5 8 8 ——-—— — ÿ—ꝝͤſͤſͤͤ —— —lhhſſͤͤͤͤöͤnͤhͤhͤhͤhn11⁵³‧ ber————-—————————— —er er⸗ Ver⸗ die 1 eſen b Inhalt. jrei⸗ mir,— alten- .. 1*. diele G 4 Soll üter.. Seite 1 Neule Wieſe„Seite 20 ahre Lage....— 1 Alte Huͤtung.„„— 21 3 Klima.....— 2 Kleppin⸗Koppel....— 21 Vor⸗ Rechnungen— 2 Luͦſchlacke„— 22 urde Albertinen⸗ Koppel..— 23 lten 2 Hinter⸗Elchwald— 25 Vermeſſiung..—— 2 Meittel⸗Eichtaldd.— 26 6. 3. Vorder⸗Eichwald.— 247 zube Melcheréhof— 27 nen Flächen⸗Inhaltlt— 3 Schweineberg.. 238 ſicht§. 4.§. 5. Herrſchaftlicher Acker—. Getteide— 29 der Werbigſches Feld Meaas— 235 des Gs els dorfſches Feld— 27 Gewicht— 28 86 Witſehe held 3AMfeiſfe......— 30 ſie, A t⸗Guſow....... 9 Beſtellung— 34 1 das Beyers Wieſe...... 9 Höhe, Miſtfeld 374 der Heſeu......— 10 Stoppelleldnd— 35 ind Zelland....—— 13— Braächfeld....— 35 — Stuttgarter.....— 13 Bruch, Miſtfeld.— 363 eſer Oderbord.......= 147 Stopheſſeld.— 36 en Tergel„— 13]— Brachfruͤchte..— 36 Pulvers⸗Wieſe— 16— Hafer⸗Felder 36 Sonntags⸗Winkel rechts des Saatzek— 37 irch Carlshofs..— 18 Einfall..„— 37 ſetzt Sonntags⸗ Winkel hinter dem Koſten des Saͤens— 40 luck G Tn ange 2„ 2 2 3 3— 18 Reiſc 83 2. 3 2.„..— 41 Ballinenh ungel— 18 Erndteee,— 42² leins Buttenhugel— 10 Mahen....— 2 Gaͤnſe Wieſe.— 10 Baͤnde u · 0ℳ„.„.— 45 Großer Buttenht igel— 19 Schneiden..— 46 Kleine Prſeſehing= 19 Einfahren...— 53 Große Pritſching— 20Laden und Taſſen.— 54 —————ß———Iſhö—ö—ſͤſͤnͤnͤnͤnͤöͤhnͤnͤnͤnͤnͤnͤnͤnſͤſnſnnnnn „. 2——————————— —y———y—a=———— — Gewinnſt an Manden Seite 54 S. 8. Dreſchen..— 30 Erdaäyſel Seite 88 Aufmeſſen..— 5’S Arten— 38 Ertrag des Getreides— 398 Gewicht... 99 Weiben...— 78 Werth.......— 30 Rocken„— 61 Boden uud Beſtellung— 89 Gerſie. 6 2 Sagtzelt....— 89 Hafer...— 6354 Einfaltl...—— 39 Egyptiſcher bafer.— 67 FEinlegen— 90 Erbſen......— 68 Vehacken.— 90 Wicen.— 569 Reife.— 91. Körnerzahl alles Getrei lides— 70 Ausnehmen...— 91 Ertrag nach Morgenzahl— 71 Eingraben—-— 92 Einfahren.— 92 J. 6. Abgaggg— 0 5 Tahak..... 775 Ertrag...— 92 2 Sorten— 76 Einfluß auf die folgenden M Preiſe ⸗— 476]/ Früuchte..„— 94 Boden— 75 Koſten des Anhanes..— 94 Be Tabalsbeete.— 77. id Beſtellung..— 35 9. 9. Pflanz⸗ und rndtezei— 79 Rother Klee— 927 Br Erndte..-.— 58(Gewicht.....— 9 ie Einfahren......— 7 Preis.— 92. Gehenglel.— 709 Voden— 97 heij Verfahren...— 31 Beſtellung....— 99 Tar Unkoſten beym Verkauf.= 2 Saatjeit......— 97 Abbringen der Steunte...— K Einfall........— 92 Dru Ertrag auf der Hoöhe.— 81(Koſten 3— 98 Unſ im Bruch.— 2 Saame..— 98 Anzahl der Pflanzen— 2 Reife..— 98 den o Ertrag an Geld p. Morgen.— 33 Koſten des Erndtens.— 98 Paſe Erwerb eines Tabakspflanzers.— 84 Ertrag p. Morgen..—- 98 aſſ 9. 7. Hen.— 99 dlatte Rübeſaamen— 85 7 Arten.— 35§. 10. Werth...— 85 Heu....— 100 nicht Beſtellung.„— 806(Werbungs⸗ Koſten— 101 1. Saatzeit und Reife.= 8306 Einſahren—— 102 tinnt Erndte⸗Koſten— 87 Ertrag. 5— 102 d Ertrag..— 34 gin ſie ——yy— T 3 hes 6 haben . rung: S. Z. 12 M Meiſte erbeſſerung 3 3 ſtatt QMorg. lies OMeile Ubern ——————õÿ————————— Porrede. D. Schriften uͤber die Landwirthſchaft ſind zu einer ſo ungeheuern Maſſe angewachſen, daß kein Menſchenalter reicht, ſie durchzuleſen; und doch iſt eine wichtige Luͤcke unausgefuͤllt geblieben. Dieſe iſt die große Schule der Erfahrung. Alle Schriftſteller ſagen, wie gewirthſchaftet werden ſoll, und nur ein ſehr geringer Theil, wie ſie gewirthſchaftet haben. Selbſt dieſe we⸗ nige erzaͤhlen entweder blos was ihnen gelungen iſt, mit ſorgfaͤltiger Ver⸗ ſchweigung des Misgluͤckten, oder halten ſich bey Verſuchen im Kleinen auf. Arthur Young hat einige hundert Verſuche in zwei großen Quartbaͤnden beſchrieben, die ſehr intereſſante Reſultate geben. Groͤßtentheils aber ſchraͤn⸗ ken ſie ſich auf 1 bis 2 Morgen ein, und verlieren dadurch viel von ihrem praktiſchen Werthe. Sachen, die im Kleinen vortreflich gehen, misrathen oft im Großen, oder ſind gar nicht ausfuͤhrbar. Aus Vorliebe fuͤr ſein Syſtem waͤhlt man den beſten Acker. Nan beſtellt und erndtet ihn beſon⸗ ders mit weit mehr Sorgfalt, als man es im Großen auszufuͤhren vermag. Natuͤrlich iſt der Ertrag auffallend. So wie eben dieſer Verſuch im Großen ausge art wird, faͤllt die genaue Aufmerkſamkeit weg, und mit dieſer der gluͤck! he Erfolg. Von dergleichen Spielereien bin ich ſehr oft Augenzeuge gen en. Sie thun der Aufklaͤrung in der Landwirthſchaft mehr Schaden als man glaubt. Gewoͤhnliche Wirthe, die alles haſſen, was ſie aus ihrem bequemen Schlendrian bringt, nutzen dieſe Misgriffe vortreflich, um alle Neuerungen zu verſchreien.„Das geht im Kleinen an, aber im Großen muß man es wohl bleiben laſſen,“ ſagen ſie mit einer ſtolzen triumphiren⸗ den Miene. Noch ein Grund des Mangels an Wirthſchafts⸗Erfahrungen liegt in der unſeligen Geheimnißſucht des groͤßten Theils der Menſchen. Sie glauben in Verheimlichung ihres Vermoͤgens⸗Zuſtandes nicht Sorgfalt ge⸗ nug anwenden zu koͤnnen. Dem Kaufmann, der Konkurrenz des Handels, und dem Paͤchter, welcher Erhoͤhung der Pacht zu beſorgen hat, iſt es frei⸗ lich nicht anzumuthen, ſeine Buͤcher zu oͤffnen. Den Eigenthuͤmer aber kann davon nur die Macht der Gewohnheit abhalten. Verlieren wird er nie, wenn anders nicht Zerruͤttung ſeiner Umſtaͤnde eine Verſchleyerung er⸗ fordert. Einen großen Gewinnſt entzieht er ſich aber durch unnuͤtze Ver⸗ heimlichung. Dieſer iſt der gute Rath, den ihm Aufgeklaͤrtere uͤber die beſſere Benutzung ſeines Vermoͤgens geben koͤnnten. Die Hofnung, dieſen zu erhalten, hat mich bewogen, meine Wirthſchaft vollſtaͤndig zu beſchrei⸗ ben. Ich werde keinen meiner Misgriffe verſchweigen, und ſchmeichle mir, daß man mich einer Belehrung uͤber meine Fehler nicht unwuͤrdig halten wird. Vielleicht laſſen ſich geſchicktere Wirthe bewegen, meinem Beyſpiele zu folgen, und ihre Wirthſchaften andern zum Muſter vorzulegen. Soll aber dieſes Nutzen ſtiften, ſo muß es ſich auf Erfahrungen mehrerer Jahre gruͤnden, die im Großen gemacht worden ſind. Dem ſo gewoͤhnlichen Vor⸗ wurfe uͤbertriebener Angaben hoffe ich nicht ausgeſetzt zu ſeyn. Es wuͤrde mich ſchmerzen, wenn man mich einer ſo kindiſchen Eitelkeit faͤhig halten koͤnnte. Da ich alles eigenhaͤndig aus den Rechnungen gezogen habe, ſo glaube ich, daß ſich kein Hauptfehler eingeſchlichen haben wird. Kleine verdienen Vergebung, wenn man auf die ungeheure Menge Zahlen etwas Ruͤckſicht nehmen will. In dieſem erſten Theile findet ſich die Beſchreibung der Aecker und der darauf gewonnenen Fruͤchte. In den uͤbrigen Theilen wird der Ertrag des Viehſtandes, die Unterhaltungskoſten der Pferde⸗ und Ochſen⸗Geſpanne, das Verhaͤltniß derſelben unter ſich in Ruͤckſicht der Köoſten und Arbeit, das Verhaͤltniß der Spanndienſte gegen eigne Geſpanne, die Beſchreibung der Acker⸗Werkzeuge, Duͤngung nebſt deren Koſten„Ertrag der Brau⸗ und Brennerei, Gebaͤude und deren Unterhalt, ein vollſtaͤndiger Anſchlag dieſer Guͤter nach den Wirthſchafts⸗Erfahrungen, und eine Vergleichung deſſen gegen die gewoͤhnlichen Anſchlaͤge ꝛc. folgen. Ich hoffe durch dieſes Werk den Zweck, den ſich die Englaͤnder durch die vorgeſchlagene Experimental Farms(Verſuchs⸗Wirthſchaften) vorgeſetzt haben, auf eine vollſtaͤndigere Art zu erreichen, beſonders wenn ich das Gluͤck haben ſollte, unter unſern aufgeklaͤrten Wirchen Nachfolger zu finden. * A. 8 2“— 4 8 8— ————,— y———ͤͤ———————8Zö—oöoöooſoſ11—“———————nn ooaoaoaaͤͤIͤhͤͤͤäͤäönéèêèéééſgͤͤſͤſͤſͤſͤſͤſGZͤſͤſͤſͤſͤſͤſſ Wirthſchafts⸗Erfahrungen in den Guͤtern. Guſow und platkow geſammlet von deren Beſitzer dem Grafen von Podewils Ehren⸗Mitgliede der naturforſchenden Geſellſchaft in Berlin. —— Berliun⸗ in Commiſſion b⸗ey Friedrich Maurer. 18091. ————————ſZ—ö—ö—ggſſnnnnſnnnͤnſnſnnſnſnſnſnnſnſnnnnn —— —.—— .——— ——,———— . 2 8*. ——õm-——— ——— 8.——— ——— ———————————— 8 —-GGGGGGͤͤͤſͤͤͤͤ A ———— m—õ—-———-yy———y———— 6. J. Di Guͤter, deren Bewirtbſchaftung ich beſchreibe, heißen Guſow und Platkow. Sie liegen in der Kurmark im Lebuſiſchen Kreiſe, 8 Meilen von Berlin, 3 ½ von Frankfurt a. d. Oder, 2 von Kuͤſtrin und 1 Meile von der Oder, und gehoͤren zu den gluͤcklichen Rand⸗Doͤrfern, deren Feldmark halb im Bruche, halb auf der Hoͤhe liegt. Unter Bruch wird hier diejenige fruchtbare Niederung verſtanden, die im Holſteiniſchen und in ganz Niederſachſen Marſch beißet, ſo wie unter Hoͤhe die dortige Geeſt. Daher ſind die Namen Oder⸗, Warthe⸗, Netzbruch entſtanden. Guſow liegt am Fuße der Bergkette, die das Bruch von der Hoͤhe ſcheidet, Platkow aber unterhalb derſelben. Dieſer Umſtand ſcheint auf den Namen beider Doͤrfer Einfluß gehabt zu haben. In den aͤltern Karten der Kurmark heißt erſteres Guſſe, weil es dem Guſſe des Waſſers von den Bergen ausgeſetzt iſt, und letzteres Plate, weil es im platten Lande liegt, und keine Berge in ſeiner Feldmark hat. Dieſe Lage hat den großen Vortheil, daß ſie einem allgemeinen Mißwachſe nicht leicht unterworfen iſt. Bey trocknen Jahren, wo die Hoͤhe verliert, ge⸗ winnt das Bruch, und bey naſſen Jahren iſt es umgekehrt. Die Produkte koͤnnen groͤßtentheils nur in Berlin verſilbert werden, wo⸗ bin ſie theils zu Lande, theils zu Waſſer auf der Oder gefuͤhrt werden. Der Abſatz in der Nachbarſchaft iſt unbedeutend. Die Unbequemlichkeit haben dieſe Guͤter mit dem groͤßten Theile der Kurmark, und beſonders der Ukermark, gemein, wo der Transport noch weiter und beſchwerlicher iſt. A Güter. Lage. — MhhhZZſ——IJ]jhil“““““3ͤͤoͤöoͤͤͤͤͤͤͤͤ—————ͤnn— ————„4 ——my——ÿ—.—— 2—õöööööööö————— ꝛ— —— 3— 2. .———— Klima Beide Doͤrfer liegen unbedeutend noͤrdlicher als Berlin, deſſen Polhoͤhe 520 314 30“ iſt. Man kann alſo dieſe auf 520 32“ annehmen. Sie iſt in England mit Norfolk und in Amerika mit Canada gleich. Die Nachbarſchaft der See kann Norfolk den Vorzug mehrerer Feuchtigkeit, beſonders gegen die Hoͤhe, geben. Im Bruche wird es ſich wenig nehmen, und es iſt eben der Fall, wie in Norfolk, daß alle Pflanzen 8 bis 10 Tage ſpaͤter als bey der Reſidenz ausbrechen und reifen*). Dieſer Einfluß der Feuchtigkeit im Bruche iſt ſo merklich, daß man auf der Feldmark ſelbſt die Zunahme der Kaͤlte ſpuͤ⸗ ret, ſo wie man ſich dem Bruche naͤhert. Die Aehnlichkeit des Klima's mit Canada zeigt ſich am guten Fortgange der dortigen Baͤume. Die Canadiſche Pappel(bopulus canadensis) haͤlt hier ſehr gut aus, und ſcheint ſich mit dem Klima beſſer, wie alle uͤbrige Pappelarten, zu vertragen. anrehe, Ueber die Bewirthſchaftung in den ganz alten Zeiten finden ſich wenig Nachrichten. Unſere Voreltern beſchaͤftigten ſich lieber mit dem Degen als mit der Feder: Indeſſen gehen die Rechnungen, wenigſtens Stückweiſe, bis 1676 zuruͤck, und ich werde Gelegenheit nehmen, auch aus den alten obgleich ſehr unvollſtaͤndigen Rechnungen Auszuͤge zu liefern, um die Fortſchritte der Wirthſchaft beurtheilen zu koͤnnen. Die Rechnungen werden jaͤhrlich abgeſchloſſen, und das Jahr vom iſten Jul. bis zum 3oſten Jun. gerechnet. 3 J. 2. vermef, Einige aͤltere Vermeſſungen, die ſich von dieſen Guͤtern vorfanden, waren zu unvollkommen, um darauf richtige Wirthſchaftsplane zu gruͤnden. Ich ſuchte mir zwar anfaͤnglich damit zu helfen. Da ich aber ihre Unzulaͤnglichkeit bald erkannte, ſo ließ ich eine neue vollſtaͤndige Vermeſſung vornehmen, die 1795 zu Stande kam. Beyn dieſer wurde das in den Koͤnigl. Preußl. Provinzen uͤbliche Maaß, der Morgen à 180 CRuthen, die QRuthe à 100 Geometriſche oder 144 Rbeinlaͤndiſche Fuß, zum Grunde gelegt. So oft alſo in dieſer Be— *y Anmerk. Siehe meine Ueberſetzung von Marſhalls Beſchreibung der Land⸗ wirthſchaft in der Grafſchaft Norfolk, 1ſter Thl. 8. Berlin 1797 S. 5. —— —— d—— 2 4“— 8 —————————————ͤhöſöoſoſſſſ ————JI—ſſſſſſnö 2— ‿ G— 3 ſchreibung von Morgen und Ruthen die Rede iſt, ſind die oberwaͤhnten darun⸗ ter zu verſtehen. §. 3⸗ Nach dem uͤber dieſer Vermeſſung angefertigten Vermeſſungs⸗Regiſter be⸗ Fehede traͤgt der ganze Flaͤchen⸗Inhalt Morg. Muth. von Guſow 8950 89 Platkow 4408 141„ 13359 50 Eine geographiſche Meile, deren 1s5 auf einen Grad des Erdbodens ge⸗ hen, wird im gemeinen Leben zu 2000 Rh. Ruthen gerechnet, und es enthaͤlt alſo eine geographiſche MMeile 4 Millionen QRuthen, oder 22222 6 Morgen à 180 QRuthen. Darnach hat ungefaͤhr Guſow Platkow Morg. — O ſe Summa Von dieſem Flaͤchen⸗Inhalte iſt bey Guſow Platkow Summa M. MN. M. HR. M. QM. herrſchaftlich 6135 63 541 63 6676 126 Kirche und Unterthanen 2815 26 3867 78 6682 104 8950 89 4408 141 13359 50 Von den beyden Se daracken beſitzt alſo die Herrſchaft ungefaͤhr die eine Haͤlfte, und die Kirche und Unterthanen die andere. Die berrſchaftlichen Beſitzungen ſind bey Guſow Platkow Summa M. MM. M. MM. M. R. Gebaͤude und Hoflagen 38 24 14 91 S9 115 Gärten. 02 152 2 177 95 149 Kohlland 132 44—— 132 44 Acker und Wieſen 4208 71 205 169 4414 60 Hol; 1 1394 10 228 36 1622 106 Gewaͤſſer. 120 103 86 90 207 13 Wege und Trift. 148 120. 3 40 151 169 6135 53 541 63 6020 116 A 2 —————————G——ſͤſſſſͤ8Z—8—Z—8—Z—Z—Zö—ö—mſſnnnnnͤſͤſnͤnſnſnſnſnſnnſnſnſnſnſnnnn Das Verhaͤltniß der Kirchen⸗ und Unterthan⸗Beſitzungen unter ſich koͤmmt weiter unten vor. / §. 4 Prreſchafe. Der herrſchaftliche Acker beſtehet, wie bereits im vorigen§. bemerkt wor⸗ den iſt, aus 4208 Morg. 71 QRuthen, davon ſind 8 Hoͤhe 1808— 129— Bruch⸗Acker 2339— 72— 420— 71— Bey Gelegenheit der Vermeſſung wurde der Acker durch den damaligen Aufſeher der Wirthſchaft, den Amtmann Sehmsdorf, 1792 bonitirt, und in diejenigen Klaſſen getheilt, die das sub Tab. I. beygehende Vermeſſungs⸗ Regiſter nachweiſet.. Hohe— Bruch Weitzenland, Weitzenland, Getſtenland, Rockenland, Haferland, Gerſtenland, dreijähriges Rockenland, Haferland, Wieſen. Wieſe. Die beſſere Kultur und die mehrere Austrocknung des Bruchs hat in⸗ deſſen in dieſer Bonitirung manche Abaͤnderungen verurſacht, die bey der Be⸗ ſchreibung jedes einzelnen Feldes naͤher nachgewieſen werden ſollen. Sie fol⸗ gen in eben der Ordnung, als ſie Tab. I. nachgewieſen ſind. Ungeachtet die Vermeſſung erſt 1795 voͤllig zu Stande gekommen iſt, ſo habe ich doch von 1788 an dem Flecke, worauf ein oder die andere Getreideart geſaͤet wurde, ge— nau uͤberſchlagen laſſen, und bin dadurch im Stande, von der Zeit an, den Ertrag nach Morgenzahl nachzuweiſen. Bis dahin iſt dieſes vernachlaͤſſigt worden; ein Fehler, der in der Landwirthſchaft nur zu allgemein iſt und uͤblere Folgen hat als man glaubt. Die Vergleichung der Ertraͤge der verſchiedenen Fruͤchte faͤllt ganz weg, und mit dieſem die Beurtheilung, welcher Anbau⸗den mehreſten Vortheil bringt. ——— 4 3 4“ ——————ſſ —————y Is8ö—ö—ooͤͤͤͤͤöͤͤͤhſͤſſnſn —————B———————Q—Q—⸗—⸗—-:—᷑—Z—Z—⸗—ͤ——— —O—O—QQᷓyᷓyꝑᷓyᷓyᷓydpAgᷓ her hel das 17 ———jyyy—õ— ——j4jj—..— 5 Der Ackerbau iſt die Kunſt, aus dem Acker das moͤglichſt hohe Produkt herauszubringen. In welchem Grade ſich der Wirth der Vollkommenheit naͤ⸗ here oder zuruͤckbleibe, kann er ohne dieſe Berechnung nie beſtimmen. Sie iſt das Thermometer der Wirthſchaft. Die beſte iſt, wo es am hoͤchſten ſtehet. Der Flaͤchen⸗Inhalt iſt laut Pab. I. 543 Morg. 26 QMRuth. 179 ½ wurde das Stuͤck S zum Ritſchen Felde geworfen 35— 35— Es blieb alſo 50o— 171— Der Boden beſtehet aus Lehm, der ſehr tief liegt, und nachdem er an der Oberflaͤche mehr oder weniger mit Sande vermiſcht iſt, die verſchiedenen Klaſſen des Landes ausmacht. Die Beſtellung und den Ertrag weiſet die Tabelle No. 2 von 178 ½ an Warbegſe nach. Die gewoͤhnliche Dreifelder⸗Wirthſchaft, 1ſtes Jahr Winterung, 2tes Jahr Sommerung, 3tes Jahr Brache, iſt hier ſtets beobachtet worden. Der Grund liegt in dem Ueberfluſſe am Duͤnger, den das reichliche im Bruche ge⸗ wonnene Futter gab. Man war im Stande, wenigſtens das gute Land auf der Hoͤhe, alle drei Jahre zu duͤngen, und wollte daher durch mehrere Schlaͤge keine Ausſaat verlieren. Der reichliche Koͤrner⸗Ertrag hat dieſe Meinung bis jetzt ziemlich gerechfertigt. Da aber das Bruch jaͤhrlich mehr austrocknet, und alſo darin mehr Land aufgeriſſen werden kann, ſo habe ich den hohen Acker in 4 Felder getheilt, wovon ich die Reſultate, ſo bald ich eine hinreichende Anzahl Erfahrungen geſammlet habe, vorlegen werde. Um die Ertraͤge leichter zu uͤberſehen, habe ich ſie in der Tab. III. von jeder Art zuſammengeſtellt und auch aͤltere beygefuͤgt, ſo weit ich ſie aus den Rechnungen mit Ueberzeugung ausziehen konnte. Nicht immer waren die Ertraͤge nach den Feldern einzeln bemerkt, ſondern nur das Ganze berechnet. Viele Wirthe ſtellen ſich dieſes beſchwerlicher vor, als es wirklich iſt. Das Getreide wird gewoͤhn⸗ lich von jedem Felde in einen oder mehrere beſondre Taͤſſen gefahren. Nur am Ende, wenn ein Taß nicht voll wird, muß ein anderes Feld ihn fuͤllen helfen. In dem Erndte⸗Regiſter, das doch kein ordentlicher Wirth zu fuͤhren unter⸗ laͤſſet, darf nur bemerkt werden, in welche Taͤſſe das Getreide jedes Feldes gefahren worden, und in dem Dreſch⸗Regiſter wiederum, aus welchen Taͤſſen —————— RK&&&&&& 11 —.'ꝛ——— 6 gedroſchen n Zu dem Ende habe ich in dieſem Titel der Rechnung ſo viel Linien als der ſind. Oben ſteht die eingefahrne Mandelzahl, und die aus⸗ e chetenahe ndeln werden ſogleich in der Linie des Feldes geſetzt, worin ſie, nach dem Taſſe zu urtheilen, geerndtet worden. Durch dieſe leichte Muͤhe wird das Ganze ohne alle Beſchwerde in Ordnung gehalten. Nur in dem Falle, daß in einen Taß aus mehrern Feldern Getreide eingefahren wird gehoͤrt einige Achtſamkeit dazu, d die Vertbeilung gehoͤrig zu beobachten. trhrie lehrt dieſes bald. Ueberdem koͤmmt es hierbey auf einige Scheffel nicht an, die einem Felde unrecht abgenommen und dem andern zugelegt werden. Wiſpel⸗ 3 weiſe zu S iſt ohne große Nachlaͤſſigkeit nicht moͤglich. Aus der Tab. III. ergiebt ſich, daß man als Mittel⸗Ertrag annehmen kann: Leißen in 3 K. Rocken 2 Tr. 5 K. 6 Rocken J'M 6 ⸗ kl. Gerſte 4: Hafer 5 4 Erbſen — 2 Vieh⸗Erdaͤpfel 6—⸗ Tabak 7 Ctn. Ob die Anzahl des Weitzenlandes mit der Bonitirung ſtimmt, hat durch die Erfahrung nicht beſtaͤtigt werden koͤnnen, weil die Ausdehnung des eintraͤg⸗ lichen Tabaksbaues eines Theils nicht erlaubt hat, alles Weitzenland zu reiner Brache liegen zu laſſen, wie es der Weitzenbau erfordert, andern Theils auch immer ein Theil Weitzenland mit verpachtet worden iſt. 1702 iſt man indeſſen der vollen Ausſaat, welche die Bonitirung nachweiſet, mit ſehr gluͤcklichem Er⸗ folge ziemlich nahe gekommen. Dieſes Feld wuͤrde alſo nach den Special Tax-Principiis des Lebuſiſchen Kreiſes zu Abſchaͤtzung der Ritterguͤter in der Kur⸗ und Neumark vom'ſten Novbr. 1777 dem Ertrage nach als Weitzen⸗ land der erſten Klaſſe, und das uͤbrige als beſtes Gerſtenland zu ſchaͤtzen ſeyn, ungeachtet letzteres nur zu Haferland bonitirt worden iſt. Dieſen Vorzug hat es der beſtaͤndigen ſtarken Duͤngung zu danken. Der Einfall iſt zwar viel ſchwaͤcher, als er nach jenen Principiis in der⸗ gleichem Lande ſeyn ſollte, aber der Ueberſchuß ſtaͤrker, welches doch die Haupt⸗ ſache iſt. rothe Erdaͤpſel 4 A 8 — 7 — 1 A* AA —————ſſſſſ.—.——— 5* —.—;—,—————hhöhöhö—Jöööö——— — —,—— en ——— nrnnͤͤͤéééqqäqäUqãäöUõéqéqöUöUõéqéäͤêééſſſſſſſſ—— 8 7 Der Ertrag iſt nach den Ritterſchafts⸗ nach der hieſigen Saͤtzen Wirthſchaft p. Morgen Sch. Mz. Sch. Mz. Weitzen 6 Korn 8 4 3— die Ausſaat ab 1 6 1— Ueberſchuß 6 44 2— Rocken 5 Korn 5 10 5 10 die Ausſaat ab 1 2— 15 Ueber ſchuß 4 8 4 4 11 Das rechte Verhaͤltniß der Ausſaat werde ich weiter unten nach der Koͤr⸗ nerzahl berechnen. Den ungewiſſen Ertrag der Sommerung in der zweiten Tracht weiſet ebenfalls die Tab. 1758 ſtatt des Hafers Rocken in 2ter Tracht zu ſaͤen, III. nach. er noch bey. Bey deren unſicherm Ertrage entſchloß ich deren Statt Nocken in 2ter Tracht zu ſaͤen. Dieſes bewog ſchon meinen Vater die Gerſte aber behielt nich 1787 an Der Mittelſatz des Ertrags an Koͤrnern iſt gleich, und der geringe Vortheil der ſtaͤrkern Ausſaat der Gerſte wird durch den hühern Werth des Korns und(Strohes vom Rocken ſehr uͤberwogen. Das Mißrathen der Erbſen iſt dem ſtarken Tobaksbau, wozu immer das beſte Land genommen wird, zuzuſchreiben. Der An chen⸗Inhalt war laut Tab. I. 566 Morgen 179 ½ wurde aber das Stuͤck T abgenommen und mit zum Nendhen Felde geworfen 106 QRuthen. Görlsdorf⸗ ſches Feld⸗ es blieb alſo nur 527— Der Boden beſtehet in dieſem Felde, wie im vorigen, aus Lehm, deſſen ng mit Sande ebenfalls deſſen verſchiedene Klaſ⸗ ſtaͤrkere oder ſchwaͤchere Miſchu ſen ausmacht. Die Feld⸗Beſtellung iſt beſage Tab. IV. Felde voͤllig gleich. Nach der Ertraͤge: Weitzen! im 9 K. friſchen 3 ken 2 Miſte 6 ⸗ l. Gerſte 4 2 Sd im fr. M. 6 Erdaͤp fel pP gr. Gerſte Hafer Tabak p. Morgen l beyder Arten 6 K. . 7 6 4 6 ———ö—ö—0r—ö—öooonnͤonnͤſnn 80 2 ₰ 2 4 5 der im Werbigſchen Tab. V. iſt der Mittelſatz der verſchiedenen Rocken in ar Tracht 5 K. ————— , F . 4 5 45 1 8 3 Die Morgenzahl der Weitzen⸗Ausſaat hat 1792 und 179 ¾ die Boni⸗ aun: tirung ſehr uͤbertroffen. Der Acker kann, wie im vorigen Felde, zum Weitzen⸗ lande iſter Klaſſe und beſtem Gerſtenlande nach den Taxations⸗Principien ge⸗ rechnet werden, da der Ertrag die darin angenommenen Sätze ebenfalls uͤber⸗ da di ſteigt. Statt der Gerſte und Hafer iſt aus den bereits beym Werbigſchen den Felde angefuͤhrten Gruͤnden Rocken in 2ter Tracht geſaͤet worden. Die Erbſen woeri im friſchen Miſte ſcheinen in dieſem Felde beſſer zu gerathen, wie im vorigen. und di V Bey denen in der zten Tracht ſind der Erfahrungen zu wenig, um davon zu ſten, u urtheilen. Der Tabak iſt mit 1 Ctn. p. Morg. gegen das Werbigſche Feld nit ij zuruͤck geblieben. unzuſch Wllche Der Flaͤchen⸗Inhalt war laut Tab. I. 562 Morgen 49 ¶Ruthen, hiezu düſet 179 5 die Stuͤcke T vom Werbigſchen Felde 33— 35— 4 I[ ⸗ Gorlsdorfſchen⸗ 309— 26— es haͤlt alſo jetzt 636— 110— 4 Der Boden in dieſem Felde beſtehet, wie ſich ſchon aus Tab. I. ergiebt, groͤßtentheils aus Hafer⸗- und dreijaͤhrigem Rockenlande, und iſt der ſchlechteſte von der ganzen Feldmark. Es iſt groͤßtentheils Sand, der ſehr tief gebet. V Der Lehmboden iſt nur ſtrichweiſe und in zu kleinen Flecken, um ihn gehoͤrig zu nutzen. Der Vergleich der Ertraͤge in Tab. VII. beweiſet, daß er beſon⸗. V V ders in Anſehung des Weitzens ſehr ungewiß iſt. Nahe am herrſchaftlichen Kuſſ, Garten iſt der Untergrund Kies mit Mergel vermiſcht. Die Eſparſette ſcheint Varg. darauf beſonders gut zu gerathen. Die damit angeſtellten Verſuche ſind in⸗ 3 1 4 deſſen noch zu klein, um den Augen des Publikums vorgelegt zu werden. d 3 V Aus Tab. VII. ergiebt ſich, daß man als Mittel⸗Ertrag hoͤchſtens anneh⸗ 1 13 V men kann s K. im Weitzen, 5 K. Rocken in friſchem Miſte, and t 4 ⸗Rocken in 2r Tr. 5* gr. Gerſte in 2ter Tracht, V b §s ⸗ kl. Gerſte in 2r Tr. 4⸗Hafer 5 ⸗ Erbſen in fr. Miſt 7 Ctn. Tabak im fr. Miſte, ſen. 2 ⸗ rothe Erdaͤpfel, 5 K. Vieh⸗Erdaͤpfel. V Das Weitzenland gehoͤrt zur 2. Kl., und das uͤbrige zum Haferlande, in der großte V beſten Hoͤhe, nach den Spec. Tax. Princ. der Ritterſchaft im Lebuſ. Kreiſe. jing? In —————————— 4— —————————— ͤͤööIöſͤſͤſͤſ“—————e 1 2——— nn ———.,——————:—ÿ——·————JD—————— 1— 4 9 Boni⸗ In dieſem Felde iſt der Boden Lehm, deſſen ſtaͤrkere oder ſchwaͤchere Mi⸗Aur Gulow. eitzen⸗ ſchung mit Sand die in der Tab. I. angegebenen verſchiedenen Klaſſen ausmacht. n ge⸗ Der Untergrund iſt Kies, 3 bis 4 Fuß tief, und darunter wiederum Lehm. uͤber⸗ Da dieſer Kies die Feuchtigkeit einſaugt, ſo entzieht er ſie dem Acker, und vermin⸗ gſchen dert eben dadurch deſſen Fruchtbarkeit. Dieſes zeigt ſich auffallend an den Stellen, erbſen. wo er zu Ueberfahrung der Wege im Felde und im Luſtgarten weggenommen iſt, igen. und die durch dieſes Mittel in Weitzenland verwandelt worden ſind. Waͤren die Ko⸗ on zu ſten, welche ich bei Gelegenheit der Beſchreibung meines Gartens berechnen werde, Feld nicht zu ſtark, ſo waͤre es vielleicht ein Mittel, dieſes ganze Feld in Weitzenland umzuſchaffen. Auf die laut Tab. IX. einigemal ganz mislungene Ernten kann hiezu dieſer Kies gewirkt haben. Laut Tab. X. iſt der Mittel⸗Ertrag 9 K. in Weitzen in friſchem Miſte, 6 ⸗ in Rocken in friſchem Miſte, diebt, 5 ⸗* in Rocken in zweiter Tracht, hteſte 5 ⸗in kl. Gerſte in zweiter Tracht, dehet. 3 ⸗ in Erbſen, boͤri 7 Ct. Tabak p. Morgen. eſon⸗ Der Acker kann, wie im Werbigſchen Felde, das Weitzenland zur erſten lichen Klaſſe, und das uͤbrige zum beſten Gerſtenlande, nach den erwaͤhnten Special⸗ hein Taxat. Principiis des Lebuſiſchen Kreiſes, gerechnet werden. d in⸗ Der Nahme dieſes Feldes zeigte ſchon an, daß das Dorf in alten Zeiten 1 dort geſtanden hat, und die vielen Feldſteine, die man beym Aufgraben hin und 4 neh⸗ und wieder findet, ſcheinen es zu beſtaͤtigen. Der Flaͤchen⸗Inhalt iſt laut Tab. I. 63 Morgen 3 Quadratruthen. aichers Die Damm ⸗Erde iſt ungefaͤhr 6 Zoll tief, und beſteht aus verfaulten Graͤ⸗ ſern. Die Unterlage iſt groͤßtentheils Torf oder Sand. Wegen der geringen Guͤte der darauf wachſenden Kraͤuter und Graͤſer iſt es — groͤßtentheils nur als Reſerve⸗Huͤtung fuͤr die Pferde der Unterthanen im Dienſte, der V jung Vieh und Schaͤferei genutzt. Von dem Torfſtiche koͤmmt weiter unten vor. B 3 In *——————— 82Iö.ööö1ͤͤͤſſ ————— 2* 3 1—— 3—————ꝛ. 3 S 4—— 2— 5 10 Der geſchickte und durch ſeine Schriften bekannte Botaniker Hr. Ratze⸗ PTenn burg hat im vorigen Sommer die Guͤte gehabt, die Gewaͤchſe, welche auf der Jusde Feldmark ſtehen, botaniſch zu beſchreiben. Ich werde ſie bey jedem Felde zu deſſen beſſern Beurtheilung anfuͤhren. Die auf dieſem Flecke ſtehenden Gewaͤchſe ſind folgende. Potentilla Anſerina L., Gaͤnſerich. Plantago major L., großer Wegerich, Wegebreit. Ramunculus repens L, kriechender Hahnenfuß. Trifolium repens L., weißer Wieſenklee, kriechender Wieſenklee. Ranunculus acris L., ſcharfer Hahnenfuß. Achillea Millefolium L., Schafgarbe. Bellis perennis L,, Gaͤnſebluͤmlein. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpen⸗Gras. Feſtuca elatior L., hoher Wieſenſchwingel. Mentha arvenſfis L., Ackermuͤnze. Rumex acetofa L., Sauerampfer. Lychnis flos cuculi L, Kuckuckslychnis. Potentilla reptans L., gemeines oder kriechendes Juͤnfſingerkraut. Atriplex haſtata L., Spontonfoͤrmige Melde. 2 Chaerophyllum ſylveſtre L., wilder Kaͤlberkropf. V Feſtuca ovina L., Schafſchwingel. Cniceus oleraceus L., Wieſendiſtel, gelbe Diſtel. V Valeriana officinalis L., officineller Baldrian. Geftey⸗ Die Damm⸗Erde iſt ungefaͤhr 6 Zoll tief, und beſtehet aus dem Ruͤckſtande V der verweſeten Pflanzen und des Duͤngers. Sie iſt in dieſer Gegend unter dem Nah⸗ V men der ſchwarzen oder Bruch⸗Erde bekannt. Der Untergrund iſt mehrentheils grober weißer Sand, der nicht waſſerdicht iſt, daher dieſer Fleck nicht ſo frucht⸗ bar wie das uͤbrige Bruch iſt. Im Haferlande giebt es, wie im ganzen Bruch, V Flecke, wo bey alten Ueberſchwemmungen der Sand zuſammen getrieben zu ſeyn ſcheint. Nur bey ſehr feuchter Witterung gedeihet das Getreide und Gras darauf. ——————ü—— — ÿ—— 956———— 8——————:——hhhhhhͤhͤͤͤͤͤͤ 1— ———j4, ,j.--—— mntttttttmttt ermrma i——— 8 141 Latze, uf der Wenn es irgends trocken iſt, verbrennt gewoͤhnlich beydes. Der provinzielle deſſen Ausdruck fuͤr ſolche Sandberge iſt Schrindberg. e ſind Die Gewaͤchſe, welche Ratzeburg darauf geſunden hat, ſind: Juncus bufonius L., Kroͤtenbinſe. Feſtuca elatior L., hoher Wieſenſchwingel. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpen⸗Gras. Scirpus paluſtris L., Sumpfbinſe. Polygonum perſicaria L., Floͤhkraut. Triglochin paluſtre L., Wieſen⸗Salzgras. Ranunculus repens L., kriechender Hahnenfuß. Trifolium repens L., weißer Wieſenklee. Mentha arvenſis L., Ackermuͤnze. Carex hirta L., rauhes Riedgras. Lychnis flos cuculi L., Kuckucks Lychnis. Carex acuta nigra L., ſcharfes Riedgras. Vicia cracca L., Vogelwicke. Potentilla anſerina L., Gaͤnſerich. Siſymbrium paluſtre L., Sumpfraude. Medicago lupulina L., Hopfenluzerne. Rumex criſpus L.,, krauſer Ampfer. Seratula arvenſis L., Ackerſcharte. Ranunculus acris, ſcharfer Hahnenfuß. Plantago lanceolata L., ſchmaler Wegerich. Trifolium pratenſè L., rother Wieſenklee. Achillea millefolium L., Schafgarbe. Plantago major L., großer Wegerich, Wegebreit. ucht⸗ Juncus bulboſus L., Zwiebelbinſe. ruc, Glechoma hederacea L., Gundermann. feyn Equiſetum arvenſe L., Kannen⸗Kraut. nufe Cichorium intybus L., Wegewart. tande Nah⸗ heils 1 5 1 71 B 2 ———ö—ö———¼d 12 Antirrhinum linaria L., Leinkraut. ſ Sinapis arvenſis L., wilder Senf. gen Urtica dioica L., große Neſſel. ſhit Bromus mollis L., weiche Treſpe.„ Bromus arvenſis L., Acker⸗Trespe. 3 Leontodon taraxacum L., Loͤwenzahn. del Rumex acetoſa L., Sauerampfer. und Gallium paluſtris L., Sumpf⸗Labkraut. 6s Aira ceſpitoſa L., Raſen⸗Schmele.. war Lathyrus pratenſis L., Wieſenblatterbſe. ſs Rumex acetoſella L., Schafampfer. beic Artemiſia vulgaris L., Beifuß. Dieſes Feld iſt großentheils als Weide genutzt, und iſt alſo keiner regulaͤren Ja Feldbeſtellung unterworfen worden. Der Mittelſatz des Ertrags iſt laut Tab. XII. Mit Rocken im friſchen Miſte 6 K., Rocken in 2ter Tracht 5 K., gr. Gerſte in zweiter Trac Tracht 5 K., Hafer im Reislande 6 K., Hafer in 2ter und 3ter Tracht 6 K., 5§ Heu p. Morgen 16 Ct. nach Der Erfahrungen ſind aber zu wenig, um daraus beſtimmte Schluͤſſe zu als d ziehen. Ohne ſehr zu fehlen, kann man es folgendermaßen klaſſificiren: 16 Morg. 55 QR. gut Gerſtenland, gen, 35— 51— Heaferland, das zu 2 Schfl. 8 Mz. Ausſaat und zum ihn 6ten Korn anzuſchlagen iſt, 70— 106— mittelmaͤßige, thauige Wieſen, à 16 Ct. p. Morg. gech 122 32— werd Das Haferland gehoͤrt zu demjenigen Haferlande, das nach§. 6. der Gene⸗ ral Taxat. Principien nicht in den gewoͤhnlichen Klaſſen gezogen werden kann. a Von den Wieſen kann aber bey der immer mehr zunehmenden Austrocknung V V V des Bruchs ein großer Theil zu Hafer aufgeriſſen werden. Der Heu⸗Gewinnſt reu V im Bruche iſt nur in den letzten Jahren genau angeſchrieben, weil bis dahin die Nit zur Huͤtung abgenommenen Flecke, wenn ein ſchlechter Heu⸗Einſchnitt zu beſorgen 15 b ſtand, nicht mit hinreichender Genauigkeit angeſchrieben worden ſind. Beſonders umd — ————— B 1 *——————————————·——— 1 —— Bee nmmmmnmmmemen memmmettttiiitt ermmmiie il— 13 iſt dieſes der Fall 179 ¾ geweſen. Das Fuder Heu iſt durchgehends zu 16 Ctn.— gerechnet, weil ſich bey angeſtellten Probewiegen verſchiedener Fuder dieſe Durch⸗ ſchnitts⸗Summe ergeben hat. Die Damm⸗Erde iſt von eben der Beſchaffenheit, wie im Gefrey, und un⸗ Zeuand gefaͤhr 5 Zoll tief. Der Untergrund iſt ein waſſerdichter, ſtrenger Thon. Durch die bereits vorher erwaͤhnte Austrocknung des Bodens im Bruche iſt das Haferland und ſelbſt ein Theil des Wieſengrundes in Weitzenland umgeſchaffen worden. Da es zu der Zeit, als Hr. Ratzeburg mich zu beſuchen die Guͤte hatte, eben beſtellt war, ſo konnte er die darauf wild wachſenden Gewaͤchſe nicht beurtheilen. Die⸗ ſes war der Fall bey allen Feldern, wo die Gewaͤchſe nicht angefuͤhrt ſind. Viel⸗ leicht kann ich es einſt nachholen. Die Feldbeſtellung iſt bey dem Weitzenlande die gewoͤhnliche dreifeldrige. laͤren Im Haferlande iſt ſie nicht regulaͤr geweſen. Nach Tab. XIII. und XIV. iſt der XII. Mittelſatz des Ertrags: 9 Korn Weitzen in friſchem Miſte, 7 K. Rocken in 2ter veiter Tracht auf Weitzen, 5 K. gr. Gerſte in 2ter Tracht, 5 K. Hafer im Reislande, 5 K, 5 K. Erbſen in friſchem Miſte. Es iſt zum Weitzenlande erſter Klaſſe im Bruche nach den Special Taxat. Principiis im Lebuſiſchen Kreiſe um ſo mehr zu rechnen, ſe zu als der reine Ueberſchuß den darin angenommenen Ertrag uͤbertrifft. Wegen der ſchwaͤchern Ausſaat, als die erwaͤhnten Taxat. Principia beſa⸗ gen, und des Vorzugs, den die Winterung vor der Sommerung zeigt, beziehe zum ich mich auf das, was ich bereits beym Werbigſchen Felde S. davon erwaͤhnt habe. Der Verkauf des Graſes iſt mehrentheils nur in einzelnen kleinern Flecken geſchehen, die wegen der zugerechneten Grabenbeete nicht immer genau nachgemeſſen werden koͤnnen. ene⸗ Der Boden iſt, wie im Gefrey, ſchwarze Bruch⸗Erde, mit verſchiedenen Stutt⸗ garten. ———— Sandſtellen untermiſcht. Der Untergrund iſt mehrentheils grober weißer Sand. ung Wegen der Naͤhe am Hofe iſt es ſehr viel als Weide und Heu genutzt und keiner 7 nnſ regulaͤren Feldbeſtellung unterworfen worden. Laut Tab. XV. und XVI. iſt der 1 die Mittelſatz des Ertrags: 7 Korn Hafer im Reislande 2 Schfl. 6 Mz. Einſall, 1 en 16 Ctn. Heu p. Morgen. Von den uͤbrigen Fruͤchten ſind der Ertraͤge zu wenig, um daraus beſtimmte Schluͤſſe zu ziehen. —————,——— ͤn—— 5 7 1———— 8——„ 14 Die in Tab. J. angenommene Bonitirung ſtimmt indeſſen auch mit dieſen wenigen Ertraͤgen. Bey dem Heu ſe heint das Aufreiſſen ſchaͤdlich geweſen zu ſeyn, und die Wieſen ſich durch die Ruhe etwas verbeſſert zu haben. Der ſtarke Ertrag 79 ⅝ ruͤhrt daher, daß nur der niedrigſte Theil zur Wieſe liegen geblieben iſt. Der Oderbord beſteht laut Tab. J. aus dem Weitzenland. Haferland. Wieſe. Summa. Mg. CR. Mg. QR. Mg. ¶R. M. QR. . Vorder⸗Oderbord 7 11 81 124— 169 89 114 Hinter⸗Oderbord 42 91 21 97 64 3 Kleinem⸗Oderbord—— 44 165 5 103 50 83 . Summa 7 1 169 20 28 9 204 30 Der Boden iſt dem von Stuttgarten ziemlich gleich, nur an Heu⸗Ertrag beſſer, weil er niedriger iſt. Die darauf befindlichen Gewaͤchſe ſünde Vorder⸗Oderbord. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. Bromus mollis L., weiche Treſpe. Vicia cracca L., Vogelwicke. Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Alopecurus pratéenſis L., Wieſen⸗Fuchsſchwanz. Carex vulpina L., Bruchſegge, Fuchsriedgras. Rhinanthus criſta galli L. Klapper⸗Hahnenkamm. d Hinter⸗Oderbord. Feſtüca elatior L., hoher Schwingel. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. Bromus mollis L., weiche Treſpe. Achillea millefolium L., Schafgarbe. Rumex acetoſa L., Sauerampfer. Phalaris arundinacea L., Rohrglanzgras. Vicia cracca L., Vogelwicke. Ranunculus repens L., kriechender Hahnenſuß. ——— ———————ͤͤͤͤͤͤſͤͤn—————— —— 1 5 ————ͤ—yy— died 1— —————— ee iee mmmmmme etmmme..—— — Trifolium repens f., weißer Wieſer Alopeeurus pratenfis L., Wieſen⸗Juchs hwanß Carex acuta L., ſcharfer Segger. 812 19*% Alopecurus geniculatus L., gerzitter Fuchsſchwanz Feſtuca Hiitanslut Mannagras. 1191840 104 Trifolium pratenfis L., rother Wieſenklee. Poa aquatica L., Waſſer⸗Riſpengras. Arundo phragmites Ll., gemeines Rohr. oc Der Nittel⸗Ertrag iſt laut Tah. XVII. und XVIII, wierim Stuttgarten, 7 Korn in Hafer, bey 2 Schfl. 6 Mz. Einfall, 8tn. Heu p. Morgen. Im Hafer ſcheint die Witterung mehr als die Trachten gewirkt zu haben. In der zten und 4ten Tracht hat er ſo viel wie im Reislande gegeben. Von der F5ten an hat er indeſſen etwas nachgelaſſen. In Anſehung des Nei Ertrags hat es eben die Bewandniß, wie im Gefrey S. 13. Der Terget beſtehet laut Pab. I. aus der Haferland. Wieſe. Summa. M. QR. M. R. M. OR. Tergel⸗Koppel 110 143 24 86 135 49— Tergel⸗Wieſe? 9 35 67 107 76 Summa 182 152 59 153 242 125 Der Boden iſt dem vom Stuttgarten und Oderbord ziemlich gleich, nur noch niedriger, und daher im Heu⸗Ertrage beſſer. Die wild wachſenden Gewaͤchſe ſind: Tergel⸗Wieſe. Poa aquatica L., Waſſer⸗Riſpengras. Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Bromus mollis L., weiche Treſpe. Poa trivialis L., gemeines Riſpengras. Aira ceſpitoſa L., Raſenſchmiele. Feſtuca fluitans L, Mannagras. Alopecurus geniculatus L., geknickter Wieſenfuchsſchwanz. Tergel. — — — ——+—: 5 ———— —.* 5 16 potentilla anſerina L., Gaͤnſerich. dea Lathyrus pratenſis L., Wieſenplatterbſe. Ver Vicia cracca L., BVogelwicke. Jah Trifolium pratenſe L., rother Wieſenkleer. Roc Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. Iſe Agroſtis rubra L., vothe Schmeele. Nii Rumex acetoſa L., Sauerampfer. Ve Seratuls arvenſis L., Ackerſcharte. dra Alopecurs pratenſis L., Wieſenfuchsſchwanz. Lathyrus paluſtris L., Sumpfplatterbſe. Carex acuta L., ſcharfer Segger. Mittel⸗Tergel⸗Koppel. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. Agrostis rubra L., rothe Schmecle. Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Aira ceſpitoſa L., Raſen Schmeele. Trifolium pratenſe L., rother Wieſenklee. Lathyrus pratenſis L., Wieſenplatterbſe. Alopecurus pratenſis L., Wieſenfuchsſchwanz.— Ind Bromus mollis L., Vaoss Treſpe. Poa trivialis L., gemeines Riſpengras. Der Mittelſatz des Srtrags iſt laut Tab. XIX. und XX. im Hafer z Korn bey 2 Schfl. 6 Mz. Ausſaat. Wie im Oderbord ſchien der Ertrag mehr von dem Einfluſſe der Witterung, als der Wiederholung der Trachten abzuhaͤngen. 20 Ct. Heu vom Morgen kann vollkommen als Mittelſatz angenommen werden. Pulvers⸗ Der Boden in Pulvers⸗Wieſe iſt dem im Zellande aͤhnlich, obgleich nicht 4 ganz ſo gut. Durch die Austrocknung des Bruchs und Verhoͤhnng der zu tiefen Stellen iſt beynahe das Ganze in Weitzenland umgeſchaffen worden. Die Feld⸗ dui Eintheilung war von 1746 bis 1755 die dreifeldrige, wie auf der Hoͤhe, Iſtes 69 Jahr Weitzen oder Rocken im friſchen Miſte, 2tes Jahr Gerſte oder Hafer in 2ter Wi Tracht, dem — 8— 4 b ——„ .— 2* 8 4 ———————————öſſſſſ1———————— —— 17 Tracht, 3tes Jahr Brache, worin Erbſen oder Wicken. Von 1756 bis zur Verpachtung 1769 funf Schlaͤge: Iſtes Jahr Weide, 2tes Jahr Heu, 3tes Jahr Hafer in Reißland, 4tes Jahr Gerſte im friſchen Miſte, 5tes Jahr Weitzen Rocken oder Gerſte, nach Beſchaffenheit des Landes. Von 1780 bis jetzt: Iſtes Jahr im Weitzenlande, Gerſte in friſchem Miſte; im Haferlande: Hafer in Reisland; die Wieſen: Heu oder Gras verkauft. 2tes Jahr im Weitzenlande: Weitzen, Rocken oder Gerſte in 2ter Tracht; im Haferlande: Hafer in 2ter Tracht; Wieſen: Heu oder Gras verkauft. Z3tes Jahr Fetthaumel⸗Huͤtung. Die Mittelſaͤtze des Ertrags ſind laut Tab. XXI. und TNI 8 K. Weitzen im friſchen Miſte, E n 8—— in 2ter Tracht, — Nocken in 2ter Trach,,„ — gr. Gerſte in friſchem Miſte, V 21o 131 ——— in 2ter Tracht auf Gerſtee, — Hafer im Reißlande, 1 beIhede n. 4—— in 2ter Tracht.; e + G Das Weitzenland kann zur erſten Klaſſe des Bruchlands deeche werden. In dieſer ſoll der Ertrag ſeyn: Weiten 6 Korn 8 Schfl. 4 Mz. ab die Ausſaat 6.— Ueberſchuß 6— 14.— 6 Der Mittelſatz iſt hier das dte Korn 9. 8 12 ab die Ausſaat 1 — 3— Ueberſchuß 8—— Sorf= 850 mehr 1 4 7 n usSis Bey der großen Gerſt iſt Ausſaat und Kornerzaht? den Special⸗Tarations⸗ Principiis des Lebuſiſchen Kreiſes gemaͤß. Hafer iſt nur das 4te Korn bey. 2 Sch.; 6 Mz. Ausſaat anzunehmen. Heu iſt 16 Ctu. p. Morgen der Mittelſatz. Der Wieſengrund gehoͤrt alſo zur Klaſſe der mittelmaͤßigen, zweihauigen Wieſen. Von dem uͤbrigen ſind der Erfahrungen zu wemg, um beſtimmte Schluͤſſe zu ziehen. C 1— 2—. ͤééééõxẽqöõqêéêéqͤöõèéééͤͤſͤſſſſſſͤoͤſaſ——— 1 9 4 —,—— — — —— —— — — —————:yy—————ee——————-— 2 eeeee 2— 3 2— 18 Gannfags⸗ Der Boden iſt dem von Pulvers⸗Wieſe voͤllig gleich, bis auf einen Sand⸗— Eedhos. fleck von 2 Morgen 77 Quadratruthen, der blos mit Rocken beſtellt werden kann. ſin Rur von 1788 an iſt dieſes Feld be ſonders aufgefuͤhrt worden. Bis dahin iſt es zu Pulvers⸗Wieſe geworfen, mit welcher es auch noch gleiche Feld⸗Beſtellung Be hat. Der Mittelſatz des Ertrags iſt laut Tab. XXIII. u. XXIV. im Weitenlande: 8⸗Korn im Weitzen in ater Tracht, 3— im Rocken in 2ter Tracht. — Gerſte in fiithen Miſte⸗ 8 Ctn. Tabak.— 2:⸗ aän 6 Korn Rocken in friſchem Miſte, im Gandſtae 5—— in 2ter Tracht in dito. di Nach den Special⸗ Taxations⸗ Prinzipien des Lebuſiſchen Kreiſes wuͤrde alſo 4 das erſtere als Weitzenland und das andere als Gerſtenland zu klaſſificiren ſeyn. Sonntags⸗ Dieſer Fleck hat mit dem vorigen gleichen Boden und Feldeintheilung. Die ieden nem Nachrichten gehen ebenfalls nur von 178 ⅜ an, da er bis dahin bald zu Pulvers⸗ Wieſe, bald zum Buttenhuͤgel geſchlagen worden iſt. Die Mittelſaͤtze des Ertrags ſind: 8 Korn Weitzen in 2ter Tracht, 6 Korn dr gr. Gerſte in friſchem Miſte,§ Ctn. Tabak laut Tab. XXV. u. XXVI. Daß die Gerſte einige Jahre zuruͤckgeblieben iſt, ſchuint dem Umſtande zuzu⸗ 14 ſchreiben zu ſeyn, daß man von der gewoͤhnlichen Ausſaat à 1 Schfl. 6 Mz. p. M. abgewichen iſt. Wenigſten iſt 179 der Ertrag bey dieſer Aasſaa vorzuͤglich geweſen. Des geringen Ausfalls bey der Gerſte ungeachtet kann der Acker doch zum Weitzenlande nach den Special⸗Taxations⸗Principiis des Lebuſiſchen Kreiſes ge⸗ dur rechnet werden. Das Gras auf der Wieſe iſt mehrentheils verkauft, und der Fleck zu klein, um daraus Reſultate zu ziehen. er d eelien⸗ Im Weitzenlande, Haferlande und Wieſewachs iſt dieſer Fleck dem vorigen tet 2 leich, und ſcheint, nach den wenigen Erfahrungen, die nach den Tab. XXVII. nelr und XXVIII. davon gezogen werden koͤnnen, noch einigen Vorzug zu haben. Bis iih —a“—— ———————höhhöhöhöoöooo jand⸗ fann. ſt es lung ande: gen —————.——õ— 19 178 ⅝ iſt er beſtaͤndig zu Pulvers⸗Wieſe gerechnet worden. Wegen ſeiner abge⸗ ſonderten Lage iſt dieſer Fleck an die Unterthanen verpachtet.. Dieſer Fleck hat mit Pulvers⸗Wieſe gleichen Boden und Feldeintheilung. Kbeine ut⸗ Beſage Tab. XXIX. und XXX. fann man als Mittelſatz des Ertrags annehmen: 7 Korn Weitzen in 2ter Tracht, 6— Rocken in 2ter Tracht, 7— Gerſte in friſchem Miſte. Von den uͤbrigen Ertraͤgen ſind zu wenig Erfahrungen, um allgemeine Saͤtze annehmen zu koͤnnen. Der Boden iſt dem auf den vorigen Stuͤcken ebenfalls gleich, und durch die Aanfe Austrocknung ganz in Weitzenland verwandelt worden. Bis 178 ½ iſt dieſer Fleck mit zu Pulvers⸗Wieſe gezogen. Die Nachrichten gehen alſo nur von dieſer Zeit an. Laut Tab. XXXI. und XXXlI. ſind die Ertraͤge: 5 ½ Korn Weitzen in 2ter Tracht, 6%¾— Gerſte in friſchem Miſte, 7 ⅞ Centner Tabak pro Morgen. Der Erfahrungen ſind indeſſen zu wenig, um beſtimmte Schluͤſſe zu ziehen. Der Boden und die Feldeintheilung iſt dem in Pulvers⸗Wieſe gleich. Als„Grosen Mittelſatz des Ertrags kann man annehmen beſage Tab. XXXIII. und XXXIV 5 Korn Weitzen in 2ter Tracht, 8— Rocken in friſchem Miſte, 5—— in 2ter Tracht, 8— Gerſte in friſchem Miſte, 7— Hafer in Reißland. Von den uͤbrigen ſind der Erfahrungen zu wenige, um daraus Schluͤſſe zu ziehen. Der Boden iſt dem von Pulvers⸗Wieſe aͤhnlich, aber weniger fruchtbar. lenne Der Untergrund iſt ſtellenweiſe waſſerdichter Thon, oder grober, weiſſer, undich⸗ ter Sand. Da er zur Zeit der Anweſenheit des Hrn. Ratzeburgs mit Fettham⸗ meln behuͤtet wurde, ſo konnte er die darauf wildwachſenden Kraͤuter und Graͤſer nicht beurtheilen, und fand nur darauf Triſolium repens L., weißen kriechenden C 2 — — — ——— 2 — — — — ——— ——— —yõyyyyõ—nryynnnnmnnnn— 8——„„ . r.—,—————————* 1 ☛———:—é—,. 2——————* ——* ————————jjjj—j—”—j 8 8—— *————höhö— 8₰———=———— ö 20 Klee; Carduus nutans L., Biſamdiſtel. Die Feldeintheilung iſt wie in Pul⸗ vers⸗Wieſe. Der Mittelſatz des Ertrags iſt laut Tab. XXXV. und XXXVI. 8 K. Weitzen in fr. Miſte, 6 K. Weitzen in 2ter Tracht, ⸗ Rocken in fr. Miſte, 7 ⸗Rocken in ater Tracht, 5 ⸗ gr. SGerſte in fr. Miſte, 7 ⸗ gr. Gerſte in 2ter Tracht, 5 ⸗ Hafer im Reißlande, 5» Hafer in ater u. 3ter Tr. Von den uͤbrigen Fruͤchten ſind der Erfahrungen zu wenige, um beſtimmte Reſul⸗ rate zu ziehen. Das Feld gehoͤret zum Weitzenlande nach den Special⸗Taxations⸗Principiis des Lebuſiſches Kreiſes. „ Arhhe. Der Boden des großen Pritſching ſo wie die Feldbeſtellung iſt wie in Pul⸗ vers⸗Wieſe, nur daß er hoͤher liegt, und ſich alſo zu Winterung noch beſſer ſchickt. Als Mittelertrag kann man nach den Tab. XXXVII. und XXXVIII. annehmen: 8 K. Weitzen in fr. Miſte, 8 K. Weitzen in 2ter Tracht, 7⸗ Rocken in fr. Miſte,(6 ⸗Rocken in 2ter Tracht, 6 ⸗ Gerſte in fr. Miſte, 6 ⸗Gerſte in 2ter Tracht, n 5 ⸗ Hafer im Reißlande, 5⸗Hafer in 2ter Tracht, K. Hafer in 3ter Tracht. Es iſt dahero zu der Klaſſe des Weitzenlandes im Bruche nach den Special⸗Taxa⸗ tions⸗Principiis des Lebuſiſchen Kreiſes zu rechnen. eue Wieſe. Der Boden beſtehet aus Gerſtenlande 31 Morg. 89 QRuth. aus Haferland 35— 147— 67—— 556 Das Gerſtenland ſcheint ein durch alte Ueberſchwemmungen zuſammen getrie⸗ bener Sandfleck zu ſeyn, auf dem durch den Ruͤckſtand der darauf verfaulten Pflan⸗ zen allmaͤlig eine fruchtbare Dammerde entſtanden iſt. Das Haſerland dagegen ſcheint von dieſer Ueberſchwemmung befreyet und in ſeinem natuͤrlichen Zuſtande geblieben zu ſeyn. Die Lab- XXXIX. deige den Unterſchied beyder Flecke ſehr deutlich. Nac der Land ſchr Ertr zu! Kreie 426 nen ſeige die durc ſtehen ———————yy————— — 3. 21 9 2— Ml. Als Mittelſatz des Ertrags kann man nach Tab. XL. annehmen: 7 K. Rocken in fr. Miſte, 6 K. Rocken in 2ter Tracht, 5 ⸗ Gerſte in 2ter Tracht, 5 ⸗ Haf. i. Reißlande 2 Sch. 6 M. Einf. 4 K. Hafer in 2ter, 3ter und 4ter Tracht. Nach den Taxations⸗Principiis des Lebuſiſchen Kreiſes gehoͤrt alſo der erſte Fleck zum Gerſtenlande, und der 2te zum Haferlande. eſul⸗ Die alte Huͤtung beſtehet aus Weitzenland und Haferland laut Tab. I. In Hilten beyden iſt der Boden fruchtbare Dammerde, und der Untergrund im erſtern ſtren⸗ ipiis ger Thon, im letztern Sand. Der Mittelſatz des Ertrags iſt beſage Tab. XLI. und XLII. im Weitzenlande: 6 K. Weitzen in 2ter Tracht, 7 K. Gerſte in friſchem Pul⸗ Miſte, 7 K. Gerſte in 2ter Tracht; im Haferlande: 6 K. im Hafer ohne Ruͤckſicht hickt. der Trachten bis zur 4ten, die 5te und öte iſt aber nicht mehr gerathen. Das 4 Land ſcheint deſſen muͤde geworden zu ſeyn. Im Ganzen iſt uͤberhaupt der Hafer ſehr oft misrathen. Beym Heu kann man 18 Centner p Morgen als Mittel⸗ Ertrag annehmen. Der Klee ſcheint nur auf den Ertrag des erſten Jahrs gewirkt zu haben. Nach den Taxations⸗Prineipiis der Ritterſchaft fuͤr den Lebuſiſchen Kreis waͤre alſo das Weitzenland zur erſten Klaſſe, das Haſerland zum 6ten Korn à 2 Schfl. 6 Mz. Einfall anzuſchlagen. —— — V — ra⸗ Der Boden iſt, wie im Stuttgarten, fruchtbare Dammerde mit verſchiede⸗ Kpvin⸗ 4 nen Sandbergen, die ſich als Ueberbleibſel alter Ueberſchwemmungen ſehr deutlich zeigen. In einer Tiefe von 2 bis 3 Fuß findet man gewoͤhnlich Waſſer, welches die große Fruchsbarkeit, beſonders im Heu, bewirkt. Indeſſen hat ſich dieſe 1 durch die allmaͤlige Austrocknung des Bruchs einigermaßen verloren. Die darauf ie ſtehenden Gewaͤchſe ſind: — Triſolium repens L, kriechender weißer Klee. Bromus mollis L., weiche Treſpe. in Trifolium pratenſe L., rother Wieſenklee. Feſtuca fluitans L., Mannagras. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. .————————y— ———— n———, 2— ——— 22 Poa trivialis L., gemeines Riſpengras. 4 Alopecurus geniculatus L., geknickter Wiezen⸗ bün Fuchsſchwanz. zü Dieſer Fleck wurde ehedem groͤßtentheils zu Heu oder Weide genutzt, und d. nur die erwaͤhnten hoͤher liegenden Sandflecke ab und zu mit Getreide beſtellt. Rocken und Gerſte iſt, das Jahr 178 ausgenommen, ſchlecht gerathen. Als) 1 Mittelſatz des Ertrags kann man annehmen: 8 Korn Hafer im Reislande, 5 Korn Hafer in 2ter u. 3ter Tr. ben 20 Centner Heu pro Morgen. Nach Lſchlacke. Der Boden iſt fruchtbare Dammerde, der Untergrund undichte Torferde, die das Waſſer durchlaͤſſet, weshalb Getreide und Heu nur bey ſehr feuchten Jahren Die geraͤth. Bey trocknen Jahren iſt oft ſtarker Ausfall. Die darauf ſtehenden Ge⸗ waͤchſe ſind: Carex acuta nigra L., ſcharfe Segge. Ranunculus flammula L, brennender Hahnenfuß Poa aquatica L., Waſſer⸗Riſpengras. Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Bromus mollis L., weiche Treſpe. Alopecurus geniculatus L., geknickter Wieſen⸗ fuchsſchwanz. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. Phellandrium aquaticum L., Waſſeerfenchel, Peerſaat. Alopecurus pratenſis L., Wieſenfuchsſchwanz. Feſtuca fluitans L., Mannagras. Poa paluſtris L., Sumpf⸗Riſpengras. Vicia cracca L., Vogelwicke. Agroſtis rubra L., rothe Schmeele. Aira ceſpitoſa L., Raſen⸗Schmeele. Sium latifolium L., große Waſſermerke, —————·———— 5 ———.— 1-“———* 4 —————.———————höͤöͤoͤhnhh————ͤhhnͤͤſͤͤſͤͤſſſ1 1 ——ÿy———.—— ά—— 23 1792 wurde dieſer Fleck blos als Wieſe bonitirt. Bey der oft erwaͤhnten allmaͤligen Austrocknung des Bruchs hat 179 ⅜ beſage Tab. XLV. Rocken mit gutem Erfolg darin geſaet werden koͤnnen. Als Mittelſatz des Ertrags kann beſage der Tab. XLV. und XLVI. angenommen werden: 5 K. in gr. Gerſte in fr. Miſte, 6 K. Hafer im Reißlande u. 2ter Tr. 5 ⸗ in Hafer in 3ter Trache. 20 Ct. Heu p. Morg. im Durchſchn. Wegen der niedrigen Lage iſt dieſer Fleck beynahe immer als Wieſe, und nur bey trocknen Jahren zum Getreidebau genutzt worden. Im Jahre 179 ☛ wurde Rocken in der 4ten Tracht auf Reißland geſaͤet, der das 6te Korn brachte. Der Boden iſt in ſeinen verſchiedenen Arten dem vom uͤbrigen Bruche gleich. Die darauf ſtehenden Gewaͤchſe ſind: Jenſeits des Albertinen⸗Grabens: Bromus mollis L., weiche Treſpe. Triticum repens L., weißer kriechender Klee. Rumex acetoſa L., Sauerampfer. Leontodon taraxacum L., Loͤwenzahn. Vicia cracca L., Vogelwicke. Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Trifolium pratenſe L., rother Wieſenklee. Poa paluſtris L., Sumpf⸗Riſpengras. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. Poa trivialis L., gemeines Riſpengras. Achillea milleſolium L., Schafgarbe. Alopecurus geniculatus L., geknickter Fuchs⸗ ſchwanz. Rumex acetoſella L., Schafampfer. Alopecurus pratenſis L., Wieſen⸗Fuchsſchwanz. Poa aquatica L., Waſſer⸗Riſpengras. Equiſetum paluſtre L., Sumpf⸗Roßſchwanz. Carex acuta L., ſcharfe Segge. Abertinen⸗ ͤͤͤͤſͤoͤoͤſͤſͤſͤͤſͤͤſſſ 1 ——— ,— ——— — — 5 ——,— — ☛ —.— —————— rMM—————————õÿÿ ————— hhoͤhoöoöohhhö—ö—ͤͤ—ö——ͤͤöͤö—AGö—ö—GaGaGͤöGaͤöaͤöͤͤͤſͤſſſnſnnnnnWö————nöa ———— ——— 5 2 —— 1*—— —õ—õ———õõ———— —————————. Aira ceſpitoſa L., Raſenſchmiele. Feftuca fluitans L., Mannagras. Teilswieſe links dem Vorwerke: Alopecurus pratenſis L., Wieſen⸗Fuchsſchwanz. Poa pratenſis L., Achillea Millefolium L., Schafgarbe. Aira ceſpitoſa L., Raſen⸗Schmele. Vicia cracca L., Vogelwicke. Agrostis rubra L., rothe Schmeele. L., Wieſen⸗Riſpengras. ◻ C Eintt Leontodon taraxacum L, Loͤwenzahn.. Ranunculus repens L., kriechender Hahnenfuß. Galium paluſtre L., Sumpf⸗Labkraut. Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Rechts dem Vorwerke: Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpen⸗Gras. Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Aira ceſpitoſa L., Raſenſchmeele. Alopecurus pratenſis L., Wieſenfuchsſchwanz. Alopecurus geniculatus L., geknickter Fuchs⸗ ſchwanz. Triticum repens L., Queckengras. Trifolium pratenſe L., rother Wieſenklee. Poa paluftrls L., Sumpf⸗Riſpengras. Ranunculus repens L., kriechender Hahnenfuß. Vicia cracca L., Vogelwicke. Achillea millefolium L., Schafgarbe. Poa trivialis L., gemeines Riſpengras. db er Diſſeits des Albertinen⸗Grabens: maäͤlig Alopecurns pratenſis L., Wieſenfuchsſchwwanz. nitirt Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpen⸗Gras. naͤch Carex ——————.————ÿ—ÿ—ͦ—˖:⏑———————„ n Carex acuta nigra L., ſcharfe Segger. Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Ranunculus repens L., kriechender Hahnenfuß. Poa paluſtris L., Sut uSe Riſpengras. Vicia cracca L., Vogelwicke. Trifolium pratenſeé L., rother Wieſenklee. Feſtuca fluitans L., Manna oder Schwadengras. Poa trivialis L., gemeines Riſpengras. Wegen deſſen Verſchiedenheit und des wenigen Weitzenlandes iſt die Feld⸗ Eintheilung nicht regulaͤr geweſen. Der Mittelſatz des Ertrags war beſage Tab. XLVII, und XLVIII. 8 K. Weitzen im friſchen Miſte, -— in 2ter Tracht, 7 ⸗Rocken im friſchen Miſte, 7⸗— in 2ter Tracht, 6 ⸗ Gerſte im friſchen Miſte, 5 5 △& — ⸗Hafer im Reißlande 2 Schfl. 2 Mz. Einfall, — in den folgenden Trachten, 2 Schfl. 3 Mz. Einfall, ſogar bis in der 6ten Tracht, Wicken im friſchen Miſte, Erdaͤpfel im friſchen Miſte, 8 ⸗— in 2ter Tracht, 7 Centner Tabak pro Morgen, 18— Heu pro Morgen. — — △ u + u —— — Der Boden im Hinter⸗Eichwald iſt dem von Pulvers⸗Wieſe ziemlich aͤhnlich, CSintern ob er gleich nicht ganz ſo gut, dem Ertrage nach zu urtheilen, iſt. Durch die all⸗ maͤlige Erhoͤhung des Bruchs hat er, wie der uͤbrige Bruchboden, gegen die Bo⸗ nitirung de 1792 ſtarke Veraͤnderungen erlitten. Die darauf ſtehenden Ge⸗ waͤchſe ſind: ——= D ——————————ÿ—ÿ;ÿp ÿ— ——————— IIqſ)ſhö—ö—ö—ſſſͤöͤöͤhͤhͤhnhnhnhnnn111— Bromus mollis L., weiche Treſpe. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Trifolium repens L., weißer kriechender Klee. Trifolium pratenſe L., rother Wieſenklee. Rumex acuta L., Grindwurz. Rhinanthus criſta galli L. Klapper⸗Hahnenkamm. Die Feld⸗Eintheilung iſt der von Pulvers⸗Wieſe gleich. Der Mittelertrag iſt beſage Tab. XLIX. und L. 9 K. Weitzen im friſchen Miſte, 6⸗— in ater Tracht, 8 ⸗Rocken im friſchen Miſte, 6 ½— in 2ter Tracht, 6 ⸗ Gerſte im friſchen Miſte, 6 ⸗— in 2ter Tracht, 4 ½ Hafer im Reißlande, 4⸗— in Lter Tracht auf Reißland, 5 ⸗— in zter dito auf Miſt. Von den uͤbrigen Ertraͤgen ſind der Erfahrungen zu wenig, um Schluͤſſe dar⸗ aus zu ziehen. Dtten Der Boden iſt dem vom Hinter⸗Eichwald gleich, nur daß er etwas niedriger liegt. Durch die allmaͤlige Erhoͤhung des Bruchs iſt indeſſen ſaͤmmtliches Hafer⸗ land in Weitzenland verwandelt worden. Die auf dem unbeſaͤeten Theile deſſelben ſtehenden Gewaͤchſe ſind: Feſtuca elatior L., hoher Schwingel. Bromus mollis L., weiche Treſpe. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. Die Feld-Eintheilung war dieſelbe, wie im Hinter-Eichwald. Der Mittel⸗ Ertrag war laut Tab. Ll. und Lll. im Durchſchnitt: 7 Korn Weitzen in 2ter Tracht, ——ͤͤͤhͤͤaa———— G————ͤhͤhͤhͤhͤhö— Ert In ziemn Wei aber wer erſe um; Die Der u zi trag dar⸗ ger fer⸗ ben ———————-——yö—————— 27 7 K. Gerſte im friſchen Miſte, 5 ⸗ Hafer im Reißlande, 4 41 Hafer in zweiter Tracht. Von den uͤbrigen Ertraͤgen ſind der Erfahrungen zu wenig, um den Mittel⸗ Extrag zu beſtimmen. Der Boden iſt fruchtbare Dammerde. Der Untergrund mehrentheils Sand. Jorder. In der Tiefe von 3 bis 4 Fuß ſindet man gemeiniglich Waſſer. Dieſes Feld hat ziemlich die niedrigſte Lage in der Feldmark, und iſt deshalb beynahe immer zur Weide gebraucht worden. Durch die allmaͤlige Austrocknung des Bruchs iſt es aber ſo weit gebracht worden, daß jetzt Weitzen und Rocken mit Erfolg darin geſaͤet werden. Die Feld⸗Eintheilung und die Ertraͤge ſind aus Tab. LIII. und LIV. zu erſehen. Der Getreidebau iſt indeſſen ſeit zu kurzer Zeit darin getrieben worden, um Durchſchnitts⸗Saͤtze zu ziehen. Der Hafer hat bis jetzt nicht gerathen wollen. Die darauf ſtehenden Gewaͤchſe ſind: Bromus mollis L., weiche Treſpe. Lolium perenne L., Engliſch Raigras, aus⸗ dauernder Lolch. Trifolium repens L., weißer kriechender Klee. Poa pratenſis L., Wieſen⸗Riſpengras. Feſtuca fluitans L., Mannagras, Schwadengras. Agroſtis rubra L, rothe Schmeelen. Ranunculus repens L., kriechender Hahnenfuß. Alopecurus geniculatus L., geknickter Wieſen⸗ fuchsſchwanz. Poa trivialis L., gemeines Riſpengras. Poa paluſtris L., Sumpf⸗Riſpengras. Der Boden und die Feld⸗Eintheilung iſt dem vom Mittel⸗Eichwald gleich. Melchers Der Erfahrungen ſind beſage Tab. LV. zu wenig, um daraus beſtimmte Schluͤſſe zu ziehen. D 2 ————ꝛJ—— ———höZöoIöoöͤöoͤnͤhͤöhhͤſnn——— .— ñ⁴1- — ——— 5ν— ————— ——— 1 — — — ——ÿ—ÿ—V————,—y————yüyy—————— 4 ☛‿—s⸗— S hweine Der Schweineberg iſt im Jahre 1796 gegen Melchershof, und ein Theil des Vorder⸗Eichwalds von den Unterthanen eingetauſcht worden. Er war bis dahin blos zu Schweine⸗Huͤtung genutzt worden. Der Boden iſt eine durch die lange Behuͤtung ſehr reichhaltig gewordene und tief gehende Dammerde. Der Unter⸗ grund iſt torfartig. Durchgehends iſt Waſſer in 2 bis 3 Fuß Tiefe. Die Lage iſt zum Getreidebau zu niedrig. Die bisherige Beſtellung iſt aus der Tab. LVI. zu erſehen. Der Erfahrungen ſind zu wenige, um daraus Schluͤſſe ziehen zu koͤnnen. G.. Getreide. Die Getreide-Arten, welche hier gewoͤhnlich gebauet werden, ſind: 1. Winter⸗Getreide. Weitzen, triticum hybernum, Rocken, Secale cereale. 2. Sommer⸗Getreide. Große Gerſte, hordeum diſtichon. Kleine Gerſte, hordeum vulgare. Gemeiner Hafer, avena ſativa alba. Egyptiſcher Hafer, avena orient. 3 Brach⸗FJruͤchke. Erbſen, piſum ſativum. Wicken, vicia ſativa. Maa. Die Rechnungen werden in Wiſpel, Scheffel, Metzen gefuͤhrt, die folgende Unterabtheilungen haben: 1 Wiſpel hat 24 Scheffel und 384 Metzen, 1 Scheffel hat 16 Metzen. Der Schefefel iſt der ſeit 1716 als allgemeines Getreidemaaß in ſaͤmmtlichen Preußiſchen Ländern eingefuͤhrte Berliner Scheffel. Er enthaͤlt nach den neuern Unterſuchungen 3039 ½ Cubiczoll, welches unbedeutend mehr als 13 Rh. Cubiefuß betraͤgt. Es enthaͤlt alſo in runden Zahlen 1 Wiſpel 42 Cubicfuß, 1 Scheffel 1¾ Cubiefuß, 1 Metze 190 Cubiczoll. Gewicht. Das Gewicht, welches hier im Gebrauche iſt, iſt das gewoͤhnliche Berliner Handelsgewicht, das folgende Unterabtheilungen hat: 1 Centner 22 Stein 110 Pfund 3520 Loth. 1— 22— 704— 1— 32— ———⸗—⸗—⸗—⸗—?ℳꝗö „———.——————:——J————D—qM—ßV—D——s̃ßͤͤͤͤ— ⁰ O ꝓ 180 dur rech mehr gebauet wird, ſo hat damit kein Verſuch dieſer Art angeſtellt werden koͤnnen. Das Gewicht beſtimmt den Inhalt des Mehls, als den nutzbaren Theil des . Getreides, und es dient dahero, beſonders bey dem Futter, zum Maaßſtabe, in Vergleichung der verſchiedenen Getreidearten. Daß dieſer Maaßſtab indeſſen nicht ganz ſicher iſt, werde ich weiter unten bey Gelegenheit der Speiſungs⸗Koſten an 29 jer Das Berliner Pfund hat 9750 hollaͤndiſche As. Bey einem im Fruͤhjahre hi 1800 mit der bekannten Kornwage angeſtellten Verſuche haben gewogen lern 1 Schſt. Hoͤhe⸗Weitzen 92 Pf. betraͤgt p. Mz. 5 Pf. 24 Loth. n ⸗ Bruch»Weitzen 84 ⸗ 5⸗ 9 ⸗ 1 ⸗ Hoͤhe⸗Rocken 96 ⸗ 5 ⸗ 12 ⸗ Lil 1„ Bruch⸗Rocken 78 ⸗ 4 ⸗ 28 ⸗ en zn 1 ⸗ große Gerſte 76 ⸗ 4* 24 ⸗ 1 gemeiner Hafer 52⸗ 3 ⸗ 8 ⸗ 1 ⸗ Egyptiſcher⸗ 50 ⸗ 3⸗ 4 ⸗ 1 ⸗ Erdſen 100 ⸗ 565„ 3 ⸗ V 1 ²⸗ Wicken 100 ⸗ 6 ⸗ 8 ⸗ Da ſeit 1795 kleine Gerſte aus den im vorigen§. bemerkten Urſachen nicht 9 1 — den Erdaͤpfeln zeigen. 4 nde Nach dem obigen Verſuche waͤre alfo in dieſer Ruͤckſicht ffel 1 Schfl. Hoͤhe⸗Weitzen= 1 Schfl. 13 Mz. gemeinen Hafer. 1 — 2 23 n — 1 Bruch⸗Weitzen= 1 ⸗ 10 ach ⸗ Hoͤhe⸗Rocken 1 ⸗ 11 4 ⸗„ 14 1 ⸗ Bruch⸗Rocken= 1 ⸗ 92—.— uß, 1 ⸗ große Gerſte= 1— 7⸗ 8 1* gemeiner Hafer= 1 ⸗ 7 ⸗ 2. ner 1 ⸗ Egypliſcher⸗=—⸗ 7 ⸗, 3 I ⸗ Erbſen== 2 ⸗. 2. 1 ⸗ Wicken— zu rechnen. Das Gewicht des Bruch⸗Getreides iſt durchgehends geringer als das vom —,. ————ꝭ—O—C—ꝭ—QOQOQ—ę— ——————* 3— ————Ihhhſͤhhͤhſhh—öoöͤöhͤhöoöoͤͤhͤöoͤoͤoͤöͤoͤöoͤöoöoͤſͤnͤhnnn111 Preiſe. ſſ 2———, 4 ——————————ͤhͤhöoͤoͤonͤoͤnͤonnn——u—— 30 Hoͤhe⸗Getreide, und deſſen innere Beſchaffenheit ſtehet gerade in demſelben Ver⸗ haͤltniſſe. Am auffallendſten iſt dieſes beym Weitzen, da gewoͤhnlich der Scheffel Bruch Weitzen 4 Gr. geringer im Preiſe als der auf der Hoͤhe gewonnene ſtehet. In der Grafſchaft Norfolk iſt, beſage meiner Ueberſetzung von Marſhal Be⸗ ſchreibung der Landwirthſchaft in Norfolk 2ter Theil S. 63, das Gewicht des ge⸗ woͤhnlichen Weitzens p. Comb. à 4 Buſhel 18 Stein(96 Pf. p Schfl.) des be⸗ ſten 20 St. p. Comb.(108 Pſ. p. Sch.) Erſterer uͤbertrifft alſo den hieſigen Hoͤhe⸗ Weitzen um 4 Pfund p. Scheffel. Ueber das Gewicht der uͤbrigen Getreidearten daſelbſt findet ſich keine Nachricht. Die Preiſe der verſchiedenen Getreidearten und deren Verhaͤltniſſe unter ein⸗ ander, gehoͤren gewiß zu den intereſſanteſten Gegenſtaͤnden der Landwirthſchaft. Deſſen ungeachtet fehlt es noch ſehr an gehoͤrig geordneten Nachrichten davon. hſchaft 8. Berlin 1774 ſtehet ein aus In den Berliner Beytraͤgen zur Landwirt den Leipziger Intelligenzblaͤttern von 1765 uͤbernommener Auszug der Getreide⸗ Preiſe in Wittenberg von 1530 bis 1764. Eine Tabelle von den Getreidepreiſen der Stadt Halle im Saalkreiſe von 1692 bis 1781 findet man in Loͤwe skono⸗ miſch⸗kameraliſtiſchen Schriften 2ter Thl. 8. Breslau 1789 S. 202. Das Hauptwerk uͤber dieſen intereſſanten Gegenſtand iſt Ungers Ordnung der Frucht⸗ preiſe 4. Goͤttingen 1752. Ueber die Berliner Getreidepreiſe, beſonders die neuern, habe ich aber nir— gends etwas gefunden, und ich glaube dahero, daß deren Mittheilung einiges Intereſſe haben kann. In der Tab. No. LVII. findet man die Preiſe des Rockens und der Gerſte von 1652 bis 1686, obgleich mit einigen Unterbrechungen. Der Kirchenacker in Tempelhof bey Berlin iſt mit der Bedingung in Erbpacht gegeben worden, daß der Erbpaͤchter ſtatt des in natura abzuliefernden Rockens und Gerſte den Markt⸗ preis dieſer beyden Getreidearten auf Martini(11. Novbr.) bezahlen mußte. Aus den aͤltern Liquidationen mit den Erbpaͤchtern von 1652 bis 16986 und aus den Kirchen-Rechnungen von 1710 bis 1739 habe ich die Preiſe genommen. Die Tab.] Intell Um da habe 1 treide ſoll. ruͤcgeſe Preiſe gezogen Gerſte Geld a iſt. 1 und S⸗ d genomn gegen d ſer ein ſiab zu 88 2 gen obig Steigen jeihen. d Narkt, tentheile ———— ͤͤäqäqäöqéqéqéqéqéq⅛⅓——— 31 n Ver⸗ Tab. No. LVIII. der Getreidepreiſe von 1740 bis 1800 iſt ein Auszug aus den Scheffel Intelligenzblaͤttern, in welchen bekanntlich die Marktpreiſe taͤglich bemerkt werden. ehet. Um das Steigen und Fallen der Preiſe im Herbſte und im Fruͤhjahre zu uͤberſehen, zal Be⸗ habe ich die Termine den 1ſten December und 1Iſten May gewaͤhlt, weil das Ge⸗ des ge⸗ treide gewoͤhnlich an jenem Tage am wohlfeilſten, und an dieſem am theuerſten ſeyn des be⸗ ſoll. Es ergiebt ſich indeſſen daraus, daß die Preiſe im Fruͤhjahre eben ſo oft zu— Hoͤhe⸗ ruͤckgeſchlagen als geſtiegen ſind. Zu noch leichterer Ueberſicht des Steigens der Preiſe habe ich in der Tab. LIX. die ieen iſ von 10 zu 10 Jahren zuſammen keine gezogen. Man ſiehet aus ſelbiger, daß ſeit 1669 die Preiſe des Rockens und der Gerſte beynahe auf das dreifache zuetn ſind, oder, welches einerley iſt, das 2 ter ein⸗ Geld als der allgemeine Maaßſtab aller Beduͤrfniſſe um ſo viel im Werth geſunken 1 ſchaft. iſt. Der Grund dieſes Sinkens laͤſſet ſich in der zunehmenden Menge des Goldes 1 davon. und Silbers, welches jaͤhrlich aus der Erde gegraben wird, leicht finden. ir aus Das Steigen der Preiſe hat im Ganzen einen ziemlich regelmaͤßigen Gang kreide⸗ genommen. Das Verhaͤltniß der Preiſe der uͤbrigen Wirthſchafts⸗Beduͤrfniſſe reiſen gegen den Preis des Rockens werde ich bey jeder Gel legenheit nachweiſen. Da die⸗ kono⸗ ſer ein allgemeines Beduͤrfniß aller Menſchen iſt, ſo ſcheint er der natuͤrliche Maaß⸗ 9 Sfono⸗ 2 Das ſtab zu ſeyn. 4 Vhe Daß die Beſorgniß des Fallens der Preiſe nur in der Einbit[dung liege, zei— gen obige Erfahrungen deutlich. Wenn ſie in 140 Jahren in einem regelmaͤßigen r nir⸗ Steigen geblieben ſind, ſo iſt wohl kein Grund vorhanden, das Fallen zu prophe⸗ niges zeihen. Als Mittelpreiſe der letztern 20 Jahre kann man annehmen inic. 3 4 Weitzen pro Scheffel 1 Rthlr. 20 Gr. 3 Rocken—— 1— 8— ¹ Gerſte 3 4 Gerſtee————— 8 nacker 1 daß Hafer———— 20— 1 89 Erbſen—— 1— 16— rkt⸗ ,et ſ- ha Da die Wicken kein regelmaͤßiger Handlungs-Artikel ſind und ſelten zu Aus. 3.( 2 1 Yu Markt gebracht werden, ſo finden ſie ſich auch nicht unter den Marktpreiſen. Meh⸗ del rentheils ſtehen ſie mit dem Rocken in gleichem Preiſe. Der Bruch⸗Weitzen gilt Die 9 ———]ꝛ—— — –—* —————— o—————ööͤöͤöͤͤnͤnͤnn ——:—y———————————— 32 gewoͤhnlich 4 Gr p. Schfl. weniger als der Hoͤhe⸗Weitzen, welches ſich aus dem 1 8— 12.„. g12 e:4¼ 8 rl bemerkten großen Unterſchiede des Gewichts erklaͤren laͤſſet, und iſt dahero zu 1 4— 1 Rchlr. 16 Gr. angeſchlagen worden. derch Arthur Young un ſeiner Ueberſicht des Ertrags von ganz England(oͤkono⸗ miſche Reiſen Ater Theil 8. Leipzig 1775 S. 449) nimmt die Getreidepreiſe im ſchh Durchſchnitte: Durchſchnitts⸗ in der p. Quarter. betraͤgt p. Berl. Schfl. Preiſe v. 1779 l. Tab. LIX. Kriſ Sh. P. Rrlr. Gr. Pf. Rtlr. Gr. Pf. Weitzen 40— 2 12— 1 17— Rocken————— 1 4— Gerſte 20— 1 6—— 19— Hafer 16— 1——— 17— Beyn Erbſen 26— 1 13— 1— Iab. Die Preiſe des Getreides in England ſtanden alſo damals ungefaͤhr 50 p. C.. hoͤher als in Berlin. worfen Im Commercial agriculture et manuſacturs magazine werden die Ge⸗ alſo d treidepreiſe aller Provinzen monatlich aufgefuͤhrt. Sie waren in Middleſex, worin ſcheint London liegt, im December 1799, ju verl p. Quarter. betraͤgt p Berl. Schfl. l. Tab. LVIII d. 1. Dec. in Berl.— Sh. P. Ntlr. Gr. Pf. Rtlr. Gr. P. nur 1 Weißen 96— 6—— 2 19— nung; Rocken 58 7 3 16— 1 22— Gerſte 40 6 2 13— 1 12— 4 Haſer 37 6 2 8— 1 5— Erbſen 59 8 3 17— 2 2— u. im Apr. 1800, l. Tab. LVIII. d. 1. May in Berl. Rocken————— 1 19—— Gerſte 51 1 3 4 7 1 15— 6 Hafer 46 9 2 22—„— on 10 Erbſen 69 3 4 10 1 12— Die ————,———⸗—;—;⁊;k———Zͤͤͤͤͤn (dkono⸗ eiſe im X. Sp. C. die Ge⸗ worin Die 33 Die Getreidepreiſe vom May fehlten; ich habe ſie dahero durch die vom April erſetzt, da der Unterſchied unbedeutend iſt. Sie ſind jetzt in England ſtatt der ehemaligen 50 p. C. uͤber 100 p. C. hoͤher als in Berlin. Wie unpaſſend die Anſchlagspreiſe in den Pacht⸗Anſchlaͤgen ſind, ergiebt ſich hieraus zur Gnuͤge. In den Taxat. Principiis zu Abſchaͤtzung der Ritterguͤter in der Chur⸗ und Neumark ſind die Getreidepreiſe im Niederbarnim⸗und Teltowſchen Kreiſe, die vor den Thoren von Berlin liegen, Weitzen pro Scheffel 22 Gr. Rocken—— 18— Gerſte—— 14— Hafer—— 10— Beynahe durchgehends ſtehen ſie unter die Haͤlfte der jetzigen, und ſind beſage Tab. LIX. niedriger als ſie 17 ½9 waren. Zur Entſchuldigung dieſer niedrigen Preiſe wird angefuͤhrt, daß das ausge⸗ worfene Wirthſchaftskorn zu Beſtreitung der Ausgaben nicht hinreicht, und man alſo dieſen Ausfall durch die niedrigen Getreidepreiſe decken muͤßte. Indeſſen ſcheint es ſehr unzweckmaͤßig, wiſſentlich einen Fehler zu begehen, um einen andern zu verbeſſern. Der Unterſchied des Preiſes der großen und kleinen Gerſte iſt mehrentheils nur 1 Gr. p. Schfl. geweſen, und zu unbedeutend, um einer beſondern Erwaͤh⸗ nung zu verdienen. Im Preiſe iſt 1 Schfl. Hoͤhe⸗Weitzen= 1 Schfl. 6 Mz. Rocken. 1— Bruch⸗Weitzen= 1— 4—— 1— Gerſte— 12—— 1— Hafer— 10—— 1— Erbſen— 12—— Vergleicht man das Gewicht gegen den Preis des Getreides, ſo iſt der Werth von 100 Pfund Hoͤhe⸗Weitzen 1 Rthlr. 23 Gr. 9 Pf. Bruch⸗Weitzen 1— 23— 9— Hoͤhe⸗Rocken:— 13—— E —/ nn—-———9o————— —————öͤͤͤͤͤſͤſn11 · V — ——— —.—yy——— — —y——-——y——yy———————————— ꝛ— 34 von 100 Pfund Gerſte 1 Rthlr.§ Gr. Yert Hafer 1— 16— ſten Erbſen— 16— eine Wicken;!— 8— 5 woͤh Bey Beſtimmung des Anbaues der verſchiedenen Getreidearten, ſo wie bey daß deren Verwendung, iſt dieſer Vergleich unentbehrlich. die Beſtellung. Die Feld⸗Eintheilung iſt bereits im vorigen§. bey der Beſchreibung der Fel⸗ der bemerkt worden, und darf dahero hier nicht wiederholt werden. Nock „Hate Der Theil der Brache, welcher nicht mit Brach⸗Fruͤchten beſtellt geweſen iſt, deni 1 wird im Juni mit Miſt befahren, und ſo flach als moͤglich umgepfluͤgt, um die zwei Wurzeln des Unkrauts durchzuſchneiden, und dadurch deſſen Untergang deſto ſiche— erſte rer zu befoͤrdern. Mit dem Glattegen wird gewartet, bis kurz vor der zweiten wetd Fahre, damit das Unkraut ausſchlage und deſto leichter zerſtoͤret werde. Im Inli wird es in die Quere mit ſehr breiten Fahren gepfluͤgt, zwiſchen welchen ein ſchma⸗ fellu ler Balken ſtehen bleibt. Dieſes hat den Endzweck, daß die Wurzeln des Un⸗ den O V krauts der Sonne ausgeſetzt werden und alſo verdorren, und das Land ſich nicht zu iigb b ſehr ſetze und zu ſeſt werde. Ein Fall, der bey dem gewoͤhnlichen Pfluͤgen ſehr oft undd 1 eintritt. Bis zur Saatzeit wird dieſes Pfluͤgen ſo oft wiederholt, als das Be⸗ legt, wachſen der Brache noch das Daſeyn von Unkrauts⸗Wurzeln beweiſet, ohne ſich geno 3 an eine odne Anzahl von Fahren zu kehren. Es werden nach den Umſtaͤnden 3, 4 und 5 Fahren gepfluͤgt. Die Regel iſt, daß die Brache nie bewachſen darf, he weil das Untraut fruͤher wie das Getreide degebet, und die zarten Kornpflanzen G unterdruͤckt. Beſonders iſt dieſes bey dem Weitzen ſorgfaͤltig beobachtet worden, vi und vielleicht der Hauptgrund ſeines ſtarken Ertrags geweſen. Mit dem Glattegen wird wie bey der erſten Fahre gewartet, bis das Unkraut aus ſchlage*). Bey der ua Saatfahre wird vorzuͤglich auf kleine Fahren, und daß die Fahren gleich hinter dei dem Pfinge zugeeget werden, geſehen. Erſteres hat den Endzweck, die gleiche Jum *) Dieſes ſtimmt mit Marſhals vortreflichen Theorie von den Mitteln, die Quecken und Da di uͤbrige Unkrautsarten zu vertilgen, ganz uͤberein. Siehe meine Ueberſetzung von Mar⸗ ſhals Landwirthſchaft in Yorkſhire 2ten Thl. S. 15. V einzud ——— y————B—— 35 Vertheilung der Saatkoͤrner in der Erde zu befoͤrdern, und letzteres das Ausdun⸗ ſten der Feuchtigkeiten zu verhindern. Aus dieſem Grunde iſt in England oft eine Ege gleich am Pfluge oder der Saͤemaſchine befeſtigt. Die Saat wird ge⸗ woͤhnlich die Aehildii Nur wo der Boden zu hart und alſo zu beſorgen iſt 8 — 2 — die ber— ein daß die jungen Pflanzen nicht die Krafe dur dflnt echin haben, wird die Saat in e gel⸗ die offenen Saran Eie und blos untergeeget. Es iſt bereits im vorigen§. bemerkt Whardeß, daß ſeit verſchiedenen Jahrenstoppelfetd. . Rocken ſtatt Gerſte und Haße im Stoppelfelde mit dem beſten Erfolge geſaͤet wor⸗ 5 4„den iſt. Die Gerſte wurde auf die gewoͤhnliche Art dreifaͤhrig und der Hafer ſche⸗ zweifaͤhrig beſtellt. Der Stoppel⸗Rocken bekoͤmmt ebenfalls zwei Fahren; die erſte gleich nach der Ernte, zu welchem Ende dieſe Stoppeln zuerſt abgehuͤtet hies werden, und die zweite iſt die Saatfahre. Juli In dem Brachfelde wird nur der Beſtellung der Erbſen gedacht. Die Be⸗ Brachfeld. hann ſtellung zum Tabak, Erdaͤpfel wird bey dieſen Artikeln beſonders beſchrieben. Zu s n⸗ den Erbſen wird der Miſt gewoͤhnlich im November gefahren, und ſie dann einfaͤh⸗ t u rig beſtellet. Im Ganzen ſind auf der Hoͤhe wie im Bruche wenig geſaͤet werden, r oft und die Erndten mehrentheils unter den mittelmaͤßigen geblieben. Auf der Hoͤhe Be⸗ liegt, wie oben ewaͤhnt worden, der Grund darin, daß der beſte Acker zum Tabak eſcch genommen worden iſt. inden Im Bruch iſt der hohe Acker, wie im§. 4. bemerkt wurde, in drei Felder Bruch. darf, gelegt, die das 1ſte Jahr Weitzen, Rocken oder Gerſte in friſchem Miſte, das 2te anzen Jahr Weitzen, Rocken oder Gerſte tragen, und das 3te Jahr Brache liegen. rden, Der niedrige Acker iſt in Haferfelder gelegt, die abwechſelnd 4 Jahre hinter tegen einander Hafer ohne Miſt aus der Ruhe tragen, und 4 Jahre zu Heu liegen. 4 der Dieſes zu verbeſſern wird das letzte Jahr rother Klee unter den Hafer geſaͤet. inter Der Theil des Miſefeldes, der nicht mit Brachfruͤchten beſtellet iſt, wird im Miſefed. leiche Juni und Juli mit Miſt befahren, und dieſer ſo flach als moͤglich untergepfluͤgt.— 1 Da dieſer ſtrenge Acker leicht ſo hart wird, daß es nicht moͤglich iſt, mit dem Pfluge r einzudringen, ſo muß die Zeit, wo er durch Regen etwas aufgeweicht iſt, wohl in Acht genommen werden. Zu naß darf er indeſſen auch nicht ſeyn, weil die Erde E 2 —————ÿy 7Jh1—ſͤͤöͤöͤöͤͤſͤͤͤͤͤͤnͤnn1 36 fonſt zu ſehr zuſammen backt und das Land nicht muͤrbe wird. Dieſe Mittelſtraße zu beobachten erfordert einen aufmerkſamen Wirth, und es darf, wenn die rechte Zeit eintritt, nicht ein Tag verlohren werden. Eine irgend einfallende unguͤnſtige Witterung haͤlt dieſes Pflanzen oͤfters ſehr auf, und es fehlt alsdann die Zeit, den Acker zur Winterung zuzubereiten. In dem Falle bleibt er den Winter durch lie⸗ gen, und wird im Fruͤhjahre mit Gerſte beſaͤct. Im Ganzen iſt dieſes die gewoͤhn— liche Beſtellung im Bruche, ob es gleich vortheilhafter iſt, den Weitzen im friſchen Miſte zu ſaͤen, wie die Erfahrung im vorigen§. bewieſen hat. Die zweite Fahre wird, ſobald die erſte gehoͤrig geſtockt iſt, wie auf der Hoͤhe mit breiten Fahren in die Quere gegeben. Die Zeit erlaubt hier ſelten dieſe zu wiederholen, und es iſt auch nicht ſo noͤthig, wie auf der Hoͤhe, weil die Saat durch die innere Kraft des Ackers das Unkraut eher uͤberwaͤltigt. Mit dem Glatt⸗ egen wird ebenfalls bis kurz vor der folgenden Fahre gewartet, um dem Unkraute Zeit zu laſſen auszuſchlagen und es in der Art beſſer auszurotten. Bey der Saatfahre iſt eben ſo, wie auf der Hoͤhe zu verfahren. Das Unterpfluͤgen der Saat erfordert hier noch weit mehr Behutſamkeit, weil bey der Strenge des Bodens leichter eine harte Kruſte entſtehet, durch welche die zarten Pflanzen durchzubrechen nicht die Kraft haben. Sisppelfeld Im Stoppelfelde wird, wie auf der Hoͤhe, alles zweifaͤhrig geſaͤet. Die Brach⸗ früchte. Stoppeln werden gleich nach dtr Erndte behuͤtet und dann flach geſtrecket. Sobald ſie gehoͤrig geſtockt ſind, wird die Saatfahre zur Winterung gepfluͤgt. Zur Som⸗ merung wird die erſte Fahre im October gegeben, und die Saatfahre bis zum Fruͤhjahre ausgeſetzt; an einigen Orten giebt man ſie vor Winters, und es wird im Fruͤhjahre in offenen Fahren geſaͤet. An Brachfruͤchten werden hier nur Wicken erwaͤhnt, die gewoͤhnlich einfaͤhrig beſtellt werden. Die Beſtellung zum Tabak und Erdaͤpfel wird weiter unten be⸗ ſonders beſchrieben. Haßerfelder. Der Hafer wird mehrentheils einfaͤhrig beſtellt. Ob es gleich vortheilhafter waͤre, vor Winters die erſte und im Fruͤhjahre die zweite Fahre zu geben, ſo darf es doch nur ſelten gewagt werden, damit bey einfallender ſtarker Naͤſſe im Fruͤh⸗ ——yIZ—I—ö—ö—ö—ͤhoͤnͤͤn ——P— uijn genul an b Mif⸗ erſt b Regel ſaat d nerzat und en ——————— 37 u jahre und dadurch verhinderter Beſtellung die Felder doch noch als Wieſen genutzt werden koͤnnen. ünſtige In der Tab. LX. iſt der Anfang der Saatzeit jeder Getreideart von 1746 Saaneit. it, den an bemerkt. Die Mittelzeit iſt irch le der 29ſte Auguſt fuͤr Rocken, gewoͤhn⸗ ⸗ 22ſte September fuͤr Weitzen, friſchen ⸗ 26ſten Maͤrz fuͤr Erbſen, 3ten April fuͤr Wicken, A r Hohe ⸗ Ften April fuͤr gr. Gerſte, dieſe zu ⸗ 27ſten Maͤrz fuͤr egyptiſchen Hafer, e Saat„ 5ten April fuͤr gemeinen Hafer, b Glatt⸗» 30ſten May fuͤr kleine Gerſte. 4 kraute Auf der Hoͤhe wird mit dem Stoppel⸗Rocken der Anfang gemacht, dem der Miſt⸗Rocken und Weitzen folgt. Das W Im Bruche muß man ſich nach der Naͤſſe richten, und die hoͤchſten Flecke zu⸗ bey der erſt beſͤen. Ueber die Ordnung in der Saat laſſen ſich daher keine allgemeinen zarten Regeln geben. Im Jahre 178 verurſachte der Durchbruch der Oder die verſpaͤtete Aus⸗ Die ſaat der Sommerung. Sobald Um die auf einem Quadratfuß bey den verſchiedenen Ausſaaten treffende Koͤr⸗ einſau. Som⸗ nerzahl zu beurtheilen, wurde von jeder der obigen Getreidearten ein Loth abgezaͤhlt, 4— s zum und enthielt folches Koͤrner. betraͤgt p. Metze. p. Cubiczoll. · ird im vom Hoͤhe⸗Weitzen 394 72496 382 4 „ BruchWeitzen 524 88032 464 1 fährig„Hoͤbhe⸗Rocken 779 133988 705 ken be⸗ ⸗ Bruch⸗Rocken 892 139152 732 „ große Gerſte 333 50616 266 4 ⸗ gemeiner Hafer 631 66248 349 lhafter- egyptiſcher dito 572 57200 301 o darf ⸗ Erbſen 98 19600 103 ruͤh⸗„ Wicken 294 58800 310 ———.j————————.—————————Oÿ 2 4——— 38 d Die Berechnung der Koͤrnerzahl p. Metze und p. Cubiczoll gruͤndet ſich auf das vorher angegebene Gewicht p. Metze und den Satz, daß eine Metze 190 Cu⸗ Weitzen biczoll enthaͤlt. 4 Focken Bey einem Einfall von einem Scheffel à 3039 ½ Cubiczoll auf den Morgen, ſio trifft auf die Auadratruthe Mz. 17 Cubiczoll, Erbſin auf den Quadratfuß s⸗ 4. Gerhard behauptet in ſeinem Contoriſt 2ter Thl. 4. Berl. 1792 S. 277, Weiben daß nach Kruſen 10 Franz. Quadratfuß Land zur Einſaat erſordern: Weitzen, dito Rocken, Gerſte 1+¼ fr. Cubicz., Hafer und Erbſen 2 fr. Cubicz. Bis auf die Rocken Erbſen ſtimmt dieſes ziemlich mit den gewoͤhnlichen Anſchlags⸗Saͤtzen, wo nach gr. Ge S. 7. die Ausſaat ſtaͤrker als die meinige angenommen worden iſt. gem. Jene Berechnung auf obige Getreidearten angewandt, fallt, wenn 1 Schfl. diro p. Morgen geſaͤet wird, auf einem Auadratfuß an Koͤrnern: Erbſe Höhe⸗Weitzen. 4) Vin Bruch⸗Weitzen. 34 3 Hshe⸗Rocken..82. Bruch⸗Rocken... 91 iſo des gr. Gerſte..... 91 Fänſ gem. Hafer..... 41 ibezäh Egyptiſcher) Erbſen..... 12 Wicken. 36 Wii Im vorigen§. iſt bereits bemerkt worden, daß erſt ſeit 1788 die beſaͤete A. Morgenzahl in den Rechnungen bemerkt wurden, und ſich mithin der Einfall von.G der Zeit an beſtimmen laͤſſet. gem. Aus den Tabellen uͤber die Ertraͤge der verſchiedenen Felder ergiebt ſich, daß dgypti der Einfall ſehr verſchieden iſt. Die Witterung, die fruͤhere oder ſpaͤtere Saat⸗ Erbſe zeit und die Guͤte des Getreides, die nicht alle Jahre gleich iſt, wirken darauf. Wicke I landwirt —.————-—ͤ——.—— A————-—————— —— 8———— 3———— — 4—————— eſaete l von —————— ———y y————— 39 Der Mittelſatz des Einfalls iſte— auf der Hoͤhe: Schfl. Mz. betr. p. Cubicf. Koͤrner. Weitzen in friſchem Miſte 1— 45 Rocken in friſchem Miſte— 15 77 dito in ater Tracht— 14 72 Erbſen in friſchem Miſte 1— 12 Im Bruche. Weitzen in friſchem Miſte 1 2 60 dito in 2ter Tracht T 2 60 Rocken in allen Trachten 1 2 92 gr. Gerſte in allen Trachten 1 8 46 gem. u. egypt. Hafer im Reißlande 2 6 97 dito in den folgenden Tracht. 2 4 92 Erbſen 1— 12 Wicken— 15 34 Zur Saat wird nur Hoͤhe⸗Weitzen und Hoͤhe⸗Rocken genommen, wornach alſo die auf den Quadratfuß ſallende Koͤrnerzahl berechnet worden iſt. Nach auf⸗ gegangener Saat wurden die Pflanzen auf einer der am beſten gerathenen Stellen — uͤberzaͤhlt, und fanden ſich p. Auadratfuß: geſaͤet an Koͤrner Pflanzen auf d. Hoͤhe. im Bruche auf d. Hoͤhe. im Bruche. Weitzen 35 44 Rocken 32 82 gr. Gerſte 36— gem. Hafer 38— egyptiſcher 43— Erbſen 12 12 Wicken 34 34 50 91 46 verloren 9 15 50 59 — 10 — 54 — 49 — — — — In Norfolk iſt beſage meiner Ueberſetzung von Marfhalls Beſchreibung der Landwirthſchaft von Norfolt 2ter Thl. S. 43. 77. 82. 35. der Einfall: —————————8I 1 1 1 1 4 6 4* 6 7.2 6 8 1 1 4 1 4 1 3 8 ——Zö—öͤͤſͤnn— ñð—ͤ——* ·——— ——————————y 4⁰ p. Morgen 1 Scheffel 4 Metzen Weitzen, —— 4— Gerſte, — 1— 10— bis 2 Scheffel Hafer, — 11— 10— Erbfen. In der Grafſchaft Middleſex iſt nach Midletons Beſchreibung derzdortigen Landwirthſchaft, uͤberſetzt vom Kriegsrath Noͤldechen 8. 1800. der Einfall: pro Acre. betraͤgt pro Morgen B. Schfl. Metzn. Weitzen 3 1 4 Gerſte im Maͤrz 3 ½ 1 8 dito im April 4 I 10 dito im May 4 ⅞ 1 12 Hafer im Maͤrz 4 1 10 dito im April 5 2— Erbſen 3 1 4 Wicken 2 ¾ 82— In Fredersdorf Anleitung zu Veranſchlagung der Landguͤter 4. Hannover 1788. wird S. 59. die Ausſaat auf den Calenbergiſchen Morgen à 120 Q. Ru⸗ then, die Q. Ruthe à 256 Q. Fuß, der 1 Morg. 3 Q. Rth. 56 Q. Fuß hieſiges Maaßes gleich iſt, im Weitzen 1½ bis 2 Himt.(1 Schfl. 2 bis 3 Mz.), Rocken, Gerſte und Hafer 2 bis 24¾ Himt.(1 Schfl. 4 bis 6 Mz.) angenommen. Daß Rocken und Sommerung gleich dick geſaͤet wird, weicht von dem hieſigen Verfah⸗ ren gauz ab. Sn des Die Koſten des Saͤens weiſet Tab. LXI. nach. Die Arbeiten der Spann⸗ und Handdienſte und Tageloͤhner werden in dem Dienſtjournal täͤglich anfgefuͤhrt. Gewoͤhnlich hat der Hofſchreiber dieſes Geſchaͤfte. In der Dab. LXII. und LXIII. ſindet man ein Beyſpiel, wie es gefuͤhrt wird. Aus dieſem Dienſtjournale wird alle Jahre ein Auszug nach eben den Rubriken, welche dieſes hat, gemacht, und dar⸗ in die verſchisdenen Arbeiten des ganzen Jahrs zuſammen geworfen, damit man mit einem Blicke uͤberſehen koͤnne, was jede fuͤr einen Aufwand an Leuten und Geld —,——ü444.————„,„—— 1— 5— 8 1 a ————————————— ——* Geld ſolche den? Tab. Die eben Da d dieſe? Winte Ueber Dienf wiſchen Staate ſchied: ich bey Anſchlä Saͤer t des erſte net werd E den Saͤ freyvili degeben 1 1— ☚☛—————ÿ— ——,———— 8,— 41 Geld das Jahr hindurch erfordert habe. Das Nügliche und Nothwendige einer ſolchen Ueberſicht darf ich wohl nicht ſchildern. Nebenher ſtiftet ſie den Vortheil, den Anfang und das Ende jeder Arbeit uͤberſehen zu koͤnnen, welches beſonders laut ortigen Tab. LXIV. und CXXVI. bey den Heu⸗ und Getreide⸗Erndten intereſſant iſt. Die Tageloͤhner werden nach ihrer wirklichen Bezahlung, und die Handdienſte eben ſo hoch als die Tageloͤhner, mit denen ſe gleich gearbeitet, angeſchlagen. Da dieſe Einrichtung erſt ſeit 1791 ihre Vollkommenheit erreicht hat, ſo haben dieſe Auszuͤge nur ſelten weiter zuruͤckgefuͤhrt werden koͤnnen. Als Mittelſatz kann man annehmen, daß eine Perſon taͤglich 18 Scheffel Winterung, 1 Wſpl. Sommerung und Brachfruͤchte ſäet. Mehr kaun, ohne Uebereilung zu beſorgen, nicht wohl geſchehen. In den hieſigen und den mehreſten Dienſt⸗Reglements iſt eben dieſer Satz angenommen; in den juriſtiſch⸗ oͤkono⸗ miſchen Grundſaͤten von General⸗Verpachtung der Domainen in den preußiſchen Staaten 8. Berlin 1785 S. 54. Tab. Nro. XXlI. dagegen, daß ohne Unter⸗ ſchied 1 Wſpl. taͤglich geſaͤet werden koͤnne. Dieſes ſehr brauchbare Werk werde ich bey allen Gelegenheiten anfuͤhren, weil es von den Grundſaͤtzen der Kammer⸗ aitoder Anſchlaͤge den deutlichſten und richtigſten Begriff giebt. Ueberdem bekommen die b . Au⸗ Saͤer taͤglich in dem Dienſte 2 Pfund Brod und 2 Quart Bier. An die Stelle ieſges des erſtern erhalten ſie Rocken, wobey 100 Pf. Vro auf 1 5 Rocken gerech⸗ kocken, net werden. Daß Gegen die Ausſaat laſſen ſich dieſe Koſten nccht genan halaneren weil unter V 3 gerfah⸗ den Saͤern oͤſters Tageloͤhner ſind, die kein Brod bekommen und das Bier ein freywilliges Geſchenk iſt, das nach Verhaͤltniß der beſſern oder ſchlechtern Arbeit zpann⸗ gegeben wird. Ungefaͤhr ſind die Koſten des Saͤens anzuſchlagen: 4 fführt. pro Wſpl. Winterung 8 Gr. XllI. Sommerung und Brachfruͤchte 6 ⸗ 1 rd alle Nach Fredersdorf S. 99, wird gerechnet, daß ein Mann täglich 12 Mor⸗ 5 ad dar⸗ gen beſaͤet, und im Verding p. Morgen 8 Pf. bis 1 Gr. bezahlt wird. b it man Die Zeit der Reife jeder Getreideart iſt in Tab. LXIV, bemerkt. Die Mit⸗ Neife. en und telzeit iſt 6 Geld F -——eecdcdcſoſoſo—oöo—o—ö—ſ——— ———-:-—C—Y—B—ꝛͤ—ͤ‧—-——⸗—⸗—⸗—⸗-⸗⸗—ͦm—:—:—ÿ—ÿ—ꝛ—ꝛ—ꝛ—:x:———em—⸗.—:.,.ß.ß,.———⸗—n——— 4² übet dder Reife. Saatzeit. Zwiſchenzeit nach Wochen. beit Rocken 15. Jul. 29 Aug. 46 b meh Weitzen 1. Aug. 22. Sept. 44 2 dn d Get Erbſen* 1. Ang. 26. Marz.(Cr8 2 ein Wicken 10. Aug. 3. April. 191 1 B5 au han gr. Gerſte 27. Jul. 5. April.. 47 Ver Aone däfet Ben d 277. März 260 3 a dein de dito 6. Aug. 5. April. 18 1 4 oſter l. Gerſte 24. Ang. 30. May. 4 1103 1* Mal habe die Saatzeit und die Zwiſchenzeit zwiſchen der Saatzeit und Erndte werd hinzugefuͤgt, weil ich glaube, daß dieſe Nachrichten nicht ohne Intereſſe ſeyn wer⸗ Reg den. Eine aͤhnliche Tabelle von der Saat⸗ und Erndtezeit findet man in Meh ler 36 Samſeing der Boͤhmiſchen Acker⸗Geraͤthe 2te Samml. 8. Dresd. 1794. S. 76. grüt 1In Midleſer iſt nach der Beſchreibung der dortigen Landwirthſchaft die Zeit Fale Warder Reife. Saatzeit. Zwiſchenzeit nach Aochen. 1 9249, es b Weitzen f. Aug. k. He 44 Rocken 175. Jul. 15. Aug. 47 klet ſnde gr. Gerſte. 15. Aug. 15. Maͤrz 24— Hafer 8. Aug. 14. Febr. loet 522 5 begr M Kidleſex liegt im 51 Gr. 30 M. noͤrdlicher Breite, alſo 1 Grad ſuͤdlicher wie ier Guſow, und deſſen ungeachtet reift das Getreide zum Theil ſpaͤter. iber grudte. Das Getreide wird theils mit der Senſe gemaͤhet, theils mit der Sichel ge⸗ tiſa ſchnitten. Beide Erndtearten werde ich beſchreiben und die Koſten berechnen. Mahen. Hinter der Senſe wird hier nicht gebunden, ſondern blos auf das Schwad gemaͤhet, wo das Getreide 2 bis 3 Tage liegen bleibt, bis es gehoͤrig ausgetrocknet iſt. Alsdann wird es in Mandeln geharkt. Zwei Harker und ein Binder, der die Garben zuſammen bindet und die Mandeln einſetzt, heißen ein Ban d. Nach Fredersdorf S. 103. wird im Braunſchweigſchen eben ſo verfahren. Die letz⸗ tere Arbeit iſt ſo ſchwer, daß das Binden der Reihe nach gehet, und wer ſeine Reihe nicht halten will, pro Tag 4 Gr. dem geben muß, der ſie an ſeiner Stelle ———— —— ÿÿÿ—j⸗”ddddͤͤsͤhsͤö—ͤͤͤͤ——— 1 2 — n e eee neiieii t mne—— 8 1— 4 42„— » 43 uͤbernimmt. Tageloͤhner und Dienſte wetteifern bey allen Gelegenheiten in der Ar⸗ beit, beſonders in der Erndte. Das Geſchaͤft der Aufſehek beſtehet gewoͤhnlich mehr im Zuruͤckhalten als Ancreiben, damit ſich die Arbeiter nicht ſelbſt und dem Getreide durch Uebereilung Schaden zufuͤgen. Solche Unterthanen zu haben iſt ein Vergnuͤgen, welches die wenige Muͤhe, ſie durch feſte und dabey liebreiche Be⸗ handlung allmaͤlig dahin zu bringen, gewiß reichlich belohnt. Eine Folge dieſes Wetteifers iſt das Binden uͤbertriebener großer Garben, welches zwar foͤrdert, aber dem Binder ſo wie dem Auflanger und Taſſer unnuͤtz die Arbeit erſchwert, und zum oͤftern Aufreiſſen der Garben und Streuen des Getreides Gelegenheit giebt. Die Mandel beſtehet aus 15 Garben, die zu 3 und 3 in der Art uber einander gepackt 9 unt. Lüidi⸗ werden, daß die 3 oberſten ein Dach bilden, welches die 12 unterſten vor leichte ſewier⸗ Regenſchauer ſchuͤtzt. Folgt auf dieſe Sonnenſchein, ſo darf man nur die oberſten ehler 3 Garben abwerfen und trocknen. Die unterſten 12 haben gewoͤhnlich gar nicht gelitten. Bey ſtarkem Regen aber iſt dieſes Dach nicht hinreichend. In dem Zeit Falle bleibt kein andres Mittel, als die Garben paarweiſe aufrecht zu ſtellen, wie 1 es bey dem Setzen in Stiegen geſchieht. Die Koſten des Maͤhens und Sammlens, worunter nicht allein das Harken, ſondern auch das Wenden, Umſetzen der Mandeln bey unguͤnſtigem Wetter ꝛc. mit begriffen, ſind in den Tab. LXV. bis LXVIII. von jeder Getreideart beſonders berechnet. Kleine Gerſte iſt zu wenig in den letztern Jahren geſaͤet worden, um —— — — t wit uͤber die Erndte⸗Koſten hinreichende Erfahrungen ſammlen zu koͤnnen. Als Mit⸗ telſatz dieſer Koſten kann man annehmen: 1 3 del ge⸗ pro Wſpl. Winterung ¹ 7.. 8 Perſonen maͤhen à 7 Gr. 2 Rthlr. 9 Gr. 1 hwad 16— ſamml. à 3 u. 4⸗ 2 ⸗ 8 ⸗— ocnes zn5)ß 1 der pro Wiſpel große Gerſte: 3 Nach 8 Perſonen mäͤhen à 7 Gr. 2 Rthlr. Gr. ſie leb⸗ 16— ſamml. à 3 u. 4⸗ 2 ⸗ 8*⸗ ſeine 24 4 ⸗ 16 ⸗ 4 Stelle F 2 ——————————y————— nö ——— 5—————— 44 Vin pro Wiſpel Hafer: ſatz l 6 Perſonen maͤhen à 7 Gr. 1 Rthlr. 18 Gr. 9— ſammlen à 4 1⸗ 12 ⸗ I.5 1 3— 6 ⸗ 179 ¾ wurden 4 Wſpl. 23 Schfl. 4 Mz. Ausſaat zu maͤhen verdungen, und dafuͤr 3 Rthlr. p. Wſpl. Ausſaat bezahlt, welches der hier gewoͤhnliche Preis iſt, und 16 Gr. mehr betraͤgt, als das Maͤhen im Tagelohn koſtet. Daß beym Ver⸗ dingen mehr bezahlt werden muß, als die Arbeit auf Tagelohn betraͤgt, iſt ſehr Seko haͤufig der Fall, und zeigt die Nothwendigkeit genauer Ueberſchlaͤge und Kenntniß der Arbeit, ehe man zum Verding ſchreitet. Nach den vorhin erwaͤhnten Grundſaͤtzen zu Verpachtung der Domainen Tab. XXII. zu S. 54. wird gerechnet pro Wiſpel Winterung: 12 Perſonen zu maͤhen à 2 Schfl. Ausſaat pro Tag. Verdin B 8— zu harken à 2 Harken auf 3 Senſen. wecht, 326— pro Wiſpel Sommerung: 8 Perſonen zu maͤhen à 3 Schfl. Ausſaat pro Tag. 6— zu harken à 2 Harken auf 3 Senſen. de 14— 9 bis I Die Arbeit im Bruche hat von der auf der Hoͤhe nicht getrennet werden koͤn⸗ 1Eh. nen, weil ſonſt zu viele Abtheilungen entſtanden waͤren. Indeſſen habe ich bey in Nor der Winterung in den Tab. LXV. und LXVI. die Ausſaat auf der Hoͤhe und im A Bruche beſonders aufgefuͤhrt. Es ergiebt ſich daraus, daß es bey der Arbeit kei⸗ den En nen merklichen Unterſchied bewirkt hat, ob mehr oder weniger im Bruche gefaͤet tacte worden iſt. Die Sommerung iſt alle im Bruche geſaͤet. Es war daher dieſer ne Unterſchied in den Tab. LXVII. und LXVIII. nicht anzubringen. Rechnet man V nach S. 39 als Mittelſatz des Einfalls p. Morgen 1 Schfl. Weitzen und Rocken, 1 Schfl. 8 Mz. große Gerſte, 2 Schfl. 6 Mz. Hafer, ſo trifft auf einen Maͤher: 2 3 M. Wintexung, 32 M. große Gerſte, 1½ Hafer; auf einen Sammler: 11 M. nie im? nͤthig ſcweigſ ————————ͤhhohö—öoöoöoöoͤoͤ——— 2 8— —*—————————— 1— 5— 4 2 1— ————————y———ÿ———— 8 1 8 8———* 45 Winterung, 1 M. große Gerſte, 1½ M. Hafer. An Mandelzahl iſt der Mittel⸗ ſatz laut LXV. bis LXViII. zu maͤhen pro Perſon: zu ſammlen pro Perſon: 20 Mdl. Weitzen. 10 Mdl. Weitzen. bi* 16 ⸗Rocken. 8 ⸗ Roeken. 7 16 ⸗ große Gerſte. 8 ⸗ große Gerſte. der 14 2 Hafer. 8 ⸗ Hafer. Es koſtet alſo der Morgen atuiß Winterung: Gerſte: Hafer: zu maͤhen 2 Gr. 4 Pf. zu maͤhen 3 Gr. 5 Pf. zu maͤhen 4 Gr. 6 Pf. ainen zu ſamml. 2⸗ 4⸗ zuſamml.)⸗ G ⸗ zu famml. 3 ⸗ 3 ⸗ 4 Gr. 8 Pf. 7 Gr.⸗ Pf. 7 Gr. 9 Pf. Nach Fredersdorf S. 102. und 103. wird im Braunſchweigſchen im Verding bezahlt p. Morgen, der nach S. 40 von dem hieſigen unbedeutend ab⸗ weicht, Winterung: Gerſte und Hafer: zu maͤhen 10 Gr. zu maͤhen 4 Gr. zu ſamml. 4 ⸗ 14 Gr. Das Binden wird Tagweiſe bezahlt à 5 Gr. p. Tag, und trifft auf 3 Perſonen 9 bis 10 Sch. In Norfolk wird die Gerſte groͤßtentheils gemaͤhet, und p. Acre 6 1 1 1 eon⸗ 1 Sh.(p. Morgen 5 Gr.) bezahlt, ſ. Marſhals Beſchreibung der Landwirthſchaft bey in Norfolk von mir uberſetzt 2ter Thl. S. 77 und 78.. im Alles Getreide wird in Baͤnde von Stroh gebunden, die vor der Erndte zu Bande. kei⸗ dem Endzwecke gemacht werden. Die Koſten davon ſind in der Tab. LXIX. be⸗ ſäͤet rechnet. Als Mittelſatz kann man annehmen, daß eine Perſon à 3 Gr. taͤglich ſſer 10 Sch. Baͤnde macht, und 100 Sch. 1 Rchlr. 5 Gr. anzufertigen koſten. Dieſe nan Berechnung kann indeſſen nur ſehr unbeſtimmt ſeyn, da man den genauen Bedarf ken, nie im Voraus wiſſen kann, und alſo, um ſich ſicher zu ſetzen, mehr Baͤnde als her: noͤthig ſind anfertigen muß. Nach Fredersdorf S. 103. wird im Braun⸗ M. ſchweigſchen fuͤr das Schock Seile 2 Pf. bezahlt. Zu dieſer Arbeit werden die. —————-——ÿÿ ön= ————dIhohd—d8——oö—oöoöoöoö—ö—öͤöͤöͤöͤöͤöͤſͤſͤſͤſnſnſnſnnnh——ͤͤͤͤ a ☛— 2—— 4— ——————————õ———————.——. 4———= 4⁵ aͤlteſten Frauen genommen, die keine ſchwerere mehr verrichten koͤnnen. Das Stroh zu den Baͤnden iſt nur als Vorſchuß anzuſehen, da ſie beym Dreſchen mit dem uͤbrigen Stroh asrchunbo und verbraucht werden. Schneiden. Das Schneiden mit der Sichel ſcheint erſt ſeit 1755 hier eingefuͤhrt zu ſeyn. Im Anfange wurden blos Neumaͤrker aus dem Dorfe Koeltſchen im Warthebruch dazu genommen, und mit ihnen jaͤhrlich dieſe Arbeit verdungen. Die Bedingun⸗ gen waren, um die Sache in Gang zu bringen, damals ſehr vortheilhaft fuͤr die Schnitter. Sie ſind aber allmaͤlig auf billigere Saͤtze zuruͤckgebracht worden. Anfaͤnglich erhielten ſie die 10te Mandel des geſchnittenen Getreides, 18 Gr. Sichelgeld p. Perſon, Quart Bier p. Schock Baͤnde, wofuͤr ſie ſich die Baͤnde ſelbſt machen mußten, 16 Gr. Annahmegeld jedem der beyden Vorſchnitter, die noͤthigen Wagen zur Hin⸗ und Herreiſe, den Tag der Ankunft und Abgang eine Mahtlzeit, waͤhrend ihrer Anweſenheit freye Wohnung, Kovent und Holz. 1784 behielt ſich die Herrſchaft Kaff, Stroh, Kreuzbund und Aehren der beſagten 10 Mandeln vor, und bezahlte fuͤr 1 Schock lang Stroh 1 Rthlr. 11 Gr., fuͤr 1 Schock krumm Stroh 18 Gr., an Sichelgeld p. Perſon 9 Gr. 1786 wurden ſie auf das bloße Getreide der 12 Mandeln geſetzt, die ſie ſelbſt nach wie vor ausdreſchen mußten. Stroh und Futter blieb der Herrſchaft. 1787 mußten ſie das Getreide zu beſtimmten Preiſen, die jaͤhrlich feſtgeſetzt wur⸗ den, ablaſſen. 1795 wurde fuͤr dieſes Getreide der Preis bewilligt, den es zur Zeit des Auf⸗ meſſens in Frankfurt galt. 1796 wurde dieſer Preis zu 1 Gr. unter dem Frankfurter feſtgeſetzt. An An⸗ nahmegeld bekam der Vorſchnitter fuͤr 38 Perſonen 2 Gr. Annahmegeld, und fuͤr die mehrgebrachten, wenn ſie tuͤchtige Arbeiter waren, p. Perſon fuͤr 4 Wochen Aufenthalt 12 Gr., fuͤr z Wochen 18 Gr., fuͤr 6 Wochen und daruͤber 1 Rthlr. ** —— y———,“—————————J— ————— *——— ſow das d halts giebt Ruͤckt eben d 6 We Ausſa und tr Auf de ſo diel Hafer des n moͤglic ſchaffen Das 8 3 mit 1595 wurde letzteres, weil der Vorſchnitter viel ſchlechte Leute annahm, mehr Annahmegeld zu bekommen, dahin abgeaͤndert, rſeyn. a) daß er nur 30 Pe ſenes mitzubringen ſhhn d3 ſey, und ſtatt des bishe⸗ bruch rigen Annah megel des p. Per erſon nur uͤberhaupt 3 Rthlr. erhalte; ngur⸗ b) daß alle, die te ſchlecht ſchneiden, ſogleich verabſchiedet werden, und zu dem ar di Ende das Sichelgeld nur 4 Wochen nach dem Anfange des Schneidens arden. bezahlt werde. c) jeder Schnitter die beyden erſten Lagen laͤngſt legen ſolle, um die Arbeit jedes einzelnen unterſcheiden zu koͤnnen. Von 1791 an wurden aus dem benachbarten Koloniſten⸗ Dorfe Neu⸗Lang⸗ ſow ebenfalls Schnitter unter Ten d den en edingndgen angenommen, nur daß ihnen ie das verdiente Getreide in natura hingefahren wurde. 4 Die Anzahl der Schnitter aus beyden Gegenden und die Zeit ihres Aufent⸗ halts weiſet die Tab. LXX. Rach. Der Tag der Ankunft und des Abgangs er— V giebt ſich bey den Neumaͤrkſchen aus dem bezahlten Fahrgelde bey der Her⸗ und Ruͤckreiſe. Da die Neu⸗Langſower nicht laͤnger gearbeitet haben, ſo iſt bey dieſen eben die Zeit anzunehmen. Die Mittelzeit des Aufenthalts iſt 8 Wochen, wovon aglen 6 Wochen auf die Erndke und 2 Wiihhan auf das Dreſchen zu rechnen ſind. 4 Gr, Laut Tab. LXXI. und LXXII. iſt der Mittelſatz der p. Perſon geſchnittenen Ausſaat und Mandelzahl 18 Scheffel Ausſaat, nach 180 Mandeln, und trifft auf den Tag, bey 36 Erndtetagen in 5 Wochen à 6 Arbeitstage vur⸗ 8 Mz. Ausſaat, oder Morgen, 1 5 Mandeln Getreide. Auf⸗ Auf den Wiſpel Ausſaat waren alſo erforderlich 48 Perſonen, gerade noch einmal ſo viel als zum Maͤhen und Sammlen der Winterung und gr. Gerſte, und bey dem An⸗ Hafer uͤber dreimal ſo viel. Es erhellet hieraus, daß das Schneiden des Getrei⸗ geld, des nur da anzubringen iſt, wo eine ſtarke Bevoͤlkerung die Anſtellung vieler Haͤnde tſon Tüde macht, oder man ſich dadurch, wie es hier der Fall iſt, fremde Arbeiter hen ſchaffen kann. —— ——————————ͤͤͤö—EEö—ö—öͤöͤöͤöͤöͤſͤſͤſͤſͤſͤſnſnn —————— ——y öööoſſſ1 48⁸ Nach Fredersdorf S. 102. ſind p. Morgen 3 Leute erforderlich. In Norfolk ſchneidet ein Arbeiter taͤglich 3Hbis 1 Morgen Weitzen, welches à 1 Schfl. 4 Mz. Einfall 20 bis 24 Perſonen p. Wiſpel Ausſaat ſeyn wuͤrde. Dieſe große Geſchwin digkeit wird der Nachlaͤßigkeit zugeſchrieben, womit dieſes Geſchaͤft dort betrieben und der Ertrag dadurch natürlieh ſehr vermindert wird. S. Marſhals Beſchreibung der Landwirthſchaft in Norfolk 2ter Thl. S. 57. Die Koſten des Schneidens der verſchiedenen Getreidearten ſind in den Tab. LXXIII. bis LXXVI. berechnet. Als Mittelſatz kann man annehmen p Wiſpel Ausſaat: die Koſten die Koſten des Maͤhens alſo die Koſten des Schneidens u. Samml. n. S. 45. erſtere mehr betrag. p. Morg. Weitzen 30 Rthlr. 4 Rtlr. 16 Gr. 25 Rlr. 8 Gr. 1 Rlr. 6 Gr. Rocken 20— 4— 16 1—— 20— gr. Gerſte 15 227 Hafer 10— 7.— 18— 2— 6-— 23 1⸗ Bey den vorhin angenommenen Mittel ſpreiſen des Getreides ſind die Koſten des Schneidens im Werthe beym Weitzen, Rocken und Gerſte ungefähr Korn, und im Hafer 2§ Korn gleich zu rechnen. Nach Fredersdorf S. 102. oisd im Braunſchweigſchen gewoͤhnlich um den Zehnten geſchnitten, und im Weitzen und der Sommerung das Stroh zugegeben. Die Seile muͤſſen ſie aber ſelbſt knuͤpfen. An Geide wird p. Morgen Winterung 20 Gr. bis 1 Rthlr. bezahlt. Die Nebennnkoſten bey den Schnittern ſind: 1) Sichelgeld à9 Gr. p. Perſon bey den Neumaͤrkſchen. Da auf die Perſon 18 Sch. zu ſchneiden im Durchſchnitte gerechnet wird, ſo betraͤgt dieſes 12 Gr. p. Wiſpel Ausſaat. 2) Annahmegeld den beyden Vorſchnittern. Beſage Tab. LXXVII. iſt dieſes anfaͤnglich 2 Rthlr. geweſen und jetzt auf 3 Rehlr. geſetzt worden. Dieſes kann hoͤchſtens auf 4 Gr. p. Wiſpel Ausſaat gerechnet werden. Die ſtar⸗ ken Saͤtze in den Jahren 179 ¾ und 1794 ruͤhrten von der Belohnung auf die mitgebrachte Perſonenzahl her. 3) Das —————ͤͤͤͤ———————— E————— 9 ———B—— 49 3) Das Bandbier à 1 Quart Bier p. Schock Baͤnde macht im Durchſchnitte 4⁴ Tonnen Bier p. Wiſpel Ausſaat. Die Tonne Bier wird bey dieſen Berechnungen zu 1 Rthlr.§ Gr. angeſchlagen, als ſo hoch ſie bezahlt wer⸗ den muͤßte, wenn keine Brauerei bey dem Gute waͤre. 100 Schock Baͤnde anzufertigen koſtet 1 Rthlr. 56 Gr., wie bey dem Maͤhen nachgewieſen wor⸗ den iſt. Der Unterſchied iſt alſo unbedeutend. 4) Das Faͤhrgeld iſt zu 4 Rthlr. als Mittelſatz beſage Tab. LXXVII. und pro Wiſpel Ausſaat zu 3 Gr. anzunehmen. 5) Die beyden Mahlzeiten bey der Ankunft und dem Abgange ſind à 3 Gr. p. Perſon anzuſchlagen, und ſind ſie den Neu⸗Langſowern, welche ſie nicht in natura bekommen, in der Art angeſchlagen worden. Dieſes betraͤgt à 18 Schfl. Ausſaat zu ſchneiden p. Perſon p. Wſpl. Ausſaar 4 Gr. 6) Zur freyen Wohnung muͤſſen 2 Stuben ledig ſtehen bleiben, da ſie die uͤbrige— Zeit des Jahrs nicht gebraucht werden koͤnnen. Jede Stube bringt Miethe Rtlr.— Gr. 52 Tage Frauenshanddienſte à 3 Gr. 6 Pf. 7— 14— 12— 14— ab: 1 Sch. Rocken Deputat 1— 3— 8 Metzen Gerſte à 1 Gr. 6 Pf.— 12— Reparaturen— 18— 2— 14— Ueberſchuß 10——— Dieſes kann zu 40 Schnittern im Durchſchnitte jaͤhrlich 5 Gr. p. Mann, oder 8 Gr. p. Wſpl. Ausſaat gerechnet werden. 7) Das freye Holz kann beſage Tab. LXXVII. ebenfalls hoͤchſtens auf 10 Rlr. jaͤhrlich, oder 8 Gr. p. Wſpl. Ausſaat angeſchlagen werden. 8) Freyes Kovent iſt eine zu unbedeutende Ausgabe, um darauf Ruͤckſicht zu nehmen..— 9) Freye Fuhren zum Abholen und Wegfahren der Neumarkſchen, die ſich aus Tab. LXXVII. ergeben. Den Neu⸗Langſowern wird zwar ihr verdientes G 3 4 4 — ———————“ ————ZhöZö—eö—ö———ſſͤͤ—ͤ—ö—Gͤͤͤöͤöͤö—0EoAGö—ö—aGaGaͤͤGͤö—n————— ————— 8—— qͤqququuͤGqpq“ↄꝰQD·˖é— -——— 50 Getreide in natura abgeliefert. Indeſſen iſt dieſe Arbeit unbedeutend. Zu Gelde laſſen ſich dergleichen Fuhren nicht anſchlagen, ſobald es nicht hinreichend iſt, ein Geſpann mehr darauf zu halten, weil ſie in der Wirth⸗ ſchaft in dem Falle keine andere Stoͤrung verurſachen, als den vorhandenen Geſpannen etwas mehr Arbeit zu geben. Dieſe Nebenkoſten betragen alſo p. Wſpl. Ausſaat: Sichelgeld— Rthlr. 12 Gr. Annahmegeld—— 4— Bandbier 1——— Fahrged—— 3— Mahlzeiten—— 4— Wohnung—— 8— Frey Hotz—— 8— 2— 15— Bey den Langſowern ſind die Nebenkoſten nur p. Wſpl. Ausſaat: Sichelgeld— Rthlr. 12 Gr. Annahmegeld—— 4— Bandbier 1——— Mahlzeiten—— 4— 1— 20— Die uͤbrigen Koſten fallen bey dieſen natuͤrlich weg. Rechnet man dieſe den obigen Koſten des Schneidens zu, ſo kommen die ganzen Koſten hoͤchſtens dem Werthe von 4 Korn gleich. In Norfolk wird p. Acre 5, 6 bis 7 Sh.(1 Rthlr. bis 1 Rthlr. 11 Gr. p. Morgen) bezahlt, ſ. Marſh. Beſchreib. von Norfolk 2ter Thl. S. 56; und in Yorkſhire 4½ Sh. p. Acre(22 Gr. 6 Pf. p. Morgen). Drei Weiber und ein Mann ſchneiden taͤglich einen Acre(1 ½ Morgen), ſ. Marſh. Beſchreibung von Yorkſhire 2ter Thl. S. 35. Nach S. 46 werden in einer umſtaͤndlichern Berech⸗ nung die Koſten auf 2 Rthlr. p. Morgen geſchaͤtzt. Der Verdienſt der Schnitter iſt aus der Tab. LXXVIII. erſichtlich. Der ———————·ͤͤöͤ— ————— 82 51 kend. Mittelſatz iſt auf 1 Rehlr. 12 Gr. w oͤchentlich oder 6 Gr. taͤglich anzunehmen, nicht welches, in Betracht der groͤßte Th Häſs aus Frauen beſtehet, ſehr anſehnlich iſt. ith⸗ Er iſt bey den Neumaͤrkſchen und Neu⸗ angſowern ziemlich gleich. Die wenigen denen Reiſekoſten der erſtern werden dure ch die Wohnung, Kovent ꝛc. welche letztere nicht bekommen, erſetzt. Das Sichelgeld und die 3 Gr. fuͤr die Mahl⸗ zeiten, ſo die Langſower an baarem Gelde erhalten, ſind zu Suedraytan„ um an⸗ geſchlagen zu werden. Ueber die Frage: ob der Sichel oder der Senſe in der Erndte der Vorzug gebuͤhre, koͤnnen ſich die Landwirthe noch nicht vereinigen. Dieſes beweiſen die vielen Abhandlungen, welche uͤber dieſen Gegenſtand geſchrieben worden und in den Wirthſchafts⸗Journalen zerſtreuet ſind. In England ſcheint noch eben die Ungewißheit zu herrſchen, da im Muſeo ruſtico und mehrern Journalen gleichfalls viele Abhandlungen zu Gunſten der Senſe enthalten ſind, und deren Einfuͤhrung wegen der erſparten Koſten und beſſern Foͤrderung der Arbeit ais vortheilhaft geſchil⸗ dert wird. Im Repertory of arts and manufactures Vol. V. pag. 67. iſt die Ueberſetzung einer Abhandlung der patriotiſchen Geſellſchaft in Mayland, worin der Vorzug der Senſe ſehr angeprieſen und erwaͤhnt wird, daß ſie ſich das Modell einer Senſe aus Schleſien haͤtte kommen laſſen. Die Gegner der Sichel behaupten, 1) das Getreide wuͤrde von dem Schnitter oͤfter in die Hand genommen, als vom Maͤher, Harker und Binder, und muͤßte alſo nothwendig mehr leiden; 2) der groͤßere Gewinnſt waͤre nur ſcheinbar, weil den Schnittern immer das beſte, den Maͤhern aber das ſchlechteſte Getreide gegeben wuͤrde; 3) der Verluſt bey den Koſten dagegen reeller, Gr. 4) ſo wie de 5) an Zeit, da gerade noch einmal ſo viel Zeit als zum Maͤhen und Harken dieſe dem r V 8 erluſt an Stroh und — 1 nd in 6 d ein erfordert wuͤrde.“. ven Bey Beantwortung dieſer Einwuͤrfe kommt alles auf die Frage an: ob der heab ſtaͤrkere Gewinnſt in der Wirklichkeit beruhet, oder nur ſcheinbar ſey. Dieſes aus Erfahrung im Großen zu beweiſen, da kleine bekanntlich zu truͤglich ſind, haͤlt 1 der ſchwer, weil es faſt unmoͤglich iſt Getreide zu finden, das in zwei großen Flaͤchen . G 2 — ——— ——— —e 1 b 3 —yͤͤͤͤſͤͤ—ͤZöZö—ö—ͤͤͤöͤöͤöͤhͤhöaͤͤſͤſdſdſdſſd—— ———,——————́40ſſſſſGſͤſͤſͤoͤͤonnſnnn ñ————B—Z—Z—ꝛ—ꝛ—ꝛꝛ(( R 52 durchgaͤngig von gleicher Guͤte ſey, und niemand die Koſten daran wagen wuͤrde, dergleichen Verſuche wiederholt anzuſtellen. Die Theorie ſcheint hier zur Ueber⸗ zeugung hinreichend. 1 Die Ordnung und das ebene Verfahren des Sehnitters im Gegenſatze der Gewalt und Nachlaͤßigkeit, womit Maͤher, Harker und Binder ihre Arbeiten ver⸗ richten, muͤſſen nothwendig das Ausſtreuen vermindern, welches bekanntlich der groͤßte Verluſt in der Erndte iſt. Verſucht man, eine Handvoll Aehren mit eben der Schnellkraft auf den Rand des Hutes zu ſchlagen, die der Maͤher anwenden muß, und bey dem Aufſchlagen einer andern nur ſo viel Kraft zu gebrauchen, als der Schnitter anwendet, ſo wird die Anzahl der ſich im Huthe geſammleten Koͤrner bey beyden Verfahrungsarten einen betraͤchtlichen Unterſchied zeigen. Dieſe Beob⸗ achtung beſtaͤtigt ſich im Großen, wenn man auf das Luckenkorn beym Einfahren beyder Getreidearten, oder auf das aufgegangene Getreide in den Stoppeln zweier Felder, wovon in einem die Sichel, im andern die Senſe geweſen iſt, Acht giebt. Die Ordnung, womit der Schnitter ſein Getreide legt und die Garben bindet, wirkt beym Einfahren, Taſſen und Dreſchen. Die kleinern Garben des Schnit⸗ ters laden ſich leichter, taſſen ſich bequemer und laſſen ſich beſſer dreſchen, als die großen, ungeſchickten und nachlaͤßig gebundenen Garben des Maͤhers. Die Eile, womit hier alle Arbeiten verrichtet werden, erlaubt nicht, dergleichen Nachlaͤßig⸗ keiten zu verhuͤten. Meiner Ueberzeugung nach vermindern alle dieſe Vortheile den Verluſt um zwei Koͤrner. Will man aber nur eins annehmen, welches wohl gar nicht zu beſtreiten iſt, ſo werden die Erndtekoſten ganz erſpart und noch Korn gewonnen, da nachgewieſen iſt, daß die Erndtekoſten durch Schnitter hoͤchſtens auf 3 Korn zu rechnen ſind. Ein Schnitter ſchneidet im Durchſchnitte 18 Schfl. Ausſaat. Durch Erſparung eines Korns Verluſtes vermehrt er alſo den Ertrag des Guts um 18 Schfl. Getreide verſchiedener Art, die hinreichen, ihn und ſeine Jamilie ein ganzes Jahr hindurch zu erhalten. An Orten, wo es unmoͤglich iſt, ſich fremde Schnitter zu ſchaffen, wuͤrde es dahero die Koſten bezahlen, eigne Familien darauf anzuſetzen, die den uͤbrigen Theil des Jahrs hindurch doch ſo viel ihrem Herrn verdienen muͤßten, als Lohn, Woh⸗ tung verm werd ſtehe (Be weile nimn moͤgl ergie im D Durch Mand dagege deln ni zehnma wird. öhne w d und der der Ge binzu, ſate der . ————Bn . 53 ide, 1 nung, Holz ꝛc. betruͤge. Die Bevoͤlkerung des Landes wuͤrde dadurch hohne Koſten lütr vermehrt, und der wichtigſte Einwand des Aufenthalts in der Erndte gehoben. gede Der Verlu a Stroh kanm hörhſtens auf des ganzen Ertrags gererhner werden. Bey einiger Achtſamkeit bleiben die Stoppeln nicht auſſerordentlich hoch i dhr ſtehen. In England ſcheint dieſer Misbrauch ſtaͤrker 2 ſeyn, weil O Marſhall de(Beſchreibung der Landwirthſchaft in Norfolk 2ter Thl. S. 57) ſagt, daß ſie zu⸗ teben weilen 18 Zoll bis 2 Fuß lang ſind, und S. 59 es den dortigen Landwirthen uͤbel enden nimmt, daß ſie ſolche nicht abmaͤhen und zu Streu brauchen. Hier waͤre es un⸗ s der moͤglich; die Senſe kann ſie nicht faſſen. dorner Die Anzahl der eingefahrnen Mandeln und darauf verwandten Geſpanne Ennfahren. Bedh⸗ ergiebt ſich aus Tab. LXXIX. bis LXXXII. Man kann darnach annehmen, daß ahten im Durchſchnitte ein Hofpferde⸗Geſpann taͤglich eingefahren hat: weier. Weitzen 100 Maͤhemandeln, 150 Schnittermandeln. giebt.. Rocken 60— 150— indet, gr. Gerſte 100— 270— chnit Hafer 60— 150— s die Bey den Maͤhemandeln ſind zuweilen Dienſte gebraucht worden, welches den b Eile, Durchſchnittsſatz vermindert hat. ſaßig⸗ Die herrſchaftlichen Geſpanne laden nach der Entſernung und Groͤße der 3 ſe den Mandeln 6 bis 8 Maͤhe⸗ und 10 bis 12 Schnittermandeln, die Dienſtgeſpanne Agar dagegen nur 3 Mandeln nach dem nerii alenr weshalb ſie zu Schnitterman⸗ Korn deln nie genommen werden. Als Mittelſatz kann man daher annehmen, daß vier⸗ ſeens zehnmal des Tags, ſiebenmal Vormittags und ſiebenmal Nachmittags, gefahren zchfl wird. Die herrſchaftlichen Geſpanne bedienen ſich immer eines Wechſelwagens, rrag ohne welchen dieſes nicht zu zwingen waͤre. eine Das beſte Land iſt, wie beynahe uͤberall, in der Nachbarſchaft des Dorfs und der Scheunen, weshalb die taͤglich eingefahrene Mandelzahl des Weitzens und de es der Gerſte ſtaͤrker als von dem uͤbrigen Getreide iſt. Bey letzterer kommt noch dhei hinzu, daß die Garben viel ſtaͤrker ſind. In der Tab. 23. zu S. 54. der Grund⸗ zoh⸗ ſaͤtze der General⸗Verpachtung der Domainen wird gerechnet, daß ein Dienſtwacgen aaaaͤͤqͤqͤqéqéêéêéqêqêäͤäͤäͤäqäãqͤqͤäͤͤͤäͤäͤäͤäͤͤͤcäcöãqãqcqiſſ —y——/———8ͤͤſͤſͤ — 54 dreimal faͤhrt, und jedesmal 8 Mandeln ladet, alſo uͤberhaupt 24 Mandeln taͤg⸗ lich einfaͤhrt. Nach Fredersdorf S. 104. werden auf ein Hoffuder, wel⸗ ches vier gute Hofpferde ziehen, 3 bis 4 Schock im Braunſchweigſchen geladen. Wie oft aber taͤglich gefahren wird, iſt nicht bemerkt. aden Die Koſten des Ladens und Taſſens zeigen die Tab. LXXXIII bis LXXXVI. Bey dieſer Arbeit haben die Maͤhe- und Schnittermandeln nicht beſonders aufge⸗ fuͤhrt werden koͤnnen, weil mehrentheils beyde zugleich eingefahren werden, und das Trennen der Arbeiter in das Kleinliche und Willkuͤhrliche gehen wuͤrde, welches ich bey dieſen Berechnungen ſo gern vermeiden moͤchte. Als Mittelſatz kann man annehmen, daß bey Maͤhe⸗ Schnitter⸗ tterkt dern Mandeln Perſonen auf einen Wagen erforderlich an Lader und Taſſer 4 3 auf eine Perſon krifft........ 30 50 und auf 100 Mandeln an Koſten treffen.. 18 Gr. 12 Gr. In Nro. 22. zu S. 54. der Beylagen zu Borgſtede Grundſaͤtzen zu Ver⸗ pachtungen werden zum Taſſen auf jedem Scheunenflur 3 Perſonen und 24 Fuder zu 3 Mandeln gerechnet. Es trifft alſo p. Perſon 8 Fuder oder 24 Mandeln. Nach Fredersdorf S. 104. wird p. Fuder à 3 bis 4 Schock 2 Pf. bezahlt, und ſind 5 Perſonen erforderlich. Szpinnſt Der Gewinnſt an Mandeln der verſchiedenen Getreidearten ergiebt ſich aus den Tab. LXXXVII. bis XOIII. Die Schnittermandeln ſind erſt von 179 be⸗ ſonders angeſchrieben worden. Es ergiebt ſich aus dieſen Tabellen eine große Verſchiedenheit der Reſultate, woraus ſich nur mit Muͤhe Mittel⸗Ertraͤge ziehen laſſen. In den General⸗Taxations⸗Principiis zu Abſchaͤtzung der Ritterguͤter in der Chur⸗ und Neumark findet ſich eine Tabelle ſub †, in weicher berechnet iſt, wie viel Mandeln Stroh p. Wiſpel Ausſaat nach der gewoͤhnlichen Beſchaffenheit des Bodens gewonnen werden kann. Der Gewinnſt iſt darin, wie aus der erſten An⸗ ———-—*. ——————y——ͤͤͤͤͤ--———————— ———.——— ——— nnͤéééééééééͤͤſͤſͤſſſſͤſͤaſͤſͤſaͤſͤſͤͤſſ— — —-— 12— Rocken p. Maͤhemaudel, 55 rtig⸗ merkung zur vorhergehenden Tabelle ſich ergiebt, nicht nach Scheunenbunden, ſon⸗ wel⸗ dern wie es vom Felde kommt, angenommen worden. ſden. Der Ertrag iſt nach den Tax. Princip. der hieſigen Erfahrung auf der Hoͤhe: Mandeln. Maͤhemandeln. AV Weitzen 6te Korn 144 192 aufge Rocken 6te— 153 165 nd das zte— 113 160 hes i 4te— 85 128 3te— 54 96 22= 43 120 im Bruche: Weitzen 6te Korn 162 /04 192 Rocken te— 128 137 4te— 108 128 Gerſte 7te— 224 150 Ver⸗ 6te— 164 154 Fuder zte— 120 138 nndeln. Hafer 6te— 144 110 t, und te— 106 97 Aler 7 352 h aus Der Mittelſatz des Ausdroſches iſt 92 be⸗ auf der Hoͤhe: große Schfl. 9 Mz. Weitzen p. Maͤhemandel, 1 ziehen—-— 9„—— p. Schnittermandel, — 12— Rocken p. Maͤhemandel, in der— 9—— p. Schnittermandel, , wie im Bruche: iit des— 9— Weitzen p Maͤhemandel, en An⸗——— p. Schnittermandel, ———————— ————D—8IIDI—ö—ö—o—ſ—oſöoſoͤͤ—— ——— —— y——y———————— ——;ÿ—ᷣ—ᷣ ,Q,Q——ZP———— 56 Schfl. 12 Mz. Rocken p. Schnittermandal, be — 15— gr. Gerſte p. Maͤhemandel, ien — 12—— p. Schnittermandel, Nute 1— 8— Hafer p. Maͤhemandel, Jahr 1———— p. Schnittermandel. Vin Der Ausdroſch des gemaͤheten Getreides iſt bis auf den Hafer gering, weil ſcher gewoͤhnlich nur das ſchlechteſte Getreide gemaͤhet wird. Von der kleinen Gerſte iſt die Ausſaat zu gering geweſen, um daraus richtige Schluͤſſe zu ziehen. Dreſchen. Das Dreſcherlohn iſt durchgehends der 16te Scheffel, und koſtet alſo das Dreſchen nach den vorher nachgewieſenen Mittelpreiſen des Getreides p. Wſpl. Weitzen à 1 Rthlr. 20 Gr. 2 Rthlr. 18 Gr. Rocken 4 1— 83— 2——— b gr. Gerſteà:1——— 1— 12— 16te! Hafer 4—— 20— 1— 6(— 3, 46b Erbſen 4: 1— 16— 2— 12— und 30 Ihren Antheil bekommen die Dreſcher vom Boden zugemeſſen, um dem Streite, ob es vom Vor⸗ oder Hinterkorn zu nehmen ſey, vorzubeugen. dem ne In Norfolk ſind die Preiſe des Dreſchens: Daß le p. Comb. Weitzen 1 Sh.(p. Wiſpel 3 Rthlr.) ſelbſtäa — Gerſte und Hafer 7 bis 8 P.(p. Wſpl. 1 Rthlr. 18 Gr.) und alſ .— Erbſen 9 P.(p. Wſpl. 2 Rthlr. Gr.) venn il wobey aber die Dreſcher frey Bier bekommen. In Midleſex wird p. Quarter ihren W Weitzen 4 Sh.(p. Wſpl. 6 Rthlr.) bezahlt, alſo noch einmal ſo viel als in Norfolk. und der In Yorkſhire koſtet die Mandel 3 P.(2 Gr.), oder 1½ bis 3 Sh. p. Quarter T 2 bis 4 Rthlr. p. Wſpl.) Marſh. Yorkſh. 2ter Thl. S. 72. keinen a Einiges Getreide, das ſehr ſchlecht lohnte, wurde beſage Tab. XCIV. durch heimlich Dienſte gedroſchen. Die Reſultate ſind aber ſo verſchieden und der Erfahrungen A zu wenig, um daraus Schluͤſſe zu ziehen. Bey ſchlechtem Getreide, wo die Dre⸗ leicht d ſcher bey dem gewoͤhnlichene Antheil zu wenig Verdienſt haben, iſt es das beſte Mit⸗ die Ein tel, allem Streite vorzubeugen. Den Verdienſt der Dreſcher im Ganzen zu Stroh! berech⸗ dem 57 berechnen, haͤlt ſchwer, weil ſie zu oft abgewechſelt werden oder Zwiſchen⸗Arbeiten bekommen, und dieſes genau anzuſchreiben viele Arbeit verurſachte, ohne reellen Nutzen zu haben. Bey Berechnung des Verdienſtes der Tageloͤhner das ganze Jahr hindurch ſoll hievon mehr geſagt werden. Das gewoͤhnliche Tagelohn im Winter iſt 5 Gr. taͤglich, oder 1 Rthlr. 6 Gr. woͤchentlich. Damit alſo der Dre⸗ ſcher eben ſo hoch komme, ſo muß deſſen woͤchentlicher Verdienſt ſeyn: — Scheffel 11 Metzen Weitzen, —,,— Rocken, — 4— Gerſte, 1— 8— Hakfer, —— 13— Erbſen. Nach Fredersdorf S. 165. wird im Braunſchweigſchen gewoͤhnlich der 16te Scheffel gegeben. Wenn fuͤr Lohn gedroſchen wird, bekoͤmmt der Dreſcher 3, 4 bis 5 Gr., und muß taͤglich 24 bis 30 Garben Rocken, Gerſte und Erbſen, und 30 Garben Hafer ausdreſchen. Die Ueberſicht des Verhaͤltniſſes zwiſchen dem Antheile der Schnitter und dem nachherigen Ausdroſch des geſchnittenen Getreides ergiebt die Tab. XOV. Daß letzterer nicht immer zwoͤlfmal ſo viel geweſen iſt, als der von den Schnittern ſelbſt ausgedroſchene Antheil, ruͤhrt daher, daß der Ausdroſch allmaͤlig geſchiehet, und alſo das Getreide etwas einkrumpft. Ueberdem werden oft den Schnittern, wenn ihr Ancheil ſchlechte Mandeln trifft, ſolche gegen beſſere ausgetauſcht, um ihren Verdienſt nicht zu ſehr zu ſchmaͤlern. Beym Hafer iſt dieſes oft der Fall, und der Grund des durchgaͤngig ſtarken Ausfalls bey ſelbigem. Der ſtarke Ueberſchuß beym Rocken in den Jahren 179 ⅞ und 1½33 kann keinen andern Grund haben, als daß die Schnitter Mittel gefunden haben, Rocken heimlich hoͤher zu verkaufen, ſtatt fuͤr den feſtgeſetzten Preis abzuliefern. Auf das Reinedreſchen wird mit viel Sorgfalt gehalten, und dieſem iſt viel⸗ leicht der ſtarke Ertrag des Getreidebaues mit zuzuſchreiben. Es iſt ſeit kurzem die Einrichtung getroffen worden, daß jeder ſeine Garben einzeln driſcht, und das Stroh beſonders weglegt. Dieſes hat den Nutzen, das Betragen jedes einzelnen H 3 —“ 4 8 5 4 3 1 ——ÿ—ÿ—ͦꝛꝛ—xꝛ————— nW ————— Aufmeſien 58 Dreſchers zu uͤberſehen, und die Fleißigen von den Nachlaͤßigen leicht unterſcheiden zu koͤnnen. Die bekannte Hohlfeldſche Dreſchmaſchine, deren Erfinder der Mecha⸗ nikus Hohlfeld im Dienſte meines Vaters war, iſt blos im ſiebenjaͤhrigen Kriege gebraucht worden, um dem Menſchenmangel abzuhelfen. Nach hergeſtelltem Frie⸗ den wurde ſie wieder abgeſchaft, theils um den Tageloͤhnern den Verdienſt bey dem Dreſchen nicht zu entziehen, theils weil ſie das Stroh entzwey ſchlug, und dadurch Ueber das Verhaͤltniß der Koſten gegen das Dreſchen auf An⸗ theil habe ich keine befriedigende Nachrichten auffinden koͤnnen. es oͤfters verdarb. . Saͤmmtliches Getreide wird mit dem glatt geſtrichenen und bey dem Hafer mit geſaͤgetem Scheffel in eben der Art auf den Boden gemeſſen, als es hernach wieder abgemeſſen wird. Der ſonſt gewoͤhnliche Kamm bey dem Aufmeſſen wird nicht geſtattet, weil er zu unrichtigen Rechnungen und oͤftern Unterſchleifen Gele— genheit giebt, dagegen wird ſtatt des Uebermaaßes, das bey dieſer Art aufzumeſſen berechnet wird, Krumpfmaaß gut gethan. Dieſes betraͤgt gewoͤhnlich 4 Metzen p. Wiſpel. Ein Satz, der auch auf meinen uͤbrigen Guͤtern groͤßtentheils zutrifft. Entrag des Die Ueberſicht des Ertrags ſaͤmmtlichen Getreides ergiebt die Tab. XCVI. Getreides. Weitzen. ———·„— —————————n Die Brachfruͤchte habe ich weggelaſſen, weil ſie theils zu unbedeutend ſind, theils ſonſt Tobak, Lein ꝛc. mit in Rechnung haͤtten gebracht werden muͤſſen, wovon ich mir vorbehalte, weiter unten beſondere Nachrichten zu geben. Ich bin dabey ſo weit zu⸗ ruͤckgegangen, als ich Rechnungen vorfand, um den Zuſtand der Wirthſchaft ſo viel moͤglich gegen den ehemaligen zu vergleichen. Zu bedauern iſt es, daß unſere Vorfahren ſo wenig von Rechnungen hielten, und dahero ihre Wirthſchaft zu be⸗ urtheilen ſo ſchwer haͤlt. Die Morgenzahl iſt, wie bereits bemerkt worden, erſt ſeit 178 ½ in den Rechnungen aufgefuͤhrt. Unter allem Getreide hat der Weitzen die mehreſten Fortſchritte gemacht. Laut Tab. XCVI. war der Ertrag 1675.— Wiſpel.— Scheffel. 168*.. 2— 12— 1795 94— 4— 175 4 142— 20— Der hun 165 Aus nahe auf Auf 179 und geben ſonſt Beſt dueft mark daß heiden Kecha⸗ Kriege Frie⸗ y dem adurch uf An⸗ Haſer ernach n wird Gele⸗ meſſen Netzen rifft. CVI. theils h mit it zu⸗ jft ſo iſere be⸗ erſt acht. 1 —— n 59 Der Koͤrner⸗Ertrag hat in eben dem Verhaͤltniſſe zugenommen. Im vorigen Jahr⸗ hundert brachte er das 5te Korn, in dieſem oft das 10te und 11te. Beſage§. 4. iſt der Ertrag auf der Hoͤhe in friſchem Miſte: 9 Korn in alt Guſow. 5 8— im Werbigſchen und Goͤrlsdorfſchen Felde. 5— im Nitſchen Felde. In dieſem Felde wurde beſage Tab. VI. der Bau des Weitzens bald eingeſtellt. Im Bruche im friſchen Miſte: 9 Korn im Zellande und Hinter⸗Eichwald. 8— in Pulvers⸗Wieſe. In 2ter Tracht auf Gerſte in friſchem Miſte: 8 Korn in Pulverswieſe, beyde Sonntagswinkel, gr. Pritſching. 7— kl. Buttenhuͤgel, Mittel⸗Eichwald. 6— kl. Pritſching, alte Huͤtung, Albert. Koppel, Hinter⸗Eichwald. 5— gr. Buttenhuͤgel. Der ſtaͤrkſte Ertrag eines Morgens war 179 17 Scheffel 3 Metzen auf 16 Morgen im kl. Buttenhuͤgel in 2ter Tracht auf Gerſte, bey 1 Schfl. 4 Metzen Ausſaat, alſo das 14te Korn. Aus obigen Nachrichten ergiebt ſich, daß der Weitzen in friſchem Miſte bey⸗ nahe durchgehends beſſer als in 2ter Tracht auf Gerſte geraͤth. Auf 2ter Tracht auf Weitzen hat er beſage Tab. XIV. im Zellande 179 ¾ das 6te Korn gebracht. Auf der Hoͤhe iſt der Verſuch Weitzen auf Weitzen in friſchem Miſte zu ſaͤen 179, 179¾ und 1793 in allen drei Feldern fehlgeſchlagen. Beſage der Tab. III., V. und IX. hat er in beyden erſten Jahren das 4te und im letzten das 2te Korn ge⸗ geben. Das Beſonderſte dabey iſt, daß ſich in dieſem Weitzen Brand zeigte, der ſonſt unter hieſigem Weitzen nie war, und ſich gleich wieder verlor, ſobald dieſe Beſtellungsart eingeſtellt wurde. Nicht nur, daß die Saat nie gekalkt werden durfte, hat mein Vater ſogar ſchon gewagt, brandigen Weitzen aus der Neu⸗ mark zu ſaͤen, und hat doch reinen Weitzen wieder gewonnen. Ein Beweis, daß der Brand blos einem geſtoͤrten Wachsthume zuzuſchreiben iſt, der durch un⸗ H 2 5— nͤôééêééUõéqEqéèęéẽgöõqGſGqUqéqéêéêéêéèéêèèͤͤͤſ———— — , 4 1 3 1 1 4 — 1—— 5 ———.———— d ·“ ———————— ———ſſ 60 unrichtige Wahl des Ackers, ſchlechte Duͤngung oder nachlaͤßige Beſtellung ent⸗ ſteht, und ſich hernach wie die Seuchen bey Menſchen und Vieh durch Anſteckung fortpflanzt. Der Ertrag eines Morgens mit Weitzen iſt 9 Schfl. I— — ͦ— auf der Hoͤhe zum 9ten Korn: — Mz. Ertrag, davon —— Ausſaat, 12— Erndeekoſten durch Schuitter à 3½ Korn, 9— Dreſcherlohn, — d V 5— 11— Ueberſchuß à 1 Rthlr. 20Gr. 12 Rthlr. 6 Gr. 3 Pf. 16 Schnittermandeln. zum 8ten Kern: —— Ertrag, davon ab —— Ausſaat, 12— Erndeekoſten durch Schnitter à 3¾ Korn, 8— Dreſcherlohn zum 16ten Scheffel, 4— 12— Ueberſchuß à 1 Rchlr. 20 Gr. 10 Rthlr. 13 Gr. 14 Schnittermandeln. Im Bruch zum 9ten Korn: 2— Ertrag, davon ab 2— Ausſaat, —— 131— Erndtekoſten a 3 Korn, —— 10 Dreſcherlohn, 92 ———— — —₰ 8 8 ¾— Ueberſchuß à 1 Rthlr. 16 Gr. 12 Rthlr. 13 Gr. 18 Schnittermandeln. ———————höhhhͤhͤöͤöoͤhͤͤſſ ———y———————nöEöZöoͤſͤſͤſͤſſnſ . ſie dur trag b lohn al um au⸗ naͤchſt gleichen 6 4 Weitzer —· enee mmmmemem emmemmtl emmmeie iee—— 61 ent⸗. Im Bruch zum 8ten Korn: kung„ Schfl.— Mz. Ertrag, davon ab 1— 2— Ausſaat, —— 13— Erndtekoſten durch Schnitter à 3 Korn, ———»9—X Dreſcherlohn zum 6ten Scheffel. 2 3 2— 8 6— 7 ½— Ueberſchuß à I Rchlr. 16 Gr. 10 Rchlr. 18 Gr. 9 Pf. 16 Schnittermandeln an Stroh. Zum 7ten Korn: 7— 14— Errrag, davon ab 3 f. 1— 2— Ausſaat, —— 134— Erndeekoſten, —— 73— Dreſcherlohn, 2— 535— 2 75 5— 6 ã ⅜— Ueberſchuß à 1 Rthlr. 16 Gr. 9 Rthlr.— Gr. 6 Pf. 13 Schnittermandeln. Die Erndtekoſten habe ich nach dem oben bemerkten Satz à 3 Korn, wenn ſie durch Schnitter geſchiehet, angenommen, weil alles Getreide, was dieſen Er⸗ trag bringt, geſchnitten wird. Ich habe nur die Erndtekoſten und das Dreſcher⸗ lohn abgezogen. Die uͤbrige Handarbeit, als Saͤen, Beſtellen ꝛc. ſind zu gering, um auf einen einzelnen Morgen in Anſchlag gebracht zu werden. Sie ſollen hier⸗ naͤchſt bey der Ueberſicht des Ganzen in Abzug kommen. Eben dieſes findet aus gleicher Urſache bey den Geſpann⸗Arbeiten ſtatt. Die Zunahme des Rocken⸗Ertrages iſt nicht minder auffallend als die vom Roceen. Weitzen. Beſage Tab XCVI. war der Ertrag von 1675 61 Wſpl. 1 Schfl. 2 Mz. 168 ¾ 101— 20— 3— 179 ½ 145)— 3— 27— 1795 355———-—— — — ———y—y— —.——m—— —————— —— 1õ3js—— n——ſn 1— ———————.—————“ ——.———.——— 8==„„ —;⸗õᷓꝑe——„—.‚——⁊⁊⁊⁊⁊⁊⁊⁊⁊ͤͤ.—ꝛ— ——————————-——Vꝛ⏑ꝛ⏑ꝛ⏑ꝛ⏑ꝛ⏑F⏑ꝛ⏑⸗⏑ꝛ—————ͤ——:——ꝛ— 62 Der hoͤchſte Koͤrner⸗Ertrag war im vorigen Jahrhundert das Fte Korn, in dieſem oft das 7te und 8te, 1795 ſogar 9 ½ Korn von 40 Wiſpel Ausſaat. Der Grund der ſtarken Vermehrung des Ertrags an Winterung liegt theils in der allmaͤligen Austrocknung des Bruchs, theils in der erwaͤhnten Einfuͤhrung des Stoppel⸗Rockens auf der Höoͤhe, ſtatt der Sommerung. Beſage§. 4. iſt der Ertrag auf der Hoͤhe in friſchem Miſte: 6 Korn im Werbigſchen und Goͤrlsdorfſchen Felde und alt Guſow, 5— im Nitſchen Felde. In zweiter⸗Tracht: 5— in dem Werbigſchen und Goͤrlsdorfſchen Felde und alt Guſow. 4— im Nitſchen Felde. Im Bruch im friſchen Miſte: 8— im gr. Buttenhuͤgel, kl. Pritſching und Hinter⸗Eichwald, 7— im Gefrei, in der neuen Wieſe, gr. Pritſching, Albert. Koppel und Sonntagswinkel rechts dem Carlshof. In zweiter Tracht auf Winterung: — im Zellande, — im Gefrei. In 2ter Tr. auf gr. Gerſte in friſchem Miſte: — im Sonntagswinkel rechts dem Vorwerke, — kl. Buttenhuͤgel, — kl. Pritſching und Albertinen⸗Koppel, — gr. Pritſching, neue Wieſe und Hinter⸗Eichwald⸗ Auf einige kleine Sandflecke hat er zwar beſage der Tabellen ab und zu weni⸗ ger gegeben. Indeſſen iſt dieſes zu gering, um in Anſchlag zu kommen. Der hoͤchſte Ertrag war 179% p. Morgen 17 Sch. 12 Mz. bey 1 Schfl. 6 Mz. Aus⸗ ſaat in 52 Morgen auf dem Hinter⸗Eichwald, halb in friſchem Miſte, halb in zweiter Tracht. — 2 1 G 2 4 f 6 dn I 1 6 1 T A — 3 P 5 1pſ' 1 1 6 9 „ V † 1' ſ P 4* 3 1 G 1 ¹ N A 4 5 1 l . A F 4 ſ W 1 1 ſn 6 G b 1 1 4 1ſ I 1 4 . G 4 4 . ſ . 3 — G — N 4 6 ¹ . 8 . 4 ———————————*———————— B—e —.—————— ——————yſa⁄n—⁄— 1 —„—. nnͤéééééégégêèſſͤſſſſſͤͤſͤſſſſſſ———— 63 n, i 3 Se d Der Ertrag eines Morgens mit Nocken iſt aauf der Hoͤhe in friſchem Miſte: thei— heis 5 Schfl. 10 Mz. zum 6ten Korn, davon ab ihtung —— 15— Ausſaat, 4 —— 111— Erndtekoſten à ½ Korn, - —— 33— Dreſcherlohn, 3— 10— heberſchuß à 1 Rthlr. 8 Gr. 4 Rthlr. 20 Gr. 10 Schnittermandeln. In zweiter Terachts 4— 6— zum'ten Korn, davon ab —— 14— Ausſaat, —— 10.— Erndtekoſten à 3 Korn, 1 2 4 Wn —— 42½— Dreſcherlohn zum 16ten Scheffel. oppel 2— 9— heberſchuß à 1 Rthlr. 8 Gr. 3 Rthlr. 10 Gr. 8 Schnittermandeln. Im Bruch im friſchen Miſte und 2ter Tracht: 9——— zum Sten Korn, davon ab 1 1— 2— Aus aat, —— 13— Erndlekoſten à 3 Korn, —— 59— Dreſcherlohn zum 16ten Scheffel, 2— 8— 6— 72— Ueberſchuß à 1 Rthlr. 8 Gr. 8 Rthlr. 15 Gr. 16 Schnittermandeln. 1 7— 14.— zum ten Korn, davon ab weni⸗ 1— 2— Ausſaat, Der—— 131— Erndtekoſten 4 ½¾ Korn, Aus⸗—— 83— Dreſcherlohn zum 16ten Scheffel, alb in 2 5— 6 ½— Ueberſchuß à 1 Rehlr. 8 Gr. 7 Rthlr. 5 Gr. 14 Schnittermandeln. —————IJIs88—3ohöoöhöhöoöhöhͤöͤöhöͤöͤöͤſͤhͤhͤhſnnnnnàà-—-— ————ͤ———y ſſſ 54 Der Anbau der großen Gerſte iſt beſage der Tab. XCVI. erſt von 17 ½8 an in das Große getrieben, und anfanglich ſowohl auf der Hoͤhe als im Bruch geſaͤet worden. Die kleine iſt dagegen mehr auf die Hoͤhe eingeſchraͤnkt. Seit 1783¾ iſt deren Anbau aus den S. 7 angefuͤhrten Urſachen auf der Hoͤhe gaͤnzlich eingeſtellt worden. Der Ertrag der Gerſte beyder Arten war 168 ₰ als dem ſtaͤrkſten im vorigen Jahrhundert 75 Vſpl. 6 Sch. 8 Mz. 175 ⅝ als dem ſtaͤrkſten in dieſem Jahrhundert 291— 3— 4— Der Koͤrner⸗Ertrag war im vorigen Jahrhundert: 168½ der ſtaͤrkſte 5 ½ Korn der Mittel⸗ Ertrag 3— 175 ⅔ der ſtaͤrkſte 13— von 17 Wſp. 21 Sch. Ausſaat gr. Gerſte der Mittel⸗Ertrag 5 Korn. Beſage§. 4. war der Ertrag Gerſte. auf der Hoͤhe in 2ter Tracht auf Winterung: 6 Korn große Gerſte, 4 Korn kleine Gerſte. Die große Gerſte iſt immer nur im Kleinen und auf das beſte Land geſaͤet, weshalb der Ertrag ſtärker als von der kleinen Gerſte war. Indeſſen laſſen ſich daraus keine Schluͤſſe auf das Ganze ziehen. Der Mittel⸗Ertrag war im Bruch in friſchem Miſte: 7 Korn in Pulverswieſe, Sonntagswinkel rechts dem Carlshof, kleine Buttenhuͤgel, alte Huͤtung, Luͤſchlacke und Mittel⸗Eichwald. 6— im Sonntagswinkel hinter dem Carlshof, gr. Buttenhuͤgel, gr. Pritſching, Albertinen-⸗Koppel und Hinter⸗Eichwald. 5— im kleinen Pritſching. In zweiter Tracht: 7— in kl. Prirſching und alte Huͤtung, 6— in Pulverswieſe, gr. Pritſching und Hinter⸗Eichwald. — im Gefrei, Zelland, neue Wieſe und Luͤſchlacke. Der ————D—Dd1]1ssrnnͤͤöͤöͤöͤhͤhͤſͤnſnnͤnnnn———— —————— Karl Mor 2 hunden T wieder mahlich * 87 iſt shalb keine Der ——————————— ———— 65 Der ſtaͤrkſte Ertrag war 179 ¾ auf. dem Sonntags⸗Winkel hinter dem Karlshof 17 Scheffel pro Morgen bey 1 Scheffel 6 D etzen Ausſaat auf 19 Morgen. Der Ertrag auf einen Morgen iſt ro Schfl. 8 Mz. zum 7ten Korn Davon 4 8— Ausſaat 1— 2— Erndte⸗Koſten à ½ Korn 10½— Dreſcherlohn zum 16ten Scheffel 2 7— 3¾ ‧— Ueberſchuß à 1 Rthlr. 7 Rthlr. 5 Gr. 3 Pf. 19 Schnitter⸗Mandeln. 9——— zum ô6ten Korn davon Ausſaat 1— 2— Erndte⸗Koſten à ½ Korn 9— Dreſcherlohn 0 5— 13— Uleberſchuß 4 r Rthlr. 5— 13— 6— 12 Schnitter⸗Mandeln. Beſage Tab. XCVI. war der ſtaͤrkſte Ertrag an Hafer im vorigen Jahr⸗ Haer. hunderte und im jetzigen: 168 ¾ 26 Wſpl. 1 Schfl.— Mz. 25 ½ 473 2 12=— Die Koͤrnerzahl war 168 1 Korn 1785 9— 17558 8— 8 Dieſer ſtarke Ertrag an Wiſpel⸗ wie an Koͤrnerzahl iſt ſeit der Zeit nie wieder erreicht worden, welches wahrſcheinlich der bereits oben erwaͤhnten all⸗ maͤhlichen Austrocknung des Bruchs zuzuſchreiben war, wobey man das beſte J ——— ů VB—— ————— hoöoöoöoöo—ͤͤͤͤh—ͤͤö—́Gö—ö—ͤöͤö—ͤaͤäaͤöͤGͤͤſͤſͤſͤſſn————aa— 1— uo— 66 Land zu der eintraͤglichern Winterung- und Gerſten⸗Ausſaat nahm, und nur das geringere dem Hafer ließ⸗. Der Hafer iſt groͤßtentheils im Reißlande geſaͤet und ſelten einer regulaͤ⸗ ren Feld⸗Beſtellung unterworfen worden. Man hat ſich dabey mehr nach der Beſchaffenheit des Bodens und der mehr oder wenigern Naͤſſe des Bruchs ge⸗ richtet. Im friſchen Miſte oder der zweiten und dritten Tracht nach Miſt iſt er ſehr wenig gebracht. Das Naͤhere daruͤber iſt bereits bey der Beſchreibung der Felder geſagt. Der Mittel⸗Ertrag war Im Reißlande: 8 Korn auf der Kleppin⸗Koppel 7— Gaͤnſe⸗Wieſe, gr. Butten⸗Huͤgel, kl. und gr. Pritſching 6— Gefrey, alte Huͤtung und Luͤſch⸗Lacke s5— Zelland, Tergel, neue Wieſe, Albertinen⸗Koppel und Mittel⸗Eichwald 1 4 ½— Hinter⸗Eichwald 4— Pulvers⸗Wieſe⸗ In den folgenden Trachten: 6— im Gefrey und alte Huͤtung 5— kl. und gr. Pritſching, Kleppin⸗Koppel und Albertinen⸗Koppel 4— Pulvers⸗Wieſe, neue Wieſe, Luſch⸗Lacke, Hinter⸗ und Mittel⸗ Eichwald. Der ſtaͤrkſte Ertrag eines Morgens war 179 ½ in der Kleppin⸗Koppel 1 Wiſpel 2 Scheffel, von 2 Scheffel 4 Metzen Ausſaat in 6jaͤhriger Ruhe. Der Ertrag eines Morgens iſt Zum 8ten Korn⸗ 28 Schfl.— Mz. Ertrag davon 2— 4— Ausſfaat iins 1— 6 ½— Erndte⸗Koſten à Korn anſch 1— 2— Dreſcherlohn zum 16 Schfl. — 124— 4 2 3 mali 213— 34— Aleberſchuß à 20 Gr,. 11 Rthlr.— Gr. 6 Pf. ſund —] I* 8 ————— ¹ ——————h—ö—ſͤͤͤͤ—n—————— .—————— — 2— —————m-B—-— 1— 1— 57 kur Zum»ten Korn⸗ 15 Schfl. 12 Mz. Ertrag gula- davon h der 2— 4— Ausſaat d8 ge 1— 6— Erndte⸗Koſten à Korn iſt iſ—— 13⁄— Dreſcherlohn zum 16. Schfl libung 4— 10 ½— 41— 1 ½— Ueberſchuß à 20 Gr. 9 Rthlr. 6 Gr,— Pf. Zum 6ten Korn: 19— 8— Ertrag davon 1 2— 4— Ausſaat — 6 ½— Erndte⸗Koſten à Korn wald—-—— 13 ⁄— Dreſcherlohn zum 16. Schfl. 4— 9——— Ueberſchuß à 20 Gr. 7— 2n22——— Zum 5ten Korn⸗ 11— 4— Srtrag davon e 1 wald. 2— 4— Ausſaat 1— 62— Erndte⸗Koſten à Korn ehen-—— 111½— Dreſcherlohn 1 4— 54— 6— 14 ½— Ueberſchuß à 20 Gr. 5— 17— 10— Von dem Haferlande im Bruche ſind keine Anſchlags⸗Saͤtze in den Taxa⸗ tions-Principiis der Ritter⸗Guͤter beſage§. 6. vorgeſchrieben, ſondern die Ver⸗ anſchlagung dem Gutbefinden des Tarators uͤberlaſſen. Der egyptiſche oder tuͤrkiſche Hafer(Avena orientalis) iſt 1775 vom da⸗ gogeiſher maligen Pachter hier eingefuͤhrt worden. Er hat keine ausgebreitete Riſpen, ſondern die Koͤrner haͤngen alle an einer Seite des Halms. Das Stroh iſt zf 3 4 V 1 1 ,—— ͦ———— —— ——————————8IIIZZ—ö—ö—ö—oöhnn——— ——-——ü —V—ę˖—ę—ỹ—L-————yyy———* 68 ſtaͤrker und die Koͤrner groͤßer wie vom gemeinen Hafer, dagegen nicht ganz ſo mehlreich, wie ſich aus dem geringern Gewichte ergiebt. Sie werden leicht der ſchwarz und unanſehnlich. In den Huͤlſen ſitzen ſie ſehr feſt und fallen daher bei unguͤnſtigem Erndte⸗Wetter nicht ſo leicht aus. Ein Vorzug, der deſſen Anbau in großen Wirthſchaften empfiehlt. Dagegen driſcht er ſich aus eben der Urſache ſchwer. In Anſehung des Ertrags hat er beſage Tab. XCVII. keinen Vorzug vor dem gemeinen bewieſen, mit dem er voͤllig gleich behandelt worden; obgleich, wie vorhin nachgewieſen, mehr Pflanzen auf dem Quadratfuße geſtanden haben als vom gemeinen. Der Grund kann nur im ſchwerern Aus⸗ droſche liegen. Srbſen. Erbſen ſind wenig geſaͤet und haben ſelten gut zugetragen. 6G Der Mittel-Ertrag iſt beſage des vorigen§. Auf der Hoͤhe im friſchen Miſt: 1 6 Korn im Goͤrlsdorfſchen Felde— 5— im Nitſchen Felde b 1 3— im Werbigſchen Felde und Alt⸗Guſow. 4. In zweiter Tracht ſind der Faͤlle zu wenig, um Durchſchnitts⸗Saͤtze anzunehmen. Im Bruch in friſchem Miſt: 6 Korn im Zelland. In den uͤbrigen Feldern ſind ſie ſelten geſaͤet und faſt immer fehl⸗ 3— geſchlagen. V Der ſtaͤrkſte Ertrag pro Morgen war 178½ 6 Scheffel auf 26 Morgen 1 im Ritſchen Felde im friſchen Miſt, bey 12 Metzen Einfall alſo das gte Korn. V— Der Gewinnſt an Fuderzahl iſt beſage Tab. XCVIII. ſehr verſchieden. V 1 5 Als Mittelſatz kann man annehmen 30 Fuder pro Wiſpel Ausſaat, und daß V 3 das Fuder s Scheffel lohnet. Die Erbſen werden nicht mit der Korn⸗Senſe, ſondern mit der Gras⸗ Senſe gemaͤhet, hiernaͤchſt in Lagen geharkt und aufgeladen. Die Berechnung V der Erndte-Koſten hat daher nach andern Saͤtzen gemacht, und wegen der we⸗ migen Erndten bis 178 ⅜ in der Tab. XCIX. zuruͤckgegangen werden muͤſſen. ſet — ——-—————————üõüdͤͤͤͤͤͤͤͤſ— ‧‧1 —— ꝗ,——yõ— aͤͤhſſ——— 3—— 8 S V 69 gan„..— 2 e„ dia Als Mittelſatz kann man annehmen daß 1 Perſon à 7 Gr. taͤglich 3 Fu⸗ eich e— 1 2. 8—- 3 d der maͤhet, und 1 Perſon à 4 Gr. 1 ½ Fuder ſammelt, langt und taſſet. da; 2; her Einfahren iſt 9 Fuder pro Tag Mittteſatz. deſ 2u. e— dſen Die Erndte⸗Koſten ſind alſo pro Wiſpel Ausſaat: eben 10 Perſonen maͤhen à7 Gr. 2 Rthlr. 22 Gr. CV 20— ſammeln à 4— 3— 8— andelt 6— 6— ufuße ſur beym gaͤnzlichen Mißwachs der Erbſen ſind dieſe Saͤtze nicht erreicht. Aus⸗ Der Ertrag eines Morgens iſt Zum 6ten Korn: 6 Schfl.— Mz. Ertrag davon 1———, Ausſaat. —— 6— Dreſcherlohn zum 16ten Scheffel 1— 6— 4— 10— Ueberſchuß à* Rthlr. 16 Gr. 7Rthlr. 17 Gr.— Pf. ab—— 6— 3— Ernte⸗Koſten p. Wſpl. 6 Rthlr. 6 Gr. 7— 10— 9— 1½ Fuder. Zum sten Korn: ehl⸗ 5——— Ertrag davon gen 1——— Ausſaat V rn. 5— Dreſcherlohn den. 1—— 4 dß 3— 11— Aeberſchuß à 1 Rthlr. 16 Gr.— 3— 6—=— b ab—— 6— 3— 5 pas⸗ Ernte⸗Koſten p. Wſpl. 6 Rthlr. 6 Gr. 5— 21— 9— nung 1 Fuder.’ be. Wicken ſind bloß im Bruch als Brach— Frucht und immer nur wenig ge⸗ Wiaen. en. ſäͤet worden. 70 das 8te Korn. ſage Tab. C. 42 Fuder. Das Fuder hat 3 Schfl. 8 Mz. gelohnt. Erndte⸗Koſten p. Wſpl. Ausſaat kann man annehmen: 14 Perſ. zu maͤhen 4 Rthlr.— Gr.— Pf. 3 Fud. p. Perſon 42— zu lammeln 8————— 56— 1 Fud.p. Perſ. 12————— Der Ertrag eines Morgens iſt s Schfl. 10 Mz. zum 5ten Korn — Der ſtaͤrkſte Eetrag p. Morgen war 170 ½¾ 7 Schfl. 14 Mz. auf 13 Mor⸗ gen in Melchers Hof in 2ter Tracht auf Weiten bey 1 Schfl. Ausſaat, alſo Der Mittel⸗Ertrag iſt das 6te Korn. An Stroh p. Wſpl. Ausſaat be⸗ Die Wicken werden in eben der Art gemaͤhet und geſammelt wie die Erb⸗ ſen. Die Erndte⸗Koſten ſind nach Tab. Cl. aͤußerſt ungleich. Dieſes ruͤhrt theils von der geringen Ausſaat her, wo es ſehr ſchwer haͤlt, die Arbeiter, die ſelten einen ganzen Tag mit der Arbeit beſchaͤftigt ſind, genau abzuſchaͤtzen; theils von dem Aufenthalt, den die verworrene Lage der Wicken beym Maͤhen, ſo wie das viele Wenden bey naſſer Witterung verurſacht. Als Mittelſatz der alles Ge⸗ eioeee Auf der Hoͤhe: Weitzen 8 und 9 4 Korn im friſchen Miſt. Rocken s und 6 K. im friſchen Miſt⸗ ————————,y—*———-—— ₰——— ———ÿyÿ——————. —-O— davon 1— 15— Ausſaat —— 3— DOreſcherlohn 1— 4— 4— 5 ½— Veberſchuß à 1 Rthlr. 8Gr. Rthlr. 13 Gr. 9Pf. ab Erndte⸗Koſten p. Wſpl. 12 Rthlr.—— 11— 3— Ertrag 5— 7— 6— 1 1½ Fud. p. Morgen. Sörnerzaht Die Koͤrnerzahl der verſchiedenen Getreide⸗Arten iſt ——᷑—;—’;:;—’BV—B———˖Q—Q—————Q——ęꝑ———— ————Q—ᷣ——— ——.-—õrñꝗ—— 71 Ner⸗ Rocken 4 und 3 Korn in 2ter Tracht. alſo Kleine Gerſte 4 K. in 2ter Tracht. Hafer 4 und 5 K. in 2ter Tracht. nt be⸗ Erbſen 5 u. 6. K. im fe. Miſt. Im Bruch: eEld⸗ Weitzen 8 und 9 Korn im friſchen Miſt. ruͤhrt—-— 3, 6, 7 u. 8 K. in 2ter Tracht. r, die Rocken 7 u. 8. K. im fr. Miſt. aͤßen:— 6, 7, 8 nund 9 Korn in 2ter Tracht, nach Winterung oder Gerſte. dahen, Große Gerſte 5, 6 u. 7 K. im fr. Miſt. t der—— 5, 6 u. 7 K. in 2ter Tracht auf Winterung. Hafer vom 4ten bis 8ten Korn im Reißlande, nach der verſchiedenen Guͤte des Ackers, ſo wie der laͤngern oder kuͤrzern Ruhe. Egyptiſcher Hafer 5, 6 u. 7 K. in den folgenden Trachten. b Wicken 6 K. im friſchen Miſt. Der ſtaͤrkſte Ertrag eines Morgens war, wie bei den verſchiedenen Ge⸗ htchchr treide⸗Arten einzeln nachgewieſen iſt: Penat Ertrag. Ausſaat. Korn. Wſpl. Schfl. Mz. Schfl. Mz. Weitzen— 1 3 1 4 14 Rocken— 17 12 1 6 13 Große Gerſte— 17— 1 6 12¾ f. Hafer 1 2— 2 4 11½ Erbſen— 6—— 12 8 — Wicken— 7 14 1— 8 Den Durchſchnitts⸗Ertrag nach der verſchiedenen Behandlung des Ackers ergiebt die Tab. CII., und iſt dabey zugleich der Ueberſchuß nach Abzug der Saat, ſo wie der Ertrag an Gelde und Mandelzahl bemerkt, Ich habe die⸗ ſem eine aͤhnliche Berechnung der Anſchlagsſaͤtze nach den Taxationsprincipiis zu Abſchaͤtzung der Ritterguͤter in der Chur⸗ und Neumark beigefuͤgt, jedoch mit Weglaſſung der Mandelzahl, da ſie bereits Seite 54 nach der Koͤrnerzahl ——ͤ—————— —————ͤ———höhöͤöͤö—0ͤͤͤͤͤͤſnͤͤͤͤ—————a 7 ———————y———eeͤſſſſſ—„ ———————ͤhͤöͤöoöoöͤöZöoöoͤG —2 — 7 berechnet iſt. Es ergiebt ſich, daß der Einfall in letztern ſtaͤrker angenommen worden, dagegen der Ueberſchuß, welches doch eigentlich der letzte Endzweck der Landwirthſchaft iſt, bis auf wenige Ausnahmen im Weitzen, hier betraͤchtlicher iſt, obgleich das Land ſeiner innern Guͤte nach bey weitem nicht durchgaͤngig⸗ zu der erſten Klaſſe gehoͤret. Der dreijaͤhrigen Düngung⸗ worin das Land ge⸗ halten wird, iſt der beſſere Ertrag groͤßtentheils zuzuſchreiben. In der Winte⸗ rung ſcheint der Einfall, beſonders auf der Hohe, zu ſtark und mit dem im Bruch und in der Sommerung nicht im richtigen Verhaͤltniſſe zu ſtehen. Außer der Uckermark, wo in der erſten Klaſſe Weitzen und Rocken zum ꝛten Korn angeſchlagen werden, ſind die Anſchlags⸗Saͤtze des Lebuſiſchen Krei⸗ ſes die hoͤchſten in der Chur- und Neumark. Die Ertraͤge anderer Laͤnder werde ich anfuͤhren, ſo viel ich davon in Er⸗ fahrung bringen koͤnnen. So wichtig dieſe Kenntniß iſt, ſo wenig findet man davon in den mehreſten Landwirthſchafts⸗Schriften. In Boͤhmen iſt nach Mehlers Beſchreibung des Ackerbaues, 8. Dresden 1795, iſte Abth. S. 97 und 98 das 8te Korn in allen Getreide⸗Arten ein außerordentlicher Gluͤcksfall. Der gewoͤhnliche Korn⸗Ertrag iſt nach langer Erfahrung, ein Jahr in das andere gerechnet, 5, 4, 3 und 2 ½ Korn. Es waͤre demnach nur zu wuͤnſchen, daß bey einer allgemeinen Ausgleichung in dieſem Lande mehr als 4 Koͤrner im Durchſchnitte gewonnen wuͤrden. Im Braunſchweigſchen ſind, nach Fredersdorf S. 62, im Mittelboden bey 3 und Ajaͤhriger Duͤngung die Ertraͤge angenommen: Weitzen und Rocken 5 bis 6 Korn. Gerſte und Hafer 6 bis 7— Erbſen, Wicken und Bohnen 4 bis 5— Den in der Tab. ClI. nachgewieſenen Mittel⸗Ertrag des Getreides in England habe ich aus der von Arthur Young angelegten Berechnung des Er⸗ trags des Ackerbaues in England gezogen, die in deſſen oͤkonomiſchen Reiſen, Leipzig 1775 8. 4ter Theil, S. 446 u. f. befindlich iſt, und den von Middle⸗ ſer aus Midleton Beſchreibung der Landwirthſchaft in Middleſex, Berlin 1800, „* Es ————B—ñ!Ré ͤͤͤͤ 0 ste un Italie Vond von N vom 4 Land n 0. 3 der B. d. Aere Landen mmen k der glicher dängig nd ge— Winte⸗ m im zum Krei⸗ n Er⸗ man esden ein inger Es g in bey —y—— 73 Es ſind die einzigen Verfaſſer, die uͤber den Ertrag in England einige Nachrichten geben. So unſtaͤndlich Marſhall die Landwirthſchaften von Norfolk, York⸗ ſhire ꝛc. beſchrieben hat, ſo uͤbergehet er doch dieſen wichtigen Punkt mit Still⸗ ſchweigen. Blos im 2ten Theil der Beſchreibung der Landwirthſchaft in York⸗ ſhire S. 82 erwaͤhnt er, daß einzeln 10 Quarter p. Acre Hafer(1 Wſpl. 9 Schfl. p. Morg.) und 7 bis 8 Quarter Hafer P. Acre(1 Wſpl. bis 1 Wſpl. 4 Schfl. p. Morg.) in großen Wirthſchaften nicht ſelten gewonnen wuͤrden. In Irland berechnet Arthur Young in ſeiner Reiſe durch Irland 2ter Thl⸗ 8. Leipzig 1780 S. 19. den Ertrag eines Acre an Weitzen 2 Q. 2 B. 3 P. beträͤgt p. Morg. 7 Schfl. 6 Mz. Gerſte 3⸗ 4 3z— 132* Haſer Z6⸗ 4 ⸗ 3 ⸗— 12 Der Einfall iſt nicht angegeben. In Frankreich nimmt Arthur Young in ſei⸗ nen Reiſen durch Frankreich 2ter Band 8. Berlin 1794 S. 94. fuͤr den Mittel⸗ Ertrag eines Acrè 18 Buſhel(s Schfl. p. Morg.) an, und an Koͤrnerzahl 8 Korn im Lehmboden, 6— im Leden, 5— im bergigen, kieſigen und uͤberhaupt geringen Boden, 4— im ſteinigen Boden. Zum Mittel⸗Ertrage des Ganzen nimmt er das 5te Korn„Quesnoy das ste und Raynal 4 ½ Korn. Nach eben dieſen Reiſen Zter Band S. 250 ſoll in Italien der Ertrag des Weitzens im Durchſchnitte nur das 5te und 6te Korn ſeyn. Von den uͤbrigen Getreidearten erwaͤhnt er nichts. Nach Galanti Beſchreibung von Neapel ſoll dort der Weitzen nach der verſchiedenen Beſchaffenheit des Ackers vom 4. bis 20. Korn bringen, und in Puglia 12 bis 15 Korner, obgleich das Land nicht geduͤngt wird. 1g In den vereinigten amerikaniſchen Staaten giebt nach Ebelings Fortſetzung der Buͤſchingſchen Erdbeſchreibung in neu Hampſhire Weitzen am Connecticut P. Acre 40 bis 50 Buſhel(16 bis 20 Schfl. p. Morg.) Im gewoͤhnlichen hohen Lande nicht uͤber 20 Buſhel p. Acre(8 Schfl. p. Morg.) Der Mais im Durch⸗ K ————— —ͤnn —————————hͤhhoö—ͤſſhhhöhhöö—ſſͤͤö—́AäcGöGͤGͤöGͤöͤͤͤſͤſͤͤſͤſnſnſnſnſ——ſ““ —— 9 64 3 4 ————————— ——*———————————— ——— öööoöoöoͤſſſſſ— 74 ſchnitte 30 bis 40 Buſhel p. Aere(12 bis 16 Schfl. p. Morg.) Von den uͤbri⸗ Einf gen Getreidearten iſt der Ertrag nicht angegeben. Gewoͤhnlich hat ſie der Ver⸗ geker faſſer nur von 1 oder 2 Arten bemerkt. ergie Maſſachuſetts: Mais 20 bis 40 Buſhel p. Acre(8 bis 16 Schfl. p. Land Morg.), gewoͤhnlich 25 bis 30 Buſhel p. Acxe(10 bis 12 Schfl. p. Morg.) bey Bei 1 Peeck Einfall p. Acre(15 Mz. p. Morg.) 30 Connecticut: Weitzen 20, hoͤchſtens 30 Buſhel p. Acre(s hoͤchſtens 12 bbey Schfl. p. Morg.) 116 Vermont: der Weitzen 25 bis 30 Buſhel p. Acre(10 bis 12 Scheffel. and p. Morgen). p.7 Neu⸗York: Weitzen wie Vermont, Mais 100 Buſhel p. Acre bey B. p.J Einfall(1 Wſpl. 18 Schfl. p. Morg. bey 3½ Mz. Ausſ.) Hafer 60 Buſhel p. Acre(25 Schfl. p. Morg.) wird fuͤr eine mittelmaͤßige Erndte gehalten. Delaware: Weitzen 6 bis 20 Buſhel p. Acre(24½ bis 8§ Schfl. p. M.), Mais 15 bis 50 Buſhel p. Acre(6 bis 20 Schfl. p. Morg), Gerſte und Rocken vudt 10 bis 35 Buſhel p. Acre(4 bis 14 Schfl. p. Morg.), Hafer und Buchweitzen 15 bis 30 Buſhel p. Acre(6 bis 12 Schfl. p. Morg.) Maryland: Weitzen in ſchlechtem Lande 5 bis 6 Buſhel p. Acre(2 bis 2 ½ Schfl. p. Morg.); in gutem Lande 12 bis 16 Buſhel p. Acre(5 bis 6 Schfl. 10 Mz. p. Morg.); gewoͤhnlich 10 Buſhel p. Acre(4 Schfl. p. Morg.); 1787 ein einzigesmal uͤber das 14te Korn bey 3 Peek Einfall p. Acre( Mz. p. Morg.) Mais 10 bis 12 Buſhel p. Acre(4 bis 5 Schfl. p. Morg.) Neu⸗Nerſei: Weitzen 8 Buſhel p. Acre(3½ Schfl. p. Morg.) im aus⸗ gemergelten Lande, welches der groͤßte Theil ſeyn ſoll; 20 bis 40 Buſhel p. Acre (8 bis 16 Schfl. p. Morg.) bey verbeſſerter Wirthſchaft. Rocken 20 Buſhel p. Acre bey 1 Buſhel Einfall(8 Schfl. p. Morg. hey 6 ½ Metzen Einfall). Gerſte 30 bis 50 Buſhel p. Acre bey 2 Buſhel Einfall(12 bis 20 Schfl. p. Morg. bey 13 Metzen Einfall). Penſylvanien: Weitzen 8 Buſhel p. Acre(34 Schfl. p. Morg.) haͤlt man fuͤr die Durchſchnittszahl des Ertrags. 15 bis 20 Buſhel p. Acre bey 3B. ——ſſhhöhöͤhͤhͤhohohohh ————— ₰ 5— 8———hI2dldIdhl1d1h1h1Iõ—1k 1 —————————— 2———ͤͤͤͤſ —y——Bne—— —— 25 Einfall(6 bis 8 Schfl. p. Morg. bey 5 Metzen Einfall) in gutem, jedoch ungeduͤn⸗ getem Lande. 25 bis 30 Buſhel p. Acre(10 bis 12 Schfl. p. Morg) in dem ergiebigſten Boden, und 40 Buſhel p. Acre(15 Schfl. p. Morg.) bey den beſſern Landwirthen. Gerſte 10 bis 15 Buſhel p. Acre(4 bis 6 Schfl. p. Morg.) Bey Philadelphia 20 Buſhel p. Acre(8 Schfl. p. Morg.) in ſchlechtem Lande. 30 bis 40 Buſhel p. Acre bey 4 bis 5 Buſhel Einfall(12 bis 16 Schfl. p. M. bey 1 Schfl. 10 Metzen bis 2 Schfl. Einfall). 65 Buſhel p. Acre(1 Wiſpel 11 Schfl. p. Morg.) in den Allegoni⸗Gebirgen, jedoch nur in einzelnen Beyſpielen und im friſchen Lande. Hafer gewoͤhlich 10 bis 15 Buſhel p. Acre(4 bis 6 Sch. p. Morg.), aber in guten Jahren und auf fruchtbarem Boden bis 35 Buſhel p. Acre(14 Scheffel p. Morgen). H. 6. Der erſte Tobakspflanzer, Nahmens Hans Baudoin aus Landsberg, Labat. wurde 1746 unter folgenden Bedingungen angenommen. Er bekam 1) freye Wohnung, 2) nothduͤrftig Brennholz, 3) die Freyheit, ſich ein Schwein in eignem Futter zu halten, 4) vier Metzen Lein⸗Ausſaat, 5) das zum Tabaksbau noͤthige Land, 6) dieſes wurde von der Herrſchaft dreimal geofluͤgt, 7) Holz und Miſt zu den Tabaksbeeten, 8) eine Viertel⸗Tonne Kovent von jedem Gebrau, 9) die noͤthigen Fuhren zum Einfahren und Verfahren des Tabaks, 10) den Boden zum Trocknen des Tabaks, 121) zwoͤlf Pfund ausgebrackten Hanf; dagegen uͤbernimmt er 12) die Haͤlfte alles gewonnenen Tabaks abzugeben, 13) die Saat unentgeldlich zu liefern, 14) alle bey dem Tabaksbau erforderliche Handarbeit unentgeldlich zu verrichten. K 2 —————. ——————— —————hö—ũEIZöZ—öͤſſn— 2 1——y— ¹ 7 1 4 —— — ——— 3 ——— —⏑OO·——————— ö 8——— Sorten. Preiſe. 76 Von dieſer Zeit an wurden allmaͤlig mehrere Pflanzer angeſetzt, und die Be⸗ dingungen, ſo wie der Tabaksbau zunahm, zum Vortheil der Herrſchaft abgeaͤndert. 1761 wurde ad 2 das freye Brennholz auf 3 Klafter p. Pflanzer beſtimmt. 1765 wurde dieſes auf 1 Klafter Holz und 2 Scheffel Reiß heruntergeſetzt, und ad 11 bekamen ſie ſtatt 12 Pfund Hanf 18 Gr. baar Geld. 1781 bekamen ſie ad 2 jeder 2 Klaftern Holz und 2 Scheſſel Reiß. ad 4 jeder 24 Q. Rutchen Leinland. ad 12 mußten ſie die Haͤlfte der Verkaufskoſten an Wagegeld tragen. 1791 mußten ſie, wenn der Tabak uͤber 6 Rthlr. galt, 8 Gr. Fuhrlohn p. Centner bezahlen. 1793 wurde ihnen das Deputat⸗Holz abgenommen. 794 ſo wie die freye Wohnung, und 1795 das Hanfgeld, 1798 wurde ihr Antheil auf* ſtatt der Haͤlfte geſetzt, dagegen die Herrſchaft die Verkaufskoſten allein trug. Es wird hier blos der gemeine oder virginiſche Tabak(Nicotiana tabacum) gebauet. Mit dem aſiatiſchen oder tuͤrkiſchen Tabak(Nicotiana ruſtica) wurde eine Probe gemacht. Da er aber weder in der Schwere noch der Guͤte dem vorigen gleich kam, ſo ſetzte man deſſen Anbau nicht fort. Der Tabak wird Centnerweiſe, ſobald er getrocknet iſt, verkauft. Die Preiſe von 17½ 5 weiſet die Tab. Clll. nach. Es ſind dabey eben die Epochen beybehalten, als hernach bey Einfuͤhrung der Tabakspacht beſtimmt wurden. Sie zeichnen ſich aber nicht aus. Vielmehr war der Tabak oͤfters in den letzten Epochen wohlfeiler als in den erſten. Von 17 ½ war der Mittelpreis 3 Rchlr. 6 Gr. p. Centner. Der hohe Preis von 176 ¾ wurde blos durch das ſchlechte Geld bewirkt. Waͤhrend der Tobaks⸗Adminiſtration waren die Preiſe feſtgeſetzt, nehmlich p. Centner in Berlin vom Iſten Oetbr. bis ult. Decbr. 3 Rthlr. 6 Gr. — Iſten Jan. bis ult. Maͤrz 3— 16— — ſten April bis ult. Sent 4——— Nach deren Aufhebung 1787 ſtiegen ſie laut Tab. ClV. das erſte Jahr bis ———-/Q—————————ſſſhIhIö—oö—ͤoͤn gen. hn p. bis ——— ☛‿——— ͤͤͤͤͤſſſſſſſſſ——— — 7 77 auf 7 Rthlr. p. Cenener, weil ſehr viel neue Fabriken angelegt wurden, die ſich erſt mit Vorrath ver ehen mußten. Das folgende Jahr fiel er aber gleich wieder auf 3 Rthlr. 12 Gr., und blieb bis 179 zwiſchen 3 Rthlr. 12 Gr. dnd 4 Rthlr. ſtehen. Von 1787 bis 1795 kann man 4 Rthlr. als Mittelpreis annehmen. Von 179 ⅝ fing er an auſſerordentlich zu ſteigen, welches durch den Seekrieg und dadurch erſchwertes Einbringen des eraheſhen Tabaks bewirkt wurde. Nach aller Wahrſcheinlichkeit wird der Preis wenigſtens zu 5 Rthlr. p. Centner ſtehen bleihen. Auf Beybehaltung der jetzigen hohen Preiſe iſt nicht zu rechnen. In den verſchiedenen Verkaufs⸗Epochen hat ſich eben ſo wenig ein großer Unterſchied der Preiſe als vor Einfuͤhrung der Adminiſtration gezeigt. Der Preis eines Centners Tabak iſt von 17½ dem Preiſe von 3 Scheffel Rocken ungefaͤhr gleich geweſen. In dieſem Verhaͤltniſſe hat er ſich beynahe im⸗ mer erhalten, bis von 179 ⅝ an das vorerwaͤhnte auſſerordentliche Steigen des Preiſes dieſes Verhaͤltniß ſehr abaͤnderte, und der Werth eines Centners Tabak auf 4 bis 5 Scheſſel Rocken ſtieg. Der Tabak iſt bis im Jahre 1789 nur auf der Hoͤhe gebauet worden. Es wurde hiezu gewoͤhnlich ein Mittel⸗Lehmboden oder Gerſtenland gewaͤhlt. Auf zu ſtrengem Lehm geraͤth er nicht. Im Bruch iſt der Anfang erſt 1789 bey dem Carls⸗ hof und 1790 bey dem Albertinenhof gemacht worden. Er wird dort gewoͤhnlich im Weitzacker gepflanzt. Der Saame wird in Miſtbeete geſaͤet. Die Tabakspflanzer nennen dieſe Tabakskutſchen, wahrſcheinlich ein verdorbener Nahme vom franzoͤſiſchen Worte couches(Miſtbeete). Ein Beweis, daß der Tabaksbau aus Frankreich in den hieſigen Landen, vermuthlich durch die der Religion wegen vertriebenen Franzoſen eingefuͤhrt worden iſt. Dieſes wird noch dadurch beſtaͤtigt, daß das franzoͤſiſche Wort Planteur ſtatt Pflanzer gebraucht wird, und daß die beyden erſten 1746 und 1749 hieſelbſt angenommenen Pflanzer, Baudoin und Villain, franzoͤ⸗ ſiſchen Uſprungs waren. Miſt und Holz zu den Tabaksbeeten giebt die Herrſchaft. Erſterer iſt nicht wohl zu berechnen. Den Bedarf an letzterm weiſet die Tab. CV. von 178 an nach. Der Werth iſt nach den gewoͤhnlichen Verkaufspreiſen ange⸗ Boden. Tabaks⸗ beete. 9 1 ————————y————————— ——— 2 —————— 2= 2 ———ͤ—————ͤͤhͤö—öͤöͤöͤöohͤnnͤnͤͤnͤnͤnn aaſ— 3₰ 78 nommen. Dieſe Ausgabe iſt ſehr unbedeutend und in manchen Jahren gar nichts geweſen. Als Mittelſatz kann man 12 Rehlr. jaͤhrlich annehmen. Die ſaͤmmtliche Handarbeit, als Aufziehen des Saamens in den Beeten, Verpflanzen daraus, Behacken ꝛc. thut der Pflanzer beſage oberwaͤhnter Contracte, die Herrſchaft dagegen das Miſtfahren, Pfluͤgenꝛc. Der Miſt wird Ende Novbr. auf den Acker gefahren und ſogleich gebreitet. In dem Zuſtande bleibt er den Winter durch liegen, und wird, ſobald der Froſt aus der Erde iſt, flach unter⸗ Beſtellung. gepfluͤgt. Die Wendfahre geſchieht im April, und die Saatfahre waͤhrend des Pflanzens. Nach Moͤglichkeit wird nur ſo viel taͤglich gepfluͤgt und gleich hinter her glatt geeget, als den Tag bepflanzt werden kann, damit das Land nicht aus⸗ trockne. Der Anfang der Pflanz⸗ und Erndrezeit iſt in der Tab. CVI. von 1785 an bemerkt. Die Mittelzeit des Anfangs des Pflanzens iſt der 22ſte May, der Erndte der 15te Auguſt, und die Zwiſchenzeit 13 Wochen. Eben dieſe Epochen des Pflanzens und der Reife ſind in Frankreich nach dem Traité complet de la culture du tabac 8. 1791 S. 269 und 270. Der Tabak braucht gerade ſo viel Zeit zur Reife als die kleine Gerſte. Er wird ungefaͤhr eine Woche fruͤher gepflanzt und reift auch eine Woche fruͤher. Sobald die Blaͤtter gelb werden, welches das Zeichen der Reife iſt, werden ſie abgenommen, in Bunde gebunden und eingefahren. In der Scheune oder auf dem Boden werden ſie auf Schnuͤre angereihet, um zu trocknen. Die ſaͤmmtliche Handarbeit geſchiehet von den Pflanzern unentgeldlich. Das Einfahren der Blaͤtter beſorgt die Herrſchaft, und weiſet die Tab. CVII. die dazu gebrauchten Fuhren nach, die zu dem auf der Hoͤhe gewonnenen Tabak verwendet worden ſind. Den Tabakspflanzern im Bruch wird der Entfernung halber ein altes Pferd gegeben, womit ſie ſich den gewonnenen Tabak ſelbſt ein⸗ fahren. Als Mittelſatz kann man annehmen, daß 1 Wagen taͤglich die Blaͤtter von 20 Ctn. Gewinnſt in die Scheune faͤhrt. Im Jahre 179 ¾ wurden 2 uͤber⸗ complette Pferde dieſem Geſchaͤfte gewidmet, weshalb in dieſem Jahre keine Fuh⸗ ren vorgekommen find. Pflanz⸗ und Enndtezeit. Erndte. Einfahren. ——— ͤſſſſſſſſſ me ken Weia eAemnenteneeIEäÄRnueeeeeeeA IwweEweEweuenetwwWMeZenveweEeneeeenazweugtzwzweinvce==e:.euvuemuz Rdunikiiu. eier Men IEE: Cie H 4* T-€ d 79 ichts Der Tabak brauche viel Plaß zum Trocknen, und dieſen äuszumitteln iſtGehengſer. mehrentheils die größte Schwierigkeit. Um den einträglichen Tabaksbau verſtär- Fen zu können, wurde 1792 eins eigne Trockenſcheune erbauet. weten, act, Sie enthält 23 Gebind 3 63 Fuß 140 Fuß lang, (ovb, an Tiefe 36 t dey 5040 2. F. unter ib. an Höhe 20 d des| 100800 C. F. hinfer I€:!: Hievon ab die Wohnung eines Tabakspflanzers [ qu?: EISES| 4 Gebind a 63 Fuß 26 F. 5 tief: 18 F. F Sm) der; 468 2 F.| 3 hoch SLO 4680 CC. F.; hn<= M] ; 96020[ (ec 1a:| Der Bodenraum hat an Länge 140 F,| an Tiefe dd ZID/ Er--<--.-] 157% ab die Hälfte, da es ein Triangel 2520 j| auf; 2:53:29] ie Höhe, die halbe Tiefe der Scheune 3 18 43360 j 4 I41380 1.4 Tl, Im Jahre 1794, wo der ſtärkſte Gewinnſt war, haben darin getrocknet:'|| baf ein Tabakspflanzer ſeinen ganzen Gewinnſt 3..,«« 1463 Centner,| 4 ing Eil QUIDeCrer gIEICHUNOHIIT:-+. 2. 2 7 eue ue TII2.==|| ein| 2284 19) ter ab was lekterer auf einem andern Boden des Mangels am Plaße|| ber-"Halber Har wocnen muſſen; ungefähr„os- 4 ZIL 20mm 7 .| mmm| 11% bleiben- ,« 200.=-(0 WEN STEER Kü Keenwegwneen See ee ATT IRRE INI IIRL III IEE «4 S0 RS ZI SEE mmmh SE GEÜHEE Berenger ZIE a SEIEN Eg nn nn EN nnen wu Lai nR M venen m malie ee unn 9 m ai ELLE enn weren, ener nes m ble- Cehx- ner im Werbigſchen Felde, 6 Centner im Mittel» Felde, 6 Centner im Nitſchen Jelde und 7. Centner in Alt Gyſow.>„Die Morgenzahl von 174 bis 1754 habe GC DI EEE 75 EEK kin ggg PRTG ]% SAD.- 6:2 er ich aus vorgefundenen Wirthſchafts- Tabellen gezogen, die aber leider niche känger 5 fortgeſeßt worden ſind. Nachher iſt erſt wieder ſeit 1788 die Moxgenzahl in den Gew Rechnungen bemerkt worden. Aus. der Tab. CXU. ergiebt ſich der Gewinnſt jedes: gu einzelnen Pflanzers, der ſeit 1788 jährlich in den Rechnungen bemerkt wird. Die Seit 1795 iſt die Morgenzahl beygefügt worden, die jeder bearbeitet hat. Dieſes DR dient, den Fleiß jedes einzelnen Pflanzers zu überſehen. Da ſte das Land in Breiten aub -von 50 bis 60 Q. R. unter ſich theilen, damit feiner in Anſehung der Güte des jen Landes einen Vorzug vor dem andern habe, fo kann nur mehrere Einſicht oder Be-; triebſamkeit den beſſern Ertrag gewähren. In Rückſicht deſſen wären die jekigen Pflanzer folgendergeſtalt zu ordnen: 1) Mixdorf, 2) Graßmann, 3) Seger ſen., je v 4) Seger jun., 5) Villain, 6) Urow. 4, alſo; Bruch. Im Bruch iſt der Tabaksbau erſt ſeit 1789. angefangen und auf jedem Vör: R 6 wert ein Pflanzer angeſeßt worden. Den Ertrag weiſet' die Tab. CKI11. nach, nd! Der ſtärkſte war beym Carlshof 93 Centner p. Morgen 1'792 auf dem Sonntags- 8 fat," winkel hinter dem Carlshof, Die exſten zwei bis drei Jahre wollte der Tabaksbau iN. pf auf beyden Vorwerkern nicht gerathen. Wahrſcheinlich kannten die Pflanzer die| recht Behandlungsart des Landes niht. Rechnet man, wie billig, dieſe Zeit ab, fo|(25b fann man 7X Centner p. Morgen als Mittel- Ertrag annehmen.| iſe NEM Die Pflanzen werden gewöhnlich 1X DFuß von einander geſeßt, ſo daß P-| Dieſe DRuthe 64 ſtehen. Bey einem Ertrage von 6X Centner P. Morgen, als dem|' Mittel- Ertrag auf der Höhe, trifft p. QRuthe 4 Pfund, alſo p. Pflanze unge-| 0 fähr 2 Loth. Rechnet man p. Pflanze 6 brauchbare Blätter, ſo muß jedes im Durchſchnitte I Loth wiegen. In dem Trait complet de 1a culture, fabri- Cation et cente du tabac 8. Paris 1791 S, 308, wird der Ertrag des Tabaks ſolgeudergeſtalt berechnet, Auf einen großen Arpent von 40000 DFuß werden 4144 Pflanzen zu 3 Fuß aus einander, ſo daß jede Pflanze 9 QIFuß Raum einnimmt, Serehnet. Dieſer Arpent hält nach Gerhards Contoriſt 4. Berlin 3791 297X Rh.[TRuthen. Es treffen alſo p. Ruthe ungefähr 74 Pflanzen, ſo daß jede Pflanze einen Raum voz 14T OFuß einnimmt Bey einem mit 6 Pflanzen mittlerer Größe angeſtellten SEESEN Rn GINS FE iin It weÖEÜewweEeereen eee eee ÄN NE da Riüaenieneäe Mon wrmaee 33 Verſuche hatte jede 10 brauchbare Blätter von-20 Zoll Länge im Durchſchnitte, Dieſe wogen eine Stunde nach dem Abpflücken x Pf. r4 Unz, 5 Gran(2 Pf. Berl. Gewicht 3 100 Pf. franz, Handgew.= 104+ Pf. Berl.), und ein Jahr darauf 6 Unz. 45 Gr.(13 Loth). Sie waven alfo bis auf X des Gewichts eingetrocknet, Dieſes würde auf 41744 Pflanzen 1681 Pf.(16 Cen.) und p. tl. Morg. 4.480 DRuthen: 9% Cen. betragen, und dem höchſten Ertrag im Bruche gleich ſeyn. Zu bedauern iſt, daß der ſonſt gründliche Verfaſſer ſich mit einem ſo kleinen Verſuche begnügt, woraus ſich unmöglich richtige Reſultate ziehen laſſen.| “- Nach Ebelings Fortſezung des Büſching werden in Maryland die Pflan- zen reihenweiſe 3 bis 4 Fuß weit auseinander geſeßt. Auf der[I Ruthe können alſo im Durchſchnitte ungefähr 10 ſtehen, und p. Morgzett x 800, Extwa 6000 gute Pflanzen geben 1005 Pfund Tabak. Der Morgen würde alſo 300 Pfund, nicht voll 3 Centner geben. Wenn hiebey fein Rechnungsfehler ſich eingeſchlichen hat, fo iſt der Ertrag ſehr gering. Der Tabak wird durch Neger bearbeitet, die in Züge von 7 bis 8 Scwätzen| mit einem weiſſen Aufſeher getheilt ſind. Man rechnete auf jeden dieſer Neger ehemals im neuen Lande 3 bis 4 Orthoff 4 900 Pf. (25 bis 33 Centner) auf 40 bis 50 Acre(60 bis 75 Morgen), jeßf faum eis Oxthoff(8 Center) P- Kopf auf 10, 12 bis 20 Acte(15, L8 bis 30 Morgen). Dieſes ſeht einen noch weit geringern Ertrag voraus. Der Ertrag eines Morgens nach den jeßigen Mittelpreiſen I 5 Rehlr. P- Centner iſt auf der Höhe im beſten Aer: 7 Centner a 5 Rehlx. 35 Rtrhlr. ab: 2== Antheil des Pflanzers 14== Ueberſchuß 21= Im Mittel-Aer: -- 435 Rehlr. 30=== == Antheil des Pflanzers 12== Ueberſhuß 18== L 2 ab: ſtQ „M dangen I Eide unger weir 1 Ertvas DE Efe Moxgen, EI I wleutege l=<-m<€ FE HRG En ne Ge I 1 P- -| 5 3; | 1 ? | 8) 1] || mo enanemeeeemeneumenanaungnn Centner 8 5 Rehlr, 37 Rthtr. x 2 Gr, ab: 2== Antheil des Pflanzers I5=; Ueberſchuß 22=. .% Die kleinen Ausgaben beym Verkauf,- Abbringen der: Strünfke 2c,. habe ich als. unbedeutend weggelaſſen, zumal beym Getreidebau-; womit er nur verglichen werden Fann, eben dergleichen kleine Ausgaben vorfallen. Vergleicht man dieſen Ertrag gegen den vom Getreide laut. Tab. CIl., ſo-iſt erüber das Doppelte des Weißens zum ten Korn auf der Höhe, und zum achten Korn im Bruche., Ex verdient alſo den Vorzug vor dem Getreide bey weitem, und der Verluſt an Stroh iſt leicht zu verſchmerzen, zumal in Gegenden, wo man dieſes kaufen kann. Der Tabak wird überdem nur in der Brache gepflanzt, und der ganze Verluſt, den er bewirkt, iſt das Verdrängen der Erbſen und Verminderung des Ertrags an Rocken vielleicht um 1 höchſtens zwei Körner.. Berechnet man. dieſen Verluſt nach den. Erträgen in 130: EIL. 10 reicht er mit Zurechnung des Strohes doch nie an-die Hälfte des Ertrags des Tabaks. Ein dadurch verurſachter Ausfall im Rocken iſt nie bemerft worden,„und wenn man die reichlichen Erträge in Tab, XCVI. ſiehet, ſo fällt dieſe Furche! von ſelbſt weg. Nach Fr edersdorf S. 303. darf zu Beför- derung des nüßlichen Tabaksbaues der Zehnte davon nicht in natura, ſondern in Gelde und höchſtens- 1-2 Gr. DP. Morgen, genommen werden, laut Reſcript vom 14ten Sept, 177871 Dieſes ſeßt einen Ertrag von 5 Rrhlr, p. LIS alſo x Centner voraus. In der Oeconomia forenlis 1. Thl. S. 396 wird der Ertrag auf 3X Cen, P. Morgen und der Ctn. 3 Rthlr. angeſchlagen. Der höchſte Ertrag wird zu 5 Ctn, p. Morgen angenommen. Sin Tabafkspflanzer hat in den(W6ten Jahren 14 Morgen beſtritten, wie ſich aus den Tab. CXII, und CX! ergiebt. Sein Erwerb iſt alſo auf der Höhe im beſien Aer:= I4 Morgen 444 Riehle. Antheil 196 Rehlr,| ER md<= GOST SUIGENS PRpPpPpPpPpPygygTTn NNEN NENNEN LEET LI SIN EEG"SENEN men Se I Er gn u ES Dä mar wm wor er in wurm , Rübe Grun Aoſet preis, Veſa, vis FT. OW ret ef Ke meinen MEET BG gu<< 1eeen mmer derar 0 mneenn mg meer me. EIE ENER 3m RN SET. Ww Pu SES Ai 85 Im Mirtel-Aer; 14 Morgen 3 12 Rchlr. Antheil 1568 Rehlc, “Im Bruch: 14 Morgew'I 1 5 Rthlr. Antheil 27x0 Rethlr. Rechnet man, daß die Häuptarbeit des Pflanzens, Behackens und der Erndte, wie oben erwähnet wurde, nur 12 Wochen dauert, und man auf das Anlegen und Beſäen der Tabaksbeete, Reiſen 2e. höchſtens eben ſo viel rechnen kann, ſo iſt ſein Verdienſt in 24 Wochen wöchentlich 8 bis 9 Rchlr. Er behält über ein halbes Jahr zu ſeinen übrigen Beſchäftigungen, wogegen er freylich ge- wöhnlich in der Pflanzzeit noch 3 Perſonen zu Hülfe braucht, und das Auſziehen des Tabaks für Geld. verrichten muß. Dieſe Ausgaben habe ich nicht berechnen können. Jh habe. in dem Jahre X733 etwas Tabak auf eigne Rechnung pflanzen laſſen.+: Jundeſſen iſt der Verſuch noch zu klein,“ um ihn ſchon dem Publikum vor Augen zu,legen, und ich fann mich nicht entſchließen,'von dem Geſeß: abzugehen, nie-aus Verſuchen im“Kleinen Schlüſſe zu ziehen,- bis ſie durch mehrere und- größere ſich beſtätigt finden.| 6... 7%| ; Mit dein in Sachſen ,, Magdeburg- und Anhaltſchen Landen ſo einträglichen Rübeſamenbau haben die. hier ſeit 1781 geniachten Verſuche vorzüglich aus dem Grunde nie gelingen wollen, weil es an Oehlmühlen und Gelegenheit zum Abſaße Fehlt.. . Die hieſelbſt gebaueten Arten ſind: 1) Winter- Rübſen, Bratlica napus hyberna, 2) Raps, eine Abart der Winter-Rübſen. 3) Sommer-Rübſen, Braſſica napus aeſtiva. 4) Lein- Dotter, Myagrum ſativum. Bey dem vorerwähnten Mangel an Abſaß hat der Rübefaamen feinen Markt- preis, und der Werkh- läſſet ſich nur aus dem daraus. gezogenen Nuten ſchaken, Beſage Tab. CXIV, iſt der Erirag vom“ Scheffel Winter-Rubſen und Raps im a.== m m mIIIZIIZIZIEEE NENN II 20 wem aum vai 7 Ww Aufilk, GETRETENE 7:7] AID URBEN< RERE HEEL:> ee >="MGB rn BO är mE EI Nübes ſgamen, Aſpen. ABexth. << DSE mmer ein düELÄÜEE ES Benanti ann: ZIE SEE Een wen nnen We a gn bn wean ng ÄR em aun LID Cane wen ve WÄ; 4 4 | L »| ?| 4 | | ß ; Y eme Neben Sanfte x ZS= 086 Näteni/ne BE gee negeuf eaer 8 weren tä er zmn ÖS IERS H3500,03 505 DIRE R teten SSER E222...20220057055 el wn nu vw 36 Durchſchnitte 29 Pfund Oehk:- Von dem Sommer- Rübeſaamen und Leindotter ſind der Erfahrungen zu wenig, um daraus beſtimmte Schlüſſe zu ziehen, An Schlagerlohn iſt 8 Gr. p. SS, OG, iſt dafelbſt'die"gewöhnliche Saatzeit im Juli, und die Erndte ebenfalls'im Juli, ſs daß: er ein volles'Jahr'von dev Saatzeit bis-zur Erndre braucht. IDE€ TAS ÄR EEE| ALITEIERETI WDe dep 00 EIE bd m MIER EE Sn fi tenen. nt Än än 22 ID, Wwe ug MET IRETE REZENSENT 35 m IE ee EE EN rpg ESE nnn ZR Minna Gi<<-- 2 E x MEIOEIDEET nder rin 250 RE. fais H a DPI mur won omm emm uin mmiriiim wurd ; eee ewweEnwwenweeweweeweeeGZeeZeEwenzeeezzeeeevwrwenzZneZuanzz=zh:...uuzuuumu Kurilen, entnahm zmn en IEEE AI e gege urge m =< ear EINEM 165270 pn Wwe me' 57 So viel als ſich aus den wenigen Erfahrungen in Tab. CXVL. ſchließen läßt, Erndte würden die Erndtefoſten eines Wifpels Rübeſaamen oder Raps anzunehmen ſeyn 8 Perſonen zu mähen 3 7Gr,.,, 2 Rthlr. 8 Ge. 24= zudreſchen u. reinigen 3 9 Gr. 9==== 32 emaamuma 9 52 48) 8 A: beträgt p. Morg. 3 12 Schfl. Ertrag 4 Perſonen zu mähen 37 Gr..,.. 14x Rehlr. 4Gr. 132== zi dreſchen u. reinigen 3 7Gr. 3== 12=- 4== 16-- Nach Fredersdorf S,. 104. wird für den Morgen Rübeſaamen zu mähen nur 4 Gr. em Braunſchweigſchen bezahle. Nach S. 205, eben daſelbſt bekömme ein Rübeſaamen- Dreſcher täglich 6 Gr., und wird auf 4 Dreſcher ein Sieber ge- halten, der täglich 5 Gr. erhält. Von viermal, wo Winter- Rübeſaamen und Raps geſäet wurde, iſt er zwei- mal ausgefroren. So viel ſich aus den wenigen Verſuchen ſchließen läßt, ſcheint der Raps, der etwas härterer Natux ſeyn ſoll, hier am beſten zu gerathen, und wenn durch mehrere Erfahrungen der Anbau ſich vervollfommte; auf 13 Scheffel Ertrag p. Morgen zu rechnen ſeyn. Jn dem Falle brächte ein Morgen 12 Schfl.=- Meßen Raps 3 2 Rthlr. 4 Gr. 26Rthlr.== Gr. ab 7== IB== Ansſoat 5 2 Rtl. 4Gr.=== 5= Bearbeitungsfoſten 4--“ 16- 4 21 ES Uebetſchüß 21== 4= Ein Ertrag, der dem vom Tobak beynahe gleich kommt. Bey dem geringen Werthe der Saat iſt das Unglück des Verfrierens nicht groß. Da das Land ſehr gut zubereitet werden muß, ſo kann auf dem ausgefrornen Lande einfährige Gerſte geſäaet werden, Marſholl fett in feiner Landwirthſchaft von Yorkſhire 2ter Thl, S. 114. den Mittel- Ertrag auf 1 3 Scheffel 4 Meßen, und den höchſten auf x 6 Scheffel 9 Meßen p. Morgen. Extrsg ED 1:5] (JA: (adä) | | ß |, j | TY; N y |. Y; || || 4 « . | x ] 1 |€ ] y +. M E; 4] y FE x Y Z-> zeter Aimee BR egg aer re =-=mnrewemeieprerenreaÖungngnnezungueruwene inwZweenez=käſäng ue] BEEP wwe 2 I0ÜR GEAÄEEIGEEGES IRE OIRIRIII ARI T petenn Adnan BEAN 1222-0020 fd> 88 Im 2ten Jahrgange 4ten Stück der Annalen der Niederſächſiſc=meeeeeneenenamznzneennnent===eg62..2.0 77 Abis EUETETETREENZT- &<< Ewen eini 5 wnn neg ga SEE eg ae ne m Caen ne mn= ng dg ee. wad LIT aanmelden a EI SNR IDNEEET DEG nie g ME Er PIE EEE Üb 3 ume E- 1: 8% Im EXE 1 3. i ' ! 4 : « x N wes EEE meme igt Treremeuggege: zun nenne nenegeerzn NIERE RPE EE RIE 1055-2000 ZG STAN BETTS REIT EHC E1Jh EEE RR 22.222006. EE 2 Men EE» gO mE der regelm?ßſßigen Pflanzung zu verſichern, iſt ein beſonderes Werkzeug in Geſtalt vetvd| einer großen Harke gemacht worden, das Erdäpfel- Seker heißt, und deſſen Zähne gerade 2 Fuß aus einander ſind. Hiemit. werden im Lande, das vorhero glatt zac, geeget worden iſt, Linien gezogen,-wornach ſich die Pflanzer richten. Thaer rechnet in ſeiner Einleitung zur' Kenntniß der engliſchen Wirthſchaft eing! 8. Hannover 1798. S. 403. auf 3 Morgen. 44 Himten Einfall. Hat er, wie ich hat vermuthe, den Calenbergſchen Morgen und den Hannöverſchen. Himten. gemeint, ſpan wovon jener nach Gerh. Cont. 2. Thl. S. 275. 1T838- hieſige Morg. gleich iſt, und' dieſer F Berl. Schfl. hält, ſo iſt der Einfall ungefähr 8X Berl. Schfl. p. Morg. gera Nach Arthur Youngs Reiſen durch die nördlichen Provinzen 2ter Thl. S,. 2 18, zu zi iſt er im Durchſchnitte 1 6 Buſhel p. Acre(6 Sanuznene venen FbſEEeE=535 ne. Du ÄITHENES.: n< SEE GESGES Font nter BIRTE RE pennt 5 SOE 355 keene ai Fm ar. 475 SEIEN 5„rel„“ Eingraben. Einfahren 55g9ng. Extr Ig. we REDEN„SM Ü. 2000,+)N dimm. 7- ND Tum arm u>. aN SEAEUEZ EREN ESS EIIIE WE EEN EN: JE nn TR Winn Ür, 92 Sg verſtändige Perſonen und 1x 6 Kinder, zuſammen 24 Perſonen, Den Ertrag vom Morgen hat er nicht angegeben.| Arthur Young berechnet ſie in ſeiner noch unüberſeßten ſec====>> nam Snes<< KEE"Tals SIEBEN. Aulin ESEEHE:.- ZE Tr Ge ASE Än Enn mmm: ZE ma SEE en ae enn. Da nen Üben wnknemen.«70. gee, omm= owner ert lien mt REED Ee 2m ura mmm uner m ar En amen= p 14 ||, [8 | Y j | ' 34) Y; PEL.) vidi SERRE SSE EN HE SEN SEE wee enen erwei un u Euere Big BIRIGEGT GEEAIRSIRE Derbemenf nE 1x SETE IE 0 ung 5 im ed pm„» 94 Beyſpiel, wo Hr. Turner zu Kirkfleatham 1166 Buſhel P.' Acre(20 Wiſpel p. Morgen) gewonnen hatte. Der Boden war ſchwarz, fett und wohlgedüngt, und die Erdäpfel ſtanden in 4 Fuß weiten Beeten x 8 Zoll-augeinander, drei Zeilen auf jedem Beete, Jn ſeinen Reiſen durch Irland 2ter Thl. S. 43. rechnet er den Durchſchnitts- Ertrag vom Acre in Irland auf 329 Buſhel(5 Wäſpel 16 Scheffel D. Morgen)..; Fredersdoxf rechnet S. 63. das 9te bis 10te Korn, alſo p. Morgen 4+ bis 5 Wiſpel, Ebeling giehr in ſeiner Fortſesung des Büſchings den Srtrag der. Erdäpfel in einigen amerikaniſchen Staaten folgeudergeſtalt an: in Neu-York zuweilen| 800 Buſhel p. Acre(14 Wiſpel p. Morgen); in Delaware 109 bis 300 Buſhel P- Acre(1 Wiſpel 18 Scheffel bis 5 Wiſpel 6 Scheffel p. Morgen). „Einäuß Der Einfluß auf die folgenden Früchte hat ſich hier ſehr'verſchieden gezeigt. Früchte, Die Sommerung und der darunter geſäete Klee iſt fat immer vorktreflich gerathen. Bey dem auf der Höhe darauf geſäeten Rocken habe id) eben die Erfahrung, die Thaer S. 409. erzählt, gemacht. Er iſt faſt immer ſchlecht gerathen, und ein Korn iſt das geringſte, was ich an Verluſt rechnen kaun. Die Urſache ſuche ich in der durch die vorhergehende Erdäpfel-Erndte verſpätete Saatzeit, und in der aus eben der Urſache übereilten Beſtellung. Jn der Nachbarſchaft großer Wälder, wo es wilde Schweine giebt, iſt der Rocken noch dem Unfall ausgeſeßt, daß er von jenen umgewühlt wird, wenn ſie nach den zurückgebliebenen Erdäpſeln ſuchen, Keſten des Bey Beurtheilung der Koſten des Anbaues kömmt es auf den Werth des n.! Landes, den Verluſt boy den folgenden Früchten und den Bearbeitungs- Koſten au, Auf der Höye werden die Erdäpfel in die Brache gebracht, ws ſie im Gerſtenlande die Erbſen verdrängen. Der Ertrag eines Morgens mit Erbſen iſt S, 59. zu 5 Rlr, + ef zpuar Es 444 4.3.». GRUEN p 3 21 Gr, 9 Pf. berechnet. Nimme man hiezu den Wereh des Gtrohes, Krevz- bunde, Kaſf 2c,, ſ9 kann man den Ertrag auf 6 Rehlr. 4 Gr. anſchlagen; hiezu ein Korn Verluſt im Rocken a 1 Schffel P. Morgen rt Nthlr. 8 Gr. Es iſt alſo [|+ Q+ y;&+-„=(> j 12 oD. e der Werth des Landes, wo die Erdäpfel nach S. 93. das&6te Korn bringen, über: N- ſr haupt a 7 Rtehlr. 12 Gr. anzunehmen. In ſolchem Lande dagegen, wo der Pe ERGEE, MEREN Weit deepr nner renn ruinierten än ÄR MÜ nenen EI 8 INIS DIREED IDN GIE MEDI 523«Wenner 65> SENEN en EEN wn GAIN ES HSD mor vom onen wu dr Muri Erro werde! Ot, vordt EN pit, jn Des Yu8ga ; “ folgen ! davon al Abgang .- Suand band alen 95 Ertrag nur das 3te Korn iſt, könnten keine Erbſen und überhaupt gar nichts geſäet werden. Es wäre alſo nur der Verluſt eines Korns im folgenden Rocken mit 1 Relr, 8 Gr. zu rechnen. Im Bruche werden ſie gleichfalls nur in der Brache geſäet und verdrängen die Wicken.. Der Ertrag eines Morgens mit Wien iſt S. 70. zu 5 Rehlr. 7 Gr. 6 Pf. angenommen worden; hiezu das Grtroh und Futter gerech- net, würde der Werth des Landes 3 6 Rthlr. p. Morgen anzuſchlagen ſeyn. Da in den folgenden Früchten fein Verluſt iſt, wie oben erwähnt wurde, ſo fällt dieſe Ausgabe im Bruche weg. Nach obigen. Grundſäßen würden alſo die Koſten des Anbaues der Erdäpfel folgendergeſtalt zu berechnen ſeyn: Auf der Höhe im Gerſtenlande: IBerth:.des: Landes-... ee: 5.7. Nihlr. xo: Gr: 12. Schfl. einzulegen a Wiſpel 5 Gr. Gi 0<= zu behacken 3 Wiſpel 2 Rthlr.. R IAH 3 Wſpl. Gewinnſt aunszunehmen p.W. 18 Gr, 2= 6= 3== aufzuladen, einzugraben 2c, p. Wſpl. 4 Ls 9 ET.... 4+ EEE een I2=== IT:= 15:= DewiExtragiſt 74 Bez ews 228 4 500% Eu BD ſuki Sc k REZ u 96 Der Ertrag'iſt überhaupt"; 0 2 2m Wſpl- 72 Schfl; ab die Ausſaat.. 12 Schfl. Futte - Abgang 3 /2:S. p. W.- 3= Si MIR EiSE geſtell Ertrag-== 21= ſuchen betragen alſo die Koſten p, Wſpl. Gewinnſt 4 Rehlr, r 6 Gr, ſolhei Im Bruch:| IHeLih: ves Landes 2 u 27 4 E06 RM.== Gr| wein LT ZSO. einwiegen p- Wſpl IS QU zz= v-- feinftamt ==== zu behacten PD 2512 Reh 5 u m i=-; 1 4 Wſpl. aufzunehmen p. Wſpl. 18 Ge,. 3==== iſe der ---== auf- und abzuladen und einzugra- folf if ben p. Wſp,. 4G,.«== 16== ſehr und Sumina 11-=- I=- Freder! Der Ertrag. iſt.überhaupt...„=....-.-.... 4 Wſpl=--.S ne fid EE NEE" FE II EING Gral eure R dr WIIRE. Gi I ce R RR EN NNN ERNENNEN““SEE. POSTE WESEN“ SIE>=-MebIn n IP5 EBE mewde aper S7 GET 6% Der rothe Klee iſt erſt ſeit 1788 im Großen geſäet worden. Mit andern Futter- Kräutern, als weiſſem Klee, Luzerne, Eſparfette 7c. ſind zwar Verſuche an- geſtellt worden ſie ſind aber nur noch im Kleinen, und geben, wie dieſes bey Ver- ſuchen im Kleinen faſt immer der Fall iſt, keine ſichere Refultate. Sobald ich ſolc-- üer || "IT |"1 ||| || ||«“ |!„A || MX b |) Ü j ' EB 1 "4 | GG " Y | 2 | 4; 7 4 4| 4 j1 2. ä || Y 7 |; | 2 Xx: | | E] || y || |] y Pv | || renr=e=eepere-*-zeweweeunzwenre dVeweneeiäguurnTaeneweenznenueen.zen|ez:Zmee rau 25.52... FID ILIE= Dole worfen 2 SEL Ielemen EEE x SUTTER 39.00 u. S dH pan, Fe 98 oder 1778 Körner, und auf den Q. Fuß 12 Körner. Bey 5 Pfund, als dem m gewöhnlichen Einfall, treffen nur 72 Körner auf ven OD. Fuß. Soll alſo auf bu 2 2. Zoll eine Pflanze ſtehen, welches gewiß nicht zu viel itt, ſo muß nicht ein Jae Koru ausgehen. Dieſe Berechnung bewog mich, 1798 den Einfall auf 8 Pfund Pp. Morgen zu verfrärfen ,. damit wenigſtens 96 Körner auf den Q; Fuß fielen. Der praktiſche Nugen, die Körnerrahl, ſo auf jeden Q. Fuß fallen, zu berechnen, ergiebt ſich hieraus hinreichend. Fredersdorf S. 197 rechnet 6 Pfund Einfall welhes p. Morgen. Nach Marſh. Norfolk 2er Thl. S. 236. iſt in Norfolk der Einfall übertift ebenfalls 7 bis 8 Pfund p. Morgen. Nach Ebeling iſt in Delaware ,6.bis WM TO Pf. p. Arre(4 bis 7 Pf. p. Morg.)(in Ver Koſteit, Die Koſten des Säens ergeben ſich aus Tab. CXXIV. Sie ſind unbedey- bu tend. Als Mittelſaß kann man annehmen,-daß eine Perſon täglich 2 Centner von 206) ausſaet, und der Centner, zu ſäen 5 Gr, koſtet. In den Jahren 1792,.,43794| 4,6 P5,P- und 1795 iſt in den Dienſt- Ertracten das-Säen des Klees mit unter dem Säen 9 ſhon der Sommeruing aus Verſehen geworfen-worden. In den mehreſten Jahren iſt- Siin1ſ0 zur Probe hin und wieder etwas weiſſer Klee und Luzerne geſäeer worden, weshalb wbwin die Summen in den Tab. CKXKRUU. und CXXIUV. nicht genau ſtimmen,; die| Saatte« Der Kleeſaamen wird theils vom. 1ſten, theils vom 2ten Schnitte nach Be- die Höhen| Reife. ſchaffenheit der Umſtände gewonnen, Die Mittelzeit der Reife kann man nach gragreim 9 Tab. CXXV. beym erſten Schnitte den 2 5 ſten Juli, beym zweiten den 25ſien Aug. Höhen ge annehmen.. Der Kleeſaamen wird wie die Erbſen S, 53. behandelt. Das Dör-| Jußendes ren der Bulſter im Backofen, um das Ausfallen des Saamens zu befördern,-ge-| wchaht ſchiehet hier nicht, weil es ſehr leiche iſt, bey zu ſtarker Hiße den Keim zu verbren-| flie nen und dem Saamen ſeine Fruchtbarkeit zu benehmen. ALV, und eite des Die Koſten des Erndtens ſind laut Tab. CXXIV. ſehr verſchieden, nachdem Art die Witterung trocken oder feucht iſt, und dadurch der Erndte gebb Es Englands iſt. Als Mitrtelſaß fann man annehmen, daß 1 Centner 5 Rhlr, zu. erüdfen| 3Iu5( Foſter, und 1 Pexyſon auf 5 Pfund Gewinnſt gerechnet werden fann.|| VERDEN Beſage. Tab. CXXV. iſt der Ertrag des Kleeſaamens P. Morgen äuſſerſt| ſhifts, verſchieden, weil die Witterung auf deſſen Gedeyen ſehr großen Einfluß har, Ils Jey in. ERLE HIESSE, GEIRRIEÜNT R Wee degenerierten 5 En ZI eure Nine SEE EG ene NI Än 2. mae INI 20a NEE. SIE Gä, IRENE 9 EINS R R ENGERE““SERRE ONES GEREEIIEN MIEEEE* 2 Re ' 7. WE€ ANREDE 599 % dem Mirtelſaß kann uman p. Morgen 1X Fuder und 100 Pfund Saamen annehmen, vo auf P- Fuder 80 Pfund. An Gelde betragen icht än 1.00 Pfund Kleeſaamen 2 Pfund 4 Gr.. x 6 Rehlr. x 5 Gr. 9 Pfund ab 8 Pfund Saamen 3 4 Gr. 1 Rehlr. 8 Gr. "ß fielen, Erndte-Koſten 3 5 Rlr. p. Cin. 4== 33== 60= 25.= erechnen, Ueberſchuß 30== 19= d Einfal welches den Ertrag eines Morgens mit Weißen zum 8ten Korn S. 609. er Einfall übertrifft. are ,6 bis Thaer führt in ſeiner Ginleitung zur Kenntniß der engliſchen Wirthſchaft einen Verſuch von Arthur Young an, worin er den Ertrag eines Acre zu unbedey- 4L. 14 Sh. 3P. angiebt, welches nach dem in der Anmerkung angegebenen Preiſe > Centyt von 20 Sh. p. Buſhel 43. Buſhel ſeyn würde, und p. Morgen x. Schfl. 13 M&. 2 179 4.6 Pf, p- Ms. ungefähr 1X Crn.»betragen würde. Beſage Tab. CXYV. bin em Sten ic) ſchon öfters höher gekommen. In Bergens Anleitung zur Viehzucht 8. yahren if Berlin 1800 S. 117. wird 1 Pf, p. Q. Ruthe, alſo x Cin. 70 Pf. p. Morgen weshal) an Gewinnſt gerechnet. ! Die fernere Nußung des rothen Klees iſt zu Heu- Es wurden damit nur Hm nach Bv die Höhen beſäet, weil er Feuchtigkeit nicht verträgt, und die Niederungen an ſich nan nah grave genug ſind. Da es in den Winſen möglich war, das auf den ſen Aug Höhen gewonnene Kleeheu von Dein in den Niederungen zu trennen, ſo vas der 5 De Nußen des Klees nur aus der Wirkung, den er auf das"8 in den folgenden Jah- ven gehabt hat, beurtheilet werden können, und dieſer iſt beſonders im Tergel, ern, 9 Lüſchlacke und Mittel- Eichwald auffallend. Der Ertrag iſt beſage Tab. XX erh XLV. und L. dadurch auf 22 bis 23 Centner erhöhet. Arthur Young berechnet in ſeinen Reiſen durch die nördlichen Provinzen Kachel Englands 2ter Thl. S. 237. bey zweimal mähen im Durchſchnitte p. Acre auf der nicht 3 Ton 6 Cen.(40 Cen. p. Morg.) eradtn Thaer führt in ſeiner Einleitung zur Kenntniß der engliſchen Landwirth- ſchaft S. 5.48. einen Verſuch des Arthur Young an, worin er den Ertrag eines auſſerſt Acro im Durchſchnitt an Heu zu 3 L, x 3 Sh. angiebt, welches nach dem in der : Ms N 2 amn Emme Rn mE€ 005 AMGEN ERGÄNEUTBEGLZ 4-17 SEP HRRENE LEERE; 2 TTL Side h meme€ 2020700 Gnaden a nenten= wean md. SOOR E inl wt EN enn. Da PTE FEET ENGERE 00 m aeg iR rd 3 ZI LÜEGT“Pg 100 ä Anmerkung berechneten Preiſe des Heues a 3 5 Sh. p. Ton, p. Acre 2 Ton IL Cen. j: (25 Cen. p. Morg.) beträgt. Dieſes kömmt mit den hieſigen Erträgen ziemlich 3 überein, macht aber den in ſeinen Reiſen angegebenen auſſerordentlichen Ertrag et- was verdächtig. fann In Midletons Beſchreibung der Landwirthſchaft in Midleſex wird der Ertrag des Kleeheues S. 175. auf 1X bis 5 Fuder 3 r8 Ctrn. p. Acre(18 bis 60 Cern. p.. Morg.) berechnet. Iſt dieſe Angabe richtig, ſo muß die Witterung dem Kleebau in England viel günſtiger wie hier ſeyn. Der ermüdenden Weitſchweifigkeit ungeachtet, womit Schubart von! Kleefeld den Anbau des Klees empfiehlt, ſo finder man doch nirgends eine Angabe 6 des Heu-Gewinnſtes p. Morgen. Die kleinen Angaben einzelner Morgen und ve Jahre erlauben keinen Schluß auf das Ganze. Den Vortheil, den der Klee bey der Stallfutterung und Hürung geleiſtet hat, werde ich bey der Viehnukung zeigen. 6: TO; Heu. Das Heu wird größtentheils im Bruch im Haferlande und den Wieſen ge- A wonnen. Es wird nach Fudern geſchäßt, deren jedes nach verſchiedenen angeſtell-(ungen d fen Verſuchen 16 Crn. wieget. Da es weder wirthſchaftlich noch möglich wäre, 47 Cant es im Großen zu verkaufen, ſo läßt ſich deſſen Werth nur nach dem Gebrauche bey der Viehfutterung beſtimmen, wovon in der Folge dieſes Werks mehr vorfommen wird. Es ſcheint mir ganz unrichtig, dem Heu bey Berechnung des Ertrags einen Werch beyzulegen, den es nur durch den Gebrauch bekommen kann. Jh beziehe mich auf das, was ich dieſerhalb S. 89. bey den Erdäpfeln geſagt habe. Jn der Nachbarſchaft großer Städte, wo es an Abſaß nicht fehlt, iſt es eher anwendbar. je 4; In Midletons Beſchreibung der Landwirthſchaft in Midleſex wird S. 162. der Ftederg Durcſchnittspreis des Wieſenheues in London zu 25 Sh. p. Ton 3 20 Cen. EL (P- Cen. 10 Gr.) angegeben, das Kleeheu dagegen zu 15 Sh- P. Ton 3 20 Ern,| 3 (P. Cin. 6 Gr.) theurer bezahlt, weil man es für nahrhafter hält, und es für die: Zugpferde ſtark gebraucht wird. Nad "Erndte, Mach Tab. CXXVI, iſt bey der Vormath die Mittelzeit des Anfangs der EN GE GAERE Erlen kB EG, SEIN Werken aer nn dringen eä ZI när EEN IIS NE ne gn nente NIE nee.«ÄR EIE nare FEIEREN. nomen ZE Üb mg dE ii arr wem wm n uhr dee; ey EEEEENEIEIENEN wenge*: S" wwewOeEwWOGEÜ€eEeegwwweewwerGLeZew=demeeee Ida Bene gen ZERG SENEN Tr. 5X IOL gte Juni, und das Ende der Erndre' der 2 iſte Juli, die Datter 7 Wochen; bey der Nacmrarh der Anfang der 2 1ſte Auguſt, das Ende der Erndte der ZMESepts, die Dauer 6 Wochen. Die Werbungsfkoſten ſind Tab. CKYXVIC, nachgewieſen. Als MittelſaßWerbungs- Fann man annehmen p. Fuder 3 46 Centnex 3 Perſonen zum Mähen. und Sammlen 13 Gr, =ti3 zun Laden Hhnd Taſſen. 7% 9:36. w3lt2| vaſt] ZELLEN TG. 4-- Pp. Centner 1 Gr, Das Mähen und Sammilen bat nicht getrennt werden fönnen, weil gewöhn- lic) des Morgens, ſo lange der Thau liegt, gemähet wird, und eben dieſe Perſo- nen, ſobald die Sonne höher kömme und das Gras trocfner, ſfammlen. Es wer- den alſo p. Fuder a 16 Centner zu rechnen ſeyn 3 EIUUMUT 0 ae ed R IME EMEE HUM= 2650547 2 Perſ. zum Sammlen,, Laden und Taſſen 3 6 und 4 Gr. 10 3 16.-- P- Centner 1 Gr. In Borgſtede juriſtiſch- ökonomiſchen Grundſäßen der General- Verpach- tungen der Domainen wirs in den Tab. 2 6und 37. zu S, 79, auf 12 Fuder Heu ä7 Centner, alſo 84 Centner gerechnet 6 Perſonen zum Mähen, 3==" zum Wenden, 9.== zum Heuer, 2-=-- zumFaven: 4=- zumTaſſen, 24-- pP. Perſon 3x Centner. Nach den hieſigen Erfahrungen bearbeitet jede Perſon täglich 5T Centner, Tredersdorf rechnet die Werbungs- Koſten eines Morgens S. 163. u.f, TE NOH NIE ZIEREN AHBIRZ daes R 2 BE IIR EE 2 245 40 Gr, TIEREN SQ E I On. a m 3- und Abbringen p, Fuder 1 Gr. 8 Pf, 5= “Nach Marſhalls Landwirthſchaft von Yorkſhire 2ter Thl. S. 213. mäher im Durchſchnitt ein Tagelöhner 13 Morgen, und im Verding wird 9 bis 10 Gr. P. Morgen gegeben. In Midletons Beſchreibung der Landwirthſchaft in Mid- ee zzzz<= 0 2LIIRL AA AL mg un 0m Zager- 0095 AUSR MIENE 177 BEHRENS IRRE BAER 0002 ETI M wWntfwwetrS“ pf M SSEN Ee<< 6.== ſolche nach den Vorwerfern zu verfahren täglich 3 Fud. 0d.44 Cin. 8-- täglich 10X Centner- Wahrſcheinlich iſt angenommen, daß die Wieſen von den Vorwerkern ſehr entfernt liegen. Freders dorf rechnet S, 166. täglich 5 Fuder a 36 Centner einzufahren, überhaupt 180 Centner. Der Ertrag vs Heues p. Morgen iſt im Durchſchnitte laut 6, 4. 16 Ctn. im Gefrey und Stuttgarten, I8= im Oderbord, alte Hütung und Albertinen- Koppel, 20=- im Tergel, Kleppin- Koppel und Lüſchlacke. Nach den Taxrat. Principiis zu Abſchäßung der Nittergüter in der Chur- und Neumark würden alſo die erſten beyden zur mittlern und die übrigen zur xſten Klaſſe zu rechnen ſeyn. Jn Midleſex wird S. 162. p. Morg. 1 Ton a 20 Cen.(13 Ctn. P- Morg.) gerechnet. Ju Yorkſhire iſt nac Marſhalls Landwirthſchaft 2ter Thl. S. 182. der Ertrag an Heu von einem Morgen 6 Ctn. in niedrigen, nach S, 189. x 2 bis 24 Ctny, in mittlern und nach S. 196. 6 Cin, in hohen Wieſen, Ende des erſten Theils, <70% MREIEETTUNEELIETLEZIE VE SERIE 00 a.= RIE EE ne SRS BIENE GE a nE 220 Mimen ür rai ür RIEREN ÄN EE ais L.|Ctan M,|Lom N,|Boy j 0,(Hinte P, Pon OR. we BD€ H Hertſchäftli liche Aecker und Wieſen, Y4 Nn 3- BEI ES dreijah- AIT Uf: Weißen-[Gerſten-| Hafer-|;&<| aa: Haupt ME Litt y< 2-56 SP E10-* 529- IN» et ze der Nahmen-der Stüee- k-gand.:| Land.| Länd. eH FEI Ue» Summa 5 Gr. NILE 7 enland. Fommt Mg. 1I3R| Ma.[OR|Ma.|IR1 Mg.[IR| Mg.|DR| Mga. IR 1 H 5 h.. 109 Das Werbigſc;:. NE IGE WEGE 23 65 2 0 0913) SRC SH SE R) BLIES iB 53 195] 93| Faſſen, F.[Die Seeldwſ.!. AE JI S0= L2 00-440+ 271. 700-202 1 59914104 NN Ha Stams Enden rechts der vA! lle e nach V Seelow: 152. IT JI24 TE 1.1„S4: 68|= 21 1= 117 46| - Vet- begehen: Diufel+ 1 14 2-5=“|-|--|-- 41.86]==|=-|= 4) 86 y Ta Sthmigde 1 Feldit 1200-4 bi MERE R SMM(SSS SEE II IDEE ga=|=|-|- 9[15) b 2 5 00 Ner V 02-45 202= tt-=|=|= I|149|=|=|-- 1- 11146| - oder S.| Zwiſchen der Werbigſchen Allee und/ UCHEL LOLA 1174 M SEe101W- 44..1554- IE IEEE SEN IS NI 3 SS Z| 2-| 35| 35| I18|1124|==|-- DONE LS S2 NT ue 5343| 26;|) Cty, Das Görlsdorfſche Feld. 4 ; NE| Stammenden: rechts iam. Nichtſteige 1.| 1 2 1 ZU 2008650 ee I 30| 165; 1 ß die NT| D5vm 1S1e6 bs: am GoilsdDifenWegel 26-1| H eo5 3| EEE EE 131| 36: nn 166,? N.| Von dieſem Wege bis zur Fiehel: 3| / Remiſe...- Ee 461=|= 1--1 259 147 ISPS== 12 TO LNT ZZ 2 O. Hinter der Buſche>e Ä--|-- 6) 31x 0|443|=|=|--|-| 36|174| P.|! Von der Werbigſchen Allee bis. am u Nußgäarten-.; EE USES L0.[2-1.012+8(IO EEE.<] Q.|Der Nußgarten-.. 435 Zi ZZ 5: 38 21.60]-+|-|-- 1-- 71.0385. T.| An der Görlsdorf. Gränze EE 30520= 1=< 1 1 351528 Ta ELN 69.1 AZ 41547 811701--|-| 5661106 Das Nütſche Feld, (nd R.| Hinter dem Sandvorwerke.- EN EE EIE ZePIE SONS 93 KUNO SE IEE SI 700 05) DV.| Hinter den Vogelſangſchen Sichten RERE PRS 36 1 SRSSEE 5)(SSG)(GRSzR el RSSTES) SOM 3) FU STAY WALZ M BE 125 0H 10 8 Spe„4 laſſe' Die Teichwieſe. EEE SES AE UNE USES ZEI ZASIS QT ZASGE Y Ct V.| Zwiſchen»dem Mäöhlen fließ und der j NN, Roſenthaler OP Ee 15--| SHE S2 IE UE 6 ID EL09))...04[247 Ul,. W.|Bogels Mählen-Garten... eL 20 800|B|E(4 OBI07 30| 36 2 X. 1!HaFengrund und 20 GE REEE-|-|--|--- 4| 70 53[09|--|=| GE| 189, Y,|Rütſche SEIDE 2202 SEEEEE ARA=| 191| 36| 75] 67 67| 285|152| 0 33| 171 219|746 264 IS 7] 10| 562| 49 49 1] j Dei UB OU 0 25% 12.2 27) 21 EEx 1 36|-|-|-|| 153 72 j) K.| Beyers-/ Wieſe EEE ae u[22= 8 ; Weißen-| Rocken-| Gerſten- Hafer-, Haupt- 157 ES Dei Wieſen. „der Nahmen der Stücke. Land."|-Land,| Land| Land“| eſ;"'Summä arte «| Sonntags- R R I R GGS IURSRSN Dt:. (GTR EIGE IE Zelland (STÜRQUPEEN. en Border- Dderbord I 50 Hinter-/ Oderbord 2 Klein- Oderbord GEG BREI GES SHAUN EV AW INS ER EID SD EISEES Tergel- Wieſe Plvens, Z- Mieke ie ie. um Winkel. rechts des Carls8hofs GEE ESER EE WERE hinfer demſelben..« Gallinen- Hügel S El. Buttenbügel 3 (GAU Wieſel 05 | 3x. Buttenhügel. El Priffchiig 5 “(große Pritſching neue Wieſe alte Hütung 3 Kleppin-: Koppel+, UHT tele EE IESE EIE Alberinen Z Koppel:= Hinter-/ Eichwald DUE IB US Mittel- Eichwald Vorder Eichwald Melchershof- Huners- Wieſe Kabeln. am Ziel: Sumina hiezu die Hohe Summa des herrſchaftl.. AFXexs NEST ImELRETEEZ RÜ ED 25mm IE nn ÄR IIb. a genu Wenn Cr M4.[IR| Na.[DIR| Mg. 13R|M3|QR1|Mg-|DR1 Tis.[DR -=-“|-|1-|--| 156| 55| 35| 511'70 j106| 122] 32 DN GEE IG ERZ UE 0 ZI 2 704078 OTN 132 EE==|=P 1 89 1 STP 18[3521 1291193 7 Wo-- I-|-- 1=| Si j1241.= 1169| 8Sul114 -“1-|-|-|-“[-| 42| gil 21:| 97| 641 8 =“|=|=|-)1--|=) 4411651 59 11031 501 838 -|--=|=|--|--|--it110 j143] 24| 86| 135] 49 =“|=|= 1=|- 1-41/72 94'397 67:1 2071. 76 601--|-- 1,--|-|--| 22|142| 10:3 gol 93; 32 21|1581 2| 77|: Sir) 1 11139: 1:4 191-271 33 191.39=|--|---|.1| 95| 20|134 61 771= 1=o 1= hathe 11084: 5- 0-43 15.261138 28.021629 3]-|-=| S1 778 40 lit72 TEFL Lf I 0=|= im PID) LoZ eb 2 I 1 Tx 291475143: 1731=| 1.27 1 414 27| EbIiE. 2881 03 341-- 7]-- 2|1590|-- 4--|.84| 26]= 4:-- 141163 I33| 47| 3| 841':=- ji" 4. 3: 4 224 1411153 == 14131 1.89%-<- 1- 1== 1.54[175.| 104 J1491 185 14 GANT6S| 7| 23-5==) 47 1 ErSE 5 11241 1351 70 TE GE 1 70 1 Df 176 66 eU el ee S2 00 KEL 012-2 OIELES 21| 73;=|-- Ue EI SEEN SIE IGEN SIA 241 73 <<| fil=| th x8 1 64 pill 180 64 GE SIEGE ÜS 1855 1 SEE E ade G2.SO) 61= 1-1 15) 838 688| 44| 71[229 16.(259512060130! 200007 72 4 kb Ui I ker om|==| 2 118681479 ZE SMS iE QLHTCF AI SI1AIVA DIR AET VBSFTSZTZTE TERER Eu 2 „-> u NIE"u.].. g eee ALRETNEE 7 IT IEE En me Eger. em met 2üermenmemenennnm nnn emma m EEE wn RAN CN EEE Wi Ea SNINNGESEHN WiS SN VAIS""SEESEN EE Ii SNR 8 Werbigſches Feld, ee 5) Ausfaäät|= 1515|„S4 „|=| pro| Ausſaat über-: Ertrag überhaupt. Ertrag. Jah= 5| Morgen. haupt, Tracht Nahmen der ar PS Morgen. ee! 8&|>; re: Früchte.= 3| Z| MW 2121 8|0| 81142; GD v9| 215| 2101 83/2 iG ESSE ERES ENEIEGE BEESE EBE BHEIE SSS(SISSI S|S SS S|S| S| S||S S|8|Z/= 1782| 10| 75 11-|-=|-110|--|--|-|3te Tr| Weiten TEG S EZ EAU 40 2 eri 52|--|--1|--|--1--|--|--|--|--|fr. Miſt| Tabaf--|--|--|--|349|=)|=|--|--|62|-- ---|120| 3112|-|--| 2--|--|desgl.|Lein 5| 5|-|--| 1) 9612|-| 71 8| 2189|| --|120| 3|--|--|-| 2|--|--|--|de8gl.|Hanf<=| 5||| NIO S| 27|E 75 81-2147 4 1| 45!14|-!--|--1171--!--|-- desgl.|Rothe Erdäpfel 2|12!--|--!|=-|=='33j 2 E35 291123|-|-|--1--|--1--|--1--|de8gl.'Leinland EG VT ei] Se Ie|--| beBgl.[Dept dem S|S(S|S/S|S SZS!-- Sh S1 S1. 2| S|(S1 S1) ZS 17931102|=| 11=+|--| 4|20|--[=[--|fr: Miſt Weißen 4319||=|=|=-|'91|=-|10| 4 408 j134|=-|15|--|16=--|--|desgl.|Rocken 86| 1|j--|--|=-|„-/|5>| 5ij-== 28| 72||=||=|=|=|=|-- Verpächtet 14=/=-|-- 30--|--|fr. Miſt| Dept. dem Schäf. 5431| 26|| IHR GEE ED 1793| 95|=|--|15|--| 3118|=-|--|=-/2te Tr.| Weißen| Z|46|--|=|=|=T 21-1 1 114 415| 48/-- I4|=>|14 19|--|--/--|de8gl.|Nocken gO 23 iz FE= 21-1 113 S2 ES SIE|=|=|=|=-|= Berpachtet| 543| 26|||||| 1795| 75|=|-|=|=|=|--|--1|--1--|fr. Miſt| Tabak 1|=|= 1637|=|--|=||D 98x| I2 H= ZEE-i--|= i--| desgl.-* 8einland|||=|=|=|=-|-- 8S|=|=| 10|=-| 3| 6|--|--|--|de8gl.|Vieh“ Erdäpfel 19|12|--|--|--|--| 61 2/10 2|158|=|=|=|=||--|--|-- Verpachtet MLS| 48=|= I|||!|= Schäfereihütung | 543] 26|| 1792| 48|=< 1 TP 21|=-1i 5 7|--|--|--|fr. Miſt| Weißen 16|1.2|=- SEE iP 4|=| S1 Ai I-= 256| 26|--|15|=-|11| 31--1|--|--|de8gl.|Roteken 66|21|--|-- ZEUG Z UG,[224 GN Z412. 125 | 25|=| 1|-/|-- 2I=|=|| deBgl MEGerir wornunter| 212612 hlt 512 2 UF|= Co)|=i>|--| 61--|--|--| 1110|de8gl. rother Klee D3| ii|=|= 1==|==1deSgl. tTabaf SIZ= ÖLT AUE 5155 91--|12|--|--| 4 021 EIIIE Degul.. 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Miſt| Weißet IS| 41 /-|=|=| 8|=-| 71EI1| 3I1| 9] I| 2|-+|14| 2|-- 1 desgl.|NRocken WO NN Ee D= 1058 3 A EEE KEREN SEREE SBEE SKIEE=-|--|desgl.|Deputat y (011005 1/5560 567 SEE(ES CSE SIDES Verpachtet; | 201174/|-- IE REG SE= Schsfereihütung y a EIR| 7 M. ß |S07|171 M 12021] 1222|321|'9| 11--| 4113116 7105= 216 217 Rocken 25€ 54|1|12 /|--|=-|=|=| 4|--| 4||.| RE EHEN GIS|(EH(SUD[ESD=--|--|--| de8gl.|Leinkand für Geld|| 8| I8|--|--|--|----|--i--|desgl.|Leinl. für Deputat 2.| j 3.2-|- IEE|=== Schäfereihütung;|| TT4 11:53 ZIERER ZEE Verpachtet! 4 --.|==- z EEE PE gap de feb||| N VE ] EEE H. 07 WRG 9 ,„ 5| x? i ? ! 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Werbigſches Feld| 10x 5831 42 17921. 6 84==| 5757) Vlt- Guſowiches Feld 14 9653| 67 1292| 6 84|=“-| 543%| Werbigſches Feld 14 902| 63 1792| 6 76--| 461| Mittel- Feld 12% m 6 X722/| 6 88|=| 5763; Alt- Guſowſches Feld 142 0651162 1 mmeereeeunzuanmnräzggiunenzenzzemneEenemummeennemumze=ze: nez: KEN SEE WDS energe== BEDR Femin enden; 157 0.- v 'Pab./ CXH: Ertrag des Tabaks nach den Pflänzern, 3 243 kiez EID).N D>:4 87 1.| Nucl 1 GB; Em 4)) 32/ nw 3 zeit Gc-||: winnſi| Baudoin.| Villain.| Beker.| Schmidt.| Kupper. Graßmann. Pflan-| an| zer.| Zent-| Mor-| Zent-| Mor-| Zenk- Nor-| Zent-| Mor-| Zent-| Mor-| Zent Mor-| Zent: nern.| geu.| ner.| gen.| ner.| gen.| ner.“| gen-| ner.| gen-| ner. j gen.| ner 6 HE DS SGINN BENGT INTE| WIN|S EiIh Ils MO 3 1 MET. 0 EN WE EI RES EE ES WR EE SE R R En ef NSEIGEN SCISNEDN SITIA BESTEN WIEN Seeger len. Seeger jun.---- 8%.| ZAC EIE ERA|S 663|*>- 6331--| BU 1 110 1 24 N:== 5. 1 20721 HSRIRD AT USE II Sidi 2 Ea SOD 1445 SIA RET 08 15 209 4: 200 21102 2 PERUN S8 U[RBOT SPEER Pl R RIT 4| IOD MS GREIS PE EE 3 EEN WE ENER MW R. 00 MRESEIEE|E SUE: SL SGEERA NSE IESE| GWEEHDST FE M SERRSSRE SEEM 53 BESCEENG SINGE MixdorF.; 1EXrow.|---- 31:6 1 4633 1 DN OE AE IGOE DE dn 1021 1 823. 1 2 I AAN ER 76 1.70 SAS: O13| IT: 885|>33 1042| I2 923| IT SINE LE: 893 6 637% E 1973| 12 100Z1|.,3 1562| 122. 1 0921 1221 10E21.-.422 1 LEIS |, 0 35221 eB1 6331|- 29 4SikmZweneweuewneZwiaw wenne täg gegn vEeewuwezugengnzOzzuuxumdfü lz: SCREESH A err IRE IDITEGIS SB ewz en ue dd E Be m EEN 5 158 Tab"; CX: Ertrag des Tabaks im Bruch. Bei dem Rd R 822 DC Dei dem Alberfinen-Hof. 5 E3e- Be- Ge- Be- tah- 3%:: SEE Mor winnſt) trägt Foy. winnſt] trägt DO aind* Nahmen. der Felder. an| pie 1-55;"|Nahmen der Felder.| an| pro gen. Zent-| Mor- 36 Zent-| Mor- nern.| gen. nern.| get. 1782| 10|Großer Butten- Hügel 24 33 1792| x0|Kleiner Butten- Hügel AZTERMAE 8(Albertinen- Koppel 271! 32 1792| 10(Große Pritſching|„1 74 TO daſeloſt 567 52 „Z| 1792| 10|Kleine Pritſching 4721 42 10 j|Hinfer- Cichwald 2621"„22 „4W|| 1792| 10|Kleiner Butten- Hügel 8923| 9 10 jAlbertinen- Koppel 8521 83 7)|'1792| 10 Sonntags- Winkel hinter dem Karls8hof| 96 3 IO daſelbſt 76 7X vN)| 179% x|[Gänſe- Wieſe 55> IO Daſeloſt FIL 74 | j) 4|Kleine Pritſching 293 73 „W| 843 | 1798|] 12|Sonntkags- Winkel rechts dem Karlshof| 83x| 7 2 daſelbſt 88x) 63 || 1797| 13|Sonntags- Winkel hinter dem Karlshof| 103 8 12 daſelbſt 103 85 Si] 1792 6 Ebendaſelbſt 45 754] F14 daſelbſt 2 632 1181 s jGanſe- Wieſe- EE DIE |) 14| 104 12: 100) 21201. 14 Sonntags- Winkel rechts dem Karlshof| 1093| 73 14 daſelb| 7x] 5 || EEE II ER EE 49 459 Dab."CXIV. Gewinnſt an Oehl von dem Rübeſaamen. ZETETEEREEEN n: Df,| ay?"Td: FP> 2 E- EIC Win-|Som- De“|Oehl- Schlagerlohn. NENN ter-| mer- Lein- trägt an 7 Rüub- Rüb- Ravs. Dot- Dehl. PLO überhaupt Pro It 0. Jah-| ſen.| fen. ter. Schef Scheffel. 1.14: Tre. 1) SM ST SIMS!=| fl iis: en| 0, Sli ZS er IMEI SZ|& Ee SSI ESS<< (IENLZLRRZNE 4531| NIE vert SEES dend 2 S1GNI2D Ge | SS SS SiS MiB S1 SD|S|iS|S|=|5(5 LU IEEN! RUE 71:4 EEE SES WSS a| SSER S2 EDEN EN SZS Ei(EE E72. 6|-|16|-|--| 8|-- m u EIGEN AUT EEN TETEN I ie WSL 07 1 ZU IEEE 40h.) 536 a] 4 I-H-+| 28)[93 NETE|L|< 112|--; 67 SE ES TEER UT PU PZ OE| 00 1 UE 1 LI|<> y 7151405 1792| 61|--i-- 1-1 i-+| 116;| 193| 31||[121 j EEE U ED|= 822276 18 WO 22 1 0| 11 ULI==/ KO EE EEE EE 2 EB|E| DOP EO 1 1 11== 1 Gl=S[ 885 6 En DEU RED SH IEE AED IR 801-1. 20 I nE En| 03|. 65 1798|--|--/|--j=--| 3|=|--| 60| 20| 1j=|=|= nat) ] py 3,6| 13] 5| AA NEEZ,; | 4 K ] ;| ! N | vr-=<=< Ertrag des. Winter- Rübeſaamens und Raps, Ru 0= TE 2 MO m LOU HIE 205-P2 2 BD Aus- Er-] Aus- Er- ſaat| AuSs- Er-| trag| ſaat| Aus frag Jah- I! pro.| ſaat frag| pro Sj pro| ſaat Ertrag| pro re.> Mor-| über- Nahmen über-| Mor- 2.| Mor über- 7 Nahmen über-! Mor- „! Z| gen. haupt| der Felder. jhaupt|. gen.|] 55 gen. jhaupt| der Felder.(haupt.| gen. S| 268.68 GEG BZ ZOB GS AICH ECH Z| SZ'S/Z1S S1 S(|S) SZ S/1Z/& 2 12|2 2| 8/3238|218 SS|SM| 3|S] S1 2 jS|S 213|S|S 2 SUSIE INGSEI GS RASSE WG Ba NI m I EUR 1794| 2|1109/--|13 TT 41K1. Buttenhügel[151--| 61--| 211091--113|--| 4[Kl. Buttenhügel SEAS 2| go|--11%|--| 41Ald. vopvel 4/--1 4/10) 2| 90|--11Z|---| 4/ Zb. Koppel- 16 1“ 61-8 702|: 41< 4021 00 Rl. Buttenbügel,|=|--!=|=| 4|=|--11z1--| 6 Kl. Butrtenhügel, verfroven.|]- verfroren. 17981]-4-|-i1- 1-1==>>=|=--|--|-- 90/-- 13 1 11--jHinter- Eichwald(--j14| 2! 8 1798|--]--|--|=||P 1==<<|=|[= 4[XE--i--13| 2|--|Sontags- Winkel hinter d. Karls-| hof, verfroren, 4 Lab: GX PCr* Ernte- Koſten des Rübeſaamens und Raps. || Dreſchen| Beträgt Gewinnſt.! Mähen. Aufladen.| und Summa.| pro Wiſpel Jah-| Reinigen.| Gewinnſft. . 2/1 B2)-21 22| 331. EEN S1 0022=. ve. 1 8 GIB El cg 1 Bll| Eig| JSiet| j Eig)| ZI EN|SICEHHE SS SIEKKJ SZ EZZ ER 2Z| S2 SES USW ESE EU US ELE 223 1 GSI SENSE NDEN R SR eee SES WG KSL AUER 1792| 2 EIE 3! IE 6| L| 51 451L3 123(= 65|18|13|=-|32F1| 9| 61 6 1798|--|14|+-| 4|=|20/--1-4|--120| 6124| 3|12/--132| 5] 4| 6155| 81221 <= = EP->DZ = 12 -2442 J2.- 43255 1445 52<> - 212 S22CG SLO REAZTUG IRE <= 873% 1 R EEE„a 0,=" HEN AS ÜR H. 7 was nen REET EED€ EE RER RE EORTC 27 SII SETE IREN ; 161 "Lab. EXYIE Saatzeit und Reife der Erdäpfel. Jah-| Saat- Zeit| Reife. 1788| 19. Aptil: 122. Sept. 1789[18 Mai: 115. 4 1795| 12. April.| 2. Oktob. 1791| 3. Mai. 2%= 1792129. April. 126. Sepf.: 1793|: 3. Mai:(4233 1:7 1794|25. April.| 2. Oftob. 1795|28.= j17. Sept. URG NEO 22 I EEE R DIESE 1708| 24.44 1185 7 17.99|25. x= 1. Oftob. "Lab... CXYHE Koſten des Einlegens und Behackens der Erdäpfel, GE Pm ze 6 220(M DPI 8 m: Beträgt| Beträgt Ausſaat. pro Wiſpel pro Wiſpel| Jah 52 Ausſaat.| 42 Ausſaak. y ve:| SZS Slid 2.|S 2] ZUS ESS REHE: D|S/S 21 ANS>| (S|S|S| SZ|S|IS|Z|S|S|S|S| 8(S SiS S1 SZS| 1792115 1128-1(94 1154 41715 61= 123 61138|201221,9| 91:1 816| 17921261 4122117102 2 01:71 1-8 118 61114|16|'3| 9143|--|14| 6' 1703/12|12/=-| 66| Sjx1|--|:5|--|16| 3|434|53|12| 6134| 4|-6| 9| 1794|24|23 5711474, 22113]-6| 7|=| 24 8,4173|59| 13|- 61474 21-91 4 1792 124| 21 166x123] I] 9) 71!=- 1231-1412 161] S1: 6)47| 2121-7 4] 1798145| 4<=| 168442514341 4(=[43 61572,(82) 121431 Lj48|+6.. 4 1793|37| 12|571254/137j29|=| 7 Lie 21 1806 18.04 21-9041 2432 6| 1798|51|--|--1147 22, 1.2046 32 IT 1596: 755] Lil 44 8:1: LIII 6| 1792[15|=|=|(6323| 9]|| 4111611124224] 11 61831 11141 6„Ä SG EE IRE IZ! X een<<< een emen Kt Fre ewe I<<€ =. TÄH-kerd verde Dg IIDN Mun hn ün 10 WEZ penn 5 FRIE=< nu By... Y"WE ;.. Pm 162 Tab“ EXBE Koſten ves Ausnehmens, Ein- und wieder Ausgrabens der Erdäpfel, r8.|| Rus ehm tr Ein- und Ausgraben. 174) IB| Beträgt Beträgt | j| Gewinnſt.: pro Wiſpel pro Wiſpel 15)) 8 Jah I< Gewinnſt.| 2 Gewinnſt. 4| ee ENEN iE IG 0 1221-1 301118 1792| 33| 8|--| 3403| 46122| 9110| t|101--| 60| 9l 8|--12|--| 6| 8 || E792| 27|22|=-| SI7Z| 641 TN OTO 2IT5N 68 58.1 8118| 12 Ik ZU 5 14)| E04|.67 1 21220528 4= OF[MG| 912 Bm[28| 41093| 29455| 212410078 III || 1794|153|18|--|12783|148[ 7|--| 8| 11 41 91 63| 9j 6|--| 3i=-| zt| 5 „23||| ELO EDS| PEOSO(ISOLE IA(0 IR(20 4FA405127| E21 M==) 3 "U]| 1798 1217|12|--| 1153(185|16| 6| 5(--|20| 6|22t(35|10ij 6--| 4|-- „ven]| 1792|230|12|---|1044|170| 7|--|43|--F171 9| 75|11|117] 6| 3|--| 1| 3 5) 1,8 1792[252|--|=-F1072|177|11| 6144|--+|17|--|133|26|21Ff 6| Si--| 2x 7 18), 18 3230| 93|(i1 503| 831 11 6 z|--[2x| 61 33| 51 4-1 all al 4 [8 106 || Tab. CXX. 1:0 8 Einfahren und Abgang der Erdäpfel, | 1 EtnNf achr en. Abgang. Mal- Herr-| j Pro '(414) Ge-| ſchaftl. Dienſte Sum-| pro| über-; Wiſ ; 311 Zah-|winnſt.|Wagen| ma| Tag.| haupt.| pel. 1".| 8|8|&-| ew lz. SIE SISI 8.2 4 EIS XS 1 S SIS) SIS S(S|S || 17921733| 81,3= SEULE ZEE|S USS (A V702[Bk 220 2 p mem 2 tr13f23|--+--|--|--|-- 4| 1793 67| 2| 127= KEI ER SOFERN= EEE | 1792| 153j18| 40 23: R 422 00 31 91141201 213 (jh E70 2 LS ZU 25> 1 26%| 5122|126/20j--| 3: 5 1798| 2171| E21 22%== 22%| g/16|=-i--|--|--|== 1797|230|--+ 132-- VAB Ude 1 en== 08 52-8 1798|252|--| 31-- D5E Si 3|20120| 8? 21-- ESS S3 23 1-2 023.24 4 oi F> ZU KENNEN Fn H nnn Fn Ihe KENNEN E24 I LO weer ÄNDE NIN Gm HE„ener arp IEE; ED ahead." 2 ES. EE€ 163 “Tab. CXXI . e: M Ertrag der Erdapfel im Beetgartett, ] YU Ss baer tor a 9. D| pro; 1 S1 Mor-| über» über- 1 pro Jah-. SD=| gen.| haupf.| haupt. Morgen.. SE EBE EBENEN: 1S| SIS1S( SIMS SIM S1 S1S( S1 BIOZN. ZU== 140120 TEN NAU LDN 24 51 1:3 47021..11.- 1291-74 1200|) 24124778 342217 4 ; 1792| 14 1141 4--|14|1--| 31134) 3] 13| 6 14794|--|120|13)121--| 9i=j 1181-4 2115| S 7931.10]: 4144-1149 SI 24120 1794 Kg 14214 H be git 4 21121 ) T797)%.21 90116: iF 5|18|--| 3120|1--1 6 / j "Tab. CAXH. Preiſe des rothen Klee. SG 42 4.40.0 4-€. GS:+ A UTE | Beträgt- Be| Beträgt Jah- pro Zent.|- pro Zent , 29 Vo | iE) 81| 18 21 Sial| 12 S| SIS(SS SP S|Z| SIS ZS SS(2 DT SE ee l==== JU SU EE EE IE WI 197 2| 8|--|18| 8|=- EILE Nm a| EEE ERZE BEEBEE GEE 11.46|261--|--j18] 8|= 1792|-|--|- j=-|-|=|=|=| 3|72|66|16|=-|18| 8|=- 1792|-|--|=|=|=|=||| 41252177|141=|18| 8|= 170211410121: 121901231110 DE 1792| 21192| 42| 9| 6j19|12|-- 1792(162135|2171| 61 6113| 8/|-- 17984)--|--| 441447 1798| 11,96 34 8|-- NS 12 82 133 9 151--|32| 21 1797.1--=158 1 121. 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Hütung. 481!=- Tergel. 2147| 52 iEgyptiſcher Hafer.| deu. 1793| 53|=-/Oderbord. 20: April.| 2198| 6|Egyptiſcher Hafer.|Saamen und Heu 62|= Zlte Hütung. 3. März 2|99| 5 1Egypfiſcher Hafer| Heu. 9|=- Kleppin- Koppel. 2. April. 1--|50| 53|Egyptiſcher Hafer. Heu. 1793|:| 1798;20|--|Werbigſches Feld.>(20. Mai.| x110' 6|Kleine Gerſte. Saamen und Heu. 9L|--|Terget. 30. pril.| 4164| 6|Hafer, Saamen und Hei. 1797: SE 1797) L1|=-|Stutkgarten. I. März.= 160) 53|Nocken. Grün Futter. 15=-|Albertinen- Koppel.| 5. April.|=-|90| 6.|Hafer. Heu. 72|--|Mittel- Eichwald. 7. Marz.|. 31901. 6|Rocken, Saamen und Heu. 1798|52|-+jZelland. Os bz ep 24| OE ENDEN: Hüzung. 15|=“|Stkuttgarten. II. April.:| 112619|Nocten. Heu. 46|=-|Lüſch- Lacke. 17.= 3381-8 Rocken. Heu, 161=| Tergel: Koppel. I9%== 1181 8 Sayvtiſcher Hafer.|Heu. 64|=-|Tergel- Wieſe. 20.=- 3133| 53 iEgyptiſcher Hafer. jHeu und Saamen, 5|-- Albertinen- Koppel. 26.=-== 14.01 8 Rocken, Heu. 1333 67=-|Hinter- Eichwald.|16.=- 4196| 8|Rocken. Heu, 16]=-|Albertinen- Koppel.|19.-- 1112| 7-|Roefen. Det, Sewer SEDE SER DIETER EE GENT -wdr7 ESE, ZG EEE EE FE MIE de Ser enwäe D- 4 EITE EE H IIIA wen 2 Erzen mou omerktaik en 24 166 Tab» CXXV. Ertrag des Klee- Samets, Vor-|Nach-; math.|math. Gre winmn| File Jah- Z|(2 Nahmen Anfang pro pro re, g 5 DS 5| der Felder. der Ernte. /überhaupt.|! Morgen.| Fuder. S| Z|2|/Z 2%| E|2| 2) 2151€ SZ) Si2/S( SMS|E ZSS 3| 313|5 Sj21-.S|512) SIS)> 1792| 8|=-|--|--]|Oderbord. 1. Augüſt[13] 71 78|11Z[-= 110614 65 51 361--1=-|Hinter- Eichivald.: Si10| 52113] 21 26| x| 34 1794|20|--1--1--jOderbord. J21. Juli. 120118| 2011|--110c0|--|100 EBE 30) 2 22. Auguſt.|60/ 54! 60!1 1=/ 100|--| 109 1 51-+/--|--|Alte Hütung. 61-4 601L2:==1 109=| 83 =|=-155| 178189| 32113) 11 79| 1| 16 1798] 61142|--|--|Werbigſches Feld. j2x. Juli. j] 8| 3| 54123|1--| 561--| 438 15]=“4--|--|Tergel. 13|5|24 5 381--| 44 1797 1--j--| 5|--]Albertinen- Koppel. 5 4121 9|-301251: I 94|--1 85 7798| 9!--j--|--|Stuttgarten.) T23: Zul 17 4(WOS SHE OL 78 22|--|--|--|Mittel- Eichwald. 2.= 124113] 76/1|-| 681--| 62 EEA BNE 20. Auguſt.] 7| 21 80| 41--| 171-1 43 I799|) 12|--|=- Tergel. LEX. Zuli. 1412| 8] 4213|=| 771-1 77 bean mm 167 Fab. CXXVE Zeit der Heu- Ernte, ' CRM irOm a tt His.' Na Gur a 4 H: ;= auer. Dauer.ipr6 aue D M pro Anfang..| Ende.| Woche Zahl Anfang Ende.- S Woche ZS| Fuder“ ZS| Fuder 29. Mai.[29.! Juli 9 112.| 240| 2. Sept.[1x. Nov. IO 2 4. Juni.[28.= 8 63| 240 114. Auguſt.| 27. Sept. 6 40 Zul 1 IE AM 3 7 03) 284 10767 23 1== 4 97 28. Mat. 3. Auguſt.! 10 SE 1-258-|20.*== 3. Octob„ SI 29.- 129. Juli. 9 20| 1I96 1 5.=|25.= 8 24 14. Juni.[| 9.=- 5 83| 287|16.= I.== 7 41 7.== 10.= 6 75| 270|24:=- 1|27. Sept.. 54 I3.= II2Z2.== 5 101| 355 127.=- 119. Octob 8 44 20. Mai.[31.= IO 59| 310| 3.= jJx10. Sept 6 51 I0. Juni.|11.= 5 58| 148 127.= j12.= 4 37 %.== TI5.=> 6 53| I4I 1188= J|21,= 5 28 9.= 16.= 6 63| 161|21.= 127.=-- 6 27 4.= j10.= 6 90| 416 1|26. Juli. 125.= 9 46 206 1 13 0E m 6 99| 235| 5. Sept.| 7. Nov. 9 26 N len? 2 1.84 9€ 4 em] TELE H DSNT ENSE GE wun auegce 2a HE NEE I REITERS uu gum= 7m AEI EE gar GÜ gute 4.0001 16 7 Sr DIkemeEEE x DEERE 35-0, Tab. CXXVIEL Ko.ſt e:n der. HeU.-«Evyte, E- 5 5. 2 REEITN 42 I ZE: NEE 2 HE IE PE.5-152 25250 SAE EEE 52 Mähen und Sammeln, Langeniund Taſſen. Ci fmwhren. x Jah-|| PEO„Ps Zerrſch. 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Werbigſches Feld==-== 53 533 0-- Dl Vergleichung des Erkrags nach DI Jahren im Werbigſchen Felde----- 7 IE= TEE 177 7: 25 j --"XI. Gefrey--======= 7==-" 28; 6 SEIL WEr alicun der Ertrags zuach+. Jahren im Gefrey--=---- 7---- 2 j -=- XI. Zelland-==-----<-= z-= Seite 127 25 EX XTL2-"Roſten"Dei WEeiRent zu"ſchn eid EE RS R Ri EREN HE WERTEN --'"LXXIV. Koſten den Rocken zu ſchneiden=-----=...--==-- 128 22 EXXV. Koſten die Gerſte zu feneiden=="= it= EG Eil 428 == LXXVIL“ Koſten den Hafer ju ſchneiden==-=---= ee----= 129 --- LXXVIL. Neben- Koſten bei dem Schneiden---==---------- 129 -- LXXVUL,“Verdienſt der Schnitter EE=S ESK 0 E10 8 8.<-> I3Q --“ 1 XXIX. Einfahaen des Weizens=---====== Er=.-= 139 -- XIDXXX. Einfahren des Ro>ns==-----=== m= EE 7 AZE -- LAXXXI. Einfahren der großen Gerſte-=======- 5= DIE -= LXXXIL Einfahren des Hafer'sS“== mE IEE GR R IE EIU -- 1IXXXIH. Roſten des Ladens und Taſſens des Weitzens-------=-= 133 --“- LXXXIV, Roſten des Ladens und Taſſens des Nockens=...=----=== 5033; -- LXXXV. Roſten des Ladens und Taſſens der großen Gerſte------=== 134| IEE DCNNV EN Koſte ir des Ladens und Taſſens des Hafer8=------------- 134 15:5 -- LXXXVIIL Mandelzahl des Weizens auf der Höhe--------------- 135| 3 -- LXXXVIH. Mandelzahl des Roctens auf der Höhe=====- Z155 ED --- LXXXIX. Mandels« ah! des Weißens im Bruch-----------=4 136[ =-- XC. Mandelzahl des Renn in Bruch=---..-------=== 15,0 PR) -=-- XEL Mandelz;ahl der gr DB Gerſte a==== re Gr ZE 7 E37 13234 ==" XGU."Mandelzahl des gemeitien- HafeB== RE R= 157 Vi ZE ENGE TE RG andelzahl des NEED ZHafe S8-===---=== 7<= L. 38 -=- KACIV. Fofien des Dreſchens auf Tagelohn=------=== 138„08 -- XCV. VBrrhältnis des AUSOrÜſE0es 8 egen den ee der Schnitter--==-== 139| -- XCVY1L ECErtrag ves Getreides----==--= GE 22 IFD 35 = XCGVYI. Erfrag des grmeinen und egyptiſchen- Hafers-----=--= 144: 1143 =- XCVII. Zuderzahl der Erbſen-======-- 145| -- XCIX. Ernte- Koſten der Erbſen=-==-=-====== I=" L45| == C, Fudergzhl dr Wilken=<=========== 146 t -“ CI]. Ernte| Koſten der Wicken--------------=.-..--“ 146| == CI. Vergbich des Mittel- Ertrags eines Morgens=--=---- mum-- 147 4 -=- CHI Preif des Tabafs von 1746 bis 1764 pro Zentner a 110 Pfand-----=-- 149/ =“ CIV. Preipx des Tabaks von 1787 bis 1809=.--===----.-------“ TI50[3 == CV. Bedaf an Holz zu den Tabaks- Beeten----- mum----= T5I| = CVI. Pflanz- und Ernte- Zeit ves Tabais-- ZE<==--- am-“- I52 ZF EVG Einf! hren des Tabais-----------=---=----=-- 152 -=- CVIII. Berchnung der- Geſpanne zum Verfahren des Tabafis--=.------ 153 == CGX. Unfoſhn bei dem Verkauf des Tabaks-- zam==-----..--- 154 -- CX. YAbbrinien der Strünfe des Tabats-=------,----.->.----- 154 -=- CXI. Ertrag des Tabaks auf der Höhe u...-------...------- I55 -- CXH. Ertrai des Tavafs nach den Pflanzern-------- m---=--- 157 CXIHL Ertr3z des T Tab aks im Bruch-----------===== 19,8 -- CXIV. Gewänſt an Och! vom Rübe- Saaqmen=------=== 22159 = CXYV. Ertrag des Winter-Nübe- Saamens und Raps------------ 160 -=-"CXYV!. Ernte Koſten deſſelben====-========= 1.60 2-2 6".- STIAGEFREE*- VARSNENSR ZUSE BIFHINCH<< BRTÜESE 4 p,4,-5 it a Kg 45"2 8 SEHR SSIREN SESIS FS SSE SES WW RER - wegen I SIE atme a SZ CHR LB Grbomg ene zune When NIETE Män aet CH n ve>mwweeweOEe--ewwewneweayweeeeeweeweeeetiä muenzen umme Ölz en 2538, . CXVH. CXYHI Saatzeit und Reife der Erdapfel=- Koſten des Einlegens und Behackens der„Etbäpiel CXIX. Koſten des Ausnehmens, Ein- CXX. Einfahren und Abgang der Erdäpfel Ertrag der Erdäpfel im Beetgarten CXXI. EXXAU. CXXAIM. EXXIV. Koſten des Säens und Erntens CXXV. Ertrag des Klee- Saamens GXXYVI. CXAXYV1I Preiſe des rothen Klee „AngLſaat an Klee-- Zeit der Heu- Ernke Koſten der Heu- Ernte >= wenn emer und wieder Ausgrabens der Erdäpfel 1-1 SEDE IE FIENE=< um =--- des Klee- Saamens der emmnen ITIS 174 WE SM WER: 1449994008 | END 2-1 I61 I61 162 162 163 163 164 165 166 I 67 168 DEE - | REESE EINE INE EIE= up TETE SIEG: 13 ve ;|(6€ TETEN ze 1119 Ge NZ 0.7 EFRE vum IEE:| 37-.-) Zs| Git: 2 EMR„ul% HE, Epzud|;| 45|: CZ I ZIE FEE[;|; Geert BEEN S7; Weezer.(0| |.| Aoktlatu) Weozer-) 7. 5 277 de er t|“ dort NN)< 7; IEE|E Ie;| , € nN Were, letze GB a112 F*ol"er, 2 | Es ||- 5 || bre PS Wter Attedl atu ZIA PEP | Zy Jhrg er Habdor 17.7*"3-“ PT> 1|| GU So0W| di| 104 j| S1 MD DI DA ve Ler: 4(E SD x | | = 7 Ww Amm emermggn tmenhotf »„- Sir Srkacke 3 Järttleruiv | de - E( 1 e ÜBrrkb.s 2% E=-„ ZEE EE TiÜCH Brureb Coyfaete“ TNCS Z JE 77 MEN DI) S 2; HA vd= ZEX| id | -=ZWU7| 4

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