— —— — ——-—— — . 1 1 Fe) 7 4 7„2? TE. p4 n 4-2; |. Verfertigung und Beurtheilung - richtiger Pacht- Anschläge alle Zweige der Landwirthschaft für Domainen- Cammern, Gutsbesiger und Pachtbeamten nebsi dazu dienlichen Mustern vom ||- Ober- Landesöconomie= Commissair y. Jobann TFkiedric Meyver |“4 EE B0.D0D auf Mögelin Königlich- Preußischem Staatsörathe der Section der Gewerbs- Policei 4. ze. Sa Ennen -- 'w- Hannowpe rr dei den Gebrüd“pg Hahn. “8 0 9 7.4 RE ILIIEN. und üblen Bit: ZZ mne gu 030 mag GEE AI TIED? Eu 2.2054 u» vor 5 DERE geen WIEIEE mE A IRRIGE ZI WC I Dew wand.„- ZER 0. VI Ie (piert eultur und die Production, welche die einzige Quelle des Wohlstandes der mei-'. ui sten teutschen Staaten ausmacht, um ein Beträchtliches gehoben werden. nit! Die richtige Veranschlagung des Grundwerths der Güter wird jekt um so wichtiger, da man sich immer mehr überzeagt, das alle Abgaben, die der he; Staat erfordert, größtentheils aus dieser vornehmsten, wenn gleich nicht allei- iv nigen Quelle alles Einkommens, genommen werden müssen, und daß dies| weit sicherer und auf eine minder drückende, alles Gewerbe minder hemmende x Weise, directe als indirecte, geschehe. Hierzu ist aber eine richtige Schäzung| oder Cataster des Grund und Bodens vor allen nothwendig, damit weder ss) schreiende Ungerechtigfeiten, wie bisher, vorgehen können, noch das Gewerbe der Landwirthschaft, statt des Grund und Bodens, belasiet und dadurch noch mehr unterdrücft und alle Verbesserungen gehemmt werden. ö/ Das Werk des Herrn Verfassers kann zwar dieses schwierige Problem VG noch nicht völlig auflösen. Es bringt uns aber der Auflösung um ein Merkli- fe ches näher und ist deshalb von höchster Wichtigkeit. dt In dem ersten Theile meines jekt unter der Presse befindlichen Werkes Ww „„Grundsäße der rationellen Landwirthschaft“ habe ich fast die- fi) selben Gegenstände berührt, die hier ausgeführt sind. Cs thut mir leid, daß ich die Etfahrungen und Ünsichten des Herrn Berfassers micht benußen und sie sid neben die meinigen stellen konnte. Die Leser meines Werks würden dabei mjt gewonnen haben. Auf der andern Seite aber ist es für die Leser beider Schris- da ten um so interessanter, zu sehen, wie zwei gleichzeitige Schriftsteller, mehren- F alle theils auf verschiednen Wegen, entweder schr genau zusammentrafen, oder sich| Ya - doch sehr näherten, zuweilen aber auch von einander abwichen und entfernten. In jenem Falle wird man eine um so größere Bestätigung unsrer Resultate, im.- füm (v"- mum nds> M Wii uf; AER: DUGEHTTEHE EG PIRISHRNREEN a u RIITEEERN< GES en LN SERIREIENNGN€ SASE 7 ER AN GIT AE Se Ee RENN EEE 0 08 SC wt E 1 IN RE<= SSS SRI SSE SINNEN IGEN> " eer VII vet feßtern. aber die Veranlassung finden, der Sache um so mehr nachzuforschen, und durch genauere Beobachtungen und Untersuchungen das Zutreffende auszu- mitteln. 6 M2. cd x| IELLGG | Daß wir in unsrer Wissenschaft immer mehr auf das, was ausgemacht und gewiß genug war, unste Aufmerksamkeit richteten und neue Untersu- hungen darüber anzustellen wähnten oder vorgaben, alles Zweifelhafte aber umgiengen und nicht anzugreifen wagten, ist mit ein Hauptgrund, warum sie so sehr zurückblieb. Dieses Werk ist aber nicht nur in Hinsicht der allgemeinen Abschäßung des Werths der Güter, sondern, ich möchte sagen, noch mehr wegen des De- tails schäßbar, worin es in alle Zweige der Wirthschaft hineingeht. Hierdurch ist es nicht nur, wie der Titel sagt, für Domainen- Cammern, Guts- besiker und Pachtbeamten nußbar, sondern wird auch für jeden nachden- kenden practischen Landwirth höchst belehrend. Insbesondere ist das, was der Herr Verfasser über die Viehbenukung sagt, vollständiger und gründlicher, wie irgend etwas ,, was wir sonst in landwirthschaftlichen Schriften darüber finden. %n Ansehung der vom Herrn Verfasser angenommenen Geldpreise wird sich nach Ort und Zeit eine große Verschiedenheit finden. I< kann also in dem nicht übereinstimmen, was er gegen Annahme eines Getreidemaaßes als einer idealischen Münze S. XK1. der Vorrede sagt. Der Werth aller Producte und aller Kosien der Wirthschaft wird zu allen Zeiten und an allen Orten gegen den Werth eines gewissen Getreidemaaßes in gleicherem Verhältnisse, als gegen den Werth der Münze oder des Silbers stehen; weil dieser in längeren Zeit- räumen so höchst veränderiich ist. Ich halte es daher nicht nur bei abstracten zm VIIL==.-" Veranuschlagungs- Grundsäßen, sondern auch bei wirklichen Taxationen für zu- treffender und beständiger, den Werth und Ertrag nach dem Maaße des gang- barsten Getreides zu bestimmen, als nach Gelde. Die Reduction auf Geld ist leicht gemacht, wenn man den Durchschnittspreis einer Zeit und einer Gegend nach bekannten Regeln ausmittelt, Mögelin, den 22stien April 1809, A. Thaer, Ehn aufs mu feinere /(fend | ani |'y | Vietsty | Wtötegd m Dee 4 EEN ee ENEN kT -T=... << IPR STGEIRGNGRGGG GP Damme 0 Schon Andere vor mir warfen bei Entwerfung solcher Abhandlungen, als ich* aufs neue dem Publicum hier eine vorlege, sich die Frage auf: ob noch eine fernere Anleitung zu Veranschlagung der Landgüter eine beifällige Aufnahme hoffen dürfe?«Eine noch größere Ursache habe ich also wohl, eine ähnliche Fra- ge an mich zu erlassen; eine kleinere aber vielleicht, sie bejahend zu beantworten. Pachtuntersuchungen machten einen wesentlichen Theil meiner vormaligen Dietistgeschäfte aus." Sie betrafen bald Pachterneuerungen, bald neue Haus- haltsregulierungen mit und ohne Herrendienstabstellung. Je wärmer es mir am Herzen läg, das Interesse aller dabei eintretenden Personen aufs strengste b 58<==. Ge er mI<<<< SII mme ee ee ESS RLG IÄ INIT ee 4 den. Eben so wenig wird es eines Beweises bedürfen, daß die IWirthschafts- kosten nicht einmal an denjenigen Orten gleich seyn fönnen, wo eine völlige Gleichheit des AEers Statt sindet, indem die Entfernung des lekten von den Mirthschaftsgebäuden, die Beschaffenheit der Wege, der Dienstboten Lohn, die landübliche Unterhaltung derselben, die Preise der Behuf Haushalts erfor- derlichen Arbeiten und Bedürfnisse, mit einem Worte die unter dem Oertlichen zu verstehenden Umstände und Dinge nicht gleicher Art sind. Die zur Wirthschaft und zur Pacht gerechneten Körner vertreten die Stelle eingebildeter Münzen, die nach der ndividualität der-Oerter ihren eige- nen, bald größern, bald geringernthaben. Es mögte schwer seyn, einen Grund anzugeben, warum eine solche eingebildete, von einem Orte zum andern ver- schiedene Münze, die an sich zu groß ist, als daß sie in ungetheilter Einheit zu allen den eben erwähnten, aus der Oertlichfeit entspringenden Preis- und WMerthsveränderungen in ein sich deutlich aussprechendes Berhältniß zu seken stände, den wirklichen gangbaren Münzen vorzuziehen wäre. Kürzer war frei- lich die vormalige Methode, aber richtiger ist unstreitig die neuere. Die Berechnung der Einnahme von der Ycter- und Viehwirthschaft läßt nach meinem Dafürhalten noch Forderungen zu, obgleich ich zugeben muß, daß ihnen s Vieh je- der Art gehalten werden können, und wie dabei ihre Nahrung beschaffen sey. Nach möglichst? genauer Erwerbung dieser Vorkenntnisse wird nun zu denjenigen Untersuchungen geschritten, deren im-2ten Abschnitte der obigen Fra- ge erwähnt worden; Hier ist dann zuerst von dem Acferivirthschaftsbetriebe und insbesondere Daß dieser die Seele des AFerbaues ist, ist schon zu n gesagt worden, als daß es davon noF einer weitern Erwähnung bedürfte. Es kommt also zuerst darauf an, die jährlich erforderliche Düngermenge aus dieselbe gegen die Viehstände, welche zu halten set ue zu vergleichen. Der Maaßstab zu dem jährlichen Düngerbedarf liegt in der jährlich zu bedüngenden Aferfläche. Nach der Tendenz Tn r Untersuchung darf sich aber die leßte mit der bloßen Angabe der aus den Viehställen auf die Länderei gefahr- nen Fuderzahl begnügen. Sie muß tiefer eindringen, und so genau als mög- lich sich von den Materialien und Mitteln unterrichten, woraus und wodurch der Dünger produciret wird, Am sichersten wird der Untersuchungs- Commissa- rius dabei fahren, wenn er nach den gesammelten Nachrichten über den bisberi- gen Stroh-, Heu- und Futterkräuter- Ertrag, auf die in dieser Abhandlung vorge! Jef 47; SI den daraus zu erwartenden DREE SEGER edin und zweitens - lich jährlich Süthide und FE EH ABN Düngers zer ids jan vermag er richtig zu beurtheilen, wie viel Dünger bei der vorgefundenen Wirth- schaftseinrichtung jährlich zu machen stehet, und wie das eben ie[ben zu der zt bedüngenden AFerfläche sich verhält. Zu den Orten, wo Heide und Plaggen mit zur Streu gebraucht wer- den, hört man oft von En euern Fuderzahlen, die auf den Acker gefahren seyn sotten. Auf den mit vielen. Zehnten versehenen Gütern entstehet durch übermäs- treuen der Viebsiälie und des. Misipfahls oft ebenfalls eine größere inzahl von Fudern, als sich von den gehaltenen Viehständen erwarten läßt. ... XV ende Ist man bei Bestellung der Felder an einem geseßlichen Herkommen ge- bunden; so läßt sich die Fuderzahl des Düngers nach der in Morgen bekannten Fläche, die. jährlich gedüngt werden muß, bald finden, und es bleibt dann die Frage nur noch übrig: ob und welcher Theil der Weide etwa noch zum AFer zu ziehen stehe? Nehmen wir fürs erste den Fall an, daß keine Vermehrung des Akers aus der Weide Statt finden könne; so ist unten 6. 534. u. f. gezeigt worben, wie zur 3 und 4 jährigen Tracht gedüngt werden müsse. Auch läßt sich nach b. 320. ein roher Ueberschlag machen, wie viel Fuder Dünger von den vorgefundenen Viehbständen, bei der seitherigen Weidenuzung und Winterfutterung, zu gewär- tigen siehen. Ergiebt nun die Vergleichung jener Morgen- zu dieser Fuderzahl, daß die dasmalige Düngung. den Ertrag nicht bewirken könne, welchen man sonst von dem vorliegenden Aer, nach seiner innern Beschaffenheit und Lage er- warten dürfte; so-ist auf. Mittel zu denken, wie man entweder den Vichstand selbst, oder den Dünger von demselben vermehre und verbessere, und dies führt zu der Beantwortung des 3zten Abschnitts der oben aufgeworfenen Frage. Das erste siehet auf verschiedene Weise möglich zu machen, nemlich dure Verbesserung der Weide, durch Herbeiziehung einer vielleicht überflüssigen Wiese, oder durch eine Art von Stallfutterung. Das leßte geschiehet durch Vermehrung des Sommer--und Winterfutters, das ist, durch zugepachtete Wie- sen, und Zehnten, durch Anlegung einer Brantewein- Brennerei, durch den Anbau von Futterfräutern und behackften Früchten 2c. Die beiden ersten Mittel bleiben immer sehr precär und begründen den etwanigen neuen Culturplan nicht sicher geuug.- Die Dauer der übrigen stehet dagegen in der Willkühr des Cultivators, Sie seßen eine Aenderung in dem =. XVI<-.. seitherigen Mirthschaftsplan voraus. Ein Theil des bisher mit verkäufiichen Früchten bestellten Aers muß künftig dem Anbau der vorhin erwähnten Futter- gewächse gewidmet werden. Das scheint nun vielen Oeconomen noch zur Zeit nicht wirthschaftlich zu seyn. Hält aber der Erfahrungssaß die Probe, daß viel und gutes Futter auch viel und guten Dünger gebe. und daß der mehr und bes: sere Dünger den Ernte- Ertrag erhöhe; so isi der den verkäuflichen Früchten ent? zogene, den Futtergewächsen hinwieder zugewandte AFer nicht verloren. Won einem Acker, der auf diesem Wege im Ertrage von dem aten auf das 5te Korn ge? bracht wird, darf man beinahe den 4ten Theil wegschneiden, ohne am Frucht- einschnitte zu verlieren. Wird nun der hinweggeschnittene Theil mit Futterge- wächsen, z. B. mit Kartoffeln bestellt; so geben die lekten reichlich 13mal so viel Dünger wieder, als ein solcher Kartoffeln- Acer zu seiner nachhaltigen Düngung gebraucht. Da jedoch auf einem und eben demselben Acker nicht im? mer Kartoffeln zu bauen stehen; so kann auch dieser Düngergewinn nicht zur Norm dienen. Geseßt, man hätte von 36 Morgen auf obige Weise 9 Morgen er- übrigt; fo ließen sich davon 3 Morgen mit Kartoffeln, 3 Morgen aber mit Rok- ken und 3 Morgen mit Gersie und Hafer bestellen.“ Die 3 Morgen mit Kar- toffeln=450 Himten reinen Ertrag, geben, ins Vieh verfuttert, jährlich ohn? gefähr 10 Fuder guten Dünger zu 2000 Pfund, das ist so viel, womit 13 Mor? gen zur 3jährigen Tracht gut gedüngt werden können. Dazu im zjährigen Um? laufe jährlich 6000 Pfund Stroh, geben 16200 Pfund oder 8 Fuder Dünger. Diese mit obigen 10 Fudern zusammen gerechnet, reichen hin um 3 Morgen all um das 3te Jahr mit 18 vierspännigen Fudern Mist zu düngen; anstatt daß nur 2 Morgen zu düngen siehen, wenn für die Kartoffeln Rocken und Sommer«- | fel WW m ver mit ust vd jim „y VD mt 09272255 pi GI 055 8 Ade " früchte in die Stelle treten. Deriken wir uns nun eine in 35 Feider getheilie Acferwirthschaft von 450 Morgen, welche bei einem Wiepjitande von. 8 Pferden, -- 12 Ochsen, -- 36 Kühen und x Bullen, -- 20 Stuck Jungvieh, =-- 800 Schaafen und -- 72 Schweinen jeden Morgen der Braach, die halb gesömmert und hal[b rein gebraacht werden mußte, mit 5 vierspännigen Fudern düngen konnte, künftig jene erste Hälfte der Braach, zur Vermehrung des Winterfutters, etwa zu 3 mit Kartoffeln, Runkelrüben und Möhren, und 3 mit Kle&, Wicken, Spörgel 2c. besiellt; so finden. wir eine Vermehrung des Winterfutters von etwa 4900 Himten Kartof- feln und 1000200 Pfund Klee?c., die zu gleicher Zeit eine Vermehrung des Vieh- standes(von etwa 24 auf dem Stalle zu futternder Kühe) und des Düngers möglich machen. Von Da an kann also jeder Morgen in der Braach beinahe 7 dergleichen Fuder erhalten, deren er vorhin nur 5 erhielt, und ich glaube, daß bei diesen Umständen sich 13 Korn mehr von diesem Aer erwarten lassen, wo- mit dann, wenn das vermehrte Molkenwerk mit in Anschlag kommt, der Ver- lust an Braachfrüchten überwogen werden wird. Und ware es nicht verfassungs- widrig, diejenige Hälfte des Braachfeldes, welche seither rein gebraacht wurde, zum Kartoffeln- und Kleebau zu nehmenz so bliebe noch dazu die gesömmerte hal- be Braach nach wie vor. In diesem Falle läßt sich noch füglicher und stärker der Viehstand vermehren, wenn man nemlich etwa 3 mit Klee, Wicken 2c. und x mit Kartoffeln, Möhren 2, bestelit und dann eine Art der Stallfutterung ein- c -=- KVIIS-- führt. Daß übrigens die Bearbeitung der behackten Früchte für die verschiede- nen Furchen der reinen Braach gelten könne, ist genugsam bekannt. Tritt der Fallein, daßein Theil-- gleichviel=“ der privativen oder gemein: schaftlichen Weide zum Acer gezogen werden Fannund darf: js Fommt zuerst in Erwägung, ob er durch eine neue Eintheilung der alten Felder sich in das et- wa vorhandene Ackfersystem einreihen läßt, oder ob er für sich eine besondere Ein- theilung befommen müsse. Imersien Falle vermehrt sich die zu düngende Braach, bei der Dreifelder- Wirthschaft, um 37 bei der Vierfelderwirthschaft, um x Des aus der Gemeinheit zum Acker zu ziehenden Flächenraums. > Hatte die Weide vorhin kein Uebermaaß; ss bedarf sie eines Ersaßes, der entweder in Legden, oder in einem solchen mit FutterFräutern besäeten Theit- le der Braach, der dem Weidewerthe, welchen jene zum Acker gezogene Wei: Defläche im Naturstande in sich faßte, gleich fommt. Von der besten Angerweide werden nach 5, 35. 14 Morgen auf eine Kuh- weide angeschlagen, die, wenn man die Stoppeln- und Wiesen- Behütungszeit zu 14 bis 24 Tage, den täglichen Fraß der Kuh aber zu 90 Pfund annimmt, 265 mal 90 Pfund, beinahe 15000 Pfund giebt, Darnach kommen auf 1 Mors gen an Grünfutter FX D%| zr von dieser besten Angerweide.; 4; E X2000 Pf, von der Zlngerweide, wovon 23 Morgen= 1 Kuhweide 7F00:=- 5.« 5 3.==F N ö 5200== > 2&++ EEE u Ei an M 7 7 i 37F0<= » 5 E 5 uw Sei. A 3000= +> N s EE--=?: Ä 2F00-= - we wäg. ee. 50 == KIX au Dagegen erntet man bei guter Bearbeitung und Dängung von auiem Boden an grünem Klee auf x hiesigen Morgen im 1sien Jahre-.--- 18000 bis 24000 Pfund, -- 2ien-=----- T2900-- 16900“= an grünem Spösyel-=== = grünen Wien== Cins gegen das andere verglichen, ergiebt sich, daß x Moxgen mit ex? jährigem Klee auf gutem Lande im Futterertrage, dem Gewichte nach sich verhält zur Angerweide, wovon rx Morgen aufeine Kuhweide gehen,=21: 132 L0000-- 14000-- "9000<<: L1000:== IEEE== 2 S7<===<==P) 155 ZUE 77 aa EE I IE.- ie==< ZUEE zur Angerweide, wovon 4 Morgen auf eine Kuhweide BeeBee,= 212 3,75 ME--- 5----==== 212 3 <= E-=- 6 e- 5--E ZT: 2,5. Folglich geben 15 Morgen Klee, dem Gewichte nach, und also mit einstweiliger Beiseitesezung der Güte des Gewichts, so viel Futter als 294 Morx- gen derjenigen Angerweide, wovon 4 Morgen auf eine Kuhweide gehören. Wenn also 250 Morgen dieser lezten Art Weide zum Acker zU ziehen siehen 3 so kaan deren Weidewerth mit 442 Morgen erstjährigem oder 67 Mox- gen zweijährigem Klee vergütet werden. Theilen wir jene 230 Morgen in 5 Futterkoppeln zu 50 Morgen ab; so wären jährlich zu benußen und zu ernten 59 Morg. mit Kartoffeln, nach Abzug der Einsaatad 150 Himt,= 75005 Himt. 59„71. Gerste, 125 Himt, Einsaat zum 6ten Korn 750 Himt, Gerste, und.=,=.= 47250 Pf. Strob, 30= erstiährigem Klee a 21000 Pf.= 1050000 Pfund, es c* raue XX=. 30 Morg... zweijährigem Klee 2314000 Pf.= 700900 Pfund. 50= Rocken, 1123 Himt.. Einsaat, zum z5ten Korn: 562x Himten --=.-- 63200Pf. Stroh. Die 62x Kuh-, welche auf obigen 250 Morgew Angerweide bißher zu weiden standen, sind vorgängig abzufinden für 165 Tage a 90 Pfund mit 3===“==== 928125-- Klee, Darauf werden angerechnet:: Die 50 Morgen mit zweijährigem Klee zu 700000 Pf. undII== erstjähriger Klee a 2.1000 23100=- 931000. Pf.-- Giebt Plus 5m und es bleiben von dem erstjährigen Klee noch übrig; 819000 Pf. Um jährlich 530 Morgen mit 400 Fuder' Mist düngew zu können, sind 40 Kühe auf dem Stalle' zu futtern. Darauf rechne ich: 3 an Klee auf 165 Tageago Pf.= 594200-Pf. 247500: Pf. Dünger im Gommel dazu: für' 19 Sommer- Nächte in der Stop- halben Jahre( peln- Zeit 3 20 Pf.=>=== waza IT 53200 WE an Stroh auf 40 Kühe 110250= 292675. = Heu. den Rest des grünen Klees Vividitt== 48214; Pf.:“= 86785 EEG =- Kartoffeln 3420 Himt.„ mit 46,152 157840-- Macht= Soo00oPf=400Fdr. = KRI=. Es bleiben also. von den Kartoffeln noch 4980 Himten übrig, die 1388292 Pfund oder 94,7 Fuder Dünger geben. Und dieser Düngergewinn kommt der übrigen Länderei zu Gute, die dadurch in den Stand gesezt wird, künftig mehr Stroh zu liefern und also durch dieses auch ihrer Seits auf die Dünger.- Vermehrung zu wirken. Was von den in 2 Koppeln nebenher zu erzielenden glatten Früchten an Gerste und Ro>ken, nach Abzug der Culturkosten, so wie von dem vermehrten Molkenwerke, an reinem Ueberschuß bliebe, übergeheich hiermit Stillschweigen. Dahingegen darfich nicht unerwähntlassen, daß der Mist von demjenigen Spann- werksviehe, welches auf das neue Ackerland zu halten ist, hier mit in Rechnung Fommen müsse, weil die'auf dessen Unterhaltung verwandten Futter- Materialien und übrigen Kosten von: der aus dem Verkauf der Früchte und des Molkenwerks entstehenden Einnahme bestritten sind. Dieser' Mist läßt sich zu 40 Fuder an- schlagen, zu deren Production 192000 Pf. Klee erfordert werden würden. Bei ver Weglassung dieses Postens liegt die Meinung zum Grunde, daß dadurch ein etwaniges ausserordentliches Mißrathen des Klees: gedeckt werden solle, obgleich ich in dem angenömenen Ertrage dieses und der übrigen Futtergewächse unter dem Mittel geblieben zu seyn vermeine. Nach meinen eigenen Erfahrungen liefert ein mäßig mit Klee bestandener hiesiger Morgen im ersten Schnitte des ersten Sahres 15000 bis 16009 Pf. Der zweite Schnitt ist oft eben so gut und mit unter besser als der erste. Es ließen sich seit Schubarts Zeiten her eine Menge von Angaben anführen, die' es bestätigen, daß 2 roco Pf. fürs ganze Jahr von einem calenbergischen oderMagdeburgischen Morgen unter den Mitteiertrag fallen. %n Ansehung der Kartoffeln und übrigen: behacften Früchte habe ich mich gleichfalls: näher: am. das- Minimum: als an das Maximum gehalten„ und ich Sat ernie ner SE REEEIREIEN mn. glaube, daß es hier noch weniger als bei dem Klee nöthig seyn werde, darüber Zeugnisse aus den neuesten und bewährtesten Schriften auszuheben. In dem Wertrauen also, daß ich mich Feiner Uebertreibung schuldig ge- macht habe, und daß die porhergehenden Berechnungen„m ganz des Beifalls der Sachtundigen verfehlen werden, habe ich geglaubt, d ie Forderung darauf 0 zu dürfen, daß bei den AFerwirthschaftsanschlägen von der zu haltenden größest- möglichen Stückzahl Viehes und der davon zu erwartenden Düngermen- “ auszugehen sey. Cin öconomisches Werk, das dieser Forderung entspra- de,. mir noch zur Zeit nicht bekannt und beförderte bei mir den Entschluß zur That, Darüber Den gegenwärtigen Versuch ins Publicum zu bringen. Cine andere Beranlassung dazu fand ich in den Anschlägen von der Horv- viehnußung. In diesen-muß der Milchertrag, wenn die Rage und der Bieh- stamm untadelhaft-ist, nach der Quantität und Qualität der Weide und aus der Art, Menge und Beschaffenheit des Futters gefunden werden. Darüber fand ich nun in den mir bisher bekannt gewordenen Werken keine e Befriedigung, und ich gestehe, daß es schwer sey ,. eine Bestimmung über diejenigen Puncte zu erhalten, worauf die Z Miichberechnung angelegt werden muß. Won dem gewöhnlichen Futterungs- Material, vom Heu und Stroh nemlich, lasen sich die Beitragsverhältnisse zur Milch am ersten ausmitteln und zu einiger Gewißheit bringen, weil dieser Fall so häufig und unter den mannia Gfal- tigsten Abänderungen vorkommt. Id habe mir alle ersinnliche Mühe gegeben, die WE zu notiren, welche bei den Futter- Veränderungen, insbesondere bei Heu und Stroh, in der Milch zum Vorschein kamen. Was ich auf diesem Iege| ie hg jo wie dasjenige, was ich in einer mehr als Dreißigjährigen Diensizeit im Geschäfts betriebe von Andern aufnahm, habe ich von 5. 2 38 an 7 R ICTII"name anten mitgetheilt. Unter den letten sind mir die s Wersuche des Herrn Ober- amtmanns Gericke, womit dieser rühmlichst bekannte Deconom, im Märzstücke seiner öconomischen Hefte von diesem 7 Jähre das Publicum beschenkt hat, und womit er, nachdem dies Werk bereits geschlossen war, auf eine mir sehr ange- nehme[rt mich bekannt machte, vorzüglich schäßbat.4 gewesen. Da sie zur Be- stätigung meiner Lehrsäße dienen 3; so habe ich einige Umarbeitungen gern über- nommen, um sie an den gehörigen Orten in diesem Tractate mitzutheilen. Es würde mir äusserst angenehm seyn, wenn mehrere zuverlässige Landwirthe über diese Materie ihre Erfahrungen bekannt machen wollten. Denn es verlohnt in verschiedener Hinsicht wohl der Mühe, wenn man zeigt, wie der Milchertrag im poraus, mit mehrerer Ueberzeugung als bisher, berechnet werden Fann. Cben fo interessant, habe ich geglaubt, würde es seyn, beim Mästen des Viehes aus der Quantität und Qualität des Futters die tägliche Zunahme des Mastviehes berechnen zu können, und daher findet man in diesem Werke auch ei- nige auf Erfahrung und Versuche gegründete Berechnung gen darüber. Ob und in wiefern diese verschiedenen Versuche zu dem erwähnten 2 Zwe führen, muß ih nun der Beurtheilung sachkundiger Männer überlassen. Endlich halte ich aus mehrern Gründen es sehr diensam, daß alle 11 Ms de Haushalts-, Natural- und baare Einnah DRES Sgaben anihren Orten g hörig in Rechnung gebracht werden, weil es ausserdem un'möglich| ist, sich eine richtigen Begriff von dem Werthe des einen und des andern Wirthschaftstheils zu machen. In den bisher über die V Berfertigung der Pachtans, schläge ans Gicht getretenen Werken findet man weder das Stroh noch die Weide und den Dün- ger berechnet, so daß also die Rubriken vom ZAuerbau und von der Biehnukung IEEE TTF ENGER GERINGERE, y| L Y ZI. Zs T fads=< KXIV--- .] gar nicht als vollendet anzusehen sind. Hievonkann man aus 9; 5382 Nro» 16; und 17. sich am besten überzeugen. Durch das bisher Gesagte bin ich also bewogen worden, zu glauben, daß such zur Vervollständigung der Veranschlagungs-Grundsäße und zur Wer- fertigung wirthschaftlicher Anschläge immer noch von. einigem Nuten seyn könne. Ob ich aber darin nicht zu weit gieng, daß ich gerade es übernahm, diesen Ber- such zu schreiben und dadurch meine vieljährigen Erfahrungen in diesen Heften mie- der zu legen, darüber steht nun.dem sachkundigen Publicumdie Beurtheitung zu, Aeusserst angenehm würde es mir freilich seyn, wenn man fände; daß ich nicht ganz vergeblich meinem Zwecke nachgestrebet, und wenn man zugleich da, wo ich gefehlt, mich gründlich zurecht weisen wollte. E An vielen Stellen sind die Quellen, woraus ich schöpfte,„angeführt worden. | Wenn ich an etlichen Orten über Materien, dieinmeinen Plan-eimgreifen und.mir | Vollständigkeit desselben zu gehören schienen, Andere redenlassen, so geschah das ein Ber 5:5 == imm ve (El WR SEINE 16-0 2ER erer EEE IZR Weg- wee emi mmm ming u u zur +00 aus dem Grunde, weilich das Gesagte entweder nicht so gut oder wenigstens nicht '-0 besser vorzutragen mich getrauete. Habe ich dabei die Autoren nichtämmer genannt; E-] so unterließ ich es nicht, um mir die fremde Arbeit zuzueignen. Geschrieben Celle im Hannoverschen, im April 1808. %ohann.- Friedrich: Meyer. NEE R ge > -- <->> Ber- DUH ER <= u Mz<=» EE DIED 3m 22 & e-> "> & 4 SIEG= WASEN 1 ENE 7 1 3R 6 DE 6 der in dem- nachfolgenden Werke enthaltenen Materieti, EEE 4 PEE WP 1-70 Vom Zwe der Ertragsanschläge und von den Mitteln, die zu diesen Zwe> führen» im Allgemeinen. Nähere EntwiFelung dieses Zwe>s und dieser Mittel. Bon besondern Rüsichten/ dieibei Verfertigung der Ertragsanschläge auf den Verpächter und Pächter zu nehmen sind. Von Ausmittelung des Ertrags in Naturalien und deren Veranschlagung zu Gelde. Bei dem leßten Geschäfte ist auf die Subsistenz des Pächters Rücksicht zu nehmen. Von den Rüdsichten, die bei Ausmittelung des Natural- Ertrages und bei deren Zu-« geldeseßzung eintreten.; EHE Hauptpuncken, die vor der Ertragsberehnunz aufs Zengueste untersucht werden müssen. Von der Nothwendigkeit des Anbaues, der auf die Vermehrung des Viehes und Dün: gers Bezug habende Früchte. [y | II. 1»| IPLiesen in besondere Erwägung.: !| 12. Auch die vorhandene Weide ist zu diesem Behuf vorgängig auf das genaueste zu untersuchen. 1 Erste s C de vit 272: "| Vol. der After wirt bib 9.Ft. v S. 13... Vom Hauptzwe&e beim Ackerbau: Betriebe insbesondere. 150 14. Dessen nähere Auseinanderfeßung. | kw 15. EEE AGE Puncte, die Behuf der Ertragesberehnung vom AFerlande zu untersuchen EB| ind..; 1; 16. Von. der Bestimmung des Flächengehalts der zu veranschlagenden AXerländerei und 1» von dem Verhältnisse dor hurhannoverschen Landmaaße zu einigen andern Flächen- Maaßen. 1m x7., Die Bestimmung des Flächengehalt3 nach der Aussaat genüget nicht bei der Verfertigung En| der Ertragsanschläge. I (3 38. Bon der Erforschung. der Güte und der Ertragsfähigkeit des Bodens. '| 19. Bon den Objecten, die zu unfersuchen sind, um die Entscheidungsgründe Behuf der Ab. H theilung des Akers in Felder, Schläge oder Koppeln darnach abzuwägen. | 20.. Bon den Ursachen, nach welchen die Abtheilung des Akers mit von der Größe und Be- 8 schaffenheit der Wiesen abhängt. „ib 21. Fortgeseßte Erörterung. dieser Ursachen, in Hinsicht auf Düngerbedarf und BeaFerung 78 des hochgelegenen Wiesen- Landes. < 22.. Von. der Nachweide auf den Wiesen, die bei der Bestimmung des-- um des A>Xerbaues 0-09 willen; zu. haltenden Viebstandes in Erwägung kommt. -j1 23. Grundsäße, wornach der Werth dieser Nachweide in Kuhweiden auszumitteln. j. 24. Anwendung dieser Grundsäke auf die Veranschlagung der Itachveide bei zwei und eins schürigen Wiesen. 25.. Fortsekßung dieser Anwendung. 26. Desgleichen. 27. Die Vermessung der Weide geschiehet in der an jedem Orte üblichen Maaße. 28. Sie ist in dem Bermessungsregister nach ihrer Lage; Güte und Jnundaotions- Linie, so wie auch naß ihrem Bestande genau zu beschreiben, und auseinander zu seken. 29... Bleibt die Wirthschaft8einrichtung ganz auf dem. bieherigen Faß, so kann es freilich hin: reichend seyn y. die darauf zu: weidende StüFzahl Vieh auszumitteln, 30.. Dagegen ist die Vermessung der Weide nothwendig, wenn in. der AFerwirthschaftgein: richtung Veränderungen vorgenommen werden jollen. 31. Bon. der Dauer der Weidezeit. 32. Bom vorläufigen Ueberschlage des jährlichen Düngerbedarfs. 33. Näheres Bestimmung, desselben.. ENREZZZ=======w<===<===ieenn mne SSI IR ERR<<-eÜwÜeEEGE SN- gr m gJ/eÄ]ÄmhpEeEez=Peer PPP ETF S. 9. IO-. mau KRVI ae Von den Gründen, die bei dieser anerkannten Nothwendigkeit für die Abänderung des bisherigen Culturplans veden. Ein möglichst genauer Ueberschlag von der bei den vorhandenen oder noch einzuleitenden Hülfsmitteln zu erwartenden Dünger- Production ist als die Hauptgrundlage eines Ader: ertrags: Anschlages zu betrachten, Bei diesem Ueberschlage kommt der jährliche Heugewinn von natürlichen und künstlichen | EEE ZN ( ein: 6. 34- 35: 26: 37- 38- 39- 40. 41. 47?- 43 44. 45- 46. 47“ 48-, 49. 50. SIe 52. 53- 54. 55. 56. 57. 538- 59 60. 61. 62. 63. 64. 65» 66. 67. 70. „1. 72. 73 74. 75. Von der in Betiehung auf den Dünger erforderlichen Streu. Wie die verschie>enen Futter: Materialien sic zum Dünger verhalten. Betiätigqung dieser Angaben durch die Versuche des Herrn Oberamtmanns Geri>e, Fortseßung dieter Marerie. Von den uneihebliche:: Differenzen und ihrer wahrscheinlichen Ursache. Forrseßung dieser Veaterie Von der Verbesserug der Weide oder Verkleinerung der zu düngenden Braach. Fortseßung dieter Weateriec Wie die leßte zu vel&wass'n. Durch ubwechselndes Säen und Weiden steht dem Uebe! abzuhelfen. Ein zur Weide gelegener Ater trägt beim Wiederaufuchmen 1X bis 2 Körner mehr als ein ähnlicher nicht ruhender Ader. Er anticipirt in den Rube- Jahren an Dünger. Diese Vorausdüngunz ist nach der Worgenzahl, die auf eine Kuhweide gehen, verschieden. Tabelle, nach dem Körner: Ertrage Behuf des Weivebedarfs berechnet. Von dew Dünger, womit eine Kuh die Weide räglich bereichert. Betrag dietes Düngers auf jeden Wiorgen in der 3jährigen Weidezeit. Was zu diesem fur den Urin no< hinzu zu rechnen.: Anwendung und Folgen der Vorausdünaung durc< den Weidegang auf den Körnerertrag,. Fortsezung dieser Anwenvung auf den Ater vom bfältigen Ertrage. Nähere Entwickelung dieses Falles. Desgleichen. Einwürfe gegen die in dem Vorhergehenden aufgestellten Berechnungen. Deren Beantwortung. Vom Aussaats: Quanto der verschied:nen Früchte. Die Mehrheit der Stimmen ist dafür, daß der gute und frisch gedüngte Aer di>er be- säet werden müsse, als der schlechte und magere Acer, Der raisonnirende Wirth behauptet hin und wieder das Gegentheil. Die richtige Bestimmung der Einsaat ist ein wichtiges Problem] in der AFerwirthschafts: lehre.; Die Theorie empfiehlt das dünne Säen. Bei der zur Aufstellung eines Ertragsanschlages nöthigen Untersuchung ist die Bestim: mung der für die Ortsumstände diensamsten Aussaat von Wichtigkeit. Meinungen des Herrn CTammerdirectors Fredersdorf über diesen Punct. =- 69. Fortsezung derselben. Nach dem Resultat derseiben ist in der ersten Gaare, das ist unmittelbar nach dem Dun: ger, dier zu säen, als in der 2ten, 3ten und 4ten Gaare. Auf die Güte und das Abwechseln des Saatkorns kommt hiebei auch vieles an. Wie viel Saamen- Körner ohngefähr auf 3 Quadrat: Fuß fallen. Fortseßung Über diese Materie. Ohngefährliche Bestimmung des Aussaats: Quanti nach den vorhergehenden Erörterungen. Eine darna< berechnete Tabelle. emma MKH VIDE awer 5 76:-= 94. Versuche und Erfahrungen der Engländer über die Ausfagt. s 95. Bei dem Gebrauche der Säue- Maschine, wird am meisten an Einsaat erspare,;] 96. Wo der Säemann 3. Bushel gebraucht, kommt die Maschine mit 1X aus.] 97-= 99- Ito von den Vortheilen der Säemaschine und der Driliwirthschaft.. 1 100« Bon Ausmittelung des Ausdrusches. LOT,-- 103. Fortseßung über diese Materie.: 104« Die Zuziehung wohlunterrichteter des Orts Kundiger== AFerwirthschaftsverständiger|] Männer bleibt auf jeden Fall. schr dienfam.| T05.=- 106, Von den Fragen, die denselben vorzulegen.| 107. Bon dem Körner- Ertrage bei starker und schwacher Ausfaat.| I08.: Die Angabe oder%uüsmittslung der Einsaat und des Körnerertrages hat einen bedeit. tenden Einfluß auf die Anfertigung des Ertragsanschlages. 109. Man darf daher nur dann bei den Auszügen aus den HaushaltsreJtatert?| 149: 350» Bon. den zur Braghooarbeiiung 8927 Desiellunsg derlichen Pflugarbeiten,| 0. | es set; m uE WRUR(meran C. 1517.== 757 Bon den Pflugarbeiten Behuf der übrigen Früchte. 158 Von der Bespannung des Pfluges mit Pferden und Ochsen. 759.= 161. Weitere Ausführung dieser Materie. 162. 163. 164. I65. 7.66. 167. 168. 169.2 Von der Berechnung: des Zugviehes zu dem zu: bearbeitenden Akerboden nach dan: ver: fchiedenen Arbeitsperioden. Specielle Augeinanderse3ung und Berechnung der Sipannwenksanbeiten, Mit 8 Pferden und 12 Ochsen stehen bei der 4. Felderwirtbschaft 700 Morgen Saatland zu bearbeiten. Fortseßung über diese Materie. Von den Spannwerkskosten überhaupt. Für Wagen, Pflüge und Eggen, auch sonstige Utensilien und' Göschirr»- nach des- Herrn. Cammerdirectors Fredersdorf Anleitung zur Veranschlagung der Domainen« Desgleichen nach dem verstorbenen Grafen von Podewils. Insbesondere von den Kosten auf einen neuen AFerwaägenzs 169.b. Auf einen Neben- Wagen. E70. 171. 172. 175. 174. 175. 176. E77 178. 1:79. 180. IST. 132. 1.03 184. L8 5. Auf, einen. starken Pflug: für Pferde.. Auf einen kleinen Pflug für Ochsenz. Auf eine große Egge. Auf eine kleinere Egge. Bon den jährlichen Unterhaltungskosten obiger Geräthschaften und des Geschirrs. Berechnung über den Abgang und die Unterhaltung vorbemeldeter A>erwerkzeuge und das Geschirr auf ein Gespann Pferde. Bon der Verschiedenheit dieser Kosten nach der Lage der Oerter. Bon den Unterhaltungskosten eines Wespanns von 4 Pferden mit 2. Knechten, nach Fredersdorf. Von diesen Kosten nach Podewils. Von denselben nach den Eifahrungen des Verfassers dieses Auffaßes, und zwar I. 2. Bon dem zum Anfäufe der Pferde anzulegenden Capital. %. Von der darauf zu vergabreihenden glatten. Frucht. 4. Von dem. Hev. 5. Von dem*troß. Von dem Werth.des Düngers- den man dafür zurü bekommt. 6. Von dem Hufschlage. „. Von Arznei- Mitteln und Arztlohn. 8... Von den Aerwirthschafts- IWerkzeugen.. 9. Von den Zinsen auf die gesammte Anlage. 10, Bon den auf das. Gespann zu haltenden beiden Knechten... It. Von Wagensc: muß im Verhältniß mit der Größe und der Arbeit der Thiere slkeßhem Berechnung des Futters. F. 186. 7 KRK= Veranschlagung desselben zu Gelde., 187. Was Andere dafur anschlagen. I88. Vergleichung des Futters zu den Arheitstagen der Ösen. 189. Mehr als ein Knecht ist in der Regel auf die Ochsen nicht zu halten. 190. Beim 5 bis 7 jährigen Gebrauch im Gespann verlieren die Ochsen nicht an thren Wer- the; sie gewinnen vielmehr. 191. Von den auf ein Dchsengespann erforderlichen Geräthschaften, 192. Bon deren Abnußung und Unterhaltung. 193. Bon den Winterfutterungskosten eines Viergespanne*- Ochsen. 194. Vollständiger Anschlag von den Unterhaltungskosten auf 8 Ichsen mit dem Knechte 195. Bon den Handarbeitskosten, und zwar von der Dünzerarveit. 196. Voin Säen und Pflanzen der glatten und beha>ten Früchte. 197. Bon der Ernte- Arbeit. 198 Bom Dröschen. 199. Bon den Auszaben, die auf das Gan! der AFXerwirthschaft fallen. 200. Bon der Feuerung nach dem Umfang der Wirt9/nen des Grases. Von dem auf das Einfahren des Heues zu verwendenden Fuhrlohn. Vom Nachharken, Aufladen und Bansen des Heues. Bom Reinigen und Bewässern der Wiesen. Von den Heuwerbungskosten nach Podewills und Andern. 5 p 101.008 Caviter Von D-C.4..: M 2.000 Bon der natürlichen Weide überhaupt. Bon der Verbesserung derselben. Fortseßung. Vom Ertrage derselben nach Kuhweiden. Von den. Rücsichten» die dabei zu nehmen, terten=Eupiter VBon"der Viehnußung. Von den Puncten, welche bei Untersuchung der Hornviehnußung: in Erwögung kommen. Worauf es bei der Milchnußung vom Hornviehe ankommt. Fortsezung dieser Materie. Welche Bieharten in der Milch die besten sind. Von den Kennzeichen einer guten Milchkuh. Fortseßung dieser Materie. Von Beispielen über den Milch- Ertrag. Desgqleichen. Berechnung über den Milchertrag einer großen Marschkuhß und von den darauf zu: ver: wendenden Weide: und Winterfutterungskosten.. Von dem reinen Gewinn» welchen der Verpächter von einer solchen Kuh. jährlich: ziehet, Wie viel eine Kuh. dieser Art dem Gewichte nach täglich bekommt. Von dem Verhältniß der Weide und des Futters zur Milch im Allgemeinen, Zufällige Umstände, welche auf dasselbe einwirken. Versuche und Beobachtungen. über jenes Verhältniß. Dabei kommt fürs Erste die Größe und Schwere der Kuh. in Betrachtung» und Zweitens der zur Lebensfristung nothwendige Futterbedarf.. Fortseßung. Von dem nach der Schwere angenommenen Minimum. des Futterbedarfs.. Wie dabei die Schwere des Viehes gerechnet worden, Von der Wirkung oder dem Werthe der Futtergewächse in: Beziehung auf die Milch, Von den Kartoffeln. insbesondere. Bon den Runkelrüben.. Von. den Möhren. S. 255- 256. 257: 258: 259: 260. 261. 262. 263. 364. 265. 274. 275: 270. Jia l 278: 279: 280. 281. 282- 28Z+ 284. 285 286. 287 288+ 289. 290. 291. <> KRRIT--> Vom Koßl. Vom Klee. Von den Bohnen und andern Fruchtärten«. Von den Träbvern. Vom Stroh. Bon der Berechnung der Milch aus dem Futter im Allgemeinen, Von dem Milchertrage mehrerer Kühe 400 pfändigen Wewichts bei nothdürftiger Weis de und Winterfutrerung. Von diesem Milchertrage bei einer Kuh 600 pfündigen Gewichts. Anwendung der in"den lestvorhergehenden beiden 5.8. nachbewiesenen Berehnungsart auf Kühe 400 pfündigen Gewichts. Noce, den Wiiichertag hetreffend 3 273. b. Noch auf einen solchen Versuch. Bon dem Verhältnisse der Milch zur Butter. Fortseßung., Fernere Fortsezung nach den Beobachtungen auf einer Holländerei. Von der Waddige(Molken) Der häusliche Bedarf und Verbrauch ist zur Berkaufssumme zu addiren. Pon dem Verhältniß der Butter und des Käses gegen einander und von dem vereinig: ten Werthe derselben. Wie der Ertragswerth einer Kuh nach der Milch allein zu berechnen. Wie dies auf einem andern Wege zu finden. Von der Schweinemästung durch die Molkenwerksabgänge. Von der Veränderlichkeit der Milch. Bon der Untersuchung der allgemeinsten Eigenschaften der Milch. Von dem Rahm(Sahne). Die zuerst au8gemolkene Milch ist weniger fett als die leßte. Je dfter gemolken wird. desto mehr Milc< befommt man. Die Milch von einem und eben demselben Thiere ist vielen Veränderungen unterworfen; Dies erschwert die ZI32. Die Zugeldemachung der beha&ten Früchte durch die Hornviehnußung ist, nebst dem ge: lieferten Dünger- schon ein beträchtlicher Wewinn. 319. Der specifische Werth des verschiedenen animalischen'Düngers ist schwer zu bestimmen, 320.. Von dem bei nothdürftiger Weide und Winterfutterung erfolgenden«Hornvieh- Dünger. 321... Von.den Ausgaben auf die Hornvieh- Nußung. 322. Ueber den Einschuß und dessen Herbeischaffung-aus eigener Zucht öder durch Anfauf. 323.=- 325. Fortseßung dieser Materie. orfen; 326. Von den Aufziehungsfosten. 327. Von der Verschiedenheit der Einkaufspreise naß Zeit, Ort und Umständen. 328. Von den Unterhaltungskosten. ( aut 329. Ob die geringern oder größern Unterhaltungskosten am besten wentiren, 4 330. Bon den Unterhaltungskosten des Hirten. 331. Von den Viehmägden und der Meierin deim Weidegange des Viehes. 332. Degsgleichen bei.der-Stallfutterung. 333-= 335. Desgleichen. 336. Von den Abgangs: und Unterhaltungsbeträgen Behuf des auf den VBiehstand zu halten- den Geräths. 337. Von dem Arztlohn und Arznei- Mitteln. 338. Von der Verzinsung des Vieh: Inventariums. "... 339« Von der Schäferei: Nußung. 3! 34% Von der Gattung des Viehes.+) 8. 347, 342. =. KRA XIV er Von der Veredlung rheinländischen Viehes durch spanische B5Xe. Die Schäfereien gedeihen vorzü lich auf einem ausgebreiteten Terrain. 343.= 349. Von dem Erfolge der Saatbehütung mit den Sc aafen und wie solche ant we. nidsten nachtheilig zu machen. Durch die Aufhebung der Gemeinheiten wird auß darunter den Mißbräuchen gesteuert. Bon den für die Aufhebung der Schaaftrifft auf fremden Feldmarken zu gebenden. Ent. schädigungen.| Was von den: Behauptungen der Schäfer zu halten, daß die Schaafe durchaus einen weitläuftigen Raum haben müßten. Um der Verköppelungen willen gebraucht man die Schäfereien. nicht zu vermindern, Vom Stamme einer Schäferei. Bon der Wollschur. Bon der Güte und Menge der Wolle. ' Von dem Preise der Wolle. Bon den Kennzeichen der guten und schlechten Woile, Bon der Milchnußung. Bon dem Merzviehe. Bon den Fellen der sterbenden Schaafe. Bom Miste und dem Hürdenlager(Pferch) der Scaafe überhaupt. Bon dem Miste insbesondere. Bom Hürdenlager.| Nachdem die Nüchte länger oder kürzer find, wird mehr oder weniger in einer Nacht ge: pfercht. Berechnung über den- Pferch bei einer Zuchtschäferei von 1600 Stü in einer Zeit von 210 Tagen. Fortseßung dieser Berechnung. Von den Ursachen der Ungleichförmigkeit im Pfer ['] dad e = TRR VI= vorzüglich empfehlungswerth. XD >> ts vv I IDM HS Wi DD„>d> OD vox 428... Bon den Administrationskosten. 429. ES ist besser“, den Besaß selbst aufzuziehen, als ihn anzufkaufen. 430: Bon den Tagelöhnern,. die beim Beseßen- Ausfischen 1c, nöthig sind. 431... Bom Verfahren der Fische. 435. Bon dem Ertrage. einer Fischerei. Teichfnechts tc. 432-. Von den auf die Fischerei zu haltenden Geräthschaften. 433- Vom Teich: Invenrarium. und dessen. Verzinfung. 434-. Von den auf die- wilde- Fischerei zu verwendenden Kosten. Worauf es bei der Ertragsberechnung von einer Fischerei anfommt. Tabellarische Darstellung des Einsaßes-, Abganges und Bestandes pro Morgen. Wie viel Teichfläche erforderlich sey, um jährlich 10 Scho> Karpfen verkau Vom Rohrschnitte ,. der in den Fischteichen vorfommt. BVon' den Ausgaben auf die Fischerei überhaupt. Bon dem Gehalte und. Deputate des Fischmeisters, Das Mechseln zwischen der Fischerei- Nußung und der Aker- und Wiesencultur ist - a fen zu können. 436. Wie ein. Fischteich gegen eine Wiese von derselben. Größe und von demselben Boden sich verhält. 437... Wie Teiche aus der 1sten, gegen Teiche aus der 3ten Classe im Ertrage sich. verhalten. 438. Wie die Ausgabe auf die Fischerei sich am kürzesten bestimmen lasse. 439... Von Karauschen, 440... Von der Brauerei überhaupt. 441... Bom Braunbierz. 442. Vom: Bierpreise.. 4435. Von den Ausgaben auf die Brauerei. 444. Vom Preise der Gerste. 445. Vom Schroten und Mahlgelde. 446... Von den Mühienfuhren. 447... Bon der: Bärme(Hefen, Gest). 448... Von. dem.erforderlichen Hopfen. 449... Von dem zum. Brauen erforderlichen Salze; +. Vön- der. Feuerung zum Darren und zum Bräuen. 451... Was an Licht. Besen. Sa>en und Stroh erforderlich sey; 452. Von der: Unterhaltung der: kupfernen:und hölzernen Braugeröthe.. 452... Bon des Braumeisters Lohn und“: Deputate. 454... Bon:den.Gehülfen.beim Brauen.... 455:. Von: dem in. Vorrath zu habenden Malze.. 456... Vom Betrage: der Landesherrlichen Abgaben. 457-- Von dem auf: die'Brauerei zu haltenden. Schreiber... 458: Von:den:Ausgaben:auf Jnsgemein; 459:. Eine. Ertragsberechnung: über: eine. Braunbier: Brauerei. 490.. Vom Weisbier: oder: Broihan:. 461.. Von. der Brantewwein'- Brennerei: überhaupt.. 462.. Von den Behuf der Ertragsberechnung; zu: erörternden» Puncten; 463:. Deren Erörterung 464:. Erxtragsbereeny der gespißt: und zu feinem: Mehle gebeutelt wird, bei abgegebe: ner Mahlmeße z; von dergleichen Ro>en- wenn die Mahlmeße mit Gelde bezahlt wird; von tro>dnem-- zu ordinärem Mehle gebeutelten Ro>en/-wenn die Mahlmeße in natura abgegeben wird; Von dergleichen Ro>en- wenn die Mahlmeße mit Gelde bezahlt wird; von trodnem=“- zu sen,- wenn. die Mahlmeße in natura abgegeben wird; Von dergleichen Ro>en zu Schwarzbrodt' gemahlen 7- wenn die: Mahlmeße mit Gelde bezahlt wird; Von tro>nem Weizen gespiät und zu feinem: Mehle gebeutelt;. wenn die Mahlmeße in natura abgegeben wirds Von dergleichen Weizen gespißt und zu feinem: Mehle gebeutelt ,- wenn die' Mahßlmeße mit Gelde bezahlt. wird; Von tro>kner Gerste gespizt und zu feinem: Mehle! gebeutelt, wenn die Mahlmeße in natura abgegeben wird z Von dergleichen: Gerste gespißt' und zu: feinem Mehle gebeutelt 7- wenn die: Mählmeße mit Gelde bezahlt: wird z; Von tro&>ner Gerste zu ordinärem Mehle'gebeutelt, wenn die Mählmeße inmatura abe gegeben wird z' 2 tro>ner Gerste zu'ordinärem: Mehle gebeutelt, wenn die Mahlmeße mit Gelde be: zahlt wird; Vom Malze+ Brantewein-- und Viehschroote-- wenn: die Mahlmeße mit' Gelde: bezahlt wird 3. a... ZR KXVIIIT-.. 6. 497--498. Fortsezung dieser Tabelle.'* 499: 500. SOL. 502. 503. 504- 505: 300. 507. BOB 509. SIO. SIL, ST2,« 5D3. 314. STS. 516, SI ILG 5I9. 520. 521. 522. 223. 524. 525- 526. 527. 528» 529. 530. 531. H32. D3Z» 534 Wie viel von den vorhin erwähnten Staubabgängen den Müllern zu Gtite Fomme und was dafür an Pachtgelde zu bezahlen. Von der Füllkfleie-und dem Steinmehle. Von den der Mühle beigelegten NebenpachtstüFen wird ein besonderes Pachtgeld-gus- gemittelt. I: Bon den auf die Mühle zu verwendenden Unterhaltungsfosten. Von dem Unterhalte des Müllers und seiner Familie. Fortsezung. Bon der Unterhaltung des umgehenden Zeuges. Fortseßung. Bon der Unterhaltung der Beutel: und Sichtetücher, der Schmiedearbeit x. Bon den Ausgzaben auf Schmier und Geleuchte, j Ertragsberechnung nach vorstehenden Sägen. Fortseßung. Bon Ziegeleien im Allgemeinen. Vom Nudßken derselben. Bon den Ziegelsteinen im Ganzen. Bon den Dachziegeln desgleichen. Von den Gebäuden und Oefen auf den Ziegeleien, Im Winter kann weder gestrichen noch gebrannt werden. Bon Luftsteinen(Lehmkluten). Von den mit dem Local verbundenen Vortheilen. Von Verfertigung der Mauerziegeln. Von den Bereitungsfosten. Bom Ziegelstreichen. Vom Ziegelbrennen.' Von der Bereitung des Thons zu den Dachziegeln. Von der Bearbeitung des Thons durch die Klay- Mühle. Vom Streichen der Dachziegeln. Bom Brennen derselben. Von dem Brenn: Material. Bon allerlei Ausgaben, unter Insgemein zu berehnen. Von den Preisen der Ziegelwaare. Vortheile, welche für die Preise aus der Lage der Hätte entstehen. Berechnung Über den Ertrag einer Ziegelei.| Von Neben: Waaren, die auf den Ziegeleien verfertigt werden. Die übrigen Branchen von Pachtungen, welche mit den Pachthöfen zuweilen verbun: den sind, werden hier mit Stillschweigen übergangen. Ertragsanschlag von dem in 3 Feldern liegenden Gute N.NN., und zwar I, Bon dem dazu gehörigen AFer-, Wiosen- und IPeidelagnde: 2. Bon der Eintheilung der AFerländereiz) 3. Von der Bestellungsart dex 3 Felder; 4.- Von dem Durchschnittsertrage dieser Felder: 5+ Bon dem Viehbestands: 4-> 22. 23. 34- <=> KRRXIK ane Von den zum Gute gelegten Zehnten:s Bon der Auseinanderseßung der Pflug-, Egge- und Mistfuhr s Arbeit, mlt dem darauf zu haltenden Zugvieh z Anschlag, von den UnterhaltungskoFen der beiden Pferde- Gespanne 3 Anschlag von den Unterhaltunzsfosten der 12 Pflugochsen z' Berechnung über die Stroh-Einnahme und Ausgabez Berechnung über die Heu:Einnahme und Ausgabe; Von der Fuderzahl des nach dem Futter und der Streu- bereten Früchte. 70, Bon ECinnahme und Ausgabe an Futterfräutern und Blättern, EI. Bom Düngergewinn und Bedarf, 22. Bom Ertrage des Akerlandes. 33. Bom Frrrage des Wiesenlandes.. 74. Bon der Hornvieh. Nußung. T5. Bon der Schäferei: Nußung. 36. Bon der Schweine: Nußung.. 17. Bon den Zehnten. 78. Weed.rhoiung des Ertrages. 5. 537. Ertragsan;chlag von diesem Gute bei der Koppelwirthsten Früchten. Bon Futterkräutern und Blättern. Vom Düngergewinn und Bedarf. Vom Ertrage des Akerlandes. Vom Ertrage des Wiesenlandes. Bon der Hornviehnußung. Bon der Nußung der Schweinezucht. Wiederholung der gesammten Cinnahme. Von idem Umlauf der 7 Aerschläge. Berechnung zur Ausmittelung des Zugviehes. AuSgeinanderseßung der Gespann: Arbeiten. Anschlag von den Unterhaltungskosten der 8 Pferde. Anschlag von den Unterhaältungskosten der 16 Pflugochsen. Zy Strohgewinn und Bedarf. Bom Heu- Gewinn und Bedarf. Von Einnahme und Ausgäbe der beha&ten Früchte. Bon grünen Futterkräutern und Blättera« Bom Düngergewinn und Bedarf. -Vom Ertrage des A>erlandes. Vom Ertrage des Wiesenlandes. Bon der Hornviehnußung. Von der Nußung der Schweinezucht. | mit dem wirklichen Ertrage in jedem Jahre ganz übereinkommen. Ihn diesem aber 1,0. Durchschnittsweise so nahe als möglich zu bringen, muß das Bestreben des Anschlags- i ih verfassers seyn, und er wird der Gewißheit desto näher fommen, je mehr seine Re-|[un sültate auf Saäße berußen, die in einer sorgfältig angestelleten Untersuchung und 7 Erfahrung von einem solchen Zeitraum, in welchem die gewöhnlichsten und wahr- 1 m scheinlichsten Fällen vorzukommen pflegen, gegründet sind. bes 8. Z« Hiernach wäre die einfachste Art zu veranschlagen unstreitig ein bloßer Aus- zug der Einnahme und Ausgabe aus den Wirthschaftsrehnungen. Allein das Resul-. i" tat würde alsdenn nur in dem Falle, daß diese Rechnungen in allen Theilen der un Wirthschaft und unausgeseßt genau geführt worden wären, völlig zuverlässig aus- 7 fallen. Und hätte man nun auch einen solchen der Wirklichkeit vollig entsprechenden 1 Anschlag, so würde man keinen Pächter bekommen, weil für denselben zu wenig oder| nichts zum Lebensunterhalte und frirs Nisico übrig bleiben würde, wenn er die Pacht| nach jenem Anschlage bezahlen sollte. Wollte man ihm zur Subsistenz in diesem| Anschlage etwas auswerfen 3 so würde er, genau besehen, ein Administrator, und|; ji zwar unter der lästigsten Bedingung seyn3 ihn würde nemlich der Verlust treffen, Anf und seine Aussicht zum Gewinn ganz oder doh größesten Theils wegfallen." ; WEN! Neut den, Diese Bemerkung scheint mit der oben erwähnten Pflicht, dem wirklichen finn, Ertrage so nahe als möglich zu kommen, im Widerspruche zu stehen. Es muß da-| ee her hinzugefügt werden, daß der Ertrag eines Landguts zwiefacher Art ist. Der. Naturalertrag von allen sol Zeiten steigenden Vedürfnisse der Regenten, daß jeder zulässige Gewinn von den Do- manialgütern um sv mehn herbei gezogen werde, als dadur< die Nothwendigkeit ver- mindert wird, neue Auflagen einzuführen. Als Nebenzwe darf hier angeführt werden, daß die Domainen- Güter immer Muster einer guten Bewirthschaftung seyn sollten. Oft sehen wir abschreckende Beispiele an denselben, wobei sowohl der Päch- ter als Verpächter und das gemeine Wesen verlieren, 3. 7 Von den Objecten, die Behuf Verfertigung eines Ertragsanschlages von einer Ackerwirthschaft zu untersuchen sind, stehen die zu haltenden Viebstände und der davon zu erwartende Dünger oben an. An den Orten, wo man auf außerordent- liche Düngereinflüsse nicht mit Sicherheit rechnen kann, ist es vor allen Dingen n0ö- thig, das rechte Verhältniß zwischen der Viehzucht und dem Ackerbau auszumitteln und festzustellen. Die Tendenz der Koppelwirthschaft ist auf diesen wichtigen Zweck gerichtet. An den Orten, wo der Ertrag nicht unter das 5te Korn fällt, ist derselbe, bei dem gewöhnlichen Koppelwirthschafts- Betriebe in der Maaße erreicht, daß man in jedem Umlauf die Braach gehörig düngen kann. An solchen Orten aber, wo ein geringerer Srtrag Statt findet, ist dies nur Bedingungsweise vollständig möglich, wenn ie 2. Außenweiden oder mehr als nothdürftige Wiesen, Zehnten, Brennereien 2c. vorhan- den sind. Doh kann man hier sicß dadurch helfen, das man behackte Früchte bauet, dieselben ins Vieh verfüttert, sich dadurch mehrern Dünger, und durch diesen bessere Ernten und bessere Weide verschafft. Wenn aber die vermehrte Production zweckmä- iger vegetabilischer Substanzen es möglich macht, auf einer bestimmten Erdfläche mehr Vieh zu halten als beim biöherigen Laufe der Dinge darauf zu ernähren stan- den 3; so wird ohne Zweifel das Bestreben des zur Vervollfommnung Hhinarbeitenden rationellen Landwirths dahin gerichtet seyn, die größefste Masse zur thierischen Nah- rung geeigneter Pflanzen auf einer bestimmten Erdfläche Landes zu gewianen, um meh- rere Thiere auf dieser Fläche erhalten zu können, Er wird die Nahrung seines Vie- hes nicht allein von dem wilden Graswuchse, welcher, den hervoibringenden aber eue name els vn > 5[2.4 auch zerstöhrenden Naturkräften überlassen, da, wo kein besonderes günstiges Local vorhanden ist, sich eher verschlechtert als verbessert, abhängig! seyn lassen. Karbe Sinführ. der engl. W, S. 171. Am dringendsten ist eine Reform da, wo es 6, 9 und zwölfjährige Länderei giebt, das heißt, wo von solchen Ländereien in 6, 9 oder x2 Jahren nur eine Saat ohne Dünger gezogen wird, nothwendig. C.-8; Bei den öffentlich bekannt gemachten vielfältigen Versuchen Über den Kartof- feln- und Runfelrüben- Bau, laßt sich unmöglich no< daran zweifeln, daß man durc< die Einführung desselben seinen Viehstand im Winter vermehren und besser ausfüttern, also in quantitativer und qualitativer Hinsicht den Düngergewinn vergrö- ßern könne, wenn man einen angemessenen Theil der jährlich tragenden bessern Län- derei dem Bau der behackten Früchte widmen wolle. Und da man durc dieses Mit- tel successive dahin gelangen kann, jener 6, 9 und 12jährigen Länderei etwas Düns ger zufommen zu lassen; so wird man sich von derselben niht nur einen bessern Körner- und Stroh- Ertrag, sondern auch mehr Weide verspreßen, und also nach und nach seinen Viehstand in der Magaße vermehren können, daß der Verlust, wel- Ui:. .."1 nN SS- PAW. ZT 2. en nge diä TEE Ene d85 E Z N 7"<< en agen en DD 6 Bis Und die Befolgung eines solchen veränderten, nach Befinden der Umstände von einem Dritten noch erst zu revidirenden Kulturplans, sollte man dem neuen oder alten Päche- ter zur Pflicht machen. Es darf dabei nicht in Betrachtung kommen, daß um der be- hackten Früchte willen, die keine verkäufliche Wäare augmachen und freilich auch nicht qusmachett dürfen, weniger an Halmfrüchten wie biöher ausgesäet werden kann, und also vielleicht wahrend der ersten Rotation ein Minus in der Einnahme entsteht. Bei Stegungszeiten von vielen Jahren wird dies der Fall nicht seyn können, wenn nemlich der Pächter ein rationeller Wirth ist. Der Ackerbau ist gewöhnlich der Hauptgegen- stand eines' aus mehrern Nahrungszweigen zusammengeseßten Landhauehalts, und überhaupt genommen, 1st er die lauterste und unversiegbarste Quelle der Natur, wor- aus wir ihre Producte zum Wohl des Einzelnen und des Ganzen schöpfen und uns zur Selbstständigfeit erheben können. Die Grundlage des Ackerbaues ift im Agemoinen die Viehzucht, so wie jener um der leßten willen durchaus nöthig ist. Alle künstlichen Düngerarten, die man bi8herx erfunden und dem natürlichen Dünger substituirxt hat) haben nicht den gehoff- ten Ersolg gehabt. Der gewöhnliche, aus den Excrementen der Thiere bestehende und unter dem Nahmen Mist bekannte Dünger, bleibt immer das erste Reaurationsmittel des durch Pflanzenproduction erschöpften Ackere. Als Beibülfe bleiben indessen die fünstlihen Düngungsmittel immer sehr schäßbar. 6.> I0. Bevor man den Ertrag des Ackers mit der erforderlichen Sicherheit berechnen kann, ist es durchaus nöthig zu wissen, wie viel Dünger man dem Acker zuführen könne, und wie viel ex bisher bekommen hat. Das leßte sezt eine Kenntnis von der jährlichen Heu- und Stroh- Ernte voraus. Das letzte wird an vielen Orten in Nieder- sachsen durc< Heide: und Pläggen zum Theil substituirt, und es ist schwer„. die daran gewöhnten Leute zu überzeugen, daß man an vielen ähnlichen Orten, durch angemes: sene Wirthschaftüveränderungen es möglich gemacht habe, Heide und Plaggen u ent- behren. Kann man sich aus Ernte- oder Haushalts- Regisiern, von einer gewissen Anzahl von Jahren, über die zu Boden gekommene Stiege- oder Mandeln- und Schef- ut he 2: 7> felzahl unterrichten 3 so läßt sich auf die unten nachgewiesene Art der Strohgewinn ausmitteln. . CS E12 Den. Heu- Ertrag muß man ebenfalls so genau als möglich auszumitteln be- mübet seyn 3 und wenn die Wiesenländerei keine Vermehrung und Verbesserung zuläßt und für die, in Beziehung auf den Dünger zu haltende Viehstände nicht zureichend befunden wird 3 so muß auf Futtergewächse, und insbesondere für den Winter, Rük- siht genommen werden. 6, ZI Z2e Die Untersuchung der Viehweiden ist ebenfals sehr wichtig. Denn sind sie zu beschränkt oder zu schlecht, um das Vieh, was zu halten ist, im Sommer gehörig auszuweiden 3 so ist es nothwendig, entweder weniger zu halten, oder im Stalle nach Bedürfen zuzufuttern. Am besten ist es, wenn man seinen Theil aus der Gemein- heit, wie das im Lüneburgischen jekt geseßlich verlangt werden kann, herausnimmt, denseiben, in so weit er dazu geschickt ist, zum Acker zieht, diesen in Koppeln oder Schläge abtheilt und von diesen eine den Ortsumständen angemessene Stückzahl zur Weide liegen läßt. Nach dieser Einleitung schreite ich nun zur nähern Erörterung der in den Er- tragsanschlagen vorkommenden Wirthschafts- Rubriken. Erstes Capider| Von der Aferwirths/ haft| 67 I2% Der Hauptzweck eines denkenden Landwirths ist, in Beziehung auf die Ackerwirth- schaft, dahin gerichtet, wie er mit dem mindesten Kosten- und Zeitaufwande seinem| Boden die größest- mögliche Menge derjenigen Producte abgewinne, welche seiner Be- schaffenheit und der Wirthschaftsverfassung, auch der Ortslage, am angemessensten sind, und nachhaltig mittelbar oder unmittelbar den höchsten reinen Ertrag gewähren.| HS... I4.:|/ Hiernac< hängt nun die Wahl zwischen zwei Fruchtarten, die beide gleich gut N an dem gegebenen Orte gedeihen, nicht bloß von dem höhern odex niedrigern Preise, sondern hauptsächlich davon ab: a) wie die Wirthschaftskosten von beiden sich gegen einander verhalten, und b) ob die eine oder die andere dieser Früchte, im eigenen Haushalte verwandt, nicht mittelbarer Weise einem andern Wirthschaft8zweige einen so viel hsö- hern Ertrag verschaffen könne, daß dadurch der Vortheil auf ihre Seite hinüber gezogen werde? Hierbei kommen insbesondere diejenigen Gewächse| in Betrachtung, welche für den-- Behuf des Düngerbedürfnisses zu bal-| flog tenden=- Viehsiand erforderlich sind. Yet 18. 1; 5 IZ.| Bevor also zu der Ertragsberehnung von dem Ackerlande geschritten werden| kann, sind folgende Puncte auf das genaueste zu untersuchen:| 1) den Flächengehalt,|"Bg 4-<<< 263= I wiener Tagwerk=-=- 1600 Klaftern, I85= x engländischen Acre=- 4800 Yards, 499= I russisches Dessätien, In den Vermessungsregistern muß alles, was auf die Verfertigung des An- - schlages Einfluß haben kann, bestimmt auseinander geseßt werden. Bei den vielen Vorschriften, die darüber bereits vorhanden sind, finde ich es 2IB5 sig, hier ein mehs rers darüber zu sagen, 6. 177 Die Bestimmung des Flächengehalts nach der Aussaat ist sehr trüglih, Dex eine Boden erfordert an sich etwas mehr Aussagt als der andere, Ein andermal kann Sn > TO>, die Beschaffenheit der Witterung und der zur Saat bestimmten Frucht eine Veränderung' in dem Aussaats- Quanto hervorbringen. Am meisten wirkt aber das örtliche Herfoms-' men auf die größere oder geringere Aussagt bei gleichen Flächen. Ge NS..T2 Was die Güte und Ertragsfähigfeit des Ackers und deren Beurtheilung nach| der innern Beschaffenheit des Bodens betrifft 3 so findet man dazu in mehreren=- mit vieler Sachkenntniß verfaßten= wirthschaftlihen Schriften sehr gute Anleitung. Aber es bleibt dennoc< mit der Beurtheilung der Erdarten eine sehr mißlihe Sache, Die Bemerkung, daß die in Untersuchung gezogene Stelle des Bodens aus Klai, Lehm, Sand, Kalk, Mergel, Kies 2c. gemischt sey, ist an sich so schwer niht. Wenn es aber auf die beftimmte Antwort der Frage ankommt? in welchem Verhältnisse jene Erdarten mit einander vermischt sind 3 so findet man, daß eine bloß örtliche Untersu- TO8 Bei der Abtheilung des Ackers in Felder, Sc September-= 67= --=.=. Deitobt=----“. 33= -- xten Novemb. bis Martini----. 7 von Martini bis zum Froste=-.. 6 ==(Ende des Winters bis xten Mai=- I2 ma b) bei einsc<ürigen Wiesen, für die Zeit vom Anfange Septembers bis 1ten| 4 Rovember, d. 1. bis Allerheiligen.| 6) für x Morgen von 12 Centner Heu= 950 Pf. im. Grase= 204 Pf. Heu.| 7):>27. WEZ 2: JO= 2.= 800 2488 0.0 Zz 571. 7€; 8) I= E 8.12 EEE 07.210 ME 12105 1 dit IE Zhai== 120. 27942+ tie !; O0) 21- z 6 2 EE DOE 2 REG LOFT€ Con | S7 55| | Nach dem Borhergehenden weidet also eine Kuh(pro Tag 90 Pf, Gras ge- 7 rechnet) auf einem Morgen, h Wu 1] a) zweischüriger Wiesen: N | 4 von 20 Centner Heu- Ertrag= 12,2 Tag, BE 14 2412 SE- z=TIL,IT- 4 [“;- 160 z z Zz= 10,0-|! N; ZL FE z zZ<= 5 1C5| H E z EZ- z WZ 58>[ vf 1; b) einschüriger Wiesen:! weint H; von 12 Centner Heu- Ertrag= 10,6-| den x Fe RO 2. 2 64.22.0100. 7 13 4. ZE Eid |» z=- 2:8 z- I GPS TE|; Ee, 5-: 0 i| Bültet Ein Centner wird hier zu 112 Hannoverschen Pfunden gerechnet, deren 64 gleich 67 Pfunden cölnschen Gewichts sind.;| 5. 26.' uhh, Werden die in Frage gestelleten Wiesen früher oder später gemähet, oder fin-| selbe bl det auch vielleicht eine Borweide im Frühjahr Stattz3 so ändert sich der vorstehende 1 Wises Calculus den vorausgeschickten datis gemaß. Jst nun die Ausmittelung des Heu- geweide Ertrages, welche zu den Untersuchungen des Wiesenlandes und zu dem davon aufzu-| Why stellenden Special= Anschlage gehört, geschehen 3 so findet man unter den vorherge- Üihehy Gier SEEN SZS SR dE IE ear NR Ee<===< SEIEN,-< 2 33 2 henden Säßen die zu solchem Ertrage gebörige Pfundezahl der Vor- und Nachweide. 6...227% - Den Flächengehalt der zum Hausbhalte gehörigen natürlichen Weide bestimmt die Vermessung in dem an jedem Orte üblichen Maaße, wobei die Privat- von den Commun- Weiden wohl zu.unterscheiden und zu separiren sind, CC:538: Je nachdem die Weide nahe oder entfernt, oder der Lage, oder dem Bestande nach, mehr oder weniger verschieden ist, enthält sie in dem darüber anzufertigenden Vermessungs- Register mehr oder weniger Columnen oder Rubriken. So wird z. B. der bloße Weideboden vorerst von dem mit Holz bestandenen abgesondert. Her- nach wird der erste nach der höhern oder niedern Lage, nach den der Inundation un- terworfenen oder nicht unterworfenen Revieten und nach deren trockenen oder sumpfi- gen Beschaffenheit, ferner nach dem größern oder geringern Werthe des Gewächses, bestehend in reinem Anger oder mehr und weniger mit Heide melirter Gräsung, in keiner, oder mit Gras viel oder wenig vermischter Heive 2c. augeinander geseßt. Bei den mit Holz b-standenen Räumen ist die strichweise verschiedene Holzart und die etwa auf den Weidewerth Einfluß habenden Nußungsarten derselben bemerklich zu machen Endlich sind auch die Reviere besonders auszuheben, worauf Plaggen- Heide- und Buültenhieb, auch Torfstich Statt findet, 4. 29. Ist die Weidefläc<ße, von welcher die Viehstände des Guts ihren Unterhalt ziehen, privativz3 so bedürfte es, wenn die bishberige Ackerwirthschaftsverfassung die- selbe bleiben soll, der im leßt en 8. beschriebenen Augeinanderseßung eigentlich nicht/ weil es dann nur darauf anfommt, zu wissen: wie viel Stück jeder Art bisher darauf geweidet worden, oder beim unbeschränkten Gebrauch darguf geweidet werden können, und in welcher Maaße es seine Nahrung darauf gefunden hat, und in Zukunft mit Sicherheit darauf finden werde, Auf- die Erörterung der leßten Frage kommt es > I6 2| besonders an, weil reichlich unterhaltenes Vieh nicht blos eine größere unmittelbare Einnahme, sondern auch mehr Dünger abwirft, als sol- | rüben. 237| 88,6] 46,95 ISteckrüben-- 88,6 6,0 ZSESitevnrol- 6,0 1,3 Wasser IE TEEEE 2144 1,3 multi- plicirt divi- dirt an Dünger mit] Pfund. ke Seite] Jede Kuh Nach d. 8. 35 angegebenenVer-| im bekam|gab täg- hältnissen sind zu erwarten 7:+ 200 täglich| lihanß Fortseßung, multi-|divi-4 an Ye des[an Fut-| Dünger von| plicirt| dirt 3Dünger ter 2c. täglich) Defts| Pfund.| Pfund. Pfund.h mit mit j Pfund. NEEM 6ter Versuch bei Kar-|| ow toffeln,| ne “23018 87:2 66,6 Kartoffeln SAEEE 87:9=| 1,39 67,x. 60 25 Streustroh- z 6,08 1,9|- ET4 8,0 Wasser z z Zz 8/0 78,5 al B) im Sommerhalben-Jahre, Zzter Bersu< beim Grase, 2328| 112,0] 65,59 jGras I IEEE 112,0--| 2,04 56,0| 60r> 7 Streustroh-- 6,08. 1,9 1> 11,4 23, Wasser-- 7 23,4 67, - ZM Benru beim Klee. 7/ 23 123,5] Klee 4 2IEWE DENE 123,5=| 2,08 48,0 13:20 6,0] 86-4|Streustroh-- 6,08 1,9|--J 11,4" 24,5] Wasser-- z 24,5][222 sel | 593-229-- Summa-- 3| 521,13[0% 7 gG. 38.| nd Differenzen konnten auf keinen Fall unerwartet seyn. In wiefern der Ums- stand darauf eingewirkt haben mag, daß der Herr Oberamtmann Gericke bei seinen 3 ersten Versuchen beinahe 2mal so viel Trinkwasser reichen ließ als ich(s. meinen Trakt. Über die Gemeinheitstheilung 11. B,€, 73), vermag ich noch zur Zeit nicht wiegt anzugeben. Es mußte einen Einfluß darauf haben, und besonders dann am meisten,. wenn der Boden seines Viehstalles anderer Art war, als der meinige, in welchem| em sich feine Spur von Lehm findet, Die größeste Disfferenz zwischen unsern Versu-| nelid 21 D fam, schie den Versuch zu begünstige, die specifiquen Düngerwerthe dieser beiden leßten Futtermaterialien vielleicht genauer finden zu können, als meine früheren Versuche sie mir dargestellet hatten. Jc bei 3 Felder oder Shlägen==- 40 Morgen, EE En 00 ebe 30. Gee NN Zel BEE 5 An sich würde durch eine solche Verfleinerung nun nicht viel gewonnen wer- den, weil nach den mehrern oder wenigern Saaten, die man dem Acker nac: der iedesmaligen Düngung abnehmen will, auch stärker oder schwächer zu düngen ist, 8. 43: Zu mehr als 3 oder 4 Saaten auf einmal zu düngen, ist unter guten Wirthen nicht gebräuchlih. Man würde also, wenn das Ganze des Ackers in 7 Felder oder Schläge augeinandergeseßt worden wäre und alle immer tragen sollten, in jeder Ro- tation 2mal düngen müssen, ohne daß die natürliche Weide dadurch etwas gewönne, Dies wird aber bewirkt, wenn die leßte, in sofern sie zum Saatgebrauch sich schickt, zum Acker gezogen und mit sol f.).“ 980 S. 49+ nd Es bekommt also während der Zjährigen Weide- Im ucte zeit jeder Morgen von einer Kuh an Dünger voraus| sten Fan Fuder|2ten Fa Fuder (ih beim rofältigen Ertrage- 2 e 10,8 6,4 o 9 5 2 8 FN Er 9,8 5/8 9.438. 2--- 8€ 8-3 9/0 S S1(00 7 E 2- 7 2 0,7 4-9 2 6-:= 2 2? 2 5.4 05124 fet 2 DE7 F I Fn re 2 4,0 14 2,4 (3%|| 4 7 E E 2 2 2 3,0- T+&8.-: ey Z 3“< 7 2-- z T,9| T,T um R R NEN 2 IIA DEG EE 5 IIe 5. 25 Es 6. 5 Für den Urin, welcher der Weide obenein zu Gute kommt, kann zu obiger Pfunde.- oder Fuderzahl aufs mindeste noch x hinzugerechnet werden. Wie viel für die Befruchtung zu rechnen sey, welche der Boden während der Zjährigen Ruhe aus der Luft erhält, getraue ich mich nicht anzugeben. ß. 51. Aus dem Obigen ergiebet sich nun, daß bei der 3 oder 4 Felderwirthschaft der Acker, gegen einen zur Koppelwirthschaft eingerichteten Boden gleicher Art vergli- 55.55 Der Wirth, welcher gewohnt ist, Ueberschläge zu machen, wird ferner finden, vo daß es einen wichtigen Unterschied ausmache, ob er zur Ausweidung des bedürfenden| sq Viehes 52x Morgen 6fältigen Ertrages mehr oder weniger gebrauche. Es wird ihm 1. We nicht unbemerkt bleiben, daß sein Fruchteinschnitt, gegen den bisherigen Ertrag von| du der 4 Felderwirthschaft verglichen, über ein 3 hinaus zu vermehren stehe, wenn ex 1:0 die 120 Morgen Weide- zu den 120 Morgen Ackerland s ZI S das an dem befragli.| pe & O- Tr| Best eine Hauptsache in mancherlei Betracht. Denn wird zu dick gesäctz3 so wird der Acker|[Wirf zwar Stroh, aber keine Aehren tragen, und die zu starke Aussaat macht die Berech-| nung des Körnerertrages unrichtig. Wird hingegen zu dünne gesäet3 so wird das Emporkommen des Unfrauts befördert, und dadurch abermals der Ertrag geschwächt.| ser 8 WE: vw Das Unfraut nimmt dem Getraide die Triebkraft, die dessen Wachsthum; befördern muß, und vermehrt zwar die Stiege- oder Schozahl, aber nicht die Kör-? ner. Erfahrung ist hierin die beste Lehrmeisterin. Durch alles Raisonniren über: die Güte und Beschaffenheit des Bodens wird man zu keiner in der Wirklichfeit ge- gründeten Gewißheit kommen. Will man gewisse Grundsäße bilden 3 so müssen sie aus der Erfahrung abstrahirt werden. Nicht aber muß man das, was die Erfah- rung geben soll, aus theoretischen Raisonnements bestimmen wollen. Es wird jedoch deshalb nicht gesagt, daß eine Erforschung der Bestandtheile, des Bodens und des Verhältnisses der Mischung derselben etwas ganz unnüßes fey. Sie darf uns nur Duns nicht der Grund seyn, aus dem man gewisse Folgerungen ziehen will, die man|“ a priori als richtig annimmt. Gegen Erfahrungen verglichen, kann sie sehr nüßlich| 9 werden. Es müssen aber dabei auch die etwanigen Nebenumstände, als hoße oder|( tiefe Lage, Trockniß und Feuchtigkeit, örtliche Beschaffenheit der Witterung, öftere|? Thaue, welche fallen, gewöhnlicher Schnecken- und Mäusefraß, und was derglei- 4 |/2 S| x| I| 2 A telboden ß desgl. sys (MWEIGINM ENZ EI SRE NS| SiS ie|= SAGAS FA=| SSB BSE ESSE EZZ SB ZU EGO SSE I SCS| 220 SA SES 2|S|/S] 2|8S|8|> SIe Ht. iHt| Ht| Ot."Ht.|Ht.| Ht.ß Ht.| St.!Ht| Ht.| Himten.* Himten. Mitte Oct.z;Weizen 12-2 Ht. EG 13 ARZT RBERE PTRIE 2086 200 GI NIE WERE EEE ZZ 0.77 Michaelis[Rocken 2.24.4253(23| 1% 82265) 18|1ZS| 13] 12| 14+ 214 2 2=.24 6: 4477 Ba: 5| Mitte MailGerste 2= 23-821 2-4 IPD| LH-- gur|= ll Pinn k 4. 2%| .' X 173) REZ I-<1] Matte Ahril Hafer 7- 2X a(TEE SGR LIEN 4“ 25 TZ 255 IZ TZ<)> mz emm---- emen 2255;=| umz===-< ITTE>.' 25 5 Hm Job. JSomm. Rübe ZA 4 u 1 Pon iE FE 54 Ht- ABU Mitte ApriliMohn AED| 1 EI un(1 1-- 1.0000 Mhh 5. 20:| Die Wichtigkeit dieser noch sehr streitigen Materie wird es hoffentlich bei meinen Lesern ent-| sHuidigen, wenn ich hier nach des Herrn Geh. Raths Thaer Einleitung zur Kenntniß der englischen T Landwirthschaft, 1. B, Seite 437. u. f,- noch der Versuche und Beobachtungen erwähne, die| Tyson n;-*| aner, Web ergische 1) Himten y f "+ Ned: gif, IIm Hy Mit-Anovperd den j desgl, ten, Fels zan BEE T ET Ä| 4 Cosern ent vettglische! ahn py! DB 335 DB A. Young über die Stärfe der Einsaat, besonders in den 4 Jahren 1764, 65, 66, 67+ gngestellet hat, 4, ZU Er nahm zu jedem Versuche 19 Abschnitte und besäete diese nach folgenden Verhältnissen, welchen ich die damit übreinfommenden Verhältnisse des Hannover- schen Himten zum hiesigen Morgen, auch des Berliner Scheffeis zum Magdeburgi- schen Morgen beifüge, mit der Bemerkung, daß vom Weizen und breitwürfigen, das ist vom Säen aus der Hand, die Rede sey. Englische I Hannoversche Berliner Bushel|Acreß Himten| Morgeni Scheffel) Morgen Nro. 1,4 3 1 9 Cc 5 I 0551 I = 7. 1 L 80-2 I c+225| LT EIR S R IZ I 1557 I 0555 T AEN 129 EI YUN MERN SE E21: 20 MPE NGE SL D2 0065 - 5 22 1 14725 TE 173 23| TEI Eee 3 LT E22 E55 I aaa ie! 35 35| 112555 I 55 I -Z18 4 x 4.2705 T 1505| I 9: 45-1 1 1.3255 I 1500 1 E “30.1... 5 LI L3755 I 1 223251 I S.» 78- Die Witterung in diesen 4 Jahren war sehr verschieden. 1764 war ein sehr kalter Sommer mit späten Nachtfrösten, 14765 ein sehr warmer trockener, 1766 ein äusserst nasser mit Mißwachs für nassen Boden, und 1767 mit fast allgemeinem Mißwacse für England. 9. 79+ Der Ertrag war im Durchschnitte von den verschiedenen Feldern in obigen 3 Maqaßen, resp. von x Atye und von x Morgens; | H; Buyshel Hannov. HimtensBerliner Scheffel/ Einsaat AusdruschsSinsgaat] Ausdrusch Einsaat|Ausdrusch Nro. 1.8>| 75 0755| 57555 1072255 275505 he 24 2| 108[054 7055[or2| 41:22| 7400..15 T63 1755| 121555 f01525| 675% dery “44-2 21 1755| 15755 Jor22 S15505 inde = Des 55 235 17551 171555|1+325 9755085 gun) 04: 3 22 2555| 107555[12565| 952225 020.132 175| 2155| 127255[154255| 752225 vergt 8:4 4 143 2755| 197505 115542| 6275 Sept - 94 435 125 3155| 94555 125 57008 hy IOS 5' II 37205 1. Sroes 1272251 4722 <-> 2 (28 weh Es erhellet hieraus deutlich, daß 2x Bushel auf x Acre den größesten Ertrag gabeti. Danach würden für x Calenbergischen Morgen x Himten 3X Meßen(deren| 4 auf I Himten gehen) und für x Magdeburgischen Morgen 1x Scheffel 2 Mekßen das| je beste Einsagts- Quantum sepn,| fidi S8. SI.| saeter Qcht zufrieden mit diesen Versuchen allein, machte Young diese Sache zu| Om einem Hauptgegenstande seiner Erkundigungen auf seinen Reisen. Auf der nördlichen dung, Reise sammlete er 77 Data über die Einsaat und den Ertrag, Das Resultat fen€ hievon war: ve 176: daß 3 Bushel im Duvchschnitte 23x Bushel| Wielt AEI ES Eu EE RE EIE| Wdieg EH ID EMULE SRM RER EIE-=- goben,| m Auf der östlichen Reise erhielt er 46 Data, Von diesen war 598 Resultat| hifi, folgendes;| bIm,q 33 und 33 Bushel gaben im Durchschnitte 2x Bush| Inhef BB 62.-„- es 22=| smn Da IE+= nE 8 IT 292. R a R ER EB ENT DIRE: vag (deren 1 d48 Ye zu ichen (tot vll 56,5%.% S8« 832. Daß hier der Extrag steigt, so wie die Einsaat abnimmt, rühre, meint der Herr Geh. Rath Thaer, nicht allein von der verminderten Einsaat her, sondern von der vorzüglichen Wirthschaft, die in den dösilihen Provinzen getrieben werde. Es gebe indessen, seßt er hinzu, einen Beweis, daß fparsame Einsaat mit guter Wirthschaft ver- hunden sey. Young habe aber eine sehr wichtige Rücksicht, nämlich die auf die Saatzeit vergessen. Er bewerkfstelligte seine Saat immer Anfangs Octobers. Hätte er Anfangs Septembers und wieder zu Ende Novembers gesäetz so würde er im ersten Falle bei zwei, im leßtern bei drei oder gar 35 Bushel großen Vortheil gefunden haben. Diese Bemerkung ist naD besserer Kraft und viel verarbeitet waren, der steigende Ertrag bei 5 Bushel still, und verminderte sich immer, so wie die Einsaat stärfer war,( 9. 835- Im Jahre 1767 stellte ex nun Versuche auf wohlgedüngten Rübenfeldern und einigen andern noch stärker gedüngten an- Da zeigte es sich denn deutlich, daß die vortheilhafteste Quantität der Einsaat immer die umgekehrten Verhältnisse mit der Kraft, die im Boden ist, stehe. 22 Busdel gaben einen höhern Ertrag wie 3X Bu- shel, wenn das Land recht starf war. Dennoch war im Allgemeinen bei 3 Bushel fein Schaden auf dem Klai- und steinigt- lehmigen Boden, S. 86. Das Nesultat der Versuche im Durchschnitte ist folgendes 4 Bushel zHannov. Himten Berliner Scheffel Ungedüngt: Einsaat) AusdruschkEinsaat| AusdruschüEinsaat, Ausdrusch . 5... 4:8 6 3- 0:05 Nro. I 2 125 ß 1705 97.535 1503| I9T355 adern „1 ZIE E71 28.52| 2B055,0E SEIS 175 ed Ks 8-27: 5) T-- 2... 7% stern zum Grunde gelegt und sie dadurc< zu. einem orthodoxen, legalen Grundsaß der Oeconomie erhoben. Und denno< lehrt Erfahrung, einige Aufmerksamkeit auf q +5 1 Pflanzen- Wachsthum und gesundes Raisonnement, grade das Gegentheil, 4 au 6: 00 vwd Man siehet jedes Mal, daß auf fruchtbarem Boden die Kornpflänzen von allen Seiten! aussprossen und einen großen Bult machen. Stehen sie zu dichte bet einander z so hat das Kraut so w enig Plas auf der Oberfläche, wie die Wurzeln im* ah Boden 3 denn deren Verbreitung im Boden findet man fast immer der Besiaudung alarm auf) der Ober äche gleich. Auf magerm-Boden hingegen sprossen, die Pflanzen beinahe| gar nicht aus, und stehen sie nicht dicht an einander, so bleiben große Zwischenräume. 0 if es eine ausgemachte Sache, daß, wo auf dem Acker keine ausgesäaete Pflanze sießet„" irgend eine Art von Unfraut hervorkommt. Dies. dann den serb, von welchen er das eine stark, aber nicht übermäßig, das andere aber gar nicht ge-| düngt habe, der Rocken- Ertrag des ersten zu letter beinahe gleich 2 zu x gewesen| sey, und vaß er vei guten Aecxrern, Unter ähnlichen Umstänven, xs ungefähr eben so gefunden habe. Fernere Versuche haben ihn belehrt, daß bei einer verminderten Fu- derzahl-des, Düngers, der Ertrag im Rocken, über das Düngerverhältniß hinaus, ivi? herunter falle, Li > Hieraus würde nun folgen, daß von dem Rocken der Isten Klasse in der Ta- M belle A.5. 128. dem eigentlichen vollen Dünger zufommen: P) für das aste Jaht======= x Himten| in |, 1 WER EE EEE 1908| jan |€ AEI5IN 2.200 002007 PTN iW: 0055€| wig EE I AE 2 I>=-== 28 7; 43 227| ' und daß eben so viel der natürlichen Triebkraft anzurechnen.“..| E."4 Hätte män nun zur Zten Saat mit der Hälfte des Düngers, der im ersten| "y Jahre auf das Land gefahren worden, nachgedüngt, fo würde man folgenden Ertrag| Din, zu gewärtigen haben; Otg- ben über ; Zelt ' uh fe, ht ge eser "ss Jy- 08, 24 felt '"q 'S 49"S z) für beit nach der aten Ernte no< im Lande gebliebenen Mist= 8 Hittiten 2) für den Behuf der zten Saat aufgefahrenen halben Düne ger die Hälfte aus 12=-=+- 5-... 55 M- 3) für die natürliche Triebkraft im Zten Jahre= EA M-- macht= 22 Himten und die dur fenfrechten Zahlenreiße in Himten ausgedrückten Ertrag geben. Diese abstracten Zahlen, bei welchen hier zum Versuch eine arithmetische Fortschreitung zum Grunde liegt, sollen zur Bezeichnung des successiven Abganges der Düngkraft dienen, können aber nach Verschiedenheit der- Umstände wohl eine Aenderung leiden. GS 1107 Die mancherlei Braach- und behackten Früchte, so wie der Weizen, zehren vorzügkich viel Dünger weg, und ich glaube daher, daß man für ein Kartoffeln-, Runfelrüben-, Weizen-, Wintersaats-, Leinsaats- Jahr 2c. statt. 0,3 besser O4 rechne, Für. ein Klee- Jahr wird dagegen nicht nur nichts in der Rechnung abgeseßt, sondern'man nimmt sogar an, daß der untergepflügte zte Schnitt des Klees für eine volle Düngung, jedoch nur auf 1 Jahr- gelten könne. Da, wo zu den Braachfrüchten, zum Weizen 2c. stärker, als zu andern Früch-, ten gedüngt wird, muß auch das Minus bei jenen Früchten darnach eingerichtet werder. 48 57"I17. In der unter BE. C. 123. nachfolgenden Tabelle wird in 5 verschiedenen Rota- tionen, bei Ländereien aus der 1sten Klasse oder zehnfältigen Ertrages, gezeigt, was unter andern für Veränderungen, um jener Verschiedenheiten willen, vorfommen konnen..| Von der 5ten perpendiculären Zahlenreiße ist oben bereits gesagt worden, daß sie die Producte in sich fasse, welche entstehen, wenn die Körnerzahl aus der ersten Kolumne mit der Einsaats- Himtenzahl der dritten Reihe, Minus der in der aten Kolumne vorkommenden abstracten Zahl, multiplicirt wird. Beiläufig erhellet hieraus, daß nur die erste Ouerreiße in jedem der 8 Klas- sen- Abschnitte, als der vorgesvsten Körnerzahl entsprechend, angesehen werden könne, daß aber die Producte in den übrigen 3 Ouerreiben,[wenn nämlich die Himtenzahl der Einsaat, welche wirklich ausgestreuet worden- in die Ertrags- Him- tenzahl dividirt wird, nicht zu der Körnerzahl, wovon die in Frage befindliche Klasse den Namen hat, hinaqufsteigen« D Srl Ae] üeten unde Die bte senkrechte Zahlenreihe endlich giebt das Stroh in Pfunden an, wel- An mars a. az--- -1= Wicken 125=--... m amm --4-=- Bohnen 75-=.===-.- ama Rota:|-1- Kartoffeln 3== trocknes Kraut DW-- 1= Runfelrüben 20= grüne Blätter im- 1== Möhren 10=- grünes Kraut. -- 1 Morgen Klee in 2 Schnitten 18 bis-- Pfund grün. daß) ten aten [o erden y die Oi (affe ( > 352> 87. EIS g P A[] e e?e A. Wenn nach geschehener Düngung der Acker hinter einander Amal gefäet wird. a, Bi= Weizen Roc>ken Sommer- Gerste Hafer Buchweizen! »| Z 4 pro Morgen pro Morgen pro Morgen pro Morgen- Pro, Morgen| VB >| ZÄEinfaaty Ertrag Einsaat JZ Ertrag YEinsagt Ertrag ZEinsaatY Ertrag Einsaat Ertrag|| Z18 S4. 00 SI m Sß an Sh an|-"5 2 LO....' v...»..........:|; 2 s== Af rn.| Str.= iRArn.| Str. Zz a&rn.| Str.= IKrn.| Str.= jFrn.| Str.| 5 GEE Pt Ot-4 HSt.| Pf. EOt.1Ht.j Ht.| Pf. AHt.|St. Dt.| Pf. EHt.|Ht.ß Ht.| Pf. FHt.|Ht.ß HSt.| Pf. 5 SE EDEN: 1 iden]: Mb 2ik|< j<| 21 EE ise 1 GES](36860) BGE! GAR AS SERGE SI AER 8 ast Baa 8 241225682,4/1-- 5 24 2688327“A 2713701832|-- H 32|15045--|= I--|-- dr 0 2tei2,3|0/38 20|1880)2,3|0/3] 20|224012,6j0/72 2511449i3,1|9/38 28|137168-[-- 4--|-- [Ste j2/2 0/61 2611504 2,2 0/68 36 1792:2,5|0/65 1091119783,0|0/62 24 EO R 4fei2 2. 0/09 12|312872,210,08 12 1544)2/4|0,95 15] 94512/9109 RA SIEH 12 WEIH SEE(LEEREN SEIEN ksteiz/4-- k2x7612030 2/4)-- k22.6|2419i2/71-- 824,3 1531 3-2|-- 283,81 13544 zl== Es 2/5 0 5548/0|169282,3|0,7:18/0 2026 2,6 0/3820/7|130485/1/0 3925:2|118435--|= 3--|--- Be j2 2.0/604/4/135412,210/6524 4 1612)2,510.6417,2 1077850 0/6)21/6j/20154--|-- Ff--|-- kteh2,E0 9410.8|201552,1|0,9520/8/|1210 2/4 0/9313,5| 350 2,9010,9818:0| G463=-|--8B--|--- Atei2,4|-- f29/2|180532,4]-- F29,2|225012,7|-- 22,6 1362432|-- j25/6/12034-- I-- 9-|-- 2t2 82 3|0/3836.0 150482 ,/2|0/3 26,0 1749282,6 0,/3418/4 L15935/2/0/3822/4| 10534|-- iF--|= 8 Ztek2.210,6522,8 120582 2|0,6512 8 14348 I-- 1==-= JZ/0 0,6 19:21 9034 I=-=< FE+-|==„- ate:2,310,93 9:6| go28,2,1|0/94 9/6/20753I= j--E|-- 2,9|0,9916.0| 754--|-4--|-- >< eenma--<== mne DS amammenntn mee 5 GRD= iF 7779| uwe WERE uE EW St 2 24 liner=== rem------ NEGER erm emen Biteh2,3|-- 126.3 1512742.3j-- 36.3 180312,6|--- 818,2 AUF TEZ R|= KI 377) LOZOF=-|-- A==| 7 2te 32,2|0/3813/3|229052,210/3023/3|1490i2/5|0/35154 97035/0|0/33189| 883--|- 1-|-- Zte 42/2|6,6120/5| 98782,/110,68E10,/5|21768--“|> 82.9,0.6526/1| 7575--|-|--|=-- ate 12 0,0.94 7-7| 72442,010,90 7/7| 8623|-- 1. 8129 13/3| 625] 1= 7| 359- zsteN2/3;- d23/8 1297,2,3/-- 113/81154682/6|--- 15,6 98343/1,-- i1L8/6| 87414 1-- 8--|„= 612te 2,2|O/Z811/4|107212,2|0/3;13 4|127712/5|0/3,13/2| 83,2 3/0|0/3316/,2| 7615--|--8-+!--- 3te j2 1 0,65 9.0| 846i2,210,6 9 0|20084|-- 4=|-- 82,910,6513/3| 6485|-8|-. [ate 82,010 93 6/6| 62032,9 2,93 6,6 18, EE I SRE Ui 2/8|0/9j11,4| 5364 3,1--3 61 360| 4 aste 2.31 k21/5|3002 2.31 821/5|3288 G6/-- 23/0 829 3/2|= 825.5 729 Be 6 269 "210822|0/31 9:5| 893827210739 9-531206452/5 0,2211/0 693873/0|0/2813/5) 63531] 3|-- 53 284 3 ate 32,3|0/67 7,5| 705j2,2|0/67 751 403 ITET|> Aa/gi0/6523/5) 5439 3-9 57 2,07| „ SESIS ie„/ LIEDS„ 9 09 5/51 52712/00-91 5/51 626F I<|-- Ja8/0/9] 9/5) 4471 21-1. 5 200: In . asteh=|== h=|= 82,2|-- 4 8,3) 286h-|-- F=|-- 3/0|-- j12,0| 56,9 z|-- 53| 250| teh| 1=|= 2:23,03 7,2| 806F--|-- 1--|-- j2,910/3130,4 489)| j 431 234| 4 3tei-|=--|-- 32,0,0,65 5/6] 6274-- I= IJ--|.- 82,3/0,63) 3,3 4148 L= 1 4531 227 WE m= 05.900.908 Hel SE Bo|== D-70008..7,2 DI 18. 4] 200. 00 4 2-B>|> 82/2,-- 3 6,6| 7398--|--J--|-- 15,0|-- 8 g,0 2.1.4+4 206 fate BS== 820 X 10) 391.3: 6 603/-- I-- 49--|-- 2,9 ,0,5(3 3073 3 50 53 104 3 te=|B= 1== EI /,0 10.08.42 470,-- 1-- Y=-|== ZN 6,6| 3123 8 H 3235| 267 [hies BE 1. 290.97 3,01 356,--= J=|-- 52,7(0,91 541 2544 11-3 31150 WE En nenn u GARE SR EEE SN NR D 53& 677 1719, vird I'| 364 it 4. Wenn nach geschehener Düngung dev Acker hinter einander 4mal gesäet wird. : Ne OB] 8 Erbsen Sommer- Wien Bohnen Körner- u 2| Z pro Morgen... Pro Morgen- pro Morgen Grtag 2,2.| SP: Einsoa Ertrag Ein sgat Ertrag Einsaat Ertrag dieser An, Gtr== 8 3 oi 8 ail 8= in Bal 57007= N= A D=;== 55 PSIRE IS=- Shook. 4 Dt Hj S5) SZ= Korn.| Stroh= Korn. iStroß= AN. SPY: Früchte. Z|- S1. 8 Dt. 4 Dt 8 Dt| Pf 8 Dt 4 Dt BDE:| Pfei 1 Hf.| Dt E54.| Df- 5 IB Isteß 2,2|=- 1x6,5|20624 I/8|== j13-5| 2687] 3-2|- f24|1800) - 5= 5612teß 2,11) 0/3433/5|1687] 1,7| 0/2IT1,3|14138:3,I1| 0,4)20,2+24 7 17305 Ss 3teß 2,01 o,/60f10,5|13134 1,61 0,44 90111253 3,0! 0,8116,5|1250 154. 206 4te -|- stel 2,2|-- 115,4|1925f 1,8|-- fr2,6|15758 3-2|-- 122,4/1680 | 19254 Dai 5 g!2teß 2-1) O/3812,6|15755 1-7| O/2110,/5| 13138 3/1| O/4i78/9 14187 7 „ 7 4[Ste 2,0| 0,6f 9,8|1225j 1,6| 0,41 8,4|10504 3/0| 0/8:15.4|1156 7 lg 4te ZZ: Isteß 2,2]= JT4/311788) 1,S|= IL, 7714628 3,21-- f20,S 1560) 5 R gl2teß 2,1) 0/3311/7 14628 1-7] 0/21 9:8112255 3/1] 0,4417,6|1320) 64 73) Wrp Z1E 2,0 0,6 9/1 LLI3Z6 1548 0,43 T8 975 Z,O 0,8 14,3 1080) ZES 4te 21909 Lsteß 2,11-- Er2,6|15758 1,71> f30,/2|12754 3/L|-- FTS/6|1395 0/08 7 2teß 2,0| 0,3110,2|1275j 1-61 0/23 8-4|10503 3,0| 0,4415,6|1170> 6 AUD 3teß 1,9| 0,63 7,8! 975) 1/5| 0,:4j 6,61 8751 2,91 0,8112,6| 945 [1 300 te MEIR GS(WamE 61 309 Isieß 2,L|= ZXI,6/1450f 1,71 8 9,4 1E754 3721- 417;011270 33 264 612 2,0| 0,3j 9.4/11751 1,6| 0,2] 7,7| 9631 3,0| 0,4114,3|1073 ZL 93) 207 3teß 1,9| 0,6) 7,21 goo) 1,5| 0,45 0/T| 7631 2,9| 0/SELLI,G) 876) R 350 4te| 5) 250 Wl LT-.-5 5--: AED SIRENE BoREES WESPE IE BEIRCH 44) 237„[2te 2,0| 0,3) 8,5| 10621] 1,6] 0/23 7,0| 875 3/0| 0,4j13,0| 975); 5 4| 200“i3teß 1,9| 0,61 6,5| 8121 1,5| 0,498 5. 5 088; 2,/9| 0,/8)10,5| 788 7 4) 200 at 8| 4€] 4 l 52| 164 3 167 3350 | g' LT20| 2-“Ar WS;| C P e G-- e- : B. Wenn nach geshehener Düngung der Acker Zmal hinter einander gesäet wird.| 2'1!= Weizen Rocken* Sommer- Gerste Hafer Buchweizen| B|! EPE En pro Morgen pro Morgen pro Morgen pro Morgen pro Morgen 11 SM 84 Einsaat 35 Eitrag. ZF Einsaaty Ertrag PEinsaat 9 Ertrag 3 Einsaatg Ertrag Einsaat“Ertrag| 2 3 S2j ay S an 8 an 8 an an|; ze= 3Rr1n.! Str. Zz frn.| Str.= üRrn.| Str.= ERrn-= Irn. Str. 51: A == Gv Gu| O M 77387 SS| 2 FOt. iHt.ß Ht.| Pf. PHt.iHt. Pf. fOt- 1 Ht.J Ht.| Pf. 3Ht.[Ht.ß Ht. 4 Ht. Pf- 2 jaste 2,2|== 422 2068)2/2|=-522 246432,5--825 197533/0=-f30 bl ii ase LO 2te 82,1 10/3418 1692 2/1 0/5948 201632,4|0,3224|13235:2,9| 0,3826 11175--|= iw ate 32/0 00E 131632,0,0/6414|156832/3|0/6917 11071.2,8(/0/6822| 9408==:[ate [ste 2,2|= J19/8/2861382,2|--819,8|2218842,5]= 222/51141853,0|--527 j|1269i--|--4--1-- at? O/2te 32,3|0,5 16,2|15234251|0/5416/2|181402/410,5418,9 1191,2/9 0,5.,22,5 1056|--4--|-- af i3te 82,010/6)12,6/1138482,0|0/0812,6|]141182/310/0415/5| 96482/8|0/6518/0| 846i= 1-8--|=-(au aste)2,2|=817,6|165442,2| 12 7/91|197172,5|=-]20,0|226033,0|--|f24/0|11284--[--4--|-- ht Si2te 32/4(0,536144/4|155492/1: 0/5 814,4 1013352,410/251678 5098; 2,9 10/3820,0| 9g40h==|==PYB=)== AE |zte 2,06|0/6811/2|1053,2,0|0,6EL4/2 112544|= 3= 2,310/6)16,0| 7525-11-84--|-- 1a! Lsteß2. 1!--+ 434,74 30 2274| 844,7|164652,4|= 16/8|105812,9|--320,3| 9544| 4-|-[EM -12te 82,0| 0 5811,0| 111902/0 0/5"41 17 06 BIER 92944/06| 802k2/8|0,3 16,8 7804|= A=|-=-(4% "ztefavglo,b 9/1| 85082-9)0/6 9/2103(Erm 2 BUZ) 710661351 2208 x|= 077.4 350 7 ast ha.|=[32,6|338412,21= 12,0 1431524 EE PLE(4| DOMB279(57 BU THEN(GABE=== ast O'2tek2,0/0/3410/2| 95942,0|0/5840/2 0 0,3112/0| 7562,27 0,3244(6 1 BE)€ IEE SIEG„78 --.| Zte 1.910 6] 7,8 733)3/9 0;bE 781 EEE on 1 E27 40, 0634 45508. 21-0. 6| 300 1G pics! Pos 987,22|--j105|117632/4|=[12,0] 756]2,9|= 245] 6829 7|--| 6| 300„HM 5|2te42,0,0,34 8:51 79932,/0 0/55 8:51 992925 0,7 81070| 07,632/8(04 5 5 56048 7|-- 1 5z2|.275 Isle zte 4190-6) 631 62333. gl008 6,51 728917 1 782,7 0/69 9/51. 4468 1 I=--1 5| 250(m EE1--|= (Zte und X72,1/0/6 12,6 113432,/1|076812,6|141172,4!0,614/4 cO08)2,9 0,6117,4 DORE mae m 4te 1,6105 1072| 959472,610/4810,2 x14242,3/0/9 1270|:572,810508215/0| 70531 1|-- 5 6| 300 Lste 2,5|=-- k21,5 108132/5|- 11/5|1288,2,/6|-- f13/0| 81933,1'-- 1155| 7290 1|--x 6 3,00 6 pH 0/3551 9,5| 693 252077 9,5 5.8 O,|S 693 3/01073 13,5 635 1| 5== Oizte und ZE|=< 4=|== 1253(0/64T0/5 1312 76P==|== P/==4|== k2/gl076)14,5) 6828 11--4 5Z|-- [te-|= 3= 1= k2 ol„gl 6:5 9924== iE mm 1== PI Gi0/98L2 51 5878. 4 ji-f 43|== rste=|1= FE=|= P2.2|-- 1 8,81 98689-|-- 4=|= fzr0 12,0; 5641 1|= 1 41|-- 2te=|=4=|-- 110/34 7/2| 8068-1!-- 4=|-- F2,910,3510,4 4894 1|= BE 37|= +|zte und Z3--|--4:--|--- 92,610,65 3,0 8939-|---|-- j2,310,/6 1072| 5278 3|-=--18 4-.- ate=|=i=!=- j1,9/10.91 66/41 7278)--09--|== 82,7 0791 9,6/ 4518 x|--| 7;--- Lste-=|I>E>|. E22|1-- 8.6.61 7395-41-49--|-- 13,0|--8 got 4228 3|/--4--|-- 2te=I EE>|> E2x,0:30 541 60538-1--|=|-- 82,9/0,38 7,681 3678 1|--B--|-- 3 Zteundzh---|= FP=|-- 12/010:64.6,0| 672F--|--4--|-- 15,810,61 8,4 3958, 1|--|-- 4le= TOT 1 910/98 4/61 58E=| Et=> 85/7,10,98 7,2) 3308 1 1--08---|- SB 50> 5: 129%; D. Wenn zu 4 Saaten im xsten Jahre, fo wie im 2ken, jedes Mal mit halben Mist das Ganze überdüngt worden. 22 22 Ro>en Sommer- Ge:sie Hafer Buchweizen 5 Z pro Morgen- pxo Morgen pro, Morgen pro Morgets 5& Einsaat Ertrag| Einsaat| Ertrag FEinsaat 1 Erxtrag| SEinsaat| Ertrag = Z| an S an S an 8 M e-?=. am iE Gu 5. 02 4 ====| Frn.!| Str.=|Krn.1 Str=| Frn.| Str.=| Frn| Str. & Z; Du| 7& == NAOt.| St.1 St.| Vf. BSt. Ht.| Hf. Pf. Ht.!Ht+ Ht.| PF.|9t.|St.| Ht." Pf- zsie 924--| 18,/201672,7|=-| 20|126073,2=| 24|222889 1-1-|=- 382,2|0,3|20.0 22401276|0/3|23/0|1449i7,/2 0,3| 28/2716--1--1--|-- 2teno 3510-7| 5 ie 0,6 26/0 1792 2,5 0/6 19,0 L197 3/0(0 6]24-9 7444--|1--|-- 1-- '4xte 2,Li6G;9 2005058 2,4 0/9 15/0| 945)2,9 0/9/20.0 a SIE Ek I Eiem :sie 2.4|-- 2|28145 2/7|= 118.21214707/2|-»|23,6|10239--|-4--|- 2te noß 2i2,310-.3 ZUNE 2,6|0/3|20.7/2304i3/2|0/3 /25.2| 1188--1-|--|-- 0) 3te 27210,6/324/4|261382-5|0/6|17.112107717,0/0 6/21/6| 101538-|-1--|== ate 2,1059) 20, 81422182,4 0,9 29/5 85282-9,0/9(18.0| 3464-11-11--|- 1ste 2,44-- 14.4 1633 2,7--|'46,2| 1022 3/2|-=- j19 2! 909--1[-4-<-|-- fatenod 582,510/5 26,0|179282/6/0,37|18,4|2259i5/1|0/3|22.4|10535--1--|--|-- Ölzte 2,210, 6122 81 14344--|-=-|- fz 00619 2| go3)-|-1|--|-- Nie(49PB| 059 96| 165335 ed IEEE 0== 82/9.,0,9 216 0 PER) Weg Aner: EE---% i1ite K27|--|12/0)1354492, 6--|13:6| 85783/x|--(1463| 767--1==|-- „kote noh Z 2,2| 2 ENIE 49052 5 3591312541-97013/0|0 3,18.9| 868888|=|==.4-- (üzte 2,1|0,61205)11765--|=|=|= 82.9j0,6 16,3 57||"|== ate 2,0 00 aur] 8628--=-- 82/8|9 91323/3 625 1|--| 7 3,50 "Eiste 2,5|-- 120 41116572 6|--(11,7| 73783/2|-- j24,0| 656,|-|--|- 55 noch Zi2,2|0-3|21/4|127752:5|0/2.13/2] 85283/010,3116/2| 761;<-1--|-- 1-- Ohl-te 2:110,6| 9:0|10084--|--| 1= 2.9 0,6113/8| 5485=|-|--"|-- ate 2 0109| 66) 7396--|=|=|'-- j2.8109/9j21,4| 5364 1|--| 6| 309 1sie 2,3|-“-| 3861| gb63k2,6|--| 9/7| 62483-21--122,6| 5479 23|--| 6| 300 „jate no X 2.2103] 9.9 105482,5 OZ 21,0 693 Z/Gi0 ZI3Z,. 635 Eil== 7 550 Ibzte 2 20,6"5 407=. 4>>-- hy2,9 0/6 1115| 54219 2|---| G6 Z00 ate 2,0|0,9| 5/51 6164 i=j>|> 82 810-8. 4478 1|=--= 5| 250 mie j2,2]-- 0 IAO WRSSES M:| RES GESMS WRE NE TED EIR DBS EN“ 4234 2|=| 5 1 250 Fate nad Ä 21|1|90 3 7:2 306=|-=-|... 2,79 0,5 10,4 4389 1 M Sl 200 inte 2.010/6| 5.61 6278=|=|==|-- 82,8 0,6) 8,8| 4144--|--| 5| 250 Lare 1 910/91 4/01 4484 1-1=|= Bz 710 91 7.21 33981|=! 4| 200 ste 2,2|--| 5.0| 560 DET Zwe m 4 zo „t2te noch 282,110,3) 5-4| 6044--|=-|--|= j2/910,3| 7-81.3674 2|--| 5| 250 - n DZ 7 Wi iE 130EE EE ESSE 6 s DERE Obe 2,010,6| 4-2| 470!|| 2,810,5| Gb]! Zu18 1 4.| 200 4te 1/9/0/9| 5.01 3508===|--|== 12,710-9| S4 2548 28 i=| 53| 250 ey G COUT wor Eo/olh't4== ment gt x wg 959 Get m 0(iis."=.... wes wer gm mem FE DOU 426 eg ung 129109 nv up) 06 m|=»- YLG6Y 1 1/7=... a.| iw n wi.-.. ww| 1 weren| ps 911 uo; " ds is ul--- JI 00GV|000171--|Jd9 aten 7 mana mi m, 4 2,1% udp044)| una0. Gene HN ARB) IMs As(ib SR| ps a.=|-- I 6VVY| C% EE/O O7=... Pm|== 5T/ 11/6) --- abi nn a. a.-»--|-----.---... Fm|<- 31 wang ot am"340n4)09v105 DEE Da 00 JR; hL 1; 9%"401 6-- a...--...|==. zT 17)JvCp wan..- 19902 VÜ vv|-------...| me 41)1 vor ammo M mi-. Rau| mas an orwen-- J 009b|0001t74--|Jd 35-- a....|-- 2715 | 1)p044| unab ui a LAHE NRRSN| FEB HRD-45%-4 wqtts“| u 1 am--|=“Jro21r| Zu I-- 12/58 ag) 1EySungoß a109ng 3 3) /wauwwv)4313 31w 24)19G) EEE M"ws vLGY 1% LN--- F.-.. j)... 21% u). -...|-- a. Y--|-" 000% eU 1491--- J--|--J---.. J--|-- 4 20)y 14p04)| unab are a...--„| Fh==...-=-- Vr|% ECO) 9/7]==-. fa-|-- 347 Euotuvvl3315 3)W 24)19G) - win Fi u.--.-.. Y--|-=- ry 0g 01 1(JOVI; a) 11|< IDbELN zx Abort= um-..|= 4 T= sam| il" 339 120 be 4 EN 5 il IT 8| vs 9/0,01-- im-. Y--|-- 4)e 12)vG a.. 4) zum ana aeht r- 0U0Y 1 0% QONE/ ZE==«nean ain|= 21T uof1.9% ai“' pawn' aben a 1021 Lr-| L'82,.5952€ & EEN) 2 M 2 M WIS CRE BIARE BARE ENE WIESE EN NICASA AURA Ker Vom Ertrage der Futtergewächse, 5%. 124. Bom rothen Kles Ueber die Vorzüglichkeit dieses Klees zur Stallfutterung giebt es, da die freilich noch bessere Lücern s. das Juni- Stück dex Annal, des Ackerbaues von 1806. S. 680) schwerer zu erzielen ist, wohl nur Eine Stimme. Aber eben so allgemein und richtig ist auc) die Behauptung, daß man auf dem Kleebau allein, wegen des 'ödftern Mißrathens dieses Futterkrauts, keine Stallfutterung gründen dürfe, und daß es daher nöthig sey, um des lekßten Falles willen, für einen Sommer trock- nes Futter im Vorrath zu haben. Diese Vorsichts- Maaßregel liegt denn auch bei den Anschlägen zum Grunde, die ich unten 5, 536=-538 Über die halbe und ganze Stallfutterung aufgestiellet habe. s. Der Kleewuchs steigt und fällt mit der größern und geringern Güte des Bo- dens» Nach den Versuchen, die ich auf einem Ackerboden 5fältigen Ertrages, in verschiedenen Jahren mehrere Mal wiederholt habe, wog der Klee von"einer Oug- dratruthe zu 256 Quadratfuß, an solchen Stellen auf der Kleefluhr, wo er mittel- mäßig gut stand, in der ersten Schur 125 bis 130 Pfund. Dies giebt für den hie- sigen Morgen 75300 Pf. Oft ist die zweite Sur eben so gut und wohl gar besser als die erste, Der mehrern Sicherheit wegen seke ich jedoch dieselbe gegen die erfte gleich 2 zu 3. Den Nachwuchs, oder, wenn man lieber will, die Zte Schur, rechne im auf die Hälfte der zweiten, mit Einschluß der Nachweide bis zur Zufflung des Viehes, das ist bis zum xsten November. Hiernach besiehet also der ganze Klee- Ertrag vom(alenkwgnfen Morgen fünffältigen MET wenn nämlich derselbe gleih na< dem Mähen gewogen würde, in. M RN E12 30600 Pfund Wenn i ih nun annehme, daß ein um das andere Jahr der Klee mißräth und dann nur der gewöhnliche Wiesen- Ertrag geerptei -„= 6 ZE füh , Me Jon 1806, allgemein begen deg und daß ter fro; | auch bei nd ganze hes Bo- 108, ner Dytz 0910008 r den Hie zac besser die erfte ir, techn? Iyng des gewogen yfund +1 En I3.-> wird 3 so beträgt von einem jolhen sdle 80029- GG 326, Son einem bessern Boden wurde nach einer Beobachtung des Derry Cammer- Commissax Ziegler(Annalen der niedersächsischen Landwirthschaft 1. Jahrg, tes StuC Seite 348) in 2 Schuren pro Morgen 59 Centner oder rund 6600 Pfund dazu wie oben X für den Nachwuchs bis zum xsten November L3I00= mallem= 7709 Pfund Hey» welche, mit 42 auf Grünfutter reducirt, betragen 35933 Pfund, Für eine mißrathende Ernte vec= 6----- L9500= -Y- 7------ 2E000=% Gi m R I SE 009 1189 86 D257| „ki M vi 7"DER 5. 4 24000=| 218 Löt, 9*( DB 60 D Um zu zeigen, wie diese Angaben fich gegen die von Andern mitgetheilten Erfahrungen verhalten, führe ich Folgendes an: Schubart von Kleefeld rechnete auf 3 dortige, oder ohngefahr 10 hiesige Morgen, 43 Fuder Klee- Heu von 20 Centner. In den Braunsc Aferland I IEE EE SGR hic (le, ih jede beträgt, fehr lei [i Y Iten gemähe heilten Hesige 190108 Ing für 0 Pf, hnitte findet d hin- lub, belle Het rtv: 3939 1 des „yr n den 100 ) 300 04 vhen D 61 DD vom z5fältigen Körner- Ertrage=---.-.. 7750 Pfund 2250--„7 5 8 IT- I 0375 177 -- 7 EE MEAT=--=-= QOOD 7 Eu vm ie=---- 963295.„== "70 iE--------- 10240= Nach dem Verhältniß in Bergens'Anleit. S. 588, daß der grüne Klee sich zu den Wicken wie x6 zu xo verhalten soll, würde ich hier zu wenig angeseßt haben. Auch die Versuche der Engländer geben nac< Thaer's Einleit. 1. S. 473. und 111, B* S. ZX7. und f. ein anderes Resultat» Andere Nachrichten haben mich dagegen in meiner Meinung bestätigt. Nach den zum Grünfutter unten(5. 530--538) bestimm- ten Wicken- denen eine Wintersaat- und Rockensagt vorherging, soll zur Zten Saat Spörgel folgen.- Thaer's Einleit, 11. S,. 517, 6. 2120. Von dem Spötxrtgel. Nach den eigenen Versuchen, die ih mit dem Spörgel gemac S. 408, Auf obige Saat lasse ich unten 5. 536-538'noc< eine Wicken- und eins Spörgel- Saat folgen. Thaer's Einleit. X1t. S, 517, F;.-T34. “Von Runkelrüben- Blättern. Diese seße ich dem Gewichte nach den Wicken und dem Spörgel gleich. Bei dem im aten Jahrgange der niedersächsishen Annalen 1. Th. S,. 33x, vom Herrn Oheramtmann Westfeld mitgetheilten Versuche, wogen die Blätter von x Morgen Runkelrüben 9629 Pfund. Nach dem 6ten Jahrgange dieser Annal. 1. Th, S,. x82. slehen mit den Blättern von rx Morgen 3 Kühe auf br Tage im Stalle zu futtern. Rechnet man auch nur 50 Pf, täglich auf jede Kuhz fo giebt das shon 91x50 Pf. vom Morgetz« FS. 233% Vom Kraute dex Möhren, 0 Es e nicht ungewöhnlich, idaß das Kraut von den Möhren ins Vieh verfüuts fert wird. Das Vieh frißt es nicht ungern. Won einem Morgen erfolgen i im Dur<»- schnitte wenigstens 3000 Pf, Andere rechnet auf den Himten Karotten etwa 12 Vf, „= ee+. SEE a Än een IR RI IRE lana AIR ARZ Nrn u 4 bi5 27 gz-=-- ----r------ SEZZz= sy 1170 he Dy shit er Ver te des dev Ers nie der 00 de BE 63 0 Kraut. In meinen Ertragsanschlägen C. 535-3537. ist es nicht eigentlich angereh- net, sondern nur von der Linie angegeben. Man schneidet das Kraut nicht gern eher, als bis es anfängt zu bleichen, S, Krüniß Eneyclop. iE S. 133. Von den Kartoffeln, Von diesen rehne ich bei der gehörigen Düngung und Bearbeitung im Dyrchschnitte der Jahre von 7 Morgen beim 5fältigen Körner- Ertrage== ITx50 Himten GEES 8 WR 1ER RENEE---- T60== -=- 7------- 3709...== 1 SERER abi== ASD= iE- 04 M E11 5=5-- ri== IO0.== Diese Angaben nähern sich, wie nachstehende Allegate ergeben, dem Minimum. Nieders. Annal. 1. B. 3Ztes Stück z 11. B. Ztes Stück S. 497. V-B. S. 3228 Annal. des Ackerbaues, Märzstü> de 1805. S. 329. Annal. der Mecklenb. Landwirthschaft xster Th. S- 5%. 724 Ober- Amtmann Gericke practische Anleit. 2ter Th. S- 2445 Einleit. in die engl. Landw. 11, B. S. 293 11. B, S, 49x, ß. 134» Von des Runfelrüben Davon rechne ich bei der gehörigen. Düngung und Begrbeitung im Durc<- schnitte der Jahre von x Morgen> 5 003%. “ heim 5fältigen Körner- Ertrags=--- 200 Himten -- 6= 2 it emm„->- 215 SEE au Fs NE zum 372-- arm-- 230=» 6 SE MIE WERNER 20007 M 249-777 M 5 4 2 4 MEN MIE I SOELTE 775-- amre 260* Slg is 235,44 i ZUG igt. Eun“54 E4 IDI TIENEIEN Gori 16 5 E72 7 “ KN in SE SIM. nd En l»„SEE „Itin AN lite. BHE RERE AARE IEEE --*=,> >. wm oe Daß auc hier die Ansake unter das Mittel des EAD: Durchschnitts fallen, werden nachfolgende Allegate ergeben, Annalen der Mecklenb. Landwirthschaft xster Th. S. 72» ==»= Nieders,=-- WW. Jahrg. S. 321. ---- des Ackerbaues Märzstück de 1805. S. Hannov. Magazin de 1797. 34stes Stück, 4-8 - Thaer's Einleitung U1. S. 413, EG: IT 35: Von den Möhren Von diesen darf ih im Durchschnitte der Jahre auf einem hiesigen Morgen rechnen beim Zfältigen Körner- Ertrage des Landes 220 Himtey ==. vue SI ZE<=-- 235=- - 7- Is= a-- 25350= E -. Se=== 5- 265= u GR R RR R RR R TEI NICO ESR IE IEE Annalen der Niedersächsischen Landwirths. Ister Yobg 4tes Stü S. 302 3ter Jahrg. xstes Stück S. 228. Bergens Anleitung S. 242. Einleitung in die engl. Landwirthsc der Bütter durchaus micht. Viän.erntete vom va hiplrein (eim gu it 600 jl I 168) Fallen, Notgen "3200 en Jaht hes Suh: he, un) jeh ger ete von > 65 3 Magdeb. Morgen 336 Berl. Scheffel, a 96 Pf. Vom Erträge des Weissenkohls siehe. Annal. der nieders, Landwirthsch. 4ten Bandes rstes Stück S. 31. S« 137 Endlich fommt auch die Stoppelweide noh in Betra Pf, und ====. Rokn==24:===- anttehme5 so ist das der runden Summe wegen geschehen. Gegen die 25 Jahre de T771. bis 1795. verglichen, seße ich also den Preis des Weizens und Rockens pro Himten um 3 Mar, herunter. Der Himten, wovon hier die Rede ist, hält 1.560 alt franz, Cubiczoll, odex : „WW md Dyn S 49: 5 eselbe» derselben gleichen beinahe 4 Berliner Scheffeln, und von dein hiesigen Cassengelde machen 42 Rthlr. einen Louisä'or, oder 23 Rthlr, einen holländischen Dyueaten. eh der ; EN E447 1799 5 AEI. Zellesche Marktpreise: von in TI Himten I Hinten Cassenmünze Weizen Rocken DE Rthlr. Mogar.] Pf. fj Rtblr.|Mgr.| Pf. 1710, 2 2 S007 Sü0te D771 I IT. j 4 0500 -".x=- 1772 I 20(4,66] I 9|2,66 <4 1713 T 8 5 1.30 4,66 == 0775 4 1 955-1 45008:= 28 10,66 << 2 41770= 28| 6,01-- 20. 11:33 -"- 1777“E 26(6,66j-- TEE --= 1778 I 29 12-- 20|0,66 .."1779--| 26.165668--- T9|4 --= 1780== 1720 147608: 10-10€ --= TI78I<= 30 11,331-- 23 16,66 uft GEL 107 2 4 28(1338= 22 Ti 2 10 1763=. 33 USE=„201 -„- 1784 T(100252) DREIER 309 15/33 2 1 ZSE 705 EEE 34 13/331 23 1? = 7. 1786 801 302 125008= 4 23. 17/35 2026 F787 I O0|0,664-- 253|0,66 SERIE TIS 2007 35. 13/338 5 22|? <= 2 TRIAL IE 0 T 7 40:6068--- 0200= 25:5...1790 T 6 37338. 13114 RE EL JOE EE 37 19/3300 24|? 0 ME 302.= 4 332-=21: 208[2366 Ei 40703--- 35(6,664-- 30 I|1 Ae de SED 1704 E10... 8 4 4.29. 133 - 3m 71/2705 Dif 2056331 70 5 17%33 4 Von 25 Jahren| 25 7 e I8 Z4..17 LEL|= 12,325 7 1-27: 1407 : Also 1m Durchschnitte kh odev B. 2.&S 5. T45- Vott denjenigen Früchtett, die in dem, vorstehenden Auszuge fehlen, sind die Preise nach den gewöhnlichen Verhaltnissen, worin sie zu dem Weizen und Rocken zu stehen pflegen, unten in den Ertragsanschlägen, angeseßt worden. In den Han- noverschen Landen pflegt in ordinären Zeiten der Hafer halb so viel, als der Rocken| zu gelten, und die Gerste zwischen Nocken und Hafer in. der Mitke zu steßben. Die Bohnen und Erbsen gelten gewöhnlich dem Rocken gleich,|(0 messe 677 246. Von dem Strohe sind die Preise nach der Lage und Beschaffenheit der Derter,|E und nach Zeit und Umständen noch verschiedener, als die der Früchte. In der Hin- da sicht, daß sie so in Ausgabe wie in Einnahme kommen, macht es aber auch keinen reellen Unterschied, wenn der eigentliche Werth nicht genau angegeben werden kann. Es ist ein sehr leidlicher Preis, wenn ein Centner Rockenstroh zu 12 Mgr. angenommen wird, weil dadurch das Schock in Bünden zu 19 Pfund nur auf 3 Rthlr. 12 Mgr. ä0! | kommt. Aul 4] Anfat | NK SE 47: in die! | Von den auf die Bewirthschaftung des Arkers zu verwendenden gegebe !/ 1;| Kosten.) eden ; 4 Die Bewirthschaftungskosten sind nach den Größenverhältnissen der A>erhs- ven 0.6 fe, bei einer übrigens gleichen Abtheilung und Benußung, verschieden.| 2447 Ein größerer Hausbhalt überträgt die Kosten, welhe auf das zur Adminisira- venen 2 14 tion erforderliche Personale zu verwenden sind, besser als ein kleiner 3 so wie quch gee, große Viehheerden verhältnißmäßig weniger zu hüten und zu warten kosien, als fleinere.:| ja u. Eine andere Differenz in den Bewirthschaftungsfosten kann bei Ackerhöfen|" von gleicher Größe ve ft 3 sind die Rocken m Hah- ! Notfen 1". Die Dertet, ey Hinz wellen "ny(8 nommen ? Mt, denden Ackerh- nini wie 619 sien), ol ferhöfen BB 8 3) dur< die Verschiedenheit des Bodens, b) durch die Abtheilung in mehr oder weniger Schläge, c) durch die Fruchtarten, welche gebauet werden,= entstehen, S- 149: Te nachdent ein Boden schwer'oder leicht, steif oder mürbe, naß oder ivocken ist, erfordert derselbe eine verschiedene-- der Beschaffenheit Borzugsweise ange- messene Behandlung. Ein schwerer, steifer und nasser Boden erfordert ein öfteres Pflügen und Eg- gen, als ein leichter, mürber und tro>ener Beden. Auch die eine Fruchtart bedarf darin mehr als die andere. C- 15: Die reine Braach bekommt nac der Beschaffenheit des Bodens 3 bis 5 Yur- en. Bei 4 Furchen wird der Acker gewöhnlich nach vollendeter Herbstsgatzeit aus dem Dreisch oder aus den Stoppeln aufgebrochen. Die 2te Furche erfolgt gleich zu Anfange des Monats Junii- nachdem vorher der Dünger aufgefahren worden, der in diesem Jahre untergepflügt wird. Die Zte Furche wird zwischen den beiden Ernten gegeben, und die 4te oder Saatfurche vom Anfange bis Ende Septembers. Wo der Hacken gebräuchlich ist, fällt ihm die 2te und Zte Furche zu, und dann zieht man, wenn das Local es erlaubt, die 2te Furche gerne in die Oueere, Bedarf der Acker zur Braach 5 Furchen, so läßt sich zwischen der hier angege- benen z2ten und Zten Furche noh eine einschieben. Die erste Braachfur j 2<>» zur Saatzeit die Zte- Die beiden leßten Furchen werden geeqget. Wenn die Be- schaFenbheit des Landes es erfordert, und die Zeit es erlaubt, giebt man dem zur Win- terfrucht bestimmten Braachlande noch eine Furche mehr, Das zu Erbsen, Bohnen, Wicken 2c. bestimmte Braachland wird gewöhnlich, nach aufgefahrnem Dünger, im Frühjahr nur einmal, und zwar zur Saat gepflügt. Nach BeschaFenheit der Umstände kann es jedoch sehr zuträglich seyn, dasselbe schon im Herbste umzubrechen. Zu Sommer- Rübsaamen und Lein im Braghschlage wird. Zmal gepflügt und 2mal geegget,] Ss T3ZI2 Der Weizen und Rocken, welcher auf Stoppelland gesget wird, bekommt 2 Furchen, die beide geegget werden. S7 152. Zur Sommwergerste' wird 3mal gepflügt35 das xfte Mal nach der Herbstsaat- zeit ohngeegget 3 das 2te Mal im. Frühjahr so zeitig als möglich, und das 3te Mal zur Saat. Die beiden lekten Furchen werden geegget- Kommt sie in gedüngtes Landz. so wird der Dräger, wenn Zeit und Umstände es erlauben, in der ersienn Furche untergepflügt, sonst aber in der lekten. kV O7 155: Da, wo neben dem Pfluge auch der Hacken gebrau 73> oder im Zeitmangel zu suchen. Die auf Versuche gegründete Erfahrung räth zu zmaligem Pflügen und amgaligem Eggen, wie bei der Gerste. VENI "Die Schootenfeichte werden an vielen Orten auf Eine Furche gesäet. Jedoch fehlt es auch an Beispielen nicht, wo zwei Furchen für die Erbsen zuträglicher gehal- ten werden, als eine, und da fällt dann die erste in den Spätherbst, die nicht geeg- get. wird. CE, einer jeden besondern Pflugfahre an. Nachdem nun-diese Umstände, in Hinsicht auf die Pflugarbeit verzögernder oder. beföyderlicher Natur sind und. einzeln oder in Masse vorkommen, fallen die Tagwerke geringer-oder größer qus. 6:7 258:| Mit Ausschluß des schweren Marsch- oder Klaibodens ziehen 2 Stallpferde und 2 starke Ochsen, die zu halben Tagen gewechselt werden, den Pflug. Mit 2 solchen Pferden werden in einem Tage, je nachdem diese lang oder furz sind, die Furchen mehr oder weniger Breite bekommen, das Wetter heiß oder fühl»: der Acer seichter oder schwerer, naß oder tro>en, näher oder entfernter, eben od&>bergigt ist, 25- bis herunter zu 13 Morgen, älso im Dur IO 5 hen 'h: Auf ein Tagwerk eh. für für 2 Pferde|4 Pferdel4 Ochsen|4 Ochsen fins ZE IZ00110 beim 1 Pflügen| Fahren 3 Pflügen| Fahren Morgen Si Morgen| Fuder nistt: 3 Shad 0 im September 23% IO" 2% Za ge,--- October 2 10 2 5 --“- November T3[2] 12 445 --- December T32 8 EE 4 -- Jan. und Febr.4=- S-- 4 -- März 2 IO 2 540 -- April 2x 12 25 6a8 dei-- Mai bis Sept.| 2x 12 27 1 6as =- dey Ernte-- S-- 6 G.X62: Nach diesen bisher angegebenen Säken läßt sich nun das für eine gegebene Luantität Ackerland erforderliche Zugvieh leiht ausmitteln. GWGeseßt, man zätte 700 Morg. in 4 Feldern, wovon das erste zur Hlfte vein gebraac, u- Erbsen 2c. 2--= 175. ven EEE-- Riee M+ 4)-=. 54== Roeen ne az 7m En ZE..* 7"=> Weizen nach Klee 1.0=. 878.7 macht-- 1225 Morgen. Hiernach fande man dur< folgende Berechnung das darauf zu haltende Zugvieh« TO ZEN tenen IELTS NYS ver De EAS IE NE KATH EMI THERA m eenma 4m IRE BE 76 Auveinänderseßung au< zu eggen ZE== und zu eggen--= * umzubrehen-- IE ste zur Gerste zu strecken- Jährlich sind dazu sind der Pflug- Egge- Mistfuhrarbeit 2c. nach den iy zu erforderlich wirthsc ; XS oW At sepiun 17= Zz EE R 187 19 5< 2|Pferde|O jj Summa des 2ten Zeitraums== 6123| 525 1- 875|E 80 99 7B 3terx Zeitraum ; von Urbani bis Jacobi, bestehend in 62 gemei- nen oder 52 Arbeitstagen. Den halben- zur Weizensaat bestimmten Braach- schlag mit 700 Fuder Mist zu DA-->----| 871| 20 TO IRE zu pflügen==- S9 b--- 17 u nd zu eggen- 7 G TEASE EE. 4 TE u Ne Heu einzufahren=--|-“|- RS 3 Den obigen halben Schlag am Ende vieses Zeit:| abschnitts zum Zten Mul zu pflügen=> 872-=== 15 D und zu eggen=-----| S7E|-- 4 2 Summa des zten Zeitrigums.=-|. 4:75:4. 375"875 155 540. 0 4 To2xtseßung. | Xter Zertraum von Jacobi bis Bartholomäi, worin 29 gemeine oder 25 Arbeitstage vorkommen. 2686 Stiege oder 336 Fuder Früchte einzufahren 60 Fuder Heu und Grummet einzufahren Jährlich sind Summa des zten Zeitraums === Summa von gÜen 4 Zeiträumen-- dazu fommen no<:; a) das Feuerungsbedürfniß anzufahren= 36 Tagwerke b) Müßhlenfuhren, Wolle verfahren 2c. .&) zu Kornfuhren etwa Ob und wie viel von den zu Gertäufnden Zeche ten-no< überher zu verfahren stehen, hängt von der Beschaffenheit der Winter„Witterung ab. Macht in allem<= 0 104» G. „re J dazu sind zu erforderlich 25 SIT 8 12 5=.« ==[|Pferde|O 6-- SUE IE 595 5 "1050| 175| 196| 193 == 4 200| 193 Aus der vorhergehenden Berechnung ist zu ersehen, daß bei der 4 Felderwirth- schaft auf 799 Morgen, wenn die Arbeit gehörig eingetheilt wird, 3 Pferde, die das ganze Jahr durch auf dem Stalle gefuttert werden, und x2 starke Ochsen erfor- derlich sind. I" den beiden ersten Zeiträumen kommt die heise Arbeit vor, und könnte es bei ungünstiger Witterung wohl einmal an Zeit fehlen. Aus diesem Grunde ist es Aut,! Oson wechselt fürfe wan dt wobei d Aofe, 4 u Dorf H Wehden fn jeden, u find derlich Fut 24222 19 D | > ] [berwethe fer Ne, die set) erfor! ' fönnt! nde if S.- 79> “./ gut, wenn unter dem jungen und güsten Vieh etliche zum Zuge bereits gewöhnte Ochsen sind, und Überhaupt sol rt Eggeschsittett, T Walze, Geschirr und Stasggerath, I Knecht, I Enfen, oder Kleinknecht. NG-.407: Nach Fredersdorf's Anleitung zur Veranschlagung der Domaimen kobet ein vollständiger Ackerwagen: S. 112. an Holz-.--- 9 Rthlr, 12 Mgr.= Pf. -“== Stellmacher» Arbeit-.. GR dE TE SEE IO =-- 115-- Eisen» und Schmiedearbeitslohn, excl. Hemmefette-- 48 1<< 512 im BIE S. 116. den Nebenwagen rechnet er auf Für 2 Pflüge rechnet derselbe: S. IT7. an Holz=--"7 I Rtbhlr."27 Mas ==== Arbeitslohn“== L=" 42== -- TI8,-- Eisen u, Shmiedeacb. 1X= 15-=- 63 Rthlr. 39 Mgr.= Pf. 40-=- 0 us 15=> 1 Für 4 Eggen: SS 149. ait Holz<== LRC MAL. S5 Ax bot S OD S0 DE=< Z42 0 Z1E1en 1. Schmiedear(MS=<>= - 9L--füreinen Egges LI ET AB 99 Pf. Zmal== WKR0.-= := ZI9 Pf. dazu€ für den Gewichtsverlust gm Eisen beim Schmieden EE RERE? 52-2 mac ATE GET GEHLEN SHAN STGHE 83 BD Transport 36 Rthlr. 4 Mgr.> Pf. vonn den Leinen und Strängen zu| H 2-10=> -»“=- Pflügen zu 2.. Z 24 2 IN EEN EEN dazu würde noch kommen für das Holz, welches zu alen obigen Werkzeugen in der ersten Anlage 23 Rthlr. fostet, jährl ich€ 3+++ HH 7-- 24--- SEE IREES macht= 49 Rthlr. 17 Mgr.-- Pf GE 547% Nach den neuern Preisen der Materialien und Jährlicher Betrag des Arbeitslohins rechne ich insgesammt des der Unter- 143 Rthlr., nemlicht Abgangs haltung ;; Rthlr.|Mgr.JRtblr.| Mgr. 77 Rthlr. für 2 Wagen, als einen beschlagenenz; - und einen unbeschlauenen mit doppelten Leitern, Körben 2c. I5== 2 Pflüge,. 13==- 4 Eggen, mit dem Sclitter, 3==- 1 Walze, 5'-=- Geschirrund Stellgeräthschaften. incl. Häcksellade, Forfen, Leuch- tie 2? N [43 Rthlr. und zwar augeinandergesekt 36 Rthlr.jfür das Holz- Mate ial nebtt ME E78-- 9 E 6 58 3-11 7. Sisen-- PI 9 II Id= 'Y-- Geschirr und(Wera ebN walten zel Arbeits- SEU ZE sohn:=>-.-. EE EEN EILE 73558 IE 00n 14ZRth11| Summa.== 4 23 4-2 0025. 1 5 Sin REET NOC TTTTEELRERN namen 48 Rthlr.-- Mgr. Hierbei ist noc zu bemerken, daß bei den Wagen das Holz zum Arbeitslohne sich hier wie 17 zu 17 verhalte, bei dem Eisen aber der Arbeitslohn dem Werth des Eisens gleich komme. Hiexnach wird man an den Orten, wo das Nußholz ohnentgeltlich oder gegen ) 86 ZD einen gewissen Forstzins verabreicht wird, die nöthige Aenderung zu treffen im Stande seyn. merklich verschieden. Et 176. Die Unterhaltung eines sole.< 1. u-1..5 der Unterhaltungsfosten von einem Gespann von 4 Pferden, die das ganze Jahr durch in hartem Futter stehen, nac< des Cam: mer- Directors Fredersdorf Anleitung zur Veranschlagung der Domainen- und anderer Landquter. Rthlr.|Mar.|Pf. =DFür 4 Pferde, a Stück 52 Rtdlr. im Ankauf, macht 200 Nthlr. | aua] OI wovon die Zinsen jährlich betragen, 34 pro C. n Wenn ein solches Pferd 19 Jahre Dienste thut und nachher noch zu I0 Rthlr. verkauft wird 3 so beträgt der Abgang jährlich auf 1 Pferd 4 Rthlr., also. 2 3 S< Zu ihrer Unterhaltung werden gerechnet auf die 19 Wochen vom xsten Nov. bis 15ten März, 3 7 Nordhauser Scheffel Hafer= 133 Sckeffel ---- 33 Wochen vom 15ten März bis rsien NoV.- a 8 Scheff. 62 Meß...= 2 77X M macht. 410x Sceff. welche zu dem angenommenen Preise von 13 Mgr. 4 Pf. ß betragen: P. M. diese 4124 Scheff. gleihen 539 Hannoverschen Him- ten, und geben auf jedes Pferd täglich 10x bis 10x Pf. Rthlr., also für 4 Fuder F 4 4; S Strroh ist.ni C+D> EN 07:> Effeh in Fortseßung| Rthlr.| Mar. P*. In?! Transport ZUL 1 2900 130 wiiänden“ 71Arznei auf 1 Pferd etwa x 2 Mgr., also für 4 Pferde. TL Je IIe nuß besser&? Für Acker- und Pfluggeschirr p 9 H IT Mgr. 2 Pf. Feine fat 4-- das Stallgeräth und Geleuchte 3----- ICh-- TI Ncfer- und INebenwagen«= 34= 24- 4.=- IE-- 2 Pflüge S SEE SER M REER 129-- 4 Eggen und I Eggeschlitten, «uv 1 Walze;. 5= I5:---- 6- SAE LEN] 67 ZO.[37 138 Zinsen von der in den Posien von Nro. 8 bis 132 sieckenden LUnlaae. T4Für 1 Krieht und x Enken(Kleinkneht) Lodn S: 39 Rthlr. 4. Mgr. 6 Pf. Marl, 15]-- deren Bekö/tigung und Unterhaltung NRO 1 05- ne------j112| 13 “ I I-- Wagenschmier 3 PE-fe L/J-- dos Stallgelowhto 1 oben unter 0 ro. 9 schon mitberechnet=<= 8=- |. Summa-- 30-3075 2 N. 8 2057 B>€ Le 89> Die Futterung ist nam dem Maaß der Arbeit einzurichten. Bei guten We- - gen und nicht zu s:: 4 I== Latus 29 Rtblr. 12 WE I Ed Transport 209 Rithlr. Striegel, Kartstsche, Futterschwinge, Leuchte, Mist-Forke, Haacken, Schaufel, Tragbahre.|; 2- eine Schneidelade mit Messer 06: 4== Transport 108-- Also für Ackerwerkzeuge', Geschirr und Stalgerath in auem: 143 Rthlr. Nach Abgang und Unterhaltung auseinandergeseßt rechne ich auf jedes Jahr Abgang. Unterhaltung. Von dem Holzwerf, Iänc1. Arbeitslohn 3.9: Rtblr.... x= 26: Rtble; -»== Cisen-- a. EZ 9=+=12== === Geschirr 21,=-- HEEDE En 01745 je= go 4 1.322 400% 25 Rthlr. <==; Ge Z- Die Anlage auf ein Gespann von' Pferden beträgt nach dem Vorhergehenden für die 4 Pferde selbst;"a 60Rihsr. 5,, 240 Rthlr. ==-- Aferwerfzeuge und das Geschite 2.< 4 143= naat. 2383 Rthlr. davon vetragen die Zinsen, a4P.C.-- T5 Rthlr. 12 Mgr- TO. Von den auf das Gespann zu haltenden beiden Knechten erhalt bei jeßigen Zeiten der iste an Lohn 3c. i 06. 24 Nhe,: ZA ESt 1221 227 Ä I7=. madt 41 Rthslx, An Befkföstigung ist für einen Kneht zu rechnen: x 36 Duartier selbst gebrauetes Bier, zu Warmbier und Kaltschaale, 2 4 Pfennig.?*"SSSDEN 2 Rthlr. 6 Mgr. Pf. 365 Quartier theils süße, theils saure Milch, a3 Pfeinig x men 38 2 20== Laus 5 Rthlr. 35 Mgr.-- Pf.. secderl) , Rthlr. MEG. Rthle. |= Mme ers egehenden hl, f(r. eh Zeiten th, D 93 SO Transport ZRthlr. 35 Mgr,= Pf- 10 Pfund Syrup zum Warmbier, 34 Mgr. 4 Pf--.. TE Ee SAG RE SIEH ÄG EEN 12 Himten Rocken oder 739 pf. größe ge: "schrotenes Brodt, a Himten 24 Mgy. und „TI Mgr. 4 Pf. für die Mahlmeße Sg= 183=»=---- I6 Himten Kartoffeln, a 6 Mgr 2- 24=== T-„Erbsen-.. 2:-.= 24====== Für braunen und weißen Kohl. 4 TE Zz Zi 3 2 ZZ -- allerlei Obst zu den Speisen SEE OR AES 52 Pf. Grüße, Hirse oder Graupen, ax Mgr«>= I0=== 2-== Reis, a 3 Mgr..- 4 EE 75-- Mehl zu Suppen, Klümpe, Eiffue hen, a 1 Mgr..+. 2ö= 3>==> 52 Pf. Fleisch, 3 2 Mgr. 2 Pf+; 3= g---=- 26-- Spek, 34=> 4>+ R 3= 9--- 32= Schmalz und ett 4 4 Mar. 4 Pl 4.==.==== 26=“ Wurst, 3 1 Mgr. 4 Pfennig- 1.- 3-=== 39= Butter, 3 6 Mgr.;; 6== IS==:= 104 Eier, 3 13 Pfennig.+-==“ 319-4. 2 Meßen Salz, auch Essig und Pfeffer-»'--= 16-- 4 Für Brantewein, Bier, Käse 2c. in dex Ernte und an Sonn- und Fesitagen 2= 6=-= für 1 Kneht= 45 Rthlr. 24 Mgr, also für beide Knechte 3/ j; Transport von voriger Seite 9x Rthlr. 32 Mgr. ME EE 55 Summa für Lohn und Beföstigung An den Orten, wo gebeuteltes Brodt gegeben wird, forderliche Rocken- Quantum: 132 Rthlr. 12 Mgr. beträgt das dazu ev-' D 54 wenn die Mahlmeße mit Gelde bezahlt wird-.. 132 Himten 2.= In natura abgegeben wird. I4X== Wenn die vorhin berechneten Eßwaaren auf die 365 Tage des Jahres, re- partirt werden 3 so erhält man für jeden Tag zur Suppe, incl. 190 Pfund, Brodt etwas über. 3-. R 4 Pfund zur Zufost inc). 540 Pfund Brodt und. Pfund Bitter 7- 2 SEE | aljo täglih ,. 9 Pfund. Na.€ rx Himten Erbsen zum Gemüse,& 24 Mgr, für das übrige Gemüse ,... -=- Fett an die Speisen, 21-Pfund, 44 Mgr. 4 Pf. ZIM= 4= -- 335 Pf. Butter, a 6 Mgr.. 6 R 2 iS -= 4 Sc Käse, 3 21 Mgr... 2. 2 130= 2 =- Festtags- Speisen.+& 8 Lim Li 4== Latus 4IRthlr, 30 Mgr. 1 Pf. qr) geb andert gx ih 3 yf ite Hg ju, 4 d, Dreht 4 Piu) „- verzeht Pfund, Matrosen Att find, wu snd uf hiesige 1 Rotte M. 059-3 Transport-41 Rthlir. ro Mgr. x Pf, für Brantewein an Festtagen, 4 A SE EIN =- Scuhbs«2 |. 30 GERA SES IEREAEE ES 251...00 0 Ferner rehnet zu Suppett- und anderm Speise- Mehl in Berliner Sckefieln v, Podewils v. Ferber..;; v+ Beneckendorf auf 1 Knecht a) an Weizen,. x Scheffel== b)-+- Rok. 2-- 2... TE c)-- Gerste 5 2- x. x= 4)-- Erbsen 4 2 I ape e)-- Hafer zu Grüße=== 53==> Xi= F)-- Buchweizen« ie m EE WEINE An Kartoffeln rechnet JFredersdorf auf 1 Knecht(-% 2... Q=== L3 Berl. Scheffel. Den jährlichen Bedarf an Obst und Gartengerwächsen schlägt der Graf von Podewils am angezeigten Orte zu 3 Rthlr. an. Fr'x die Beköstigung eines Schreibers rechnet er jährlimg 92 Rthlr. 24 Mgr. Die Speisungsfoslensfür x Jungen oder eine Magd schlägt er folgendermaaßen an? Sessel Weizen zu R y Nr:-=- Rthlv. 30 Mgr.= Pf. :=" Rotel a ERthl1- 22 Mart- S 12= 12-===»= 3:== Gersie. A 2 Z 4-- 27-=-=== 2= Erbsen R 2| 2 5 SE ii is<= 12=„KRortoffeln,. a ZMgt..4 Pf.+: Dim IN= 1100 Für Obst und Garten- Gewächse. 3 3======== -- 40 Pf. Rindfleisch, -- 19=- Hammelfleisch, -- 19== Schweinefleisch, 4 3 Mgt«++ r= X-=- vo | xD IS | (wz) j a 2 Mgr. 2 Pf. RET= Zz Scheffel Salz-+*. 4 1 m 5 1m L3 MT ZE ma -- 20 Quartier Bier..:== 9-=- -- 1288= Mil<- MME DDr.+ 4.=<==== -“ 4 Pfund Schmalz, a 6 Mgr.; R 4= u Latus ZE Rthlr. 33 Mgr. 6 ET dorf . In unsern Haidegegenden werden sogar 8 vor dem Wagen und 6 vor den Pflug gespannt. Aber das sind denn auch höchst erbärmliche Thiere. GIS: Mit 2 starken Ochsen pflügt man ungewechselt in schwerem Klaiboden täglich 2 Morgen. Annal. der niedersäc..- <>>7€ F> y 2 /4..5 = T02 S in einem Pfluge, der auf 6 Rthlr. kommt, und in. dem Geschirr an Jochen, Stricken 2c, die man für 6 Rthlrv. x8 Mgr, haben kann, so daß also das Ganze etwa 37 Rthlr. x3 Mgy. ausmacht. 5. 102. Was die Abnußung und Unterhaltung dieser Utensilien betrifft; so bedeutet solche weniger bei dem Wagen als bei dem Pflügen und Geschirr. Eins gegen das andere gerechnet beträgt beides, wenn das Nußholz nicht etwa ohnentgelilich gegeben wird, mit Einschluß der Zinsen an den Orten, wo die Ochsen etwg 140 Tage jährlich arbeiten 5-- SE EPR 253. vom Ganzen, da; wo sie bis 190 Tage arbeiten+ 5 35 S+ T93. Nachdem der Arbeitstage weniger oder mehr sind, kommt die Winterfut- terung, incl, Stroh auf 72 bis 96 Rthlr. für ein Gespann von 4 starken Arbeits- oh4jen. 8. 194. Nach vorstehenden Säken kosteten 8 Ochsen, die 148 bis r30 Tage jährlich arbeiten, zu unterhalten:' 8 Ochsen kosten im Ankauf etwa 240 Rthlr., und wachsen wenigstens so viel zu, als die Zinsen betragen. 706 Centner Heu, ä 12 Mgr.. 2: 35 Rthlr. x2 Mgr.=- Pf. 78> wWeizenstroh, 3 x0 Mgr. 4 Pf..: FE GE I GRE o= wms 148= Rocenstiroh, 312 Mgr.. 8: S 92-1.-- 62= Haäfersiroh, 8 9 Mgr.<;; 133-=-==-=-= 78 Himten Kartoffeln, a 6 Mgr. 6 Pf..; LM 02. 4== 78= Runfelrüben, 8 3 Mgr.. ILE 6.-- IS-=- 33== Hafer, a x2 ML; Ä EEN IO S4 5 A/ erna=== ves Latus 152 NO 7 Mor: 4: Pf. it, 18 Met, 1, 18 Mt, so bedeytet egen dai ich gegeben age jährlich " Vinterfute | Arbeitö- ge jährlih ioftens sü Ss I9Z DP Transport T32 Rthlr. 7 Mgr. 4 Pf, dazu kommen dieselben des Harkels im Herbste öbenein. Für 20 Morgen, von rt Dreischlage oder sonstige gute Weide 60 5-- - 2 Wagen, 3 25 Rthlr. 3 für 2 Pflüge sammt Geschirr 25 Rhlr., wovon an Abgang, Unterhaltung und ww ht Zinsen zu rechnen tel, 5z5tel- und 75« R ER IE EEE - 1 Knecht an Lohn und Beköstigun3, 3 21 Rthlv, 18 Mgr. und 45 Rthlr, 24 Mgr. 3 Ä. 2 OI 2m eig ii - 149 Tagelöhner die mit dem 2ten Gespann arbeiten, a 6 Mgr. x hn: S ZS Ä i“ 94;+2,90. 72-2.<9 2 Wagenschmier, 7:: Bi 419 4515 mA Summa der NNEN E00 S8 Ochsen: 1-2 3:1326 Rthlr. 14 Mgr. 4 Pf- davon für 62x Fuder Mist, ä 1 Rthlr. 24 Mar. NATO EF 227 4.22 4277 Abgezogen bleiben für 8 Ochsen und x Kneht- 232322 Rthlr. 23 Mgr. 4Pf. Folglich kommt jedes der 149 Tagwerke auf x Rthlr. 18 Mgr. S. TO95- Don. ben: H aud Mr beitosrtr onen [Du 5 ge r5'A yx*bh e*i te 1. Wo feine Dienste sind, und die Arbeit durch Tagelöhner geschehen muß== Dienstboten dürfen billig nicht mehr gehalten werden, als gerade bei der Arbeit, wo- für sie angenommen sind, ihre völlige Beschäftigung finden=- wird man folgendes mit ziemlicher Gewißheit zum Princip annehmen können, Zum Austragen des Mistes aus den Ställen auf den Mistpfuhl a) wenn das Vieh den Sommer über auf der Weide gehet 3 auf jedes gro- ße Stü> Vieh,. nemlich von Pferden und Hornvieh, fürs ganze Jahr A Ds E;;; 1 Mann b) wenn diese Vieharten den Süttipel auf dem Stalle gefuttert werden. SIZE:.> TZ== > 104 SS &) auf das junge Vieh halb so viel, d) von den Schweinen sind etwa r8 Stück und e) von den Schaafen etwa 40 Stück gegen ein großes Stüc Hornvieh zu rechnen. Von den beiden leßten Vieharten kann jedoch diese Ausgabe wegfallen, weil man den Schaafmist in den Ställen selbst auf die Wagen zu laden pflegt, und der wenige Mist von den Shweinen füglich von den Hirten ausgeworfen werden kann. Rechnet man für jedes Fuder durc< die Bank x Mgr. 3 so wird man nahe genug zum Ziel treffen.; Ein Mann ladet in einem-Tage-8 vierspännige Fuder Mist. Weil aber die Enksn oder die Kleinfnechte beim Aufladen gewöhnlich belfen 3 so kann man rechnen, daß der Mist von 3 Stück großen Hornvieh 2 Tagelöhner zum Aufladen erfordere. Auch hier wird x Mgr. fürs Fuder der Mittelpreis seyn. Ein Mann streuet Mist auf 2 Morgenz3 und wenn der Mist lang ist und in die Furche gerührt werden muß 3 so gehört auf jeden Pflug, das ist auf 2 Morgen, gleichfalls ein Mann. Mit 5 Pf, fürs Fuder wird man das Mittel auch hier treffen. 5 1796. 5.19% M4. PS 85 6 zU: Das Sqsen verrichtet gewöhnlich der Hofmeistet“ oder Ackervoigty fonst aber geschiehet es durch einen andern, der Sache kundigen Mann. In etwa 5 Stunden besget ein solce, so fostet es noch nicht einmal halb so viel und schadet der Ernte nicht. Ein Morgen mit Runkelrüben erfordert, bis auf das Auzroden, welc< IO8& müsse das Ausfallen der Körner vermehren.(Es scheint, daß hier die Massen, welche auf einen Hieb der Sense und der Sichel fallen, gegen die größere und ge- ringere Schnellkraft der ersten und der leßten- verglichen werden und dabei zugleich in Erwägung kommen müsse, daß die Geschwindigkeit der Sense beim Durc 'macht€= LIL Mar: 3: Pf; 14 Mgr, x Pf. Hanf Tage Ner set oh wißt det| der 9 te fid fenheit dein v 19001 schr schied, Ahrech (ino Tite q( Fife, ' Massen, e undge- jugleich in (aufen der 08 scharfer O0 fann der fahrungen e Method! It, große de, de, hel, wo fel, des und füt 7 M S2„109 Transport IT Mgr. 3 Pf, 14 Mgr. 1 Pf. dazu für das etwanige Wenden bei schlechter Witterung=+ 1.- 4 NI= macht 6.> I 2Mar-: 7 Pf- 15 Mar. 5 Pf-; Beim Gebrauche der Sichel kommt die Ernte- Arbeit, mit'Einschluß des Bansens, pro Morgen auf 30 Mgr. bis x Rthlr. 3 denn 3 Mann können in einem Tage x Morgen schneiden, binden und gufseßen. - Anstatt baarer Bezahlung erhalten die Schnitter an etlihen Orten auc< wobl die rote Garbe.- Bei einem Acker, der das bte Korn giebt, beträgt dies von 13x Himten Rocken, a 24 Mgr- 9 Rthlx.== Mgr. -- Ix Schock Stroh, a 3 Rthlr. 3- 18- also von 12 Rthlr. 18 Mgr.= Rthlr. 9 Mgr. Der größeste Verlust hiebei ist der des Strohes. Wenn man diesen nach seinen Folgen auf den Ertrag berechnetz so wird man den sogenannten Zehntschnitt ohnmöglich anräthlich finden können. Und wollte man ja diesen beibehalten z3 so müßte man do ILO 33 bier, das gewöhnlich mit einer Mahlzeit oder mit Verabreichung abermaliger Prö-' ven verbunden ist, zu kommen pflegt. Hierüber läßt sim im Allgemeinen keine Rechnung aufstellen. S. 1-498, 8 DD: 636.250. Das Dröschen geschiehet entweder im Tageloßn oder um einen gewissen Hinms- ten, hier um den I5ten, dort um den röten. Der Tagelohn richtet sich nach der Tageslänge, und bestehßet in-4'Mgr, 4 Pf. bis 7 Mgr. 4 Pf. Wenn das Tagewerk nicht'nac< Bünden, Mandeln, Stiegen?e. bestimmt istz so hat der Tagelohn die Erwartung für sich, daß reiner ausgedroschen wird, als in Ermangelung sirenger Aufsic die mehrere oder mindere Reife der Frucht, so wie die Witterung, bei weicher dieselbe in die Tasse kam, wirkt auf die Quantität des täglichen Ausdrusches. Nach Frucht- garben oder Bünden laßt sich das tägliche Arbeitspensum nicht bestimmen, weil die Größe des Bandes gar zu verschieden ist, Vom Hafer wird jedoch gewöhnlich, der Bündezahl nach,+ bis+ mehr gedroschen, als im Weizen, Rocken, Gerste und Erbfen. Das Dröschen mit Maschinen ist zwar weniger kostbar, als das mit Men- schen. Das erste ist aber dem Strohe weniger zuträglich als das leßte. Und wird den Tazgelöhnern dieser Verdienst entzogen, und sind sie also genöthigt, sich während der Dröschzeit anderswo Nahrung zu verschaffen 3 so verlangen sie auch beim Pflägen und in der Ernte einen höhern Tagelohn, oder sind dann oft nicht nac) Bedürfen zu haben, FF. 199, TT 0-8.q= ee meet ne Kommen uo< verschiedene Ausgaben vor, die hauptsächlich den Aerbau an- gehen und daher auf denselben, obgleich sie nebenher in andere Wirthschaftszweige mit eingreifen, ganz angerechnet werden. Dahin gehört erftlich der Gehalt und die Bekföstigung des Verwalters und der Ausgeberin oder Haushälterin.. Der Verwalter bekommt, je nachdem der Haushalt von größerm oder gerin? germ Umfange, und das Messegeld(außer diesem pflegt demselben kein Accidenz ge- stattet zu seyn) mehr oder weniger beträgt, 50 bis 75 Rthlr. und darüber. Wird ihm ein Pferd gehalten 3 so ist darauf für Hafer und Geschirr zu rechnen 30 Rthlr. Für jeden Monat ,- den es etwa.in die Weide gehet, können 2 Rthlr. zurückgeschla-- gen werden. Das Heu und Stroh wird durch den Dünger vergütet. Der Herr: Cammer- Director Fredersdorf rechnet für die Beköstigung eines Verwalters jährlich:=---=- 52 Rthlr.= Mgr. Der: Herr Graf von Podewils, nach einer guvein- „andergeseßten Berechnung- exc1. Getränfs= 902= 24- 56-4. Euter ERH E SE (217) UI?. SO Na< meinem Ueberschlage sind zu rechnen: an Gehalt, mit Einschluß für den Kaffee und zum Weihnachtspräfent oder Mieihpfenning------- 90 Rthlr.=- Mgr, für ein Pferd--=---- 320=== für die Beköstigung und für Getränk, pro Tag SM RE R LRD dz 1 0 Für die Haushälterin ist zu rechnen t die Beföstigung und fürs Getränk an Kaffee und Bier, pro Tag 6 Mgr., also fürs Jahr.---=. 60 Rthlr. 39 Mgr. der Gehalt, sammt Weihnachts- Präsent oder Miethpfenning--.-- 40===<=- Der Ackervoigt oder Hofmeister steht gewöhnlich in Deputat und bekommt nebst freier Wohnung und Feuerung:, IX Himten Weizen, ä 33 Mgr.===.--- rx Rthlr. 13 Mgr. 4 Pf. I5= Roten, 2 24 Mar.... 1 Wi a GE EEE RE EEE EEN ISS I2=- Getfte, a 18==---.. GR lei 2l IX-- Etbsen, 824----- D--=== IX= BWinter- oder Sommer- Saat, 3 1 Rthlr, 9 Mgr.==------- UE EEE IIDE SIP IX== Lein zu sien, 3 1 Rthlr. 12 Mgr.-- EE EEE ERGE IO-=- Kartoffeln, 3 6 Mgr, 6 Pf.-.. SEE I 1 IIR GEES 1 Sc Kohl m-- us ei 1 2 7 SENEN FEEN I Schwein oder---- ee R R BB 2 Be Mf 15 8) 2 Schnittsc Nr.. Die Menge der erforderlichen Feuerung steht im Verhältniß mit der Größe dos Haushalts. Um also darüber einen Anschlag formiren zu können, wird hier eine Ackerwirthschaft von 709 Morgen angenommen, worauf gehalten werden, wenn solche naß 5. 539. betrieben wird; befotmnt S Pferde, T6 Zugodcsen, 64 Kähe mit 2 Bullen, 33 Stück Jungvieh, 300 Scaafe und 72 Shweine. An Menschen aber sind darauf zu halten: 3 Hr 6 Personen für die Familie 2c€, des Pächters, r Verwalter, r Ausgeberin, 5050 r Hofmeister,. der in Deputat steht z Ee r Garten- Knecht, 771 550 E KoH- Mödchen,- 50 Tt Meiersche, 3 Viehmägde, 27008 4 Knechte bei den beiden Pferde- Gespannen, 2:== Desen, Latus 21 Mens 114 BD Transp. 21 Menschen, I Kuhhirte, I Schaafmeister, 2 Schäfer- Knechte, I Schäfer- Junge, TI Schweine- Hirte. 27 Menschen. Es sind also an Zimmern zu heizen: a) für das Personale, so in Beköstigung stehet: 3 Stuben für den Pächter und seine Familie zu== 3700 Cubicfuß die in Deputat stehen 3 x€ I Stube für den Verwalte====- 6 TO20= I=-- die Haughälterin EE R et: je 1800= 2 I=- Zweibliche und 9 männliche Dienstboten=» 23200=- -= 12620 Cubicfuß. b) fürdie Deputatisten.: | I Stube für den Hofmeister, seine Frau und x bis 2 Kinder x056 Cubicfuß ZI--= Scaafmeister, 2 Knechte und 1 Jungen, auch eine Frau und x bis 2 Kindex---= FEN=== = 3593 Cubiefuß. Dazu fommt noch? für das Personale unter a) und für die Deputatisten die Feuerung c) zum Koen, d)-- Backen und Waschen, e)-- Brauen, Behuf häuslichen Bo darfs. k Angenommen, daß der gesammte Feuerungsbedarf in Fiöhten- oder Tannen- Kluftholze verabreicht würde, und zwar in Klaftern zu 108 Cubic- Fuß z so wäre erforderlich, wenn nemlich auf 450 Cubic- Fuß Stubenraum ein solches Klafter zur Heizung, und auf jede der 8 Personen, für welche die unter Nro. I, 0788 zusam- mengezogenen 5 Stuben bestimmt sind, gerechnet werden?“ c SEE> 12y' hing Bi 1 SLES DBD zum Kochen der Speisen 7-- Tr Klafter -- Backen und Waschen==-- === Brauen, Behuf Haushalts-- macht. hingegen quf jede der 24 Personen unter Nro. 2 und 3 zum Kochen der Speisen 96 Cubicfuß= 3 Klafterx [wad jez]|„Diial 49 Z Klöfter, = Backen und Waschen 48=-- EEB? == Brauen-- AGS<< UND54 I macht-- 83 Klafterz Cui Zum Bak REN Zur Hei-] Zum| ken-und Zum Im j zung| Kochen| Waschen| Brauen|Ganzen ] Klafter| Klafter| Klafter| Klafter| Klafter -. TE- T) auf die 5 Stuben unter Nro,. I yu. und deren 8 Bewohner 23,55 8,00 4,00 2,00 37,55 2) quf die eine Stube unter Nro. 2 für 14 Domestiquen. 8,00.|-12,56 6,28 3,14 29,98 vou 3) auf die 2 Stuben unter Nro. 3;? und deren 70 Bewohner 6724.1- 0,00* 1. 4530 2,25 21,99 - Summa. 37-79| 29,56| 14,78 VIT 5 1:69:92 --- Herr von Burgsdorf rechnet im;. ubiefuh, aten Theile seines Forsthandbuchs, Seite 274, für ein mittelmäßiges Amt nebst Vorwerk, nac< Klaftern von 108 rheinländischen Cubicfuß, wenn nemlic 2 Klafter Fichten gez gen rt Klafter harten I gez! vechnet wird 4|: 50,0- 1.22.04..:12,0'.| 10,02.[:94-0 Tonen: In den Preussischen Pachtanschlägen a ah Klaftern zu 108 Cubicfug sy wär? cboinländische Maaße gerechnet ofter zur auf eine Stube zur Feuerung=-== 5 Klafter, usa zur Speisung 4x, 3 bis 2 Klafter auf die Persotz, ' zum Backen und Waschen 6.bis 12 Klafter, . vl 15* &+16*- 8 auf einen Meier und Schäfer, und zwar atf jeden 7 bis 10 Klafter. Ein Berliner Klafter ist beinahe= 13 Klafter Hannoversh Ellern- Reißholz, das Bund zu 1 Fuß im Durchschnitt, 3= Sihtn= 5==-- I---= 4= Weidn-,=--= I=== G+ ZOIs Vom Geleyu htte 36 Pfund Licht für den Verwalter, 3 6 Mgr.= 6 Rthlr.= Mgr.= Pf. 36--=-- die Haushälterin, 3 6 Mgr. EE RES 4 ZU 45%-- Dehl zu 2 Lampen in der Gesindestube, 3 a 3 Mar. 6Pf:-"= SE-'4- 2= 53.- 232== Dehl auf eine Lampe in der Küche;| a 3 Mgr, 6 Pf. a+ Si WO S5 2 SCS * Latus 19 Rthlr. 3 Mgr 7% Pf. Welches Rufer Yaw hngt ynd 3 14 pm ofter, abe, eden, m Cie holz, 0 Klasi 2 117 a Transport 19 Rthlr. 3 Mgr. 73 Pf. 223 Pfund Oehl auf die beiden Pferdegespanne, ä 3 Mgr. 6 Pf-=-- 2= 1I3= 23= 222====> Behuf der Hornviehbsiälle, 6; a3Myzr. 6Pf.== H 030. 08 10 I892-=-- beim Baden, Waschen, Brauen, und Behyf des Schweines;alles, 3: Mqr.6 Pf 22 32.0238= in allem= 325Rthlv, 27 Mgr.= Pf. 6. 2027 Auf das Haußühalts- Inventarium Das Bette für den Verwalter ist aufs mindeste, mit den 2 Paar Betttü- dern, zu rehnen auf=-.=.=. 50 Rthlr.= Mgr.= Pf» Das der Haughälterin desgleichen-- BO: m dm ium m rien Für 8 zweischläferne Knechte- und Mägde- Betten, jedes mit 2 Paar Betttüchern, 3.30 Rihlr.“== 249 7 TF Zi Für das Linnengeräth auf x6 Personen, an Tischlac>en, Handtüchern 2==- 6: 0 0= macht DE 350 Rthlr.= I 79.-- Pf. Davon ist die Unterhaltung und der Abgang auf 10 P- C. jährlich zu rechnen, welches betragt">-------- 35 Rthlv. 21 Mgr. 5 Pf+ Das Küchen: Geräth für die Domestiquen, an Kupfer, Messing, Zinn, Eisen-, Töpfer- und Holz- Waare, auch Handtücher 2c. ist zu rechnen in allem auf ohngefähr 300 Rthlr,, und davon an Unteihaltung und Abgang 12 P- C=--"= 245- 2===== fü macht= 47 Rrthir. 21 Mgy. 5 Pf, Die Verzinfung von diesen 459 Rthkrn. beträgt 34 pro Cent u wan=--== 48.== S= 53= .;>-- 65 Rthlr. 30 Mgr. 2 Pf- > ITS BD Nach den Wirthschafts- Erfahrungen des Grafen von Podewils I1. Th. S- 4351, fostete ein Screiber- Bette 530 Rthlr. und ein«Knehts- Bette 15 Rthlr., beide neu gemacht. Die Unterhaltung betrug im rojährigen Durchschnitte 1 Rthlr. I8 Mgr. für das Knechts- Bett, und 3 Rthlr. für ein Schreiber- Bette, Darnach beträgt die Unterhaltung für das lekßte 6 p. C. und für das erste 10 P- C. In meinem Anschlage hier oben sind so für das eine als für das andere auf die Unterhaltung 6 und für den Abgang 4 p- C- gerechnet worden. (Vz:"202: Von Verzinsung des Feld-Inventarii. Hieher gehören nachstehende Ausgaben? a) der auf die Düngung verwandte Arbeitslohn, so wie der Pflug- und Eggelohn z- b) die Einsaat mit den Behuf derselben gehabten Kosten. Was die Düngung betrifft, so wird zwar der Dünger selbst gewöhnlich nicht, dagegen aber die Ausgabe dex auf denselben verwandten Kosten, in Rechnung ge- bracht. Diese bestehen nun I) in dem Tagelohn für das Miskaustragen, Aufladen, Streuen und Einrüh- ren in die Furchen, nach 9. 195. oben, 3 Morgen 2 Mgr. 5 Pf. Wenn nun, wie unten F. 536. vorkommt, 1270 vierspännige Fuder Mist quszu- tragen, aufzuladen, zu sireuen und in die Furche zu rühren wären so be- trüge diese Dünger- Hand- Arbeit, 3 Fuder 2 Mgr. 5 Pf.---= 92 Rthlr. 271 Mgr, 6 Pf. 2) 5351 Tagwerfe der beiden Pferdegespanne, und. 1T Tagwerfke der 12 Ochsen, 3 resp, 3 Rthlr.„SS x6 Mgr. und 2 Rthlr. 8 Mgr. 7 Pf.= 235== 2 4; ie 397. Rthlr. 22 Mgr. 3 Pf. Die Einsaat beträgt in dem hier angenommenen=- unten-5. 536. mitgetheilten Falle, sie sey schon geschehen, oder müsse noh geschehen, 679 Rthlr. x6 Mgr.=- Pf. | | | nd 70; h 05 „= d9ß Dein Yon d tutte d Übliche Jusga für vef fernere Jufwan A, hi ( 1sten Y S. 336 MPE „TI08 EIE L I], 7.5 15 Rihl,, ie LRthle, Dich Onder anf flug» un) ih icht, WM 087 ) Eittrühe , Went ft auszy- 13 so be- 6 M6 geteilten 0. M SE II19 BB Transpornt 679 Rthlr. x6 Mgr.= Pf. und die Pflug- und Egge- Arbeit? für 7034 Tagwerke mit 8 Pferden, a ZRthlr, 16 Mgr. 241 Rthlr. 35 Matr». -- 632 Tagwerke mit 12 Ochsen, 2.2 Rthlr. 8 Mgr. 7 Pf- 142 Rthlr. 23 Mgr. € 4384... == das Pflanzen der 35x Morgen Kartoffeln und Runkelrüben, a rt Rthlr.== 35- Re a OE neg Summa dex Arbeiter auf b)= 099 Rthlr. 1x Mgr. 4 Pf. dazu=-=.-- a) 307= DD aan IN macht-- 1406 Rthlr. 33 Mgr. 7 Pf- Hievon geht ab, was an eisernem Inventario dem Pächter etwa ohnentgeltlich überliefert worden. Von dem Reste, welcher dem Verpächter, beim An- tritte der Pacht baar bezahlt wird, kommen. die land- Üblichen Zinsen, die bisher 4 p- C. qausmachten, in Auggabe. Eine ähnliche Verzinsung kann der Pächter für diejenigen Ausgaben erwarten, welche er für die fernere Bearbeitung der Feldfrüchte und durch den Aufwand an Brodt und Futterkorn, auch Stroh und Heu, bis zur Ernte zu bestreiten hat. Diese betragen nun. für die 4 Monate vom sten Mai bis"Wur g0nn August,"cs dem Anschlage S. 530. für 28x Morg. mit Actor a SR 228 Rl.== Mgr. - 7>=Möhren, 3 6== 42=== 42 WL==„a Rune 02-=== „ Lazus.“ 312,R1.-- Mgr.€“ 1406 Rl. 33 Mar. 7 Pf- =] T20 SD Transport 312. Rthlv.= Mgr. T406 Rl. 33 Mar, 7 Pf- eur die Räumung der Graben== 28=====- = 146 Etr. Kleeheuzutroc>nen 7== 28: = 347 Rthlr. 28 Mgr. Für 27 Personen an Brodtkorn auf 4 Monate, at Ht. zu 24 Mgt. 2== -. dieselben an Weizen, Erbsen; Gerste zu Grüße und Bier?c,; 2 2 Rthlr. t2 Mgr.=... 63==== -- die beiden Pferde-Gespan- ne an Hafer, Heu und Stroh auf die 4 Monate, ax Gespann 96 Rtehlr. 13% M><< 2 055.402== 30. m „.. die 16 Ochsen, weil solche in dieser Zeit auf die Weide gehen, für Stroh etwa== 16:24. 57 ESE EE-“ 692== I090<ü=== - Summay so zu verzinsen T2299 Rl. 7 Mgt. 7 Pf. beträgt- 2 4 P+ C-= 83 Rthlr. 34 Mgr. 5 Pf- Trani CS ZZG un SILA IEE Wanna- R ee==<=-<<--g00m 242 IE RIEREN mon dum uu ---<< 3 sind sieget Ye( ve Die ner sen ls Ve Gehen Mat, 7 E&= mp EGIT<< Nat. 7 M Z weit eb CC api 4 0-4 Von Der Wiesen Länder(6 SS. 204+ 35) Vom CErtrr oge derselben: Die Verfertigung eines zweckmäßigen Ertragsanschlages seßt eine richtige Vex- messung der zu veranschlagenden Wiesen- Länderei voraus. In dem Vermessungsre- gifter müssen die zweischürigen von den einschürigen abgesondert werden. 9. 205« Der Ertrag der Wiesen hängt hauptsächlich von ihrer Lage ab. Die besten sind ohnstreitig diejenigen, welche bei einem fruchtbaren Boden in einer solchen Ebene liegen, der es in trockenen Zeiten nicht zu sehr an der nöthigen Feuchtigkeit mangelt. Die allerbesten sind diejenigen, welche bewässert werden können. Unter diesen zeich- nen sich wieder diejenigen aus, welche durc< Ueberrieselung zu bewässern stehen. Diese können, wenn sie nur nich? gar zu uneben sind, oder zu planiren stehen, im- mer hoch und an sih*von troc>nem Boden seyn. Den durc< Ueberstauung oder anhaltende Inundation zu bewässernden Wie- sen lassen sich die leßtvorherigen nicht vergleichen, weil während der Zeit, daß di! Fläche. unter Wasser stehet, das Wachsthum der Gräser aus mehrern Gründen gehemmt wird. ü; 1Ö An| Nas Elna +.. nN Di amn ERNENNEN ENEN 6. 366. Durc< Dünger können zwar die dex Bewässerung nicht fähigen hohen Wiesen auch zu einem guten Ertrage gebracht und zweischürig gemacht werden. Einige Land- wirthe sind jedoch der Meinung, daß, wenn damit nicht ununterbrochen fortgefah- Toi würde, der Ertrag nracne Zeiten angesehen und angewandt werden. Wer nun dies Surrogat zu jeder Zeit in seiner Macht hatz der darf sich für jedes Jahr von seinen Wiesen den Ertrag versprechen, den die fruchtbarsten Jahre auf dem Wege dex Natur gewähren. C- 2174 Eins ausserordentlich schädliche Sache ist das Behüten der Wiesen im Früh2- jahr. Bei sumpfigen Wiesen ist es zu jeder Zeit von nachtheiligen Folgen. Geschie- het die Aufhütung bloß mit eigenem Viehbe 3 fo hängt die Aufhebung derselben bloß von der eigenen Willkühr ab. Sind aber Fremde zur Aufhrütung berechtigtz so ist es wohl der Mühe werth, zu versuchen, ob dies weniger nüßliche als schädliche Recht auf keine Weise, also weder durch Geld noh durch ein=="den Werth der Nußung in sich fassendes-- Stück vom Ganzen sich abkaufen lasse. Im Fürstenthum Lüneburg fan) 1503 deren sucht gen ader wot pet Dern man selht fetog durch Geht den| mo ten fi wird, Ate Oie eit Nad: at et + Denn die Deter obald am ett, Ww: nge Zeit Wioset- dadyrch hg, der bemühet, ningende j jeden (Ug83 we Me „Ve 5 Jahr 1 Wege Feh» Geschite ven biß ; sv if he Recht hung I jnehyrg [5] 123 ED fann man das leßte, aus der Gemeinheitstheilungsordnung vom 25sten Junius 1802, geseßlich verlangen. 6. 215% Mill man über den möglichen Ertrag der Wiesen richtig urtheilen 5 so muß deren Zustand, unter Zuziehung sachfundiger Männer, an Ort und Stelle unter- sucht werden. Denn werden sie vernachlässigt 3 so liegt die Schuld eines etwa gerin- gen Ertrages nicht an dem Boden, sondern an einer unzweckmäßigen Behandlung? oder an Unterlassung dessen, was nach wirthschaftlichem Ermessen geschehen muß» um den in ihm liegenden Ertrag möglich zu machen, S2- 213: Durch den Augenschein allein läßt sich jedoM der Ertrag der Wiesen nicht mit der nöthigen Sicherheit angeben. Jener hängt zu sehr von der Witterung und an- dern zufälligen=-- häufigen Modificationen unterworfenen= Umständen ab, als daß man nach der zur Zeit der Besichtigung befundenen Beschaffenheit des Ertrages, den- felben für unwandelbar ansehen dürfte. 9. 214: Sicherer ist die Nachweisung, welche man darüber aus vichtigen Heu- Ertts toregistern sich verschafft, wenn man nemlich damit in Verbindung bringt; was man durch den Augenschein über die Behandlung der Wiesen in Erfahrung gebracht hat. Giebt es dergleichen Register nimt 3 so muß man durch Abhörung solcher Leute, die den Ertrag der Wiesen nach einer Reihe von Jahren kennen, als Verwalter, Hof- meister, Mäher, Fuhrknechte 2c., sich so gut als möglich ist, zu helfen suchen. Sel- ten sind aber dergleichen Leute so genau von der Sache unterrichtet, als gewünscht wird, weil sie entweder nicht achtsam genug darauf gemerkt haben, oder nur kurze Zeit auf dem Hofe gewesen sind.. Es kann allenfalls genug seyn, wenn sie nur im Ganzen die Fuderzahl des Vorheues und Grummts anzugeben wissen. "ITTEMF I EH DIER 07 SEHE SEINEN EILE NES 2 Sin“-“/ 1.06 "4 Err Riha. wee 1m drmeeerrmmmEEennmnennr BO T26 DP SH: 2I5: Bei der Angabe des Heuertrages nach Fudern kommt es auf die Größe dex leßten fehr an.-In Fredersdorf's Anleitung 2c. werden die Fuder zu 35 bis 36 Centner angenommen. Graf von Podewills rechnete x6 Center, der Verfasser die- ses Aufsaßzes T8 bis 19 Centner auf ein vierspänniges Fuder. Aus der Pfundezahl dex Fuder findet man den ohngefährlichen cubischen Inhalt derselben, indem man jene durch 2+2 bis 3 Pfund dividirt. S..4216, Der Herr Cammerdirector Fredersdorf theilt in seiner Anleitung 2e. Seite TÖLT, zur allgemeinen Uebersicht folgende Bemerkung mit. Die einschürigen Wiesen, sagt er, geben im Ganzen weniger Heu als die zweischürigen. Denn Boden und Lage muß.an diesen besser seyn, weil sie in einem Jahre 2mal tragen müssen, und noh dazu furz hinter einander. Die Wiesen thei- ien sich in gute, mittlere und schlechte, in Hinsicht Kauf ihren Ertrag, der doh durch besondere örtliche Umstände auch noch sehr verschieden seyn kann. Denn in einer Ges gend können die gut seyn, die in einer andern Gegend nur mittelmäßig sind. Will man aber zu einer ohnzefährlichen Beurtheilung etwas Bestimmtes festsezen 3 so kann man in unserer(der Braunschweigschen) Gegend annehmen, daß man x) von guten Herbst-(eins<ürigen) Wiesen auf 2 Morgen 1 vierspänn. Fuder 2) mittelmäßigen===o- Zao=- 1=.- 3)- sc 223. Vom ETH Ove m Ie nachdem die Wiesen nah oder fern und die Wege gut oder schlecht sind, erfordert das Einfahren weniger oder mehr Zeit. Nach Beschaffenheit dieser Umsiän- de sind 3 bis 6 Fuder von etwa 2000 Pfund auf ein Tagwerk zu rechnen.; Ei 204. Von dem Nahharken,„Aufladen und Bansen, Nach meinen Beöbachtungen ist gegen 3 Persönen zum Trocknen, eine Per. son zum Nachharken, Aufladen und Bansen erforderlich. Und da der Tagelohn für diese Arbeit 6 Mgr. beträgt 3 so fallen davon auf x Centner 4 Pfennige. VN. 0225: Vom Reinigen der Wiesen und Bewässern, Die Würdigung dieser Arbeit macht die gehörige Rücksicht auf die Ortslage nothwendig. Liegen die Wiesen an einem Flusse oder Strohm unter der Inunda- tion desselben 3 so sind sie den Verunreinigungen desselben mit Schilfund Schlick, auch wohl Versandungen ausgeseßt. Das leßte erfordert immer einen besondern An- schlag«- Die Reinigung vom Scilfe, Streuung der Maulwurfshaufen, ift pro Morgen auf 3 Mgr. anzuschlsagen. Die Bewässerung kann nach der Art und Weise, wie sie beschafft werden muß, 4 Mgr. 4 Pf. bis 9 Mgr. pro Morgen fosien. 6,7 22.06 Der Graf von Podewils rechnete in seinen Wirthschaftöerfshrungen 1, Theis (D+ L015: 0-6' auf x Mäher zu=*== 9 Mgr. 2 Leute zum Heuen, Laden und Tasseß 15= In Borgstede juristisch- sdconom. Grundsäßen 2c. werden in den Tabellen 26 und 37 zu Seite 79 auf 12 Fuder Heu zu 7 Centnern gerechnet: : 17 ' pro Fuder 2 16 Centner, pb(1 2 ||. Nh 13| ; 1| u 1 „u VWR V% V| JN: IM|(0000 0 184 0] M KE 1]| 4 |: 000 k 5 L L: 100,46 |(4 NG ü; 0F. 081 1 n| h 119 4) BE NN GE M ET WEBEN "[404]| pA !| | ij (A |] WARN 1441! 11] 6 Personen zum Mähen, DEE--“ Wenden, 9----“ HSeyen, 2--- Laden, 4-= Tassen. In Fredersdorf's Anleitung 2, sind angegeben pro Morgen? x Mann zum Mähen=-----= 9Mg.-Pf, 3 Personen zum Trocknen--»= 33= 4=? 30 Morgen. 3=--- zum Laden, Abbringen pro Fuüdexr 7= 4=>' In der Elbmarsch muß ein Knec* Bei der Milch kommt es vor allen Dingen auf die Rage oder Güte des Viehes, auf die Sommer- und Winterfutterung, auf die Wartung und selbst auf das Melken an. 5 234: Die besondere Beschaffenheit des Thiers hat einen großen Einfluß auf die Beschaffenheit und Menge seiner Mil<.€Es fönnen 2 Kühe von gleicher Art, die OD I 33 DB eine mehr, die andere weniger, die eine bessere, die andere schlechtere Milch geben, ob sie gleich beide einerlei Futter bekommen und von gleichem Körperbau sind. Es 1st nicht hinreichend, nur Kühe von guter Rage ausgesucht zu haben, um viele Milch zu befommen. Man muß über das auch noch die gehörige Sorgfalt auf ihre Wartung verwenden. Diese Sorgfalt muß sich auf die Art und Mengs des Jutters, auf die gehörige Vertheilung desselben nach der wahrgenommenen größern und geringern Ge- fräßigkeit der Thiere, in kleinen Portionen, aufs Tränfen und Streuen, auch auf 3 Reinlichkeit und eine richtige Berfahrungsart beim Melken sich erstrecken, 8.- 235. Die größern Vieharten sind in dex Milch nicht gerade die besten, Es giebt kleine Kühe, die darin oft besser rentiren als große, die 1X mal und mehr am Ge- wichte halten und nicht zu den schlechten gehören. Denn gewinnt man von inev kleinen Kuh vielleicht auch etwas weniger an Milch als von einer großen 3 so S,. der Futterbedarf von der ersten auch um ein Beträchtliches kleiner als der von dev leßten. Von ein Paar kleinen Kühen, die ohngefähr 4 Louisd'or„im Ankauf ko- fieten und im Sommer täglich etwa 90 Pfund Grünfutter erhielten, habe ich frisch milchend 16 Quartier Milc<, und im Durchschnitte von 3 Jahren 8 Quartier Milch befommen. Von andern gleich großen Kühen-- sie mochten im labendigen Zustande etwa 400 Pfund wägen= mußte ich bei demselben Jutter mit 4 a 5 Quartier im Durchschnitte der Zeit, mich begnügen, C.. 236: * Der Herr Geheime Rath Thaer erzählt im xsten Bande dvr niedersächsis Wägen in diesem lezten Zustande, und es wird von selbst bemerklich, daß die hier erwähnten beiden Fälle nicht mit einander verwechselt werden dürfen. S5 257: Pon den Sau- oder Pferdebohnen?t. Die engländischen Landwirthe(Thaer's Einl. 111. S. 442) rechnen 3 Pfund Bohnen gleich 5 Pf, Heu, auch 5 Pf. Bohnen= 9 Pf. Heut- Man nimmt aber an, daß zum Pferdefutter t Himten Bohnen von etwa 52 Pf. gleich 2 Himten Hafer zu 60 Pf., und nach Beschäffenheit der Güte, IL bis 2 Pf. Heu= I Pf. Hafer- Hiernach gleichen 2 Pf. Heu x Pf. Bohnen in der Nahvhrhaftigkeit. Nach Einhof's 6. 252« erwähnten chemischen Augeinanderseßungen gleichen in dieser Hinsicht: 1 Pfund Weizen 32,19 Pfund Heu I=: Rocken D,05: 4"= I-=- Getrsie DO 1-00== I= Erbsen D,10== I-=- Bohnen 2,00--== T = /%0h8 Kartoffel: 0,66==== C+;-258« Von“ dee ma Trims er. &n der Nähe von Hamburg futtert man im Winter viele Träbern, und man hält sie, in Beziehung auf die Milc<, noch etwas besser als das dortige gute Heu. Man bezahlt daher das gleiche Gewicht von Träbern(dort Sey genannt) nod etwas theurer als das Heu: Hiernach seße ich, in Ermangelung eigener Erfahrung, jene in feuchtem Zustande diesem gleich. i S.+ 259. Vom S> 82:9. b. Das Wicken- und Erbsen- Stroh wird, wie ich schon im Zten Bande meines 1% neh 3 Vun 1 Mime abe )mten Hufe I Pf, Hafer, gen gleichen 1, und indi Je(ute Hey t) neh eim ahrung, jz & 147> Werks über die Gemeinheitstheilung C+ 82. äusserte, dent Heu gleich gerechnet, und muß also von dem übrigen gemeinen Stroh separirt werden. Das letzte glaube ich, gutes und schlechtes im Durchschnitte genommen, gegen Heu, hier als I zu 15 rech- nen zu müssen“ In den Chur- und Neumarkschen Taxprineipien werden bei den Scaafen 4 Mandeln Winterstroh für. 3 Centner Heu substituirt. Eine Mandel Winterstroß wiegt, nac<ß dem xsten Stück der Annalen des Ackerbaues vom Jahre 1806 Seite123,- 200 bis 205 Pf. wobei aber zu bemerken ist, daß die Schaafe nur ei nen Theil, noch nicht die Hälfte dieses Strohes fressen, und daß der größeste Theil davon für den Mist bleibt. So wie hier von dem Stroh, also kann auch von den Tutterkräutern sehr vieles verzeddelt werden. Wenn man dies. entweder durchs Schneiden oder durch öftere kleine Portionen, die man dem Vieh vorwirft, nicht zu ver- hindern bemühet istz so darf man nicht darauf rechnen, daß die unten vorfommendein Milchertragsberehnungen zutreffen werden. C.: 260. Nach den vorausgeschickten Principien ist nun jedes Mal, wenn eine compa- rative Berechnung aufgestellt werden soll, zuerst auszumitteln, was die Kuh der gegebenen Größe und Schwere, bei einer auf nothdürftige Lebenverhaltung eingerich- teten Sommer- und Winterfutterung, an Milch giebt? Zur Beantwortung dieser Frage lege ich meinen Lesern die Resultate der nach- tehenden beiden== möglichst genau beobachteten Falle mit den darüber angestellten Berechnungen vor, G+. 261. 1. Von mehrern Kühen von etwa 400pfündigem Gewichte, die während der 3jah- rigen Milchzeit kärgliche Nahrung auf einer privativen Angerweide fanden und knappe Futterung im Winter bekamen, erhielt man im Durchschnitte täglich 3 Quartier Mil<.-Es wurden nemlich, bei. nothdürftiger Streu, auf jede Kub täglich gereicht 19* EE ii 2 et Sema SSS IRIS ZME ME 4 SB 148 a) itt den 6 Winter- Monaten 72 Pfund Stroh, 33= x Pf. Heu gerechnet, geben= 8 Pfund 0 8== DU= wam-- 6- := T4 Pfund, Nach angestellten Beobachtungen und darauf ge- gründeten Berechnungen sind bei Kühen dieser Größe zur Lebenserhaltung täglich erforderlich==== 9,5= Abgezogen bleiben zur Milch 6,5 Pfund. Werden nun die 14 Pfund und 7,5 Pfund addirt und wird dann mit 5 die- ses 217,5 Pf. ausmachenden Products, das ist, mit 2,15 in obige 6,5 Pf, dividirt; so erhält man 3, welche den von einer Kuh dieses Schlages, bei obigem Futter zu ge- wärtigenden Michertrag in hiesigen Quartieren zu 25% Pfund anzeigen. b) in den 6 Sommer- Monakten, Indem ich die vermessene Weide als Wiesenland ansaß, womit sia an 2 Sei- ten grenzte, und die davon zu erntende Heu- Pfundezahl, die, als Wiesenland ge- nußt, darauf wachsen konnten, gegen die darauf weidende Srückzahl verglich, fand ich, daß auf x60 Tage jede Kuh den Werth von 15 Pf. Heu täglich davon ziehen fönne. Eben so viel war für 24 Tage von der Stoppelweide und von der Nachweide auf den Wiesen zu recc 89009== IZ,00==» 6. 262- 11. Bon einer mit Haut und Haaren zu 690 Pfund geschäßten großen Kuh, die an einem Geestorte nur mit der nothdürftigen Weide und Winterfutterung ver? sehen werden konnte, erfolgten im Zjährlichen Dur Transport 24 Pfund davon für die Lebenserhaltung wie oben-=- I1:2575 5 folglich) bleiben 132,75 Pfund. Mit 25 aus dem Producte der 24 1. 11,25= 35-25 Pfund, also mit 3,525 dividirt, giebt 3,62 und dies nach der Formel 4! 3,62= 01x= 5,43 Quartier Milc< pro Tag, roobei zu bemerken, daß in dieser Formel die 4 für 490 Pfund. uad die 6für 600 Pfund Fehen. Auf dieselbe Weise wird auch bei dem Viehe aus den übrigen Gewichts- Classen verfahren und es ist deshalb nur noc< zu bemerken, daß bei Kühen von jedem andern Gewichte die zur Lebenserhaltung erforderliche Pfundezahl nach FF. 291. sich verandert CT.* 263. Wenn es nun darauf anfommt, von den obigen Säßen die Anwendung 24 mä = amd SE<< 8-- rwinmerueen=nernenttzgennztzznenz=eenrnuenzzunnzeneren wunbznnehrdrguenmzeezeznzenenezzeÖezeÖnÖuee macht-. 15 Pfund, - SO H OS IZE<- b) im Sommer- Halbenjahre. Transport 16 Pfund Auf 2 Morgen Dreis-.- IZ=> ts: Classen bleiben 20 Pfund. dem andern Mit 55 aus 35 und I5= 50, das ist mit 5,0 dividirt, giebt 4 Ouzartier hywande Milch pro Tag. C++: 264, we au m Im ersken Bande der Annalen der niedersächsisten siebentägigen Versuche. Tede Kuh erhielt täglich 8,97 Pf. ordinäres Stroh, 17,95 Pf. Heu, 3 Pf. Gerstenschroot, und 110,3 Pf. Wasser, auch 5 Pf. Stroh zur Streu. Dafür erhielt man tglich zurück 6,x Quartier Milch und 86,76 Pf. Mist. Die Berec== LO... 0,25-- Dehlkuchen N=54, 02- 0,53== EE 18,4 Pfund. WIIRE ITD GT Fn Be Be eme ER li << D 158 DB Und diese betragen nach den obigen Verhältnissen in Hannoverschem Ge. wichte--=---. u. 16,0 Pfund davon zum Lebensunterhalte---- 7,5= und es bleiben 8/5 Pfund, Mit x 5 aus 16,0 Plus 7,5, also mit 2,3= 3,62 Quartier pro Tag, wel- er giebt, als wirklich erfolgt sind. Don.'m zweiten am angezeigten Orte beschriebenen Versuche, nac< welchem von TT Kühen jede im Durchschnitte täglich 2,81 hiesige Quartier Milch gab, nach meiner Berechnungsart aber 3.13 Quartier hätten erfolgen müssen, kann nicht wohl Gebrauch gemacht werden, weil dabei angeführt wird, daß 5 Kühe schlechter Art, und ein paar nicht größer als jährige Kälber, darunter gewesen. Anch beträgt das ganze Futter eines Tages nicht x9, sondern 20,2 Pfund. Bei diesem sehr nahen Zusammentreffen so vieler Versuche darf ich zwar glaus ben, daß meine BereÖnungsart, die Milch aus der Menge und Güte des Futters zu finden, beidem ordinävem Schlage von Kühen, mit ziemlicher Sicherheit zu ge- brauchen stehe- Jedoch halt sie bei einzelnen vorzüglich guten Kühen, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, die Probe nicht. Eine solche Formel, die auf gute, mittel- mäß:zge und schlechte Kühe zugleich anwendbar wäre, scheint mir nicht denkbar zu seyn, obgleich ic sehr gerne zugebe, daß die meinige noch Verbesserungen zulasse. WIRE Von..der Butter und. dem Käse. Von 73 bis x4 Quartier Milch, je nachdem die Nahrungsmittel beschaffen sind und das Molkenwerk betrieben wird, erhält man 1 Pfund Butter, das im Durch- schnitte der Zeit auf 6 Mgr. zu vechnen ist. Dazu kommen noch für schlechte Käse, But- termilch und Moiken etwa x Mar. 4 Pf, bis 2 Mgr. Ein hiesiges Ouartier Milch wiegt 2 Pf. 2 Loth. Die Sahne oder der Rahm verhält sich zur Milch ohngefähr wie 1 zu 10, das ist, 13 Quartier Milch geben 1535 Ouartier Rahm zu 252 Pfund. 13 Quartier abgerahmte Milch geben 2 Pf; Käse, frisch gewogen, die bis zu 12, auch IL Pfund eintrocknen, den dj Wetshehn. ro Ty, wel + Doh Welhen Id gab, md anm mt woh [lodter Ib 9 betragt diy I) Av! OTW v ves Fut erf zu des ved de Wt, t denfhat 41 en ulf ( beschaffen ; im Durch fase Dyt aetier Mid h ohngefäht 45 Wund y 13, 09 2 15 6 275 NF 27m In Fredersdorf's Anleitung 2c.'werden S, 188. C. ro. von einer mittelmäßig guten Kuh, bei gewöhnlich gutem Futter, wenn sie frischmil Transport 22000 Pfund Butter fommt noch der Hausbaltsbedarf von wö- 6 Quartier Mil< im Durchschnitte jährlih 24 Rtblr. bis 25 Rth&. x3 Mgr, (Sa MR EN GEHE SUE HE a5S 28.4= 8009065 275 DI EIR METEOÖN ENTER 453 6= 39: Eu m SS id ei Ch O aj ae CINE EE HIRSE: OnESi 36. 238 SEIEN a TIO 5 FZ rr 787== 40...== 40 Ze 011022 IL= UE Sil IIS-. 44.= 40: 0 29 5 12=-= De n- SE 065 GB 105 057 25 G. 5282. Auf den Holländereien macht man mit den Molken, auc< Waddige genanni, von 9 Kühen, die im Durchschnitte der Zjährigen Milchzeit täglich 4 Quartier Milch geben, ein Schwein fett, wovon der Gewinn zu rechnen auf 8 bis 9 Rthlr., also für jede Kuh auf 34 Mgr. Dieser Gewinn steigt oder fällt in dem Verhältnisse, wor- in die in solendere Butter, als der Rahm von der ersten Portion Mil<. CG. 287. Je öfter man in dem Zeitraum von 24 Stunden die Thiere mil----=---- I2=== -- Heu und etwas Weide im Sommer=-- MEREN 2 DEI Di war zur Winterfutterung 362 Pfund Ha===- Ds BI mas für 1000 Pf. Stroh zur Futterung und Streu-- 2.-23- 4.> -=- das Kalb selbst-=--- ll---=-=> -- das Tränfen und die übrige Wartung= EN 1-----> Summa für das erste Jahr=---- 13 Rthlr. 12 Mgr.=-Pf- Davon für 1x vierspänn. Fuder Mist, a 1 Rthlr. 24 Mgr. 2= EE ET aa En II III Und es bleiben für das erste Jahr---- 10Rthlr. 30 Mgr.=Pf- Für dab Mec I ab Für 12x Morgen Dreischweide, a 2 Rthlr. 27 Mgr.-... 3 Rthlr. 15 Mgr. 6 Pf, -- 635 Pfund Heu, 3 Centner 12 Murer" FO= LT-- 23... L> -- 1500 Pfund Stroh, 3 Centner TO Mär. 4 Pfet=-- 4-----=- --- das Hüten im Sommer und Juttern im Winter--- Summa=---- 10 Rthtr. 4 Mgr.= Pf- Davon für 35:5 Fuder Mist, aT Rtihlr. 24 Mgr...==> 6 2 18=<= PE GIES Und es bleiben fürs 2te Jahr==--- DE-- ZRthlr. 22 Mgr. „Für das Zte Jahr Für 17 Morgen Dreischweide, a 2 Rthlr. 27 Mgr.----- 5 Rthlr. 6 Mgr« Latus 14=“ 16= geen& Transport 5 Rthr. 6 Mar, Für 908 Pf. Heu, a Centner 12 Mgr. 2= 27 -- 2000= Stroh, 3=-. 19= 4P5, 5= II= -=- das Hüten im Sommer und Futtern im Winter----- 4 E----“ 30=- Summa-----=-=... 14 Rthlr. 3 Mgr. Davon für 5,x Fudex Mist, 3 Rhe. 24 Mar.=--=- 87€- I8== Und es bleiben fürs 3te Jahr-=---==-=“ 5 NRh/lt: 20 Mat. Transport von voriger Seite--- I4-- 16= Eine Zjährige starke von der größern Art der Geesifühe ko- fiet also beim Einschieben, da sie das rste Kalb bringt,=- 20 Rthlr.= Mgr. 5." 298. Bei der kleinern Art der Geestkühe ist hier x weniger zu rehnen. Wenn aber von derjenigen kleinen Vieh- Rage, welche den größesten Theil ihrer Sommernah- rung in der Heide fuc 169 BB Nußung diensame Alter Ginaus alt wird, muß man von 8 bis ro Kühen, so wie von. 5 bis 7 Zugochsen jährlih 1 Stück ausmerzen und dafür ein junges Thier wieder einschieben. Hiebei werden die Kähe nicht über 13, ynd die O 7,96 Pf. täglicher Zuwachs, 27537 CG. 212% Will man aber das Beispiel aus 5. 202+ gegen das aus C. 307. vergleichen; so sind zuerst zu multipliciren 2737 und 39,9 mit Radix 21,9(aus 480) mit Radix 15-49(aus 240) 599,7 618,05 und dann heißt es: 6[5. 6, e' 395 1107= 1,82 Pf. täglicher Zuwachs. (9) 4 Hiebei ist zu bemerken, daß die Zahl 176,7 der Quotient aus SG. 314 Um derjenigen willen, die Behuf der vorhergehenden Operationen das Aus- ziehen der Wurzeln sich gern überheben wollen, ist die nachstehende Tabelle berech- net. See hebt von 10 an- und endigt, indem sie die zwischen 1 und 10, zwischen 11 und 20 2c. vorkommenden Zahlen überspringt, mit 109% In der mit 0 bezeichneten Vertical- Kolumne findet man die Wurzeln von jenen Hunderten und jedes Mal 10 darüber, z- B. von LI0- oder von 210 U. s. w., und so ferner von 10 zu TIO aus- gehoben. Die Zahlen hinter den Commaten sind Zehntheil 178 B Transport-- 5864 Pfund von 1810 Pf. Heu, mit 1,8 multiplieirt=- 4258== in den 6 Sommer-Monaten| für die 184 Sommer- Nächte, a 27 Pf.=. 3864= = 13986 Pfund= 7,0 Fuder. Von einer Kyh 600pfündigen Gewichts beim Weidegange in den 6 Winter- Monaten? von 2172 Pf. Stroh, mit 2,7 multiplicicrt= 5864 Pfund -- 2715=== 3,8- SUERTE in den 6 Sommer-Monaten für die 184 Sommer- Nächte, 3 22 Pf.-= 4048>= = 14799 Pfund= 7-39 Fuder, Von einer Kuh 70opfündigen Gewichts beim Weidegange in den 6 Winter-Monaten?: von 2444 Pf. Stroh, mit 2,7 multiplicict=- 65959 Pfund 25 22 M R<< e Ge I= in den 6 Sommer-Monaten für die 184 Sommer- Nächte, a 23 Pf. 4032.= ZE I5718 Pfund= 7,86 Fuder, Von einer Kuh 8Soopfündigen Gewichts beim Weidegange in den 6 Winter- Monaten: von 3077-Pf. Stroh, mit 2,7 multiplicixet=- 8308 Pfund 2715:>= Hel,== 158-- M1 824868 FT in den 6 Sommer- Monaten für die 184 Sommer- Nächte, 3 24 Pfund== 4416-= 17611 Pfund= 8,80 Fuder, SEHE 7,0 Fut, Jhge jh Guder > 179&s Von den nicht arbeitenden Ochsen der vorstehenden Gewichte kann man dasselbe annehmen, was hier von den Kühen berechnet worden. Bei den Zugochsen aber fommt die Menge des Futters und die Abwesenheit derselben, Behuf der Arbeit, in Betrachtung, wie 57534 I2« D+ 26, gezeigt-worden. 9... 2215 Von den Ausgaben auf die Hornviehnußung. Diese Ausgaben bestehen: 1) im Anfauf oder' in Herbeischafuttg des zur Vollzähligkeitserhaltung des Viehstandes erforderlichen jährlichen Einschusses, 2) in den für die Unterhaltung des Viehes im Sommer und Winter wieder in Ausgabe. zu bringenden Einnahme- Posten oder baar darauf verwandten Ausgaben, 3) in Besoldung und Unterhaltung des auf den Viehstand zu haltenden Gesindes, 4) in Ergänzung und GAIEDBE des auf den VWiehstand zu haltenden Geräths, 5) in den Ausgaben für Arzneimittel und Arztlohn, 6) in der Verzinsung des Inventari1, 62193924 Yom Ankauf, oder von der Herbeischaffung des Einsc ISI+ ausgenterzt werden. Man findet oft Kühe, die, über 13 Jahr alt, noh gut zn der Milch sind. Aber Fälle in dieser Art gehören doch zu den Ausnahmen, CG. 2257 Was oben bei den Ochsen vom eigenen Aufziehen oder vom Ankauf g2- sagt worden, ist auch hier zu wiederholen, und es bleibt also hier nur noch ngGzu- führen, daß im Falle des eigenen Zuyziehens, gegen jeden jährlich auszumerzenden Ochsen vier junge Stiere, als I einjähriger, I zweijähriger, I dreijähriger und I vierjähriger, gegen jede jährlich auszumerzende Kuh aber drei junge Starken(Rinder), als I einjährige, TI zweijährige und 1 dreijährige aufgezogen werden müssen. Dies heißt also mit andern Worten gesagt? die jungen Stiere müssen der Zahl nach zu den sämmtlichen Zugochsen in dem Verhältniß von 2 zu 3 oder 4 zu 53=- die jungen Starken aber zu den ' gesammten Kühen in dem Verhältniß von 3 zu 10 bis x zu 3 siehen, CG: 396: Was die Kosten des Aufziehens betrifft 3 so beziehe ich mi auf deren Aus- einandersezung im 297sten 9. Darnac I82 DD b) von der mittlern Geeffart, von welcher die ausgewachsene Kuh nach C. 270, in der Haut zu 400 Pf. genommen worden, am Ende des rsten Jahrs auf=.-- 8 Rthir.=- Mgr. ae-- 2t8===---- II-=== ----- Zten Jahrs mit dem Ralbe auf= 15-=----- c) von der kleinern Geestart, von welcher die ausgewahsene Kuh nach 5. 264.in der Haut zu 309 Pf. angenommen worden, am Ende des xsten Jahrs auf---- S5Rthlr. 18 Mgr. Sr SITE 2ien eee== era 7 SE: IZ 45 == Zten Jahrs mit dem Kalbe auf= 130==-= Ein junger Stier oder Ochse a) vonn der großen Beestart, wovon ein ausgewachsener Ochse= 700 Pfund in der Haut wiegt, am Ende des xsten Jahrs auf-.. u. T2 Rthlr. Gz ZR zZ=--.. T6== --=- ZU====---- 22=- --== HUDE H 13== Tr> 1. b) von der kleinern Geestart, wovon ein auö8gewachsener O G+ 339%. Von dem Lohne und der Unterhaltung des bei dem Horny- vieh angestellten Gesindes. Ein Kuhhirte bekommt jetziger Zeit an Lohn 18 bis 20 Rthlr. Die Befösti- gung ist zu rechnen, wie oben bei den Spann- Knechten, auf 45 Rthlr. 24 Mgr. Steht er in Deputatz so ist das nach 5. 179. 10. gleichfalls auf 45 Rthlr. zu rechnen. Der Ochsen- Knecht gehört nicht hieher, weil für diesen das Nöothige, unter den Unterhaltungsfosten auf das Spannwerk, schon mit abgeseßt worden. Oft macht der Ochsen- Knecht auch den Ochsen- Hirten. Weil aber nicht immer alle Ochsen zugleich arbeiten und also, indem ein Theil zur Arbeit gebraucht wird, ein anderer Theil auf dex Weide zu hüten istz so wird für die Weide» Monate ein Junge gebal- ten, der at Lohn 5 bis 6 Rthlr. bekommt und in der Beköstigung zu rechnen ist auf 16 bis 17 Rthlr. Wo eine Nachtkoppel fürs Zugvieh ist, da bedarf es dieses Som- merhirten nicht.? Wenn das junge und das güste Vieh seine besondere Weide- Diftricte hat 5 so bedarf es auch seines eigenen Hirtens- Ein solcher Mensch bekommt an Lohn I2 Rthlr., und in der Beköstigung ist er dem Kuhhirten gleich, also auf 45 Rthlr, 24 ; Mgr. zu technen«.: SS. 331. Bei der Hütung auf gemeinen Angerweiden vehnet man wohl auf 30 Stüc Kühe eine Magd. Noc< mehr Stü kann diese besorgen, wenn die Hirten beim Futtern helfen. Auf den Holländereien rechnet man auf 20 milhende Kühe eine Magd» Bei der Stallfutterung gebraucht man, nebst einer gleichen Anzahl Magde, auf etwa 60 Kühe noch einen Knecht, der, unter der Beihülfe des Kuhhirten, mit 4 Ochsen das grüne Futter anfährt und mähet.; Sg. 332: Wenn die Anzahl der Kühe 100 übersteigt3 so ist auch eine Melkefrau 9%) Boer Einl uf hoh (1007 4: voy, Die Delf) Rhld Nh, hlt. zu rehm Röthige, Wi " Dtmk er alle 96 ), ein ant 1 Junge ah vednen iy Ä dieses Gat! iche at; NV aw Uchn 19 a5 Rihlt, 24 yf 30 Stil Hirten bei Nad. h auf eim 4 Of Q Melfefit! D 185 II (Weiersche) erforderlich, die dann die auf das Butter- und Käsemachen Bezug Gaben- den Geschäfte besorgt! und auch beim Spinnen über die Mägde die Aufsiht führt. An Lohn bekommt eine solche Meiersche jährlich in Allem ptwa 78 Rthlv,, eine Viehmagd aber 12 bis x3 Rthle- In der X efösfigung fommt jede dieser Versonen um= geringer als ein Knecht, folgiie auf 34 Rtble. 9 Mar, 2? |'E' u La) G+ 33 55 Wenn das Vieh im Sommer auf dem Stalle grün gefuttert wird 3 so gebraucht man auf etliche 60 Kühe zum Mähen und Befahren des Grünfutters einen Knecht mit 4 Ochsen, die glei (119 NN Hori vieh 3 Mgr. dafür in Ynschlag bringen. | 41| Jux den VWiehschnitt wird pro Stück 6 bis 9 Mgr, bezahlt. Pi FS. 338: 10.00 Von der Verzinsung des Vieh- Inventavrii, 1) 4|; Die De kann bei einer zwecmaßigen Anordnung binnen 3 Generationen, d. i. binnen etwa to Jahren völlig zu Stande gebracht werden. Sachsen, Schlesiet, Anspa<, Baden, die Chuy- mark und das Hannoversche liefern Beispiele in Menge, wie weit man in dieser Vers edlung es durch ausdauernden Fleiß bringen kann. In Spanien ist freilich die vor- trefflichste Schaafzucht zu Haufe, und no< ziehet man von daher, wiewohl mit Shwie- apigfeit und großem Koftenaufwande, die feinsten Shaafe- Jedoch lehrt die Erfah- rung» daß in kältern, selbst in den nördlichen Ländern, zum Beispiel in Schweden, die Veredlung des Scaafstammes, wohin nicht allein die Werfeinerung der Wolle, sondern auc< die Vergrößerung der Rage gehört, dur gute ausländische, besonders durch spanische Böcke, nicht nur möglich, sondern auch wegen des Clima, wie man bisher irrig glaubte, nicht im mindesten eine Augartung zu besorgen ift, wenn nur, als unerlaßliche Bedingung, das verfeinerte Vieh reichlich und gut gefut- tert, und eine sorgfältige Auswahl der besten, feinwolligten Widder, und so weit dies tbunlich ist, au< der Shaafmütter beobachtet wird. ß. 342. Die Schaafzucht erfordert ein ausgebreitetes Hitungs-„Terrain. Sie shift sich demnach vorzüglich für solern sich rechtfertigen läßt, nicht auf magere oder auf Fei- der von mittelmäßigem Ertrage sich anwenden. Wenn glso die Behütung der Sag- ten, ohne Rücksicht auf den Unterschied der Aecker und auf die jedesmalige Beschaf» fenheit des Sgatbestandes zu nehmen, geschiehet, und geseßlich geschehen darf; so wird durch ein. solches schädliche Recht dem Mißbrauch Thür und Thor geöffnet. 8. 344- SPenn nän die Sqatbehütung den Schaafett auch wirklich weißt vortheilßaft istz so frägt sich's dennoc<, ob sie den Schaden, welchen sie verursacht, Überwiegt. Wenn auf. einem Winterfelde von etwa 500 Morgen dadurch x Korn des Ertrages verloren giengez so möchte der Gewinn des Schöferei=Besiters den. Verlust der Seldeigenthümey, wie gvoß. auch die Schagfheerde seyn mag, glei fommen, Peber- Yfanz frören! fh abet vesehe Phu Pfiat de€ fann 1 yvokh Mittel mithin KG fü, fo vp fie fen€ weht f durch| Vensel! daßmd Wfeiheb 0, 00) Zus filtering, zu behütet, stau heran die Erfah di nur zu es Arferh, "det mer verschwenz ns Stroh r Saather dtbatens wg Nr übung 38 etten ün ' auf Fel: der Sag » Beschaf- darf;(9 met. 00 Überwicgte ; Guttag“ erluf de? DD Tr89& das ist ja das Feldbehüten nicht dur Klauen den gefrornen Boden- und das Land wird zuleßt fo Fäubig und mürbe, daß die Pflanzen feine Haltung mehr behalten und viele davon umfallen und verloren geben. 5. 348- Bei allen Vortheilen, die man von der Saatbehütung sich verspricht, läuft man doch durch die Gierigfeit der Schäfer oft Gefahr, einen großen Theil seine Heerde einzubüßen, so daß, was auf der einen Seite höchst nüßlich zu seyn scheint, auf der andern zum großen Verderben gereichen kann, Bei offenem Wetter und strenger Kälte nimmt man wahr, daß die Saaten entweder des Morgens mit Rau- reif oder mit Glatteise überzogen sind. Wernunft und Erfahrung lehren, daß diese zefrornen Dünste den Schagfen sehr nachtheilig sind. Sie werden fäulich oder be- fommen durch die Kälte eine andere Art der Krankheit, die oft ihren Tod nach sich ziehet- Besonders sind die tragenden Mutterschasfe dabei den mehrsten Gefahren ausgesekßt. Dur eine Vermehrung des Heues und übrigen Winterfutters entgebet want dem Verdexben dex Sgaateny und dex Schaafe. 8.» 349» Der großefte Mißbrauch geschiehet von fremden Aufhütungs= Interessenten und ihren Shäfern. Die, welche fremde Sagten zu behüten haben, hören, sobald sie die Grenzen ihres Rec et In einigen Ländern ist eine geselzliche Bestimmung über die Aufhebung der Saaten- Behütung mit den Schaafen und aller Schäferei- Gerechtigkeit auf 1.0 z Ie- Tortschritt zur Aufnahme der ! 4.% ist ein großer Fortschmit zur Duina Toldmarken vorhanden, und dadurc; 1! 4234 Feldmark SEG IRICHAGE vArt 2andwirthschaft geschehen» Nur sind die Entschädigungen nicht überall von der Tk, 25 BD 194 BS daß die Servitutsberechtigten dadurch vor Schaden gesichert werden, was doc<ß eben so binig und nöthig war, als die Aufhebung des Uebels selbst. S- 351. Auf dem Wege, welchen die Gemeinheitstheilungsordnung fürs Fürsten- thum Lüneburg vom 25sten Juni 18032. vorgeschrieben hat, wird man eine beidett Theilen angemessene Entschädigung hoffentlich möglich finden. Nach dem 49. 5. dieses Geseßes besteht der Hauptgrundsaß bei allen Gemein- heitsauseinanderseßungen nach ihrem Zweck und Wesen darin, daß den bisber zur Gemeinheit Berechtigten, in die Stelle ihrer Berechtigungen, an künftig privativ oder ausschließend eigenthümlichem Grund und Boden so viel ausgemittelt und über- wiesen werde, als der biöher rechtmäßig genossenen oder ihnen zuständig gewesenen Berechtigung im Werthe möglichst gleich kommt, und also zureichend ift, solc 230 DE 6 3602. Von dem Metz-Viehe, Dur< die Lämmer, welche jährlich geboren und, na< Abzu3 der bis zur Wintereinzählung sterbenden, eingeschoben werden, wird der Stamm der Schäferei, wenn fein ausserordentliches Sterben eintritt, vollzablig erhalten. Unter dem oben CF. 354. angenommenen Stamm einer Schäferei von 1600 Köpfen werden in gewöhnlichen Zeiten 472 zum Bock zu lassende Mutterschaafe seyn. Man rechnet, daß 55tel dieser Schaafe nicht trächtig wird oder verlammet, und noch 5 Pp. C. werden auf das Sterben der Lämmer bis zur Einzählung gerechnet. Seht man also von der Zahl jener Mutterscy)aafe ad---- 472 Stüc, um eine runde Summe zu bekommen=“=-- 72- abz so bleiben halb Bock- halb Zibben- Lämmer-=- 400 Stück. Davon sterben bis zur nächsten Einzählung, da diese Lämmer 15% Jahr alt geworden sind, 9 vom 100, dann wieder bis zur nächsten Wintereinzählung 73 vom 109, und endlich bis zur Zten Tinzählung, da das Vieh das Alter von 375 Jahren erreicht, 5 vom 100 derjenigen Stückzahl, die von den vor 3 Jahren eingezählten 200 Läm- mern noch übrig ist- Der vor dem Verkaufs- Jahre hergehende Zjährige Abgang be- trägt also zusammen genommen 20 p. C. und es fommen folglich gegen 100 Lämmer, die in den Winter gezählt werden, jährlich 40 Muttersc 20I BD im vorhergehenden C. von selbst hervor, Sie beträgt nemlich bei einer Schöferei von 6009 Stück! von 410 Lämmer bis zum Alter von 7 Monaten=- 2073 Stü= 5 P- C- = 373 Jöhrlingn== ITIzz Jahren= 335>=9-> -- 345 vierzähnige bis zum Alter von 275=="=uW=<= 73> -- 328 sechszähnige= MB-= 8. 16.7=<=- =- 144 ühtzähnige verschiedenen Alters=--= 4.==3=- also von 1600 Stück verschiedenen Alters=- JT00 Stück= 03 p-C. Der Preis dieser Felle ist nach ihrem Alter und ihrer sonstigen Beschaffenheit sehr verschieden. Im Durcschnitte kann man für das Stück rechnen, mit Einschluß für die darauf befindliche Wolle:: von der rheinländischen Rage zu 9 Mgr. ---=- spanishen=== 15== GC 362. Vom Miste und Hürdenlager, Der Mist ist ein Product der Fütterung und seine Menge steht also mit der Quantität der leßtern in Verhältniß- Wie der erste aus der leßten sic) berechnen [äßt, wird 5. 534+ 12. im Mehrern gezeigt. Vor dieser Berechnung her ist nbthig zu wissen| 3) wie lange die Aufstallung daure? -b) wie viel Futter von jeder Art auf die Schäferei jährlich hergegeben werde? Des Beispiels wegen nehme ich hier an, daß eine Zuchtschäferei, aus 1600 K3pfen bestehend, von Martini an 4x Monat aufgestallet werde, etwa TZ Tage bei der Schur, bei schle=» DÜnget > 203 Eis Transport 872883 Pf- Dünger. Dazu fommen no< für vie 18 Tage, wovon oben gesagt wordett, vaß an solchen die Shaafe am Tage sowohl als des Nachts im Stalle wären. Aus der obi- geit Berechnung ergiebt sic<, daß für jeden der 137 Aufstallungstage auf jedes Schaaf beinahe 4 Pfund Dünger fallen. Werden nun diese auch hier für solche 18 vollen Tage gerechnet z so findet man für dieselben an Dünger 4. IS. 1600--=<< ELT 5200.==== Und dann ist die Summe für 155 Tage-=- 993088 Pf. Dünger, oder 496,54 Fuder, 2 2009 Pfund, oder aufs Stück 55255 Fuder im Ganzen, das ist pro Tag 4.,0. Pfund« Gg. 363+ Der Here Hofsecretaix Hube sagt im 2ten Bande seines im Jahre 1982 ev? schienenen, mit großer Sachkenntniß geschriebenen Landwirths, Seite 427, er habe, obgleich die Sconomischen Schriftsieller, in Bestimmuug des Mistes, den eine jede Gattung von Vieh jährlich gebe, nicht einig wären, dennoch durch viele eigene Versuche gefunden, daß auf jedes Schaaf, so lange es das Jahr über im Stalle liege, (nac 200 SB ruthenzahl berechnet, welche von 400 Schagfen.in einer Nacht- eines jeden Monats gepfer M4 42[0 0.4 Ir=|| SB 209 Beim mittelmäßigen Pferch fallen werden fallen auf sind an Hürdenj auf in nebenste-| in joder Fleeken er- 1 Mor-| hendem jeiner forderlich 1 Mor. Zeitraume 1iNa Beim schwachen werden| sind an Hürden in nebenste-| in joder Fleeken exr- hendem| einer forderlich Zeitraume|Nacht über-| an jeder fett gemjacht E€ haupt] N=| MZ Mrg.| Q.R.| Q. R- U- 0 S8 7.4.3.1 5011.40 4.-9--|-XI GR E01 40 17 BET- EI 9:4:70|- 72:31 48:4 81 46 BI 633 10751) 4647 30:40.22 17. 17674 697:31..46. 4 9.4.44 I9 105| 76,9 48 4 50-1 A4 2002"107/41 BIET 45 20 103.1. 304]. 564.141-FW7 LO 4-72-|L15,61- 58.4 14] I5 DAO 4 EEE I€== 45 | >e ME ois 10 M WIRR 18») 10 Pferch „409 S SP) CG. 26% 'Sum Beim Beim mittel:| Beim s| keln den| Mrg.|]Q.R.ß den| Mrg.|Q.R.4 den[Mrg.|1O.R, Von 200 Schaafen. 150| 292ZX1Vom 16. April bis 16. Maiß283,6| IT 4 i212,8|] TI| 45 ft70,0| 1186 200 J201724-- 16. Rai bis Martinis2 12,3= 0 50 j160,0| 12 75 112874) T5 04 2319 Summa von 200 Sc 213&: Product auf Ouadratfüße reducirt und daraus die Wurzel gezogen 5 so erhalt man da- durch die Länge einer jeden Seite des rechtwinflichten Vierecks in laufenden Füßen. Diese mit 12 dividixt, giebt die Anzahl der in jeder Seite exforderlichen Hürden- Wände. Geht die Fußzahl der Seiten nicht in 12 aufs ifo muß die leßte Hürde in jeder Seite so weit übergreifen, als auf jeder Seitenlinie darüber ist. Wenn aber die zu bepferchende Figur die Anwendung. regulairer Quadrate nicht erlaubt; so ist " die eine Seite des Stücks zu messen, und-mit der gefundenen Länge, in die für jede Nacht einzuschließenden Flächen- Räume, nachdem man. die Quadratruthen vorgän- gig durch 256 auf Ouadratfüße reducirt hat, zu dividiren, Das Product giebt die Länge von jeder der beiden andern Seiten in laufenden Füßen. Jst die zuerst er- wähnte Seite mit der am andern Ende ihr gegenüber liegenden Seite nicht von glei aufliegenden Dünger sich richten müsse, S5: 371. Bei Gelegenheit der Beantwortung einer Anfrage, welche an den Herrn Oberamtmann Gericke, über das Verhältniß des Pferch- Düngers zu dem Scaaf- Stallmist, erlassen wurde, gFusserte dieser, mit Beistimmung des Herrn Geheimet- raths Thaer, im 2ten Bande des xsten Jahrganges der Annalen des Ackerbaues S. 613. 1. fs, daß der Pferch nur für eine halbe Düngung gelten könne, wie das auch von andern Deconomen als befannt angenommen wird. Jener fügt hinzu, daß 1200 Schaafe in dex Hürde 1 Morgen Land für ein Jahr eben so gut düngten, als 4 vierspännige Fuder Sc gebauet werden, 3) Roeken, c) daß im aten Jahre gebraacht werde und der in der Tabelle bei diesem"Jahre angegebene Ertrag derjenige sey, welchen man von diesem Acker, na er schöpftem Dünger, noch ein Jahr gewärtigen könne, * Nac dieser Tabelle wgre zu ernten? 1) an Weizen in rster Gaare 16,1 Himten, an Stroh 1513 Pfund UH 4100 SSODE. En EE 728=- also Plus der xsten Gaare 8,4 Himten-- 8385 Pfund. 2) an Gerstein der 2ten Gaare 15,4<=-- 970- im aten Jahre.+08 777= 624= also Plus der 2ten Gaare 5,6 Himten-=* 346 Pfund. 3) an Rocken in der Zten Gaare 10,5=<= NETE: 3 08 im 4ten Jahre 7,7== 862= also Plus der Zten Gaare-2,8Himten= 314 Pfund. Dies Plus, nach den 5. 536. angenommenen Preisen zusammen gerec<- net, giebts: für 8,4 Himten Weizen, 3 33 Mgr.-- 7 Rthlr. 25 Mgr. -- 35,6= Gerste, a 38 Mgr.=- 2. Sr. 28..= 2,8'= Moctketn, a 24 TE ali RER TL ne SQT IE -- 7 Centner Weizenstroh, 3 10 Mgr. 4 Pfa-.. 2ÄC- 2 -“- 3= Gerstenstroh, a8==-=„a 24= -- 2,56= Rocenstroh, 3 12= 8 wee 221. 5 Sumina- 15 Rthlr. 33 Mgr« hm DB 217 GG z Sagte, Transport-- 35. Rthlr. 33 Mgr Fndew ich dies Plus als dem Dünger zufkom- mend ansehe, glaube ich folgende Arbeitökosten davon nbseßen zu müssen? "7 40 für 3 Fuder Mist aus den Ställen zu werfen 3 1Mgy- jesch st ENE I Ein 58 4. 2 Mat» 94-M9-- dieselben aufzuladen 8 x Mgt-== 8= --= gufdem Felde zu streuen 3 5Pf- 5= -= aufs Feld zu fahren a 9 Mgr.= 2 Rthflr. 2?= ZI u Abgezogen bleiben 13 Rthlr. x12Mgar. ul. Dieser Ueberschußs ist nun nach meiner Meinung für den Werth der aufgefahr- . nen 8 Fuder Dünger zu rechnen, so daß also jedes Fuder auf 1 Rthlr. 24 Mgr. kommt. Ist.der Ertrag größer oder kleiner 3 so steigt und failt auch der Werth des Düngers. FS. 374» 4: Na< diesen Prämissen kehre im nun zur Bestimmung des Pfer. FEES DISS 406 fürs Auswerfen des Mistes aus den Ställen 2.= 2-== S--“ Streuen und Einrühren desselben 3 53Pf.== IEE: 1127 500 macht--- 21 Mgr. 2Pr. 33 Mgt 28 0, 218> Transport===“27: Mor. 2. Pf. Davon rechne ich ab für die Hürden zu fahren und| solche zu unterhalten=------- ZS 2 2..4 0439.28; und es bleiben pxq Morgen welches auf jede Ruthe beträgt: beim schwachen Pferch=- Mgr, IPf,, also mit dem obigen x Mgr. 1 Pf, -- mittelmäßigen======== 1= 4 15 Mgr.=- Pf- -- starken GE a Ei WR 5- 7- EE 1 2028 =- November 4 1 DS 6- 4= g9'- D-= An mehrern Orten ist es mir vorgekommen, daß man für 100 Schaafe die Nacht-das Hürdenlager mit 4 Mgr. 4Pf., bis 6 Mgr. bezahlte, s. hannov. Magaz. de 1800 Nro, 444: Nach meiner vorhergehenden"Berehnung kommen 5 Mgr. auf jede Nacht für 100 Schaafe. Es beträgt also der Düngerwerth für roo Schaafe im Jahre von 210 Nächten=2100 Stunden in den Hürden, 29 Thlr. 6 Mgr.; -135-==372--“ im Stalle 51= 24=(80 Thlr 3oMgr, von 365 Tagen, oder 24 Stunden im Stalle sind an Dünger werth= Rthlr. 712 Mgr. 24= iii deiBidn====== 12.= hen 7 wien st, (erz werd at Zu 0 deen“ ZP und) Dit ein 6 Mtv SD 2510> 8. 375» Man giebt auh wohl die Zte oder 4te Garbe der nach dem Pferch gewachse- nen Fruchtz. und.da kanmdie Einnahme von 1 Morgen 3 bis 4 Rthlr. betragen, wie aus dein vorhin angezogenen Magazin im mehrern zu ersehen ist. SF. 376. An vielen Orten, wo das Stroh nicht in hinlänglicher Maaße vorhanden ist, werden die Schaafställe mit Plaggen gestreuet oder beseßt. Im gut benarbten Boden erlaubt die Zähigkeit desselben, besonders bei nicht gar zu trocknen Zeiten, die Plaggen dünne, etwa 3 Zoll did, zu hauen. Alsdann werden die Plaggen in Niedersachsen 1 Fuß breit und 3 Fuß lang gehauen, so daß 51 dieser Plaggen 1 Cubicfuß von 52 bis 56 Pfund schwer, und 200 derselben ein Fuder von 2000 Pf, ausmachen. Bon dieser Art Plaggen gebraucht man auf jedes Schaaf beim jedesmaligen Beseßen des Schaafstalles, welches, so lange die Schaafe nicht in den Hürden, son- dern in den Ställen liegen, wöchentlich 2mal geschehen muß, 2x Stück, das ist, 7x O. Fuß. Sind die Plaggen weniger benarbt 3 so werden sie bei derselben Breite dieker und weniger lang gehauen. Bei 1x zölliger Dicke mögen sie etwa 2 und bei 13 zölliger Dicke etwa 1 Fuß lang bleiben. Von diesen Plaggen sind resp. 3X und 7 Stückauf ein Schaaf erforderlich. Se4 377% Von den Ausgaben auf die S Wenn also die Weide von der Beschaffenheit ist, daß davon auf eine Kuß der obigetz Art, um ihr täglich 90 Pf. Gras zu verschaffen, zur Sommerweide erfordert werden! beim Iofältigen Ertrage rt Morgen 3 so ge- hören von derselben auf ein Schaaf beim gsaltigen Ertrage 1575 Morgen z so ge- hören von derseiben auf ein Schaaf bein: Sfaltigen Ertrage 55 Morgen 5 so ge- hören von dorseiben auf ein Schaf beim 7faltigen Ertrage 15% Morgen 3 s9 gez hören von derselben auf ein Schaaf beim 6fältigen Ertrage 2 Morgenz so ge? hören von derselben auf ein Schaaf beim 5fältigen Ertrage 23 Morgen 3 so ge- hören von derselben auf ein Schaaf heim 4"ältigen Ertrage 33 Morgen 3 so ge- hören von derselben auf ein Schaaf heim 3fältigen Ertrage 5 Morgen 3 so ge- hören von derselben auf ein Schaaf a. I5 OR, b. 12 OR.) 13 33,2 m 175,6-- 329,3 I 60'== 0 10 OR, IL= 13-- 56,6 u 36,6 ZEI 59: Hiebei würde jedes Schaaf täglich 113 Pf, Gras befommen= 2,4 Pf. trok- ken Futter. n den juristisch- öconomischen Grundsäßen vom Jahre 1785 wtrden 10 rheinländische Schaafe gegen eine Kuh gerechnet» Hiernach würden bei obiger Ry- fenstv jim geb Kuhdy fordert OR, DBD BZT DO «penzahl auf jedes Schaaf käglie) 9 Pfund grün= gleich 1,9 Pfund troc>en VJut- jex fallen. 5. 379 Zur Winterfutterung der Schaafe wird in den veonomisch- zuristisches Grunds. Berl. 1302. 2. B+ S« 102» Anlage 111. gerchnet auf 100 Stüc, “ wenn sie 3 bis 4 Monate auf dem Stalle gehalten werden, 35 Mandeln Wirtterstroh, 3240 Pf-= 6009 Pf.= 56x.0 hann, p- 9680 Pf. 85.:.227 3 ISomiverstrohr ine<= 42500= 100 Centner Heu AL10<= 11000-=10530=> Dies beträgtin 105 Tagen aufs Stück taglich beinahe 1Pf- Heu und tPf-Stroß« Der Herr Cammerdirector Fredersdorf rechnet auf X Stück Schaafe und Hammel durch die Bank 1 Centner, oder auf 100 Stück 5 bis 6 vierspännige Fuder Fey, und 15 Bund Stroh; die zu 12 Pf. gerechnet, 180 Pf-« ausmachen« Er schlagt die Wintorfatrterungszeit auf 25 bis 26 Wochen an. Der verstorbene Graf von Podewils gab im Durchschnitte mehrere Jahre auf x Srück Hammel und Schaaf, auf zmonatliche Futterungszeit, nur 57 Pf. Heu. Das Stroh sindet sich bei ihmmnicht berechnet. Ann. des Akerb. 1806 Sept-Stück S. 249 Der O. V.. Südekum rechnete in seinen pract»- Bemerk. de 1809, wenn ich das Bund Stroh bei ihm zu 12 Pf. annehme, auf jedes Schaaf für die gan- ze Futterungszeit, ohngefahr 380 Pf. Heu und 120 Pf. Stroh. Im 2ten Bande der Annalen des Ackerbaues Seite 467 wird gezeigt» daß 100 Stück gutes Vieh, wenn sie 5 Monate im Winter nichts als Stroh bekommen, täglich mit 160 bis 180 Pf. außreichen können. Hiebei wird angenommen, da߀ aus Erbsenstroh, 2 aus Hafer- oder Gerstenstroh, und& aus Bohnen- oder Wiks2 kenstroh bestehe« Seite 473 8+ D- werden nur 11 Pf. Weizen- und Rockenstroß zum taglichen Unterhalt emes zwei-„oder drei;ährigen Hammels nöthig gesunden. : C,7 380.2 be; Wer täglich im Durchschnitte auf jedes ShHaaf r Pf. Heu und xt Pf. Stroh zu geben vermag, der bringt seine Schaafe sehr gut durch den Winter+(+ Annalett DP LID> des Acfepb, Alz: Bi So 469%! Wender How-'Bewihnstihilhthinteichtz) die zugeben; [9 muß das Fehlende durch Stroh, wo möglich durch Erbsen- und Wickenstroh, vergtü- tet werden. Man rechnet ohngefähr93 Pf- Rocken- oder Weizen- Stroh gegen I Pf Heu: oder'das Stroh- von“ x-Morgen:mit Erbsen 5 Wieken Linsen zigegen 3 bi 4 Centner Dey; 33 Ia MASTEN AG 1. 469 3 X..00861. Jr ZCnual 9 Jin, Mothfalle sucht, man“ sichmit: Orhlfuchen. und“reiner Feucht zu helfen. Die ersten werden»gavöhnlich von Neujahr.an bis zum Austreiben im Saufen gege- ben, und"man rechnet auf-400 alte:Schaafe, Hämmel, Erstlinge und Jährlinge 2 bis 23% Schock„..wovon das leßte x- bis-T&Rthlr. zu kosten pflegt, je'nachdem sive größer oder Heimer sind...„Von 1 Himten.: Rübesaamemerfolgen-x6' bis"265 Kuchen. '- Die Muttekschaafe.erhalten: auch wohl furz vorund während der Lamimzeit, bis zum Austreiben, Erbsenz oder Gersten Schroot, von denervsten auf 200 Stuck wöchent? lich eiwa 13 Dunten, von der leßten. aber wohl das Doppelte, 52732057 Vomwden Wollshur-Kosten, Jn dev Sommer= Wolle. kann. x Mann in jeder Stunde ro Schaafe waschen, un dev-Winterwolle:aber, die unreiner ist, nur 5 Stück. Scheeren kann x Mann oder eine darin geübte Frau in jeder Stunde 6 Stück, wobei aber auf 66 Stick zum Zutragen noch eine zweite Person erforderlich ist.+4| Hiernach beträgt das Waschen. und Scheeren pro Stück 4x Pfennig, alfo füt r00 Stück=: x Nthlr. r8 Mgr,„Bei den Lämmern ist TRthlv. für 100 Stückgenug. Für Wollsäcke ist auf jeden Stein Wolle, von 22 Pfund, x Mgr; 4Pf. zu rechnen, und eben so viel quf die Reinigung der Klater- Wolle, fürs Verpacken und an Unkosten beim Verkauf.+...: dein 9. 382. Vom Lohne un d'“Deputät der Schäfer. Bei einer Schäferei von 800 bis 71200 Stück sind ausser dem Schaafmeister 2 Kitechte und“ x Junge erforderlich?“ An etlichen Orten sind bei 1000 bis 1200 Stück sc (schn, Mann jd zum Iso für zenug, Pf. zu en und muste Sid haaf- DD DZ(5; meister ohnumgänglich 3 Knechte und no< wohl einen Sommerknecht oder einen Jungen. Wenn die Stückzahl unter 1900 ist, pflegt'der Schaafmeister zum*ren bis Sten Theil, mit Ausschluf der Milch und des"Düngeus, im Saß zu stehen, jeder Knecht aber 60 bis 80 überzählige Schaafe in der Heerde zu haben, jedoch mit Aus- schluß des Sommer- Hirten. 9. 383% Gehr die Stückzahl der) Schaafe über.7000 hinausz3 sv hat der Schaafmei- ster wohl 25 und jeder Knecht,«ausser dem:Sommerhirten, ztel bis„tel von der Wolle und 00 Merzvich zu genießen. 1z:3Mat Untev particivirt der Schaafmeister auch Zztel von der Mil<. Auch müssen diese Theilnehmer besonders an den Orten, wo veredeltes spanisches Vieh gehalten wird, zu den auf die Schäferei fallenden Ausga- ben, mit Ausnahme des Heu- und Strohbetrages, in dem Verhältnisse, wie sie-von der Einnahme profitiren., beitragen. Wird. mehr Heu verlangt als-stiipulirxt worden 3 fo müssen fie auch dazu contribuixem EILE Der Schaafmeisier bei einer Heerde von r600 Häupter bekommt neßst freiex Wohnung und€ Morgen Gartenland, für sich, drei"Knechte und einen Lämmer- Jungen go Himten Rocken TERME(mit E Finschluß für4 Hunde). 53Rhle. 22Mgy.=- Pf. 48:= Gerste 2 48- Mgr gn au m. A= Ii 1-2 412= Weizen a 33 Mgr...==---- 4==. 4= 4= 4L-=-. Erbsen a 24 Mgr.==---== EE EEE SEN 2= Rübesaamen a I Rthlr. 9 Mgr. R LS 2 IR 5<== 64= a 6 Mgr. 0 PL. EE RE 42 GR R SZ 4.= Salzax8Mt.==> 2=--=- : IE-= Lein frei gesget: a T Rthlr, 15 Mgr. Z EN IERS ESLIR Bie GERE 3... Scweine.a 6Rthlt,.=> SUE KEREN I= 9 Fuder Heu DE der-Sommerfütterung je 3 Kühe freidur===== Feurung, Haus- und Garten- Miethe wind nicht in Rehe nung. gebracht. Summa des Deputats für den Schaafmeister, 3 Knech- te und 1 Jungen, LZI Rthlr. 34 Mgr. 4 Pf. Das Deputat für einen Mizelnen Knecht kommt, nach BeschaFenheit der Umstände, auf 32 Rthlr. bis 3"; Rthlr- Jedoch richten si< die Deputate nach der Art des Biehes und nach der Stückzahl, wozu die Leute im Saß stehen, Sos 2384 Ein Knecht, der nicht im Saß stehet, auch keine Schaafe für sich hat(die sonst frei geweidet und durc In den beiden leßten Decennien sind die Schweine so ausferordentlich im Prei- se gestiegen, daß von denjenigen Oeconomen, welche vorhin der Meinung waren, man müsse die Schweinezucht nur als eine Neben- Nußung betrachten und sie auf das häusliche Bedürfniß einschränfen, von dieser Meinung zurückgekommen sind, und sie nunmehr nach Möglichfeit zu vermehren sich befleißigen- Da es indessen zweifelhaft ist, ob die Preise, wenn die dermaligen ausserordentlichen Zeiten sic ändern, sich er- halten werden 3 so scheint es doch rathsam zu seyn, den Stamm des WViehes ferner nach den seitherigen Regeln, daß ist, nach dem Abfall vom Getreide, und Molkenwerk, ferner von den Gartengewächsen,. Brauereien und Brantewein= Brennereien, abzu- messen. Denn wo die Schweine mit reiner Frucht im Winter gefuttert werde: müssen, ist, selbst bei den neuern hohen Preisen, oft kein Gewinn, sondern Verlusi gewesen. 5. Z88- Auf jede 00 Morgen Saatland mittelmäßigen Ertrages sollte in der Regel nicht mehr als eine Zuchtsau gehalten werden. Sind dem Haushalte Zehnten beigelegt z so laßt sich die Anzahl der Sauen in dem Verhgltnisse vermehren, worin der Ertrag jenes Saatlandes zu diesen Zehnten steht, S« 389+ Auch Brauereten und Branteweinbrennereien lassen eine anderweite Vermeh- rung der Zuchtsauen zu, wenn man es nicht etwa zuträglicher findet, die Träbern und den Spülicht dem Hornvieh zukommen zu lassen. Auf 36 Malter oder 2x6 Himten, die verbrauet werden, läßt sich eine Zuchtsau uimt 9 Ferkeln, und auf jede 4 Himten Brantewein- Schroot, die täglich abgebrannt werden, gleichfalls 259 DB> eine, und so auch auf 30 milchende Kühe eine vehnen, und zwar so, daß jedes dieser Futterungsmittel für sich auf eine Sau mit ihren 9 Ferkeln hinreicht. 8. 390. Vor dem erreichten 2ten Jahre läßt man die Zuchtschweine, beiderlei Ge- schlechts, nicht gern zur Begattung gelangen. Die Eber können 3 bis 4 Jahr, die Sauen bis zum 6jshrigen Alter zur Zucht dienen. Die gute Art der Zuchtschweine ist von weisser Farbe, langer Gestalt, furz- beinigt und mit langen Ohren. Die Sau trägt 37 bis I8 Wochen, und wirft jedesmal 5 bis 10 Ferkel, die 5 bis 6 Wochen saugen. Man muß die Begattungszeit dergestalt treffen, daß der erste Wurf auf Fastnachten, der zweite Wurf aber zu Jacobi erfolgt. Bon 7 bis 8 Sauen bleibt eine gelte. Hiernach bekommt man von 7 Sauen, y auf jeden Wurf im Durchschnitte 6 Ferkel gerechnet, 72 Stück. Von dem Fast- nachts= Wurf wird der 4te, von dem Jacobi- Wurf hingegen der 6te Theil aufs Sterben gerechnet. Hernach im Sommer stirbt immer noch etwas, sy daß man nicht über 9 Ferkel jährlich auf eine Sau rec Auf 20 Ferkel vom ersten Wurf wird auf 8 Wochen, und auf eben dieselbe Stückzahl vom 2ten Wurf auf 6 Wochen, für jede Woche x Himten Gerste gegeben. Das Winterfuttex der Sauen und Faselschweine ist pro Stück im Ganzen zu rechnen; 1600 m entweder auf 24 Himten Träbern, p/ 1 0 odr-- 12-- Gerste, 4 1-44) Er 6: 2= Mengekorn, ) 44] li ue i„7 Mitter und 12 Himten Kartoffeln, "5(7.004---- die Wäsche von 53% Himten täglich verbrannten Brantewein- „H|| N schroots, j 1] Hiebei wird nachrichtlich angeführt, daß zur Mästung eines großen Schwei- 4 Wi nes auf 16 Wochen entweder 15 Himten Hafer, xo Himten Gerste und 5 Himten "54 00) Bohnen, oder bei andern Zusammenseßung der Früchte von demselben Gewichte, Wen y; Dies giebt für ein solches großes Mastschwein pro Tag ohngefahr 9 Pfund, Auf 0"4 ein jähriges Schwein werden zur Mästung gerechnet: To Hiinten Hafer, 5- Gerste, 25-= Bohnet. In Bergen'"s Anleitung zur Viehzucht, S, 211. u. f., verden folgende Maästungsversuche erzählt. Achtzehn Schweine von gleicher Größe wurden auf 3 Ko- ven zu 6 Stück aus einander gelegt» Die auf dem einem Koven erhielten von der Mitte des Septembers bis gegen Weihnachten, in 14 Wochen, 16 Himten, halb Wicken- und halb Gerstenschroot, und wogen beim Schlachten 7087 Pfund. Die 6 Stück auf dem 2ten Stalle erhielten in derselben Zeit 8 Himten ähnlichen Schroots nebst x Himten Kartoffeln. Ihr Gewicht beim Schlachten betrug 1112 Pfund, Den 6 Schweinen auf dem Zten Koven wurden pro Stück 38 Himten Kartoffeln zugemessen, und diese wogen, nachden sie gesc 1 Schnittschaaf-- EA 0822 be. 4 Übe 0107-17 820 auch I Kuh frei auf der Weide u. im Winterfutter 8 bis 10==>==>= nebst+ Morgen Gartenland==>>--- I38===- mr---»===> Gon und freie Wohnung, auc< Feuerung==-- Macht in allem 43 Rthlr. 3x Mgr. 4 Pf. Dazu an Lohn, incl. Mieth- Pfenning-- 6-=-=> Macht in allem 59 Rthlr. Zx Mgr. 4 P!, Für einen Sommer- Jungen ist der Lohn und die Beköstigung zu rechne! etwa auf 21 Rthlv. S5. 399 Von dem S S 2,32 0 Tage, und ein Paar alte liefert im Durchschnitte ohngefahr 3 Paar junge. Die Taubenöäuser sind“hoch, und wegen der Raubthiere wohlverwahrt anzulegen. So nüßlich die Tauben von der Seite sind, daß sie oft Junge bringen, und diese nicht nur zur eigenen Consumtivn, sondern auch zum Verkauf sehr zu Statten kommen, so ist es doch an der andern Seite nicht zu läugnen„“ daß sie der Saat sehr schaden, und es wäre daher sehr zu wünschen, daß über die Verordnungen, welche die Zahl der Tauben bestimmen, die gehalten werden dürfen, strenge gehalten wer- den möchte,| Y+ 4053 Auf eine Zuchtgans, deren 5 bis 6 einen Gänserich(Gänter) haben müsset, Fantt man 12 bis 15 Eier, im Februar oder März gelegt, rehnen. Won diesen brütet sie in 28 bis Z0 Tagen, im Durchschnitte 10 Junge aus. Hievon verunglüf- fen. noch wohl 2 bis 4 Stück, Die jungen Gänse müssen vorzüglich in der Zeit, wenn sie die Flügel- Federn erhalten, gut gefuttert werden. Bei den jeßigen hohen Preisen der Schreib- und Bett- Federn, wird eine alte völlig ausgewachsene Gans auf x8 Mgr. und darüber genußt. | S. 403- Enten find nur da mit Nußen zu halten, wo es Flüsse und Teiche giebt, Auf Z bis 10 Enten ist ein Erpel(Drache) zu halten- Die Ente dient 3 bis 4 Jahre zur Zucht. Sie legt vom Marz an 30 bis 36 Eier, von welchen, 15 untergelegt, sie in 28 Tagen etwa 10 Junge ausbrütet. Die Enten verzehren, wie die Schweine, alles was ihnen vorkommt. Jns- besondere sind sie wegen Vertilgung der Schnecken nüßlich, und können, so gut wie die Gänse, gerupft werden.] '", 4, Und Glttten 0a she N Welche [ehh Wet“ müsse, "diesen nalüf x Zub, ' zh (ieht, Jahre gelegt, NU ut wie FÜHfteo CEC npitel Von Neben-Pachtstüc>den. S5 404, Von der Fischerei, und zwar vom Ertrage derselben, Die Fischerei ist theils des Nußens durch Verkauf, theils der häuslichen Consumtion wegen eine für den Landwirth interessante Nußung. Man theilt sie gewöhnlich in die wilde und zahme ein. Jene erstreckt sich über Bäche, Flüsse, Ströhme, Seen, diez se über Teiche und Weiher, die gewöhnlich abzulassen stehen. Te. 405: Zur Veranschlagung der Teichfischerei ist es vor allen Dingen nöthig, die Größe der Teiche, ihre Lage, die Beschaffenheit des Bodens, den Zu- und Abfluß des Wassers, dessen Qualität und Tiefe kennen zu lernen, Nachdem dies in gehöriger Maaße geschehen ist, seßt man die Teiche in Streich- oder Laichteiche, in Streckteiche und in Haupt- und Besaßteiche auseinander«. 5. 406. In den Streich- oder Laichteichen wird der Saame erzeugt, womit die Streck- und Hauptteiche zu beseßen sind. Das Laich im Wasser erzogen, was dem der Streich- und Hauptteiche gleich ist, gedeihet besser in den leßten, als wenn eine merkliche Verschiedenheit des beiderseitigen Wassers Statt findet. Durch die eigene Aufziehung des Laichs wird nicht nur eine beträchtliche Ausgabe erspart, sondern matz geräath dabei auch nicht in die Verlegenheit, dasselbe vielleicht zur gehörigen Zeit nicht erhalten zu können, oder von entfernten Orten herbeischaffen zu müssen. Z9 D& 234 Ein guter Streich- oder Laichteich will fettes, lehmigtes Erdreich, flache Ufer, Morgen- und Mittagssonne haben. Er muß nicht zu tief seyn, damit ihn die Sonne durchwärmen könne, jedoch muß er die gehörigen tiefen Stiche oder Fisc Fahre Früchte getragen hat. In dem leßten Falle leiden dieselben nicht nur einen stärkern Besaß, sondern sie liefern auch einen bessern Ertrag. 6. 409, In diejenigen Hauptteiche, die nicht besget werden und immer mit Wasser angefüllet sind, wird auf jedet: Morgen von hiesigen 120 OQ.Ruthen eingeseßt vom zweijährigen oder einsömmerigen Saßgute IT Schock == zweisömmerigen, d. i. Zjährigen=- V= Wenn in Holstein die Hauptteiche 2 oder 3 Jahre beseßt gewesen und nun im Herbste ausgefischt worden 3 so läßt man sie, nach geschehener Aufräumung des Haupt- und der Nebengraben, bis zum Frühjahr trocken liegen. Alsdann werden sie, in so weit es möglich ist, gevflügt, auf den besten Stellen mit Gerste, auf den schlechtern aber mit Hafer besget- Die niedrigen Stellen werden als Grasland genußt. Die- selbe Nußung findet im 2ten, und wenn der für die Teiche angenommene Turnus es zuläßt, auch im Zten Jahre Statt. Man hat Beispiele, daß die Gerste und Haferin dergleichen Teichen das x0 bis x2te Korn gegeben hat» Die nicht pflugbaren Sinfer haben eben so reichlich im Grase gelohnt. Nach der Ernte des 2ten oder Zten Jahrs(dies richtet sich darnach, ob das Saßgut ein!- oder zweisommerig eingeseßt worden) wird daselbst der Teich, nachdem die Graben, so weit es nöthig gefunden wird, aufgeräumt worden, zugeseßt und, wenn der Zufluß stark genug ist, noch in demselben Herbsie, sonst aber, und am gewöhn- lichsten im folgenden Frühjahr, mit jungen Fischen vom neuen auf 2 bis 3 Jahre be- seht. Auf jede Q.Ruthe setzt man ohngefähr eine Karpfe von I bis 2pfündigem Ges wichte ein. Von roo eingeseßten jungen Karpfen rechnet man einen Zuber von 42 Kannen, gleich 3 Cubicfuß, Ausbeute, Won dem großen Laichgute gehen auf einen solchen Zuber 8o bis x00 Köpfe, von dem kleinen aber 200, 490 bis 600 Stüc, ST 4007 Die Absonderung des guten Karpfensaamens von dem schlechten ist eine bei hox Teichwirthschaft sehr nöthige Vorsicht, weil man dadurch die an jedem Orte zu- sammen geseßten Fische auch zu gleicher Zeit als vollstandige Saßfische heraus bringen, unduuf Jene zvejähr der Abse ayf der sanglich gleich 8 nen Eu geworfe! vat He guter mt d rom X wenn 0 yon ZM. von sd der Deff wiegt€ (inem Ihr Zjehn en od pfen n Wohl; vs ist It ehen hun in Daupt- , inso chtern Dier hus es fern ne % des demdie , wenn wohn: hre bes em Ore von 42 If enen ve, eine bel te zur ringen, SS: 222 OD und auf gleiche Größe derselben rehnen kann, Diese Absonderung kann aber nicht ehender als in dem zweiten Jahre, wenn der Saame aus dem ersten Streckteiche als zweijähriger Saame heraus genommen wird, vorgenommen werden. Man hat bei der Absonderung mehr auf die Bildung und das gesunde Aussehen der Karpfen als auf deren Größe zu sehen. Derjenige zweijährige Saame nemlich, welcher einen länglich gesireckten Leih, und einen spißig zulaufenden Kopf hat, muß, wenn ihmauch gleich an der Größe etwas abgehen sollte, gewählet, derjenige hingegen, welcher ei- nen kurzen platten Leib mit einem kurzen und dicken Kopfe hat, als untauglich zurück geworfen werden. Noch nöthiger ist die Absonderung des guten und schlechten Saamens bei dem dreijährigen Karpfensaamen, welcher im 4ten Jahre nach seiner Erzeugung in die Haupt- oder Saßteiche ausgeseßt werden soll. Wenn die Karpfen von vorzüglich guter Art und gut gewachsen sind, auch gute Nahrung haben, werden sie gewöhnlich nit dem dritten Jahre 7 bis 8 Zoll lang. Sind sie von mittlerer Güte und mittle- rem Wuchsez so beträgt ihre Länge in diesem Alter 6 Zoll, und nur halb sv viel, wenn sie von schlechter Art sind. Ein Karpfen dieser leßten Art wiegt in einem Alter von 6 Jahren nur t3 Pfund, von mittlerer Art. 3 Pf. und von der besten Art 4 bis 5 Pf. in einerlei Teichen, in gleicher Zeit und unter einerlei Wartung, Ein Karpfen von schlechter Art wiegt nach t0 Jahren 4 bis 5 Pfund, von mittlerer 6 bis Sund von der besten r0 bis 12 Pfund. Ist die Brut aber in ihrem Wachsthum gestöret 3 so wiegt er nach 10 Jahren, unter gleicher Wartung, kaum Ix Pfund und besteht aus einem großen Kopfe, starken Gräten, und wenigem Fleische. Nachdem der Karpfensaame in den Streichteichen erzeugt, und nachher zwei Jahre hinter einander in den Streckteichen erzogen worden ist, wird der nunmehr Zjährige Saame oder sogenannte Saß endlich in dem 4ten Jahre in neue Teiche auf ein oder zwei Sommer geseßt, um in denselben zu einer solchen Größe, daß die Kar- pfen mit Nußen verfauft werden können, heran zu wachsen, daher diese Teiche auch wohl Fett-, Gewächs-, Haupt-, Saß- oder Wachs- Teiche genannt werden 3 und dies ist die letzte Veränderung, welche mit den Karpfen vorgenommen wird. Hieraus & 238= ergiebt sich von selbst, daß die Saßteiche einen nahrhaften Boden haben müssen. Auch müssen sie so liegen, daß sie von der ganzen Morgen- und Mittagssonne getroffen wer- den, und dabei so viel Wasser haben, daß sie ohne Gefahr.darin überwintern können. Teiche, welche nicht wenigstens an etlichen Stellen 5 bis 6 Fuß Wasser haben, soll- ten alle Jahre vor dem Winter ausgefischt werden Daß Karpfen, die nur einen Sommer in dem Saßteiche gestanden, nicht das Gewicht, folglich“ auch nicht den Preis derjenigen haben können, welche zwei und mehrere Jahre, ohne ausgefischt zu werden, darin gelebt haben, fallt von selbst in die Augen. Allenthalben, wo also die großen Stücke mehr gesucht werden als die kleinen, ist es besser: gethan, wenn man die Karyfen einige Jahre m den Saß- oder Hauptteichen laßt, Setter. Ein Hauvt- oder Saßteich, aus welchem matt gute und vollständige. Kar- pfen erwarten will, muß mit keinem andern als tauglichen und unvermischten dLveijah- vigem Saamen beseßt werden, weil man sonst bei der künftigen Ausfischung einen Theil der gefangenen Fische, als zum Verkauf untauglich ausbrocken muß, Gesekt, es hätten zweijährige Saamen bereits die Größe erreimt, welche sonst dreijährige ha- benz so ist es doch nicht wohl gethan, wenn man die zweijährige Brut in Saßteiche seht, weil die ersten 3 Jahre bei diesem Gische gleichsam als Jahre der Kindheit anzu- T i sehen sind, und er erst nach deren Zurückiegzung zu demjenigen Alter gelangt, in welchem er wirklich brauchbar zu werden anfängt. Fehlt es also an dreijährigem -.. cs. a Saßgutez so thut man besser daran, dem Saßteiche ein Jahr. Ruhe zu lasen, als. [3 und am allerbesten ist es, wenn man in dieser Ruhezeit den Teich-zur Ackercultur gebraucht und gebrauchen kann. welche ihm ohnehin zuweilen nöthig ist, als zweijährigen Saamen hinein zu seßenz 6... 462. Der erste Grundsaß bei der Teichfischerei wäre: also der, daß kein Haupt.- odex Saßteich mit anderm als einem tauglichen und unvermischten dreijährigen Saamen beseßt werden müsse- Der zweite Grundsaß bestehet nun darin, daß die Haupt- oder Saßteiche niemals überseßt werden. Gewöhnlich pflegt man den Besaß nach dem Flächengehalt derselben abzumessen, fo daß man, wie oben bereits gesagt worden» auf ei! Goh ni dens, dl also bei! gewe Art / ' 1) +x? "> 239 EB jew, Anh fh mee: When, aben, soll: auf einen wt Morgen ein Schock dreijähriges Saßgut rehnet- Hat aber dex Teich nicht in allen Stücken die gehörigen Eigenschaften in Absicht der Güte des Bo- dens, oder der sonst ihm zuwachsenden Nahrung 3 so fehlt diese Rehnung sehr... Um also bei der mannigfaltigen Verschiedenheit der Teiche ihren Besaß auf eine zuverlsssi- nur dj 9 gere Art zu bestimmen, kann man dieselben in drei Classen eintheilen, Sgefisht 41 Zu der ersten rechne man alle diejenigen Teiche: vn h' T) die einen fetten, lehmigen oder thonigen Boden haben, ohne dabei auf die Art ihrer Bewässerung Rücksicht zu nehmen 3 doch unter der Bedingung, N, wenn.: ZIE 5. Gir 6- daß dieselben zu allen Zeiten allenthalben wenigstens 4 Fuß hoch Wasser haben können. 2). die zwar nur einen Mittel- aus Lehm und Sand vermischten Boden haben, 108 dabei aber von einem stießenden Wasser hinlänglich bewässert, und dadurch 5 die Karpfen in demselben sicher zu überwintern fahig gemacht werden, denen va..“ es auch.dabei an einer freien Lage, so daß sie allenthalben von der Sonne CH getroffen werden können, nicht fehlt, 000 WET 3) welche wechselsweise besget und zur Fischerei- bas: gebraucht werden. Erf! Zu der zweiten Classe sind diejenigen Teiche zu u ve Mj L) welche zwar einen feiten, lehmigen oder thonigen Grund haben, denen aber u nicht zu allen Zeiten eine gleiche Höhe des Wassers verschafft werden kann, Oepogen 2) welche mit einem aus Lehm und Sand vermischten Boden versehen sind, da- m, bei reihe Quellen haben, die zu einer allemal gleichen Sommerbewgsse- u[gens rung. hinreichend sind, emit 3) welche bloß einen sandigen Grund, dabei aber eine Bewässerung genießen, wodurch zu allen Zeiten eine allenthalben gleiche Wasserhöhe, sowohl im Sommer als im Winter, erhalten werden kann, und bei welchen zugleich eine oz abw freie Lage und ein ungehinderter Zugang der Sonne befindlich istz 277110 Die dritte Classe begreift alle diejenigen Teiche in sich, Duwo LT) welche von einem Gehölze umschlossen sind, und daher von der Sonne nicht < dem gehörig besirahlt werden können, wenn sie auch gleich sonst eine reichliche orden Bewässerung haben, 2) die in einem Torf- oder Moorgrunde sich befinden, ihre Bewässerung und Lage mögen sonst so gut seyn, wie sie wollen, und endlich 3) die einen schlechten sandigen Grund haben, und denen es dabei auch an eine zu allen Zeiten hinlänglichen Bewässerung fehlt, 6. 413. Wenn man nun eine jede Gattung dieser Teiche gehörig beurtheilen, und wis- sen will, wie viel Karpfen von 3 Jahren darein geseßt werden können 3 so ist der na- türlichste Weg, daß hierunter die Morgenzahl zum Grunde gelegt werde. Diesem gemäß und der Erfahrung zu Folge, iann man auf einen Morgen von 189 rheinlän- dischen oder 12 calenbergischen Ouad.Ruthen annehmen: für die zur Isten Classe gerechneten Teiche.- I Schock= 60 Stuck EH S5 ZD HOE be--=== DI FER ÜSSHH DN ET = i=+Zteit 211= 7-- DU RS 0 ZZ USO:== Wenn die dreijährigen Karpfen 2 Jahre in den Haupt- oder Saßteichen ge- wesen und also nun Zjährig geworden sind, werden sie 3 bis 4 Pfund wiegen, oder so schwer seyn, daß Zo bis 36 Stück auf einen Centner gehen. Sg: 1 414 Die in den Hauptteichen stehenden Karpfen sowohl, als auch der in den Streckteichen befindliche Saamen, sind mancherlei Unglücksfällen ausgeseßt, woge- gen der Eigenthümer seine Fische, so viel möglich, sicher zu stellen suchen muß. Das Durchreissen der Dämme, das Ersticken oder Sterben der Karpfen im Winter und das Einschlagen des Gewitters in die Teiche, sind 3 Hauptübel, wodurch in der Teich- wirthschaft viel Schaden angerichtet werden kann. Die beiden ersten können durch zweckmäßige Vorkehrungen vermieden werden 3 bei den leßten aber laßt sich der davon zu befürchtende Schaden etwas vermindern. Die Vorkehrungen wider das Durchreissen der Dämme bestehen theils in det Vorsorge für hinlänglich starke und beschädigte Dämme z theils aber in der Mäßi- gung des allzustarten Zuflusses vom Wasser- In Absicht der Stärke der Dämme muß sowohl auf die Menge des Wassers, welche dem Teiche zu Theil wird, als auf dessen stärkern und schnellern Zufiuß Rücksicht genommen werden. Ein im Freien wb fremde darf u ie dr fich hs gefert Damt volte hu H walhe "u (en Io] Mayl Cry dy amn( Well dew at daher hem 1 ust und shr9 Wet Grüt ufa eus vn MO ah eind + UNd Hi ift der ee Diesen rheinlan Stü )-= Ne „pen ge 1, Qu ee m de x, Wor: vb. Di inter 1 der Seid) nen dur) 0 der dave! Hes 19/4 Mjr vt Damm » als auf Vy im Freies > zu-€ unnd von nahen Anhöhen 8 feent liegender Teich, welcher sein Wasser dur keinett fremden Zufluß anderer Gewässer, sondern aus feinen eigenen Quellen erhält, be darf nur schwacher und wenig endossirter Dämme, und es ist genug, wenn fie nur die gehörige Festigkeit, um das Durchdringen des Wassers zu verhindern, ott sich haben. Die Festigkeit aber muß nach der Materie, aus welcher der Damm att- gefertigt worden ist, beurtheilet werden. Denn ein aus Lehm und Thon bestehender Damm ist in Ansehung des Wassers weit undur Bp 5 Karpfen, sowohl in den künstlichen Teichen, als auch in den wilden Gewässern, je- doch in jenen mehr, als in diesen, ausgeseßt, Teiche, die durch ihre eigene Ouellen angefüllet werden, können niemals ein den Tod der Karpfen verurfachendes faules Wasser haben, und man hat daher auch in solchen Gewässern kein Sterben der Kav- pfen unter dem Eise zu besorgen. Denn es ist nicht sowohl der Mangei an Luft, welcher bei zugefrornen Teichen das Sterben der Fische verursacht, als vielmehr der vom Mangel der äussern Luft herrührenden Fäulung oder Berdorbenheit des Was- sers. In den Teichen, die durch einen stets zu- und absliessenden Bach oder Fluß ihr Wasser erhalten, kann noch weniger ein faules Wasser erzeugt werden. Bei den vott bloßem Tagewasser bewässerten Teichen könnte man dergleichen also am ersten vermy- then 3 allein in einem Teiche, welcher mit funfzig und mehrern Schocken beseßt ist, wird man dieses ebenfalls nur selten wahrnehmen 3 denn auch solnen zurückbleibe, oder sich in dem Schilfe verfriehe3 auch muß man zuleßt den Fischen das Wasser nicht gänzlich nehmen, und zwar um so wentiger, wenn man sie niht so- gleich aus den wasserleeren Teichen in die Halter bringen kann, Sind etliche Kar-= pfenteiche beisammen, daß das Wasser aus einem in den andert fließt; so muß dex unterste zuerst abgelassen und ausgefisc 345 SD GG. 479 Die bisher beschriebene künstliche Teichwirthschaft ift nicht allein mit betracht lihen Kosten verknüpft, sondern es beraubt sich auch oft ein Eigenthümer dadurch der bessern Grundstücke, die er auf eine andere Art weit vortheilhafter und mit wenigerm Aufwande nußen könnte, Ein guter und allemal sicherer Absaß der Karpfen ist das einzige, was einen vernünftigen Wirth bewegen kann, seine Grundstücke in Teiche zu verwandeln, Dieser Absaß ist aber nicht an allen Orten so sicher, als man vielleicht glauben mögte, und man hat daher denselben nach der Lage der Gegend, worin maiz sich befindet, sehr wohl zu prüfen, ehe man sich zu einem solchen Unternehmen ent? schließt. Besonders kommt es darauf an? ob in der Nähe große und volfreiche Städ- te oder viele catholische Einwohner vorhanden sind, weil sol| Shoc>) Ganzen|Schoc>/ Schoc>| Sco> 1. von vu Streckteichen, mit 1Xijghrigem|| Laich beseßt | Im 1ten Jahre ca WE 55 MIG r8 T,8S| T,35| 0,90 X ziim 2ten Jahre 3| 2,25] J90ß 14 0,42| 0,30| 0,21 II. von den Hauptteichen| mit 2jährigem: e e Sehßgute beseßt| Stüc+20 Stück 108 Stück| Stück zi T]im r1ten Jahre 10 6 41: wes r 2fim 2ten Jahre 60k.10143)..2 30 6 4 3 2 32him Zten Jahre 2| Il= h0: „>? 2" 247 BD von re3p, 120 ynd/ 4 Metten I80.O.,R; Zuwachs Auf x Centner Mittel- ) Bestand auf jedes Stück jvon 112 Pfund ge- Werth beim 26 des Besaßs J- 4 hen bei dem Aus- he. qm Ende des Jahrs j im Laufe des Jahrs fischen Ausfischen in Teichen der in Teichen der in Teichen der WEN Iten| 2ten| Zten| xten| 2ten| Zten| rten| 2ten| Zten pro n 04 Classe| Classe| Classe| Classe| Classe| Classe[Classe| Classe|Classe|* Schock sse Caf 8 GTE e iin Schock/ Schock, SchockiPfund|Pfund|Pfund]Stück| Stäck| Stück|Rthlr.| Mgr. od Stu) | ( 8,2| 6/15] 4-1] 9,125] 0,125|0,125] 448| 448| 448|-- 1 24 er 258 LO5L: HIOE 0,254 0/35) 0,350 2241 2241.4324 LT„38 )/ 30| 0/1 Stück| Stück| Stück|| |. 4 Sihl 8 3| a] 47 279 0,50 9; O;30 un u 140) 3 4] 1 FEE“5 EEE Fal 530 38 2538 1,00] 0,801-o,6of 561(6 80) EE NE 49| 371 251 1,201 0,96| 0,73] 35! 421 53)> R Ei HE| S 248 SD' Ss 424+ ne Benn man bei Teichen aus der 2ten Classe die Einrichtung treffen wollte, daß jährlich 10 Schock Karpfen, die nach zurücfgelegten r3 Jahren im Laichteiche, 2 Jah- ve in den Streckteichen, und 3 Jahre in den Haupt=(Besaß= Wachs-) Teichen ge- standen, verfauft werden köunen, und man zu dem Ende wissen müßte, wie viel zu diesem Behuf an Seßgute und Teichen exfordert würden 3 so hätte man, nas so find hinzu zu seßent für die Halfte aus 10= ZU I 3 Scho und für 7,071 in I5== BU. Jolglich sind an Laich erforxdexrlih=-- 17,12 Schoc> wozu, um sicher zu gehen, ein Laichteich von x Morgen, mit 6 Rögenern und 3 biß g Milchnecn nöthig ist, Hiernach läßt sich nun die Rechnung auf folgende Weise fortführen. im xsten Jahre für 17,12 Schock 1Xjähriges Laich an Streckteichen=== 2,3 Mort, davon=78=3,98 Shock Abgang L00 fürs ate Jahr bleiben 24,94 Scho> 22jähriges Laich ant Streckteichen ZE<=6,3=- bavon<= 1,96 Abgang knn aman fid fürß 4 wh, des ',"Th: Cie vie viel (0 Info lett, rechte maß, den erfaufet, - Wurzel TE Wen he abbr 2 249€ fürs Zte Jahr bleiben 12,08 Scho> Karpfen an Hauptteichett-= 16,1 Morgeti IO davon 755= ,/21 Abgang. fürs 4te Jahr bleiben[0,87 Sco> Karpfen an Hauptteichen 25 ia is 2 davon€= 0,65 Schock Abgang 009 GI adam mem ein mI E: X6/268 fürs te Jahr bleiben 10,2 Scho> Karpfen an Hauptteichen- ZZ TOL== davon 2= 0,2 Schock Abgang. 2%. T09I Es sind also auf ro Sc Karpfen an Teichen erforderlich 56,8 Morgen dazu kommt noch alle 5 Jahre 1 Morgen Laichteich, also jährlich 0,2."= Und. das Ganze an Teichen beträgt also=== 57,9 Morgen. Dadurch, daß die Streckteiche nur 1 Jahr, hingegen die Haupt- oder Wachs- teiche 3 Jahr nöthig sind, ist es erforderlich gewesen, die leßten Zfach in Rechnung zu bringen. Die auf sol Kohl-- ===== em=mrm = r= ==. Latus ne 2 EEEE IS bis 20 Rthlr. Mgr. GEIE T == jed Oo FT ez==- == en in folgenden: H TOT 1030 Dk bad). CN Or TZ sung der Fischerei- Ge- neon G omm! Os in Weer: den aus bei ift was hv 8 seyn, Wnjenoyt Wipe ), wilde id Bes x Wt volhen Mar, Pf 13 4 a-= -- - 4 SE 82 6 Transport= ZI Rthlr. 9 Mgr. 2 Schnittschaafe 3 1 Rthlr. 18 Mgr....-- Zi-=== 3 Morgen Gartenland F=>+. SAE 27= Für I Kuh, die freie Weide und Winterfutterung bekommt,. 310===== Und dazu freie Wohnung und Feuerung. Summa-- 65 Rthlr. S. 438. Eitt Fischereifne Karpfen, das nach dem Nukßungsplan jährlich zum Verkauf kommen soll, 38 Mgr. zu rechnen. 5. 29: Am besten ist es, wenn man das Laich selbst anzieht, weil man alsdann den besten Saamen für die Streckteiche auswählen und dessen Zeitigung abwarten kann, Auf diesen Fall kommt es darauf an, ob für das Laich in der Fischereire der jährlich zum Verkauf angenommenen Karpfen 12 Mgr., und überher für Branntewein und Bier 4 Mar. 4 Pf. pro Sco> rechnet. 33;* & 232> S9: 431. Auf einem vierspännigen Wagen können 4 Scho> Karpfen zu 3 bis 32 Pfund, zn Tontien geseßt, transportirt werden. Rechnet man die Fuhre auf jede Meile, mit Zoll- und Weggelde, auf x Rthlr. 24 Mgr. 3 so beträgt. das auf jedes Schoc> 13 Mar. Geschieht das Verfahren durc< Hexrendienste 3 so darf man nx 2 Schoc> auf einen vierspännigen Herrendienstwagen rechnen. Dafür wird dann das gewöhnliche Dienst- und Prövengeld in Rechnung gebracht. ß. 432 Die Fischerei- Geräthshaften bestehen in großen Fischneßen und in Hahmen zum Ausfischen der Teiche und kleinen Fischhälter 3 ferner in Kähnen, Tonnen, Zu- bern, Bottichen, Tragekörben, Schaufeln, Spaden, Hacken und- einer großen Wageschlage, zum Wägen der Fische. Ein großes Fischneß kommt auf 75 bis 16 Rthlr., ein Hahmen, nachdem er flein oder groß ist, auf 24 Mgr. bis 1 Rthlr. 12 Mgr. Die Dauer kann man von- beiden auf 6 Jahre annehmen. Wo ein Fischmeister gehalten wird, ist dieser schul- dig, die Neße und Hahmen zu stricken und zu repariren, und es fommt alsdann nur die Anfaufung des Zwirns oder Bindfadens in Betra<ßtung. Wenn man für An- schaffung, Unterhaltung und Verzinsung aller obgedachter Geräthe auf jedes Scho> Karpfen, das jährlich zum Verkaufe kommt, x2 Mgr. re Karpfen von 3x Pfund taxirt worden. Einnahme.; Für 10 Scho> Karpfen zu 22 Pfund, olso für 24x CentnertRthlr.|Mgar| Pf. a 12 Rthlr. nach 5. 423. hier oben-----J 171|- Für 4x Centner Mengefische an Hechten, Karauschen, Aalen und Speisefischen 8 5 Rthlr. nem 5. 424-0-.--<==J 2531001= Summg der Einnahme= EF 192| 9|-- Für den Aufseher und ersten Arbeiter beim Ausfischen und Wie- Für die Tagelöhner beim Ausfishen und Für das Verfahren der 10 Sch. Karpfen auf Für die Unterhaltung des Fischerei- Geräths Für die Erhaltung der Teiche, Dämme, Für den Besaß der Hauptteiche, die der Die 174. Scho 1xjährigen Laic Karpfen übrig bleiben, sind selbsi zugezöger und kommen hier.nicht in Rechnung, weit eben dafür nichts in Rechnung gebracht worden. derbeseßen der Teiche, nac< 5. 427« 3 Scho> 18 Mgr. 5:Rthlr.= Mar. Wiederbeseßen der Teiche, nach 8. 430«+ a Schock 16 Mgr. 4Pf.---- ds 55 ZR 5-=== Schleusen, Grundzapfen 2c., sind.nach gemachtem Ueberschlage hier zu rechnen nach 5. 432.»==--== NE GIN IGE Pächter im ersten Jahre des Besaßes antrat und seinem Vorgänger bezahlte, nach F. 430. bestehend in 12 Scho> 3 T-Rthlr.>T8 Mqk=""E82Rthlib ran Zinsen zu 4 pr. C.-..-- REESE DOE LP Summa| der„Ausgabe-- 192. 29 Abgezogen bleibt reiner Ertrag für 57 Morgen I Dies beträgt pro Morgen 2 Rthlr. 30 Mgr. 4 Pf. | 105 J wohl 1 wäre, würde, trag de hoben| hen fet Classe Extra 43,2 un) 36 gefischen der für? sem Fal zweimal vfog mir uf IR in Nechny 14 Mt,- ' die Jeizf Quodraty Votgen G Taten fo om & 2535&S 6..436% Man darf annehmen, daß ein Teich von mittlerer Güte, zur Wiese gemacht, wohl 12 Centner Heu jährlich liefern könnte, und daß ein Centner 12 Mar. werth wäre, und daraus folgt, daß bei dessen Verwandlung an sich schon Vortheil seyn würde, Wenn aber vielleicht durch Vermehrung des Wiesenwachses der Körner- Er-- trag des zu den Besißungen des Fischerei- Eigenthümers gehörenden Ackers noch ge- hoben werden könnte 3 fo würde jene Verwandlung erst vollends vortheilhaft zu nen- nen. seyn. 8. 437 Wenn man nach den vorhergehenden Grundsäßen für Teiche aus der ersten Classe auf 10 Schock jährliche Ausbeute, unter übrigens gleichen Umständen, einen Ertragsanschlag anfertigen wollte; so fände man für solche das Gewicht(600 Stück a 3,2 Pf.)= 17/1 Centner und das Bedürfniß an Teichen= 6,40 Morgen Streck- und 36,24 Morgen Hauptteiche. Dazu kommen an Karauschen, Hechten und Men- gefismen 5,13 Centner. Der Preis für die ersten ist pro Centner zu 13 Rthlr., und der für die leßten zu 5 Rthlr. anzunehmen. Die Einnahme betrüge demnach in dies sem Falle beinahe 248 Rthlr. Dahingegen würden von Teichen aus der 3ten Classe zweimal. so viel als aus der ersten Classe erfordert 5 das Gewicht der 10 Schock Kar- pfen würde herabsinken(600 Stück a 2,12 Pfund) auf 11,3 Centner, und der Preis auf Ix Rthir. An Mengefischen könnte man nur 3,4 Centner 8 5 Rthlr..= 17Rthl. in Rechnung bringen, und die ganze Einnahme beliefe sich dann auf 141 Rthlt, 14 Mgr. 3 Pf. 8. 438 Die Ausgabe wird man in den vorhergehenden 3 Fällen und bis dahin, daß die Teichfläche über 2009 Morgen hinausgehet, ziemlich genau treffen, wenn man die Luadratwurzel aus dieser Morgenzahlmit 4 Rthlr. multiplicirt.“ Von 200 bis 309 Morgen Teichgehalt wird diese Wurzel mit 5 multiplieirt, und für jedes folgende 109 Morgen kommt 1 pr. C. an Rthl. hinzu: Wenn das Laich nicht selbst angezogen wird 3 so muß auch die Ausgabe für dasselbe noh hierzu gerechnet werden, 5 256 ZD 'S. 439. Don den Karaus: 257 0. Ausser dem unmittelbaren Gewinn an klingender Münze gewähren sie noh den Vor- theil, einen Theil der erzielten Früchte auf eine bequeme Art abseßen, und durch die zutückbleibenden Träbern seinen Viehstand-empor heben zu können. Bei dem Anschlage von der Brauerei- Nußung kommt es etwa quf. folgende Informationspuncte an t I) Was für Bier gebrauet wird? 2) In welche Schenksäuser und Krüge der Debit geschiehet, wie stark er in je- dem derselben, und ob er gezwungen oder freiwillig ist, auc< ob im Brau- hause selbst geschenkt wird? 3) Die Anzahl und Stärke der Gebräude im Durc 239> g+ 443» Die Ausqabe auf die Brauerei bestehet in folgenden Posten« Auf ein Faß von 4 Tonnen oder 4x6 Quartier gehören verordnungsmäßig 6 Himten Gerste, guter und untadelhafter Art, wovon der Himten 37 bis 39 hiesige Pfund wiegt» Das hiesige Pfund verhält sich zum cölnischen wie 10184 zu 9728, oder kleiner, wie 67 zu 64 verhält. Unter guter Frucht wird hier eine solche verstan- den, die nicht zu lange im Schwade gelegen hat, trocken in die Scheuer gekommen, darin nicht verdorben, auch auf dem Boden nicht von Mäusen zerfressen oder Übel- riecßend geworden ist. In sofern es möglich ist, hat man sich zu hüten, solche Gerfte zu kaufen, die im Schaafdünger gezogen werden. Ann. der Landw. 1V. Gr 37%. Auch das Malzen, wodur< die Himtenzahl der Gerste um+ vermehrt wird, ist mit der größeften Vorsicht zu besorgen. Jnsbesondere ist bei dem Darren dahin zu seher, daß das Malz nicht zu viel, no< zu wenig Hie, und am Ende eine gelb- braune oder hellbraune Farbe bekomme. Das Schrooten, Einmeischen,(Einquellen) Kochen, Stellen, Gäbren und Tassen muß ebenfals gleichförmig und zwetmapig gergeyen, wenn man sich immer gutes Bier versprechen will. Sg 444 Wird die Gerste vom eigenen Erzeugnisse genommensz so wird solche zu dem Preise in Ausgabe gebracht, mit welchem sie in Einnahme gefommen ift, Muß sie angekauft werden 3 so wird sie zu dem Einfaufspreise, mit Hinzuthuung der durch die Anfuhr 2. verursachten Kosten ,, in Rechnung gebracht. 5. 445 Wenn das Shhrooten nicht etwa kostenfrei auf. einer eigenen Mühle geschie- Getz so ist die an jedem Orte gebräuchliche Mahlmeße, oder sonstige Vergütung ves Mahlens, im Brauregister zur Ausgabe zu bringen. g. 440. Geschehen die Mühlenfuhren mit eigenem Gespann, und ist für solches die darauf fallende Ausgabe mit einmal in der Wirthschaftsree und Stroh, a Gebräude 5 Mgr. 2 Pf) 61) 414 -- die Unterhaltung des sämmtlichen Braugeräths, 3 Gebräude IT Rthlr. 6 Mgr.=.-- wunde 5 5=--- 9 ii>|- == den Braumeister an Lohn und Deputat 5 Rthlr.== Mgr. -- Tagelöhner zur Hülfe beim Brauen, x Gebräude I Mat.= m 34= 18-= 7 8... 09 1.18 1-- An Zinsen für das in der Braufrucht, im vorräthigen Nuß- und Brennholz und im Borg steckende Capital von etwa 1000 Rthlv., a 4 Procent-------- TI 561.2 1 -- Accise und Steyer von 247 Faß, 3 x Rthlr. 2 Mar. 20. 0+--==. 262. Rthlr, 15 Mgr. 6 Pf. ==(Steuer für selbst consumirte und| ins Ausland versandte 47 Faß a 18 Mgt.- E-.33 IEE HER> WEIDEN SIRENE 889.133 1.8 Für den Haushaltsschreiber, für die Mitverwaltung des Brauerei- Rechnungswesens, 3 Malter Braufrucht 9 Mgr.=---P 73| 18+5 Ausgaben insgemein, 3 Gebräude 217 Mgr.» oder 3 Malteß| Braufruht 3 Mgr-==--- u a IS= Summa der Ausgabe=- dai 5 41 700. 1.10. 1 4 Die Einnahme betrug---..----„-J2x88| 24 1-- Abgezogen bleibt reiner Ertrag=------4392 1.714 - P.M Wo es gebräuchlich ist, den Sc 2,:7X 2, Stroh. E3 versteht sich, daß von der Summe dieses Ertrages die Rosten abgehen müssen, welche auf den Zehntzug, auf das Einfahren, Bansen, Dröschen, und zuf Schetiern-- auch Boden= Miethe zu verwenden sind. Jst man im Stande, den wahren Werth des Zehnten in Früchten guszumit- teln, und wird derselbe darnac<, für immer oder auf eine gewisse Reihe von Jahren; In vorigen Zeiten hieß es, wenn von der Verpachtung eimes Zehntens an die Zehntpflichtigen die Rede war? sie werden dabei zu Grunde gehen. Mag das auch vorhin zu Zeiten vorgekommen seyn, seitdem die Zehnten bei uns häufig den Zehnt- pflichtigen== nicht etwa um das seitherige, sondern gewöhnlich um das doppelte Pacht- geld und wohl noch darüber=> eingethan sind, habe ich diese Behauptung nicht be- |ötigt gefunden, Man könnte, da der Zehntpflichtige auch den Werth des Strohes mitbezahlen soll, den man sonst für die Mühe des Pachters zu rechnen vflegte, wohl! auf die Meinung gerathen, daß der Zehntpächter bei einem Fruchtzinse nicht bestehen fönne. Aber man erwage, daß der zehntpflichtige Acker von da an, daß die Besißex desselben Pächter ihrer Zehntens geworden sind, das Stroh von dem leßien behalten und als ein Plus, in Dünger verwandelt, künftig mit auf den zehntpflichtigen Acker bringen, und es wird begreiflich werden, daß unter diesen Umstanden das Zehntsiro5 zu einem billigen Mittelpreise bezahlt werden könne. Denn wer nicht zu laugnen wat, daß nach 5 Fuder Bist mehr als nah 4 Fudern gleicher Güte und Größe wachst, der wird zugeben müssen, daß das 75 Stroh, welches künfti. mehr als bieher zu Mist gemacht werden kann, den Ertrag sowohl an Körnern als an Stroh haben müsse. Aber da erheben sich nun andere Stimmen, und behaupten, daß die Zehn- ten bei den großen Pachthöfen unentbehrlich waren DO 2,73& Gewöhnlich sind vergleichen Höfe ant sich zehntfrei, haben auß nicht selten die bessere Ackerlanderei und nach Verhältniß mehr und bessere Wiesen unter sich, als der zehntpflihtige Unterthan. Aber wenn es ganze Provinzen giebt, z. B. Mecklen- burg, Lauenburg 2c., wo auf Höfen von allerlei Größe und Güte ohne Zehnten ge- wirthschaftet werden muß, weil es dort dergleichen Abgaben“ nicht giebts fo kann es weiter des Beweises nicht bedürfen, daß dieser ober jener Acferhof zur Wirthschafts- führung durchaus Zehnten bedürfe, Wer einen solchen Beweis geführt zu haben glaubt, von dem dürfte man verlangen darzuthun, wie der Wirth bestehen könne- welcher 75 seines Frucht- Einschnitts jährlich abgeben müsse? S: 4606: Wie mancherlei übrigens die Fruchtzehnten sind, ist aus dem vortrefflichen Handbuche des Landwirthschaftsrechts vom Herrn Oberappellationsrath Hagemann oannover 1807) S8. 258-- 263. zu ersehen. S- 407% Von welcher Art oder Benennung der Zehnten seyn mag, kommt hier nur in fo ferne in Frage, als es einen Einfluß auf den Ertrag und auf die Kosten hat, wel: he auf die Zugutemachung des leßten zu verwenden f.% und solche bei der einen Zehntart mehr als bei der andern betragen. Ss 468. Die Veratis 283 BW| Im Celleschen Haushalts!- Calender vom Jahr 1794. werden, bei abs gegebener Mahlmeße, für einen hiesigen Himten von 39 Pfund, I Pfund 5 Loth Abgang gerechnet. Nach dem nüklichen Handbuche für alle Bäcker 2e, fallen, naß veduyeirtem Maaß und Gewichte, auf einen solchen Himten Gerste, bei bezahlter Mahlmeße, 7 Pfund x Loth auf Staub. - Im gbsten Bande der Krünibschen Encycl. Seite 590 wird ein VersuH an- geführt, wornach ein Dresdner Scheffel, halb Rocken und halb Gerste, beides von mittlerer Güte und das Ganze 112 Pfund schwer, zu Mehl gebeutelt, 4 Pfund sn Staub verloren habe. Rechnet man nun den halben Rocken zu 65 Pfund und den halben Scheffel zu 47 Pfund 3 sv fallen von solke anfeuchtet, DE“ 288 WD mithin schwerer macht als solche sind, wenn das Mehl in die während des Mahlens trocken gewordene Säcke wieder eingeschüttet wird, werden wegen solcher Nässe von 8 Himten 2 Pfund beim Zurückwägen des Mehls zu gute gerechnet.“ Dies beträgt S Loth auf jeden Himten, oder T Loth auf jedes Pfund der Frucht. Im 96sten Bande der Encycl. wird Seite 200 gesagt? das Mehl von ange- feuchtetem Weizen halte sich nicht lange, gehe nicht so gut durch das Beuteltuch, als das von trocknem Weizen, und verliere dur< das Wasser das geistige Wesen, daher der Teig nicht so gut aufgehe als von ungenäßtem Weizen- Mehle. Um das reine Gewicht bestimmen zu können, weiches in die Mühle geschi>t wird, und aus derselben zurück kommt, ist es nöthig, die Schwere der vom Brutto- gewichte abzuseßenden Säcke kennen zu lernen, Nun sind im Durchschnitte zu rechnen s für 1 Sac>k zu 2 Himten-..-=- IZ Pfund -- I-=-== 2 bis 4 Himten-- 23=== x 3 SE NE R EE EG EI L 4 =-8-150-== 0“02|11H0*2 1 2940708| 50P3001 LH 8brloZ2€ JUH CR u geiL gti 9:6|6z pus g0i8V jour lues' vy|g8219 18) eclegE 18278 IE v“LCIgbzoig:0|6rfg6r(eibur|22 092|Soxfo'g|Frfo“ tri topo tzi f226|--| 6| 4,51128|27,5j 6| 9,0131 23,0 -= I 7) 8,01152/24,08 7 7|20,01160j12,0j 7/26,01164] 6,03 8|=- Ja68|--| 8| 6,0i171/26,0) 3|22,0]175|20,0 9 9 9 2;0j2g0 30,0 9,5i195|22,5 229| 4,;0ja1| 5,01234|27,0111|14,01240 138,0111123,08246| 9,9,12|-- 1252|-- 12] g9,0:257123.,0112|28,01263|14,0 17;0:200/ 15,0; 9124,9205| 7,9120|=> j210|-- f20] 7,51214124,5]10/25,01219117,0 -> 122/22,0j267 20,0.13| 0,51273|31,5/13|11,0230 21,0j13|21,5j287|10,5114|=> j294|= j24/10,5/300|21,5114|21,01307|11,9 -= j24|16,01305|16,0 14 28,0i313| 4,;0115| 3,0 OG 5Cr 2-.H E00 E>AG aud Oo [SS] (- O = 116/10,01343/22,0116 25,0),3592| 8,5'17| 5,01360,27,0117|18,5 pla-- 1378|== j28113,51386 18,5j28|27,01395| 5,0 --[420/-- Joa R 429127,0f20130,0]439| 2,0 23 118/29,01391 M7 8 2,07400/30,0)19/17,9 ZT euzun [V Oo =) Co- > » (-) (I7] &o Yat 320|24,0j259 20.013283 12,0j26|--j336|-- i16|12,01343|20,0 1619459 352| 8,0 23 20 L€ 0:91[9101|eblogt Lofydign zH, 031- 0% pg 68€ An:“or 108€ ae 0“8|t2€8,0%25|8710'9 eos 092128)--| ox 0:65|h2 epos I6Siobr 998,08 3% 0“61 56 Sm 3/00] oGeJo“81/991.0'6(25€| 0%|HECKO'2 3'HLiO TE Gagiet HCI--| 6 0:2;CgCfobos DEE= 90€-- He 045 218/08 C2.0'gt 11650“gt|28j0'8(bofio'belt8;-- 26300|tSjobz| 682708 joel--| 2 061„Selothr o€|o'8 995/04 EEE 6oi0“g1| v4ofobt SEi02 I99uf0062 yy 663309|drfolt|eS3I0Gt 9--|& 002|6h210'5| 935091 thaloigr Oele 5 IN+2/0“02| ECHO TI boi0'g(87560925 4 566; 2062310“'2|Czko“or 4 H 388.-1"9 06|902 0“Cs 1tzliobz| 2021/02 18,0 54 068 07!0:55 berka oro 10S lobrio'lz| 61/0“02|GStio“zrt|6rfo'8|1S1 jeh Ew 384 0*05 4 23 zr]=(Egrj-- Lrjofer 66110:02|91i0bz|6GTj0:8 Igrioh'zGtio“02 397 8 o“gr Grfo“gz|Hrlo Gr]--| H o“12+0 Crfo“g|vvt 17M) 3 OM 6r11i0'G11z110“g2 911,09|u1i0“€ Ihrrfo'6z|rti0'vt| TTrf0“0s| Irfors SONO re=|€ 0o'or|28 jo“ /8 jo“grit8 dels 025/61 foor|8 Jo“2221 Joh|8 Jos 192 foogls jo0 IVZ fo'bris Jotbriue jo“gr Loh 18 os Jour|> Joao Jog 5 los) 6g Jos|P jo“ot/88 ots|V Jot[2€ foreis jah 29 fotgr|€ Jos 99 jds|--| x LL I18 Jeg|€ Jo“gtios Jog|€ 10% 62(in€ IGg|6z Sr|€ IvZr/82 I8:0€|3 jo'Lui2s Jobz]s v 1%“ 59€ I- Gigs|ov 16:6 Is jo“vtios 0%|Z("6 Gr Tz Is foGr|6: fort 3 FGo I61 0 1"0211/91"n r fo:e|gr ICgz1| 2 I-- eier lor Ig“ It fog lor Jos It og 6 fcr|. CCz|6 foo It IEigri6 sCrEI--fob|6 Bo“tei-i2it I6 260-1|-- 9103| 36 50 E% qa03 13% OLE 4103| 3% 88 9403 1'3G Ei q103| 36 Hue g 9203| 36 VE 9403| IG WD"9! 1G 0a In aawf AI[en zb OE fa[aun 1049|„190466 Jaun 7090| 1406 Jaun 34246] 44506[aun 1602| 340| qun 1936 Ue Neg 10 IN 12.11 9 6 64 an) uv 212.20) Ei FEE FIN EE uo 4vwoß wagta1g| SuoB9Ne| van SUaGd| WO EI| WIG Gp| Gu er! au Ip I qui ob[1 ungy * 369104 uözutrG aw]813u pjunvaqnegs 333W16vVUG 31a URIN ZZI OO zx 5611914 236 aun faaim u3g96969v vanzuu ur Uö?UvG) wos 22 z1w x Zz 4 EFnet Pahlmeßte DTo Cen mit Sefvißge G3;elde “986 4 PD . (3194039996 314926. woayu1rgao 88? U9P0ZG UIUP023 WIS S 232's 6. 487 Vom trocknen Rocken zu ordinärem Mehle gebeutelt, wenn'die Mahlmete mit Gelde bezahlt wird, und- der hiesige"Neubraunschweigsche Himten wiegt: Went| 45„Pfund 4x Pfund. 42 Pfund 45 Pfund 44 Pfund 45 Pfund 46 Pfund- Abgang) Bleiben| Abgang y Bleiben| Abgang J Bleiben I Abgang 8 Bleiben 9 Abgang| Bleiben| Abgang? Bleiben Abgang 4 Bleiben gemahlen an; an an j an; an; an an. fur JMehl undhy für Mehl undd für FEMehl und für' FMehl undß für AMebi undß für EMehl undß für Mehl und werden Kleye Kleye Kleye Kleye Kleye Kleye Kleye Staub Staub Staub Staub Staub Staub Staub Ht.|Mb- Pf| Loth Pf. 1 Loth Pf| Loth J Pf.| Loth ÄPF| Loth F PF. 1 Loth fPf| Foth Pf.| Loth IPf| Loth ß Pf.| LothäPfi Loth ü Pf-| Loth Pf! Lorh 8 Pf.| Loth | 4 B--1 11 9| 21 11153 9128,74--111,53] 10] 4,59--112,89 101/22,28--| 22 f 20) 29== 112,38 201|27,29--|12,5] 31| 3,5 ! ==| 2 B--| 22 6 19| 10 I-- 22,5] 19|25,58--123,04 20) 9,04--123,58 292124,5 M 24 EB 221 8 8>-/|24.54.21 568€ 25,08 22| 7,0 3 >| 5 Eu 3028318 11.388 2912252 1) 2:54 30/153,55 1| 3,3952) 4,74 2) 4 8 524128 8 2) 4,08 32|39,28 1| 5,59 35/10,5 | R| 1.2122 1.381 20 8 1113,01 3929,08 1114,0 40 18,0 1'15,05 4117,08 2,16 5 42| 16 5 1 17,08 43115,08 1113,08 44/1450 21 4 2124|] 77| 8| 2126,03 79[ 6,0) 2128,0 3a] 4,08 2150,08 3835| 2,03 5|=< 4 85|= 51 2,0 861|30,0 51 4,08 838128,0 3| 44 4 1115| 28| 4) 7,082115,.25,09 4]10,00121 22,0 4/13,03224 10,04 4| 26 f127| 26 4/2956 130] 33,0 4|22,081373|3.0,0 “4|>14 51 26 1154| 26 I 5/20,03158|12,0j 5 24,051621 8,0 5. a8,0266 4,03 6=“ f270|--| 6] 4,9 17512850 6 8,08177 24,0 35 71 6| 28[1293| 4| 7| 2,0197|31,0] 7 6,01204 26,0 7/1350 2071/22,0 u 16 J222] 26|„heigofen 11,04 7/26,08222| 6,0 6|=] 8| 8 j231| 24| 8114,0j237|18,0ß 3120,0 24311 2,0 gle 249| 6,0 dals 255|= 1 9 I 26,0j 9/12,08266|20,0 7|-1 9| 20 j270| 12|] 9|27,0 Zu 5,0910| 2,01283|30,0 ih] 9,08290|23,0820| 26 1297| 26 jao 4 M 9,0,20|30,04511| 2,0 S1, 13|= 309|== ka1) 8,0"dak; 11116,03324116,0)11124,08352| 8,0822)=- 3340|== jr2 ve 24.0812'16.01555]| 16,0 9| 122122 15471 20 j12|22,08356 11,0312|30,0i365| 2,0231 7,01373|25,0123| 26[382] 26 15250059 7,0814! 2,01399|3950 30; 123] 24 1386| 8 f24l1 2,0 nahen 14/12,01405| 20,0 46 8 20,0 ig]-- J425==.115 j6A 8 22.0915; 20,08444112,0 8:27|/G2+109"4 gg jege 1608 giLv/0re Horl2z 6:5|g6741“ ait z“griGezf8"Gt 02 26 v1ti60 ET GorsoltiIvTo St 1 Ho(Lo11672 jor 56|Cg 19'9219 L“grizb HE STE 9“02/12 fo'21|9 CG|15 4 o0lL Loz0L TELE 9103| IM 3 9303 13 19226 qnv1D -n 30m uv:14026 91Q any 13913]1Q; 8 buvb93 -quni&; 99 299) VG v31Q"uud 0“6rgrbfoct 2 M Lotfo“rv]v<)0*2[595 9“oe|rte Dopp 09'9 4 081 64er ooo oL9 96566 6“62| FL SETS[2*? 992861628(258€) a18 6% beite I H61 hg fax zx 0:6 WW ZMG. 0“2 jCCCEE*EG 9% Wie ob jgoßhchr Greig ZI|Gzigr(ze POL Hy 100% SEE|g6rfotho Cz |; L6r 6 te oE Cr CBE LE bb 550. 8 voßhG[eas gn es GELD 295,86 16/01|6G21a“Cz oz 9:06,65 vr 4605 47061 6118797 6..." 6rän6| 707[9997 dd oe z G“6|802 4708 9x G“LZ 20515'0x gtio“r 6... 0Mis. 0“Cr|+61 43). Wt 45(M[81 0:1 305.997 gert Er 0“0o<| 291702 jj vL 6; 1506 v198“91 CGT v03| v1t4g5 11,98|v1:0%(Qh1350'80|11 ger glher L“o jotiG“g|zv1"7+“Crlbrriggr16 gos gribi 6 kg Lv CtrizH 6 tko-c|1fo621g zior/eg'g:1519 fo'Grirg io'L1 9 ig6ri62 kbiz119 KHDz 154 ib 9 jp GL fgv lg fos+1 foos|g 1“125 TH M C IG“Cz lob iG'8' 0“Cr166 Jog I€ Ev'02/28€ i8's I€ je ZE iH'1r|€ fO'T 18 04816 8% j1€ Di.» HgZrlog Iris ferlribe jereris ZUG(6s k6foris pin 22 8r6|: zu A CG“92102 IE r Hrrloz[eoplt B6ge/61 I6rit Er Pri6r EG Zirl ZETCICT keigrir AIs CGI 1 ?| gerer 1igelf6 los Irigel--ioeis fygr|-J es 16 foSr|-f9crs WEA 8(6 f9:2%- 71031 IG 19303 14| 9703| cb J9103 146 9303| If G1031 Ig 9303| 36 Ä9303 1048 0303| IG qzoF 1401 G103 Id Eras 1 19046| 90v1D| 19246| 90v1D| 1622 Jqnv1D 3 19246 F 91012 E 1926 1 9v1D| 1926 Lamm -n 3goW'n oom-n 03m 1 240 DI 0 207 WEH: EE 919 78 91Q am 019 amy 31Q 1] uaq1912; 8 Suvbg)a Er 1991912;| Luv A 13913 buvbg73 J 19910)G bn 1391912; 8 GuvS378 I 1301012; 1 buvbg73 qu Py qunJ% Pp quni; ß qunjG 7 guni; Pp gun op. 3 P)56 191 Pijunvagn2265 3u OrDdDinäaro : 467104 vozu1 26113914 298 aun *8S8P C6OT 292 G- 487- „> ebtle gebeutett- 19210 uUu3q3b3b0qv vAn3vu ur /u3j]4vwobß 410049294Vv6 PD nf uop VIUPI43. mo 's T = :4461 36 u3190 u314vwmab 11953 Xen zu Schwarzbrodt gemahlen, wenn die Mahlmege mit Gelde bezahlt wird, und der hiesige Neubraunsc 2306m Lro>nen Dien EEN ZEHEN AER 256 WE IRE 4 WER 7*d 44% SPV 2 IT MI WIIRE UU OI eT5 5. 491. Vom trocknen Weizen gespißt und zu feinem Mehle gebeutelt, wenn die Mahlmeßke mit Gelde bezahlt wird, und der hiesige Neubraunschweigsche Himten wiegte: Wenn] 45 Pfund 46 Pfund'47 Pfund"43 Vfund 49 Pfund Abgang leihen Abgang J Bleiben ß Abgang y Bleiben F Abgang Y Bleiben F Abgang g Bleiben gemahlen«än| an an d an an Mehl. uniß an JMehl und3 an Mehl undß an FMehl und Mehl un werden Kleye Kleye Kleye Kleye Kleye ' Staub Staub Staub Staub Ht.| MB-Y3Ppf| Loth Pf| Lorh PF| Lothy Pf.) Loth ZPf| Loth8PF l Loth Pf| LothäPf-| Loth pf|Loty Pf.| Loth -=|1 1 bB=- 16,4 320 25,08-- 16,84 210/|31,2 4.7 11| 6,98--117;59 11114,58-- 22,1 --| 3 1| 0,83 21 1| 1,31 21 6 y 2,58 22,25,78 1| 3,08 22/29,08 1 12,2 =| 5| 1117,23 52 1118,35] 32|29,74 1 19:44 53/20,68 1120,59 34[11,7 2,4 X I= 1 21.208.42 2| 3,01 43|29,0:v 44| 27,58 2| 6,08 45| 26 24,5 . Si=-i4| 35129,0) 4| 6,01 87126,0 33 9,08 39| 23,08 4112,08 92) 2 17,0 35|=; 6| 4,91128 6| 9,03131|25,9 6 15,8 134| 28,5 6118,0 1357| 2 9» 41--1 8 HG 26| 2,12 H,"ee 8 10,08179| 14,08 8124,08183| 8 2,9 5 512 MEN[?[259119"EE 22.599224 9,5410|30,08229; 2011 26,5 6(128115,5/586/118,5718|27,05395 47| 8,954053|23)9319|22,08412| 103720 28,5 20|=-j20 9 1 4. 58 2,0723 13,08448|19,0121/|238,08453 2T;0 "50 Pfund Pfund Abgang M ven m Minen an Staub Pf/Loxh 15,3 Pf1 LothY Pf.| Loth 0 1 5:5 24, 10,7 Pf.| Loth 11129,7 27, (259,2 25,9 36 36,3 8) Sammenertanmum Serum N tas pad | 10,5 48 21,5 21,06 97, 34 54 6,31.59146| 0,5 283 9|20,0 194|22,0 19211|20,98243 111,5 292 11,0 KO ON zee 4,083.90 11|13,08238 13|22,08286 15 138 TF) 9» 26,0 31,083354 340 8,08581| 24518 389 30,5,438 , 86 20|347,08429 220 22 15 | 26,0477| dz 90; 97| 0%[37262/994182 0 89317. uh[6910091090 10991082 68409|19810:92]8%408[vo| or v6(gecigzz|6ef0%2 joe-Jode jn 18(42"659 p1CjoLr gglg:|goglb93|f: 262865 149,80 jobrfsrecc--| 6 Hzg m 9:6 jGei6“grt| 616 Fe gz1|ggufz6r ee 8 J6Zujohe| zeit Iz oi882 1CHMf0of|T9:z 91 1181903) /G319 jod--| 2 9:G|egzibSr|ogig'ge g62k26 j9s ze 61/oGzlggr/6zft1|rlorz|gaig“s|SSvhzbr|ioigg reh|Zvib'gr Gvrigttigbi-- L 2'9g1|GuvsGIlgrfb joggt GzigGz2 HIzibg 1 6otjo“gt Hzibg|bozig“6z|2 9:22|2610%6(Color) ebrfg or|155--| 9 (o0| 281402|z2 9: px 108==(6211)--|1eiLE(VarfoStiogioo|oLtio0e|6rlotbrCgrfotr Griio% j1grfo0'9%|21ti--| 9 z“1110C1i9“02(1 18GV2|9b1f62 EE cprig“Cz|9grios|6Srfo“ztigr 91|gerfbtog|CtizGr FA gg 11892|851s2C GW---;| H pz] z 110g jerfbe JoT1ig6olt1ig 211201 v“61|v13C3|borfoi6'z1121(v0rig:02 TTI 66 907 erfgrs 96 oritü--|€ 9:6|G2 sbgz/g ferie! fr6ri8 8) 11 Egz1|/2 fgz 169 fog|9 19:0|89 Ir“1eL ig2(99 Rb Ir 19 91112 I-- SD 901116 Izierl» fezelge j86| IgGr16% FU'9 yp F6z IHC dot 15 Epo IHE Igels ige Ide[252 ko zt fehr% Mal IE ag|9: 166 I€ fggr2s fL(€ jetdtgo BV 5 845(92 g|8 fegt So ic i6gbs fr6:s IS Is Jgg|€ +Gz|21 Jgg 13 f111|81 J6%|7 57[4 Mb& fCHr|ZY 7? v joo As 9er 3 91 jriocit 9:5 91 fb82 7| 3|-- / Lz116 FEC Ix G|6 2. 1 06 M I 728218 5 1 grigr 8 6 401|--F06|8| WEER 2 OE|= 1!|= G103 13% Bh103[26h 9303 1 Ib Frog| I iE gao3| Ib Egr03 16h 4103| Ihr 1168 9203 136 19703 1750 9103116 703 16) 7303| 2 Bh103 1969261 15 qnv1D 9nv1D gnv1D qnv31D 8 HB qnvy1D| 9nv1D| j q3v3D 3631 An ögomß 20015 Ein 390W8 26018 frn 2g0w8 3631 Ken 29008 2031 8 adam 2631 Een og0wB 200)4 jn 740W3 13100 qun 19348 19926 Faun 19226H 19946 Faun 1992064 7 14046 Bgun 10928 19926 aun 193x068-16926 jqun 162265 19926 Faun 192246 71996 uv 91Q any uv 319 any uv 316 an) uv 19 an) EB uv Bogan K wv 319 4 H uv KB oo1g33) uoyhvmoß 129191Q; Y buvb915 8 119919)G; 6uvb7 4 v39131G; buv6476 8 12919); vuv6973 5| 1391010; 6| 6uv098 12391/G; buv59)a 8 uog102;| 5 B1vbME; quniß zy aunfß zPp aun op qunj; 6€ qurih 82: qunjß 22) guniß 92 UU0IG : 416214 vozu1iG dp)b1toMWjunvagnoW 5611916 290 aun*fqa1m 19938269v vanzeu ur 999119v2(6 316 uon"143139039398 916246 wout24"' un? aun 39168)26 2Ya0Q 201P023. 1055 4163: WBO Ee(€ n= zoe«20 S. X. 523 onen ZZei. 47 om tr GE FEBER»gefpüirtaenund zu feinem Mebtie- geveünteltc, Ge: enDI DIE ß. 493 Von tro>ner Gerste gespißkt und zu feinem Mehle gebeutelt, wenn die Mahlmeße mit Gelde hezahlt wird, und der hiesige Neubraunschweigsche Himten wiegt: Wenn 36 Pfund 37 Pfund 538 Pfund 59 Pfund 40 Pfund 41 Pfund 2 42 Pfund : Abgang Y Bleiben FAbgang g Bleiben F Abgang Y Bleiben F Abgang F Bleiben ü Abgang F Bleiben Z Abgang F Bleiben F Abgang Y Bleiben gemahlen 8 an an an 8. anm an amm an an|Mehl undäh an Mehl undüg an BMehl und BMehl undB an Mehl undßy an FBMehl undg an Mehl und werden Kleye Kleye Kleye 8 Kleye Kleye Kleye Kleye Staub Staub Staub Staub Staub Staub Ht.| Mtz.APf[Loth F Pf- 1 Loth fPf| Lorhf Pf.| Loth fPf| LothäPf-| Loth Pf 1 Loth] Pf.| Loth Pf| Loth Pf.| Loth FPf1 Loth ß Pf. 1 LothühPf1 LothäPf.! Loth =-| 1 I-| 138 31 190-1134 3126,59--115,89 91 22 b--114,11 9117,59--114,99 9125148 153] 0|1GT --| 2 I--| 269 17| 6j--126,81 17(wal a 1353| 4598= 19| 39 F-" 138,28--|30,58 20| 1,5 --| 3 4 2| 78 25| 259 1| 83,2] 26 27) 674 1 29/11,38 1/13,89 30 2,2 "21-1 1| 208 34| 22 9 1|/21,53 35 23,9, 36 991 58 1/|20,0 1 3 4 2|-1 3| 83 681 243 3|11,0] 70 14 8 72| 1887 74 76 12 9 3|23,08 78| 9,04 3 268 3830| 6 3|-1 4| 283j2103| 48 5| 0;58205 5 8208| 274 5 111 114] 18 51218:58217|13:58 5| 235 9220| 9 4|--4 6| 161137] 268 6/122,0j141 28 8143| 48 7 2,0148 152| 24 8 7|24:0 156|18,08 7 4. 12 -| 81! 4 1271| 288 81212,5j276 39 H131, 13 8 8|26,582136 190| 308 9g| 9, 1951225 9| 17 8200| 35 --| 9| 24 1206] 8230| 1,082112 10 K217| 22 H10|29,08223 319253 31 622111,58260 -J13,= 1275|= P1t3|12,09282 24 8290 8814| 4,;08297 9267 10 Y13 0,592 73|51,5913| 212 Ä280| 22 4. 4,0825| 8520| 24 8 9 6 7|--Ja1| 12[240] 20 f21/22,53247 3(0) 9|343 22[26 23993592| 0,96; 5 8560| 27 981 4 4.66 ME H„| ZO 8229 4 E11| 5,08234|27,0911| 14 8240| 18 2 1 15 F326| 17 425/28,58535 --414; 20 1309| 12 815| 2,58317 30|=-fa6i 8 1343| 24 826123,08357 6 B362| 26 jx7121,08372 0:6]58610'22162,0%9|1200%9:]80 186 7&EFot|CGCJO“TE. 981009| CH0405[92 02556 04[9X oC|G2z250L Ihe]==] or y 172| PeI6“CZ CCH> ITCCEIS63 VEEN By| Co 6i6% FCC LTE 2“8 IeCHL1|6o0C89>Ht|oC21 rosig“6r LQIG“g|c6236“Gz 0)=| 6 vL|rocigTeireocigbeigt|1Cirzz7| 697.96 Joge|:3% Vigri6bzjgh|G2z 52594 882|/glzs. o“zL 279=; 3 /? j" t 1,8 | Cg 992442275990) 66756|LfzCr|eCs G“grt|g286'€|ZIrirgs Geiz zlobrfg 4 ICalvCr+Cg91 Iz 6. 16-5 Gol|CE--|& +G|a22lg992|ez8 20| zu0036 Ier 9'898|LroiHC2i2% vögeln 8“G|vej9“1t1|gozit/oz|12319'6v|002f,25|1z ela o'L1i107h)--| 9 ! GP jobriG:Zz|61Jo'6t/Gog1io“er|bri6y(191 1“02!81 C“9r gl 1sGGt grforel 1/1007|grfotr|grogls Düne 568 GE ILE=| 6 92 JoSti gG GT BETIS GT Gti g FE fg(Cr 89|rbrfzG3 FrftgriZCrfgeN Hb oe CCHgT Hr m 0*20 er)--| 9 | LS PLTICGZ| vr rr| ven 9:02|T1iC03|Sortfziir vriri6z Gorf6“s Ir1E8:G|Corfzaulorfg>t oorlzZiior G“€712,6 862 kr-=-1€ | 21 j92 Frocl2 fo IoLirazll gierivl riSTZ fh'6riol Igizr/2 Jz“C2z/29 89|Z Ivr€i99g 380 12 fo'G|Cg;o'Zri9 8--| 5 | 6%|8E- Iireie Ige Ize Hrg] 8:9|9€ Iv'Cz|€ E46|G Jetzzie Jgter+e rere IgCriee rige iS or|ze gere Eh-| 1 gigt|8% ÄrrtCls f8g21!25 Jo62|2 IC IZ2 6ge it jeiGrigs Bhzs IhGvGs Fgouis 0|Gs Jetosls I64rbs rg: I S I- Pio|61 g“reir 6:Zr|gx friogir Eze Ier gigeit jeiozvidt Feier Jeg|Zr FL Czit je Evigr Iselt Iz 6(gs Ier H 2|-- | zornib je10|-468|6 frie“|6 Jeoc|-- Tgs 8 j9“6s|--Ir6rig 1682|---j611'8 frgzi--Ig% 19 fiz]-J t|- ] 6 NBEDSEDHE STEIN Rid dj TT GO ETEIENE SENRIIERND(5(NUEESERSKITRIREICH(6 GEKENN DIER NIGE ITD| Inne aniniengnen | 9403| IW Jya03 1466] 9303| Ibfe9203 13] 9303| Ih fq103(1chfh103| 161 4193 17(303| 36 8 9303[Ich fya03| 3% 8 93031 1B 4303) Ih 3 4103/13 8:92! IG j 9nv01ZD q0v1D I 9nv1D 91v1D 91v1D q8v1D 91v1D | 369) fn öfgouß 26918 Ain öoG0wß 36935 Ein ou 32631 1-17 367 946318 j'n 2G0wß 2363) An oHow8 263915 Zn o89W8 193440G3 ; Qun 199268 19v2G Fqun 1994-19v26G Faun 19244-19v26 Qun 1692] 19926 Aqun 399261 199266 Faun 1922668-1902G Baun 192461-16v26 | 8 ue 2 DU uv 219 au uv 919 an) uv 919 any uv 319 an] uv KE uv EM 1191 qvuo6 199191; ü vuvbgz F' u3913)G; 1Vb9I6 8 1199101G; EF Buvb9;3 A 1991972;| buvbhz 8 uagiag;| buvbar, 119910); ü DUvbAIT 8 11991915 8 VUvbVAIT Qqunjß zy gun] aF gun oF guni& 6€ 1501G 8€ qunj6 ZZ quinJ 95 uu : 369134 uözu1G% 9P)b13G Pjunvaqn22G6 3220 aun' qa 1m) u3926269v vanzeu ur 9439W] 9946 240 nua 3703n0q906 3799266 woavuigao nv 34)4209 338p033 10 '“6's 3: 66% OE S. 422- ' 275 H erodEner GSerfte A3Cspißt ux nD ZU feinem DD ebtle gebeutelt, SEE SEES Jue » co -»2ahlmeße mit G5elDde bes ables WÄ- 4000D Der HTeEsfae. ITDEUBRNAWECH W.IeLATtE- >» 260& + 499 Vom]/tröockwer! Gerste, zu ordinarem Mehle gebeutelt, wenn mit"Geldei bezahlt wird, und der hiesige Neubraunsc G+» H OO ud 5 - 282 I | fal mn ] “eG PNS NEE O5 Fx CI ZDTEE. Whg“: 47 42& M ZA“ N za D324 5 250 H | 45“ v 1908164)[8 8% 196539 4m. ot “" 1960 3,510 lo4r|950% 0 ohr get IE i8T(9M 42.00 vi cake(Ba JOIEDE||. 3] ICI) zr 40| vg l] t 0 4„Bo Cre p; 1“ 22 Z 2 9%„eibiiß, 095 1070) zt|€ INIS cs Ie keigz|v0eiLG| v c6zls|9 EdcreIhgricio je FEE|9e04 8 0% 9' 115]'Crfg“ c viH“ x|2Coigrt- : Cor je Js Nizlg6elz I9s(69ejbg21% 8[197 45|% Abfor|CGv? tos Igor Gbuib atv i9 9/ 56 AM 6»„Bont I6CZNIS«a 2|Z20o2-.. zu|658162 12 Jihr| vbzf6fL ENE 6“gr(GELEGT|E 61 19 Cx 6 kr“rv|tvof6*OL|S 6“ez br aft“'S i% 39 9 ;|| C6 5 191€ 691820 6 kes|bori06s rv iV 221585 jr==| 9 ' 5!G12/8 Js 182 2ovirg| fugt a. 4 v f0s(-<01iv|||| m 7 WIEN 1 1|SC+1uH5 Hr|GHräBE-| 8 „H j2Z1i62| GiG|eLriCgolr KGL|egtiGhz ir 6|Cegriee|x iE“or 261„W8 T* z1|EC11G 8 1 y. '|> z c 6 45 181188-- är) InSpl ar 218 44509 50 1 FQ“S1|"C1iv CT OB oCtizx IT WE ih L AB ZL SEXID|?|| j(14"%| ce 1:6 1 E6-1€/46 Ero Is Err|e6 I6*0EI--i2 63 fos|I--4j-|€ 9%|9orib I:[6'822|201 ie| B/oglootiG6t jr fitz 1-0 iT<|"|| ;| 6 4 iw| EI(oz l=--IzY|6G fos j--f--| D 3|127 112“) 2198:(69 iv'23|- 496|29 hs 0.(KE:(dR II Ea<9| bod Af ibi nc(M;| „I| 4, ia 65 fot j-f--| Y lee erd focoote Hi-kodts JET- AUG 78 kort kette FLior|=Elfrrios BEO ob[OD 4.7;)4Cx Iz|C“'6“Cz122|b„-fzo 1826 k8:L I= 362 B6 RC Ey€(m e 516. J-iz"16/ 83 1878|- GL ICs 388'-fu GLIHE 28 M| 9:65|28€ ps 9 I loggt--|v 137%(v2eIg ble Ige(We 3 99/4€ fvor 1.5... 5(000 Bs rt“er|gb03602|< Kie 1“S1/€ jar| gr j€ 1,50 Gzeei6“er€ 1602 88 rie fer 11216|< 2458 3 6778 2Le|96212% I€ Ieoglobaigr Is|--(Cg--|€ 0" 61 fu oel kuh|E" Leiv Ig(zguign js f82(98 1 5 Geor|LPziG6r| 6 FOr ztui6 216 Eg|LCri gr(6 jOfdtivCr GPT(S-SO 6T NL GERSTEL 6. fUO HOBBITE[6 AA 4 ME „Gull 6a is Weibs zv 15 E-- tobt-- 12 pi. 98118'02i1 j8“s|zStiz"6zr IH|92r 8%|t fe“1“de HOLEN 48 Gr Ghri6grir gr|ehrf gs Ir(6gr|6ErfrCr: jrgr gar 6“Cr|x I6r jCCrier It 8661 41 zir-(< ) 908/86 Isx Ix[r1€i96 90 x I-- 166 J-- Ir 4 c6 Irrer 16 Hog--Is 168 fog|--I9gs(28 b6ri-f=| 5 | CGLI6H Feigr|-J2 GS, jeigri--3 gr[2 Fg==.Cgr|9% jetG1 97 Cy eos|--fol 139 IO|--fCZTICH EL Dr--f=| T ve 126 bearings Jer) os|6s Ier|Jugsts Bmi-Pp+[38 Jomri-feiries ferm|-i6osis8 rtf 2 I-- ges rs Ig fos[zs Jag|J rs es Ee|--ire es 162|-ietsies I 28 Ius 19%|-Jo eim Be 3|O| g“rr|zt Iz%|--16:€ izt Ja V j--4 25 Irr AH 215)(aka 1 zu el 7- 3 17 EG I TEE aulas RT 76.7 077774(ELT T72300) USHEC)(72407) WRSKENY WCZIEG FRZLEN WETEN PY WEI(ESEY CIA UE uv uv iE uv uv uv uv uv uv uv ve"'- I ua) qvuob | vag E 990008 En 5.46 AE LEONE NEE EE DANS E20 20182 dae WAG EE(Wos : 469198 oure 3p|6b1iampjunvagno26 9011914 208 aun fam 4116v?94 09979MO 41m / 359014046 210 uud)“24001 0)|9015 aun 7 uiaaguvaG"29706 wog PH *'86b 6| >» Lot> S.> 492 4 I2 5 65 LIAINIES TDralzte WBDBrantewein- und EEN FNeRunt.e LD CEL Die INavbimeßte it CZ pl5Sp End Dar Mand gg.+ hiM GARE 1 SENE EIN wS Stv JSP IX AUT GEND" 1 RIIA PR u KS IIS SE M a 3%€ Wr MIIS GN 28 HEISIG it un|==> iz2 4-» *"u 4& v. 2 - 5> ts Dy)“ZZ FE: Gs?; 7:: kz bar G+ H ns z& 1' 5 52€ 8(5)% 454>;* M- DU- 19. IS-=- ig M-.:) a 4„bp vis E. Ei 5«-:; bs M| id I| -er zZ rE'm +, 4 Ges L> Fn€: vd..“& 20: io a ns es'- =="! bo IE CT) Ea: Cr N I. 2 iN an(8) j bs 8%% EB ao 5; (142) 7 L>..“eb.: p;::- Vz 4 I RE:. pv 6-73 M ]-B Was E& T- 0| er> EL ES> Cp?(“4 G+ LL FL pn I Z AZ“- 2 e] =+7<-4 7„ 2 CI+e: ÜB+5 Cs 1-+T M? y Hz-4 pW 7 < 5 piu M. E 4<"I| 4 vp 4 2< M n b-4;< 6 E" . 8"73 4&= 5 zi[64-« Zr E e E 3 3„?&) 4-4+“„+7+|=...] 4»-=-4 Si Zl A M€ 3 E 27 GG<<«' b; Qs jw El „21« iA 4; wa FE 7„& d €<- CH eie= GC 074& tk;-4u CN Pa Ss F 1 2) T N B84“ae+:> 4.4= 8-6 m? 5:| Ces+. ke EE NN 15: «+ G+- br; LE;| BF*/a8 ww jen"3| ae: I-U 35 vs+1 Cs L j] KE a bi. 4 5.: Ww E Gs &-3 E 3=+“*«nn & wv-:- rs i-“+- rs“ --+ wis G&|||| „M- DF 021 8/8 H 4.“ as.-€s GE?+ I<<| - em; c<: 7=. v rl»„y Fs 2 E& e ei ee es re>|: 4 Ta G- cs - is. i Ei:|| 82 u'/E IM tt. Wi.53|! 55 x: 8 ..&. wi).G 43= C3) Cn = ie nN! 5-2-€« Är < G, GA 20:(8)[7 4“4 S GG'- 2 iS: ZS. t 2 4 in“ S| E-44 Gs+5&/ rd! 5 ID S G&S» MU,>: fer iz<& 3 N +s nE p: SZ 1| a“ Ta: ez& - Gr 14 32 TX 5& t 4 15& E54 GE] TE > W+-=-4 u "" am 2.7 JZ 1,15 Bo 5.4 I>" 5(>'“=- "= N4 [+ E Ss+;[; ue wa IE ZB: Saline.: 5 j ME BIE 1 65 a: 22x22= De ii Senn IE SE IESE IAS 0 -.. 4 Eis T:"w.+- MBlis> 2, 63.000 2<= Sup EE 5 14,25 Meh, ) zem(m H, wind ehr 1 dy , dy WW then de him Gant HEU R, Wel: (en und dw obne, 0) Steimel - Zuge y'. Dent Mehltiftt, dy3 God! oefte ju Unfetz „(ys pAmungen puh de 2 35&S Schärfen mahlt soll dazu in der Regel von dem Seinigen nichts verlieren. Dazje- nige, was sich nach gehörig gefülltem Raum zwischen den Steinen und dem Stein- b5ttig, in der Folge von der zuerst aufgeschütteten Frucht noch darauf legt, gehört zu dem Abgange, welcher oben unter dem Staube bereits berechnet worden, 2 9." ZOI« Wenn der Müller neben der Mühle noch gewisse Pertinenzien in Nußung hat, z. B, Acker, Wiesen, Garten, Fischerei, freie Weide auf eine gewisse Anzahl Vieh ze., so muß! der Ertrag davon besonders ausgemittelt, und zu dem Ertrage von dex Mühle addirt werden. NS. 562: Don den auf die Unterhaltung einer Mahlmühle zu verwen: denden Kosten. Die auf eine Mühle zu verwendenden Kosienn bestehen in folgenden Tr) Für den M Iller und seine be 2) Auf die Müßlsteine, 3) Auf die B-uteltücher, 4) Auf Schmiede- Arbeit, 5) Auf das umgehende Zetg» 6) Auf Schmier und Geleuchte, 7) Auf das zum Holen der Früchte und Zurückbringen des Mehls und Schrots zu haltende Spannwerk, SEEAORE Dem Müller muß zu seinem Unterhalte so viel ausgeseßt werden, daß ex mit den Seinigen und den auf das Mahlwerk zu haltenden Leuten ordentlich davon leben kann, und nicht aus Noth sich gedrungen siehet, an der Frucht der Mahlgäste sich zu vergreifen, was freilich da, wo richtig berechnete Waage- Tabellen Statt finden, auch nicht thunlich ist. Die Bestimmung dieses Unterhalts ist sehr schwierig und muß in den Städten anders seyn als auf dem Lande. Je genauer die Einnahme berech- net worden, desto weniger darf man diesen Theil der Ausgabe zu sehr einschränfen. Seßt man sie aber dem wirklichen Bedarf gemäß anz so wird bei vielen Mühlen der" 39 D 305 B lteberschuß sehr unbedeutend und nicht hinlänglich seyn, dieselbet mit den dazu gehö- rigen Werken in Bau und Besserung zu erhalten. Daß bei dergleichen Mühlen das seitherige Pachtgeld ungleich mehr beträgt, als der Ueberschuß des Ertragsanschlages, Fann darin seinen Grund haben, daß z) der Pachtinnhaber ein bemittelter Mann ist und Zinsen mit einzunehmen bat, 2) daß er nebenher Handel, z. B. mit Korn treibt, oder 3) daß er mehr yon den Mahlfrüchten genommen, als ihm gebührt hat. Ss 504 Bei der Bestimmung des Unterhalts für den Müger und feine Familie müssen die vrtlichen Umstände in genaue Erwägung gezogen werden, Es ist ein anders, wenn Acker- und Wiesenländereien und Fischteiche zu der Mühle gelegt sind, als wenn der Pächter bloß von dem Mahlwerke leben muß. Unter 200 Rthlr. darf man für einen Müller und seine Familie auf dem Lande von einer Mühle, die einen Gang hat, oder die, wenn auch mehrere Gänge da sind, doch nur einen, theils des vorrärhigen Was- sers und theils der zu mahlen vorkommenden Früchte wegen, immer gebrauchen kann, nicht rehnen. Rechnet man die Familie zu 4 Personen, und für den Unterhalt einex jeden, wie unten in den Pachtanschlägen, zu 45 Rthlr. 24 Mgar.3 so beträgt das shon 132 Rthlr. 24 Mgr., und die alsdann noch übrig bleibenden 17 Rthlr. 13 Mgr. reichen bei weitem nicht zu, die übrigen nothwendigen Bedürfnisse zu befriedigen, Auf einer solchen Mühle muß zwar dex Mühlenpächter in der Regel das Mahlen seibst besorgen. Er kann jedoch, wenn er auch keinen gelernten Burschen(Knappen) hält, nicht ohne einen Knecht fertig werden, der bei den schwerern Arbeiten und beim Schärfen der Steine 2e. helfen muß, Wenn man annimmt, daß ex etwa 2 der Zeit bei dem Mahlwerke seine Beschäftigung findet 3 so sind von einem solchen Knechte etwa 50 R'hlr, auf die Mühle anzurechnen. Ein Bursche kommt in Kost und Lohn auf 75 Rthlx.: Bei einer Mühle, die mit 2 Gängen arbeitet, sind zu rechnen: für den Müller und Burschen..- 400 Rthlr. bei 3 Gängen für denselben und die Burschen 599:= Ret zur schiede fr de daw(m: hlen dej og, Wehnen rt heb, ailie mi als wenn Wan für it ang hat, dehigeh Dil: wuden Fant) WONNEN o betragt Vi (hl 15 M6 u befriodigeh das Mahl "(Fn) fen and Gedi MEHL m Feh f um el! DVD 297 S6 bei 4 Gängen für denselben und die Burschen 690 Ribler, ZE M= uE- 8+2 820== S+. Z05. Jerner sind, nach gemachten Ueberschlägen, für das umgehende Zeug an Rädern, Getriebe, Steinen, Eisenzeug, Sichtetüchern, Shmiex und Licht jährlich zu rechnen? auf eine Wassermühle von einem Gange 40 bis 50 Rthlr, ---- 2 Gängen 70= 99= -=== 3= L00= TZ0<== -==>= 4= 130-170= EEN BAN HES 5- 190-210= Beide Posten zusammen genommen und gegen die ganze Einnaßtne voin Mahl- werk verglichen, werden ergeben, daß bei einer Mühle von einem Gange und bei ei- nein solchen Wasservorrathe und Zuflusse, der nur für Steine von inittlerer Größe hinlänglich ist, zwei Drittheile der ganzen Einnahme zum Unterhalte des Müllers und auf die Instanderhaltung des zum Mahlen erforderl hen umgehenden und übri- gen Zeuges, bei einer Mühle von 5 Gängen unter ähnlichen Umständen aber etwa 3 der Total- Einnahme auf die erwähnten Erfordernisse darauf gehe. Jst aber genugsames Wasser da, um Steine der größern Art, von etwa 5 Fuß im Durchmesser, gebrauchen zu können 3 so läßt, unter übrigens gleichen Ums- fänden, die Mehlproduction sich 13 mal so groß und darüber, ahs bei 4füßigett Steinen annehmen, indem 42: 5? gleich 16 2 25. In diesem Fall kann man den Kostenabgang zu dem reinen Ertrage annehmen: bei einem Gange gleim x zu 1x bei 5 Gängen gleih 3= 16 8:5 506: Die Abnußung der Mühlsteine ist nach dem Gebrauche derselben sehr ver- schieden. Man schsrft seltener, wenn nur für Hauswirthe, als wenn viel für Bak- kex gemahlen wird, weil diese öfteres Schärfen verlangen. Im ersten Fall rechnet man den Höhenabgang des Läufers(obersten Mühlsteins) jährlich auf ohngefähr x 39* Zoll, wenn nemlich die Steinmasse nicht gar zu weich. ist. Im leßten Fall kann der Abgang wohl TZ mal so viel betragen. Die mittlere Dicke eines solchen Steins ist r3 Fuß. Er wird weggemahlen bis auf 9, auch 8 Zoll, und dann zum Bodenstein (untersten Mühblstein) gemacht. So wie in der Güte also sind auch die Mühlsteine im Preise sehr verfc Nachdem nun die Gattung der Steine und ihre Größe|, muß man 6 bis 75 Rthlr, jährlich auf jeden Gang rechnen. CG. 45097» Die Beutel- oder Sichtetücher sind von verschiedener Art, und die Müller, welche alle verschiedenen Mehlsorten bereiten, gebrauchen deren 4. Die Unter haltung derselben muß man auf jeden Gang, obgleich niht auf allen Gängen gebeutelt wird, u 5 bis 6 Rthlr. anschlagen. Die Schmiedearbeit, mit der Zuthat an Eisen und Stahl, kommt für jeden Gang jährlich auf 28 bis 9 Rihlr, An Nußholz muß auf jeden Gang, mit dem Fuhrlohn, 10 bis 2 Rthlr. jährlich gerechnet werden. “4 S. 508. Für Schmier und Licht oder Oehlist jährlich zu rechnen* auf eine Mühle von t Gange“=== g Rthlr; -53-="<= 5. Na<-den vorhergehenden Saßen formire ich nun folgenden I-.- 5059. Ertrags- Anschlag von einer obershlachtigen, aus einem Mahlgange bestehenden Wassermühle, Nach den aängesteliten IO LIEFE über die bei ordinärem Wasser in 24 Stunden zu mahlen, zu beuteln und zu sc. T300..=. Malz 5=-- 216-- 4- 7 6.- Beutelgeld für 5400 Himten Sichteforn 3 3 Pfennig-- 56 91- Juv diese 5400 Himten an Staubmehl al--=| IS| 27]- Latus a...--J3 3631=-„za ür ei men ( desto nd gaben zu der Cybi [m Orte Wtlber 6 Vsteine 32) ZIE 8 . IR thlr.jMar.) Pf. bebpb ge Transport der Einnaßhme<<=< 3631=|= ih ve Dazu kommen noch?. 7“ | Für einen Garten von etws 13 Morgen, zum Theil mit Obstbäu- men beseßt,------==... 6 Rthlr, Für eine Wiese von 3 Morgen a 3 Rthlr,-= 9= =- 6 Morgen Ackerland 2131.---- 6=- vw= 3 Kühe die freie Weide ä 2=- 6-- y 1081049 878 Summa der Einnahme.---|f 3929|-- EE 00 Durfte Ausgabe,| Für den Müller und seine Familie zum höchstnothdürftigen Unter- halte---==-- 200 Rthlr. Für einen Knecht für die 2 der Zeit, da er bei dex M hle mitarbeitet=---..- 50-=- Für den Abgang an den Mühlsteinen jährlich== 8=- neh.. Sichretücher und Beutelgeschirr-- 6- 7)-- Schmiedearbetrt----- 8- 3 gn-- Nußholz inci. Fuhrlohn--=- IO=- e Voshlagt!--“ Schmier und Geleuchte=----- S- net Wit),..f EE SIRI EIE angerhil Abgezogen bleiben zur Pact----- 100]--|== 5"HI SoftM T Von Ziegeleien. el] ye Je mehr das Holz, und insbesondere das Eichenholz, in Abnahme kommt, 00-- desto nöthiger ist es, für die Zukunft massiv zu bauen. Der Unterschied in den Aus- 18) 18“ gaben zwischen Gebäuden von Steinen und von Fachwerk hat sich seit der Zeit, da 5;)- der Cubicfuß geschnitten Eichenbauholz für 3 Mgr. zu haben war(ißt wird er an vie- 17 y- len Orten zu 12 Mgr., und wenn es lange und starke Hölzer sind, zu 138 Mgr. und „4 y- darüber bezahlt) sehr verändert, obgleich die Steine, sowohl Sand-, Ouader- odex 1+: Backsteine seitdem auch viel theuvex geworden sind. Die Erörterung der Frages ob » 312= es raihsamer sey, von Holz oder von Steinen zu bauen? liefert daher in der gegen- wärtigen Zeit ganz andere Resultate, als vor etwa Zo Jahren.“ ; Ce: 5 I7e Die Ziegelbrennerei ist zur Beförderung der massiven Bauten eine sehr zu'be- günstigende, und, wo viele herrschaftliche und Unterthanen- Bauten vorkommen, auch wenn es an tauglicher Erde nicht fehlt/ und gute„Gelegenheit zum Wajssertrans- port des Brennmaterials und zum Absaß der“ Steine vorhanden ist, eine einträgliche Nußung. ; G:> 5313: Zur Verfertigung der Ziegelsteine bedient man sich des gemeinen Thons oder Lehms, vermöge der Eigenschaft dieser Erdart, jeden angenommenen Eindruck nach der Erhärtung beizubehalten. Ist dieser Thon zu zähe(fett) 3 so vermischt man ihn mit etwas Sand z ist er zu mager, mit Sand, kleinen-Kieseln und Mergeltheilen vermischt 3 so.muß man ihn, durch öfteres Durchtreten mit Wasser, Schlemmen und Kneten, möglichst davon zu befreien suchen. Die zu Tage oder auch unmittelbar unter der Oberfläche liegende Thonschicht ist selten vorzüglicher Ziege'Itbon., Gut ist es, den- felben einen Wintex hindurc< der freien Luft oder dem Froste aus zuseßen, damit et mürber, und zur Reinigung, vermittelst der Auflösung im Wasser, geschickter werde, Diese Reinigung und Auflösung geschiehet gewöhnlich in ausgebohlten Gruben (Simpfe) 3 auch hat man wohl zum vorherigen Zerkleinern und Sieben des Ziegel- thons besondere Poch- und Mahlanstalten. Der auf diese Art gebildete dicke Thon- oder Lehmbrei DG auf dem=... tische in besondere offene Formen gedrückt, glatt abgestrichen, und der solc, mit Lein 250 Bund Flachs, Auf diesen Ertrag durfte man jedoch nur rechnen, so lange die dem Gute beigelegten Zehnten, weiche man davon zu trennen, und den Zehntpflichtigen zu überlassen im Begriff stand, dabei blieben und also das ganze Braachfeld durc Summa für den I3sten Zeitraum=“= 5151-54 WISE | Dazu sind erfo: derlich 8 TZ Pfev-| O<- de| fen '.| Tage| Tage? | ez egen u 450(225| 75 mJ Wit 50 225 4- ke) 8X. EE 5 da gn von Al ven g i | Dad ve! y Di 1 t ] Or fa, Ww Dies h; un das S 17] uni nge von Urt Des hq zu unt 0. Mer GE voDpUung zZ -Z 3[Tage Jährlich sind[Dazu find -| s zu ES ier Z| 811 8 ns: 4 2 M S Mrz, Veh auf dem Stalle gefuttert werden, zU DAA Kosten Äottpir.[2gr. pf. ] 4 starke Arbeitspferde kosten im Ankauf 240 Rthlr. und stehen nach rojährigem Gebrauche, etwa z1U 40 Rthlr. wieder zu vet:| kaufen, so daß also jährlich verloren gehen 2- 3 20--| | Zu ihrer Unterhaltung sind jährlich erforderlich | 624. Himten Hafey, das sind wöchentlich 12 Himten oder täglich WEN aufs Stück ohngefähr 12 Pf+- a Ht. 12 Mgr. 208 Rthl,=Ms3-| INN 13“ Centner Heu, also auf jedes Stück täglich| - Jm 1! 1 Pund, a Centnev 12 Maro- E 43+ 15 0“ 25) 7610)) 139 Centner, balb Rocken, halb Geste, macht 25) 19/4 auch 19 Pfund pro Tag, wo-in die S'ret "5,-/ ju mitbegrifsen isl, ä Sentner resp. 12 und 577= 165: 8 Matr.- 2 E 7- 36 GE': Eing 25111180(19)? 287 LO. 1== Für Hufschlag sind jährlich zu rechnen, 3 Pferd 3 Rthlr, 24 Mgr.4 14| 24 |-. Arztlohn und Medizin, a 18 Mg1-- 7“ PERL EE EE Einen | Auf ein Gespann von 4 Pferden gehören 2 Wagen, 2 Pflüge, 4 Eggen, mit Eggenschlitten und Walze, ferner 4 Geschirre nebst dem nöthigen Stallgeräthe, wovon der Ankaufspreis oven C. 175. angeschlagen zu 143 Rthlr., wovon jährlich zu rechnen: auf Abgang z- 23 Rthlr. --“ Pnterhaltung 4 DE.= An Zinsen vom gesammten Anlage-Capital ad 383 Rtblr. 8 4P-CJ 12| 12|=> „= Lohn für einen Knecht zz€ zZ(20408 für dessen Bekföstigung-.""45 24 MN: vx hy ha va Latu8s-.. 194 > 334 S V%tCtiseßung. 4555 Rthle. Transport- 454 An Löhn für den Kleinknecht(Enken)-= I7 Rthlr. für dessen Beköstigung- 5 45-- 24 Mgr I 4 62 Für Wagenschmier 2- Zs 2: E- 4 4 = Dehl auf die Stallleuchte 2---- 4 2 Summa der Ausgabe für x Gespann von 4 Pferden 527 Davon nach 5, 536. für 41,4 Fuder Mit, 3 x Rthlr. 24 Mgr. z E 5- 7 z-3 69 Abgezogen, bleibt Ausgabe für x Gespann von 4 Pferden 1458 P. M. Bei diesen Unterhaltungsfosten eines Gespanns fomint ein Tagwerk auf x Rthir. 27 Mgr, 4 Pfennig, folglic 7 Morgen zu pflügen auf» 6Mgr,= Pf zu eguen=-- 6= 54 2 7 Fuder Mist zu fahren 6-- 23. ams DOR AA ln g von den auf die 72 Pflugochsen jährlich zu verwendenden Kosten. Die t2 Ochfen kosten bei eigener Aufziehung oder im Anfaufe et- wa 360 Rthlr,, und stehen, wenn sie nicht über 5 bis 6 Jahre zum Ziehen gebraucht werden, alsdann mit Vortheil wieder zu verfaufen, so daß hier deshalb Feine Zinsen für die Anlage be. rechner werden. Zu ihrer Unterhaltung werden jährlich verabreicht 2 544 Centner halb Rocken- balb-Haferftr oh, ä ro Mgr, 4 Pfennichr58 123--=- Heu, a 277 Mar. z 7 Zz 7- 2 4L 48 Himten Hafer in der Arbeitszeit, besonders im Frühjahr, weit Latus- 2=z- TATI 199| <| R, 4 1 126)= 18|= =. 3500/00 3 Crete Eun Rthlr.|Mar.| Pf. Transport- 199 24-- fle in der Herbst- Pflugzeit das Nachharkel bekommen, 3 Himte TI2 Mor. z- Z| Zz E z Zz- 16 Ee EEE Für die Sommerweide auf der Privatangerweide, 3 4 Rthlr.-z 48|=|= - 3 Pflüge, ss mit dem übrigen Geschirr auf 37 Rthlr. 18 Mgr. anzuschlagen und wovon jährlich zu rechnen: an Abgang+-- 3 Rthlr. 3 Mgr. -- Unterhaltung 55 3- 22..-= "Binsen 25 vs+. DERES NE 005 10|- 4|= Für einen Ochsenknecht an Lohn- 7 51 Rthlr. t8 Mgr. an Unterhaltungsfosten 9 7 45:-= 194 1;. Für 278 Tagel*hner, fo mit.dem 3ten und Zten Gespann neben; dem Ochsenknechte pflügen, 8 D Mar.----: 46| 13|-= Summa der Ausgabe:-- z--J 387| 10|= Davon na< Nro. 12. b) für 104,4 Fuder Mist, ä x Rthlr. 24 Mgr.-: z 5 7 7- 414.1." ch Abgezogen, bleiben für 12 Odsen mit einem Knechte 4 2413 1.10 I== P. M. Mit diesen 12 Ochsen sind ohngefäshr 825 Mor-| T gen für obige 273-«Rthlr. xo Mgr. gepflügt, und ein Morgen| Fommt also auf 9 Mgr. 2 Pf., ein Tagwerk für alle 312 DOc 29200 Pfund] € -- 12 Zugochsen zu Futier und Streu, 83 5080=-= 60960= -- T Bullen----= 34 30306=-=- 3080-- -- 36 Kühe.-.. a... Zr dE I Senn 52 DD ZON...5 = 20 Stü> Jungvießh==-- 42543== 30860-- 900 Schaafe==---- 4 20000== 160000== -- 73 Schweine zur Streu-“ 3 180»== 12960-=- Ausgabe an Stroh---- 459360 Abgezogen die Einnahme von der Ausgabe, und es fehlen- 74387 welche von dem Strohe der 4 Zehnten genommen werden, IL 2798605 59.0624 Einnahme, 2,6 Morgen zweischürige Wiesen„ a x6 Centner<= 4x6 Centner== ARR:: L0S416 46= einschürige Wiesen, a 12== zu aas AI R EIE I 73 Morgen. Summa Einnahme an Heu-- 968 Centner== Latus dex Einnahme 108416 v enen en Au so geh 5] 337-.& tun m Pfund - m Latus der Einnahme| 5- 108416 1d Stef]+ M 4.8.05. 026€ >| Auf Z Pferde, 3 3650 Pfund--- 29200 Pfund =|")-- 12 Ochsen und 1 Bullen, 3[110 Pfund- 14420= = 1139-- 36 Kühe, a 1000 Pfund--: 39000= 5-- 20 Stück Jungvieh, 8 200 Pfund-- 4000= ' 5 j-- KRO aafe, a 3000 Pfund- 7 24000== 0 Vu) 800 Schaaf a 3000 Pf- 4 Pier niht Yusgabe an Heu---=. J107600 Abgezogen bleiben übrig z-- 816 | wI. an Vom Dünger, ; N na< der Menge des Futters und der Streu berechnet. 4 2).Von den 8 Pferden zb. 29200 Pfund Stroh, mit 2,7 multiplicirt, geben an Dünger 78840 0. TO260“2. Deu; 1.5 4178 5- 7: ze 52560 0- kü, 36500= Hife. 22- z 2 E zZ 110800 pm| Macht- 7 p-::>;-1248200 |f! Da aber die Pferde beinahe T der Zeit. vom Stalle abwesend sind; ik so geht von obiger Düngermasse verloren x er---J 82733 | Und es bleiben also- FEES 1: 165467 oder 82,7 Fuder, ä 2000 Pfund. b) Bonden 12 Ohsen und dem Bullen. -| ii; 66040 Pfund Stroh, mit 2,7 multiplicirt, geben an Dünger-4T78308 ce: ps 14420-7 Het, mit 1,8 7; z z-: 7? 2 5920 7- 204228 4 Macht Pe PF z z z 2: 2 1030 Ea<= . em a man IE EE egen dpn verre x u 36 Kühen 7.- 2 7 7- 301,5 ----%0 Stück Jungvieh- Pp 2-:J 99,9 <=“=. Soo Schaafen-- 7= p 21 336,8 41147322=.= 72 Schweinen zZ 2 7: M-- 44-7 | 7200 ES Summa des gesammten Staüdüngers-- 4 089 h) Vertheilung des Düngerßs. wil 75 Morgen Weizen bekommen, a(6 Fuder- 4590 Fuder „| 55200 10== Kartoffeln, Ter 2 70...= "Jr9972 10-=-- Lein, a8=- 00=- 10= wWeißfohl, a8.=- S0--: I5= Wintersaat, 27. N F05.---- 30"=" Wicke, Erbsen... a 6-- EE ICET TCE 143200 150 Morgen bekommen an Dünger--- JZ 965 CI NE ED Abgezogen, bleiben für die Gärten und trocne Wiesenpläße- 15 1479709 43*% Morgen &S 340 I3 S VD 0o-ml ce Le ran de. IO GT nnabm ee mit Weizen.525 Stiege= 1008 Himten 3 33 Mgr.- mit Rocken 525 Stiege, 1008 Himten a 24 Mgr..- mit Gerste 562 Stiege, 1125 Himten a 18 Mgr.== mit Hafer 540 Stiege, 1350 Himten a 12 Mgr. F= mit Wicken 2c. 180 Stiege, Zoo Himten 3 24 Mgr.= mit Wintersaat 90 Stiege, 120 Himten 31 Rthlr. 9 Mgr.=- mit Weißkohl 3 50 Schock, 500 Schoc> a 18 Mgr.-- mit Lein a 250 Bund= 2500 Bund a 4 Mar. 4 Pf.= mit Kartoffeln a 160 Himten, 1600 Himten a 6 Mgr. 6 Pf.= ampere 846 Centner Weizenstroh a 10 Mgr. 924 Rthlr.= Mgr. 15 I8 4 Pf.=. BiZ 096246 1008 ECentner Rockenstroh 3 12 Mgr. 336 633== Gersteystroh a-8 Mgr.* 140 566;=“ Hafersiroh a 9-Mgx.+ 14x 335= Wicken, Erbsen ä 10Mgr. 4 Pf. ER EEE 97 134 Centner Wintersaatstroh a 9 Mars: 32 1 Rthlr.|Mgr. -- Summa der Einnahme 2408| IS 862| 18 MEERE: Fur vi davonfs Dazu| 065 Fut wobei die in JU 10 Mot zett, aß 10 Mor, jiehen 3 Ith DU€ Au 89 am-b: es- Rthlr. Mgr. Pf. Cinsaat. 168 Himten Weizen a 33 Mgr. 154 Rthlr.=- Mgr.= Pf. 168= Rocken a 24= EE SE IEEE=. 1872= Gersie. a I8> O3= ZT SORBEN 225=- Hafer a 12== 75.-2B.==2-- 25 60= Wicken u. Erbsen a 24 Mar. 40=====,== 33== Wintersaata x Rthlr.9Mgr. 4== 24= 60= T000 Schock Kohlpflanzen a1 Mgr. 4Pf- 41.-= 24=>"== 39 Ht. Leinfgas a 2 Rihlr. 18. Mt.; 25=< X==== I50 Ht. Kartoffeln a 6 Mgr. 6 Pf. 28= 4= 4=- 6241 8| 2 Für Dünger. Für 965 Fuder Dünger nach Nro. 12. h. oben, 3 1 Rthlr. 24 Mgr. 1608| 12|= Für Spannarbeit.' Für die Pferdegespanne 3 453 Rthlr. 916-Rthlr. davon fall; a. d. Wiesenwachs 6 Tagew. 22.=- und bleiben also hier= 894 Rthlr.=- Mgr. Dazu fürdie 42D 14= 18===- 8 342 5] Transport der Ausgabe 170 Th, 13M, I Pf. 10 Morgen mit Kartoffeln zu bepflanzen-=- Rthlr. 30 Mgr. zu behacken und vom Krakteggu veinigen+ 2-5-I8-== zu haufeln zu roden, soxrtiren, ein- zusacken 2. 0) SRE Wan IS aman EE 2 2-24.= N 8 Rhlr.=- Mgt.=80=»==>>.==-- 345 Morgen zu mähen a Morgen 6 Mgr.= Pf. zu harten und bindett Z aufzuseßen in Stiege, emen eumwene: emma Mandeln EE HIL AS nachzuharfen 11 ZIRL zu bansen 1 2 20 IT Mgr, 3 Pf- Dafür werden gerechnet, weil die Schootenfrüchte mit der Sichel geschnitten werden und schlechtes Wetter die Ernte- Argeit veimehren Fann 13 Mar.44 Pf.= 179= 13= 4= Den Dröschern wird der 15te Himten gegeben, und darnach betragen 15 aus Zus 5 0meirn Für den Ackerschreiber an Gehalt und Be- fostigung: x 130 Rthlr. Rthlr. 3339 Latus der Ausgabe-- 330 Rthlr, T7 Di davon fü SE 343= Transport der Aisgabe= 130 Thl.--Mg,--Pf. Für die Ausgeberin, welche unter der Bei- hülfe einer Viehmagd das Kochen mit be- sorgt. an Gehalt und fürBeköstigung 590======= Für einen Ackervoigt oder Hofmeier an Lohn und Deputat 753=-->- Für 66 Klafter Weichholz a 108 Cubicfuß, zu 5 Stuben, zum Kochen, Waschen, Backen und Brauen, inc. 16 Klafter für 4 Deputatisten, 3 x Rthlr. t8 Mgr. 99"===»>=== Für Licht und Oehl, nach 5. 201. 25= 24=---= Für Abgang und Ergänzung des Haus- halts- Inventarii an Betten, Linnen- zeug, Küchengeschirr, mit Einschluß der Verzinsung des darin-steckenden Capit- tals(F. 202.) GO dE HAIE Für die Verzinsung des Feld- JInventarii von etwa 1800 Rthlr. a 4 p.€."2= mmm= „Mar: I1 Summa der Ausgabe=- Die Einnahme beträgt=== == Abgezogen bleiben zur PaQt-- 2 b45 Dom Wiesen lande Einnahme. Die sämmtl. Wiesen enthalten nach der Vermessung 72 Morgen; davon sind 26 Morgen zweischürig, wovon der Morgen 16 Ctnr, Heu liefert, macht-. 416 Eentner =. 40: 5 227 änschurid'4a TI Celitnier= 552.== Summa des Ertrages-- 968 Centner. a12 Mgr. GK) KI Ve 24 [GM 8|| Pi || 44 | 49/1 it IN 4 py! 9 4 BRISEN Np !( 4 08,4 141)| py ] 14 „Ml ii 24 2 Sv 854-8 [Ntölr, Transport des Ertrags==4 322 Für die Nachweide ist zu rechnen a Morgen 18 Mgr.-- 36 Von diesem Geldbetrage kommen in Ausgabe Im Anschlage von den 8 Pferden für 260 Centner Heu a 12 Mgr, 86 Nthlr. 24 Mgr. Im Anschlage von den 12 Ochsen für 123 Centner Heu a 12 Mgr. 4=== Im Anschlage von den übrigen Hornvwh für“ 305 Centn. Heu"a 12. Mgt AIT=S 46 557 Im Anschlage von den Schaafen für 214 Centner Heu a x2 Mgr. Wii 2 224: Im Anschlage von dem Hornvieh für die Nachweide 3%--- m Vorrathesind geblieben 6 Ctr, 8 12Mqr- 2==== Giebt wie oben= 358 Rthlr. 24 Mgr. KE Summa der Einnahme=--J 33983 A-1840 0-0 26 Morgen zweischürige Wiesen 2mal zu mähen, a 6 Mgr.-- E=8Rthlr. 24 Mgr. 46 Morgen einschürige Wiesen Imal desgleichen a 6 Mgr.--- IG BEEIN 968 Centner Heu zu trocknen und zu hansen 3 2 Mgr.--- BEEREN 54 Fuder Heut a 2000Pfund machen ohngefahr 132 Tagwerke für 4 Pferde 4 aus/ wofür zu rechnen a 1 Nthlr. 30 Mgr. 23- FH Für die Maulwurfshaufen zu streuen a Morgen 3 Mgr. z--(NZ ZUE Latus der Ausgabe= 98 Nthlr.„4 Mar; br Mgr. Pf. hun eittet Hefen weh Der' ge,€ 6 Mz ol Die ge vet, Jungvießb 99,9= macht 411,4 Fuder a I Rthlr. 24 Mgr.] 685| 24|O WEENER SIEE GEERT RE Ie a ei 8 BEL Kes Summa der Einnghme z-|1563 m Aus ii b e, Für 2 Ochsen. und 4 Kühe, so jährlich für den Auäschub wiedevein; zuschiebety), 4 28 und 15 Rthlr,-- 44 8 S8 48=S No< vom DHornvieh. Rthlr.|Mgr. Transport der Ausgabe-„FE 1164. Für 365 Centner Heu, so die 36 Kühe, der ai und die 20 Stück Jungvieh erhalten, 312 Mgr---- 1214-24 Zür 846 Centner Weizenstroh a 10 Mgr, 4Pf. 240 Rthle. 27 Mgr.. LST 5:1 Miocteifireh A 17 7 60" 12 7 303 7 Gerstenftroha 8- I 2 260-7 204 7„Dafersiroh 2 6- 13 0. 167 I8 7 wWintersaatfiroh a 9 Mgr. 4 28.€ 2. 496| 31 Für die Weide der 36 Kühe u. den Bullenä4 Thlr. 148---[| - 20 Stück Jungvieb 3 28- Z0--- no< die Nachweide auf den Wiesen für alle 36--- Für die Meiersche und 3 Mägde, wovon die eine in der Küche mit pe zur Hand geht, an Lohn und für Beköstigung- I54 Rthlr. Für den Kuhhirten, an Lohn und Deputat- 65- -„- Rinderhirten desgleichen, an Lohn und Beköstigung---- ESEL EINS Für Unterhaltung des Milchgarst hn der Ketten, Forken, Trag-“7 bahren 2,-----| I5.| Für Mediein, Arztlohn und Viehschnitt 1 085 SI-32 Für die Verzinsung des Inventarii von Ppr. 300 Rthlr. 434 p-€ 32|-=- Summa der Ausgabe----E 1297| 31 Die Summa der Einnahme beträgt--| 1503|= Abgezogen bleiben zur Pacht-.. wilt 205 1 5 I7 Von den S pP) No 2---| 135|-- Für 1x6 Centner Stroh zur Streu, 3 9 Mgr.=--- 40000 Dem Schweine- Hirten an Lohn und Deputat, mit Einschluß fürd einen Jungen----------- 00 GG 43:2 Für die Unterhaltung der Geräthschaften, auf jede Sau 9 Mgr. 2|- Für Medizin und den Scen-J siroh verbraucht, wofür oben unter den verschiedenen 500 en Rubriken tn Ausgabe gebracht, und also im Zehntregister in Ein- vaähme zu bringen sind, 3 t2 Mgr. mit-- 223 Rtblr Summa von den Zehnten per 86; 20. Wiederholung der gesammten Pac===>=<"ah <==== w=- D=- 4 a e-==<= De ] ] | 5,15 Für diejenigen, welche es lieber sehen, daß die angerehneten Posten, bis auf das Heu nach, aus dem Cakculo wegbleiben, lasse ich hier eine Berechnung, wor- zn Stroh, Dünger und gemeine Weide weggelassen sind, nachfolgen. I< kann je- doch bei dieser Gelegenheit nicht unterlassen zu bemerken, daß man nach der leßten gar nicht im Stande ist, die verschiedenen Gattungen seiner Ländereien einzeln zu würdigen. Nach dieser Berechnung fteigt der reine Ertrag des Ackers von dem hier ausgemittelten Betrage von 328 Rthlr. 5 Mgr. 32 Pf. zu der Summe von 922 Rtbl(r. 14 Mar. 6.Pf. hinan. Aber der Weideertrag fällt dann ganz weg, und bei den Schweinen kommt eine Zubuße hervor. Wer also hiernac<, wenn es etva auf einen Verkauf oder eine Verwandlung ankame, seine Beschlüsse abmessen wo lte,: der würde sehr irren und hohe Forderungen machen. 23% Bei der hier von nir vor geshlagenen Verfahrungsart lernt man eine jede Wirthschaftsrubrik nach ihrem Werthe,-so-gut-als möglich ist, kennen. Die eine wird hier nicht auf Kosten der andern erhoben, und man fiehet daraus, wie die eine die- fex Rubrifen? in die andere eingreift. Indessen komme 1< auf dei Fall zurück, daß man die angereneten Posten abgeseßt zu sehen wünscht, E? en alsdann a38 der vorstehenden, Rubrik vom Ackerlande weg:, 8 wor tn Def, Derenung " Hamit ahb berdie eien fer von Dem Hit e 00 90 M8 y faba 098 16 / für Stroß=--== 996 Rthlr. 4 Mgr, 4 Pf, Für Dünger DE T608 Rthlr. x 32 Mar. wovon jedom, aus den beiden - Anschlägen von den Pferden und Ochsen, wenn man die| Stroh- und Weidebeträge gegen den Düngerwerth die- ser Thiere vergleicht, abzuy- ziehen--= 33---- 16= so daß also nur bleiben-- ume-..- 1374 wie das-alles aus folgender tabellarischen Darstellung näher zu ersehen if. >57» Gwen 7 ar Bad=F D ind M 23+ - Tabellarische Darstellung des Guts- Ertrages, a) wenn Stroh, Dünger und Weide nicht mit in Rechnung fommen, und b. Ertragsberehnung| mit Ausschluß der angerec SONNE iE 45.2 EE 25 74: m...| vm"IM EEE REISE: emm-- We 27= 918%|-| EE PELE ME Ue ai P Dae DM 1 2508 WE EEE SII-=*|. 4 229.4..2-- j I Z 565 EE E an 2 TD bs ne 48 5 7 A=. SZ WREN; SEI 7 SERIU WP EIER BEEN EEE 7(DN Bad v2 16900 SZ EN: 440 0 || EE EE BRE[a 1 3227 SI EE DODO Mei== 155 ga= SI 77 SASSEN SE30 PI MWST(egula 85 85 11 9B8 SEZSRU WER IEEE MN STR SEEN | m iE|- IN AE 9 2:0<4-12.07 27 is 0,| 2 6 br-- Zee 348] ZE TE IOS Md fiie ME di MELIA ASIEN 1 SIE| 30119 190[167 FIILLE zj ue GEIE GHR SEE EEE 4 SEI 503 DENE 7700) x ME, KE E52 vraie-=> zr---=== geanu 47/ DS! 310 EG 77 en- SEE IEEE 564| 12|=|== 13== ze= 1 1223 722 ha 601 1%1/“> E24 27<< 1221 200 1= 1=D 1053| 26 43 SENS NI 08 Bi Ed! 1E=|- 1---|---|==----|= j=--- REEG GEES SIGE 309!| 4104 ea Buri WE"56 0 DZ 6 2 en 3 SE EE 169 9 4 0"Biel | iE. M a angunenegredanE Enwenteutianghen: Et 2-A5 420 GIER 41 Wien Spend Lu BGE IEEE H TT EE REN 242252467 10 ZUZU MEET EN ei DZT 367| 1004|) 9; j====<=..... GEZ an Fun>< IEE - y) 4 Ge IE de EIER GER gee Bi 11 EGLE emi»===eeee| eee| gee eeeneee|| 020 wemmem. 7 5: 2 DN<> zr fi Fizz 50 07|;. 8 5 2 338> 24. In dem vorstehenden Anschlage ist nichts für den Unterhalt des Pächters und für die Fleinen Unglücksfälle, welche ex aus feinen Mitteln abhalten muß, abgeseßt worden. Dagegen findet sich alles so genau als möglich zum Ertrage gezogen, und die aufzuwendenden Kosten hat man so angeseßt, wze sie in gewöhnlichen Zeiten zu seyn pflegen. So sind z. B. die Erntekosten, alles naHg Tagelohn, auf gewöhnliche Jahre und Zeiten berechnet, die um ein Beträchtliches höher kommen, wenn ein un- günstiges Erntewetter einfsllt. Die aus der Viehzucht berechneten Nukungen kön- nen durch mancherlei Ungsüsfälle merflich alterirt werden. Dei den von mir angenommenen Fruchtpreisen darf ih, in Beziehung auf 9. 140., dafüchalten, daß sie ehender einen Gewinn als Verlust zur Folge haben wer- den. Sie sind indessen hößer, als man sie in den neuesten Werken über Pachtan- schläge findet, und sie fönnen vornemlich in den Fällen zu hoch gefunden werden, da der Pachtinnhaber im Dienste des Verpächters steht, und einen Theil des ihm be- stimmten Einfommens obenein aus der Pacht ziehen soll. Wenn man die Preise nur um Ix Mgr. 4 Pf. pro Himten verändert3 so macht das bei der obigen Himtenzahl shon einen Unterschied von mehr als 200 Rthlr. Unter 24 Mgr. möchte der Himten Rocken in der Folge wohl nicht oft fallen, Defter möchte es wenigstens vorfommen, daß er über einen Rthlr. hinaus steigen, gls daß er bis zu 21 Mgr. berunter fallen wird. Aus diesen Gründen halte ic) dafür, daß ein gewöhnlicher Pächter bei dem vorhergehenden Anschlage, wenn ihm x vom Ganzen zum Unterhalt abgeseßt werden wird, müsse bestehen können. Hiernach blieben von obigen x458 Rthlr. 27 Mgr, 6 Pf. nach Abzug von- 2924 2... 40.54.32 zur Paßt-- EI66 Rthlr,. t1 Mgr, 3 Pf. Außer den hier abgeseßten 292 Rthlr. x6 Mgr. 3 Pf. erhält der Pächter noc< i? freie Nuhung'von 43 Mergen Gartenland und die freie Wohnung. 65+ 5325. Die zum Gute N. N, gehörigen 309 Morgen Privatweide bestand größesten Theils aus verödetem“ das, ansich von gleicher Beschaffenheit mit dem versy Wei“ bei de naher ertrag Hedy Auten auf De tesstd die 35 aug 5 veh,| Re Wo Vueiny 5 Nhu un mh Opp Gepe, vy lichen Zihe' auf gen + Weh dh Ruhungen | Beziehung 67 | Gel Aben: 0" be Ini Inden werben,| Theil wn 2,0 bige m 1044. , hinaus ft VELLA - abap we 971.121. S 39 SS noch in Cultur befindlihen Saatlande, während einer unvordenklihen Zeit durch eine qusserordentlichhe Menge sc Jung- vieh, benußten den ersten Dreischs Jungvieh. gedüngt mit 4 Fuder pro! Gerste getragen, mit Ee Morgen.| Roden. Weide für 12 Ochsen,(Die erte Hälfte mit Rocken, 2 Bullen, und 6 Deput.:Kühe/die zweite Hälfte mit Hafer ISIZ Weide für die Schaafe. 33 Stü> Jung:| und weißem Klee, vorher vieh. gedüngt mit 4 Fudern pro | Morgen. Weide für x 2 Ochsen, | 2 Bullen, | 6 Deput.- Kühe, IT 8I6 Weide für dis Schägfe. Weid? für Schaafe, 33 Stü> Jung: vieh.| Daide für Oha | Beide für Sen,| Die gepferen,| Die gepferchte Hälfte zur de für ve Oh 2 Bullen, die 2te mit Hafer und wei- Gerste zu düngen, a. 6 Deput.:Kühe/| ßem Kleey vorher nachge: Morgen mit 8 Fudern/ / Weide für Scaafe. 33 Stü> Jung:| düngt mit 4 Fudern den)jdie 2ke Hälfte- so Gerste SEEN 7 vieh. Morgen. getragen, mit Rocken. gebraaht u, auferh Kar 000) FEE W: E eide für 12 Ochsen;, Bifi, ju hi| Zz u Die erste Hälfte mit Ro>en, dem Galle diy 6 Deput.- Kühe,|die 2ke mit Hafer und wei: Maran mit 19 0) R e. e 2 4*. Moogm mi vi Weide für Schaafe. Weide für Schaafe, 33 Stü> Jung:-| be? Klee, vorher nachge FEE, vieh. Hit m Beih rein gebrgacen/| Die gepferchte Hälfte zur ; uu: Ai! und Gerste zu düngen y jeden ; uf zung] ie 2te Hälfte mit Hafer u.! Morgen mit 8 Fudern/ weißem Klee,, vorher ge:|die- andere Hälfte mit düngt mit 4 Fudern proj Roten. Morgen. Die erste Hälfte mit Weizen, 'die 2te Hälfte mit Gerste. Weide für Schaafe. LT 2 rein gebrag pferht, mit Kartoffeln, mit Wien beides ge- düngt mit 19 Fudern pro Pipe Pliad Morgen. SS 34 2| 2| Jahr 3 SE Umlauf. der BS ub te C Mobb in Nußkung Nroz Nro0.. 11. Nr. Is N>0:-4%- INTOHENS 1 Beha>te Früchte Roden mit Win-|Weizen und gleich el 425 DE auf dem Dünger,[tersaat grün, dar-|nach der Ernte aj 2 INN) EBrffe 9 E SIO fvon x 0 Fudern auf|jauf Wien und| Morgen 6 Fuder SE en Unter-["Seritei. und, Kl" den Morgen. endlich Spörgel.!Dünger aufzubrin:|3*Pi89t+; gen und Roden mit Wintersaat dar: auf zu säen. “ 355= EE ITTER -|Weizen und gleich Roc>en mit Win-|nach der Ernte, 8 DE) AA Mr-|. TuiN5v Behadte Srüchtel SEEL MUD dar: Morgen 6 21.44: Klee 2 Schnittz . auf vollem Dünger/,|22l Widen, und so| Dünger aufzubrin: der 210 WIEBE TZII FGerste mit Klee. 10 Fuder auf den|vie diese successive|ger und Ro>en mit gepäuät 508 Morgen. weggefuttert wer-|Wintersaat darauf pe | den, Sporgel. jzu sagen. Ro>en mit Win.-| Weizen und glei) tersaat grün y dar:| nach der Ernte; Z N 3.. A v Klee 2 Schnitte, Behadte Früchte| uf Wien, und| Morgen 6 Fudy ISI2 Ider 3te Eu peitt Gerste und Klee.ja1f a; DUN if wie diese succes:| Dünger aufzubrin wirduntergepflügt.- 10) Juder PrO five weggemähet gen und Roden mit OLSEN: werden» Spörgel.| Wintersaat darauf zu sen. Weizen„und gleich| Roden mit Win nac<ß der Ernte 3;„- tersaat grün- day „ Morgen mit 6 Fu:|Klee 2 Schnitte, Behadte Früchte cs E| orgen Ö auf Wiceny/ und| IS1Z ß Zhnittl Ger ix Klee. auf vollem Dün: Me x dern zu düngen» der 3te SHnitt Gerste mit ee.| ie die(essiy WIATIEG ndluntergepflügt ger, 10'Fuder auf] vie diese succeiis darauf Ro>ken und gepfiügt. den Morgen. weggemähet we! Wintersaat gesäet.| den, Spörgel. ...'| Ro&en mit in Weigen und doleich Beha>te Frächt! tersaat grün, dar- nach der Ernte ä K[; ES 30 67 5 REIHE ee 2 nitte volle Unge! 1814 auf Wicen, und, Morgen mit 6 Fy- En IE REA Gerste mit Kles.“el WERTE ie dies essive!dern zu' düngen, ZEE ESE 0252:"4 wie diese successiveidern zu' düngen untergepflügt.| Morgen. weggemähet wer: den, Spörgel. 'darauf Rocken und (Wintersaat. ; | ee“ 1i-18 | sw Die Klee- Koppel vor dem Zten Schnitte zum Wize( 2x|= i>1|s=| 4 Tepe ag! zur Saat zu pflügen und zu eggen- R SEES m BEESE= DUE Die Koppel, so Weizen getragen, nachzudringen"| | 126 Fuder. Mist---- Gi Fm 30245 28 Sk SASE Denselben unterzupflügen, dann Rocken, mit Win-4 tersaat vermischt, zum Grünfutter hinein zu zn) 2||>PO 4 nd: zureggenm= z E- z TE 2 DELE 3 Dis „M 1199 Himten Kartoffeln, " 1750 7- Möhren, Wen etwa IT4Fud.- Ha= 4% XT6x0 2 1 Runfkelrüben g)- Summa des x1sten Zeitraums--I 510125421. 21.0 5021 57 jüs (9.60 Jortseßutg Itter Zeittaum, von Allerheiligen bis Urbani, welcher in 208 gemeinen Tagen etwa 80 Tage zum Pflügen und 90 Tage zum Mistfahren 2. enthält. A. Behtuf der 7 Hauptschläge. Den halben Braachschlag“ Wicken und Kartoffeln, vor dem Winter mit 425 Fuder Mist zu befahren Die beiden halben Schläge zur Gerste und den halben Haferschlag im Frühjahre, sammt dem x Bragach- schlage zu wenden und zu eggen-- 4 Die vier halben Schläge zu Kartoffeln, Gerste-. zum Hafer zur Saat zu pflägen und zu eggen Den halben Schlag zum Hafer nachzudüngen mit 170 Füdert"..- 5 5--- Von dem halben Braachschlage, den durch das Hür- denlager im Monate April und Mai fett gemach- ten Theil nach und nach zu pflügen--- Den halben gepferchten Bräachschlag vor der Wendfah- re mit 340 vierspännigen Fudern Mist zu befah- retz a Gespann täglich 12 Fuder-- B. Behuf der Futterkoppeln. Die Koppel, welche Kartoffeln tragen soll, mit 2106 vierspännigen Fudern Mist zu befahren- 15 -.-=-" dieselbe darauf zu wenden und zur Saat zu pflügen, 42 auch zu eggen---. a. Latus des aten Zeitraums -1 397| nd[Dazu sind erforderlich ZE 1 j 12 = 44 Odh- 5| de| sen Mrg 5 4254 181.4.> 303 5,4: mis 2 -- T0S| 148 -=- EE 821 423] ZU = 9..>.a 423] 8| 9 4 41:712 5 4.2.4667 rn 2 eme Z | Maz; dai? „mA' Uu find Wderlih 61 Mundhs ve WW * 420 Cu Uy ==-- | Jährlich sind„Dazu sind zu erforderlich Fovtsechung: hz 2€ 8| 32 =| 2| 5 jPfer-|O<- =-| SJ de| sen il Mrg.|Mrg.|Mrg.' Tage Tage Transport des aten Zeitraums 5 4307 3821/1483 E27 6032 Die zur Gerstensaat bestimmte Koppel zu wenden 1 und) 42= ii- j= 61 zur Saat zu pflügen, auch 2mal zu eggen rm Id- 1 2 F= Die Koppel, welche im vorigen Jahre Rocken getragen und darauf, nachgedüngt, im nächsten Frühjah- re schon Wintersaat mit Rocken vermischt zum Grünfutter getragen, zur Wickensaat, ebenfallsßy 227 /=1 T= 3 zum Grünfutter bestimmt, zu pflügen und EEN EN EE IE ZE Li. 7 Sinio des aten Zeitraums-- 460| 4451/14831 75| 70 Zter Zeitraum, von Urbani bis Jacobi, bestehend in 02 gemeinen oder 52 Arbeitstagen. A. Behuf der 7 Hauptschläge. Den halben Braachschlag, der das Hürdenlager be-] kommt, zwischen den beiden CE Ernten, u ZfE AD. elit)|| EE 'Mal zu pflügen und zu eggen- 5 4254.77 2 Auf dem Theile desselben, der in diesem SENEN ge-| hürdet worden, den Schaafdünger nach und 164] unterzupflügen=---. MEER SE HAET EE B.»Behuf der 5 Futterfoppeln, Die Koppel, welche mit grün verfutterten Wicken be- stellt gewesen, so wie diese nach u. nach weggemahet werden, mit Spörgel zu besgen, also dazu zu pflü-) 5x|='= gen und zu eggen---- H 21|- 08 EEE OHB eH uf: der Wesen.| 50 Fuder Heu a 2000 Pfund einzufahren-= 4 TETE Summa des 3ten n Zeitraums- Er 03:1. E72) IT 174 47 erteilt- Antigen. AS ELIS MERE DERN DENER BEINE NIERE HER a. are E EEE IE ERITT &? & Z,ZL DS X. 0:r(-sa0:8 un Tg JRiblr. Mar. 4 starke Arbeitspferde kosten im Ankaufe 240 Rthlr. und stehen nach zehnjährigem Gebrauche etwa zu 40 Rthlr, wieder zu ver- kaufen, so daß also jährlich verloren gehen-- AOT Zu ihrer Unterhaltung sind jährlich erforderlich? 624 Ht. Hafer, das sind wöchentlich 12 Ht., oder täglich aufs Stück etwa 12 Pfund, 3 Ht. 12 Mgr. 208 Rthlr.= Mgr. 130 Centner Heu, also auf jedes Pferd täglich 10 Pf. a Centner 12 Mar. MBE 8 22.= 130 Centner halb Rocken- halb Gersien-| stroh, zu Häcksel und zur Streu, a Centner resp. 12 und 8 Mgt» RG GEE 2-4 F 287| x Für Hufschlag sind jährlic) zu rechnen a Pferd 3 Rthlr. 24 Mgr.Z 314| 24 Für Arztlohn und Medizin a I8 Mgr.--- TE 20M8: Für 2 Wagen, 2 Pflüge, 4 Egger mit Eggeschlitten und Walze, ferner 4 Geschirre nebst dem nöthigen Stallgeräthe, wovon der Ankaufspreis oben F+ 175. angeschlagen zu 143 Rthlr., wovon jährlich zu rechnen auf Abgang- z 53 Rtüls: -- Unterhaltung-- SEL48 “1 DM Due EE IIHSEESN ME CE IDIE An Zinsen vom gesammtet Anlage- Capital ad 383 Rthlv. a4p-C.4 15| 12 An Lohn für den ersten Knecht beidem Gespanne 24 Rthlr.= Mgr. 4. 2---/aten-SneOt.(Enten). 17==- Für die Beköstigung der beiden Knechte a 45 Rthlr. 24 Mgr.-- E OB STDE ------=== 3) Für Wagenschmier-- Z--- Du>. Tür Oehl auf dib Stallleuchtt: 2>29 11 5 2. 05 2 1.38 Summa der Ausgabe für ein Gespann von 4 Pferden Er 527[44229 Davon nach Nr. 11. unten für 41,4 Fuder Mis ar Rthlr. 24 Mgr. 69| 0 Abgezogen- bleibt die Zusgabe für x Gespann Pferde= 1458 SEINE 47* EZ 3172=» TFortsechung P. M. Bei diesen Unterhaltungsfosten eines Gespanns von 4 Pferden kommt ein Tagwerk, wenn deren etwa 266 hier anzu- nehmen wären, auf 1 Rthir. 26 Mygr., folglich I Morgen zu pflügen mit 2 Pferden.- 15 Max 4: Pf; Ex F=- eg ge im tn Pforten+ Hi 42. I vierspanniges Fuder Mist atifs Feld zu fahren 5-5€<= 6 Ans- Z200DT 84- 24=> 24- Haferinder Frühlingsarbeitszeit a 12 Mgr. 8=== Für 30 Morgen vom xsten Dreischschlage zur Sommerweide 8 ZRthl.] 992 Für 3 Wagen 3 25 Rthlr., für 3 Pflüge a 6 Rthlr. sammt dem übrigen Geschirr ad 19 Rthlr. 13 Mgr. ist die Anlage zu rech- nen auf 1123 Nthlr.(5.194.), und davon an Abgang, Unterhal- fung, auch Zinsen, jährlich zu rechnen resp. 7 T5 UNd z+, also XXO r6 Rthlr. 3 Mgr., xx Rthlr. 9 Mgr. und 4Rthlr. 18 Mgr.= Rthlr.'Mgr.| Pf. Id emm menen mm 212 | 5 Z0 = em Latus"em o Anl TAG x 21| 83 Re 106(Ge 42300 21: W 3133 M ] anzusch! Ws Y za 2! M |= | DB 3,83 S Fottsehunug. Rthlr. Mgr. Pf. Transport-=--- 32. 2 6|- Für einen Ochsenknecht an Lohn und Beköstigung- nemlich 213 dü Rthlr. und 45 Rthlr. 24 Mgr. 7 macht--- 7788 Für 232 Tagelöhner, die mit dem 2 1. Zten Gespann pflügen helfen, --- 46-- die beim Fahren helfen, Für 278 Tagelöhner a 6 Mgr.----- 40-1: 12(= 328 IN /q sd 4109 94- d a------------ Tür Wagenschmier 2c.------ T Summa der Ausgabe auf die 12 Zugohsen-- 448| 24 I Davon nach Nr. 11. d. unten für 81,9 Fuder Mist-[26 1.48.44 Abgezogen, bleiben für die 12 Ochsen mit 1 Knechte- 68 DEE 1 a Jedes der 139 Tagwerke kommt also auf 2 Rthlr. 8 Mgr« 7 Pf., und x Morgen zu pflügen auf 33 Mgr. 4 Pf. Blexen ums über'Stroh- Heu; Futtergewächse und Dungder 72 Vom Stroh. Morgen Einnahme nac< Nr. 12. unten AL::?.: 472( Weizen= Ioox Himten, a Himten 94 Pfund Stroh= A 21 835 RBC.==--- 3 ZS BID 2== SIE Ä 106 Gerste“= 21208= 4.= 63= MESS. 423 HRfeC SEE. WO De UTZ BEE Z 215 Wicken==: ZZ EE NR MD SR= SEES 2 Z184 3131 Morgen n geben an Stroh-- 7. 7- Das Kraut von 4800 Himten Kartoffeln isttroc>ken auf.14400 Pfund anzuschlazen, hier aber nicht oerehnet worden. A 1 9.9 8 0(F- Auf 8 Prerde zu Häcksel und Streu a 3950 Pf- s 29200 Pfund --- 12 Zugochsen zu Futter und Streu ä 2905 Deu 34860= Latus der Ausgabe 5=. 640660 Pfund 94094 150063 133560 33959 27875 442549 1 p/ 0 m SOS. 3774 FortFebUNG. Pfund ve Transport der Ausgabe-Z= 64060 Pfund Auf 60 Stallfühe und 2 Bullen 1095 Pf. zur Streu und zum Tatter auf 181 Tage, pro Stück 1810 Pf., also in allem 2995 Pf-- 7- 7-- TSILIIO= -- 6 Deputatfühe pro Stück 2905 Pf.--- 27430“-- 57 4 ZU! zochsen zum An/"ahren des Grünfutters a 3840 Pf. 15360= 3 Stuck Jungvieh a SE Pf.--- 49500= --- 10» Stü Merzvieh, als: 3 Ochsen und 7 Kühe a 900 Pf- g000== -- 800 Schaafe, ä 100 Stüc 15000 Pf. z- L206000=- -- 73 Schweine ä x 80 Pf.---- 12960= 468420 IE Die Ausgabe abgezogen, findet sich ein Deficit von---3 26871 welches vom Zehntsiroh zu nehmen. 8+ 3 0ELIN 109 9). 2 0 12118 Einnahme. 30 Morgen zweischürige Wiesen geben a 16 Centner= 1380 Centnex= kr143360 50: 277 EIN DUI0E 5-- 4312== 0600=== J 67200 Dazu von getrockneten Futterkräutern, wie unten zu ersehen,= 514 5ER Summa der Einnahme von Heu----j2 11074 Ausgabe. Für ZPferde, a 3650 Pfund E-- 2 7 29200 Pf. -=- 12 Pflugochsen, 3 812 Pf---:-- 9744 -- 4 Zugod sen, E| 1448 Pf. z--» I 5792== -. 60 Stall- und 6 Deputatkühe, 3 1152 Pf+-- 76020- -- 2 Bullen, a 45) 4Ee 2 x--- 2896-- -- 33 Stück Jungvieb], 4033 Pf.- 2-- 20889-- -- 800 Sct-e-1n-.-F 2.87 h. 4.0.10 CEimmahme. 28x Morgen mit Kartoffeln 3 170 Himten= 4800 Himten 3+.00-Pf.== 283000 Z E22=< IN OHPPID: W750i A IE OD= a 58==: O500 1 48.2: ZNUnEolr005 2 230 wiere40e 4 BOLD 1 22::4095 5: 25004: 883550 Summa Einnahme von behackten Früchten Sr60 Himten---- 3478050 A 12.00.26 Für I2 ZU 2018 auf x Z1x Wintertageäa St. 52 Htn.=624 Htn, 312 Himten Kartoffeln a 60 Pfund-- ME Pf. 312= Runfkelrüben? 55 Pf.-- 17160- 358309 Für 60 Stallkühe auf 181 Wintertage? St. 84 Dtn.= 50492 Htn,, 2648 Himten Kartoffeln 2 60 Pf. 7- 158880= 892= FRunkelrüben a 55 Pf.- EF 49060-- 1500.="Möhren 4 58" Pfs-- 976000= D GEHEN ELIE 294940 Für 4 Zugochsen auf T81 Wintertagea Stück 52 Htn.= 208 Dtn, 104 Himten Kartoffeln 3 60 Pf. z- 6249.=- LAL r= Runfelrüben 8 55 Pf+ 7 5720- 11960 Für 2 Bullen auf 18x Wintertage a Stück 84 Htn,= 168 Htn,., 116 Himten Kartoffeln 3 60 Pf.-- 6960-- >= Runfelrüben 3 55 Pf 2- 2860=- 9820 Für 10 St. Merzv. z. Fettmachen aufetwa 112 Tage= 800 Htn., ZOO Himt ten Kartoffeln 4 00 Pf. 2 z IS000-=- 250= Möhren 3 58 Pf.-- 14509= 250=- Runfelrüben ä 55 Pf 2- 137509--.. 452530 u ZE aufs Winterhalbe- Jahr 7.= 150 Hill. 4 0 Himten Kartoffeln 3 60 Pf.----43200 Latus- EZ T7560 Himten-- 3442050 4 4 1% p; 0738 s 4]'“* 4 EM | D 376 DZ wu T 0 x t Gebinde Pfund 14% AE er| 7 WEI TNGE URGE EE E2 04 Grape eien iv 1] A rANSPOLL== 7569 Himten= 1442050 150 EE RR 2 424>= 25440 14 100 Summa Ausgabe an behackten Früchten 7984 Himten, 167490 pW: 14) Die Einnahme bet eträgt oben- EE-- 178050 9 PENN 7 Ä KEES 1. EN(8) Also bleiben zur Consumtion für die Menschen 176 Himten. 10500 s MM|(497/ 5 ION 10. DANE Vo grünen Rrgm0tern. un) Blättern. ; MOH Einnahme. 13.418 21 Morgen mit Klee zum Grünfutter in 2 Schnitten a Morgen 21000 Pfunds441000 103(8: Ernte mit Rocken und Wintersaat 3= 2000=| 42000 in: 140 21== Ge iE OHN- 3=< 09000-- f189000 04 067| Zte=" mit Spöraet?== a= 9000= j189000 190 7= mit Runfelrüben- Blätter a gooo Pfund-- 63000 „NENTENE 7--- mit Möhren an Krauta 3000 Pf.= 21000 Pf., auf den Notbfall. 61917 MD Summa an grünen Kräutern und Blättern z-39240C0 11 WOB AUS 4-0 b 02 „1001 WIM Auf 60 Stallfühe und 4 Zugochsen, die das Grünfutter anfahren, auf 160 11.01.0578 Tage, indem 24 Tage auf die Stoppelweide und Nachweide auf den Wie- j". sen zu rechnen, 3 Tag 90 Pfund-+ 2>- 921600 00 Summa der Ausgabe--7- 921600 | Die Cinnahine beträgt FE] z-) 24000 14 Abgezogen, bleiben vom grünen Futter übrig-- 4 2400 14 welche 2400 Pfund getrocknet 514 Pfund Heu geben. ß 1 per j TE | Vo mD vy er, nach der MENT des Futters und H 10047: berechnet. a) von den Pferde! 29200 Pfund Stroh mit 2,7 multiplicixt, ge Ach 60D53- 78840 305 8. 37 D No Sie mit 2,4 dividirt, geben 5. 7 7 300000 Dazu für die 24 Nachte während der Stoppeln und Wiesenbehütung,& 20 Pfund pro Stück--?--I 28800 Summa von den%0 Stallfühen- Ds Ei Ds 1165049 oder 582,5 Fuder a 2000 Pfund, e) Von den 4 Zugochsen. T5360 Pfund Stroh mit 2,7 multiplicirt, anm ar 12- 41202 5792= Heumit 1,8 multiplieirt,---.. mem 10426 6249= Kartoffeln mit 1,3 dividirt,===- 4800 5720= Runfelrüben mit 2,7 dividirt EE==- 2120 57600'=.Klee, Wicken, Spörgel 2e, mit dem im Durchshfitie: geitoin- menen Werthe dieser verschiedenen Futterkräuter, auch Blatter und Kraut, -==2;4: dividirt--=----------- 24000 Dazu für die 24 Sommer- Nächte während der Stoppeln- und Wiesenbe- hütung'a 22 Pfund pro Stü>k=----=------ ZT Summa mil Vom) fem 84659 Weil äber diese Ochsen, indem sie mit dem Anfahren des grüßen Futters be- schöftigt sind ,. sich vom Stalle entfernt befinden 3 so ist pro'*"des Som- merhalben- Jahres hinwieder abzuseßen------=| 6000 Und bleiben also für die 4 Zugochsen Ze 1. 2-.2.28059 oder 39,3 Fuder a 2000. Pftind. UU! 120 der It für sol , 890 S 39 S Von den- 30 Stürf>Jungvieh. Pfund 49500 Pfund Stroh; mit 2,7 multiplicirt, geben«+ 4 r33650 20889== Hey, Mit 1,8==--“=.-s. 37600 dazu für die 184 Sommernächte, 2:15 Pfund 4; s 91089 Summa für 33 Stück Jungvieh<< 262330 EED oder 131,2 Fuder, a 2000 Pfund, Von ro Stü Mexrzvieh, als: 3 Ohsenund 7 Kühe, auf etwa 112 Tage. 9000 Pfund Stroh, mit 2,7 multiplicirt, geben+ EMD 6 24309 2608“=<< Heu; mit. 58.=-- b-8 u Tiefes 10080 I8200= Kartoffeln, mit 1,3" dividirt,=-::. 13843 TI45900= Möhren, mit 2,5==-.:* 5800 13759= Runkelrüben, mit 2,7-=--- 1!. 5 JOL8 Summa für die 10 Stück Merzvieh s p 59041 „oder 29,5 Fuder, a 2000 Pfund. Von den 6 Deputat- Kühen, 174392 Pfund Stroh, mit 2,7 multiplicirt, geben. 47061 6912== Deu, mit“ 1,8“:==.. 12441 dazu für die 184 Sommernächte, 3 20 Pfund+ 6 23184 Summa für die 6 Deputatkühe 2. 82686 oder 41,3 Fuder, a 2000 Pfund, Von den 800 Schaafen €20000 Pfund Stroh, mit 2,7 multiplicirt, geben,- 324000 9200= Wickenforn, mit 3,7=- N. 33300 56000 I Heu„» mit E50 wm en.. TGI80G Summa. 458100 Da die Schaafe nur etwa 213 Nähte in den Silben und also Bisset ver Aufstallungszeit noch etwa 20 Nächte in den Ställen liegen, so kommen für sol "43200=- Kartoffeln, mit*,3 dividirt,» geben 5%“[7 dazu für die Sommernächte, a Stück 3 Pfund 4".. Summa von den Schweinen?. oder 38,8 Fudex, 3 2000 Pfund. WEG LESEN Von 8 Pferden,“ er 2 FA 238. =- 12» Pflugohsen, S Ä- -- 2 Bullen,. 9 x 4 2 E -- 60 Stallkühen, i. EN|: == 4 Zugocsen,:.. 5 -- 33: Stü Junqvieh,- GI|; -- 10 Stück Mexrzvieh;;: 2 -“ 6 Deputai- Kühen, 4 7 M -- 800 Schaafen,.;«. -- 72 Schweinen, 220 48 5.6 Summa. ö- Von diesem Miste bekommen: die 85 Morgen des Braachschlages, und zwar die eine-Hälfte im 1 Herbste, ä 10 Fuder, die andere, nachdein sie im vorhergehenden Hervste den Pferch bekommen, im Frühjahre, 3 8 Fuder 765 Fyde: den halben Haferschlag nacßzudüngen, 3 4 Fuder, mit 470. 4 die 21 Morgen der zu Kartosfeln bestimmten Futter- Kop-. C pel, ä xo-Fuder 5 DIE IS die 21 Morgen der zum Grünfutter„Geffen Zufferf ab E welche Weizen getragen, im Hexbste, 3 6 Fudex=. 126-- Macht in allem. 1274 Fud. Die-übrig bleibenden 17,9 Fuder werden zur Düngung der trocken Jen Wiesen Pläße angerechnet, & 38T& Mrz 1% 4Rtblr.|Mgr, 7 Dom Akerlande, Einnahme. . Rthlr. Mgr. Pf. 422 3US5 Stiege Weizen, 7fäliig,= X001 21 Himten,& 33 Mgr. SE 917-251>= 85 k570 Stiege Rocken» Tfältia,= 1339 B Himten, a 24 Mgr.+ bi5 892 24| 85 7 1060 Stiege Gerste 7 Sfältig,= 2120 21) Himten, a 18 Mgr..- SIG TEOOO 220 5 4223255 Stiege Hater, 6fältig,= 765 Himten,& 12 Mgr.& 235=- 212712 Stiege Wicken, 6fältig,= 3223 Hime, a 24 Mgr«' 14824 ||- 3274: 6 212/4300 Himten Kartofseln, 3 6 Mgaxr- 7 y 6 Pfernig%. goo! ale 7 1750 Himien Möhren, a 3 Mgr. 3 Pf+ L644% 123 955 7 Jz610= Runkelrüben, 3 3 Mgr, 134 170= :::. T€:TEOST'& 51 mit Kleein2 Schnitten, grün 441000 Pf,. js e Ernte des Jahrs, Recken mit Winter saat, grün 42000,=- 2x 220 Ernte des Jahrs, Wicken, grün++ 189900= 3zte Ernte des Jahrs,- get, grün: 189090-=- Blätter von; 7 Morgen mit Runfelrüben E 63000-- Kraut von 7 Morgen mit| Möhren== 21000 Pfund=====| 924900-Pf..a mille 24 Mgr] 6r6|=- - Latns der Einnahme N| 5088| 14 XI v| | Weizensiroh, 8 2: 382& No< vom Acerlande, Transport der Einnahme r0.Mgt. 4 Pf+» Rodenstroh, A 12==.. 3ZGerftenftroh, z 8==-. v Haferstroh, 3 9= 3 80 249] Wicfenstroh, a 30= 4 Pf. N 72 245 440 265 amm I2 Rthle. Mgr. Pf. Sarw63 engem Vom Weideertrage, x Morg. 7fältigen Ertrages liefert im Some merhalben- Jahre pptr. 7500 Pf. Gras, I Morg. 6fältigen Ertra- ges etwq+ macht Daraus die Hälfte, weil der obige Acker im Win- terfoen das 7te, im Hau? fex und Wicken abex das 6te Korn, giebt. und dies giebt, auf Heu veducitt. Ein Centner Heu ist an- genommen 5 Davon fürs Mähen, Trock- nen, Einfahren?e.pptr. 4=4=- also bleiben 8 Mgr. und darna< betragen 122 Ct,, oder x Morgen der Dreischweide, im Mittel 2 Rthlrv. 27 Mgr.- und hiernach 2530==-- 137359 Pfund, 6875= r2X Centner. IT2 Mgt. Rthlr.'Mgxr,.| 2088 [109 14 IT | rechne ich? Latus der Einnahme * 6197 29 NN; 8 33& =< h BTO * 14 No< vom Ackerlande, Rthlr.|Mgr.| Pf. Transport dey Einnahme 4 51071 258 6 Rthlr. Mgr, Pf. Zu ür 85 Morgen Dreischweide des xsten ß Weideschlages, 8 3 Rthlr;. SE ee für. 85 Morgen Dreischweide des 2ten Weideschlages, 8 2 Rthlr. 27 Mgr. ES SS TEIGE [109 I 85 Morgen Dreischweide des' Zten A Z| Ta 3 30 - 34 ||| Weideschlages, 8" Rkhlr; x8 Mgt... 2132; 13.= ||-- 701 9 5 | Summa der Einnahme--[6898| 34| 0 | Ausgabe, Einsaat, Rthlr. Mgr. P ( 63? t 43 Himten/| Weizen, a 33 Mgr, 3 IZT SEE S5 ZI0E: 2:-= Rocken, 2.24= Z PALI DZ m 706426 265= Gerfie, a18=; 132«IS.-= JAIL EE PE TDG Ah Dun: 42; Ei= 2128 37%:= Wicken, 324= Da 1899 72. 2824424= Kartoffeln, a 6 Mgr, 6 pf. 46:2 1002 7|E 35 Pfund Möhren- Saat, a 13 Mgr. I7 IS= 7 1120 Schock Runfelrübenpflanzen, a6 Pf. 23 12-- 24 Himten Rocken y. rt Himten Win- tersaat, A resp; 24 Mgr. und 1x Rthlr. 9 Mgr... 15*"6:= 32 Himten Wicken5-a 24/Mgr., 2 2.42.2448 2 147 Pfund Spörgeisaamen, ä 4 Mgx. I6 12= 21 168= Kleesamen, a 6 Mgr. 7 ae22.1; du 130= weißen Kleesagmen 3 4 Mgr. 20=-=- 679 1 16.8 SD 384 DS NogG vom Ackexrxlaqnunde, j Rthle.|Mgr. s. Transport dex Ausgabe= 53.679| 16|- ; Dünger. Rthlv. Mgr. Pf.j| „2iZu pferchen nach F. 374-9 8 5 Rthlt,| 5 20 Mgr. A. 2,30:„4 5 85[Mit 850 Fudern zu düngen, a x Rthlt.| ; 24 Mgr.;+“4 24260 34 ech 21 I-- 420 Fud. 2inal, at Rthlr. 24 Mgt. 700==-1 ;=... 62352| 28| ; Spannarbeitslohm j Für die beiden Pferdegespann,] 9 a 458 Rthlr. gx6 Rthlr.:| idavon fallen auf den ) Wiesenwachs für 5 I1 Tagwerfe, 8| 4 33 Rthll+ 740= 12 Mgr.| |: also bleiben SUR. DEE iFür die 12 Pflugohsen+ 2 n 212=. 6: 5= - I Zil : Handarbeitslohn: 21270 Fuder Dünger aus den Ställen zu | tragen und aufzuladen, a 2 Mgt. 76 20 Dieselben auf dem Felde zu streuen und 5 indie Furchen zu rühren,? 5 Pf.+ 2x I7 2325Mit Kartoffeln zu pflanzen2c. 3 8 Rthle- 2328= 7 EF-- Möhren zu bearbeiten, 3 6= 42.= 7 B-- Runfelrüben desgl. 26== 42: dür ZT83FZu mähen, binden, aufzuseßen- nach- zuharken und zu bansen, 2 TZ Mgtre ; 4 Pfennig Ä:.| ITA. 542 j Latus der Auvgabe 5 273"ii 3:04 [o3ss(31 SS 385 No< vom Adcferlande. Rthlr. Mar. Pf. Transport der Ausgabe== E23. 44: 4 An Dröscherlohn 75 vom Ganzen der glatten Frucht, ad 3274 Rthlr. 6 Mare« n.;. 238. IO= Für Räumung der Graben, Erhaltung der Befriedigungen, Wege, Sclag- bäume 26.. A 2. 20=> Für 14 Centner Kleeßeu zu trocknen und zu bansen, a 2 Mgr.- 5-- 28= Insgemeit, Für den Verwalter an Gehalt und für Beköstigung- desgleichen Rtblr.( Mgt 4220 1.2 762| 16| 4982| 18 für ein Pferd.< 4 5 nan Rtklv. Für die Ausgeberin an Gehalt und für Beköftigung 96-- Für einen Acervoigt an Lohn und Deputat NE 75= Für ein Mädchen zum Kochen an Lohn und Bekö- ftigung N 64= Für 12 Klafter Weichholz, ä 08 Cubi jefun,* 6 Stuben, zum Kochen, Waschen, Backen und Brauen, mit Einschluß 16 Klafter für 4 Depu- tatisten, a x Rthlrv. t8 Mgr. n:.[08=-- Für Licht und Dehl:; 26ee Für Abgang und Ergänzung des Haushalts- nz ventarii an Betten, Linnenzeug, Küchengeschirr, mit Einschluß der Verzinsung des darin steckenden Capitals EE SE 1007 P8- 308 SURF: I - Latus der Ausgabe 651- 49 mmntiittikänä.- Miateaägen ID ./ Pf. ETL DB 386[22] N.0G vom AfFferlande., Für Verzinsung des Feld- Jnvenarii von etwa 3000 Rthlr.- 2 4 PY EE* 9 56 80 ENEN j Summa der Ausgabe Die Einnahme beträgt«. Abgezegen bleiben zur Pacht LZ. Vom Wiesenlande, :€ Einnahme, Die sämmtliche Wiesenländerei besteht nam dem Vermes- sungsregister in 1309 Morgen. Davon sind 39 Morgen zwei- undj ZO Morgen eIn| LCfay 5) 2 AÄtblr. Mg Im Anschlage von den 8 Pferden 260 Cent. Heu, 3 12 Mgr, 36 a-<-=- 12 Ohsen 87=“= 312= ---- v.übrig. Hornvieh 993== ÄT2== ZZI =--“ von den Schaafen 509=»=- ä72= 166 --- Borrath sind geblieben 49-= a 12= also wie oben 1880 Centney: 626 2 Die 65 Rihlr. für die Nachweide sind auf die Hoxnviehnußun gngerehnet worden. ZD DEERE ES Erkl DeR L eg I 8 7 1, Summa der Einnahme„--- A Rtblr. Mgr. NY m imp e0mmemeremen menen Transpor! der Ausgabe 651 Rthlr.h 18 DD ABS EO 1144 &S 387 iD No< vom Wiesenlande, Rthsr. Mgr.! Pf. Transport der Einnahme.- 691| 24- Ausgabe, So Morgen zweischürige Wiesen 2mal zu Rthlr. Mar. mähen, a 6 Mgr...+: m OE....07 50 Morgen einschürige Wiesen tmal zu mähen„a 6 Mar. 2 8 0 3 8 I2 T880 Centner Heu zu trocfnen und zu ban- sen, a 2 Mgr. 5 5 2 Ä: 704 T6 TIO Fuder Heu einzufahren, machen II Tagwerkfe, 3 3 Rthlr. 24 Mgr. 4 40 I2 Für die Maulwurfshaufen zu streuen, a Mor- geit 2 Mär. 5. N.. 5 IO 30 Für Räumung der Graben und Veranstal- tung der Bewässerung, 3a Morgen| 6 Mar.. 3<-. 4& 44 Für 115% Fuder Dünger auf die magersten » Wiesenpläße zu bringen=.: 5 5 242 850 235-1 710 Summa der Ausgabe per 88 5= I Abgezogen bleiben zur Pacht. 7 459| 14 I4. Bom Hortngvieh Einnahme, Der ganze Hornviebstand macht 121 Stü aus- und darunter waren: 12 Pflugochsen, 60 Stallkübe, 4 Zugochsen, zum Anfahren des Grünfutters, 2 Bullen, X 59 S8 388 SS No261. folgende Berechnung: ISIO Pf. Siroßh, 23 go3500. x Pf. Hoy gorechnot. geben 1207 Pf. LT152-- Set, bleiben 7 2===== L1I532«| 2648= Kartoffeln, 13 gegen 1 Pf. Heu gerechnet 1764= SIS-- Runkfelrüben, 25 gegen I Pf. Heu gerehnet 327=- 1450-- Möhren, Dee Li= 644- = 5094Pf. m Sommer täglich 90 Pf. Klee nach 5. 259. = 24,3 Pfund trocken Futter, also auf 184 Tage+ 4479= = 9504 Pf Macht für jeden Tag. 26,2 Pf.Y Davon nach 5. 26x, für den absoluten Lebensunterhalt 7,5=| Und es bleiben 2. 18,7 Vf] Diese geben nach der Formel? mit 55 aus 26,3 und; 7,5, also aus 33,7= 3/37 divid. in 18,7== 5-6 Ouart. Milch.? Bon dieser Milch darf man 14 Huartier, a 2575 Pfund uf Ir Pfund Butter, und also für die ganze Milchzeit von 274 Tagen S 382 BV 'MNo< vom Hornvieh Rthlr.|Mgr.| Pf. rund 110 Pfund Butter rechnen. Auf jedes Pfund Butter fallen 33 Pfund Käse und beides, das Pfund Butter und die 13 Pfundü Käse, auch Buttermilch, wird hiev zu 7 Mar. 4 Pfennig, oder jede Kuß rund zu 23 Rthlr. gerechnet. 6o Kühe, a 23 Rthlr. geben z 2 E z-[380= j-- Für 54 Kälber, die nüchtern verkauft werden, a 30 Mgr. 78 Din|- Tür 12 junge Stiere und 2x Starken ist an jährlichem Zwachse, im Durchschnitte der Jahre zu rechnen, 3 65 Rthlr. 1 ZRWICL ISA== c= Für 3 Ochsen und 7 Kühe, so jäorlich agusgemerzt und, fett gemacht, verkauft werden, 3 42 Rthlr. und 21 Rhi.-- 273. 1. zk:-- Für 3 Schweine, die mit der Waddig(Molken) im Sommerhal- ben: Jahre fett gemacht werden, 3215 Rh.- 7 SE EEHL HE: Für 17,7 Fuder Mist von den beiven Bullen, -- 53225== G6boSraifkühen, 80973-...-.- A Zugochsen, „131,2 SE-- 33 Stüc Jungvieh, 405-- mrn 10 Stück Merz- Vieh» =“4L/3=-- 6 Deputatkühen. Es Biu ERRANG Für 841-5 Tuder Mist, a 1 Rthlr. 24 Mgt.- E FRO| TR= Für die Nebenarbeiten der Meiers 1063 Eentner Gerftenstroh, 3 8 Mgt.- 23236. 8=| == 47 t=> Rockensitolhs 242 0-0- KT es ere 35 EO = 149.:-- Haferstroh7 53 9-=- 7 TD:= Qi 650| 17|= == ZIÖ8 Himten Kartoffeln, 3 6Mg8r,6-Pfi 500 25 22 -=- 1750= Möhren, ä3= 3=- 164 2.12 - 1298= Runfelrüben, a 3=-- I0398 6= -; 866| 812 ÖÜtir 921,6 Tausend Pfund Futterkräuter auf die 60 Kühe und 4 Zugochsen, a mille 24 Mar...== IE amm a 614 14| 3 FÜr 52 Morgen vom xsten Dreischschlage für die 2 Bullen, 6 De- putatfühe und 33 Stück Jungvieh zur Sommerweide, a 3 Rthlr.4 1356|=|-- Für eine Mricxschr umb 3 SDIyDIrtger- 2 an Lohn-------= 58 Rthle. für Bekösinigung ä 36 Rthlv.==-- I44= EEE EN BEE[9] aemazern== Für I Kuhhirten, der beim Mähen des Klee's und Futtern des Vie- Ge hes hilft, an Lohn und Deputat--= 63 Rthlx, Für den Rinderhirten auf x Jahr an Lohn u. Beköstigung 28-- Für einen Knecht, der mit den 4 Zugochsen das Grünfutter an- EE fährt und beim Futtern behülflich it, an Lohn und Beköstigung 691 241. Zur Unterhaltung und Abgang des Wagens und Geschirrs, wo- mit das Anfahren des Futters geschiehet-.--=- IS|--|-- Für Unterhaltung des Milchgeräths, dex Ketten, Jorken 20. 30)=|= Für Mediein, Arztlohn und Viehschntt------ Io--|. Für die Verzinsung des Jnventarii von pptr. 1600 Rthir. a4 pC. 1 EWSIER Summa ter Ausgabe--=| 3410| 27 1754 -- Die Einnazme beträgt-=E. 34451“ 18 4-- Abgezogen bleiben zur Pacht--1 34 22.13 die We sich vie! terfutt glso 181 fürs€ Hamin losen, 5,p-( yon d wm Jo bIen wet 1; nachst Einzah vom H Gezählt: Jahre| meh 29 iwd fezmm SE 3323 8 15. Vonden Schaafet. IRthlv. Mar.| Pf. Einnahme Die Stückzahl der Schaafe ist zwar dieselbe geblieben, aber die Weide auf dem 2ten und Zten Dreischschlage ist nicht nur an sich viel besser, sondern auch von mehrerm Belang, Auch die Win- terfutterung ist in quali et quanto verbessert worden, so daßmanj glso ißt 22 Pfund Wolle pro Stück und den Preis zu 25 Rthlr. fürs Centner, den Preis-fürs Merzvieb aber zu 3 Rthlr. für den Hammel und zu 2 Nthlr. für das Schaaf annehmen darf. Es werden ohngeföhr 236 Mutterschaafe zu den Böcken ge- lassen, wovon etwa 55 nicht trächtig wird oder verlammet, und! 5 p. C. bis zur Einzahlung der Lämmer sterben, Seßt man alsoj von der Zahl obiger Yiutterschagfe ad- 2,36 Stück um eine ru ide Summe zu befommen 326--. ab so bleiben halb Bock=“Hhalb Zibbenlammer 200 Stuck. Davon sterben bi8 zur nächsten Einzähtung, da diese Lam- mer 155 Jahr alt werden, 9 vom Hundert, dann wieder bis zur nächsten Einzahlung 75 vom Hundert, und endlich bis zur Zten Einzählung- da das Vieh das Alter von 375 Jahren erreicht, 5 vom Hundert derjenigen Stückzahl, die von den vor 3 Jahren ein- gezählten 205 Lämmern 109 übrig ist.“ Der vor dem Verkaufs- Jahre hergehende Zjahrige Abgang beträgt also zusammen genom- men 29 p+ G- und es fommen also gegen 100 Lämmer, die jährlich in den Winter gezählt werden, 40 Hammel uni 49 Mutterschaa- fe zum Verkauf, jalso hier von 200 Lämmern 20 Hammel 3 3 Rthlr.=... 240 Rthlr.4 IO Mutterschaafe a 2 Rthslr.-- TOO> Zür 21334 Pfund== 19 Centner Wolle a-25-Rhlv.=--! Nach dem Obigen sterben im-Durchschyitte der Jahre 63 :„Up JIP Latusg, der Einnohme:== S. 32 S No neg ENE er m zmen rIIE nt rj „mmm ne aa " Mh SEIS TIE| ME N=o| 3 Kühe frei in der Weide und| im Winter- Futter. Freie Wohnung und Feurung ZI 4. 4 einen kleinen Garten. 596) 19= Fär Tobacksstaub z- Schmieren 2= 24=! | 92 Thl. 15 Mgr.| | TE 202 49.1. 166) 24(- An Lohn für die beiden Knechte und den Sommer- Jungen 49| 26 58 Die Kosten für das Scheeren betragen=---- 1M-- J-- Für die Unterhaltung der Hürden, Hillen und Karre= 1-|> 46) 22 Für 3 Hunde ä 4 Himten Rocken, macht 12 Himten a24 Mgrt.= SERRE (= Für die Verzinsung des Inventarii von 1090 Rthlr. a 4 p- G. 64|-|- Summa der Ausgabe---JT14181722 0.4 A)- Die Einnahme beträgt=.“--J 1596) 19.1- n Abgezogen bleiben zur Pacht--- 1724 321.4 16.) Don den SS< wein eß.| Einnahme. Der Schweinestamm bestehet nach Maaßgabe der vorhan- denen Weide aus 8 Sauen, | 1 Kampen,|| 30 Stück zweijährigem Fasel, | 33= einjährigem-- 18197 Von den 8 Sauen bleibt eine gelte. Von den 7 übrigen 10871 1) rechnet man auf jeden Wurf 6 Ferkeln, macht auf 2 Würfe 84 ZO 770.0 von den Schw einen. Rth! iv. Mgr. Stück. Von dem Fastnachts fe aber x aufs mer noch etwas, wurfe wird I Sterben 00 et, so daß ma (CE, 3 5- von dem Jacobiwur- Hernach im Sommer stirbt im- nicht über 9 Ferkeln jährlich auf ei- ne Sau rechnen darf. E3l last n sich daher von obigen 34 Ferkeln nur 63 in Rechnun 1g bringen. Davon werden jährlich etwa 30 Stück, sammt Zo WEISEN Faselschweinen, nachdem lezten 3 Stück, für eben soviel auszumerzende Sauen u! ven zum Stamme gezogen sind, verkauft und für- 30 zweiiäh- rigen Faselschweine alsdann 33 Ferkeln wieder eingeschoben, weil i“(76 === - ; En, (4 von diesen noch 3 Stück aufs Sterben zu rechnen sit| j| J Hiernach entsteht nun, von Mittelpreisen ausgegangen,| folgende Berechnung, wobei auf die vermehrte Futterung durch di iel| Abgänge vom Molkenwerke Rücksicht genommen worden.; Für Z alte auszumerzende Zuchtschweine a 7 Rthlr.-= AS 7 WE SS -'27 zweijährige Faselschweine a 6 Nthlr. 18 Mgr-=-| 1753| IS|= -- 30 Ferkeln 4 2 Rthlr. 12 Mgr.--=-.- 701 2 1- Dazu kommen nah Fb. 537. Nro. 6. für 38,8 Fuder Dünget[| ar Rthlr. 24 Mar.==---..----- 64157== Summa der Einnahme--€ 3311 9.1-- Ausgabe. fet Für 3 Stück Sauen und Kämpen, so jährlich einzuschieben, nach d dem Preise des zweijährigen Fasels 43 6 Rthlr.==-- 79) 138|=| in Auf jede der„weifenden 7 Sauen 2 Wochen vor und 6 Wochen] de nach dem Wurfe, 3 Himten, also auf 2 Würfe 6 Himten Ger-? M ste,„Dm 1 Ea Himten a 18-- Für jede z 4 wanztg Km ns Lien ÜB 23; c s 1.4& L REN) vom 2 IWurfe. 6 Him L2 LESE MAE ten Gersie, macht den Kampe ZB= uE urfe auf 8 Wochen, so wie HE nd zwar auf jede Woche 1 = F Ür 14==|- TE EI (5:0 395 D Noc=-------= EE Für die Unterhaltung der Geräthschaften, auf jede Sau 9 Mgr. Für Medicin und den Schweineschnitt, nemlich für eine Sau und einen Ebex 4 Mgr. 4Pf. und für ein junges Schwein 1 Mgr. 4Pf. Für die Verzinsung des Inventarii von PPir- 300 Rib= 21- 4 102; LIN<= Summa der Ausgabe=-- Die Einnahme beträgt=-- Abgezogen bleiben zur Pacht----.. T7 DD 00. den Zehnten Einnahme, Die Zehnten kommen auch bei diesem Anschlage nur inso- fern in Betracht, als sie das in 280 Centner bestehende Stroh- Defieit des eigentlichen Pachthaushalts hergegeben haben. Diese ;n Rockenstroh gelieferten 230 Centner sind unter den vorhergehen- den Wirthschafts- Ausgaben, unter den gehörigen Rubriken, mit 93 Rthlr. 12 Mgr. zum Absaß gebracht worden und müssen im Zehntregister zur Einnahme kommen. I8+ Wirederbhboeorung Mar.| Pf. Von dem Ackerlande blieben zur Pacht- E- TISSE TO LS >“== Wiesenlönde----- z 459! 14|- Latus--.- 1644| 30| 5 59,2 --=- & 3%= x x - - - - Ww wn - „- M 11 Transport der Wiederholung Von dem Hornvich =- den Schaafen =“= Schweinen - - - - - - wn wv nan Summa vom ganzen Haushalte - - „ - Hievonistfür denUnterhaltd. Pacht.2c.nach 5. 534.24. abzuseßen L= Und bleiben also zur Pacht - - wm Verglichen gegen den Ertrag, der oben 5. 534. 24. für die Dreifelderwirthschafr/ausgefunden ist, ergiebet sich hier ein Plus von 346 Rthlr. 15 Mgr. 3 Pf. Wenn man hier, wo den Schaa- fen gute Dreischweiden zugetheilt werden können, svanisches Vieh zulegte 3 so würde das zuleßt bemeldete Plus wenigstens zu ver- doppeln stehen, wenn CG 6375 Er+r0 328- An(M 19 3 von dem zur Koppelwirthsc - 17 Stück Merzvieh d eSgleichen a 900 Pfund 15300“> - 72 Schweine zur Streu desgleichen a 180 Pfund 17900*"*2 467900 Die Ausgabe abgezogen findet| sich ein- Deficit von--3 116350 3. M. 20 m ID WISE Einnahme Zo zweischürige Wiesen a 16 Centnex--- 1280 Centner=< 78 50 einschürige EE EO CNDEE R IEEE 660.2=- Dp Dazu von getrockneten Futterkfräutern, wie ie unten zu ersehen 17- T9 Summa der Einnahme an Heu- 7 ee Ausgabve Auf 8 Pferde ä 3650 Pfund-- z- 29200 Pfund - 12 Pflugochsen a 8x2 Pfund---- 9744 D7 - 4Zugochsen a 1448---- 92== - 116 Kühe und 4 Bullen a 1170 Pfund-=- 140400: 7 - 4 Devutatkühe a[170 Pfund---"4680.=> - 17 Stü Merzviehe a 896 Pfund--- TEM 24,6 ki] Die Ausgabe abgezogen, bleiben zum Vorrath- 16 D:0 0: beh TEN. TF TDÜUNOeN: Einnahme. 28x. Morgen mit Kartoffeln a x70 Himten= 4800 Himten ä 62 Pfund Z-= u Mohren n 25-= 1750-- äZ538- ZWE=>=„Runkelrübe 3 220.<== ZZ I610<= 4255 4.75 „ EnyAQ ZOD€E+ 7412 288000 LOL509 88999 59 Summa Einnahme von behackten Früchten Zx00 Himten x 4789259 PREN 2 401> Ausgabe,) Pfund Für 12 Pflugochsen auf 137 Wintertage a St. 52 Ht:=624Ht,, 312 Himten Kartoffeln 3 60 Pf.--- 18720 Pf, ZEI muna Runkelrüben 2 535 Pf. 2 9 z 17160--- 538 = Oo ==1T6Kühe u, 4Bull. auf r81 Wintertg. aSt, 42 SHt,=5040 HDt. 2 2648 Himten Kartoffeln a 60 Pf,--- 1533880- 892= Runkelrübenä 55=-- 2- 49060-- I500== Möhren a 58= 7 E- 87000-- 294949 --“ 4 Zugochsen auf 18x Tage, a Stück 52 Ht,= 208 Ht. T04 Himten Kartoffeln 4 60 Pf. 2-- 6240 r04= Runkelrüben a 55= 5 2“... 5720 TT960 17 St. Merzvieh auf 112 Tage ä St, 56 Ht,= 952 Öt.| 400 Himten Kartoffeln ä 60 Pf. 2- 7"124000== 2508- Möhren 258= 7-* 14500- 502.-==- Runükelrüb. 355=- 0.2. 0010-- 55L1L02 -- 72 Schweine aufs Winterhalbe- Jahr-= 720 St, 43200 Dazu kommen noch zum Pflanzen auf 28X Mor-; gen ä 15 Himten Kartoffeln-?= 424 St.; 25440 Summa Ausgabe an behackten Früchten+. 7968 Himtew=[460530 Die Einnahme beträgt oben- SxX60-== 59.3 1478050 Also bleiben zur Consumtion für die Mens 369900 Pfund 11369065 802. G* 40832. SB No<= f564600 ppm Summa von den 120 Kühen-- IE--fr933665 TEE oder 966,8 Fuder a 2000 Pfund« 1% ad. Von den 4 Zugochsen, 15360 Pf, Stroh, mit 2,7 multiplicirt, geben===.--. 41202 5792= Seu, mit E,8 multiplieixt, geboh=== aa 10426 6240== Kartoffeln, mit 7,3 dividirt, geben=>--= 48090 5729= Runkelrüben, mit 2,7 dividirt, geben==- em 2120 Dazu im Sommerhalben- Jahre Zu 29520 Pf. Klee, Wicken 2c. mit 2,4 dividirt, geben 14300 Pf«) Eben so viel ist auch hier für die Weide zu rechnen, wovon aber, uw wie bei den Kühen, nur 3 in Rechnung kommen mit 5720= | Dazu kommen noch für die 20 Sommernächte, da die O Merzvieh, nemlich 3 Ochsen und 14Kühe auf 112 Tage. IZ300 Pf. Stroh, mit 2,7 multipliceirt, geben==--= 41ZI0 15232= Heu, mit 1,8 multiplicirt, geben---- I 27418 24900= Kartoffeln, mit 1,3 dividiert, geben====-- 18462 L60610==> Rünkfelrübet 22. 5. 2------ 6152 14309=- Möhren, mit 2,5 dividirt, geben----=--- 5800 Summa für die 17 Stück Merzvieh----j 99142 oder 49,6 Fuder a 2000 Pfund. f, Bon den 4 Deputatkühen. T1620 Pf. Stroh, mit 2,7 multiplicirt, geben---.= 31374 4680= Hey, mit 1,8 multiplicirt, geben==.---= 8424 iy Dazu für die 184 Sommernächte 3 20 Pf.==. SEEREISE 14720 Summa für die 4 Deputatkühe--j 54518 oder 27,2 Fuder a 2000 Pfund,| g- Von den Schweinen.| 8640 Pf. Stroß zur Streu mit 2,7 multiplicirt„' geben===..- 23328 2508== Gerste mit 3,4 multiplicirt, geben-. E 7888 43200-= Kartoffeln mit 1,3 dividirt,= 4== 33370 Dazu für die Sommernächte a Stück xt Pfund=- m= 13104 |: Summa von den Schweinen--j 77690 oder 38,8 Fuder 8 2000 Pf, j Wiederholung, Fuder Von den 8 Pferden--- M 7857 === 12 Pflugö 72 Schweinen=-== 38,8- Summa== a. 1284-7 085 1 im Fr noh die e des mi und die Hafer? Diemitb und in mn ten ( 7 fem Wi B 405 DD No I0EG<< 95 h510 Stiege Hafer, 6fältig= 1530 Himten, 8 32 Mar.-- 2124112 Stiege Wicken, Erbsen 2c,, 6fsltig = 223 Himten, ä 24 Mar.- Z I48 24= un un ZIO=== 2. 4800 Ht. Kartoffeln, 36 Mgr. 6 Pf.- 900-=- 1222 33| - j1750 St. Möhren, 3 3 Mgr. ZPf.- 104 2-72 7 Jr610 St, Runfelrüben, a 3 Mgr.- 34 6= <- 1T98 8 Latus der Einnahme= 13727 1 5 mme.- Mattern. ASE dein Ä Mine 1 |& 4927& vn Yen a] GEIE ME Mrq. No< vom Ackerlande, Rthlv. Mgr. Pf. 4 Ausgabe.| | Einsaat. Rthlr. Mgr. Pf. 633]143 Himten Weizen, 3 33 Mgr.-- GT Bibs 069 fIOIT= Roten, a 24=- 14.10. 2 5 265= Gerste, 3 18=-- LZF2IS:+57 | 835 1255--i Hafer, a 12= 13(1 18 5 M iM 1 2134 375=»-Wickon 205,24 24 Mar.- 24 28- | 282 Pl-- Kattoffeln, 3 6-6Pfl- 79 I8= ||“TF 35 Pf. Wurzelnsaat, a 18---- 47 18%= PE 7 IL120 Schock Rünfelrübenpflanzen, 3 6 Pf. 23 12-- || 21 Himten Rocken und 1 Himten Win- | Gb). tersaat, ä re3p. 24 Mgr. und x Rthlr, || 27 9. Mir Itin m 7 I35 9= 15.) 32 Himten Wicken, a 24 Mgr.-- 21.42. | 147 Pjund Spörgelsaamen, a 4 mgr..- I6 I2-- 21 1168-- rothen Zleesaamen, a 6mgr. 28=“= 85 j340= weißen Kleesaamen, a 4mgr. 37 28=- 739| 32|= Fud. Dünger. „y: 4 6301 Den Braachschlag halb im Herbste, halb 4 im Frühjahre.' 340j Denselben nachzudüngen. 1688 Die Futterkoypel zu Kartoffeln zu düngen, | 84 Dieselbe nachzudünger.: || 1272jin lem, a 1 rthlr, 24 mgr. 7- E z 2129|--= ij= „311„- Spannarbeitslohn, 0 Bleibt wie in dem vorhergehenden An- | 116 schlage VF. 220. Nro. 1T22 4- 4 4„- LTS7 30 Dun + Latus der Auszave 32 4047 20. D= DB 408 No=--- An Dröscherlohn den i5ten Himten, also aus 35328 rthlr. 33 mgr--- Für Räumung der Graben 2c. wie vorhin Für 17 Centner Kleeheu zu trocknen und zu hansen, 3 32 mgv. g-- InLgemein. Für den Verwalter, die Ausgeberin und das Küchen- Mädchen an Gehalt und für die Beköstigung, wie vorhin- 5 p Für den Ackervoigt an Lohn und Deputat desgl. wie vorhin--:.: Für 76 Klafter Holz, 3 708 Cubicfuß, zum Kocßen, Waschen, Backen, Brauen und Einheizen, mit Einschluß 12 Klaster für 3 Deputatiften, 2 Ix rthl, I8 mgr.-- . Latus der Jusgabe ic [Rthlr.|Mar.| Pf.| 14047 26 Drs Rthlr. Mgr. Pf) d(v 89 ; zir Ü 20. ARE H"I 5| gerät ZT; darin 8.--| Es < DIREIEELIGET A Ee| 135 30: TI 235"9"3 20-“-| D - i| bleibt in = 24= -; 795) 24|& Rthlr. Mgr. Pf.j pur IE im 116 4 | | 5 IE4==| R 549=-Ja843| 1414 9 4099 8 No< vom Adcerlande,[r.|Mgr.| Pf. Rthlv. Mgr. Pf. Fransport der Ausgabe 3549- 14 14| 4 Für Licht und Oehl Z 7(4- 49 km rEiH Für Abgang und Ergänzung des Haushalts- nventariian Betten, Linnenzeug u. Küchen- geräth- mit Einschluß der Verzinsung des darin steckenden Capitals--- 76-- Tür Verzinsung des Feld-Inventarii von etwa 2250 rthlr., ä 4 pv. C«--- 90-=-- DI 1--= .- is der Auggabe- 5598 4.14.14. 4 Die Einnahme beträgt-- 7064. 1:2 8. 1.9 Abgezogen bleiben zur Pacht- 465." 30|? 3. Von den Wiesen. Die Berechnung der Einnahme und Ausgabe von, den Wiesen bleibt in der Hauptsache dieselbe, also auch das Pachtgeld- 157| 14|- Summa von dem Wiesenlande per 58 9. Vom Hornvieh., Einnahme. Das gesammte Hornvieh besteht jeht aus 141 Stück, nemlich: gus 12 Pfiugochsen, I16 Kühen und 4 Bullen, 4 Zugochsen zum Anfahren des Grünfutters, täglich 5600 Pfund, 35 Deputatisten- Kühe. Von den 12 Zugochsen ist ein besonderer Kofienans folglich mähen und zu u machen Fann.| Es entsteht also nun die folgende Rechnung? I810 Pf. Stroh, 13 gegen rt Pf. Heu gerechnet, geben 1207 Df: I170-- Heu, bleiben*--==--. 4170: 1324= Kattofln, I5 gegen 1 Pf. Heu gerehnet= K8S2-- 429== Ruünfelküben, 2X* 1.<=---<< E04= 725= Möhren, 25= 1=-- ze 03. == 2853740: Pf: Im Sommer täglich 90 Pf. Klee und Gras<= 54,0 241 Pf+ trocken Futter, also auf 184 Tage- 2 4416.12 = S162 Pf. Ma<ßt- 22,4Pf| Davon nah 5. 261. für den nothwendigen Lebenöunterhalt 7:5- Und es bleiben E 14,9 Pf. Die 4 uni Pilh p' Ve wer, vn Butter| Käse an) schlage 1 EE 4115. 8 No< vom Hornvieh. Rtblr.!; Einnahme, Diese geben nach der Formel: mit 75 aus dem Producte von 22,4 und 7,5= 29,9%: also-mit 2:99 in 14,9= 4,98 Quartier Milch pro Tag, wofür ich vund 5-OQuart,, a 275 Pf. annehme.| Von diesex Milch darf man r4 Quartier auf ein Pfund d But- tex, und also für die ganze Milchzeit von 274 Tagen 98 Pfund, Butter vehnen. Auf jedes Pfund Butter darf man 15 Pfund; Käse annehmen, und beides, mit Einschluß der Buttermilch schlage ich an zu 7 mgr. 4 Pf. Dies. giebt für den ganzen Milch nußungswerth einer Kuh aufs Jahr 20 rthlr. 15 mgr.; Darnach sind xx6 Kühe zu rechnen auf--- 2368 Jür 106 Kälber, wenn nemlich 10“ Stück aufs Sterben gerech: net werden, 3 30 mgr.------ 88 -- 3 Ochsen und 14 Kühe, die jährlich ausgemerzt und, fett ge. macht, verkauft werden, 3 409 rthlr. und 20 rthlyr.- 409 -- 14 Schweine, die mit der Waddig im Sommer fett gemacht werden, a 15 rthlr.------ 2710 Für 966,8 Fuder Mist von xx6 Kühen und 4 Bullen, -- 137,7==-- 4 Zugochsen, 455 49,6 ur== 1:7 Stück Meruien, Für 1081,3 Fuder Mist, a x rtblr24 mar...=- 1802 Für die Nebenarbeiten der Meiershen und 6 Mägde, als Spin-] nen 2c., ä I9 rthlr.--->: v MG. 8 = O Summa der Einnahme- 34938 Ausgab- Für 3 Ochsen und 714 Kühe, so zur E"rgänzung des Viehstandes| jährlich einzuschieben sind, 3 28 rthlr, und 16 rthlr, mx EEE O2 O GO I2 I= Si 20 SS 42+S No< vom Hornvieh. FRthlr.|Mgar. Transport der Ausgabe-== vm Z08 m Für 14 Schweine, so mit Molken gefeistet werden, a 6rthlr.+8Ymgr.4 91x|=- 1483 Centner Heu, ä 12 mgr. z z- s: 494| 12 Für die Nac Haferfiroh, 44= ti0s 15 02: 485-0 -- 249= Erbsenstroh, a 10=- 4Pf, 75 00 R ; 955| x6 Für die 3152 Himten Kartoffeln, a 6 mgr. 6 Pf. 591=--| -=- die 1298= Runfelrüben, ä 3 mgr. 108 6-| = die 1759=- Möhren, a 3 mgr. 3 Pf, 164 295.28| S63.28 40 Für 915 Tausend Pfund Futterkräuter auf die 116 Kühe, 4 Bul- len und 4 Zugochsen, 3 mille 24 mgr,--- 610|-- Für. eine Meiersche und 6 Mägde an Lohn- T00 rthlr, -- Beföstigung, 3 36 rthlr.:- z 252= EE 3521. Für einen Hirten, der heim Futtern und. Mähen der Futterkräuter hilft, an Lohn und Deputat--. GzZtthlr,-- mgr. =-- zwei Knechte, die das grüne Futter mähen und anfahren, auch beim Futtern helfen, Lohn| und Beköstigung, a 69 rthlr. 24 mar. I39-- 12-|| == Unterhaltung und Abgang des Wagens und Geschirr8, womit das Anfahren der Futter- kräuter geschiehet--- z IN. 0 1 Meis = einen Hirten im Sommer bei den Ochsen - Latus der Ausgabe 292 12 4222= 1.) | DO 413 S <<=====zz777 Nn NIG N No% vom Hornvieh.[bie tg, Pf. ij Transport der Ausgabe 222Rthl. 12Mgr?4222 GE 0.| und dem DeputatzBViehe an Lohn und Be-;|) foöstigung-- E-- B8 17.' | 250| 24|T up| Für die Unterhaltung des Milchgeräths, der Ketten, Forken, Mist- bahren, Schaufeln 2e., Kuch der Betten und des Linnenzeuge8ß9 45|=|= -- Medicin, Arztlohn 2.---- 12| IS|= -- die Verzinsung des Inventarit von pptr. 2500 rthlv-, 3 4 pt C.4 109|== j== Summa der YAusgabe-- 4630 1:33| 6 Die Einnahme betrögt- z 4038 122 f- xa vos O nE 16) OD OV Abgezogen bleiben zur Pacht 10. Don den S 7 7 7 GS LIERT:; 4551201 6 Und es bleiben zux Pacht EIE IST| 14(07 S- 5. SG I26 Tabellarische Darstellung des Guts- Ertrages, a) wenn Stroh, Dünger und Weide nicht mit in Rechnung kommen, und b) wenn diese“3 Artifel mit in Anrechnung kommen. Ertragsberechnung init Ausschluß der angerechnetenPosten Rtblr.(|Mgr.| Pf. Vom Adcerlande, Einnahme-----== 9343: 1135 Ausgabe---===---- 3592(+== Summa vom Acferlande 1843 4 Ö Vom Wiäiesenlande, Einnahme-- Ausgabe u ET> rr Wii Summa vom Wiesenlqnde Von der Hornviehnußung, Cinnahme------ IE u AT36: FD. Augßgabe=<< 4 IZ= EE<> 3126/26 2 Summa von der Hornviehnußung 9| 21-1 6 : ZZG| 181 4 Von der Schweine--Zuht;| Einnahme SEE EE RE RAINS= 266| 21|-- Ausgabe-===---- 268| 30 j=- Summa von der Schweinezucht, Minus Z| 91 zr Summa des Ganzen J Stxroh n 2 0 UN SOL My nen M vi, == g Rthlr.|Mgr.] Pf. Ger Rthlr. e ' Dünger Mgr. 4 n Pf. | | 3; | T147 PEI 1704 AEG: WMF IE |: 4,0 TE= || ZEN |M|- PINE PIE UN)=< HR 17,74= IEE 19|- BEIER 1 220 26| 9 05 81.0 1)! EE 16/4 Sb EE H mz 6/4 e Dreisch- Weide) sr 07 217 Nachweide auf den Wiesen 2120 ZSE 2:7=== 2098 14 21| 14|-- I802 8| 7 64 FP 7: ZE 2007 SEK Ix| 1-1 Rthlv.[|Mgr.[Pf.|Rthlr.|Mgr.|Pf. SEU 16 125.2 Gefen BEGER ed Wi GEE SELIE: ZUE ai ug Sm a ZEH 82 IEE 65 EE DEN 483.1.2.6!= w0I 1 „iT= Zu EEE GER GEIE HE IE=| M DE 438 Erträgsberec> Erbsen gedüngt mit7 Fudern ; pro Morgen. untergepflägt zum Weizen. Jahr Le der Umlauf de yr Nußung. Nro. 1, Nero. H. Nro. 111, Zu Bragchfrüchten gedüngt|X mit Hafer,. 50 Morgen mit Kartoffeln|(zuerst mit Ro>en und 30 Mrg. mit Runkelrüben| 4 Wintersaat, dann mit 4x Roden 3I5T0 30 Morgen mit Möhren|,) Fuder pro Merg. nachge:. pro Worgen 10 Fuder|?) düngt, mit Wien und Dünger. darauf mit Spörgel, al: „X les zum Grünfutter. Zu Bragachfrüchten mit 10/X mit Hafer, Fuder pro Morgen gedüngt|[zuerst mit RoF. u. Winter- TQIT| Gerste mit Klzs. 50 Morgen Kartoffeln, saat, dann mit 43 Fuder p. 20= Möhren, 34 Morgen nachgedüngt mit 30=- Runfelrüben| /Wi. u. daraufmit Spör: gel, alles zum Grünfutter. ;; Zu Bragachfrüchten mit 10 Klee 2“- der 3te Fuder pro Morgen ge] > wird untergepflügt zum Gerste mit Klee. düngt I312 Weizen.; R e 50 Morgen Kartoffeln 20= Möhren =;; S5| 32 Ey Runpfelrüben. 1813 Weizen. Klee 2 Schnitte, der zte Gerte mit Klee, Weizen. Klee 2 Schnikte, der 3te un: tergepflügt zum Weizen. ISIS | Roden. Erbsen gedüngt mit» Fy; dern pro Morgen. Weizen» 1816 TL mit Hafery zuerst. mit RoFen und Wintersgat, dann mit 43 Fuder nachgedüngt, mit IWBik. u. darauf mit Spör- Dad Roden. gel, alles zum Grünfutter. VIE; DEU S Erbsen gedüngt mit 7 Fudern pro Morgen. ehfen adh pro More T mit Haf erf R | fart, 348 Zu [IM all:g/ Mit Braz | 50 Mord | 9- 30= vorher gedt mit 10 F1 (IIe Bumm Gerste PEI DneRe rungen Klet 2 Gh Weiten, na EEE Diij ((1! h GTI Earn, Red, 1. Ohe wit 43 urn nahgedlning rauf mit Oe um Orinft[1077 frühten 977 en 16 1.6 Va Erbsen gedüngt mit 7 Fudern pro Morgen. 0 Mitt 4 UE Vihm 4 p'/1))"W 41" Set mit Sly, Ate Dae unt um Ds = mmm M R o0EN- mit Hafe, zuerst Roc'en mit Winter- ( saat, dann g-düngt mit 34 4X Fudern ! Wien, darauf S pörgel, alles zum Grü.rfutter. Erbsen gedüngt mit 7Fudern Weizen« Kleb, 2 45> OO rt 80 ge Nro.%.] Ner07. VI| INZMs NIL 5075 Klee 2 Schnitte, der 3te Weizen, wird untergepflügt zum Gerste wi pro Neorgen. GBeizetts Klee 2 Schnitte, ei 3te Ww ird untergepflügt. Ro> ei,| Mit Braachfrüchten, als 50 Morgen Kartoffeln, 20 Möhren, 30 Runkfelrüben,1z vorher gedüngt den Morgen mit 10 Fudern. TI mit Hafer 'zuerst Ro>en mit Winter „ya saat, dann ÖeDEN GEE Fuder pro Morgen, (! Wien, u. zuleßtSpörgel, alles zum Grünfutter. Zu Braachfrüchten gedungt mit 10 Fudern pro Mor- geny dann Gerste mit Klee, Klee 2 Skhnitte- der z3te wird untergepflugt zum Weizen« 50 Morgen Kartoffelny 25-- Möhren, 390= Runkelrüben. Gerste mit Klee. Erbfen gedüngt mit 7Fudern pro Wiorgen. Weizen. Roe>en. Erbsen gedüngt mit 7 Fu dern pro Morgen. Tr mit Hafer dann gedüngt mit 42 F. ET RoE. u. Wintersaat,; mit 10 Fudern pro Mor- SBeizen«. Klee 2 Schnitte, der Zzte wird untergepflügt zum . Weizen. Zz Wien und zuleßt Spör- RoFXen. |( gel, alles"zum Grün- futter. Zu Braachfrüchten gedüngt|* mit Hafer zuerst Rocken mit Win- gen dann tersaat- dann gedüngt 50 Morgen Kartoffeln, z4 mit 4x Fuder, 20"=“ Möhren, Wi&E&en wund zuleßt 30"== Runfelrüben. Spörgel, Gerste mit Klee, Zu Braachfrüchten gedüngt mit 10 Fudern pro Moxr- gen, 50 Morgen Kartofseln/ 20 Möhren» ze --= 537 39 Runfkelrüben 3. Berehnung zur Ausmittelung des Zugviehes für eine Akerwirthschaft von 700 Morgen, die bei einem aus Lehm und Sand gemischten Boden in 7 Schlägen von 100 Morgen, in einer Entfernung von 20 bis 360 Ruthen vom Hofe liegen und zur Wechselwirthschaft be- nußt werden. Umlauf und Besiellung dieser 7 Shläge: Im Isten Jahre, zu den behackten Früchten wird Zmal gepflüget; und 2mal geegget, wie in der nachfolgenden Aus- einanderseßung unter dem xIsten und dem 2ten Zeilttguur zu exscbeir--= EI Im aten Jahre zu der Gerste im Isten und 2ten Zeitraum = Zten== Klee 2 Schnitte, der Zte wird untergepflügt == aten== Weizen quf eine Furche=--. ie -- Zten== Erbsen auf dem Dünger, im 2ten Zeitraum --- 6tezy== Rocfent, befommt im xsten Zeitraume== -=- 7ten== die Hälfte Hafer, im 2ten Zeitraum== die andere Hälfte trägt hintereinander in demsel- ben Jahre Rocken mit Wintersaat Wicken nach geschehene 89ngi zu Grünfutter Spörgel=- u.-- und jede dieser 3 Früchtarten befommt eine Fur- -2zX << «7 NE nI ea: ZZ -<< 113 B1313g = > E FTE EE 43 SO 9 Tährlich sind 1|Dazy find | tL zu D ME 0... I Jortsehung B|8|Z pfer-| O<- 5127| 51 de| sen [77eg. Meg. Meg.|Tage| Tage 4ter Zeitraum,| von Jacobi bis Bartholomäi, worin 29 gemeine oder| 25 Arbeitstage vorkommen, 3375 Stiege oder 460 Fuder Feldfrüchte einzufahren, da ein Tagwerk für jedes Pferdegespann in 8 Fu- dern, und für ein Ochsengespann, in 6 Fudern bestehet- 7- z-; Em Ni 1 mud 39-1 17 60 Fuder Heu und Grummt einzufahren-„5 Jin lt err Summa des 4ten Zeitraums,- J-|=|=128| 22 ie Summa von auen 4 Zeitraumen 58-7-r360' 950| 259 IS0oO 126 Es fallen also auf die 8 Pferde an eigentlichen Wirth- schafts- Arbeiten-- 130 Tagwerke Dazu kommen noch: Das Feurungsbedurfnß ad 72 Klafter anzufahren 557 7 7 308 An Mühlenfuhren 20, 2- X Zum Verfahren der Früchte etwa- 40=| Macht imallem---- 266Tagwerfke, 4. Ans< 120== SHafetsiroh a g Mgr. 3,0::<.r 4m ör 624 Himten Kartoffeln ä 6 Mgr. 6 Pf, 17==--| 624“7= Runfelrüben 3 3 Mgr. SI EEE IREN Z15 Tausend Pfund Grünfurier a 24 9igv« 220=== Im Herbste bekommen dieselben das Nac<- harfels von den eingescheuerten Früchten. <= T. WOTI: ß 9901 24 Für 3 Wagen, 4 Pflüge, sammt Geschirr eine Anlage von pptr.Y 125 Rthlr., wovon jährlich etwa der 6te Theil abgeht, und da-J zu fommt 7% für die Unterhaltung und 5% für die Verzinsung] des Capitals, also 20 Rthlr. 30 Mgr.+, 12 Rthlr. 18„.Mgr.] und Rik. T ij ie GAEL zr.. 381 712 Für 2 Ochsenknechte an Lohn und für die Beköstigung== 1 1734| 12 398 Tagelöhner, welche beim Pflügen das Zte u. 4te Gespann führen 49| 9 74-- welche beim Fahren=.=-=----- jf 121 13 Für Wagensc | 274532 Abgezogen bleiben an Heu zum Vorrath 9 JF 38955 8. Bon behac>ten Früchten, Einnahme. Z0 fMit Kartoffeln,& 170 gehäufte Himten= 285009 St., ä 66 Pfundy 510000 20|= Möhren, 3250====Z5000-=- 358=- jj 290000 30 3=Runfkelrüben, a230= Eg Ki 55..2.0.: 379500 100| Summa Einnahme 20400 Himten= BKEL79Z00 Ausgabe. Für 16 Pflugohsen auf r31 Wintertage, aS“, 78 Ht= 1348 Ht. 624 Ht. Kartoffeln, ä 60 Pf.= 37440 Pfund, 624=- Runfkelrüben; a 55=== 34320= "71760 -=- 4 Bullen auf 18x Tage,& Stück 78 Himten= 312 Ht. 156 Ht, Kartoffeln, 3 60. Pf.=' 9360 Pfund, I56-- Runfelrüben, 355=“="8580=- 17940 -- 150 Kühe auf 181 Tage, 3 Stück 9x Himten= 13650 Ht. 4458 Ht. Kartoffeln, 3 60 Pf. 267480 Pfund, 4042= Möhren; 8 533= 234320= 1p===) ä umme 00=== 5152= Runfelrüben, ä 55 833 785160 Latus der Ausgabe 8:4560 AA pA) 104300 - 72 Stück Schweine auf 131 Tage, 2- Stück 20 Pf.= 720 Ht 42500 Dazu zum Pflanze auf 700 Morgen, 83 15 Ht.-= TZ500| goc00 : Summa Ausgabe von behackten Früchten 20 1%6 Em L1054S0. Die Einnahme beträgt oben 204029 Hiärr-"9500 Also bleiben zur Consumtion oder zum Berfauf 234"| 14020 es Von grünen Kräutern und Blättern. ' Eiwrnüähme:"* Mrg. Mit Rocken und Wintersaat,; xfte Ernte, 3 2000 Pf. z 100000 50 7= Wicen gleiß nachher, 2te:= A-9000==- 450000 -- Spörgel===“. 3Zte=: 3: 9202= z 450000 100| Klee- 7 Z 2 4 21000=:: 2 100090 30|- Runfkelrüben- Blätter P a g000.- 7 279000 20|= Möhren- Kraut-- 3 3000= 69090 nas 306 Summa 8n' grünen Kräutern und Blätternü3 3 /6600“ zluf 26 Pflugochfen, 4 120 Pfund 5<< 314895 Pur y Für t2 Zugochsen auf 18x Tage, a Stück 78 Ht-=. 936 pt.) (257 427 B Noten Früchten. Transport der Ausgabe- 468 Ht. Ka:toffeln, ä 60 Pf. 28080 Vfund, 468= Runkelrüben, 3 55= 25740= 700 Ht. Kartosseln, 3 60 Pf. 42000 Pfund, 600- Möhren, 358= 34809== 500= Runfelrüben, 4 55=“ 27500= 53829 -- 21 Stück Merzvieh auf 1t3r Tage- 7% 800510.* 360 Ht. Kartoffeln, 3.60 Pf. 21620 Pfund, 360-- Möhren, 353=“ 208380= Ausgabe, im Sommer auf 164 Tage, Latus der Einnahme-- 3370000 5 4 7% y!(3 (98*< 14 1/5 6) 4 v. Es En>55 2 4] ' NY 0 ö 8.A M | 1) "8 10:8 7 vo M-/ GEE EEE EREN S2 428 8 No< von grünen Kräutern, Pfund Transport-=-- 314880 Pf. 3370000 Auf 4 Bullen, a T00 Pfund.-- 65600= -- 150 Kühe, 3 90= e 1798... 2214000= =. X2 Zugochsen, 2 120= 2 2 2 236160= == 4 Dep, Kühe, 3 90=- 2.8 g 59040= 2889680 Abgezogen bleiben vom grünen Futter übrig- 480320 welche getrocknet 102927 Pf.= 51,5 Fuder Hey geben. 10. Vom Dünger, no< der Menge des Futters und der Streu berechnet, a) von den 8 Pferden, 78842 29200 Pfund Stroh, mit 2,7 multiplieirt, geben- pP- 29200:„Sit+ MEIS 5...5 2.10..08 2 2 525600 36300+= Hafer, mit 3,25... S= 15004048.-- 116800 Macht-- 248200 Da die Pferde in einfacher Zahl zunächst 3 der Zeit vom Stalle ab- wesend sind 3 so geht von obiger Düngermasse 3 verloren, nemlich 82733 Und bleiben also von den 8 Pferden.an Düngwr 5 5 165467 oder 82,7 Fuder, 3 2000 Pfund. b) von den 16 Pflugokhsen, 32800 Pfund Stroh, mit 2,7 multiplieirt, geben 7 5 142560 23168= Heu, mit 1,3--== 4 2 7 41933 37440= Kartoffeln, mit xt,3 dividirt, geben E- 28800 34320== Runkelrüben, mit 2,7=---“„-- I 127106 320640= Klee, Wicken, Spörgel 26, im FIDE mit 2,4 dividirt, geben 2- E 133600 Dazu für die 20 Nächte, während der Stoppeln- und Wiesenbehütung, da nemlich die O? I0- 22.149009= Klee, Wicken 2c.- mit 2,4 dividirt, geben 922.500 Dazu für die 20 Nächte, während der Stoppeln- und Wiesenbehütung, 150, 2% 20%- 4-- 60000 Summa von den 159 Kühen an Dünger 7 2879559 SEDO RILEAG: oder 1439,83 Fuder, 2 2000 Pfund, e) von den 12 Zugodsen, 39600 Pfund Stroh, mit 2,7 multiplicivt, geben-=T0 "x S 439 DS No< vom. Dünger, Pfund Transport= 106920 17256 Pfund Heu, mit 1,3 multiplicirt, geben-- 9 ZX06L-4 28980.= Kartoffeln, mit 1,3 dividirt, geben- E 24.600 25740.-=RKunfkeirüben,-mit-2,9---------- 2- 9533 236160=- Klee, Wicken 2c., mit 2,4 dividirt, geben- 984009 Dazu für die 20 Nächte, während der Stoppeln- und Wiesenbehütung, 12,22, 20.7 d H Z FE 53280 Summa-- 272704“ Diese O= 21 Stück Merzvieh jährlich E z E 70,6 ;|---- 72 Schweinen-. 7:- 34,0 nun Summa vom Dünger> 1947,3 1% enig, 11 Rehlr. Mar. Pf. „BBs 5 IP ZP DO WU EE RMO 0; Einnahme, Rthlr Mgr. 100)1000 Stiege Gerste= 2000 Hmt,? x 8 Mgr, 1000-- 4.9 icht 75%-4 Weisen= 4579>= 033="002443“57 | u I00ß) 500= Ebsil="1000+== ä24= 666 24! 7 doll 7972 4 Rott 24575> 424« Runkelrüben- Pflanzen a 6 Pf. 100- 50 Hint. Rocken u. 2x Himt, Wintersaatäresp. 24 Mgr. und I Rthlr. 9 Mgr.- 3607-16 30 75 Hmt. Wiekfen 8 24 Mgr. E- 509. 27 350 Pf. Spörgelsaat a 4 Mgr.-: 307 7 1003800- Kleesaagmen a 6 Mgr.- A 45D33 TDI Rthlr. Mgr. Pf. 4 - x uw FWELDüunges Looßmit behackten Früchten 3 10 Fuder= 10009 Fuder a I Rthlr. 24 Mgr. x666Rthlr, 24 Mgr. Tookmit Erbsen a 7 Fuder= 700 Fu- der 23 x Rthlr. 24 Mar.„u dal 4. 2.24 : zokmit Grünfutter a 4X Fuder= 225 Fuder a x Rthlr. 24 Mgr. EI FEB RIE: ün Spannarbeitslohn. Fre die beiden Pferdegespanne betragen die Ausgaben oben 9x6 Rthlt.== Mgr. Dayvon fallen auf den Wiesenwa===>=> | Für ein Küchen- Mädchen an Lohn und Beköstigung- 2 GW==--- Für 80 Klafter Weich- Holza 108 Cu- biefuß, wel. 12 Faden für 3 I MA zufatisteit, 3 TMihlr: 13 Myw** 49==>. m 525-4= Jür Licht und Dehl- Eg Ii------= Für Abgang und Ergänzung des Haus- | halts- Inventar an Betten, Lin- | nenzeug, Küchengeschirr 2 920--=== I= | | x Für Verzinsung des Feld- und Daus- halts- Inventar von pptr. 2759 ;| Rthlr..äa 4p.€. B z TIO»--==== |/;| 799|=|= )| Summa der Ausgabe 5 7% 8125.. Die Einnahme beträgt 2 410925) 6|-- Abgezogen bleiben zur Pacht F 2-| 2799| 24 I< | I2: | Dom Wiesen- Latnde, | Einnahme, | 80 Morgen zweischürige Wiesen a 16 Cie ZI 280Lft. E- 50- einschürige- 212-= 600- 412 Mgt.4 626! 24 W | Von den Futterkräutern werden zu Heu |D gemacht nach Nr. 9« hier oben- 919+ 1309*| 2799 Centner. | Für die Nachweide auf den Wiesen ist zurehnen-= if EE . Latus der Einnahme== I 692] 24 I- 7/5| 55* DD 7. Mm Ro< vom Wiesen- Lande, Rthlr.!Mgr.| Pf. Transport der Einnahme----] 691 24|= Pro Memoria, von dem vorsiehenden Heuvorrathe erhalten jährlicht' die 8 Pferde a 3650 Pf,= 29200Pf.= 260 Entnr. - I16Pflugochsenä 1448-=< 23168-= 208= j - 4 Bullen ä-1448 7:.--45702 12.2 |- 150 Kühe A 1170 7 4753500-= |- 12 Zugochsen a 1448-> 17376- GS 438& EI: Von dem Hornviehe : Einnahme Der ganze Hornviehstand besteht ays 16 Pflugochsen, 4 Bullen, 150 Kühen, 4 Stück Deputatkühett, x2 Zugochsen Behuf der Stallfutterung, aus 1386 Stück. Von den 16 Pflugochsen ist oben ein besonderer Anschlag aufgestellt worden.: Nach dem, was ich über die Bestimmung der Milch aus der Ouantität des Futters oben FJ. 243- 1- f- vorausschickte, ist hier aus Nr, 6. und 7. dieses F. zu wiederholen, daß in dem vorliegenden Falle auf eine Kuh jährlich 2905.P und Stroh und 1170 Pfund Heu gerechnet sind. Wenn von dem ersten für die Streu 1-95 Pfund abgerechnet werden 3'so bleiben 1810 Pfund zum Futter quf 151 Tage, also auf x Tag an Stroh 10 Pfund Er DU 035 7 -- 16,5 Pfund Dazu an Kartoffeln 10,8 Pfund, - Möhren 0905== - Runkelirnb. 1:,5== GEE 30,8/ 7 47-3Pfund. Nach C, 261. und 271, entsteht nun folzende Berechnung? 1810Pf. Stroh, rx gegen 1 Pf. Heu gerechnet= 1207 Pfund 1170- Heu, bleiben--- 1170 1783* Kartoffeln, 13 gegen 1 Pf. Heu, geben 1189 1562- Möhren, 23 gegen 1 Pf. Heu, geben 694 nr u MT TT Rihlr.' Mar. 1889- Runfelrüben, 23 gegen 1 Pf. Heu, geben 756 :< 501,6 Pfund. DD 439-- FP No< vom Hornvieh. Transport der Einnahme'=- 501,6 Pfund Im Sommer an Grünfutter allerlei Art, täg- [iM 99 Pfund, die mit 24 Pfund trocken Futter übev- einfommen, also T84mal 24. 446 2 |= 9432 Pfund. Macht- 25,8 Pfund. Davon zum nothwendigen Lebensunterhalte Ti up und es bleiben- 18,3 Pfund. Und diesegeben nach der Formel? mit 5% aus 25,8und 7,5, also mit 3-33 dividirtin 13,3=5,5 Quartier Milch, wonach also 5% Ouar- tier pro Tag, und fürs Ganze 15070 Pfund angenommen sind. Rechnet man von dieser Milch 14 Ouartier 8 2-2 Pfund guf x Pfund Butterz so erhält man für die ganze Milchzeit von 278 Tagen 708 Pfund Butter, Auf jedes Pfund Butter fallen T3 Pfund Köose, und beides, sammt dev Buttermilch, wird bier zu 7 Mgr. 4 Pf., also das Ganze zu 22 Rthlr. 18 Mgr. PN eine Kuh, folglich für 150 Kühe angeschlagen zu-- Für 135 Kälber, da nemlich 15 aufs Sterben gerechnet REN| die nüchtern zu verkaufen sind, a 30 Mgr.-- Für 5 Ochsen und 16 Kühe, die jährlich ausgemerzt, fett gemacht und verkauft werden, a resp. 42 Rthlr. und 2x Rthlr.- Für 18 Schweine, die mit Molken fett gemacht werden, 3 15 Rthlr. Für die 14 Tagwerke, welche die 12 Zugochsen bei der Ackerwirth- schaft mit zu Hülfe zu nehmen sind, 3 3 Rthlr, x3 Mgr. Für 42,8 Fuder Mist von den 4 Bullen, ü - 1439,8- 7 GE. 5 4%. 450 Kühn, + 124,6 /E z-= 12 Zugochset, zi 33,0=. 2. 2. 2.“ 4. Deputat- Kühen, 7pO+* 21 Stück Merzvieh, Für 1707,83 Fuder Mist a x T Fithle. 24. Mgr.-- iü IS 30 I2 | Latus der Einnahme-- ZU TIE 24 4438 Hit (00= 3132= 25743 I Fürdie N =(nm 5 (m Lehn = einen/ ftigy =3 Rune Nemi€ Rehe y No7 Rockenstroha 12- 592> 24- 1.188. 7 Haferstroh a 9 64- I8€ 1329| 18|-- j Rthl. Mgr. Pf 4458 Himten Kartoffeln, 2 6 Mgr. 6Pf-- 835 31 4 go40= Möhren, ad3= 8 7 378. 8214 21 5152= Runfelrüben, 3=--» 4329. 12= 1643| 34| 4 25748 Tausend Pfund Futterkräyter, grün 3 24 Mgt.+ 1716; 18 I För die Nachweide in den Wiesen. 3. 65)=|= -- einen Hirten bei den Kühen, der beim Trocknen, Futtern 2e, hilft, an Lohn und Deputat|. I E 651=|-> -- einen Hirten im Sommer bei den Ochsen an Lohn und Bekoö- ftigung.. s; 29!-;- == 3 Knechte zum Mähen und Anfahren des Grünfutters, da nemlich täglich ohngefähr 1% Morgen zu mähen und 18000 Pf. Latus der Ausgabe"6006| 34| 4 DD 440:.- 5 No< vom Hornvieh. 4.08 Rthle. 24 Mar.:=» 5 == eine Meiersche und 8 Viehmägde an Lohn. --- Medicin und Arztlohn, /ä Stück 3 Mgr, jRthlr. Mar. Transport der Ausgabe-- 6006"5 Grünfutter in die Ställe zu bringen, an Lohn und Beköstigung, 200 Rthlr. Für 2 Tagelöhner zur Hülfe beim Mähen und Futtern 100== =- den Abgang und die Unterhaltung der 3 Wagen und des übrigen Geschirrs, Behuf Anfahrung des gedachten Grünfutters, inc]. Verzinsung 46:2] -= die Unterhaltung des Milc 4 N I5 18 == die Vorrwvyg des Jnventarii von pptr. 3300 Rthlr., ä4pr. CJ 132]== Summa der Ausgabe| TO01.2"45 Die Einnahme beträgt. T 7287| 24 Abgezogen bleiben zur Pacht 2754.7 L4+ den Schweinen, ö Einnahme. Die Schweine- Stückzahl läßt von Seiten dex Weide Fein: Vermehrung zu, und der Stamm besteht also: aus 8 Sauen, 1 Kampen, 30 Stück zweijährigem- und 33= einjährigem Fasel, Mit Beibehaltung der in dem leßtvorhergehenden Anschlage untergelegten Principien entsteht, von Mittelpreisey ausgegangen, bier folgende Berechnung: Son Pf. E »|j-»]1|| D 441 DS No< von den Sc Ee GZ== 65"WEIS Edda 691 9] a... .„58== EE ZZ Sn= IEEE 249 EÖ IM im)-|-|- JUD SIETE: dne ir 4 4421 8|= | 4 dnl= 424 2846) 32| FP- 4-|=] 2987) 24 40m . IM x329| 18|- ii ee di 65 8 TO2 21 IO 4 a DIE I Ge=|==| 200 uft 203270) 07:4-.04 ZER DB ||| 0+ PT| 24| FE I=| o=4 2241 64:= 6. 55| 28 ei l= EE] SEE 2601| ZI Fi es“LAU EIB Yee+9 0 501 En PSS--|- 63| 11|- BZ DEE< TVeip fies ni Z| Bö80| 14 1 5 Jyid | “Ww S2 46 2 I% b. Tabeilarische Darstellung des Guts- Ertrages, 50) Ertragsberehnung a) wenn Stroh, Grünfutier, Dünger und Nachweide mithmit Ausschluß der in Rechnung kommen, angerehnetenPosten vl.[6 5) wenn diese 3 Artikel nicht in Anrechnung kominen. EYRthle.(Mgr.| Pf.---- Vom. Ackerland'e, Ausgabe-----=.+=-=.| Lw] 472444 94- 7 MS Summa vom Ackerlande--1. 2594| 26 L"WU Vom Wiesenlande, Citinahme--=+ I EE„Wi 62604 Lr EE Ausgabe a=u ur+. ES== 4 27172| 10|= me Summa vom Wiesenlande-J 4141141.-== Von der Hornvieh-Nußung, Einnahme=---= 7=P 444I| 12-4.-- EN. Ausgabe------------|| 390 Lok 16:4 5 4 232) 78 Summa von der Hornvieh- Nußung----| 539| 31| 4 74. Von der Schweine- Nukung, Einnahme----------=|; 266| I8|--| 7 Ausgabe--=. amm---=.=-J 235 3|-« Pur tD 13/29 Gs Pelt FH IUE3 bs Id m= WIED I MD MO HI=P I-III La ua 2 240:270 von 120: 156 Jahrh I : 1'150: 180- I IZ das ward bea). dad hand bead Divas Dd[mI[mim]u9 I7]53 Mfvaua]2 waits 1 snd es tes DIER 0[Mu ares 10 fes DM AERA WID DM IMD HEHE IM | del leh) sung, sch, 1 KWK Eiche 7 270: 3060 z 120:150 - 150:180 -- 13G6UVzZzZIV 210-240 ? 240-270 ge ab, mH 020-050" 7= N 7: T1T50-I80- ; geha M schlecht)- 180: 210- rechne dad- 90-120> . NM 2 120-150- 46/50 gut- 150:180- fundenes Bepo"15 99-120 2? mittel vyw nu x ß dai bas 1ß wal(dad a en beab bet daß 4 lehten pot- 120:150- Bache mittel/- x50-180- D 90 z120- 2 (eben 11109 Wer- 120: 1508 ed, m 1.0 schleht/- 150-180 4 2 ; 90- 120 E] z 120-150- : 150:180- 4 90: 180 7 2: 120-150- 2 150-180- be) nad 00, jeuq as 29[ir45[wl F>[z-4 dx S[90 Fa field[nl AA fd 1D[e(td ftat.p Fat DOR DO Ferdud bes Gz[huf Pla u Pad I=41 bfu 10 Kad dD Nita Tims it hes ud„dvd dha|to pus m] gut [0] Ww D= zi Win WD Wi[to smior]us ms ai Plub tO[mia[pd kas GaHHD RO Mad IV aitolr pH id as IO XI WW VIHOIHp> jarl 4 iz Wfl ix di Alaa td[ai Si[4 Dr fritd[eid Frites[mi AAus DIO RD Felt Kup FD rd day Alu Aua DO Heito Is md zs mt Alus pfa Pla frau) jau Wit Rittel Fichte Dfez dAPINI[F sr4.Hdius dD[wivd fi] 1 ONMED Trduates ae ed AM val Ofird udNgs Unfrt Oles 13]tO LRD Nie wl DINO by jen Salud Molen Dim wal Pfa SEITE = iE] 19[4 schlecht Ww 99- 120-- & ofs 7 -- Ziten--iumg- v- y Stämme, berechne den cubischen Gehalt von jeder Classe, und bemerke nicht nur die- Ge 459 2, », 0 Die nachfolgenden 3 Tabellen kommen unter D. E und H in dem vorhin er- is wähnten Hartigschen Werke vor. 7, zie St Die unter D gründet sich; eubisch beim Eichholze auf einen rtZojährigen Umtrieb, auf 7 beim Buchholze auf einen 120jährigen Umtrieb. Gute 1 Was zu ihrer Anfertigung für Vorarbeiten erforderlich sind, wird von dem wo au Herrn Verfasser S. 45 u. f. etwa folgendermaßen beschrieben. s 451'S ses, sondern auch wie viel Klafter Knüppelholz(bei ihm Prügelholz genannt), und wie viel Wellen vom Reisholze erfolgt sind. Nachher classifieire und zähle man quch die Stämme, welche nach. der Durchplänterung stehen geblieben sind,"berechne den eubischen Gehalt eines Stammes aus jeder Classe, und zeichne dieses Alles ebenfalls auf. Man suche ferner, doch immer auf einem? Boden, der, in Rücksicht seiner innert Güte und Lage, dem vorigen gleich ist, einen Buchen- Hochwald von 9ojährigem Alter, wo auf einem Morgen eben so viele, oder dom nicht viel mehr oder weniger Stämme sich finden, als bei dem vorigen Versuch im bojährigen Bestande, nach der Durchplän- terung stehen geblieben waren. Diesen Morgen lasse man ebenfalls dur> nach in dem Troge gewesen seyn. Nach jedesmaligetn Herausneßhmen des Holzes wird, wie zuvor angegeben, der Wasserstand im Troge gemessen. Diese Höhen zu- sammen addirt und mit der Fläche multiplicirk, geben den Gehalt des Klafters iti wirklihem Holze.' Geseßt ein Klaster hatte in 4 Malen im Troge gelegen man hatte das ersie Mal, bei einem Troge von 10 Fuß Fläche, 1x Fuß 9 Zolls das 2te Mal 1 Fuß 7 Zoll z das 3Zte Mal x Fuß 8 Zoll, und das 4te Mal x Fuß 6 Zoll Fall befunden z ss wäre der Holzgehalt des Klafters= 75 Cubicfuß. won auf. den eh vi 50%s Vefe Siha aus eb Rlaftu) ig hätte da uft Mal 1767 Ul befund; 5 Erfährungs-Tabellen, woraus man den peviodischen und totalen Holzertrag und den Zuwachs der Stämme auf einem Morgen zu 160 Ouadr.Ruthen r6füßigen rheinländischen Maaßes an Ei- hen- und Buchen- Hochwald ersehen kann, wenn er vom Anfange an geschlossen be- standen ist und in der Folge regelmäßig bewirthschaftet wird, aus oft wie- derholten Versuchen im nördlichen Deutschlande berechnet von dem Oberforsträthe Hartig im ersten Theile seiner Anweisung zur Taxation und Beschreibung der Forsten. P. M. Ein Morgen der obigen Art kommt mit 1845 calenbergischen Qua- drätruthen überein, und 80 jener Morgen sind gleich 123 hiesiger. Ferner gleichen '8074 rheinische Cubicfuß 10000 calenbergischen. Wenn man nun das in nachfolgenden Tabellen enthaltene rheinländische Flä- mit 128 Magqdeburgischen Morgen überein. 2 46=& | N u 5: 1fie Größe 2te Größe want FON Stäm| jeder yStäm-j jeder Dolzar Bobens Alter me jenthält 9 me jenthält ?! Anzahl] Cub. F fAnzahl| Cub, F. € Im 4oten Jahre]- 4- ; 60:.4 300 3 900 5 22200- 13001 2-- güter Bowie 11750:016 Zl 609.420 E : 150: J 80 20-- ) 7 180 2 20 50-: Eiche z 210 2 60| 90| 40 70 "" 2. 40 2 2 z-- 17 1602 2220200 Z| 900- | mittelmäßiger /)«s go 9 J 500| I;: 4 Boden: 320 I00 901- 6 : 150 2 Z0 16- 2 2 IgS0- T00 50 Oo 30 i> 40 A>>>- j guter Boden€* 2029"| 390 3 2545 7 5.907:..85- 8300 9-2X: 2 2 120 z 120 28 8 180 14 7 40Q 2- 2 Z 2 | Buche mittelmäßiger)- 60-[| 300 Z J 900 Zz Boden 90-2. 05087|:-24:- 2? 120| 100| 22| 200 12 schlechter ven- 60-:-- 3 den 2:00: 7 92200 6 5 800 2 44. Reiser “Welle 300 200 100 130 LT 70 100“ 850“ 300 I50 100 I00 80 700 300 200 100 800 200 150. I00 550 300 1 zin ni v en M Ot Ertrag u ie Scheit-|Knüppel- | m it' Jolz:«4!«HJolz“ / Gu Klafter| Klafter- en-- :-) EJ] 900; 3 3 : g 2 TO I0« 2 14. 2 9 13 4017 73 12 900|!- 2 4,000 1007= 8 0 72 2 6 74 x ]'| mR EE x S 3 Ww) j. j 2 IO : I 180| 1 21 8 ;; 2 2 900 j“ 8 kt 6 200|!!-? 5, ej ; 10 2 800|? 7 300 S 14137=s Bleibender Bestand rste Größe 2te Größe Summa Stäm-| jeder| Stäm-| jeder der me enthält me| enthält jiStämme Anzahl| Cub. F. j Anzahl| Cub. F.| Anzahl 1600 1 200- 1800 300 6 300 2 600 120 r8 180 9 300 IT20 28 80 14 400 60 50 60 40 120 60 70 40 55 100 2 gs 2 v 7 2 800 GT 2 200 Z 20006 300 4 500 IS 800 I 00 4 200 7 300 I'00 22 TOO IT 200 100 36' 50 20 I50 2 Ge-: 73- 8005 eZ KZ ZUU- X S0C0 ZO00 60 300 2 600 T20 I8 I809 9 300 7 Zz-] 2 2 800 I 1.200= 2000 300 4 500 IE 800 760| 244 200 7 300 -.-„] H] 2 300 5 700 Z 1000 5> e]“3 2 -><< e..2 = Geb ES ae a EIIIE a Ren Ii SI ZI IH H 5 I EIR R DIER ATR RE Süden Int 2 DRI gu mm IR Ee „2 DD 438 ferie heit] Holzart| ves Alt L „Bodens 7 / Im 4osten Jahre guter-Boden 6.“ 90 - I20- Fichte oder|; 40 2 Tanne Amittelmäßiger)'->69- Boden|: 90 2 “ 120 z nicht ganz)* E< 4 sc ps 30 2 Kiefer oder More IG K Fuhr? Boden jr: 90: 5 ne: nicht ganz lt- schlecht. Soden & | N? Us 3 iste Größe ZY 2te Größe Stä&äm:-| jeder iStäni-| j«der me: jenthältßy me Jenthält Anzahl|Cub. FIAnzabli Sub. F. DIOR LEHEN 600' 15 60dji 300 8. 7 150| 15 1501| 25 600 I 600- 300 6 z Z 1501 40 1509| 20 300 2 Prroof X 209 12 600 5 ;|- 2 | 500.4 zZ 500 3 3292 9 z- 150 48 1598 24 - zZ>: 600| 600- 390 6- 2 I50| 38 159] 18 300 3. Erro;= 209 IZ 600 5 Ku R WE= Keitdeaged “(Ia DR R 1 M8 2967- GM dh| Ertrag Scheit:|Knüppel- holz| holz Reiser Klafter| Klafter| Welle» ] Z| 3900 z 14 3200 IZ 8 200 TO3L I2 1500 [4 ed 200 2 H IO 200 L2 G-- 200 82* 10 900 7 5: TO0 2 6 200 45 TZ 500 2 I 400 2 IS 200 DI 2 25n 99 I2 I 100 z 7 300 2 12. 45: S00 12 8 200 76E 10 800 ;: 200 2 8 250 45 X2 Z900 I ste Gxöpe N Stäm» jeder me enthal: h Anzahl| Cub. F j 600= 300 10:| 150 30 600 1 300 8 150 25 660 A 200 6 z vB 600 07 300 12 TSO 30 600 5 300 9 150 24 > Aa 600 2 200 6 Bestand zte Sröße[Summa Stam jeder der me entyalt Stämme Anzahl T.C-b. F.| Anzahl 1200 T 1800 360 4 600 150 I5 300 LT 200- 1800 360 3 600 150 12 300 1600 ZT 2200 609 2 800 1000 I 16009 300 6 60:0 I50 16 300 IT 200 KE 18300 300 4 600 150 12 300 2- 1600 z 2260 600 800 2[| 2 58." | 1 2 416 EN| y|| Beim 20jährigen Umtriebe, ] yy) Holzertrag; 60 Eubicfuß auf ein Klafter gerechnet, 1.10 von 1 Morgen.zu f Beschaffenheit bei gutem bei mittelmäßigem bei j&lehtem 401104 360 Quadratruthenß Bestande Bestande Bestande 4.000 Niederwald des Knüppel: Knüppel- Knfpäl-| 46) oder holy| Reiser) holz| Reiser h botz| Reiser| 1,0 Sclagholz Bodens Klafter| Wellen| Klafter| Wellen| Klafter| Wellen| py<== atmen j 8/? 7].. 38 250 6 200 3 4 200 | Eiche mittelmäßiger 6 200 2.111608 3 150 | 00 s AH || 330 | 350 | 175 950| / lechten fande| | Reiser Wollen SEE, 200 100 [00' 461 DB Beim Zojährigen Umtriebe, Beim 40jährigen Umtriebe, 70 Cubiefuß auf ein Klafter gerechnet, 75 Cubicfuß auf ein Klafter gerehnet, bei gutem bei mittelmäßigem| bei schlechtem bei gutem bei mittelmäßigem 4 bei schlechtem Bestande Bestande- Bestande Bestande Vestande- Bestande 1ppel: Knüppel 1.[JKnüppel- IKnüpypel:|. Knüpprel- Knüppel:-| olz| Reiser holz| Reifer holz| Reiser holz| Reifer holz| Reiter holz| Reiser ster Wellen| Klafter| Wellen| Klafter| Wellen| Klafter Wellen 3 Klafter 1 Wellen? Klafter| Wellen | j' 8 350| 10 250 2 200 13 350 13 250 9 200 0 250 8 2002 5 I50 14 250 10 2009- 750 17 275 5 150 3 M zB IO 200 7 150 5 X00 14 300 10 200 7' 150 16 300 12%;o S E50 [0] 200 8 150[4 TOO 12 200 9 150 6 E00 7 150 5 100 3 80 9 150 6 E00 4 80 Y B+ 350 13 250 9 I80 24 450 28 350 12 250 4 250 IO 200 7 150 38 350 14 250 9 2,00 5 200 7 150 5 100 22 250 9 200„ 159 e) 300 12 250 8 150 20 400 75 300 I0 200 | 2 250 9:::k1.2092 6 150 4 16 300 12 250 8 150 9 200 2 1750 4 100 12 2:50 9 200 6 100 <<-S0NNEEHE dE RAMMTE TD 462 B Da die Umtriebszeit eines Waldes, das ist die Zeit, während welcher ein Hochwald entstehen und auch abgeholzt werden soll, oder während welcher die Stöcke eines Niederwaldes ausschlagen, zeitig werden und wieder abgetrieben werden sollen, nicht willführlich istz so entsteht die Frage? wie es anzufangen sey, um die vortheil- hafteste, das heißt, diejenige Umtriebszeit für jede Holzart zu besummen, wodurch matt jährlich das meiste und nußbarste Holz erhält? Der Oberforstrath Hartig ist im xsten Theile des mehr erwähnten Werks Seite 76 und 77, nah vielen mit Vorsicht gemachten Versuchen, für folgende Umz triebs- Zirfel: x) Die Eichen- Hochwaldungen, die vorzügli< zu Erziehung des nöthigen Häu- ferbauholzes bestimmt sind, seßt er, wenn das Clima nicht sehr raub ist, auf gutem und mittelmäßigem Boden in einen 180jährigen, wo das Clima aberrauh ist, an einen 200 oder 220jshrigen Umtrieb. 2) Die Buchen- Hochwaldungen auf gutem und mittelmäßigem Boden will er in einen 120jährigen, hingegen auf schlechterem Boden in einen gojährigen Um- trieb geseßt sehen, obgleich wenn der Boden dur"wnn womma armer ERCI SHI air Sen= ee Fw IEE ZG GE ep 5 ie.- Epe GE IIS ZH D 466!"eS TAL. kT? woraus der jährliche Holzertrag von rt Morgen Niederwaldung(Sclagholz), nach der Verschiedenheit des Bodens, Bestandes und Alters zu ersehen ist. Verschiedenheit Verschiedenheit der Umtriebszeit, 20 Jahre 30 Jahre 40 Jahre der des des jährl. Ertrag| jährl. Ertrag| jährl. Ertrag grobes| Reis-| grobes| Reis-| arobes| Reis- Holzart Bodens| Bestandes| Holz| holz| Holz| holz| Holz| holz Cub. F.| Wellen Cub. F.| Wellen| Cub.F.| Wellen vollfommen| 26 I23| 322 112 332 S2 Eiche.-- desgleihen| 19x|. 10 233 Sx| 263 63 schlecht desgleichen| 13 IO 164 62| 182 5 gut desgleihen| 26|."F0OE 1 922 0 D0 30 75 Birfe duuteimaßig|desgieimen| 19x| 74 23x 63| 222| 5 schlecht desgleihen| 13 724 102 15 12367 33 desgleihen|-42 IZ 45 IT2|."45 ITX Erle AE: deSgleihen| 31%| 10 35 SE 4 332 833 schlecht deSgleichen| 21 75.41 25 62| 222| 62 Eiche, Birke,(gut desgleihen| 323| 12x| 37%| 10 372.1 I0 AIDE mittelmdßig desgleihen| 26 10| 28 8x| 30 72 gemischt, sc> SEITIDEIR EEN DILDO> iw 1 Ww[2292111918834 4095 beiin "infange es 6000,00 9092,07 5702,75 5549,58 9393,30 5233,83 DO 7112 44905,10 3449,49 / 3250,50 3947,47 2840,31 2628,93 2413,26 2193,19 1968,65 [739,55 1505,79 1267,28 775,61 522,25 2603,74 - - Dazu an jährlichem Zuwachs 122,00 129,01 115,96 112,84 109,67 106,42 JOZ,L1I 99,74 96,29 92,78 89,1 9 85/54 81,80 772,99 7411 70,14 66,10 61,97 57,75 53,46 49,07 44,60 40,03 35,37 39,02 25,77 20,82| 15/747 10,62 5,36 iQ 5 12073,90 ö073,9 S A. Nach meiner Formel. Bestand| davon Bestand „an beim jfahrlicher Ende Abgabe des Jahrs Faden Faden 269,13 5852,871| 269,13/5702,75 269,13|5549,58 269,13/5393,30 269,13/5233,83 269,14|5071,12 269,13|4905,10 209,13/4735,70 269,13|4562,36 209,13|4386,51 269,13/4206,57 470 209,13 4022,98 269,13|3835,65 2609,13 3644,51 269,13|3449.49 269,13|3250,50 269,13|3047,47 269,13|2840,31) 269,13|2628,93 269,13] 2413,26 269,13|2193,19 269,13 1968,65 269,13|1739,55 209,13|1505,79 269,13 1267,28 2609,1311023,92 269,13 775,61 209,13 522,25 269,13 203,74 269,13 DB B. Nach Hartigs Formel. Bestand dazu| davon I Bestand beim an an ain Anfange| jährlichem| jährlicher I Ende des Zuwachs| Abgabe des Jahrs Jahrs Faden Faden„Faden Jaden 6000,00| 122,00 263.0345858,97 9858,97,119,133| 263,03 9715,07 9715,07| 116,21|'263,0315 568,24 5568,24| 113,22 263,03j5418,42 5418,42| 110,17 263,0345265,57 9205,57| 107,07| 263,03)5109,60 5109,60| 103,89| 263 0384950,46 4950,46| 100,66| 263,02,4788,09 4788,09| 906,36 263,0384622,42 4622,42| 93,99| 263,0394453,3 4453,/37| 90,55| 263,0384280,89 4280,89|| 263,0384104,90 4104,90| 83,47| 263,0293925,33 3925,33 79.82; 263,0383742,12 3742,12 76,09| 263 03 3555/17 3559,17| 72,29| 263,03|3364,43 3364,43' 68,41| 263,0383169,80 3169,80| 64,45| 263,03]2971,22 2971,23| 60,41| 263,03)2768,61 2768,61 56,29| 263,0382561,87 2501,87 52,09| 263,03 2350,93 2350,93| 47,80| 263 0312135,70 2135/,70| 4343| 263,03 1916,09 [9:6,09| 38,96| 263,03 1692,01 LÖ92,01| 34,40 2603,0381463,39 1463,30| 29,76| 263,03j1230,t1 L 230,11] 25,01 263,03 992,69 992,09| 20,17| 263,03ß 749,23 049/23| 15,23| 263,03] 501,43 500,06! 10,201 263,03] 248,59 2138,57|7890,90]-- 9715,07 0568,24 5418, 3205,37 3109,60 4950,40 4622,01 14533] 4280,0) 4104,00 2929,33 2242,12 3555,17 3304,4) 3169,80 2971,00 2768,61 2301,87 2350,9) 2135,70 19160) 1692 0! 1403,30 12301! 09:0 749,23 501,4) 249,39 / 4706,09 GE RN SIN LEHT IR ZOSSEN[2292123918 824 266 peal (>] Lu Fortsezung der Tabelle A. nach meinen Formeln. & 47x D Progressive Bestand Yuf die jährliche Ubgabe von 269,13 Faden Bestand beim liefert Gehen Summa am Zunahnte Anfange nad) u. nad) des Ende der des der der an jährlichen des Abgaben u, Jahrs Zuwachs Bestand| Zuwachs| Abganges Jahrs des Verlusts verlohren Faden Faden Taden Faden Faden Faden Faden 6000, oo) 122,00] 147,13-| 269,13]5852,871 269,13 5852,87j 119,01| 150,12 5,47| 274,6015702,75| 543/73 5702,75j 115,96| 153,17] I11,05| 280,1815549/58| 823,91 5549,58j 112,84| 156,29| 16,75| 285,8815393,30| 1109,79 5393-30] 109,67| 159,46| 22,57| 291,70i5233,/83| 1401,49 5233,83] 106,42| 162,71| 28,49| 297,62|5071,12| 1699,11 5071,12] 103,11] 166,02] 34,55| 303,68)4905,10| 2002,79 4905,10] 99,74| 169,39| 40,721 309,8514735,70| 2312,64 4735)70] 96,29] 172,84| 47,02| 316,1514562,86; 2628,79 4562,86j 92,78| 176,35| 5345| 322,5814386,51| 2951,37 4386,51] 89,19| 179,94] 0609,01| 329,1414206,57| 3289,51 4206,57] 85,54) 183,59] b66,70| 335,8314022,98| 3616,34 4922,98j 81,80| 187,33| 73/-53| 342,6613835,65| 3959,00 3835,65) 77/99| 191,14] 80,50] 349,6313644,51| 4308,63 3644,51j] 74/11| 195,92| 87,60| 356,7313449,49| 4665,36 3449,498 70,14| 198,99| 94,86| 363,9983 250,50| 5029,35 3250,50ß 66,10| 203,03| 702,26] 371,39) 3047,47| 5400,74 3047,47] 601,97| 207,16| 109,81| 378,94j2840,31| 5779,68 2840,31ß 57,75| 211,38] 117,52| 386,6582628,93| 6160,33 2628,938 53,46| 215,61| 125,38/ 394,5182413,26| 6560,84 2413,26 49,07 220,06 133,40| 402,53 2103,10 6963,37? 2103,10 44,60 224,53] 141,58 410,71 1968,65 7324,08 1968,65ß 40,03| 229,10| 149,93| 419,0751739,55| 7793,15 1739,95] 35/27| 233,76| 158,46| 427,59)1505,79| 8220,74 1505,799 30,62| 238,51! 1Ö7,16| 436,29j1267,28| 8657,03 [267,28] 25/77| 243,36| 176,03! 445,16f1023,92| 9102,19 1023/9249 20,32| 248,31| 185,08| 454,21 775,61| 9556,40 775,61] 15,77| 253-36| 194,31] 463,44] 522,25|10019,84 522,2549 10,62| 258,51| 203,73| 472,86) 263,74|10492,70 263,74ß 5/30| 263,77| 213,35| 482,489- J10975,18 * 2073,0016000,0012901,27110975,28 8 2 = 472 SE Bei Anwendung der Logarithmen auf den vorliegenden Fall. ist auf folgende| Weise zu verfahren, Ja Der Logarithm, 23% pro Cent, d,. i. wo 1,02033Z3 ist, nach den Vegaischen Ta-[ bellen= 0.0087420. Diese mit 30 als der gegebenen Jahre- Anzahl multiplieirt, geben zur Zosten Potenz=0.2622600,. Der Logarithm. von 6000 ist= 3, 7781513; der von 122, als von der Fadenzahl des Zuwachses= 2,08535983 der von der Differenz zwischen dem Zuwachs und der Abgabe, nemlich von 147,13 ist 2,+1077012,; Hiernach nun also 4.0404113= 10975,2 Faden (04. 1,020333 20.2622600 | davon 6000 =- 6000 3+ 2781513 ,; =. 122 2.0863598 also bleiben 4975,2 Faden au 0.1867711=1338974 hach -- 4975,2= 3.6968090 des jj 2.4299621= 269,13 Faden der jährlichen Abgabe, PENN diese multivl. mit den zur Abhöks- Föllet zung festgeseßten Jahr.; also mit 30 hom geben fürs Ganze 8073,9 Faden oder Klafter, Kürzer erhält man diese beiden Hauptzahlen auf folgende Weise:| [04g. 1,020333*== 0,2622600 =. 14713,== 201077012 un fi 2.4299612= 2609,13 Faden fi 25 ZST ITIL GEZ.(M 3.90 70825= 809 73,9 metisd nende wetddid dine 1 Fo ) den Depulh z Anzahl mh 0 301 3998; dir| 1,13 sta,10 R 4 FSGELE SRI TT BIE DIRIE“ ra ee T' y. ELIS 22 Fals- NEE e STe ÄIRTELTIENENENEE. RIE 2 AE nie mtl Kian aan NTT EN|- Sn RS Eing 2 CES HIE K PF 36 ER A Ta E30 Cea innen 5-0 wc HÄ BENE ÄN 4 ERES-- 8 PM€ Wie diese Tabelle zu gebrauchen ist, erhellet zwar aus dem Obigen schon. Indessen will ich hier noch ein paar Beispiele hinzufügen. Will man auf 1000 Faden Bestand den auf 2 pro Cent gefseßten Zuwachs und Zuwachs vom Zuwachse für 100 Jahre in einem Rechnungssaße findenz so mul- tiplicirt man die in der Tabelle bei der Zabl 100 stehenden 7,2447 mit 1000, und man erhält die.nach Ablauf von x00 Jahren zu gewärtigende Fadenzahl=7244525. Will ma aber auf 6000 Faden Bestand den zu 1 p. C. ausgemittelten Zuwachs und Zu- wachs vom Zuwachse für 180 Jahre finden 3 so, sind die in der Tabelle bei 180 stehen den 5,9959 mit 6000 zu multiplieiren, da dann zum Facit 3597553 Faden kommen. Beiläufig wird hier noch bemerklich gemacht, daß die nachfolgende Tabelle auch zur Berechnung des Interusurii dienen könne. Nur muß sie dann bis zu 5 p. OC. er- weitert werden. Sie wiirde den Vortheil gewähren, durch eine einfache Multiplica- tion den Betrag des Capitals und der Zinsen, auch Zinses- Zinsen für eine gegebene Anzahl von Jahren, auf ein Mal und leicht zu finden, anstatt sonst diese Berechnung auch etwas schwierig und ziemlich weitläuftig isl. = 413&S Nu-FZahsen, womitder Numerus der Po- 9 Nu-FZahlen, womit der Nunterus der Po+" en Obiges me- tenz zu multipliciren| me] tenz zu multipliciren en rus| bei I pro Cent j bei 2 pro Cent rus bei I pro Cent J bei 2 pro Cent der 2000. 40 nn. gn der? in in| geseßten Zung Po-|| gemei-€ Po-j gemei-|getmei- finden: fm tenziLogarith-| nen'sLogarith-| nen! 9 tenziLogarith-| nen jLogarith-| nen 6 190 7 men"|Zahlen]"men|Zahlen|). men|Zablen] men|Zahlen 1000, und; 1ß 43214|1,01008 80002|1,0200 3411469276|1,4026)2924068|1,9607 4475 U 23 80428|1,02013 172004|1,0404 3* 3511512490|1,416613010070] 1,9999 wachs und) 3] 12964211,03034 258006) 1,0612 36|1555704 1,4308 30960721 2,0399 [0 bei 190 feln 4f L172556|1,0406)] 344008) 1,0824 781598918|1,445213182074|2,0807 | 4 533 210070|1,0510J 430010|1,1Ö41 3831642132 1,4595832608076| 2,1223 5 Gden fons 61 259284|1,00153 516012|1,1262| 3991685346 1,4741|3354078]| 2,1648 ende Tabellf 7 392498(1,0721) 602014|1,1487 11728560 1,488913440080| 2,2980 iB zu pul 83 345 712|1,082984 Ö880I16|T,1700 11771774 1,503813526082| 2,2522 IREEN 93 388926|1,0937) 7740181!1,1951 JTSI4988, 1,5188136120841|2,2973 face Multpity 10) 432140|1,1046) 820020|1,2190| 4311858202|1,534c13698086|2,3432 für eine geht! 113 475354|1/11574 940022|1,2434 3 441190141611,549313784088|2,3901 jose Berch) T25 518568|1/2268[032024|1,2682 817044030| 1 1,5648 3870090 2,4379 134 501782|1/13S1ÄL1I1802611,2037 3 41087844|1,5805)39560921|2,4866 “ 148 604990| 1,14953j1204028|1,3195 782031058, 1,596314042 09412/5364 159 648210|T,1610f129903011,3459 S|2074272|/1,612234128096 2/5871 168 69142411,1726: 37003211,3728 49 2117486/1,628314214098 2,6388 179 734038|1,1843)1462034| 1,4002| 5o0f2160700|1,6446;:300100/2,6916 I8) 777852) 1, 1961j1548036|1,4282| ZI1y2203914|1,6610 143861021; GTZ 4 19) 821006|1,2081I163403811,4568 5242247128 L,677714472104|2,8003 20] 804280|1,2202j1720040|1,4859) 5332290342|1,694514558106|2,8563 213 907494|1,2328i180604211,5157»2333550/1,7114f464410812,9135 22] 95970811,2447j1892044|1,5460' 3.370270 1,72859j4739110|2,9717 23] 993922|1,257211978046|1,5769| 5682419984|1,7458)481611213,0312 24 1037136] 1,2697j2004048|1,6084) 57124631981|1,7033j4902 114 3,C918 2541080350) 1,2824j2150050|1,6406 583j2500412|1,780914988116|3,1536 20,112350411,2952]223005211,6734| 5912549626|1,798715074118 3-2019 27i110077811,3082j2322054|1,7069) 6012592840 1,8107ij5160120|3,78S10 28j1209992|!,3213]24080561|1,7410)| 6132636054|1,834915246122 3,3457 2911253206|1,3345]2494058| 1,7758 3 6212679268 1,S532]5332124| 3,4136 341290420|1,3479)12580060|1,8114| 63j2722482[18 717I541812613,4819 ) 3Z1hT339034| 1,3613) 266606217,8476 4 6412765696[1,890515504128] 3,5515 3231382848) 1,3749j2752004|1,8845| 05j2898910|1,9094j559013 313,0225 333214260021 1,388 7128380661i1,9222 y 661285212411 1,9285]5070132'3,6950 60* SS EENEGIN N ren Gm 3 | Nu- 190 M e- 7128 tenz zu mulriwliciven be; I pro Cent in der| Po-| tenz: „10 67 40 108 68 11 69 „(99 70i 71 72 73 4460 74 149 75 4:4) 76 77 ! 78 19 80 „18 SI 82 83 34 8fF 26 - 3241050 3327478 345 7120 ; Logarith- SIE 2895325 29385952 2981770 3092493“ 3008194 3111408 31545622 3197836 3284264 33702692 3413906 3500334 3543548 3586762 3629976 3673190 |2,1091 I 1517 3.746404 3759618 3802832! 13845: 465 3889260, 3932474 3975688 4018902 4062116 4105330 4148544 H4191758 4234972 442 78186 43214920| gemei- nen Zahken 1,9478 [1,9'72 i„9869 2,0068 2,0263 2,0471 2,06 76 2,0883 2,1302 251730 2,1948 2,2107 272389 2-+ 2013 2,2339 2,3006 7 2,3208 2,3531 2,3766 2,4904; 2,4244 2,4480 2,4731 2,4979 2,3228 25481! 2,5 735 in Logarith-| men 15762134 848135, 9934138/3 50201401 GLEGIAZ! 6192144 0273146 6364148 64F9I50 6536152 6622154 6708156 0794158 4,7799 55801609 705F2164| 7138166( 7224168, 731617 7390172 7482174 7568170 7654178 7740180 7826182 7912184 7998186 8084188 8170190 2,5993 2,6253 WEFIZ 8256192 28342194 784281909 2,6781i85 141981 2,7048 8620200|7 DP Zahlen, womit der Numerus der Po-| bei 2 pro Cent | gemei- | nen Zahlen 476 B NreIZahlen, womit der Numerus der Po- We- rusß bei I pro Cen! der'2; zt 1,66 SCEE tenzsLogarith- men getneiz! nen Zahlen 3, 7689 3,9212 | 3,9996 4,9796 4,1612 4,2444 4,3293 4,4159 4,5942 4,5943 4,6861 4,35 7"+ 69969162 4,9844! f,0 724 54-1739 F,2652 5/3904 5,4906 F-2004 54-7724 e; 3266 57-9432 6,0620 6,1833 6,3069 6,4331 6,5617% 6,6939 6,8268 6,9034 ng | | 107]402389% 26 49071 12 171114790754 1 1214839968 171314883182 11414920396 115149609610 116/9012824 1117/5056038 118?5099252 119151424606 120751856080, 1213322889 1221 5272 103 I2385315322 12415358536 12595401 750 126085444964 154881 78 128395 31392 129755 74900 130)5017820 131145601034 13285 704248 2,7318 2,7592 2,7868 2,8146 (2,8428 2,8 712 2,3999 2,9292 2,95 82 ; 2,9878 3,01 77 3,0479 3,9783 3Z- 109I 3,1402 Z- 1716 3,2034 3,2354 3,2077 3,3004 4 3,3334 3,3668 3,4904 3,4344 3,4088 3-5 035 3-538F5 3-5 738 3,6096 3,045 7 3,6822 3, 7790 oE 13315 747402|3,7502 tenz zu multipliewen - bei 2 p:0 Cent in Logarith- „men S6860202 8772204 8858206 9030210 QL16212 9'92214 9288216 9374218 9460220 9540222 9632224 971822 9804228 . 989023: 9979232 1.0062234 1.0148236 1,0234238 7,0320240 1.0400242 1,0452244 1.0578246 1.0604248 1.075025F0 1.0830252 1.0922254 1.100825 1,12606262 1.1352264 1.1438266 8944208] T.1094258 I.11802600, gemei- 'nen Zahlen 755.373 7,6881 78419 79987 8,1537 8,3028 8,4883 8,6581 8,3313 9,0079 9,1880 9,3718 9,5592 9,7504 0,9454 10,1443 10,34 72 [0,5F42 10,7652 10,9300 LT,20202 [1,4242 1156520 I1,8859 12,1234 1 2,3559 12,6132 12,8655 13,1228 13,3892 I 3,0531 I3,+9203 <-> dige mmm CS Fn SNN EE ERIC ze WEER A ET WEL IGNITE IF GS EEG RI SEIST "Wi 407 7 I SERGEANT den Einn IRA Zr ff< Ute) 470 B 2 pl Nu- 477 8 ei Zahlen, womit der Numerus d ie; PO Unt- mult ex.Po- 3 Nu-|Zahl rus? be ipliciren ett, womit '" ei LL pr0OC 1 der N" P ent me umeeus 2 (uy 5: in EE Ir Cent rus 8 bes tenz zu mi stiplieir vv ee garith- 4 Po- 57. in iv bei 11 fen Bens db iE " tene gemei- er in 4 eis pro Cent Met Ze 0] ogarith-' nen vogariesei] LEE Po- 2 in 186202) 73„4077 Zahlenz men as tenzsLogarith- IE Q getmei- 77220 4 4. 5790676 GE„men| Zahlen z/ en 4 Logarith- Z 7 4(19) 58 76i3,7937i1. 1.1524268- men Zablenß: 3 inen 35.8206)"Ri 16 7 3589 13,8317j1-16102 14,2045 4 167472106738|> 7 Zahlen 34420) 7341 2 ME 3/8 7001, 169602 14,4863 6 168 7259952 0 33917.43023241|27,395 930710"0 4 7459 OoZ3I1T 3,9987 Nn 83004 14,7784 7 1609 73031466 5/3210 1.4448330 1. 11 N| 381506353[3-94 2 15,0740 7 5,374291.4534338( 018595 0212| 8133] M0 77 3-[3,9478i1.1868276 740( 1708734633 5343308128 192214) 4) 39:6006746[3,9873 76115,37984 6 171 o|5,428041.4620340|2 14935 288216. 1406949998 HIE j.1954278|15,6830| 177 122008 wp GBG 14 9 | T,.2040/ 28745352: 2120,55 374215" H Me 1.0674 STER 42 I 173 HEHE 1m Anek u 1400220) 811) I 4-1080)1,22 165 9 174 751; 4878346 1 30,4 jb»-=280 GID24 I HE EEN 16,6428 9 17517 Kre 5,648411.4964348/31,3642 1032224 vp 145 HAEOE 4,1907]1.2384288„IEEE 176]7605664 SEE 1.5050350131,6253 171822 0) 146 630 6. 4,2326 1.2470290 Li 3153 177 76488738 EI 15130352 32,6318 WiZ WW 147 0 12 4,2749 1.2556292 a8„6616 178976920921|5/8 1.5222354 32,2840 890230) 574 148(20207 2.05 GEF FWR HE ke web Q 129 773530615(65:4 1.5308356|33,9497 "0€ 1, 372 180 As 7 970232) 944 340916438880 6 4 N 27328296 18,7426 j 181 22RE8 5,9959Ä1. 394358] 34,6187 )06223,4/10 I5 443,1.2814298 y 782173416 54803 601|' 2234/1008 096438210014 44851 1.2900 19,1174 182175864 4 EE 1.5566362 35/3212 14823617 9. 2220 4,4 93071 460 79,4998. 9 183 v05 EIE vue 0234238 10 21650852814/537 19,8902=„17751(30/7402 | ET 28 Z 1848795137.5738366;, 0320240103! 253 661174214,583311 3072304|20,2876&-. 38 376/6,239311.5824 2 0 1516654.3158306 517994590/6 363, 38-2 040024) 1| 54956;4,629141,32 20,6933/ 186 So /30178s1.5916370 328 NpLET x55]6698179 4,975441.3 ed 27 PA 187 WINE 6,3648J1.5996372 805 ME Saag ac 695fe EM KIM Da WEIT in de AWR HU HREOR 060424811 367 6784598 /4,76931! En 21..06504-186 Danie 6,4927 td 4%,5730 oo 7„EIIIE 3817111. IH 22,3940) 190 50504 8 1(HEUSS IE 0802501) 026148652 22,84 76.9 x« ,6232P1.634038« ZEWÖR 0a.- 6914240 BEEN" 00:4 DPEE j.- 8253874 0-089481. PEI 43,0564 9 ge-- ZEÜEEH+ 96Zoit, In LEITE Seiz; 193 UTE G 736311. 6512384 459176 10940581 362 Te8 99 NE 2012.20 Reit nag 194133 283 115504) 1.6508386 16:2, 1908 364„082008 4- 711.4018326“: 736; 195184260730 PINIE Aah 333 0... 1206262/17 16 Eee 14 3411 410432„2251 1 106s846 081.6770390/ 13500 ir. 1-26 SIS IIIS 4 AICH j 197 Aus au:1, 685630248 365 3 ||.:„Zz% 675 4& x ud 5,2164 142763332126 pee 855637217 Ei 3 64299 44944589 HINO T 4 OBI. 702 8 6' E ß 99 8599586| 396/'50,448 2900 A Ee 2436 1,7 1143€ 9 38642890 1398| 52,450 J00] 520610: 2 4574 « 09490| 52, 4856 D 473 BD Die Ausmittelung der Jahre Anzahl, für welche ein gegebener Holzbestand |; boi einem gleichfalls gegebenen Zuwachs und Zuwachs vom Zuwachse und bei einer. bestimmten jährlichen. Holzabgabe hinreicht, erfordert, wenn es auf Genauigkeit an- kommt, einen ziemlich weitläuftigen, etwas beschwerlichen Caleulum, 3 Hennert's Anleit. zur Taxation der Forsten, Ister Th. S. 383. Auf dem nachstehenden Wege kommt man der Wahrheit nabe genug, mehrsten Fällen denselben einschlagen zu können. - Der Bestand einer abzutreibenden Forst sey 25900 Faden oder RKlafter, und der jährliche Zuwachs 1x p. C. um inden ELWor"Fatt Die jährliche Abgabe bestehe in 299 Faden, die Differenz zwischen Zuwachs Aud Abgabe ist also 49 Faden, und die leßte ist also kleiner als der erste. der Bestand== 25000 Faden der jährliche Zuwachs= 250.= EEE = 25250 Faden 33250= 84-443 299 vy 818 84,448= 9,189 93,637 Diese 93,637 weniger x, also 92,037, werden dür< den Logarithmen von x Pp. CG. oder durch die in meiner Tabelle dafür aufgefundene Zahl, zur Potenz erho- - den, dann durch 84,448 multiplicirt und darauf mit der Luadratwurzel aus jener Potenzzahl dividirt 5; wobei zu bemerken, daß das Halbiren der Logarithmen dem Aus- ziehen der Quadratwürzel gleichkommt.; dette; ve feh Me un) Nine. beu v Getan, T; Berechnung 1[Dem zur Ausfindung des zum völligen Abtriebe A. der Summe, zu welcher der„Bo- erforderlichen Zeitraums in Jahren staändin nebensiehenden Jahren hinanwüch- 84,4434 109- 2,01 u aii se, wenn nichts gehauen würde: ] 9,289 237 lo OLLIE o043214 ERN, Mhh hy 93,637)= 1,0x 2227 0,4003215 40 255/452 "9448» 2 2:9005923(24 057534030 EIE 624= 25008«+ 43979400 2!* Me 1570 er Klaftet un ab Z l09. 1,01 0,2001607 4.9733430= 94046,6 Faden. 2.1207510== 135,89 Jahr. B. der gesammten Ausgabe am Cnde - Genau gerechnet, sind es aber L33e 9: der ausgemittelten. Jahre Jahr, und die obige Formel hatalso 7555 199. 1,012 2452 05710816 Jahr zu viel gegeben. Wie man sich der]== 299++ 24756712 wischen Zurd wahren Summe nähert, wird gleich gezei- 3.0467528 1113,6 | N get werden. WELLE: Iy s 1412,6 vst„y--=- 706,3 2.848989? ie E22 DET, S: 4.9733369 =940945,5 8* Wenn wir die vorstehende mit A. und B. bezeichnete Berechnung nach den 133,39 Jahren, welche die Formel gab, anfertigen 3 so finden wir für A. log. 2,01 14272 0.00432 14 multiplicirt mit.. 333-389|(Potenz bei xz pro Cent auf 133,89 Jahre.) 09,5785922 -- 25000. 43979490 4.9765322<= 94742,7 Faden und für B.?| oparithmw! log. 1,0122 2182 0.5742751(Potenz bei x p. C- auf 132,89 Jahre) oy GND m 5 17 2.47567 12. x Dot 2.0499463= 1121,8:. N jp" py 3 299,(Jährliche Abgabe.) ewa u; 1420,8 7 2 ; nN 710,4= 2.8515030 vithme)! 133,89== 2.1267481 4.9782511 ZT 95115,5 Jaden« Diese beiden Summen sollten mit einander übereinfommen. Daraus, daß R TEER TE EE Oö EE.< mmer dr MÄ S & 4302 DD die leßte bedeutenb größer ist als die erste, folgt, daß die unter A kleiner werden muß, woerl dann die unter B ebenfalls kleiner wird. Man sett also? 95115,5 8 133,89= 94740,7'2 x= 133,36 Jahre, Wird diese Operation wiederholt und nun 0.: 427 C im 1sten Gliede 1,01.32,20 253,89) im 2ten Gliede 1, 01:32:38(pro 1,0122.09) geseßtz3 so giebt die Schlußformel:; 94318,9* 133,36= 94205,9* x= 133,199 Jahre, Ist man nun mit dieser Annäherung noch nicht zufrieden; so inuß jene Ope- ration noch ferner wiederholt. werden, bis die beiden Fadenzahl- Summen einander gleich kommen. Soll die Spetation in gemeinen Zahlen geschehen 3 so 4 da die zur Berech- nung der Potenzen oben vorkommende Tabelle nur auf ganze Jahre eingerichtet ist, vorher zu zeigen, wie die Bruchtheile in den gegebenen Jahren des Abtriebes zu fin- den sind. In dem vorliegenden Falle kommen zuerst 133,89 Jahre vor. Die Ta- belle giebt, unter 1 p- C. für 133 Jahre 3,7562, und für 134 ii 3,7937 ats Die Differenz ist 0,0375. eH wix kun 300? 0,0375=> 89* 89 033 75 03000 (pro 1,01- fo fommen 0333,75 oder 0334. Diese werden nun addirt zu== 3,75ü2 mit=-=- 0334 und der Exponent für 133,89 ist also= 3,7896 damit multiplicirt---- 25000, und wir erhalten wie oben für A. 3% 94740 fen. Hernach kommen in dem vorliegenden Falle unter B 132,89 Jahre vor. 2, f der Col ieder so Fo! L (nd 17 Diese t hal Diese mt geben wi | wen auf Wi Gie fall . 0,0) Diesen ys: nd vj Welti) da, % 4 BE 4833:> GENEN Zahl fällt also zwischen die beiden völlen Jahre 132 und 133, zwischen welchen in der Columne von 1 p+ C. eine Differenz von 0,0372 Statt findet. Seßen wir nun X 133,8 wieder wie vorhin|;/ T02 zU 0,0372 leich 89 zu X so kommen für x= 0,0331 Dazu für 132«+ 3,7190 und 122,89 geben also 3, 752 k .. Diese multiplicirt mit 299 0.“'.. Ta enz so inyß W geben wie oben 1121,8 )(- Symiten Dazu addirt 299,0 st, da die zur h geben+€ 1420,83 Tahre ingen Halbirt fommen 710,4. des Abtriebed 1) Diese multiplicirt mit 133,89 johrevet, Dr) geben wie oben unter BZ95115,5 Faden, Tahte 3,70,: er- e e, 4 Joh 37 Es ist mir nun noch übrig, den über die Jahre des Abtwebs oben in Logarith- men aufgestellten Calculum in gemeinen Zahlen zu geben. Wie die Potenz der Zahl 92,037 zu finden, läßt sich nach dem Obigen shon abnehmen. Sie fällt zwischen die beiden vollen Zahlen 92 und 93, zwischen welchen die Differenz --T 0,0249, und 92,637ist also gleih 2,5137 diese multiplicirt mit 84,448 eben.===> 955,2700376, Diese werden mit der/ aus 22437<= 1,3855 dividirt und das Product ist wie oben-.= 133,89 Jahr. denn das Halhiren der Logarithmen vertritt die Stelle des Wurzelqusziehens, 61 S 148& Zweiter Fall.. 1% Die: jährliche Abgabe“ bestehe' in 650 Faden, Daher beträgt die Differenz dise mul zwischen diesen und dem jährlichen: Zuwachse 400 unddie exsteist hier größer als der leßte, dinddirt) Der Bestand bleibt--= 25000 Faden ds für! = jährliche Zuwachs-- 2350:«- damit 1 7 2 und man 25250 Wet 650-- 387340 26. fun 3 Inwend x 0838246: 34 Zu 56502 den erste <== miner F 45,0 780.: denzahl <|. für a quf :: EIEEH Dei de Dere h nu n g 5 dirfteine Zur Ausfindung der Jahre, in wel-9 4. Der successiven Zunahme des Bestaw-> nunB hie m==“A IM CX: ZD GES+ 2.—— 3———— n ——*— ☛ 4*. 8 8 — 1 8—*—— S‚—— 7 ſe ag⸗ H2n— 2⁷⁶ 7. 7 22. S⸗ 2 4 e aue, 7 9 2 ſaegft= C. 2‿ν, e Reoze wo enn. g, r, ae. —————y—— — 1 6 3 1 — — 1 — KM — 0 CI Coiour& Srey Cortrol Chart Blue Cyan Green Vellow Hed Magenta White. Grey 1¹ Strey. Grey 3 Grey 4 Black