NA 31 1 4 Uni.-Sibf. Giessen ———— — — & — — 0 ç— ᷣ— ◻‿ * 8 1 1— 1· 4 KiTg 3 26 . 4 4 . ; 1 " aus än rn- 1 IE "I%>SSZIE aer-%-------- Wo br ede 0: Ziveck meiner Bemühung bey Aufſebung des gegenwärtigen Werks iſt, dem Anfänger die Anwendung ſeiner erlernten Analyſis zu et: leichtern, indem ich ſolche auf die Entwickelung ſolcher Fragen, welche in ver Ausübung vor- kommen, angewandt habe, Das herrſchende- Vorurtheil, daß man ſich in den meiſten Fällen mit einigen Erfahrungsſäßen, ohne Hülfe der Algebra, ſehr gut behelfen könne, iſt noch immer ſo allgemein, und die Liebe zur Bequemlichkeit ſindet ſo viel Gefälliges bei dieſem falſchen Grundſaßs, daß ſelbſt die überzeugendſten Ein» A 2 wendungen dagegen noh nicht diejenigen Wür- kungen hervor bringen konnten, welche ſich davon erwarten ließen. Auch ſcheint die Einwendung derjenigen, welche behaupten, daß ſie bei ihrer vielfältigen Praxis nie Gelegenheit fanden, ſich der Algebra zu bedienen, noch immer einiges Gewicht zu haben; indeſſen, wenn man be- denkt: daß es ſchr ſchwer iſt, von einer Wiſſen- ſchaft Anwendungen zu machen, welche man höchſtens dem Namen nach kennt, ſo wird dieſe Einwendung von ſelbſten weg fallen.=- Sollte ich ſo glücklich ſeyn, dem angehenden Baumei- ſter nur einen deutlichen Wink zu geben, daß ihm zur richtigen Ausübung ſeiner Wiſſenſchaft etwas mehr nöthig iſt, als ein Paar geometri- ſche Lehrſäße, die man auswendig gelernt hat, ſo würde ich meine geringe Arbeit für hinläng- lich entſchädiget anſehen, Um nicht bereits geſagte Dinge noch ein- mal zu wiederholen, ſo ſind beſonders die An- SUM MU D --2> fangs8gründe der mathematiſchen Wiſſenſchaften (1780) und die mathematiſche Analyſis(1786) von Hrn, Karſten zum Grunde gelegt worden, und ich bin bemüht geweſen, nur ſolc 32228. 6. Die Höhe und Entfernung eines Orts, zu. deſſen Fuß man nicht kommen kann, durch den Schatten zu MEME ie ui in 0(SMI SR ASE ESE GE: Ss Die Menge der auf verſchiedenen Bauſtellen abgelade- nen Mauerſteine zu finden, wenn gewiſſe Verhält- niſſe befannt ſind..:.; 5 ZUGE Ein Trapez in mehrere gleiche und parallele Theile zu theilen.» 9»+...* 4 s 9. 10, | Jedes andere Viere>, 2 12;: HES IT, AE „3.-.- Nuwent Verſchiedene ſchon bekannte Arten dieſer Theilung. Anwen .* 4,»., 6. DT. Antnerk./ Tür ein " Aus der Breite und Höhe eines Walmdachs, die Größe|" der Sparren und Eſparren zu finden,.,, 5, x2, 6(m ys Det Anwendung auf beſondere Fälle.=.- 4 CG 13% Or! ' Aus der Weite und Höhe, einen gedruckten Bogen mit Nys der dem Zirkel zu beſchreiben.< 3. 20220 14: ain 4. beſ, Dieſen Bogen mehr hohl oder flach zu zeichnen, 404055 Wie Reuß einen ſolchen Bogen zeichnen lehrt, Unterſu- ET . 4:.20,4.268 Eine Siehl- oder Schleuſenthüre ſo' aufzuhängen, daß db, ſich dieſelbe, wenn kein Druck von innen vorhan- den iſt, von ſelbſten verſchließt. 5 5 TIMEO 5270 | Eortgeſekte Unterſuchung> 2 1 BIE ESI 56% 1788 > Fehlerhafte Beſtimmung der Hrn, Silberſchlag und'* u| Brahms. SSE ZIE 8220 ZNM ere | | Bei einer einfachen Schleuſe, die Höhe des Waſſers ſo 73| zu beſtimmen, damit die Thüren gleichen Druck 5. R leiden. M. Beiſp. GENE EIE NSEMOT 2065 307 E! Bei doppelten Schleuſenkammern. M. Beiſp.+. 50,71% CJ: | Die Kraft zu finden, welche erfordert wird, um eine | Laſt über eine Rolle zu ziehen, wenn auf Frikzion |.| und Steifigkeit des Seils Rückſicht genommen '| wird; nebſt den neuſten hierher gehörigen Bemü- 1: 5 TEUNLUHSSOU S6 1 ES DEU NEEF WENET EEREN€ R 2.2130 7 SE | | Dieſe Kraft zu finden, wenn die Rolle mit in die Höhe ) gezogen: wird?" MHD 07 05, 053 Aelpb 3.400008 33, Dl 2, Bei einem Flaſchenzuge von jeder Anzahl gleicher Rollen dieſe Kraft zu finden, M. B.;.. M0, Aus der Kraft und Laſt, die nöthige Anzahl der Rollen zu finden, M. B. 4 8;; 221207 30% Wenn. der Flaſchenzug aus zweierlei Rollen beſiehet. M. 3).*....., 9 Die Frikzion zwiſchen den Kettenſchafen zu finden. 50274 Weitere Ausführung.. 4: S< 6 S Untet ſuchung über das Maximum,. DETE. Die Kraft zu finden, welche erfordert wird, ein Schuß- rett aufzuziehen. M. B.;;> 2486. 40: Wenn ſolches vermittelt einer um einer Welle befindli- z= SN SS ER EE ENES eig GUTEN|&. es. - M6) eitere Agewein Dy) a „(45 WNDYF ', 1. ON eer futſehung Remy ſieh 4- R 1 6 Ir Weitere Auseinandetſeßung, N 2- ESG EIR; Allgemeinere Ausfährung. M B,; 3 136249, Durch einen gegebenen Punkt eine Deichlinie zu ziehen, welche das meiſte Land einſchließt. M. B. 08 6 60. Mit einerlei Deichsfoſten mehr Land einzuſchließen.. 6, 51, Fortſeßung.. R+ N 3.; 0.46.4562. Eine Höhe vermittelſt des Barometers zu meſſen.. 5. 53, Den Innhalt eines Kreuzgewöslbes zu finden,. 27.502754 Wenn ſich die Gänge rechtwinklicht ſchneiden;+ ,- 5, 5x, Erfläarivng der vorkommenden Abfüörzungen., (R.) heißt Rechenkunſt, (G.)- Geometrie, (St.)- Statik, Hft.)-- Hydroſtatik. (M. L.)- Maſchinenlehre. Dieſe Abkürzungen beziehen ſich auf Karſtens An- fangsgründe der mathematiſchen Wiſſenſchaften; 1022.00 d(GL7.80); (M. A.)- Mathematiſche Analyſis, von demſelben Verfaſſer. zx, Zeigt die Zahl 3,14159.., oder die Peripherie für den Durchmeſſer 1 an, 7. Das Gewicht eines Rheinländ. Kubicfußes Regenwaſ: ſer= 65,3064 Berliniſchen Pfunden, N= F 0, 007007] BN, Su DH n/ſ0 üb M SECT Gy. MN 1eaape: In einem gemeinſchaftlichen Depot befinden ſich 1800 Sc FSaſchinen für 3 Baue. Bei dem erſten Bau ſollen täglich 34 Schock, bei dem zweiten täglich 46 Schoc>, und bei dem dritten ſoll überhaupt+ aller Fajſchinen verar- beitet werden. Wie lange wird die Arbeit dauern, und wie viel Faſc FSaſchinen übrig bleiben? Auflöſung. Wenn X die Zeit bezeichnet welche zur Beendigung der Arbeit erforderlich iſt, ſo kommen: 34 X+T 50 Schock zu dem erſten Baue, 46 X. z- zü dem zweiten, zu dem dritten; es iſi daher + Sa O Ww 90 X-+ 500= 1800 alſ9 == 1= 165 Sade: Folglich werden erfordert? zum erſten Baue 6025 zum zweiten- 7A7E» zum dritten 450 enen e oder= 2222, 144'Kubikfuß: ſchreibe Z 17 Es= 5 Än man erhalt alſo: auf AB; .| ſoiſiat (NE 30) 12... 200..12.22.60005 144 Dder! je X+ 30.22 folalich| Ve X= 15 Fuß. EE a es- dr B„. zw&- AB Dieſes giebt den Fühalt des 5 ganzen Deichs it Schacht» ABCD ZCS ISD AUBE COPEN ruthen=========== 9000. ) 144 O9 Rechnet man nun jede Schachtruthe zu 8 Groſchen, ſs “Pr | 5 Fommen 3000 Nthlr., wie erfordert wird.- Dut ,| an IN I 1BEIE 6yz *9 Unter einer 3 füßigen Doſſirung verſieht man, daß auf jeden; Suß Höhe, 3 Fuß für die Grundlinie kommen,; ara-I ZERI TETE I ARIE ARTE EE: p(s Gemmer I5 5.128627 Aufgabe. Eine gegebene Figur ABCDE in eine andere ähnliche zu verwandeln, welche dem Inbalte nach dreimal größer iſt. ; K H F SDASDEH/MPRA ROY dans 3 Fan..-. > 4 < (2“ Y 4 Pp* * El '» T * ET ev %% * Auflöſung. Man nehme AF= 3, AB und be- ſchreibe über A F einen halben Kreis, In B eyrichte man auf AB die ſenkrechte Linie BG und nehme AH= A G, ſo iſt A H die Seite der geſuchten Figur AH IKL, Dent es iſt. AF AB= AGOS! 6! 186.) oder 3. AB. AB= AH>?, daher weil AB?= I AH?2, ſo iſi die Fläche ABCDE= 5AHIKL,(G,5. 204.) / S. 4 Aufgabe. Ein Brunnen ſoll 5 Fuß im Durchmeſſer weit, auf eine Tiefe von 48 Suß gusgegraben werden: wie viel wird man für das Ausgraben bezahlen müſſen, wenn bei der 76 EEE dberſten 1 Suß hohen Lage die Schachtruthe 6 Groſchen Foſtet, auf jeden Fuß tiefer aber noch 2 Pfennige zu dem Preiſe der vorhergebenden x Schachtruthe zugelegt werden muß.| 3 Auflöſung. Um dieſe Aufgabe allgemein aufzuls- 9 ſen, ſei der Durchmeſſer 5= 23 die Tiefe 48= bz; der] Preiß von einer Schachtruthe in der oberſten Schicht oder;;f 6= c, und die Zunahme des Preiſes auf jede folgende 7"m tiefere Lage oder X= 4, ſo iſt|[ey EF(c+ 09% Gc+ 2 W))5- CE+ SD 55-4 TEEN Auf der Preiß für jede Schachtruthe in der erſien, zweiten, heitsleu dritten, 2. 20. Lage. Es wird daher dieſer Preiß in der hat wa bteit Lage='€+(b-- 1) dſeyn.; Jede dieſer einen Fuß hohen Schichten hat an Inhalt j y <== Scachtruthen.(G. 8. 346.) Wenn daher die| un Koſten des Ausgrabens= X geſeßt werden, ſo findet man:' 3 4.7747; 4 X=[e+G+D+C+29+....c+b-14.] 27 1222 AI ſb 444+20+344....-+ G-4.1; Es ſind | vder wenn man die Glieder der arithmetiſchen Progreſſion ſummirt.(R. ß. 152.) 2 I as bd(2, a y- 55 SERRE: 247 ml; 3 100 14 D=<» I= fz 9(b-/ j =. 155 au(' Für den gegebenen Fall erhält man:- 0678503.200.48! 3%,8 ». Gf RUE 25 EEN EU SIA Gr. FEEN<: 9 Daher betragen die Koſten für das Ausgraben 805-Nthhr. KE 9 2 34+G5 24, UNE) 6, 5:. Y | Kiemen mmmh ic ME a MII<. Z- M 45 Sd EIER Gä wnn MN NN nn ue de: cle I M BEEN ENE ÄR dR I Sen a Sr raEE SEN SEES P einene 1> S. 5- Aufgabe.» Ein Baumeiſter wurde um die Zahl ſeiner Leute gefragt.und antwortete: Die Hälfte ſind Hiaurer, x Zimmerleute und x Stein: metzen. Drei Handlanger laden Steine ab, 5 fahren Schutt und Z aller Zandlanzer trägen Uiortel und Steine zu. Wie viel jind Arbeits- leute geweſen?; Auflöſung. Wenn X die Anzahl ſämmtlicher Ar- beitsleute und y die Anzahl der Handlanger bezeichnet, ſo- hat man: ZEI 2 NV.= 01.0007 y= 32 für die Anzahl der Handlanger. Nun iſt ferner ZNR EN 2 00-122)== DE U0D.CX: Es ſind alſo bei dieſem Baue geweſet: 84 Maurer, 28 Zimmerleute, 24 Steinmeßen, 32 Handlanger. 168 Arbeitsleute. CG. 6 Aufgabe. Zei einem Zaue ſind zweierlei Saſchinen verarbeitet worden. LTtan weiß, daß 20 Schock von der erſten und 8 Schock von der zweiten Sorte 20 Rthlr. 8 Gr., und daß 5 Schock von der erſien und 26 Schock von der zweiten x & 13===== Sorte 26 Rthlr. 2 Sr. gekoſtet haben. Wie groß war der Preis von jeder Sorte? Auflöſung. Wenn jedes Schock von dep erſten Sorte X Rthlr. und von der zweiten y Rthlr, koſtete, ſy hat man: 5X+26y Z265 22, Dieſe Gleichung mit 4. mulz I IR Sit:. tiplizirt, giebt: v ' EZ- 20X+104y=22„ und davon die erſte abgezogen, ſs ; wird: UV. 252 961= joder 2 NIS I 3 2 5 20(22 b jd. YZ--=-==-. Exviſtaber: 2.496 24 67 21 dN IEE HI GESESSEN 3 UNE GESEHEN GE>.<= wem 2 20 20 Daher hat das Schock Faſchinen von der erſten Sorte 16 Gr, und von der zweiten 21 Gr. gekoſtet. SE2U7: Aufgabe. Eine Zöhe A B, zu deren Fuß man nicht Fommen Fann, ohne Inſiraunient ver- mittelſt des Schattens zu meſſen, A ueuneeueenneEneReIe neee RCe.,hEE wWee:l,5MeWeReN(AK tn Tee ee GEE 4..d >" u €<5> 2:2 =ZU Wie groß- Auflöſung. Man ſetze mit B auf gleichem Hori- zonte in C ven Stab C D lothrecht, und bemerke die Vers der Mien: Jängerung von A D in E, den Schatten des Stabs in F, Foſtete is und der Höhe AB in G. Hat man alsdenn gefunden: DIESER 1== 2056.05 GTZZES SUNDEM ONS SCHE VAT BB E=X ſo iſt, weil D F mit A G parallel läuft:(G. 8. 174.) EN NIG DE AE und 7:0 7: Eg mul: DO IB DIE 26 aher EE BSTEG ZZ DiC+ A 87 70der dae), ſ9 EE NE 4 202 ZElaG A:€ NEG EL b FUr a<< 5 bZ3 UD C= iE8 Fuß Wo AB= 30 Fuß. SHI Zuſatz. Die Entfernung BC= y kann leicht aus der 1 Sorte Weite EC dgefunden werden. Denn es iſt: EF SEGC= EG: EB oder b BHWB=& 1 c4 1„Daher TR. Gs 1761) 1 Fuß bc+ by= cd folglich ti verz VZ Wennb= 3, c= 28 und d= 13 Fuß iſt, ſv findet matt KE EMR 7-5 DLM)€ 0 REIEN KG 4 VZ BCE=== 935 Fuß. 3 8. 9. Aufgabe, Zei drei verſchiedenen Bauſtel- len ſind U7auerſieine abgeladen worden: an der erſten und zweiten 7000, an der zweiten und drit- ten 5080 Stück, und man weiß, daß auf der drit- ten ſich halb ſo viel als auf der erſien und noch „IB 5 3 72 ZO EIE EIER 960 Stu:k mehr befinden. Wie viel Steine ſind auf jeder Bauſtelle ausgeladen worden? Auflöſung. Die Anzahl der Steine auf der erſten Bauſtelle ſey x, auf der zweiten y, und auf der dritten z, ſo iſt nach den Bedingungen der Aufgabe; NI VUE 2 70007 NEE URZ 241502007 11, 2522 5 X-+.060. Man ziehe I]. von 1. ab, ſo wird dea u 0 4.3200) 8/0) und wenn man hierzu 11. addirt: X> 5X++ 2960 oder Z X= 2960 folglich xX= 5920. Anzahl der Steine auf der erſten Bauſtelle. == BLOND--- zweiten- 2 2 2,026--- dritten Dieſes giebt: X+= 5920 4 1080 25000 V. UCH ZIEZN OSONH 3202011 SOOO ZIE 5 4 SC20E 1 000113929 wie erfordert wird. 04110 Aufgabe. Bin gegebenes Trapez ABCD in mehrere gleiche Theile, 3. 33. in 3, ſo zu thei- len, daß die Theilungslinien mit der Seite AB Paragliel laufen. EF Ed FE aus. är - 9|] teine ſind 17 " der erſten dritten 7,; : B 17 R-E G/ N? DIE SC ;/ ; 0. : 2 Jauſtelle,; G Q Auflöſung. Man ziehe DE mit BC parallel, be- ſchreibe über AB einen halben Kreis, trage BE aus BinF und laſje auf AB die ſenkrechte Linie> G fallen. Ferner theile man GA in drei gleich große Theile G. 1712 22:88 errichte auf A B die ſenfrechte Linien 1. H, 2. I, und nehmeBK, BLBH, BI. Wirdnun KM, LNmit "XB CD E D parallel gezogen, ſo beſtimmen fich dadurch die 0 zu thel- Punkte M, N, durch welche die mit A B parallele Thei- Zeite 4) lungslhinien gehen. & 2 mmm 7 Der Gründ dieſes Verfahrens läßt ſich einſehen, wenn man A Dund BC bis Q verlängert; alsdenn iſt(G, 5, 186.)| BF? oder | .=| | | DEF=-""4B BG 2 A BEEBiG.| BK:=1AB Bi Z=AB(BG-E AG):| DL?= AB Bl== AB(BGE 2A060.| BA>= MB. AB= AB WEL AG).' Ferner:.| AQDC;AQMO-QD2?:QM?(G, 5, 204.) oder| = BE: BRK" pdDer ZB G:BG+1 AG, folglich CG. S8. 164.) AQMO-AQDCt:AQDCZBG-H1AG-BG;BGoder SYED O ER AXO DU=== AG“BG. Auf gleiche Art findet man: Stap DIN C+ AQUDE== AGBG. ev DABESAQDE= NG: BG, folghlith( wegen Gleichheit der Verhältniſſe: j| Trap. DMOC.: DNPC;: DABC=| Z 2.= 2 Z- SE ET Zuſa. Sollte das Trapez ABCD Qach einem andern Verhältniſſe eingetheilt werden, ſo läßt ſich leicht einſehen, daß man nur nöthig hat die Linie G A nach die- ſem Verhältniß u theilen, und übrigens auf eine ähnliche Art wie vorhin zu verfahren.) Sollte von dem gegebenen Viereck keine Seite mit der andern parallel ſeyn, ſo läßt ſich durch eine ſchr einfache" Operation dem Vierecs die erforderliche Geſtalt geben.. der Anmerkung. Die Auflöſung vorſtehender Aufgabe hat ſchon Hr. G. R. Höhm in der Meßkunſt guf dem Dan | Wehiit 186,) lich EN >-idn omepoob 0 www ii I Felde(1759. 8. 105. abgehandelt, allein in den Zu- ſäen welche der zweiten Auflage( 1779.) angehängt ſind, erſucht derſelbe(Seite 1x.) dieſe Aufiöſung 6. 105. weg zu ſtreichen, und giebt daſelbſt eine nicht ninder- weitläufige. Da- nun: Hr. G. O. B. R. Schulze im erſten Heft ſeines Taſchenbuchs( 1782 gleichfalls eine ſehr verwickelte Aufiöſung mitthei it ſo wird die hier gegebene nicht ohne einigen Vor-/ theil ſeyn. Im DIE 1.4 des Hrn. P. Ü7apers prafti- ſchen Geometrie((1783.) 5. 309, I1ſten Zuſ. findet man dieje IE gleichfalls, aber auf eine andere Art aufgelößet,; OQO ji [SD] . Aufgabe. A gegebenen BreiteBC-=b 13S und ZHöbe AD- h eines; Walm dachs, die Länge des Sparrens AF= x und des Eckipärrens AC-=y3u finden. Auflöſung. Es iſt AF?= AD?+ DF2,(6, 5. r08.) oder x= M b* folglich X. Z(02+ ZE b2); Damit nun die Neigung der Fläche A B C gegen den Ho- 3 4 |] 127 4-7 24 zee. rizont, der Neigung des Dachs ACK gleich iſt, ſo wird erfordert daß DG= DF alſo AG= AF ſey. Man hat daher AG= x und AC? ZAG?+ GC? oder VE= R SIP mE 12P0 200 2012 F6la lich y=P(124 x b2), VEFEE ET Zuſatz. Fürh T 2 b iſt, hat man: N= DUET E14 2200055221 0 beUNA0e== N= DWT 241291320". b; beinahe== 2 SIE IDE 2 1107 707107,9 0, Beitahe= 7 WZ E06 H 3P= 1-0, 806025 a b5 beinahe== Für h= x biſt: X= sbV 13= 0,600925. b, beinahe= 3b. Wer 2= 0,/781736. b, beinahe= z Für h= biff: X 42 ZI0S 0445== 0,559017. b, beinahe=-34b, YZ Hb. In dem Falle daß b= x wird, erhält man AC? 4A6G2?+ 6 C2 oder V|== 0= 1 23627 folglich Y«>20 05= 1,138034:b, beinahe= 42:b. CC GEE GGG GEGGEEEBEEZZZ BER 73 7 SSS SSS hd Auf ) ſt: 25 STHLAL: Aufgabe. Einen gedruckten Bogen BGA mit dem Zirkel zu beſchreiben, wenn die halbe Weite BC und die Höhe A C gegeben iſt. Auflöſung. Man theile die Winkel B A D, ABD in zwei gleiche Theile durch AE, BF; ſo iſt, wenn GH auf A B ſcnkrecht ſiehet, GH=< AH der Halbmeſſer des Bogens AG, und GI=IB der Halbmeſſer des Bogens GB, Dieſes läßt ſich leicht einſehen wenn man KL durch G auf GH ſenkrecht zieht. Alsdenn iſt der Winkel BAG= GAD, vermöge der Zeichnung, und BAG ZA GRO. 69 82.5 daher GAD=< AGK. Aber HAD HRGTRHvD: 220100 HAD? GAD= WER 2 AiG KR odee HAG= HGA, folglich(G. 8. 63.) MA==HG: Auf gleiche Art findet ſich: 1G= 1B. D.5 || 26 GNLEEIN GERT ETISISOR P-“"K 3 Ä KP ASER AR AIIERTT UL ENSTLEIE?T RAIL 78 0< 2:€:. il E v URS 8& s. Z>. pt ESE 87 p i O+1 5 4:7 uw) ;»' Zuſa85. Soll ver Bogen AGB mehr oder weni- ger gegen D geFrümmt ſeyn, ſo nehme man BE willfür- lich größer(Fig. 1.) oder Fleiner(Fig. 2.) an. Wird nun DP= DB und der Winkel PBG= DAE genommen, ſo wird die auf der Mitte von A G errichtete ſenkrechte Linie M H den Mittelpunkt H für den Bogen AG, und die; Linie GH den Mittelpunkt I für den Bogen GB beſtimmen. Um den Grund hiervon einzuſehen, verlängere matz H M bis K und ziehe die Linie KGL, ſy iſt der Winkel| Yat ( eine! GAH= AGH, weil AAXHMZGHM, und" ve GAD= AGK, weil A AKM= GKM, folglich üs GAH+ GAD ACH+ AGR. Aber' 7 GAH+ GAD 90? daher|D: 8 AGH LAGK= 962;|». telpy N ; SP CC. E TTT EEETEESSSSSESS SZ SSS SS JJ, JZ aide rr ema GR SSS a< GE TERE EITE GDE 27 Folglich iſt KL eine gemeinſchaftliche Tangente des Bogens AGund GB.(G.S. 140.) ] Anmerkung. Herr€. Woltmann im zten Theil ſeiner ſchäßbaren Beiträge zur hydrauliſchen Architektur EG:(1792.) S. 17. hat dieſe Art, Bogen nach dem 5. 14, |; zu zeichnen ſehr ſchön auf die Abründung der vorſtes- 2 henden E>en bei Deichen angewandt. Ganz. allge- meine Unterſuchungen hierüber findet man in Hrn, H. R Räſtners geometriſchen Abhandlungen(1790.) 1, Theil, 44. Abh. 6.4 164 1: | 2 S | A EEE; ent H SN< F, fil: 5: Es ird SI“X +3 Z“ en, 2 Z I hte> die 1 eU)-,: M Tn der Anweiſung zur Zimmermannskunſt von C. S. nag Reus(1789.) 5. 167. befindet ſich noch eine andere Art einen gedruckten Bogen zu beſchreiben. Es ſey AB die D Weite des Bogens und CD die Höhe deſſelben. Mat lich nehmeBF=B Es theile CF in drei gleiche Theile, und mache FG= ICF und CH TI CG. Wird alsdentn GI ZHI GH genomtnen, ſo ſind G und H die Mit- teipunkte der Bogen BK und AL, und I der Mittelpunkt > er i“ Ny] pl-0 S I“ enn ME EINE ZEH Ee. L6P8R nk Ei 1% 446+R) 4= 1+ a? Z(t+h)2?+ b? daher net 432. b?= h* fins vu 2h- rn Sekt man nun in die für z gefundene Gleichung nd, x?= t?+ a?, ſo erhält man zh(t*?+a?--t? 1h2)= rh(4?--ht--Zh2) und wenn man ferner den für t gefundenen Werth hineits ſetzt, ſo iſt - z= zh(a2--h. LIP= Itt) D= h(a32--322 4 3b24+ 362--4h2) folglich IS ZGB€ ap BADE eim 66 gel Beiſpiel. Bei einer Zone ſei der Halbmeſſer der fe untern Kreisfläche a= 7 Fuß, der obern b= 5 Fuß und ei die Höhe der Zone h= 3 Fuß, ſo iſt der Inhalt 4 zZ=Z. 3,1416. 354943* SEM 7: Fuße, Thu Sbdr Arpa hr) 2 Pirk ODS 8 a" 423 OFC-- AEH 3:7;--[al Oeuu da] „Jes FP- Lale 2 SEALER 6:7 Mmi0S „ahh 0705 ME et 9: JE GE=-?(5,5*--(A BE rt "Cy- JENE 204-4 16 200007 LE elk4 8) 8 7. 00 || .| 30 en nenen 6."485 FEN Erſter Zuſatz- Liegt der Mittelpunkt der Ku:| DC gel in der Grundfläche der Zone, ſo wird a=r alſo 7? Zrt?=-h* ſebt man dieſen Ausdruck in die gefun- den dene allgemeine Formel, ſo findet mann den Inhalt einer| VZ Zone in deren Grundfläche der Mittelpunkt der Kugel liegt.|. = 37h(312+ 3(172==.2)/+ h2) dder 8-78; 4 = Frh(3 1222623.| IG Beiſpiel. Wenn der Halbmeſſer der untern Kreis-| fläche, welcher zugleich Halbmeſſer der ganzen Kugel| iſt, x= 6 Fuße und die Höhe der Zone 1= 2 Fuße gege-| 02 ben ſind ,. ſo findet man den körperlichen Inhalt: =S+3, 1416.2(3. 36-4)= 217, 81. K. Fuße. VTO:- Zweiter Zuſatz. Für b T- oerhält man aus dem 5. 17. den Inhalt eines Rugelabſchnitts) F = zm a+ 1); Beiſpiel. Wenn der Halbmeſſer von der Grund- D fläche des Abſchnitt8 a= 5 Fuße und die N00en==3 7 Fuße iſt, ſo findet man den Inhalr des Kugelabſchnitts <= 2.4 3/1416+ 3.(3.25+ 9)= 4260,.29,-8. Fuße.: s IE 22, b=“ Aufgabe. 4us den beiden Doſſirungen C= AB, DCund der obern und untern Breite A 19;| BC eines Deichs, den Slächeninhalt ſeines Pro-) fils zu finden. | ;| leicht C E E B| ma | es| | | | ;| Auflöſuns. EsWiBC.>=a,/ AB=Sb, AD= cs DC= dd, DREIER Winkel ABC= 5. Man ſeße BES a-- c= fynd den(7 Inhalt vort dem Travez ABCD-=TOQ, ſoiſt X= b.fin. 2 ,:C(G+5. 259) und 2 22. 14:2 Co: T(G, 5.262.) Aber Sin 9=V ache Ab: GS EIN 4- folglich(G. 6. 223.) Q=Zz2 06 00= 3204+ bin. 7 =zG+9bV(4 KE BEIGE ie+==) 412 b? ' 0| uA: FEV[exfb+624b3= 07 WARD 02202 143| ZLLEV[CCFb)2= 42).(42== Ci==b)2)| || |] BEV[eHh+o.db-d.CH-b.ernn] % eiſpiel.. Wenn in einem beſondern Falle a= 60, bb. 22, C= 18/0.= 22 FUß 4 0:MILDIL== 425. DaNer 0 zr(96.32-52.12)= 642,8 Fuße. 4.42 CS. 21. Zuſatz. Dieſe Auflöſung kann allgemein ange- wandt werden, weitn aus den 4 Seiten eines Trapez der Flächeninhalt gefunden werden ſoll. Auch läßt ſich aus den 4 gegebenen Seiten das Trapez leicht verzeichnen, weil man ny BE=a-=--c, AB=a ynd AE=> dyjehmen darf, ſv iſt der Winkel 8 beſtimmt. 2 fam EG AB- 6.1225 geſat Aufgabe. Aus der gegebenen Waſſerhöhe 3 vor einem Deiche, nebſt der innern und äußern Doſſirung deſſelben, die Breite der Rrone zu be- wit ſtimmen, damit derſelbe dem hydroſtatiſchen ſent Drucke des Waſſers hinlänglich widerſtehe, Dei "DX S NT ſou) : S(it, :== bon 3:= dil C G FE B wel Auflöſung. Man ſeße die gegebene lothrechte Höhe 4 AF=aund das Verhältniß der Grundlinie zur Höhe bei Rl der äußern Doſſirung= m 2 x, bei der innern= 085 E2 mw. Das ſpezifiſche Gewicht des Waſſers ſey= V, der Deich-| jelg erde= e, und die Frikzion welche entſiehet wenn man die' Deichmaſſe A B CD längſt der Linie BC horizontal weg-| ſchiebt, verhalte ſich zum Druck<= z; 1. Nimmt man| nun zu mehrerer Sicherheit an, daß der Deich von dem R Davor ſtehenden Waſſer durchdrungen werde und ſet die| fw Breite der Krone AD= x, ſo verhält ſich| may ITM= AFF B alo lau FB=ma, undeben fo CG=n a, daher iſt der Flächen- pZ inhalt| ſch des Profils ABCD= xa-+ Ima?+ Ina? und Z das Gew.v. ABCD=(e=%).(x+ Z ma+Zna) 45 (Hft. 6. 26.) xt Das Waſſer welches vor dem Deiche ſteht, verur-; facht einen vertifalen Druck auf die äußere Doſſirung : AB ZZ LZ EE II IR We) SI ee & -..». = barg > *7 AB 2 4 2 BPI 0080 2782 COfi, S1 Cim f„+ Cou:s TIES tſſerhdhz geſammte Druck auf die Fläche d Außen BC:(eV). FEM aF Znaim a? 1e zu" Die Frikzion welche von dieſem Druck herrührt, muß aiſche; mit dem horizontalen Druck ves Waſſers im Gleichgewicht Zz y--“€ 3 2+ 2408 E [FP ſeyn. E8s iſt aber dieſer Druck= 3 a* 9. Soll nun der Deich dieſer Preſſung nicht nur das Gleichgewicht halten, ſondern auch mit eigem hinlänglichen Ueberſchuß widerſie- hen, ſo wird für die Ausübung ,/ wo die Erde nicht immer von einerlei Güte iſt, und wo durch eine einzige ſchwache Stelle die größten Unglücksfälle zu beſorgen ſind, der Wi- derſtand des Deichs wenigſtens dreimal ſo groß angenom- men werden müſſen als das Gleichgewicht erfordert. Man e Höhe erhält daher: wl(ev)(xz(mn) ad ar Eima? Y] ZE 29, pDer he bei IE pe-< PDRA Z 2 8 VE m 979== 7 106650)(mE 0) 28“ Deiche 4 folglich: ant die u ER NSE ie DU AGETE(82 GE 2m ACHE III | 2“(e=V) wege man O2 220 Dem? ZU Zuſatz. Gewöhnlich wird bei FSlußdeichen die t die änßere Doſſirung 3füßig und die innere 2füßig angenom- men; es iſt daher m= 3, u= 2, und weil es nicht er- laubt iſt auf laufe“ gute Erde zu rechnen, ſo kann man icheltz“=> ſeen. Der Kubikfuß Deicherde wiegt im Durch- ſchnitt 100 Berliner Pfunde, daher iſt e=- y= 100-= 65,3 - 34, 7, folglich a)4 GE 3 GN 2 IHT LER 22 10,300,24 ; 34, 7 oder beinahe: verw x=+a, für die Breite der Krone. 171114 C EDLE 5* AINTREE VEECHRETUREUET SZ REER Us „A V. V+. aa 4. -, Aufgabe. Wie ſtark möſſen die Schapen einer Rette ſeyn, damit ſolche ohne Gefahr zu „m. zerreiſjen, ein Gewicht von Q 38 tragen kann? Auflöſung. Die geſuchte Dicke der Kette ſey X. Zerreißt nun dieſelbe, ſo muß ſich eine Schafe entweder an zwei verſchiedenen Stellen oder nur an einer trennen. Man ſeße die abſolute Feſtigkeit eines Cylinders von der Dicke x= f, ſo wird im erſten Falle für das Zerreiſſen die abſolute Feſtigkeit= 2 f zu überwältigen ſeyn. Im zwei- ten Falle iſt zwar nur die abſolute Feſtigkeit f zu überwälti- gen; allein die untere Schafe, welche die obere zerreißt, würkt in der Mitte eines Hebelarms, alſo kann man ſich auch hier vorſiellen, daß die abſolute Feſtigkeit 2 f zu über- wältigen iſt. Damit aber die Kette für allem Zerreiſſen ſicher ſey, ſo wird man die abſolute Feſtigkeit derſelben nur halb ſo groß in Rechnung bringen können, daher iſt QT 6 Für eine beſondere Materie ſey m die abſolute Feſtigkeit von einem 7] Zolle derſelben, ſo erhält man: Q=" 27 X folalich SES Q= TZ 1283270 ve “zm m wo Q, min Pfunde und x in Zolie ausgedrückt Ys Zeiſpiel. Es wird die Dicke einer geſchmiedeteig eiſernen Kette verlangt, welche mit Sicherheit eine Laſt von 6000 Pfund tragen kann. In des Hry. D. Achard Experimentalphyſik(1791) r. Ih. S. 37. findet man für dieſen Fall m zwiſchen 70000 ind 80000 Pfund, Nimmt many zur Sicherheit m=70000, w. a" N„ 2“ KZ Een NIA NN EN fR KE ndr nb nnn en won MD, mr= 4. am. a ai m FENN es HIE 6 II-0 iſ ==> <== 208 Shep fo iſt ate:| wn x= 1,128 V 222= 0,33 Zolle oder 3, 95 Linien. 50 zy* 70070 Fahn? S. 25- : Aufgabe. Aus dem gegebenen Inhalt CG € ſeyx N 2!; ſy, ynd dem Umfange a eines Rechtecks ſeine Grund» )eHEN EL 2 "00 linie und Zöhe zu finden. Venn, 4 SIE ee M Auflöſung. Man ſeße vie Grundlinie= x, die ME= Xy, und | zwei: n is IE Za> x+-y, daher IG VZ er=== 1% 1 alſo Weißt, X jan ſich X“<= 2 3x«+2 0==70%% folglich 1 über S2 4a„uE V(7 27= Q) und reiſſen PE 2 PTS TS AEREEUCH eur Dieſe Ausdrücke geben doppelte Werthe, weil matt die Höhe auch als Grundlinie oder umgekehrt anſehen kann. Beiſpiel. Mit einem 80 Ruthen langen Zaune iſt igfeit ein Morgen Land zu 180[7 Ruthen gerechnet, rechtwinks- licht eingeſchloſſen, wie lang und breit iſt dieſer Zaun ge- weſen? Es iſt alſo hier die Länge oder xX== 20 1 Wi220= 20/1.) 14/8321::124,832. Nuthett, und die Breite oder def=Z 20.= V 220 Z 20=- 14,832= 5, 168 Ruthen. e daß Anmerkung. Weder in den RVarſtenſchen Anfangs- gründen, noch in der mathematiſchen Arndlyſis befin det ſich die Auflöſung- der vollſtändigen quadratiſcher 1791) 4 Es DE MEI IUE Gleichungen; weshalb hierbei entweder der Auszug (02% aus den Anfangsgründen oder jede andere Anleitung 0000, zur Algebra benukt werden kann, C 2 BEE<< PESSNSRESSSSINERNNE“ SEEN Dd emmnnnn emm emen mmm G3 67..2602 Aufgabe. Ein Waſſerbehälter hat von drei Buellen Zufluß. Die zweite Quelle füllt den Behälter in 5 der Zeit an, darin ſolcher von der erjien gefüllt wird; und wenn die dritte Quelle noc: 6 Stunden länger als die erſte läuft, ſo wird der Behälter gleichfalls angefüllt. ÜD7an frägt in wie viel Zeit jede Guelle den Behälter für ſich füllen würde, wenn bekannt iſt, daß aile drei Quellen dieſes in 9 Stunden leiſten Fönnen? Auflöſung. Sekt man die Zeit in welcher die erſte Quelle den Behälter füllt= x; ſv iſt dieſe Zeit für die zweite Quelle IE und für die dritte Quelle= x+ 6. Wird nun die ganze Waſſermenge in dem vollen Be- hälter= 1 geſeßt, ſo verhält ſich 3 X» S C s . S0 Ahz=ikt SELE EE 1(10.4711-- die Waſſermenge welche die erſie ie in 9 Stunden giebt. 22 0-2 IE EI Waſſermenge der zweiten Quelle. X+6:9 ZZ 1: 5 Waſſermenge der dritten Quelle. Dieſe zuſammengenommen müſſen der Waſſermenge im ganzen Dehälter gleich ſeyn, alſo 27 9 Ga-+ 5 i NE EGRL REB= 1, oder mit 2x(x4-6) mültiplizirt 18(16) 5:27:00 4 6).25.48.X.2 23.04 6). Alles aufgelöſt und die Gleichung geordnet, giebt [Niet 2X?-- 51 X= 270= 0; mit 2 multipliziee:(447 X7==<= X== 425 Z104 Nr II 119 au MW voir de füllt er voy dritte Läuft,| le den 'annt 1j1den 8 eſte h Ber „vv velche giebt, (E elle, menge pliziet 6). Hieraus erhält man: ZZG GT+ 135)- X+ 22 oder ME 1“ NE 207 Folglich wird die erſie Quelle den Behälter in 30 Stunden anfüllen.! Für die zweite Quelle iſt die erforderliche Zeit 2 X= 21 30= 720"Stunden und für die dritte: X+ 6'Z 30+6= 36' Stundett. Dieſe Aufgabe wird für jeden andern Fall oder allge- mein aufgelöſt, wenn man 22,6 Z b:und'9=€ ſebf/-alsdann iſt.Wie vorhin > SEE H Seme H x DEG== 1022208 ZE VADEr = c I SE ver S2 4€ PZ 0 L DIEFS MN NAZI Db) Mutiplizirt ac(Xx+b)+ c(x+b)+ arx=Zax(x+b); aufge lößt und geordnet: ax2+(ab--2ac=-c) x=(abe+ bc)-o, vder .]<== 20.2.. b: Ea 3 UW LIEN NENZDAGT c= 5; daher a a iE eke+| GIE ea 4 m eEi). 22 42 a Wenn man den Ausdruck unter den Wuarzelzeichen auflöſt und abkürzt, ſo erhält man: 22c4c-ab TÜ Vſ[e*?(22+ 1)?+ ab(ab+ 20)] 3/45- 5 2 4 C3 38 GTE ve. Aus dieſem allgemeinen Anusdruck läßt ſich für jeden gegebenen Fall x geradezu NE alſo für das vorige Beiſpiel 2.2.9-49--2.,6 FV[92(2.2--1)?-|- 2,6(2.6-42.9)] RES 2.7: 17+ 33 ZZ<== ZZ Z2% Z.3 GS.442778 Aufgabe. Eine Schleuſenthüre A D unter einem Winkel ABC= 9, ſo gegen die Vertifal- linie CB zu neigen, daß ſole, wenn ſie um den rechten Winkel D AE bis E geöfnet wird, ver- möge ihres Gewichts hinreichend iſt, die Rei- bung an den Zapfen zu überwältigen, und ſich daher, wenn kein Druck von innen vorhanden iſt, von ſelbſten verſchließen muß, > n“-s v-" -„. EX 7PEIAERYICRUN << AZZIIIIENN 2rn BIT ER 2 mi nemen IDEE won gebe denne mere Neben Adi he nd ani wnn mm mmm MID Ln wg Ira veel << t 39 GEE SPEERE 3 Auflöſung. Wenn die Länge der Thüre AB= a, die Breite AE.= b; das Gewicht dertfeliben=P, und der Schwerpunkt der Thüre in G liegt, ſv wird ſeine ſenkrechte 5 Entfernung von ABDTEG=-Tb ſeyn. Durch G ziehe man die vertikale Linie GK, und G I in der Ebene BE mit AB u ſo iſt der-Winkel KGL-S ABC= (G."'S. 282: X“Ferner ſey GM auf der Ebene BE ir recht, ſv zerlegt ſich die Du P in zwei andere Kräfte M und N nach G M und GN, und es verhält ſich: PF MEN ZGRUTTGESESOTCEIO- Iſber KGL 9, daher NU=P 00902 NT== PIC0110 Man ſeße. die Halbweſſer der Zapfen bei A, BSr, g, und das Verhältniß der Frikzion zum Druck bei A, B= dr; SEIEN . RENE ure 2 dun neren nen Kinnwenii EE fi M iii nnn wa hr 45:;=== C2' 28: Zuſatz. Soll die Weite A C= x gefunden wer? 145% ERES; Se ſO UTECO- 02570 Tot 0i== 22 TpDder Weil A C1a22 gen BC nur ſehr klein iſt: AC BI640=<<===„daher TIT 4n 22 hs(aar! Ds br 3(b ZZ 52 5=-“ mm 5) und wenn man m= un=D T ſekt KE dA MBIT 3 CD= 125100) Beiſpiel. Wenn die Länge der Thür a= 16 Fuß, die Breite b= 9 Fuß, der Halbmeſſer c= 4x Zoll, und e= 1 Zoll,- ſo iſt: viral Bf Met Gf 2 Dp M5, 308,4 9.42 42 1) Anmerkung. Dieſe Aufgabe hat zuerſt Hr.!Brahm in dem erſten Theil der Anfangsgründe der Deich- und Waſſerbaufunft( 1767.) 6. 131. aufgelöſt, und Hr, O.€. R. Silberſchlag hat dieſelbe mit ihren Feh- lern in den zten Theil ſeiner Hydrotechnik(1773.) S. 489. aufgenommen. Dergleichen Fehler findet man in dieſem Werke mehrere; und es iſt überhauvt bei dem Gebrauche. deſſelben dem angehenden Waſſerbau- meiſter die größte Behutſamkeit zu empfehlen, weil die theoretiſchen Säke darin meiſtenthei!s ſchwankend und fehlerhaft ſind. Die praktiſchen Lehren dieſes Werks bleiben freilich immer noch ſo Etwas, das demjenigen gefallen muß, welcher noch feine Erfah-. riütigen angeſtellt hat; allein wer Gelegenheit findet," H ſelbſt Beobachtungen anzuſtellen, dem wird es nicht fehlen, ein gleiches Urtheil hierüber richtig zu finden, L y enn een€ 7==eme<< 0 venen emen wneerpu Seinen En NER EN AIR M ear innen mm mem md I We Sir DI EM CEI ZI <-5 aaa anaaa) 41 CG. 207 Aufgabe. Wie hoc< muß das Waſſer in der Rammer BCDE einer Schleuſe ſtehen, damit beide Schleuſenthüren AB, DE gleich ſtark ge: | drückt werden?- - -=> --= = Men... M3 = 8, 5205 Fuß. BG== 8) 52051151 3/5205 IC>= WED OSI 2 MITONS: DE 8/5205-- 7= 1,5205 Wenn daher das Oberwaſſer 2,48 Fuß über dem 7 Waſſerſpiegel der Schleuſenkammer ſiehet, ſv muß das/ Unterwaſſer nur 1, 52 Fuß niedriger ſiehen. j ; Der Druck gegen| 6 4 SEE 2 zz 12 E20 AIZ 4X 801, UND gegen' DE= 4 200, 3- 49= 11580; N 67 130 W 5uſjſatz. In dem Falle daß ab iſt, erhält mat( SAW ENSE RL CH) X= ZDeiſpiels Es ſeya=s5, c= Got 1] 617 V(4. 25= 36) „Aba== 07 1 SUB. 5 2 Bei 3 NONE 8| N B 7 I eſe SOZ WL 45 DEE I 30N 2450, Druck gegen AB=z 25= Eu izn 1 R| 25 E02; R Anmerkung. Man ſicht hieraus, daß es ſehr fehler- haft ſeyn würde, wenn man die Waſſerhöhe AC 5- urde&; p->-t <=. u. ME LIE neee EEN Gee anm Nä Ain NN AI naden ni nnn man mne MIDI md Ie enen gg 2 ME ne... =uM GAREN Ie ERICH AEZEES REUE GE 43 ſp| 6.7: ß; Aufgabe. Wenn eine Schleuſe aus zwei Rammern beſtehet, alſo in AB, DE, GH Chgy- ren hat; man ſoll die Waſjerhöhen in beiden Schleuſenkammern ſo beſtimmen, daß alle Thü- ren einen gleich ſtarken Druck leiden. dein: I,|: ( Siehe Kupfertafel, Fig. 1.) Auflöſung. Man ſeße die Höhe des Oberwaſſers AB= des Unterwaſſers IH= bs:-das Gefälle von B A bis E> c, das Gefälle von E bis H oder LK> ds EEE E29 X= DE, die Waſſerhöhe in der erſten Kammer, Y=GH, dieſe Höhe in der zweiten Kammer. Alsdenn iſt der Ueberſchuß des Drucks vy gegen AB= Xa?--Z(x==c)2, gegen DE I Zx*= X(y= d)7, - gegen GHZ Zy*--Z b2?:(Hfi. 8. 19.) folglich 342=(X= c)2= 3 2== 22; das EN EN OE 2 NE 08 DEU WS Beide Gleichungen aufgelöſt, nach y geordnet und die erſie mit 2 multiplizirt, giebt: HENZE EB COXS SEB III EZ 7 I. y*--4y-ZxX*- Zb?+ ZE d? Zo, Die Gleichung Il. von 1. ſubtrahirt, ſo wird 2x?-=-2 0X+ dy= 22-- 3b*+ c*--342? Zo, älſs 210,9 a 4038-332?+ 222 4-0?= 2 024-022 es Ä - um 2d 4“ Aus I findet man: VY* Z20X3 22 4 a+ b>= c2, nen kammer. Hieraus folgt ferner: += 4. S. 6071-3 6, 071?-+ 107 2067 y= 8,418 Fuße,| als die Höhe des Waſßerſtandes in der zweiten Kammer. oder 021227 - Aufgabe, Ueber eine Rolle BD hängt die Lafi Q an einem Seilez wie viel Kraft V wird man an dem vertikalen Seile D V anwenden müſen, um dieſer Laſt ſowohl als der Steiſig- Peit des. Seils und der Frikzion am Zapfen€ das Gleichgewicht zu halten? *) Wollte may ſich in andern Fällen mit dieſer Zahl noch nicht begnügen, ſo kann durch die Fortſetzung dieſes Verfahrens, die Wurzel ſo genau beſtimmt werden als es verlangt wird, ' 46 FREENET Auflöſung. Vor der eigentlichen| Auflöſung dieſer Aufgabe wird es nicht n undienlich ſeyn das nöthige von der Stei- N figfeit der Seile überhaupt auseinander te zu ſeen, weil in den neuſten deutſchen< Lehrbüchern noch nichts davon enthal- tet iſt. Ö Wenn d, D die Durchmeſſer zweier D vj Rollen; 3, A die Durchmeſſer der darü- VN ber hängenden Seile und q, Q die daratt hängenden Gewichte ſind; wenn ferner (3 f, F die nöthigen Gewichte vorſtellen, z-- welche zur Ueberwindung der Steifigkeit( erfordert werden, ſo verhält ſich nach den K neuſieit im großen angeſtellten Verſuchen des Hrn. Cou-( lomb,(man ſehe deſſen Abhandlung: Theorie de machines» ſ ſimples, in den Memoires de mathematique& de phyſique. Tome X. Paris 1785. S. 260. u. f.) ſehr nahe*). d =.= F: f, folglich NEI€: 2 ROS 24. 22 0 1 vder wenn man 556=& ſeßt, und dieſe Zahl durch Verſuche beſtimmt, ſo iſt| v HE= q- x *) Eigentlich iſt A? zu großz bei neuen Seilen müßte es 41,2, und vw bei alten ganz abgenußten A2-* ſeyn z3 eben ſo muß D1,2 ſtatt D de geſelzt werden. Auch wird noch exfordert: daß für jede Art von Seile eine beſtändige Größe addirt wird, welche abey in der F! Ausübung ſehr wohl weggelaſſen werden kann. gef FE GGS SS SBBSBEZZZ TT LLE WR ESN 1080 SIE as abi v ai/ 4.7 Eichert Die Zahl k wird ſich.nun wohl aus deg vortrefflichen 9 licht Coulombſchen Verſuchen am ſicherſten beſtimmen laſſen. Eta Berechnet man aus ſieben Gn vierzig daſelbſt angeführ- inan) . ten Verſuchen dieſe Zahl 7 3 ſo findet ſich, daß unter utſchen nhl: denſelben 0,0035647 das in hält. ; In dem dazu gehörigen Verſuche iſt 4= 3,98 Linieg, jiveie DD,=72 730000,= 2123 Pfund, und FE=6 Jl; dar: dieſes giebt; ara EEE= 6,0035647.= Kk, ferner; 3 98. 3, 98. 212,5 ellen, wo alles im pariſiſchen Maas zu verſiehen iſt., Will matz ifigfeit alles in rheinländiſchen Linien und Zollen, und in berlini- ch den ſchen Pfunden ausdrücken, ſo kann ſolches nach den am Coy: Eade dieſes Buchs angehängten Tafeln geſchehen; matz NENE findet daraus: yfique« Kk> 0,0034441; daher iſt: H 0 f= 9,00344..<- 93 da alsdenn 7 in rheinländiſchen Linien, d in dergleichett Zolle, und q, fin berliniſchen Pfunden ausgedrückt iſt. dy Wird nicht die größte Genauigkeit erfordert, ſo ift nahe genug Va N: q-. 300 AA Nach der hier vorgelegten Aufgabe hat man daher, 1,8, ud wenn der Halbmeſſer der Rolle= r, des Bolzens= 2. fiatt D der Durchmeſſer des' Seils= 2? und das Verhältniß der Met vol Frifzion zum Druck SIDE Nolle y11d Bolzen=; 1 ein geſeßt wird; „ammo.-= wetten wunde mw ert ef IEEE SEGEL NE 48 die Steifigkeit des Seil8= k 500, daher MUL OPT SPE H24 NG ZEE 705 Ia>. 500= 584, 48 berlin aB: SELLS EG 2 Anmerkung. In dieſer und in den folgenden Auflöſun- gen iſt das Gewicht der Rolle nicht mit gerechnet worden, weil ſolches größtentheils in Vergleichung mit der Laſt unbeträchtlich iſt. Sollte es indeſſen erfordert werden, ſo wird ſich daſſelbe ſehr leicht mit in die Rechnung bringen laſſen.: Ea SE-HEE ve das der da he dy S 9. 33+ Aufgabe. 307 der Rolle BD in 1: befindet 6... m ſich die Laſt Q. Das eine Ende des Seils iſt in A befeſtiget; man 170 U die Größe IE„Raft V beſtimmen weiche erfordert wird an vem andern (Q+y) Ende des vertikalen Seils DV, der Laſt Q ſoe rQ Wohl als der Steifigkeit des Seils und der Frik- dieſe divi zion am 2olzen€ das Gleichgewicht zu halten. Id, alſo M Auflöſung. Der Halbmeſſer der zich Rolle nid des Bolzens ſei r, 2; das Ver- häleniß der Frifzion zum Druck zwiſchen ö Rolle und Bolzen= 2: x 3 die Dicfe des Seils=„3 Ferner werde das Seil AB €, deren 6 ESG t, ſo iſi; tit einer Kraft 8 geſpannt, ſo| ten diefen/ ogen wet- > 5 zol; a nwenden x 2 die Steifigkeit des Seils= k ISE, das Moment derſelben=«++++ 3 K92S;3 der Druck auf den Bolzen= 8+ V, eri, das Moment der Friktion==+++ H E(ST+V). Nun wird für das Gleichgewicht erfordert, daß dieſe Juſidſan? beiden Momente niit vem Momente r. 8, dem Momente -gerechnei der Kraft r. V gleich ſeyn müſſen, alſo: rgleichun) rVrS+321k328+8(S8+V) oder 8 indeſſ!) DN EEN NE ZI GEIE daher leicht m NEE+1ik82? 4 zg„gs XT== 6 8 7 3, 33 ZZ ZZ ZE IN SERE HE Senne er mi rb wma br, Gee ir ÄR NAIR NN dnnn em unmnmmt dD. vm uri Äh Men niü Äbn ÄR nE menen Binn mms 50=== Aber weil alles im Gleichgewicht ſeyn ſol, ſo iſt: S+YV=Q daher" 820--V7 alſo WIE RP ZUE kens(Q--V) oder 20 WAT ERN a 6 64 SE 168.0, oder F= ug E80 ar4+2k92 IIe IA aL GE Q, folglich F= 8 Yu€ Beiſpiel. An einer meſſingenen Rolle, deren Halb- meſſer 2 Zoll.iſt, hängt eine Laſt von 600 Pfund. Die Dicke des Seils iſt 14 Linien, und der Halbmeſſer des eiſernen Bolzens= 3 Zoll, Wie viel Kraft wird man an- wenden müſſen, um dieſe Laſt, welche vertikal aufgezogen werden ſoll, bei dem kleinſten Ueberſchuß zu überwältigen? rer if 2 8. 34 0= 14, K= 285 1-3, und Q> 6003 daher Pa DAZ ISET Sr 2, 4266 v= 215 Z 196 82 ZUGE 2926 602 4+ 3- 3335- 196 41 3266 = 336, 52 Berliniſche Pfunde, S. 34- Aufgabe. Wenn an einem FSlaſchenzucge t Rollen von gleiher Größe befindlich ſind; man ſoll die Rraft V finden, welche der Laſt Q, der Steiſigkeit der Seile und der Frikzion an den Bolzen das Gleichgewicht hält GIII IEEE 25h S ß ſi; Q, ode eren Halb- fund, Die meſſer des 'd man an- aufgezogen rwältigen? LEE : 609;. i | Auflöſung. Wenn beiſtehende Figur die beiden Kloben vorſtellt, an welchen die erſien Rollen BD, EG fiſtbar ſind, ſo kann man ſich hinter dieſen Nollen die übrigen hinzu denfen. ſchenzudt Man ſee den Halbmeſſer der Rollen= r, den Halbs» ich ſind, nenen der Bolzen= 83 und weil hier t Rollen ange- : Loft Q nommen ſind, ſo hängt die Laſt Q an t Seilen, weshalb on an dvs man die verſchiedenen Spannungen der Seile, auf nach- ſtehende Art bezeichnen kann. D 2 . nager zum! FE ERT TT

EEN DRES 22 Die Spannung des erfien Seils FG= Ss 4 des zweiten Seils EB= 8' des dritten Seils DG= 8" 11: NAP MER I eg 3 ynd die Spannung des leßtet vder N= Sie Weil man nun ohne Nachtheil vorausſeßen kann, daß alle Seile mit einander parallel ſind, ſo iſt nach dem vor-| hergehen S. SI LU R Een S; oder wenn man| |= nE 3 Ml ii= A ſeßt, r=&g SIZ ASS. Senner nach den 8 32487= AS: SE rA 087 SLZ ABL SIT NN+) und endlich STEEZ IAS G UEZ20 vder wenn alles dur< A und 8 ausgedrückt wird; S5 16:5 SCHALS SIZE AF ES SC 5A3. SS DE ZZ ATS: Weil dieſe Spannungen alle für den Fall beſtimmt find, daß V mit Q im Gleichgewicht iſt, ſo muß auch: SINE 15 1 2 II ZO ſe Aus den zuleßt gefundenen Ausdrücken für die ver- ſchiedenen Spannungen, läßt ſich aber leicht die Summe derſelben nach(R. 8. 183.) beſtimmen, wenn man die j N en<= Gais Ida In SIR /? S 177... 33 g! Glieder der geometriſchen Progreſſion ſummirt und mit 8 g multiplizirt; man erhält alsdanmn: A. At-- T ' I FAF A FME+ AZE<=----, daher SEE 2 AtTI1--5 ;== GL ER SAE DD el: AEN, dk Q A-1i. ein vor A 8-==== 6" A PI Aber V= St!= A!. 8, folglich WZ Se- OD NE ER LIE IEE 17 1 7 32 22 Ms: 7 Sobald alſo A=< Tz KT& 8 aus den gegebeiten Wr ER Größen beſtimmt iſt, ſo läßt ſich nach der vorſtehende Formel der Werth für die Kraft V leicht beſtimmen. Zeiſpiel. An einem Flaſchenzug befinden ſich ſechs gleich große Rollen mit eiſernen Buchſen. Der Halbmeſſer jeder Rolle iſt 4 Zolle, der Halbmeſſer der eiſernen Bolzets inien. Wie viel Kraft wird erfordert werden, um bei dieſer Einrichtung eine Laſt von 800 Pfund, bei dem kleinſten Ueberſchuß, in die Höhe zu ziehen? ? Z Zoll, und die Dicke des Seils x5 L Hielt R= 440 8 ZUE, EMO EURO Zu FU ee 61.“ 4= 200. beſit t=6u1d Q= 80 uch: Man erhält alſo: 4- 2. 50+ IOO 2, | A= AEI HEI TES Dual zB EEE 1, 114/74 ß ; HE die ver Lp, 4,1147 ZZ 050472588 Ge 6. Log. 1,1147 D= 0,2829480-= Log. 1,9184 mag 7 18.0,08 FL SRO 2 BO LOOOF=== 10001271 28 SEEDANFX D 3 - IBS FRAZ SEIN GEDEEBEGLEDE I| 54 ZEIGE IE EE 2 A) iz 2702 85 A“ 4 ASI== TH 0184 At+1.. At> 0,2201 folglich <=. 800= 154/4 Pfund. 6 35 Aufgabe. Wenn man mit einer gegebe- hen Rraft V, eine gegebene Laſt Q, vermittelſt eines Slaſchenzugs in die Höhe ziehen ſoll, wie viel Rollen wird man nöthig haben, um die Laſt Q nebſt den übrigen Hinderniſſen der Ze- wegung zu überwältigen; vorausgeſerzt, daß die Größe der Rollen und die Dicke des Seils gegeben ſind. Auflöſung. Wenn der Halbmeſſer der Rollen rc, der Halbmeſſer der Bolzen- und die Dicke des Seils 3 ge- geben iſt, ſo erhält man nach dem vorhergehenden 5, Att Al VA'T1--VZQA'TY1I--0 A!, oder BE VATI-QATI+0 A ZV, oder A! VN A--Q0A4+0)=V, daher V Se RERE FETE ODE EN 1 GE 5507 AW ZE(Ns 55 228-) 203,4= t Log. A= Lots:[- 55) folglich (R. 5. 227.) .= 0. NN 808.[Q2=A 60 Zz Log. A Beiſpiel. Mit 150 Pfund Kraft ſoll eine Laſt von 500 Pfund gehoben werden; wie viel Rollen wird der Faſt NZ fed (e1 gr ' gegebe, mittelſt ſoll, wie um die ) dev Be: ent, daß des Seils Rollen r, eils 7 ge: "n ß, € Laſt von wird vr === 55 Flaſchenzug haben müſſe, wenn r= 4 Zoll, s= 5 Zoll, T= 10 Linien, KZ 555 und== 2 gegeben iſt? Aus den gegebenen Größen findet man IIIS ZU== T- 1147 V0Q4 VI'200. 180,2 2/17600912- 2og.[= A(Q--V)]= Log. 63,975= 1, 8060103: Loa. A= 209. 1,1147<= 0,0471; folglich T= 25.1761= 17.206= 7,8. 0,0471 T Es werden daher, wenn die Laſt durch die gegebene Kräft, überwältiget werden ſoll, wenigſtens 8 Stück Rol- ſen von der beſtimmten Größe erfordert. 6.: 36. Aufgabe. Ein Flaſchenzug beſtehet aus Paar Rollen von zweierlei Durc 53 ze) Halbßmeſſer der Bolzen 3 Zoll, und die Dicke des Seils 10 Linien beträgt? Die Rollen haben eiſerne Buchſen und drehen ſich über eiſerne Bolzen. Hieraus ergiebt ſich: ui WE WEINE Nie WIE IE 100 Big SIE Banne 22 2 At=1610100 O1== 1059: | 3 1 BINS BG LOO u 71 2 Maz 3 TE 365.<<-=<<2= 1,1583 24 7.52 TL. 545. 100+ 2. 4 Bt: RR GZT AIT 474 BE 203.A= Log. 1,1583 Z0,0638211 204. A? Z6P2098.1/1583=0,3829266| L09. 45 57 27200: 1,1583==0/449727=209.2,7973- Log.(A: 1)= Log. 0,1583=0,199-- 1 280g.(A*T!-- 1)= Log. 1,7973 0,2546206 LOOS DE 20 491 UAZE= OvOATT SSO 20g. B!= 620g. 1,1147 Z0,/2829480Z=L0g.1,9184,. 280g.(B=--1)= Log. 0,1147=0,0595634> 1 20g.(B'-- 1) Log. 0,9184 5,96309319= 1. | Dy O, 3825266|" O, 2829480- übt uF 150 OD, 199 I i OLOSOSO24 1| 4 Gd 5, 008.[AB(A= 1).0B-410]) Z=1CO0N OF OSLO TE| iw 0, 2546206|; 0,0595634= I! j EBSEES EG iſi O, 3141840== 1= Log.[(A*T"== 1)(B==1)]|" =="200..0/ 2061 nem=m fin. EFH: fin, EHF, oder| Q Zn 500% 25024, Daher| m Cn 8 EF EH€ Aber nach(G. 5. 233.) iſt:| Sin,(4+2)= fin. 4, col 8+ coſ, x fin. 8 oder 25 EEE| 4 Ww«EF TVa*+1w2)"EH 2VG2*+1w?)* EH* Da nun: EK=ZEH„ün(s+ 8), ſo wird CC EEG<< GG ZZ ZZ ZZ ZZ ZZ<< ZS SS SSS SNN SSEN ' oder her et P== ee folglich IE 1 5126: EITE ST Und dieſes iſt der eigentliche Werth/ welcher für P allemal! in Rechnung gebracht werden müßte, ſv oft(4-+ 2)> 90* iſt; wenn man hingegen nicht auf die größte Schärfe ſieht, ſo wird man ſich in den meiſten Fällen mit dem im vorigen S. gefundenen Werthe begnügen können. Anmerkung. Hr. Coulomb 4, a. O. 5. 149. erwähnt der Reibung zwiſchen den Kettenſchaken, und es iſt ſehr zu bedauern, daß derſelbe keine Verſuche über dieſen Gegenſtand mitgetheilet hat. 9. 39. Zweiter Zuſatz. Will man noch unterſuchen, wie ſich die Weite der Kettenſchake w gegen den Halbmeſ- ſer der Welle x verhalten müßte, damit die Kraft P ſo klein, als es nur möglich iſt, werden kann, ſo läßt ſich dieſe Unterſuchung durch Betrachtung der Figur ſelbſi, oder durch Differenziiritng der gefundenen Formel nach (M. A. 5. 44-) atiſiellen, wenn man w variabel und x conſiant annimmt. Zur Erleichterung der Rechnung ſeße man; en HNL Sir 12-4 dL um2 E25 4040 p= Ty Q alſo(M. A. 8. 35=) I Z2. AE EZ en Zz 2.: AE 40.= dy yd ZOON= 2 VGZ. Nin eten REET EEN NENNEN Te TTT CN TTI 2ER n= Zern 64 Enie und weiin mait ſubſtityirt und abkürzt: dE GE 1 200020..--2W «+ Ferner EEA SEIS: 7 da2P 2 W-3uwir-21 dw es> n Seßt man nun: ar' ---= 0, ſo findet ſick 7„ ſofi ſich w= 2&r; alſo d* P SELEN 2» PN -2, u pe IEEE H, welches eine nega- CWS> five Größe iſt, es wird daher für Ww TEE; 2 zZ E: die Funkzion P ein Maximum. Te kleiner w gegen r iſt, deſto kleiner wird P werdet. Wollte man w> 2& rx nehmen, ſo wird zwar der Aus- druck für P auch kleiner; alsdenn ſeßt dieſes aber voraus, daß der Winkel H EC< 90% ſey, gegen die Bedin gung des vorigen ß.3 es muß daher dieſer Fall hier 2450610) oſ- ſen werden. Hieraus folgt, daß es am vortheilhafteſten iſt, die Kettenſchafen allemal ſo kurz zu nehmen, ais es die übri- gen Umſtände erlauben. Wenn der für w gefundene Werth in die Gleichung des 8. 38. geſeßt wird, ſo findet man; r 22'-T; in Tete ER ENE SUV WIE LEI BUT ii Aus EEE 2m MIE 220 MIE ee AE IEIR ERZ GH nn NN NIZ enen gn NNN Ge ae Een 5- Sia SWE= ſch Fett GENI TNENNO DEE) 65 Aus der Betrachtung der Figur, kann der Werth von w für das Maximum von P, ohne Diſfferenzialrechnung gefunden werden. Deniz für CEH= 90", erhält EK ſeinen größten Werth= EL; alsdann iſt aber«+ 8= 95" daher| Sin. 2= coſ. 4, oder wenn man ſubſiituirt [77 w"7 EE vlglich EGER EG SFOR W=5;2 4.1 leg 3% ies Aufgabe. Die Rraft zu beſtimmen welche anfänglich erfordert wird, ein Schußzbrett bei einem Wehre aufzuzieben. Auflöſung. Wenn a die Breite des Schußbretts, epd +. h die Höhe des Waſſers vor demſelben, und q das Gewicht 1079, dieſes Schußbretts- anzeigt; wenn ferner x die zum Aufs- ingung ziehen nöthige Kraft bezeichnet, ſo iſt(Hſt. 8. 19.) (hl Zz ah2%= dem Druck des Waſſers gegen das Brett. Wegen Unebenheit der Fugen, kann man die Frikzion !=* des Drucks ſeßen, daher iſt: Fah? y= der Frikziotnt EG welche bei dem Aufziehen überwältigt werden muß. Hierzu ubrl- noch das Gewicht q des Schußbretts, giebt; X ZZ 82 AD Gers eidung Beiſpiel. Ein 4Fuß breites und 210 Pfund ſchwe- res Schußbrett, vor welchem das Waſſer 35 Fuß hoch ſtehet, erfordert demnach zum Aufziehen eine Kraft von IZZ+0 SE+ 210= 752,3 Pfund. SEAL Zuſatz. Soll das Schußbrett vermittelſt einer "“ Kette, welche über eine Welle befeſtigt iſt, dergeſtalt auf- ; E emen ewe wee anm III DR DINI nei delte rin ne nn Ani 3 ii A RÄ nie 66 Gu gezogen werden, daß man vie Welle vermittelſt eines Hez bebaums umdrehet, ſo ſey q das Gewicht des Schußbretts mit der Kette, q' das Gewicht der Welle, r der Halbtneſſer derſelben, e der Halbmeſſer des Wellzapfens und. b die Entfernung in welcher die Kraft x vom Mittel- punkt der Welle wärkt. Nun wird die Umdrehung der Welle erſilich durch den Widerſtand 52027+ 9 Z=Q verhindert, welcher bei dem Aufziehen des Schußbretts überwältigt werden muß; zweitens durch die Frikzion der Kettenſchafen beim Aufwickeln um die Welle; und drittens durch die Frikzion an den Wellzapfen.- Die Kraft welche erfordert wird, um die Laſt Q und die von derſelben entſtehende Frikzion zwiſchen den Ketten- ſchaken, zu überwältigen, findet man nach dem g5. 37. =: 55 Q. Der Druck von den Zapfen der Welle auf die Pfannen iſt= Q+ q'+ x; und wenn daſelbſt das Ver- hältniß der Frikzion zum Druck=<«: 1 geſeßt wird, ſy findet man dieſe Frikzion=«(Q+ q'+ x). Iſt nun M das Moment des Hebebaums gegen die Axe der Welle, ſo erhält man für das Gleichgewicht zwi- ſchen den Momenten des Widerſtandes und den Momen- ten der Kraft: Ze OE FRICQs R IIIS Y ZGB INE, oder Q Ger+ 1 e) Te gaM b x--«ex, folglich -- QGirFu eo+ weg-M Ke ERZI IE oder . b-z eg x= Gar Grue)+ueg-M “= b--ug Y - übri EEE Gü. 2 050 << iZ (NS Des MN 14908 r'c< den frichen 9 durch um die (zapfen, 0 und Kettent- 5487 auf die 5 Yer- 1d, ſo ey die ht zwi- Romeh er folglich 67 Beiſpiel. Es ſeya-<4Fuß, nh DTFuß,r= 3 Zoll DT Fuß,+e-=4 Linien: SC Füß 7 b:=- 4 Fußs = 210 Pfund, q9'= 60 Pfund und M= 80. Wentt ferner die eiſernen Wellzapfen in hölzernen Pfannen lau- fen, ſo iſt-=* und man erhält uf(E2Z22+10) 45-8 4. 20 YET 5-36. 60 4 H 21-.= 5,9 36 xX= 20 Pfund. SG. 42. Aufgabe. Die reſpektive Feſtigkeit einer Welle, mit der Feſtigfeit eines Balkens von eben der Viaterie zu vergleichen, wenn beide einerlei Länge haben, und der Durchmeſſer der Welle, der Zöhe und Breite des Balkens gleich iſt. HL Auflöſung. Man ſceßce ABDODEDTEF= 275 WEM== 0 P/ O1= VZ 2010/DIe reſpektive Feſtigkeit der Welle APBQ=P des Theils8PAQP=p des BalkenS8SDEFG= Qs ſo kann mant, bei gleich langen Balken ihre reſpektive Feſtigkeit, durch ein Produkt aus der Breite in das Qua- drat ihrer Höhe, ausdrücken,(Karſt, Lehrbegr. 3, Theil (1769,) S. 192.) Daher iſt E 2 68 Eamminenkemmeniunaane] dp=y?dx; aber I y*? Zax-- x? daher PZſ4(2xX=Xx?) dx ZZ 24x72=-4x3+ Conft, Zur==. 0 wirld'P1=. 0„alfo Conſt:=.0,, daher iſt PZ 2x?(2=-Zx) Für x= a erhält man: P.= 2. a2:(a= 5 a)= 2 23, Aber Qr=a 7 a> Karſt: a+ a: O7-alfs P+ Qi 22228642 || I] DP wie? m FIZ Es iſt daher eine Welle nur 5 ſo ſiark als ein Balken; wel- eher mit ihr gleiche Länge, Breite und Höhe hat. Anmerkung. Man könnte bei der Vergleichung der reſpertiven Feſtigkeit der Welle mit der reſpektiven Feſtigkeit des Balkens, annehmen, daß die brechende Fläche der Welle ſich um die Axe E F drehen müſte, und dann würde man ſich vorſtellen können, daß ihre abſolute Feſtigkeit, in dem Mittelpunkt der Kreis- fläche A P B Q, vereinigt wäre. Nach dieſer Voraus- ſezung liegt aber ein vollkommen feſter Körper zum Grunde, und es wird erfordert, daß ſich um den am tiefſten liegenden materiellen Theil des Bogens A QB, die ganze Kreisfläche bewege. Dieſes findet aber bei feinem Körper, mit welchem Verſuche angeſtellt wer- den, ſtatt; am allerwenigſten aber kann dieſes bei Wellen angenommen werden, wo ein einziger Punkt dem Druck des ganzen reſpektiven Gewichts widerſte- hen müßte. Es ſchien mir daher die hier gebrauchte Vorſtellungsart, diejenige zu ſeyn, welche beſonders hei Holzarten, der Natur am nächſten kommt. Bei vollkommen harten Körpern wäre eigentlich: EQ 7€ AZ 222014195: [| (jf, wel- ung der peftiven chende |) müſte, daß ihre - Kreis/ Joraus: rt zum en am AQB, her bei ((t wet/ eſes bei viderſte rauchte ſonden 13 gentlig: Erkin nnn 69 GO. 43- Aufgabe. Line frei liegende eichene Welle iſt 10 Zoll ſtark und 16 Fuß langz mit wie viel Gewicht wird man dieſelbe in ihrer Hiüitte mit Sicherheit beſchweren können? Auflöſung. Den körperlichen Inhalt der Welle findet man= OUTS SSO UIT 6= 18 1 722) KUbiLfUBE. CO492 2462) alſo ihr Gewicht nach U7uſſchenbröks Tafeln(Stat. 5. 12.) 0, 020181722 65 2.001 1523/0329 Der lin2VPfund: Sekt man von zwei verſchiedenen Balken die Längen TL,[l, die Breiten B, b; die Höhen K, h, und die zum Zerbrechett nöthigen Gewichte P, p, ſo iſt(Karſt. Lehrb, a. a, O.) B.H? b.h2 TEN=P: 0 alo P?21.24 iD 2 = ZZ 1voder wenn man p B 112"0102 4 PLE; B. H? n ſeht 64 ZB P= 1.--. Sobald alſo die Zahl n aus hinlänglichen Verſuchen bekannt iſt, kann man allemal das zum Zerbrechen nöthige Gewicht beſtimmen. Die vollſtändigſien Verſuche ſind von Hrn. Büſſon angeſiellt worden und in den phyſiſchen Ab- handlungen der Pariſer Akademie vom Jahre 1741 be- ſchrieben. Wird daſelbſt unter allen Verſuchen das Mit- SELN PET| tel für die Zahl 2 genommen; ſo findet ſich, wenn man das Gewicht des Balkens mit zur Laſt rechnet, n= 560, welches auch gut genug. mit den weniger be- E3 ename eeezeun wid wean ge IETI REIN „eo frächtlichen Verſuchen des Hru. Belidor in der Science des Ingenieurs(1734) Liv. IV. Chap. IIL. übereinſtimmt. Wenn b, h in Rheinländiſchen Zollen; 1 in Fußen und p in Berliniſchen Pfunden ausgedrückt wird, ſo iſt: nN== 5102 Für b= hiſtp=545. EE Berlin. Pfund; bezeich-- net alsdann q bei einer Welle deren Durchmeſſer mit der Breite b übereinkömmt, und deren Länge= 1iſt, das zum Zerbrechen nöthige Gewicht nebſt dem Gewicht der Welle, ſo iſt 8. 42. 125 z=u0018 2 alſo 3 AI RE b* MES BB DRS I HT SAQU 2-4 VDE J | Va Ey = .*. Wird nun die geſuchte Laſt= V geſeßt, und zur Si- cherheit vor dem Zerbrechen, die Hälfte der zum Zerbre- ee SE DINI RR eb (Bemme wen 7" " 8 SET IEn..0+-929... 65,306 20,334» 1; b*, däher Uſt ind ebendaſelbſt: ſt: ViKZZ+ BZ 1612511622 Gezeih Zyl! nunl= 20 Fuß und V= 16000 Pfund gegebeit, ſs erhält mai: 1-1 u 16000 22.) b332E 0; 231 420102 /DDer ſt, das EZ| 13 dieſer Reſt=+ 315,89 gefunden wird. Auch folgt aus dieſen verſchiedenen Reſten, daß der wahre ut Gis Werth für b, näher bei 12 als bei 13 liegt; ſet man da- Zerhtez ber b= 12,3 ſo erhält man zum Reſt=- 7,361; für b= 13, 4 iſt der Reſt=+ 36,601, daher verhält ſich auf eine | ähnliche Art wie im ß. 31. 0 437 GO2 LOI 020 20.0/.OK071: und wenn der gefundene Werth zu 12, 3 hinzu geſeßt wird, ſo iſt:; Mund, der geſuchte Durchmeſſer derWelte b=12, 3167Nheinl. Zolle. Anmerkung. Jn des Hrn. G. O. B. R. L7ö6nnich Lehr- buch der Mathematik(1784.) zter Theil. Seite 116 inge!, bis 129. findet man Über die Feſtigkeit der Materia- ' Welle lien überhaupt, und beſonders über die Stärke der jöthige- Balken, ſehr lehrreiche Unterſuchungen. ſer de!% ZE; j 96,08 Aufgabe. Den körperlichen Inhalt eines Freisförmigenn Ringes zu finden. E* 4 N- Rac SEEGER IG IIM, EOÖZAA I Auflöſung. Wenn man ſich vorſiellt, daß ſich die da Kreisfläche E F, deren Mittelpunkt C iſt, in der Entfer- nung DE um die Axe AB drehet, ſo wird dadurch ein y V ſolcher Ring erzeugt werden. Man ſeße die halbe innere| Ä Weite des Ringes, oder den Halbimeſſer DE= R, die m halbe Dicke des Ringes oder den Halbmeſſer CE Tr. Mitumt man ferner A P= x und in der darauf ſenkrech- ten Linie PN die Sehne MN= y, ſo iſt die auf der Mitte von MN errichtete ſenkrechte Linie GH= x, und man erhält;-| PIZ DCR 424|M PM=PH--MAZR+r-3zy; PNS PHI HN ZWE 4 ZF| MH VIGH(EBF--GH)).(G.S. 186.) oder XN= VCI X 1X 201 Derjenige Theil, welcher durch Umdrehung der Fläche|| MGN um die Axe AB erzeugt wird, heiße V, ſo iſt die- j Fläche welche durch Umdrehung der Linie M N entſtehet| x(P N?-- P M2).(G. FS. 252.) oder y =[( RAF r H Ep)?==(R+ 1== 3 y)27 y <= 121085 160),v: Man erhält daher auf eine ähnliche Art wie(M.A. 5. 72.)| dV: 2 2 R+ x). 52 d xDoder j; ZZ 444(R+ ro dex(2 1x==.x2) alſo EF NE FERS H HWSNUE HUMGE RG: ſich [| '(22> GEMIS LL ap „33. 45:5 E. Su"/ Dp(u Pr ZL. LÖ ae- 1 SI. Var 7r // 2; eff I 2 PY ZEE 4. ofs fen SEEL-7r ;| uuip 0Er um KHUGER 20 jd AM M ge Lop GENET AE ZIERTE 65 EN 1/ 4 daes; HE v| Dae(üs 244 Ee<"55 PI 03 ZE Y«Lw lples &- 7 GANS) Zer Hep: ZU ds 4 1 2 Gr Fedfiferen 2m(247) En E- nN+ JEIN er E ui uw dp“ E 5 2 Ps EE!- DI M 55 Ml Mr)1 7 77 Y»<=. rl“7“'* zz...) NANEAEN M----: ve SIE it ÜS GGG GGG EE<< SIE R aet wee bangen lea Ei 1 EEN I GRD ORI GOK HES HETERIGHEN TRIE 73 MENTE 2 Nach(M. A. 8. 87. 4ker Zuſ.) findet man das Integral Vv Z=47(R+1)[z1r? Acſinv.<==z(r=x) V(2rx=-x2?)] Für x= 2r wird Acſliny. Z= Acſinv. 2*, yd 36 7 ſicht der vorſichende Ausdruck verwandelt ſich in: Entf 47(Rr) Er* 4-08 rh ein daher iſt der körperliche Jnhalt des ganzen Ringes innere ZEN DUDE GERE 1):; R, die Seßt man die ganze innere Weite des Ringes, oder SEE: 2R= Dund die Dicke deſſelben 2 c= d, ſo findet man trech- den geſuchten Inhalt vf der== 5 56 dD 1-2) 10.00 Beiſpiel. Wenn die innere Weite eines Ninges 6 Zoll beträgt und ſeine Dicke 2 Zoll, ſo iſt D=<6, d=2, folglich findet man ſeinen Inhalt =*.9,8696, 4.(6+ 2)= 78,9568 Kubikzolie. ),) oder| S. 46. Aufgabe. Den körperlichen Inhalt und das Gewicht einer Rette zu finden. Fläche ; die Auflöſung. Die gewöhnlichen het Kettenſchakfen kann man ſich vorſtellen, Ä als, als wenn ſolche aus zwei halben 2] Ningen E A F und G BH, und aus zwei Zylinder E G und FH zuſammen- geſeßt wären. 8.72) Sobald nun die innere größte Weite einer Schake AB= a und die kleinere EF=GH-=-b nebſt der Dicke d gegeben ſind, ſo läßt ſich der Inhalt derſelben leicht finden. j 5““: E 5 = NE< zg 74 GR Nach dem vorhergehenden 5. iſt der Inhalt von EAP und GBH = 2 427 C02=74)7: und nach(G. 5. 345.) findet man den Inhalt der beiden Zylinder E G und FH: = 7 4*(2-==b); folglich iſt: der Inhalt einer Zettenſchake =zirdiſz(b+4)4+2(a-b)]. Sind nun überhaupt n Schafen, und m iſi die Ver- haltnißzahl von dem ſpezifiſchen Gewicht der Materie der Schaken, ſo findet man(St. 5. 12. das Gewicht der ganzen Rette <= 2 20m 05(2.(Q0;+ dL 1265(a-b)]. Beiſpiel. Eine Kette von geſchmiedetem Eiſen beſtehet aus 290 Schafen. Bei jeder Schafe beträgt die innere gröſte Weite 3 Zoll, die kleinere 1 Zoll und die Dicke 4 Linien oder 3 Zoll; wie groß iſt das Gewicht dieſer Kette? Zur Auflöſung der gefundenen Formel hat man: 2=Z3/ b= 1, 4=Z3;3 0= 200 und weil alles in Zollen gegeben iſt y= x5x3.+ 65, 306= 0, 0378. Ferner iſt für geſchmiedetes Eiſen, m= 8,286, da- Her das geſuchte Gewicht der Kette = 0,785+ 0,0378. 8,286+ 200-. 3(3, 1415.4+ 4) = 44,738 Berlin. Pfund. Anmerkung. Man befindet ſich bei Anordnung einer Maſchitte oder bei Verfertigung eines Anſchlags,'? bfters in Verlegenheit wegen der richtigen Beſtitti- a mung des Gewichts einer Kette, weil im erſten Falle al der Dru>, welcher von der Kette herrührt erfordert“ f Bp wird, und im zweiten Falle die Beſtimmung des Preijfes einer Kette, von ihrem Gewichte abhängt. meh === EEE aM 222008 Ame MII SSH aN H in NNEN AR GA A wade ken Ian 2 eO SF SET€ WEAR er betet ie YRer- vie der A 11 Eiſen rügt die ie Dicke y Kette? t man; | Zöllen 6, du- +4) ng einer (nſchlags, ſien Fall! wung ds abhangt, S. 47- Aufgabe. Die Lage B A C einer austre- tenden Deichsecke iſt gegeben, man ſoll dieſelbe durch eine grade Linie P Q, welche bei P und Q gleide Winkel formiret, ſo abſchneiden, daß keine größere Deichslinie angegeben werden Fann, welche zugleich noch ſo viel Land mehr mit einſchließt, damit der dadurc< erhaltene Vortheil eben ſo groß iſt, als die Vermehrung der Roſten für die längere Deichslinie beträgt. A -22090001,0:42 'DhBDB-»iz=Wwmwaöäve»cg»- » Auflöſung. Wenn PQ die geſuchte Lime und PBCQ ein Theil des einzudeichenden Landes iſt, ſo ſey NBZ ANC= 1070er Winrel BAD Zz, 0 AC= AP ZAQ=xz, die Deichlinie BBQC= yz die Fläche BPOGC=:2: Iſt nun eine Quadratruthe bedeichtes Land, a Rthir. mehr werth), als eine Quadratruthe unbedeichtes, und „0 EIER « koſtet jede Ruthe Deich b Rthlr., ſo muß, wenn die Deichskoſten den Werth des Landes nicht überſteigen ſollen, jede neue Ruthe Deich eine Fläche von pl Ruthen ein- ſchließen. Denn IRthlr826b;Rthlv.- Doe Re 2 mD R. 2 Weil vorausgeſeßt iſt, daß die Linie PQ die Bedingungett der Aufgabe erfülle, ſo wird ſich auſſer P Q keine andere Linie wie p q angeben laſſen, welche auf jede Ruthe Deich b Le ie = 0 Ruthen Land einſchließt; es muß daher der leßkte Streifen PQ vw der Fläche z, oder dz, für den Zuwachs ay, dieſe Eigenſchaft haben: alſo b = 2 4dz= 1: dy, oder DE med 8... dy Es iſtaber BP=0&=--x35 BD-=-c lin. u: PR Xln. x DR=(c==x)Coſ0--"6G,S:2578) Ferner z 5(BD+ BR) DR:(GG. C.223.) oder =/(c ſin.«+ xſin.«)(c=-- Xx) col.€ =(c*=-x*2) ſin, 2 col. x, alſo dz>=-- 2xdxfin 2 coſf,«, Weiter iſt: y Zi2=BP,4-2.2BP.R(oder Z 2(c=XxX)-+ 2 x fin. x, alſo dy=<--2dx+ 2 dx in. 23 daher 2= dz SERER I D Epe IE folglich a dy=2(1=(in. a) dx b I=> ſin. z X oom>.=. 2(1in.%. COL.% Pr Rc: FMG äl I25 1 LIE), IE GAT Wehn die 78 5 1097) Anmerkung. Im zweiten Theil der gerühmten Beiträge fj: zur hydrauliſchen Architektur, Seite 15. findet Herr|| Feh it: TC. Woltmann::[| IEE 1 X>=- Cot.« Coſec.&, a welches aber offenbar ein Verſehen iſt und davon her- rühret, daß daſelbſt nur der Ort geſucht. wird, wo Guttget das Dreieck C p r den Bedingungen ein Gnüge leiſtet. Durch folgende Unterſuchung wird man ſich leicht 175 überzeugen, daß wenn nach dieſer Formel gerechnet wird, noc< mehr Land mit Vortheil hätte eingedeicht ' leßte werden können. wachs„S. 48- Zuſa. Soll die gefundene Linie P Q die vortheil- hafteſte ſeyn, ſo muß jede größere Eindeichung nicht ohne Nachtheil geſchehen können; d. h. jeder Zuwachs an Land wie P pq Q wird nicht hinreichend ſeyn, die vergrößerten 40 Deichskoſten zu beſtreiten. Wendet man alsdenn die von Hrn. W. angegebene Formel >» Sarg- Cot. x. COleC.:4= 7 id auf ein Bei- (1 ſpiel an und ſekt: BAC=60* inda=b, ſviſi b *= 30* und=-= Ly, da alsdann auf jede 7 Ruthe Landes, eine Ruthe Deich kömmt. Cs iſt alſo BEURON 2020222 T-(fin. 30292 3, 4641, Nimmt man nun z. B. Pp=0,46413 ſo iſt DID 1,35 Rr= 0,4018; alſo SISAL ICHS SEEKS Sen erging Bir ÄRA Nr dena en ud 5 vu fi Moe R RIEN ZÜGEN Fläche PpqQ= 1,299 D Ruthett: und die neue Deichlinie Ppq Q=3,928 Ruthen; wird hiervott die Deichlinie PQ=73,464 abgezogen, ſo erhält matt 0,4645 welches anzeigt, daß wenn man noch 1,299 UU R. Land eindeicht, ſo muß die vorher angenommene Deichlinie P Q um 0, 464 Ruthen vergrößert werden. Hieraus folgt, daß man das Stück Land P p q Q noch mit großem Vortheil eindeichen kann, weil nach dem Vorhergehenden, die Eindeichung nur als- denn aufhört, wenn jede Q Nuthe Land, mehr als eine Ruthe Deich erfordert. Man findet alſo nach dieſer For- mel x zu groß, oder die Deichlinie zu klein, und es muß die Linie P Q näher gegen A liegen, weil noch mehr Land mit Vortheil einzudeichen iſt. Wendet man die vorhin gefundetye Formel b I-fſin.a EE GANSPCOL es. auf dieſes Beiſpiel an, ſo iſt: I= fin. 302 = iZ AP; >. ſin. 39" cof. 302 Hat nun dieſer Werth von x die gehörigen Eiget- ſchaften, ſo muß auf jede O Ruthe der Fläche PpqQ mehr als eine Ruthe Deich, und auf jede 3 Ruthe der Fläche P vw Q weniger als eine Ruthe Deich kommen. Man ſeße 3. B. Pp: 0, 15473 ſ0.if DE=/075 FR= 07 1245 die Fläche PpqQ= 0,144 9 Ruthen: die deshalb nöthige Vergrößerung der Deichlinie = 0,154 Ruthen, wie erfordert wird. de tern be hält wt EE di muß Nuthey ) Stüd n Fann, ur als- [8 eine 4% For- es muß h' Land Cigett- vaQ the der net, GTE EEFEEEIRIET 79 Ferner iſt v 5 ZD 0,654. RES PZ OF M2:4 Fläche Pv wQ= o,165 77 Ruthett,- die deshalb nöthige Vergrößerung der Deichlinie = 0,154 Ruthen 3; woraus ſehr leicht folgt, daß die gefundene Formel die Bedingungen der Aufgabe erfüllt. 3.. 49. Aufgabe, Die vortretende Deichsec>keBAC, nach den Zedingungen der vorbergebhenden Auf» gabe, durch eine grade Linie PQ mit einer ger gebenen Linie MN parallel, abzuſchneiden, Auflöſung. Man bezeichne die gegebenen Witg- ff BAC, AMN,/ ANM, durc«, 8, v, und die Linien.A B, A Pdurch c, x, ſoiſt: BiCi= ut(G. 8, 258.) in. y 56) NNZ P anten ſin. Y DR>I(c-x) ſin. 8. Sekt man nun die Fläche BP QC= z und die zugehdÖ- rige Deichlinie BP Q C=y, ſo erhält man: = 3(2+ SUE:<)-(c==:XxY ln. in. fin. y QC=(e= x) lin. 8> ESO TE CH SWS GM EN ELE 4 M Pauker mi 2 lin, y d Zz IERT<== R; d X. 7 SI g 2 ſin. y I xX fin. 0(c=x) fin..& C-=- X* == EEE ſin. A? ſin.& dy== I AR I 0 .Y ſin. y Hieraus folgt wie im 6 47. ſin,« ſin. 2 NSE. d X b WIRÜIZEEE ſin. Her SATEE SÜDEN fin. L in.& Ee DDr ſin. 1“ ſin. M DE 2 17 a.B+ fin y=(fſin. x b fin, EFH ſin. y= ſin,& ERST VIN RZ 2 Hieraus kann man die im 58. 47. gefundene Formel DIM herleiten. Beiſpiel. Wenn die Richtung N M eines Strohms mit der verlängerten Deichlinie B A einen Winkel BM N = 50* einſchließt, und die verlängerten Deichlinien ſelbſt ſich unter einem Winkel 3 A C= 84% ſchneiden. Jeder Morgen eingedeichtes Land iſt 65 Rthlr. mehr werth als ein Morgen uneingedeichtes Land, und jede laufende Ruthe Deich koſtet 28 Rthlr. Wie groß wird die Linie AP > Zz [2] A P für den Anfangspuvnkt der mit N M parallelen Linie PQ genommen werden müſſen, damit dieſe Linie, die übrigen im V8. 47. feſigeſeßte Eigenſchaften, erhält? Wenn der Morgen eingedeichtes Land 65 Rthlr. mehr iverth iſt, als ein Morgen unoingedeichtes, ſo iſt dieſer ' Werth: für eine Q Ruthe= 555= 32= as ferner b.= 30, alfo: bu 39:36... 1080 2 12 13 Weiter hat man=.= 84%, 8.221569, 9.22 366«8,8 = 46%, folglich: 1080+(fin. 502?+ fin. 462= fin. 84%) "„= 13. lin, 842. ſin. 589. nm 6 Bedient man ſich zur Abkürzung der Rechnung der Loga- rithmen, ſo kann die Nechnung auf folgende Art ausge- führt werden. Sin. 502==Ü0) 7660444 ode Sin. 46*= 09193398 e zug, . 1, 4853842 SIN, SA 10/0945 2.18 N0'09 O/ 49080240 10 0, 6909598==> 1 Log. 1082-= 3, 0334238 nel(eicht, 2, 7243836 ; Log, 13: 2251/4430433 Log.' lin. 84*= 9,9976143== 10 Log. lin. 9, 8842540= 10 Log. lin. 46*= 9,8569341= 0 Strohms | BMN ien ſelbſt . Jede 30, 8527457=- 30= 0,8527457 1, 8716379= (EN O O || werth als' 4-8 (aufen)! Log. 74,411 3 folglich iſt: die ſinie X== AP== 74,41 Ruthen. % aP 3 Zrewrpiiinerenmnenttgrnun g p owner wr1 MIEREN IE Ig mE 6 50. Aufgabe. Zwei-Deichlinien B A, C Aa, ſchneiden ſich verlängert in A und bilden daſelbſt eine vottretende Ecke. Der Punkt D iſt entwe- der die Ürfitte einer Anhöhe, oder es liegt vor derſelben ein tiefexy Rolf,(gouffre) welcher nicht mit eingedeicht werden ſoil; es wird verlangt, daß man durc den Punkt D eine Linie PQ der- geſtalt ziebet, damit durch dieſelbe der größt mögliche Raum BP Q C eingeſchloſſen werde. ; Auflöſung. Wenn der Raum BPQ C ein Matxi- | mum ſeyn ſoll, ſo wird erfordert daß A PQ ein Minimum werde.„Man ſee den Winkl BAC=«=; AE=a, die auf AK ſenkrechte Linie ED= b und ziehe QF mit DE parallel. Ferner ſey AP=x, FQ=y, ſoerhält man: z PE> xXx-- a, AB=1y cot 4.-(G164257.) PEZ UNE ZUA URZ=EXG==ZVUCO L's Es verhält ſich aber:| EEN. ED= 4:08: FQ oder X di br X=> 5GO tie 8.0.5 daber XyY=ay=bz--bycot, s, oder GGG ABE LL ZZ 2222 ui eg ASt m Nan SSEN I> autem>> Wedl...- ur TE u. 00.00 en doit iſt enty; liegt vw Oer nid verlangt, PQ der: Y größt verde, ng Maxi- Rinimun Ema QF mit jalt man; der aher R. b x 1:5 Xa 4 b cot mw. Der Inhalt des 4APQ ſey=z, ſoiſt: I. bx? GEE cot, a-=-b cot.> ZA ſekt: Zb x? ==. LEENI VZ EEN oder wennn man Der Werth von x für das Minimum von z kann nun nach (M. A. 5. 44.) beſtimmt werden.. Denn: AEZ DR AIS DRS bin 7 Dx A EEE SINE FEED TEAEE TAC) ZIEKE: SEE CEE RER I Nr 28 NDER SL NOUBET für 4 dx?(x= A)> dz -=-- Zo wirdZb x?= bx A, folglich KI DUA NC a==1DE COL. 7). Hieraus erhält man: EZEEE A 20 28 b I 7 GEIE NEE NEE NTT SEAN 3 ee verzi GO 0 b Weil aber der Punkt D allemal zwiſchen den Litzien AB, AC liegen muß, ſo läßt ſich leicht einſehen, daß jederzeit=> cot.« wird AEDANRCHNE ES 22200056 110 poſi- b a= beot,& tive Größe, folglich muß z ein Minimum werden, wenn X=2(a- beot.«) genommen wird. Beiſpiel. Es ſey der Winkl BAC=682, AE Z35/Ruthen,, ED Z=74, Ruther,- ſo: wird:!«= 6982 M 21505 Di== EE/2DAVer: =2(G5=242c0t 689)=2.G5--44 225275809 AP= 58,687 Ruthen. F 2 R aEEGERGZGZ GGG<<< R Brenn<< II SUIT ZEIGE 70 IR PIERER IGEIEI BERRIES NINT NO TDEREIONE 7 73 SEIN dn uE nern wen ME en ddr um 64 AEG O5 Aufgabe. Zur Anfertigung eines neuen Deichs A BC, welcher an die mic ihm parallele Anböbe D C, vermittelſt des QGuerdeichs BC ſenkrecht anſchließen ſoll, iſt eine beſtimmte Summe Geldes bewilliget. Es fragt ſich: ob man mit eben der Summe, oder welches einerlei iſt, mit einer eben ſo langen Deichlinie AEF, nicht noc“ einen größern Raum einſchließen kann; und welche Lage muß die Linie EF ha- ben, damit das eingedeichte Land ſo uäroß weyr- ve, als es ohne Vergrößerung der Deichlinie möglich iſt. > Y 1000207200676 70707(288 00067 G8/0008708 Auflöſung. Man ſeße: A EFG--Parallelogram BCGE- z, ſo muß nach den Bedingungen der Aufgabe, z ein Maximum ſeyn, welches nach(M. A. Vſ. 44.) ger funden werden kann. Es ſeyBC= a, BE=x, ſo iſt FE=a+x, daher? EGZ VAG E22= 22. 07(22x+x?) alſo SEEG=.5 4.(Gax4> 227, Parallgr. BCGE= ax, folglich N Z=zaV(2ax4+ x?)= äx5 alſo 82.- a(a+ x) dx 3)(22x+ 53) == a Z 0, 0dep , SEEN EE de ein 0 Niny Para 0, folglich X 2<= ä0 WADE I SAU BOR== 1) =="0 1547. a, oder beinahe = 2 -- 55 4. Hieraus findet man ferner. CFZFG-CGZV(24.0/1547.a4F0,1547 742) 0,1547. 4, =Z0,4224,2= 55. a beinahe. GS: 152,41 Zuſatz. Soll der Deich durch eine krumme Linie, unter obiger Bedingung, an die Anhöhe KD ſchließen, ſo iſt bekannt, daß unter allen Linien von gleicher Länge, die Kreislinie die größte Fläche einſchließt. Iſt daher H der Punkt, in welchem der geſuchte Kreisbogen die Linie B A berühret, ſo ſey BH= y. Als- dann mußH I= Xa 7x=Za+ yſeyn, dahey wird: Y Za(x= 1). 0,/57079. a, vder beinahe VE 2122 Um zu finden wie viel die Kreislinie H 1 mehr Raum einſchließt als die grade Linie E F, ſo heſtimme man: Quadrant HKI-(HEGK+EFG) ZEE I A== HAW 2 AX== 1x WD= O, 78539. 4*=-0,41609. a?== 0,28867, a*= 0,08063. a* oder beinahe 25 27/ welches der Raum iſt, der gewonnen wird, wenn man ſiatt der Linie 8y den Bogen Hl annimmt. Anmerkung. Dieſe Aufgabe iſt nach Brahms a. a. O. Iter Theil 9. 165 und iſt zu ſchön als daß ſie hier über- gangen werden könnte. Jedem Freunde der Wiſſen- ſchaften wird noch lange das Andenken dieſes würdigen Mannes ſchäßbar bleiben, TT 3 ) 6, 53 Ob gleich nachſtehende Aufgabe in dem 2ten Theile der Karſtenſchen Anfangsgründe ſehr ſchön durch Elemen- taranalyſis aufgelöſt iſt, ſo wird dennoch nachſtehende Auf- löſung durch Integralrechnung, ſich leichter überſehen laſſen. Aufgabe. Vermittelſt des Barometers eine Zöhe zu meſſen. RTC Auflöſung. Die Barometerhöhe in A fey =“, inB= 8 und die Höhe AB= x. Wächſt nun x um dei Theil d x, ſo muß die Barometer- höhe 8 um den Theil-- d 8 zunehmen, und die Luftſäule von der Höhe d x muß eben ſo ſtark drücken, wie die Queckſilberſäule von der Höhe d a. Iſi nun D die Dichtigkeit der Luft bei A, und D“ bei B; ferner 9 die Dichtigkeit des Queckſil- bers, ſo wächſt der Druck der Luft um den Theil D'dx, wenn der Druck der Queckſilberſäule um den Theil-- 3 d 28 zunimmt. Man hat alſo WEA 210 250020 Es verhalten ſich aber die Barometerhöhen wie die Preſſungen der Luft, und dieſe, wie die Dich- tigfeiten derſelben, alſo: D/2+B 0, daher 8. GR CE 6 ERN D hn REES Ä FA -.4x=Z-- 38.48, oder -= DX===“2; al(01677: 21: 62162. 4. 2.) D? D»* WE SEIS EEE 0 01a onſt. 78 vi in og. nat, 8+ c Es iſt aber der Modul von den briggiſchen Logarithmet = 0,43429453 ſeßt mant dieſen= m, ſo erhält man für .< AATDIWENTETNEEN [S7] =. 900 ms ==="Ge das gemeine kogarithmenſyſtem 7 hi MB: Log, 8 h Ely EE AESSR NIN conſt. ende Für x= 0, wird 8== alſo coult.=<22-, daher hen l aſſe,= 6 m X%“: zz 00.+“Log. 2 E09. 92227.) folglich deter EE g E g 3 ſolgiich SEN)& M NNZ= Log.+ | SEEE: 250 Für die Höhe A C T- y ſey die Barometerhöhe in Dichſt C= 8', ſo iſt nach der eben gefundenen Formel: lometer- 215 S und die EEE m D IEEE 1 ſd fark k Seßtman BC Ty=x=z, ſo wird: Höhe 63. ZZ NV<= 32€ I( Lög.<--“ Log.-) oder (A, und. m D ß R Dueckſil-==-.(Log. 4-- Log. 8'=- Log. 4+ Log. 2), folglich en Theil> “ L= 5605 Loo. 2% ſaule um DU DE 6E24087 alſo Wenn das Queckſilber 14 mal dichter, und die Luft 800 mal dünner als Waſſer iſt, ſo ſteigt das Queckſilber hett wie im Barometer auf 27x Pariſiſche Zolle. Man erhält daher: je Dich- a Z 273 Zolle, 3= 14, D= 573, alſo iE EE eh fe gg 709200 Zolle m D O/ 4342945 = 159160: Fuß== 0850 Toiſen folglich ). 2 ZZ OSSOL MOG-=(1-- 55) 10000 Log. u 4.7) wo z in Toiſen gefunden wird. Verlangt man dieſe Höhe in Rheinländiſche Fuße aus- nſt.. gedrückt, ſo kann die in Pariſiſchen Fußen ausgedrückte ' Zahl 6. 9850= 59100 leicht in Rheinländiſchen angegeben werden, denn nach den angehängten Tafeln findet man: E& Vd 4 zarithmen |: man fü 83“, GE“| SIIOO'(F FN aA IERE Wi 51750| 162| 6; 9315| 029| Q : TO24 11500| 61168; folglich if Wi zZ 61168,7. Log.- / Da alsdann z in Rheinländiſchen Fußen beſtimmt wird.')! Anmerkung. Hr. Bouguer findet aus Beobachtungen: zZ zZ(1-75) 10000 Log.- | w ' und Hr. de Lüc: 4'/ Zz ZZ 16000 Log...|| R R R: folglich iſt der hier gefundene Werth för z, zwiſchen' dieſen beiden durch verſchiedene Beobachtungen ge;; fundenen Werthen enthalten, und kann daher mit deſio mehr Sicherheit in der Auzübung angenom? A men werden, Sollte die Temperatur der Atmoſphäre in B und C verſchieden ſeyn, ſo müſſen zuvor die gefundenen fel Barometerhöhen noch berichtigt werden.| S. 54» Aufgabe. Den körperlichen Inhalt eines ju Rreuzgewölbes ABCA'B' zu ſinden, wenn ſol:) Pes a einem Rreisbogen gewölbt iſt.| DER!(Siehe Kupfertafel Fig. 4. und 5.); -Auflöſung, Es ſey ADECF der achte Theil des gänzen Gewölbes( Fig. 4.); der Winkel AB/A! unter wel-| a. Ferner ſey PQ, PR, MN, | M Smit A B' parallel, ſo müſſen alle Punkte in der Linie : SN gleich hoch liegen, daher iſt tungen:; R SZ DIME V 7 Weil F der Mittelpunkt der Fläche A B A'B' iſt, fs wid AD=DE, alſo AP=P OQO=>x."Danny zum, R. FE 4 zin H in, x TZ fn 20.- N Z fin.&(8 425 23||- conſt. Für x= 0 wird V=0 alſo Conſt.= 0, und man erhält nach vorbergegangener Auflöſung und Zuſammenziehung: PE k Vi.= ZE ACHny- EEE„X-- 16.0n.&* a 42 el I. SANDE << 1 1 SE; 8 in's EE(=» 2) H GE es Es iſt aber AD=< Ea Wenn daher AP= ün.% ZEPENENEE; a AD wird, ſo iſt x= En , alſo P= Körper ADECF= [77 Ke a 535, 94 7 (St. 8. 19.) daher nach der zweiten Abtheilung der XIV. Tafel TOO TO /177084 30| 0, 45936 6 O, 091872 O; 9 x| O, O1378L O, 04 O, OOOÖ6I2 IT, 28402 Rheinländ. Kubikfuß Regetzwaſſer welche 736,94 Berliniſche Pfunde wiegen. „AN: Tafel. Die oft erwähnten mühſamen Ver- ſuche des Hru. Coulomb, laſſen ſich zwar nicht wohl mit einem Blicke überſehen, und unter allen Umſtänden unbe- dingt anwenden. Um aber doch einigermaßen die Frikzion bei verſchiedenen Körpern mit mehr Genauigkeit als ge- wöhnlich geſchiehet, in Rechnung zu bringen, ſo iſt unter allen dieſen Verſuchen eine mittlere Zahl genommen, und Daraus dieſe Tafel zuſammengeſeßt worden. Von den Brüchen, welche in den Abtheilungen ſtehen, zeigt der Zähler und Neuner, das Verhältniß der Frikzion zum Druck an. Z. B. Bei trocknem Eichenholz auf Tannenholz, verhält ſich im Anfange. der Bewegung, die Frikzion zum Drit= 21:7. XVI. Tafel Die in der Mechanik gebräuchliche Galliläiſche Zahl g, oder der Weg welchen ein frei fal- [4 fü jehwaſſe, vr Ramm unde Ne- E PEI 94 lng der jehwaſſer men Yer wohl mit en unbe: Fritzion als ge- iſ unter ey, vd en ſiehe, y Frikzion nnenholz, jon zum väuchlich! n fee fal 99 lender Körper, nahe an der Oberfläche der Erde, itt der erſten Sekunde zurück legt, iſt hier in Rheinländiſchew Fußen bis auf Tauſendtheile genau angegeben, und dar- nach ſind die übrigen Werthe von 2. V gund V- berech- net, welche bei dem Falle der Körper und beſonders in der Hydraulik von vielfältigem Gebrauche ſind. Erſtes Beiſpiel. Wenn nach der Größe des Raums gefragt wird, welchen ein Körper bei dem freie Falle in 13,5 Sekunden durchläuft, ſo iſt dieſer Raum (Karſt. Mech. 58. 19.)= 8+ 13, 5*= 8+ 182,253 daher: 100| 1562, 5 8o| 1250, 09 2 31, 250 O, 2 3, 1250 O0, 05 O, 7812 "2847, 6562 Rheinländiſche Fuß 7 welche ein frei fallender Körper in 13,5 Sekunden durchläuft. Zweites Beiſpiel. Wenn ein Körper am Ende ſeines Falles eine Geſchwindigkeit von 15,8 Fuß in einer Sekunde erlangt hat, wie groß iſt der Raum durch wel- N ZZ 107 7 5 | II1. Tafel, Vergleichung des Zehntheiligen Slächenmaaßes mit dem zwölftheikigen, Zht. Fuße| Zwölfthl. Fuße. GS 31 LZ 31,S; I T/AXOOOOD MO TNIGZ UE 50, WILO ) 2 28.800009 KW 2T BZGA O2. 50719 3 413200000| 4« 46%. 11, 47/9 4 SZ 6000001 1750 EGCIAx8 63, 51/8 5 7206000011279 2726. AT5, 28:8 6 8;6400000 S. 92, 23. 518 7 TO,OSCOO0ODO! iT 0,- BEAS 174,4 BZ 657 8 1X B1/SAGOOOON ITB ELBIU26, 1O3/7 9 1222/9600000! 1127 139,45 134,"80,6 LO 1714/4000000] 147 5770>66, 57,6 20 1728/8000000) 267 TE5.K:-128. LbLS/2 320 1043/2000000 43, 26 LI1I5.“28/8 49| 5716000000| 57: 86, 57. 86,4 SO. 1172/0000000; 72: 0, 0. On 6I-. 1 486740000900) 1869%%744.36. 057:6 70 J100/8000000|100/ERF..128, LIS,2 80 155 /2000000| 11662 84 NFS, 28:8 90 14€ 29/6000000| 1292048609947. 864 I00|144/0000000|144, 0; OÖ, DO: vr ee I dH L V autre.="wä Än: mt TO8 EM „ iT] Fortſeßung. (Flächenmaasß.) Zht.. Zolle,| Zwölfchl. Zolle. Shun, Lt S:. 2,973 6000||:0; 20: 1103 186,2 2 41 k470.0001 106000442 1215 928:3 3 6;2208000|::0- GEWZIG- ELI4:5 4 8/294490201 102300877::421.+5. 67 5 LO3680000)| 10250P0:.:%5 21 14278 6 1 2/4416000|'0352225,563."85,01 X. 14/Sm5.200091|.100CBoOz4t: 12712 8 H6 4888200)[MOCDE X 1847 KI 374 9 18] 4624000) WO“T>T8.5:495: 055,5 0] T 2017360000| 11 55208,405i" TAIr7 20 AT KTRIO ODO KOINGC4TS167: D2.9,4 30 12.0000; ROIVOE2E 6 2,95 DTI 409 82/9440000| 0 82. 135, 134/8 5.0 1103/6800090 1020003: 7. 132/55 60„[124/418600002|-070D244.359. 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S. 1 0;2325680 O/2 » O/4654 560 O;5 3 0/6977041 7:7 4 0/9862722 0,9 5 T„TP262102 02 6 13954082 14 7 16279763 1,6 9 18605443 T/9 9 209 3141223 2 ME EE 23256804 253 20 4;65 13608 1,6 ZO 679770412 74% 49 9/3027276 9,3 50 L1]j6284019 ETG 69:].“ F59)98.40803 T4/0 79 6 217 GEHSIEN I 6,3 802 1876054431 18:6 90 20;93 11235 21/9 TOO 2312568039 23:3 IIO 2515824843 25;6 TO 2719081647 28,0 130 30/;2338451 30/2 140 32/5595255 32/6 j 144 33/4897976 33/5 <= GID] 115 7%“4 8 Y Zu NZZ 0 Bel: Vergleichung des zehntheiligen Rötrper'maaßes init dem zwölſiheiligen. 'Zht. Fuße Zwölfth!l. Fuße. F. 3 6 S. I T1,7280000 1 287. S1 700/+ 00873 2 3,4560000 3127872 1072: A4216,5| 2 5,1 840000 BEUST 1045 96,8 4 6,9120000 6: 5733240178€ 705,0 5 8,040C000 STALLONE 1589: AL 31375 6 10,Z3Ü80000 10% 10354 1502120025 7 12,0960000 128 STOSSSI15246 2 VOT/8) 8 13,8240000 19 ET 422.2 101500:- SLALO/O 9 15/55 9000 15. 9533. 1479. 200,3 IO 17,2800000 170 STASI EIT 457 898,9 7 20 34,5600000 314:„007, 1175. 69,1 30 51,84CCO000 ST. TASTE 868. 7 097,7 40 69,1 200000 69."8207,29 022."2138,2 50 86,4000020 60: 160 1M* 345: 210320,/8 60 103,/6800000 102: 1175 09...207,4 70 120,9600000 120" FLOSSF 520. T1105,0 80 138,2400000 138. AIT AT 027075 Go 1535/5220000 155.«8084 2.007. 100 172,8000000 L7 20 1282229000. 19 245/0 200 345,/6000000 345. 1030. 1382. 001,2 300 518,4090000 518. byr.'"345. 10306,8 400 691,20000009| 691. 345. 1039. 1382,4 500 864,6000000| 864. O- O. Oo 620| 1036,8000000|1036. 1382. bG9I.. 345,0 500| 1209,6000000|1209. 1036. 1382. 691,2 Soo| 1382,4000000|1382. 691. 345- 1030,8 900 1555/2000000 11555. 345- 1039. 1382, TOO 1728/0000009)| 1725 O. Oo O: 7;: Er D-A <= 3 Fortſeßung. (Körpermaaß,) Zht. Zolle Zwölftheil Zoklle.| F. Z. en S. T 2,9859840 Oo. 2. 1703. 1348,4 2 5/97 19680 0. 35 1679. 908,9 3 8,9579520 O. 8. 1655. 589,3 4 11,9439390 O- L=+ 1031451 200,8 S 14,9299200 O: 14. 1 1009) 1556,2 5 17,9159040 O. 174. 1532. 11787 7 20,9018880 O. 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TZ. 823,3 4 20,6391214 O. 20. 1000474 ZI 25/7989015 O. 25: 1380,35 6 30,9586821 O. 30. 1656,6 7 36,1184625 O. 36. 204,7 8 4152/7682428 O. 41. 480,8 9 46,4380232 O. 46. 756,9 I0 51,5978035 O. 51.1 NTO2350| ( 20 103,1956070 O. 103. 338,9 30 154,7934100 O:. 154. 1 1371,90 40 206,3912140 O: 206. 676,0 50 257,9890176 0. 257- 1709,0 60 309,586821I1 O. 309. JI0t14,0 70 36'„1846246 O. 361. 319,0 80 412,7824281 O. 412. 1352,09 99 404,3802317 O0...“ 404.4 1.0572 109 5135/9780352 O STS.; 1000,0 200 1031,9560704 O UTO21.4 1103271 300 1547,9341050(06 SRTSCHER BID 400 2063,91 21408 I. 2053 15702 SPO 2579/8901760)| 124. SI 1 153072 600 3095/8682112 1.. 1307. 700 3611,8462464 Nic 155.'1462/3 800 4127,8242816 2. 071. 01142973 900 4643/8023168 PEU UST 074 1009 5159,7503529 D 1702 T.21.874 [5 2. .% 3 8 GIE NÖ nan eä an A IIS EINER 457 SFortſeßung. (KLvrp er maa) |Zht Skr.| Zwölftyl. Skrup. ES S. I 8,919 1004 0. 8,9 2. 17,8322009 O. 17,8 3 26,7483013 O. 26,7 - 35/60044018 O. 357 I 44,58023022 O- 44,6 "aI 53,4906027 O. 53/5 7 O2,41270311. O. 62,4 s 71,3288030 O. 7152 9 80,2 449040 Q. 80,2 IO 89,16 i0045 O0: 89,2 20 178,3220290 O. 1.7873 Zo 267,4630134 O. 207,5 49 356,0449179 0. 356,6 59 445,/5030224 O. 445/8 65 534,9660269 0. 533/0 70 624,1(270214 0. 624,1 89 713/2880 259 O. 7 13/3 99 802,449 493 O. 602,4 100 891,6(60448 O, 891,6 200,,| 1783,2200896 TL. 55,2 700 1--2074 6301245 I. 946,8 400| 3566,4401 793 2 110,4 500| 4458,0502241! 2. 1002,0 602/ 5349/9602689 3: 165,7 7OO.[6211/2703138> 1057,3 899 7432,8803589 4. 220,9 900 8024,49240234 4: T312,5 T0O0..) 6 276,1 ? wm gn vo 8916,1004482 114 25775,? 2C4 VlaDnfe Il. Vergleichung des zwölftheiligen Rörpermaaßes mit dem zehntheiligen, Zwt. Fuße, Zehnthl. Fuße.<< Z. L. S. - 0,5787037 QE2578- 703.| 7037 2 T,1574074 KAE ST" 497: 407-4 3 7,7 ZOLIIT TEGO. TTL LITT 4 2,3148148 2. 314. 814. 814,4 5 2,8935185 2.447893. 518. 518,5 6 32) 4722222 SEU 222.2 222,2 7 4,0529259 4.- 50. 923- 925/9 Ö 4,0299296 PX 7020.* 020-8'020/0 9 5/2083 333 5. 208- 333: 333/3 IO 5/7879370 SEHRLSZ- 37-4 237,0 20 11,574974I1 IT. 574: 74: 741 39 I7,Z0111IT PI AZIO TTT ETTT/T 40 23,/148ST45I 232+X48. 148. I485,/1 59 28,9351852 28. 935- 185: 185,2 60 34,7222222 21. 0722..0222.022272 79 49,5292593 409. 509. 259. 259,3 80 46,2962993 40.122907 1200. 20073 90 52,0833333 52. 83- 333- 333/73 I09 57/8703704 57. 870. 370. 370,4 200 T15,7407407 I15. 740. 749. 740,7 300 T73/01LTDLT L7 216.0 10F ILD. WOLFI 420 231,4814815 231. 481.' 481. 481,5 500 289/3518518 289. 351. 851. 851,8 600 347,2222222 SAT 222022222252 709 405,0925926| 495- 92- 592- 592,6 8009 462,9629630! 462. 962. 962. 963,0 900 520,8333333| 529- 833+ 333--333/3 „Qa 5787037037 578:-.1703< 703-7037 1728 1020,2000000!'-[000. O. O. O: 120 Fortſeßung. (Körpermaaß.,) Zwt. Zolle| Zehnthl. Zolle,| Z. L S. T 0,3348989 O0.- 334: 898,0 3) 0:1..009.| 706,0 3 1,0040939 TI. 4: 093,9 4 1,3395919 I. 339. 591,9 5 1,6744899 I 674: 469,9 6 2,0093879 2. 9. 387,9 7 2,3442858 2: 3434: 285,8 8 2,6791838 2.41.1079: 1 183,8 9 3,9140818 2 I4.“ 81,8 10 3,3489798 3* 348- 979,8 20 6,6979595 6. 697. 959,5 30 10,0469393 I0. 49. 1 039,3 49 13,39591590 I3. 39535: 99/9,0 59 16,7448988 16. 746 896,8 60 20,0938786 20: OZ. 878,6 70 23,4428584| 23“ 442: 855,4 80 26,791838S1 DONT OL: 1 888 I 90 30,1408179 ZO. 140. 817,9 100 33,/4897977 33. 489: 797,7 200 66,9795953 66. 979. 595,3 300 T00,4ö693930 100. 499. 593,0 400 133,9591907 133. 939: 190,7 500 167,4489584 167. 448. 988,4 600 200,93878602 200: 038-:- 1478050 700| 234,4285837| 234 428. 583,7 890„| 207,9183814 207. 918. 381,4 900| 301,4281790 30B.4"408. 179,0 1070| 334/8979707 434- 897. 976,7 1722 5787037837 Z/78 703 103,7 SS SSS INIST SEE SSESSEINSNIIINNN ( <>-+"<> ,-2 | j 4 XET5-=5---:-S--S-SO 5555 PN= SI<> SIDON we- I II5 7 MiUV DvD= 0,006944444 0,013888839 0,0208 33333 0,0277 77778 0,034722222 0,041666667 0,0486 11111 0,035555559 0,002 500000 0,009444444 0,076388889 0,983333333 s ZL Zwt, Skruvp. Zwäölftheil, Fuße. OXN SUAGI Dm 0,000573704 0,001157407 O,COI736I1I 0,002314815 0,002893518 0,003472222 0,004050926 0,004629630 0,003208333 0,005787037 0,00636574L 0,006944444 S7) R VILL Zafel Vergleichung der Zolle, Linien und Skrupel des 2 zwölftheiligen Slächenmaaßes, mit den Fußen deſſelben. zwt. Zolle| Zwölfthl. Fuße.| Zwt. Lin. rr„mnnm eumammamenng Zwölfthl. Fuße. yt Web; [| CAaNADAaUbBGOV 1 0,006944444 0,0138868889 0,020833333 0,027777778 0,03 4722222 0,041666667 O,O4S6L1L1LII 0,055555556 0,662 500000 ELINAUBu Dm 0,000434928 0,000048225 O0,00009645 1 0,000144676 0,9001! 92901 C,000241126 0,000289352 0,000337577 0,006038 5802 Zwt. Sfkrup. Zwölfthl. Fuße. OE ZNvAI Quar vy m 0,020-00335 0,000000670 O0,000001005 0,000001340 0,000001674 0,000092010 0,000002344 0,0000902679 0,000003014 EE is.. rue 11ER=O TT mn---- 2 SES | es e; es 1X. SE qafel. Vergleichung der Zolle, Linien und Skrupel des j ; zwölſtheiligen Rörpermaaßes, mit den Fußen 0,000000001550 0 000000001744 deſſelben. uam| „Fuße,. ----- zwt. Zolle: Zwölfthl. Fuße. zwt. Lin.| Zwölfthl. Fuße. 22 5 T 0,0005787037024 I 0,0000003343898 44676 2 10,001157407407] 2 10,000000669796| Ee 3 1o,0017361111L'F 3 JjO,0C0O001004694 41126 4 1|0,0023148148151] 4 CREE III 89352 5 0,00289351i8518 5(9,9000916744998 | 6 10,003472222222| 6 10,000002009388| we 7 10,004050925926] 7 1J|8,000002344286 3 g 1Jo0,0046296296301l 8 10,000002679184 ji 9 0,005208 333333] 9" 10,0000032014082 Zwt. Skrap.| Zwölfthl. Fuße. I|0,000000000194 2 0,000000000388 3 0,000000000581 4 1|0,000000000775 5 10,000000000969 6 10,0000020011i63 -.„|0,000000071357 8 9 27] Log. 0,9335049= 0,9701166-- I «509... 1 WO7I22.07,. 0,0298834. X. Sa fel, Vergleichung des Rheinländiſchen Fußmaaßes ' mit dem Pariſiſchen. Längenmaaß,. Rhl. F.| Pariſer Fuße. Par. F.| Rheinl. Fuße. I 0,9661806 I T,03530032 2 1,93236I1 2 2,0700065 3 2,8985417 3 3,1050097 4 3,8647222 ä 4,1400129 5 4,8309028 5 S,/1750102 6 5/7970833 6 6,2100194 7 6,7632639 7 7,2450226 ö 71294444 ö 8,28002509 9 8,6950230 9 9,3150291 L02-7 70/900180072= T0/0850583 4 Log. 1,035C032.= 0,0149417. Flächenmaaß. Rhl. F.| Pariſ. Fuße. Par. F.| Rheinl. Fuße. I 0,9335249 I IT. O712317 2 1,8070097 2 2,1424%34 3 2,80051 46 2 3,21Z30951 3 37340194 4 4,2849268 5 4,0675243 5 5,3501585 6 5,6010292 6 6 4273902 7! 6,5345 3492 7 7,4986218 8 7,4680389 ö 8,5098535 9 6,491543/7 9 8,6 410852 Sz Gin " 129 = 6€ Fortfekung.| maße| Körpermaafßi Ed| Rhl-Z-| Pariſ. Fuße. Par. F.|.„Rheinl. Fuße.! | 1 0,9019342 I 1,1087283 mmm 2 1,8038685 2 2,2174563 [, Fuße, 3 2,7055927 3 3,320 1848 =--- 4 3,0077370 4 4,4 4 1:39 0932 5 4,5099712 5.64-- 554360413 (475? 5,4116055 6 6,6323696 0097 6 0313530. 78 40550 1567010978 0129 ö 7-2154739 8 8,8698261 oh 9 8,11740282 9 9,9785543 00104 50 Log. 0,9919342= 0,9551749=> I 00259|UTS AMEN 0 WON APANE EMEzEKO AON ENNS 0291<- 1 NX. T aq fe 1; Vergleichung des Beriiniſchen Pfundes wd fe mit dem Pariſiſchen. 078 Berl. Pf,| Pariſ. Pfunde.| Par. Pf-| Berlin. Pfunde. Tn I T,9570082 I 1.044923 4 2 2,9140165 2 2,08984491 00 3| 3,/8710247 3|. 3,1347692 3670 4 4,62803309 4 4,1796923 18 5 5,7700442 5 5,/2246154 ue 6 6,7420495 6 6,2695385 77 7| 7:6990377 7| 7,3144615 20 8 8,6560659 8 8.6793849 tab 9| 96130742 0|'9,4043077 Ix:039 7- Nn En Eo 2 0/0570082272= 0,9809157= I NE Log. 1,0449231= 0,0190843. Z--: Z LEN, 128 -XIL Tafel. Vergleichung des Berliniſchen Pfundes mit dem Coöllniſchen. Berl. Pfd| Cölln. Pfunde.|Cölln. Pf.| Berlin. Pfunde. T 1,00226015 1 0,99774360 2 2,2045230 2 1,9954878 3 3,0067485 3 2,9932308 4 4/00904060 4 3,9909744 5 5,0123070 5 4,9887179 6 6,0135691 6 5,9864615 „ 7,0158306 7 6,9842051 8 8,0180921 8 7.1819487 „ul: 9,0203536 9 8,9796923 Log. 1,0022615= 0,000968I0. Log. 0,9977430 = 0,9990188= 1. XkCE,. Eig F04, Vergleichung des Cöllniſchen Pfundes mit dem Pariſiſchen, 'Cöll. Pfd.| Pariſ. Pfund. jPar. Pfd«| Cölln. Pfund. x 0,9548488 I 1,0472802 2 1,9099977 2 2,0945724 3 2,86454605 3 3/1418585 4 3,8193954 4 4191847 5 4,7742442 5 5,2354399 6 5,7290930 6. 6,2837 171 7 6,6839419 7 733102033 8 7,03879027 8 8,3782895 9 8,5936396 9 0,4255757 Log. 0/9548488= 0,9799346--! 3 Log. 1,0472862= 0,09200653- [Ss- 2 XIV, des " EE TZIIEGOEDERRE Pfunde, nit dem "egen| Pfund, 394399 83717! 310033 782895 25070 7.29 Ö==» | XIN 2 Wa fel Gewicht eines Rheinländiſchen Kubiffußes Re- genwaſſers und der davon abhängigen Zahlen, in Berliniſchen Pfunden. N ER 12; T 65,3064 I 0,01 5312 2 T130,6128 2 0,030624 3 1953/9192 3 0,045930 4 261,2256 4 0,00 248 5 326,3320 5 0,076560 6 391,8384 6 0,091872 7 457,/1448 7 0,107184 3 522,45'2 8 0,122496 4 587,7570 9 0,137808 Log. 65,3064= 1,8149557 Log. 0,015312= 0,1850443= 2 “/ I 1 1728 7.3773 x 0,037793 I 20,459891 2 0,075580 2 52,919752 3 O,/113379 3„yl“:79,379074 4 O/151172 4 105,/839594 5 0,188995 5! 1 1132/2094560 6 0,220758 6 158,759340 7 0,26455! 7 185,219238 8 0,302344 Q 211,079129 9 0,3401 37 9 2328,139020 Log: 0,037793= 92,5774120= 2; Log. 26,439891= 1,42258892. -= d | SI EEEEEETSCSSSSKSSSEEEEEETTe TTI IEIRT ITIANREEF TTPERARRÖAA ADT ezeee rr II Ge nig a| we Ny! (M) 10 jj j | [431 | V( N WW. M:| N Y 3398 G. Zz X V-. T qa f e[l. Verhältniſſe zwiſchen Frikzion und Druck nach Coulomb. Rach vorherge- 2 gangener Be- Im Anfange der p wegung. Bewegutig. 41, 3 vb<= Reibende Körper.== S S 2 2 |» SI SS S Ie AES Es(125 2 j* |= 2.|= =| j.jSiels S|= >>|= 32 M 52 es Ie SIS|S|SISIS(S|S|S|S/S E GENE SIGG EGhh SIE Eichen auf Eichen> 36 /EX u Es|- EEE Tannen auf Tannen| 5 3 Ulmen auf Ulmen DIES EE II Eichen auf Tannen[z3 2 Steineichen aufGuajac 8: Z5 8. EE Steineichen auf Ulmen 1535| 135 Buchsbaum a. Guajach|53|[53.. Buchsbaum auf illmeng 1135| 1|>> Eiſen auf Eiſen We! EE> Kupfer auf Eiſen-(5| x[5. EI ZS z5h2)| 7 EASE I 2540 4045 AIN SST ICH WUM 1823 zt) HEGE Ee SE EE u Ain 923 KI PE 02100 193 EI Kupfer auf Eichen SEE EI 2 Kea-»* | | D= tes Talg Trocken mit kreuzenden Faſern | Abgenut 1 | EIN ASEN Theer. cy XVH.: DT Ef6e0.l: Vielfaches derjenigen Zahlen, welche bei dem Falle der Körper vorkommen, I Z Ber 45 I 15,625 I 0,016 2 31;250 2 0,032 3 46;875 3 0,048= 4 62,500 4 0,064 5 781/125 5 0,980 6 93/750 6 0,096 7 104/37 7 O/ 112 8 1257000 ß O/1T28 5 140625 9 0,144 I WE ENG EE I ZO STOLLE I 01252982: = 71905694 2 0505964 3 I1/858541 3 0758947 4 I5/SL1I388 4 IjOL1929 5 19;764235 5 17264910 6 2 LAU TAENEE 6 1,5 17893 „4 27,669929 7 17 LOSS 8 31];622777 8 2,023858 9 351575624 9 21276840 Logs P5962 5=€78938200, STADRESCO=> I- hi m ro mI FC IEE IE I ID, BEE 2 SE SCEE GS ERR ER RET ZZzZ=ZZzusZuuaauzaau en a iiltik Sinige bemerkte erhebliche Druckfehler, S. 16, Z, 16. fiatt c-HCF4D 46-2404(c+34)4.,,,0 leſe man cz(c+ 43(e-+ 24);(c+3d) 3....- => 38.===> bei der daſelbſt ſtehenden Figur, muß A C ſenkrecht auf B€ gezogen werden, = 39. leßte 3. ſtatt 3(b= mr== ng leſe man 3 Cb==mr=ng) -- 40. 3. 13.| Brahm. l. m. Brahms, --“ 41,=> 9. ft, DC 1.,m, DE = 43.= 10, ft. D= Gs in. EpderBT. z= -.. 57,== 11, fi. Bt== 1) 1. m.(Bt= 1) Nachricht an den Buchbinder, Die Kupfertafel wird am Ende des Buchs ſo änge> bunden, daß ſolche ganz ausgeſchlagen werden kann. BE 3 ) ten ROUEN DE imes AE, 194) geſehtie man(M ) er, hs ſo ang 1 fand "ZOO ZRUERIST: Se 2 WOR ee= ACS RL IESE---- Fe aan ea 15. 4 MERE WEIDE EIENR:- EI WE INNE Nöthige Anzeige vott Druckfehlert welcheſich in I, A, Eytelweins Aufgaben zur Uebung der Analyſis, gr. 8. Berlin, bey Friedrich Maurer, 1793. bey Entfernungs des Druckorts eingeſchlichen, SSE EZ TT ZBT SCHRIE - Su] bdOh-1u ad ian een LAD TZS LCTE UN DE Zz|> CIE<<=-| 144 2 I7a22b EE IE URZEITEN IE m R ZSCE I CD I 288 Hiernach iſi die folgende Rechnung zu verbeſſern, -- 39=" 24. Und Seite 40 Zeile 12, iſt ſtatt der daſelbſt geführ-? ten Rechnung, folgendes zu ſeen? Dieſe Kraft N preßt ferner den Haken bei A, nach der Richtung I ;>.D 2. ALE, mit einer Kraft= ER N, Ut, den Hafen bei B, nach entgegen? “Db geſeßter Richtungs/ mit einer Kraft==- N5(St. 8. 133.) und 542; bmr man erhält das Moment dieſer Preſſungen bei A<=---P Col. 25 24 neb and bei B=-- P Coſ, 2. Nach den Bedingungen der Aufgabe ſollen nun dieſe fünf Mo- mente, mit dem Mum FG.M im Gleichgewicht ſein, es iſt daher: HP: SINO== x mi BP. Sin, O+5 ne P Sin. Q.-r 5 2.02P'Col,2 Dx.E b eb + 222 BP Co. 0+ ZP Col 2. BHO KS pi8n, Oder alles mit=> multiplizirt und geordnet? Gab= 3amr= 3208) Sin, 0=(4ane+ 3bmt-+h3bng) Coſ. 2, folglich(CG. 8. 232. "ate(42 Le 502-+ 3-bmr Hieraus findet man im 45 SA BBEG(42 3-36)- 3 38m, 2 777741== mr== D2,) ": Iii und jim een Gduzzw = 126 Beiſpiele: (4. 16. 12, 3.9.12)-|- 3.9,12.2 A 34 9 112 1) Zeile 10, ſtatt x? leſe man 32 = 1, 82=== 32 -=- 16.= 82=== 82 EH EH EK E F =-»%*> zehn==- zwölf -= 107= zwölf==- zehn: Desgleichen Zeile 24 1. 25. = 20. muß hinter% ein Punkt fein, --- 4. hinter 25 ein Komma. = 23. hinter 15,82 fommt== == 31. ſiatff mauritana leſe man mauritians, = 7. bei 4 Lin, leſe man 10, 9 =-20.== 6 Sfr.==- 12,4416000 1 42177 3 ZUB=== 74,9 -= 26.== 140L2in.=== 88,6 32:>= 1728===> 578,7037037 = 30. bei 900 leſe man 426,0 u 52 NE. 9013 ==... WX== SO miri 576079227 7 246.300:=== 1033,6469964 - 32:== 1728== 193,8 == 307 IMfen=== 12 -“ 27. bei 9=>== = 127 unter Pariſ, Pfunde, ſtatt 1, 2, 3, 4, 5, 6 7, 8, 9 - 128 3 leſe man o, 1, 21:31 40 Sy 65 7 8. eile 9. bei 5 leſe man 50113076 === 12,8===, -'Z= 25 66 Zol, SSE) (