29:4 0:40 04[Ws 7 0 IE Nb€ an der| PEIN: jena| Grundſäaße , als in|) t ſic) aus|; | Umſtand 7 an Bay| arm iſt v per. DLF SBerr wo lkiuns 1 ſie auch Erbver: TN< mw des Domainenweſens nuß(G.. ), die Er- Qutamer in den Preußiſc dem Dei: Du jen fann, 5; ;, fie im Bezug auf die Churmärk. und Südpreuß ſidiariſch, Provinzial-BVerfaſſungen dargeſtellt e Auſſicht die Yo: von eſto mehr; I RE I IRIEE. . 100.3 S5. 2. IT GOD ME je Unver: Königlihen Kammerdixector, au, ſelbſt| yem Out: SIe IE AE EIGEN EED entgegen y rEt, wel 3 weiter Theil. on wide gemadt- RI HEANIINEIRH KINE R IIEEE DR GEEK<23107 BED SERRE LEERE IIR Ug ERZEN 272g IN IA RR RRezuu0 tu in re. IKZ 4=. 5 <= ANER SEN<< UNSERI=-==== =!&= SE GELEN EE SIENA GETS SCAN SER NEUE >- 2== GE 8 I GE=5 2 ZZ.= S2„ee : 0.===<=<= T= 34.000 E = SBS 2 S2. 2.60.0505 2.2 GG= Za 2 2€ RR=< = CALCZERL RCAC VIDI DEIIET CARIC III INR een V 0er 0 r00t ch. M. dem Wunſche, dadurcH recht nüßlich zu werden,!| liefere iM hier den zweifen Theil der vöconomiſh-juriſtiſhen Grundſäße vom Domainenweſen. Meinem Berſprechen, im Borbericht des erſten Theils, gemäß, habe ich in den Abtheie lungen, welhe das Beranſchlagungsgeſchäſt be- freffen, auc) von anderen Provinzen, außer der Kurmart und GSüdprenßen, die Grundſäße anz geführf. Ein Gleiches bei den übrigen Abthei- lungen zu fhun, bin ic abgehalfen worden, fbeils dur< zu unvollſtändige Kenntniß vom Detail dex Berwalfung in anderen Provinzen, theils dur< die Beſorgniß, zu weitläuftig zu werden, fheils endlich durH die Betrachtung, daß der Geiſt und die Haupfgrundſäße der Ber- waltungsmethode in- ſämmtlichen Provinzen ohn? gefähr dieſelben ſind. Die achte Abtheilung von den Rechten und Pflichten der Beamten hätte, beſonders was die Geſchäftsführung der Ämter betfriſſt, viel um? ſtändlicher abgehandelt werden fFönnen; dies würde aber zu viel Raum erfordert haben, auch iſl dieſe Abtheilung in Rürſicht auf den eigent» lihen 3weE meines Buchs gleichſam nur eine Zugabe; und daher glaubte ich es,- an dem, was geſagt worden, ſc. LBE. 4 faßt wers 3. Beranſ;- 20 Reſcriple"| 5 3.:Dienſte.. Natkuraldienſte. Dienſtgeld S 22 gleich be| 4. Borwerkenußung»"+... LN 204: DALE 228 he Kan:| 5. Eigentlicher AEerbau nag der Dreifelderein- | heilung: Ausſaat. Reine Braahe. Wirths ſchaftsForn.| ZBörden.: Z. 35 | | 6. Wieſennußung:. 2« I 50 |„" 2 | 7. Hütung;%%; Ve» 253 8. Garfennußung. Hopfengärten. Weinberge 9. Beranſchlagung der Biehnutßung I0. Fiſſicht der einzelnen N y Gäße. Freijahre für Abgebrannte und Ieu- Leich:“ ' anbauende S 5 Z.: ST 20 ht|», | VBierte Abtheilung. !| Von dem Weſen des Berpachtungsgeſchäöfts und dem-Inbhalt dex R| Generalpachtcontracfe. O2? Res un ind . Einleitung; 2 3 156 Yp8: 2. Allgemeine und ſpecielle DANE der 90 Pachtſace, 164 10) 8. Andere Nebenbeſtimmungen bei den Pacht« -. = > = contracten 4 I 4. 165 gaben für 9. Pachtbedingungen in Bea auf a Landesöfonomie 7 5: 6 166 Wei 19. Pachtbedingungen in Beziehung auf die 200 1) cielle Amtswirthſchaft und Pfliczetn des Be- fra amten,.. DARE 12.: 169 die II. Bedingungen die Fünftrige Übergabe betreffend 174 Bedingungen in Beziehung auf Berafters en 110 pachtung, Ceſſion der Pachten und Sicher» heitsleijtung. Ss 1? emi 19 Sunfte Abtheilung. Lon dem Gange dcs Berpachtungsgeſchuäffes und der rechßflichen Jorn der Contracte. I73 Gechsfe Abtheilung. Bott der GSicherbeitfsleiſtung der Pächter und deren Regulirunz 8. I- Bon Leiſtung der ſpeciellen Caution. 184 2, Beſtimmung der ſpeciellen Caution nach Ber- hältniß der Pacht.. Ä+ 21185 3. Beſtellung der Caution dur baares Geld.-- Grundſtü>e.= Dur< einen Bürgen*- 12186 4. Bon der Ausſtellung einer Berſicherungs- urfunde-.-; eH s; 52-5 0OT7 Siebente"Abtheilung. Von dem Übergabegeſchäft VeirBerpachtungen.:| I99 AhHfe- Abtheilung. Don den PfliHten, Rechten und Immunitäten der Domainer:- Beamten, 8. 1. Berhältniß der Beamten als Gtaatsdiener. 209 2. Berpflihtung der Beamten... 4 S2EO 3. Von dem Charakter, der den Beamten zu- omni 2:?;:: 3 4. PerſönliHe Ccemtion. der Beamten.=- Ihre Wechſelfähigkeit; 2: 3 ETL 5. Emolumente= Tantieme.; WI ASS OED 6. Bon der Dienſtverwaltung der Beamten-- Polizei»= RehHnungsabgabe-- andern Dienſtverhältniſſen= ihnen zukommenden Litulatur in Correſpondenz mit, anderen Behörden.;;;;'„214 nenen SS en ſolys durh dt Net er türlich( ren Zut kann de hem Er Ihn die möglich Liter 't rechflichm N 17 Regulirung gen; Domainen ner, 20) 210 Erſte Abtheilung. Bon den Padtanſhlägen überhaupt. 8. I. E,, Anſchlag iſt eine ſpekulative Berechnung, wie viel unter gewißen vorhandenen oder voraugsgeſeßten Umſtänden eine Gache entweder Poſten, oder nah Abzug der Koſten an reinem Ertrage abwerfen wird. Zu der leßtern Art gehören die zum Behuf der Wer? pachtung der Domainen angefertigte Ertrags- oder Nuzzungs-, Pachtanſchläge, und ihr Itebenzwed be- ſteht zugleich darin, eine Beſchreibung von dem Zus ſtande und den innern BVerhältnißen der Domainene- güter zu liefern. Bei der ſo ſehr großen Verſchiedenheit des Ers folgs der landwirthſchaftlien auf der Stelle berichtigen und ergänzen muß. Die Unterſc=]| | r<= 5-% 32 002 m B- E| m mes= 2 P>5 a SG 5«a e 1= 7*>52 252.90=„in& 11594) po)> 3 TEI EIER 78- in M, 2 GEG aar Wf IEE= = G awe E 5= Ces=" Sp 7 R . SES"2 Ss x ſ-|..=-| |[FENEN| TE WEHT G«=- 1) PS- 2 Dk&= |> ZEW 3.0. 8| | DEE 1| MINDS EEL SERIE j Ld| Kia al 40 500 MU „ws Hl| 4[=[9]||| GS c GIER MEEOB Cr 2 S SE SG5/ (5 AE SI| O5(GEZ MEIR| ba 2 2: 448353.| .. un. er Pan zg m| Ne=| Pu ZEO FE IX Ix 5 D|-5 48 007? 20:0| j ENE(37| - DD s JI I=x Ix u | vim|||| Oo OD| 67 Z, eX?| e 5 28[| nn| jen[a][m]||-ii 5;| 2.0[=] o(90) dv kz Z| FREE S wp)| [B] pa WI| PF E28 8 win oO 0 7 8 7: et *) Cab. O,. vom 5. Aug. 1Z00.| Die Kammertaxe bei Beranſchlagutig der Zeitpachtſtü>e ijk| niGt dieſelbe, ſondern um 2 Gar. pro C 4536 12a anl waFracz | SS 02 43S)34 3 5)3U 42AUNMA3CT 112 | 13pD D34. 230en; JI8ohnungsmiethe- von herrſchaftlichen Familienhäu- ſern u. ſ. w,„Auch- gehören, dem Begriff nah, Fähr:- Damm- und Brürengeld, Uferzins für. das Anlegen der Cdiffer, Gtand- und NiarFtgeld- von Buden auf Jahrmärkten u. dgl. hiecher,. wiewohl ſolHen bereerbaues, der Gärten, des Heugswinns und der Biehzucht. Die Juformation oder das Bereiſungsptotofoll über dieſe Nußung muß um deſto umſtändlicher und vollſtändiger ſeyn, je mehr dieſe Nuvrif die hauptjäche liſte und bedeutendſte bei einem Landqute zu ſeyn pflegt. Inu den Südpr. Anſchlägen gehet die diesfäl- lige Informativn**) ſehr ins' Detail, weil ſie, wie oben erwähnt, zugleid die Erlangung der zum Theil nod fehlenden urſprünglichen Kenntniß von der Be- ſchaffenheit der Borwerker mit bezwe>t. In den An- ſchlägen älterer Pcovinzen, die jiM auf frühere An- Thlade mehr beziehen Fönnen, ijt die Information Fürzer zu faſſen. Folgende diesfällige Fragen ſind Hierzu etwa aufzuſtellen. Auch dieſe werden in den mehreſten Fällen nicht einmal ſämmtliH der umſtänd- lichen Erörterung bedürfen. Will man ſich aber'dar- nach die recht vollſtändige Beantiwvortung angelegen ſein laſſen, ſo wird alsdann ſer, der, von der Herr- ſert, und welcher Theil Braahe gehalten wird. Namen der Felder, Qualität des Bovens, mit Bemerkung der Beſtandtheile ,. und, mit Bezug auf die Bonis» tirung. Ob der Ader bergigt oder flach. liegt. 23: 5) 6) 0, in - 12jährig Land vorhanden iſt. Ob er ſänmftlich in Cultur iſt. Ob 3, 6, 9 öder Pflugart und Düngung. “Tum. Wiel fährig jede Getreideart gewöhtas [ich geſäet, welcher Theil der Braache jährlich aus, gedünget wird, und wie viel an Scheſfeln jähr. [ich in friſmen und dergleihen Notizen, die zur Hand zu nehinen ſind, oder in deren etwanigen gänzlie, Mütter; und Lämmer mien Echaofen, in eine tq: ud Qu5ge Jahren ſig hat, un) ob. er naß futters ay:| onomiſchen| zug deſſen rüber denn gen d, an wer, t ob ſie für an, genußt|k rh Mile et,» wohin| reiſe; wie| ß gezogen ) überwin'| aufs Huv 7.7 Padl: n, Dep| »f weldtn ſchäfer ſit erordnun:| 3 gehir| ieter; zun| Lämmit! | | / 33 Lämmer zu: gewiſſen Zeiten Körnerfutter! befoms nien; ob Laubfütterung üblich iſt, ob die Schaafe ein=!“oder'zweiſchürig ſind. und wie, viel. Stein Wolle vom Hundert im Gemenge etwa ,geſchoren werden, wohin der Ubſatß gehet und ge vöhnlicſte Praiſe; ſo„auc von Merzhammeln: und Merzichoas fen= ob die. Shaaye gemolifen;-wenden;"wie [ange und WUSdi einbringt. Wenn bloße Haui- melſc<äferei vorhanden 1jt, wie ſtarb. ſole geiries ben wird, mit Bemerkung: der. Cin= und 3 Bere Eaufspreiſe. 14) GC: beſc'3./!D73819 Jächter||/* oder 1. Korn mehr, als gewöhnlich„"anzuſeßen.'* 3:6 d auf ak„Um eine ſol&e Berezeigt, wie unzureichend dies Wirthſerbau nur'zur Biehſüttecung dient, ue und man in einem Anſchlage, ſtreng genommen, nur JEN zu Qin rednen folep; was wirklich ins Geld zu . Mi ſesen iſt. Indeſſen iſt es dennohg gebräuc*E Rohr, in ſo weit es zum Verkauf dient(13 auf ein 2ſp., Bauetrfuder, gerechnet), 45 gt. und für-eine' Fuhre. Schilf. 60. gr... in. Ex trag. gebramt*). Beſtändige Grasgärten und Kleefoppeln ſchlägt man, nach Maaßgabe ihrer Bonität, als guten Wfe- ſewacſicht auf das Vorſtehende. iſt nun in den Beil. IV.-und/V. die Wieſennußung, in jenem *"') Snſft, 6. 1:" Gepfbr--4797. SG. 22- "")-Daſ. G. 13. [| | nach den jhau | Gelde-9 Die | wird al ſtandes | ſondern der Deſd [mung des dienen. NMR, yt ſaber, ganz un | ſd viel | zu Atec Lordindre jnoß Fel | ja |;jm led | Bedyl Jan unbe ſem fllt; (anſch, fremdes 7 | 0 [her zu ſe | s oder 19) zu 9 Nh Wodurch bib'2 R mn '„ ) Inſt nd da 09. gie lb, oro MN Südprey tes zum erechnet,| : in Er | ſchlägt ten WW!e- ) werden abel von Feine Ver: ten. Wie| | | y| | zen Hw| M. hr, ägen fi nun" in 16m na dem Karmarliſchen Sägen, in dieſent nicht zu Geld?-gerechner, S: 7- Die Hütung, fowohl' beſondere, als Aerhütung, wird als bloßes Hulfsmittel zur Ernährung des Vieh- andes in der Negel'niRthr. an, wodurd): der"Morgen'“Fettweide zu x Rehlr. 16 ggr. bis:2 Rtehlr. ausgebraht- wird.- In den GSüdpr. Anſchlägen*) wird jedoH'“ nur "YIuftr.-v. 1. Geptbr. 2x7601:,.15 53 54 45 gr. bis! 2 Rthlr. für ein StüE Rindvieh, und L--15 gr. prß. für einen Hammel angenommen: 2 8. 18 Auch die Gartennußgung ſollte nur inſofern veranſchlagt werden, als von vorzüglichen Obſt-, Kür erbau in Abzug gebrächt iſt, ſo werden ſämmtliche Gärten, mit Ciuſchluß derer, welche die Deputanten nußen, nach einem mäßigen Averſionalſas als reiner Ertrag zu Gelde gerechnet, Diejer Gas iſt In. der Kurmark prod MN. 4 bis 6 Rthlr. gute Küchengärten 2/-- 3.-- gute Obſtgärten ordinäre Kühengärten X== 2= In Südpreußen*) pro MM.; oder Scheffel Ein- fall) ordinäre Kühengärten X Rthlr. gute Obſt“ und Küchen- gärten;; 2 bis 6 Rthlr, In den Magdeburgiſc jährlic' Hhaubare, 15 bis 209 ,9ggr. gerechnet, und bei dem Amte der Möllenvoigtei und dem Amte Aen iſt auß geringes Zuſchwerk zu Koxrbweiden zu 8 ggr.. pro MI, angeſegt. Inſofern devgleichen Buſchwerk, vielleicht wegen der Uferbefeſtigung, in großer Menge gezogen wird, oder ſtarfer Weidenbau vorhanden, und daraus wirklich eine baare Nüßung vom Pächter zu zielyen iſt, ſcheint es gar nicht unbillig, davon etwas zum Änſchlage zu bringen. Nur muß der Gaß ganz mäßig ſeyn, weil, beſonders die Baumzuc terbedarfs und der Hütung, oder des- größeren Bor- rt Gehis theils“ bei einer oder der andern Viehart, feſtgeſegßt, und(Ow ſo kann eine Berechnung, wie, viel davon an Dünger n in Jug|(mit Ruckſicht auf das Maſtvieh)- zu-erwarken. iſt, beigeſügt werden,“ um dadur< den Duüngungsſtand iH gent|. des Borwerks: zugleich ſeſtzuſeßen.-' Zu Gelde wird übrigens natürlich nur das. Naus- gedacht| vieh veranſchlagt; weil»das Zugvieh, nichts. einbringt;z 1 geſchit| denn wenn die Zugochſen- auf die Maſt kommen; ſo Gärten,| werden ſie dort in Betracht gezogen, und was Pfexc« aues in! dezu angeſehen nzsrd.| 1, Thel Zum- Nußviehſtand gehören zs Kühe und das||; der.w| junge Rindvieh, die, Schweine und(1 39 Sedervieh, rwagung|);. || GEIE Wf m Lun warmen umme rir0 353 A,- Bei Veranſchlagung"der'Kuhnußung müßte man,"'wenn man recht ins Detail gehen wollte, die Kuhpacht vder die wirkliche Nußung von einer: Kuh (nach 12 der Fragepunkte und den im I. Th. 8. 102ff. gelieferten'Materialien) mit NRülſicht auf den Ab- gang in Einnahme, und in Ausgäbe die Haltung der erforderlichen Leute, die Pacht für das Heu(8. 6.) zum Bedarf der Heerde incl."Bullen und Kälber, und die Ausgaben für Salz,'"Strie 2c. ſtellen, und ſo den reinen Ertrag: von“ einer Kuh berechnen... Ders: gleichen Nehnungen ſind. auch öfters:arngelegft“wor- den; da ſie aber ſehr weitläuftig*ansfallen, und-über: dem; naß der gewöhnlichen Art zu veranſchlagen, beim" Abzuge des'Wirthſchaftskorns, darunter das Geſinde und" andere H4usgaben für. das Vieh ſc Junge vieh in jedem Falle€ davon.| Inden IMagdeburgiſcen Jungvieh im Anſc»|| | | | Eb Wel es m ene warmem womma mine NIE 21 Rehlt.," beim Amte Alten Platho find Ku- d in guter Bienengegend 1 Rthlr. 8 ggr. in ſchlechter Bienengegend. 16 bis 20 ggr. In frühern Zeiten hat man die Bienenzucht für ſind; chnet der Brau läßt ſd daß ma Uu, ode derſelbe n Wſpl,| er über« 12"tunde ßung an! en Gun: nlider zu t bera Schwein| von u -5J Rind:| | twerden, jen ſind, € veran: trag da: hn! gewoh ut für [056 ſo echebli< gehalten,„daß verordnet ward, wenn ſie nuf befördert würde,„jollte auf Fein Plus bei. den Ämtern geſehen werden*.). Dex Geidenbau,.wird am gewöhnlichſten. ng< der Anzahl Maulbeerbäume berechnet, und. zwar;- pro Baum. unter-20. Jahr: I big) Ix ggr. -----.5 zwiſchen 20 u. 30 J. 2=, 2%= =-- über 39 Jahr 3.:-=- 4.-=-*?). Inzwiſchen ſind dies“ſehr unſichere. Sätze.. Man fönnte aum nad. den Materialien 1,:Ch: S. 140 ff. erforderlichenfalls einen ſpeciellen Anſchlag„vom GSeia2 denbau maden; aber:.es Johnt.der Mühe nicht:denn d.as- Objekt iſt zu unbedeutend, und. die ITußung vere ſagt zu oft. Daher. iſt aum, wohl eine alte Kurmärk. Borſ. 4207. Die Fiſ<E"“oder- Fuhren jährlich"im Durde- ſchnitt gewonnen werden:'Berkäufspreis davon. 7) Ob Jemand, und aus welchem Grunde, auch in welcher Art znr Mitfiſcherei berechtigt iſt, ob| und was“ davon'in Gelde oder in Iatuerallieferungen entrichtet wird, Hat man ſich dur< Beantwortung dieſer'Fragen, deren einige freilih wohl ſchwer mit Genauigkeit zu erörtern ſind, von dem- Zuſtande und Erträge der wilden Fiſcherei ſo gut“als mögli unterrichtet, ſo bringt man darnad' zum Geldertrage entweder." aa) die Pacytfummen,“ wobei jedoſicht zu nehmen, und dergleichen nah Jandüblicem oder einem ſonſtigen'änge- meſſenen mäßigen Preiſe zu- oder'abzureſicht „nehmen, eben. ſo, [930 7 üer TU miniſg >? (a Te deim [aa 0 0) Die vorgeſ tügen; zur. vollſtändigen Jnſormation gehören etwa |z folgende Punkte: | 1) Namen, Lage, Größe, Beſchaffenheit der Teiche. 92) Wie die Teic<ße, bisher bewirthſchaftet worden. Anm. Die Dauer der tro&nen und naſſen | Nußtzung. 3) O5 ſie verpachtet ſind, oder für Nechnung ver» pachtet werden.; 4| Anm, Im erſteren Falle iſt der''Pachtcon- tract abſchriftlich beizufügen, im leßteren' anzu? 3 1 führen, dur< wen die Adminiſtration geſchiehet, | und was er dafür befömmt. iz] 1 4) Beſatz der Streichteicze und der GSfreX>- und Ab- | wachsteie. |; | Anm.-Wie viel Laichfarpfen in"den' erſte- | ren an Milhenern und Noggenern ausgeſest „Iggr,| zu werden pflegen, mit wie vielen: Seßlingen 4 | jeder Stre>- und Abwachsteich gewöhnlich"be- | ſet. wird.: Ob''ſie:alle zugezogen ſind, oder gar. welche'verfauftf werden, und wohin; oder(1 | ob welche'geFauft werden, und“woher; zu wels Hen Preiſen beides geſchichet; wie ſtart der 2(b- gangiwohl. zu rechnen iſt, und Urſache,“ wenn VS derſelbe ſtärker als gewöhnlich war. 10/4 91 -=- EEN EEE Wk ze Lun worn munen 68 5) Abſaß. Anm. Wie viel Schot oder Zentner jährlich an Karpfen, und wohin, am meiſten vertauſt werden. Was ſie am Teiche, oder wo, ſie abge- liefert: werden, pro Ene Nußung Fann ſelten in den ganzen Teichen GEtatt. finden, weil ſi gewöhnlich mehrere moraſtige, zum. A>erbau nicht hinlängli9 trodnende Stellen finden; daher ſind in der Beilage z..B. nur 1100 MM-, als zum A&erbau tauglich, angenommen. “ Bei dem Ausgabetitel Jnusgemein/ iſt zu be- merten, daß die Eleinen Reparaturen an den Fluth2 betten, Uferdämmen 2c. den Pächtern zur Verbindlich? Feit gemacht zu werden pflegen, und daher billiger Weiſe dafür etwas gut gerechnet werden muß. Haupf- reparaturen, Neubauten, Näumungskoſten werden dagegen(Us den Kammer- Baufonds beſtritten, und betreffen alſo den Anſchlag nicht. Wenn zur Teichfiſchecei, wie in der Beilage bei- ſpielsweiſe vorausgeſeßt worden, gewiſſe Oienſte ger -Teiſtet werden, und unter dem Titel: an Dienſtgeld, in Einnahme gebracht ſind, ſo muß der Betrag beim Ziſchereianſ der ladirt, e/1 4 » Wie viel Teichtnechte nothwendig ſind, hängt zum Theil mit von der-Beſchaffenheit und zerſtreuten Lage". der Teiche ab, und iſt durch Nachfrage jedes Orts zu beſtimmen. In der Beilage iſt das Perſonal als zu einer ſc und na Abzug+ Ab- gang 1260 EHotr, diein die Streich» teiche kommer. 5.== 120 MM..a. 10 Shot pro: MN. ſind“ da- mit zu“ beſeßen 3, hier wieder+ 2lb= gang, bleiben:g60 Show zu den Abwaßsteichen übrig- 45.= 1029 MM. ä 56 Stü ſind damit zu beſez- zen. Die nah der Morgenzahl etwas abweichende Proportion gleicht ſich durc< den Laich, ver no in 'den GfreE- und Abwadsteichen erzeugt wird, und dur< verminderten Abgang in den erſteren bei pfleg? licher Wartung aus. Bei dieſer ganzen Berechnung iſt eine ſolche Sei: > nE bewirthſhaftung vorausgeſe8f,: als in hieſiger Provinz 8 gewöhnlich, und im erſten Theil..S. 145 beſchrieben worden, wobei in 3 Jahren die Teiche einmal, und zwar 2jährig'.abgefiſerbau und Gräſerei gg- » nußt wird. Es wird daher bei der Beranſcnen Itußung, und zwar, » wenn es mögliH<, durch 6jährige Fraction, wobei » Ausſaat und Heugewinn eben ſo, wie bei den Vor- » werfern zu berechnen, ausgemittelt, dieſem die, aus »den in den leitern“ 6 Jahren beſpannt geweſenen » Abwachsteichen erfolgte Abtiſchung bhinzugeſeßt; nacy- » deim davon bei einſommerigen Teijen 55, und bei » zweiſommerigen+ zum Abgange gerechnet worden, << p4]» und ſo der Ertrag auf ein Jahr beſtimmt, welchem » das, was per fractionem für Epeiſefiſche eingenom: » men worden, hinzugeht. Siervon, Fommen die auf |»'den Anfauf«des fehlenden(nicht ſelbſt angezogenen) » 3jährigen Karpfen» Saamens, und auf die Abfi- »(unt » und L » oder 38 „Gei »,"a »Ghom |„net, 16 »die 8 » »pro N » und 18] » geriD » und E „dr 7 » zuſeh 05 vie e buſt 6 »Ctredz, » ini » Jute 1 » Jh: ul »Gho> "vj Provin; rieben [, und troden zen(wit nuß der Güdpr, abt der gen, und herigen 4 Johr und(| jere,| ſerei 9x Hlagun! 1d zwai, , wobl “ en Vor: die, aus weſent Gt; nad: und dv! wordt, welden 11 genom! die auf| genen) je Abf m Bei| j „ ſJhung alljährlich zu verwendende Koſten in Abzug, » und das Reſiduum wird als der reine Ertrag'ange- » ſehen, mif welchem-dann auc die Einnahme von » verfauffem Nohr und Schilf zu verbinden iſt. » Die Principia, nach denen ſich der Beſaß der » Leiche beurtheilen läßt, ſind dieſe: Auf 1 MM. » oder I Berl. Shfl. Ausſaat werden im Laich- oder » Gtreichteihe 6--8 Gtreim* oder Laichkarpfen;: von » 5 aber etwa'4 Berl. Meßen vder 15*) » Got junger Karpfen: Saamen(Streich) gerech» » net, wovon. jährlim(na<- Abzug+ zum Abgang) » die Hälfte in die Gtrekteiche kömmt,; » In dieſen: wird nac) Verhältniß des Bodens ».pro MM. oder S zwei » und dreijähriger; 10--15 G ein und zweijähz » iger Gaame gerenet, wovon ebenfalls+ Abgang, » und. vom Reſiduo alljährlic die Hälfte zum Beſag NBED Abwachsteithe angenommen wird, weil der ein: » zuſeßende Gaame bereits ein Jahr alt iſt, und nur » zwei Jahr-ſtehen darf. 4 » Hierbei wird fic) denn ergeben, ob Gaamen ge- » Fauft werden muß, oder der in den Streich-„und » GtreEteichen erzielte, zum Beſatß der Abwachsteiche » hinreichend. iſt. In vieſen. wird nac<ß Berhältniß der » Gute des Bodens, und mit Rücäſicht auf den Zuz- ».Ab.=“und- Überfluß oder Mangel des Waſſers, ein » G» Abwachsteiche wird wegen des Abgangs bei zweiz »ſommerigen Teichen+,'bei einſommerigen 5 abge? » rechnet, und..der Reſt mit"den currenten Karpfen? > Berkaufspreiſen in Einnahme/ geſtellt; davon aber 5» die Ankaufsfoſten des nicht ſelbſt zu gewinnenden »3jährigen Gaamens, und die übrigen Ausgaben » abgezogen. » Für Speiſefiſche pflegt man 2 pro Cent von der >» baaren BerFaufsſumme, oder aber auf 10 S » Zjährigen Beſatß einen'Zober, den man im Preiſe » um 1 Rthlr. geringer, als ein S Berkauf- Kare » pfen rechnet, anzunehmen 2c.« Man. ſiehet, daß dieſe Principien im Weſentli- hen mit den oben angegebenen ſtimmen; ſie ſeßen nur eine andere Eintheilung und Dauer. der naſſen und frodnen Nußung voraus, die ohne Zweifel da, wo ſie gebräuchlich iſt, zweämäßiger und einträglicher beſunden wird. S4 /IT« Bei dem Anſcen, auch (wo dies thunlich iſt) aus den NMühlenregiſtern oder Acciſe- Manualien wegen der Scheffelzahl 'des geſchrotenen Getreides zu juſtificiren. Hierbei iſt„anzuführen, wie“viel Quart. die Tonne ent- hält, und wie ho< der Berfaufspreis ſtehet, wo- von ebenfalls ein Durc<ſchnitt dur< Fraktion: oder Moarktpreisatteſte aus den nächſten Städten nag zuweijen iſt, da die Pächter, beſonders in der Nähe von Etädfen, eigentlich nicht unter dem dortigen Berkaufspreiſe ihr Getränk verkaufen ſollen, um der ſtädtiſchen Nahrung keinen ECin- trag; zu'thun.| Bei allem dieſem iſt insbeſondere auc) ng weniger-Holz.“ Wird mit Hart: holz oder Torf gefeuert, ſo regulirt ſic) der Anſchlag darnach, G.'Beil. YU, des erſten Theils,- Scellſtroh wird öfters nach einem mäßigen Saß zu Gelde„gerechnet, weil es, obwohl nur unbedeu- tend, doH ein Berluſt für den Viehſtand iſt, Häufig wirft man indeſſen auc< nichts dafür aus, - Stat! |[0] M wo zupecläß Wp T ſum wi! Ensg! weil de ſten ſelte jen wir! Ro da oihal jagen hnertare Rurmä H, wel 0 Statt des Brauerlohns und Deputats pflegt man Snes| auyH wohl, obwohl die ſpecielle Berechnung: davon : 7% zuverläßiger iſt, ein Averſum von etwa 2 RNthlr. pro " Der Wſpl Malz auszuwerfen, und ein eben. ſolches Aver» nf ſum wird zur Unterhaltung des Geräths*), und 10 Insgemein für Gä>e, Beſen, Licht 2C. igerehnef, des.Or|| weil die ſpecielle genaue Nachweiſung von dergl. Ko- 'V; ju 4 ſten ſelten möglich iſt, und zu ſehr ins Kleinlicgze ge-[| net vn ben„würde. tage, bei Bei der Cinnahme wird der Verfauf des Bieres | Päch-|/"gewöhnlich etwas niedriger, als in der Wirklichkeit, erſt. das angenommen, weil das Getreide nur nad) der Kam- d, in Dv mertare in Ausgabe, kömmt,. Sonſt»-wurde in den Kurmärk, Anſchlägen ,die Tonne zu 2 Rthlr. gerech- er Ausge: net; ißf. na; Erhöhung der Kammertaxe Fann und 4 muß aud) der Bierpreis höher**) und etwa, wie hier, ng eing»|| zu 2"Rehlr, 10 ggr. angenommen werden. hier an|| Den Covent und die Bärme pflegt man mit"den nad angenommenen Säßen von 12 und 4 ggr, zu berech: Ort un)|| nen. Träber wurden bisher gar nicht angeſchlagen***). jan ode| Dies ſcheint aber unrecht, daher hier 16 ggr. pr Wſpl ird, rec:| j angeſeßt ſind. ens, ver Die in der Beil. angenommenen Säge ſind übri- nuit Hatt:| gens hauptſächlich aus Kurmärfiſchen Anſchlägen ent-/| Anſchl| lehnt, und mit dieſen--ſtimmen die Magdeburgiſchen"M |*) Dieſe Unterhaltung liegt nämlich lediglih den Pächtern ob-| j) gen Gui| GS. u. a. Immediat» Reſcr, an die Kurm, Kammer v. 21.". unbedeu:| Febr. 1748.||! Häufig|".) Dir, Reſcr. an die Kurm, Kammern v. 27. Auguſt 1800. j "**) Jad einer alfa1. Verord,-v. I. 1733. aw Gtat! Iter Theil, ae Nä Whee 1 20 wem mama rm wier 82 diesfälligen Anſchlagsſäße bis auf unbedeutende Ab- weichungen überein. In den: Südpreuß. Anſchlägen werden ſtatt der Träber 3 pro Cent von der Einnahme, nach Abzug der Ausgabe, jedoM ohne E<>» | n | jhin | Noggen 1 | liger Cor | aber, ive ; inSbefond | weil ſold ſondern) | Tf Wat in |[ihm I „fen I j Körnern| DL 1 gehört: l6gethan, Wer; al: bringen; G. 171) contract: on, eben: de wird der Kurs 1 den Un: ſtung von oder was nd giebt, len von are Reh! len, went um einen Jufſeher de Mahl: 14 1/0081! egel nidt a : auf an: | le einen| 1ce gegen| 93 die'bigherige Pahtſumme oder zu ſonſt einem Behuf- anfertigen, ſo iſt darüber zu bemerken A in Rükjicht-der Mahlmühßlen. Die Ein2 nahme bejtehet in.dex-Mahlnteße und dem Beutelz- und. INahlgelde von dem abgemählenen oder geſchroo2 fenen Getreide nach Ortsgewohnheit.- Man rechnet zuvördevſt die Conſumtion an Brodkorn, Bier- und Branntweinſcen, ſondern Brod kaufen), nur den halben Saz. Iſt ein Mahlzwong nicht eingeführt, ſo Fann zwar in ähnlicher Art mit Verzeihnung der gewöhne lihen Mahlgäſte verfahren werden; da dies Berfahz: ren jedoM, beſonders wenn mehrere Mühlen in dec SIDE uk 2m fam mdr: 215600 Zacbaxrſmaſt ſind,.efwas unſicher iſt, ſo thut man beſſer, das jährliche Gemahl durch Extracte aus. den Mahlbücern, Mühlen-, Acciſs- und Zieſes Regiſtern, eidliche Abhörung der, Müller zu. ſ.. w.causzumitteln, welche. Hülfsmittel'auc| Ö De Z 4 len pro. Wqpl“ Noggen und eiten x bis 3 Schfl. a 6 bis 15 ggr. ausgeworfen. Für Grüß- und. Graupengänge, deren genauer Ertrag ſiH ſchwer, ausmitteln läßt, ſeßt man nad Umſtänden 5 bis 10- Rthlr. für jeden Gang an, In Auggabe gehören: die Koſten zur Unterhal- fung der Mühlenburſchen, der gehenden Werke, Mühl: ") Inftr. 9. x. Septbr, 1797. S. 17. E; find," der 16," mittelt 1? | 1) | Gem! bemerke ſpeiſe 64 der Ram iſ jeht form aud? uibillig! | Güdpreh ſchriebe, Gerſte 1 gegen, haupt 1 wird,€ berehne Die | niſſen zu zur Orp ſhlags'e 1) Na 41 ſe li ob Oän, Trieb der 2)N hut nan aus den Regiſtern, umitteln, (ahlzwan nnfweint; 1 Braun| | und bon| hnf, die| e gerech:| jahrichtli Ihen bor: nd Mahl Gtaub: nach den Sent. von| Kammer d Gtauh: ' Mühli| 92 zuweir 3 Gl genauer 1an nah an, Unterhal e, Mihl: x 9 ſtein? /" ferner für'Se, dieſer Art ſind, kömmt es etwa auf folgende Informations- punkte an: Wie viel Löcher und Stampfen ſowohl zum Wols (en- als Lederwalken vorhanden; welche 28ollen- oder 2eder» Fabrikanten ſi dazu zwangsweiſe oder freie (SB 2 ZEW... TEE Eeden 0vG willig halten; wie viel na<ß mehrjähriger Fraction an verſchiedenen 235. 30. 40 oder Soziger Tüchern, an Gtrümpfen, Ledern 2c. gewaltt: worden, wie viel vom Gm Tuch oder Flanell, vom Dußend Paar, oder einem Lo< Grrümpfe, vom Hundert Leder an Waſ- ſer- und Füll: Erdegeld, oder unter andern Namen gezahlt wird, und was dec Walker davon echält= ob er die Gehulfen ſelbſt hält; die Füllerde ſelbjt und wo er graben läßt, oder woher er ſie ſonſt erhält; ims gleigen auc) das Brennholz zum Gieden des Waſ- ſers,“und. was alles dies incl. Bearbeitung und An- fuhre koſtet, nicht minder, wie viel davon gebraucht wird; was Utenſilien, Schmiedearbeit, Ciſen, Bretter, und dergl. etwa jährlich koſtet. D Jn Anſehung der Scneidemühlen endlich iſt in ähnlicher Art, als bei den Mahlmühlen zu proto- Folliren, wie viel Blöcke täglich geſchnitten werden können, und na einer mehrjährigen Sraftion wirk« lim geſke, und ob ſie frei, oder gegen wele, im Anſce, ſogenannte Gdeffel- pläße, entlegene oder Waldwieſen und Brücher, Wei- deländereien, einzelne Krüge, Schmieden, Fleine Hol- zungen und Gebüſiye, Rohrnutungen, u. ſ.: w+, wel- de zur unmittelbaren Benußung des Hauptguts nicht wohl gelegen ſind, und die man daher:an Untertha- nen, oder ſonſt Jemand einzeln zu verpachten pflegt. Hiervon wird entweder der Pachtzins, oder ein nad gewöhnlihen Gäßen berechneter Areal- Erfrag zum Hauptanſchlage gebraMt. Die Hausmiethe von Herr? ſe mit vorFomnmen, einzuſchlagen. Dahin gehörten ingbeſondere.Glashütten, Pot- aſ<ſiederei, auc< wohl Leinwandbleichen. Andere Anſtalten dieſer: Art, als Theeröſen; Pech- und Gal: peterhütten, Galzfoten, Wasbleichen,-Gtärfemache- rei, Eiſenwerke 2c. werden entweder für unmittelbare Rechnung anderer Reſſorts betrieben, vder ſie gehören Privatperſonen, die einen Zins. davon entrichten, oder ſind an Privatperſonen verpachtet. In den leßteren beiden Fällen Fömmt der Zins unter den beſtändi- gen Gefällen, oder die Pacht unter den Eleinen Pachtſtü&en in Einnahme des Anſchlags. Beiſpielsweiſe iſt hier ein. Anſchlag von einer Glashütte in der Beil. XX1.; von einer Potaſ<ſiede- rei in-der Beil. XXI1. beigefügt, welche Anſchläge ſim inzwiſchen nac< der. Localität abändern, und nur als Gdjema dienen mögen. In Abſicht der Garn- und Leinwandbleichen ſind etwa folgende Informationspunkte auszumitteln, auf welche ein genauer Anſchlag gegründet werden Fann, wovon in- der Beilage XXII. ein Schema gege- ben iſt. x) Woher das Waſſer zur Bleie kömmt; ob. es hinreichend iſt? 4 2) Ob neben dem Hauptfgraben ſiß auc< ander? Gräben dur< und längs dem Plan zum leichtern Begießen der Waare befinden, oder da? Waſſer aus dem Hauptgraben geſchöpft, und bis zur ADO:+7 ausgelegten Waare getragen werden müſſe, ob Ka» näle und Rinnen, welche dieſe“ Arbeit abkürzen und erleichtern vorhanden. ſind? 3) Wie viel Keſſel im Bleiſicht des ITatural- Jn2 tandsgd; venftarii nie verlangt worden iſt. Man ſollte daher, erfaſſung vorausgeſest, daß der Pacßtanſen; das Berhältniß bleibt inzwi- | ſhHen immer unglei? und unſicher. Inbenta:| er ganzt| 8. 20. vielen| Was die Ausgaben bei den Anſſicht der älteren Pro» vinzen durc< das Reglement für die Forſtes und Baue- Commiſſionen v. 15. Geptbr 1793 zuleßt beſtimmt vors» geſchrieben*), auch feſtgeſest worden, daß Ercbpächtex Bein Brennholz mehr erhalten ſollen**), ſo wie daſ» ſelbe auch zu Brau- und Brennereien, Ziegeleien und ähnlichen Anlagen ni€v, April 1799 wegen Ünfertigung ver 118/ Der Betrag an Baukoſten, ſo wie er nach öco- nomiſhen Principien ohngefähr angenommen. zu werz den pflegt, iſt im erſten Theile S. 221 angeführt, Hiernach ſind jedom die Kammer» Baufonds nicht ge- rade abgemeſſen, ſondern ſie ſind nac'und nah, ſo wie es Bedürfniß und Erfahrung lehrte, verſtärkt worden; ihnen Fommen bei Brändſchäden aud) die FSeuerfaſſengelder zu, gute, und bei außerordentlichen Borfällen, z. B. bei allgemeinen großen Gturmſc der'Hauptgrundſatz in Anſchung der Pachtremiſſionen auf ein Regulativ 73 ff- beils atgefübrf in Hoffmanns AED HSEL Ti: FIRE: .'*) Dieſe findet man Repertorium"der Vreuß esgeſeß?. Züllichau, 1800. ..*.*) Tachtpublifandum/ v. 4. July 1300 82 3.“ E- auc wegen der niht Etatift findenden Jemiſſiin vom Emaaofſterben Beranſch!l: Snſirv.-1. Septfbr 1797, S- 14+ ." Üter Theil.“| == 222€ EIIIE ananen EE zn=T 58 Ww au: a an Bs 00 A Re<<< SSI GEN SO <=== yY aer 130 ſtüde durc Vorſas: oder Schuld des Verpächters ge- hindert, ſo muß dieſer dem erſteren nac den Nechts- Reſcript v- 6. April 1757. Nach dieſem müſſen die|| unſ Generalpächter:| rect » alle casus fortuitos über ſich nehmen, außer, wenn|| Gewint » euer vom Himmel, dur<- böſe Leute oder Jad: 2 » barſchaft entſtehet; Peſtilenz, Krieg und ein all- endlich, » gemeines Viehſterben in einem ganzen Kreiſe ſich Reds » ereignet; des Pächters Inventarium dadur< an- Zufall -'» geſte>et wird, und ganz ausſtirbt, oder wenn, her, » durg Hagelſ ſelbſt ganz oder zum|- Dies] Theil zu Grunde gehet, 3. B. bei Waſſerabbrüchen| bei Jah und Verſandungen von Grundſtüken. Jm leßteren| Debit ar Falle gründet ſich die Verpflichtung der Remiſſion auf| findet 8 die übernommene Cvictionsleiſtung des Berpächters,|| vhm und die daraus erfolgende Verminderung der Pacht-|| it), ſumme iſt nicht ganz eigentlich Nemiſſion zu nennen,|| früchten vielmehr ein wahrer Eclaß eines Theils der Pacht. reits mi Wird der Pächter an der Benutzung der Pachk-| PU üſſen die ger, wen der Rat: 1d ein dl: Kreiſe ſh durch w| der wen| generale] en Zeiten, y ereignet en wird 16 ten Remit| Ihter durd und, olt| ißigen un) Pachtjtüg B, bei 4] u der Ful oder zu| rabbrüct! m[eßtertn| niſſion ai verpächtech| der Paßt| | der Paßt:| achters yt ven Nett L39 1 grundſäßen niſicht auf ven Berluſt ausgemittelt ſind, 3. DB. bei der Schäferei. *) Dir. Reſcr. an die Kurm. Kammern v. 6. April 176g. **)'Desgl. v- 21, Juny und 29. Novbr 1775 wegen.des Bran: des zu Golzow, GG» A-„. 4% R<Eigenthum des'»«Pächters Feine Remiſſion gegeben*). Nach ſtrengeren- Grundſägen: erfolgt aud) Feine, Nemiſſjion,- wenn der Nuten und“ Gewinn eines Pachtſtücs den G ) wicd jes doc< in Abſicht der Domainenpächter nicht leit Ge- brauch gemacht, weil: dies wühſame und, weitläuftige Unterſuchungen veranlajjen,- und Berwirrung in den Ausgaben verurſact, ſind nun insbeſondere zwei Fälle der Remiſſion zu unterſcheiden. Der erſte iſt, wenn durch einen Zufall das PahtſivE gar niht ferner, oder do<4'auf mehrere Jahre nicht genusßt werden Fann. Der zweite, wenn der Nußen zwar nur für einmal und auf Fürzere Zeit, aber'do) ſo ſehr“ geſen. ““Hier'!witd< Verhältniß' des Flächeninhalts und der nady IXaaßgabe deſſelben und der Boni- fät veranſ Noxyducft bis zur nämſten»Erndt2,-Cd,.i bis. Cnde des. nächſten Au-- < gujtmonars gerechnet). fehl&t**);1::ſ9: daß alſo, wenn 5(Korn veranſchlagt ſind, und-davon..na9 der ges wöhntichen 2lbrt, WirthiGaftsforn'zu/berechnen, 3 Korn zur Saat und Wirthicer herrührt, -) In SidPreußen wird z.B.;''wie VOERDE: für Migwachs feine Remiſſion gegeben. **) Allgem. Landr, ä. angef. Orte 8. 500iff- Ft nußun( 0 lid gd! Lngfür Oude, ſen Wid mit-Ein denen 9 unterſt, | in der) | entweby | Dezah, | mit. de als eiſ; rium in Fällen( oder bef | gen | indiſen dere Ny | bedeuten | Wiedera Fönnte; | Behuyf d Curia ergütet, bis zu ten Ay ;. Wenn der gb „3Kom od) nut vergütet 7, naß ſic) uch en, Wir) vergütet nd Üben as meh aus un hr allg: en theu YFrüctn ſchlagt der ve! ndte gp jan we ger od Nigwalt Jür Berluſt am. Heugewinn und an der Garten? nußung erfolgt nurzvin ganz außerordentlichen Sällen, 3., B. bei totaler-ÜberſG„ nau) WIvIgGEIN TEeiN-AUSFEU, TiU-au8) keine Rein: jion Titatkf 5) Für wilde FiſFerzien wird nie Romiſſion gegeben; für zahme Teichſiſcherei“(bei“de Berane r<< LI=; PTZ 20-4 SPOL€ 35 AUSOTM 9':| AEZ“7 3: ſchlagu ig auf. gewohnlichen Ausfall I if8-gere;: FE ----= NE CRE = GE Jer SEEING 142 Die Unterſuchung der von den Pächtern zur Ne miſſion. angezeigten erheblichen UnglütEsfälle muß, damit der Schaden nibe: jtärfet werden muß. Dergeſtalt iſt man allererſt im"Stande, den-re- miſſionsfähigen Gen vergleic der Conſervation der Unterthanen entſpricht, verfahren wird. Weil, wie ſhon geſagt worden, die gutsherr- liche“ Remiſſion ſich nac<ß der lafidesherrlichen richtet, ſo muß leßtere zuvörderſt dur dew Landrath ausge- *) Im- Tb. 11. Dit. VU. S- 432>-443- mittelt i welchen? ten, el Jusſact zum(16 den, 1:1 bleibt, welde 4 die, mas fehjährig S unter CO | miſſion] taſtruntf was dJ] und det nen ZH Oergeſtl henlihag wie viel| Abgaben. dann ha€ | gaben ern | | | ſerardentin ") Zr, F gen iy miſſio üby eigene. meine, burg 9 Fäl *) ſubs mittelt werden. In Anſehung derjenigen Fälle, in Beſte welchen, wegen eines Schadens an den AFerſrüche rs mit fen,- eine Remiſſion ertheilt wird, muß die wirklihe Ausfaat und der Körnerertrag naMg dem Kataſtrum ! Unter zum Grunde. gelegt, dasjenige, was gewonnen wor? dern in den„;-davon abgezogen, und. was darnac» v. Thile Nachricht von der Kurmärk. Contributions. n eigt| und G 1. Tik.'KR1. . 2538-397» inbeſondere S. 399= 625. Db. 11, Tit. VILL S,. 8 24. Tit. XVII], 8. 602. Untert| 8 mit 11'0 || ſen un39 | wirthſ9 || me hv Gene Yi mung? 9 Zeit d ky | m! 4 Natur 5 Gutsp 799 wuürdenu | beſtim| (66) | jengedS tung GS liegt,€ qung(23 bei'"s fers, iM nige zurg Die g eſchafts acte, was die vorſchrei heit und Beſtim n irgend in den e Pacht ntlaſſen,| Afſumme| nd dergl,| inen gw tin die in derſel: ſen; da los dls über die vondere 5. 2. Unferthanen und die Bertretung der Anrtsgerehtſame mit übertragen wird, und da endlich aus allem dies ſen und dem Cinfluß„5 welchen. eine zwe&mäßige Bes wirthſäſiht genommen, wenn es blos auf Epeculation und mehrere Induſtrie gegründet werden will**), und nicht ſonſt überzeugend nachgewieſen werden kann,. welches bei einem genau angefertigten Anſcſicht der gewöhne lichſten Zeit der wirthſchaftlichen Einnahme und der baaren Hebungen ſchwerer fallen würde. Die Zahlungstermine treten ein: den 1. Juny d. i. Crucis Quartal; den 1. Geptbr d. i. Luciä Quartal; den'4v Deebr id: ESSEN Quartal; den 1. März d. i. Trinitatis Quartal. In Anſehung dec NEE werden dur deren Bei. lage'8- 23. Dir. Reſcr, vom&ten Juny.1763 wegen" des A. Rüdersdorf; auch Reſcrx. vom 11. Januar 1791: Güdpr. Publ. vom 4ten July 1800 8,'8- nehmen darf, bei Verluſt des Erſatzes der angewen. gerne be -->===--- KSE EEN We eee 2 wre re Purer 186 1 Dergleichen Beſtimmungen in den Confracten, und zwar mit vieler Genauigfeit auszudrü&en, iſt um ſo nöthi« ger, je mehr ſie zum Theil läſtig ſind, und dem IJIn- fereſſe des Pächters entgegenſtehen.- GSie'werden im Folgenden, ſo wie ſie vorgeſchrieben oder ſonſt ges wöhnlich ſind, angeführt werden. In den älteren Provinzen ſind dieſe ITebenbedingungen ſehr zahlreich geworden, ſo daß alljährlich eigene Engagementsta- bellen zur ÜberſiMt, wie die Pachtbedingungen erfüllt worden, von den Generalpächtern der:c. Kammer übergeben werden müſſen; beſonders aber iſt die Er« füllung der Berbindlichfeiten beim Ablauf der Pacht genau nachzuſehen*). In welcher Art die Sicherheitsbeſtellung geſchehen ſoll, muß als eine, aus'dex Natur des Pachtgeſchäfts nicht unmittelbar folgende Maaßregel im Contracte ausgedrükt ſeyn. Bon der Gierheit ſelbſt wird ein folgender beſonderer Abſchnitt handeln. Die Berbindlichfeit, alle Ausfertigungs-, GSteme 'pel* und dergleichen Gebühren für den Pactcontrart zu übernehmen**), muß dein Pächter ebenfalls' aus- drücklich auferlegt werden, S- 9.- Pachtbedingungen in Bezug auf allge- meine Landegöconomie. Dahin gehören folgende: *) Knrm. Reſer. vom 19ten Febr, 29ten May 1765, 12ten Iuny 1766. *) Güdpr. Publ. vom 4ten July 1900. Dir- Reſer. de eod. und vom 1z2ten Decbr 1800. 7 kannte pfen,! forderli zupflan 9 ſtatt de | 4 j ſeyn ſperde€ nen|! Dandbe ſere Pr Ahnent Bienen befordat ſen"), nd zwar 0 ndthi: dem Jy: erden im [onſt 96 1 dltftm zahlreih mentsta! n erfüllt Kammer t die Ere| der Pacht| geſchehen| tgeſchäfts| Contrach| wird ein| | | -, Gt tconfra alls aus 1705,(110) ſer, de es 107 Lx. Allerlei Futterfräufer und ſonſt noch nicht be- Fannfe nüßlihe Gewächſe anzubauen*), au< Ho- pfen, wenigſtens ſo viel als zum eigenen Bedarf ex- forderlich iſt**).» 2. Eine verhältnißmäßige Anzahl Obſtbäume an- zupflanzen und zu unterhalten bei Grafe 2). 3. Lebendige Zäune und Heen zu ſeen, und Fatt der Pfähle Gesweiden zu, nehmen. 4. SiH die Verbeſſerung der Biehzuſicht genommen" werden. - berührt Epecielle Bedingungen außer den vorſtehenden, ung der'welhes. die'gewöhnlichſten ſind, müſſen ſic> nach -ſtipuli| den vorkommenden Berhältniſſen und Beranlaſſungen zer Ver:| richten. *) Kurm. Dir. Refer:'vöm 28ten July Kammerverordn. vom mer Prö- 7ten Auguſt 1777. "*) Kurm. Reſcr. vom 29ten Decbr 1745 und'söten July 1765. var 17 Kammerverorduy. vom"igten' Juny 1767'und 13ten Septbr 1 Gepthbt ME? Güdpr Ämfer'- Adminiſteativnsregl. vom'7ten"Auguſt (| 1797411. AUbrchm: 8&.- 2. 2). Kurm. Reſter. vom f3ten' May 1783. 1"4. N| 1,1, JI8N y) y ; SJ. IL.; BedingungeninBeziehungaufdie künf fige Übergabe. Dahin gehören, außer. den AlSenbinen geſeßlie cen Beſtimmungen, die Bedingungen für den Pächter: I, Das" ihm überlieferte Inventarium aller Art in quali et quanto nac einer unpartheiiſ len, oh1 taſyächt . ſtande "166 te Pün n geſeßlh | Pächter, aller Art jen Joy, anten b& n gegen| hung der nam dem und der rauh; in [ung naß tach den 1 im An: zuliefern, doch als ht vere bei der eſer. vom 1764 3:4 „Reſer, b, nd wegen guſt 174% 473 Übergabe mit dem anziehenden Pächter: lediglich der Entſcen überläßt man/ Erfül jedo< dis Berafterpachtung au< wohl ganz dem Ges werden 10 jh meralpädgcterp ohne weiter Notiz davon zu nehmen, gega | In Südpreußen, woſelbſt die Kammern. ſelbſt die und beſt | meiſten Aſterpächfer ernennen, um die vielen noe des Pächters im Hy- auf dieſe Noth» wendigfeit beziehet ſim die oben erwähnte Contracts pothefenbuche eingefragen werden; Bedingung der Pächter, neue Ucquiſitionen der Kams mer bei 50 Rthlr. Strafe anzuzeigen. Oie Koſten der Cinfragung werden nür nach dem geringſten Gportulſaße für Annotation eines dingli» Gen Rechts beſtimmt*),. 8: 2 Was, die Specialcaution betrifft, bei deren Nequlirung zuvörderſt* darauf an: wie ho< ſie naß Berhältniß der Pacht zu bes ſtimmen iſt. ſo Fömmt es Dies muß na ſelbſt, ge: währen; und es ſind daher dieſelben Vorſchriften dae bei' in A nur inſofern, als es in der Obligation vom Cigenthümer verpfändet, und vies im Hypothefenbucen: bis zur Hälfte*), wobei die Eintragung der Gebäude in eine: Feuer: Societät vorausgeſeßt iſt. Die Ausmitte» lung des- Werthes geſchiehet in Ermangelung'anderer gültiger Angaben durch eine gerichtliche Taxe. - Zur Beurtheilung, wie weit man mit der Caus tion auf ein Grundſtu> gehen kann, dient die Nach» rit, wie hog) und ünter welchen Umſtänden es ex» Fauftf worden, wie ho< die Gebäude bei der Feuer? Societät eingetragen worden,'wie ho< ſich die jähr lichen effectiven Cinfünfte, z. B. die Pacht von Land» gütern, belaufen. Wenn der Werth des Grundſtü>s hinlänglich iſt, die erforderliche Sicherheit zu“ gewähren; ſo kommt es dann no< auf den Beſittitel des Eigenthämers- an... Hat derſelbe das Grundſtü> erkauft; ſo muß *) Allg.'Lande- Ih. 1. Tit. XIV, 8. 166- , EEN EN Wl ne m ne wren umme rmert u 190 man darauf ſehen, ob der Kauf ſo geſs, daſſelbe ererbt; ſo müſſen zuvörderſt in Anſehung des Erblaſſers und des Beſittitels die eben gedachten Vorſichten'ange- wandt werden, der zeitige Beſiger aber muß ſich aus» weiſen,* daß ihm als Erben ein alleiniges oder wel: Hes Recht auf das Grundſtu> zuſtehe, und wie et ſiM mit ſeinen etwanigen Miterben' augeinanderge ſe6t hat. Lebt der Beſiger des Grundſtü>s in der zweiten Che; ſo Fommt es darauf an, ob er mit den Kindern der erſten Che ſcen oder einer auf ſol eingetragen worden. Iſt in dieſer Art“ die Caution völlig berichtiget, ſo' wird darüber von der Kammer dem Pächter ein Recognitionsſcer« und andern Geräths, jj) pflegen ſämmtliche Klaſſen der Taranten auf einmal| A Behuſs 34 verrichten.: men hen wer|“Die Anzahl der ESaafe. wird, nachdem jede 149 derlichen" Gattung derſelben in beſondere Behältniſſe getrieben 13 I die Zeit|* worden, von dem Schäfer angegeben, welcher ſolen nachweiſen, und die angege:| 1 bene Zahl allenfalls eidlich erhärten muß;;: oder, wenn| der vor| man ſich. darauf nicht verlaſſen will, dur< das Zähe < ledig: len beſtimmt, und die Heerde dann von. den Taxan: ium bon ten geſchäßt, SEES Welke mln wren innern re NN 202 Das Vorvieh der Schäfer und Knechte, wo daſ- ſelbe noM Staff findet, wird hierbei in Natura abs geſondert und nur das herrſcerung der Felder, nicht aber auf Früchte anfommt; aug) da die Pachtungen auf 6, 9 oder 12 Jahre geſchloſſen werven, die Ä>er von dem Pächter nac dem Dreifelderwechſel faſt eben ſo, wie er ſie beſiellt erhalten, wirthſ SENEN 203 1301 wegen der Colliſion mit Kameral» Bedientei ausdrüdlic) befannt gemad)t werden ſoll. Die ſolchergeſtalt inſtruirten Übergabeacten mus der Commiſſarius mit einem umſtändlichen gutahtli- chen Bericht an die Kammer einreichen, und ehe und bevor nit alle Anſprüche an den abziehenden Päd: fex berichtigt und in Ordnung gebraHt, auh die Ametsrechnungen deHargirt ſind, wird deſſen Caution nicht herausgegeben, oder wenigſtens ſo viel, als deu gezogenen Defecten oder ſonſtigen Anſprüchen glei) iſt, inne behalten. :< 1e | | Das dem Ve ſie nich trachtet und Fo Ihren 4 der Dan zen und bation 1 haben, d | Dauten| | || Königl,/ fer und, - Veſehle len müſſ In den Yad Verſchrif ſind, ür Genetal Ute“ Bedient | acfen mus 1 gutachtl; 1d ehe un) nden Pit: auch die) n Caution| l, als dey jen 4leich Achte Awe EP rberlung, Bon denen Pflichten, Rechken und Jimmunitä- fen der Domainenbeamten, 8-0 D: Generalpächter der Domainen ſtehen zugleich in dem Berhältniß wirklicher Königl. Bedienten, indem ſie nicht allein als Nendanten der baaren Gefälle be- trachtet werden, ſondern auc Mitglieder der Juſtiz und Forſtämter ſind, die Landes- und Ortspolizei in ihren Ämtern, Namens der Kammer, ohne Ausſchluß der Landräthe jedo<, verwalten, die Sorge für Gräne zen und Gerechtſame der Ämter, und für die Conſers vation und gute Wirthſchaft der Unterthanen auf ſig haben, die Patronafsre fen ſ; 1800,) A fen in1 der Zo) Di verwal oe au Gumn theils ")J remtion ürfen ve Zortwiſſen I"| or Dean: ? der(a: ortregle Verfah: Prozeß: eſihungen i anderen er Pflicht . und h&: enth), lich nid e Jagden Anſpr, ut ihne,| Jung des| In Gi): imergeridt. UBE vi ls 61. Ullem 1705 mmer, 213 preußen aber giebt man den Beamten den Vorzug bei den Jagdpacyten*).; Kaufmannſc? he hin| 2 DO Ehn| 2 8 fen die po en - 83[A Amtge 9 DS <> nen er: E de iE.“en ten und E= “cs te] Inerhalß y EE as ſpann, Q ie au» duch= Sacfy: K Gd ledige| im und| 8= S8= ond waltung iS dd ner voll: E für die= Ämter| S |„> PALS M DASS +0 2 [ſtändig in Szen fef wor. ;.-. mten in- ud rhältniß 2 lich abs| a | m | key) zinenbe:| 2 ' I. [he e!| 8 jedes| DD welche!| os j vs ewiſſen ID [Sols] SS HEEREN Wä 2. 2m worm umme NIE LO GStrüG« Pferde 1 Ga Eien gen Zugocjen GSiorzu Fönnen nobS gobalten merder: zZ ePuUnamgen Ius umol 2 Bullen 30 GStu>E Jungvich * 1060 Grü Shaafe pro 300 cr L4 Suinma BerehHnung. (Fs werden gewonnen nach Abzug des Zehenten 1924 Mdl. Winterung nach d zu Stroh gerechnet, thut 1864 Mdl. Sommerung deggl. Ferner werden geworben Und ſind erforderlich*. “GGS BDeil: VE A..1.3 den! Sas von IF Folglich fehlen und ſind übrig Beil. IX. Zu S. 57 gehörig, Berechnung Borwerk N, durHzuwinternden Biehſtande; und wie die Düngung da- dem beim Königl. von ausfällt. Erforderlic ſind- zum Winterſutter Gebeß an Dünger Benennung der Biehſorte. Winterſiroh Y Sommerſtroh Heu pro Gd| über- pro| über-| pro über- ß pro| über:| 2ſp.| haupt Gtüd>| haupt 3 Gtu>| haupt| Stu>E| haupt fDienſt-| Bauer- Md.| Mdl. 4-Mdl. f Mdl. A. Cer|+ Cer JFuder An Zugvieh müſſen gehalten werden laut Dienſtbere Summa < ZEE bei AUE DKI+“Miihe Sili me Zb un.. M|=< frie= Ann< Zi]> ETS“ Ee aeg GETR ANE IENS R ER EIER IERT GRIES EISESSIG IGI FRS GR 2 IESE=: SZ. 04:2 ES GE iE R 5 2 6 iS Bee EE 2 2 u I€€ 29018 ob 23QuQ 9x v 13131834 gun znv2Q 130 1349 Garm/v176 PIDS ob uoa 23Bung ue aaane 008 vammouabuv Garggung wag gaabung gag al1vE 219“Nnmnajog uauupuaboj wa 22098 006:::. 721(pa138: 29Qn8 855 1? vabio ua 392123 9318*(panqu16 wumuoD vaQ 003 a1d"CNG 5 x valrvipS 0001 uon Gv) piu3a330E : vabj3j13 3117 20Quabjo] u1 wogal aWjam*4aBUnG; oßos' 8 Bunuwa213 238190(ppu u3]634 0)“IUN1329 BunbunG 312 5VSL '3012G7, 3P1Bupjuig 32067 mr gun waaßuz'u132728 139 Juv uagvh alrvpZ ag aun ualPT 310 AuaBunG 5053"1aga3a Invqabuo 23725 Im uwaBa027 0X 43q9n nfoam"32333n136 21vVIS) mi? uagram 300% I!G 'waumantwang Puguagaqun guvjlh3917 auaunnovabuv 3230 1 pb)“3PaC3b namics „-YoG alvvpa 139 Bunaaznignug 219 gun Bunzprmg aumbplavdi pang gatas gun“qu23nagagun Jj1 2qu21438 SUE „ pe] ce vwpmwng A IE 0D wojsno jdigz ob uoa 1143'naG 237 5 uabab zvoſany2 14167 014 aCunghnaag AER GS.“!- zwvjsnj;, YPS 05 uog Goajuagaamng Ee EE Saugen 5 4| 9 BIAITE ROHREN:- 319€ P1ajb uvab2017 aad"23176 os voa Goausigag 5 H 3 5; A.* vaßt2a0n 212 UögupGu0n auiy nv & 235 pb vaupaa n? prajb quil Gomjiaummog 10n6 ges Qun 73330167 JC 897 u7212)93) 218 << ZZ 4= Ir EE nn ; vu : Zy ol 12 ) Wey ) 03 | 239 (/- iu PCs 100 Den Gomer Dindurd); dies erſest . ITD INT- 2 EF EE SEI IL FELI LD 03 LEE IS LIN TH LEE: TI CD Schaafen ele jedom in folgender Art erfolgen: „7 Jeßal oe Eta gen Lf 0 Ru ro Den ITdtorgen zu Sortenſchlag von 1000 Dm Fogenan -= 7% 55,2 Sag“. GOR Dünger, kene u pu 215 vorgeſchriebenen Fragen*) uünferſußt und protoFollirt werden muß. Dieſe Bereiſungen können vorzüglichen Tußen haben, wenn ſie mit Umſicht und Eifer von Geiten der Beamten geſ 7=>=: i SESIS TEERZN=»€ I = R ES S8-| = Gc? S--- es: Amts-Regiſtratur. | |' 5 | EUA: jp. j! | Abgabe- Sachen." | Dahin gehören die Verhandlungen wegen der ſämmt»| 3 || ligen Abgaben der Amtsgeingeſeſſenen, deren Regu| 3 lirung, Beitreibung, Erlaß, Stundung-=- die vor- 14 1 | jährigen Präſtationstabellen und Heberegiſter.|; 4 | Abſerweſen und dergl. Handwerker- Sachen. Landhandwerker, deren Tolerirung, Anſeßung 2c, Hütfungs» Gachen.> Hütungsre) IM -- ß die Gaanmenteiche( Streich oder;) Laichteihe-,.. 2 25=-- 125=“ 11 Summa 4844---- 145=-- 4 Natural- Ertrags- Berechnung. g: A. Bon den Streichteichen. 19 Darin werden 12. Laichkarpfen pro MM. ausgeſeßf, welche 60 Scho> Saamen liefern, hut von 25 MIL. 125[IR.=- 308 Laichfarpfen oder 1540 Sc<. Eaamen davon+ Abgang“; 308==--<2 1 bleibt zum Beſas der Stre>teihe 1232=====L--- B. Bon den Strefeichen. Hier werden. 10 Scho> pro MM. ausgeſeßf, fut auf 36x MM. 55(ZR. 3615 Ghod'-- Gru> davon+ Abgang EIN ELE I INE ISA LEE bleibt zum Verſeßen in die großen Abwachsteihe 2892====> SCEE SS SERER SEES EE ESSE EEG SEESEN WEL BE 2 ed wren witer in NIED“ Anſchlag von der Teichfiſcherei. C. Bon den Abwachesteichen, Hier werden eingeſeßtf pro MM. im Dur<ſchnitt56 Stu> thuf auf 3901 ND. 1710[IR. 3641 Cteiche erfordern zum Beſas, wie vorſtehend, an Zjährigen Gtreimfarpfen 3615 Cd die Streichteiche liefern nur 1232----=>= Schles 3383 Nu RR wovon jedo< no< circa 50 Gchod r abgehen, die in den Gtre&tei 36- Stu" 22 jährige Kar- [et Ice, weil'ſie zum Beſaß der Abwacsteiche“aus. den. Etfreäteien nicht erfolgen,.angefauft werden muüſ ſen, rei a I Rehlr. 8 ggr. 7 3 S 3 Für 2383 Sc Rohr, welche jährlich teiclie) gewonnen werden a 18 gar. Summa jährlicher Einnahme Davon gehet no< ab jährliche Ausgabe. Tur einen Teichſchreiber an Salarium und. Koſtgeld 150 Rt.=-gr an Deputat30 Sc 9( Nac NMEL 6:33: wo fü AußeFGy)| vino Denugsl wins || Gurs) | Hieufil: VIeB 11 83) Für B' „1er ür| a Ainet n I 7[3 Na bo Ee is ent I: WPN ME "4 Beil, XU, Zu S. 77 gehörig. Pachtanſc Hiervon gehet no< ab am GScankdouceurß von den in den Krügen debitirten 8503 Tonnen die 21te Tonne, thut 404.Ton- nen ä 2 Rthlr- 46 991, 5% bleibt reiner Überſchuß zur Par? Anm. Hiervon ſind alsdänn no< die landeSherrlichen. Gefälle, wenn derglei- Hen vorfommen ſollten, abzuziehen. 10 ggr.l: bleibt Ertrag Pachtanſchlag von der Bierbrauerei. 70 6 7 2 2 72 «I2 21 ab Nehl. gr. pf. 654|2 4 6 414 | A: ] Hier 1 Fin In„Ee der ;| vero Dave ge1491! Dies Dw l= Oi ll Beil. XIV. Zu S2 84 gehörig. Pachtaunſc Kr. thut für 95 Wſpl 14x Klafter a I NRthl. 12 ggr. inel. Stammgeld[»%| 0] Sis Solche anzufahren 4 1 Kl. pro Tag: ſind 145 Geſpanntage a 3 ggr. 6 pf. 2| 11x10 Schlagerlohn im Walde 3a 4 ggr. pro j Klafter: Z 2 Ö]: RO 1a Klein zu machen 83 x Tag pro Klfr. thut 145 Handtage a 1 ggr. 3 pf..-|-7| 9 Mahlmege a 1 Meße pro Schfl thut von 164 Sc Tonne a 2 Rthl. 10 ggr. desgl. für jeden"Brand tr Gofl Rog: gen thut 11 Sc Ölka 3 6gr: pro St.ß 40|--|-=-| An Scmiedearbeit, Nuß- und Schirrholzßy 501--|--| Jnsgemein für Sä>e, Beſen, Licht 2c. 81---|-- worin ; WINE 1758 7: NGEN 00) 122| Gumma der Ausgabe f20191151--) 0 g . do) Die Einnahme iſt 2745| 8|-+| beſo die Ausgabe 2019j15|-- ) bleibt Pachtüberſchyß 725117 m ) | für 30 ii. B EE a l Beil. XIX."Zu G. Pachtanſc|[0] Dewm Böottce,+ j 340 überhaupf. Dieſe haben betragen 11093 Kiehnen- und Büchenſce 1 gr. 6 pf. f aHt. EVEN 5 2: 83|18|-- Die Schalen befommt der S ( 2 97. erhalten, macht von1340Gageblöden IIL|16|-- Sojtgeld, jedem wöchentlich 20 gr., mat ; von beiden 1x Rthl. 16 gr. S0 861161-- | Gägen, jährlich ungefähr 10GtüE zu 4 Rß.4 zo1--|-- Gdmiedearbeit zu Untechaltung der Reepeh 3o1-- 5löde aus dem Waſſer aufzuwinden den Blo> 1 gr. 3 pf. macht: 691 9|-- Zu SHmeer und Licht; SEIEN 30|--1|-- 3u Unterhaltung des. ganzen gehenden Werks, wozu Freiholz gegeben wird 204---|-- Zur Wegbringung der«Sägeſpäne 3 20|--|-- Gumme der Ausgabe 408|--|= 4 * RES. SE BLT DOESHÜELGokan(er wet 700 Ä, 1m 2 CEE ar 2ER ÄR III NESS Avr BN j.- H SEES TEE WR 2 nn wern inte gru Beil. XXI, Zu S. 103 gehörig. Pachtanſc Stroh zum Einpaden der 150 Kiſten Glas, ein Bund für die Ki- ſte zu 3 Rthlr. das Sc I! |-- daf Beil. XX, Zu GS. 103 gehörig, Pachtanſc Rthlr. 4 ggr. wöchentlich.: No täglich 2 Weiberhanddienſte zu Hul: fe, 1 „= aufbe b in 1 geb 5.154, 'wandhleiche, Nthl.gr.pf . 060 Nach dem Inventfarium vom=- ſoll abgeliefert werden. 1 fährig 2fährig Bere<ßnung der Aus-ſBei der Übe 2 zu-DeiliXXVE rgabe iſt abgeliefert Alſo Plus gegen das Inc Minus gegen das JInven:- An Winterroggen v. ſ- tv. ſaat und Beſtellung der worden. Zeder zwiſchen.dem ab-Y..- 3 fährig jpD ANRLCHEN RERE A: 1 fährig 4 2fährig H 3fährig W. S.M. 23. S.M.] WW. S.M.3 23. S.M. venfarium<=<1€ ar 1 Beträgt an Gelde., r fährig Ff 2 fährig| 3fährig| 1fährig| 2fährig| 3fährig Prus 0 E. Tu Minus 23. S.M.JW. S.W. 83. S.M jW. S.M.fi W. S.M.3 W. SM. Reh.gar. pf. IRth. gr.pr die Saatzu 1Nth. 7 gr. der E