————— 4₰ V 4 "| +2 Kritische und auf Erfahrung gegründete 0„, 7- M 7 em 4 W''wo»(Zu FW 4| Looleuchtung(AID 7: 8 | des rn dem Herrn Staatsrath Tr 4238 aufgestellten Systems: „Keine Braache, und. statt derselben | | Wurzelgewächse“. | S; | Nebst | | einem kleinen Anhange vermischten Inhalts, |/> EIE> 2 | | Von | & ij Qudtav Frau; vou Der Feye | » -6--0--8--8--8--8--8--0--9--6--8-:-S8-1-8--6--E---8--8--8---0--8--8--S--S- [ON E35 0 3 bei Heinrich Rommerskireben. SEELE IEEE enn dme bg nden 25 ang ng dnn emma menen dn 2- Sy. Königl. Mayestat, Friederich ZZ ilhelm 1/77. Könige von Preussen, meinem Allergnädigsten Könige und Herrn, m tiefster Ehrfurcht zugeeignet vom Tewfagget. A; 7 <<“* t 5 » 5 1] s 2,42)? 6 | 3„ t (7 1 Allerdurchtauchtigster, Grossmächtigster König, Allergnädigster König und Herr!l 4) as Prunktoge Geztein Jes Lebevolt Zutigen Vaterkerzeus» welcſßies vos Cx, NG ay eatat Aouigfichen MWiadeu, Vertrauen ezweckerud, auf dbithonew wedergtiaht?, giebt auch uiz die Aukuleit, Jiezes kleiwer SVerk meiner Laudlichen elbuzser AUE vol? au Jeu SWuferw Eu, Komgt, Mbageotat Glkrores uiederzutfegen. Jbocliten AUlerhio hat-Mieselbei au Jer Hukuheit» wouunt ich eis Syte aug, welches ich aß 7 erderbeu Fungeud fur Jew VStaat betrachte, Jeu Geiat eures Zrieuen Beugaeu exrkeunen, deu keiner beitvellall- 111342) je pewtochten, Jie wou eiuer Wiege» au Giugezogeue Cuthauglicſkeit au Kc 011g uud? Patertlaud zu verlauguen», uud der fur 4enue Wiederwereimiguug uu? deu Mbut- Zewtaateu die auf uchtigaten Waukgebete zu Gott weudet. (Mbit Jer allertiefatlen Üuterwurfigkeit ersterbe ic| Eu. Königl. Majestät allezuutett, auigatee FHaus Palmersheim, den 1. März 1616. 00% des dee, =bmmwww drag ker IpRE DEI [4 Ni „emrammmmnmpmemp mm Che üiimreHrERn it NE An den. Leser. Nic kürzer. als geit Erschaffung der Weit, war das Menschengeschlecht,. 50 wie in allen Sein Denkvermögen anregenden Gegenständen, 350“ auch in dem Fache der Landwirthschaft, im Widerstreite, und wenn wir hin und wieder die gegen einander Strebenden Systeme in ih- rer Grund= Basis3; und dergelben. durch die Folgezeit erwiesener Unzulänglichkeit betrach- ten: 80 gewinnt es nicht gelten das Ansehen, als wenn das, was wir heute Mode nennen, 'das instinktmässige Treiben und Schaffen zu einer neuen Schöpfung, das erste und unver- kennbarste Merkmal Fer Sterbliche wäre. Der Freie Geist verschleift allmählig die eckigen menschlichen Formen, verwischt die gezogenen engen.:Gränzen ,. überschreitet die „nnübersteigbar geglaubten Festsetzungen, und „er weiset- auf dieze. Art,.dass;die Stoffe aller „bereits niedergestürzten Gebäude, zur Aufſrich- tung. von neuen, bis ias, Unendliche aushal- ten; dass, also. die Hauptrichtung;. das„Forschen nach Wahrheit,„eine„gegebene„„nund.die Art „des.Forschens, eine„genommene, dass„dem „Vrsprunge„Sgemäss„die genommene„vergäng- lich 57„ind..die. gegebene ewig SEV-521[9: SEP DERL<< Ze M8. 54.5 GTR DYFTT So bestanden inndems Fache» der Eandt- wirthschaft zwei Gegensätze, die im der mensch- ehen! Brüct"emen" Schmerz erzeugten, wel- ZU ü- ech- wel- cher zu'denen;; gehört, wetche..das Streben nach, immer. grüsSexer Vollkommenheit, in.„ei- ner unvollkommenen„Welt...wohl überall.;.ex- Zeugen MUSS. Von der einen Seite wär es die Betrach- tung, wie nützlich und eisprieSlich es dem Einzelnen wie der Mehrtieit"wäre, wenn ohne "Praache, und also'ohne Ruhe des Muren oder vierten Theils des Ganzen-- das Gänze Stets mit köchstem Gewinn zu benutzen wä- "re,="Von der andern Seite“ hätte Erfahrung, der Ausspruck' des unerbittlichen" Fatums, b& allen hierüber ävngestellten Versuchen erwiegen, 'dass bei unünterbrochener EF eldbestellung; ür göttliche'Flüch“Im Schweis5e deines Ange- Sichts Sollst du dein Brod essen“ Fühlbarer, die Erndten ausgedehnter, aber im Ganzen nicht ergiebiger würden, Nua trat nach„Jahrtausenden„7 wel-her (x... 5 NAREIT egen unbefriedigten Kampfe durchlebt und durchgsenfzt hatte= ein Mann auf, der wie ein Segenbringendes Meteor diese gressen, vielleicht von Ewigkeit her be- ' Standenen Gegensätze für die künftige Ewig- keit zu vereinen, und 80 die Noth Seiner Brüder, nach dem Antriebe einer göttlichen Barmherzigkeit, mit unfehlbarer Zuversicht auf immer zu beschwichtigen verhiess. Das ganz Veberirdische dieser Verheis= gur lag darin, ue wir. Smi Ruhe unserer Feker nicht nur unendlich höhere Erndten, als mit dieser erzielen; Sondern jene anch zugleich einen Solchen Zustand nachhaltender Fruchtbarkeit erlangen Sollten, wornach wir uns in Zukunft mehr durch Segensfülle als Mangel bedroht Sehen würden. Der Stoff zu einem Gebäude war vorhanden, mit einer Kühnheit ohne Gleichen wurde es hirnmel- Kenn eee nnen mn nern dmr nme mmm Zinn ie ip ün nen narbe 5 EG Mrxig 1 wärts aufgeführt.; Euch, meinen JLeszern, bleibt die Beurtheilung, ob ich aus dem, wie mir. däncht,; zusammengebrochenen Grund- pfeiler eine zwar kleinere, aber mehr Sichere und anmuthigere Hütte aufführte, Der Verfasser. Vorkommende Gegenstände. Vöber die reine Braache;;. ..... e. Warzelgewächse in und statt der Braache,.,. 149 HEUChtfoNe 8 9 ee R EEN IE 1 IEEE UZ ENEN WISSTDTIEBE 4720096 9421 66.4.0506 M SEED LEINE BEET 59 Verschiedenes über den Anbau der Luzerne.«».« 62 Ein ganz untrügliches Mittel gegen den Brand im VViaizen 6, 07 6).6)59(27 Jet eile ee ens Is Etwas über die Veredlung durch spanische Widder« 974 Veber das bisherige Verhältniss der Abgaben, nebst ei= ver Vergleichung der städtischen Gewerbe mit dem Retriebe,.des Landmanns und Gulsbezitzers«»+ 76 Bechtfertigung ei"....+. 49071268 SITES„oda 6 321 Corrigenda, Seite; Zeile? Febler: Verbesserung 3 10->“ 1Qs Ve Us+:5 der Braache- durch, die Braagche| 2.9. 36. V 0-6 kein anderes Kein eigenes 23. 2. Vd Os darum-.«daran 27. 8.:%. üs Landerndte Landrente 31.“letzte:Z.) reife.. 3 faSreichen 409. GE: 1Var.0s kleinen Haufen Extraetivstolt 46-“ 12. d. Note?=Anschlag“ Getreide-Abschlag 99. 8.:N.: 0. Sicliersten Schwersten u; DENNE 110% UDE IENGN 753.55 8 ir als6e Ö7. MV Us; schmählichere Schwächlichere Selin minen gn eg ern ng Diag mg ann 2 mn menen Seite; Is RS EE R ESE Lvl ii M WEL. end KICNSS SST KU R EINC DRIT ii 2 Ueber die reine Bracher D ies Kapitel ist es, worüber von jelier 50 Sehr vie les gesprochen, geschrieben und gestritten-wurde; was wir als die allerwichtigste Streitfrage in dem Fache der Oeconomie betrachten müssen, die viel« leicht nie ganz befriedigend. gelöst werden wird, weil Güte des Bodens, Bevölkerung, Staatsgrund- Sätze, Mistzufuhr von Aussen, und vielleicht noch viele andere VeranlasSsungeu zw Gunsten: des pro oder contra'sprechen, ich wage also. zauch. keine unpassliche„und anmassende Entscbeidung=- was ich aber unter wirklich bestehenden Verkätfniegät für dieselbe anführen zu müssgen glaube,=<- wünschte ich-- wenn es thunlich wäre-- lieber gründlich - widerlegt, als eigenmächtig und dictatorxisch wider- Sprocken zu Sehen,-- (8. 2%-) Wenn es nicht als unwiderleglicher Beweis für die Braache betrachtet. werden kann, dass dieselbe-Seit Jahrhunderten, ja Selbst Jährtausenden bei den auf- geklärtesten Völkern: des ErdkKreises' beibehalten wäre, 80=- meine ich'doch== mügse dieger Um- Stand uns wenigstens geneigt machen, bis zum ge- führten Gegenbeweise, die reine Braache als vor- theilbafter zu betrachten. Freilich ollen wir nicht braachen,- weil Heiden, Juden und Türken es tha- ten; aber gollte der leidenschaftslose Mensch denn nicht auf den Gedanken kommen, dass hier oder dort, unter dieszem öder jenem Volke, zu irgend einer Zeit die“ Abschaffung der Braache: versucht worden wäre? Die ununterbrochene Feldbestellung Scheint doch, abgeselien von den Erfahrungen, die natürlichste und einträglichste: zu SeyB, v.als dass wir glauben Könnten, dass alle“ diese Völker Sie aufgegeben hätten, ohne von dem grössern» Ge- wian der Buhe des-Feldes überzeugt zu Seyn,| Der Gläube ist frei(also auch der Meinige)- Ich) erkläre, dass ich es- nicht gläube, Wenn: wir die Geschiclite der ältesten Zeit bis-auf nnsern Tag zur Hand nelh- menz 80 finden: wir. das turbierende Adamsge. Schlecht überall Sich gleich“, überall unzufrieden; däs Alte meisternd, dem Neuen entgegen eilen. Nur die gröSsern und nicht. zu bestehllenden Urge« Setze der Natur' haben, glaube“ ich, den unge EREN wia al nügsamen Menschen von.dem Versnche abgeschreckt; und mit dem zufrieden Seyn heissen, was gie lieber fteiwillig und in Ueberfülle verleiht, als zsich abzwingen und lässt. Nach diesem 5 geschichtlichen- Grunde fürdie Braache gehe ich zu ihren wirklichen effectiven und ganz unläugba- ren Vorzügen über.-- Durch die 80 oft:"wiederholte Umarbeitung des Landes nach allen Bichtungen, durch die ab- wechselnde Ausstellung der Erdtbeilchen an die Atmosphäre, durch ihre Pülverung und Schwän- gerung mit befeuchtenden Gazen, durch den Zeit-. raum, der dem Acker vor der Einsgaat' bleibt, Sich wieder zu geizen, gewinnt derselbe eine Frucht-- barkeit, die man bei uns wenigstens nicht gleich der idealen Kraft 10, Sondern gleich der Kraft des zu ersparenden Düngers, und demungeachtet stärker zu erwartenden Erndte annehmen muss. Wenn. wir hier 6 Fuder Dünger auf ein nicht gebraachtes,- Sondern besömmertes Feld fahren, 80 können wie hiervon höchstens neun Scheſfel oder drei Malter Korn erwarten, während wir auf einem gebraach- ten Felde von gleicher Güte von 4 Fudern Dünger auf 4 1/2 Malter oder 13 1/2 Scheffel rechnen kön- nen, Wir überzeugen uns demnach gehr Schnell, 9a38 das angegebene Verhältniss der Verbesgerung 1(2) der Felder, om Dünger. zur Braache,' auf ungerm Boden schon, gar nicht richtig Sey; aus einer weiter unten folgenden. Fruchtfolge.-werden wir uns aber noch mehr. hiervon. versichern..; --“Immerhin bleibt es denkbar,„dass der Herc Staatsrath. Thaer einen Boden bearbeitete, der zu der hohen Production von 18.bis.20 Scheffeln nicht fähig, der. gar„zu locker,. und wenig bindend iSt, dem. es: daher weniger Schade, wenn er bis zum Spätherbste nach Aberndtung der Wurzelgewächse -und Schotenfrüchte. bis zur neuen Einsgaat bearbeitet wird. Hier ist es bei dem höchsten Ertrage durch- aus erforderlich„-dass, nachdem das Land alle Seine Furchen erhalten hat, es Sich vor der Eingaat wie- der etwas Setze«: Jedem Ackersmann der hiesigen Gegend ist dieses. Sehr bekannt, Will man mir hiergegen anführen, dass dem losen Sandboden, das Setzen noch wohl nothwendiger Seyn möchte,(80 würde ich dieses zwar nicht[in Abrede Stellen: bei der, einmal angenommenen. Fruchtfolge bleibt ihm. nun aber die Zeit bierzu nicht mehr; und :Wwenn er Sie hätte, 80 besässe er vielleicht von Hause aus,die Kigenschaft nicht, Sich in dem erwünschten Mittielzustande von Lockerheit und Festigkeit zu „Schichten,, Solche Wirthe mögen dann immerhin „Erdäpfel, oder was ihnen Sonst beliebt, in die reine Pra ue Setzen, es gewährt ihnen doch einen gr GLSII "Im| Ersafz für die“vergleichSweise auf jedem"Fall"sPär- veiter lichere- Erndte, nur müssen zie ihre Fruchtfolge her nicht zur Unmiversal-Regel für jeden Boden angeben » wollen. In der Schreibsiube und auf dem Piang-/ Herr Forte mag men immer fantagieren; die Hiebe' Mut- er zu ter Natur hat nun aber“ leider'so“ bieg9ame Tasten nicht nicht, um auf den gebietenden Druck des vermeint- 1 i8t, lichen Künstlers in reiner Harmonie von einem be- m liebigen Töne dürch sanfte Verschmelzung in einen ächee andern überzugehen. beitet Der zweite Vorzug der reinen Braache bestehet urch« aber darin, dass wir die Zeit der Bearbeitung und Seine Einsaat ganz, die vortheilhaften Momente hinsicht- wie: lich der Witterung unendlich mehr in unsgerer'Ge- Sigen walt haben, Welchem Landwirthe ist es nicht be mir kannt,“ welche 8chädliche Folgen es für das Land, ) das besonders für thonichten und“ lehmichten Boden 80 habe,; wenn es bei der Nässe bearbeitet wird. len: Der grosge Zeitraum, worin die Braachbear- leibt beitung Fällt, lässt mehr oder weniger die Wahl und der günstigen Zeit"zur Bearbeitung zu benutzen, [aus der Zustand, wo das Land nicht zu hart, und hten nicht zu nass ist, eben 80 ist dieses der Fall bei tz 9 der Begaamuüng,-- j| 10 IW Sehen wir dagegen eine andere Wirthschaft, die | die Wurzelgewächse und Hülsenfrüchte in und statt inen der Braache erzielt, 80 wird dieselbe oft, die Rei- fung beider, und bei letzteren noch die Abtrock- nung des Strobel auf dem Felde abwarten mügsen. Ist nun dieser oft mit schmetzlicher Ungeduld er- wünschte Augenblick endlich gekommen, dann zerreisgen Sich Pferde und Mensclien, um eiwas, was man Wintersaat nennt, schleinig in die Erde zu bringen. Das Schafft, das treibt, und doch wird bei allem dem das Uakraut, was in den Rei- hen Stehen geblieben ist(denn diese Reinigung He der Handhacke gründlich vornehmen zu lassen, BALI auf"gro55en Feldern doch wohl etwas zu Kosibar werden) nicht mehr getödtet. Vv orzüglich bei Seien ErbSen:; die, wenn Sie Sclilecht gerathen, dem Un- Kraute Zeit und Raum zum Gedeihen gewähren. Der Acker kann zwar allerdings, wenn die Wit. terung günstig ist; wdal noch klein bearbeitet werden; aber die Eigenschaft, die der Landmann faul nennt, bekommt er nicht mehr; nun fällt regnichte Witterung ein, und die Einsaat, die am vortheilhaftesten:4 Tage vor oder 14 Tage nach Michaelis in einem ganz präparirten Äcker hätte fallen gollen, verschleppt Sich jetzt oft bis zum An- fange oder bis zur Mittg des Novembers, Der Same Kkammt in einen zwar vielleicht zerkrüm- melten, äber nassen Acker(an Bestocken ist nicht mehr zü denken), der Sie dann freilich aufbringt, aber Sicher nur in dem Verhältnisse, wie die Ar- =.“ EE Se. EI Gem) beiten eines freien Eigenthümers gegen die«eines leibzüchtigen Fröhners erscheinen, und wend et was geeignet wäre,, die wahrscheinliche Mähre eli- ner gewissen Productions-Fähiokeit des Samenkorns aus Sich und ohne Zuthun des Landes wahrschein- lich zu machen, 50 wäre es dieser Umstand. Der dritte Vorzug der reinen Braache igt das bessere Gerathen des Klees, dieser grossen und während des Sommers, an manchen Orten.einzigen Stütze des Viehstandes und der Stallfütterung. Was nur durch den Augenschein bewiesen wird, Kann Freilich auch nur durch ihn erkannt werden. Doch giebt es auch noch wohl Gründe, dieses Bessger- gerathen zu erklären. Ein gehörig gebraachter Acker lässt nach Aberndtung der Wintergaat dem Klee ein durchaus gereinigtes Feld zurück; ein Feld, welches Sich wahrlich in einem höhern Kraft- „zustande befindet, als wenn es erst die überall aussaugenden Wurzelgewächse, und dann Ze wahr- lich nicht verbessernde Gerste Zur Reife gebracht hätte. Der vierte. Vortheil der. reinen Braache besteht ganz unläugbar'in der gleichmässigern Veritheilung der Arbeit. Durchdiesehr Schöne Erfindung der englischen=- :von dem Herrn'Staatsrath Thaer empfohlenen=- Schaufel- und Hackpflüge, vermag man ineinem Tage 4 Morgen zu bearbeiten, Zwar ist die Anstrengung Eines“ Pferdes“"bei der Kartoffelhacke um vieles grögger, als bei dem gewöhnlicheri Pfluge, der in einem Tage 5%: bis I 1/2 Morgen kann; doch: ist'diese Kraftanstrengung nicht in golchem“ Verhältnisse, dass wir hier den in der Mechanik“ überall erprobten Grundsatz, ,, was an Zeit gewonnen wird, gehtan Kraft verloren“, nicht ebenfalls in Anwendung Sehen Sollten- Betrachten wir' nämlich die stehen bleibenden- Reihen nach vollbrachter'Arbeit, 80 werden wir bemerken, dass'Sie vollkommen'die Hälfte des Ganzen a1u3- machen; die umgeworfenen Zwischenräume erschei- nen gleich den" stehen gebliebenen wie Dreiecke, Wenn wir ihre Höhe gleich annehmen, 80 wird Sich doch'ausweisen; dass die Basis des Stehen: gebliebe- nen um ein Bedeutendes grögser Sey:»Es.;Kkann also nur“ eine grenzenlose'"Systemsucht„diese+ Arbeit einer völlig reinen Braache gleichsetzen; da reine, gut bearbeitete Braache'das' ganze Land» nicht" nur Füsgs vor Fuss, Sondern nach allen Richtungen vorerst in'die Länge, dann"in die'Breite;/- und. dann in die»Schräge) und: so: weiter Ubearbeitety'Die Zeit, welche diese allerdings'Schnelle,, als“ Braache aber betrachtet,"höchst' unvollkommene Arbeit dem Ge- Spann'den"Sommer!'durch übrig lässt,„hat man doppelte“-Ureache, Sich! im" Ferbste'zn wünschen, Jreider»läg5t Sie“Sich hiet aber nichtwie ein.Tlecken am Zeuge, wo. etwas fehlt, anzetzen.. Die aufges- Sparte Arbeit läSst Sich nun wohl. unmöglich mehr erdentlich vollbringen, 147:% Der fünfie Grund für die Braache, iet dieſEr- Sparung des Düngers: Da: ich diese abec 38chon oben berührt habe, 50 enthalte ich mich aller Wiederho- lung; nur finde ich“es.Sehr. zweckdienlich, hier eine Stelle des Herrn Thaer anzuführen; Man Sehe den dritten Theil: Seiner englischen Landwirth« Schalt pag. 835. 5» Wo ich Gelegenheit gehabt habe, 55 benachbarte Dreifelder- Wirthschaften, wo in der 5» Linen recht orihadox gebraacht, und in der andern „die Braache mit Hülzenfrüchten, Klee, Lein und „ändern 80genannten Braachfrüchten fast ganz be- „Stellt* wurden, zu Schen, da-habe ich dem Ge- „»treide der Ersgiern immer den Vorzug zugestehen 55» müsSen, ungeachtet letztere wohl etwas stärker „Aüngten.==“ Der Sechste Vorzug der reinen Braache liegt nun darin,“ dass die Winterfrucht, als die ergiebigste an Geld und Stroh; nun auch in das für Sie pas9- lichste Feld kommt. Ueber die Verhältnisse ande- rer Gegenden Wage ich nicht zu entscheiden; hier aber weiss' ich, dass die Winterfrucht, und nament- lich der Boggen,* Jas Product ist, welches allein für-gich 50 viel abwerfen muss, um daraus die be- Jeutende“ Grundsteuer, die Wuartlischaftskosten und einen anständigen Unterhalt des Eigenthümers zu egichern.' Die Quantität und Qualität diesges Strohes übertrifft== als ,Düngmaterial=«- das Stroh aller übrigen" Früchte. Wer. würde also diese Frucht nicht gerne in“ ein Feld bringen, wo man ihres Gedeiliens am gichersten wäre? Der Siebente, Vortbeil der reinen Braache beruht endlich. darauf, dass jetzt das dem Acker 80 wohlthätige, Reihea und Stülpen vor dem Wüinr-- ter. noch möglich wird, “ 4 Wir haben öBen gesehen, dass bei der Besom- merunz der Braache die Bestellung der Wintersaat 15 bis Spät in“ den Herb3t ansdehnt: Es 4st nun aber bei nächst eintretendem Frosfe nicht mehr möglich, das Land vor dem Winter zu reihen und zu Stürzen; wie wichtig aber dieses Verfahren SeYs ist jedem Landwirthe und auch dem Ferrn Verfas- ger bekannt. In der Einleitung zur englischen Land- wirthschaft im ersten Bande pag. 208 heisst es: „Um dem Acker«dliese Luftdüngung zu verschaffen, "TSEtzet man ihn entweder der Atmosphäre in mög- lichst grösster Oberfläche aus, oder man Sucht iha doch locker zu erhalten. Je höher die Furchen Sinl, worin'er den Winter hindurch aufgepflügt liegt, desto mehr Wirkung Kann'män Sich davon vers;pre- ef C-r1) hen. Dem bestellten“Acker Schafft. man„diegen Vortheil durch häufiges Behacken. So weit gehen nun meine Gründe für die reine Braache. Aus ihnen» gebt ihre qusserordentliche Wichtigkeit hervor. Darum Spreche, man nicht 59 leickt darüber weg; es«Steht. nicht allemal auf denz Acker, was auf dem Papiere steht,'. Ja, mit Zuver- gicht glaube ich, Können wir uns bei reiner Braa- che allemal einen wenigstens halbmal höhern Es- trag) als ohne Sie, versprechen, an, Stroh aber S8i- cher da23 Doppelte. Je öfter die Braache wieder» kehrt, je Sicherer=> meine ich= wird unser Land vor gänzlicher Entkräftung bewahrt, Ich glaube nämlich, dass es durch die, Braache Sein natürli« ches Gleichgewicht, durch Änsaugung aus der At« mosphäre wieder erhält, was. die Production der Erndten ihm entzögen. hatte,- Hierbei will ich aber gar nicht absprechen,-dass, es Aecker von ganz. aussgerordentlicher! Beschaffenheit gebe, die weder der öfteren Nachhülfe des Düngers oder der Braache bedürfen; die: als9 mit einem. Gewinn einen langer, Turnus auszuhalten. vermögen, Diese Eldorado- Ländchen werden aber ,gewiss. Dur, Selten unter der Sonne angetroffen; indessen haben Wir Selbst, ein, Solches in der Nähe.„Eine Gegend»„unfern Köln, welche man aber auch die Gild- oder Goldbach, nennt, erträgt ohne neue Ausruhung, und. ohne eine Abnahme der Kräfte, zu verraten; eine öfter auf einander falgepde: Getreidebestellung. Dass es übrigens kein neuer Gedanke 5ey, von der Drei» oder Nierſelder-Wirthschaft abzugehen, be- weigern. täglich„die Einwohner dieses Dorfs. Der alte, Ekelnaine,; womit: eine Solche Saat, die näch Irgend.einer Vorfrucht. gewonnen wird(gleich- viel,„welche) beweist aber auch zur Genüge, mit welchem"Erfolge. Man legt ihr nämlich das Prä- dicat der Kinder bei, welche einer nicht legitimen Umarmung ihr Daseyn' verdanken. 'Veberall:"Sieht'man die Habsucht und Uner- gättlichkeit/ den“ Versuch machen, aber nach einer Reihe“von Jahren“ wieder in die Arme der Natur zurückkehren, und die Stete feste Rechnung auf den dritten, oder wenigstens vierten Theil des ganzen rein braachliegernden Feldes machen,' wobei danm'hin- und wieder ein besonders gütes Stück, dem durch“ das groSge“ Stroherzeugniss mit Dün- gung wieder nachgeholfen:werden Kann, wohl noch einmal wieder umgeworfen"und bestellt“ wird. 1 Kläne- Köther aber,/ die diege" Wirthschaft Jahr: aus Jahr ein förttreiben;- Kommen hier wohl wicht in Erwähnung. Ihre Erdäpfel, ihren Flachs und Hanfs ihre Bolinen vnd. /ErbSen“ können gie nicht entbehren';»|der Mangel des'Eigenthumes zwingt S1e3:; das Hitäige zum“Höchgen Zu benutzen, was Sed Dre<< 4<<<. gb== a Ireen darch ausgerogdentliche Hülfsquellen, denen der giSg= Sere Gulsbesitzer ents2gen" muss, möglich wird 83y Schneiden"Sie für ihr Kühchen“ das“Gras von den Wegen, Sammeln'das| Vakraut von"eigenen. und fremden Feldern als Futterz“aus"dem" Walde"holen gie grosse Lasten« Heide und Ginster als Einstreuunag und wenn auch“ bei«dieser ausSerordentlichen"Ans: Strengung der,- reine. Gewinn'gegen abwechseln4 braach liegende Felder nur Sehr gering iSt;“80 iSt er für Solche Armuth doch“bedeutend"genug, im dem die Noth dazu auffordert.; Vas. eine fleisgige und zweckmäggige Bearbei tung des Landes, verbunden/ mit einer verhältnis3« mässigen Düngerauffuhr, vermögen, hat das Jahr 1813 mich gelehrt,;| Mein,„bei verfolgter„Thaerischer Wirth Schaft. von. Jahr zu. Jahr„abnehmender Düngerstand zwang mica.im Jahr. 1811, gegen meine Grund Sätze zwei StücKe nicht zu besäen, Da ich 11m fFolgen- den Frühjahre Land genug für die Wurzelgewächse hatte, blieben Sie reine Braache, Ausser Ihnen: hatte ich..;ein Stück Rübsamen von 12 Morgen, welches frisch gemergelt war, und einen Sehr SZrosgen Ertrag beigebracht hatte, auch wieder zur Kornsaat, bearbeiten lassen. Man prophezeite mir Lagerkorn, und also eine Schlechte Erndte, Das fette, mehr Schwarze, als. grüne Ausscehen der Blätter sghiexn. wenn es' von der einen Seile Sehr wiel versprach 5 von der afidern doch eine sSchmerzliche Ahnung zu erregen, Mit Hoffnung und Besorgniss harrte ich der weitern Entwickelung, die Jahrszeit'begünstigte eine Starke Bestaudung, Als endlich die Halme Kich streckten, bildete das Ganze, beim Wogen des Windes;"ein üppiges Meer"der: Schönsten Segens- fülle;"die Kornhauer beschwerten Sich bei dem Ab- mähen über das'Schlechte Räumen, und wie es nun da lag, mit Schönen langen vollkommen gebildeten Aehren und Körnern; und mit geinem rohbhrartigen Stroh den«Boden'Sd bedecKtez- dass man nur in den Gängen einen freien Durchgang hatte, da beschloss ich, mir-diese Lehre zu Herzen'zu' nehmen, und lieber auf einer-Station“: zu verweilen 3 als mit ab- getriebenen Gänlen weiter zu fahren, und unterwe- ges liegen. zu, bleiben."Der Ertrag der übrigen Fel- der konnte-gegena«diese„mur wie: eine: Bettelerndte betrachtet werden, Zwar. weiss ich) es, das S0 we- -34g eine: Schwalbe den Sommer verkündet, eben 80 wenig/ein Jahr, über eine Lehre entscheiden könne, die auf.Jahrhunderte, gelten Soll::- Doch meine ich, es! Zeige,»wie viel: mehr Kraft dem Braachacker bei- wohne,: weil bei günstiger Witterung Sich hier ein 89-2anz verschiedenes Regultat entfaltet. -53 Nun. noch einiges,:was der Herr. VerfasSer wi= der.==. und Zia die Braache=r15agt,: Da meine Le- Ser'wahtscheinlich nicht alle im Desitze der Tha e- zriSchea Werke Sind, 50 Sehe ich mich. veran asst, ihn öfters redend, einzulühren. Im dritten Theile der englischen Landwirthschaſt pag., 834-Beisst. es: „Man. hat'mir die Meinung. zugeschriebern,-- und grich mag VeranlasSung dazu gegeben haben--= das „Ich die Braache in jedem Falle für unnöthig und „yNachtheilig hielte. Dieses war- indess meine Mei- „NDS nie, denn ich: weiss, dass es Fälle giebt, »%o ein verwilderter Boden nur durch ein häufiges „und durchdringendes Sommerpflügen wieder in »»Cultur gesetzt werden kann. Die reine Braache, „und dann mit aller Energie, vom Herbste au bis 5» Zur Saatzeit“ bearbeitet, ist'80 oft nöthig, als das Land: von» Quecken und anderm Schädlichen » Wurzel» Unkraute verunreinigt wird. Wenn aber der Boden durch. eine gehörige Braachbearbeitung »einmal gereinigt ist, 80 wird bei ünserm Frücht« »» Wechsel: auf gutem und Mittelboden,"nur in dem „einzigen Falle»eine Verunreinigung, die eine völ«- 'plige Sommerbrache nöthig machte, entstehen köne 5»1en, wo ein Sehr nassger Sömmer" öder: Nachläg- „Sigkeit die gehörige Bearbeitung'der die Braache 9 ErSetzenden Früchte verhinderte. Ist dieger Fall eins „Zetreten, S0 muss allerdings ein jeder verständiger 5» Wirth gich zur Aufopferung eines Jahregertrages auf einen golchen Acker entschliessen, um ihn „vögleich wieder in den Stand der vollkommenstew „Beinheit zu versetzen, und darf eich nicht auf "„blosses Pferdehacken verlassen«'Ein Solcher Wirth wird. dann Seine Braache anders behandeln, wie 3,es in den Wirthschaften zu geschehen pflegt» wo „ie um das dritte oder Sechste Jahr allgemein üblich „iSt,+ Wenn er den beträchtlichen Verlust kennt, „den er durch die Braache leidet, 80 wird er auch „den höchsten Nutzen, daraus zu ziehen Suchen, „den„Sie gewähren Kann, und mit der beträchtli- „hen Aufopferung, die er macht, Sich möglichst „reines Land erkaufen.**=- Diegser Abschnitt, meine geneigte Leger, Sagt= wie ich meine-- gegen die Braache, doch alles, was in der Welt nur zu erdenken ist, denn er lässt derselben auch schlechterdings gar Keine andere Wirkung, als die Reinigung vom Unkraute. Von Verbesserung der Braache bet diesem iSt gar die Rede nicht. Die VorausSetzung Scheint wohl dahin zu gehen, dass bei einer Wechselwirth- "schaft die YVorfrucht der Nachfrucht von ganz Terschiedener Organisation und Bestavdtheilen noch 'Kraft genug zum Gedeihen im Boden zurücklasse«. » Die Lehre der Wechselwirthschaft beruht nun WIEC- der auf der Kintheilung der verbesgernden und er- Schöpfenden Früchte. Es ist nicht zu läugnen, dass nach Klee und Erbsen der Hafer, bei uns z, Beispiel, 8.2 Stex ganz vorzüglich gerathe, beweiget dieses aber durchaus, auf dass diese Früchte verbessernd'seyen; oder ist nichtauch ith der Fall denkbar, dass'dieselben, nachdem Sie dem Bo- vn den einen gehörigen Antheil Kraft“ entzogen, den- 7? Sciben wegen der Lockerhaltung ihrer'Wurzeln nur-in lich j einem Zustand der Offenlieit(möchte"ich"Sagen) in 4 zurücklassen, wornach'der Folgende“ Häfer die am| noch in demselben befindlichen Kräfte an Sich“ zig. 1 hen könne? Beweizt nicht das besgere' Gedeihen a beider in. einem Stärker" gedüngten“ Boden ,* be- G weist nicht der Umstand, dass vorzüglich Erb3en erst nach einer langen Reihe von Jahren auf dag» ic Selbe Feld zurückkehren dürfen, deutlich genug, pn Sie.die Kraft zu ihrem Wachsthume nicht 50- .. wohl aus der Atmosphäre, als aus dem Lande Selbst " nehmen? Sind Sie dann aber nicht als doppelt erschöpfend zu betrachten, weil Sie eine unmittel» "' bare und mittelbare Aussaugung veranlassen? DE Nachdem wir das oben Seäusserte des Herrn Ye„Verfassers 80 betrachten, als halte er die Braache "" bei Seinem Feldersystem nur(bei dem eingetrete- %. tenen Zustande der Verwilderung) für ein Mittel, hib die Hindernisge der Fruchtbarkeit wegzuräumen, 1 und nicht die Fruchtbarkeit unmittelbar zu beför- das dern, finde ich es gerathen, andere„Stellen„dessel pie],(9:8EL raf mar L ben anzuführen, die mir wenigstens mit der erstern in ziemlich grossem Widerspruche zu stehen schei- nen. Man Sehe im ersten Theile der enzglischen Landwirchschaft pag. 203. Man nennt den, in der Tieſe liegenden Erd- boden todt, weil man weiss, dass er zum Leben und Wachsthum der Pflanzen wenig, geschickt iSt, bis die Atmosphäre auf ihn gewirkt hat, Nachdem diese Erde aber der Einwirkung der Luft in mög- lichst grösster Oberfläche eine geraume Zeit ausge- Setzt worden, wird Sie ohne alle Düngung fähig, Pflanzen zu ernähren; ja sie erlangt, wenn sie in Wällen und Erdmauern viele Jahre gestanden hat, einen hohen Grad der Fruchtbarkeit- u. 8. w. Man Schlage ferner noch den ersten Theil der rationellen. Landwirthschaft pag. 291 bis 299-auf. Es. ist zu weitläufig, das„Ganze hieher-zu Setzen, darum begnüge ich) nzich, dahin zu verweisen; nur eine Stelle davon.hebe ich, aus.=- weil, Sie, mir im Gegensatz. mit, der früheren Aeusserung;gar, zu merkwürdig- erscheint. 7|Pag- 296 -„Wenn dies vom, Herbste an bis. zur„künftigen Winteraussaat mit. Auswahl des rechten Feuchtigkeits- zuztandes geschieht, 50- wird die Ackererde in ein gleichmässiges lockeres Pulver verwandelt, und alle darin vorhandenen fruchtbaren Theile werden zur 'y Wirkung gebracht; weswegen Schon allein ein era Schöpft Scheinender Acker durch eine gehörige Braa- che, ohne neue Düngung, zuweilen zu einer un- erwarteten neuen Fruchtbarkeit gebracht werden kann. Nachdem ich nun glaube, alles angeführt zu haben, was Sich für die Braache Sagen lässt, und was für dieselbe gesagt werden musste, gehe ich zu einem andern Kapitel über, Wurzelgewächse in und Statt der Braache, Dieses, meine lieben Landsleute, ist die gefährliche Klippe, woran ich fürchte, dass 80 mancher bravg Mann scheitere. Das vom rechten Weg führende Irr- licht, welches in dem Augenblicke, wo wir es getrost zu erhaSchen hofen, Schelmisch und Sscha- denfroh verschwindet, und uns hülflos und einsam in Schwarzes Dunkel verhüllt. Die Nacht ist kei- nes Menschen Freund, und hast du kein anderes Licht, 80 folge lieber auf gewissem Fusssteige der SPärlichen Lampe deines Freundlichen Nachbarn, 2752(2) C( 26.5 als dass du dein und der Deinigen Schicksal dem Rübezahl und andern umbherirreuden Geistern anver- trauest, Veber diesen Anbau drückt der Herr Verfasser zich im dritten Bande der englisSchen Landwirth- Schaft pag.. 464 folgendermasSsen aus:„Der Bau g5digser Gewächse erfordert Mist, und wenn er ihn „gleich vermehrt wiedergiebt, 80 Kann man ihm den Vorschuss doch. nicht anders geben, als in- dem man den Getreide-Saaten die Düngung entzieht, derer gie ohnehin bedürftig Sind, Hier ist der „Punkt, der reiſliche, Ueberlegung, richtigen Calcul und einen darauf gebauten feeten Entschluss erfor- dert; man gelangt unmöglich schnelidahin, ohne einen Theil der Getreide-Erndten ,, und des baaren Er- trags der Wirthschaft aufzuopfern. Wenn auch der Ertrag des Viehstapels den Abschlag des Fruchtbaues zum Theile erSetzt, 80 kann er dieses doch nicht vollständig; und die Vermehrung jenes Wirthschafts- Zweiges erfordert an Sich Schon ein höheres Be- . t&riebsKapital;, daher ist es durchaus nur die Sache des Vermögenden, der Seinen KasSenbestand oder - Seinen Kredit gehörig berechnet hat EC, "Wir Sehen'also hier, den neu zu machenden Pro- “'geliten mit' einigen gleich nach der Bekehrung eitn-« zutretenden kitzlichten Hauptmomenten vertraut ges Nh macht werden, Diese Offenheit erweckt aber im 80 mehr Zutrauen[ür das, Was nun nath den Jah- ren der Opfer und der Entbehrungen eintreten 501); vor allen andern Stellen hebe ich hier nur einstwei- len eine aus, Siehe den ersten Band der rationellen Landwirthschaft pag 2j7« „ Hierzu kommt nun der mit jeder Rotation gich vermehrende Düngerstand bei den an Kraft gewinnenden, und die Verminderung desselben in den an Kraft verlierenden Wirthschaften, 50 dass Sich et- wanur die mehr gleich bleibenden Koppelwirthschaf- ten erhalten, die Dreifelder- und Fruchtwechsel- wirthschaften aber in ihrer Art und ohne andere Aushülfe, jene wegen Mangel an Dünger und Kraſt, diese wegen Ueberfluss und Veber- füllung auf die Dauer nicht bestehen Können» Die Dreifelderwirthschaft wird durchaus genöthigt werden, Sich andere Hilfsquellen zu verschaffen, oder aber den grössgern Theil ihres Ackers in drei« Jähriges Land zu verwandeln, d. h., alle drei Jahre nur eine Erndte zu nehmen, und dem Lande ein Jahr Ruhe, und ein Jahr Braache zu geben. Die Fruchtwechselwirthschaft aber wird sich durch den Anbau von Handelsgewächgen, Sstait eines Theils der Futtergewächse, ihres Düngerüberflusges entledi- gen imüssen, und dadurch freilich ihren Ertrag zur möglichsten Höhe treiben, (Cz) Bei diesem Machtspruche ergreift mich ein Ge» fühl, welches ich gern unterdrückte, wenigstens mässigte, Durch. das augenblickliche Daseyn zweier bald wieder erlöschenden: Augen, Soll die grosse, die ewige Mutter Natur aus ihrer Bahn weichen, und von"nun an eine neue Richtung nehmen? Von der grauesten Vorzeit an hat Sich die Dreifel- derwirthschaft, mit ihrem gewöhnlichen Turnus, Braache, Winterfrücht, Sommexrfrucht„ je vach der grösseren oder geringeren Fruchtbarkeit des Bodens, herrlich oder kärglich behauptet, jetzt aber kann und darf Sie in keinem der beiden Fälle mehr bestehen, Wer wagt es,=- könnte man fragen== gegen eim Wegen aufzutreten, welches Sgelbst die Elemen« tarkraft des Eräbodens zu zügeln vermag? Einer der beiden Gegner möchte-Sichvin» dem Falle durch-- aus abgetragener Felder befinden, die in saecula 83e- culorum: der Braache und:Ruhe bedürfen. Der den- Kenden und vergleichenden.-Welt überlasse ich kühn dae: Entscheidung. Veber die»aussaugende Kraft der. Wurzelge- wächse Soll man; den Ländmann hören, er kann am besten darüber, urtheilen, Sein Urtheil richtet Sich nicht nach chimärischen, Sondern nach dem Exurage der folgenden Frucht. Welche Sicherere Bagis:in der Welt kann es geben als diese? n In Qa In n et 2/D e> mean mum C 23.3 Ob diese Gewächse übrigens Kohtlenstoff enthal- ten, nnd wieviel? darum wird gich das mehr als SOgenannie Rationelle nicht halten, Da der Herr VerfassSer. es aber überall ganz vor- züglich mit den Erdäpfeln zu thun hat, und diese in Seinen huldreichst: väterlichen Schutz, nimmt, 80 führe ich erst alles folgeweise an,1-was er: zu ihren Gunsten 8agt: Die Zusammenzählung aller.dieserihnen beigelegten Vortheile wird«- denke ich= eine Sum- me hervorbringen, die bei jedem"Unbefangerten eine Wirkung veranlassen dürfte, wie die, welche der unsterbliche Hogarth bei einem Schaugpiele PARTERRE SO meisterlich ausdrückt. Weiter unten werde ich mir dann die Freiheit nehmen, die Folgen dieses Systems nach meiner Erfahrung, nach den ange- nommenen Verhältnissen des Herrn Verfasgers Sämt- lich anschaulich zu machen, Man gehe die achte Tabelle der Berechnung über Kraftverminderung und Kraftvermehrung im zweiten Bande der rationellen Landwirthschaft pag. 26. Hier wird den Kartoffeln, bei einem Ertrage von"80 Scheffeln, eine'aussaugende Kraft von 30 Graden, vermöge ihrer Bearbeitung aber wieder eine Kraftvermehrung von 10 Graden zugeschrieben, Eine Roggenerndte von 10 Scheffeln(die fürwahr doch nicht ausgerordentlich ist) Saugt aber 50 Grad Kraft aus; Wenn wir nun die 10 Grad Kraftmeh- (29 DI rung der Erstern von ihren 30 Graden Kraftvermin«» derung abziehen, 80 bleibt die wirkliche Verschlech- terung derselben nur 20 Grad, so dass eine Rog- generndte von 10 Schefleln 2 1/2mal die Kraft aus dem Boden nähme, welche die Erdäpfel-Erndte dem- gelben nur einſach entzogen hätte, Als rationeller Oekonom trage ich aber Kein Bedenken, einer Frucht, die mit einer andern eine durchaus gleiche und nährende Mehlquantität hervorbringt, in dem MaassSe. der..geringern Aussaugung, einen höhern Werth beizulegen. Wenn daher'ein Morgen Erd- äpfel nur dem'Körne gleich 10" Scheffel reinen, demselben an Nahrungsfähigkeit gleichen Mehl- Stoffes producirte, 80 würde ich Keinen Anstand nehmen, dieser Ernäte bei der geringern Aussau- gung einen Werth von 2 1/2 dergleichen Kornerndten beizulegen, und. als0- zu: Sagen: Diese 10 Scheffel Erdäpfelmehl haben für den Anbauer den Werth von'25 Scheffeln Roggenmehl. Wie hoch aber der Herr Verfasser den Ertrag einer Erdäpfelerndte anschlägt, werden wir im dritten Bande der englischen Landwirthschaft P32, 331 finden; hier heisst es:„, Ein Morgen Kartof- feln giebt demnach 380, viele menschliche Nahrung, wie. 3 4/2 Morgen Getreide, und es. lässt Sich also natürlich erklären ,+ dass in* dem» volkreichsten Ges (2» genden der“ Kartofelbau Sich auf Kostien des. Ge- treides hebt und; heben rauss, dass es aber unter allen lächerlichen RaiSsonnements über Getreidetheuw- rung das lächerlichste 8ey 5 wenn man Sie dem Kar- toTelbau,; ider.;: 807 viel. Getreide erspart;; Zus gchreibt.“**) *) Anmerk. Sollte das Sklicht ein 50 wubedingt läcler» liches Uitheil" Seyn? Der Heryv- Verfasszer nimmt Selbst an, dass der Kartofſſelbäu'Sich auf Kosten des Getrei= des hebt; es wäre also, nur die„Frage ,. ob derselbe, die ganz ungeheuren Massen des gegepwärtig auf ihn ver= wendeten=- dem Getreide und andern Gemügsen aber entzogenen== Mistes, durch höhern Ertrag DNIe hältnissmässig zurückbleibende Kraft reichlicher lohne; oder ob die Sache vielleicht ganz anders zu slehen käme, wenn dieser ungeheure Mist auf Getreidefrüchte ver wandt, nnd derSelben Stroh als Dünger in das. Land zurückkehrte? Der gemeine, Mann und ich möchten sa= gen; die ganze Welt betrachtet die Erdäpfel mehr wie ein Gemüge,-und, kann;.wenigstens- des Brodes dabe; nicht entbehren, vom Juni bis Ende Septembers, also 4 Monate des Jahres, hören die Erdäpfel ganz auf, gerade ist aber in dieser Periode das Brod gewöhnlich am thenersten, weil die alten Vorräthe meist beigezehrt gind, und van nenen noch wenig gedgroschen ist. Ueberdies Kommen hier die Erdäpfel nur zelten dem Lande als Dünger wieder zw gnte; wie bei der Stallſütterung. ( 26) Man beliebe bierüber ferner nachzulesen den Sritten Theil der englischen Landwirthschaft vom Pag. 391 bis 393, und man wird sich deutlich über- zeugen, dass. das Erdäpfelmehl in. der Nahrhaftigkeit dem Roggen- und Hafernrehle, vollkommen an die Seite gesetzt 820. Diegemnach würde eine: Erdäpfelerndte von 90 Schefleln ganz nahe 50 Scheffel, und zwar dem Rog. gen in der„Nahrhaftigkeit ganz, gleiches Mehl ge- ben; diese 30 Scheffel aber hätten, wegen der in dem Lande zurückgelassenen Kraft, den Werth einer Solchen Anzahl Roggenmehl 2 1/2mal, wären also gleich zu Schätzen 75 Scheffeln Roggenmehl. Doch wir Schen uns veranlasst, diese Erndte noch weiter zu verfolgen. Nehmen wir nämlich an, dass Sie dem Viehe verfüttert, Sich: durch Milch, Butter und Fleisch- ersatz bei demselben bezahlt'macht,“so ergiebt sich noch ein ganz anderes Regultat.'sehe den drit- ten Band der englischen Landwirthschaft*pag. 363. »» Denn dieses ist meines Erachtens eine un- „» Streitige und evident erwiesene“ Walirheit," dass „» Kartoffeln, in der Wirthschaft verfüttert, das zwie- » fache an Dünger wiedergeben, was Sie dem Acker » genommen haben, ohngeachtet sie zur“ Nahrung 5» des Viehes, und„zur Production thierischer Siüb- » Stanzen, ein Beträcktliches abgeben,- ege C 2.) Wir werden! aufden Erweis dieges Satzes wie der zurückkommen.“ Das hiesse dein doch öhngel gen'“s0"viel Mist, wie zu zwei ders fähr, Sie brin gleichen Erdäpfelerndten“ erforderlich“ist. Wenn wir alsö6"den" Landgrund unddie Arbeit für diese beiden neuen Erndten nicht" rechnen„'s& liegt in der" erstern der'“Werth von 225" Seficfieln Roggen, nach"Abzug“des Düngers', 5 der"aus*:40: Scheffeln Roggen ,“ am''Vieh werfüttert;'erſolgt“seyn-: würde.| Ne In wie weit aber der Landzins" und!:qienAibeit» dieser Erndten den Erdäpfeln: zurs Last: zu rechten» Sind, darüber: lasse ich den Herrn VWerfassger Selbst“ antworten. Man Sehe.den. vierten“ Theil der ratio“ nellen Landwirthschaft pag. 224. 5» Wenn. dem Acker eine vollständige Sommer- » Oder Braachbearbeitung»von Zeit zu Zeit noths» » Wendig ist,. und wenn man ohne Kartoffeln oder* »» ähnlichen Hackfruchtbau, eine reine: Braachbear- » beitung geben müsste, 80 ist die Landdüfe de- » nen Kartoffeln gar nicht zur Last zu schreiben, »» Sondern,.SIe Könnten noch: auf eine Vergütung., » Anspruch machen, indem Sie, die kostspidlige. -» Bearbeitung der Braache ersparen, oder vielmehr ». Selbst bewirken.“ Ja, halten wir uns strenge an die Aeusserung des Herrn VerfasSers, dass ein Morgen Erdäpfel €.) 3 1/2mal 50'viel Nahrungsstoff: hervorbringe, der in der Güte dem Roggenmehl gleich Stehe, 80 wäre diese Qualität wegen der zurück gebliebenen Kraft Schon aufden mehr wie zehnfachen Werth einer Roggenerndte» und durch ihre Erzeugungsfähigkeit von zwei dergleichen Erndtey(hinsichtlich des aus zhrer Verfütterung zu erfolgenden Mistes) auf den 2cf2 chen Werth einer RBoggenerndte zu bringen. Die Sache liesse Sich noch viel weiter fortführen, wenn die bei der ersten Erndte zurückgebliebene Kraft wieder für Erdapfel benutzt würde etc Ich aber denke, wir haben an diegem Erdapfels-Lobge- 82022 alle Satts5am und genug, und damit wir uns an dem vollgedeckten Tische nicht den Magen über- laden, 80 wollen wir den Luftschaum ein wenig; wegblasen, und Sehen, was denn wohl von eigent licher Consistenz übrig bleibt. Für's erste nimmt der Ferr Verfasser, in Seiner rationellen Landwirth« Schaft, im ersten Theile Pag. 399 an: »» Der Körneransatz, die Bildung des mehtich- % ten Saamens und der Sübstanzen istdas;“ was den 5, Erdboden am meisten zu“ erschöpfen“'scheint. 5 Werden die Pflanzen grün abgeschnitten, zur Zeit 5 der Blüthe, im'Zustande ihres üppigsten Wachs- 5 Ihums gemäht und abgefahren, 30 nehmen Sie 5» Wenig"oder gar keine'Kraft aus dem Boden, 5 Scheinen 8olche vielinehr"zu' Serstärken,- eide vw 9 (Y] 9 ( 39) Wahrheit 5 5woyonmmich 50, wie jeden genauen. Beobachter;- jährlich meine Bemerkungen über-- ZEU ZEIL etC., Ferner heisst es daselbst pag: 233: 6 Nicht nur nach der Masse, Sondern auch nach der Art des Produkts ist diese Erschöpfung der nab,ungsfä- higen Materie verschieden, und nach den allge- meinen Erfahrungen, und besonders darüber an- gestellten Versuchen, steht diese Erschöpfung / bei den häußgsten Produkten der verschiedenen Getreidearten, im Verhältniss mit der nahrungs- fähigen Materie, welche diese Früchte WIr Scheinlich in den Körnern enthalten; man Weis8, dass der Waizen mehr als Roggen, dieser mehr als Gerste, die Gerste mehr als Hafer, den Acker erschöptfen, und die von mehrern angestellten Versuche Sind zwar noch nicht vollendet, bestä- tigen dieses Verhältniss aber auf eine mehr als zu erwartende Weise,“ ISt es beiidiesen„Annahmen des Herrn: Verfaß Sers. denn wohl folgerecht, dass er die AisSau- gung der drei(und ein halbmal' mehr Nahrungs- Stoff producirenden Erdäpfel nicht in demselben Verhältnisge mit einer Aussaugungsfähigkeit belä- tigt, 80ndern dieselbe ein für allemal auf und Bogen auf 30 Grad Aussaugung anschlägt 2? Ent- halten Sie und andere Wurzelgewächse vielleicht weng oder keinen: Kohlenstoft? „Dann diegt fürwahr. die Erschöpfung reifer Kör ner auclmnicht in dem Kohlenstoſf, der gich in 50 gros3er Menge bei ihnen vorfinden Soll Man Frage DUE, eden. Ackersmann, 5.der'„keinen Begriff von Graden.der Ans5sangung, aber eine durch langjährige Erprobung, desto„unumstösslichere Erfahrung über das hat, was. man. Ausurzen. des Landes nennt, man ſrage iin, was Seines. Dafürhaltens mehr er- Schüpfe, Roggen oder"Erdäpfel? Seine Antwort ward allemal. Seyny Erdäpfel,“ Rüben etc. Man Schreibe ihm abey; nicht deswegen vielleicht in eben dem Verhältnisse. mehr, Einfalt„zu, als. man den Erdäpfeln etc. weniger Aussangung zuerkannte, Es Scheint denn doch überall und ganz vorzüglich hier Natürlicher, die. Theorie, auf,„Erfahrung-- als umgekehrt== Erfahrung; auf“; Theorie gründen zu wollen, p „Wenn. die. Aussaugung der, Gewächse Sich überall nach der Quantität und Qualität der nahr- haften mehlhaltigen Substanzen gründet, 80 mügs- gen Erdäpfel bei drei und ein halbmal stärkerer== dem Roggenmehl aber durchaus gleichnährender=» Sub- Stanz, auch 3.2/2mal mehr aussaugen. Dieses an- zunehmen, würde nun ebenfalls von einer leiden« Schaftlichen Vebertreibung. zengen ,. die Achtung Tr ESSE SENES des Publikums und meine eigene ist mir aber viel zu, theuer, als dass ich nicht das aufrichtige Be- Streben überall empfinden, und nach meinen sterb- lichen Kräften auch zeigen gollte, der Wahrheit getreu zu bleiben. Es bleibt demnach aber kein anderes Mittel übriz, als einen andern Grundsatz anzugreifen, den nämlich, der der Reifung der Körner die einzige, oder doch wenigstens ganz unverhältnissmässig grös- Sere Aussgaugung zuschreibt.--: Das Stroh überwiegt überall, auch nach den Angaben des Herrn Verfasgers, die Körner um das Doppelte. Wenn ihm nun, der Masse und dem gleichen Gewicht nach, auch nicht dieselbe Nahrungs- fähigkeit wie den Körnern beiwohnen Sollte, wer kann darum behaupten, dass es gar keine enthalte? Sehen wir doch an 80 vielen Orten' ich möchte Sagen, von Stroh und Veberkehricht allein,=- denn 80 wenig Heu ist kaum mehr in Anschlag zu briz- gen)-- den ganzen Winter durch, den gesammten Viehstand damit erpähren, Upd wenn dieses gleich, wie Iich es wohl weiss, eine gehr erbärmliche Füt- terung ist, 50 beweist Sie doch für die Nahrhaf- tigkeit des Strohes, indem dadurch 50 grosse voll» gaftige Masgen, wenn gleich elend, aber dennoch bestehen.-- Wenn Herr Hagenfratz beweist, das "die Entwickelung der Gewächse ohne Kohlenstoff nicht zum Saamenansatz reife, 80 beweist digses doch Keineswegs, das3s der mit"den Körnern ge reifte Halm, nachdem er den'erstern durch geine Kanäle“ den Kohlenstof:aus' der''Erde zuführte, auch nichts'der Arty“voder'von' Schleimstoff mehr enthalte« Dieses zu“ behaupten„' Kann nur einem Mann" beikommen, der von“ aller Natur und Exr- fahrung abweicht. Ein Solcher aber Iist nicht der Gegenstand meiner Betrachtung; weil mein Bestre- ben dahin gehet;/ den regelmässigen. Lauf der Na- tur und nicht ihre Seltenen. Abweichungen zu Ver- folgen«.- Ueberall, Sehen /wir.bei reinen Braachfrüch- ten eine ganz: vorzügliche Mehrproduüction des Stro hes gegen. die Körner... Wenn. Braachäcker gleich unendlich besser scheffeln„als:besommerte Felder, 80 liegt doch! Sichtbar(tangend Stimmen werde ich gegen, eine bringen). die unverhälnissmässige Mehr- „Production in;.dem„Strohe;„wer aber; würde hier nicht geneigt 5eyn,; zu glauben ,. dass, das ,, was die kraftvollere Natur. hervorbringt; auch auf die lästi- Zere Bedingung hindeute: gegunde kraftvolle, im nahrungsreichen Boden wachsende Bäume treiben lange im Holze,„ehe Sie Frucht ansetzen; aus dem entgegengesetzten Bestreben der Jüngeren Schlies= Sen wir auf eine Kränklichkeit, und auf die Kürze ihrer Lebensdauer, „ Wenn einem Morgen, Erdäpfel in.dem Verhält- nk55e Seiner angenommenen 3'/2mal grösseren Mehl- ( 83>) prodüction; auch eine drei und ein halbmal grög« -Sere, dem NRoggenstroh aber ganz gleiche Stroh- masse zu prodnciren obläge, dann würden wir doch wohl mit Recht-fragen können ,. welches Land wäre fähig, diese- Aufgabe; zu erfüllen;"öder»welches würde nach der Erfüllung micht gänzlich erschöpft Seyn? Aus allem diesem' glaube ich»mich rechtmässig; veranlasst, die Erschöpfang des Bodens» nach'her- vorgebrachten Erndten';' nicht''4n'dem äugsgersten Knde, in der abgelösten'Achre allein,"Sondern bei einem näher zu'bestimmenden Durchschneidungs- punkte des Halmes; in zwei Hälften'aufsüchen oder VOorausSsetzen ZU MÜSSCN, Nacadem ich nun alles berührt“ habe,'was der Herr Verfasser, zu Günsten vorzüglich der Erdäpfel, angeführt hat, werde ich mich bemühen, dem prak tschen Ländwirther eine's0 viel als möglich anschau- liche Ansicht des Regultats zu geben, was aus dem häufigen Anbau der Würzelgewächse in und Statt der reinen Braache erfolgt. Wir nehmen ein Gut von 200 Morgen, und lasSen nach“ dem Rathe des' Heren Verfasgers den achten Theil, also 25 Morgen mit Erdäpfeln bestel. len, auf jeden Morgen aber 9 zweispännige Fuder Mist auffahren, und“ wollen es versuchen, ob wir ( 34) durch, Sinnliche Darstellung dem, oben verspro- chenen;. Erweige etwas näher rücken können. Wir. verfolgen die Spur;: des gegebenen Dün- gers, und.da der Herr Verfasser: überall in S8cinen Werken, wie.in Seinen, Tabellen, die Voraussetzung annimmt,; dass, die Erdäpfel;drei von diesen Fu- dern aussaugen,, die jübrigeu. Sechs aber dem Acker für. die Nachſncht jzurücklassent..80; meine ich, mügsten, wir. auch dies drei and, die: Sechs getrennt von einander betrachten. und aufsuchen« Also zuerst an. die letzteren Wenn„wir. hier. einen Morgen Land von mittelmässiger, Qualität rein braachen, und ihn mit 6-Tudern:;. MiSt, bedüngen, 50 können wir von: demselben-=.den höhern Körnerertrag ab- gerechnet,--. zum, allerwenigsten 1200,-/Plund Strob mehr erwarten; Wie won..dem nach; den Erdäpfeln gezugenen»Roggen ader. Sommergerste,;. deren Stroh» ertrag»der;; Herr; Verfasger|: gelbsti. überall:-auf.„die Hälfte, des Strohes. der Winterung anscllägt«/ Dieser Unterschied“. beträgt aber(eiehe rationelle, Ländwirthe Schaft; 11 Dheib pag. 270) zum, zalermenigsten«ein zw&ispanniges Fuder«Dünger;zu2009»Pfund;z: ich verliere. als9s Schon, hier an. den 25. Mörgen 25: Fu» deradurch Weniger: gewonnenes Stroh. Nun aber Fragevich euch; ihr Eigenthümer und Nutizniesser. eines; Mittelbodens,“in welchem Zu- Stande glaubt ihr nun, dass dieses Feld, welches bd (4548.79 Erdäpfel und Roggen, oder Erdäpfel und'"Sommexr- gerte getragen hat,'Sich“ befinde. Ihr;“die ihr'ge- wohnt seyd, 4%B 5" Malter Roggen vom Morgen zu erndien, und“ durch" das dabei gewonnene und in Mist verwandelte: Stroh, dem“"Acker Seine ent 20gene Kraft 80"schnell als''möglich wiederzugeben, in welchem Zustande erblickt ihr gegenwärtig nach einer zwiefach““Erndte eier Feld? Glaubt ihr,“ dass%es oline Rüheund neuen Zuschüss von Dünger wohl noch geeignet" 86y//(grosge Stroh und also Düngmässen“ für"Sich! und" andere Felder zu erzeügen? Was für einen Verlust aber, Sage ich; würden die andern Felder erleiden;"die Schon über der Begünstigüng des lieben SchoossKindchens, den ihnen 350 nothwendigen Dünger entbehren“ mussteng wenn diese Quetschüng'und" Pressüng''noch weiter, getrieben;“und Sie: noch" Ferner, um“ dem'lieben Benjamin wieder! lauf“die Beine»! zu“ helfen, ihre letzte“'Kraft"ahstrengen;" und'dabei hungern Sollten?%Buüch, ihr Bewohner“ der Gildbach'(bei Köln";ähr vonKreuzrnach, ihr Thüringer und Lomats Seer in Sachigeniz“ Euch trifft diese Frage nicht, ihr be wohnt“vom'-Himmel gesegnete und unerschöpfliche Feldffuren Ihrbraucht nicht“ängstlich für Dünger erzeugung zu Sorgen, wo ihr desgen bedürft, wird er bei den reichsten Kornerndten auch nicht fehlen, Ze(2): € ap 3 Euer. Boden: iSt geeignet==» was ich von er3terer Gegend bestimmt wEiss=- bei Selten wiederKkehren- der Ruhe und Düngerauffuhr. die üppigsten Ernd- ten| hervorzubringen; ihr. befindet, euch in. einem natürlichen Grade von,-Ueberfüllung, wornach ihr» mehr von dieser Fülle„der; Kraft, CHypersthenie), als von„Mangel dergelben(Asthenie).zu fürchten habt. Die Aurch den. Augenschein. erprobte Erfahrung auf einem Boden zweiter Klasse, fürden das System passen Soll, diese ganz allein kann entscheiden; Somit Spreche ich jedem blossen Theoretiker die Befugniss, hier“ über zu urtheilen, grade zu, nicht mit Keckheit, aber auch-nicht mit zaudernder“ Zaghaftigkeit ganz und gar ab.'So weit: hätten wir die Wirkung der 6. in'dem Acker zurückgeblieben Seyn Sollenden Fu- der Mist verfolgt; dass wir ihr“ Zurückbleiben in demszelben, mehr aus wirklich"Sichtbaren'Eröchei- nünzen und Fhätsgachen als auf'ganziwillkührliche Arvgaben, gründer oder bezweifeln. Nuün gehen wir zu ded 3 Füdern NiSt aber; welche eingestanden; von den“ Erdäpfeln wirklich ausgesögen Seyn Sollten. Es ist Hicht za Täugnen, dass, wenn wir die grossen Ma5sen von'Erdäpfeln in unsern Kellern aufgespei ch&rt'Sehen; der wohlthätige“und beruhigende Ge- danke von der Quantität des daraus bei ihrer Ver. (ütterung zu- erfolgenden Düngers Sich uns auf- dringt. Allein wir begehen un gezweifelt einen gros- FEINES NT TRENEBEGER EN ni„Js E35: 3 Sen Fehler, wann wir uns hier eine Düngerquan« tität versprechen, welche dem"eingenommenen Raum dieser Gewächse gleich wäre, Sie enthalten 2/3 Wasser: mithin müssen bei diesem Anschlage eben 580 viel abgezogen werden, und das Ganze Sinkt wie Schmelzender Schnee schon Hier“ auf 1/3 herab: indem Wasser weder"als Nahrungs- noch als Düngerstoff'betrachtet'werden"darf! Man Sehe den driiten"Theil der englischen TLandwirthschaft Pag. 389. Nach Parmentier"s„Dundovnald's, und Pearson's, Verguchen, trockneten die Karioffeln; in dünne Scheiben geschnitten,;, in der Hitze des Wasserbodens. auf..32. bis(28| Theile, von 100 ein; Sie enthielten, als0. 68 bis, 72 Theile Wassger, es blieb alsdann. eine, harte, brüchichte Substanz übrig,. die Sich zu; Mehl pülvern, liess., und, vollkommen. wie Mehl verhielt 1.8. ww... Wegen, des, lästigen'Ab- Schreibens; erSuche, ich den Leger, diese angezogene Stelle in dem Werke Selbst, bis. pag. 390,.,Zu. ver. folgen, um, Sich vollkommen zu überzeugen ,„;-das3 nicht ich, Sondern, nach Angabe des Herrn Verfas- Sers Selbst, alle: gemachten Versuche diesen.. Was» Ser-Antheil bei den Erdäpfeln, bestätigen. Wenn nun ein Berliner Scheffel Roggen 830 bis 34 Pfänd wiegt, 80 machen drei Berliner Schelſſel (2838)) nöch nicht ein Dürener Malter von 265 Pfund. Es machen demnach 85 Scheffel Erdäpfel noch Keine 27 Dürener Malter. Wollen'wir aber auch dieses annehmen, 80 geben golche nur 9 Malter Mehl, welche dem Volimen nach einem zweispännigen Fi» Der: Dünger von 26006 Pfund,“ im' gerechten Zu- Stande der vortheilhaftesten: Ausfuhr, noch nicht "gleich kommen." Nun aber) frage ich“ euch, meine ») Wirthschäftsbrüders"was Steht! zu“ erwarten, wenn „idiege mehlhaltige Substanz„die durchaus nicht den kubischen„Inhalt eimes. Füders Mist von 2000 Pfund . einnahm ,. dem Viehe verfüttert wird?=-- Das junge "Vieh mimmt. dadurch an Wachsthum, und das Aus- gewachsene;an Ausdehnunz, an; Fett, Fleisch und Milch ete, zu»-. Glaubt ihr- wohl, dass„der Ab- „gang. wieder denselben Baum einnehmen werde? .„Oder: glaubt. ihr. nicht vielmehr, dass hier grade in dem Maasse, weniger erfolge, als bei-diezer wahrhaften Sybstanz Sich mehr in dem, Körper der Thiere an- gesetzt habe? Gesetzt aber auch, es fände Sich diese Masse durch eine Art wunderthätigen Erfolges, nachdem Sie 80 viel an das Vieh abgegeben, dennoch durch Beimischung animalischer Tneile beim Ab- gange'80. vermehrt, dass Sie nun wirklich den Raum von einem zweispännigen Fuder Mist von 2060 Pfund einnähme: 80 würden wir doch Sichtbar nach dem Herrn Verfasser Selbst auf jeden Morgeu zwei / Puder Dünger. verlieren; da. er-.wüberall;annimmt, dass Sie drei ausgesogen häiten; wir. verlieren S50- mit, bei ger, Verfütterung; von 25.Margen Erdäyfeln, 50 Fuder. Dünger, Wäre..der. Satz des Herrn. Ver- fasSers richtig..dass. Wuzzelgewächse, dem Viehe verfüttert, noch einimabso viel Dünger. gäben,. als Sie dem Lande, entzogen 1:80. müssten von 25-Mor- gen verfütterter Erdäpfel, 160/1zweispännige/ Fuder erlolgen,.al80: von: einem„Morgert Sechse, Um nun der Dünger-Verlust bei"diezer Wirth- Schaft im Ganzen zu übersehen, wollen wir anneh- men, da38s von den auf jeder Morgen verwandten drei Extra-Fudern, also 75 im Ganzen, bei gleichmässi- gerer und zweckmässigerer Verwendung auf die reine Braache,/ nur jedes Füder 1 Scheffel menr er- zeugt hätte, 50 würden nach der Berechnung des verhältnissmässig angenommenen Strohes und hieraus zu erfolgenden Düngers(Siehe rationelle Landwirth- Schaſt pag. 271) achtzehn zweispännige Füuder Dün- ger mehr erfolgt seyn. Wir stellen also die Rechnung in der Art: Fünf und zwanzig Morgen nach Erdäpfeln IC- zogenes Koru oder Gerste geben an Stroh und daraus erfolgtem Nlst weniger Fuder. 25 Auf jeden dieser, Morgen zwei an Verfütterung. verloren...;.:+ 9 42.1105. 4 22,0 170..2.0% 9 5e /Im| Ganzen weniger gewonnener Dünger als geschehen hatte müSSen v52:1M pra rns 18 aD 93 'Somit' verliert die Wirthschaft jährlich 93 Fuder. Diese Manipulation aber, 7 Jahre verfolgt, und im mer wieder den weniger erzeugten Dünger auf we- niger" Felder gefahren, den mehrern aber entzogen, kann ich nur als einen chemischen Prozess betrach ten» wornach die grögsten»Massen in einen ganz kleinen: Extractiv-Stoff verwandelt. werden. Wenn, jemals„(glaube wich) der„Fall eintreten kann); aus, der(Erfahrung.die„Theorie herzuleiten, 80 iSt eine Siebenjährige wie die meinige., und das höchst traurige Resultatderselben, ganz dazu geeignet, Die, Thatsacke.kann„mir. kein,.Sterblicher. wi Eu p dersprechen.; 90l1te- Sich. aber, zein- Wahrheitsfreund veranlasst Anden. zu,glauben,:dass ich,die bei die- ger Wirthschaftgart angegebenen, Verluste an| Dünger in irgend einem Stücke zu hoch. angeschlagenſhattes 80 werde Iich, 5eine Gründe abwarten,„und:bei.den aufrichtigen Streben: nach, Wahrheit; ihm dankbar die Hand drücken. Die Sache ist vom.der„grössten Wichtigkeit,|jünd das ich mir Schmeichle,- das Verderbliche.dieses« durcbaus fehlerhaften SySstems bis zur. augenscheinlichen GewisSheit erwiesen zu habens::50:glaube.ich,«können nieine Leger die Bes rn M, »s rühruvsg der hier angeführten Thatsachen,statt.des von dem Herrn Verfasser versprochenenaberinkei- nem Seiner Werke gestellten Erweiges:„dass Erdäpfet verfüttert, das Doppelte von dem, wassie dem Lande an Dünger entzogen 31 AViedier geben EG mi 0000 ganz kühn annehmen und, zwar„um S0: mehr, da.der- Selbe in Seiner Tationellen,Jandwirthschaft./ in 4. Theile pag. 224,5 die/war als das,, Regattat den voll gndeten Meisterjähre betrachten Sollen bs; erklärt: „ Der Mist' oder die Düngkraft ,4 welche die , Kartoffeln ausziehen ,"' muss: ihnen allerdings'an- . 27 gercchnet werden, wenn Sie zum Verkaufe köm- men; werden Sie aber in der Wirthschaft verfüt- tert, 80 geht es höchstens mit dem Miste anf, » den Sie wiedergeben. Das geringste Resultat, was die über Düngererzeugung angestellten Versuche geben, ist',"dass'100 Pfund verfütterte Kartof- fein 664“ Pfund Mist hervorbringen; 85 Scheffel Kartoffeln geben als0"5286"Pfund, und 800 Pfund KartofFelstroh“geben'1840" Pfund: ſolglich'“ die Kartoffeln" von einem Morgen 3 gute Fuder, we- nigstens der Masse nach, sechon 80 viel.als Sie congumiren etc. Das. heisst denn doch einmal gefälliger“ Weige gegen die erstere Behauptung in einen Abschlag von 100 Procent“ willigen,"mithin wäre es" also Selbst nach der heutigen"Ansicht' des. Herrn" Verfasgers nüt dem Anbau der Kartoleln, um.die.Mistquantität "Zu5vermehren,- und Seine Feider, dadurch.in den Zu- - Stand.der' Kraftfiberfülle zu versetzen, einmal nichts; „denn ein Gewächs, welches nur 80 viel.; Mist wie- dergiebt, als es genommen hat, lässt die Sache in dem alten Stande. Aber auch dieses Wiedergeben des Entzogenen habe ich augenfällig widerlegt; und weun der Herr Verfasser hier., nachdem er den er- folgten Dünger nach dem Gewichte bestimmt hat, Sagt*,,- Sie.(gäben)/ als9| wenigstens| der Masse nach Schon 80/ viel, als Sie/ aufzehren“: 50 ist doch ein gewaltiger Unterschied,: ob. wir. unter das „Gewicht 5: oder: das: Volumen, den kubischen In- » Kalt; verstehen;! das. Jetztere. aber. iSt. es, was ne- ben der Güte, über Mistvermehrung.oder MisStvermin- derung alleinientscheidet./ Wenn| wir,jeinern. im. mit- -telmäggigen/ Zustande der. Fenchtigkeit Sich. befin- "denden MNist;/ dessen. Bestandtheile verfaunltes. Stroh undder Abgang: des» Viehes» ausmachen, Mit. Was- Ser begiessen: 80 haben wir:5gleich,eine, Gewicht wermehrung; man würde aber.denjeuigen doch wohlmit erstauntemw Blicken) ansehen;-der,/ Jetzt) behaupten wollte,'dass' er eine Mistvermehrung.werzeugt habe; doch 5ch habe die Sache oben 50 deutlich erwiesen, dass ich"mich gänzlich: entbreche,» etwas- weitere; hierüber zu Sagen", weil ich dafürchalte., dass den, welchen das/obenGesagte nicht/überzeugt hai; wohl H IEE (*443>3) nichts überzeugen“ möchte, Ich bedaure"ihn nit brüderlichem Herzeit 3 es ist aber! nicht in»meiner Gewalt, ihn von Jem" Abgrunde des Verderbens,-zu* rückzuhalten; FR EG SD FE OPL Bi Ey Ueyeralt Prüchtfölge'Jes' Hrns Verfasgers geht zwar aus dem Kbengesagten meine Meinung.im Allgemeinen Schon zienilich deutlich hervor, allein ich halte es der Wichtigkeit des' Gegenstandes angemessgen, dieselbe noch besonders zu beweisen. Wieschwer muss, meine lieben Leser, dem Manne, der von dem Grundsatzeaus- gehet, dass überallder höhere Ertrag“der“Felder auch mit einer grössern'Aussaugung“derselben“ verbunden Sey, nicht“ der Beweis“ fallen, dass bei:dem höhern Ertrage"isein Fruchtwechseb, verglichen. mit weniger producirenden Feldern; dem: Acker nach dem Tuxr- "nus noch mehr Kraft'zurücklasse; dass bei Seinem/er- giebigen Fruüchtwechseldie Güte der Felder'von Jahr zu“ Jabr zunehme ,; wie) bei dem"weniger ergiebi- gen dieselbe /in sSolchem Verhältnisse hbnchwnel dass Sie Sich endlich nicht mehr erhalten könnten, Welche ausserordentlichen Mittel werden. hier aufgeboten,“um ider Sache Haltung zugeben! Erstens dürfen Erdäpfel, von deren jeder Un- paärtheilische annimmt, dass Sie mehr wie eine Rog- Sgenierndte aussaugen, nach Abzüg der ihnen durch die"Bearbeitung zugeschriebenen Kraftvermehrung nur 20 Grad ausgaugen, blieben ihnen ganze dreis- Sig Grad zur Last Dann läge Schon das ganze 83y- Stem rettungslos darnieder, es Könnte Sich auf Seinen Stelzbeinen nicht mehr erhalten, und niemand wür- de Sich die mit fremdem Hafer gestopfte Mäh- re mehr wie einen Kraftvollen arabischen Zucht- hengst vortummeln lassen. Diese Wirthschaft würdedann inB8 Jahren, statt 6 Grade Kraft zu ge- winnen, 4 verlieren. Man vergleiche die"Tabellen der Erschöpfung und des Ertrags im 2ten Theile der rationellen Landwirthschaft pag. 26, IN. 2200 Saugten Sie aber 50 Grade wie eine„Roggenerndte von 10 Scheffeln aus 3,= Was.SIe meines Dafürhal- tens wenigstens thun:=- S0 erfolgt, Schon hieraus allein kin acht KÜGEREn eine Verschlechterung von 24. Graden;|| 3 Zweitens: Welche ausserordentliche«Quantität Dünger wird hier nichtzu Papier gebracht: ich gage zu Papier:«denn die grögste Misterzeugung auf“ Mittelboden ist' das Problem,"wovon ich 5ag, dass'es, wenn nicht die“einzige, dochdie am Schwer- Sten zu lögende!*Aufgabe"eines guten Landwirthes Y- 8 € 45) enthält,„Diese. Petitio Principii ist/hier chon.blind- lings vorausgesSetzt,.. Es.ist. also, die. gr0sse Frage, 'ob die Wirthschaft.ihn„Selbst. erzeugt, oder ob.der freigebige Besitzer ihn dergelben„durch..baaren»Vors Schuss in Gelde erworben;habe,? T Wenn man Hbeweigzen will; dass: eine Feldbe- Stellung vor der andern Vorzüge. habe, 80. meine ich doch, wäre es ganz billig, der, einen 80, viel Dünger wie der andern anzueignen, und nun zu 'erweisen, dass die eine vermehrt, oder doch in demselben Verhältnisse zurückerstattet, Was bei der, andern verloren und nicht mehr erzeugt Wind Veberall ist angenommen, dass wir von Fel. dern, welche in höherer Kraft Stehen, auch grög- gere Erndten erwarten dürfen; SCHOSEE man also ei ner Dreifelderwirthschaft, die man in 9 Jahren :Stieſväterlich nur mit 6 Fudern und mit einem Hürdenschlag von 3 Füdern abgefunden hat, Statt desSen, auf jedes Jahr,(wie bei der Fruchtfolge N.* 8.) 2 Fuder Dünger, al8o auf 9 Jähre 18 Fu- der vor: 80 würde die Sache wohl ganz anders zu Stehen:*kommen 3% nunierst: würde eine Beihe'“von Jahren ausweisen können, in wie fern diese Wirths Schaft eich durch den aus dem Mehrstroh Er ZEUugZter Dünger auf einmatürliches Gleichgewicht erhalten Köftyw: "ne odernicht;» dass gie Sich. aber trotz aller. Verläums« dung Seit Jahrtausenden erhalten. hat; beweigt Zur (4454) Genüge;"dass Sie'auch' die ephemere Dauer eines" 1] zirenden Sterblichen noch überleben werde, j| 11: Drittens; hat man; um.diese grössere Dünger- 6 Er ZeEUSUNG"ZU 4CXWEISEN;5 annehmen: müssen, dass Korn in der'Sechsten- Tracht nach Erbsgen*) bei 36 Graden indem. Boden befindlicher«Kraft, um ein Drittheil,: mehr. Scheffele;:- wies: reiner Braach10ggen] |Y der in ein Feld von70 Graden Kraft. geworfen würde,| *) A nw. In der rationellen Landwirtbschaft, erster Theil, Pag. 2935 wo von Erbsen die Rede ist, lieisst es? „Um das Geräthen derselben zu Sichern ,' hat man zü“- 733 4hremz zuüuriaufzeinew“Tlieil: der Braäche veingeschränk« ten Anbau gewöhnlich das. beste. Land gewählt 5 und: | pflegt-dieses;, 1m den Getreide=, Anschlag" darnach, zu; | 2133 Yerhüten» Stärker zu dingen, einen. Theil des Düngers |:; ) vor der Eingaat, einen andern, Theil„nach ihrer Ab= „erndtung aufzufahren; wind die Hürden aufzulegen. Hierbei kommt dann aber ein anderer Theil des Feldes: im Dünger zu Euez 5 und es erklärt Sich»,'Was man in vielen WWirthschaftzarchiven 50 SUFZINCHA 1 OEIAENÜTE, findet, dass der Totalertrag des Getreides, Seil Eins führung des Erbsenbaues in der Braache abgenommen 3 |j 509 80d immer in dem Verhältüisse Stäiker abgenommen; als mail“ den Ban"der Erbeon"in der“ Braache vers *Behrte etc, s| nes und noch einmal. 80. viel Stroh bringe, Wie dieger.z. -- das heisSt. man, mir, Petrus., Schwert.-der Kifah» zung und Selbst aufgestellten Theorie über den Grind; Hauer;“ denn: Braachfrucht bringt"' überall mehr Körner und“ganz"vorzüglich'mehr:Stroh«5 Wem werden wir! nün' mehr trauen, diegen Wirthschaftsarchiven,' die wir“ nichtnur» ials-das Resultat der Erfahrühgen“ unserer Voreltern 5180 dern als ein Hheiliges- Vermächtniss:' und als eine Urkunde ihrer innigen Bruderliebe, zugleich aber als eine warnende Vorbedeutung betrachten müsgsen, oder einem Manne, der in der Mitte Seines Wexr- Kes. Schon wieder vergisst, was er. am Anfange, und am Ende,/ was.er. in. der] Mitte desselben behaup- tete? Wenn aber:Erbsen diege nachtheiligen Folgen auf die Körnerfrüchte“haben;*''wenmn gie ihnen in der reinen“ Braache vorgeschoben werden: was muss dann erfolgen, wenn dieges in der fünften Tracht ohne Braache'geschicht, in einem Acker, der(es 8ey denn Boden ersrer Güte) Schon durch die ge- wenneneneu Vorfrüchte wie ein abgetragener betrach, tet werden muss, ZE). Ainmegnk... NWas-diegen“/ Punkt betrifft, 50 werden meine"Leser ersucht. das. wieder aufzuschlagen, was Früher der Herr Verfasser über Braachfrucht, änggerte, Und da man dürch alle diege iuverlaubten und der Natur: durchaus- nicht zusagenden Hülfsmittel „und Voraussetzungen demnoch nicht fähig war; dem Ganzen Haltung zu geben, 50“ hat: man Viertens„ auf. die angeführten..Tabellen der be- rehneten Kraftvermehrung und„Kraftverminderung, überall einen Scheflel weniger ansgetzen müssen, als auf den Produktions-Tabellen. Hätte man das nicht gethan, 50 würde, bei: der angenommenen Aussau« gung eines Scheffels von jeder Frücht, die Wirth» gchaft trotz aller frühern Kunstgriffe und Kniffe am Ende des Turnus"dezmoch als eine höchst ver Schlechternde und den Boden erschöpſende dage- gtanden haben. Da aber"die Nothwendigkeit dieses gebot, 80 war man auch um rechtfertigende Grün de dieser Maassregel nicht verlegen.= Man versi- liert, dass Leute, die"in Gefahr Sind" zu ertrin- ken, Selbst glühendes'Eisen in der“ Todesangst nichr fahren liessen:= 80 mügsen“ wir“uns auch diese Erscheinung erklären. Der Herr Verfässer behauptet nämlich, dass dem Saamscheflet oder der 'Auggaat die Kraft beiwohne, Sich durch zich gelber, ohne Zuthun des Ackers, zu produciren, und dass also bei Berechnung der Aussaugung nmur nach dem, was über die Einsaat gewonnen würde, der Anschlag gemacht werden dürfe, Hierüber Kkön- und vittel dem (49) nen denn Freilich'wohl nur diejenigen richten, deren überall'gegenwärtiger'Geist mit den Roggen- und GerstenKörnern unter die Erde geschlüpft ist, um etwas von dem, Vergleiche zu erlauschenz...der hingichtlich der Productions-Verpflichtung zwischen dem Acker und den Körnern geschlossen wird. Bei der Gerste finden" wir 80gar Statt der auf"der Productions-Tabelle angesetzten 12 Scheffel hier nur 9, also 3 Scheffel weniger; liegt vielleicht die Pro- ductions-Verpflichtung der Gerste in gröggerm.Masse 9b? Oder hat vielleicht der- Herr Verleger,«durch einen gefälligen Druckfehler der„kleinen Verlegen- heit abgeholfen? Dem Sey nun,.. wie ihm wolle, 50 Schen wir deutlich, dass. ohne. das Zusammen- treffen. aller dieser ausserordentlichen Umstände. das bewunderte, Seifenbläschen rettungslos zerplatzen Mmuss;; Ja Selbst ,, wenn nicht bei der Gerste: 2 Scheffel mehr wie.bei den übrigen. Früchten abgezo- gen wären;.: denn da dem Scheffel Gerste eine Aus- SAUZUNg, von, 3 1/2 Grad zugeschrieben ist: 80 würde diese Wirthschaft, die nach aufgestellter Be- rechnung in 8 Jahren 6 Grade Kraft gewinnt,-nunß durch die 2 Scheffel Gerste von 1 Grad Aussaugung in 8 Jahren 1 Grad verlieren, und also noch Schlech- ter wie die erwünschte Dreifelder-Wirthschaft 5eyn, die denn doch in 9 Jahren erst einen Grad verliert, - Die Hauptfruchtfolge der hiesigen- Gegend(und ich möchte Sie; nach dem Wohlstande ,. den gie de- nen verleiht, die Sie befolgen, und nach dem Au- genschein,„den„ihre. Erndten geben, für unser Landwohl für. die.vortheilhafteste, erklären ,) ist -A) xeine, den„ganzen. Sommer hindurch: bearbei- „« tete, Braache,' -B) Roggen; joJaKleteiw Saal geulgemeb D) Hafer.„3U3dsT s Hier kann man“ in"mittelmäggigen Jahren von der» ersten"Saat ganz"Kühn''1i060o Pfund, und bei guten Jahren 4325" Pfüiid"Getreide, das heisst im erStern Falle 45 und“ im letzteren 0. Dürener Mal- ter erwarten. Nach dieser Bräachfrücht erhalten wir den„Üppigeten"and reinsten Klee; nach demselben BEE 8 bis 10, ja aich“ 12 Malter“ Hafer, zum Ge- "14"4 wicht von 180 Pfund. Weil: aber der Klee* nicht zu oft auf dasselbe meines Et den M elbst bewirthachafte, und: a 200 Morgen beträgt, mein Feld ge genwärtig der Art. eingetheilt: Fünfzig Morgen- oder der vierte Theil liegt rein Braache, und wird da IDI Korn, bestellt, 3„im folgenden, Frühjahre' wird in der Hälfte diegeg Roggens Klee eingewor- UnSer' 6 51 fen, und Häfen. Von den überöchiesgenden 25 Morgen Korn werden 3 zu Runkelrüben, 4 zu Ep äpfeln, 34"zu Bträächrüben, 6 zu Erbsen, und 3 für Wicken zum Abmähen benützt,“nach: Jein tra43 gen Sie alle Hafer und'Jregen dann" Braache.“"Nach den'ersten vier Jahreny“wo der“Klee von dei e&rsten 4 Feldern durchgetragen worden ist;'springt'der- Selbe auf die andere Hälfte über, 80 dass. zer nur alle 8 Jahre auf demselben Flecke wiederkehrt, Siehe die beigefügte Tabelle, jaigH(Gs - In. diesger Fruchtfolge Sind.auch. Erdäpfels RBun- 10 und Braachrüben enthalten,.aber wahrlich nicht zur Nistvermehrung,. Sendern) vorzüglich zur„Er- baltung der Gesundheit. des Viehes, weil ich glaube;., dass 80 Saftige Massen ohne Verjüngung und. Erfri«, Schung der Säfte nurzu leicht faulartigen Krank-„ heiten unterworfen ind,„Auch„Stehen diege Ge«, WACHE Hier Dicht in and otatt der reinen Braache, „Die Frucht, welche die ganze Wirthachaft erhält AE it„vorangegangen, und durch das von ihr gewonnene Stroh dem Lande bei dem reichen Er- trage auch wieder eine verhältnissmässige Dünger-% - Mage“ gesichert. Nach diegen Wurzelgewächsen folgt nur noch eine Sommerfrucht, dann aber be- darf der entkräftete Boden wieder der phygischen und aimögphäriechen EE uu ee diese letztere = glaube ich= wird bei dem höclisten Grade von Entkräftung demselben im höhern Grade zu Theil, Immerhin mag ein in grösseren Kraftzustande zu Gras niedergelegter Boden, während der Dauer Seiner Ruhe mehr gewinnen, wie ein in höherem Grade ausgesogener, Die Sache Scheint natürlich, denn auf ersterem erzeugt Sich mehr Gras und Un- kraut, welches bei der nächst folgenden Bearbei- tung in Fäulung übergeht, und in gewisser Art als Dünger wirkt. Bei der Braachbearbeitung Scheint doch die Sa- che anders zu Seyn, In der ganzen lebendigen Na- tur Scheint ein Gesetz in WirksamKeit, wornach ein Körper in dem Grade, als er von den ihm nicht heterogenen Bestandtheilen befreit ist, um so mehr in Sich aufnimmt, ich möchte es das Streben nach einem Gleichgewichte nennen, Heisse Körper werden ihre Hitze schneller. in. der Kälte, als in ei- Ner angemesgenen Temperatur verdunsten; Säuren, .die nicht gesättigt Sind, nehmen von einem Körper mehr und Schneller auf wie andere; das Licht dringt verhältnissmässig mehr durch eine kleine Fuge ins dunkle Zimmer, als durchs ganze Fenster; vertrock- neter Boden nimmt. mehr Feuchtigkeit auf als ein »RaSger oder feuchter; jemehr reine Luft eingeschlos- Sen ist; jemehr- äussert Sie ein Bestreben nach Frei- beit oder nach Gleichgewicht; Ja ein hungriger C1p82) e von Mensch isst mehr; als. ein: halb gesättigter, und 80 Theil, glaube ich,-- bis zum angeführten Beweige des Stande Gegentheils-- dass ein von Kohlenstofl und andern Dauer P Gazen ganz entbundener Acker, bei der häußgen herem Bearbeitung entweder mehr. derselben anziehe, oder, lich, dass die Atmosphäre mehr in ihm absetze,(denn | Un- ob es durch eine Anziehungs» oder Fugal-Kraft ge. arbei. Schehe, hierüber'wage ich nichts zu Sagen Wäre r Art aber der Grundsatz richtig, 80 möchte es rationel Seyn, am Ende des Umlaufs die am mehresten erschö- (667. Pfende Frucht durch Kunst zur höchsten Vollkommen- 1 Na- heit zu bringen. Für die Richtigkeit der Sache aber spre- HIEh chen die höher oben, durch den Herrn Verfagser (24 berührten Erfahrungen, wornach ganz Un wen fruchtbar geschienene Aecker durch eine Praach- 054 bearbeitung wieder einen hohen Grad von Frucht- | barkeit erhalten hätten. Irper in Ei»- Nie aber wird es mir, auch wenn meine Er“ uren, fahrungen Sich noch 80 gehr vervielfältigten, einfal. örper len, etwas von einer überall passenden Fruchtfolge ringt'zu Sagen“ Das Glatteis, worauf ich andere 80 be- e 118 jammernswerth habe straucheln und stürzen gehen» trock- werde ich meiden== was auf einen Boden Ppasst, Ig.ein| verträgt ich Dicht mit dem andern,=- Die Gesin“ ochlos- nungen der Menschen sind ursprünglich vielleicht 1 Frei- nicht 80 verschieden, wie die unermesgslichen Flä- dae"'chenräume des Erdkreises: und die Dauer unsers (eä) ( 54 J unsers Lebens 4st: viel-zu. kurz, als dass wir 80 viel verschiedene'Lehren“ über:%5o verschiedene'Gegen- Stände entwerfen könnien, da doch überall“durch unzählige Modifikationen» über» jede: einzelne eine danernde Erprobung nöthig'wäre": 0Diese unendlichen» Veränderungen«zeigen aber, meine“ich;"zurivGenüge;s: wiei:mngeschickt es Sey, der groSgem. Matter Natur ein:Kleid'anzupassen, das ihrentweder einen Orts auf: dem LeibeSchlottern, wäh- rendes iIhrandern OrtSzwengegeyn würde, Welche un- endtiche Verschiedenheiten werden zich ergeben, ob ich einereine/Braache"und 6 Füder Dünger:auf eimem gu . xen Ack er der Giktbachs oder:aufieinem der:Eifel ane - wende? Nicht nur der augenblickliche, 50ndern der auf einige. Jahre, Sich.ergebende Unterschied beträgt - vielleicht das) Sechsfache;.anithin;„wird.nicht-. über- all die gegebene.K&raft., über.die Grösge„der E.rndten eptscheiden;„ noch/.die Grösse.. der; Erndte einen be- stimmten„Grad. der Erschöpfang. beweisen,-|/Diese Thatgaäche führt ans/aber auf;die VYorstellung ZWEIEL verschiedener Kräſte, im«Boden„. wovon; ich die eine, Ur»„oder Primitiv,- Kraft,„die. jandere. aber beige, MmäsgChte, oder»Secundar- Kraft nennen„möchte. - SmWas mun:aber odiese!Vrkraftnausmache? ob ves - die/mineralische Zusammengetzung des"Bodens," der Grad»der: Lockerheit oder Festigkeit, der Einsaugung . oder. Verdünstung der: Feuchtigkeit oder der-befeuch-, ' C 65») tenden Partikeln»äug Hier wäre vielleicht noch ne- benher"eine verhältnissmäteige“ Zahl künstlicher und natürlicher Wiesen, als Mist producirender Werkstätte," die bah für ihre vachhal- tende Fruchtbarkeit; dem hingegen, der vielleicht vorzüglich aus Lehm und Kalk be- steht, Scheint die Braache am vortheilhaftesten zu der Asche gleich, in das Feinste Pulver, welches nun Stets gerührt,„"gesättigte Theile herunter, und ungegättigte Theile wieder berauf bringt, Wenn hier die Braache mit einer gehörigen Mistauffahr ver- bunden wird» 80 befindet er aich unstreitig in dem höchsten Zustand Seiner Kraft und Reizbarkeit, blem zu lögen vermag. Hier, meine ich, gilt das gern Beutel, wie UnSere„Mistgrube' wieder zu fäl SITd ZS aug NL 213% 2680 len Aubin DN ETD It 3: EE“ -- ..g EI Seyn. Bei Seiner häufigen"Bearbeitung zerfällt er, wornach er das, Seiner Natur nach, Schwerste Pro- Französische Sprüchwort* ,, il faut'battre le fer“ pernidänt"qu'il est chaud,“und das Schillersche: „ Frisch auf, ehe der Geist noch verduftet“; dito, citd, eine Frucht eingeworfen, die am ersten un- € 33.) ZEEHEEANG'Mistrgrube: a hareau DE 2008 UTE eulen MEINEN, PiS ViEeiEEE eine Ertalnung mittheilen zu. können. die. ich von. der. allergröggten„Wichtigkeit, halte, nämlich, dig, Vermehr ung. und, Erhaltung des Mistes. Dieses 6. SCHUF„womit wir zins„Leben, wie der Artille«. rist in den. Tod, rufen, igt unstreitig bei MWirthschaf- ten zweiter und dritter, Klasse, die am 1 Sichersten 2 zu lögende Aufgabe., EN WE;; 3]"„4 4 TIT28 Bei der Bezitzergreifung meines,„Guts. fand ich: gehr wenig Futter Vor, Konnte aber nur einen im Verhältniss des Guts Kleineren Viehstand anschaffen;. doch der groe Mistbedarf veranlasste mich, etwas, Ungewöhnliches, zu verguchen, was. Iindes5en„JANZ n vortrefflich einschlug. ILG NGA EIR LEST THERE In meinem Hofe, der,„aus festem. Mäe Dee-:.; steht, hatte ich Zwei /Mistgruben, 7744 Fus. und.- drüber tief, 135 280;;einhauen Jasgen, dass„Jedesmal. an der, Schmälern, Seite. eine. gelenke und. allmähli« ge Ausfahrt blieb,. Der. Z8T9852,„Strobyorrath,,., den, die Halbwinner zurückgelasgen. hatten, Setzte mich, Ä DAU ED in Stand, das Werk in Gang zu bringen. Ach liess.. nämlich ganze Karren voll reines Stroh in." diese Gruben werfen, bis gie der- Erdoberfläche gleich waren,(es versteht gich, dass dieses Einwerfen nicht ip Garben geschah, vielmehr wurde eine jede „iis '€ 60 y geöffnet nnd in der Art eingestreuet, wie es beiny Vieh; üblich ist)» Nun Hess ich 13 Tage nd 3. Wochen lang den Mist aus den Ställen auf diese- Grüben ziehen und. ausbreiten, dann aber das Ganze Sehr nachhaltend mit aufgeſangener'Mistjauche be- giesSen 5. nun wieder 8 oder 10 Tage Mist überzie- hen, auch das Begie3sen: noch ein Paarmal wieder- holen, nach 6 bis 7 Wochen liess ich ausfahren; alle Einwohner des-Dorfs erklärten. einstimmig, dass Sie nie einen 89. Schwarzen und. speckartigen Mist von dem Hoſe hätten«fahren Sehen. Die Last des überzogenen Stallmistes-hatte-das Stroh zusammen- gedrückt, die übergegossene Jauche aber hatte dei Abgang des- Viehes“gleichmässig bis zur untern Tiefe mit hinabgeschlämmt. Aus einer Grube wur- den ein hundert. und; einige zwanzig, und aus der andern ein hundert fünf und. dreissig zweispännige Fuder beim ersten. Male. ausgeſahren, Viele glaub ten, das untere Stroh würde noch uUnverwest zunz Vorschein kommen, aber im- Gegentheil.war der „untere"Mist noch schwärzer und Kaustischer für „die,"Nase, als. der obere.„Die Folgenden Jahre konnte ich, dieses Verfahren aber nicht mehr Fort» „Setzen; bei der. befolgten, Fruchtfolge des Herzn zStaatsraths Th aer war ich froh,;: wenn ich Stroh igenug batte, die gehörige Einstreuung für mein Vieh zu. bewerkstelligen,.. Ich Jliess. als9, wie«dez E=- Ee(„ry Baneß Huvd in Phaedrus oder Aesops Fabel"<= dem guten Knochen' aus cem Munde fahren, um den“ in Wasser grössger Scheinenden zu erhlaschen,-- Obige Verfa rungsweise“hat, dagegen zwei offenbare Vor» theile, denn 1) Wird die Jauche hier ganz vollkommen Des nutzt, und auf die vorfheilhafteste Weise auf den Acker verführt;( 2) Kann man den Winter hindurch ganz spär- lich'nur 50 viel, wie die Reinlichkeit ges Viehes erfordert, einstreuen, ohne zu besorgen» dass mai zum gerechten Zeitpunkt zicht Mist genug haben werde; Streuet man nämlich den Winter durch Sehr Stark ein, 80 verzehrt der Mist gar Sehr auf dem Hofe. Dieser Verzehrung kann man vorbeugen, wenn man diese Behandlung 6 öder 8 Wochen vor der Mistausfuhr beginnt. Kine unablässige Bedin- gung ist es aber, dass in diese Grüben. durchaus kein anderes Wassger, als höchstens das vom Him- mel herabfallende hineinkomme; alle Dachtraufen, und auf dem-Hofe Sich versammelnde Wasser müsgen abgeleitet werden, und zu dem Ende.die Grube ringsum mit einem Walle eingefasst Seyn. Wo die- Ses unterlzsgen wird, darf man nür die traurigen Erfolge erwarten, die auch'ich erfahren habe: Daze Stroh fängt an zu Schwimmen, das'Wasger Jaüget Wen Abgang des Viehes-aus, Schlägt ihn zu Boden, und endlich..zieht man'sStattz-Dübger»unverfaultes nasSes: Stroh aus/ der Grube,»Veberhaupt“ ist es eine entschiedente' MVahrheit,-dass"Mist pder» zu trocken Legt, grau, werde und» Sich: verzehre, 1 zu nasser aber. gar:;mcht, faules der»„Zustand;» der. immerwähs- renden Feuchtigkeit ist ihm wohl.der. angemessen-, Ste, denn dieser.liegt zwischen Trocken und Nass in der Mitte...;.; NEI dbu, R, 2 2 über er Anbau der: Luzerne. Wer dies ganz" ausserordentlichen Vorzüge“ dieses“ unschätzbaren: Culturkrautes" 5n'*einem"ihm" än ger messenen Boden aus“ Erfahrims kennt,“ der:Staung“ ==ünd init grosgem? Recht<<"därüber'?"aass' des- 5ew/ Anbau"nicht“längst." Schon zallgemeiner"gewor- den dst, Ja Selbst nicht Schon:zum“TheiP den rothen* Klve'verdrängt oder dessen Gultur Sehr“ eingeschränkt“ - SIG 18215490 geb up geh SO6M 103919209 995/038 ziWenn' die, Sicherstellung eines'verhältnissmägsis ; IEEE bet idem Hhieraus'zü folgenden"S Dünger)„nebst guter: Bearbeitung: der"Felder uns“ allein gute"und aachhaltende: Erndten:versprechen% pp 1 JA:"ake be va, 7 AI LE AIESEREN 9 I„derm nein u wer äl der fe Me vm, EEE ENEGEHEIHENR u lbrr kann: wie Sehr fellen''wir dann gegen unger Tü teres8e, wenn ungere Auswahl allein'auf“Sölthe: Futterkräuter: und|Gewächse. fällt, welche zufolge ihrer Natur, nur»;unsicher gind, und“sdb3t dann, wenn Sie noch! s0//gut"-geräthen;"doch' Lücken in der Fütterung" lasSen;“die Sie auszufüllen nickt: vermögend ind."So geht es unzerm gewöhnlichen Klee, 80 der Braach- oder Herbst- Rübe, den im manchen Gegenden einzigen Stützen des Viehstan» des und der Stallfütterung; Fällt ein trockener Sommer ein, und das Kleefeld trifft in dem Jahre grade einen Acker, der nicht in höherm Grade die Feuchtigkeit hält, 30 verbrennt er auf dem Felde, und das Vieh: muss: hungern. Zwischen dem ersten und zweiten Schnitte des Klee's ist aber auch in gu- ten Jahren. eine fatale Periode,:: wenn; man /ausser' ihm nichts hat...„Der.,zweite..ist::noch nicht! Wieder mähbar,„wenn. der /erste Schon 2: hartfist, Derr. Herr Staatsrath Tha e:x giebt zwar 5+ zur Abstellung; dieges-Ungemachs, den Rath; Seinen: Klee, 80 früh, als. ex-yöm:Geschirre gefasst werden kann, anzugreifen ,. nachdem man ihn: vorher) in: 80: wiele 2! Schläge eingetheilt habe, dass auf den letzten Schlag:“ der wieder folgen könne. Die Methode''kat aber auch meinen und) den':gegebenem VerheisSungen+ wenig entsprochen;':denn macht| man die Schläge-zu klein; 80 erhält das Vieh piecht» ""GHITer gennzz; 3; macht man Sie 80 gro035s, dass der vorgesetzte Zweck, die Sättigung des Viehes, ein1ger» Mmaassen dadurch GLTEICHT wird: 86 wird nan wie- der am ersten Schlage anfangen müsgen, wenn die- "zer noch nicht wieder angreifbar iSt. Auf diese wird man als0, 80 lange man Klee hat, zwar allerdings jüngen baben, es wird aber hier Vorzüge, "Uch in trocknen Jahren unfehlbar gänzlicher Man- gel entstehen.| „Drei SO ſrüh gewonnene Schnitte wiegen nicht einen IE der in dem Zeitpunkt der Üppigen Fülle genommen"wird; an da der Acker bei dieser Me- ihode den ausbrennenden Sonnenstrallen f[ast den ganzen Sommer hindurch blos gestellt ist: 80 er- Elärt Sich der"erbärmliche Nachwüchs Bierdurch VOB Selbst. Die Entwickelung dieses"Gewächses geht “ aus natürlichen Gründen am Schnellsten in dem Zeitpunkte vor eich, wo es den Acker bereits, Sanz. beschattet hat. Die Rüben haben zwei verschiedene Nachtheile, "ihr(Gedeihen ist unsicher"wegen"des" Erdflöhes «8 oleracea); ihre Aufbewahrung in Men-. “ge iSt Schwierig. Mehr ist hierüber wohl nicht zu 82200, weil Sicherheit nach meinen Grundsätzen Ger Hauptgrund, eines perpetuirlichen Gewinns 35 STAI150 was dn€ Ein Schönes Stück Luzerne auf angemessenem eile, Ohes Men- It zu atzen u, nem C 5650 5 Boden, mit Vorsicht angelegt, als Resgerve des Klee's, einen Runkelrüben- Acker und Erdäpfel für den Winter, diege balte ich für die ZICHEFSTEN Stützen Jes Viebstandes, Die Sicherheit ihres Ge- deihen3, die Grösge ihres Ertrages, die Leichtig« keit ihrer Aufbewahrung und ihre Nahrhaftigkeit berechtigen mich zu dieser Behauptung,' Wenn die An gaben des Herrn Staatsraths Thaer im ersten Theile Seiner rationellen Landwirthschaft Pag«+ 265 richtig Sind,=- wornach 1 Morgen Kartoffeln gleichzuschätzen wäre 4600 Pfund Wiegenheu 1i Morgen Klee in zwei Schnitten, 2600«== LL. Moigernt„LUZErne:.«» 5++»«+ 4400=== 1. Morgen Wicket..«. 4+. 2200> 80 muss man. gich billig wundern, dass er der Lüzerne in der Schlageintheilung, bei ihrem angenom- menen erstaunlich hohen Ertrage, bei der Sicherheit Ihres Gedeihens, die dort an einem andern Orte Selbst für grögeer, als die des Wiegengrases ange- nommen wird, Keinen Platz, ja gelbst keinen Hauptplarz angewiesen hat, Alle Hackfrüchte begehren, wenn gie gut ges rathen Sollen, Sehr viele Düngung, gie Saugen dies Selbe: Sehr stark aus, und doch wird ein gedüngter Morgen Erdäpfel nur gleich 4000 Pfund Wiesenhew 5 C 5%6 2) "ängeschlaven, während ein“Morgerni“ Welther 6 oder 8 Jahre mit nur Seltener Veberdünguürg=" oder vielleicht gar keiner ausser Gips“und“ Torfasche-- einen Ertrag" geben oll, welcher 0i 4400 Pfund YI 2 WieSenheu GENEN i5t. Welchen Übrtergeinen 4 muss nicht in:der Bilanz -e168„Guts; ein. Kuttergewächs 7 bringen,- welches, 99 Mächems- es] in, kraftvollen. Baden. gebracht worden, "keiner.«weitern„Düngeranterstützung. bedarf, jähr- Jichidie gr68sten/Düngermassen erzeugt, und nichts Qesto:gweniger»nach//8) Jahren Seinen. innegebabten „Platzyirvb;-Solcher:Kraftfüle| zurücklässt;. dass nun ;gelbst;ohne„Düngung 2a Jahre nach; eimander Lager eFiücht zuvbefurchten iSt3: hingegen ein anderes. Ge- -wächs3 welches Sehr. vielen Dünger, und. Arbeit er- fordert, wie wärj/vben»gesehen. haben,„nur ein. Drit- theil von dem KE SEDEBEN Dünger WEESEN und das Land 7 einem bedeutenden Grade von Entkräf- 451) tung zurücklässt, WERT: 5 "gi De4 Erb Öberpfärter CHri%t'zw'Ktonenbürg u der Höhe hat in Seinen" Unterricht/"über" die Sn dwirlischäft Schön den Rath gegeben;"80 viel Tüzerne als rothen Klee Zu haben 5""ich Pflichte(in Betrett“Jer Vortheile diä&es bei den“Römern Schon 50 hochgeschätzten Futterkrautes) diesem ganz un- bedingt bei; denn“ € G307 59 E)„Hat, man,„die Zzhuzerne um. 14„Tage, früher als. den rothen, Klee.;:" 2) In.-trogknen, Jahren, nach 1: Wochen Dürre, wo der rothe, Weß, 484112 fehlschlägt, prapgt die Luzerne mit einem 50 Schönen Grün, als wenn 8i2 Uns ZEE wollte:, Prüfet alles, und das Beste behaltet. 3) DOEHLE Schöh* in''die Klee- schnitte ein“"Nach* ibrer“&rsten Schur folgt die' des rothen Klee's; iSt auch dieSer genbminien, 80 Strotzet der zweite Schnitt der Lüzemne'schön wieder üppig der Sense entgegen,“ und ſüllet“580""die"sonst::50 ängstliche Lücke zwiSchen dem-ersten| und: zweiten Kleeschnitte überreichlich“ aus.> Lt nach*diegem der zweite Kleeschnitt genommen ,“unddieses Gewächs zeigt Keine“Triebkraft"mehr ,„“danm Strebt die Laas. zerne noch"emmal“segerisreich"Em por,: Wer würde den Krieger"nicht am"höchsten gchätzen, der zuerst das Feld der Ehre beträte, es gegen alle Widerwärtigkeiten DER Ungemache“ des Lebens, gegen. den zerstörenden Tod am.hartnäckig- „Sten, vertheidigtes; und nach: zwei mörderischen 'Tretten,- welche Schmählichere Schon längst fortrafften„ wie mit„unversiegbarer Urkraft gerügtet,s.,- dem„dritten wieder muthig entgegen gienge.< 57:323,5 WERE ze 5202): Somit glaube ich als0, dass, es„nicht an der Luzerne liege, wenn wir Sie weniger„eultiviren» 80ndern lediglich an uns; 50 wie uns also Cunter Voraussetzung eines-„gürstigen Bodens) allein der Vorwurf der Nichtkultur trifft: 80 trifft uns auch der Schaden von entbehrtem Gewinn, und das Zwar von Rechtswegen. . Noch einen Hauptvorzug gewährt uns der An- bau der KZ und dieser besteht darin, dass derjenige, der den Waizen in die Kleestoppel bauen will, diesen Umbruch früh genug vornehmen, und vielleicht noch einen Kleeschnitt zum Vortheile des Waizens als Dünger unterbauen Kann, was andere Wirthe, welche reine Stallfütterung halten, wohl »chwerlich vermögen, weil Sie ihrer Kleefelder nur zu 1 bedürftig Sind, und gie im Spätherbste noch oft „zur Vebertrifft braychen,- Als ich vor4 Jahr en 315 Ge SRE in Coblenz ea ar kam zwischen meinem EEN Wirthe nd mir die , Rede von der Luzerne. Auf Meine,„Frage, ob,"er Sie baue, beschied er mich,.vor zwei Salren: ein Stück umgerissen zu haben, welches acht Jahre TRW zur Luzerne"niedergelegt gewesen,..'ohne während „dieser ganzen Zeit eine Düngung erhalten zu haben, und 80 trage es, jetzt im zweiten Jahre Rübsaamen, auch ahne Düngung. Da bei dieser-Aeusgerung ein „Banz, Rwillkahrdiches Lächeln„auf„meinen,„Gegichts- ( 69) muskeln mochte bemerkbar geworden 8650, welches ohne Zweifel aus der Vorstellung eines verarmten Pro- duktes entstand: 50 forderte mein Herr Wirth mich auf, das nahe an der Stadt gelegene Stück in Au- genschein zu nehmen; mit Vergnügen folgte ich der Einladung, mein Erstaunen war aber nicht zu beschreiben, als wir dort anlarigten,==>„Nie ha be ich et was Schöneres geschn! Nun möchte es aber auch Zeit Seyn, die 8. zerne gegen einen Vorwurf zu Schützen, der, Sie von allen nicht nür am härtesten, Sondern NUr ganz allein zu treſfſen Scheint, Von dem rothen Klee Sagt man mit Recht, dass er die"Rundbeewegung der Felder nicht nur nicht unterbreche,„Sondern vielmehr begünstige, da diese Stöppel ganz vorzüg- tich zur Waizen- und Hafergaat geeignet Sey; ein Luzerne- Feld liege acht, Ja zehn Jahre, während welcher Zeit“ man'auch keinen baaren Groschen daraus löSe; es Sei Schade, die besten Felder da- mit hinzufegen,“"diese könnten Ja Rübsaamen 9 Waizen, Krapp etc., fast ohne eine Ruhe zu haben, tragen. Wenn der ZETBEEE welcher mit Weni« ger Mitteln ein Schweres Inventarium avschaffen muss, diese Gründe aufstellt: 80 lasse ich"mir das gefallen, weil dessen Gesichtspunkt bei einer 850 EED Lage 10 nur EEE NEG 8eyR ZN aM(- (50 Auzlagen SRBIEE zu a decken, Wenn aber der Gutsbesitzer diese Einwürfe machte, dann Könnte man wohl in die Gefahr kommen, ihn zu fragen: ob er wirk- licher-Eigenthümer, oder nicht vielmehr Päch- Y ter Wäre,; Wenn man eine DEERE Quantität 1504 zu Juuzerne Jviedergelegt /bat, 389 folgt daraus nicht, dass man auf die Dauer, in dem Verhältnisse, S0 wiel weniger; Malter an.„Rübgaamen K Waizen, Korn ett. ZIEhen MWEerde 3.. denn. S0 WIE der Herr Staatsrath Dh a/er:g: von, der„andern, Seite wohl mit vollem Rechte: behauptet:,,. 4Aass, Man, zich nicht aus der Köpfzahl des, Yiehes,, Sondern aus A angemesse- JLQI;„Quaptität, zu. verfütternder Gewächse den erfor- derlichen Dünger versprechen Könne; dass weniger und?begser genährtes. 7 Vieh mehr und bessern"Dün- ger. gäbe, na vieles| ud Schlecht genährtes: SO Zlaube. ich, dass, die Erndte nicht Sowohl nach der Moxgenzahl, als vielmehr nach dem Ertrage der Finzelnen Morgen zu, berechnen SEY, undd dass- ZE 60 We, zwei recht stark„gefütterte, Stücke Kinach wehr Dünger geben als viere, welche hunger, von ZWEI in"voller Kraft-etehenden Feldern eine DZ2S EE 35% gbog5ere Ernldte zu erwarten Stehe, als von vier ent Kräfteten, Es giebt wohl Kein 3 MEILI A 02138*wel- =. 5 nehen der Sichere 1t'Scines Gedeihens auf el- [9 1470)[9][61.00 Dem verhältnissmässig kleinen Areal eine 80'grosSe aw„Brettern Masse gaftiges Futter aufbringt Wir können alss ungern rothen Klecbau mehr einschränken,“ mag dort andere Zwischenſrüchte- als Erbsen, Linsep, Hanf, Flachs, Papaver etc. einschieben, und ge- winnen auf diese Weise ehr reichlich, was wir an dem Liegenbleiben des Landes für Luzerne zu verlieren glauben“-2 TIM ZIEIG Sur Wie aber, zd auf welchen! Boden 3st Luzerne anzulegen? 2 id:! Was das Wie anbelangt";'80“ räatw3 der» Herr Staatsrath Tha er, ein oder"zwei"Jahre vorher den Acker mit Warzelgewächsen, die„mit“Schaufel“ una Hackpflügen vom Unkraute“'Sereitigt'werden'Kön- nen, zu bestellen, und dann“ im“ folgenden Jahre die Luzerne,| und mit ihr zum Schütze Büchwaizen auszusäen 57 28 Es ist allerdings EIE wiclitig, ein Land, welches acht bis zehn Jahre liegen Soll; 80 vom Unkraute zu reinigen, dass auch Keine Spur davon übrig bleibe"s weil ausserdem bei der langen Ruhe das Ganze nur zu leicht verwildert, und wenn auch die Luzerne nicht DUEHE erstickt, doch gauz ze 3NI(7. waltig im. Wachsthume„u Ertrage“zurückbält. Einmal aber erreicht die Bearbeitung der Wurzelge- wächse bei weitem den Zweck der Reinigung nicht 80 vollkommen, wie eine ganz reine Braache, und zweitens Saugen die Wurzelgewächie den Boden» 30 aus, dass die nun folgende Luzerne nur kümmer lich und mager hervorgehen wird. Will man also ein recht Schönes und üppiges Luzernen-Feld haben? 80 rathe ich, dasselbe Schon vor Winter zu reihen und zu Stürzen, den folgenden Sommer aber wie reine Braache äusserst fleissig zu bearbeiten, und 6 Fuder guten faulen Dünger mit der Erde innig zu vermischen; im folgenden Frühjahr aber wieder bis in die Mitte oder bis am Ende des Mai's fleissig zu bearbeiten, damit das Land wie zu Staub zerfalle, und vorzüglich nicht den geringsten VUeberrest von SVUEZCHMETAUE behalte;'-- dann aber die Luzerne recht dick, 10, 12 bis 13 Pfund aaf den“Morgen auszusäen, und hierunter nun Buchwaizen zum Reifwerden, falls aber Gefahr zum Lagern da ist, zum grün Abmähen zus ä4enm-Damit aber kein Flek- ken, bleibe, der nicht mit Luzerne begsäet werde, 50 lasse man den Sämann einmal in die Länge, das andere Mal in dies Breite gehen«-;4-] Der Boden muss wenigstens auf vier Schuh der Wurzel Durchgang gewähren, weswegen die beiden Furchen vor Winter 50 tief wie möglich gegebän worden; auch darf das Länd Keih nasses' 3Cyn« Sind diese Bedingungen treu erfüllt, 50 wird' die Luzerne üppig brausen, und“ s0"Sehr Sie eich bh des Gipses;oder der Asche'-erfreut,'derselben JOLSEIN AtouQt zaufkge 14 Ws I65 zu ihrem Fortkommen döch micht bedürfen. Das 12 GE 73.) Ms jedesmalige Eggen im Herbste, mit eisernen Eggen aleo in die Kreuz;»und Quere ist ihr ZEH ungenlein ben; günstig; nicht nur, weil es die eich wieder einſin- hen dende Gravbütte.,zerstört ,, Sondern, weil es die fest gewordene Oberfläche wieder in Verbindung mit der Atmosphäre Setzt, und der Winterfeuchtigheit einen Zugang.ge währt. Das Eggen im Frühjahr halte ich für Schädlich, fam Zu > eme5"bis" 20 Procent um, er fe 4 während dem; andern:*erst" nach" dein Zefa dieges| von anderthalb bis„2Jahren*); die“ Mittel"wieder en bes| zufliesgen, den: Aufwandieiner“ neuen Feldbestellung : dep| Destreiten zu können.;==: Was" 3ndegsen"vielleicht digen vermöchte, die Sache jin/&eine- Art. von! Gleichgewicht 4,2 zu Setzen==:.186.14) die! De&i jersterem/? mit"Seinen Umschlage verbundene grösgere Gefahr, bei dem anderen die grössere Sicherheit; 2) das bei erSterem üb- lichere Wohlleben, und bei letzterem die mehr ) berkömmliche SparsamkKeit,, Auf diese„Weise j0up ben, j Scheint es erklärbar« wie die eine M1485e" Sich bisber chen Lj gegen die':andere zw."verhalten“ und“ zw behaupten a" gEWBSSU 2:55 gadairjad mieb irr 5012% Denn dobalg die erstere.einyganz, unverhältniss- mäsSig grösseres Mehrkapital erworben, oder die „Ha 25814 190)«SUTSWID nahbieg 3550 SUUSÜIELISEL 155 150 h die;&) Kn Schon im He bRE» mus die Bearbeitung der Länf= 1 dem 5 ug jährigen EINE, BESCHNEN! EE den folgenden Som 0 viel mer durch“ Wieder bis zum Herbste fortgevetzt werden; x nu| Jetzt wird Jie“ Wigterfrucht umgeworfen, bis zu„ihroß „Kapi 47%* Reiſig 3st"ein! Zeitraum"von 10 Monaten; will"Ter ier be: Landmann Hestehen, 50 muss er„zeine Frucht wenig= en Steus Doch ein halbes Jahr ZUTBeWÄhred» Weil zie gleick Ei uach der, Erndie'näy'gehr"wevig zu'gelten Pflegt,“ p exnt'|: > (X 688,3) »Hauptmas5e, des. geprägten Geldes, aw zich: gebracht, „MÜSSE die andere. von. Jahr 2z4,Jahr,(bei dem unum- 1gänglichen Bedarf, desSgelben.- mehr und. mehr herab ) einken, bis er Sich endlich gegen den: erstern. in ge- „wisSger Art, Wie, ein Erohnpflichtiger,berrachten mu8s, 1 desSen: Anstrengungen), Wie Jber der, Erohne durch das. Kerkommen 5. bier. qurch die. Willkühr. eeiner „Herrscbhaſt hestimmt wird.==«us 105 Abi Man wird'wielleicht'-hierin eine Uebertreibuvng "2'fnden glauben“"wiel innig“würde ich demyjeni- igen“ verbunden» Seyn'y"ider fähig: wäre, mir diese -gehmerzliche Veberzeugung“ zu rauben! Ich"werde "aber dJiese Sache noch!'weiter: Fortsetzen; um es zu -"gtweigen 5 wie'gross die Folgen"eines So gänzlich aufgehobenen Gleichgewichtes werden müssen, und [im-vielen*Gegenden“ bereits:geworden“ ind“ "10458 erst durch Früher"verbötene"Ausfnhr der "Preis der Früchte gesunken, Hat“dieges' Sinken des 'Preises, GBmal in Verbindung mit den“Abgaben, den Landmänn der zur Bestreitung Seines“ Gewerbes nö- "Ihigen“ Baärschaft beraubt?“ s0"bleibt ihm'Kein an. %Jetes"Mittel; als das ihm Fehlende bei'der anderen "K1355e" zu Suchen;'dass er es'erhalte5" 38€ eben'sSo wenig einem Zweifel unterwörſen, als' dass:er gleich bei der Einäte vom Creditor gedrängt; Seine: Ftüch- “46 in"der gezwungenen' Hoffnung auf die vpächste Erndte wieder einen“Vorschuss zu. erhalten,-Berge- rächt,| ben müßsse:* S& gewinnt“ der Wucherer"nicht aür u den Lohn,"der'dem"Schweisse gebührt,''zsondern herab«|* dasSelbe Verhältiiss* vom"Debitor zum': Creditor in pe| zwingt ihn'/ bei" diegeim“nicht" nur geinen, Ankaut mss,| der unentbehflichsten Fahrikate und Bedürtfnisse zu durch| machen, S0öndern auch"win den Preis“ deröclben nicht eine 50 pünktlich, wie er, wenn erbaare Mittelhättel wohl thun würde, zu handela'; Und"Sich%0(Schnell als bws I möglich mit dens Verkäufer»ZAU[eH Fer Nen»'"Diejenige, vonybeiden; Klasseng»die[es-erst dahin diese"gebracht, dass»Sie der Baarschaft. deriandern nicht werde bedarf„: und. ähre Waaren» eher, Für den! Suchen- es zu den: liegen Jassen- Kanm;vals(Sie«Sich gezwungen zlich fühlt, dieselben anzuybiethen,|die.hat den Sieg errun- „md|"gen..=>:| Wennhumanses„wügste ,1 wie gr088:„meist|-überall Me| die theils. verhypothecirtg, theils nicht, verhypothe- "Wes„Cirte. Schuld, auf, dem Figenthümer lastetz man wür- ; den Ge--. zwäch, bin. fest;davon„Überzeugt, TuStaunen, wie 305Z- SroSS dex. Bpsitz.. Städtischer Gewerbtreiher in liegen 1 X den. Gründen SC). and, um, welchen Betitel rückstän- zal digen. Eigentbhums., mancher arme; Landmann eine le Last Übernimmt 5 die, ihn, und WENN. Er„SIE, Kraft- eid voll.trägty. noch Seine Nachkommen. an. das. harte 7 Hölz einer undankbaren, Galeere Schmäiedet,? „chste Dieses Maasscdes"Jammers läuft nun, durch das berg franzügieche Abgabe-System vollends über,... (86: 3) * Der Stand, der Sich gegen den andern früher pur durch die Sicherheit und Erhaltung Seines Kleis neren Gewinns behaupten könnte, wird durch diese verderbende Geissel ausser allem Verhältnisse er- reicht; 80 dass man Sagen kann, es treffe ihr Statt gonst eines kleinen Gewinnstes, jetzt ein Sicheres und grosses Verderben. Ein Kapitalist, der mit einem Gutsbesitzer glei chen Fonds hat, giebt jährlich 10 Francs reguläre Abgaben, während der Gutsbegitzer 11 bis 12 hun- dert Francs zu erlegen hat; dabei bleibt es indessen nicht, sondern im Kriege werden alle Extra-Erhe- Hungen, Einquartirungen, Fouragelieferungen und Park fuhrdienste nach demselben Maasstabe regulict», Wenn auch im Frieden die gewöhnlich laufende Grundstener den Landmann nicht erdrückt, 89 thut Sie es doch ohnfehlbar im Kriege, bei ihrer Verdrei- oder Vervierfachung, wodurch Sie den ganzen rels nen Gewinn des Landmanns fortrafft. Das Land des Eigenthümers Iist Vvermessen g Klassificirt, und Sein Ertrag abgeschätzt:== nichts kann ihn gegen die nach dem Fusse der Grundsteuer einmal ausgeschriebene Auflage mehr Sichern;-- der Anschlag iSt gemacht-- der Staat bedarf- keine 'Beklamation kann angesehen werden; weil Eine taugende nach gich ziehen würde. j Wie glücklich erscheint hiergegen nicht der Känfmann, der Fabrikant und noch andere Gewerbs weiber bei ihrem 80 Iukativen Umschlage?-- Wo “giebt es hier cine, das Vermögen und den Gewinn exrschöpfende Basis, der Klasse wie des Einzelnen?=» fiülier ) Kleis |. diege SE Ee 1 Stalt cheres ' gleie läre „hün« leszen „Erhe- n und ul fende » thut drei 1 Tel S8eN 4 nichts Steuer - det keine Eine x der ewerbs „. Wo 3ewinn nen! (GaSL:.) BreiemWftgewtga: 90.000 Wenn diese kleine Schrift nicht überall von Schärfe, ja Selbst von einer gewissen Bitter- keit entfernt Seyn Sollte, 80 halte ich es Schliess“ lich noch für meine Pflicht, mich dieserhalb zu rechtfertigen, und zeige zu dem Ende eine Stelle des Herrn Verfassers hier an, mit wel- cher ich vollkommen einverstanden bin. Siehe englische Landwirthschaft 3r Band, Pag. 827.| „Wenn es den landwirthschaftlichen Schrif- ten vorhin zu Sehr an natürlicher Logik, an Philosophie der gesunden Vernunft fehlte, 50 Scheint man Jetzt den Versuch zu'machen, ob eben 80 Oberflächliche landwirthschaftliche Geistesprodukte in den Manteldes tiefen Denkers und der schulgerechten Philosophie gehüllet, ihr Glück machen werden? A priori Sollte man dieses nicht glauben, es Scheint gar zu wi- dersinnig, dass man Erfahrungswissenschaf- ten, wie Arzneikunde und Landwirthschafts- 6 (C 282)) kunde; die eichtediglich vauf Sinnliche Wahr- nehmungen gründen können, anf“die von als lem Sinnlichen: ganz':abgeschiedenen Theoreme derneuen“Philosophieizun gründen denke; in der Arzneiwissenschaft!'hatves"jedoch' hier und da“ Befalli?gefunden, 12ind ,wer weiss, wie weit dien Allgewält dervMode gehet, zumal wenü 51e bequemtist;» und den jungen Leu- ten gut. kleidet!4 Zahl;-Maass und Gewicht geliören zu denuFundaimenten“ unserer Wissen- Schaft;„ündsind; zwar. blos Sinnliche Dinge. Werz egich indessen/ dien Ausdrücke der neuen Philosophie nur zueigen zmaichts: kann doch, Sehr abstrakt; und pbilosophischiklingend; über diese Kategoriemsclireiben; ohne jemals: gezählt, gemessen». und, gewogen zunhaben/:.Es wird Zwar:|mit der; Sache: nicht Jlanges»:dauernt,, und Man: wiid«bald eingehen. leinen pJdäss vdiese Schulgerechten».Deductionen nichts; als: vein Flitterstaat 8md,// den diese» Autoren anhängen, um; Aiifsehen zB eryegen“und Mängel:zu dek- ken:- Aber 510: können vorerst Zach, manchen HTA! freiem unn nn Wahr von al 1eOrene ce; in er und ) wie zumal Len- icht 188EN« nge, teten loch, iber anl, ward und diese ein ngen, 1 dek- nalen 283») guten Kopf:«uschwindelnd"machen,« Tcl"habe Beispiele davon*(2) „Andereineue»:Schuftsteler 3:»deren Ma- nier Nachahmung finden könnte;'Hängenzwär den philosophischen!: Mantel:«nicht» mit“ sob chen Prunke um, reiten aber»vein Steckenpferd von genialischem Drange 1!Ste»getzem gewisse, theils ganz[falsche„theils: halb»[wahre Erfah» -XUNgSSÄLZE SO apodictisch a priorichin, als ge wisse Phisosophen hrulchüänd»N icht:«Tch Setzen, unbekümmert vob es'wirkliche«Er» Scheinungen in der'Sinnenwelt oder Täuschnu- gen Sind; und folgern damn daraus“ mit an ScheinenderConsequenzy''was''nach 4hrem"Bes lieben»darans»folgen Soll::+'So etwas kann Sen Sation machen; wennes' Organe darnach trifft.“ „Eine /strenge: Kritik" Scheint"mir also: in diesem Fache:möthiger,“ als in irgend einem andern„ theils« weil«der grössere Theil: der Landwirthe nicht: Zeit hat,iSich. Kenntnisse!'zu erwerben, die“zur: Prüfung dieser: gelehrten“ Taschenspielerei erforderlich"Sind, theils weil! nnvollständig dargestellte Thatsachen und[al- che Lehrzätze nirgends einen unmittelbarerern Einfluss auf das Glück der Fannalien, H m die allgemeime Wohlfahrt haben wie hier.“ Das Streben zum Zwecke mag rühmlicly Seyn== von Seiner Erreichung hängt hinge- gen das vesuchte Wohl andeter nur allein ab-- je grösser das. Uebel, je, künstlicher die Mit. tel, weiche es stützen, je höher der Stand- punkt und das Ansehen des Mannes, der es hervorbrachte: tun S0 vieF Kühner und: Teuri- ger muss der Angriff des Kämpfenden Sseyn, Diese Veberzeugung hat mich geleitet, mit inniger Liebe für das,:Wohl meiner Brüder habe ich mein Schwert geschwungen, und wenn es, träufelnd von dem Blute meines Gegners, nicht überall das Bild der Freundli- chen Sonne lieblich zurückspiegelt:: S0, Suche ich bei Euch den Tröst, dass ihr mein Be, mühen wemizstens: nicht verkanntet. WEr Vert ier arerern na auk T.“¹ mlich hinge a4b— Mit. Stand- ler es feuri- seyn. mit 3 rüder und nes nali⸗ 1 zuche Be. ———————yy——— 1 1 1 6 4 9 V Jel LU LL uluda 1L. l duunil ENan RSthngaehn WRnnnwanrnan Ienan 1l- 0 em 2 2 5 6 1 8 9 Colour& Grey Control Chart Blue Cyan Green Vellow Hed Magenta White Grey(GIeν— Grey 3 Geo4 Slackh