64
7. Mathematik. 3 St. Die Rechnungen des bürgerli⸗ chen Lebens nach Fölſing, 2. Theil bis zu Ende. Vorbereitender Unterricht der Geometrie. GL. Heermann.
8. Zeichnen. 2 Et. Knauff.
Quinta. Otdinarius: Geehrer Striger.
1. Religionslehre. 3 St. Im Sonmer die wichtigſten Geſchichten des alten Teſtaments, im Winter die meiſten aus dem neuen. Eine Anzahl von Sprüchen, Kirchenliedern, religiöſen Verschen und Pſalmen wurden auswendig gelernt. GL. Römheld.
2 Deutſch. 2 St. Leſen und Declamiren aus Hopf und Paulſiek. Satzlehre. Die wichtigſten Regeln der Interpunction. Aufſätze und Dictate. GL. Steiger.
3. Lateiniſch. 10 St. Regelmäßige und unregefmägfge Formenlehre ſowie Einübung der ſyntactiſchen Negeln nach Oſter⸗ manns Uebungsbuch für Quinta. Mündliches und ſchriftliches Ueberſetzen aus Oſtermann, Theil 1— III mit Auswahl, Aus⸗ wendiglernen von Vocabeln nach Oſtermanns Vocabularien für Sexta und Quinta. Extemporalien. Proverbien. GL. Steiger.
4. Franzöſiſch. 3 St. Plötz Elementargrammatik I. Theil bis Lection 60 mit einigen ſchriftlichen Uebungen. Pfr. Wiegand.
5. Geſchichte und Geographie. 2 St. Griechiſche Sagen nach Stacke mit Auswahl.— Die außereuropäiſchen Erd⸗ theile. Vorausgeſchickt: das Wichtigſte aus der mathematiſchen Geographie. GL. Steiger.
6. Rechnen. 3 St. Die 4 Rechnungsarten mit benannten ganzen und gebrochenen Zahlen. Einfache und zuſammengeſetzte Regeldetri nach Fölſing, 1. Theil bis zu Ende. GL. Heermann.
7. Naturkunde. 2 St. Im S. Botanik: die Eintheilung


