5—==u 4= inweihung der⸗. T.[ — Denen Kliniken. — 3 eeee eeee ee ee AM WAAW. g VMW W WAWAW ₰ W n 1 lin hiermit di Elrr d d Muntau deu vint Äl 1890, Ulaguin as? Alhr, in Anmeſenhrit Beiner Königl. att 8 . 5 3 D S — ug — — — Poheit 2 Großherzogs artundenden Peſtmahle ““ Gr. Hes aUn..““ 3 . Bibliothek Giessen. 1 2. danz ergeürut rinzaladrn. Der VBürgermeiſter: Gießen, den 12. Juli 1890. nauth 528210 a ſ o Au Af gefällige, bis ſpäteſtens 20. d. M. er⸗ X bekene Zuſage wird NMeberſendung der 8 ₰ † Tiſchkarte erfolgen. de 2 5 1 M— , MB 5 9 2 2 Brühl’sche Druckerei(Fr. Chr. Pietsch) in Giessen. ———— —— — Montag WVe-= ummer 23. Juli 1899. Gießener Anzeigers General-Anzeiger d. Rer n Amts⸗ und Anzeigeblatt für den Kreis 6 ießen. Aſe. ' Einweiung Eanuthüllung S nenen Kliniken. ebig⸗Denkmals. —˙ S 1* 5 6 8 b/ ) G 4 rßen, dir une Wlufruftante Gilt es doch, heute eine Doppelfeier zu be⸗* in Erz ſowohl in München als auch in Gießen, alſo an den beiden Stätten gehen, wie ſie ſelbſt in dieſer feſtesfrohen von ſiebigs Wirkſamkeit, aufzuſtellen.“ Dieſer Vorſchlag begegnete zuerſt Zeit zu den Seltenheiten gehört: heute ſoll manngpfachen äſthetiſchen Bedenken, die aber ſchwanden, als der erſte Kenner der mächtige Bau, der ſtolz auf unſere Stadt antike Aunſt, Ernſt Curtius, in einem durch Präcedenzfälle begründeten von ſeiner Höͤhe herniederſchaut, dem Dienſte Gutahten ſich für den Antrag ausgeſprochen hatte. So wurden denn von der der Wiſſenſchaft übergeben werden— heute vorhandenen Summe 25 000 Mark abgezweigt, welche man als vollkommen ſoll die Hülle fallen von dem Denkmal, das ausrächend für einen zweiten Abguß des zu ſchaffenden Monuments erachtete. Dankbarkeit, Liebe Mamhems Die Ausführung des letzteren wurde der bewährten Kunſt Michael Wag⸗ müllers anvertraut, dem es aber verſagt war, das Werk, dem er einige Jahre ſeines Lebens gewidmet hatte, vollendet zu ſehen. Er ſtarb bevor er reichen ſich Stadt und Unin die lest Hand daran Laen koihite enen. eend Kude Schüler Tad,ebn Feſtes, deſſen Bedeutung u⸗ Rümann iſt es gelungen, das Bild im E eiſte des Meiſters zu vo enden, wie 4 Was ſeit Jahren geul wir es heute in der Iſarſtadt bewundern.„ Bis dahin war auch der Stadtvor⸗ längſt nicht mehr zweckentſu ſtand zu Gießen mit der Aufſtellung der Reproduktion dieſes Denkmals einver⸗ dand der Munificenz der bq ſtanden und es wurde ein„Lokal⸗Comité gebildet, welches unter dem Vorſitze die mediciniſche Fakultät den des Pofeſſors Will den Plan zur Ausführung bringen ſollte. Allein bald ſie ihnen geiſtis ſchon land machten ſich hiergegen ſchwerwiegende Bedenen geltend. Wasmüllers Werk digern Stolze beorutzt die Bü ſtellt Lebig in. langem Talare als alternden Mann aus den Jahren ſeiner gem Stolze begrüßt die Bü Mürchener Thätigkeit dar, die Gießener aber wünſchten ihren Liebig, wie ſie ſchule innigen Antheil genon ihn ger 5 31 lfaft ſet, und he demn dei uns icht übliche beiden Cheilen, der Unverſitz ihn ge annt, in der Vollkraft ſeiner Jahre und ohne dnr bei uns nicht üblichen Geht dieſer erſte Akt d(Talar zu beſitzen. Man ſetzte ſich mit den Heierel⸗Tomuité in Verbindung an, ſo reicht die Bedeutung und veranſtaltete mit deſſen Zuſtimmung eine Nachſammlung, durch welche die Der Gedanke, Juſtus Benkenne an der Ifalte an Mittel zur Errichtung eines neuen unſerer Stadt würdigen Denkmals für Liebig Ruhm begründete 1 errichten, Han hte unreittelhr Nach 8e tee he e ſeinen boeſchafft wurden. Der Meiſterhand Fritz Schapers in Berlin wurde die Forſchers auf zndenr die Deutſche Fanſohe Geſellſchaft z e E 8 85 Srohen Ausführung dieſes neuen Monuments übertragen und von dieſem in ſo herr— faßte 1 diſem Zwecke Sen 3 Tenn mhed eſe daf zu Berlin den Beſchluß licher Weiſe vollendet, daß das Werk nach dem Ausſpruche A. W. v. hHof⸗ ſich in Mänlhen Si Ausſch M un den Su berdanſt ten. Gleichzeitig aber hatte manns ſich in jeder Beziehung dem Göthe⸗Denkmal im Berliner Thiergarten Mere Fl de Lapmiſchnn meunnſf 34 et, der i0 Errichtung eines Liebigsmonu⸗ würdig an die Seite zu ſtellen vermag. 2 Antrag der Münchener di nrdiſ Sgeuf gſeine Fahneſs ſchriebei hatte. Auf Doch auch hiermit waren alle Hinderniſſe, die ſich der Aufſtellung eines unliebſamen Herſplitterung der heedie 3denßs usſchüſſe dahin, daß, um einer Liebig⸗Standbildes in unſerer Stadt entgegenſtellten, noch nicht hinweggeräumt. Anſtrebuug. Weier. nerſchledegen kajte voraln Suen vid um der 5 ache durch Eine Hauptfrage war noch ungelöſt—. die Platzfrage. Das Gießener Lokal⸗ 2 ao oin intornatianaloc Camnità hafto ale don nooianotſten Dlatz den Raum vor dem neuen Univerſi⸗ èI ennnTm unnnIn111H1LAnaOn11n1nnnn ging, daß ein 3 16 18 19 20 21 25 241 2 btein räumlich 2 2 22 2 25 enen Künſtlers rgrunde ſeines 5 uO tand, daß die runnt wirtrr im früintem Simt i i—–³–³–³—½– 0 i unuumuumunmm V V V rechenden Um⸗ Llrbun ke ſein müſſe. d Banſelag Seffe— in Wießen ausgeſprochen varre, wuroe ſ Enonch gav man oem Brangen Schapers nech und eerre vie ſchönſte der Vereer ad falls Vieſes 1 zeugung eines unſtwerkes erſten Ranges an⸗ neuen ſtädtiſchen Anlagen, die Oſtanlage. Hier erhebt ſich heute das Monu⸗ en, 5 es gelungen wäre, die Reproduktion dieſes Kunſtwerkes ment in leuchtendem weißen Marmor mit den grünen Bäumen des botaniſchen 4