung zu be⸗ fuͤrchten? 1. 789. Stuͤrzen am Pfluge, A. W. 35. Stuͤtereien, teutſche, ihre Fehler III. 647. Suffolk, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 1503 Pflug daſelbſt 1. 226 3 großer Mohrenbau daſ. 1. 335. Surrey, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 164. Suſſer,—— IIll. 164. Surveys fuͤr den Board of Agriculture III. 9. 12. Syſtem der Landwirthſchaft 1. 3; ſ. Landwirthſchaft. Tage⸗ Tagebuch, landwirthſchaftliches, eines teutſchen Oeko⸗ nomen, auf einem Farm in England gefuͤhrt II. a. 234 f. Tagelohn und Tageloͤhner, Berechnung derſelben II. b. ro. Tageloͤhner in England II. b. 50- 56. Talkerde oder Bittererde I. 96. Taxationen der Inventarien in Teutſchland II. b. 56 f. Taxirung der Guͤter in Holſtein und Meklenburg l. 730. Teeswater⸗ oder Marſchſchafe, hörnerlos IIlI. 756 f. Teutſche(der) Ackerbau leidet nicht bey dem Mangel groͤßerer Manufakturen und Fabriken III. 66. — Landwirthſchaft und engliſche; das Charakteriſtiſche beyder mit einander verglichen III. 2- 132; ſiehe England. — Wirthſchaft, worin iſt ſie der engliſchen vorge⸗ kommen, worin ſteht ſie ihr nach? III. 129. — Oekonomen, in wie fern haben ſie es weiter ge⸗ bracht, wie die engliſchen? IIl. 39 und 43 f. Teutſchland, wodurch kann daſelbſt der National⸗ Reichthum vermehrt werden? III. 68. Der Markt fuͤr thieriſche Produkte fehlt daſelbſt nicht 68; aber den teutſchen Oekonomen fehlt es an geſel⸗ liger Mittheilung 119, und landwirthſchaftliche Aufmunterungen vermißt man ſehr; 120. Das Caſtenſyſtem hindert die geſelligen Zuſammenkuͤnfte 120. — landwirthſchaftlicher Zuſtand daſelbſt I. 698. V — Landwirthſchaft daſelbſt, verglichen mit England in wiſſenſchaftlicher Hinſicht III. 121. Teutſch⸗ eeutſchen Oeko⸗ gefüͤhrt ll.a. ung derſelben ttſchland II. b. Meklenburg l. höͤrnerlos Ul. hdem Mangel n III. 66. harakteriſtiſche 2-132; ſiehe ngliſchen vorge⸗ IIl. 129. e es weiter ge⸗ und 43 f der National⸗ 8. Der Markt bſt nicht 68; ſt es an geſel⸗ dwirthſchaftliche r; 120. Das uſammenkünft bſt 1. 698. en mit England 121. Teutſch⸗ Teutſchland und England in Ruͤckſicht der Viehzucht mit einander verglichen III. 618 f. 1 — muſterhafte Schaͤfereyen daſelbſt Ill. 805 f. Thanet, Fruchtfolgen daſelbſt IIl. 154. Thiere, Ausartung und Fortpflanzung derſelben IlI. 635. — die verſchiedenen Geſchlechter von einander abge⸗ ſondert zu erhalten, iſt nuͤtzlich III. 650. — Ausduͤnſtung derſelben befruchtet den Acker 1. 305. — eoͤnnen ſich nicht von roher Materie aus dem Mi⸗ neralreich ernaͤhren IIl. 312. Thierracen, beſtimmte, unter den Hausthieren mit ausgezeichneten Eigenſchaften III. 625. — ob Clima, Nahrung und Wartung auf ihre Ver⸗ aͤnderung großen Einfluß haben IIlI. 626 f. — gewiſſe Qualitaͤten derſelben vererben ſich bey einer reinen Generation, und bleiben III. 6 30. — gewiſſe, koͤnnen neben einer ſehr erwuͤnſchten Qua⸗ litaͤt eine oder mehrere ſchlechte beſitzen, und ſo mehr nachtheilig als nuͤtzlich werden III. 632. — veredelte; vor ihrer Einfuͤhrung muß man zuvor ihre Eigenthuͤmlichkeiten kennen lernen III. 633. — die Eigenſchaften derſelben laſſen ſich zum Theil durch eine Miſchung derſelben verbinden III. 634. Thieriſcher Abfall, als Duͤngmittel 1. 180. Thimothygras, Katzenſchwanz⸗ oder Wieſenlieſch⸗ gras l. 590. Theilungsbill, allgemeine, Wuͤnſche und Vorſchlaͤge dazu in England II. b. 3 47. Themſe⸗Gegenden in Kent, wie ſie bewirthſchaf⸗ tet werden III. 163. Theorieen, ſind ſie unentbehrlich 2 1. 140. 152. Theu⸗ — 916— The urung, durch Carls des II. Korneinfuhrverbot und (Kornausfuhrfreiheit verhuͤtet l. 36. — in England, vom Jahre 1801, II. b. 218 f. Thon und Thonerde, Unterſchied dazwiſchen l. 94. — wie iſt ſein Antheil im Erdboden zu beſtimmen? I. 1072— — woher ſeine Farben? I. 125.128. Thonboden, wie er von zu großer Naͤſſe zu befreyen II. a. 18 f. Thonerde oder Alaunerde l. 93. 94. 125. Thran als Duͤnger I. 181. Tiefe des Bodens 1. 120. — in welcher der Saame beim Diilllen liegen ſoll IIl. 246. Tillet, ſeine Verſuche uͤber waſſerhaltende Kraft I. 115.. —— uͤber Entbehrlichkeit des Miſts 1. 151. 153. Tonne Korn, Tonne Land; was iſt darunter zu ver⸗ ſtehen? I. 730 f. Topdreſſing oder Ueberduͤngung mit Compoſt I. 171. 172. Torf, Urſprung deſſelben I. 133. — durchs Verkohlen, Verbrennen und durch Kalk und Miſtjauche zum Duͤnger gemacht I. 188. Toͤddern des Rindviehes III. 701. Transactionen der Londoner Societaͤt ꝛc. III. 9. Trifolium; ſiehe Klee. Trocknen des Graſes, oder Heumachen III. 582. Tull(Jetro), der Erfinder der aͤltern Drillwirthſchaft, hat ſie zuerſt in Europa ſyſtematiſch betrieben I. 485 f. IIl. 222. — und ſein Wirthſchaftsſyſtem III. 222 f. III. 230 f. Tull urnig urnit urnip Lurkiſe Lwicke & V & 8 T & T Ulex Under! Ungar Unkrat Unterg Unterp Unterſ Urbarr ber ber — d Ürſtoft Ueberd Ueberr ſtal — 3 Vand hrverbot und .218 f. en l. 94. eſtimmen? l. ſe zu befreyen 25. en liegen ſoll nde Kraft l. eit des Miſts runter zu ber⸗ Compoſt I. durch Kalk 1. 188. dc. I. 9. MI. 582. rillwirthſchaft, ſch betriden 1 a1pf Tull — 917— Tull(Jetro), ſeine Methode, mit der Atmoſphaͤre zu duͤngen l. 485. — ſeine Verſuche, den Ackerbau wiſſenſchaftlich zu lehren 1. 38. — wann und wie er pferdehacke III. 251. — ſeine Halbkultur von Anderdon vertheidigt III. 227. — A. Youngs Aeuſſerung uͤber ihn und ſeine Wirth⸗ ſchaft IIl. 224. Turnip, was darunter zu verſtehen I. 316 f. Turnipsbau lI. a. 281. Turnipswirthſchaft in Norfolk l. 284. Tuͤrkiſcher Weitzen, gedrillter, III. 306. Twicke oder Plaggenhacke III. 599 f. Ulex europaeus II. 506. Underdrains, ſiehe Abzuͤge. Ungariſcher Pflug III. 175. Unkraur durch Kalk zu vertilgen 1I. 134. 192. 194. Untergrund des Bodens, ſeine Wichtigkeit I. 121. Unterpfluͤgen gruͤner Saaten I. 184. Unterſuchung, oberflaͤchliche, des Erdbodens l. 98 f. Urbarmachung unangebauten Landes, wie iſt da⸗ bey Schaden zu verhuͤten? II. b. 290. Es iſt da⸗ bey viel zu gewinnen II. b. 278. — durch Verbrennen des Raſens III. 606. Urſtoffe der organiſchen Koͤrper 1. 143. Ueberduͤngung, ihre Wirkſamkeit 1. 173. Ueberrieſelung, zu welcher Zeit iſt ſie zu veran⸗ ſtalten? III, 557. IllI. 545. 547 ꝛc. 31 Band. f Ueber⸗ —— Ueberſetzungen, ſchlechte, ſchlechtgewaͤhlter engl. Schriftſteller III. 6. Ueberſtauung der Wieſen IIl. 545 f. — was iſt dabey zu beobachten, und wann ſoll man ſie veranſtalten? III. 555. Vancouver, wie er ſeine Kohlpflanzen behandelt III. 422. Begetabilien muͤſſen die rohen Naturſtoffe der or⸗ ganiſchen Natur erſt aneignen III. 311. Vegetation zerſetzt die Kohlenſaͤure; Haſſenfraz Verſuche I. 212. Vegetationskraft, durch Gyps und Salze aufge⸗ reizt l. 208. Vegetating proceſs l. 323. Verafterpachtungen, ihr Nachtheil II. b. 72 und 89. Verbeſſerungen, landwirthſchaftliche; ſiehe Land⸗ wirthſchaft. — daͤrfen nicht aus vorgeſchuͤtztem Patriotismus un⸗ terbleiben III. 130. — ſind nicht gut thunlich in der Oekonomie, ſo lange die gewoͤhnliche Zehnteinrichtung beſteht Ill. 95. — in der Oekonomie ſind bey Frohndienſten nicht moͤglich IIl. 84. des Bodens durch das Raſenverbrennen; Mar⸗ ſhalls Bemerkungen daruͤber Ill. 611 f. — werden dem engliſchen Paͤchter verguͤtet I. 22. Verbrennung des Raſens; Vortheile davon 1. . 219-222. 4 Veredlung der Viehracen, Backewellſche; ſiehe Backewell. Ver⸗ Veredlu⸗ 635. — 643 Verglei wich I.! Verhaͤlt wie konne — im? Jhel Verkalk Verkop 783 — ihr — ſe rung — iſt ni gewäͤhlter engl. wann ſoll man n behandelt III. turſtoffe der or⸗ 311. e; Haſſenfra d Salze aufge⸗ d NI. b. 72 und he; ſiehe Land⸗ zatriotismus un⸗ nomie, ſo lange eſtht l. 95. hadienſten nicht rbrennen; Mar⸗ 611 f. erguͤtet l. 22. etheile davon 1 tevellihe; ſihe Ver⸗ Veredlung des Viehes in und durch ſich ſelbſt III. 635. ——— durch Anſchaffung einer reinen Race maͤnnlichen Geſchlechts III. 629. ——— durch Anſchaffung einer reinen Race maͤnnl. und weiblichen Geſchlechts III. 651. Vorſichtsregeln dabey 651 ff. ——— in und durch ſich ſelbſt geht langſam und erfordert beſondere Kenntniſſe, iſt aber auch ſicher und belohnend III. 654 f. — durchs Kreutzen mit dem maͤnnlichen Geſchlecht einer andern Race III. 640 f. ——— 3 Fehler, die dabey zu vermeiden III. 656. — der Schafe, merkwuͤrdiger Betrieb damit 1. 669. — des Rindviehes l. 62 3 — unſerer Landſchafe iſt gluͤcklich eingeſchlagen III. 643; nicht die unſerer Pferde III. 644. Vergleichung des engliſchen Geldes, Maaßes, Ge⸗ wichtes mit anderem Gelde, Maaß und Gewicht II. b. die Tabellen. Verhaͤltniſſe, fehlerhafte, ſtatiſtiſche und politiſche, wie ſie der Energie des Landvolkes im Wege ſeyn koͤnnen III. 23. — im Anbau der verſchiedenen Fruͤchte fehlen zum Theil in England III. 46. Verkalkung der Metalle 1. 145. Verkoppelung, was iſt darnnter zu verſtehen? 1. 783 — ihr Vortheil I. 71. — ſie vermindert nicht Production, nicht Bevoͤlke⸗ rung, iſt dem Staate nicht nachtheilig II. b. 375. — iſtt nicht nachtheilig II. b. 369 f. f 2 Ver⸗ Verkoppelung, ihr großer Nutzen fuͤr Jedermann II. b. 373. — und Wechſelwirthſchaft, deren Einfuͤhrung in Eng⸗ land l. 64. — in England glaubt man, ſie ohne Aufhebung des Zehntens nicht zu Stande bringen zu koͤnnen III. 88. — durch einſtimmige Einwilligung iſt in England ſehr ſchwierig; Beiſpiele dabon II. b. 333 f. — Wirkungen davon in England II. b. 357. — Vorurtheile dagegen II. b. 369 f. Verkoppelungsbill, allgemeine, warum ſie im Parlement noch nicht eingebracht werden durfte? Il. b. 339 f. Verkoppelungsbills, die in 10 Jahren in Eng⸗ land ausgefertigt II. b. 352. Bermögensgleichheit, ob ſie gut waͤre, beſonders fuͤr den Landwirth II. b. 106 f. Verpachtung, jede, iſt dem Ackerbau nachtheili ig II. b. 83. — der Domainen der Fuͤrſten II. b. 88. Verpachtungen auf Lebenszeit II. b. 89. — auf Meiſtgebot II. b. 88. — worauf es dabey ankomme, wenn Paͤchter und Verpaͤchter gewinnen ſollen II. b. 85. — Vorſchlag, die Schwierigkeiten dabey zu heben II. b. 86 f. — in Engl. von den teutſchen verſchieden II. b. 63 f. — at will II. b. 73. Leases 30. at life 39. — in England, ihre Vorzuͤge vor der teutſchen Ver⸗ pachtungsart II. b. 65 f. Verpaͤchter, verſchwenderiſche; A. Young uͤber den Nutzen, den ſie ſtiften 1. 23. 24 Ver⸗ Verrott 11 Verſchn Verſieg Verſuche und Wer Vervoll ſind Verwalt den! —(der IL. b. Verweſt 98. — niede — in E — zur n — dſ Cli Viehber güt Diehfuͤt gewe — auf ür Idderman hrung in Eng⸗ Aufhebung des zu konnen III. in Enzland ſehr 33 f . 357. warum ſie im werden durfte? zahren in Eng⸗ waͤre, beſonders u nachtheilig I.. 38. * 89. Pächter und 5. dabey zu heden dden II. b. 63 f. at life 69. er teutſchen Ver Young lbet den 4 Ver⸗ Verroteung des Duͤngers, wie befoͤrdert man ſie? I. 169. Verſchneiden der zu maͤſtenden Kuͤhe III. 727. Verſiegen der Brunnen, Quellen, Baͤche II. a. 115. Verſuche, landwirthſchaftliche; Nutzen davon 1. 720 und Il. b. 288 f. 292 f. mißlungene, haben großen Werth 1. 41.. Vervollkommnung der Wirthſchaft, wo ſie Statt ſinde III. 17. Verwalter oder Hofmeyer ſollten gut gehalten wer⸗ den I. 30. — oder Wirthſchaftsaufſeher, ſoll er mitarbeiten? II. b. 105. Verweſung durch Saͤure im Boden gehemmt J. 97. 98. Vicia; ſiehe Wicke. Vieh zur Maſtung muß ein gewiſſes Alter haben III. 714. — je ſtaͤrker man es fuͤttert, um deſto beſſer bezahlt es ſein Futter III. 698. — niederlaͤndiſches 1. 804. — in Engl. zu viel oder zu wenig gehalten III. 44. — zur Milchgewinnung oder zum Maͤſten, wie wird es in England behandelt? II. a. 148. 192. — deſſen Behandlung in England in Ruͤckſicht des Clima; iſt ſie bey uns moͤglich? III. 55. BViehbenutzung durch Molkerey bezahlt ſelten die Fuͤtterungskoſten II. b. 20 f. Viehfuͤtterung, Anbau von Wurzel⸗ und Kohl⸗ gewaͤchſen dazu III. 311 f. — auf freyem Felde in Norfolk l. 305. —— Vieh⸗ Viehhaltung und Fruchtbau muͤſſen im richtigen Verhaͤltniß ſtehen III. 311. Viehhoͤfe in England II. a. 145. Viehlager auf dem Felde; nach der Meinung der Norfolker iſt dies ſehr fruchtbarmachend 1. 305. Viehracen; gute und ſchlechte Qualitaͤten derſelben zerben ſich fort III. 634. Viehkenntniß der Englaͤnder, beſonders durchs Ge⸗ fuͤhl zu beurtheilen III. 668. Viehmaͤſter III. 41. Viehſtall, wie ihn Backewell eingerichtet I. 636. Viehſtaͤlle in England lIlI. a. 144. 192. Viehſtand iſt nur Maſchine, um vegetabiliſche Nah⸗ rung in animaliſche Stoffe und in Miſt zu ver⸗ wandeln III. 698. Viehſtapel, Behandlung deſſelben in Norfolk J. 312. Viehzucht, engliſche III. 617 f. Iſt ſie bey uns minder vortheilhaft? III. 618 f. — die Teutſchen koͤnnen hierin vieles von den Eng⸗ laͤndern lernen III. 618. 621. — bey der Veredlung derſelben ſind der Zweck des Viehzuͤchters und die Qualitaͤten des Viehes ver⸗ ſchieden III. 62 1 f. — wie es dabey auf die Anſchaffung eines ſolchen Stammes ankomme, der dem Zweck, zu welchem ich Vieh haben will, am vortheilhafteſten ange⸗ paßt iſt III. 634. Viehzuͤchter, woran ſie die Guͤte des Fleiſches beym Maſtvieh erkennen; l. 662 f. Viehwirthſchaft in England, lehrreich fuͤr Teutſch⸗ land III. 678 f. Vierfelderwirthſchaft, wann paßt ſie fuͤr Stall⸗ fuͤtterung? I. 783. Vier⸗ gierfelt 11 Vitriol Vitriol und. Vorgeſte Vorraͤt mit Varwi ſen in uihtien et Meinung der nachend 1. 305. altätm derſelben nders duchs Ge⸗ itet I. 636. 192. egetabiliſche Nah. in Miſt zu ver⸗ Norfolk I. 312. Iſt ſie bey uns . les von den Eng⸗ d der Zweck des des Viehes ver⸗ ng eines ſolchen beck, zu welchem eilhafteſten ange⸗ des Fleiſches beyn rreich ft Teutſt⸗ paßt ſiefr Etal⸗ Vier⸗ Bierfelderwirthſchaft, wie betreibt ſie der Verf. 2 I. 785. Vitriol iſt der Vegetation nachtheilig I. 97. Vitriolſaͤure oder Schwefelſaͤure im Boden 1. 97 und l. 133.- 5 Vorgeſtell und Raͤder am Pfluge; ſiehe Pflug. Vorraͤthe von Lebensbeduͤrfniſſen; wie wird es da⸗ mit in England gehalten? II. a. 141. 184. Wachsthum der Pflanzen; wie wird er befoͤrdert? IlI. 253. Waͤgen, das, lebendiger Thiere zu Maſtungsverſuchen 1. 637. — das, des Maſtviehes III. 700 f. Wahlanziehung, chemiſche, worin beſteht ſie? I. 147. 4 ee Walkers Methode, unter Ruͤben Weizen und Rocken zu ſaͤen III. 430. Wallis; Ackerbau daſelbſt III. 165. Walze, dem Englaͤnder ein nothwendiges Inſtrument II. a. 298. — ihr Nutzen l. 256. — nach dem Pfluge l. 235. — zum Drillen III. 235. Walzen, das, l. 249- 257 — der Saaten vor und nach dem Laufen I. 256. — des Rockens 1. 256.. — in England allgemein gebraͤuchlich 1. 256. — der Wieſen l. 599. — ein Mittel gegen Inſekten II. a. 276. Warwikſhire, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 148. Wa ſſe r. — 924— Waſſer, als Nahrungsmittel der Pflanzen betrachtet 1. I1I. — woraus beſteht es? I. 144. — zur Wieſenwaͤſſerung von verſchiedener Guͤte I. 611. — von Feldern und Wieſen abzuleiten; ſiehe Abwaͤſ⸗ ſerung. — zu verſenken lI. a. 115 f. Beſchreibung des Ver⸗ fahrens dabey in Keutſißland von Th. Nugend II. a. 115 f. — mineraliſches, abzufangen und anderswohin zu leiten Il. a. 115. Waſſerableitungen, Nutzen davon l. 258. — verdeckte, oder Unterdrains; Beſchreibung davon 1. 260 f. — verdeckte, wie ſind ſie anzulegen? J. 262; was koſten ſie? IJ. 264. Waſſerhaltende Kraft des Bodens zu beſtimmen 1. 103. ——— wovon haͤngt ſie ab? I. 121. Waſſerleitungen der Roͤmer ll. a. 2. Waſſerſtoff, Waſſerſtoffgas l. 144. 143. Waͤſſerung der Wieſen in Wiltſhire l. 600. 608. — der Wieſen nuͤtzlich fuͤr die Schafzucht l. 608. —— Dauer derſelben l. 607. 609. —— welches Waſſer iſt dazu das beſte? I. 61If. —— Koſten ihrer Anlage III. 558. Watſon, ſeine Unterſuchung uͤber den Erdgehalt des Eichenholzes I. 117. Wechſelwirthſchaft Il. b. 328 und I. 83 f. — worin beſteht ſie? 1. 83; ihr Unterſchied von der Meklen⸗ unzen betrachtet dener Guͤte Jl. 5 ſiehe Abwaͤſ⸗ ibung ds Ver⸗ n T). Nugend nderswohin zu al. 258. hreibung davon 1. 262; was s zu beſtimmen wovon haͤngt ſie .2. :.144. 148. J. 600. 608. icht l. 608. 57. 609. azu das beſte! II. 558. en Erdgehalt des nd 1. 83 f. tterſchid von der Meklen⸗ — 925— Meklenburger Wirthſchaft l. 81; Abwechſelungen ihrer Fruchtfolge I. 83-.85. Wechſelwirthſchaft, woher ſtammt ſie, und wann hat ſie ſich in England allgemeiner verbreitet? III. 229. — verhindert die Erſchoͤpfung des Bodens I. 290. — lockert den feſten Boden und vertilgt das Unkraut 1. 289. — befoͤrdert die atmoſphaͤriſche Duͤngung J. 290.. — giebt mehr Duͤnger als Braachwirthſchaft I. 292. — erfordert nicht mehr Geſpann, als gehoͤrig behan⸗ delte Braache I. 293. — laͤßt ſich nicht gut einfuͤhren, wo Menſchenmangel iſt, obgleich ſie alle Auslagen mit reichlichen Zinſen verguͤtet lI. 294. — und Stallfuͤtterungswirthſchaft, was fordern ſie vom Acker fuͤr das Vieh? I. 784. — und Verkoppelung, Einfuͤhrung derſelben in Eng⸗ land 1. 64. Weddergetters l. 672. Weide, worauf kömmt es dabey an? l. 580 f. — gemeinſchaftliche; kann ohne ſie Schafzucht Statt finden? 1. 678. Ill. 699. — Mangel daran, ob er bey Verkoppelungen in Teutſchland zu befuͤrchten? II. b. 370 f. Weideland, altes, abzuplaggen und den Raſen zu verbrennen l. 215 f. Weidewirthſchaft, von Manchen der Ackerwirth⸗ ſchaft vorgezogen; Urſachen davon bey den Eng⸗ laͤndern 1I. 73. Weißkraut, Weißkohl; ſiehe Kohl. natuͤrliche iſt theure Fuͤtterung Weiten — 926— Weitzen l. 431 f. Verſchiedene Arten davon I. 432. — — — — verſchiedene Arten erfordern verſchiedenen Boden, und haben verſchiedene Vorzuͤge 1. 433. Veredlung deſſelben durch ausgeſuchtes Saatkorn 1. 437. Sommerweitzen 438. Einweichung deſſelben vor der Ausſaat; ein Mit⸗ tel gegen den Roſt und Brand I. 439. wie iſt der Brand zu verhuͤten? II. a. 749. wie ſtark iſt er auszuſaͤen? I. 442. Berhaͤltniß der Einſaat zum Ertrage, nach Youngs Verſuchen I. 445. Staͤrke derſelben und Erndten davon, nach Young 1. 448. Saatzeit deſſelben I. 449. welches iſt auf bindigem und auf lockerem Boden die beſte Vorbereitung dazu? Youngs Verſuche daruͤber II. b. 258 f. ſo wie Gerſte, in Norfolk gejaͤtet I. 311. geraͤth beſſer nach gedrillten Bohnen, als nach reiner Braache III. 299. beſter, auf dem Londoner Markt III. 162. Weitzenbrod, ein nothwendiges Beduͤrfniß des ge⸗ meinen Englaͤnders II. b. 247. Wendepflug, Ducketſcher, III. 172. Wendepfluͤgen oder Doppelpfluͤgen beym Umbrechen der Kleeſtoppel zum Wintergetreide III. 477. —; Duckets Schaͤlmeſſer oder Raſenſchneider dazu III. 173. Werkzeuge, neue okonomiſche; ihre Einfuͤhrung iſt mit Schwierigkeiten verknuͤpft lll. 126 f. Werth des Grund und Bodens ll. b. 7; des Duͤngers Il. b. 17. Weſt⸗ Weſtfe B’ Weſtmt Weſtru den Pettpf Vicke, — fre — mi davon l. 432. jedenen Boden, 133. htes Saatkorn ſagt; ein Mit⸗ 30. .4. 749. — e, nach Poungs n, nach Young lockerem Boden bungs Verſuche I. 31I. znen, als nach III. 1562. urfniß des ge⸗ eym Umbrechen „W. 477. hneider dazu Il. Einfüͤhrung iſ . 126 f. „; des Dungers Weſt⸗ Weſtfeld uͤber die Grundſaͤtze der Englaͤnder bey der Bebauung ihrer Landguͤter II. a. 129-178. Weſtmoreland, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 139. Weſtrumb, wie viel pr. C. Erde er im Klee gefun⸗ den 1. 117. Wettpfluͤgen in England lll. 106. Wicke, zweyjaͤhrige(vicia biennis) IllI. 521. — franz. Futterwicke(vicia narbonensis) III. 521. — mit Bohnen vermiſcht ausgeſaͤet ll. 521. — zur Gruͤnfuͤtterung III. 517 f. und l. 478. — zum Heumachen und zum Reifwerden 1. 478 und Illl. 517. — das Duͤngen derſelben l. 479. — verbeſſert den Acker 1. 480. — ſiehe Winterwicke. Wie ſen, Behandlung derſelben l. 593-615. — werden in England fehlerhaft benutzt lI. 593 f. — ihr Werth iſt der Meaaßſtah fuͤr die Cultur einer Gegend l. 74. — wie ſie zu verbeſſern l. 580 f. — zu walzen l. 599, von Maulwurfshaufen zu be⸗ freyen l. 599. — ob und wo ſie entbehrlich III. 525 f. — natuͤrliche, zu unterſcheiden von den kuͤnſtlichen Ill. 527. — feuchte, vier verſchiedene Arten derſelben III. 528; feuchte Wieſen an Fluͤſſen, wo nach Ueberſchwem⸗ mungen das Waſſer nicht ablaͤuft, was iſt damit anzufangen und was iſt zu thun, wenn jeder hoͤ⸗ here Waſſerſtand ſie uͤberſchwemmt? lll. 529. — in Vertiefungen, zwiſchen Ackerfeldern und in Thaͤ⸗ lern zwiſchen Huͤgeln, koͤnnen aͤuſſerſt fruchtbar ſeyn UlI. 531. Wieſen, — 928— Wieſen, langgraſige, von Wiltſhire IIlI. 531 f. — im Thale, wie ſichert man ſie gegen zu große Feuchtigkeit? III. 533 f. — quelligte, woher entſtehen ſie, und wie entfernt man den Ueberfluß an Feuchtigkeit? III. 535 f. — moorige, wie ſie zu verbeſſern III. 537 f. — die hoch und trocken liegen, wie ſie zu behandeln Ill. 565. — zu beweiden, iſt dies gut oder nicht? lll. 566 f. — hochgelegene in ein Wirthſchaftsſyſtem gebracht, geben den groͤßten Gewinn lII, 568 f. Bedingun⸗ gen dabey III. 569. Kuͤnſtliche Beſaamungen der⸗ ſelben Ill. 570. — Pacht und Koſten des Heues lII. 454. Wieſenbau lIl. 525- 594. Wieſenbeduͤngung 1. 597. Veortheil davon II. 539 f. — zu welcher Zeit ſoll ſie geſchehen? lII. 541. Wieſenbeſaamung, wie ſoll man dabey verfahren, wenn die Auswahl der einzelnen Graͤſer zu ſchwie⸗ vig iſt? lll. 576. Wieſenbewaͤſſerung, großer Vortheil davon IIlI. 547 f. — unter welchen Umſtaͤnden kann ſie Statt finden? IlI. 544. — 1. 600 f. — breite, flache, gewoͤlbte Beete dazu anzulegen Ill. 549. — Schriften daruͤber III. 551. Wieſenfuchsſchwanz, Alopec. prat. I. 584. Wieſengrund, wie er auf dem Landgute des Herrn Bancks angelegt und behandelt wordan II. a. 270. Wieſenhafer l. 588. Wieſen⸗ Pieſen Wilder Wilts, Viltſh — la Windf Winte Winte 96 Winte ſie — del .531 f. egen zu große wie entfernt 1. 535 f. 537 f. zu behandeln t? III. 566 f. ſtem gebracht, f. Bedingun⸗ wamungen der⸗ 4. eil davon U. M. 541. abey verfahren, aͤſer zu ſchwie⸗ zeil davon II. Statt finden? azu anzulegen at. I. 56. gute des Herrn dan II. a.270. Wieſen⸗ — 929— Wieſenland und Weideland umzubrechen, iſt den engliſchen Paͤchtern unterſagt II. b. 70 u. 81. Wieſenlieſchgras 1. 590. Wieſenuͤberrieſelung; welches Waſſer iſt das wirkſamſte dazu? IllI. 552; erfordert geebnete Beete Ill. 554. Wieſenverbeſſerung bezahlt ſich gut III. 561. — ein Hinderniß derſelben ſind die Waſſermuͤhlen III. 562. — durch Umbruch, ohne nachherige kuͤnſtliche Beſaa⸗ mung lII. 578. Wieſenriechgras, großes,(Poa pratensis) l. 585. Wilder Klee, Bergklee III. 503. Wilts, vortreffl. bewaͤſſerte Wieſen daſelbſt III. 165. Wiltſhire, Wieſenwaͤſſerung daſelbſt l. 600. — langgraſige Wieſe daſelbſt III. 531 f. Windſorpark in Berkſhire III. 137. Winterbraache, Pinfallow I. 82. Wintergetreide darf in keine verqueckte Kleeſtoppel geſaͤet werden Ill. 476. Winterwicken l. 481. II. a. 277. 293. Wo ſind ſie erfroren? IIl. 54. — der Englaͤnder, von unſerer gewoͤhnlichen Som⸗ merwicke faſt in nichts verſchieden llI. 520. Wirthſchaft, Vorzuge der kleineren und groͤßeren Wirthſchaften vor einander II. b. 91- 113. — kleine, was iſt darunter zu verſtehen II. b. 92, und was laͤßt ſich fuͤr ſie ſagen? II. 93. — große, was verſteht man in England darunter? II. b. 92. Iſt ſie vortheilhafter, als eine kleine Wirthſchaft? II. b. 97 f. — gute, was gehoͤrt dazu? IIl. 17 f. Wirth⸗ 930 Wirthſchaft, Vervollkommnung derſelben, wo findet ſie Statt? Ill. 17. große, erfordert beſtimmte regulaire Eintheilung, und beſtaͤndigen feſten Wirthſchaftsgang III. 47. engliſche, iſt ſie in ihrem ganzen Syſtem auf teutſchem Boden nachzuahmen? IIl. 127. Murray's, zu Beauport in Suſſex lll. 192. — energiſche, wo hat man ſie in England zu ſuchen? IIl. 38. 39. — Tulliſche, ihr Eigenthuͤmliches III. 230. — Brabanter oder Niederlaͤndiſche I. 793. Holſteiniſche l. 728; gebraͤuchlichſte Beſtellungs⸗ arten Holſteinſcher Koppelwirthſchaften I. 730 f. Holſteiniſche und Meklenburgiſche; Fehlerhaftes derſelben I. 758 f. Wirthſchaften, einige ausgezeichnete in England, III. 169 218. — gute teutſche, regulaire beſtimmte Eintheilung und Vorzuͤge derſelhen III. 47. Wirthſchaftsarten in England 1. 63-87. — 1. 719; ſ. Ackerwirthſchaft. — als Acker⸗ oder Korn⸗, Gras⸗ oder Weide⸗, Wechſel⸗ oder gemiſchte Wirthſchaft l. 71; ihre Modificationen l. 72. — gewiſſe, ſind in gewiſſen Diſtricten von England ziemlich allgemein 1. 72. Wirthſchaftsart fuͤr die, welche privative Weiden beſitzen, und keine ganze Stallfuͤtterung haben 1. 790 f. Wirthſchaftseinrichtungen, neue, wann haben ſie geſchadet, wann genuͤtzt; wann ſind ſie nach⸗ geahmt oder verworfen worden? Ill. 18 f. — in Holſtein mit ihrem Ertrage 1. 733. — — Wirth⸗ ben, wo findet re Eintheilung, dang II. 47. Eyſtem auf .127. r IlI. 193. and zu ſuchen? 230. 793. le Beſtellungs⸗ ften I. 730 f. ; Fehlerhaftes e in England, Eintheilung und 53. 87. oder Weide⸗, ft 1. 71; ihre in von England rivative Weiden terung haben l zue, wannh haben un ſind ſie nalh II. 18f. 22 Wirth⸗ Wirthſchaftsgebaͤude und ihre Einrichtung in England Il. a. 133 f. Wirthſchaftsmethoden, verſchiedene; Nutzen, der aus ihrer Vergleichung hervorgehen koͤnnte l. 727. Wirthſchaftsveraͤnderungen, große, darf nicht jeder wagen, und nur wenige ſchnell III. 465. Wirthſchaftsresiſter des General Murray; Aus⸗ zuͤge daraus IIl. 194 f. Woburnſche Schafſchur des Herzogs von Bedſord Illl. 114. Wolle der Schafe und ihre Haare III. 732. 740. Worceſterſhire, Wirthſchaftsart daſelbſt III. 148. Wurzeln der Pflanzen gehen der beſſeren Erde nach 1. 237. — Austrieb derſelben bey Anhaͤufung der Erde in der Drillkultur III. 242. — gelbe; ſiehe Moͤhren. Wurzel⸗ und Kohlgewaͤchſe, gedrillte, III. goat. IIl. 306. 311. — warum iſt ihr Anbau zum Viehfutter ſo lang⸗ unterblieben? IllI. 321 Wuͤſtliegendes Land, warum trifft man es noch ſo haͤufig? Ill. 94. Yeoman, NYeomanry, oder eigentliche Bauern⸗ klaſſe in England l. 20. II. b. 48. 49. 50f. Yeomanclaſſe, warum iſt ſie in einigen Gegenden Englands faſt ganz erloſchen? l. 25. 26. Yorkſſhire, landwirthſchaftl. Zuſtand daſ. III. 142. Young(Arthur), ſein Verdienſt um beſſere Land⸗ wirthſchaft l. 12. — ſeine Reiſen I. 14. Young Young(Arthur), ſein Vorarbeiten zu einer Wiſſen⸗ ſchaft des Ackerbaues 1. 39. Werth ſeiner Verſuche und ſeiner Verſuchserzaͤh⸗ lungen l. 41. von Medicus angegriffen, vom Verf. vertheidigt 1. 686 f. Beantwortung einiger Einwuͤrfe gegen die vom Verfaſſer aufgezaͤhlten Verdienſte dieſes Mannes II. b. 254- 267. wie ſtellte er Verſuche an? II. b. 257. einer der beruͤhmteſten Schriftſteller Großbrittan⸗ niens ll. b. 254. Ueberſetzungen ſeiner Werke III. 3. ſeine Landwirthſchaft verdient die ihr gemachten Vorwuͤrfe nicht ll. b. 255. in Ruͤckſicht ſeines perſoͤnlichen Charakters und ſei⸗ ner neueren politiſchen Schriften II. b. 264. ſeine Berechnung des ganzen im Ackerbau ſtecken⸗ den Capitals IIl. 34. ſeine Schilderung der Lebensweiſe eines Farmers 1. 29-33. ſeine Berechnungen uͤber landwirthſchaftliche In⸗ ventarien I. 76 f. ſeine Meynung uͤber das vortheilhafte Zuſammen⸗ ziehen einzelner Hoͤfe in einen l. 26. uͤber die wuͤſten Haiden um London lII. 60. 61. ſeine Data uͤber den Unterſchied zwiſchen Hof⸗ und Stallmiſt 1I. 162. ein Gegner der Drillwirthſchaft III. 264. ſeine Aeuſſerung uͤber Ducket lll. 184. —— uͤber eines oͤkonomiſchen Profeſſors zu Paris verungluͤckte Verſuche l. 15. ſeine vorzuͤglichſten landwirthſchaftlichen Schriften 1. 42- 44. —— Zeit⸗ lu einer Vſſen⸗ er Verſuchserzih Verf. vertheidig fe gegen die vom ſte dieſes Nannes 1. 257. teller Großbrittm⸗ ſeiner Werkell... die ihr gemachtn Charakters und ſi⸗ mIl. b. 264. n Ackerbau ſteckm⸗ diſſe eines Farmers virthſchaftliche In eilhafte Zuſammen⸗ 1. 26. don M. 60. 61. ied zwiſchen Hef⸗ II. 264. I. 184. omiſchen Profeſſorz 1. 15. aftlihen Shifte zeit⸗ — 933 baues lll. 87. — belaſtet nur den Fleiß IIl. 88. Zehnte, ein großes Hinderniß des energiſchen Acker⸗ — kann nicht als Pachtzins angeſehen werden lIl. 89. — in England der Geiſtlichkeit zukommend Ill. 87. — ein Hinderniß der Verkoppelungen in England Ill. 88. — hindert den Aufbruch und die Urbarmachung des wuͤſten Landes lll. 93 f. — verhindert jede Verbeſſerung III. 95. bewirkt großen Nachtheil durch das der Wirth⸗ ſchaft itooene Stroh IIl. 96. Zehntberechkigken aufgchoben werden koͤnnen m. 98. Zehntabfindung bey Gemeinheitstheilungen in Eng⸗ land ſind ſchwierig ll. b. 344f. Zehntaufhebung muß in jedem Staate der Anfang jeder beſſeren Cultur ſeyn III. 97. Zehntherr, der, laͤßt ſich bey beſſerer Cultur, nach Aufhebung des Naturalzehntens, leicht befriedigen 1. 69. Zehntpflichtiges Land, im Luͤneburgiſchen, ſteht ſeinem Werthe nach unter Null III. 89. — Beyſpiele von dem Schaden, den der Zehntpflich⸗ tige bey ſeinen Verbeſſerungen auf ſolchem Lande hat III. 91 f. Zehntſtreitigkeiten; wie von manchen Gerichts⸗ hoͤfen darin immer zum Vortheil des Zehntherrn entſchieden wird Ill. 96. Zeitpachten, laͤngere, ſind vortheilhaft II. b. 82. Ziegel, gebrannte, zur Ableitung von Quellen II. a. 53- zr Band. 9 Zins⸗ 934—— Zinsfuß, veraͤnderter, in England II. b. 123. 131. Zoy, Preußiſcher, l. 228. Zuckerkartoffel l. 383. Zuruͤckſchlagen der Thierrace III. 643. eln; Zuſammenziehung vieler einzelner Pachthoͤfe in ei⸗ Ai 8 nen groͤßeren; ſ. Pachthoͤfe.— 2 — kleiner Hoͤfe, ob und wo ſie geſchehen duͤrfe? lI. b. 4 111. 112.— 33 — 4 — 60 — 65 — 65 — ⁸1 — 121 — 126 — 138 — 144 — — 149 — 150 — 191 — 218 — 227 — 228 244 — 15 — 20 — 267 — 290 — 21 — 340 NB. Di wie al Seite 405 — 433 d I. b. 125. 131. .643. (ner Pachthofe in ei⸗ eſchehen durfe? l. b. 85 98 121 126 138 144 147 149 150 191 218 227 228 242 1IIIIIII LILl — 255 — 260 — 267 — 290 — 321 — 340 έ‿ Se — 433 Zu verbeſſeende Fehler. Seite 8 Zeile 8 ſtatt abrigad ſetze man: 1TLIIEXAIIIEIIIIILIIIIILIII 1t — 15 ſt. 1 heſeetHfe ſ. Veſemeyer, jeßzt Oekonomie⸗Coöͤmmiſſaͤr. 18 ſt. England ſ. Irland. 7 vor Intereſſe ſ. 3 v. u. nach drittes f. nicht 2 v. u. nach es ſ. ſo 2 v. u. ſt. 100 ſ. 1000 11 ſt. welche ſ. welchen Iv. u. ſt. Survey ſ. 5 ſt. Arme 3 ſt. wichtigen ſ. richtigen 7 nach Laſter ſ., 3 ſt. neopolitaniſche ſ. 11 ſt. dummen ſ. dumpfen 9 ſt. mitbrachte ſ. einbrachte 6 u. v. ſt. ſagt ſ. ſenn 17 ſt. hatte ſ. haͤtte 17 ſt. 11 ſ. 1 ½ 1 ſt. baya. baga ſt. und ſ. um ſt. Lyen ſ. Lynn ſt. Cly ſ. Ely borzuͤglichſt v. u. ſt. recht ſ. nicht v. u. ſt. wovon ſ. worin u ſt. Coke ſ. Cooke 5 vor aber ſ. werden 2 v. u. ſt. Gum phy ſ. Humphry 15 ſt. geſtanden mir ſ. haben ihm ge⸗ ſtanden K. Preu verbeſſere man die Seitenzahl. 8 3. — 9 ſt. vollfuhlen ſ. vollfuͤhre. NB. Die Zwiſe chenraume zwiſchen den Sternchen muͤſſen, wie aus dem Text erheller, ſchmahler gedacht werden. ite 405 Zeile 12 ſt. Sort en ſ. Saaten 3 olum 2 v. u, ſt. Votum ſ a briged nisverſtandenen Surrey Tayen ſ. Armen⸗Taxe neapolitaniſche 14 v. u. ſt. A nae d. Pferden Schwanenhäuſer f. Schweinehaͤuſer en ſ. borgehachten und mehrere Maͤhle in dieſer aozaudluns — 449 — 482 — 483 — 485 — 488 — 497 — 500 — 504 1 539 — 545 — 546 — 549 — 563 — 563 — 571 — 577 — 5781 — 583 — 584 — 594 — 622 — 625 — 642 — 649 Seite 439 Zeile 24 ſt. gebrauchenſ. brauchen — 515 öͤͤͤͤͤͤ 3 ſt. C. C. Centner 14 nach Laudf tief 8 1 nach en bes ſ.. 6 ſt. allgemeine ſ. allgemein 7 ſt. 3 1 den ſ. beiden 3 ſt. 6 na 2 ach bey ſ. hoͤherer ſt. verwachſen l. verwaſchen 5 v. u. ſt. ſchließen l. ſchießen 11 ſt. Ende l. Erde 11 ſt. delmndr l. gelind abhaͤngige 4 ſt. und l. dem 17 ſt. beites ſ. breites 1 v. u. vor jenen ſ. von 2 v. u. nach um ſ. ihn 20 ſt. ausgewoͤlbte ſ. ausg gewaͤhlte 21 ſt. auch l. auf 6 ſt. vierlel l. viertel 4 v. u. iſt nicht wegzuſtreichen. 14 ſt. Quantitaͤt l. Qualitaͤt 5 nach kleinen ſ. ins Teutſche uͤberſetzten 7 ſt. Quantitaͤten ſ. Qualitaͤten 14 ſt. Racen f. Race 22 ſt. Landſchaft ſ. Landſchafe s nach der ſ., 6 ſt. Mangnis f. Magnis 17 f die ſ. der. f. Brut ſ Brunſt 6 tt. einen ſ. einer 9 ſt. nirdends ſ. nirgends 2 ſt. in ſ. ins 17 ſt. die ſ. der 19 ſt. Fleiſch ſ. Fließ 21 ſt. anderen ſ. andere 2 v. u. ſt. ein ſ. eine 2 v. u. ſt. caspitosus ſ. caespitosus 2 und 9 ſt. Platz ſ. Pelz verbeſſere man die Seitenzahl — a ſt. krocken ſ. trocken unrichtige Seitenzahl. 3 ſt. wwnde wutde 8 k. . ſt. Peanrers f Vancouvers ſt. 2 Acker ſ. Ackerbau . ſt. he heben hoben . u. ſt. Kalkerde ſ. Talkerde t Ll aufzuſaen l. auf einem Morgen zu ſaͤen ſchen Neuete Ueber Nat Witthſ Han Wirthſ Vie T entſt Gemein den Vethaͤl hend Nachth ſtem Kleine Norgen zu ſien ige lte en. eüberſetzten en pitosus zancouvers 1 erde Inhalt des dritten Bandes. I. Ueber das Characteriſtiſche der Engliſchen Landwirthſchaft im Verhaͤltniß gegen die Teut⸗ ſche. Schwankende Begriffe von engliſcher Landwirthſchaft, welche man ſich vorher machte. Woher ſie ruͤhrten. Aeltere Ueberſetzungen engliſcher Schriften, die ſich in Teutſchland verbreiteten... Zweck meiner Einleitung*) zur Kenntniß der engli⸗ ſchen Landwirthſchaft.. Neuere ſeitdem meae. Schriften daruber.. Ueber das Characteriſtiſche der Landwirthſchaft einer Nation, und die mehreren Anſichten deſſelben. Wirthſchaft der Bauren, oder derer, die mit eigener Hand den Acker beſtellen. 1. Wirthſchaft der Vermoͤgendern und Aufgeklärteren. Wie Veraͤnderungen in der landuͤblichen Wirthſchaft entſtehen und ſich verbreiten.. Gemeinere und verbeſſerte Wirthſchaft muß unterſchie⸗ den werden.. Verhaͤltniß des engliſchen kleinen, auf Willkuhr ſte⸗ henden Pachters zu unſern teutſchen Bauren.. Nachtheile und Vortheile des engliſchen Pachter⸗Sy⸗ ſtems. Kleine Landeigenthümer„ die ihren Acker mit eigener Seite 9 34 Hand *) Dieſer Ausdruck entſtand zufaͤllig durch ein Verſchreiben— es ſollte Anleitung heiſſen. Es war bey der Entfernung des Verlegers und des Druck⸗Orts zu ſpaͤt, es zu aͤndern, und war zu unbedeutend, es zu bemerken. *⁴ 2 Hand beſtellen. Aehnlichkeit derſelben mit den teut⸗ ſchen freyen, auf ſogenanntem Flaͤmiſchen Rechte ſtehenden Bauern. Groͤßere Gutsbeſitzer, die eigene Wirthſchaft betreiben. Der Grundſatz uͤber den Vortheil der Theilung der Geſchaͤfte iſt in England auch auf die Landwirth⸗ ſchaft ausgedehnt..... Hierauß entſtehende Vortheile.... —— Nachthelle. In d der Organiſation des Ganzen und an der Ver⸗ bindung der verſchiedenen Wirthſchaftszweige ſtehen die Engländer der Teutſchen nach.. Sie haben haͤufig kein feſtes Syſtem in der Wirthſchaft, keine Gleichheit der Schlaͤge u. ſ. w.. Die Verſchiedenheit des engliſchen Grund und Bo⸗ dens vom teutſchen, iſt im Ganzen nicht ſo groß, daß ſie einen allgemeinen Unterſchied in der Wirth⸗ ſchaft begruͤnde;. auch nicht das Klima, welches in England ſehr ver⸗ ſchieden iſt, begruͤndet ſolchen.. Welchen Einfluß Manufacturen, Handel und Luxus auf den Ackerbau haben.. In gewiſſer Hinſicht wirken ſie in England nachthei⸗ lig darauf,. weil ſie uͤbertrieben ſind, und auſſer dem gerechten Verhaͤltniſſe mit dem Ackerbau ſtehen.. Der teutſche Ackerbau iſt bey minderem Fabrikbetrie⸗ be in manchen Gegenden nicht uͤbler daran. Die auf dem Ackerbau in England ruhenden Laſten dro⸗ hen ihn zu unterdruͤcken, weil er mit dem Auslande nicht Preis halten kann..... Vorzuͤglich die Armen⸗Tape... Beſchaffenheit und Mißbrauch derſelben... Verfaſſung in Anſehung der Arbeiter. Frohnden kennt man in Ehgland, zum Gluͤcke des Acker⸗ baues, nicht..... Arbeits⸗Preis.. Zehnten in England. Beweis, daß der Zehnten aler Verbeſſerung entgegenſtehe.... Seite 4———— e ͤ ͤ— *-“ den teut⸗ n Rechte etreiden. lung der andwirth⸗ *⁴ der Vet⸗ gge ſtehen rthſchaft, und Bo⸗ ſo groß, r Wirth⸗ ſehr ver⸗ nd Luxus nachthei⸗ grrecten rikbetrie⸗ nſte dro⸗ Auslande des Ate⸗ hnten aler Säite 37 38 Geringe Begüͤnſtigung des Ackerbaues in England durch Geſetze und Regierungs⸗Maßregeln. Inwiefern er durch den Geiſt der Nation und durch Privat⸗Societaͤten⸗Praͤmien belebt werde.. Vorzuͤgliche Befoͤrderer des Ackerbaues: der verſtor⸗ bene und gegenwaͤrtige Herzog von Bedford.. Teutſche landwirthſchaftliche Geſellſchaften und Mit⸗ theilungen im Gegenſatz der engliſchen.. Vergleichung der engliſchen landwirthſchaftlichen Lite⸗ ratur mit der teutſchen.... Mehrerer Sinn der Englaͤnder fuͤr Mechanik, und Ein⸗ fluß deſſelben auf den Ackerbau.. In wiefern die engliſche Landwirthſchaft für Teutſche belehrend ſey..—... Thoͤrigte Richtung des National⸗Stolzes, wenn er die von Auslaͤndern zu erhaltende Belehrung zuruͤck⸗ weifet...„. 4 4. II. Ueber den provinzialen Ackerbau in den eng⸗ liſchen Grafſchaften, beſonders in Hinſicht der uͤblichen Fruchtfolge und Feldeintheilung. 133 Northumberland..... Cumberland und Weſtmoreland.. Durham.... 2 2 Lancasſhire. 2... Yorkſhire.....*. Lincolnſhire...*„. Nottingham... 2*.. Stafford⸗ und der Derbyſhire... Die Mittellaͤndiſchen Grafſchaften.. Norfolk... Suffolk und Cambridge... Eſſey und Midleſep..„„. Huntingdon⸗Hertford⸗Buckingham⸗Berkſhire. Kent..... Thanet... Oeſtliche Kreidehuͤgel. Oeſtlicher reicher Boden. 2Q * 2. .2 2 * 2 4. Shepey..... Weſt⸗Kent.. Romney⸗Marſch.... Surrey und Suſſer.... Suͤdweſtliche Grafſchaften.... III. Beſchreibung einiger Auggezeichneten Wirth⸗ ſchaften in England.... Duckets Wirthſchaft..... Seine Perſoͤnlichkeit... — Ackerwerkzeuge..* 2 Deſſen Wendepflug....; — Schaͤhlmeſſer. 3. Doppelpflug..„,.. — Minirpflug.... Drilpflug und Pferdehache. Deſſen beſondere Grundſätze uͤber Tieſ⸗ und glachpflu⸗ gen.. Tiefgepfluͤgter Boden näſe ich vor der Einſanr erſt ſacken 5.*. Keine Braqache... Er beohachtet keine beſtimmte Rotation... Seine Meinung uͤber Fruchtfolge.. 3 Er bauet mehrere Fruͤchte zugleich auf demſelben Platze. Deſſen beſohdre Proceduren und Youngs irtheil daruͤber. Seine dichte Ausſaat beym Drillen, die er nachmahls abaͤnderte. 8.. Warum Duͤcket ſelten nachgeahmt werden darf.. Coke’s zu Holkham Wirthſchaft.... General Murray's Wirthſchaft... Futterung und Maſtung der Schafe mit Kartoffeln im Großen.. Auszug aus den Rechnungen dieſer Wirthſchaft. Andre Bemerkungen aus derſelben... V. Ueber die Drill⸗oder Reihen⸗Kultur.. Sie iſt unter manchen Nationen in Aſien uͤblich. Jethro Tull's Methode⸗.. Bemurkungen uͤber er dieſen ſcharfft ſunyigen Mann. Seite 161 162 164 164 165 167 169 169 12 17² 173 174 175⁵ 176 1178 180 180 181 182 183 185 186 187 189 192 193 194 210 219 223 223 224 Ver⸗ — 2 8(☛ 22 2= ☛ 2 — 42 Seite * 161 162 . 164 16 . 16» Vitth⸗ . 1567 . 169 . 19 „ 1N 171 . 173 . 174 . 175 . 176 Klachpfluͤ⸗ 178 ſaat erſt .mo . 180 181 . 182 den Platze. 183 eil daruber. 185 nachmahls 196 f.. 187 189 . 192 toffeln im . 193 haft. 1⁰½ 210 r.. 219 en üͤblich. 222 223 * „ Mann. 224 Per⸗ Seite Vertheidigung ſeiner Methode... 227 Duͤ Hamel. de Monceau macht ſie in Frankreich bekannt. 228 Sie paßt nicht in die engliſche Wechſel⸗ Wirth⸗ ſchaft.. 29 Die Drillſaat mit gleichweit aöſtehenden alhen 230 Cookes Werkzeuge dazu... 231 Verſchiedene andere.. 234 Die Drill⸗Kultur iſt auf jeder Erdart anwendbak. 236 Nothwendige Bedingungen des gluͤcklichen Ei⸗ folgs bey ihrer Einfuͤhrung. 5. 236 Reinheit des Bodens, Ebenheit.. 2 37 Abzug uͤberfluͤſſiger Feuchtigkeit durch verdecke Abzuͤge, oder durch ſchmahlere Beete, deren Breite mit den Werkzeugen uͤbereinſtimmt. 239 Entfernung der Saatreihen.... 242 Quantitaͤt der Einſaat.... 243 Tiefe, in welcher die Saat zu legen.. 246 Das Pferdehacken iſt das PWeſeneliche bey dieſer Methode... 249 Die Zeit des Pferdehackens.. 251 Die Art der Hackeiſen richtet ſich nach der Ver⸗ ſchiedenheit des Bodens... 252 Anwendung bey dem Wintergetreide.. 253 —— bey dem Sommergetreide.. 254 Wo das Anhaͤufen der Shatreihen nüßiich ſey, und wo nicht... 255 Das Pferdehacken hat keine Schwierigkeiten. 253 Wuͤrdigung dieſer Bauart.... 259 Hauptgegend und Einwurf dagegen.. 261 Pruͤfung dieſer Einwuͤrfe.... 274 Alle comparative, in unzaͤhlbarer Menge ange⸗ ſtellten Verſuche ſind zum Vortheil des Dril⸗ lens ausgefallen, aber dadurch iſt nicht erwie⸗ ſen, daß ſie allgemein vortheilhaft ſey. 285 Unter welchen Umſtänden ſie es ſey, oder nicht. 286 Partielle Einfuͤhrung des Drillens, beſonders um gutes Saatkorn zu erhalten.. 293 Das Diillen der Hülſanſeachte iſt unbedingt rathſam..... Drillen der Bohnen.... — der Erbſen..... — der Ruͤben..... — der Moͤhren.„. — der Kartoffeln und des Mayß.. Das Drillen mehrerer Gewaͤchſe untereinander. V. Ueber den Anbau der Kohl⸗ und Wurzel⸗Ge⸗ waͤchſe zur Viehfutterung... Allgemeine Betrachtungen uͤber die Oekonomie der Natur, welche die Erzeugung thieriſcher und vege⸗ tabiliſcher Koͤrper von einander abhaͤngig gemacht hat. Dieſer Zirkellauf kann durch den Menſchen betraͤcht⸗ lich beſchleunigt werden.. 2 Durch jede Production nimt die Maſſe der animali iſch⸗ vegetabiliſchen Materie auf der Oberflaͤche des Erd⸗ bodens zu.— Bewuͤrkung ſtaͤrkerer Production iſt der Natur gemäß. Hervorbringung thieriſcher Nahrungsmittel iſt das erſte Problem des vollkommneren Ackerbaues.. Der Futtergewaͤchsbau findet Hinderniſſe, aus Vor⸗ ſorge, datz dem Vieh die Weide nicht entzogen werde. Der Nutzen der Wurzel⸗ und Kohlgewaͤchſe als Vieh⸗ futterung wird noch verkannt. Dies ruͤhrt von irrigen Berechnungen und Schluͤſſen her. In kleineren Wirrhſchaften iſt der Nutzen derſelben in Teutſchland früher anerkannt worden.. Die Kenntniß ihres Anbaues im Großen verdanken wir den Englaͤndern..... Der Kartoffelnbau.. Unzaͤhlbare Verſchiedenheit der Abarten und ihrer Benennungen... Die Nieren⸗Kartoffel der E Engländer. Unterſchied der Kartoffeln in der Mehl haltigkeit und Nahrhaftigkeit. Methode des Kartoffelhaues iſ nach der Art des Bo⸗ dens verſchieden..... Seite 296 297 300 301 304 306 307 309 311 313 Auf ſal Auf let Auf lel Auf 0 Auf M Wichtig Porthe Bearbe gerſtuͦh ner Einwüͤt Kar Einlegt Unmitt In wie Aufneh⸗ Auſden Michtig Mei Die A dem Wel wer Berech Unterj nach Siäite inhedingt . 296 * 297 3 300 1 301 3⁰⁴ .. 06 einander, 307 tzel⸗Ge⸗ . 3⁰‧ oomie der und bege⸗ nacht hat. 311 betraͤcht⸗ . 313 nnimaliſch⸗ des Erd⸗ 314 ur gemaͤß. 316 iſt das erſte . 317 aus Vor⸗ gen werde. 319 eals Vieh⸗ 320 hluͤſſen her. 321 derſelben .. 32²2 verdanken und ihrer 1. 3 3 altigkeit und .. 3²9 Aet des Bo⸗ 3³² Auſ Auf ſandigem Boden.. Auf lehmigtem feuchten Boden. Auf lehmigtem, trocknem und mildem Boden. Auf zaͤhem Thonboden. Auf Moor⸗ oder Bruchlande. Wichtigkeit des Behackens. Vortheil der Pferdehacke. Bearbeitung in die Laͤnge und Aueere. 2 2.Q 2Q 2 . » „„„ 09 Seite 333 335, 339 341 343 3 47 34³ 350 Zerſtuckelung der Setz⸗Kartoffeln, oder Einlegen einzel⸗ ner Keime. Einwuͤrkung der Kaͤlte zechür die Keimkraft in den Kartoffeln. Einlegung der Sproſſen ſtatt der Bollen. Unmittelbare Umgebung der Kartoffeln mit Miſt. . In wiefern Kartoffeln den Boden ausſaugen. Aufnehmen der Kartoffeln. Aufbewahren im Winter. Wichtigkeit der Nahrung, Menſchen giebt, nach der Erfahrung der Britten. Die Anwendbarkeit derſelben für das Pieh muß nach . 2 die dieſes Gewaͤchs den 3⁵² 357 358 365 367 369 372² 374 dem Verhaͤltniß der Erbauungs⸗Koſten gegen den Werth, den ſie bey der Futterung haben, beſtimmt werden.. Berechnung der Arbeit, welche 6 Morgen erfordern 381 383 Unterſuchung des Werths der Erbſen zur Futterung nach ihrer Mehlhaltigkeit. nach Erfahrungen bey Milchkuͤhen. bey der Maſtung. bey der Schaffutrerung bey der Pferdefutterung. Ihr Verhaͤltniß zum Wieſenheu. Quantitaͤt des Miſtes, der aus ihrer Verfutterung —— —-— — ͦ—j— erfolgt. Quantitaͤt des Miſtes, den ſie ausziehen. Der Runkelruͤben⸗Bau. Abarten derſelben. Anbau⸗Methoden. Ertrag. Werth in der Verſutterung. 2 .* 2 389 394 397 399 400 401 493 405 4⁰06 4⁰7 408 413 413 Quan⸗ Quantitaͤt des Miſtes, der daraus erſolgt.. 416 Der Kohlbau. 2... 416 Ertrag deſſelben. 5„.... 417 Anbau.... 418 In wieſern er den Acker ausſauge.. 42² Maſtung des Rindviehes und der Schafe damit. 424 Werth in der Futterung..... 4² Der Ruͤbenbau.... 4 27 Mittel gegen die Erdfloͤhe.. 14 28G Beſondre Methode, Wintergktrede üͤber die Rüben herzuſaͤen.. 430 Der Ruͤbenbau macht in einigen Gegenden Srdlands andern Gewaͤchſen Platz.... 2 4 31 Ertrag.. 11432 Groͤße, zu welcher einzelne Rüͤben gebracht werden. 4 32 Ihre Nahrhaftigkeit..— 4³³ Die Schwediſche Ruͤbe, Rota bosn.. 434 Ihre Nahrhaftigkeit. 41... 435 Die Moͤhre.. 1. 436 Ertrag und Nahrhaftigkeit derſelben. 5.. 437 Aufbewahrung im Winter. 1...* 43⁸ Gewaͤchskeller.. e... 4 40 Die Bohnen.. 441 Verhaͤltniß, worin die verſchiedenen Futterungs⸗ Mittel oͤkonomiſch gegen einander ſtehen.. 442 Hutcheſon Mure's Bemerkungen daruͤber.. 443 Etwas uͤber die Wirthſchaft dieſes erfahrnen Mannes. 450 Verſuch, jenes Verhältniß zu beſtimmen.. 45² Wenn nur der aus dieſen Gewaͤchſen in der Wirthſchaft erfolgende Miſt als reiner Ertrag angenommen wer⸗ den koͤnnte, ſo waͤre ihr Anbau ſchon wichtig. 460 Nur erfordern ſie einen Vorſchuß an Duͤnger.. 464 VI. Ueber Anbau der Futterkraͤuter.. 467 Bemerkungen uͤber den Klee; ob er das Land verſchlech⸗ tere oder verbeſſere... 469 Unter welchen Umſtaͤnden er eins oder das andere thue 471 Nöthige Vorſicht, um die Verwilderung des Ackers beym Kleebau zu verhüten... 475 Der einfaͤhrigeUmbruch des Kleeſeldes z. Wintergetreide 477 Ueber lleber di Deillſaͤen Zeit der! Die Aus Das Mi Acker kü Ein⸗ oder Ertrag de Das Klee Ueber den Er iſ nich nur ſelt Nothſtend Deill⸗Cu Ausſaat. Porſicht! Ertrag. Bemerkur Der Ro⸗ Saatk Nutzbarke Die ſich Der Hei Pimyir Cich brit Gpoͤrge Große unt Werth des Andre Fri kraͤuter Rock Nap. Wich Nut Win Gran VII. Et Erklaͤrung 416 . 416 .7 417 . 4¹8 N 422 amit. 4²4 .425 427 . 49 die Ruͤben n So Englands . 431 .. 4³2 derden. 432 . 433 . 4³⁴ . 433 . 436 . 4³⁷ . 43³⁸ 4⁴ 4⁴⁰⁹ . 441 ngs⸗Mittel . 44²⁷ . 433 en Mannes. 450 . 4 Wirthſchaft ommen wei⸗ bichtig. 460 ger.. 464 467 d erſchlech⸗ . 469 zandete thue au des Ackers 4 intetgetreide 477 1 Ueber Ueber die Quantitaͤt der Ausſagt. Drillſaͤen des Klees.. Zeit der Ausſaat. Die Ausſaat unter das Wintergetreide iſt fehr ſicher. Das Misrathen des Klees, wenn er oft auf denſelben Acker koͤmt. Ein⸗oder mehrjaͤhrige Benuzung des dler Ertrag des Klees. Das Kleeheumachen.. Ueber den Bau der Luͤzerne. 2A ·. Er iſt nicht allenthalben, im noͤrdl ichen Teutſchlande nur ſelten, paſſend. Nothwendige Vorbereitung des Bodens. Drill⸗Cultur. Ausſaat. Vorſicht beym Duͤngen und beym Esgen. Ertr ag. Bemerkung, daß ſie die Butter bitter mache. Der Rothe, wilde Bergklee, wie er ſich vom Saatklee unterſcheide. Nutzbarkeit deſſelben. Die ſichelfoͤrmige oder Schwediſche Luͤzerne. Der Heideginſter, Ulex europaeus. Pimpinelle. Cichorie als Futterkraut. Spoͤrgel oder deserſpaut Große und kleine Art. Werth des Spoͤrgels. Andre Früchte, die von den Englaͤndern a kraͤuter gebraucht werden. Rocken. Raps und Rüͤdſen. Wicken. Nutzbarkeit derſelben. .l 2. . 2 * als Furtter⸗ Winterwicken paſſen ſich für unſer Clima nicht. Graue Erbſen. VII. Stwas. uͤber Wieſenbau. * Seite 478 479 479 48⁰ 481 484 48⁶ 488 491 492 494 495 497 498 500 501 503 504 505 5⁰⁶ 507 507 509 509 512 514 515 516 5¹⁷ 518 520 522 523 Erklaͤrung meiner Meinung uͤber den Werth der Wieſen. 525 Feuchte Feuchte Wieſen...... Verſchiedene Arten.... An Fluͤſſen liegende.... In Vertiefungen und Thälern.. Fruchtbarkeit einer ſolchen Wieſe in Wiltſhire. Befreyung derſelben von ſchadliche Naͤſſe.. Quelligte Wieſen.. ¹.. Moorige Wieſen.... Duͤngung der Wieſen....— Schicklichſte Zeit dazu... Waͤſſerung der Wieſen; ihre Wichtigkeit.. Unter welchen Bedingungen ſie moͤglich iſt. Zwey Arten: Ueberſtauung und Ueberrieſelung. Einrichtung der Ueberſtauung.... Zuleitungs⸗Graben. 4 Einrichtung der Waſſer⸗ Krippen bey derlUeberrieſelung. 547 Verſchiedenheit des Waſſers in Anſehung ſeiner Wir⸗ kung.. Nothwendige Ebnung der Wieſen bey der ueber rieſelung.. Ueberſtauung, wann und wie ſie gegeben wird.. Ueberrieſelung; Verfahren dabey... Koſten der Anlage.—.. Haupt⸗ und Nebent ſtauſchleuſen.. 4 2 Die Koſten der Anlagen verzinſen ſich ſehr hoch. Bewaͤſſerung mittelſt Maſchienen... Die Saubertſche...... Anlage der Schwemm⸗„Wieſen... Beſchlammung. ⸗. 4.. Beweidung der Wieſen.. 2& 82 2 0 Umbruch und Wechſelwirthſchaft in Anſehung der boch liegenden Wieſen.. Beſamung und Anlegung künſtlicher Wieſen. Das Heumachen...... Maͤhereife des Graſes..... Maͤhen....... Trocknen... Gruͤnes und braunes Heu der Engländer. Grünheumachen um London... 585 Braun⸗ Braͤunhe Vorzug, bewah⸗ Eine Egg Zuſammei mit eit VIII. U Methode mit mit mit Errichtun Das Bre Zpecke d Auf uncu Aufſchon IX. Ues meine Scha In wieſe Englaͤ nachge Veredlun Ruckſicht Schonheit Aeußere ſ Vererbung Der Einſt iſt unbe Genaue K Dreyerlen 1.) Ver ².) verr Rege Fehl Beſe Vort 6.) durch cer . 25 721 . 3831 tſhibe. 531 . 5734ʃ .. .. 8 .. 459 .. 5t .. 55 8 ſang. 845 .. 54⁵ .. 5 ertieſelung. 547 ſeinet Dir⸗ . 55* der Ua et. .. wird.. 555 . 557 .. 568 zöt Thr r hoch. ö5dr . 552 . 36s 5 4 563 . 564 . 5pbb as der hod⸗ . 569 a.. 5 . 89 .. 9 581 882 382 2** d 585 .. Braub⸗ Braunheu der Engländer. welchen die Englo en Heu geben. Zuſammenbringen des Heue . 2ed ⸗ — — — . — — 2 — & Methode des Abſchaͤhlens: mit der Schaufet.. mit der Hacke.. mit dem Pfluge.. Errichtung der Br Das Brennen.. Zwecke dieſer Operation. Auf uncultivirtem Boden. Auf ſchon urbarem, zu Graſe liegendem Boden. 1X. Ueber die engliſche meinen, und beſonder Schafe... In wiefern die Anſtrengung un —₰ n Englaͤnder, in Anſeh nachgeahmet zu werden 617 Veredlung der Hausthiere.... 621 Rückſicht auf beſondere Qualitaͤten.... 622 Schonheitsbegriff bey einem Thiere.. 623 Aeußere Kennzeichen deuten zuweilen innere Qualitäten an. 624 Vererbung der Qualitäten in der Race. 625 * Einfühtun her und weiblic 3 — 2 2 9 8 önden 0 2„ 4 5 8 6 7* 8 — — 2 zum Heumachen...—. 592 andern Race mittelſt maͤnnli⸗ uchtthiere... 651 Wuͤr⸗ Wuͤrdigung der verſchiedenen Methoden.. 1 654 Das Characteriſtiſche ihrer Arten... 658 Backewells Grundſaͤtze in Anſehung der Rindviehzuͤch⸗ terey. 667 Verſchiedene Zweige der Rindviehwirthſchaft der Eng⸗ laͤnder:: Zuͤchterey....„.. 679 Kaͤlber⸗M aſtung...... 681 Molkerey..„.... 684 Friſcher Milchverkauf..... 684 Buttermachen...... 688 Kaͤſemachen.. 0.**. 690 Allgemeine Bemerkungen uͤber Kuͤhereyen.. 693 Die Maſtung...... Ob ſie in Teutſch land durchaus u nvortcheilhaft ſey. 703 Grundſaͤtze der Englaͤnder bey der Maſtung.. 705 Lebendiges Wiegen des Viehes.... 7⁰⁶ Verhäͤltniß des lebendigen Gewichts gegen das Schlachtgewicht..... 7⁰8 Vortheil einer ſchnellen Betreibung der Maſt.. 21⁰ Alter des in Maſt zu nehmenden Viehes... 7¹⁴4 Feteveiden⸗MRaltund⸗..... 7¹6⁶6 Maſtung mit gemaͤhetem grüͤnen Futter... 7¹⁷ Herbſt⸗ und Wintermaſtung: mit Kohl und Wurzelgewaͤchſen... 7¹9 mit Heu....... 7²20 mit Oehikuchen...... 7²1 mit Koͤrnern.... 721 Preisochſen auf dem Smithfield⸗ Markte... 7²³3 In welchen Fäͤllen Maſtung in teutſchen Wirthſchaf⸗ ten vortheilhaft ſeyn koͤnne?. 7²⁷ Ueber die Schafzucht der Englaͤnder, nebſteinigen Bemerkungen über Schaf⸗ zucht im allgemeinen.... 7²9 Große Verſchiedenheit der Schafe.... 729 Woll⸗ und Haartragende..... 730 Große und kleine Arten.... 733 Die Nindviehzucht der Englaͤnder.. 658 Mehrere Augel Andere, Unterſch Keimpek Mannigfe Engliſche die die in in Das he Die Eher he So hel R Das Te Die Lin Das Bo Geſchich 6.9. Hürdenf bezwe Der naͤch dem bauen Durch Winte Nachthe Lichtigt Fütterun den C Verſuche Verwirrn Schaf Beh gute der Au . 655 .. 4681 indviehzuͤch⸗ .. 6f ft der Eng⸗ .. 59 681 684 . 6 .. 688 .. 690 693 . 702 ift ſe)y. 703 . 707 .. 706 gegen das .. 70 faſt.. 210 . 4714 .. 715 . 7¹7 .. 279 . 0 . 7²¹— . 7²1 .. 7* Dirthſchaf⸗ .. 77 glaͤndet, er Schaf⸗ .. 7²09 .. 147 ¹ .. 430 7133 Reh⸗ Seite Mehrere characteriſtiſche efaiednheien, die in die Augen fallen... 734 Andere, die nicht in die Augen fallen... 736 Unterſchied in der Wolle..... 740 Krimpekraft.. 3 742² Mannigfaltige Engliſche Abarten der Schafe.. 743 Engliſche Schafwirthſchaften: die wilde.. 744 die auf privativen, aber bios der Schafweide gewidmeten Huͤgeln... 74⁶ in Koppel⸗oder Wechſelwirthſchaften.. 7⁴⁷ in den Marſchen..—... 748 Das Heidſchaf...... 7⁴4⁸ Die Cheviot Schafe..—... 749 Herdwick Schafe...... 75⁰ Southd owns Schafe..... 751 Herefordſchen Schafe. 3... 8 755 Norfolker Schafe...... 756 Das Teeswater Schaf..... 757 Die Lincolner Schafe.... 3 757 Das Bakewellſche Schaf. 2.. 75G Geſchichte und Beurtheilung dieſer Race... 759 F. P. Eliot unparteyiſches Urtheil daruͤber.. 763 Hürdenſchlag; deſſen wirthſchaftliche Nutzbarkeit wird bezweifelt.. 781 Der naͤchtliche Schafdünger ohne Hürdenſchlag kommt dem Weidelande und dem nachmahls darauf zu bauenden Getreide doch zu gute.. 784 Durch ganz Britannien kommen die Schafe weder Winter noch Sommer in den Stall... 787 Nachtheil der dumpfigen Waͤrme fuͤr Schafe.. 788 Wichtigkeit des Lichts fuͤr ſie.. 790 Fuͤtterung mit Wurzelgewaͤchſen iſt vortheilhafter und den Schafen zuträglicher, wie die mit Koͤrnern. 791 Verſuche des Hrn. Crette’ de Paluel mit Schafmaſtung. 792 Verwirrung der Meinungen über den Rußen der Schaͤfereyen im allgemeinen. 798 Bey guter geſunden Weide bedarf das Schaf weni⸗ ger Aufſicht und keiner Kuͤnſteleyen... 8⁰03 Muſter⸗ Seite Muſterhafte Verbeſſerungen der Schäſerehen, in Teutſch⸗ land.... Die des Grafen Magnis.... 306 X. Berichtigungen und Epieriſe.. 813 Ueber teutſche landwirthſchaftliche Schriftſteller. 815 Practiker....... 815 Theoretiker.... 8¹7 Theoretiſche und practiſche Kenntniſſe müͤſſen zur Be⸗ foͤrderung jeder Erfahrungs⸗Wiſſenſchaft in demſel⸗ ben Kopfe vereinigt ſeyn..... 819 Zuſammen⸗Schreiber aus der Claſſe der Verwalter. 820 —— aus der Claſſe der Gelehrten... 8 22 Reger Trieb zum Studium der Landwirthſchaftskunde. 823 Großer Nachtheil ſchlechter Buͤcher in dieſem Fache. 823 Sie verurſachen, daß wichtigere Werke von Manchen überſehen werden...... 824 Verſuche, die Landwirthſchafts⸗Kunde aus abſtracten Principien. 824 oder aus wenigen, mehrentheils einſeitigen und halb⸗ wahren Erfahrungs⸗Saͤtzen ſyſtematiſch abzuleiten. 325 Nothwendigkeit einer ſtrengern Kritik in dieſem Fache. 326 Vorzuͤgliche Nuͤtzlichkeit der Sammlungen und periodi⸗ ſchriften in dieſem Fache, um den Practikern Ge⸗ legenheit zu geben, ihre Erfahrungen mitzutheilen. 82 Zuruͤcknahme eines übereilten Ausfalls gegen einen verdienſtvollen Schriftſteller im erſten Bande dieſes Wierks. 3.... 828 Ueber das, was vom Wechſel der Fruͤchte im Ioten Cap. des tſten Bandes geſagt worden.. 3 30 Ob die Pflanzen qualitativiſch und quantitativiſch Zlei⸗ che oder verſchiedene Nahrungsſtoffe brauchen? 831 Die Lehre vom Fruchtwechſel beruhet nicht allein auf dieſer theoretiſchen Frage... 83²2 In welchen Faͤllen Braache nicht entbehrlich ſey. 834 Er Säite en in Teutſch⸗ 2 4 .. 106 „. 8¹ tiſſtelet. i . di 8 ¹ 1 ſſen zur Ve⸗ ir ſt in demſel⸗ . 809 Zerwalter. dꝛo en. zu zſchaftskunde. d23 eſem Fache. 823 von Manchen .. 22 us abſtratten .. 824 gen und halb⸗ ch abzuleiten. 325 dieſem Fache. 425 und periodi⸗ ractikern Ge⸗ mitzutheilen. 327 gegen einen Bande dieſes .. 328 zte im Ioten .. 130 tatibiſch glei⸗ rauchen? 831 ſcht allein auf 4 rlich ſeh. 836 Ekkla⸗ Erklaͤrung der Kupfertafeln. Js ent oten Abt zeſagt h Feichner, lich an a getreueſt Abbildun konnte n (twas zu Irrungen du ſeyn, geſagt iſ Nr. Rindvieh. daß Ba⸗ als von handlung dieſe Et ſehr aͤhn ſich durc beſſerte. Maſtvieh ſo damit . Nr. züglich g Bemerkungen uͤber die Abbildungen des Rindviehes. Ich entſchloß mich erſt ſpaͤter, dasjenige, was ich in der 9ten Abhandlung dieſes Bandes über engliſche Viehraeen get ſagt hatte, durch einige Abbildungen zu erläͤutern. Zeichner, Kupferſtecher, Drucker und Verleger waren ſämmt⸗ lich an andern Orten, und ich hatte folglich die der Natur getreueſten aus mehreren engliſchen Werken genommenen Abbildungen nicht vor Augen, wie jene Abhandlung ſchrieb, konnte mich alſo nicht d darauf beztehen. Debhah muß ich et Irrun gen artzefgen ſind. Ich Seuche enehi nur 22135 zu ſeyn, indem ich mich auf das, was in jener Ahhandlung geſagt iſt, beziehe. Nr. 1, und II. zeigen das Staffordſhir ſche Rindvieh. Es iſt nach neueren Meinungen wahrſcheinlicher, daß Backewell ſeinen erſten Stamm von dieſer Abart, als von dem Laneaſterſchen Vieh— wie ich in jener Ab⸗ handlung ſagte— hergenommen habe. Ich habe alſo dieſe Staffordſche, nicht jene Lancaſterſche, ihr uͤbrigens ſehr aͤhnliche Race abbilden laſſen; um zu zeigen, wie ſie ſich durch Backewells Zuͤchterey in der aͤuſſern Form ver⸗ beſſerte. Wegen ihrer innern Qualitaͤten, als gutes Maſtvieh, war ſie ſchon länger bekannt. Man vergleiche al⸗ ſo damit „ Nrr. III, und IV., die einen Ochſen und eine vor⸗ zuͤglich geſchaͤtzte Kuh von der Backeweliſchen oder ** 2 neuen — XXXIV— neuen Leiceſter⸗ oder Diſhle yſchen Art enthalten. Backewell brachte dies Vieh zu einer betraͤchtlichern Groͤße, beſonders in Anſehung der Laͤnge und Breite des Rumpfs, verkleinerte aber Kopf, Hals und Beine. Er machte den Ruͤckgrad gerader und ebener. Beſonders aber brachte er eine ganz verſchiedene Form des Ruͤckens und der Woͤlbung des Gerippes hervor. Dies konnte in der Seiten⸗Anſicht nur durch Schattirung dargeſtellet werden. Durch das auf den Ruͤcken fallende Licht hat der Zeichner den breiten Rük⸗ ken, dann die winklicht abfallende, minder gewoͤlbte Ge⸗ ſtalt der Seiten angedeutet. Bey der hier abgebildeten Kuh war die Breite von dem Mittelpuncte eines Huͤftkno⸗ chens zum andern 2 Fuß 3 Zoll, und die Laͤnge von den Huͤftknochen bis zum aͤuſſerſten Puncte des Hintern 2 Fuß 4 Zoll engl. Dies ſind naͤmlich die beiden wichtigſten Puncte, worauf bey dem Ausmeſſen des Rindviehes Ruͤck⸗ ſicht genommen wird. Je ſtaͤrker das Verhaͤltniß derſelben gegen die uͤbrige Groͤße des Thiers iſt, um deſto groͤßere Vorzuge hat es als Schlachtvieh. Nr. V. und VI. zeigen die Herefordſche und die wenig davon abweichende nur im allgemeinen etwas kleinere Devonſche Art. Es fällt gleich in die Augen, daß dieſes Vieh zur Arbeit weit mehr geeignet und in die⸗ ſer Hinſicht beſſer wie das Backewellſche gebauet ſey. Seine Hauptſtaͤrke liegt in den Vordertheilen, die aber minder ſchaͤtzbar für den Schlachter ſind, wie der breite Ruͤcken und die Hintertheile jener Art. Dieſe Beyſpiele werden genug ſeyn, um dasſenige, was ich uͤber die Grundſaͤtze der engliſchen Viehzuͤchter in Anſehung der aͤuſſern Form des Rindviehes geſagt habe, ins Licht zu ſetzen. Die Abbildungen der Schaafe. Nr. VII. zeigt das engliſche Heidſchaf, welches mit den Heidſchnucken im Luͤneburgſchen urſpruͤnglich wol glei⸗ ches Stammes zu ſeyn ſcheint, jedoch groͤßer iſt, als dieſe ganz verwahrloſeten Thiere zu ſeyn pflegen. Nr. VIII. Att enthalten. ſtlichen Gräße, te des Jumpft, Er machte den aber brachte er nd der Wölbung Seiten⸗Anſicht Durch ds auf den breiten Rük⸗ er gewölbte Ge⸗ ier abgebildeten eines Hüſtkno⸗ eLaͤnge don den Hintern 2 Fub eiden wichtigſten Rindviehes Ruͤck⸗ haͤltniß derſelben um deſto größere efordſche und lgemeinen etwas ich in die Augen, ignet und in die⸗ he gebauet ſeh. heilen, die aden , wie der breitt um dasſenige, en Viehzüchter in hes geſagt habe, Schaafe. ſcaf, velhes ni prüͤnglich nel gli⸗ ößer iſt/ als deſe gen. Nr. VIII. — XXXV— Nr. VIII. Ein Hardwiker Stoͤhr(nicht Ham⸗ mel). Dieſe Nace iſt wol nur eine verfeinerte Abart des Heidſchafs, oder vielleicht aus einer Vermiſchung deſſelben mit dem Cheviot⸗Schafe entſtanden. Nr. IX. und X. Die Cheviot⸗Nace. Auf die⸗ ſe Race richtete Sir John Sinclair bey ſeiner Societäͤt zur Verbeſſerung der brittiſchen Wolle ſeine vorzügliche Aufmerkſamkeit, weswegen dieſe Societaͤt im ſuͤdlichen Britannien nicht viele Theilnehmer fand. Sinclair ſelbſt und verſchiedene andere haben ſehr verbeſſerte Heerden da⸗ von, und von dieſen ſind die Abbildungen genommen. Man hat nun angefangen, ſie durch Merino⸗Boͤcke zu veredeln, und es ſcheint wol keinen Zweifel zu haben, daß dieſe Art ſich vorzuͤglich dazu ſchicke. Nr. XI. Ein Stöhr von der Race der ſuͤdlichen Huͤgel, der South-Dowus, in Surrey, der aber ſchon zu den verbeſſerten gehoͤret und als ein Muſter einer guten Form dieſer Schafe aufgeſtellet wurde. Man muß Ruck⸗ ſicht auf den Maßſtab nehmen, der bey dieſer Abzeichnung ungleich groͤßer als bey den uͤbrigen angenommen worden iſt.(Die Verſchiedenheit des Maaßſtabes bey den Ad⸗ zeichnungen der Schafe entſtand aus einem Mißverſtaͤndniſſe, und ich entdeckte ſie zu ſpaͤt.) Nr. XII. Ein Stoͤhr der ſchlecht geſtalteten, grob⸗ knochigen, hoͤckrigen großen Marſchrace, die nun immer mehr durch verbeſſerte Arten verdraͤnget wird, und ſich nur noch an wenigen Orten findet. Nr. XIII. Iſt die verbeſſerte Geſtalt deſſelben, welche man ihm wol groͤßtentheils durch Stoͤhre von Ba⸗ kewellſcher Abkunft gegeben hat. Wenn man die Ver⸗ haͤltniſſe dieſer beiden Arten gegen einander betrachtet, ſo werden die Grundſaͤtze der engliſchen Viehnuͤchter ſich deut⸗ licher darſtellen. Nr. XIV. und XV. ſind Abbildungen einer kleinen, aber gut gebaueten, langwolligen Schafart, aus welcher Ba⸗ kewell, ihrer Maſtfaͤhigkeit und ihrer Verhaͤltniſſe wegen, den den Stamm ſeiner neuen Art vermuthlich hernahm oder durch die Verbindung mit einer groͤßeren Art hervorbrachte. Nr. XVI. iſt das neue Leiceſterſche oder Ba⸗ kewellſche, nach den oben entwickelten, auf den Zweck der Maſtung gerichteten Grundſaͤtzen hervorgebrachte Schaf. Die Lange und Breite des Rumpfs, beſonders in ſeinen Vordertheilen, gegen die Kleinheit und Feinheit der uͤbri⸗ gen Theile, iſt auffallend. Zu der hier angegebenen Groͤße gelangt dieſes Schaf aber nur bey der vorzuͤglichen Ver⸗ pflegung, die ihm die Schafzuͤchter geben; auſſerdem ſchlägt es zu einer kleinern Statur, wobey ſedoch die Verhaͤltniſ⸗ ſe bleiben, zuruͤck. Nr. XVII. iſt die Abbildung eines Hammels von der Culleyſchen Nace, die aus einer Miſchung der Marſchrace mit der Backewellſchen hervorgegangen iſt. Es iſt aber nicht die eigentliche Backewellſche Race, ob⸗ gleich der berühmte Viehzuͤchter Culley ſie ſo nennt. Mit Vergnuͤgen erſehe ich beym Schluſſe dieſes, daß deſſen Schrift uber die Hausthiere, unter dem Titel: uͤber die Auswahl und Veredlung der vorzüglich⸗ ſten Hausthiere, von Hr. Franz Daum uͤberſetzt und mit einigen Bemerkungen, wozu dieſer den Stoff auf einer landwirthſchaftlichen Reiſe durch England ſelbſt ſammlete, begleitet worden iſt. Dieſe Schrift bedarf indeſ⸗ ſen verſchiedener Berichtigungen, indem die zweite Auf⸗ lage derſelben ſchon 1794 erſchien, und ſeitdem noch man⸗ ches uͤber dieſen wichtigen Zweig der engliſchen Landwirth⸗ ſchaft genauer beſtimmt iſt. Ich werde Gelegenheit neh⸗ men, ſolche zu gehen. Auch bin ich mit den Kupfern nicht voͤllig zufrieden. I. Ueber hernahm tder hervorbrachte. hhe oder Ba⸗ auf den Zweck brachte Schaf. ders in ſeinen nheit der übri⸗ gebenen Groͤße züglichen Ver⸗ ſerdem ſoͤlägt die Verhäͤltniſ⸗ hHammels von Miſchung der rgegangen iſt. che Race, oh⸗ ſo nennt. ſſe dieſes, daß Titel: über vorzüglich⸗ daum iberſetzt tden Stoff auf England ſelbſt ſt bedarf indeſ⸗ ie zweite Auf⸗ dem noch man⸗ hen Landwirth⸗ eiegenheit neh⸗ Kupfern nicht J. Ueber 8 Malanggegganeg aanabeaabaseawebag 1lſ Oem 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13