und hermetiache Jesettechagt“ Aĩe, Klein, Gießen Der /tein der veiden 80C B=NR. 11. 136.486 25. FEB. W75 Nenue Preie Preese Wien, Sonntag 15. Januar 1928 Seite 31 A 565007217 25. FPEHG. W75 25 F02 (8 Nov. 884 aß Neue Freie Prease Wien, Sonntag 15. Januar 1928 Seite 31 Der Stein der Weisen und die „hermellsche Gesellschaft“. Von Hofral Profeſſor Dr. Richard Pribram †. Der folgende Artikel, der ein höchſt intereſſantes Licht auf die Geheimgeſellſchaften der abenteuernden Alchimiſten wirft, iſt eine der letzten Arbeiten des bekannten Liebig⸗ Schülers. In dankbarer Erinnerung an die Zeit, wo es mir ver⸗ gönnt war, in München in dem Laboratorium meines ver⸗ ehrten Lehrers Juſtus v. Liebig zu arbeiten, benützte ich eine zufällige Anweſenheit in Gießen, um den Spuren dieſes genialen Forſchers während ſeiner Tätigkeit an dieſer Uni⸗ verſität nachzugehen. 1 In Gießen hatte ja Liebig, kaum 25 Jahre alt, ſeine Fiſ berlanfbahn begonnen, dort wurde das erſte chemiſche Unterrichtslaboratorium gegründet, wurden die Grundlagen für einen rationellen Unterricht in der Chemie geſchaffen, und von dort gingen die bedeutungsvollen Arbeiten aus, welche die gewaltige und raſche Entwicklung chemiſcher Forſchung Venbafichten Vor Liebigs Zeit trieben noch vielfach allerlei Abenteurer ihr Unweſen, welche die ernſten, jedoch ſtreng wiſſenſchaftliche Grundlage entbehrenden Studien der eigentlichen Alchimiſten für ihre unſauberen Zweche ausnützten. Wie feſt gewurzelt noch knapp vor Liebigs Auf⸗ treten der Glaube an die Metallverwandlung war, e das Hauptziel alchimiſtiſcher Verſuche bildete, geht aus der Ge⸗ ſchichte der„hermetiſchen Geſellſchaft“ hervor, deren Protokolle mir bei der Durchſtöberung alter Akten in der Univerſitätsbibliothek in Gießen in die Hände fielen. Sie werden als großer Schatz in der Bibliothek gehütet, und ich möchte nicht unterlaſſen, dem Direktor derſelben, Herrn Profeſſor Dr. Ebel, für die Ermöglichung der Einſichtnahme beſtens zu danben. Infolge einer falſchen dhrne der neueſten ge⸗ waltigen Errungenſchaften der Chemie begegnet man gegen⸗ wärtig in Lrieälareiſen oft der Neigung, an die unwiſſen⸗ ſchaftlichen Träume der alten Alchimiſten anzuknüpfen, und hmüt, die Ziele derſelben, unedle Metalle direkt in edle zu verwandeln, den ſogenannten Stein der Weiſen zu finden, in greifbare Nähe gerückt zu ſehen. Da erſcheint es vielleicht nicht unintereſſant, auf die Beſtrebungen der erwähnten hermetiſchen Gejellſchoft hinzuweiſen, welche, wie aus einem Aufruf in Nr. 23 des„Räichsanzeiger⸗ vom 8. Oktober 1796, p. 6093, hervorgeht, ſich die Aufgabe geſtellt hatte, „alle auf alchimiſtiſche Studien bezüglichen Verſuche zu prüfen, alles Wortgepränge auszuſchalten und die reine Wahrheit zu ſuchen und zu verbreiten“. In neun Haupt⸗ rundſätzen wurde die Möglichkeit der Veredlung der Nete le in Silber und Gold erörtert und in großen Tönen denjenigen, welch⸗ ſich mit den einſchlägigen Fragen beſchäftigen und der Geſellſchaft ihre Erfahrungen mitteilen, vorſprnchen, ihnen mit Rat und Tat bei ihren Verſuchen beizuſtehen. Dieſer Aufſatz rief große Auftegung hervor. Eine Geſellſchaft, wie es ſchien, aus hervorragenden Alchimiſten beſtehend, trat hier öffentlich auf und wollte. wie ſie in Ausſicht ſtellte, in uneigennütziger Weiſe denen, die den Stein der Weiſen ſuchten, behilflich ſein, den richtigen Weg zu finden. Der Name hermetiſche Geſellſchaft war zudem glücklich gewählt, denn er umfaßte alles, was einem Alchimiſten geheimnisvoll und ehrwürdig erſchien. Verehrte man doch in Hermes Trismegiſtos, dem Stamm⸗ vater der Alchimie, den Verfaſſer jenes angeblich älteſten, geheimnisvollen alchimiſtiſchen Schriftſtückes, der Tabula smaragdina. Der Dichter der Fobſiade und ſein Ulh. Bald liefen Briefe aus ganz Deutſchland ein und man konnte daraus erſehen, daß die Alchimie damals noch in allen Kreiſen der Geſellſchaft zahlreiche Anhänger hatte. Da kamen Briefe von penſionierten Offizieren, die zugleich beſiegelte Ehrenwortſcheine mitſandten, daß ſie das Geheimnis des Steines der Weiſen, das ſie umgehend mit⸗ geteilt zu erhalten hofften, nicht verraten wollten; es kamen Briefe von Leibärzten deutſcher Fürſten, von geheimen Kriegsräten, Apothekergehilfen, Regiſtratoren, evangeliſchen Geiſtlichen, katholiſchen Kaplanen, von Dorfſchulmeiſtern, Organiſten, Schuſtern, Schneidern, Schloſſern, Uhrmachern, Perückenmachern, Buchbindern, auch eine Witwe aus Ulm und ein Chirurg und Moucheur waren darunter, kurz Leute ſjeglichen Standes. Der berühmte Heidelberger Forſcher Profeſſor Hermann Kopp hat in ſeiner Geſchichte der Alchimie ausführlich über die Tätigkeit der hermetiſchen Geſellſchaft berichtet, derſelben aber, wie es ſcheint, eine du hohe Bedeutung beigemeſſen. Es hat ſich herausgeſtellt, worauf auch ſchon Kelſen und Ernſt Schultze hinwieſen, daß der Gründer der Geſellſchaft, der humorvolle Dichter der in weiten Kreiſen bekannten Jobſiade, der Bochumer Arzt Dr. Kortum war. Da ihm die Führung der immer mehr anſchwellenden Korreſpondenz läſtig wurde, ſo verband er ſich mit ſeinem Freunde, dem Paſtor Dr. Friedrich Bährens, ſchaft Mark. Kortum ſcheint von Anfang die ganze Angelegen⸗ heit als Scherz behandelt und es nur auf eine Myſti⸗ fihation abgeſehen zu haben. Der Glaube an die wirkliche Exiſtenz eines großen Vereines war immerhin ſo bedeutend, daß ſich in Königsberg, Karlsruhe und an anderen Orten Prediger und Rehtor zu Schwerte in der preußiſchen Graf⸗ Ortsgruppen der hermetiſchen Geſellſchaft bildeten. Am lebhafteſten ging die Korreſpondenz in den Jahren 1796 bis 1804 und in der ganzen Zeit wußten die beiden Gründer und einzigen Mitglieder den Schein zu wahren, als ob die Antworten von einer großen Geſellſchaft heruibrien. Wie weit die Kühnheit der beiden ging, zeigt der Umſtand, daß ſie ſogar ein„hermetiſches Journal“ gründeten, das merkwürdigerweiſe Verbreitung fand. Es iſt ergötzlich, nicht nur die zahlreichen eingelaufenen Briefe, ſondern auch zumeiſt von Kortum herrührenden Antworten zu leſen, deren humoriſtiſche Note von den Empfängern jedoch kaum richtig herausgefühlt wurde. Viele Briefe tragen die Rond⸗ bemerkung:„Palliativiſch beantwortet.“ Kor⸗ tum trieb den Spott ſo weit, daß er in dem hermetiſchen Journal einen Artikel veröffentlichte, der in ſeinem Titel in ganz auffallender Weiſe an den Helden der Jobſiade ,... 3; crinnert:„Joſua Jobs an die Wanderer im Tale Joſaphat...⸗. Aengſtlich waren die beiden Gründer immer bemüht, perſönliche Begegnungen mit den Briefſchreibern zu ver⸗ meiden und demgemäß wurden auch keine wirklichen Mit⸗ glieder aufgenommen, wohl aber zur beſonderen Aneiferung Ehrenmitglieder ernannt, die künſtleriſch aus⸗ geführte Diplome erhielten. Dieſe Diplome befanden ſich in einem Umſchlag mit chineſiſchen Charakteren und es war auch eine kleine Wünſchelrute beigefügt. Der. Ernennung von Ehrenmitgliedern war offenbar, dadurch der Geſellſchaft einen gewiſſen Aufſchwung zu geben, eine Hoffnung, die ſich jedoch nur teilweiſe erfüllte. Manche, denen es gelungen war, ein ſolches Diplom zu erlangen, fühllen ſich zwar ſehr geehrt und waren ſtolz, von einer ſolchen angeſehenen Geſellſchaft Anerkennung ihrer Bemühungen erhalten zu haben, aber die Mehrzahl wollte doch prahktiſche Ratſchläge haben, und ſo flaute das Intereſſe immer mehr ab. Der„graue Mann“. Als nun auch Bährens, der ſich immer mehr in den Gedanken der Möglichkeit der Gewinnung des Steines der Weiſen verbiſſen hatte, Unterſtützung ſeiner Verſuche verlangte, kam Kortum ins Gedränge und entſchloß ſich, ſeinen Rückzug vorzubereiten. Zunächſt ſuchſe er ſeinen Freund Bährens zu beruhigen, in⸗ dem er ihm in einem ausführlichen Briefe ſeine Anſichten darlegte, die er ſich auf Grund eingehender Studien der alchimiſtiſchen Schriften gebildet hatte, von denen er eine ſehr große Anzahl über den Stein der Weiſen und die prima Materia beſaß. Am Schluſſe dieſes Briefes, der ſich im Beſitze der Gießener Univerſitätsbibliothek befindet, heißt es unter anderm:„In den Ausflüſſen der Ge⸗ ſtirne ſteckt alſo nach der Meinung der Alchimiſten der erſte Same aller Dinge, folglich auch des Goldes, und weil er aus der Luft auf die Erde und in die Erde kommt, folglich ſowohl in der Luft als in der Erde anzutreffen iſt, ſo wäre der Spruch des Hermes in der Tabula smaragdina erklärhar:„was unten iſt, iſt dem gleich, was obeniſt“ uſw. Wie iſt aber der entfernte Stoff zum Stein der Weiſen zu bekommen? Ihn aus der Luft zu fangen, ihn aus den Körpern hinreichend zu erhalten, das iſt müh⸗ ſam. Näher hat man ihn in der Erde, wo er ſich hinein⸗ gezogen hat. Er ſteckt in allen Salzen, in allen Mineralien, in allen Metallen, bald häufiger, bald weniger. Darum iſt es möglich, daß man den Stein der Weiſen in vielen Sachen finden könne. Ich finde aber bei genauer Vergleichung der alchimiſtiſchen Schriftſteller, daß ſie behaupten, es ſei in der Erde eine Art von Magnet befindlich, welcher denſelben reichlich an ſich ziehet und feſthält, woraus dann der Stein der Weiſen am nächſten und beſten bereitet werden kann. Dieſes iſt gerade das Ding, in welches ſie einen ſo hohen Wert ſetzen, welches ſie ſo rätfelhaft beſchreiben und worauf alles paßt, was ſie vom Subjehte des Steines der Weiſen ſagen. Es iſt die„Steinkohle“. Das hatten Sie wohl nicht gedacht, lieber Freund! Aber verſuchen Sie es einmal, ob nicht alles, was die Alchimiſten von dem nächſten Stoffe des Steines der Weiſen ſagen, darauf paſſe.“ Noch ein zweitesmal kommt er auf die Kohle zu Prechen⸗ denn ein Brief vom Auguſt 1795 enthält die Stelle:„Sie werden täglich mehr darin beſtärkt Zweck der werden, daß, wenn es wirklich einen ſo gerühmten Stoff der Weiſen gibt, es kein anderer iſt als der„graue Mann“ (den ich Ihnen künftig nie mehr mit ſeinem gemeinen Namen nennen werde, damit kein anderer bei Anſicht unſerer Briefe ihn kenne).“ Prophetiſch klingen dirſe Worte, und wenn es auch nicht gelang, aus der Steinkohle direkt Gold zu holen, wurden Kortums Vorausſagungen etwa hundert Jahre ſpäter inſofern beſtätigt, als der Steinkohlenteer das Ausgangsmaterial für die Schaffung mächtiger Indu⸗ ſtrien durch Gewinnung der herrlichſten, mannigfachſten Farbſtoffe, vieler Arzneimittel und anderer wichtiger chemiſcher Hilfsſtoffe bildete, die alle Quellen des Reichtums wurden. Dieſe Erfolge haben ſchon 34 Jahren dazu geführt, die Studien über die Verwendbarkeit der Kohle in den Vordergrund des Intereſſes zu rücken, und die letzten Ergebniſſe über die Verflüſſigung der Kohle er⸗ öffneten Ausſichten, deren Bedeutung heute kaum noch voll⸗ kommen zu überſehen iſt. Man hann wohl ſagen, daß der Dichter Kortum, als er, getrieben von dem Beſtreben, ſich bei dem Verlaſſen der herpetiſchen Geſellſchaft einen guten Abgang zu ſichern, vielleicht unbewußt einen ſcharfen Blich bewies. Leider war Bährens nicht der Mann, die ihm gegebenen Anregungen in ſachgemäßer Weiſe zu verfolgen. Er mag auch ſeine Unfähigkeit gefühlt haben, denn als ſich Kortum im Jahre 1805 von der Geſellſchaft vollſtändig zurückzog, verband zer ſich mit dem ihm von dieſem empfohlenen Baron Stern⸗ hayn in Karlsruhe, der ſich aber bald als Abenteurer entpuppte. Immer mehr häuften ſich nun die Angriffe gegen die hermetiſche Geſellſchaft, in der Sternhayn ſein Unweſen trieb, während Bährens das Anſehen, das er ſich verſchafft hatte, nicht durch ernſte Arbeit ſtützte, ſondern zur Befriedigung ſeines Ehrgeizes ausnützte. Allmählich erlahmte denn auch in weiteren Kreiſen das Intereſſe an der angeblichen Tätigkeit der immer noch nur aus zwer Männern beſtehenden Geſell⸗ ſchaft, aber die Spuren derſelben laſſen ſich doch bis in das „Jahr 1819 verfolgen. Inzwiſchen hatten aber ernſte Forſcher ſich von dem Wuſt geheimnisvoller Andeutungen, von denen die alchimiſtiſchen Schriften wimmelten, befreit, und die Chemie entwickelte ſich auf Grund wohldurchdachter Verſuche, die durch immer mehr verbeſſerte Methoden kontrolliert wurden, zu einer wirklichen Wiſſenſchaft. Das Problem der Umwandlung der Ele⸗ mente im Lichte der Wiſſenſchaft. Es iſt in dem Rahmen dieſes Artikels ſelbſtverſtändlich nicht möglich, die rapide Entwicklung der Chemie zu ver⸗ folgen, welche vornehmlich auch durch die Einführung eines ſyſtematiſchen Unterrichtes in dieſer Wiſſenſchaft angebahnt wurde, die wir dem Eingreifen Juſtus Liebigs verdanken. Die Namen Liebig, Wöhler, Berzelius, Bunſen, denen ſich viele andere geſellen, bezeichnen eine Epoche ſtrenger, kritiſcher und fruchwarer Arbeit, gegen welche ber unklaren Phan⸗ taſtereien der Alchimiſten dürlhtieien mußten. In neueſter Zeil ſind jedoch durch die Entdechung des Radiums und durch die Feſtſtellung des Zerfalles mancher Elemente ganz neue Geſichtspunkte in Vorſchein gebommen. Das Streben ging nun dahin, den ſpontanen Fferfanl einzelner Elemente auch künſtlich herbeizuführen, und die Zer⸗ trümmerung von Atomen, die zuerſt Rutherford gelang, war geeignet, Fragen, deren Löſung man als unmöglich! zurückgeſtellt hatte, wieder in den Vordergrund des Intereſſes zu ziehen, und damit geſtaltet ſich die Frage der Umwandlung der Elemente zu einem ernſtzunehmenden Problem. Befreit von dem Wuß abſichtlich unklar gehaltenen irreführenden Aufputzes der Petmetcere ſchreitet die Wiſſenſchaft vorwärts; ſe t genug feſten Boden gewonnen, um ſich an die Er⸗ orſchung der ſchwierigſten Probleme heranzuwagen, und gerade die letzten Jahre haben uns in der Erkenntnis des Weſens der Materie ein gutes Stüch weitergebracht. Es iſt ein ſeltſamer Zufall, daß die vom Radium ausgehenden Strahlen, welche zufolge der ihnen innewohnenden Energie ſo gewaltige Vorgänge auslöſen, wie ſie in der Spaltung der Atome, alſo einer Stoffumwandlung, utage treten, zugleich Heilwirkungen ausüben und zu ſelchen nlag gezogen werden. Da hätte man ja die Noneet der Metall⸗ verwandlung und die krſehnte Univerſalmedizin, alſo das, was die Alchimiſten unter dem Stein der Weiſen verſtanden, ſchön beiſammen. Allein die exakte Wiſſenſchaft muß ſolche unklare Vorſtellungen hurüchupeſſen, Das bis jetzt bekannte Verfahren der Atomſpaltung iſt gewiß von hoher wiſſenſchaft⸗ licher Bedeutung, aber es wäre töricht, dabei vorläufig an eine Verwendbarkeit zu techniſchen Zwecken zu denken. Es müßten andere Methoden Ffunden werden, ehe man mit Erfolg an die Löſung dieſer Aufgaben herantreten kann. Seien wir froh, daß wir nicht mehr unter dem Banne unklarer Köpfe oder gar gewiſſenloſer Abenteurer ſtehen, freuen wir uns deſſen, was die Chemie bisher in mühſamer, zielbewußter Arbeit an wertvollen Tatſachen zutage gefördert hat. Was da in verhältnismäßig raſcher Folge erreicht wurde, rechtfertigt die Erwartung, daß es dem harmoniſchen Zu⸗ ſammenwirken von Phyſik und Chemie gelingen wird, auch die noch ſchwebenden Fragen über Bildung und Umwandlung deſſen, was man bisher als Grundſtoffe bezeichnete, eines weiteren Klärung zuzuführen. — 25. FEEB. 975 0 9. Rov. 84 Colour& Grey Control Chart amao Blue Cyan Green vellow Hed Magenta Grey 1 Grey 2 Grey 3 Grey 4 Black .. Janer 1828 Seite 31