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Die Fuhrwerke : ihre verschiedenen Arten, ihr Bau nach den besten Grundsätzen und neuesten Erfindungen ; nebst mancherlei Einrichtungen derselben zur Kraftersparniss, Sicherheit und Bequemlichkeit ; für Wagner und Wagenfabrikanten, für Landwirte, so wie für Besitzer und Liebhaber von Fuhrwerken aller Art überhaupt / von H. M. J. Poppe
Entstehung
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Auch die Räder a a Fig. 2. Taf. IV. sind, ohne vorstehenden Rand oder Falz an ihrem Umfange ganz cylindrisch, wie die gewöhn⸗ lichen Wagenräder, und nicht so schmal wie an den englischen Tram-Wagen. Und doch wird bei ihnen das Abgleiten der Wagenräder von den schmalen Bahnen verhütet. Näm⸗ lich jeder Wagen ist von Außen mit vier ho⸗ rizontalen Rädern ded versehen, welche sehr leicht um vertikale Aren sich drehen. Sie rollen nämlich unter dem vorspringenden Ran⸗ de einer besondern Laufschiene d an glatten vertikalen Platten hin. Dadurch muß also wohl, wie sich schon aus dem Anblick der Fi⸗ gur ergibt, der Wagen auf seiner Bahn ein⸗ geschlossen bleiben. Dabei bewegt er sich mit ganz unbedeutender Reibung, folglich mit der größtmöglichen Leichtigkeit vorwärts.

§. 108.

Begreiflich kann ein solcher Wagen auch gar nicht umfallen. Aber wegen der Lauf schiene o, die zwischen den Gleisen liegt, können die Zugpferde nicht mitten in der Bahn ge