—— ——— —yö—— Giessen A lt it u n 4 die wildwachsenden rer auf eine leichte und sichere Weise durch eigene Untersuchung zu bestimmen— Von P. 8 Cürie. e N e Göỹkrlitz, bei C. G. Zobel. 18 * 1—————— * . r Ungeachtet der vielen und trefflichen Hülfs⸗ mittel, die wir zur Erlernung der Gewächs— kunde bereits besitzen, scheint ein Leitfaden nicht überflüßig, durch welchen angehende Botaniker, besonders solche, denen kein aus— führlicher mündlicher Unterricht zu Statten kommt, in den Stand gesetzt werden, die vaterländischen Pflanzen durch eigene Unter— suchung leicht und sicher zu bestimmen. Ein jeder praktischer Botaniker weiß, daß die Bestimmung einer Pflanze na schen Sexual⸗System für den 0 unbewan— derten Anfänger keine ganz ist. Theils giebt es der 5 nahmen 15 den Classen ut 158 Ordnungen zu viele; theils enthal ten die Unterabtheilungen noch zu viel Gattungen neben einander; thei 3 2 * s liegen die angewandten Merkmale dem Anfänger zu tief, und sind selten alle gleichzeitig zu beobach— ten; endlich sind auch, besonders in man— chen zahlreichen natürlichen Familien, die Gattungen selbst nicht scharf genug von ein— ander geschieden. Um den daraus entsprin— genden Schwierigkeiten möglichst ab zuhelfen, haben sich schon De Candolle und Lamark in ihrer französischen Flora der sogenann— ten analytischen Methode bedient, und in dem ersten Theile derselben Tabellen ge liefert, die von jedem System unabhängig sind, und elche durch die Dichotomie ihrer Einthei— lung, so wie durch die möglichst scharfe Entgegensetzung der Merkmale die Bestim⸗ mung der Pflanzen ungemein erleichtern. — — prin⸗ lfen, mark sann⸗ dem fert, und sthei⸗ harfe stim⸗ n. III Diese Tabellen sind bey dem gegen— wärtigen Werk zu Grunde gelegt. Der Verfasser hatte sie anfangs zum Behuf des Privat⸗Unterrichts, den er in der Botanik gab, zusammengezogen, und auf die um sei⸗ nen damaligen Aufenthalts-Ort im Fürsten⸗ thum Neufschatel in der Schweiz wildwach— senden Pflanzen eingeschränkt. Nach und nach arbeitete er sie um, indem er sie sorg— 155 mit der Natur verglich; und! zugleich rweiterte er sie, indem er die Pflanzen, die 1 einem vieljährigen Botanisiren theils in der Gegend von Barby an der Elbe, theils in der Oberlausitz und dem angrän⸗— zenden Theil von Böhmen und Schlesien, ind auf etlichen flüchtigen Excursionen in hie Schweizer-Alpen bekannt worden waren, hinzufügte. Dadurch sind sie besonders für den genannten Theil von Deutschland, und den längs dem mittleren Jura liegenden Theil der Schweiz, aber auch für das mitt— lere Deutschland überhaupt ziemlich vollstän— dig geworden. Nur fur das nördlichste 88 2 Deutschland, längs den Seeküsten hin, nock mehr aber für den sudöstlichen alpinischen und transalpinischen Theil unsers Vaterlan— des sind sie unzureichend. Da es dem Ver— fasse darauf ankam, so viel als möglich selbst zu beobachten, so wollte er lieber Lük— ken lassen, als nac 5 oft unzureichenden Be— schreibungen arbeiten. Diese Tabellen er— strecken sich indeß nicht auf die Gräser, u. aus der Kryptogamie enthalten sie nur die Farrenkräuter im weitern Sinn; indem die Gräser und Kryptogamen ein eigenes gründ— liches Studium erfordern, zu welchem aus— führlichere Werke nothwendig sind, und an welches sich der Anfänger, für welchen die— ses Buch bestimmt ist, ohnehin nicht leicht wagen wird. Die Terminologie, die so leicht den An⸗ fänger zurückschreckt, ist absichtlich möglichst vereinfacht, und in der Einleitung wird nur so viel davon erklärt, als zum Verständ⸗ niß dieser Tabellen nothwendig ist. Der die die nö⸗ us. an die⸗ icht Af⸗ f Hulk ind⸗ Der Verfasser ging in diesem ganzen Werk von dem Grundsatz aus, den Neuling in der Wissenschaft so schnell als möglich in die Kenntniß der ihn allenthalben umgebenden Gewächse einzuführen. Durch eine solche Vorkenntniß lernt der Anfänger gründlichere Werke erst recht schätzen und gebrauchen. Die mancherley Unvollkommenheiten seiner Arbeit sind dem Verfasser nicht un— bekannt. Er glaubte sich indeß dadurch nicht von ihrer öffentlichen Bekanntmachung ab⸗ schrecken lassen zu dürfen, da ein solches Werk seiner Natur nach nur all mählich, u. am besten durch öffentliche Ausstellung der Vollkommenheit näher gebracht werden kann. Er wird seinen Zweck für erreicht halten, wenn er dadurch Anfängern eine so ange— nehme und nützli iche Wissenschaft, als die Botanik ist, erleichtern, und diejenigen, die sich zu einem tieferen Eindringen in dieselbe berufen fühlen, durch diese Vorarbeit in den VI Stand setzen kann, gründlichere und aus— führlichere Werke mit Nutzen zu gebrauchen. Noch ist zu bemerken, daß die in die— sen Tabellen gebrauchten Pflanzen-Nahmen bis auf einige bezeichnete Ausnahmen mit denen der von Willdenow herausgegebenen Species plantarum übereinstimmen. Niesky, in der preußischen Ober-Lausitz, im October 1822, Der Verfasser. r ur——I—D———A———̃ d aus, auchen, in die⸗ N ahmen en mik benen cush, Ei theft. I. Beschreibung des Pfl anzenbaues, und Erklärung der in den fol— genden Tabellen vorkom⸗ menden Ausdrücke. 1 Der am meisten durch seine Farbe in die Augen fallende, wiewohl nicht der wesentlichste Theil der Blume ist die Blumenkrone. Sie besteht entweder aus mehreren ganz von einan- der getrennten Blumenblättern(wie bey den Tulpen, Nelken ꝛc.) oder sie macht nur ein ein⸗ ziges Ganzes aus, dessen Theile alle mit ein— ander zusammenhängen(wie bey den Aurikeln, Winden, Hyacinthen.) Da in manchen Fallen der Zusammenhang der Theile nicht gleich in die Augen fällt, so muß man, ehe man an die Hal Untersuchung geht, 99 0 Acht geben, wel⸗ 77— 1 1 7. datt 7 in⸗ flbt St 7 0 hal ch o Han% H . in fenen oe! 1 Kelch 5 11 enb! ruin e note Rittersporn, alle rachenförmigen Blumen mit g. zwey gen ꝛc. Röhrenförmig heißt eine 1 1 1 N di ch unten zu J zr Blumenkrone, die nach unten zu in eine Röhre den ee e ee 85 r„ ausläuft. Fehlt dlefse Rohre, und it die Blume Leld au eitet,. radfor ö 30 ausgebreitet, so heißt sie radför⸗ lets m bothe 2. Die Blumenkrone ist nach außen von 2. Die Blun st nach außen v loch 8 757. 10 geb Nolther del 9 177 den Kelch img El N, welcher vor d lufbl u- der g 7 Ga Hege 18 hne 807 19 8 hen die Knospe ee inschließt, und gewöhnlich grun die : 0. jelen Blumen fehlt der Ke B 0 ist. In vielen Blumen fehlt der Kelch, z. B. sts! in den Lilien, Tulpen ancien en er zu(NN in en Lille, Lupen. ana, eint 9 Aufblühen abfällt, 1 . * f b 6 1 5 511 fehlen, weil er 2 N e 1 His Fahr 6 0 3 B. bey ym Mohn; man muß daher an den 791 D N open 7 5 Go A Knospen untersuchen, Db ein eld)* Ul handen 2 ist, oder nicht. Manche Blumen haben einen doppelten Kelch, z. B. die Maloen, das gemeine ...——.. ß—————————— 8 7—„ N u, wpel⸗ chanden n einen gemeine ** gloftuna 1 5 117 419— Haidekraut. Bey letzterem ist der innere ge⸗ 65 Pars 1„ain färbt, und gleicht einer Blumenkroue. Der Ho sel 5 511 5 ud un⸗ Kelch steht dicht an der Blumenkrone, und un⸗ 7 Nor terscheidet sich dadurch von der Blum en— hüllle oder Blumen 5 die von der Blume absteht, und oft mehrere Blumen zu⸗ gleich in sich schließt, wie beym Knoblauch. 3. In vielen Blumen fehlt die Blumenkrone, und es ist bloß ein Kelch vorhanden, wie bey den Nesseln, Spinat. Manchmal debe 1 955 lch 15 als. 8 B. 5 den 15 sche 1 75 ie 5 ein Kelch 515 eine Blumenkrone zu nennen ist, wenn es der Consistenz u. Farbe nach zwischen dem gröbern grünen Kelch, und der zarteren lebhafter gefärbten Blumenkrone die Mitte hält. Man braucht daher, wo die⸗ ses unentschieden ist, den Namen Perigon ülle der Befruchtungstheile) welcher sowol einen Kelch als eine Blumenkrone bedeuten kann. 4. Die wesentlichsten Theile der Blume sind diejenigen, die zur Bildung der Frucht ge⸗ 1———— æ ↄ 4 ²˙ ͤ— * Ein nleitung. er in der Blume schon sichtbare Keim der Frucht heißt Fruchtknoten; auf seine Beschaffenheit muß eine besondere N det Man kann diese oft besser im verblühten Zustand beobach⸗ ten. Der. ichtknoten steht oft innerhalb des Kelchs oder der Blumenkrone, und nicht man ihn heraus⸗ mit ihnen eibund so daß Hu Santo 66 Fiose Co o nehmen konnte, ohne diese Theile zu verletzen, N 6 5 Arten Melo Fuge 175 B. bey den Aurikeln, Nelken, Tulpen, Lilien. Gale 28 4 8 6 Oder er steht unter dem Kelch, so daß der 2 Kelch von seinem obern Rand ausgeht, und Boden B * RO ego dog Ee 30 4 10 rut 51 7 0 der obere Theil des Fruchtknotens den nit dem mittlern Theil des Fruchtknotens ver— wachsen ist. An den Aepfeln und Birnen bleibt die Spur des Kelchs an dem ober! Ende der Frucht seben und man sieht deutlich, daß sich die Frucht unter dem Kelch gebildet hat. An den Erdbeeren und Himbeeren sieht man das Gegentheil. Ferner ist in einer Blume entweder ein künzig er Fruchtknoten, oder es sind deren mehrere, deutlich von einander 1 getrennte 2 gerteunute, 1* — 7—*—— 1 nl iefen 4—* 2 7 e 1 0 f— 111 4 5 1 K* Nen— 8 r meets .— 5 8 Vel 1 le Oer 2 5 5* 1 — In K en e — 2„ 4 4 4 der riese 2 + 2 D— 152*—— Nara Aan. — — Niet 89 3———„ 8 2— 0 ein O!* len en 2 her„* „ne 28 ode* 515525 —*——* e 5 5 5————* ——* 8 ens„ 8 rede, 1* 1 ——ͤ— 8295257—. Han deren mei — 1 * 22— 1 . 1 Derr — t 2 See enn* knot der G 1— 1 —— 4 die 2* ares — . * — — K nan 95 *— — 2 1 7 58 7 * * Ln 1 1 122 7 1 Den 2 A 1 1 755 7 2 1 1 1 E 7 N 1„ a 1 btsen⸗ 82 1 5 Der Erd e 5 9 Ir der ee* —„ 2 a *— 9e „den. 5 A 2 1 2 18 Oder 2 5 2 8* 5 mentekre Eik N des e de des ik — 1— 7 1— L 1 Vere 11 „ r L U U Usge⸗ r 8* re Tude die en 7 5 1 1 5— I E mn e ere 222 e 5 Ge —— 5 5 e — 29 „nden 7 17 K en it,. zen de S en eSk en . pel. Ein deutliches Veyspiel davon liefert die 1 J l eselum— je Schlüsselblume. Zwey Griffe 7 1 * 2 Lilie, neben einander sieht man an der 1 Nelke. Beyspiele von fehlenden Griffeln geb en die Tulpe, der Mohn ꝛc. wo die Narbe unmittelbar auf dem Fruchtknoten auffttzt. 7 185 5. Die Narbe an der Spitze des Griffels fehlt g„ f zwar eigentlich nie, sie ist aber oft, u 1 Auge, durch nichts kenntlich, wie amen. Manchmal sitzt die Narbe 2 42 6. Um den Stempel oder Griffel herum, zwischen ihm und der Blumenkrone, oder an die letztere angeheftet, hen gewöhnlich die Staubgefäße, deren wesentlicher Theil der „taubbeutel ist. Dieser springt während der Blüthe auf, und schüttet seinen Staub über die Narbe aus, wodurch der Fruchtknoten be⸗ fruchtet, d. h. wodurch es erst möglich wird, daß sich der Fruchtkeim bis zur vollkommenen Reife 759 kann. Der Staubbeutel ist gewöhn⸗ lich auf der Spitze eines Staubfadens be⸗ festigt. Die Staubfäden sind manchmal so mit der Blumenkrone verwachsen, daß die Staub⸗ — seße giebt Etau heiße meh. nüse lde Katze hohl be⸗ nit aub⸗ Einleitung. XIII beutel auf dieser selbst aufzusitzen scheine Manchmal sind die Staubfäden mit einander . und bilden eine einzige Haut, oder Röhre, auf der aber die einzelnen Staubbeutel kenntlich sind, wie bey den Malben, Schmet⸗ terlingsblumen. Manchmal sind die Staubfä⸗ den getrennt, aber die Staubbeutel mit einan⸗ der verwachsen, wie bey d den Kartoffeln, Veil chen, und der zahlreichen Familie der 1 mengesetzten. Bey den Or chie orbgen sitzen die Staubfäden oder Staubbeutel auf dem obern Theil des Griffels fest. 7. In den meisten Blumen sind Staubge⸗ fäße und Stempel zugleich anzutreffen. Es giebt aber auch Fälle, wo einige Blumen bloß Staubgefäße, andere bloß Stempel haben. Jene heißen männliche, diese weibliche Blu— men. Ein Beyspiel davon geben die Hasel⸗ nüsse, Weiden und andere Waldbäume. Hier bilden die männlichen Blumen Kätz chen. Ein Kätzchen besteht nemlich aus einer Menge an einen gemeinschaftlichen Stiel angereihter männ— lichen Blumen, die statt des Kelchs bloße Schup— pen haben. Weibliche Blumen auf ähnliche Einleitung. Art zusammengestellt, bilden einen Zapfen.— Andere Bayspiele von Blumen mit getrennten Geschlechtern geben die Kürbisse, Gurken, der Hanf, die Nesseln ꝛc. Bey Pflanzen mit getrennten Geschlechtern muß man darauf achten, ob die männlichen und weiblichen Blumen an demsel⸗ ben Stock sitzen(wie bey den Haselnüssen, Kürbissen) oder ob einige Stöcke ganz männ⸗ lich, andere ganz weiblich sind, wie bey den Weiden, dem Hanf. 8. Einen besondern Blumenbau haben die zusammengesetzten Blumen, z. B. der Löwenzahn, Huflattich, Sallat; die Cichorien, Skorzoneren; ferner die Masliebeu, Kamillen, Astern, Sonnenblumen ꝛc. Hier ist das, was man als eine einzige Blume ansieht, aus einer großen Menge kleiner Blümchen zusammengesetzt, die von einem gemeinschaftlichen Kelch umschlos— sen werden. In den Maaslieben, Kamillen, Astern, Sonnenblumen sind diese Blümchen von zweyerley Art. An denjenigen, die in der Mitte stehen, wird man, wenn sie gehörig aufge⸗ blüht sind, leicht eine röhr enförmige Blumen⸗ krone mit 5 Einschnitten wahrnehmen, die ih⸗ 1 5 St reg 5 Der dieser der zu er hin sts sst den z A d Salle fäße der so gel den v alle liner zusamt nicht o hören 9. men . 5 . Haare Eimeitung. N ren Fruchtknoten oder Samen unter sich hat. e. trennten Der zweyspaltige Griffel ragt gewöhnlich aus fen der dieser Blumenkrone hervor, und ihn umgeben trennten 5 Staubgefäße, deren Staubbeutel mit einan⸗ ob de der zu einer Röhre verwachsen sind, durch die er hindurch geht. Die Blümchen des Umkrei— demsel⸗ län, ses sind zungen oder streifenförmig, und bil— min., den zusammen einen Strahl um die Blumes bey den In diesen äußern Blümchen wird man die Samen und Griffel finden, aber die Staubge— fäße fehlen ihnen. Beym Löwenzahn, Sallat, N der Cichorie, Skorzonere ꝛc. sind alle Blümchen Aben die f e. a B. ber so gebildet, wie die Blümchen des Strahls in 10 den vorhingenannten Beyspielen, nur daß ste auen alle auch Staubbeutel haben, die ebenfalls zu 5 100 einer Röhre verwachsen sind. Es giebt auch 0— 105 zusammengesetzte Blumen, deren Staubbeutel 15 nicht verwachsen sind, z. B. Skabiosen; diese ge⸗ K hören zu einer andern Familie. inschlos⸗ amillen, f f i 0 bo 9. Die Samen der zusammengesetzten Blu⸗ 1880 men sind oft mit einer Haarkrone versehen: k Mitte 8 8 5 a0 z. B. beym Löwenzahn, den Astern ꝛc. Ihre 1 Haare sind entweder einfach(wie beym Lö⸗ 10 6 J 3 1 hie ih⸗ XVI Einleitung. wenzahn) oder federartig, d. h. mit kleinen be Seitenhaaren versehen(wie bey der Skorzonere) cel, Die Haarkrone sitzt entweder unmittelbar auf dem Samen auf, wie bey den Astern, oder sie 1 wird von einem Stiel getragen wie beym Lö⸗ 100 wenzahn. Der Boden des Kelchs, auf welchem Eum die Blümchen aufsitzen, heißt der Fruchtbo— l den. Oft sitzen die Blümchen auf demselben il unmittelbar neben einander, ohne durch irgend 1 etwas getrennt zu seyn; manchmal ist aber je— 15 des Blümchen vom andern durch eine spreuar— tige Schuppe getrennt, wie bey den Sonnen- 0 blumen, Schafgarben. Dieses, so wie die Be— f schaffenheit der Haarkrone, muß durch eine sorg— 0 fältige Untersuchung ausgemittelt werden. Bey 0 2 den meisten Disteln ꝛe. sind statt der Schup— 1 pen Haare oder Borsten, die man nicht mit 10 der Haarkrone des Samens verwechseln muß. 9 N 1 10. Kommen in einer Blume außer den 1 Staubgefäßen, Stempeln, der Blumenkrone und tr dem Kelch noch andere Theile vor, so giebt Ch man ihnen den Namen der Nectarien oder 09 Honiggefäße, weil sie wenigstens oft zur 10 Absonderung eines Honigsaftes dienen. Sie nit kleinen fotzonere) kelbat auf „ oder sit beym d, uf welchem ruchtho— demselben rch irgend aber ji ge spreuar⸗ SEonnen⸗ e die Be⸗ eine sorg den. Bey er Schup⸗ nicht mit eln muß. jußer den krone und „ so giebt ien ober ns oft zur en. Sie Einleitung. XVII bestehen manchmal in bloßen Drüsen, oder Grüb⸗ chen, oder sind spornförmig ꝛc. 17. Die Frucht besteht entweder aus ei— nem oder mehreren freyliegenden unbedeckten Samen; oder die Samen sind in einer Frucht⸗ hülle eingeschlossen, die ofters durch Scheide⸗ wände in mehrere Fächer getheilt wird, und auf verschiedene Art, manchmal auch gar nicht aufspringt. Ein trocknes aufspringendes Saa— menbehältniß heißt im Allgemeinen eine Kap⸗ sel. Ist fie langgestreckt, zweyklappig, mit Samen, die längs beyden Nähten festsitzen, so heißt sie eine Schote, oder, wenn ihre Länge in Verhältniß ihrer Breite weniger beträchtlich ist, ein Schötchen. Die meisten Kreuzblumen haben Schoten oder Schötchen; man dehnt diese Namen, wiewol uneigentlich öfters auf die Früchte sämmtlicher Kreuzblumen aus. Eben so nennt man die Früchte sämmtlicher Schmet— terlingsblumen Hülsen, wiewol im genaueren Sinne dieser Name nur einer zweyklappigen Capsel zukommt, in welcher sich die Saamen bloß längs der einen Naht befinden. Ein * 2 — XVIII Einleitung. gar nicht aufspringendes trocknes Samenbe⸗ hältniß(das öfters, aber nicht immer, holzicht 1 ist) heißt eine Nuß. Unter Beere versteht 10 man eine saftige oder fleischichte Frucht, welche 15 nackte Samen einschließt; ein Apfel schließt eine Capsel, und eine Steinfrucht eine Nuß 1 ein. e die kel oder 12. Nächst dem innern Blumenbau kommt E der Blüthenstand oder die Inflores— 15 cenz in Betracht. Kommt der Blüthenstiel unmittelbar aus der Wurzel, so daß er ent— 1 weder gar keine Blätter, oder statt derselben de bloße Schuppen trägt, so nennt man ihn einen chen Schaft, z. B. bey den Maaslieben, Narcis— sen ꝛc. Gewöhnlich aber stehen die Blumen i entweder gestielt, oder aufsitzend, d. h. un⸗ bonn gestielt, auf demselben Stengel, der auch die lch l Blätter trägt; und sie stehen alsdann entwe— Bust der in den Blattwinkeln, d. h. in den niger Winkeln, die das Blatt mit dem Stengel macht, t, oder überhaupt seitwärts am Stengel, oder am Ende des Stengels und der Aeste. 1 ale tiles .„. 7 *—„jr„. 71 „ hohichf . rftht f, welche chli eine Nuß u kommt flo ess Ithenstel er ent, bersclben hn einen Natcss Blumen h. un⸗ uch die entwe⸗ in den l macht, oder alm Einleitung. XIX 13. Bey den Farrnkräutern sitzt die Frucht gewöhnlich auf der Rückseite des Blatts. Man nennt das Blatt des Farrnkrauts Wedel. 14. Die Blumen bilden eine Traube, wenn die einzelnen Blumenstiele(sie mögen selbst ästig oder einfach seyn) an einen gemeinschaftlichen Stiel so angereiht sind, daß der ganze Blu— menbusch eine längliche Gestalt erhält. 15. Die Traube wird zur Aehre, wenn die Blumen ohne Stiel auf dem gemeinschaft⸗ lichen Stiel aufsitzen. 16. Sie wird dagegen zur Doldentraube, wenn die Stiele der untern Blumen beträcht— lich länger sind, als die der obern, so daß der Busch entweder ganz flach, oder mehr oder we— niger flach gewölbt, auch wol halbkugelförmig ist. 17. Entspringen die einzelnen Blumenstiele alle aus demselben Punkt, oder alle am Ende eines gemeinschaftlichen Stiels, so entsteht eine Dolde, wie bey den Aurikeln. Trägt jeder XX Einleitung. dieser Stiele statt der einzelnen Blume wieder 20 eine Dolde, so entsteht eiue zusammenge⸗— Elen setzte Dolde, wie bey der zahlreichen Fa— den milie der Doldengewächse, zu der die gel— E ben Rüben, Petersilge, der Kümmel ꝛc. gehö— ren. Hier steht oft unter der Hauptdolde, 1 2 oder unter jeder einzelnen kleineren Dolde eine 00 aus mehreren Blättchen bestehende Hülle. Fit Die Hülle der Hauptdolde wird die allge— und meine oder gemeinschaftliche; die der De. kleineren Dolden, die besondere Hülle ge— nannt. 18. Stehen zwar die Hauptstiele doldenför⸗ a mig, ihre Nebenstielchen aber nicht, so entsteht 10 eine Afterdolde, wie beym Hohlunder. 100 19. Mehrere Blumen, welche ohne Stiele 100 gedrängt zusammen stehen, bilden einen Kopf b oder ein Köpfchen; welches selbst wieder ge— 110 stielt oder ungestielt ist. N 20. Ein Quirl, oder Wirbel entsteht,: wenn mehrere Blumen an derselben Stelle rings bon um den Stengel herumstehen, wie bey den tau⸗ schel ben Nesseln. fm e liebe menge chen Fg die gel⸗ . gehöͤ⸗ 1 lde eine Hulle, allge— die der lle ge denfert entsteht 1 et. Stiele Kopf eder ge⸗ kutsteht, lle ungs den lau⸗ Einleitung. XXI 21. Eine Rispe bildet sich, wenn sich der Stengel in eine Menge Blüthenäste theilt, die zusammen einen länglichen Blumenbusch bilden. Sie ist zusammengesetzter als die Traube. 22. Blätter, die nahe an den Blumen ste⸗ hen, und sich entweder durch die Gestalt, oder Färbung von den andern Blättern auszeichnen, und die oft bloße Schuppen sind, nennt man Deckblätter. 23. Am Stengel unterscheidet man, ob er aufrecht steht, oder halb oder ganz liegt, und ob er beym Liegen zugleich kriecht, d. h. hie und da Wurzel schlägt. Manchmal ste⸗ hen die Blumen auf einem besondern aufge— richteten Schaft oder Stengel, und die Wurzel treibt überdieß kriechende Stengel oder Spros— sen; wie bey den Erdbeeren, wohlriechenden Veilchen ꝛe. 24. Besonders häufig werden die Merkmale von den Blättern abgeleitet. An diesen unter— scheidet man erstens die Stellung. Sie kommen nemlich entweder alle aus der Wur⸗ XXII Einleitung. zel, da dann statt des Stengels ein nackter Schaft ist, oder ste sind entgegengesetzt, d. h. sie stehen am Stengel einander genau gegenüber(wie bey den Nelken, dem Geis— blatt, Flieder ꝛc.) oder quirlförmig, wenn mehr als 2 Blätter wie die Aeste eines Quirls oder Strahlen eines Sterns rings um den Stengel stehen(wie bey den Färberröth-artigen, dem türkischen Bund, dem Knöterich) oder ab— wechselnd(wechselsweise) wenn sie einzeln und abwechselnd bald auf der einen, bald auf der andern Seite des Stengels stehen, wie bey den Obstbäumen ꝛc. 25. In Rücksicht der Anheft ung an den Stengel sind sie gestielt odee unge— stielt. In dem letztern Fall sind sie bloß aufsitzend, oder zugleich mit ihrer Grund— fläche den Stengel umfassend, oder end— lich herablaufend, wenn sie sich noch un— terhalb des Punktes, an welchen sie angeheftet sind, am Stengel hinabziehen, welcher dadurch geflügelt wird; wie bey der gemeinen Ko nigskerze, manchen Distelarten ce. Durch wach⸗ sen heißt das Blatt, wenn der Stengel durch dassbe n Bl gel un duch gegeng her vac Eecisbl. förm. Steel det n Keesst 26, die B. gar ke fung g tingese daß a Theil dis J.! zähne oll sest de 6 nackt , d. 4 genau U Geis, benn Quicl im de artigen der ab⸗ einzeln ald au wie beg g an un ge⸗ e bloß Srund⸗ er end⸗ och un⸗ geheftet dabürch en K⸗ pach⸗ durch Einleitung. XXIII dasselbe hindurch geht. Dieß geschieht, wenn ein Blatt mit seiner Basis nicht nur den Sten— gel umfaßt, sondern sich auf der andern Seite auch wieder schließt— oder wenn zwey ent. gegengesetzte Blätter mit ihrer Basis zusammen verwachsen sind, wie die obersten Blätter des Eeisblatts(Lonicera Caprifolium.) Ein schild⸗ förmiges Blatt ist ein rundes Dlatt, dessen Stiel nicht vom Rand, sondern von der Mitte der Unterfläche ausgeht, wie bey der spanischen Kresse. 26. In Rücksicht ihrer Einschnitte sind die Blätter unzertheilt, wenn sie entweder gar keine Einschnitte haben, oder nur am Rand kurz gezähn t, oder gesägt ssägezähnartig eingeschnitten) oder stumpf gekerbt sind, so daß also die Einschnitte keinen beträchtlichen Theil des Blattes abschneiden, und die Gestalt des Blattes im Ganzen genommen nicht ändern. Ist der Rand ganz ohne Zähne oder Säge— zähne und Einkerbungen, so heißt das Blatt vollkommen ganz. Zertheilt oder ein— geschnitten nennt man das Blatt, wenn die Einschnitte tiefer eindringen, und beträcht⸗ XXIV Einleitung. liche Theile des Ganzen abschneiden. Ge⸗ det it. lappt oder lappig nennt man ein rundliches Cundf Blatt, wenn es bis ungefähr zur Mitte hin Lit eingeschnitten ist; halbgefiedert ist ein ts nie längliches Blatt, wenn es auf beyden Seiten 5 wer Einschnitte hat, die zwar bis nahe an die Mit⸗ nt der telrippe gehen, aber doch keine abgesonderte Blätt— luustz chen ausmachen. Sind die Einschnitte sehr achim flach, so daß der Rand des Blattes wellenför— mig wird, so ist das Blatt ausge schweift. 40. Ausgerandet sagt man von einem Blatt weng (oder Blumenblatt u. s. w.) wenn es an der band Spitze eine Auskerbung hat. it; Dem 27. In Ansehung der Gestalt sind die fache Blatter linienförmig, d. h. überall ziem⸗ fuchhei lich gleich breit; lanzettför mig, d. h. in der Mitte am breitsten, aber so, daß das Blatt 1% vielmal länger als breit ist; obal im weitern mensctz Sinn oder elliptisch wenn es in der Mitte ehr am breitsten, und dabey die Breite in Verglei— in chung mit der Länge beträchtlich ist; ey rund ale b im genaueren Sinn, wenn wie bey einem Ey iter, die größte Breite nicht in der Mitte, sondern Nate naher an der Grundfläche, und diese abgerun⸗ 1 b 65 ldlichch Nate hl it ei 1 Seiteg die Mi le Blat tte f ellenför⸗ weift u Blat an bel sind bie 0 zem⸗ h. in r Blatt weitern Mitt Vugli tun n E sonbern getun Einleitung. XXV det ist. Ferner her zförmig. Ist bloß die Grundfläche herzförmig ausgeschnitten, das Blatt übrigens aber rund und stumpf, so heißt es nierenförmig. Pfeilförmig heißt es, wenn die Basis in zwey gerade ausstehende mit dem Blattstiel parallele spitzige Ecken aus⸗ läuft; spießförmig, wenn sich diese Ecken rechtwinklicht vom Stiel wegwenden. 28. Zusammengesetzt ist ein Blatt, wenn es aus mehreren einzelnen deutlich von einander getrennten Blättchen zusammengesetzt ist; wie z. B. das Kleeblatt aus 3 Blättchen. Dem zusammengesetzten Blatt ist das Ein— fache entgegengesetzt, das unbeschadet seiner Ein— fachheit tief eingeschnitten und zertheilt seyn kann. 29. Die am häufigsten vorkommenden Zusam⸗ mensetzungen sind gefingerte Blätter, wenn mehr als drey Blättchen am Ende eines ge— meinschaftlichen Stiels aufsitzen, so daß sie also alle von demselben Punkt ausgehen(3. B. Lu⸗ pinen, Hanf, Roßkastanien,) und gefiederte Blätter, wenn die Blättchen auf beyden Sei— ten eines gemeinschaftlichen Stiels angereiht XXVI Einleitung. sind, wie bey den Rosen, Akacien, Eschen ꝛc. Sind die Blättchen selbst wieder gefiedert, so nennt man das ganze Blatt doppelt gefie— dert, und so ferner dreyfach ꝛc. gefiedert. In diesen Fällen ist gewöhnlich nur der untere Theil doppelt oder mehrfach gefiedert; nach oben nimmt sowohl bey dem Haupkblatt, als den Nebenblättern die Zusammensetzung ab, so ee daß ost die Spitzen nur halbgefiedert sind. Die e I Blätter der gelben Rüben und anderer Dol— 81055 dengewächse, die Wedel der meisten Farrenkräu— 100 ter geben Beyspiele solcher abnehmenden Zusam⸗ 110 9 mensetzungen. i en, de aber in 30. Unten, wo das Blatt oder der Blatt⸗ 00 stiel vom Stengel ausgehen, sitzen manchmal feige kleinere Nebenblättchen, oder Blattansätze 0 ö (z. B. bey den Erbsen.) Oft gleichen diese fh bloßen Schuppen. Manchmal erweitert sich der ic a Blattstiel zu solchen stengelumfassenden Blatt— de u ansätzen; oder der untere Theil des Blattes ben, oder Blattstiels bildet eine den Stengel um— tine 0 fassende Scheide, z. B. bey den Grasblättern. men salken fen her S——rr—— n p—————— E chen; dert, s t gefie— gefiedert. e untere tz nach att, als ab, so d. Die er Dol⸗ trenfrä⸗ gusam⸗ Blatt, inchmal n sätze i diese sich der Blatt- Blattes gal um⸗ algen Einleitung. XXVII. II. Classification der Pflanzen. Wenn mehrere Pflanzen in den wesentli— chen Theilen der Blume und Frucht mit einan— der übereinstimmen, so machen sie zusammen eine Gattung(genus) aus, und tragen ei— nen gemeinschaftlichen Gattungsnamen. Pflan⸗ zen, die zu einerley Gattung gehören, können aber in den nicht zur Frucht oder Blume ge⸗ hörigen Theilen, oder auch in dazu gehörigen, aber weniger wesentlichen Stücken unter sich sehr verschieden seyn; und eine Gattung be— steht daher gewöhnlich aus mehreren Arten, die durch ihre Beynamen unterschieden wer— den, so daß also in der botanischen Sprache eine jede Pflanzenart mit einem zweyfachen Na⸗ men belegt wird. So sind z. B. die gemeinen Nelken, die chinesischen Nelken, die Feder-Nel⸗ ken verschiedene Arten einer Gattung. Pflan⸗ Einleitung. zen einer Art müssen in allen wesentlichen Stücken mit einander übereinstimmen, und aus Samen immer dieselben bleiben. Unterscheiden sich zwey Pflanzen nur in unwesentlichen Stük⸗ ken, so sind sie bloße Ab⸗ oder Unterarten derselben Art. Ob ein Merkmal wesentlich ist oder nicht, kann nur daraus beurtheilt werden, ob es sich, bey der Fortpflanzung durch Sa⸗ men, unter allen Umständen gleich bleibt. Es ist oft schwer, eine bestimmte Gränzlinie zwischen Art und Abart zu ziehen. Die gefüllten Blu— men, die verschiedenerley Farben vieler Garten— blumen, die verschiedene Beschaffenheit der in den Gärten gezogenen Obstsorten sind künstlich hervorgebrachte Ausartungen oder Spielarten einer ursprünglichen Stammart.— Bey den wildwachsenden Pflanzen ist die Farbe gewöhn, lich sehr beständig. Nimmt man aus, daß die meisten rothen und blauen Blumen in einzelnen Exemplarien bis zum reinen weiß verbleichen können, so bleiben nur wenig Pflanzen übrig, die eine Abänderung der Farbe zeigen: und die Farbe ist ein eben so sicheres Merkmal als z. B. die Behaarung, die Zertheilung der Blätter engattu do soischer bereinst Flucht, ehmen. bemerkel — dan Kaiserktt nah Me ben Be famill danke, gleichen ihre ei fitlchs id so liche 0 10 scheiden 1 Stlk; arten lich isz werden, ch Ea⸗ t. Es zwichen N Bll⸗ Harten, der in nstlich tlatten eh den eöhn, aß die zelnen bleichen übrig, nd bie! als 1. 11 Einleitung. XXIX u. a. die ebenfalls sehr vielen Abweichungen unterworfen sind. In diesem Werk ist nur auf die ursprüng⸗ liche Stammart, wie sie sich in unsern Clima⸗ ten wildwachsend findet, Rücksicht genommen. Wenn man nach und nach mehrere Pfaan⸗ zengattungen kennen lernt, so wird man bald zwischen einigen derselben eine auffallende Ue— bereinstimmnung nicht nur in der Blume und Frucht, sondern auch in andern Theilen wahr— nehmen. So wird man eine Verwandtschaft bemerken zwischen den Wicken, Erbsen, Bohnen — dann wieder zwischen den Tulpen, Lilien, Kaiserkronen— ferner zwischen Petersilie, Küm⸗ mel, Mohrrüben u. s. w. Man erhält dadurch den Begriff von natürlichen Pflanzen— familien, und es entsteht daraus der Ge— danke, das ganze Heer der Pflanzen nach der— gleichen Familien zu ordnen, diese selbst, so wie ihre einzelnen Gattungen und Arten in der na— türlichsten Verbindung an einander zu reihen, und so ein natürliches Spstem der Pflan— Einleitung. zen zu Stande zu bringen. Die Ausführung dieses Gedankens findet indeß sehr große hier nicht zu erörternde Schwierigkeiten. Unter den ver⸗ schiedenen künstlichen Systemen, durch welche sich die Botaniker dem natürlichen zu nähern versucht haben, ist das Linneische Sexual— syste m, dessen Eintheilung auf den Staubge— fäßen und Stempeln, als den wesentlichsten Be— fruchtungs-Organen beruht, das am allgemein⸗ sten angenommene und es verdient diesen Vorzug sowol wegen der Einfachheit und leichten An⸗ wendung seines Princips, als wegen seiner An⸗ näherung an das natürliche System. Die erste Tabelle des vorliegenden Werks dient dazu, den Gattungsnamen einer Pflanze durch eine von jedem System unabhängige Untersuchung auszumitteln. Sie kann daher als Leitfaden bey einem jeden System gebraucht werden. In der zweyten Tabelle dieses Werks sind die Pflanzen nach Jussieu's natürlichem System gor holes Wanze Von de berbke * unseg führung hir nicht ben ver⸗ h welche 1 nahen erna dnubge⸗ rn e. lgemein⸗ Vorzug hten M⸗ ler M⸗ Wels Pflanze 10 her als braucht 5 0 Ehen Einleitung. XXXI geordnet, so wie es in Lamark's und De Can⸗ dolle's franzosischer Flora angewendet ist. Die Familien erhalten gewöhnlich ihren Namen von der bekanntesten Gattung in den⸗ selben. III. Gebrauch der nachstehenden Tabellen zur Bestimmung der Pflanzen und Vorsichtsmaaßregeln, die dabey zu beobachten sind. Die Tabellen sind bloß auf wildwachsende Pflanzen berechnet. Man wird nicht leicht eine von den im mittleren Deutschland allgemeiner verbreiteten Pflanzen darin vermissen. Vor der Untersuchung muß man sich die Kunstausdrücke geläufig machen. Dieses wird 3 XXXII Einleitung. durch aufmerksames Lesen und Wiederholen der b il vorstehenden Einleitung, und durch Vergleichung 1 sale! derselben mit der lebendigen Natur leicht zu er⸗ reichen seyn. N Etempl Zur Untersuchung muß man weder allzufette, chen, noch zu magere und verkrüppelte Exemplare chung wählen. Alle Theile müssen an denselben deut— ncht lich entwickelt seyn. 0 Einzelne abgerissene Enden einer Pflan; laufe reichen zur Untersuchung nicht hin. Man muß Ga die ganze Pflanze von der Wurzel an über-⸗ Ln schauen. fer so und Es ist immer gut, und bey den Doldenge— ben wächsen, Kreuzblumen, vielen Schmetterlings⸗ fun e blumen u. s. w. durchaus nothwendig, mit den ner Blumen zugleich Früchte vor sich zu haben, un d die weit genug vorgerückt sind, um ihren Bau wid deutlich erkennen zu können.— Da es indeß ir bey vielen Pflanzen, die schnell verblühen, und Nun ihre Feüchte langsam reifen, unmöglich ist, Blüthe ect und Frucht zugleich vor Augen zu haben, so ist ame len ber lichung t U ek⸗ luft, emplare f deut⸗ Hane n muß 1 über⸗ lbenge, lings it den haben, en Bau g indeß u und Bläthe fo st Einleitung. XXXIII so viel als möglich darauf Bedacht genommen, solche Pflanzen auch ohne Frucht zu bestimmen. Man muß, wenn es möglich ist, mehrere Exemplare einer Pflanze mit einander verglei— chen, um die Unregelmäßigkeiten oder Abwei⸗ chungen von der gewöhnlichen Form, die sich manchmal finden, dadurch zu entdecken. Die erste Tabelle, die aus 600 fort⸗ laufenden Nummern besteht, dient dazu, den Gattungsnamen der Pflanze, die man kennen lernen will, zu bestimmen. Man fängt mit ei⸗ ner solchen Pflanze bey der ersten Nummer an und untersucht, welcher von den beyden dort befindlichen Gegensätzen auf sie paßt. Die die⸗ sem Satz angehängte Zahl weist auf die Num⸗ mer hin, zu der man sodann übergehen muß, um die gleiche Untersuchung anzustellen. Hier wird man wieder auf eine ähnliche Art zu ei— ner folgenden(manchmal zu einer früheren) Nummer hingewiesen, bis man endlich an den Satz kommt, welchem der lateinische Gattungs⸗ name angehängt ist. XXIV Einleitung. Die sechs ersten Nummern der Tabelle wei— sen an, unter welcher der sechs Haupt⸗Abthei⸗ lungen die vorliegende Pflanze aufzusuchen ist. Man wird durch einige Uebung bald diese er— sten Nummern überspringen, und die Pflanze sogleich in der gehörigen Hauptabtheilung f chen lernen. can muß unter jeder Nummer, ehe man sich entscheidet, allemal bey dee Gegensätze le— sen und aufmerksam mit einander vergleichen. Der erste Satz, wenn er gleich beym ersten Blick deutlich zu seyn, und auf die vorliegende Pflanze zu passen scheint, erhält doch oft erst durch den Gegensatz sein volles Licht. Ohne Beob— achtung dieser Vorsicht wird man leicht irre gehen. Es giebt Fälle, wo die beyden Gegensätze in Ansehung der Pflanze, die man untersucht, nicht scharf genug entgegengesetzt sind, so daß man nicht bestimmt sagen kann, welcher von beyden besser paßt. So ist z. B. bey der Blumenkrone des Ehrenpreises(Veronica) Einleitung. XXX le wel. die Unregelmäßigkeit so gering, daß man ge⸗ liche neigt seyn könnte, sie für regelmäßig zu hal⸗ ien sst. ten. In solchen Fällen ist möglichst dafür ge— e er⸗ sorgt, daß man durch beyde Sätze auf den rich— flange tigen Namen kommt. g su⸗ Paßt weder der eine noch der andere Gegensatz, so ist dies ein Beweiß, daß sich e nan eine solche Pflanze nicht in der Tabelle be⸗ tze he findet. gleichen, lsten Nach bestimmter Gattung geht man zur iegende Untersuchung der Art über. Die dem Gat— st durch tungsnamen angehängte Zahl weist nämlich auf Mob⸗ die Nummer hin, unter welcher sich diese Gat⸗ ht irre tung in der zweyten Tabelle findet. Hat stie nur eine einzige bekannte in unsern Gegenden wildwachsende Art, so findet man hier bloß den genstz lateinischen Zunamen derselben, nebst dem deut— sucht schen Gattungs⸗Namen. Giebt es aber meh— 0 bah rere Arten, so findet sich unter der Gattung r bon eine eigne kleine Tabelle, aus der man durch h der ein dem obigen gleiches Verfahren die vorlie— onied) gende Art! bestimmt. Es ist dabey, außer XXXVI Eiilleitung. i dem schon vorhin angefuhrten, noch zu bemer⸗ ken, daß es öfters verwandte oder wohl auch durch Mittel⸗Exemplare in einander übergehende Arten giebt, die sich nicht durch scharf abge⸗ schnittene Merkmale, sondern nur durch ein oft unbestimmtes Mehr oder Weniger charakterisiren lassen. Hier reicht oft ein Exemplar zur Be⸗ stimmung der Art nicht hin. Man muß der⸗ gleichen Pflanzen, um sie kennen zu lernen, sͤf⸗ ters und im Großen beobachten, und mit den angegebenen Merkmalen vergleichen. Ueber— haupt muß man sich nicht begnügen, eine Pflanze einmal gesehen und untersucht zu haben; man muß vielmehr diejenigen, die man einmal ken⸗ nen gelernt hat, fortgehend im Auge behalten, sie mit den später gefundenen ähnlichen sorgfäl— tig vergleichen, und in den Tabellen den Punkt aufsuchen, wo dergleichen ähnliche Pflanzen aus— einander gehen. Auf diesem Wege wird man am sichersten die früher begangenen Irrthümer verbessern. Wegen der leichten Verwechselung in Zah— belle digte. 1 d siht schet len ist, besonders bey der Gattungs⸗Tabelle, Wer 1 bent. lauch gehende F abge⸗ ein oft eristren ur Be⸗ der- 05 f. it den leber Mane man l ken⸗ hallen, rgfal⸗ Punkt aus- mn hüner gah⸗ belle, Einleitung. XXXVII eine Wiederholung der Untersuchung zu em— pfehlen. Endlich ist noch zu bemerken, daß diese Ta⸗ bellen bloß ein Leitfaden zur Erleichterung der eignen Untersuchung seyn sollen. Wer tiefer in die Wissenschaft einzudringen sich berufen fühlt, muß sich über die wesentlichen Merkmale jeder Gattung und Familie in ausführlicheren Werken Raths erholen. Einige Beyspiele zur Erläuterung der folgenden Tabellen. Bey der Untersuchung eines Veilchens oder Stiefmütterchens kommt man auf folgende Nummern: . 2. i 5. 6. 138. 139% 1400 233 234. 235. Viola. Bey der Aepfelblüthe: 1. 2. 4. F. 6. 138, 297.298. 299 808. 307. 308. 309. 321. 822. 323. Nan schlage sodann die Analyse 322. in der 2. Tabelle pag. 255 auf, so kommt XXVII. Einleitung. man durch folgende Nummern zu Malus communis: No. I. F. 6. 9. II. 12. 13. der Masliebe oder Gänseblümchen, Bellis perennis. 5 2. 3. 516. 557. 558. 568. 569. 570. 8 Bellis. Bey der Haselnußblüthe: I. 2. 4. 455. 456. 460. 467. 462. 464. Corylus. Bey der Aurikel oder Schlüsselblume: TTT 14. 15. 21. 22. 28. 24. 26. 27. 28. Primula. Malus 20163 Bellis 370. a b e e zu t Bestimmung der Gattungen 404. 2135 20. 7 22 Wedge c e 50 9 e eee, Z eee, u J. Gewächse, in deren Blumen sich die Staub⸗ gefäße und Stempel entweder mit bloßen Augen oder mit einem einfachen Vergrö— ßerungsglas deutlich erkennen lassen. 2. Gewächse, bey denen dieses nicht der Fall ist. (Kryptogamen.) 578. 2. Mehrere Blumen in einem gemeinschaftlichen Kelch zu einer einzigen vereinigt. 3. Kein gemeinschaftlicher Kelch. 4. 3. Die Staubbeutel sind mit einander verwach⸗ sen, und bilden eine Röhre, durch welche der Griffel durchgeht. Zusammenge⸗ setzte Blumen.) 316. A 2 Einblartrige Blumenkrone. Die Staubbeutel nicht zusammen gewachsen. 4. 4. Alle Blumen haben zugleich Staubgefäße und Stempel. 5. Einige Blumen haben nur Staubgefäße und andere nur Stempel.(Getrennte Ge⸗ schlechter.) 455. 5 5. Blumen, welche zugleich einen Kelch und eine Blumenkrone haben. 6. —— welche nur einen Kelch oder nur eine Blumenkrone, oder keins von beyden haben.(Unvollständige Blumen.) 325. 6. Blumenkrone aus Einem Stück beste⸗ hend 7. —— aus mehrern nicht mit einander zu⸗ sammenhängenden Blumenblättern beste⸗ hend. 138. Einblättrige Blumenkrone. 7. Fruchtknoten freystehend im Grunde des Helchs. 8. —— unter dem Kelch, oder mit dem Kelch verwachsen. 120. 8. 1 bis 6 Staubgefäße. 9. Sinblättrige Blumenkrone. S Mehr als 5 Staubgefäße. 109. 9. Regelmäßige Blumenkrone, d. h. deren Ein⸗ schnitte unter einander gleich sind. 10. Unregelmäßige Blumenkrone. 63. 10. 4 oder 5 Staubgefäße. 11. 1 bis 3 Staubgefäße. 59. 1 t. Pflanze ohne Blätter. Cuscuta 179. —— mit Blättern. 12. 12. Die Blätter kommen alle aus der Wurzel, oder sind unter dem Wasser versenkt, oder stehen wechselsweise am Stengel. 13. —— stehen am Stengel einander ge⸗ genüber oder quirlförmig. 47. 13. 1 Fruchtknoten. 14. 2 oder 4 Fruchtknoten. 35. 14. Strauch mit stachlichten Blättern. Ilex 367. Blätter ohne Stacheln. 15 25. 4 Staubfäden. 16. 5 Staubfäden. 21. 16. Blumen in einem gemeinschaftlichen Kelch. Globularia 104. 9 3 Kein gemeinschaftlicher Kelch. 1 17. Die Blumenkkone zurückgebogen. Die Staub⸗ fäden sehr lang. Plantago zo. Einblättrige Blumenkrone. Die Blumenkrone nicht zurückgebogen. 18. 18. Nackter Schaft. Limosella 154. Blättriger Stengel. 19. 19. Einfache Blätter. 20. Gefiederte Blätter. Sanguisorba 329. 20. Blumenkrone länger als der Kelch. 82. —— Fürzer als der Kelch. 54. 21. Einschnitte der Blumenkrone sehr zahlreich und schmal. Soldanella 112. Die Blumenkrone hat nicht mehr als 3 Ein⸗ schnitte. 22. 22. Die Einschnitte sind an ihrer ganzen Ober— fläche oder an ihrem Rand mit Haaren oder Franzen verbrämt. Menyanthes 181. Sie sind unverbrämt. 23. 23. Die Narbe einfach. 24 —— doppelt. Convolrulus. 178. —— dreyfach. Polemonium. 180. 24. Nackter Schaft oder versenkte Blätter. 26. Blättriger Stengel. 25. liegende Blätter, 26. Blätter von gewöhnlicher Große und Stel⸗ lung. 29. 255. Sehr kleine schuppenförmig über einander Einblättrige Blumenkreue. 7 26. Blumenkrone zurückgebogen. Cyclamen. 118. —— qausgebreitet. 27 27. Landpflanzen mit einfachen Dolden oder ein⸗ blumigen Schaften. 28. Wasserpflanze mit einer Traube, deren Blü⸗ thenstiele quirlförmig stehen. Hottonia. 109. 28. Mündung der Röhre der Blumenkrone mit 5 Drüsen besetzt. Androsace. 110. Keine dergleichen Drüsen. Primula. 111. 29. Blumenkrone weit kürzer als der Kelch. 54. —— nicht kürzer als der Kelch. 30. 30. Blumenkrone radförmig. 31. —— giocken⸗ oder trichterförmig. 33. 31. Staubbeutel zusammengewachsen. Solanum. 166. —— freystehend. 32. 32. Staubfäden wollicht. Verbascum. 161. —— glatt. Beere im aufgeblasenen Kelch. Physalis. 165. 33. Blumenkrone ungleich eingeschnitten, schief abgeschnitten. Hyoscyamus. 162. —— mit gleichen Einschnitten. 34. 34. Blumenkrone trichterförmig mit 3 faltigen Winkeln. Datura. 165. Eiublättrige Blu menkrone. Blumenkrone glockenförmig ohne Falten. Atro⸗ pa. 164. 35.(Borragineae) 5 Drüsen oder Schuppen oder Strahlen an der Mündung der Röhre der Blumenkrone. 36. Mündung der Röhre ohne dergleichen. 42. 36. Blumenkrone radförmig. Borrago. 177. —— rohrenförmig. 37. 37. Röhre durch strahlenförmige Schuppen ver⸗ schlossen. Symphytum. 171. —— durch stumpfe Drüsen verschlossen. 38.05 38. Die Röhre grade. 39. —— krumm gebogen. Lycopsis. 173. 39. Kelch unregelmäßig, nach dem Verblühen flach gedrückt. Asperugo. 476. Kelch regelmäßig. 40. 40. Der Griffel mit den 4 Fruchtknoten verwach. sen, Cynoglossum. 174. —— zwischen den Fruchtknoten frey⸗ stehend. 41. 47. Die Drüsen haarig. Anchusa. 173. —— glatt. Myosotis. 172. „Giehe die gemeinschaftliche Analpse dieser 3 Geschlechter. R. 174. 0 uppen Röhre beser Einblöttrige Blumenkrone. 9 42. Blumenkrone ungleich getheilt, schief. Echi⸗ in 68 — V gleich getheilt. 43. 43. Die Winkel zwischen den Einschnitten der EBrlumenkrone merklich gefaltet. Heliotroe plum. Keine merklichen Falten. 44. 44. Die Fruchtknoten 2 und 2 mit einander verwachsen. Cerinthe. 167. n 4 von einauder gleich abgesonderte Fruchtfno⸗ e ken. 45. 45 Blumenkrone glockenförmig. Ouosma. —— trichterförmig. 46. 46 Kelch bis auf den Grund Sspaltig. Litho- spermum. 169. — Kelch nicht über die Mitte gespalten. Pulmonaria. 270. 47 Ein von 5 drüsen⸗ oder tuttenförmigen Nec⸗ tarien gebildeter Kranz zwischen der Blu⸗ menkrone und den Fruchttheilen. Die letz⸗ teren sehr undeutlich. Asclepias. 187. Kein solcher Kranz. Deutlicher Blumenbau. 48. 48 1 Fruchtknoten. 49. 2 oder 4 Fruchtknoten. 357 10 Einblättrige Blumenkrone. 49 Narbe einfach. Fruchtknoten rund. 50. —— doppelt. Fruchtknoten länglicht. 53. 30 Krautartiger Stengel. 51. Holzichter Stengel. Immergrüne Blätter. 115. 51 4 Staubfäden von ungleicher Länge. Blu⸗ menkrone etwas unregelmäßig. Tozzia 122. 5(selten 4) gleiche Staubfäden; regelmäßige Blumenkrone. 52. 32 Wirklich entgegengesetzte oder zu dreyen ste⸗ hende Elätter. 53. Blätter zwey und zwey stehend, nach derselben Seite gekehrt. 30. 33 Gelbe Blume. Die Kapsel öffnet sich mit 1 Klappen. Lyeimachia. 10. Blume anders gefärbt. Die obere Hälfte det Kapsel trennt sich wie ein Deckel von der untern. 54. 64 Gestielte Blume. Anagallis. 306. Ungestielte Blume. Centuneulus. 105. 35 Haarichte Drüsen am Fuße der Staubfäden. Swertia 185. Keine dergleichen Drüsen. 36. 88 Staubbeutel nach der Befruchtung spiralför⸗ mig gewunden. Hellrothe Blume. Chiro- mis. 185. . 63. 115. Blu⸗ 122. daßige I ste⸗ pselbeg t 10 be det iber faden. alf lit. Einblättrige Blu menkrone. 11 Staubbeutel nicht gewunden. Anders gefärbte Blume. Gentiana. 184. 37 2 Fruchtknoten, und daneben 2 Orüsen. Vinca. 186. 4 Fruchtknoten. 58. 358 4 Staubfäden. 89. 5 Staubfäden. 39. 59 1 Fruchtknoten. 60. 4 Fruchtknoten. Lycopus. 129. 60 Sträucher. 61. Kräuter. 66. 61 Viertheilige Blume. 62. Fünftheilige Blume. Jasminum. 62 Weiße Blume. Beere. Ligustrum. 127. Meist röthliche Blume. Trockene Frucht. Sy⸗ ringa. 125. b 63 Die Staubfäden mit einander verwachsen, Trifolium. 547. —— frey. 64. 64 1 Fruchtknoten. 65. 4 Fruchtknoten. 85. 65 Blumen in einem vst Kelch Globularia. 104. Kein gemeinschaftlicher Kelch. 66. 12 Einblättrige Blumenkrone⸗ 66 3 Griffel. 3 Staubfäden Montia. 307. Weniger als 3 Griffel; 2, 4 oder 3 Staub⸗ fäden. 67. 67 Zwey mit Staubbeuteln versehene Staubfä. den. 68. 4 oder 5 dergleichen. 7 r. 68 Blumen mit Sporn. 69. —— ohne Sporn, 70 69 Fünftheiliger Kelch. Pinguicula. 152. Zweyblättriger Kelch. Utricularia. 151. 70 Siebenblättriger Kelch. Gratiola. 160. 4 oder siůlättriger Kelch. Veronica. 116. 71 Blattlose Pflanze. 72. Blättrige Pflanze. 73. 72 Kelch glockenformig. Narbe einfach. La- Thraea. 134. —— nicht glockenförmig. Narbe ausge⸗ ranbet. Orobanche. 123. 73 Kelch viertheilig. 74. — fünf⸗ oder mehrtheilig. 77. 24 Die Staubbeutel(wenigstens 2 berselben) endigen sich in einen Dorn. 75. Staubbeutel alle ohne Dorn. 76. 75 Blumenkrone geschlossen. Bartsia- 118 Einblättrige Blumenkrone. 73 Blumenkrone offen. Euphrasia. 11. 76 Kelch aufgeblasen mit kurzen Nähten. Rhi. nanthus. 119. —— nicht aufgeblasen. Rand der Oberlippe zurückgebogen. Melampyrum. 121. 77 Die Blumenkrone unten in einen Sporn od. Höcker auslaufend. 78. —— ohne Sporn oder Höcker. 79. 78 Blumenkrone mit Sporn. Linaria. 167. —— mit bloßem Höcker. Antirrhi- num. 158. N 5 79 5 Staubgefäße. 30. 4 Staubgefäße. 8 o. 80 Oberlippe zusammengedrückt. Pedicularis. 19% 80 —— nicht zusammengedrückt, oder Blume nicht lippenförmig. 81. 81 Wechselsweise stehende Blätter. 82. Gegenüber stehende Blätter. 83. N 6 32 Blumenkrone mit enger Röhre und 8 fast gleichen ausgerandeten ae Eri- nus. 155. —— bauchig oder fingerhutförmig we⸗ nig eingeschnitten. Digitalis. 459. 24 Einblättrige Blumenkrone. 83 Blumenstiele ästig oder traubig. Serophulo- ria. 156. Einblumige Stiele, oder aufsitzende Blu⸗ men. 84. 84 Gelbe Flume. Tozzia. 122. Röthliche Blume. LI ndernis. 155. 85 5 Staubfäden; wechselsweis stehende Blätter. Echium. 168. 2 oder 4 Staubfäden; entgegengesetzte Blät⸗ ter. 86. 86(Labiatac) 2 Staubfäden mit Staubbeu⸗ teln. 87. Alle 4 Staubfäden mit Staubbeuteln. 89. 87 Blumenkrone deutlich zweylippig. 88. —— faastgleich getheilt. Lycopus. 12. 88 Strauch. Rosmarinus. Kraut. Salvia. 130. 89 Kelch hat weniger als 5 Zähne oder Theile. 90. —— 5 Zähne. 94. —— 10 Zähne. Marrubium. 142. 90 Blumenkrone fast'regelmäßig fünftheilig. 91. —— hat zwey deutliche Lippen. 92. 91 Aehre mit quiylförmig stehenden Blumen. La- vandula. 134. 120. 00. Einbläctrige Blumenkrone. 15 Aehre mit wechselsweise stehenden Blumen. Verbena 128. 92 Staubfäden gabelförmig; der eine Zacken trägt den Staubbeutel. Prunella. 149. —— einfach. 93. 93 Kelch mit 2 ungezähnten Lippen. Scutella- ria. 150. —— drey⸗ oder viertheilig. Melittis. 148. 94 Blumenkrone mit 4 oder s fast gleichen Ein⸗ schnitten, 95. —— mit: deutlichen Lippen. 96. —— mit einer einzigen Lippe. 108. 95 Aehre mit wechselsweise stehenden Blumen. Verbena. 128. a 5 Quirlförmig stehende Blumen. Mentha. 135. 96 Unterlippe mit 3 spitzigen Abtheilungen. 97. Die mittlere Abtheilung stumpf; oder 2 oder 4 Abtheilungen. 98. ö 97 ee Fruchtknoten glatt. Ga⸗ leobdolon. 144. Beides haarig! Leonurus. 148. 98 Die Unterlippe hat nur 2 Haupt⸗Abtheilun⸗ gen, und 1 oder 2 kleine Winter am Rande. Lamium. 157. 8— r 3 ö 4 7 2 1 . . 16 Einblättrige Blumenkrone. Die Unterlippe 3 oder 4theilig, oder unge theilt. 99. 99 Die Kelche ganz verhüllt mit eyrunden bräun⸗ lichen oder weißlichen Deckblättern. Origa · num. 146. Keine Deckblätter, oder solche, die den Kelch nicht verhüllen. 100. 100 Die 3 Kelchzähne gleich vertheilt. or. —— L bilden 2 Lippen. 106. 10 1 Zwischen den Hauptabtheilungen der Unterlippe stehen Höcker oder Zähne, die durch die Höhlungen der Unterfläche gebildet werden. Galeopsis. 138. Keine dergleichen Höcker oder Zähne. 102. 102 Die Unterlippe deutlich 3 oder 4theilig. 103. —— nicht tief getheilt, sondern bloß gekerbt(wenn man nicht etwa die zurückge⸗ bogenen Ränder des Schlunds für die Sei⸗ tenabtheilungen nehmen will.) Nepeta. 135. 103 Staubfäden beträchtlich länger als die Blu⸗ menkrone Hyssopus. —— nicht länger 104. 104 Blaue Blumen. Glecoma. 136. Andere Farbe. 105. braun Origa. J 400 01. 5 telipße lech de herbe 02. og. u bloß ückge⸗ die Seß⸗ a. 10 die Bla Einblättrige Blumenkrone.* 105 Kelch mit 10 Falten. Ballgta. 147 —— mit leichten Streifen oder unge⸗ streift. Betonica oder Stachys, 259% od.. (Siehe die gemeinschaftliche Analyse dieser drey Geschlechter.) 106 Staubfäden gabelförmig der Staubbeutel steht auf dem einen Zacken. Prunella 149. 3 diufach 1070 10% Vlumenwirbel mit einem Kranz von borsten⸗ förmigen Deckblättern umgeben. Cuinopo- dium. 145. Kein solcher Kranz. Thymus 147. 108 Ein tiefer Einschnitt an der Stelle der Ober⸗ lippe. Peucrium. 152. Kein deutlicher Einschnitt. Ajuga. 131. 109 Regelmäßige Blumenkrone. 110. Unregelmäßige Blumenkrone. Tritolium. 34 110 Stengel kraukartig. 111. —— hölischk 114. 111 1 oder 2 Narben. 112. 4 Narben. 113. 112 Entgegengesetzte Blätter. 49. Beynahe quirlförmig stehende Wlätten Tri- entalis. 108. 1. 1 7 18 Einblättrige Blumenkrone. 113 Blumenkrone achttheilig. Chlora. 182. 1 —— 4 oder Stheilig. Adoxa. 301. 122 114 Kelch doppelt, der innere gefärbt. Calla- 1 na. 192. g 123 —— einfach. 115. 9 115 Blätter entgegengesetzt. Azalea. 190. 124 —— quirlformig oder wechselsweise ste— 5 hend. 116. 125 116 Blumenkrone radförmig. Ledum. 188. 1 —— nicht radförmig. 147. 117 Blumenkrone trichterförmig. Rhododen- 120 dron. 18g.„ —— eyförmig oder kuglicht, mit sehr m kurzen Zähnen. 118. 118 8 Staubfäden. Erice. 191. 10 Staubfäden. 119. 119 Blätter unten weiß. Trockne Saamen-Kap⸗ 100 sel. Audromeda. 195. —— unten grün. Beere. Arbutus. 194. 120 8 bis 10 Staubfäden. 121. a 5 Staubfäden mit Staubbeuteln. 122. 0 4 Staubfäden mit Staubbeuteln. 130. 3— l dergleichen. 136. 129 121 1 Griffel und 1 Narbe. Vaccinium. . 197. Einblättrige Blumenkrone. 19 4 Griffel oder Narben. 118. 122 Ein deutlicher fadenförmiger Griffel. 123, Aufsitzende Narben. 129. 123 Strauch. Lonicera. 262. Kräuter. 124. 124 Staubbeutel mit einander verwachsen. 125. —— vollkommen frey. 126. 125 Blumenkrone unregelmäßig. Lobelia. —— reegelmäßig. Blumen zusammenge setzt. 535. 126 Griffel und Narbe einfach. Samolus. 114 —— in 2 oder 3 Narben zertheilt. 127. 127 Fruchtknoten kurz, halbkugel⸗ oder halb ey— förmig. 128. —— in Gestalt eines langen eckigen Prisma. Prismatocar pus. 200, 128 Blumenkrone mit 5 schmalen Einschnitten, fast bis auf den Grund getheilt. Phyteu⸗ Ma. 201. Die Einschnitte sind breiter und die Theilung geht nicht über die Mitte hinaus. Campa- nula. 199. 129 Llätter einfach. Viburnum. 264. B. 2 26 Einblͤttrige Blumenkrone⸗ 2 Blätter gefiederk. Sambucus. 265. 130 Gemeinschaftlicher Kelch. 13 r. Kein gemeinschaftlicher Kelch. 132. 131 Die besondern Kelche auf jedem Fruchtkno⸗ ten bilden eine Haarkrone mit verlängerten Spitzen. Scabiosa. 255. Keine verlängerte Spitzen. Dipsacus. 254. 132 4 gleiche Staubfäden. Die Blätter, we⸗ nigstens die unteren, stehen quirlförmig. 133. 2 Staubfäden länger; Blätter alle gegenüber stehend. Linnaea. 133 Vlumenkrone radförmig. Galjum 251. — L glocken⸗ oder trichterförmig. 134. 134 Gzähniger Kelch, der nach der Blüthe auf dem Samen stehen bleibt. Scherar- dia. 259. Kein deutlicher Kelch. Ungezähnte Samen 1335. 135 Drey⸗ oder viertheilige trichterförmige Blu— menkrone. Trockne Frucht. Asperula 260. Vier⸗ oder mehrtheilige glockenförmige Blu— menkrone. Beerenförmige Frucht Rubia. 136 Blumenkrone gespornt. Centranthus. 256. —— ungespornt. 137. kn Herten 540. le ig. cnübet 61. 34 lͤthe erär- 135. Vlu⸗ 260, Vll ubia. 200. Einblättrige Blumenkrone. 21 237 Samen mit einer Federkrone, die sich erst nach der Blüthe aus dem unscheinbaren Kelch entwickelt. Valeriada. 257. —— ohne Federkrone mit einem gezähn⸗ ten Rand. Va erjanella. 258. (Siehe die gemeinschaftliche Analyse dieser bey⸗ den Geschlechter.) P 1 88 0 ene N 1 4 1 2 V Vielblättrige Blumenkrone. 138 Fruchtknoten freystehend im Grunde des Kelchs. 139.„ —— unter dem Kelch oder mit dem⸗ selben verwachsen. 297. 139 Ein einziger Fruchtknoten. 140. g 14 Mehrere Fruchtknoten. 270. 140 Blumenkrone regelmäßig und ungespornt⸗ 14 141. —— unkegelmäßig oder gespornt. 233.4 7 141 10 Staubfäden, oder weniger. 142. 5 Mehr als 10 Staubfäden. 218. 1. 142 2 oder 3 Blumenblätter. 143. 4 Blumenblätter. 143. ne, ide dies mit og gesporgt⸗ n. 23 42 35 Vielblͤttrige Blumenkrone. 5 Vlumenblätter. 180. 6 oder mehr als 6 Blumenblätter. 275. 143 Holzichter Stengel. Empetram. 198. Krautartiger Stengel. 144. 144 Narben pinselartig. 416. Narben einfach. 153. 145 Pflanze mit Milchsaft. Euphorbia. 83. —— ohne Milchsaft. 146. 146 4 Staubgefäße. 147. 8 Staubgefäße. 151 6 Staubgefäße, davon 2 kürzer als die 4 an⸗ dern. 154. 147 Bäume. 184. Kräuter. 148. 148 Vlätter entgegengesetzt oder quirlförmig. 149. — F wechselsweise stehend. 154. 149 2 Griffel. Bufonia. 4 Griffel. 130. 150 Kelchblätter ganz. Sag tna. 40g. —— dreyzackig. Linum. 45). 25 1 Ein einziger Griffel von merklicher Länge. 19 Mehr als ein Griffel, oder aufsitzende Rar ben. 252. 9 7 Hrn anon unge 24 Vielblöttrige Blumenkrene. 152 2 Griffel. Moehringia. 411. 4 Griffel oder 4 Narben. 133. 153 Flumenblätter eyrund. Elatine. 413. —— grün, pfriemenförmig. Paris. 29. 154(Crueiferae) die Schote ist wenigstens vier⸗ mal so lang als breit. 155. Ihre Breite beträgt mehr als ein Viertel der Länge. 164. 153 Alle Llätter einfach, unausgeschnitten. 13 6. Wenigstens die untern Blätter sind ausge⸗ schnitten oder zusammengesetzt. 137. 156 Weiße oder rothe Blumen. Hesperis. 378. oder Arabis. 37g. Gelbe Blumen. Cheiranthus oder Erysimum. No. 380. 381. (Siehe die gemeinschaftlichen Analysen.) 157 Die Schote ist auf jeder Seite mit einer Naht bezeichnet, längst deren sie bey ber Reife aufspringt. 758. —— itt ohne deutliche Nähte u springt bey ihrer Reife nicht auf. Sie ist gegliedert, ohne Ecken. Raphanus. 375. 158. Weiße oder rothe Blumen. 139. Gelbe Blumen. 161. J ²˙ A ⁰ A 0000000 161 „ 4 2. ais. 204 ens r tel de c. 136, Y gusge⸗ 7 16. 576. simum, .) t einer bey der 1 spri sglchat. Vielblättrige Blumenkrone. 23 159 Halbgesiederte Blätter. Sisymbrium. 382. Zusammengesetzte Blätter. 160. 160 Blättchen beynah fingerlang. Dentarla, 384, —— weit kürzer. Cardamine. 388. 161 Blätter wechselsweise stehend. 162. —— zu Dreyen stehend. Dentaria. 384 162 Die obern Blätter herzförmig, umfassend. Brassica. 37%. —— nicht herzförmig. 163. 163 Die Schote läuft in eine zweyschneidige oder viereckige Spitze, die etwa das Drittel des Ganzen beträgt, aus. Sinapis: 376. Keine bedeutende Spitze. Sisymbrium. 382. 164 Die Schötchen sehr höckericht, fast stachlich. Coronopus. 390. —— glatt oder nicht merklich rauh. 163. 165 Die Schötchen flachgedrückt, viel breiter als dick. 166. —— auf beyden Seiten stark erhaben, 1 birnförmig, u. s. w. 174. 166 Die Schötchen aus 2 runden Scheiben zu⸗ ga in Gestalt einer liegenden Ach t. Biscutella. 386. ——— 26 Vielblättrige Blumenkrone. tchen von anderer Gestalt. 167. e nach welcher sich die Schöt— ihrer Reife öffnen, theilt ihre fla⸗ ae in 2 glei che 2 Theile. 168. Die Schötchen öffnen sich bey der Reife dem Rande nach. 172. 168 Blumen gelb. Isatis. 3gg. —— weiß oder roth. 169. 169 Die Schötchen an dem obern Ende zuge⸗ spitzt. Lepidium. 391. —— an dem obern Ende abgerundet oder eingekerbt. 170. Staubfäden unten mit einem Häut⸗ hen oder blumenblattförmigen Anhang ver⸗ sehen. Guepinia. 595. —— fadenförmig ohne Anhang. 171. 171 Die 4 Blumenblätter ohngefähr gleich,(oder manchmal ganz fehlend). Thlaspi. 392. Die 2 äußern Blumenblätter größer. Iberis. 2 172 Die Schötchen ungefähr einen Zoll lang. —— weit kürzer s 173. 173 Schötchen länglich oder lanzettförmig. Staub⸗ fäden einfach. Draba. 389. 17 17 167. Echel ih fai b. 100 ift 1 de ge. hoerundtt u Haut ang bee 10 Iber 18. ll dag, „Ehab⸗ Vielblätteige Blumenkkone. 27 Schötchen fast kreisförmig. Staubfäden oft gabelförmig gespalten, oder mit einem Zahn bezeichnet. Alyssum. 387. 174 Die Schötchen aus 2 oder 3 über einander stehenden Gelenken zusammengesetzt. Ca- kile. 598. —— aus Einem Stück bestehend. 175. 175 Die Schötchen viereckig oder zweyschneidig. Bunias. 597. —— abgerundet, ohne scharfe Ecken. 176. 176 Weiße Blumen. Myagrum oder Cochlea- ria. 395. 596. Gelbe Blumen. 177. 177 Blatter pfeilförmig, stengelumfassend. 178. —— nicht pfeilförmig. 179. 178 Die Schötchen öffnen sich bey ihrer Reife. Myagrum. 56. Sie fallen ab, ohne sich zu öffnen. Bunias. 597. (Siehe die gemeinschaftliche Analyse.) 179 Die Schötchen kugelrund, stark aufgeblasen. Vesicaria. 388. —— länglich, wenig aufgeblasen. Si⸗ symubrium. 382. 28 Vielblöterige Blumenkrone. 180 Bäume oder Pflanzen mit holzichtem Stern 199 gel. 181. Kräuter. 189. 281 Aeußerst kleine kaum über eine Linie lange 6. Blätter. Tamarix. 304. Vlätter, die beträchtlich länger sind. 182. 190 182 10 Staubgefäße. 183. 5 Weniger als 10 Staubgefäße. 184. 175 1 183 Flätter an der Unterfläche rostfarben. Le⸗ N dum. 188. 191 —— unten grün. Pyrola. 195. 2 184 Blätter wechselsweise stehend. 1855. Jig7 —— einander gegenüber stehend. 187. 1 9 185 Stachlichte Blätter. Ilex. 567. Blätter ohne Stacheln. 186. 133 186 Die Blumenstiele stehen in den Blattwinkeln, 0 Rhamnus. 568. 001 —— bilden Trauben oder Büsche am 1 Ende der Zweige. Rhus. iii; 187 Blätter gefiedert. Staphylea. dach 188. 6 286 Blätter eyrund oder elliptisch. Exonymus: 196 566. N* lappig. Acer. 430. W Vielblattrige Blumenkrone. 29 1 S 189 5s herzförmige mit langen Haaren, welche sich mit einer Drüse endigen, bebrämte Ho⸗ niggefäße. Parnassia. 40. lie lange Gar keine oder anders gebaute Honiggefäße. 190. 02. 190 Ein einziger Griffel und eine einzige Narbe. b 191. Zwey Griffel oder zwey Narben. 195. db, Le. Mehr als zwey Griffel oder Narben. 196. 191 Pflanze mit Blättern. 192. „5—— ohne Elätter. Monotropa. 448, 192 Einfache Blätter. Pyrola. 195. Zusammengest tzte Vlätter. 193. 193 Aufsitzende Narbe. Tribulus. Langgedehnter Griffel. 194. ö 194 Gelbe Blumen. Ruta. Weiße oder röthliche Blumen. Dietamuns. 195 Wech elsweise stehende Blätter. Saxikra⸗ ga. 299. Gegenüber stehende Vlätter. 294. 10 197. — einfach, nicht eingeschnitten 299 196 Blätter zusammengesetzt oder eingeschnitten n . 38 Vielblättrige Blumenkrone. 197 Blätter aus 3 ausgerandeten, übrigens voll kommen ganzen Blättchen bestehend. Oxalis. 427. —— eingeschnitten, einfach oder aus eingeschnittenen Blättchen zusammengesetzt. Frucht aus 3 zusammen verwachsenen in eine lange schnabelförmige Spitze auslau— fenden Capseln zusammengesetzt. 198. 198 Blätter gefiedert, mit einfachen eingeschnit⸗ tenen Blättchen. Die Spitzen der aufsprin⸗ genden Frucht sind bärtig, und winden sich spiralförmig. Erodium. 424. —— einfach, oder aus zertheilten Blättchen fingerförmig zusammengesetzt. Spitzen ohne Bart. Geranium. 425. 199 Kelch tief zweytheilig. Portulacca. 306. —— ungetheilt, oder mehr als zwey— theilig. 200. 200 Blätter alle aus der Wurzel oder wechsels—⸗ weise am Stengel stehend. 201. Blätter einander gegenüber stehend, oder quirl⸗ förmig 204. 201 Blätter mit langen in eine Drüse sich en⸗ digenden Haaren bebrämt. Drosera. 402. eus bol Oxallit det aus gesetzt. chen 1 auslau⸗ 8. geschtik⸗ aussprül⸗ lden ssh Vielblättrige Blumenkrone. Unbebrämte. Blätter 202. 202 3 Griffel 203. 3 aufsitzende Narben. Corrigiola. 305. 203 Fünfblättriger Kelch. Linum. 417. Kelch aus einem Stück, trocken. Statioe. 103. 204(Caryophylleae) Kelch bis auf den Grund getheilt. 205. Kelch nicht über die Mitte getheilt. 211. 205 2 Griffel. Gypsophala. 405. 3 Griffel. 206. 5 Griffel. 209. 206 Blätter quirlförmig, zu vieren. b —— wwoey und zwey einander entgege gesetzt. 207. 207 Vlumenblätter an der Spitze deutlich ein— geschnitten, oder tief zertheilt. 208. —— vollkommen ganz. Arenaria. 415 208 10 Staubfäden. Stellaria. 416. 3 bis 5 Staubfäden. Alsine. 410. 209 Blumenblätter ganz. 210. —— eingekerbt oder zertheilt. Ceras- tium. 414. 210 10 Staubbeutel; einfächrige Kapsel. Sper- gula. 415. Vielblättrige Blumenkrone. 5 Staubbeutel, zehnfächrige Kapsel. Li- num. 417. 211 2 Griffel. 212. 3 Griffel. 214. 5 Griffel. Lychnis. 408. 212 Kelch röhrenförmig oder aufgeblasen, mit enger Mündung, und fünf sehr kurzen Zäh⸗ nen. 213. —— glockenförmig, mit weiterer Mün⸗ dung. Cypsophila. 405. 213 Kelch unten mit Schuppen umgeben. Dian⸗ thus. 405. —— ohne alle Schuppen. Saponaria. A0ck. 214 Trockne Capsel. Silene 406. Beerenförmige Frucht. Cucubalus 407. 213 Strauch. Berberis. 369. Kräuter. 216. 216 Die Blätter stehen wechselsweise. 227. —— einander gegenüber. 217. 217 Aeußerst unansehnliche, leicht abfallende Blumenblätter. Peplis. 512. Deutliche und bis zum Verblühen ausdauernd⸗ Blumenkrone. 53. * 1 , mil n Jh⸗ Mun⸗ Dian⸗ Dürig Vielblättrige Blumenkrone. 33 f —— nicht mit en oder mit dem untern Ende in mehrere Büschel verwachsen. 222. 219(Malxaceae) Kelch einfach. Sida. Kelch doppelt. 220. 220 Der äußere Kelch besteht aus ungefähr 3 nicht mit einander zusammenhängenden aus Einem Stück. 221. 221 Der äußere Kelch dreytheilig. Lavatera. 425. — 6 bis§thei lig. Althaca, 422. 222 Der Kelch zweyblättrig oder zweytheilig. 223. —— ungetheilt, oder mehr als zwep⸗ theilig oder zweyblättrig. 228. 2 Dey Wo loiht Koen. 223 Der Kelch bleibt bis nac d der B lat he estehen. 2 B 5 eee 306. Er(aan Er fällt schon beym Aufblühen ab. 224. 8 224 Fruchtknoten kugli icht oder keulenförmig, mit 6 oder mehrstrahliger Narbe. Papaher. 371. 7 dehnt und * dünn. Chelido- — 5 langge num., 3 Vielblättrige Blumenkrone: 225 Pflanze mit Milchsaft. Eupliorbia. 83. —— ohne Milchsaft. 226. 226 Die Blumenblätter sitzen auf dem Kelch sest. 227. —— hängen nicht mit dem Kelch zusam— men. 228. 227 Kelch röhrenförmig mit sehr kurzen Zähnen. Lythrum. 510. —— ausgebreitet, mit tieferen Einschnit⸗ ken rg 228 4 oder 5 Blumenblätter. 229. Weit mehr als 5 Blumenblätter. Nymphaea. 370. 229 1 Griffel. 230. Z oder 5 Griffel. Hypericum. 42g. 230 Zusammengesetzte Blätter. Ketaca. 447. Einfache Blätter. 281. 231 3 große und 2 kleine Helchblättchen. Heli⸗ anthemum. 419. Der Kelch hat 5 gleiche Blättchen oder Theile. 282. 232 Der Blumenstiel mit einem halb mit ihm verwachsenen häutigen Deckblatt. Pilia. 420. Blumenstiel ohne solches Deckblatt. Cistus. t m „420. lus.“ Vielblättrige Blumenkrone 35 233 Blumenkrone gespornt. 254. —— ungespornt. 237. 234 Mehr als 10 Staubfäden. Delphinium. 444. Weniger als ro Staubfäden. 23 23353 Kelch fünfblättrig. Viola. ug — zweyblättrig. 236. 236 Blätter einfach. Impatiens. 426. —— ziusammengesetzt. 3538. 237 8 Griffel. Blumenblätter zerrissen. Rese⸗ da. 400. 1 Griffel oder eine aufsitzende Narbe. 238. 238 Kelch aus einem Stück oder aus 2 Blätt⸗ chen. 241. — VA aus mehr als 2 abgesonderten Blätt⸗ chen. 239. 239 Kelch aus 3 kleinern und 2 gr rößer rn gefärb⸗ ten Blättchen. Polygala. 116 ——½⁵ aus 4oders gleichen Blättchen. 240. 240 Blumenblätter 4. 170. —— 5. Dictamnus. 241 Blumenkrone ganz offen. Staubfäden nicht unter einander verbunden. Aesculus 451. 2 — Vielblättrige Blumenkrone. Blumenkroneé schmetterlingsartig, so daß die Staubgefäße und der Griffel verhüllt sind in einem zusammengefalteten Blumenblatt (Schnabel oder Schiffchen genannt) dem ein größeres(die Fahne) gegenüber, und zwey andere(die Flügel) zu Seite stehen. 242. 242(Papilionaceae) Blätter gefiedert, oder Blattchen paarweise stehend. 243. Blätter gefingert. 239. —— aus 3 Blättchen zusammengesetzt, oder einfach. 260. 243 Alle Staubfäden zu einer Röhre mit einan— der verwachsen. Anthyllis. 346. Ein Staubfaden von den übrigen abgeson— dert. 244. 244 Der gemeinschaftliche Blattstiel endigt sich in eine Spitze, oder in eine Ranke. 245 1 2 75 90 nom fd Er endigt sich mit einem Blättchen. 249. „ n diat cn! 5 ere Foto Satt 245 Er endigt sich in eine kurze steife Spitze. 246. 5 N 17 8 N f 5 — mn eine gewundene Ranke. 247 6 5 of 246 Die zwey obern Kelchzähne kürzer als die andern. Sie reichen bey weitem nicht bis A di 171 0 f. an die Mitte der Blumenkrone. Oxobus⸗ 357. 2 —— 8 dab llt ind manblatt dann ein id zwey . 242 „ oder dale scht 5 0 eig 1 115 Globus Vielblättrige Blumenkrone. 37 Alle 3 Kelchzähne sind ungefähr gleich lang und reichen bis an die Mitte der Blumen⸗ krone. Vicia. 358. 247 Der Griffel ist flachgedr ückt, und am obern Ende breiter. 248. Der Griffel ist nicht merklich flachgedrückt. Vicia oder Ervum. 358. 559. (Siehe die gemeinschaftliche Analyse.) 248 Die untere Hälfte des Griffels dreykantig, kielförmig ausgehöhlt. Pisum. 356, ze Der Griffel ganz flach. Lathyrus. 355. 2 — 5 2 * 249 Sträucher. 250. 2 4 5 5 Kräuter, 231 250 Der Griffel glatt. Coronilla. 362. — L haarig. Colutes, 5515 25 1 Der Blumenstiel dicht unter den Blumen mit einem gefiederten Deckblatt versehen. . 500. Kein solches Deckblatt. 10 252 Die 8 stehen dolden⸗ ober kronenför⸗ mig alle an der Sr 5 8 des gemeinschaftli— chen Blumenstiels. 253. —— bilden eine Traube oder Aehre. 254. ———ů— 3*;ͤ Ä.WAW 38 Vielblättrige Blumenkrone. 253 Die Hülse flachgedrückt und schlangenförmig gewunden. Hippocrepis. 361. Sie besteht aus cylindrischen, keineswegs flach⸗ gedrückten Gliedern. Coronilla. 562. 254 Die Hülse enthält nur Ein Samenkorn, oder ist in Fächer getheilt, deren jedes nur Ein Samenkorn enthält. 255. Sie enthält in jedem Fach mehrere Samen— körner. 23 6. 2535 Hülse einfach, einsamig, stachlicht. Ouo— brychis. 364. —— aus mehrern an einander gereihten Gliedern zusammengesetzt. Hedysarum. 565 256 Hülse der Länge nach in 2 Fächer getheilt, die durch eine Scheidewand ganz oder halb geschieden sind. 237. —— einfächrig ohne Scheidewand 288. 257 Das Schiffchen spitz, die obere Naht der Hülse einwärts gebogen. Oxytropis. stumpf, die untere Naht einwärts gebogen. Astragalus. 354. 258 Hüulse aufgeblasen. Phaca. 352. ——(ach, schief gestreift. Galega. 55 ing 95 fach⸗ 02. cn, oder! dur Ei Samen⸗ Ono⸗ 1 ehen! m. 500 gethell, 1 halb Vielblättrige Blumenkrone. 39 259 Alle 10 Staubfäden vereinigt. Lupinus. Ein Staubfaden frey. Doryenium. 260 Alle Blätter aus 3 Blättchen zusammenge— setzt. 261. Einige oder alle Blätter einfach. 264. 261 Die Hülse kürzer als der Kelch. Prifoli- um. 547. 5 —— ragt mehr oder weniger aus dem. Kelch hervsr. 262. 262 Die Hülse gewunden. Medicago. 549. —— gerade. 263. 263 Die Hülse sehr klein. Melilotus. 348. —— von bedeutender Länge oder Dicke, 264. 264 Alle Staubfäden vereinigt. Ein Staubfaden frey. 268. 265 Kelch zweyblättrig. Ulex. — aus einem Stück. 266. 266 Blättchen am Rande gesägt. Blumen oft röthlich. Ononis. 545. —— ungesägt. Blumen jederzeit gelb, 267. 267 Blätter alle oder zum Theil einfach. Ge- 65. 8 43. 4 ee 40 Vielblättrige Blum 2 ukrone. Blätter alle aus dreyen zusammengesetzt. Cy⸗ tisus. 544. 268 Blätter einfach. Lathyrus. 355. —— aus 3 Blattchen zusammengesetzt. 269. 269 Schiffchen sehr klein, so daß die Blumen⸗ krone fast dreyblättrig aussieht. Trigonella. Blumen von gewohnlicher Schmetterlingsform. Lotus. 350, 270 Alle Staubfäden zu einer Röhre verwach⸗ sen. 219 Staubfäden frey. 27 1. 271 Die Fruchtknoten bilden zusammen eine lange Säule(oder Schwanz) welche die Blumen— blätter an Länge vielmal übertrifft. 282. Dieses findet nicht Statt. 272. 272 Die Anzahl der Staubfäden ist gerade eben so groß, oder gerade doppelt so groß, als die der Blumenblätter. 273. —— it großer! 280. 273 Der Kelch hat weniger als 3 Abtheilungen oder Blättchen. 274. Er hat ihrer 5 oder mehr. 276. 274 3 oder 4 Blumenblätter. 473 280 Vielblättrige Blumenkrone . 90 6 oder 7 Blumenblätter. Toffieldia. 59. 275 3 bis 4 Staubgefäße und Fruchtknoten. Tillaea. gescht 6 Staubgefäße; viele Fruchtknoten. Alisma 34. 276 Der Kelch hat 3 größere und z kleinere Ein⸗ lumen schnitte. Sibbaldia. nell Seine Einschnitte sind alle gleich. 277. form. 277 Die Fruchtknoten sind so zusammen verwach⸗ sen, daß sie nur einen einzigen auszumachen wach scheinen, oder sie haben alle zusammen nur Einen gemeinschaftlichen Gtiffel mit einer 0 oder mehrern Narben. 190. cage Sie sind deutlich getrennt, jeder hat seine eigne ö untl Larbe. 278. 92. 278(Crassulaceae) 3 5 Staubgefäße. Crassula. 10 Staubgefäße oder mehr. 279. chen 279 Die Wurzelblätter bilden zusammen eine als kuglichte oder rosenähnliche Knospe. 81 vivum. 303 200 Sie thun dieses nicht. Sedum. 302. Die 280 Der Kelch besteht aus vollig abgesonderten Blättchen, die man wegnehmen kann, ohne die Blumenblätter und Staubgefäße wegzuneh⸗ men. 28 42 Vielblättrige Blumenkrone. Seine Einschnitte gehen nicht bis auf den Grund. Die Blumenblätter und Staubfä⸗ den sind auf dem Grunde des Kelchs be⸗ vestigt. 314. 281(Kanunculaceae.) Die Blätter stehen ei— nauder gegenüber, nicht quirlförmig. Sa— men mit federartigen Schwänzen. 4 Blu— menblätter ohne Kelch. Clematis. 432. Die Blätter kommen alle aus der Wurzel oder stehen wechselsweise oder quirlförmig am Stengel. 282. 4 bis 12 Staubgefäße. Die Fruchtkno⸗ ten bilden eine Aehre oder einen Schwanz, der weit über die Blumenblätter hervor— ragt. Myosurus. 459. Die Staubgefäße in größerer Zahl. 283. 283 Blumenkrone unregelmäßig, oder gespornt. 284. Blumenblätter gleich und ungespornt. 286. 284 2 Sporn 435 einem helmförmigen Blu— menblatt versteckt. Aconitum. 445. Sporn unverdeckt. 283. 285 1(oder zwe. born. Delphinium. 44. * 2 N *. Sporn. Aquilegia. 443, 8 286 * S2 1 9 auf de daubfal 14 19 4 Ich be⸗ ehen ti⸗ Vielblättrige Blumenkrone. 43 286 Blumen, die zugleich einen deutlichen Kelch und eine deutliche Blumenkrone haben. 287 Nur einer von diesen beyden Theilen ist deut— lich vorhanden. 291. 287 Die Blumenblätter sind nahe an ihrer Grundfiäche inwendig mit einem kleinen Schüppchen oder Grübchen versehen. 288. —— haben dieses nicht. 289. 288 5 Kelch⸗ und 5 Blumenblätter. Ranun. culus. 4538. eur 3 dder 4 Kelch-, aber mehr als 5 Blu— menblätter. Ficaria. 456. 289 2 bis 3 Fruchtknoten, deren jeder mehrere Samenkörner in sich schließt Paèeovia. Weit mehr Fruchtknoten, deren jedes einen einzigen Samen ausmacht. 290. 290 Einblumiger Schaft Hepatica. 435. Blättriger Stengel. Adonis. 457 291 Die Staubgefäße sind mit einer Reihe li— nien⸗ oder röhrenförmiger Nectarien um⸗ geben. 292. Keine dergleichen Nectarien. 294. 292 Blaue Blumen. Nigella 442. Blumen von anderer Farbe. 293 44 — Vielblättrige Blumenkrone. S 293 Ungefähr 5 Blumenblätter. Helleborus 441. 10 oder mehr Blumenblätter. Trollius. 440. N ungen 5 58. mausgeschnittene Blatter. Jeder Fruchtkno⸗ 4 Eingeschnittene oder zusammengesetzte Blät⸗ ter. Fruchtknoten einsamig. 295. 97 ten enthält mehrere Samen. Caltha. 446. Zahlreiche Blumen, die eine Rispe oder Doldentraube bilden. 4 Blumenblätter, die bald abfallen. Thalictrum. 455. N 9 11 79 1 1 7* 1118 5 1 Die Blumen stehen einzeln, oder bilden eine einfache wenigblumige Dolde. 296. 1 N 1 s 5 We blätter. Drey zusammenge⸗ 5 7 25 7 8 Ein bloßer Kelch, indem e h A 100 M 9 Blumenblätter noch unentwickelt sind. Ranunculus au- ricomus. 48. Mehr als 8 Staubfäden. 298. Staubfäden. 300. 0 . 2 Sf 7 Weniger als 8 Staubfäden. 303. Wel ehe i 5 3 75 5 8 Kelch zweytheilig. Portulacca. 306. zwe! thei lig. 299. K 301 5 302 leborn 15, 44 0. e Blät⸗ chtkno⸗ 446. e oder let, die Vielblättrige Blumenkrone. 43 . 299 10 Staubgefäße; 2 stehen bleibende Grif⸗ fel. Saxifraga. 299. Mehr als 10 Staubge fäße. 306. 300 Holzichter liegender Stengel; Beere. Was- einium. 197 Krautartiger Stengel. 301. 301 Zusammengesetzte oder eingeschnittene Vlät⸗ ter. Myriophyllum. 316. Einfache ungetheilte Blätter. 302. 302 Wollige Samen. Nothe Blumen. Epilo- bium. 320. Samen ohne Wolle. Gelbe Blumen. Oeno- thera. 319. 303 Bäume oder Sträucher. 331. Kräuter. 304 Blümenblärten Preann 4 Blume en blätt CE. Trapa. 3156. *„. 3 Blumenblätter. 344. PRsüumonkKlicer Nee 2 2 Blumenblätter Clrcaca 517. 305 Ein einziger tir 5* Non Wan. 30909= deni ger Olissel mn einer oder eh 5 ä. rern Narben. 124. — 12 1 g 5 bey Or sel 8 59. 06 Fre Bli ne N 81 27 S Drey Wlümenblättet traliot S8.. 0 7 5 de 18 Mfg 23 ehr als 3 Wiumen der. 307. * —— 46 Vielblättrige Blumenkrone. 307 Bäume. 308. Kräuter. 309. 308 Die Blätter stehen einander gegenüber. Philadelphus. 321. —— wechselsweise. Zog. 309(Rosaceae) Fruchtknoten innerhalb des Kelchs, und nicht mit demselben verwach— sen. 310. Fruchtknoten unter dem Kelch oder mit dem Kelch verwachsen. 321. 310 1 Griffel. 311. Mehrere Griffel. 314. 311 Die Blätter sind beym Ausschlagen in der Mitte zusammen gefaltet, und sind nicht eins in dem andern eingewickelt. 312. Die Blätter wickeln beym Ausschlagen eins das andere ein. 313. 312 Blumen deutlich gestielt. Cerasus. 340. —— fast aufsitzend. Amygdalus. 313 Fruchtknoten glatt. Prunus. 341. —— rauh. Armeniaca. 314 Einschnitte des Kelchs gleich, und alle in Einer Reihe. 315. Sie sind ungleich, oder stehen auf 2 Reihen. 317. — Vielblättrige Blumenkrone. 47 315 5 Blumenblätter. 3 16. 8 Blumenblätter. Dryas. 337 316 Die Fruchtknoten stehen auf einem kegel⸗ förmig erhabenen Fruchtboden, und bil⸗ den eine aus mehreren Körnern zusam— mengesetzte Beere. Rubus. 338. Fruchtboden nicht erhaben; trockne Samen⸗ kapseln. Spiraea. 33g. 317 Die Samen laufen in einen Schwanz aus. Geum. 336. —— ungeschwänzt. 318. 318 4 Blumenblätter Tormentilla. 3532. 5 Blumenblätter. 319. 319 Blumenblätter braunroth. Comarum. 5358. —— gelb oder weiß. 320. 320 Fleischige saftige Frucht. Fragaria. 3534, Trockne Frucht. Potentilla, 353. (Siehe die gemeinschaftliche Analyse.) 321 Kraut. Agrimonla. 330. Sträucher oder Bäume. 322. 322 Blätter einfach. 323. —— gefiedert. 324. — Vielblättrige Blumenkrone. 323 Frucht mit weichen Kernen. Crataegus, Malus oder Pyrus. 324. 322. 323. —— mit holzichten Kernen Mespilus. 3255. (Siehe die gemeinschaftliche Analyse.) 8324 3 Griffel. Sorbus. 326. Zahlreiche Griffel oder Narben. Rosa. 327. * 0 0 latgeg 920. Lapilu Unvollständige Blumen. Anmerkung. Wenn es unentschieden ist, ob das, was die Fruchttheile einer Blume umgiebt, ein Kelch oder eine Blumen⸗ krone ist, so nennt man es Perig on. 325 Bäume oder Sträucher. 326 Kräuter. 334 326 Blumen ganz ohne Perigon. Fraxinus. 126 —— mit Perigon. 327 327 Fruchtknoten freystehend im Perigon. 328 —— unter demselben oder mit ihm ver⸗ wachsen. 331 D Unvollständige Blumen. 328 2 Griffel. Flachgedrückte geflügelte Frucht Ulmus. 76 1 Griffel mit einfacher oder 3 oder 4facher Narbe, oder eine Narbe ohne Griffel. 329. 329 10 Staubfäden. 183 8 Staubfäden. Beere. Daphne. 89 4 oder 5 Staubfäden. 330 330 Pflanze mit gabelförmigen Nanken. Vi- tis. 428 —— ohne Ranken. 186 331 1 bis 4 Staubgefäße. Cornus. 266. eehr als 4 Staubgefäße, 332 332 5 Schuppen zwischen den Kelcheinschnitten, die man als Blumenblätter ansehen kann. Rihes. 309 Keine dergleichen Schuppen auf dem Peri⸗ gon. 333 333 5 Blumenblätter. Hedera. 267 Einblättrige Krone oder 4 Blumenblätter. 120. 334 Blumen ganz ohne Perigon. 4855 —— mit Perigon. 335 336 Perigon aus Einem Stück. 336 336 72 337 0 N le drach facher fl 82h. en. VI. 200. u N Fan Peri blatt 7 Unvollständige Blumen. 51 Perigon aus mehrern bis auf den Grund getrennten Blättchen bestehend. 340 336 Staubgefäße und Stempel oder Griffel mitten im Grund des Perigons. 337 Das Perigon ist nur eine Schuppe, welche die Fruchttheile bedeckt. Die Blumen stehen in schuppigen Aehren oder Köpfen. Cyperaceae. 337 Pflanze mit starkem Milchsaft. Euphor- bia. 83 —— ohne Milchsaft. 338 338 Rand des Perigons ungezähnt und unge⸗ theilt, oder in einen einzigen zungenförmi⸗ gen Ausschnitt auslaufend. 339 Rand des Perigons mit 3 oder mehr Zäh⸗ nen oder Einschnitten. 359 339 Blattlose Pflanze. Salicornia. 96 Blättrige Pflanze. Blumenkrone zungenförmig auslaufend. Aristelochia. 85 340 Perigon einer Blumenkrone ähnlich. 344 —— einem Kelch ähnlich, oder in Ge— stalt von Schuppen. 347 D 2 52 Unvollständige Blumen. 341 Perigon aus zwey Blättchen oder Schup⸗ pen, oder aus vier zwey und zwey ste⸗ henden Schuppen. 342 —— aus mehr als zwey nicht paar⸗ weise abgesondert stehenden Blättchen. 344 342 Blätter einander gegenüber stehend. Cal- litiche. 314 — E dechselsweise stehend, oder alle aus der Wurzel. 343 343 Blätter rund. Rumex. 92. —— lang und schmal. Gräser. 344 Blume unregelmäß ig. 343 —— regelmäßig. 339 345 Ein oder zwey auf dem Griffel sitzende Staubgesäße. 346 Die Staubgefäße sitzen nicht auf dem Grif⸗ fel. 35 6. 10 346(Orchideae) 4 Blumenblätter, und in deren Mitte ein bauchiges aufgeblasenes holzschuhförmiges Nektarium. Cypripe- dium, 62 3 Vlumenblätter, außer einem sechsten, das in der Gestalt von den übrigen abweicht, und Honiglippe genannt wird. 347 —— 952 Schi eh sti⸗ 0 Haake U 300 . Call ale gug Id in Aaseges spripe⸗ „ 1 cht, U Unvolsständige Blumen. 53 347 Die Honiglippe läuft nach unten zu in einen Sporn oder Beutel aus. 348. Sie ist ohne Sporn oder Beutel. 350 348 Blattlose Pflanze. Limodorum. 63 Blättrige Pflanze. Orchis. 56. 349 Blattlose Pflanze. 351 Blättrige Pflanze. 35 0 330 Honiglippe aufwärts gerichtet. Mala xis. —— macht den untern Theil der Blume aus. 332 351 Honiglippe zweytheilig. Fpipaetis. 59 —— ungetheilt, auf jeder Seite mit einem kleinen Zahn bezeichnet. Cymbi⸗ dium. 60 32 Honiglippe am Grunde stark ausgehöhlt. 353 —— gewölbt oder flach, oder etwas rinnenförmig, aber ohne merkliches Grüb⸗ chen. 354 353 Alle Blätter stehen nahe an der Wurzel, und sind etwas gestielt. Neottis. 58 Sie stehen alle am Stengel, den sie umfas⸗ sen. Epipaetis. 59 54 Unvollständige Blumen. 364 Die Pflanze hat nur 2 einander gegen. überstehende Blätter. Epi pactis. 59 Die Blätter stehen einander nicht gegenüber. 35. 355 Die ganze Blume weiß. Neoltia. 58 Die Blume grün oder gelblich, oder die Ho⸗ niglippe sammtbraun. Ophrys. 57 356 Tlume gespornt. 357 —— Sungespornt,. 839 357 Die Staubfäden in 2 Häutchen verwach⸗ sen, deren jedes 3 Staubbeutel trägt. 358 Staubfäden freystehend und zahlreich. 284 358 Fruchtknoten kugelrund. Fumaria. 574 ee langgedehnt. Corydalis. 373 359 Mehr als 10 Staubfäden. 3 60 1 bis 10 Staubfäden. 361. 360 Fruchtknoten unter dem Kelch. 12 Staub⸗ gefäße. Asarum 86 Mehrere innerhalb des Perigons stehende Fruchtknoten. 281 361 1 bis 6 Fruchtknoten oder Griffel. 362 Weit mehr als 6 dergleichen. 281. 362 Das Perigon hat 3 Einschnitte oder Blätt— chen. 363 2 — taub⸗ ichende 302 Hatt, Unvollstäͤndige Blumen. 55 Das Perigon hat 4 oder 5 dergleichen. 364 ——— oder? dergleichen. 416 —— 2 s bis 10 dergleichen. 454 ——— mehr als 10 dergleichen. 419 363 Blätter quirlförmig oder entgegengesetzt. 133 —— abbwechselnd. 1 Staubgefäß, 2 Griffel. Blitum. —— abbechselnd oder aus der Wurzel 3 oder 6 Staubgefäße. 426 364 Vlätter einfach, unzertheilt. 367 —— tief zertheilt oder zusammenge⸗ setzt. 365 ö 365 8 bis 10 Staubgefäße. Adoxa. 301 5 Staubgefäße oder weniger; ee Blume. 367. 4 Staubgefäße oder weniger; viertheilige Blume. 366 366 Blätter gesiedert, oder halbgefiedert. 367 —— zugerundet und in mehrere Lap⸗ pen zertheilt oder gefingert. Alchemilla. 9901. 367 Fruchtknoten frey innerhalb des Perigons. 368 86 Unvollständige Blumen. Fruchtknoten unter demselben, oder damit ver⸗ wachsen. 381 368 Perigon mit 4 Einschnitten ober Blätt⸗ chen. 369 ——; dergleichen. 373. 369 4 Fruchtknoten. Potamogeton. 35. 1 Fruchtknoten und 4 Griffel. Sagina. 409 1 Fruchtknoten mit einfachem Griffel oder Narbe. 370 37o Die untersten Blätter halb oder ganz ge— fiedert. 134 Alle Blätter einfach, unzertheilt. 371. 371 Stengel mit ein oder zwey herzförmigen Blättern. 4 Staubgefäße. Beere. Ma jau- themum. 31 — dbahlreichen ey⸗ oder linienförmigen Blättern. 372 372 8ò innerhalb des gelblichen Perigons ver— schlossene Staubgefäße. Stellera. 90 4 Staubgefäße. Einige Blumen bloß weib⸗ lich. Parietaria. 79 373 Blätter abwechselnd. 374 —— einander gegenüber stehend. 378 damit a0 r Blalt⸗ 5 00. 1a. 409 fl oder 0 9 ferme Ma u migen Unvollständige Blumen. 57 374 Der Stengel unten oder an ben Blattstie⸗ len mit häutigen Blattansätzen oder Schei— den versehen. 375 Gar keine häutigen Blatt⸗Ansätze. 376 375 Die Blattansätze umfassen nicht den Sten⸗ gel. 5 fruchtbare Staubgefäße und 5 Staubfäden ohne Staubbeutel. Einsamige Kapsel. Herniaria. 100 —— umfassen den Stengel ganz. 6 bis 8(selten§) Staubgefäße. Nackter im Kelch verschlossener Samen. Polygonum. 91. 376 Alle Blumen gleich, fünftheilig. 377 Die Zwitterblumen mit weiblichen größern zweyklappigen untermischt. Atriplex. 9 377 Stechende pfriemenförmige Blätter. Ge⸗ wundene Samen. Salsola. 96 Blätter keineswegs stechend. Chenopodium. 94 378 Blätter pfriemenförmig. Polyenemum. 97 „ pvval. 37 379 Blumen gelblich grün ober grün. 375 —— weiß oder röthlich. 380. 380 Glockenförmiges Perigon. Glaux. 311 8 Unvollständige Blumen. 1 Blättchen des Perigons fleischicht oder knorp⸗ licht, in eine fadenförmige Spitze auslau⸗ fend. Illecebrum. 99 381 Perigon aus Einem Stück. 382 —— aus 5 deutlich getrennten Blu⸗ menblättern. 389 382 Blätter zusammengesetzt. 383 —— einfach. 384 383 1 bis 3 Staubgefäße. 384 4 Staubgefäße. Sanguisorba. 329 384 Perigon deutlich vom Fruchtknoten abge⸗ sondert. Es fällt allemal nach der Blüthe ab. 383 —— so mit dem Fruchtknoten verbun⸗ den, daß zwischen beyden keine deutliche Gränze ist. Es bleibt nach der Blüthe ste⸗ hen. 386 385 Weniger Staubgefäße, als die Blumen⸗ krone Einschnitte hat. Einfacher Same. 236. Eben so viel Staubgefäße, als Einschnitte. Fruchtknoten aus 2 Samen bestehend. 133 386 Gekerbte runde Blätter. Chrysosplenium. 300. lber lor . due, 2 fen Ju 9 9 0 oe ahh r Hliche J herbun⸗ deutliche le st⸗ Blumen Ein. ilch üb, 133 leu. Unvollständige Blumen. 5 59 Vollkommen ganze Blätter. 387 387 Blätter einander gegenüberstehend. 388 —— stehen abwechselnd. Thesium. 87 388 Perigon viertheilig. Isnardia. —— fünmftheilig. Scleranthus. 308 389(Doldengewächse. Umbellatae) Frucht rauh. 390. Frucht glatt. 397 390 Die Blumen bilden Köpfe, und sind durch stachlichte Schuppen eine von der andern abgesondert. Eryngium. 297 Sie stehen in Dolden, oder in Köpfen, aber ohne durch solche Schuppen getrennt zu seyn. 391. 391 Die Blätter gefingert, oder rundlich, in Lappen getheilt. 392 Sie sind gefiedert, oder halbgefiedert. 393 392 Die Hüllen der einzelnen Dolden gefärbt. Astrantia. 295 Sie sind grün. Sanicula. 26. 393 Die Spitze der Frucht etwa 3 mal län⸗ ger, als die Frucht selbst. Scandix. 278 e e merklich. 394 60 Unvollständige Blumen. 394 Die Blättchen der allgemeinen Hülle halb⸗ gefiedert. Daucus. 289 Sie sind einfach, oder die Hülle fehlt ganz. 395 395 Samen flach, kreisrund. Tordylium. 291 —— eyförmig, nicht flach. 396 396 Frucht mit Stacheln oder steifen Borsten besetzt. Caucalis- 290 —— weichhaarig. Athamanta. 285 397 Die Rippen oder Ränder der Frucht er⸗ weitern sich zu häutigen Flügeln, die schon vor der Trennung der 2 Samen ins Auge fallen. 398 Keine häutigen Flügel sder Ränder; we⸗ nigstens fallen sie vor der Trennung der beyden Samenkörner nicht ins Auge. 399 398 Eine bleibende allgemeine Hülle. Laser ⸗ pitium. 285 Sie fehlt oder fällt bald ab. Imperaloria. 276 399 Einfache, schildförmige Blä coty le. 298 Blätter nicht schildförmig. 400 kter. Hydro- 400 2 U. 285 Ftucht tte „de 0 een is t; tl. ung 5 Auge. Laser: eraloris. lh Unvollständige Blumen. 61 400 Die Frucht trennt sich längst dem Rande in 2 Samenkörner, so daß diese also mit ihrer breitsten Fläche an einander liegen. 401 Die Frucht trennet sich der Mitte nach in zwey Samenkörner, so daß diese sich mit einer schmalen Kante berühren. 403 401 Die Frucht ziemlich flachgedrückt. 402 —— fast kuglicht. 405 402 Die besondere Hülle fehlt ganz. 403. Sie besteht aus mehrern Blättchen. 404 403 Die Einschnitte der Blätter, oder die Blätt— chen breit. Pastinaca. 295 Die Blätter aufs feinste zertheilt. Anethum. 292 404 Die äußern Blumenblätter weit größer u. tief zweytheilig. Heracleum. 284 Die Blumenblätter kaum merklich ungleich Selinum. 286 405 Die Blätter einfach, vollkommen ganz. Bupleurum. 294 —— ziusammengesetzt. 406 406 Ein deutlicher Kelch, der auch nach der Blüthe auf der Frucht stehen bleibt. 407 62 Unvollständige Blumen. Kein Kelch, wenigstens kein deutlicher. 408 407 Frucht kugelrund. Coriandrum. 279 —— llänglicht. Oenanthe. 281 408 Besondere Hüllen, aus mehreren Blätt⸗ chen. 409 Die besondern Hüllen fehlen. 414 409 Die allgemeine Hülle ist regelmäßig vor- handen, und besteht aus mehrern Blätt— chen. 410 Sie fehlt, oder besteht höchstens aus 1 od. 2 Blättchen. 412 410 Die Rippen der Frucht gekerbt. Conium. 287 Sie sind nicht gekerbt. 411 411 Blätter einfach gefiedert, oder die Blätt⸗ chen laufen überall längst den Blattrip⸗ pen herab. Sium. 282 Blätter doppelt gefiedert, die Blättchen laufen nicht längst der Blattrippe herab. Wurzel knollig. Bunium. 288 412 Samen lang und schmal, zugespitzt, dem pfriemen⸗ oder nadelförmigen sich nähernd. Chaeropbyllum. 277 419 her. 400 . 279 Nu n Mit. ag bo- tn Blatt, 6 J 00. Conan Ali Blaltiip⸗ ö laufe „Wutz it, del ahn Unvollständige Blumen. 63 Samen kurz und verhältnißmäßig breit, dem eyförmigen oder kuglichten sich nä⸗ hernd. 413 413 Die Blättchen der besondern Hülle hängen herab. Aethusa. 280 Sie find horizontal ausgebreitet, oder in die Höhe stehend. Cicuta. 278. Seseli. 272 Peucedanum. 275. Apium, 270. Li- gusticum. 274 (Siehe die gemeinschaftliche Analyse dieser Geschlechter, die sich nicht leicht durch ir⸗ gend ein generisches Merkmal unterschei— den lassen.) 414 Blumen rein gelb. Blättchen faden⸗ oder haarförmig. Anethum. 292 —— weiß, oder röthlich, oder schmutzig— blaß⸗gelb. 415. 415 Samen mit stark hervorstehenden, schon zur Blüthezeit deutlich erkennbaren Rip⸗ pen. Carum. Aegopodium. Apium. 269 268. 270 (Siehe die gemeinschaftliche Analyse.) Die Rippen stehen wenig hervor, und sind während der Blüthezeit noch unmerklich Pimpinella. 271 64 Undollständige Blumen. 416 Ein einziger Fruchtknoten mit einem ein ⸗ zigen Griffel, der eine oder mehrere Narben trägt; oder ein Fruchtknoten mit aufsitzen⸗ den Narben. 419 Mehrere Fruchtknoten oder mehrere Griffel, 447 417 Perigon einer Blumenkrone ähnlich. 448 —— einem Kelch ähnlich. 418 418 Ein einziger Zkantiger Fruchtknoten und Samen mit Z pinselförmigen Griffeln. Ru- mex. 92 3 oder mehrere Fruchtknoten. 432 419 Blätter einander gegenüber stehend. Pe⸗ plis. 312 —— alle aus der Wurzel, oder ab⸗ wechselnd am Stengel, oder quirl- oder büschelförmig stehend. 420 420 Kein Griffel; aufsitzende Narben. 421 Ein Griffel von merklicher Länge. 423 421 Die Blumen bilden einen Kolben, oder stehen ährenförmig. 422 Die Blumen bilden keine Aehren oder Kol⸗ ben. 423 7 42 hem a e 100 tauften fe Gift . 40 0 soten ud feln. Bu lb. be ber ab⸗ b oder ben, N cher Kl Unvollstöndige Blumen! 65 422 Eine Blumenkolbe, die seitwärts aus dem blattföemigen Stengel hervorbricht. Aco- rus. 24 Die Blumen bilden eine weitläuftige Aehre. Fadenförmige Blätter, alle aus der Wur⸗ zel. Friglochin. 38 426 Griffel mit deutlich dreyspaltiger Narbe. 424 Narbe einfach, oder kaum mesee gespalten. 426 424 Perigon sehr ansehnlich, einer Blumen— krone ähnlich, und lebhaft gefärbt. 426 —— von unscheinbarer oder schmutzi⸗ ger Farbe, einem Kelch ähnlich. 425 425 Flache, meist mit einzelnen langen Haaren besetzte Blätter. Kapsel mit 3 Samen. Eüzuld. 25 Cylindrische oder rinnenförmige sehr schmale u. niemals haarige Blätter; oder gar keine Blätter. Kapfel mit mehr als 3 Samen. Janeus. 26 426 3 taub bgefä iße. 427. 6 e 1 6 Unvollständige Blumen. 427(Irisartige) e mit einer ee mittelbar aus der Erde kommenden d und s gleichen 1 Crocus. Die Blumen sitzen auf 12 Stengel. 428 28 3 blumenblattförmige Narben. 3 aufge⸗ richtete und 3 mage hlagene Blumen— blätter. Iris. 53 Die Narben wie gewöhnlich. Blumenkrone et— was unregelmäßig, mit gebogenen Staub⸗ fäden. Gladiolus. 54 429(Lillaceae) Fruchtknoten innerhalb des Perigons. 430 Fruchtknoten unterhalb des Perigons. 446 430 Die Blumen stehen dolde enförmig, u. sind vor dem Aufblühen in einer zweyklappigen Blumenscheide eng verschlossen. Allium. 4 9 Sie stehen nicht doldenförmig, oder sind we⸗ nigstens nicht in einer solchen Blumen⸗ scheide vor dem Aufblühen eng verschlos— sen. 431 1 lüh 431 Die Blätter sind fast haarförn nig und ste⸗ hen büschelfösmig beysammen. Diese Bü⸗ 9 5 schel sind längs dem Stengel oder den Aesten vertheilt. Asparagus. 27 — fangen ah, In Roh kocut, 53 l. 489 3 aue Van sroge el n Stalb⸗ halb des nb, 440 „. fab 4 aum. 40 sind we⸗ Vlumeg⸗ berschbo⸗ Und ste dit B ot Unvollständige Blumen. 67 —— stehen nicht in solchen Büscheln. 432 1 432 Die Blumenkrone nicht bis auf den Grund 2 getheilt. 433 5 besteht aus 6 vollkommen getrennten . Sie Blumenblättern. 437 433 Sie ist trichterförmig mit langer Rohre. Hemerocallis. —— glocken- oder eyförmig ohne Röhre 434 434 Blättriger Stengel. Convallaria. 30 Blätter alle aus der Wurzel. 435 435 Breite eyförmige Blätter. Beere. Con- vallaria. 30 Linien- oder lanzettförmige Blätter. Kapsel. 43 436 Glockenförmige Blume. Hyacinthus. Ey⸗ oder kugelfsrmige Blume. Muscaxi. 45 437 Die Staubfäden erweitern und krümmen sich am untern Ende, und bilden dadurch ein Gewölbe, das den Fruchtknoten be— ckt. Asphodelus. Dieses findet nicht Statt. 438 Narben ohne Griffel. Tulipa. 42 7 + 2 — 2 — 85 68 Unvellständige Blumen. Griffel von merklicher Länge. 439 439 Die Blumenstiele beuge aus den Blatt— winkeln, und sind in der Mitte geknickt. Beere. Uvulapia. 28 Blumen stehen am Ende des Stengels. 44⁰ 440 Der-Stengel ist, noch außer den Deckblät— tern, mit mehreren Blättern besetzt. 441 Er trägt gar keine Blätter, oder nue Deck— blätter, die die Blumen umgeben. 442 441 Die Dlumenblätter sind an ihrer innern Fläche unten mit einem runden oder ova⸗ len Grübchen bezeichnet. Fyititlaria. 43 Die 3 innern sind der Länge nach mit einer Furche bezeich net. Lilium. 44 Sie haben weder Grübchen noch Furche. 444 442 Narbe deutlich dreyspaltig 450 —— einfach oder kaum merklich ge⸗ spalten. 43 443 Blumen blau oder röthlich. Sella. 4 55 g 5— 4818 7 „ geiß öder weiß. 444 ö S 74 her hofften Gn 444 Die Staubfäden zu einer breiten Haut er⸗ . e 2 N 1 weitert. Das Perigon bleibt nach der A 70 N 5 Blüthe stehen. Ornsthogalum 48. a 8 1 e RF o äden nicht merklich erweitert. 445 — — Blat geknickt. Stege 9 Deckblät, „ 401 r Dick 1 442 er ume oder ohg⸗ „a. 40 fit tnc 1 404 lich ge. Unvol stͤndige Blumen. 69 445 Gelbes Perigon, welches nach bem Ver⸗ blühen grün wied und stehen bleibt. Or- nithogalum. 48 Weißes oder röthliches verwelkendes 4 41 Anthericum. 48 446 Blumenkrone unten in eine Nahr e auslau⸗ fend, deren Mündung zwischen den Vlu⸗ menblättern einen Kelch bildet. Narcis- 447 6 gleiche Blumendlätter. Leucojum. 51 Die 3 innern Blumenblätter kleiner. Galan- n 448 6 bis 7 Staubgefäße. 449 9 Staubgefäße. 6 Fruchtknoten. Butomus. 8 449 1 chtknoten und 1 Griffel. 450 1 57 tknoten. 43 1 el oder Fruch 450 Röhrenförmige Blume. Bulbocodium. ) 7 2 2 1„s Zu bück ge chlage ne Blumenkrone. Erythro- ni um. l 451 Blumen unmittelbar aus der Wur⸗ zel. Sechsspaltige Blumenkrone mit lan⸗ ger Röhre. Colehieum. 4 1„uf non nase* 5.—5 auf Cine Slengel. 4 79 ꝗ— Unvollstandige Blumen. 452 Blätter linienförmig. 453 —— eyrund, gefaltet. Veratrum. 40 453 Gestielte Blumen. Einfaches Perigon. Scheuchzeria. 37 Aehre mit aufsitzenden Blumen, ein kleiner bis Zblättriger Kelch unter dem Peri— 8 on. Totfieldia. 39 go 454 Perigon aus einem Stück; mit 4 gro ßern und 4 kleineren Einschnitten. 4 Staubgefäße. 1 Samen. Alchemilla. 331 Perigon aus 8 oder 10 Blättchen; 8 oder 10 Staubgefäße. 15 1 — t 4 gro, sltten 4 mla. 53 n d oog lalrum. 40 c Mga. ein flänte da 1 Getrennte Geschlechter. 3. 45.5 Bäume oder Sträucher. 45 Krautartiger Stengel. 479 456 Nadelformige Blätter, die entweder das ganze Jahr hindurch stehen bleiben, oder wenigstens zur Blüthezeit allemal vor— handen sind. 45 5 men lers erst nach der Vlüthe. 460 357 Dreyt theiliger Kelch und 3 Blamenblätter. 7 13 0 f de a ut rer! 3 bis 9 lange Staubfäden. Griffel mit stern⸗ 196 förmiger Narbe. Beere. Empetrum. N 72 cetrenute Geschlechter— Kein doppeltes Perigon. Männliche Blumen 46. n Kätzchen, oder die Staubfäden bü⸗ schelförmig verbunden. 458 5 58 Frucht zapfenförmig. Pinus 65 — L beerenformig. 459 359 Beere mit einem sehr kurzen Kelch von schmalen spitzigen Schuppen umgeben(Je 4505 3 und 3 stehende Blätter.) Juviperus, 66 e —— mit einen Kelch von sehr breiten bt stumpfen Schuß ppen umgeben. Schildft bre nige Staubbeutel. Taxus. 67 460 Die Blumen, wenigstens die mänulichen, bilden Kätzchen. 461 5 4 46 Sie bilden keine Kätzchen. 469 461 Männliche und weibliche Blüthen auf dem⸗ 6 selben Baume beysammen. 462 159 Sie stehen auf verschiedenen Bäumen. 457 462 Die weiblichen Blüthen bilden ebenfalls e 8 9 1 2 0 Kätzchen oder Zapfen. 463 Sie bilden keine. 464 403 7 463 Die Schuppen des männlichen Kätzchens mit Haaren verbrämt. Carpinus. 72 0 —— unverbrämt. Betula. 70 ober 970 Aluus. 71 10 Po Hach bol eben(Je berus, 60 cht breite Schlei 7 8„ Hahaha, uf ben⸗ . 407 kbenfals 6 Kätzchen Getrennte Geschlechter. 73 464 Die Blumen kommen vor den Blättern. Weibliche Blüthen in den Blattknospen, aus denen bloß die rothen Griffel hervor⸗ ragen. Corylus. 74 —— kommen mit oder nach den Blät⸗ tern. 465 465 Einfache Blätter. 466 Gefiederte Blätter. Jnglans. 466 Schuppen des Kätzchens tief eingeschnitten, undeutlich. Quercus. 75 g ———— deutlich, glockenförmig. Fagus. 75 467 Die Schuppen der Kätzchen tief einge⸗ schnitten. Populus. 69 Sie sind unzertheilt. 468 468 Samen wollig. 1 Griffel. 1, 2, 3, 5 od. mehr(meist 2) Staubgefäße. Salix. 68 —— ohne Wolle, beerenförmig. 2 Grif⸗ fel; 4 Staubgefäße. Myrica. 469 Blätter oder Blattknosßen einander ge⸗ genüberstehend. 470 Sie stehen abwechselnd. 474 470 Immergrüne Blätter. 471 Molende Nikken 5 Abfallende Blätter. 472 1 er 1 Geschlecht ekrennte G 5 24 ichen Ii 2 maun in den Blume vir lumen ste⸗ 7 1 —— tken ange⸗ 0 8 c)! 710 G11 iii den 63 2 Viscum. 7 401 8 172 1 * — zefäße. Aeèsculus. = . * Annees aub 4. S(St 60— 1 2 fame 8e e vun gige 11 1 ** 4 7 9 un eImaß — S 3 7 4 2 + N. + 5 9 * ume Laurus. — auf 8 zen nicht dar 11 Sie st pophat. 88 hun ste⸗ . 4g ge— l. Ein „ Hip Getrennte Geschlechter. 75 478 Ovale Blätter. Kleine Schuppen über den Staubgefäßen. Rhamnus. 368 Zugerundete in Lappen getheilte oder einge— schnittene Blätter. Fünftheiliger Kelch, auf welchem 5 schmale Blumenblätter aufsiz⸗ zen. Ribes. 309 479 Linien oder schwertförmige vollkommen ganze Blätter. 480 Blätter von anderer Gestalt. 48 480 Die Blätter alle aus der 1 oder ab⸗ wechselnd am Stengel. 481. —— alle entgegengesetzt oder quirlfön mig. 485 481 Die Blumen bilden dichte Kolben, oder runde Köpfe, oder aus übereinander liegen⸗ den Schuppen zusammengesetzte Aehren: 482 Die Blumen stehen einzeln, oder wenigstens nicht auf die eben beschriebene Art. 484 482 Die weiblichen Blumen bilden einen dich⸗ ten cylindrischen Kolben, über welchem die männlichen Aehren stehen, so daß al⸗ len der Hauptstengel zur Axe dient. Ty- pha. 20 —— —. ⁵˙¹ 76 Getrennte Geschlechter. Der Hauptstengel bildet nicht die gemein— schaftliche Axe aller Aehren oder Kopfe; oder der Stengel trägt eine einzige Aehre, 483 ter kugelrunde Köpfe, die einen ganz männlich, die andern ganz weiblich. Spar- ganium. 2 1 Die Aehren sind länglich, wenigstens die . männlichen, ode e wen ste kuglicht sind, sind sie aus männlichen und weiblichen Blumen zusammengesetzt. C 484 Einblumige nackte Schafte. 4 sehr lange Staubfäden. Die weiblichen Blumen fast ungeseielt an der Wurzel. Liltorella. 102 Blättriger Stengel, oder vielblumiger Schaft. 485 485 Gar kein, ober nur höchst undeutliches, oder aus einem einzigen unzertheilten Blatt oder Schuppe bestehendes Perigon. 486 Ein deutliches einfaches oder dop ppeltes Pe⸗ rigon. 492 486 Frey auf dem Wasser schwimmende oder ins Wasser versenkte Blatter ohne Stamm Lemua, 19. Getrennte Geschlechter. 3 geh Pflanzen, die einen Skengel oder Schaft Kopfe haben. 487 Ahr, 487 Die Blumen bilden einen dicken von ei⸗ nem Deckblatt begleiteten oder darin ein— 0 ge gehüllten Kolben. 488 ber! Sie stehen in den Blattwinkeln, oder auf den Aesten oder Blättern. 489 16 de 488 Der ganze Kolben ist mit unter einander it sa, gemengten Fruchtknoten und Staubgefä⸗ Ache ßen bedeckt. Catla. 25 Den untern Theil des Kolbens 0 die k lange Fruchtknoten; den mittlern die Staubfäden, fen fit!“ der obere ist nackt. Arum 22. 1100 489 Die Blätter oder Aeste stehen quirlförmig, daf. wenigstens 4 bis 8 im Quirl. 490 Die Blätter entgegengesetzt oder quirlförmig, ches, nicht mehr als 3 5 nen. 491 Blatt 490 Deutliche vom 8 tengel verschiedene Blät⸗ 106 ker; und deutliche Fruchtknoten u. Staub⸗ 1 0 gefaße in den Blattwinkeln. Hippuris. 318 Keine deutlichen Blätter, söndern bloße Aeste, Höchst undeutliche Fruktification, rothe Körner und öfters kleine Deckblätte chen 8 o daneben. — — — — 7 0 0 — 0 1— er ausge⸗ ass Me 2 ig auf dem S S —.— * 2 —— — R * 88 —— 2 — 8 8 5 2 2 f„ — 00 — — 5 2 W 2 — 2 27 — — 2 A S — 1— * . 2 22 8 — 322 I * 4 2 2 2— —j 5 — 2 6— 7 5 8 3 — 8 2 stris. 1 Dau 1 oder we⸗ n, an denen alle, + 08 tanzen 9 * 5 gesetzt ammen zerthejlt und zus⸗ — ig * + en mit einfa⸗ 5 0 asserpflan 494 Y e — Landpflanzen, oder en. 5 — chen Blätte D 31 vllum. 5 — rioph oten. M oder 8 rere mal gabelför— eh m * ayllum. 313 1 1 eratop 7 — 1 Fruchtknoten. ume; 3 8 21 N * 9 2 528 22 Pot rinm 1A. 0 18 Token, A hee U gg J neh Wella U ce u 0b. geh hf, ft. hi I. 0 1 0 Getrenute Geschlechter. 70 Fünftheilige Blume oder 5 Blumenblätter. 497 497 Einblättrige Blumenkrone. Valexiaua. 257 Fünfblätttige Blumenkrone. 498 498 Blumen schirm⸗ oder kopfförmig. 389 —— trauben⸗- oder ährenförmig. Spi- raea. 359 499 Mehrere Blümchen in einem gemeinschaft⸗ lichen Kelch zu einer Blume verbunden; Frucht stachlicht. Nanthium. 81 Kein gemeinschaftlicher Kelch. 500 300 Pflanze mit Milchsaft. Euphorbia. 83 —— ohne Milchsaft. 501 501 Blumen mit Kelch und deutlicher Blumen⸗ krone. 502 Bloßer Kelch, oder bloße Blumenkrone, oder undeutliche kelchähnliche Blumenkrone. 307 502 Blumenkrone einblättrig; Beere. Bryo⸗ nia. 198 —— drehblättrig. 303. ——, Sedum. 302 —— fünfblättrig. 305 8 KK R 503 Blumen in einer Tr aube ohn e Blu — 6 Iero True, 15 7 Mehrere Fruchtknoten innerh — — 5 Getrennte Geschlee chter Sinblumige Stiele innerhalb einer Blumen⸗ scheide. Fruchtknoten unter dem Kelch. 504 504 Schwertförmige Blätter. 12 Staubgefäße, und 20 bis 30 Honiggefäße, die ihnen ähnlich sehen. Stratiotes. 64 Runde Blätter; 9 Staubfäden. Keine Ho⸗ niggesaße. 65 505 Sin Fruchtknoten mit 3 oder 5 Griffeln; 3 5 Staubfäden. 506 5 hrere Fruchtknoten, und mehr als 10 Staubfäden. Rubus. 338 506 Unzertheilte Blumenblätter; 3 Griffel. Si- lene. 406 5 Gespaltne Blumenblätter; 5 Griffel. Lyche nis. 405 30% Blätker abwechselnd. 508 —— einander gegenüberstehend. 513 —— gqnirlförmig. Galium. 261 508 Perigon sechsblättrig; Blättchen in einfa⸗ cher oder doppelter Reihe. 509 1 Ria 1 —— 3 bis Sthemug⸗ c 309 Stengel gerade. 510 0 * re. Tamus. 32 51 Getrennte Geschlechter. 81 1 Mum 0 310 Eyförmige gefaltete Blätter. 3 Fruchtkno⸗ K 404 ten. Veratrum. 40 Blätter herz spieß⸗ oder pfeilförmig. 1 drey⸗ kantiger Fruchtknoten. Kumex. 92 511 Zwitterblumen 4theilig, mit 4 Staubgefä⸗ ßen. Parietaria. 79 Zwey⸗ drey⸗ oder fünftheilige Blumen. 5 12 — — = — 2 ——— dg en 1 1 lle 00 fsll; 512 Alle Blumen gleich entweder drey⸗ oder fünftheilig. Amaranthus., 98 e 10 Die weiblichen Blumen größer, zweyblättrig. Alriplex. 95 1 1 313 Drey- oder fünflappige Blätter. Weibl. Blumen schuppenförmig übereinander lie⸗ V Lych⸗ gend. Humulus. 77 Unzertheilte Blätter. 514 514 Brennende Blätter. 4 Staubfäden; 1 Sa⸗ 5 ts men. Urtica. 78 1 Blätter nicht brennend. 515 an ei; 313 Wasserpflanze. Perigon aus 2 unscheinbaren 0 Schuppen; 1 Staubgefäß; viertheilige Frucht. Callitriche. 314 Landpflanze; dreyblöttriger Kelch; etwa 9 8* Staubgefäße. 2 Griffel. Mercurialis. 82 * 7985 Zusammengesetzte Blumen. 516 Die Blumenkronen der einzelnen Blümchen alle von einerley Art(oder sie fehlen manch⸗ mal ganz.) 517 ——— die in der Mitte stehenden röhrenförmig mit 5 gleichen Zähnen; die des Umkkeises sind zungenförmig, u. bil⸗ den einen Strahl. 55 7 517 Die Blumenkronen alle zungenförmig. 518 Sie sind alle röhrenförmig oder fehlen ganz. 534 518(Semiflosculosae.) Die Samen endigen sich in eine Haar⸗ oder Federkrone. 319 Keine Haarkrone. 333 eh. Blanche en mand sehenden nen; dib U. bil⸗ lig. 51 en gag Zusammengesetzte Blumen. 83 519 Die Haare der Haarkrone einfach. 320 — ästig oder federähnlich. 527 1 * uE 520 Die Haärkrone ungestielt. 524 —— gestielt. 521 52 1 Nackter hohler einblumiger Schaft. Leon- todon. 211 Blättriger Stengel. 822 2 Der Kelch unten mit einem Kreis von kleinen Schuppen umgeben, die einen klei— nern Kelch um den großen bilden. 523 —— aus mehreren übereinander lie— genden Schuppen von ungleicher Länge gebildet, ohne von einem kleinern Kelch umgeben zu seyn. Die Schuppen am Rande häutig oder durchsichtig. Lactuca. 206 523 Der äußere Kelch besteht nur aus 5 bis 8 Schuppen. Chondrilla. 205 Er hat deren mehrere. Barkhausia. 210 524 Der innere Kelch hat nur etwa 5 Blätt chen. Prenanthes. 204 Er hat deren mehrere. 525 525 Der Kelch mit einem kleinern Kelch um⸗ geben. Crepis, 209 52 F 2 84 Zusammengesetzte Blumen. Der Kelch ohne kleinern Kelch. 526 526 Die Blätter mit kleinen Stacheln am Rande verbrämt, übrigens vollkommen glatt. Son- chus. 207 0 —— ohne dergleichen Stachel. Hiera— cium. 208 527 Die Samen der Blümchen, die dem Kelch zunächst stehen, sind ohne Haarkrone. Thrin— cia. 215 Alle Samen haben gleiche Haarkronen. 528 528 Der Fruchtboden nackt. 529 ——— mit Schuppen besetzt, die die einzelnen Blümchen von einander son— dern. Hypochoeris. 212 529 Die Kelchschuppen alle gleich lang. Tra— gopogon. 218 ——— von ungleicher Länge. 83 530 Die Kelchschuppen haben einen ziemlich breiten weißen oder durchsichtigen Rand. 831 Sie haben keinen merklichen Rand. 532 531 Sie sind etwas unter der Spitze mit ei— nem kleinen Haken versehen. Podospermum 217 Dieses ist nicht. Scorzonera 216 9 4 1 70 ii, Hon⸗ Hiers in Klch Thrin⸗ 1 ft e Permun Zusammengesetzte Blumen. 85 532 Elättriger Stengel. Doppelter Kelch. Pi- cris. 215 Nackter Schaft. Einfacher Kelch aus Blättern ungleicher Länge. Apargia. 214 533 Die Samen haben statt der Haarkrone einen häutigen Rand. Cichorium. 219 Der Rand nicht häutig. Lapsana. 205 334 Ein besonderer Kelch außer dem gemeinschaft⸗ lichen. 535 Kein besonderer Kelch. 536 335 Der besondere Kelch besteht aus mehrern über einander gelegten Schuppen. Echi- OPs. 220 Er ist einfach, fünftheilig. Jasione. 202 536 Samen mit Haarkrone. 537 —— ohne Haarkrone. 552 537 Der Fruchtboden mit Haaren oder Schup— pen besetzt. 538 —— nackt. 346 538 Cynarocephalae. Haare der Haarkrone einfach. 539 Sie sind ästig. 845 539 Fruchtboden mit Haaren oder spitzigen Schup— pen besetzt. 549 ( ²⁵ Zusammengesetzte Blumen. Er ist mit abgestumpften Schuppen besetzt. Onopordum. 221 540 Die äußeren Blümchen größer, unfruchtbar. Centaurea. 225 Alle Blümchen sind gleich. 541 541 Die Kelchschuppen endigen sich in einen kleinen Haken. Arolium. 222 Sie sind ohne Haken. 542 542 Sie endigen sich in einen Stachel. Car- duus. 225 Sie sind ohne Stachel. 543 543 Die innern Kelchblätter gefärbt, blumen— blattförmig. Neranthemum. ————— wie die andern. 544 544 Sie endigen sich in eine zerrissene oder mit Wimpern verbrämte Haut. Centau- rea. 225 Dieses findet nicht Statt. Serratula. 224 545 Die innern Kelchschuppen weiß, ausgebrei— tet, strahlenförmig. Carlina. 227 Sie sind den andern gleich. Cuicus. 226 546(Corymbiferae.) Blattloser mit Schup— pen besetzter Schaft. Pussilago. 257 350 0 boch sacthat. in inet . Can Flames fllt. ge oder Zusammengesetzte Blumen. 87 Blättriger Stengel. 547 347 Blätter gegenüber stehend. Eupatorium. 229 —— abbechselnd. 548 548 Blätter halbgefiedert. Senecio. 258 —— urnzertheilt. 349 549 Kelch aus etwa 5 Blättchen, unten mit einigen kleinen Blättchen umgeben. Caca- lia. 228 ——%« aus zahlreichen schuppenweise über⸗ einander liegenden Blättchen. 550 550 Filzige od. wollige Pflanzen mit grauem Laub. Gnaphalium. 250 Pflanzen von gewöhnlicher grüner Farbe. 551 351 Ehrunde breite Blätter. Conyza. 251 Linienförmige Blätter. Chrysocoma. 252 552 Der Fruchtboden nackt, oder mit Haaren besetzt. 553 Er ist mit Schuppen besetzt. Bidens. 255 553 Alle Saamen ohne Haarkrone. 554 Die mittelsten Samen haben eine aus 5 Schuppen bestehende Krone. Die innern Kelchschuppen blumenblattförmig. Xeran- themum. 88 Zusammengesetzte Blumen. 4 Die äußern Kelchschuppen größer,, abste⸗ hend oder zurückgeschlagen. Carpesium. Sie sind von den andern nicht merklich ver— schieden 5535 55 Die Kelchschuppen endigen sich in eine braune mit Wimpern bebrämte oder zer— rissene Haut. Centaurea. 225 Dieses findet nicht Statt. 556 56 Die Blamen bilden einen flachen Straus. Tanacetum. 247 Sie bilden Aehren oder Trauben, und stehen nicht gleich hoch. Artemisia. 248 557 Unvollkommner innerhalb des Kelchs ver— borgener Strahl. 547. Vollkommner, aus dem Kelch hervorragender Strahl. 558 558 Die Samen, wenigstens die mittleren mit einer Haarkrone versehen. 559 Alle Samen ohne Haarkrone. 568 559 Die ganze Blume gelb. 3 60 Der Strahl weiß oder violett. 566 360 Einblumiger schuppiger Schaft. Tussilago. 237 8. Blättriger Stengel. ——— 8 gender N. öilago, — Zusammengesetzte Blumen 89 361 Die Kelchschuppen in einer einzigen Reihe, alle von gleicher Länge. 562. ——— in mehr als einer Reihe oder von ungleicher Länge. 564 562 Die Samen der Blümchen des Strahls ohne Haarkrone. Doronicum. 240 Alle Samen mit Haärkrone. 563 563 In den Blümchen des Strahls sind Staub⸗ fäden ohne Staubbeutel. Arnica. 241 Es sind keine darin. Cineraria. 239 564 Die Kelchschuppen in 2 Reihen, so daß die äußeren kürzeren einen kleinen Kelch um den großen bilden. Senecio. 258 ——— nicht in 2 Reihen, sondern von ungleicher Länge vielfach über einan⸗ der gelegt. 565 565 5 bis 8 Blümchen des Strahls. Soli- dago. 236 Weit mehr Blümchen im Strahl. Inula. 235 566 Einblumiger blattloser Schaft. Einfacher Kelch. Arnica. 241 Blättriger Stengel. 567 567 Blümchen des Strahls sehr schmal und unansehnlich. Erigeron. 235 Zusammengesetzte Blumen. Sie sind breit und ansehnlich. Aster. 234 568 Fruchtboden nackt. 569 —— mit Schuppen besetzt. 373 369 Kelch einfach, aus gleich langen Schuppen. 570 —— aus ungleichen, vielfach überein— ander gelegten Schuppen. 571 570 Die ganze Blume gelb. Die Samen ge— krümmt, wenigstens zum Theil. Calen- dule, 242 Der Strahl weiß. Bellis. 246 571 Die Samen haben einen häutigen Rand statt der Feder⸗ oder Haarkrone. Pyre- thrum. 244 —— ohne häutigen Rand. 872 372 Fruchtboden eben, oder flach gewölbt. Chrysanthemum. 245 —— kkeagelförmig gewölbt. Matricaria. 245 (Siehe die gemeinschaftliche Analyse der drey letzten Geschlechter.) 2 573 Die Samen statt der Haarkrone mit 2 bis 4 Zähnen versehen. 574 —ͤ—— — * 4 * 246% Gharla. A her 1 menge setzt te Blumen 374 Der Fruchtboden flach. Die Zähne der Samen mit kleinen Widerhaken besetzt. Bidens. 253 —— sehr stark gewölbt. Die 3 ohne Widerhaken. Rudbeckia. 252 575 Die ganze Blume weiß oder röthlich; die Blümchen des Strahls kurz und breit, fast rund oder herzförmig. Achillea. 230 Wenigstens die mittlern Blümchen gelb. 576 576 Blätter einfach. Buphthalmum. 251 — ihne —— zusammengesetzt. 577 377 Kelch flach-halbkugelförmig; Blümchen des Strahls vielmahl länger als brest. An- themis. 249 Kelch fast eyrund; Blümchen des Strahls sehr kurz und breit. Achillea. 250 Kryptie gamen. Oflanzen, die in Absicht auf die Stengel oder Blätter den andern ähnlich sehen. die keine Stengel oder Blätter ha— ben, die denen der andern Pflanzen ähn— lich wären.(Hepaticae. Lichenes. Al- gae aquaticae. Fungi) 579 Die Plätter meist durchsichtig; die Pflanze lebt auch nach völliger Austrocknung im Wasser sogleich wieder auf. Musci. Jun- germanniae. 50 30 tel ehen. Kryptogamen. Die Blätter von gewöhnlichem Gewebe; die 9 lebt nach der Austrocknung nicht wieder durchs Eintauchen im Wasser auf. 580 580 Pflanzen, die auf dem Wasser schwimmen, und deren Befruchtungstheile nicht über die Oberfläche des Wassers sich erheben; oder Pflanzen, die ganz unter dem Was— ser vegetiren und Frucht tragen. 581 —— die entweder auf dem Land wach— sen, oder deren Befruchtungstheile wenig— stens sich aus dem Wasser erheben. 885 581 Die Frucht befindet sich in Gestalt von Pil⸗ len zwischen den Wurzeln. 582 Sie befindet sich nicht zwischen den Wurzeln. 584 582 Fadenförmige Blätter. Pilularia. 14 Blätter mit breiter Oberflache. 883 583 4 Blättchen am Ende eines langen Stie— les. Marsilea. Entgegengesetzte Blätter an einem schwimmen den Stengel. Salvinja. 15. 584 Fadenförmige Blätter, alle aus der Wur— zel. Frucht in Gestalt von Körnern inner— — 84 7** 257 prog l e. 8 Ni halb der Blätter nahe über der Wurzel. IsoStes. Pflanze mit Stengel, oder bloße schwimmende Blätter. 486 585 Die Frucht ähren⸗ oder traubenförmig, oder sie besteht aus Kapseln, die einzeln in den Blattwinkeln aufsitzen. 586 Sie besteht aus Kapseln, die in Punkten oder Linien auf der Unterfläche der Blät— ter gruppirt sind, oder die ganze Unter— fläche füllen. 590 586 Einfache Aehren, oder Kapseln in den Blatt⸗Winkeln. 587 Aestige Trauben oder Aehren. 589 587 Die Pflanze besteht aus einem einzigen eyrunden Blatt, und einer Aehre. Ophio- glossum. 12 —Blattlose, oder mit zahlreichen Blättern be— setzte Stengel. 588 588 Stengel aus in einander gefügten Gelen⸗ ken zusammengesetzt. Entweder gar keine, oder keine andern Blätter, als die quirl— förmig stehenden Aeste. Aehren. Equise- tum. 16 909 70 590 9872 Drnneggamer— Kryptogamen. 95 Nes ü Va Stengel, die nicht aus dergleichen Gelenken zusammengefügt, aber mit zahlreichen klei— kme 5 nen ZBlättern bedeckt sind. Aehren oder „ einzelne in den Blattwinkeln stehende Cap— n seln. Lyeopodium. 15 l 589 Der Traubenstiel sst entweder ganz nackt, ̃ oder mit einem einzigen einfach oder dop— funften pelt gefiederten Blatt besetzt. Botry- Uli, chium. 11 1 Die Trauben entspringen an der Spitze ei— nes hohen mit mehrern gefiederten Blät. Ig ben tern besetzten Stengels. Osmunda. 10 590 Die fruchttragenden und fruchtlosen Blät, ter(oder Wedel) sind durch die Größe hen oder Gestalt oder Stellung von einander io verschieden. 59. Sie sind nicht von einander verschieden. 893 en bl, 591 Halbgefiederte Blätter, mit vollkommen ganzen Blättchen. Blechnum. 3 Gllen, Gefiederte Blätter mit zertheilten oder zu— u, sammengesetzten Blättchen. 892 g 592 Blättchen nicht weiter als halbgefiedert, sue⸗ mit unzertheilten Einschnitten. Struthio- pteris. 4 PFF ͤ Se U 5 5 Kryptogamen. Die Blattchen bestehen aus Blätkchen, die wieder zusammengesetzt sind. Pteris. 2 593 Die Capseln stehen längst dem Rand der Unterfläche. 594 Sie stehen mehr oder weniger vom Rand entfernt. 596 594 Sie stehen auf kleinen von 2 Blättchen eingehüllten Stielchen. Hymenophyllum. Sie sind ungestielt und nur vom zurückge— schlagnen Blattrand bedeckt. 598 595 Sie bilden eine ununterbrochne längst dem Rand hinlaufende Linie. Pteris. 2 —— urnterbrochne Gruppen. Adian- kum. 1 596 Sie sind unter glänzenden Schuppen ver⸗ steckt, die die ganze Unterfläche des Blatts bedecken. 597 Keine dergleichen Schuppen, aber über die noch jungen Kapsel⸗Gruppen ist öfters ein Häutchen ausgespannt, das späterhin platzt und abfällt. 598 597 Das Blatt ist halbgefiedert mit unzer⸗ theilten Blättchen. Ceterach. 9 Weh dh Ils. 2 00 dit am Rand oa 5 igt den 1 2 „ Adian- Hen ber⸗ Blatts lͤͤber die t ll. 3 Die Kapseln bilden runde Flecken oder hunkte, die wenigstens im Anfang deut⸗ lich unterschieden find, wiewol sie im Al⸗ ter manchmal zusammenfließen. 399 Sie sind in Linien gruppirt, die ebenfalls im Alter öfters zusammenfließen. 600 599 Die Kapselgruppen sind, wenigstens in ih⸗ rem 15 Zustand, mit einem Häutchen bedeckt. spidium. 7 Sie sind von Anfang an unbedeckt. Poly- podium. 8 (Siehe die gemeinschaftliche Analyse.) 600 Das Blatt völlig unzertheilt. Das Häut⸗ chen platzt der Länge nach in 2 Theile. Seolopendrium. 5 Häutchen trennt sich auf der einen Seite vom Blatt, ohne in 2 Theile zu zerplaz⸗ zen. Asplenium. 6 — 2 Zertheiltes oder zusammeugesetztes Blatt. Das 7 — — 2 — 2 — — 2 S — 25 1 8 — 8 — 1. Farrnkreäuter. 1 Adiantum Capillus Veneris. Frauenhaar. 2 Pteris. Saumfarrn. Der Wedel gefiedert, die Blättchen nicht mehr als halbgefiedert. Einige Arten von As— pidium, bey denen die Fruchthaufen nahe am Rand stehen, und am Ende zusam— menfließen, so daß sie zu Pteris zu ge— hören scheinen. Die Blättchen wieder aus gefiederten Blätt— chen zusammengesetzt. 2 Farrnkräuter. Pteris. 2 Pflanze etwa spannenhoch, die fruchttragen— den und fruchtlosen Wedel von verschie— dener Gestalt. P. erispa. —— mehrere Fuß hoch, die fruchttra— genden und fruchtlosen von gleicher Ge— stalt. P. aquilina 1 Blechnum Spicant De. boreale W. Rippenfarrn. 1 Struthiopteris germanica. Straußfarrn. 5 Scolopendrium offieinale. Hirschzunge. 6 Asplenium. Streifenfarrn. Wedel linienförmig, in einige linienförmige nicht weiter zerschnittene Einschnitte zer theilt. A. septentrionale. Wedel aus deutlich getrennten Blättchen zu⸗ sammengesetzt. 2 2 Wedel einfach gefedert, mit ovalen unzer⸗ theilten gesägten Blättchen. 3 Die Blättchen tief eingeschnitten, oder zusam— mengesetzt. 4 3 Der Hauptstiel des Wedels seiner ganzen Länge nach braun. A. Trichomanes. —— grün. A. viride. 1 Tagen euscht⸗ ichttea⸗ Ir G., Shun. Höhne 5 fen den zu⸗ 0 Agel ) zusal⸗ 0 galhen 105 1 Farrnkräuter. 103 Asplenium. Die Blättchen scharf gezähnt, mit hervorste⸗ henden, stachelähnlichen Zähnen. A. Hal- leri DeCand.(Aspidium Halleri Wil- den.) —— ohne scharfe stachel ähnliche Zähne. 5 Wedel doppelt gefiedert; die Blättchen wie⸗ derum halbgefiedert, mit gezähnten Ein⸗ schnitten. A. Adiantum nigrum. Die Blättchen des doppeltgefiederten Wedels einfach oder dreytheilig, nicht halbgefiedert; oder der Wedel ist nur einfach gefiedert. 8 Wedel meist doppelt gefiedert, mit rautenföt⸗ migen Blättchen. A. Ruta muraria. —— einfach gefiedert, mit keilförmigen tief eingeschnittnen Blättchen. A. germa- nicum. „ Aspidium. Wurmfarrn. 8 Polypodium. Engelsüß. Gemeinschaftliche Analyse. Wedel halbgefiedert, so daß die Blättchen mit ihrer ganzen Grundfläche am Stengel an— gewachsen sind. Pol. vulgare. 0 5 s pidium —— ganz, ein oder mehrere! Poly podium. nal 9 dert, so daß wenigstens die untern Ble chen nur mit einem Punkt am Stengel angewachsen sind. 2 Die Blättchen unzertheilt, mit stache Zähnen. Asp. Lonchitis. —— halb⸗ oder ganz gesied 5 Die Blättchen des zweimal gefiederten ge ele dels vollkommen ganz. 4 Sie sind deutlich gekerbt, gezähnt, 1 ten oder zusammengesetzt. I 2 läh ert. ein * 82 FF. 99 ichen Blätkchen unten mehr oder weniger behaart. 5 —— vollkommen glatt. 6 Auf jeder Seite der Hauptblättchen nur 2 oder 3 rundliche unten sehr haarige Ein— schnitte. P. ilyense WIld. Die Haupt⸗Blättchen haben auf jeder Seite weit mehr Einschnitte. Die beyden unter 1748 sten Hauptblättchen abwärts gebo Phegopteris. 0 Die Einschnitte der Hauptblättcher 90 Arte mit zurückgeschlagenem Nand. 1855 10 5 * 77 8* 1 N Der un gefte sert Does haue N Der te* 22 n r eder Ser A. bis 10 Cldnchuitten auf feder See. 51 8121 SDInul os. 4 4 A 4** aSnre e e„ee„rt 8 Bi sind nicht wiederum gesiedert, — 1415* — 7 2 1 ach— 8 Neon— 1 7 n ungefs 8 1 7 1* 7 1 Dr*— eden Deen 1 ven diehrdigem .— 2 8—— 4 1 106 Farrnkräuter. Aspidium und Polypodium. Wedel mehrere mal länger als breit, von länglichem Umriß. 13 11 Die Blättchen des dreymal gefiederten We⸗ dels ganz, oder doch nicht über die Hälfte eingeschnitttg. 12 Sie sind wiederum bis nah an ihre Mittel— 1 eingeschnitten oder halbgefiedert mit ezähnten Einschnitten. A. montanum. 12 10 5 von zarter Consistenz. Der obere Theil des Wedels etwas abwärts gebo— gen; die Fruchthaufen bleiben von einan⸗ der entfernt. P. Dryopteris. —— von steifer Consistenz; der obere Theil kaum abwärts gebogen. Die Frucht— haufen fließen endlich zusammen. P. ealca⸗ reum.(Wohl nur Abart des vorigen.) 13 Die Hauptblättchen halb- oder einfach ge— fiedert; ihre Blättchen bloß gekerbt. A. filix mas. Ihre Blättchen wiederum tief eingeschnitten, oder halbgefiedert. 14 14 Die Hauptblättchen haben auf jeder Seite gegen 20 halbgefiederte Blättchen, deren 72 28 1 hoh Ven Ve⸗ g Halte ( Mitih J dekt nit Bainlum. T obe 0 geho⸗ dlnan⸗ obeke Irucht⸗ gealca⸗ 0 cf ach ge 1 8 Farrukräuter. 107 Polypodium und Aspidium. Einschnitte an der Spitze 2 oder 3 Zähn⸗ chen haben. A. lilix femina. Die Hauptblättchen haben auf jeder Seite kaum 10 mehr oder weniger eingeschnit⸗ tene oder zusammengefetzte Blättchen. A. ragile.(Hierher gehlkt auch A. alpi- num, das dem A. Fragile allzunah ver⸗ wandt ist.) 9 Ceterach officinarum. Ceterach. 10 Osmunda regalis. Traubenfarrn. 11 Botrychium. Mond raute. Einfach gefiederter Wedel, mit unzertheilten Blättchen. B. Lunaria. Doppelt gefiederter Wedel. 2 Der Wedel und die Traube kommen jedes auf einem besondern Stamm aus der Wurzel. B. matricarioides. Sie kommen auf demselben Stamm. B. ru- lacenm. 12 Ophioglossum vulgatum. Nat ter⸗ zunge. N Barlappe. 2. Bärlappartige. 0 e 13 Lycepodium. Bärlapp. 1 Die Blätter nach 2 Seiten flach ausgebrei⸗ tet; auf jeder Seite in doppelter Reihe; die obern kleiner. Sie sind etwas herz⸗ förmig und stumpf. I., helvelicum. Dieses ist nicht der Fall. 2 a 2 Aehren 2 und 2 beysammen auf einem deut⸗ lichen Stiel. 3 Einzeln stehende ungestielte Aehren, oder keine Aehren. 4 3 Die Slätter laufen in ein Haar aus. I. clavatum. —— ohne Haar. L. cor upflanatum. 4 Aehren deutlich blättrig, so daß die Kapseln durch Blätter von einander getrennt sind, oder die Kapseln sitzen in den Blattwin— keln. 5 Die Kapseln sind durch Schuppen von ein— ander getrennt, die der Aehre kein blät— triges Ansehen geben. 7 5 Blätter mit Zähnen oder kleinen Stacheln verbrämt. L. Selaginoides. —— vollkommen ganz. 6 Lycopodium. 6 Kriechender Stengel, von welchem sich blät— 15 trige Aehren auf senkrechten Aesten erhe⸗ ben. L. inundatum. steig die Kapseln sitzen in den Blatt⸗ winkeln. L. Sclago. g 7 Die Blätter vom Stengel abstehend. L. an- stehender, oder aufsteigender ästiger 5 notinum. a—— an den Stengel aggedrückt. I. N alpinum. 5 I. 75 15 1 5 171 . Wurzelsamige. uam. 289. 8 Rhizos per mae. pet — 4 Pilularia globulifera. Pillenkraut. 15 Salvinia nataus. Salvinie. 16 Equisetum. Schachtelhalm. 1 Stengel ganz ohne Aeste, obern mit unzer⸗ theilten Aesten. 2 ————— 110 Schachtelhalme. 0 Equisetum. Die Aeste sind selbst wieder ästig, oder zer— theilt. E. sylvaticum. Der fruchttragende Stengel weiß oder gelb— lich. 3 ———— gün. 4 Die Scheiden desselben haben 20 Zähne od. mehr. Die unfruchtbaren Stengel sind auch weiß, mit 20 oder mehr Aesten in jedem Quirl. E. fluviatile. Die Scheiden haben 10 bis 15 Zähne, die unfruchtbaren Stengel grün, mit 10 bis 15 Aesten. E. arvense. Die Scheiden ganz ohne Zähne; Stengel meist ohne Aeste, etwas rauh anzufühlen. E. hiemale. 5 —— mit deutlichen spitzigen Zähnen. Stengel mit 12 bis 16 kaum merklich ver— tieften Streifen, vollkommen glatt, bald ästig, bald astlos. E. limosum. —— mit 8 bis 12 Furchen, u. merk⸗ lich erhabenen Rippen bazwischen. 6 D Die Zähne der Scheiden dreyeckig, ohne in eine haarförmige Spitze auszulaufen; 8 8 N Wee ek fr gab⸗ cc od, i sind Fasten in 1% be 1 10 bis engel fühlen. Najaden. Equisetum. bis 12 Aeste im Quirl. Glatte Rippen. E. palustre. Die jüngern Zähne laufen in eine feine Haarspitze aus; die Aeste fehlen oft; die Rippen merklich rauh. E. variegatum. 5. Najaden. 17 Chara. Armleuchter. 1 Stengel rauh, fast stachlicht. Ch. hispida. —— glatt. 2 2 Samen mit kleinen Deckblättchen umgeben. G. vulgaris. —— ohne. ⸗Oeckblättchen. Cu. flexilis. 18 Caulinia fragilis Wild.(Naias mi- nor Linn. Fluvialis Hoffm. Caulinie. 19 Lemna. Entengrün. 1 Blätter lanzettförmig, in Blattstiele aus- laufend, durch welche sie kreuzförmig mit einander zusammenhängen. L. trisulca. —— llärglich rund, völlig ungestielt. 2 2 Jedes Blatt hat mehrere Wurzeln. L. po- Iyrrhiza. en 5 No brkolh Lemnz. Mans 7 7 11 e Jebes Blatt hat nur eine Wurzel. 3 i 18 5 21 l 1 3 Blatter unten kaum merklich erhaben. I. W inor. stark erhaben. L. gibba. ———— 5 Gr z e r. Atige. (Die Analyse dieser 2 Familien findet sich ausführlich in Gaudin's Agrostologia helvelica.) 7. Cyper⸗Gras 8. R ohrkolbenartige. 20 Typha. Kolben. Die männliche und weibliche Aehre berühren sich. T. lalifolia. See stehen weit von einander; die weibliche ist 4 bis 5 Zoll lang. T. angustifolia. Igelskopf. ufrecht stehend, 21 Sparganum. unten stark — lake 3 2 drey kantig. 2 1 22 — . — 2 2 — det sich S tologi 3 stologu Mröhten Aoelbliche A tiloll. e fk — Binsen⸗artige. 113 Spar ganium. Die Blätter schwimmend, flach. Sp. natans. 2 Stengel einfach. Sp. simplex. 2 —- ästig. Sp. ramosum. 9. Aron⸗artige. 22 Arum vulgare DeCand.(A. macu- latum) Aron. 25 Calla palustris. Schlangenkraut. 40. Binsen⸗artige. 24 Acorus Calamus. Calmus. 25 Luzula DeCand.(Juncus Linn.) Blätter und Scheiden ganz unbehaart. Blume gelb. L. lutea. Blätter oder Scheiden haarig. 2 Blumen weißlich. 3 —— röthlich braun 4. Die Kelchblättchen fast gleich. L. albida. H Binsen⸗artige. „ nne Die 3 innern fast um die Hälfte kürzer; die Blumen reiner weiß. L. nivea. Jedes Stielchen trägt nur eine Blume. 3 Es trägt ein kleines Köpfchen oder Aehr⸗ chen. 7 Die Doldentraube sehr zusammengesetzt; ihre untern Stiele zuletzt abwärts gebogen. Breite Blätter. I.. pilola. —— fast einfach; die Stiele jederzeit aufrecht. Schmälere Blätter. 6. Die Stiele etwas ästig; die Blumen dun— kelbraun. L. Fosteri De Cand. —— meist ganz einfach, so daß die Blu⸗ men eine einfache Dolde bilden; sie sind eher gelb⸗-braun. L. flavescens De C. Die Blumen stehen in Köpfchen 2 bis 4 bey⸗ sammen; das Ganze bildet eine Dolden— traube. 8 Sie stehen in Aehren von mehr als 4 Blu⸗ men beysammen. L. campestris. (Hierher gehört auch eine noch nicht hinrei— chend untersuchte Art auf der Schneekoppe wahrscheinlich Juncus spicatus Linn. 18 Ale; bie ue — 9 * K At, tz hre Vebogen. chte ö In bun die Bl⸗ e sind 0e 10 4 hh; Dolder, 4 Nn. t r scloyhe W D . Binsen⸗artige. Luz ula. Blätter 2 Linien breit, fast glatt. Blumen sehr klein. L. spadicea. —— weit breiter, sehr behaart. Blu⸗ men ziemlich groß. L. sylxatica.(J. ma- ximus Wild.) 26 Juneus. Simse. Keine andern Blätter, als die unfruchtbaren Stengel. 2 Blätter, die von den Stengeln verschieden sind. 5 Blumenrispe unterhalb der Mitte des Sten— gels, von 3 bis 10 Blumen. J. Hli- formis. —— oberhalb der Mitte. Blumen weit zahlreicher. 3 Stengel bläulich grün. J. glaucus. —— ohne Bepmischung von blau. 4 Rispe zusammengedrängt, fast kuglicht. J. conglomeratus. —— ausgebreitet. J. esfukus. Keine andern ausgebildeten Blätter, als et— H 2 176 Bin sen⸗auklge. Juncus. wa 3 an der Spitze des Stengels, in⸗ nerhalb deren 1 bis 3 Blumen. J. tri- Idus. Deutliche Blätter entweder an der Wurzel oder am Stengel. 6 6 Blätter hohl, mit knotigen Gelenken, die sich fühlen lassen. 12 —— rinnenformig, ohne Knoten. 7 7 Die Blumen bilden Köpfchen, jedes zu 5 bis ro Blumen, und von ungefähr 6 Deckblättern umgeben. J. capitatus. Die Köpfchen bestehen nur aus 2 bis 4 Blu⸗ men, oder die Blumen stehen einzeln, und bilden zusammen eine Doldentraube. 8 8 Sie stehen in Köpfchen 2 bis 4 beysammen und in ihrer Mitte oft ein Büschel Blät— ter, das späterhin Wurzel faßt, indem sich der Stengel niederbeugt. J. subverticil— latus. Sie stehen meist einzeln, und der eben er— wähnte Fall tritt nie ein. 9 9 Stengel bis zur Rispe einfach. 10 —— bald über der Wurzel zertheilt. 11 10 * 90, in⸗ J. Ui. N Wurz ie sch 1 7 F% z Ahr 6 AIs. 14 Bl, 1% A0 1 0 Immen Vit. im scch Aerticil- Binsen⸗artige. 117 Juncus. 10 Sehr zahlreiche Wurzelblätter, hart und steif wie die ganze Pflanze. Wurzel fasrig. J. Squarrosus. Wenig Wurzelblätter. Die Pflanze zart und weich. Wurzel kriechend. J. bulbosus. 11 Kapseln kürzer als die spitzigen Kelchblät⸗ ter. J. bufonius. —— eben so lang als die Kelchblätter, welche stumpf sind. J. Tenageia. 12 Braune Blumen. J. acutiflorus. Gaudin Weilßliche Blumen. J. obtusislorus Gaud. Anmerk. In den Sümpfen des Riesen⸗ gebirges soll J. twiglumis wachsen, der sich von den beyden letzten durch hohle, aber knotenlose Blätter, und ein einziges etwa dreyblumiges Köpfchen unterscheidet. 11. Spargelartige. 27 Asparagus offioinalis. Spargel. 28 Urxularia amplexifolia. Zapfenkraut. 29 Paris quadritolia. Einbeere. 118 Spargel⸗artige. 0 2 30 Convallaria. Mayblume. Nackter Schaft. C. maialis. Blättriger Stengel. 2 Quirlförmige Blätter. C. verticillata. Abwechselnde Blätter. 3 Mehrere Blumen an jedem Stiele; Stengel ohne Ecken. C. multiflora. Einblumige Stiele; scharfkantiger Stengel— C. Polygonatum. 31 Maianthemum bifolium. Zaucken. (Convallaria L) 32 Tamus communis. Tamus. 12. Froschlöffelartige. 35 Potamogeton. Saamkraut. Die obern Blätter langgestielt und auf der Oberfläche des Wassers ausgebreitet. 2 Die Blätter alle im Wasser versenkt, kurz⸗ gestielt oder ungestielt. 4 Die untern Blätter aufsitzend, schmal lanzett⸗ förmig. P. heterophyllum. 0 — — 718 Stengel tegel, uche, Froschlöffel⸗ artige. 119 Potamogeton. Die Blätter alle gestielt. 2 0 2 Basis abgerundet, und fast herzförmig. P. natans.: Sie sind mehr ins lange gestreckt, und wer— den gegen den Stiel hin schmaler. P. Hui lans. 4 Die Blätter wenigstens etliche Linien breit, 5 —— ußerst schmal. Sie laufen in einen 1 aus. P. luceus. Sie iind ug oder umfassen den Sten⸗ gel. 6 6—— herzförmig, reichlich einen Zoll breit. P. perfoliatum. A —— llanzettförmig, etwa fünf mal län⸗ ger als breit. 7 5 Blätter alle einander gegenüber, und sehr dicht beysammen stehend. Aehren von 4 Blu⸗ men. P. densum. —— alle oder größtentheils wechsels— weise stehend. 8 8 Blätter am Rande wellenformig gekräuselt, mit kurzen Sägezähnen. P. crispum Die schwimmenden Blätter eyrund, an ihrer 120 Froschlöffel⸗artige. Potamogceton. —— flach und eben, ungezähnt. 10 9 Blätter auf einer häutigen Blattscheide auf⸗ sitzend, fadenförmig. P. pectinatum. —— ohne Scheide, aber mit Blattan⸗ sätzen. 10. 10—— ohne Scheide, von merklicher Breite. Stengel flachgedrückt. P. com- pressum. Blätter breit genug, um einen Mittelnerven und 2 Seitennerven darin zu unterschei— den. Stengel nicht flach. P. gramineum. Blätter zu schmal, um dieses deutlich zu un⸗ terscheiden. P. pusillum. 34 Alisma. Froschloffel. 1 Blätter und Blumen schwimmend. A. na- tans. Sie schwimmen nicht. 2 2 Die Kapseln bilden ein stumpfes Dreyeck. Blätter meist breit, eyförmig. A. Plantago. —— bilden einen runden stachlichten Kopf. Blätter fast linienförmig. A. ranun- culoides. 8 10 e auf. In. slatkas: chte com- nktoen iche neun. u un. nä⸗ thek lago, chen Hul Fteschlöffel⸗ artige. 121 55 Sagittaria sagittifolia. Pfeilkraut. 36 Butomus umbellatus. Wasserlisch. 57 Scheuchzeria palustris. Scheuchzerie. 58 Triglochin. Dreyzack. Schmale linienförmige Kapseln. T. palustre. Bgeitere eyförmige Kapseln. T. marilimum. 39 Toslieldia palustris.(Anthericum ca- licul. L.) Helonias borealis W. ö 40 Veratrum album. Germer. 41 Colchicum auctumnale. Zeitlose. 14. Lilienartige. 42 Tulipa sylvestris. Tulpe. (Diese hie und da wilde Art hat schmale ö Blätter; spitzige, an der Spitze behaarte, 7 1 gelbe Blumenblätter. 45 Fritillaria Meleagris. Schachblume. Meist einblumig, wechselsweis stehende Blätter.) Di Lilien⸗artige. 44 Lilium. Lilie. Quirlförmige, breit⸗lanzettförmige Blätter; zurückgebogne Blumenstiele und zurückge⸗ schlagene Blumenblätter. L. Martagon. Blätter nicht quirlförmig. 2 Weiße, inwendig glatte Blumenblätter. L. candidum. Feuergelbe, inwendig rauhe Blumenblätter. L. bulbiferum. 45 Muscari. Traubenhyacinthe. e obersten Blumen weit länger gestielt, als die zunächst darunter stehenden, mit ge⸗ färbten Stielen. Spannenlange Traube. M. comosum. Alle Blumen ungefähr gleich lang gestielt; Traube weit kürzer. Schlaffe liegende Blätter. M. racemosum. 46 Anthericum. Zaunblume. Einblumiger Schaft. A. serotinum. Vieblumiger traubige r Schaft. 2 Glockenform ige 1 abwärts gebogene Staubfäden und Griffel. A. Eiliastrum. . Glätter; I Turückge⸗ 6 77 ah. pstielt; gende an bohene ulm. 3 Einfacher Sch fel. 78 Li Lilien artige. Anthericum. Sternförmig ausgebreitete * liago. Aestiger Schaft; Blumen. 3 47 Sel la bif A. Ifolia. gerader Tamosunl n HIS* (Heine elke noch Blur 7 stielen. Schaft nenstiele n. Schaft 91 förmigen Blume. 3 aft; abwärts gebogener Grif— Griffel; kleinere Schuppen an den zwischen 2 rinnen⸗ Meurolklsktror Wurzelblättern.) 18 Ornithogalum. Vogelmilch. 1 Blumen traubenförmig. 2 —— in 2 Hangende B 420 398981** 2 breite ausgerandete S tans. Aufgerichtete Blumen at Lanzett förm Cum Weiße Blumen in Dolder erweiterte Staubfäden. Dolt 5 95 — 18 e lumen n 18 1 0. nu- if langen Stielen. nige Staubfäden. O. pyrenai- 1 r hon Herd Uben. Merklich O. umbellatum. 124 Lilien⸗ artige. Ornithogalum. Belbe Blumen in Dolden(selten einzeln) von 30 Deckblättern umgeben. 4 4 Blumenstiele mit kurzen grauen Haaren be— 0 deckt, unten ästig und außer den allge- 4 meinen, noch mit besondern Deckblättern b versehen. O. arvense Person. 5 —— unbehaart. O. luteum. Eine ver— 8 wandte Art ist O. spathaceum, mit stei⸗ 6 fen fadenföemigen Blättern, 1 bis 4 Blumen, und einem besondern einzeln ste— henden Deckblatt unter der Dolde. Des— gleichen scheint Ornith. minimum Linn eine verschiedene Art, die sich durch ihre 6 schmalen spitzigen Blumenblätter und zahl— 6 6 reichen Blumen von O. luteum, u. durch 8 ihre Glätte von O. ar vense unterscheidet. b 9 49 Allium. Lauch. 1 Elliptische sehr breite Blätter. 2 Linienformige oder fadenförmige Blätter. 3 2 Nackter scharfkantiger Schaft. A. ursinum. a Cylindrischer mit 2 oder 3 Blättern besetz⸗ Ene ker, Stengel. A, Vietonalis 1) bon Cin b. N alge. Nala bkt⸗ it stel⸗ 8 4 I ft Des Linn ihre Mahl. urch del. Lilien⸗artige. 125 Allium. 3 Dle Blumenstiele entspringen aus einem Hau⸗ fen kleiner Knollen oder Zwiebelchen. 4 Keine dergleichen Zwiebelchen an der Blüthe. 4 Staubfäden mit 3 Spitzen. 3 —— einfach. 6 5 Fadenförmig⸗cylindrische Blätter. A. vineale Flache Blätter. A. Scorodoprasum. 6 Rinnenförmige Blätter. A carinatum. Röhrenförmige Blätter. A. oleraceum. 7 Staubfäden mit 3 Spitzen; dichte kuglichte Dolde; cylindrische Blätter. A. sphaero- cephalum. Einfache Staubfäden. 8. 8 Scharfkantiger Schaft. A. angulosum. Schaft oder Stengel ohne Ecken. 9 9 Dichte kuglichte Dolde. A. Sibiricum(oder A. Schoenoprasum) Dolde mit ausgebreiteten etwas herabhän⸗ — genden Blumenstielen. A. paniculatum. — 50 Narcissus. Narcisse. Eine einzige gelbe Blume; der Becher länger als die Blumenblätter. N. Pseudonarcissus. 126 Ixis⸗gftige. Narcissus. Eine einzige weiße Blume; die Becher sehr klein, meist roth. N. posticus. 351 Leucoium vernum. Knotenblume. 52 Galanthus nivalis. Schneeglöckchen. 15. Jrisartige. 53 Iris. Schwertel. Bärtige Blumenblätter, hoher vielblumiger Stengel. I. germanica. Blumenblätter ohne Bart 2. Gelbe Blumen. I. Pseud-Acorus. Blaue Blumen; Zkantiger Fruchtknoten. I. sibirica. Gladiolus communis. Siegwurz. S 2 N 5 Crocus vernus. Safran. 16. Orchisartige. 56 Orchis. Ragwurz. Honiglippe unzertheilt. 2 —— in mehrere Lappen zertheilt. 5 26 2 —— 1 Inger Orchis⸗ artige 127 Orchis. 2 Sporn etwa doppelt so lang als der Frucht⸗ knoten; Honiglippe linienförmig. O. bi- folia. Diese beyden Kennzeichen finden nicht statt, oder treffen wenigstens nicht zusammen. 3 3 Sporn 1 8 um das Drittheil des Frucht⸗ knotens. —— 1 0 halb so lang als der Fruchtknoten, oder länger. 4 Schwarzbraune oder rothe Blumen in dich⸗ ter fast kugelförmiger Aehre. O nigra. Weißliche Blumen, alle nach derselben Seite gekehrt. Neottia repens. 5 Blumenblätter in eine lange mit einem Knöpf⸗ chen versehene Spitze auslaufend. O. glo- bosa. —— ohne dergleichen Spitze. 6 6 Alle 5 e schließen auch in der schon vollig entwickelten Blume in Ge⸗ stalt eines Helms zusammen. 7 Die 2 äußeren B lumenblätter breiten sich aus. 1 7 Honiglippe in 3 linienförmige Lappen zer⸗ 128 a Orchis⸗arttge. Orchis. theilt, davon der mittlere gegen 2 Zoll lang ist. O. hireina. —— wiit kürzer. 8 8 Sporn aufwärts steigend. Blumenblätter röthlich, grün gestreift. Honiglippe(in vollkommenen Blumen) viertheilig. O. Mori. Sporn abwärts gerichtet. 9 9 Honiglippe 2 oder ztheilig. 10 —— 4ͤheilig, wenigstens in vollkom⸗ menen Exemplarien, punktirt. 11 10 Blumen roth. Lippe mit 3 Lappen, der mittlere nicht kürzer. O. coriophora. Blumen weißlich. Der mittlere Lappen etwas länger, als die andern. O. alhida. Blumen grün. Der mittlere Lappen äußerst kurz. O. viridis. 11 Pflanze etwa einen halben Fuß hoch. Ge⸗ drängte Aehre. Blumenblätter schwarz— braun; Lippe weiß, braun punktirt. O. uslulata. —— anderthalb Fuß und drüber. Aehre weitläuftig. Blumen weit größer. Eine 8 65 wal 14 0. · A ahte Able Orchis⸗artige. Orchis. kleine Spitze in dem mittleren Einschnitt der Lippe. O militaris, und ihre Abart O fusca mit braunrothen Blumenblättern. 12 Sporn aufwärts gerichtet, ziemlich dick; Honiglippe in den vollkommneren Exem⸗ plaren viertheilig. 13 —— abruärts gerichtet. 14 13 Weitläuftige Aehre von 6— 15 Blumen; schmale Blätter. Honiglippe groß. O. pa- lustris. Gedrängte Aehre von 20 Blumen nnd drü⸗ ber; breite Blätter. O. mascula. 14 Sporn sehr dünn. 15 merklich dick, gerade, 1 Auf der Oberfläche der Lippe, nahe am Schlunde der Blume, sind 2 Erhöhun⸗ gen, die eine Art von Rinne bilden. Dichte kegelförmige Aehre. O. pyramidalis. Keine dergleichen Erhöhungen. Lange weit⸗ läuftigere Aehre. 16 16 Sporn länger als der Fruchtknoten. O. conopsea. 3 —— 130 Orchis⸗artige. Orchis. Sporn kürzer, gekrümmt; linienförmige Blät⸗ ter. O. odoratissima. 17 Blumen oft gelb; Blätter ungefleckt. Zwie⸗ bel unzertheilt. O sambucina. —— i:m!mer röthlich, oder weiß, Blät⸗ ter gefleckt, Zwiebel tief zertheilt. 18 18 Die Seiten⸗Einschnitte der Lippe abwärts gebogen; die Deckblätter etwas länger als die Blumen; der Stengel hohl. O. la- tifolia. Lippe flach; Deckblätter nicht länger als die Blumen; gefüllter Stengel; schmalere Blätter; spitzigere Aehre. O. maculata 57 Ophrys. Knabenkraut. 1 Die Blumenblätter schließen zusammen in Gestalt eines Helms. Lippe grünlich oder gelblich. 2 ——— ganz ausgebreitet. Lippe sammtbraun. 3 2 Lippe unzertheilt; äußerst schmale Blätter. Ophrys alpina. Lippe dreitheilig kreuzförmig. O. Monoxchis. 1 Orchis⸗artige. 131 Ophrys. Lippe viertheilig. O. anthropophora. 3 Lippe vorn mit einem kleinen Anhang von gelber Farbe; die äußern Blumenblätter weiß oder röthlich. 4 —— ohne Anhang; die äußern Blumen⸗ blätter grün. 3 4 Anhang dreyzackig, kurz; die Seiten⸗Ein⸗ schnitte der kippe undeutlich. O. arachnites. —— unzertheilt, pfriemenförmig, nach unten zurückgeschlagen; Seiten-Einschnitte deutlich, gleichfalls zurückgeschlagen. O. apifera. Die innern Blumenblätter fadenförmig, schwärz⸗ lich; die Lippe deutlich viertheilig. 0. myodes. Die innern Blumenblätter breit, grün; Ein— schnitte der Lippe undeutlich. O. araneie fera. I 58 Neottia. Neottie. 1 Lippe an der Basts beutelförmig hohl, vorn herzförmig. N. repens. J 2 132 Orchis⸗ artige. Neottia. Lippe rinnenförmig, vorn sehr stumpf, etwas gekerbt. 2 2 Der Blüthenstengel kommt neben den Wur— zelblättern hervor. N. auctumnalis. Er entspringt aus ihrer Mitte. N. aesti- va lis. (Beyde sind in N. spiralis W. vereinigt. 59 Epipactis. Sumpfwurz. 1 Blattlose Pflanze; gelber bloß mit Scheiden besetzter Stengel. E. nidus avis. Pflanze mit Blättern. 2 2 Zweytheilige Lippe. Zwey gegenüberstehende Blätter. 3 Unzertheilte Lippe. Abwechselnde Blätter. 4 3 Blätter herzförmig. Lippe oben auf jeder Seite mit einem kleinen Zahn. Pflanze kaum fingershoch. E. cordata. —— oboal. Jene Zähne fehlen. Pflanze fußhoch und drüber. E. ovata. 4 Fruchtknoten aufrechtstehend. 5 — hängend 7 r Orchis⸗ artige. 133 Epipaectis., kwras Rothe Blumen. E. rubra. ö Weißliche Blumen. 6 Mut 6 Blumen schmutzig⸗weiß. Die Deckblätter alle N wenigstens eben so lang als der Frucht— desti⸗ knoten. Breite elliptische Blätter. E. lan- cifolia. .— L eeinweiß; die obern Deckblätter schwinden; schmale schwertförmige Blät⸗ ter. E. ensifolia. Die 3 äußern Blumenblätter grün. 8 b Sie sind alle dunkelroth oder braun; Lippe fast kreisförmig, doch zugespitzt, runzlicht. E. atrorubens. Hofm. A hende 8 Die innern Blumenblätter und die Lippe rein weiß, gelb oder roth gestreift. E. palus- 4 tris. jede Diese Theile sind schmutzig weiß, oder grün⸗ sanze lich. 9 9 Blätter vielmahl kürzer als der Zwischen⸗ raum von einem Blatt zum andern. Lippe rundlich, runzlicht. E. miorophylla. —— eben so lang oder länger als der Zwischenraum von einem Blatt zum an⸗ 134 Orchis⸗artige. ä Epipactis. dern. Lippe herzförmig, glatt. E. viridi- flora. Hofm,. (E, atrorubens und viridiflora sind in E. la- tifolia Wild. vereinigt.) 60 Cymbidium Corallorrhiza. Kahnlippe. 61 Limodorum. Dingel. Sporn von der Länge des Fruchtknotens. Vio⸗ lette Blume und Pflanze. L. abortivum. —— klürzer, breit und aufgeblasen. L. Epipogiam. 62 Cypripedium Calceolus. Frauenschuh. 17. Hydrocharisartige. 65 Hydrocharis Morsus Ranae. Frosch⸗ biß. 64 Stratic tes aloides. Wasseraloe. lidl — „la. sppt. Vo. rum. 1 3 Nadelhölzer. 135 18. Nadelhölzer. 65 Pinus. Fichte. Kiefer. Blätter in Büscheln mehr als 5 beysammen. Sie fallen im Winter ab. P. Larix. Lerche. — 5 zusammen, glatt. immergrün. P. Cembra. —— 2 zusammen, immergrün. 2 —— einzeln stehend, immergrün. 3 Stamm gleich von der Wurzel an in krie⸗ chende Aeste zertheilt. P. Pumilio. —— aufrecht. P. sylvestris. Blätter an der Spitze ausgerandet. P. Picea. —— ziugespitzt. 4. —— auf beyden Seiten flach, in zwey einfachen Reihen. Taxus baccata —— stumpf vierkantig, nach 2 Seiten gekehrt, aber beyderseits vielfach überein⸗ ander gelegt. P. Abies 66 Juniperus communis. Wachholder. 67 Taxus baccata. Eibenbaum. 136 Kätzchentragende. 19. Kätzchentragende, 68 Salix. Weide. Anm. Die Arten dieses schwierigen Geschlechts a lassen sich ohne weibliche Blüthe oder Frucht nicht sicher unterscheiden. Bey frühblü⸗ henden Arten muß man später denselben Strauch zu beobachten suchen, wenn seine Blätter völlig entwickelt sind. 1 Fruchtknoten glatt. 2 —— wollig oder behaart. 10 2 Der Griffel ist von merklicher Länge. 3 —— fehlt ganz, oder ist kaum merk— lich. 5 3 Die Blätter ungefähr halb so breit, als lang. 4 —— weit schmäler, mit zurückgeschla— genem Rand, und weißer Unterfläche. 8. lavyandulaefolia Seringe. Die Kätzchen blühen beym Ausschlagen der Blätter. 2 Staubfäden. S. stlilaris Ser. UU———— 10 11 lechts rucht la⸗ elben seise Kätzchentragende. 137 Salix. Sie blühen, wenn die Blätter schon völlig ent⸗ wickelt sind.§ oder mehr Staubfäden. Sa⸗ Iix pentandra ö 5 Kleine kriechende oder ganz niedrige Sträu— cher. 6 Hohe Sträucher oder Bäume. 7 6 Kreisrunde Blätter. Salix herbacea Keilförmige oder elliptische Blätter. S. re⸗ tusa 7 Hängende Aeste. S. babylonica Aufgerichtete Aeste. 8 8 Die Kelchschuppe während der Blüthe halb so groß, als der Fruchtknoten. 3 Staub— fäden. S. triandra —————— langer als der Fruchtknoten. 2 Staubfäden. 9 9 Graue Blätter. S. alba Glänzend grüne Blätter. S. fragilis. 10 Der Griffel fehlt oder ist fast unmerklich. 1 1 —— von merklicher Länge. 19 11 Ganz niedrige, kaum 2 Fuß hohe Sträu⸗ cher. 12 ———— ———— ͤ ůt;A 138 Kätzchentragende. Salix Sträucher gewöhnlich von Mannshöhe und 2 drüber. 15 12 Langgestielte Kätzchen, runde Blätter mit weißer Unterfläche. S. reticulata Fast aufsitzende Kätzchen. 13. 13 Blätter auf beyden Seiten vollkommen glatt. prostrata Erhart. —— wenigstens auß der Unterfläche be— haart. 14. 14 Blätter auf beyden Seiten mit langen wol⸗ ligen Haaren. S. glauca Blätter auf der Unterfläche mit kurzen anlie— genden Haaren, die ihr einen Seidenglanz geben. S. depressa. 15 Die Kätzchen blühen vor dem Ausschlagen der Blätter. 16 Sie blühen mit dem Ausschlagen. Blätter sehr groß, halb so breit als lang. 8. grandifolia Ser. 16 Blätter etwa halb so breit als lang. 2 Staubfäden. 17 —— weit schmäler, 1 Staubfaden mit 4 Staubbeuteln. S. monandra 18 1. 3 it Kätzchent ragende. 139 Sali x. 17 Blätter runzlicht, oft an der Basis ver— dünnt und an der Spitze schief verzogen. Große Dlattansätze. Selten über 6 Fuß hoch. S. aurita. —— kaum runzlicht. 18. 18 Die vorjährigen Aeste behaart. Strauch u. Blätter kleiner, als in der folgenden Art. S. acuminata. ———— glatt. Blätter unten oft filzig. S. Caprea. 19 Blätter etwa halb, oder ein Drittel so breit als lang. 20 —— witt schmäler. 22 20 Blätter unten schneeweiß, so wie die Kap⸗ seln. Zwergstrauch. S. nivea Seringe —— unten grau oder grün. 21 21 Blätter gesägt. S. nigricans. —— am Rande ganz. 8. versifolia WMWahlenberg. 22 Die Kätzchen blühen vor dem Ausschlagen. Die Blätter unten etwas grau. 8. kissa Hofmann Sie blühen beym Ausschlagen. Blätter unten weiß, seidenartig glänzend. S. viminalis. 140 Kätzchentragende. 69 Populus. Pappel. 1 Kätzchen behaart. 2 —— uubehaart, klebrig. Blätter drey⸗ eckig, glatt. P. nigra 2 Blätter rundlich, glatt. P. tremula. —— unten schneeweiß. P. alba 70 Betula. Birke. 71 Alnus. Erle. 1 Stiele der weiblichen Zapfen einfach, oder die Zapfen ungestielt. 2 5 Sie sind ästig. 3 in 2 Blätter scharf zugespitzt. B. alba —— stumpf, kreisrund, gekerbt. Zwerg— strauch. B. nana. 3 Die Blumen kommen vor den Blättern. 4 Sie kommen mit den Blättern. Scharfgesägte eyrunde Blätter. B. viridis 4 Blätter unbehaart, stumpf gekerbt, ausge⸗ randet. Alnus glutinosa —— unten weichhaarig, scharf gesägt. A. incaua Her dey⸗ Obe gusge⸗ gt Nessel⸗artige. 141 72 Carpinus Betulus. Haynbuche. 76 Fagus. Buche. Kastanie Scharfgesägte Blätter; lange Kätzchen. F. Cas- tanea, Bewimperte ungesägte Blätter; rundliche Kätzchen. F. sylvatica 74 Corylus Avellana. Haselnuß 75 Quereus. Eiche. Gestielte Eicheln. O. pedunculata Ungestielte Eicheln. Q. Robur.“ 76 Ulmus campestris. Ulme, 20. Nesselartige. 77 Humulus Lupulus. Hopfen. 78 Urtica. Nessel. Ovale Blätter. Männliche und weibliche Blumen auf derselben Pflanze. U. urens Herzförmige Blätter. Männliche und weibliche Blumen auf verschiedenen Pflanzen. U. dioeca. 142 Wolfsmilch⸗artige. 79 Parietaria officinalis. Glaskraut. 80 Cannabis sativa. Hanf.. 81 Xanthium strumarium. Spitzklette. 21. Wolfs milchartige. 82 Mercurialis. Bingelkraut. Einfacher Stengel. M. perennis Aestiger Stengel. M. annua 85 Euphorbia. Wolfsmilch. 1 Die Deckblätter je 2 und 2 mit ihren Grund— linien zu einem einzigen verwachsen. E. sylvatica. Sie sind nicht verwachsen. 2 2 Hauptdolde mit 3 bis 5 Strahlen. 3 —— weit mehr als 5 Strahlen. 11 3 Die Blumenblätter haben 2 Spitzen, oder sind halbmondförmig. 4 Sie sind zugerundet. 6 4 Deckblätter linienförmig. E. exigua. —— oval oder herzförmig. 8 * 2 rund 05 Wolfsmilch⸗artige. 443 Euphorbia. 5 Deckblätter oval, ohne stachelähnliche Spitze. blätter zugerundet, gestielt. E. Peplus. —— herzförmig mit stark hervorsprin⸗ gender stachelähnlicher Spitze. Blätter li— nienförmig, ungestielt. E lalcata. 6 Kapseln glatt. E. helioscopia —— warzig, oder rauh. 7 7 Stengel liegend, oder halbliegend, einfach, Dolde fünfstrahlig, wenig zusammengesetzt. Ihre Strahlen sind, auch wenn die Kap— seln schon reifen, nicht länger als die Deck— blätter. E. verrucosa. Stengel aufrecht, gerade, wenigstens zur Blü⸗ thezeit und nachher. 8 Blätter und Deckblätter mit deutlichen Bäß gezähnen. 9 Blätter vollkommen ganz. 10 9 Dolde drey⸗ odee vierstrahlig; Blätter schm lanzettförmig; Warzen cylindrisch. 0 stricta Smith —— flünfstrahlig; Blätter breiter; War⸗ zen kuglicht. E. platyphyllos. 10 Die Blüthen der Aeste schließen sich mit 144 Wolfsmilch⸗ artige. Euphorbia. der Hauptdolde zu einem einzigen dichten Blumenbusch zusammen. 12 Dieses ist nicht der Fall. Blumen von ein— ander entfernt. Blumenblätter oft purpur— roth. E. duleis(Von dieser unterscheidet sich E. epithymoides durch haarigere Blätter, und höhere stärkere Stengel.) 11 Stengel vollkommen astlos; Deckblätten herzförmig; Blumenblätter abgerundet E. gerardiana. —— ästig. 12 12 Deckblätter herzförmig. 13 —— eyrund. E. palustris. 13 Blumenblätter mit 2 deutlichen Spitzen. die Blätter der nach der der Blüthe auf— schießenden Aeste sehr schmal. E. Cy- parissias. ——— ebenfalls mit 2 Spitzen; Blätter der Aeste und des Stengels ziem— lich breit. E. Esula. 0 84 Buxus sempervirens, Buchs. 10 dichten ß ai vurpur⸗ cchelbet aulgeke l) blätter det E. hen. auf⸗ Cy⸗ denz gen —.— Osterluzey⸗ artige. 145 22. Osterluzey⸗artige. 85 Aristolochia Clematitis. Osterluzey. 21 86 Asarum europaeum. Haselwurz. * 8 0 1 23. Eläagnus⸗artige. 87 Thesium. Thesium. Vierspaltige Blumen; Traube mit einfachen Blü⸗ thenstielen; Blätter mit verwischten Ner⸗ ven. Th. alpinum Fünfspaltige Blumen; Rispe mit ästigen Blüthen stiele 3 Blätter mit 3 deutlichen Nerven. Thes Linophyllum(oder das nahverwandte Th. montanum.) 88 Hippophaé rhamnoides. Sanddorn. 24. Seidelbast⸗ artige. 89 Daphne. Seidelbast. 1 Blumen roth, an der Seite des Stengels sitzend; Blätter vollkommen glatt. D. Mezereum. KN 2 Die an gern 15 mit seidenartigen Haa⸗ ren besetzt. D. alpina latt. 3 3 Die Blumen in Köpfchen am Ende des Sten— gels. D. Cneorum —— in Trauben, an der Seite des Stengels. D. Laureola. ———— 0 90 Stellera Passerina. Stellere. 25. Ampfer⸗ artige 91 Polygonum. Knötrich 1 Blätter ey⸗ lanzett⸗ oder linienförmig. 2 —— dreyeckig. 9 2 Alle Blumen sitzen in den Blattwinkeln. P. aviculare. Sie bilden Aehren. 3 8— 9 Staubgefäße; 3 Griffel; dreikanti— ger Samen; eine einzige Aehre. 4 2 Weniger als 8 Staubgef 0 Meist 2. if⸗ fel, 0 men; mehrere Aeh— ren. 1 6 10 0 a 9 5 O Ampfer⸗artige. 147 Polygonum. Die Wurzelblätter verlaufen sich allmählich in den Blattstiel: die Stengelblätter um fassen den Stengel. P. Bistorta Beydes ist nicht der Fall. P. viviparum Die Blätter am untern Ende um den Blatt— stiel herum abgerundet.§ Staubgefäße. Pflanze oft schwimmend. P. amphibium. —— laufen nach unten allmählich schmä. ler zu, und verlieren sich nach und nach in den Blattstiel. 6 Pflanze von beißendem Geschmack; schmale grümliche Aehren. P. Hydropiper. —— geschmacklos: Blumen weiß oder roth. 7 Die Blattscheiden bewimpert. 8 ——— unbewimpert, mit anliegen⸗ den Haaren. P. lapathifolium Aehren gedrängter, kürzer; Blätter lanzett, förmig; Stengel nicht kriechend P. Per- sicaria. —— weitläuftiger, länger; Blätter schmäler, die obern linienförmig; die un⸗ K 2 148 Ampfer⸗artige. Poly gonum. tern Gelenke des Stengels schlagen Wur⸗ zel. P. minus 9 Stengel gerade. P.. —— liegend oder gewunden 10 10 Stengel lang, kletternd; 311 mit 3 vor⸗ springenden Flügeln. P. dumétorum. —— kürzer, liegend; Frucht mit un⸗ ge 8 5 1 geflügelten Kanten. P. conyolvulus 92 Rumex. Ampfer. 1 Die Blumenblätter(oder innern Kelchblätt— chen) alle oder zum Theil mit einem Körn⸗ chen bezeichnet, 10 1 nach der Blüthe sichtbar wird. 2 Keine dergleichen Körnchen. 6 2 Blumenblätter am Rande gezähnt, wenigstens zum Theil. 3 ———— alle ungezähnt. 4 3 Blätter herzförmig, ziemlich stumpf. R. ob- tusifolius. —— geigenförmig, d. h. in der Mitte schmaler als an beyden Enden. R pul- Cher. — n Vur⸗ * 4 J 10 3 bor⸗ III. 5 it un U hee schblätk⸗„ 1 Kürn⸗ 1 ch der 6 ügstens— pfer⸗artige. 149 Ru mex IIA 1 9 17 5 5 Blätter linien⸗ oder lanzettförmig. R. mari- timus. 8 7* 17+* 4 7 1 92* 5 Die untern Blätter Ellenlang, nicht herzför⸗ mig. R. Hydrolapathum. weit kürzer. 5 Die Blumenblätter in eine linienförmige stumpfe Spitze auslaufend; die Aeste aus⸗ gebreitet. B. Nemolapathum Blumenblätter mehr zugerundet; Blätter ge— kräuselt; Aeste weniger ausgebreitet; Blu⸗ menwirbel berühren einander fast ohne Unterbrechung. R. crispus. Nur 2 Blumen- und 2 Kelchblätter. R. di- gynus. 3 Blumen⸗ und 3 Kelchblätter. 7 Geschmack sauer. Blätter spieß⸗ oder pfeil⸗ 19 0 5 oder unten auf jeder Seite in scharfe Ecken auslaufend; wenigstens die geschmackloses Kraut. Die Ecken der Blät⸗ ter abgerundet. 11 blumen. Die Blätter fast so breit als lang. K. scutatus 130 Ampfer⸗artige, 75 u mex. Einige Pflanzen bloß männlich, andere ganz weiblich. 9 9 Die Ecken der Blätter drehen sich in einem rechten Winkel vom Blattstiel ab. R. ace- tosella. Sie laufen ihm parallel. 10 10 Blätter einige Zoll breit; die Ecken der un— teren abgerundet. R. arifolius DeCand. —— nur einen Zoll breit, alle mit zugespitzten Ecken. K. Acetosa. 11 Spitzige Blätter. K. aquaticus. Stumpfe Blätter. R. alpinus. 26. Melden⸗artige. 93 Atriplex. Melde. 1 Weibliche Blumen gestielt; vollkommen ganze Blätter. A. pedunculata. ——— ungestielt. 2 lättchen der weiblichen Blumen unge— 1 und eben. 3 — gezähnt, oder mit hök⸗ kerichter Oberfläche. 8 ———— 1 3 1 8 5 52 2 Melden⸗agrtize. 151 near oßfsgey Sielveftoter Ste nienförmig. Aestiger ausgebreiteter Sten⸗ 1 Solcghläskter ꝛottfarn 8 gel. Rel hblätter lanzettf örmig, oder et⸗ o N N 5 was spießförmig. A. angustitolla. 8 NStter Ille drenecFla: Feifer pt 2 Die Blätter alle dreyeckig; steifer oft manns⸗ hoher Stengel; Kelchblättchen eyrund. 4 Blätter auf beyden Seiten gleichfarbig. A. —— ünten silbergrau; Kelche etwas ins dreyeckige fallend. J. nitens. Die ganze Pflanze grau; rhomboidalische stark— ahnte Kelchblättchen. K. rosea. Die Blätter wenigstens oben grün. 6 4 scter ießförmia: Kelchblättckh rar ätter spießformig; Kelchblättchen stark 94 Chenopodium. Gänsefuß. 1 — —„ 2 1* . n 2 enföͤrmige, Blätter. Ch. mariiimum. Plfter hellaru 5 Blätter hellgrün. 3 Das Grün fällt ins Graue oder Bläuliche. 7 2 Oheno podium. Bläö 46 111 8 8 5 Ob 1 70 ar Blätter eyrund, ganz. Ch. po YVsper mum. * 2 e dreht oder aan Blätter e mit e Rand. Ch. bonus Henricus Der Rand stark gezäͤhnk. 15 Blätter mit 5 bis 9 spitzigen Zähnen. Ch. hybridum. F bobs ien 6 Sehr lange steife dem Stengel anliegende Aehren. Ch. urbicum. Kurze ausgebreitete Trauben. Ch. murale. Blätter regelmäßig 1 niemals gezähnt; Stengel liegend; widriger Geruch. Ob. Vulvaria. Wenigstens die untern Blätter gezähnt. 8 Die beyden Oberflächen der Blätter von sehr verschiedner Farbe; die untere sehr g grau angelaufen. Blätter länglich, mit vie ielen, aber flachen Einschnitten. Oh. glaucum. Die beyden Flächen wenig verschieden; die obern haben nur wenig Zähne; die Zähne kiefer. Ch. album oder viride.(Sind diese Arten wirklie ich verschie den?) 95 Salsola Kali. Salzkraut. 1 2 96 Salicornia herbacea. Glasschmalz. 97 Polyenemum arvense, Knorpelkraut. 0 0 (Ce R 2 8 5 27. Fuchs schwanz⸗artige. 98 Amaranthus Blitum. An maranth. (Wodurch unterscheidet sich A. viridis Holm?) 99 Ilecebrum verticillatum. Knorpel⸗ b blume. b 100 Herniaria. Bruchkraut. ö ö N Pflanze vollkommen glatt. H. glabra- — haarig H. hirsuta. 1 1 1 5 g 5 101 Plantago. Wegerich 1 Blättriger Stengel. P. Psyllium Hofm. 1 Nackter Schaft. 2 2 Blätter in der Mitte merklich breiter. 3 1 ö enf Ermia 2 linie eing. 1—— 8 3 Blätter eyrund, breit; Schaft ohne Ecken. 4 154 Kugelblumen. PIamtfa go. Blätter lanzettförmig; Schaft scharfkantig. 4 Blätter glatt. P. major. — tburzhagrig e 17 5 Blätter flach, nicht fleischicht. P. alpina. —— halbcylindrisch oder ae fleischicht. P. maritima. 102 Litorella laeustris. Strändling. II i 29. eien 103 Statice Armeria. Grasnelke. 104 Globularia, Kugelblume. 1 Stengel bis an die der mit Blättern be— etzt. Blätter an der Spitze mit 3 kurzen hnem G.. —— von da an, wo er sich zur Blüthe erhebt, fast oder ganz nackt. 2 10 Primel⸗artige. 1338 GIobularia. 2 Lanzettförmige oder ovale an der Spitze un— 5 gezähnte Blätter. G. nudicaulis. Verkehrt herzförmige, oder an der Spitze ein— geschnittne Blätter. G. ooxdifolia. 1, fannig, 5 f 31. Primel⸗arktige. N 105 Centunculus minimns. Kleinling. 106 Anagallis. Gauchheil. 0 1 Blaue Blume. A. caerulea. Rothe(manchmal blasse) Blume. A. phoe- nicea. 10% Lysimachia. Lysimachie. 1 Rispen⸗ oder traubenartig stehende Blumen. 2 Einblumige Stiele in den Blattwinkeln. 3 ken be. 2 Die Blumenrispe endigt den Stengel. IL. fen, vulgaris. Trauben in den Blattwinkeln. L. thyrsiflora. 3 Rundliche stumpfe Blätter; Kelchblätter oval— lanzettförmig. L. Nummularia. 1556 56 * Primel⸗artigs. J. 81m ce hig . 8 75 9 2* RH Eyrunde spitzige Blätter; Kelchble kichen lini⸗ 110 Aundrosace. Me 1101 Der Stengel bis zur Blume hin mit grauen schuppenförmig über einander liegenden Blättern bedeckt. A. imbricata.(Aretia helvetica Linn.) seackter Schaft. 2 Blumenkrone kurzer als der Kelch. 3 — llänger als der Kelch. 4 r Kelch wächst nach dem Verblühen noch zu einer ansehnlichen Größe an. A. maxima. —— Er thut dieses nicht, aber die Stiele der ein⸗ zelnen Blumen verlängern sich bis zur Länge des Hauptschaftes. A. elongata. Schaft Wei einblumig. Pflanze unbehaart. 1 A. lactea 1 Non trage her Schaft M 8* 5 — oldentra de Der e e. Mei* ode er weniger be haarke 95 tan 5 N in 4 koch imo. 1 ein⸗ 8 uur Primel⸗artige. 157 Androsace- 5 Lange zottige Haare an den Kelchen, Schaf⸗ ten und am Rand der Blätter. A. villosa. Kurze Haare an diesen Theilen. A. Cha- ma ejasme. 111 Primula. Primel. 1 Oberfläche der Blätter ganz eben und glatt, ohne Runzeln. 2 Sie ist mehr oder weniger runzlicht oder ge— kräuselt. 3 2 Ovale Blätter mit ganz kurzen Zähnen. Dol⸗ dentragende er Schaft. Blumen im wilden Zu⸗ stund gelb. P. auricula. Keilförmige oben sehr scharf und tief gesägte Blätter. Gewöhnlich eine einzige violette, kaum über die Blätter sich erhebende Blume P. minima. äck At 1 7 2* 1 3 Unterfläche der Blätter stark bepudert; so „ Di* Ma-: e 75 wie die Kelche. Pflanze brigens ganz unbehaart. Rosenrothe Blumen. P. fa- rinosa. Pflanze unbepudert, behaart; Blumen im wil⸗ den Zustand gelb. 4 158 Primel⸗artige. Primula. 4 Einblumige Schafte. P. grandiflora DeC. acaulis Hofm Doldentragender Schaft. 5 5 Größere, blaßgelbe geruchlose Blume. P. elatior: Kleinere, dünkelgelbe wohlriechende Blume mit 5 orangengelben Flecken und aufgerichte— teren Einschnitten. P. officinalis oder P. veris. 112 Soldanella alpina. Alpenglöckchen. 115 Cyclamen europaeum. Erdscheibe. 114 Samolus Valerandi. Pungen. 32. Hahnenkamm⸗artige. 115 Polygala. Polygala. t Blumen mit pinselfsrmigem Honigbehältniß 2 —— ohne dergleichen; gelb. P. Cha- maebuxus. 2 Die untern Blätter weit größer als die an⸗ dern, sehr stumpf. P. amara De. elatior: Blume krachte det P. hel, elbe g Cha- M an⸗ Hahnenkamm⸗artige. 159 Poly gala. Sie sind nicht me rtl h größer und spitzig. P. vulgaris 116 Veronica. Ehrenpr reis. 1 Blumen in Aehren oder Trauben. 2 Einzelne Blumen in den Blattwinkeln. 20 2 Der Stengel scheint zu fehlen, oder ist we— nig entwickelt, oder wurzelförmig. Nack⸗ ter Blüthenstiel mit einer Doldentraube. V. aphylla Der Stengel deutlich entwickelt. 3 3 Die Trauben oder Aehren dea aus den Blattwinkeln. 4 Sie endigen den Stengel. 12 4 Stengel vollkommen glatt. 5 Mit kürzern oder längern Haaren besetzt. 7 5 Blätter zugespitzt, linienförmig oder elliptisch; Blumen weiß oder blaß. 6 —— stumpf, hben und fast rund⸗ lich; lebhaft blaue Blumen. V. Becca- beet 22 46 6—— elliptisch c) ⸗lanzettförmig, 1 0⸗ nig, blaßblaue Ben nen. Kapfel wenig aus randet. V. Anagallis. 160 Hahnenkamm⸗artige. Veronica. Blätter linienförmig, mit wenig Zähnen. Weißliche Blumen. Kapseln stark ausge⸗ randet. V. scutellata. 7 Die Stengel liegen und schlagen an ihren untern Gelenken Wurzel. Sie stehen a aufrecht, oder liegen, ohne je 0 Wurzel zu schlagen. Ungestielte Blät⸗ mals 0 ter. 9 8 Blumen fast ungestielt, in dichter Aehre. V officinalis —— ale deutlich gestielt. Weitläuftige wenigblumige Traube; flache runde Kap⸗ seln. V. montana 9 Die Haare des Stengels stehen in zwey Reihen. V. Chamaedrys Sie sind gleich vertheilt. o 10 Die Blumen bläulich⸗roth; der Stengel auf⸗ recht; die Blätt ter sehr scharf gesägt; die Trauben weitla f tig. V. urticaefolia „ —— rein blau; die Blätter stumpf gekerbt; Trauben dicht; Stengel öfters halb oder ganz liegend. 11 14 13 7— 14 1E.“ läuftige de Kaß⸗ ieh el auf⸗ t; de lia stünhf sfters Hahnenkamm⸗artige. 161 Veronica. 41 Der Stengel richtet sich nahe an der Wur⸗ zel auf; Trauben sehr lang. V. Teucrium —— liegt vollig; Trauben kürzer. V. prostrata. 12 Blätter fast bis auf den Grund eingeschnit⸗ ten. 20 —— wenig oder nicht eingeschnitten. 15 13 Blumen und Kapseln alle an der Spitze des Stengels zusammengedränge 14 Langgedehnte Aehren, wenigstens im entwik— kelten Zustand. 16 14 Liegende, etwas holzichte Stengel, aus de⸗ nen sich die blühenden erheben. V. fru ticulosa Die Stengel richten sich alle nahe an der Wurzel auf. 15 15 Blätter regelmäßig elliptisch, in der Mitte am breitesten; nach oben spitz zulaufend, wenn gleich mit abgestumpfter Spitze. Vier oder mehrere Blätterpaare am Sten— gel; weniger an der Wurzel. V. alpina Blätter nach oben breiter, und fast halb⸗ kreisförmig abgestumpft. Die Blätter an der Wurzel zusammengedrängt und höch— 9 * 162 Hahnenkamm⸗artige. Veronica. stens 3 Paare derselben am Stengel. V. bellidioides. 16 Staubfäden und Griffel weit aus der Blu⸗ menkrone hervorragend. Lange ansehnliche Aehren mit gedrängten Blumen. 17 ————(ragen wenig oder nicht aus der Blume hervor. Unansehn— liche Aehren 19. 17 Scharfgesägte Blätter. Gerader Stengel. V. Iongifolia.(oder nahverwandte Ar ten.) Zähne der Blätter stumpf, oder doch nicht sehr spitzig. 18 18 Die Blätter verlaufen sich allmählich in den Blattstiel. V. spicata Der Uebergang geschieht nicht allmählich. V. hybrida.(Der vorigen nah verwandt.) 19 Glatte Pflanze; ovale Blätter. V. serpylli- Folia. Haariger Stengel. 20 20 Blätter fast bis auf den Grund getheilt. 21 Die Einschnitte gehen nie über die Mitte hinaus. 22 21 Blumenstiele kürzer als der Kelch. Stengel 73 1 5 „ Hahnenkamm⸗grtige. 163 Veronica und Aeste steifer, Blumen kleiner, Blüthe— zeit später als in der folgenden. V. verna —— langer als der Kelch. V. tri- phyllos. Blumen fast auffitzend. V. arvensis. —— deutlich gestielt. 23 23 Blätter rundlich, mit 3 bis 8 Einschnitten. — 0 Kelchblättchen stark bewimpert. V. hede- raefolia. — länglich, rings herum gekerbt. Kelch nicht auffallend bewimpert. V. agrestis. 117 Euphrasia. Augentrost. Die 3 Lappen der Unterlippe fast unzertheilt. 2 Jeder derselben wieder zweyspaltig. E. ot fleinalis. Hieher gehört E. salisburgensis, in wel⸗ cher die Zähne der Blätter stachelartig verlängert sind.) Rothe Blumen. E. Odontites. Gelbe Blumen. E. lutea. 0 118 Bartsia alpina. Bartste. * 164 Hahnenkamm⸗artige. 119 Rhinanthus. Hahnenkamm. Unbehaarter Kelch. KR Crista galli. Zottiger Kelch. R. alèectorolophus. 120 Pedicularis. Käusekraut. 1 Blumen roth. 2 —— gelb, ohne rothe Flecken. 5 Stengel ästig, wenigstens an der Wurzel. 3 —— viöllg astlos. 4 3 Stengel mit seinen Aesten steif und aufrecht, 1 bis 2 Fuß hoch. Kelch mit 2 Hauptein— schnitten. P. palustris. 5 —— erhebt sich kaum über den Boden, liegende Aeste. Kelch mit 5 Haupteinschnit— ten. P. sylvatica. 4 Blätter quirlförmig, zu vieren. P. vertieillata. —— gegeunüberstehend, oder abwech— selnd; tief halbgefiedert, mit tiefgezähnten Blättchen. Kelch behaart; Oberlippe der Blumenkrone stumpf, ausgerandet, mit 2 Zähnchen. P. sudetica Aehre sehr dicht, mit Blättern untermengt, die doppelt so lang sind als die Blumen. Oberlippe sehr stumpf. Blätter gefiedert, * * * tin. oben, te 2 Hahnenkamm⸗artige. 165 Pedicularis. mit halbgefiederten Blättchen, und schmalen spitzigen Einschnitten. P. foliosa. Aehre weniger dicht; die untermengten Blät— ter nicht länger als die Blumen. Ober— lippe schnabelförmig, spitzig. Blätter wie bey der vorigen. P. tuberosa 121 Melampyrum. Wachtelweizen. Blumen ährenförmig, nach allen Seiten hin gleich vertheilt. 2 —— zwey und zwey stehend, alle nach derselben Seite gekehrt. 3 Aehre scharf vierkͤntig. M. eristatum. —— kegelförmig, ohne Kanten. M. ar- Vellse. Kelch haarig; blaue Deckblätter. M. ne— moro sul. —— unbehaart; gtüne Deckblätter. 4 Blumenkrone kurz und offen, ganz gelb. M. sylvaticum. —— lang und geschlossen, oft weiß und gelb. M. pratense. 166 Hahhenkamms⸗artige. 122 Tozzia alpina. Tozzie. 125 Orobanche. Sommerwurz. 1 Blaue Blumen. Oberlippe zweyspaltig. 2 Gelbliche oder weißlichs Blumen. Oberlippe ganz. 3 2 Meist ästiger Stengel. Ein Deckblatt an je⸗ der Blume. O. ramosa. Einfacher Stengel, 3 Deckblätter. O. cae- rulea. 3 Kelch zweyblättrig, mit gespaltenen Blätt— chen, so daß der eine von den Einschnit— ten eben so lang ist, als die Blumenkrone. Blume weiß, mit rothen Adern. O. minor —— vierspaltig, um die Hälfte kürzer, als die Blumenkrone, welche gelblich ist. Staubfäden behaart. 4 4 Narbe braun. O vulgaris.(O. caryophyl⸗ lea Smith.) —— gelb. O. elatior. 124 Lathruea Squamaria. Schuppenwurz. 1 Lippenblumen 167 33. Jasmin⸗artige. 125 Syringa vulgaris. Flieder. 126 Fraxinus excelsior. Esche 127 Ligustrum xulgare. Rainweide. 34. Eisenhart⸗artige. 128 Verbena officinalis. Eisenhart. 35. Lippenblumen. 129 Lycopus europaeus. Zigeunerkraut. (Von diesem soll sich L. exaltatus unter⸗ scheiden durch tiefere Einschnitte der Blät— ter, so daß der untere Theil des Blattes halb gefiedert ist, und durch Mannshöhe 150 Salvia. Salbey. Gelbe Blumen, pfeilförmige breite Blätter⸗ S. glutinosa. Blaue Blumen; herzförmige Blätter. 2 2 12 bis 24 Blumen im Wirbel; herzförmige Blätter; der Griffel legt sich auf die Un— terlippe. S. verticillata. 168 Lippenblumen. Salvia. eur etwa 6 Blumen im Wirbel. 3 3 Die Deckblätter eben so lang, als der Kelch, gefärbt. 8. sylvestris. Sie sind kürzer, die der untersten Blumen etwa ausgenommen. 8. praleusis. 151 Ajuga. Günsel. 1 Blumen gelb. Teucrium Chamaepitys. —— blau, roth oder weiß. 2 Deckblätter kaum gezähnt, die Pflanze treibt kriechende Sprossen. A. reptans. —— meist dreyzackig. Keine Sprossen. A. pyramidalis. 132 Teuerium. Gamander. 1 Blumen gelblich. 2 „„ 2 Blätter tiefzertheilt, mit linienförmigen Ein⸗ schnitten. T. Chamaepitys. 7 unzertheilt. 3 3 Vollkommen ganze, lanzettförmige, unten weiße Blätter; Blumen in Köpfen. T. mon- lanum. 2 ———— eh. Lippenblumen. 169 Feucrium. * e 7 dre Gekerbte, herzförmige, grüne Blätter; lange Trauben. T. Scorodonia. 4 Blätter halbgefiedert; linienförmige gezähnte 1 2 Einschnitte. T. Botrys. —— unzertheilt, gekerbt oder gesägt. 5 Blätter gestielt, oben unbehaart. T. Cha- —— ung estielt; die ganze Pflanze grau⸗ haarig. T. Scordium. 133 Nepeta Cataria. Katzenmünze. 134 Lavandula vera DeC. Lavendel. 155 Mentha. Münze. Blumen in Wirbeln, die durch Blätter ge— trennt sind. Der Stengel endigt sich in Blätter. 2 döpfchen, die den —— Aehren oder Ke Stengel endigen. 2 Der Kelch nach der Blüthe mit Wimpern verschlossen. Eyrunde gestielte Blätter. M. 1 legium. 170 Lippenblumen Mentha. * 2 2 Der Kelch nicht verschlossen. Mentha ar vensis. 1 Die Blumen in einer langgedehnten Aehre. Blätter kaum gestielt. 4 —— in runden Köpfchen. Gestielte Blätter. M. Hirsuta. Grüne fast unbehaarte Blätter. M. viridis. 1 D Grauhaarige Blätter. 8 1 a Rundliche sehr runzliche ins Weißgraue fal— lende Blätter. M. xotundifolia. . 9 5 1 Elliptische zugespitzte Blätter. M. sylvestris. 4 25 5 2 136 Glecoma hederacea. Gundermann. 0 4 137 Lamium. Bienensaug. Die obern Dlätter ungestielt, stengelumfa.. send. L. amplexicaule. 15 Sie sind gestielt, oder wenigstens nicht um⸗ 8 fassend. 2 J Etwa 20 weiße Blumen im Wirbel; spitze„ Blätter, L. album.— 8 6 bis 12 rothe Blumen im Wirbel. üb- 2 Lippenblumen. 171 Lamium. Scharf zugespitzte Blätter. Ziemlich große Blumen. L. maculatum. Blattspitze abgestumpft. Blumen kleiner. L. Purp Ureum. 138 Galeopsis. Hohlzahn. Die Blätter schmal⸗lanzettförmig, auf jeder Seite mit 3 bis 6 Zähnen; die obern oft vollkommen ganz. G. Ladanum. —— oval, alle gezähnt, mit 7 bis 12 oder mehr Zähnen auf jeder Seite. 2 Die Kelchzähne reichen wenigstens bis an die Hälfte der Blumenkrone; die 3 Ein— schnitte der Unterlippe ungefähr gleich breit. G: Tetrahit. Die Blumenkrone viermal länger als der Kelch. 3 Die obern Wirbel berühren sich. Pflanze et— liche Fuß hoch; bunte große Blume. Stengel steifborstig. G. cannahina. Die obern Wirbel berühren sich nicht; Pflanze spannenhoch, weichhaarig. G. grandillora 172 Lippenblumen. ov 159 Betonica officinalis. Betonien. 140 Ballotta nigra. Ballotte. 141 Stachys. Ziest. Gemeinschaftliche Analyse. Gelbliche Blumen. 2 Rothe oder röthliche Blumen. 3 6 Blumen im Wirbel; die Oberlippe weiß, kraus; die Blätter glatt, St. annua. 6 bis 12 Blumen im Wirbel; Oberlippe gelb, eben; runzliche haarige Blätter. St. l Alle Blätter ungestielt. St. palustris. Wenigstens die untern gestielt. 4 Die Wirbel haben, außer den Blättern noch 6 oder mehr kleine Deckblättchen. 5 Keine andern Deckblätter, als die nach oben zu abnehmenden Blätter, 2 an jedem Wir— bel. 9 Die Blätter haben, auf jeder Seite etwa 12 bis 20 Zähne oder weniger. 6 Sie haben deren 24 oder mehr. 8 Der Stengel bis oben blättrig. 7 10 Lippenblumen. 173 Stachys. Die Aehre hat nur unten 1 oder 2 Paar Blätter. Betonica officinalis. 7 Blätter herzförmig. Ballotta nigra. —— llanzettförmig oder elliptisch. Leo- nurus Marrubiastrum. 8 Die ganze Pflanze mit dichtem weißen Filz überzogen. St. germanica. Die Pflanze grün; etwas ins bräunliche spie⸗ lend. St. alpina. 9 Blätter scharf zugespitzt; braunrothe Blu— men; Pflanze einen oder mehrere Fuß hoch. St. sylvatica. Spitze der Blätter abgestumpft; blaße Blume; Pflanze etwa fingerslang. St. arvensis. 142 Marrubium vulgare. Andorn. 143 Leonurus. Wolfstrapp. Blumenkrone weit länger als der Kelch mit spi— ziger Unterlippe. L. Cardiaca. Sie ist kaum länger; stumpfe Unterlippe. L. Marrubiastrum. 144 Galeobdolon luteum.(Galeopsis Linn. Leonurus WIId.) Galeobbolon. 174 Lippenblumen. 145 Clinopodlum vulgare. Wirbelborste. 10 bre Blatt 146 Origanum vulgare. Dosten. 147 Thymus. Thymian. 1 Die Blüthenstiele lang, ästig. Th. Cala- mintha. f Die Blumen aufsitzend; oder auf ganz kur⸗ zen einfachen Stielen. 2 2 Rothe Blumen, die eine dichte Aehre oder ein Köpfchen am Ende des Stengels bil— den. Th. Serpyllum. 6 Blaue Blumen, in Wirbeln, 6 und 6 bey⸗ 5 Der sammen. Th. Acinos.(Von diesem un⸗ terscheidet sich Th. alpinus durch größere Blumenkronen, die wenigstens doppelt so groß sind, als det Kelch.) 148 Melittis Melissophyllum. Immenblatt. 149 Prunella. Brunelle. 1 * 1 Alle Blätter unzertheilt. 2 :. 5 25 3. Die obern tief eingeschnitten P. laeinlata. 2 Die Blumen fast einen Zoll lang. P. grau- 0 diflora. f Blun — weit kurzer. P vügarie . e. d so llt. lula. all“ Lippennlumen. 175 150 Scutellaria. Helmkraut. Blätter gekerbt, herzförmig, mit abgerundeten Ecken. Blumen 2 und 2 stehend. Sc. galericulata —— vollkommen ganz, die uutern spieß⸗ oder pfeilförmig, mit scharfen Ecken. Blu⸗ men wie vorhin. Sc. hastilolia 36. Löwenmaul⸗artige. 151 Utricularia. Wasserschlauch. Der Sporn kegelförmig, nach der Uuterlippe hin 1 gekrümmt, und fast so lang als dieselbe. f Zwischen den Abtheilungen der Blätter sitzen kleine Bläschen. U. vulgaris.(Von ihr unterscheidet sich U. intermedia, bey welcher die Bläschen nicht an den Blät— tern, sondern an den Wurzeln oder Sten— geln sitzen.) Der Sporn abwärts gekrümmt, weit kürzer. U. minor. 152 Pinguicula. Fettkraut. Blume blau, Sporn überall ziemlich gleich dünn. P. vulgaris. 176 Löwenmaul⸗artige. Pinguicula. Blume gelblich, Sporn kegelförmig. P. 2 ff alpina. 155 Lindernia Pyxidaria. Lindernie. 10 3 Vl 134 Limosella aquatica. Limoselle. Ble 155 Erinus alpinus. Leberbalsam— N 156 Scrophularia. Braunwurz, We 5 f* 1 Tief zerschnittene Blätter. S. canina Unzertheilte herzförmige Blätter. 2 1 2 Die Blumenrispe endigt den Stengel; die 4 Blume bräunlich. 3 Die Nispen stehen in den Blattwinkeln; gelb dle Blumen. S. vernalis U 3 Die vier Kanten des Stengels zu einer Haut Nur erweitert. S. aquatica 9 —— zicht häutig. S. nodosa b 150 157 Linaria. Leinkraut.(Antirrhinum nach Linn.) ö ach 1 Blätter breit, deutlich gestielt. 2 0 2 22 —— schmal, ungestielt, oder allmählig sich in den Stiel verlaufend. 4 Löwenmaul⸗artige. 177 Linaria. 5 2 Pflanze glatt; Blätter nierenförmig, fünf⸗ lappig. L. Cymbalaria —— behaart; Blätter unzertheilt. 3 3 Blätter eyrund. L. spuria. Blätter spießförmig. L. Elatine. 4 Blume ganz gelb. L. vulgaris —— violett, oder röthlich, oder bunt. 5 Wenigstens die untersten Blätter stehen quirl— förmig zu 3 oder 4 beysammen. 6 Die untern Blätter gegenüberstehend; die 0 obern abwechselnd. Stengel sehr ästig, mit ausgebreiteten Aesten. L, minor 0 6 Alle Blätter zu vier stehend, bläulich ange⸗ laufen. Stengel liegend. L. alpina Haut Nur die untern Blätter quirlförmig, Sten⸗ gel aufrecht. L. arvensis. * 158 Antirrhinum. Löwenmaul. Kelchblättchen kurz, stumpf. A. majus —— langer als die Blumenkrone. A Orontium. M 178 f Nächtschatten⸗artige. 159 Digitalis. Fingerhut. 1 Beyde Lippen stumpf. Blume roth od. weiß. D. purpurea. Unterlippe mit spitzigen Einschnitten. Blume gelb. 2 2 Oberlippe deutlich zweytheilig, mit spitzen Einschnitten. Blumen kleiner. D. lutea. —— stumpf, flach ausgerandet. D. ambigua. 160 Gxratiola officinalis. Purgierkraut. 37. Nachtschatten⸗- artige. 161 Verbascum. Königskerze. 1 Blätter am Stengel herablaufend, filtzig. V. Thapsus. —— nnicht herabläufend. 2 2 Blumen aufsitzend oder sehr kurz gestielt, dichte Aehren bildend. 3 Einblumige ziemlich lange Stiele, die eine Traube bilden. 5 3 Bart der Staubfäden gelb oder weiß. Blät⸗ ter nicht herzförmig. 4 b. 0. V. gestelh die fie J Hlä Nachtschatten⸗artige. 179 Verbascum. —— Violett. Wuezelblättet herzförmig. V. nigrum. 4 Nach unten allmählich schmaler zulaufende oben nicht filtzige Blätter. Weiße oder gelbe Blumen. V. Lychnitis. Ovale auf beyden Seiten filtzige Blätter. V. phlomoides 5 Gelbe Blumen. V. Blattaria Braunrothe Blumen.. phoeniceum. 102 Hyoscyamus niger. Bilsenkraut. 165 Datura Strammoniun. Stechapfel. 164 Atropa Belladonna. Tollkirsche. 165 Physalis Alkekengi. Judenkirsche. 166 Solanum. Nachtschatten. Kleiner windbarer Strauch. Die Blumen vio⸗ ett, die Blätter oft spießföemig. S. Dul⸗ Camara Stengel krautartig; weiße Blume; ovale am Rand mehr oder weniger ausgeschweifte Blätter. S. nigrum. M 2 + 180 Scharfblättrige. 38. Scharfblättrige. Borraginea e.) 167 Ceriathe. Wachsblume. Blumenkrone mit 5 spitzigen zusammenschlies— senden Einschnitten. O. minor. —— L stmpferen zurückgeschlage⸗ nen Einschnitten, länger als der Kelch. C. aspera. 168 Echium vulgare. Natterkopf. 169 Lithospermum. Steinsame. T Blume purpurblau; die Blumenkrone weit größer als der Kelch. L. purpurocae- ruleum. —— gelblich oder weiß, kleiner. 2 2 Blume schmutzig gelb; 3 Drüsenförmige Erhö⸗ hungen um den Eingang der Röhre; glatte glänzende Samen. L. officinale. —— ziemlich weiß, ohne Drüsen. Runz⸗ liche Samen. L. arvense Scharfblättrige. 181 170 Pulmonaria, Lungenkraut. Wurzelblätter breit, eyrund, fast herzförmig. P. olHicina lis. —— lanzettförmig; Blumen reiner blau. P. angustifolia. cle 171 Symphytum. Beinwell. fag Die Blätter laufen stark am Stengel herab. 00 Rothe oder weiße Blume. S. ollieimale. —— kaum herablaufend. Weißgelbe Blume. S. tuberosum. 172 Myosotis. Vergißmeinnicht. 1 Frucht stachlich. M. Lappula. heit— glatt. 2 seae- 2 Die ganze Pflanze mit grauen Haaren be— deckt; die Blume sehr klein. M. arvensis. 2 Pflanze grün; Blume größer. M. scorpi- Ethö⸗ oides,. glale 8. 175 Anchusa officinalis. Ochsenzunge. uh 174 Cynoglossum. Hundszunge. Gemeinschaftliche Analyse. 182 Scharfblättrige Cynoglossum. 1 Blumen dunkelbraun. 2 10 —— blau oder rothblau. 3 Joe —— gelblich weiß, siehe Lithospermum f 0 2 Grauhaarige weiche Blätter. Cynoglossum 125 oflicinale. Scharfhaarige grüne Blätter. C. montanum 3 Drüsen am Eingange der Röhre behaart. 1 Anchusa officinalis. —— nicht merklich behaart; lanzett⸗ förmige Blätter, siehe Myosotis. 0 10 175 Lycopsis. Krummhals. Blaue Blume; Kelch nach der Blüthe aufge⸗ richtet. I. arvensis Dunkelbraune Blume; Kelch endlich hängend, angeschwollen. L. pulla 1 Wi 176 Asperugo procumbens. Scharfkraut. 177 Borrago officinalis. Boretsch. 0 Gelb 18 Enzian⸗artige. 183 1 725 39. Winden⸗artige. 178 Convolvulus. Winde. Zwey eyrunde Deckblättchen, die den Kelch ein⸗ B hüllen. C. sepium 1— linienförmige vom Kelch entfernte Deck⸗ blättchen. C. arvensis. ermum anum chart. 179 Cuscuta europaèa. Flachsseide. a i lane 40. Polemonium:artige. 180 Polemonium caeruleum. Speer⸗ kraut. uufze⸗ 5. 41. Enzian⸗artige. end, 181 Menyanthes. Fieberklee. Weiße oder röthliche auf ihrer ganzen Ober⸗ fla flache zottige Blumenkrone. N. trifo- g Iiata. 2 2 7* Gelbe, bloß an den Rändern bewimperte schwim⸗ mende Blume. M. nymphoides. 182 Chlora perfoliata. Chlore. 184 Enzian⸗artige. 185 Swertia, perennis. Swertie. 184 Gentiana. Enzian. 1 Blumenkrone entweder am Rand bewimpert, oder am Schlund mit bewimperten An⸗ hängen besetzt. 2 —— ganz unbewiͤmpert. 4 2—— bloß am Nand bewimpert. G. ciliata. —— am Schlund bewimpert. 3 3 Kelch viertheilig; 2 Einschnitte ungleich brei— ter. G. campestris. — flünftheilig oder viertheilig, so daß die Einschnitte wenig ungleich sind. G. ger manica.(Ihr ist G. uliginosa verwandt, mit kleineren viertheiligen Blumen, auf langen nackten Stielen.) 4 Blumenkrone radförmig, gelb. G. Iutea. —— glocken⸗ oder trichterförmig. 5 3—— viertheilig, Blumen kopfförmig. G. oruciata. —— funf oder mehrtheilig. 6 6 Blumenkrone glockenförmig. — C trrichterförmig mit enger Rohre. 11 sinpiit, en An . 1 1 Enzian⸗artige. 185 Gentiana. 7 Blätter schmal, linienförmig. G. Pneumo- nanthe. —— breit, eyförmig. 8 8 Stengel einblumig; die Vlume ungefähr so lang wie der Stengel. G. acaulis. —— vielblumig, höher. 9 9 Blumen einander gegenüberstehend in den Blattwinkeln, blau. G. asclepiadea, Sie sind in ein Köpfchen zusammengedrängt, das den Stengel fchließt, und auch oft in den obersten Blattwinkeln mehr als 2 beysommen 10 10 Blumen gelblich, sehr stark punktirt. G. punctata. —— durkelroth, wenig punktirt, und die Punkte nicht über die ganze Ober— fläche zerstreut. G. purpurea. 11 Stengel einblumig. 12 —— äfstig, vielblumig. 13 12 Blätter zugespitzt. G. verna. —— stumpf abgerundet. G. bava- rica. 13 Kelch aufgetrieben, an den Ecken geflügelt, G. utriculosa. 186 Alprosen-artige. Gentiana. Kelch nicht merklich aufgeblasen noch geflü— gelt. G. nivalis. 185 Chironia Centaurium. Tausendgül⸗ denkraut. 42. Apocynum⸗artige. 186 Vinca. Sinngrün. Blätter am Rande etwas bewimpert; die Blü— thenstengel richten sich auf. Vinca major. —— völlig glatt. V. minor. 187 Asclepias Vincetoxicum. Schwal⸗ benwurz. 43. Alprosen⸗artige. 188 Ledum palustre. Porst. 189 Rhododendron. Alprose. Blätter am Rand bewimpert, unten grün. Rh. hirsutum. Blat Blä e Vll najo al „ 1 Haidekraut⸗artige. 187 Rhododendron. Blätter unbewimpert, unten rostfarben. Rh. ferrugineum. 190 Azalea procumbens. Azalea. 44. Haidekraut⸗artige. 191 Erica. Haidekraut. Blätter quirlförmig zu 3 oder 4, glatt. Staub⸗ gefäße aus der Blumenkrone hervorra⸗ gend. E. herbacea. —— zu, bewinpert; Staub⸗ beutel nicht hervorragend. E. Tetralix. 192 Calluna Erica. Haidekraut. 195 Andromeda Polifolia. Andromeda. 194 Arbutus. Sandbeere. Blätter gesägt. A. alpina. —— vollkommen ganz. A. uva ursi. 195 Pyrola. Wintergrün. 1 Einblüthiger Schaft. P. uniflora. —— 2— 188 Haidekraut⸗artige. Pyrola. Vielblumiger Schaft oder Stengel. 2 2 Die Blumen doldenförmig. P. umbellata. Sie sind trauben⸗ oder ährenförmig. 3 3 Blumen alle nach derselben Seite gewandt; ovale spitzige Blatter. P. secunda. —— nach allen Seiten gleich vertheilt 4 4 Griffel gekrümmt, länger als der Fruchtkno— ten. P. rotundifolia. —— gerade, kurz. P. minor. 196 Empetrum nigrum. Rauschbeere. 197 Vaceinium. Heidelbeere. 1 Blumenkrone bis auf den Grund getheilt, zu⸗ rückgeschlagen. V. ox ycocο —— nicht über die Mitte getheilt. 2 2 Immergrüne Blätter, Blumenkrone etwa bis zum Drittheil getheilt, nach oben nicht ver— engt. V. vitis idaea. Preißelbeere. Die Bläter fallen im Winter ab. Blumen⸗ menkrone kugel⸗ oder eyförmig, mit ganz kurzen Zähnen. 3 3 Blätter gesägt. V. Myrtillus. —— vollkommen ganz. V. uliginosum. Glocken⸗artige. 189 45. Kürbis⸗artige. 198 Bryonia. Zaunrübe. lata. F Männliche und weibliche Blumen auf verschie— wandt; ö denen Pflanzen; röthliche Beere. B. diocca .—Bͤ gdf dezselben alte Pflanze beysammen, schwarze Beeren. B. hlho⸗ alba. 46. Glocken⸗artige. b. 199 Campanula. Glockenblume. 1 Blaßgelbe Blumen in einer langen dichtge— 0 f. drängten alen Traube. C. thyrsoidéea. Blaue oder weiße Blumen. 2 ü. 2 2 Die Winkel zwischen den Kelchabschnitten 1 bs sind sackförmig, und legen sich um den t het; Fruchtknoten zurück, den sie bedecken. Starkbehaarte Blumenkrone, einfacher 15 Stengel mit wenig Blättern. C. bar- 90 bata. Jene Winkel nicht so beschaffen. 3 3 Die Blumen kopfförmig am Ende des Sten⸗ zum. gels oder in den Blattwinkeln. 4 190 Glocken⸗artige. Campanula. Die Blumen in Trauben oder Rispen, oder einzeln. 5 4 Der Stengel und die ganze Pflanze steifbor— stig; Blätter lang und schmal, wellenför— mig gekräuselt. C. Cervicaria. —— zsꝗsemlich glatt; breitere flache Blätter. C. glomerata. Die Stengelblätter kaum über 2 oder 3 Li— nien breit. 6 Sie sind wenigstens einen halben Zoll breit. 10. 6 Die Wurzelblätter wenigstens zum Theil herz— förmig oder nlerenförmig.(Da sie in der blühenden Pflanze manchmal fehlen, so ist hier Vorsicht nöthig.) 7 —— werden nach unten allmählich schmaler, und sind nie herzförmig. 8 7 Die Stengelblätter linienförmig, schmal, voll⸗ kommen ganz. C. rotundifolia. Sie sind kürzer und breiter, alle gezähnt. C. pusilla. Blumen(wenigstens in den ausgebildeten Exemplarien) zahlreich, in einer ästigen Rispe. Blätter kurz. 9 22 10 11 E Campan uls. Wenig, aber auffallend große Blumen in einfacher Traube. Blätter lanzett⸗ oder li⸗ nienförmig, lang. C. persicifolia. 9 Aeste der Rispe ausgebreitet; weniger, aber großere Blumen; Blätter eben; Pflanze wenig behaart. C. patula. ——— an den Hauptstengel ange⸗ drängt; lange schmale vielblumige Rispe. Starkbehaarte Pflanze; Blätter etwas ge— kräuselt. C. Rapunculus. 10 Kelchabschnitte ohne merkliche Breite, fast borstenförmig; Blätter oval, ungestielt, fast stengelumfassend. O. rhomboldea. —— haben noch eine merkliche Breite. 11 11 Sehr ästige ausgebreitete Rispe von weiß— lichen Blumen, aus denen der Griffel weit hervorragt; Blätter oval, sägezähnig, die untern verlaufen sich allmählich in einen Blattstiel. Pflanze 3 bis 4 Fuß hoch. Eine noch nicht hinlänglich bestimmte Art, in Schlesien bey Klein-Sylsterwitz am nordöstlichen Fuß des Geiersbergs von Albertini entdeckt. Ist's C. stylosa? . 192 Glocken⸗ artige. Campan ulla. Blumen kurzgestielt in den Blattwinkeln oder in einer Traube. 12 12 Die untersten Blätter herzförmig. 13 Blätter alle oval'lanzettförmig. Einblüthige Stiele; glatte Kelche. C. latifolia 13. Kelchblättchen breit, aufgerichtet, steifborstig. C. Trachelium. —— Inð:ienförmig, zurückgeschlagen/ kaum behaart. C. Rapfinculeides. 200 Prismatocarpus, Speculum. Venus⸗ spiegel, 1 ö 201 Phyteuma. Rapwurzel. 1 Blumen in einer langen Aehre, gelblich oder blau. Griffel zweyspaltig. Ph. spiealum. —— in runden Röpfchen, blau. 2 2 Stengel kaum höher als die linienförmigen äußerst schmalen Wurzelblätten. Ph. he- misphaericum. Er erhebt sich weit über die Blätter; diese sind merklich breit. Griffel dreyspaltig. Ph. orbiculare, 202 Jasione montana. Jasione. 20 Plum 17%% Eilert Cichorien⸗artige. 193 47. Zusammengesetzt q det l 2 E nel 9 se 20 C. a A. Cichorienartige. lache 8 5 205 Lapsana. Rainkohl. og. 1 Blättriger Stengel. L. communis. Nackter Schaft. 2 sagen, 2 Halbgefiederte Blätter; einblüthiger nach oben nicht merklicz verdickter Schaft. I. foe- 0 aa 0 dels; 95 5 u 0 0 Unzertheilte gezähme Blätter; Schaft gegen die Blume hin stark angeschwollen. L. 0 pusilla. 9 . 5. 0 cht 204 Prenanthes. Hasenlattich. N um- 0 *— S2 2** 1 5 Blume roth. Blätter nicht herablaufend. P. ö purpurea. igen eee 5. 0— gelb, Blätter herablaufend. P. yiminea 75 205 Chondrilla. Knorpelsallat. hit . Linienkörmige unzertheilte Stengelblätter. Ch. zuncèea 2 * — Stengelbl — 78 Blumen alpinus. G .) ten stachlich mig. onchus. Cichorien⸗a grtige 7 rige. 2 S hondrilla 1 6 5 bgefiedert. Ch. muralis.(Prenan- thes muralis Linn.) 8 200 * Salat. N I Hal BIS een 1 Rothblaue Blumen; halbgestederte Blätter mit förmi l Tells. Gelbe L. pe- . 701 4 89 kelrippe D S 3 5 Blätter un⸗ Basts der 2 Ble itter spi eßfo r⸗ 1 —— blätter linienförmig, ge anz. L. saligna. halbgefiedert. L. Scariold. änsedistel. in Trauben umen. 8 2 — 5 asis e Mi ind Blumenstiele behaart. Blätter an 8 8 arvensis.(8 7 7 Nee ö ö idet sich durch spieß⸗ ö 5 J rex.) inhehag 8 unbehaart 5. Oleraceus heidet 8 lae 18 nit halbe E⸗ Cichorien⸗artige. 195 Sonchus. fiederten Blättern, und rauhen Samen⸗ rippen; und 8. asper mit unzertheilten Blättern, glatten Samenrippen) 208 Hieracium. Habichtskraut. Nackter oder fast nackter Schaft. 2 Blättriger Stengel. 13 Wurzel-Blätter ungestielt, oder allmählich nach unten zu abnehmend, und sich in den Stiel verlaufend. 3 Sie sind gestielt mit deutlich abgesetztem Stiel, öfters etwas herzförmig und nach der Basis zu stark gezähnt. Stengel meist mit einem einzigen gestielten Blatt. Die ganze Pflanze, besonders die Blattstiele behaart. Doldentraube. H. murorum. 3 Die Blatter sind besonders am Rand und an der Mittelrippe mit einzelnen langen weißen Haaren besetzt; desgleichen die Ba⸗ sis des Stengels. 4 Die Haare fehlen oder sind kurz u. steif. to — 2 N 2 196 Cichorien⸗artige. Hieracium. 4 Blumen gelb. 5 —— orangenfarben, in gedrängter Dol— dentraube. H. aurantiacum. 5 1 bis 6 Blumen. 6 Blumen zahlreicher. 9 6 Kriechende Ranken. 7 Keine Ranken. 7 Blätter auf beyden Seiten bläulich grün. Schaft mit mehreren Blumen. IA. qubium —— unten weißfiltzigz einblüthiger Schaft. I. Pilosella. 8 Der Kelch und die ganze Pflanze mit lan⸗ gen zottigen Haaren bedeckt. Schaft ge⸗ wöhnlich einblumig, öfters mit etlichen Blättern. I. al pinum. Kelch mit wenigen kurzen steifen Haaren, od. unbehaart. Pflanze blaulich⸗ 610 ziemlich glatt. Stengel mit etlichen Blätter en be⸗ setzt. Ekwa 4 große Blumen. II. glau- CU. M an: Sosse 9911 8541. Mile geasgtürf Our 9 9. 0 grün, 0 1 0 ende e 5 chend Unkel die gewöhnlich erst nach For Pi che chf Noppen Rfümse 7 Ver* zÜkhe ehrdar 1 eren. WDlumen an⸗ — Hieracium. N 18 Id. 11 Allax de Ca 8 4 + eTS. 1 1 la A ric * 8 2 — N — 0 8 2— 2. — 4 5 22 — 2 6 2 — 2 S ( — 7 2 2 — 2 9= 2 — 2 — 4 27 7 90* 2 2 — 27 2 — — 5 — — IId a * Ulm ** Un Trent 8 II Um 11 11 lumen. * 2 4 12 3 9 18 1 ume* lumen zahlr — * 5 Pötter are Aureum. lium. Um. 8 Tdemor die k, 5 — 5 10 geth 1 0 198 Cichorien⸗ artige. Hieracium. obern ungestielt, schmaler. H. integrifo- lium. 13 Die Blätter spießförmig, stengelumfassend, so daß ihre Basis auf beyden Seiten in eine scharfe Spitze ausläuft. 14 —— nach unten zu allmählich schma— ler zulaufend, oder auch herzförmig, mit abgerundeter Basis, aber nicht spießför mig. 16 14 Kelchblättchen mit langen weißen Haaren besetzt; die untern sehe schlaff. 15 ——— mit steifen schwarzen Borsten, alle anliegend; die Pflanze übrigens glatt. H. paludosum. 15 Stengel aufrecht; bis oben beblättert. II. pyrenalcum. f —— unten etwas niederliegend, wenig beblättert. Zähne der untern Blätter rück⸗ wärts gekrümmt. H. grandiflorum. 16 Nie mehr als eine einzige große Blume, gegen welche hin sich der Stengel ver— dickt. Eyrunde ungestielte Blätter, mit kur⸗ zen scharfen Zähnen. II. montanum. 17 Softo von teren 70 1e 11e 1 1 — —2 — — 2 — 9 ase 0 n lange t „ mi fan ff 5 S— 4— 8 —— — 2— 88— 2 — 9 E — 8 = 00 S 4 SS 2 — 2 —— 2 — 2— D 89— 2 8— . 2 2 — 77 S S= 2 „ 2. S 2 —— 2 —— — 2 — 3 5——, 2—— 9— — 3 8 — 2 2 — 2 r— 8——— ——— 2— D —. = e S 2— 2 SSS A S( 2 8 — S S — 4———— 2 2—5 * 2 2 —— G ——* —— ̃— S S ——— ———— — — — — . — 2 0 . — — 8 9— —— 8 — 5 —— 2 —— — — — 222 — 2 —— 12— —— 2 S 2 — 8 — —— — 3 — 2— 2 2 — 2 — 2 22 2 2 — W 8 2 — 8 — 3— — D—— * 8 2 5 S 2— —— — 0 S8 250 5 — 2 5 5 — 22— s 8 7 4 8 2 2 — 25 W —— — S . 8.— A — 5 N 2— S 8 5 —— 2 98— — 2 — 7— Bl st N * S —— — 5 — —— — —— — —— tsten; * brel am 0. = 1 umbel H. ormig. linienft 7 + * delchsch Blätte Um ä ——— == 1 1 10 200 Cichorien⸗artige. Hieracium. 21 Blätter am Rande ganz, oder kaum ge— zähnt. 22 —.— mit deutlichen spitzigen Zähnen. 23 22 Stengel nur in seiner untern Hälfte mit etlichen Blättern besetzt. 3 —— bis oben mit zahlreichen Blättern besetzt 24 23 Stengel etwa doppelt so hoch als die Wur⸗ zelblätter. Blätter an der Basis öfters eingeschnitten oder stark gezähnt; 3 bis 4 ziemlich große Blumen. H. kumile. Stengel in den entwickelten Exemplaren weit höher. 24 24 Lanzettförmige langgezähnte, weit auseinan— der stehende Blätter; Kelche mit kurzen steifen Haaren, besonders an der Mittel⸗ rippe besetzt. H. murorum sylvaticum. Kürzere und breitere, nach der Basis zu weniger abnehmende kürzergezähnte zahl⸗ reichere Blätter; glättere Kelche. H. sa- baudum. — r—— Die Wen fe it 10 ek Wul⸗ öfters 1 054 0 U 1 Mat an⸗ lützen slttel⸗ Die ganze Pflanze Cichorien⸗aytige 201 209 Crepis. Pippau. 5 18 f Blätter mit kurzen steifen Haaren besetz, halb⸗ 22 gefiedert; Kelch steifborstig; Blüthenäste behaart; Saan ienrippen glatt C. biennis. unbehaart, bis auf d N Kelche; die untern Blätter mehr oder weniger halb⸗ gefiedert oder gezähnt; die 59710 linien⸗ eee 1675175 4—* oder spießförmig, ungezähnt. Saamen⸗ „ 1 2. rippen glatt. Cr. tectorum.(Ist Cr. virens davon verschieden?) N — 210 Barkhausia De. Zahlreiche Blumen in einer Doldentraube; sie sind schon vor der Blüthe aufgerichtet; geruchloser Kelch. Halbgefiederte mit stei⸗ fen Vorsten besetzte Blätter. B. taraxa- cifolia De C. Wenige, aus einander ste blühen hängende Blumen; die 1 0 Kelche stark riechend. B. koetida.(Cre- pis foelida L.) 3 202 Cichorien⸗artige. 211 Leontodon. Lôwenzahn. 1 Der äußere Kelch ganz zurückgeschlagen. Halb⸗ gefiederte Blätter mit breiten dreyeckigen Abschnitten. L. Taraxacum. — duufzerschtet! 2 Er ist an den innern angedrückt. Schmale Blätter mit flachen stumpfen Einschnitten. L. Iividus. Er steht von dem innern ab. Halbgefiederte tief eingeschnittene Blätter mit schmalen, meist linienförmigen Abschnitten. L. las- vigatus. 212 Hypochoeris. Ferkelkraut. 1 Blättriger Stengel mit ein oder zwey großen Blumen. Gefleckte Blätter. H. maculata. Aestiger nur hie und da mit kleinen Schup⸗ pen besetzter Schaft. 2 2 Blätter behaart; Blume ziemlich groß; Blüm⸗ chen weit länger als die Kelchblättchen. H. radicata. —— mieist glatt; Blume klein; Blüm⸗ chen kaum länger als die Kelchblättchen. II. glabra. schlrale lilten. liderte snalen, * Ae oßen lata Cic l horien⸗ artige. o 5 213 Thrineia hirta. Thrincie. 214 Apargia. Pfaffeuröhrlein. Vielblumiger Schaft. A. auctumnalis. Einblüthiger Schaft; der Kelch und die halbgefiederten 185 starkgezähnten Blätter mit kurzen steifen Haaren besetzt. A. bis- pida.(Ist A. hastilis, bey welcher diese Theile unbehaart sind, hinlänglich ver— schieden!) 215 Pieris hieracioides. Bitterkraut. (Die Spitzen der Kelchblättchen zurückge— krümmt.) 216 Scorzonera. Haberwurz. Rothe Blume; einblüthiger Stengel. So. rosea. Gelbe Blume. Meist einblüthiger, unter dem Kelch wolliger Stengel. Lange, lanzett⸗ förmige, 3 bis 5 nervige Blätter. Sc. hu- milis. 217 Podospermum laciniatum Ded. (Scoxzonera laciniata L.) 218 Tragopogon. Bocksbart. Stengel unter der gelben Blume stark ange⸗ schwollen. T. majus. Er ist unter der Blume nicht merklich verdickt. Cichorium Intybus. Cichorien, N B. Distel⸗artige. 220 Echinops sphaerocephalus. Kugel⸗ E . istel, 221 Onopordum Acanthium. Krebsdistel. 222 Aretium,. Klette. 4 Kelch wollig. A. Bardana. — 9 5 A. Lappa. 225 Carduus. Distel. 1 Blätter völlig stachellos, in Uinienförmige Ab⸗ schnitte getheilt, unten weißfilzig. C. cya- nodes. —— mehr oder weniger stachlich. 2 Kelchstachel ästig; weißgefleckte nicht herab⸗ 0 laufende Blätter. C. marlanus. — 08 1 2 K 2*——— 9 7 17 1— Ur 1 1 — 8 nor bon 7* r 2——— „——— 7— Sve 2 0 1 — 2 . 8 2 4 Wr n —— 1 — 2 F 2 Sabah er A 1—. 3 4 Aal. ————— 8 5 3 S n—— 22 n 2 * — A— . —* 1 1 5— 2— — 225 Centaurea. Flockenblume. 1 Kelchschuppen in lange Stacheln auslau⸗ fend. 2 —— stachellos. 3 2 Rothe Blumen. C. calcitrapa. Gelbe Blumen. C. solstitialis. 3 Kelchschuppen am Rande ganz, oder unregel— mäßig zerrissen. Die Haarkrone unschein⸗ bar. Rothe Blumen. C. Jaca. Kelchschuppen am Rande mit regelmäßigen Zähnen oder Wimpern besetzt, wenigstens zum Theil 4 4 Blumen im wilden Zustand blau. 5 —————rotĩh. 6 35 Herablaufende Blätter. Einblumiger Stengel. C. montana. Blätter nicht herablaufend; mehrere Blumen am Stengel. C. Cyauus. 6 Kelchschuppen anliegend. Stengelblätter halb- oder ganz gefiedert. 7 —— abstehend. Stengelblätter unzer⸗ theilt. 8 7 Wurzelblätter doppelt gefiedert, mit linienför⸗ migen Blättchen. Steifer ästiger Stengel 22 . 2 Aölau⸗ cel chein⸗ gen ens Distel⸗artige. Centaurea. mit zahlreichen kleinern bläulichrothen Blu⸗ men. C. paniculata. Wurzelblätter einfach gefiedert, oder halbge— fiedert; die Blättchen gewöhnlich lanzett— förmig, eingeschnitten. Die Blumen stehen mehr einzeln, sind größer und dunkelroth. C. Scabiosa. Die obersten Kelchschuppen nicht regelmäßig bewimpert; alle ziemlich breit. 9 Kelchschuppen alle äußerst schmal, lang be⸗ wimpert, zurückgekrümmt. Blümchen des Umkreises unfruchtbar C. phrygia. Alle Blumen fruchtbar. C. nigra. Die des Umkreises unfruchtbar. Abart der C. Jacea. 226 Cnicus. Kratzkraut. Lange stechende Kelchstachel. 2 Kurze weiche Kelchstachel. 4 Gelbliche Blumen mit großen stachlichen Deckblättern umgeben. C. spinosissimus. Rothe Blumen. 3 208 Distel⸗artige. nicusk. 3 Herablaufende Blätter. Eyförmige Kelche. C. lanceolatus. Blätter nicht herablaufend. Kugelrunde wol⸗ lige Kelche. C. eriophorus. 4 Blätter herablaufend. 5 —— nicht herablaufend. 6 Blötter mit weichen, wimperartigen Stacheln Einzelne langgestielte Blumen. C. canus. Die ganze Pflanze bis auf die 935 sehr stachlich. Gedrängte Blumen. C. palus- IIS. 6 Blumen gelblich. 7 —— roth, selten weiß, 9 7 Breite concabe gelbliche Deckblätter; die Pflanze nicht stechend. C. oleraceus. Schmale grüne oder gar keine Deckblätter. 8 8 Die Blumen einzeln, auf langen Stielen, mit etlichen sehr schmalen Deckblättern. Eine dem — U 2 5„„An 8 + 1 C. acaulis verwandt scheinende 1 bis 2 ng as an Nie lift. 6 Fuß hohe 9 flanze. Die Blätter sind be haarker, blaßgrüner als beym C. acaulis. Ists etwa C. tarxtaricus?(In der Schweiz.) 7 10 11 Wöhacheln Cauus ich sch halus- ttt. g len, At Aeane den 11 b d be aeaulb, —+4 65 4 Distel⸗artige. 209 Cnicus. Die Blumen gedrängt; Blätter halbgefiedert, stechend. C. rigeus. Auf nassen Wiesen mit C. oleraceus und C. palustris. 9 Blätter mit weichen wimper- artigen Stacheln. 10 —— mit harten stechendeu Stacheln. 11 10 Blätter unten weißfilzig, ganz oder halbge⸗ fiedert. O. heterophyllus. — unten grün oder nur ein wenig grau. C. tuberosus.(Diesem scheint C. rivu- laris nah verwandt) 11 Der Stengel sehr kurz, einblüthig. C. acaulis. Hoher doldentraubiger Stengel. C. arvensis. (Serratula arvensis L-) 22% Carlina. Eberwurz. Durchmesser der Blume(ohne den Strahl) 2 bis 3 Zoll. Kurzer einblumiger Stengel. C. acaulis. Blume kaum einen Zoll breit. Stengel in Vergleich der Blume höher, mit bis 6 Blumen. C. vulgaris. O 210 Dol Identraubige. C. Doldentraubige. 228 Cacalia. Pestwurz. Blaktstiel unten zu stengelumfassenden Blattan⸗ sätzen erweitert. Unterfläche der Blätter grau. C. albifrons. Keine Blattansätze. Unterfläche vollkommen glatt. C. alpina. 229 Eupatorium cannabinum. Wasserdost. 250 Gnaphalium. Ruhrkraut. 1 Die Blumen mit 6 bis 8 sternförmig aus⸗ gebreiteten und mit dichtem weißen Filz überzogenen Deckblättern umgeben. G. Le- onto podium. Keine von den Stengelblättern verschiedene Deckblätter. 2 2 Die Kelchschuppen häutig, durchscheinend, glatt, e braun, silberfarbig ꝛc. 3 —— t grauem Filz überzogen. 9 3 Kelche a oder schwärzlich. 4 —— gelb, weiß, roth oder silberfarben; wenigstens der obere in die Augen fal⸗ lende Theil. 6 Doldentraubige. 211 f Gnaphalium. 4 Sehr ästiger Stengel, mit ausgebreiteten 5 Aesten, an deren Ende die Blumen sttzen. atin⸗ G. uliginosum. (Vlältet Stengel einfach, oder mit ganz kurzen anlie⸗ genden blüthetragenden Aesten. 5 Nomen 5 Stengel etwa einen halben Finger lang, ein— fach, mit wenigen am Ende sitzenden Blu— men. G. supinum.(Ist das G. pusillum cu. des Riesengebirgs davon verschieden?) —— spannenhoch und drüber, von un— Ine ten an mit Blumen bedeckt. Linienförmige 5 10 ö mit anliegenden seidenartigen Haaren be— * 56 deckte Blätter. G. rectum. *(Von diesem unterscheidet man G. sylvati- cum, dessen Blätter auf beyden Seiten o wollig, länger, in der Mitte merklich brei— e eyden Enden hin zugespi ien, 18 e i ie e 3 6 Kelche weiß oder roth; Blümchen weiß. 7 C. 9—— gelb oder gelb'⸗gkün; Blümchen — f gelb. 8 Nahe 7 Pflanze mit niederliegenden Sprossen. G. 1 fil dioecum.(In dieser und der folgen⸗ O 2 212 Doldentraubige. Gnaphalium. den sind männliche und weibliche Pflan⸗ zen getrennt.) —— ohne dergleichen Sprossen. G. alpinum. 8 Kelch rein gelb. Blumen gestielt, dolden— traubig. Alle Blümchen haben eine Blu— menkrone. G. arenarium. — S glünlich⸗gelb; Blumen ungestielt, ein Köpfchen bildend; die äußern Blümchen ohne Blumenkrone. G. luteoalbum. 9 Die Kelchschuppen in lange stachelähnliche Spitzen auslaufend. Kuglichte Köpfchen. G. germanicum. ——— laufen in keine merkliche Spitze aus. 10 10 Kelch pyramidenförmig, oder mit erhabenen grünlichen Rippen. G. montanum. —— kegelförmig, oder ohne erhabene Rip— pen, ganz mit Wolle bedeckt. G. arvense. 231 Conyza squarrosa. Dürrwurz. 252 Chrysocoma Linosyris. Golbhaar. 78 Ft, ein nchen m. ahnlche Möpfchen rflch, Wabenen n. ene Ny, arpene, Doldentraubige. 213 235 Erigeron. Berufungskraut. 1 Die Aeste bilden vielblumige Trauben oder Rispen. E. canadense. Die Blumenstiele oder Aeste tragen jeder ge— wöhnlich nur eine oder etliche Blumen. 2 2 Mehrere Blumen in einer weitläuftigen Traube. E. àcre. Stengel gewohnlich einblumig, E. alpinum oder uniflorum. 234 Aster. Sternblume. 1 Stengel immer einblumig. Vollkommen ganze behaarte Blätter. A. alpinus. —— vielblumig, doldentraubig. 2 Pflanze behaart. 3 —— ganz unbehaart. 4 Vollkommen ganze Blätter. Blauer Strahl. A. Amellus Die untern Blätter gekerbt. Weißer Strahl. . Annuus 4 Vollkommen ganze Blätter. Blauer Strahl. Pflanze kaum fußhoch. A. Tripolium. 8 2 214 Doldentraubige. Aster. Blätter gesägt, am Rand rauh anzufühlen. Weißer Strahl. Pflanze 4 bis 5 Fuß hoch. A. salicifolius Scholler.(A. sa- lignus Wild.) 235 Inula. Alant. 1 Mannshohe Pflanze; sehr breite blättrige Kelchschuppen. I. Helenium Weit niedrigere Pflanzen; lanzett⸗ oder lini⸗ enförmige Kelchschuppen. 2 2 Aeußerst kurzer unscheinbarer Strahl. I. pu. Hearia. Sehr in die Augen fallender Strahl. 3 Kelchblättchen lanzett⸗ oder linienförmig, so daß ihre Breite noch deutlich zu unter⸗ scheiden ist. 4 — LE nͤüßerst schmal, fast borstenförmig, wie die ganze Pflanze wollig oder filzig. Blätter mit breiter herzförmig ausgeschnit⸗ tener Grundfläche, umfassend. I. dysen- terica. 4 Sehr zahlreiche Blumen in dichter Dolden— traube. I. germanica, 0 2 Doldentrausbige. 215 Gewöhnlich nicht über§ ziemlich große Blu⸗ Pflanze unbehaart; steife am Rand rauh an⸗ f 8 2 3*. 2 8 zufühlende etwas zurückgekrümmte Blät⸗ Behaarte Pflanzen. 6 Der Kelch und die ganze Pflanze mit wei⸗ chen oder anliegenden Haaren. I. bri- tannica. ganze Pflanze von spröderer Consistenz. I. hirta. olidago Virgaurea. Goldruthe. 2 1 O2 22 257 Tullilago. Huflattich. Gestrahlte gelbe Blumen; einblumiger Schaft. T. far fara Ungestrahlte ahi oder weiße Blumen. 2 Einblumiger Schaft. T. alpina. Traubiger Schaft. 3 Ble itter unten mit dichtem weißen Filz über⸗ zogen. T. nivea.(Mit dieser Alpen⸗ 216 Doldentraubige. Tussila go. pflanze scheint die im Ufersande der Elbe ꝛc. vorkommende T. tomentosa od. spuria am nächsten verwandt.) Blätter grau oder grün, nicht weiß. 4 4 Stiele der Traube meist e röth⸗ liche Blumen. T. Petasites. 2— 5 weiße Blumen auf einem Stiel. T. alba. 238 Senecio. Kreuzkraut. 1 Deutlicher nicht zurückgerollter Strahl. 2 Der Strahl fehlt, oder ist zurückgerollt. 10 2 Alle Blätter unzertheilt. 3 Blätter eingeschnitten oder zusammengesetzt. 5 3 1 bis 4 große Blumen. Pflanze mit weiß⸗ grauem spinnewebartigen Filz überzogen. 8. Doronicum. Zahlreichere Blumen in Doldentrauben. 4 4 12 bis 16 Strahlenblümchen; schmalllanzett⸗ förmige unten graufilzige Blätter. S. pa- ludosus. = „2 Abe z. „g am 0 4 ) tith⸗ 31 2 I 10 ct. 3 welß⸗ kogen. 1 4 agel, 8 ga- Doldentraubige. 2175 Sene cio, 5 Strahlenblümchen; breitere ziemlich glatte Blätter. 8. sarracenicus, nebst einigen sehr nah verwandten Arten. 5 Gefiederte Blätter mit äußersteschmalen kaum über eine viertel Linie breiten am Rand zurückgerollten Blättchen. 8. lenuifolius- Die Blättchen, besonders der Endabschnitt, merklich breiter. 6 6 Halbgefiederte Blätter, mit gleichen, ganz kur— zen, stachlich⸗gezähnten und gekräuselten Abschnitten; Wolliger Stengel. S. ver- Balis. Blättchen nicht stachlich gezähnt. 7 7 Der End⸗-Abschnitt der Stengelblätter drey⸗ eckig, gezähnt, sehr groß; die untern Ab⸗ schnitte linien- oder lanzettförmig; die Ba⸗ sis des Blattes erweitert, stengelumfassend, gezähnt. Die Pflanze mit kurzen steifen Haaren besetzt. 8. alpinus. Der End⸗Abschnitt nicht dreyeckig. 8 8 Stengel kaum fingershoch, fast nackt; Blät⸗ ter mit dichtem weißen Filz überzogen. 8. incanus. 218 Doldentraubige. Senecio. kengel weit höher. 9 ie ganze Pflanze mit einem grauen spinne⸗ web⸗artigen Ueberzug angeflogen. Die Wur— zel kriechend. Blüthezeit im Herbst. S. eru- caefolius. Pflanze grün, glatt, Wurzel nicht kriechend. S. Jacobaea.(Davon unterscheidet man noch S. aquatious, bey welchem die Strahl— blümchen breiter, der Stengel niedriger, der Endabschnitt verhältnißmäßig großer, die unteren Blätter manchmal ganz un⸗ zertheilt find.) 10 Strahl noch sehr in die Augen fallend. Die ganze Pflanze haarig⸗klebrig. S. viscosus. —— sehr unscheinbar, oder gar nicht vorhanden. 11 11 Kurzer ganz zurückgerollter Strahl. Dolden⸗ traube vielblüthig. S. sylvaticus. Gar kein Strahl. Blumen in kleinen Dolden⸗ trauben zerstreut. S. vulgaris. Doldentraubige. 219 9 39 Cineraria. Aschenpflanze. 8 enz ecgpmi Foce? 5 S 1 Alle Blätter herzförmig, gestielt, sägezähnig. C. cordifolia. I I 2 9 e 8 5 Blätter nicht herzförmig. 2 8. en- 8 * 2 Stengel ästig, mit zusammengesetzter Dolden⸗ * traube. Blätter mehr oder weniger einge⸗ Nin . 8 schnitten. C. palustris. 8— L einfach; Blumen in einfacher Dolde. 1 f Blätter länglich, nach unten allmählich 1 chmäler zulaufend; die Wurzelblätter ge⸗ uz stielt, am Stiel etwas herablaufend. 3 — 2 7 — 7 2 7 —— — A 5 — 1 — 1 2 — —. — — 7 2 2 2 —— 2 —— 2 2 C. integrifolia. 2 7 8. 1 Die Blätter alle fast vollkommen ganz. Die ˖ * Pflanze mitz grauem spinnewebartigen Filz überzogen. C. campestris. Alpen n 240 Doronicum Pardalianches. Gemswurz. older, 241 Arnica. Wolverley. 1 Weißer Strahl; nackter Schaft. K. Bellidi- 220 Doldentraubige. Arnica. 2 Entgegengesetzte Blätter, A. montana. Wechselsweise stehende gezähnte Blätter; die Wurzelblätter herzförmig. A. scorpioides. 2% Calendula officinalis. Ringelblume. 245 Chrysanthemum. Wucherblume. 244 Pyrethrum. Bertramwurz. 245 Matricaria. Mutterkraut. (Gemeinschaftliche Analyse.) Gelber Strahl; bläulich angelaufne einge— schnittene Blätter. Chr. segetum. Weißer Strahl. 2 2 Einfache, unzertheilte oder nur in ihrer un— tern Hälfte eingeschnittene Blätter. Chrys. Leucanthemum. Zufammengesetzte, oder von oben an in schmale linienförmige Abschnitte zertheilte Blätter. 3 3 Halbgefiederte Blätter mit vollkommen ganzen linienföemigen Einschnitten. Einblüthige Stengel mit unzertheilten linienformigen Blättern. P. alpinum. Doldentraubige. 221 Chrysanthemum ete. Ganz gefiederte Blätter, oder halbgefiedert, so daß in beyden Fällen die Blättchen oder Einschnitte wieder gezähnt, oder zer— theilt sind. 4 4 Die Blättchen von merklicher Breite. 8 —.— düßerst fein zertheilt, 5 Blättchen lanzettförmig, halbgefiedert, scharf gezähnt. P. corymbosum. —— eyförmig, eingeschnitten, stumpf. P. Parthenium. 6 Starkriechende Pflanze; stärk erhöhter kegel— förmiger Fruchtboden. Kelchschuppen con⸗ ver, ihr häutiger Rand unbedeutend. M. Chamomilla. Geruchlose Pflanze; flach erhöhter Fruchtbo— den; ebene sehr häutige Kelchschuppen. P inodorum. 246 Bellis perennis. Masliebe. 7 247 Tanacetum vulgare. Wurmkraut. (Zusammengesetzte Blätter.) 222 Doldentraubige. 248 Artemisia. Beyfuß. 1 Fruchtboden mit Haaren besetzt. Pflanze weiß⸗ filzig. A. Absinthium. —— knackt. 2 2 Einschnitte der Blätter flach, von merklicher Breite, unten weiß. A. vulgaris. Sie sind sehr schmal, grün. Der Stengel halb liegend. A. campestris. 249 Anthemis. Kamille. 1 Gelber Strahl. A. tinctoria. Weißer Strahl. 2 2 Die Schuppen des Fruchtbodens, durch welche die einzelnen Samen von einander getrennt werden, lanzettförmig, scharf zugespitzt. A. arvensis. Sie sind linienförmig, äußerst schmal. A. cotula. 250 Achillea. Schafgarbe. 1 Unzertheilte scharfgesägte Blätter. A. Plar- mica. Zertheilte, oder zusammengesetzte Blätter. 2 t 775 Doldentraubige. 223 Achille a. ene, 2 Lanzettförmige, flache und ziemlich breite ein⸗ geschnittene Blättchen. A. macrophylla. Sehr schmale linienförmige Blättchen oder Abschnitte. 3 3 Nur etwa 4 Blumen beysammen. Kelchschup⸗ pen schwärzlich. Blätter gefiedert, mit 2 bis zZtheiligen oder unzertheilten Blätt— chen. A. batrata. Doldentraube aus zahlreichen Blumen. Blät⸗ ter doppelt gefiedert 4 4 Das Blatt aus 8 bis 12 Hauptblättch en die ziemlich weit von einander abstehen, ohe und zwischen denen kleinere Blättchen oder 1 Zähne am gemeinschaftlichen Blattstiel ste— 14 hen. Pflanze grauhaarig. A. nobilis. Das Blatt besteht aus 20 bis 23 sich ei— nander berührenden Hauptblättchen. Sie sind dunkelgrün, nicht merklich grauhaarig. A. Millefolium.(Anm. A. nobilis der Bar⸗ byschen Flora unterscheidet sich von A. Millefolium durch kleinere sehr gedrängte Blumen, und grauhaarige gedrängtere Blättchen. Es ist wahrscheinlich A. seta cea Wild.) kllchte 1 Vegel 224 Karten⸗artige. 251 Buphthalmum salicifolium Rinds- Auge. 252 Rudbeckia laciniata. Rubdbeckie. 253 Bidens. Zweyzahn. Blatter tief drey⸗ oder fünftheilig. Blume auf⸗ recht. B. triparlita. —— ungetheilt; Blume geneigt, B. cernua.(Mit oder ohne Strahl.) 5 48. Karten⸗grtige. 254 Dipsacus. Karten. Weiße Blumen; die untern Blätter gestielt. D. pilosus. Blaue Blumen; ungestielte Blätter. Die Schup⸗ pen des Fruchtbodens gerade. D. sy vestris.(An dem cultivirten D. fullo- num sind diese Schuppen oben haken⸗ förmig.) Karten⸗artige. 225 ine— 8 7 ö Ribe 255 Scabiosa. Scabiose. 1 Blümchen viertheilig. 2 ch—— fünftheilig. 5 2 Fruchtboden mit Schuppen von meeklicher Breite besetzt, die die Blümchen sondern; ie auf Blümchen alle gleich. S. succisa. —— haarig. Die äußern Blümchen . B. sind größer. 3 3 Steifborstiger Stengel. 4 Unbehaarter Stengel; lanzettförmige Blätter. Sc. lIongifolia. Waldstein. 4 Blätter gewohnlich halbgefiedert, oder einge schnitten. Se. arvensis. —— immer unzertheilt, breiter; die ganze Pflanze größer. Sc. sylvatica.(Sie 1 D. g g scheint in die 86. arvensis überzugehen.) Schuh, 5 Blumen blau. Sc. columbaria. J 10—— blaßgelb. Sc. ochroleuea. N fob hf 5 226 Baldrian⸗ artige. 49. Baldrian⸗artige. 256 Centranthus DeC. Rother Baldrian. Schmale lanzett⸗ oder linienförmige Blätter. C. angustifolius.(Valeriana Wild.) Ovale Blätter. C ruher.(Valer. rubra L.) 257 Valeriana. Baldrian. 258 Valerianella DeC. Fedia Gärin. Rapunzel. 1 Alle Blätter einfach. 2 Wenigstens die Stengelblätter zusammenge— setzt. 4 2 Stengel von unten an durch wiederholte Ga— beltheilung ästig; lanzettförmige Blätter. 3 —— bis zur Doldentraube einfach; ey— runde Blätter. Valeriana montana. 3 Samen kaum merklich gezähnt. Valerianella. olitoria. —— deutlich gezähnt, Stengel rauh anzufühlen. Valerianella dentata. 4 Auch die Wurzelblätter gefiedert. Zwitterblu— men. Valèeriana ollleinalis. irun, menge 5060 G4. ker. 3 0; eh⸗ a. Färberröth⸗artige. 227 Valerian a. Wurzelblätter einfach. 5 5 Stengelblätter zu dreyen stehend. Zwitterblu⸗ men. Valeriana tripteris. —— gesiedrt; männliche und weibliche Pflanzen verschieden. Valeriana dioeca. 50. Färberröth-artige. 259 Scherardia arvensis. Scherardie. 260 Asperula. Waldmeister. 1 Blaue Blumen; lange bewimperte Deckblät⸗ ter. A. arvensis. Weiße oder röthliche Blumen. 2 2 Behaarte Frucht; lanzettförmige zu 8 ste— hende Blätter. A. odorata. Glatte Frucht; linienförmige Blätter. 3 3 Vierspaltige Blume; nur die untersten Blät⸗ ter zu 4 stehend; die meisten entgegenge— setzt. A. cynanchica. Meist dreyspaltige Blume; die untersten Blät⸗ ter zu 6 oder 8; nur die obersten entge— gengesetzt. A. tinetoxia. 228 Färberröth⸗artige. 4 5 6 261 Galium, Labkraut. Gelbe Blumen. 2 Weißliche Blumen. 4 Eyrunde oder lanzettförmige Blätter, zu vie⸗ ren. 3. Linienförmige Blätter, zu 6 oder 8. G. ve- rum. a Blumenstiele mit 2 Deckblättchen versehen. G. Cruciata(Vallantia Jin —— ohne Deckblättchen. G. glabrum Vallantia glabra L. Fruchtknoten glatt oder höckericht. —— behaart oder stachlich. 12 Stumpfe Blätter. 8 Sie laufen in eine Spitze aus. 7 4 ungleiche Blätter. Gal. palustre. 5 bis 6 gleiche verkehrt eyförmige Blätter. G. saxatile. Schwache scharfkantige Stengel. 8 Cylindrischer, fester und gerader Stengel. Blumenstiele sehr dünn; die obersten Blät— ter stehen 2 und 2. G. sylvaticum. Die Kanten des Stengels mit kleinen we— ugstens dem Gefühl sehr merklichen Wi— derhacken besetzt. 9 12 13 ue ⸗ 6, pe. „ G. abrum alter. Fäberlöth⸗ artige. 229 Galium. Die Kanten des Stengels nicht merklich rauh. k 1 9 Samen glatt. Fruchtknoten klein in Vergleich⸗ mit der Blumenkrone. G. uligi⸗ nosum. 8 —— höckericht oder runzlicht. Blumen⸗ krone nicht größer als der Fruchtknoten. 10 10 Die Fruchtstiele rückwärts gekrümmt. G. tricorne DeC. —— gerade. G. spurium. 11 Blätter linienförmig; Frucht ganz glatt. G. Mollugo(und einige damit verwandte kaum hinreichend verschiedene Arten.) —— verkehrt eyrund, mit stark hervor— stehender Spitze, Frucht höckericht. G. hareynicum. 12 6 bis 8 Blätter beysammen. Die ganze Pflanze mit kleinen Widerhacken besetzt. G. Aparine. 4 Blätter. 13. 13 Ovale bewimperte Blätter. G. rotundilo- lium. Blätter schmal⸗lanzettförmig, glatt, mit 3 Nerven bezeichnet, G. boreale. 230 Geißblatt⸗artige. 51. Geißblatt⸗- artige. 262 Lonicera. Geißblatt. 1 Die Blumen stehen in Köpfen am Ende der Zweige. 2 Sie stehen 2 und 2. 3 2 Die oberen einander gegenüberstehenden Blät— ter sind mit ihrer Grundlinie zusammen verwachsen. L. Caprifolium, Sie sind getrennt. L. Perielymenum. 3 Die zwey Fruchtknoten sind, wenigstens von der Mitte an, deutlich getrennt, und die Frucht besteht aus 2 getrennten Beeren. 4 Die Fruchtknoten bis zum Kelch hin mit ein— ander verwachsen, und es entsteht aus beyden zusammen nur eine einzige runde Beere. 5 4 Blätter glatt; Blume röthlich weiß; Beere schwarz. L. nigra. —— behaart; Blume gelblich weiß; Beere roth. L. Xylosteum. 5 Blume fast regelmäßig, gelblich; Frucht schwarz, blau angelaufen. L. caerulea. 7522 3 Ge W — finde der Dl. As bon und de eh. 4 1 In I aus runde ) Belt — 3——— Geisblatt artige. 183 Lonicera. Blume lippenförmig, roth; Beere roth. I. alpigena. 263 Viscum album. Mistel 264% Viburnum. Schneeballen. Dreylappige Blätter. V. Opulus. Elliptische filzige Blätter. V. Lantana. 265 Sambucus. Hollunder. 1 Gelbe Blume in einer eyrunden Traube. 8. racemosa. Weiße Blumen in einer flachen Afterdolde. 2 Gelbliche Staubbeutel. Strauch. S. nigra. Rothe Staubbeutel. Krautartiger Stengel; große Blattansätze. S. Ebulus, 0 266 Cornus. Hartriegel. gelbe Blumen, in einer Dolde mit vierblättri— ger Hülle. C. mascula. Korneliuskirsche. Weiße Blumen, in einer Doldentraube ohne Hülle. C. sanguinea. 267) Hedera Helix. Epheu. 232 Doldeugewächse. 52, Doldengewächse. Umbellatae. 268 Aegopodium. Giersch. 269 Carum. Kümmel. 70 Apium. Eppich. (Gemeinschaftliche Analyse.) Blättchen von merklicher Breite. 2 Sehr schmale linienförmige Blättchen. Ca- rum Car vi i Eyrunde unzertheilte gesägte Blättchen. Das Hauptblatt und die Nebenblätter zu dreyen stehend. Aegopodium Podagraria Keilförmige eingeschnittene Blättchen. Apium graveolens(A. Petroselinum siehe unter der Analyse von Seseli etc.) 271 Pimpinella. Bibernell. 1 Männliche und weibliche Pflanzen verschieden; Wurzelblätter Zmal gefiedert, und alle Blätter sehr schmal⸗linienförmig zertheilt. P. dioeca. Dolden zewichse. 233 Pimpinells. Zwitterblumen; Blättchen meist von merklicher Breite. 2 2 Alle Blättchen oval, breit, oft dreylappig. Blumen oft röthlich. P. magna. Die Blättchen der obern Blätter schmal li⸗ nienförmig. Blumen weiß. P. Saxifraga. 272 Seseli. Seseli. 11 275 Cicuta. Wasserschierling. N 274 Ligusticum. Liebstöckel. 15 275 Peucedanum. Haarstrang. Gemeinschaftliche Analyse. Mam ssche 1 Die Hüllblättchen der besondern Dolden alle ö zu einem einzigen verwachsen. S. Hippo— marathrum. Sie sind getrennt. 2 ich; 2 Die Blättchen lanzettförmig, ringsherum sä⸗ 1 dle gezähnig. Cicuta virosa. fil—— nicht ringsherum sägezähnig. 3 234 Doldengewächse. Seseli ele. 3 Blättchen haarförmig, und beynah quirlför— mig um die Blattstiele gereiht. Ligusti- cum Meum.(Aethusa 2 —— weder haar- noch quirlförmig. 4 4 Blättchen breit, eingeschnitten. Blattstiele hohl. Die Pflanze sehr groß und ansehnlich. Ligusticum austriacum. Blättchen schmal, lanzett oder linienförmig. 5 Blumen gelblich- oder schmutzig weiß. 6 —— böthlich oder rein weiß. 7. 6 Die Hüllblättchen der besondern Dolden sehr fein, ohne merkliche Breite. Apium Pe- troselinum. Sie sind von merklicher Breite; sehr schärf— kantige fast geflügelte Samenrippen. Peu— cedanum Silaus(Cnidium Sprengel.) Anm. Peucedanum oflieinale zeichnet sich vor allen Doldengewächsen durch fünf mal dreytheilige Blätter mit langen fa— denförmigen Blättchen aus. Seine Sa⸗ men sind mir unbekannt. „ Blättriger Stengel; angeschwollene Blatt— scheiden. Sesell aunuum. N 18 1 42 lielfor, Agusti- tig. fe hohl. ehnlch. g 5 6 * 02 Doldeugewächse. 235 Seseli eto. Fast nackter Stengel. Ligusticum Mutel- lina(Phellandrium L.) 276 Imperatoria. Meisterwurz. Blätter aus 3 Blättchen bestehend. I. Os- trulhium. —— gesfiedert. 2 Blättchen oval, breit. I. sylvestris(Ange- lica L.) —— schmal⸗clanzett⸗ oder linienförmig. Selinum Carvilolia. 277 Chaerophyllum. Kälberkropf. Blätter aus 3 Blättchen und jedes wieder aus ungefähr 3 breiten ovalen meist un— zertheilten Blättchen zusammengesetzt. Ch. aromaticum. —— mehrmal gefiedert. 2 Samen sehr groß, prismatisch-scharfkantig. Ch. odoratum(Scaudix L) —— nicht scharfkantig. 3 Samen auch im reifen Zustand ungestreift. Blätter glatt oder kaum merklich haarig. 4 6 Doldengewächse. Chaerophyllum. Reife Samen deutlich gestreift oder ecanne⸗ lirt. Blätter meist behaart. 5 4 Dolde 4 oder fünfstrahlig. Hüllchen aus 3 nach derselben Seite gekehrten Blättchen. Ch. sativum(Scand. Cerefolium.) — z bis kastrahlig; Hüllchen aus 5 nach allen Seiten gleich vertheilten Blätt— chen. Ch. sylvestre. 5 Stengel und Stiele behaart. Ch. temulum. Der obere Theil des Stengels und die Stiele unbehaart. 6 6 Pflanze 1 bis 2 Fuß hoch; Blättchen etwa zollbreit. Oh. hirsutum. — weit höher. Blättchen einige Li⸗ nien breit. Cb. aureum u. bulbosum. (Wodurch unterscheiden sie sich?) — 278 Scandix Pecten. Langsamiger Kerbel. 279 Coriandrum sativum. Coriander. 280 Aethusa Cynapium. Gleis. 281 Oenanthe. Rebendolde. Auum Alles 12 Doldengewächse. 237 Oenanthe. talne⸗ Blumen ungestielt und Köpfchen bildend; Blatt⸗ stiele hohl: Blättchen fadenförmig. Oen. aus z fistulosa. sͤttchen Alles dieses findet nicht statt. Oe. Phellandri- m.) um.(Phel. aquaticum L.) aus 5 8 Blit⸗ 282 Sium. Merk. 1 Blättchen längs den Blattstielen oder Rippen nulun, herablaufend und damit verwachsen. 8. e Etile falcaria. „ Blätter einfach gefiedert, Blättchen oval. 2 en eln a Schirm 4 bis Sstrahlig. Stengel kriechend. Sium repens. 8 95 l—— etwa kostrahlig; Stengel oft et— Ogum. was liegend. S8. angustifolium.(Ist 8. nodiflorum davon verschieden?) —— 20 bis Zostrahlig. Stengel ge— atbl. rade, stark, hoch. S. latifolium. Nr.. 5 285 Laserpitium. Laserkraut. 1 Blättchen herzförmig, scharf gesägt. L. la- tifolium. a —— aanzett⸗ oder linienformig. 2 238 Doldengewächse. Laserpitium. 2 Die Blättchen des 2 oder Ifach gefiederten Blattes lanzettförmig, nicht eingeschnitten, und nicht mit einander zusammenfließend, die allerobersten etwa ausgenommen. I. Siler. —— eingeschnitten oder mit einander zusammenfließend, wenigstens die aller⸗ meisten. 3 3 Blätter viermal gefiedert; ziemlich behaart; die Blättchen der Hülle bewimpert. L. hirsutum. —— dreymal gefiedert(ober amal ge— fiedert, mit halbgefiederten Blattchen.) Pflanze wenig behaart. 4 4 Fast nackter astloser Stengel mit einer ein— zigen Dolde. L. simplex. Blättriger Stengel mit mehreren Dolden. L. prutenicum. 284 Heraeleum. Heilkraut. Einfache runde gelappte Blätter. H. alpinum. Zusammengesetzte Blätter. H. Sphondylium. (H. longifolium, angustifoljium und 8 Ef chekken hitten, fliegend, . I ander aller⸗ mal ge, chen. t ein⸗ eh. L. inum. im. 11 Doldengewächse. 239 Heracleum. lla vescens scheinen nur Abarten davon zu seyn, mit sehr langen Blättchen.) 285 Athamantha. Hirschwurz. Aeußerst schmale linienförmige Blättchen. A. cretensis. Blättchen von merklicher Breite. A. Liba- not!s. 286 Selinum. Silge. 1 Die allgemeine Hülle fehlt. 2 Sie ist vorhanden. 3 Die Stengel unter der Dolde tief gefurcht; die Blättchen eingeschnitten; ihre Ein— schnitte kaum ein oder zwey Linien lang. Samen geflügelt. S. Carvikolia. —— nur schwach gestreift; die Ein— schnitte wohl einen Zoll und drüber lang. S. Chabraei. 3 Einschnitte der Blättchen linienförmig, schmal. S. palustre. Die Blättchen lanzettförmig oder eyrund. 4 2 240 Doldengewächse. Zelinum. 4 Blättchen etwa einen halben Zoll lang, ein⸗ 8 geschnitten, mit vollkommen ganzen Ein⸗ schnitten. Die Blattstiele an den Gelenken gleichsam geknickt. 8 Oreoselinum. —— ibis 2 Zoll lang, eingeschnitten 0 und ringsherum scharf gesägt, unten bläu⸗ 1 lich angelaufen. 8. Cervaria,. 28 . Die 287 Conium maculatum. Schierling. 288 Bunium Bulbocastanum. Erdknoten. 289 Daucus carotta. Mohrrübe. 20 290 Caucalis. Haftdolde. 1 1 Die Haare des Stengels angedrückt. Die an Dolde mit 3 bis 12 Strahlen. Die Hülle 5 4— ᷑blättrig. C. Anthriseus,(Tordy- hum IL.) 29 — F obstehend, oder der Stengel glatt. 2 20 2 Die Frucht längs den Rippen stachlich, übri⸗ gens glatt. 3 1 D. —— auf der ganzen Oberfläche mit 9 2 Ol hackigen Borsten besetzt. Der Stengel glatt. C. scandicina.(Scand. Anthriscus L) „ ein, 1 Ein⸗ denken M, schnitke n bla, bro . Die Hülle Lordy- glatt? „ e fit galt. b L) Doldengewächse. 241 Caucalis- 3 Blätter einfach gefiedert, mit lanzettförmigen scharfgesägten Blättchen. Die Blume oft röthlich. C. latifolia. —— doppelt gefiedert. 4 4 Die äußeren Blumen sehr groß. Dolde 37 strahlig. C. grandiflora. Die Blumen alle ziemlich gleich. Dolde 2 bis Sstrahlig, ohne allgemeine Hülle. C. daucoides. 291 Tordylium maximum. Sirmet. 292 Anethum. Dill. Fenchel. Samen flach zusammengedrückt. A. graveolens. — nicht zusammengedrückt. A. foeniculum 295 Pastinaca sativa. Pastinack. 294 Bupleurum. Hasenöhrlein. 1 Dolden einfach. B. tenuissimum. —— zusammengesetzt. 2 2 Die Hülle der allgemeinen Dolde fehlt. Durch⸗ wachsene Blätter. B. rotundifolium 2 242 Doldengewächse. Bupleurum. Sie ist vorhanden. 3 3 Die Blättchen der Hülle an den besondern Dolden sind alle in eins verwachsen. B. slellatum Sie sind getrennt. 4 4 Sie sind schmal, linienförmig. B. falcatum. —— breit, eyförmig. 5 5 Die Wurzelblätter schmal⸗lanzettförmig, all⸗ mählich in den Stiel sich verlaufend; die Stengelblätter herzförmig, stengelumfas— send, spitzig. Die allgemeine Hülle aus 4 bis 5 ungleichen Blättchen; die besondere Sblättrig, länger als die Blumen. B. ra- nunculoides —— eyrund, gestielt; die Stengelblät— ter elliptisch. B. longifolium. 295 Astrantia. Astrantie. Die Blätter alle aus völlig abgesonderten Blätt— chen zusammengesetzt. A. minor. Die Wurzelblätter einfach, in 5 1 zer⸗ schnitten. A. major. 2 Steinbrech⸗artige. 243 296 Sanicula europaea. Sanickel. 297 Eryngium campestre. Mannstreu. den g i fn. B.(Blätter gefiedert.) 298 Hydrocotyle vulgaris. Wassernabel. Catum.. 53. Steinbrech⸗artige. d al ö. b 01 e 299 Saxifraga. Steinbrech. un, 1 Wenigstens der untere Theil des Fruchtkno— s tens mit dem Kelch verwachsen. 2 fore Fruchtknoten vollkommen getrennt vom Kelch 11 H. n. 2 Mehr oder weniger eingeschnittene Blätter. 3 f Blätter ohne Einschnitte. 5 alla, 3 Runde oder nierenförmige Wurzelblätter Saxifraga granulata. Keilkförmige oder längliche in linienförmige Lappen getheilte Wurzelblätter. 4 160 4 Die Wurzelblätter bilden dichte Rasen; schwe— ö felgelbe Blumenblätter, kaum doppelt so lang als der Kelch. S. muscoldes.(Die⸗ ser stehen S. decipiens und palmata am O 2 244 Steinbrech⸗artige. Saxifraga. nächsten, deren Blumenblätter weiß, und 2 bis Amal so lang sind, als der Kelch) Pflanze einjährig, nicht rasenförmig: keilför⸗ mige ganze und dreyzackige Blätter; weiße Blume. 8. tridactpylites. 5 Die Blätter stehen einander gegenüber. Pur— purblaue Blumen. 8. oppositifolia. —— sie stehen wechselsweis. 6 6 Rein gelbe, oder orangenfarbne Blumen. 7 Weiße oder weißliche Blumen. 8 7 icke fast pfriemenförmige kaum über eine Linie breite undeutlich bewimperte grüne Blätter. S. alzoides(S. auctumnalis ist davon nicht verschieden.) Flache nach oben allmählich breiter zulau— fende 3 bis 4 Linien breite mit einem wei— ßen scharfgesägten Rand versehene ins graue fallende Blätter. S. mutata. 8 Blätter mit stachlichten Wimpern oder scharf— gesägtem weißen Rand. 9 —— ohne dergleichen. 10 9 Meist einblumige Stengel; kleine lanzettför⸗ mige scharf zugespitzte mit stachlichen Wim— Steinbrech⸗artige. 245 Saxifraga. pern besetzte Blätter in dichten Rasen. S. bryoldes. Vielblumiger Stengel; etwa 3 Linien breite nach oben breiter zulaufende mit einem weißen scharfgesägten Rand versehene ro— senförmig ausgebreitete Wurzelblätter. S. alzoon. 10 Zurückgekrümmte punktirte grau angelaufne Blätter in dichten Rasen. 8. ca esia. Flach ausgebreitete haarige unpunktirte Blät— ter. S. androsacea. 11 Runde um den Stiel herzförmig ausge— schnittene starkgezähnte Stengelblätter. Kelchblättchen aufrecht. S. rotundifolia. Die Blätter verlaufen sich allmählich in den Stiel, ohne herzförmig ausgeschnitten zu seyn. Kelch zurückgeschlagen. 12 12 Gelbe Blume. Linienförmige vollkommen ganze Blätter. S. hirculus. Weiße rothpunktirte Blumen. 13 13 Scharfgezähnte Blätter. S. stellaris. Die Blätter am Rand stumpf ausgeschweift. S. cuneifolia. 246 Dickblättrige. Saxifraga. Anm. In den Schneegruben kommt noch 8. nivalis vor, deren Kennzeichen mir nicht hinlänglich bekannt sind. 500 Chrysosplenium. Milzkraut. Die Blätter stehen einander gegenüber. Chr. oppositifolium, Sie stehen abwechselnd. Chr. alternifo- Ilium. 301 Adoxa Moschatellina. Bisamkraut. 54. Dickblättrige. 502 Sedum. Sedum. 1 Flache breite Blätter. 2 Blätter, die fast eben so dick als breit sind. 3 Gelbe viertheilige Blumen mit ganz getrenn— ten Geschlechtern. S. Rhodiola.(Rho- diola rosea L.) Weiße oder rothe§-(oder mehr-) theilige Blumen. Elliptische gezähnte Blätter. 8. J'elephium. 0 O loch 8. in nicht t. Chr. Iternilo- frau. ind. 3 gelte (Alo⸗ che 1 0 Dickblättrige. 247 Se dum. 3 Weiße oder rothe Blumen. 4 Gelbe Blumen. 7 4 Glatte Blätter. 5 Behaarte Blätter und Blumenstiele. S. vil losum. 5 Die Blumen erheben sich kaum aus den Blättern. S. atratum. Sie bilden eine weit über den Blättern her— vorragende Doldentraube. 6. 6 Die Blätter einander meist gegenüberstehend, halb⸗kugel⸗ oder ehrrund, bläulich ange— laufen. S. dasyphyllum. —— abwechselnd, chlindrisch, grün. 8. album. Sehr kurze dicke Blätter mit breiter Grund— fläche, und stumpfem Ende. Blumen in ei⸗ ner dreystrahligen eee Geschmack der Pflanze scharf. 8. aere. Cylindrische oder zuges pitzte Pflanze ohne Geschmack. 8 8 Die Blätter sitzen zu Dreyen um den Sten⸗ gel, so daß sie in 6 Reihen zu stehen N 248 Dickblättrige. Sedum. scheinen. Sie sind stumpf und grün. 8. sexangulare. Sie sitzen ohne Ordnung, sind lang und zu— gespitzt, bläulich angelaufen; die untern zurückgekrümmt. S. reflexum.(Ist S. ru- pestre davon verschieden?) (Sedum saxatile Wild oder S. rubens Hänke scheint dem 8. aers oder sexan- gulare am nächsten zu stehen, und sich durch eine einfache Dolde und einen lie⸗ genden Stengel zu unterscheiden.) 503 Sempervivum. Hauswurz. 1 12 Staubgefäße, Kelchabschnitte und Blu⸗ menblätter; eben so viele fruchtbare Frucht— knoten. Zwischen diesen und den Staub— gefäßen steht ein Kreis von eben so viel unausgebildeten unfruchtbaren, mit einem langen Griffel versehenen Fruchtknoten. Blätter der Sprossen bewimpert. S. tee— orum. 2 Portulak⸗artige. 249 Sempervivum. lu. 8. Die Zahl der Staubgefäße doppelt so groß, als die der andern Blumentheile. Keine nd n, unfruchtbaren Fruchtknoten. 2 e unter 2 6 gelbliche an der Spitze und längs der st S ru scharfen Kante des Nückens bewimperte Blumenblätter. Die Blätter der Sprossen rubens bewimpert, übrigens unbehaart. 8. hir- an · tum Sturm. und sich 8 bis 9 rothe unbewimperte Blumenblätter. ö en li Sprossen mit spinneweb⸗artigen Haaren überzogen. S. arachnoideum. 55. Portulak⸗artige. Nu a ö uch, 0 304 Tamarix germanica. Tamarisfen. 10 Stab Staubgefäße. ho oil 305 Corrigiola littoralis. Hirschsprung. t den 0 It 506 Portulacca oleracea. Portulak. 0 , ke 507 Montia fontana. Montie. 508 Scleranthus. Knauel. 250 Johaunisbeer⸗artige. Scleranthus. Stumpfe mit einem breiten häutigen weißen Rand eingefaßte Kelchabschnitte; Blume weniger offen. S. perennis Kelchabschnitte spitziger, offener; ihr weißer Rand fällt weniger in die Augen. 8. annuus. 56. Johannisbeer⸗artige. 3og Kibes. Johannisbeere. 1 Stachlichter Strauch. R. uva crispa Sta- chelbeere. Keine Stacheln. 2 2 Deckblättchen länger als die Blumenstiele. R. alpinum. —— klürzer als dieselben. 3 3 Kelch grauwollig. Narbe einfach. Beere schwarz. R. nigrum. —— uubehaart. Beere roth. 4 4 Hängende Trauben. Kelch grünlich. R. ru- brum. 2 2 Ung a Eh, le. A. Weiderich⸗artige. Ribes. Aufgerichtete Trauben. Kelch roth. R. pe- traeum 2 57. Weiderich⸗- artige. 310 Lythrum. Weiderich. ungefähr 12 Staubgefäße. Gegenüberstehende Blätter. L. Saligaria 5 bis 6 Staubgefäße. Abwechselnde Blätter. L. Hyssopifolia 311 Glaux maritima. Milchkraut. 512 Peplis Portula. Peplis. 515 Ceratophyllum. Zinken. Dreyzackige Frucht. C. demersum 8 Frucht ohne Seitenzacken. C. submersum 58. Oenotheren⸗-artige. 314 Callitriche sessilis., Wasserstern. 252 Oenotheren⸗artige. Callitriche. (Die Frucht ungestielt. Diese Art begreift die 2 Linneischen Arten mit ihren Unterarten.) 315 Hippuris vulgaris. Tannenwedel. 316 Myriophyllum. Federkraut. Aehre durch keine Blätter unterbrochen. NM. spicatum. Die Blumen sitzen in den Blattwinkeln der obern halbgefiederten Blätter. M. verti- cillatum. 517 Circaea. Hexenkraut. Herzförmige Blätter; unbehaarter Stengel. C. alpina.(Eine ästige großere Abart davon ist C. intermedia, deren Stengel bis⸗ weilen etwas behaart ist.) Eyrunde Blätter; behaarter Stengel. C. lu- tetiana. 318 Trapa nataus. Wassernuß. 319 Oenothera biennis. Nachtkerze. 2 8 Oenotheren⸗artige. 253 320 Epilobium. Weidenröschen. 1 Blumenblätter unzertheilt, höchstens sehr flach ausgerandet. Staubfäden und Stempel geneigt. 2 —— dutch einen tiefen Einschnitt zer⸗ theilt. 3 2 Blätter kaum über eine Linie breit, ohne Adern. E. angustissimum.(E. rosmari- nifolium.) —— wiit breiter, mit deutlichen Adern. E. angustifolium. 3 Fruchtknoten vollkommen glatt. E. alpinum. —— mit einem grauhaarigen Ueber— zug. 4 4 Die Narbe bleibt bis ans Ende unzertheilt, oder hat höchstens nur eine undeutliche Spur von Theilung. 5 Sie ist in den entwickelten Blumen deutlich viertheilig. 7 5 Stengel vierkantig. 6 —— ohne alle Kanten; gegenüberste⸗ hende schmal⸗lanzettförmige etwas behaarte Blätter. E. palustre. 254 Myrten⸗artige. Epilobium. 6 Blätter haben einen ganz kurzen Stiel. E. rOSeUm. — ½⁵i völlig stiellos, umfassend. E. tetra- gonum. 7 Pflanze fast unbehaart, oder mit kaum merk⸗ lichen anliegenden Haaren. Eyrunde Blät⸗ ter. E. montanum. Stengel zottig; die ganze Pflanze behaart. 8 8 Ganz kurzgestielte Blätter; Stengel etwa 2 Fuß hoch; kleine Blume. E. pubescens. Völlig stiellose umfassende Blätter. Pflanze 4 bis§ Fuß hoch; sehr ansehnliche Blu— men. E. hirsutum. 59. Myrten⸗artige. 321 Philadelphus coronarius. Pfeifen⸗ strauch. Makt. 8 feife * Apfel⸗artige. 60. Ro sen⸗ artige. A. Apfel⸗artige. 322 Malus. Apfel. 525 Pyrus. Birne. 324 Crataegus. Elzbeere. 325 Mespilus. Mispel. Gemeinschaftliche Analyse. Blätter etwa bis in die Mitte getheilt. 2 —— unzertheilt, sägezähnig oder ganz. 5 Blätter unten weißfilzig. Crat. Aria. Die Abart desselben, die Wildenow Pyrus in- termedia nennt. —— grün und glatt. 3 Dornige Sträucher. Blätter etwa einen hal— ben Finger lang. 4 Dornloser Baum. Blätter 1 oder 2 Finger lang, halbgefiedert, sägezähnig. Crat tor- minalis L. Ein einziger Griffel und Kern. Blätter tie⸗ fer und schärfer eingeschnitten. Mesp. 256 Apfel-artige. Malus ete. monogyna.(Crataegus monogyna W) Zwey Griffel und Kerne. Mesp. oxyacan- tha.(Crat. W.) 5 Blumenblätter schmal, etwa 4 mal so lang als breit. Crat. Amelanchier.(Mespi- lus L.) Blumenblätter zugerundet, selten 2 mal so lang als breit. 6 6 Sehr kleine und unansehnliche Blumen. Kleine Sträucher von etlichen Fuß Höhe. 7 Ansehnliche Blumen. 9 7 Vollkommen ganze unten filzige Blätter. 8. Sägezähnige in ihrer völligen Entwickelung glatte Blätter. 14 8 Kelch und Fruchtknoten glatt; 3 Griffel; 1 oder 2 Blumen beysammen. Mesp. Co- toneaster. ——— filzig; 5 Griffel. Kleine we— nigblüthige Trauben. Mesp. tomentosa. 9 Blumen einzeln stehend. 10 —— in Dolden oder Doldentrauben. 10 11 12 » oo Apfel⸗artige. 257 Malus, Pyrus etc. gyna 10 Griffel unbehaart. Blume unmittelbar mit oval⸗lanzettförmigen, sehr kurzgestielten yadnn- ö Blättern umgeben. Mesp. germaniea. —— behaart. Ovale langgestielte Blät— ter. Pyrus Cydonia. so lag Man- 1 5 Griffel. 12 2 oder 3 Griffel. 14 15 12 Griffel unten zusammen verwachsen. 13 —— ganz getrennt. Pyr. communis. ö . Kbole 13 Vollkommen glatte Blätter. Malus acerba 0 7 De. Behaarte Blätter. Malus communis.(Py- 1 8 rus Malus L.), 5 flug 14 Blätter unten weißfilzig. Doldentraube mit weißen Blumen. Crat. Aria. ü—— in bheer völligen Entwickelung un⸗ e ten glatt und grün. Doldentraube mit e röthlichen Blumen. Kleiner Strauch. Crat. Chamaemespilus. Mespilus L. 95 ö 526 Sorbus aucuparia, Eberesche. fubetk. N 258 Rosen. B. Rosen. 52% Rosa. Rose. 1 Die Griffel sind fast von der Länge der Staubfäden, und bilden zusammen eine Säule, welche die Narben trägt. Der Stengel(wenn er frey wächst) liegt nie— der, und faßt hie und da Wurzel. Weiße Blume. R. arvensis. Die Narben sitzen fast unmittelbar auf dem Fruchtboden auf. 2 2 Die ganze Unterfläche der Blättchen mit har— zichten Drüsen besetzt; desgleichen die Blatt— stiele. 3 Die Unterfläche ohne Harzdrüsen, glatt oder behaart. 4 3 Blumenstiele, Fruchtknoten und Kelche glatt; längliche Frucht; weiße oder röthliche Blume. R. sepium. Blumenstiel und Kelch behaart; kleine rosen— rothe. Blumen, wohlriechende Blätter. R. rubiginosa. 4 Blätter auf beyden Seiten mit dichten wei— chen Haaren besetzt; borstiger Fruchtknoten. 8 ge dit gen eine . Dll g nie. Maße glatt; Bluste e roseh⸗ fer. l. Rosen. 259 Rosa. Blätter wenigstens oben glatt. 7 5 Fast stachelloser Strauch; länglicher Frucht— knoten; dunkelrothe Blume. Eine Abart der R. alpina, die einen Uebergang zur R. villosa zu machen scheint. Stachlichter Strauch. 6 6 Fruchtknoten eyrund. R. tomentosa. —— kuglicht. R. villosa. (Die erstere scheint eine Uebergangsart von der R. villosa zur R. collina und ca- nina hin zu seyn) 7 Fast stachelloser Strauch; dunkelrothe Blu⸗ men; unzertheilte Kelchlappen mit langer oben erweiterter Spitze. R. alpina.(Ab— arten sind Rosa pyrenaica mit borsti- gem Fruchtknoten; R. lagenaria mit lan- ger flaschenförmiger Frucht.) Stachlichte Sträucher. 8 8 Borstiger Fruchtknoten; niedriger Stengel; Blättchen unten grau; große rothe Blume. R. pumila. Glatter Fruchtknoten. 9 260 Rosen. Ros a. 9 Blattstiel dicht behaart. 10 Blattstiel höchstens mit einzelnen zerstreuten Haaren. 11 10 Fruchtknoten kuglicht; Blättchen unten grau, grün. Blume roth, meist gefüllt. R. oinna- momea. —— llänglich; Blättchen unten etwas behaart; blaßrothe Blume. R. collina. (Sie ist der R. canina nah verwandt.) 11 Kuglichter Fruchtknoten; niedriger Strauch mit sehr zahlreichen dünnen geraden Sta— cheln; große weiße Blume. Rosa pim— pinellifolia oder spinosissima, welche nicht verschieden scheinen. Länglicher Fruchtknoten; hoher Strauch mit krummen Stacheln. R. canipa.(Hierher scheint R. rubrifolia zu gehören, die sich durch grau- und röthlich angelaufne Blät— ter unterscheidet.) 3 350 Stinge sekstuten Iten grau, E. ciuna- etwas collina. wandt) Ettauch lden Et, a pim- N ache uch mit (Herher N die sich he Ba N 0 2 — Odermennig⸗artige. 261 C. Odermennig«⸗artige. 328 Polerium Sanguisorba. Becherblume. 329 Sanguisorba officinalis. Wiesenknopf. 550 Agrimonia Eupatoria. Odermennig. 331 Alchemilla. Löwenfuß. Blumen in den Blattwinkeln aufsitzend; tief⸗ zertheilte Blätter. A. aphanes. —— in gestielten Büscheln am Ende der Stengel oder Aeste. 2 Blätter einfach, nierenförmig. A. vulgaris. — phefingekt, 3 Blättchen unzertheilt, seidenartig glänzend. A. alpina. — tief zertheilt, glanzlos. A. pen taphylla. D. Dryas⸗artige. 352 Tormentilla. Tormentill. Stengelblätter ungestielt. T. execta. 262 Dryas⸗artige. 2 Tormentilla.“ Stengelblätter gestielt; Stengel kriechend. J. reptans.(Der Potentilla reptans nah verwandt.) 535 Potentilla. Fingerkraut. Gefiederte Blätter. 2 Gefingerte oder aus dreyen zusammengesetzte Blätter 4 Weiße Blumen; gerader Stengel. P. ru— PestrIs. Gelbe Blumen. 3 Blätter mit seidenartigen Haaren besetzt; krie— chender Stengel. P. Anseriua. —— ohne Seidenglanz; der Stengel liegt ohne zu kriechen. P. supina. Gelbe Blumen. 8 Weiße Blumen. 13 Alle Blätter aus dreyen zusammengesetzt. 6 Wenigstens die untern aus 5 oder? zusam— mengesetzt. 7 6 Blumenblätter kürzer als der Kelch. P. nor- Vega. II chend. JT. ars nah) Nengescte P. ru- schh f, Stengel d. 7 ua 5 Dryas⸗artige. 263 Potentilla. Blumenblätter länger als der Kelch. P. gran- diflora. 7 Blätter oben dunkelgrün, unten mit dichtem weißen Filz. auf beyden Seiten grün oder P. argentea. grau. 8 8 Stengel aufgerichtet, steif. P. reota. wenigstens in seinem untern Theil liegend. 9 9 Lange wurzeltreibende Sprossen. P. reptans. Keine wurzeltreibenden Sprossen. 70 10 Stengel nur in seinem untersten Theil lie⸗ gend. Die Blätter mit einem Rand von seidenartigen Haaren eingefaßt, übrigens glatt. P. aurea. ganz niederlie haart. 11 11 Blattstiele lang, steif aufgerichtee; S— 7 Blättchen, mit langen aufgerichteten Haa⸗ ren; Blumenkrone kaum länger als der Kelch. P. opaca. —— klürzer, nicht steif aufgerichtet; Blumenkrone länger als der Kelch; 3 bis 5 Blättchen. 12 —— —— Blätter be⸗ 264 Dryas⸗artige. Potentilla. 12 Blätter auf beyden Seiten mit weichen an— liegenden Haaren dicht bedeckt. P. incang. —— mit einzelnen aufgerichteten Haa— ren. P. verna. 5 13 Blätter alle aus dreyen zusammengesetzt. 14 Die untern bestehen aus 5 oder 7 Blätt— chen. 1.5 14 Blumenblätter herzförmig. Liegender Sten— gel ohne kriechende Sprossen. Die Pflanze seidenartig glänzend. P. fragaria.(Er, sterilis L.) Blumenblätter an der Spitze abgerundet; aufgerichteter Blüthenstengel; kriechende Wurzelsprossen. Fragaria.(Siehe folgende Gattung.) 15 Längliche Blumenblätter ohne Einschnitt. P. cauleéscens. Herzförmige Blumenblätter. P. alba, 534 Fragaria. Erdbeere. Haare der Blumenstiele liegend ünd angedrückt. Kelch der Frucht zurückgeschlagen. F. vesca. Jene Haare aufgerichtet; der Fruchtkelch flach ausgebreitet. F. collina. 2 * — — 92 1 uf 0 Blat 2 Klau ft chen an „incang. eg Hag klechende sohende schnitt. geötücke esc, 1 5 5 ce 2 Drygs⸗artige. 265 555 Comarum palustre. Comarum. 556 Geum. Geum. Die Spitze der Samen federartig behaart. 2 —— kahl, in der Mitte geknickt. G. urbanum. Röthliche hängende halbgeschlossene Blumen. G. rivale. Gelbe offene Blumen. G. montanum. 557 Dryas octopetala, Dryas. 338 Kubus. Himbeere. Einfache Blätter. Einblüthiger Stengel. R. Chamaemovus. Blätter aus 3 oder 5 zusammengesetzt. 2 Krautartiger Stengel mit kriechenden Spros— sen. Rothe aus 2 bis 4 Körnern zusam⸗ mengesetzte Beere. K. saxatilis, Holzichter stachlichter Stengel. 3 Blätter gefiedert, mit 5 unten weißen Blätt— chen, oder zu dreyen stehend; Blumen— blätter schmal, aufgerichtet, kaum länger als der Kelch; rothe Beeren. R. idacuse. (Himbeere.) 266 Spiräen. Rubus. Blättchen gefingert oder zu dreyen stehend; nie gefiedert. Blumenblätter eyrund, aus⸗ gebreitet, länger als der Kelch. Schwarze Beeren. 4 4 Blau angelaufene Beeren. K. caesius. Glänzend schwarze Beeren. R. fruticosus. Diese Art zerfällt in mehrere Unterarten.) E. Spila en. 339 Spiraea. Spierstaude. 1 Strauch mit einfachen ovalen sägezähnigen Blättern; zusammengesetzte Trauben. S. salicikolia. Kräuter mit zusammengesetzten Blättern. 2 2 Elätter doppelt oder dreymal gefiedert. 8. Aruncus. — elfach gesiedert. 3 3 Ooale breite sägezähnige Blättchen. S. Ul- maria. Schmale halbgefiederte Blättchen. S. Fili- pendula. Kirschen⸗artige. 267 F. Kirschen⸗artige. sichend; ue.„ 540 Cerasus. Kirsche. Schbse 1 Blumen in Trauben oder Doldentrauben. 2 ius, Dolden mit einblüthigen Stielen, oder ein⸗ icosuz zeln stehende Blumen. C. avium. gutt 2 Hängende Trauben. C. Padus. Aufgerichtete Doldentrauben. C. Mahaleb. 341 Prunus. Pflaume. Dornichter Strauch. P. spinosa. Schlehen. 7 Dornenloser Baum. P. domestica. gangen Hen. 8, 61. Schmetterlingsblumen. ern. 2 g bel. 8. 542 Genista. Ginster. 1 Die Blätter laufen am Stengel als häutige 8. U. Flügel herab. G. sagittalis. 5 Stengel ungeflügelt. 2 8, L 2 Alle Blätter einfach. 3 Die unteren aus dreyen zusammengesetzt G. scoparia.(Spartium 1 = 268 Schmetterlingsblumen. Genista, 3 Dornichte Aeste; behaarte Blätter. G. ger- manica. Dornenlose Pflanzen. 4 4 Blumenstiele eben so lang, als die Blume selbst; Blätter mit aufgerichteten Haaren; liegende Stengel. G. decumbens. —— weit kürzer als die Blumen. 5 5 Pflanze unbehaart. G. tipctoria. Alle Theile der Pflanze mit anliegenden Haa⸗ ren besetzt; knotiger niederliegender Sten— gel. G. pilosa. 343 Ulex europaeus, Hecksame. 544 Cytisus. Bohnenbaum. 1 Die Blumen bilden eine kopfförmige Dolde. C. capitatus. —— in Trauben. 2 2 Zwergstrauch mit aufgerichteter Traube. C. nigricans. Hoher Strauch mit hängenden Trauben. C. Laburnum. 5 9 Blume Haaren; 1. 3 S. Schmetterlingsblumen 269 545 Ononis arvensis. Hauhechel. 346 Anthyllis. Wollblume. Das Endblättchen größer als die Seitenblätt— chen. Gelbe Blumen. A. Vulneèraria. Alle Blättchen gleich, sehr zahlreich, zottig. Rothe Blumen. A. montana. 347 Trifolium. Klee. 1 Blumen röthlich, oder weiß, oder gelblich-weiß. 2 —— rein gelb oder gelb-braun. 13 2 Kelche vollkommen glatt. 3 —— behaart. 5 3 Köpfchen aus 4 bis 10 großen rothen Blu— men auf einem nackten Schaft; lanzett— förmige schmale und lange Blättchen. T. alpinum. Die Köpfchen sind aus weit zahlreicheren kleineren weißen oder röthlichen Blumen zusammengesetzt. 4 4 Stengel wurzelschlagend; Blumen weiß. T. Tepens. —— nicht wurzelschlagend, halb aufge— richtet. Die obern Blumen weiß, die un— tern roth. T. hybridum. 270 Schmetterlingsblumen. Trifolium. 5 Kelch fast so lang oder länger als die Blu⸗ menkrone. 6 Er reicht nicht über die Mitte der Blumen⸗ krone. 8 6 Gestielte cylindrische Aehren; Blumenkrone kürzer als der sehr zottige Kelch. T. ar- vellse. Stiellose runde oder ovale Köpfchen. Blu⸗ menkrone und Kelch ziemlich gleich. 7 5 Kelch nach dem Verblühen kuglicht mit auf gerichteten Zähnen. T. striatum. Er bleibt cylindrisch, mit steifen ausgebreite⸗ ten etwas zurückgekrümmten Zähnen. T. scabrum. g Die Kelchzähne unter sich fast gleich. 9 Der untere Zahn weit länger als die übri— gen. 10 9 Stengel kriechend; Blumen röthlich; Kelche nach der Blüthe geschlossen und aufge— blasen. T. fragiferum. —— gerade; Blumen weiß; Blättchen sägezähnig. T, montanum. 10 Blumen roth, selten weiß. 11 Schmetterlinzsblumen. 2 Trifolium. Blumen schmutzig⸗gelb. Wurzelblätter an der Spitze ausgerandet. T. ochroleucum. 11 Cylindrische oft fingerslange Aehre. Blätter mit feinen Sägezähnen. T. rubens. Kuglichte oder eyrunde kürzere Aehren. 12 12 Blättchen lanzettförmig, mit weißen Adern gezeichnet, noch deutlich sägezähnig. Sten— gel steif aufgerichtet; Blumen dunkelroth; Blattansätze schmaler, weniger durchschei— nend. T. alpestre. —— eyrund, weniger geadert, weicher, kaum merklich oder gar nicht sägezähnig. Stengel unten oft liegend; Blumen blaß⸗ roth. Blattansätze breit, häutig, durchsich— tig, geadert, nur an der Spitze grün. T. pratense.(Zwischen beyden hält T. fle- xuosum das Mittel. Die Aehren kuglich— ter, weniger dicht, lebhafter roth, Blatt— ansätze und Blätter schmäler als bey T. pratense. Der Stengel wellenförmig ge— bogen.) 13 Köpfchen von etwa 6 bis 12 schmalen Blumen, die nicht dicht genug stehen, um sich einander zu decken. Fahne nicht merk— Schmetterlingsblumen. 2 A * Trifolium. lich gestreift. Das Endblättchen gestielt. T. siliforme. —— von 20 bis 40 oder mehr Blu- men, die breiter sind, und einander decken. Fahne stark gestreift. 14 14 Stengel niederliegend. Endblättchen gestielt. T. p ocumbens. —— aufgerichtet, Endblättchen unge— stielt. 15 15 Blumen von Anfang an bräunlich, endlich schwarzbraun; Blättchen meist an der Spitze ausgerandet. L. spadiceum.(Das T. badium der Alpen unterscheidet sich durch größere rundere Aehren.) —— goldgelb, erst im Verblühen bräun— lich. Blättchen nicht ausgerandet. T. agra- rium.(T. aureum Schreber.) 348 Melilotus. Honigklee 1 Eyrunde gedrängte Aehren; blaue Blumen. M. caerulea. Lange schmale Trauben. 2 Weiße Blumen. M. Leucantha De. 10 Etac 2 Ehtu Einzeln 0 Dole IL Schmetterlingsblumen. 223 Melilotus. Gelbe Blumen. M. oflicinalis. Netlak (Beide in M. ollicin. L. vereinigt.) d, 349 Medicago. Schneckenklee. b deck. 1 Stachlichte schneckenförmige Hülse. M. mi- geslel. Ulm. a Stachellose Hülse. 2 1 2 Eyrunde gedrängte Aehre von äußerst klei⸗ nen Blumen Nierenförmige rundliche Hül⸗ 1 all sen. M. lupulina. 1 10 Blumen in Trauben, weniger gedrängt, und 195 größer. 3 155 3 Gelbe Blumen, sichelförmige Hülsen. M. fal- iht sch Sa ö Blaue Blumen, schneckenförmige Hülsen. M. u sativa.(Man findet auch Uebergänge von ta- dieser zur M. falcata.) 350 Lotus. Schotenklee. Einzelne blaßgelbe Blume; vierkantige häutige Ylun. Hülse. L. siliquosus. Doldenförmige Blumen; cylindrische Hülsen. L. corniculatus. S 274 Schmetterlings blumen. 351 Colutea arborescens. Blasenstrauch. 3552 Phaca. Berglinse. Gelbliche Blumen; einfacher aufgerichteter Sten⸗ gel; breite Blattansätze; behaarte Hülse. Ph. frigida. Blaue Blumen; Flügel unzertheilt, kürzer als das Schiffchen. Ph. astragalina. 355 Oxytropis. Spitzfahne. Gelbe Blumen; nackter Schaft. O. campestris. Blaue Blumen; behaarte Blätter ohne Sei⸗ denglanz. O montana. 554 Aslragalus. Traganth. 1 Die stiellosen gelben Blumen kommen, so wie die Blätter, unmittelbar aus der Wurzel. A. exscapus. Gestielte Aehren; blättriger Stengel. 2 2 Blumen gelblich. 3 —— blau. 4 3 Hülse glatt, bogenförmig. K. glycyphyllos. —— behaart, aufgeblasen. A. Cicer. 1 U 0. it Steh, 1 Hl. Iger alt pesbib, e Sl 1 f e Muti. Schmetterlingsblumen. 275 Astragalus. 4 Hülse cylindrisch, lang und schmal; weitläuf⸗ tige Traube mit 4— 6 Blumen. Die Pflanze bald glatt, bald graufilzig, A. are- narius —— eyrund, behaart; ovale gedrängte Aehre. A. hy poglottis. 355 Lathyrus. Platterbse. 1 Keine eigentlichen Blätter, große herzförmige Blattansätze. L. aphaca. Blattansätze und Blätter. 2 2 Einfache linienförmige Blätter. L. Nissolia. Paarweisstehende oder gefiederte Blätter. 3 3 Gelbe Blumen. L. pratensis. Rothe, violette oder weiße Blumen. 4 4 Fruchtknoten und Hülse behaart. Ein einzi— ges Paar lanzettförmiger Blättchen an je— dem Blatt. L. hirsutus. Fruchtknoten und Hülse unbehaart. 5 5 Einblüthige Stiele. Die Hülse hat längs dem Rücken eine einfache rinnenförmige Aus— höhluug, L. Cicera. Vielblumige Stiele. 6 276 Schmetterlingsblumen. Lathyrus. 6 Die Kanten des Stengels häutig. 7 Eckiger Stengel ohne häutige Kanten; ey⸗ runde Blättchen, ein einziges 98 im Blatt. L. tuberosus. 7 Breite elliptische Blättchen. Ansehnliche hell⸗ rothe Blumen. L. latifolius. Schmale lanzettförmige Blättchen. 8. 8 Zwey oder drey Paar Blättchen; purpur⸗ blaue Blumen. L. palustris. Ein einziges Paar Blättchen im Blatte. I. sylvestris. 8 56 Pisum sativum. Erbse. 557 Orobus. Walderbse. 1 Blumen in gestielten Trauben. 2. Ungestielte einzelne Blumen. Siehe Vicia. 2 Stengel unzertheilt. 3 —— in mehrere Aeste zertheilt. Jedes Blatt besteht aus 4 bis 6 paar Blätt⸗ chen. O niger 3 Blumen roth oder bläulich roth. 4 2 22 4 0 — Schmetterlingsblumen. 277 Orobus. Blumen gelb; Blätter unten bläulich⸗grau. O luteus. Kanten des Stengels zu häutigen Flügeln erweitert. O tuberosus Eckiger Stengel ohne aut Kanten. O: Vernus. 358 Vicia. Wicke. 359 Ervum. Linse. Gemeinschaftliche Analyse. Der oberste Theil des Griffels behaart. Griffel ganz unbehaart. 12 Blumen in langgestielten Trauben. 3 —— einzeln anf langen Stielen. Die zusammengehörigen Blattansätze sehr un⸗ gleich; der größere tief zerschnitten. Er- vum monanthos L.(Gehört nach eini⸗ gen zu Vicia, nach andern zu Lathyrus.) —— klurggestielt, so daß der Stiel kür⸗ zer ist, als die Blume selbst. 8 2 278 Schmettexlingsblumen. Ervum. Vicia. 3 Der Blattstiel läuft in eine bloße einfache Spitze aus; 3 bis 4 Blumen beysammen. V. Ervilia. Er läuft in eine lange gewundene Ranke aus. 4 4 Blattansätze mit mehreren Zähnen am Rand. 8 —— ungezähnt, oder mit einem einzi— gen Zahn an der Basis, der sie pfeilför⸗ mig macht. 7 5 20 bis 30 blaß⸗gelbe Blumen; das unterste Blättchenpaar steht hart am Stengel. V. pisiformis. Bläuliche Blumen. 6 6 10 bis 20 weiße, blaugestreifte ansehnliche Blumen; Blattansätze in sehr lange bor— stenförmige Zähne zertheilt. V. sylvatiea, 4 bis 8 schmutzig⸗röthliche Blumen. V. du- metorum. 7 4 bis 12 vou einander abstehende Blumen. Sie find größer und die Blättchen brei— ter und stumpfer als in der folgenden Art. V. cassubica. einfache ssunmen. e Rake Rah, z n iz. ffelhor⸗ F uftlese angel. J. sihnlche ige bol Flratiea. N V. ch. Blunt, gen hir, gn Schmetterlingsblumen. 20 Vicia. Er vum. Gewöhnlich weit mehr einander deckende Blumen. V. Oracca.(Unter⸗Arten sind: V. villosa, ganz zottig, und V. tenui- folia, deren Blattansätze nicht pfeilförmig sind.) 8 Kurze ästige Blüthenstiele mit 2 bis 8 Blu⸗ men. V. sepium. Nur 1 oder 2 Blumen beysammen. 9 9 Gelbe Blumen. V. lutes. Röthliche Blumen. 10 10 Blattansätze gezähnt; Ranken gewunden. 1 —— ganz; Ranken unausgebildet; fin⸗ gerslange kleinblumige frühblühende Pflanze. V. lathyroides. 11 Einfarbige lebhaft rothe Blume; die obern Blätter mit schmalen, fast linienförmigen Blättchen. V. anguslifolia. Fahne blaß; Flügel dunkelroth; Blume grö⸗ ßer; Blättchen alle keilförmig-eyrund, brei⸗ ter. V. sativa. 12 4 bis 6 Blumen beysammen, behaarte Hül⸗ sen. E. hirsutum. 1 bis 2 Blumen; glatte Hülsen. 13 280 Schmetterlingsblumen. Vici a. Ervum. 13 Kelch eben so lang als die Blumen⸗Krone. 8 E. Lens. —— nur halb so lang. E. tetra⸗ spermum. 359 Galega offieinalis. Geißraute. 560 Ornithopus perpusillus. Vogelfuß. 561 Hippoerepis comosa. Pferdehufschot 362 Coronilla. Peltschen. Strauch mit x bis 3 Blumen an jedem Stiel. C Emerus. Kräuter mit doldenförmigen Blumen. 2 Blumen weiß nud roth. O. varia. —— gelb. 3 Stengel aufrecht; Gelenke der Hülsen mit glatter Oberfläche. C. montana Scop. —— liegend; Hülsen runzlicht. C. mi- nima. 565 Hedysarum obseurum. Hahnenkopf. 364 Onobrychis sativa.(Hedysarum Onob. I.) Esparcette. — (Aa 2 29 sugkone. ella len it deo, ( mi 1 l n 62. Therebinthen⸗arti — 2 . * 365 Juglans regia. Wallnuß. 63. Wegdorn⸗artige. 366 Evonymus europaeus. Spindelbaum. 567 Ilex aquifolium. Hülsen. Stechpalme. 368 Rhamnus. Wegdorn. 1 Blätter bollkommen ganz; fünftheilige Zwit⸗ terblumen. Rh. frangula. —— gekerbt; viertheilige Blumen mit ganz getrennten Geschlechtern. 2 Dorniger Strauch. Kh. catharticus. Dornenloser Strauch, glänzende Blätter mit sehr regelmäßigen parallelen Seiten-Ner⸗ ven. Rh. alpinus. 64. Berberis⸗artige. 369 Berberis vulgaris. Berberitze. 282 Mohn⸗artige. 65. Mohn⸗artige. 570 Nymphaea. Seerose. Fünfblättriger gelber Kelch; kleine Blumenblät— ter in einfacher Reihe. N. Iutea. Vierblättriger grüner Kelch; eben so lange weiße Blumenblätter in vielfacher Reihe. N. alba 371 Papaver. Mohn. 1 Keulenförmiger behaarter Fruchtknoten. P. argemone. Fruchtknoten unbehaart. 2 2 Pflanze ganz unbehaart. P. somniferum. —— behaart. 3 3 Kuglichter Fruchtknoten. Narbe ungefähr zehn⸗ strahlig. P. Rhocas. Länglicher Fruchtknoten; 6 bis 7 Strahlen. P. dubium. 572 Chelidonium. Schöllkraut. Die Blumen doldenförmig. Blätter oben grün. Ch. majus. * 5 7 Chelidonilum. Blumen einzeln, gelb. Die ganze Pflanze bläulich⸗grau. C. Glaucium. duft 375 Corydalis. Lerchenhelm. Cumaria L.) 1 1 Aestiger ausgebreiteter Stengel. Blumen rein o lugt gelb. C. Iutea. b Jah, Einfacher Stengel. Blume roth oder weiß⸗ lich. 2 2 Deckblätter tief eingeschnitten. C. Halleri. —— ganz. C. bulbosa.(Von dieser 10 b unterscheidet sich C. kabacea durch weit kleinere Statur, kleinere Blumen, breitere Deckblätter, schmälere Blättchen, frühere 1 Blüthezeit.) 374 Fumaria officinalis. Erdrauch. iehn⸗ 66. Kreuzblumen. rale, 5 Raphanus Raphanistrum. Hederich. 576 Sinapis. Senf. 1 Schoten vierkantig, glatt, hart an den Sten— fl, gel angedrückt, die obern Blätter schmal lanzettförmig, ganz. 8. nigra. 8 Kreußbl 11 nen. . Sinapis. Schoten nicht vierkantig, ausgebreitet. 2 2 Schoten meist glatt; ihre zweyschneidige Spitze kürzer als sie selbst. S. arvensis — biorstig; die zweyschneidige Spitze länger als die Schote selbst. S. alba. 2 577 Brassica. Kohl. Rüb bsam U. Blumen rein gelb; die untern Blätter halbge— ftedert, rauh. B. Napus. Weißliche Blumen. Siehe die folgende Ana⸗ lyse. 578 Hesperis. Nachtviole, 379 Arabis. Gänsekraut. Nebst Pflanzen aus einigen andern Ge— 14 9 schlechtern, die nach der ersten Tabelle hier aufgesucht werden müssen) 4 1 Blätter gestielt, herzförmig. Schote recht⸗ winklig⸗vierkantig. Erysimum Alliaria. —— nicht zugleich gestielt und herz förmig. 2 G. bel G 112— Kreuzblumen. 285 Hesperis. Arabis⸗ 0 Die ganze Pflanze durchaus unbehaart, 3 5 Wenigstens die Wurzelblätter behaart. 6 N 3 Schote vollkommen vierkantig, mit rechten 4 Winkeln. Stengelblätter elliptisch herzför⸗ 1 mig, stumpf, umfassend. Wurzelblätter ey⸗ rund. Brassica orientalis. Schote ee e k, oder vierkantig, mit 2 sehr stumpfen Winkeln. 4 4 Basis der Stengelblätter deutlich herz- oder spießförmig, umfassend. Wurzelblätter lang⸗ gestielt, ganz. Brass. alpina. ; micht herzen; 5 Stengel nackt, oder mit 1 oder 2 gestielten Blättern besetzt; kaum einige Zoll hoch. Cardamine alpina. —— mit mehreren aufsitzenden Blättern, spannenhoch. Ara bis bellidifolia. 6 Die Stengelblätter und der Stengel selbst vollkommen glatt. Blätter pfeilförmig um⸗ 5 fassend. Ar. perfoliata DeC.(Turritis glabra L.) 1 behaart. 7 „ 286 Kreuzblumen. Hesperis. Arabis 7 Schoten bogenförmig gekeümmt, hängend. A. Turrita. —— gerade. 8. 8 Blume groß, etwa einen halben Zoll breit. Blätter länglich, gezähnt. Blume roth oder weiß. H. inodora. —— weit kleiner, immer weiß. 9 9 Schoten am Stengel anliegend, oder dicht an einander gedrängt. 10 Schoten von einander und vom Stengel weit abstehend. 11 10 Der obere Theil der Aehre beugt sich nach dem Verblühen seitwärts. Schoten alle oben zusammengedrängt. Pflanze kaum ei— nen Fuß hoch. A. nutans. Die Aehre bleibt gerade; Stengel höher, Traube länger. A. hirsu ta.(Turritis. L.) 11 Stengelblätter herzförmig umfassend, stark gezähnt; die Haare mit sternförmiger Spitze. A. alpina. —— llänglich, nicht herzförmig, kaum gezähnt. A. thaliana. 26 5 3 —. ˙·˙ Kreuzblumen. 580 Cheiranthus. Lack. Levkoye. 381 Erysimum. Hederich. Gemeinschaftliche Analyse. 1 Blätter halbgefiedert mit großem Endab⸗ schnitt; der Stiel zu stengelumfassenden Blattansätzen erweitert. E. Barbarea. —— unzertheilt, ohne umfassende Blatt⸗ ansätze. 2 2 Schoten scharf vierkantig, mit beynahe rech⸗ ten Winkeln. Blumen hellgelb. 3 —— zusammengedrückt-vierkantig, so daß 2 Winkel äußerst stumpf. Das Gelb der Blumen etwas bräunlich. Stengel hol— zicht, perennirend. Ch. fruticulosus. (Scheint die Stammart des cultivirten Lacks zu seyn.) 3 Der untere Theil des Stengels perennirend, niederliegend, ästig, entblättert; die Blü— thenäste aufgerichtet; sehr große blaßgelbe Blumen. Er. ochroleucum Hall. fil. Stengel von unten an aufgerichtet, nicht perennirend. 4 agu hunn. Kreuzbiumen. Jheiranthus. Erysimum. 4 Die Stiele der Schoten stehen fast horizon⸗ tal vom Stengel ab. E. cheiranthoides. Sie sind aufgerichtet, und die Schoten lie⸗ gen beynahe am Stengel an. Narbe deut⸗ lich ausgerandet. Ziemlich kleine Blume. E. hieracifolium.(Von diesem ist noch Cheiranchus erysimoides L. verschieden, durch große Blumen ausgezeichnet.) 582 Sisymbrium. Rauke. 1 Blumen weiß oder röthlich. — 2 gelb. 5 2 Alle Blätter ganz gefiedert, mit deutlich ab— gesonderten unbehaarten Blättchen. 8. Nasturtium. Die untern Blätter nur halbgefiedert oder unzertheilt 3 3 Blumen blaß⸗violett; Wurzelblätter borstig, halbgefiedert, wenige und meist unzertheilte Stengelblätter. S. arenesum. Blumen weiß. 4 4 Wurzelblätter unzertheilt, oval, am Rande ganz, die obern Blätter dreylappig oder 9 Kreuzblumen. 289 Sisymbrium.- oder halbgefiedert. Cardamine resedi- folia. Wurzelblätter halbgefiedert, mit größerem rundlichen End⸗Abschnitt; Stengelblätter unzertheilt, gezähnt. Arabis Halleri. i 5 Schoten hart an den Stengel angedrückt. 6 ba,—— vom Stengel abstehend. 7 6 Pflanze behaart, Blätter halbgefiedert, mit dreyeckigen spitzigen Abschnitten; der End— Abschnitt der größte. Erysimum offi- einale. g—— unbehaart. 10 06 7 Schoten kaum einige Linien lang. 8 25—— zolllang und drüber. 10 1 8 Blumenblätter nicht länger als der Kelch. 8. palustre. ——— beträchtlich länger als der 1 Kelch. 9 901 9 Stengelblätter bloß gezähnt, oder halbgefie⸗ 4 dert. S. amphibium. Alle Blätter halb oder ganz gefiedert, so daß die Blättchen wieder tief zertheilt sind. S sylvestxè. 4 —— LLS 7* 1 7 (00 N 91 Kreuzblumen. 291 Cardamine. „Eiche Wurzelblätter gefiedert. 2 2 Blätter mit Blattansätzen. Die Blumen blät⸗ ter fehlen meist. C. Impatiens. V Keine Blattansätze. Blumenblätter regelmäßig ö vorhanden. 3 9 12 3 Rothe Staubbeutel. Kriechende Sprossen. C. ; Fe amara. Stel⸗ Gelbe Staubbeutel. 4 keichtan!! 4 Stengel vollkommen glatt. 5 —— behaart. 6 schveftl 5 Die Blättchen der obern Blätter linienför— Ne„ mig. Keine Sprossen. Ziemlich große meist ae röthliche Blumen. C. pratensis. W—— alte rundlich. Kriechende Spros⸗ „„ sen. Kleine weiße Blumen; kurze Scho⸗ gm; ten. Sisymbrium Nasturtium. t Hu- 6 Blättriger Stengel mit ausgebreiteten Aesten C. sylvatica. i bol f Fast nackter einfacher Stengel. C. hirsuta. 50(Wahrscheinlich Abart der vorigen.) 0 584 Dentaria. Zahnwurz. 4 00 ö 00 1 Blätter zu dreyen um den Stengel stehend und jedes wieder aus dreyen zusammen 8 2 2 . 292 8 Kreuzblumen. Dentaria. gesetzt. Gelbliche Blume. P. enneaphy l- los. Blätter abwechselnd. 2 2 Blätter gefingert. Rothe Blume. D. penta- phyllos. —— gefiedert, wenigstens die untern. 3 3 Sie sind alle gefiedert. Weiße Blume. D. pinnata. Die obern einfach. Rothe Blume. D. bul- bifera. 3585 Lunaria rediviva. Mondviole. (Die Schoten länglich, auf beyden Seiten zu— gespitzt.) 386 Biscutella laevigata. Brillenschote. Hierher gehört B. eoronopifolia Scholleri Flora Barbiensis, welche mit der auf den Alpen gesammelten B. laevigata ge- nau übereinstimmt.) 1 — 8 n l W 2 Kreuzblumen. 293 587 Alyssum. Steinkraut. Blumenblätter kaum länger als der Kelch, höchst unscheinbar; Griffel sehr kurz. A. calieinum. Blumenblätter weit länger als der Kelch. 2 Blumenblätter weiß, gespalten. A. incanum. ——— gelb. A. montanum. 388 Vesicaria gemonensis.(Alyssum gemonense W.) 589 Draba. Hungerblümchen. Stengel mit eyrunden Blättern besetzt; weiß⸗ liche Blumen. D. muralis. Nackter Schaft. 2 Blätter in mehrere linienförmige Lappen zer⸗ theilt; röthliche Blumen. D. pyrenaica. —— unzertheilt. 3 Weiße gespaltene Blumenblätter. D. verna. Gelbe Blumen; linienförmige am Rand mit stachlichten Wimpern besetzte Blätter. I). gz oldes, 294 Kreuzblumen. 390 Coronopus vulgaris.(Cochlearia Coronopus.) 391 Lepidium. Kresse. 1 Alle Blätter gefiedert; Blumenblätter weiß, länger als der Kelch. L. alpinum. Wenigstens die obern Stengelblätter einfach und unzertheilt. 2 2 Wurzelblätter halbgefiedert; die obersten Blät— ter linienförmig, vollkommen ganz. I. graminifolium. Wurzelblätter unzertheilt. 3 3 Stengelblätter pfeilförmig umfassend, am Rand ganz; Wurzelblätter rund; Blumen röthlich. L. rotundifolium(Iberis L.) —— lanzett⸗ oder eyförmig, sägezäh⸗ nig. L. latifolium. 392 Thlas pi. Täschelkraut. 1 Die Blumenblätter fehlen, oder sind unmerk— lich klein. T. ruderale.(Lepidium L) ——— regelmäßig vorhanden, gro. ßer als der Kelch. 2 2 Ol chleaun fer fuß, m. eifach iin Bit nz. L. Ib, W Namen 6 J gehe unlket⸗ um L) 5412 7 Kreuzblumen. Thlaspi. 2 Die Schote wenigstens in ihrem obern Theil mit einem deutlichen, von ihr selbst ver— schiedenen Rand umgeben. 3 Sie hat keinen solchen Rand, und ist herz⸗ förmig. T. Bursa pastoris. 3 Die untern Blätter in lange schmale Lappen zerschnitten. T. sativum.(Lepidium L.) ——— unzertheilt, oder nur flach am Rande ausgeschweift. 4 4 Die ganze Pflanze vollkommen glatt. 5 ——— weichhaarig. 1 eampeskre⸗ 5 Der Rand umgiebt die Schote nur in ih⸗ rem obern Theil. Schote daher dreyeckig⸗ herzförmig. 6 Er umgiebt sie ganz, und sie ist kreisrund, flach. T. arvense. 6 Rothe hervorragende Staubbeutel. Der Grif⸗ fel etwa ein Drittel so lang als die Schote. T. alpestre. Gelbe, nicht hervorragende Staubbeutel. 7 7 Mehrere einfache Stengel aus einer Wur⸗ zel; Blumen sehr ansehnlich; Griffel fast von der Länge der Schote. P. mon- tanun!. 296 Kreuzblumen. Thlaspi. Aestige Stengel; Blumen sehr klein; Griffel ganz kurz; Blätter stark umfassend. I. perfoliatum. 2 f 38 593 Guepinia Iberis DeC. Teesdalia 1 Brown. Iberis nudicaulis IL. 42 394 Iberis amara. Iberis.(Blume weiß.) 395 Cochlearia. Loffelfraut. 396 Myagrum. Leindotter. 397 Bunlas. Bunias. Gemeinschaftliche Analyse. 1 Blumen weiß. 2 —— gelb oder gelblich. 3 9 Blätter kaum einen Zoll lang, und 1 bis 2 Linien breit, lanzett⸗ oder linienförmig. Schote kuglicht, etwas flachgedrückt, mit ebener etwas rauher Oberfläche. Myagr. sa xatile. Wurzelblätter sehr lang und breit, lanzettför— mig, so wie die Stengelblätter unbehaart, eesdall Haß 1082 com. 1 fit Myag. lfte alt, Freusblumen. 297 Cochlearia. Myagrum etc. gekerbt oder eingeschnitten. Schote mit sehr unebner Oberfläche. Cochl. Armo- racia. 3 Schoten eylindrisch, stehe Sisymbrium. —— kluglicht, linsen⸗ oder birnförmig. 4 4 Blume dottergelb; Schote kuglicht, etwas zusammengedrückt, netzförmig gegdert. Bu⸗ nias paniculata. —— blaßgelb; Schote fast birnförmig, mit glatter Oberfläche. Blätter lanzett⸗ förmig, ziemlich breit, mit ganz kurzen sparsamen Zähnen. Myagr. satiyvum.(Da- von unterscheidet sich M. dentatum durch schmalere tiefgezähnte fast halbgefiederte Blätter.) 598 Cakile perennis.(Myagrum L.) 399 Isatis tinctoria. Waid. 298 Hapern⸗grtige. 67. Kapern⸗artige. 400 Reseda. Resede. Alle Blätter unzertheilt. R. Luteola. —— flefzertheilt. R. lutea. 401 Parnassia palustris. Parnasste. 402 Drosera. Sonnenthau. Runde Blätter. D. rotundifolia. Längliche Blätter; Schaft unten etwas lie— gend. D. longifolia.(Davon unterschei⸗ det man noch D. anglica durch geraden Schaft. 68. Nelken⸗artige. A. Eigentliche Nelken⸗artige. 405 Gypsophila. Gypskraut. 1 Der Kelch unmittelbar von 4 lanzettförmi— gen Schuppen umschlossen. Ausgerandete Dlumenblätter. G. Saxifraga. 22 * 0s le fach, rade Nelken⸗artige. 299 Gypsophila- Der Kelch ohne Schuppen. 2 2 Der Hauptstengel niederliegend und Wurzel schlagend; die meist einfachen Blüthen⸗ stengel richten sich senkrecht von ihm auf. Ausgerandete röthliche Blumenblätter. G. Tepens. ——— außrecht oder halbliegend, aber nie Wurzel schlagend. 3 3 Dichte flache Doldentrauben am Ende des einfachen Stengels; Blumenblätter weiß nicht ausgerandet; Staubfäden aus der ö Blume hervorragend; Stengel halb lie— gend, glatt, gegen die Blumen hin mit kurzen klebrigen Haaren; Blätter linienför⸗ mig, in der Mitte kaum merklich breiter, lang und schmal, eher spitzig als stumpf, weit auseinanderstehend, bey der schiefen Lage des Stengels nach oben hin ge— krümmt. Gegen die Blumen hin verwan— deln sie sich allmälich in weiße häutige 7 ovale zugespitzte Deckblättchen. G. fasti- giata L. oder ist's G. arenaria Wäaldst.? In der Lausitz im Flugsand. 300 Nelken⸗artige. Gy pSSOPhila. Weit auseinander stehende Blumen mit röth⸗ lichen gekerbten Blumenblättern. Stengel von unten an sehr ästig. G. muralis. 404 Saponaria. Seifenkraut. 1 Stengel niederliegend, ausgebreitet. Pflanze behaart. S. Ocymoides. —— aufgerichtet. 2 2 Kelch pyramidalisch, mit§ scharfen Kanten. S. Vaccaria. —— ohne Kanten. S. ollleinalis. 405 Dianthus. Nelke. 1 Mehrere Blumen kopfformig beysammen. 2 Einzeln stehende Blumen. 4 2 Dielden Kelch umgebenden Schuppen glatt. 3 Sie sind behaart. D. armeria. 3 Sie laufen in eine scharfe Spitze aus; li— nienförmige Blätter. D. carthusianorum. Sie sind ohne Spitze. D. prolifer. 4 Kelchschuppen eben so lang als der Kelch. D. Proliser. „ fizer 5 ˖ loth⸗ cel All. le Tae Nelken⸗artige. 301 Dianthus- 5 Der aus dem Kelch hervorragende Theil der Blumenblätter bis auf den Grund in schmale fast haarförmige Lappen zerschuit⸗ ten. Stengel meist hoch, mit zahlreichen Blumen. D. superbus. Blumenblätter bloß am Rande gezähnt oder gekerbt. 6 Blumenblätter um den Schlund der Blume herum behaart. 7 —— uubehaart, blaß roth; Kelch mit 4 Schuppen umgeben; die innern äußerst breit und stumpf, doch in der Mitte mit einer kleinen Spitze, die kaum das Vier⸗ tel des Kelchs erreicht. D. sylvestris. (Gemein in der wärmeren Schweiz. Ist diese Nelke von der gemeinen Garten⸗ nelke D. Caryophyllus wesentlich ver⸗ schieden? 5 7 Gewöhnlich zwey lanzett⸗ oder eyförmige lang zugespitzte Kelchschuppen. Lebhaft⸗ rothe Blume. Stengel einzeln stehend. D. del- toides. O Nelken⸗artige. Dianthus. 4 rundliche Kelchschuppen mit kurzer Spitze. Blume blaßroth. Stengel rasenartig. Blät— ter ins Graue fallend. D. caesius. 406 Silene. Silene. 1 Die Pflanze bildet einen moosförmigen Ra⸗ sen, mit kurzgestielten lebhaft rothen Blu— men. S. acaulis. —— treibt hohe Stengel. 2 2 Unzertheilte oder kaum merklich ausgerandete Blumenblätter. 3 Sie sind durch einen tiefen Einschnitt deut— lich ausgerandet. 8 3 Linienförmige grünliche Blumenblätter ohne Kranz. S. Otites. Blumenblätter nicht linienförmig, roth oder röthlich, mit einem Kranz am Schlund der Blume. 4 4 Behaarte Pflanze. Blumen einzeln an der Seite des Stengels, blaß. S. cerastoides. Unbehaart. Flache Doldentrauben von leb— haft rothen Blumen. S. armeria 5 Pflanze durchaus unbehaart. 6 —— mehr oder weniger behaart. 7 6 Kel Ehe, 9. Vllt, Bl. f 11 N Al kranbete t hal Nelken⸗artige. f 303 Sile ne. 6 Kelch eyförmig, aufgeblasen; Schlund der Blume ohne Kranz. S. inflata De C. Cu- cubalus Behen L. —— von unten nach oben allmählich er⸗ weitert. Schlund bekränzt. 8. rupestris 5 Glockenförmiger weit offener Kelch; ausein— anderstehende Blumenblätter; wagerecht abstehende Aeste, schwarze Beeren. Cucu— balus baccifer Ey⸗ oder röhrenförmiger Kelch. 8 8 Einzeln stehende aufgerichtete Blumen. 8. noctiflora Rispenförmige alle nach derselben Seite über— hängende Blumen. S. nutans 40% Cucubalus baceifer. Taubenkropf. (Siehe vorige Analyse.) 408 Lychnis. Lychnis. Raden. 1 Blumenblätter unzertheilt, höchstens sehr flach ausgerandet. 2 —— durch einen oder mehrere tiefe Einschnitte zertheilt. 4 304 Nelken⸗ artige. Lychnis. 2 Kelchzähne länger als die Blumenkrone, oder eben so lang. L. Githago(Agrostemma L.) —— weit kürzer. 3 3 Die obern Gelenke des Stengels klebrig; Pflanze übrigens glatt. L. Viscaria Pfiagze weißfilzig; Stachelkranz am Schlund der Blume. L. Coronaria.(Agrostemma .) 4 Blumenblätter in vier schmale Lappen zer⸗ schnitten. L. Flos Cuculi —— zweytheilig. Ganz getrennte Ge⸗ schlechter. 5 5 Rothe Blumen, L. diurna Hofm. Weiße Blumen. L. vespertina Hofm. (Beide in L. dioeea L. vereinigt.) B. Alfinen⸗artige, 409 Sagina. Mastkraut, Ganz unbehaarte Pflanze. S. procumbens Die Blätter, besonders im jüngern Zustand, bewimpert. S. apetala. Alsinen⸗artige. 305 410 Alsine. Vogelmiere. % oe Z%%% òͤü!l 855 ul. Blumenblätter bis auf den Grund getheilt. A. medlaà, ln—— nur an der Spitze gekerbt. A. 0 umbellata.(Holosteum L.) Schlad 411 Moehringia muscosa. Möhllligle, Stemma 412 Elatine. Wasserpfeffer. daa Blätter quirlförmig, zu vieren. E. Alsinastrum: le 0—— entgegengesetzt. E. Hydropiper. f(E. triandra unterscheidet sich durch drei⸗ theilige Blumen.) N. 4 0 415 Spergula. Spark, 1 Blätter quirlförmig. 2 —— entgegengesetzt. 8 2 Samen mit einem breiten weißen häutigen Rand umgeben. Blätter schwärzlich- grün Blüthezeit im ersten Frühling. Meist 10 400 Staubgefäße. 8. pentandra, 0 Aue, Samen kuglicht, mit schmalem oft unmerkli⸗ chen Nand. Blätter hellgrün. Sie blüht 1 306 Alsinen⸗ artige. Spergula. den Sommer und Herbst hindurch. S. arvensis. 3 Blumenblätter länger als der Kelch. S. no- dosa: ——— kürzer. S. saginoides. 414 Cerastium. Hornkraut. 1 Blumenblätter dem Kelch ungefähr gleich⸗ lang. 2 —— weit länger. 4 2 F Staubgefäße. Blühende Pflanze kaum zoll— hoch. C. semidecandrum. 10 Staubgefäße; längere Stengel. 3 3 Pflanze drüsigt⸗klebrig. Eyrunde Blätter. C. VISCOSUuUm. —— nicht klebrig. Lanzett⸗ oder linien⸗ förmige Blätter. O. vulgatum, 4 Breite eyrunde Blätter; die untersten herz— förmig, gestielt. C. aquaticum. Alle Blätter linien⸗ oder lanzettförmig, unge⸗ stielt. C. arvense. 5 Bl leg, H fc 8 Alsinenrartige. 307 415 Arenaria. Sandkraut. Blätter pfriemen⸗ oder fadenförmig. 2 —— eyrund. 6 Rothe Blumen; häutige Blattansätze. A. ru⸗ bra Weiße Blumen. 3 Stengel liegend oder kriechend, rasenförmig, nur die Blüthenstengel gewohnlich auf⸗ recht. Blumenblätter reichlich so lang, oder länger als der Kelch. 4 —— aufgerichtet, ästig, einzelnstehend.§ Blumenblätter dem Kelch ungefähr gleich; schmal⸗linienförmige Blätter ohne scharft Spitze. Blüthenstengel sehr lang, fast nackt. A. uliginosa De. Spergula stricta Schrad. —— weit länger als der Kelch; drey⸗ eckig⸗pfriemenförmige am Rand zurückge⸗ rollte steife Blätter mit scharfer Spitze. A. grandiflora. Blumenstiele auch in der entwickelten Pflanze nicht länger als die Blume; Aeste steif aufgerichtet, dem Stengel anliegend. Blu⸗ u 2 308 Alfinen⸗artige. Arenari a. menblätter kaum ein Drittel so lang als der Kelch. A. kasciculata. —— in der entwickelten Pflanze länger. Stengel durch wiederholte Gabeltheilung sehrastig, mit auseinander stehenden Aesten. Blumenblätter wenigstens halb so lang als der Kelch. Behaart und unbehaart. A. tenuifolia. 6 Blumenblätter länger als der Kelch; bewim— perte Blätter. A. eiliata. — tier. 7 Die untern Blätter gestielt; alle nt 3 Ner⸗ ven. A. trinervia. Alle Blätter ungestielt, ohne deutliche Rer⸗ ven. A. serpyllifolia. 416 Stellaria. Sternmiere. 1 Die untern Blätter gestielt, herzförmig; die obern breit, eyrund. St. nemorum. Alle Blätter ungestielt, nie herzförmig. 2 2 Rand der Blätter von feinen Sägezähnen rauh anzufühlen. St. Holostea. Rand der Blätter glatt. 3 25 2 3 Ef 5 J lane. Fchelng n Rete, 0 f lang (öthagtt. j bahn 40 Net 5 2 02 * Alfinen⸗artige. Stellaria. Blätter oval⸗lanzettförmig; Blumenblätter merklich kürzer als der Kelch. St. Alsine. —— linienförmig, oder von unten an allmählig schmäler. Blumenblätter dem Kelch gleich, oder länger. St. grami- nea.(Von dieser uuterscheidet man noch St. palustris durch bläulich angelaufene Blätter, größere Blumen, und einen mehr aufgerichteten Stengel. 417 Linum. Lein. lätter einander gegenüber stehend. 2 —— abwechselnd. 3 Blumenblätter. L. Radiola. e L. catharticum, elbe Blumen. L. fla vum Blaue oder röthliche Blumen. 4 Blätter am Rand mit kurzen stachlichten Wimpern besetzt; röthliche Blumen. L. te- nul foliu III. —— mit glattem Rand; blaue Blu⸗ men. 5 Einjährige Pflanze; scharf zugespitzte Kelch⸗ blättchen. L. usitatissimum. 310 Veilchen⸗artige. Li num: Perennirende Pflanze; zahlreiche mit sehr schmalen scharf zugespitzten Blättern dicht bedeckte Stengel aus einer Wurzel. Kelch⸗ blättchen öfters ziemlich stumpf. L. al- pinum.(Ist L. austriacum davon ver⸗ schieden? 69. Veilchen⸗artige. 418 Viola. Veilchen. 1 Narbe hakenförmig⸗gebogen, spitzig. 2 —. Rtrichterförmig, gerade. V. tricolor mit zahlreichen Unterarten, die schwer durch bestimmte Merkmale zu sondern sind. Man unterscheidet: Viola grandi- slora oder calcarata, Alpenpflanzen mit zollbreiten ganz gelben oder ganz blauen Blumen; V. kricolor der Gärten, mit großer sammtbrauner und gelber Blume; V. tricolor der Felder, mit mittlerer blauer und gelblicher Blume, und glattem Kelch; V. arvensis, deren gelblich⸗weiße it scht käen dicht fa. ach, „L.. sabon bek⸗ 6 2 trioglor schter sonderk. ö grand en mt bauch kel, it Blum; 1 a ß Veilchen⸗artige. 311 Viola. Blume nur etwa von der Länge des rau⸗ hen Kelchs ist. 2 Blumen alle unmittelbar aus der Wurzel oder aus wurzelnden Sprossen. 3 Die Blumen sitzen auf einem nicht Wurzel schlagenden Stengel 6 3 Blatter, wenigstens die spätern völlig ent⸗ wickelten, herzförmig oder gegen die Spitze schmaler zulaufend, oft behaart. 4 Alle Blätter(mit seltenen Ausnahmen) voll⸗ kommen nierenförmig-zugerundet, glatt. Blaß⸗röthliche gestreifte Blume. V. pa- lustris. 4 Blätter ganz glatt; ausgezeichnet große rothe Blume. Deckblättchen etwa in der Mitte des Blumenstiels. Kriechende Wurzel, aber keine Sprossen. V. uliginosa Schrader. — 2 deutlich behaart. 5 5 Kriechende Sprossen; Blätter weniger zuge⸗ spitzt und weniger behaart; Deckblättchen ungefähr in der Mitte des Blumenstiels; meist wohlriechende violette, auch weiße Blume. V. odorata, 317 Veilchen⸗artige Viola. Keine Sprossen; Blätter spitziger, behaarter; blasse geruchlose Blume; Deckblättchen meist unter der Mitte des Stiels. V. hirta.(Es giebt Uebergänge zwischen die— ser und der vorigen Art.) 6 Gelbe Blumen; nierenförmige Blätter. V biflora. Blaue oder bläuliche Blumen. 7 7 Blattansätze scharf gezähnt oder bewimpert. 8 —— am Rande vollkommen ganz; Stengel genau dreykantig; einige Blumen aus der Wurzel, andere am Stengel. V. mirabilis. 8 Deutlich herzförmige um den Stiel stark aus⸗ geschnittene Blätter, oft eben so breit als lang. V. canina. Blätter um den Stiel wenig oder nicht aus⸗ geschnitten, 2 bis Zmal so lang als breit. V. montana,(Ist V. persicifolia davon verschieden?) chart fee lätchen fle. V. ichen de Hr, V. 5 et I be 1 Blume agel. V. ark ale. alt als Als heel ia dgbaß Efstus⸗⸗artige. 4 70. e 419 Helianthemum. Sonnengünsel.(Cis- tus L.) 1 Blätter mit Blatta 8 H. vulgare.(Cis- tus 8 5 emum L.) Bla Ble „ 22 akkansätze. 2 2 Blätter fadenfärmig. H. Fumana. Ihre Breite beträgt etwa ein Viertel oder Fünftel der Länge. 3 Blätter unten weißgrau. H. vineale. — N auf beiden Seiten grün. H. oe⸗ 2 landicum. (Alle genannten Arten haben einen holzich— ten Stengel.) i 5 71. Linden⸗-artige. 420 Tilia europaea. Linde. a rr 4 314 Malven⸗artige 72. Malven⸗artige. 421 Malva. Malve. * Einschnitte der Blätter gehen nie über die Mitte hinaus. 2 —— der obern Blätter gehen bis nah an den Grund. 4 2 Blätter längs des ganzen Randes stark ge⸗— kräuselt. Hoher gerader Stengel; kleine blasse Blumen. M. erispa. —— nicht merklich gekräuselt. 3 3 Große lebhaft rothe Blumen; Stengel ganz oder halb aufgerichtet; Einschnitte der obern Blätter tiefer und spitziger. M. sylvestris. Kleine blasse Blumen; Stengel liegend; Blät— ter alle wenig eingeschnitten, rund. M. rotundifolia. 4 Abschnitte der Blätter nicht mehr als halb— gefiedert, mit bloß gezähnten Lappen. M. Alcea. Die Lappen der halbgefiederten Hauptabschnitte sind, wenigstens an den obern Blattern, * Storchschnabel⸗artige. 315 Malva. wieder tief zertheilt; alle Abschnitte schmal⸗ linienförmig. Blume kleiner als in der vorigen, mit Bisamgeruch. M. moschata. 1 über de i 152 422 Althaea. Eibisch. 0 nah Blätter nicht tief zertheilt, mit weichem Filz bedeckt. A. olllieinalis. 1 fat ge,— fäst bis auf den Grund getheilt. Aal; flat A. hirsuta. 3 423 Lavatera thuringiaca. Lavatere. gel gg“ alte ber 3 905 1 1 73. Storchschnabel- artige. a, M. u. i 424 Erodium cicutarium. Reiherschnabel. Mal- ald. M. 425 Geranium. Storchschnabel. 1 bil 1 Einfache einblüthige Blumenstiele. G,. san- ban, M. l ee N 8 Jeder Stiel trägt 2 Blumen. 2 Blumenblätter unzertheilt, oder nur sehr flach bschte 2 ausgerandet. 3 h, 316 Stouchschnabel⸗ artige. Geranium. Blumenblätter durch einen deutlichen spitzigen Einschnitt zertheilt. 8 3 Kelch zehnkantig, geschlossen, steifborstig; Blät⸗ ter gefingert, aus 3 oder 5 halbgefieder⸗ ten Blättchen zusammengesetzt. G. rober⸗ tian: Un. —— offen, nicht zehnkantig. Blätter ein⸗ fach, ruüdlich, zertheilt. 4 4 Kleine unansehnliche blaßrothe Blume; Ab⸗ t Blätter stumpf, nahe beysam⸗ menstehend. G. rotunditolium. 1 große Blume; Abschnitte der Mfättor cg Blätter spitzig. K u 5 zur 7 lagen am 0 5 8 1 imenb läkte E zul agen, 1 9 Nand wellenförmig gekräuselt, schwarzbraun, Kap⸗ seln runzlicht. G. phaeum. —— nicht zurückgeschlagen, eben, roth oder blau. Kapseln behaart ohne Run- zeln. 6 Rothe Blumen; ihre Stiele r lang, nach dem Verblühen zurückgeschlagen, mit ab⸗ wärts gerichteten drüsenlosen Haaren be⸗ setzt. G. palustre. sszgen 0 M. bgfthr. . Tober r eil n N t bahsan, lte he int ab en h Storchschnabel⸗ artige. 317 Geranium. Blaue oder bläuliche Blumen; die Haare ih⸗ rer Stiele horizontal⸗abstehend, mit Drü⸗ sen besetzt. 7 „ Blumenblätter blau, ganz; Bläkter bis nah an den Grund getheilt, die Abschnitte wie— derum tief eingeschnitten. Die Basis der Staubfäden zu einem Dreyeck erweitert. G. pratense. Blumenblätter aus dem Blauen ins Rothe spielend, manchmal etwas ausgerandet; Blätter weniger zertheilt; Basis der Staubfäden weniger erweitert. G. sylva⸗ ticum. K lchblätechen mit einer langen Stachelspitze versehen. 9 —— ohne Stlachelspitze. 11 Blumen blau; Kapseln 15 0 Pflanze be⸗ haart⸗ klebrig. Abschnitte der Blätter breit. G. bohemicum. —— roth; Blatter in linienförmige schmale Abschnitte vielfach zertheilt. 1 10 Blumenstiele länger als die Blätter; Kap⸗ seln glatt. G. oolumbinum. 318 Storchschnabel⸗ar tige. Geranium. Blumenstiele kürzer als die Blätter: behaarte Kapseln. G. disseclum. 11 Stengel mit äußerst kurzen dichten kaum merklichen Haaren. Kapseln behaart. G. pusillum. —— mit einzelnen langen abstehenden Haaren. 12 12 Blumenblätter nicht viel länger als der Kelch; runzlichte Kapseln ohne Haare. G. molle. Blumenbläteer 2 oder zmal länger als der Kelch; behaarte Kapseln. G. pyrenaicum. 426 Impatiens noli tangere. Balsamine. 427 Oxalis. Sauerklee. Nakter Schaft, weiße Blume. O. Acetosella- Blättriger Stengel; gelbe Blume. O. stricta- 74. Reben⸗artige. 428 Vitis vinifera. Weinstock. Hyperikum⸗artige. 319 dart 75. Hypericum⸗artige⸗ u 429 Hypericum. Hartheu. rt. G. 5 1 Kelchblättchen am Rande ganz. 2 abe——— duüsicht⸗bewimpert. 5 2 Stengel rechtwinklich-vierkantig. H. qua- als dit drangulum. 6 galt. 0,—— stumpf“⸗vierkantig, oder nicht vier⸗ kantig. 3 als dee 3 Fadenförmiger ganz niederliegender Stengel. aicum. ö 6 H. humifusum. 0 Steifer aufgerichteter Stengel. 4. 44 4 Blätter mit durchscheinenden Poren; Stengel mit 2 Kanten; spitzige Kelchblättchen. H. perforatum. bozele,— V ohne durchscheinende Poren: Sten⸗ a1. gel mit 4 ungleichen Kanten: Kelch— blättchen stumpf. H. dubium. Behaarte Pflanze. H. hirsutum. 1 Unbehaarte Pflanze. 6 6 Blätter am Rand der Unterfläche schwarz punktirt, länglich. H. montanum. 320 Ahorn⸗artige⸗ Typericum. Blä ter ohne Punkte, sehr kurz, herzförmig⸗ Un f 2 ssend. 11. P* 1 rum. 76. Ahorn⸗artige. Acer. Ahorn. 1 Blumen in länglichen hängenden Trauben; Einschnitte der Blätter weniger spitzig. A. latanus. Pseudo- p —— in Doldentrauben. 2 Einschnitte der Blätter sehr scharf zugespitzt. Aufgerichtete vor den Blättern erschei— nende Doldentrauben. A. platanoldes. —— stumpf. 3 3 Blätter über die Mitte hinaus eingeschnitten; Blumen nach den Blättern. A. cam- Pestre. —— nicht bis in die Mitte zertheilt, sehr stumpf. Hängende vor den Blättern kommende Doldentrauben. A. Opalus. 431 Aesculus Hippocastanum. Roßkastanie. 1 — d fugesoizt en eech 000 106. 0 ze th f, Bin Hpalus p oßkascle, N Nanuunkel⸗artige. 321 77. Ranunkelsartige. „ 432 Clematis. Waldrebe. Kletternder windbarer Stengel. Cl. Vitalba. Aufgerichteter Stengel, gefiederte Blätter. Cl. erecta 435 Thalictrum. Wiesenraute. 1 Blattansätze nicht bloß am Stiel des Haupk⸗ 2 blatts, sondern auch an denen der Ne— benblättchen. Th. aquilegifolium. Die Nebenblättchen ohne Blattansätze. 2 Blumen hängend; Blättchen rundlich, einge— schnitten. Th. minus. —— aufgerichtet. Th. flayvum.(Da⸗ von unterscheidet sich Th. nigricans durch schmale linienförmige Blättchen an den Stengelblättern.) 4 Anemone. Anemone. Fruchtknoten oder Samen laufen in lange federartige Schwänze aus. 2 2 B— 323 Nanunkel⸗artige. Anemone. Fruchtknoten ungeschwänzt. 5 2 Die Hülle unter der Blume in äußerst schmale Abschnitte zertheilt, und mit langen zot— tigen Haaren bedeckt. 3 Die Blättchen der Hülle merklich breit, grün, denen der Wurzelblätter ähnlich. A. al- pina. 8 Wurzelblätter gefiedert; die Blättchen einfach, zwey⸗ oder dreyspaltig, mit lanzettförmigen Abschnitten. A. vernalis. —— gefiedert, die Blättchen wiederum gefiedert, mit schmalen linienförmigen Blätt— chen. 4 4 Blaue oder violette Blume, Blumenblätter an der Spitze nicht merklich zurückgebo— gen. A. Pulsatilla. Schwarzbraune Blume; Blumenblätter mit zu⸗ rückgebogener Spitze. A. pratepsis. 5 Fruchtknoten oder Samen wollig; große weiße Blume. A. sylvestris. ———— glatt oder kurzhaarig. 8 6 Gelbe Blumen, 1 bis 3 auf jeder Pflanze A. ranunculoides. Weiße oder röthliche Blume. — * Nanunkel⸗artige. 323 Anemone. „Eine einzige Blume. A. nemorosab if sina Dolde von etwa 3 bis 6 Blumen. A. nar⸗ gen 0 Cilliflora. tai, geil, 455 Hepatica triloba, Leberblume.(Ane- „ A. al- mone Hepatica L.) K 436 Ficaria ranunculoides.(Ranunc. Fi ach sfirngn caria L.) Kleines Schöllkraut. 457 Adonis. Adonis. spledtrum igen Blat, 1 Sehr große gelbe zwölfblättrige Blume. Per⸗ ennirende Pflanze. A. vernalis. enbllkte 5 bis 8 Blumenblätter. 2 lüchgeho⸗ 2 Dunkelbluthrorhe Blumen. A. auctumnalis. Hellrothe oder blaßgelbe Blumen. A. aesti- et mit y valis. 818. ; gu 438 Ranunculus. Ranunkel. 0 1 Gelbe Blumen. 2 saatig Weiße Blumen. 14 r Mal Alle Blätter unzertheilt, lanzett- oder linien— förmig. 3 * X 2 324 Ranunkel⸗artige. Ranunculus. Blätter getheilt oder zusamm 3 Stengel aufrecht, steif, 1 4 alle Blätter ungestielt; groß R. Lingua. —— halb⸗ oder ganz liegend; die un⸗ 11 5 Blätter gestielt. Höchstens einen Fuß hoch. 4 Die 9 55 Blätter breit⸗lanzettförmig oder oval, meist gezähnt; der obere Theil des Stengels aufrecht. R. Flammula. Alle Blätter linien- oder sehr schmalllanzett— förmig; Stengel ganz liegend und wur— zelnd, oft rasenförmig. Sehr kleine Blume. R. reptans.(Abart des vorigen.) Wenig Fruchtknoten; sie sind flachgedrückt, stehen von einander ab, und haben stach— lichte Oberflächen. Blasse Blume. R. ar- vVensls. Die einzelnen Fruchtknoten zugespitzt, mit stachelloser Oberfläche; sie bilden zusam— men einen runden oder cylindrischen Kopf. 6 6 Sie bilden einen länglichen über die Staub— gefäße hervorragenden, nach dem Verblü— 1.— N Ankel- artige Ranunkel⸗artige. 325 Ranunculns. bt. 8 1 hen cylindrischen Kopf. Blasse Blume. R. Ae zceleratus. —— runden nicht über die Staubge— 1 0 104 fäße hervorragenden Kopf. 7 15 7 Blumenstiele stark gefurcht, oder scharfkan⸗ 1 tig. 8 bai he—— ohne Furchen und Kanten. 10 10 8 Kelch zurückgeschlagen; knollichte Wurzel. R. 15 bulbosus.. dal. nicht zurückgeschlagen. 9 0 10 ö 9 Pflanze mit wurzelschlagenden Sprossen. Zu⸗ 1 05 sammengesetzte Blätter. R. repens. 0 5 Stengel aufrecht; keine Sprossen. 10 1 1 20 Blätter einfach, dreytheilig, mit eingeschnit— hc, tenen Lappen, die oft einen halben oder infa ganzen Zoll breit sind. K. nemorosus. . K..(Dem R. lauuginosus ähnlich.) .—— zusammengesetzt, in schmale linien⸗ e förmige Lappen tief zerschnitten. R. po- . hh lyanthemos. Abc 11 Die Blumenblätter fehlen oft, oder sind nicht vollzählig; Wurzelblätter oft unzer⸗ „ Stelb, theilt, nierenförmig, oft dreylappig; voll⸗ 326 Rununkel⸗artige. Ran uneulus,. kommen glatt; Stengelblätter gefingert mie linienförmigen Blättchen. K. auricomus. Blumenblätter regelmäßig vorhanden; Wur— zelblätter nie unzertheilt. 12 12 Pflanze kaum merklich behaart, oder ganz glatt, auch in den vollkommenen Exem— plaren ein- selten zweyblumig. R. mon- tanus. —— mehr oder weniger behaart, im vollkommenen Zustand allemal vielblu⸗ mig. 13 13 Stengel wenig behaart; Stengelblätter bis nah an den Grund zertheilt, mit schma— len Einschnitten. R. acris. —— staærk behaart; Blätter weich an— zufühlen, mit breiten, wenig zertheilten Haupt⸗einschnitten. R. lanuginosus. 14 Die unteren unter dem Wasser versenkten) Blötter haarfein zertheilt. 15 Blätter nicht haarförmig zertheilt. 16 13 Blätter langgedehnt; ihre Einschnitte lang, ziemlich parallel. R. fluviatilis. Ranunkel⸗artige. 377 Ranunculus. get mit Blätter mit kurzen divergirenden Einschnit— Fulebns ten. Die obern Blätter öfters schwim— Wen; Nu. mend, rund, wenig zertheilt. R. aqua- 16 Kriechender Stengel; rundliche 3— 3 lap— Loder gag B N ö pige ganzrandige Blätter. R. lederaceus 0 e Stengel aufgerichtet. 17 N mon- 775, 911! 17 Blätter unzertheilt, lanzettförmig; Stengel 1 mit 1 bis 2 Blumen. R. pyrenaeus. hee„%» i A, 18 Stengel meist einblüthig; Wurzelblätter ein⸗ fach, bis nahe auf den Grund dreyspal— latte be tig; das Stengelblatt linienförmig, öfters Jat schng. gespalten. K. alpeslris. Hoher blättriger vielblumiger Stengel. R. weich ar aconitifolius. fiche 439 Myosurus minimus. Mäuseschwänzchen. sds. 115 440 Trollius europaeus. Trollblume. J 441 Helleborus. Christwurz. 10 1 Blume gelb. Eine einzige Blume von ei— nem runden zertheilten Deckblatte umge— ben. H. hiemalis. itte lag, 328 Ranunkel-artige. Helle borus. Blume grün. 2 —— weiß. 3 2 Der Stengel theilt sich in 2 Aeste, deren jeder 2 Blumen trägt. Die Wurzelblät— ter, die später kommen, werden höher als der Stengel. H. viridis. Der Stengel trägt eine vielblumige Dolden— traube. Blätter gestielt, alle am Stengel. H. foetidus. 3 Nackter ein⸗ oder zweyblumiger Schaft; fingerförmige Wurzelblätter. H. niger. Blättriger Stengel. Einblumige Stiele in den Blattwinkeln. Blätter und Blättchen aus dreyen zusammengesetzt. Isopyrum thalictroides L.(Gehört nach DeCan⸗ dolle zu Helleborus.) 442 Nigella. Nigelle. Eine Hülle von feingetheilten Blättchen dicht unter der Blume. N. damascena. Unverhüllte Blume. N. arveusis. Shaft niger. 3 Stiele i 1 Vlitche 0p run 1 Deban⸗ chen digt 3 ld. Das Blatt theilt sich in 445 Aquilegia. Akeley. 3 Blättchen, jedes von diesen wieder in 3 gestielte Blätt⸗ chen mit breiten 8 Blumen blau, weiß oder braun. A. vulgaris. Die bBlättchen ind ungestielt, mehr zertheilt, mit. igen Abschnitten. Blume blau, größer. A. alpina. (Die Endspitzen der Sporen in beyden Ar— ten zurückgekrümmt.) 444 Delphinium. Rittersporn. 3 Fruchtknoten. D. intermedium. 1 Fruchtknoten. 2 Einfacher Stengel. Lange dichtere Aehre. D. Ajacis. Stengel mit ausgebreiteten Aesten; weitläuf⸗ tige ästige Traube. D. Consolida. 445 Aconitum. Eisenhut. Gelbe Blumen. Kurzhaarige Blätter mit brei⸗ ten Lappen. A. Lycoctonuni. Blaue Vlumen. 2 7 70 7 N —— 330 Nanunkel⸗grtige. Aconitum. 2 Lange dichte ziemlich einfache ährenförmige Traube. 3 Traube weniger dicht, mit ausgebreiteten Aesten. A. paniculatum. DeC. 3 Stengel zwischen den Blumen und Blumen— stiele kurz behaart. Blätter bis auf den Grund getheilt, und ihre Abschnitte wie— der in lange linienförmige Lappen zer— theilt. A. Napellus. Stengel und Blumenstiele glatt. Einschnitte weniger tief; Abschnitte breiter. A. neo— montanum. Anm. Hr. Dr. Reichenbach hat die Ar— ten dieser Gattung in seiner mir noch unbekannten Uebersicht der Gattung Aconitum genauer auseinander ge— setzt. 446 Caltha palustris. Kuhblume. 447 Actaea spicata, Christophskraut. me i le in keine der ksümge 78. Pflanzen, die in kei vorigen Familien gehören. d bebte 448 Monotropa Hypopitys. Ohnblatt. Blum, auf ben Sie ist mit den Haidekraut-artigen, nament⸗ Nute e lich Pyrola verwandt. pen fl Winchntte A, leo 9e A, Am fach attung Ihe ge 2—— 8 H 1 2 2 3 2 F— 2 2 ö— S S ,,,. 0— r 2 K 7 Register der lateinischen Gattungsnamen. Nach Acer Acbillea Aconitum Acorus Actaea Adiantum Adonis Ado xa Aegopodium Aesculus Aethusa Agrimonia Agrostemma Ajuga Alchemilla Alisma den Seitenzahlen. 320 222 329 115 530 101 323 246 232 520 236 261 304 168 261 120 —— Allium Alnus Alsine Althaea Alyssum Amarantus Anagallis Anchusa Andromeda Androsace Anemone Anethum Angelica Anthemis Anthericum Anthyllis — ̃ ˙ja,., 712. 33 Antirrhinum A pargia Apium 254 Aquilegia Arabis Arbutus Arelium Arenaria Aristolochiia Arnica Artemisia Arum Asarum Asclepias Asparagus Asperugo Asperula Aspidium Asplenium Aster Astragalus Astrantia Atha manta Atriplex Atropa Aaleèa. Ballota Barkhausia Bartsia Bellis Berberis Betonica Betula Bidens Biscutella Blechnum Borrago Botrychium Brassica Bryonia Bunias Bunium Buphthalmum Bupleurum Butomus Buxus Ca calia Cakile Calendula Calla Callitriche Calluna Caltha Camp. Canna Carda Cardi Carli Carpi Carus Cauce Caulit Cena Cenir Centd Ceras Ceras Cerat Cerin Peter: laer Chare Cheir Cheli. Chen Chire Chlos Chon hy arye uuys 8 — Ell Campanula Cannabis Cardamine Carduus Carlina Carpinus Carum Caucalis Caulinia Cenlaurea Ceutranthus Centunculus Cerasus Cerastium Cerato phyllum Cerinthe Ceterach C haerophyllum Chara Cheiranthus Chelidonium Cheno podium Chironia Chlora Chondrilla Chrysanthemum Chrysocoma Register. 220 212 Chrysospleninm 246 PA n . Oichorium Cicuta CEineraria Circaea Clematis Oli nopodium Cnieus Cochlearia Colchicum Colutea Comarum Conium Convallaria Convolvulus Conyza Coriandrum Cornus Coronopus Coronilla Corrigiola Corydalis Corylus Crataegus Crepis Crocus Cucubalus Cuscuta Cyclamen 204 235 219 23 321 174 207 296 121 274 265 240 118 183 212 236 231 294 280 249 285 141 255 201 126 305 185 158 336 Cymbi dium Cynog! ossum Cypripedium Cytlisus. Daphne Datura Daucus Delphinium Dentaria Dianthus Digitalis Dipsacus Doronicum Draba Drosera Dryas. Echinops Echium Elatine Empetrum Epipactis Epilobium Equisetum Erica Erigeron Erinus Re gisier. 134 Erodium 181 Ervum 1354 Eryngiun 268 Erysimum Evonymus 145 Eupatorium 179 Huphorbia 240 Euphrasia 329 291 Fagus 300 Ficaria 178 9 Fragaria 224 Fraxinus 219 Friillaria 295[ Fumaria. 298 265 Galanthus Galega 204 Ga leobdolon 180 8 Galeopsis 505 0 Gallium 188 Genet 132 Gentiana 253 0 Geranium 109 Geum 187 Gladiolus r 213 lGlaux 176 Glecoma 2 — r — b b 0 1 O D — 8 G— — — N lobi Cnap Orati Guep Cyps Hede Hedy. Heliar Helle Hepat Uerac Herni MHespe Hiera Hippe Hippo Hippu. Hottor Humu Hydro Hydro Hyose Hype Hypoc 0 ern — ee D b 2 ——ů—— 2 S— ——— Globularia Gnaphalium Gratiola Guepinia Gypsophila Hedera Hedysarum Helianthemum Helleborus Hepatica Heracleum Herniaria Hesperis Hieracium Hippoerepis Hippophae Hippuris Hottonia Humulus Huydrocharis Hydrocotyle Hyoscyamus Hypericum Hypochoeris Jasione Iberis 154 210 178 296 298 231 280 513 327 525 238 153 284 195 280 145 252 156 141 134 245 1 319 202 192 296 Register. Ilex Illecebrum Impatiens Imperatoria Inula Iris Isatis Isopyrum Juglans Juncus Juniperus Lactuca Lamium Lapsana Laser pitium Lathraea Lathyrus Lavandula Lavatera Ledum Lemna Leontodon Leonurus L. epidium Leucoium Ligustrum Ligusticum 338 Lilium Limodorum Limosella Linaria Lindernia Linum Lithospermum Litorella Lonicera Lotus Lunaria Luzula Lychnis Lycopodium Lycopsis Lyeopus Lysimachia Lythrum Maianthemum Malus Malva Marrubium Matricaria Medicago Melampyrum Melilotus Melittis Register., 122 134 176 176 176 309 180 154 250 273 292 113 303 108 182 167 155 251 118 255 514 173 220 273 165 272 174 Mentha Menyanthes Mereurialis Mespilus Moeéhringia Monotropa Montia Muscari Myagrum Myosotis Myosurus Myriophyllum Narcissus Neottia Nepeta Nigella Nymphaea Oenanthe Oenothera Onobrychis Ononis Onopordon Ophioglossum Ophrys Orchis Origanum 169 183 142 255 305 331 249 122 296 181 327 252 125 131 169 328 282 236 252 280 269 204 107 130 126 174 Ornith Ornith Oroba Orobvo Osmui Oxalis Oxytr Papaxe Pariete Paris Parnas Pastine Pedieu Peplis Peucec Phaca Phellar Philad Physal Phyter Pieris Pilular Pimpir Hi ugui Pinus aum J Ornithogalum Ornithopus Orobanche Orobus Osmunda Oxalis Oxytropis Papaver Parietaria Paris Parnassia Pastinaca Pedicularis Peplis Peucedanum Phaca Phellandrium Philadel phus Physalis Phyteuma Pieris Pilularia Pimpinella Pinguicula Pinus Pisum 123 280 166 Register. 1 Plantago Podospermum Polemonium Polyenemum Polygala Polygonum Polypodium Populus Portulacca Potamogeton Potentilla Poterium Prenanthes Prismato carpus Primula Prunella Prunus Pteris Pulmonaria Pyrethrum Pyrola Pyrus Quercus Ranunculus Raphanus Reseda 340 Rhamuus Rhinanthus Rhododendron Ribes Rosa Rubus Rudbeckia Rumex Sagina Sagittaria Salicornia Salix Salsola Salvia Salvinia Sambucus Samolus Sanguisorba Sanicula Saponaria Saxifraga Scabiosa Scandix Scherardia Scheuchzeria Scilla Scleranthus RNegister. 281 164 186 250 258 265 224 148 504 121 153 136 152 167 109 231 158 261 245 500 243 225 236 227 121 123 249 Scolopendrium Scorzonera Scrophularia Scutellaria Sedum Selinum 235 Sempervivum Senecio Serratula Seseli Silene Sinapis Sisymbrium Sium Solanum Soldanella Solidago Sonchus Sorbus Sparganium Spartium Spergula Spiraea Stachys Statice Stellaria Stellera Stratiotes 102 203 176 175 246 239 248 216 205 255 302 285 288 237 179 158 Struth Sympb dyring Swerti Tamar Tamus Tanace Taxus Teueri. Thalie Theesiu Thlasp Thrine Tbymi Tilia Tolliele Tordyl Torme Tozzia Trient, Tritoli Triglo Trolliv Symphytum Syringa Swertia Tamarix Famus Tanacetum Taxus Teuerium Thalicetrum Thesium Thlaspi Thrincia Thymus Tilia Tolffieldia Tordylium Tormentilla Tozzia Tragopogon Trapa Trientalis Trifolium Triglochin Trollius Struthiopteris 3 Tulipa FTurritis Tussilago Typha Ulex Umus Urtica Ulrieularia Uyulaxia Vaceinium Valeriana FTalerianella Veratrum 5 * Verbascum Verbena Veronica Vesicaria Viburnum Vicia Vinca Viola Viscum Vitis Xanthium. 0 * 34² Register. der deutschen Familien⸗ Re iter Gattungsnamen. Adonis Ahorn Akeley Alant Alpenglöckchen Alprose Alsinen-artige Amarant Ampfer Andorn Andromeda Anemone Apfel Apocynum⸗arti Armleuchter Aron 323 320 329 214 158 186 394 133 148 173 187 321 255 ge 186 111 113 und Aschenpflanze 219 Astrantie 242 Augentrost 163 Azalea 187 Bärlapp 108 Baldrian 226 Ballotte 172 Balsamine 318 Bart sie 163 Becherblume 261 Beinwell 181 Berberitze 281 Berglinse 274 Bertramwurz 220 Berufungskraut 213 S Betoni Behfuf Bibern „Biene Vilsen! Bingel Vinsen Birke Biene Bisam Bitter Blasen dleiw. ocksl Johne Boret — — 88 2 Braun Brillen Vrucht Brune Buche Buche Buni⸗ Calm Caulit Cetera Olore 1 1 und 1 „ e, 20 9 10 10 100 22 17¹ 105 103 0 101 „ 0. 17 1 72⁰ 10 213 Betonie Beyfuß Bibernell Bienensaug Bilsenkraut Bingelkraut Binsen⸗artige Birke Birne Bisamkraut Bitterkraut Blasenstrauch Bleiwurz artige Bocksbart Bohnenbaum Boretsch Braunwurz Brillenschote Bruchkraut Brunelle Buche Buchs Bunias. Lalmus Caulinie Ceterach Chlora Negister. 172 Christophskraut 222 Christwurz 232 Cichorie 170 Cistus⸗artige 179 Comarum 142 Coriänder. 113 140 Dill 255 ö Dingel 246 Distel 203 Doldengewächse 274 Doldentraubige 154 Dosten 204 Dreyzack 268 Dryas 182 1 Dmüͤrrwurz. 176 292 Eberesche 133 Eberwurz 174 Ehrenpreis 141 Eibisch 144 Eibenbaum 296 Eiche Einbeere 113 Eisenhart 11 Eisenhut 107 Eläagnus⸗artige 183 Eljzbeere 344 Engelsüß Entengrün Enzian Epheu Eppich Erbse Erdbeere Erdknoten Erdrauch Erdscheibe Erle Esche Esparcette Färberröth⸗artige Farrnkräuter Federkraut Fenchel Ferkelkraut Fettkraut Fichte Fieberklee Fingerhut Fingerkraut Flachsseide Flieder Flockenblume Frauenhaar 111 Register. Froschbiß 134 184 Froschlöffel 120 231 b Juchsschwanz⸗art. 153 232 10g ö Frauenschuh 134 276 Gänsedistel 194 264 Gänsefuß 151 240 Gänsekraut 284 283 Galeobdolon 1273 158 Gamander 168 140 Gauchheil 185 167 Geißblatt 230 280 Geißraute 280 Gemswurz 219 227 Germer 121 101 Geum 265 252 Giersch 232 241 Ginster 267 202 b Glaskraut 142 175 6 Glasschmalz 153 135 Gleis, 236 183 Glockenblume 189 478 Goldhaar 212 262 Goldruthe V 183 Grasnelke 154 167 Günsel 168 206 Gundermann 170 101 Gypskraut 298 Haseln Haseln Haarst Haber Habick Haftdt Hahne Hahne Haide Hainb. Hanf Harth Hartri Hasenl Hasent Hauhe Haust Hecksa Hedert Heidel Heilkt Helm Haren Himb Hirsc Hiesc Hirsc Hohlz Haarstrang Haberwurz Habichtskraut Haftdolde Hahnenkamm Hahnenkopf Haidekraut Hainbuche Hanf Hartheu Hartriegel Haselnuß Haselwurz Hasenlattich Hasenöhrlein Hauhechel Hauswurz Hecksame Hederich Heidelbeere Heilkraut Helmkraut Hexenkraut Himbeere Hirschsprung Hirschwurz Hirschzunge Hohlzahn 287 Register. 755 2038 195 240 164 280 187 141 142 319 231 141 145 293 241 2 6 Hollunder e opfen f Hülsen Huflattich Hundszunge Hungerblümchen Hydrocharis⸗art. Hypericum⸗artige Jasione Jasmin⸗artige Iberis Igelskopf Immenblatt Johannisbeere Iris⸗artige Judenkirsche Kälberkropf Kätzchentragende Kahnlippe Kamille Kapern⸗artige Karten Kastanie 9 Katzenmünze 231 272 141 306 281 215 181 293 134 319 192 167 296 112 174 250 126 179 235 136 134 222 298 224 141 169 346 Kerbel Kiefer Kirsche Klee Kleinling Klette Knabenkraut Knaul Knöterich Knorpelblume Knorpelkraut Knorpelsalat Knotenblume Königskerze Kohl Kolben Kratzkraut Krebsdistel Kresse Kreutzblumen Kreutzkraut Krummhals Kürbis⸗artige Kugelblume Kugeldistel Kuhblume Kümmel Register. 236] Labkraut 135 Lack 267 Laserkraut 269 Läusekraut 155 Lauch 204 Lavatere 130 Lavendel 249] Leberbalsam 146 Leberblume 153 Lein 153 Leindotter 193 ö Leinkraut 126 Lerche 178 Lerchenhelm 284 Ledkoje 112 Liebstöckel 207 Lilie 204 Limoselle 294 Linde 283 k. Lindernie nr N 216 F Linse 182 Lippenblumen 189 0 Löffelkraut 154 Löwenfuß 204 Löwenmaul 330 Löwenzahn 232 Lungenkraut kochni kysima Maus Malbe Mann Nann. Masi Mastk Nayb Meiste Melde Merk Nilch Milz Misp. Miste Mohr Mohr Moh Mon Mon Mont Mun, Lychnis Lysimachie eäuseschwänzchen Malve Mannsschild Mannstreu Masliebe Mastkraut Mayblume Meisterwurz seelde Nerk Nilchkraut Milzkraut Mispel Mistel Möhringie Mohrrübe Mohn Mondveil Mondraute Montie Münze Mutterkraut Myrten⸗artige Nachtkerze Nachtschatten 303 153 314 156 243 221 304 118 288 150 251 946 255 231 305 240 282 292 107 249 169 220 254 252 179 Register. ö i — 5 De Nachtviole Nadelhölzer Najaden 327 el Natterkopf Natterzunge Nelke Neottie Nessel Nigelle Ochsenzunge Odermennig eee Ohnblatt Orchis⸗artige Osterluzey Pappel Parnassie Pastinak Peltschen Peplis Pestwurz ö pfaffenrshrlein Pfeiffenstrau ch Pferdehufschote Pflaume 8 Pillenkraut Pippau 201 Platterbse 275 Polemonium⸗ artige 183 Polygala 158 Porst 186 Portulak 249 Preißelbeere 188 Primel 157 Pungen 458 Purgierkraut 178 Rade 303 Ragwurz 126 Rainkohl 193 Rainweide 1671 Ranunkel 323 Rapunzel 226 Rapwurzel 192 Rauke 288 Rauschbeere 188 Rebendolde 236 0 Reiherschnabel 315 9 Reseda 298 Rindsauge 224 Ringelblume 220 Rippenfarrn 102 Nittersporn 329 43 Register. Rose Roßkastanie Rudbeckie Rübsamen Ruhrkraut Saamkraut Sa ffran Salat Salbey Salvinie, Salzkraut Sandbeere Sanddorn Sandkraut Sanikel Sauerklee Saumfarrn Scabiose Schachblume Schachtelhalm Schafgarbe Scharfblättrige Scharfkraut Scharte Schaumkraut Scherardie rog] Rohrkolben artige 112 258 320 224 284 210 118 126 194 167 109 152 187 145 307 243 318 101 225 121 109 222 180 182 205 290 227 Stheu Schier Schla Schlel Schm. Schne Schnei Schne. Scholl Schot, Schuß Schwe Schwe Sedun Seeros Seidel Seifen Senf Seseli Siege Eilene Eilge Eimse Sings Somm Sonne Conne Scheuchzerie 121 Schierling 240 Schlangenkraut 113 Schlehe 267 Schmetterlingsblu⸗ men 267 Schneckenklee 273 Schneeballen 231 Schneeglöckchen 126 Schöllkraut 282 323 Schotenklee 273 Schuppenwurz 166 Schwalbenwurz 186 Schwertel 126 Sedum 246 Seerose 282 Seidelbast 143 Seifenkraut 300 Senf 283 Seseli 283 Siegwurz 226 Silene 302 Silge 239 Simse 115 Sinngrün 186 Sommerwurz 166 Sonnengünsen 313 Sonnenthau 298 Negister. Spargel. Spark Speerkraut Spierstaude Spindelbaum Spitzfahne Spitzklette Stechapfel Stechpalme Steinbrech Steinkraut Steinsame Stellere Sternblume Sternhyacinthe Sternmiere Storchschnabel Strändling Straußfarrn Streifenfarrn Sumpfwurz Swertie Dr 2 Tamarisken 9 Tamus Tannenwedel Täschelkraut Taubenkropf 330 Negister. Tausendgülden⸗ Wachtelweizen 165 Wolfomile kraut 186 Waid 297 Wolfstraf Therebinthen-art. 281 Walderbse 27 Wollblum Thesium 145 a Waldmeister 227 Wolbverleh Thrincie 203 ö Waldrebe 321 Wucherbl. Thymian 174 Wallnuß 2817 Wurmfart Toffieldie 121 ö Wasseraloe 134 Wurmkra Tollkirsche 179 Wasserdost 210 WVurzelsar Tormentill 261 Wasserfeder 15 6 Tozzie 166 Wasserlisch 121 Zahnwur: Traganth 274 Wassernabel 243 Vapfenkra Traubenfarrn 107 Wassernuß 252 Traubenhyacinthe 122 Wasserpfeffer 305 Trientalis 156 Wasserschierling 233 Trollblume 327 Wasserschlauch 175 Tulpe 121 Wasserstern 281 ö Wegdorn 281 Ulme 141 Wegerich 153 Weide 136 Veilchen 310 Weidenröschen 253 Venusspiegel 192 Weiderich 251 Vergißmeinnicht 187 Weinstock 318 Vogelmiere 305 Wicke 7 Vogelmilch 123 Wiesenknopf 261 Vogelfuß 280 Wiesenraute 321 Winde 183 Wachholder 135 Wintergrün 187 Wachsblume 180 Wirbelborste 174 Wolfsmilch Wolfstrapp Wollblume Wolverley Wucherblume Wurmfarrn Wurmkraut Wurzelsamige Zahnwurz Zapfenkraut SN ee PPP TT Register. 2 2 9 5 5 2 5 5 2 0 5 9 lume — — — ——— — — N Est Zigeunerkraut inken irmt usammengese weyzahn. Folgende Druckfehler bittet man vor dem Gebrauch zu verbessern. Pag. 317, vorletzte Zeile: Spergula. — 3s, letzte Zeile muß heißen: Hülse nicht aufgeblasen. Galega. 359b 51, Z. 4. von unten lies: Aristolochia. 53, Z. 3. nach Beutel lies: 349. 64, letzte Zeile statt 423 lies: 426. 737 lies: Juglans. 365 80, Z. 3. von unten lies zwey- bis fünf⸗ theilig. 115, Z. 2. lies: Blätter höchstens zwey Linien breit. — 168, Z. 9. nach weiß lies: 2. — 180, Z. 5. vou unten lies: 5 drüsenför⸗ mige.. — 302, Z. 13. statt deutlich ausgerandet lies.: deutlich zertheilt., EE Des und hal gerichte wichtig zahllose or den T loch. S 06. bis fünf, ens zwey 8 — 9 7 le fit D. beit Bei dem Verleger ist ebenfalls erschienen und in allen Buchhandlungen zu haben: Kleines Haus⸗ und Taschengesetzbuch fur Freunde des Rechts, 15 Gesetze und einer dadurch begründeten friedlichen Ruhe. Eine vielseitig sorg der wichtigsten vaterländischen Gesetze, zunächst für Stadt und Land⸗Behörden dann aber auch für jeden Bürger und Landmann. Von E. A. W. Schmalz. Heil dem Könige! Friede dem Vaterlande e Gehorsam den Gesetzen! fältige Sammlung Zweite verbesserte und bedeutend vermehrte Auflage. Anstatt der Vorrede. D Kenntniß der Landesgesetze, nach welchen wir leben und handeln sollen und nach welchen unsere Handlungen gerichtet werden, ist für eden Staatsbürger eben so wichtig als ehrenvoll. Der Gesetzkundige wird in den zahllosen Verhältnissen seines häuslichen und bürgerli⸗ chen Lebens sich selbst und andern mit Verstand und Klugheit rathen, sich gegen Betrug und Schaden zu sichern wissen, und die Folgen seiner Handlungen im Voraus übersehen. In eben dem Maaße, als sich die Landesgesetzkunde unter dem Bürger und Landmann verbreitet, muß sich auch die Zahl der treuen, rechtli⸗ chen und gehöͤrsamen Unterthauen mehren, Ordnung, Ruhe und Sicherheit ungestorter herrschen, das Gefühl fir Sittlichkeit und Tugend mehr veredelt werden;— Un⸗ wissenheit wird der strafenden Gerechtigkeit kein Opfer mehr zuführen, und der Ulebertreter der Gesetze werden weniger werden, weniger seyn. Daß dem theueren Vaterlande eine solche Zukunft vorbereitet werde, muß vorz glich der Wunsch desjeni⸗ gen seyn, der den Vorzug und das Glück erkennt, unter einer so weisen und gerechten Gesetzgebung, als es die Preussische ist, zu leben. Diesem Wunsche entgegen zu kommen und damit sich Jeder selhst die nothwendige Kenntniß der wichtigsten vaterländischen Gesetze erwer⸗ ben kann, bearbeitete ich das kleine Haus⸗ und Taschengesetzbuch. l Es wurde diese Schrift vom Publikum so gänstig aufgenommen, daß sich die erste Auflage binnen drei Monaten gänzlich vergrif. Bei der daher nöthig ge⸗ wordenen zweiten Auflage glaubte ich meinen Dank für die ehrenvolle Würdigung der Schrift, sowohl in ber Idee als in der Ausführung, nicht besser beweisen zu könnem als daß ich derselben die möglichste Vollendung zu geben suchte. Zualeich mache ich aber auch das of⸗ fene Geständniß, daß ich ausser dem allgemeinen Land⸗ rechte und der Gesetzsammlung von mehreren andern vortrefflichen Schriften, welche über diesen Gegenstand handeln, und die ich anzuführen für überslüssig halte, einen fleißigen und dankbaren Gebrauch gemacht habe. Möge das Buch, wie an Verbesserung und Vermehrung, so auch an Nutzen dadurch gewonnen haben. Gutes Papier, sauberer und correkter Druck und der verhältnißmäßig billige Preis von 18 gl. für 184 Bogen in Hetav, werden dasselbe eben so empfehlen, als die schließliche Bemerkung: daß des Staats kanz⸗ lers Fürst von Hardenberg Durchlaucht, dessen Erscheinung nicht nur sehr belobt, sondern auch die Zueignung des Werkes wohlwollend zu genehmi⸗ gen, die Gnade gehabt haben. Hagendorf, im Februar 1822. Der Verfasser. Vel Et der Ehr brechen g brechen Staats. die Obkis Erbrechu ruht.— dienste. helfen de —Geseb — Abgg Pribat⸗“ tigen.— belbrecht tigkeit y Stempel inestem Zollgesetz Cont'ebg waltung Ehre An und hei bein Kü und Jede licher N schädliche und Fah dem Fer Bauen Hebamm, de 1 ill 5 5 Sed Gefshlff i den z ll 7 eig Ohset ehe gere + 5 Nennt, unte a als 05 dis atgegen n. Onthpenoihe Wege erper⸗ Ne- . chin ig inen drei 0 löthig ge ank fir pohl in Hes eier i Ven Huch das g 4 igen Land⸗ ben 1 egen 1 10 1 facht 15 55 4 Druck inn K. f für 104 i sehl Ell 10 Hrskan 0 F claucht, dern auch genehm Inhalt. Erster Theil. Die Criminal-Gesetze. Den Staatsverbrechen und Hochverrath.— Verletzung r Ehrfurcht ehen debnie und& Staal.— Von den Ver⸗ ache en gegen d ie außere S cherheit des Staats. 1 8 r⸗ chen gegen die innere Ruhe und Sicherheit des Flagge— Verbot ne Selbsthülfe.— Widerstand gegen die Obrigkeit— Von der„Befreiut ig der Gefangenen u. Eelrechung der Gefen znisse.— Vom Tumult und Auf⸗ r.— Verpflichtunz zum, u. Ausschliessunz vom Kriegs⸗ dienste.— 2 er gehunzen im Militair-Dienste.— Durch⸗ elfen der Deserceure,—Gesetze, die Releqtog angehend. e n Anlegung der Schulen und Schul zucht. Abgaben.— Unerlaubtes Collect tren.— Verbet der Mribat⸗Lotterie Ausspielungen sowohl, als der Aus wär⸗ 2 2 = tigen.— Vergehungen gezen die Postgesetze.— Münz⸗ verbrechen.— Gesetze gegen 9 5 rletzung der Jagdgerech⸗ tigkeit und von Jagdrevieren.— Forstverordnungen.— Ste siupelcontrabe ntionen; Stempeln der Wechsel; un estempelte Karsen und Beschneidung der Karten.— oll tzesegz e, Accise⸗ und Zollverbrechen, Sprsen der Lont' ebanden und Defraudationen.— Gesetze bei Ver⸗ atung eines Amtes.— Gesetze, in Beziehung auf die Ehre Anderer( Jufurie. 1).— Gesetze vom Schießpulver ind bei dem Verkaufe desselben sowohl, als der Gifte. — Verbot bei innerlichen und ausserlichen Kuren.— Gesetze bei Nahrungsmitteln und Gerränken.— Gesetze wegen unvorsichtigem Gebrauche der Kohlen.— Gesete bei n Küchengeschirte.—Gesetze bei Kleidungen, Betten, und Federn.— Verbot des Schießens und Tragens heim⸗ licher Waffen.— Verbot wegen des Haltens wilder und schädlicher Thiere.— Vorschriften wegen des Neitens und Fahrens.— Vorschriften wegen anfgestellter u. aus dem Fenster geworfener Sachen.— Vorschriften bei Bauen und Reperaturen.— Gesetze in Ansehung der Hebammen.— Vorschriften wegen des Betragens gegen — Schwangere, neugeborne Kinder und Säuglinge.—Ret⸗ tung aus Todesgefahren, besonders der für todt gehalte⸗ nen Personen.—. Vorsätzliche Beschädigung.— Schwan⸗ gerschaft, Strafe des Kindermords.— Fleischliche Ver⸗ brechen.— Vom Menschenraub und Entführung.—Todt⸗ schlag, Mord, Verwandten- und Elternmord.— Strafe der Vergiftungen.— Strafe des Diebstahls, Raubes, Straßenraubes und der Theilnahme an Raub und Dieb⸗ stahl.— Strafbarer Eigennutz und Betrug.— Ueber- schreitung der Taxe.— Büchernachdruck.— Verbotene Spiele.— Bestrafung treuloser und unredlicher Vormün⸗ der.— Peruntreuungen der Privat⸗Verwalter u. Rech⸗ nungsführer.— Veruntreuung des Gesindes.— Verun⸗ treuungen an Geld oder Sachen, Erbrechung fremder Briefe.— Berfälschung von Urkunden,— Falsches Spiel. — Wahrsager, Geisterbanner, Schatzgräber.— Grenz⸗ verrückung.— Meineid und Lügen vor Gericht.— Mißbrauch fremder Namen und Wappen, unhefugtes Tragen von Orden und Ehrenzeichen.— Bettügereien im Handel und Wandel.— Bankerut.— Beschädi⸗ gungen aus Muthwillen, Bosheit und Rache.— Brand— stiftung.— Gesetze zur Verhütung der Feuersbrünste. — Vorsätzlich verursachte leberschwemmung.— Noth⸗ selbe wenn sie statt findet; Hausrecht, Verletzung des⸗ elben. Zweiter Theil. Die Civil ⸗Gesetze. Pfändungen.— Einschränkung des Eigenthumsrechts. Aufsuchen der Bergwerksprodukte.— Leinpfad der Schifffahrenden.— Unterhaltung der Graben und Ka⸗ nale.— Neue Graben zur Ableitung von Teichen oder stehendem Wasser.— Bau der Schiffe.— Seinen Forst darf Niemand verwüsten.— Baue zum Schaden, zur Unsicherheit oder zur Verunstaltung ꝛc.— Freiherum⸗ fliegende Tauben.— Enten.— Entfernung neuer Ge⸗ bäude von älteren vorhandenen.— Dachtraufe.— Er⸗ ker, Altane, Wetterdächer.— Schweinställe, Cloake, 8 4 Che.—fet⸗ 1 Lehle, = Schtag⸗ e a; Ig.—dot⸗ .— She b Rules und Dich⸗ 2 13 llehen⸗ 9 Vethetene der Pormün⸗ Wer u. Rech⸗ .— Verus⸗ Jung tender ches Spie. Genz Gericht.— A unbefugte — ettügereien I- Beschidi⸗ Blub A lekebkünft. M.— uh legung des Jumskechtt inpfad der Een und K. 0 lichen doe feinen Fol u hade, i Freiherulk 1 heuer de duft e e 4 Cock, 9——— — 2 Dünger und Lohgruben.— Rinnen und Kanäle, deren Anlegung.— Brunnen.— Backs, Brenn⸗ oder Schmelz⸗ öfen.— Rinnen und Zwischenräume zwischen den Häu⸗ sern sind gemeinschaftlich. Zäune und Wellerwände. — Lebendige Hecen.— Grenzgraben und Gremsteine. Verlorene Sachen.— Schatzfinder.— Jagd.— Fischerei. Beute.— Kaperei.— Flußbette.— Bäume auf der Grenze.— Früchte.— Wegerecht. Hutungsgerech⸗ tigkeit.— Holzungsgerech igkeit.— Mühlenzwans, Brau⸗ und Brantweinzwang.— Von Ver trägen— Rechtsgültigkeit eines Vertrages.— Fähigkeit, Ver⸗ trage zu schließen.— Contra te müsen schriftlich ab⸗ gefaßt seyn.— Verträge konnen mündlich geschlossen werden.— Sckriftliche Vertrage müssen gerichtlich ab⸗ schlossen werden.— Ein vand des Zwanges, Irrthums, Betruges oder der Ver etzung.— Erfüllung der Ver- träge.— Gewährleistung bei Vertragen.— Aufhebung der Verträge.— Von der mittellgren Erwerbung des Eigenthums.— Von Kaufs⸗ und Verkaufsgeschästen. — Von Cessionen oder Abtretung der Rechte.— Von gewagten Verträgen.— Der Gebrauch des Looses ist erlaubt.— Spielschulden können nicht gerichtlich ein⸗ geklagt werden.— Wetten können eingeklagt werden. „Wetten sind ungültig.— Oeffentliche Lotterien, Glücksbuden und Glücksspiele konnen nur mit Geneh⸗ migung des Staats unternommen werden.— Von Dar⸗ lehen.— Von Zinsen.— Aufkündigung und Rückzah⸗ lung von Darlehen.— Von Cautionen un Bürg⸗ schaften.— Von Sachen, die in Verwahrung gegeben worden.— Von Leihverträgen.— Von Miethverträ⸗ gen.— Von Pachtungen, Erbpacht, Nießbrauch.— Von Schenkungen.— Vom Unterpsande und der Hy⸗ pothek.— Von der Verfährung.— Von Zahlungen und Quittungen.— Wechsel.— Von der Ehe u. Ehe⸗ scheidung.— Von den rechtlichen Folgen des uneheli⸗ chen Beischlafs.— Verpflegung und Erziehung eines unehelichen Kindes.— Art der Eutschädigung, Entbin⸗ dungs und Wochenkosten.— Pflichten der Eltern und Kinder, und von der väterlichen Gewalt.— Pflege ⸗ kinder. i b . f 8— Von den Rechten und Pflichten der Herr⸗ schaften und des Gesindes. IJ. Von gemeinem Gesinde. Wer Gesinde miethen kann.— Wer als Gesinde sich bermiethen kann.— Gesindemäkler.— Schließung des Miethver bea es. Lohn und Kost.— Dauer 155 Dienst⸗ zeit.— Antritt des Dienstes.— Pflichten des Gesin⸗ des in sei ine u Diensten.— Pflichten des Gesindes aus⸗ inen Diensten.— Pflichten der Herrscheft.— ia des Ver rages durch den Tod.— Aufhe⸗ Vertrages 85 vor sangiger Aufk ündizun— aul ung 2 Vertrages ohne Aufkündigt ung von Sei⸗ Herrschaft; von Seiten des Gesindes.— Auf⸗ 5 Ve trages unter der Zeit, doch nach Vor⸗ egan ener Aufkuündi ung ve 90 Seiten der Herrschaft, eit en des Ceesit des.— Vas alsdann wegen Lohn, N 1 15 Liepree Rechten; ist.— Rechtliche Folzen ei⸗ ner, ohne Grund gesche henen Entlassung des Dienstes — Nechtliche Folgen einer, ohne Grund(geschehe nen Verlassung des Dienstes.— Abschied und Zeugniß. I. Von Hau zofffe anten. Erzieher und Erzieherinnen. III. Vo U Sklaven. Nachträge zur ee Kinder von Gutsunterthanen müssen E rlaubnisscheine zum Aus vartsdie nen haben.— Lohn 05 1d Kost des unte rthäni gen Gesindes kun nie ht vermindert spende N. — Hofarbeit kann tüchtiges Gesinde verrichten.— Be⸗ leidigungen des Ge indes gegen die Herrschaft.— In wiefern eine Herrschaft durch Handlungen des Gesin⸗ des, in oder ausser seinem Dienst i verantwortlich werde. — Die Herrschaft muß dem ab 1 en Gesinde den schriftlichen Abschied in jedem Falle geben. Diepolizeilich en Vorschriften beimßah⸗ ren auf den Chausseen. Titel und Inhalt des Wegwpeisers bei Testamen⸗ ten, Siegelungen, Inventuren, Auetionen, Vormund⸗ schafts⸗Rechnungen und Tarationen u. s. w., so wie Titel und Vorwort der Schrift:„der tolle Hund und tolle Hundsbiß“ ꝛc. bis Ende. Fern. hinne 2 hen Ferner wird von demselben Verfasser bey dem Verleger binnen Kurzem erscheinen: Der 1 f bei Testamenten, Si egebungen, 3 In ven⸗ un turen, Borman dschats Rech nungen den- und Ta ate nen. Mit besonderer Hinsich 1 1 Heil die Preuss sischen Länder und mit den vorschriftst et gu ßigen Formularen zu diesen g gerichtlichen Ans elegen⸗ chef. heiten sowohl, a 1 auch mit 8 Formularen zu dee den im gemeinen eben am häufigsten i Lorkomm enden Ge scha ts ⸗ Auf satze n. ö SW Nebst einem aly ha abetischen? itularkuche dem Stem⸗ f pel⸗Tarif vom 7. März 1822 Und der Dorsgericht to⸗ 0 gebührentaxe. 3 e le e und be⸗ 0 deutend ve ermehete. Auflage, in 4. 16 bis 1 00 18 Bog stark. Der Preis wir d 16 bis 18. Evur. 1 100 seyn. Dasselbe erscheint auch un lter dem Titel: N Der Preussische Gerichtsschreiber. Eine 11 5 ausfiihrliche Anleitung zur Verwaltung chen der Gerichts schteils re und allen da⸗ lag. bei vorkommenden Geschäßt e, Schul⸗ lehrer, Gerichtsschreiber, Dorfrich ter, Schulzen, lich bearbeitet. 5 Schoppen, Gemeindeälteste und für Jedermann faß⸗ fiche Im vorigen Jahre erschien auch von demselben Ver⸗ fest des fasser: beten.. Der tolle Hund und tolle Hundsbiß, „ oder: wie foll man sie erkennen, behan⸗ 0 deln, heilen und verhüten? Ein Nath⸗ A. 1 gesl⸗ Warnungsbüchlein für den Bürger und Landmann perde. und für Schulen. Mit 2 Abbildungen e i⸗ lde den nes gesunden und eines kranken Hun⸗ des, und mit einem Vorworte von dem 11 W14bj⸗ Kreis⸗Physikus Dr. Müller. Geheftet in einen 0 Umschlage 3 gl. Cour. samen⸗ Von nachstehondem 2 Verke hat der Verleger den ganzen zue ö Vorrath der Auflage an sich gekauft und ist solches durch so wie alle Buchhandlungen zu erhalten: „kblle. Versuch einer ganzneuen Erfindung von asigraphie, oder: die Ku u st, so zu ichen und zu drucken, daß es von allen Völkern der Erde in allen Sprachen eben so leicht gelesen werden kann, als die Zahlcharakter 1, 2, 3, in Form einer Sprachlehre verfaßt von J. Z. Näther. Mit 20 kleinen und größern Ab⸗ handlungen zum Gebrauch für Lehrer und Schüler. Oetav, Schreibpap. 1 Rthlr. Drcky. 20 gl. Endlich ist bei dem Verleger kürzlich folgende zeitgemäße und interessante pädagogische Schrift erschienen: Landschullehrer-Seminare ohne direkte Vorbereitungsanstalten auf sie, sind nichts als Treibhäuser. Ein Beitrag zur Beforderung des Volksschulwesens, zunächst des Schlesischen. Nebst einer Vorrede, die der Ver⸗ faffer nicht ungelesen zu lassen bittet. Oetav, ge⸗ heftet in einem Umschlage 8 gl. Cour. Diese, von einem vieljährigen praktischen Volksschul⸗ lehrer verfaßte Schrift, eine Frucht des sorgfältigsten Nachdenkens über selbst eingesammelte Erfahrungen in Rücksicht der Wirksamkeit der Seminare und über die Quellen ihrerlInzulänalichkeit, giebt das höchst wichtige Re⸗ sultat: Wie theoretisch⸗praktische Bildung künftiger Elementarlehrer ohne bedeutende neue Opfer von Sei⸗ ten des Staats, zugleich aber auch mit wesentlicher Ver⸗ besserung des zeither äu sserlich noch ganz vernachläs⸗ sigten Stadtschulwesens am leichtesten zu erreichen sey. Auf folgendes Werk, welches in Kurzem erscheinen wird, macht unterzeichneter Verleger ergebenst aufmerksam: Die Preussische Volksschule, oder Samm- lung der Königlich Preussischen Gesetze und Verordnungen über das gesammte Volksschulwesen. Ein unentbehrliches Hand— buch für Schullehrer und Schulvorsteher. Nebst einer kurzen Geschichte der Schulen. Das Ganze wird nicht unter 12 bis 14 Bogen in groß Octab ausgeben, wonach der Ladenpreis möglichst bil⸗ lig bestimmt werden wird. Görlitz, im December 1822, C. G. Zobel. ſo leict 11, 2, 1, ſaht bon ſern Ab⸗ Eüin. ritgemiße in: de ditekte e ſind iitrag zur ichſt des der Ver⸗ tau, ge⸗ eolksſchul⸗ fältigſten aungen in über die ſchtige e⸗ küͤnftiger yon Sei⸗ ſcher Ver⸗ ernachlä⸗ ſicchen ſeh. anen witd, urfſem: Samm⸗ de und ammte es Hand⸗ jr. Nebſ en in getz icht bi⸗ 55 7. 5 S d a En 8 1 5 88 „ —.——— 1 ſul 4 0 9 — O 605) 58 — 0 O