Univ.-Bibl. Giessen Vergleichungen der in den Königlich 7 Preußiſchen Staaten eingeführten Maaße und Gewichte, BIBLI 0" D. k0A 161, .. M ENte1wein/>. 1-4 0 Königl. geheimen Ober- Bau- Rath und Mitgliede verſchiedener gelehrten Geſellſchaften. „u<< ri.- M... ir Fg 5 atem.- Z-..e= ZZGL GFE GEZ LI LEIP T IS DEPT. (3 ue > Be. xv; KE 258116 Dv. 3<< Ma. 8. 88 2.7.0.8 EE. 8 0..." Ein: auf höhere Veranlaſſung vorgenommene Un- terſuchung des hieſigen Scheffel- und Quartmaaßes nöthigte mich, zugleich einige andere bei uns einge- führte Maaße und Gewichte'zu unterſuchen und mit ſolchen zu vergleichen, über deren Größe keine Zweifel ſtatt finden. Die Verſchiedenheit in den Angaben über die bei uns gebräuchlichen Maaße und Gewichte hat ſchon zu bedeutenden Streitigkeiten Veranlaſſung gegeben; und weil hierin ſelbſt unter mehreren Schriftſtellern noch Abweichungen in den Angaben herrſchen, ſo ſchien mir die Bekanntma- hung der hier gegebenen Ueberſicht von einigem Nubßen zu ſein. Bei der Beſtimmung des Längen- maaßes iſt der pariſer Fuß(pied du roi), und bei den Gewichten„' der in den meiſten deutſchen Mün- zen gebräuchliche cölniſche Richtpfennig zum Grunde gelegt worden, obgleich zur leichtern Berwandlung, auch auf einige der vorzüglichſten auswärtigen ſo- wohl, als auf das neue republikaniſche Maaß und Gewicht Rückſicht genommen iſt. Um die Ver- wandelung dieſer Maaße noc mehr zu erleichtern, ſo ſind beſonders berechnete Tafeln beigefügt und zu deren Gebrauch eine kurze Anweiſung gegeben worden. Bei Bergleichung ausländiſcher Maaße und Gewichte, hat man ſich ſo viel wie möglich bemühet, 2 il J ; j |):] ': Wai . , MD y 4. WE. 4 XU: |' Tr 4/3 124 84 1: H |, Eul iL Z (|, 147 "ia +| "u 4 5 .' il 4« j IV Vorrede, aus den beſten Quellen zu ſchöpfen, ſo ſchwer auch zuweilen die Wahl derſelben geweſen iſt. Gegenwärtig ſind zwar bei uns allgemein, etwa Schleſien und Südpreußen ausgenommen,, die ber- linijchen Maaße und Gewichte eingeführt, und da- her fönnen auch nur. dieſe vorzüglich in Erwägung gezogen werden;-weil aber die vormals gebräuchli- . EEE: Mangel eines allgemeinen 7 hies ZION SSER SEHEN Verſchiedene Angaben der 068.1 des hben oder rheinländiſchen Fußes.- 4% Brandenburgiſcher Fuß z Beſtimmung der DEINE DGTBINDIT: 028 12:5.106.5,23 ree oder ZW jehentheiliger oder Felde fuß.; .... Eſeln. I rheinländiſchen Maaßes. 3.52 Vormalige Längenmaaße in Preußen,..-,-. in der Neumark,..« 0-Dommern,» 4.+5 Längenmäaß in Schleſien=. Ne Vergleichung einiger der vorzüglichſten Ruthen und Fußmaaße nach pariſer Linien./. N Eintheilung verſchiedener Ruthe.,.«4+.+ Berliniſche Elle.,,.« NE E12! Vergleichung einiger der Gian Ellen. 5/6; Bergmänniſches Maaß 3 Vergleichung deſſelben. Deutſche.oder geographiſche und 4: 258 Meile. Größe derſelben. E 3 Jnhaltsverzeichniß, „Zweiter Abſchnitt, Vergleichung des Flächenmaaßes,. Eingeführtes rheinländiſches Flächenmaaß, Einthei- y lung. deſſelben I 2 Feldmaaß.„, EIE WE BEND L8 WOR RUPIE. 77 Altes Feldmaß in der Churmarf,.+. IM DDVEUBEN 2177.27 ........04 in der Neumark, in: Pommern Feldmaaß in Schleſien. 5., ,., IT 1730 Vergleichung des rheinländiſchen Blächenmaaßes mit ':W dem neuen franzöſiſchen.,| Vergleichung einiger FÜGE: nach rheinländi- ſchen DQuadratruthen. 5, . 455:.€ . . ..... ,, 7, 4 Dritter Abſchnitt, Vergleichung des Körpermaaßes. Eingeführtes bojnländiſches. INI Einthei- lung deſſelben. Vergleichung mit dem franzöſiſchen. 2 Berliniſcher Scheffel..,; Gewicht eines rheinländiſchen Kubiffußes deſtillirten MAMAS 20:23 31250455 CHVFHS 7 Beſtimmung der Größe des Peeſiniſchen Scheffels, Abmeſſungen deſſelben. Viereckigter Schöffel? 2. Eintheilung des eingeführten Getreidemaßes,,, Alte Scheffel in der Churmark,,., 8%,45 4.478 SG 775;* - SI<-<- .''. in Pommern...,, E2"6 8x in. Preifen; 44240774 Schleſiſche u 23 PreBln Scheffel ZU: Ebcheffel::.. 5 5:05 Neuer Warſchauer oder SEEL ADN Scheffel,, Vergleichung verſchiedener Getreidemaaße, DEUM ſc von der pariſer Akademie erbetenen genauen Maasſiabe ſiud für das Königliche Ober- Bau- Departement und für die Kbnig- liche Akademie der Wiſſenſchaften, unter Aufſicht des verſtorbenen Ober- Bauraths und Profeſſors Lambert, zwei Normal-Maasſtäbe verfertiget worden, an deren genauen Uebereinſtimmung wohl kaum zu zweifeln war, die aber demungeachtet, bei Gelegenheit der Ausmeſſung des berliniſchen Scheffels, von mir mit AAUOE er auf das genauſte verglichen und übereinſtimmend gefunden worden. Von dieſem rheinländiſchen Fuß ſind 6 bis 12 Fuß lange, theils eiſerne, theils hölzerne, an beiden Enden mit Meſſing beſchlagene Normal- Maasſiäbe, ſammt lichen Königl. Kriegs= und Domanen- Kammern und mehrern Magiſträten zugefertiget worden; es wäre aber zu wünſchen, daß ſtatt der hdlzerneu, durch aus eiſerne Normalmaasſtäbe eingeführt und auf den Fluren der Rathhäuſer, in den vorzüglichſten Städten befejtiget würz A 2 || 5 | | 8 4] Vom Längenmaaße.' 4 Erſter Abſchnitt. den, damit hiernach) der Baumeiſter, Künſtler, Hande- werker 2c. ſeinen Maaßſtab prüfen kann. Auch giebt die Benennung rheinländiſcher Fuß noch zu mancher Zweideutigkeit Gelegenheit, weil meh- rere Gewerksleute, welche in der Fremde einen ſogenann= ten rheinländiſchen Fuß erhalten haben, durch die gleiche Benennung getäuſcht, denſelben ohne'weitere Prüfung gebrauchen, da doch vfters eine merkliche Differenz zwi- ſchon dieſem und dem bei uns eingeführten ſtatt findet. Dieſen Zweideutigkeiten wäre dadurch am erſten zu begeg- nen, wenn die Benennung rheinländiſcher Fuß bei uns gänzlich abgeſchafft, und dafür der Name brandenbur»- ger Fuß eingeführt würde*). j C: 4. Die vorhin angegebene Grdße des rheinländiſchen Fußes, nach welcher 13913 pariſer Fuß eben ſo groß als 14400 rheinländiſche ſind, giebt zur Länge der rheinlän- diſchen Ruthe 1669, 5 6 pariſer Linien oder 11 Fuß 7 Zoll 1342 Kinien. Wenn nicht die großte Genauigkeit erfordert wird, ſo kann man 57 pariſer mit 59 rheinländiſchen Füßen vergleichen.; Die rheinländiſche Ruthe wird bei uns nach dem verſchiedenen Gebrauche, in zwölf vder in zehn gleiche- Theile getheilt. Der bis jekt beſchriebene Fuß oder der zwblfte Theil einer Ruthe, heißt der Werk- oder Bau- Fuß, und wird beim Bauen, bei den Gewerken und bei der Königl. Artillerie gebraucht. Dahingegen, wenn die rheinländiſche Ruthe in zehn. Theile getheilt wird, ſo iſt ein ſolcher zehnter Theil der Ruthe, ein Feldfuß, wor- nach die Grbße aller Ländereien beſtimmt wird. Die Länge dieſes Feldfußes beträgt daher 166, 956 pariſer Linien oder 1 Fuß 1 Zoll 10232 Linien, das heißt, 12000 rheinländiſche Feldfuß ſind eben ſo groß als 139r3 pariſer, oder wenn nicht die grdßte Genauigkeit erfordert wird, ſo vergleichen ſich 69 rheinländiſche Feldfuß mit 80 pari- ſer Fuß. -*) Die Benennung berliner oder preußiſcher Fuß iſt deshalb nicht gewählt worden, weil daraus ähnliche Zweideutigkeiten entfiehen könnten. Erſter Abſchnitt. Vom Längenmaaße- 5 Man pflegt auch den Werk- oder Baufuß den zwölf- theiligen oder Duodezimal- Fuß, und den Feldſuß den zehentheiligen, Deztmal- oder geometriſchen Fuß zu nennen.; / G+ 5+ Der Werkfuß wird wieder in 12 gleiche Theile oder Zolle, der Zoll in 12 Linien, und die Linie in 12 Skru- pel getheilt. Nur bei dem Artillerie-Maaßſtabe findet eine Ausnahme ſtatt, wo zwar der Fuß in 12 Zoll, der Zoll aber in x0 Linien und die Linie in.10 Skrupel ge- theilt wird. Der Feldfuß wird in 10 Zoll, der Zoll in 10 Linien, und die Linie in'10 Skrupel getheilt. Hieraus ſieht man, daß zwar der Werkfuß vom Feldfuß verſchieden iſt, die rheinlandiſche Ruthe aber, nach welcher beide beſtimmt werden, bleibt von einerlei Grdße, nuvihre Unterabtheilungen ändern ſich. Coch iſtjzu bemerken, daß wenn von rheinländiſchen Füßen ohne weitern Beiſaß die Rede iſt, allemal Werk- oder zwdlftheilige Fuße verſtanden werden. Man pflegt zur Abkärzung, die Ruthen durc)*, die Fuße durch', die Zolle durch" u. ſ. w. zu bezeichnen, auch wird das zwvlf- theilige Maaß durch ddc, und das zehntheilige durch dc bemerkt, ſo daß z. B. 1272.08" U0.446/heml. ſo viel heißt als 127 Ruthen, 9 Fuß, 8 Zoll, 4 Linien, 5 Skrupel zwölftheiliges rheinländiſches Längenmaaß,. Nachſtehende Tafeln dienen zur Ueberſicht der Unter- abtheilungen dieſer Maaße. Rheinländiſches zwölſtheiliges Längenmaaß. Ruthen. Fuße. Zolle. Linien. Skrupel. T 12 144 1728| 20736 I 12 144 1728 | I 12 144 T 12 A 3 jf 6 Erſier Abſchnitt. Vom Längenmaaße. Nheinländiſches zehntheiliges Längenmaaß. Ruthen. Fuße,| Zolle, Linien. Skrupel. 27 IO I00 1000 T0000 | T 10 100|. TO00 " TO 100 T IO Yus dem Vorſtehenden, ergiebt ſich, daß Torheinl. Feldfuß=*) x2rheinl, Werkfuß, 160=» Feldzel+:=> 1441= 7 Werkzoll 1000.'''s 1" Feldlinien"<=" 1728 5"Werklinien!: und 10000-= FSeldſfrupel= 20736= Werkſkrupel ſind. 62.107; -„ Von dem vormaligen berliner Fuß, welcher 137, 3 pariſer Linien groß ſeyn ſoll, und der nur noch in manchen Tafeln der Bollſtändigkeit wegen aufgeführt wird, findet man feine Spuren mehr, weshalv derſelbe ſehr wohl über- gangen werden Fann. Die außer dem rheinländiſchen Maaße noch in Preußen vorkommenden Ruthen, deren jede in 15 Fuß getheilt worden, ſind folgende: I. Hie alt- culmjhe, polniſch- preußiſche oder weſipreußiſche Ruthe, welche mit 13,77 rhein- ländiſchen ddc Füßen, oder 13 Fuß 9 Zoll 2 Linien 1034 Skrupel übereinkommt, und nod) von den Kreuzrittern herrührt. Nach derſelben ſind die adelichen und.Freigüter in Weſtpreußen und Ermeland vermeſſen, und die wahre Größe derſelben iſt durch zwei eiſerne wohlbefeſtigte. Stifte, an»der Marien= kirche in Culim bemerkt, welche der Verfaſſer noch in dieſem Jahre unbeſchädigt gefunden hat. 2. Die ne1n- culmiſche oder oſtpreußiſch-culmiſche Nuvthe iſt ſchon im Jahr 1577 vom Marggraf Al- brecht Friedrich feſtgeſeßt. Sie iſt 13,935 rheinlän- *) Zwei Striche übereinander oder= iſt das Zeichen der Gleichheit; z. B. 2 Rthlr,= 48 Gr. Erſter Abſchnitt. Vom Längenmaäße, 7 diſche Fuß, oder 13 Fuß 11 Zoll 9 Linien 10/7 Skru- pel lang. Nach ihr ſind die adelichen, cdllmiſ ſchen, Preuſchfrei- ünd Erbfrei- oder Chatou(güter in Oſt- preußen und Litthauen und in dem zu Weſtpreuß ßer geſchlagenen UNA r= und rieſenburgſchen D ſtrikte vermeſſen. Dieſe Ruthe iſt auf eine ſche Stange, gezeichnet,"und wird in der Kdnigl, Biblio- thef zu Königsberg aufbewahrt. M S)1e olezkoiſche Ruthe iſt im Jahr 1722 bei der dam aligen großen Vermeſſungs Com niſſion unter Direktion des Ingenieur von 330108 eingeführt wor- den. Sie iſt 13, 28575 rheinl, Fuß, oder 13 Fuß 3"3005 Linien 1555 Skrupel lang, und nach ihr ſind bei der angeführten großen Vermeſſung,? die Oerter in Oſtpreußen und Litthauen als Königl. Do- mänenſtüu>e vermeſſen und nachher an Privateigen- thümer ver ſchrieben worden, Eine Proberuthe be- findet ſich ebenfalls in der Königl. Bibliothek und..in a Gewand? ammer 3 zu Kdnigsberg. p 4, Die TCeicharäber- Ruthe pH IEE 15 rhein- (ändif ſche Fuß und wird noch zuweilen bei Teichgrä- ber- oder Grabenarbeiten gebraucht. Vorſtehende Angaben von der Größe der in Preußen bfters vorkommenden Maaße, gründen ſich auf unmit- telbare Ausme ſſunc gen. Mehreres findet man in der v. Su Hodolerz| ſchen Schrift: Gegründete Liahrich- ten von denen 2 S. 7+ In der Teeumark kommen noch zuweilen dreierlei Ruthen vor, obgleich ge egenwärtig alle Ausmeſſungen mit der rl heinländiſchen Ruthe verrichtet werden. Cs würde ohne Nutzen ſeyn, die EE dieſer Ruthen ken- nen zu lergen, wenn nicht zuweilen alte Karten oder Ver- meſſ: ungs«Regiſter vorkamen, welche die Kenntniß ihrer pg e Se: Die ſoldinſche Ruthe, welche 14 Fuß und 1 Zoll rheinländiſch ddc Maas groß iſt. 2. Die alte cüſtrinſche Rammer- Ruthe enthält ES Fuß 3 Zoll rheinls andiſch Maaß. 3. Die große neumärtſche Land-Ruthe, welche r6 rheinländiſche Fuß groß iſt. A 4 8 Erſter Abſchnitt. Vom Längenmaaße. 6. 8. Der ehemalige pommerſche oder ſtettiner Fuß ſoll na< Rruſe(Contor. 1. B, S. 355.) 125, 3, nach Ger- hard(Contor. 7. Th. S. 365.) aber 127, 5 pariſer Li- nien groß ſeyn. Weil aber allgemein 300 pommerſche Ouadrat-Zuthen, wean die pommerſche Ruthe in 16 Fuß getheilt wird, mit 440 rheinländiſchen O Ruthen genau verglicheu werden, ſv erhält man für die Größe des pom- merſchen'Fußes 126, 37 pariſer Linien, oder 130, 8 rheinl. Linien. Die pommerſche Ruthe hält daher 1, 22x06 rheinl, Ruthen, oder 14 Fuß 6 Zoll 42 Linien rheinl, Maaß. ß. 9: In Schleſien bedient man ſich zu den meiſten„Yus- meſſungen der breslauer Elle, welche in 2 Werkſuße oder 24 Zolle eingetheilt wird. Der Werkſuß enthält 127, 6 5 pariſer, oder 132, 333 rheinländiſche Linien, welches nahe II rheinländiſche Zolle ſind. Von dieſen Werkſußen geben 15 eine breslauiſche Ruthe. V. L0: Um einige der vorzüglichſten Fußmaaße mit einan- der vergleichen zu können, dient nachſtehende Zuſammen- ſiellung, wobei zu bemerken iſt, daß wenn für einen Fuß mehrere Verhältniſſe angegeben ſind, allemal dasjenige Verhältniß welches mit einem Stern 307, 7. de Marre Ber. p. 27. MUAUnſMWeig++ boa 2525.05. Srſe;aume Bueolam=+ 40 25543400„Seibel, Kton- Nachr: 1778.;P. 369- 255,> HubeLandw.2.8.p.149. Brüſſel, MWDPE 451.5. 0008 307», 8 Kruſe a. a. O. p. 424. LIGNE+> 44 4 244 22028 IEEE IEE, (GIRDE WS--2002 758 1285804 67 GC ICont258,0,260; SD ANN eM 0 2 278, 26 Krüſe a. a. O. STANZ: 18213+ 55) 4) S9, 25.25. /DUbENEND pP 040) SINGD DEN 2) DIN 518 LM 7509.51.-Snſe a.145,D: v Elbing RANE 9.708"4 VE VDC M3 SINT ZU ILE GUDE NEE 107 ahd CL 12 070,2-= NIS RTOUNG 2122008 17,20 0 AC BMO="= v.4256 Kalenberg«===<++ 259,8 v-Münchhauſenvausy. I. Th. p. 541. MONINSVERA+ 45947 107 0.4 1-2547.8, 558 708,9..6. Or Leipzig Me 50+ 250,58 Hubga, a. 9..p. 143. Lenczic, vormalige Elle+ 261,x. Edift v. 315 Jän, 1296. London, Yard von 3 Fuß+ 4053, 39 Celſius, Schwed, Abh. 1. B, Pp. 2567 Leinwand= Elle. 506,9 Kruſe RIE in Boy'u. Frieß, Godes 311,5="= ONDADFHUTA 08 6 9 205-6 ERS MüſinberF. 5 2 202. 4 21 107 Paris, franz, Elle, MODE*» 526, 6"'HellotetCamus(Mem, del'ac. de Paris- Seidenhändler-Stäbe 527, 5 ENT WE DIO| Tuchhändler-Stäbe 526, 4 GEE IEE 261007 M 0NA4 A8 524,02 ESE EEE 3 20008 Petrikau, vormalige Ele, 263,5, Edikt v. 3x. Jan. 1796, *) Noch iſt zu merken, daß nach Cointereaurx(Elemens d'Atichmerique republicaine) die pariſer Elle(Aune) T7 1880543 Meter, und dey Meter 0, 8417120 Ellen enthält. 14 Erſter Abſchnitt. Vom Längenmaaße. Päviſer Linien. renzen 4 263, 3 Polen, vormalige Elle Hube PLandw.2.B.p.i50.| Poſen, vormalige Elle/, 263, 5 Edißtv. 31. Ian. 1796. Rawa, vormalige Elle. 261,x EN Pu 413229 502-20| Rotterdam, Elle"+"«'«. 306,0. Kruſe a... D. Rußland, Arſchine. 4 37275954 SE Mpee| Z1 8,24 Paucton Metr. p. 779. 320, 9 Gerh Con!.2. B.p. 266- Schleſien, Elle+5 5 142825255953 Kruſe'Cont. 1. B. p. 427. Schmiedeberg+% 25453 247,38 EEE Zeh purge Schweden 42242. 2450)..203, 2=,-= Sochazew, vormalige Elle 266,9- Edikt v. 31. Jan. 1796. Spanien, WADA: 40. STANG 369, 3 64 Paucton Meryr. P..7475 Stettin,(CH 20 pH 2 MEERE Em TES 03 093 Kruſe a. a. O. pP. 428, Stralſund. 2. 24 4 20.62 25879 Ed MER Warſchau, vormalige Elle 259, x7 Edikt v. 31. Zan. 1796, OILS 9203| ERES AUGEN 990. rhe 541 WIWNS Kruſe q. 4. O. P- 428. 345,42 Vegä Taf. 2. B. p. 348.) Nach dem Edikt„wegen allgemeiner Regulirung des Maaßes und Gewichts in der Provinz Südpreujen, de dato Berlin, den 31. Januar 1796.“ mit welchem eine „Tabelle vom Verhältniß des'in Südpreußen üblich gewe-| ſenen polniſchen Maaßes und Gewichts, gegen das jeßige/ Normal, imgleichen. gegen das breölauer und berliner reſp. Maaß und Gewicht“ ausgegeben wurde, ſoll in Poſen eine Elle= 1 Breslauer Ellen,| ZD eFMiban 2 SU ENEE JSSE- S - Lenczic CREE NR zen-- = Rawa Zu 1 GEN EZA UREEN: 2007 E = ABAPfMuU. 4. 27 1 TEE=- -. SochaczeW-=.<= I--: ſeyn. In eben dieſer Tabelle wird angenommen, daß die bres= lauer Elle mit xz"berliner Ellen übereinkomme; wenn dieſes nun gleich mit den genaueſten Ausmeſſungen beider Ellen nicht übereinſtimmt, ſo laßt ſich dennoch, in ſo fern nicht auf große Genauigkeit geſehen wird, annehmen, daß 11 berliner Ellen mit 12 breslauer überein kommen. G+ I3- Nach der vorſtehenden Zuſammenſtellung vergleichen ſich genau 613 berliniſche Ellen mit 592 brabanter in Erſter Abſchnitt, Vom Längenmaaße, 15 Frankfurt am Mayn und Hamburg, oder ſehr nahe j 29 der erſtern mit 28 der leßtern.' 2 Ferner vergleichen ſich) 3x berliniſche Ellen ſehr nahe mit 30 Amſterdammer Ellen ? A DE 2 1 FS 212008 Bielefelder? 25- ZUL 25 1.229220 UESLAUEr, 69= Zu EE 25501980 Clever, 55- ZEE 2) 22 ZT LOM SIANZIGET TIT- H. 40 Ru ENIS Leipziger, 68-===- 79 Konigsberger, 37.- BU Mun=-- 79 Stettiner, 1ö6 z z-=- 9 Pariſer, 9. 14. In den Bergwerken iſt das Lachter als Längen- maaß gebräuchlich. An den meiſten Orten wird daſſelbe in acht gleiche Theile over Achtel getheilt; jedes Achtel in zehn gleiche Theile oder Lachterzolle; jeder Zoll in zehn gleiche Theile oder Lachterprimen; jede Prime; 1 in zehn. gleiche Theile oder L achterſePunden. Lachter,| Achtel.| Lachter-| Lachterpri-| Lachterſekun- ' ole,<< NAME den. || 8 80 SCO ENES IMGEOON T 10 TOO T000 T EO 1 100 ER FREE Zur Vergleichung der vorzüglichſten Lachter dienen nachſiehende Angaben, welche ſich auf pariſer Fuße be- ziehen. Lachter. Pariſer Fuß.) 154) Clausthaler.. 5,9420 jna< Weidler.| * 5, 9222- Langsdorf. x?| 5,9032 1= deLüc(HubeLandw. y| 1. P+ 144.) ZDANUMEXL< x 0,3928.1. 2:1 Lando| Cislebenſche.. 6; 2x25(= Meidler.| 6,1928|= Langösdorf,|| iD| || 16 Erſter Abſchnitt. Vom Längenmaaäße. Lachter. Pariſer Fuß. Freiberger.+ 6,1103 jnach Weidler. Calte) 5,9300|= Kempe. 6,1055: 1= Langsdorf. NDUUOLE NSE 15 6,0260[=“"Yeimpe. Joachimsthaler. 6,0409|'=-. Weidler. 7 9,0,.60 E12 Cee: 6: 0201> Langsdorf. Oberharzer-«+ 5) 027.011 ZEUNPEEE Pfälzer: 4%...> 6,5460|= FE 4 Preußiſche+. 0,/2.5.8.01|=

2er Schemniter,. 6,2322|=., Pod: O7 22 200209€ Lempe. Schwediſche.« 5,4830|- ZIE Dieſe Angaben ſind aus nachſiehenden Schriften gezogen: H. I. F. Weidlers Anleitung zur unterirdiſchen Meß- oder Maxkſcheidekunſt, aus der lateiniſchen verbeſſerten Auf- lage in das Deutſche überſeßt von Niklas Fuchsthaler. Wien 1765. 8.(Seite 22.)(Das Freiberger Lachter wird daſelbſt 6 Fuß 3 Zoll x02 Linien rheinländiſch Maaß angegeben.) Kurzgefaßte Beſchreibung der, bei dem Bergbau zu Schem- ni im Nieder-Hungarn, errichteten Maſchienen 2c. ver- faſſet von N. Poda, herausgegeben vonJ. Edlen v. Born. Prag 1771. 8.(Seite 79.)? Bergmänniſches Rechenbuch. Erſter Theil. Freyberg 1787. 8, (von IJ. F- 2Zeinpe.)(Seite 240)/ 56 Handbuch der Maſchienenlehre für Praktiker und akademi- ſche Lehrer von K. C. 2 angsdorf.. Erſter Bänd, mit Kupfern. Altenburg 1797. 4-(Seite 66.) GQ. T5+ Die Größe der deutſchen oder geographiſchen Meile hängt von der Beſtimmung des Umfanges der Erde ab. Site iſt der 13te Theil eines Grads der Breite, und würde, wenn die Erde eine Kugel wäre, der 5400te Theil von einem ihrer größten Kreiſe ſeyn. Wegen der Ungleichheit der Erddurchmeſſer entſtehen aber ungleiche Breiten- Grade, und man nimmt daher zur Beſtimmung der Grdße einer deutſchen Meile einen mittleren Grad 467 ; Nach Erſter Abſchnitt. Vom Längenmaaße, 17 Nach den Ausmittelungen des Hrn. Prof. Klögel, be- trägt die Länge einer deutſchen oder geographiſchen Meile 23661 rheinländiſche dd c Fuß oder 1971, 7's rheinländi- ſche Ruthen. Man ſehe hierüber Hrn. Prof. DTFayer praktiſche Geometrie, den 4ten Theil( 1794.) S. 60. Zur Beſtimmung des Meters iſt von den franzvdſi- ſchen Mathematikern der vierte Theil des Erdumfanges oder ein Quadrant des Meridians, wenn ein mittlerer Breitengrad zum Grunde gelegt wird, 30794580 pariſer Fuß groß angegeben werden. Hiernach würde die geo= graphiſche Meile 23609 rheinl. ddc Fuß groß ſeyn. ; In den Konigl. Preußiſchen Staaten bedient man ſich bei Anfertigung der Karten der Feldmeſſer- oder brandenburgiſchen VJeile, deren Länge 2000 rheinl. Ruthen beträgt. Sie hat den Vortheil, daß ein Maaß- ſtab, der in Ruthen ausgedrückt iſt, leicht in Meilen und umgekehrt verwandelt werden kann; auch findet hierbei Feine Ungewißheit wie bei den geographiſchen Meilen ſtatt. Zweiter Abſchnitt. Bergleichung des Flächenmaaßes. G=:1164 Zur Ausmeſſung der Flächen bedient'man ſich des Qua- drats, welches eine viereFXigte Figur iſt, die von gleichen Seiten und Winkeln eingeſchloſſen wird. Hieraus ent= ſpringen die Quadrat- Ruthen oder QRuthen, deren Sei- ten eine Ruthe lang und QFuße, deren Seiten einen Fuß lang;ſind; eben ſo ſieht man, was unter O Zoll, Q Li- nien u. ſ. w. verſtanden wird. Es iſt leicht aus den bekannten Verhältniſſen ver- ſchiedener Längenmaaße, die Verhältniſſe ihrer Flächen- maaße gegeneinander zu beſtimmen. Die am Ende bei- gefügte Tafeln enthalten dieſe Vergleichung des rheinl. mit dem alten und neuen franzdſiſchen Flächenmaaß. Bei dem zwölftbeiligen rheinl. ON7aaß enthalt die UU Ruthe 144 O Fuß, der UU Fuß 144 I Zoll, der Q Zoll 144 DO Linien und dieQ Linie 344 0 Skrupel, B und ſiatt x8 Zweiter Abſchnitt. Vom Flächenmaaße. Von dem zehentheiligen«-rheinl. Slähenmaaß. enthält die Ruthe 109 DO Fuß, der O Fuß 100 23 Zoll, der[DD Zöll 100(D Linien, die 7 Linie 100 2) Skrupel, Zur Abkürzung ſchreibt man ſtatt: 12 rheinländiſche zwdlftheilige Quadrat- Fuß, 12 9 Fuß ddc rhl, m. 1517 ddc. oder v 18 rheinländiſche zehentheilige Quadrat- Fuß, 18 O0' dc rhl. Das Verhältniß des Flächenmaaßes enthalten nach- ſiehende Tafeln. Rheinländiſches zwölftheiliges Flächennaaß- |[DRuthe.| 7 Fuße.| O Zolle.| DD Linien.| Q Skrupel. | I 144| 20736| 2985984| 429981696 N n 144. 20736 2985984 | I 144 20736 I 144 Rheinländiſches zehentheiliges Flächenmaaß. 1000000! E15, +“ 100000000 0''"' 5 IM 1MIMI ' 2985984 Ow 429981696 DO!!! DD Ruthe.|Q Fuße.| OO Zolle.|(& Linien. Q Serupel: -----| I TOO 10009 ITOOQ0000 TOOO20000 I 100 TOOOO TOCO000 I 100 T0000 I 100 Es ſind demnach 100 O' de thl. 144 0/ ddc rh; T0000: Mi> 20736 0"- nnn EA OS) Zweiter Abſchnitt. Vom Flächenmaaße. 19 VIET Außer dieſem Flächenmaaße, wovon in den, Preußiz ſchen Staaten zewdhnlich nur das zehentheilige im Ge- brauch iſt, bedient man ſich zur Augmeſſung der Ae>er und Forſten allgemein des maadeburgiſchen oder ſoge- nannten kleinen Morgens, von 180 rheinl, I Ruthen, 30 Morgen geben eine Zufe. Hufe magdeb,| Morgen.| OD Ruthen. 1 7 Fuß d ce: i 30 5400 540000 | rT 180 18000 I| 100 Die brandenburgiſche Meilen von 4000000 7 Ruthen enthält hieruach 222222 Morgen oder 740322 Hufen, G. 12 Obgleich das vorbeſchriebene Maaß zur Ausmeſſung der Felder durch alle Reglements bei uns allgemein einge- führt iſt, fo bleibt es doch noch nothig zu wiſſen, von welcher Grdße die ehemals gebräuchlichen Flächenmaaße waren, um bei vorkommenden Streitigkeiten darnach zu urtheilen. Die vormals in der Churmark gebräuchlichen Landflächen, welche auch unter dem Namen der großen Yorgen vorkommen, ſollen nach der Landmeſſer- Jn2 ſtrukzion vom 25. Februar 1704 durchgehends 400 rhein2 ländiſche 7 Ruthen enthalten. O+„194 Bei den vormals in Preußen gebräuchlichen Feld- maaßen finden folgende Vergleichungen ſtatt, wenn die 9. 6. gegebenen Verhältniſſe der Längenmaaße zum Grunde gelegt werden. I alt-culm, O Ruthe=1, 32675625 rhein],[)Ruthen. Talt-culm, Morgen=395, 026875 rhl. OR, od. beinahe =2 magdeb. Morgen 352 OR, Tgalt-culm. Hufe=2 Huf. 5 Morg. 150, 88625[] R. magdeb, vder beinahe =2 Huf. 5 Mg. 15024 IR, magdeb» I neu-culm, OD Ruthe= 1, 35 8295 rheinl, OR, B 2 25610 A.l- 58 20 Zweiter Abſchnitt. Vom Flächenmaaße. I neu-culm. Morgen= 407, 45 88 rheinl. DR. od. ſehr nahe ;= 2 magdeb. Morgen 4733 OR. I neu- culm. Hufe==2 Hufen 7 Morgen 163, 764 OR. ; magdeb. oder beinahe ,=2 Huf. 7Mg. 1632 OR. magdeb. I oleßkoiſche] Ruthe= 1, 22577x896 rheinl. IR. 1 oleßkoiſcher Morgen= 367, 73256838 rhl.DR.od.ſehrnahe =2 möägdeb. Morgen 732 OR. 1 oleßfoiſche Hufe=2 Huf, I Morg. 51, 947264 IR, magdeb. oder beinahe =2 Huf. 1 Morg. 51230R, magdeb. Bei ven vorſtehenden preußiſchen Flächenmaaßen wird die Hufe in 30 Morgen, und der Morgen in 300 [IRuthen eingetheilt, OG. 20. Die ehemals in der Lxeumark gebräuchlichen Flä- 207-5.>20 3 1 Ha>en-Hufe od. wendiſche Hufe= 15 Hiernach findet man? 1 Häger-Hufe= 26400 IR. rheinl.= 146 magdeb, Mg. 120[IR- DP DOUWE 2219800"/ 110 magdeb. Morgen. ver D..0- 14 WE x Land„Mean 11/0004-= 73 magdeb. Mg. 60IR. I Prieſter 5 3800= 48 niagdeb. Mg. 160IR. L.A) 2 422 6600: 77:="36 mggdeb, Mg, 120[]R. CG 22% In Schleſien hält die Quadrat- Elle 4 breslauiſche Quadrat-Fuß; die Quadrat-Ruthe 225 Quadrat= Fuß, und, der ſchleſiſche Morgen 300 Quadrat- Ruthen, oder 16875 ſchleſiſche Quadrat-Ellen, welche mit 53042 pariſer Quadrat- Fuß übereinkommen. Hieraus folgt nach dem 5. 9. gegebenen Verhältniß des Langenmaaßes, daß I ſchleſiſcher 2 Fuß.= 0, 8417827 rheinl, D Fuß. Tſchleſiſche[17 Ue. 3, 367x308 S IBZ Iſchleſiſche OT Ruthe=-4, 2252854.= IRuthen. 1ſchleſiſcher Morgen= 394, 5 856476- = 2magdeb. Morgen 34-zz rheinl, [ Ruthen beinahe, Hiernacd) vergleichen ſich ſehr nahe: 64 rheinland. D Fuß mit 19 ſchleſiſchen I Ellen. 46 magdeb. Morgen mit 2x ſchleſiſchen Morgen. Wenn nicht die größte. Genauigkeit erfordert wird, ſo kann man 7 rheinland. DO Fuß=S ſchleſiſchen 3 Ellen, und 1x magdeb, Morgen= 5 FO EN Morgen ſeßen, 53 22. Zweiter Abſchnitt. Vom Fiächenmaaße. Ga 23. Mit dem franzöſiſchen Maaße*) vergleicht ſich das rheinl. Flächenmaaß dergeſtalt, daß Irheinl. ddc OD Fuß 0, 9335049 pariſer D Fuß oder = 0,09.84392[] Meter, Irheinl. de D Fuß ZZ 1, 3442470, Pariſer 7 Fuß oder 10,+43 75/241 5 Meter; I rheinl, D Ruthe= 134, 4246998-«Pariſer 7 Fuß oder 14 2905.2.4.27 00700 ZUG Tr magdeb, Morgen= 24196, WIE ELAN IFuß oder =2551,5436882..[] Meter. Wird nicht die größte Genauigkeit erfordert, ſo ſind ſchr 5 15 rheinl, ddc D Fuß= 14 pariſer Fuß. 29 rheinl. dc D Fuß= 39 pariſer D Fuß. CG. 24. Vergleichung einiger Flächenmaaße, welche zum Aus meſſen der Felder gebraucht werden, mit rheinländiſchen Quadrat-Ruthen, Rheinl:' DR. Churmärkiſche große Landfläche.=+ AED 757) Cüſtrinſcher Kammermorgen...« 484, 405 Culmſcher Morgen, altert 2 2570700: 395, 227 5 neuer Dis PA EIDG 407, 4592 Holländſcher Morgen, im Herz, Cleve und der Graff. Mat! 1% 7.0006, 0% 625 Magdeburgiſcher Morgen.+!««+ I80 Neumark. großer Land-Morgen..+ 533X Olekßkoiſcher Morgen«5 4 4 4+ 3607, 732 *) Von dem neuen republikaniſchen Flächenmaaße euthält Has+“Metre carre pder Centiare genau 9, 485261573764 Pfyiſer D Fuß. Die Eintheilung dieſes Maaßes iſt folgende; Myriare> 10009090 Metre carre, Kilare Hectare Decare Are Decijare Centiare Milliare HAUN! Zweiter Abſchnitt, Vom Flächenmaaße. 23 Rheinl. I R. ZUEEHÜRTEN Oſtfrieſiſche Dimab« 5+++>+ 400 Pommerſche-Häger-Hufe+++++ 26400 < 2! Syipel=Hufe 51415.++ 10850 - AMS LIUT!/= HUTEL 1++ 5»+ 43200 : 2% 1 Prieſtet=NUſG-4+/:4.744/€:-' 8800 z= DHawen= Huſe+!+.,7 0608 Sclefiſcher Morgen. 4 4-4++ 394, 536 Soldinſc 1] Ruthen, Dritter Abſchnitt, Vergleichung des Körpermaaßes, C+ 25. Zur Berechnung der Körper bedient man ſich des Wür- fels oder Cubusz ein dergleichen Körper deſſen Seiten eine Ruthe lang ſind, heißt eine Kubik-Rutbe; ſiud die Seiten einen Fuß lang, ein. Rubik- Fuß, u. ſ, w. Statt des Worts: Rubik, bedient man. ſich) des Zei- te Mechanikus Hr. Gniſer mit der Frößten Sorgfalt angefertiget hatte, durch Verglei- kigten Scheſfels entſtehet, iſt die, das wenn Früchte von beträchtlicher Größe, 3. B. Aepfel, Rüben, Kartoffeln 20. darin gemeſſen werden, der viere>igte Scheffel bei gleichem Inhalte eine geringere Quantität dieſer Früchte enthält, als wenn ſolche nach einem eben ſo großen runden Scheffel ausgemeſſen werden. Dahin- gegen iſt in Abſicht des Getreides kein Unterſchied, ob ſolches in einem viereFXigten oder runden Scheffel ausge- meſſen wird, wenn nur der Querſchnitt beider Scheffel gleich groß iſt.; . Soll daher der viere>Xigte Scheffel mit dem runden kupfernen Probe- Scheffel gleichen Querſchnitt haben, ſo läßt ſich annehmen, das der Probe- Scheffel, wenn unter feinen verſchiedenen Durchmeſſern eine Mittelzahl genommen wird, 22 rheinl, Zolle im Durchmeſſer halte. ' j 5" 30 Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. Hiernach iſt erforderlich, daß der viere>kigte Scheffel, wel- cher 305833 rheinl. Kubikzoll an Inhalt haben ſoll, 19x Zoll lang, 193„Zoll breit, und - Zoll hoc) werde. Die Höhe noch genauer zu beſtimmen, würde ohne Nußen ſeyn, weil man in der Ausübung ſchon Schwierigkeiten hat 22; Zoll abzumeſſen, wofür auch ohne Nachtheil 3 Li- nie genommen werden kann, in welchem Fall der Fehler Linie beträgt. Sollte ein cylindriſcher Scheffel verfertiget werden, deſſen Querſchnitt und Höhe ſo viel wie möglich mit dem kupfernen Probe- Scheffel übereinſtimmen, ſo, wird unter der Vorausſezung, daß der zu verfertigende Scheffel ein „y „vollkommener Cylinder ſey, erfordert, daß ſeine Weite 22 Zoll, und Höhe 8 273 Zoll betrage. Dieſe Höhe wird ſich ebenfalls nicht leicht von einem Maaßſtabe abnehmen laſſen, daher man auch hierbei, mit eineni geringen Fehler von 25 Linie, die Höhe auf 8 Zoll und x Linie annehmen kann,: G+ 31 Der berliniſche Scheffel wird in 4 Viertel,(Viert); das Viertel in 4 ÜTxezen, und die Metze in 4 HIäßchen getheilt; indeſſen iſt die Benennung der Mäßchen nicht ſehr im Gebrauche, und'man theilt die Metze meiſtenz theils in halbe, viertel und achtel Metzen. -Vierundzwanzig Scheffel geben einen winſpel*), und auf den Winſpel werden zwei Malter oder Drömt gerechnet, welche Unterabtheilung aber ebenfalls nicht ſehr im Gebrauch iſt. Die Laſt Rogken und Weitzeit wird zu drei, die Laſt Gerſte und Hafer aber nur zu zwei Winſpel gerechnet.; 1 *) Daß ſchon im Jahr 1375 der Winſpel(Chorus) 24 Schef- fel(Modius) in der Mark«Brandenburg gehalten hat, erſieht man aus dem Landbuch des Churfürſienthums und der Mark Brandenburg, von Käiſet Karl 1V 20, Seite 6. Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. 31 Winſpel./ Malter.| Scheffel. Viertel, Meten, PMMäßchen. |(Vierr.) j(Vierrel-Meße.) T 2 24 9% 384| 1536 : WRE UGS 12 8 71 MAS 102 768 T= HE EEN| 64 PEET 4.4 16 I 4 Hiernach halt| der Winſpel 42, 435 oder beinahe 42x Kubikfuß, oder 734142. rhein!l, Kubikzoll; das Malter 36707 der Scheffel 305822 vas Viertel 76442 die Meße 1915%% das Mäßchen 472322 2! Man rechnet im Durchſchnitt auf den geſtrichenen berliniſchen' Scheffel 85 Pfund Weißen, 80Pfund Ro>en vder 69 Pfund Gerſte berliniſches Handelsgewicht, | 0,327 Außer dem berliniſchen Scheffel hatten die meiſten Städte der Mittelmark, U>ermark, Altemark und Prignitz ihre eigenen Schefſel, deren Grdßge in dem ß. 27. angeführten Reglement vom 5. May 1722.nach berliniſchen Metzen angegeben iſt. Um ſolche in rheinl. Kubikzollen auszudrücken„ iſt die lezte Kolonne noch bei- gefügt worden, ÜR Im 1 HM-8 M Vv Ein Scheffel hält berl. Meßen, rhein! Kub. Zoll. Namen der Städte. Alt= und Neuſtadt Brandenburg] 15 2939, 439 Frankfurt an der Oder,. I5 24 1)(SOLL) 38 3 SPDESDAUNT 3 2 194.4 19.4. 21 15 155| 2963, 337. SNHNWMEPDELR. ehen m det I5F| 3035, 23x ZUALNENB 14 3 261 124014 143| 2819,959 FÜTFſtenWalde 7 20. I5F| 3035, 93x 32 Dritter Abſchnitt- Vom Körpermaaße. „Ein Scheffel hält verl Meßken.|rheinlt.Kub.Zoll. Namen der Städte. Neuſtadt- Eberswalde. 152“| So1B 1223 MUHPUER HE DEA DS Sue ZONA r 33 Wuſterhauſen 25%.6..4>. T62| 3202, 3x 6 SHREUSIDIWG€ 16.5 4 82410878 I6X JJ 3106, 724 EU SELE SUS SEEEL IE TEG 17X 3297, 907 (E31 1 1m I PSotal Sie Wi lg dBi SEE EE I3X 2580, 97 1 Alt- und Neuſtadt Salzwedel 14 2676, 5 62 Gardelegen! 86»834.29 TIE. 1 2772 25:4 Tangermünde. 30,2 DIP N24074.328. 8. Seehauſen.=+ 143.|-2700, 469 Werben 5. ö T4X 42772 254 . ws 16.28 4. 02220 Perleberg G IERE I45 2772, 5:4 Pritzwalk DERES TAX„1 27723 254 WYrfBS: 42MIN ER ILS 142| 2819,950 NENE 4 ine LE NIE ES 152 2987, 235 NTABBINEN Ne 12018 werfe 4 s 1T5 2867, 745 Beeskow 4 ENE AER FEE 1027-1 20823826 StOLfDIDE ZT Wd ug 3 8 fe 162 V3154,-5 28 Der. alte magdeburgiſche Scheffel hält 137 berlini- ſche Metzen, V. 3300:80' In Pommery ſind vormals vorzüglich der ſtettiner und colberger Scheffel im Gebrauch geweſen. Der alte ſiettiner Scheffel, deren 12 ein Drdmt oder Malter aus- machten, iſt 157% Mezen kleiner als der berliniſche, und halt daher 2756, 2 rheinl& oder 2485,* pariſer Kubikzoll. Nach Kruſe( Contor. 1. B. S. 439.) ſoll derſelbe 2604, und-Gerbard(Contor, 1. B. S. 365.) 2479 pariſer Kubikzoll enthalten.' Der alte colbergſche Scheffel iſt 2+ Meßen kleiner als der berliniſche; hiernach hat derſelbe an Inhalt 2549, x rheinländiſche oder 2299,x pariſer Kubikzoll. Nach Rruſe (Contor. 1. B. S. 433-) iſt derſelbe zu 2505, und nach Gerhard(Contor. 1. B. S. 365.) 38 2256 pariſer Kubikzoll angegeben. 4. Nachwei- Dritter Abſchnitt, Vom Körpermaaße, 33 Vergleichung der alten pommerſchen Scheffel mit dem berliniſchen. Ein alter Schefel halt Namen der Oerter; EG ECHT Scheffel NMeßen. Stadt Stargard, MaFow, Sreyen: walde ,. Zahen, Jacobshagen und, die umliegenden Kreiſe, nebſt! den Aemtern Sgzig, DF7.arienflies und Maſſow... Roggen 9-=-| 15x Hafer T 12 Stadt Colberg, das Stift, die Prob- ſtei und die Aemter Sukow, Sulz- Horſt und Tyeptow, excl. bei leß- term'der Hafer=Sceffel Roggen|=- 122 Hafer T Z Kreis u, Stadt Greifenberg Roggen|]=| 1323 ) Haſer I 437 Stadt und Amt Cöslin Roggen|.-=-+| 152 „ SdieStadty 1? Hafer das Amt IT 2 Stadt Treptow... Roggen|]--| 134 Hafer 7 A =. Rügenwalde,. Roggen ij--| 133, Hafer T 32 1 Pyris 127.22.0Roggew| 1052 ; Hafer 1 4 M Schlaue 22.390 1 1 4X - Belgard, Amt u, Kreis-=< 055 Hafer T(3557 = Lieu- Stettin, das Amt, und 4 RKagebuhr.. Roggen T x | Hafer 1 4X Gai. 1+1. Neg WD 15 : Hafer T 72 Greifenhagen--.. Roggen]--| 15 Hafer T 6Z | C | 4 8 4 3] <| > IE GIES / 34 Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. Eiti alter Scheffel hält Namen der Oerter, Berliner Scheffel.| Metzen. vin dia « - = AKS ZUA US] Stadt Qaugardten 48 ve] Hafer [| alm ml, I 3ahn.« Roggen|-=-- Hafer I Lauenburg Roggen I - Hafer T Cörlin«+ Roggen|= Hafer I Zahnow,+. Roggen 8-=- Hafer I Plath++++ Roggen--- Hafer T LZ. abes, Wangerin Roggen I Hafer TL Zublitz und Amt. Roggen Y= I I I I I I I -=-=- DE DIE AD akoalt alo mr arne ana„H An vi"I= [eml Hafer Polgzien und Kreis Roggen Hafer Stolpe, Amt u. Kreis Roggen "4x-Häfer Domkapitel Camin++ Roggen 4| Hafer Amt Rügenwalde. Roggen Hafer Treptow.++- Hafer WildenbruMG.-. Roggen 74 Hafer Schloßgeſeſſene zu Plath Roggen Hafer StadtAlt-Stettin, Damm, Pancun, Lieuwarp u.Pöliz3; Amt Stettin, Strepnirz und Jaſenirz; auch der Randowſche Diſrikt Roggen Hafer D'nbanoOol = MWE DVX OO OO N=vIHwalr Maul Ho ed m] (SIROGEES=WONN| BIM el ii Wl„Slw ae I - Dd= DuD dD wrm Hlw vod Dritter Abſchnitt, Vom Körpermaaße. 35 Ein alter Scheffel hält Namen:'der“Oerter, Dein Scheffel| Megen. Stadt Anclam, Demmin, Treptow; Kreis Anclam, Demmin; Amt Stolpe, Klempenow, Treptow, Lindenberg, Verchen und der An- theil von LoiB++« Roggen|--| 1355 Hafer I-- (Dieſer Scheffel kommt auch un- ter dem Namen des Vorpom- merſchen vor.) Stadt und Amt Wollin. Roggen|f=-| 15x Hafer T 622 ='GarB+:+++ Roggen La 1278 Naſer I 622 165 IM E00M-++45. Moggen 8=< 1524 Hafer T 632 = Veckermünde.. Roggen|--| 15x Hafer I 2 - Gollnow... Roggen|--|| 1427 Hafer T 622 = Paſewälk... Roggen--.-| 1555 Hafer T 6 Die vorſtehende Vergleichung iſt unterm 28. Decemb. 7725 durch die Kdnigl. Krieg8- und Domainen- Kammer zu Stettin bekannt gemacht worden, und Quickmann hat ſolche in ſeiner Sammlung pommerſcher Edikte, (Frankfurt an der Oder 1750, 4.) Seite 1090 und 109x abdrucken laſſen. G+ 34+ Die in Preußen vormals gebräuchlichen Getreide- Maaße ſind: I. Der culmiſche Scheffel, welcher noch in dieſem Jahre von mir gut erhalten auf dem Rathhauſe in CZ 36 Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. Culm vorgefunden wurde, war ſonſt in Weſtpreußen im Gebrauch: Er iſt aus Metall gegoſſen, cylin- driſch geformt, mit dem kreuzherrlichhen Wappen verſehen, und halt 2761 pariſer oder 30614 rheinl. Kubikzolle. Von derſelben Größe iſt der alte danziger und thorner Scheffel. 2, Der königsbergiſche alte Scheffel. Dieſer wurde vor Einführung des neuen Schefſels in Oſipreußen gebraucht, und war 2514 pariſer oder 27873Z rheinl. Kubikzoll groß. 3. Der Lönigsbergiſche neue Scheffel, welcher noch in Oſtpreußen vorkommt. Von ihm befindet ſich ein ſehr altes metallnes Original: auf dem altſtädt= ſchen Rathhauſe. in Kdnigsberg.- Sein Juhalt be- trägt 2673 pariſer oder 2963x3 rheinl. Kubikzoll. Mehreres über die preußiſchen Getreidemaaße findet man in des Hrn. Zube Landwirth 2. Band Seite 227. u. f. ß. 35- Der breslauiſche Scheffel wird außer dem berliner, vorzüglich in Schleſien als Getreidemaaßs angewändt, Hr. Scheibel hat über die Größe deſſelben die genaueſten Unterſuchungen angeſtellt, indem er den auf dem bres- lauiſchen Rathhauſe befindlichen ſehr alten mit dem Zei- chen W verſehenen, metallenen Original- Scheffel, mit- telſt eines pariſer Maaßſtabes ausmaaß, und den Inhalt deſſelben 3731, 9293 pariſer Kubikzolle fand. Der Jnhalt des breslauifchen Viertels wurde 932, 8285 pariſer Ku bikzolle groß gefunden, ſo daß man den breslauiſchen' Scheffel mit Sicherheit-zu 3730 pariſer oder 41355 rheinz ländiſche Kubikzoll annehmen kany. Der breslauer Scheffel wird in. 4 Viertel oder 16 Mezgzen, und die Mete in 4 Mäßel eingetheilt. Ein Malter halt 12 Scheffel. Die vorzüglichſten alten Scheffel in Schleſien laſſen ſich durch nachſtehende Tafel mit dem breslauer Scheffel vergleichen.' Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. 37 Namen der Städte,|. De) M M Scheſfſel| Metzen.| Mäßel. Beuthen oprdinairer Scheffel 2 12 I Zing-Scheffel=. 2 7 2 Hopfen- Scheffel. I 1 23 M UNUEIN SO 0 I 5 25 OU EUERE 30'002.4,02 T[2 3 Groß GMaM 0 4 T 6 ZL ONIODELÜ4 4 2 0218 we 20 T 5> TOL SLS Ce wes I 5 IX (OMIMEVENN AA 214 220 3 8- SIT NUNDEUM 0.2.00 1874 T 4-- SHEET ERNIE SEES EIS I 4 3 Landshut, Stadt-Scheffel T 6 T SIGN U 1158 43004)(UD 0202 200.9 I 5 Z LOW ENWELN 121 2 BIN LIE T 5 2 SPD TOUBENANN I hen I 7 2 Neiſſe, Zinß-Scheffel. T T 3X STOP EE eS ET 2 0828 118 2-- 3X ZU URN AE WEESEN EFH T 7-- SEU ME ua duet€ geh dane 1 5 23 Pleß, alter Zinß- Scheffel 2 9 T SPDICEMIBE 44 4 2300 T OÖ 7 ZUM DDN: Ie ari De wein I 2--»< ENUM 2217 26 2.0.8 8 T 5-- EIMMieCHUB 1:64 4 244 2-5 L 12 5504 STUNMDCIDNNS 42 5 19 2400 T I 2X SOOPJAM 2 18 22.8.1228 T 7 T %430- Außerdem daß in den Königlichen Staaten der bex- liniſche Scheffel und in Schleſien der breslauiſche Scheffel im Gebrauche iſt, ſo kommt auch noch in Südpreußen ein beſvnderer von den obigen abweichender Scheffel vor, welcher durch das Cdikt vom 31. Januar 1796 unter dem Namen des neuen Warſchauer oder jetzigen Ltormal- ÜTagaßes eingeführt iſt. Nach der 5. 12. angeführten CE 3 X Eb nnn mmm EE Deu mnenänn € 38 Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. Tabelle, welche ſich bei dieſem, Edikt befindet,'hält der neue warſchaver Korzec(Scheffel) 1 Scheffel 955 Metzen breslauer Maaß oder 2 Schefſel 22 Metzen berliner Maaß. Nun betragen nach 4. 29. 2 Scheffel 22 Metzen ber? liner Maaß 5977, und nach 5. 35. 1 Scheffel 975 Meßzen breslauer Maaß 5877* pariſer Kubikzoll, wodurch die genauere Beſtimmung des neuen warſchauer Normal- Scheffels um 99x pariſer Kubikzoll ungewiß wird*). Nach der hier zum Grunde liegenden Vorausſeßzung, ſollen 8 breölauer Scheffel, genau 11 berliner Scheffel geben; ſezt man daher nach F. 29. den berliner Scheffel = 2758, 952 pariſer Kubikzoll, ſo würde der breslauer Scheffel 3793x*, alſo 63x Kubikzoll zu viel enthalten z nimmt man l|fingegen den breslauer Schefſel nach F. 35+ 3730 Kubikzoll groß an, ſo findet man daß 55 davon, für den berliner Scheffel 271277, alſo 46,» Kubikzoll zu wenig geben. Um aber doch eine Vergleichung für den neuen warſchauer Scheffel zu haben, ſind nachſtehende Angaben aus der oben erwähnten Tabelle abgedruckt. Hierbei iſt zu bemerken, daß-der Korzec oder Scheffel in 4 Viertel( Wiert) und das Viertel in 8 Garnitzen( Gar= niec) getheilt wird. Das| Neues war-. ehemal.j ſchauer ve R Deifie poln.| zezizes Nor- auer aß.. Namen Getr.|! malmaaß.| Maaß.! der Städte,[Maaß.j.| FIN BEW W-H DOH RU WII WR+ Zz BIT SZ DS| SOU SCS GI eE|R|/210O|/810/8 Poſen, 4.254 1. 4. 4 628.3 18 2|- Kaliſch y. Sieradzy Ll SIEGL| 971 211.32 Petrikay“e mae I 1 06) WrRIEN(RB 557 MSE 1:55) fern) 19] Warſchau, der hie: ſige Korzee iſt mit- dem neuen .- Normalmaaß ei-; N AN AHERN"V L|-- TT=P 1)9:8 21.25 *) Nach Zube Landwirth 2. Band, Seite 270 ſoll der war- ſchauer Scheffel 60542 pariſer Kubifzoll enthalten. In Vega's Tafeln 2. Band, Seite 354 iſt derſelbe nyr zu 2578 parkſer Ku- bifzoll angegeben. Dritter Abſchnitt, S- 37. Bom Körpermaaße. 39 Vergleichung verſchiedener Getreidemaaße. Par, Kub. Zoll. Amſterdam, Shepel, 1476, L2602* 0 T301,02 NE 197059 HEIR Meß" 114 4--2283,0 Berlin, Scheffel 8.14: 215579 Böhmen, Sitrtay 5.44 ATTS535 Braunſchweig, Himte 1568,00 NOT 2-10 Bremen, Scheffel;. 3869,00 3585-2 Breslau, Scheffel«++ 3730,09 SYPUYJEU ASTM 44 0-08 DI, 377,2 Caſſel" Viertel..+% 4.720670 7656, 2 Cleve, Malter;«+«+ 9045 11000 Colin: Malter 4"92.4. 6172 Colberg, Scheffel.+ 2299 Cülm, Scheffl.. 2761 Dännemark, Getr, Tonne 7013, s 8571,92 Danzig, Scheffel..+ 2764,02 Dresden, Scheffel.« 5338,09 54024, 2 Emden, Tonne.. 9638,09 T0388, 9 Frankfurt a, M., Malter 5444, 2 5749,92 Genua, Mina+«++ 5879,9 6355,92 6080, o Halle a. d. Saale, Scheffel 4003, Hamvumi: Faß“+."2656 2900 vv Hube Landw. 2. B. p,. 284. Kruſe Contor. 1. B.p. 432. Paucton Weetr. p. 810. de Marre Ber. p. 37- Langsd. Maſchl. 1. B. p. 68. 6. 29. Vega Tafeln 2. B. p.352. Kruſe Contor. 1. B. p, 433. Hube Landw. 2 B. p. 28 Hube Landw. 2. B,. p. Ds Kruſe Contor 3. B. p. 433. Scheibel, ökon. Nachr.1778- P. 372. Kruſe Contor, 1. B. p. 433. Hübe Landw, 2. B. p. 285- Kruſe Cont. rt. B, p- 433« Hube a. a. O. p. 288. Kruſe DE 1, B. Pv. 433. Hube qa. ä. O. p. 288. Kruſe a. q. 5) 6. 33. S. 34 Hube Landw, 2. B. v, 286. Kruſe a. a. O. p,. 434. 6. 34. Kruſe a. a. O. Hube a. a. O. Keuſe a. 9% O. Hube a. a. O. Kruſe a, a. O. Hube a, a, O, pv. 87. Kruſe Cont, 1. VB. p. 434. Hube Landw. 2. B. p. 287. Paucton Meetr. p. 814. Kruſe a. qa. O. p, 435. Kruſe a. a, O. Hube a. q, D. C 4 40 Dritter Abſchnitt- Vom Körpermaaße. Par. Kub. Zvi r=n Hannover, Himte.. / Hervord, Scheffel... Holſtein"Wonne"4. Irland Quarter 4: 4 Kdnigsber, g, alte 1568 1613 1536 2174 6250 6454 14408 514 neue Scheffel 2673 Kra tau DUDEN IE 7 ME IE Leipzig, Scheffel, Eondon:; Wey 4 Covmb*. 4% Büſhel:„= Pek.++ Lübe>,"Scheffel.. 6054, 5 7006, o 7093,09* 71967, 9 7169, 7 1799, 18 1801, 2 T802, 2.4 449, 295 1900, o (Roggenmaaß) 1684, o (Wafermaaß) Mähren, Mee..- Me&lenburg, Scheffel Nürnberg, Simmer MPBLNE!", x Oſtfriesland, Laſt | Tonne Paris, neues Maaß: 1964, 9 34929 2140 YODOLIT 16775 1146 132804, 9 10388, 2 Stere vd. Myrialitre 504622, 48 KilOlLEFew a.- ams Hectolitre 5,509 JIeGAlitre,+ 13-0 MIEDEN. 2 00:21487 5.406000 Dedlre 2.453 50462, 25 5046, 22 504, 62 59, 46 5.24 Kruſe a, a. O. Penther( Hube a. a. O.) v. Münchhauſen Hausvat. IVT, DP. 627% Weddigen Beſchr. von Ra- vensberg, 1. B. p. 132. Kruſe a. a. O. Hube a. a. OD. p. 283. Kruſe a, a. 9. Hube a. a. O. Kruſe a.:a. O. p- 436. Hube a.:a.'O. p. 289. Hube qa. a. O, p. 289. ;: 8.0 : 8(27-7 Kruſe a. a. O. p. 435. Pauncton Mettr. Pp: 810./ Hube a. a, D. Hube a. a, O. Kyuſe a. a, OD. Hube Landw. 2. B. p. 289. Kruſe Contor. 1. B.p. 436. Hube a. a. OD. P. 290. Kruſe a, a. O. P. 437. Hube a. a. OD. p. 290., Kruſe a. 3. O. P- 437- Hube a. q. O. P. 291. 2 2 " Dekr. d. N. V. 9. 18. Germ. dt 3ten R. -;,, 2 L]-; ,, s. Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße, 41 Par. Kub. Zoll. 3 8. 5 Sezuan Paris, altes Maaß: Muid a bled. 92831 Kruſe a, q. O+ p. 437. | 92834 Hube a. a. O. p. 291. 92| 60 X Pancton Metr. p 739. und de l'ISle(Große Taf. p. 71.) ' E Mir... Seiten) 5: 16504: 4052 Krüſe a. q, O. 7680 X Paucton a. a. O. und de lIsle(Große g.a.O,) Böoſſean: 2:+ 644 Kruſe a. qa. O: 644, 68 Hube a,q.O. 640* Pancton a.-q. O. und . del'Isle(Große a.a. O9.) SPEE TN 4 ELL IEE Kruſe a. a. O. p. 438. | 4686 Hube a. a. O. Pp. 291. 4718* Vegaa. a.O. p. 354. Ravensbergiſche Streif od. Ledeburſche Scheffel 2096 Weddigen Beſchr. von Ra- ? vensberg 1, B. p. 132. | Regenſpurg, Mee. 1655 Kruſe a. a. O. p. 438, 1628, 8* Vega a. a. O. | MevaliLaſb 4.2.5. 9147050 Hube 3, 3.9. Riga„Koſte; Weißen oder Gerſte 161400 Hube a. a. O. p. 292, Malz, Hafer, Erbſen 201750 DEZENT Rom Rübbio., 4) 4:+ 43707 0-"Stuſe.a. at DO. p. 458; 14400, 2 Hube qa. a. O, p, 292, 13472,92 Vegaa. a RoſtoX, Scheffl. 1789,00 Kruſea.a, 9. % T900 Hube a. a, O, Rotterdam, HAoed. 54059 Kruſe a, a. OD.; 68280 Hube a. a. 9. Rußland, Tſcherwert 9832 Kruſe a. a. O. T0088 X Hubea. a. DO. 10439, 68 Pancton Metr. p. 819. Schottland, Quarter 14408 Kruſe a. a, O. Schweden, Tonne, 7386 Kruſe a. a. 9. ; 7389* Subea. a. 9. | Spanien, Fanega.+ 2881 Kruſe a. a. O. p. 439. |; 2876, 8 Paucton Metr. p. 814. Stettin, vormal. Scheffel 2485, 9 s. 33. Thorn, vormal, Scheffel 2761, 0 5. 34. C 5 N 42 Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. Par. Kub. Zoll. ; ezeee, ee- Turin, S3cCO«++ 5795,9 Kruüſea a.O.p- 440. Z 6355, 2 Hube q, 4a. O. P<293» 5789,90 Vegaa. a.D. Ulm, Imy=++ TI1584,9 Kruſea. a.'9. p. 449. kurzer Scheff. od. Imy 8754,09 DHubea. a. 9.- Venedig, Staro ,++ 40860 Kruſe a. a. O- - 4383 Hube a. a,/O. P. 439- Warſchau, alter Scheffel 6054, 5„+“ 485.10. 208 neuer Normal-Scheffel 6. 36. Wien, Mut.-.« 93000 Wega 9. q. O. P. 355 Mete SLIT EE 3100: GU ELER 28.400 Wismar, Schefſel. 1930 Kruſe a. a. 9. 1900 Hube 8. a. I. Würtemberg, Scheffel 7835 Kruſe a. a. I. 873I Hube a, u, O-. Wird nicht die großte Genauigkeit erfordert, ſo ver- gleichen ſich:| 73 berliner Scheffel mit 54 breslauer Scheffel. 1000- 2- 999 danziger Scheffel. 23 dresdener Scheffel. 45=-- VO 12.10/=->. leipziger Scheffel. 715--- 28ſchwediſchen Tonnen. 64-== 1.23 päriſer Setlers. ß. 38. Zur Ausmeſſung der Flüſſigkeiten dient in den Kdniglichen Staaten das berliniſche Quartmaaß, welches nach den verſchiedenen Arten der Flüſſigkeiten, immer ein ganzer Theil der größern Gemäße iſt. Auf dem hieſigen Rathhauſe befinden ſich zwolf Stü> zin- nerne Probe-Quarte, welche in den Jahren 1709 bis 1722 verfertiget ſind, ſammtlich in Form eines abgefürzz ten Kegels, der ſich nach vben verengt. Um die Hohe zu bemerken bis zu welcher dieſe Quarte gefüllt werden müſ- ſen, iſt in den Seiten derſelben eine vunde Oeſnung an- gebracht und auſſerhalb des Gefäßes mit einem kleinen Becken verſehen, ſo daß mittelſt der Oefnung,' die Flüſſig- keit aus dem Gefäße in das Becken treten kann; Steht Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. 43 das Gefäß genau wagerecht, und wird ſolches ſo weit mit Waſſer angefüllt, bis die Oberfläche deſſelben genau mit dem Rande des Beckens in gleicher Höhe ſtehet, ſo hält das eingegegoſſene Waſſer ein Quart, Die Unterſuchung der angeführten zwdlf Probe- Quarte hat für jedes derſelben einen andern Inhalt gege- ben, ſo daß es wirilich ungewiß ſeyn würde, wie groß eigentlich das berliniſche Quart iſt, wenn mich nicht wich tige Gründe bewogen hätten, unter den vorhandenen Quarten dasjenige als wahres berliniſches Quart zu wähz Du len, welches mit der Jahrzahl 1722 verſehen iſt,- Dieſe Gründe ſiyd'folgende: Das zum Normäl- Quart gewählte Gefäß vom Jahr 1722 gehbrt weder zu den größten noch kleinſten der vorhandenen Gemäße, j b. Tſt nicht nur der kupferne Probe- Scheffel im Jahr 1722 verfertiget, ſondern es iſt auch in-dieſem Jahre das. Reglement(F. 27.) wegen Regulirung des Ge- treide-Maaßes erſchienen; da nun das Quart in eben dieſem Jahre angefertiget iſt, ſo ſett dieſes voraus, daß damals eine allgemeine Reviſion der Gemäße ſtatt gefunden hat, und dem Quart aus guz ten Gründen dieſe Grdße gegeben wurde. c. Die Formen des hieſigen Zinngießer- Gewerks ſind auf dieſes Quart eingerichtet, auch wird nach dem- ſelben auf dem hieſigen Ajuſtirungs= Comptoir, ſeit geraumer Zeit, die Grdße aller übrigen berliniſchen Quarte beſtimmt. a Da ſich nun bei keinem von ven ändern noch vorhan- denen, Gefäßen ſolche Gründe vereinigten, ſo iſt daſſelbe als richtiges berliniſches Normal= Quart anzuſehen. Die- ſes Quart wurde daher auch von mir, nachdem es vorher auf einer Probewaage des AYjuſtirungs- Comptoirs ins Gleichgewicht gebracht war, mittelſt deſtillirtem Waſſer bei einer Temperatur von 714 Grad des Reaumürſchen Thermometers, mit der größten Sorgfalt abgewogen, und es fand ſich, wenn die Oberfläche des Waſſers voll- kommen horizontal und mit dem Rande des vorbeſchrie- benen kleinen Beens gleich hoch' ſtand, daß das in dem Normal= Quart enthaltene deſtillirte Waſſer nach dem berliniſchen Richtgewicht genau 793 Loth wog. Hiernach 44 Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. findet man aus dem bekannten Gewichte eines rheinländi- ſchen Kubikzoll Waſſers(5. 29.),'daß 793 Loth berli- niſch Händelsgewicht“ deſtillirtes Waſſer, einen Raum von 6522 rheinl, ddc Kubikzollen einnehmen. GS. 39- Der wahre Inhalt des berliniſchen Probe-Quarts beträgt daher 6522, rheinländiſche oder ſehr genau 59 pa- riſer Kubikzoll.! Im vierten Bande von den Schriften der berliniſchen Geſellſchaft vaturforſchender Freunde, Seite 39, be- ſchreibt der verſtorbene Hr. 20. Silberſchlag eine von ihm vorgenommene Bermeſſung'des berliniſchen Quarts, und findet daſſelbe= 682".+ 1309"+ 408%, aber ohne dabei anzugeben, ob das ausgemeſſene Gefäß, ein Probemaaß von dem berliniſchen Rathhauſe oder ein an= deres, nach demſelben verfertigtes Gefäß geweſen iſt. Auch iſt die Ausmeſſung mit dem Maaßſtabe bei dergleiz igte Form geben, ſo würde daſſelbe etwa folgende Abmeſſungen erhalten können. 3 Zoll Länge, 3 Zoll Breite, und 72x Zoll Höhe, welches den erforderlichen Inhalt 3 x 3x 7X='653X Kubikzoll giebt. Dritter Abſchnitt. Bei dem Weinmaaße lungen ſtatt: E40.? Von Körpermaaße. 45 e finden folgende Unterabthei= Fuder, Orhoft.| Ohm.| Eimex.| Anker. Quart,| Heßel, En TE BIT 12 SANT 2694175360 T ENE NEEL 012, 177 ZIG | 1.200 1032|? 41] 128| Zu T 2 64| 0 182 en I 2 Hiernach hält: das Fuder das Orxhoft der Ohm der Cimer das Anker das Quart das Oeßel 50238, 43:9 rhein, Kudbikzoll; 12539, 630 6373, 27 3 4186, 537 2093,268- " 05, 425 32, 797 BRE ar 1.207200 Das Biermaaß wird folgendergeſtalt eingetheilt: prände| Kupen.| Faß. Tonnen.!Oehmh. Huart,| Oeßel. 15 9 I8 36 144 73456" 6912 | T EHE 8640.79 MU WDS Tab! BETETE UE WEBE 77 ; I 2 g| 192,1. 384“ I 402.00 192 IT| 24.|'48 Niernach hält: L 2 das Gebräude 225072, 9> 5 rheinl, Kubikzoll. die Kupe das Faß die Tonne das Oehmchen das Quart das Oeßel 25119, 2x9 12559, sx0 6279, 825 1569, 95x 65,425 32, 297 " Wb,- 31 4 33 Ab H we 1 46 Dritter Abſchnitt. Vom'Körpermaaße«. Es iſt daher das Oxhoſt Wein mit dem Faß. Bier von- gleicher Größe,|; - S: 41| Außer.dem berliniſchen Quart ſind die„vormaligen preußiſchen, ſo wie die noch in Schleſien gebräuchlichen breslauiſchen Flüſſigkeitsmaaße anzuführen ndthig. Das Grundmaaß zu Flüſſigkeiten, welches ehemals in Preußen gebräuchlich war und noch von. den Kreuz2 rittern ſeinen Urſprung nahm, war der Fulmiſche Stof, welcher nach den Ausmittelungen des Hrn. LIED EHE 34110) 113434) 22€ 14vY) EE M /SNVINdqD 4915 Cas-“ANU Uold) ES310Y 25 Uv gzvh80m"460146)PnaS u 90m ME 25€ SLS S 1 ko Vimmſoeſe m ei oſs vin 7** nv(plavg% qun vuvig tf PILIG(dd Mn Saar] Be zebit 1 15 EE EE EEA WE zd l MEIN 15 Z“4 vvuntamaQUvIC " eV ti 7) 2 ESER<= Bee Hl *32494M 439 11993 tt959 4vvWa1G; 3319 8vQ Y! veuv36*11 9125 U0F“nv(pjavZHY US FIS ear,;n WET Ed SLS "Ia Qa ||[ÜREM8 nv41a30b 20v431D * p)1yvzy ' [2 PET ROD DSA 0822 138 bann Lm] NE TENE LSE BLEED vai %.** 2 ojaatob(pygn 4006 ana a81Hal 8vg 1a) 31 4014“noöl0k *JzavnG jauoTh* G lauoZEaraAN|* kt“ 35- PAY javnS"oT| 1D|'nS 7. 1 3) 4 *4vv3G“4vvNG 1*4vvivima02G 8961901*“4vvunyvao3 94294D 4299 1ImWVNG zöU140G5S I. *2 G = 8 .«“- ee = 8 EI =* 2. 2 = 6 [».] + Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. 49 -S: 444 Bergleichung einiger Flüſſigkeitsmaaße. Par. Kub. Zoll. FE SEEN "Amſterdam, Orhoft+ 10980 HubeLandw.2.B.p. 211. «11527 de Marre Ber p. 28. Ankor> 3 X920 Krüſe Cont. 1. Bp 441> 1948, 5 Paucton Metr, p. 798. T921, 18. de Marre a. a, O. Stekan[ 960 Kruſe a. a. O. < 976 Hube a. a. O. 974, 24 Partcton qa. a. O- j 960, 5 8! de Marre a. a. D. Stoop>+ T20 Kruſe&« a. O. T22 Hube a. a. O. I21,"8 Paücton 6. a. OS, Pot oder Mingel 60 Krüſe a. ä. O. 61 Hube a. a. O 60,39 Pancton a. a. 5. Weinmaaß 6o, 04 de Marre Ber. p. 38. PiNTE 45. 39 Kruſe a, a. I. 39, 5 Hube 8. a. O. 30, 44 Paucton a.9a.9. 30,92 de Marre a. a. O9. !; GAREN ZOL AES SEE REIS J Ix 45 51,8 16 218 4 Chopine 4410505„EHR CIE Es," Braunſchweig, Stäbchen 385 Kruſe ä. a. O. 9 177 v. Münchhauſen Hausv. 115 1. Th. p 591. / Breslaü, Duärt“++"4% 35, 239 Scheivel, ökon. Nach- KM: j Lichten 1778. p. 371, Cdlln am Rhein, Ohm, 7849 Kruſe a. a. O. Maaß 755 Krüſe a. a. O. P. 442. EUUNS DSIOſ 1% 4026-78 09, 83 Hube a. a. D. p. 183. D TIES zo Dritter Abſchnitt. Dännemark, Anker - Pott Pale Danzig, Ohm+ Weinſtof Bierſtof Dresden ,''Biertonne Eimer. Anker. Kanne. Nvſſel 4 4 ET ÄHLNREN 1887 1899 1808,4 48, 7 48,6 12 12,2 9218 83, 3 115,7 4956 3398 1699 47,2 47,92 23, 23,5 Frankfurt a, M., Ohm« 7436 Maaß 93 Schoppen 23 Hamburg, Ohm+ Anker. Eimer. Stübchen Kanne Quartier Oeßel. Hannover, Eimer Anker. Stübchen + . 4 + 22,6 7300 1825 1460 182,5 91,25 45, 62 22, 3x 3136 1960 196 T95,2 Kanne od. Maaß 98 Quartier« : Bom Körpermaaßs- Par. Kub. Zoll. Kruſe a. q. O. P-442- Hube a. a. O. P- 212. Paucton Metr. p. 891. Kruſe a- a. O9. Paucton qa. 4. I. Kruſe a. a. O. Hube a. 9. O. 6: 90 [3 Ky 5 B, 5/85 De lp Kruſe a. a. OI. [3 B.+6 8 , Hube a. a. Kruſe a. q- Hube a. q. O O O Keuſe a. a. O. - FEV 56 Hube 4a. a, O9. Kruſe a. a. OD 4..58 NAU 0.2.1082 MET pP. 214. Kruſe a. Hube qa. Kruſe a, Hube 9, 9, 8 4.202703, 8 M aine Dritter Abſchnitt. Vom Körpermaaße. 51 Par. Kub. Zoll. 16-2 ANGER) NeWgig> Anker" 12 2202082 Kruſe a. a. O. p. 443. Viſier- Kanne 70, 8<< AIN Or 5 Hube a. a. O. p. 2151 Schenk- Kanne 60, 7 Kruſe a. a. O, Y-. 60, 4 Hube a. a, 9. Nöſſel E28d 5500 30, 3 Kruſe a, a. O,. | London, Weinimgaß: | GANONE 4.24 3 ATOI Kruſe a, a. O. |: T00, 8243 Hube a. qa. O. p. 213. I89, 7 Paucton Metr,' p. 779, | PINTEN0. 4.204 8.545 23,375 Kruſe a. a. O9. | 235,3,5:3:«4 S1b0.4.0.9 | Hogshead++ 12034 Kruſe a. a. O. |; 12022 Hube a, a. ÖD. | London, Biermaaß: BAO 2. 2.9033 Kruſe a. a. H, 232795437 Hübe a. a. O. | PING ER 78 C44 29+ Kruſe a. a. O. | 27, 3693 Hube a. qa, ODO. Barrel Ale+. 274505 2013124 121 19 Barrel Hopfenbier 8386, o- Mainz Miß.+++5 94 Kruſe a. a, O 99 Hube a. a. O. Schoppen ,» 1 24,2 SEI HENG Nürnberg, Eimer.. 3385 Kruſe a. a. O. p. 443, 3386 Hube a. a. O. p. 216. Viſier-Maaß 53 Kruſe a, a, O. p. 444, |- Seidl 26,5" ENE | Schenk-Maaß 50- GIIRENE Seidel 25 4,-2.0%-8 Paris, neue Maaße: Decalitre+,++ 504,62 Defretd. Nat, Verf. v. 18. Germ, 3.3.d. R. Litre S, 292016 0 50, 46 H; Deeilitre 2/44 5,246 1 WREDE 8) ÜEMFULe». 4.9.» O0, 5046 MINHEUS 27 D 2 “ 7 re de-. N <= Cifmeeeruitien euhemrnere ene 2 SRS STC IEPAE SS SEZ Torf, alſo auf den Haufen 6000 Stü>X, Ein TorfſtüFX hat etwa 90 Kubikzoll Inhalt, 2 SEE N “ „JA| 5 1=E3 ME| 21) vel oe WI (Ei ""f X 1 7500 163 pf 0 uf 4. N ENT „ni 4 ZEA 1 % FIENE ur. een A Da 54 Vierter Abſchnitt. Vom Gewichte. Vierter Abſchnitt. Vergleichung der Gewichte, 9. 46. E Aus den bereits angeführten Landesgeſetzen gehet hervor, daß in den Königl, Staaten nur einerlei Gewichte im Ge- brauch ſeyn ſollen.. Die Originale dieſer Gewichte befin- den ſich auf dem hieſigen Ajuſtirungs- Comroir in Verwah- rung und beſtehen in folgenden: 1. Das Haupt- Richtgewicht oder die cdliniſche Münz- Mark, welche in den Preußiſchen Staaten ſowohl als in ganz Deutſchland zum Normal- Ge- wicht für alle Münzen feſigeſeßt iſt. Dieſes Gewicht iſt auch) als Gold- und Silbergewicht im Gebrauch. 11. Das berliner Zandelsgewicht, wornach" alle Kaufmannswaaren abgewogen werden. Das Fleiz ſchergewicht iſt eine beſondere Abtheilung deſſelben. 111. Das Medizinalgewicht, weldjes nur in den Apo- thefen vorkommt. IV. Das Jouwelengewicht, welches zum Abwiegen der Perlen, Diamanten und Edelſteine gebraucht wird, G 47« Das cöllniſche Darkgewicht gehbrt unter diejeni- gen, welche am richtigſten in Deutſchland zu haben ſind, weil es als allgemeines deutſches Münzgewicht mit der großten Sorgfalt in den Münzen aufbewahrt wird, und aus CdlUn am Rhein ,- wo ſich das alte Original befindet, richtig erhalten werden kann. Dieſes Gewicht iſt eines der alteſten Deutſchlands, und ſeine Entſtehung fällt in- die Mitte des zwolften Jahrhunderts. Das auf dem hiez ſigen Ajuſtirungs-Comtoir aufbewahrte cblniſche Markge- Vierter Abſchnitt. Vom Gewichte, 55 wicht, iſt nach dem Original in Cdlin verfertiget, und ſtimmt ſowohl mit demſelben, als auch mit den Gewich- ten in der hieſigen Königlichen Münze vollkommen genau überein. Unter allen deutſchen Gewichten läßt ſich nicht leicht ein anderes als Richtgewicht zur Vergleichung der übrigen Gewichte angeben, weshalb auch nach demſelben die Beſtimmung der übrigen Gewichte geſchehen ſoll. Eintheilung des cöllniſchen Markgewichts. = IM Zz== 2= 5“>=Y 818|== Ä 5 D&== I 2| 16| 32| 128| 51217680|8704 19728 131072 Live; 8.1.16.| 2561384014352|4864 65536 I ZER E321.7480F/ 544 608 8192 1 x|. 4) 16) 240) 272"| 304| 4096 1.3 09 MES Well 174 19 256 - EIE 1% 175 1725 I 174 1575 I 13 4] Auſſerdem pflegt auch zuweilen der Pfennig in zwei Hel- ler getheilt zu werden. C. 48. Das berliniſche Zandelsgewicht iſt nach. dem alten berliniſchen Normal=Pfund beibehalten worden; Das hiernach verfertigte Standartengewicht, welches ſorgfaltig aufbewahrt wird, und unter der Aufſicht des hieſigen Magiſtrats ſtehet, iſt auf das genauſte mit dem im vorſtehenden C. beſchriebenen. coliniſchen Markgewicht verglichen worden, wornach auf das berliniſche Pfund x31328 Richtyfennige gehen, es folgt daher, daß das berliniſche Pfund um 256 Richtpfennige ſchwerer, als das Pſund cdöllniſch Markgewicht iſt,; D 4 56 Viiertev Abſchnitt. Vom Gewichte. Eintheilung des berkmiſchen Handelsgewichts. INLET ; Pfd.|Mark Unze.|Loth.|Quent.| Pfen-| Heller,| Nichtpfen- j nige.; nige, ſ I 2| NOE 32 KT 2 15P28P90029[31328 I| 2501" 512.4" 05004 GET EO/ UN 704 I 2 SE 64 8208 40% RO 1722 4104 TE WERE U 1 FEEREEEZ 1026 Bei größeren Gewichten finden noch folgende Eintheilun- gen ſtatt: Centner,.| Schw. Steine ei Stein,| Pfund Handels- gewicht. I 5 IO TIO 1 2 22 I . Schiffsgewichte, Laſt.| Schiffspfund.|-Fispfund.|Pfund Handels- |* gewicht. [! 0:5 12 240.“28300 T| 20 280 | Tee 0M 1.10 Das Fleiſch- oder Schlähtergewicht iſt ſchwerer als das Handelsgewicht, und man rechnet 1x Pfund Handelsgewicht auf 10 Pfund Schlächtergewicht, kin m RE Vierter Abſchnitt. Vom Gewichtez 57 S- 49: In dem größten Theile von Deutſchland iſt das nürnberger H7edizinalgewicht in den“ Apotheken ein- geführt, und im Jahr 1786 wurde durch einen Direkto- rial= Befehl daſſelbe bei uns als Normal-Medizinalge- wicht ebenfalls feſtgeſeßt. Das zu dieſem Ende von dem Magiſtrat in Nürnberg verſchriebene Apotheker- Pfund, welches mit dem dortigen Original-genau übereinſtimmte, wurde zur Richtſchnur angenommen, und bei der ſorgfal2 tigſten Vergleichung hat ſich gefunden, daß das Pfund Medizinalgewicht, ſo wie es als Original auf dem hieſigen Yjuſtirungs= Comtoir aufbewahrt wird, 100224 Richt- pfennige wiege. Cs iſt daher das Pfund Medizinalge- wicht 30848 Richtpfennig leichter, als das Pfund cdll- niſch Markgewicht. Eintheilung des Medizinalgewichts. Pfund.| Unzen.| Drachm.!'Serupel Gran. Richtpfennig. I 12 96 288| 5760 100224. : SIE SEN REESE[REET EERETUOG 8352 I| 3 60 1044 I 20 348 1 18 Hiernach vergleichen ſich 5 Gran Medizinalgewicht mit 87 cdliniſche Richtpfennig. GS. 50 Es ſind vorzüglich zweierlei Arten von Juwelenge- Wichte im Gebrauch, das Engliſche und das Holländiſche. Beide ſind aber ſehr wenig von einander verſchieden, weil 64 Karat holländiſches Juwelengewicht nur um 5 Richt- pfennig ſchwerer ſind, als eben ſo viel Karat engliſches. Durch einen Direktorial- Befehl vom Jahr 1786 iſt das engliſche Juwelengewicht für die Preußiſche Staaten feſt- geſeßt worden. Das größte Normal- Juweleng2wicht auf ein hieſigen Ajuſtirungs- Comtoir wiegt 64 Karat, die genau mit 3688 Richtpfennig übereinkommen, Hiernach D 5 583 Vierter Abſchnitt,- Vom Gewichte. hält alſo ein Karat berliniſches oder engliſches Juwelen- Gewicht 574 cdlniſche Richtpfennige. Der Rarat wird in zbe, ztel, ztel, Ztel, Zztel und Zztel Karat getheilt; auch rechnet man auf denſelben vier Grän. G+ 5I+ In Schleſien und Südpreußen iſt das breslauiſche Gewicht als Normalgewicht eingeführt. Die Angaben Über die Größe deſſelben ſind ſehr verſchieden, denn das Pfund ſoll halten; nach Kruſe«++ 8434 holländ, Aſſe, Zübe..+. 8427- muncbauſen 8413 Degaa=+, 842602 Im berliner Münz-Cdikt vom 29. März 1764 iſt aber beſtimmt, daß 24 Pfund 13 Loth 1 Quent berliniſches Gewicht mit 28 Pfund 7 Loth x Quent breslauer Gewicht übereinkommen; daher iſt das Verhältniß des breslauer zum berliner Pfund wie 3125 zu 3613, und hiernach er- hält man, weil auf das berliner Pfund 9747 holländiſche Aſſe gehen, für das breslauer Pfund 8430, sholl. Aſſe. Nad) der am Ende dieſes€, befindlichen Tafel, ſoll“ 1 Centner breslauer Gewicht mit x Centn. 4 Pfd. 5<> Loth berliner Gewicht übereinkommen, daher verhält ſich das breslauer zum berliner Pfund wie 365373 zu 42243 und hieraus findet man für das breslauer Pfund 4429, 8 hgl- ländiſche Aſſe. Es läßt ſich alſo mit Sicherheit feſtſezen, daß auf das bresl, Pfund 4430 holl. Aſſe gerechnet werden müſſen. UW nu unn n ua -Y Schiffspfd.[Centner.| Stein.| Pfund.| Loth. Quentchen. EE HI: 58 1624993965 11868 247232 | I 5x| 132| 4224| 16896 TI 24 768 3072 13 Wt 986 128 I 4 Vierter Abſchnitt. Vom Gewicht, 559 Aus der C. 12. angeführten Tabelle, welche dem Edikt vom 31. Jan. 1796 beigefügt iſt, ſind nachſtehende Bergleichungen verſchiedener in Südpreußen üblich gewe- ſener Gewichte gusgezogen. Berliner Gewicht. Namen der Oerter, Centney.| Pfund.| Loth. MOE ben 102082 Centner I 4 555 Pfund---- 2822 Petrikau wie Breslan Centner I 4 577 :; Pfund--==, 1,2722 Lenczic desgleichen. Warſchau, Prag und Rawa, Centner I 2 8328 Pfund-.--- 2845 8.52 „Die Grdße des vormaligen ſtettiniſchen Pfundes, iſt im Licent-Reglement für das Herzogthum Vor- und Hinter-Pommern, de däro Berlin, den 10. Sept, 1726, dergeſtalt-beſtimmt, daß das berliniſche Pfund von 32 Loth um 127 Loth leichter, als das ehemalige ſtettiniſche iſt. Das vormalige preußiſche Pfund, welches noch zu- weilen in Kdnigsberg unter dem Namen des alten Ge- wichts vorkömmt, hält 7932 holländiſche Aſſe.(Hube Landw, 2, Bd, S, 73. u. f.) G. 53+ Die vorhin beſchriebenen viererlei Gewichte find die vorzüglichſten, welche in den preußiſchen Staaten vorkom- men; auſſerdem iſt es oft ndthig dieſelben mit auswärti- gen und beſonders mit holländiſchen, franzöſiſchen und engliſchen zu vergleichen. Dieſe Vergleichung iſt aber um ſo ſchwieriger, weil die verſchiedenen Gewichts- Ver- hältniſſe oft ſehr abweichend von einander angegeben wer- den, Um hierbei einigermaßen zur Gewißheit zu gelan- gen, wird es ndthig ſeyn, die vorzüglichſten Unterſuchun ! 69 Vierter Abſchnitt. Vom Gewichte. gen auzufähren und die Vergleichung ſelbſt, zuerſt zwi= ſchen den Münzgewichten anzuſtellen, weil ſolche als all- gemeine Gewichte anzuſehen ſind, Eintheilung der cöllniſchen Münzmark. Mark, Unzen.| Gran. Richtpfennig.| | 1 8 3840, 7.:| 055309 T 480 8192 I| 1745 Eintheilung des holländ, Troy- oder Münzgewichts. Mark. Unzen. Engels. As. LT 8 160 EI HEISE I 20. 640 1507| 22 Eintheilung des franzöſiſchen Troygewichts, Poids de Marc. Märc.| Onces,| Gros. Grains, I 6 8 64 4608 | T 86. SHE 3O 70 4 Bri| 72 Eintheilung des enzl. Troy- oder Münzgewichts, Troy Wheight. EE Pound. Ounces.|Penny-Wheighrs Grains, I T2 240 5760 I Vierter Abſchnitt. Vom Gewicht. 61 6.2156 Um die Anzahl der edüntſchen Richkpfennige auszue mitteln, welche auf die holländiſche Unze Troygewicht von 645 As gehen, dienen nachfolgende Angaben, welche ſich auf unmittelbare Abwiegüngen gründen. Nach Eitenſchmid(De ponderib. p. 16.) hat ſich qus den in Cölln, in Gegenwart der Abgeordneten von den brabantiſchen Ständen angeſreliten Verſuchen ergeben, daß ſich die holländiſche Unze Troy zur cdlniſchen wie 20 zu 19 verhält. Weil nun die cdUniſche Unze 8192 Zicht- pfennige wiegt, ſo findet man hiernach für das Gewicht der Unze holländiſch Troy 8623, x 5 8 Richtpfennige. Die in Leipzig bei dem dortigen Magiſtrat vorhan- dene Sammlung vott Gewichten, hat von Clausberg (Demonſtr. Rechenk, p. 1146.) nach dem Leipziger Gez wicht unterſucht, indem das Pfund in 7680 Gran einge- theilt war, welches genau mi? dem cblniſchen überein- kommen ſoll. Nach Kruſe verhält ſich aber das leipziger Pfund zum cöllniſchen, wie 9716 zu 8728; welches auch nach Rarſten(Lehrbegriff der geſammtei Mäthemar?. I. Zheil, zweite Auflage 1782. S. 186.) nach der Ver- ſicherung! des Hrn. Reinthaler in Leipzig richtig iſt. Es halt hiernach das- collniſche Pfund 76895 leipziger Gran. Nach Clausberg's Unterſuchungen wiegt nun das Pfund vom amſterdammer Gewichte 8152 leipziger Gran, folglich die Unze 8619,- cdllniſche Richtpfennige. Nach Rruſe( Cöntor.+t. Th. p. 40.) ſollen ſich 10009 As holländiſch Troy mit 134736 Richtpfennige vergleichen. Cs iſt zwar nicht angeführt, äuf welche Un- terſuchung ſich dieſe Angabe gründet, es läßt fich aber vermuthen, daß ſolche eine Folge angeſtellter Verſuche, vder wenigſtens ein Mittel zwiſchen mehreren Angaben iſt. Hiernach finder man, weil 640 As auf die holländiſche Unze gehen, das Gewicht der holländiſchen Troy- Unze = 8623, 104 Richtpfennige, In den pariſer MEmoires de PAcademie des Sciences 1767(Paris 1770) befinden ſich verſchiedene von Tiller angeſtellte Unterſuchungen über die Größe einiger von deni franzöſiſchen Geſandten eingeſchickter Gewichte, Hier- nach verhält ſich die holländiſche Troy-Mark zur cdlini- ſchen, wie 4629 zu 4403. Eben ſo verhalten ſich aber auch die Unzen, und weil auf die cdllniſche Unze 8192 62 Vierter Abſchnitt. Vom Gewichte, Richtpfennige gehen, ſo findet man für das Gewicht der holländiſchen Troy-Unze 8612, 484 Richtpfennige. Hr. Major Vega(Vorleſ. über die Mathem. p. 203.) hat zwei holländiſche Troy= Gewichte von einer und von vier Mark abgewogen, und findet als Mitrelzahl das Gewicht dieſer Mark= 68933 cdllniſche Richtpfennige, daher iſt hiernach das Gewicht der holländiſchen Troy= Unze 8616, 625 Richtpfennige. Nach einer von dem verſtorbenen Direktor B7arg» graf in Gegenwart des noch lebenden Mechanikus Hrn.-Gniſer angeſtellten Abwiegung ſehr genau gear= beiteter holländiſcher Troy- Gewichte, deren Unterabtheiz lungen mit dem Ganzen auf der ſchärfſten Waage voll kommen übereinſtimmten, fand. derſeibe fur das Gewicht der holländiſchen Troy-Unze 8623, 2 Richtpfennige. „Stellt man die hier gefyndenen Reſultate zuſammen, ſo halt die hollandiſche Trvy-=Unze nach Eiſenſ>=. - Vierter Abſchnitt. Vom Gewichte, Eiſenſchmid 8575,3%9 cblin, Richtpfennig. v. Clausberg 8592,938*= Rruſe»+ 8572,63x P Admiral>» 8579,368 Tillet++ 8573/4238 Das Mittel aus dieſen Unterſuchungen giebt 8578, 5 62, welchem"die Angabe von"Admiral am nächſten kommt. Da ſolche aber um beinahe 5 Richtpfennige von den neuſten Tilletſchen Verſuchen abweicht, ſo wird ſich amt ſicherſten die jEiſenſchmidſche Angabe annehmen laſſen, wornach alſo die franzöſiſche Unze 8575,36 Richtpfen- nige wiegt. EK-16: IE V Ky: 35:30- 8 ß. 56. Das neue oder republikaniſche Gewicht in Franks reich, nach dem Dezimalſyſtem, iſt durch das Dekret vom 18. Germinal im dritten Jahre der Republik(7. April 1795.) feſtgeſetzt worden. Es wird aus dem Gramme- von I8, 84x franzöſiſchen Grains, welche ſich mit 280, 500621 11 ,,. Richtpfennigen vergleichen, zuſammen- geſezt. Die Einheit oder 1 Gramme iſt das Gewicht von dem zehnten Theil eines Centiliters deſtillirtes Waſſer beim Gefrierpunkt, Hiernach wiegt das| Centigramme 53,8 Richtpfennig, Dezigramme 28,0 z Gramme 2,80, 5 z Dekagramme 2805, 2= Hektogramme 28050, x z Kilogramme 280509, s z Myriagramme 2805000, 2 Hiernäch läßt ſich leicht ein jedes ändere Gewicht „vergleichen, ſobald betannt iſt, wie viel Richtpfennige daſſelbe wiegt. Obe N7E8 614; Das Gewicht der engliſchen Troy= Unze von 4808 Troy- Gräins, iſt durch folgende Ausmittelungen be- ſtimmt worden. Eiſenſchmid's Abwiegungen(a. a. O. p. 14.) gebet auf die Unze engliſch Troygewicht 5857 franzöſiſche Grains: Nun hält die cdllniſche Unze 5504 dieſer Grains oder N Vierter Abſchnitt. Vom Gewicht, 65 oder 8192 Jichtpfennige, daher kommen auf die Unze engliſch Zroygewicht 8711, 475 8 Richtpfennige. Kruſe(a. a. O. p. 230.) beſtimmt die engliſche Troy-= Unze auf 8720 cdlUniſche Richtpfennige. Graham(Phil. Transact. No. 465.) hat für das Gewicht des franzdſiſchen Pfundes 7560 engliſche Troys Grains gefunden; es iſt daher die pariſer Unze“ 4723 der-= gleichen Grains. Weil aber dieſelbe Unze 576) franzodſt2 ſche Grains wiegt, ſo findet man für das Gewicht der engliſchen Troy- Unze 585 franzöſiſche Grains, welches mit der Eiſenſchmidſchen Angabe übereinſtimmt. Tillet(a. a. O.) giebt für das engliſche Troy- Pfund 7021 franzöſiſche Grains. Weil nun von eben- demſelben das cdliniſche Pfund zu 4403 franzöſiſche Grains AnneIe ben wird, ſo findet man hiernach, für die Unze engliſches Troygewicht 8708, 612 Richtpfennige. Durch Zuſammenſtellung der vorſtehenden Deſtim- mungen, ergeben ſich für das Gewicht der engl. Troy-Unze nach Eiſenſchmid 8711, 4758 Richtpfennige, I FEAPUYE?„14 287.20 Graham. 8711, 4758 Dillet 3 478708, 622 Wenn nun nach dieſen Angaben die Tilletſche Be- ſtimmung von der Kruſeſchen am meiſten abweicht, die Eiſenichn adſche aber„noch überdem mit der Graham» ſchen übereinſtimmt, ſo läßt ſic) auch hier die Eiſen- ſchmidſche M peg als die ſicherſte annehmen, wor- nach ſich alſo die engliſche Unze Troygewicht mit 8711,4758 Richtpfennige vergleicht, Q- 58+ Um mit Leichtigkeit die meiſten Gewichte in Richt- pfennigen anzugeben, können. folgende Vergleichungen dienen, welche ſich leicht aus den drei lezten 54. ergeben, Cs ſind nemlich in ganzen Zahlen 19 holländ. Troy-Aſſe 9 franzöſiſche Grains s engl. Troy- Grains oder es ſind 1000000 Richtpfennige vy nx NF-0 256 Richtpfennige, 134 853 un 190782 74219 holländ. Troy-Aſſe. 67169 franz. Grains. 55100 engl, Troy-Grains. E elde 66. Vierter Abſchnitt. Vom Gewichte, » Mittelſt dieſer Verhältniſſe findet man nun das Cbliniſche Pfund.« 131072 Richtpfennige. 9728 holländ, Aſſe. 8804 franz. Grains. 7222 engl. Troy-Grains. 131328 Richtpfennige. 9747 holländ. Aſſe. 8821 franz. Grains. 7236 engl. Troy-Grains, 100224 Richtpfennige. 7438 holland, Aſſe. 6732 franz. Grains, 5522 engl. Troy-Grains, 57+ Richtpfennige. „5 holländ. Aſſe. zT franzxGrains. 335 engl. Troy-Gräains. Berlin, Pfd. Handl, Gew. Pfund Medizinal-Gewicht Karat, Juwelen:Gewicht FTE TNE ROSIN ETSTRLS EE(TE TEE WR NIE ERF TT 3 NN S- 59: Um zu überſehen wie weit einige der vorzüglichſien Angaben von dem berlin. Handels- Medizinal- und Juwe- len- Gewichte abweichen, dient nachſtehende Ueberſicht. ."Das Pfund berliniſches Zandelsgewicht, ſoll wiegen, nach j Gerhard. ſ9750 holland, Affe, Differenz+ 3 97 T5E 27==,==ZIE Zube++ 4 9740- Ey]- ESF 7 Kruſe) 20 4 28020750/+508- ESE v. G7ünc< btmam Lk 2-6 EE ST: LES nN| | IM m || "| '; ur 4 70 Anweiſung zur Vergleichung 2. Beiſpiel. Die rheinländiſche Quadratruthe von 244 Quadratſuß, wieviel enthalt ſolche Quadrat- eter Auflöſung. Hiezu bediene man ſich der erſien Tafel mit der Aufſchrift Flächenmagaß. 144 0C09|84392 03193756 FIBER 1411752 1 Daher ſind 144 Fuß rheijnl.== 34, 2752 D Meter, 3.- Beiſpiel. Der berlin. Scheffel hat 2758, 9,5 2 Pä- riſer Kubikzoll an Inhalt, wie viel betragen dieſe nach rheinl. Kubikzollen. Auflöſung. In der erſten Tafel ſind zwar die Zahlen nur nach Fuße berechnet, wenn man aber in dem einen Maaße Zolle, Linien oder Skrupel hat, und man will den Werth derſelben in einem andern Maaße unter gleicher Benennung finden, ſo kann man ſich eben derſelben Zahlen, wie bei den Fußen, bedienen; nur iſt zu merken, daß dieſes nicht von den Metern gilt, weil dieſe eine andere Unterabtheilung haben. Rechnet man alſo nach der erſten Tafel mit der Auf- ſchrift Körpermaaß, ſo erhält die Rechnung folgende Geſtalt: 27581952 2217|4565 776|109% 55(|4364 818698 9978 594 305819278 Es find daher 758, 952 päuriſer Kubikzoll= 3058, 923 rheinl, Kubikzoll, verſchiedener Maaße und Gewichte.„1 4. Beiſpiel. Der rheinländiſche Kubikfuß deſtillirtes Waſſer wiegt 66, 065625 cbliniſche Pfund, wieviel betragen dieſe in berliniſchem Handelsgewicht. Auflöſung, Mit Hülfe der zweiten Tafel findet man 661065625 59| 8383041 5|9883041 598830 49902 5988 199 12 49 6519368419 oder 66,065525 cblin, Pfunde= 65, 93684x9 berl, Pfunde, 5. Beiſpiel. Wenn der Inhalt des berliniſchen Quarts 65, 41x46 Kubikzoll beträgt» wieviel Gewicht wird das deſtillirte Waſſer betragen, welches daſſelbe ent- halten muß, 4 Auflöſung. Rechnet man nach der vierten Tafel, ſv entſiehet folgende Rechnung; 6514146: 02|289473 0190789 015263 00381 O152 022 "21496080 Es wiegen daher 63, 4246 rheinl. Kubikzoll deſtillirtes' Waſſer 2, 49608 berliniſche Pfund, oder 2 Pfund 15“ oth 3x Quentchen"berliniſches Han- delsgewicht. Cz 72 Anweiſung zur Bergleichung verſch. Maaße 2c. 6. Beiſpiel. Wenn der berliniſche Scheffel ſo weit mit. deſtillirtem Waſſer angefällt wird, bis daſſelbe mit ſeinem höchſten ande gleich hoch ſtehet, ſo findet man für das Gewicht dieſes Waſſers 1716 Pfund 233 Loth berliniſches Handelsgewicht, wieviel rheinländiſche Kubikzoll enthalt der berlini- ſche Scheffel? Auflöſung. Mit Hülfe der fünften Tafel findet man: ! Pfund 116 233 Loth= 2311117 Loth. 2620168965 16|379ZL 262|06896 2;45689 „I5T|24137 08189 3039| 99998 0818 DS 0271.00.47 02: 46 058|9271 ERES 3 58 9 8 4 18 92716 Folglich betragt der Inhalt des berliniſchen Scheffels 3058, 9 27 vder ſehr nahe 305823 rheinl, Kubikzoll. Vergleichungs- Tafeln. 73 1. Tafel. Vergleichung des rheinländiſchen Fußmaaßes, mit dem alten und neuen pariſer Maaße. » Eg Wg en mg. r-D IE | Rheinl. Fuße. Pariſer Fuß. Pariſer Meter. |" IT O 11.9161078.0:0 Or 4,3,.113.2.5.0 2 2 LT, 9323011 OL KOTITINOOA 3 2,51,89.9,.8:5.4.4.7 O, 941250606 4 3,08:04 722.2 T, 2550008 5 4, 8309028 1 2810.8.2254.0 O5: S5, 7970833 IT, 8825012 7 6, 7632639 2 1E.010:2.50.4 SI T 17.20.4444(9) 10 00 ol ol 0 9: 5:1.610:5.01275/ 0, 218/29 715.478 Pariſer Fuß.| Rheinländ. Fuße. Meter. DT TV 102,5. 0.0/3.2 O,'3:24 2.3.25 2 2,:0700065 O, 6494649 3 3,- 1050097 O, 974194 "77 4, 1400129 1T9.12.01802/097 5 5017 500002 TL„16'2.2/6.012:2 6 04.271. 00,194 IT. 9483948 7 Z, 2450226 1708 F 2249.08 BN I 8 S, 2800259 2, 5973598 9 0: 3,2475 0.2.9'1 GEE WENZL MH NN) . Meter Rheinländ. Fuß. Pariſer Fuß. I 3, LT 872490 3, 2079458 5 6, 3744980 6, 153916 3 0575/0007 4/7 0 9, 238374 4 12, 7489960 EIGE 8792 | T5, 93.02.4150 D554 3 97290 6 I9, 1234939 I8, 476748 74 22,,3107429 210,15562068 8 25, 4979919 24, 635664 9 28, 6852409 1 NT ILS 122 € 5 Vergleichungs- Tafeln. S0 TE BN IT- Flächenmaaß«. Rheinl. DFuß.| Pariſer 7 Fuß.[] Meter. 1! O, 9335049 0, 09:84.492 2 1,1867.009 7% O, 3:916/8 7'818 3 2: 8005140 Oi. 121055524L 74M 4 3,4723/4.0159.4 O-6201312 51007 5 5 1.6107 502,42 O42.4.0.2.1. 050 6 NN, 60210720,2 O5 9'0:6'/3"5:L 7 6, 5345340 O, 6890743 8 7,'468038 O4. 1 2184745.013"5 9 O19'0OL5437 O, 8859527 Par.[3 Fuß. Rheinl.[7 Fuß.[] Meter. I T: 5 10: ZD 2,3007 O, L054512 2 2, 1424634 O, 2109024 3 3 42 7 306057 O1.2.2.10315/3%5 4 4, 2849268 Or 1428 8'047 5 543561585 OH S2202,5.5%9 ; 6 6, 4273902 D,16'3,2:7.07X 7 Z,-r 4986217 O, 7381582 8 8, 56985365 O, 84360/94 9 9, 6410852 O, 9490606 [] Meter. Rheinl. DI Fuß. Pariſer I Fuß. NB TO, X 58 ,5:5.62 9, 4830616 2 DO 13-77 202,4 TS,'960L231 3 30, 4756686 28, 4491847 4 40, 6342247 37, 9322463 5 50, 7927809 2675 AIS ENO 7/9 6 69% 10.5.4.,913/7 X 56, 8983694 74.41. ZU LUMOD.8,9.3/8 66, 3814310 8 8S1322.0.825.75 75, 8644926 9 91,1427.005'7 85, 3475542 4-- . Vergleichungs- Tafeln. 75 Tob fe Bn gn HES TY 9.0 ma qs. Rhl. Kub.Fuß.| Par. Kubik- Fuß. Kubik- Meter. IT O, 9019342 O0B.Q.81875.3 2 1,-8038685 O„- 01611717. 0:6 3 25'7'05:8,0.2.7 0,.092655-9 4 3..40/0/2.22:2/0 O.62 3'5 41:2 5 4.525.009 671.2 O5 19,5:4.4.2.00 6 507%4 DX60.555 0: 8-5:3401,0 7 6, HT: 3.58.0,2 OO 42.1/10.1/9/7 2 8 IDN 125440743200 O2 4 01825 9 851-1740 82 O0, 2779678 Par. Kub.Fuß.| Rheinl. Kubik- Fuß. Kubik- Meter. I T5L-0:8.2.2.8:3 O0, 0.3.4.2.4.224 2 2, 21724505 O, 0684868 3 3 7.312, 0,1814.8 0) 1E8.0/2.7:09.3 4 4.24.34 QE:3:0 E23 00 73.7 5 5 445.4/31024.1.3 0); 550505 DV 24E37, 40 6"6, 65236960 0) 2,0,514,610:5 " 12.17.0200 7:8 O7 2/3/9/7 053.9 8 OO, 86:9 9261 O,52/ 7 3.9.4674 9 9, 9785543 OÖ 3:0'81. 90:8 Kyb. Meter. Rheinl. Kub. Fuß. Pariſer Kubik- Fuß. ORI ADMUROVOD= 32, 3778480 64, 7556961 97, X 33544 F20 5; /5:Xx T/21972/2 I61, 8892403 194, 2670883 220, 6449364 259, 0227844 291, 4006325 29, 2026898 58, 4053797 SSO O'910,079/5 116, 8107593 146, DI 2.4 49.1 17521 6(T'3'90 204, 4188288 233, 6215 7:86 262); 8 24.2 0/8 4 | ERIN RISE ie Bergleichungs- Tafeln. EL Tafel, Vergleichung der berliniſchen, cöllniſchen, Medi- zinal- und pariſer Pfunde. Berliner.| Cölln. Pfunde.| Mediz. Pfunde.| Par. Pfunde. I I, 9029531 I, 3203448 079157 DNS 3 2,0039062 2,6206897 1, 9243186 5 3, 2905 3574 3, 9320345 2, 8714779 | 4 4, 0078125 ZA LR 7,8:27 3, 38286372 5 5,0097656 07/5 5.207. 24: 4,7857965 6 O, 0I12 1187 7, 3620690 5,7429558 7 7, 9336719 Q, 2724138 6, 7001152 3 8, 2156250 10,43827586 Tr 6572745 9 Q, 90175781 IT,/7931034 8, 6144338 C3Un|BerlinerPfunde.|Mediz. Pfunde.| Pariſer Pfunde. I O, 9930506 1, 3077905 0, 9552935 2 T, 9961014 2,61558I11 1, 9205870 3 2,9941520 Z, 22337,36 2,38658305 4 3, 9922027 5, 23x4622 Z, 82X*1740 5 4,9902534 6,5389527 4,7764675 6 5, 93883041 7, 3467433 5, 73X76x0 7 6,93863548 Q, x545338 6, 6870545 8 7,9844055| 10,4623244 7, 6423480 9 8, 982456x2,|' I1,7701x49| 8,59764x5 j- Medizin. BerlinerPfunde.| Cölln. Pfunde.|Pariſer Pfunde. I 0,7631579 O, 7646403 O, 7304637 2 1, 52634158 I, 5292838x6 1, 4609274 3 2,2894737 2, 2939224 2,19x3910 4 3, 25 26316 3, 2585632 2,92138547 5 3, 812557 80/5 3, 8232049 3,65231384 6 4,5789474 4,58784438 4,382782x1 7 5, 3421053 5, 3524857 5, 1232458 8 6, 1052632 6, zx7x265 5,8437095 9 6, 8684220 6, 3817673 6, 5741731 Vergleichungs- Tafeln, 77 Fortſekßung. [] Pariſer.|BerlinerPfunde,| Cölln. Pfunde.| Mediz. Pfunde. "3 1,04475382 1,9467987 T, 3690374 2 2,09895163 2,0935974 2,7380746" 3 3, 1342744 3, 7403961 45 X07 14 25N 4 4, 7790326 4, 13871945 5, 4761494 5 5, 2237908 5, 2339935 6, 9451868 6 6, 2685490|-6, 2807922 8,2142242 p EHER HEHE Zr fpe 7 7, 3275909 9, 5832615 8 8, 3580653 8, 3743896 T0, 9522989 9 9, 4928235 9, 42113883 12, 3213363 TIT. Tafel. Vergleichung der. cöllniſchen Richtpfennige mit holländiſchen Aſſen.: Richtpf.| Holländiſche Aſſe, 3 Holl.Aſſe.| Richtpfennige. / 0) 297421875 O, 748437509 O, 22265625 O, 296387500 OQO; 3709375 O, O, O, O, 13, 47368421 26, 94736842 40, 42105263 53, 39473684 67, 368422105 SO, 94210526 94, 321578947 107, 78947368 121, 26315789 1] , 44531250 „51953125 „59375000 , 66796875 WEN DUE OD vd= DEI DUR OD DR Vergleichungs- Tafeln. Gewicht des deſtillirten Waſſers bei einer Tempe- 3..20V 1 AAC 17 ratur von 14 Grad Reaumur, Berliniſches Handelsgewicht, Doo DURA 264, 2625090 330, 323125 396, 3893250 462, 4593215 528, 525900 594, 599625 Kubik- fuß. Pfunde. Pfund.|Loth.| Ov.| Richtpf. T 65, 9368421 651.29. 1 23 19.039,76 2 IZ31, 8736842 TATWZT 3.1 853, 2 3 197, 8105263 197| 25 3 2700/58 4 263, 7473684 262.423 3154080,04 5 329, 6842x095 329| 21 3| 594,2 6 ZUN IN NIE 395| 19 3-1 JOL8G 74 461," 5578947 40.4„17 3.,4.424;.2 8 527,749432.368|: 527.|..15 11-43|. 334 3 9 593, 4325789 593| 13 3| 248, 4 -[suniſch Mark-Gewicht.] Medizinal- Gewicht. Kubik-< fuß. Pfunde. Pfunde. 66, 065625 861: 132, 231250 172, T08, 2196875 3 DZ [SS] dD = 080320200. a HE III IE 38 ENEN Vergleichungs- Tafeln. 79 Fortſekßung. DEN Berliniſches Handelsgewicht. 60 zoe,/ 3 7 Pfunde. Loth.| Ouent.| Richtpf. I O, 0381579 L= 907, 2 2 O, 07163453 2 1; 788, 4 3 O, I144737 3 2 669, 6 4 O,/X15 26326 4 3 550, 8 ii) Oo, 1907895 5 4 432, OD 6 O, 2289473 6 5 303/72 7: O, 2671052 Z 6 194, 4 8 0753.05.262'L 8 7 75,6 9 O,'3434210 9 7 982, 8 Li:*%.. nr .. XCöllniſch Mark-Gewicht, Medizinal- Gewicht, DE olle, s Pfunde. Pfunde. T O, 0382324 O, 05 2 O, 2764648 QO, 70 3 O, 7146973 ON Is 4 O, 1529297 O, 20 5 O+ T9/L.1.6/257 OF 25 6 O, 2293945 05 30 A O, 2676269 OF 3:5 8 O, 3058594 O, 49 9 O, 3440918 Or 45 | | | 4; 80 Vergleichungs- Tafeln. Zur Beſtimmung des rheinländiſchen Kubikzollen, ves darin enthaltenen deſtillir VV: Tafel. Juhalts eines Gemäßes in wenn das Gewicht/| ten Waſſers- nach berliniſchem Handelsgewichte bekannt iſt. Berl.; ß Berl. ß ;.; ein!» Pfund. Kubikzoll rheinl. Loth. Kubikzoll rh 1 EH BI EI EREN die HN IR IESE I 26, 20589065 T 0, 8189655 2 BONE AT 8979.31 2 DER 613 789 808-2 3 78, 6200896 3 Dx 5108/07075 4 T04, 8275862 4:4 Zr 2758621 nN 131,03 44827 5 04:10. 94,8 27/8 6 157, 2,4148 7 98 6 4, 9x370/97 " 183, 4482758 7 5... 73.2888 8 209, 6551723[2] 6, 551724! 9 235, 85205689 9 Dj BEL OID 0 Berl. IEEE? 100 Huent. Kubikzoll rheinl. I& IDI DUE u Dv= emen 2047414 4094828 614224 8189655 0237069 2284483 433x896 6379310 8426724 Bom HH O 00:0 4,30. 7 ZD IWA v1, Tafel. ernennen Än een VERL Sd CAE verlie UE Vergleichungs- Tafeln, ' |, VE"Taferl. WB Von vem Gewichte“ eines rheinländiſchen Kubil» 1.4 fußes mehrerer beim Bauweſen vorkommender 8 Körper, nach berliner Pfunden; nebſt beigefüge? +-' tem ſpezifiſchen Gewichte dieſer Körper. PE. i 3; Berliner| Spezifiſch (ip Pfund.| Gewicht. 8 E Alabaſter, weißer oriental,..| 180 2,159 a Baſalt+ ZF DIALNMEL. 4: 720... 4% 4 I33 2, 914 5 bis| 218 37 100 4 NevkenolS. EDC 1:44 3.> 42%, 6- 110711661 2 Ble, engliſchem 4 54 4-4 4 TO 275:|EL,.20.25 is j bis1 783 KL,-875 50 deutſches AUE PAANS: 4/4 9 745,* J1T, 309 * Braſtlienhols(rothe. 4 5:4 68 L,„03x 8 SICUUNEN WON 3 189 4-7 4 66, 3 1 1, 608 5 Büchenholz EEE RIEN REINO GEE CRE SELE 7 56; 3 O, 3854 | Buchsbaumholz, M EEE 60 O, 919 iz holland. 4+ 87, 6 1, 323 Cedernholz, aus Indien;++ 8651-49 1-55. 845 Paläſtina.+ 40, 4| O, 613 wildes: 4 45144 30'310, 596 Cypreſſenbaumholz 7.4 4+ 25: 5-00, 644 Ebenholz, amerikaniſches-'+. 2415,25 M DEG IEEE E indianiſches. 4-35 797 5-|-1, 209 Eichenholz„troden? 24 734.5 46 O, 698 friſch an der Wurzel 58 O, 880 dem Stamm 56 O, 849 k; AENE 46 O416:9184 | Eiſen, gegoſſen FE"E..-4 74-2008 474, Zz 77 xT99 - bis| 469 ABLE : geſchmiedet brandenb. Landeiſen| 5403 BS, x89 harzer+4 4% 14/4 74,52 4 546, 7 8, 291 ſchwediſches, 4. 8» 4%. FL 4T580 S, 34x p y ſuhler+, 545. EG: S8 3 6 541, 7 8, 245 | | nn emm Emmen rnm amn numm emrumnm mmm de mun 82 Vergleichungs- Tafeln. Berliner / Spezifiſch Pfund. WanEN: (Elfenbein. Lez 104 0524... 805„DB Erde, leimigte'.. 144.2| me I, 8324 Gartenz zmie es es AUH 4. WIES Wia FNE 2 118.008 6,07 8 07, 5: 1,"652 Erlenholz, tro>en++ 4+++4 I, 338 vom Stamm;+« Gri10p95 Eſchenholz, vom Stamm, X: ue MR 345 Zweig! 4" M 1. Feldſpat 14 2:007508% 3+ ia 4| 0,4234 .“.+ M Y; 3 2, 43x Zeldſtein 6 588 es bis 172, 4| 2, 625 Feuerſtein. x 14.. EG 165 2, 502 ee MEER HIS Hs 2% T97,:- 8.1: S685 jlas, weißes=+-++?. 66, 4060 GeinB zur kin. 5+ N I: 2, 715 26.„7 27:60 -+= Slntgla8" 6-5..4 bis| 191, 5| 2, 904 Granit; /Felben% 3-5 404 GEN LAIE BOUMREG AUEH 42 4+. 4 175, 6/2," 663 rother GENE SU PRIN EN.- 2 4 2; 8387 blauer: 35 3 KE DAI 2, 654 Gyps, roher ſperemberger Ee En 259,57 halbdurchſichtiger+<13 0 2, 399 gebrannter ſperemberger,| 119x Zi EEN (Ee 18 998 LILIEN 857. To 8x0 gegoſſener ausgetro>net/ NEE Haſelſtaudenholz? 208; 64, 2| 0, 973 PHollunderholz. En. PD..20 8 7 SAHEN 071.608 Jaspis, gemeiner«++ 12. hs 00 8| 0, 594 Ralkſtein, roher rüdersdorfer 8 1 IEE gebrannter(ungeld 2 28.2008 PREN, friſch% G J 100105) EE 1, 204 troden DIO I, 789 Kalkſp 4 805 7. DM 0. KIs; 1. TI, 638 Fichtenholz mit Splint und Herz 78 je 1-0 vom Splint, troken| 36, DA. 1 [SHE HAPZICL 74-4. HENAN(Ops 5,3 47, 8 O0, 725 + Vergleichungs- Tafeln, 83 Berliner| Spezifiſch Pfund.| Gewicht. eſel ſpit, gemeiner ee 40771 64 m 2806.42 dyr<ſichtiger"5+ 1 174 2, 639 107 79 Ils: 04 IE El- Eiihe EUERE NZ DUNN 15; 8,10; 248 MeNDEM E24,.4 7,00 EN AME 168 3 130 TAX Kupfer, geſchmölzen KE BRIN SDSL 787 Drath(20- 22„Demem vEEs AUE 585, 4 8, 878 JASUUfmes>5.4..36 4: 505 1481999 ſchwediſches. gO 57012: 15:85 784 Leimen(Lehm) fetter, friſch 4 SHU ERONNE RIE L26/64 PYWAULCHEE E vii 2 0448 I00 I, 5x6 mit Stroh vermiſcht, wie er zum Auswinden der Sta- ken gebraucht wird, friſch 78, 6| 15 292 troFen| 70, 7| I, 072 NENNENDAUNN: 5 WED Ne 08. 428 41 O16:22 Lindenholz DREISES 470 46-50:-55.08...00 39, 8 0, 604 Marmor, bayreuther 45 4+ 1875 8.4.2,.540 carrariſcher. DSD RAUS;"71653 vom Harz, blanfenburger 170; 54:| 2,625 elbingeroder| 188 DEENSET italiäniſcher ſchwarzer TUB 8.04 2.232 wEiſſer4:ue..4..179 DTS, ſchleſiſch. Jaspismarmor| 180, 6| 2, 739 lauer 7% 5% 478, 25 ep AUE nn 30: 178 2, 700 WEIBEN.+5 24-8 174, 2, 643 ſchwediſcher, grüner. 170, 7.4.05 2285 Mauer, mit Kalkmörtel von rüders- dorferBruchſteinen, friſch| 162X 4546 troFen]| 158 2, 396 mit Kalkmörtel von Ziegel- Feine us 4 FMD IE T024.25080-T5 55.4 tro&en| 97 I, 47x] Meemaſſer: 2974). js 4 28 ORBE... 025 Meſſing.“ gegoſſen 1%.+4-«+>+1 5585: 87 1:8, 328 gGeſMMge 8.78 5027/41 8,544 SEULE 8 8 42.387 00 48 35 164 2, 490 [07] NG) m afdes 1] | 1/ | 84 Vergleichyngs- Tafeln, | Berlin.| Spezifiſch 1 Pfund.| Gewicht. Rüußbaumholg““5%%€ 1608, 44, 2| 0, 679 Pappelbaum NOE Ee€ Si 25, 2| 9, 382 WEHEN Een Hs S4 M 55... 9:1. LI, 200 Pflaumbaumholz z. WS SE 8 1 OSI Rothbüchenholz, trocken Min 2- 44, 2| O, 68x Rothtanne oder Fichte, friſch-> 36 O, 546 Sand, gemeiner PUTE 2 DI SEHE O8» L,; 688 aus Bächen 6. 28104, MHTS5E BN 900 mit Waſſer geſättiget,| 128X I, 945 Sandſtein, magdedurger,«+ 130 WEER bis| 140 9. 223 x Schieferſwin, blauer 5- 3 574 230, 8.4 3, 8 90 ' Schwefel, natürlicher 4 4=+ 1317 824-4, 09x geſchmolzen PE DIIGE 134 2, 032 Stahl, geſchlagen ED EIE EIL GE 815, 678229 ungefehlagen+++. 5406,-. 5. TL 988 Foniſmer 3.74.0+-% x S4LE 4: 0,2245 FLderſrahl 4 734.4 4 MDT) 56 1/07 258 von engliſchen Feilen"'.| 540 8, 289 Steineichenholz, troXen.«+« AS. 4:11 eS friſch, von d. Wurzel| 66, 5| 1, oo08 vom Stamm 65, 2 1.0988 „Aſt+ 54 O; 8x9 Stroh. ſo wie es in den Scheunen zuſammengebunden iſt 8,544 0,088 zuſammengepreßt.+ X Q, 225 SMD OE 212 R be 2 EIUE% 68555574 O; 265 Ulmenhols 2 BOD NETZ 39, 6|'O, 600 Vaſſer, deſtilirtes? 5 15482 65| 1, 000 NINT EIT 0- 2X SITE 28) 8 4. 0,7506 Weisbüchenholz I 34 4 PDE Is 140, 8:4[00, ms Weistannenholz, friſch)+-++ 29x O,'444 Ziegel. gebrannter m€ 93 TL, 4x0 bis] 116 TI, 759 j Zinn, Zengliſches* 15 39 4 4 474 A0N ZIERTE"Ds /'bis| 504 7, 645"" deutſches TT 17€ 2-3%- 4 482; 6 7 3x9; Verzeichniß der abgekürzt angef, Schriften. 85 ' Werzen Allgemeiner Contoriſt, oder neueſte und gegenwärtiger Zeiten gewöhnliche Münz-, Maaß- und Gewichtsverfaſſung aller Länder und Handelsſtädte, Erſter Theil, welcher die Münz- Maaß- and Gewichtskunde, Wechſelarten, Uſo, Reſpect- tage, öffentliche Banken, Meſſen, und andere zur Hand- lung gehörige Anſtalten von ganz Europa enthält. Nach den peueſien und“ zuverläſſigſten Nachrichten begyebeitet voy 53 GREET Kiri Atman 2ER Sui ALZ <=mereml IEEE 1 86. Verzeichniß der abgekürzt angef. Schriften. M.R.B. Serhardt, Königl. Preuß. Haupt- Banko- Buch- halter. Berlin, 1791. 4. 420 S, Zweiter Theil, enthält: I. Die Münz- Maaß- und Gewichts? Funde, nebſt andern beim Handel vorfommenden Dingen der auſſerhalb Europa gelegenen Länder u. Handelsorte. 11. Voll- ſtändige Münz- Manß- und Gewichts- Vergleichungstafeln. Berlin, 1792. 4. 324 S. IRMetrologiſche Tafeln über die alten Maaße, Gewichte und Münzen Roms und Griechenlands, nebſt dem Verhältniß derſelben gegen befannte franzöſiſche und deutſche, zur Er- klärung alter Schriftſieller nach Herrn Rome de l"JIsle von G. Große, mit einigen Berichtigungen vom Herrn Hofrath Räſtner. Braunſchweig, 1792. 8. 364 S. Der Landwirth von Michael Zube, Königl. Polniſchem Hoſſe- kretär. Warſchau und Dresden. (Erſter Baud, Vier Stücke) 1779. 8. 560 S. (Zweiter Band, Vier Stücke) 1781. 8. 573 S. (Abhandlung von den Europäiſchen Gewichten, im er- ſten Bande, 1. St. S.63. u. f. Fortſeßung, 2. St. S. 207. 3. St. S,. 317. 4- St. S. 517. und im 2.B. 1. St. S.71. Das zweite Stü>E des zwei- ten Bandes: 1. Von den Feldmaaßen S. 131. IT. Von den Hohlmaaßen S. 179. UU. Von den “ Getreidemaaßen S,. 221, u. f-) Jürgen Elert Rruſens/ verordneten Schulhalters zu St. Nieo- lai in Hamburg, allgemeiner und beſonders hamburgiſcher Contoriſt, welcher von den Währungen, Münzen, Gewich- ten, Maaßen, Wechſelarten und Uſanzen der vornehmſten in und außer Europa gelegenen Städte und Länder, nicht nur eine umſtändliche Nachricht ertheilet 3; ſondern auch ſolche- beſchriebene Münzſorten, Gewichte und Maaßen, zuvör- derſt gegen die, ſo zu Hamburg, hiernächſt aber, in ange? gebenen Tabellen, auch gegen die, ſo an andern Orten ge- bräuchlich ſind, genau vergleichet. Der dritten, oder zum zweitenmale verbeſſerten und anſehnlich vermehrten neuen Auflage erſter Theil. Hamburg 1766.-4. 472 S. Alironomie par Jerome 1e Frangais(/a Lande). Troifßiäeme edition. Tome III. a Paris 1792. 4+ (Table des principales Meſures de VEurope, ancien» nes et modernes etc. Seite 12.) Bericht van de Maaten eu Gewichten te Amſterdam in Ge- bruik; hunnen Oorſprong en Inhoud. Zo als hetzelve in dat Departement 18 ingeleverd door Evert de Marre, Lid van de Oeconomiſchen Tak. Volgens Beſolutien van de Algemeene Vergadering des Oeconomiſchen Taksz van de Hollandſche Maatſchappye der Weetenſchappen te Haarlem. Den 28. September 1779, en 13. Juny 1781» en nu volgens Reſolutie van diezelve Vergadering, ge- houden op den 8. Juny 1784 en volgende dagen te Haar- Jem: in drak uitgegeeven, Te Haarlem, by J- vau Walre. 3. 40 S«. STR H MIDI, SEEL EIE" LACKE BERECH PRI RKFEE) AE IS 1.1...€ SHGGEHEGESENEEE SOSSEN Verzeichniß der abgekürzt angef. Schriften.- 87 Der Hausvater.(von v. Münchhauſen) Erſter Theil. Mit Kupfern. Dritte Auflage. Hannover 1771. 8, 668 Seiten. 3 Kpf.(drei Stucke). (Beſtimmung der vornehmſten Europäiſchen Maaßen und Gewichte und deyen Vergleichung mit dem Kalenber- giſchen Maaß und Gewichte. 3. Stü. S. 519. u. f.) Lelkenhrechers Taſchenbuch der Münz- Maaß- und Gewichts- kunde für Kaufleute. Siebente Auflage, durchaus umgear- beitet und um vieles vermehrt und verbeſſert durch M. R. B. Gerhardt lenior." Berlin, 1793. 8. 290 S. Mätrologie, ou Traite des meſures, Po1ds et monnoies des anciens Peuples et des Modernes.(Par Alexis Jean Pierre Paucton) a Paris 1790. 4. 955 S. Johann Carl Schulze, wirklichen Mitgliedes der Königl. Preuß. Akad. der Wiſſenſchaften, neue und erweiterte Sammiung logarithmiſcher, trigonometriſcher und anderer zum Gebrauch der Mathematik unentbehrlicher Tafeln. Il. Band Berlin, 1778. 8, 319 S. Vergleichung jeder Mark oder Pfund des Gold- Silbor- und Müunzgewichtes verſchiedener Oerter ,. nach Aſen, holländiſchen Troysgenichts. S. 315, Vergleichung des Handelsgewichts vieler Oerter, nach Aſen, holländiſchen Troysgewichts. S. 315-317. Vergleichung der Fußmaaße verſchiedener Oertex mit dem königlichen Pariſer Fuß. S. 317 1, 318. Gegründete Nachricht voy denen in dem Königreich Preuſſen be- findlichen Länge- und Feld- Maaßen, dererſelben Urſyrunge, Veränderung und jeßigem Gebrauch; imgleichen von ihren Verhältniſſen gegen einander in Ruthen, Schuen und Zol- len. Wobey zugleich angewieſen wird, wie man nach die- ſen Verhältniſſen die Flächen in Huben, Morgen und Lua- Drat- Ruthen berechnen und eins ins andere redueiren ſolle. Aus authentiquen Documenten und Originalien mit allem Fleiße und nur möglichen Accurateſſe herausgeſucht, berech- net und zuſammen getragen von Johann Vladtslaus v. Su-