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SESSEL
Gallth
nen Schuhen, oder, da das Lohn, zu deren Anſchaffung, doch nicht hinreichen fann, gar barfuß gehen ſollte! Sey es mir daher doch hier vergönnet, die Menſchlich- feit einer jeden Policey öffentlich anzuflehen, ein Geſeß, welches den Gebrauch der höl- zernen Schuhe unterſaget, nicht fernerhin beſtehen zu laſſen.- Gallthier, Galt- oderGüllthier, ein Wild weiblichen Geſchlechts, welches in der Brunſtzeit nicht trächtig geworden iſt.
Galon, ein Maaß, deſſen man ſich in England, auch in einigen Franzöſiſchen Provinzen, zum Vermeſſen theils feuchter, theils toner Dinge bedienet. Jn Eng» land enthält überhaupt ein Galon zu flüßi- gen Dingen 2 Bottle 3 1 Bottle 2 Quartz 1 Quart 2 Pinten. Da nun eine Pinte ohngefähr 1 Pfund Troygewicht, oder ek- was mehr, als ein deutſches Pfund wieget, ſo folgt hieraus, daß ein Galon zu feuch- ten Dingen ohngefähr 8= 9 Troypfund Halten muß, wobey denn der Unterſchied nur auf die damit zu vermeſſenden verſchie- denen Körper anfömmt. Denn ein Ga- lon Wein wiegt gerade 8; ein Galon Aile 8x, und ein Galon Hopfenbier 9 Troypfund. Der Galon zu tronen Kör» pern iſt größer, als der zum Weine, aber fleiner, als der zum Aile. An einigen Orten in Frankreich, ſonderlich aber in der Normandie, iſt der Galon ein Maaß flüßi- ger Dinge, welches 23 Pots oder die Hälf- te von einen Septier enthält, und alſo von dem Engliſchen wenig oder nichts un- terſchieden iſt.
Galop, derjenige Gang eines vier- Füßigen Thieres, beſonders eines Pferdes, wobey es die beyden Vorterfüße faſt zus gleich etwas hoh erhebt, und mit den Hinterfüßen auf gleiche Weiſe folger, wel-
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Gamand 517
<es der mittlere Gang zwiſchen dem Trot und dem Carriere oder gezogenen Galop iſt. Daher galopiren, d, i- im Galop reiten.
Galopin, ein Beyläufer, den man in allerley Geſchäfften zum Verſchicken mit gebraucht,
Gamander, Teucrium. Dieſe Pflanzengattung, zu welcher Linne“ auch das Polium, Marum und Chamaedrys geordnet hat, beſtehet aus ſirauchähnlichen und frautartigen Pflanzen für die Luſtgär- ten und zum Theil für die Officin, alle von ſehr mäßigem Wuchſe, einige mit aufrechten, andere mit geſtreckten Sten- geln, meiſtens mit kleinen einfachen Blät- tern, und mit kleinen, einblättrigen., ra= <enförmigen Blumen in quiriförmigen Trauben, oder in Aehren an den Seiten und Enden der Zweige. Diejenigen der- ſelben, die zur Mannichfaltigkeit und Ver» zierung im freyen Lande unterhalten werden, ſind folgende:
1) Geiber Gamander, Baum- tgamander, T. Üavum, HSiervon hat man Sorten mit gelben, weißen und pur- purrothen Blumen. Dieſer verzierend blühende Strauch behält feine Blätter den größten Theil des Jahres hindurh, Zu den frautartigen Sorten gehören, folgende:
2) Lachenknoblauch, XVaſſer- gamander, T. ſcordium; iſt bey uns häufig auf ſumpfigen Pläßenz iſt officinell, und hat einen ſtarken Knoblauchsgeruch, wird auch bisweilen zur Mannichfaltigkeit auf feuchte Pläße in die Gärten aufge- nommen.
3) Scorodonie, Waldſalbey, T. Scorodoniaz auf erhabenen ſandigen Pläßen. Strenteit aufrecht, bolzig, vierectig, gegliedert, 32 F- hoh, FDlät-
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