——* ——ÿ——— „3' nv 17 087 M]. BERTRAND“ Pfarrers zu Orbe, Mitglied der öconomiſchen Geſellſchaft zu Bern Kunſt Die Wieſen zu wäſſern oder vollſtändige Abhandlung von dem Waſſer, wie ſolches in der Land-Wirthſchaft und dem Feldbau"nüzlich zu gebrauchen, Nebſt einigen AÄbrißen von Waſſerleitungen -- Adde qu&us Aquarum, derivationes Fluminum, Agrorum irrigationes--- Cicer x. Olli 14; Aus d dem Franzöſiſchen überſezt. Zweyte, verbeſſerte und viel EREN ."Win 2 H BIE EIN in== DRO ELICHEN Nürnberg, 3 deen 55.) Dt N CAL LIN P1. Tit. Denen Herten HERREN Präſidenten und ho», zum Nachtheil der alten Abflüſſe oder Aus« 3, Sieſſung der überflüßigen Luell-Waſſer, 5» die ſchlagen nichts anderſt als koſtbare Ar- 5») beiten für. Wir wollen eine benahtbarte >» Ma BD bb II geſchlaffen als auf unſern veſt gegründeten Bergen. Weder ihre zahlreiche Einwohner, noch die Fremden, welche daſelbſt von allen Theilen der Welt anländen, haben ſich jematen gefürchtet, von dem Waſſer erſäuft zu werden. Cin. dieſem neu gemachten Land ſowohl als in denjenigen Ländern, welche nur der Naturzu verdanken ſind., iſt das Gute mit dem Böſen vermiſchet.| Bergigte Länder ſind dem Cin? turz und dem häufigen Schnee untertvorffen ie platten Länder denen UeberſMwemmungen, die warmen dem Erdbeben, die kalten andern ſchädlichen Zufällen, und.das iſt das Schic>- ſal aller menſchlichen Dinge. Cs mag nun dae mit beſchaffen ſeyn/ wie es wolle, ſo ſehe ich nur einen einzigen Einwurf, der eine Acßtung verdienet, er iſt genommen von den auſſeror? dentlichen Unkoſten, welche eine ſolMe Einrich- tung erfordert. Ich bin hierinn eins mit ihm, daß der Aufs wand niemalen weder den Profit noh die An? nehmlichfeit, welche in gewiſſen Fällen noh in einem weit höhern Werth ſtehet, überſteigen müße. Jedoch ic) ſ& 23 dazu, dieſe Vergleihungs- Probe mit einane der zu machen. Man muß des Morgens früh dieſe Nadel im Gleichgewicht auf. einen geſpizten Zapfen ſezen, oder man kan ſie auch wol an einen Fa- den hängen in einer ausgehölten. Grube auf dem Plaz, unter welm 25 Aus dieſen urtheilet man nun; was in dem Soos der Erden verborgen iſt. Man ma- nah denen klugen Grund- Säzen des Herrn Patullo* und des Herrn Miroudot,** Bey dem Feld-Bau, muß man. die Frag an ſim ergehen laſſen: Wird wohl der Profit die Unkoſten erſezen?! Ein aufmerkſamer Land-Mann oder Pah?" ter, wird niemahlen die Waſſer von denen Land» Straſſen auſſer Acht laſſen, ſondern ſie ſorg» fältig verſammlen; dieſe Waſſer- ſind den OBieſen allezeit ſchr nüzlich, abſonderlich v0H einer langen Dürre, ſie führen viel Fett, und Saamen bey ſich, und ſind deſio vortheithaf« ter, wenn man ſiedurc< einen ſ hieran, daß man gar'oft mit einigen Fleiß von den VB» Men, vder Flüſſen Vortheil ziehen könnte, wann ſie auch noch(0 tief zu liegen ſcheinen; denn es Fommt nur darauf an, daß man dieſe unter» ſchiedene Waſſer auf feine Güter ableite, enk» - weder wenn man ſie durch einen höhern Canal nimmt, oder wenn man die Lage oder Beetdes Fluſſes erhöhet, oder wenn man ſie durch Ma- ſchinen hinauf führer 3 alleine, ehe man ſich in dieſe wichtige Unkoſten einläßt, ſo iſt es der Klugheit gemäß, vorher zu wiſſen, ob die Waſe- ſer ſolche auch verdienen. Das 5. Capitel. Kennzeichen der guten Waſſer. ES» bald wir nur ein Waſſer in unſerer Ges walt haben, 10 müſſen wir ſolches un- terſuchen, ob es ein Waſſer guter Art ſeyez C 2 denn Denn wenn ſchon der meiſte Theil deſſelben eine Fruchtbarkeit und Ueberfiuß mit ſich führet, ſo giebt es doch im Gegentheil einige, die natür» licher Weiſe mehr ſchädlich als nüzlich ſind. Be- obachtet man Dieſes nicht, ſo wird man fich zuweilen in eine Verwirrung ſezen und unnöthi» ge Unfoſten, Arbeiten und Schwürigkeiten ſich auf den Halß laden, indem man weit entfern» te oder tiefe Bäche herzu führet, oder indem man mit großen Unkoſten Quellen gräbt, wel- 157] DE wenige Verdünnung. Was nun die Entfer» nung anbelangt, ſv ſezet man ſie von 39. djs 50 Schuh von einander, auf 30. Schuh im leichten Land auf 50. Schuh im allerſiärkſten und auf 45. in dem mittelmäßigen. Man giebt ihnen auch ſehr wenig Abhang, in ſtarken Län- dern aber gar keinen. Man bedienet ſich zweyerley Gattungen der Rinnen: dieeine hat arfeine Oefnung in ihrer ganzen Länge; wann ke voll ſind, ſo lauft das Waſſer über Stok und Stengel des Graſes:weg: Die andere Hingegen hat von einem Raum zum andern Fleine Oefnungen, durc) welhe das Waſſer fich dringet; dieſe Oefnungen aber verſchlieſt oder eröfnet man mit einem Waſen, ſo wie man es vdr gut hält. Man macht ſie ohne Oefnungen, wenn man entweder Waſſer genug oder das Erdreich viel Abhänge hat; man führet aber aum Oefnun» gen hinein, wenn man weniger Waſſer hatals nöthig iſt, weiter damit Hauß zu halten, und ſich dabey fürchten muß, es möchten Blätter, Strohhalm, oder Heu, eine Hinderungin dem Seiten-Lauf des Waſſers verurſachen: Alle Ca- näle, und abſonderlich die Rinnen, müßen ſau- ber, ſehr ordentlich und nam der S> Zur erſten Regel gebe ich an, daßman im Herbſt, ſo bald das Nach-Heu oder Grum- met eingeerndet iſt, die Wieſen ſo reichlich als es ſeyn kan, tränken müßez denn alsdenn iſt| es weder zu kalt, nom zu warm, alle mittels mäßige, alle natürliche, ſchlechte aber verbeſ» ſertt Waſſer, können hierzu dienlich ſeyn. Der Sateipflegt alsdenn zurük zu tretten, die Pflan zen haben keine Wärme mehr nöthig, und ha- ben auch Feine Feuchtigkeit'zu befürchten; die Wurzeln hingegen verſtärken ſich, und können Du Scharfe des Winters deſto beſſer auss alten. Die guten Würkungen der Herbſt-Wäſſe- xungea ſind unſern Pachtern gar wohl bekannt: ſie[2gen: daß die Sproſſen des Graſes bey die- ſer Jahrözeit oder Witterung, die Pflanzen in Sicherheit ſezen, und die Lehrex der Waſ- ſer- Wiſſenſchaft merken gar wohl an, daß das Herdſt-Waſſer zur Gähruyng am allerbe- quemjien jeye. Indeſſen folgt doch der allermeiſte Theil uns ſerer Landleute der Gewohnheit ihrer Vätter, ſie treiben ihre Kühe auf die Bieſen, ſo bald ſie vom Gebürge herunter gehen,(man iſt in der Schweiz gewohnt das Vieh quf die Berge zu weiden, die guten Pflanzen, die ſie dort Dben finden, bringt ihnen das vortrefliche Milch« wert herfür, weil ſie, wie ſie vorgeben, ſich befürchten, ihre Kühe möchten mager wpden un SE GO I| x55 und ihre Mil verlieren, wann ſie auf einmal der hohen Luftf und des Grafſes beraubet wer« den. Ohne Zweifel iſt ſchon etwas gutes in dieſer Haußhaltungs-Ärt zes bleibet abex den» noch gewiß, daß von dem Monat October an, die Wieſen von der Wäſſerung weit mehr Nu- zen ziehen, als in einer jeden andern Zeit. Aufer dem wärees eben ſo ſchwer nicht, des nen Ställen mehr Luft, und eine ſchiklichere Maßigung zu verſchaffen/ man darf nur den Kühen gutes Heu vorgeben, ſie werden es ger- nefreſſen,-ſie werden nimt mager werden, und ihre Milc KH L& Durch die Nihtung des Waſſers verſtehe iM die Art und Weiſe, die unterſchiedene Candle wohl anzuwenden, wödur ein wenig über quer einſchneiden. Dieſes Ver- fahren gehet an bey dem Erdreich, welches ein wenig eingebogen iſt, und überhebet uns Ab» leitungs-Cangäie zu machen, welche man pflao ſiern müſte. Zehende Regel: Im Herbſt muß manden Lauf des Waſſers durchaus nicht verändern y ehe der gewäſſerte Plaz vollkommen befeuchtet iſt; dennin dieſer Jahrs Zeit iſt der Erdboden weit durſtiger, als in einer jeden andern Zeit: hingegen giebt man nur auf einmal ein wenig Raſſer, und theilet ſein Waſſer, ſo viel als man fkangegen das Ende des Winters, da» mit man den Wachsthum des Graſes nicht unterbrechen möge, nachdem der Reif im Frühes ling aufgehöret hat. Noch weit mehr ſchone man das Waſſer, ſo lang die Sommer- Hize dauert, und verändere ſolches niemals bey hel» len Mittag. Eilfte Regel: Das Waſſer zur Tränkung der Wieſe ſoll nur über die Oberfläche des Waſens flieſen und hinweg ſchleichen, damitk ſelbiges bis zur Wurzel dringen, befeuchten und erfriſchen kan. Niemalen ſoll ſelbiges untero- halb des Raſens gehen, oderzwiſchen den Erd- boden flieſen, damit es nicht durch die fäſe- richten Wurzeln verhinde't, undin ſeinem Lauf aufgehaiten werde; dann dieſes würde das Erd- reim ſumpfigt machen, woferne es nur-ein we- nig «wr 4% O tt x17 nig dazu geneigt iſt, wann es auch würblich ei- ne Hänge hatte. Zwölfte Regel? Die Art undWeiſe, nac<ß welcher man in dem Gebrauch der Teiche zu verfahren hat, iſt guf.eben dieſe Grundſäze ge- gründet. Die Teiche eröfnet man im Herbſt, zu wel» her Stunde man will." So lang der ſtarke „Reif währet, muß man ſich derſelben. dur den Schnee und Eisabgeſondert und aufgelöſet iſt, ſo dringet er biß auf die Wurzel, und macht ſelbige fruchtbar. Gleich mit dem Anfang des Frühlings ſoll man dieleberbleibſel fieißig zuſammen Aamwleg als *) Von dieſer Sache kan man ſich Raths erholen in dn Sammlungen. der Heconomiſchen- Geſellſchaft zu ern. CI OR] 127 als Stroh, Holz, Beine, Spähne und an- dern Materien, welche ſich im Winter nichk gänzlich haben auflöſen können, unddaher dem Vieh einen Ekei verurſacheren, wann ſolche un- ter das Heu vermenget würden; damitman nun dem Mitt verhelfe, daß er biß auf den Grund der Wurzel dringe, und den Mooß vertreibe, welcher den Erdboden erſchöpft und das Gras wegfrijt, 10 muß man mit einem eiſernen Re- chen oder mit einer Egge mit kurzen eiſernen Zähneu, oder auch wohl gar mit Pflug-Meſ- ſern dieſes Unfraurtzerreiſſen, im Fall daß man auch einige gure mit heraus reiſſen würde, kan man doch gewiß verſichert ſeyn, daß die noh übrigen im Frühling ficm genugſam ausbrei« ten, die Blöſe wieder erſezen und zu ſeiner Zeit eine reiche Eryde abgeben werden. Hierinnen glauben wir dem Herrn von Chateauvieux, deſſen Uebereinſtimmung und Erfahrung in Sachen des Akerbaues von einem groſen Gewicht iſt, indem er nemlich wahrge- nommen hat, wie fehlerhaft die ordent!iche Art und Weiſe ſey, den Miſt auf die Wieſen zu ver- breiten, da deſſen Kraft durchaus nimt biß auf die Wurzel dringt, ſo hat er geſuchet dieſe Verbeſſerung recht ins Werk zu ſezen. ,, In »» dieſer Abſicht nun hat dieſer geleyrte Land» » mann ganz alte Wieſen umakern laſſen mit 53 ſeinem Pflag, deſſen Meſſer 3. Zol! von ein» 53. ander jtundenz; er lies mit felbigen 5. his 6. »» mahl durc 15:4 ſelbige mit einem Güßkrugzu beſprengen, deſſen Scdcnabel mit einer von kleinen Löchern durch- bohrten Kugel oder Seyher verſehen iſt, aus welchem das Waſſer wie ein Regen heraus dringet- Dieſer Gebrauch iſt zwar ſehr gut, und nichtzu verſäumen, aber es giebt noch. zwey andere, welche ich auch anpreiſe. Die erſte Art iſtdieſe, daß man von Zeit zu Zeit unten am Fuß einer jeden Pflanze eine halbe Kanne abgeſeyh- tes Waſſer aus einer Miſthill,(nach Lands-Art Odei) güße, dieſes Waſſer treibet die Hülſen- Früchte geſc 159 nüzliHers unternehmen, als wenn man ſich bemühet, auf den Landgütern die natürlimen IPBieſen zu vermehren; dann dies würde ohne Zweifel von einer jchlehten Wirthſchaft zei- gen, wenn man das Wich beſtändig in dem Stall füttern/ und ihm alle Freyheit zu wei- den benehmen wollte; wenn man einen wirkli- O0 bb überflüßig hinlänglim- natürliche Wieſen zu verſchaffen 3 inzwiſchen werden die Einwoh» ner in ſolchen Orten noch einen großen Wor- theil finden, wenn ſie auch in trocknen und ho- hen Gegenden in ihren Ortſchaften Wieſen ha- ben 3 dergleichen Wieſen können ihnen bey regneriſcher Witterung zu vielen Nußen die? nen, Man unterſcheidet die Wieſen ferner auc<ß noch in trockne und feuchte Wieſen. Die trocknen Wieſen ſind diejenigen welche auf.ei- nem fetten und nahrhaften Toden liegen, wo das Heu natürlicher Weiſe im Ueberfluß wäch- ſet 3 es iſt ſelbiges auch viel beſſer, als das wel- ches auf ſolhne Wieſen ha? hen, ſo iſt es gleichgültig, ob der Boden ſtark oder leicht iſt 3 es iſt ſhon genug, wenn ſich ein Fluß in der Nähe befindet, welcher durc< das Austretten ſeines Waſſers ein ſolches Erd» reich wäſſern kann» Hauptſäcert'iſt, kommt das Gras ſo wohl, daß man viele Fähre lang nichtmehr nöthig hat; ihn wiederum duvchzupflüßen: 'Glaubet'män, daß der Boden genugſäam auf» gelockert ſeye, welches wo möglich jedesmal im Monat Feber geſchehen muß, ſo muß män ſo? dann Miſt zuführen) und ſolchen ſo gleichnäac OO++ den können, welches ſiMerer geweſen wäre x und beſſere Dienſte geleiſtet hätte, als die be- kannten kleinen Fangeiſen. Esikann folhe ein jeder Schloßer und Dorfſchmied verferti» gen, wenn es Ihm nur angegeben wird. I< have ſo!Hes den Gärtnern zu Dußendweiß mas ig gebautes Wehältniß ,, welches zwey und einen halben Schuh breit, fünf Suh lang, und aufbeyden Seiten verſchioſ ſen iſt. Man matyet an dieſes Behältniß ſo wohl vornen als hinten eine Thüre, und ley M 2 get 180 X[4x] Dd get vor jede Seite eine Klammer. Einen hal- ben Schuh weit von der vordern Thüre hän- get man das Kalb an zwey Halftern, daß es ſich zwar legen, doch nicht mit dem Kopf ge- gen den Schwanz zu wenden kann; dieſes Be- hältniß muß unten mit einem Fußboden ver- ſehen ſeyn, der etwas abhängig iſt, damit der Urin deſto beſſer ablaufe. Wenn das Kalb acht Tage altiſt, ſo läſt man ihm keine Streuy/ und kehret den Boden vielmehr öfters ganz peinlich aus. Man hänget ihm einen kleinen Maulkorb von Bindweidein an das Maul bis über die Naſen!öcher, den man oben über dem Kopf mit einem Bindfaden zuſammen bindet, damit es den Staub weder freßen noch lecken kann: ſo bald das Kalb in dieſem Stall iſt, ſo giebt man ihm friſche Milch in einem Ge- fäß, tauget das Maul des Kalbes an die Ober» fläche der Milch, und pühlet ihm ſelbige mit dem Finger hinein. In wenig Tagen nach- her ſauget es an dem Finger, wenn die Spi» ße deſſelben ein wenig aus der Milch hervor raget, und man gewöhnet das Kalb auf ſol- D “2 “> I91 mit der Abläuf des Gewäſſers dadurch beför- dert werde, welches durch ſeinen zu langen Aufenthalt ni<ßt anders als ſchädlich werden wurde, - Eingewiſſer Engelländiſcher Feldbau-Ver- ſtändiger behauptet, daß die Luzerne in allen Arten des Erdreichs, nur in einem mehr oder weniger als in dem andern fortkäme, und daß alſo dieſe Pflanze in einem jeden Erdreich we- nigſtens eben ſd vielen Nützen als ein jedes anderes Gewächs ſo män darauf bauen wür- de, geben wirde. Es iſt aber nicht zu läug- nen, daß die Luzerne in dürren Erdreichen ſehr ſchleHt forkommt 3 wenn ſich aber ihre Wur- zeln tief genug ausbreiten könnenz daß tie ih- re nöthige Feuchtigkeit erlangen, ſo darfman nicht zweifeln, daß dieſe Pflanze auch in ſol- DO++ 193 >> Luzerne erfordert, wenn ſie recht duk aufge- hen ſoll, drey Dinge: eine Üüberflübige Nah» xung, eine lockere Erde, und Hißez in Anſe» hung der hiezu ſchicflichen Düngung, behaup» ten faſt alle Feldbauverſtändige, daß der gänzs lich verzehrte Miſt der allerbeſte hiezu ſeye. Herr Rotque väth in einer beſondern Ab» handlung, die er von der Wart und Erziehung der Luzerne geſchrieben hat, daß man anfängs« lich das Erdreich worauf män Luzerne bauen will, re- X= <== mur 5557 S7 ZIIS ZRUIN I< === 22 N y A % 5 2 in EE - war I"2508 EH F-„- Ft111- 9 LA IEE W++ 27 /4/ 502 20 Zel: deli beter TEE — 8 — OIt eledes