1 ————ͤͤͤͤ————— 4 - moore nnn emer engeren EEN m m 09 79 5 5-45: FA 4 17 E, A 5 EEE 1 R -.-- a me ac 7 ERGEE» 4 a. SS SSSSTFTFTSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSNENEITEIEN; feiere re egen un 2: In EIGER TVOIENIEE EEE VOEC WERRA DI Waan mmT "Ga HEITER GE ee 4 0100 SIE 4) ECE RE IE ULLI ILE SE AIN EN x SE BER RIEN„7 R KE SIEREN Pr| 54 WS abu bnd EIE„SE Ty 2.4.. EZ SII= - mmm [526: 4 . 450 u) 30 Es ] 4 EE PIX I NX ue 4. Als Beherrscher eines großen und freien Volks war es mit den ec“„- M R ÄT TT ee EI INN ZIEGE 3 wie 8 Be 4473 2„.|= 30 24 DEIRA ES Z“|. D; h FUPFSRAE GS NER„MIES DV Gi(Of SET VIER IS NS ESE TERRE WEIEEEE SERIE T 2 UMWE UELI 32-47 PND EE=..-= Ergen“BIP SAZIE. 5,5.=„Sos Ne NEN RI REK EE MINES SEITE ES BR BERNE SEAT 4 SPE DE SEINER 412 Wal PERUS DE WTE 2 WEGE EIE EISE ES NIEREN EE SETE SEI INTENT: SRB 0.9- SEILE ein TE [AL NR jeff, den if 9er glücbliche Erreißuttg des dabei gehegten höc| 1500 6 1(22,0 nE *| 2: ia N j K| kz | | mE IELTS ENGEN: RISSE REEN LER RT WEESEN ENE IN een INERTEN 07 LMS ZR Ere zÄ | K |% ; |„BW Nn:| ;| |- :“: ;„. (Kun 965 ; 4nhalt der in deim gegenwärtigen zZten und leßten Bande über die EN dd L Gemeinheits-Theilung enthaltenen Materien, eV Von der Bonitirung im Allgemeinen Eine chemische Untersuchung und Augeinanderseßung der verschiedenen Bodenarten würde zwar die richtigste und brauchbarste, aber bei Theilungen, die ins Große gehen, ihrer Weitläuftigkeit wegen, nicht anwendbar seyn, Die Taxatoren gus dem Hausmannssiande sind die meiste Zeit sehr unzuverläßig« Bei einer Gemeinheitstheilung von so großem Umfange, als die von ganzen Pro- vinzen i&, würde es Mühe und Kosten belohnen, wenn man wirthschaftskundige Männer, behuf der-Bonitirung, so gut, als immer möglich ist, vorbereiten ließe, Eine vorgängige Auseinandersezung der zu bonitirenden Räume in Classen, durc; Männer aus dem Mittel der Jnteressenten, wird aus Erfahrung sehr diensam ges halten, und es gereicht zur Abkürzung der geometrischen Arbeiten, wenn dieses Geschäft gleic) nach geschebener Vermessung und zwar vor der ersten Berechnung des Flächen-Jnhalts vorgenommen wird, Die Classtfication ist besonders behuf der demnächsiigen Theisnng von vorzüglichem Nußen«,| Bei der Werthsbestimmung der Classen sind fremde Toxatoren zuzuziehen, nern wag m EWT ETS In nemen ee meam E EEE EE: UEK. a I< Bi znEaRERaTEEREEIR TIERTE TITZE TEIRIIIIZIZZZZN mmmntn emerge enen warm een vem EÜ EITE EEE ES SRSNEND INE- ue 1: ZE: NEE====0 8, 8, Um der Gl'eichförmigleit willen wird es nörhig gehalten, daß bei den spätern Bos| j' nitirungen in jeder Schärze einer von den=- bei den frühern ähnlichen Arbeiten| = gebrauchten. Männern gegenwärtig sey. Pen = 9: Von der Bonitirung der Weide in den Ellern s oder Eisen-Brüchern, und zwar| von den 3 Vorfragen, die deshalb zu erörtern find,.|- -= I, Von dem, was das Gesetz vom 25ten Jun, 1802 über die erste dieser Vorfra:| gen vorschreibt, -- IL. Was bei der aten und zten Vorfrage in Betrachtung kommt, und wie die Ta» bellen Nro, 1, und 11. anzuwenden stehen. = 12* Excläuterungen über die-- bei Berechnung dieser Tabellen= gebrauchten grithe metischen Formeln, => I3« Die Tabelle 1, betrifft den Fall, da der reine Boden des Bruchs, zum völlig bestandenen, im Weideertrage sic) wie 1 zu 5 verhält. > 74- Die Tabelle 11, ist auf den Fall, da der reine=- zu dem völlig bestandenen=“ E Boden si9=- 1:6 verhält, berechnet worden.“| == I5.Von der Weide in den Eichholz-Revieren, mit Beifügung desjenigen, was das| Gesetz vom 25ten Jun, 1802 darüber bestimmt.| = 16, Eine Tabelle von der Weide in solchen Eichho!z-Revieren, die kein Unterho!z ia|. sich fassen, > 17 Eine andere Tabelle worin von der Weide in solchen Eichholz-Revieren die Rede ist, in welchen Baum- Stangen- und Unterholz neben einander vorkommt,| ien = 18, Eine Tabelle, welche über die Weide in neuerlicy aufgegebenen Zuschlägen, Bes saamungen und Heistercämpen angefertigt worden.| ED 79. Noch eine Tabelle über die Weide in Tannen- Fuhren-(Fichten) Hölzern, “= 20. Ueber den Weidewerth der Heide, wenn solche nebenher gehauen, und zur| zue Streu gebraucht wird, wobei aus dem Gesetze vom 25ten Jun, 1802 das hieher| 5 gehörige ausgehoben wird,; = 217 Enthält die Principia, wornach die beiden folgenden Tabellen berechnet wor, den, als - 22« Eine Tabelle über den Weidewerth der Heide, auf den Fall berechnet, da die=; > lezte nebenher zur Streu gehauen wird, und| = 23. Eine andere Tabelle, welche den Fall bezielt, da die Heide neben dem Weidege»-| brauch auch zum Plaggen- und Bültenhiebe dient.=ql Sa ri WSL= / tetn Bos FG. 24+ Von der Vor- und Nachweide auf den Wiesen, und von demjenigen, was das Arbeiten Gese vom 25ten Jun, 1802 darüber bestimmt. -- 25' Bei der Berechnung des Weidewerths dieser Vor- und Nachweide giebt die Be- 7 zwar stimmung der Dauer der Behütungszeit das erste Datum ab. N-- 26. Bestimmt die bei uns vorkommenden Behütungszeiten, e Vorfra:-- 27. Veber die Verschiedenheit der Vegetationen in dem einen und dem andern der die Tys im letzten F. bestimmten Behütungs8räuime, -- 28«+ Entwickelung der Rechnungsformel, wornach die folgende Tabelle berechnet m dtithe Worden.| j ;-- 29, Eine Tabelle, welche den Werth der Vor» und Nachweide auf den Wiesen nach- m völlig we;; --=- 309; Von der Stoppelweide überhaupt und insbesondere von demjenigen, was das ost allegirte Provincial- Geseß darüber verordnet, <==- 31, Die Dauer der Behütungszeit kommt dabei zuerst in Betrachtung; -- 32«+ aber auch die nac; den: Monathen der Sommerweidezeit verschiedene, MN größere und geringere Vegetation, und ferner -- 33. Der Werth der Stoppelgräsung bei der Eröffnung der Stoppelnbehütung, 10-- 34+ Erklärung der bei Berechnung der nachfolgenden Tabelle gebrauchten Rechnungs- vie Rebe H formel, Z t== 35, Eine Tabelle über den Werth der Stoppelweide, nac) Verschiedenheit der Dauer 186 des Behütuugszeitraums, -- 36, Noch etwas zur Erklärung der beim Gebrauche vorsiehender Tabelle hervorge: henden Retultate, Me-- 37+ Von der Dreisch-( Dresch-) oder AFXerweide im Allgemeinen, 1-- 38. Von deren Ertrage, nach Maaßgabe der Dünguug und der vorausgegangenen 8 hieher Saaten: -- 39. Nähere Erörterung des letztvorhergehenden Abschnittts, in Beziehung auf die je 00 Saat» und Ruhe-Jahre. „ba die=“ 40« Der Köiner-Ertrag kann, Bedingungsweise, bei der Bestimmung der auf eine / Kuhweide vom Dreischweidelande erforderlichen Morgenzahl zum Grunde gelegt Reideges werden. -- 4X. In welcher Maaße die Braach Einfluß auf diese Bestimmung hat, “"«if 5. 42 <==|K i1>.0,00 Eine Tabelle über die auf eine Kahweide zu rechnende Morgenzahl der Dreisch Acer: Weide. Eine Tabelle über den Stroh. Bedarf zur Winterfätterung und SHER beim o1di- nären Weidegange, Ein Auszug aus den Tax Princivien der Czjur- und Neu-Mark, Ueber die Ausmiitelung des in solchen Principien nicht angegebenen Gewichts der Stroh- Mandeln Fernere Ausführung dieser Materie, Vom Strohgewiane überhaupt. Nacv dem Körner-Ertrage steht solcher treffender als 07 Toxation zu be: siimmen., In welchem Verhältnisse nach den Erfahrungen des Verfasse:s und nach den biker befannt gewordenen Untersuchungen das Gewicht des Korns zum Stroh stehe, Eine Tabelle von dem-- nach dem Gewichte des Korns--- bestimmten Stroh- ertrage eines Morgens. Von der Plaggenhiebs- Nutzung und den darüber ertheilten gesetzlichen Vorschri steu, Das Entschädigungs. Quantum ist nach dem Bedarfe und nach der Ermäßigung, wie viel Plaggen der Interessent jährlic) zu brauchbarem Dünger bereiten könne, zu bestimmen, = 53. ZU dieser Bestimmung ist es nöthig, eine Vorkenatniß von der Menge des reinen -- 54, Düngers zu haben, welche ein Stückvich bei dem Weidegange oder bei der Stallfütterung und bei der Winterfütterung, und zwar bei einer nahmhaften Menge Futters, macht, Von. der Menge des Düngers allein ist das Plaggenbedürfniß nicht abhängig. Auch die Streu, wenn solche ganz mit Plaggen bestritten werden muß, fomint dabei in Betrachtung, Was zu einer solchen Streu im Jahre an Plaggen der besten Ar t, für eine Geesikuh mittlerer Größe, erforderlich sey, vod wie viel dieser Art Plaggen, die ohngefähr 3 Zoll di> gehauen werden, fär 100 rheinländiscze Schaafe, in Fudern zu 1200 Pfund, erfordert werden? Wie viel dieser Fuder, beim wirthschaftlicen Betricbe des Plaggenhiebes, von x Morgen erfolgen? TRETE GEE BIRD ZT REREN DIRE DE KRöERRRI 224.555. DIPF E57 KÄFERN, Po.> ET:+ My N vw„4 - Dreisch« beim otdi; WWichts der h zu be den hiäber h stehe, en Stroh: schriften, nüßigung, en fünne, es reinen /- bei der hmhaften abhäng!g» , fomint für(ne EEN 73. non SEESEN 7="irieueug nmEEEwnwEBERZEEEEZEEEEEZIZIZZZZZZZIZZIIEN --=wmmmuemeen nemen peEuETIG ER FNS emen XZXITE 2= Wie viel Fuder Plaggen man dagegen gebrauche, wenn solche 13 Zoll oder wenn sie 13 Zoll dik gehauen werden?| Die mehrere oder mindere Die der Plaggen vermehrt. nur die Fuder- nicht die Morgenzahl des Plaggen-Bedürfnisses. Auch kommt bei Bestimmung dieses Bedürfnisses das Stroh in Betrachtung, wel- < ea „ ELBE as Ci Li ME MEERES IET ES WIRE.= 1 AUSTIN DE EEE < PE 4 0 me mrn m err neren eme= m meren T 1; EEE 2 537 XXIV Erföhrungs- und Wahrscheinlichkeitsgründe, welche den Verfasser bewogen haben die verbrauchte Stroh- und Heu. Pfundezahl resp, mit 2,7 und 1,8, zur Auefin- dung des davon zu erwartenden Düngers, zu maultipliciren. Den Dänger, welchen der grüne Klee abwirft, g!aubt der Verfasser dieses Aufs satzes zu finden, wenn er die verfütterte Pfundezahl des letzten durch 2,6 dividirt, Worin der Ertrag des grünen Klees von x Morgen, dem Gewichte nach, bestehe? In welcher Maaße einige andere Futtergewächse, nac) Wahrscheinlichkeitsgründen, zum Dänger beitragen? Vergleichung der auf vorstehende Weise angefertigten Düngerberehnung gegen einige-- von andern beigebrachte-- Beispiele, Eine Berechnung von dem=- nach Verschiedenheit des Körnerertrages=- auf 3 Morgen Aderland zu erzielenden Strohe, und von dem--- behuf ZUngung eines Morgens=- erforderlichen Miste. Erörterung der Tabelle A LY. 93+ EE E24 Bean NSAR NS 94+ ====>> C= 954 EEE LEI ZI)+ 5006 -------=== E= 97% --------====>|-- 983. -------===== G= 99 R GL 52 HL= 1.00% EE 4 BI 2 1=- TO ls Eine Tabelle zur Darstellung des Strohertrages in Beziehung auf den Dünger, Eine etwas veränderte Tabelle über denselben Gegenstand, 7o< eine andere Art dieser tabellarischen Darstellung. Eine Uebersicht von dem Dünger, welcher aus einer gegebenen Menge Stroh zu gewärtigen. Eine solche Uebersicht vom Heu in Beziehung auf den Dünger, Eine andere Uebersicht von dem Dünger, welcher aus einer gegebenen Quanti- tät Stroh erfolgt. Eine Uebersicht von dem== bei der Grünfätterung von einer Kuh=- zu erwar- tenden Dünger, IE M IE DN IIR RE IEE ER WESES EAI INES ut:>"Einer Es R REIN ESN R Ae SEELE NEUN GAE BRI SIe I'zen haben.; eiii ZNR ann zur Aucfin; G. 100, Eine solc 3 Tabellen über das Torf- Holz» und Steinkohlen»Bedürfniß, nebst einem deen[4 .. 115, Nachtrage über Holzkohlen. =“ 116* Vom Kornzehnten und zwar von den darüber erlassenen gesetzlichen Vorschriften, und den Rüsichten, welche bei den Gemeinheitstheilungen auf denselben zu neh- men sind, == I17, Principia, worauf die Werthss und Entsc---- a< ne& WERZ 1 Ier agn 1 ohne näwortet vibrüche durhlau dt Er Morgen :t Hol; Em das ihm rage bes othivenz | seiner bmessen ber; finden: ist; so „als it „ esext lig bu n inder re Forst sie der 8 aber ur all ß. in der Forst zur Zeit der Theilung vorhandene Weide völlig absorbirte, sondern die Weideberechtigten dadurch nicht einmal gänzlich befriedigte werden würden, wird in dem folgenden 8. näher bestimmit.' Diesemnach wird ,. wenn die Abfindung der Weideberechtigung vom Forsi- grunde ausgemittelt werden soll, zuförderft die in der Forst oder auf Forstgrunde vorhande Weide nach Kuhweiden abgeschäzt, und die darnach ausgemittelte Anzahl Kußweiden wird als das hs ze-.. GIER mamma SINE EP alle bi Li DOIREN ST E51 ZN EURASTAENS IG E44) Sy 1824 ESER TEN Ie Er Sr mä amari R aN Lin vr RIN 4 R eren mining 4 ue<< a. SEI dr S im Lane :Duote h, und wit fers 6: oder [anzung 4 Zechötel zu Holz al übrig Zehntel c.) Be: nde un enthümer ß, sind: m Weir N„PY V. [und ein pect8ver? g/Kaums egen de 9 emen nee selben ergangene Rechtssprüche ein Anderes schon rechtsfräftig ausgemacht wärs, in welchem Falle es dabei sein Verbleiben behält 3"! 2) wenn von Entschädigungen solcher Weivdeberechtigungen die Rede wäre, welche sowohl in'Ansehung der Art.und Zahl: des Viches als der Hüthungszeiten ein ganz bestimmtes Maaß erhalten“ hätten„ mit dem die vorbestimmten Zuschlags: Quoten gar nicht bestehen könnten, und zwar a). durch. Verträge zwischen dem Forsteigenthümer und den Weidebercechtigten, nicht aber"zwischen den“ Weideberechtigten unter sich; b):-durch gerichtliche, in die Rechtskraft getretene Erkenntnisse in Proceßsachen des Forsteigenthümers mit den MEERIS nicht aber der leßten untereinänderz c) durch: Verjährung, nachdem der Befugniß, eine bestimmte Gattung und An- zahl Vieh zu bestimmten Zeiten 7 den Forstgrund treiben zu dürfen, von dem Forsteigenthämer zwar widersprochen, von den Weideberechtigten aber die- ser Widerspruch nicht beobachtet worden, und der Forsteigenthümer sich nach- mals dabei beruhigt, und die Weideberechtigten eine rechtsverjährte Zeit hin? durch im! Besiß gelassen hätte;“und endlich| d) wenn gezeigt werden könnte, daß der Weidemangel von zu vielen angeseßten An- bauern oder geschehenen Ausweisungen abseiten des Forsteigenthümers mitherrühre, 11.'Beirbestandenen Forsten'aber tritt eine solche Ausnahme nur dann ein, wenn durch Verträge mit. dem Forsteigenthümer, oder durch gegen denselben ergangene Rechts- sprüche oder auch durch eine, nach! vorgängigem MIIEHE und darauf er- folgte Acquiescenz des Forsteigenthümers, eingetretene Verjährung, bestimmt aus? gemacht ist, daß die Zuschlags- Quote ein geringeres Maaß, als das vorbe- schriebene haben solle; wogegen indessen auch, wenn solche Quote eben: dadurch über das vorbeschriebene Maaß erhöhet seyn sollte, dieses dem Forsteigenthümer nicht minder zu gute kommt,“ : IMS 27 - Die zweite Vorfrage liegt ebenfalls in den ausgehobenen Worten des Gese- es, und sicht in dem Betracht mit der. zten dieser Vorfragen in Verbindung, daß Dritter Theil. B auch selbst der beständene Theil dem-Weide- Vieh einiges Nahrung gegeben hat. Auch auf und neben den Wrieten. wachsen einige Kräuter ,. die sammt dem jungen Zaube das Vieh frißt, und es ist daher bei vormaligen Taxationen- angenommen worden, daß der völlig unbestandene- zu dem aufs beste bestandenen Boden, in Be- ziehung auf: die Weide, gleich 3 zu 5, und wenn es hoch kommt gleich x zu 6 zu rechnen sey, Diesem gemaß liefere ich von Ellernbrüchern zwei Tabellen. Die er- ste unter 1. ist auf den Fall berechnet- daß der unbestandene Boden, zu dem auss beste bestandenen in der Weide sich wie x zu 5- und die zweite unter IT. auf den Fall, daß der unbestandene zu deim aufs beste bestandenen Boden in der IPBeide sich wie x zu 6 verhält, Läßt der Tarator diese Vorfragen weg; so verfährt er principlos und bleibt bei seinen Angaben ohne Ueberzeugung. Aber wenn er nun auch den vorgezeichneten Ideen- Gang einschlägt, und alfo erst die Morgenzahl des reinen Bodens für eine Kuhweide sich denkt, und darauf den zum Theil oder ganz mit Holz bestandenen Bo- den gegen den ersten richtig vergleicht; so dürfte es ihm doch schwer werden, das Re- sultat seiner Ueberlegung in Zahlen gehörig auszudrücken. Dieser Angabe in Zahlen würde es nicht bedürfen, wenn man die eine oder die andere Tabelle zum Grunde legte, Hätte der Tarator alsdann die Morgenzahl bestimmt, welche vom reinen Bo- den auf eine Kuhweide zu rechnen; so wäre dadurch die Queerreihe nachgewiesen, in welcher, nachdem auch die Holzbestands- Quote angegeben worden, der Bedarf für eine Kuh an der Stelle zu finden ,-wo die mit dieser Quote überschriebene senkrechte Reihe jene Queerreihe durchschneidet. G+ 411/24 Wenn ich die Formel angeben will, nach welcher die beiden Tabellen T. 8. 15. und T1, 8. 14. berechnet worden; so muß ich folgende Säße vorausschicken: a. bedeutet die vom reinen Boden auf eine Kuhweide zu vechnende Morgenzahl: b. eine abstracte Zahl, welche man findet, wenn man die vom bestmöglichst bestan- venen Boden auf eine Kuhweide zu' rechnende Morgenzahl durch die vom reinen Boden auf eine solche Weide erforderliche Morgenzahl theilt, 4 Ra> Ä 2, XI M 2 BRRÄ HE, EEE VG Rag Sie EC GALERIE KEKSE ENN FEE 2 Epen Fe Ves DEGREE RSE R ZE EIER CER ERREN GENS* „omen ern eaggeen ge emerwnmngegenmengenne nen SEE EEN pd! ? ! 1. DIX bi 5 ZH 2 „€. den mit Holz bestandenen Theilbetrag des in Frage gestelleten-Brychbodens: d. den unbestandenen- Theilbetrag des“lekten 3 geben het, en jungen || 0:4 x. den Totalbetrag einer Kuhweide,| 2900 ji In Buchstaben stehet die Formel wie folget? . Die mw a. Di 0 0.025. 8 dein aufs wobei unmr-derjenigen willen, denen diese Art zu rechnen nicht bekannt seyn möchte, auf den bemerflich gemacht wird, daß der Punct hinter dem Buchstaben dessen Multiplica- Veide sich tion mit dem vorhergehenden, das“F aber Addition bedeute, Das Comma zwi- schen zwei Zahlen-deutet an, daß die erste Zahl hinter-dem Comma Zehntheilchen, leiht bei die zweite Hunderttheilchen u, s w. ausmache«, zeichneten. für eine Um jene Buchstaben zum Versuch in Zahlen ausdrücken zu können, wolle en Bos wir annehmen, daß ein gegebener Bruchboden als gut in der zweiten Classe, und das Re der Holzbestand vom Ganzen oder von einem auf der Charte besonders angegebenen Zahlen Theil desselben, zu 585 angeschlagen worden. Alsdann hätten wir folgende Formel; 0% 2. 0,8, 54+ 2, 0,2= 875 Morgen= 8 Morgen 48 QRuth, en Bo: das heißt: sen, in 2; 2 4 arf für 0,8 0,2 aufrechte EE 1,6 0,4 . 5 8,0 G.15 EEE 8,0 8,4 Morg Wt; vader man kann den vorliegenden Fall auch so berechnen: fesians x Kuhweide thut an reinen Boden= 2 Morgen, wie viel+= 5 Morgen reinen: BEAN, 3" Z"bestandeney= 2 S0 EE 0 Be SG eg macht 7+ 8=-Morzen B2 08 A 601: 2 20.9 ZIE R|<||| jp| 4 DE! EE BEI 1:1(DSebtecht. Si 7 Sele fu IE EE BE EE 20122(58j24| ZE 7 4 |] | S4 12%;! 1 E| Auf eine Kuhweide sind. zu rechnen, wenn der Boden 4 y(3) Von der Weide in.;- mit Holz bestanden;| S|“Ellernbrüchern,| 1? Ren 3 XF vam I.€| %“4A.wenn dex-reine Boh..| * Z A reinen zu 25 83U Z0 Tzu Erk zu 5| zu 5551 zu 555 kzu 55 zu 735 1 zu 75 zu voll *: den zum völlig bestan4 Boden. 5] denen sich wie 1 zu 5üx3| 4 S| 0.8 GI 8= gis> SISI is>: 8 : DE SIEIST Fie|- 45) Sies SIS: Zi) ZI) verhält, 9: SS|=<=|= Sh 304 c= 2 S 123 EN 1455 S| ZSA e ZSA Ss=, S(Ss S 8 .(Gut E71. 30 1]: 90] 2| 30] 2|-901.5| 30] 3/90] 4] 30] 4/90] 5| 30! 5| gol 6/50 | 1;< Mittel; 1|„604 2| 1232| 844.31: 364" 3/1034 4/60) 5| 12 5,844 61: 364 6/1083 7/60 | 3-4 JZ USchlecht 1|.,90] 2| 5413| 18 64 4| 66j 5/30] 51114. 7/43 8 6"8. |( Gut 4 2).-+P.2| 961-3| z2E 4 484 5| 241 61-4 6| 96] 71721 817481 9| 2411015 |[2, 4 Mittel 2153 31 184'4|"01.4 E140 5/1027 6'901 7) 781 81661 9 54,10 4217 1139 1 4 4(Schlecht 2|: 60] 3| 601 4 6015| bol. 6) 6ol 7/60) 8! 60j 9/160)10|. 6of11| G6o1'" (7 L( Gut= F2|- g9oß 3/1102) 4 1141.61. 6 7| 18j 8 301 9| 42110/54111] 66fx2| 7811390 k 3; 4 Mittel 31.-4 4| 2415 4:81 6| 7217| 961 91-H10 24511 48i12| 72 13| 96:15|-- M |-[Schlecht"2 EF 3| 300 4| 661 5|1024:7| 180 8| 541 9901| 6 4 215) 78114/114116 500| |.;.-] || x.||; |( Gut Z P3|-60j 4/1081 6 18) 7| 841 9| 12j10/60j11 108113 36j14| 84j16) 12117 60(| | 44 4 INittel--| 3| 90]: 5| 30) 6 goi 8| 3039| 90ixt/30j12| go L4. 30/15 90317| 30[8 90| | J TUSchlecht 41 TJ 5| 721 7| 241: 81: 96110| 48412|-- eZ] 72„5124 16| 96 28) 48 36 2700 |.|( Gut 4| 601-6 361 8| 12 9/d8 1T| 84113|60j15| Z6i17/12i18/108!20| 84 43/66 4| 9" 1(Schlecht 5071|= 4:9 Sal-j13| Ir 4rz) Jr f21| 423)-425(- o(|v]D IZ "DIN S: 14 I9E Von der Weide in Ellernbrüchern, 4 2 285 VD B.. wenn der reine:BoJ„inen den zum völlig bestan:?Boden denen sich verhält wie 8| TE > 188, 8 1zu 6,|S ( Gut 11536 < Mittel 1| 60 Schlecht 1| 90 ( Gut'21- 4 Mittel 2:30 Schlecht 2| 60 ( Gut| 2| 90 4 Mittel Z|.-- (Schlecht 3| 30 [Gut 3| 60 Mittel 3| 90 Schlecht 41 s Gut 4| 60 (Schlecht 5|-- Auf eine Kuhweide sind zu rechnen, wenn der Boden mit Holz bestanden: ... Auf eine«Kubweide sind. zu rechnen, wenn der Boden zu+5 1 zU 75 1 ZU To[zu+75 1 ZU DI RU 20) zU ET jzU TD 5) zu 25 izu voll 7 122][2] 1509| HENKE DOeggsg dios ds2O >| SS zi) SS 212 2 S21S) Si S(21S) WES | 3 11105] 2| 60j 3| 15j 3| 90] 4| 451 5/4 5| 75j 6/30] 6105] 7/60 2| 30; 3|--4 3| 903 4| 60; 5| 304 6|--4 6| 90; 7/1605 8 304 9|-- 2| 751 3| bol 4| 451 5| 303 6 1] 7|-1 7/2053 8/90j 9| 7510/00 2 AUE 5(ASZ PO 2508 7.0874 IE OE EEE COL EEL NL|= P02= z| 451 4 60 51,74 6| 901 711057 O/=-t10 1591130 12] 45 1360 Z| 90 5|-4 6| 301 7| 60 8| gojr0|--ju1| Z0j12 60:13] 9olt5-- 4| 151 5 60) 61105] 8| 30] 9| 75111|--412| 45|15 90i15| 1516/60 4| 60] 6| 1 7| 6ol g|=110| 6oj12|--413] 60lt5|--316| 60818|-- - 4/1053] 6| 6oß 8| 151 9| 90ji1 4515|(424 15j16|30117| 45119/60 5| 3017|= 8| got10| 60j12 30 14/415 90)17|60i19 GOL; 5 75% 60 9 45j11 30 173 15 15---416 105 18/9020 7.5122[601 6].'=3.:8 17.1758)--j12|=44 4 Li„Tto20|]--422-1P24|> 6| 90] 9!-411 Zol: 6ohig goj18|--j20 30122 60124 ES 7| 60i10|'-- 3412| 60i15| 24 789 60)20|--|22 60j251--j271 60j30,-- 5 mit Unterholz bestanden ist oder nicht, falis abgefunden zu werden; so Dat das Recht, die Weideberechtigten, Kt ZS 42.28: EEB SENE GE MELT IF CDEGET DI GR GEE Iren ig MAKUSSIK„Ihr:.: ee mie IRE EE TG aun ele Si ENER 12 EEN STI EISENS NN ER EN I kin a fahn ne lerg Gre] 14 LERE : 2« Von Eichholz-Revieten, Bei Abschäßung des Eichholzes kommt es zuvörderst darauf an: ob solches Beides ließ sich nicht füglich in einer Ta- belle neben einander stellen, und ich habe also deren drei angefertigt, In einer, so wie in der andern, ist in der ersten senkrechten Columne der Ertrag des reinen Bo- dens angegeben. Nach diesem würde der Weideberechtigte abzufinden seyn, wenn der Forstherr die in der Theilungs-Ordnung vom 25sten Jun. 1802. zu seiner Will- kühr verstellete Auseinanderseßung verlangte, Jn dieser heißt es darüber S, 107+„„So viel zuvörderst die Befugniß betrift, die in Forsten oder auf Forst- grunde Statt findenden Weideberechtigungen abzufinden, oder zu verlangen, deß- X A. bei Weideberechtigungen in bestandenen Hölzungen der Forsteigenthümer allein nach den hiernächst festzuseßenden Regeln, dafern er will, abzusinden; kein Weideberechtigter aber hat die Befugniß, zu verlangen, daß er wegen seiner Weide- Gerechtsame im bestandenen Holze“ abs gefunden, und deßhalb mit dem Forstherrn anseinander geseßt werde, S. 108«„Auch hat der Forsteigenthümer das Recht in dem Falle, da von deim Berechtigten um die Abfindung nachgesucht worden ist, und er etwa freiwillig sich auf dieselbe eingelassen hätte, nicht aber dann, wenn von ihm selbst die Ab- findung derselben eingeleitet und darauf provocirt worden ist, auch noch bei der Publication des Theilungs- Plans und vor dessen Ausführung, von der inten- dirten Augeinanderseßung jedoch unter Erstattung aller, dadurch bisher verursache Kosten, zu abstrahiren und zurück zu treten, dafern er selbige seiner Convenienz auch noch jezt erst nicht gemäß finden sollte, Indessen soll es als eine solche, xy ee I EEE b solches einer Ta; einer, sd nen By; , wenn tr Wills f Forst: 1, deß: allein legeln, 5, zu je abs 11 deit willig e Nb: vei der inten sach! enienz oicht, e-=- 15 emm ätg abseiten des Forcherrn geschehene Einleiimmg zur Theilung oder Abfindung nicht angesehen werden, wenn dieser etwa in solchen einzelnen Fällen, wo es ihm nicht möglich seyn möchte, ohne eine einiger Maßen nähere Untersuchung, zu überfe; ßen, ob eine sonst vielleicht nüßliche und wünschenswerthe Abfindung der Berech- tigten, nicht etwa zu seinem Nachtheile gereichen möchte, sich an das Landes- Oeconomie- Collegium wendet, und bei demselben erwirket, daß, jedoch der Re- gel nach, gänzlich und lediglich auf seine Kosten, auf eine legale Weise ausge- mittelt werde, wie hoch die Absindung der Berechtigten etwa demnächst ausfal- len, und mithin der ihm bleibende Ueberschuß sich belaufen möchte; vielmehr soll es auch noch dann, wenn dieses ausgemittelt worden, in des Forstherrn Freiheit sichen, nunmehr die Abfindung der Berechtigten förmlich einzuleiten und zu ver? langen, oder die Sache ferner auf sich beruhen zu lassen. Jm erstern Jalle kann dann die unter der Direction des Theilungs- Collegii geschehene bisherige Bearbeitung der Sache im fernern Fortgange derselben zum Grunde gelegt und benußt werden, und soll dann, wenn es zu einer Absindung demnächst wirklich kommen sollte, wegen der von dem Forsteigenthümer vorhin aufgewandten Kosten, das Statt finden, was solcherhalb überhaupt, als der Regel nach eintretend S. 29, festgesezt worden ist, CE. 109.„-B- Bei Weideberechtigungen auf unbestandenetn Forstzrunde oder auf einer GrundAäche, die nicht mit Bäumen oder Busch bewachsen, aber doch Forsigrund ist, hat der Berechtigte zwar die Befugniß, seine Abfindung zu verlangen; der Forsteigenthümer aber muß einen seiner Gerechtigkeit angemessenen Antheil übrig behalten, 5. 3110,„Als bestanden ist ein Forsigrund anzusehen, nicht nur insofern er, einzelner Blößen zwischen den Bäumen ungeachtet, zur Zeit der Theilung wirklich mit Bäumen oder Busch besekt ist, sondern auch insofern seit dem Jahre 1768, der- gleichen noch darauf gestanden, folglich noch einige Forstbenukßung oder Forftcyk tur seitdem daranf Statt gefunden hat. Auch sind zu dem beständenen Holze die mit bloßem Busche bewachsenen:Brücher in der Negel mitzurechnen. Wenn jedoch bei leßterem folgende Bestimmungen, zusammen genommen, eintreffen, daß sie 1) zu keiner Zeit von dem Vieh geschont zu werden brauchten; 2) zu feiner Zeit jemand darin Zuschläge angelegt, oder Forst- Culturen vorgenom“ men; und endlich 3) sie auch nicht in dem Umfange bestandener Forsten, sondern auf Pläßen in der Gemeinheit belegen; alsdann sind sie zu dem bestandenen Holze nicht zu rechnen,“ Das übrige, was das Geseß vom 25sten Jun. 1802. über diesen Punct noch enthält, habe ich oben bei den Brüchern schon beigebracht, In der Tabelle Nro. I. kommt der Fall vor, da kein Unterholz vorhanden ist: in der zweiten ist auf Unterholz Rückicht genommen, und in der dritten ist von Zu- schlägen, Besaamungen und Heistereämpen, wie sie gleich nach aufgehobener Scho- nung und geschehener Wiedereröfnung zur Weide beschaffen sind, die Rede, Unter Nro. IV. folgt eine Tabelle von der Weide in Tannen- und Fuhren: oder Fichten- Hölzern. Mit der Weide in den Buchwaldungen ist es eine sehr mißliche Sache, weil, wenn dieses Holz ein gewisses Alter erreicht hat und geschlossen stehet, alle Weide verlohren gehet. Aus diesem Grunde habe ich mich nicht getrauet, eine Tabelle über diese Holzgattung aufzustellen. Hin und wieder werden die hier mitgetheilten,: für die übrigen Holzarten eingerichteten Tabellen auch bei dem Büchenholze zu gebrauchen stehen, und wenn das nicht ist, so müssen die Taxratoren ein solches Holz von Grund aus, in Beziehung auf die Weide, taxiren, rewe weenuynnnnmme E22: 162.914 1288 122" b2] = ===z[DiT 15-18 1X LK eu OT 925 GZ ob|<* 7.45) 1220 S0 BESCH 22€ | 2 |S EIG 98 LZ GE 16 Auf eine Kuhweide sind zu rechnen, wenn kein Unterholz vorhanden T. und der Boden bestanden ist, 4 Von der Weide in >| Eichholz: Revieren,| 901" 1.6. 255 Ei SUND Reei ten reinen geräumlich mittelmäßig geschlossen, ; Boden-/< N*-/< S|; 15M: fein Unterholz vor- Nr. 1.[Nr. 2.| Nr. 3. Nr. 1.[ Nr. 2.[Nr. 3 Nr. 3. Nr. 2.[ Nr. 3. 8 anden,| iH 129 CH wel(27)(0m) KEN 107] 153) Z 4 Jedls Zs Arge 38 3237 EE 3 2 SIE 1215) SIS) 212 SIS| SIS(SIS SIS| SIS| S| -| R Gut 1| Gof 21--4 2] 40) 2| 80] 3--| 3| 40] 3| 801 4-5 4| 40 4| 80 I.|< Mittel 1| go] 2140| 2) 871 3| 13] 560] 5/1206] 4| 331 4/80] 5) 61 5| 53 Schlecht 2|--4 2/80! 3| 14] 31 661 4-1 4| 531 4/1061 5/40] 5| 92j 6| 26 "Gut 2| 30] 31-4 3| Gof 41-4 4/1601 5|--1 5; 60 61--1 6| 601 7|-- 2.|< Mittel 2| 6of 3/40] 3/1107] 4| 531 51-1 5| 66) 6 3 6/80] 7| 263 7| 93 Schlecht 2| gol 3/80] 4) 541 4/1061 5.60] 6) 13] 6 863 7,40] 7/1151 8| 66 Gut 5|--J 4-4 4| 801 5i 40 6-4) 6) 80j 7| 40 8-4 8| 801 9| 40 53.|< Mittel 3] 30] 4140) 5| 71 5| 933 6/6oi 7| 26 7/1131 8/80] 9| 46j10| 13 Sclecht 3| 601 4/8001 5| 541 6| 261 7|--4 7| 931 8| 9|40110| 13110/1060 Gut 3| 901. 5-4 5|100f 6; 80; 7 60 S| 40ij 9 2010| 10/I00JL1| 80 4. 8< Mittel 4|= 5/40 6| 471 7| 13] 81-1 8ix061 9 95/10/80 Lx 6612 53]-: Schlecht 4| 30] 5/80] 6; 94) 7| 66 8 60 2 53j10| 8 Gs 35:13 26] 5 Gut 4| 60.- 7| u Sit 429 77410 um 121-413! 14-4€ 5*' i< Mittel 4! 90] 6 40 47 g| 534 9 ojro| 66"4 77 32/80 13 g6114| 931 2 |(Schlecht 5,=4 6,80] 71 941 8,106 1o|-Jirl 13,12) zölr5l40lr4) 5315) 66 =D BD== 1 8&=> Z ER BR NEL UOs k RE==S== EISL GEE- 522822 22| 4 7 1= MS- 5 20:=520)= DME, 0 5 DB J BD BV ZS: X S1: krz) Solzalgolig! 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Bode parat(20 NNW EREGIENZE 3 40<" schrbener NTB: Y. I.[Nr. 2.] Nr. 3.| Nr. 1.[Nr. 2.|Nr. 3.1 Nr. 1.|Nr. 2. jNr. 3. hebener Wiedererösä 3 u Duis me ls Rudis Cle gs nungs zur Weide, S= S<= 2,2= E| Z=] I> S| 2 8 Zz /S S| SEN SIE| S4S| SIE] SIS SIS| SIS| SIE| SIE|S ( Gut I| 60) 3| 60] 41-4 4 bl 5|--4 5| 6of 61-4 6| 6o] 71:--(6 Wittel 1| gol 4| 10) 4/80j 5| 30] 5100] 6| 50] 7|-1| 7| 701 8; 20j 8,90 Schlecht 2|--4 4] 80] 5.40] 6)--1 6| 801 7| 40 51 81:89191 400201-] Gut 2| 30] 51 301 6-1 6| 90] 7| 6oj 8| 301 9-1 9| 90j10 60f11|30 Mittel 2| 60) 5/100j 6/80] 7| 60] 8| 40) 9| 20j10|--j10|100jt1| 80jx12|60 Schlecht 2| go] 6| zol 7/40j 8| 30] 9| 20j10| 10j11|=I11/tt0I2/100f13/90 (Gut 3-17|-4 84 9-P10 41| 412 4153 424= A7 51> 4 Mittel 3| 30) 7| 70l 8/80j 9| 9ol10/100jt1| 1103-414] 10j15 20j16/30 (Schlecht 3| 60] 8| 201 9 40j10|'bojt1| 8olr2|100114/--15| 20j16| 40i17|60 ( Gut 3) go] 8| gojro-J11| 30112| 6ol13| goj15|--j16| 3017| 6oj18/90 [4 Mittel 4|-4 9| 40j10|/80j12|-413| 40114 80:76,--417 40J18| 80120|--- (Schlecht 4| 30] 9|110j11/40f12 904 20115| 70,17|-418| 50]19/100j21|30 ( Gut 4| 6ofro| 6ofr21--113| 6olrs|-+J16) GoJ18|--J19) 60J21| 322 60 Mittel 4| gojur| 10|12 80/14! 30115 100117| 50j19/--j20] 70|22 20 23/90 Schlecht 5|--ju| 80113/4015!=j16| 80j18 40)20!--f21' 80123| 40125/-- EE Z7-| luf eine Kuhßweide sind zu rechnen, wenn Unterholz vorhanden 2 1 Von der Weide in Tan- nen- und Fahren- Höl: zern, Auf eine Kuhweide sind zu rechnen, wenn der Boden vom] geräumlich oder veinen weitläuftig bestanden ist. mittelmäßig AE geschlossen '63046 '63026€ “Gum] Gut Mittel Schlecht ( Gut Mittel Schlecht Gut Mittel Schlecht ( Gut Mittel Schlecht 26 28 25, 'Gmge uy Sn E26 m 37 Sikk Na Wai 2 ES dän SEI DOSE mb derb UR ATE iH Die RA MENNE BERKE, 5 ZUDE UIAIC AP WU LHETOSEE 2 2EUS SNN EE EI GET ENG LIEN»TocgnB 21123 ni 1 ann 91 m 7 777205 / Von der Heide, als Weide betrachtet. Die Heide, als Weide betrachtet, kommt unter verschiedenen Ansichten vor. Wir finden sie in heiler Haut, da sie bloß zur Weide dient, An andern Orten sehen wir sie durch den Heid- Plaggen- und Bültenhieb, bald mehr, bald weni- ger verhauen. Die Wirkungen des Heid- und Plaggen- und Bültenhiebes verhal- ten sich, in Beziehung auf die Weide, nicht gleich, Nach dem Heidhiebe, wenn solcher wirthschaftlich geschiehet, und also nicht zu tief eindringt, kann man rech- nen, daß in fänf Jahren die volle Weide wieder da sey, obgleich die Heide selbst ihre völlige Zeitigung noch nicht wieder erhalten hat.- Beim Plaggen- und Bül: tenhiebe sind unter derselben Bedingung sechs bis sieben Jahre bis zur vollständi- zen Wiederherstellung der Weide erforderlich. Und zehn bis zwölf Jahre werden erfordert, bevor wieder Plaggen zu hauen stehen, Nach diesen Bestimmungen sind die beiden nachfolgenden Tabellen dergestalt berechnet worden, daß, in Betracht des Wiederwachsens, der Weideverlust auf den durch den Heidhieb entblößten Räumen gleich 3 und auf den abgeplaggeten Stellen zu 55 angenommen worden. In der ersten senkrechten Reihe jeder Ta- IO - belle ist diejenige Morgenzahl angegeben, welche vom unbehauenen Boden auf eine Kuhweide zu rechnen. In der Gemeinheitstheilungsordnung vom 25sten Jun. 1.802. ist dieserwegen 8. 63. vorgeschrieben worden, daß „„der. gemeinschaftliche Weidegrund, welcher der Gegenstand der Theilung ist, durch erfahrne, als Taratoren zu beeidigende Hausbhälter, genau zu untersu“ 91x !'Sr' / vD *0IN 6.722» derselben der Heid: hieb Statt findet, Von der Heid? weide, wenn neben Auf eine Kuhweide sind zu rechnen, wenn von der "jim] 23 . +. , , Wither Gut Mittel Schlecht Gut Mittel (Schlecht Gut Mittel Schlecht Gut . Mittel Schlecht began; Wyde jdzenn 10 le be: Som: * und jer der sonders [00 ITIO Heide durch den Heidhieb O --416| gojt7 ebe die der er; NRorgen (le die daher vetischen jl nem immuns C+: 23. Auf eine Kuhweide sind zu rechnen, wenn von der Von der Heidweide, Heide durch den Plaggen- und Bültenhieb wenn neben derselben verhauen, der Plaggen- u. Bül- tenhieb Statt findet, „| SS *64046 “Ging] "Gum(] Gut Mittel Schlecht Gut Mittel (Schlecht ( Gut 4 Mittel Schlecht Gut| 2| 2131 Mittel 2 82113/90 1 Schlecht 4: 60 ZE = BI DD Ov 2 et Sa en Sn d.. Od 2 LIESE 223 1104 U1IG* 1au(pa4 nt? au 3Iq;mInNS 21129 Ing *E= Sz" 24: Von der Wiesenbehüthung. Ueber die Wiesenbehütbung enthält die Gemeinheitstheilungsordnung folgendes: 5,119.„„Jeder Cigenthümer einer Wiese ist befugt auf die Aufhebung einer Frühlings oder Herbstwiesenbehüthung(Wiesen-Frettung) gegen die Hüthungsberechtigten anzutragen 3 dagegen aber steht den leßtern eine solche Provocation gegen den Cigenthümex nicht zu. g. 120. Hat aber die Frettung einer Wiese mit der Behüthung anderer Wiesen einen solchen Zusammenhang, daß die Aufhebung der Frettung einer einzelnen Wiese die Ausnübung der Frettung auf andern Wiesen verhindern oder sehr erschweren würde, alsdann findet die Provocation eines einzelnen Wiesenbesißers auf die Aufhebung der Wiesenhüthung nicht Statt, sondern es muß vielmehr wenigstens die Hälfte der Wie- senbesißer, deren Wiesen der zusammenhängenden Wiesenhüthung unterworfen sind, der Provocation zur Aufhebung der gänzlichen Wiesenfrettung eines solchen Districts beistimmen, und diese Stimmen werden nicht nach Köpfen gezählt, sondern nach dem Umfange der Wiesenbesißungen berechnet, CG. 121. Betrifft die Provocation zur Aufhebung der Wiesenfrettung solche Wiesen, wo die Frettung bisher wechselseitig ausgeübt ist; so werden die wechselseitigen Rechte der Regel nach gegen einander compensirt, und nur dann dem einen Theile von dem andern eine Vergütung und zwar nach den Grundsäßen des gleich folgenden 8. gelei- stet, wenn erwiesen werden kann, daß durch die Kompensation ein Theil nicht hin- länglich entschädigt worden, sondern gegen die bisherige Augübung der Frettung er- heblich verlieren wird. 5, 122. Ist die aufzuhebende Wiesenfrettung bisher bloß einseitig ausgenübt worden; alsdann hat der Wiesenbesißer den Häthungsberechtigten für die Aufhebung dieser Be- rechtigung gehörig zu entschädigen. Dabei wird das Prineipium angenommen, daß in der Regel die Frühlings- und Herbstwiesenfrettung den Werth des 6sten Theils der bekütheten Wiesen habe, und nach diesem Principio mit dem 6sten Theile der behütße- ten Wiese oder einem andern Aequivalent an Grund und Boden oder an Früchten, welches im Werthe jenem gleich ist, abzufinden sey. Dritter Theil,> Die rste fangt an 2te zte 4te 5te 6te te Ste 6% Wua a vv. LIT WW a | R 10. 2139 Ke- GAL IG EEE IR 15.1000 0 65-T SEE I HL BISS NN ED Sm SSEN A Gais EZB E 2 Bie vod BEATZ aus der Gemeinheit, zuläßig. Nachtheil gereiche, 100% We wu 1 2058 PE EEE WE 2HE WON UNI MS 07 40 2000822 IE Du 1008 Mn nn IERS IP 03 SHO GEZ IRE H SERS"0 De Din m EL EE ee RUE 0 8 0028 Ed li SIERRE 07 DIC MEERES IE RN IO DIEL SE AID 1N) SATE WIESE GEE WEED 15.62 10007 GN EE SCR CSPOFEIN NGE EEE TE GN RER IOX EE iu Ea 9 31 SIGNS IIGN BIESEN IEEE I SI SIC SRI 3. auf die Zeit von Allerheiligen VIS SIMNZATf 20 4 e aun LIE 17 == Ende des Winters bis zum rsten May ,. 121 machtink Ganzen. Zedern 2.700 Nach diesen Säßen ist nun die nachfolgende Tabelle berechnet. Aus folgen- dem Beispiele ist zu ersehen, auf welche Weise die Berechnung geschehen ist. 928» Wenn gefragt würde: wie viel Morgen von der guten Wiesenländerei aus der er- sten Classe auf eine Kuhweide zu rechnen, wenn die Behüthung mit dem 1sten Novem- ber angefangen, und 3 Tage nach altem Maytage sich geendigt habe; so fände man 00. 150[]Nuth. 7= SR100«= 1615[]Ruth.= 13 Morg. 55[ 1Ruth I; x oder wenn die Frage lautete: 22 wie viel Morgen aus der zten Classe vom Mittelboden auf eine Kuhweide zu rechnen, wenn die Behüthung mit dem Anfange Augusts anbebe, und bis x May dattere; so wäre die Antwort: % 00.« Z Morgen WE ALLEE ekel 2 SEKT ITE Morg. 60[]Ruth. . 200 D2 7 EEE EE GS IESE RG R R RR R IERR E 6 F0. 2 S0. 122560 7527 EZ= Zz"=== ;! 66 C. 29» Auf eine Kuhweide fallen von dem behütheten Wiesenlande,) 7|] es(3) Vonder Vors ui wenn die Aufhüthung seither gedauert hat j| 2 4 7 4- 2 .: vom vom An-| j; ' NNW 127772 WIM MEM MEM 7777 MEIN 27777 BESEZIEN 10; Mm Z e n-äAnfange fider Mitte e tem- IMi| n-„bis tin 5 ku mit derAufhüthung dig be-j Augusts j Augusts Augus bs bis MBE WIEN: bis. bis Pfingsten% „3 7 hüchet äbis altenibis altensbisneuen] alten sbis altentbis neuen? nach alt.] neuen alten E iG[belasteten Wiesen, De 399108 Maytag 4 Maytag] Maytag j Matag Maytag Maytags Maytag| Ie| Z 1215| 212 zl) zl2| SIS 242 zl2 22 9S| Js] A OS Bi ENZ EISL EIZW EIS) SIZ) SI2| SIS 282 1 212= 21€| SEE| SIS| SIS| 242| S4 SIS| SIS| 24 I| 242) SIS) 5 je Gut 1/30] 3/1107] 4| 873 4| 45 48 10] 65j15| 10j13| 55j 48| 73120| 42] 4| 20 1,/4 Mittel 1/60] 4| 80j, 5| 80j 5| 30] 7|--412| 78118| 12116] 18] 58| 40124! zol 5)-- 4 Schlecht 1/90] 5| 541 6] 74j 6| 15] 8| 20j14| gis21] 14118/1015 68| 6j28| 58) 5jx0of| 3[70]?;| | A( Gut 21-3 6| 27j 7| 67] 7|--4 9| 401161104124] 16/21] 64] 77| 93:32| 67] 6| 80| 3. 25 4 Mittel| 230% 7|--3 8| 6oß 7/105i110] 60j18/117]27| 18124| 27] 87| Goj36| 75 7| 6o| BG(Schlecht 2|00j 7| 931 9| 54 8| gofr1| 8Soj21| 10130| 20126|110f 97) 26140| 84) 8| 40| |( Gut 21903 8| 66110] 47] 9| 75112|100]23| 23i33| 22129| 73 106115144 929 9| 20 | 3 4 Mittel 37 9| 40j11| 40j10| 6olt4]--125| 36136| 24j32| 36jL16| 80 48/100 CON | Schlecht 3,5910] 14j12| 34j11]| 45115| 2027| 49139| 26134/119]126| 46152] 109] 10|100| j/ Gut 3 6ofro|/roBIr3)| 27i12 zol16| 4029) 62142| 28137| 821136] 13156/117112) So| | 45 an 3 90711| 8114| 20113| 1517| Golz1| 7545| 3040| 451145|/ 10061 5st2| 60| | Schlecht 4412| 54115| 14114)--|18] 80433] 88148) 32743) ZSir55) 66165 14413) 40 j | Das Resultat ist also: VG 4 . man giebt für jeden| ! Morgen,er seyaus wel-; 7"leßte:=-<=„-- I. 58 H, es> | 7. die erste Hälfte. des Septembers NI HE 4 40 702 weidejet EN:-- lßte==-== I Eies 20208505 ZL 1 Bezie ZEE NAUF DEDr 1 2208 28 0 nD PIN ER R ILO Z twerths,- die Zeit vom xsien Nov, bis xten Mai.«++++ 125 Aithung macht wie oben«+++»- 200 :“ Früchten. Äb Z+ ZZ: (lich Edu ist nach Wahrscheinlichfeitsgründen angenommen worden, daß' von Ziesinbor dem Gtaseraibestande zur Erntezeit beim Mähen der Frucht,(10 3 9 3 mit (Bn: niedergemähet, und dann in die Fruchtgarben gebunden werde. Mit demjenigen, was | bis zum zsten August oder bis zur Ereffnung der Stoppelhude noch wieder zu- 0 wächst, nehme ich jenen übrig bleibenden Bestand der Monathe Mai, Junius 100 und Julius 9-00 für den Kräutigsten, mithin für den Boden, welcher bloß in Dee dieser Beziehung in der Tabelle gut genannt worden, zu 5 (apt jener für den am wenigsten Kräutigen, und in dieser Hinsicht schlecht WEA zu nennenden. Boden, zu.-«+ a 00 ME DERI Yequiva/ I 5i Um durch ein Beispiel zu zeigen, wie die nachfolgende Tabelle berechnet wor- 590 den, hebe ich aus der 5fen Classe das Product der 41 Columne vom schlechten 100 Boden aus- Wenn ein Weideboden wie dieser, wovon 4 Morgen auf die Kuh TET gehören, nur zum 4ten Theile Weide trägt; so sind anstatt 4 alsdann 16 Morgen 600 erforderlich, und wenn diese für eine Kuh hinlängliche 16 Morgen, beim Korn- mähen 5 ihres Bestandes verlieren; so sind dergleichen Morgen 48 für die ganze 68:“u Dauer der Stoppelbehüthungszeit, auf eine Kuhweide zu rechnen,'Seßen ivir nun wie oben die ganze Vegetation auf 600 und Behuf des EE Falles, aus der obigen Auseinanderseßung: fär Mai, Junius, Juliüs 6 5%4-4"+ 2«* 590 1.3. dem ganzen August, 6.0500 5++ - die erste Hälfte Septembers 5++ 4«+ X9F so macht das«««+ 557 und es entstehet und giebt also die folgende Formel 600,48= S1,7 Morgen, wofär in der Tabelle 52 ze? =... 357 set sind. SEREN Tag ol KREIERTEN ER 2 MEIR STAS SSPE CU Due zn 4 EN 152 Sn=<..."GENE I GES 2 Zun ue>I mn STIER AE EN titen„fade 1 Fi de Grt 2 Na TR 6 ds HEERES nte> Wein 5 Zen u mia SICHERE WIE rt rege em -.„dE =---- 4 .--> D 4 Ze am 214v1 "av zuD qaun Baur - 3noa 2? Sunv1Qv&Ep) -3G5 ang == | ] ET p| =S- 2/6145 > zu.> = mt 192 /3 Ix 52“ - 12> = „(<| 3 = =[S1 Zz=|=| ZZ | - = == | <|| die erste Columne die] weide 12|=(Z]Z;Z SIZ= Ziels ze zee 52 M FDreisch- die 7 folgenden 23]|=|3]|2, 3].(SSI|= S4“ 12.18:=S ab ie SS 10 a;;| S E num ee die Gtoppylwitd aeg eS ese eS SIS Si SIS SEIS SEIS 2 2 S/S "benen(angehen, 41 EREIEN BIETEN SIEHE BIFIE] BIEIT SISI EIE SUSPS 18 SIS SS IShS|= rirf mmi SIE) S| 6 ste Classe 2|--J23/25|28)23|25/27]22|24/27122| 24|26j21|23|25620 22/24120|22|24 57 ae 5% 2|60)29|31|35128|31|34]28|31|34)27|29/52]26/28|31126/29/3225,27|30 5 RTL 3)--435|37|42)34157|40134/37)40]32135|59]51 541573155| 38509135 36 EM ige“ 3|16040/|43/48839|43|47939145/47437|41|45]50 39/43156/47 145455158142 14„BR“ 4|-4461501/55]45150154]45149154]435|47152142/40 50]41|45|49,40|44148 37(Fe m 4/60952| 5616215 1|56161951|55/61848153/58)47/51 56346|52157745|49/54 3„ME ds 5|--53163/69157|62168)56|61/67154159165]52156.62151 58164/515500 25 gte“=< 5|60863/69|768162168|75]62|167/74)59,65|71157162 68 56.64/70k55160/66 ; GRE 6|--469|76/87168|75|82167 73/8065 7117863169 75j61170/77)60166|7 2 Das Retuältat hievon ist:| man giebt für jeden Mor DE gen, er sey aus welcher Sokar zh Zziizgzzdz eg. Classe er wolle, zur Be|| 15 SZ ZISZS|Z ZZ 2 125 ABBE PBEIHE | freyung und Eutschädigungy|* P* Elt| MO POS) 19)[NEE 507[1965"SEE 1 1, NEN 1 QR ; ab,-|-=- 10,4/9,6 8, 7810,6| 9/718/8 BtO/8| 9/9 19/0811,2 16,9) EU 9,50 12 xa] 109 12 11| 10] vv!“ welod| elle 52 06 „ui Et de 7 34=>|| S- 36 16m 0: Bei Anwendung der vorstehenden Tabelle wird es jedeint von selbst einfallen, daß„! | eine Auseinandersezung und Classification der Feldflühren vörhergehen müsse. Durch / jene werden diese für eine oder die andere der vorhergehenden Columnen zusaminen ge- | zählt, und summarisch auf. Kuhweiden berechnet,| Es wird auffallen, daß 33 Morgen vom schlechten Boden der im Ackerclasse| R, | quf eine Kuhweide gerechnet sind, wenn nämlich die Behüthung nur den halben Auzust| diy 4, dauert, Da dieser Zeitraum den r2ten Theil der ganzen Weidezeit gleich ist; so will inf das erste so viel sagen, daß x 2 Kühe auf jenen 835 Morgen, oder 1 Kuh„F2 Mor-| jah „Hein, 14 Tage ausgeweidet werden könne, und, daß also auch auf 23 Morgen guten(and! 2andes der ersten Classe 1 2 Kühe auf gleiche Zeit die nöthige Weide finden werden. Hied Dauert die Behüthung 17 Monathz so muß man auf die Morgenzahl, welche* misch 34 die für diese Dauer vorhandene Columne angiebt, 4 Stück Hornvieh zur 14 monathlichen BE: j 8 Weide rechnen, u. s. Ww. j| Miete Durch die Bemerkung eines sehr sachkundigen Freundes bin ich veranlaßt wor,| die fel den, sowohl unter der Tabelle von der Stoppeliweide als von der Vor- und Nachweide| besen auf den Wiesen nachzuweisen, wie viel der Abgang von jedem Morgen, nach Ver- nN | schiedenheit der Columnen, betrage, Dieser ergiebt sich, wenn man die Morgenzahl|[Pu 33 der gegebenen Classe, wie sie in der Dreischlandes Columne vorkommt, mit 120 zu| fallen ß 9|[]Ruthen macht, und diese durch diejenige Morgenzahl, welche für den in Frage ger ARN | stelleten Zeitraum eben derselben Classe ausgemittelt worden, dividirk, En | SE| ve Ma ||| Von der Dreisch- oder Ackerweide.|| shisty! || Die Berechnung des auf dem Dreisch- oder Dresch-Lande, worunter der zur;.| H Weide liegende Acker verstanden wird, auszuweidenden. Viehes hängt von der Er-| 14 örkerung folgender Fragen ab:| Y 1+) wie oft, und in welcher Maasse wird der Acker in jedem Umlaufe gedüngt 2|"Gal j'| 2) wie viel Saaten hat er abzutragen, bevor er zur Weide siegen bleibt, und| je ver j wie länge dauert die Rube?| Wnen nn Nee ui DRT ER NI CH KREN RF AN SIRIKGTE falle, das st. Dürch Watnen des en Acfetelosp alben Anz ) ist; so yl ) auf 7 My Rorzen Qi 1 werden, enzahl, welle ZS Mongtblihy veranlaht Wet und Noche) en, mh Vy ie Morgen) €, mit 120 jh 1911010902 unter der zur von der Er fo gedüngt? leiht," ug ZP 2 3) das wie vielste Korn giebt der Acker im Durchschnitte- der Jahre? 4) wird gebraacht, und auf welche Weise geschieht es?- G228: Beantwortung der ersten Frage, Wenn diese Beantwortung sich. über alle die Verschiedenheiten verbreiten soll- te, welche im Lüneburgischen, bei der Düngung. vorkommen; so müßte sie nothwen- dig schr weitläufig ausfallen. Es giebt Oerter, wo in einem Jahre zweimal, als iin Frühbjahre mit halbem Dünger zum. Buchwaizen, und in demselben Herbste mit halbem Dänger zum Rocken gedüngt wird; andere, wo man jedes Jahr dasselbe Land düngt; noch andere, wo in, dem ersten Jahre. zu voll, entweder durch den Hürdenschlag, oder. aus dem Stalle,' bald mit reinem Strohmist, bald mit ver-- mischtem Heide- Stroh- und Plaggen-Dünger, und im zweiten oder dritten Jahre mit halbem Dunger dieser oder jener Ar nachgedüngt wird 3. noch. andere, wo Mieten gelegt, und zur Düngung gebraucht werden 26. Und so würde ,. hätte ich die folgende Tabelle nach den größeren oder geringern SRE 4IEEEN nach den bessern oder schlechtern Qualitäten; des Düngers, so wie nach den mehrern oder mindern vorausgehenden Saaten die Abstussungen der auf eine Kuhweide fallenden []Ruthen ausgemittelt, dieselbe sehr weitläufig, und dabei immer schwankend ausge- fallen seyn, Um dieses zu vermeiden, ist die nachstehende Tabelle' auf denjenigen Körnerertrag, welchen man an dem gegebenen Orte, von dem daselbst gewöhnlichen auf die zweckmäßigste Weise angewandten Dünger, erntet oder erwarten kann, in der Maasse berechnet worden, wie solches den Resultaten der bei der Kopz elvirth- schaft gemachten Erfahrungen gemäß ist, Se- 39+ Beantwortung der zweiten Frage. Aus der Beantwortung der vorherigen Frage ergiebt sich, daß der Saatjahre, welche man dem. Acker nach dem jedesmaligen Düng 871 a 7 SINRUS(6| Nu > rx"admmimt, sehr verschieden sey. In diesen Betracht ist in der nachfolgenden* Tabelle ange: nommen worden, daß-der- Acker nachdem er gehörig gedüngt worden, nicht unter ECE 2 36.=== 27 und nicht über 5mal mit Früchten bestellet„= und wenn dasselbe nicht vorzüglich graswuchsig und warm ist, nicht über 3, höchstens 4 Jahre, nach einander ge: weidet werde. Ie mehr Saaten ein Acker nach einem und eben demselben Dünger, in einer Reihe weg, abträgt, desio mehr werden seine Kräfte am Ende erschöpft, und desto weniger hat man also in den Weide- oder Ruhe- Jahren von ihn zu erwarten. Daher macht es einen wesentlichen Unterschied aus, ob der Acker nach 2, 3 oder nach 4 und 5 Saaten zur Weide übergeht. Eben so nimmt auch der Weideer- trag mit den Jahren, ab. Jn dem ersten Weidejahre trägt der Dreisch-Acker das beste Gras, welches dem Viehe am zuträglichsten ist. In der Menge gewinnet das zweite Weide- Jahr, obgleich die Kräuter, welche der Dünger hervorbringt, schon anfangen sich zu verlieren, Das dritte Jahr ist dem zweiten gleich zu rech- nen. Im vierten Jahre aber nimmt die Güte der Weide bei kalten, starken und Mittelfeldern schon beträchtlich ab. Es sind dann nur noch wenig gute Kräuter sür das Hornvieh übrig, und die Heide fängt an, zum Vorscheine zu kommen. Warme und grasreiche Felder gestatten dagegen eine einträgliche Weidenußung von 5 und mehreren Jahren, 6. 40. Beantwortung der dritten Frage. Durch Auszüge aus den Ernte- Registern ließe sich diese Frage am sichersten beantworten. Wo aber diese fehlen, müssen gute und gewissenhafte Hauswirthe über den mittlern Ertrag an Stiegen und Körnern abgehört werden. Es läßt sich freilich der Körner-Ertrag nicht überall zum Maaßstabe der auf ein Hauptvieh zur Weide erforderlichen Morgenzahl annehmen, weil der beste Acker- nicht immer der beste Weideboden ist. Da aber in der nachfolgenden Tabelle bei jeder Ackerclasse, in Beziehung auf die Weide, drei Unterabtheilungen, unter der Benennung von gut, mittel und schlecht, angenommen sind; so wird dadurch das Mittel an die Hand gegeben, nach den jedesmaligen Umständen, unter diesen verschiedenen Weidegrößen die paßlichste zu wählen. Wäre aber der Unterschied zwischen dem Acker und Weidewerthe so groß, daß er über den Spielraum, wel: Ed SELIG Wide BEI SOLE AAL nk Alt 2 2. ve is kN AE ARIE 5, be„Ei FEU.....- DERE, GE n< 4235 5< Fie ikeg H td. Der MER<=4 6 KOTISF Zee ZIUSE Zn GA ST SIGIEN EE M GENE ANE S7 “>->.-> GS zr IE EN-.= GO% R 199503 GEIE) AES v 27 Emm 7% A RANE ETIDE TER= iE WW v=..- DD= EILE ENEN R GE RE 45 Z -.>„.>» Fier| ER 20 EEE EINE-.„-*-= BES WE SZ LZ WAS BRE, 5 He RAE IEE 8 RISSE LIC S 2; 2 SINE RIS HUE,= 7 ]. ZD S SS PP. WIRS Ei GE SS EE IISDE & Ss. 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Motath bei, welche bei der Unter- und Güter-Abj ZW| EG SI 8 GA SD schäßung in der Chur: und Neumark zumil SZ ZS<== T Grunde gelegt wird, und woraus zu er'4 I.“ 5 t| sehen ist, wie viel daselbst zur Winteraus- Stroh TStrob SS AE EEC fütterung des Biehes, mit Einschluß der Streu, an Stroh und Heu gerechnet wird, wenn man die Mandel an stroh, Waizen und Rocken gegen einan- der gerechnet, zu 200 Pfund, und die Mandel Sommerstroh zu 140 Pfund hiesigen Gewichts annimmt, Man rech- net nämlich auf einen großen Ochsen-+-| 3600| 1680| 1650]=|=|-- == Mittel-Ochn><=+ 1.3000] 14001 13756. 4| 22 2 ==<=> fleiten Ochsen 5" 5«+ 4 2400| 11261 Bi00R“=|<= 1-== ==. eine große Kuh..«.-+| 1800] 1260| 1320:=|=|:--= --== Mittel-Kuh..«+ 15.00)“O88)- 1109.21. 1:7 ---=- fleine Kuh.. 1200| 840| 880] 760| 560| 550 -=-- ein Stück Jungvieh großer Art: 1200| 8401| 8254.«|--|-- j ----=-== mittler=- 1000| 700| 715 --=''===> fleiner.= 800; 560| 550] 570i 420| 330 --- 100 Schaafe...+. FEZEEE. En TTI 8000 GTE 4950 = 100=-, wenn solche den - ganzen Winter bei offenem Wetter hinausgehen..=|=;=| 6000|-=-| 3850 == ein Pferd das beständig auf dem Stalle gefüttert wird,. 4800| 26401-=-|-- Ee yo)! hu Hit hei fn -naCse j 41 Wenn die Ochsen die MEERE Grumbhade bekommen, so werden solche' von 1 Winspel/ also von HANepE: 21 ealenbergischen Morgen Aussaat für 2 Centner Heu gerechnet. Bei den Schäfereien werden zu gute gerechnet, für jeden Morgen, der mit Hülsenfrüchten besaet wird, wo ein großer Theil der Feldmark qus Waizen: Acker der rsten Classe Goftheis 7.144: 4. 20 MA3R5 900 008 De mab 24: Centnen. Heu wo ein großer Theil der Feldmark aus Waizenland der Zn ELE PBOUHE RE ES RR RG BBL 21 wenn das mehrste Gerstland von der asten Classe ist««+ 2= 5 wenn das mehrste Gerstland von der aten Classcailb einde 36: 5-5 ei Zwei Mandeln Winterstroh erseßen 3 Mandeln Sommerstroh, jedoch nicht bei den Schaafen. Vier Mandeln Winterstroh werden für 3 Centner Heu gerechnet. Sy: 458: Das Gewicht der Mandeln wird in den Taxprincipien nicht bestimmt, Im 0 Theile der ODecon.. forens. wird 8, 173. gesagt: „„ Von 3 Scheffeln theils Waizen- theils Gersten-Aussaat werden durch die Bank wenigstens 15 Mandeln gewonnen. Das Stroh einer Mandel wiegt 170 Pfund-(= 162,7 Pfund hannoverschen Gewichts) Ein Scheffel Hexel von Ger- - stenstroh wiegt 8 Pfund,=“Ein Berliner Scheffel hält gestrichen, x 3 Cubicfuß. Der Hr. Graf von Po dewils giebt im 1sten und aten Bande seiner Wirthschafts- Erfahrungen dies Gewicht zwar auch nicht geradezu an. Indessen läßt sich dasselbe aus folgenden=- in seinem schäßbaren Werke vorkommenden Angaben ziemlich wahrschein: lich bestiimmn. Er sagt im usten Bande: Seite 553.. 6 bis 8 Mandeln.machten.ein Hoffader aus, und nach --“ 102. wird ein solches-Hoffuder zu 16 Centner= 1760 Pfund bestimmt. -- 29. wird 1 Echeffel Rocken, der auf der Höhe gewachsen zu 36 Pfund, und 1 dito im Bruche gebauet zu 78 Pfund angegeben, und Dritter Theil. JF A FR TR TT SS SSS EIEEN .[S5 EEN R Cr Sa SEGNEN zZ emen+ Geen 4 Scheffel Gerste zu 76 Pfund, 1= Hafer zu 32== Seite 135+ findet man, daß im Durchschnitte von 9 Jahren( ITIS 3980 Scheffel Rocken Aussgat 20877, Mandeln und' 15222 Scheffel Korn oder im 5jährigen Durchschnitte(5535 1533 Scheffel Aussaat 9864 Mandeln und 7785 Scheffel Korn gaben, Und es gaben also: im ersten 6 DEER 4> SE: also 20 Garbe 1 Scheffel 3.227 30 6 7 8908 dn ut: aten. Fas m en AE amn NEE 105 15 1 3 Et ATEN Es 8= 6 ZEE MNehtie ich nun an, daß 7 Mandeln e ein Hoffuder von 1760 Pfund ausmachen 3 & kommen darauf in Rechnung| für 5 Scheffel Rocken a 86 Pfund= 473 Pfund und für das Stroh der 7 Mandeln 1287.=, mithin für eine 184, Pfund | macht..» 1760 Pfund ZI und beiläufig. ergiebt sich das Verhältniß des Korns zum Stroh-="- 367: 1000, Machten aber 8 Mandeln ein solches Hoffuder aus; so gäben 62 Scheffel Nocken a 86 Pfand,., 545 Pfund und 8 Mandeln Stroß«++«+« x3215=-, folglichein Man- del 152 Pfund beides also.+«+ 1760 Pfund und Korn und Stroh verhielten sich= 448: 1000. Vom Hafer rechnet der Hr, Graf von Podewils, Seite 55, 1x Scheffel auf eine Mandel,(Die Tabelle 92 giebt ewas weniger,) Fs iE 3<= Ve dy Wit! tum d „While : a<== Darnach. gaben 7 Mandeln rox Scheffel 546 Pfund und bleiben also fürs Stroh,+> 22x34==- also für x Mandel 173 Pfund 2 Schefil iE beides macht x Hoffuder von,+« 1760 Pfund oder en gaben, s Mandeln gaben 12 Scheffel 3 52 Pfund= 624 Pfund, fürs Stroh dieser 8 Mandeln«++++= 1136, mithin für 1 Mandel Scheffel 142 Pfund macht ein Hoffuder von 1760 Pfund Größer, als hier angenommen worden, können die Hoffuder nicht wohl seyn, weil, wenn man in den vorstehenden Aufgaben die Pfundzahl des Strohes vermehrt, ein Mißverhältniß zwischen dem Gewicht des Korns zum Strohe zum Vorschein kommt. Deun das Gewicht des Rorys ist in solchen INE eine gegebene und feststehende zmachen) Größe. Hr. Karbe hat dagegen. in seiner Einführung der englischen Wechselwirth- schaft Seite 127 das Gewicht einer Mandel angegeben für ein beim Rocket zu 5++ 240 Pfund LZ WI IIC IL 5 m 2.042205 Pfms -=-- Gersten zu««« 172 Pfund Ee DIUNeD- EM s-042 87 18775 DID Wenn ich also oben eine Mandel Winterstroh zu 200 Pfund, und eine Mau- del Sommerstroh zu 140 Pfund angenommen habe; so glaube ich, daß man dies als das Mittel anschen könne. hein Mat? G,: 1465 Nachdem dieser ANufsaß beinahe vollendet war, erhielt ich den Zten Theil der- Wirtbschafts-Erfahrungen des Hrn, Grafen von Podewils. Aus diesem läßt sich 162 nun dasjenige, was ich oben als muthmaßlich über diese Materie aus den beiden ersten Scheffel;- Theilen des gedachten Werks angeführt habe, bestimmt angeben. F 2 = D= Nach Seite 10 dieses 3ten Theils rechnet nämlich der Hr. Graf eine Mandel Winterstroh zu 209 Pfund --=-- Sommerstroh zu 234 Psund und gegen ein Schock Stroh, von 1200. Pfund 7 Mähe-Mandeln Waizen und Rocken 107. 67--. Gerste 6==„Hafer I Fuder Erbsen und >“= Wicken, 3 Daß die Bünde des Sommerstrohes bei ihm so viel größer und schwerer. waren, als die des Winterstrohes, ist etwas ungewöhnliches, Bei der in den Taxprincipien angegebenen Stiegen scheinen sie von der Art nicht zum Grunde zu liegen, indem in solchen 2. Mandeln Winterstroß für 3 Mandeln Sommerstroh gerechnet werden. Auch bei Hrn, Karbe(s. Einführung der englischen Wechselwirthschaft Seite 127) findet dasselbe Verhältniß Statt,= 7 S6 4853 D0:m iS t roh gewinn, Bei Regulirung der Viehstände, so wie auch bei deren Beurtheilung, wenn es auf die Erörterung der Frage ankommt: ob sie dey wirthschaftlichen Umständen oder rechtlichen Befugnissen der Interessenten angemessen sind, kommt die jährliche Strohein- nahme vorzüglich mit in Erwägung, Und die Bestimmung der Plaggen und Heidhiebs-Bedürfnisse seßt ebenfalls vor- aus, daß man den Stroßgewinn der Interessenten so genau als möglich kennen lerne, weil nach dieser Vorfenntniß man nur im Standeist, zu bestimmen, wie viel ihnen, nach Abzug des Futterbedarfs, noch an Stroh zur Streu übrig bleibe, und wie viel also an Plaggen oder Heide noch erforderlich sey. Die Angaben, welche man darüber von den Interessenten erhält, pflegen selten befriedigend auszufallen, und um so nöthiger ist es also, ein Mittel auszufinden, wo- durch der Ertrag von einer gegebenen Morgenzahl, der Wahrheit möglichst nahe, her- auszubringen stehe, R R<= 285- 240 SN SILIOG TP GIGEN: 18 WP REAEO Einl te waren, veptineipien |, Indem in en Au eite 127) , wenn es inden oder - Strohein enfalls vot? nnen lerne, ihnen, nach viel also a1 flegen selten finden, 1 j nahe, pet 45 zZ Z= S« 48+ Der Körnerertrag scheint mir ein solches Mittel darzubieten. Denn trägt gleich der eine Boden längeres Stroh als ein anderer; so pflegen doch auch die Aehren ge? wöhnlich mit den Halmen in Verhältniß zu stehen. Daß ein Acker kräutiger oder futterreicher, als ein anderer ist, darf in der“Regel nicht in Betrachtung kommen, weil Pflug und Egge für gewöhnliche Jahre darunter Maaß und Ziel seen können, Und von ungewöhnlichen Jahren lassen sich keine Verhältnisse abstrahiren. S. 49 Nach meinen auf sorgfältiger Beobachtung gegründeten eigenen Wirihschaftser- fahrungen, die bei einem guten Rockenboden vom 5- bis Gfältigen Ertrage, angestellet sind, verhielt sich im Rocken das Gewicht des Korns zum Strohe, inc]. Kaff und Ueber- kehr= 39: 100, wobei ich bemerflich machen muß, daß der Acker jährlich mit Früch: ten bestellet, und nicht gebraacht wurde, folglich ziemlich Fräutig war. Bei auswärtigen Untersuchungen, habe ich durch angestellte Erfundigung, dies Verhältniß auch wohl 42: 100, und an einem Orte, wo die Braach üblich war, 45: 100 gefunden. Jedoch bin ich hiervon nicht ss gewiß, als von den eigenen Beobachtungen, Ein von unserm=- durch seine Schriften mit Recht berühmten Hrn, Leibmedicus Thaer öffentlich bekannt gemachter Versuch trifft mit meinem ersten Verhältniß über- ein. Er sagt im 2ten Stücke des z3ten Jahrganges der niedersächsischen Annalen Seite 305: „Mein mittelmäßiger Rocken, der vom Froste im May beträchtlich beschädigt war, hat in diesem Jahre( 1801) im Durchschnitte 2150 Pfund Stroh vom Mor- gen gegeben,“ Von eben diesem Rocken stellet, er in der 2ten Abtheilung des 2ten Bandes der Einleitung zur englischen Wirthschaft Seite 33 folgende Rechnung aufs „Einnahme von 6 Morgen „Ws 107 Stiegen 17106 Himten Rocken“ 9x Schock Langstroh zZ= Wirrstroh““ FEI Hiernach fallen auf 1 Morgen: 18 Stiege von 20 Garben(pro 175 Stiege) 18x Himten Rocken, 95 Bund Langstroßh, und 50== Wiirr- Krumm- oder Kurzstroh. Ein hiesiger Himten Rocken wiegt im Durchschnitte 46 Hanttoversche Pfund, und darnach wägen 18x Himten= 836 Pfund, Seßen wir nun die zuerst er wähnten 2150 Pfund Stroh= 100; so geben die 836 Rocken 59, oder genauer 836« 100 -= 38/88 2150 Ueber den Waizen habe ich keine Versuche angestellet. Von der Gerste geht meine eigene Wahrnehmung dahin,, daß Korn und Stroh, nc]. Kaff und Ueberkehr, im Mittel sich gegen einander verhalten, wie 643; 100, auch 65: 100« Nach dem, was der Hr. Leibmedicus Thaer an den oben angeführten beiden Stellen weiter sagt, lieferte im Jahre 1 80x ein Morgen Gerstenland, breitwürfig gesäet; ' 245 Stiege 34 Himten Gerste(pro 332) 71 30 Bund- Langstroh, und. 40 Bund Wirrstroß und im Ganzen an Stroh 2115 Pfund. Ein Himten Gerste wiegt bei uns im Mittel 40 Pfund, also sind 34 Hinten = 1360 Pfund, Seken wir nun 2115= 100; so sind 1364= 64, oder eigentlich 1360,.100 = 64,3. 2115 Bei der Untersuchung des weißen Hafers, der das Jahr, als sie angestellek wurde, nur 25 Pfund wog, fand ich das Verhältniß zwischen Koru und Stroh= 62: 100, Da der Hr. Leibmedicus Thacr an den angezeigten Stellen vom Hafer das (eid fan V ( sierte Ves ale dm6 Won Ver Gan Net zum e Pfund, zuerst&: genauer d Stroh, 4,3100, n beiden- g gesäet; x Zimt eigentlich angesteltt -62: 100) dafer d9s ewe ITIIIIZITIIIIIIZZIIIZZITTZIIZTTITTI=EIZIZTTITZITZITTTIITEZZZIZTIIITZTZIETIZIETIIEIIITEITTZZIIZZEIEE EREN ÜrmwewweGweeeeneeugzwenneerzn EASIER === 47| Gewicht des Stroßes nicht angegeben hat; so kann ich bei dieser Frucht von ihm fein Verhältniß anführen,: Schon nachdem ich vorstehendes geschrieben hatte, erschien des Hrn, Amts-Assi- stenten Kar be zn Weselilz sehr schäßbares Werk, über die Einführung der englischen Wechselwirthschaft in der Mark Brandenburg 2c, Prenzlau 1802. in 8, Aus demselben hebe ich einiges, was diese Materie betrifft, hier aus. „Seite 125. Um das Verhältniß nicht bloß des Langstroßes, sondern überhaupt aller stroßigen Theile an Kaff, Ueberkehr und Kurzbund gegen einander, und überhaupt den Strohgewianst in unserer Gegend genau bestimmen zu können, habe ich von mittel: mässig gerathenem Getreide zur Probe dreschen, und durch das Gewicht das gegenseitige Verhältniß bestimmen lassen. Ich habe die Resultate auf einen Scheffel von jeder Art des Getreides reducirt, und theile sie meinen Lesern mit: GE DRIREEEE EE SIE (GEHE eDVArfen Verhältniß des Getreides zum Stroh, „nach Garben reines| Stroh| Ueber| Kaff| Kurz- . OMR-/ TV“ und Pfunden Stück| Pfund| Pfund Pfund| Pfund| Pfund| Pfund * 1 Scheffel Waizen=4 32 281| go 134.1. 20..10: 142 14. tr== Rocken 12 272.| 84 168 MEIER 9 I---- Gersten 10 196 TE 85 14 12 9 1= Hafer 8 1301.50 72 4 4 4 Seite 127 rechnet Hr. Karbe das Stroh von Erbsen und Wicken, die zur Saamenreise gekommen sind, gleich der Gerste, hingegen von Wicken zu Heu pro Morgen 1 Fuder ä 2000 Pfund, Nach der vorstehenden Tabelle, befand Hr. Karbe das Gewicht des Korns zum Stroh, incl. Kaff und Ueberfehr' im Waizen== 50: 100 7 ZR 01ten>=>.,44:2.100 ;, Getsis== 65: 100 7"Daft=== 69;100 zz 48=== Einige Zeit nach Erhaltung des gedachten Karbeschen vortrefflichen Werks fiel mir auch des Hrn. von Blankensee practisches Handbuch für Landwirthe(Berlin 1802) in die Hände, und es wird hoffentlich meinen Lesern nicht mißfallen, wenn ich die in demselben über diese Mäterie vorgetragenen Erfahrungen hier ebenfalls mittheile. Im aten Theile, Seite 114 und 115 kommen 3 Versuche über die Bestimmung des NRockengewichts zum Stroh vor. Nach denselben lieferte a)eine Rockengarbe 5Pf. Korn, 13 Pf. Stroh, Kaff und Ueberkehr,also 5:15=38,5:100 DY Gs SOE R R 188 PEAS 2 124 GDI 2 D= 46,5 100 CIE 3 WE BOE EURO ER RE GIER IRRER 1154)=== DICE 4247 GF 5000 also in 3 Bersuchen E a AM 2 1.342 2.200 folglich Z=DUrchichunite+= 44,87 00 Vom Waizen lieferte nach Seite 117 eine Garbe 15 Pfund Korn, 23 Pfund Stroh, Ueberkehr, Kaff, also 65,5,:100 Von der Gerste nach Seite 118 a) eine Garbe 74 Pfund Korn, 37 Pfund Stroh, Kaff, also 29: 35== 82,5: 100 bYFZ AUD UB ZD|: TRAD 224.508 1 ZREED-5 4 2705,02 8765: 109 Bei dem Rocken bleibt das Mittel aus den Versuchen des Hrn. von Blan- kensee in den Grenzen der vorhin mitgetheilten Verhältnisse. CEs ist jedoch sehr auffallend, daß er das Gewicht des Korns so sehr verschieden angegeben hat. Er will nämlich die Schwere eines Scheffels befunden haben im isten Falle= 80 Pfand = DEE SZ 001. "zt"=== 7443.== Bei dem Waizen und der Gerste gehet dies Mittel aber sehr über die gedachten Grenzen hinaus. Sind die geschehenen Angaben wirklich durch Versuche heraus gebracht;“so darf man mit Gewißheit annehmen, daß auf die leßten ausserordent: liche Umstände müssen eingewirkt haben. Selbst Hr. v. B. scheint auf seine An- gabe wenig Vertrauen zu seen, Denn in der Tabelle, welche im xsten Theile gleich nach Seite 118 vorkommt, sind 720 Scheffeln Gerste auf 480 Mandeln foi =. 409 ee emu] derfs fie Stroh gerechnet, wovon nach Seite 206 jedes Bund 3- Cubicsuß ausmachen, uns (Berlin"dieser 4 Pfund wägen soll. Nehme ich nun hier das Gewicht der Frucht Pro Scheffel zu 75 Pfund an; so verhält sich dasselbe zu dem Strohe= 62: 100, und dann ß mittheile, wäre eine Uebereinstimmung init dem oben gedachten von andern angestellten Versu- esu Hen da, Hr. v. B. bat das Gewicht der Gerste, nach Seite x 28, 2ten Theils, nur 66+ und 72 Pfund befunden. Seite 126 und 228, rster Theil, rechnet derselbe EEN 38,5:100 auf 1206 Scheffel Waizen 960 Mandeln Stroh, und Seite 200 jedes Bund 18,7:100 Winterstroh zu 5 bis 5% Cubicsuß, Seite 218 aber, jeden Cubicfuß zu 5 Pfund. 7,5,100 Seßken wir nun das Gewicht des Waizens auf 90 Pfund pro Scheffel; so fin: ETEAUEN den wir durch Hülfe obiger Angaben das Gewicht des Korns zum Strohe= 54:100. I4,3:300 Der Cubiefuß Stroh wiegt aber feine 5 Pfund, und ich glaube, daß das Strols 44/0:100 einer Mandel, vom Hrn. von B. zu 375 bis 4123 Pfund angegeben, höchstens auf 225 Pfund anzuschlagen stehe, und vann verhbielte sich das Korn zum Strohe== 50: 100.4. 05/2100 In den Verhältnissen zwischen-Stroh und Ueberkehr sammt Kaff weicht Hr.+' von Blankensee nicht nur merklich von Hen, Karbe ab, sondern bei dem ersten 32,5: 100 finden sich auch in den verschiedenen Untersuchungen beträchtliche Disferenzen. 7,1: 100 Beim Hr. v. B., war das Verhältniß zwischen Stroh und Neberfehr incl! 1 Blan: Kaff im Waizen gleich SI LI, doch sehr Im Rocken fand er dies Verhältniß hat, Er beim ersten Versuch== x1225 = Zweit"==.<= 026224 1 == DEICH 1 Rs zz 7 ZU IE Se und bei der Gersie== 415+ Nach des Hrn, Karbe Untersuchung verhielt sich vas Stroh zuty UUcberfehr €(edachttt sammt Kaff; iche heraus beim Waizen== 57:8 usserordent==“ Rocken== 17715. ' sant An= Gersten== 47: i3 sen Wält= Hafer=== 39:2. 0 Mandel& Nach dem allen, was hier über diese Materie bisher vorgekommen ist, wäre nun das Verhältniß zwischen Stroß und Korn beim Waizen 100: 50 bis 52 -- Rocken 100739= 45 -- Gerste 100:62=- 64 -- Hafer 100160=- 62 Die nachfolgende tabellarische Berechnung 8. 50, ist dergestalt eingerichtet worden, daß sie die durch obige Beobachtungen gefundenen Extreme, mit den zwischen beiden fallenden ganzen Zahlen befaßt. Bei Berechnung derselben ist bei den darin vorkommenden Früchten deren mitt- seres Gewicht nach hiesigen Pfunden zum Grunde gelegt worden, und darnach ist gerechnet ein DEfSE Himten Waizen zu 4955 Pfund ='=---- Rocken zu 46-- --=---“- Gerste zu 40-- ==-- Hafer zu 27- Die gegenwärtige Abhandlung war beinahe vollendet, als ich den 3ten Theil der mir schr schäßbaren' Wirthschafts- Erfahrungen des Hen, Grafen von Podewils erhielt. Es frenet mich sehr, daß ich über einige Säke, welche im aus den beiden ersten Theilen dieses vortrefflichen Werks ausgehoben, und hin und wieder in der gegen- wärtige Abhandlung aufgenommen habe, in jenem 3ten Theile noch eine nähere Be- stimmung finde. Dies sekt mich in den Stand über die Materie, wovon in die? seim Abschnitte die Nede ist, in einer kleinen Tabelle, die Erfahrungen des Hrn, Grafen mitzutheilen. Sie erscheint hier etwas anders, als sie im Originale lautet, ist aber im Wesentlichen dieselben geblieben.«Da-nach den daraus hervorgehenden Resultaten der Strohertrag, mit-Ausnäßme des von den Schnittern geschnittenen Bruchrockens, durchgängig höher hinansteiget, als er von mir und andern befunden worden, und der Hr. Graf mit Recht besorget, daß bei dem Abwägen ein Irrthum vorge- gangen scyn könnte; so ist es schr zu wünschen, daß derselbe im nächsten Theile die etwa zu wiederholenden Versiche mittheilen möge,. eueren, ew mE ZEE wem em üermeenenmmn Nahmem der Verhältniß des“ Getreides zum Strohe “+ iß des Getrei des zum Strohe Früchte nach Mähe- Mandeln nach Schnitter- Mandeln Die beim Zusammenrech-| zein 0" ite-| an eigentlic) vine| an| an a iE tans%:(: nen der zerstreueten Zahi“)| WESER, EN 03.4(3:4 Erbsen x Fuder„ 1085; 202] 608| 66) 1327| 521 I--|=| ku] 1 m 1 mym--- Wicken x Fuder, j1659| 465| 889| 27.115| 126| 215| H SEERM[6608 4[NE 2) As) 20 5 .Z Zz= 3, SE SIR I BBS BS = ZIP Z- ERR ZEE IGEN RSE RER GER IA ENIE SES SGE NERN 22 IE ENER= HUGE= RE II CE EIGENE ENES AEN NSE SENG R SGR SIERRE SEEN GS. 50, wenn Strohgewinn von xz Morgen, wenn solcher an im Nocken gleich .| ZU rainer Frucht un Durchschnitte 453100 4.43 100 4Fi100 42:100 413100] 4.0: 100 erträgt. Pfund| Pfund| Pfund| Pfund| Pfund Pfund 4 Himten 409/ 418 4281< 4391: 4401 460 02 ECE ZIN 523 5:35 548|*> 4561 575 6= 614 627 642 658 673 690 EEDGEE 7161 27320 0401 576712 7861 805 S1 M 72007B 818 836 856| 877 898 920 9 'TO SLES SRE RE 222.295 49 dl ASE AG UEH wn hll M IDNC LE IR UUEE HE SRT NE NE: a+ Euch Re Bon einem setzen? | | vs Gis | w 0 39:100| *, E 5 Don ding Morgen werden in Mitteljahren an Stroh geworben, Plitt das. Gewicht des Korns zum Strohe sich verhält im Waizen gleich M. in Gerste gleich im Hafer gleich [200(am 39:100| 52:1001| 51:100| 50:100; G4:100| Ö3:100| 62:100j 62:109 61;100| 60:100 fund| Vid Pfund| Pfund| Pfund| Pfund 3 Pfund| Pfund| Pfund Pfund Pfund| Pfund| 440 472 380.1. 4387 395i: 250 254 2581 174 177 I 80 361 51) 590), 47504: 4850714948: 430120 209407: 3008.-217 1 227 N 224 673) 0" 708 570 581 03) WIE 4 Va) 381 387] 261 266| 270 7861 61 826]- 6651: 6781 1.692. 457|+ 444 451] 304| 310| 315 Bog 09-8 9446 76014 7751. 7908, zou zo8l ZIG] 348.| 3254|. 360 1010) 103 1062]- 855 87 21 SC DOI 5031 2877 580ßj 3592 398.| 404 1122! 1160 zr180|] 9501| g69 988 625].. 6341 0454 436:| 443| 450 1234] 14 1298| 1045|- 1065]: 10874 687|:.-:60981; 7094 479|. 4874 495 1546) 1)| 1416421401.«91621,«FI8600.-27508; 2062|. 274.522)|. 533|. 539 1459) 14% I5324% 1235|:++259j: 12841, 812| 8251|:' 8381: 566| 575| 584 1572) 161 1652)"4332|. 3561. F383E 38751 6881' 993 609| 620| 630 16841 17% 1770| 1425)- 1453| 14827 9381| 9521- 9607] 653| 664| 674 1796) 186 1888| 1520| 2550] 1580] 1000 1016] 10323 697 708 720 1,09 10| 20061, 2015 0647| AUT OP.290G2 2 8670| SERS OT AT 754.14„207 46 u| 22241 1750| 17437- 17781"15251» 142] 3011-784|. 797] 4840 3150-1916 2242| 1895| 43840] 18774 11858 1205 1225].„828 84,1 854 u I 2300! 3900! 1958) 397601 31250! 42681 1290] 3872| 886| g00 ß RE UNETEERES NUNUREUGEGUN AER I LI de EEE NENNEN eä 520 TEE EEE IRRT EE BEEIN TE IEE DES AREIRBRNNII 224 555.7, ARPT AOE 257 ZZ=== Me? T Sinne| in: Von der Nubzung des Plaggen- und Heidhiebes| pit A vom Plaggenhiebe,| Za In dem Geseße über die Gemeinheitsaufhebung vom 25ten Jun, 1802 finden| wir folgende| Bestimmung- der Ausgeinanderseßungs-Grundsäße bei Plaggen- und Heidhiebs-|+ Berechtigungen.|- 132606 „„-S« 127. Die Berechtigungen zum Plaggen- und Heidhiebe stehen in gegenseitiger. N Beziehung auf einander, und sind in Ansehung ihrer Auzeinderseßung und durch Grund| ij! und Boden zu beschaffenden Abfindung, nach einerlei Regeln zu beurtheilen. Ueber die Auseinderseßung wegen dieser Berechtigungen finden folgende Grundsäße Statt, S. 1238. Allemal wird zuvorderst das unbestrittene Daseyn einer wirklichen Berechti- gung zum erlaubten Plaggen? oder Heidhiebe vorausgesekt. In dieser Hinsicht wird unter andern in dem besondern Falle, da jemand'weder| Ackerland, noh Wiesen noch Gärten besißt, und also bei demselben der Zweck dieser x 3 Benußungen, welcher hauptsächlich die Gewinnung des Düngers zu eigenem Ge-| brauche ist, gänzlich wegfällt, für diesen die Berechtigung zum Plaggenhiebe, des|( Beweises des Gegentheils unbeschadet, nicht vermuthet, Bei dem Heidhiebe da-| 14) gegen ist das BVBieh derjenigen, die keine Länderlei, Wiesen oder Gärten besißen,| als a! 1,4 dennoch mit in Anschlag zu bringen, wenn sie nur die Berechtigung dazu an fich| Plaz 144,5 hergebracht haben| vera! it S. 129., Da auch nicht selten der ganz eigene, zu-den vorigen Fällen, in welchen|"pm immer eine in aller Rücksicht vorhandene, wirkliche und unbestrittene Berechtigung- Heer ; zum Plaggen- oder Heidhiebe an sich selbst vorausgeseßt wird, nicht gehörige Fall| Ee eintreten dürfte, daß zwar ein solches wirkliches, unbestrittenes Recht selbst nicht so|. 760 fort flar zu machen wäre, inzwischen doch ein vorhandener, wenigstens zehnzähriger/ maß4 Besißstand nicht abgeleugnet, oder aber nachgewiesen würde; so soll in einem solchen!| Bee Falle für denjenigen, der diesen BesißFänd für sich haf, einstweilen, und bis ein| un) 7 anderes im ordentlichen Rechtswege gegen ihn ausgemacht worden, die Vermuthung 1) eintreten, daß er ein wirklicher Berechtigter und Theilnehmer sey, und'derselbe also; ES GEDDES 2a ei 25-54 00a um dllglt de 002 findey Deidhicht, genseitiger < Grund Ueber die tat, 1) tweder ed dieset nem Ge: ebe, des jebe dar besißen, 1 an fich ' welchen bis 7 vierspännige oder 10% dis 113 zweispännige Fuder aus, von resp. 2000 7 oder 1209 Pfund; wobei ich bemerken muß, daß bier die Rede von Kühen sey, die den Sommer H 2 / 60 über. auf der Weide gehen, und nicht von solchen, die das ganze Jahr über auf dem Stalle gefüttert werden. Indessen. lege ich doch unten 8. 93, 94 und 95, in den== über die aus einer gegebenen Quantität Stroh zu erwartende Dünger? Menge angefertigten 3 Tabellen A, B und C den Plaggen nur denjenigen Dünger- werth bei, welchen die Stroh-Pfundezahl, wodurch die Plaggen entohnigt werden könnten, geben würde. Von den größern und kleinern Sorten des Rindviehes ließe“sich nach den Verhältnissen, welche die am angezeigten Orte angegebenen== aus der Streu und Futtermenze abgeleiteten== Fuder des Düngers ausdrücken, verglichen gegen die hier eben angewiesene Fuderzahl, das Plus ausmitteln, weiches bei der Plaggen- streu Statt findet, So viel hier über den ersten Abschnitt jener Frage, und nun zur Beantwortung des zweiten: wie viel Fuder Plaggen nämlich mit der dem Be- rechtigten angeschriebenen Anzahl Vieh jährlich zu brauchbarem Dünger gemacht werden können? 6. 54- So wie ich die Sache ansehe, läßt sich zwar nach der Menge des Düngers allein das Plaggen-Bedürfniß nicht ermäßigen, sondern es kommt dabei mit in Er- wägung: ob mit dem nach der Dünger-Menge ausgemittelten Plaggean-Bedürfniß auch die Streu gehörig, d. i« nicht übermäßig, aber auch nicht mangelhaft, bestrit: ten werden könne? Zum Begriffe einer solchen Streu gehört, daß die Lagerstellen des Viehes täglich in der Maaße mit Plaggen Überseßt werden,-daß das Vieh trocfen liege, und dabei zugleich dahin gesehen werde, daß durch die geschehene Be? reitung des Lagers das Versinken des Urins nach Möglichkeit vermindert werde, 3%. 55? Den Raum der Lagerstelle einer Kuh, welcher von den Excrementen und Urin verunreinigt wird, darf ich zu 6[]Fuß annehmen, und dieser würde in der Zeit, da das Vieh den ganzen Tag auf dem Stalle steht, täglich mit reinen Plaggen „zu bedecken seyn. Wenn aber im Sommer das Vieh den Tag über draußen auf der Weide geht; so läßt sich mit der Hälfte ausreichen. Nach dem Verhältnisse, worin der reine Sommer: zum Winterdünger steht, muß man freilich im Sommer auch pur di die 9 indem schr| sanzl Hin „Wi iq (nde Fea yun tja (chm pflegt beson den 1 TY | Geht| die Z hürdet bis Y; dil (if sch ; mmm| OI= über auf nur die Hälfte derjenigen Streu gebrauchen, die män im Winter nöthig hat. Und und 9x, die gewöhnliche Flächen:Größe ver Plaggen läßt eine Herabseßung auf die, Hälfte, Dinger; indem die Plaggen in der. Regel x Fuß breit, und 3 Fuß lang gehauen werden, 1 Binzer schr füglich zu.„Dabei ist jedoch noch„zu bemerken, daß die Plaggen, welche an- igt werden fänglich. dem Vordertheile: des Kuhlagers zur Streu. gedient haben, hiernach auf das Hintertheil hin zu verlegen sind, damit sie am Ende alle„gleich vom Miste und naß du*- Urin imprägnirt werden mögen. treu und Worin. die. wasserhaltende Kraft der Plaggen eigentlich. bestehen möge, finde. NEM egen die ich nirgends angegeben. Nach dem aber zu urtheilen,. was in dieser Hinsicht für 42| Plagen: andere Boden-Arten ausgefunden ist, glaube ich annehmen zu dürfen, daß solche iE und nun Kraft wenigstens der eigenen Schwere: der Plaggen gleich kommen werde. Und da 54 dem Ye: nun eine zu 3 Zoll dick, x Fuß breit, und 5 Fuß lang gehauene Plagge, die 15 ' getwacht theils aus vegetabilischen und animalischen Rückständen, theils aber auch: aus. Erd es Fehm- Stand- oder moorartigen Theilen besteht, ohngefähr 1.0 Pfund zu. wägen 1 x pflegtz; so. würden die für den: Sommer und Winter täglich. bestimmten. Plagzen, 155 Düngers besonders wenn von einem Tage zum andern mehrere übereinander zu liegen kommen, 1 it in Et? den Urin des Viehes wohl. an sich zu halten, im Stande seyn. 434 edürfniß Und. so. wäre denn also. von dieser Art Plaggen ,/“ wenn-duxchaus das ganze" „ bestrit;; Jaht damit gestreuet.werden müßte, für jede Kub die erforderliche Stückzahl 547, oder gerstellen= das Sommer-Bedürfniß«++ 004 4 4 I zweispännige- Fuder 8 Vieh z-"Wintepd== 04 8 9 Es BES R Dd BU 0 2 Ep EI ONE hene Be erde, mithin das ganzährige Vedürfniß 43 zweispännige Fnder, ; höchstens 5 Fyuder,| md Urin Hiernach rechne ich auf 100 rheinländlische Schaafe, die ich, in Hinsicht auf ver Zi die Düngung, 8 Kühen gleich halte, 36 bis 40 Fuder, wenn nämlich nicht ge- Plag hürdet wird, und halb so viel, wenn das Hürdenlager von Mariä-Verkündigung ujw bis Märtim Eat) findet, 20 ; worin Dieß Bedürfniß vermehrt sich aber in der Maaße, wie- die Plaggen dicker, und ner aus) also schwerer gehauen werden, IDN egen MEEREN S bt Wenn der Plaggenhieb bei Szölliger Dicke wirthschaftlich gut betrieben wird, das heißt, wenn der ihn ausübende Arbeits: Mann, immer Fuß vor Fuß weiter rückt, und bloß zwischen zwei Plaggen, sowohl nach der Breite als Länge, wie gewöhnlich, einen Rand von etwa 5 Zoll stehen läßt, nicht aber bald hier, bald dort eine Plagge weghauet; so erfolgen von x Morgen in völlig ebenen, haubaren, D, i. völlig benarbten Boden, nach Abzug des r6ten Theils für Wege, Steine 2c, 27200 Plaggen, wovon 5X einen Cubicfuß, und r206 ein zweispänniges Fuder vox T 200 Pfund ausmachen, und also das Ganze vom guten Boden 60 dergleichen - Fuder giebt. Bei dem hier angegebenen Gewichte gehe ich von der Wahrnehmung aus, Daß eine Plage von 3 Zoll dick, da also zu der aus Pflanzen und Wurzeln be- stehenden Narbe sehr wenig vom festen Untergrunde hinzukommt, wenn dieser Erd-- Lehm- oder Sandartig ist, käum- zm Wasser untersinkt, und also specisisch nur wenig schwerer, als das Wasser ist, mithin 3 Cubicfuß etwa 52 bis 56 Pfund wägen kann, Ist aber der Untergrund Torfartig; so wird der Cubicfuß, nicht zu trocken, und nicht zu naß, nicht über 48 Pfund wägen. Ueberhaupt hängt die Schwere der Plaggen mit von der Witterung ab, in der sie eingefahren werden. Sie sind in nassen Zeiten immer beträchtlich schwerer, als in trocknen, und müssen, wenn sie in trocknen Zeiten gehauen werden, um des Zusammenhalts willen, mehr Dicke bekommen, De 4452: Ist aber der Boden, vom vorleßten Hau her, noch nicht völlig wieder be närbet, indem schon wieder ein neuer Hieb beginnet, oder ist die Damm-Erde schon zu sehr erschöpft, oder der Boden äußerst trocken, so werden die Plagaen wohl 14 bis 15 Zoll diE gehauen. Es lassen sich dann auch feine reguläre und überhaupt Feine großen Plaggen Herunter hauen, sondern man erhält Soden ähnliche Plaagen von allerlei Große. Dadurch verändert sich dann ferner das Gewicht, und die Fuderzahl sehr merklich, Denn je tiefer das Plaggeneisen(im Niedersächsischen SE SEETAL E mukke > Fre.e,eireewEe=weE-:-wereweeweeae eee mwEwepwwE-,re€w=“w=wenewen 25a: 64 Pfund=" 2925 Cubiefuß!, dar Fuder 20 Cubiefuß, und das Plaggenbedürfniß einer Kuh= 11 Fuder, '6. 60. Uebrigens wiederhole ich, daß diese größere Fuderzahl keine größere Fläche, als die 2zölligen- Plaggen im Hiebe hinwegnehmen, und, daß sie also lediglich aus der mehrern Dicke der.Plaggen herrühre.“Und da also mit' dieser größern Fuder- zahl der dickern Plaggen auch in den Viehställen kein größerer Naum äls mit der kleinern Fuderzahl der Izölligen Plaggen' beseßt werden kann; so'habe ich durch" die Fälle a und b bloß augeafällig machen wollen, daß bei der Ausmittelung des.Be- darfs nicht auf die„bisherige Fuderzahl, fondern auf die dadurch entblößte Fläche: zu sehen sey, und müssen" daher die Taxatoren ihre Schäßung nach) den Füdern der+ zölligen Plaggen einrichten, wie ares die nachstehende Tabelle zur Uebersi< 66 wenn 10 Stämme darauf stehen 30 45 Go 75 90 105 120 20 Z0 4.0 80 mm ee eammmeenen ewa meer FIT Zaaeneae FS FSN mne eemmemamadaenn Diese Berechnung würde immer in gleicher Entfernung von einander ständen. ist, und mehrere Bäume oft nahe bei einander stehen, dagegen aber auch beträcht- lichere leere Räume, als oben angenommen worden, mit unter vorkommen; so scheint es näher zum Ziele zu treffen, wenn man in den Gehölzen, worin die Bäume sehr irregulär stehen, die Hälfte an Stämmen mehr annimmt, als aufgezählt wor- den. Dann bleiben an haubarer Fläche: bei 15 Stämmen Eamnaummimes men rern armen ESSEN SSSSEN Emamammen jedoch auf den =rwwom Sazmemaee, ESSE Fen omm ememeewmng omm >>>ei emer, mun mmeng Morgen, /„een FSS = <>aemes ee bewmaren ewe nur er nimma + * . .. »* * + . * +. +. * * +*. .*. EEE EEE EEE== ZEE EIE:! T R EEE LE IEITIE TE IERS ESER 124.555. DAIP EU CEE R " n NE 7 7 FEC; I AES Bes zu 2 Fuß an; so macht es einen Flächenraum von 380[]Zuß, der um jedes Baums willen, zu schonen ist. Es bleiben also von x Morgen an haubarer Fläche: 205) Rütb: *. +. + 90= IM 10259 6o>. EE ET TÜSZEIE Z0“77 15--- emm, zutreffend seyn, wenn die Vaumstämme / / 105[]Ruth. 90 75 60 45 30 IG ESSEN emma FN FEN emer Fa anwen iE aida Nat Weil aber das der Fall nicht Um die Intervallen beim Taxiren desto kleiner zu machen, wird die Räckzahl der Stämme, welche unter der Hälfte der Differenz bleibt, weggeworfen; sobald solche aber auf die Hälfie und darüber kommt, wird die nächstfolgende Classe dafür angenominen, eenma eee regen ASE AAR "6|| CG. 65. An zweispännigen Fudern erfolgen von x Morgen an Plaggen, wenn der Heidboden; EI lasse Vom Plaggenhiebe, auf unbestanderler My der Boden mit Holz bestanden, unbestanden> Zebe utn AU Danner, an Plag:+ 1ste Classe 2te Classe 5 zte Classe 4te Classe 5te Classe 6te Classe 7te Classe (* DELE FEH NE GEE(7 EN VEERGEE GELN SISI GQJe/ SIGE SmGESWEISGPESVEISIE gen der besten Art,; gut mittel| schlecht ji>| I= I E 2=== EN H.1-5 Z 515 S4(51 S Nro. EE ESER ESSE SE:“|S| SD"24.42 ZUE Fuder| Fuder| Fuder j2| W| mMj 2| M| Wim W| Wim Mi Wwj m| Im EIT> 25m ISS(SISSI SISI S1 SIS| SESIS SISIS|SIEIS/S/S ' PESETTE UU SGEIU IG GESTETE ZUE GRE SITE WVG 1) SE CEE SEEN GEN NEIGTE GE TE HE EEE . T| T T T; T T| T l “ etwas feuchter Heidboden 60 57%| 55 1522 5014721 45|422| 401372) 35/3231 30/275) 25j222| 20 1724 15/122] 10] 72| 5"H nme 1,14 zwischen feucht und trocken 572 4 55 523| 50.472) 45'423) 40.3721 35/322) 30 SE 8: 20+ I5112Z| 10| 72 5 24 H icht- 3|| "| trockner Heidboden 55 52+| 50 1472| 45/4221 401372! 351323| 30 2731 25 2253| 20117X| 15 1234 10| 72) 5] 23|--|-- ht:.| so| me(“ etwas feuchter Heidboden 524| 50 47% 8 45 422| 40437Z ie 30/27X| 254225 IE 1512| 101 7x| 1) IEE RE ISE | 15d 2. zwischen feucht und trocfen 50 47E| 45 4271 401372] 35'332; 301272! 251223 20|175| 15423 101 21" 5 23-4--|--|-- 24 WEN| | 1 trockner Heidboden 475 44-45 42%| 40,373] 35j322| 301277] 25|222| 2017| 15/123] 10| 73| 54 22]=|-P--|--|-- „ Z aht ald für NB. Diese Tabelle wird zwischen Seite 66 und 67 gebunden, 5 RIE LIE.: 8.66. B. vom Heidhiebe, Was das Geseß über die Heidhiebs-Berechtigungen und deren AumeinaneE fb enthält, ist oben beim Plaggenhbiebe schon mitgetheilt worden, und beide Geschäfte stehen wirklich in genauer gegenseitiger Beziehung auf einander, Es fommen däher hier, wo von der Bonitirung die Rede ist, dieselben Fra- gen vor, welche vorhin bei den Plaggen erörtert sind. Zuerst also wird gefragt: „wie viel Fuder Heide von dem Viehstande der Berechtigten jährlich zu brauch- barem Dünger zubereitet werden könnten? ] S-, 67. Das übermäßige Streuen mit Heide sollte ebenfalls auf alle Weise zu ver? hindern gesucht werden. Das Heidekraut. ist an sich sehr trocken und hart, und faulet deshalb sehr langsam und-schwer."Daher giebt es an und für sich nur eine sehr schwache Düngung 3; ja es ist einem leichten Acker Anfangs sogar schädlich, wenn es frisch unterpflügt wird, indem es seine Lockerheit ungemein vermehrt, ohne ihm nährende Theile zu geben. Wird es dagegen nicht übermäßig eingestreuet, folglich mit den Ererementen vom Viche gehörig geschwängert; so faulet es viel geschwinder, und düngt auch an sich besser. Am allerbesten ist es; wenn wechsels- weise mit Heide und Stroh gestreuet wird. S. 17:08: Die Heide wird nach den Ortsumständen auf verschiedene Weise gehauen, d. i. bald über der Erde, bald mit einer dünnen Rasendecke, Jm ersten Falle besteht ein zweispänniges Fuder aus 6 Stiege Haufen, das Stück von etwa 2 Cubicfuß oder 10 Pfund schwer. Dieser Fuder bedarf man, wenn bloß mit Heide gestreuet wird, 3 und zwar 1 im Sommer, und 2 im Winter auf jede Kuh, was also ohngefähr 3 mal so viel an Gewicht beträgt, als wenn mit Stroh gestreuet wird, Im leßten Falle braucht man ohngefähr ein Fuder mehr. Oben bei den Plaggen ist gezeigt worden, daß der reine Dünger von einer Kuh jährlich zu 8 zweispännigen Fudern anzuschlagen sey. Pas dort für den Urin mehr, als bei der Streu mit( Stroh gerechnet wurde, darf hier nur ohngefähr zum z3ten Theile,. und dies um der dreifach größern Strohmasse willen, in Rech- J 2 nug fommen, so daß also der reine Dünger in diesem Falle auf 9 zweispännige Fuder ä 1200 Pf. zu rechnen seyn mögte, Jedoch nehme ich auch hier für die Heide - nur so viel Dünger an, als das Stroh, wofür sie zum Ersaße dient, gegeben hätte, ; Die 2te Frage heißt: „„ Wie viel von dem Plaggen- oder Heidgrundsraume, nach Beschaffenheit des Bodens, zur Beladung eines zweispännigen Wagens erforderlich sey?“ GC 769: Wenn die Heide völlig ausgewachsen ist, und geschlossen steht; so geben 6[]Ruth. ein Fuder von 6 Stiege Haufen, und von pper 1200 Pfund, Sie pflegt dann eine Länge von 3 Fuß und darüber zu erhalten. In diesem Zustande ist sie aber schon zu grobsträuchig zur Streu, Besser zum Gebrauche ist sie, wenn 3 ä 9[]Ruthen geschlossen stehender= jüngerer== Heide ein solches Fuder ausmachen, Steht die Heide nicht geschlossen, und kommen mitunter Blössen und ausgehauene Stellen vor; so läßt sich nicht bestimmen, von wie viel Ruthen ein Fuder zu laden. Die zte Frage „„ wie viel Jahre nach der Ergiebigkeit des Bodens erforderlich seyn dürften, bis der abgeplaggte Boden sich wiederum benarbe, und zum neuen Hiebe tauglich sey?“ Darüber sind mehrere gute und aufmerksame Wirthe mit mir der Meynung, daß die Heide, wenn sie über der Erde abgehauen worden, in 5 bis 6 Jahren, wenn aber durch den Hieb etwas von der Schwarte mit weggeßauen worden, in 8 Jahren ihre Zeitigung wieder erhalte, 8. 70. Wenn in Hölzungen oder Forsten der Heidhieb hergebracht ist; so bleiben nach der Bestimmung, welche in dem oben ausgehobenen 8, 132 des Geseßes geschehen ist, von 1 Morgen an haubarer Fläche, das Ganze in 8 Classen abgetheilt: 3) wenn 15 Stämme darauf stehen,.«„ 14305[]Ruthen 22) 7 Z0<== e<- DIE.+» es 90 rm 3) 7 45 GERE GEIT EH++ 4 9 75=== 4) 2.2460>=.= 06 226+ 27100--' BARE 2. 3008 BBs GERATEN LEE WU AG 777 06) 7 90 IEE 255R5E NEE SE ID ELUNI 30= 7) 7 105 IEE EITE IEEE++.+ I5 ame 8).+ 4.2020. 0 et ed KI WIE EU ESE BR 5 WTE eT Tee eee ÄN SKERTAEIIS TTT INNE NTI 4 Classe Nro. I. 2 * S. Vom Heidhiebe auf unbestandener Heide und in Hölzungen, nach den auf vor- hergehender Seite angegebenen 7 Classen. 71. rechnet. etwas feuchter Heidboden zwischen feucht und trocken j trockener Heidboden ( etwas feuchter Heidboden 4 zwischen feucht und trocken trockener Heidboden Die Fuder sind zu x1200 Pfund ge- wenn der Heidboden wenn der Boden mit Holz bestanden, Dk “.- An zweispännigen Fudern erfolgen von 3 Morgen an Heide, NB. Diese Tabelle wird zwischen Seite 568 und 69 gebunden. unbestanden 1ste Classe 9 ote Classe] z3te Classe| 4te Classe| 5te Classe] 6te Classe| 7te Classe PRES SEES TEHE| ASE ES= ZR<-“---/=<-==„--/=-J4- AEH EE 8 Mies, E R!12 Gl Sl 8/12 | 1218| MiEl8GEIS81GSG S==- SIO FE|S| SIZES| SISE(SZ SIS( M SIS|S(SIS S/(SIE(X /S Gut| Mittel Schlehiß*| 3|= 226 S2-D8 5 SW E:BE- Z|==Ui: 2 S6 4“|S S> ie Ir S Fuder| Fuder| Fuder 2| 2 iam Mea R WiR MR aim mi mim Mimen 9 a |=======.-== Z|€=-.=.===.-== & I| bar f&€ Er&&== ZZ><=|==. 2 32==& I SE SPE SSS[SP NNEN(GLNP IS(SPiN 1S 1 ir 4 2 5 1124 x 2|1028 10 SRZ 7| 7 65 5145/43 1 24x| 25x| 18 20 197 185 175 165 I57T I5 145 13335123 1153 107 097 3 75 3 3 3 X 5 IZ 183 175 162] 16 154/142 135 122| 124114 1053| 10] 9| 87| 77 68|6+| 644E| 45(38| 22| 18| Ix |; 1,02 ESE 15 fr44|132) 131122 114102102) 98| gl 8 78| 65165| 53 551 41 33| 33 A xS| 14| xx 15 DIE II- 1124 r1/104| 924 9) 83 7 7162| 524531534(45 152| 37| 20[IS| IS| 02 134| 122| 112 IrI4|108|1033 92 ,9| 8) 74 74] 634 G| 53(42146|47 4! dien 25115| 7| 3 112.| 102-1 304 101 021 824 821 721.024 621, 61 531 5143"32145 137 dag H zu zz 83 un ny === 69=== SE 72 ; Vom Dünger und zwar von der Quantität, die man bei dem ordinairen Weidegange von det Hornviehe an denjenigen Orten, wo nach Maaßsiabe der über den Fuderbedarf CY. 43 angefertigten Tabelle gefüttert/ und gestreuet wird, erwarten kann, und der Erfahrung gemäß, wirklich erhält,: (14 5 IDEEN Zuerst theile ich die Prineipien mit, wovon ich bei der nachfolgenden Düngerberech? nung ausgegangen bin. x) Die Dauer der Weidezeit, so wie die der Aufstallung und Winterfütterung ist zu 6 Monathen oder 26 Wochen angenommen worden. 2) Derjenige Dreischboden, wovon 2 Morgen auf eine Kuhßweide zu rechnen stehen, würde, zur Heuwerbung genußt, wenn die Nachweide mit in Anschlag käme, vom Morgen 13 bis 14 Centner trocknes Futter liefern, welches einen Graswuchs von 62 bis 65 Centnern voraussekt. Auf einer solchen Weide darf man also unter Zuhülfnehmung der Stoppeln und Nachweide auf den Wiesen, im Durch- schnitte der" Jahre und Zeiten, täglich 90 Pfund Gras auf die Kuh rechnen. Ist der Ertrag des Dreischlandes geringer 3; so wird die Morgenzahl so viel grö; ßer genommen, daß zum täglichen Fraß man auf die obige Pfundzahl ohngefähr rechnen kann, Auf der gemeinen Weide findet sich ein solcher Ertrag selten, und am ailerseltensten in den Heidgegenden, 3) Die Winterfätterung für die größere Art von Geestkühen, bestehet in dem ünten angenommenen Falle, inc], der Streu, in 123 Pfund Stroh, und 6 Pfund Heu, Die zu 43 Pfund angeschlagene Streu wird vor dem Unterwerfen von dem Biehe erst ausgefressen, so daß man die Streu eigentlich nicht viel höher, „als 3 Pfund rechnen kann. Jeder Kuh wird beim Kalben x Himten Schroot in dem Tranke gegeben, Auch erhalten die Kühe den Abfall vom Gemüse, Dazu werden täglich 2 bis 3 Eimer Wasser gereicht, Ein solcher Eimer hält ohngefähr< 2 Iuartier a 2 Pfund, und 25,9 dieser Quartiere machen 1 Cybicfuß aus,(Nach dem . M“ WEIHE WETTEN H 2Ä ir NU ESER SEEN WSIEECH GI ORE CAREN 1 AE RELITPN ZE SE 6;. 2=" aneaenee aten Stücke des 12sten Jahrganges. der niedersächsischen Annalen, Seite 307, erhielt zu Weende eine dasige Krh än Winterfütterung täglich 3 Pfund Erbsen? Schroot, an Heckerling von Heu und Stroh 183 Pfund, und 803 Pfund Wasser.) 4) Von frischem Rindviehmiste, der die Nacht vorher ausgeworfen, und ohne Bei-, mischung von Stroh war ,. wog ein hiesiger Cubicfuß 50 auch wohl 503 Pfund, Mit Stroh vermischt ist sein Gewicht. schr verschieden. Aus dem Stalle kommt der Cubicfuß, wenn yur nach Bedürfen, das heißt so gestreuet wird, daß nur die Lagerstelle des Viehes trocken ist, 23 bis 25 Pfund schwer.„Zu einer sol: 4 Stun: men. auf "oservativ/ ehen Orten 97 yf, ader <<< I IA doch hinlängliche Weide hatte. Sie können also da, wo das Vieh bei den Weidegängen Mangel leidet, nicht zutreffend seyn. 6) Nach andern im Winter wiederholt angestelleten Beobachtungen machte eine solche Kuh, bei der vorhin angegebenen Winterfütterung und Streu, wöchent- lich 316 oder täglich 45 Pfund Dünger, Die Streu, rein von Excrementen aber vom Urine durchdrungen, hatte ihr Gewicht, wie in einer Abtheilung des Stalles, wo Ochsen standen, sich am besten beobachten ließ, 25%5mal vermehrt. Nach Varley's Bemerkung( Bährens Systeni der natürlichen und künst- lichen Düngemittel S. 1.67.) führen Pferde, Schweine, Kühe und Schaafe, mehr an Gewicht durch. Harn, als durch Mist ab, und ist die Menge frucht: barmachender Theile in jenem größer, als in diesem. Aus dem vorhergehenden fand man also, daß der Dünger, indem er aus dem Stalle getragen wurde, dem Gewichte nach bestand aus 90, oder kleiner beinahe aus 8 Theilen Mist ;:“22, oder kleiner aus 2.--: Urin : 12, oder kleiner aus rt:=>“Streustroh, folglich die Dünger: Masse eines Winter-Tages, mit Einschluß der Nacht aus 33 Pfund reinen Mist (Sen nalin und 4= Streustroh und die Dünger-Masse einer Sommer-Nacht aus 15,2 Pfund reinen Mist : 3,8= Urin, und 2,0== Streustroh S. 74- Berechne ich nun nach vorstehenden Säkßen den Dünger, welchen eine Geest? Kuh der größern Art, bei der oben angenommenen Winterfütterung und Streu im Winter Halbenjahre, und bei dem ordinairen Weidegange im Sommer Halbenjahre macht; so finde ich% 84 mmm 9 == n wma 8212 Pfund für das erste, a Tag 45 Pfund= ; 1,2 30/32) 197 / 7 Tckte 42 200 ZU GZ in allem also oder 6 Fuder a 2000 Pfund = 12044 Pfund SIEBES Von Seiten der Masse betrachtet, besiehet der in diesen 6 Fudern enthaltene PEE DUNZ iM FIS PIUS SUM... 2 WEF 20 Stuck junges Vich: großer Mt, 4 84.4005 === IMiftlexet: Wee 1 105 == Feiner Me GEIE Maze(Guam PO PZ NIN +| vs=m vin ua bal dad bed. ha) '< ===== %8z 16,185 Pfund 8 Fuder. mme Jewve=weenemee-mm=meeg=eEZwepweeeeeZpwegeneeeZ--Z-eÄÜ-Üeee= eeeeeTIETETTITIIIITIIIIIIIZIIZZZZZIIZITIZIZTTIIZZIZZZIITIIZITZZITTITETETEIIEIIZTZIEIIIEEIREIIZIEIZZZIIZEIET Die Zahlen 2,7 und 1,8, womit ich zur Ausmittelung des Düngers oben die Pfundezahl des Strohes und Heues multiplicirt habe, will ich nicht für völlig bewährt nd ausgeben. Vor der Hand kann ich bloß meine einseitigen Versuche und das=- viel: leicht zufällige=- Zusammentreffen der unten angeführten Beispiele zu ihrer Begrün: s T» dung beibringen. Wie ich die 2,7 gefunden habe, darüber habe ich mich oben im 6ten Princip erklärt. Die 1,8 fanden sich darauf von selbst. Nachdem ich nämlich für die 12,7 Pfund Futter- und Streustroh, mit 2,7 mültiplicirt, 34,2 Pfund Dünger gefunden, und diese vom Ganzen eines Tages al«=«= 45,9>> abgezogen hatte; fo blieben 1 noch übrig R 242.508 Pfund, Hierin mit 6 Pfund, als der Heu-Portion eines Tages dividirt., gaben 1,8=- . Das Heu enthält mehr Nahrungsstosf als das Stroh, und sekt bei seinem Durch: gange durch den thierischen Körper mehr zur Feistung und zur Milch ab, als das Stroh, und daher bleibt desto weniger zum Dünger übrig. Der Hr. Leibmedicus Thaer führt im 1sten Bande seiner Einleitung zur Kennt- niß der englischen„Wirthschaft aus A. Youngs Schriften an, daß ein Fuder Stroh, und ein Fuder Heu von 20 Centnern 7 Fuder Dünger gebe. Wenn ich nicht irre; ss ist das Stroh dabei gänzlich zur Einstreuung gerechnet worden 3 und wenn das ist; somacht das Ganze zwar eine Masse von ohngefähr 580Eubicfuß im unverweseten Zustande aus, und jedes Fuder würde also beim Austragen aus dem Stalle 83 Cubicfuß hiesigen Maaßes ent- ) 8 Fuden, I= halten haben. Nach meinen Versuchen kann aber diese Masse nur ein Gewicht von etwa 90 6- Centnern, und zwar nur unter der Bedingung gehabt haben, daß von dem Strohe nicht 7-- mehr, als gerade erforderlich war, den Thieren eine trockne Lagerstädte zu verschaffen, zur RUE Streu verwandt, das übrige aber durch den Körper des Biehes gegangen sey, 5- Zu einer solchen Streu gehören im Sommer, da das Vich nur die Nacht in den 1- Ställen liegt, etwa 132 bis 2 Pfund, und im Winter 3 Pfund. Auf diesen„Fall m habe ich so das Futter- als das Streustroh, in Beziehung auf den Dünger, mit 2,7 a multiplicirt. Geht aber die tägliche Streu über 3 Pfund hinaus; so rechne ich, weil K 2 => EEE mee-. ? STEN Ska 96 5.537 50 Eh r=n m 76=== dann die Stroh-Masse durch die Excremente des Viehes verhältnißmäßig weniger ger und fi sättiget werden kann, weniger und zwar:- Pet bei 4 Pfund Streu ä 2,5= 9,1 Pfund Dünger EE/ Im / 5=--* ä 2,0 Z I0,1-=---.| / 6=-“ a 1,0 ZZ ILI=--| I EEE-- 2 1,8= 12,1===/ ea ; 8=-“"4 1,7 ZZ IZ,/I==--=| 81? ; 9=-- a 1,6 Zz I4,1=--' ati ATOLL+ LA INEZ 15,1-- Wies 1) Bei A, Joungs Berechnung, die um 50 Centner Dünger höher binanläuft, und! als die meinige, ist sehr wahrscheinlich anzunehmen, daß er unter den angegebenen We 7 Fudern Dünger die neben den 20 Centnern Heu verfütterten Gewächse, als Kartof.| viel, feln, Rüben 2c. mit darunter verstanden wissen will, Sonst würde er auch gar zu schr| erzöh von den Angaben, die Bergen in seiner Anleitung zur Viehzucht gethan hat, abweichen.| daß 8 Dieser rechnet z. B. Seite 495 auf 116 Mandeln Stroh, die, Winter- und Som-| und d merStroß im Durchschnitte zu 170 Pfund genommen, gleich 19720 Pfund oder| tert, = 186 Centner, und 6 Fuder oder 12000 Pfund= 110 Centner Heu 314 Fuder in beit Dünger zu 2000 Pfund, folglich auf 40 Centner Stroh und Heu nur 43 Fuder, und- Mu. NM damit trifft meine Rechnung bis auf 3. Fuder, das ich auf 40 Centner mehr habe, überein, fut S. 79 6 tw Der trockne Klee verhält im Gewichte zu dem grünen sich wie 1 zu 42, und| d wenn man den ersten ganz so trocken wie Wiesenheu werden ließe, wohl wie x zu 52 Sude In Tschiffeli's Briefen über die Stallfütterung wird Seite 69 gesagt: 48.1000 „100 Pfund rothen Klees, schwinden beim Trocknen auf 20 bis 21 Pfund| hed 0 x00 Pfund gemeinen Wiesengrases der besten Art auf 25 bis 28 Pfund, und| kjt2 r00 Pfund dito der schlehtern Artauf.,,,,, 30 Pfund,;| hat bef Indem ich hier bei dem ersten Verhältnisse von 1:42 stehen bleibe; sozsdividire ich 42- oder 4,66 dur< 1,8 als die von einem Pfunde Hey zu erwartende Diinger-Quantität,| zum Z || | | R SENT IEEE* WE AE HERE 2 DE Fie iger"8 anläuft, (ezedenen 8 Kartof, r zu schr weichen, "Som: fund oder 3 Fuder der, und „Überein, 45, um VEL (nd und, und und 117 ich 43 nommenen, e...++ 5/9 Fuder, Wenn sonst der Klee geräth; so giebt er in 2 Schuren doppelt so viel, als hier angenommen worden, Der Hr, Commissaire Ziegler erzählt im 2ten Stücke der nidersächsischen Annaken xsten Jahrganges, daß 8x Morgen in 2 Schuren 28 Fuder Heu zu. 18 Centner gegeben, und daß der Zte Schnitt im August und September noch grün verfüt: tert, und nicht gerechnet sey, Danach gab 1 Morgen än grünen Klee in beiden Schnitten 30986 Pfund, und an Heu 6641 Pfand, folglich 'an Dünger 5,9 Fuder, und 2 Morgen lieferten, also 11,8 Fuder, anstatt Bergen Seite 495,2 Magdeburgischen, die ohngefähr um 35 kleiner sind, als die calenbergischen Morgen, anschlägt zu,+«++ 24,0== Da gleich hinterher 6 Fuder Heu(Seite 494 wird ein vierspänniges SFuder zu 20 Centnern bestimmt) angeschlagen werden zu««<«++ 312,0== und ein solches Fuder, wenn es auf einen Morgen wachsen soll, den besten Wiesen- boden erfordert 3 so ist leicht einzusehen, daß bei der Berechnung des Düngers von -.den 2 Morgen mit grünen Klee ein Irrthum vorgegangen seyn müsse, weil gewiß nicht hat behauptet werden wollen, daß x Morgen mit Klee so viel Dünger abwerfe, als 6 Morgen des besten Wiesenbodens, wenn nämlich der erste zum Grün; die leßtern aber zum TrocFenfuttern dienen, == 78 “I: HUN 52 018 yy? M, Bon nachgenannten Fudergewächsen findet man Seite 422 2e. in der mehr er- hl vi wähnten Einleitung zur Kenntniß der englischen Wirthschaft den Werth in Beziehung 9 guf die Fütterung, gegen gutes Heu folgendermaßen angegeben:| wess gegen 1. Tonne Heu 8 Tonnen weiße Rüben ohne Kraut| men SEE SNN ERZE SEEG SSER S TES SHAME DOEN SSELMNITE[| ER I 01 schottischen Kohl| nam GEE dn BERGE WEBEN ECH Möhren| vo! EME a dr 5 diE Howards Cartoffeln| 9) . Dürfte man von dem Fütterungswerthe geradezu auf die Dünger- Production| M schließen; so fände man, die Tonne Heu gleich 1,8 angenommen, das Gewicht der| Desk grünen Gewächse zum Dünger: 7;| clenl für die weißen Rüben, 8 Tonnen durch 1,8 dividirt,= 4,4: x| j von 1 ; dieselben mit dem Kraute 8X=== 1,8=„= 4,/9:1| vi .: den schottischen Kl, 6=== 18==„,=S32321 000| - die Möhren EE iN R daz HIE| : die Kartoffeln EEE= HELI NOH CERN SEED N Auch Bergen hat von einigen dieser Futtergewächse Werthsverhältnisse an-| holn, gegeben. So sekt er z. B, Seite 233 die Rüben zu den Kartoffeln, in Ansehung| v der nährenden Kraft, gleich 3 bis 33 zu 2 bis 293., wobei der Hr. Leibmedicus Thaer' in einer Note mit Recht zweifelt, ob die ersten mehr, als die halbe Nahrungskraft der| leßten haben, Seite 242 hält Bergen 3 Scheffel Möhren gleich 2 Scheffel Gerster?| wobei di schroot.“Und da. er an der zuerst angeführten Stelle 3 bis 34 Scheffel Rüben, wehr HN (Seite 459 werden, anstatt dieser 3»bis 33 Scheffel, 4. Scheffel geseßt) und an der-| Auf selben Stelle 2 bis 25 Scheffel Kartoffeln gegen 1 Scheffel Getreide vergleicht; so ver-| mwN halten sich unter einander| N EEN NEE| bed - Rüben=27bis32“-= 9 bis 102|(1 Getpi ""E wiegen 2 m ük 07 FREE emm mee GATE pe Lt aaa em Cr» AE 2 DEERE Seien 2 NH LE Zn 2a mie PEET HE ein micht 6 Vejichun oduetion wicht der misse aut Ansehung zThae' Sfraft der | Gerster: Rüben, dan der! ts so vet -== 79 das ist, man dividirt mit diesen Verbältniß-Zahlen in die jedesmals gegebene Pfunde- zahl obiger Futtergewächse in ihrem grünen Zustande, Hiernach entsteht ein Wiederspruch in Bergens Angaben, und wird den Rüben zuerst=, und nachher 525 der Nahrungskraft der Kartoffeln beigelegt, wovon nach meinen- Beobachtungen so das erste als das leßte zu hoch ist. Es war in der lezten Häiste des Julius ,- als ich von diesen 3 Futtergewächsen, nämlich von weißen Eß-Kartosfeln, von jungen gelben"Wurzeln oder Möhren, und von weißen Rüben gleiche Massen, dem Gewichte nach, gegen einander- verglich. Das die Angabe nach Himten keinen richtigen Begriff von dem:cubischen Gehalt dieser == der Figuv. nach verschiedenen=- Gewächse giebt, davon habe ich mich durch diesen Versuch aufs Neue überzeugt. Von jeder der hier genannten 3 Gattungen ließ ich 110 calenbergische Cubiczoll in kleine Würfel von etwa 75 Cubiczahl zerschneiden, und da- von wogen im grünen Zustand die 110 Cubiczoll Kartoffeln 63 Hannoversche Loth, 1 Himten also 38,, Pfund - 1.1.0 Cubiczoll..Möhren 60=> 4== 1<= br8 mmi: 3655517 ! 110-Cubiczoll Rüben 55=== UU==> 33,4 Nachdem diese Massen 2 Tage auf einem zum. Backen geheißten Backofen gelegen Gatten, waren die Massen und das Gewicht herunter gekommen von 110 Cubiczoll Kartoffeln auf 41,, Cubiczoll, die 63 Loth auf 18, Loth - II0= öhren= 18,,;==== 60==== 8,6== - 110=- Rüben= 16,,=„=55== 5,4== wobei die Kartoffeln, obgleich nach Möglichkeit dahin gesehen war, daß ein Theil nicht mehr Hiße, als der andere bekommen möge, die mehrsie Härte angenommen hatten. Man konnte die kleinen Stücke mit den Fingern zerbrechen, was mit den Wurzeln nd Rüben noch nicht der Fall war. Nach einem frühern Versuche weiß ich, daß x Himten Kartoffeln, etwas reich? licher-als Korn gemessen, 50 hiesige Pfund wiegt, Nach Anleitung der zuerst erwähn- ten Gewichtsverhältnisse der grünen Massen von 65, 60 und 55, wiegt also, wenn "N >. SES NENE EEE Di. ml 80=== 50 Pfund für x Himten Kartoffeln angenommen werden, x Himten Möhren 438 Pfund, und 3 Himten Rüben 44 Pfund, Denke ich mir nun die 110 Cubiczoll' zerschnittener grüner Kartoffeln als unzerschnitten 3 so würden solche ein Gewicht von 82,5 Loth, und, dann erst in Würfel der obigen Art zerschnitten und getrocknet, eine Masse von 54,5 5 Cubiczoll ausgemacht haben. Nuf ähnliche Weise mit den Wurzeln und Rüben verfahren, ßätte man getrocknet erhalten, von ersten 23,,;, und von den leßten 21,6 Cubiczoll, Das Gewicht dieser trocknen Masse wäre alsdann gewesen von 54,5 5 Cubiczoll Kartoffeln= 23,76 Loth, also für x Himten 14,, Pfund 23,,3= Möhren D= 11,Z3Z1.-,/-== 1= 69== 21,5= Ribn= 672=,=<=1= 4,4 Daher ist das Verhältniß zwischen der trockenen und grünen Frucht, wenn darauf, KAY KY] daß die Kartoffeln einen höhern Grad der Trockenheit erhalten haben, etwss Rückst cht genommen wird bei den Kartoffeln in der Masse= 1: 2,3 und im Gewichte= 1:5 ;-=-=-Möhoan /-=== 114,5== FE7 :-=-- Rüben;/--== Is.=== m E80 5, | || || Wenn ich, wie oben bei dem Klee, in die das Berhältniß der grünen Masse aus? drückende Verhältnißzahlen mit 1,8 dividire; so wird, nach meiner Meinung, dadurch die Zahl gefunden, womit in die gegebene Pfundezahl der hier benannten Futtergewächse zu dividiren ist; wenn man die aus demselben zu erwartende Düngermenge bestimmen will, Und so findet man also bei den Kartoffeln, mit 1,8 in 2,3 dividirt,= 1,3 :="Möhren", mit 7/8 in 4,5<< 21205 !/="Rüber mt 18. in 5,6 22 302168 Von d den Kohlrüben nehme ich na Bergen(S, 252) an, daß sie zwi- schen Kartoffeln und Rüben in die Mitte zu seßen sey, mithin auf 2,1, Die Runkelrübe glaube ich auf 2,7, und Rüben mit dem Kraute auf 3,1 seßen zu können, = Geenen TEEN Ä H* WR IHE RIURE€ mx FRESE | N Yräfun funden“ Mh gange! FE terund imd au Zit Mihtey 4 10 Cubiyl Gewicht vy ind gettoug Reise mit vy 1 23,53, W "14, My 6,9= hr , wenn Dann etivas Kist 4 15 5117 nE 10/7 en Masse aus 119, dadurch MUN 09! Oeftimn daß fie zu f 2,14 Di ME 10.1 =.8k=== 3% Nach. dem. vorhergehenden überlasse rich denkende, Oeconomen zur änderweiten Prüfung, in wiefern meine-Säße zur Bestimmung»des-Düngers zweckmäßig be: funden werden oder nicht: Mittlerweile nehme ich, an Fdierartosfehun ume 2 EIR de NE Möhre 2 DE DNE 20208. 29600 el NTDC 31 275 1 weiße: Rübenrohne Kraut: abm 10067: 28 -. solche Rüben mit dem Kräute, wenn nämlich jene nur gemessen, und dieses zugegeben wird 2,6 SAUEN 4-5 ABENEIN DE INDE Beat Dr SR UNFE NUDELN 5 Den aK nm EE R a 4 0 27 - diese, wenn die Blätter ungenesen zugegeben werden 2,1x - Beiläufig bemerfe ich noch, daß„bei obigen Versuchen mit den Kartoffeln, Möhren und Rüben, von 100 beim Trocknen verdünstet, und also verloren ge: gangen sind bei den Kartoffeln an der Masse 06 6 3.,am Gewichte 7 2, ---. Möhren ze GI Bi5. 5 ELE(24 :-“-Rbn=== 83,35== 89,9 F. 82-+ Von gedruckten Nachrichten, die Erfahrungen über die=- gegen die Winterfüt- terung und Streu verglichene Düngerproduction enthielten, sind mir nur wenige bekannt, und auf diese will ich nun die obigen Verhältnisse einmal anwenden. Hr. Leo sagt im 7ten seiner Landwirthschaftlichen Briefe, das Vieh habe bei ihm täglich erhalten pro Stück 20 Pfund Heu, nach meinen Säaßen mit 1,8 multiplicirt, giebt 36 Pfund Dünger AEN:-=- Erdfohlrüben- durch. 2,1 dividirt 0545 ED SELE Stroh zur Streu. mit 2 multiplicirt. Ei 10== ZEN MADE aine dbr Dun DUNger, Dritter Theil. z (35 «wenn 20m üg 07 82 Nach Leco hat das Stück dabei 55 Pfund Dünger producirt, und meine Rech: nung giebt also> Pfund mehr. Die von dem Hrn, von Blankensee im praktischen Handbuche für Landwirthe im 2ten Theile Seite x 2x u. f. mitgetheilten Erfahrungen“ scheinen mir theils wider die Wahrscheinlichkeit zu verstossen, andern theils sind sie unter sich nicht einstimmig, und endlich sind sie auf irrigen Grundsäßen. berechnet. So wiegt 3, B. ein rheinländischer Cubicfuß Heu nicht 6, sondern kaum 4. Pfund Berliner-Gewichts, indem ein hiesiger Cubicfuß nur 3 hiesige Pfund wiegt. Dem Gewichte nach gleichen 13 Cubiefuß Heu 12 Cubicfuß Haferstroß ENE R SE ER 25 2 57= Notteinficon: Es läßt sich zwar einweden, daß dabei alles auf das Binden ankomme, und, daß an dem einen Orte das Heu mehr, an dem andern weniger zusammen gepreßt seymw moge, Aber niemand wird doch behaupten wollen, daß das Stroh, und namentlich das Winterstroß leichter sey, als das Heu. Und Hr. von Blanken see giebt den Cubicfuß Rockenstroß zu 5 Pfund ,/ und den des Haferstrohes zu 4 Pfund an. Seite 121 erzählt derselbe, er habe bei einem Bauer, der ein ordentlicher und guter Wirth sey, mie 6 Stück Rindvich vom mittlern Schlage einen Versuch machen kassen." Jedes Stück habe täglich 1x Cubicfuß Häcksel von Sommerstroh== 6 Pfund mit Inbegriff. vom Kaffe und Ueberkehp erhalten.„Wenn es nicht Sommerstroh ge- wesen wäre, meint er, so hätte ein Stück Vieh nicht so viel fressen können. Nache- dem auf diese Weise 14 Tage nach einander gefüttert, und. dabei mäßig untergestreuet worden Cunter einer mäßigen Streu wird nach Seite 323 ein Cubicfuß= 4 Pfund, nach Seite 122 aber nur 3x Pfund Stroh verstanden) habe man von diesen 6 Stück Vich 80 Cubicfiuß Dünger, mithin von jedem Stücke täglich 22 Cubicfuß erhalten. Ein rheinländischer Cubicsuß Dänger wiegt, wenn er den gehörigen Grad der Verwesung erhalten hat, ohngefähr 52 hiesige, also 542 Berliner-Pfund, und hier: nach hätte jedes Stück bei der äußerst kärglichen Fütterung von 6 Pfund Stroh-Häck- je, M und d0' wu „4 und h 1 Ee foljlich tägsch ; ; Pfund, Yun thal daju dq, un fü eine Reh sel, täglich 573 Pfund Dünger gemacht, Dies betrüge von 182. Tagen 9320 Pfund tb; und dazu können für den Sommerdünger nach meinen Wahrneh? * Undice< Se DOE IE DRENGNER DE EEE NI258 808 4 28 504 7 „. nnd für die Somnterstreu no 244: MÜSSE RD 4 0 FD E4 54404 T= simmig, un) u'- folglich betrüge das ganzjährige Düngerproduct ZG 12665: Pfund 1 ein hiesige oder 10x zweispännigen Fader Hon+5,»+++,*».*» 2200=- Nach meinen Säßen finde ich dafür nur«++ 6 0+++*968..-- Seite 122 theilt Hr. von Bl, eine andere Erfahrung mit, Acht Kühe, welche gut gefüttert, und im Sommer zur halben Stallfütterung gehalten wurden,| erhielten in 2 Tagen pro Stück täglich. amine, un) 12 Pfund Heu, macht für 8 Stück in 2 Tagen 192 Pfund= 48 Cubicfuß 1 gepreßt for 4,= Häcksel„enn Si 100 OA Sir| GEZ 1006 Et d namentlig 01x35 Rüben= Zi ZU= 197== ZE 4,4== ee giebt diy 32===- 8.=-== 2=(BRS SEUL mg RN, Mat I Feat PES O2 Cabicfuk wtlicher" und göfdeen in diesen beiden Tagen 30 Cubicfuß Dünger= 1630 Pfund, welches auf uch machen 1 Stück täglich 1,87 Cubicfuß oder 102 Pfund Berlinischen Maaßes und Gewichts, - 6 Pfund folglich 37 calenbergische Cubicfuß und 1868 Hannoversche Pfund, das ist jedes Stück nerstroh ge täglich 117 Pfund Dünger ausmacht. W% Rach: Hr, von B. hat irrig 6 Pfund Heu auf x Cubicfuß gerechnet. ntergestreut Von den Rüben wiegt der Scheffel etwa 77. hiesige, oder beinahe 80 Berliner- - 4 Pfund, Pfund, Der Scheffel hat 1,76 Cubicfuß, folglich machen nicht“32, sondern 43 en 6 Stü Pfund Rüben, einen Cubicfuß, und 192 Pfund also= 4,4 Cubiefuß aus. erhalten. Wenn eine Kuh täglich 102 Pfund Dünger machte; so würde sie im ganzen Win- 4 Grad dt Feihalben-Yahre-prövuciren:".-. we 20 22025. 062118564 Pfund ), und iet: dazu an Sommerdünger beim Weidegange>+++«+= 2851== ANG and far die Somisserstteit: A6M 1 RCS GE 05 419% 723 macht im. allem a ec»«= 4 21000 Pfund. Dagegen finde ich, nach meinen Sätzen berechnet; für 192 Pfund Heu, nfit 1,8 multiplicitrfk.+ 346 Pfund 7* 64*=---Häcksel; mit 2,7-multiplicirt,. Da 723% 4- -.*192. Rüben„+ durch+2,58-dividiet+4 Wo"Eur 69 17 Bir 7-56. Streusteglh.. mit: 28 Nnnupldtt 5. 4 LIG F-% + macht für 8 Stück auf 2 Tage Hl 734 Pfund und. folglich„für=4edes Stücf„auf 3 Tag 2-57> 464>> mithin für das gänze Winter-Halbejahr 5... dazu für die Sommer-Nächte und Streu beim SOUDCFANZL„. Wie. VVL.:..9. een ELE eu du DIRE .* 8372 Pfund und also für das ganze Jahr.«+«+ 231x717 Pfund, Cs ist vorzüglich auffallend, in diesem Beispiele des Hrn, von Blankensee, daß der reine Dünger zu dem Streustrohe, von-Seiten der Masse, sich wie 19 zu 11 verhalten soll, Daß es, wenn so etwas wirklich. vorkommen sollte, dabei äuerst schmußig in den Viebställen beschaffen seyn müßte, läßt sich von, selbst ermäß gen. Wenn. dagegen, wie Hr, vendorf im usten Bande der Oecon. forenes- CG. 123. auf ein paar Stallpferde jährlich 30 zweispännige Fuder, und der Hr. Kammer:Directox Fredersdorf 15 vierspännige Fuder auf 2 Stallpferde, Beim Hrn, von Blankensee war oben die Rede von einem ganzen Tage, va die Pferde auf dem Stalle gestanden hatten. Da man aber annehmen kann, daß Arbeits-Pferde ohngefähr z3tel der Zeit außerhalb dem Stalle sind,(s. 1sies Stü zten Jahrganges der Annalen der niedersächsi schen Landwirthschaft, Seite 132) so ist dafür 3tel der nach seinen Angaben berechneten Pfunde und Fuderzahl zurück zu schlagen, und bleiben dann im Durchschnitte | (EK me py: |"5 iet 6 - it; |; „.. |. MSS NR LR I mean: 894 2 'füör 1 Tag 56 Pfund - 3 Jahr 20440 Pfund oder 103 vierspännige, oder 13 drei! spännige, oder 17 zweispännige Fuder. Nach dieser Berechnung würde auf den+ rheinl, Cubicfuß Hafer, welcher einen scharf gestrichenen+ Himten unsers Maaßes, und also etwa 8 hiesige Pfund giebt, 29,7 Pfund des vorstehenden Gewichts von dem Dünger eines Tages fallen, folglich jedes Pfund Hafer, wenn es auf die Bestimmung des davon zu erwarten: den Düngers ankommt, mit 3,- zu multipliciren seyn, Diesen gemaß, würde dann für die übrigen zum Futter gebrauchten Früchte, nach dem Gewichts:Berhältnisse, und zwar nach den Differenzen zwischen Stroh und Hafer und folgenden Früchten fÜr Die Sub fe GG E42 48,8 5 0BIEEN DIE++ 23,9 ire - 444110.-C8> DICIDENT"DLO SNN EN ds EEE ER 1 6 ES Ll JA ID oder in runder Zahl 48 Pfund welch| 3 1200 „e wm sh uon Geno! Deu (ubi 60 Q 74 ein 3 nehu die M6 bleiben, metsite undd 17349 seine 191 4, Wd v (ei der daß von I, u Grey liges( 223€ 225(y wien fs Ww 13 dew fer, wwelhe iesige Pfund ages fall, 1 ebwarten "rde dan erhältnise, a Früchten ; das bv 3: Pfund = 7 „- Pfund -“ Put welches für ein volles Jahr beträgt 17520 Pfund, folglich 15 zweispännige Fuder 32 1200 Pfund, oder 9 vierspännige Fuder a 2000 Pfund, , Seite 125 und 126 im zweiten Theile rechnet Hr. v. B., daß von. dem Fuk- ter an Heu und Stroh resp. 2 und 3 der Masse, auf dem Wege durch den thie? rischen Körper verloren gehen, und, daß also+ und 3, der Masse nach, zum Dunge übrig bleibe, wobei ich gelegentlich bemerke, daß dadurch dieselben Werhältnisse an- genommen sind, welche ich. zwischen Heu und Stroh zum Grunde gelegt habe, Denn 1,8: 2,7 verhalten sich=+:Z. Er rechnet daher Seite 124 von den 181 Cubicfuß Hen, die ein Ochse in den Winter-Monathen zur Fütterung haben soll, 60 Cubicfuß zum Dunge, Jene 181 Cubicfuß, haben an sich ein Gewicht von 724 Pfand, Die 60 Cubicfuß Dünger müssen aber, wenn 30 Cubicfuß Dünger ein Fuder von 1630 Pfund ausmachen sollen, ein Gewicht von 3260 Pfund an- nehmen, mithin ihr specifisches Gewicht 43 mal vermehren? Von dem Strohe soll die Hälfte der Masse, das ist von 730 Cubicfuß 365 Cubicfuß zum Dünger übrig bleiben. Das specifische Gewicht der ersten Fußzahl ist, wenn Winter- und Som: mersiroh im Durchschnitte zu 4x Pfund pro Cubicfuß angenommen wird, 3285 und das für den Dünger angenommene Gewicht der leßten, 8 54x Pfund,== 17848 Pfund, woraus also folget, daß dieses, nach des Auctors Voraussekung, seine natürliche Schwere 55 mal vermehren solle. Anstatt dieser Vermehrung von 4,5 Und 5,, gaben meine Versuche nur 1,,"und 2,., Im ersten Theile seines Handbuchs, Seite 201 und 202, gieng Hr, v. B, bei der Berechnung des Düngers von andern Grundsäßen aus. Da nahm er an, daß von der Schwere des zur Streu verbrauchten Winterstrohes 5 Theile wegfie- len, und also nur+, der Masse nach, zum Dünger verbleibe. Das Ganze der Streu betrug in dem gegebenen Falle 900 Cubiefuß Winterstroh. Dessen natür-* liches Gewicht besteht in 45300 Psund. Nach Abzug der gedachten 2 bleiben 225 Cubicfuß= x125 Pund. Als Dünger betrachtet, haben aber diese 225 Cubicfuß, nach dem Grundsaße, daß 30 Cubicfuß Dünger 1630 Pfund wägen sollen, ein Gewicht angenommen von 12225 Pfund, Dies trifft mit GE SENAT THN R EE 2 / We as 2 wennn 2m ebnen 75 ahn munn frem aher wen Amts hha 15: zr Mer im 17«eb wer eder Senn rt wr m ar M5 0 Ap AI "Ee voni 42“ 9-x500 m d20 4 SEIBT eg„ PEE 100%'. === 88=== meinen Prineip, nach welchem die Pfundezahl des zur gehörigen, Streu erforder- sichen Strohes mit 2,7 zu multipliciren ist, nahe genug überein; indem 4500 mal 2,7== 12150 Pfund. Von dem Sommerstrohe läßt er an der angeführten Stelle 5. schwinden, und rechnet+ zum Dünger. Da treffe ich nun nicht ganz mit ihm zusammen, was geschehen seyn würde, wenn er nur 3 hätte schwinden lassen, und also nur 5 der Masse als Dünger gerechnet worden wäre, Daß mehr Grund vorhanden war 5 als+ der Futtermasse zum Dünger zu rechnen, ist daraus abzunehmen, daß er das Gewicht des Winterstrohes zum Sommerstrohe== 5:4 seßt. Hiernach wäre, da der Rückstand vom Winterstrohe T seyn sollte, der vom Sommerstroße auf+ zu seen gewesen, So aber ist bei dem nun von ihm verbesserten Princip mit einmal ein Sprung von F. zu 3 gemacht worden. Vermuthlich wählte man vorhin T€, weil man damals gerne 10 Fuder Dung für einen Ochsen herausbringen wollte, Aus der großen Menge Stroh, die Hr. v. B. an dem zuleßt angeführten Orte für die Ochsen und Kühe fordert, ist leicht abzunehmen, daß seine Vorschläge nur an sehr strohreichen Oertern, wenn man anders an irgend einem Orte sich be: wogen finden kann, sein Stroh durch übermäßiges Einstreuen zu vergeuden, am wendbar seyn können. Jn dem Tractate des Hrn. Herzogs Friedrich zu Schleswig-Holstein-Beck Durchl. über die Wechselwirthschaft und deren Verbindung mit der Stallfütterung ( Leipzig 1803) Seite 199 und folg. wird der Futterbedarf eines Ochsen in folgen: der Masse bestimmt: 16 Centner Heu oder 1760 Pfund 98 Bund Stroh zu Häcksel, und zur Streu ä 24 Pfund 72 Scheffel Runkelrüben 16x==> Kartoffeln, von dieser den angehäuften Berliner Scheffel zu 88, und von jenem einen Scheffel zu 84 Pfund gerechnet, 3280 Pfund Klee und Wicken, wovon die ersten+, dieleßten aber r ausmachen. KLTCHEGE EEE=<< ZG Fm EÜ ea DENNE FNC anneh viersp; Ditto UU etfotde: 4500 mal vinden, und Ninn, ws mit Eder den wat! daß er das wäre, da fu wit einma! vorhin+, n wollte, angeführten Vorschläge "rte sich bt: euden, Ww else Ver talfütterim en in fol: - Scheffel 3 gerechnet " 89.= Hiebei ist der Zeitraum vom asten Sept, bis rsten Nov. nicht mit in Nechuung gekommen, für welchen die Klee- Koppel- und Wiesen behütung bestimmt ist, wobei Kohl- und Rüben-Blätter zugefüttert werden. Dafür finde ich nun nach meinen Säßen an Dünger, und zwar: für 16 Centner oder x760 Pfund Heu, mit 1,8 multiplicirt,« Z1x68 Pfund ZZ Bid: 303.52... 00S 00 ZME Em I nne SS ÜS 5 Oos ->. E28 1437 -- 163. Scheffel Kartoffeln, mit 1,3 dividirt 7 H ELISE EDO Si 1,3 -- 72== Runkelrüben= 644 Pfund durch 2,, dividirt, 239== -- Grünfutter, nämlich 8280 Pfund Klee und Wicken, wovon die ersten>, die leßten+ ausmachen, resp. wit 2,6 und 2,65 ZEDIVD TEN I 14 RCI De 8 Dek Ik Beit 0EE EEE EL ISS 03 -- den Zeitraum vom 1sten Sept, bis 1sten Nov, rechne ich, weil in demselben die Ochsen theils geweidet, und theils auf dem Stalie gefüttert worden, pro Tag 30 Pfund, also fur 61!-TagE>. 7:2 28Z39 mächt imGanzen va ven 4 E14. TOT OZ Pfund oder 8,1 Fuder 3 2000 Pfund, oder 13,5 Fuder.a 1200 Pfund, Bei dieser Berechnung des Winterfutters seßt der Durchl. Hr. Verfasser hinzu, daß mit dem Dünger von 3 solchen Ochsen, bei der Stallfütterung, 43 Magdeburgische Morgen gedüngt werden könnten, welches auf jeden Morgen 5,4 vierspännige Fuder zu 2000 Pfund, oder 9 Fuder von 1200 Pfund beträgt. Für jede Kuh finde ich, nach der am angezeigten Orte angegebenen Futtermenge, wenn ich für den Zeitraum vom 15ten Aug. bis asien Nov. täglih 24 Pfund Dünger annehme, und übrigens die Nechnung, so wie oben bei den Ochsen aufstelle, 7,6 vierspännige oder 12,8 zweispännige Fuder Mist, Dritter Theil. 1! SEESEN STS ID X 909=== Im zweiten Stücke des 2ten Jahrganges der niedersächsischen Annalen, Seite 408, rechnet der Hr. Leibmedicus Thaer, bei einer noch etwas stärkern Fütterung, auch 8 starke vierspännige Fuder Mist auf ein großes Stück Rindvieh, und 5 die- ser Fuder zur Bedüngung eines calenberg. Morgens= x Morgeu 5[]Ruthen Magdeburgischen Maaßes, Im 1sten Stücke des 5ten Jahrganges der niedersächsischen Annalen befindet sich von Seite 129 bis 137 eine Abhandlung über die Frage: wie viel Stalldün- ger mit einem Stücke Vieh jährlich gemacht werden kann. Es wird zu dem Ende angezeigt, wie viel Stück Vieh jeder Art im Zjähri- gen Durchschnitte, vom 1sten May 1798 bis dahin 18or, gehalten, und daß damit, von der zugleich angegebenen Pfundezahl des eingetretenen und verfütterten Strohes und Heues, jährlich 1030 Fuder Mist zu 2400 Pfund vom Hofe ge- fahren worden. Indem ich den Versuch mache, meine Grundsäße nach diesem Beispiele anderweit zu prüfen, muß ich im Voraus bemerklich machen, daß ich von der angegebenen Stückzahl des Viehes keinen Gebrauch machen kann, weil es dazu an der Anzeige fehlt, wie viel jede Viehart besonders an Futter erhalten habe, Daher kann ich meine Berechnung nur auf die Pfundezahl des verbrauchten Strohes und Heues gründen. Dabei muß ich, weil das den Arbeitspferden ge- reichte Korn, und das was an Klee und Futtergewächsen grün verfüttert worden, nicht angegeben ist, nach Wahrscheinlichfeit annehmen, daß den 114 Arbeitspfer- den pro Stück wöchentlich 3 Himten, oder täglich ohngefähr 10 Pfund Hafer, und jeder» Kuh auf 182 Tage täglich x0 Pfund an Klee, Kartoffeln, Rüben 2c. gereicht worden. Ferner sehe ich das Erbsen? und Wicken-Stroh in meiner Be- rechnung als Heu an, und rechne den Dünger für die Sommer- Weidezeit, nach meinen vorhin beschriebenen Erfahrungen hinzu, Und so rechne ich also, nach der am angezogenen Orte, Seite 136, vorkommenden Tabelle wie folgt; IHT ENTEN TION MERTEN wd Eax zue Ding Etro] Wind nh, Seit terung, nd 5 die: [Muthen h befinde Ptalldin: jähr und daß pfütterten Dofe 9€: dieset daß ich , weil es erhalten rauchten rden ge? Word, beitöpfer ) Haft, üben 1 ner Be: it, nach nach der | === 4 OT ' Fär 474643 Pfund Weizen, Rocken, Gerste, Hafer, Wintersaat- und Bohnenstroh, mit 2,7 maltiplicirtt„.:; 1281536 Pfund - 73612 Pfund Erbsen- und Wickenstroh mit 1,8= 132502== - 199584 Pfund Heu, mit 1,8 multiplicirt= 359251== - 41367 Pfund Hafer mit 3,7 multiplicirt= 153058'=- 62790 Pfund Grünfutter, durch 2 dividirt= 321395== ". den Sommerdünger, mit Ausschluß der 11x Pferde, welche das ganze Jahr auf dem Stalle gefüttert werden. 490158== macht in allem an Dünger,;; 2447900 Pfund Mit 1030 hierin dividirt, giebt zur Schwere eines Fuders 2377 Pfund Noch ein Beispiel kann ich für meine Dünger- Berechnung anführen, das auf richtigen Beobachtungen gegründet ist. Jn einer städtischen Haushaltung er- hielt eine Kuh mittleren Schlages täglich 10 Pfund Heu, I Himten Kartoffeln gleich 25 Pfund, und 10 Pfund Stroh zur Streu. Dabei wurden an Dünger 50 bis 52 Pfund täglich gemacht. Nach meinen Säßen finde ich: für die 10 Pfund Heu täglich R Z. 18 Pfund Dunger 25 Pfund Kartoffeln, durch 1,3 dividirt I9==== - 7 10 Pfund Streustroh,/ durch 1,5 multiplicirt 15.=-=== 4% - 2 macht, wie oben-. 52 Pfund Dünger, C24-85- Berechnung von dem Strohe, was nach der Verschiedenheit des Körnerertrages von 3 Morgen Saatland, das nach jedesmaliger Düngung 2mal Rocken, und 1mal Hafer trägt, zu ernten, wie viel Vieh damit durch den Winter zu bringen, was von diesem an Dünger zu gewärtigen, und mit solchem Dünger, wenn== und in so weit=- der Streubedarf es erfordert, an Plaggen fett zu machen stehet, und was nach dessen Abzug von dem Ganzen.= pro Morgen zu 10 zweispännigen Fudern von 1208 M 2 ZEILEN b! L | | | | | wy i | 1 ) | 7 6 X, IVT zz(1702 %| Pfund angenotumenen=- Düngererforderniß auf dieses noch fehlt, und was an| sendete diesem Deficit durch eine namhafte Pfundezahl Heu unmittelbar, so wie durch die>| asset» damit anderweit taugllc< zu machenden Plaggen, mitteibar abgehet.;| Bei der unendlichen Verschiedenheit, welche in dem Bestande der großen und 7 kleinen Wirthschaften, und in den deren Betrieb erleichternden oder erschwerenden 20-7 hesiin calumständen vorkommt, wird es wohl niemand erwarten, daß ich über jede inir be:| dul kannte Verschiedenheit mich verbreiten werde. Meine Absicht schränkt sich darauf| sich ein, in etlichen Beispielen zu zeigen, wie man bei den Behuf der Gemeinheitstheilungen| im) anzufertigenden Wirthschastsanschlägen zu verfahren habe, um zu zeigen, wie bei| gruch dem größern und geringern Körner- und Strohertrage, und mehr oder weniger vorhandenem| noh Wiesenlande, die auf der Geest nac<ß dem nothwendigen Bedarf des Viehes einge: auß richtete Winterfätterung zu dem zu haltenden Viebstande, und zu dem von diesem zun zu erwartenden Dünger-Quanto sich verhalte, und was wegen Mangels an Stroh,| nebenher.an Plaggen oder Heide zur Streu erfordert werde, und zu brauchbarem| Voc Dünger zu aptiren stehe 3; indem bei dem Verbrauche der Heide und Plaggen, nach| Gest wirthschaftlichen Gründen, eben so wenig der etwanige Düngerbedarf, als die Größe| ten in der etwan vorhandenen Heide- und Plaggenmats-Reviere, sondern bloß das Maaß| int des von dem auf die Wirthschaft zu haltenden, und durch den Winter zu bringen:| diefen den Viehe erfolgenden Düngers zur Norm dienen darf, wie solches in der Ge-“31. 55 meinheitstheilung- Ordnung vom 25ten Jun, 1802, 8S. 129 ausdrücklich vorge| vii schrieben worden,- gebo! 64..84:| Fileq ;;;:- GOesin Rächst den Erörterungen, welche über die==- dieser Berechnung untergeleg: ten== Principia vorausgehen müssen, habe ich die Nesultate jener Berechnung am| Ende dieses Abschnitts in Tabellen neben einander gestellet, Um die gedachten Er-| örterungen auf diese Tabellen in Beziehung zu bringen, will ich zuerst die Vertical-| belt Columnen der Tabelle A, 8. 93 nach den zu deren Bezeichnung gebrauchten Nu-| Peidhie mern von x bis 9 nach der Neihe durchgehen, und dann über die durch eine be-| vn geh | | In mn Eien ERES Är W6.5 WERE 2 ee SIE )(was(en durch die größen un) erenden be; ede nir bz ich darauf teilungen - wie bei handenen hes unge; von dieset 1 Stroh, zuchbarett zen, na die Größe das Maaß 4 bringen | der Or (ich vort? Unterzeleg === ZZ Man findet aber viele Ausnahmen von dieser Regel, und besonders in solcheit stroharmen Gegenden, wo es an Plaggenmattsrevieren nicht fehlet. Mir sind Oerter bekannt, wo man das Doppelte von dem gebraucht, was ich hier angegeben habe. Und da ist es dann unmöglich, daß die im hohen Uebermaaße in die Ställe gebrachte Erde auch nur zur Hälfte den Namen des Düngers verdienen könnte, Und so ver- spricht also diese gleichsam nur durch die Ställe aufs Feld gefahrne Erde, als Dünger betrachtet, wenig Wirkung. Enthält aber diese Erde etwas, das dem damit zu be- fruchtenden Boden annoch fehlt; so liefert sie einen Beitrag zu dessen Veredlung. Auf der entgegen geseßten Seite ist eine Verschlimmerung des Ackers durch die Auffahrung einer schlechten, oder dem Acker, für welchen sie bestimmt ist, nicht convenirenden Erd- art, zu befürchten. So wie ein allzusiarkes Zusammenhangen der Erdtheile, also ist auch eine nicht genugsame Verbindung derselben, ein die Fruchtbarkeit des Ackers ver- mindernder Localumstand. Man verbessert die Aeer der ersien Art durch Aufführung von leichten und sandartigen, die der lekten Art aber, durch Zumischung von thonigten und schweren Erdarten, Verschlimmert werden sie, wenn umgekehrt verfahren wird. Dritter Theil. N reuimEEE ea reren EEE PT WETEEAETARN > === O8 Ueber die Bertical:-Columne'Nro; 6. In der ersten senkrechten Reihe sind die Plaggen-Fuder auf denjenigen Werth zu- vückgeführt, welchen sie aus der bekannten Pfundezahl des Strohes, durch die Ercre- mente des damit gefütterten Viehes erhalten haben, wozu noch ein verhältnißmäßiger Theil des Düngers für die Sommer-Nächte zu ziehen ist, en maine Unter Nro, 5 ist bereits gezeiget worden, daß 5 Fuder der besten Plaggen den Werth von 2,71 Fuder Stroßh-Stallmist haben. Da nun in der zten Columne die Fuder der Plaggen nach der Verschiedenheit der Stroh-Tinnahme schon angegeben sind; so ergiebt sich der hier in Rede befangene Werth, wenn in der deshalb anzufertigenden Rechnungsformel die vbigen 5 Fuder den ersten= die 2,71 Fuder aber den 2ten, und Es giebt demnach: 532,71.2,.2,83t 1,53: sc Ws Dieser Werth bleibt bei den oben erwähnten schlechtern Plaggen-Arten derselbe. In der 2ten senkrechten Reihe dieser 6ten Columne sind die Fuder, welche den Plaggenwerth ausmachen, mit den Fudern der 4ten Columne zusammen addirt, und die 3te senkrechte Zahlenreihe weiset den Defect nach, wenn nämlich 10 zweispännige Fuder zur zjährigen Düngung auf 1 org gerechnet worden, „ir Ueber die Betis EE nul 316201270 [5 In der xten und 2ten senkrechten Reihe ist gezeigt worden, wie viel an Heu er- forderlich wäre, wenn man auf die angenommenen 3 Morgen x Kuh der obigen Art halten wollte, Die zte senkrechte Neihe zeigt, wie viel anstat? dieses Heues,-an Kar- die 5te, wie viel an weißen Rüben erfordert würden, die bei jeder Aufgabe in Frage kommende PlaggenwFiberzahl den zten Saß ausmacht,- koffeln, die 4te, wie viel anstatt des Heues an gelben Wurzeln oder Möhren, und. d vf Y eeforde und ich Wfomin (stine, a Cer aeh die rey Dältnißmihg 1 Pladten dy en Colm) angegeben sy) anzufertigete x den 280, 1) Saß auönah, Feen Der felt, er, welche dit 1 aodiee, un) p jweispännig! iel an Fett! ver obigen Ir NEELG Möhren, 1 Le SE ZNMOAG zaum TREEEEEEEEEEEEEZERZEEEEEEZEITZZZIZZZRZIIIN wma nnen eee BEREI IIII eee H j; Gegen 100 Pfd'rx Fuder Heu| Dünger In Beziehung auf den Dünger werden gerechnet; GEIE MERTEN von den Kartosseln+ 4 wor 0805-0 4:7 31,2 27. 1659. SMH. 5 mien DE ABE S0 18 50 0078 9,4| 62,5 -- weißen Rüben ohne Kraut«+++ DIE: 205,0 - 7 weißen Rüben mit dem Kraute«+- 10,6| 70,0 210 ZUR ODENSE BS IE ESE WIR EDUICTE 7,9| 52,0 z-? Runkelrüben. GSI HAIBE TUE 10007 10,6| 70,0 -- diesen mit dem Kraute, wenn jene nur - nach Himten angegeben werden, dieses aber oben eim gegeben wird. 8-2 5 ie'8,25| 5450 Ueber die Vertical: Columne Nro, 8. Die erste Vertical-Reihe giebt die Quantität der Plaggen an, welche Behuf dieses Nebenfutters, bei dem in der 2ten Columne bestimmten Strohvorrath annoch eeforderlich seyn würde,| Es ist hiebei abermals von den besten Plaggen die Rede, und ich beziehe mich auf die oben angegebenen Verhältnisse, wenn es etwa darauf ankommen sollte, anstatt dieser den Bedarf von einer schlechtern Art Plaggen ztt bestimmen, NN 2 === 100: Die 2te Vertical: Reihe giebt den eigentlichen Düngerwerth der Plaggen-Fuder- zahl an, Ueber-die* Die erste senkrechte Reihe giebt das Henbedürfniß für die Schaafe auf den Fall an, daß sie bei offenem Wetter den ganzen Winter hinausgehen. Die Hälfte mehr ist erforderlich, wenn die Schaafe von der Mitte des Decembers bis zum Ende des Bertical Columne Nro. 9. März auf dem Stalle gehalten werden, und dieser Fall ist hier angenommen worden, Es enthält demnach: in dem xsten Falle, in dem 2ten Falle x rheinisches Schaaf 53 Pf. Winterstroh, 35 Pf. Heu; 79 Pfd, Winterstroh, 53 Pf. Heu E HOICDLGSS MR GRRR GE OI IEEE SOGE x Heidschnucken 36-“=-- Die 2te Vertical-Reihe zeigt den Piaggenbedarf der Schaafe an; und hiebei ist von einer Art Plaggen die Rede, die gewöhnlich etwas dicker gehauen wird, als die- jenige Art, welche man in den Viehställen gebraucht, Man rechnet 16 Fuder von diesem Schaafdünger Behuf eines calenberg, Morgens zur zjährigen Düngung. Was mir von den Horizontal- Reihen dieser Tabelle A noch zu[999 übrig ist, bestehet in dem folgenden: Ueber Nro. 1. Es kann die Meinung nicht seyn, daß auf einen Acker dieser Art nichts wie Schaafe gehalten werden, Da sich aber von dem Strohe, das auf 3 Morgen wächst, eine Kuh nicht ernähren kann; so habe ich darauf bloß Schaafe, und zwar Heidschnucken angeseßt, wobei ich das Sommerstroh gegen das Winterstroß proportionirlich herunter geseßt habe. Auf 9 Morgen dieser Länderei läßt sich schon eine Kuh, nebst 5 Heidschnucken Halten, wenn nämlich der auf diesen Viehbestand erforderliche Heubedarf von x 700 Cree CEE EEE EEE NE ONE Herne jeder| Auf de qndit Etrol vy 9 en Fuhr uf dn dy Hälfte mäht um Ende dy nen wordy, lle ,53 M. 1403165 = ume vent) 1d hiebei ist ed, als die: Fuder von 111g» sagen übrig + nichts wit 3 Morgen haase, und Winterstreh geidschnud! „f von 1700 wz TOE Pfund herbei zu schaffen stehet. An Plaggen wären alsdann 35 Fuder erforderlich, und man hätte zur Bedüngung eines Morgens 16 Fuder Mist a 1200 Pfund. Ueber Nro. 2. ' Aus dem so eben angezeigten Grunde sind auch hier auf 3 Morgen bloß Schaafe angeseßt worden. Auf 6 Morgen dieser, Länderei stehet nebst 11 halbedeln Schaafen schon eine Kuh zu halten, wenn nämlich das in 1540 Pfund bestehende Heubedürfniß sich herbei schaffen läßt. Außerdem wären 14 Fuder Plaggen erforderlich, und ständen dann auf jeden Morgen 15 zweispännige Fuder zur Düngung auf 3 Jahre zu geben, Ueber Nro. Z«. Auf 3 Morgen wären auch hier aus den erwähnten Gründen nur Schaafe zu halten. Dagegen lassen sich auf 9 Morgen dieser Länderei schon 2 Kühe, und 14 halbedle Schaafe halten, die zusammen 2760 Pfund Heu, und 21 Fuder Plaggen erfordern, und man gewönne dann zur Düngung für jeden Morgen 15 Fuder zu 1200 Pfund, Daß es übrigens nicht anräthlich seyn könne, auf die unter 1, 2 und Z be; schriebene Länderei so viel Heu oder Futtergewächse zu verwenden, als nothig wäre, wenn man auf dieses die Arbeitskosten auf keinen Fall abwerfende schlechte Land bloß Hornvieh halten wollte, oder halten müßte, fällt von selbst in die Augen. Die in jeder dieser 3 Columnen vorkommende 2te Reihe von Zahlen zeigt an, wie viel Schaaf? auf dergleichen Ländereien zu halten, was solche an Heu bedürfen, und davon an Plag? gendünger zu gewärtigen. Ueber Nro, 4 bis 7. Bei den unter diesen Numern vorkommenden Ländereien fällt in Hinsicht auf das Strohfutter die Nothwendigkeit weg, Schaafe halten zu müssen, Es kann aber nach den Qrtsumständen dessen obnerachtet, rathsam seyn, Hornvieh und Schagfe zugleich umme eeaEREEE era«mmer mZe n x EIENR 552 we> TOP zement zu halten, weil in dem leßten Falle nicht nur mit wenigern Heut auszureichen= sondern auch von den etwanigen Heiderevieren ein besserer Gebrauch zu machen stehet, Von Nro. 5 an, ist schon die Pfundezahl des Strohes, welche über 1825 Pfund hingusgehet, auf die Streu mit angerechnet worden, Wenn nun diese ganz durch Plaggen erseßt werden könnte, und man über den Vorzug des Strohdünagers hinweg sehen wollte; so ließe sich auf jede 68 Pfund des Strohüberschusses ein halbedles Schaaf halten,; j Ueber Nero, 8 bis 17 incl. Dieserwegen beziehe ich mich auf die in der Tabelle selbst== diesen Numer zur Seite-- stehende Note, SEE Zur Erläuterung der Tabelle B, 8. 94+ Die 4 ersten Vertical-Columnen sind dieselben, welche in der Tabelle A, 8. 93 unter diesen Numern vorkommen, nur mit dem Unterschiede, daß unter Nro, 2 das Winter- und Sommerstroh gleich in eine Summe zusammen gezogen worden, Die einzelnen Beträge können in der Tabelle A nachgesehen werden, Jn der zten Coolumne wird gezeigt, worin, wenn weniger als 1109 Pfund Heu auf jede Kuh zur Winterfütterung zu geben sichet, das durch Futtergewächse zu deckende Dünger-Deficit bestehe. Aus dem, was zur Erläuterung der Tabelle A, und zwar über die 7te senkrechte Columne derselben gesagt worden, ergiebt sich, wie viel an Kartoffeln, Möhren, weißen Rüben 2e. dies Deficit nach hiesigen Himten umfasse. Die 6te Columne stehet hier an der Stelle der gten Columne in der Tabelle A G.93 Wenn 30 Man ganzen 971 Wen |= sohhen ehet, : Über 1825 jan über des ) Pfund dy / 4 Runen A, S, 93 “x Nro, 2 1 WOrdern hfund Hei vewäcse zu Tabelle A fh, vi en Hinten Tabelle A menmemmemermenwenagg mengen emmerZZZTZTIERIIIIII> =memmmeeeneneeemeenerzrrmmeuuguE ZR=Zn ge eereZZm=wermmmZTEae Tm en oa I03=== GC. 86. ZU Erläuterung der Tabelle GG. 8..95% Diese Tabelle enthält nur die 9 ersten Ackerarten der Tabelle A, indem mein Zweck, zunächst auf die Gemeinheitstheilung im Fürstenthume Lüneburg gerichtet, nur dahin gehet, zu zeigen, nach welchen Grundsäßen die Forderungen in Betreff des Plaggenhiebes, in Gemäßheit der Winterfütterung und des Einschnitts an Stroh, zu beurtheilen, und in streitigen Fällen zu entscheiden seyn mögten. In dieser Hin- sicht hat diejenige Saatländerei, wovon der Morgen 1x Himten Rocken und darüber erträgt, wegbleiben können, Ueber die 2te Columne ist nichts zu sagen nöthig, Bei den 4 ersten Numern der zten Vertical:Columne sind auf jedes Stück Hornvieß 1825 Pfund Stroh, so wi;e auf jedes Heidschnucken Schaaf 36, und auf ein Halbedles 68 Pfund Stroh gerechnet worden. Dabei wird die Streuung ganz mit Plaggen oder mit Heide beschaft, Die in der 4ten Columne aufgeführten Dünger-Fuder werden in den Fällen von 87ro, 1 bis 4. incl. gefunden, wenn man z. B, in dem Falle Nro, 1 seßt A+1825+2/7+ 2730 7290 = 7381-4-4,.1825,.2,7= 27091 Pfund = 22,6 Fuder. Kürzer ist es, wenn man die Fuderzahl des auf die in jedem Falle angenom: menen Kühe berechneten Strobes mit der abstracten Zahl 3,092 multiplicirt, Für die 3 lekßten Pöste der Columne 4, werden die Fuder auf folgende Weise gefunden, Man ziehet für die in Rechnung gebrachten Schaafe die gehörige Pfundezahl vom „ganzen Stroh-Quanto ab, und multiplicirt den Rest mit der gleichfalls abstracten Zahl 3,71+ Dadurch erhält man Dünger-Pfunde, die alsdann durch 1200 zu zweispännigen Fudern gemacht werden, In der zten Columne finden die Ansäße in den Querreihen von Nro, 1 bis 4 incl. sich durch die Vorausseßung, daß die Streu gänzlich mit Plaggen beschaft wer? den soll, und daß dazu auf jede Kuh 5 Fuder gerechnet worden, von selbst. Die darauf folgende 3 Poste, da das Stroh, welches, nach bestrittenem Futterbedarf für die Schaafe, übrig bleibt, mit zur Streu dienen soll, sind auch auf die Weise zu berechnen, daß man das Residuum mit der Zahl 3,7 x multiplicirt, und das Product mit 1200 dividirt. Die öte' Columne ist hier nach denselben Grundsäßen, wie in der Tallelle Lit. A angefertigt worden.; In der zten Columne ist gezeigt worden, wie viel Fuder Heu oder Himten Futtergewächse erfordert werden, um das Deficit an Dünger herbei zu schaffen. In den beiden Tabellen 8. 97 und FC. 100, findet man für die in jener 7ten Columne angegebene Fuderzahl des annoch fehlenden Düngers resp. die Pfundezahl des Heues und Himten der Futtergewächse, welche dieses Deficit decken, nachgewiesen. Wenn 3. B. nach der Querreihe Nro. 1. in der Tabelle C, 8. 95, um der fehlenden 6,6 Fuder Düngers willen, entweder 3,7 Fuder Heu, oder 220 Himten Kartoffeln 2c. erforderlich sind; so darf man, um die ersten zu finden, in der Tabelle E, CF. 97 nur das Product, welches der gegebenen Dünger-Fuderzahl gleich, oder am nächsten kommt, auffuchen, und die beiden Zahlen in den Vertical- und Horizontal:-Columnen, also aus den Tausenden und Hunderten, welche in dem Fache, wo die gegebenen Dünger:Fuder stehen, sich durchschneiden, zusammen addiren, als in dem vorliegen? den Falle 4000 Pfund und 400 Pfund. Diese geben 4400 Pfund, oder 3,66 zweispännige Fuder Heu, wofür 3,7 Fuder gesekt sind. Und um die Himtenzahl der Kartoffeln zu finden, welche jene 3,7 Fuder Heu erseßen, müß man aus der Tabelle H, S. 100 die beiden Beträge aus der Kartoffeln-Columne, welche in der Horizontal? und Vertical-Reihe für 0,6 und 6,0 Fuder Dünger ausgemittelt sind, addiren, da man sodann 211,2 Himten, wie oben bereits gesagt worden, finden. wird, men Hy peichit Jan en, frohe EB Column NR bedeutet Dinge den Ver Joze gebenen de voy belle, Htizontg Titte Tho ttb, 1 bi84 "schaft wz sebst, Ju erbedarf füt ie Weise zu das Prodyt qllelse Lit, et Hinten ssen, Ju n Column des Heures n Wenn lenden 6,6 ttoffeln x, E, ß. 97 m nächsten Columnen, gegebenen n vorliegen oder 3,66 Himtenzahl an aus der esche in dit mittelt find anden wind, =mmwemermemmnugg m.884 Zut Erläuterung der Tabelle F, 8, 98, In dieser Tabelle ist die Rede von dem Dünger, welcher bei der Sommer-Stall- sütterung zu gewinnen ist, wenn bloß mit Stroh gestreuet, und der Dünger von den Sommer-Nächten nicht hieher=- sondern'mit zu dem Stalifütterungsdünger gerechnet wird. Die kleinen Zahlen unter der Pfundezahl im Rubro, GEN auch hier die Duünger-Quantitäten, wäche solche Pfundezahl giebt, S. 90 Zur Erläuterung der Tabelle G, 5, 99, Die kleinen Zahlen gleich unter den Pfundezahlen im Rubro, zeigen das Ge- wicht des Streustrohes an, welches in jedem daselbst vorkommenden Falle den noth- wendigen Bedarf ausmacht, Im Innern der Tabelle ist in der ersten Vertical:Reihe einer jeden Columne das Gewicht des von einer Kuß zu gewärtigenden Düngers nach Tagen= in der zweiten Vertical-Reihe aber das Quantum von X Jahre angegeben worden. In der Pfundezahl der Wicken und Csparsette, die von solidern Bestandtheilen, als der Klee und Spörgel sind, und daher auch nicht so sehr eintrocknen, als diese, Habe ich mit 2 dividirt, um die davon zu gewärtigende Düngermenge zu bestimmen, Das gewöhnliche Weidegras habe ich zu gleichem Zwecke mit 2,35, den Klee, wie oben bereits erwähnt worden, mit 2,6, und den Spörgel, der beim Durchgange durch den thierischen Körper noch mehr, als der Klee zur Milch, zum Blute und Fett absckt, mit 2,7. 6"67 Zur Erläuterung der Tabelle U, 8, 100. Die Theiler, womit aus diesen Futtergewächsen die davon zu erwartende Dünger, menge extrahirt worden, findet man am Ende des 8xten 5, Das Gewicht der Futter- gewächse, habe ich pro Himten angenommen; 4 mda SPEERE WERE: 24 | D Himtenzs M fung, wi Erläutert << 107 von den Kartoffeln zu 50 Pfund 8.1.21 3'Möhren uud d8. 0 Summer:Sty z? Kohlrüben= 48=- DIN? j Dünger von)-- Runkelnrüben== 46=- y. ||:- weißen Rüben=-- pF DÜnger geren 44 Da 2 8 s Kraut von den Rüben und Runkelnrüben, wird auf die angegebene 01 aich binh ? Himtenzahl der Rüben zugegeben. GS. 92+ Zur Erläuterung der Tabelle[, E, 101 20200 py 1“. ELIE unter den Pfunden im Rubro, hat dieselbe Bedeu 4, wie in den Tabellen F 7:: 5 alle den noh Erläuterung. und G. Das Uebrige dieser Tabelle bedarf keiner des in der zuweit Vestandtheil en, als diz! zu bestim Rlee, wied ange dur du d Fett adscht Hande Dung ict der 347 | O2 Wenn der jähr- liche Ertrag | von 1 Morgen Roc>ken| Hafer 2. von 4 1 Hafer Ernte Pfund im Ganzen Pfund Z+ So ist der Strohertrag imß Damit stehen 1 zjährigen Umlaufe, und zwar .durchzuwin- Sc 4. Davon Som- mer?' Dün- gers Fudet erfolgen an Dün- ger incl. 69... 29 ZER x DPI 214 268 321 375 428 - 482 1032'! 1290 1549 1807 2064 2322 2579 3096 3354 3613 3871 4128 4386 4644 4901 5158 A+ 3. IO „12 15 17 20 «23 E | 1: "B | | | 3,2 --- 4-0 Diese 57 um 1, | 4[3 | 415 37 | 36| 20 0 0 | H Da die [17 der Strohett Margen übe | den, Wär | den ehalte | WMitweitige | Zl | FA jedestnal v 4010 | Eth: h-Zuat Unte geseht | wer pro( | Vinger vom SE REN mee EIIIE ITTH EEE AOE EE SINE emma ene a IT amen == 109== sehe" M OG.'G" ABENG 4 ; 1 iN Dabei[Diese Plaggen-Fu-] Zur Ergänzung dieses Deficits zPlaggen, so) Die Schaafe u Kn den 4 derzahl reducirt sind noch erforderlich zurStreuBe- 8 noch MEREN 09725 huf Nr nders dy; Rind- i; uf? LOS 75 ej9 m(ti) vieh- jund zu fehlen an Hei oder anstatt Heues Z“ | 6m) ställen dem/ an10] dem wovon! an| an| ON AES HE Mm an |[m an| Wf|Stroh-| Fu- ED 20.47 gelben| weißen Wetth GH du. Plag? Strobe imiste| dern jGewicht A 06 Kartof?| Wur- erfor| gegen Y] Heu|Plaggen De GeGe R ESE CHS i get 3 c< j m| zu forder) Mist ARE va 4 inch ea fein| zeln| Rüben PUG Strah FES E> D ten 3; Ctüd Ah) 30 Fuder| Fuder| Fuder Y Pfund| Fuder| Himten Himten|Himten3 Fuder| Fuder DU) Fuder SEE EN RBB Eee[77| SETEURRSECHEIK R IK DORE RERE: WIER ERTEIRCEL 30 FRG BE SE MU 2 276 Ir5 1 Arzo| 573-4 2740 4. 47x 47 I3T DOI 31240 2,511:65 4<= iE ce, 23-|==-----=---- 7 IEE= TES ÜEES: 425 E77; EEN 3 375 JT/9(+99 1,5 4. 2207 1.373 T06 215| 251 3 1/5| 078-= DIE 0-1 4> Ee----|-=|-- SIOS|E DI = hy] 4,5 2,3 7,1 259 1680 2,5 80 163 190 O; g O, 4 NET aI 1p 30 10--- I== iY-----|-= DE TEE EE BOL 2002 1..25 IE: 479 217 8,3 1,- 1104 1,- dem by 3,6 250 8,4 1, 6 TLOO 1,5 | Z"| 2,52 1,2 8, 4 1,6 HIOO| M174 S ;| y| O;2 1 04| 8:4| Irs| 1100| T/6 + a 05.0 9... 04150 o 054|; | Da die Futter- und Streu-Portionen des Strohes auf solche Gegenden berechnet sind, w g| 22 1. e>. SPS N 2 g 6:)? dv, Wo % 41.97) ver Strohertrag kaum mittelmäßig zu nennenist 3 sokönnen au Dertern, 1vo dieser Ertrag von 2 -; 93; SEEN 4 S g von 3 | Morgen über 2700 hinausgehet, solche Portionen, nach Befinden der Umstände vermehrt wer- 7 1. C ECE LEIS FEE IE E i. wer den. Würde auch etwa eine größere Art von Vieh, als für jene 2700 Pfund angenommen wor: „. 101 95| den, gehalten, oder&reichte der Het-Gewinn nicht die untergelegte Pfundezahl; so wären dies anderweitige Veranlassungen zur Vermehrung der Stroh-Portionen,“ 3% 12| 93 Der Dünger von den neben einer Kuß mit in NecendeDeficit in Fudern: 3= 4 DEW BORT BOO NR WUWENG 50 2 8= NDP X UE WR EDEN I AWI 4 EIEAD ON 142 0 + IO=> M MRG| 0.2223 M TLSNDHEN| SIGG) WX M IW)(252282 1 Wir Meili](WRELS W|[HSBENRE 7 1 MWE 1725 M IOM Bi|S SSIR UD 2 ES SE IGES EN ES 2 IN E24 UE E im b) 0,051:0,2 10/55 10/5 0/65. 1.07/8[0,95] 1,E| 1,25]: 1,4-11/55 „ES|" 0,1 10,25| 0,4 j0,55| 0,7| 0,85| 1,0'1,15| 1,3| 1,45 SENDS<- O1 10,25| 0,4-10,55.1.0,7.10,85..1,0|1,1511,3 11,45 1 d4 2415.06(0,25 120,4....07550 0,7 10705)1,0|>,15| 1,35 11,45 00-4-- 210715 3075 10745 0,6| 0,75, 0,9|1,05| 1,2 1,35 + 0 zu REH 7: O,I O 0,4| 0,55 0,7 0,85 1,0 1,15 MUN 8 1 A. 0,05| 0,2|0,35| 0,5'0,65i 0,8|0,95 TOREN 4-44 0| 0:7L151<0,3.. 10,45 0,65.1.0,7 5 101€ 0 EI EU 234| PEG 0,1|0,25 0,4|0,55 PEE 8.154 GIESE: 0,05 0,2 10,35 7171 175.411[88 2585 ESER 1 ESS 0,15 20 10, ZE:=<==> B 3 10)|„> ee|-=..<|| 1,3 wenn ei 2 enbrgern eemeüne rü Anmaineng Ännttot int A Rt kö: eis Beten 15 eker urnen är knetet"eä Sars Mir 0 hade MEH Tr:08% 2 rf 425 5I0 646 Ee RAI EIEN LI2| LT, 2. Z+ 4. DB.|| 8, 95+ Wenn der jähr-j So ist der 3 Damit stehen Von den? Dabei ß/ di] Nro.] liche Ertrag j Stroher- j durchzuwintern Kühen| sind im h Taube. Ure; trag von 30 erfolgt 5Kühstalleh|| int Morgen,;+. Mn an fanPlag- ef C. 3. Rocken 4; Dünger gen ex-| guten Rocken| Hafer j+ Hafer| Kühen Se| ME| Ee en i| Himten' Himten|] Pfund| Stück"Stück| Fuder? Fuder|f 30| | vi|. | 1 4 10520747 444.>= 22,6| 20,0] 10,8. Cund| c 84].= EN 2 5 12900 5-- 23,2 j 25,01] 13,5 ( HUDE NCHROBST 7 Wir(9 EU 1 3 6 15490|€ 6|=-] 33,8| 30,0 10,2 und| c. 1264-=- ZE R M7 Por8670 22 ZS 20 5075 8 3600008 Lund| b. 78-- En| EE 5 8 20640( GE en 57,2: 28,8| 15,0 4 und| b. 60 mr 5 50 6 9 23220( 4- 59,2| 14,0| 79( un 20025<=<<. EE 7 10 25790( 9=== 70,2 901 5,9| 7 und| b. 45 ZZ Se; 14408 8 IL 28370( IO iE bd 83,5 ue: 45989) und| b. 20 49-- fe gm 3 G I2 20960 2 I0&. FEI 83,5"et AE Maren] nd 18a. 50-02 ZI PEDUES | SEE EL IGEN BEE nrg wid 6. 7. 8. Zenden y Die Plaggen-Fuder Zur Ergänzung dieses Deficits sind noh Die Schaafe bedür- Kühen su reducirt erforderlich fen noch beson- erfalzt 1hy) u. zu dem 140 anm] an an an| än 1|Von dem ders „ lyß auf| Stroh-|1ro Fud., Hei in| Kartof:| gelben| weißen| inem wie] an Dünzet mw guten Mist| von der /Fudern feln Wur-| Rüben| andern X si GStroh-| addirtH Kuh kä 1200 zeln SieptIn Plaggen 4- Mist| giebt| noch| Pfund Dünger Fuder 1% Fuder| Fuder| Fudew j Fuder| Hinten Himten| Himten| Fuder Y Fuder| Fuder ERSTERE IN IE; 22,6 Y T0,8 35,4 6,6 3,7 211 429 502 6,6 1,2 Gz EE m WP GL WS DIB HSE I 251: 56 3 INN+-X35. 8.4174 85 9:449.4.200-1-5540.1..6344 2854 154 Po denten nte genden en umndinabe adelte 00 S- 99.. nN Tabelle! von dem Dünger, welcher beim Weidegange vom 100 bis 12900 Pfund Futter- und Streu-| kj D feoh, wenn die Streuung nicht über den wirthschaftlichen Bedarf hinaus gehet, und der | Mist von den Sommer-Nächten mit in Rechnung gezogen wird, vom Rindviehe jährlich zu u e Ac ,-e.?- ! gewinnen, wenn nämlich der jährliche Strohaufwand besiehet in nebenstehenden Tausenden <„2 aiii

  • 15,761 16,07|-16,38| 16,69). 17,00| 47.30| 17,61|- 17,921 18,23 6000| 18,54] 18,85| 19,16/| 19,47| 19,78). 20,09| 20,40| 20,70| 21,01| 21,32 7000| 25,65|.21,94| 22,25| 22,/56|- 22,87| 23,18] 23,48| 23/79] 24/10| 24,41 SOOO ST SBK ,03)"28,541 26,05| 25,00).20,27| 20,50! 26,88 27,19| 27,50 9000| 27,81| 28,12| 28,45| 28,74| 29,05) 29,36| 29,66| 29,97| 30,28| 30,59 10080] 30,90): 34/2 7 5052) 61,83] 32,141 39,45] 7 52,75 33,/06| 33,/37|. 33/68 11000] 35,99|-34 39 3461| 34,92| 35,/23| 35/541: 35,84] 36,15) 36,36] 36,77 Z| 39,24! 39,551' 39,86 5,8 5 j 12000| 37,08| 37,39| 37,70 38,011. 38,321 38,63| 38,93 WE IIR 42 0% dae EEE + | | | rr<-wwwEeErguvweeweÖeweneeeneeneermzenen weEwwE-E-e*G-Ewe€O-VHFtwwaEeEwweynezweeennneenenzeu <== ueeerperaegenumge nan erer 20 D- D2O 27 ser ob- wenn Die GSörreuung | Mist von gaewinnen, wenn nämlich Der jährliche S5... bott Demet Dagger- UzWIjnvT, 13C (10: 3) 92.0 Dei ZVS]OeiDegauuge nicht über Den den Soinmer-OTächten 7whaugu m 19009 auvanumeg Pal 209 Wymvu uu 94313140 wos nog qunich; 006271 819 001 u05 20a“abung; ua 169 ;1 AD e. nd S>trettz und Der jährlich zu I16<<| CG. 98.| yeb! ;-| S0-6. 602 von dem Dünger, welcher in dem Winter Halbenjahre, wam bio sondern zu dem Mist gerechnet wird, welcher von der im Emi HF, nämlich der Aufwand an Futter-| und Stre und| und und| yn Stroh- giebt|= 700 Pfünd 200 Pfund/ 300 Pfund 1.8 Aufwand Dünger| = 10/22|= 0,45.|S=8070 72 4.2 0080 Fuder Fuder Fuder Fuder Fuder-| Fu | nz ze | 3000 2,25 2,47 2,70| 2,92| | 7.2; 2000 4/50 4,72 4,95 517 9».| 4 j' 3000 6,75 6,07: 6, 22/20 7,42| 7,0; : 4000| 9,00;| 0,22 09,45 9:67 3| 9,9 5000*' 11,25 11,47 IT,70 11,92 12,11 j 6000 13,50 13,72 13,95 T45:17 14,4( ; 7'000 I5,75 15,97 16,20 16,42 16,65 8000 I8,0 18,22 18,45 18,67 4 78,90 | 9000 20,25; 20,47 20,70 20,92|| 21,15 :“ 0000 22,50 22,72 22,95 25,17. HAU 1500 11000 24,75.|: 24,097 25,00 2542 11| 25,65 12000 27,9 27,22 BT Afs 27 O7". 18| 37,90 4 Halbenjahy e von der nd an Fity d vy) fund 300 NebErtsiut wenn bloß mit Stroh gestreuet, und der Dünger der Sommer:Nächte nicht hieher? Sommer stattfindenden Stallfütterung erfolgt, vom Nindviehe zu erwarten, wenn und Streustroß bestehet in nebenstehenden Tausenden und und und und UND und 400 Pfund| 500 Pfutld 600 Pfund| 700 Pfund| 800 Pfund| goo Pfund =z2 0790<= 1562 2 05 Zi 8:7=== 1580 2202 | Fuder Fuder Fuder Fuder Fuder Fuder 3,15 3,37 3,68 5,82 4,05 4,27 5,409 5,62 5/83 6,07 6,30 6,52 7,65 7,87 8,10 8,32 8,55 8,77 9,90 ef IO,I2 10,35 10,57 T0,80 11,02 TIE CG 12,37 12,60 12,82 132205 1,3527 14,40 14,62 14,85 15,07 15,30 I5,52 16,65 16,87 17,10 17,22 17,55 17,77 „I8,90 I 9,12 19,35 19,57 19,80 20,02 21,15 EEE IT 21,60 21,82 22,05 22,27 25,40 23,62 23,85 24,07 24,30 24,52 25,65, 25,87 26,10 26,32 26,55 26,77 27,90 28,12 28,57 28,57 28,80 29,02 Ze 99- TE 5:0 me von dem Düuger, welcher bei der Stallfütterung von einer Kuh- G. 60 Pfund 70 Pfund 80 Pfund 90 Pfund Namen und 2,2 Pfund| und 2,4 Pfund J und 2,6 Pfund 8 und 2,8 Pfund des in in„in in Grünfutters x Tage 5 Jahre x Tage|x Jahrei.1. Tage|& Jahre] 1 Tage| Jahre Pfund| Fuder| Pfund| Fuder j Pfund| Fuder 8 Pfund Fuder ! Wicken und Csparsette| 56+7 41 6,3 47 7,06 53 8,0 | Ordinaires Wiesengras| 32 4,9 2:7 5,6 42 6,5 47 71 Rother Klee 29 4,4 55 5,0 38 5,8 42 6,4 | Spörgel 28| 4394607 4 PEARL 37 5,6| 41 6,2 EEE LE Gate , B.KrmKHWr4WTwT1„eeeWwewNn. IIa heb! gewadt! 100 Pf! | ud33 iy 1- n einer Ay in ge+ nd| Ful! 3 27ER 3| 8 7 1a 3 1; O4) 1 Ib nmmmparmmemagg mee II ma mm Uebersicht gemacht wird, wenn solche täglich an grünem Futter und zur Strei bekommt resp. * EREN =>.--->- ear wam mme 5 wwrrwwwwweZwT=weewweeennr: 7 mdqq/r 119 = aeetnennmmwüir, Jahre Pfd,| Fud. Pfd. Fud.3 Pfund| Fuder fj Pfund| Fuder fj Pfund| Fuder j Pfund| Fuder 4 10,0 6: 0,7 69 10,51 75 11,49"80 12,284 86 E31 5/2: 750 R] 85,7 617 SIS20553 66 10,0ß 71 10,8h 76 11,6 47] 718 547,8E 56. 1. 8,5| 60:| 92.] 64.1] 9,7| 69| 10,5 '45' 6,8 40 715| 54 8,2| 58 8,8 62 9,4; 66| 10,0 === 120 Y.| LOO.| ehe LAN 2-06 ECE J von der Himtenzahl, welche von den nebenstehenden Futtergewächsen, wnn u 1200 Pfund|(so! . J auf| auf| auf| auf| auf| auf| auf| auf| auf|[|| Namen! AIS 3 IB 85 4. 812 56:4 iE 558[] 1 I0 TO TO L0 To I0 I 0 IT0' LT 1|,| der Fuder| Fuder| Fuder| Fuder| Fuder| Fuder| Fuder| Fuder| Fuder-| Zuder :|| Futtergewächse Himten| Himten| Himt,| Himt,| Himt,| Himt,.| Himt,| Himt,| Hime,(hint! || j| jammaraeen Kartoffeln J 3,2 6,4 9,6| 12,8| 16,01 19,2| 22,4| 25,6 28,87 8152 Kohlrüben 1 5/2|10,4| 15,6| 20,8| 26,0| 31,2| 36,4| 41,6| 46,8 52 a es oder+] 6,5. 123,01 1 19;5] 26,0 1-32,5 1: 39,0 145,5] 5270| 58,5 1[1[064 Runfkelräben ohne Kraut] 7,0 14:54 214 28.15 35 Waqg2tit-:40.1000 1465| 70 | Weiße Rüben ohne Kraut 7,6.| 15,2| 22,8| 30,4| 58,0 45,6| 53,2| 60,8| 68,4 Weiße Rüben und dag 7 T4.-4- 21]-- 28-4. 35 1 4274..-49-|+56| 675 SENE Kraut obenein| Runkelrüben und das| 5,4|10,8| 16,21 21,6| 27,0| 32,4| 37,8| 43,2| 48,6 54 nD Kraut obenein| '| Nitot hells R NS SSS I EEE GE„LEG Bin erge 1200 Pfuyy uy U e-B6.0.-1 1 0.5 Auf wenn solche in das Hornvießh verfüttert werden, auf 55 bis x0 Fuder Dünger ä eM erfordert werden, als auf| auf auf auf auf auf auf auf auf auf[calenb, LAL Gs 3 4 5 6 7 3 9| 10[Morgen Fudet| Fuder| Fuder| Fuder Fuder Fuder| Fuder| Fuder| Fuder| Fuder z wachsen SENNE Himten ZIERER 03.2 Himen Simtan Hinten Himten Himten 32| 0364 96 128 L60 192|- 224 256 288 320 1150-260 52 104 156 208 260 ZI 2,00: 416 468 520 65,0| 130 195| 260 325 390| 455| 529| 585| 650|250-500 70|| 140| 210| 280| 350.| 420| 490| 560.| 630..1.709 SE I 76,0| 452 228 304 380 456| 532 608 684 7606 1|200-340 7041 2*L40 210 280| 3250 420| 490| 560 620 7.00 54 108 162 219 270 5324| 378 432 486 5-40| ZZ Dritter Theils C. von dem Dünger, welcher beim Weidegange, wenn so im Sommer als Winter mit HPlaggen oder Heide gestretet, und der Mist von den Sommer-Nächten, so wie der Werth von der Streu, gegen Strohmist verglichen,"mit zur Rechnung gezogen wird, vom Rindviehe jährlich zu gewinnen, wenn nämlich der jährliche Aufwand an Futter- MOD 1712070 7 stroh bestehet in nebenstehenden Tausenden eee ee eeeweng ng und.| und und| und| und| und j und| und und 100| 200| 300| 400| 500| 600| 700| 800| 900 Futter-| giebt| Pfund| Pfund| Pfund| Pfund| Pfund| Pfund| Pfund Pfund| Pfund Stroh[Dünger=0,46|= 0,91|= 1,37|= 1,82:=2,28=2,74|=3, 201 3,66|=4, 11 Pfund|Fuder|Fuder| Fuder| Fuder| Fuder| Fuder uder[Ander Fuder| Fuder | 4 1000 Pfand 4,57 5,03 53,48 5.94 6,40 6651 7,31 7-22 8,23 8,68 2000= 9-14] 9,60| 10,05| 10,51| 10,97| 11,42| 11,88 12,34| 12,80| 13,25 3000.==>| 13,71 T4,17| 14-62| 15,08| 15,54] 15,99) 16,45| 16.91| 17,37| 17,82 4900=-| 18,-28| 18,74]-19,19 19,65| 20,11| 20,56| 21,02 21,48| 21,94| 22,39 “| 52000--| 22.85 23/31] 23-76! 24,22| 24,68| 2513| 25,59| 26,05| 26,51 26,96 6080==: 27:42 27-88, 28,33) 28,79|.29.25| 29,70; 30,16| 30,62 31,.08| 31,53 7009=-| 31,99] 32-45 32/90) 33-30| 33-81 34-27| 34-73| 3519| 35,65| 36,10 8020=| 36,56| 37,02] 37/47; 37-93| 38,39; 38-84| 39,30| 39 7606| 49/22| 40,67 9009=| 4L13| 41,59; 42,04 42,50 42,90| 43-41| 43,87| 44-33| 44-79| 45-24 10909=-| 45-70| 46,16] 46,611 47,07| 47,531 47,98| 48,441 48,90| 49,36| 49,81 11009--| 50,27| 50.73 SI/18; 51,04; 52-10] 52,55| 53-01] 53 47| 53-93| 54-38 12009=- 1 54-841] 55-30) 55/751 56/21] 56,67| 57,12) 57,58| 58,041 58,50| 58,95 EEE<<„<< menlliiillt | Unt Vite mit sd wie der ogen hir), an Futte nd| un 00| 900 . Pfund 60=411 er|Fuder . 0, 4 13,25 ] 7| 17,82 4) 22,39 j 26,96 8) 3153 05) 36,10 12| 40,67 79) 43:24 0) 49,81 )3| 54,38 0 38:95 mam 123=== CG! 26:27 Vom Feurungsbedarf, Dieser Bedarf wird theils mit Torf, Schollen und Vülten, und theils mit Holz bestritten. Von Steinkohlen wird im Lüneburgischen, mit Ausnahme der Schwede, noch wenig Gebrauch gemacht. Zuerst will ich dasjenige mittheilen/ was die Gemeinheitstheilungs-Ordnung für das Fürstenthum Lüneburg vom 25ten Jun. 1802 über die Theilung der hieher gehö- rigen Objecte vorschreibt, und darauf werde pia meine Berechnungen über den Bedarf folgen lassen. „„Grundsäße der Auseinanderseßung bei Bälte: hiebs-Berechtigungen.“ „„Bestimmung und Anwendung der Auseinandersehungs: Grundsäße bei Bülten- hiebs-Berechtigungen.“| „„S* 136, Bei der Auseinanderseßung. und Abfindung der Beischtiging zu dem bloß zur Feuerung dienenden Bültenhiebe, wird überhaupt die Zahl und Größe der Haus- haltungen, und die bisherige Consumtion zum Grunde gelegt, und kann also eine solche Berechtigung höher nicht, als die bisherige Consumtion gewesen ist, an- geschlagen werden. Jedoch tritt in Ansehung der etwa in den lekßten ro Jahren * nicht immer in Betrieb gewesenen Haushaltungen oder der wüsten Höfen auch hier eben dasjenige ein, was dieserhalb bei den Moortheilungen im 8. 163 verordnet worden ist. „S8. 137- In der Anwendung dieses allgemeinen Grundsaßes findet übrigens der „Unterschied Statt, daß bei Generaltheilungen der bisherige ganze Genuß einer Ge- meine oder' anderer Interessenten nach einem Durchschnitte der leßten 10 Jahre, einzig und allein, jedoch mit der am Schlusse des vorigen 8. 136 hinzugefügten Be- schränkung, zum Grunde zgekegt, mithin anf die etwanigen anderweiten Feuerungs- Aufkünfte der Berechtigten, z. B. Torf-Moore, Holzungen u, s. w. nicht mit Rück: sicht genommen wird, dagegen aber bei Specialtheilungen die Nepartition nach der wirklich vorhandenen Zahl nöthiger Feuerheerde und Defen geschiehet, jedoch dabei S2 -. wmwm ht mni en mme+ a- FE SEE EE Gan WENIG SEIBT a Nf Iv GIGL LEGE 5.4015„y R I- 04 er 4“ fat In Y > === 124=== jedein einzelnen Interessenten dasjenige, was er bisher an sonstigen Feuerungs3 Auffünften wirklich gehabt hat, auch mit in Anrechnung. gebracht wird. „S- 138. Zur Bestimmung der Morgenzahl, welche dem Berechtigten nach Ver- hältniß seiner also festgestelleten Berechtigung anzuweisen ist, wird durch Schägung beeidigter Taxatoren ausgemittelt:? a) wie viel zweispännige Fuder Feuerbülten zur Heizung eines Ofens und für einen Feuerheerd, nach Größe der Haushaltung, im Durchschnitte erforderlich? b) wie viel Flächenraum auf dem zur Theilung kommenden Boden zur Beladung eines zweispännigen Fuders erfordert werde? €) wie lange dieser Boden Ruhe verlange, um eine zweite Benußkung dieser Art 008) zu gewähren?(92,607! - 4 10 j Aus einer solchen Untersuchung und Schäßung ergiebet sich, wie viel Flächen, WEN Inhalt des zu theilenden Bodens zu nachhaltiger Befriedigung des Bältenbedürf: nisses für- einen Feuerheerd und Ofen erforderlich sey, Multiplieirt man dann ferner den erwähnten Flächen-Juhalt mit der berechtigten Anzahl der Heerde und "Defenz so wird die Morgenzahl'heransgebracht., die dem Interessenten zu seiner Ab- findung anzuweisen ist, -S» 139,"Sollte" die Gemeinheit nicht hinreichen, alle Berechtigte zum Bültenhiebe nach den festgesekten Grundsäßen völlig abzufinden; so findet auch hier das Statt, was für: solchen Fall bei: dem-Plaggenhiebe oben 5, 134'verorönet worden ist; auch /S+ 140: Wegen Anrechnung der Weidebenukung während der Umlaufszeit des Bül- tenhiebs tritt eben das ein, was beim Plaggen- und Heidhiebe(F, 135) deshalb verordnet wordenz so wie „'S+ 1341, Endlich» nicht weniger auch bei der Auseinanderseßung und Entschädigung der Plaggen- und: Heidhiebs-Berechtigung festgeseßten Grundsäße, so weit sie bei „der-Entschädigung Anwendung finden können/ und den wegen dieser "angenommenen besondern Bestimmungen nicht entgegen sind, auch hier eintreten,“ .„ Grandsäße der Auseinanderseßung bei Holztheilungen und Ab = Dolzberechtigungen. fAndyngen wegen -<---o ob fol 9! ein un hun quit Wwe rech Wil eina Bert ohn Als, - Anh „14; Weih v Feuerung 104-?& | nech Ver, h Chip es und fit erforderlig) ur Beladung 19 dieset et viel Flächen, Ültenbeditf, ah dann Heerde und 1 seiner Aho Biltonhieht das Etätt, isis auch it ves Dil 5) dishald shadiqund ät fie bi egen dieset einten gem 108921 "„Allgemeine Grundsäße, auch über das Recht, auf eine Aufhebung der Ge/ meinschaft oder Aufhebung der Berechtigung zu provociren, 5/8. 142« Die Auseinanderseßung verschiedener an und in Forsten mehrern rechtigten zustehenden Rechte kann theils die Theilung der Forst unter den Forfstci- genthümern selbst betreffen, theils nur eine bloße Abfindung derjenigen zum Gegen- stande haben, welchen, ohne selbst Forsteigenthümer zu seyn, nur allein bestimmte Berechtigungen in einer Forst zustehen, In beider Hinsicht kommt es auf die Frage an? 1. ob eine Auseinanderseßung solcher verschiedenen Berechtigungen und IL. wie, und mit welchem Effecte sie Statt finden solle? „„S. 143+ Im Allgemeinen treten nun zwar in Ansehung dieser Fragen dieselben ge- sekzlichen Vorschriften ein, welche über die Befuzniß, eine Gemeinheit aufzuheben, oben festgeseßt worden sind; jedoch kommen jenen allgemeinen Grundsäßen hier noch folgende besondere Bestimmungen hinzu. 7/8: 144: Wenn es zuvorderst auf die Frage von dem Rechte, wegen gewisser, in einer Forst Statt findenden, bloßen Berechtigungen, eine Abfindung anzubieten, und zu leisten oder zu verlangen, ankommt; so findet das, was deshalb in Anse? hung der in einer Forst vorhandenen Weide: Plagzen- Heide und Bültenhiebs-Berechti- gungen bereits oben an den gehörigen Orten festgeseßt wordetrist, auch in Absicht auf alle übrigen Berechtigungen im und zum Holze, oder auf die eigentlichen Holzbe- rechtigungen, ebenmäßig Statt, weshalb es denn überhaupt und allgemein. in dex Willkühr des oder der Forsteigenthümer steht, sowohl bei einex Forsitheilung unter einander, als auch ohne diese, alle bloß Berechtigte entweder abzufinden, oder ihre Berechtigungen auf dem bisherigen Fusse fortdauern zu lässen; so daß die lekteren, ohne selbst ihre Abfindung verlangen zu können, ein mehreres Recht nicht haben, als, wenn sie abgefunden werden solten, einen iprex Berechtigung angemessenen Antheil zu fordern, „GS. 145+ Wenn hiernächst] unter mehrern Forsteigenthümern unfer sich von einer Theilung der Forst oder von dex Abfindung der darin Berechtigten die Frage ist; Be? SEES NSHENE. KI ARGTARLT SCHTCNSEN PE TER NN M, END Fiene SEEN 18... uE; „z: 2208 4 we 165 Br: m: 3 I" 1 === 126=== so kann, da das Forsteigenthum in gar keiner Beziehung auf. die Länderei- und Wiesenbesißungen sieht, auch darnach das Verhältniß der Stimmen, und ihre Gleichheit oder Ungleichheit nicht beurtheilt werden, vielmehr sind die Holzberech- tigungen oder Forsteigenthümer ungefähr gegen einander abzuwägen, und sodann muß hiernach entschieden werden, ob eine Forst getheilt, oder Berechtigte abgesunden 'werden sollen oder nicht,| e/S- 146. Der Regel nach, finden sowohl bei unbestandenen als bestandenen Forsten in Ansehung der Forsteigenthümer unter sich nur Generaltheilungen Statt. Spe- cial-Holztheilungen unter den einzeln Mitgliedern einer Commune dagegen sind, wegen der mannigfaltigen Nachtheile, die nicht selten eine Folge davon find, in der Regel nicht zugestatten; es wäre denn, daß wegen eintretender besondern Umstände eine solche Theilung nach dem pflichtmäßigen Ermessen des Landes-Oeconomie-Collegii für vorzüglich nüßlich geachtet, und auf dessen, darüber an unser Staats-Ministe- rium erstatteten Bericht von diesem approbiret würde. „„Grundsäße dcr Auseinanderseßung bei Holztheilungen und Abfindungen wegen Holzberechtigungen selbst und ihre Wirkung, Ueber die Art und Weise, wie eine Auseinanderseßung in Ansehung des Holzes selbst unter den Forsteigen- thümern unter sich, oder mit den sonst zum Ho GANSER GEBE: und welchen Effect sie habe, finden folgende geseßliche allgemeine Grundsäße Statt, „S- 147« A. Wei bestandenem Forstraume ist das zu theilende Holz entweder Bau- Nuß- oder Brennholz, und der Mitgenuß eutweder bestimmt und einge schränkt, und richtet sich nach der Verschiedenheit der zum Genusse vorhandenen Gelegenheit, oder nach der Verschiedenheit des Bedürfnisses, oder es müssen auch zu öffentlichen Anlagen oder andern bestimmten Zwecken zu Zeiten Holzänweisun- gen aus der Hölzung erfolgen. „-S.» 148+ In allen diesen Fällen ist erforderlich, das jährlich zu einem jeder dieser Zwecke nötdige Holz zu berechnen, den unbestimmten und zufälligen Gebrauch nach dem Durchschnitte einer, dem Theilungsvorhaben nächst vorhergehenden, hinläng: nemen sicht dure) - hesia wß, (es H 8 obj hilt NN 1 mw gl glei berse „-y 1 Yet heil feht| vorhat nehme von d funder so hat 9 132 leistun oder d ihren 1 9: 153, zum S RENNEN 78 204.200. GIII LEN Deen,<< der IREEN Holi? Y 0 E08 Der GERUES zur nachtheiligen NENN SOGE für jedes BREE is | niß, mit Rücksicht auf den Nachwuchs, hinreiche„> oder wie viel daran fehle; im js pte leßtern Falle aber zu ermäßigen, wie viel Jahre erforderlich seyn werden, um den% Holzbestand zu der Stärke zu bringen, daß er alle Erfordernisse gewähren könne.- ven Forsia„„S» 149- Nach solchen vorhergegangeuen Schäßungen ist der für jeden Mitgenuß s att, Cps- Theil der Hölzung nach dem gegenwärtigen Bestande, und nach Ber- 3 Ind, wegen hältniß des geschwindern oder langsamern Nachwuchses auszumitteln.„16 der Regel„S. 150. Enthält ein Holztheil weniger Holz, als dem Besißer,-nach der Augrech- p fände ein!- nung seines Antheils, zukommen soll; ein anderer aber mehr; so wird die Aus: 5 wie Collgi gleichung dadurch bewiykt, daß der Mangel habende Theil sein Erforderniß für eine 48 8: Ministe:* gleich zu bestimmende Anzahl Jahre, jährlich in festgesekßten uantitäten aus dem Ue berschusse habenden Theile empfängt. ven wegen„„C. 151. Hatjemand, es sey der Forsteigenthümer oder einer der Berechtigten, die Beise, wie Verbindlichkeit auf sich, den übrigen Theilnehmern ihre Erfordernisse aus dem zu Fotsteigen? theilenden Holze zu verabreichen, woraus also Mühe, Kosten, Auslagen und Ge- jen müsse, fahr für ihn erwachsen, und ist eine solche Verbindlichkeit schon vor der Theilung rundsäße vorhanden gewesen, so hat er dafür, bei Berechnung der Abfindungen der Theil- nehmer, nur in fo ferne einen besondern verhältnißmäßigen Entschädigungs-Antheil entiwedet von der Hölzung zu verlangen, als schon bisher einige Vergütung dafür Statt ge- md eingee funden hat. Nimmt aber diese Verbindlichkeit erst-aus der Theilung ihren Ursprung; handenen so hat er allemal darauf einen gerechten Anspruch, sen auch„„S. 152« Auch müssen diejenigen Theilnehmer, welche vor einer Theilung zur Dienst- Anweisun leistung Behuf der Forstculturen verpflichtet gewesen sind, wenn solche hiernächst ganz oder doch auf gewissen Antheilen wegfallen, sich in dieser Rücksicht eine Kürzung au der dieser ihren Antheilen nach Billigkeit gefallen lassen. uch nach„S. 153- Was unter andern die Berechtigungen zum Fallholze und Leseholze und hinläng: zum Schnateln der Bäume betrifft; so sind dieselben zwar überhaupt der Abfindung wom- 128 allerdings auch mit unterworfen. Inzwischen lassen sich allgetneine und.in allen mh | Fällen anwendbare Grundsäße über die Art der Entschädigung bei solchen Be- hem rechtigungen nicht wohl geben, vielmehr bleibt, dieselbe in jedem einzelnen Falle; dem billigen. Ermessen des Landes-ODeconomie-Collegii überlassen. 188 Ueberhaupt ist jedoch x) wie allgemein, so auch wegen solcher. Berechtigungen, 8,1 114 Pein besonderer Holzantheil von den Berechtigten zu verlangen 3 darauf aber E si || 2) zu achten, daß eines Theils die Berechtigten bei der Art der Abfindung| dat "4 nicht verfürzt, andern Theils aber auch Nachtheil und Schaden des Holz:| m eigenthümers, welcher nach der Theilung des Holzes aus solchen Verechti-[aß gungen zu besorgen seyn mögte, möglichst vermieden werden,| four /S. 154+ B. Unbestandener Forstraum, welcher zu einer bestandenen Forst. gehört,|(ih wird, nach vorgängiger Abfindung der Hut und Weide, auch Plaggen- Heid-| we und Bültenhiebs-Berechtigten, in gleichen Verhältnissen, wie der dazu gehörige| m bestandene Forstraum, getheilt, gen | v/S- 155. Nach geschehener Theilung einer Forst erhält zwar der freie Gutsbesißer| detli den Entschädigungsantheil seiner Berechtigungen zum alleinigen ordnungsmäßigen| viel“ Gebrauch abgetreten.(Me). Bei pflichtigen Unterthanen bleibt aber deren Entschädigungsantheil, in so fern| Puk er ihnen für wirkliche Holzberechtigungen und nicht etwa für Weide- oder Plage| Dau gen-Heide und Bültenhiebs-Gerechtsame in einer Forst ausgemittelt worden, unter win der ordnungsmäßigen Forst-Policei-Aufsicht, Auch sind in dem Falle, da etwa| 8, 137 eine Special-Holztheilung als Ausnahme von der Negel, nach dem GC. 146, zu: esu gelassen werden sollte, nicht nur die, dem einzelnen Mitgliedern einer Commune privativ zufallenden Holzantheile unter der Eigenschaft der beständigen Unveräußer-|. ANG lichfeit an die Höfe zu legen, so das sie ohne Landes- und gutsherrlichen Con- sem sens von denselben nie wieder getrennt, noch einzeln auf irgend eine Weise ver- esn; äußert oder verpfändet werden können; sondern es ist auch durch ein jedesmal festzuseßendes Regulativ über die künftige forstwissenschaftliche„Behandlung des Holzes auf eine hinlänglich sichere Weise dafür zu: sorgen, daß von jedem nun- unthuy eine 1 der die eu A EEE ee<< T20 Und in Ale | solchen Y; jenen Feh mehrigen Privativeigenthütmer sein Holzantheil haushälterisch und forsimäßig künftig benußt und behandelt werde,“ „„Grundsäße der Augeinanderseßungen bei Torfmoor/Theilungen, Untersuchung und Bestimmung, ob eine Mygortheilung geschehen könne und solle. Ie pas 006 m einer in Frage SED Anveingndersegimg gemeinschaftlicher Zopf er Ahfinte stichs-Berechtigungen, Oper; bei Torfmooreilmmgen, kommt es vor alen Dingen 0.0.0 0 darauf an, ob nach der SIENA: esp Bodens pd Der stimmen Be- nußung, welche er gewährt, eine Auseinandersckung an sich mit einiger Zuver- jen Berech läßigkeit fär- thunlich, sodann aber auch für nüßlich und rathsam gehalten werden könne. In dieser Hinsicht ist es erforderlich, dur» 167. Uebrigens geschiehet die Entschädigung durch Gründ und Boden nach dessen innerm Gehalte an Torfmoor, und die darnach zu beschaffende Theilung des Moors durch Reduction auf zweispännige Fuder und Ausmittelung, wie: viel, nach Maaße- nah Fiz gebra nam Cossa dn Einhe ab ( en, 1 „e TT a) wenn sie 2 Stuben zu heizen 2'auf den Heerd<< in den Defen Ee SI 2 0122 Fn nmnwnzeegeruigeniin meme emen Cy ie KR iSIS ENGE S- 106, Auch bei dem Torfe habe ich zwar nicht eigentlich darauf geachtet, in wel- == „2. Der dunkelbraune, oder wie er auch wohl genannt wird, der anklippsche Torf, ist der beste nach Nro, 1, und ist fast immer der obere Nachbar von demselben. An Gewicht hält der trockne Cubicfuß 18 bis 19 Pfund.“ Nach meinen Beobachtungen glaube im, 20 Pfund fär einen solchen -Cubicfuß, auf welchen getrocknet, 21 Soden gehen, annehmen zu dürfen. Im Stechen giebt der Cubicfuß so hier, als unter den folgenden Numern 9. Soden, „5 Der braune lange Torf wird bald hoch, bald niedrig im Moore ange- troffen. Trocken hält der Cubicfuß von diesem Torfe 11 bis x2 Pfund.“ Bei mir wog diejenige Torfart, welche ich, der Güte nach, zur. 3ten Classe rechne, 14 Pfund, und es giengen trocken, 17 Soden auf 1 Cubicfuß, SA Der bunte Torf hat schwarze Adern, liegt gemeiniglich in den hößern La- gen, und hat viele unverwesete Moortheile, brennet jedoch sehr gut. Sein Gewicht hält in x Cubiefuß 11 bis 12 Pfund.“ Von mir sind für den Cubicsuß 11 Pfund und 153 Soden angenoin- men worden. „„53+ Der holterige Torf pflegt auch wohl bunter Torf genangt zu werden, Er unterscheidet sich aber von jenem, durch die vielen Zweige und Wur- zeln, womit er häufig durchwebt ist. Im Brande ist er von gleicher Güte mit dem vorigen, aber etwas weniges leichter, Man trifft ihn nie anders, Dritter Theil. S Classe wog nach meinen Beobachtungen 9 Pfund, und es giengen 144 Soden davon auf x hiesigen Cubicfuß, 6% Der Piperiche Torf, auch Weide- erdige Torf, ist braun, liegt da, ws vordem Sümpfe gewesen sind, ganz unten, ist mit vielen Riet-Wuarzeln und Schilf durchwachsen, brennt nicht so gut, als der vorige und stinker, ist sonst im Gewichte mit jenem gleich.“, Den Torf der öten Bonitäts-Classe fand und nahm ich unten in der Ta- belle= 7 Pfund schwer an- Er war hellbraun over gelblich, und 12 trockne Soden, machten x Cubicfuß aus, -„/7+ Den gelben Torf kennet man unter den Namen Ziegeltorf. Er fällt aus den obern Lagen, die noch nicht zur Reife gediehen sind, Seine Farbe ist hochbellbraun, giebt ein geschwindes aufloderndes Feuer, aber wenig Hiße, und hält am Gewichte der Cubicfuß 5 bis 6 Pfund.“ Für diese lekte Torfclasse, wowon 10 trockne Soden auf einen Cubicfuß gehen, nehme ich zum Gewichte des leßten, 52 Pfund an. Hr. von Bose hat seinen Torf in 6 Classen gebracht, Ein calenbergischer Cubicfuß wiegt bei ihm aus der ersten Classe 34, aus der 2tan Classe 214, und gus der 6ten Eiasse 2x Pfund, wenn nämlich das Berggewicht zum Grunde ge legt war. Dagegen würden 3,8 p. C. hinzukommen, wenn die geschehenen Ge- wichtsangaben sich auf das Leipziger Handelsgewicht gründeten. 8, 10 So verschieden der Torf im Gewichte ist, eben so sehr ist er's auch in der Wirkung beim Brennen, Nach meinen Beobachtungen, die ich vornämlich bei Törfen aus der ztet, 3ten und 7ten Classe gemacht habe, fand ich die in der Tabelle S, E114 Hnterge als in den untersten Moorlagen an.“ Der Torf von der gten Bonitätg- jet sichen saltigss ausf sesien tat! penal! ( A iH zm Thel wie b man? tat an Pep y Bedarf Es st ay al het, d handen ode, Halbh c e aohäng belle 6, Wt fen Botitig, ) engen 7 y „liegt da, | Rut Bp e und fü tem in den dich, Ww) 11 Er fält dy eine Farbe ij je Wenig Sike, jir viese lekte jen, nehme ih eelenberzischt sse 217, 10) m Orynde ve schehe O aud ini 8 Dee zt" 14 anterge WwwweEwersÖguweennn:eueeeneeenweenwennammamaagHZmehYH KEEN RBgBgB KBE ETZ 139=== lezten Werths-Bestimmungen der Sache angemessen. Die Ausmittelung des jähr lichen Bedarfs gründet sich ebenfalls auf vieljähriger Beobachtung, und den sorg- fältigsten Erfundigen. Wollte ich alle diese Beobachtungen mit den dazu gehörigen Bere Hunan ausführlich mittheilen 3; so würde ich sehr weitläufig werden, und vielleicht den gröse sesten Theil meiner, Lesox ermüden, Daher will ich aus denselben nur die Resul- tate ausheben, und diese gegen andere mir bekannt gewordene Beobachtungen vergleichen, y Da ich viele Jahre an Orten gewohnt habe, wo Torf von verschiedener Art die Hauptfeurung ausmachte, wo den Moor-Interessenten eine bestimmte[TRuthenz- zahl zum jährlichen Stiche zugemessen wurde, und da ich nicht bloß aus eigener Theilnahme, sondern an den Portionen anderer Interessenten jährlich sah und hörte, wie viel aus den abgemessenen Flächen an Torf erfolgte; so darf ich hoffen, daß man die Angaben, welche ich mache, nicht in Zweifel ziehen werde, Mein Depu- tat an Büchen- und Eichen-Kluft und Knüppelholze gab mir Gelegenheit vergleichende Berechnungen über die Werthverhältnisse der Holz- zu der Torf-Feurung anzustellen, CG, It0, Hiernach habe ich in der ersten senkrechten Columne der Tabelle 5. 114, den Bedarf nach den gewöhnlichen Qualitäten der Dorfseingesessenen auseinandergesekt, Es sind aber die zur Bestimmung der Qualitäten gebrauchten Benennungen nicht an allen Orten dieselben.- So werden z, B. an manchen Orten die Meyer Hufe- ner, die Köthner, Kothsassen 2c. genannt, Noch größer ist die Verschiedenheit des «anderei-Besißes unter den Meyern, Hufenern, Köthnern 2c,, so daß oft ein Meyex oder Hufener in dem einen Dorfe nicht mehr Land besikt, als ein Halbmeyer oder Halbhufener in einem andern Dorfe- Um nun die Bedarfs-Quotisation nicht ganz abhängig von der zufälligen Qualitäts-Bestimmung zu machen, habe ich in der Ta- bolle 5. 115 a den daselbst und 8. 114 gebrauchten Benennungen der Dorfsbe- vohner“, durch Beifügung einer gewissen== zwar nicht überall, aber doch an vie, S2 == 40=== wn Orten zutreffenden== Morgenzahl des. jährlich bestellenden Ackers, und der zu dessen Bearbeitung erforderlichen ersonenzahl, inc]. der Familie des Wirths- und der Ultentheils-Leute( Aeltern) eine nähere Bestimmung zu geben, fär nöthig erach- tet. In der Regel sind für die eigentliche Familie des Wirths 5 Personen ange nommen worden. Bei den nach und nach abneßmenden Qualitäts-Classen hat aber darunter eine Ausnahme eintreten müssen, weil, so wie die Höfe fleinex, und die Besißer derselben däörftiger werden, sie ihre Kinder, fremder Knechte und Mägde nicht selbst gebrauchen oder gebrauchen woll'n, ver- miethen, Man findet es nicht selten, daß die kleinen Leute ihrc Kinder, schon von Für den Voll- und 3 Meyer, habe ich auf 100 und auf 80 Morgen, die fich, wenn ich den schweren Lehm- oder Kley::Boden ausnehme, mit 2 starken Stallpferden bearbeiten lassen, 4 Pferde und 2 Knechte gerechnet, und eben so viel Mägde, Für. 60 Morgen Saatland sind 3, uud för 36 und 24 Morgen 2 Pferde und 1 Knecht angenommen worden. Man findet freilich, daß an den mei- sien Orten mehr Zugvieh gehalten wird. Da es aber hier nicht sowohl auf die eigentliche Ausmittelung des Zugviches, als auf die darauf zu haltende Personen- zahl ankommt, und bei dem etwa mehr haltenden als angenominenen Zugvieb, der Wirth als Fuhrmann, eintritt; so glaube ich, daß die untergelegte Personenzahl den bezielten Durchschnitt triffen wird, Bei dem Ackerhofe von 125 Morgen in FC. 115 a ist ein Gespann von 4 Stallpferden, und so für die nachfolgenden Vorwerker, auf jede hinzu fommende ähnliche Morgenzahl, ein gleiches Gespann mit 2 Knechten hinzu gerechnet worden, Bei dem ersten ist angenommen worden, daß er sein Vieß mit vor die Dorfhirten weibe, Für die darauf folgenden größeren Ackerhöfe oder Vorwerker kamen aber successive Rindvieh? und Schweinehirten auch Schäfer, Ackervoigte, Molkenfrauen, Köchinnen, Haushälterinnen und Verwalter mit in Rechnung, So sind-z, B, für das Borwerk von 1000 Morgen gerechnet worden; Zum rungs Haus! j den WP Je ve den,| 8 Ju Nur f nom SEESEN TT TR 22540 OW pm 35-204 25035 I41 DEN DGA des Pächters zu 5 Rersonen ... 15 Verwalte 0: 2 u | wh DED MISHREE ME DET, 18 531 Conn ane 57 Meter g0100 2.204 2600.20..42 sen hat abn rx„Köchin, und 1 Hausmädchen 2 cr, und vv 2 Rinvie Hilter 26 8 Ye, anfiet DP ECIHWENNE ANT LEN 24 S1 DE oll'n, ver ZO CHUREE ME ZE Se EEN schon von 5 Mädchenincl. de: Molkenfrau 5 Bei den 8 Gespannen,. 16 | I rten- und 1x Hofknecht 2 t 2 starken 40 Personen. en fo viel Motzen 2 Nach der in C. rrz5 cc. M MGENEN Personenzahl habe ich die zu heizenden Zimmer und die dazu erforderliche Feurung, nächstdem aber auch den jährlichen Feu, rungsbedarf zum Kochen, Waschen und Backen und zum Brauen BVehuf eigenen Haushalts, zu bestimmen gesucht, n den Wel hl auf die 2007 In Ansehung der zu heizenden Stuben bin ich, was die Landleute betrifft, von 0078 den Wahrnehmungen ausgegangen ,, die ich darunter auf den Dörfern gemacht habe, sonenjahl Die von diesen Zimmern angegebenen Dimensionen halten reichlich das Mittel von dem, was ich darüber beobachtet habe, Selten sind die Wohnsiuben der Landleute ann bon 4 8 Fuß hoch. Viele habe ich gefunden, wo die Höhe nicht volle 7 Fuß hielt, fommeitt Nur für die Halb-& und Vollmeyer habe ich sogenannte Altentheilsstuben ange: et worden, nommen. EI Dorshitty Nach meinen Erfahrungen heizt man in gewöhnlichen Jahren eine Stube amin. von 16 Fuß fänge, 11 Fuß Breite, und 10 Fuß Höhe, also von 1760 Cubic eufeaut fuß mit 5 Fuder Torf a 1200 Pfund, oder mit x Klafter zu 216, das ist, mit Df 7x Faden von 144 Cubicfuß, Büchen, Klusthholz. Es konnen also 3552 Cubic- fuß Stubenraum auf ein Fuder Torf, das in der Tabelle 8, 114, aus der Istei 142==>> Classe zu 960, und aus der 7ten Classe zu 2182 Soden bestimmt worden ist. Da bei mir von gewöhnlichen Defen die Rede ist; so können die Beobachtungen, welche etiva bei Sparöfen gemacht seyn mögen, gegen die meinigen nicht verglichen werden, Auch fällt es von selbst auf, daß die Lage der Oefen und Zimmer, und die Beschaffenheit der Fenster, Thüren, Fußboden und Decken auf das mehrere oder mindere Erforderniß an Feurung merklichen Einfluß habe, Hr. von Burgsdorf giebt im 2ten Theile seines Forsihandbuchs, und so auch Hr. von Borgstede in seinen juristisch-ökonomischen Geundsäßen 2c, Seite 99 auf eine Stube ohne Unterschied 5 Klaste“ Weichholz, oder 540 rheinl, Cubiefuß, die mit 669 hiesigen Cubicfuß oder 43 Klafter zu 144, Cubiefuß übereinkommen, als. das jährliche Heizungsbedürfnis an. Wenn ich diese Angabe gegen die meinige, wornach 15 Faden Büchen-Klufthholz, das ist 3 Faden Ellernholz, zur Heizung eines Zimmers von 16,11,.10=1760 Cubicsuß erforderlich sind, ins Verhältniß setzen will sv finde ich den Cubicraum jener Stube 2758 Cubicfuß. oder etwa 18 Fuß Länge," 154 Fuß Breite, und 10 Fuß Höhe in calenb, Maaße, oder in rheinländischem Maaße 16 Fuß lang, 134 breit, und 10 Fuß hoch= 2208 Cubiefuß, Ferner ergeben meine Beobachtungen, daß, in Beziehung auf den Hausmanns- stand, a) für das Kochfeuer, b) für das Backen und Waschen, das unter sich gleich 5 zu 2 sich verhält, und c) für das Brauen zum häuslichen Bedarf, in allem auf jede Person 1&+ Fuder Torf jährlich zu rechnen, und dies Ganze in dem Verhältnisse von 4, 2, 1, zu vertheilen sey, Wei den kleinsten Classen dieser Dorfseinwohner, wenn auch im Winter sie zuweilen ihre Speisen im Ofen kochen, bedarf es doch dazu, und zum Waschen, Backen 2e. etwas mehr Feurung, als bei den größern. Man braucht, indem man für 4. Personen kocht, etwas mehr, als die Hälfte der für 8 Menschen erforderlichen Feurung, wenn nämlich sonst die Umstände gleich sind, WVei den größern Landhaushaltungen kann jedoch das obige Principium nicht vollig seine Anwendung finden, indem, so wie sie geößer werden, dex Luxus eintritt, und fich successive vermehrt, Diesem gemäß, habe ich gerechnet: PV daß 10 9 RUN Prennho Ein Che Zefe gls ye Dere des qeda H 274 für eigen ,Y , GE RAS= worden ij bei einemVorwerke von 250 Morgen auf die Person 1,9 Fuder Torf echtundty SIS--=“ 23506==="=== 2,0==] Rech SE ESS ERIK» 22% Ee SIMS OE PEIN net 7 u.=. 1000=== 0 2,70 1 mw das neh Die obigen 53 Verhältnisse von. 4, 2, 2, bleiben überall dieselben, und ich zeige nun bei dem Vorwerke von x000 Morgen, wie ich die obigen Grundsäße angewandt 8, 1m)| 457 UE. Del 16, Seit m Zur dieses, Vorwerk DEM: nach 5. 115 c. der Stubenraum 450 Cubicfußz wbiehuf; darin dividirt mit 352 giebt.:. IERS UNG ID IGD Fuder Torf(pro 50,2) N 100 und 40 Perfonen mit 2,2 multiplicirt, geben.. 88=== Ommen, aß die meiniy; beides also.-« 138 Fuder Yeipung din Davon sind zu rechnen, auf das Einheizen wie oben,-- 50 Fuder sehen will: 2353 255 SODEN R SS 4 SIZE CBE 3 Fuß Länge,; 7 Backen und Waschen 2 aus 88 25,1. inländischen; 2; Brauen+== 88 12,6. macht.. 138 Fuder Torf. AUSH Will man den Torf auf Holz berechnen; so findet ntan in der Tabelle C, 1x5 a., sich gleich daß 10 Fuder Torf= 3,3 Faden Büchen,= 4 Faden Eichen,= 6,1 Faden R iE; allem auf 25jährigen Birken? und gleich 6,7 Faden 20jährigen Ellern-Holzes, Und wie andere Verhältnisse Brennholzarten sich gegen Torf verhalten, ist aus der Vergleichung 19.587 AU scheit v Ein Chemiker machte beim Brantewein-Brennen die Erfahrung, daß 800 schwarze Törfe glei 59 Cubiesiß Büchenholz. Nach dem vorhergehenden fallen, laut mei- ner Berechnungen, 0,33 Faden, das ist 474 Enbicfuß Büchenholz auf 960 Soden hner, weht dazu, und an branch des gedachten Torfs.(S. haunov. Magaz, de 1789, Seite 164,2,) 3 Mnshet Hr. von Burgsdorf rechnet im 2ten Theile seines Forsthandbuchs, Seite 5 274 für ein mittelmäßiges Amt nebst Vorwerk, welches ich eininal beides gleich dem nict voll obigen»Vorwerke von x000 Morgen anschen will, nach Klaftern von 108 rheint, weir, un)' Cybiefuß, das Klafter harten Holzes gegen 2 Faden Ellexnholz gerechnet, wie folgt; EEN-. uam - KE ErööheRRRE x 19 en ee .- N D 144=== Zur Heizung einer Stube 5 Klafter, also hier, Wil. der Stuben für die De- putat-Leute, für x0 Stuben«+++++ 50 Klafter Ellernholz für den Heerd der Küche, EIR LER ra EE zum. Bäcken: und-Waschen-+-++ 66 12=== --- Brauen für eigene Consumtion+>+» 19=-- * macht,| 94. Klafter Cllernholz. Ein soiches Klaster gleicht 7% unserer Faden von 144 calenb, Cubicfuß/ und vorstehende 94 Klaster geben also dieser Faden 86,5, Nach den vorausgeschickten Grundsäken finde ich für den angenommenen Fall: für 50 Fuder Torf zum Einheizen an Ellernholz aus Nro, 22.« 33,5 Faden : 50,3=== Kochfeuer====== 53,7. ; 25,1-==== Backen und Waschen==== 16,8 ,-=- : 12,6===-=- Brauen-“=“-- 8,4= UE Wem 2 0 0..1702,4 Fade Für das Einheizen habe ich das weniger gefunden, was Hr. v. B. für das Wa- schen, Backen-und Brauen mehr angegeben hat, als ih. Meine Angabe gründet sich darauf, daß das Holz oder der Torf, womit geköht wurde, aus einem von der Ein- heizfeurung 26. abgesonderten Raum erfolgte, .e Es wird ohngefähr 17 bis 18 mal im Jahre gebacken, zur Zeit bei 2maliger Heizung et IG 30 Himten, und auf jedes Backen rechne ich 2. Faden Ellern-Holz, oder auf jeden Himten 30 Soden Torf der rsten Classe, In dem vorliegenden Falle werden also 12„be mit Cinschluß des feinen Brodes, wozu mitunter noch ein kleiner Ofen zu heizen ist, zum Backen gebraucht, und bleiben also zum Waschen noch 4,8 Faden übrig.- Auf zede Hauptwäsche, deren 3 oder 4 im Jahre geschehen, sind 3 Faden des gedachten Holzes zu rechnen, und dann bleiben zu den kleinen Wäschen noch 2 Faden, ' Yl stand ange ,: 3 B und ves in dim? standes, sicht, 10 auf obige solche 18 N Gal besteht) Erfahru N -„ Die MIt 1 überanfe wöhnlich recht, 9 Wich Vbschid 1111d"ver die Zug dy habe Coma. Vittel rrBWeereBee-G-*reee=E=EWZnZE„eEweeen en<>epe wgemwewer mmer eam men rm für die Du Bei den Haushaltungey der BENIREIEE bedarf das oben für den Hausmanns- kenhel; stand angenommene Principium zur Bestimmung des Koch- des Wasch- und Back- = und des Brau-Brenn-Materials noch einer ferneren Steigerung, weil dabei der Luxus, = in dtm Betrachte, daß. hier die„Personenzahl der Herrschaft zu der des Bedienten- -< standes, gegen obige Vorwerker verglichen, ohngefähr im umgekehrten Verhältnisse IEE sicht, noch höher steigt, Diesem gemäß, habe ich hier aufjede Person, in Beziehung 4 auf obige Z Bedärfnisse 2,5 Fuder Torf= 13 Fuder Ellern-Holz gerechnet, und jefuß, un) solche nach. den vorhin angegebenen Verhältnissen von 4: 2: x vertheilt, : Des Beispiels wegen, habe ich hier den 2ten Fall, da nämlich eine Honoratio- Fall: een:Familie- 4. Stuben heizt, und, mit Einschluß 3 Domestiquen, aus 8 Personen besteht, um so lieber aus, als ich selbst durch eine Reihe von Jahren über denselben 5 Fodelt Be Erfahrungen gemacht habe, 7 Kemel I, 95;: Yubiefuß Pay; 9120 s 6 Auf die 4 Stuben von 9120 Tubicfuß Raum gehören-<<=25/9 Fuder Torf 35 4 iE; 7? 8 Personen a 2,5 KEINEN.. 20/07 3 BEP - RS 4 Faden,;= macht: 45,9 Fuder Torf, c das Wo- die mit 15,2 Faden Büchen, oder 18,4 Faden Eichen, oder 39,8 Faden Ellernholz eündet fih übereinkommen,(S, Tabelle 8. 115, Cc)* hy der Ein-; Was hiernächst noch die Törfe insbesondere betrifft; so werden solche hier ge- 3): wöhnlich 12 Zoll lang, 4 Zoll hoch, und 4 Zoll breit, vor der Bank, das ist wage- j amaliget recht, geschnitten.' Die Ruthe von 256[]Fupß liefert-also, wenn der Torf 4. Soden Holz, oder tief sicht, 3072 Soden- Dafür rechne ich jedoch, weil beim Stehen, Auswerfen, alle werdet Abschieben, Auf- und Umseßen, auch beim Auf- und Abladen manche Sode zerbricht me Aft und verfrümelt, rund nur 3000 Soden. Und darnach sind in der Tabelle 8. 114, Feiner y 3 4,8 Fades die Quadratruthen für die Tiefen von 4 bis 24 Soden berechnet worden, Die Brüs- / y. e-...»«. Faden ds=== 3,22 12220M Nach des Hrn, von Bose Beobachtung, Seite 51 und 57, gleichen 1000 [; von 129 Soden Torf aus der ersten Classe, die im Miteel 2300 Pfund, das ist ohngefähr iE 9200 hiesige Pfund, oder 18 Fuder Torf ausmachen, 3 Klafter Hartholz, Ein Klafter von 108 Cubicfuß, wie Hr, von Bose annimmt, enthält an reiner Holz: y. BERG AWS 8 AKNE of ren Beten ME 1 DESI EEE NH EUR Hatake df ee edge mam dee em a 1m IE SIRLESE ep amgedäair LEIHE L GEIGEN 551 150 masse, Büchen und Eichen im Durchschnitte genommen, 68,6 Cubiefuß, und dar- nach geben 3 Faden 51+ Cübicfuß, die aus dem rheinländischen ins calenbergische Maaß übertragen, 64 Cubiefuß ansmachen, DOben ist gezeigt worden, daß von ver- mischtem Eichen- und Büchenbolze, wie es- die vorliegende Aufgabe giebet, 91 Cu- bicfuß einen zu 144 Cubicfuß, hiesigen Maaßes, geseßten Faden gleichen, folglich jene 64. Cubicfuß= 9,7 Faden, Nach meiner Tabelle 8. 115 a. muß derjenige, welcher für 16 Fuder Torf. mit Eichen- und Büchen-Holze, mit jedem zur Hälfte, abgefunden werden soll 3 5,3= 2,65 Faden Büchen, und 1 6,4= 3,20= Eichenholz also 5,85 Faden Büchen: und Eichenholz erhalten. Nach diesen Vordersäßen heißt. es nun. 0,7 115=: 5,85 1X, das. ist 0,7 Faden zu 18 Fuder Torf gleich 5,85 Faden zu der gesuchten Torf-Fuder- zahl, die wir hierna<= 15,5 Fuder finden, Mit andern Worten gesagt: 620,0 Cubicfuß Torf aus der xsten Classe gleichen 532,4 Cubicfuß halb Büchen? und halb Cichenholz, oder kleiner 79 Cubicfuß Holz=92 C.F. Torf, was also nicht beträchtlich von 16:19, die ich zum Grunde gelegt habe, abweicht, Vom Hrn, Professor Lampadius erzählt Hr. v. Bose, daß derselbe x Cux bicfuß Torf gleich 13 Cubicfuß Kicehnen Floßholz gefunden habe, wornach also das mit dem in der Tabelle 8. 115 ,b. unter Nro, 28 von mir aufgeführten schlech- testen Fuhrenholze, überein kam, Beiläufig erhellet hieraus, um wie viel das Floß- holz gegen gutes, trocknes Fuhren-Kluftholz an Hikkraft verliere, In der'Encyclo- pädie wird an der mehr angezogenen Stelle gesagt, das Wasser ziehe dem geflößten Holze so viel Salz aus, daß kaum 3 des in dem Holze befindlichen Salzes darin bleibe, mithin auch das Brennbare, welches deim Holze die Kraft zum Pein gebe, in eben derselben Proportion dem leßten entgehe, TIEEHEDE:. dd STEER WE 02 | obigen nod) in zuise kohle und ( Grücfe Stinkt Gaic sech Diers calenbet hol 9% Fohlen Orte fe Cubicfu| ermuthl humt, schemtän Cubicsu werden, T Zart suß, 21 dlenber, se omm SEEN TTT 5 SS 9wonen 455200488 Oi p= 205 2032 '=== IST=== - und dar Es ist nöthig, hier noch besonders bemerklich zu machen, daß obgleich bei den Wenbergishe obigen Berechnungen nur immer von der reinen Holzmasse die Rede gewesen ist, den? da von ver: noch in' der Tabelle 8. 115 c. alles auf gewöhnliche Faden, mit Cinschluß der leeren dt, 91 Cy Zwischenräume auf 144. Cubiecfuß geseßt, reducivt worden sey, en, folglid In der Tabelle 6. 115 a. ergeben die beiden lekten Columnen, wie viel Stein? kohlen erfordert würden, wenn die daselbst erwähnten Haushaltungen, anstatt Torf Fuder Ty und Holz, Steinkohlen brennen wollten. n sel Nach der Berechnung des Hrn. Vice- Berghauptmanns von Reden im Zoten Stücke des hannoverschen Magazins vom Jahre 1803, wiegt ein Schlesischer Scheffel Steinkohlen von mittlerer Güre, der= 2,8 calenberg. Cubiefuß, 1365 Pfund unsers Gewichts. Ferner wird daselbst angeführt, daß 65 Pfund gute Steinkohlen, von schlechten aber 3 83 9 Pfand, im Effecte einem Cubicfuß Büchenholz gleich kämen, Hiernach würden von Steinkohlen der mittleren Güte, nach dem hannoverschen und vs 0 calenberg. Gewichte und Maaße, etwa 6,8 Pfund im Effecte einem Cubiefuß Büchen- orf; Fuder holz gleich zu halten seyn, und dann liefe es darauf hinaus, daß 1 Cubicsuß Stein- kohlen 6x Cubicfuß Büchenholz gleich käme. Wenn es ferner an dem angezogenen sse gleichen Orte heißt, daß 134 Cubicfuß Kieferholz in der Feurung mit 5 Scheffeln oder 14 Hol;=02 Cubicfuß Steinkohlen von gleichem Effecte befunden worden wären; so ist das Holz „abwei, ermuthlich nach dem Raume angegeben worden, den es, in Faden aufgeseßt, ein? nimmt. Im Gegentheile, da nämlich jene 134 Cubicfuß nach Abzug der leeren Zwi- elbe 1 Cy schenräume sich auf 93 Cubicfuß rednciren, würden auf x Cubicfuß Steinkohlen nur 6,6 ) also das Cubicfuß Fuhrenholz kommen, anstatt im xsten Falle 9,6 Cubicfuß dafür gefunden en schlech werden. das Floß: Der Hr. geheime Fotstrath Hennert rechnet im 2ten Theile seiner Anweisung zu tEneyclo/ Taxation der Forsten,„Seite 505, gegen 1615 Klafter Kiehnenholz, zu 108 Cubic: 1 gefßten fuß, 268090 Cubicfuß Torf, oder 8075 Scheffel Steinkohlen, Wenn alles auf (yes darin calenberg. Maaß reducirt, und das Klaster zu 75 Cubicfuß Holzmasse gerechnet wird; 1 gebs in so fommt 1 Cubicfuß Steinkohlen auf 6,9 Cubicfuß Holz EEE mm is Zr IE, 2 mwmeip) 20,08 Temme erregen. u mE wem mm %= 152=== IEenn nach der Encyclopädie 17 Klafter K Kiefern gleich 142 Klafter Büchen 3 so geben 6,9 Cubicfuß des ersten, 6 Cubiefuß des lekßten, und wenn der Torf, den der Hr. G F. Hennert im Auge hatte, von der Art war, wie meiner in der 5ten Classe; 0% treffen wir miteinander überein. Im Zoten Stücke des hannoverschen Magazins vom Jahre 1800, versichert der Hr. Inspector Frölich zu Oberkirchen, daß mit einer Balge Steinkohlen, die man für 6 Mgr. von Oberkirchen nach Hannover liefern könne, eine gewöhnliche Wohn: stube eine Woche geheizt werde, und gebrauche man dabei nebenher, zum Anmachen des Feuers, nur noch für 6 Mgr. Holz, so das die Heizung einer Stube wöchentlich auf x 5 Mgr. komme. 4 Balgen machen 3 Himten 3 wenn aber die ersten etwas ge? häuft werden; so ist eine solche Balge wohl beinahe x Himten, der 1X Cubicfuß gleich. Hier nehme ich indessen die Balge, wovon 30"auf ein Fuder gehen, zu r,rt Cubicfuß an, und seße das Gewicht von 1 calenbergischen Cubi:fuß auf 49 Pfund Gewichts. Zur Heizung einer Stube von 15 Fuß lang, x2 Fuß breit, und 10 Fuß hoch, also von 1800 Cubicfuß Raum, die nach meinem Bedünken für eine gewöhnliche gelten kann, ;; x 1800 gehören, wie oben gezeigt worden,(22) 5,1 Fuder Torf für den ganzen Winter, also fär jede Woche insbesondere(65:4)= 0,3 Fuder: Ein Fuder von dem Torfe aus der ersten Classe hält 49 Cubicfuß, folglich sind die eben erwähn- ten 0,2 Fuder= 8 Cubicfuß, Hieraus folgt dann weiter, daß, da eine Balge von I,L Cubicfuß= 8 Cubicfuß Torf seyn soll, x Cubicfuß Steinkohlen= 7,3 Cubicsuß des besten Torfs I======== F,8=== Büchenbolz AU ADNE NE dieses Torfs 30 Pfund, vom trocknen Büchenbolze aber, 1 Pfand Steinkohlen= 4,5 Pfund des besten Torfs I-===- 3,6== Büchenholz, Judem ich nun 3,3 Faden Büchen-Kluftholz 52 Cubicfuß Steinkohlen gleich setze, halte ich das Mittel zwischen dem bisher beigebrachten verschiedenen Angaben. = nere TE u 6. <-<< ie SEEGER WEI Gm Die 9,3 biefuß D ur) TD barkeit qus de! Prennk Grift! hiltnise erleichter: ses die 1 wissen| art habe Faden R für viel der Tah Y sich in ei gen nicht geschehen [austig 8 find, set jgen, 1 Vetter€ a x; ee SNN III > mmeeeeeepmwenggn eren wee aI <<<<<< R 2 1; fo geht TIPLE; 40 h Die 3,3 Faden enthalten an Holzmase 323,4 Cubicfuß, folglich kominen 6,22 Cu- t,),.- 2. Faud. GE N'* vUs bicfuß Büchenholz auf 1 Cubicfuß Steinkohlen, und an Gewicht 3,85 Pfund des ersten " Gosse, auf 1 Pfund des leßten. Die Vergleichung der verschiedenen Waldbäume, in Beziehung auf die Brenn- 2 bersiht barkeit 8. 1x5 b. fand ich zur Begründung der Tabelle 8, 115 a. nöthig, Sie 1st 0m v aus des Hrn, Forstmeisters Hartig physicalischen Versuche über das Verhältniß der he Wohn Brennbarkeit der meisten deutschen Baumhölzer genommen. Diese kleine vortreffliche Tamachn Schrift ist 1764 zu Marburg in Octav herausgekommen. Im Originale sind die Ver- vöchentlic hältnisse des Werths in Gelde ausgedrückt. Cs schien mir, daß es die Anwendung CAS ger erleichtere, wenn das Rothbüchenholz, als das beste, gleich 1 geseßt, und gegen die- fuß eich, ses die übrigen Holzarten verglichen würden, Auf diesem Wege bedarf es, wenn ich 1 Cybicsuß wissen will, wie viel für eine gegebene Quantität Büchenholz ich von einer andern Holz- Gewichts, art haben muß, bloß der Multiplication, Wenn man z. B. suchte, wie viel für 3,5 3 hoch, also. Faden Nothbüchenholz an Ellernholz aus Nro. 22 zu geben sey; so multiplicire ich die Alten fann, für die leßte Holzart ausgemittelten 2,02 durch obige 3,3, und finde 6,66, wofür in' der Tabelle 8. 115 a. 6,7, das heißt 6575 Faden angenommen sind. Die Tabelle 8. r15 c. ist zur Ergänzung der vorhergehenden nöthig.. Alles licß zin Fudt; sich in eine Tabelle nicht füglich zusammen drängen. Auch habe ich in der gegenwärti- gen nicht bei jeder Holzart die verschiedenen Feurungs-Bedürfnisse, wie bei dem Torfe geschehen ist, einzeln auseinander geseßt, weil dadurch diese Tavdelile wieder sehr weit- läuftig geworden seyn würde. Um derjenigen willen, die im Rechnen nicht sehr geübt sind, sey es mir erlaubt, hier in einem Beispiele, und zwar bei dem Acerhofe, zu zeigen, wie die Auseinanderseßung zu beschaffen sey. Bei demselben heißt es: den ganzen nm erwähnt Balze von hole abet, hlen gleich Angabe Dritter Theil. U ER Cea R« dimm duu MER SE EIE I TEL SE Awe 5 7>r I. EIER y ===. 154 35,5 Fuder Torf gleiche 14,2 Faden Eichenholz, wie viel thun 14 Fuder zum Heizen 14 26ER 142 35,5; 198,800« F,65 Faden, das ist 57 1755 2330 2430 2000 1775 GD DE cs bn 72 vo 4 35,5 stehen oben anstatt 355%, und 14,2 anstatt 1475, woraus zu ersehen ist, wie sehr die Decimalbrüche die Nechnung erleichtern. Von dem Producte der 198,8, welches aus der Multiplication der 14,2 durch 434 entstanden ist, hat die leßte Zahl 8, durch ein Comma müssen abgesondert werden, -Weil in den 14,2 auch ein Comma oder Decimalbruch vorfomint, und immer von der rechten gegen die linke Hand so viel Zahlen durch ein solches Comma abgeschnitten werden, als Bruchzahlen in den deiden mit einander multiplicirten Größen sich befinden, Wenn aber die lekten aus ganzen Zahlen bestehen, und in dem Divisor Bruchzahlen nit enthalten sind; so werden jenem Producte eben so viel Nullen angehängt, als der Divisor Bruchzahlen hat, dem man alsdann, je nachdem man den Bruch im Quotien- ten in zehn, hundert, tausend 2c. Theilchen ausgedrückt wissen will, noch Nullen hin- zufügt. In dem obigen Exempel ist dadurch, daß dem Multiplo zwei Nullen hinzuge- seßt sind, der Bruch von 187 entstanden. Hätte man es bei einer Null bewenden Iassen; so hieße das Facit 5 555 Faden, Sekßken wir nun die Auseinanderseßung des Ackerhofis Holz:Duanti fort; so veißt wie vorhin: 35,5: 14,2= 12,2 Fuder zum Kochen 14,2 17324= 4,88 Faden, DEST“„=<«zz 30008 vs 7 füh übe blfu schr voy€ das 7 N wise darf f [sten 1 und Um Fasten dem ja 3 dechivee Shnit machen mwst, wie 4,2 durch tt werden, er von der 9eschnitten ) befinden, euchzahlen t, als der 1 Zudtiely Rufen hin: en hinzu? [ bewenden so Aeipt <= x gamen emen EIER 155 ea Ferner? 35,5 2 14,2= 61: 2,44 Faden zum Backen und Waschen, und endlich 55,5 214,2= 3,2: 1,88== Brauen dazu obige,.« 5,65== ECinheizen, Und das Ganze giebt wie oben, 14,25 Faden, oder in einfacher Zahl 14,2 Faden Cichenholz. Wenn ich übrigens nicht irre, so erscheinen die Versuche über die Ausmittelung des Fenrungsbedarfs hier unter einer=- wo nicht neuen=- doch sehr veränderten An- sicht, Das Zusammentreffen fremder Erfahrungen und Angaben mit dem meinigen über einzelne Gegenstände dieser Materie, hat mich um so mehr bewogen, sie dem Py- blifum. vorzulegen, als bei dem fast überall eintretenden Holzmangel es an vielen Orten sehr nöthig seyn mögte, Ueberschläge für die Zukunft zu machen. Und so weit ich da, von entfernt bin, meine Berechnungsart für vollendet zu halten, so schr wünsche ich, daß Männer, die eine bessere Uebersicht von der Sache haben, wie ich, mich zurecht weisen, und mehr Vollständigkeit hinein zu bringen, sich bewogen finden mögen. Läßt sich diese Vollständigkeit in der Maaße erreichen, daß man den Feurungsbe- darf für einzelne Gegenden und Provinzen darnach berechnen kann; so werden Camera? listen und Forstdepartements darin ein ohnentbehrliches Datum zu der für unsere Zeiten und Umstände so äußerst wichtigen Beurtheilung finden: ob, und welchen Berkauf die Forsten und sonst vorhandenen Feurungsmaterialien erlauben, und worin die, nach dem jährlichen Bedürfnisse berechneten, Forsteulturen und neuen Anlagen bestehen müssen, Zu einem solchen Zwecke berechnete Hr. von Moser im 9gten Bande seines Forst? archives, Seite 289, für Chur-Pfalz den jährlichen Bedarf auf 252616 Wagen Schnittholz, Von solchen Wagen, deren 19 hier 13 Faden zu 144 Cubicsuß aus? maden, werden gerechnet: 8 auf eine städtische Familie= 5,48 Faden 3== Familie auf dem kande= 2,04= E| zu 144 calenberg, Cubicsuß. Das erste ist für unsere Gegend im Durchschnitte nicht wohl hinreichend, und an dem leßten würden selbst die kleinsten Familien auf dem Lande nicht genug haben, weyn auch Büchenholz gemeint seyn sollte, U 2 |; | Classe 368 ezeee 156 ee 6274 Jährlicher I Cuvicfuß 210: 001 0207 Bedarf getrocknet über den Bedarf an Torf zum Einheizen, an wiegt| giebt Waschen und Backen, nac) Soden, Ge:| trocknen an wicht und[ TRuthen. IEEE GEIER 124-5. DIRE 5 3.5 4.4 === 158=== Jährlicher“ 1 Cubicfuß Bedarf getrocknet an wiegt| giebt Torktsekunig trocknen an|"an Soden Pfund| Soden iw“ Ein Deputatist, Häusling 26, 15200 Brinksiker 16720 Halbköthner 19760 Vollköthner 24320> 14 1757 F Meyer 30400 4. Meyer 38000 + Meyer 41800 Vollmeyer 45600|) Cin Deputatist, Häusling 16 I7130; Brinkfsißer 18840 Halbköthner 22270 Vollköthnet 27410 I Meyer 54260 4 LE 15,7 * Meyer 4.2330 Z Meyer 47110 Vollmeyer| 51390 1. Yuf neh wenn nau 13,9, 9,3 19,2 10,1 [778 3,6 6,3| 42 74 4,9 0,1| 61| 11,4! 7,6 14,3|| 19,7 10,5 | 17,1 11,4 159 <==<<== I Cubieiy| Auf nebenstehenden jährlichen Bedarf sind an Raum erforderlich, Davon sind wenn nämlich die Tiefe des Moors an Soden wagerecht zu stehen| Das zu rechnen EX Reitocfnet erlaubet Ganze auss is ||| macht 4 MEN EIAE 5 441:65 188541 16| T23) 14,4 16,1 187|. 20.1 2251 2474 an En: 607 es . Fudern SEE 1 MURIK:€ qn7 tig an<|. an.| an 4:anizän: 4 an| an| an| an an a fFheizen EE ih| 2 E 1200 Heerd| iM Pfund| Ed)(IR,[IR.[IN.[1R,|[TIR.(IR.([IR.|[IN.|[IR.|[IR.|[IR. 4 Pfund 4 Fud.| Fuder 2 |. DEE|| SSE|||||(48 ; At 5,1 3,4 2,5 2,0 E77 1,5 1,3 IT I1,0| 0,9 0,8 IO 3,0 7,0| iV S 5,6| 3,7| 2,8| 2,2 1,9| 1,6| 1,4| 1,2 1,1| 1,0| 0,9| 11 375 117,5 7. 6,6 4,4| 3,3| 2,6:.272 8 1,911 1,6| 1,5 2 1,2| 1,1 13 4,5| 8,5 15 47 DU 8,1| 5,4| 4/,5| 3/,2| 2,7| 2,3| 2,0| 1,7| 1,6| 1,5] 1,44 16 5/5 110,5 WS| De. LOT| 6,7| 5,6| 4,1| 3,4| 3/1| 2,5| 2,2| 2,0| 1,8| 1,7 20 6,5 13,5 W 12-74, 8,0,17 075| 5947| 2472443708 372 2.8.1 2,5: 23| 2,18 25 1 8,5(16,5 4 23,9; 951-7501 56| 4bIE4,19- 555.1 5,21. 2,81 256.|.2,31 275 06.3 8,2 iS 4) 1532 j10,1| 7,6 6,0 5,11 4,5| 3,8 3,4| 3,0| 2,8| 2,5 39 10,5|19,5 15 R. 77 3/8| 2,9| 2,31 1,9| 1,6| 1,4| 1,3| I,I1| 1,0| 0,9 IO 370 8 Z,0 1/2 | 6,3| 4/2| 3/1| 2,5| 2,4| 1,81 1,6| 1,4| 1,3| 1,1| 1,0] 11 15,5| 7,5 . 7,41 49| 3/7| 3,0| 2,5| 2,1| 1,9| 1,6| 1,5| 1,4| 1,2| 15| 4,5| 8,5 8. O2 E61 4,6| S4 23705 2,68 2,3| 2,0| 3:91 1,7| 1,5 16 5,5|10,5 15:7|E. FT54 7,6| 5,7| 4,6| 3,81:3,3| 2,9| 2,5| 2/,5| 2,1| 3,9 20 6,5| 13,5 |- 14/3| 9/5| Z/1 t 9574 4,8| 4/1 3,6| 3,21 2,9| 2,6| 2,4 25 8,5 16,5 15,7 10,5| 7,9| 6,3| 5,2| 4/5| 3,9| 5/5| 3/1| 2,9| 2,6] 275| 9,5(18,2 17,1|11,4| 8,61 6,8)(15,71 4,91 4,3| 3,8| 3/3| 5,21 2,9] 30 fr0,5(19,5 Classe 5'< 6,< Jährlicher 1 Cubiefuß B-darf getrocknet an wiegt| giebt FoOttfFekbung trocknen an an| Soden Pfand| Soden 3 Sin Deputatist, Häusling 2e. 19070 Brinkfsißer 20980 Halbköthner 24790 Vollköthner 30510[> 9 14,3 X Meyer 38140| 3 Meyer 47680 3. Meyer 52440 Vollmeyer 57210;: Cin Devputatist, Häusling tc. 20570 1) Brinksißer 22030 Halbköthner 26740 Vollköthner 32010 FAX=>| 4 + Meyer 41140 7 ZT Meyer 514Z0; 3. Meyer 56580| Vollmeyer* 61710 1|/ “ | | | mim (M. | | DR IEEESEEISED 6,4 4,7? 70[9 6,3 d1 10,9 b, 12,7| by 15,9 10,( 17,5 11/7 19,1. 12/ 6,8| 4, 7,9| 3 8,8| 5,9 10,9| 7,3 13 9,1 17,0 10,4 18,7 12,1 20,4(13,7 rittep Theil, Tm ormeeeemauanmeenennengenn ewe RERE ETERRERRITEERINNGIT IIR WOHNE|<== 1 Cubiy Auf- nebenstehenden jährlichen Bedarf sind an Raum erforderlich, Davon sind Wm, 3 wenn nämlich die Tiefe des Moors an Soden wagerecht zu stehen] Das j zu rechnen 4979 SE erlaubet Ganze aufs Wied| M:- Back Us 4731:106,. 1483 16,| 14-14,1 16,1 18,| 20,1 22,124, an ECin- EE Em ; Fudern Wasch. j 90" Tan ilaan[an| au|:an pan Jan| an| an| an| aun| 5 fFbeizetund den || 1200 Heerd Pfund(64[IN. IN.|(IN.|[]R.|[TR.[TRM.|[TR.| TIR.|[IR.[IR.|[]JR. 4] Pfund j Fud.| Fuder REN 10 BEE SEDE EIRSEEI.| 0]|||| 6,4:| 4,21 53,2| 2,5 2,1| 1,8| 1,6| 1,4| 1/5| 1,2| 1,1 10-4370 1:7,0 7,01:4,7| 3,5) 2381 2,41 2,01 1,8] 3,6| 1,4| 1,31 1,2] IT; 4 3/5117,5 8,3 5,5 4,2 3,2 2,8 2, 2,1 1,8 1,7 1,6 1,4 13 4,5 8,5 0 1) 10/2| 6,8| 5,1| 4,0| 3,4| 2,9 2,6| 2,3| 2,11 1,9| 1,7 16 5/5|10,5 12,7| 8,5| 6,4| 5,0|-473| 5,6| 3,2| 28| 2,6| 2,4| 2,3] 20: 16,5[15,5 15,9/10,6| 8,01 6,3] 5,3| 475: 4/0| 3/5| 3/3 3,0| 2,74 25 4 8/5 116,5 17,5 11,7| 8,8| 6,9| 5,9| 5,0 4/41 3/9| 3-6| 3,3| 2,9j 275 1 9,3 18,2 [9 19,1. 12,7| 9,6-| 7,5| 6,4| 5/4, 4/8| 4/2| 3/9 3,9| 3,2 39 10,5 119,5 | 67/81 470 2541-007 1:05,31 12,/00-1,7| 1,51. 1,444 2 4125 DO 4 25,0047,9 7,5.1-5/0| 3,7| 330.|2255|: 2,211 1,91 1,7| 1,91 1,4| 1,2] 1004575[77/5 | 8,8 15/91 4,41 355.113,01 2,54 2,21 2:0 j=2/2 1 1,6 1-4,31 245; 4.4.5118,5 10,9 7,5 Wi 55) 4535/1272 03,180 2,21 2,4| 2,8 1.2,0 1,8 16 8,5|10,5 ?| 12 13,6| 9/1| 6;8| 5/4| 4,6 4,0|| 3,4| 3/0| 5/4| 2.4] 2,2| 20 1 6,5 115,5 | 17,0|10,4 8.5: 6,8 5,8| 5,051 4,3. 3,01 43| 5,1 2,8 25 8,5 16,5 | I8/7 12/1| 9,4| 7,5 6,4| 5,5| 4,7| 4/2 4:7) 3-4| 3/1! 275| 9,3 18,2 | 80,4(13/7 110,2-| 8/1| 6,9| 6,0 S1 451 BA 23,20 37344 30 JUO5 EL9/5 Dritter Theil. Xx ST SSS SSEN E-: SSEN SSS TT Z4.. 162<== 2 ;| Jährlicher 1 Cubicfuß* Af neh! wenn na Bedarf getrocknet : 7 an wiegt| giebt+ 410, Classe RD rtf ebiun"s trocknen an: 1iuran van DE vo Soden 4 Pfund| Soden 3-/ 30 3 amm ] Tin Deputatist, Häusling oder Neubauer 21820 ij) 151 41 Brinfsißer 24000„4118,0 5, En| Halbköthner 28350||") 6 Vollköthner 34910| 7| 11,71 7/1 7< S5 roe 3 Meyer-/ 43640| Ee| 14,0| 9, 2. Meyer 54550 3| 18,213, '| . 3. Meyer; 60000| 201/155 ".|! 3 (4 Vollmeyer 65460|)|"9 14 wweweweeiÜEinwseee,eeweagen:meyweun SEEN I Wee wann aIET IEEE emm wg 163=== 1Cubicfup- Auf nebenstehenden jährlichen Bedarf sind an Raum erforderlich, Davon sind ' wenn nämlich die Tiefe des Moors an Soden wagerecht zu sichen| Das| zu rechnen- Wi 34,1 6,| 8;| 10,| 12,| 14/| 16,1 18,| 20,| 22,| 24,| an|Ein- SSH : 2. Ds' Fudern| Wasch. 0014000 anlan jan| an jan ian jan j an j an ji an| an a Jbeizen und de ;; I200 Heerd und| Sey(IR.[IR[IR[TR.[IR.| IR.|[TR.|[IR|[]R-«|[JR.[IR. j Pfund| Fud.| Fuder am 188 EE|||||| 7,5| 4,9| 3,6| 2,9| 2,4| 2-1| 1,8| 1,6| 1,5.| 1,3| 1,2] xz0| 5/0| 7,0 8,0 5,4 4,0| 3,2| 2,7| 2,3 2,0| 1,8 1,6| 1,5| 1,3 TL 3-5 7T.,:5 | 9,4 6,3 4,7 3,8| 3,1 2,6 2,3| 2,1 1,9| 1,7 L,6 13 4,5 8,5 11,21 7,8| 5,9| 4,7| 3,9| 3/,2| 2,9| 2,61 2,4| 2,1] 2,0] 16| 5/5] 10,5 | 146) 9,8) 7,31 5,9| 4,9| 4/2| 5,6| 5,5| 2,9| 2,6| 2,44 20| 6/5| 15,5 t T8,2(12,2| 9,1| 7,3 6,1| 5,2| 4/51 4/1| 3,7| 3/3| 3/0 25 8,5| 16,5 j | 20,1 13,5|10,1 8,0 6,7 S8| 5,0| 4,5 4/9 3,6| 3,4 27,*S 9-3 18,2 || 21,9 114,7[11,0 0 6,5| 5,5! 4,9| 4,4| 3,9| 3,7] 30[10,5 19,5 ] | X» Wr II»»weeuunmweeee egen ess bt hier unte( qm Jad Hat C.. 115 2) Größe) Der|Jährlißnem lich J und geba>en, und gebrauet wird, ji Wohy: jf aus Torf unter Zimmer] Per» fin Fudery Eichen dem on| sonen ä Nero. T flug 1200|.. Mor- Cubic- 1.2 4.| 5 | gen fuß„Pfund 3 Faden| Faden GX 550 = J Ein Neubauer, Depataiist, oder;| Häus!ing 1056j 334 IO 4,0| 5,6(475 15-2 6 j Ein Brinfsißer 1248 4 IL AAN 10,2... 5/0 05/7 12| Halbköthner 1560; 5 13 5,2| 7,3(579(6,8 24| Vo"köthner 1920 6 16 6,4| 9,0|7,2(8,3 36| xX Meyer 2304]. 748 20 8,0| 11,219,0|10,4 60|* Meyer 3008 9 25 10,0| 14.0) 11,3/ 13,0 80 5 3 Meyer 3264 I0 2715 I1,0| 15,5/12,4/14,3 ICO j Vol!meyer 3712 I1 30 L12,0| 17,0/13/5/15, 125 Y AFerhof 5000 12 35/5 14/2] 199116,0| i8,5 250| ein dito oder Borwert 61521 16 48,4 19-3]; 27/1|21,8| 25-2 500 ij-- dito 10250] 24 77 30.8| 43-1134-7 40. 177?=- dito 133283 32 105 42,0| 58,8|47,31 54-6 10007-- dito 17680) 49 I38 SS721)71,8 | Scheiden 99 115013, | | 1,7) 18,5) 15, | 10,01 25,9 21 | 26,4 400339 340540 467 | 468171,8) 00, ' SSEN NT SV Bz 52055585 0 D%g5 35 2052 u“ 165 mii, | Neenihan:.: berfiah Torfs gebraucht man von nachbenannten Holzarten, wovon die auf die[An Steinkohlen dung| bier unten sich beziehenden'Numern die eigentlich bezielte Gattung des werden anstatt ys mohn an Faden zu 144-calenberg. Cubicfuß, wenn die Schnittfläche am SIR 4 06|;' iG. der Holzes Scheidende im Durchschnitte ntc SG. 115"b. Der 8 Vergleichung Holzart;;':; nachgenannter Waldbaumhölzer, in Beziehung quf die Brennbarkeit, nach Hrn. Forstmeisters Hartig Be- Nro.| Alster; obachtung, Jahre Zur Nachricht dient, daß 3,3 Faden Büchenholz aus Nro. 6, gleich 10 Fuder Torf von 1200 Pfund. 1| 200 Traubenreichen Baumholz auch Winterreichen genannt 2| 190 Stielreichen-Baumholz, auch Sommerreichen genannt 3 dito Astholz, vom 100jährigen St, M| 4a did dito Reidel- oder Stangenholz 5 dito an brüchig Stammholz 6| 120 Rothbüchen- Stammholz 7 80 dito/ 8. dito Astholz von 120jähr. St. 9 40 dito Stangenholz 10] dito anbrüchig Stammholz 155) 25.200 Hainbüchen- Stammholz I2 50 dito 13 dito Astholz vom gojähr. St, LA| 48. 30 dito Stangenholz 15 100 Eschen- Baumholz 16 Z0 dito Stangenholz 17| 100 Ahorn- Baumholz 18 4:0 dito Reidelholz. 19 60 Birken: Baumholz 20 25 dito Stangenholz 21 70- Ellern-'Baumholz 22 20 dito Stangenholz 23| 125 Fuhren Baumholz, kienicht, auch Kiefer genannt 24[00 dito 22 25 50 dito-- 26| 100 dito Zopfholz 5 27 30+ dito Stangenholz== 28 70 dito Stammholz, nicht kienicht 29| 100 Fichten oder Tannen-Baumholz, 50 40 dito Stangenholz SEEN we dü ZE emen 157 ====--T-= Werth der Holzarten x calenberg, Cubicfuß wiegt nach hannov, Gewicht in Faden zu 44 Cubic-' ungespalten gespalten und in 14(uf die fuß, Faden gesekt rtiz G-"" idie aber anl für das|für ein Fa- ganz| ganz unter sich,| Holz wirk:4 Ganze| den Roth- grün grün; bei völlig[lich nur ent] eines[büchen ist zu trocken trocken enholz aus gleichen| Halten rechnen an, Pfund, Massen-| Cubicfuß| Fadens| Faden Pfund Pfund| Pfund| Pfund EEE IEEE. ui E 1 genannt 250 86 307 1,17 55,0 56,2 3258 14* 214,6 Font 328 86 288 16 zb tbr 34,6 32,0| 20,7 / 322 64 2'1 1,71 EN 13,4 EE 14,0 347 74 262 1,37 279 80 228 17,58 2 360: 98 360 1,00 59,3 30,3 34/2 20,6 364 94 349 1,03 322 9 239 1,57| 29,4=== 913 358 74 270 7,33 33,0 EE 17,0 283 86 248 1,45 Es- 385 4 1858 347 1,04 48,3 39,4 19„29,4|| 241 370 92 347 1,04== 34/5.- 21,9 307 68 213 1,69= 29,1 24 PESLIA 402 70 287 1,25--. 36,0 LIE SI 5 262 08 362 0,99 46,2 32,9 ZI ,4 22,5 562 74 273 1,32 7 34,2-. 17,6 410 98 410 0,88 46,2 55,7 31,4| 253,0 413 74 312 I,15 34, I GRE 17,5 Z10 83 278 1,30 46,1 32,1* 28,2 19,6 260 74 196 1,84-- 24,2 12,4 207 90 190 1,89 43,8 23,2 11.27,4!1.14,5 235 74 178 2702-- 21,9<= 11,3 " 359 100 366 0,98 47,5 28,4 35,0 1019/7 319 I00 326 I,10 46,1 28,1 Z2,Q 19,5 279 938 280 1,29== 21,7 Eul, 7 274 80 224 1,61 23,5-- 13,I 24.4 74 184 1,96 21,7-- 11,2 180 98 180 2,00 25,0 Si 1770 2383 I00 288"12 4/25 45,7 24,1 31,8+| 16,7 237-74 170 4 19 Av 23,3>- 12,0 Nn(>| 7 An- 3 /| 8|/" S|= Nro.|Nro.|Nro, ung 8. 115a zu be Y|29/29| 27 1,2| 20| 22 ] Ein Neubauer, De- putatist, Häusling2c, 12.(1T a 48 3,0| 4,0| 2, 4,01 6,11 6,7 Ein Brinksißzer NP. 1002 4 8.35| 4,3| 2,1 4,4| 6,7| 7,3 -- Halbföthner 15112 5 8451| 4,8| 2,4 EA WEL IDN REA --- Volimeyer 16|15 6 3 3,5| 6,0| 3,0 074911077[LO -- xX Meyer 138116 a 8; 6,5.| 7,7:| 3,8] 8,8|12,0| 13,3 I6|161) S -- X Meyer 12| 101) 98.35| 9:5| 4-7, 10,0|15,2| 16,7 6: -- 3 Meyer- 84 19.|: 973. 11054. 4.572 L1,0|16,6| 18,4. -- Volimeyer 4 7) IT Yi0/51[LLT| 5,0 12,0 118.2|20,0 6) 10) (ea Akerhof 7 5) IO 12 14,24 12,2 6,1 14/2 121/71 2358 : 20]|16| -- WIE] 15]|12|| 10 16 hr7,6 117,6| 8,8 19,3| 29/5| 32,4 LZ TZ ; 201|16|3 107| --- dito 15|12 34 827,3 127,5(13/7 30,1| 45,9| 539,5 12.162 | 20116|]8 10|| == dito 16112 4 13323 32 838,0 138,3 19,1 42,2| 64,0| 70,4 15|12 ZZ dito 49 j50,9|50,3 25,1 55,2| 84,2| 92,4 I3,9| 20,7| 22,8 14,5| 22,1| 24,2 35,75 123,6 25.8 | 18,4| 28,0| 30,5 19,4 29,3 32,4 20,4,131,9 34-0 21,2|32,3 35-5 22,2|33,8 37,11 23/1|35,3| 38,6 (26,3| 40,1| 44-1 27-5 42,0 46,1 2970 1435:1 48,0 30,6 46,2| 51,3 4 31,6 48,2| 52,9| 1"| 37,3| 50,0| 34,9 TESSIN ZEI SEEING SES WE LUER SHAN AUE]. JA TEHSEIII EIG ENGE 171=== Bevor ich diese Materie verlasse, muß ich noch etwas von hen Verhältnisse der aus etlichen der vorbenannten Holzarten gebrannten Kohlen erwähnen, und ich entlehne dazu das Wichtigste aus dem r7ten Bande des von Moserschen EEE und aus der Krünikschen Encyclopädie. 5 Die Nothbuche hat als Brennholz betrachtet, unstreitig den Vorzug vor-'allen andern Holzarten, und eben so sehr verdienen auch die daraus gebrannten Kohlen allen. andern bei weitem vorgezogen zu werden, indem sie hart und schwer sind, und eine größere und länger anhaltende Hiße geben. Aus x68 Pfund Holz, erfolgen ohn- gefähr 28 Pfund Kohlen. Die Hainbüchen-Kohlen folgen in Betreff der Güte, zunächst auf die von Roth- büchen. Sie sind auch schwer und fest, Die Birke liefert darauf das beste Kohlenholzz Von recht reifen und gesundem Birkenholze erfolgen recht dichte, und zum Schmelzen sehr brauchbare Kohlen, die ein gleiches, beständiges und starkes Feuer geben. Aus x08 Pfund Holz der gedachten Qualität, erhält man 20 bis 26 Pfund Kohlen, und 4 Theile Birkenkohlen sollen auf den Eisenhütten so viel wirken, als 3 Theile Rothbüchen. Die Esche giebt Kohlen, welche sich durch ihr vorzügliches Gewicht, und durch ihre Güte sehr empfehlen. Die Eller, oder Erle, liefert sehr gute brauchbare Kohlen; frisch gehauenes Holz harte und schwere, ein Jahr über im Freien gelegenes ausgetrocknetes Holz aber, weiche und leichte Kohlen. Die von jungem Holze, stehen bei den Schmieden sehr im Werthe. Die Ulme und Rüster giebt Koblen/ welche einen beträchtlichen Vorzug vor denen aus Cichenholz besißen. Die Sommer- so als die Winter-Eiche ist als Kohlenholz von keinem sonder: lichen Werthe, Die daraus gebrannten Kohlen, hißen langsam, geben keine starke Hiße, und verlöschen bald, wenn sie keinen starken Luftzug haben. Die Stämme und Wurzeln, geben die besten- Kohlen, Aus 208 Pfund Holz, erfolgen 26 Pfund Kohlen, Y 2 m enen == r72 Die Rothtanne giebt aus 108 Pfund Holz, 22 Pfund Kohlen. Sie verhält jich in der Menge der Kohlen zum Lerchen? und Fuhbrenholze= 2:3, und in der - Schwere verhalten sich die Kohlen. von der Rothtanne zu denen vom Lerchenbaume wie 5 zu 8„ und gegen die von der Fuhre, wie 5 zu 6. Da hingegen enthält dieses Holz unter den inländischen Nadelholz-Arten am wengisten wässerigte Theile, welche sich gegen die im Lerchenholze= 29748, und gegen die im Fuhrenholze= 29:40 verhalten. Von 250 Cubicfuß des besten trocknen Torfes soll man beim Verfobhlen 420 bis 130 Cubiesuß Kohlen bekommen. GZ ALITOE Vom Kornzehnten,. und zwar: von den Rücksichten, welche bei den Gemeinheitstheilungen auf denselben zu nehmen sind,| Daß der Naturalzehnte von allen den Abgaben, denen der fandwirth" unter? worfen. ist, die drückendste. sey, ist bereits so oft an- und" ausgeführt worden, daß es überflüßig: wäre, wenn ich hier. darüber noch etwas sagen wollte. Die Geseßgebungs:-Commission, welche. die Gemeinheitstheilungs-Ordnung für das Fürstenthum Lüneburg; vom 25ten: Jun. 1802 entwarf, fühlte sich von dieser Wahrheit: tief durchdrungen, und gab.im 29ten Capitel derselben, worin „von den Rechtem der privatives Eigenthum gewordenen Entschädigungs-Antheile, insbesondere in Hinsicht auf künftige Cultur:Verbesserungen and neue Feldwirth- schafts-Einrichtungen, und auf das- dabei vorzüglich in Frage kommende Zehnt: verhältniß die Rede ist, darüber folgende Vorschriften:: „VS. 172 Da der lekte, Zweck aller Gemeinheitsgufhebungen darin besicht, demjeni- gen. der bisher Rechte mit andern: gemeinschaftlich) benugßte,. die“ Möglichkeit zu ver- schaffen. das: bei einer: Gemeinheitsaufhebung indie Stelle jener' gemeinschaftlichen Benußungen tretende, abgesonderte: und) privative: Eigenthum ,, mit freierer Hand, Sie versah Und in der TEN dieses Hel Ie fich gegen erhalten, ohley 120 eth unter: den, daß nung für on dieser Jntheile, Feldwirthe ade Zehnt: bee eit zu ve schaftlichen per Hand, Zz Z= 173=== und mehreren Vortheile zu benußen, als ihm die bigherige, gemeinschaftlich mit andern Statt gefundene Ausübung seiner Berechtigung erlaubte; so steht jede Culturverbessrrung und neue Wirthschaftseinrichtung in Ansehung des durch die Gemeinheitsgaufhebung privatives Eigenthum gewordenen Grund und Bodens an sich in der freien Willkhr desjenigen, der dergleichen privatives Figenthum durch eine Auseinanderseßung erhalten, und seinen übrigen Besißungen hinzugefügt hat. Cs ist jedoch diese Befugniß gewissen Modificationen unterworfen, damit durch die Ausübung derselben andern an ihren wohlerworbenen Gerechtsamen kein Abbruch geschehe. HSC BU solchen Culturverbesserungen ist nicht allein die etwanige bloße Urbar“ machung des aus der Gemeinheit überkommenen privativen Cigenthums, sondern auch und ganz vorzüglich, die nach erfolgter Specialtheilung erst möglich werdende Einführung einer veränderten Feldeintheilung und Koppelwirthschaft zu rechnen. . 174. Jn Ansehung der erstern, und zu dejio mehrerer Beförderung derselben, ?/ 74 pt und der Gemeinheitsaufhebungen überhaupt, baben wir! uns bereis in der pro- visorischen Verordnung vom Zrten August 1800 dahin allergnädigst erkläret, und wiederholen dieses hiemit nochmals, daß bei allen künftigen, nach Erlassung jener Verordnung zur Wirklichkeit kommenden Theilungen der, zum Aequivalent oder zur Entschädigung angewiesen? Grund und Boden, es mag derselbe uncultivirt liegen bleiben. oder in. Cultur genommen werden, von allem Rottzins und Rott“ zehnten, der uns als Landes- und vermuthlichen Grundherrn- verfassungsmäßig gebühren würde, gänzlich, und auf. ewige Zeiten befreiet seyn und bleiben solle, Dagegen aber haben auch andere etwanige Privatgrundeigenthümer, die bei erfolgen: den Gemeinheitstheilungen zur Erhebung eines solchen Rottzinses oder Rottzehntens berechtiget zur seyn glauben mögten,. darauf bei dergleichen Auseinanderseßungen um so weniger künftig Anspruch zu machen, als es von: den getreuen Ständen unsers Fürstenthums Luneburg: selbst behauptet, und“ als Grundsaß aufgestellet worden: ist, daß Rottzins und Rottzehnten zwar wohl bei. einzelnen Ausweisum ger, aber' nicht: bei. Entschädigungen: Statt. finden könne. mn SCHEN oS peme dk erde ZUE II SEA EASE€--. 2.207 er pr m VEEN akl Abm ik an Weed Ih ee een einene eee eee ee eg eee= n 2 Y SF 4|“ 3*." 4. Spez:“* gt) '-. Ww YD TY rs„ER! WIEK TS€| zT j ERW 7% SIE ra Sed Rin I"R IE USOS.; Geb, -- FEE.. S 2==) R<<= GZ AIG f Uebrigens versteht sich hiebei von selbst, daß die in bisherigen Fällen der Art bereits behandelten und festgesekten Rottzinsen und Nottzehnten nach wie vor in alle Wege bestehen bleiben. === 174 „S« 175... Da es jedoch nicht nur in Hinsicht der solcher Gestalt geschehenen Aufhe- bung aller künftigen Nottzehnten einer zweckmäßigen Vorsehung bebarf, daß dieselbe nicht etwa in der Folge zur Benachtheilung und Verkürzung der alten Zehnten ge- reiche, sondern auch bei weitern demnächstigen Culturverbesserungen durch veränderte Feldwirthschaftseinrichtungen und Verkoppelungen das rechtliche Verhältniß zwischen Zehntherrn und Zehntpflichtigen, oder auch zwischen jenen unter sich, fast immer zur Frage kommen wird, so ist=- wenn gleich eine vollständige Geseßgebung über das Verkoppelungswesen außer dem Zwecke der gegenwärtigen Verordnung lag== nichts desto weniger rathsam gefunden worden, zur Verhütung aller, in Rücksicht der Gemeinheitsaufhebungen und Einführung neuer Feldwirthschaftsein- richtungen son? zu besorgenden Mißverständnisse und Streitigkeiten zwischen Zehnt- Herrn und Zehntpflichtigen, die beiderseitigen Rechte und Verbindlichkeiten in dieser Hinsicht zugleich mit im voraus geseßlich zu bestimmen, und außer Zweifel zu seßen, Hiebei wird es nun überhaupt darauf ankommen, wie die Zehntalgabe, bei, durch Theilung oder neue Feldwirthschaftseinrichtung, vermehrten oder beschränkten Acker- baue, so einzurichten seyn mögte, daß dieselbe ihren bisherigen Werth behalte, mit- hin so wenig für den Zehntherrn verringert, als für den Zehntpflichtigen vergrößert und erschweret werde. *« „S« 176. Was demnach zuvorderst die Sicherstellung des Zehntherrn gegen alle aus der geschebenen Aufhebung des Nottzehntens möglicher Weise zu besorgende Ver- Fürzung des Hauptzehntens und seines Ertrages betrifft; so darf kein Zebupflichtiger von dem Boden, welchen er bei einer Gemeinheitstheilung als zehntfrei erhält, einen Gebrauch machen, wodurch der Zehntherr, in Ansehung des von der übrigen Län- derei des Zehntpflichtigen ihm gebührenden Zehnten gefährdet, und benachtheiliget werden fönnte, NESSE Gk PIER IEE 1 Fällen dy m nach" enen Nuß daß diesc Jehnten vx verändert! ß zwischen st immer ebgebung kordnung aller, in chaftgein: en Zehnt: 1 in diese zu seht ei, durch ten Acfet: lte, mit vergrößert n alle aus ende Vet: pflichtige alt, einen rigen gehtheiliget mur ES „8. 177«+ Da hiernächst bei der Einführung einer Wechsel? oder Koppelwirth?- „S. 178«+ In Rücksicht auf Erhöhung oder Verminderung des Feldertrages wird were 0 wg Eden€ ÄK: 30a ZEE ZEN ELSERE DEE IE EID NENDE Weurlik Ewe EH == 175=== Dem zufolge ist kein Zehnpflichtiger berechtiget, aus deim einer Theilung ihm zugefallenen privativen Grund und Boden für sich, und ohne bestimmten Plan etwas zu Acerlande aufzubrechen 3; vielmehr muß er zuvor seinem Zehntherrn nach- weisen, daß die nun vorzunehmende Cultur demselben im übrigen Lande und dessen Zehnten unnachtheilig seyn werde; widrigenfalls der Zehntherr befugt ist, aus einem solchen in neue Cultur geseßten Neubruche den Zehnten zu verlangen. schaft die vorhin zum Kornbaue bearbeitet gewesene Länderei höchst selten von gleicher Größe bleiben, vielmehr entweder vermehrt, oder vermindert werden wird, und dieses also bei zehntpflichtigen Fluren eine gewisse Ausgleichung zwi? schen Zehntherrn und Zehntpflichtigen nothwendig macht, um von beiden., allen aus der Veränderung etwa zu'besorgenden Schaden anzuwenden, und allen Ire rungen unter ihnen vorzubeugen; sodann auch bei der Frage von Verbesse rung oder von Verschlimmerung eines Zehnten die Erhöhung oder Verschlimme- rung. des Feldertrages selbst in Betracht kommt, und erstere auf der leßten be- ruhet; so werden auf den Fall, daß hiebei nicht freywillig eine gütliche Ausfunft getroffen werden könnte, zur Bestimmung der rechtlichen Verhältnisse zwischen Zehntherrn und Zehntpflichtigen, in Hinsicht auf neue Feldwirthschaftseinrichtun: gen und deren Folgen, die nachfolgenden geseßlichen Vorschriften festgeseßt. immer vermuthet, daß eine verbesserte Feldwirthschaftseinrichtung: auch eine Erhsö- hung des, zugleich dem Zehntherrn mit zu gute kommenden Ackerertrages zur Folge haben, und der Zehntherr also in dieser Hinsicht bei einer Culturverbesserung nicht verlieren werde, Mithin stehet aus diesem Grunde zwar keinem Zehntherrn gegen Gemeinheitsaufhebungen oder Culturverbesserungen, von welcher Art sie auch seyn mögen, also weder gegen generelle, noch specielle Gemeinheitstheilungen, Abfindun- gen, Verkoppelungen oder neue Feldeintheilyagen, oder Aufhebung der Aufhüthungs- rechte, u+ s» w+ irgend ein Widerspruchsrecht zu, Jedoch hat er ein Recht zu ver- kangen, daß durch jene Veränderungen seine Zehntgerechtsame nicht verfürzt, und 176 also diejenigen Borschriften, welche wegen der Sicherstellung des zehnthetklichen Ge- nusses in diesem Capitel festgeseßt worden sind, gehörig angewandt und befolgt werden; widrigenfalls er allerdings befugt ist, der intendirtean BVerkoppelung oder neuen Feldeinrichtung zu widersprechen, oder die Anwendung und Befolgung der eben erwähnten gesekßlichen Vorschriften geltend zu machen; Ingleichen steht dem Zehntherrn und nicht minder dem Zehntpflichtigen, die Be- fugniß zu, nach verflossener zweiten Umlaufszeit der neu eingerichteten Schläge und Koppeln noch innerhalb Jahresfrist, aber nicht länger, einen durch die neue Ein- richtung erlittenen Schaden nachzuweisen, und, falls derselbe gegründet befunden werden sollte, dessen- Abhelfung zu verlangen, 6/S+ 179« Die durch eine neue Feldeinrichtung etwa erfolgende Erhöhung des Acker Ertrages der zehntpflichtigen Flur kommt auch dem Zehntherrn zu gute, ohne daf- demselben deshalb etwas am Zehnten darf gekürzt werden, in so fern die Größe der zehntpflichtigen Länderei und die Güte ihres Bodens keine merkliche Veränderung leiden, Dagegen ist aber auch, wenn etwa aus der bisherigen Gemeinheit ein, einen größern Ertrag gewährender Boden zu Ackerland gemacht, und mit dem übrigen alten Ackferlande, durch Verkoppelung oder irgend eine andere, vom Landes- Oeco- nomie-Collegio genehmigte Wirthschaftsverbesserung in Umlauf gebracht, dadurch aber vielleicht der Flächengehalt des zehntbaren Ackers vermindert werden sollte, die bessere Qualität: des zur Zehntflur hinzugefügten Bodens in der Entschädigungsbe- rechnung des Zehntherrn, nach Anleitung des S. 183 mit in Anrechnnug zu bringen. „/S« 180. Da die geschehenen Verkoppelungen und den damit verbundenen neuen Feld- eintheilungen nur einige Schläge jedesmal zum Kornbaue bestimmt sind, andere aber zur Weide ruhen; so bestimmt sich auch hiernach der Zehntgenuß des Zehntherrn, Bei einem, nach den, in jedem einzelnen Falle zu authorisirenden Wirthschaftsre- geln rechtmäßig zur Weide ruhenden, zehntbaren Acker ruhet daher auch das Recht des Zehntherrn auf den dasmaligen Genuß des Zehnten gleichfalls, und für den, dem Zehntherrn in! der Rücksicht abgehenden Zehntgenuß kann kein besonderer Ersaß EEE EI Cz z=z7 IT 2.7 Mühen: gefordert werden, vielmehr erfolgt der Zehnte nur aus denjenigen Koppeln oder nd; befey Schlägen, welche der Reihe nach, in jedem Jahre als Acker bestellet werden. Mie: Ain"0 hin kann auch nicht die ganze'Flur, sondern nur bloß derjenige Flächengehalt ein: ep Gegenstand der Ausgleichung mit dem Zehntherrn der vorigen zehntpflichtigen Feld- ; länderei werden, welcher bei der neuea Feldeinrichtung zum Acerbaue jährlich be- I, eH stimmt worden ist, wofern nicht etwa vorhin die Nukung der Braachfelder dem Zehn- Slim ten mit unterworfen gewesen seyn sollte, welchen Falls auch dafür auf eine Vergü ie nete Ey tung Bedacht zu nehmen wäre. det befundy Würde jedoch ein Zehntpflichtiger eine Koppel, einen Schlag, oder ein Feld der- 9 des Me gleichen eigentlich in dem Jahre mit zehntbaren Früchten zu bestellen, gewesen wären, zu Gras oder Weide liegen lassen; so ist derselbe schuldig, dem Zehnheren den Werth , hne def:' die Grö„des entzogenen Zehnten zu vergüten. ränderung„„S« 181. Bei Einführung einer veränderten Feldwirthschaft und Feldeintheilung kann der Flächengehalt des zehntbaren Ackers entweder vergrößert oder ver- ein, ehen Fleinert worden seyn. EE m übrigen„, Da dem Zehntherrn ein Mehreres an Zehnten nicht gebähret, als was die des"Ded: Zehntflur bisher lieferte, auch ein Rottzehnte von hinzugekommenen Neubruche nicht , dadurch Statt findet, und also die Vergrößerung der NAckerländerei den Zehntertrag nicht sollte, die vermehren kann; so wenig als die Verminderung der Ackerländerei eine Verminde- vaungebe rung des Zehntertrages nach sich ziehen darf; so ist in beiden Fällen eine nähere zu bringe, Ausgleichung zwischen Zehntherrn, und den bisherigen Zehntpflichtigen erforderlich, „eue FÜ: bei welcher überhaupt zum Grunde zu legen ist, daß im ersten Falle das Verhältniß andete abet der Zehntangabe von dem ganzen vergrößerten Ackergehalte, von dem sie nun erfolgt, Zchnthetrt Wenn sie-auch gleich in(Her ganzen Quantkität unverändert bleibt, doch in Hinsicht epshafar! auf Die ATE Grundstücke, von denen. Sep a800 sich verhältnißmäßig us Aeßt vermindern„- in dem andern Falle aber, eine Vergütung fär den Zehntabgang, oder wenigsiens eine nähere Untersuchung darüber eintreten muß, ob auch aus ..% der Verminderung des Ackergehalts wirklicher Verlust für den Zehntherrn entstehe, ee Eises Ditter Theill: 10 für de) I 178 „FS. 182, Jst nun der Fall der Vergrößerung eingetreten, oder liegt in den künftigen Ackerschlägen mehr Land, als in der vorigen Zehntflur, und das sämmtliche Land hat übrigens einen Boden von ohngefähr gleicher Güte; alsdann ist, in Ermangelung einer andern vergleichmäßigen Ausfunft, sowohl die Mor- genzahl der alten zehntpflichtigen Länderei, in so weit solche zur Bestellung und zum Zehntzuge gefommen, als die des künftigen Ackerlandes der vorhin zehnt flichtigen Landbesißer zu berechnen, und dann das Ganze mit der Eigenschaft der Zehntpflichtigkeit dergestalt zu belegen, daß, nach Verhältniß der hinzugekomme- nen forntragenden Länderei, die Zehntgarbenzahl von jeder Stiege oder jedem Schocke sich in gleichem Verhältnisse mindere, wie sich der zehntpflichtige Acker vermehrt hat, so, daß wenn z. B. vorhin bei zehn Morgen die zehnte Garbe zu nehmen, üblich gewesen, wenn ein Morgen mehr zum Ackerbaue gebracht worden, känftig nur die eilfte Garbe genommen wird, und so weiter in gleicher Fortschreitung der Zehnte zu vergüten ist. „-S« 183+ Sollte hingegen bei einer einzuführenden neuen Feldeinrichtung der Fall einer Verkleinerung eintreten, mithin weniger Land, als vorher, jedoch von ohngefähr gleicher Güte, zum Kornbaue gewidmet werden; so hat zwar der Zehntberr einen anscheinenden Verlust, dessen Ersaß er verlangen kann, in so fern er diesen durch eine, ihm jedoch in Ansehung der Kosten nicht zur Last fal- lende Taxation nachzuweisen, im Stande seyn dürfte. Jedoch ist dann erst-Rücksicht darauf zu nehmen, ob nicht etwa vorher mehr 2and unter dem Pfluge gewesen sey, als gehörig hat gedängt werden können, und ob also nicht ein nachheriger reichlicherer Ertrag den Verlust an der Mor- genzahl erseße, Ss 184. Zur Bermeidung aller dieser umständlichen Auseinanderseßungen wird es jedoch rathsam und wünschenswerth seyn, daß Zehntherr und Zehntpflichtige eine gütliche Unterhandlung zulegen, und sich über eine immerwährende Abgabe an reinen Korn und Stroh, oder über die Abtretung eines verhä'tnißmäßigen Stück Landes an den Zehntherrn freiwillig vereinigen und vergleichen; und soll - 2. M SSEN E- SZICGINZCOGE HN EEN 5%: 5-20. 208 179 jp in bu übrigens ein solcher Vergleich, wenn er von einem Lehnsbesißer geschlossen würde, und des eines ognatischen Consenses nicht, sondern nur allein der lehnsherrlichen Einwil: b Wada ligung bedürfen; wie auch, wenn Fideicommiß-Besißer eine solche gütliche Aus- die Mar kunft mit dem Zehntpflichtigen treffen, die Einwilligung der künftigen Fideicom- [ellung un) mißfolger nicht erforderlich, sondern es genug seyn soll, wenn, falis etwa das hin jeu) Fideicommiß unter einer besondern, gerichtlichen odern andern Inspection stehen, die "schaft de Einwilligung einer solchen Inspection, falls aber dergleichen nicht vorhanden seyn 1gefomme sollte, die landesberrliche Bestätigung hinzukommt.: er jedem Auch ist bei zehntpflichtigen Meyer- oder Erbenzinsgütern bloß der Con- ie Acfer sens der gegenwärtigen Guts- oder Erbenzinsherrn erforderlich, und kann nte Qarbe dieser, wenn er ohne hinreichenden Grund verweigert würde, von dem Landes- e gebracht Oeconomie-Collegio, nach vorgängiger Untersuchung, supplirt werden. 1 gleicher„S- 185. Sind mehrere Zehntherrn in einer Feldflur zum Zehnten berechtiget, als- dann ist bei Bonitirung der Aecker auf die Verschiedenheit der Zehntpflichtigkeit der Fall Rücksicht zu nehmen, und das Land eines jeden Zehnherrn nach der Güte und doch von Entfernung in besondere Tabellen einzutragen. Wenn hiernächst die neue Feld- zwar de eintheilung vollendet worden, ist jedem Zehntherrn der ihm künftig zehntpflichtige 1, inf“ Acker dergestalt anzuweisen, daß keiner in Ansehung der Güte des Bodens und lost fal- der Entfernung leide, Bei dieser schon an sich schwierigen Bonitirung ist übrigens nur auf die wahre Beschaffenheit des Bodens, nicht aber auf die zufällige, bessere oder .- schlechtere Bestellung eines GE des 08 Stück Landes zu sehen. der Ti„S« 186. Die competenten Obrigkeiten und Gerichte werden hiedurch auf das Ge: messenste angewiesen, darüber zu halten, wenn nach den obigen Grundsägen eine Veränderung der zehntpflichtigen Feldmark und der Zehntabgabe vorgegangen,* ngen m und regulirt ist, daß demjenigen, was deshalb festgeseßt worden, oder sonst den wp obigen geseßlichen Vorschriften gemäß ist, von den Zehntpflichtigen aufs Genaue- 4 Nydl 2 ste gelebet und nachgekommen werde, und die Obrigkeiten haben, auf Anrufen jpmapigen der Zehntherren, und nach einer summarischen Untersuchung der Sache, diesen uad sel 4; === 180 zu demjenigen, was sie nach obigen Grundsäßen zu verlangen, berechtiget sind, ohne Weitläuftigkeiten zu verhelfen, und sie gegen jede Beeinträchtigung oder Schmälerung der Zehntgerechtsame nachdrücklich zu schäßen.“ Durch die im 174ten 8. der hier ertrahirten Gemeinheitstheilungsordnung, in Betreff der bevorstehenden Gemeinheitsaufhebungen zugesicherte Befreiung von Rott- znis und Nottzehnten, ist der Landwirthschaft eine große Wohlthat erwiesen, und künftigen Culturverbesserungen ein großer Stein des Anstosses aus dem Wege ge- räumt worden. Was die übrigen hier ausgehobenen geseßlichen Vorschriften, in Beziehung aufdie-- nach künftigen Wirthschaftveränderungen oder Culturverbesserung zu verändernde Zehntzie- hung betrifft 3 so sind dadurch auch diejenigen Schwierigkeiten glücklich gehoben worden, welche sonst bei jeder auf Verbessenung abzweckenden Neuerung zu besorgen waren, Darüber, daß der Zehnte auf jedem Falle eine höchsiunwirthschaftliche Ab- gabe sey, und vornämlich die am wenigsten fruchtbaren Gegenden drücke, hat es von jeher nur eine Stimme gegeben, Wie diese Abgabe, ohne Schaden des Zehrtt- Herrns und Zehntgebers, sich in ein anderes Prästandum verwandeln lasse, darüber find ebenfalls in allen Zeiten Vorschläge gescheßen. Das oberwähnte Geseß hat diejenigen ausgewählt, welche ihrer Natur nach, sich am besten zur Entschädigung des aufzuhebenden Naturalzehatens schicken, Da es indessen allerdings möglich ist, daß die Entschädigung nicht ganz der Erwartung entspricht, die man bei der neuen Regulirung. sich davon machte; so ist schr weislich im 178ten 8, des mehr ange- fährten Geseßes bestimmt worden, daß Zehntherr und Zehntpflichtiger nach verflos: sener 2ten" Umläufszeit noch die Abhelfung erwiesener Verleßungen sollen verlangen können. Zur richterlichen Beurtheilung und Würdigung derselben, dürfte es jedoch gleichfalls erforderlich seyn, daß bei Einführung einer veränderten Wirthschaft von sener gleichen Anzahl lestvorhergegangener Jahre, oder wenn es dazu an den nethi- gen datis fehlen sollte, durch Anfertigung eines so viel möglich genauen Wirthe- schafts: Anschlages, der bis dahin Statt gefundene Ertrag des Zehntens ausgemittele und ad acta gebracht, dann aber, vom Anfange der neuen Wirthschasts: Reguli EE en ez ne NE pin) von anz Ert tra je! it nä nen Ww die jp Ein Gri stim 1987 ih Mo ze Ert das sten nicht dieses >r-Pwewwwwew PW ENEN TET === 181=== hig sind- rung an, der Fruchtertrag eines jedes Jahrs richtig, und auf eine zweifelsfreie Art Jung ode von beiden contrahirenden Theilen gemeinschaftlich notirt werde, tau. in In allen den Entschädigungsfällen, 56 in solchen Geseke S. 129 1 f. | angenommen sind, kommt es auf eine Vergleichung des bisherigen und zufünftigen ) von Au Ertrages an. Aus den nachfolgenden Berechnungen ist zu ersehen, worin der Er- 'esen, un) tragswerth von einem calenbergischen Morgen, wenn die Himtenzahl, welche von Wege 96 jeder Frucht im Durchschnitte der Jahre darauf wächst, gegeben worden, sowohl im Ganzen, als in besonderer Hinsicht auf den Zehnten bestehe. aufdie= y Jhntzie Z- IZ n worden, Ueber die Principia, worauf diese Berechnungen gegründet werden, finde ich pan, nothig, folgende Bemerkungen voraus zu schicken. Auf den Unterschied von einzel- riche Mb; nen Himten, habe ich bei solchen Berechnungen nicht hineingehen mögen, weil dies „ht zu einer großen Weitläuftigkeit geführt hätte, An der andern Seite konnte aber 5 hit: die ganze Zahlenfolge, welche die Tabelle 8, x19 erhält, auch nicht aus einem ein? zigen Rechnungssaße für jede Fruchtart abgeleitet werden, weil das Steigen der jescß ha Einnahme mit dem Steigen der Ansgabe nicht gleichen Schritt hält. Aus diesen Aädigun) Gründen habe ich unter jeder Fruchtart, von 4 zu 4 Himten Ertrag, eine be? glich if stimmte Ertragsberechnung angefertiget, und die zwischen 4 und 8, und 8 und I2 u. f. w+ fallenden= nach einzelnen Himten steigenden=- Erträge, nach arithme? . darüber iD 5 tischer Proportion angeseßt. < vefef Bei dem Weizen habe ich in der Tabelle nicht unter 6 Himten Ertrag vom verlangen Morgen hinausgehen mögen, weil ein guter Wirth bei einem schlechten Wei- 68 jedoch zenboden die Rocken-Ausfaat vorziehen wird. Bei dem Rocken fange ich mit dem shaft von Ertrage von 4 Himten an, weil wir leider an mehrern Irten des Ackerlandes, 36 nhl das nur 2 Körner und darunter erträgt, in großer Menge haben. Da die 3 er? 1 Bil sten Classen, ohngeachtet ich die Spannarbeit auf Ochsen-Spannwerk berechnet habe, ugemitelt ns einmal die Bestellungskosten abwerfen; so ist es hart, daß die Bearbeiter KONN dieses Bodens,- anstatt fie einen Zuschuß verdienten, noch den Zehnten, und nicht 3<<< GIE EIEE selten noch dazu ein besonderes Korn-Prästandum bezahlen- müssen, Die mit einem* bezeichnete Zahlen in der mehrgedachten Tabelle geben ihren negativen Werth zu er- kennen, indem dieselben. den jährlich erforderlichen Zufluß ausdrücken. Die untergelegten Stroßh- und Kornpreise sind diejenigen, welche bis zum An- fange des lekten Decennii, im Durchschnitte der Jahre bei uns gängig waren. Ein Gespann von zwei starken Arbeitspferden, die Winter und Sommer auf dem Stalle gefüttert werden, und vorhin in Pachtanschlägen, da nämlich der Him- ten Hafer zu ro mgr. 4 Pf,, und das Centner Heu eben so hoh in Einnahme fam, zu 170 Rthlr. Cassenmünze angeschlagen wurden, muß ich nach den ikigen Preisen um so mehr auf 217 Rthlr. annehmen, als auch der Knechtslohn und die Unterhaltung des Geschirrs seitdem merklich gestiegen ist, Meine Rechnung stehet nämlich, wie folget: Zinsen vom Anfaufs-Capital und jährlicher- Abgang a; den beiden Pfer- DE 0 15 GENE IIS 0 RI RIE Ad m weg II Nile.== Mar== Für Zinsen, Unterhaltung und Abgang des Be- huf derselben erforderlichen Geschirrs, beste- hend, in Wagen, Pflügen, Eggen, Sattler- GAR SG IMSI WING RSSSSEESS SSS ESSEN SIGELIEIPS [FOLDERS STE UENIONS 22 MEI IRE EI Ren R RIESEN ENE RIS BE SSS I ISSES ERST NN SSS SI 22 DSE - 2945 Himten Hafer, als+ des Jahrs wechent- lich 6 Himten, I des Jahrs wöchentlich 5 JRE es wan eu EE MEER 1 RIM SERER EH NERT TEN NOE: SEIDE Ca 5". vr 3 Y 65 Centner Heu ä& 12 mgr, ffe Jeiäig Sein de Wu 21.221..-2 DE"NEechT au Lou: mio."uf Vlgung.".. a ea SOU EEE Theer und Thran zu Wagenschmier und Liht.., 4 16=- -"4745 Pfund“Stroh“entschädigt“der'Mist'"TDZ “wv u bY Summa der Kosten für x Gespann von 2 Stallpferden 217 Rehlr.== mgr,= ZI<<„ZU gul : undd | wien und zen shi and eint (echte sien| Aus; mt, und| stren; der y Bode mt, ( Fust 183 Mehr als 260 Arbeitstage glaube ich fürs Jahr nicht annehmen zu dürfen, ' wit ehen Werth Ue und darnach kommt jedes Tagwerk auf 30 mgr. M Nach der natürlichen Beschaffenheit des Bodens, nach der Lage desselben, so NN wie nach den Zweck der verschiedenen=- hier breitern und flächern, dort schmälern (ih und tiefern= Furchen, und nach der Witterung, die kurz vor oder bei dem Pflü- Some uy gen Statt findet, ist das Maaß eines Tagwerks von 1x bis zu 23 Morgen ver- 9 der Sit schieden. Dieselben Umstände wirken auf das Eggen in der Maaße ein, daß man / Einnahm an dem einen Tage 3, an dem andern 5 Morgen mit 2 Pferden bearbeitet, und den ikigen beim Gebrauche der Walze machen etwa 20 Morgen ein Tagwerk aus. Die ganz- 0 und die leichte Länderei, wovon der Morgen 4 bis 6 Himten Rocken trägt, bezahlt. die Ko- nung stehet sten nicht, Pferde darauf zu halten, Auch mit Ochsen bearbeitet, übersteigt die Ausgabe noch die Einnahme. den Pfer- Für eine Furche im leichtesten Boden zu hacken und zu eggen, rechne ich 12 gt.> mgr., zu pflägen und zu eggen aber 15 mgr., für eine im melirten Sand-Boden zu pflügen und zu eggen(eine Pflugart gegen die andere gerechnet) 738 mgr., und für eine im strengsten Boden zu pflügen, zu eggen und zu walzen, ebenfalls im Durchschnitte der verschiedenen Furchen, 27 mgr. Die zwischen diesen in die Mitte fallenden --= Bodenarten sind verhältnißmäßig angeseßt worden, y Für ein zweispänniges Fuder Mist aufs Feld, oder ein solches Fuder Plaggen 494.077 in die Ställe zu fahren, habe ich, in der Hinsicht, daß x0 Fuder im Durchschnitte ein Tagwerk ausmachen, 3 mgr. gerechnet. Diesem gemäß, habe ich für das Ein- fahren einer Stiege oder Dieme Fruchtgarben(die erste hält 10, die leßte 17 ve Bund) mit Einschluß des Auf- und Abladens, beim Winterkorn 6 Pf., und bei E07; den Sommer-Früchten 5 Pf. in Rechnung gebracht. Für ein gutes zweispänniges Fuder Plaggen zu hacken, wird gewöhnlich 1 0 erg mör, bezahlt. Ein solches Fuder Mist aus den Ställen zu werfen, nnd unter Beihülfe des SE zeaee j NES Fuhrmanns aufzuladen, kommt im Taglohne auf 6 Pf,"% '2 242%- N- ar 1 MLITTTEIRTE THUN ee Meeren 9 Sfr AILS LIIERT Skela 3 SiN wer. Sin ZEE. TETESEH IE ENG IAN akk AB< wis Wwe Is 22 vd Er 9 2). Klee Ar SI HEER IE Ian Bd ICHE u 3% 814 Eine Person streuet in einem Tage auf 2 Morgen den aufgefahrnen in klei“ nen Haufen liegenden Mist auseinander. Eben so macht das Cinrühren dieses Mistes auf 2 Morgen ein Tagwerk aus. Bei kurzem Miste kann das Lekte ganz wegfallen. Daher ist das Streuen und Einrühren zu 6 mgr., und auch zu 7 mgr«, 4. Pf. pro Morgen gerechnet, Y Für Dünger habe ich jedesmal nur das in Einnahme gebrachte Stroh, in so fern solches nach 6. 43 zum Futter und zur Streu erforderlich ist, in Rechnung gebracht, Den Beitrag, welchen die gemeine Weide zum Dünger macht, habe ich, weil solche ein unzutrennliches Angehänge des Ackers ist, und an mehrern Orten selbst aus einem= jim Dreische liegenden=- Theil des Saatlandes bestehet, nicht anrechnen dürfen. Auch für den Theil des Düngers, welcher vom Heu erfolgt, Fann nach meinem Bedünken nichts in Rechnung kommen, weil der Ackerbau das halbe Winterfutter und die Streu für die Biehzucht hergiebt, ohne daß ihm dafür eine unmittelbare Vergätung zukäme. Für jenes Winterfutter und die Streu, wel- hes zusammen genommen, 23 bis 3 Schock Stroh für ein großes Stück Vieh anzuschlagen ist, wird dieses der Ackerwirthschaft 6 bis 7 Rthlr. schuldig, wofür also der Mist keine übermäßige Vergütung ausmacht, Uebrigens ist von den Düngungskosten gerechnet worden: für die erste Gaar die Hälste - /? 2te=- der zte Theil SEE A A IIIS A CI122 2208 In der aten Saat pflegt in der Regel für den Dünger nichts mehr gerech: net zu werden. Was die halbe Düngung betrifft, welche in der nachfolgenden Be- xechnung vorkommt; so ist es bei uns an etlichen Orten gebräuchlich, daß der Buch- weizen im Frühjahre die erste und der darauf folgende Rocken im Herbste die lekte Hälfte desselben bekommt. Zu Erbsen und Bohnen wird an einigen Oxten nach- gedüngt, an andern Orten säet man die Erbsen in die Braach oder beide Frucht: garten in die zte Gaar. DSS room. ; pon richtet 14 N hatte, Gele 18! Zuge hrods) === Rocken : 7 aten== Bunthafer „uon „A Iv ves Val ew 10% Ga (y ; Gei 187 7 erheben,'; auf. jede zesget wurde, daß-so dex Rocken aus der ersten, als der Hafer aus der 2ten ieh muß Gaare das 6te, hinzegen der Rocken aus der zten gleich dem Hafer aus der 4ten "[abt Gaare nur das 4te Korn gaben.; endnY Aus der Tabelle 5. 119 ersehen wir, daß der Ertrag von 1. Morgen Rocken? AINT 1W] y land im Ganzen bestehe, || wenn 12 Himten in 1ster Gaare darauf wachsen, d, i. wenn er 5 bis 6 ) dew DEE IRE IEE H. Nalbias UBA 4 404 eie 6 mds 5 ne STERNE 0 Mar, 2 Pf; 00- 8 Himten in z3ter Gaare darauf wachsen, und ich d.. i, wenn er ZT bis: 4. fältig ist, in x.= 5==" 7== Reigen, wobei zu bemerken ist, daß dieser Ertrag von einem und eben demselben ey Ctelle Umlauf erfolge, und daß es mit dem Hafer vom 2ten nnd 4ten Jahre eben ss TED verschieden ausfalle.: An einigen Orten wird die zte, die 4te, die 5te, die 6te, die 11te oder n Gacte 1 2te Garbe gegeben. Will man in diesen Fällen von meinen Tabellen 6. 119 AN TZebrancs machen 3. so darf man nur das von mir ausgemittelte Zehnt-Iuantum Ww ncht 332 tan) 9' vs Y bei der ztenGarbe multipliciren mit 5,33 oder 35) !- al=====>== 2,50= 25 Im ersten Falle muß das ach den-/ ztn====== 2,00= 2 durch die Vermehrung rüchten,- btt====== 1,66== 15 entstandene Product ME u 27 m oe 4,431 Gu IE durch 7,00 dividirt, oder URC 2 AQ= m mei DEE 1+ CG müssen so viel Zahlen Frucht;- 9ot0===== H11.= 15 von solchem Producte TD M z5'0 2-- 12m====== 0,835= o+&| werden, als Decimal- kf;' HALS x er 960 si) SSE ZUN GE SE GERE LZ CE.0777; 075 siellen im Multipliegtox richtet: ey JAM€ ee= 07/71== OI sind.! / 2 z ; 2 1510===== 0,66== 05.) R Kue HARDE nena el br re ZE: SERIE EE ZENZ LIEN wel Ee went Se Sen fs 5 R ND El Seam din Kn HEEL 2 pe aide AAL uE Webau: Uns hieratns folgt dann: von selbst, im 3ten*) 3 Morgen so v aten ; klein I - tel: 2 me 7 Z8tem"4 9 I 6 kIT : O6fen 7 Laten 2: T2ten-, LIN 3» 3 KATT EZ zz Izten 3 Iz3teiwt 13 gut, mmer wazememnie =o *) Das heißt, wenn die 3zte Garbe gegeben wird. 188 daß, wenn übrigens die Umstände gleich sindz als 10 Morgen im Zehnten en wnn E75 AIR -- 2 TEI -»" 1(> (SSE == = --- me >>w=ue amen amin -=.- = === >=. == og MUN WEIL) „2 =<-- EX SSEN FTI BBBS 22= T0/ OWPL2 5
    Wehe GI, 4| u eri MAE IE IEEE IEE RN EG Ka IEEE Wine 124)... 0: vu Übe ee AE R ME: SEL MNG WEILL Uns P Gi Jef 165 PRT 260 h|| || 2 | Q-? | FZ |..“-:r | 2 I- il 2 I | SE |=> ; Z u d.waos ZU= 2. -& I S 2 «Eu x | DEE |= 2 | Get feu 0+[68] .- Vaad Kum v3 4| | BE EIS ENSE SILIT| ; S Z | S7)! URET |= 0... Kend | iE SIN SINS LI; | E 1:| Z=. 2 2 32 OD vu.& SaaS) & Es | GEHEISSEN A | WO v.-=- D Z KEN CI ME PND SIKEN .| Ww u 25:: || S2 W%2 R | ESE= DE [4 pP]>===| 1X 2= | 0: |=< gn 0- ER ww | NG ETG | ZIE. | 3 S || EU GUDE ||- | eM LIEN 2 IEE I Ed m Ba INEZ DELT -. BEN wm] 4 BED 565" GE) Kea) EE Lo 0.6.. aI? === SM Zz ZZ= NES en Weity nahb:. S Ä;; 4 Wegen der darauf folgenden Tabelle hat diese Seite weiß bleiben müssen.| racht, eG ABR TNR EIIIE 4 437.=== 5- 5% TM; hat< 2 7 =| S| 2? ZS I|>21 auf j Weide; stand? zur Üushätung interessirten ...[2:3& es.- GS Gv==>[2= A 4 der auf Ortschaften, ..- | Geess Horn- vieh re-1 | ducirt -» 1557 ur Du wr EE€-€ Stk.(Stk.|Stk.|Stk,|Stk.|Stk.|Stk.(Stk, j Stu>| Stu>s Stu> Amts-Haushalt 272=<|=|=|-|-|=|- 1-- 1 23,9| 67,9 j Hornvieh SiS m u GE IZW PE 0 3,70 2054 1. SO weine 9,9| 5/8| 1,4| 3,3| 3,2|-|25,0| 1,4]--| 21,4| 157,01] Scaafe 3 1 Dorf RiFlingen =-|=|=(|-|=|=|=|= j o/t 3 80,9 j 81,0 j Pferde (Moor EEN 245(0 31013(A SON Er= 1 1870 8 140,60) 187701 Hornvieh, inc]. des Müllers zu ;| Hoist ZA RUI F Z| We NSE I M EI Ei== 4,5 9,5| ShHweine ZZ UE TSN SION 0501 10,0 18= Me He== 13,0| 45,0| Schgafe j j Dorf Bordenau WEER 3 RSD I UU EEE SURG SEG 4(WUR EI(SEES EE ESER HRG NE ASI-- j 81,0 jj Pferde 15 TEE GEH(LIAN 2241 m aan M SI 3,4| 50,0| Schaafe | 21,7| 12,5] 19,8, 14/9| 9,2|= 125/0| 1,41 i13,1| 302,4] 769,09«+«+. Latus,«++ 8 3 GS234 29 Z322G Lptas (9) O Bordenauer» Marsch und 3| ea] = Wabbih H OD 4-2-2 Gatbser, Lohnder, Seelzeru, 5' o - Ze Havelser- Marsch Q vr UU 4 Dberjte und unterste Maisch 54| eX 7= Q 3.[46] 16] /2 35.> Ei 7 4«< ausj der Hohwiese„3 58 DE SRE SEEW SIL 30.208 07 02 EDE IWSENGSPPRRES OD O 28 „“ Rnit- und andere Amts2 el 35 . wieset. n 7 w im Büh O X i<<[m] [8m] '=> Garbser-Berge a -| en NY tieine Moor, Floöth und Bles iin ZJespe 2,2 Lehmkahle, Lehmriehe Stk.|Stk,|Stp.|Stk.|Stk.|Stk.|Stk.|Stk.|Stk,|Stk.'Stt. jiStk.|Stk, 17,9[36,3| 4,6| 270]=| wo1I57|<=| 221=| 321368] 7,5 143,9 116,9| 6,0[40,1 111479 al|||S S1 301 JM 13 Ml v 2| 25[+ 1[S A1"M C then! S| Rathenort| V[| 5||| (dau Den!es AN 007) EMEN 006)||[LIP 8[SEES im u(TO-X5 ME IEN E10 5| > ERSTNENTEEEG: EEE ORIE ae): PIE[400 POSER “2 “- bv Schmäleariehe, Rehm- und| zu et co M130..20.4.7.00 = Bruchgraben RNiehe. 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FZ = 25 IN &r "« rn es = Q2 2 kv %. 3.2 & <-> Ww Zs ko %. a /2 (= (9 = kev] Gs es 3. 2 > 3.2 Q42 E= €s 2, D Pe as -- = ü- = „ves Ta k-"1 Zz ür 42 ura 52 z Gemeinheits- Reviere, bonitirten Werth der aus einander zu sekenden lingschen Amtshaushalte, enthaltend den Flächengehalt und EEE 1 ii Numerin Gehalt Auf Be:| ' eine auf der fimBonißh. der Kuh-j trag tirungs- Td vt knn ge 54 weide : Charte| Proxeo-- Reviere jgehent aller foll 4 4 große! kleine Mor-|[18.5Mor3 Kuh- gen gen fweid. 1) Der Herrschaft und dem Dorfe Ricklinj. gen zustehende Weiden: FEM 1) Der Mühlenberg, Bleienberg und Sand-] | j BERF NEVEN Ver Mit He a AI I 505 KO 1 1058 2,61: 2,5 alt in) 2). Die Sinken bei diesen Bergen.«+„jh 41431 3-2] 1,4 m 3)“Vor dem Steinfelde““2 2 Mo+ 4 101 63 115/21 2/7 43. Der' Neustädter" Weg UG EEE 41 04.1524 058 5) Zwischen Moor- und Ziegencamp atich ESithfbiach M EE RENEE GE RE 1074. 214 SA Y7 6) Zwischen dem Stahlbach und kleinen Meer- vüch be I R GEN BENNIE IEE 0024 60-1: 020 270 WT 7) Der Berg hinter dem Wabbüh und zwischen dem hohen Felde und dem Lande hinter dem< Stahlbach bis vor das kleine Meerbruch. j 20| 80| 8,0] 2,6 8) Zwischen dem Hohenfelde und kleinen Meer- SIP CHE FE EEG SRE CE SRS I 9505 4 4.0.2220 10088 5521155 09). Das'kleine"“Mäerbkuch 28 EP T7 1538 4 5:81: 3/0 10) Das große Meerbruhm=.=++ 4 60| 84 j 5/8110,5 r1) Am großen Meerbruche und Berksfelde,| 42| 20 4 6,0j 7,0 kr2) Im großen Meerbruche vor Knockenlanda 10|=| 4,21 2,4 AU ST EAPSE LES, 229j 68|-- 133,8 ; Mm 2 I. ie ee upm 93 LEE:= aumarat> Ki ABEDENGIK 45. wilt ei Weer R 5 MES DE BÜ RARE EEN ai 8 3 zd EEN Überänk ll 1287"... Dum gente Nee SE AEG abe wih 5 SK iE 4 „"' 0 iE 1071.05 25): Die Bültriebe HI I SB IK 1== 14 32 4,5 24) Das ganze Kuhlager+.. 4. 3+ 56 107 4,3 13,2 25): Die Kitchtiche:.>: 555 Bi 452 gela mE 1704 401.44 26) Die niedrige Heide auf dem Brandmoor - bis zum alten Graben..<.<«| 147) 75| 7,3120,2 27) Der hohe Berg, Galgenberg und die üb]. rigen daselbst befindlichen Anhöhen. mit Aus]. . fchluß des langen Berges.„.. 66| 92[15,5] 4,3 "EalUS..“ 4351 XOL 171,7 dE=. 211 eien een IT CREE RIES ROEARIEITEEE II EI RANDE IOWIS RIEN WIN= mmm mme erg 570--<<==- 2 Numern Gehalt| Auf| eine auf der simBoni- der Kuh- tirungs- Fortsekung«- weide Charte| Proto-- J Reviere anl! gehen foll große[kleine Mor-|[IR.] Mor: gen gen MENU 28) Hinter dem hohen Berge bis zur Flösse.| 14|=| 4/! 0| 7,8 M, 20) Die Jmmenstelle 2 u 4 6 3.178 E 5/9 E20- 308: Dafelbe ESE BEN BS ZUE FEED<|: 627 8.579 64621; 31) daselbst bis zurFlöse>«++---+] 9158| 5-9 0 40) 32)“Der Pappenwerder!" 5235 424.405 48 1.59 3,8 7| 713 43) Derselbe Lb APRUD EIU S6 00 ZUST 071. 6,0 am PU DU; 34) Vor dem Ricklinger alten Moor, hinter 4 35[1330 13 S Den(Campen EE RE R IST TUBE| 52: 86,0 05] vum), 35) Vor dem Vesperabends-Berge-++» fur| 3Z1 1 5/21 -L 67|,' Z65- Hinter>den: Cämpen"2 Pm me 2.4 15 M LTSL 5,8 -| 3,211) 37) Der Berg auf dem Knappenorte,.«| 10| 48 415,0 07] 43 1137 387) Hinter dem Flachseampe"%"5 8 4 45-1 11724 2,0 0| 4014 j 39) Von der Wassermähle bis zum Lührings: Derne 40 I I EE SOI BSH IEE 384. 40:4. 779 farbe 40) Die Niederungen vom Lühringsberge bis 4 UU Vors![Labmserfeld nn es 2 54 90 32.4.0605 7,8 41) Die Anhöhen längs dem Kettelmanns-Camp] 20|=-[15,8] 42) Zwischen dem Heistereamp und dem Lahm4j 154 48 Gee GN RERE EEE RR 2 EK 44 1-28 250 "Ku(E7; Lats» 256| 106-- ZIES ETON Ee ESA TT UE ME ÖIFTTE, 8 TTTZIKZHET. 5 EI 2 SE GE FRE GAIDEN TIGER= MEER R Weer 8 SASH GR NG wS ASIATEN EH ebe 4 SEELE ALS PNA DRES“- TBS BEBT ETTING ITIRIETENEIENEENINIEITIIIIIEIINIIEIEENIIIIIIINIGEN Numeßn Gehalt eine auf der simBoni-;| der Kub3 trad firungs- Fortsehung«|] weide) Charte 0; Reviere anjgben 1. sgroße kleine] Mor-|[JR. j Mor: gen gen 43) Vorne im Dorne am Immenzaum. 3|-1 472106 4.4) Der Dorn von Kobers Wiese bis zur Grund hinterm Lahmser Felde..«+] 3|124 1 4,07 1,0 145) Die Grund hinterm LahmerFelde. 5] Z|> 1 3,71 0,8 44.6) Der Abhang daselbst zwischen dem Lahm- ser:Felde und der Krummen Wiese.. 3| 45 113,01 0,3 47) Die Forsiblössen zwischen dem Lahmser: Felde und Moore..««+«+++| 38| 52[13,0] 5,0 343) Beim" kleinengMdoreG en anng ds Ws| 109 7,81 05 149) Die Heister am Lahmserfelde...«- x1| 35 fr3,0] 0,8 | 150) Das alte Ricklinger- Moor beim Kettel- männscampe. 3 zmn dal 050254280| 108E3,0..10,8 53). Dasselbe;..am Papenwerder. 6% Te 43448. 4.25 1.7.1. 6,51 5,8 52) Das Ricklinger alte Torfmoor Hinter dem SCEE DEG a enen rs DE|+-328.2.2,/5068 153) Das Ricklinger-Moor so ißt bestochen wird; 67| 10 15,3 j10,9 54) Das herrschaftliche dito..«««4 38| 19 j15,3] 2,5 155) Von der Zwischenriehe das oberste Ende vor der neuen Wiese bis zum Queergraben.] 19| 14 4,31 4,4 56) Daselbst vom Queergraben bis zur herr- KENT TEED EN RDSGNANG 3 DUSRRES SASE IWEIN 7-1 M2 3,91 7,5 Latus.„-'- 1484| 144=+ 153,71 :=== 27790=== rn 4- H V'S*SRumern[I Gehalt 1 Auf|] Be- s 84: eine Itrag| 56( auf der der Kuß-4: M imBoni- Foktseßung, weide) aller| vem, Charte| tirungs-4* Reviere igehen Pas Proto-' NG Kuß m große fleined foll«[Mor-|[1R, iMior-3 wei- qen j| gen] gen| den| 178 071] 57) Die Zwischenriehe von der berrschaftlichen | Bröcke bis: zum Amtsdamme++„Pb 75 69; 3/01 4,3 4,01 11| zG. Daselbst: am Dämme 44 040 406: 1:.00..1.94. 15/2 40748 6778 0)/] 59) Das herrschafil, alte Moor vor dem Hor:| stet- Moore*+.+++. 33 66 15/3 2,2. 13,01 04|| 60) Das herrschaftliche Moor dajelbst, so igt ;; bestochen wird..+.++,. 27 Z8 15, 3 3,8] 13,0] zu EE 61) Lodding aus Garbsen:Moor«+++] 3| 04 115,31 0,2 7,81 of 62) Unter dem Garbserberge am Wege,.| 6|-j10,01 0,6] 13,0] 0. 63) Die Garbserberge, so weit sie rat, der Weide nach Ricklingen gehören, und nicht 90) 775 MEER| im Zuschlage liegen 55-42. 42578 25-4350| 47. 10,01.3,/0 51581 949(Alda-desäleichemie 125,.4.9 2085 29020|=- 1 9:01 2,284 6505 Awa"deogleichem 550 00 52.2008.040 25(== 412,8 01,68 7,A 6,; FEEN I; 2 15,3]10)-; PIEL US. PLAT 213Z| 9 35,3 3“ Dazu GE ESSE NETE SERER IE LIER AS 2209 68 8 38,8 46.7 GEE MOIEN BU REI WE AE 23 X PEUR NAREER 1€. 485/101: 71,754 4,3 14 GET SET ASSE ES: SIS TEHER 5 H BREIL ID 2 256/106 39,9 j ET ENT IEN€>.*++ 0++ 484 14 53,7| 3,9 71): | Summa der dem Amte und Dorfe Ricklingen 5550: Wsichenden Weiden++++++[rx669| 58 237,4 -|53/7 ME Re eilen en Een wem dn lad Zh LER EANE ENE Und dann ist die Summa für den Amtshaus:- halt und das Dorf Ricklingen««+«« Numern 1 Gehalt] Auf| Be- 1 eine strag auf der der“ JKuh- imBoni- Fortsekßung. weideß aller Charte J tirungs- Reviere jgehenß | Proto-' Kuh- große fleineß foll Mor-[]R.[Mor| wei- gen gen ß den 2) Des Amtshaushalts, Dorfs Nicklingen und der Schäferey Horst gemeinschaftli- +.».-" 146. rf 677)"Det Tange Zeta. de ie 9 mee 25 68) Hinter demselben bis zum Kahlen-Berge 4 69) Daselbst bis vor den Hägeln am Moor, 70) Das Ricklinger alte Moor daselbst. (SUMma 15.108 164] 6 28,4 Davon fallen nach den Verhältnissen, welche aus der Columne von den Privatweiden in der Anlage hervorgehen, auf die Horster Schäferey 28,4+ 4,18-- ir EW- 8.058 292,8 Und bleiben also fürs Amt und Dorf Ricklingen)>|= 6=> 327,9 Dazu die vorhergehende Summa vom Amts haushalt und Dorf Ricklingen ad.««84.|=|= 237,4 20 5,31 .«R SNERHEGEISGEESEIEN t[Uf] | m+ 36| 67 1] 6,21 5,9 / 72) Die Blössen- in-den INettmerbergen I10| 45 ZII/51 9,6 b' 565- *« 73): Das„Bordenauer. kleine; Moor! 4. 74 38 28 8,6145 c! || It | f( S Sumitn+++++ 1:85. 79 GERE 20,0 4) Des Auntabangbalis; Dorfs Ricklingen, 6[' Bordenau und Horst Gemeinweiden: | 4: 26=d 4“ 174) Die Schmalenriehe und zwar die Heide mit den Mören vom. Bordenaunerlande hinter den Nettmerbergen bis vor das Kirchenland (2 | 4.04 und die Hügel, welche den Bordenayern bis Egidien-Tagzur Scheide dienen+...++, 4 51) 76 4 8,5j17,8[ 7F) Daselbst von diesen"Hügeln bis zu d&venj vor der Bruchgräbenriehe ,7->...+ Z+.. 4 55-| 1044 9,81 9,7 -[137; 476) Daselbst hinter dem Benhöfer- Felde bis| iber die Rehmenriche+= 41+++. 41 46| 104 5/8111,4 ! SZIUUDT 4 23:20. 05 3273| 701 38,9 Deitter Thei 4 Num auf der Charte große| kleine ern Gehalt Auf Be- eine imBoni- der Kuh-4 trag tirungs- Fortseßung, weide Proto- Reviere jgebenj aller foll Mor-|[ RZ Mor Kuh gen gen j weid 5) Des Amtshaushalts, Dorfs Bordenau und Horst Gemeinheiten, 7 79): Die Druchgraben: Riepe GET 2 3534| 102] 4,0| 8,7 700: DiE Pleite GREEN ZI SED 40 70] 82, 8,0|, 8,8 Summa 2590:.0008% 525 4405|. 648-- 17,5 6)-Des Amtshaushalts und. Dorfs Horst Gemeinheiten, 79) Die. Schmalenrieße von Benhöfer-Holze bis vor Hahnebutten:Camp 5.,„ 130] 40] 3,8|22,5 30) Alda der Anger in der Bruchgrabenriehe 7| 114] 4,0| 2,0 81) Die große Egge bis vors Penjes-Moorj 112| 206] 6,0118,8 82) Dieselbe von da bis Bahlförthsdamm„, 5|-| 5/3 110,4 Summa. 4 4* 9 4+. 306 205=- SF 3,7 7) Des Amtshaushalts, Dorfs Horst und Dorfs Frielingen Gemeinweiden, 83). Das Piänje3Moor"4 4 2.2000 5.2 8 2761 660 7,2410,6 Summa PExXx Se Adomeit nu... WTmElwCmnr| tenmeeEweenRReeeeReeeeeR rT TTT TTD EEE TTT TT wP P ERR Numern Gehalt-|] Auf] Be- : eine ftrag auf der simBoni- der Kuh- tirungs- F grt se ß un g+; weidei aller Charte| Proto- Reviere igehen |"foll; 5 Kuß- :'große Fleine Mor-|[IR.|Mor-4 wei- . gen gen j den | 8) Des Amtshaushalts, Dorfs Horst und |: deyerfelde Gemeinheiten, 102)"||% VE| 848 Der Rathenont 4 2.21.02 2.00.08 89; 551 6,7 13,4 | 0 85) Von der Lehmkuhle der Plat zwischen der | alten und neuen Heetstäße=+«++ 10| Gol 3,6] 2,94 64j= 1 86) Bor dem Schustercamp und der Lehmriehd 2353| 49) 5,0 4,7 j (SPT 2,5 445+ 4183) 44 21,0 R; 9) Des Amtshaushalts und Dorfs Meyer“ | felde Gemeinheiten, 10] 3, 122 40.67 GG +/ 87) Auf dem Hespe die Höhen«+«««+| 162| 1061 5,0 32,6 LL. 1; 88)2104. die Sinfem eue E34, 26.= 85.6144 „01:00 47. 8,3 10,4 j 03! Summa+.+. 173 106 EEE 37,00 leaf 10) Des Amtshaushalts und Dorfs Oster- wald Gemeinheiten," 89) Auf dem Hespe die Höhen>+=+.99! 874 5,0 119,9 Ssed<<,; 4 E 00 ZUST DIE EEE ed eeiliniiis HTL EAS 18] 100] 3,6| 5,27 7,2140, ||. GSUMM Ta SHEET 4014-3 IT8| 671== 25,1 | +| 0 | Nn 2 << Üb iri Hien 8 NEE 407 EE FRL 1 IE 8e.

    DIE WUHUUNGS- JNtereenteit€ laus 2 00 2 AR LE In Colymye + wm em oed erer em meer meam 287 Namen der: Weide-Reviere, Amts-|Rettmer-| Schma-|kleine| große] Pen-| Ra-|Vich-'kehm-| auf| auf|Sum- va 11, haus-| berge lenriehe jes fuhle den We halts u.|undBor-| Brach:| then|Riehe„und| dem| Gar-| ma ch Det bf Dorfs| denauer| araben|Tgge|Egge|Moor Lehm: er: "3 Rick:| Moor 11m Reh] Ort fuh-|-Hes- ibergen| der lingen men- len Gemein- Riche Riche| pe weiden 1 Kuhw.| Kuhw.| Kuhw.|.Khw.|Khw.'Khw.| Kbw,|Khw.! Khw.| Khw.| Khw.| Khw. Neo, 67 Et DESS We..*, 1ER EE) 6,8 WOEE RIE EE ITZ7 IE FREER"EIE FREER"VE 265,3 au Gee ZE 420.0 Se Sf w3i| 3 fi R 4 5 iE| 00,8 77+ 79, 80,<= u 721|=|= hi PP=|== hip| 72,07 “=|=|=|8,8-|-|-|-|-|--| 8,8 --------=|292|-]1--|+ 0|1- j--|--| 29,2 Ei BEHN H L028.48 23000€ 20030 ETEG«11 0-1) ko/,6 57= EGO UIEGES INE EH EIE EEGRÜL I UÜÜ 105 5-15 103,4 <=5 2| ANSE ES WENG ODE UE- 1 27,0 zn WO l UE R Ee PQ[9 22011=21(Vz 11 BEO(E 57 P0270 =.===|=|-=-|=|=|=|= 125/11--| 25,1 ==-= SCHOENE OTT EUGEN u LDN NEF 1 75 ----=|=|=|=|=|10,5|= 1-=|=| 10,5 - L|= I|=|== 1-1=|==|= 130,91 30,9 5. 8 276,51 720.8 72: 1:86,81 20211076|132,4|LO,5| 7,6(64,6| 10/0151 3,0 (e, siehe 1 Columne Z m n O Pp q rx S t 11: 150: 7 EI 49,0| 3,4 51...1. 0564, 2,0-|/==| 1504..3584..774.b22| 5,21 225 BEEN 239,0| 23,7| 102,6(12,5|22,9| 10,6| 17,9113,4| 7,6(31,8) 7,7(250,7 EE 06:0 44,0 3,4«3,4 0,4| 2,3 STE WOTI 253.(4757 2,2| 3,2 61,9 25100 214,5| 25/4| 68,7| 8,4|26,9/10,6| 12,7| 8,2| 7,6| 62,4| 7,7|451,1 . , (505, RN EN SEREN Ns 00 8 22 ZEE HAI DETE ÜR I TE IE RAE LSK BURGDABEE PZ unt ge HER AES m Siche Berechnung- Gehalt| Be- obig SETE 0.:; dee:5: Sitrag 1 8 GE Zah-„jüber den Antheil, welchen der Amtshaushalt von. den in vorste:h Puyioro| der! ob len- fj Hender Augeinanderseßung namhaft gemachten Weideräume| Kuß: € e 3 5416 532 054505 folge enthält. Mor-| IM,| wei- Nro.: gen|| den - GEN TELGT EIREE| A; 4" Nach der vorhergehenden Seite gebühren dem Amtshaushalte von den mit dem Dorfe Ricklingen allein behütendenWeideräumen aus der Columnek««+ Ene 55 44 SU: und von der Viehriehe aus der. Columne SERIF GE lingen übernimmt GE EE 4-3 2,0<=-=- ten aus der Tabelle Columne b, haben sollte, heben sich gegen die 5,8 Kuhweiden auf, welche das leßte| ivon dem ersten agus derselben Tabelle Columne a zu| fordern hat, Noch gebü vren diesem Dorfe von deim Amtshaus- halte nad) Inhalte der gedachten Tabelle:! r) für die künftig cessirende Behütung der Hohwiese, sche Semmer di 2 ue 2 SE 07 2) von den 7,7 Kuhweiden aus Columne aa von der Seren Marsch, wovon auf den Amtshaus- halt fallen 20 Morgen 11[1]R.. ADE DN,<= WW ZM 2 77 Morgen- 99[]R. s jf die dem Amtshausdalte überlassene ordenäizer- Stoppelnbehütung, sf. Col, c= 1 ,o av. die aufzugebende Behütung der Rettnier- und, nach Columnem. Ju 6m fär d egfallende Behätunz der Schma- [enriehe nach der Columne 1698720427 SIE 107,7 abgezogen-- 073= leiben von den Ricklingern zu vergüten 22 3 HABE, 1 27 DEZE 36, 0 Kuhw.|! Die 5,8 Kuhweiden, welche der erste von dem leß| 3211 0 Zo(7 O0 25 0Pj 6 z ge aß “ WD +=<+.*++ Di Ermer emen IRRER IRRE mm meme Grat 1)== 289 ' der N p Veviere|, Siche| Gehalt En obige der NEN Zun Fortseßung: M iF IE|: TE m;-J nani Kaman, folge Mötz|[IF 6! | sro. gen 3%. M| || Auf vorstehende Forderung des Amtshaushalts an das Dorf| '| Ricklingen erhält der erste, der. geschehenen Unterhandlung ge-, | mäß: | 50& Zitter den Es UNDEN++ ARE NIE TEIS GETINTT TN PSK CY WEHE FEEN 15 I18 || 37! 1 f Dent Enda öpcnorte+ 4++.+.+... 10 43 3 59/Vou der Toasse ermühle bis fuhr 4986 ers.+& 326 4.0 40|Dieni edrigen H Flächen vom(HL NASDEF0E bis vor's Lahmserfeld; 32 65 | 41|Die Anhöhen neben Kettelmannscamp«++++++»(20 5 | 42 Zwischen dem Heistereampe undTähmserfelde+-+ 414 1 |-|> 43'Vorn im Dorne am Bienenzaun-+;:«--.+ N ZIL | 44|Der Dorn von Köbers 06 bis zur Grund hinter d m tahmser; |; Felde++.+. 2+.++.*» 3 1.7 4 | 45/3 Die Grund hinter de n fahmser- Felde SEAR TELE 3 EI | 46| Der Abhang daselbst zwischen dem Lahmser-Felde und der Krum- |) men Wiese..++. 3 45 | 47/|Die Blössen zwischen d N tahmser-Felde 10, Mod 5 38 52 | 48|Bei dem leiten INODE EO ELIE SEIS IE EEN I 22/250 i 162 | 49 Die Heifier am Lahmser-Felde++.+++.++. ET DE || 54|Das Anmts:Moor am Ricklinget:Moor 15 14 4.«+«+ 158 19. | 59 Das alte UAmtsMoor+.+++...+.++. 33 661 | JEAN SZE EEE: Here 268 ie || ||! 0% 0007[34| ||| 4:04 Oo Dritter Theil. "<<+DS

    )! OD 567; SRI ITABS. SERRE 1 AIACHS SENN FF FSS SSS€ OMD pn 205205 5025 I9r [| : Bom Ganzen|' Vom Zehnten Noch vom Weizen s Einnahmei Yusoabe| Einnahmei Ausgabe b) wenn vuf dem Morgen 12 Himten wachsen. 1) in der ersten Gaare. SIS GSG SIZ SSE DJ DD vB| 9 BS a| Wi|* 3 KHE 1) REM WX SM ELSA BS 5-I SS | ABREDE GEA GSKEN TERT UID NEEDENENNNNNER INNEREIEN IGL; Sr. 12 Himten Weizen a 1 Rehlr.= mgr..«+ fl2i=| 1162 Pfund Stroh, oder 3 Stiege Scheuern- bunde a IZ MHC.+4+.+.-.*++*. 2 ZEE Summa der Einnahme++++ f14127,-- 1710 1 5 Ausgabe, Für 22 Himten zur Einsaatäa 1 Rehlr.=--/-=(--| 9/--1-- 20.4 mal zu pflügen,+ 3 mal zu eggen, und 1 1730 mal zu walzen+.+++. REETSLTEN SDF hoam 2 16 4 Für Dänger, den obizen Strohwerth 6. j--|-/|--4 2 27/-- an Dünzungskosten: 2 Fuder Plaggen zu hauen ä 1 mar. === RNehlr. 2 mar. eu Dieselben anzufahren ä 3 mgr.«+= 11 Fuder Mist, incl. der Plaggen aufs Feld zu fahren a 3 imgr.=== ZZ= [Dieselben aus dem Stalle zu werfen und anfzuladen a 6Pf,««= 8 2 Den Mist zu streuen imdin die Furchen zu rühren.+.++.++ eme 7 4. in allem. x Rthlr. 20mge, 6Pf,| davon für die 1ste Gaarhier= 4«++|=-/=-=--+- 128 3 Waßssrzüge zu graben und aufzuräumen«+ F---(--F+-| 6,=- j Xürs 2000 Binden, EEE und Nach- ßarfen.+.+. FE GET IE EE 1 2|-- 2. Bansen a| Stiege 3 Pf,»"»» Ir-iH| 4 4---T-|-- 4 4 nd wennd ATEN EE ADE RE 4 S3 hlen WEGES ott Tee buung, Ern e2 Ausgabe] Einnahme3 Auegabe" [-.532d: cs ; Transp. Fürs Einfahren mit dem Auf? und Abladen ä Stiege 6"Pf..*.+++*. 2 Dröschen+5 vom Fruchtwerthe NEE Für den Zehntzug a Stiege 4Pf.«=+ : Scheuern- und Bodenmiethe, a Jiblr.=- 1.m3r. 2 Pf Summa der Ausgabe.= 39 Abgezogen bleibt reiner Ertrag 2) in der aten Gaare, wenn die Berechnung, wie unter a angegeben 4WOorDen:+ geFundert ZMirD 6. 3e.0-.07 de c) we Was Für d fen Deitte == 193 ie Vom Ganzen Vom Zehnten Noch vom Weizen. 1/5 : Einnahme| Ausgabe üTinnahmeü Ausgabe| c) wenn auf den Morgen 16 Himten wachsen.| : 22 ies ie 1) in der ersten Gaare, Z=S Z= SIZ S ZZ>- y 7 GEIE EE) SIEG SEU SSHES Nn|| 8.5| 3<<] Einnahme.|| 16 Himten Weizen 8 x Nthlr. 6+++ WIE 1550 Pfund Stroh, oder 4 Stiege Scheuern:| WTDN GE Bi UI 2) SH ESSE DS 3,24 T" Summa der Eiunahme,.« kt9=1i> 1134| 6 Aus gabe, 3 Himten Weizen zur Sinsaatk ArRhle.i-- I| 9 2137 4 ; mal zu pflügen, 3 mal zu eggen, und 1 mai zu walzen, in allem:..+ wS- 122004 Für Dünger den obigen Strohwerth„4 SEE DERE 2 di; An Düngungskosten: 10 Fuder Mist aufs Feld zu fahren a 3zmgr+=- Rehlr, 30 mgr.= Dieselben aus den Ställen zu; | werfen und aufzuladena 6 Pf,= 7 4 Den Mist zu sttkeueh26.- AM 707. 54 in allem.+ 1 Nthlr, 9 mgr, Davon für die 1ste Gaare hier x,|= Eien 26| Wasserzüge zu machn«++++ GEE EE 6| Für das Mähen, 25.07 Aufsiben, Nachbar||| fen.+...“* EEE=| 03+;|| Dritter Theil. Bb LIEREN KENN II NDEN EN DE GEHREN INES AUSIE GL ELEK Den NIE MI EE SI RUE DIEL"50008 Ai EE ELE AAN REA AAR SMP RSP R TT IT | 5 04 Bf€ Karim 0; Einnahme 5 Au8gabe eg! = -e + Transp. 441 „Für das Bansen a Stiege ZPf,=.. : Einfahren, mir dem Auf: und Abladen / Dröschen 25 des Fruchtwerths„ |- den Zehntzug pro Stiege 4Pf... : Scheuern: und Bodenmiethe.., Summa der Ausgabe.„. hi kJ *% Abgezogen bleibt reiner Ertrag-.. 2) in der 2ten Gaare, venn die obige Berechnung, wie unter a nach- gewiesen worden, umgeändert wird, [% * DI OENEATIE IIIS TND | 8 5 vo E67 >>< E-L1 X 155 4 Wasserzügezu machen 5-6 5+ I-=|-4| 71:4 1 Fürs Mähen, Binden, Aufseßen 1 Nach: harfen.****..€.+ R ener(EIE 15 CE ==„Dansen 4 St90 3: Pfee 5 2% ie 71 4=/-4--|--| 6 j Bb2 F0.t=ts:0.6.1 1:4 Sie 2 2» 3 a] BEI EIS BIS BEI | Fransp.. 324/21--410 27-4 2.16| 48==|-- Fürs Einfahren mit dem Auf- und Abladen a Stiege 6 Pf.+.++ 4.«.+. EEE ee SEES--|-|==B---| 1 - Dröschen 5; vom Fruchtwerthe-.. 4=(=|=4--|12=- 4 Fur den Zehntzug aiStiegd6 4 Pf. 1.4. PIP UU|4--|=|= F=) 1 : Scheuern- und. Bodenmiethe,| von jedemRthl„in derCinnaßme1 mgr.2--f=-|= jm-<|-4..(|< 4--)13 Summa der Ausgabe.+ ft2118|-121/18 IH PIE 419 Abgezogen bleibt reiner Ertrag.«+'>f12| 3 54 2| 51-3 2) in der aten Gaare, ".. wenn die Berechnung, wie unter a angegeben worden; geändert wird:, 1, /+/'.1+ kI2,/1.0| 41 21:5) 50.15 Ausgabe f Einnahme? Ausgabe| 1* emen rnnenmneneweng gum ernennen we IIR=< <-? I97 | Vom Ganzen Vom Zehnten| B. Ertrag vom Rocken. Einnahme j Ausgabe jEinnahme] Ausgabe -a) wenn auf dem Morgen 4 Himten wachsen. 1) in der 1sten Gaare. ZS EI BEZ Sz 82 HO|+ IDNC|+|.+. Ex| im ZB DE aM Ep) 353 06 Ml 4-067 La USE Cinnahme||| 4 Himten Nocken a 24 M9]:+ 2.24/-| 439Pfsund Stroh, oder 155Stiege Scheuern: bunde a€ Rihlr; 6 mgr.++».+. 1 IO<= "Summa der Einügbine 43. TP 53348.) 171 038,8 Ausgabe. Fär 13 Hünten Rocken zur Einsaat a 24 mgr.]-->> I70 2 mal zu hacken und zu eggen, a 12 mgr.«+|j------ 124= Fär Dünger, den obigen Strohwerth ad R SEDE An Düngungskosten: 17 Fuder Plaggen zu hauen 1 mgr..| mi --- Rthir, 17 mgr. Pf, Dieselben in den Schaafstall:c. zu fahren mit Ochsen- Gespann ä 2 mor.++.+ 727 5,4 GrERE 20 Fuder Mist aufs Feld zu fahren, mit Cinschluß der Plaggen a 2 mgr. SEHAF bs OR DID aufzuladen a 4 Pf,= 30 Den Mist zu streuen, der des Cin- übrens HEHNDCDATT. 4 2 RE in allem,, 2 Rthlr 37 mgr.=- Pf, davon fär VIET UME TO a= 0257 1a, 4 11164 Für das Mähen, Binden, Aufsegßen, Hunger: ] harfen ET++*++++*++"EB zen 9 eme > Px Fortseßung, Transp. Bansen a Stiege 3Pf,,+ Cinfahren, mit dem Auf: und ZIESICOEDAPTE eS 22 dus Dröschen 7 vom Fruchtwerthe, Für den Zehntzug a Stiege 4 Pf.. Scheuern: und]:Boden-Miethe, wie oben. * Abladen, + * + .* .* + Summa der Ausgabe„, bleibt ZUAHUB 7 24 4 5 2 02 28 * Die Einnahme vou der Ausgabe abgezogen, * und, reines Pachtgeld 2) in der 2ten Gaare 3) in der 3ten Gaare in Ausgabe kommt, also,,, wenn die Berechnung, wie untek a beim Weizen nachgewiesen worden, geändert wird,. wodurch bloß die Aenderung in obiger Nechnung, entsteht, das 3 nur 35 der Düngungskosten * * + + . 4 EE Ausgabe Spei Ausgabe Sia! Jou! I&lu| le]. SE SE Sei Seide 334-1 4251-13] 5-1 mmeug| vermengen Ennen I 44|==|--j4--|--- 5 I Fl SEE|= 17 FRE WEDEN UEEE 1 Ea 755 Et 4133 7] 4133| 7J-| 1| 61 11 61 757 9,0 10107(2983 BALE] 12262; WI ITU-T) DET ZEI IF =-|18| 4I--|--|-4-|11| 71--|=-- - 1 --| 1| 2I+/--|--4---(11 mmT ree==>= Io<= esteee--*wweeeg year (| Vuggabe 5. Vom Ganzen Von Zehnten! IS| 8 Noch vom Rocken, wr a Einnahme| Ausgabe| Einnahme Ausgabe 1 << b) wenn auf dem Morgen 8 Himten wachsen.||| 48 H;/ jSvielzge 8,288 ;| 7) in der ersten Gaare, ZS Sh SS Z ZS= ZS> '!|! a Cinnahme;/ 8 Himten Rocken a 24 mgr.«<<+| 5121| 877 Pfund Stroh, oder 2x Stiege Scheuern: bunde a x Rthlr. 6 mgr.«...| 2,20] 3 Summa der Einnahme,, 7132| 3--28| 3 q/ Ausgabe | 2 Himten Rocken zur Einsaat 8 24 mgr.>|.|+ Sim R EI SRI ZU KAS HN MSN RIU Kaa 534 Ki MPraHSPieg Ee 732 3). 6/39- 5-|28| 3--|--1 21 Für. das Einfahren, mit dem Auf- und Ab-| 2 E58||| laden+..+„++»+ SIEHE ZIER; 0-2 EEE: ZE TERN FERE 5: : 7 Dröschen 75 des Fruchtwerths 8 NE Erm Ki eie 6 ee ERICENEN -| den Zehntzug, a Stiege 4P+ 8- UU IM ENE(EE 3 : Scheuern- und Bodenmiethe,.-, 2=j-- us-- 1|=- Summa der Ausgabe,..+ 718 3] Zu 3451-1755 40: 3178 || Abgezogen bleibt reiner Ertrag++ 119 24 7 2) in der 2ten Gaare" j nach dem, was eben unter a gesagt worden j=-3Z0 glas GE EUR EEE NET SSE| 3) in der zten Gaare|| nach dem, was unter a gesagt und[angewiesen|“ worden..*.+.+..*+*.*. TE 5 AEH=-|24 T ESE 15.205 NER EE WE 0 SEE IERT MAI IN 201 1) Tigi% Vom Ganzen 9] Vom Zehnten G 4 Noch. vom Rocken. < S8 n Einnahme? Ausgabe 8Einnahme 3 Ausgobe | an c) wenn auf den Morgen 12 Himten wachsend|“| "NEI 2 En 1. |||| 1) in der ersten Gaare, SEIS SSS|S) S1 2188 BEN=| Sir EEE EE b=miE5 lu;|;.+.+. we --4; 55 M [ema Einnahme,| ks Nag Fr2 Himten Rocken 8 24 mMgr-++++ 8|--|--| | r315 Pfund Stroh,= 35 Stiege 3 x Rthlr. j | 6 mor..+.++.+.+.. 3 32 1]| ( || Summa der Einnahme««++» Zrx/321=- FEED 6:6 "em: Ausgabe | 423. Himten Rocken zur Cinsaat& 24 mör.« f==-|-4 1|1Fi=-| | 4 mal zu pflügen, 3 mal zu eggen, und 1.mal] ' zu Walzen, in allem„5«++ Fn<< 4- 4 212 2i==| 174 08 jFür Dünger den obigen Strohwerth 4. F-1-1-4 3/32 An Düäüngungskosten; 10 Fuder Mist aufs Feld zu fahren 3 3 mgr+=-Nehlr, 30 mgr.=-Pf, Dieselben aus den Ställen zu werfen und aufzuladena 6 Pf,== 7 4 kxDen Mist zu streuen und PUIZUFÜHLE 4 1 04-0 0 iir 2 4 in allem«« I Rthlr, 9mgr. En En 224 j Davon für die ste Gaare hier 3=« Ei 4 4 A Wasserabzüge zu machen«++++[== j Für das Mähen, Binden 8++++ I||-T-112/- j Dritter Theil. Cc AES ZE SHEADME SIE AD AEEDENG A AE< want il x Weer ffn 252 M DRE DU)- Kl lea unn Ze WER LIE= vx abus Bis EEE Miba 200. Damengek H WE AL Je wilt: 4 ZA. dE Z== 202 zz 'Einnahme3z Ausgabe 8 Einnahme? Ausgabe 006 1:06.10.0.0.| Sof Dt fete bd Be I2s Jes We. MS SIS S| SIS| SI=>/ SS Fär das Bansen a Stiege 3 Pf.- IE[13074 SPESEN zs : 7 Einfahren mit dem Auf- und Abladen'--(--|--4.| 9,-4-- DE 165 20EUE4 A. : Dröschen> vom Fruchtwerthe.. 1|=|--|-4--|19| 2 fin zu 11 Fur den'Zehntzug 3Stiege4Pf- 5 3 5 DI-1l 0 177 nuf RGZ EEG) 0 SENN WES) IL5 7. Schküetn- und Bodenmiethe“;::. 5;(= KE EU UE 55 EMEN--| 1| 5 Summa der Ausgabe,„ 22 6 0122| GF. 502 28: 45910 2 Abgezogen bleibt reiner Ertrag„. 29] 2 4,5 1! 2) in der aten Gaare, wenn die obige Berechnung, wie vorhin unter aß|- nachgewiesen; worden, geändert wird,| 2116| 6--=-/--4 1| 1 4i--|--|-- 3) in der zten Ggare!| deSgleichen I SIE IE 1 008 EIER RANGES"4a0 OE WO DET 2 24 23. rm xm 1 IGA OE„rr--|-- - EENREECIREEFSTNNED it EE mene dmm- R GEE EE 4 nennen naaa ab AIR GRM“* EEEE TECIE.ZIE TT IE SEIT v SRE WEG pf 21 Bom Ganzen Vom Zehnten|] Noch vom Nocken. Einnahme? Ausgabe jEinnahmei Ausgabe d) wenn auf dem Morgen 20Himten wachsen. 1) in Haare. 2 vielz Seize s ) in der 1sten Gaare SIS SES) SIEIS| S/S mis 53 50 5667 KIN EI EA ;|"DS Einnahme|| 20 Himten Rocken a 24 mM3r.«+++ j?5 12|-= 2192 Pfund Stroh, oder 55 Stiege 21L MUN 6 mr 108 19 erl 28 9 GfAUSE= Summa der-Einnahme++“ 9270 IT 147 3F,1>4 (MS| Ausgabe, 24 Himten Rocken zur Einsaat a 24m3r.«|=|-|4 1|20|7 4 mal zu pflügen und 3 mal zu eggen, auch zu il; walzen, in allem+.“+.*+---|| 3 mean)=> Für Dünger, von obigem Strohwerthe, wie unter C-+++*.+++ t+ nn=3 TERN ÜR! 3 32--- An Düngungskosten: 10 Fuder Mistaufs Feld zu fahren -. Rehlr. 30 ingr.= Pf. Dieselben aus dem Stalle zu werfen, und aufzuladen=- 7-- 4 Den Mist zu streuen 26«++ 7 SEE in allem.++» 3 Rthlr 9 mgt.= davon für die iste Gaar Hier. 3 ZT ii 4192 al ) Wasserabzüge zu machen, Furchen zu öffnen 4.|-.1--4--| 7| 4 Für das Mähen, Binden?%++++|--|-4|15/-- Cc2 Di«bite. N€ NE DS eiae R IE, ZECIEG k ; 712-.. Z Nadin Awe EE DEE I LEEREN K 3 den CHE Webäntl 5: ungen EN Ui A 5 LB vd 4 D1 ihn... DESU Lemm ermit mnezu<< 407<< fe Ausqgsbe | [54[= 02 4s.0 EBitmg,=S iF Si ABS)=! RER Mm S2 SS=| SS S1 DS m|. be] 5:|- 47= 35%. Für das Bansen, 3 Stiege 3 Pf...|-==|--| 7?| 41=---[=-|=| 6 Für das Einfahren, mit dem Auf: und Ab- faden. a Stiege b6-Po x 4 rr ei=1t5=|--|=-|--| 1| 4 : 7 Dröschen 75 vom Fruchtwerthe. j-=- SEI=-|---/|-1 3) 2 z den Zehntzug, ä Stiege 4Pf,. EIE EIE ZWE : Scheuern: und Bodenmiethe,,, IAET ZEE== 271 X | 4 Summa der Ausgabe. 32.» IT 7 4 IT; 4 SELE 9 4| 9-- Abgezogen bleibt reiner Ertrag,.| 8x9 4 SE 4/2064 7 ' 2) in der 2ten Gagre| wenn, wie oben unter a nachgewiesen worden,|| die vorstehende Berechnung geändert wird| 827|-- 1,26 L> 53) in der zten Gagre 3||| Deggleichen pee 3 IIR R RR 3 3- 165 2 HUREN BO HI 311-07 IEIE 834] 41 1,260, 1----- 50 205 | Bom Ganzen Von Zehnten LC. Ertrag der Gerste,.| 0 Einnahme!| Ausgabe| Einnähme| Ausgabe a) wenn auf dem Morgen 38 Himten wachsen. MEI=| 2/2 2! iw 2 | 1) in der ersten Gaare, SIZ= SIS S2 SEES .*.+. 7. UZ:. Cinaahme, 8 Himten Gerste ä 18 MG 24. 8 4 508 Pfund Stroh, 12 Stieze, nach Scheuern: bunde a 24 mt. 5+ 5 4 5+5+|=r30-- Summa der Einnahme 5«| 4/30|-|----17| Zi==> Ausgabe, - 2 Himten Gerste zur Einsaat 3 x8 mr, 1!--|--| 1/--Ü-- | 3 mal zu pflügen und zu eggen,«++«+|=|-+-| 1118/--; | Für Dünger, obigen Srrohwerth ad++[=--|Z0/==- | NEE e| ; An Dängungsfkosten: 6 Fuder Plagzen zu hauen a 1 mgr. -- Rthlr. 6 mgr.=- Pf, Dieselben anzufahren 3:3 mgr.== 38== x 4 Fuder Mist aufs Feld zu fahren a 3 mgr..+ 3.= 6== Dieselben aus den Ställen zu werfen. und aufzuladen a 6 Pf-«+= 30= 4 1Den Mist zu streuen und ein- ZUNG 2 R I R ID in in allem, 2Rhlr, 30 mgr, 4 Pf, Davon für die 1ste Gagr hier 3=- 1 4 2 SE das Mähen, Bindeit 36 75+ 4.9 Jimm==(801 4 j ; Bansen,& Stiege 3- Pf,- 5- 76.2067 263 1 7, eme] Z Fortsekßung, WES PRE 1 20 0.5 EU -? Dröschen 7 vom Fruchtwerthe,. Für den Zehntzug a Stiege 4Pf,««+ Scheuern-und)Boden-Miethe,.. Summa der Ausgabe.,„, Die Einnahme von der Ausgabe abgezogen, ist Zuschuß*»+. ME R+.*.*»+ und reines Pachtgeld. | 2) in der 2ten Gaare wenn vorstehende Berechnung, in der Maaße, wie bei dem Weizen unter a angegeben wor- den, geändert wird, bleibt reiner Ertrag. 3) in der zten Gaare |wird auf der Geest hier zn Lande keine Ger: ste gesäet. - Einfahren, mit dem Auf- und Abladen] <= pEEEEreeeeEneeemEEEEZE hy =| * 7 SEILE Ber DI IEEE (EC HEFAINA 3.28 8 NENNE: Ausgabe[Einnahme =< 8=/8 2 2 3571057 13) BOEPSG, 1" SES RATEN SEEN TE WA| 133) EB EE az | ird a dg je Muur emu| in ZEHEN) 51:6: ZT STEL 3 2] 4 EE SRE SE EE ad 7 ( -| 1 3---1-114| 7 || u Ee. WDE Ausgabe| ais Bi ER RS 78 DT zuI8 > 7 -..> Z* ememewemmeenwengge cewemenweÖeereeene wenu wm + 207 men mmmh te Tuöpebe Vom Ganzen] Vom Zehnten| Ste No< von der Gerste: 278 Einnahme]jAusgabe| Einnahmej Ausgabe PE 4b) wenn auf dem Morgen 12 Himten wachsen. 1) in der ersten Gaare, E Z"jz S|71S SZ ZZ> Cinnahme, 12“ Nimten Gersik Aa8 MME. 41 08+ GEZEZ 762 Pfund Stroh, oder 2 Stiege a 24 mgr.„|?|12|= Summa der Sinnahmes 5 4.454 0 72 11-4 7|2615 4 Ausgabe, 27 Himten Gerste 358 Mg: D. 4-4 2085 Aird X 1.41.44 5"mal zu pflügen und zu eggen. 360 Fei u WIER NEAN AUU ERR Für Dünger, den obigen Strohwerth ad. I==| 1121- an Düngungskosten:] 2 Fuder Plaggen zu hauen a x mgr. -=- Nthlr. 2 mgr,= Pf, Dieselben anzufahren, a 3 mgr.= 6= 1 1 Fuder Dünger aufs Feld zu fahren Dieselben aus den Ställen zu werfen* und aufzuladen a 6Pf,«+= 8,2 Den Mist zu streuen.««+= 7 4 in allem. 1Rthlr. 20 mgr, 6 Pf, davon für die 1ste Gaarhier= 3,+[|=|-- 28| 3 Furs Mähen. DitWen W. 4 44 E1E SB 7| 2 |;"""Dansen a. Stiege 3 Pb5.4 5 5 1477; u 8 4| 5 ] E70. 1:25]|| EEE en ae Einnahme 2g Einnahmeß Nusgabe Fortseßung,=?!=| 3] IZ= ESEI00 1-38 IM SEM ESE 08 SE SE Ern] SIGE 50) SSS BS SSE>S NE Einfahren, mit PR DEN Abladen|| 5: 2 2 Dfosche-2= vom Fruchtwerthe« I--i-4--|14) 3--4---F--| 1) 4 Dit Zehntzug ia Stiege 4 Pf.4 0 42. 0 ln IA Se : Scheuern: und Bodenmiethe«+< J-/--|-4--1-- 1 4 1 1 4 1 7 Summa der Ausgabe,„ 5134| 2i 5/34] 24--| 3| 41--| 3] 4 Abgezogen bleibt reiner Ertrag-.« 4 1113| 6--22| 7 2) in der 2ten Gaare, went, wie unter a T gesagt, verfahren wird, 0 9 EDE 04 6 Els 1|23| 2|--|--[--4--|22] 78--1-.|- Ritto 209 - Noch von der Gerste c) wenn auf dem Morgen 16 Himten wachsen. ' 1) iy der ersten Gaare. Vom Ganzen Einnahmei Ausgabe '21976 *162(G6 Cinnahme, 16 Himten Gerste a 18 mgr.. 1016 Pfund Stroh, oder 2x Stiege 8>4 mar. Summa der Einnahme,.,+ Ausgabe, 3 Himten Gerste zur Einsaat a 18mgr.« Ene zu Müden juns zu eggen 2. 4158. Fär Dünger, vom obigen Strohwerthe+ an Düngungsfosten: ro Fuder Mist aufs Feld zu fahren.. -=- Rthlr. 30 mgr.=- Pf. Dieselben aus den Ställen zu werfen und aufzuladen a 6 Pf,= 7 4 Den Mist zu streuen 2,.= 7 4 in allem, 1 Rthlr, 9 mgr, davon für die 1 ste Gaar hier 3=, VALS. MAHE OU Mee REA TIEN 3: Danscy: a: Stieger3 Pf 5.45 05 Dritter Theil, 'J90% *162(6 dy p= ke] 'J0% S 'S . | Einnahme 4 Fn Vom Zehnten. Ausgabe| "2197 *4026 ke | 22| 4 13 D2AE- PSE TSPERSE Fortsekung. innahme Für das Cinfahren 2c, a Stiege 5 Pf, Dröschen+ vom Fruchtwerthe. Für den Zehntzug ä Stiege 4 Pf. Scheuern: und Boden-Miethe + LA 4 4 Sumnia der Ausgabe Abgezogen bleibt reiner Ertrag 2) in der zten Gaare *» wenn so gerechnet wird, wie oben unter a gefagt worden«+++» * 30 [IE Won W33 (wal 9) Z0 20 12 SIT We] Auache| | 8 Vom Ganzen Vom Zehnten)] Bi (A288 4 Noch von der Gerste, Einnahme] Ausgabe!Einnahmeß Ausgabe KI8 d) wenn auf dem Morgen 20Himten wachsen. 98, 7) in der 1sten Gaare, EIE SSS SZS S ZS 8 (=I-| 1; EC: T. MEUTE ti. 7 TO| Einnahme 1 20 Himten Gerste& 18 mgr-++. srol=1--4 1.268 Pfund Stroh, oder 3x Stiege 24 mgr.J 2| 4|=- | Summa der Einnahme«« jt2 4|=- L| 71 4 dis Ausgabe, id| ' 23 Himten Gerste 8 18mgr.«+«+++ s=4---4 1| 9/-- Zz mal zu pfiügen und zu eggen«+++ s--j--|-1 2| 9] Für Dünger, von obigem Strohwerthe« J--/--j-1 1191| An Düngungskosten: 1 0 Fuder Mist aufs Feld zu fahren =-- Rthlr. 30 mgr.= Pf, Dieselben aus dem Stalle zu| N werfen, und aufzuladen=- 7-- 4 Den Mist zu streuen 2,.« 7-- 4 davon für die xste Gaar hier 3=< 7% D- 22] 4 Fur das Maßen; Binden mw. ru ond 9 be I-- I5|-- Dd 2 EI dem IEE EI ES 20 961. 2iORE MERL 20). Dmg gm WEER Ee AI KLG AE MEL: 3 Zl Me ENE ERZ weber en 2 einbe MR TEER SIE Res GKEEN akk SM wil Wer fin 5 Fortseßung. Für das Bansen a Stiege 3 Pf. Einfahren 2c. a Stiege 5 Pf, Dröschen 25 vom Fruchtwerthe Für den Zehntzug a Stiege 4 Pf,. : Scheuern: und Bodenmiethe„. Ausgabe| Einnahme! Summa der Ausgabe Abgezogen bleibt reiner Ertrag 2) in der aten Gaare, wenn auf die Weise gerechnet wird', wie oben unter a nachgewieset; worden,„ 213 Vom Ganzen Von Zehnten D. Ertrag vom Hafer; | Einnahme] Ausgabe| Einnahme| Ausgabe a) wenn auf dem Morgen 8 Himten wachsen. :.;<= 4=(8- 2 11 123) 1) in der ersten Gaare. JE|= S2 FEES ZSS Zia:: I p u 1* Einnahme, 8 Himten Weißhafer ä 12 mgr.'«+«+|] 224-- 330 Pfund Stroh,='* Stiege,' ä ZO mor, S8 wal......*--|2 5/= Summa der Einnahme«<<| z13=1|--j12] 1 Ausgabe,. 5.58 25 Himten Weißhafer zur Einsaat ä 12 mar.---+-<< i30/-- 2 mal zu hacken und zu eggen..«+.|-/|-+- 112477) Für Dünger, obigen Srrohwerth ad.< j= Zu ME| An Düängungskosten| 6 Fuder Plagzen zu hauen ä 1 mgr. =- Rttlr. 6 mgr.=- Pf. Dieselben durch Ochsen anzufahren 7 14 Fuder Mist aus den Ställen aufs Feld zu fahren a 2 mgr..== 28= Dieselben aus den Ställen zu werfen und aufzuladen a6 Pf,,= 10= 4 Den Mist. zu streten 26...= 26>= in allem, x Rthlr, 26 mgr. 4 Pf. Davon für die 1xste Gaar hier 3=,[+ 31 2 Für das Mähen, Binden, 1 A; Nachharken...+, 9 3 Zee EE Ii)/ Jortsekßung *419346 *402(G [C=] ERZ + Ausgabe| Einnahme ke 7 + by] nN DV 1Für das Bansen, 8 Stiege 3 Pf.«+ Einfahren ze. a Stiege 5 Pf,, Dröschen 53- vom Fruchtwerthe. den Zehntzug, a Stiege 4 Pf. Scheuern- und Bodenmiethe + + | Summa der Augsgabe« Abgezogen bleibt Minus. 2) in der 2ten Gaare wenn vorstehende Rechnung so abgeändert wird, wie beim Rocken unter a vermeldet worden.. 5) in der 3ten Gaare +. + [O IO 10.5 Summa der Einnähme+!+« 9. 51 4=F|=4(181 38=1--|== Ausgabe.,|| | | Audee 4 iG Vom Ganzen Vom Zehnten| vulg] Noch vom Hafer,|| ? ep||';; Einnahme| Ausgabe fEinnahme ß Ausgabe 7 b) tvenn auf den Morgen 12 Himten 4. SU a en "Un G| 1: x) in der ersten Gaare, Z 5 e Z== Z SZ= Zz-| N; 18.56 Tr.“-* er 5? "78 ZEN 111/] Einnahme, = 14 12 Himten Weißhafer a 12 mgr.«>+ MIESEN 537 Pfund Stroh, oder 13 Stiege a 30 mgr. jf 1t| 4|= 32 22 Himten Weißhafer zur Einsaat a x 2 mgr. j=-i---j=- 2 mat zu pflügen. und zu eggen>++|==|--|-- Für Dünger das obige Strobßbad+++|=|--|=- Md| An Düngungskosten: 3 Fuder Plaggen zu hauen a 1 mgr, Rehlr. 3 mgr.=- Pf,! ieselben anzufahren a 3 mgr.= 9=| 11 Fuder Mist aufs Feld zu fahren.++.+<<<7 33=(| Dieselben aus den Ställen zu| WELLI UC: 1505-4 00m 0 mi 0 Den Mist zu streuen und.= 7= 4 in allem«++ 2x Rthlr. 24 mgr. 6 Pf, Davon für die 1ste Gaare hier 3=+ z==='=-4--|30| Z Für das Mähen, Binden. 55 5. F-| BSclu 64 mlt were 25 MIEREN DN€ Ei Same dE BÜ HE EIL Sl ziale bd zu iIEHEE Wien 247 dd wun ge EIENR BER AD IO SNES SD F Einnahme I. Ausgabe| Fortseßung. Zz zs Zs 2 x.> NSN| Kam SE SIS SZ ISISS SIE|S nr..das"Bansen.. Eu Stiege 23. Wis+ TL-(=-[-T 21.07 4 LIB Ee 1 ; ZI Einfahren TC,+++..+.==|-==|=4--=-|' 92 4---<==---. 2 ; 2 Dröschen 25 vom Fruchtwerthe. J---|--|--|--| 9| I--1--4---| 1|-- E x.| z.den Zhulzugia Stiege.4. Pf 2 5. Flieden ia-- 2 - Schetiern-..undBodegmiethel 5 3. F--i-. 11.1 ag 5 Summa der Ausgabe.„, ai 41 4112| 43--| 2| 21. Abgezogen bleibt reiner Ertrag-. F--97| 4 116) 1 2) in der 2ten Gaare, wenn vorstehende Rechnung so umgeändert wird, wie beim Rocken unter a gesagt worden. 11 1) FE 4-1 J--(16! 18-415 3) in der zten Gaare desgleichen... ED.) 08) S3 8 d 1111| 6 ES(Sie 82 WS 16 Pl: 3 660 2m Fit „2 - SI < ==- 8&D GEE 6608 1121 Eg Ga€ SEHE fet Gei DERN SERIEN NTER SIEIENG al Eb- vm Werk 5 217 ,| Vom Ganzen Von Zehnten Joch vom Hafer. AIM EE| Einnahme| Ausgabe| Einnahme Ausgabe c) wenn auf dem Morgen x 56 Himten wachsen.- x) in der ersten Gaare, SISSI ASS ZSS S|S|S ZIER IS We 2 MUSS 5G 8 EE Cinnahme, 16„Himten Weißhafer 83 12 mgr,««[| 51-|- 660 Pfund Stroh,= 12 Stiege,|| 48 41 24 SIS UE HESE NIA Summa der Cinnahme«.| 6,26=-|--'---|--24| 2 Ausgabe 25 Himten Weißhafer äromgr.<<=|,=-'32/-= 2 mal zu pflügen und zu eggen=-+-=|-=-/| 11 Für Dünger, das obige Stroh ad,«.|==- 0 An Dünzungskosten 10 Fuder Mist aufs Feld fahren =-- Rthlr. 30 mgr.= Pf. Dieselben aus den Ställen zu werfen und aufzuladen a6 P,.=%*= 4 Den Mist zu streuen 2.«= 7= 4 in allem+ 14 Rthlr. gmgr,= Davon für.die aste GaarHiet 3=<, Ti 1 1524 4 | I| Dritter Theil; Ee FE lien in Zill LI en Zinke bi ZICKE ena 2: vnd ungar ür HEN Bin 17 218 ; Fortseßung, SNENSIND»SCEEN vod. eig das Für das Bansen 8 Stiege 3Pf.„++ : Einfahren 16, 3 Stiege 5 Pf.. -/ Dröschen<; vom Fruchtwertht, Für den Zehntzug a Stiege 4 Pf,„ Scheuern-und Boden-Mieße.,..., ve +. + +. * . Summa der Ausgabe.,, Abgezogen bleibt reiner Ertrag,,= 2) in der aten Gaare wenn obige Berechnung also umgeändert wird, wie oben unter a angegeben worden,,„, 3) in der zten Gaare desgleichen*» 9+. 8 2*,> Einnahme] Ausgabe[fu = 2= SIEGES WSIS Er SESEIEEG SS> SZ 2 Z fes k:; 2|; 6 Ww ESE; 4718 266) Einnahme, 4 z-| | 20 Himten Weißhafer a 12 mzt.«+«++ 6/24 ? 830 Pfund Stroh,= 2 Stiege ä 30 mgr. 1|241-- j | Summa der Einnahme»++ 8112| TENGO|= | Ausgabe 3 Himten Weißhafer zur Einsaat ä x2 mgr. j=-(=-1--3 1,---=- 9-1. 2 mal zu pflügen und zu eggen.«+| 21 61-7 Für Dänger, von obigem Stroh, wie unter c k=-|=-|-4 11141 N An Düngungskosten: | 10 Fuder Mist aufs Land zu fahren«+ Dieselben aus dem Stalle zu werfen und aufzuladen a 6 PP,=- 7 4 | Den Mist zu streuen und einzu- rühren.*+.. 4 Geras 7% rT 4 L in allem,« 1 Rthlr, gmgr,='|' : EL 22 Davon für die 1ste Gaare hier x-*|| 1:4 Für das Mähen, Bind 088 MEET BE RE I| |: wma Ausgabe Fps DARE ue vtseßung. 28|= IEE:| BERIT AR ESE SEI ESER ESEING SE DGE Fp mdl GE NDS IE Kapa 105 arb 1m a) t Für das Banfen, ä Stiege 3 Pf.«+«+ s=/=-4-| 31-4--|--=4=j=-| 2(| ; 7. Einfahren ec. 3.5 Pf.=++|= 5 46155 157 4 1): 7 Dröschen 25 vom Fruchtwerthe+ s=|--1--4--|16 M ZEIUEE 2 192S| ||; den Zehntzug ä Stiege 4 PR.+++|=-|=(=4--|-- ane ras ai(ün, a i- 0- Scheuern? und Bodenmiesse|:.,4%,+|=-- EIE IE ILE | Summa der Ausgabe..|=-=+-j 5| g= 3 6[EW] |. Abzgezogen bleibt reiner Ertrag=+ 131.4- 4--'26| 2 330 || 2) in der 2ten Gaare,| Ef wenn obige Berechnung in der Maaße umge-[.. IE ändert wird, wie oben unter a nachge 10| 186418 110 ii" wiesen worden,„ Z- E StE M ie m i X 1|Daes 3) in der zten Gaare 0“ deSgleichen SiS DPL.SieSl 4l 04..05-5 3|19|-4--|--|--f=--|26 B-|===|= j ir PIA . wee>»«eue men SSEN EE 5 227 E. Bom Rauh- Hafer Ertrage ezeee (Ea I EEE ER Vom Ganzen Einnahmeß Ausgabe Vom Zehnten. Einnahmeß Ausgabe FEE EE SB SSER LAIEN DUE: TAR IER ELE ab SEELEN alu AR<«naler ks ME a) wenn auf dem Morgen in magerm Lande (0.257 ZIG Siete auge |: 8 Himten wachsen. SSS- SIZ S=|.Z=S<< || ESER IE 417 Sinnahme, 8 Himten Rauß-Hafer a 6.mgr.«=+ EE ET 330 Pfund Stroh,= 8 Stiege& 39 mar. 5 171251 Summa der Einnahme,.-, 1 2| 1 Ir EKO EE EEE WIE Ausgabe, 25 Himten Nauh-Hafer zur Einsaat ä 6mgr.|1|4/43/ 44 E mal zu: fäcken- imd zuge 1.1 1.3. Iii(18|<< Das StrbH wird-verfüttet 4.4.4... 1 1 aue Fürs=Mäben.. 152104. I i=l 012 -. 4 Bansen ja Stiege|3 Pfl i-8 3 6 1 IF(Ue Elm) “Einfahren Stee 2 me ki 5 Zi 0 8 7- Dröschen-<> voi Strohwerthbe*..- IT-=-4| 31 A-i>|-4--/--1 5 Firden“Zehntzug 3 Stiege 4:Pf.=+»== 1 UEG== I -.. Scheuern und-Bödenmiethe 03:4 Bit| Wile us Summa der Ausgabe>.+-,-| 2129| 61 21291. 6| Ex Abgezogen bleidt reiner Ertrag„.--| 7! 25--1--1-- 43 IS| 2282(BSU WES b) wenn auf dem Morgen 16 Himten wachsen. Eirnahm? r 6 Hinten Hauh-Hafer 3 6 mgr.,,„. 24/-- 6609 Pfund Stroh,= 13 Stiege 8 30 mgr.| 1|114'-- +;| Summa der Einnahme,. 1 41 2-4-|-I-(-i 14) 5 | ms 1645[Einnahme emweeewewwwg wwe EEE INT SET TQTITT =====/ 225 Bom Ganzen Bom Zehnten VF. Ertrag von Erbsen; Einnahme] Ausgabe jEinnahmeß Ausgabe / a) wenn auf dem Morgen 8 Himten wachsen, 4 «( Nan zi ggels 2 7) nach halber Düngung. Zz S SIZ SEIS SS|S=| aN u 22) SCH RMO DyY d4J 1053) 18844 25D 855 ME | Es br Einnahme 1 8 Himten Erbsen 8 27 mar KE WET 6|--|=- 646 Pfund Stroh,= 13 Stiege ä Z0 mgr, 1121-4 127| Summa der Einnahme, 6 4-7|112|-4--=-|-4" 26) 3]. Ausgabe, 2 Himten Erbsen-zür Einsaat 41-545 44-4.[ef 115 42mal zu pflügen und 1 mal zu eggen.:« GEE BERS IS? 4 [Für Dünger, den obigen Strohwerßb aa, Ji|| 14.75-| | An Düngungsfosten: 6 Fuder Mist aufs Feld zu fahren =- Rthlr. 18 mgr,=- Pf, Dieselben aus dem Stalle zu werfen, und aufzuladen a 6 Pf,'; ==-- 4 -IDen Mist zu streuen und einzu- füßrenn 36 27202 22220-- 4 in allem,..-=- Rthir 27 mgr,=“- 4 davon für die xste Gags hier 3=,, 1ü-/-- 13] 4 Für das Mähen, MHS ED IESE SEDE 4... 5|=>|=-k==| 1 2|---| :- Bansen 70621754+..“4:. 5 5 9* TIE WERE Kram 1278 Jie IEE Grprag waza kame) S2 EE Einfahren 6 06.44.55+.+5 Fe iE| 6-ri bom fil 5 : Dosen x Dr vom Früchtwerthe.*+==|==i==4--,141 3 ZE I 4 aaeh Zi dele DELLE LED EINREIHEN 4 617 STNR AEI SEEL LAAIRRRRRZRZALIERRIIIS SERRE EIIIE ÖRETÖÖITENTAÖN GIN ÜTTINIEIZIINNEN EIENR IEE Foxtse2bumsg, |Für den Zehntzus++++> Scheuern? und Bodenmiethe. Summa der Ausgabe Abgezogen bleibt reiner Ertrag 2) in der 2ten Gaar bleibt die obige Einnahme so wie auch die Ausgabe bis auf den Posten von den Dün- gungsfkosten derselbe. Für solchen wird hier aus der Berechnung vom Weizen a+= 14 mgr. ansiatt obiger 43 mgr. 4 Pf, in Aus? gabe gebracht, und bleiben also« 22 &n 96( J A<= a Bom Ganzen Bon Zehnten Roch von Erbsen, Cinnahme| Ausgabe| Einnahme| Ausgabe b), wenn auf dem Morgen 1 2 Himten wachsen. S JE ZB 2 x) nach halber Düngung, SIZ=. SS 322 SSS - Einnahme, 12 Himtken Erbsen ä 27 mgr.++«+| 9-|--- 960 Pfund Stroh,= 22 Stiege, 735 a Z0 mgr...+.?.*>». Zi=|. Summa der Einnahme,, jty=j=-|--....=-| 1] 3 5) Ausgabe 23 Himten Erbsen zur Einsaat ä27 mgr.«+ F-<-1>1 1,24) 6 2mal/zu hflügen uüd.zu: esgem it 0 Fd I HZ Für Dünger, den obigen Strohwerth ad„|= EE An Däüngungskosten| 6 Fuder Mist aufs Land zu fahren -- Rthlv. 18 mgr.= Pf. Dieselben aus dem Stalle zu bringen| und aufzuladen a6 PP,,= 4= 4 Den Mist zu streuen 23«== 4= 4 3 in allem,=-Rthlr, 27 mgr.=| „Davon für die 1ste Gaar hier 3=<,"13 4 Für Das Mähen„ AufschUt 2:3..." 5" 5+ 5== 1304 M Dritter Theil. Ff << e e DE RE GANS DEN ZECHE ZZ Ee ALKEN air Ao milie eWwer feln IEEE ASP EEEN AEI TUT Dumper Sbeier H WiN 15 Ausgabe Einnahme! T 0-48 06 0.40. So IJSu ijSu iS SS eS elt 2 eS es in SSH Braas SEI SE Bezel] HEM WSH wm 125) S5 24 Bom7: Für das Bansen,+ denn Li Md ZU. E28 GutfalteW=2:285 25.« j-(-|-4--| 9 ZIN 7 /.? Dröschen 23 vom Fruchtwerthe+ I--/|-4--/21| 5)--/|--|- ES N - den Zehntzug- 3 ET RS IME S0E a wa unn - Scheyern und Bodenmiethe+... oi DE54 1) 2 Summa der Ausgabe,, 6120| 71 6120| 7 E38 1. 51 3 Abgezogen bleibt reiner Ertrag.. X 4115| 1--|34| 2 2) in der zten Gaar, Die obige Rechnung bleibt, bis auf die Dün- -Zungsfosten, dieselbe, Für die leßten werden, ansiatt 13 mgr. 4. Pf., nach der Rubrik vom Weizen b. 9 mgr. 4 Pf. in Ausgabe gebracht, und bleibt dann der reine Ertrag,, 14--|--|--4--|34| 2 y EA ZIIHS BEESE ÜS rts 230 j2m (Für. Vom Ganzen Bon Zehnten Noch von Erbsen,.' Einnahme| Ausgabe| Einnahme| Yusgabe c) wenn auf dem Morgen 16 Himten wachsen. 75.. WILEN ÜEEEE:--=zl|2 8 68--|--| 28.27 M 12 32,44 1187016 FENGM GERE ORE RIS SLIGSE R 12 2000 ae um 28 ME EIG Zz izE|= 10 ZEIcheern c und Bodenmeht"76. ds FSI Ee I II F 7 Summa der Ausgabe,, 2X Z| 4 7 7.3 - Abgezogen bleibt reiner Ertrag..] 7120 1' 9 == y === 2209 G. Ertrag von Bohnen, a) wenn auf dem Morgen 8 Himten wachsen. Vom Ganzen Ausgabe, 24. Himten Bohnen zur Einsaat 3 24 mgr.. 2 mal zu pflügen und zu eggen...««+ Für Dünger, dazu obigen Strohwerth, An Düngungsfosten: 6 Fuder Mist aufs Feld zu fahren-++= Rthlr. 3 8mgr.= Pf. Dieselben aus den Ställen zu werfen und aufzuladen 3 6Pf,= 4= 4 Den Mist zu streuen und einzu- FÜDFEN 4 79245.=>-4> 4 in allem,=-Rthir, 27 mgr« davon für die 1 ste Gaar hier 3=,« Fürs: Mähen„> Dinden uU... 5.1004. 5 Einnahme Ausgabe Einnahmeß Ausgabe Vom Zehnten, 1) nach halben Dünger, ZS SZ Cinnahme 8 Himten Bohnen 83 24 mg.«++++ 5) 121 640 Pfund Stroh,=132 Stiege ä 22 mgr. 4Pf.| 1|=/=- Summa der Einnahme,,«« 1 6112 A MEE S PLR AIMS SES GEESTE zweig wuwegiyzue SPSS SSS S/S |z| I|7=| 24 P1551 6 12 0 /Z= 1-X1-<=4 4 ADEL KEIM ZIL 2N.M == KD 18 1 ZE EN Zaden enum emma fire WIIRE wn nren menen JAusgabe 3 Sinnahmez Ausgabe „90 ortsekßun 04- Ewa 15 8] j2s jews IZ. ; S| GIE ESE|GZ S|/BE SS SI Freut AIN SSE IN ard) GEIE SBEN EI LS RRESSE UZSN 15 0 JEM Fürs Bansen 8 Stiege 3 Pf-«+++ uE EN wagen Ei We] 22 20 0 5 1 ME: Einfahren ze. a Siege 6Pf.+«+ RES SBZ LB GZ 4; in allem,== Rthlr. 27 mar,=- Pf, A | davon fär die 1 ste Gaar hier 3=,> 1=-|--|--4--|13] 4 Fürs IMAaen;"Zo 4+35 4 SIE EE 12|-- 1| BEE EN EHR NEN 7"4x 2a joa Iz SERER SER Fürs Bansen a Stiege 3 Pf...++ 112221600855 4. ehr=- - ECinfahren 2c, a Siege 6 Pf.-++»|| 9--4--|-- - Dröschen 55 vom Strohwerhe++|=|=|-4--| 19) 23j--|=-|--| Für den Zehntzug a Stiege 4 Pf.«+«+«|-|=|-4--|------ :/ Scheuern- und Bodenmiethe,«+«=|-----|-4 I Summa der Ausgabe«=„+«[6 2] 216 2] 2 5 5 Abgezogen bleibt reiner Ertrag«+-| 3115 Ii--|-4--|29 - 2) in der zten Gaar| die obige Berechnung ist dahin umzuändern, daß anstatt der 13 mar. 4 Pf. Düngungs- kosten, wie unter den Erbsen b. 2, 9 mgr. 4 Pf. in Ausgabe kommen, und bleibt Dann Der reine Era 54502150 ZUGT 0 IE 2 0 E EE|= [m] LAaANNI+ 2G. 233 H, Ertrag vom Buchweizen. a) wenn auf dem Morgen 4. Himten wachsen. 1) nach halben Dänger, Einnahme, I 4 Himten Buchweizen 3 15 mgr.«=+ 3StiegeGarben, wovon! das Stroh ä4mgr. 4Pf. Summa der Einnahme«++ Ausgaoe, 1 Himten Buchweizen zur Einsaat««+ 1 mal zu hacken: und zu eggen.==+ Für Dünger, den obigen Strohwerth ad. An Düngungsfosten: Die Hälfte von denjenigen, so unter a beim „Den Als022. 44 NIE ENER ZISATE IEH Für das Mähen, Binden MES DG 28: ZE ZE NSIIQUICHE SN PE I 0 2045 7-52. Einfahren-mit dem Aufladen WES Dröschen 35 vom Fruchtwerthe,- Dei Zehnt a 4 fe 480 2 ea ; Scheuern? und Boden-Miethe«+- h3T hIT Rocken dieserwegen in Ausgabe gebracht wor- ET . Summa der Ausgabe« Abgezogen bleibt jährlicher Verlust, Dritter Theil, [] Vom Ganzen Vom Zehnten Einnahme| Ausgabe iEinnahm: 3 Ausgabe Ameis gszguzwueisues] AE Ih= 8. 2. BS SES SSS S2 SS ZU EHI UMR E27 SH M BOSE 1 EE i 1124| --|15| 4 BAR ii ZIE== i-= 4 wel en --|--|--J--|13| 4 ] 70 MEN DERLEE ZE 966 SH 1: Ze Me 7 I SERER SE: B9385 IB gs+ BIR 237) 1958.48 REZ WEN PME EM SABRE HIB IBTE ZE iE 0 DI DE SI EX LIEREN Wa EIE 336(08 SAE ASK EIE EIE HEINEN||-j|| news emewaweng| wemmwennn wems| vomeamneet Seren Saen| momggrdem 4 SEDOS O2 | 6 || 1 2591548721 07.1 2 ES(GE HEI | 0. 4 A| 1 71 S1 20.4.0105. 28 48 Einnahme ZI Einnahme] Ausgabe ] Forttseßung, =| 8,2| 2 iS 4 SE=|| EE EEE ZSS SIZ|> b) wt GE ESE ESSE EAS| / || TE 4.| ' 2) Auf magern Lande.| IDN Die obige Berechnung bleibt bis auf den Aus- gabe-Posten von den Düngungskosten, der | | ABE | e Er 174'" ganz wegfällt, dieselbe, und ist dann der 161+ HEN E 1 0 20.24 SII DX DS: 22348 IEP Z IEE/| reine Ertrag 18] 5 17 Da, wo der Buchweizen in die 3te Gaar ge- 4 | säet wird, welche laut der Berechnung a vom Rocken auf 17 mgr, 3 Pf. kommt, ist in dem vorliegenden Falle der reine Ertrag 0% SS R ee ee < 2 -452(G -4a1G37 ! . Vom Ganzen Von Zehnten Noch vom Buchweizen, | Einnahme| Ausgäbe FEinnahmeß Ausgabe b) wenn auf dem Morgen 8 Himten wachsen, e(25)(852) es Cs| x) auf halben Dünger, ARIE PS== Zz= 5288 SIL kein=IZ| hS 2)" Raine m Budi|' Einnahme, 8 Himten Buchweizen ä 15 mgt.« 3 4 3112-4; 6 Stiege Garben, wovon das Stroh 8 StieFe>T nigt. 74 Pf2 100 45 dn ee ZZ TE Summa der Einnahme.++ FAH3. 50 8.0 190 90 Ausgabe, rx Himten Buchweizen zur Einsaat«++|s---+/--4--|15|=- 2 mal zu hacken oder zu pflägen und zu eggen--|--|- J--|50|-- Für 05 Dünger, obiges Stroh« 24 IEEE EA j An Düngungsfosten:| wie unter a hier oben«++++++ I--|--+-126,--| Für 966 Mahe, Dinden? 5....--|--|--J--| 9-- : Bausen und Einfahren a Stiege 1 mgr.--|--|-4--| 6-4----|-4-|--| 5 || d : Dröschen-2 75 vom Fruchtwerthe,«+«+|s-=1-- 1:--| 8--j--|--"E10 - den Zehntzug a Stiege4 Pf.«++«|=|=| EIE--|--|-i--|--| 2 ; Scheuern: und Boden-Miethe««++ F=-h=/-=I--|--|=-=-|---| 4 i | Summa der Ausgabe+++ 3,15 3.13= 21 1 211 Abgezogen bleibt reiner Ertrag+«++-6 J== 1121: 5 || EAP)| 4 SEIS LESE ASE ZER AEEDENE 124 fo mlt er wuerd ee MIE ID EURE ar RIEN 22a bd ZACHER WERL 2 Dam grei Übr H ATE Ls | Die Resultate aller vorhergehenden Berechnun: gen sind nun in den nachfolg'nden 3 Tabellen zusammengerückt, und die Reihen“der Zwi- ausSgefüllet wordt"25158550. 42.2800 schenzahlen nach arithmethischen Verhältnissen Einnahme eee enen Ausgabe F70 04 60 q. T- REITET mom m eien= gemeeeeee mmee m 0 -meeammmeneneer weer eam mmemmmgereen. 239 an Nocken in der 2ten Gaare in der zten Gaare im zum im zum im zum Ganzen Zehnten Ganzen Zehnten Ganzen Zehnten Sys| 2832| 28| 282| Z8e| 282 GE EE IE EPN M 1 Ml 1 0 22 X--|35| 7==-|11| 7. ja 4 7812 7*=+ 31-2== 0 *--j|22| I-=-j15| LL 8--| 61 2=-|15| I--| 9| 4-=--j|15| I *--| 8|: 3--,18| 3--| 6,--==--|20| 2=-j18| 3 --| 5| 3--|21| 5=L80 2= 2165 ZI Li=== 121105 -=-j19=-|--124| 7-=-|30| 3 1241 7 1 7 EEE SRZ 4 157 =134| 5--|28|-=- LD 9==(297 1119| 4-=--/28/-- TII4) I-=-j31| I 1123| 5[57 I 1133; I=/31(ST 1129| 6--|34| 2 gl:2f 2-- 34 2 2110| 6=-|34| 2 21.0102. nN 14 2116| 6 111,4 2,24; 2 I| 1)|4 3020-5 1| 4] 4 2313027 1] 4] 4 3|16| 4 1| 4] 4 329) 7 EIG 85 AL. 3 EE 4| 81 7 1/7 5 4,/22| I 1.10] 5 4,29| 5 I|10| 5 FU I| I Ii10) 5 5/14] 3 rj15| 6 51257 x|13| 6 529] 3 r13| 6 6 6 6 1116| 6 HT 4N I 1116| 6 6,21] 5 1,16) 6 6135| 1119) 7 7, 6) 4 119] 7 EH 1119] 7 7127 2 1|23|-- 7,34| 6 I 23|-- 81 6/2 1/23 8,19| 4 1126| 1 8127|= 1126| 1. 8134, 4 1126| I ada Lu irii(€ GERE iin mmm et Aer Imm Siehe oben S+ IIS. C.DE C.DE C.D C.D 240 Wenn Reiner| WEH auf an Gerste 1W7 r Morgen„in der xsten Gaare in der 2ten Gäaare JM se wachsen im zum im zum"m an G anzen Zehnten Ganzen Zehnten Hinten»=»=2<==? S|.| S2 la SE PSRSST PE 0S19>"rmmmemeeeemeernunegrie im TDie| m Z| m| m Sn lm SiS ISP| SIP A SW IS(VP=| ZEE 17 2„u*1| 6| 51--| 5) 14*-|30| 7I--| 5| I--i90; 2|--| 5| 1]*--jro, 6„" 525). 77=|==UE=| Z| KZSUGE zm.8|* UME.3e3| M)..*. 32+ ps| 4 T'+ 8 jem X--(15 21--|10--F--|20 21--|10|--P--| 7| 5I-| 6! 29--i18 3 El 6 2 R -|->-„-|2 1-12, 3:*--| 1| 6j--|12| 31--(--| 61--| 7; 7i--26| 6--| 7| 7 JANNU>=| 19 414 6j--116| 61--|14| 6/--| 9: Ij--, 9 41<=1351 I-“' 9] 4 A IEN DNF 7 117 KE(I 51 2Eert| L7 14--|17| 44--(IT| I IT|: 71 4--I1|=- 51= x| 181..21--1191. 41. 211710062 19 u. RID NA ET BE uE 5 TE ET=-|12| F 2:|= 1135| 5|-,21| 71 2i-| 24 21 7j--154| 3114| 2 12415 3 24 2 7700«SIEM 8E 534 2j 2.18 61|--24| 2j 1| 6| 61--/15i 7 1132; 6 wam 1.1) 094 4| 3 2,54) 31-126) 54 31 x) 21--26| 5| 1115 427, 4 25,24 17) 4 1411: 3,15 61--,29| 1] 3,19| 6j--129, 14 1123| 4j=| 19-4 2113| 5<= 1927 21, 1 WREN) D4) Werz HIN 8.1 03 IS IPE* bead RAINE 1 Wgz3 Foran agi AE Bap ag(Ep eS emma! Baum TE MEL- Ha 41 40 1351 71'412 5; BEZSSIEN. EH"SRI: UA 606 5 5 10757 | YU 4/32) 71 1-=--| 21 5| 3) 28 L1|=- 3. WEGE SIN LK4 BAR IEEE EBE. ZU BEG E 2| 5 !| S13|/ 2 1 2 608 5 21| 61 1| 2 u7 WEIN RERE CER KTG) DE IIS NEE WE SI ANH" 53081. 51.1153.21.0.4 2.21 58. IF fi 4 17--|--|--- / 4 6,12, OE AE 0221. 090177 BESEN SEES ICHE EIE EEA BEE 1 BDS DÜRLISSL ES LECKEN EHRE BE Kelis 504 EB TEG EU 57 IE EN SRET 28 SENS 12205 GE IE B| 1204 7110; 61 1 12] 3 27123! 6 IiL2i; 4-4 1-14 ee EEN GEIS! WISTE Hh 2 AE<< lil fn De: 1 8 KEHRTE AE MIE: 4 El khn AIMEE INDE WARE. Biden zeh mbit fre iE wa TM, u= AE ea] SEIS EN LE SHEA LES AUELDENG il AE unt ve Wer I ee MIESE EURE BRE PN 2 2a Ei ZEE Wield 347) duu mge Wie RR NEL 5 hel NR| h q n. pa! he! wen Bon der geschehenen: Gemeinheitsaufhebung zwischen dem Amte h" und Amtshaushalte zu Ricklingen, und den zu diesem. Amte gehörigen Dörfern,- ( 356| und Bon den vielen darüber verhandelten Acten, lege ich hier bloß die interessan- aud testen Stücke vor. Das zuerst vorkommende Protokoll kann freilich wohl nur die- zug jenigen interessiren, welche in Sachen der Art zu arbeiten, oder mitzuwirken haben. 8: 0m Von jedem Dorfe, das bei der Theilung vorkommt, ist ein ähnliches Protokoll hirte aufgenommen worden.| täl Die darauf folgenden Berechnung gen sind anders, als dieim rsten und 2ten Bande 6! enthaltenen und aus dem Grunde habe ich geglaubt, daß ich sie meinen kesern gi: vorlegen dürfte. Ed 1 1,4 | n H. 03:4- SSG<* DAPR.(SZ2L<= S. 121. Actum Ricklingen, den r6ten und 17ten Sept, 180x, Zufolge der in könig!. Cammer hochverehrlicher Resolution vom 26ten JU 0-/I. mir ertheilten Commission zur Aufhebung der Gemeinheit zwischen dem Umtshaushalt zu Ricklingen und denjenigen Amts:Dörfern, welche theils Koppelhude mit dem ersten haben, theils dessen einseitige Aufhütung leiden müssen, waren auf heute die Amts- haushalts-Hirten vorgefordert ,. um solche sowohl über die Stückzahl der Heerden, als über die verschiedenen Weidegänge und über die Dauer der Behütungszeit zu vernehe- men. Cs erschien zu dem Ende zuerst der Amtsschaafmeister J, F, C, WL Commissions wegen |; 7 wurde demselben vorgestellet: er sey in der Absicht vorgefordert worden, um nach seinem besien Wissen und Gewissen nicht nur die mittlere Stückzahl der Schäferei im Ganzen, - und der einzelnen Haufen die daraus gemacht, und besonders gehütet würden, sondern interessan auch die verschiedenen Weidegänge, welche der eine und der andere Haufen nehme, und hl nur vie zugleich die Dauer der Behütungszeit, für jede Feldmark besonders, dergestalt anzu- fen habet, geben, wie er diese Angaben, in Vereinigung mit den übrigen Amts- und Dorfs- Protofol hirten, eidlich zu bekräftigen im Standz sey. Und als hierauf die gewöhnlichen Präliminär-Fragen über Geburt, Alter, Stand, Verwandte 2c,' an ihn erlassen worden waren 3 so beantwortete derselbe die einen und die andern wie folget: Ki Er sei 42 Jahr alt, aus Ricklingen gebürtig, seit 24 Jahren Schäfer und Schaafmeister, was auch sein Vater gewesen sey, bei dessen Lebzeiten er schon mit- gehütet habe, Er bewohne eine kleine Riegestelle im Dorfe, und habe auch Ver- wandte in demselben, Judes solle ihn das nicht abhalten, die Wahrheit treu und ohne Rückhalt dergestalt zu sagen, wie er solche demnächst auf Verlangen eidlich bekräftigen könne, - Im Durchschnitte der Jahre bestehe die ganze Stückzahl der Schäferei, die rheinischer Art sei, beim Einzählen, d, i, etwa. 14 Tage vor Weynachten, Z“ I Ire IEEE 1 ICHE Well Mio« Vom Ganzen dieses Zeitrgums und Weideganges- müßre aber eine halbe Stunde täglich auf die Behütung der Ricklingschen Heide, und eine Stunde auf das Hin- und Hertreiben noch gerechnet werden, Die Ta- geslänge sey hier, wie-oben bei den Mutterschaafen angegeben werden, anzunehmen. Vom Endpunete des loßten Zeitabschnitts bis Michaelis gienge dieser Haufen auf dem Osterwaldex Felde und dabei täglich etwa 3 Stunde in der schmalen Riehe Gest undef sen| lehtet hinzu wird grenze! M TE ver den Ritt REN und auf der Egge« Für die Trife hin und ber, wären täglich 2 Stunden zu rech? x DIe 3 ws nem Die Tageslänge blaibe'ratione der ZI wie vorhin, )"m dies no. 2 ME P Von Michaelis bis. Martini weide diese Heerde in der Marsch, und zwar vom 16.4 Chhiy YWy. EIT nE NE Papenacker an, bis vor die Schüurre, d. i. von Nro, 246 bis 653) wobei jedoch vi werde,);:. v auszunehmen sind die Stücke von Nro. 290 bis 329 und von Nro. 530 bis 490, weiche 4 fu' in diesem Der aum resp. das Amt mit andern Heerden und- die Garbser beweidem: .. uf Denjenigen Theil dieses JEIMEE welchen eine von der Bläckwiese Nro,. 253 bis zu dem 00) herrschaftlichen Acker Iro, 27 2 gezogene grade Linie. gegen die Schnurre hin, abschneidet, enachten Ih behüten in dieser Zeit auch die R MIFRS die jedoch, wenn die herrschaftlichen Schaafe daselbst ankommen, zur Seite, nach der Leine hin„. ausweichen, ede Gerum, 1); Ferner beweidet dieser Haufen in- dem gedachten Zeitrqum etwa 5 der Zeit die iich, 14 Geesiweide auf den Bergen vor dem Moore und auf den daneben belegenen annoch unbestelleten Längen, von welchem x den Ricklingern die eine--- und den Garb- sern die andere Hälfte anzurechnen isi. M Von Martini bis Weynachten benuße dieser Haufen nicht nur die unter dem Walch 24 47 lekßten Zeitabschnitte benannten Marsch- und Geesiräume, sondern, es kämen noch 9): is 189.8 15:4 2,2(D4, G€ GE EI ENMEE hinzu, das Büch und die daneben belegenen.beiden. Wiesen, Nro. 83 und 89. Ferner ,.+ Uh würden auf der Geest in der Ricklingschen Privatwveide das Kuhlager und die daran Saufe uf A grenzenden Reviere mit übergehütet/ so, daß nun auf die Behütung der Marsch 3 und! auf die Beweidung der Ricklinger Geestweide 5 zu rechnen, Die vorhin bemeldeten beiden Wiesen dürfe zwar das Dorf Nicelingen auch behüten... Nach. einer zwischen dem Amts- und Dorfs:Schäfer getroffenen Uebereinkunft schonten aber. die Schaafe des seßten jene beiden Wiesen, wogegen die Amtsschaafe den Wabbüch und die Wiesew von Nro. 753 bis 84 mieden, was sie sonst nicht zu thun gebrauchten,- Don Weynachten bis alten Mariä-Verkündigung, oder bis zum 1sten April, „und zu e ho, auf 0 auf des 54 Ymtsläntd y Weid wen 7 folglich bis zur Zeit des eigentlichen Austreibens, habe dieser Haufen bei offenem Wetter 08 die Osterwalde und dann mit unter auch wohl einmal auf der Heide in den langen / puh Kirchböfen und auf dem dabei belegenen Frielinger Lande geweidet, welches leßte jedoch H-| von gar keiner, Bedeutung, und also nicht zu rechnen sey, Bei diesem Weidegange AWN we GZ ILLaaieog Slice NH LEER GHE NESS EDEN ian dhe want er Veer bl MINE DE I R IE IAN 2 22a ki ZOE Wollnaell 241) duu gret Elie Win AEDL MEI 4 EIE AUE SENT HN WONNEN INN NEN 20O ETI TEETE 254 wären übrigens die Schaafe Tag und Nacht bei Osterwalde geblieben, hätten aber bei: läufig auch die Meyerfelder und Behrenbostelsche Communweiden etwas mit benußt, Bei schlechtem und nicht offenem[Wetter lasse man in diesem Zeitabschnitte den in Rede befangenen Haufen auf der Ricklingschen Privatweide baten. Im Durch- schnitte der Jahre und Zeiten mösse man von diesem Zeitraume+ den Osterwaldern und 2 den Nicklingern zuschreiben. Vom 4ten oder dem Fämmerhaufen, Vom rsten April oder von Mariä-Verkändizung an bis Maitag gehe der Läm- merhaufen in die oberste Marsch von Nro. 187 an, bis 193 incl., wozu noch - kämen 196, 200 und 227. Ferner gehe derselbe in die Loyner-Vormarsch. Er nehme dann seinen Zug durch die Lahmser-Berge, welcher aber nur als Trist an- zuschen sey, Die Dauer der Behütungszeit müßte man solchergestalt auseinander seßen, daß man auf die oberste Marsch x, auf die Hohwiese 225, und auf die übri- gen obbenannten Reviere 25 rechne, Mit Maitag höre dieser Haufen, in dem er von da an, zu dem leßt vorhergehenden Hammelhaufen gezogen werde, ganz auf, und müßten also bei den übrigen Zeitabschnitten, wenn es auf die Auseinanderseßungs- berechnung anfomme, die vorhin bei der Hammelheerde geschehenen Angaben unter- gelegt werden. Bon Jacobi an, formire sich aus den sodann abzuseßenden dasjährigen Läm:- mern ein neuer Haufen. Dieser weide von da an, bis Michaelis im Nicklinger Felde auf der Geest, nämlich sowohl auf der Amts- als Dorfs-Länderei, und neben- ber auch wohl auf den Stoppelnfeldern der Untermarsch vor dem Amte, und auf dem Hoher-Felde im Bordenauerwinkel, Dies sey dergesialt auseinander zu seßen, daß man+ der Zeit auf die Nicklingsche Geest, 75 auf die Untermarsch und+5 auf das Hohefeld im Bordenauer-Winkel anrechne. Von Michaelis an, etwa auf 14 Tage, behüte diese Lämmerheerde' nach einem temporären Vergleiche, den die Amts-BordenauerSchäfer unter sich getroffen hätten, die Bordenauer-Marsch, sowohl Acker- als Wiesenland, bis vor dem Kohlredder, Die, ersten wären sonst auch berechtigt, die Felder auf der Geest vom Bornbruche Ee ir erin 5 enen ÄN IIS; oberste 227, sammt Land| berge, sy fü Marsch Rete Mari Amts | in W We, wut | Ninh ah fe keln wel, opt 10 dumb, 6 nur als Zif 1y FRalt aut nd auf die ufen, in dent e, Gan auf I NG 1 Vogaben unt vogahrigen ät ; m Kilt! ei, und neh ute, und der zu seht) arsch und 77 ve mach eine ofen Pitt) Kob Rn Ag Orn DOS De- bis zum Kohiredder, so weit nämlich die Amts: Schneede'gehe, zu behüten, Diese - E leßten Reviere aber. habe man in jenem Vergleiche den Bordenauern da 4 werlassen, daß die Aimts-Lämmerheerde auf obige 14 Tage die Bordenauer: Marsch allein behüte. Von=. de des leßt vorhergenden Zeitraums an bis zu Martini weide die Lämmer? beerde in der Marsch von der Graft an, bis vor die Knickwiesen mit Ausschluß Nro. 130, IZI, 133, 187 und 189% DTiebenher würde auch die Dreischländerei und Heide auf und neben Kettelmanns-Camp mit übergehütet, wofür T der Zeit zu rechnen siche. Bon Martini bis Weynachten genieß? die gedachte Lämmerheerde nicht nur das zuleßt gedachte Marschrevier, sondern die daselbjt ausgenommenen 5 Wiesen, und die dabei erwähnte Dreisch-Länderei und Heide. Für diese sey anderweit x der Zeit zu rechnen, Von Weynachten bis Mariä-Verkändigung gehe der Lammer-Haufen in die oberste Marsch von Nro. 187 an, bis incl. 193, wozu noch kämen 196, 200, 227, und die Hohwiese bis zum Papenacker, auch die Lohner:Vormarsch, und die sämmtlichen geschlossenen Wiesen an der Hohwiese, so wie die Zengelwiese und das 2and auf dem Mühlencampe, Dabei gehe dieser Haufen zwar täglich durch die Lahmser- berge, was äber in dieser Zeit nur als Trist anzusehen sey. Die Dauer der Behütungözeit sey für diesen Zeitabschnitt dergestalt auseinander zu seßen, daß man auf die oberste Marsch 3, auf die Hohwiese 25, und auf die übrigen vorhin namhaft gemachten Reviere 75 rechne. Die geschlossenen Wiesen wären in den Jahren, da solche bis Mariä-Berfündigung mit Schnee wären, in diesem Zeitraume gar nicht zu benußen, Nach wieder vorgelesenem und genehmigten Protokoll wurde derselbe entlassen. Actum ut Supra in idem JI. F+ Meyer, Continuatum Ricklingen, den 13ten Septemb, 1801. Auf geschehene ee ladung erschien der ehemalige Amts-Kuhhirt und ißige Amts:Schweinehirte I, 5, H Nach eröffneter Ursache der Citation und gesche- Bene OE I REREN 24005 8 5 IEE SOSE AET ZÄITE H TE EE SEE ASLI FUE TRBS ETSCH RIGE FERRARA ===. SE hener Ausgeinanderseßung derjenigen F agpuncte, welche oben bei dem Amtsschaaf- meister bereits angeführt, und von dem Comparenten zuerst in Beziehung auf die Hornvieh-Heerde, hiernächst aber auch als dermaligen Schweine-Hirten zu erörtern sind, gab derselbe folgende Antworten zu ProtoFoll: Er sey aus dem Amte Wölpe gebürtig, 46 bis 47 Jahr alt, mit niemand im Dorfe, worin er als Häusling zur Miethe wohne, verwandt, babe von 1780 bis 1797 das Amts-Hornvieß und nachher die Schweine*des Amts gehütet. Von jenen 17 Jahren wäre er ein paar Jahre als Ochsenknecht gebrauchüworden,- Er wolle die Wahrheit solchergestalt treu und redlich sägen, daß er seine"Angaben zu jederzeit eidlich bekräftigen könne, als wozu er sich ausdrückiich- hierdurch verbind- lich mache. FEIOD der Jahre| aus 50 milchenden Kühen und 2 Büllen, auch -= 30 Stück jungem Viehe von 1 bis 3 Jahren. Ein paar mal während seiner Dienstzeit wären auch 8 bis 18 Stück Zuge- Ochsen gehalten, aber jedesmal bald nachher wieder abgeschafft worden, Von den milchenden Kühen. Um Maitag gehe im Durchschnitte der Jahre diese Heerde zuerst hingus, und bleibe bis Pfingsten, also bis dahin, daß sie von den Amtsschaafen verdrängt werde, auf der Ricklingschen Privat-Geestweide, bald hier bald dopt, Von Pfingsten bis 3 auch wohl 14 Tage vor Martini, im Durchschnitte also bis Allerheiligen ,* da die Käbe aufgestallet würden, habe er anfänglich bis etwa zum Isten August im Büh allein, und hernach in diesem und in denjenigen Amtswiesen, die zuerst== und nur einmal= gemähet würden, auch etwa 6 Tage auf den Stoppeln, und ohngefähr einen halben Tag wöchentlich auf den Ricklingschen Pri- vat:Geestweiden gehütet, Bei der Stoppelnbehäütung sey er auf dem Hohen- und kahmser-Felde, auch auf dem Breitenhoop, so sämmtlich zum Amte gehörten, ge- blieben. Er hätte zwar auch die Dorfsländerei behüten dürfen; dies sey aber Was den Amts-Hornvichestand betreffe; so bestehe derselbe im Durchschnitte. darum nicht oft geschehen;- weil auf solcher wenig zu hohlen gewesen sey, Die Dorfs: 4 Vteshag hirten hätten hingegen/ sobald die 3 Tage der Vorhude abgelaufen gewesen, der [ehwng vf) bessern Weide wegen,"den Amtgacler mit übergehütet. CEN DU ee Von dem jungen und güsten Hornviceh, en Dies gehe nach Veschaffenheit der Witterung 14 Tage, auch wohl 5 Wo- (, it Ny[geben worden, KIND Viehstandes nach den behüteten ver- aber ep= NDS;; 7 6 S| Kuhwei- schiedenen Weide-Revieren, fi des= S1 EDeN| it weng% 6+3' Jun,*.**..*.*. Vl- [S7] . [0] 7) auf der Ricklingschen Privatweide auf dem langen Berge-+ 1|3,6 ( 8) auf der gedachten Privat- 1 - NEE 2.% 4 weide.+.+* 5 8 2, EE ul.+.+> I 2< 6 ve; X„SUD 5-0 7 9) auf den Wintersaats- DE | l Stovypeln in der Marsch 1,4) Latus'| 29,8| EEE SAISESE SE URESIEN 1 KIES SENDE GIES|26,8 Kk 2: % WEISE: 42087 WIED« Gis 0. SIGE IE Ken-- T“= ne rr.- Neu 1900508 2 2 SSA ARETE ZUS H Eg ät SEELE ASZISFSATRES ZEE BER 2 ven een Garonne | -3319D 11040306; 8va 2901Z) Auf jeden Zeitab- 2 schnitt fal- N len von= | Fortsekßungs, venrgan- 624 Z zen Bieh-| Jortseßung,“s 5“* stande z7 an G 2 EIT,= Z| Kuhwei- Ri ;=: DEN KT „> G=u Transp. 2 6, 8..+......* 2 6,8 - 4c0( 10) auf derPrivatweide, 0,17) Pu LIU S1 76 CAD ICI-. 1,8 11) auf dem Horster[1,8 (FE Stoppelfelde+ 4> B7 ( 12) auf dem Osterwalder- Z 4| SCHE 2 I E0:0 Aug,“Sept 4 242424 2 14,3|J 13) auf demFrielingerFelde 1,4; ) 14) auf der schmalen Riebe 0,5(|? 4/5 - r 5) auf der großen Egge o,1 (1.16) auf der kleinen Cgge o,1) SEEGER EEE( 17) aufder Hohwiese.- 5,9) SE 5= n T Qt 4 18)-----Lohnder-Vor- NT d) von der Hammelheerde= 63|W mabsch u 54 24 1. 201523) Kuhweiden. 6 | |Iluvirl. APR, 24 ARIEN 154000 50.5 8. 9,9. 159) auf der Hobwiese 45%« 80 27 ON 3 S0). DAN VE: ATS EE IDN EE BEE SER EEN-27 4,5 21) auf derGarbser,Seelzer->45 G u. Havelser-Marsch+ 458)| ( 22) aufder Hohwiese. 5,4) ; 23)=-=- Garbser Privat- IMA) 3 JIU... 0 3 6,7 BODE 4 189 1 1 WURD ETEC . 5 /: 24) auf der Ricklinger UE- Privat-Weide+77 228' Latus|| 70,2| E00. 5.8» MH Rui SE LEIS GURT||70,2 393% 894 5451 D 1-22 DD 0222 BE EEE III REI 30 +43 SSS NF IIR zZ ZZ 7 OR NL2g gun 25-254 2050055: 12D 11940104; 8va 2971D 1Äv2?721::3D 492 vullWrD === 261=== | Auf jeoen] | Zeitab-"6 CHAUten cal:= len von= dem gan“? Fortsekßung, zen Vieh- Fortsekung, 2 stande S| Kuhwei-& |. eden EI Z. Zz 3 hir:„DTAISDE a x 70,2 702 25) Tauf der Garbser Priv; n JBT Sd ee 207,0 26) auf der Ricklinger Priv, NEID EE es 3 40.1573 2 27) aufden Rettmerbergen 2,0| 13,5 28). aufder schmalen Riehe 2,4 29) auf dem Rathenort. 0,6 30) auf der großen Cgge+ 1,0 31)=--- fleinen=. 0,3 (32) dem NeS8pe+ 473 33) auf dem Horster-Felde 1,6) 13,5 +je Co 2 35 T * Pd GE = += 3 . : + .* is [v]]- 34.)==- Meyerfelder=- 3,2 : 35)= den Amtsfeldern. 1,0. NUN ZZ WVAU EDER 21292144 7. 35 36)===> Ricklingern 7 3201.22 1000|| Dorssfeldern 5. 2....05. 37) auf der IMicklinger (F= Privat:Weide 5-5 0,4) ( 38) auf dem Osierwalder- | Feld[OCE 2248 12,8 3 August, September+++[1Z| 23/5 d 39) aufder schmalen Riehe 0,5(13,5 | 4.0) 2,08 oßen Egge O7L L41T)----Fleinen==-+ 0,1 ( 42) auf der Hohwiese, 7,2) : 43)== Garbser 407 Otob 42 DEINE e 05.20„4 EI 9,0 Weide«--- 0,9>| 9,0 WE BREE Ricklinger (5 1Privat-Weide“55 0,9.) Abus 2. 0.|| 112.01+ 0-4 422,20 Huus 4.4.4|1 12,9 THE At Zam mamis emma ferme 200 == 362 (aaaaIEEE En G Auf jeoen- St Zeitab- 2 schnitt fal: N 2 len von= ve dem gan- S 5 Fortsekßung, zen Vieh- Fortsekßung, Zz 3 stande = an Q S/| Kuhwei- S N=.|"den 2 - 2= 7 EE Trausp. TIE: 2,9++++.++. II 2,9 e) von der Lämmerheerde= 44 6 SSTHVIDELDEN EIR LEO ( 45) auf der oberstenMarsch 3,6) April Ä 2. 5+,+. PN 1 6,3 46)--=== Hohwiese 1,8 6,3 (147)=--L2ohnerVormarscho, 9) ( 48) auf der Hohwiese. 1,9) DE MET SEES WERE S ES ZIER* 351 49)auf derGarbser, Seelzer 3/1 C und Havelser:Marsch. 1,2) / 50) auf der Hohwiese. 3,8) . BANU LED 5 51)--=- Garbser Priv, Z May, 3 I Z 4,7 4 NOLIE 2 WLIEES ae 5OLT? 4,7 . 52) auf der Ricklinger| Privat:Weide.. 0,8- ( 53) auf der Garbser Priv.)) EG IERT ESSENS M SHHEE 2-7 54) auf der Ricklinger Priv. WWBeide. WE 440078 ;=< 55) auf den Rettmerbergen 1 ZITSUNG 27 Aulis ZL IL DR LEDAK EI 29- 9,5 56) auf der schmalen Riehe vun 9,5 57) auf dem Räathenort. 0,4 58) auf der großen Egge. 0,8 59)== 2220007 (30)== deim Hespe.+00) Latus|| 156,5|.>. d d+ 8. 2 1136,5 | 1NI40304G 292 241 === 222 VWR 34v2*PrID 6 1124 3,6) 8) 63 0ER, 0"| 3/1 0)| „| 7 M 8 ) 4 ,; „4„ „7(9,9 ),4 ,8 „1 ,) m.“ ; 115%' << LLLES HEES 7 pe ES BIE BERT ADS H SE SIE ALIEZNGADRBES= 5 263=== | Auf jeden Zeitab-| schnitt fal: NQ 6 len von S 7 dem gan-> | en Vieh- 2:=| 2 Fortsekßung. NE: Tortsekung,": > S1..;u G 2= Kuhwei-> |= den EN = dr== Transp.... 136,5++.+....+. 136,5 - 61) auf dem Amtsfelde 6,0) | 62)=“= Rickl,== 5,3 - 63)==- Bordenauer- Z GUS Au."Spe 5 4 4-2 120 214.2; Eve, MIEEN+> 14,2 )| 64) auf den Amts Marsche (EAIFeIDENN 0045 5 3000.08-1,8 X, October 225424040052 54.4 Z 5,1 65) in der Bordenauer- Marsch 3,1 ( 66) in der Marsch vonder) Graft bis zu den Knick- > October 9 5 2 Gr...+ ZT 3,2 Wiesen. v M 2,6 3,2? 67) auf der Ricklinger Pri- („E-VAfWeidei 4 15. 4 SE00,07) Summa von den Schaafen. iG 1587, SE I I LIEREN SEIS DON 2) von der Kuhheerde= 52 Kuh|> 7 37 weiden MN at,+2 Jm ue 8 13. 2 H II1 107,8 63) auf der Rickl. Privatweide.| 29/8 I Es| 6022(460).auf-derselben.. 3 43,515 15,2| SITUN. 5 ZTUNUS. 200,08 08| 5,(40) BD du As„2 ( 71) quf der Nickl, Privatw. 1,8) 72) auf den Amts- Stop- 7 pelnfeldenn:>.„:. 7 Aug., Sept. October EEE EE 26,0 S5) BI R 26,0 | 74) in der Marsch, auf den ET: Aints/Wiesen"-+. 4.5270) - Latus**| 52,0| 4 9.+++*+..+ 52, 7| L Wehl 24) 2 vunemgnk Narr H Wi A, ml SL h Un AED ve 219D 119203036 8va 243 Fortseßung, 392v102/6 Auf jeden Zeitab- schnitt fal len von deim gan zen Vieh: stande an Kuhwei- den Fortsekßung, MONE I 404.244 September. October, vi= (6:9) - 2 €> es «> ; Transp.: 3) Güste Viehheerde= 15 Kuhw. Z Apr,, May, Jun, Jul, [+4 Co 46330744 IN PETS 4. Schweineheer vt Summa vom Hornvieß * 3 CE 4.94% GRID May, Junius, Inline August, Septemb,, Octob (m)] 5,2 Summa von Schweinen,«|| vr *»***++ ( 75) auf der Nicklinger Pri: VALWEID 2.2 (76) in der Viehriehe„, 77) auf den Amts- Stop- ENGEL SEE DIESEL < 78) auf der Viehrieße. 1, | 79) auf der Ricklinger Pri- VOLGENDE 02 5 80) in der obersten Marsch und Hohwiese=„. 81) auf der Ricklinger Pri- VQlWeide 3-- “+ 82) auf der vorderstenMarsc> 3 und Hohwiese.. | 33 ) auf der Ricklinger Pri- E vatweide+.+.. 384) auf der Ricklinger Privat- DIED: BE EEN Ie SETERBEE 85) auf den Amts-Stoppelnfeldern! | /, jüv2pmD 222 vuimnD | Or w [2] * F-*»="»m*m“mmeilt le eb aa SENN TBZ ZZ ZZ I] DRUR5% 03 on 250 GID hT 265 Gene M.: | Zusammen-Zählung: / der vorhin einzeln ausgeworsfenen Theilbeträge«, (3 rx) von den Schäafen, Uy n 2| b€ Ga e[23 Pat t 0,“ AmtsStoppeln|“ Ricklinger| Bordenaner| Horstek|Meyerfelder| Osterwalder| Frielinger > /Dorfsstopy.| Stoppeln Stoppeln| Stoppeln| Stoppeln| Stoppeln 4 Nro. Kubßw,'Nro. Kuhw, Nro. Kuhw.,|Nro. Kuhw.|Nro. Kuhw.|Nro. Kuhw,|No. Kuhw, D| | O*+ 174: 36. 0,5 OE 240 A ZBD WISAG 2124 1.25.12 220 15%. E4r + 2ER 54:50 025 54:3 43,37 T,6 58. 258; 816) 20.60 5,8 3/3“ 25,0 Ww)| jk 64. 4,5 jo) 0].2.0,55| 3904) a| k m n o| P| X u h-.. 17.>>.< 4 Cz 3 cs 4|| Ricklinger| Rettmer-| Schmalen-| Kleine Egge| Große Egge| Rathenort| Hespe (el* Privatweide| berge, Vor-| riehe, Neh-|Nro. Kuhw.| Nro. Kuhßw./Nro. Kuhw. No. Kuhw« 13 22[ Nro. Kuhw.|denau. Moor| menriehe| 16. 0,1|„15.- 0,1| 29, 0,6 5% 1,3 | 7-1 7256 YNrFo. KUhw.| Druchgrä-| ZI 03121304-4,0.1- 57" 10/4| 90..0,9 0,4) 8: 1 0.272. 2.0.1 venriehe-[ 43+' 0:E4-.405 0/1 I,0 2,2 )| 10, 0/1155 T,/4.|Nro. Kuhwäl: 59 1071.47: 5852 G8 s; 4 PIDS DE) EIR WNGT 0,6, 2,0 ZEE 26, 5,3 28.2 2,4 FA) EB 37« 0,4 39« 0,5 q| 44 0,9 56. 4,7: EV 32 EE Oe 5-l SEE 0 || F4 2,8; 30)|| SEES 4 FJ| 48) 07, | 16 Ww 3 19:47) Dritter Theil. Er 1[IM feen 4 EEE | „ +2 1.1007

  • > 7) die von den Horstern aus dieser Tabelle | | Columne- a zu-verqutendn«> 0... 373= | Dazu kommen noch 8) die in der vorhergehenden Abrechnung mit Ricklingen von diesem Dorfe dem Amtshaus- halte in solutum angerechneten 5 leßten Posten, nämlich 3, 4 und 53d««+++ 5/9=|-- 120,41 | Summa, so wegen dieser Reviere zu vergüten+== 12027 [0] GO? Ww ee 5 HEN >N am - CD Also Minus. 4,9 Kuhweiden 25+„ tepie De| Fort) el H it g+ Tteviere an | 26107| Kuh- folge Mor-i[] wei: GD 1.10; J4L0,1 ER gen| den Auf vorstehende Forderung erhält der Amtshaushalt, zufolge der geschehenen Unterhandlung Ain hohen Felde hinter den Heister-Cämpen„ 22 Z,7 An Blössen in den Nettmerbergen SEEGER 39 3,4 [A1- dir“ Schmatenriehe:--5:2.5%4:50% E<5 24 4,3 AUF TSELNIEIBEN ICI 4 70 R fer NETE 23 4,3 Shtimmä-des-erhaltenen“2% 5. 2 108!4ar 11575 enTErmArRa=ETT IIIIZITIIEETRITIEIIT ZIT TT mmer gemeZr eme EEE - 2093(GE renkermmEERET Gehalt| Be der trag TFortseßung, Reviere an 5 s 2 g Kuh- Mor-|[IR,| wei- geit den C. Ferner gebühren dem Amtshaushalte vom Dorfe Meyenfelde nach der oben Seite 287 geschehenen Auseinanderseßung und zwar; [) nach der. Col, vom NRathenokt 5:5.8%-3427:07.Kuhw. 2)===-=- vom Hespe+ 4 4.0.0042,2-==- 3) nach der Tabelle oben Seite 270 für die wege fallende: Stoppalnbehütung.+ 50 4= 0 0 3,2=== Fun] G7U0 SUMMIT R 135-0 S= 1->“il 6,1 Darauf giebt Meyenfeld behandeltermaaßen ab? Un der Chaäussee- 5-+x 7 Morten 60[]R, 1,5 Kuhw, Hintex dem Farel.«4+ 20====== 4,0-=-=- :;| 27| 60 Also Minus, 0,6 Kuhweiden 9,5 D. Noch gebühren dem Amtshaushalte vom Dorfe Osterwalde und Frielingen nach der Tabelle und deren Columne 270 g.1, resp. 955441000444 Kubweiden. ag.+. 3 2.5.4.0.2.%€= 1>- 126,4 und hat darauf erhalten:| (>. he.., c N 0; ß:. an der Tichriehe in Verbindung mit derselben««+« 4 132| 60[26,5 Ulso Plus+ o,x Kuhweide,| - ee enen 7 mE: EAP WME.. mn IRE x+ er tri diE SERIE ET hto 6 2 268550 |Siche|| Gehalt|'Be-- obige der"1xpad Zah: Reviere 1 Dae Fortsekßung, ie an len Kuh:; folge| Mor:|[IR.| wei-| Iro, gen den! E. Endlich gebühren noch der Herrschaft von dem Dorfe Garbsen, nach Seite 287 Columne w für die Aufhebung der Gemeinheit HAY) el 4 Z | s| in den Garbserbergen. FE LER A++..+.+.++---- 2,2 Und erhält darauf 3 der geschehenen Unterhandlung gemaß: Unter den Garbserbergen am Wege 6 M,=-[]R.. 0,6| in den Garbserbergen. am Lande-x49= 5=. 1,9|==|=--+| 2,5| ; BS 1 Also Minus 0,7 Kuhweiden.) Für die 5,2, Kuhweiden, welche dieses Dorf seither in der| 1 Hohwiese dadurch participirt hat, daß dessen Hornvieh von alten Michaelis an, hinein gehütet, und dessen Schweine von Egidien iV an, einen Theil derselben beweidet'haben, begiebet sich die Herr- schaft der Behütung des Garbser-Weizens in der Garbser- und Pp Havelser-Marsch, IO GERIET NWR eee NTI WEIN WETRAÜRE WIRTS WINE emm nenen 7m gage erge * nie 2,. EE MIST EN SIEH Bebi mr DGA IE DEEIEÄSTENN | ( 2905=== CT 125. Berechnung über die Gemeinheitsaufhebung. I. zwischen dem Flecken Visselhövede sammt einigen zugewandten Interessenten und den benachbarten Ortschaften Oettlingen, Kettenburg und Wehnse, IT. zwischen den Fleckenseingesessenen mit Einschluß des Cleri auch der Zugewandtcn und der herrschaftlichen Schäferey und dem adligen Gute, I. zwischen der herrschaftlichen Schäferey und dem gedachten adligen Gute, und IV, zwischen den Bürgern und den Geistlichen auch Zugewandten, j9ef == wär verg Das Flecken Visselhövede und nachbenannte theils im Orte, und thells| Cow in der Nähe wohnende Mitberechtigte haben sich, behuf der Theilung der hem unter Nro, x und 4 unten aufgeführten Heidereviere, vorgängig zusammen sin gethan, und die zur Weide und zum Heid- und Plaggenhiebe berechtigten ihm VBiehstände, unter wechselseitiger Approbation aller Interessenten folgenderge- stalt angegeben: ji | auf a) das Flecken Bisselhövede GEIE EN SPECT 425 17 ERL SEHR EEE IEA ER EU GUET ZE DE DUNST 36:270| 400 4 mat H) DEE PECDIIELLDUNENDNE SE 2 EIIIE, DSE LE WC ARE II LIRE ESRI MA 34 2), 12]'-- reh €): die“Prediger"Wittwealda:. 3 0 ED ene 3 DR ei ds wle: 21==| €): der=Orgänist- umd RUser alud. a u RN I R R u Ee GE)==> UnferVdINb NIDRA? 7 is is es WR ES IISUIES 0814(05 DD DM SOD REITE al--| t)-- Besiker des Rollmannschen Höfaon SIDE BEE EE EREN ik 23 4| 25 200 )====- SS Zan ZBUsTEUNONS 420 270 KE IE III 242017 h) die beiden Eingesessenen zur Aswinkel. 5: 9 147% 47 vse 675812 1) der Major Hurlebusch als Besißer eines adligen Gurs N 4| 36| 250l1- k) der Umtsvoigt Wedekind als zeitiger Inhaber der hereschaftl. Schäf äferey| REIEN 250| [32] IM| Summa+.++++++ iB 431 1100 , e E.' ; Bon denjenigen Dörfern, mit welchen die obigen Interessenten sich aus der| Communion gesest haben, als Dettingen, Kettenburg, Wehnse, Nindovf und Schwißschey bedurfte es der Angabe der Viehstände nicht, dä"man auf dem vor. hin bereits angetretenen Wege des gütlichen Vereins der Augeinanderseßung zu|-+|| d' :| Stande gebracht hat, Diese mögte jedoch auch ißt noch mehrere Wider rspr 208 22224 ZZ ...- 07> >= <-«4I2C =; 23 AUATIO<-I =5442D << 4<<<22 - veeEEIEREREITRITTEIEIIIERITIIIIIEITEIEITTITIIZIITITITTI=EIIZIZZEZITITTIZZITE IMITIEREN EN ISERENEEEERIEEN wr erer 2097=== | Fortsekßung. gefunden haben, hätte..man in den Präliminarien des er) wärtigen Interessenten nicht zu erkennen gegeben, d vergleichs auch sie ihre Viehstände einbringen, Commission stellen mü hören, um darnach ausmitteln zu können: daß in dem Falle“des Nicht: ßten, stände auf die in Frage besangene Weidereviere, und wie viel also ihre übrigen Weidepläße anzurechnen sey. Die in den angeschlossenen Protokollen näher beschriebenen sämmtlich zur Schaafweide und zum Heide- und Plaggenhiebe dienenden Hütungsreviere, auf welchen die Communion auseinander zu seen war mann C, vermessen und chartirk worden, rechnung: 1) Die Communion mit Oettingen, welche die vorhin unter a.€. 1, k aufge- führten Interessenten mit den Schaafen beweiden, und sammt allen übrigen vorbenannten Theilnehmern zum Heide- und Plaggenhiebe benußen 457 Morgen 40.[]R, „ find von dem Haupt- und hält nach dessen Be- davon hat Dettingen, nach dem mit demselben geschlossenen Vergleich, erhalten SE SEIEN 144=== Folglich bleiben übrig.,. Latus a AIRSEAL CE.. en Cermitts vent auts- und dann ihre Hirten'vor die um solche über die Dauer der Behütungszeit ab. der wie vielste Theil solcher Bieh- davon auf Gehalt an Mor-||[IN. gen 40 Drittor Theil. Pp Sf EE Ee a 5 Ln . IE wt Zidemm umme mmm fier wrmmÖ weanen| ressenten wünschten vorgängig von den beiden leßten separirt | zu werden, worin diese, unter Vorbehalt der hohen Ge: | nehmigung königlicher Lehn? und Rentkammer und unter | 237|=| der Bedingung, daß sie sodann auch unter sich auseinander | geseßt würden, willigten.| | Es kam hiebei vorerst auf eine Reduction der eben ange- gebenen Viebstände an. Nach dem eingeführten bisherigen Verbrauche der Heide und Plaggen zur Streu rechnete man im Bedarf ein Pferd gleich 13 Kühen und 12 Heidschnucken gegen eine Kuh, 3) Folglich betragen: 36| 270 1) des Fleckens Visselhövede«++« 324 Stück 63) 99 400 Dossekben 1516416406 5200408 DUN TS 2525. 43517 - 3573 | 5E12 2) Des."Prodi. 4 2 3 0 8.8 UM 88 15,0 | ie 3 SJ der“ Prediuer-Wiktve 08 22 A 00...07 de 3,0 | 6 5 4.) Des„OUganisten 4+1 48E 6 elles DIET SS=1 5 5,0 67140 Di 4 S)-<" UNTerVOINID 5 E28 0 SIR julie Lr 4,0 || a) Dies würde nach Proportion für die Schagfe zu wenig gewes 195) 4 sen seyn. Es ist aber dabei bemerflich zu machen, daß aus | Mangel an genugsamer eigenen Heide, für solche im Winter- 51 halben-Jahre, seither das Nöthige zugekauft werden müssen. || | Pp 2 STEER EN R RER A I AI LE AISI EREIHE Berechtigte Biehstände . 26:23) 6 gotauto 36 20 vpD 4 J alt 200 --|7) des sogenannten TOUenkufes: 1:24 9 07 I ZUE =-|8) der beiden Eingesessenen zu Afwinkel.,,, 7.10). des- adligen Guts 5. 22222..2.24 4 42,0 Stück 250 owe 1 250 ee ESSO KhtRBLBgr tm)'|!.:8 ÖÜr,C;,Ä,KKrbvbIzzzwwee Fortseßung, 6) des Rollmanns-Hofes, welcher für sein Theilungsrecht, in Betreff der hier in Nede befangenen Neviere, von den Mitberechtigten unter 1=-5, so wie auch von dem ad- ligen Gute und der herrschaftlichen Schäferey, durch anderwo belegene=- ihm überlassene Weidereviere und zwar zur Hälfte von den Exemten und Unfreyen zugleich, für die andere Hälfte aber allein von den oben unter 1 bis 5 incl. aufgeführten Interessenten, vorher bereits abgefunden war; daher diese Hälste für die leßten albie in Rechnung BONNE TEE 237: Sa 15,5 Stück I ER UG EE ESPOO WS RARTEN KISTEN 8,3= Summa für die vereinigten Interessenten, Ferner: noch+.»*.»+*.*+»+» 20,8 EEE 0) der herrschaftlichen Schäferey,,, 23,0 Stück noch LES 2080.42 Symma für das Gut und die Schäfery,, Auf Horn- vieh re- duUcirk Stück Ja vie leit he der CIM Z WE<= SEES EEE EG ETI Fortsekßung. Die in vorstehender Reduction unter Nro. 1, 6, 9 und xo angegebenen Jaterossenten ziehen eine zwiefache" Nußung von den zu theilenden Heidre- vieren, und diesem gemäß, sind in den Quotisations- Formeln die Schaafe einmal um der Weide- und das andere mal um des Heide: und Plaggenhie- bes-Willen, zum*Eejten jener Interessenten in Rechnung zu bringen. Was den Werth der beiden verschiedenen Nukungen betrifft; so ergab der Augenschein, daß man die Hälfte des Bodens als abgeplagget annehmen müsse, Gleichwie nun bei dem seitherigen Gebrauche das Winterbedürfniß an Heide und Plaggen schon hat gekauft werden müssen 3. so ist nicht zu erwarten, daß auf den hier in Rede befangenen Heiderevieren künftig mehrere Plaggen und sind, und folglich keine mehrere Schonung zur erwarten stehet, Und da also aus diesem Grunde die Weidenußung hier dem Heide- und Plaggenhiebswerthe gleich geseßt worden 3; so kommt bei der Weide die reducirte Stückzahl des Vie- hes nicht buchstäblich in Betracht, sondern es muß in den Quotisationsformeln nun auß der Weidewerth durch dieselbe Summa von Simplis ausgedrückt wer-| den, welche für den Plaggen- und Heidehieb, oder unter dem Namen der Streu - jausgeinittelt-worden. Man erhält alsdann die Abfindungs-Quote mit einmal, welche sonst nur durch mehrere Säßke zu finden wäre, Da nicht alle Jnteressenten jedes Revier benußen: fo sind die leßten nach der Verschiedenheit, welche in der Benukung statt findet, einzeln vorzunehmen, Uebrigens bedeuten die unter A zusammen gezogenen Simpla das Theilungsver- hältniß der Fleckenseingesessenen und deren Assocürten und die unter B das Parti- cipationsverhältniß des Guts und der Schäferey, Heide zu hauen, seyn werden, weil nicht alle Interessenten zur Weide berechtigt! an. 4 [7R, Mor-| : gen | Geh alt| | Antheil für Fortsekßung, en.| gen Es erhalten demnach: ui Y I x) Von dem aus der Theilung mit Oettingen verbliebenen Rest ad 313,3 Mor- gen, wovon, so wie von den Übrigen nachfolgenden Revieren, die Theilnehmer oben beretts angegeben sind, wenn aus der vorhergehenden Reduction für die- A: 4.0 208.05 Nach vorstehenden Verhältnissen giedt also die Berechnung u 6 [0 A. 21D 3. 5 GZ 07095 183 --+..+.....+ 206,3 1165,4 » BE 212.32... 220870. --- LT»*...+++»+ EE 107,0 1165,4| un 2) von dem Heiderevier zwischen der Dettinger Communion und dem sogenannten Reit vd 245 Morgen (Pferde und Hornvieh, excl. des A. B: zur Streu 4 Rollinannschen.HoseSmmaos+ 00a SID 5% 65,0, F / ? aap= Se ERR GERNE (Schaafe desgleichen EEE EE EIR 0 133 BE: hB Ob 5 IN QCOE 24: 163.04 S2 2 106,6, N| [Muy | vem I| | / | Fan hir. Ad. KI 277 SEE M EEE dd SEB A A INE 20 > wern wg reren mrn prEN= "Nor gen === 3036=== Fortseßung, "PFAHSD: 49 27107 462,3 2. 106,6 zur Weide für die Schaafe, da das Product der Strau 558,0 ausmaht«++++++» 279,5* 279,4 . zusammen+2: 736,8:3- 386,0. und darnach auf obige Weise. berechnet, findetman,««+«+++ 3) von der Heidlohe ad«+«+» 237,0 Morgen 5) am Schwißbscher Gehäge++ 67,3== 6)== Hunnehoop+.++++ 125,0=== =429,3 Morgen. A, B. 1 Pferde und Hornvieh, mit Ausschluß der Interessenten zur Streu 57 MN 2022 7 H+.+.*.+..* 9»*. 35[„O+ 65,0 FZ DESGIEICHU TE. DR AS EEG SEID m 41,6 | macht 15-5 Gr 38455.-88.7 108,65 zur Weide für die"Schade: da das Product Ver. SStenng 00 GEBEN EE GEE I ITE ITIS 045,5.27245,4 zusammen.+ 629,8:;- 352,0 ind darnach! auf bige Weise. Lerechnet..: qiebt 2 418 a Bde€ |- MAUS Ee EE EE RISIE LING 453,8 1 79,4 „ 033) zur Weide für die Schaafe nach dem Betrage Es|| sür die Streu und Ackerländerey ad 213,2,. 106,6: x06,6, ,(6834,30| Bet|| zusammen 5 252.000 240,411.050800.| „Nr9816) Nach diesen Verhältnissen giebt also die Berechnung ||| für B DUSD GASTES 240,4;; j var] 126,4-= WEISE NEN CUNO EEE M LEE 40546 204,01| || C 361,3 24"TD80,0| | 12004 WTI BGG 1IRAO* 239 OntQebE AM Sais= PIE JUS700 || 3 Summa, 4 440 4/4 25. lopolis8 | Dritter Theil, Iq Rn EEE EEN IE 83 GE AT AEEE TEURERE EE ADIEHGE GLEIS ENABGG HSE ÜR 4STD RÜ EDGE NGL HET ENGER SITE IEEE R |" 11! " 08 j | | dazu fommen nach Nro.:1IL für die Ent- RN SCSI <== 306 Fortsekßung. Davon sind wegen der Reit, weil solche um der bessern Güte willen, hö: her tarirt worden, demnächst, wenn erst bekannt seyn wird, wie viel davon in den Guts- und in den Schäferey-Antheil fällt, noch verhältnißmäßige Abzge zu machen; wobei nachrichtlich angeführt wird, daß für jeden Morgen, der in den ersten Antheil fällt, 23 Morgen, und für jeden Morgen, der in den leßten Antheil fällt, 2 Morgen Heide gerechnet werden, und also die Entschä- digung im Ganzen etwa 12 Morgen ausmacht. | IV. Von der Gemeinheitsaufhebung zwischen den Bürgern in Visselhövede und den Geisilichen, auch übrigen oben bemeldeten Zugewandten, EI - Der gesammte Antheil dieser Societät bestehet nach der Berechnung,| R EE EU 118 SGR SUR HEHSS: SEAEHEASEHRSRES SES MN EISERN 7 655 000)(0030314 shädigling wegen der“ Reit“5> BUZD S2 4.000. 002, 61 2288 " nacht- in allem=+«7 680,9 Morgen. Nachdem oben, den Ortsumständen gemäß, angenommen worden, daß für den Heide: und Plaggenhieb die Hälfte des" zu theilenden Raums zu rech- nen sey, erhalten folgende nur zu dicser Nußung-VBerechtigte: Gehalt an Mor-[3X gen EE El KEN = | )/ t| ; 2.»JO7 | Oje ps WW. j. M, Fortseßung, y |/|b) der Prediger zu Visselhövede für die unter Nro. 17. ausgemit- telten 1 5 Simplä FixeNr 206,3.>+ I5; von Fig« Nro. 1.= 3,25 Morgen 476,1; 4. 2 INr18.2..160,/4-- 42 9 20009-4 Se md RE 4 452-3 4/=“ Nro. 3+ I+ 0 ZL 010 31: DIE 5,37== | 384,4 7== Nr6. M de zu 9 0,76 ESE 408,1 | in allem also+. 12,25 Mergen | davon für Wege und Trifsten pro rata=-,25=== So bleiben übrig. Für die Berechtigung des Predigers, Schaafe halten zu dürfen. mögte höchstens die Zälfte des obigen zu rechnen stehen. Cs hat sich aber derselbe mit der Gemeine verglichen, auf ipaße Velegeug 1 Amme 2810 G 554...08.55 12,0 Morgen, *.*+.+ EAF Ä c) die Prediger-Wittwe alda, für Heide- und Plaggenhieb, nach einer ähnlichen Berech- nung, für die oben, unter Nro. 1], qusge- mittelten 3 Simpla, nach Abzug für Wege UD ZEHEN SCH R 1 EI SIS is In RITZEN Gi 2 KEI. TUE WE REZ ZEE nu ENE SHE mf Wai IEE 3 BE 258% Erie(ES E 12,0 Morgen, Gehalt ME. 4 Morgen|[]Ruthen L> Ww 43 ] j ! j Fortsekung. d) der Orgamst desgleichen für 5 Simpla. 4,700 Morgen e) der Untervoigt=== 4=--- .+ 3/20-- 8)= sogenannte Wüstehof für Figure x und 2, von. 23.Simplis desgleichen. 1.059,17.== /h) die beiden Afwinkler für Figure 1 und 2 von 45 Simplis desgleichen. 2.108 00 EISL OZ u Ohngefähr der 4te Theil von jenen ersten 4 Wochen sey auf die Privatweide zu rech- € e nen, nämlich von den 13 Vicehständen des Tages 93 Stunden auf jene beiden Brü- pepe jurid Milchstelle getrieben werde, kat.. iE* ufer: 74 50-2007= I".-- a. me es en IREEN Nane 2a 5 23 28 an ENE 1 eer 75 4 Sp; EEE GET 5 2: M: EIE we S SEE Ed AURDE Salou AM nn Er Weer bel 2 ME SEN EEE EEN I 3 ZEE WL EN whg RR AS able MEL SON RES LTS RIEER wn älält Mae 20 maa dota Än womma mer ZI devel === 312 <-> Tinen Vormittag in jeder Wache habe das Vieh hinter dem Carlsberge geweidet, ohne in die Communion zu kommen. Die Stoppelnbehütung dauere ohngefähr 14 Tage, wie das auch bei Winzlar der Fall sey. Während derselben bleibe die Communion geschont. Bom Ende der Stoppelnbehütung bis 8 Tage vor Michaklis komme das Vieh 4z bis 5 Uhr aus der Stadt, und um 6x bis 7 Uhr wieder hinein. Den Vormit- tag sey man 2, den Nachmittag 3 Stunden in der Communion, Die Weidegänge wären so wie die von Pfingsten bis zu den Stoppeln, Mit dem Ende dieses Abschnitts hört das Kuhlager auf, Die Nachmittage des aten und qten Zeitabschnitts anlangend 3; so-gehe die Heerde wöchentlich etwa 4 derselben halb ins Meer- und halb ins Streitbruch, 3 ins Haarbruch, 1x in die tiefe Riehe, und rx in die Grimmengrund bei den Pyramiden vorbei ins M kasibruch, und dauere die Weidezeit in die Communion von 23 bis 5x Uhr für jeden der 7 Nachmittage. Bon 8 Tage vor Michaelis bis ohngefähr Martini, wenn die Witterung es er- laube", und die Weide nicht gar zu kahl gefressen sey, werde es ganz wieder ss gehal- ten, wie in dem ersten Zeitabschnitte, mithin die ganze Dauer dieses leßten Zeitraums in 5 gleiche Theile zerfället. BWBeiläufig machte Zeuge noch bemerklich, daß er niemalen auf dem Heidblecke vor Winzlar und auf dem Wolfshagen, auf dem Pferdemarkte aber bei günstiger Witterung nur gehütet hätte, Auf die Wiesenbehütung, die Michaelis ßin- zukomme, sey wenig zu rechnen. Darauf ließ dieser Georg. Brunschön sich rüber die Schweineheerde vernehmen, wie folget:- Es gehe nur eine Schweineheerde aus der Stadt, Womit seit 10 Jahren auch die Amts-Schweineheerde vereinigt gewesen sey, Die Stückzahl von beiden, bestehe ißt aus 250 alten Schweinen, und 150 Frühia hrs-Ferken. Die größere Zahl sey 300 alte, und 159 Ferken, Durch den Durchschnitt t dieser beiden Summen, werde man das Mittel. treffen. Während der Verbindung der beiden Heerde habe die des Amts nur aus einer kleinen Stückzahl bestanden. Wie er aber auf dem Amte als Schweinhirt gedient, da wären ohngefähr 50 alte incl. 8 Zuchtsauen gehalten worden, ama auf zh treibe mun Heet nfo frug in8 4 wd his| dea wied schni! Tag, seitig Con! fi heer? Auf Wa! und dein' nom M IFAT GETTE TREGCH TT ZETT TTEERI JETTE== mamma mere rg ea IEEE eZ mme Zee merge meg gm em eepmnmmn nnn meren mm emm mm mmm mim vt TY TWEHHSTuF FKS ERSTTTÄ: GES lis' 3 s CE„+. e' e Keygen Maytag nehme die Hütung ihren Anfang, und höre bei der Stoppelnbehütung auf. Um 7 Uhr treibe er aus der Stadt nach dem Schüßenkruge, und über das Re- 1 vi Toby| vier hinter dem Carlsberge, Von da theilten sich die Weidegänge. Bei dem ersten treibe er nach dem Ahntjeborn, und in der Grimmengrund über die'Scheide der Com- Olhih wy munion, in welcher er etwa um 10 Uhr ankomme, und bis 5 Uhr bleibe, dann die Jm Peith Heerde nach der Stadt zurückgehen lasse, woselbst er zwischen 6 und 7 Uhr Abends Ne Beityty| ankomme, Der zweite Weidegang geschehe auf die Weise, daß er über“ den Schüßen- (| frug nach der Koppelriehe, und da über die Scheide in die Communion, und zwar Dachmitfann| ins Hgaarbruch treibe, und etwa 33 Stunde darin häte- Der 3te Weidegang gehe auch tn 4 derb, aus dem Mühlenthor, hinter den Gärten weg nach dem Segelken, worin er von 10x; de ph| bis 53 Uhr weide, und dann zurück in die Stadt treibe, Auf den beiden leßten Wei- ind DH degängen werde so, wie bei dem ersien um 7 Uhr aus der Stadt, und etwa 6x Uhr u| wieder in die Stadt zurückgetrieben. Auf den ersten Weidegang wären im Durch- Din schnitte der Zeiten wöchentlich 2, auf den zweiten+, und auf den zten Weidegang 4x wieder fe 3) Tag, nach obiger Längenbestimmung zu rechnen. Ins Streitbruch geben. die beider- t WWK ktm Zeit seitigen Schweine nicht. Doch werde das Bohnenbleck von Winzlar wohl behütet, N er Nina Während der Stoppelnbehütung hätten die Schweine nur die Trift über die vente Communweide bis ans Ende der Sommerweidezeit. Tihadlis Air Nach wieder vorgelesenem und genehmigtem Protokoll wurde Deponent entlassen, Darauf erschien der Schaafmeister Friedrich M---- und sagte aus: Er sey 45 Jahr galt, aus Rehburg gebürtig, und daselbst als Bürger an- säßig.- Von seinem 1z5ten Jahre an, sey er zwey Jahre Schäfer bei der Stadt- heerde, und die übrige Zeit Schäfer und Schaafmeister auf dem Amte gewesen. Auf diese Weise sey er zwar bei der Sache interessirt, wolle aber dennoch die Wahrheit treu und redlich angeben. Die Häupterzahl des güsten Antshaufen sey bald 400, bald 559 Stück, de verweht) Jahn au eiden, beh Gere Zahl 1 une, we und die der Säugeschaafe etwa 250 Stück, excl. Lämmer, star? gewesen.( Nach e(eb di' dem Pachtcontracte sind dafür 600 Stücf güste, und 200 Säuge-Schaafe ange: em Anm nommen worden,) al wordt Dritter Theil. R. j w a“ We<<. en ue einzige kas TENEN: NEE Sin ZA TTGEGTT;:- 2 REIN 7; GE fr SERIEN WE me 6% 3 EE HEREIN NEE€ 508 7 05 247"7.. -- ZIITER EE I LEN u. iE„ltr üb. KE EE EE zn wan fri nen warten KE Ehe MEIN alu AM vm Waer 2 MIESE AES EESTI CHE renamed 5 et inc tt merditrbe KW WöeN AE 14 rb enn& Ehe EU RE AR SDS-- 314 Die Stadtschäferey" bestehe im Durchschnitte der Jahre aus 500 Stück guü- sien, und 200 Stück Säugeschaafe exc]. Lämmern, Von den güsten Schaafen, Von Mariä-Verkündigung bis zur Schuer, giengen die güsten Amts? und Stadtschaafe in zwei abgesonderten Haufen Zug um Zug in die Winzlarsche und Loccumsche Communion, und wechselten die beiden Heerden dergestalt, daß die eine heute hier und morgen dort sey, Jede dieser beiden Heerden werde um g Uhr Morgens aus den Hürden getrieben, lange etwa um 10 Uhr in der einen oder in der andern dieser beiden Commünen an, gehe um 5 Uhr Nachmittags wieder über die Scheide, und dann um 6 Uhr wieder in die Hürden zurück, Sechs Tage die Woche finde dieser Weidegang statt. Am zten Tage hüte man zwar ebenfalls wechselsweise auf den gedachten Communweiden, nur werde dann der Zug etwas verändert ,- indem derselbe bis ganz vor die Landwehr oder ins Haarbruch gehe, Die Zeit des Hinein- und Heraustreibens bleibe wie vorhin. Von der Schuer an bis Jacobi würden beide Haufen an der Nordseite von Rehburg in der Heide und auf dem Dreischlande geweidet, und die Stadtheerde bleibe daselbst bis Mariä-Verkündigung. Die güste Amtsheerde gehe nur bis 14 Tage vor Michaelis dahin. Hernach werde sie wieder nach der Winzlarschen Seite gebracht, und gehe bis 4. Wochen nach Michaelis auf. den datigen Stoppelnfeldern. Von da an, bringe man diese Amtsheerde wieder. auf die Nordseite der Stadt,' wo sie bis zum Cinzählen und Aufstallen bleibe, Nach dieser Zeit komme fie nur bei offener Erde auf die Communion.| ' Von den Säugeschaafen, Bon der Schuer an bis Jacobi gehen bei trocknen Sommern so die Amts- als Stadtsäugeschaafe wöchentlich 3 Tage auf der Loccumschen, und 4. Tage auf de Winzlarschen Commnnion, und besonders auf den darin vorkommenden Höhen, Auf jener Communion würden dann täglich etwa 3 Stunden gehütet. Von den teßten 4. Tagen fielen 2 aufs Haarbruch ä 7 Stunden, Wenn ein nasser Som: Ku ein rer Wani emeeneEEERTETIT IETI IETER III EIT mmmeZeeaz ZEE IEEE ZITIERTEN IIC TEREEIETITTITETITIIZITTITITEIII IERT III jw Gti w EE mer einfalle, wie der ißige sey; so müßten die Schaafe an der Nordseite der Stadt geweidet werden. Nach Jacobi Fämen die Rehburger Stadtsäugeschaafe nur selten auf die Winz en Amts: wd larsche und Loceumsche Communion, und blieben in den mehrsten Jahren auf der inzlarsche 2» Nordseite der Stadt. Iu trocknen Sommern würden sie jedoch wohl 5 Wochen 8 vie ne fey auf den Stoppelnfeldern an der Südseite der Stadt geweidet,- und dann kämen 9 Uhr Mom- sie etwa eine Stunde täglich auf die Winzlarsche Communion, Nach dieser Stop- pelzeit blieben die Stadtsäugeschaafe bis Mariä-Verkündigung an der Nordseite der er 1 Der anden Stadt, und kämen in diesem Zeitraume nicht wieder auf die Winzlarsche oder üb Nhe 36 die efe fes EUREN EN;| 500 weh u„= Die SEESAE H EEN 4,22 voin Anfange der Stoppelnzeit an, 8 14 EG Tage vor MES auf 1 SEE von Reböurs„3 un 232525 und in der 24 vhm Heide, und nach dieser Zeit bis 4. Wochen nach Michaelis in der Nähe von Reh- | burg und auf dem Hoddenfelde, und nebenher etwa eine Stunde täglich im Haat- ME bruche geweidet. Von da an bis Mariä-Verkündigung werde die Hütung wieder : 07" auf die Nordseite der Stadt hin verlegt, und kämen dann diese Schaafe den ganzen M 20) Winter nicht wieder auf die Winzlarsche Communion, je m 4 Von Mariä-Verkündigung bis zur Schuer, welche zwischen Pfingsten und phesen Cm Johannis fällt, kommen die beiderseitigen Säugeschaafe jede Woche etwa einen Tag. uppen, ins Haarbruch- Die übrigen Tage dieses Zeitraums würden solche auf den nahe -Rortsak vor Rehburg belegenen Privatweiden gehütet. fr Zt fannt Praelecto et ratihabito Protocollo dimissus.- Darauf wurde der von Seiten der Stadt präsentirte und vorhin beeidigte Kuhhirt Johann Dietrich Z---- abgehört, der folgendergestali aussagte: bie Amtes Er sey 64 Jahr alt, aus großem Heydorn im Bückenburgischen gebürtig, Tee aufw ein ansäßiger Bürger in Rehburg, lebe ißt vom Taglohn, habe bis vor 10 Jah: enden Hip ren die Stadtkuhheerde>1 2 Jahre gehütet. Er sey mit niemand in Rehburg ver- + Zi di wandt, und wolle, ob er gleich Theilnehmer sey, dennoch die Wahrheit sagen. „ Mr“ we Em Rr 2 SENEN 85 27 4 ET MEI RERE ESE Rgb 8 AEI ALIS ENS DONG SINE TFUE R UNE NE 8 AISI DHE ZETT NIE SES ES GdM II III RET Gaeannznn 5316 Sr Zu seiner Zeit sey die größeste Stückzahl der Stadt-Kuhheerde 115, die ge ringste aber 90 gewesen, An güsten und jungem Vicehe wären damals etwa 30 tücf gehalten worden. Bei seinein Dienstantritte wäre eine gewisse Stückzahl von beiden Sorten zu einer andern Stadtheerde abgegeden worden, welches er um deswillen bemerklich machen müsse, weil er bei derselben Heerde gestanden, über welche vorhin schon der Mitzeuge Georg B---- abgehört worden, Die damalige Stückzahl der Amts: heerde sey ihra unbefannt, die übrigens auf gleiche Weise, wie die Stadtbeerde von der Weide profitire, Etwa 14 Tage oder 3 Wochen vor|Maytag nehme die Hütung ihren An? fang. Von da an bis Pfingsten werde das Bieh Morgens und Abends zu Hause gemolken, und die Heerde um 7 Uhr Morgens aus dem Thore- und um 8 Uhr Abends wieder in die Stadt zurück getrieben. Man könne von diesem»Zeitraume T quf das Mastbruch,+ auf das Streitbruch, und 3 auf das privative Meer- bruch rechnen, mithin auf jedes dieser 3 Reviere 14 Tage oder 2 Wochen, Wenn aber im Mast- oder Streitbruche geweidet werde, so gehe I der Zeit auf den Weidegang hin, welchen das Vieh zu machen hätte, bevor es die beiden Brücher erreiche, Und dies x falle auf die Privatweide, Von Pfingsten an bis zu den Stoppeln werde die Weide folgendermassen benußt: EIN Um 3 bis 4 Uhr des Morgens gehe das Vieh aus dem Mühßlenthore über die Milchstelle nach dem Schüßenkruge, über den Carlsberg, durch die Koppelriehe, und lange nach Verlauf einer Stunde in der Winzlarschen Communion an, Um 9 Uhr verlasse es dieselbe wieder, und treffe um 10 Uhr auf der Milchstelle ein, da dann an diesem Tage hauptsächlich das Haarbruch behütet worden. Extwa 2% Tage die Woche fände dieser Weidegang statt, Bei einem andern Weidegange, der auch wöchentlich wohl 3mal vorkomme, iverde zu derselben Stunde aus der Stadt nach dem Schüßenfruge getrieben, und von 6 bis 9 Uhr hinter Schlüterscamp weg, in Grimmengrund bis zu den Pyra- auf| Emmy von werd Rind die 9 wunt auf| dee| Hinau) === SID. M4: | 0 Y miden, von da über das Heidbleck und in der Ortriche geweidet, dann.abex nach 30 der Milchstelle zurückgetrieben, Eun Bei 8 3ten SeID9 0097 der IN Sonntag NRC IEE pflege, 19; in le 4 der GE und hinter 05 Carlsberge, also blos auf der Pr iISEE, gehätet | worden, Die Ruhe des Viehes auf der Milchstelle daure regulariter 3 Stunden, AR|- In Ansehung der Nachmittage habe er bei gutem Wettex gewöhnlich im b 14,770| Streit- und Meerbruche gehütet, und zwar in jedem ohngefähr gleich lange Zeit. Outer mn Dagegen sey er bei regnigtem Wetter im Mastbruche geblieben. Im Durchschnitte | genommen, möge er jede Woche einen Nachmittag in der Tiefen-Ricehe und im "a Incho| Masibruche, 3. Nachmittage im Stxeitbruche, und andere 3 Nachmittage im Meer Abends dud bruche gehütet haben. Jedoch wäre, wenn in dem leßten geweidet worden, das und um 349 gemeinschaftliche Mönchhäuser:Moor mit über gehütet, wofür+ des Nachmittags zu „110610770 rechnen sey, privane Ihr In der Stoppelzeit, die 3 bis 4 Wochen dauere, wäre das Viech nur über Boche, Im| die Communweide getrieben, und immer auf den Stoppelfeldern geweidet worden, » Zeit(uf 1 weil solches, wenn es einmal der Stoppeln gewohnt sey, nicht mehr auf den übri- beiden Bricht. gen Weiden fressen wolle,. Nach geendigter Stoppelweide bis Michaelis habe er nur 3 Tage wöchentlich fpenbertoset auf der Communionweide, und zwar 2 derselben 7 Stunden und x Tag= 5 : Stunden auf der Communion geweidet, Cs müßten aber so von den ersten als hahen it- von den leßten 2 Stunden„ da die Stoppeln noch behütet worden, zurückgeschlagen ve Sept werden. Die übrigen 4 Tage habe er auf den privativen Weiderevieren gehütet, io.4w I Von Michaelis bis Martini, d. i, bis zur Aufstallung, gehe die mehrgedachte Milhfede d Rindviehheerde etwa die Hälfte der Zeit auf den Communweiden und Wiesen, und vw Em die andere Hälfte auf den Privatweiden und Wiesen dex Rehburger.,| Jene Com- munweiden und Wiesen wären dergestalt augeinander zu seen, daß man 3 der Zeit auf die ersten, und 53 auf die lekten seßen sollte, Indessen sey die Wiesenbehütung doch so mißlich, daß wenig darauf zu rechnen, weil oft mehrere nasse Jahre auf einander folgten, und dann dieselben gar nicht zu beweiden ständen. Uebrigens sey al porfonn) trieben, M zu vn Dy SEE TERE) PERLEN EE ins Streitbruch, und zu I ins Altenhä; Bi ze d. i. ins" Bückeburzische, gegangen, Die übrige Stückzahl gehe gewöhnlich den Vormittag ins Haar: und den Nachmittag ins Streitbruch, Nach Ablauf dieser 4 Wochen werde es mit der ganzen Heerde, bis zu den Stoppeln, auf die lektgedachte Weise gehalten, da denn vom Anfange an bei jeder dieser Hütungen die kurze Heide, welche zum Streit- bruche gehöre, mit über geweidet werde. Bei nasser Witterung müsse er jedoch das Streitbruch weiden, und bleibe dann den ganzen Tag im Haarbruche, auf der gedach“ (ewoh kandiy Er den€ Nur ins 3 bite et m,w Wären NENNEN eee RN "Me.J ken Furzen Heide, und auf dem“ höher liegenden Mote vor dem-Streitbruche, In sehr Atufe w nassen Zeiten und Jahren habe er aus dem anvrn Ende des-Dorfs treiben, und auf dem Heidblecke vor der sandwehr weiden.müsse1-. welches jedoch nur in selten eintreten“ erselhe al, den Nothfällen geschehe, Juden vorhin gedachten weniger nassen Zeiten könne man rechnen, daß dies eine Hälfte des Nachnittags auf der zum Streitbruche gehörigen Moor- und Heidsläche weide, und dis bleibe auch: so, wenn das Streitbruüch zu be- FN, weiden siehe. t | In schr; nassen Zeiten kommer auch des Nachmittags wohl ins Haarbruch, und fönne man im Durchschnitte der Jahre darauf alle. 14 Tage einen Tag rechnen. u Aho Die zur Stoppeszeit"die 9 bis 3 Wochen däuere, bleibe es vorbeschriebenermassen und nach Beendigung derselben gehe es wieder wie vor der Stoppelzeit bis Michaelis. Bon Michaelis an, könnten auch die Wiesen mit behütet werden, wenn die Nässe es erlaubte, Geit den 7 Jahren, da er dieser Heide vorgestanden, hätte er aber von 2 Riepeselet- der Wiesenbehütung keinen Gebrauch machen können. Die Trift zu den Wiesen gehe durch das Streitbruch., und sey in nassen Jahren nicht gangbar, und dürfe also die Wiesenbehütung wenig oder nichts gerechnet werden. Die nach der Bückeburgischen Seite hinauswsßnenden beiden Leuten, hütten gewöhnlich ins Bückeburgische, und kämen nur bei nassen Zeiten aufs Heidbleck bei der Fandwehr, wofür man von 14 Tagen etwa einen Tag rechnen könne, Bon der 1sten Mastibruchs-Heerde, ] Ig, 1301, an ihn es Jorfahrerden ohren den 10 n nds Grid et Ueber diese lautete die Angabe des obbenannten Hirten H, P, B, wie folget: utyn den Ww Die Heerde bestehe im Durchschnitte der Zeit in 132 Häuptern, worunter etwa 34 ; von Gm) Stück junges Vieh zu seyn pflegten. Sie gehe von 14 Tage vor Maytag an, bis zu rid, 504 den Stoppeln täglich im Mastbrüche bald an dem einen, bald an dem andern Orte, Borwitag Nur in den erfien'4 Wochen giengen etwa 79 Stück zu x ins Streitbruch, und zu 4 Don 01 ins Bückeburgische. es geha Die Stoppelu-Behütung währe etwa 2 bis 3 Wochen. Nach deren Beendigung de; vum Gus hüte er wieder im Mastbruche wie vorher, bis zum Ende der Weidezeit, Von Michaelis jew wwe 0 an, wärden Webels-Wiesen mit übergehütet, Die übrigen Wiesen im Mastbruche uv wären Hudefrey, EEE BEIN SOE Hebt CE Ehe 45 mit euer 2 MEIN“- EEE GEEK SE ZERG ÜBESSSRE Gn=< SIGG TSTTGEHH GRAS DLR ESCHER Wb RR a nä an ee ä Nach wieder vorgelesener umd genehmigter Aussage wurde derselbe entlassen. Darauf erschien Johann Hinrich M====| Er sey ohngefähr 65 Jahr alt, aus Winzlar-gebürtig, wohne daselbst zur Miethe, und hüte seit den leßten 5 Jahren die 2te Vastbruchsheerde, welche im Durchschnitte der Jahre-aus 65 Kühen, und 32 Stück junge1w Biehe zu bestehen pflege. Er wolle die Wahrheit treu und unverhohlen sagen. Seine Heerde halte vieselben Weidegänge, nelche sein Mitzeuge B---- angegeben habe, In den ersten 4 Wochen der Weidezeit giergen etwa 59 Stück zu+ ins Streit/ bruch, und zu+. ins Bückeburgische, Auch in Ansehung der Stoppeln und in der darauf folgenden Behütung kämen sie völlig mit einander überein, so, daß dessen Angaben auch die seinigen wären, Nach wieder vorgelesenem und genehmigrem Protokolle wurde derselbe ebenmäßig entfassen, Zulekt erschien der Schweinehirte Anton Hinrich B---- Er sey 61 Jahr alt, aus Winzlar gebürtig, und besiße daselbst eine kleine Stelle, welle die Wahrheit treu berichten. Seit den lekßten 6 Jahren habe ex die Dorfs-Schweine gehütet, deren Anzahl, ein Jahr gegen das andere gerechnet, etwa 135 seyn möge, Bom Anfange der Weidezeit an bis zu den Stoppeln, hüte er 62 Tag in jeder Woche im Haar- und Mastbruche, und 3 Tag auf den zum Streitbruche gehörigen Räumen. Von der Stoppelzeit an, höre die Behütung der Communweide auf, und bleibe er bis zum Ende der Weidezeit auf den Stoppeln, Sehr selten komme dann die Heerde einmal auf die Communion, Praelecta et rat:ih. deposit. dimissus in idem %c'%:. M; d | wilossen, Ot zue, urhschitm Er welch =>("iihh) JU 4 ins Cap NENTE gen EE felbe benniby ve Heine Gi Dorfs Schwan 00 in jeder Wort 0 R auf, und(il! am die Du | Auseinanderseßung der: Viehstände des Amtshaushalts und der Stadt Rehburg, au< der Dorfs» | tung| SINGE hiaian Gt ). die RN des Amtshaushalts-und de Tales GENI hburzer"Bie »(G495St r azur“ 5 0% mengenommen.. Ps den Hornviehheerden, nad) Kuhhirten Georg Brunschön, EX T380- l chen| Aussage des Weide | Stück ach'2 d 3 deim Mühlenthore geben?! 04... nach'a) von den aus dem Mühlenth9 gehen|[Pibas "Zei Nuseinat ] / 1 Ee ver . ftänden fail auf I Mast-|Streit- bruch; bruch > e Sti [54844 SCHM ZCS SLZTY je] scehunz Der“ Gierl?! Se-|Stop- gelfen| peln (E 58 59,60 Die Stadt-Hornviehheerde, welche aus dem Mäühlenthore geht, besticht im Durchschnitte der Jahre, auf Kuh-| weiden reducirt, aus. 153 Stück| LDieAmthaushaltsheerdeaus 39=- 192'Stück mächt Diese sind geweidet: vom!Anfange der Weidezeit bis Pfingsten . und zwar von diesem Zeitraume? 2 Wochen im Mastbruche, jedoch derge- "stalt, daß von den 1 3Stunden eines Ta- gesjedesmal 3x Stundenauf die zugleich mit beweidenden Privatweiden, die übri- gen 93 Stunden aber auf das Mast- bruch, folglich von jeder Woche auf die ersten 23, auf das leßte aber, 68 Stun- den fallen. Da nun die ganze Weide- zeit 30 Wochen, und jede der leßten 91 Weidestunden in sich faßt; so geben 192.23+2 und 192». 68,2 50.91 30, 91 2 Wochen im Streitbruche unter den so eben beschriebenenNebenumständen, daß also dieselben Formeln bleiben, folglich 2 Wochen in dem privativen Rehburger- Meerbruche auf dieselbe Weise, so, daß +*.* resPp. also dieserwegen das Ganze auf die Ru- bric von den Privatweiden fällt. Latus * **.e. BIE ef ie! 9,56 SEEEGRÄGTRRÖÄÖRÖRRRTHÖÖEEGES uner N mh AE AE mie CER ake: Spree DE WERE neemt eme BESEN HE INSIGN«et ur nmr in 1 2.320 OE Neee SN “ te litt 25, 2 5 WEIEIEEEEENEEN <<<< Sie Dau-|] Noch vont den Rehburger- Bei Auseinanderseßung der 1) das jer Der. 5 T Pro-| Behü- Hornviehständen Viehstände fällen tofoll tung 4 auf nah nach der Aussage des Kuhhi| GE) ae:' ag SIG Privat:| Mast:| Streit:| Se- js Seite>| 5,14 83| 6x!Von da bis zur Anfstallung um Martini, | die Hälfte der Zeit auf den Privatwei- den, 3. Zeit im Mast: und DE im Streit|'“ 57 bruche++++.+. I8,ZI 13,73 4,58<=---- 30| Summa Rehburger- Fenn nach| Züchhard 3.2.32 SEES I DITIB UE FOOT ON> MEAT: Dazu Summa desselben nach Brunschön 96,85|47,55/34-80|=-|12,80 240 Summa von beiden Hirten=». FOL58|88,02154,19f>> 27,21|| Daraus giebt der Durchschnitt mit 2| 95,79|44,01/27,10|==“(13,60| 2=== 327=== Siehe. Dau““Noch Rehburager- Viehstände Bei Auseinanderseßung der das er der und zwar Biehstände fallen Pro-| Behuü- as tofoll| tung b) von den Schweinen|: >, Oy C inan nach der Angabe des ehemaligen Hirten, Yrivat-|Mast- Streit-| Se-'Stop- 17.1|.|- Z m Seite M 8 Georg Brunschön.“Weide|bruch| bruch gelfen| peln eus|| Stück|Stück Stück(Stück Stüc 9|( Die Stadtheerde gab derselbe nach dem|. „WS 3 Durchschnitte der Jahre an, zu 400 j 4 | 55 1(SIE ZZ 22 IL DD 0 SHD |(DieAmtgsheerde zu foStüc>k=6=--=- u| macht 1 04%> 25.6-R10W:| || Diese sind geweidet:| || 54.56 1 3 wöchentlich 2 Tage a 7 also 14 Stunden ||| im Masibruch 40|'wöchentlich 2 Tag zu 7 also 33 Stunden| im Mastbruch m macht. 17x Stunden im Mastbruche, "DM Da nun in dieser 80% Weide-Stunden bei [1,3] den Schweinen auf eine Woche gehen, 26 Wochen aber ein Weide-Jahr aus- p I machen; so geben SRE EN SE a M SINE SE Ein 805 wöchentlich 4x Tag zu 7 also 315 Stun- 2 7 den im Segelken 28-32. I ARL RE 220 47070602 | 805 0, Die übrigen Stunden der Woche auf den] Prigatweiden,. wofür also 2<< iO iw 57| 13[auf den Stoppeln, da die Schweine bloß 3| die Trift über die Privat: und Commun: 78 Weide neßmen, wofür so wenig hier als bei Winzlar etwas gerechnet wor- n De 4 Nota 27 Ar AI 65750 mit: 8.28 v 4| NEE SUDELRENG FER 8|| 26 Summa von IE BRIAN 10,95 6,09 1 24) 2628 97,21|: 113,00/ NEITHER; RENE RPE:': GERBE beant 0 R GERI R EA ver eka renner wen WIE TN in 2 wei Zau zes AE IEH AE ER SAINTE HE REHE Werl Wem enn EI TEIETEEIEN meme ie Noch Rehburger- Viehstände - und zwar c) von den Schaafen nach der Angabe des Schaafmeisters Friedrich Meyer, Siehej Dau- das ier der Pro-| Behü- tofoll| tung C nach Seite| Wo- 414520 10,41 02,43 | 2) von'den Säuge- Schaafe r= 405 Kuhw. 3 17 75 11| Von Maric iverfündigung bis zur€ Schuer, 4... wöchentlich 2-Tag. in dem- gemein chaft- lichen Haarbruche,. die, übrigen. 6 Tage | auf der SEES: TVZ TOO u ei2E | 71.72].-7/Von, der Schuer, bis zu.den. Stoppeln, M In den trocknen Sommern gehen diese wv] 0 Schaafe in der Communion mit Winz- 31 lar, in nassen Zeiten aber an der Nord- 11287“ seite, wofür also 2% getehnet wird,|=|=- 1= 1. 4--[2,12 || Bon den.übrigen 6,36 Kuhweiden fallen /| nach dem Verhältnisse der Stunden, dee ren 9 einen Tag ausmachen: für 168 auf das Masivruch,--' 12,42 | 13.05 7 ven SeFelkem ar-==. | /. 210 7. die Privatweide.+. 23,03 7353| 15/1 Woche wärden seither die Säugeschaafe 426)=|- der Stadt im Durchschnitte der Jahre> | auf den Stoppeln an der Südseite der --[yl Stadt, und davon 3 auf der Com- " Nunion:-geweidet,„alls:+ 45 0,53=|= 10,07|== | DERE 14 Wochen waren dieselben in der N ord:| s Wig? dep sim. M | 0,91 Or | EE Es..-- EA Tir 4= 1418,46 " Die Amts; Säugeschaafe gehen dagegen in| "78 1ET| dieser Zeit „R 6 7 Wochen an der Nordseite der Stadt.-- KN-=-|-|--“ 14,25 - jc"[74 Ul 18= aufden Feldern an der Südseite vy, der Stadt, jedoch 3. der Zeit auf|| 4-00 Der? COMMUNION. 54 2 1 054.1--|4,31 67 1roggr, 33|Summa von den Rehburger-Schaafen«| 23,67 |- 18,58]-- 1507[15/29 77,29i Dritter Theil.. FE e- € SEREN> AT-“ u.. Es Eigen SREEEG2 TT ZE ÜR Sl<= H X 4 R AEH+b" 8. a n EE 2 3 1 ESCNEIE M8 45 gd 3 S SEE R EEE REIGEN ERLE NHGLIN SOSE Sagne a Rn SEE AILEEN ARGE a dan Mae MN HE EEn ux Li mats ho SHE TERN 1 BREE ai M ER EEA ICAS EINI ÄR eiche Skirt Wert =o 339 Gnnrnrr=- WE 5 JET a vn WEENAS 4, "=" Wiederholung: Bei Auseinanderseßung der? ep e- 2 hp] . Biehstände fallen j von den 4 8 Pw auf tofol vereinigten Viebständen des Amts..;|||| C- | ue| Privat-|Mast- Streit-| Se- Stop-| No Sat und der Stadt»Rehburg. Weide|bruch:|. bruch|gelken peln.|! :.| FS Stück|Stück Stück iStrck Stück> 2 SB;].; Von dein Hornvieh En EEE ERE EEE SE da 95,/79144,01 BEE-=-- 365---|| 87 r„dent Schwänen: 7 4444 548 10,95| 6,09|.==|10,96/28,00|=- € ZE Schafen ed.«4504 23,67|18,58|= LAUT 0 3429.17 7429 33:8 nn el<1 IEE| j 8-8 |Summa für Amr und Stadt Rehburg 130/41166,68127710 26,15 56,89 77,29 Die Summa fär Winzlar nach Seite 28 SG DIGE--[5828: C ; Siehe Das | Pro- tofol "ANER Seite Dau- er der Behü- tung(vo nach 280- chen 2) die Winzlarschet Viehstände und zwar in Hornviehstande a nach der Angabe | 3-v1des Kußhirten Philipp Bock, == ZZ=== Bei Auseinanderseßung der"| Viehstände fallen Privat? Weide auf 7 29| (779 88-39 90-92 mem Ww - 1ste Klumpe, Moorheerde-genannt, fo re- ducirfaugsmams I- Or Stif ist geweidet worden:: Im Monath May 36 Stuck z zurHälftei im Haär- und zur Hälf teim Streitbruche. Weil jedoch in nassen Zeiten im Streitbruche nicht zu hüten ste- het; so ist 2 dergänzen Behütungszeit mehr auf das erste zu rechnen, also 15+39+4 wund 13,004 28.30 28. 50 die 55 übrigenStückegehen zuFins Streit bruch, und+ ins Bückeburgische, welches leßtere hier unterPrivatw. abgeseßt word. Von da an bis zur Aufstallung, 34 Tage für die Sroppelnzei t AUSSENEMNER: halb im Haar- und halb im Streitbruche; Weil aber zur nassen Zeit in dem lekßten nicht s gehütet werd en kann; so isi da-| für in dieser Zeit-5'5 dem. leßten ab- und) dem erjten hinwieder zugeseßt„- also; auf den Stoppeln, wie.bei Rehburg, macht Auf die Wiesenbehütung: ist, hier.so.wie bei Rehburg nichts gerechnet, weil nur sehr selten davon Gebrauch gemacht wird, und gemacht werden kann, egonit mengen ne Summa für die Moorheerde,« 2,44 W X GOL 2 40,33 4,39 42;16 2,23| 2 ii- ZE ende Zhi mne emma nun hae rnit nemen. > Siehe|Dan-)- Noch den Winzlarschen Hornvieh-| Bei Ausgeinanderseßnng der| Sh d: 22 BEGIE, j de ".E Behür ständen Biehstände failen re: tofoll; tung| nach der Aussage des Kuhhirten auf" C| nach- 2500 Seite| Wo- 17" Philipp Bock. Privat-| Mast:| Streit:| Stop- C 2,931== ij-=-- F9=, so 3 der Zeitim Bückeburgischen, Faber, im Streitbruche gehütet 7.| 2,63|= 15,24|=“ -==-=-|"24 Vondaanbis zur Aufställung, 2 Wochen für die Stoppeln abgerechnet, im Mast- biuchb: 5. 24108: Miet: 2 DUB 950 8=(64,80|--|-- 4 9 1Fuür.die Stoppen Wninemunien STEHN TORI= 25540 50|Summa für die 2te Mastruchs-Heerde, 2,63 167/751 5,24| 5,40 "=== 3339=== un; eur':: 2- vi000 Siehe| Dau-| Noch von den Winzlarschen-Hornvieh-| Bei]Auseinanderseßung der' vk das ier der;(qa: | ro:| Behu ständen 10900: fallen eie tofoll 4 nach der Angabe des Kuhhirten|| I| Oly<.| Z; j C 24.- Privat- Mast-| Streit:/Stop-| uh M I POD- D60, Weide| bruch] bruch| peln Sugo) Seite| SIG| Stück|Stück| Stück Stück | ||| 91-92 Die beiden Einwohne Auhagen und Wil- | kening in Winzlar halten an Hornvieh, || auf Kühe reducirt«++» 39 Stück „627 169 und hüten ||/ 21in das-Mastbruch= 45450. 1,27|--|- 7,01|=| 1:32 21 auf die Stoppelmw!.. Wi: 3005005 5-5 IE 124 1,27 |(26iins- Bückeburgische 2 404 416 215 1.06,40 1 1 40-= 1|> |=|- 39| Summa für Auhagen und Wilkening 16,46| 1,27|=- 11,2 154 17,0 dazu===- die Moorheerde. 2,44 140,33142,161 6,07 518--==-?* 1sieMastbruchsheerde! 13,51 194,93| 7,02 17,54 7,02| 7,| 8 8 2te Mastbruchsheerde 2,63'67,73| 5,24| 5,40 |; Summa für das Winzlarsche Hornvich| 25,04|204-/26|54,42 20,28 +" (3922 er„y 3) 24| 4 7 ERNE BE ine 1m MAAR TEN SEHR REEG WENGE EEE mt ab tis IEH HRE GSE rA SCI En. SAND WRE ENI GM DREHER PENCE Welt Maze nF IEEE.- m... | Siche| Dau-| Noch'von den Winzlarschen Vieh?| Bei Ausgeinänderseßung der 1 das er e E47> 442| Pi 255 IN ständen. Viehständen fallen tofoll| tung Von den Schweinen* UU CG GE nach der Aussage des Schweinehirten Privat]| Mast-| Streit-| Stop ?= =-| 11|Bon da bis zu den Stoppeln, täglich+ Stunde auf der| ersten, und 123 Sunde dew lekten, folglich... 179,3313,17 1705| 15-+jwerde allein auf den Stoppeln gehütet, 5..« JI|= 1|X1,25 =“ 7 Vom Ende der Stoppeln bis Michaelis, wie in dem Zeit- v abschnitte vor den Stoppeln, also. ,-. 6 5 50,48 2,02 -| 6>(Von Michaelis bis zur Ausstallung, wird gar nicht auf der Communion, sondern auf den Nebenweiden gehütet, 4, dan) Weh: ; Steyer Ds . mur Nb) Gy); x / auc Gi folglich'+.+.+.+..*+.+*+.. 48,75 ane oe 50 Summa von Leeser-Hornvieß,,. 1199,79 13,96)|11,25 Dritter Theil. Uu Et m x 7 TERRE ISE? M 3 1- IN iG* Siche IT NA Ere üer Chanda 1 unrein 4 wenne ahuemmnnmnmmene vemnment Emes WITTENER ens 1% AÖR webbi 13. BER EIE FDISK FIENE EIE NE A MEH EE HE ri ba Zorge 900 ZIEREN>67 KIRIN MD WER AE GMSETES 257 Bei Auseinander- 26 Summa von den LKeeser:Schweinen, Siehe Dau- Noch Leeser-Viehstände, das er-der seßung der Pro- Behü- b) von den Schweinen Viehjrände fallen tofoll| tung auf CE I'nach Nach der Angabe des Schweinchirten Ne«| Segel-| 5 2., ce]- Seite| Wo- a j ben-| Fiag-(Stop: ,c<| bruch SÄHE Stuck| Tu Stück (16E 27:- GENIESEN 032-7 BRLALITIREIR I[O 8..*.... Transp...... 29,83 20,30 EKT =| 10(Von der Schuer bis z' Wochen nach Jacobi, div 1459. Stück wie. vorhin. Unter 324 04,+ 15210115. 5611 == 450 Stück auf den Nebenweiden..,„ PL UL 5, 0018>=|E=Z= : Von da bis Martini kommen die 1430 Stück nur et- 2 wa 1 Tag in ben Segelken, die ibrige Zeit auf Nebenweiden+++ 5++ 4509+.* 56,52 0,69 55 die 450 Stück bleiben diese Zeit über, beständig auf den. Mebenweiden; anorg 4 2 012 1:0 HAR ed ANE ags In der übrigen Zeit des Jahrs kommen die Schaafe dieser 20 Interessenten nicht weiter in den Segelken Summa von den Schaäfrn-« 5.+5 122319 2,55 | dazU==="* 71" dem Hornviehe-,“-[199,79 DT 3/96|11,25 | u 2 12 AU ZOE Schweinen 2er MRO E02 80750 IE nl, e; rA„| c* 7) 30 Summa von den Leeser-Viehständen,. 360,32|159,93!29,75 1 | .: EHE 2 FT TTTGECREIC TG= WETT DISSE Lan. Tee ogg R 0 POPO Im0 - auen> ENSE RE ESE SEE TERRE NASER GRE IREN FE EGER FET AEN <= 341 +| S MEI 2) Die Locumer-Viehstände PEE NEU ande hy| IK EN und zwar Viehstände fallen 1| Dry Behü- a) vom Hornviehstande: 28 4/9 tofoil| tung; Ne: Fen 1. Ing 14| 58 1 nach der Angabe des Kubhirten| 16.27 Flan Si “| Ei| Seite Der Johann Hinrich Wilkening. Stück Si Stück M| cl ie e sogenannte Vergheerde enthält nach der Reduttion 140 Stück 36 4|. Und wird geweidet: SUE ME 123] 6|Bon der Mitte Aprils bis Ende May von 84. Stunden der Woche 47 im Segelken und Flaakenbruch, und/ 43 auf Nebenweiden/ also. 0 u 0 2 5 113,38.14,621= 6-|| 124] 9!Bom Ende des May bis zu den Stoppeln, wöchentlich 482 in- und 49+ Stunden außerhalbe dem Segel: GEE ZU Pei 3: folglich 4 EBE: R ee KSL FES AOT SEH 207001. 125| 2(werden allein dieTStoppeln behütet 2 4 Mm Ge IT 5.0222 126| 5+|Vom Ende der Stoppelnzeit bis Michaelis, xx halbe | Tage im Segelken, und 3 auf den Nebenweiden. 0,35)> Von den ersten geht ab, das zu den lekßten kommt, 3,990 N 5 weil beim Hin- nnd Hertreiben auswärts noch gewei- 'G 0,0 Det MiD 5 AUD Ere REI LERE PIB S6 116 841.5 0,93 209,73 1271 22 4Bo01. 00. bis. zur Aufstall lung, von den wöchentlichen 56 ||. Weidestunden 21 im Segelken, und die übrigen 35 3 ||(UPD Itebenweiden"auso 4 ER ISC SEZT 87 PEI 2 Z0 5 Summa von der Bergheerde.« 65,22165,45| 9,33 | ZUÜZX GRA IE PE ena ur du 2a ENER ENEN LEIN LAIEN LER MEG AEH HÖRE IR FÜRS 2a ANRIN EINST EE 4 IRE: RE BERA ELEK NENTE ede NEE 342 Siehe|Dau- Noch Loccumer- Viebstände Bei Nugeinander- das jer derj seßung der Pro:| Behri- noch vom Hornviehe Viehstände fallen tofoll| tung| auf | C| nach nach der Angabe des Kuhhirten J Ne:| Segel- Seite Wo- ben-| Flag- Stop- iGanz den. Nebenweiden gewidmet“ 5.+4.+ 430,01=|| D-< 30 Summa von der Steinwegs-Heerde.. F127,44111,06|== b) von den Schweinen nach der Aussage des Hirten Johann Dietrich Rode. I30 Die Stückzahl ist in Mitteljahren 200= 25 Kuhweiden. =| I13/'Von Maytag bis zu den Stoppeln täglich 73 St unde im Segelken, 4. Stunden auf Nebenweiden, also 2 186 UE 055| 8,151. IZ 13/Bon da bis Martini täglich 4. Stunden im Segelken, 8 Stuimnden dramsen? folqlih ve+8+ 0.8.33"042 20 132 Für. die Winterweide-noch“ besonders: 7%> 5 v--| 1,00 Summa von den Schweinen.„ 12,68| 13,32|-- dazu===- der 1sten Hornvieh-Heerde 65,22|65,45 9,33 EE EREN ER SIT NERESALZ TAA ICLO OO 22 T 147 4| Summa von den Loceymschen Viehständen, 205,34 88,831 9,33 3 TRITTE HTT PI GEE 100 EIIIE AEN 9 4 14% MII ELIER: DEE EHE IE IIIS KITE OTT HAIR HET NE 03.77 7- ir IEEE TIE EIE ; z |: ;=== 3453=== 15 j>« 4« 3 0 Waging(7 UDINE j Siehe Dau“ 5) Die Ho! envich65 | | hol-- | [ Stück Stück| mit in Rechnung, 58-*[Vom den Lerfex-Wichständem* 5% 9=.58208 45|>= Rehburger Viehständen.. ----- Pro Memoria, Beim Flaakenbruche kommen die Schaafe, weil solche darin nicht geweidet werden, nicht 43|=> L2occumschen-Viehständen. 4+ 50,93| 14,38 88,83| 88,89 74,96| 59,79 Summa von 3 Ortschaften. Pro Memoria! Die in vorstehender Berechnung, in der ersten Columne linker Hand, nach- gewiesene Seitenzahl des Protokolls C bezicht sich auf das Manuscript, '214/72 1163,00 Einige yn! JT. F. Meher, Ate. Gal . Dr Er eher y |[Zeile Zeile y K| 21 von Sj von- Degel Fah M EeIr DS|: feh|"= t te]= 78 6| statt vvrhande lies vorhandene pe 12istat att Zehntalgabe lies Zehntabaabe H| ZIE Hölzunge-=- Hölzungen LAG| MD bei tif| Cit 263 8|-4-- Berechtigung,-- Berechnung. 1794 2-4-- ogntatischen= agngtischen I 29] 3-4-- Länderie=-Länderei LS OB 12486 sener=- einer 31] 11-3-- etßgedachten-- lektgedgcen. 1861121=|.- Sillen=- Ffille | 4% 6-4-- erster Theil=- ersten Theils 1954 5 1-8- 36 EE V 03) 14,58 24.1: 88 dieselben. a0ieselbe 1975| 55==" führens:= rührens 4 59 1462 110/90; ZZ110907| IS 198:--| 25--- das"-- daß 03| 03,90 GOP EE über auf der ILeide, li?s über bei Zä:age auf 2COji--| 28-- angewiesen 5 nähgewiesen (| er Weide 2018-- a 8 b| c9,7 der 2Sel ir 54-- einzusühren=- einzurühren 0"| 59,79 644-- 144-- Fuder Ouantiant=- Futter-OQuantitgt 2238--| 7- einzuführen=- einzurühren 66 Ti 486. Rückzahl H Stückzahl 249 61 ttatt Leyden lies Legden 72.1163,00 674114 4-- unterpflügt= untergepf! üg/-fr6|1-4-- diese-- die H J4% 64 3 4-- Maaßsiabe=- Maaßgabe EEN 385 75 CCHDEN== GE DEIN | 784 1-4-- Tudergewächsen=- Futtergewächsen ue R ESS LIES 7.160 | 37= EN DEN Hi 7 MIE 0 2513j--|123-- gus-- at8machen | 42 MU ELIE außer 2852 ZU Mehorfelder=- Meycenfelder 86410) iNachd-mWorte' Früchte seke Hom: ZUSEHEN NE EE EWMD 5 4|'Ifatt 1,82 Pfund lies 18,0 Pfund 953 SE AE BSL 4 BI M7 DE KO-- Stoppel; 2544--| 3)-- Amts-Bordenauer lies Amts- u.Bordenatter TT) 24-- Eolumnen=- Columnen 265 In der Columne c statt 6,3 14. lies 63. 1,4. 243.| 4. Futtorzahl=- Fuderzahl 4266>==----bbunter Nes. statt 1,8. lies 18. 955141 4- abzu! 45:4-=- abzuziehen PIERCEN RSI EE=F Sit00== Strvy EZ fe Hand, nod a 38-- würde=- werde ZIL EG ? EN CE. J.aaele 8 5 In der Columno a statt 1,7 lies 72. 1/7 Ranusenipt 109| ohen in der eten Columne sigtt Wetth lies Worth? 044,85 157 0,5 MAUI 227 48 121: den FB| 4.,|In der Wiederholung bei cc statt 3,5"ies 33,1 2 DAMM 1 DI pe 2 7e0e 2683 6=“tftatt denjenigen lies diejenigen 3; 21-4-- stehen-- stechen NG ZUE WE EIR I); der die 66' JUDE<< Träubenreichen li es Traubeneichen 301f--| 339--- Theil uugs 7 GEE Ihoi ine hm ungs- TU S4 Gi[/und Sommexrreichen lies Stiel- und;315%0'--1 FER RIN EEE | 15 ich 319410/-'ble ibt das exsie die weg, | Sommereichen| 13|=katt Heide lies Heerde, ) || Einige unbedentenbe DyuFfchler, die Ungngezeigt geblieben sind, wird der geneigte Leser 31 entscht jibigen gebethen, Mes *« + 2? EY Qe 57 +b 5 gz ud = 2 er “DS = 0 vad | 4%-- | 2319... IIM E*, eO == DD= SSE. = SZ 5 S 24 224. ve 2=. 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