1AHNARNHRARRRNHAAAAAAAAANAANAAAAAASSAE=Z Kurze Geſchichte des Philologiſch⸗Hiſtoriſchen Vereins an der Univerſität Gießen. — —= * d X w—— Gegründet 28. 6. 1875.—— Gießen 1908 Buchdruckerei Nitſchkowski EELLLLLLLLLLLL LLLLLLLLLLL — .⁴ A⁵, . 2=mnanananansaanassnaaaaaangagaaaaneee 2 ... er Die wissenschaftlichen Vereine he 75 n früher, der deutschen Hochschulen sind meist kurz nach ndes die dem letzten großen Kriege entstanden. Im Gegen- satz zu denjenigen Verbindungen, welche die Aeußer- es wohl lichkeiten im Studentenleben hervorkehrten, betonten u gegen⸗ sie Einfachheit im Auftreten und die Beschäftigung—. mit dem Studium; doch war der Zusammenhalt haftlichen unter ihren Mitgliedern nur locker. Heute sind es meist festgeschlossene Korpo- rationen, welche sich in 5 bedeutenden Verbänden vard all⸗ geeinigt haben. Ihre gemeinsamen Ziele sind: und ſo 1. Pflege der Vaterlandsliebe und nationaler Gesinnung, ohne Anteilnahme an Parteipolitik. e bis zur 2. Pflege der Kameradschaft und Freundschaft, n Ihre auch über die Studienzeit hinaus. 3. Pflege der Treue zur Wissenschaft. Demgemäß legen sie ihren Mitgliedern keine Verpflichtungen auf, die sich mit einem geordneten Stu- diengang nicht vereinigen lassen. Sie erstreben ung ohne möglichste Gewandtheit im mündlichen Vortrag eines freigewählten wissenschaftlichen Themas und stellen die Benutzung ihrer Fachbibliotheken frei. Daneben uch über aber vernachlässigen sie nicht die Uebung des Körpers: durch Wanderungen, Turnen, Spiele, Fech- ten oder Rudern. uptgrund⸗ Kulör(Band und Mütze) tragen die umstehend Hauf, die verzeichneten 61 Vereine nicht, mit Ausnahme des- 4 jenigen in Braunschweig. Es sind nur die aufgezählt, erſtreben welche Mitglieder 8 des Verbandes Math.-Nat. Vereine, ſichkeiten, des Weimarer Kartellverbandes Neuphil. Vereine, nehr und des Eisenacher Kartells Ak.-Theol. Vereine, des Goslarer Kartellverbandes Med. u. Naturw. Vereine, hen VDer⸗ des Kartellverbandes Klass.-phil. Vereine sind. e Verein Untereinander pflegen die wissenschaftlichen Ver-. eine einen regen und anregenden Verkehr. VYereine, Es giebt noch etwa 40 nichtfarbentragende wis- indem er senschaftliche Vereine gleicher Richtung, die verein- zelt stehen oder zu kleineren Verbänden gehören. bungstag, Erſchei⸗ er Philo⸗ Pmil. L. Dr. S. in nars zur Beteiligung traten 18 Philologen zuſammen, die am 28. Juni 1875 auf der„Schönen Kusſicht“ den erſten Leſeabend abhielten. Berlin: 1861 Mathem. Verein: N. W. 7, Dorotheenstr. 6. 1881 Ak. V. f. Astron. u. Physik: Reichert. SW 29. Tempelh. Berg 5. 1853 Akad. Theol. V.: N. Johannisstr. 20. 1874 Ak. Neuphil. V.: Unterbaumstr. 2. 1874 Ak.-Phil. V.: Jerusalemer Str. 8. 1905 Med.-Nat. V.: Kremnitz, Wilmersdorf, Hohenzollernpl. 11I. Bonn: 1868 Math.-Nat. Verein: Altpeter, Kurfürstenstr. 40. 1882 Ak.-Neuph. Verein: Hamburger Hof. 1877 Klass.-Phil. V.: Wenzelgasse 54. 1819 Evang. Theol. V.: Moltkestr. I. AK.-Med. V.: Braunschweig: 1890 Math.-Nat. V.: Preuss. Hof. Breslau: 1861 Wissensch. Theol. V.: Böttchers Rest. 1862 Math. Verein: Böttchers Rest. 1880 Ak.-Neuph. Verein: Böttchers Rest. 1871 Phil. V.: Seminargasse 15(Port. II). Darmstadt: Math.-Techn. V.* Dresden: 1903 Math.-Nat. V.:„Stadt Pilsen“. Freiburg i. B.: 1898 Math.-Nat. V.: Brauerei Feierling. 1893 Pharm.-Nat. V. Gotia: Alte Burse. 1887 Ak. Neuph. V.:* Giessen: 1885 Math.-Nat. V.: Hotel Kaiserhof. 1880 Ak.-Theol. V.: Zum Landgraf. 1875 Phil.-Hist. V.: Hotel z. Einhorn. Ak.-Med. V.:* Göttingen: 1868 Math. V.:„Stadtpark“. 1878 Ak.-Theol. V.: Deutsches Haus. Ak.-Neuph. Verein:* 1884 Klass.-Phil. V.: Groner Str. 53. 1872 Ak. Nat.-Med. V.:, Alte Fink“ * Neu zu gründen. Greifswald: 1871 Math.-Nat. V.:„Fürst Bismarck“. den 70 er 1876 Ak.-Neuph. V.: Rotgerberstr. 8. 2 1872 Ak.-Theol. V.: Rest. Berger. n früher, 1881 Ak.-Med. Verein:„Zur Traube“. ndes die 1904 Klass.-Phil. V.; Domstr. 58. es wohl Halle: 1867 Math. V.: Poststr. 5. ſu gegen⸗ 1877 Klass.-Phil. V.: Gr. Steinstr. 37. haftlichen 1880 Ak.-Neuph. V.: Sergels Wein- u. Bierhaus. 1883 Ak.-Theol. V.: Friedrichstr. 23. Hannover: vard all⸗ 1874 Nat.-Techn. v.: Franziskaner, Luisenstr. : 3 und ſo Heidelberg: 1876 Phil. V.: Diemerei e bis zur 1876 Math. V.:„Rodensteiner“. n Ihre 1863 Ak.-Theol. V.: Bremeneck. Jena: 1882 Ak.-Math. V.: Nollendorfer Schänke. 1867 Ak.-Theol. V.: Turnhalle, Lutherstr. 1875 Phil.-Hist. V.: Hotel Schwan. ung ohne 1881 Med.-Nat. V.: Hotel Stein. 1886 Ak.-Neuph. V.:* üj . uch über Kiel: ch 1901 Math. v.: Rest. Prinz Heinrich. Königsberg i. Pr.: iptgrund⸗ 1879 Ak.-Med. v.: Woriner Halle.; 1868 Ak.-Theol. V.: Palästra. auf, die Ak.Neuph. V.. erſtreben Leipzig: ichkeiten, 1869 Math. v.: Goldnes Einhorn. d 1869 Ak.-Nat. V.: Dresdener Str. 1. tehr un 1865 Klass.-Phil. V.: Karlstr. 10. 1878 AK.-Neuph. V.: Volkswohl, Löhrstr. v 1879 Ak.-Theol. V.: Liebigstr. 7. hen Der⸗ Marburg i. H.: e Verein 1878 Math.-Phys. V.: Seebode. D: ereine 1879 Nat.-Med. V.: Seebode.. etne, 1880 Ak.-Neuph. V.: Seebode- indem er 1880 Wiss.-Theol. V.: Seebode. Sungstag, Neu zu gründen. 3 Erſchei⸗= er Philo⸗ phil. L. Dr. S. in —.— unars zur Beteiligung traten 18 Philologen zuſammen, die am 28. Juni 1875 auf der„Schönen Husſicht“ den erſten Leſeabend abhielten. München: 1876 Ak.-Neuph. V.: Jägerstr. 14. 1879 Hist.-Phil. v.: Pschorrhallen I. 1898 Ak. Med.-Xat. V.:„Augustiner“, Neuhauser Str. Münster i. W.: 1877 Ak.-Neuph. V.: Hammer Sötr. 61. 1896 Ak. Nat.-Med. V.: Schlossrestaurant Straßburg i. E.: 1875 Nath.-Nat. V.: Luxhof. 1875 Ak.-Theol. V.,„Dachs“ Schiffleutstaden. 1877 Ak.-Neuph. V.:* Stuttgart: 1875 Math.-Nat. V.: Techn. Hochsch. Würzburg: Vereinigung ausw. Wissensch. . * Neu zu gründen. Unmittelbar nach dem letzten großen Rriege, in den 70 er Jahren des vorigen Jahrhunderts, vereinzelt auch ſchon früher, erblühten an den hochſchulen des deutſchen Vaterlandes die fachwiſſenſchaftlichen Vereine. Urſprünglich waren es wohl meiſt loſe Vereinigungen von Fachgenoſſen, die ſich zu gegen— ſeitiger Anregung und Unterſtützung in den wiſſenſchaftlichen Studien zuſammenfanden. gus dem lockern Zuſammenhalt der mitglieder ward all⸗ mählich ein feſtes Gefüge mit korporativer Verfaſſung, und ſo entwickelten ſich die geſchloſſenen Verbindungen, wie ſie bis zur Gegenwart im großen und ganzen unverändert beſtehen. Ihre gemeinſamen öiele ſind: 1) Pflege der Treue zur Wiſſenſchaft, 2) pflege der Vaterlandsliebe und nationaler Geſinnung ohne Anteilnahme an der Parteipolitik, 3) pflege der Kameradſchaft und Freundſchaft, auch über die Studienzeit hinaus. Da die Beſchäftigung mit dem Studium ihr hauptgrund⸗ ſatz iſt, legen ſie ihren Mitgliedern keine Verpflichtungen auf, die einem geordneten Studiengang zuwiderlaufen. Serner erſtreben ſie Erziehung zu ſittlichen, charaktervollen Perſönlichkeiten, pflegen Einfachheit im Huftreten, geſellſchaftlichen Derkehr und vernachläſſigen nicht die körperlichen Uebungen. Unter den zum V. w. V. geeinten wiſſenſchaftlichen Der⸗ einen der Ludoviciana iſt der Philologiſch⸗Hiſtoriſche Verein der älteſte. Er erwuchs aus der Verſchmelzung zweier Vereine, des Rlaſſiſch-Philologiſchen und des Reuphilologiſchen, indem er ſich an den erſteren unmittelbar anſchloß, deſſen Gründungstag, Zirkel u. a. er auch für ſich übernahm. Die früheſte Erſchei⸗ nungsform des klaſſiſch⸗Philologiſchen Vereins war der Philo⸗ logiſche Leſeverein. Auf eine Einladung des stud. Phil. L. Schaum, des erſten Schriftführers,(A. H. Prof. Dr. S. in Mainz) an ſämtliche Mitglieder des philologiſchen Seminars zur Beteiligung traten 18 Philologen zuſammen, die am 28. Juni 1875 auf der„Schönen Kusſicht“ den erſten Leſeabend abhielten. Nach Erledigung des wiſſenſchaftlichen Teils(Terenz, Adelphoe) dieſer erſten Sitzung beſchloß man auf Antrag des Dr. phil. Hol z⸗ apfel(A. H. u. E. M. Privatgelehrter Dr. h. in Gießen), den 28. Juni als Stiftungstag alljährlich feſtlich zu begehen. Von den damaligen Mitgliedern gehören außer den beiden ge⸗ nannten heute noch dem A. H. V. an: Prof. Dr. K. Baltz⸗ Darmſtadt, Prof. L. Ensgraber⸗Darmſtadt, Dr. S. Helm, Direk⸗ tor des Oſtergymnaſiums⸗Mainz und Prof. Dr. G. Storck⸗Mainz. Schrittweiſe vollzog die neugegründete Vereinigung in den nächſten Jahren ihren korporativen Ausbau: Einrichtung eines ausſchließlich den geſelligen Freuden gewidmeten Abends neben dem Leſeabend, zu dem ein weiterer mit Vortrag trat, Schaffung der A. H.⸗Würde, öffentliches Kuftreten bei Fackelzügen und dergl. mehr. Ein für die Weiterentwicklung des ſo erſtarkten Vereins wichtiges Ereignis brachte das Ende des S. S. 1880. Der nunmehrige Klaſſiſch⸗Philologiſche Verein begründete— wie das auch anderwärts geſchah— mit den drei übrigen wiſſen⸗ ſchaftlichen Vereinen zu Gießen den Verband wiſſenſchaft⸗ licher Vereine(D. w. V.) der Ludoviciana, wodurch ein kräftiger Zuſammenſchluß nach innen und ein AKchtung ge⸗ bietendes KUuftreten nach außen für die Zukunft gewährleiſtet wurde. Nicht weniger bedeutſam und erfolgbringend war ein anderer Schritt auf dieſer Bahn, der im S. S. 1881 getan wurde: die Knüpfung eines Freundſchaftsbandes mit dem Klaſſiſch⸗Philo⸗ logiſchen Derein zu Breslau, das ſich in verhältnismäßig kurzer Seit um jenen großen Kreis gleichgearteter Vereine an deutſchen Hochſchulen ſchlang, der als Kartell Klaſſiſch⸗Philologiſcher Ver⸗ eine bekannt iſt, und dem der Philologiſch⸗Hiſtoriſche Verein bis zur Stunde angehört. Zur wiſſenſchaftlichen Sörderung der Mitglieder wurde im 8. S. 1884 eine weitere Ein⸗ richtung, nämlich die der Repetitorien, getroffen. Nachdem dann zwei Jahre ſpäter ernſte Schwierigkeiten, die ſein Daſein be⸗ drohten, überwunden worden waren, war es dem Verein be⸗ ſchieden, auf dem Pfade glücklichen Gedeihens ruhig fortzu⸗ zuſchreiten. Die bereits eingangs erwähnte DVerſchmelzung des Klaſſiſch⸗ Philologiſchen Dereins mit dem Reuphilologiſchen zum Philo⸗ logiſch⸗hiſtoriſchen Verein fand am 7. Mai 18900 ſtatt. Ehe wir deſſen Schickſale weiterhin verfolgen, müſſen wir füglich an dieſer Stelle den Werdegang des Reuphilologiſchen Vereins bis zur Suspenſion in den weſentlichen Zügen darſtellen. Es war am 16. November 1877, als der Reuphilologiſche Leſeverein mit 7 Mitgliedern ins Leben trat. Schriftführer war stud. phil. Gg. Heil(A. H. prof. hH.⸗Darmſtadt), Kaſſenwart war stud. phil. Bernhard Qade(A. H. Prof. L.⸗Darmſtadt). Der 1. Leſe⸗ abend wurde am 24. November abgehalten(Scribe, Le Verre d'Eau). Emſig arbeitete man an der inneren und äußeren Feſ⸗ tigung. Wöchentlich abwechſelnd fand Vortrag oder Leſung ſtatt. Mit dem Reuphilologiſchen Derein zu Straßburg ſchloß man ein Kartell, dem in kurzer Friſt die Neuphilologiſchen Vereine ande⸗ rer hHochſchulen beitraten,(jetzt Weimarer RKartellverband Reu⸗ philologiſcher DVereine). Unter den Kartellvereinen wurde der Austauſch der Diſſertationen vereinbart. Seit S. S. 1880 plante man die Anbringung einer Gedenktafel am Geburtshauſe des Begründers der romaniſchen Philologie Friedr. Diez. 5wei Jahre darauf ſchloß man ſich dem V. w. D. Gießen an, wodurch ein reger Verkehr beſonders mit dem Klaſſiſch⸗Philologiſchen DVer⸗ ein zu ſtande kam. In größerem Maßſtabe trat dann der Ver⸗ ein in die Oeffentlichkeit am 14. Juni 1883 durch die wohlvor⸗ bereitete Diezfeier, die infolge der Teilnahme der Univerſität, der anderen Korporationen und beſonders des Neuphilologiſchen RKartells glanzvoll verlief. Bei dieſer feſtlichen Gelegenheit wurde Bäckermeiſter Chriſt. Faß, der Beſitzer des Diezhauſes in den Neuen Bäuen, zum Ehrengaſt ernannt. In unwandelbarer Treue hing dieſer erſte Ehrengaſt bis zu ſeinem heimgange an dem Reu⸗ philologiſchen und ſpäter am Philologiſch⸗hiſtoriſchen DVerein und war ihm in ſeiner Weiſe ſtets ein hilfreicher Förderer und Freund. Im W. S. 86/87 mußte der Neuphilologiſche Verein aus Mangel an Mitgliedern ſuspendieren. Die dadurch nahe gelegte Vereinigung des Klaſſiſch⸗Philo⸗ logiſchen Vereins mit dem Reuphilologiſchen V. zum Philologiſch⸗ hiſtoriſchen Verein(7. 5. 1800) brachte einen anſehnlichen Zu— wachs an alten herren und die Möglichkeit, fürderhin neben den Altphilologen auch Neuphilologen und hiſtoriker in ſeine Reihen aufzunehmen. Damit war ſeinen Beſtrebungen eine breitere Grundlage geſchaffen und ſein kräftiger Fortbeſtand ver⸗ bürgt, den die Mißhelligkeiten der Solgezeit im weſentlichen nicht mehr erſchüttern konnten. Aus den nächſten Jahren bis zur Gegenwart ſind als höhepunkte des Vereinslebens erwäh— nenswert: 100 jährige Diezfeier am 2. 5. 94, Entſendung eines 6 Vertreters nach Friedrichsruh zur huldigung am 80 jährigen Ge⸗ burtstage Bismarcks S. S. 1895, 20 jähriges Stiftungsfeſt S. S. 1895, Teilnahme an der Einweihung des Denkmals Ludwigs IV. in Darmſtadt W. S. 1898/90, 25 jähriges Stiftungsfeſt S. S. 1900 und das glänzende 30 jährige Stiftungsfeſt im Schillerge⸗ dächtnisjahre S. S. 1905. Dieſer herrlichen Entfaltung des Vereins in korporativem Geiſte hielt die eifrige Pflege der Wiſſenſchaft das Gleichgewicht. Kuch auf dieſem Betätigungsgebiete leiſtete der Verein in jener Zeit ganz hervorragendes, und mit Stolz melden wir die NRamen der Aktiven Kippenberger, Alles, W. M. Becker, Röhm und Schmahl, die damals Preisarbeiten der Univerſität löſten. möchte es zum heile des Vereins immer ſo bleiben! Denn die Wiſſenſchaft iſt ſeine eigentliche Lebenſpenderin, und wie ſeine Geſchichte es uns lehrt— hat ſie ihn ſtets durch Gefahr und Rot hindurchgerettet und in neuer Kraft und Schönheit wieder erſtehen laſſen. Aller E. M., E. G. und A. II., die des Vereines Glück mitgeſchmiedet haben, ſei es, daß ſie ſich der Friſche und Rüſtigkeit erfreuen, ſei es, daß ſie längſt von kühler Erde umſchloſſen ſind, wird immer in aufrichtiger Dankbarkeit gedacht werden. Im Jubeljahre der Univerſität eröffnet ſich uns ein der Weiterentwicklung des Philologiſch— hiſtoriſchen Dereins günſtiger Husblick. So ſchließen wir mit dem innigen Wunſche, daß ihm die hervorragende und berech⸗ tigte Stelle im Geſamtbilde der jubilierenden Alma Mater Lu- doviciana auch künftighin erhalten bleiben möge. Zur 3. Jahrhundertfeier der Univerſität Gießen(31. Juli bis 3. Auguſt 1907) verfaßt von A. H. Dr. hHellwig, Mainz. ð =e DAe e p 2l Kl, .— 8 r*. B12 G)—— - Wun f J0 6 8 5 G— 3 52 Colour& Grey Control Chart Smse Biue Cyan Green vellow Hed Magenta Wuue Grey 1 Grey 2 Grey 3 Grey 4 Black 4 Philologiſch⸗Hiſtoriſchen Vereins 4 an der V 1 5 Univerſität Gießen. —— Gegründet 28. 6. 1875.—— Xa MWGA WIMrnrmrrrrrnenrnrrrrmrrrrnrrnrammrrmnmrrarmmxcnnmrrnrrmrrrnrnnrnnna Cen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 1