Abbildungen d er neueſten und beſkeen Arekerwerkzeuge wie auch landwirthschaftlichen Maschinen nebſt Beſchreibungen. Von O. J. Winſtruſp, Mechanikus, Dannebrogsmann und Mitglied der Koͤniglich daͤniſchen Land⸗ haushaltungs⸗Geſellſchaft. Achtes und leztes Heft, mit 4 Kupfern. Kopenhagen. Bei dem Hofbuchhaͤndler Johann Heinrich Schubothe, Gedruckt in Hartv. Frid. Popps Auchdruckerei. 1826. Tab. I. Bellafinets Brechmaſchine. ULgefäͤhr um das Jahr 1812 erhielt der Englaͤnder James Lee das Patent auf eine Einrichtung zur Bereitung von Hanf und Flachs ohne Roͤthe. Ungeachtet der vielen Vortheile, welche ſie zu verſprechen ſchien, iſt ſie jedoch bisher noch immer ſehr wenig bekannt. Inzwiſchen haben mehrere Mechaniker und andre Kunſtverſtaͤndige zur Erreichung dieſes Zwecks beſondere Maſchinen conſtruirt, von welchen ich einige der bekannteſten hier anfuͤhren werde: Die Maſchinen der Englaͤnder Bond& Durand,(beſchrie⸗ ben und durch ein Kupfer erlaͤutert im 2ten Bande der: nye landokono⸗ miſke Tidender, Seite 306); und die im Jahre 1818 in oͤffentlichen Blaͤt⸗ tern von der Direction des conservatoire royal des arts& metiers in Paris angezeigte von Herrn Chriſtian erfundene Maſchine, mittelſt wel⸗ cher man Hanf und Flachs zum Hecheln ganz ohne vorhergehendes Roͤſten oder Roͤthen bereiten kann; ggleichfalls in obiger Zeitſchrift beſchrieben im 1ſten Bande S. 273). Zur Ausfuͤhrung ſeiner Maſchine gebrauchte Chri⸗ ſtian einen Mechaniker Bellafinet, welcher letztere waͤhrend der Arbeit zu bemerken glaubte, daß die Conſtruction der Maſchine ſich nicht auf richtige Principe gruͤnde, und deshalb eine andere Einrichtung in Vorſchlag brachte, die er ſpaͤter ſelbſt ausfuͤhrte. Da wir bisher keine daͤniſche Beſchreibung nebſt Zeichnung derſelben beſaßen, ſo lieferte ich nachſtehende: Fig. 1 zeigt dieſe Maſchine im Perſpective. A. B. C. D. in das hoͤlzerne Geruͤſt oder der Fuß, auf welchen die Maſchine feſtgeſchroben A 2 4 iſt; und F. F. ſind zwei Seitenſtuͤcke aus gegoſſenem Eiſen, welche mittelſt der drei Volzen H. H. H. mit einander verbunden ſind. Auf dem Ge⸗ ruͤſte werden die Walzen 1, 2, 3, 4, 5 und 6 paarweiſe neben einander angebracht, und die Walze 6 leitet nun den gebrochenen Flachs oder Hanf laͤngs der ſchraͤgen Flaͤche E. hinab, um es dem Arbeiter wieder zuzufuͤhren. L. iſt der Vorlegetiſch, auf welchen der Flachs gelegt wird, welcher von da zwiſchen die beiden oberſten Walzen hineingeht. An dem Zapfen(I.) der unterſten dieſer beiden Walzen iſt die Kurbel(K.) angebracht, und an dem andern Zapfen dieſer Walze befindet ſich ein kleines Stirnrad; daſſelbe findet ebenfalls ſtatt mit dem einen Zapfen an einer jeden der andern Un— terwalzen, ſo wie an der Walze 6. An der einen perpendikulairen Saͤule, iſt das Gehaͤuſe M. angebracht, welches auf und nieder geſchoben und mit einer Schraube befeſtigt werden kann. An dieſem Gehaͤuſe befindet ſich ein runder Zapfen, um welchen ein aͤhnliches Rad ſich dreht, wie diejenigen, welche an den Walzenzapfen angebracht ſind; und uͤber alle dieſe laͤuft eine Kette hin, wodurch das eine Rad das andere in Bewegung ſetzt. Das ganze wird durch Huͤlfe der vier Klammern G. G. G. auf das hoͤlzerne Fußgeſtell feſtgeſchroben. Das Schwungrad O. wird an den Zapfen der Unterwalze 1 angebracht. Um die oberen Walzen gegen die Unterwalzen ſpannen zu koͤnnen, werden in den Oeffnungen P. P. P. P. P. Federn angebracht, welche die Pfannen und dadurch zugleich die Zapfen herab druͤcken. Von dieſer Maſchine ließ die franzoͤſiſche Regierung 500 Exem— plare verfertigen und in den verſchiedenen Departements vertheilen.(Ma— gazin fuͤr den Teutſcheu Flachs und Hanfbau von J. Rothſtein, heraus⸗ gegeben von Dr. J. F. Bertuch. Weimar 18191820). Tab. II. Winſtrups Brechmaſchine. Da ich waͤhrend der Verfertigung einiger Exemplare der Chriſtianſchen Brechmaſchine dieſelben Fehler daran zu bemerken glaubte, wie Bellafinet, —„;B———,,* 5 1 daß naͤmlich der Flachs(weil alle Walzen in den großen Cylinder greifen n ſollen, folglich auch alle in den Falzen von derſelben Groͤße ſeyn muͤſſen) V leicht in denſelben Falzen liegen bleiben kann, und alſo, indem er die ti ganze Maſchine einmal rund pasſirt, nicht mehr als einen Bruch empfaͤngt; und da ich zur naͤmlichen Zeit theils der Federn halber, welche die Walzen V T gegen einander ſpannen ſollen, theils der Kette wegen, die weniger zweck— 9 maͤßig iſt, wie ich ſolches aus Erfahrung weiß, und auch weil die Conſtruc— tion des gegoſſenen Eiſengeruͤſtes mir nicht gefiel,(welches insgeſammt die ſbe Unterhaltung der Maſchine theuer und ſchwierig macht) der Maſchine Bel— V d- lafinets meinen Beifall nicht ertheilen konnte: ſo bekam ich Luſt, ſelbſt eine TT Maſchine zu dieſem Zweck zu conſtruiren, und nehme mir die Freiheit, ſel— ni V bige im Nachſtehenden zu erklaͤren. 1 Fig. 1 zeigt die Maſchine im Durchſchnitt. A. A. ſind die Schwellen, w iger in welchen die, oben mittelſt des Balkens C. verbundenen Pfoſten B. B. auſ errichtet ſind. Die entgegengeſetzte Seite beſteht aus einem aͤhnlichen Rah— bunden. Auf dieſes Fußgeſtell werden demnaͤchſt 2 gegoſſene Seitenſtuͤcke Dä V men; und beide werden nun durch die 3 Querhoͤlzer D. mit einander ver⸗ V H. H. angebracht, und vermittelſt der drei Bolzen Z. 2. O. mit einander V1 dh verbunden. In dieſem Eiſengeſtell werden nun die Walzen 1, 2, 3, 4 und eder 5, 6, 7, 8 dergeſtalt befeſtigt, daß die Zapfen der 4 unterſten Walzen ſich en in feſten, in dieſen Seitenſtuͤcken angebrachten Pfannen, die Zapfen der 4 oberſten Walzen dagegen ſich in ſolchen Pfannen bewegen, welche zwiſchen den an dieſen Seitenſtuͤcken angebrachten Couliſſen auf und nieder gleiten rau koͤnnen. Ueber jedes Paar dieſer Pfannen wird ein Stuͤck Eiſen J. gelegt, 1 welches mit Bolzen in den Gabeln am oberen Ende der eiſernen Stangen K. K. befeſtigt iſt, waͤhrend dieſe Stangen an dem unteren Ende eben— falls mit Gabeln verſehen ſind, in welchen die beiden Eiſen L. befeſtigt werden. Zwiſchen dieſen beiden Stuͤcken(L.) iſt eine eiſerne 1 Zoll dicke ſean Stange angebracht, die mit beiden Enden mitten in denſelben feſtgenietet iſt, und zwar dergeſtalt, daß die Stuͤcke ſich um die Stange herum drehen 6 können. Mitten uͤber dieſe Verbindungsſtange liegt eine andere flache eiſerne Stange M., deren eines Ende in der Gabel N. befeſtigt iſt, welche im Querholze D. eingeſchroben werden. An dem andern Ende dieſer Stange M. haͤngt das Gelenk O., welches um die Stange P. herabgeht, und die beiden Stangen M. und P. mit einander verbindet. Dieſe Stange P. iſt mit dem einen Ende in der Gabel O. befeſtigt, welche eben wie die fruͤher be— nannte Gabel(N.) in eine der Querhoͤlzer D. feſtgeſchroben wird; und an dem andern Ende dieſer Stange P. haͤngt das Gewicht R. Das Gelenk O. iſt am oberen Ende mit einer Schraube verſehen, deren Mutterſchraube ſich am Ende des Gelenks befindet; und dieſe Schraube ſchraubt man nun gegen die Stange M., um das Gelenk dadurch zu verkuͤrzen oder zu ver— laͤngern. Da nun das Gewicht R., welches an der Stange P. haͤngt, die mittelſt des Gelenks O. mit der Stange M. verbunden iſt, durch die Querſtange auf die Stuͤcke L. druͤckt, welche mittelſt der Stangen X. K. mit den Stuͤcken I. I. verbunden ſind; und da dieſe Stuͤcke wiederum auf die Pfannen der oberen Walzen druͤcken, ſo iſt einleuchtend, daß die oberen Walzen vermoͤge dieſer Einrichtung von dem Gewicht R. gegen die unteren gedruͤckt werden. An dem einen Zapfen von jeder der unterſten Walzen iſt ein kleines coniſches Getriebe angebracht, welches in 4 andre coniſche Dreh— linge greift,(ſiehe Fig. 3) die an einer liegenden Achſe befeſtigt ſind, deren Zapfen in den beiden Hoͤlzern N. ruhen, welche theils an den Seitenſtuͤcken H. H., theils an den Balken des Geſtells(C.) feſtgeſchroben ſind. An den andern Zapfen der Walze 5 wird das Schwungrad angebracht, welches bei I. mit einer Kurbel verſehen iſt, wodurch es in Bewegung geſetzt wird. Ueber die Walzen 10 und 9 ſpannt man ein Stuͤck Segeltuch ohne Ende, welches dazu dient, die zu brechenden Sachen, welche vermoͤge der krummen Flaͤche T. von den Walzen auf dies Segeltuch hinab gefuͤhrt werden, den Arbeitern wieder zuzufuͤhren um nochmals in die Maſchine gebracht zu werden. Die Walze 9 geht mit ihren ZJapfen in den beiden Gabeln X., welche an die Staͤnder B. feſt geſchroben werden; und durch Huͤlfe dieſer 7 Gabeln iſt ſie im Stande das ebengedachte Segeltuch zu ſpannen. Der Vorlegetiſch, auf welchen die zu brechenden Sachen gelegt werden, iſt G., uͤber welchen parallel mit der Walze 1 ein Sicherheitsholz angebracht iſt, um zu verhindern, daß der Arbeiter ſeine Finger nicht zwiſchen die Walzen ſteckt; durch dies Holz geht der Bolzen Z. Die Fig. 3 zeigt dieſe Maſchine von der Seite geſehen, wo der Vorlegetiſch ſich befindet. Da dieſelben Theile hier mit den naͤmlichen Buchſtaben bezeichnet ſind, wie an Fig. 1, ſo iſt keine weitere Erklaͤrung vonnoͤthen. Die Fig. 3 zeigt eine ſolche Maſchine von der Seite geſehen; nur ſind die gegoſſenen Seitenſtuͤcke hoͤher, weil in dieſer Maſchine drei Wal— zen uͤber einander liegen, um doppelte Wirkung hervorzubringen. Der Vor— legetiſch iſt hier ebenfalls G.; auf dem darunter befindlichen Tiſche V. kommt der Flachs aber wieder zum Arbeiter zuruͤck, um entweder aufs neue in die Maſchine oder als fertig auf die Seite gelegt zu werden. Das Schwungrad iſt hier an der naͤmlichen Achſe angebracht, wie die coniſchen Raͤ⸗ der V. V. V. V., welche in die 4 andern coniſchen Drehlinge O. O. O. 6. greifen, die in den Zapfen der unterſten Walzen angebracht ſind, von wel— chen alle uͤbrige Walzen in Bewegung geſetzt werden, indem die 3 und 3 wechſelſeitig einander in die Falzen greifen. Die Pfannen zu der Achſe des Swungrades, welche in der Fig. 5 an der Seite geſehen wird, befinden ſich in den Stuͤcken U. U. Die Fig. 4 zeigt den Obertheil der Maſchine zugleich mit den Walzen im Durchſchnitt; hier iſt G. der Vorlegetiſch, Y. der Tiſch, auf welchem der gebrochene Flachs wieder von den Walzen herausgebracht wird, und T. eine krumme eiſerne Platte, welche dazu dient, das Gebrochene von den oberen Walzen zu den unterſten zu bringen, damit es zwiſchen dieſen letzteren zuruͤckgehen koͤnne. Der Maaßſtab gilt fuͤr alle Figuren. 8 Tab. III. Die Schwingemaſchine. V V Die Fig. 1 zeigt dieſe Maſchine von oben geſehen. Das Geruͤſt oder der 1 . Fuß iſt A. B. C. D., an deſſen einem Ende die Schwingebretter E. E. di angebracht werden;(ſiehe auch Fig. 2). In den beiden Pfannen O. P. i ruhet die Eiſenachſe G., an welcher 2 Scheiben F. F. angebracht werden;— und in jede derſelben werden die Schwingeſtoͤcke 1, 2, 3 und 4, ſo wie 5, 6, 7 B und 8 mit dem einem Ende eingefalzt, und jeder mit 2 Bolzen feſtgeſchroben. E An dem einen Ende der Achſe iſt ein Stirnrad L. angebracht, welches in ein aͤhnliches Rad K. greift, das ſich an einer andern Achſe N. befindet, 1 welche in den Pfannen Q. R. ruht; und wenn dann die an der Achſe N. 5 angebrachte Kurbel umgedreht wird, ſo werden die Schwingeſtoͤcke vermoͤge 6 der Stirnraͤder dadurch in Bewegung geſetzt. Die beiden Bolzen M. M. nebſt der Schluͤſſelmutter dienen dazu, die Schwingebretter den Schwingen mehr oder weniger nahe zu bringen. Die Schwingebretter bewegen ſich um n einen Bolzen bei N.(ſiehe Fig. 2), und werden an einer, zwiſchen den⸗ ſelben und den Stolpen des Geruͤſtes befeſtigten Feder gegen die Schwinge— V ſtoͤcke gehalten. Die Fig. 2 zeigt dieſe Maſchine von der Seite geſehen, wobei die Buchſtaben und Zahlen dieſelbe Bedeutung, wie fruͤher, haben. V V Der Maaßſtab A. gilt fuͤr beide Figuren. 6 d e 3 Ein Haus zur Flachsdarre und zum Flachsbrechen. 1 4 V In Oberſchleſien, an der Graͤnze von Maͤhren, iſt es ganz gewoͤhnlich, 1 daß mehrere Bauerdoͤrfer ſich vereinigen, und zum gemeinſchaftlichen Ge⸗— 1 V brauch Darr⸗ und Brechhaͤuſer erbauen, deren Einrichtung ich durchgehends folgendergeſtalt gefunden habe:„ 9 Fig. 4 zeigt den Grundriß. Ueber dem Darrzimmer A. iſt ein Boden; und ungefaͤhr 16 bis 18 Zoll unter dieſem Boden werden Latten angebracht, auf welche der zu trocknende Flachs oder Hanf gelegt wird. In dieſem Darrzimmer befindet ſich der, groͤßtentheils aus Thonkacheln aufge— mauerte Ofen, welcher von der Schuͤrſtelle C. aus, deren Eingang bei F. iſt, durch die Oeffnung E. geheizt wird. Bei G. iſt der Eingang zum Brechzimmer B., ſo wie gerade uͤber vor an der andern Seite des Hauſes ein aͤhnlicher Eingang N.; und von dem Brechzimmer zum Darrzimmer fuͤhrt die Thuͤre I. Die Fig. 5 zeigt das Gebaͤude von derjenigen Seite, wo die Schuͤr ſtelle ſich befindet, und die Fig. 3 daſſelbe von dem Ende geſehen, wo das Darrzimmer iſt. Da die an dieſen beiden Figuren gebrauchten Buchſtaben bereits unter Fig. 4 erklaͤrt ſind, iſt es uͤberfluͤsſig ſie zu wiederholen. Zu dieſen drei Figuren gebraucht man den Maaßſtab B. Tab. IV. Korndarre in Verbindung mit einem Backofen. Da die Commisſion zur Unterſuchung verſchiedener Methoden das Korn zu doͤrren die Zeichnung und Beſchreibung einer Korndarre in Verbindung mit einem Backofen herausgegeben hat,(ſowohl in einer beſondern Druckſchrift als auch in Rye Landoeconomiſke Tidender,(0: neue landoeconomiſche Be⸗ richte, 4 Band, Seite 263) und da ich mit dieſer Commisſion voͤllig dahin einverſtanden bin, daß dieſe Art Oefen an ſolchen Orten, wo man Baͤcke— reien hat, welche ziemlich oft im Gange ſind, aͤußerſt zweckmaͤßig ſeyn duͤrften, ſo will es mir nicht unpaſſend ſcheinen, hier die Beſchreibung deſſelben ein— zuſchalten, um auch dadurch zur Bekanntwerdung deſſelben beizutragen. Die Einrichtung iſt folgende: Winſtrups Beſchreibungen. Stes Hefe. B 10 Fig. 1. Der Plan des Backofens. L — 2. Der Plan des Darrofens. 1— 3. Der Durchſchnitt des Back⸗ und Darr⸗Ofens nach der; Breite. V— 4. Der Durchſchnitt beider Oefen nach der Laͤnge. 9 A. A. A. A. Fig. 1 und 3. Roͤhren zur Waͤrmeleitung uͤber dem Backofen. Dieſe 4 Roͤhren ſtehen dargeſtalt mit dem Backofen in Ver— bindung, daß von einer jeden Roͤhre eine Oeffnung durch das Gewoͤlbe in den Backofen hinab fuͤhrt; und die Oeffnungen 1 V ſelbſt befinden ſich im innern Theile des Gewoͤlbes vom Backofen. b Da dieſe Einrichtung ſo einfach und leicht verſtaͤndlich iſt, hat 1 man ſie auf der Kupferplatte nicht anbringen wollen, um die uͤbrigen Einrichtungen dadurch nicht undeutlich zu machen. 6 B. Fig. 1, 2, 3 und 4. Luftzugroͤhre zur Ableitung des Dampfs vom 8 Korn im Darrofen. h N. Fig. 4. Kapſel oder Deckel, welcher auf die Roͤhre B. geſetzt wird, 4 V wenn kein Luftzug im Darrofen ſtatt finden ſoll. C. Fig. 2, 3 und 4. Der Eingang zur Darre. 9 D. Fig. 3 und 4. Oeffnung im Gewoͤlbe des Darrofens, durch welche 9 V das Korn in denſelben hinabgeſtuͤrzt werden kann, und welche d deshalb mit einer hoͤlzernen Roͤhre verſehen iſt. d E. Fig. 3. Eine hoͤlzerne Roͤhre, welche auf die Roͤhre D. geſetzt wird, 1 — und durch welche die Daͤmpfe aus der Darre geleitet werden. K. Fig. 3 und 4. Ein Schieber in der Roͤhre D., welcher weggezogen W 1 1 wird, wenn die Daͤmpfe hinausgefuͤhrt werden ſollen, ſonſt aber 7 eingeſchoben wird, damit die Waͤrme der Darre nicht verlo— in ren gehe. in F. Fig. 2 und 3. Oeffnung oder Rinne, durch welche das gedoͤrrte Korn ſe aus der Darre gefuͤhrt wird. II L. Fig. 2 und 3. Schieber vor derſelben, welcher zuruͤckgezogen wird, wenn das Korn hinaus ſoll. Fig. 2 und 4. Schornſteinroͤhre. .Fig. 1 und 4. Ein zur Baͤckerei gehoͤriger Keſſel. Fig. 1. Ein gemauerter Behaͤlter, in welchen die Kohlen vom Back— ofen gelegt werden koͤnnen, und zu welchem ein genau ſchließen⸗ der eiſerner Deckel gehort. I. Fig. 1 und 4. Die punktirten Linien zeigen, wie der Luftzugroͤhre B. den vorhandenen Umſtaͤnden nach, oder wenn man nicht vill, daß ſie durch den Rauchfang fuͤhren ſoll, ein anderer Ausweg gegeben werden kann. M. Fig. 2 und 4. Dieſe punktirten Linien zeigen die Oeffnung, welche die Zugroͤhre B. nach der Darre haben muß, wenn ſie durch die Oeffnung I. mit der freien Luft in Verbindung ſteht. Da die 4 Roͤhren A. A. A. A. Oeffnungen zum Backofen hinab haben, und im Backofen ſelbſt kein anderer Luftzug ſtattfindet, als derje⸗ nige, welcher durch dieſe zuwege gebracht wird, iſt es einleuchtend, daß von ſelbigen eine betraͤchtliche Waͤrme ſowohl dem Backofen, als der Darre zu⸗ gefuͤhrt wird, unter deren Boden die Noͤhren liegen. Dieſe Art Backofen hat folglich bedeutende Vorzuͤge vor den Backoͤfen, welche gewoͤhnlich auf dem Lande angetroffen werden, und die keinen andern Luftzug haben, als durch die Muͤndung des Ofens, wodurch alſo ein betraͤchtliches Waͤrme⸗ Quantum aus dem Schornſteine verloren gehen muß. Die Luftzugroͤhre B. ſteht, wie aus Obigem hervorgeht, nicht in der Verbindung mit dem Backofen, wie die Roͤhren A. A. A. A. zum Vaͤr— meleiten. Obgleich nun der Waͤrmegrad in dieſer Roͤhre geringer iſt als in den andern Roͤhren, in welchen derſelbe an der Muͤndung der Roͤhren in den Schornſtein angeſtellten Verſuchen zufolge, bis 90° ja 1000 R. ſteigen kann, ſo iſt er doch ſtark genug um die Luft zu waͤrmen, welche in die Roͤhre ſtroͤnt, wenn die Kapſel N. und der Schieber K. geoͤffnet B 2 8 π 12 werden, ſo daß die Daͤmpfe dadurch hinlaͤnglich vom Korne weggeleitet werden koͤnnen. Die Zugroͤhre B. darf nicht in den Schornſtein muͤnden, ſondern muß entweder durch den Rauchfang deſſelben oder auch in der entgegengeſetzten Richtung gehen, ſo wie die punktirten Linien angeben. Der Grund hierzu iſt, daß man, wenn die Roͤhre B. ſich in den Schornſtein ſelbſt ausmuͤndete, und der Luftzug in demſelben geringer waͤre, als durch die Roͤhre, in Ge— fahr ſtaͤnde, die Darre mit Rauch angefuͤllt zu ſehen, welchem Uebelſtande man unter allen Umſtaͤnden zu entgehen ſuchen muß. Geſetzt auch, daß der Luftzug durch den Schornſtein bei allen Win— den voͤllig gut ſey, ſo muͤßte man, da die Oeffnung der Roͤhre, falls ſie in den Schornſtein muͤndete, dicht neben den beiden mittelſten Waͤrmeroͤhren des Backofens zu liegen kaͤme, doch befuͤrchten, daß der Rauch aus dieſen dem Luftzug durch B. in den Ofen hinein folgen wuͤrde. Dasjenige Stuͤck der Roͤhre B., welches durch den Rauchfang geht, kann aus ſtarkem Eiſenblech beſtehen, eben wie eine gewoͤhnliche Ofenroͤhre. Es verſteht ſich von ſelbſt, daß die Kapſel N. ſo wie die Schieber K. und L., damit die Waͤrme in der Darre nicht verloren gehe, waͤhrend des Doͤrrens geſchloſſen ſeyn muͤſſen, bis das Korn zu dampfen anfaͤngt, wo alsdann N. und K. geoͤffnet werden. Der Schieber L. wird aber erſt weggezogen, wenn das Korn aus der Darre genommen werden ſoll. Der Eingang C. zur Darre, die Oeffnung D. zum Hinabſtuͤrzen des Korns und die Ablaßrinne F. koͤnnen, ſo wie die locale Beſchaffenheit es gerade fodern moͤgte, an jeder beliebigen Stelle angebracht werden. Wenn das Korn, was gedoͤrrt werden ſoll, nicht durch die Thuͤr C. in die Darre gebracht werden kann, ſondern auf dem zunaͤchſt uͤber dem Darrofen befindlichen Bodenraum liegt, ſo kann man das Hinabſtuͤrzen dadurch erleichtern, daß man in der Bodendecke gerade uͤber der Roͤhre D. eine kleine Oeffnung mit einem Trichter und einem loſe haͤngenden Schlauch von Segeltuch oder Sackleinewand anbringt, welcher in die Roͤhre 13 D. ausgeht, und wodurch das Korn alsdann in die Darre hinablaͤuft. Befinden ſich mehrere Boͤden uͤber der Darre, ſo kann von einem jeden eine aͤhnliche Einrichtung gemacht werden, ſo daß jeder Schlauch in den darunter befindlichen Trichter auslaͤuft. Da Holz ein ſchlechter Waͤrmeleiter iſt, muß die Roͤhre E.., durch welche die Daͤmpfe von der Darre geleitet werden, aus Brettern verfer— tigt ſeyn. Sollte die locale Beſchaffenheit inzwiſchen fodern, daß die Zugroͤhre E. eine bedeutende Laͤnge erhalte, ſo muß man qyuer uͤber den unterſten Theil der Roͤhre, nicht weit vom Knie, wo ſie mit der Roͤhre D. zuſammenfaͤllt, ein Paar ſchmale Oeffnungen anbringen, damit das Waſſer, welches ſich moͤglicher Weiſe aus der Verdichtung der Daͤmpfe in der Roͤhre erzeugen koͤnnte, durch ſelbige abfließen kann, weil es ſonſtigen Falls in die Darre zuruͤckfließen wuͤrde. Man bringt alsdann zur Auf⸗ nahme dieſes Waſſers ein Gefaͤß unter den Oeffnungen an; und bei ſtren⸗ ger Kaͤlte im Winter kann man außerdem die Roͤhre E. mit Stroh um—⸗ wickeln. Wollte man die Roͤhre D. aus Eiſenblech verfertigen laſſen, wel⸗ ches der Feuersgefahr halber jedoch nicht noͤthig iſt, weil kein Feuer in die Darre koͤmmt, ſo muͤßte dieſelbe doch ſo kurz wie moͤglich gemacht und außerdem mit Holz eingefaßt werden, damit ſie nicht zu ſchnell abgekuͤhlt werde, weil die Daͤmpfe ſonſt gleich verdichtet und zu⸗ ruͤcklaufen wuͤrden. Der unterſte Theil der hoͤlzernen Roͤhre E. kann nun entweder die Laͤnge und Weite haben, daß er uͤber die Roͤhre D. hinab⸗ geht, in ſo fern dieſe uͤber die Darre hervorragt, oder auch, falls die Roͤhre D. localer Umſtaͤnde halber eine irgend bedeutende Laͤnge erhalten hat, mit einer feſtſtehenden Roͤhre von Holz umſchloſſen werden, zwiſchen welcher und der eiſernen Roͤhre man, um das Abkuͤhlen der Daͤmpfe noch mehr zu verhindern, den V ſchanronſt mit Holzaſche oder geſtoßenen Holz⸗ kohlen anfuͤllen kann. Das Korn, welches gedoͤrrt werden ſoll, wird ungefaͤhr 6 Zoll hoch in der Darre aufgeſchuͤttet. Es haͤngt alſo von dem Flaͤchen⸗Inhalt der⸗ ſelben ab, wie viel jedesmal gedoͤrrt werden kann. 14 Mit Ruͤckſicht auf dieſe Hoͤhe des Korns muß der Trichter oder die Roͤhre,(B. oder M.) welche von der Luftzugroͤhre in den Boden des Darr⸗ ofens hinaufgeht, 2 bis 3 Zoll hoͤher ſeyn, als das Korn, um vorzubeu⸗ gen, daß es nicht in die Roͤhre hinabfalle und den Luftzug hemme. Da es uͤbrigens weſentlich nothwendig iſt, daß das Korn waͤhrend der Doͤr— rung dann und wann umgeſtochen und umgeſchaufelt wird, ſo iſt es rath⸗ ſam, einen Deckel zu haben, mit welchem man die Roͤhre waͤhrend dieſer Operation verſchließen kann. Laͤnger als 12 Stunden hat man es nicht noͤthig befunden, das Korn im Darrofen zu laſſen; um aber eine gleichmaͤßige Doͤrrung zu be— foͤrdern, muß die ebenerwaͤhnte Umſtechung jede 2 Stunden oder noch oͤfterer vorgenommen werden; wobei noch zu beobachten, daß der Eingang zur Darre ſowohl waͤhrend der Umſtechung als ſonſt waͤhrend der Doͤrrung uͤberhaupt, verſchloſſen gehalten werden muß, damit die Waͤrme nicht ver— loren gehe. — Die hier beſchriebene Darre kann zugleich zur Doͤrrung von Malz zu Weißbier benutzt werden; und wenn die Bewohner von Doͤrfern ſich dahin vereinigen koͤnnten, gemeinſchaftliche Baͤckereien einzurichten, ſo koͤnn— ten ſie außer der Benutzung der Darre zum Korn⸗ und Malz⸗Darren die⸗ ſelbe auch gebrauchen, um Flachs darin zu doͤrren. Malz⸗ und Korn⸗Darre in Verein mit einem Kachelofen. Dieſe Einrichtung gleicht der vorhergehenden darin, daß ſie wenig koſtſpielig in der Anlage iſt, und eine ſonſt groͤßtentheils verloren gegangene Waͤrme benutzen kann. Die Fig. 5 zeigt dieſe Einrichtung dergeſtalt im Durchſchnitt, daß A. der Schornſtein iſt, von welchen aus der Ofen B. durch die Oeffnung C. geheizt wird. Auf der oberen Platte des Ofens iſt eine gemauerte Roͤhre angebracht, D. D., welche durch den Boden geht und ſich mit dem in der Malzdarre G. G. angebrachten Waͤrmebehaͤlter vereinigt. Von den beiden eiſernen Deckplatten E. E. liegt die eine uͤber der Roͤhre OD. D., und die andere uͤber dem Darrofen F. Der Eingang zur Malzdarre iſt bei H., und nach innen iſt der Fußboden derſelben mit Mauerſteinen oder Klinkern belegt, um der Feuersgefahr vorzubeugen. Die Huͤrden(Darr⸗ bleche), auf welchen das Malz oder das zu doͤrrende Korn gelegt wird, ſind I. I., und an der Roͤhre befindet ſich ein Schieber k., welcher zur Be⸗ ſtimmung der Waͤrme in der Darre dient. Die Fig. 7 zeigt dieſe Darre der Breite nach im Durchſchnitt, ſo daß man hier die Seitenmauern L. L. erblickt, auf welchen die Blechplat— ten mit dem einen Ende ruhen, waͤrend ſie mit dem andern Ende auf dem Balken N. ruhen, welcher mitten durch die Darre geht; und da dieſer Balken etwas hoͤher liegt, als die obere Kante der Seitenmauern, ſo bilden die Huͤrden eine nach beiden Seiten declinirende Flaͤche. Die beiden Rin— nen, durch welche das Malz oder Korn von dem Bleche abgelaſſen wird, ſieht man bei M. M. Zu dieſen Figuren paßt der Maaßſtab A. Aufbewahrung des Korns durch Huͤlfe von circulirender Luft. Die Fig. 7 zeigt dieſe Einrichtung im Durchſchnitt. A. B. C. D. iſt ein Kaſten von 2 bis 3 Zoll dicken Bohlen; im Boden deſſelben werden 2 Zoll dicke und 3 Zoll breite Leiſten auf die hohe Ecke geſtellt, ſo daß ſie ungefaͤhr 4 bis 5 Zoll von einander ſtehen; ſie ſind mit Loͤchern durchbohrt, damit die durch Huͤlfe des Blaſebalgs eingetriebene Luft ſich durch den ganzen Raum vertheilen kann. Auf dieſe Leiſten wird ein Flecht⸗ werk von Weiden, E. gelegt, und wiederum mit grober Packleinewand be— kleidet; und nun der Kaſten mit Saat angefuͤllt, und mit dem dicht in die obere Oeffnung des Kaſtens ſchließenden Deckel verſchloſſen. In dieſen Deckel werden 4 bis 5 Loͤcher angebracht, in welchen die Pfropfen S. S. 15 ganz genau paſſen. Unter den Kaſten werden die drei Balken I. I. I. gelegt, welche auf dem Fundamente H. ruhen. Bei C. wird die Roͤhre eines Blaſebalgs eingeſteckt, deſſen Achſe K. auf den beiden Raͤdern L. ruht. Von den beiden Stangen, welche auf der Achſe K. ruhen, und an beiden Seiten laͤngs des Blaſebalgs liegen, erblickt man die eine bei N. N.; dieſe werden hinter dem Blaſebalg durch die Stange P. mit einander ver⸗ bunden, von deren Mitte eine andere Stange herabgeht, d die in den Haken M. eingehangen wird, welcher, eben wie an einem gewoͤhnlichen Schmiede⸗ balg, unter dem hinterſten Eude des Blaſebalgs feſtgeſchroben iſt. Nach vorn ſind die Stangen mittelſt des eiſernen Buͤgels O. mit einander ver⸗ bunden. Wenn man nun eine der Stangen N. N. herabdruͤckt, ſo wird der Untertheil des Balgs in die Hoͤhe gehoben, und druͤckt die Luft aus dem Raume O. durch die Klappe R. in den Raum T. hinein⸗ und von hier wieder durch die Roͤhre U. in den Kaſten unter das Korn. Werden die Pfropfen§. 8. nun vom Deckel abgenommen, ſo treibt die ſolchergeſtalt zwiſchen die Saat eingetriebene friſche Luft die verdorbene durch die Loͤcher hinaus. Ich habe den Blaſebalg mit Raͤdern conſtruirt, damit er deſto leichter von dem einen Kaſten zum andern transportirt werden koͤnne. Daß die gedachte Luft Circulation ſo oft. Borsetommen werden muß, wie noͤthig iſt, (welches man an den Oeffnungen im Deckel leicht bemerken wird), und daß ſie Anfangs mit kurzen, ſpaͤter aber mit laͤngern Zwiſchenraͤumen ſtatt finden muß, bedarf wohl kaum einer Erinnerung. Man hat ebenfalls Korn aufbewahrt, indem man es von aller Ein— wirkung der Luft ausſchloß, und man hat ſogar Beifpiele davon, daß es ſich auf dieſe Weiſe uͤber 150 Jahre gehalten hat. Auch die ſpaͤteren, vom Grafen Dejean(General Director der Verpflegungsanſtalt in Paris) damit angeſtellten Verſuche ſind intereſſant genng; da es aber außerhalb meines Plans liegt, eine Abhandlung uͤber die Aufbewahrung des Korns zu ſchreiben, ſo muß ich hier ſchließen. Vor woöor k. .⸗ Ma dieſem achten Hefte beendige ich nun dieſe Beſchreibungen und Abbildun⸗ gen der Ackerwerkzeuge. Sehr moͤglig iſt es, daß manches uͤbergangen worden, welches wichtig genug ſeyn duͤrfte, um hinzugefuͤgt zu werden; und ich werde deshalb mit Vergnuͤgen in einem Supplemente anfuͤhren, was ver⸗ mißt werden duͤrfte, ſobald ich von ſachverſtaͤndigen Landleuten daruͤber be⸗ lehrt worden, um dadurch dieſe Sammlung zu einem moͤglichſt vollſtaͤndigen Handbuch im Ackerbau-Maſchinen Weſen zu machen, ſo wie ich auch ge— ſonnen bin, uͤber kurz oder lang dasjenige uͤber neue Verbeſſerungen hinzu⸗ zufuͤgen, was zu meiner Kunde gelangen moͤgte. Koͤnnte ich dadurch die Freude genießen, einem ſo wichtigen und wuͤrdigen Stande, wie der des Ackerbauers iſt, nuͤtzlich geworden zu ſeyn, ſo waͤre der Hauptzweck meiner Beſtrebungen erreicht und ich reichlich betohne. O. J. Winſtrup. der in dieſem Werke beſchriebenen Wernaisenhs und landwirthſchaftlich II — Regiſter und Preis⸗Verzeichniß en Maſchinen, welche ſowohl in der Maſchinen Fabrik zur Hundisburg bei Alt⸗ Haldensleben unweit Magdeburg, als auch in meinen Werkſtaͤtten zu V Friedrichsberg bei erbenaen verfertigt werden. Die preiſe ſind in Preußiſch Courant und Speciesthaler angegeben, und gelten fuͤr die Gegenſtaͤnde allein, exeluſive der Emballage. 1 I. 5₰ e f t. Fig. 3 Thaler. Species⸗ S thaler. I⸗II. Der Kraftmeſſer zu Pierdekraft. 20 13 I⸗I3. Der Schmaalſche Pflug..— 22 14 I⸗I2.] Der Bailayſche diteo.„Jds 23 I5 I⸗15. Winſtrups dito.. 17 II I 20. Der Cookſche diio. 36 24 1⸗II. Zieehdrns dito 2 G... 14 9 dTIL SH e fat. 1⸗ 9. Der Exſtiepator b..Anit anneinniere his 22 10 à 14 1⸗II. Der Haͤufpflug,„ 22 14 1⸗. Der Eultivator„ aʒ; IV. 19 12 4& 5. Der Minirpflug. 16 10 1⸗9. Bohnen und Erbſen⸗ Sie⸗ Woſcm II ⸗ 12 7 1⸗ S. Nuͤben Saͤs⸗ Maſchine m II ⸗ 12 7 6&2. Kartoffel Aufnehmér muuen 3l124 m3z, 54 2 8210.] Der Kohlpflanzer. n e. 1 1u niT„ 32 1 1⸗84. Winſtrups Rentbungemafdine. I. 32 ⸗ 40[20 à 25 a ck Liiß. I⸗ S5. Kartoffel 2aemean mit 10 Meſſern 3. 16. 10 6⸗ 8. Kartoffelſchneider mit einem Meſſer— 10 6 95K IO.] Der Kartoffelhacker:..4 ⸗ S 2 ¾ II& I2. Der Kartoffelwaſcher 5 b 2 3 I⸗ 3. Knowles's Pflug..36. ,... 53 35 —— III. VII. II&III. IV. — —— H+H+ᷣ ℳ g. 3. & 5. 7 B. 7963. 4. S. I⸗ K. 6. 1⸗ 10. I⸗ S. I-⸗ 3. 4& S. 6& 7. I. 2. 3. 1& 2. 1&. 1 ⸗88 446 7. 1⸗. 1⸗ 3. 4. I⸗ 3. 1& 2. 3 5. 1& 2. 1. 8 —. 9 — — ——— Q—— Der Planirpflug dl eeeee Der Rauchpuͤſter„.. Eine Handmuͤhle Thaler 16 112 Die Egge zur loſen Aainsimn Men wurfshuͤgeleggey. Die Ruündeage......„.. Eine verbeſſerte Egge——. Die Brakegge..... ge„ 2 Die gemeine Egge. le nſſ. Duͤckets Hand⸗ IV. H e ft. Die Haͤckerling⸗-Maſchine. Thaers Saͤemaſchine.. I.. Winſtrups Pflug mit Raͤdern. dito dito mit eiſernem Pflugbaum dito dito mit dito ohne Raͤder Die Piken⸗ oder Stachel⸗ Walze Schiebkarren.. 26 dito... 2410 3 V., Heft. Die Dreſchmaſchine.„ Windmuͤhle zur Treibung einer Dreſch⸗ Reinigungs⸗ und Haͤckerlings⸗⸗ Ma⸗ —.⁴„ 9 0 0ℳ. ſchine ꝛc. VI. 9 e f 6. Hopfenpreſſe„104 Buttermaſchine mit Schwungrad Ein verticales Butterfaß.. Ein auf und niedergehendes dito.. Kartoffelwolf Kartoffelreibe.. Eine Luftroͤhre fuͤrs Rindvieh. Die Saamenquetſchhe Die Alpreſſe cſt 21. f. Eine transportable dito.. VI. Hefpt. Der Huͤgelpflug oder Wieſenhobel 7 Erdſucher oder Erdbohrer... „* — 11... 2. 4 17 8 4 2* Saͤe: Maſchine 220 1 zun 13 bis 25 13 46 AO à 16 Species⸗ thaler. 8 30 200³à500 IV Mergelkatre...... Waſſerpumpmuͤhlen und Waſſerſchnek⸗ n...... Waͤſſerungstonne oder Waſſer und Jauchen Wagen nebſt Faß. Winſtrups Kraftmeſſer fuͤr Handkraft Winſtrups verjuͤngte Kornwage.. VIII. Heft. Bellafinets Brechmaſchine... Winſtrups dito. Flachsſchwingemaſchine... Haus zur Flachsdarre und zum Flachs⸗ brechen. Korndarre in Verbindung mit einem Backofen. .***** * Malz und Korndarre in Verein mit ei⸗ nem Kachelofen. Aufbewahrung des Korns durch Huͤlfe von cireulirender Luft.. Thaler. 32 80 ⸗ 160 ⸗ 80 ⸗ 32 7 64 240 192 40 Species⸗ thaler. 20 à 40 50 à 100 50 19 5 100a150 g Oa 120 20 à 25 1 E= 3— S ——-=ÖBE——— —’xℳ— ———— —— —— —— ——— ——jjj— —————————— — 5——— 8 1 — ln Ardn 1eeéTnLnA, lan nli Mng 1 U n Maneihahntnt n ta äadindne M'nG AaneS nntnihnn Glü! un 3 5 0 om 4 5 6 8 12 13 14 15 SSlour& Grey Gortrol Chart ase Blue Cyan Green vellow Hed Magenta Ge S ee ——»ßßſccc—— ſoqpg