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Besondere Inhaltsangabe zur Rationalen Psychologie Tertullian's.
Seite Erster Theil: Herkunft und Zugehörigkeit der ersten Menschenseele.............. 6 A. Die Seele ist weder ein Aggregat noch ein Substrat der Materie............ 6 1. Die Ansicht des Hermogenes. 6 2. Tertullian's Gründe hiergegen. 3 9 3. Der Ausgangspunkt beider Ansichten 11 B. Die Seele ist kein göttliches Theilwesen 12 1. Die Ansicht Marcion's...... 12 2. Tertullian's Gründe gegen diese Ansicht. 13 C. Die Seele ist ein Hauch von Gottes Athem......... 14 1. Veranschaulichung des Verhältnisses von flatus zu spiritus überhaupt 15 2. Der spiritus dei(im Allgemeinen)... 16 3. Die hierdurch gewonnene Stellung zu beiden Gegnern. 17 Zweiter Theil: Die naturalia animae— 19 A. Begriff und Eintheilung derselben............ 19 B. Ableitung und Begründung der naturalia animae im engeren Sinne....... 20 1. Begründung ihrer Göttlichkeit auf Grund des Verhältnisses des Abgeleiteten zum Ursprünglichen 20 2. Begründung ihrer Inferiorität auf Grund des Verhältnisses vom Bild zum Original 23 C. Zahl und Werth der naturalia animae im engern Sinne 2⁵ I. Die Seele ist ein Reales 25 II. Die Seele ist eine Substanz. 2⁵ III. Die Seele ist einfach und einförmig. 2⁵ 1. Seele und Geist sind eins 26 2. Seele und Verstand sind eins. 3⁰ a. Der voðς bei Aristoteles........ 31 b. Offenbare Stellung Tertullian's hierꝛzu........... 32 c. Muthmaasslicher Gedankengang Tertullian's, um die Einheit von Tern und»oug gegen Aristoteles zu retten... 34 d. Tertullian's Entscheidung. 35 e. Hierdurch betroffene Gegner...... 37 IV. Die Seele ist nichtzusammengesetzt, untheilbar, unauflöslich 37 V. Die Seele ist unsterblich und unvergänglich. 38 VI. Die Seele erleidet keine substantielle Verringerung. 38 VII. Die Seele ist stets in Thätigkeit 38 VIII. Die Seele ist nicht anfangslos 40 IX. Die Seele ist geboren und gemacht........ 40 X. Die Seele ist veränderungsfähig in Bezug auf ihre Eigenschaften. 41 XI. Die Seele ist körperlich und hat einen eigenen Körper. 42 XII. Die Seele ist örtlich beschränkt und hat einen besondern Ort 44 XIII. Die Seele ist nicht unsichtbar. 46 XIV. Die Seele ist leidensfähig........ 48 XV. Die Seele ist empfindungsfähig und weiss von sich.. 5³ XVI. Die Seele ist vernünftig und weiss um ihr Verhältniss zu Gott. 56 XVII. Die Seele ist erkenntnissfähig und auch zu höherer Einsicht geschickt 60 XVIII. Die Seele ist zum Guten beanlagt 69 XIX. Die Seele ist willensfrei...... 71 XX. Die Seele besitzt ein gewisses Ahnungsvermögen 75 XXI. Die Seele ist zur Herrschaft berufen. 76 Personenregister 77


