Teil eines Werkes 
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der der -Cl. Ent. den be- auch enten

der )-gl: S. in orteil

Wit 1)-gl. Btrf. M. S. wird.

VOn

Ver.

ist dann eine von den Gl.(o) unabh. Beziehung, sodaß wir das vereinigte S. der Gl.(0) und(10) nach den(n+ 1) Größen 2 XI... Xn sicher auflösen können, etwa in der Form: (11) 2'= d(zXP), XX= x(2Xp)(K= 1...n).

Wir erhalten so in den(27+. 3) Ver. 2 Xp das folgende S. von(n+ 1) unabh. Pf. Gl.:

(12) 4== dz ͥdXx= 0, 4= dXX x dXx=(k=éI. n), das wegen:

1..n (13). D= 2 p 0=0

k

auch die allg. Pf. Gl. D= O enthält, denn es ist: 1...I D=4= 2 p4.=. k Außer(13) gelten noch die weiteren Identitäten: (14)(EXX.Xn G.1.)= 0(i= 1.... n) und ebenso, wWenn wir die Substitution(11) durch Einschließen in eine eckige Kklammer andeuten, die durch partielle Differen- tiation von(13) und(14) nach ppi... pa Lewonnenen:

1... n d. 8 da t de zu 1.. n d 8 da db. 2 pe dp dP Wen der de. 9.. 1.1 dI1 da 811 u l e ſaia de Fo d d2x 2 dp. e dX dp

Aus ihnen lassen sich leicht die folgenden n(n+ 1) Identi- täten linear ableiten:

(e,s= 1... m) (15) dFi leenſedkrſ a

in denen: