A 6 2 ᷓ́ SSS vwrereeeeeeeeeeeeeeeeeee‚n geſungen beim Kommerſe zur Feier des ———————j— udewigs⸗Univerſität L rrnn ann AAA A ur rrrrnnA aA AA A A A An äASS= .7 — AA&&ᷣ A. 6 1 Juli 1893 55 ar a r A A A l a ur A A ur ur ur r A& zu Gießen in Stein's Saalbau. am 1. ————— 7 A 1 1 Offizieller Teil. J. Sind wir vereint zur guten Stunde, ein ſtarker deutſcher Männerchor, so dringt aus jedem frohem Munde die Seele zum Gebet hervor; denn wir ſind hier in ernſten Dingen mit hehrem, heiligem Gefühl; drum ſoll die volle Bruſt erklingen ein volles, helles Saitenſpiel. Wem ſoll der erſte Dank erſchallen d Dem Gott, der groß und wunderbar aus langer Schande Nacht uns Allen in Flammenglanz erſchienen war; der unſrer Feinde Trotz zerblitzet, der unſre Uraft uns ſchön erneut:,: und auf den Sternen waltend ſitzet von Ewigkeit zu Ewigkeit.: Wem ſoll der zweite Wunſch ertönen? Des Vaterlandes Herrlichkeit! Verderben Allen, die es höhnen! Glück dem, der mit ihm fällt und ſteht! Es gel', durch Tugenden bewundert, geliebt durch Redlichkeit und Recht, ſtolz von Jahrhundert zu Jahrhundert, an Mraft und Ehren unge⸗ ſchwächt. Das Dritte, deutſcher Männer Weide, am hellſten ſoll's geklungen ſein! Die Freiheit heißet deutſche Freude, die Freiheit führt den deutſchen Reih'n; für ſie zu leben und zu ſterben, das flammt durch jede deutſche Bruſt; für ſie um hohen Tod zu werben, iſt deutſche Ehre, deutſche Luſt. Das Vierte— hebt zur hehren Weihe die Hände und die Herzen hoch!— Es lebe alte deutſche Treue, es lebe deutſcher Glaube hoch! Mit dieſen wollen wir beſtehen, ſie ſind des Bundes Schild und Hort; fürwahr, es muß die welt vergehen, vergeht das feſte Männerwort! — 4— Rückt dichter in der heil'gen Runde, und klingt den letzten Jubelklang! Von Herz zu Herz, von Mund zu Munde erbrauſe freudig der Geſang! Das Wort, das unſern Bund geſchürzet, das Heil, das uns kein Teufel raubt, und kein Tyrannentrug uns kürzet, das ſei gehalten und geglaubt! II. Stoßt an! Gießen ſoll leben! hurra hoch! Die Philiſter ſind uns gewogen meiſt, ſie ahnen im Burſchen, was Freiheit heißt. Frei iſt der Burſch, frei iſt der Burſch! Stoßt an! Vaterland lebe! Hurra hoch! Seid der Väter heiligem Brauche treu, doch denkt der NMachwelt auch dabei! Frei iſt der Burſch, frei iſt der Burſch! Stoßt an! Landesfürſt lebe! Hurra hoch! Er verſprach zu ſchützen das alte Recht, drum wollen wir ihn auch lieben recht. Frei iſt der Burſch, frei iſt der Burſch! Stoßt an! Frauenlieb' lebe! Hurra hoch! Wer des Weibes weiblichen Sinn nicht ehrt, der hält auch Freiheit und Freund nicht wert. Frei iſt der Burſch, frei iſt der Burſch! Stoßt an! Männerkraft lebe! Hurra hoch! Wer nicht ſingen, nicht trinken und lieben kann, den ſieht der Burſch voll Mitleid an. Frei iſt der Burſch, frei iſt der Burſch! Stoßt an! Freies Wort lebe! Hurra hoch! Wer die Wahrheit kennet und ſaget ſie nicht, der bleibt fürwahr ein erbärmlicher Wicht. Frei iſt der Burſch, frei iſt der Burſch! Stoßt an! Uühne That lebe! Hurra hoch! Wer die Folgen ängſtlich zuvor erwägt, der beugt ſich, wo die Gewalt ſich regt. Frei iſt der Burſch! frei iſt der Burſch! Stoßt an! Burſchenwohl lebe! Hurra hoch! Bis die Welt vergeht am jüngſten Tag, ſeid treu, ihr Burſchen, und ſinget uns nach:„Frei iſt der Burſch, frei iſt der Burſch!“ 1 ——— III. Wohlauf, die Luft geht friſch und rein, wer lange ſitzt, muß roſten, den allerſonnigſten Sonnenſchein läßt uns der himmel koſten. Jetzt reicht mir Stab und Ordenskleid der fahrenden Scholaren, ich will zu guter Sommerzeit in's Cand der Franken fahren! Valleri, vallera, valleri, vallera, in's Land der Franken fahren! Der Wald ſteht grün, die Jasd geht gut, ſchwer iſt das Korn geraten; ſie können auf des Maines Flut die Schiffe kaum verladen. Bald hebt ſich auch das Herbſten an, die Kelter harrt des Weines; der Winzer Schutzherr Milian beſchert uns etwas Feines. Valleri ꝛc. Wallfahrer ziehen durch das Thal mit fliegenden Standarten hell grüßt ihr doppelter Choral den weiten Gottesgarten. Wie gerne wär' ich mitgewallt— ihr Pfarr' wollt' mich nicht haben! So muß ich ſeitwärts durch den Wald als räudis Schäflein traben. Valleri ꝛc. Zum heil'gen Veit von Staffelſtein komm' ich empor geſtiegen, und ſeh' die Lande um den Main zu meinen Füßen liegen: Vom Bamberg bis zum Grabfeldgau umrahmen Berg und hügel die breite, ſtromdurchglänzte Au ich wollt', mir wüchſen Flügel! Valleri ꝛc. SEinſiedelmann iſt nicht zu Haus, dieweil es Seit zu mähen; ich ſeh' ihn an der Halde draus bei einer Schnitt'rin ſtehen. Verfahrner Schüler Stoßgebet heißt: Herr, gieb uns zu trinken! Doch wer bei ſchöner Schnitt'rin ſteht, dem mag man lange winken. Valleri ꝛc. Sinſiedel, das war mißgethan, daß du dich hubſt von hinnen! Es liegt, ich ſeh's dem Ueller an, ein guter Jahr⸗ gang drinnen. Hoiho! die Pforten brech' ich ein und trinke, was ich finde. Du heiliger Veit von Staffelſtein, verzeih' mir Durſt und Sünde! Valleri ꝛc. Nach Süden nun ſich lenken die Vöglein allzumal; viel Wandrer luſtig ſchwenken die Hüt' im Morgenſtrahl. Da ſind die Herrn Studenten, zum Thor hinaus es geht; auf ihren Inſtrumenten ſie blaſen zum Valet, zum Valet: „Ade in die Läng' und Breite, o Prag, wir ziehn in die Weite! Et habeat bonam pacem qui sedet post fornacem! „Nachts wir durchs Städtlein ſchweifen, die Fenſter ſchimmern weit, am Fenſter drehn und ſchleifen viel ſchön geputzte Leut'. Wir blaſen vor den Thüren und haben Durſt genug, das kommt vom Muſicieren, Herr Wirt, einen friſchen Trunk! einen Trunk!“ Und ſiehe, üb'r ein kleines mit einer Kanne Weines venit ex sua domo beatus ille homo. „Mun weht ſchon durch die Wälder der kalte Boreas; wir ſtreichen durch die Felder, von Schnee und Regen naß; der Mantel fliegt im Winde, zerriſſen ſind die Schuh', da blaſen wir geſchwinde und ſingen noch dazu, noch dazu: Beatus ille homo qui sedet in sua domo, et sedet post fornacem et habet bonam pacem! „ V N. Deutſchland, Deutſchland über alles, über alles in der Welt, wenn es ſtets zu Schutz und Trutze brüderlich zu⸗ ſammenhält, von der Maas bis an die Memel, von der Etſch bis an den Belt— Deutſchland, Deutſchland über alles, über alles in der Welt! Deutſche Frauen, deutſche Treue, deutſcher Wein und deutſcher Sang ſollen in der Welt behalten ihren alten ſchönen Klang, und zu edler That begeiſtern unſer ganzes Leben lang—:, deutſche Frauen, deutſche Treue, deutſcher Wein und deutſcher Sang!;,: — 6 Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutſche Vaterland, danach laßt uns alle ſtreben brüderlich mit Herz und Hand! Einigkeit und Recht und Freiheit ſind des Glückes Unterpfand— blüh' im Glanze dieſes Glückes, blühe, deutſches Vaterland! VI. Dort, wo der Rhein mit ſeinen grünen Wellen ſo mancher Burg bemooſte Trümmer grüßt, dort wo die edlen Trauben ſaft'ger ſchwellen und kühler Moſt des Winzers Müh' verſüßt, dort möcht' ich ſein, dort möcht' ich ſein, bei dir, du Vater Rhein, an deinen Ufern möcht' ich ſein. Ach, könnt ich dort im leichten Nachen ſchaukeln und hörte dann ein frohes Winzerlied, viel ſchön're Träume würden mich umgaukeln, als ferne ſie der Sehnſucht Auge ſieht.: Dort möcht' ich ſein:,: wo deine Welle rauſcht, wo's Echo hinterm Felſen lauſcht. Dort wo der grauen Vorzeit ſchöne Lügen ſich freundlich drängen um die Phantaſie und Wirklichkeit zum Märchen⸗ zauber fügen, dort iſt das Land der ſchönen Poeſie.;,Dort möcht' ich ſein:,: bei dir, du Vater Rhein, wo Sagen ſich an Sagen reihn. Wo Burg und Klöſter ſich aus Nebel heben, und jedes bringt die alten Wunder mit; den kräft'gen Ritter ſeh' ich wieder leben, er ſucht das Schwert, mit dem er oftmals ſtritt. Dort möcht' ich ſein:,: wo Burgen auf den Höhn wie alte Leichenſteine ſtehn. Ja dorthin will ich meinen Schritt beflügeln, wohin mich jetzt nur meine Sehnſucht träumt, will freudig eilen zu den Rebenhügeln, wo die Begeiſtrung aus Pokalen ſchäumt.:, Bald bin ich dort:,: und du, o Vater Rhein, ſtimmſt froh in meine Lieder ein. II. Inoffizieller Teil. J. Weg mit den Grillen und Sorgen, Brüder, es lacht ja der Morgen uns in der Jugend ſo ſchön! Laßt uns die Becher bekränzen, laßt bei Geſängen und Tänzen uns dur — 3 3 5 3 die Pilgerwelt gehn, bis uns Cypreſſen umwehn! Flüchtig verrinnen die Jahre, ſchnell von der Wiege zur Bahre trägt uns der Fittig der Zeit. Noch ſind die Tage der Roſen, ſchmeichelnde Lüfte umkoſen Buſen und wangen uns heut: Brüder, genießet die Zeit! Fröhlich zu wallen durchs Leben, trinken vom Safte der Reben, heißt uns der Wille des Herrn. Auf denn, ihr fröhlichen Zecher, ſingt ſeine Güte beim Becher! Fröhliche ſieht er ſo gern, preiſet den gütigen Herrn! Sehet! in Oſten und Weſten keltert man Trauben zu Feſten, Gott gab zur Freude den Wein! Gott ſchuf die Mädchen zur Liebe, pflanzte die ſeligſten Triebe tief in den Buſen uns ein: liebet und trinket den Wein! Dräut euch ein Wölkchen von Sorgen, ſcheucht es durch Hoffnung bis morgen, Hoffnung macht alles uns leicht! Hoffnung, du ſollſt uns im Leben liebend und tröſtend um⸗ ſchweben, und wenn Freund Hain uns beſchleicht, mache den Abſchied uns leicht! —— — 9— II. Es regt ſich was im Odenwald, rum plum plum, und durch die Wipfel hallt's und ſchallt, rum plum plum, rum plum plum bidi bum, rum plum plum, der Rodenſtein, der Rodenſtein der Rodenſtein zieht um! rum plum plum bidi bum! rum plum plum! Der Rodenſtein, der Rodenſtein zieht um, zieht um! Vom Khein her ſtreicht ein ſtarker Luft, rum plum plum, der treibt den Alten aus der Gruft, rum plum plum, ꝛc. Ein roſtig Stahlwamms iſt ſein Kleid, rum plum plum, ein roſtig Schlachtſchwert hängt zur Seit', rum plum plum, ꝛc. Der Schmied von Kainsbach ſteht am Herd, rum plum plum, mein Schmied, putz' blank das lange Schwert, rum plum plum, ꝛc. Jedweder thu, was ſeine Pflicht, rum plum plum, der Wind vom Khein, der g'fällt mir nicht, rum plum plum, ꝛc. O römiſch Reich! du biſt nicht mehr, rum plum plum, doch reit' ich noch zu deiner Ehr', rum plum plum, ꝛc. Ich reit' und reit' und ſuch' einen Mann, rum plum plum, der meinen Flammberg führen kann, rum plum plum, ꝛc. III. Mein Lebenslauf iſt Lieb' und Luſt und lauter Lieder klang; ein frohes Lied aus heitrer Bruſt macht froh den Lebensgang. Man geht bergaus, man geht bergein, heut' grad' und morgen krumm; durch Sorgen wird's nicht anders ſein: was kümmr' ich mich darum! heidi! heida! juchhe! bei uns geht's immer, haſt du nicht geſehn; heidi! heida! juchhe! bei uns geht's immer ſo! Das Leben wird, der Traube gleich, gekeltert und gepreßt; ſo giebt es Moſt, wird freudenreich und feiert manches Feſt. Drum zag' ich nicht, enst mir die Bruſt des Schickſals Unmut ein: bald brauſ' ich auf in Lieb' und Luſt und werde reiner Wein! Heidi, ꝛc. — 10— Die Zeit iſt ſchlecht, mit Sorgen trägt ſich ſchon das junge Blut; doch wo ein Herz voll Freude ſchlägt, da iſt die Zeit noch gut. Herein, herein, du lieber Gaſt, du, Freude, komm' zum Mahl, würz' uns, was du beſcheret haſt, kredenze den Pokal! heidi, ꝛc. Weg, Grillen, wie's in Hukunft geht, und wer den Scepter führt! Das Glück auf einer Kugel ſteht und wunder⸗ bar regiert. Die Krone nehme Bachus hin, nur der ſoll Uönig ſein! Und Freude ſei die Königin, die Reſidenz am Rhein! Heidi, ꝛc. Beim großen Faß zu heidelberg, da ſitze der Senat, und auf dem Schloß Johannisberg der hochwohlweiſe Rath! Der Herrn Miniſter Regiment ſoll beim Burgunderwein, der Kriegsrath und das Parlament ſoll beim Champagner ſein! heidi, ꝛc. So ſind die Rollen ausgeteilt und alles wohl beſtellt; ſo wird die kranke Zeit geheilt und jung die alte Welt. Der Traube Saft kühlt heiße Glut, drum leb' das neue Reich, ein Zechermut, ein wahrer Mut: der Wein macht alles gleich! Heidi, ꝛc. IV. Und ſchau ich hin, ſo ſchauſt du her, das macht mein Herz ſo ſchwer, ſo ſchwer, und ſchau ich her, ſo ſchauſt du hin, das macht ſo wirr den Sinn. O ſchau nur ein ein⸗ zigsmal, ein einzigsmal mitleidsvoll in meine Liebesqual. Und komm ich an, ſo gehſt du weg, das ſetzt mein Herz:, in Schreck,:,; und will ich nach, ſo ſchiltſt du laut, daß alles nach mir ſchaut. O bleib nur:, ein einzigsmal: tröſtend ſteh'n bei meiner Liebesqual. Und ſpreche ich, ſo ſchweigt dein Mund, das ſticht mein Herz:, ſo wund:,: und ſag ich ja, ſo ſagſt du nein! das macht mir große Pein. O ſprich nur:, ein einzigsmal: licht und warm in meine Liebesqual! Und weine ich, ſo lacheſt du, das ſchnürt mein Herz „ ſo zu:, und lächle ich, ſo weineſt du, das ſcheucht mir alle Ruh. O wein' nur„, ein einzigsmal:, ſtill und mild in meine Liebesqual! Doch, Hexlein, das iſt ja dein Brauch, gerade ſo bei andern auch, und weil du mich am meiſten fliehſt, glaub' ich, daß du mir glühſt. O glüh' nur:, ein einzigsmal:,; licht und warm in meine Liebesqual! W. Es leben die Studenten ſtets in den Tag hinein. Wär'n wir der Welt Regenten, ſollt' immer Feſttag ſein. Fürwahr, fürwahr, das iſt doch ſonderbar, fürwahr, fürwahr, das iſt doch ſonderbar. Jup jup jup jup tralalalala, jup jup jup jup tralalalala, fürwahr, fürwahr, das iſt doch ſonderbar, fürwahr, fürwahr, das iſt doch ſonderbar! Wir jubeln, ſingen, trinken wohl durch die ganze Macht; ſo lang' die Sterne blinken, wird an kein' Raſt gedacht. Fürwahr ꝛc. Doch ſind geleert die Ta chen, dann ziehen wir nach 4 8 4 5 1 Haus— man lebt bei leeren Flaſchen nicht gut in Saus L 7 7— und Braus. Fürwahr WC. Nun aber ſagt, ihr Leute, wie mag es wohl geſchehn, daß geſtern, morgen, heute wir ſtets zum Trinken gehn d Fürwahr ꝛc. Das kommt, ich will's euch ſagen, nur vom Studieren her. Wer will ſich damit plagen! das Bier behagt uns mehr. Fürwahr ꝛc. Drum leben wir Studenten ſtets in den Tag hinein. Wär'n wir der Welt Regenten, ſollt' immer Feſttag ſein. 5 1 L Fürwahr ꝛc. VI. Und wenn ſich der Schwarm verlaufen hat um mitternächtige Stunde, dann findet unter den Edleren ſtatt eine würdige Tafelrunde,,: es ſind erhaben ob Raum und Zeit die Ritter von der Gemütlichkeit.;,: Und wie der Zapfen vom Faſſe ſpringt, ſo ſpringt der Deckel vom Herzen, und was ſich drinnen bewegt, das klingt in luſtigen Liedern und Scherzen. 9 Es ſind dem freien Wort geweiht die Ritter von der Gemütlichkeit.;, Wenn einem trocken die Kehle ward und er durſtig lechzt nach dem Naſſen, ſo iſt es dieſer Ritter Art, daß ſie ihn nicht ſterben laſſen.: Es ſind dem Wohle der Menſchen geweiht, die Ritter von der Gemütlichkeit. Und wenn ſich etliche Thoren gar in traurigem Irr⸗ thum bekannten zu jener beklagenswerten Schar der Sekte der Flagellanten—;, denen ſetzen zurecht den Kopf bei Zeit die Ritter von der Gemütlichkeit., Drum lebe hoch das freie Wort, das friſch von den Lippen rinne! Drum lebe, wem nicht die Rehle verdorrt, und wer nicht verachtet die Minne;:, drum leben, erhaben ob Raum und Zeit die Ritter von der Gemütlichkeit., fs=, 7 ,4 U 7 4 4 Colour& Grey Control Chart Gree Se 88 4 Bee* 2— △☛ 5 — 4 5 6 7 zur Feier des Stiftungs⸗Feſtes Ludewigs⸗Univerſität zu Gießen am 1. Juli 1893 28 L 9 bS45 rrrrrrrrrrrrrrrrrrere— ☛ ₰ 6 Univerſitäts⸗Druckerei Curt v ßen