A n S eeSe ee en gesungen auf dem 8 ᷑ᷣ zur Feier der Eröffnung des neuen whenischen Univers-Vahoraoriunhs zu Giessen ℳ A AA NT SM 82 3 2 2 5 8 2 — in Stsin's Saalbau N am 23. November 1888. 1 S E 8— 65 n 7 RH— KAee Vo S)(G 9—„— 5 AS 8 SS 5 27 268 8 7 cuRT V. MONCHGCWI, UNIVERSITXATS-DRUCKEREI, GIESSEN 5 2 S A ₰ 8 2— A ℳ 6˙1△☛ꝗa3 g. 4 3 8 8 A2 A 8 S1 85 G 4 8 / 4 ‿‿́, 1 ₰ g 4 8 1 1 95 = 9 5 5) M 9 S 2 3 5 AAAA 2. 1. Hier sind wir versammelt zu löblichem Thun, Drum Brüderchen, ergo bibamus! Die Gläser, sie klingen, Gespräche, sie ruhn; Beherziget: ergo bibamus! Das heisst noch ein altes, ein tüchtiges Wort, Und passet zum ersten und passet so fort, Und schallet, ein Echo, vom festlichen Ort, „: Ein herrliches: ergo bibamus!:; Mich ruft das Geschick von den Freunden hinweg; Ihr Redlichen, ergo bibamus! Ich scheide von Ihnen mit leichtem Gepäck, Drum doppeltes: ergo bibamus! Und was auch der Filz vom Leibe sich schmorgt, So bleibt für den Heitern doch immer gesorgt, Weil immer der Frohe dem Fröhlichen borgt; Nun, Brüderchen: ergo bibamus! Was sollen wir sagen vom heutigen Tag? Ich dächte nur: ergo bibamus! Er ist nun einmal von besonderem Schlag, Drum immer auf's Neue: bibamus! Er führet die Freunde durch's offene Thor, Es glänzen die Wolken, es theilt sich der Flor, Da leuchtet ein Bildchen, ein göttliches vor, Wir klingen und singen: bibamus! II. Stosst an! Giessen soll leben! Hurrah hoch! Die Philister sind uns gewogen meist, Sie ahnen im Burschen, was Freiheit heisst. Frei ist der Bursch, frei ist der Bursch! Stosst an! Vaterland lebe! Hurrah hoch! Seid der Väter heiligem Brauche treu, Doch denkt der Nachwelt auch dabei! „: Frei ist der Bursch!:, Stosst an! Landesfürst lebe! Hurrah hoch! Er versprach zu schützen das alte Recht, Drum wollen wir ihn auch lieben recht. .: Frei ist der Bursch!: Stosst an! Frauenlieb' lebe! Hurrah hoch! Wer des Weibes weiblichen Sinn nicht ehrt, Der hält auch Freiheit und Freund nicht werth. .: Frei ist der Bursch!:: Stosst an! Männerkraft lebe! Hurrah hoch! Wer nicht singen, nicht trinken und lieben kann, Den sieht der Bursch voll Mitleid an. „: Frei ist der Bursch!:: Stosst an! Freies Wort lebe! Hurrah hoch! Wer die Wahrheit kennet und saget sie nicht, Der bleibt fürwahr ein erbärmlicher Wicht. :: Frei ist der Bursch! Stosst an! Kühne That lebe! Hurrah hoch! Wer die Folgen ängstlich zuvor erwägt, Der beugt sich, wo die Gewalt sich regt. „: Frei ist der Bursch!:;: Stosst an! Burschenwohl lebe! Hurrah hoch! Bis die Welt vergeht am jüngsten Tag, Seid treu, ihr Burschen, und singet uns nach: „Frei ist der Bursch!“ .: — 50— III. (Melodie: Uff de schwäb'sche Eisebahn.) Chemiker sind lust'ge Leute, Fröhlich morgen sowie heute, Und je mehr die Arbeit stinkt Desto mehr man Schöppchen trinkt. Rula, rula etc. Um das Buch Natur zu lesen Machen wir uns Hypothesen Und zur Deutung fehlt uns nie Gine schöne Theorie. Rula, rula etc. Wenn zwei Körper sich verbinden, Dazu die Erklärung finden Ist nicht schwer. Ihr Brüder seht, Man nennts halt Affinität. Rula, rula etc. Ganze siebzig Elemente, Wahrlich, wer die alle kennte, Ganz genau was drum und dran, Ist fürwahr ein weiser Mann. Rula, rula etc. Früher liess man es bewenden, Dass die Theilbarkeit ohn Enden, Jetzo setzt man ihr ein Ziel: Das Atom im Molecül. Rula, rula etc. Neue Formeln sind zu loben, Jedem Zweifel überhoben, In Structur sehr lang und breit, Beinah zur Unendlichkeit. Rula, rula etc. Uns ist Alles übergeben In der Industrie und Leben. Chemiker, es ist fast grass, Find't man überall in Mass'. Rula, rula etc. — 6 Mineralien, Fett und Butter, Düngemittel, Milch und Futter. Wasser, Wein, Urin und Bier, Alles untersuchen wir. Rula, rula etc. Darum woll'n wir Dir nur singen, Dir nur volle Gläser bringen, Dich nur loben spät und früh Unsre Mama die Chemie! Rula, rula etc. IV. Was die Welt morgen bringt? Ob sie mir Sorgen bringt, Leid oder Freud? Komme, was kommen mag, Sonnenschein, Wetterschlag, „. Morgen ist auch ein Tag, Heute ist heut!:; Wenn's dem Geschick gefällt, Sind wir in alle Welt, Morgen zerstreut! Drum lasst uns lustig sein! Wirth, roll' das Fass herein! „: Mädel, schenk ein! schenk ein! Heute ist heut!:;: Ob ihren Rosenmund Morgen schon Hildegund Anderen beut— Danach ich nimmer frag', Das schafft mir keine Plag, .: Wenn sie mich heut nur mag— Heute ist heut!:;: Brüder, stosst an und singt! Morgen vielleicht erklingt Sterbegeläut! Wer weiss, ob nicht die Welt Morgen in Schutt zerfällt! Wenn sie nur heut noch hält! Heute ist heut!:, . O wonnevolle Jugendzeit Mit Freuden ohne Ende, Mit Minnefahrten weit und breit, Wo sich die Schönste fände. Ich grüsse dich, du junges Blut, Bin jedem hübschen Weibe gut, „: Und doch ist nichts aequalis Der fllia hospitalis.:;:— Ich kam als krasser Fuchs hierher Und spähte in den Gassen, Wo mir ein Bett und Zimmer wär', Den langen Leib zu fassen. Fand Sofa nicht, noch Stiefelknecht, Und doch war mir die Bude recht, „ Denn keine ist aequalis Der filia hospitalis.:;: Sie ist ein gar zu herzig Kind Mit ihren blonden Zöpfen, Die Füsschen laufen wie der Wind Im Schuh mit Quast' und Knõpfen; Die Schürze bauscht sich auf der Brust, Allwo ich schau', ist eitel Lust, „: Und keine ist aequalis Der filia hospitalis.:;: Im Haus herrscht sie als guter Geist Und zeigt'’s an jedem ersten: Der einz'ge Schüler war verreist, Die Kasse mir am leersten. Da wurd' ihr Wort mir Schutz und Schild Und stimmte den Philister mild, „: Drum ist auch nichts aequalis Der filia hospitalis.:;: Vier Miether hat sie: der Jurist Besucht nur feine Kreise, Der Mediziner ist kein Christ, Der Theolog— zu weise.— Doch mir, mir, dem Philologus, Gab sie in Züchten einen Kuss, Und keine ist aequalis Der filia hospitalis, — 8— Auf eines hält sie scharfe Acht Und lässt nicht mit sich spassen: Wer je der Magd den Hof gemacht, Würd' nimmer ihr mehr passen. Zwar das Mamsellchen am Büffet Ist höchst pikant und äusserst nett— Und dennoch nicht aequalis Der filia hospitalis. Du rheinisch Mädchen, wüsst' ich doch, Was Gott mit uns beschlossen?— Ich schanz' mir in den Kopf ein Loch Und ochse unverdrossen. Und wärst du mir auch nie bescheert, Zeitlebens bleibst du hochgeehrt, „: Weil keine dir aequalis, Dir, filia hospitalis.:;: (Melodie: Ich lobe mir das Burschenleben.) Ich lobe mir Alkalienleben, Jed' Element lobt seinen Stand, Des Sonnenspectrums Farben weben Ein prächtig glitzernd, buntes Band. Alkalien sind fidele Brüder, Kein Hà S schlägt sie darnieder. : Wir Alkalien haben nichts danach zufragen. Schöne Säuren führen wir zum Tanz. .,. Hoch Kalium, Natrium und Lithium, Rubidium auch und Caesium, Sie bilden ein fidel Convivium Und Kneipschwanz das Ammonium. Alkalien sind etc. Alkalien bummeln um die Wette UÜmher im ganzen Erdenrund, Die Sonne selbst ist ihre Stätte, Das thut ein Blick in's Spectrum kund. Alkalien sind etc. — 9— Das Natrium liebt Meereswellen, Die grüne Erde Kalium: Die andern treiben sich in Quellen Und in gelehrten Büchern'rum. Alkalien sind etc. Sie sind wenn sie sich frei befinden Zu Zank geneigt und Schlägerei Und lieben's Felle zu zerschinden, Lakmusikanten durchzubläu'n. Alkalien sind etc. Solch' Ungebundenheit zu zügeln, Verbindet man mit Säuren sie, Trotz Oxygenen's Eisen-Prügeln Guckt doch oft vor das Alkalie. Alkalien sind etc. Ach! Wenn manch' liebe Säure wüsste Der Herr'n Alkalien Liebesnoth Und wie sie ihre sauren Lüste Oft sättigen bei Chlor und Jod. Alkalien sind etc. VII. Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust Und lauter Liederklang; gin frohes Lied aus heit'rer Brust Macht froh den Lebensgang. Man geht bergaus, man geht bergein, Heut' grad und morgen krumm; Durch Sorgen wird's nicht anders sein: Was kümmr' ich mich darum! Heida! juchhe! drum kümmr' ich mich nichts drum! drum! drum! Das Leben wird, der Traube gleich, Gekeltert und gepresst; So giebt es Most, wird freudenreich Und feiert manches Fest. 10 Drum zag' ich nicht, engt mir die Brust Des Schicksals Unmuth ein: Bald braus' ich auf in Lieb' und Lust Und werde reiner Wein! Heida, etc. Die Zeit ist schlecht, mit Sorgen trägt, Sich schon das junge Blut; Doch wo ein Herz voll Freude schlägt, Da ist die Zeit noch gut. Herein, herein, du lieber Gast, Du, Freude, komm' zum Mahl, Würz uns, was du bescheret hast, Kredenze den Pokal! Heida, etc. Weg, Grillen, wie's in Zukunft geht, Und wer den Scepter führt! Das Glück auf einer Kugel steht Und wunderbar regiert. Die Krone nehme Bachus hin, Nur der soll König sein! Und Freude sei die Königin, Die Residenz am Rhein! Heida, etc. Beim grossen Fass zu Heidelberg, Da sitze der Senat, Und auf dem Schloss Johannisberg Der hochwohlweise Rath! Der Herrn Minister Regiment Soll beim Burgunderwein, Der Kriegsrath und das Parlament Soll beim Champagner sein! Heida, etc. So sind die Rollen ausgetheilt Und alles wohl bestellt; So wird die kranke Zeit geheilt Und jung die alte Welt. Der Traube Saft kühlt heisse Gluth, Drum leb' das neue Reich, Ein Zechermuth, ein wahrer Muth: Der Wein macht alles gleich. Heida, etc. 11— VIII. So pünktlich zur Sekunde Prifft keine Uhr wohl ein, Als ich zur Abendstunde Zeim edlen Gerstenwein. Da trink' ich lang und passe Nicht auf ein Züfferblatt, Ich hör's am leeren Fasse, Wie viel's geschlagen hat. Geh' Nachts ich vom Gelage Mit frohem Sang nach Haus, So kenn' ich ohne Frage Mich in der Zeit doch aus. Man kennt's an meinem Gange, Am Gange krumm und grad, Man kennt es am Gesange, Wie viel's geschlagen hat. Seh' ich ein Haus von weitem, Wo ein lieb Mädel träumt, Sing' ich zu allen Zeiten Ein Lied ihr ungesäumt. Und wird's im Zimmer helle, Wär' es auch noch so spat, So weiss ich auf der Stelle, Wie viel's geschlagen hat. IX. (Melodie: Wer will unter die Soldaten.) Wer ein Chemiker will werden, „ Der muss haben viel Geduld,:;: Sonst hat er die Höll' auf Erden, Ist am Unglück selber Schuld. Fehlt Geduld dir, lieber Sohn, Lass die Nase nur davon. Milligramme musst du wägen, „: Bis das Zünglein richtig steht,:: Deine Filter musst Du pflegen, Musst sie waschen früh und spät. Hast kein' Lust Du, lieber Sohn, Lass die Nase nur davon. 12 Anna-Liesen auszuführen, „: Das ist keine Kleinigkeit Hin und her musst Du's probiren Und dazu gehört viel Zeit. Fehlt die Zeit Dir, lieber Sohn, Lass die Nase nur davon. Kakodyl und andre Sachen „: Sind zum Parfümieren nicht,:: Ohlor, Jod kratzen Dir im Rachen Und das Brom sehr übel riecht. Kannst Du riechen, lieber Sohn, Lass die Nase nur davon. Um Dich auch nicht zu vergiften, Denn das ist gewiss kein Spass,:; Lies nur fleissig chem'sche Schriften, Sonst beisst Du doch bald in's Gras. Oyankali, lieber Sohn, Lass die Nase nur davon. . Willst den Doctor Du einst machen, Musst Du haben sehr viel Geld,:;: Musst Dir kaufen viele Sachen, Damit's nicht am Besten fehlt. Hast kein Geld Du, lieber Sohn, Lass die Nase nur davon. Auch ein Büchlein musst Du schreiben, „ Eine Dissertation,:: Aus den Kneipen hübsch fortbleiben, Denn sonst wird Dir nie der Lohn. Hast kein Thema, lieber Sohn, Lass die Nase nur davon. X. Ueberall bin ich zu Hause, Ueberall bin ich bekannt; Macht das Glück im Norden Pause, Ist der Süd' mein Vaterland; „ Lustig hier und lustig da, Ubi bene, ibi patria!:* Alles was ich eigen habe, Trag' ich in der Tasche fort, Und es muss mit mir zu Grabe, Muss mir bleiben hier und dort. „: Lustig hier und lustig da, Ubi bene, ibi patria!:;: Eine Pfeife, wie ein Fässchen, Wenig Münze, Rock und Hut, Und ein kleines Stiefelgläschen, Seht, das ist mein Hab und Gut! „: Lustig hier und lustig da, Ubi bene, ibi patria!:;: Freilich, manches Pumpregister Kennet mich, doch drückt'’s mich nicht, Denn ein jeglicher Philister Borgt mir auf mein froh Gesicht. : Lustig hier und lustig da, Ubi bene, ibi patria!:; Hab' so manche Stadt gesehen, Manche Universität; Wollt' es mir nach Wunsch nicht gehen, Hab' ich schnell mich umgedreht. : Lustig hier und lustig da, Ubi bene, ibi patria!:;: Winkt mir hinterm vollen Glase Amors süsses Minnespiel, Wähl' ich bald die nord'sche Nase, Bald das griechische Profil. „: Küsse hier und trinke da: Ubi bene, ibi patria!:;: Und so komm' ich durch das Leben, Bin vergnügt in jedem Land; Denn wo's Küsse giebt und Reben, Bin ich überall bekannt. Lustig hier und lustig da, Ubi bene, ibi patria!:; — 14— XI. Es regt sich was im Odenwald, Rum plum plum, Und durch die Wipfel hallt's und schallt, Rum plum plum, Rum plum plum bidi bum, rum plum plum, Der Rodenstein, der Rodenstein, der Rodenstein zieht um! Rum plum plum bidi bum! Rum plum plum! Der Rodenstein, der Rodenstein zieht um, zieht um! vom Rhein her streicht ein starker Luft, Rum plum plum, Der treibt den Alten aus der Gruft, Rum plum plum etc. Ein rostig Stahlwamms ist sein Kleid, Rum plum plum, Ein rostig Schlachtschwert hängt zur Seit', Rum plum plum etc. Der Schmied von Kainsbach steht am Herd, Rum plum plum, Mein Schmied, putz' blank das lange Schwert, Rum plum plum etc. Jedweder thu, was seine Pflicht, Rum plum plum etc. Der Wind vom Rhein, der g'fällt mir nicht, Rum plum plum etc. O römisch Reich! du bist nicht mehr, Rum plum plum, Doch reit' ich noch zu deiner Ehr', Rum plum plum etc. Ich reit' und reit' und such' einen Mann, Rum plum plum, Der meinen Flammberg führen kann, Rum plum plum etc. Und wenn sich der Schwarm verlaufen hat- Um mitternächtige Stunde, Dann findet unter den Edleren statt, Eine würdige Tafelrunde, „: Es sind erhaben ob Raum und Zeit Die Ritter von der Gemüthlichkeit.:,: Und wie der Zapfen vom Fasse springt, So springt der Deckel vom Herzen, Und was sich drinnen bewegt, das klingt In lustigen Liedern und Scherzen. :: Es sind dem freien Wort geweiht Die Ritter von der Gemüthlichkeit.:;: Wenn einem trocken die Kehle ward Und er durstig lechzt nach dem Nassen, So ist es dieser Ritter Art, Dass sie ihn nicht sterben lassen. . Es sind dem Wohle der Menschen geweiht Die Ritter von der Gemüthlichkeit.:; Und wenn sich etliche Thoren gar In traurigem Irrthum bekannten Zu jener beklagenswerthen Schaar Der Sekte der Flagellanten— „ Denen setzen zurecht den Kopf bei Zeit Die Ritter von der Gemüthlichkeit.:;: Drum lebe hoch das freie Wort, Das frisch von den Lippen rinne! Drum lebe, wem nicht die Kehle verdorrt, Und wer nicht verachtet die Minne; Drum leben, erhaben ob Raum und Zeit, Die Ritter von der Gemüthlichkeit.:;: DMA K 0ees 8 Grer Eutroi fct eagkad Green M5 Hed Magenta 1 White SMAM MA eANAAAAAAE Grey 2 Grey 4 Slack 2 AAN AAMAWAMMMN 8— 3 U M ME zur Feier der Eröffnung des neuen zu Giessen in Stoeins Saalba U am 23. November 1888. 4 E1S Ghemmjschen Uniyers-Ldhoratorians V 7 S L 8 — 8 8 = 4☛‿ * S S 75 6 2 ⸗ 8 N ½ AAA— o — 5 —