Abbildungen Fh. 64 neueſten und beſten ℳꝙ ₰ ekerwerkjeuge Sh; S* nebſit /EiI0THEN I — ſp. RMGAAE. V Mhallis Beſchreibungen. ldüe. T AOr. GLI d Von O. J. Winſtru⸗p, Mechanikus, Dannebrogsmann und Mitglied der Koͤniglichen daͤniſchen Landhaushaltungs Geſellſchaft. Aus dem Daͤniſchen uͤberſetzt.—“. Erſtes und zweites Heft, mit 12 Kupfern. 7 Kopenhagen. Bei dem Hofbuchhaͤndler Johan Heinrich Schubothe. 2 Gedruckt in Harts. Frid. Popps Buchdruckerei. 1824. Vorwort. einer Reihe von Jahren habe ich manche und verſchiedene Ackerwerkzeuge verfertigt. Der Eifer und die Luſt, mit welcher die Landoekonomie jetzt betrie— ben, und die wiſſenſchaftliche Art und Weiſe, auf welche ſie behandelt wird, haben, in Verein mit den vielfachen Beſtellungen, die meinen Werkſtaͤtten zu— Theil wurden, mich aufgefordert, alles moͤgliche in meiner Fache zu wuͤrken. Die Wichtigkeit guter Ackerwerkzeuge, und deren Verbreitung, iſt aner⸗ kannt. Ich fand, daß es zweckmaͤſſig ſey, eine genauere und allgemeinere Be— kanntſchaft mit ſolchen Maſchinen und Werkzeugen durch Abbildungen und Be— ſchreibungen zu verbreiten. Demnach wage ich es jetzt, als eine Probe hiervon, dem Publikum ein Heft vorzulegen, welcher fuͤnf der neueſten und beſten Pfluͤge nebſt Beſchreibungen daruͤber, ſo wie den Kraftmeſſer, enthaͤlt, welcher letzterer gewiß ein aͤußerſt nuͤtzliches Werkzeug iſt, indem die Guͤte der Maſchinen, und vorzugsweiſe des Pfluges, vor allem nach der groͤßeren oder geringeren Kraftan⸗ ſtrengung zu beurtheilen iſt, welche ſie fodern. Ich habe die Pfluͤge ſo dargeſtellt, wie ſie ſind. Die Gruͤnde, welche ein jeder Conſtructeur gehabt, ſeinen Pflug ſo und nicht anders zu conſtruiren, gehoͤren in die eigentliche Theorie, und ſind intereſſant fuͤr jeden denkenden Land⸗ mann. Ich bin deshalb geſonnen, dieſe Theorien der Pfluͤge, in Begleitung 2 von Kupfern beſonders her uszugeben. Die folgenden Hefte werden noch einige Pfluͤge enthalten, nebſt den Ge— raͤthſchaften, welche zur weitern Behandlung des Erdreichs, zum Dreſchen, Rei⸗ nigen, Trocknen und Mahlen der Saat erfoderlich ſind, ſo wie auch einige andere dem Landmann dienliche Maſchinen, alles nach den neueſten und beſten Muſtern, welche ich kenne oder uͤber welche ich Nachricht einziehen kann, ſo daß das ganze ohne eben zu weitlaͤuftig oder zu koſtbar zu werden, ein etwas vollſtaͤndiges Handbuch in der Ackerbaumaſchinerie abgeben kann. Frederiksberg, April 1824. O. J. Winſtrup. 2 8 —— 85. 8 5 2 Pab. J. Her Kraflute.ſſer. Das Inſtrument zeigt, wie viel Kraft erfodert wird, um jeden Pflug, jede Maſchine in Bewegung zu ſetzen. Fig. 1 A. C. iſt ein Vorſchwaͤngel mit einem Ring Ende, und einer Schiene an jeder Ecke, feſtgeſchroben mit Holzſchrauben, nebſt zwei Bolzen: 3, 4, ſiehe Fig. 1, 2, und verſehen mit 6 Sußs fe⸗ dern, welche an dem einen Ende mit dem Haken Q. R. und den Bol⸗ zen 1, 2, feſtgeſchroben ſind. Das andere Ende der Federn koͤmmt in der Gabel B. zuſammen, welche mit einem Bolzen und einer Rolle B. verſe⸗ hen iſt, ſiehe Fig. 4, 5. Die Stange der Gabel geht durch den Vor— ſchwaͤngel, und iſt am andern Ende mit einer Oeſe D. verſehen, welche durch einen flachen viereckigen Bolzen, der mit einer Splitter verſehen iſt, in die Stange befeſtigt wird, ſiehe Fig. 4, 5 bey K. An der einen Seite dieſer Stange wird ein Kamm G. Fig. 1, 5 feſtgeſchroben, welcher in das Getriebe HI. Fig. 5, 6 greift. Die Achſe dieſes Getriebes geht durch das Futter I. und iſt am aͤnßerſten Ende mit dem Zeiger S. verſehen, Fig. 1, 2, 6, 7. Das Futter I iſt nach außen mit Schrau⸗ bengaͤngen verſehen, damit es in das Holz eingeſchroben werden kann, und hat am oberſten Ende einen flachen Kopf, welcher zugleich die Scheibe E. feſt haͤlt, Fig. 6. Demnaͤchſt zeigt die Fig. 8 das breite ——————— — 4 Ende einer Feder im Plan, in voͤlliger Groͤße, nebſt dem Loche C., wo— durch der Haken geht, und dem Loche M. zum Bolzen. Die Fig. 9 zeigt dieſelbe von der Seite. Fig. 10 zeigt das ſchmale Ende im Plan, wie es in die Gabel B. hinein geht, und Fig. 1 zeigt die Dicke aller 3 Federn, N. O. P. am ſchmalſten Ende. Der Maaßſtab A. gehoͤrt zu den Fig. 1, 2, 3. Der Maaßſtab B. zu den Fig. 4, 5, 6, 7. Der Kraftmeſſer wird folgendermaßen gebraucht: Der Ring D. wird an den Pflug, den Wagen, die Muͤhle, oder jede andere Maſchine, welche durch Pferdekraft in Bewegung geſetzt werden ſoll, befeſtigt. An den Haken O. R. werden die Straͤnge des Pferdes, oder die Schwaͤngel, wenn es zwei Pferde ſind, feſtgemacht. Wenn die Pferde nun vorwaͤrts ziehen, ſucht die Stange mit der Gabel B. die Fe— dern gegen den Vorſchwaͤngel zu druͤcken, wodurch der Kamm G. das Ge— triebe H. nebſt dem Zeiger S. in Bewegung ſetzt, worauf der Zeiger dann auf der, in Liespfund(16 N⁴) eingetheilten Scheibe angiebt, wie viele Kraft angewendet wird. Tab. II. Der Schmaalſche Pflug. Die Fig. 1 zeigt den Pflug von der Landſeite. A. B. der Pflugbaum, (der Brengel) welcher mittelſt eines Zapfens bei B. durch die linke Sterze C. geht. Die rechte Sterze D. iſt mit der linken durch einem Holznagel 1, und einem eiſernen Bolzen 2 verbunden. Der Kopf der Saͤule R. geht durch den Pflugbaum, und wird in demſelben mittelſt eines eiſernen Nagels Q. befeſtigt. Die Landſeite beſteht aus drei Stuͤcken gegoſſenem Eiſen, welche man das aus Blech verfertigte Molderbrett S., das Mittelblech T. und die Sohle U. 7 (Zehe) nennen kann. Alle dieſe Stuͤcke werden an die Saͤule, die linke Sterze und die Keile, mit Nageln befeſtigt. Die Schar V. paßt mit ihrem Halſe auf die Zehe(Spitze) der Saͤule, und ſitzt feſt, indem man ſie darauf ſchiebt. Das Pflugmeſſer oder Langeiſen E. geht durch den Pflugbeum, und wird mit drei eiſernen Keilen F. verkeilt, von welchen die zwei dazu dienen, das Pflugmeſſer von oder zu der Furche zu ſtellen. G. iſt eine in das Pflugmeſſer feſtgenietete Strebe, welche durch die Oeſe I. geht, die am Pflugbaum ſitzt, und mit einer Mutterſchraube an die Furchenſeite deſſelben feſtgeſchroben iſt. Siehe I., Fig. 1, 3. Der oberſte Ende der Strebe G. iſt eine Schraube, verſehen mit der dazu ge— hoͤrenden Mutter H., welche zum Spannen der Strebe dient. Unter dem Pflugbaume iſt ebenfalls eine Oeſe bey I., worin der Haken K. befeſtigt wird. Dieſer wird in die Zugkette L. gehakt, welche ſich bei L. in zwei Theile theilt, deren einer in der rechten, der andre aber in der linken Seite des Stellbuͤgels Z. befeſtigt wird. M iſt ein anderer Buͤgel, der mit einem Bolzen in dem Unterſtuͤcke des Stellbuͤgels feſtgemacht wird, und in die verſchiedenen Loͤcher deſſelben umgeſetzt werden kann, um den Pflug von oder zur Furche zu ſtellen, ſiehe Fig. 4. Im Buͤgel M. ſitzt der Haken N., welcher ſich darin rund herum frei bewegen kann. Die Enden des Stellbuͤgels Z. gehen an den Seiten des Pflugbaums in die Hoͤhe, und werden mit einem Bolzen bei O. befeſtigt, und derſelbe iſt ſo eingerichtet, daß er auf und nieder geſtellt werden kann, damit der Pflug nach Gefallen leicht oder tief gehe. Die Fig. 2 zeigt den Pflug von unten. Fig. 3 zeigt ihn von der Furchenſeite. Fig. 4 das Unterſtuͤck des Stellbuͤgels im Plan. Fig. 5 denſelben von vorne. Fig. 6 die Landſeite von hinten. Fig. 7 das Stuüͤrzbrett oder Streichbrett im Plan. Fig. 8 den Durchſchnitt des Stuͤrzbretts nach der Linie A. D. Fig. 9 denſelben nach der Linie A. B. Fig. 10 denſelben nach der Linie B. C. Pig. 11 denſelben nach der Linie C. D. Fig. 12 denſelben nach der Linie A. C. Fig. 13 denſelben nach der Linie B. D. 8 Der Maaßſtab A. gehoͤrt zu den Fig. 1, 2, 3, 4, 5, 6. Der Maaßſtab B. zu den Fig. 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13. / Tab III. Der Bailayſche Pflug. (Nach dem Exemplar, welches der Herr Kammerrath Drewſen hat aus England kommen laſſen). Die Fig. 1 zeigt den Pflug von der Landſeite. A. B. der Pflugbaum, welcher mit einem Zapfen durch die Sterze C. geht, Fig. 1, 2, 3. A. C. ein Buͤgel, deſſen Enden mittelſt eines Bolzen bei A. in den Pflugbaum befeſtigt ſind. Bei C. faͤngt die Kette an, welche uͤber den Stellbuͤgel D. nach B. geht. Der Stellbuͤgel D. geht an beiden Seiten des Pflugbaums hinauf, mit welchen derſelbe durch Huͤlfe eines Bolzen, welcher durch den Buͤgel und den Pflugbaum bey E. geſteckt wird, auf oder nieder ge⸗ ſtellt werden kann, um den Pflug oberflaͤchlicher oder tiefer gehen zu laſſen. Um ihn breitere oder ſchmaͤlere Furchen machen zu laſſen, wird die Kette zur linken oder rechten Seite des Buͤgels geſtellt. Der Kopf der Saͤule F., auf welchem das aus Blech verfertigte Molderbrett G., die Sohle H. und das Streichbrett P. feſtgeſchroben ſind, und an deſſen unterſtes Ende die Schar I. befeſtigt wird. Siehe Fig. 1, 2, 3. K. iſt das Pflugmeſſer,(das Sech) welches bei L. mit drei Keilen in den Pflugbaum befeſtigt wird. Siehe Fig. 1, 2, 3. M. N. iſt eine Strebe von dem Pflugbaum zur Sterze. Fig. 2 zeigt den Pflug von oben, Fig. 3 denſelben von der Furchenſeite, und Fig. 4 denſelben von hinten. Fig. 11 zeigt das aus Blech verfertigte Molderbrett und die Sohle von innen, Fig. 12 dieſelbe von hinten. Fig. 7 der Saͤule von hinten. Q. R. ſind zwei ausſtehende Lappen, in welchen das Streichbrett geſchroben wird. Siehe Fig. 3, 5, 8, 9. 8. gleichfalls ein ausſtehender Lappen, auf welchen der Hals der Schar befeſtigt wird. Siehe Fig. 8, 9 and und 6, weſche den Durchſchnitt der Saͤule an dieſer Stelle zeigen. Y. der Theil des Saͤulenkopfes, welcher durch den Pflugbaum geht. Siehe Fig. 7, 8, 9, 10. Fig. 5 zeigt den Durchſchnitt der Saͤule bei R. U., nebſt wie das Stuͤrzbrett P. aufgeſchroben wird. Fig. 8 zeigt die Saͤule von vorn. Fig. 9 zeigt dieſelbe von der Furchenſeite, woſelbſt T. U. V. die Loͤcher ſind, in welchen das aus Eiſen verfertigte Molderbrett und die Sohle mit drei Bolzen feſtgeſchroben werden. Siehe Fig. 10, 11. Fig. 10 zeigt die Saͤule von der Landſeite. Der Maaßſtab A. gehoͤrt zu den Fig. 1 bis 4, und B. zu den Fig. 5 bis 11. Tab. IVV. O. J. Winſkrups Pflug. Fig. 1 zeigt den Pflug von der Landſeite. A. B. den Pflugbaum, welcher bei B. mittelſt eines Zapfens durch die Sterze C. geht. Die Sterze V. wird mittelſt zweier Holznaͤgel 1 und 2, unten aber durch den Bolzen 6, welcher zugleich durch die linke Sterze C. und die Land— platte S. geht, an die Sterze C. befeſtigt. Die Saͤule D. und die Landplatte S. ſind aus einem Stuͤcke gegoſſen, und der obere Theil des Saͤulenkopfes D. geht durch den Pflugbaum, in welche derſelbe mit ei— nem eiſernen Pflock befeſtigt wird, welcher oberhalb des Pflugbaums durch den Kopf der Saͤule geſetzt wird. Die Landplatte wird mit zwei Bolzen feſtgeſchroben. Die Sohle R. wird an der Landſeite mit den beiden Bol— zen P. Q. feſtgeſchroben, von welchen der erſte P. zugleich durch die linke Sterze geht, Q. dagegen das eine Ende einer Strebe feſtſchraubt, welche zwiſchen der Landſeite und dem Streichbrette ſitzt, und an letzteres mit dem Bolzen X. feſtgeſchroben iſt. Dieſer Bolzen X. zugleich mit dem Bolzen. dienen dazu, eine Sohle zu halten, welche einen Theil des B Streichbretts bildet, die, wenn ſie verſchliſſen iſt, durch eine neue erſetzt werden kann. Das Pflugmeſſer E. geht durch den Pflugbaum, und wird mit drei Keilen F. verkeilt. Hier iſt der Pflugbaum mit einem Ringe G. verſehen, ſo wie auch mit einer Platte oben und einer unten, durch welche die Oehſe H. geht, welche oben bei H. mit einer Mutter⸗ ſchraube befeſtigt wird. In dieſer Oehſe iſt ein Haken I. geſchweitzt, worin die Zugkette K. geſpannt wird. Dieſe Kette theilt ſich in zwei Glieder K. K. Fig. 1, 2, und dieſe beiden Glieder ſind im Unterſtuͤcke des Stellbuͤgels M. befeſtigt. Die beiden Enden des Stellbuͤgels gehen an den Seiten des Pflugbaums hinauf, dienen dazu, dieſe hoch oder niedrig zuſtellen, und werden mit dem Bolzen N. befeſtigt. Der Haken L. greift mit einer Gabel auf das Unterſtuͤck des Stellbuͤgels M., und iſt ebenfalls durch einen Bolzen befeſtigt. Die Fig. 2 zeigt den Pflug von oben. T. iſt das Streichbrett. Fig. 3 zeigt den Pflug von der Furchenſeite. 3, 4, und 5 ſind drei Naͤgel, mit welchen das Streichbrett an die Saͤule feſtgenagelt iſt. U. iſt ein Stuͤck Holz, welches oben an das Streichbrett befeſtigt wird, um zu verhindern, daß keine lockre Erde in den Koͤrper des Pflugs hineinfaͤllt. Fig. 4 zeigt den Pflug von unten. O. iſt die Schar. Fig. 5 zeigt den Pfiug von hinten, Fig. 6 von vorne. Fig. 7 zeigt die Saͤule nebſt der Landplatte und der Sohle, von innen zu ſehen. O. iſt die Zehe, auf welche die Schar geſetzt wird. Fig. 8 iſt die Schar von unten, Fig. 9 von hinten, und Fig. 10 im Plan. Fig. 11 iſt das Pflugmeſſer oder Langeiſen, von der Seite geſehen, Fig. 12 von vorn. Fig. 13 der Stellbuͤgel von der Seite geſehen. Fig. 14 der Haken von der Seite. Fig. 15 der Stellbuͤgel, von hinten. Fig. 16 die untere Platte deſſelben im Plan. Der Maaßſtab A. gehoͤrt zu den Fig. 1 bis 12, Der Maaßſtab B. zu den Fig. 13 bis 16. erſetzt und einem unten, kdutter, weitzt, zwei iſtuͤcke en an iedrig greift nfalls das de in unten. z von Sohle, wird. 10 im ſehen, Fig. Fig. I1 Tab. V. Der Cookſche Pflug. Fig. 1 zeigt den Pflug von der Landſeite. A. B. der Pflugbaum, welche mittelſt eines Zapfens bei B. durch die linke Sterze C. geht. Die rechte Sterze D. iſt mit der linken durch drei Holznaͤgel 1, 2, 3 verbunden, und unten an das Streichbrett mit zwei Bolzen§. T. feſtgeſchroben, ſiehe Fig. 2. Die Saͤule E. iſt von Holz, geht mit einem Zapfen durch den Pflngbaum, in welcher ſie mittelſt des Nagels G. Fig. 1, 2 befeſtigt iſt, bis auf den Boden des Pflugs hinab, wo ſelbſt ſie ſich mit der linken Sterze vereinigt. Fig. an dieſem Pfluge aus einem Stuͤcke gegoſſen, 3. F. F. ſind zwei Stuͤck Holz, welche oben auf das Streichbrett, und an der Landſeite geſetzt werden, um zu verhin⸗ dern, daß keine lockere Erde in den Pflug hinein ſaͤllt; ſie werden mit den vorderſten Enden an die Saͤule und mit den hinterſten an beide Sterze befeſtigt. H. iſt die Bruſt des Streichbretts und der Landſeite, welche und an die Saͤule mit den beiden eiſernen Naͤgeln 4, 5, an die linke Sterze dagegen durch die beiden Bolzen X. N., und an die beiden Bolzen S. T. befeſtigt ſind, I. iſt die Schar, welche mit ihrem Halſe auf der Zehe der und durch eine, die Sohle bildende, Schiene bis zur Hacke des Pflugs verlaͤngert, hier aber mit einem Bolzen Fig. 1, 2. Saͤule ſitzt, Z. feſtgeſchroben wird. auf dem Lande bleibt. angeſetzte eiſerne U. iſt ein kleines eiſernes Rad, welches hinten un— term Pfluge angebracht wird, in der Furche laͤuft, und den Pflugkoͤrper traͤgt. V. iſt ein, uͤber dieſem Rade angebrachtes Meſſer, welches dazu dient, ſelbiges von der anhaͤngenden Erde zu reinigen. meſſer, welches mittelſt dreier Keilen bei L. in den Pflugbaum verkeilt wird. M. iſt ein eiſernes Rad, welches in der Furche geht; N. ein kleineres, das K. iſt das Pflug⸗ Die AOchſen dieſer beiden Raͤder biegen ſich in einem rechten Winkel, und gehen durch den Pflugbaum, woſelbſt ſie an der vor⸗ deren Seite mit eingekerbten Vertiefungen verſehen ſind, um in derſelben und werden außerdem bei O. und P. mit zwei Keilen ver⸗ feſt zu ſitzen, 3 2 12 keilt. Q. iſt der Stellbuͤgel, der mit einem Bolzen bei Q. auf den Pflug— baum geſchroben wird,(Figur 3 iſt der Buͤgel im Plan). F. iſt der Haken, worin der Schwaͤngel befeſtigt wird; dieſer kann in verſchiedene, inwendig im Stellbuͤgel angebrachte Einſchnitte umgeſteckt, und der Pflug dadurch von oder zur Furche geſtellt werden. Die Enden des Stellbuͤgels, welche an beiden Seiten des Pflugbaums liegen, ſind jedes mit einem Eir— kelſegmente verſehen, deſſen Centrum der Bolzen(Q. iſt. In dieſen Segmenten ſind Loͤcher zur Aufnahme des Bolzen R., welcher dazu dient den Pflug mehr oder weniger tief einſchneiden zu laſſen, je nachdem man den Bolzen in die oberen oder unteren Loͤcher ſtecket. Fig. 2 zeigt den Pflug von der Furchenſeite; Fig. 3 von unten. Fig. 4 zeigt das Stuͤrz— brett im Plan; Fig. 5 deſſen Durchſchnitt nach der Linie D. B., Fig. 6 nach der Linie B. C., und Fig. 7 nach der Linie A. C.; Fig. 8 dage⸗ gen nach der Linie A. D., und Fig. 9 nach der Linie A. B., ſo wie Fig. 10 nach der Linie C. D. Der Maaßſtab A. gehoͤrt zu den Fig. 1 bis 3, der Maaßſtab B. dagegen zu den Fig. 4 bis 10. Tab. VI. Der amerikaniſche Pflug, von T. Freeborn. Fig. 1 zeigt den Pflug von der Furchenſeite. A. B. iſt der Pflugbaum, welcher mit einem Zapfen bei A. durch die linke Sterze C. geht. D. iſt die rechte Sterze, welche durch drei Holznaͤgel 1, 2, 3 mit der linken Sterze und dem Pflugbaume verbunden iſt, ſiehe Fig. 2. F. iſt das Streich⸗ brett, das mit zwei kleinen Bolzen 4, 5 an die rechte Sterze feſtgeſchro— ben iſt; F. 2. G. die Schar, welche mit den beiden Bolzen 6 und 7 auf das Streichbrett feſtgeſchroben wird; Fig. 1, 2, 5. Die Saͤule H. wird durch einen Bolzen O. und einem andern P. an das Streichbrett ni. aum, . iſt inken reich⸗ iſchro⸗ und 7 Saͤule chbrett 13— geſchroben, ſiehe Fig. 1, 3, 4 und 6. I. iſt eine Strebe, welche bei J. auf die Saͤule geſchroben wird. Das unterſte Ende wird mit dem Bol— zen Q. befeſtigt, welcher zugleich die Sohle M. an die linke Sterze ſchraubt; Fig. 1, 3 und 6. Sowohl die Saͤule H., als die Strebe I. gehen durch den Pflugbaum. Die Strebe I. iſt mit zwei Mutter— ſchrauben R. und S. verſehen, um den Pflugbaum etwas hoͤher oder nied— riger ſtellen zu koͤnnen; Fig. 1, 2, 3, 6. K. das Pflugmeſſer(Langeiſen) geht durch den Pflugbaum, und wird in ſelbigem durch die Keile T'. befe— ſtigt. An dieſer Stelle iſt der Pflugbaum mit einem eiſernen Ringe ver— ſehen, Fig. 1, 2, 3. L. iſt das Vorgeſchirr, welches mit zwei Bolzen, von welchen der eine zugleich der Schraubenſchluͤſſel iſt, auf das Vorder— ende des Pflugbaums geſchroben wird. Fig. 2, 3, 10, 11. Fig. 2 zeigt den Pflug von oben, Fig. 3 denſelben von der Landſeite. Fig. 4 zeigt das Streichbrett, nebſt der Sohle und die Saͤule. Fig. 5 zeigt das Streichbrett, die Schar und die Sohle von oben. Fig. 6 zeigt das Streichbrett, die Saͤule nebſt der Strebe und der Sohle von der Land— ſeite oder der linken Seite des Pflugs. Fig. 7 die Landſeite oder die Sohle von innen; Fig. 8 das Langeiſen oder Pflugmeſſer von der Land— ſeite geſehen, Fig. 9 dasſelbe von hinten. Fig. 10 das Vorgeſchirr von der Seite, Fig. 11 von oben. Der Maaßſtab A. gehoͤrt zu den Fig. 1 bis 3, und der Maaßſtab B. zu den Fig. 4 bis 11. Zweites Heft. Tab. I. Der Exſtirpator. — F ig. 1 zeigt einen Exſtirpator mit 7 Scharen von oben anzuſehen, wo 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 die Loͤcher zu den Schaͤften, in welche die Scharen befeſtigt ſind. An der untern Seite des Holzes ſind dieſe Loͤcher mit ſtar⸗ kem Eiſenblech verſehen, in deſſen Loͤcher die Schaͤfte genau paſſen. Fig. 9 zeigt ein ſolches Blech im Plan. Fig. 2 zeigt den Exſtirpator von der Seite, wo die mit dem Rade C. verſehene Gabel B. durch den Baum E. geht, und auf und nieder geſtellt werden kann, mit der Keile D. aber verkeilt wird. Fig. 4 zeigt dieſe Gabel von vorn. Fig. 5 zeigt eine Schar im Plan. In das Loch a koͤmmt der Zapfen a des Schafts oder Stiels, Fig. 6. Fig. 7 zeigt die Schar nebſt dem Schafte in Profil; Fig. 8 daſſelbe von hinten. Die Schaͤfte zu den Scharen ſind oben bei b mit einem flachen angeſetzten Zapfen verſehen, welcher durch das Holz geht, und oben bei c mit Schraube nebſt Mutterſchraube verſehen iſt, um denſelben im Holze feſt zu ſchrauben. Die Fig. 3 zeigt den Exſtirpator von der Seite, wie er mit dem Baume auf dem Vordergeſtell eines ge— woͤhnlichen Pfluges, oder dem gewoͤhnlichen Vorpfluge ruht, mit einem Ringe verſehen, welcher uͤber den Baum(die Krengeh) geht, welche letztere oben mit den Loͤchern 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 verſehen iſt, worin ein 16 Bolzen geſteckt werden kann, um die Tiefe des Inſtruments von A. bis B. zu ſtellen, welche bis gegen 5 Zoll betragen mag. Man hat die Scharen in mehreren verſchiedenen Formen. Die hier erwaͤhnten ſind gewoͤlbt, in der Mitte erhaben, und nach vorn lanzenfoͤrmig ſpitz zulaufend. Man hat ſie auch ſpitz zulaufend, und mit einem keil— foͤrmigen Ruͤcken. (Ein mehreres hieruͤber findet man im 2te Bande der Rye oekono⸗ miſte Annaler, woſelbſt ich dies Geraͤth beſchrieben habe). Tab. II. Der Haͤufpflug. Fig. 1 zeigt das Holz zum Pfluge von der einen Seite geſehen. Der Pflugbaum A. B. geht bei B. durch ein Stuͤck Q. ſiehe Fig. 3 und 4. Auf das Stuͤck Q. werden die Sterzen C. und D. feſtgenagelt. R. iſt der Keil, welcher im Verein mit dem Ende des Stuͤckes Q. und der Saͤule T. den Boden des Pflugkoͤrpers bildet, an welchen die Sohle P. mit 2 Bolzen 6 und 7 feſtgeſchroben wird. Fig. 2 zeigt den Pflug ebenfalls von der Seite, aber mit dem voͤl— ligen Eiſenbeſchlag. M. iſt das Vorgeſchirr, welches mittelſt 2 Bolzen an das Vorderende des Pflugbaums geſchroben wird, und mit einem Haken verſehen iſt, welcher, indem er in die verſchiedenen Loͤcher des Vorgeſchirrs hoͤher oder niedriger geſteckt wird, den Pflug tiefer oder oberflaͤchlicher ins Erdreich bringt; auf dieſen Haken wird der Vorlegewagen oder Schwaͤngel gehangt, auf welchen die den Pflug ziehende Kraft ſich aͤußern ſoll. L. iſt die Schar, welche mittelſt der Hoͤlſter O. auf die Sohle P. geſchroben wird, und alsdann feſt ſitzt. E. iſt ein Stuͤck Eiſen, welches an bei— den Seiten der Saͤule herum geht, und auf ſelbige feſt genagelt wird, nach vorn aber mit einer ſcharfen Ecke verſehen iſt, welche das Langeiſen Der d 4. ſt der Saͤule nit?2 voͤl⸗ en an Haken chirrs er ins baͤngel L. iſt hroden an bei⸗ wird, ngeiſen 17 bildet. F. iſt das Streichbrett von Eiſen, das mit zwei Gehaͤngen ver— ſehen iſt, wodurch es an die Saͤule befeſtigt iſt, und auf ſelbiger bewegt werden kann. Dieſe Gehaͤnge werden mit dem Bolzen 1 und 2 auf das Streichbrett geſchroben, und durch den langen eiſernen Verſteck— nagel oder Zapfen N. vereinigt, welcher, wenn man ihn außzieht, das Streichbrett vom Pfluge loͤſt. 3 und 4 ſind zwei Bolzen zur Befeſtigung das Schaufeleiſens G., welches an das Streichbrett angeſetzt, und gebraucht wird, wenn man zwiſchen Wurzelgewaͤchſen ſchaufeln will, durch welche Einrichtung der ſogenannte Schaufelpflug voͤllig entbehrlich wird. Es ſind ſchon 5 bis 6 Jahr verfloſſen, ſeitdem ich dieſe Veraͤnderung anbrachte, die vielen Beifall gefunden hat. Wenn man den Pflug zum Haͤufen ge— brauchen will, werden dieſe Eiſen abgenommen. 5 iſt das Loch zum Bol— zen, womit das Stelleiſen auf das Streichbrett feſtgeſchroben wird. S. iſt ein eiſerner Zapfen, womit das Stelleiſen in die verſchiedenen Loͤcher geſetzt wird, um den hinteren Theil des Streichbretts naͤher oder entfern— ter vom Pflugkoͤrper zu halten. Fig. 3 zeigt den Pflug von unten. Dieſelben Buchſtaben, welche bisher angefuͤhrt ſind, bezeichnen hier dieſelben Stuͤcke, weshalb deren Wiederholung uͤberfluͤſſig iſt. K. iſt ein eiſerner Bolzen, womit die Sterze zuſammengeſchroben werden. G. G. die angefuͤhrten Schaufeleiſen, welche Fig. 5 von oben, und Fig. 6 von hinten zeigt. Fig. 4 zeigt den Pflug von oben. Fig. 7 zeigt die Sohle von der Seite, Fig. 8 dieſelbe von unten. Fig. 9 die Schar von oben, Fig. 10 dieſelbe von hinten. Fig. 11 ein Streichbrett nebſt Gehaͤngen im Plan, wie die letzteren durch die eiſernen Zapfen N. geſammelt werden. 18 rTab. III. Der CTultivator. Fig. 1 zeigt den Pflug von der Landſeite. A. B. den Pflugbaum, welcher mit einem Zapfen bei B. durch die linke Sterze C. geht. Die rechte Sterze D. iſt mit der linken durch einen eiſernen Bolzen E. und einen hoͤlzernen Zapfen F. verbunden, unten aber an die linke Sterze feſtgenagelt. Das Landblech G. wird an die linke Sterze, die Saͤule und den Keil feſt— genagelt, und bildet die Landſeite des Pflugs. H. iſt die Schar, welche oben wie beim Haͤufpfluge oder Kartoffelpfluge mit einer Holſter die Sohle umſchließt, und dadurch an ſelbiger befeſtigt wird.(Dieſe Schar hat nur einen Fluͤgel eben wie der gewoͤhnliche Pflug). I. iſt das Langeiſen oder Pflugmeſſer, welches entweder durch ein Loch des Pflugbaums, oder wie hier auf der Zeichnung, durch einen Einſchnitt in denſelben geſetzt, und mit der Keile L. verkeilt und mit der Schraube K. befeſtigt wird, ſiehe Fig. 2. Dieſe Schraube geht durch ein Stuͤck Eiſen, welches mit 2 Bolzen an die Seite des Pflugbaums feſtgeſchroben wird. Die Sohle iſt eben ſo geſchmiedet, wie die des Haͤufpfluges, und mit 2 Bolzen 1 und 2, welche durch den Pflugbaum gehen, feſtgeſchroben. Das Streichbrett iſt auf die— ſelbe Weiſe angebracht, wie bei dem Haͤufpfluge, und eben ſo beweglich. M. iſt das Vorgeſchirr, mit dem Bolzen O. auf das Vorderende des Pflug⸗ baums feſtgeſchroben, ſo daß es ſich um den Bolzen frei bewegen kann. Die hinterſten Enden des Vorgeſchirrs ſind mit 2 Cirkelſegmenten verſehen, deren Centrum der Bolzen O. bildet. In dieſen Segmenten befinden ſich Loͤcher, welche, indem ſie hoͤher oder niedriger geſtellt werden, bewuͤr⸗ ken, daß der Pflug oberflaͤchlicher oder tiefer einſchneidet. Fig. 2 zeigt den Pflug von oben; und da alle Buchſtaben an dem⸗ ſelben die naͤmliche Bedeutung haben, wie bei Fig. 1, iſt eine naͤhere Er⸗ klaͤrung derſelben hier uͤberfluͤſſig. P. iſt das Streichbrett, welches eben wie bei dem Haͤufpfluge, durch den Stellbuͤgel Q. aus und ein geſtellt, und mit einem eiſernen Verſtecknagel oder Zapfen feſt gehalten wird, welcher durch die techt lich Dar dun, diert ds Geie Miu lcher dterze ernen Das feſt⸗ velche Sohle nur oder wie dmit Fig. dolzen en ſo velche jdie⸗ eglich. Pflug⸗ kann. iſehen, finden ewwuͤr⸗ dem⸗ re Er⸗ en wie nd mit uch die 19 rechte Sterze und die unter ſelbiger angebrachte Krampe, und in eins der Loͤcher des Stellbuͤgels geſteckt wird. Fig. 3 zeigt das Streichbrett im Plan nebſt den Gehaͤngen und dem eiſernen Zapfen, elehte zur Verbin⸗ dung der Gehaͤnge dient. Tab. III. Der Minirpflug. Ich habe dieſen Pflug ſo benannt, weil er eigentlich keine offne Furche macht, ſondern nur eine unſichtbare Oeffnung im Boden hervorbringt; er iſt beſonders dienlich, um in feuchten verdorbenen Wieſen oder andern ſeichen Laͤndereien unterirdiſche Oeffnungen zu machen. Fig. 5, A. B. iſt der Pflugbaum, welcher, wo die vorderſte Saͤule (die vordere Griesſaͤule) durch ſelbige geht, 4 bis 5 Zoll ins Ge— vierte haͤlt. C. iſt ein kurzes Stuͤck Holz, welches in dem Hintertheil des Pflugbaums eingekerbt und mit der hinterſten Saͤule(der hintern Griesſaͤule) feſtgeſchroben wird, welche mittelſt eines Zapfens durch den Pflugbaum und dies Stuͤck Holz geht, und oben durch die Mutterſchraube O. befeſtigt wird, ſiehe Fig. 4. Die Sterzen D. E. werden an den Sei⸗ ten des Pflugbaums mit dem Bolzen F., und an das beregte Querholz mit den beiden Bolzen G. feſtgeſchroben, und durch den eiſernen Verbindungs⸗ zapfen H. mit einander verbunden. L.. iſt ein Kegel von Eiſen, worin die bei— den Saͤulen I. K. befeſtigt ſind. Dieſe Saͤulen ſind an der Vorderſeite ſcharf, wie die Pflugmeſſer, gehen jede mit ihrem Zapfen durch den Pflug⸗ baum, und werden durch die Mutterſchraube Q. R. befeſtigt, ſiehe Fig. 4 und 5.— O. iſt eine Gabel, worin das Rad D. angebracht iſt, und rund laufen kann. Der Stiel dieſer Gabel geht durch den Pflugbaum, und wird mit der Keile N. verkeilt.(Mit dieſer Gabel wird die Tiefe angegeben, in welcher der Pflug gehen ſoll). M. iſt das Vorgeſchirr, welches mit 2 Bol⸗ C 2 20 zen auf das Vorderende des Pflugbaums feſtgeſchroben wird. Der Maaß⸗ ſtaab zum Cultivator kann ebenfalls fuͤr dies Geraͤth benutzt werden. Tab. IVV. Bohnen⸗ und Erbſen⸗Saͤemaſchine. Fig. 1 zeigt die Maſchine von oben. A. B. ſind zwei Hoͤrner oder Hand⸗ griffe, die bei N. O. ein Ganzes bilden, und mit einem Bolzen M. und der Stange D. zuſammengeſchroben ſind, ſiehe Fig. 2. Die Stange D. iſt mit Schraubengaͤngen verſehen, auf welchen drei Mutterſchrauben ange— bracht werden, eine um, wie ebengeſagt, die Handgriffe zuſammen zu ſchrau— ben, und zwei zum Stellen des Marqueurs E.; durch dieſe wird naͤmlich die Diſtance der Reihen beim Saͤen beſtimmt, weil der Marqueur alsdann zeigt, wo das Rad oder der Furchenzieher das naͤchſte Mal gehen ſoll. In den Handgriffen iſt bei G. eine Oeffnung zur Walze G. geſchnitten, auf deren Achſe das Rad F. feſtgeſchroben iſt, und jene mit ſich umdreht. C. iſt der Trichter oder Kaſten, in welchen die zum Saͤen beſtimmten Erbſen oder Bohnen geſchuͤttet werden. Fig. 2 zeigt die Maſchine von unten, und iſt mit den bereits oben erklaͤrten Buchſtaben gleichfalls verſehen. Fig. 3 zeigt die Maſchine im Durchſchnitt, der Laͤnge nach. G. iſt die, mit den zum Saͤen erfoderlichen Loͤchern verſehene Walze. H. iſt eine Gabel, deren unteres Ende mit einer dichten Buͤrſte verſehen iſt, welche gegen die Walze geſtellt wird um zu verhindern, daß nicht mehr hindurch faͤllt, als mit einem Male in den Vertiefungen der Walze liegen kann. Sie wird mit einem Bolzen und der Mutterſchraube P. an den Trichter feſtgeſchro⸗ ben. H. 2 zeigt dieſe Gabel nebſt der Buͤrſte im Plan. Von der Walze G. fallen die Bohnen in den Trichter K., und durch dieſen in die Furche hinab, welche der Furchenzieher J. gemacht hat. L. L. ſind zwei Beine, auf welchen die Maſchine ruht, wenn ſie nicht gebraucht wird. —— zx Maaß⸗ Hand⸗ J. und ge D. ange⸗ chrau⸗ aͤmlich sdann . In , auf . C. Erbſen unten, Fig. , mit Gabel, gen die lt, als e wird geſchro⸗ Walze Furche Beine, 21 Dieſe Figuren ſind nach dem Maaßſtab A. gezeichnet. Zu verſchiedene Saͤmereien muß man verſchiedene Walzen haben, welche auf verſchiedene Weiſe mit Einſchnitten verſehen ſind. Die Fig. 4, 6, 8 zeigen die nach dem Maaßſtab B. gezeichneten Walzen an den Enden. Fig. 5 zeigt eine Walze von der Seite, und die Fig. 7 und 9 zeigen den halben Umkreis zweier Walzen im Plan. Durch die viereckigen Oeffnungen in den Fig. 4, 6, und 8 werden die Eiſenachſen geſteckt; dieſe muͤſſen alſo, an beiden Enden, wo ſie im Geſtelle rund gehen, rund, dagegen, wo die Walze ſitzt, viereckig ſeyn. Tab. V. Die Ruͤben Saͤe⸗Maſchine. Fig. 1 zeigt die Maſchine von der Seite. A. B. iſt der Handgriff, wel⸗ cher mit dem andern Q. R. durch das Querſtuͤck D. und den eiſernen Bol⸗ zen C., ſiehe Fig. 2, verbunden wird, und durch welche Theile das Ge— ſtell der Maſchine gebildet wird. P. iſt das Rad, auf deſſen Achſe die Scheibe O. angebracht iſt. Die Zapfen der Achſe bewegen ſich in zwei, in den Handgriffen bei R. und B. ſiehe Fig. 2, angebrachten ausgefuͤtter— ten Hoͤhlungen. L. L. ſind zwei aufwaͤrts ſtehende eiſerne Saͤulen, feſtge— ſchroben im Querſtuͤcke D., und zwiſchen deren oberen Gabeln ſich eine Achſe bewegt, auf welcher die Scheibe N. und ein blecherner Cylinder M. ange— bracht iſt. K. iſt der Trichter, in welchen die Saamenkoͤrner aus dem Cylinder herabfallen, und aus welchem ſie in die Roͤhre E. hinabgehen. Dieſe kann von Holz ſein, muß aber am unterſten Ende mit dem Eiſen F. verſehen werden, welches dazu dient, die Furche zu ziehen, in welche der Saamen faͤllt. H. ſind zwei Eiſen, welche durch die Handgriffe gehen, und in ſelbigen mit den Keilen I. verkeilt werden. In den unterſten Enden dieſer Stuͤcke wird eine Walze G. angebracht, deren Zapfen in dieſen Stuͤ— 22 cken rund gehen. Dieſe dient zum Richten der Maſchine und zugleich zum Zuwerfen der geoͤffneten Furche, in welche der Saamen gelegt worden. Wenn die Maſchine gebraucht werden ſoll, ſpannt man eine Schnur uͤber die Scheiben N. O. Wenn nun das Rad P. durch das Vorwaͤrtsſchieben der Maſchine in Bewegung geſetzt wird, zieht die Scheibe O. vermöge der Schnur die Scheibe N. gleichfalls herum, ſo wie auch den Cylinder M., in welchem der Saamen befindlich iſt. In der mittelſten Peripherie oder dem mittelſten Kreiſe dieſes Cylinders ſind Loͤcher, welche zu den Saamenkoͤrnern paſſen muͤſſen, die man ſaͤen will, und die alsdann in den Trichter K. hinab fallen u. ſ. w., wie oben geſagt wurde. Dieſe beiden Figuren ſind nach dem Maßſtab A. gezeichnet. Die Fig. 3 zeigt den beregten Cylinder in einem groͤßern Verhaͤlt— niß, und mit einer Einrichtung verſehen, wodurch man in den Stand ge— ſetzt wird, mit demſelben Cylinder verſchiedene Arten Saͤmereien ſaͤen zu koͤnnen. Dieſes geſchieht dadurch, daß man um den Guͤrtel deſſelben einen Ring anbringt, in welchem Loͤcher von verſchiedener Groͤße angebracht ſind, und welcher durch das Umdrehen deſſelben auf dem Cylinder nach Be⸗ lieben eine Art der Loͤcher gerade vor die im Cylinder angebrachten Loͤcher bringt, auf welche man folglich jede beliebige Art von Loͤchern benutzen kann. Auf dem hier abgebildeten ſind vier verſchiedene Groͤßen angegeben die mit 1, 2, 3 und 4 bezeichnet ſind. Die Enden des Ringes, T. und U. ſind im Winkel gebogen, und koͤnnen zuſammen geſchroben werden. Die Fig. 4 zeigt den Ring von der ſchmalen Seite, ig. 5 denſelben ausge⸗ breitet im Plan. S. iſt eine, mit einem Stoͤpſel verſehene Oeffnung, wo⸗ durch die Saamenkoͤrner in den Cylinder geſchuͤttet werden. haͤlt⸗ d ge⸗ en zu einen ſind, Be⸗ oͤcher nutzen ggeben nd U. Die ausge⸗ , wo⸗ 23 Tab. V. Werkzeug zum Aufnehmen der Kartoffeln. Fig. 6 zeigt das Werkzeng von der Seite. Es iſt nur eine Hacke mit 2 Zweigen, welche beim Gebrauch unter die Kartoffeln gehackt wird, und dieſelben auf dieſe Weiſe aus der Erde hebt. Fig. 7 zeigt das Eiſen der Hacke im Plan. Tab. V. Der Kohlpflanzer. Fig. 8 zeigt das Werkzeug von der Seite. A. iſt der Schaft zum An⸗ faſſen. B. iſt eine lanzenfoͤrmige Klinge, die in der Erde geſchlagen wird, und durch einen Ruck vor und ruͤckwaͤrts das Loch bildet, in welches die Pflanze geſteckt werden ſoll. Thaer empfiehlt dies Werkzeug vor dem ge— woͤhnlichen runden Pflanzſtock. Ich habe es bequemer gefunden, wenn man, ſtatt des krummen Handgriffs eine Qverkruͤcke darauf ſetzt. Fig. 9 zeigt es vom Ende, oder mit der Klinge im Plan. Fig. 10 zeigt es mit der beregten Kruͤcke. Der Maaßſtab B. gehoͤrt zu den Figuren 6, 7, 8, 9 und 10. Tab. VI. Winſtrups Reinigungsmaſchine. Von mehreren, ſowohl einheimiſchen als engliſchen Reinigungsmaſchinen, welche die Koͤnigliche Commisſion fuͤr das Reinigen und Trocknen der Korn— waaren pruͤfen ließ, ward dieſe von der Commisſion als die zwekmaͤßigſte zum allgemeinen Gebrauch anerkannt, und da ungefaͤhr 200 Stuͤck von derſelben verfertigt worden, und ich erfahren habe, daß ſie uͤberall mit ———ü— 4 —— Beifall aufgenommen ſind, ſo werde ich hier eine Zeichnung nebſt Beſchrei— bung dieſer Maſchine liefern. Fig. 1 zeigt den Durchſchnitt der Maſchine. A. iſt der Trichter, worin das Korn geſchuͤttet wird. B. der Handgriff des Vorſetzbretts, durch welches die Oefnung des Trichters vergroͤßert oder verkleinert werden kann, je nachdem man will, das viel oder wenig Korn auf einmal auf die Siebe C. D. herabfallen ſoll. Die Beſtimmung dieſer Siebe iſt, Stroh, Stein und andern betraͤchtlichen Schmutz des Korns aufzunehmen. Das Korn ſelbſt faͤllt aber durch dieſe Siebe auf den ſchraͤgen Plan hinab, welcher es zum Siebe K. fuͤhrt. Das große und reine Getraide faͤllt hier bei K. her⸗ aus, waͤhrend die kleineren Koͤrner nebſt dem Unkrautſaamen, Sand u. dgl. m. durch den Sieb gehen, und unter die Maſchine fallen. Man kann nach Belieben mehrere Siebe zu demſelben Rahmen haben. M. M. ſind zwei Schnuͤre, in welche der Rahmen zu den Sieben mit dem unterſten Ende gehaͤngt wird; das oberſte Ende wird dagegen an den Bolzen I. be⸗ feſtigt, auf welchem er ſich frei bewegen kann. Inwendig in der Maſchine iſt das Vorlegebrett H., welches auf und nieder geſchoben werden kann, um den Lolch und die leichten Koͤrner von der ſchweren und guten Saat zu ſcheiden. N. N. iſt ein Vorſetzbrett am Ende der Maſchine, verſehen mit einem Sperrkamm und einem Stopfer. Dies Vorſetzbrett kann ebenfalls auf und nieder geſtellt werden, und dient dazu, es zu verhindern, daß nicht zu viel von den leichten Koͤrnern in die Spreu fliegt. G. G. ſind zwei Eiſen, in welche der Schuh oder Rahmen zu den Schaumſieben mit dem vorderſten Ende gehaͤngt wird, ſo daß er ſich frei bewegen kann. Dieſe Eiſen ſind mit Loͤchern verſehen, durch welche zwei eiſerne Stifte ge— ſteckt werden koͤnnen, um den Rahmen hoͤher oder niedriger zu haͤngen. Bei P. wird der Rahmen uͤber einen Haken gelegt, auf dem er ſich frei bewegen kann. In dieſen Rahmen werden die Siebe C. D. hinein ge— choben, und, damit ſie während der Bewegung nicht herausfallen koͤnnen, ſind im einen Seitenſtuͤcke zwei Krampen befindlich, durch welche ein Ver⸗ hrei⸗ hter, durch kann, Siebe Stein Korn er es her⸗ . dgl. kann ſind erſten J. be— ſchine kann, Saat i mit enfalls „ daß . ſind en mit kann. fte ge⸗ zaͤngen. ich frei din ge⸗ koͤnnen, ein Ver 25 ſtecknagel E. geſteckt wird. 1, 2, 3, 4 ſind die aus Eiſen oder Holz ver⸗ fertigten Windfluͤgel, welche den Staub, die Spreu und die leichten Koͤrner von der ſchweren Saat wesblaſen. U. iſt eine Scheidewand in der Maſchine, welche den durch die Windfluͤgel entſtandenen Luft-Zug verhindert, bei dem Trichter hinauf, ſondern ihn zwingt, von unten durch die Schaumſiebe hinauf, vorn aus der Maſchine heraus zu gehen. O. iſt ein Kaſten zum Aufbewahren der Siebe, die nicht gerade gebraucht werden. 1.. ſind 2 ſchraͤge Brettchen in der Maſchine, die dazu dienen, das Ge— traide zu ſammeln und es auf das unterſte Sieb hinab zu ſchuͤtten. X. iſt die Oeffnung zum Abfluß des abgeſchaumten Unraths und der leichten Koͤrner. Fig. 2 zeigt die Maſchine vom einem Ende; die einzelnen Stuͤcke ſind mit dem ſchon durch obige Erklaͤrungen bekannten Buchſtaben verſehen. E. iſt die Kurbel, wodurch die Maſchine in Bewegung geſetzt wird. Durch das Umdrehen derſelben wird zugleich das Kammrad 5 gedreht, welches in das Triebrad 6 greift, und dieſes mit vermehrter Schnelligkeit umdreht. Auf der Achſe dieſes Triebrades ſind die Windfluͤgel zugleich angebracht. An dem anderen Ende dieſer Achſe iſt der Krummzapfen O., welcher das Geſtaͤnge R. und S. in Bewegung ſetzt, deren beide Stangen die Winkel Q. V., und dieſe wiederum die Siebe bewegen.— Fig. 3 zeigt die Maſchine von der andern Seite. V. N. ſind zwei Luken zum Schließen der Wind⸗ loͤhher, durch welche man in den Stand geſetzt wird, nach der jedesmali— gen Beſchaffenheit des Getraides der Maſchine mehr oder weniger Wind zu geben. Z. ſind zwei Handgriffe zum Tragen der Maſchine, welche zu⸗ ruͤckgeſchoben werden koͤnnen, damit ſie beim Gebrauche keine Hinderniſſe verurſachen. Fig. 4 zeigt die Maſchine vom runden Ende. K. iſt das un⸗ terſte Sieb, welches mit dieſem Ende in die Schnuͤre M. M. gehaͤngt, und vom Winkel Q. in Bewegung geſetzt wird. T. iſt ein Brett, welches an die Beine der Maſchine feſtgenagelt iſt, und zugleich dazu dient, das reine D Getraide und den Unkrautſaamen, welcher unter das Sieb faͤllt, von ein⸗ ander zu ſcheiden. Die Unkunde uͤber den richtigen Gebrauch der Maſchine dieſelbe an man— chen Orten unnuͤtz macht, wurde ich von der oben angefuͤhrten Commis— ſion(welche zur Veredlung unſerer Kornwaaren ſo viel gewirkt hat) aufge— fordert, folgende kurze Anweiſung zum Gebrauch der Maſchine zu ſchreiben: 1. Die Maſchine wird ſo aufgeſtellt, daß das runde Ende derſelben gegen den Wind oder Luftzug kehrt, damit Spreu und Staub, welche die Maſchine herauswirft, vom Getraide wegwehen kann. Darauf wird das Korn, welches gereinigt werden ſoll, in den obe— ren Kaſten oder Trichter geſchuͤttet, und das Vorſetzbrett ſo weit zuruͤckgeſchbben, wie man paſſend findet; zur naͤmlichen Zeit wird mit der Kurbel 60 bis 80 Mal in der Minute herum⸗ ⁸‿ gedreht. 3. Die Beſtimmung der Schaumſiebe iſt, das Getraide von Steinen, Stroh und anderem großen Unrath zu befreien. 4. Will man Weizen oder Roggen vom Lolch befreien, ſo iſt es das richtigſte, die oberen Siebe fortzunehmen, das Vorſetzbrett nicht zu weit zuruͤckzuziehen, das in der Maſchine beſindliche Vorle⸗ gebrett herabzuſchieben, damit es im Verhaͤltniß mit dem durch die Windfluͤgel verurſachten Luftzug ſteht, welcher hinreichend ſeyn muß, die Spreu und den leichten oder tauben Weizen und Rog— gen uͤber dies Brett weg, und in die Rinne zu treiben, durch welche es ſeitwaͤrts weggefuͤhrt wird; das gediegene Korn geht inzwiſchen uͤber das unterſte Sieb weg, um vom Lolch und anderen Saamenkoͤrner gereinigt zu werden. 5. Will man Weizen oder Roggen vom Kornraden reinigen, haͤngt V man das unterſte Sieb mit dem unteren Ende ſo hoch als moͤg— T. ein, lich, und man kann ſogar nachhelfen, indem man die Maſchine mit dem runden Ende hoͤher ſtellt, ſo, daß das Korn nicht zu ſchnell uͤber das Sieb hingleitet; man zieht das Vorſetzbrett nicht zu weit zuruͤck, damit das Korn ſich gehoͤrig uͤber das man⸗ Sieb verbreiten kann, worauf dann der Kornraden und etwas imis⸗ von den kleinen Weizen- und RoggenKoͤrnern durch das Sieb uſge⸗ geht, das vollwichtige gute Getraide dagegen vom Ende des iben: Siebs herabfaͤllt. ſelben 6. Um Gerſte und Hafer vom Hederich und andern kleinen Saamen taub, zu befreien, bedient man ſich ebenfalls vorzuͤglich des unterſten kann. Siebes, und zwar auf dieſelbe Weiſe, wie unter der vorigen obe⸗ Nummer bemerkt worden iſt. weit 7. Sind mehrere Getraide⸗Arten unter einander gemiſcht, ſo iſt es Zeit am beſten, verſchiedene Siebe(Sortier-Siebe) von paſſender rum⸗ Groͤße zu haben, welche die eine Art durchgehen, und die an— dere daruͤber weggleiten laſſen; dieſe Siebe ſetzt man alsdann b inen, an die Stelle der Schaumſiebe. Auf dieſe Weiſe kann man Roggen von Weizen und Gerſte, Gerſte von Erbſen und Wicken, das Kornraden vom Hafer u. ſ. w. ſcheiden. Mit einem Worte, nicht man muß gehoͤrig bemerken: was ſchwer oder leicht iſt, wird Vorle⸗ durch den von den Windfluͤgeln verurſachten Wind, was groß durch oder klein iſt, durch die Siebe geſchieden. ſeyn Rog⸗ durch— mgeht ) und haͤngt 3 moͤg⸗ Druckſehler. S. 6 L. 1 v. u. anſtatt: Blech, lies: Eiſen. S. 7 L. 5 v. o. anſtatt: Pflugbeum, lies: Pflugbaum. S. 3 2. 5 v. u. anſtatt: Blech, lies: Eiſen. ——— i1 vy u. S. 11 L. 2 v. o. anſtatt: welche, lies: welcher. K AB “ ZA G u“ A AEE ———— — — ͦℳ—— —ä ————y — — 5 ————-m——- —* N T=ke r 3 AL. EL. 3 FopD. FUSS. Winſtup ſee — 8— —— ————— —— A— 0.WINSTRUP. EC. —— — — 5— ö = ſ 4 OQINSTRIIE EEC 6 ſ 1 (Ehk D.. Vaedheeche Satee- AL EL nannanamns 4 1 1 /———V— — [.— — 1 d 2B O.LWINSTRUP. EC