Adolph Wisselinck, geb. 1. November 1832 in Krockow bei Putzig, ref., Sohn des Superintendenten W. in Heiligenbeil, studierte Jura, 1861 Assessor, 1864 Richter in Stuhm, 1872 Kreisgerichtsrat in Marienburg, seit 1877 Oberbürgermeister in Thorn(1873 bis 1879 Abgeordneter für den Wahlkreis Elbing-Marienburg).
— Prich Birkner, geb. 1. Oct. 1834 in Cadinen(Kr. Elbing), Sohn des Gutsbesitzers B. in C., studierte Jura, Gerichtsassessor in E., starb als Gutsbesitzer in Cadinen 1878.
Ludwig Foss, geb. 21. Mai 1834 in E., Sohn des Kaufmanns F. in E., studierte Gesch., wurde Hülfslehrer an der Realschule in E., 1862 Lehrer am Kgl. Gymn. in E., starb 1864 in E.
Franz Lieber, geb. 30. Juli 1831 in Soldau, Sohn des Kreisgerichtsrates L. in E., studierte Jura, 1861 Assesor in Hohenstein, 1864 Kreisrichter in Ortelsburg, 1865 in Rössel, 1875 Kreisgerichtsrat, seit 1879 Landgerichtsrat in Bartenstein.
Carl Ludwig Gust. Valentin, geb. 22. Febr. 1833 in Köslin, Sohn des Landbau- Inspectors V. in Mohrungen, studierte Jura, wurde Rechtsanwalt in Heilsberg, starb 1878.
Johannes Busenitz, geb. 14. Mai 1832 in E., Sohn des Kaufmanns B. in E., studierte Jura, lebt seit 1859 als Gutsbesitzer auf adl. Waldkeim bei Pr. Eylau. Herrmann Heinrich, geb. 22. Sept. 1833 in Soldau, Sohn des Kreisgerichtssecretärs H. in S., studierte Theol., Rector der städt. höh. Töchterschule in Bartenstein. Liebmann Levinsohn, geb. 21. Jan. 1836 in E., mos., Sohn des Posamentiers L. in E., gab das Studium auf der Gewerbe-Academie auf. wurde Kaufmann und lebt in Berlin.
Conrad Stielau, geb. 23. Jan. 1833 in Saalfeld, Sohn des Arztes S. in S., studierte Mled.„ seit 1860 pract. Arzt und Kreiswundarzt in Pr. Holland.
Rudolph Sudermann, geb. 14. Dec. 1834 in E., men., Sohn des Kaufmanns S. in E., studierte Phil., starb als Priratrnann in E.
Carl Hooge, geb. 27. März 1833 in Kuppen bei Saalfeld, Sohn des Instmanns H. in K., studierte Phil., starb als Gymnasiallehrer in Berlin.
Hugo Schenck, geb. 12. Oct. 1836 in Kulm, Sohn des Gerichtssecretärs S. in E., studierte Med., 1865 Assistenzarzt, machte 1866 den Feldzug gegen Oesterreich mit, 1871 Stabsarzt deim 41. Reg. in Pillau, dann beim 61. Reg. in Thorn, wurde 1883 Oberstabsarzt in Stralsund beim 1. Pom. PFeld-Art.-Reg. No. 2.
Franz Schultz, geb. 3. Jan. 1835 in Liebwalde, Sohn des Gutspächters S. in Feil- schmidt bei Saalfeld, studierte Theol., 1860 Lehrer am Waisenhause in Kgsbg. i. Pr., 1861 Rector und Hilfsprediger in Heiisherg, 1862 Pfarrer in Hippnow(Kr. Dt. Crons), 1864 Seminardirector in Pr. Friedland in Westpr., 1874 in Köslin, 1876 als Hilfsarbeiter an die Regierung in Stettin berufen, 1876 Regierungs- und Schulrat in Stettin, 1879 Provinzial- Schulrat daselbst.
1852 M.
1853 O0.
1854 M.
1855 M.


