1„ F . natiezere, Irdnung des öffentlichen Gottesdienſtes in Gieſſen, Snidigſt angeordcken JUBIL EO Wanck⸗und reuden⸗Meſt, als der Durchlaͤuchtigſte Fuͤrſt und Herꝛ, Ger Br nſt Budwig, andgrgf zu Heſſen, Fuͤrſt zu Herßfeld Grafzu 8 burg, Yſenburg und Budingen ꝛc. Unſer Gnaͤdigſter Fuͤrſtund Herꝛ, as Ein und Funſfzigſte Fahr IJIhro Hoch Furſtl. Durchl. glorwurdigſt⸗ geſeegneten Landes⸗Regierung den 17ten Febr. 1738. angetretten, . und dieſer recht merckwuͤrdige Tag in ſaͤmtlichen Hoch⸗Fuͤrſil. Heſſen⸗ Darmſtaͤttiſchen Landen feyerlichſt begangen wurde, nebſt einer deßfals vorgeſchriebenen Danckſagung und Gebet, welche auf die gnaͤ⸗ digſt⸗ verordnete Texte gerichtet, und auf allen Cantzeln des Ober⸗Fuͤrſtenthums zu gebrauchen, Ex ſpeciali Commsſione des Fuͤrſtl. Conſiſtorii dem Druck uͤbergeben von D. Johann Georg Liebknecht, Prof. publ. ord. Superintendente, wie auch des Conſiſtori daſelbſt Aſſeſſore. Gieſſen, gedruckt und zu finden bey Johann Muͤllern, Fuͤrſtl. Heſſ. Can tzley⸗Buchdr. — 4 1 1 9 4 A 1 3 4 1 1 — † 8 4 4 2 4 1 2 . 4 7. 4 1 3 1 3 b 4 1 3 4 X 3 4 4 1 1 4 4 1 3 3 . 4 1 * 4 L 3. 4 4 8 7 F A3A 8*½ 3 4 8* 4 . 3 1 3 15 b 3. 1 2 5 ⸗ 2 N 4 „ Hbliothek der 1 5„ 3 Luri Demea 4 1. 84 4 3 Gießen E 3 ) 749 2 1⁷ 1 — 1. A 218 . 444,* 8. 8 11541 „ 1 4 „ 4 4 3 1 1 36 8 1 A 5 2 1 8„ —.— 5——. 3 *————————— ——— ————=g— Unſern freundlichen Dienſt zuvor; Wohlwuͤrdig⸗ und Hochgelahrter, Beſonders guter Freund! 3S haben Unſers gnaͤdigſten Fuͤrſten und Herrn Hoch⸗Furſtl. Durchl. Dero Ruhm⸗volle Regie⸗ & rung nunmehro Funffzig Jahr unter goͤttlichem Seecgen gefuͤhret. Nachdem nun dieſes eine Wohlthat des Allerhochſten iſt, welche keinem Dero Durchleuchtigſten Vorfahren am Regiment, ſo lang das hieſige Hoch⸗Fürſtl. Hauß ſtehet und floriret, wieder⸗ fahren; So iſt gnaͤdigſt verordnet worden, daß zum Ge⸗ daͤchtnis dieſer freudigen und ſeltenen Begebenheit am Montag nach Eſto mihi, nemlich den 17ten des naͤchſt⸗ kuͤnfftigen Monats Febr. als welcher derjenige Tag iſt, da vor 50. Jahren hoͤchſt⸗gedacht Unſers gnaͤdigſten Furſten und Herrns Hoch⸗Fuͤrſtl. Durchl. die Regierung Dero Fur⸗ ſtenthum und Landen angetretten haben, ein ſolennes jubi- leum, oder Danck⸗und Frenden⸗Feſt im gantzen Lande aus⸗ geſchrieben, und vormittags um Neun Uhr, mittelſt Hal⸗ tung des Gottesdienſtes und diner Predigt, in allen ir 2 en — 2————.—=—— ———————. chen feyerlich begangen und celebriret werden ſolle. Es hat Derſelbe demnach denen ſämtlichen, unter ſeiner Super- intendur ſtehenden, Metropolitanis und Pfarrern dieſe An⸗ ordnung durch ein circular-Schreiben nicht nur bekandt zu machen, ſondern auch denenſelben die hiebey kommende biebliſche Texte, mit dem Beyfuͤgen zuzuſenden, daß ſie die vorſeyende ſolenne Feyer dieſes ſubilei ihren Gemein⸗ den, acht Tage vorher, von denen Cantzeln verkuünden, an dem Tage des jubilæi ſelbſt aber, nach Anleitung obange⸗ regter Texte,(von welchem der erſte aus dem Propheten Eſaia, vor dem Altar, mittelſt einer kurtzen Sermon, vor der Predigt, der andere aus den Pſalmen Davids aber auf 2 der Cankzel erbaulich vorgetragen, und auf dieſes Feſt ap pliciret, nach der Predigt aber das Te Deum laudamus abgeſungen werden ſoll:) Anlaß nehmen, ihre Zuhorer kraͤfftigſt zu erwecken und zu ermuntern, dem Allerhoch⸗ ſten ſo wohl vor die unſerm theuerſten Regenten und Ober⸗ Haupt bißher gegonnte lange und gluͤckliche Regierung⸗ und alle uͤbrige Dero hochſte Perſon, und durch Dieſelbe dem gantzen Lande hinwiederum reichlich zugewandte groſ⸗ ſe Gnade und Gutthaten, den gebührenden Danck abzu⸗ ſtatten, als auch denſelben dabey hertzinniglich anzuſlehen, daß deſſen Guͤte, Unſern gnaͤdigſten Furſten und Landes⸗ Vatter, zur Freude des Hoch⸗Furſtlichen Hauſes, und zum Troſt des gantzen Landes, noch lange Jahre erhalten⸗ und das hochſte Ziel menſchlichen Alters, unter einem ſte⸗ ten Zufluß alles geiſt⸗ und leiblichen Seegens, erreichen laſſen wolle. Die wir demſelben damit zu Erweiſung angenehmer Gefälligkeiten willig und bereit verbleiben. Darmſtadt den 10. Januar. 1738. Furſtl. Heßiſche Præſident, Cantzlar und Geheimde Raͤthe daſelbſt. Ordnung ———————p—p—pppdd····— g. N rdͤnung — 8 2 M 7 der oͤffentlichen Mndacht. 1) Wird nach geſchehener oͤffentllchen Verkuͤndigung, den 1o. Eebr. zur Veſper-Zeit, das Feſtin mit allen Glocken angelaͤutet. 2.) Den Montag, als den 17. Febr. wird morgens um ſechs Uhr von dem zur Kirchen⸗Muſit beſchriebenen Chor von Trompe⸗ ten und Paucken/ auf dem Stadt⸗Kirchen⸗Thurm, ein oder meh⸗ rere Concert gemacht/ welches dauert biß um 7. Uhr. 3.) lhn 7. Uhr wird das erſte Zeichen mit einer Glock zur Kirch ge⸗ geben. 4.) Um 8. Uhr wird das zweyte Zeichen gelaͤutet. 5.) Nach dieſem zweyten signal poſtiret ſich gemeltes Chor vor hieſigem Regierungs⸗Bau/ und verfuͤget ſich damit, wie auch uͤbrigen vornehme Corpora von den ihrigen Orten/ zu der Kir⸗ che/ die zur Muſic gehoͤrige Perſonen aber zu der Orgel. 6.) Um Dreyviertel auf 9. Uhr wird mit allen Glocken der Stadt zur Kirch gelaͤutet/ auch nachdem alle Corpora dahin in guter Ordnung gebracht, das gewoͤhnliche Lied geſungen: Komm heiliger Geiſtꝛc. 4. M und ſobald unter Paucken und Trompeten der hundert und drit⸗ te Pſalm: Nun lob mein Seel den HErren ꝛc. Choraliter abgeſungen. 7.) Dieſem vorgaͤngig/ wird der vorgeſchriebene Text Eſa. 40. v. 31. mit einer kleinen sermon kurtz vorm Altar paraphrafiret. 3.,) Nach ſolchem die Cantara über den 20. Pſalm auf der Orgel an⸗ gefangen; Nach deren Beſchluß 9.) die Predigt/ uͤber den 103. Pſalm v. 1.2. 3. 4.5. als den ordentlich gnuaͤdigſt vorgeſchriebenen Text/ den Anfang nim̃t. Und zwar ſo/ 10.) daß vor dem erſten Gebaͤt des heiligen Vatter Unſers mit Pau⸗ cken und Trompeten das Lied intoniret wird: Nun dancket alle G Ott ꝛc. u1) Wird in der Predigt vorgeſtellet werden: Der Weg des Heyls, wie GOtt ſeinen Geſalbten hilfft, und daſelbſe ein gedoppeltes Denck⸗Bild gezeiget:— b.3 1,) Ein — —— 1.) Ein brennender Altar mit der Beyſchrifft: Wer Danck opfert, der preiſet mich. 2.) Eine aus dem Himmel reichende Hand, mit der Beyſchrifft: Dieß iſt der Weg, daß ich ihm zeige das Heyl G Ottes. 1N N. 12.) Nach geendigter Predigt wird beykommendes ins beſondere auf ddieſes Feſtin gerichtete Gebaͤt/ hier/ und in dem geſamten Ober⸗ Fürſtenthum, von denen Cantzeln verrichtet: 4 (Ott/ du gewaltiger GOtt, und Vatter aller Gnaden, der du ) nebſt deinem Sohn Chriſto IEſu und dem heiligen Geiſte alles merſchaffen/ und noch erhaͤltſt, auch daher aller Welt Herrſcher biſt; gleichwohl aber hohe Obrigkeitliche Perſonen zum Zeugnis deiner groſſen Guͤte angeordnet haſt, auch gewolt, wie dieſe deines Reichs Amtleute ſeyn ſollen/ Richter deiner Soͤhne undèoͤchter/ Hirten dei⸗ ner Schaafe, Pfleger und Saͤug⸗Amme deines Zions Duhaſt ihnen das Schwerdt anvertraut zur Straffe der Boͤſen, die dein Volck ſtoͤh⸗ ren, und zu der Deinen Schutz; nur daß wir deiner unausſprechlichen Heyls⸗Guͤter, welche in deinem Wort und heiligen Sacramenten ver⸗ ſprochen, deſto ruhiger genieſen/ und derjenigen Gerechtigkeit, welche dein Sohn erworben hat, und vor dir allein gilt/ ewiglich theilhafftig wer⸗ den moͤgen/ o der unausſchrechlichen GSnade Eben dieſe iſt es/ guͤtigſter Vatter, welche unſerm Vatterlande/ und uns alleſamt anhero, unter treueſter Aufſicht unſers theuerſten Lan⸗ des⸗Fuͤrſten gnaͤdiglich wiederfahren; Dein heiliges Wort iſtes/ welches noch immer ſo ſorgfaͤltig/ ſo reichlich im Seegen gelehret, und nebſt denen Sacramenten ausgeſpendet wird; Gerechtigkeit und Friede, die ſich kuͤſſen/ finden ſich auch noch auf unſern Gaſſen; und dein Seegen flieſſet ſo immerfort aufuns Arme. Dieſes alles erkennen wir gar wohl anje⸗ tzo; muͤſſen aber auch unſere groſſe Undanckbarkeit bekennen/ daß wir anhero wenig an ſolche gedacht/ am allerwenigſten denjenigen Fluch be⸗ dacht, welchen du, gerechter GOtt, denen Undanckbaren gedrohet: wie du ihnen wolleſt Juͤnglinge zu Fuͤrſten geben/ und im Zorn es zulaſ⸗ ſen, daß Kindiſche uͤber ſie herrſchen ſollen. Dennoch haſt du unſer in Gnaden geſchonet, und nunmehro vor 50. Jahren einen ſognaͤdigen und hoͤchſt-erleuchteten Regenten dir zum Fuͤrſien auserſehen. Deſſen kluge Regierungs⸗Art, ausnehmende Gaben der Seele und des Leibes, uns ſaͤmtlich/ getreue Unterthanen, und alle Menſchen erfreuen koͤnnen/ der dein Volck geleitet und geweidet mit Klugheit/ ſolches wider allen Trutz der Feinde und Toben geſchuͤtzet mit Vorſichtigkeit. Da nun andere 38 4. ihren ihren Laͤndern jaͤmmerlich verheeret/ und verſioͤhret/ ſind wir alleſamt ſicher in unſern Wohnungen gelaſſen worden. Und wie aller Weißheit und Geſchicklichkeit Anfang iſt die Jurcht GOttes und ſeines Worts: ſo finden noch immerfort die Arme, gantz Verlaſſene/ und Nothleiden⸗ de hier ihre Helffer/ Wittwen und Wayſen ihren Vatter, und gantz Troſt⸗ loſe werden an dieſes Fuͤrſten Gnade und Liebe getroͤſtet. 2 ren Gleich wie aber ſolche Stuͤcke die Haupt⸗Saͤulen ſind der geſam⸗ ten Wohlfahrt eines Landes: ſo kan auch dieſe, ſo lang jene feſt ſtehen/ nicht fallen. Daher zu unſers theuerſten Landes⸗Vatters und zu deſſen ewigen Ruhm einer glorwuͤrdigſten Regierung wir anjetzo vor GOt⸗ tes Thron zu gedencken und zu dancken, daß die weiſeſte Verſorgniſſen derer Gottſeeligen Vorfahren nirgends im Lande geſtoͤhret; vornemlich Kirchen/ Schulen, Rathhaͤuſer, ſamt andern Geſetzen und Freyheiten, ſonderheitlich das unſchäͤtzbare Kleinod, die loͤbliche Univerſitaͤt, als die Zierde unſeres Vatterlandes/ ja der Chriſtenheit, in gutem Weſen erhalten/ vermehret/ und wieder allen Muthwillen, ſo wohl oͤffentlich⸗ als heimlicher Feinde kraͤfftiglich beſchuͤtzet. So lang die Welt ſtehet/ und man von der Evangeliſchen Wahrheit, deren geſeegneten Ketor- mation und der zu Augſpurg geſchehenen tapfferen Confeſſion zu reden und GOtt zu preiſen hat, wird man auch ſo von unſers Erleuchteten Fuͤrſtens ſonderbaren/ und allein auf GOttes Ehre hin gerichteten Eifer ſagen muͤſſen. Daß dieſer unſer Geſalbte von GOtt anders nicht als ein Ring gleichſam an ſeiner rechten GOttes⸗Hand geachtet, und wegen ſo langer/ und niemahls in unſerm Fuͤrſten⸗Haus erhoörten Regierung geachtet worden. Dahero Sie dann billig als eine Crone derer Alten zu nennen, eine Zierde und Wunder der hoͤchſt⸗geſalbten Haͤupter auf Erden zu preiſen; welches GOtt ſonderlich in dieſen letzten Zeiten uns und der Chriſtenheit zum Troſt und zu fernerem Seegen vorbehalten. Darum ſo preiſen dieſe Gnade unſers GOttes wir allefamt/ ge⸗ treueſte Unterthanen, wir loben denſelbigen/ und preiſen deſſen heiligen Thahnen ſo viel an uns iſt! Glauben aber auch, daß dis der Weg ſeye/ da uns, und unſerm Gebaͤt, gezeiget wird das Heyl GOttes! He⸗ bet deswegen auf in Demuth gefaltene Haͤnde die wird der HErꝛ nicht verſchmaͤhen: Bittet den HErn aller Herm mit mir recht hertzlich daß Er fernerhin unſerm Geſalbten helffe! Sie unter ſeinen Gnaden⸗ Flugeln bedecke/ in dem angetrettenen hohen Alter/ als einen Adler tra⸗ ge auf ſeinen Fluͤgeln) und immerfort in der Gerechtigkeit unſers Erlöſers erquicke! daß Sie immerhin neue Krafft vom HErꝛn em⸗ pfahen/ aufzufahren mit Fluͤgeln/ wie ein Adler, daß Sie unter reichem Zufluß geiſt⸗ und leiblichen Seegens, ſo lang es GOtt gefällt/ biß an das hoͤchſte Ziel menſchlichen Alters, lauffen/ und nicht matt werden/ wan⸗ ern dern, und nicht muͤde werden und endlich aller Glaubigen Ziel unter de⸗ nen/ ſo da viele zur Gerechtigkeit gewieſen, erlangen moͤgen! Du wol⸗ leſt auch, guͤtigſter GOtt und Vatter, mit gleicher Gnade unſern theu⸗ reſten Erb⸗Printzen und Deſſen hoͤchſt⸗geſeegnete Printzen und Printzeſ⸗ ſinnen anſehen/ damit dieſes Hohe Fuͤrſten⸗Haus forthin vor allen feind⸗ lichen Anfaͤllen bewahret ſeye/ und immer hoͤher ſteige/ ſo daß es hier nimmer fehle an denen/ die auf dieſem Fuͤrſten ⸗Stuhl ſitzen/ ſo lange Sonn und Mond gehen und die Erde ſtehet! Es wolle der barmhertzi⸗ ge Vatter Dero geſamte Lande, nebſt allen getreuen Unterthanen, in ſeinen Schutz nehmen, erhalten und ihnen alleſamt den Goͤttlichen See⸗ gen angedeyen laſſen! endlich aber in der erworbenen ewig⸗guͤltigen Gerechtigkeit JEſu Chriſti, unſers Erloͤſers, Regenten und Unterthanen des ewigen Heyls theilhafftig machen! Darum ſo lobet den HErrnalle Heyden und preiſet ihn alle Voͤlcker! denn ſeine Gnade und Wahrheit waltet uͤber uns von nun an biß in Ewigkeit! 13.) Nach dem 2ten heil. Vatter Unſer und dem Abtritt von der Can⸗ tzel wird das Te Deum laudamus unter Paucken und Trompeten in verſchiedenen Choͤren angefangen, und mit Canonen auf dem Walle/ wie auch einer Salve von der um die Kirche poſtirten soldateſque gegeben/ und zwar„ bey den Worten: Loben dich, HERR, mit groſſem Schall ec. wird mit dem ſingen in etwas innen gehalten/ indeſſen aber mit Paucten und Trompeten nach verſchie⸗ denen Choͤren fortgeſpielet. Mit den Worten: Die gantze werthe Chriſtenheit ꝛc. gehet die zweyte salve auf dem Wall, und der ete gehoch 1 an/ welche waͤhret biß aufdie Worte: Und hebt ſie hoch in Ewigkeit. Dabey dann abermahl, wie vor, in et⸗ was ſtille gehalten wird. Mit den Worten: Taͤglich, HErr GOtt, wir loben dich ꝛc. gehet die dritte salve auf beſagte Art. 14.) Wi dann auch der Segen hierauf geſprochen. Und da der Gottes⸗ ten— 15.) alſo geendiget/ wird beym Ausgang ein Concert unter Pau⸗ cken und Trompeten gemacht. G Ott wolle zu dem allen ſeinen Seegen und Amen ſprechen! und uns nach ſeiner b Gnade erhoͤren! *ℳ*ℳ △*⅝ ⁵* ——————— 2 *——————— 17. 2. 7 389 Lν . 1 4 8 5 .* —— ꝛ— .. — ⁴ 1 —W 2 418 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 SGreen Vellow Hed Magenta White 3/Color Black