Feier der 25sten Wiederkehr des Jahrestages der Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches am 19. Januar 1896 — in Btoins Saalbau unter gütiger Mitwirkung der Gesangvereine: Bauer'scher Gesangverein, Bürgergesellschaft, Harmonie, Lieder- kranz und Sängerkranz, Dirigent: Herr Franz Bauer, sowie der ganzen Kapelle des Inf.-Reg. Kaiser Wilhelm, unter Leitung des Herrn Musikdirectors Krausse. — ¹²*⁴☛—— I. Festact. Jubelouverture.. Weher 2. Die Ehre Gottes aus der Natur, Männerchor.... Beethoven. 3. Ansprache(Herr Geh. Kirchenrath Prof. 5. Friedrich Rothbart, Männerchor Dr. Köstlin) daran anschliessend Lied: mit Orchesterbegleitung... Podbertsky. Deutschland, Deutschland über Alles. ☛ Während des ganzen Festactes ist das Rauchen verboten. ☚α 4. Kriegsfanfaren und Köniosgehe aus„Lohengrin-.... Wagner. Il. Resteornrners. Deutscher Siegesmarsch 1870/71 Hamma. lieder für Tenorsolo(Herr Hrch. 2. Ansprache, daran anschliessend Schirmel), Baritonsolo(Herr Lied: Heil dir im Siegerkranz. Th. Haubach) und Männerchor 3. Friedrich Rothbart, Männerchor mit Orchesterbegleitung... Kremser. mit Orchesterbegleitung.. Podbertsky..Ansprache. Ansprache, daran anschliessend 2. Hallelujan, Festchor aus dem Ora- Lied: Deutschland, Deutschland torium„Messias“... kiandel. über Alles. 3. Lied: Stimmt an mit hellem, 5. Festaouverture...... Leutner. hohem Klang. 5. Männerchöre: 4. Ansprache. a) Das treue, deutsche Herz Otto. 5. lch bin dir gut, Walzer aus der b) letzt gang i an's Brünnele Silcher. Operette„Jabuka“. Strauss. Ansprache, daran anschliessend 5. Lied: Sind wir vereint zur guten Lied: Die Wacht am Rhein. Stunde. 8. Finale aus„Lohengrin“.. Wagner. 7. Ansprache. Ansprache. 18. Militaria, Grosses Potpourri mit Sechs altniederländische Volks- Schlachtmusik... SGSchreiner. Für die vorgesehenen Ansprachen sind die Redner bestimmt. ☛ Es wird dringend gebeten, vor Nr. 11 des Programms nicht zu rauchen. ☚ w d = — — X 8 AAAAANARAXXAAA Text der Männerchöre. Festact Nr. 2. Die Ehre Gottes aus der Natur. Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre, Ihr Schall pflanzt seinen Namen fort. Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere, Vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort'! Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne? Wer führt die Sonn' aus ihrem Zelt? Sie kommt und leuchtet und lacht uns von ferne Und läuft den Weg gleich als ein Held. Vernimm'’s und siehe die Wunder der Werke, Die die Natur dir aufgestellt! Verkündigt Weisheit und Ordnung und Stärke Dir nicht den Herrn, den Herrn der Welt? Kannst du der Wesen unzählbare Heere, Den kleinsten Staub fühllos beschaun? Durch wen ist Alles? O gieb ihm die Ehre! Mir, ruft der Herr, sollst du vertrau'n! Mein ist die Kraft, mein ist Himmel und Erde, An meinen Werken kennst du mich. Ich bins und werde sein, der ich sein werde, Dein Gott und Vater ewiglich. Ich bin dein Schöpfer, bin Weisheit und Güte, Ein Gott der Ordnung und dein Heil. Ich bin's, mich liebe von ganzem Gemüthe UÜnd nimm an meiner Gnade theil! Festaet Nr. 5 und Festcommers Nr. 3. Friedrich Rothbart. Taof im Schoosse des Kyffhäusers bei der Ampel rothem Schein Sitzt der alte Kaiser Friedrich an dem Tisch von Marmorstein. Ihn umwallt der Purpurmantel, ihn umfängt der Rüstung Pracht, 7 Doch auf seinen Augenwimpern liegt des Schlafes tiefe Nacht. Vorgesunken ruht das Antlitz, drinn' sich Ernst und Milde paart, Durch den Marmortisch gewachsen ist sein langer gold'ner Bart. Rings wie eh'rne Bilder stehen seine Ritter um ihn her, Harnischglänzend, schwertumgürtet, aber tief im Schlaf, wie er. Heinrich auch, der Ofterdinger, ist in ihrer stummen Schaar, Mit den liederreichen Lippen, mit dem blondgelockten Haar. Seine Harfe ruht dem Sänger in der Linken ohne Klang, Doch auf seiner hohen Stirne schläft ein künftiger Gesang. Alles schweigt, nur hin und wieder fällt ein Tropfen vom Gestein, Bis der grosse Morgen plötzlich bricht wie Feuersgluth herein; Bis der Adler stolzen Fluges um des Berges Gipfel zieht, Dass vor seines Fittichs Rauschen dort der Rabenschwarm euntflieht. Aber dann, wie ferner Donner, rollt es durch den Berg herauf, Und der Kaiser greift zum Schwerte und die Ritter wachen aut. Laut in seinen Angeln dröhnend thut sich auf das eh'rne Thor; Barbarossa mit den Seinen steigt im Waffenschmuck empor. Auf dem Helm trägt er die Krone und den Sieg in seiner Hand; Schwerter blitzen, Harfen klingen, wo er schreitet durch das Land. Und dem alten Kaiser beugen sich die Völker allzugleich, Und auf's Neu' zu Aachen gründet er das heil'ge deutsche Reich. Festeommers Nr. 6a. Das treue, deutsche Herz. Ich kenn' ein' hellen Edelstein von köstlich hoher Art, In einem stillen Kämmerlein da liegt er gut verwahrt; Kein Demant ist’s, der diesem gleicht, So weit der liebe Himmel reicht. Die Menschenbrust ist's Kämmerlein, da legte Gott so tief hinein Den schönen, hellen Edelstein, das treue, deutsche Herz. 1. Für Pflicht und Recht, für Wahrheit, Ehr', flammt heiss es allezeit, Voll Kraft und Muth schlägt'’s hoch und hehr, für Tugend, Frömmig- Nicht schrecket es der Menschen Spott,[keit. Es traut allein dem lieben Gott. Der ganze Himmel klar und rein, er spiegelt sich im Sonnenschein, Im schönen, hellen Edelstein, im treuen, deutschen Herz. Nimm Gott mir Alles, was ich hab', ich geb' es freudig hin, Nur lass' mir deine schönste Gab', den treuen, deutschen Sinn. Dann bin ich hoch beglückt und reich, Kein Fürst auf Erden kommt mir gleich. Und soll mein Leib begraben sein, dann setz' in deinen Himmel ein Den schönen, hellen Edelstein, mein treues, deutsches Herz. Festeommers Nr. 6 b. Jetzt gang i an's Brünnele. Jetzt gang i an'’s Brünnele, trink aber nit, Da such i mein herztausigen Schatz, find ihn aber nit. Da lass i meine Aeugelein um und um gehn, Da sieh i mein herztausigen Schatz bei me Andern steh'n. Und bei'me Andern stehe sehn, ach das thut weh: Jetzt b'hüt di Gott, herztausiger Schatz, dich b'sieh i nit meh. Jetzt kauf i mer Tinte und Fed'r und Papier Und schreib mei'm herztausigen Schatz einen Abschiedsbrief. Jetzt leg i mi nieder auf’'s Heu und auf's Moos, Da falle mir drei Röselein nieder in den Schooss. Und diese drei Röselein sind rosenroth, Jetzt weiss i nit, lebt mein Schatz oder ist er todt. Festeommers Nr. 10. Sechs altniederländische Volkslieder. a) Klage. Herr sieh' die Noth! Zahllose Feinde droh'n der Gemeinde mit Schmach und Tod. So hart wie Stahl sind uns're Ketten, nur du kannst retten aus solcher Qual. Herr, deinem Namen treu, weih'n wir uns ohne Scheu dem Tode stündlich neu, 0 Herr mein Gott! Steh' deinem Volke bei in seiner Noth. Selbst Thür und Schloss beschützen nimmer, uns drohet immer der grimme Tross. Die spau'sche Brut lacht uns'rer Thränen, lechzt gleich Hyänen nach unserm Blut. Herr, in so schwerer Pein kann deine Macht allein uns Trost und Hülfe sein, Herr, mach' uns frei! Stell' dich als Retter ein, steh' du uns bei! b) Wilhelmus von Nassauen. Wilhelmus von Nassauen bin ich, aus deutschem Blut, Mein Vaterland fühlt sicher sich in meiner Hnt. Bin Sprössling von Oranien, des Stammes auch werth, Den König von Hispanien hab' ich allzeit geehrt. Mein Schild und meine Zuversicht ist Gott allein, Ihm trau' ich, er verlässt mich nicht in Noth und Pein. Mein Volk und Land behüte ich, treu ist mein Schutz, Tyrannen aber biete ich unverzagt Trutz. Glaubt nicht ihr armen Schafe mein, dass euer Hirt schlaft, Er wird, wenn's noth thut, munter sein in vollster Kraft. Den Feind zu überlisten, versuchen will's ich, Vertraut als gute Christen auf Gott und auf mich. c) Kriegslied. Wohl sehr glücklich ist, wer zu sterben weiss Für Gott und das theure Vaterland; Ihm erblüht so Palme als Lorbeerreis, So diesseits wie am bessern Strand, Wer als Held sein Blut für der Freiheit Gut Seinem Volk und seinem Lande gab, Der schläft süss im Grab. Ja, der Weg zum Herrn ist ein Dornenpfad, Doch reich lohnt dir Ruhe dort am Ziel. Neidenswerth, wer den Kampf bestanden hat, Wer für die gerechte Sache fiel, Seines Volkes Schuld zahlt ihm Gottes Huld Und sein edler Name ist geweiht Der Unsterblichkeit. d) Abschied. Das Vaterland ruft mich zum heiligen Streite, Muss scheiden, mein Liebchen, ade! Ach, stille die Thränen, Gott ist mein Geleite, Er hilft, dass ich wieder dich seh'. Wer redlich wie wir seiner Heimath ergeben, Den schützet der Himmel vor Weh. Mein Herz dir, o Liebchen, der Heimath mein Leben, Gott schütz' dich, mein Engel, ade! Ach, senke den Blick nicht so kummervoll nieder, Gar treu ist der Pfad, den ich geh'. Und führt er zum Himme!l, so seh' ich dich wieder, Uns trennt selbst der Tod nicht, ade! Es gilt ja, zu sprengen die schmachvollen Ketten, Zu rächen erduldetes Weh! Das Vaterland gilt es, das theure, zu retten, Was Gott will, mein Liebchen, gescheh'! e) Berg op Zoom. Seht, welche Macht sie gebracht uns zur Schlacht, Wie grimme Leu'n uns bedräu'n die blutdürst'gen Schaaren. In Bann und Acht, auf der Wacht Tag und Nacht, Gilt's im Gefecht unser Recht, uns're Freiheit zu wahren Horch! Die span'sche Trommel, sie dröhnt, Der Trompeten Kriegsgeschmetter es ertönt, Seht der Feinde tückischen Plan, Bergen zu besetzen rücken sie heran. Berg op Zoom, wir sind fromm, Schütz' uns vor der Frevler Schwall, Halte auf ihren Lauf, Berg op Zoom sei Damm und Wall. Nun, tapf'res Schwert, zeig' geehrt deinen Werth, Brich, blanker Stahl, uns're Qual mit flammenden Blitzen, Schmett're zur Erd', die entehrt unsern Herd; Möge das Blut dieser Brut uns're Schwelle bespritzen Ueber Schutt und Leichen die Bahn, Feige Henkersknechte, rücket nur heran! Vaterland, wir schützen dich gut, Fliessen soll in Strömen Spaniens falsches Blut. Berg op Zoom, wir sind fromm, Schütz' uns vor der Frevler Schwall, Halte auf ihren Lauf, Berg op Zoom, sei Damm und Wall. f) Dankgebet. Wir treten zum Beten vor Gott den Gerechten, Er waltet und haltet ein strenges Gericht; Er lässt von den Schlechten nicht die Guten knechten, Sein Name sei gelobt, er vergisst unser nicht. Im Streite zur Seite ist Gott uns gestanden, Er wollte, es sollte das Recht siegreich sein; Da ward kaum begonnen, die Schlacht schon gewonnen, Du Gott warst ja mit uns, der Sieg war dein. Wir loben dich oben, du Lenker der Schlachten, Und flehen, mögst stehen uns fernerhin bei, Dass deine Gemeinde nicht Opfer der Feinde; Dein Name sei gelobt, o Herr, mach' uns frei! Festeommers Nr. 2. Festact Nr. 3 und FLestceommers Nr. 4. Heil dir im Siegerkranz. Lied der Deutschen. Heil dir im Siegerkranz, Herrscher des Vaterlands! Heil, Kaiser, dir! Fühl' in des Thrones Glanz die hohe Wonne ganz, Liebling des Volks zu sein! Heil, Kaiser, dir! Deutschland, Deutschland über Alles, Ueber Alles in der Welt, Wenn es stets zum Schutz und Trutze Brüderlich zusammenhält Von der Maas bis an die Memel, Von der Etsch bis an den Belt.— Deutschland, Deutschland über Alles, Ueber Alles in der Welt! Deutsche Frauen, deutsche Treue, Deutscher Wein und deutscher Sang Sollen in der Welt behalten Ihren alten, schönen Klang Und zu edler That begeistern Unser ganzes Leben lang.— Deutsche Frauen, deutsche Treue, Deutscher Wein und deutscher Sang! Einigkeit und Recht und Freiheit Für das deutsche Vaterland! Danach lasst uns Alle streben Brüderlich mit Herz und Hand! Einigkeit und Recht und Freiheit Sind des Glückes Unterpfand.— Blüh' im Glanze dieses Glückes, Blühe, deutsches Vaterland! Festeommens Nr. 7. Die Wacht am Rhein. Es braust ein Ruf wie Donnerhall Wie Schwertgeklirr und Wogenprall; Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein! Wer will des Stromes Hüter sein! Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, Fest steht und treu die Wacht am Rhein! Durch Hunderttausend zuckt es schnell, Und Aller Augen blitzen hell; Der Deutsche bieder, fromm und stark, Beschützt die heil'ge Landesmark! Lieb' Vaterland etc. Er blickt hinauf in Himmelsau'n, Da Heldenväter niederschau'n, Und schwört mit stolzer Kampfeslust: Du Rhein bleibst deutsch wie meine Brust! Lieb' Vaterland etc. So lang' ein Tropfen Blut noch glüht, Noch eine Faust den Degen zieht, Und noch ein Arm die Büchse spannt, Betritt kein Feind hier deinen Strand! Lieb' Vaterland etc. Der Schwur erschallt, die Woge rinnt, Die Fahnen flattern hoch im Wind: Am Rhein, am Rhein, am deutschen Rhein! Wir Alle wollen Hüter sein! Lieb' Vaterland etc. Festeommers Nr. 13. Deutsches Weihelied. Stimmt an mit hellem, hohem Klang, Stimmt an das Lied der Lieder Des Vaterlandes Hochgesang! Das Waldthal hall' es wieder. Der alten Barden Vaterland, Dem Vaterland der Treue, Dir, niemals ausgesung'nes Land, Dir weih'n wir uns auf's Neue. Zur Ahnentugend wir uns weih'n, Zum Schutze deiner Hütten; Wir lieben deutsches Fröhlichsein Und alte deutsche Sitten. Die Barden sollen Lieb' und Wein, Doch öfter Tugend preisen, Und sollen bied're Männer sein In Thaten und in Weisen. Ihr Kraftgesang soll himmelan Mit Ungestüm sich reissen, Und jeder echte deutsche Mann Soll Freund und Bruder heissen. Festeommers Nr. 16. Bundeslied. Sind wir vereint zur guten Stunde, Ein starker, deutscher Männerchor, So dringt aus jedem frohen Munde Die Seele zum Gebet hervor; Denn wir sind hier in ernsten Dingen Mit hehrem, heiligem Gefühl; D'rum soll die volle Brust erklingen Ein volles, helles Saitenspiel. Wem soll der erste Dank erschallen? Dem Gott, der gross und wunderbar Aus langer Schande Nacht uns Allen In Flammenglanz erschienen war; Der uns'rer Feinde Trotz zerblitzet, Der uns're Kraft uns schön erneut, Und auf den Sternen waltend sitzend Von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wem soll der zweite Wunsch ertönen? Des Vaterlandes Herrlichkeit: Verderben Allen, die es höhnen! Glück dem, der mit ihm fällt und steht! Es geh', durch Tugenden bewundert, Geliebt durch Redlichkeit und Recht, Stolz von Jahrhundert zu Jahrhundert, An Kraft und Ehren ungeschwächt. Das dritte, deutscher Männer Weide, Am hellsten soll's geklungen sein! Die Freiheit heisset deutsche Freude, Die Freiheit führt den deutschen Rhein; Für sie zu leben und zu sterben, Das flammt durch jede deutsche Brust; Für sie um hohen Tod zu werben, Ist deutsche Ehre, deutsche Lust. Das Vierte, hebt zur hehren Weihe Die Hände und die Herzen hoch! Es lebe alte deutsche Treue, Es lebe deutscher Glaube hoch! Mit diesen wollen wir bestehen, Sie sind des Bundes Schild und Hort. Fürwahr, es muss die Welt vergehen, Vergeht das feste Männerwort! Rückt dichter in die neil'ge Runde, Und klingt den letzten Jubelklang! Von Herz zu Herz, von Mund zu Munde Erbrause freudig der Gesang! Das Wort, das unsern Bund geschürzet, Das Heil, das uns kein Teufel raubt, Und kein Tyrannentrug uns kürzet, Das sei gehalten und geglaubt! Feier der 25sten Wiederkehr des Jahrestages der Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches am 19. Januar 1896 in Bteins Saalbau—— unter gütiger Mitwirkung der Gesangvereine: Bauer'scher Gesangverein, Bürgergesellschaft, Harmonie, Lieder- kranz und Sängerkranz, Dirigent: Herr Franz Bauer, sowie der ganzen Kapelle des Inf.-Reg. Kaiser Wilhelm, unter Leitung des Herrn Musikdirectors Krausse. 4ℳ E ROGRAM M. I. Festact. . lubelouventure.... Weber. 2. Die Ehre Gottes aus der Natur, Männerchor...... Beethoven. 3. Ansprache(Herr Geh. Kirchenrath Prof. 5. Friedrich Rothbart, Männerchor Dr. Köstlin) daran anschliessend Lied: mit Orchesterbegleitung... Podbertsky. Deutschland, Deutschland über Alles. ☛ Während des ganzen Festactes ist das Rauchen verboten. ☚ Deutscher Siegesmarsch 1870/71 Hamma. lieder für Tenorsolo(Herr Hrch. 2. Ansprache, daran anschliessend Schirme), Baritonsolo(Herr Lied: Heil dir im Siegerkranz. Th. Haubach) und Männerchor 3. Friedrich Rothbart, Männerchor mit Orchesterbegleitung... Kremser. mit Orchesterbegleitung... Podbertsky.. Ansprache. Ansprache, daran anschliessend 2. Hallelujah, Festchor aus dem Ora- Lied: Deutschland, Deutschland torium„Messias«..... amndel. über Alles. 3. Lied: Stimmt an mit hellem, baham HMlann 4. Kriegsfanfaren und Königsgebet aus„onengrin-... Wagner. Farbkarte 13