„ 2 ⸗„ 3 4—. 7 8. . 2 K—. 4. 1 6*. 1 3 8 8 4 2 4 4 * 6 4 1„ 8.. —* 3 2 . 3. 3 1 , 4„ 4, 2 4 1„. 4 4 3 1 / 8 7 3. —— 1 — 2— . 5. .“. ¹ 7.. 2 4 11 2 2 9..— 3 3. 4 3 8 d— 1 2 7. 3 7 6 8 8——** . / 1.7 4 4 . 5— 1 8 8. 4—— 8— . .* 4 3 N—*— 2. —. K d 8 1 4. —, W 3 4— 4 8 * 1 N 3 1 5 —* 1 4 ⁵* 8 —* 5. 1— 4 4 1. —.. 8. 8 . E 3 4 8 8 d 1.— .„ 1 1 ½ .. 7 l. „ 4 —* ⸗ 3 9 3 1 . 7 — b M. 26 13 frt(35) Der Oberbürgermeiſter. Gießen, den 14. April 1919. Vorlage 1. betreffend nachträgliche Regelung der Gehälter der Beamten der Stadt Gießen unter Anlehnung an die in den Städten Mainz, Darmſtadt, Offenbach und Worms in den Jahren 1912 und 1913 beſchloſſenen Gehaltsordnungen, ſowie 2. betreffend die nachträgliche Regelung der Gehälter der Lehrer, Lehrerinnen, Schulver⸗ walter, Schulverwalterinnen und Handarbeitslehrerinnen. Einleitung. Die Städte Mainz, Darmſtadt, Offenbach und Worms haben in den Jahren 1912 und 1913 die Gehälter der Beamten und Lehrer im Wege der Neuregelung erhöht. Die Stadt Gießen hat leider die rechtzeitige Regelung verſäumt und ſich darauf beſchränkt, im Jahre 1912 mäßige Teuerungs⸗ zulagen zu gewähren, die allerdings für ruhegehaltsfähig erklärt ſind, dem⸗ gemäß Gehaltsteile darſtellen und bei der vergleichenden überſicht(Anlage 1 und 4) den durch die Gehaltsordnung von 1908 feſtgelegten Gehaltsſätzen zugerechnet ſind. Die Vorlage bezweckt, die unterbliebene Regelung nunmehr nachträglich durchzuführen. Für die Regelung der Beamtengehälter waren folgende Geſichtspunkte maßgebend. .Die Beſoldung der einzelnen Gruppen ſtädtiſcher Beamten in den größeren heſſiſchen Städten(Mainz, Darmſtadt, Offenbach, Worms und Gießen) weiſt, zum Teil erhebliche, Verſchiedenheiten auf, während die in dieſen Städten wirkenden Staatsbeamten bekanntlich gleich beſoldet ſind. Die ver⸗ gleichende überſicht in Anlage 1 ergibt, daß die Gehälter der Beamten der Stadt Gießen hinter denjenigen der übrigen Städte zum Teil weit zurück⸗ bleiben. Dieſer Zuſtand widerſpricht den Beſoldungsgrundſätzen des Staates und iſt auch deshalb unangebracht, weil die von den hieſigen Beamten zu leiſtende Arbeit für unſer Gemeinweſen den gleichen Wert hat, wie die Arbeitsleiſtungen der Beamten der anderen Städte. Zudem iſt die Zahl der ſtädtiſchen Beamten in Gießen im Vergleich mit anderen Städten verhältnis⸗ mäßig ſehr gering, was zur Folge hat, daß an unſere Beamten große, zum Teil übermäßige Anforderungen geſtellt werden müſſen. Eine gerechte Rege⸗ lung erfordert, daß die Beamten der Stadt Gießen weder beſſer noch ſchlechter ſtehen als ihre Amtsgenoſſen in den übrigen Städten. Dieſer Grundſatz führt dazu, den Beamten diejenige Beſoldung zu gewähren, welche die gleichen Beamtengruppen in den übrigen Städten im Durcehſchnitt be— ziehen. Die Feſthaltung dieſes Grundſatzes bewirkt natürlich, daß Beamten⸗ gruppen, deren Gehälter vergleichsweiſe dieſen Durchſchnitt bereits erreichen oder gar übertreffen, eine geringere Aufbeſſerung erfahren, als diejenigen Beamten, die in ihren Bezügen unter dieſem Durchſchnitt bleiben. Dies muß von der Verwaltung, namentlich aber von den Beamten in Kauf ge⸗ nommen werden, da nur bei gleichem Recht für alle die feſte, die Geſamt— heit der Beamten befriedigende Grundlage einer Gehaltsordnung gewonnen werden kann. Es wird gebilligt werden, daß bei den geringer beſoldeten Beamtengruppen ein dieſen Durchſchnitt überſteigender Gehalt angeſetzt worden iſt. . Die gegenwärtige, rein äußerliche Klaſſeneinteilung der Beamten iſt mißſtändig und darum beſeitigt worden. So oft ſich für die Stadtvertretung III. IV. VI. die Notwendigkeit ergab, einen einzelnen Beamten in eine höhere Gehalts⸗ klaſſe zu verſetzen, waren Berufungsfälle nicht nur für die übrigen in der gleichen Klaſſe, ſondern weiterwirkend auch für die in der nächſt höheren Gehaltsklaſſe befindlichen Beamten geſchaffen. Es wird nun vorgeſchlagen, für die Gehaltsordnung die Beamten einzuteilen i 1. Verwaltungsbeamte mit den Unterabteilungen A) Allgemeine Verwaltung, B) Kaſſenverwaltung, C) Bauverwaltung, D) Betriebsverwaltung, E) Polizeiverwaltung. 2. Techniſche Beamte mit den Unterabteilungen A) Bauverwaltung, B) Betriebsverwaltung. 3. Polizeibeamte. 4. Sonſtige Beamte. Dieſe Gruppierung ordnet die Beamten nach der Art ihrer Amtsverrich tungen, gewährt einen überblick über die in den einzelnen Verwaltungs zweigen wirkenden Beamten und bietet eine brauchbare Grundlage für Wahlen zu Beamtenausſchüſſen. letzte Gehaltsordnung vom Jahre 1908 enthielt 63 Dienſtbezeich⸗ nungen; die hier vorgeſchlagene enthält nur 38 Dienſtbezeichnungen Dieſe Vereinfachung iſt namentlich bei der Gruppe„Verwaltungsbeamte“ wichtig. Hier ſollen künftig einheitlich Oberſtadtſekretäre, Stadtſekretäre, Stadt aſſiſtenten und Verwaltungsgehilfen als Verwaltungsbeamte in Frage kommen. Die bisher ganz vernachläſſigte, aber äußerſt wichtige Ausbildung der Be amten findet in der Vorlage erſtmals eine eingehende Regelung, die ſich aus den in Anlage 2 Anhang C beigefügten Beſtimmungen über den Vor bereitungsdienſt, die Aſſiſtenten- und Sekretärprüfung ergibt. Die Ein⸗ führung einer ſtädtiſchen Sekretärprüfung bezweckt, denjenigen Beamten, die eine mittlere Staatsprüfung nicht abgelegt haben, das Aufrücken in Sekretärſtellen zu ermöglichen. In allen übrigen Städten müſſen die In haber von Sekretärſtellen eine Prüfung abgelegt haben, und zwar in Mainz, Daeletde und Worms die Prüfung für den mittleren Staatsdienſt, in Offenbach die gleiche Prüfung oder eine beſondere ſtädtiſche Sekretärprüfung⸗ Welche Anforderungen im übrigen hinſichtlich der Vorbildung einzelner Be amtengruppen zu ſtellen ſind, geht aus den beſonderen Beſtimmungen über die Vorbildung für einzelne Stellen hervor(Anlage 2 Anhang B). Die in den letzten Jahren wiederholt erörterte Frage der Widerruflich⸗ keit oder Unwiderruflichkeit der Anſtellung iſt derart gelöſt, daß in Zu kunft alle Anſtellungen unwiderruflich erfolgen ſollen. Die genenwitig gültige Gehaltsordnung hatte den in früheren Vahren geltenden Rech zuſtand zum Nachteil der Beamten verſchlechtert. Von den darin vor geſehenen 116 Beamtenſtellen ſind 70 als widerruflich bezeichnet. Der Staat kennt die widerrufliche Anſtellung nicht; die übrigen Städte haben nur ganz wenig widerruflich angeſtellte Beamte. Da ein Rechtsanſpruch auf Anſtellung nicht beſteht und die Stadt nur ſolche Perſonen anſtellen wird, die auf Grund jahrelanger Tätigkeit als tüchtig und zuverläſſig erkannt worden ſind, erſcheint es unbedenklich, die widerrufliche Anſtellung zu beſeitigen, um ſo eher, als die Stadt Gießen bisher noch niemals einen widerruflich angeſtellten Beamten entlaſſen hat. Zweifellos kann die Stadt nicht alle ihre Funktionäre als Beamte feſt anſtellen. Vorübergehende Arbeitshäufung, Verpflichtung zur übernahme von Verwaltungs aufgaben, die mit Änderung der Verhältniſſe wieder hinfällig werden, nötigen die Stadtverwaltung, für kurze oder längere Zeit Kräfte anzunehmen, die wieder entlaſſen werden können; namentlich in den techniſchen Betrieben muß im Hinblick auf die einſchneidenden Änderungen, die durch Fortſchritte in der Technik eintreten können, dieſe Möglichkeit gewahrt bleiben. Allen dieſen Wechſelfällen wird am beſten dadurch Rechnung getragen, daß eine gewiſſe Zahl von Funktio nären auf Grund kündbaren Privatdienſtvertrags der Stadt ver⸗ pflichtet wird. 3 Die bisherige Aufrückungsfriſt von 3 zu 3 Jahren iſt beibehalten und vorgeſehen, daß alle Beamte vom Anfangs⸗ zum Höchſtgehalt 6 mal auf⸗ VII. VIII. D rücken. Damit die Beamten möglichſt frühzeitig in den Genuß eines an⸗ gemeſſenen Gehalts gelangen und im Hinblick auf die in den nächſten Jahren noch herrſchende Teuerung empfiehlt es ſich, die Steigerungsſätze nicht gleichmäßig, ſondern derart zu geſtalten, d daß ſie in den erſten Jahren höher, in den ſpäteren Jahren niedriger ſind. Der Anſchlag für Dienſt wohnungen beträgt bei Gehältern von 3000 Mark aufwärts 10%, bei niedrigeren Gehältern 8% des Gehalts. Die vereinzelt vorgeſehenen Dienſt zulagen ſind ausnahmslos nicht ruhegehaltsberechtigt. 7 Stellen, die als definitive Beamtenſtellen in Zukunft nicht mehr nötig ſind, können auf den Inhaber bewilligt werden(Anlage 2 Anhang A). Bei der Einreihung der Beamten in die Gehaltsſtufen der neuen Gehaltsordnung iſt darauf Bedacht genommen, daß, ſoweit nicht neue Anſtellungen oder Höchſtgehalte in Frage kommen, der niedrigſte Aufbeſſe— rungsbetrag 350 Mark und der höchſte 750 Mark beträgt, gegen 100 bzw. 500 Mark bei der im Jahre 1908 vorgenommenen Regelung. Es ſind ein gereiht a) in Oberſtadtſekretärſtellen die gegenwärtigen Stadtſekretäre, die die Prüfung für die mittleren Stellen im Finanz⸗, Juſtiz⸗- oder Verwal⸗ tungsfach abgelegt haben, b) in Stadtſekretärſtellen diejenigen, die gegen⸗ wärtig eine Sekretärſtelle bekleiden, c) in Stadtaſſiſtentenſtellen alle in den bisherigen Klaſſen 6, 7 und 8 Angeſtellten, auch ohne daß ſie die Aſſi— ſtentenprüfung abgelegt haben, d) in Verwaltungsgehilfenſtellen diejenigen bisher nicht angeſtellten Gehilfen, die am 1. April 1919 zehn Jahre bei der Stadt tätig ſind, das 30. Lebensjahr vollendet und befriedigende Dienſt⸗ leiſtungen aufzuweiſen haben. Die Einreihung in die Gehaltsſtufen der neuen Gehaltsordnung hat nicht die Wirkung, daß die Beamten hiermit eine neue dlrfrſenrei bis zur nächſt höheren Gehaltsſtufe beginnen; vielmehr bleiben ihnen die gegenwärtig laufenden Friſten gewahrt. Nur Beamte, die nach der gegenwärtigen Gehaltsordnung Höchſtgehalt beziehen und nach der vorgeſchlagenen Cetreiinan noch nicht in die höchſte Stufe Lintgeriht ſind, ſollen vom 1. April 1919 an beginne nd die nächſt höhere Stufe in 3 Jahren erreichen. Für die Regelung der Lehrergehälter waren folgende Geſichtspunkte maßgebend: Während bei den Beamtengehältern der Anſchluß an die übrigen Städte geſucht iſt, wird bei den Lehrergehältern die Gleichſtellung der Lehrer der ſtädtiſchen Volksſchulen mit den ſeminariſtiſch gebildeten Lehrern an den ſtaatlichen höheren Lehranſtalten vorgeſchla⸗ gen. Nach der Gehaltsordnung für die Volksſchullehrer in Gießen vom Juni 1908 ſind die Lehrer an den hieſigen ſtädtiſchen Volks⸗ ſchulen im Gehalt mit den ſeminariſtiſch gebildeten Lehrern an den ſtaatlichen höheren Lehranſtalten(Reallehrer) grundſätzlich gleich geſtellt worden. Nachdem durch das Geſetz, die Beſoldungen der Staats⸗ beamten betreffend, vom 21. März 1914 die Gehälter der Reallehrer an den höheren Lehranſtalten im Jahre 1914 erhöht worden ſind, geht der Wunſch der Lehrer der hieſigen ſtädtiſchen Volksſchulen dahin, ihnen die den ſtaatlichen Reallehrern zuſtehenden Gehälter in gleicher Weiſe zu ge währen. Im Hinblick auf die bisher beſtehende und durch Beſchluß der Stadtverordneten⸗Verſammlung vom 21. November 1912 auch künftig bei⸗ zubehaltende Gleichſtellung, die gleiche Vorbildung, die gleichen Lebens⸗ verhältniſſe, die gleichen Anforderungen an das Lehrgeſchick und auf die zukünftige Einheitsſchule iſt es durchaus gerechtfertigt, die Lehrer der ſtädtiſchen Volksſchulen in Anſehung der Beſoldung mit den Reallehrern an den höheren Lehranſtalten gleich zu behandeln, wie dies in Anlage 4 4 vorgeſehen wird. . Auch die Reallehrer an der ſtädtiſchen höheren und erweiterten Mädchenſchule ſollen, wie bisher, ſo auch künftig den Reallehrern an den ſtaatlichen höheren Lehranſtalten gleichſtehen; vgl. Anlage 4 B. Wenn in der Spalte— Gießen ſeither— höhere Beträge verzeichnet ſind wie unter A, ſo rührt dies daher, daß bei den von der Stadtverordneten⸗Verſammlung im Jahre 1912 beſchloſſenen Teuerungszulagen den Reallehrern an der höheren und erweiterten Mädchenſchule unter Durchbrechung der bisher beſtandenen Gleichſtellung höhere Beträge bewilligt worden ſind als den Lehrern an den Volksſchulen. Die Gehälter der Volksſchullehrerinnen(C), der Schulverwalter(D), der Schulverwalterinnen(P), der Lehrerinnen an der höheren und erweiterten Mädchenſchule() und der Handarbeitslehre⸗ rinnen(G) ſind etwa in gleichem Maße erhöht, wie die Gehälter der Volks⸗ ſchullehrer, mit der Maßgabe, daß in den Anfangsſtufen höhere Beträge vorgeſehen ſind. .Die Mietentſchädigung(Wohnungsvergütung) iſt nach dem Wunſche der Lehrer von 600 Mark auf 700 Mark erhöht worden. Unter Beibehaltung des ſeither beſtehenden Verhältniſſes war demgemäß die Wohnungsver⸗ gütung für die unverheirateten Lehrer, die Lehrerinnen und die verheirateten Schulverwalter auf 400 Mark, für alle übrigen Schulverwalter und die Schulverwalterinnen auf 300 Mark feſtzuſetzen.(Anlage 6.) Die Zulage der Hauptlehrer iſt von 600 Mark auf 700 Mark erhöht. (Anlage 6.) Die bisherigen Aufrückungsfriſten ſind für das geſamte Lehrperſonal beibehalten worden. Die 9. 90 ſinanzielle Wirkung der Vorlage iſt keine ſehr erhebliche. In der Annahme, daß die Gehaltsſätze der Vorlage mit Wirkung vom 1. April 1919 in Kraft treten, ergibt ſich für das Rechnungsjahr 1919 eine Mehrausgabe für die Beamten nach Anlage 3 von....... 52 485 Mark, für das Lehrperſonal nach Anlage 5 von...... 22 029 Mark, zuſammen eine Mehrausgabe von 74 514 Mark. gez. Keller. Brühl, Gießen Ve Be Main Darn Offen Worn Gießen Siienbach. o M. 26 169 /„ Anlage 1. Vergleichende Aberſicht der Gehaltsbezüge der ſtädtiſchen Beamten in Mainz, Darmſtadt, Offenbach, Worms, Gießen. 1. Verwaltungsbeamte. H. Hllgemeine Verwaltung. Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt. „ Vorſchlag Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms Gießen jetzt 1. Stadtamtmann. Mt. . 6000— 8000 Stadtamtmann . 4200— 7750 5 .6000— 8500 Stadtſyndikus . 4400— 6200 Stadtamtmann 4600- 7400 2. Bürodirektor. Mk. . 5400— 6800 Direktor . 4200- 7750„ . 6000—- 7800 8 . 3750— 6150 Stadtſchreiber .. 3910- 5580 Oberſtadtſekretär „ Vorſchlag 4100— 6500+ 100 Mk. Dienſtzulage. 3. Oberſtadtſekretäre. Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt. „ Vorſchlag Mainz. 71 Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt. „ Vorſchlag Mainz. Darmſtadt . 2200— 3800 Büroaſſiſten 1. Kl. . 2000— 3400„ 2. . 2400— 3700 Büroaſſiſtenten . 2700— 4300 Oberaſſiſtenten Mt. .4300— 6000 Oberſekretäre 3800- 5800 .3500- 5600 Oberſtadtſekretäre . 3500— 5100 Oberſekretäre . 3000— 5400 .2910- 4900 Stadtſekretäre 3300— 5500 4. Stadtſekretäre. Mk. .3300- 5300 Stadtſekretäre .3000— 5000„ . 2700— 4700 6 . 2400— 4200„ . 2800- 5000 .3000- 4600 Sekretäre .2500—- 4600„ .2570- 4220 Stadtſekretäre 2800— 4600 5. Stadtaſſiſtenten. Mk. „ . 2100— 3800 Aſſiſtenten Worms. Gießen jetzt .2400- 3800 Sekretariatsaſſiſtenten . 2220— 3540 Stadtaſſiſtenten „ Vorſchlag 2500— 3800 6. Verwaltungsgehilfen. Mk Mainz.... 1800- 3000 Mürnehirfen 1 1. Kl „.. 1700 2700 3 Darmſtadt.. 2300- 3200 Kanzliſten Diſenbach.. 1800- 3200 Kaufmänniſche Gehilfen . 1800- 2800 Schreibgehilfen Worms.. 2000- 3000 Bürogehilfen Gießen jetzt. 1980— 3110 Bürgermeiſtereigeh. 2 Vorſchlag 2300— 3200 B. Kafſenverwaltung. 1. Stadtkaſſedirektor. Mk. Mainz.... 5600- 6400 Stadtrechner Darmſtadt 4200- 7750 Direktor der Stadtkaſſe Offenbach... 5000- 6500 Stadtrechner Worms..3750- 6150 3 Gießen jetzt..3910- 5580 3 „ Dorſchlag 4100— 6500 2. Oberſtadtſekretär(Hauptkaſſierer). Mk. Mainz.... 3300- 5300 Hauptkaſſierer 5.... 3300- 5300 Hauptkaſſebuchhalter Darmſtadt.. 3200- 5300 Oberbuchhalter .. 2600- 4000 Stadtkaſſierer offenbach...3300- 5100 Hauptkaſſierer .. 3000- 4900 Oberbuchhalter Worms...2700- 4900 Oberbuchhalter . 2500- 4600 Hauptkaſſierer Gießen jetzt. nicht vorhanden, als Vertreter des Stadt⸗ kaſſedirektors neu zu ſchaffen Vorſchlag 3300— 5500 3. Stadtſekretär(Erſter Buchhalter, Kaſſierer). Mk. Mainz.... 2700- 4700 Buchhalter „.... 2700 4700 Kaſſierer Darmſtadt. 2600— 4000 Buchhalter .. 2600- 4000 Stadtkaſſierer offenbach... 2600- 4400 Stadtkaſſierer „..2700- 4300 Buchhalter Worms... 2500- 4600 Buchhalter, Kaſſierer Gießen jetzt 2220— 3540 Stadtkaſſebuchh., Kaſſierer Vorſchlag 2800— 4600 4. Stadtaſſiſtenten(Erheber, Buchhalter). D. Betriebsverwaltung. Mk. 3, Mainz.... 2400— 4200 Kaſſenaſſiſtenten 1. Stadtſekretäre. Nain „. 2200. 3800 Büroaſſiſtenten 1. Kl. Vgl. 1 A 4. Darm „.. 2000— 3400 2„ ffen Darmſtadt 2400— 3700 Büroaſſiſtenten 2. Stadtaſſiſtenten. Worn Offenbach... 2100— 3800 Buchhalter Vgl. IA 5. ſieße Worms... 2400— 3800 Stadtkaſſebuchhalter„ Gießen jetzt. 1980—3110 Stadtkaſſeerheber,=gehilfe 3. Verwaltungsgehilfen. „ Vorſchlag 2500— 3800 Vgl. IA6. 5. Verwaltungsgehilfen. Vgl. IA6. S. Polizeiverwaltung. Main Darm 6. Pfandmeiſter. 1. Stadtſekretäre. Offen Mk. Mk. Worn Mainz... 2000— 3400 dazu Anteil an Pfand⸗ Mainz.... 2400— 4200 Polizeiſekretär bieße Darmſtadt.. 2400— 3700„ lgebühren Darmſtadt. 2800— 5000 Bürovorſt. d. Polizeiamts„ Offenbach... 2100— 3600„ Offenbach... 3000— 4600 Sekretäre Worms.. 2000— 2700— Worms... 2500— 4200 Polizeiſekretär Gießen jetzt.. 1830— 2740 Gießen jetzt.. 2570— 4220. „ Vorſchlag 2300— 3200+ 300 Mk. Dienſtzulage„ Vorſchlag 2800— 4600 Main; 2. Stadtaſſiſtenten. 3 C. Bauverwaltung Vgl. IA5. Offen Stadtaſſiſtent. 3. Verwaltungsgehilfen. 8 Vgl. 1A5. V Vgl. IA6. 1 2. Techniſche Beamte. H. Bauverwaltung. 5. Stadtgeometer. Mk. Mainz.. 2400— 4200 Geometer 2. Kl. 1. Stadtbaurat. Darmſtadt. 2800— 4200 Stadtgeometer Mk. Offenbach... 2800— 4600 Geometer 2. Kl. Main Mainz....= 9000 Hoch⸗ bzw. Tiefbauinſpekt. Worms... 2600— 4100„ Darm Darmſtadt. 4200—- 7750 Stadtbaurat Gießen jetzt 2220— 3540„ Oßen Offenbach... 6000— 8500 Stadtbauinſpektor V„ Vorſchlag 2800— 4600 Worm Wormms== 8000 Stadtbaumeiſter V Gießer Gießen jetzt..5520— 6900 Stadtbaurat„ „ Vorſchlag 4800— 7800+ 300 Mk. Dienſtzulage 6. Stadtgärtner. Mk. z Mainz... 4300— 6000 Gartendirektor 2. Vermeſſungsinſpektor. e Garendmafſtent Mk. Darmſtadt.. 3500— 5600 Gartendirektor Main; Mainz.... 4300— 6000 Obergeometer„.. 2000— 2800 Stadtgärtner Dar Darmſtadt.. 3700- 6100 Vermeſſungsinſpektor Offenbach... 3400— 5400 Garteninſpektor Offen Offenbach.. 3600— 6000 Stadtgeometer Worms... 2400— 4000 Stadtgärtner Vorn Worms.. 3000— 5400 Leiter des Geometerbüros Gießen jetzt.. 1980— 3110 5 Gieße Gießen jetzt.. 3910— 5580 Stadtgeometer„ Vorſchlag 2400— 3600 1 „ Vorſchlag 3600— 5800 3. Oberſtadtbautechniker. V 7. Straßenmeiſter. 1 M 20G O Techn. Sek d ch Mainz 2200 3800 Verwalt. d Reinig Amt Main ainz.... 3000— 5000 Techn. Sekretär des Hoch⸗. 9. Darmſtadt.. nicht vorhanden[bzw. Ai en hnu Darmſtadt.. 240=3400 Straßenreinigungsinſpekt. den Offenbach... 1—, 2000— 2800 Straßenaufſeher N Worms. Pednih... 7400365 Wen⸗ d. neune echeß i 8; 1; 5 orms... 2— traßenmeiſter⸗Bautechn. d Gießen Parſclag 79194909 Erſte Gehilfen d. Bauämter Gießen jetzt.. 1525— 2250 Straßenmeiſter 3„ DTorſchlag 2300— 3200 4. Stadtbautechniker. Mt. 8. Wieſenwärter. Mainz.... 2600— 4400 Bauſekretäre Mk. „..... 2700— 4700 Bauführer b. Hochbauamt Mainz.... nicht angeſtellt. Main Darmſtadt.. 2800 4200 Stadtbauführer Darmſtadt..„ dDarm Offenbach... 2800— 4600 Bautechniker Offenbach 7 Ren Worms... 2600— 4100 Stadtbauführer Worms... 1900— 2350 Wieſenaufſeher Worm Gießen jetzt.. 2570— 4220 Bautechniker Gießen jetzt.. 1525— 2250 Wieſenwärter Gieße „ Vorſchlag 2800— 4600„ Vorſchlag 2200— 3000 3 zeiamts g⸗Amts zinſpekt. ngsweſ. autechn. 9. Straßenwarte. Mk. Mainz.... nicht angeſtellt Darmſtadt.„ Offenbach.. 5 Worms Gießen jetzt.. 1245— 1770 „ Dorſchlag 1800— 2600 10. Vorarbeiter des Stadtgärtners. Mk. nicht angeſtellt Mainz.. Darmſtadt.„ Offenbach.. 1700- 2400 Anlagenaufſeher Worms. nicht angeſtellt Gießen jetzt.. 1245— 1770 „ Vorſchlag 1800— 2600 11. Baumwart. Mk. Mainz.... nicht angeſtellt Darmſtadt.„ Offenbach.— Worms Gießen jetzt.. 1245— 1770 „ Vorſchlag 1800— 2600 a. d. Inh. zu bewilligen B. Betriebsverwaltungen. 1. Direktor des Gas⸗ und Waſſerwerks. Mk. Mainz...=6— 7500 Darmſtadt. 4200— 7750 Offenbach..6000— 8500 Worms. 7800 Gießen jetzt.5520— 6900 „ Vorſchlag 4800— 7800 2. Direktor des Elektrizitätswerks. Mk. Mainz..— 9000 Darmſtadt.nicht vorhanden Offenbach.. 6000— 8500 Worms. nicht vorhanden Gießen jetzt.. 5520— 6900 „ Vorſchlag 4800— 7800 3. Betriebstechniker des Gas⸗ und Waſſerwerks. Mk Mainz... 2600— 4400 Gastechniker Darmſtadt. 3200— 5300 Betriebsinſpektor Offenbach..2800— 4600 Maſchinentechniker Worms... 2600— 4100 Werkmeiſter Gießen jetzt.. 2220— 3540 Techniker des Gas⸗ und „ Vorſchlag 2800— 4600[Waſſerwerks 1. Polizeiwachtmeiſter. Mk. Mainz... 2000- 3400 Darmſtadt. 2300— 3200 Offenbach.. 2200- 3500 Worms.. 2250- 2950 Gießen jetzt. 1830— 2740 „ Vorſchlag 2300— 3200 3. Polizeibeamte. 4. Maſchinenmeiſter. Mk. Mainz.. 2400— 4200 „.. 2200— 3800 „.... 2000— 3400 Darmſtadt. 2400— 3700 Offenbach.. 2000— 3300 Worms. 2300— 3400 Gießen jetzt.. 2220— 3540 „ Vorſchlag 2400— 3600 5. Waſſerwerksmeiſter. Mk. Mainz.. 2000— 3400 Werkmeiſter Darmſtadt 2300— 3200 Rohrmeiſter Offenbach.. 2000— 3300 Inſtallationsmeiſter Worms.. 2600— 4100 Bautechniker Gießen jetzt. 2220— 3540 „ Vorſchlag 2300— 3200 6. Inſtallationsmeiſter. Vgl. Nr. 5. Mk. Höchſtgehalt 3600 auf den Inhaber [zu bewilligen * Gießen Vorſchlag 7. Gasmeiſter. Mk. Mainz... 2000— 3400 Gasmeiſter Darmſtadt. 2300— 3200 Rohrmeiſter Offenbach.. 2000— 3300 Gasmeiſter —. 1900— 3000 Ofenmeiſter Worms nicht vorhanden Gießen jetzt.. 1730— 9740 „ Dorſchlag 2300— 3200 8. Werkmeiſter des Gaswerks und der Kläranlage. Mk. Mainz... 2000- 3400 Werkmeiſter Darmſtadt. 2300— 3200 Inſtallationsmeiſter Offenbach..2000- 3000 Werkführer Worms... nicht vorhanden Gießen jetzt.. 1525— 2250 „ Vorſchlag 2200— 3000 9. Maſchiniſten. Mk. Mainz.. 1800— 3000 Darmſtadt.nicht angeſtellt Offenbach.. 1900— 3000 Maſchinenmeiſter beim [Krankenhaus Worms. 1960- 2800 Maſchinenführer Gießen jetzt.. 1830- 2740 „ Dorſchlag 2200— 3000 10. Laternenaufſeher. Mk. Mainz. nicht angeſtellt Darmftadt.„ Offenbach.„ Worms.— 5 Gießen jetzt. 1525— 2250 „ Vorſchlag Höchſtgehalt 2600 a. d. Inh. zu bewilligen 2. Kriminalwachtmeiſter. Mk. Mainz...2000— 3400 120 Mk. Dienſtzulage Darmſtadt. 2300 3200 Offenbach.. 2200— 3500 Worms. 2300- 3300 Gießen jetzt.. 1830— 2740 „ Vorſchlag 2300— 3200+ 200 Mk. Dienſtzulage 3 8 1 — 2 — — — Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt 3. Schutzleute. Mk. . 1850— 2700 . 1700— 2800 . 1900—- 2800 . 1970- 2420 . 1625— 2250 „ Vorſchlag 2000— 2800 Kriminalſchutzleute 200 ℳ Dienſtzulage. Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt 4. Sonſtige 1. Schlachthofdirektor. Mk. .5500— 7500 . 4200— 7750 .nicht vorhanden .= 6200 . 4700— 6400 „ Vorſchlag 4600— 7400 Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms Gießen jetzt 2. Friedhofsverwalter. Mk. .2000— 3400 .2400— 3700 . 2400— 3800 .2300— 3300 . 1830— 2740 „ Vorſchlag 2300— 3200 Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms Gießen jetzt 3 a. Hallenmeiſter. Mk. . 1700— 2700 Aufſeher .1700— 2400 Hallenmeiſter .1800— 2900 . 1900— 2800 . 1830— 2740 „ Vorſchlag 2000— 2800 Gießen jetzt „ Vorſchlag Höchſtgehalt 2600 auf den Inhaber zu [bewilligen Mainz Darmſtadt. Offenbach. Worms. Gießen jetzt „ Vorſchlag 2000— 2800 3b. Ferner Hallenmeiſter. Mk. . 1625— 2250 4. Ratsdiener. Mk. . 1800— 3000 Botenmeiſter 1700— 2700 Ratsdiener . 1700— 2400„ . 1800— 2900 4 . 1900- 2800 . 1830— 2740 Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms Gießen jetzt 4. Feldſchützen. Mk. . 1850- 2700 Oberfeldſchütz . 1600- 2350 Feldſchützen . 1600— 2000 5 . 1700- 2400 5 . 1550- 2200„ . 1245— 1770„ „ DVorſchlag 1800— 2600 Beamte. Mainz.. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt 5. Ratsboten. Mk. .1600— 2350 Bürodiener . 1600— 2000— . 1700— 2600 Boten (nicht vorhanden . 1245— 1770 „ Dorſchlag 1800— 2600 Mainz.. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt 6. Schuldiener. Mk. . 1600— 2350 . 1600— 2000 . 1700— 2600 . 1500— 2000 . 1245— 1770 „ Vorſchlag 1800— 2600 Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt „ Vorſchlag 1800— 2600+ 200 Mk. Dienſtzulage Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms Gießen jetzt „ Vorſchlag 1800— 2600 auf den Inh. zu bewilligen 7. Kaſſediener. Mk. . 1700— 2700 Stadtkaſſediener . 1700- 2400 1. .1800— 2900 Kaſſenboten . 1900— 2800 4 . 1245— 1770 Kaſſendiener 8. Schlachthofwärter. Mk. nicht vorhanden . 1600— 2000 Schlachthofpförtner nicht vorhanden .1245— 1770 25 758 b m. 26164 2 fe 1 4 7 Anlage 2. Entwurf. 3 1 4 1 Gehaltsordnung für die Beamten der Stadt Gießen. ſtufen der neuen 9 b April 1919. Vorbemerkung: das Aufrücken in die höheren Stufen erfolgt von 3 zu 3 Jahren. Dienſtwohnung wird veranſchlagt: bei Gehalt bis 3000 M. mit 8%, über 3000 M. mit 10%—— des Gehalts. geſtellt Gehalt Gehalts- Die Dienſtzulagen ſind nicht ruhegehalts be⸗ nit am ſtufe Mehr V rechtigt. rkung 31. 3. 19 3 om V A ael A I. Derwaltungsbeamte. b A. Allgemeine Verwaltung. V 1. Stadtamtmann.. 4600— 5200— 5800— 6300— 6800— 7100— 7400. 2. Bürodirektor. 3 4100— 4600— 5100— 5500— 5900— 6200— 6500. dazu 100 M. Dienſtzulage. 3. Oberſtadtſekretäre. 3300— 3800— 4200— 4600— 4900— 5200— 5500. 16 4700 5200 500 85 5580 6200 05⁰] 3915 4600 685 08 3400 3800 16 3120 3300 180 91 4220 4600 380 4. Stadtſekretäre. 10. 04 3100 3600 500 2800— 3200— 3600— 3900— 4200— 4400— 4600. 07 3100 3600 500 5. Stadtaſſiſtenten. 3400 660 15 2545 3100 5⁵5⁵ 14 2360 2800 440 14 2360 2800 440 15 2170 2500 33 17 1910 2300 390 18 1920 2300 380 12] 2170 2500 330 2500— 2800— 3100— 3400— 3600— 3700— 3800. 6. Verwaltungsgehilfen. 2300— 2500— 2700— 2900— 3000— 3100— 3200. B. Kaſſenverwaltung. M³ K.= E.=O= SO — G⁴☛ꝑ d — —½ 1. Stadtkaſſedirektor. nſtzulage 1 4100— 4600— 5100— 5500— 5900— 6200— 6500. Oberſtadtſekretär(Hauptkaſſierer). 3300— 3800— 4200— 4600— 4900— 5200— 5500. 3. Stadtſekretäre(erſter Buchhalter, Kaſſierer). 2800— 3200— 3600— 3900— 4200— 4400— 4600. 4. Stadtaſſiſtenten(Buchhalter, Erheber). 2500— 2800— 3100— 3400— 3600-— 3700— 3800. b0 88 5580 6200 620 94 3540 3800 260 03 3315 3700 385 3100 5⁵⁵ 01 2590 3100 510 18 2100 2500 400 92 2740 3100 360 13 2130 2500 370 bewilligen A SSSS — — G⅓☛ 1 C. Bauverwaltung. 25 Weinandt Stadtaſſiſtent 3. 4. 98 1. 4. 14 2360 2800 440 D. Betriebsverwaltung. 26 Reitz Stadtaſſiſtent 1. 9. 95 1. 4. 96 3540 3800 260 27 Fritzſch„ 3. 01 1. 3. 01 2740 3100 360 28 Brauer 2 12. 10.01 24. 9. 10 2290 2800 510 29 Wörth„ 16. 1.88 16. 1.88 2740 3100 360 30ꝑJaeggle Verwaltungsgehilfe 27. 12.07 1. 4. 18 2240 2700 460 31 Appel I„ 1.10.06 1. 4. 17] 1930 2300 370 S. Polizeiverwaltung. 32 Pfeffer Stadtſekretär 1. 10. 78 1. 10. 78 4220 4600 380 33 Sier(Stadtaſſiſtent 15. 1. 82 1. 4. 87 2740 3400 660 34 Karnbach Verwaltungsgehilfe 6. 7.04 1. 4. 15 2240 2700 460 4 zu übertragen V 15010 Mainz.. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt 3. Schutzleute. Mk. . 1850- 2700 . 1700- 2800 . 1900- 2800 . 1970— 2420 . 1625— 2250 „ Vorſchlag 2000— 2800 Kriminalſchutzleute 200 ℳ Dienſtzr Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms Gießen jetzt 71 Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms Gießen jetzt 1„ Gießen jetzt 1. Schlachthofdire Mk. .5500— 7500 . 4200— 7750 .nicht vorhanden — 6200 .4700— 6400 Vorſchlag 4600— 7400 2. Friedhofsverw Mk. .2000— 3400 .2400— 3700 . 2400— 3800 .2300— 3300 . 1830— 2740 Vorſchlag 2300— 3200 3 a. Hallenmeiſ Mk. . 1700— 2700 Auf .1700— 2400 Hal . 1800— 2900 . 1900— 2800 . 1830— 2740 Vorſchlag 2000— 2800 3 b. Ferner Hallen Mk. . 1625— 2250 „ Vorſchlag Höchſtgehalt 260 Mainz Darmſtadt. Offenbach. Worms. Gießen jetzt 71 4. Ratsdiene Mk. . 1800— 3000 Bo: . 1700— 2700 Ra . 1700— 2400 —. 1800— 2900 .1900- 2800 1830- 2740 Vorſchlag 2000— 2800 09 Pfandmeiſter. 2300— 2500— 2700— 2900— 3000— 3100— 3200. dazu 300 M. Dienſtzulage. Verwaltungsgehilfen. 2300— 2500— 2700— 2900— 3000— 3100— 3200. C. Bauverwaltung. Stadtaſſiſtent. 2500— 2800— 3100— 3400— 3600— 3700— 3800. D. Betriebsverwaltung. Stadtſekretäre. 2800— 3200— 3600— 3900— 4200— 4400— 4600. Stadtaſſiſtenten.. 2500— 2800— 3100— 3400— 3600— 3700— 3800. Verwaltungsgehilfen. 2300— 2500— 2700— 2900— 3000— 3100— 3200. E. Polizeiverwaltung. Stadtſekretär. 2800— 3200— 3600— 3900— 4200— 4400— 4600. Stadtaſſiſtent. 2500— 2800— 3100—- 3400— 3600-— 3700— 3800. Verwaltungsgehilfen. 2300— 2500— 2700— 2900— 3000— 3100— 3200. II. Techniſche Beamte. A. Bauverwaltung. Stadtbaurat. 4800— 5400— 6000— 6500— 7000— 7400— 7800. dazu 300 M. Dienſtzulage. Vermeſſungsinſpektor. 3600— 4100- 4500— 4900— 5200— 5500— 5800. Oberſtadtbautechniker. 3000— 3400— 3800- 4100— 4400— 4700— 5000. Stadtbautechniker. Stadtgeometer. 2800— 3200— 3600— 3900— 4200— 4400— 4600. Stadtgärtner. 2400— 2700— 3000— 3200— 3400— 3500— 3600. Straßenmeiſter. 2300— 2500— 2700— 2900— 3000— 3100— 3200. Wieſenwärter. Werkmeiſter der Kläranlage. 2200— 2400— 2600— 2700— 2800— 2900— 3000. Werkmeiſter der Kläranlage: Dienſtwohnung. Straßenwarte. Vorarbeiter des Stadtgärtners. 1800— 2000— 2200— 2300— 2400— 2500— 2600. 25 „ — 3— B. Betriebsverwaltung. 1. Direktor des Gas⸗ und Waſſerwerks. Direktor des Elektrizitätswerks und der Straßenbahn. 4800— 5400— 6000— 6500— 7000— 7400— 7800. Dienſtwohnung. 2. Betriebstechniker des Gas⸗ und Waſſerwerks. 2800— 3200— 3600— 3900— 4200— 4400— 4600. . Maſchinenmeiſter. 9* 2400— 2700— 3000— 3200— 3400— 3500— 3600. ſ f Maſchinenmeiſter in Queckborn: Dienſtwohnung. tu en der neuen 4. Waſſerwerksmeiſter. Gasmeiſter.„ 2300— 2500— 2700— 2900— 3000— 3100— 3200..„* April 191 9. Gasmeiſter: Dienſtwohnung. 5. Werkmeiſter des Gas⸗ und Waſſerwerks. Maſchiniſten. 2200— 2400— 2600— 2700— 2800— 2900— 3000. Werkmeiſter des Gas⸗ und Waſſerwerks und Maſchiniſt des geſtellt Geh⸗ lt 4* ſalls⸗ Schlachthofs: Dienſtwohnung. mit am eha 8⸗ Mehr rkung 31.3.19 ſtufe III. Polizeibeamte. om e 2 c 1. Polizeiwachtmeiſter. Kriminalwachtmeiſter.— ſ 2300— 2500— 2700— 2900— 3000— 3100— 3200. Kriminalwachtmeiſter: 200 M. Dienſtzulage. Schutzleute. 2. 2000— 2200— 2400— 2500— 2600— 2700— 2800. Kriminalſchutzleute: 200 M. Dienſtzulage. 7. 16 4700 5200 500 3. Feldſchützen. 4. 85 5580 6200 620 1800— 2000— 2200— 2300— 2400— 2500— 2600. 4. 05 3915 4600 685 6. 08 3400 3800 400 IV. Sonſtige Beamte. 4. 166] 2130 300) 430 2. 7. 91 4220 4600 380 1. Schlachthofdirektor. 10. 04 3100 3600 500 4600— 5200— 5800— 6300— 6800— 7100— 7400. 6. 07 3100 3600 500 Dienſtwohnung. 4. 05 2740 3400 660 2. Friedhofsverwalter. 4. 15 2545 3100 555 2300— 2500— 2700— 2900— 3000— 3100— 3200. 4 14 2360 2800 440 Dienſtwohnung. 4. 14 2360 2800 440 3. Hallenmeiſter. Ratsdiener. 4. 15 2170 2500 330 2000— 2200— 2400— 2500— 2600— 2700— 2800. 4. 17 1910 2300 390 4. Ratsboten. Schuldiener. Kaſſendiener. 4. 18 1920 2300 380 1800— 2000— 2200— 2300— 2400— 2500— 2600. 4. 12 2170 2500 330 Kaſſendiener: 200 M. Dienſtzulage. Schuldiener: Dienſtwohnung. 88 5580 6200 620 94 3540 3800 260 03 3315 3700 385 3100 555 01 2590 3100 510 18 2100 2500 1400 92 2740 3100 360 13 2130 2500 370 A SSSS — —½ 1 r 1 C. Bauverwaltung. 25 Weinandt(Stadtaſſiſtent 3. 4. 98 1. 4. 14 2360 2800 440 D. Betriebsverwaltung. 26 Reitz Stadtaſſiſtent 1. 9.95 1. 4.96 3540 3800 260 27 Fritzſch„ 1. 3. 01 1. 3.01 2740 3100 360 28 Brauer„ 12. 10.01 24. 9. 10] 2290 2800 510 29 Wörth V 16. 1.88 16. 1.88 2740 3100 360 30 Jaeggle Verwaltungsgehilfe 27. 12.07/ 1. 4. 18] 2240 2700 460 31 Appel„ 1. 10.06 1. 1. 17 1930 2300 370 S. Polizeiverwaltung. 32 Pfeffer Stadtſekretär 1.10.78 1.10. 78 4220 4600 380 33 Sier(Stadtaſſiſtent 15. 1.82 1. 4. 87 2740 3400 660 34 Karnbach Verwaltungsgehilfe 6. 7.04 1. 4. 15 2240 2700 460 — zu übertragen. 15010 1' Mainz.. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt 3. Schutzleute. Mk. . 1850- 2700 . 1700— 2800 . 1900- 2800 . 1970- 2420 . 1625— 2250 , Vorſchlag 2000— 2800 Kriminalſchutzleute 200 ℳ Dienſtzu 1. Schlachthofdire Mainz. Darmſtadt. Offenbach. Worms. Gießen jetzt.. „ Vorſchlag 2 2. Mainz. Darmſtadt.. Offenbach. Worms Gießen jetzt „ Vorſchlag Mainz.. Darmſtadt Offenbach. Worms Gießen jetzt „ VTorſchlag 3 b. Gießen jetzt. „ Vorſchlag Mainz. Mk. .5500— 7500 4200— 7750 .nicht vorhanden = 6200 4700— 6400 4600— 7400 Friedhofsverw Mk. 2000— 3400 2400— 3700 . 2400— 3800 . 2300— 3300 . 1830— 2740 2300— 3200 3a. Hallenmeiſt Mk. . 1700— 2700 Auf . 1700— 2400 Hal .1800— 2900 . 1900— 2800 1830 2740 2000— 2800 Ferner Hallen Mk. . 1625— 2250 Höchſtgehalt 2600 4. Ratsdiene Mk. 1800— 3000 Bon . 1700— 2700 Ra⸗ Darmſtadt. Offenbach. Worms. Gießen jetzt „ Vorſchlag . 1700— 2400 . 1800— 2900 . 1900— 2800 . 1830— 2740 2000— 2800 4— Anhang A. Verzeichnis der Stellen, die auf den Inhaber bewilligt ſind. 1 Oberſtadtbautechniker. Höchſtgehalt: 5000. 1 Baumwart. 1800— 2000— 2200— 2300— 2400— 2500— 2600. 1 JInſtallationsmeiſter. Höchſtgehalt: 3600. 1 Laternenaufſeher. Höchſtgehalt: 2600. 2 Hallenmeiſter. 3 Höchſtgehalt: 2600. Höchſtgehalt: 2800. 1 Schlachthofwärter. 1800— 2000— 2200— 2300— 2400— 2500— 2600. Anhang B. Beſondere Beſtimmungen über die Vorbildung für einzelne Stellen. I. Verwaltungsbeamte. Stadtamtmann: Befähigung für das Richteramt oder den höheren Verwaltungsdienſt. Bürodirektor und Oberſtadtſekretäre: Prüfung für die mittleren Stellen im Finanz⸗ Juſtiz⸗ oder Verwaltungsfach. Stadtſekretäre: wie vorſtehend oder ſtädtiſche Sekretärprüfung. Stadtaſſiſtenten: Prüfung für die mittleren Stellen im Finanz⸗ Juſtiz⸗ oder Verwaltungsfach oder ſtädtiſche Aſſiſtentenprüfung. Stadtkaſſendirektor: Prüfung für die mittleren Stellen im Finanzfach. Pfandmeiſter: Finanzprüfung zweiter Kategorie. II. Techniſche Beamte. Stadtbaurat: höhere Staatsprüfung in den techniſchen Fächern. Vermeſſungsinſpektor: Patent als Geometer 1. Klaſſe. Oberſtadtbautechniker, Stadtbautechniker, Betriebstechniker des Gas⸗ und Waſſerwerks: Abgeſchloſſene Vorbildung auf einer Baugewerbe⸗ ſchule oder Maſchinenbauſchule oder Prüfung für den mittleren Staats⸗ und Kreisdienſt im Baufach. Stadtgeometer: Patent als Geometer 2. Klaſſe. Direktor des Gas⸗ und Waſſerwerks. Direktor des Elektrizätswerkes: Diplomprüfung bei einer techniſchen Hochſchule. III. Sonſtige Beamte. Schlachthofdirektor: Approbation als Tierarzt. Hallenmeiſter: Prüfung als Fleiſchbeſchauer. 1 — 3 Anhang C. 1 Beſtimmungen über den Vorbereitungsdienſt, die Aſſiſtenten⸗ prüfung und Sekretärprüfung. Vorbereitungsdienſt. § 1. Die Stadtverwaltung nimmt in geringer Zahl junge Leute, die in der Regel das 18. Leben jahr, zurüicaelche hahenr ollen kals An⸗ wärter für den Verwaltungsdienſt an. Dieſe Anwärter haben eine 9 d dreijährige Vorbereitungszeit zur Erlangung der Befähigung für ſtu en er neuen die mehr oder weniger ſelbſtändige Verſehung eines Gemeindeamtes zu durchlaufen. 3— 2 3 Dieſen Vorbereitungsgang haben auch ſolche Perſonen, insbe⸗. April 1919. ſondere Militäranwärter zu durchlaufen, die in die ſtädtiſche Verwaltung mit der Abſicht eintreten, ſich eine Stelle vom Stadtaſſiſtent an auf⸗ wärts zu erringen. § 2— § 2.—— Während der Vorbereitungszeit ſoll der Anwärter bei verſchiedenen geſtellt Gehalt— Verwattungsabteilungen beſchäftigt werden, um ihm eine allſeitige Kennt⸗ geſt d Gehalts⸗ Mehr nis der Stadtverwaltungsgeſchäfte zu vermitteln. Die Amtsſtellenvor⸗. V 1 ſtufe Mehr ne ſteher ſollen ſich die gründliche Ausbildung der Anwärter in ihrem rkung 31.3. 19 Geſchäftszweig angelegen ſein laſſen. Sie ſind berechtigt, zur Anleitung vom e, e c der Anwärter geeignete Beamte beſonders zu beſtimmen. 5— 5 § 3. ben Nach Ermeſſen des Oberbürgermeiſters kann auf den Vorberei⸗ V tungsdienſt eine anderweite Tätigkeit bis zur Dauer von 1 ½ Jahren len angerechnet werden, wenn davon ein Vorteil für die Ausbildung er⸗ wartet werden kann. Fe gilt insbeſonderr lien diſ Veſchäſtigung bei anderen Behörden, bei öffentlichen aſſen oder bei Rechtsanwälten, ſo⸗ 16 700 520 500 ſtiz⸗ weit ſie die Dauer von vier Jahren überſchritten hat. 1 85 1700 5205 59 V Aſſiſtentenprüfung. 4.05 3915 4600 685 aij 64 6.98 3400 3800 400 Alljährlich wird eine ſtädtiſche Aſſiſtentenprüfung abgehalten. 4 40 1120 4500 8 Die Ablegung der Prüfung iſt Vorausſetzung für die Verleihung des.8 42 3 Amtes als Stadtaſſiſtent. 10. 04 3100 3600 500 8 5 6. 07 3100 3600 500 Von der Ablegung der Aſſiſtentenprüfung iſt befreit, wer eine 1 97 2/40 10 660 und der im§ 9 genannten Prüfungen abgelegt hat. 4 14 2560 210 215 en 6 3 1 4. 14 2360 2800 440 . Die Prüfung iſt ſchriftlich und mündlich. Prüfungsgegenſtände 4. 15 2170 2500 330 ſind: die Grundzüge und die für die Kommunalverwaltung wichtigen 4.17 1910 2300 390 kes: Vorſchriften des Reichs⸗, Landes⸗ und Stadtrechts, Volkswirtſchaftslehre, 3 5 32 deutſche Sprache, Rechnen, Kurzſchrift und Maſchinenſchreiben. Die 4. 18 1920 2300 380 Prüfung iſt nicht öffentlich. Beigeordnete und Stadtverordnete haben 4. 12 2170 2500 330 das Recht, ihr beizuwohnen. § 7. Die Abnahme der Prüfung geſchieht durch den„Prüfungsausſchuß für die ſtädtiſchen Deamenet Dhet 1 Dieſer Ausſchuß beſteht aus dem Oberbürgermeiſter als Vor⸗— ſitzenden, den beſoldeten Beigeordneten, zwei Stadtverordneten und einem 88 5580 6200 620 Beamten. Die Stadtverordneten und der Beamte werden von der 94 3540 3800 260 10.03 3315 3700 385 2545 3100 5⁵⁵ 01 2590 3100 510 18 2100 2500 400 92 2740 3100 360 3 2130 2500 370 81=S=SS S — —‿½ C. Bauverwaltung. V Dr 8 4— 25 Weinandt Stadtaſſiſtent 3. 4. 98 1. 4 14 2360 2800 440 D. Betriebsverwaltung. 26 Reitz Stadtaſſiſtent 1. 9.95 1. 4. 96 3540 3800 260 27 Fritzſch V. 1. 3.01] 1. 3. 01 2740 3100 360 28 Brauer 4 12. 10.01 24. 9. 10 2290 2800 510 29 Wörth 5 16. 1.88 16. 1. 88 2740 3100 360 30] IJaeggle Verwaltungsgehilfe 27. 12.07 1. 4. 18 2240 2700 460 31 Appel V 4 1. 10.06 1. 1.17 1930 2300 370 S. Dolizeiverwaltung. V V 32 Pfeffer Stadtſekretär 1. 10. 78 1. 10. 78⁰ 4220 4600 380 33 c Sier Stadtaſſiſtent 15. 1. 82 1. 4. 87 2740 3400 660 34 Karnbach Verwaltungsgehilfe 6. 7.04 1. 4. 15 2240 2700 460 zu übertragen V 15010 X Mainz.. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt 77 3. Schutzleute. Mk. . 1850— 2700 . 1700— 2800 . 1900- 2800 . 1970 2420 .. 1625— 2250 Vorſchlag 2000— 2800 Kriminalſchutzleute 200 ℳ Dienſtzn Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms Gießen jetzt 11 Mainz. Darmſtadt Offenbach. Worms Gießen jetzt 71 Mainz.. Darmſtadt Offenbach. Worms. Gießen jetzt 1„ Gießen jetzt 1. Schlachthofdire Mk. .5500— 7500 . 4200— 7750 nicht vorhanden 6200 .4700— 6400 Vorſchlag 4600— 7400 2. Friedhofsverw Mk. . 2000— 3400 .2400— 3700 . 2400— 3800 . 2300— 3300 . 1830— 2740 Vorſchlag 2300— 3200 3 a. Hallenmeif Mk. .1700— 2700 Auf . 1700— 2400 Hal . 1800— 2900 . 1900— 2800 . 1830— 2740 Vorſchlag 2000— 2800 3 b. Ferner Hallen Mk. . 1625— 2250 „ Vorſchlag Höchſtgehalt 260 Mainz Darmſtadt. Offenbach. Worms Gießen jetzt 77 4. Ratsdiene Mk. . 1800— 3000 Bo 1700— 2700 Ra . 1700— 2400 . 1800— 2900 .1900— 2800 . 1830— 2740 Vorſchlag 2000— 2800 6— Stadtverordnetenverſammlung gewählt. Der Ausſchuß faßt ſeine Be⸗ ſchlüſſe mit Stimmenmehrheit. Die Entſcheidung darüber, ob die Prü⸗ fung überhaupt beſtanden, und bejahendenfalls, ob ſie„genügend“, „gut“ oder„ſehr gut“ beſtanden ſei, erfolgt in einer gemeinſchaftlichen Sitzung des Prüfungsausſchuſſes nach der Bewertung der Geſamt⸗ leiſtung. Sekretärprüfung. § 8. Alljährlich wird eine ſtädtiſche Sekretärprüfung abgehalten. Die Ablegung der Prüfung iſt Vorausſetzung für die Verleihung eines Amtes als Stadtſekretär. § 9. Von der Ablegung der Sekretärprüfung iſt befreit, wer die Prü⸗ fung für die mittleren Stellen im Finanz⸗, Juſtiz⸗ oder Verwaltungs⸗ fach oder die juriſtiſche Fakultätsprüfung beſtanden hat. § 10. „Zur Prüfung wird zugelaſſen, wer die ſtädtiſche Aſſiſtenten⸗ prüfung ſeit wenigſtens drei Jahren abgelegt hat und in der Zwiſchen⸗ zeit bei der Stadt Gießen beſchäftigt war. § 11. Die Prüfung iſt ſchriftlich und mündlich. Prüfungsgegenſtände ſind: die wichtigeren Vorſchriften des Reichs⸗, Landes⸗ und Stadtrechts, Volkswirtſchaftslehre und Rechnen. Ein Aufſatz über ein kommunal⸗ politiſches Thema ſoll dem Prüfling Gelegenheit bieten, ſelbſtändigse Denken über die wichtigeren Fragen der Kommunalpolitik und Gewandt⸗ heit im ſprachlichen Ausdruck zu erweiſen. § 12. Die§§ 6 Abſatz 2 und 7 finden auf die Sekretärprüfung An⸗ wendung. üÜbergangsbeſtimmung. § 13. Beamte, denen mit Wirkung vom 1. April 1919 das Amt eines Stadtaſſiſtenten verliehen iſt, ſind von der Able ung der Aſſiſtenten⸗ prüfung und der in§ 10 feſtgelegten Wartezeit befreit. 18 5. 23 4 Anlage 3. Ei nreihung der Beamten in die Gehaltsſtufen der neuen Gehaltsordnung mit Wirkung vom 1. April 1919. „—— dr— n⸗ In Angeſtellt Gehalt(Gehalts⸗ Ord.⸗ 1 Dienſten mit. am ehalts⸗ Mehr Ar. Namen Dienſtbezeichnung der Stadt Wirkung[31.3. 19 ſtufe de ſeit vom„ A . ſ 4 1. Verwaltungsbeamte. V V V * H. Hllgemeine Verwaltung. V n⸗ 1 Seib, Dr. Stadtamtmann 23. 10. 11 V 1. 27. 16 4700 5200 500 2 Allendorf Bürodirektor 1. 8.90 1. 4. 85 5580 6200 620 3 Kolb Oberſtadtſekretär 1. 4. 96 1. 4. 05 3915 4600 685 4 Koch 5 1. 12. 18 7. 6.08 3400 3800 400 5 Keitzer. 1. 10. 13] 1. 4. 16 3120 3300 180 2 6 Brod Stadtſekretär 15. 7.91 15. 7.91 4220 4600 380 7 Muhl Stadtaſſiſtent 1. 10. 00 1. 10.04 3100 3600 500 8 Müller 1. 1. 02 11. 6. 07 3100 3600 500 9 Mickel 8 1. 4.94 1. 4. 05 2740 3400 660 10 Wiedmeyer„ 15. 12.00 1. 4. 15 2545 3100 5⁵⁵ 11 Rothamel„ 4. 4. 98 1. 4. 14 2360 2800 440 12 Sand„ 25. 4. 98 1. 4. 14 2360 2800 440 13 Schmalz Verwaltungsgehilfe 15. 8. 02 1. 4. 15] 2170 2500 330 14 Schneidmüller. 1. 7.04. 1. 4. 17 1910 2300 390 15 Hölz„ 1. 4. 06 1. 4. 18] 1920 2300 380 16 Frank V„ 20. 6.99 1. 4. 12] 2170 2500 330 B. Kafſenverwaltung. 17 Mäſer Stadtkaſſedirektor 16. 12.95 1. 9.88 5580 6200 620 18 Peter Stadtaſſiſtent 24. 9.94 24. 9.94 3540 3800 260 19 Röhrich„ 14. 10.03 14. 10.03 3315 3700 385 20 Brecht 7 1. 8.07 15. 6. 10 2545 3100 5⁵⁵ 21 Eger 1. 4.91 1. 4.01] 2590 3100 510 22 Mörler Verwaltungsgehilfe 1. 10.07 1. 4. 18 2100 2500 400 23 Gemmecker Pfandmeiſter 1. 3. 92 1. 3. 92 2740 34100 360 24 Keſſel 2, 1.12. 02 1. 5. 13 1 2130 2500 370 C. Bauverwaltung. 25 Weinandt Stadtaſſiſtent 3. 4. 98 1. 4. 14 2360 2800 440 D. Betriebsverwaltung. 26 Reitz(Stadtaſſiſtent 1. 9.95 1. 4. 96 3540 3800 260 27 Fritzſch V 3 1. 3.01 1. 3. 01 2740 3100 360 28 Brauer 5 12. 10. 01 24. 9. 10 2290 2800 510 29 Wörth 5 16. 1.88 16. 1.88 2740 3100 360 30 Jaeggle Verwaltungsgehilfe 27. 12.07 1. 4. 18 2240 2700 460 31 Appel„ 1. 10.06 1. 1.17 1930 2300 370 S. Polizeiverwaltung. 32 Pfeffer Stadtſekretär 1.10. 78 1. 10. 78 4220 4600 380 33 Sier Stadtaſſiſtent 15. 1. 82 1. 4. 87 2740 3400 660 34 Karnbach Verwaltungsgehilfe 6. 7.04 1. 4. 15 2240 2700 460 zu übertragen 15010 ——⸗=--⸗-⸗-—-—— — — Namen Dienſtbezeichnung Gehalt am 31. 3. 19 A Üübertrag 2. Techniſche Beamte. H. Bauverwaltung. Braubach Stadtbaurat Karle Vermeſſungsinſpektor Altvater Oberſtadtbautechniker Köhler„ Nold Stadtbautechniker Grode„ Roß e Pairan 5, Höhn„ Matheis Schwalb Stadtgeometer Lang 9 Becker Straßenmeiſter Luh Straßenwart Roth 8 Weller 5 Balſer Stadtgärtner Müller Vorarbeiter d. Stadtgärtn. Nocker Baumwart Bellof Wieſenwärter B. Betriebsverwaltung. Steding Direktor des Gas⸗ und Waſſerwerks Stolte Direktor d. Elektrizitäts⸗ werks u. d. Straßenb. Steckenmeſſer Betriebstechniker beim Gas⸗ und Waſſerwerk Lange Maſchinenmeiſter am Elektrizitätswerk Walter Maſchinenmeiſter am Waſſerwerk Weydemeyer Inſtallationsmeiſter Wagner Gasmeiſter Löffert Werkmeiſter b. Gaswerk Schnabel Werkmeiſter d. Kläranlage: Gravelius Maſchiniſt am Elektrizi⸗ tätswerk Meininger Maſchiniſt am Schlachthof Petri Laternenaufſeher 3. Polizeibeamte. Kimmel Polizeiwachtmeiſter Zink Kriminalwachtmeiſter Becker Schutzmann Bender Bertram 5 Dierlamm Glänzer 4 Fleiſchhauer 2 Hahn 9, Hau— Heilmann Hofmann Holzigel Klös Krauſe Möbus Naumann Reinhard zu übertragen -— d0 —AOSEASSSS ASe S=SS SESRSEAE E SR E OAS S SS5 S85 0 BSnhnsrsanhennnSe — 99 z. SSo=SOSOOS — — 0 —— — 6900 3680 4900 4900 4220 4220 4220 3950 3400 2930 3315 2660 2250 1665 1560 1770 3110 1770 1770 82 2250 6900 6900 2660 3540 3540 3540 2740 2250 2590 2740 2130 2250 2740 2590 2125 2250 1875 2000 1875 2125 2000 2125 1875 1750 2000 2250 2250 1875 2250 2250 — —— 8— — ———+ In Angeſtellt Ge Dienſtbezeichnung Dienſten Telt Gehalt Gehalts- n der Stadt Wirkung 31.3.19 ſtufe Mehr ſeit vom l f 86 Schäftd Schutzmann heräg 37085 Schmidt I. 1. 2.94] 1. 2.94 225 085 87 Schmidt II. 3 17. 7.90 7. 94 22 2800 550 500 88 Seitz 11. 17. 90 14. 16, ,0 b2555 S ſ 150 A Stock 1.2..99 2250 2800 550 100 91 Thormann Kriminalſchutzmann 1. 2. 33 V 1 2 94 2250 2800 550 380 92 Wolf Schutzmann 17. 5.07 17 7,07 2250 2800 550 0 93 Zimmer V„ 9. 12.12 1. 6. 13 7155 2600 475 380 94 Nagold„ 19. 8.94 19. 8. 94 1975 2400 525 450 95 Naumann n 22. 2 08 7750 2800 550 500h 96 Klinkler„ 21. 2.08 1630 2000 375 2o 97 Piepenſtock„ 19. 2.08 1675 RO 7 58 4 20. 2.08 1025 2000 375 i10 98 Weber Oberfeldſchüt 25 2000 375 50 Beimborn Oberjeldſchu 11.10. G„ 1 1 100 Kliffmüller Seldſchütz 19. 10 d6 1. 19. d5] 1339 2609 170 140 101 ꝑSchön 1. 6.88 1.10.01 1569 2000 440 680 102 Simon„ 1. 7. 02 1. 7. 02 105 G 2500 530 400 7. 6 1 1.9) e 535 Kn 13. 6. 10 13. 6. 10 1560 2000 440 bin 4. Sonſtige Beamte. V 3 103 Modde Schlachthofdirek V Löber(Schlachthofdirektor 29. 105] Sier Friedhofsverwalter 9 2 8 51 3 85 877 6300 580 300 O6 Geismar Hallenmei 1. 10.02 1.10.02 2590„2da 460 107 Schmitz Hallenmeiſter 9.12. 89 11. 9.99 574 2900 310 500 108 Malkomeſius. 19 12, 89 11. 8 98 27419 2800 109 Reitz 1 1. 8. 01 1. 4 05 2440 2800 V 60 1n 1, Zöne RNatsdie 1. 8 91 1. 4.936 2939 2390 506 1 Göbel Ratsdiener 1. 10. 87 9 2500 500 112 Gobel 28 1.10. 87 2740 2800— 60 Schneider R„ 1. 10. 78 1. 10. 78' 2740 3e 60 113 Becker Natsbete 21 10 I8. 1. 18 156, aſ K60 „ 114 Dechert Schuldiener 1.10 1560 2000 440 60 115 9 1. 8§. 91 1. S. 91 1770 2400 5 Decker„ 1. 10.91 1. 10. 91 177 2400 630 60 116 Heißler 1 1.10.94 1.10. 51 10 2400 630 460 117 Schmidt Kaſſedi 15. 8.07 15 8.07 1664 2400 630 450 118 ꝑBecker Seidiener. 23. 6.89 1. 4. 02 1550 2200 535 310 Schlachthofwärter 1.10.87 1. 4.99 171 2300 530 260 70 2400 V 630 260 Summe V 470 4 52485 350 4⁰0 1510 475 450 525 500 525 45 500 475 5 1 550 500 V 450 550 525 450 — —— Q᷑ 1— —— ö ʒᷓ— —— 11———JP—=S—— ——=——SS=SNSSBS 77 4 — 3—— ‿===——— ——ͤ 3— f===S=SSS— S= 2 8———— 8— Anlage 4. — Vergleichende überſicht der Gehaltsbezüge der ſtädtiſchen Lehrer, ſowie der Lehrerinnen, Schulverwalter, Schulverwalterinnen und Handarbeitslehrerinnen in Mainz, Darmſtadt, Offenbach, Worms, Gießen. Mainz Darmſtadt Offenbach Worms Gießen Gießen Gegen Dienſti einſchl. 800 M einſchl. 750 ℳ einſchl. 800 ℳ ſeinſchl. 700 ℳ ſeither V Vorſchlag ſeither Dienſtjahre Wohnungs⸗ Wohnungs⸗ Wohnungs⸗ Wohnungs⸗- ſeinſchl. 600 ℳ einſchl. 700 ℳ mehr vergütung vergütung vergütung vergütung Wohn.⸗Verg. Wohn⸗Verg. l 1 —yy— H. LCLehrer an den Volksſchulen. 1-3* 2600 2550 2600 2500 2265 2500 235 4- 6 2800 2750 V 2800 2700 2490 2800 310 7-»O9 3025 2950 3000 2900 2710 3000 290 10- 12 3250 3150 3300 3100 2935 3200 265 13- 15 3475 V 3350 3700 3300 3155⁵5 3400 245 16- 18 3700 3550 3900 3600 3375 3600 225 19— 21 3950 3750 V 4100 3850 3600 3800 200 22- 24 4200 3950 4300 4100 3820 4000 180 25- 27 4450 4150 V 4500 4350 4045 4200 155 28— 30 4700 4400 4600 4600 4265 4500 235 ab 31 4700 4655 14600 4600 4485 4800 315 B. Reallehrer an der höheren und erw. Mäddchenſchule. 1—3 2600 2550 V 2600 V 2500 V 2370 2500 130 5— 6 2800 2750 2800 2700 2588 2800 212 7= 3025 V 2950 3000 2900 2806 3000 194 10— 12 3250 3150 b 3300 3100 3024 3200 176 13— 15 3475 3350 3700 3300 3242 3400 158 16- 18O 3700 3550 V 3900 3600 3460 3600 140 19- 211 3950 3750 410o9 3850 V 3678 3800 122 22— 24 4200 V 3950 4300 V 4100 3896 4000 104 25— 27 11650 4155 4500 1350 V 4114 420o0 86 28— 30 4700 V 4400 4600 4600 4332 4500 1 168 ab 31 4700 4650 4600 4600 4550 4800 250 C. Lehrerinnen an den Volksſchulen. leinſchl. 450 ℳ ſeinſchl. 450 ℳ feinſchl. 500 ℳ ſeinſchl. 450 ℳ einſchl. 350 ℳ einſchl. 400 ℳ Wohn.⸗Verg. Wohn.⸗Verg. Wohn.⸗Verg. Wohn.⸗Verg. Wohn.⸗Verg. Wohn.Verg. 1-3 1950 1950 2000 1950 1800 210o9 210 4-6 2100 2100 2200 2150 2065 2300 235 7— 9 2250 2250 2400 2300 2245 2500 260 10- 12 2400 2400 2600 2500 2415 2700 285 13- 15 2550 2550 2800 2700 2590) 2900 310 16- 18 2700 2700 3000 2900 2705 3000) 295 19- 21 2850 2850 3100 3050 2815 3100 285 22- 4 3000 300oo) 3200 3150 22935 3200 265 25 u. ff. 3150 Mainz Darmſtadt Offenb ach Worms Gießen Gießen Gegen Dienſtjahr einſchl. 325 ℳ einſchl. 350 2 einſchl. 400 ℳ einſchl. 300 Mℳ ſeither Vorſchlag V ſeither Dienſtjahre Wohnungs⸗ Wohnungs- Wohnungs- Wohnungs- einſchl. 250 M einſchl. 300 ℳ mehr vergütung vergütung vergütung vergütung V Wohn.⸗Verg. Wohn. Verg. V A D. Schulverwalter. Vor der Schlußprüfg. 1525 1550 1700 1500 1470 1700 230 Nach der G V Schlußprüfg. 1—3 1725 1700 1900 1700 1625 1900 275 4- 6 1925 1850 2100 1850 1785 2100 315 vom 7. ab 2125 2000 2200 2000 10645 2200 255 S. Schulverwalterinnen. Vor der V Schlußprüfg. 1525 12550 1600 1500 1470 1700 230 Nach der V Schlußprüfg. 3 V 1 3 —5 1625 1650 1700 1650 1575 V 1800 225 4-—6 1725 175) 1800 175) 1686b 1900 220 vom 7. ab 1825 1850 12900 1855 1785 2000 215 Cehrerinnen an der böheren undd erweiterten Mäddchenſchule(höheres Lehramt). 1 5* 1„„ 5 G . I Gießen Gießen Mehr Dienſtjahre V Mainz Darmſtadt Offenbach V Worms feither V Vorſchlag V V 12 g ſ 1' ſ. 1—3s 215b 2100 2100 1945 22090 255 4— 6 2300 2275 2300 2135 2400 265 7—9 2450 2450 2500 2325 2600 275 10-12 2600 2625 2700 2520 22800 280 13—15 2750 2800 2900 2715. 3000 285 16 18 2900 2975 3100 2915 3200 285 19— 21 V 3050 3150 3200 3115 3300 185 22— 24 3200 3300 25 ff. 3350 Dandarbeitslehrerinnen. 1-3 1600 2600 220 60 1350 1210 1400 190 4—6 zweijährige für je 26 65 1500 1365 1600 235 7—9 Zulagen 4 Stun⸗ 290 für eine 70 1650 1520 1800 280 10 12— 100 den 330 Wochen⸗ 80 1800 1680 2000 320 13— 15 je u wöchent⸗ 360 Stunde 90 2000 1840 2200 360 16-18 lich 400 100 2150 2000 2300 300 19— V 2300 Ae (Alin Kne 1 Kru Leib 4 Anlage 5. Einreihung der Lehrer, Lehrerinnen, Schulverwalter, Schulverwalterinnen, zu übertragen Summe Handarbeitslehrerinnen in die Gehaltsſtufen der neuen Gehaltsordnung mit Wirkung vom 1. April 1919. Gehalt Gehalts⸗ Gohalt Gehalts⸗ Namen 31. 3. 19 ſtufe Namen 31.3. 19 ſtufe l ll Al libertrag H. Volksſchulen. Schulverwalterinnen. b Lehrer. Bindewald 1785 2000 215 185K Both 1575 1800 225 Knauß 4485]4800 Eichhorn 1785 2000 215 Adam 2935 3200 5 S 2 Kuhne 1785 2000 215 Albach 4045 4200 Ser 3 8 39 Becker, H 3600 3800 Seriba 1680 1900 220 Bert 4 4045 4200 Neumann 1575 1800 22* Blank 2935 3200 Baum 1680 1900 Breidecker 3155 3400 Görlach 1680 1900 Euler 3600 3800 Handarbeitslehrerinnen. Ficher 1dd 1000 Anthes 2000 2300 Gerhard 4485 4800 V Brerwald 1900 1300 Görlach, F. 4485 4800 Kehr 1680 2000 Görlach, O. 4485 4800 Kor ell 1840 2200 Goerz 690 ho Schreiber 1810 2200 Grünebaum 3375 3600’ 1 Fäbich 1 13 1500 V B. Döbere und erweit. Aneipp 4045 4200 V Mäcdcchenſchule. Krug 3600 3800 Reallehrer. V Leib 4485 4800 Appel 3242 3400 Lindenſtruth 3820 4000 Bergér 4550 4800 Lo 5 215 7400 Corvinus 4114 4200 ichel, H.. Geller 4550 4800 Michel. W. 4485 4800 aher 3896 4000 Momberger 3375 3600 Kunkel 4550 4800 Müller, H. 4265 4500 Mulch 4332 4500 Wüller B. 4455 4800 Straub 4550 4800 8 W 3242 3400 Otterbein 3155 3400 Kantſn Reich 3820 4000 Lehrerinnen. Reul. 3600 3800 Birnbaum, K. 3115 3300 Sühndt 8 3820 4000 Birnbaum, M. 3115 3300 Schmidt, K. 4485 4800 Feder 2715 3000 Walter 3155 3400 Hagemann 2520 2800 Wehrheim 3600 3800 v. Kreß 3115 3300 Wörner 4485 4800 Laffert 3115 3300 Paletta 3115 3300 Lehrerinnen.— Nelle 2715 — 5 Weber Alhenchtein zl 370 Zimmermann 3115 3300 Flick. 2815 3100 Schulverwalterin. Feisdri S a Eppelsheimer 1680 1900 5 Hoffmann 2590 2900 Handarbeitslehrerinnen. Schneider 2415 2700 Singer 2000 2300 Seip 2590 2900 Steinbach 1840 2200 Weitzel 2415 2700 Vaubel 1680 2000 Schulverwalter. 4 Svorlchdie Kuhl 1 1785 2100 29 Gymmnaluem. Klippel(verheiratet) 1945¹ 22001 Lehrer.— 100 1001 Zieprecht 4265 4500 Miüller(verheiratet) 1626 1900] Schulverwalter. Hahn 1 00 2109 Huth(verheiratet) 1785] 2100] Simon 1470 1700 1 Schulverwalterin. 100 10⁰ Klein 1785 2100 1 Hoffmann 1680 1900 Anlage 6. Entwurf. Gatzungen über die 6ehalte der Dolksſchullehrer. Auf Grund des Geſetzes betreffend die Gehalte der Volksſchullehrer in der Faſſung vom 30. Oktober 1915 und des denſelben Gegenſtand betreffenden Geſetzes vom 21. März 1914 werden zufolge Beſchluſſes der Stadtverordneten⸗Ver⸗ ſammlung vom mit Genehmigung des Mi— niſteriums für das Bildungsweſen vom die Gehalte der Volksſchullehrer der Stadt Gießen geregelt wie folgt: Bei gewiſſenhafter und tadelloſer Dienſtleiſtung ſteigt der Gehalt der Lehrer und Lehrerinnen, der Schulverwalter 8 1. und Schulverwalterinnen nach folgenden Stufen: a) bei den Lehrern: I. Im 1.—3. Dienſtjahr 1800 M. II.„ 4.— 6.„ 2100„ III.„ 7.—9. 6 2300„ IV.„ 10.—12. 7 2500„ V.„ 13. 15.„ 2700„ VI.„ 16.—18.„ 2900„ VII.„ 19. 21.— 3100„ VIII.„ 22.— 24.„ 3300„ IN.„ 25.—27. 4 3500„ X.„ 28.30.. 3800„ XI. Vom 31. Dienſtjahr ab 4100„ b) bei den Lehrerinnen: I. Im 1.— 3. Dienſtjahr 1700 Mℳ Il.„— 6.„ 1900„ III.„ 7.9. 2100„ IV.„ 10.— 12. 1 2300„ V.„ 13.—15. 2500„ VI.„ 16.— 18. 3 2600„ VII.„ 19.—21.„ 2700„ VIII. Vom 22. Dienſtjahr ab 2800„ * c) bei den Schulverwaltern: Vor der Schlußprüfung..... 1400 ℳ Im 1.—3. Dienſtjahr. 1600„ „ 4.6... 1 800„ Vom 7. Dienſtjahr ab..... 1900„ d) bei den chulvermalterinnen: Vor der Schlußprüfung..... 1400 M Im 1.—3. Dienſtjahr 1 500 „ 4.—6.. 1600„ Vom 7. Dienſtjahr ab... 114700„ § 2. Die Hauptlehrer erhalten neben ihrem nach§ 1 zu be⸗ meſſenden Gehalt eine jährliche Zulage von 700 Mark. 3 § 3. An Mietentſchädigung werden für'’s Jahr vergütet: I. Den verheirateten oder verwitweten Lehrern 700 ℳ II. Den unverheirateten Lehrern, den Lehrerinnen und den verheirateten Schulverwaltern. 400„ III. Allen übrigen Schulverwaltern und den Schulverwalterinnen.. 300„ Ein unverheirateter Lehrer mit eigenem Hausſtand wird einem verheirateten Lehrer gleichgeachtet. 8 4. Dieſe Satzungen treten mit Wirkung vom 1. April 1919 an Stelle der Satzungen vom 1. Juni 1908. / Gießen, den Der Oberbürgermeiſter. 7. . 4 2 8 ₰— 2. ; d 1. 8 . 4 ’ 5 4.* 7 4 .. 1. .. 2 8. 4 1*.„.— . 6 1 2 7*/ — 5 4 3 1 —.. 2 1 * 6 8 4— —. ... 7 2 ⸗**— 4 3... r 4 4 1 2 5 . 5 4₰ 4 2* 4 2. 8 .— 4 2 2. . 1 8 44.—* 1 4** 8 4* 8„* 1 71— 8 1. 1„. 3 . 4.— * 3 4. 2 * 7— 8„ 3*„ 7 . d 1. . 4 7. 8. 8 . 1*—. * 1 1 3 4 — „ 1.. .„. 8.. 2 2.** 4 4 3 3. 1 7.. 8— 1 8 1 6 . 1... 3. F. . ¹ 2. 1 — 4 7. .. 3 7 9. 8 s N 7„ f * -. 4*. 2 4— 1—— 7* 5* 1 1.—..— *. 7—. 4 21 7 7. 8 1 * 2 2 .. 1 —— 8 ſo 1lo ſin lu 13 li14 ſis 16 17 1s lo B.1.G., ellow HRed Magenta White 3/Color Black