— — ☛ BOEHEGEIESNESENG--.=< TTT Wa a Belene repro eager 05 V erſudh 161 einer teutſchen „Nomenclatur einneiſchen UnfEIEN zur Ueberſeßung 20. er Generum Plantarum Linnei. H.Cueb SEBERLIN EREN Erfurt, bey Johann Daniel Müller. | Enfifye | ven 5 zu nhm'D Aul fü " 2,1 |. Nn ent | md jure «| Wa"8 WENT |"ob HH Tat vn (ENEN | fieber 3 ;„ N Wien Vel ir ZB 4 M | j! m Die Naturgeſchichte verdient es unte andern Wiſſenſchaften vorzüglich, daß ſte allgemein gemacht, und zu jedermans Gebrauche eingerichtet werde. Ihre Beziehung auf unſere Bedürfniſſe und dee Einfiuß auf unſere Bequemlichkeit ſind unmittelbar? und jes derman hat das Recht an nütlichen Entdeungen Theil zu nehmen, jederman iſt auch verbunden gemeinnüßliche Bemerkungen ſeinen Mitbürgern bekant zu machen. Aber nach Verhältniß des Umfanges dieſer Wiſſenſchaft, findet man gewiß zu wenige Leute, die vermögend ſind, nüßliche und zur Erweiterung unſer Kentniß brauchbare Beobachtune gen zu machen. Nur hier und da gibt es einzelne Gelehr? ke, die entweder aus Geſchmak, oder aus Furcht für der Hye pochondrie, ihre übrige Stunden auf die Betrachtung der Natur wenden. Die übrigen unſerer Landsleute, die man oft nur Ungelehrte nent, weil ſie kein Latein verſtehen, ſind entweder völlig von dieſer eben ſo nüößlichen, als angenehr men Beſchäftigung ausgeſchloſen, oder ſie bleiben nur bey den ſchönſten Ausſichten ſtehen, die uns reißen ſollen weiter zu gehen, wozu ſie aber keine Hülfsimittel haben, »* 2 Was Borrede, Wag iſt zum Beiſpiel die Botanik, die ſich durch ihre lachende Mine ſo viele Verehrer erworben hat, für dieſe Art von Leuten als ein elendes Spielwerk? da die Einbil- dungskraft unter Farben und grotesken Geſtalten herum- ſchweift, wo der Verſiand Stoff genung zu nülßlichen Bes trachtungen finden könte. Gewiß unſere Gärtner, unſere Hauswirthe, und die ſogenanten Blumiſten, dieſe ſüfen Herrn unter dem Gefolge der Flore, könten uns ſchr viele Beobachtungen liefern? wenn man ſie gewöhnte etwas grö? ſers in der Natur zu ſchenz als Farben und ſchöne Mißge: burten, uud ſie in Stand ſezte ihre Beobachtung in einer uns verſtändlichen Sprache zu ſagen. Aber wie. iſt. dieſes möglich, ohne Kentniß einer Methode? welche bisher das einzige Mittel geweſen iſt, die Iaqturgeſchichte zu einer ſichern Wiſſenſchaft zu machen, und die Liebhaber derſelben, wie an der Ariadne Faden, durch die verführeriſchen Irrgange der Natur zu leiten. Nur dieſe würde in Stande ſeyn, auch dem unſiudirten Theile unſer Landsleute, den rechten Standort anzuweiſen, von welchen ſie die Reichthümer der Natur weiter überſehen, die Stel: len, wo für unſere Bedürfniſſe, und unſere Bequemlichkeit VUeberfluß zu finden iſt, mit Sicherheit bemerken, und von welchen ſie endlich die Schönheiten der Natur mit einem ane? ſtändigern Vergnügen betrachten könten. Die Methode des Herrn Prof. Ludwig würde vor? züglich zu dieſer Adſicht geſchikt ſeyn. Da ſie, nach dem allgemeinen Ausſpruch' der Kenner, ſo richtig nach ihrer An: lage ausgeführet, der Entwurf ſelbſt leicht und die ange: wande Kunſt meiſterlich verſtekt ilt. Allein da es dieſen eben ſo ſcharffinnigen als witzigen Verfaſſer nicht gefallen hat, oder vielmehr, da wichtigere Geſchäfte es hinderten, das Gebaude weiter fortzuführen: ſo ſind Gattungen übrig, die ſeit der lezten Ausgabe noch nicht untergebracht ſind. Die | ! | Mans WE dem dE ſs dE NENE (hon in verf Jry. Z Im,(6 hivemg | iO DUrCSE "R md (hora is ſu"m ſhfinh ſen: 3S Vie Wt die dab iſt allge- beſſer ſh durch r' dieſe Einbil- herum: jem Des unſe € ſüfen r viele 08 geh: Mißge: in einer iß einer iſt, die en, und durch die Rur dieſe ile unſe | welchen die Stel; emlichteit und voy nem An güde von na) dew ihrer die ant 1 es dieſeh dt gefalt hindern 19 ün ht ſin. M Borrede, Die Methode des Herrn von Linne iſt für Anfänger zu fünftlich, und mit vielen Schwierigkeiten angefüllt: aber das Linneiſche Syſtem iſt jezo das vollſtändigſte, und daher das gangbareſte. Dieſer lezte Umſtand ſcheint es zu einer Ueberſetzung nothwendig zu machen, wenn wan das ganze Pflanzenreich, ſo weit es ſicher bekant iſt, liefern will. Zum wenigſten kann ich keinen andern Grund für meine Wahl angeben. Für die teutſche Ueberſeßung einer Methode fanden ſich zwey wichtige Hinderniſſe, welche dieſe Unternehmung YJange zurüf gehalten haben. Und das war erſtlich der Mangel der botaniſchen Kunſtwörter oder der teutſchen bo- taniſchen Sprache, wenn ichs ſo nennen darf. ZJum ans dern die Verwirrung in der teukſchen Nomenclatur. Die erſte Schwürigkeit iſt glücklich gehoben. Ein unver? gleichliher Deder und Schreber haben dieſe Sprache ſchon ſv qut ausgearbeitet, daß man nun von allen Pflanzen verſtändlich Teutſch ſprechen kann. Die Nahmen ſind no<ß übrig. Ein Ueberſeßer hat alſo weiter nichts mehr zu thun, als die Nahmen der; Pflanzen in teutſchen Kräuter? büchern aufzuſuchen. Ich habe es gewagt, dieſe Arbeit zu übernehmen, da ich durch die Gewogenheit des Herrn Prof. TLonne und des Herrn Aſſeſſ. Dieterichs, welche mir freyen Gebrauch von Ihren anſehnlichen Büchervorrath erlaubten, wofür ich den gehorſamſten Dank ſage, eine günſtige Gelegenheit zu die- ſen Unternehmen fand. I< werde mich daher auf die Be? ſchaffenheit der teutſchen Nomenclatur, etwas weiter ein? laſſen: da es der eigentliche Theil meiner Unternehmung iſt. Tie Klage über die vieten Nahmen in der Botanik, und die daher entſtandene Weitläuſtigkeit dieſer Wiſſenſchaft iſt allgemein und gegründet, Es fragt ſich alſo, ob es nicht beſſer ſey, die Gattungen nur mit ihrem lateiniſchen Nah? +3 men Bovrrede, men anzuzeigen? da die Beſtiinmung der Gatkungen eine 0 will:ührliche Sache iſt? Dieſe Frage iſt nicht leicht zu beaniworten. Man hat Gründe und Gegengründe. Die Pflanzen können von ſehr vielen Seiten betrach? fet werden: es müſſen daher von verſchiedenen Seiten ver? ſchiedene Eigenſchaften entdekt werden, die verſchiedene Methoden, Gattangen und Nahmen derſelben hervorbrin- gen. Wolte man allen Gattungen, ſo durch dieſe Metho- den entſtanden ſind,“teutſche Nahmen geben, worauf ſie doch alle Anſpruch machen können: wo wolte man genung Nahmen hernehmen, und welcher Nahme würde für eine Gattung eigen bleiben! Die einmal benahmten Pflanzen würden zwar ihren Nahmen in einzelnen Arten erhalten kön: nen: aber da für die Verbindung vieler Arten in eine Gattung dennoch müſten Nahmen gefunden werden, die man entweder neu ſchaffen, oder von den ſich darunter befin: denden Arten hernehmen müſte; ſo wäre gewiß“ daher die gröſie Verwirrung zu befürchten. Es ſcheint alfo beſſer zu ſeyn, die Gattungen nur mit ihren lateiniſchen Nahmen anzugeben; bis man vielleicht einmal wird in Stande ſeyn, die Kette der Natur in ihren ganzen Zuſammenhange vor- - duzeigen. Da man nach unveränderlichen Geſckeu der Na: tur ordnen, und mit unveränderlichen Nahmen nennen wird. Ein Werk, daß wir vielleicht in jenen Platoniſchen Jahre ausführen werden. Aber ſollen unſere Gärtner und Hauswirthe, unſere Blumiſten, denn für unſere Mitbürger müſſen doh wohl unſere Wiſſenſchaften Nutzen haben, ſollen dieſe bis dahin, ſich. und die lateiniſchen Nahmen martern, wenn ſie von Kräutern ſprechen wollen? Und was würde aus dieſen Nah» men werden! ſie würden wie die Krüypel in Heil. Römis ſchen Reiche herum hinken, ſi endlich naturgliſiren und die teutſche Sprache mit Mißgeſtalten bereichern. Man uche neh (MU vn E geen! allei ml ſu a'Q PTN Git 8 pin: S NOL uf jvB jen vt, EI iln Ww is M ſh in bis 1:48 un) veau Gina Oi nE (Weihe 37 (617 7 (100703 Whee te mg vie Airs Btl S Under Nowe jn Wig wirllics | eine ht zu trach! 1 vet! jede prinz tho: uf ſie (nung | eine [anzen h fün; | eine ; dit befin: die beſſet melt ſeyn, e vor? yNq: enn niſchen unſere wohl ahi» ſie von y Nah Remi ven und "an NO Bokrede nehme ein Werk als das, um die teutſche Botanik ſo verdien? ten,» Hru. Profeſſor Oeders werden wird. Geſezt in ei- nen ſolchen Buche würden die Gattungen bloß lateiniſch genent: ſo würden dieſe lateiniſche Nahmen mit der Zeit alle in die teutſche Sprache übergehen, und wie viele Nah- men würden aus einem lateiniſchen in verſchiedenen Cray: ſen entſiehen! Man ſiehet es in alten Kräuterbüchern* Woher ſind die Nahmen Akoley, Odermennig, Oſterliken, Sirenien„ Zattrey, Bertram 2c. entſtanden als von den las teiniſchen? Gewiß der verwegenſte Kritikus würde ihren Urſprung nicht errathen, wenn; er nicht von der Quelle aus auf ſie iößt.. Es würden alſo Nahmen entſichen, wo man ſie nicht wünſchet, und wo man ſchon bey den Alten welche fin? det. Denn die meiſten Pflanzen haben teutſ wenn män nur über ihre Gültigkeit übereinfommen war. Es fehlt ihnen weiter nichts als eie nige Zierlichfeiten.-'" Ein"kleiner Fehler“ der dem wahren Nutzew und Abſicht der Botanik eben ſo wenig hinderlich iſt; äls die Berge der Rundung der Erdkugel. X73 Aber Vorrede,| Alber da-dur< die Kritik, eine Pflanze faſt von| ay) 4 | jeden Autor anders genent, und die Nahmen allzeit von| wehv Dioſkorides oder Plinius aufgenommen wurden: ſo ents| füt, fiund der wichtigere Fehler in der Botanik, daß ein Nah-| verſhie: me verſchiedene Pflanzen anzeigte, und umgekehrt, vers| hailen ſchiedene Nahmen für eine Pflanze angeben wurden. Wo-| vm zu die Kräutler das ihrige ebenfals beytrugen, Dieſe Leu?| mi te entlehnten ihre Nahmen von Arzeneykräften, oder von an-| de Z1! dern in die Augen fallenden Eigenſchaffen, und da die Na-|( tur ſrychtharer als unſer Wil iſt: ſo war es nothwendig| Naſw daß verſchiedene Kräuter einerley Nahmen erhielten, da ſo| ſuvte dl viele in allgemeinen Kräften übereinkommen, daß eine gemein) 4 Pflanze verſchiedene Nahmen erhielt, wenn diejenigen, ſo| emu] die Nahmen gaben, verſchiedene Kentniß und Wikß|(nr Hatten.| werf Dieſes verurſachte eine Verwirrung, die gewiß alle ſlieſer 4 Arbeiten unſer Vorfahren für uns würde unbrauchbar ge?| ne9 8 macht hahen, wenn nicht ein unſterbliher Bauhin die„| win erſiaunende Arbeit über ſich genommen hätte, dieſe ſchwei?| h fenden Nahmen, durc< ein Verzeichniß der Synonymen zu ain ſamlen, und wie daur< ein unglückliches Gefechte zer-| NMethedy ſtreueten Soldaten, unter ihre Fahnen zu bringen. Ex Tar hs gab das erſie Verzeichniß der Synonymen ſeinen Pinax her- buſhitt| aus, welcher das Regiſter zu einen künftigen ganz auſſer- man ab] ordentlichen Werke war, das alle damals befante Pflan- viemand4 zen äller vorhandenen Schriftſteller enthalten ſolte. Aber gm Vp der Tod raudte ihn über der Arbeit, als er noh auf die Fe Geſchichte der Mexikaniſchen Pflanzen, die zu Nom heraus fem Frags. Fommen ſolte*) wartete, und brachte die Botanik um ihre| ſm, 4 Pandekten.| vſelihd Die teutſc Von dieſer Gattung habe ich ebenfals keinen Nahmen finden können, 127. Knoxia KRnojye. Die Krone iſt vröhrig.. Die Frucht zerfällt in zwey gefurchte Saamenkörner. 128. Houſftonia Zouſtoune. Die Krone iſt röhrig. Der Kelch vierzähnig. Capſel aus zwey Fächern, zwey Klappen. 129. Galium SLabfkraut. Tabern. 433» Die Krone iſt flag. Die Frucht faſt kugelrund. Weil das Kraut die Milch gerinnen macht, hat man es Labkraut genennet. 130. Crucianella Serberwurz. Tab. 1178. Ill. Die Krone röhrig, mit Grannen. Die Frucht nak- kend, gleichbreite Sgaamen. 331. Rubia Köthe. 1178. 1. Die Krone glokenförmig, Beerartige Frucht. Dieſe [3 = .-=> c>.% NY SSS Efe= TT= WO 7 WO==>20€< 132. 13) >><:22> wc be md R... NE“ WO HOM. WO WW vg “2 > me bes "Cap: hm ven We t. Die 3% NM und. ten her er Nys; 93. befränzt, 5 feinen in zwe) „ Copſel Dd. macht, 118 ht vat 10 Die IL. Ordnung Sinweibige. 23 Dieſe und vorige Gattung haben ihren Nah- men von Gebrauch der Wurzel. 132. Fuchſia FSuchſen. Die Krone iſt achtſpaltig- Der Kelch ungetheilt. Die Beere vierfächrig, vielſämig.: 133. Siphonanthus Röhrenblume. Die Krone iſt röhrig.'Der Kelch fünftheilig, vier einſamige Beere. Die Krone iſt einblättrig, und hat eine lange Röhre mit einer kleinen Mündung, daß ſie alſo Faſt aus einer bloſen Röhre beſteht. 134. Catesbaea Catesbien. Die Krone iſt röhrig. Der Kelch vierzähnig. Die Beere einfächrig, vieljämig. 135. Ixora Jrore. Die Krone iſt röhrig. Der Kelch viertheilig. Die Beere zweyfächrig. Zwey Saamen. 136. Pavetta Sceelforn. Rheede Malab« 5« P- 19. Die Krone iſt röhrig. Der Kelch vierzähnig. Die Beere einſämig«. 137. Peteſia. Die Krone iſt röhrig. Der Kelch vierzähnig. Die Beere zweyfächrig, vielſämig. Von. dieſer Gattung habe ich in Teutſchen noch feinen Nahmen gefanden. Man könte ſie KRranzbeere nennen, wenn dieſe Eigenſchaft nicht ſo vielen Pflanzen gemein wärr. x38. Mitchella Uitdhelle. Die zwey Kronen ſind röhrig. Der Kelch vierzähnig. Die zweyſpaltige, vierſämige Beereientſteht von zwey Blumen, 139. Callicarpa Wirbelbeere? Die Krone iſt röhrig, Der Kelch vierſpaltig. Die Beere vierſämig, B 4 Da 2:4. 7 IV. Claſſe. Viermänniege« Da der Blüthenſtand und folglich hernach auch der Frucht wirbelartig iſt, ſo habe ich dieſe Gattung davon benent, und der Nahme komt auch mit dem Mitchelliſchen Sphondylococcos überein. 140. Aquartia Aquarte,? Die Krone iſt radförinig. Der Kelch meiſt vierſpal! tig. Beere vielſämig. 7 141. Polypremum Aeſtrich? Die Krone iſt radförmig. Der Kelch vierblättrig. Die Capſel zweyfächrig, ausgeſchnitten. Ich weis nicht, ob der Nahme mit den Un- ſchen der Pflanze übereinkomr. Ienfsrmig, abfallend, eine Stein! frucht. Man nennt ihn auch ParadiesSbaum, we- gen des ſtarken Geruchs, welches ein etwas beſ: ſerer, zum wenigſten teutſcher Nahme wäre: allein der Herx von Münchhauſen erkläret ihn für unrichtig, 165. Struthiola Spatrzenſtrauch? Die Krone iſt vierſpältig. Die Beere einſätnig, trofk; ken» Das Honigbehältniß aus acht Drüſen. Dieſe neue Gattung iſt nach dem Zeugniſſe des Herrn Ritters mit der Paſſerina verwand, deswegen er auch vermuthlich das griechiſche Wort - von Paſlerina, zur Benennung dieſer Gattung genommen hat. Jch habe das Wort aus Man- gel eines befanten Nahmen nur überſezt. 166. Brabeium Zepterbaum, Dieterich: Pfl. R. Die Krone iſt vierblättrig. Die Steinfrucht trocken nit einer eyrunden Nuß. Der Herr Ritter nent dieſen Baum, wegen den ſchönen Anſtand der Blätter, welche wirbel- förmig um die Aeſte ſtehen, den Jepter der Slore, 167, Krameria Krameren, Die Krone iſt vierblättrig. Die Beere trocken, ein: ſämig ſtachlich. 168. Rivinia Rivinen, Die Krone iſt vierblättrig. Die Beere einſämig. "Der Saame rauh. 174, Bu Feld | 175 Ha Me y den Hey, eben het, ine Gin m, we: vas boſ; wäre: ret ihn nig, tref! en ugniſſe wand, Wort gttung Man: M toten wegen wirbel! er der nN, An 300000 9, SU IT. Grdnung. Zweyweibiette, 29 169. Salvadore Salvadore? Dieterich Pfl. R. Der' Kelch vierſpaitig, Die Beere einſämig, Det Saame hat einen Unſchlag. 170, Camphoroſma Rampferkraut? Jab. 5% Der Kelch iſt'vierſpaltig. Die Capſel einſämig. 171. Alchemilla Sinau. Tabern. 249. Der Kelch iſt achtſpaltig.. Ein Saame in Kelche ein? geſchloſſen. Sinau iſt-aus einer verderbten Ansſprache von Sonnendau entſtanden, welchen Nahmen es, von den Waſſer Tröpfgen, ſo man in den Falten der Blätter findet, bekommen hat, Tab. 349 1. Ordnung. Zweywetbige Di6vn1a« 172. Aphanes OGhmfraut? Die Krone fehlt. Der Kelch iſt achtſpaltig, zen Saamen. Dieſs Gattung iſt von einigen unter den Nah- men Alchemilla beſchrieben worden; daher habe ich einen uugew öhulichen Nahmen von Ache- milla zu"Benennung, dieſer Gattung zu beſtim? men gewagt. Trag. 511. 173. Cruzita Cruzete, Die Krone fehlt. Der Kelch iſt vierblättrig: der äus ſere dreybiättrig. Ein Saame. 174« Bufonia Züfone. Kelch und Kroue haben-vier- Blätter. Die Capſel ein? fach, zwey Klappen, zwey Saamen. 175. Hamamelis-Zauberſtrauch. Hausvat. 5. Th. Die Krone iſt vierblätirig, ſehr lang. Der Keich dop? pelt. Die Nuß zweyfächrig mit zwey Hörnern. 176. Cuſ- ur... a. 30 Vierte Claſſe“ Viermännitge, 176 Cuſcuta Seiden. Tyagus 811. Die Krone iſt vierſpaltig, eyrund.- Der Kelch vierſpals tig. Die Capypſel iſt zweyfächrig, quergeſpalien. 177 Hypecoum SZeppenblume? Die Kyrone iſt vierblättrig, ungleichförmig. Der Kelch zweyblättria. Eine. Schote. Dor eigentliche Nahme dieſer Gattung wäre Zörn- Fümmel, unter welchen es in Tavernämontan Seite 141. vorkomt, man hat aber dieſen Nah- inen von den lateiniſchen Cuminum corniculatum angenoimmen, ohnerachtet dieſe Gattung in den ganzen Bau nichts mit dem Kümmel gemein hat, und 2 auch durch den Nahmen ſolte unterſchie? den werden. Könte man ſie,: wegen der, in un? gleichförmige Lappen zerſtückten Krone, Lappen- blume nennen? 1, Ordnung, Vierweibige ÜEDRAGYNIA« 178. Ilex Zülſt, Tabern. 1382. Die Krone iſt einblättrig. Der Kelch vierzähnig. Die Beere vierſäamig. 179. Coldenia Coldene. Die Krone iſt einblättrig. Der Kelch vierblättrig. Zwey Capſeln mit zwey Saamen. 1802. Potamogeton Samfraut. Tab. 1117. Die Krone fehlt. Der Keich iſt vierblättrig, vier auf? ſigende Saanen. 181. Ruppia Auppen.| Kelch und None fehlen, Vier Saamen mit Stielen, 182. S7 ina Vierling? Krone und 5 Kelch jind vierblättrig. Die Capſel iſt vierfächrig, vielſamig. Dieſe Gairung zeigt alle Fructifications- theile - V. Claſſe. FSüttfmännige, 31 kheile in vierfacher Anzahl, man könte ſie al- diere fo davon benennen, da ſie noch keinen eignen Nah- 1- men hat: dennMaſtkraut iſt nur vonSagina überſezt, Zuſi 183. Tillea Tillien. Kelch und Krone ſind drey oder vierblättrig, zwey oder drey vielſämige Capſeln. ed 184. Myginda Uyginde. wrontan Die Kroue iſt vierblättrig. Der Kelch viertheilig. Die n Nahe Steinfrucht hat nur eine Nuß. culatum inden/" jein hat, V. Cla je, terſchie e 017 En Fünſmaännige PENTANDRIA. appen- 1 Ordnung, Einweibige MoxoGcyNrtra. 185. Heliotropium Scorpionkraut. Tabern. 937+ 1. 11. € Die Kroneiſt präſentirtellerförmig, mit Zähnen zwiſchen den Lappen, freyer Schlund. Vier Saamen. nig. Die Der teutſche* Nahme iſt von den Griechiſchen Scorpiurus, womit man ſonſt dieſe Pſtanzen an- zeigt, überſezt- Bauhin ſagt, daß ſie Scorpion- 9. Ze) kräuter genennet würden, von der Geſtalt der Saamen, welche einem. Scorpionſchwanze ähn- 17« lich wären. Tavern. 938- vier auf x 86. Myoſotis HNJäugobr. Sabo Ers Die Krone iſt preſentirtellerförmig: die Lappen ausges ; ſchnitten: der Schlund geſchloſſen. Stiele, 187. Lithoſpermum Steinſaame. Tabern 1234. Der Kelch iſt 5theilig. Die Krone trichterförmig,, mit wel; freien Schlunde. apfel if.: Der Nahme iſt von der Härte des Saa- cation mens hergefomwen, oder von Arzeneykräften, weile weil 32 V. Claſſe. Fünfmännige,' " weil er den Stein der Nieren auflöſen ſoll; Ta- bern. eb. daſ. 188. Anchuſa Ochſenzunge, Tab. 803. 804. Die Krone iſt trichterförmig: Der Schlund Seſchlofienx die Baſis der Nöhre vielſeitig.: 189. Cynogloffum Sündszunege. Tab. 1113. Die Krone iſt trichterförmig: Der- Schlund geſchl oſſem: Die eingedrükten Saamen zur Seite angeheftet. Der Nahme iſt überſezt, und von der Ge- ſtalt der rauhen Bläiter und ihren üblen Geru- che hergenommen. Zorn bortanol 255. 190. Pulmonaria Zungenfraut. Sab. 948. Der Kelch iſt vielſeitig. Die Krone trichterförmig, mit freyen Schlunde. Weil einige Arten wegen ihrer fleckigen Blät- ter mit den Lungen verglichen wurden, und man von dieſen vermeinten Aehnlichkeit auf ihre Wür- fung in Lungenkrankheiten ſchloß: ſo erhielten ſie den Nahmen Lungenkräuter. 191. Symphytum Beinwell. Tab. 949. Die Krone iſt bauchig mit einetn gezähnten. Schlunde. Der Nahme iſt von den UArzeneikräfien ent- . lehnt, weil man die Wurzel brauchte Beinbrüche zu heilen. 192. Cerinthe Wachsblume. Schäffer Bot.exped,. Die, Krone iſt banchig, mit freyen Schlund. zwey knoch! artige, Saamen mit zwey Fächern. Wachsblume iſt ebenfals ein üherſezter Nah- me, Die Griechen nenten eine gewiſſe Blume Ce- rinchum, weil die Bienen ſie fleiſig beſuchten. Dd dieſelbe Cerinthe Linnei iſt, und ob ſie würk- lich viel Wachs für die Bienen gibt? ſcheint ſchwer zu' entſcheiden. 193. Onoſma Sotwurz?. ' Die | hel tide (080) 173, M T ſell, ven | 004 IT13 geſchloſſen geheftet, der Ge nm Gery: 8+ Wem, mit jen Blät/ und man hre Wür! jielten ſie Shlunde, (en ent? inbeüche vexped, wey fiod! ter Nah“ (umeCe- eſuchtens ſie würt: 7 ſcheint RN I. Ordnung. LEinweibige, 33 Die Krone iſt. bauchig, mit freyen Schlunde, 4Saamen, Für dieſe Gattung finde ich keinen. andern Nahmen als Ochſenzunge, weil die Arten von den Niten unter Anchuta' und Buglollum verſezt worden ſind. 5 Könte man es nicht wegen der Verwandſchaft mit Symphytum, mit einem unges wöhnlichen Rahmen deſſeiben, als Lotwurz iſt, bes legen? 194. Borrago Borretſch. Tab. 299. Die Krone iſt vradfsrmig mit gezähnten Schlunde. 395. Alperugo Scharfkraut. Diet. Pfl. R. Die Krone iſt trichterförmig mit geſchlößnen Schlunde» Die Frucht zuſammen gedrükt. 196. Lycopfſis KRrumhbals? Die Krone ift trichterförmig, mit gekrämter Röhre! und gejſchloßnen Schlunde. Dieſe Gatiung hat keinen eignen Nahmen: denn ihre Arten ſind von unſern Borfahren nicht vor Echium, und Bugloſſum unterſchieden werdens; daher ſie ihren teutſchen Nahmen, Ochſenzunge has ben. Wolfsgeſicht kan man ſie nicht überſeßen, denn Lycopfſis ſoll ſo viel heiſſen als eine Pflanze die ſo ranch als ein Wolf iſt. Diolc, Libr. 1V. c. 24: Man könte fie Krumhals von der frums men Röhre nennen, 197. Echium LTatterfopf. Die Krone iſt ungleichfsrinig, glocFenförmig mit freven Schlunde, Der Nahme iſt von der Geſtalt des Saäs mens entſtanden, welcher, wie es ſchon Diosko- rides bemerkt hat, eine Aehnlichfeit mit einem Natterkopfe hat. 198« Meſſerſchmidia Weſſerſchmiden. Die Krone iſt rrichterfsrmig mir freyen Schlunde. aWey Eorfartige, zweoyſämige Körner. C 199. 34 V. Claſſe, Sünfmännige, 199. Tournefortia Tourneforten. Die vierſämige Beere iſt an der Spiße duſchbohrt zweyfächrige Saamen.: 200. Nolana Zympelblume?; Die Krone iſt einblättria. Fünf beerartige Saamen mit zwey oder vier Fächern.: "Der lateiniſche Nahme iſt von der Geſtalt der Blume hergenommen, welche glockenförmig iſt. Scellenblume kann man ſie nicht wohl nen? „nen, weil eine Schelle ganz anders gebaut iſt als eine Glocke, und alſo Schellenblume einen an- dern Begrif als Nolana hervorbringt. Ueber? dieſes iſt Cerberus Linn, ſchon unter den Nahmen Scheilenbaum bekant,; 201. Diapenſia----= Die Capſel iſt dreyfächrig, Die Krone preſentirtels lerförmig. Der Kelch achtblättrig. Wäre es erlaubt, wie den Herrn von Linne, Unbenente Gattungen mit alten ungewöhnlichen Nahmen zu belegen:. ſo könte man dieſe Gat- tung Zertgztram nennen, weil beyde Arten, wor- aus ſie beſteht, Alpengewächſe ſind. Bergtram iſt endlich aus Pyrethrum entſtanden, und ich ha: be es nirgends gefunden als beym Tabernämon- . tan. 202. Aretia Areten,| Die Capſel einfächrig? Die Krone preſentirtellerfövs mig. Die Narbe eingedrüfkt: knöpfig. 203. Androſace VJansharniſch. Tab. 1202. Die Capſel iſt einfächrig. Die Krone preſentirteller: förmig mit verengten Schlunde- Die Narbe ku gelrund. 204. Primula Schlüſſelblume, Tab. 699, u. f. Die Capſel iſt einfächrig. Die Krone trichterförmig mit ofnen Schlunde, Die Narbe kugelrund. ; 20ſ: Nhe WÄfohe Auto Gin der Geſtal odenforinig t wohl nen baut iſt als » einen an: tx, Ueber m Rahmen e Weſent en von Line, gewöhnliche dieſe Gat: eten, ots Bertram und ich ha? abevnaunon: wette ſy, h, 1 902 preſeniptellens die Narbe fü 699 1,? » trichterfien) ygeleun) „vy L. Ordnung, Linweibige, 35 205. Cortuſa Cortuſe. Die Capſel iſt einfächrig länglich. Die Krons radfsr: mig« Die Narbe knöpfſig. 206. Soldanella Dratteiblume? Die Capſel iſt einfächrig. Die Krone zerriſſen! Die Narbe einfach. Soldanella hat feinen Nahmen in. teutſchen Kräuterbüchern. Die Blumenkrone iſt am Rane de in unähnliche Faſern wie Dratteln zerriſſen, wovon man ſie benennen könte, 207. Dodecatheon Götterbiume Diet. Pfl. R. Die Capſel iſt einfächrig, länglich. Die Krone zus rücfgeſchlagen. Die Narbe ſtumpf. 208. Cyclamen Eröſcheiben. Zorn Botanolo- gla 251. Die Capfel ift einfächrig innerhalb markig: Die Kro» ne zurükgeſchlagen. Die Narbe ſpißtig. 209. Menyanthes öSottenblume? Die Capſel iſt einfächrig. Die Krone zottig! Die Narbe zweyſpaltig. Dieſe Gattung Hat in teutſchen verſchiedene Nahmen, die aber alle von andern Gattungen hergenommen und zu unſer Abſicht unbrauchbar ſind, als Biberkiee, Steberklee, ZBirterklee, GSumpfklee, Dreyblatt, kleine Seeblume. Sie ſind gröſtentheils von Menyanrhes trifoliara entſtanden, weil man alles was dreyfache Bläte ter hat, Klee oder Dreyblatt nent, Man kön- te alſo dieſer Gattung, von den zottigen Blumen: kronen, den Nahmen. Sottenblume geben, wels chen ihr der Herr von Linne in ſeiner philotophia botanica wünſcht. 210 Hottonia SSottonen. Die Capſel iſt einfächrig. Die Röhre der Krone un, 681 den Staubfäden! Die Narbe ktgelrund. Di abs 21. Y 35 V. Claſſe, FSünfmännidge. 9 211. Hydrophyllum Rinnenblatt? Die Capſel iſt einfächrig, zweyklappig.' In die Kro? ne ſind fünf Honigbehältniſſe eingegraben. Die Narbe iſt zweyſpaltig. Tournefort hat es ſchonangemerfet, daß man nicht wiſſe, warum Morinus dieſe Pflanzen Hy-= drophyllum benennt habe; da ſie nicht in Waſ? ſer oder waſſerreichen Stellen, ſondern auf Ber? - gen und Alpen gefunden werden. Inſtitut. p» 82. Man hat es gleich ins Teutſche, Waſſerblatt über ſezt, da man es wegen der rinnenförmigen Ho- nigbehältniſſe der Kronblätter, die das eigentli- * he Merkmal dieſer Gattung ſind, hatte Rinnen- blatt nennen können, 212. Lyſimachia Syſimachten. Die Capſel iſt einfächrig zehnklappig- Die Krone iſt radförmig, die Narbe ſtumpf. EBL 213+ Anazallis Gauchheil. Tab. 1092, Die Capſel iſt einfächrig, quergeſpalten. Die Kro? ne radförmig. Die Narbe knöpfig. Man hat Anagallis arvenlis Gayuchbeil ge- nent von den Arzeneikräften die man ihn zumu- thete. Ueberhaupt hat dieſe Pflanze von alten Zeiten her ſchr prächtige Nahmen geführt, weil man es für ein auſſerordentliches Wundfkraut hielte: man nente es Gauchheil, Zeilkraur, Grundbeil, Dernunſtkraut, Verſtandkraut,:c.' Siehe Zorn Botanologia, Seite 63. Ein unſchuldiges Kräutlein, ſagt der Herr D, Scopoli, das mit den prächtigſten Lobeserhebun- „gen wieder die ſchreflichſten Krankheiten, die Wath, Entzündung des Gehirns, fallende Sucht, Melancholie und tollen Hundesbiß, von vielen angeprieſen wird.. Zu wünſchen wäre, daß ſie die Wahrheit 3096 hätten, Flor, Carniol, Seite 282». 214. 4 die Fey We, Jie , daß"wn jen ys in Wal uf Berr . D+ 82, tt Über: uH eigentli Rinne » Krone if | ' Die Fw heil qe? pn zuu von alten het, wl Zundfeaut Gellfraut nrg vergeb, fete heiten, de de Sucht m welt aue, WIN mio), Gt Ih IL. Ordnung, Linweibige« 35 514. Theophraſta Theopbraſte. Die Capſel-ift einfächrig, ſehr groß! Die Krone glo; Fenförmig. Die Narbe ſpißkig. 215. Spigelia Spiegeln. Die Capſel viſp/zweyfächrig zweyknöpfig! Die Krone trichterfsrinig. Die Narbe einfach. 216. Ophiorhiza Schlangenwurz. Die Capſel iſt zweyfächrig zweytheilig! Die“"Krone trichterförmig. Die Narbe zweyſpaltig. 217. Liſianthus Bauchbaume? - Die Capſel iſt. zweyfächrig, vielſamig. Die Krone trichterfsrmig, bauchig. Der Griffel verbleibend. Iſt eine neue Gattung,und in Teutſchen Nah- menloß, könte man ſie von der bauchigen Kro- ne Bayuchblume nennen? 218. Randia Randen. Die Beere iſt einfächrig borkig, Der Kelch abgeſtuzt. 219. Azalea Seljenſirauch? Die Capſel iſt fünffächrig. Die Krone glockenfsrmig. Die Narbe ſtumpf. So könte man dieſe Pflanzen aus eben der Urſache benennen„aus welcher ihnen-der Herr von Linne den Nahmen Azalea gegeben hat. 2,20. Plumbago Bleywurz. Schäffer Bot. Exped. „>„Ein Saame. Die Staubfäden ſind in die Klappen eingefügt. Die Krone trichterförmig. Die Nars be fünfſpältig. Der teutſche' Nahme iſt einn' Muſter„von "Dem Verhältnis der wörtlich überfezten!Nahmen, zu ihrer Bedeutung bey den Alten. Plinius ſagt: ' wenn man die Wurzel kauet und'quf-.die Rugen legt 3* ſo könte'man den“ Augenfehler- welchen die Lateiner Plumbüm nennen, dämit heben? Die „Pflanze“ hat vermuthlich ihren Nahmen..daher. Libr. XXV, Cap. 5. Man hat es getreu ge? I 221. 38 V. Claſſe, FSünfmännide,| nug Bleiwurz überſezt, oßnerachtet man in Teuty ſchen keinen Augenfehler unter den Nahmen Blei hat,(: 221. Nigrina Fligrine? Die Capſel iſt zweyfächrig. Die Krone trichterfsrmig« Der Kelch aufgeblaſen. Dieſe neue Gattung beſteht nur aus einer Art, welche ganz ſchwarz wird, wenn,man ſie trotnet. Ob der Herr von Linne obigen Nah- men. wegen dieſer Eigenſchaft gegeben, oder ob er zugleich) den alten L7iger, mit welchen uns Dioskorides, aber nicht von der beſten Seite, bekant gemacht hat, ein Denkmal hat ſtiften wol- len? Iſt ſchwer zu errathen.. 222.. Phlox Slammenblume. Diet. Pfl. R. Die Capfel. iſt dreyfächrig.. Die Krone vpreſentirtels lerförmig, init einer gekrümten Röhre. Die Nay: be iſt dreyſpaltig.. L35L Alle Arten: dieſer Gattung ſind ausländiſch und in Teutſchen ohne Nahmen. Dex Herr von: Linne nennet ſie, wegen der feurigen Färben eini- ger Arten, Phlox, welches der Herr Aſſeſſor Diet? rich Flammenblume überſezt hat.'“* 223. Convolvylus Winde.- Tab. 1253.*--2“ Die Capſel' iſt zweyfächrig, zweyſämig.."Die Krone glockenförmig.. Die Narbe zweyſpaltig.. 224. Inpomoea Trichterblume?" Die Capſel iſt dreyfächrig..'Die Krone trichterförmig» Die Narbe knöpfig.. 306 7 Man findet für dieſe Gattung-keinen-andern Nahmen: als Winde, welcher, ihr. aber nicht zu- komt. Der' Herr Aſſeſſor Dietrich nennet ſie Trichterwinde, 1 Pflanzenreich. Seite 190. Ih tin Zed men Abi erfümin 18 eine man ſie 1 Nahe der Wu vs 1 Seite, ten wol LR. weſentittel DeR y8ländiſh Heer von "ben eint“ ſor Diet? + Vie Frot |. M 1.000 am andern y Nit 10 pennt f! " 19% | IL Ordung, Einweibige, 39 Ich; habe: dieſen Nahmen beybehalten, weil er von Gattungszeichen hergenommen iſt, und nur fär Winde, Blume geſezt.- 225. Polemonium Speerkraut. Tab. 560. Die'Capſel iſedreyfächrig. Die Krone fünftheilig« Die Staubfäden ſtehen auf den Klappen, Dieſe Gattung iſt von Bauhin und Tabere- nämontan unter Valeriana geſezt worden, und von leztern nach dem lateiniſchen Valeriana grae= ca, griechiſcher Baldrian genent worden. Man Fan ſie alſo eben ſo fentlich Speerkraut nennen, weil dieſes ebenfals ein teutſcher Nahme von Valeriana iſt. 226. Campanula Glöckten. Tab. 698. Die Capſel iſt drey oder fünffächrig, durchbohrt. Die Krone iſt glockenförmig. Die Narbe dreyſpaltig. 2,27. Roella Boellen. Die Capſel iſt zweyfächrig, bekränzt. Die Krone iſt radfsrinig.. Die Narbe zweyſpaltig.; 828. Phyteuma Bapunzel, Tabern, 794, YV- ANAT UZ 7056 Die Capſel iſt zwey oder dreyfächrig, durchbohrt. Die Krone fünftheilig. Die Narbe zwey oder drey* ſpaltig.. Rapunzel iſt von Rapunculus entſtanden, welches der Nahme dieſer Wottung bey Baudin, - und. den ältern Kräuterbüchern iſt. 2,29, Trachelium Zailstraut. Die Capſel. iſt dreyfächrig, durchbohrt. Die Krone trichterförmig.„Die Narbe knbüpfig. Trachelium Linn, iſt eine Nrt von Cervicaria oder Trachelium Bauh. welches in teutſchen Hals: Fraut genent wird. Tab. 796+ Man kan alſo "dieſen Nabmen, für Trachelium behalten, weil C4 die 40 V. Claſſe. FSünfmännie, die andern Arten von Bauhins Cervicaria unten Campanula Linn, fallen,; '439, Samolus Pundgen? Die Capſel iſt einfächrig, an der Spike mit fünf Klapx pen. Die Krone prejentirielleyſörmig. Die Nar? be knöpfig. EN| Samolus Linn. iſt eine Art von Avagallis'aqua- tica bey Bauhiv, welche in. teutſchen Pungen oder Bachbungen genent werden, Trag. ,187« weil nun die übrigen Arten von Bauhins Avoa= gallis aquatica unter Veronica Linn, gefallen, ſo bleibt der Itahme Pungen für Samolus übrig. 231. Navclea. WJorgenſtern. Rheede Malab. UL.p. 28,5 52.; Ä Ein zweyfächriger Saamen. Der gemeine. Boden iſt nacfend.; 232. Rondeletia Rondeleten.. M Die Capſel iſt dreyfächrig meiſt kügelfsrmig."Die Krone trichterförmig. Die Narbe ſtumpf. 233. Macrocnemum Stengelblümen? te "Die Capſel iſt zweyfächrig, kreiſelfsrmig. Die Kro? ; ne gloenförmig. Die Narbe zweylappig. Die Saamen decken ſich halb.: 700: Der Blumenſtand iſt bey dieſen Pflanzen traubenförmig, und die Trauben ſiken auf lan- gen Stielen, welches vermuthlich zu'den grie- - hiſchen Nahmen Gelegenheit gegeben hat." Ich habe ihn überſezt, weil er von dem Anſehen her- genommen und mir kein teutſcher Nahme bekant war. Chben ſo nennt man Cheiranthus Cheiri Stangenveil, wegen den langen und grad ſte- hende Srämmen. IPL] 234. Bellonia Bellonen, Die Capſel iſt einfächrig mit einen ſchnabelfsrmigen Nabel. Die Krone radfösrmig. Die Narbe ſpißig» 235. tig Uhoy It fn lap De Ny alls 291 Pungen 8, 1676 8 And» falen, ſd übrig , Boden nN mig. Ii mpf Die rof pig. Die Manzen aaf(an den Aeiw jet, 59 nchen het! ue befaht his Cheiri ) gad fw VON Rache ſibY 30 I. Ordnung» Linweibige, 41 235. Portlandia Portlanden. Die Capſel iſt zweyfächrig, bekränzt. Die Krone bau? “Die Krone hat eine lange Röhre Die Darbo-sleichbreit. 241, Lonicera Lonicere: 50 36 M 812"Die Beeveniſt zweyfächrig, vundlich.“ Die Krone ungleichfsrmig. 29Die: Narbe 1öpfg. 242. Trioſteum RnochenferaZ! 210.055 072 '"Die Beere äſt drveyfächrig;„Sie Krone ungleichfsrinig."“Die. Nabe-länglich« 7 EF 243. Mo- 42 V. Claſſe. Zünfmännitte,' 243. Morinda ZE beere? Die Beere iſt einſaämig, gehäuft. Die Krone trich: terförmig» Die Narbe zweyſpaltig. Dieſe Gattung iſt ſonſt unter den Nahmen Invianiſche Maulbeere bekant, welcher aus den „ Jateiniſchen Morinda gemacht worden im Die "gehäuften Beere liegen ſo dicht 1 207 daß -. ſie ſich preſſen und eckig werden. an könte ſie daher benennen, um dem Worte“ Maulbeere auszuweichen. 244. Conocarpus Knopfbaum,. Dietr. Pfl. R. Cin eingedrükter Saame Ein gemeiner Boden. Dis Kronblätter neigen ſich« Hi Kuhnia Rühnen. Saamen mit Haarkronen, Der gemeine Boden iſt nacfend. 246. Erithalis, Die Beere iſt zehnfächrig, faſt EEE Die Kro! ne radförmig. Die Narbe ſpißkig. Von dieſer Gattung habe ich keinen teut- ſchen Naymen finden können, 247. Menais, Die Beere iſt vierfächrig» Der Kelch dreyblättrich«e Zwey Griffel. Iſt ebenfals ohne Nahmen in Teutſchen, 748. Muſſaenda MMuſſände... r "245%"Die Beete iſt vierfächrig, länglich. Die Krone 44 terförmig. Die Narbe zweytheilich:. 249. Genipa Genipe. Dieterich Pf. R,- "Die Beete iſt: zweyfächrig,, rundlich.- Die Krone radförmig. Die Narbe keulenfsrmig.. 259. Matthioia Marthiolen, Die Beere iſt einſämig....Die Krone GERRI ungetheilt. Die Narbe ſtumpf. ;;.M- See rich h Pehner er aus den ſi: VG ver, da [on Fönte (aulbeere R. oden. A Boden iſs Ye Fies Hon Feyf? witt (hen, Sione 1 Fet hſt] a51,0 1. Ordnung,- Einweibige, 43 251. Mirabilis Wunderblume. Rüpp. 1. Ein Nüßgen unter der Krone! Die Krone iſt trich?! terſdrmig. Die Narbe kugelrund. Der Saame iſt erſtlich aus Spanien nach Teutſchland gefommen, unter den Nahmen Mi- rabillas del Peru, ,oder Wunderwerk aus Peru, wegen der wunderlichen Berſchiedenheit der Far- ben an den Blumen einer Pflanze. Zu Wien wurde ſie von den Frauenzimmer Indianiſche ges ſchäfte Biume. genant. Die Franzoſen nennen ſie Chauſles des Suiſſes oder Schweizerhoſen, nicht allein wegen der vielerley Farben,-ſondera auch von der Geſtalt der Blumen, wenn ſie ſich ſchlieſen. Und dieſer Nahme iſt auch in Teut- ſchen aufgenommen worden,- Bauhin beym Tabernämontan Seite 697. 252, Coris Erdkiefer. Tab. 1221. ZERLE Die Capſel' iſt einfächrig, fänfklappig, Die Krone ungleichförmig. Die Narbe knöpfig. BS 3. Broflaea Broſſäen... EE Die Capſel iſt fünffächrig.. Die Krone'abgeſtuzt. Derv Kelch fleiſchig.? 254. Elliſia Elliſen.: . Die Beeve.iſt zweyfächrig."Zwey' Saanten:"wovon + einer oben befindlich.; 855. Verbaſcum Sactel. Rupp.::195, .;.'Die Capſel'iſb.zweyfächrig. 3; Die Krone/radfsrmig. Die. Narbe- fiumpf- Die Staubfäden, niederge bogen, BN IIM IE; N Bix 8 RÄFX 20[556-“„eIm -„Die Blümen ſiken bey den meiſten Arten in. langen Aehren, die bey einigen auch ſchr dicht ſind;“ daher ſie einer Fackel eder Kerze ähnlich find, NSZ vite Dm 256. Das 44 V. Claſſe, Fünfmäntige. 256. Datura Stechapfel. Tabern. 978.+ Die Capſel iſt zweyfächrig., vierklappig! Die Krone trichterförmig. Der Kelch fällt ab. Der Nahme iſt von der ſtachlichen Frucht her- genommen. 257. Hyoſcyamus Bilſen. Fuchs 832. Die zweyfächrige Capſel hat einen Deckel! Die Kro ] ne iſt trichterförmig. Die Narbe knöpfig. 258. Nicotiana L7icoten. Die Capſel- iſt zweyfächrig. Die Kröne trichterför! mig. Die ITkarbe ausgeſchnitten. 259. Atropa Tollfraut. Tad. 977. Die Beere iſt zweyfächrig. Die Staubfäden ent?; fernt, einwärtshängend. 260. Phyſalis Schlutten. Tab. 975. Die Beere iſt zweyfächrig, in den aufgeblaſnen Kel? Die Krone iſt fünfblättrig, unten. ſamig«. Um die Verwirrung mit Callia, welche in <“ Teutſchen ebenfals Caſſien genent wird, zu ver? meiden, könte man den alten linneiſchen Nahr men, Maurocenia, annehrzen, weil dieſe Gat- tung in Teutſchen Nahmenloß iſt. 390. Sambucus Sollunder. JTabern 1441. Die Krone iſt füänfſpaltig, oben. Die Beere drey; ſämig.. 391. Spathelia Schaftbaum? Die Krone iſt fünfblättrig. Die Capſel dreyfächrig» IEE einſämig« Die Träger an der Baſis ges za nt. Die Gattungiſtinteutſchen Nahmenloß. Sie beſteht aus einer Urt, welches ein Baum ohne Aeſte iſt, und daher hat er vermuthlich den Nah- men Sparthelia, wenn dieſes Wort von Sparhe ge- macht iſi, welches beym Plinius L. XIL Cap. 28. und L. Xl. Cap. 5. ein Nahine von Palmen iſt? Man könte ihn daher Schaftbaum nennen, weil ein Schaft ein Stamm ohne Aeſte iſt. 392. Staphylea Pimpernuß, Tab. 1430. Die Krone iſt fünfblättrig. Die Capſel zwey oder dreyſpaltig, aufgeblaſen,| 68 Die Beere dreys 393 de Han Ohiweb WEN lan fen | Der Web enfchaftty | gemein We dropt welche in , Pb en Nahr ieſe Ob (+l Deore bie veyfüchrin Yaſs 94 n(oß, Sie wum hne dem Nah Spatiie 96 |,(40,26 amn ig? vn, ve 30 1) 'W. Ordnung. Dreyweibite, 69 393. Tamarix Porſt.Lonie.Th.[.C. 48. Fuchs. 512. Die Krone iſt fünfblättrig. Die Cayſel einfächrig. Die Saamen haben Haaxkronen, Der Nahme Tamarisken iſt unteutſch und von Tamarilſcus gemacht. Porſt iſt der-eigent- liche teutſche Nahme, welcher in allen alten Krätiterhüchern zu finden, und vielleicht von den zarten Blättern entſtanden iſt, 394. Turnera Turnern. Die Krone ift fünfblättrig. Die Capſel einfächtig. Der Kelch einblättrig, trägt die Krone. 395. Telephium Telephien. Die Krone iſt fünfblättrig. Die Capſel einfächrig, dreyſeitig. Der Kelch fünfblättrig. 396. Corrigiola Lingenktraut. Die Krone iſt fünfblättrig.. Ein dreyſeitiger Saame. Der Kelch fünftheilig. Dieſe Gattung hat keinen teutſchen Nahmen« Bauhin rechnet. ſie unter Polygonum, ich habe daher einen ungewöhnlichen Nahmen von Poly- gonum gewählt. Zorn botanol. med, 533. 397. Pharnaceum Pharnacien. Der Kelch. iſt fünfblättrig. Die Capſel dreyfächrig. Die Krone fehlt. 398. Alſine Voge!kraut. Tab. 1086. 2. Die Krone iſt fünfblättrig. Die. Capſel einfächrig« Dey Kelch fünfblättrig. Die Kronblätter zwey? ſpaltig. Weil einige Arten dieſer Gattung von dem Bögeln zur Speiſe, und vielleicht auch zur Nrze- ney aufgeſucht werden, hat man ſie Wogeifraut, HSünerdarm, Sunerbiß genent. Tab. 1086, 399. Drypis Rronenfraut. Tab. 423. Die Krone iſt fünfblättrig mit bekränzten Schlunde. Die Capſel einſämig, quergeſpalten. 3 Die 167] 70 V. Claſſe, FSünfmännitde, Die Gärtner haben dieſe Pflanzen mit der Päpſtlichen Krone verglichen, weil ſie ſich un ten weit ausbreiten, und nach der Spike enger zu laufen, und daher Kronenkraut genent. Tab. 424. Dieſer Nahme drükt aber auch das Merk- mal der Gattung aus. 400. Baſella-Beerblume? Der Ketch iſt ſechsſpaltig. Ein kugelrunder Saame in dem beerartigen Kelche.. Die Krone fehlt. Die ſafrigen Blumen dieſer Gattung ver? wandeln ſich zulezt in eine einſämige. Beere, wo? von man ſie benennen könte. JOTiiSarothra“''>=... Die Krone iſt fünfblättrig. Die" Capſel einfächrig, gefärbt."Der Kelch einblättrig. Ic Die Krone iſt fünfblättrig- Die Beere fünfſämig: Von dieſer Gattung finde ich keinen Nahmen, als Beerangelike, welches aber ein uneigentli- .--z=M 4 | | 388 BU 199)| | j||| WIEN| |]| 0:0 Y y, "we HANN KILI) "Im| 14/1| || | Y 4 VIL Claſſe- Siebenmännitte. „VIL Claſſe, Siebenmännige HEPTANDRIA. 1, Ordnung, Einweibige Moxo6Ynx1Aa. 479. Trientalis Schirmkraut? Der Kelch iſt ſebenblättrig. Die Krone ſiebenthei lich, flach, Die Beere einfächrich, trocken, Dieſe Gattung hat keinen teutſchen Nahmen, ob ſie gleich ſchon lange bekant iſt, und häufig in Teutſchland wächſet. Der Stamm iſt auf: recht, und hat bis in die Spiße keine Blätter, wo ſie in Umkreiß Doldenförmig, ſtehen. Man könte ſie von dieſen Blätterſtande Spiupkraut nennen. 480. Aeſculus Reſten. Tab. 1385. Der Kelch iſt fünfzähnig Die Krone fünfblättrig, ungleichförmig. Die Capſel dreyfächrig, zweyſäs mig. II. Ordnunt, Zweyweibige Di6 vx14. 481. Limeum Randknoten? Der Kelch iſt fünfblättrig. Die Krone fünfblättrig, gleichförmig. Die Capſel zweyfächrig, vielſämig, Limeum hat feinen teutſchen Naßmen. Der Fruchtknoten iſt mit einem Rande umgeben, wel- cher die Stavbfäden trägt. Man köntyo es dq- her NRandknoten nennen. IH. Ord» y, IV. Ordnung. Siebenweibige- 35 UT, Ordnung, DRA, Vierweibige TETRAGYNIA. 482. Saururus Eydexenſchwanz. Schäff. Bot. Exped. Der Kelch iſt in einem Käzgen. Die Krone fehlt. Vier Griffel. Vier einſamige Beere. IV. Ordnung, e ſiebenthel;: q:: M Siebenweibige HrPTracyN1a » Rahmen 483. Septas Siebner? vnd hiuf Der Kelch iſt ſiebentheilich. Die Krone ſiebenblätte ne rig. Sieben Fruchtknoten... Die ſieben Capſeln, um iſt vielſämig. 0 Da alle Fructificationstheile in ſiebenfacher ki M Anzahl vorhanden ſind, ſo verdient dieſe Gat- man tung den Nahmen Sepras, welches ich durch Siebner zu überſeßen geſucht habe, 1 001100) 19, zer 9 Anfpaty, pi, vieljauni, fnet IN machen, wis fonte 69 I 11.0) F 3 VII z 36 VIIL Claſſe. Achtmännige, VIN. Claſſe. Achtmännige QCTANDRIA,; 1, Ordnung, Einweibige Moxoc via. 484. Tropaeolum Capucinerle. Rupp. 220- Die Krone iſt fünfblättrig. Der Kelch fünfſpaltig» geſporat. Drey einſämige Beere. Der gemeinſte Nahme dieſer Gattung iſt In? dianiſche Kreſſe„ welchen man von den laiei- niſchen Naſturtium indicum, oder Cardamindum Üüberſezt hat. Die Franzoſen nennen ſie Capu= Cine, vermuthlich, weil der Kel den Kappen dieſer Ordensleute ähnlich iſt, und dieſer Nah- me ſcheint aus dem Franzöſiſchen ius Teutſche Übergegangen zu ſeyn, 4.85. Osbeckia Msbecken, Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch vierſpaltig, in der Mitte, Die Capſel vierfächrig.„Die Staub- beutel ſchnabelfsrmig. Die Chineſen nennen die Blumen Goldro- ſenfeder, ein Nahe, welcyer ihre austchwei- fende Einbildungskraft eben ſo gut beweiſet als ihre Gemälde, er enthält alle drey Naturreiche in kleinen, die vielleicht kein Teutſcher ſo künuſt- lich zuſammengeſezt hätte, 486. Rhexia. 7 Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch vierſpaltig, mitten. Die Capſel vierfächrig. Die Staubbeut tel ſichelförmig. Dieſe Pflanzen ſind in Teutſchen nahmenloß, 489, Oe- j 1. Ordnung. Linweibite. 87 437. Oenothera tTachtkerze. Dietr. Pfl. R. Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch vierſpaltig, 1 oben. Die Capſel vierfächrig. Die Staubbeutel gleichbreit, Die meiſten Arten dieſer Gattung treiben ei? nen langen Stamm, mit gelben Blumen, die | des Nachts aufblühen, ſich befruchten, und den ,220, folgenden Morgen wieder ſchlieſen. Ernſting - fünfſpaltig, hiſtor. und phyſikal. Beſchreibung der Linnei? ſchen Geſchlechter 5. 82« man hat ſie daher unzip L7Iachtkerzen genent. d[+ De 488. Gaura Salbblume “(0 Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch vierſpaltig» n.. oben. Die Nuß vierſämig. ſr Die Kronblätter dieſer Gattung ſteigen alle „SVG nach der einen Seite in die Höhe, und auf der 196 Uuſh andern Seite ſtehen die Staubfäden; wodurch die Blume das Anſehn hat, als wenn die Kron? blätter an der einen Helfte weggenommen wären« viepſpaltig, it Ich habe ſie daher Zalbblume genent Die Staub.+... as, - 489. Epilobium Unholdenkraut? Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch vierblättrig, 1; oben. Die Capſel vierfächrig. Die Saamen 008 4 Weiderich iſt der einzige Nahme, den ich von die* 17) le ſer Gattung habe finden können. Sie hat ihn qu fe in aber mit Lyſimachia und Lythrum gemein. Bauhin, Tournefort und viele andere nennen ſie Chamaenerium oder klein Unholdenkraut. Man könte dieſen Nahmen für dieſe Gattung ald vier py; j.|: Zie Stuker eigen machen, weil, er von Nerium Linn, nicht üblich iſt, 4 nahmen F 4 99. Am 36 VII. Claſſe. Achtmänniete, 499. Antichorus,; Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch vierblättrig,“ unten, Die Capſel vierfächrig, vierklappig, viel: ſämig. Antichorus iſt eine veue Gattung, und in Teutſchen Nahmenloß.. 49 1.Combretum. Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch fünfzähnig, oben. Vier Saainen. " Dieſe Gattung hat ebenfals feinen teutſchen Nahmen. In ihren Vaterlande nent man ſie 2Ad0. Löflings Reiſ. 396, 4.92. Grislea Grislen. Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch vierzähnig, unten. Die Capfel einfächrig. 493. Allophylus. Die Krone iſt vierblättrig. Dee Kelch vierblättrig, unten. Der Griffel zweyſpaltig. Iſt ebenfals in Teutſchen ohne Nahmen. 494. Xymenia Xymene. Die Krone iſt vierblättrig, haarig, zurükgerollt. Der Kelch vierſpaliig. Die Steinfrucht einſämig.: 495- Mimuſops Spigzenblume. Rumpf, Amb. 2. P- 189. Ä ö Die Krone iſt achtblättrig. Der Kelch(achtblättrig, unten. Eine Steinfrucht. Dieſe Gattung verdient den Nahmen Spiz- zenblume, weil alle Theile der Blume ſpikig und gleichlang ſind.. 4 496. Jamboliſera Jambolonen, Dieterich Pfl. R. Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch vierzähnig, unten. Die Staubfäden flach. 497.'Me- ( Welli, ) ef, vie] ', Wy -Anfjähn, n toutſchen M man ſe h vierzäht)), y viert, Hien, rollt. Zi ſammig, , Ab. 2, achtbathni), hien Spit! Slum[iy 08 Ih Wierzähn) 497.1 L. Ordnung Linweibige. 87 497. Melicocca. Die Krone iſt vierblättrig, ganz zuröfgeſchlagen. Der Kelch viertheilich. Die Steinfrucht vindig. Die Narbe ſchildförmig, zweyſchneidig« Bon dieſer Gattung iſt mir kein teutſcher Nahme bekant. 498. Amyris Balſamſtrauch. Diet. PA. R. Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch vierzähnig, unten.» Die Beere einſämig. 499. Santalum Santel. Tabern. 1339. Die Krone. iſt einblättrig. Der Kelch vierzähnig, oben. Die Staubfäden in die Krone eingefügt. Eine Beere. 500. Memecylon Gilbenſtrauch? Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch glatträndig, oben, Man nent es Zeylaniſchen Safran, weil die Inwohner von Zeylan ſich der dürren Blät- ter, anſtatt des Safrans, bedienen. Man fsne- tees vielleicht Gilbenſtrauch nennen, ſo wie man Geniſta tinctoria Gilbenkraut Fuchs Seite 809. Curcuma Gilbwurz 22. 501, Chlora Biberkraut, Tab. 1166. IV. Die Krone iſt achtſpaltig.. Der Kelch achtblättrig, unten. Die Capſel einfächrig, zweyklappiz, viel? ſämig. 502. Lawſonia Zaroſonen. Die Krone iſt vierblättrig. Der Kelch. vierſpaltig, unien. Die Beere vierfächrig. 593. Vaccinium Preuſelbeere, Rupp. 39. Die Krone. iſt einblättrig. Der Kelch vierzähnig, oben. Die Staubfäden in Boden eingefügt. Eine Beere. Mir ſcheint der Nahme Preuſelbeere zum Gattungsnahmen geſchifter zu ſeyn als Seidel FF beeee, 33 VIII, Claſſe- Achtmännitte, beere, welcher mit Heide Erica zu gleichlautend, und vielleicht davon entſtanden iſt. 504. Erica Seide, Tabern. 1516,- N Die Krone iſt einblättrig. Der Kelch vierblättrig, unten. Die Staubfäden in Boden eingefügt- Eine Capſel. 505. Daphne Zeiland. Tab. 1483+ Der Kelch iſt. vierſpaltig, kronenartig, gleichförmig. Die Staubfäden eingeſchloſſen. Die Beere markig. 506. Dirca Lederholz.. Hausv« 5. Th+ Kelch ohne Mündung, kronenartig ungleichförmig« Ueberragende Staubfäden. Die Ranken und die Rinde dieſes Strauchs 2 ſind ſo zähe wie Leder, welches verſchiedenen ver? wanden Gattungen als einigen Pallerinis und der Daphne, die man daher Zähbaſt nent, gemein iſt, Und. dieſes hat zu den teutſchen Nahmen Gelegenheit gegeben, 407. Gnidia Der Kelch iſt vierſpaltig kvonenartig. Vier kleine Cronblätter.. Uebertagende Staubfäden. Von dieſer Gattung iſt mir kein teutſcher Nahme vorkommen, man könte ſie von den Saa? men, welcher einen krummen Schnabel hat Scdenbaum, aus was für Urſachen, iſt mir unbekant, aber dieſen Nahvmen hat er noch mit andern Gattungen ge? mein, wie es ſchon der Hausvater in fünften Theil angemerkt. Aus dieſen Grunde habe ich den Nahmen Hülſenbaum vorgezogen, weil ſich auch gegenwärtige Gattung durch ihre beſondere Hüls, ſe unterſcheidet, 534. t, Oſtrau 1501, Di Fhnhey, die Fig von Deh WW [ie Flügel ſind b eine grifel y en Rehm aum befart, te Nahmeiſ 3 ſoll ſich m: Segen ah ſoll micht för Die Sronblät (ft Bots + Hie heli nba, 408 x, ber Dieſel Hattungen des „fünften Weil » habe ich det „wilſch au) vordere Di 4 1. Ordnung. Linweibige, 95 534. Parkinſonia Partinſone. Das unierſte Blatt der Krone iſt nierenförmig. Die Hülſe vund, knotig. 535. Caſſia Cajjien. Tabern 1433 Die Krone iſt ungleichförmig. Die Staubbeutel ges ſchnäbelt. Die Hülſe gegliedert 536. Poinciana Poincine.; Das oberſte Blatt der Krotte iſt gröſſer. Die Hülſe zuſamtnen gedrükt, 537. Caeſalpinia Cäſalpine. Das unterſte Blatt der Krone iſt das ſchönſte. Die Hülſe verſchobenviereckig- Die Saamen verſcho: benvieteckig. 538 Guilandia Guilanden. Die Krone iſt faſt gleichförmig, in dem Kelch einge: fügt. Die Hülſe iſt verſchobenviereckig, knochen: artige Sgatnen. 539. Guaiacum Poctenbholz, Zorn botanol. med. 335- Die zwey äuſern Läppgen des Kelchs. ſind kleiner. Die Capſel iſt fleiſchig, drey vder fünffächrig, eckig. 540, Cynometra Söcterich? Der Kelch iſt viertheilig: das gegenüberſtehende Läpps gen gröſſer» Die Hülſe. iſt einjämig, fleiſchig. Die Indianer verkaufen die Frucht unter eie nen ſchmußigen Nahmen, welchen Rumpf griechiſch Cynomorium: überſezt hat- Die Gattung haf keinen teutſchen Nahmen, und ich glaube nicht, daß es nöthig iſt, das Wort wieder zu überſeßen, um einen Nahmen in Teutſchen zu haben, weit gar keine Aehnlichkeit zwiſchen einer Hundsſcham und dieſer Frucht iſt, Sie iſt überall mit kleittet Höckern beſezt, man könte ſie davon s96Ferich nennens, G 541 98 X. Claſſe. Zehnmännitge. 541. Anacardium Tierenbaum,. Schäffer. Bots Expedit Die Kronblätter ſind zurükgeſchlagen. Eine. Stein» [ee mic einer nakten Nuß, welche auf der Frucht izt. Der Nahme iſt von der nierenförmigen Nuß entſtanden, welche auf einen groſen fleiſchigen Kör? per ſizt. Dieſer Körper iſt ſonſt mit einen Vo- gelherz verglichen worden, daher die Nahmen Avnacardium, ZAnacarden oder Dogelherz ge? Fommen ſind. Tabern 1329. Woher der Nah? me Elephantenlaußbaum ſeinen Urſprung hat, ha be ich noch finden können, 542. Codon. Die Krone iſt GEH fon zehnſpaltig. Der Kelch zehntheilich, Die Capſel vielſämig. Codon hat feinen teutſchen Nahmen,. 543. Di&tamnus Diptam. Rupp. 235- Die Krone ſteht ab. Die Staubfäden ſind beſtäubt. Die fünf Capſeln zuſammen gewachſen. Saamen mit einen Umſchlage. Diptam iſt von Didamnus gemacht. May nent ihn auch Aeſchwurz von den Lateiniſchen Fra-| Xinella, weil man die Blätter mit den Blättern von Fraxinus verglich, und daher die kleine Aeſche nente Tab, 1159, 544.» Ruta Raute, Tabern 387, Der Fruchtknoten hat zehn Saftſchwißenden Tüpfel, Die Capſel iſt fünfpaltig, fünffächrig, vielſämig. S45. Toluifera Tolubaum, Das unterſte Blatt dex Kyonx iſt gröſſet, Der Kelch givFenforumng,, 546 Pots 106 Chif Bs et, itt Gfelty (che auf va Toact förmigen D fleiſchigen Sty nit einen Vo; die Rahmen ogelherz 91: her der Reh ſprung hat, hy ig. Zer Helh Nh Rahme, 236 Det find Geſtal) fen Goat macht. Ma weiſhen Er € den Blatt die Hee igenbe W Orig, 1 ais du I. Ordnung, Linweibige, 99 546. Haematoxylum Rampecheholz, Schäffer Botan, Expedit. Der Griffel hat eine ausgeſchnittne Narbe. Die Scho, te nachenförmige Klappen. 547» Proſopis. Der Kelch iſt halbkugelfsrmig, Die Hülſe vielſamig.* Iſt eine neue Gattung, die noch keinen teut- ſchen Nahmen hat. Proſopis iſt ſonſt ein Nahe- me von Artium Linn, und bedeutet ſo viel als Larvenkraut, weil die Alten aus den breiten Blättern Masken machten. 548 Chalcas Camuneng. Rumpf, Amb, 5. p. 26, Die Beere iſt zweyſaämig. Die Kroue gloenförmig. Nach der Beſchreibung die Rumpf, in an? geführten Buche, von dieſen Strauche macht, bat er ein gelbes, ſehr hartes und ſchweres Holz welches gleichartig iſt, und ſich gut poliren läſt. Das ſind Cigenſchaften von Metallen. Es ſcheint alſo als wenn der Herr von Linne daher den Nahe men Chalcas gegeben hätte, Das Holz wird zu verſchieden Arbeiten, als Meſſerſtielen, Pfeilen und andern feinen Geräthe geſucht, 549. Adenanthera Drüßbeutel,. An den Staubbeutel ſizt eine Drüſe. Die Hülſe iſt zuſammen gedrükt, häutig, 550, Trichilia. Das Honigbehältniß iſt röhrig, fänfzähnig, Die Caps GEE ANH dreyklappig. Der Saame beerz arg. Dieſe Gattung hat keinen teutſchen Nahmen« 551. Swietenia Swieten« Das Honigbehättniß iſt röhrig, zehnzähnig. Die Caps ſel holzig, fünfflappig. Die Saamen halb gedett- mit häutigen Rande. Ga 8535 1 3009 554 X. C'aſſe. Zehnmännite. 55% Melia Zederach. Camer. teutſch. Ausz. 103, Das Honigbehältniß iſt röhrig, zehnzähnig.. Die| Steinfrucht hat eine fünffächrige Nuß. Der Nahme iſt aus den Arabiſchen in un? ſere, Sprache übergegangen. Melia azedarach wird auch Paternoſierbaum genent, welches aber ebenfals ein unteutſches Wort iſtL Man hat es 'von den Italienern angenommen, die ihn Arbo» re degli pater noſtri nennen, weil ſie von den Kernen der-Frucht ihre Roſenkränze machen. 553. Zygophyllum Doppelblatt? Ein Honigbehältniß aus zehn Schuppen an den Baſis der Staubfäden. Die Capſel iſt fünfſächrig, viels ſämig. Ich habe nur den einzigen Nahmen Boh» nencapper finden können, welchen man von den lateiniſchen Capparis Fabago gemacht hat. Der üinneiſche Nahme Zygophyllum iſt von dem Anſehn genomnien, weil alle Arten gepaarte Blätter haben, bis auf eine neue Art, die noch| hinzugekommen iſt, und einfache Blätter hat, Ich habe es Doppelblatt überſezt, weil Bohnen» capper eben kein geſchifter Nahme iſt, . Quaſlia Quaſſien. Die fünf Capſeln ſind. zweyklappig, einſamig, in den fleiſchigen Boden eingefügt. 555. Fagonia Sagonet. Die Nägel der Kronblätter ſind in Kelch eingefügt. Die Capſel iſt fünffächrig, zehnklappig, einſämig« 555. Tribulus Burzeldorn. Cam. t. Ausz. 333. Der Griffel fehlt» Die fünf Capſeln ſind zuſammen; gewachſen, vielſämig« Die ſtachlichen Capſeln ſind dem Vieh ſchr hinderlich, wenn es über Felder getrieben wird, wo dieſe Pflanzen häufig wachſen, Es ſticht ſich| in iW, ih. Iugh, 107, jeh 4 We di vabiſchen 4 un; Melia anedunk t, Welches abn Man hat 4 die ihn Arbo- | ſie von den je machen, ven an den Dafß fAnffächrig, vi Nehmen Zoh (chen unan 10 0 gemacht hz [um ift von div Veten gepaatt - Vet, die nod » Blätter hat, weil Bohnen 39 » Wfa, I in Sad einpefh Apppig, eini 1 080 33) flo find zuſamm d dan Biet)! '„ ge getrieben "hy Gs fiat N || TOT I. Ordnung. Linweibige, än die Füße, daß es nicht gehen kan, und daher iſt vermuthlich der Nahme Burzeldorn entſtan? den. 557. Thryallis. Die Krone iſt fänfblättrig. Die Capſel dreyknöpfig« Thryallis iſt in teutſchen Nahmenloß. 558. Limonia Süring? Die Krone iſt fänfblättrig. Die Beere dreyſämig. Süring iſt ein Nahme von einer Spielark von Aepfeln bey Tabernämontan, die man von der Säure alſo ſind genent worden. Man kön? te dieſen Nahmen für Limogpia Linn. feſt ſeßen, weil kimonien von Citrus medica ſchon in Teut? ſchen üblich iſt. Tabern 1368. 559. Monotropa Ohnblatt, Der Kelch iſt konenartig, an del Baſis bucklich. Die Capſel fünffächrig vielſamig. Bauhin ſezt dieſe Gattung unter Oroban= che welches man in Teutſchen Sommerrourz, Anblatt, Ohnblatt nent, man kan alſo, weil dieſe Nahmen vor beide Gattungen gemein ſind, Ohnblatt für Monotropa behalten, weil ſie eben? fals keine Blätter hat. 560. Triantherna Porgel. Die Capſel iſt quergeſpalten«» Dieſe Gattung iſt von einigen Aukoren unte? den Nahmen Portulaca beſchrieben worden, man könte ſie in teutſchen mit einen ungewöhnlichen Nahmen von Portulaca,'als Porggel iſy nennen,-? 561, Iuſliaea Jüſſieun, Die Krone iſt vier oder flinfblättrig. unten. .„G 3 Die Capſek S 62. 102 X. Claſſe., 5.62, Heiſteria Zeiſtern. Die Krone iſt fünfblättrig. Eine Steinfrucht ſizt'auf dem vergröſſerten, gefärbten Kelche. 563. Quisqualis Sonderling, Die Krone iſt fünfblättrig, auf den fadenförmigen Kelche. Die Steinfrucht trocken. Dieſer Strauch verdient den Nahmen, we: gen der ganz beſondern Art zu wachſen, welche von dem Hrn, Aſſeſſor Dieterich in ſeinen Pflan- zen Reiche S. 50x. aus den Numpf, unter den MNahmen Wunderſtrauch beſchrieben worden iſt, Da aber Ricinus, der in unſern Gärten gemein äſt, ſchon unter den Nahmen Wunderbaum be- Fant iſt; ſo habe ich Quisqualis lieber Sonders- ling überſeßen, wollen. 564. Dais« Die Krone iſt einblättrig, Die Hülle vierblättrig; vielblümig. Dieſe Gattung hat nocenförmig, zugerundet, Die Cap? ſel. fünffächrig. 570, Epigaea Grundſtrauch? Der äuſere Kelch iſt dreyblättrig; der innere fünf? blättrig. Die Capſel fünffächrig. Iſt ein kriechender Straach, der ſich nicht von der Erde erhebt, ſondern auf derſelben hin? lauft». Man könte ihn davon Grundſirauch nennen« 871. Gaultheria Gaulthiern. Der äuſere Kelch iſt zweyblättrig, der innere eäanfſpal? tig. Die Capſjel fünffächrig, in dem beerartigen Kelche. 872: Arbutus Arbutus» Tabern 1367 Die Krone eyrund, an der Baſis durchſichtig. Dis Beeve fünffächrig. An Arbutus iſt zwar nichts teutſch- als die Buchſtaben,“ aber die eigentlich teutſchew Nahmen Erdbeerbaum, Bärentraube, Sand»- beere ſind zu unſrer Abſicht nicht geſchikt, weil ſie von andern Gattungen genommen ſind« g 73. Clethra Elſe? Der Griffel hat drey Narben- Die Capſel drey Fä: eher, viele Saamen. G 4 Die? 104 X, Claſſe, Zehnmännige. Dieſe Gattung beſteht nur aus einer Art, welche von einigen Autoren wegen den Blättern, die den Erlenblättern ähnlich ſind, Alnifolia iſt genent worden, Dieſes iſt vecmuthlich die Ur- ſach warum ſie den Nahmen Clechra erhalten hat, welches der griechiſche Nahme von lateiniſchen Al. nus i!t, Könte man ihr nicht in Teutſchen einen un" gewöhnlichen Nahmen von Anus als'Eiſeiſt,geben? 574. Pyrola Wintergrun, Tab. 1:93, Die Staubbentel haben oben zwey Hörner, Die Caps' ſel fünf Fächer, viele Saamen. 575. Styrax Storar, Tab. 3457, Die Krone iſt trichterförmig. Die Steinfrucht zwey“ ſämig. 576. Samyd2 Caſearn. Jacquin« Der Kelch iſt fünftheilig. Das! zehnſpaltige Honig? behältniß uingibt den fruchrknoien. Die Capjel iſt beevartig, dreyfächrig. Bon di-ſer Gattung habe ich ſonſt fein2n teuts G< Achen Nahmen gef.inden. 577: Copaifera Copaivabaum, Der Kelch. fehlt. Die Krone iſt vierblättrig, 578. Bucida."Er Der Kelch iſt fünftheilig, Die Beere einſämig, Brown nent ſie Buceras oder Kühhorn: wor» ' aus der Herr von Linne Bucida gemächt hats Warum ſie ader Buceras-genent worden, habe ich nicht finden können. 1. Ordnung, Zweyweibige Dicvw1a, 379. Royenia Koyene, Die Krone iſt einblättrig, Der Kelch bhanig. Die Kronblättex hängen an der Baſis etwas zuſammen. Man nent es C9älerkraut, weil es die Flek ken aus den weiſſen leinen Tüchern wegnimt, Sonſt iſt es auch unter den Nahmen Sauerklee, Guguksklee, Haſenklee, Buchklee bekant, wegen den dreyfachen Blättern einiger Arten, Zaſen- ampfer, Duchampfer, weil es wie. ſauerex Ampfer Rumex aceroſla ſauer ſchmefkt 2c, 609. Agroſtemma Raden. Tab. 574. Die Capſel iſt einfächrich, länglich. Der Kelch vöht rig, lederartig. 610, Lichnis Wiederſtoß. Tab. 679. Die Capſel iſt dreyfächrig, länglich,» Der Kelch r8h/ pig/ häutig. Dis | 811 ! IV. Ordnung. FSünfweibitge, IIE Die Gattung hat verſchiedene teutſche Nah- oe leg men. Lichnis chalcedon. wird Zinnoberblume, : Zinnoberrößlein genent, aber dieſer Nahme komt Cpihn, nb Hloß dieſer Art, wegen der feurigen Zinnoberfar- jeigte, be der Blumen, zu. Lichnis vilſcaria, Märgens mal der Ot: oder Marienrößlein, auch Pechnelken, von einer ther Mahe Eigenſchaft, die ſie beſonders hat. Lichnis Flos cuculi Gauch- over Guguksblum Trag. 304, 207 nic. Lichnis Dioica, Wiederſtoß, Tabern., Do- (ättig, Jig don. cc» Der Gattuagsnahme iſt ÜJ9arien-odee Wärgenrößlein, weil aber dieſer Nahme von Roſa hergenommen iſt, ſo habe ich Wiederſtoß hn, Je als den ſchiklichſten gewählt. fehlen 611. Ceraſtium Sornkraut. Dietr. Pfl. R. e Fruchtig Die Capſet iſt einfächrig. Die Kronblätter zweyſpals nd weil die tig. Der Kelch fünfblättrig. 18 leicht, hat Hornkraut iſt zwar nur eine Ueberſekung nfo genent, von dem Worte Ceraſtium, aber man findet auch 114; Arten von Ceraſtium von der langen und horn» * Vntllfge förmigen Capſel bey Tabernämontan benent, z« , B. Seite 1087. 1. Ceraſtium dichotomum ge? eo ded hörntes Bogelkraut, von Alline corniculatum Clufüi. Man könte alſo dieſen Rahmen beybes- halten, weil er von dem Anſehen, ob wohl nicht aller Urten, hergenommen iſt, und weil kein ei- genthümlicher Nahme von dieſer Gattung bey den Alten iſt, denn ſie hatten die Arten unter Caryophyllum und Alfine vertheilt. 61 2. Spergula Spark. Schreb, Oekon, Schriften, y; Th. Z+. G>. 319, M geh) Die Capſel iſt einfächrig« Die Kronblätter ungetheibt. Der Kelch fünfblättrig. NEM+1 613. ForSkohlea Sorsfäblen, Ze Feh) Die fünf Saamen ſind jn Wolle eingewickelt. Dis ; Aren gehubhipig“ V,Ord» "(]: 1 NNN y Sauertle) fat, een ten Aaſee 6 wie fuern ft 332 XL. Claſſe. Zwölfmännite« V. Ordnung, Zehnweibige DE C4aGYn1A. 614. Neurada Dornktnopf. Der Kelch iſt fünftheilich. Die Krone iſt fünfblätt? rig. Die Capſel zehnknöpfig. Die Capſel iſt durchaus mit Dornen beſezt. I< habe davon den Nahmen genommen, weil mir ſonſt kein teutſcher bekant war. 615. Phytolacca Rermesbrere, Dieterich Pfl.R. Der Kelch iſt fünfblättrig, kronenartig- Die Krone fehlt. Die Beere iſt zehnknöpfig. Die Beere geben eine ſchöne rothe Farbe, des? wegen hat ſie den Nahmen Rermesbeere ers Halten, XI. Claſſe. Zwölfmännige DoDECANDRIA, 1, Ordnung, Einweibige MoxoGcyn14, 616. Aſarum Haſelwurz. Tab. 1130. Die Krone fehlt. Der Kelch iſt dreyſpaltig, oben, Die Capſel ſec 627. Pezanum Sarmel. Tab. 407. Die Krone iſt fünfblättrig. Der Kelch fünfblättrig, unten. Die Capſel dreyfächrig. Funfzehn Staub» fäden. 628. Hudſonia Sudſonen, Die Krone fehlt. Der Kelch iſt dreyblättrig, unten. Die Capſel einfächrig, dreyklappig, dreyſämig. 629. Nitraria Salpeterſirauch? Die Krone iſt fänfblättrig. Der Kelch fünfſpaltig, unien- Die Steinfrucht einſämig. Funfzehn Staubs fäden. 630. Portulaca Portulat, Tab. 830.| Die Krone iſt fünfblättrig. Der Keich zweyſpaltig, unten» Die Capſel einfächrig, quergejpalten. 631. Lythrum Partie. Dodon. Pempt.1. 3.33» Die Krone iſt ſechsblättrig. Der Kelch zwölfſpaltig, unren. Die Capſel zweyfächrig. Lychrum Saticaria hat in Teutſchen den Nah-- men brauner Wiederich mit Lylimachia und Epi» Jobium gemeint. I< habe Particke, welches der Nahme dieſer Pflanzen bey den Niederlän- dern iſt, angenommen, weil die Wörter Weide rich, Waidt Uatis, Weide Salix leicht können verwechſeit werden. Won den übrigen Arten habe ich keinen Nahmen gefunden, 632. G!- Der Kelch vierſpaltig,: „- 631 (0, ei Unt, ie diy vfächtig, en uf dem Donike eld viet pal, geſtielt, <) fünfblättrig, NNEN (Ih fünfhlättr), Junfzehn Staus WOättrig, 11) ), Wey ſui, fold) finffpalt) Funfzehn Gral (4 We veſpa, 33 Rel zwüfpat) en den Dr Machia UNDEN aride, wd ) den Mieder phrter Wit fis(eicht füm! a übrigen in p 63% 0 “ IV. Ordnung, Fänfweibige, LIg 632. Ginora, Die Krone iſt ſechsblättrig, Dey Kelch T 2„fechsdtattrig,) jechs unten» Die Capſel einfächrig, HOFEN Wu Hat keinen teutſchen Nakbmen, 11. Ordnung, Zweyweibige DIGYNIA, 633. Heliocarpus Sonnenfrucht. Diet, M.R. Kelch und Krone ſind vierblättrig, Die Capſel iſe zweyfächrig, einfämig, zuſammengedrüft/geſtrahit. Der Nahme iſt von der Geſtalt der Frucht hergenommen, die einige Aehnlichfeit mit der Sonne hat, wie ſie die Mahler zeichnen, E34« ASrimonia Qdermennig. Tab. 330. Die Krone iſt fünfblättrig. Der Kelch fänfwalti Ein oder zwey Saatmenkörner, H fänfſpaltig, 1. Ordnung, Dreyweibige Tai6yx1ra. E35. Reſeda Wau. Tab. 319, Die Kronblätter ſind vielſpaltig, Der Kelch getheilt.. Die Capſel einfächrig, oben offen. EEE 636. Euphorbia Euphorbien» Tab, 1084, Les pic. Th. 2. Cap. 418. Die Kronblätter ſind ſchildförmig, Dex Kelch baus e hat eine vier oder fünf: fächrige Nuß. H 4 665. r20 XIl, Claſſe. Zwanzigmännige: 656. Meſembryanthemüm. Zaſerblume? Der Kelch iſt oben, fünfſpaltig. Die Krone vielſpal? tig, Die Capſel fleiſchig, fächrig, vielſämig. Die meiſten Schriftſteller haben die Arten dieſer Gattung unter den Nahmen Ficus, Ficoi- des angezeigt: daher iſt der teutſche Nahme Afri- kaniſche Feige entſtanden, weil ſie zugleich in Afrika zu Hauſe ſind. Man könte ſie von der B!ume Zaſerblume oder Zäſerich nennen, weil ſie bey allen Arten aus ſehr vielen ſchmalen;], und gleichbreiten Blättgen wie Zaſern beſtehe. 757. Aizoon Jmmergrün. Dietr. Pfl. R.| Der Kelch iſt unten, fänfſpaltig. Die Krone fehlt. Die Capſel fünffächrig, vielſämig. 658, Spiraea Spierſtaude. Hausv. 5. Th. Der Ke!< iſt unien, fünfſpattig. Die Krone[fünf biättrig, viele zuſammen geballte Capſeln, V. Ordnung, Vielweibige Porvexw ra. 659. Roſa Noſe,| 1 Der Kelch iſt fünfſpaltig. Die Krone fünfblättrig. Der Kelch beerartig, vielſämig.' 660, Rubus Brombeer. Trag. 970. Der Kelch iſt fänfſpaltiz. Die Krone fünfblättrig. Die Beere zuſammengeſezt. 3 661. Fragaria Erdbeer. Tab. 3456. Der Kelch iſt zehnſpaltig. Die Krone fünfblättrig. Sehr viele Saamen, über den beerartigen abfälli? gen Boden eingeſtreut. 662. Potentilla Grinſing, Tab, 342. Der Kelch iſt zehnſpaltig. Die Krone füänfblättrig. Sehr viele Saamen ohne Granne. 663. 4 ume? e ey viel) Vielfän, ben die Yetey | Fies, Fiegl. Aft fe zugleih 0 fie von Der jenen, weil malen, und ſicht, M. R, ie Krone fehl, jh, ie Krone fünf Auen, , fink, a FON " 470 17 11000003 eovartigen aOfaM /„IE vos Anf " (% V. Ordnung, FSünfweibitge, I21 663. Tormentilla Tormentill, Tab. 360. Der Kelch'iſt achtſpaltig, Die Krone vierblättrig. Acht Saainen ohne Granne. 664. Geum Garaffel. Tabern. 327«+ Der Kelch iſt zehnſpaltig. Die Krone fünfblättrig, Viele Sgamen: mit einer Gränne mit Gelenke. Sie wird auch Merzenwurz genent von der Zeit da man die Wurzel gräbt. Garaſſel hat man aus Caryophyllata gemacht, welchen Natz men dieſe Gattung bey den Alten wegen dem Nägleinsgerüche der Wurzel erhalten hat. 665. Dryas Silberkraut. Tab. 365. Der Kelch iſt achtſpaltig. Die Krone achtblättrig, Sehr viele Sgame-, mit wolliger Granne. Den Nahmen Silberkraur bat dieſe Gattung von den weijen wie Silber glänzenden Blätternz2 866. Comarum Fünfblatt. Tab. 354. XU. Der Kelch iſt zehnſpaltig. Die Krone fünfblättrig, Viele Saamen auf der verbleibenden fleiſchigen Bo; den eingeſtreut. 667. Calycanthus Gewürzſtrauch. Hausv. 5. Th. Der Kelch iſt zehnſpaltig, kronenartig. Die Kroxe fehlt. Die Saamen ſind geſchwänzt, in den ſafti: gen Kelche. H 5 XI. x22 XI. Claſſe, Vielmännige, XU. Claſſe, Vielmännige PoryaNDRIA- IL. Ordnnng, Einweibige. MoxoGvx14 668. Marcgravia UJarttraven. ! Der Kelch hat ſechs halbgedekte Blätter. Die Krone iſt einblättrig, geſchloſſen. Die Beere iſt vielfach? rig, vielklappig. 4 669. Rheedia Rheeden. ; Der Kelch fehlt. Die Krone iſt vierblättrig. Die Beere dreyſamig.| 670. Capparis Cappern. Tabern 832.. Kelch und Krone ſind vierblättrig. Die Beere geſtielt, vindig« 671. Actaea Schwarzwurz. Rupp. 75, Kelch und Krone ſind vierblättrig. Die Beere ein? fächrig. Die Saamen in zwey Reihen, 672. Sanguinaria DBlutkraut« Der Kelch iſt zweyblättrig. Die Krone achtblättrig, Die Capſel zweyklappig, vielſämig. 673. Podophyllum LEntenfuß» Schäffer Botan. Expedit. Dev Kelch iſt dreyblättrig, Die Krone neunblättrig, Die Beere einfächrig, bekränzt. Entenfuß iſt aus Anapodophyllum Tour- neß überſezt- Man hatte die Blätter dieſer Pflanzen mit einem Entenfuße verglichen und da? ber Anapodophyllum genent, Tournef., Inſtit, R. H. 239. woraus der Herr von Linne. Podo- phyllum gemacht bat, 674» Ga | vm |)“ fal Rk Ina! 671(an |& [0,10% |. Im |- hen | qibt 678, N (1N0N ) | vv 679, Sar |" 9 FA | . Di Fiene wei velfady 4“ eblättnig, Zh 332, 0 Deebe gefel, Pp, 8, Die Dere eit) 1017) 16 ActbLÄttig, fe Botan 3000000 phyllum Tow Platter dit eluhen und dv Touvef, Inis 0m Unne bod „1, (" I. Ordnuntt« Einweibige,- 123 674. Chelidonium Schöllfraut. Tab. 101. Der Kelch iſt zweyblättrig. Die Krone vterbläktrig. Eine Schoote. Schöllktraut, Schellfraut, ſoil ſo viel bez deuten, als Cheien oder Chelidonfraut, man hat dieſes Wort alſo, durch eine übie Auesſpra? die, aus Chelidonium gemacht. Tavern Seite LON 675. Papaver Mobn. Tabern. 963? Der Kelch iſt zweyblättrig. Die Krone vierblättrig. Die Capfſel einſfächrig, bekränzr. 676. Argemone Halbfiappein Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone ſechsblättrig; Die Capſel einfächrig, mit halben Klappen. Dieſe Gattung wird in gailen Kräuterbüchern Seachelmohn genent: Aber ſie unterſcheidet ſich von'der Mohne auch durch die CTapſein, die nur halb, und zwar an den obern Theile, aus Klappen beſtehn. Man könte von dieſen Merks male Zalvklappen nennen. 677. Cambogia Guträbaum. Kelch und Krone ſind vierblättrig. Die Beere acht?! jämig, achrecfig. Der lateiniſche Nähme iſt von dem Vater? lande des:*Baumes hergenommen. In Teutſchen nent man ihn von den Gummi Guttä welches er gibt, Gutctäbaum, 678. Muntungia tiJuntingen. Die Beere iſt fünffächrig mit einer Vertiefung. Dev Kelch füänftheilich. Die Krone fünfblattrig. 679» Sarracenia Garracene. Die Capyel iſt fünffächrig. Die Narbe ſchildfsörmig. Der äuſerxe Keich iſt dreyblättrig? der obere fünf? blattrig. Die Krone fünfblättrig. 68» 124 XII. Claſſe. Vielmännige. 6380, Nymphaea Seeblume. Tab. 1117» 1118. Die Beere iſt vielfächrig- rindig. Der Kelch groß. Die Krone vielblättrig. 681. Bixa Orleanbaum. Diet. Pfl. R. Der Kelch iſt fünfzähnig. Die Krone doppelt, jede fünfblättrig«- Capſel aus zwey Klappen. 6382. Sloanea Sloanen. Die Krone iſt fünfblättrig. Die Capſel ſächlich, in* nerhalb beerartig. Die äuſern Staubfäden ſink unfruchtbar blätterartig. 683. Trewia Trewen. Die Krone fehlt. Der Kelch iſt dreyblättrig.- Die Saamendecke dreyknöpfig.' 684« Mammea UJammeibaum. Dietr. Pfl. R. Der Kelch iſt zweyblättrig. Die? Krone vierblättrig. - Die Beere einfächrig, rauhe Saamen. 685. Ochna Jabotapita. Dietr. Pfl. R. Fünf Beere in einen fleiſchigen Boden. Fünf Kron» blätter mit verlängerten Nägeln. 686. Grias. Der Kelch iſt vierſpaltig- Die Krone vierblättrigz Die Steinfrucht einſätnig«. Die Nuß hat acht Fur? chen. Von Grias habe ich keinen teutſchen Nah- men gefunden, 687+ Calophyllum Schönblatt. Dietr. Pfl. R. : Kelch und Krone ſind vierblättrig. Die Steinfrucht iſt kugelrund. Die Nuß faſt kugelrund. 688. Tilia Linde. | Der Kelch iſt hinfällig. Die Krone fäünfblättrig. Die Capſel fünffächrig, lederartig, einſämig. 689. Laetia Laeten. Der Kelch iſt fünfblättrig. Die Krone fehlt. Die Saamendece iſt einfächrig dreyklappig, vielſämig« 690% "hi, ) 1967006/) 0 fh u 0,5, One boppelt, jh abben, lfchlid, in! Kaubfaden ſind eyblättrig, I et. MK eon wierd, neh, A, Ä vel. Fünf A We vier Bt» fß hat act Fub ſchem Rah die. Md De Gtinfuuh geleund, » fine, I ini) Geme fehlt En Np, pins (p 1. Ordnung. Linweibige, 125- 690. Elaeocarpus Ganiterbaum. Diet. Pfl.,R. Die Steinfrucht hat eine krauſe Nuß. Die fünf Kronblätter ſind zerriſſen. 691. Lecythis Topfbaum. Kelch und Krone ſind ſechsblättrig. Die Staubfäden ſind mit den zungenförmigew Honigbehältniſſe ver? wachſen. Die Capſel quer geſpalten. Es iſt ein Baum von groſen Umfange, wele e fünffächrig.; 702. Corchorus UJußpflanze. Dietr. PA. R. Die Cayſel hat fünf unvollkoimne Fächer. Die Krone iſt fünfblättrig. Der Kelch fünfblättrig, ſo lang als die Krone, hinfsllig. Der teutſche Nahme iſt von dem Gebräuche, welchen man von einigen Arten, beſonders von Corchorus olitorius, in der Küche macht, her- genommen. In Egyopten iſt Corchorus olitorius ein angenehmes und ſäuerliches Gemüß für die Juden, daher es auch Olus ludaicum iſt genent worden. Cam. hort, med, 47. Corchorus capſula- ris dient den Chineſen und Benzjalern ebenfals zur Speiſe. Rumpf. amb. 5. pP. 213. 703. Seguleria Gequiern. Der Kelch iſt fünfblättrig. Die Krone fehlt. Die Saatmnendecke iſt einſämia, gebrämt. 704. Symplocos, Der Kelch iſt fänfſpaltig. Die Krone fünfblättrig. Die Staubfäden in die Kronblätter eingefügt. Die Frucht EEE ESL DEN Symplocos iſt ein hoher Strauch welchen, die Amerikaner in Piritu Cofer nennen, Löfl. Reißen 397« Einen teutſchen Nasmen hat es IL. Ordnung, Ziweyweibige Di6vn1a, 705, Paeonia Päonien. Tabern 1172. Kelch und Krone ſind fünfblättrig, Die Capſel viel- ſämig, Der Saame gefärbt. 706, 1""| r28 XI1L. Claſſe. Vielmännige, 706. Curatella Curate. at Der Kelch iſt fünfblättrig, Die Krone vierblättrig? Die Capſel zweitheilich, zweyſämig.! Curatella hat feinen teutſchen Nahmen. Iſt 10,0 ein Strauch, welcher in Amerika Curata genent wird. Löfl. Reiſ. 335.| 707, Calligonum Satentnopf. 12% Der Kelch iſt fünfblättrig.. Die Krone fehlt, Die||* Saamendec>e iſt mit ſtachlichen Haken beſezt.| Dieſe Gattung hat keinen teutſchen Nahmen, jn Man könte ſie von der Frucht Zakenknopf nen:| Ge nen. 93 ; jW 1. Ordnung, 113] Dreyweibige Ta16Y14."M Nan;| 608. Delphinium Ritterſporn. Tab. 133«| Der Kelch fehlt. Die Krone hat fünf Blätter, woe| von das oberſte hornförmig iſt. Das Honigbehälts| niß iſt zweyſpaltig/'aufſizend,; jz“ 709. Aconitum Eiſenhut. Tad. 983. ui . Der Kelch fehlt. Die Krone hat fünf Blätter: wo? um St von das obere helmförmig iſt. zwey geſtielte Ho? M0 nigbehältniſſe.;| IV, Ordnung. 2 48| we Vierweibige. TETRAGYNIA«. zH N „10, Tetracera Dierborn. 5|| pl Der Kelch iſt ſechsblättrig. Die vier. Capſeln einſä!|| des mig.|| tin Die Capſeln endigen ſich in lange Brämen«| yz; Davon iſt der griechiſche Nahme weichen ich| VG überſezt habe, entſtanden«| iW V, GCrd io Rey Nuhn ih, Nehm, Y day We fehlt Di en beſett, jen Rahmen, mnpf ne An 0, 133 uf Blättet, 1w 08 Doge W Wo! ) geſtielte HU N1As 0 Cope ein) age Bram) „ wäh 1 v, 0 V. Ordnung. Fänfweibige, 129 V, Ordnung, e-' Funfweibige PENTAGY NIA „11. Aquilegia Ackeley. Dab. 97. . Der Kelch fehlt. Die Krone iſt vierblättrig, Die fünf Honigbehältniſſe ſind unten hornförmig. 712. Nigella LTardentaame. Tab. 181. Der Kelch fehlt. Die Krone iſt fünfblättrig. Die Tzie acht Honigbehäliniſſe ſind oben zweylippig, Der teutſche Navme iſt von dem würzhaften Geruche desSgaamens hergenommen, Tabern 183. ſonſt wird ſie auch ſchwarzer Kümmel, ſchwar- zer Coriander, Schabab genent,. „13. Reaumuria Reaymürn. Der Kelch hat fünf Blätter. Die Krone fünf Blät/ ter, an welchen die zehn gefranzte Honigbehält: niſſe angewachſen ſind, Die Capſel iſt fünffächs rig, fünfſämig, VI, Ordnung, Sechsweibige HErxAGYN14 714. Stratiotes Rrebsſcheere? Der Kelch iſt dreytheilich. Die Krone dreyblättrig. Die Beere ſechsfächrig, in der Blumenſcheide ent; halten. Vaillant nente Stratiotes aloides Waſſerfeder, wegen den gefranzten Blättern? Dieſer Nahme iſtin ſo fern gut, weil er von den Anſehn der Pflan- ze hergenommen iſt; allein da Stratiotes Alilſmoi- des ganz andere Blätter hat; ſo iſt er zum Gat- tungsnahmen nicht geſchikt. PDodonäus ſagt, daß man dieſe Pflanzen auch von der Geſtalt der Blumenſcheide Rrebsſcheeren nente,- Pemprt, IV. 1: 5. ce. 9. Jh habe dieſen Nahmen ange- nommen, weil er von allen Arten gültig iſt. EX Yi, Orö- » 430 XII, Claſſe. Vielmännige. Vil, Ordnung, Vielweibige Porx6Yx14a. 15. Dillenia Dillene. Kelch und Krone ſind fünfblättrig. Die vielen Cap? ſeln ſind mit dem fleiſchigem Boden zuſammenge? wachſen., „16. Liriodendron. Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone ſechsblättrig. Sehr viele lanzettförmige halbgedekte Saamen. Dieſe Gattung wird ſonſt Tulpenbaum ges nent, wegen einiger Aehnlichkeit der Blumen, welche aber in ihren Theilen ſehr verſchieden ſind. Man könte dieſe Rahmen, weil ſie die Gattung nicht unterſcheiden, aber doch. einmal gebräuchlich ſind für die Arten beybehalten, und die Gattung Zirbelbaum nennen ,. da der Saas me wie ein Zapfen oder Zirbel zuſammengeſezt iſt, 917. Magnolia MJagnole.: Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krouge neunblättrig. Die Capſeln in Büſcheln, zweyklappig« Hängends Saamen. „18. Michelia WJichelien. Der Kelch iſt abgeſtuzt- Die Krone achtblättrig. Die Beere vierſämig, in Büſcheln. 7419. Uvaria Traubenſirauch. Dietr. Pfl. R. Der Kelch iſt dreyblättirig. Die Krone ſechsblättrig« Die Beere ſind vielſämig, an einen langen Boden angeheftet. 720. Annona Slaſchenbaum. Schäff. Bot. Exp. Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone ſechsblättrig Die Beere hat eine Rinde aus halbgedekten Schüpps gen, viele Saanen. Od der teutſche Nahme von der Geſtalt der Früchte oder ihren Gebrauche entſtanden iſt, has be ich noch nicht gefunden, 721, Ane 3 NIA, Die vielen Cyy (181117700 e ſahöhlättrig, € Cqainen, ven de der Dlumey vt verſchied / weil Ww"Ww t doch einm behalten, un) „da der Ey menge ve WennbWdti 00, Danger M OMR, „MWH one Shöblattrih on langen De f'. Bot, Exp: pom döblhttrlp ohen Oh ver Gefialt dt fanden ih 10 na Aus VII Ordnung. Vielweibige, 1313 711. Anemone Windblume. Tab, 73. Der Kekch fehlt. Die Krone iſt ſechöblättrig, viels Saamen. 722. Atragene Doppelblume? Der Kelch fehlt. Die Krone hat auſſen vier groſe Blätter, innerhalb iſt ſie vielblättrig. Die vielen Saamen haben Grannen. Von dieſer Gattung habe ich in teutſchen Kräuterbüchern keine Art finden können. Sie hat alſo keinen Nahmen. Man könte ſie Dop pelblume nennen, weil die äuſeren Kronblätter ſich von den innern durch die Gröſe unterſcheiden, 723. Clematis Lienen. Tab. 1273. Der Kelch fehlt. Die Krone iſt vierblättrig. Viele Saainen mit Grannen. „24. Thatittrum Unjietfraut.- Zorn. botanol. med. 674 Der Kelch fehlt. Die Krone iſt vier oder fünfblätty rig. Viele grannenloſe nakte Saanen. Von dieſer Gattung finde ich folgende Nah- men: Wieſenraute, Heilblatt, Wundkraut, Ta- bern. 121. Krötendill, falſche Rhabarbar, Uns ſtetkraut, Zorn, bor. analog. 5674. Bon dieſen Nahmen iſt Wieſenraute der gewöhnlichſte, aber mit Ruta'gemein, Heilblatt unterſcheidet ſich nicht von Heracleum, Wundkfraut iſt ein ſchweifen: der Nahme, der faſt unter allen Gattungen zu Hauſe iſt. Ich habe alſo Unſterkraut gewählt, weil er von den ſchwindenden Kronblättern her» genommen iſt, und ein Merkmal dieſer Gattung enthält. 725. Adonis Adonis. Tabern. 72. Der Kelch iſt fünfblättrig Die Krone fünf oder zehn! blätwig« Die vielen Saamen ſind eckig, rvindig. 42 726, Ra» 132 XIIL Claſſe, Vielmänvite, 2% 726. Ranunculus SGanenfuß. Tab. 114 Kelch und Krone ſind fünfblätirig. Die Kronblätter haben ein Honigbehältniß am Nagel. Viele Saa; men. 727. Trollius Trollblume. Tab. 115. ; Der Kelch fehlt. Die Krone hat vierzehn Blätter. Die Honigbehältniſſe ſind gleichbreit.„Die Capſel einſämig./ 728. Uopyrum Doldoden? Der Kelch fehlt. Die Krone hat fünf hinfällige Bläts ter, fünf Honigbehältniſſe- Die Capſel viele Saatnen.: Doldocken iſt ein übriger und ungewöhnli- » 2/5+ SEE“ür a ZE 0 bG 114 Die Ftbifte el Vie Ory Y eten Blittt, t,„Die Cyſy Infällige Blatt Cel viel wur, Ny nwärtige Oy 1 und finn 1097 uf verbleiben) Die Copfel vieh. [29, Hätten, ft m Glane ds venblättrig. B Neee BB Dd vu 03: 058... 28 133 XIV. Claſſe, Zweymächtige DipYyNaMa. 1. Ordnung. Mit nakten Saamen GY 11x08PERMIA« 732. Ajuga Gunſel. Tab. 945+ Die Oberlippe der Krone iſt kürzer als die Staubfä? den. Günſel iſt ein Nahme der Wundkräuter, und daher verſchiedenen Pflanzen gegeben worden, z« B. Tormentilla ere&a heißt roth Gunzel. Tabern. 369. Ciſtus Helianth. und pilolus Son- „|“ Sonnengünzel Tab. 1474. Carduus ruberoſus Stechgünſel 436.[lV. Eupotorium cannabinum Hirſchgünzel 337«+ 2c+ 733. Teucrium Gamander. Tab. 758. Die Oberlippe der Krone iſt zweytheilich oder fehlt. Gamander ſtammt von Gamandraea ab, wel? enfsrmig. Der Kelch oben. Sibthorpia Stbthorpen. Die Capſel iſt zweyſächrig. Die Krone radfsrmig. Die Staubfäden paarweiſe zuſammen gerükt. Limoſella Sumpferaut. Dietr. Pfi. R. Die Capfel iſt einfächrig. Die Krone glockenförmig, gleichförinig. Viele Saamen. Vandellia Vandellien. Die Capſel iſt einfächrig. Die Krone rachenförmig. Die zwey untern Staubfäden ſind mitten in die Unterlippe eingefügt. 3 Stemodia Zwilling? Die Capſel iſt zweyfächrig. mig. Die Staubfäden zweyſpaltig. beutel doppelt. Brown nent dieſe Gattung wegen den zwey- ſpaltigen Staubfäden Stemodiacra, woraus der Herr von Linne Stemodia gemacht hat. In Teutſchen 6 vat fie keinen Nahmen, man könte ſie von den zweyſpaitigen EREN en, die an jeder Spike einen Staubbeutel| haben Zwilling nen- nen. 807. Obolaria Sellerkraut. Die Cayſel iſt einfächrig. Die Krone glockenförmig, vierpaltig. Die Träger ſind in die Einſchnitte der Krone eingefügt Die Krone glo? 893: 804. 805 806. Die Krone ungleichför? Die Staub: Diet. Pfl. R. Der 3% 80) 81 wo eon Wet ADU) thee; ? Hichterfoun) Die rohe lu; one vadfdn, ven gert, Ms 43 WX Ie GloFenfhu he Nahen 1 mitten iM we uögleichföt , Die Styl! gen den je 1, wor dy aht hav 3 „war fin ſt a Die m 1 wi M on NON(0 NEN 11.08 R I. Ordnung. Dit bedekten Saamen. 145 Der Nahme iſt von der Geſtalt der Blätter entſtanden, welche mit den Ruſſiſchen Hellern eis nige Aehnlichkeit haben ſollen. Dietr. Pfl. R. 898. Orobanche Sömmerwurs. Tab. 1062. Die Capſel iſt einfächrig. Die Krone meiſt gleichfsys mig, vierſpaltig« Eine Drüſe unter dem Fruchts knoten. 809. Dodartia Dodarten. Die Capſel iſt zweyfächrig? Die Krone maſkenförmig Die Oberlippe kürzer, aufſteigend. 810. Lippia Lippien. Ein zweyfächriger Saame. Die Krone iſt preſentivs tellerförmig. Der Kelch zuſammen gedrüft, 811. Seſamum Seſamkraut- Schäffer Bot, Ex- pedit. Die Capſel iſt zweyfächrig. Die Krone glockenfösr: mig, ungleichförmig«. Ein Anſatz zum fünften Tras get. Wird auch Delſaame'genent. 812. Mimulus Gaukler, Diet. Pfl. R. Die|Capſel iſt; zweyfächrig. Die Krone maſkenförs mig. Der Kelch iſt vielſeitig. Der Herr Aſſeſſor Dieterich hat ſie von der Maſkenförmigen Blume alſo genent, 813. Ruellia Ruellien. Die Capſel iſt zweyfächrig, Die Krone glockenfsrmig Die Staubfäden paarweiſe zuſammengerükt. 814. Barleria Darreliern. Die elaſtiſche Capſel iſt zweyfächrig« Die Krone triche terförmig. Zwey Saamen. 815. Duranta Duranten, Die Beere iſt vierſämig. Die Krone. faſt maſfenför? mig, mit gefrümter Röhre- Die Saamen zweys fächrig« K 616. 146 XIV. Claſſe. Zweymächtiges 8:6. Ovieda Tviedone. Die Deere iſt zweyſämig. Die Krone ſehr lang: die Mündung dreyſpaliig. Der glockenſörmige Kelch hair die Frucht.; 0 8S17. Volkammeria Vo!Fammern, Die Beeyve iſt zweyſäinig. Die Kronläppgen einſeitig» - Die Saamen zweyfächrig.. F.4 1! 818. Clerodendron. Glüksbaum. Diet. Pfl. R. Die Beere it einſaimig. Die Krone rachenförmig: mit enger Röhre, Die Staubfäden ſehr lang. 8:9. Vites Wüllen. Camm. teutſch. Ausz. 59. Die Beere iſt vierſaämig. Die Krone rachenförmig: : die Oberlippe dreyſpaltig« 820. Bontia Donti:n, Die Beere iſt einfämig. Die Unterlippe der Krone zurükgerollt. Der Saame gefalten,|| 821. Avicennia Avicennen, z | u. SSS SES „www eweenwnme-uge- EEN Die Cayſel iſt einfächrig, lederartig, Die Oberlippe| der Krone viere>ig. Ein Sc«ame.| 822. Columnea Columngen.| M. Die Capſel iſt zweyfächrig. Die Krone rachenförmig,' Über der Baſis backlich. Die Staubbeutel 7| 0%. 4 mengewachſen.|[4 823. Acanthus Bärenklau. Tab. 1063.| Die Capſel iſt zweyſächrig: Die Krone einlippig,| dreypaltig, Die Staubbeutei rauch, ſe 824. Pedalium SZußangel? ein Die Nuß iſt zweyfächrig. Dey Kelch fünftheilig. Y Der ZU ne i! 3 von den Nut Jen bergenom:? 2), N men, welche wie Fr'Bangeln rachlich ſind. 0.7 825. Metianthus Zonigblume. Diete. Pfl. R.|| - Die Capſet iſt vierfächrig, in vier Theile getheilt. Die| vier Blätt“er der Krone machen die Unterlippe aus. Dt Die HonigbehältniTfe der Blume enthal?%D ten einen* ſchwarzen und ſüſen"Saft, von|? ; v wels fis | ſeht Ug: bis UNN Seh Obppgen eifeih) iet,' N, vedenfännig: ſchr lang, Wu, 59. vachenformig; lippe der Rey |, Re Oheihyy ve Vahenfünn, vöbentel zuſam) 63. woe ED, ( y Aeli), en Dergeno (ich ſind, vt. M elle getheilt. M p Unterlippe aW me enth 4 Ef, "Ww ex ZSE 3 G3 I47 - welchen man die. Gattung Zonigblume genent- 5517: Hat, 3 XV. Claßjie, Viermächtige ÜETRADYNAMIA, 1. Ordnung, Mit Schöttgey. Zir1cCvLosaAB- 826. Myagrum Dottern. Rupp. 69. Das Schöttgen hat eingetiefte Klappen. Dey Grif/ fel verbleibet, 827. Vella, Die Klappen des Schöttgen ſind um die Helfte kür! zer als die Scheidewand. Vella Pſeudocytiſus wird bey Tabern 1508, Alyſſum genent- Einen andern Nahmen habe nicht gefunden, 828. Anaſtatica. Das Schöttgen iſt zugeſtumpft? Die Klappen find länger als die ſteiſgeſpizte Scheidewand. Anaſtatica wird in teutſchen durchgängig Ro- ſe von Jericho gennt. Dieſer Nahme iſt von einem Mönche entſtanden,.wie Bauhin aus dem, Bellonius anführt, 829, Subularia Zramen? Das Schöt!gen hat halbeyrunde Klappen. Der Grifs fel iſt kürzer als das Schöitgen, Dieſe Gattung iſt in teutſchen nahmenloß, Bramen iſt ein übriger Nahme von Spartium, 830. Draba Zungerblümgen. Diet. Pfl. R. 7 ZZ hat flache Klappen- Der Griffel ehlt.| K 2 Dra-« 148. XV. Claſſe, VDiermächtite, Draba verna heiſt Gänſeblume, welches ein ſehr unbeſtimter Nahme in der teutſchen- Nomen? clatur, und ſehr-vielen Pflanzen gegeben worden|| iſt. Man nente faſt alle frühjährige Pflanzen| ſo, vermuthlich weil man auch um dieſe Zeit jun?| ge Gänſe hatte. JI weis nicht warum man ſie| eben nach dieſen genent hat; aber haben dieſe gu? ten Thiere nicht ſeit der Belagerung des Capitols immer das Schikſal gehabt, ohn ihr Werdienn verewigt zu werden? Das Schöttgen iſt herzförmig 3; die Klappen haben ei! ne ſcharfe vorſtehende Lixnie. 832. Thlaſpi Täſchelfraut- Tab. 512.| Das Schöttgen iſt verkehrt herzförmig: die Klappen.ges|| rändert! nachenförmig.| 16m Taſchenkraut hat den Nahmen von der Ger| 1835 ſtalt des Schöttgen, welches man mit einer Hir:| tentaſche verglich, und daher Burſa paſtoris nente,|| Die. Nomenclatur iſt in dieſer Claſſe ſehr wer:|| wirrt, denn die Alten haben die Gattungen Dra=||“+ ba, Iberis, Alyſfum, Peltaria, Clypeola, Biſcy«[5! tella, nicht unter ſchieden; ſondern alle entweder(IR8 unter Burſa paſtoris, welche eine beſondere Gattung war, oder Thlaſpi zuſammengeſezt: daher die(58 teutſchen Nahmen Täſchelkraut, Bauernſenf, Bie Schildbeſenkraut faſt für alle gemeinſchaftlih|| ſind. 1436, 833. Cochlearia Löffelkraut. Tabern. 847,| ZE Schöttgen iſt herzförmig. Die Kläppen ſtumpf, uklich. Der gewöhnlichſte Nahme, welcher auch| Cochiearia eigentic überjezt, iſt LojjeiFraut, von 831, Lepidium Rreſſe. Tabern 842:| | iv, 1. Ordnung. Wit Schörrgen, 149 00, Weg 14 von der Geſtalt der Blätter bey einigen Arten. when Ram Da aber dieſe Figur der Blätter nicht durch die gegeben verdy ganze Gattungen zutreſſen: ſondern nur bey ei“ rige Mima„nigen Arten: ſo. könte man vielleicht den Nah- Wiſe Zit in men von Cochlearia Armoracia Rreen Cam. t. 366"" Ausg.. 250. Rupp. 67» füglicher zum Gatrtungs- Mi nabmen annehmen. haben dieſe zu opf; ds Cypitols 834. IberiS« 2:| ihr Yerdiaf Die zwey äujeren Kronblätter ſind gröſſer. Von dieſer Gattung findet man verſchiede? ne Nahmen, wovon aber keiner eigenthümlich ijk. 042 Iberis amara und umbellata heiſen Bauernſenſ, Kloppen habens Tabern. 851. X. 850. V« weil man fie unter Thlaſpi ſezte, welches Bauernſenf genent wird. + 51% Iberis pinnatä, Thlaſpi von Langen/Dok Tabery« jg die Slapp 4) 851. VIIL nudicaulis Steinkreſſe von naſturcium petraeum"Tabern 842. 2 vm verde 835. Alyſſum Alyſſen.'Cam. t. Au8z« 177- m mit aner Di Einige Träger ſind an der innern Seite mit einem [3 paſtorts pet, Daune BePEINe; 2008 Claſſe ſehr vor Bon dieſer Gattung iſt ebenfals fein eigner Zattungen Dr Nahme zu finden. Alyſlam ſpinotum iſt ſtechen? WE, an der Thlaſpi, oder Bauernſenſ, Tab. 853. XV. m ae entwe incanum groß Wegfkreß. 848. 1. Calycinum hat M epi den griechiſchen Nahmeit Alyffum in Camerars 43 N teutſchen Maltbiolus 177. welchen ich hingeſezt ſt: 050 habe. Man könte es vielleicht von dem-Gat- EIE tungsmerkmale Zahnträger nennen. un : mi 436, Clypeola Schildkraut. Tab. 853. XVII? Das Schöttgen iſt kreisrund, hinfällig. Die Klaps 00.08 ven flach. Ope Sippe[um Clypeola maritima hat den Nahmen Thlaſpi 4 von Langen Dock bey Tabern' 85 1. Vil. Won vw, wih der andern Art ſinde ich keinen Rahmen. i 2 M3 857 1570 XV. Claſſe. Viermädtige, 837. Peltaria Scheibenkraut?| Das Schösttgen iſt kreisrund zuſamtnengedrüft! flach, ſpringt nicht auf.|] Dieſe Gattung wird von Tabernämontan Ungariſcher Bauernſenf genent, 850, VU 838. Biſcutella Dopypelſchild. Das Schötgen hat zwey Lappen, und oben und in innerhalb einen vorſtehenden Rand. Biſcurtella didyma fomt ebenfals unter den Nahmen Schildthalſpi bey Tabern 85 3. XVU, vor. 839. 1. unaria Silberblumen. Tabern. 696; Das Schöttgen it geſtielt. Die Klappen fia. Der Griffel ragt über. Der gemeinte Nahme dieſer Gattung iſi, Mondveil, aber er iſt auch Viola gemein. Silz. berblume hat man ſie von den ESchötigen ger . nent, weiches, wenn es reif wird, wie Silber glänzt, man nent ſie daher auch Flitteren Geſ- ner de luanariis herb. 25. und dieſes wäre wohl| eie der beſie Nahme, wenn er nicht mit Flieder 8y=|| Ef ringa einerley bedeutete, 1 EN 1. Ordnung, Mit Schooten. SILIQV OSAE. N 849. Ricotia Ricotien. E.S Die Schoote iſt einfächrig. Der Kelch ſchließt an. b.| 1 841, Dentaria Zahnkraut. Tab. 323.['E.8 Die Klappen der Schooten rollen ſich beym aufſprin!|(30 gen zurük. Der Kelch ſchließt an.. Die Wurzeln haben zahnförmige Knoten, 3, x Daher hat man ſie Jahnkräuter genent, Tabern, 3254 DE PS 24| tt, Men fu berät 850,V1, nd oben Und iy | 8 Uhtor Dey 0853. SV, W 696, (pen fach. Ip t Gattung 1; a gemein, Ob 1 Edhtigen(7 jed, wie Eilt h Flitteren Gel jeſes wäre wo) mit Flieder Sp: 70341, Reih ſhi Ni 32): ſip bet wupi am jim, Ryctt) x genen, Zun 19 UV. Ordnung. Hit Schooten« I5I 842. Cardamine Gauchblume. Tab. 844- Die Schoote ſpringt auf. Die Klappen rollen ſich zu? räf. Der Kelch ſteht ab Gauchblume iſt der eigentliche Gattungs? naßme von Cardamine, welchen man in alien Kräuterbüchern findet. Der Nahme iſt von dem Schaumthiere Cicada ſpumaria Linn. entſtanden, welches ſich oft an den Stengeln dieſer Kräuter aufhält. Der Pöbel glaubte ſonſt, der Gugub werfe ſeinen Speichel dar auf, und nente ſie entwe- der von dem Schaume oder von dem Guaouf, Gauchblumen. Daher haben auch andere Pfian- zen dieſen Nahmen erhalten als Lychnis Flos cy« culi, Lonic. Th. 11. Cap, 214. 843. Silymbrium Ranken. Tab. 835. Die Schoote ſpringt auf, Die Klappen bleiben gerades Der Kelch ſteht ab. 844. Eryſimum 59“derich. Sab. 840. Die Schoote iſt viere>ig, Der Kelch ſchlieſet an. 845. Cheiranthus Zatblumen. Nonne Flor. EF. 137. Eine Schoote. Der Fruchtknoten iſt auf beiden Sei! ten mit einer Drüſe gezeichnet. Der Kelch ſchlie! ſet an. Levcojen iſt der Nahme, velchen die- Gärt- ner geben, ſonſt iſt dieſe Gattüng in Kräuterbü- <---- in, VDRIA ſtig, Dey M" Vätttig, 14 9, Me Sta hne genent, 19, Re Eth gawadſen, 00. 122,1, 79, Geſam DRIA« adelig Welfen) faden feine Rah " frais Weſer Dier) Rohen fier übe wt,| 1 wann niht| Hi unter v0von Flug 0 WW [M Pentapel N V. Grdnuntg. Pielmännitge, I55 iſt- dieſe Gattung vermuthlich von den fünf un- fruchtbaren Staubfäden,"oder bloſen Trägern genent worden. Man könte es alſo Fünfträger überſeßen, wenn man Träger für hlamentum - wolte gelten laſſen. V. Ordnuntt, Viel:nännige PorYaNDRIA. 865. Adanſonia Adan!dne, Iſt einweibig. Der Kelch einfach. ME Capfel fächs rig, vielſämig, mit einem mehlichen Marke gefällt. 866. Bombax Wollſaame. Diet. Pſi. R. Iſt einweibig. Der Kelch einfac<ß. Die Capſel fünf: fächrig ,' vielſäamig. Der Griffel ungetheilt, Der Saame wollig« 867. Sida. Iſt einweibig. Der Lelc py] nN Aus IV. Grönunt.« Zehnmännitge. I61 901, Arachis Aderbalet? Krone in verkehrter Lage« Hülſe lederartig, Von dieſer Gattung finde ich keinen teutſchen Nahmen. Man könte ſie von der lederartigen Hülſe, die mit Adern durchzogen iſt, Aderbal nennen. 902. Ebenus Ebenholz. Diet. Pfl. R. Krone mit unmerklichen Flügeln. Hülſe einſämig. 903. Lupinus Wolfsj <= gr e2 Oben Dan, 7 Ef 61]" wig, hema ogen auf dy ippig ent, id halt nicht unt; » Wndiig, 15, Baſie uuf O obe been JUIN, under Aevif Diſe Na) ve Wh IV. Ordnung. Zehnmännige, 363 Anſeßen hergenommien iſt, wenn nicht Wicke der Gattung Vicia eigen wär. Bey den Alten iſt der lateiniſche Nahme dieſer Gattung Hedyla- rum, daher haben einige Hedyſarum Linn. Pelt- ſchen genent, da es doch eigentlich Hanenkfopf heiſt, 920. Ornithopus Vogelfuß; Dodon. Pempt. IV. 71.8 Die Hülſe iſt gegliedert, und gefrümt. Die Niederländer nennen ſie Vogelvoet von der Geſtalt der Hülſen, welche den Klauen der Vö- gel ähnlich ſind. 921. Hippocrepis Sufeiſen. Jab. 901. Die Hülſe iſt zuſammengedrükt! häutig: An der einen Nach mit bis in die Helfte gehenden Ausſchnitten ges zeichnet. Die Hülſe iſt bey einigen Arten wie ein Huf: eiſen gefrümt. 922. Scorpiurus Raupenkraut. Tab. 1259. Die Hülſe hat von einandergerükte Knoten, iſt runde lich, und eingerollt. Die Hülſen ſepen einer zuſammen gezognen Raupe ähnlich, und von dieſer Aehnlichkeit hat man der Gattung den Nahmen gegeben, 923. Aeſchynomene. Die Hülſe beſteht aus einſämigen Gliedern. Der Kelch iſt zweylippig. Von dieſer Gattung finde ich keinen teutr- ſchen Nahmen. Könte man ſie wohl Schaam- pflanze überſeßen? 924. Hedyſfarum Zahnenkopf. Tab. 900. Die Hülſe beſteht aus rundlichen zujammengedrüfkten Gliedern. Das Schifgen iF ſehr ſtumpf. 22 925. 164 XVIL Claſſe- Zweybrüdrige, 925. Indigofera Jndigopflanze. Diet. Pfl. R. Das Schifgen hat an beiden Seiten einen Zahn. 926, Galega Slecfenkraut. Tab. 410. Die Hülſe iſt gleichbreit, mit ſchiefen Querſtrichen. Der gewöhnliche Nahme iſt Geißraute, aber er unterſcheidet dieſe Gattung nicht von Ruta, Sleckenkraut hat man es von den mediciniſchen Gebrauche genent, weil man es für die Flecken (exanthemata) in- Fibern gab. 927. Phaca Knollenfraut. Lonic. Th. IU. Cap, 6. . Die Hülſe hat zwey unvollkomne Fächer. 928; Aſtragulus Tragant. Tab. 918. Die Hülſe iſt zweyfächrig, zu gerundet. Von dieſer Gattung haben verſchiedene Ars ten teutſche Nahmen, die aber meiſtentheils von andern übergetragen ſind, als Altragulus glyci- phyllos, wild Fönugrec. Trag. 599. wild Süß holz,-- Cicer wild Ziſererbſe Tabern 855. 11, -- ſeſameus geſtirnte Wicken Tabern 898,--= auſtriacus und montanus Onobrychis, Tabern. 899. I1, IV.--- Tragacantha Bocksdorn, Dra- gant, Tabern 948. Glaux Schieifraut Tab. 900. Id würde den lezten wählen weil er von Anſehn hergenommen iſt: aber er iſt mit Protea Schilierbaum einerley. CEs bleibt alſo nichts übrig als Tragant. BWBocksdorn würde zwar teutſch ſeyn: aber es könte leicht mit Buchsdorn Lycium verwechſelt werden. 929. Biſerrula Sägerraut. Schäffer Bot. Exped. Die Hülſe iſt zweyfächrig, flach, gezähnt, Die Hülſe ſicht wie ein Sägeblatt, das an beiden Seiten gezähnt iſt aus, und' hat davon den Nahmen erhalten, 93% | 033 8 ſt, 1,5 ven Zahn, 0 eicht, fraute, aby von Run, 1edieiniſchen die Fledfen ,U, Coy, 9 0. ſchiedene Wp (entheils vo gpu glyC , wild Gil 0 855, Ih nN 808,== 8, bett om, Di ſfeant Wb, vwl eve | wit Prot tale nich | würde zt it Dahin (Bob Epe 108 batt, vw nd hot 037 x IV, Ordnung, Zehnmännites 165 830, Pforalia Warzenfraut? Der Kelch iſt mit drüſigen Tüpfeln gezeichnet. Ploralia biruminoſa wird von Tabernämon? tan unter dem Nahmen Harzllee beſchrieben S. 905. weil aber Klee von Trifolium übergetragen iſt, und auch nicht alle Arten harzig ſind, ſo ha- be ich den Nahmen von dem drüſigen Tüpfeln des Kelchs hergenommen, und die Gattnng Warzenkraut. geneat. 931. Trifolium Rlee. Tab. 905. Die Hülſe reicht kaum über den Kelch hin, iſt ein oder zweyſämig Die Blumen in Knöpfen, 932, Lotus LValzenfraut? Die Hülſe iſt rund, und mit walzenförmigen-Saamen ausgeſtopft. Von dieſer Gattung finde ich keinen Nah? men, als Schotenklee. Man könte ſie von den walzenförmigen Hülſen Walzenkraut nennen, weil Schootenklee nicht brauchbar iſt. 833. Trigonella Zockshorn? Rupp. 213+ Die Flügel und Fahne ſtehen ab, als drey Kronblät? ter. Das Schifgen iſt ſehr klein. Der Nahme iſt von den langen Hülſen, wel? enförmige Hülſe iſt häutig zuſammenge? drükt. Der Stempel biegt das Schifgen nieder. Eigentlich wird ſie Schneckenklee genent, ich habe nur für Klee, Kraut geſezt. XY. dA 2 1665 XVI. Claſſe. Vielbrüdrige, ; XVII. Claſſe. Vielbrüdrige PoryapEerPura. 1, Ordnung,- Fünfmännige PExTANDRIA. 935. Theobroma Cacao. Hausv. Th. 5 Der Kelch iſt dreyblättrig- Die Krone iſtt fünfblätt2 rig. Fünf Honigbehältniſſe. Fünf Träger. mit fünf Staubbeuteln. Ein Griffel. 1. Ordnung, Zwölfmännige DoprcCANDRIA- 936. Monſonia UJonſone. Kelch und Krone ſind fünfblättrig, Fünf Träger mit drey Staubbeuteln. Der Stempel iſt fünfſpaltig. M. Ordnung, Zwanzigmännige Icos4NDRIA« 937. Citrus Zitrone, Tab. 13565. Der Kelch iſt fünfzähnig."Die Krone" fünfblättriq. Die zwanzig Staubfäden ſtehen walzenfökmig zu? ſammen, und ſind, in mehr oder weniger, Körper zu? ſammen gewachſen. Ein Stempel. Eine einfäch: rige. Beere mit einem zellichen Marke. IV, Ordnung, Vielmännige PorvanoRk1ra. 938. Melalevoa Schwarzweiß. Dietr. Pfl. R. Der Kelch: iſt fünftheilig, oben. Die Krone fünf? blättrig. Die Capſel halb mit dem beerartigen Kelche bekleidet. Die H. [9 "RIA 14, Nf Vit FünfbLitt f Träger mj RIA, ünf Tedger mt ſt fünffpalt), RT 0 fpnfblatt NETE woe Kühe zy iris tv 1 vn ME . E die fee fin Der DRS N, M IV. Ordnuntt, PVielmännidge, 167 Die Gattung beſteht nur aus einer Art, wel? cend. Die Saametkrone haaria; Der bauchige Kelch aus halbgedekten Schuppen. Hat auch den Nahmen Gänsdiſtel aber mit Carduus gemeinſchaftlich 2c, 947. Lactuca Zartich. Tab. 805. u. f. Der Boden iſt nackend. Die Saamenkrone haaris« Der Kelch aus halbgedetten Schuppen, mit ver? trofneten Rande. 948. Chondrilla Condrille, Tav. 487. VIL Der Boden iſt nackend. Die Saamenkrone haarive Zer Kelch doppelt, vieldlümig.| 949. Prenanthes Haſenſtrauch. Cam. teuf. Nu%, 149.'b. Der Boden iſt nackend. Die Saamenkrone haaris Der Kelch bopvelt, meiſtens fbnfolünig. j Bon dieſer Gattung haveu nur zwey Arte teutſhe ahmen, ais Trenanthes purpures Waldlattig- uad muralis, wild Goncheniraut Tabern 501. XI Haſenkohl, Daſenſtrauch. Cam ich habe den lezten gewählt, weil die andern nich eigene Nahmen ſind. 950. Leontodon. Zöwenzahn, Tab. 482. Der Boden iſt nackend. Die Saamenronen gefitderte Der Kelch mit loſen haibgedekten Schuppen, 951. Hieracium Zabichtraut. Sab. 490. Der Boden iſt nackend. Die Saamenkrone hoarigs Der eyrunde Kelch aus halbgedekten Schuppen. 952, Crepis Pippau. Tab. 482. Der Boden ift nacfend. Die Saamenkrone haarige Der Kelch doppelt, aus unförmlichen Scüppgen« Pippau iſt ein Nahme von Leontodon, worunter Crepis te&orum von Tabernämont ge? bracht worden iſt, die übrigen benenten Briten 8 5 ſind: 370„KIX; Claſſe. Vereinigte, ſind: Crepis foerida Wollichfreuzwurz Tab. 4634 „Dioſcoridis Habbichtkfraut,. Tabern 491. 1. 953. Andryala Züllich? Dev Boden iſt rauch. Die Saamenkrone haarig. Der Kelch meiſt gleichförmig/ zu gerundet. In den Pariſer Abhandlungen Th. 5. Seite 738. wird dieſe Gattung nach dem-Vaillantiſchen Nahmen ZEN: Wollfrant genent. Aber dieſer Nahme iſt ſchon bey“ den Teutſchen, der Gattung Veriäaſtum und“ Phlomis eigen.' Mag könte vielleicht&inen übrigen Nahmen von Ver- .baſcum als Zuſſich iſt anwende n, weil die Arten "von! Andryala ebenfals filzig ſind, und ſelbſt"die haarigen Blumen ein Kennzeichen di ieſer Gattung "JInd. 954. Hyoſeris Krannichkraut. Schäffer. Bot. Expedit- Der Boden iſt nackend.+Die Saamwenkrone aus ein? : zelnen Haaren.- Der Kelc<- meiſt gleichförmig. 955: Seriola Rugelträger, Pariſer. Abh. Th. 5. S. 739« 5 Der Boden iſt ſpreuig., Die EH M idetag haarig. Der Kelch einfach. ' Vaillant. nent ſie Achyrophorus, man bat es daher Rußteiträger überſezt.« 956, Hypochoeris Serfelfraut Tab. 4909, j Der Boden iſt ſpreuig."Die Sagamenkronegefiedert, 957. Lapfana Wilchen. Tab. 500. VIIL Der Boden iſt nackend. Die Saamenkronen fehlen. Der Kelch doppelt. 958. Catananche, Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenfkrone aus; füuf GSrannen.. Dey Kelch aus vertrokneten halbgedek? ten Schuppen. Von . O, TI. Ordnunt. Gleiche Vielehe, T 7X M0 4, Von dieſer Gattung finde ich keinen Nah“ 4 men, als Seſamoides für Catananche coerulea, Tab. 32024 1. enftone hay<> ww 259. Cichoreum Wetwart. Tab. 469- M 0, Der Boden iſt ſpreuig- M Saamenkrone füufzäh? Wp ſ+) Seit. 0m Dd EN nig. Der Kelch doppel alan 960. ACE Ströbeidorn: Tab. 1074. Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenkrone fehlt. Der Kelch aus ſtachlichen halbgedekten Schuppen. 961. Artium Klette. Tabern 1157. Der Kelc< aus Schuppen mit umgebogner hakenförmie et, Abet tſhen, der zen,' Nay m hn Ver ln vie Wet!| ger Spike. ud eMfM] Cd eſer Gat 962, Serratula Scharte, Tab. 4394 WIGE M Der walzenförmige Kelch aus etwas ſpikigen,. unbe nN wehrten, hälbgedekten Schuppen. vöffet, Du 963.'Carduus Ditſiel. Tab. 1078 | Bauchiget Keich, aus ſtachli:hen Schuppen, haariger nfne as A Boden. [eichförlig,-. m| 8 964. Cnicus Rrazkraut. Diet. Pfl. R. in" 2 K DE RE Joh. eb 5 Der Kelch iſt mit Dekblättern umgeben. Cnicus oleraceus wird Wieſenkohl genent, Fonic. Th. 1. Cam. 26, Cnicus Acarna Eder- wur. Tab. 107x774 LO785 965. Onopordum Zellblume? 0: 499 Bauchiger Kelch aus ſtachlichen Schuppen. Der Bo: den iſt zellich! nfeone ev 5, wan I fon Geebert VII, Dieſe Gattung iſt unter die Diſteln gerech- N00110/0 net worden, und kat daher den einzigen. Nah- men weiſe 3 Zegdiſtel mit Carduus gemeinſchaft? lich.. Cinige nennen ſie nach den griechiſchen wi wb fü Eſelsfurz, Pariſer Abhandl. Th. V. S. 153 gen hola) Ernſting Phyſikal. und Hiſtor. Beſchr. der Linn, Geſchl, 514. Mankönte Fie von dem Gattungs- Ny merks- 372 XTX, Claſſe- Vereinitte«, merkmale, durch welches ſie ſich beſonders kent- lich macht, Zellblume nennen. 966. Cynara Artiſchyok. Tab. 1074. Kelch aus ſparrigen, rianenförmigen, ſtachlichen Schuppen. Artiſchok iſt wie Rhagorius aus dem Carol. Stephanus anführt, von dem franzöſiſchen Arti- Chaut entſtanden, und dieſes ſoll von dem Wor- te Cocalus Hippogratis, welches die Frucht dieſer Pflanzen bedeutet, herkommer, woraus die Araber Alcocalus machten, dieſex gab das fran» zöſiſche Artichaut, 967. Carlina Eberwurs. Tab. x068, Kelch mit gefärbten Strahl, 968. Atrattylis Strablknopf? Die Krone iſt geſirahlt. Dieſe Gatrung unterſcheidet ſich von den Übrigen in dieſer Ordnung dmc die geſtrahlten lumenknöpfe, man könte jie davon benennen, weil ſie keinen tertſchen Nahmen hat, 969. Carthamus Saflor. Rupp. 159. Kelch aus ſparrichen blättrigen Schuypen. 970. Spilanthus Rrüden? Der Boden iſt nackend. Die Saamenrone zweyzäh« nig. Der Kelch meiſt gleichförmig. Rröüden iſt ein übriger Nahme von Bidens. dan könte.ihn für dieſe Gattung beſtimmen, da ſie mit Bidens verwand iſt, 971. Bidens Zweyzahn. Tab. 337. Der Boden iſt ſpreuig. Die Saatnenkrone aus Grans ne. Der Kelch aus halbgedekten Schuppen. 972, Cacalia Peſtwurzel. Pariſ, Abh. Th. 5. 364« Der Boden iſt naend, Die Saamenkrone haarig, Der Kelch doppelt. 973» ſonders bb eh, fachliche 18 Det Carol, fiſchen Arti | dem Wot: tucht dieſer joraus die 6 das fra 9 ſich vont Ieh € geſtrahliet 11 benennd), b von Wee von Bidens, MEN! NTT AC 16418 NN) vfrone our M7 I. Ordnung. Gleiche Vielehe« 0: 973. Ethulia. Der Boden iſt na>end. Die Saamenkronen fehlen. Der Kelch gleichförmig. Erhulia Sparganophora wird in den überſez? ten Pariſer Abhandlungen Band|. S. 358» Stirnbandräger nach den griechiſchen genent. 974. Eupatorinm Aibfraut. Sab: 336. L Der Boden iſt nackend. Die Saamenkronen gefie! dert. Der Kelch aus halbgedekten Schuppen. Die Stempel ſehr lang. Von dieſer Gattung iſt die einzige Art Eu= patorium zannabinum benent, welche viele Nah? men hat, aber die meiſten ſind von andern Pflanzen übergetragen, als Hirſchklee, Hirſcho günzel, Waſſeedoſten. Aibkraut iſt der einzi? ge, von welchen man den Gattungsnahmen ges ben könte. 975, Ageratum. Der Boden iſt nackend- Die Saamenkrone aus fünf Grannen. Der Kel) meiſt ähnlich. Ageratum hat feinen teutſchen Nahmen« 976. Pteronia Scderträger. Pariſer Abhand. Ty: 520.378 Der Boden iſt mit getheilten Borſten beſezt. Die Saamenkrone gefiedert. 977. Chryſocoma Goidhaar- Schäffer Botan» Expedit. Der Boden iſt nacfend. Die Saamenkrone haarig. Der Kelch aus halbgedekten Schuppen. Die Grif? fel ſehr kurz. 978. Stachelina Stäheline, Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenfkronen gefiedert, äſtig. Die Staubbeutel geſchwänzt. 979+ 174 XIX. Claſſe. Vereinitte, 79. Tharchonanthus Pelzfaame? Der Boden iſt haarig. Die haarige Saamenkrone bes kleiden den Sgamen.. Der Kelchift kreiſelförmig, einblaättrig. Die Gattung- hat keinen Nahmen. Könte man ſie von den rauhen Saamen wohl Pelzſaa- me nennen? 980. Calea, Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenkrone haarig. Der Kelc< aus halbgedekten Schuppen, Calea hat Feinen teutſchen Nahmen. 981. Santolina Stabwurz3z? Tab. 50. il.- Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenkronen fehlen. Der halbkugelförmige Kelch aus halbaedekten Schuppen. Strabwurz iſt kein eigner Nahme ſondern von Artemiſia abrotanum entlehnt ,/ weil man Santolina für die weibliche Sctabwurz hielt. ; Den eigentlichen Nahmen Cypreß hat es aber mit Cupreſſum gemein. 982. Athänalia Jüngling? Tab. 780.1. : Det Boden iſt ſpreuig., Die Saamenkronen ſpreuig» Der Kelch aus halbgedekten Schuppen. 8 11, Ordnung, Uebrige Vielehe. PoLY6AM14 SUPERFLUA, 983. Tanacetum Revterkraut. Rupp. 15. Det Boden iſt nackend.. Die Saamenkronen gerän! dert. Die Kröngen in Serrahl dreyſpaitig. Der gemeinſte Nahme iſt Rheinfaren, we- gen den EE die wie bey den Farrniräutern gefiedert ſind 984: Natnenfrohe by; ) Freiſelfhumig, en, Rönt y'| p vl Pelz ay vone haarig, « em. , M fronen fehlen, halbgedelten me ſonden , weil tin wurz hielt, hat es abet ,1 /+ X nen ſpreuig, PERFLUA, Pf Fenn gebäht! y aind infor, 1007 weonfeauiern „117 I. Ordnung. Uebrige Vielehe- 175 984. Artemiſia Werwut.. Tab. I. u. f. Der Boden iſt naend. Die Saamenkronen fehlen. Keine Kröngen in Strahl. Y 985. Gnaphalium Rubrfkraut. Tab. 780. Der Boden iſt näcend. Die Saainenkrone gefiedert. Der vertroknete Kelch aus eingetieften Schuppen. 986. Xerantheimum Papierblume- GEchäffer« Böt. Exped. Der Boden iſt ſprenig. Die Saamenkronen borſtig. Der Kelch vertrocknet, mit fiachen Sivahle. 987. Carpeſium. Der Boden iſt nacfend. Die Saamenkronen fehlett. Die Kröngen in Serahl find fünfipaltig« Dieſe Gattung iſt nahmenloß. OS 8. DICCHALEN WE Der Boden iſt naend,.Die Saamenfkronen haarig. Die weiblichen Kröngen ſind mit den Zwittern vers miſcht. Baccharits bat feinen teutſchen Nahmen, man müſte es denn auch Bacharis nennen, wie Cö« nyza ſquarrola beym Sabernämontan Bacharis genent wird. 989. Conyza Dürrwurz. Tab. 960.* Der Boden iſt nackend. Die Saamenkronen haarig; Die Kröngen in Strahl dreyſpaltig. 99% Erigeron Slöbfraut, Tab. 1244. II. Der Boden iſt nackend. Die Saomenkronen haarig. Die Kröngen in Strahl haarförmig. 991. Tuſlilago Roßhuf, Cam. teut« Ausz. 294+ Der Boden iſt nackend. Die Saamenkvonen haarig. Der Kelch aus etwas häutigen Schuppen. Der Nahme iſt von der Geſtalt der Blätter einiger Arten hergenommen, welche einem Boßs- Hufe ähnlich ſind, 9592: 476 XIX. Claſſe. Dereinigte,' 9592. Senecio Kreuzwurz. Tab. 462. Der Boden iſt nackend.- Die Saamenkrone haarig, Der Kelch aus Schuppen mit brandiger Spike. Senecio wird auch Baldgreiß genent, man könte es von den Gattungsmerkmale, Brandſpi- Ben neunen. 993. Aſter Sternkraut. Jab. 716. Der Boden iſt nakend Die Saamenkronen haarig» Der Kelch meiſt ſparrig. 994. Solidago Goldruthe. Tab. 1260. Der Boden iſt nac“end. Die Saamenkronen haarig. Die ſechs Kröngen in Strahl von einander gerükt« 995. Cineraria Aſchenpflanze. Dietr. Pfl. R. Der Boden iſt nackend. Die Saamenkronen haarig. Der Kelch gleichförmig, einſach. 596 Inula Aland. Tab. 953- Der Boden iſt nackend. Die Saamenkronen haarig. Die Staubbeutel haben an der Baſis zwey Bor? ſten. H97. Arnica Wolv'rlei. Tab. 714. Der Boden iſt nackend. Die Saamenkronen haarig; Die Staubfäden des Strahls unfruchtbar. 998. Doronicum Gemſenwurz. Tab. 715. Der Boden iſt na>end. Die Saamenkronen haarig: Die Saamen in Sirahl haben keine Krone. 999, Perdicium. Der Boden iſt naEend. Die Saamenkronen haarig. Die Kröngen ſind dreyſpaltig: das äuſere Läppgen, iſt gröſer, dreylappig. Von dieſer Gattung habe ich keinen Nah- men gefunden. 1600. Helenium sZelenien? Der Boden iſ? balbnackend. Die Saainenkronen fünf! grannig. Der Kelch vieltheilich. Die Kröngen in Strahl dreyſpaltig«. TOQO1s 160j nfrone Haan, t Opihe, Jenent, ag e Brandſy onen Aaabid 0. vonen hnarig nander gerütt, „Pf. kronen haatiy, frohen hadti): ſis zwey 0 Fronen haabig that, . 71 enen haarig; Frone. frohen Andtige uſere Lappen» feinen Rah? ) venfeonen fünf dje Fröngen 1 10014 DÜ. Grönung. Uebrige Vielehe. 1377 1001, Bellis VJaslieben. Tabern. 709. Der Boden iſt nacfend. Die Saamenkronen fehlen, w Einfacher Kelch aus. gleichförinigen Schuppen. 1002, Tagetes Saamtb!ume. Tabern 46- Der Boden iſt nackenk Die Saatmenkronen aran? nig. Der Kelch einblätttig. Der Strahl fünf; blümig.; 1003. Leyſera Seyſern," Der; Boden iſt halb ſpreuig. Die Saamenkronen ge: fiedert. Der Kelch vertroknet. 1004. Zinnia Zinnien. Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenkrone grannig. Der verbleibende Strahl fünfblümig, Der Kelch aus halbgedekten Schuppen. 1005. Pettis. Der Boden iſt'nackend. Die Saamenkronen gran: nig. Der Kelch fünfblättrig. Der Strahl fünf; blinig. Pedis hat feinen teutſchen Nahmen. 3006. Chryſanthemum Wucherblume«, Diet, Df,: Der Boden iſt nacfend. Die Saamenkronen fehlen. Die innern Kelchſchuppen ſind häutig.: Bon dieſer Gattung ſind verſchiedene Arten benent, als Chryſanth. corymbiferum Wunde? rheinfarrn. Tabern 379. Levcanthemum Gängs blume, Kalbsauge, Rindsauge' Tab. 710.= arvenſe und coronarium Goldbluine Tab. 355. Der lezte Nahme iſt von Chryſanthemum über fezt: weil aber nicht alle Arten gelbe Blumen haben; ſo habe ic) Wucherblume gewählt, 1007. Matricaria DJerter« Tab. 28. Der Boden iſt nackend. Die Saamenkronen fehlen. Der Kelch aus halbgedekten, ſpihigen Schuppen. IN 1008, 178 KIX. Claſſe« Vereinigte. 1008. Cotula Laugenblume, Tab« 59» V. Der Boden iſt meiſt nackend- Die Saamenkronetn gerändert. Die Scheibenkröngett vierſpaltig«, Corula aurea iſt von Tabernämontan unter die Chamillen geſezt worden, ich habe daher ei* nen übrigen Nahmen von Anthemis für dieſe Gattung, die ſonſt keinen teutſchen Nahmen hat, gewählt. 5009. Anacyclus. Der Boden ift ſpreuig. Die Saamenkronen fehlen, Der Soame iſt gerändert, ausgeſchnitten. Anacyclus valentinus wird von Tabernämöon: tan unter Chryfinchemum gerechnet und daher Goldblume genent. 366-+ Ill, die übrigen Ar- ten haben keinen Nahmen. 1010. Anthemis Chamille. Tab. 58. Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenkronen fehle. Der Kelch iſt halbkugelförmig. 1011. Achillea Garben. Tab. 372+ Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenkronen fehlen. Der Strahl iſt meiſt fänfblümig. Der Keich läng! lich. 1012, Tridax. Der Boden iſt preuiqg. Die Saamenkronen haarig,| Die S.rahlkröngen dreytheilich. Tridax iſt in Teutſchen nahmenloß« 1013. Amellus- Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenfronen haarig. Der Kelch aus halbgedekren Schuppen. Hat ebenfals keinen teutſchen Nahmen. 1014. Sigesbeckia Siegesbectien. Der Boden iſt ſpreuig. Dis Saamenkronen fehlen. Dev Strahl iſt einſeitig. IOI1Yy:, , 59, V. Goamenfionn jeyſpaltig, 1ohtan Unte abe daher&; 18 für diſ en Nahm fenen fehl) ten, Tabernäm) et und dah! übrigen 84 ofeonen fehlt nfronen fehlt Der Reich län) yfeonen ha enloß« venfronen han)! IPP, venfenen[6 II. Ordnung, Vergebliche Vielehe. 36 ( 1015. Verbeſina, Der Boden iſt-ſpreutg. Die Säamenkronen grannig. Der Strahl meiſt fünfblümig. Bon dieſer Gattung finde ich feinen Nahe- men. 3016. Buphthalmum Rindgauge. Diet. Pfl. R. Der Boden iſt ſpreuig» Die Saamenkronen geräns dert.„Die Narbe der'Zwitterblümgen einfach. 1. Ordnung, „Vergebliche Vielehe Porx6azma FRUSTRANEA« „7017, Helianthus Sonnenblume. Jab, 1145. Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenkronen gran? nig. Der Kelch jſparrig. 1018, Rudbeckia Rudbeckien, Der) Boden iſt ſpreuig. Die Saamenkronen geräte dert. Der Kelch in doppelter Reihe, 3019, Coreopfis Der Boden iſt ſpreuig Die Saamenkronen grannig« Der Kelch iſt doppelt. 1020. Olmites. Der Boden iſt ſpreuig. Die Sacynenkronen undeuts lich, Der Kelch aus halbgedekten„Schuppen. 1021. Gorteria Gortern. Der Boden iſt faſt naend. Die Saamenfkronen haas rig. Die Kröngen in Sirahl zungenförmig, 1022. Zocgaca Zönaen,; Der Boden iſt borſtig. Die Saamenkronen borſtens förmig. Die Kröngen in Strahl zungenförmig. 1023. Centaurea Slockblume. Tab. 435. Der Boden iſt borſtig. Die Saamenkronen haarig. Die Kröngen in Strahl röhrig. M 2 IV. Ord- 480+9 FIX Claſſes"Vereinigtes 3** IV, Ordnung, "Nöthige Vielehe PorxG6aM1ta NECESSARIA, 1034: Milleria Miller 1 Dey Boden iſt nacfend. Die Saamenkronen fehlen, Die weibliche Blume. iſt meiſt einzeln. "0025. Silphium« Der Boden iſt ſpreuig. Die Saamenkrone zweygrany nig. Der Kelch ſparrig. Silphium hat-feinen teutſchen Nahmen. 1026. Polymnia Wedelien? Der Boden iſt ſpreuig« Die Saamenkronen fehlen, Der Kelch. iſt fünfblättrig. 4029. Chryſogonum. Der Boden iſt-ſpreuig. Die Saamenkronen drey? grannig. Der Saame hat einen beſondern Kelch. Hat keinen Nahmen in Teutſchen, 1028. Melampodium Geisfuß! a Der Doden iſt ſpreuig. Die Saamenkrone aus einey herzförmigen Schuppe, mit eingerollten Rändern» Der Kelch fünfbiättrig. Dieſe Gaitung hat keinen teutſchen Nahmen, Man könte ſie von der Geſtalt des Saamens, welcher einen Ziegenfuße gleichet, Geisjuß nen? nen. Hort. Clitt. 425. 1029. Calendula Ringelblume. Tab. 711. Der Boden iſt nackend. Die Saamenkronen fehlen, Häutiger Saame. Der Nahme iſt von der Geſtalt des Saa! mens, welche wie ein Ringel gekrümt iſt, herge? nommen. Tabern, x030, Arttotis Bärenohr. Dieterich Pfl. R. Der Boden iſt etwas haarig. Die Saamenkronen ſind fünfolätrrig.„Der Saame filzig. 103 1 Oſte» ECESSARHL, "fvonen fehln, 08 vone zweygtn ahmen, enfronen fehl) menfronen dig ſondern Kelh, m »„mfvone aus ei 'ollten Nätidin jen Rahme es Samen! (Geisfuß 1 0.711 nenftonen fp ſtalt des Ey mt if, De ie Saat filzig: 10301 IV. Ordnung: Viörhige PDieſceßhe«- I81 1031. Oſteoſpermum Beinſaame?- ; Der Boden iſt nacfend«: Die Saamenkronen fehlen, Kugelrunder knochenartiger' Saame, 1032. Othonna. Der v Boden iſt naFend. Die Saatnenkronen haayig. Der Kelch einblättrig« Von dieſer Gattung finde. ich keinen andern Nahinen als Jacobskrqut-- Hausy, Th> ſ+ 303?i-Eriocephalus Wollfopf? Der Boden iſt rauch- Die Sagaamenkronen fehlen. '. Der Strahl. iſt fünfblümig, 1034. Filago Sadenkraut, Dieterich Pil. R. Der Boden iſt nackend. Die Saainenkronen fehlen. Die weiblichen Blumen ſind zwiſchen den"Kelch? jeh iUPPEei« 3035. Micropus Saizblume? Der. Boden iſt nackend.; Die-Saainetikronen fehlen. Die weibiichen ÜUNEn ſind von den Kelchſchi(PPCHs „eingefaßt.' Dieſe Gattung iſt in Teutſchen EDE. Könte man ſie von den weiblichen Blumen, wel? sgeilen. Tab. 1055. E11. Das Honigbehältniß iſt unten ziweyknöpfig. 1050. Ophrys Knabenkraut. Tab. 1054, 1. Das Honigbehältniß iſt faſt nachenförmig. 1051. Serapias Stendelwurz. Die Krone ein?! blättrig. Die Capſel ſechsfächrig. 1064. Piſta. Iſt einweibig. Der Kelc< fehlt. Die Krone iſt einz bläitrig. Die Capfel einfächrig. M /5 VLOrd- 186- XX. Claſſe, Weibermännige, VI. Ordnung, Zehnmännige DrCANDRIA 1065. Kleinhofia KRleinbofen. Iſt einweibig. Der Kelch fünfblätitrig. Die Krone fünfblättrig. Das Honigbehältniß trägt die Staub fäden.„Die Capſel iſt fünfknöpfig. 1066. Helitteres Schraubenbaum«. Rheed. Mal. 6.-D:-55+ Iſt einweibig.. Der Kelch einblättrig. Die Krone fünfblättrig,'Fünf einfächrige vielſämige Capſeln. Die Capſeln ſind ſchraubenförmig gewtinden, - daher hat man den Nahmen Schraubenbaum genommen, man findet aber auch Arten mit ge“ raden Capſein. Vil. Ordnung, Zwölfmännige Dopr CANDRIA. 1067. Cytinus Sypociſt, Tab. 1481. 1. Loni Th. 1. Cap. 86. Zſt einweibig.- Der Kelch vierſpaltig. Die Krone fehlt. Die Berre iſt achtfächrig. VII. Ordnung, Vielmännige POLYANDRIA 1068, Xylopia« Iſt einweibig. Der Kelch einblättrig. Die Krone ſechsblättrig. Eine trokne Steinfrucht. Xylopia iſt ohne teutſchen Nahmen,. 1069. Grewia Grewien«., Iſe einweibig. Kelch und Krone fünfblättrig« Die Beere ſächrig. 1070. Am« Die Frey die Staub, ed, Mal, die Krone Copſeln, ewtnden, venbaum eh mig E [, 2oni6, Die Front Die Froh! 5 tig IV 70, Al“ VIII Ordnung. Vielmännige. 387 1070. Ambroſinia Ambroſine. Eine Blumenſcheide. Kelch und Krone fehlen. Die Staubfäden ſiken auf der einen Seite der Scheide; wand. und die Stempel auf der andern. 1071. Arum Aron. Tab. 1123. Eine Blumenſcheide Kelch /und Krone fehlen. Die Staubfäden ſiken über den Stempeln. 1072. Dracontium Zehrwurz. Diet. Pfl. R. Eine Blmaenſcheide. Der Kelch fehlt. Die Krone iſt fänfblätrrig. Die Beere vielſämig. 1073. Calla Drachenwurz. Tab. 1122, 111. Eine Blumenſcheide. Kelc< und Krone fehlen. Die Staubfäden ſind mit den Stempeln vermiſcht. 1074+ Pothos Anhängſel. Dietr. Pfl. R. Eine Blumenſcheide- Der Kelch fehlt. Die Krone iſt vierblättrig, Die Beere einſäamig. 1075. Zoſtera. Ein Blatt. Kelch und Krone fehlen, Die nakten Saamen ſtehen wechſelsweiſe. Dieſe Gattung hat den Nahmen Tang, aber mit Fucus gemein Ded, Flor. Dan, Falc, 3, 388 XXL Claſſe. Linhäuſige, XXI. Claſe. Einhäuſige MONOECIA. 1, Ordnung, Einmännige MonanDRI1Aa. 1976. Zannichellia dannichellien, Ss* Kelch und Krone. fehlen., 'e** Der“ Kelch iſt einblättrig." Die Krone fehlt Vier Stempel. Vier Saamen. 104 Ceratocarpus Zornfaame. Diet. Pfl. R. D Dev. Kelch iſt zweytheilich- Die“-Krone fehlt.“ '9 Der Kelch iſt zweyblättrig.'Die Krone fehlt. 0 Griffel, der einzelne Saane iſt unten: 1078* Cynomorium Zundsruthe. Diet. Pfl. 5 Der Kelch fit in Käßgett:“„Die Krone fehlt. 2 Dey Kelch in Käkgen. Die Krone fehlt. Eitt Griffel.“ Ein rundlicher Scainei lo 1999. Chara Armleuchter. Patiſ bh. Zh. 55 S. 303. & Kelch und Krone fehlen. T. Der Kelch iſt vierblättrigs Die Krone fehlt. Die Narbe iſt fünfpaltig. Ein Saame. 1080. Elaterium Sprürzen? F Der Kelch fehlt. Die Krone ift preſentirtellerför? mig. 2 Der Kelch fehlt."Die Krone iſt preſentirtellerför? mig. Die Capſel unten, markig, einfächrig, vielſamig- Die Gattung iſt in Teutſchen nahmenloß. “Die Capſel ſpringt mit einer Schnellkraft auf, nnd *) 7 männliche Blume-**) 2 weibliche Blume. 10 wone fehl | PM, R, € fehlt. fehlt. Zwe) 1. P0,% ne fehlt, fehlt. Et ; Wh, ſ+ fehlt. Die M7(2 ptivtellerföt - ahmenleh, (traf au |] -.- wnn IL. Grbnuntt: Zweyimännige. 189 und ſprüzt. die. enthaltenen Sgamen und Mar umher, wie Momordica Elarerium, die man da- her Sprüigurken, VBexiergurken nent, WU. Ordnung. Zweymännige DiaNDRIA, 3081. Anguria Angurien? F Der Kelch iſt fünfſpaltig. Die Krone fünfblättrig» DO Der Kelch iſt fänfſpaltig. Die Krone fünfbläitrig Der Apfel zweyfächrig, vielſämig. Cucurbita citrullys wird von Tabernämon- tan Antzurien genent. GSeite 860. man könte dieſen Nahmen für gegenwärtige Gattung behal- ten, weil er von Anguria gemacht iſt, und Cu- curbita citrullus auch Citrullen genent wird* 1082« Lemna Entengrün. Dodon, Pempt, IV, 5. 6. Tabern. 8992 FA: Der Kelch iſt einblättrig. Die Krone fehlt. OD Der Kelch iſt einblättrig. Die Krone fehlt. Ein Griſſel. Eine einfächrige Capfel. Der gewöhnlichſte Nahme iſt Waſſerlinſe, und Waſſermoos, Tabern 890, DI. Ordnung, Dreymaäannige LÜ RIANDRIA, 1083. Typha Kolben. Tab. 558. TJ Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone fehlt. &E Der Kelch iſt haarfsrmig. Die Krone fehlt. Eig Griſſel, Der Saame iſt haarig. 1084» 190 XXT. Claſſe- LEinhäuſige, 1084. Sparganium Jgelstfnoſpen. Tab. 569. FT Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone fehlt. Q Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone fehlt. Zwey Narben. Saamendecke einſämig. 1085. Zea UJays. Dietr. Pfl. R. Kelch: ein zweyblüthiges Bälglein« Krone aus zwey Spelzen, 2 Kelch! ein einblüthiges Bälglein. Krone aus zwey Spelzen. Ein Griffel. Ein rundlicher nakter Saame. WUJays iſt der Indianiſche Nahme. Taber- nämontan und die übrigen Teutſchen nennen es Indianiſch- oder Türkiſchkorn, weil ſie es zuerſt aus Griechenland und Aſien erhalten haben, 1086, Tripſacum Zödchergras? F Kelch: ein vierblüthiges Bälglein. Krone aus zwey Spelzen, 9 Kelch: ein zwey oder viertheiliches Bälglein. Krone aus zwey Spelzen. Zwey Griffel. Ein Saa/ me... Das Kelch Bälglein iſt durchlöchert. Tripſacum hat feinen teutſchen Nahmen, Man könte es von den durchlöcherten Bälglein, Söchergras nennen, 1087. Coix Trähnengras? FT Kelch: ein zweyblüthiges Bälglein. Krone aus zwey Sprizen« 2 Kelch 1 ein zweyblüthiges Bälglein. Krone aus zwey Spelzen. Griffel zweyſpaltig- Der einzel? „ne Saame iſt mit einer Nuß bedefkt. Wird ſonſt Hiobethräne genent, welchen Nah: men es von den Italienern erhalten hat, die den Saamen mit einer Trähne verglichen. Dodon« Hiſt, Frum, 702. 1088, 105 | 109 b, y 60, ne fehlt, fehlt, Zy Krohne aus ? aus zwey her natter . Tabet nennen& € es zuerſt en haben, He aus zwey leit, Rrone Ein Sag! Yert, Rahmen, Valgleit, Ryohe 619 Rrone(us De eins jen Nah: t, die de! ; Dodo 108): 1. Ordnung. Dreymännidge, I93 3088. Olyra. I Keich: ein einblüthiges Bälglein. Kyrone aus zwey Spelzen. 9 Kelch ein einblüthiges Bälglein. Krone aus zwey Spelzen. Der Griffel zweyſpaltig, Ein nakter Saame. 1089. Carex Galgangras. Tab, 322, 1. 111, 1V,. Dodon. Pempt IIL 1. 14. X Ein einbläthiges Käkbgen. Die Krone fehle, 2 Ein einblüthiges Kä3zgen. Die Krone fehlt, Ein Griffel. Ein bekleideter Saame. Die meiſten Arten werden in Teutſchen Cy- per- oder Galgangras genent? z. B. Carex le- porina klein Waſſer Cyper- oder Galgangras vulpina Waſſer Cypergras Tabern 5 32. 111.1V, Pleudocyperius, Wildgalgan. Dodon. Pempr. Ill. I. 14. 26 Carex muricata heiſt Waldgras Buſche? gras Tabern 537, 11, 1090. AXYTIS. &' Der Keich iſt dreytheilich. Die Krone fehlt 4 Der Kelch iſt zweyblättrig. Die Krone fehlt. Zwey Griffel. Ein rundlicher Saame. Von dieſer Gattung finde ich keinen teutſchen Nahmen, 1091. Omphalea Grübline? 5 Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone fehlt. Die o Staubbeutel ſind in den Boden eingegraben. Der Kelch tſt viertheilich. Die Krone fehlt. Die Narbe iſt dreyſpaltig. Die Capſel dreyfächr| einſätnig. 1 MDB Diefe Gattung iſt in teutſchen nahmenloß. Man könte ſie von den eingegrabnen Staubbeu; teln Grübling nennen, 1092: :D92- XXT. Claſſe.'Einbäufige,* 1092 Tragia. Trattien, & Dex-Kelch iſt dreytheilich. Die Krone fehlt. 2 Der Kelch iſt fänftheilich. Die Krone fehlt. Det | Griffel iſt dreyſpaitig. Die Capſel dreyknöpfig. 1093. Hernandia Sernandeie. ;& Der Kelch iſt dreytheilich. Die Krone dreyblätt! Lig. S8 Der Kelch iſt abgeſtuzt. Die'Krone ſechsblättrige Eine ausgehöhlte Sieinfrucht. “1094. Phyllanthus Blattblume. Diet. Pfl. 8 &: Der Kelch iſt dreytheilich die Krone fehlt. Der Kelch iſt dreytheilich. Die Krone fehlt. Drey Griſſel. Die Capſel iſt dreyknöpfig. Die Blumen kommen auf den Stammblät? tern zum Vorſchein: daher hat man ſie Pay!lan- thus genent. Phyllanthus Emblica iſt eine Art von Myrobatanen bey Tabern 1326. IV. Grdnung. Viermännige TETRANDRIA, 1095. Centella« 78 Die Hülle iſt vierblättrig, vielblümig. Die Kro/ ne vierblättrig. 8 Die Hülle iſt zweyblättrig. Zwey Griffel. Die Saamendecke iſt unren, zweyfäachrig. Ji nahmenloß in Teutſchen, 1096. Serpiculas: FT Der Kelch iſt vierzähnig, Die Prone vierblättrig« & Der Kelch vierblättrig«, Je RUoNe Nu 00 8 Die Nuß knotig« 1097: "fehlt 10 fehlt, Des ventnöpfg, He dreyli ehSblättii), WK, hlt, fehlt, I) | Stammbliy ſie Phyli- ft eine ax + „ Die Fit Vriffel, ZU ig, ve vierblättiip ) 10! e/ IV. Ordnung. Diermännige. 193 -23097:.CiCCa T Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone fehlt. Q Der Ke!ch iſt vierblärtrig. Die Krone fehlt. Dex Griffel vierſpaltig. Die Capſel vierknöpfig. 1098. Betula Birke. Tab. 1398. Z Ein dreyblümiges Käßgen. Die Krone viertheilich, 2 Ein zweyblümiges Käßgen. Die Krone fehlt.; Griffel. Ein eyrunder Saame. fehlt. Zwey x099. Buxus Duchs. Tab. 1464. & Der Kelch iſt dreyblättrig, Die Krone zweyblätty rig. Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone dreyblättt- T rig drey Narben. Die Capſel dreyfächrig.“ 72100. Urtica LT7eſſel. Tab. 920, &I Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone fehlt Das Honigbehältniß iſt becherförmig. 2 Der Kelch aus zwey Klappen. Die Krone fehlt. Die Narbe iſt rauch. Ein eyrunder Saame. 510. Morus UÜJaulbeer. Tab. 1390. & Der Kelch iſt viertheilich. Die Krone fehlt. 2 Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone fehlt. Zwey- Griffel, Ein beerartiger Saame. 16. Zy V. Ordnung, Fünfmännige PerExTaNDRIA 1102. Nephelium. & Der Kelch iſt fänfzähnig. Die Krone fehlt. Die Staubbeutel zweyſpaltig. O Der Kelch iſt vierzähnig. Die Krone fehlt. Zwey- Griffel zwiſchen den FruGßtknoten. NN 1102» * 194.> XXI, Claſſe, Einhäuſige. 1103. Xanthium Cliſſen. Dodon. Pempt.1. 2. 197 Tab. 1157, & Der gemeine Kelch iſt vielb! ättrig. Die Krone fünfe ſpaltig-. Die Träger zuſammen gewachſen. CG Kelch und Krone fehlen. Zwey. Griſſel. Eine zwey? fächrige Steinfrucht. Die gews hnlichſten Rahmen ſind kleine Klet? te, Spikfklette,%gelsflette, Bettlersläuß, Bu- benläuß. Cliſſen iſt„A Niederländiſche Nel me von Kiette, 1104, Ambroſia Ambroſien. Tab. 49. FJ Der gemeine Kelch iſt einblättrig. Die Krone fünf? ſpaltig. D Der Kelch einblümig, zweyblättrig. Die Krone fehlt.“ Ein Griffel. Eine fünfzähnige Nuß. Wird-auch Traubenkraut genent: Aber dier ſen Nahmen hat es mit Chenopodium Botrys und Uvaria gemein. 1105. Parthenium Weydblume? & Der gemeine Kelch iſt fünfblättrig. Die Schei- benfrone oben. 3 Kelch wie bey den männlichen Blume. Die Strahl: kronen zungenfs6rmig. Ein Griffel. Ein Saame. Parthenium in teutſchen Kränterbüchern iſt eine Art von Matricaria, und wird ÜJeydkraur oder TlJ]aidblume genent... Man könte dieſen Nahmen hier anwenden, weil er dort übrig und- ungewöhnlich iſt, 1106. Jva TJven? O Der gemeine Kelch iſt fänfblättrig. Die Scheiben! fronen oben. 0 Kelch wie in der männlichen Blume. Die Kronen in Sirahl fehlen. Zwey Griffel Ein Saame. Jven- 7108 k BULL 21, ie Krone fünf Wachſen, el. Eine zy Kley lauß, Dy diſche Ne) ++ ie Krone füh Die Feet hnige Nuß,! 1% Aber div lum Boys Die Schey Die Strahl! Ein Saat, ebüchern if Weydfrau fonte dieſet et übrig u) Die Stom NEG Tem V. Ordnung, Fünfmännidge, I95 Jvenkraut bey Tabernämontan iſt eine Art von Teucrium, und gegenwärtige Gattung iſt nahmenloß, man fönte daher den Nahmen hier anwenden, weil er bey Teucrium übrig iſt und unter die trivial Nahmen komt, 1107. Hartogia gartogien, F Der Kelch iſt fünfblättrig. Die Krone fünfblätt, rig. eo Kelch fünfblättrig. Krone fünfblättrig, Zehn Staubfäden: wovon fünf unfruchtbar. Drey Capſeln, einzelner Saame. L108. Amaranthus Tauſentſchön. Jab, I18, O* Der beſondere Kelch iſt fünfblättrig, Die Krone fehlt. Drey oder fünf Fäden. 2 Der beſondere Kelch iſt fünfblättrig. Die Krone fehlt. Drey Griffel, Die Capſel iſt vuerges ſpalten, Der eigentliche Gattungsnahme von Ama- ranthus iſt NJayer welchen die meiſten Arten haben, da iman aber dieſen Nahmen auf Blirum Linn, gezogen hat: ſo habe ich Tauſentſchön angenommen, welchen ſie aber mit Celoa ger meinſchaftlich führt. Amaranthus tricolor wird von den bunten Blättern Pappagaykraut genent. Tab. 8x8, 1109» Solandra. Solandern. & Eine gemeine Hülle iſt. Die Krone fünfblättrig. 2 In eben der Hülle. Die Krone iſt ſechsblättrig. Zwey Griffel. Die zweyknöpfige Capfel iſt unten. L110, Leea Seen, TD Kelch und Krone ſind fänfſpaltig. T Kelch und. Krone ſind fünfſpaltig. Ein Griffel. Die Saamendec>e iſt jechsfächrig» Der Saas mne Gnzeln. D N 3 VI. Ord- 196 XXI Claſſe, Linhäuſige, VI, Ordnung, Sechsmännige Hex4aNDRI4, LITT, Zizania Rappengras? & Der Kelch fehlt. Die Krone hat zwey Gpelzen. 9 Der Kelch fehlt, Die Krone hat zwey Spelzen, Zwey Griffel. Ein Sagme in dev quergeſpaltes nen Krone, Zizania wird auch Seehafer genent. Man - fkönte ſie von den kappenförmigen Spelzen des Kronbälgleins Rappengras nennen, 4112. Pharus. & Der Kelch iſt einblüthig. Die Krone? aus zwey Spelzen. 2 Der Kelch iſt einblüthig. Die Krone aus zwey Spelzen« Ein Griſfel. Ein Saame. VIl. Ordnung, Siebenmännige HErPraNDRIA, 1113. Guettarda Guettarde. FT Der Kelch iſt walzenförmig. Die Krone ſiebens ſpaltig. 3 Der Kelch iſt walzenfsrmig. Die Krone ſiebenſpaly tig. Ein Griffel. Eine drokne Steinfrucht. VIII, Ordnung. Vielmännige(mit mehr als ſieben) POLYANDRIA, 21 1146 Ceratophyllum Zinkenblatt? & Der Kelch iſt meiſt ſiebentheilich. Die Krone fehlt, Obngefähr achtzehn Staubfäden. 3 Der Kelch iſt meiſt ſiebentheilich, Die, Krone fehlt. Ein SENEN Ein Saame«- IL1jyh+ jur A, 1y Opelzen, Wey Spelz, | QUergeſpaly mt, My Spelzen di , one alls ji one aus jh ne, TA Rrone ſieben one ſiebenſpa) einfrucht, (eben) je Krone fehl je Sreme feh 11 VII. Ordnung. Dielmänniges 1597 KITS. Myriophyllum SederFraur? Tab. 188. VIT. & Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone fehlt. Acht Staubfäden, 2 Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone fehlt,. Vier Stempel. Vier Saamen, Bauhin nent es von den gefiederten Blät- tern, Federwaſſergarbenkraut. Tabern. 188. ZI116. Sagittaria Pfeilkraut-. Tab. 721. &. Kelch und Krone ſind dreyblätirig. DOhngefähr vier und zwanzig Staubfäden. 9 Kelch und Krone ſind dreyblättrig. Sehr viele Stempel. Viele Saamen. 4.117. Theligonum. & Der Kelch.iſt zweyſpaltig. Die Krone fehlt. Ohns gefähr zwslf Staubfäden. 2. Der Kelch iſt zweyſpaltig. Die Krone fehlt. Ein Stempel. Ein rindiger Sgame. x118. Poterium ÜJegelfraut- Tab. 316. IL. & Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone viertheilich«. Ohngefähr zwey und dreyſig Staubfäden. Q Kelch und Krone ſind vierblättrig. Zwey Stempel. Zwey überzogne Saamen. 1119. Quercus Eiche." Tab. 1374-+ &F Der Kelch iſt fünfſpaltig. Die Krone fehlt. Ohn gefähr zehn Staubfäden. 8 Der Kelch iſt ungetheilt. Die Krone fehlt. Fünf Griffel. Eine lederartige Nuß, 3120. Iuglans Wallnuß. Tab. 1382. & Ein Käßgen aus halbgedekten Schuppen. Die Kro ne iſt ſechstheilich. Ohngefähr achtzehn Straub! fäden. 2 Der Kelch iſt vierſpaltig. Die Krone ſechsblättrig. Zwey Griffel. Eine lederartige Steinfrucht. N 3 AI21.+ FOR... 4NNT: Claſſe.“ Vinhäuſige. 1121. Fagys Zuche. Tab. 1388.+13 &' Der Kelch iſt fünfſpaltig. Die Krone fehlt. Ohns gefähr zwölf Staubfäden. 2 Der Kelch iſt vierſpaltig. Die Krone fehlt. Drey Griffel. Die Capſel iſt zweyſämig. 1122. Carpinus Spindelbaum.. Tab. 1387. &O Cin Käßkgen aus halhgedekten Schuppen, Die Kro? ne ſehlt. Zehn Staubfäden. 2 Der Kelch iſt ſechsſpaltig. Die Krone fehlt. Zwey Griffel. Eine nakte Nuß.- 2123. Corylus Saſelſtaude« Lonic. I. 3.4. &T Ein Käßgen aus halbgedekten. Schyppen. Die Krone fehlt. Acht Staubfäden. 2 Der Kelch iſt zweyblättrig. Die Krone fehlt, Zwey Griffel. Eine nakte'Nuß« X 124. Platanus Ahorn. Tab. 1386. & Ein kugelrundes Kätgen.„Die Krone iſt undeutz2 lich... Die Staubbeutel herum angewachſen. TE Ein kugelrundes Käßgen. Die Krone iſt fünf: blätrrig.„Ein Griffel. Ein haariger Saame. 3125. Liquidambar Amberbaum. Diet, P4. R. & Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone fehlt. Vier le Staubfäden. F Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone fehlt. Zwey Griffel. Die Capſel iſt vielſämig. IX. Ordnung. Einbrüdrige, MonaprrLenra, 3326. Pinus Sichte. Tab. 1344. u. f. 0 Der Kelch iſt vierblättrig. Die) Krone fehlt. Schr viele Staubfäden. EE 2 Ein zapfenartiges Kätgen. Die Krone fehlt. Zwey Stempel, Zwey gebrämte Nüſſe. 11274 1131, 4132, 4133, he fehlt, Ohy ne fw fehlt, 3 Jy 119. b, 1 387% pen, Die Fu e fehlt. Zuy + 34. Die. Krone fünfhlätt! „ vi.= Funfzehm, Staubſäden. 8 7 Der Kelch iſt füufblättrig. Die» Krvne fehlt. Drew Griffel.«Die.Capfel iſt oreyinCpfig« 1133. Cupania Cypanien, & Der Kelch iſt dreyblättrig,“!"Die Kröne fanfblätt: rig- Fünf Staubfäden. | Kelch und Krone ſind dveyslättrioe. Der Griffei dreyſpaltig. Die Capſel hat'ſechs Saamen mit Umſchlägen. 1134. 3,08 XXL Claſſe. Einhäuſige, T134. Jatropha Brechnuß. Tab. 1335. & Der Kelch fehlt. Die Krone iſt fänfſpaltig, Zehn . Staubfäden.; 2 Der Kelch fehlt. Die Krone iſt fünfblättrig, Drey Griffel. Die Capſel iſt dreyfnöpfig. AT135. Ricinus Wynderbaum. Dab. 1161. &' Der Kelch iſt fünftheilich.. Die Krone fehlt. Viele Staubfäden, 2 Der Kelch iſt dreytheilich. Die Krone fehlt. Drey Griffel. Die Capſel dreyknöpfig. 4 Wird auch Zeckenkörner, und Mollenkraut, Creuzbaum, türkiſcher Hanf genent. TT36, Sterculia Kothbaum. Dietr. Pfl. R. & Der Kelch iſt fänftheilich. Die Krone fehlt. Funfy zehn Staubfäden ohngefähr. T. Der Kelch iſt. fünftheilich. Die. Krone fehlt. Ein Stempel. Fünf Capſeln. Die Blumen von Scerculia foerida ſtinken wie „Menſchenkoth. 1137. Hippomane Wandjinelbaum. Schäffer. Bot, Exped. & Der Kelch iſt zweyſpaltig. Die Krone fehlt. Die zwey Staubbeutel ſind zweyſpaltig. PB Der Kelch iſt dreyſpaltig. Die Krone fehlt. Die Ä Narbe iſt dreyfach. Eine einſämige Steinfrucht, oder eine dreyknöpfige Capſel.] X138. Stillingia Stillingfleeten. & Der Kelch'iſt vielblümig. Die Krone einblättrig. Zwey Staänbfäden.: 8 Der Kelch iſt einblümig. Der dreyknspfige Frucht! knoten iſt zwiſchen dem Kelche und der Krone. I139« Gnetum Gnemonbaum. Rumpf. TL. p. I8T- & Ein Käßgen aus ſchidförmigen Kelchen. Die Kro? ne fehlt.“ Zwey Staubbeutel. j In eben den Käßgen. Der Griffel iſt dreyſpaltig- Die Steinfrucht einſämig, I140« ) 35, NApaltig, Sy fig, I161, ve fehlt, Dik e fehlt. Dy Rollenfrau Pf. 5, he fehlt, Furh ne fehlt, Ei a ſüinfen wit Cäffet, 0 ſchlt. Dit . & fehlt. DZ? € Steinfrucht, MED M Fut! ) der one, k|, P« 18: em Dier ift dreppali) 1140: X. Ordnune, Wereinigte. AOT 3140. Hura Streubüchſen. Schäffer Bot Exped. 3 Der Kelch iſt zweyblättrig. Die Krone fehlt, Zwan? zig aufſikende Staubbeutel. 2 Der Kelch iſt walzenförmig. Die Krone fehlt. Eiw Stempel. Die Capſet iſt zehnknöpfitg. In Amerika braucht: man die Capſeln zu Streubüchſen: daher hat man ſie alſo genent. X. Ordnung, 3 Vereinigte SYNGEN ESIA-. 3141. Trichoſanthes Saarblumen. Diet. Pfl. RN. & Der Kelch iſt fünfzähnig. Die Krone fünfſpaltig- gefranzt!-Drey Träger. 2 Der Kelch iſt fünfzähnig. Die Krone fünfſpaltig. Der Griffel dreyſpaltig. Ein länglicher Apfel. Die Krone iſt wit ſehr langen getheilten Haaren eingefaßt: daher hat ſir den Nahmen Trichoſanthes Saarblume erhalte... 1142. Momordica Balſamapfel. Tab. 1274. JZ Der Kelch iſt fünfſpaltig. Die Krone fünfſpaltig. Drey Träger. 2 Kelch- und Krone ſind fünfſpaltig. Der Griffel dreyſpaltig. Der Apfel elaſtiſch. 1143, Cucurbita Kürbis. Tab. 850. Der Kelch iſt fünfzähnig. Die Krone fünfſpaltig. Drey Träger. 2 Der Kelch iſt fünfzähnig. Die Krone fänfſpaltig. Der Griffel dreyſpaltig. Cin Apfel mit gerän? * derten Saamen, 1144, Cucumis Gurke. Tab. 864». & Der Keich iſt fänfzähnig. Die Krone fänfſpaltig. Drey Träger. Q Der Kelch iſt fünfzähniga. Die Krone fänfſpaltig. Der Griſſel dreyſpaltig. Ein Apfel mit ſcharfe rändigen Saamen. N|f L1454 7462"NXT. Claſſe. LEinbäuſige, "1145. Bryonia Stickwurz. Tab. 12915 & Der Kelch iſt fünfzähnig. Die Krone fünftheilich:. Drey Träger. "2 Der Kelch iſt fünfzähnig. Die Krone fünftheilich, Der Griffel dreyſpaltig. Eine Beere, "4145. Sicyos Stichling? LES. & Der Kelch iſt fünfzähnig. Die Krone fünfſpaltige Drey: Fräger.+.- 2 Der Kelch iſt fänfzähnig.. Die Krone fünfſpaltig« Der Griffel dreyſpaliig»"Die AHLEN: einſäd mig. Ee 7 Hat. keinen teutſchen Nahmen. Man'fköhn- te es von der ſiachlichen Frucht NB nen?» ven, +» XL"Ordi. Weibermännige GYNANDRIA, 4147. Andrachne. FH Der Kelch iſt fünfblättrig- Die Krone fänförät rig. Fünf Staubfäden. is 2 Der Kelch iſt fünfblättrig," Die Krone fehlt. 'Drey Griffel. Die 207 AIRE zwey? » ſämig. 2 XXII. Clat- v148 Z| 91 ne Anfr Ohe fünftheiih, Yer, ph | one fünf ne fünfſph), einfrucht inf) Man für chling mw IA, "e fnfitden Weone fehlk hig, zv) 10h 203% 203 0. 04.6(BACH(7) 1| Spl Zweyhäuſige Dioxcr1a. 1, Ordnung. Einmännige MoNANDRIA,.e X148+ NaJas LTajade. Pariſex Zbhandl!. Zh. Gs (Seite 257. EISEL & Der Kelch iſt zweyſpaltig«. Die Krone vierſpai“ tig.«-Die Träger fehlen. Q Kelch und Krone fehlen. Drey Stempel, Diez * Capfſel iſt einfächrig. < zT 1. Ordnung.» Zweymännige DrANDRIA, T149, Valiſneria Valiſnern. & Eine vielblümige Blumenſcheide, Die Krone iſi dreytheilich. O2 Eine einblämige Blumenſcheide. Der Kelch iſt dreytheilich. Die Krone dreyblättrig, Ein-Stemz» pel. Die Capſel einfächrig« 3150. Cecropia Sohlaſt? + Cine Blumenſcheide.. Ein gemeinſchaftlicher Bos den. Die Krone fehlt. 5 D Eine Blumenſcheide« Ein gemeiner Boden. Die Krone fehlt.„Ein Stempel. Eine einſämige DIENT LI Cecropia hat feinen teutſchen Nahmen. In Amerika wird' ſie Yagramo genent, Löflings Reiſe 350, Ich habe den Browniſchen Nahmen über? fei 1084> 202 XXNUl, Claſſe. Zweyhäuſige, ZI51, Salix Selbinger- Tab. 1452. &' Ein Käßgen aus Schuppen. Die Krone fehlt. Zwey, ſelten fünf Staubfäden. 2 Ein Käßgen aus Schuppen. Die Krone fehlt. Zwey Narben. Die Capſel iſt zweyklappig, Haariger Saame. Der gewöhnlichſte Nahme iſt Weide, weil er abev mit Waydt Jlatis übereinlautet, könte .“ man Felbinger, welches in allen teutſchen Kräu? verbüchern vorfomt, dafür ſekßen, I. Ordnung, GIs. 5 Dreymaännige ÜURIANDRIA, 1152. Empetrum Rauſch. Tab. 1518. Vl FT Der Kelch iſt dreytheilich. Die Krone dreyblättrig. 2 Der Kelch dreytheilich. Die Krone dreyblättrig« Neun Griffel. Die Beere neunſämig. Den Nahmen hat es vermuthlich von der berauſchenden. Eigenſch aft der Beere. Man nent es daher auch ÜUffenbeere, weil ſich die Leu- te, die von den Beeren genoſſen, wie die Uſfen geberden. Vaccinium uhginoſum wird aus eben den Grunde auch Rauſchbveere genent. Hausv,.5. Th. X153. Oſyris. FT Der Kelch iſt dreyſpaltig. Die Krone fehlt. 2 Der Kelch iſt dreyſpaltig. Die Krone fehlt» Ein Griffel. Dieſe Gattung wird von Tabernämontan - Caſſien genent. 1431. 1154. Excoecaria Blendbaum. Rumpf. Amd. 2« P- 287* F: Ein Käßzgett aus Schuppen. Die Krone fehlt« OE Ein Käßkgen aus Schuppen, Die Krone, fehlt. Drey Griffel. Eine dreyknöpfige Capſel. 5. Atte Stoe fehl, Krone feht, divenflappy, Seide, wel uter, Font hen Krä! 1. g, VL dreyblättii), dreybLath Mg, <) von dit ve, Man ) die Zett: die Affet gebenden 189,5, Zh, 16 fehlt, e fehlt,(it eenamontan 1 Amb,* von ſchlb fehlt. Dy WM IV. Ordnung. Viermännige. 209 Die Holländer auf Amboine gingen auf Holz aus, und kamen unglüfklicher Weiſe über dieſen Baum, und als ſie ihn fällen wolten, ſprüzte der Saft umher und verſchiedenen in die Augen, welche davon blind wurden. Man gab ihn da- von den Nahmen Biendbaum, Rumpf, in an- geführter Stelle. z155. Caturus Razenwedel. Rumpt. Amb. 4. P- 84 & Der Kelch fehlt: Die Krone iſt dreyſpaltig. L Der Kelch iſt dreyſpaltig. Die Krone fehlt. us Griffel. Die Capſel iſt dreyknöpfig. IV. Ordnung. Viermännige TExTRANDRI4, 2156. Trophis. FJ Der Kelch fehlt. Die Krone iſt vierblättrig. C Kelch und Krone fehlen. Der Griffel zweyſpaltig. Die Beere einſämig.: 1157. Batis T Ein Käßgen. Div Krone fehlt. T Eine zweyblättrige Hülle, Die Krone fehlt. Die Narbe iſt zweyſpaliig. Die Beere zweyſämig. 3158. Viſcum Wiſtiel. Tab, 1376. & Der Kelch iſt viertheilich. Die Krone fehlt. EP Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone fehlt. Die Narbe ſtumpf. Die Beere einſämig, unten. 1159. Hippophae Sanddorn.Tab. 1499. & Der Kelch iſt zweytheilich. Die Krone fehlt. 2 Der Kelch iſt zweyſpaltig. Die Krone fehlt. Ein Stempel. Die Beere einſämig: mit einem ab? geſtuzten Umſchlage. 1160% 205 XX. Claſſe: Zweybäuſige«, 1160. Myrica Gagel. Dodon Pempt. VI. 2.20. & Ein Käßzen aus Schuppen. Die Krone fehlt. € Ein Käßgen aus Schuppen. Die Krone fehlt Zwey Griffel. Eine einſämige Beere. Gagel'iſt der Nahme von Myrica Gale-My« rica Cerifera wird Wachsbaum genent. Hausv« Theil F.; s V. Ordnung, Fünfmännige PENTANDRIA- 4161. Piſtacia Terpentinbaum. Iab, 4344 .. Der Kelch iſt fänfſpaltig. Die Krone ſehlt; 2 Der Kelch iſt dreyſpaltig. Die Krone fehlt. Drey Griffel. Eine trokne Steinfrucht, Piſtacia narbonenßs und Terebinthus werden Terpentinbaum genent, Piſtacia vera Welſche „Pimpernuß..Tabern 1433. Lentiſcus Maſtix- baum. Tab, 1436. T162« Zanthoxylum Zahnwehbaum, Schäffer. Bot. Exped. HIE I Der Kelch iſt fänftheilich, Die Krone fehlt. F Der Kelch iſt fünftheilich. Die Krone fehlt. Fünf Stempel. Die Capſel iſt einſämig. Die Rinde und Holz ſind würzhaft, in- Ame: rika braucht man ſie deshalben für das Zahnweh, -.> UndDieſes har Gelegenheit zu den Nahmen Zahnz- gegeben. 4163. Aſtronium Saatſtern? &''Kelch und Krone ſind fünfblättrig. Ein Honigbe- hältniß aus fünf Drüſen.: Kelch und Krone ſind fünfblättrig, Drey Griſffels Ein Saame,. Der 4164, H . V l,„WF 2% Aon Ah, Kto fehl6 NY 3 Gale-My. + Huub, 434 € fehlt; fehlt, Jie ws werden ra Welſche 5 Maſiit Shaff 17 t, näm -Zähnweh, ven Jahn: iy Honig voy Griffen V. Grönuneg. Fünfmännitze. 205. Der gefärbte Kelch dieſer. Gattung ſchlieſet. ſeine Blätter nach verblüheter Blume zuſammen “Und enthält den Saamen bis zur Reife, alsdenn breitet er ſie wie ein Stern von einander, und ſäet den veifen Saamen wieder aus. T164. Canarium Canarienbaum, Rumpf, Amb., 2. P+ 145+ & Der Kelch iſt zweyblättrig. Die Krone dreyblättrig.. 2 Der Kelch iſt zweyblättrig. Die Krone dreyblättse rig» Die Narbe ſizt auf. Cine Steinfrucht, XT165. Antideſma,' TD Der Kelch iſt fünfblättrig. Die Krone fehlt. 2 Der Kelch iſt fänfblättrig. Die Krone fehlt. Fünf Narben. Die Beere einſämig. Die Holländer auf Malabar nennen ihn Flachsbaum, weil die Indianer aus der Rinde Stricke und andere Geräthe, wie wir aus Flachs oder Hanf, machen. Rheed. Mal. 4, IIS. 165. Ireſine Straußfedern? FM Der Kelch iſt zweyblättrig, Die Krone füänfblätt, rig. Das Honigbehältniß fünfblättrig. Der Kelch iſt zweyblättrig. Die Krone fänfblätt: rig. Zwey Griffel. Die Capſel iſt vielſämig. Die Blumen dieſer Gattung glänzen wie Seide. Man nente ſonſt Celolia aus eben die- ! ſer Urſache Straußfedern, man könte dieſen Rahmen hier anwenden, weil er von Celola nicht üblich iſt. 1167. Spinacia Spinat, Tab, 809, JF Der Kelch iſt fünftheilich. Die Krone fehlt. Z Der Kelch iſt vierblättrig« Die Krone fehlt. Viek Griffel. Ein Saame im Kelche, I168+ 208 XKIL Claſſe- Zweyhäuſite, y 1168. Acnida FSimel? DT Der Kelch iſt fänfblättrig. Die Krone fehlt. T Der Kelch iſt zweyblättrig. Die Krone fehlt. Fünf Griffel in dem aufgeblaſnen Keiche. hat feinen teutſchen Nahmen. Fis mel iſt der Nahme von männlichen Hanf, mit welchen es viel Nehnlichfeit hat, 2:169. Cannabis Sanf. Tab. 936, TF Der Kelch iſt fünftheilich. Die Krone fehlt. 2 Der Kelch iſt einblätwrig. Die Krone fehlt. Zwey Griffel. Eine Nuß. 1170. Humulus 5Sopfen« Sab. 1293- ' F Der Kelch iſt fünfblättrig. Die Krone fehlt. 2 Der Kelch iſt einbtättrig. Die Krone fehlt. Zwey ; Griffel. Der Saame iſt mit dem Kelche gebrämt. 4171, Zanonia Janonien. FA Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone fünftheilich. 2 Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone fünftheiz? lich. Drey Griffel. Die dreyfächrige Beere iſt unten. 1172. Fevillea Sevilleen. FA Der Kelch iſt fünfcheilich. Die Krone fönfſpaltig. Das Honigbehäliniß aus fünf Fäden. 2 Kelch und Krone ſind fünfſpaltig. Fünf Griffel, Die Beere iſt unten. VI. Ordnung. Sechsmännige HEXANDRIA, 2173. Tamus Schmeerwurz. Dodon. Pempf DE 32:27: & Der Kelch iſt ſechsblädtrig. Die Krone fehlt 8 Der Kelch iſt ſechsblättrig. Die Krone fehlt. Der Griffel dreyſpaltig- Die dreyfächrige Beere iſt anten. Taber? 1176, ' x VILL Ordnung» Achtmännite. 209 - Tabernämontan nent ſie ſchwarze Zaunräbe, " c Z5 ve ff ſchwarze Stickwurz. S.; 1288. one fehlt 24.6; AN I ve fl If 1174. Smilax Sarſaparill Tab. 1296. hmen, FT Der Kelch iſt ſechsblättrig. Die Krone fehlt. 1 Dar, wi O0 Der Kelch ift ſechsblättrig. Die Krone fehlt. Drey Griffel. Die dreyfächrige Beere iſt oben. Smilax aſpera wird fiechende Winde genent, Tab. 1295. Sarlaparilla, Salſenparilla, Tab. one fehlt, 1296. China, China- oder Bockenwurz, weil e fehlt, Zu man ſie zur Cur der geilen Seuche, anſtatt des Böockenholzes Guajacum brauchte,* *€175. Rajania Rajanen. vone fehlt,& Der Kelch iſt ſechsblättrig. Die Krone fehlt. ne fehlt, Zu T Der Kelch iſt ſechsblättrig, Die Krone fehlt. Drey Selce gebräu) Griffel, Der Saame iſt unten, und mit einem ohrförmigen Brämen verjehn. nefnfheih 4176. Dioſcorea Dioskoride. " 1& Der Kelch iſt ſechsblättrig. Die Krone fehlt. one fünfihs fächrige Dit 8 Der Kelch iſt ſechsblättrig. Die Krone fehlt. Drey Griffel. Die Capſel iſt oben, dreyfächrig. t ve fünfſpaltig, YE Ordnung, - iu Achtmännige OCTANDRIA« Fünf Griſ NFP 4 1177. Populus Eſpe: Tab. 1392. & Ein zerrißnes Käßgen. Die Krone fehlt. Das Honigbehältniß iſt eyrund. Acht bis ſechszehn Staubfäden. 1% Q Ein zerrißnes Käßgen. Die: Krone fehlt. Die 01%: Pempb Narbe iſt vierſpaltig. Die Capſel zweyklappig, Der Saame haarig.' mme fehlt 4178. Rhodiola.| „ fehlt. I FT Der Kelch iſt viertheilich. Die Krone vierblättrig. eit Beef 2 Der Kelch iſt viertheilich« Die Krone fehlt. Viex j Stempel, Vier vielſämige Capſeln« Jaber? 9 Wird 2.40 XZXIL. Claſſe- Zweybäuſicge. j Wird durchgängig Roſenwurz genent, weil die Wurzel, wenn man ſie reibet, einen Ro? ſengeruch von ſich gibt. Cinige nennen ſie Nho- diſerwurz, aber die Alten erklären dieſen. Nah- men für falſch. Fuchl, 664.>» Vil. Ordnung, Neunmännige, ENXEANDRIA. 1179. Mercurialis Bingelkraut. Tabern. 941. & Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone fehlt, Neun bis zwö!f Staubfäden. T Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone fehlt, Zwey : Griſſel. Die Capfel zweyknöpfig. 1180. Hydrocharis Plompen. Dodon, Pempt. INS 55 2: S00CALI4:..1048.1; ZT Kelch und Krone ſind dreyblättrig. T Kelch und Krone ſind' dreyblättrig. Sechs. Grif; fel. Die ſechsfächrige Capſel iſt unten. Man nent ſie auch Froſchbiß. IX. Ordnung, Zehnmännige DeCANDRIA, 1181. Carica Papaiebaum« Rümptf, Amb. TL. P- 145- & Der Kelch iſt unmerklich. Die Krone fünfſpaltig. O Der Relch iſt ſünfzähnig. Die Krone fünfblättrig. Drey Narben... Eine vielſämige Beere. 1182. Kiggelaria Kiggelarn.| & Der'Ke!< iſt fünftheilich. Die Krone fünfblättz rig. Ein Honigbebältniß aus fünf Drüſen: 9 Der Keich it*fünfcheitich. Die Krone fänfblätte riq. Fünf GSriſfel. Die Capſel hat fünf Klaps pen, T505.24 ME mana Se ÄR 0, Jenen, weil , einen Ryy hen fieRhe dieſen Reh: A Un 941 Krone fehlt, e fehlt, Zwey 01, Pempt, Sechs Grjj 119/8 , Amb, I, 0 fünfſpaltig . Yee one sfblätt f Drüſen: me fünfhtätt at fünf ap X. Ordnung, Zwölfmännige. 215 X183. Schinus Moſle. Tab, 1429. .. Der Kelch ift fünfſpaltig. Die Krone fünfblättrig. + 2 Der Kelch iſt fünfſpaltig. Die Krone-fünfblätt/ rig. Die Beere dreykndöpfig. 1184. Coriaria Gerberſtrauch. Tab. 1138, Il. G Kelch und Krone ſind fünfblättrig. 2 Kelch und Krone ſind fünfblättrig. Fünf Griffel. Die beerartigen Kronblätter enthalteuy fünf Saamen, X. Ordnung, Zwölfmännige DopErcCANDRIA, LI85. Datiſca Streichfraut? & Der Kelch iſt fünfblättrig. Die Krone fehlt. Die funfzehn Staubbeutel ſiken auf. 2 Der zweyzähnige Kelch iſt oben, Die Krone fehlt, Die Capſel iſt einfächrig, vielſämig. Dieſe Gattung bat keinen teutſchen Nahmen, Dariſca wird von Bauhin unter Lureola geſezt, welches man in Teutſchen Streichkraut nenner, iman könte dieſen Nahmen für dieſe Gattung bey- behalten., Z186. Meniſpermum VIendſaame- ESchäffer. Bot.. Exped, SV Der Kelch iſt zweyblättrig, Die Krone zwölfs blättrig. >82 Kelch und Krone ſind ſechsblättrig. Die Beere drey? knöpfig.: Meniſpermum Cocculus wird auch Corcelsz förner und Fiſchkörner genent, Tabernämons- tan nent es Morgenländiſche Nüſſe, 1332, O2 X1, Ord- .-. . 212 XXIL Claſſe, DZweyhbäuſies,. XI. Ordnung, Vielmännige Porxanxvpra, 1187. Cimicifuga Wanzenfraurt. Diet. Pfl. R & Der Kelch iſt fünfblättrig. Die Krone fehlt. Zwanzig Staubfäden.: ET Der Kelch iſt fänfblättrig. Die Krone fehlt. Die Stanbfäden ſind unfruchtbar. Vier bis ſieben vielſamige Capſeln. Das Kraut vertreibt durch ſeinen Geruch, die Wanzen, daher hat es den Nahmen. I188, Chliffortia Clifforten. & Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Krone fehlt. = Der Kelch iſt dreyblättrig. Die Kvone fehlt. Zwey Griffel. Die zweyknöpfige Capſel iſt unten. 1 Xil. Ordnung, Einbrüdrige. MoNADELPHIA«, 1189. Iuniperus Wachholder. Tab. 1357. u.f. O Cin Käkzgen. Die Krone fehlt. Drey Staub» fäden.| Q Der: Kelch iſt dreytheilich. Die Krone dreyblättz rig. Drey Griffel. Der beerartige Kelch iſt unten, und enthält drey Saamen. 1190. Taxus Eibenbaum. Lonic. I. 22. & Der Kelch i vierblättrig. Die Krone fehlt, Die Staubbe::tel ſind achtſpaltig. B Der Kelch iſt vierblättrig. Die Krone fehlt. Eine Narbe. Die einſämige Beere iſt beynahe glo; >enförmig, 1191, Ephedra Weertreubel, Tab. 1157, &* Ein zweyſpaltiges Käßgen. Die Krone fehlt, Sie; . ben Stavbfäden. X Der Kelch aus halbaedekten Blättern. Die Krone fehli: Zwey Strempel, Der beerartige Kelch enthält zwey Saamen.: 1192. [4, et, WM, R, » Krone fehlb 'one fehlt, Die Vier his ſieben ten Geruch, men, ne fehlt, ne fehlt, Zeh [iſt unteh. 1A6 . 1357,16 Drey Staub) one dreyblätt/ tige Kelch if 22. one fehlt, Zie one fehlt, Eine iſt beynahe gl! ), 11774 one fehlt. Git; '!, Die Frot! verartige Feld 119% XITL Ordnung. Vereinigte, 213 1192. Cilampelos Grießwurzel. Diet. Pfl. R. & Der Kelch fehlt. Die Krone iſt vierblättrig. Vier Staubfäden. 2 Kelch und Krone fehlen. Drey Narben. Dis Bee? re iſt einſämig. 3193, Adelia. & Der Kelch iſt dreytheilich. Die Krone fehlt. Zwan? 8 zig Stianbfäden. TC Der Kelch iſt fünftheilich. Die Krone fehlt. Drey Griffel. Die Capſel dreyknöfig, Xi1l. Ordnung, Verein'gte. SxNGENESIA- 4194, Ruſcus Sockenblatt. Tab. 813 & Der Kelch iſt ſechsblättrig. Die Krone fehlt» Fünf Staubfäden. Q Der Kelch iſt ſechsblättrig. Die Krone fehlt. Ein Stempel. Die Beere iſt dreyfächrig, zweyſämig. Ruſcus aculearus wird auchi Brüsken genent« Rupp. 125. und Mäuſedorn, weil die Weiber die Zweige zu den Spek hängen, um die Mäuſe davon abzuhalten. Hypogloſlſum wird Zocken- blatt genent, weil die Blumen auf den Blät- tern ſtehen, ich habe dieſen Nahmen angenom? men, weil er von Anſehn genommen ift. XIV. Ordnung. Weibermännige Grzaxvpura. 4195. Clutia Clutien, & Kelch und Krone ſind fünfblättrig. Fünf Staub? fäden. O Kelch und Krone ſind fünfblättrig. Drey Griffel. Die Capſel iſt dreyknöpfig. 953 XXULClof- 214 XXII, Claſſe. Vielebiqe,- XXIII. Claſſe. Vielehige Pot yG6amrA. 1, Ordnung. Einhäuſige Monorcra Ü195. Muſa Muſe, Tab. 1175. 1175« Z* Der Kelch fehlt. Die Krone iſt zweyblättrig. Sechs Staubfäden, wovyvn nur einer frucht» bar. Ein Stempel. Die Beere iſt unten. P Der Kelch fehlt. Die Krone iſt zweyblättrig. Sechs Staubfäden, wovon fünf fruchtbar. Ein Stem? pel. Keine Beere, Ä797. Ophioxylon Schlangenholz. Diet. Pf. R. 8 Kelch und Krone ſind fünfſpaltig. Drey Staubfäz den. Cin Stempel. & Der Kelch iſt zweyſpaltig. Die Krone fünfſpalz tig. Zwey Staubfäden, S198. Celtis Zürgelbaum. Cam: t. Matth. 85. VB Der Kelch iſt fänftheilich. Die Krone fehlt. Fünf Staubfäden. Zwey Griffel. Eine Steinfrucht. O Der Ke'h iſt ſechstheilich. Die Krone fehlt. Sechs Staubfäden,- Den Nahmen Zürgelbaum hat Matthiolus von den Tyrolern erlernt. Lonicerus*nent ihn Bohnenbaum, ohnerachtet die Frucht einer Kir? ſche ähnlich iſt, vermuthlich weil ihn Plinius Fa« a graeca nent. 4199. Veratrum Germer. Camer. Hort. 72. X Der Kelch fehlt. Die Krone iſt ſechsblättrig. Sechs Staubfäden. Drey Stempel. Drey Capſeln. & Der Kelch fehlt. Die Krone iſt ſechsblättrig. Sechs taubfäden.; IT 2002 Übgen aumememmenmemmn, * Z% Zwitterblumen, "Semaikneteun, 120 1201 199 ( 6. -Avenblättri v einer fruhh iſt unten, lättrig. Seht '. Ein Gey vet, DAN rey Gtaubi! one fünfſpah ath, 86, € fehlt, Fünf GSteinfrucht fehlt. Sechs Matthiolus us nent iht ht einer Kir! Plinius Hort, 7% blattrig, EH ['p]) Capyſeltv hlättrig Gei LT. Ordnung, Einhäuſitge.„215 1200. Andropogon ZBarttras. Diet. Pfl. R. . SHelch: ein einblüthiges Bälglein. Die Krone ei!t Bälglein. mit Granne an der Baſis. Drey Staubfäden, Zwey Griffel. Ein Saame- &s Kelch: ein einblüchiges Bälglein. Krone ein Bälg? lein mit Granne an dex Baſis- Drey Staubfa* den« 1201. Holcus Roßgras- Schreb. Gräſ. 145- 149. H Kelc)€- (X= 7: 82 E47 J S X= Z R E& D zZ LIESS AC-ZPLALEG> ; 7 YR& W87< va: Nin Cn Zz-<= NZ N EN 5187 4 FE H AEN 40157 KE (KAISCHEN ET 222 XXIV. Claſſe. Verborgne Ehe, XXIV. Claſſe. - Verborgne Ehe CayeroGamua. 1, Ordnung, Farrnfräuter Firices. 1225. Equiſetum Pferdeſchwänze. Tab. 123. Eine. Aehre. Die Fructificationen ſind ſchildförmig, an der Baſis klappig, 1126. Onoclea Eine zweyzeilihe Aehre. Die Fructificationen ſind „fünffklappig. I 127. Ophiogloffum LTatterzunge. Dab, 1232, Die Aehre iſt gegliedert. Die fructificationen quer? geſpalten.:: t 3228, Oſmunda Traubenfarrn. Oed. Flor:!Dan. Die Aehre iſt traubenförmig. Die Fructificationen zweyklappig. 1229. Acroſtichum Vollblühende Farrn. Oed. Fl. Dan, 6. “Ein Fle welcher die ganze Unterfläche des Blattes - einnimt.>< 1230. Pteris Satimfarrn?? Streiſen am Rande, der Blättgen, 1231. Blechnum Rippenfar rn? Streifen an der Nippe der Unterſläche von den Bläts tern. 3232. Hemionitis Gitterfarrn? Die Streifen auf der Unterſläche durchfreußen ſich, 1233. Lonchitis Zuchtenfarrn? Streifen an den Rande dex Bachten. L234+ | Lhe, AMIA, Tab, 12), d ſhildfön, ficationen ſid Fab, 123% (ationen aua p? lor/Dau Luctificationn H, H ed, des Blatt von den Di) Erdußen fh “ 14 I. Ordnung. Wooſe, 223 "4234. Aſplenium Srreifenfarrn. Oed. F1.'Dan- Die Streifen auf der Unterfläche ſind meiſt gleichlau? fend, in verjchiedner Richtung. 1235. Polypodium Tüpfelfarrn, Ded. Fl. Dan. Unterſchiedene Tüpfel auf der Unterfläche. 1236. Adianthum Rrullfarrn? Die Flecken ſind mit den zurückgerollten Rande des Blattes bedekt. 1237. Trichomanes Knöptgenfarrn, Oed. Fl.D Fructificationen ſind einzeln, in den Rand der Bläts ter eingefügt.- 1238. Marſilea DJarfillien. Fructificationen aus vier Capſeln, entſtehn aus der Wur, Wu 1239« Pillularia Pillenkraut. Ded, Fl. Dan. Die vierfächrize Fructificationen, entſtehn aus der Wux/ zel. 1240. Hoetes Brachſenkraut. Diet, Pfl. Ra“ Fructificationen ſind zweyfächrig. 11. Ordnung Mooſe Myvsc1. TI. Ohne Zut Acolyptrati., 3241. Lycopodium Rolbenmoos. Ded, Fl. D. Die Staubbeutel ſind zweyklappig ſtielloß. 1242. Porella, Zöchermoos? Die Büchſe iſt durchlöchert.- 1243. Sphagnum Torfmoos. Ded. Fl. Dan; Die Büchſe hat eine glatte Mündung. 4244. Phaſcum Bartmoos? Die Büchſe hat eine gefranzte Mündung. 1, Nit 224 XXIV. Claſſe. Verborgne Ehe, It, Wiit einem Zute. 1245. Fontinalis Zullmoos. Ded. Fl. Dan, Die Büchſe ſizt auf; und iſt mit einer Hülle aus halle gedeften Blattgen umgeben. 1246. Buxbaumia Burbaumien. Die Büchſe iſt geſtielt, auf der einen Seite häutig« 1247. Splachnum Biajenmoos. Ded. Fl. Dan, Iſt zweyblüthig, Büchſe mit einem ſehr groſen Anſaße- 1248- Polytrichum Haarmoos8. Iſt zweybläthig“ Büchſe mit einem geränderten, ſehr kleinen Anſake. 1249. Mnium Sternmoos. Diet. Pfl, R. Zſt zweyblüthig. Büchſe ohne Anſaß. 1250. Bryum KRnotenmoos.. Diet. Pfl. R. Die Büchſe auf einem Stiele welcher aus einem Kno* ten am Ende der Zweige entſteht. 1251. Hypnum Aſtmoos. Diet. Pfl. R. Büchſe auf einem Stiel, welcher aus einer Hülle ay den Seiten der Zweige entſteht. I. Ordnunf, Faſergewächſe, Arcar- 1252. Iungermannia Jungermannien. Blüthe mit einfacher"vierklappiger Scheide. 1253, Marchantia Mardhantien. Blüthe mit gemeinen ſchi!dförmigen Kelche, welchey auf der untern Seite Blumen bringt. 1254. Blatia:Dlafien, Fructification iſt: walzenförmig, vöhrig. L255. Riccia Riccien, Fructification aus Körnern, die den Blättern einvers leibt ſind« L2F 6. ane Ehr, e ed, F1,Dav einer lle ug adh einen Seite hing, , Ded, 8.Dan, m ſehr groſen Aſphe, nem getänderton, ij et Df, X Anſak, Die. 163 welcher aus einn Aho? ſteht, 4,05 NENTEN eht, 0 (LGA anneh, ge Gt, " vip Sil, MAE 19/0019 vÖh, dos Dh NOH [1/64 x260. Ulla Watt. 1266. Phallus Aderſchwamnu IV. Grönuntg. Shwämme,. 2256. Anthoceros Zörnerſchorf. Blüthen mit röhrigem Kelhe, Das Staubfach ift pfriemenförmig, zweyklappig. 2257. Lichen Slechte. Oed. Fl. Dan. Fructificationen auf glatten und glänzenden Boden 1258. Tremeila Gallerte. Oed. Fi. Dan, Zit ein gallertartiges Waſſergewächſe,' 225 - 3259. Fucus Tang« Ded. Fl. Dän. Iſt ein lederartiges Waſſergewächſe«. Oed. Fl. Dan. Iſt ein häutiges Waſſergewächſe. 3261. Conferva YWaßſjerfaden. Iſt ein haarförmiges„Waſſergewächſe. 3262. Byſlus Vegetabiliſcher Staub. Oed, FLDB, Slodenartige Subſtanz. IV, Ordnune, Echwäamme Fouxer. 1. Mit Süten Pileati, 1263» Agaricus Biätterſchwamm, Oed, Fl. Dag, Der Hus iſt unten blättrig. 1264. Boletus Löcherſchwamm, Oed, Fl, Da Der Hutiſt unten l6rig. 1265. Hydnum Stacheiſchwamnu Ded, Fl. Dao, Der Hut iſt unten ſtächlich: Der Hut iſt unten glättz P H. Ohne L84 Anbhantt Palmen.| GENER: II. Ohne güte. Pileis deſtituti.|| 4277 2267. Clathrus Gitterſchwamm,| If gegittert.; 3278 1268, Helvella Saltenſhwamm. Oed. Fl. Dan« Iſt kreiſelförmig.| 1277 4269. Peziza Schüſſelſhwamm, Oed, FLD. Iſt glockenförmig. 1270. Clavaria Sörnerſchwamm. Oed. FX1.D. I[äuglich. 3271. Lycoperdon Rugelſchwamm. Oed. FD.'| 16 Ifſt kagelränd.:; 1272. Mucor Schimmel. Ded. Fl. Dan. Iſt bläſig„ geſtielt. MAZ ZZ SENS S2 S2| &„BENN Anhang.| | Palmen Par mAar-| IT. Wit wedelförmigen Blättern.| 3273+ Chamaerops Zwergpalm. Tab. 1373.-| Iſt zweyhäuſig. Drey Steinfrüchte.| 7274. Boraſſus Weinpalm, Rumpf. Amb.Lp. 45. Iſt zweyhsuſig. Die Steinfrucht dreyſämig. *275+ Corypha Schirmpalm. Diet. Pf. R, Die Steinfeucht iſt einſämig- H. Nit gefiederten Btättern Pennatifoliae. 4276. Cycas Sartopalm. Diet. Pfl. R. Hit zweyhäuſig. Die trokne Steiafrucht iſt einſämig, zweyklappig-, ), El, Dan, 1, 1373, b.Lp.46 1110, Pf, 1Fol14e, R, ift ein Anhantt Palmen, 28/7 1277. CocCos Rofospaim. Iſt einhäuſig. Die Steinfrucht lederartig, einſämig 4278. Phoenix Datrelpalm. Tab. 1372. At zweyhäuſig. Die Steinfrucht einſämig. 12/79, El1a1S. Sſt zweyhäuſig- Die Steinſrucht einſämig, lederar? artig. Kelch und Krone ſechstheilich. 1280. Arecca AreFapalm« Sab. 13309 Iſi'einhäuſig. Die Steinfrucht einſämig, mit dein Kelche bedekt. x281. Ll2te. Iſt einhäuſig: Die Steinfrucht einſämig- .-.+ 1282, Zamia Reulpaime. Diet. Pfl. M: Iſi HASH iſig- Die Kolbe eyrund mit Kelchen be? dekt.(Die Fructification hat die Geſtalt der Cy? preſſe Ie der Pferde ſchwänze.) Un Wit doppelt gefiederten Blättern Bipennatifaliae. 1283. Caryota Zrennpaline- Diet, Pſ1. R+ Iſt einhäuſig. Die Steinfrucht zweyſämig- & GE IRL EN x= EHE'w 4 Drukfehler, 'Seite! Zeile anſtatt[eſe man 2*' 24! Kelch u, Krone fehlen» Der Kelch iſt einblätts ee rig die Krone fehlt 3*. 3'* iſteinblättrig s. fehlt 37* I0! Baychbaume: Bauchblums; 42! 24! Griffel; 2 Narben 5X? 25!* fünffächrig; fünfſämig 53* 26* einfache s gebrämte 58?* 6! einfächrig: öweyfächrig 73! ILI* ſechsblättrig 18, 4 ſechs/paltig rachenfsw mig. 79: 24? unten 6. s oben, drey nakte Sags men 89* 12* unten L oben 94/ 24! Hülle: Hülſe T2I* 22- zehnſpaltig: ſchuppig 329! 4! vierblättrig: fünfblättrig 8 10770: fänfiämig: vielſämig 772* 33* Peſtwurzel Pariſ. Abh. 26. Reſtwurzel? ER ei== vn an iſt einblats Krone ſihlt umne ig i rachenfä nakte Sag ———, ————— — — — 8 ——3 6 V IAATLILLLIIII 1’ nennéns,AoAer,sLeJegn! 1LN9- lll Monn lſll Glanat Manh Tannn ITuann Tnunu Mnmnn Oem 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Colour& Grey Control Chart Blue Cyan Green Vellow Hed Magenta —— 1 2.. 8— 4 3—— —y ZZöZ8hͤͤͤͤhͤhͤhͤöͤhͤhͤhͤn⸗5P57 1