EEE — - nn© cnpenens© de nn nn ÉD re =“A LÉTAE _* 5 ME : El se" Lac CONFORME A L'ÉDITION ORIGINALE DE L'IMPRIMERIE IMPÉRIALE, AVEC TA TRADUCTION ALLEMANDE, Faite par une société de Jurisconsultes, et accompagnée de notes explicatives, PAR L. SPIELMANN, Procureur impérial au Tribunal civil, et Professeur suppléant à l'École de droit à Strasbourg, MAGIE, te 64 4=} STRASBOURG#r PARIS, Chez TREUTTEL et Win ra 1808. # CODE NAPOLÉON. DE, $,€ esseur Codex Napoleon, nach dem Gepgefügten, von der officiellen Ausaabe dbgcdructen, fransofifhen Original ins Deutfdhe uberfett, von einer Gefelifchaft Rechtsgeleeter und durd Roten erlautert, von Syielmann, | Raiferlihem Brocurator ben den Civil, Geridte in Grrafburg, und auferordentlichen Brofefor an der Mecbts.Ocbule Dafelbft, IE 0 /S SONT.?” \ F EF AN:) NE or A Pit we #| Æ. ANT. LS AU Le .. und Boris, ben ŒTreuttel und Büté. 1808. SR RE—+ Cê=== re.= TR.: A OO===— à= &“ se+ fers> th, pe % LF # ét | RAA Botrede Pen der ttebergabe unferer Uicberfebung des Gober Stapoleon in die Hânde des veutfhen Publifums, alauben wir demfelben füralich tiber die Beweggrinde mn Grundfâte und Abficbten, welde uns bey Diefer Beit leiteten, Rechenfaft ablègen su muffem fre dem Berthe der verfihiedenen frübern, sum: Gbeil febr ellfertig gemacbten Ueéberfepungen bicfes Codex su nabe gu treten y duirfen Wir bebaupter, daf fie faft ourgängig mebr für ein Biof neugiertacs Gerechnet, als fuv Unterthanen, Sach water, Richter und Beamte beffimmt fbeinen.| Diéfen: darf nidté dunfel und unbefimmt Bleiben; ibnen mu jedsr Swelfel iber den Ginn des Ovlgl nals erfpart werden,| Hiegu wird aber mebr als ein Blofes Ueberfeben der SBorte des Oviginals in ungefabr gleibbedeutende Ouébride einer andein Svyrache erfordert,! Sir y als fransofifhe Rechtéaclebrte, vwelche auf deutfbcn Univerfitäten den theorctifihen hell der Rechtége erlernt,‘und feit der Ginfébrung des Coder Sapoleon uns mit der praftifhen Mnwendung defelben Gefféndig befchaftigt Daben, füblten den Be ruf, unfer Siel weiter gu fieden, und in unferer Ueberfesung einen Huddrut, eine Bendung Der | 5 Borrede, Sprache aufsnnebmen, ele einen Doypelfinn ent: balten, Dun£el fcheinen, oder nicht allenthalsen tlidtig| verffanden werden fontite, Bey Ddicfem Unternebmen trafer wir alerbingé| grofe, aber nicbt uneriwartete Shmierigfeiten in der deutfhen Redbts Sprade an, welhe br ganse Ter minologie aus einer fremden Sprache entlebnt, in manchen Stücden siemlich unbeftimmt ft, und duvc ibren verjäbrten Rangley-Styi für Uneingewelbte faft unverffandlich wir?, Dir fuhten demnacd den ausaebildeten und dents lien Stnl der fransdfifhen Mecbté- Sprache fo vel ais müglid in unfere Mutterfprache Hbersutragen, und würben uns freuen wenn wir badurc einen Beps trag qur Cinfübrung einer allgemetnen Rechtés Gprache in Deutfbland gellefert Dâtten. Mir wünfben da unfere eDemabligen Lever, tt unferm Deffreben eines der nübliffen YBerfe der. Rechtss Gelebrfambteit für Deutfbland Eranhbar 4 machen und auf deutfiben Doden su verpflansen, cinen Bewveis unferer Socachtung und ticfgefüblten Dantharfeit finden môgen. Das, was dur die fransofifiben Lofal-Gefebe für Deutfhland uuverffandlih fes Fonnte, bat der ges lebrte Serr Berfaffer der Sioten nach Môalidfeit zu erläutevn gefuchts feine Saupt- N6fbt aber war durch Sufammenffeflung der in einander cinfhlagenden tt où ti rt, In 3e 2 jut,| 10 din lite fl 1ù De fo bl Agé, y Bey thé ot, À le Dit jat 41 gen dite ke fit et 4f elt ju 1 ot , VIX- gtitel, ben Beffen und ridtigfien Commentar des Gode Napoleon gu liefevn, tm Dadurd die entfte- benden Swelfel su lofen und die ap iders foriche su Deben, Das Urtbeil der enter wird un6 belebren ob unfere vereinte Bemibung ung gelungen fer. ir verfhrechen denfelben jede befcheidene Sritif dantbar au ectennen und in der Solge su benuten; bBitten Gie aber, Sich, ben Beurtheilung unferer Hrbeit, nicht auf Glogen Tadel einselnier Husdride oder Bendungen au Gefébränfen, fondern vielmehr an beren Stelle “padendere, welche obne den Gti fbleppend sit machen, durch das ganse Such he erben fontren ansuacben.| TN im December ee » Die meberfeper ren : Morbericbt der Verleger, De ungetheilte Beyfall, womit unfere Ueberfesung des Goder Napoleon in allen Gegenden Deutfchlands, weit über unfere Erwartung, beebrt worden ift,[âft uns eine nicht minder günftige Mufnabme für die gegenwartige franséfif-beutfche Ausgabe boffen,=. Der fransôfifhe DriginalLTLert ift barin, mit der môg- ichfien Genauigfeit, von der offisiellen Uusgabe der Faiz ferlichen Sucdhbdruceres in Paris abgebructt, die beutfche Meberfesung aber, neuerbingé von ibren Berfaffern felbft Durchgefeben, und mit BenuBung der Bemerfungen, wel:. che feit ibrer Erfdeinung von au$: und infändifchen Rennern darüber eingegangen find, an allen ben Stellen FRAIS worden, iwelche einiger Yerbefferung fabig ionen.| Jndem, wir Fhnen für bdiefe neue PBemübung unfern “verbinblichen Danf biermit éffentlih abftatten, glauben > wir feiner Anpreifung Shrer Urbeit zu beburfen, um der- felben Ubgang zu verfchaffen, oder ein güinftiges Vorurz theil für-fie au erwecten. Diefé fransdfi(ch= beutfche Yusgabe if vorsiglid für bas bentfche Dublifum berechnet, wesbalb auch bas alpbabetiftbe:©achregifter gu berfelben, nur in deutfcher Gprache gebrudt worben ift. Auch diefem liegt bie Table des matières ber obgenannten offisiellen Ausgabe, die vollfianbigfte unter allen bisber erfchienenen, gum Grun: de; e8 beträgt über neun enggedrudte Dogen. Damit nun Die Liebbaber, mwelche biefes Sachregifteré enthebren Tônnen, nicht um feinetmillen den Gober felbft theurer besablen dürfen, fo baben wir baffelbe auf gleiches Papier, mit berfelben Schrift gedrudt, befonbers berausgegeben; fo daf eë füglid) bem Buche beygebunden werden Éônne; man findet baffelbe, sum verbälrnifmägigen Preife, in allen guten Budbbhandlungen Deutfhlandé. Gtrafburg, in Mpril 1808, Treuttel und Bürb, £cæÆ, EE } YA N ds VOOPE*- deu} ra fil ÿ NAPOLÉON Gt- Mg+ sé ‘ 3 fi glaube F4,(p: pe tit Du\ be PR ae Coder Napoleon. eutfc 5h à ÿ ss » Table a” re be, dl | Grur Dani thebr Lili pl af Papi, egeber, For fe, lt CODE NAPOLÉON. on D er D or Ve nn 0 4 S à à 0 7 TITRE PRÉLIMINAIRE. De la. Publications des Effets et de l’Application des Eois ên général. (Désrété le 5 Mars 1807. Promulgué le xs du même mois,} ARTICLE PREMIER. E. lois sont exécutoires dans tout le territoire français, en vertu de la promulgation qui en est faite par l'Empereur. ” Elles seront exécutées dans chaque partie de l’Ems pire, du moment où la promulgation.en pourra être connue.- F La promulgation faite par l'Empereur sera répu- tée connue dans le département de la résidence im- périale, un jour après celui de la promulgation; et dans chacun des autres départemens, après l’expi- ration du même délai, augmenté d'autant de jours qu’il aura de fois dix myriamètres(environ vingt lieues anciennes) entre la ville où la promul. ation en aura été faite, et le chef-lieu de chaque épartemernt. 2. La loi ne dispose que pour l'avenir; elle n’a point d'effet rétroactif,:: 10) MA oi Qt e moi! rritoll est fait ’'En ra tr À rép ice Im 10n;€ l'ex € jour nviroi romul chaqut Ile ni| mur Mayotte DOTE LE:Œitel. Go der Bublifation den ABitfungen ind der Anverdung der Gefebe im Allgemeitten. | Défretirt deussten si 1803. Deomulgité ben rsten des âme “Hidien Monatse| Ærfter Artikel Ge Gefete finb erecutorifh im gangen“franséfi fon Gebiet, Rraft der Promulgation(*) bie durch ben Raifer gefchiebt, Gie müffen in jebem Ebeile des Reich von bem Yu: genblid an vollzogen merdeñ, wo ibre Promulgation dafelbft befannt feyn ann. Die durch ben Raifer gefchehene Promulgation foil îré dem Departement der faiferlichen Refibeng einen ag nach jenem der Promulgation, alé befannt angefehen werden; ünd in Jebem der andern Departemente, nach Verlauf der nâmlidhen Seitfrift, um fo viele Sage verlängert, als der Sauptort des DepartementS je 3ebn Myriameter(unge“ fâbr, 3manig alte Meilen)(**) von der Stabt entfernt liegt, mo die Promulgation gefcheben iff. 2, Das Gefe verfügt nur fur die Sufunft; es bat Feiné ridinirfende Dai tr) Die nie if ein Act, moduvdh er Raïfer befieblt daf das Gcfes volljogen und an die Debdrden verfendet merx den fo,/ Crr) Lieues, deren fünf#nd atonmig einen Grab auémadien, LT he c# FE SFITRE PRÉLIMINAIRE. 3. Les lois de, police et.de sûreté obligent tous ceux qui‘häbitent le territoire. Les immeubles, même ceux possédés par des étran- gers, sont régis par la loi française. 2 Les lois concernant l’état et la capacité des per- sonnes régissent les Français, même résidant en pays étranger.(1) 4. Le juge qui refusera de juger, sous prétexte du silence; de l'obscurité ou de l'insuffisance de la loi, pourra être poursuivi comme coupable de déni de justice.” 5.. ILest défendu aux juges de prononær par voie L Le]* LA La- De de disposition générale et réglementaire sur les çau- ses qui leur sont soumises. 6. On ne peut dérogér, par des conventions par- ticulieres, aux lois qui intéressent l’ordre publie et les bonnes mœurs.(2)| (t) Voyez Art. 170 et 171: (2 V. Arte 900, 1133 et 1387e | Braltminar-Titel. 5 | 3, Die Polizen= und Sicherheits-Gefefe verbinben jeden, der baë Gebiet bewobnt. 1 Ueber unbewegliche Güter, fogar über die, melche IMus- . féndern gebôren, tvirb nad) dem frangüfifchen Gefek ge- | forochen. S per Die Gefete, in Petreff des Standes und der Rechts- N pay verbältniffe der Perfonen, erftrecen fic) auch duf Dieje- | nigen Grangofen, bie fid) int Auslanbe aufhalten,(1h éter. 4. Der Ricter, welcher fi weigert Urtheil zu fprechen, de} unter bem Vormanbe des Sdweigens, ber Dunfelheit ed— oder der Ungulänglichteit. des Gefeses, fann, alé Der verjagten Suftiz fchuldig, vor Gericht gegogen werben, r y 5, Eè ift ben Micdtern verboten; die Recbtébändel, s ca welche ibnen vorfomnien, mittelff allgemeiner Berord- nungen ober Borfchriften gu entfcheiden.(°) 6, Man fann burd feine befondere Uebereinfunft von ta den Gefeben abweichen, welcbe die offentlihe Orbnung | und bie guten itten intereffiren,(2) (1) Gtebe Art, 170 und 171,! d er) Ebemals aaben die Obergerictehôfe Berorènungen, mwelche-4 nur in ibrenr Desiré befolat werden muften, (@)@, Art, 900, 1133 und 1387» LIVRE PREMIER. DES PERSONNES, TITRE PREMIER. De la Jouissance et de la Privation des J Droits civils. (Décrété le 8 Mars 1803, Promulgué le 18 du même mois.} CHAPITRE PREMIER. De la Jouissance des Droits civils. 7. L'exercice des droits civils est indépendant de la qualité de Citoyen, laquelle ne s’acquiert et ne se conserve que conformément à la loi constitution- nelle. 8. Tout Français jouira des droits civils. g- Tout individu né en France d’un étranger, pourra, dans l’année qui suivra l’époque de sa ma- Jorité, réclamer la qualité de Français; pourvu que, dans le cas où il résiderait en France, il déclare que son intention est d’y fixer son domicile, et que, dans le cas où il résiderait en pays étranger, il fasse ça soumission de fixer en France son domicile, et qu'il l'y établisse dans l’année, à compter de l'acte de soumission. 10. Tout enfant né d'un Français en pays étran-° ger, est Français.. Tout enfant né, en pays étranger, d'un F rançais qui aurait perdu la qualité de Français, pourra tou- Jours recouvrer cette qualité, en remplissant les for- malités prescrites par l'article g. 11, L'étranger jouira en France des mêmes droits civils que ceux qui sont ou seront accordés aux Ts ( 1 1 à mois) nt de ne& ation: ger; pi qué, > que dans se ça quil| e de trane nçais tou- for roits aus| | poesie Yon den PBerfonen. ÆErfter Titel. Bon dem Genuf und der Beraubutg der Givit cDefretivt ben eten Môârs 1803, Promulgirt den 18ter deffelbetr .) Œrffes Ranitel. Mon bem Genuf der Civil:Rechte, . Die Ausñbung der Civil-Recbte ift von der Oualität eines Stanté-Bürgers unabbängig, welde man nur in Geméébeit des Stuaté: Grundgefehes ermerben. und erbalten Fann. 8, Geber Grangofe genieft der Civil:Rechte. 9, Gede in Granfreich von einen Sremben geborene Perfon fann in dem Sabre nad) der Epoche ibrer Voll- jébrigfeit auf die Qualität eine Srangofen Anfpruch ma: “chens. nur muf fie gugleich, wenn fie. fi in Sranfreid} aufhdlt, beflariren, baf fie ibren MBobnfis barinn aufju: fclagen gefonnen fey; unb, fallé fie fich int Auélandbe aufhält, nidt allein bie Œubmiffion madben, fid) in Sranfreich feftsufeten, fondern auch wirélich in Sabres- frift, von bem©ubmiffiongAct an au rechnen, fid) ba- felbft nieberlaffen, 10, Gebeë von einem Frangofen im Uuélande geborene Kind ift Srangofe. Gebes im Uuélande von einem Grangofen, der die Qua- litât eines Grangofen verloren hat, geborene Kind, fann biefe Qualitât tieber erlangen, mwenn eë bie burd) beit oten Urtifel vorgefchriebenen Sormalitäten erfullt, 11, Der Yusländer geniefit in Granfreid) biefelben Gi- vilMechte, welche den Grangofen von der Sation, au EM LOGE _ Français par les traïtés de la nation à laquelle cet étranger appartiendra.(1) 1. L’étrangère qui aura épousé un Français, sui. ra la condition de son mari.(2) 13. L’étranger qui aura été admis par l’autorisa. tion de l'Empereur à établir son domicile en France, y jouira de tous les droits civils, tant qu'il conti- nuera d'y résider,: 14. L'étranger, même non résidant en France, ourra être cité devant les tribunaux français, pour Fexécusiars dés obligations par lui contractées en France avec un Français; il pourra être traduit de- vant les tribunaux de France, pour les obligations ee lui contractées en Pays étranger. envers des rançais,(3), 15. Un Français pourra être traduit devant un tribunal de France, pour. des obligations par lui contractées en pays étranger, même avec ün étranger. 16. En toutes matières, autres que celles de com: x) Vi Art, 912. (2) V. Art. 19. (3) La loi du ro Septembre 1807 explique cet article. La voici: tire) Tout jugement de condamnation qui interviendra au 2ipprofit d’un Français contre un étranger non domicilié en France, emportera la contrainte par corps. 12) Avant le jugement de condamnation, mais après l’é. chéange qu l’exigibilité de la dette, le président du tribunal de première instance, dans Parrondissement duquel se trouvera Pétranger non domicilié, pourra, s’il y 4 de suffisans mo. tifs, ordonner son arrestation provisoire sur la tequête du créancier français. / 3) L’arrestation provisoire n’aura pas lieu, on cessera, si létranger justifie qu'il possède sur le territoire français un établissement de commerce, on des immeubles, le tout d’une raleur suffisante. pour assurer le payement de la dette, ou s’il fournit pour‘autjon une personne domiciliée en France et reconnue, solyable. Voyez aussi Particle 822 du Code de procédure civile, (] Île t è is, W atork ?| ‘Tant Cor! rane! ; poil C6$# uit& gation 18 di int 11 ar| angel e CO: voici: da fn ilié en rès Je, ribunil rouvelt ns M0. séte du ea, d çais ul k d’une te, OÙ Fr| 1, Bud. 1, Litel. 1. San, 9 avelcher der Auésländer acbôrt, burd Bertrâge fon be willigt find, oder noc) bemilligt werden.(1) 12, Die Husländerin, Die einen Srangofen beiratbet, nimmt ben Stand ibres Mannes an,(2) ni 13. Der Auslänbder, dem der Raifer erlaubt bat, fei: nen Mobnfis in Sranfreid) saufsufhlagen, geniefit aller GivilNechte, fo Lange er dafelbft au iwobnen fortfäbrt, 14, Der Auéländer, fogar iwenn er fic nicdbt in Srant- reich aufhâlt, Éann vor bie frangôfifhen Gerichte gesogen werden, wegen Serbinblichfeiten, die.er in Sranfreic) mit einem rangofen eingegangen bat. Auch iwegen der Vers binblichfeiten, die er im Uuslande gégen Grangofen ein: gegangen bat, Fann er vor die frangéfifhen Gerichte ge: gogeri werden.(3)| 15, CinGrangofe fann wegen Berbindlidfeiten, die er im Uuélande, fogar mit einem Auéländer, cingegangen bat, vor ein fransfifhes Gericdt gezogen werden. 16, Sn allen anbdern al8 Sandelé-Sachen if der Ané «) Giehe Art. 912, (2) Giehe Art 19.- (3) Das Gels vom roten Séptember 1807, gicbt déefens Wrtifel . Die aebôrige Araft. Dier if es: (1) Gebes Mrtheil, das su Gunfen eines Franofen gegen cinen in Granfreich micht wobnbaften Sremben ergebt, bringt die Berbaftung mit fich. .2) Ebe bas Hrtbeil gefprochen, jedoch nach der Berfaliscit her Gould, Fann der Prûfident des Gerichts evfier Sufians, in been Desirt der in Granfreidh nicht mobnbaîte Sremdc fi Befinbet, mwenn triftige Gründe obralten, auf Anfirchen ! Des ftansdfifhen Gläubigers, die proviforifche Berbaftung DS Grembden veroronen. à 3) Die proviforifhe Berbaftung finbet nicht Gtatt oùcr boit auf, went der Srembe bemeift, da ex auf fransôfiféhem Du- den eine Handlungs-Niederlafung oder unbemealiche Gutct, von binveichendem SGerthe befist, um die Aeablung der Shut au fichern, oder menu ex cinen in Aranfveich toobri bañten und sablfäbiaen Sirgen ftelit. Giche auch rt, 222 des Coùer des Civil-Drosefies. Lil 1" 10 Liv. I. Trr. x. Cuar. 2. merce, l'étranger qui sera demandeur, sera tenu de donner caution pour le paiement des frais, et dom: mages-intérêts résultant du procés, à moins qu'il ne possède en France des immeubles d’une‘valeur suf- fisante pour assurer ce paiement.(1) CHAPITRE SI. De le Privation des Droits civils. SECTION PREMIÈRE. De la Privation des Droits civils par la perte de la qualité de Françaïs. 17. La qualité de Français se perdra, 1:° par la naturalisation acquise en pays étranger; 2.° par l’ac- ceptation non autorisée par l'Empereur, de fonctions publiques conférées par un gouvernement étranger; 3.° enfin, par tout établissement fait en pays étran- ger, sans esprit de retour. Les établissemens de commerce ne pourront ja- mais être considérés comme ayant été faits sans es-. prit de retour. 18. Le Français qui aura perdu sa qualité de Français, pourra toujours la recouvrer, en rentrant en France avec l'autorisation de l'Empereur, et en. déclarant qu'il veut s’y fixer, et qu'il renonce à toute distinction contraire à la loi française. 19. Une femme française qui épousera un étran- ger, suivra la condition de son mari. Si elle devient veuve, elle recouvrera la qualité de Française, pourvu qu'elle réside en France, ou qu'elle y rentre avec l'autorisation de l'Empereur, et en déclarant qu'elle veut s’y fixer.(2) 20. Les individus qui recouvreront la qualité de Français, dans les cas prévus par les articles 10, 18 (1) Voyez Art. 166 et 167 du même Code. @) Voyez Art. 12e tenu| et du qui l Eur wi | te à ? pa par\ nc rangé s étri ont| ans€ lité à entran ete once! | étral quall 775 1 )ereu lité d 10,1 EE attitfé 1, Bud, 1 Tite, 2, Fay, 11 ténber, der als Rlâger auftritt, gebalten, fiir bie3ablung der au8 bem Progef entfpringenden Roften, Schaden und Gntereffen Bürgfchaft ju leiften, wenn er anderë nicht in Granfreidh unbewegliche Güter von binreihendem Merthe befit, um bie 3ablung au verfichern.(1) Sweytes fapitel, Bon der Beraubung der Civil:Redte Erfer A6fnitt. Bon der Beranbung der Civil: Rechte dur den Berluft der Qualitât eines Srangofen. 17, Die Qualitât eines Srangofen verliert man: 1) burch Die im Uusland erworbene Maturalifation; 2) durd) die vom Raifer nicdbt autorifirte Annalme eines von einer fremben Megierung ertheilten Gtaats-Umtes: 3) enblich burdh jebe im Auslande ohne Abficht der Radtehr gemachte Riederlaffung. HDandelé-Mieberlaffungen Éônnen nie angefehen werden, alë fepen fie obne Mbficht der Nüdfebr gemacbt, 18, Der Grangofe, welcher die Qualitat eines Srangofen verloren bat, ann biefelbe ftets wieber erbalten, wenn er mit Uutorifation des Raifers nach Granfreich suridehrt und erflért, ba er fich bafelbft feftfeen, und auf jeben dem frangôfifhen Gefes sumiderlaufenden Borzug Ver: ait thun will, 19, Eine franséfifdhe Srauensperfon, die einen Auslân- der beiratbet, nimmt den Stand ibres Mannes an. Mirb fie Mittme, fo erlangt fie wieber die Qualität einer Franôfin, wenn fie anbers in Sranfreich wobnt, oder mit Uutorifation des Raifers babin suridtebrt, und erflért, baë fie fidh bafetbff feftfesen wolle,(2) 20, Die Gnbdivibuen, iwelche in den, durch die 9frt,10, 18 und 19 beffimmten Gâllen, die Qualitt eines Srango- (1) Giehe Ut. 166 und 167 deffelben Evÿcte (a) Giche Hit, 12, 12 Liv. E Trr. 1: Car.». et 19, ne pourront s’en prévaloir qu'après avoir rempli les conditions qui leur sont imposées par ces articles, et seulement pour l’exercice des droits ow verts à leur profit depuis cette époque. 21. Le Français qui, sans autorisation de l’Em- pereur, prendrait du service militaire chez l'étran- gem ou s'affilierait à une corporation militaire étran. gère, perdra sa qualité de Français. Il ne pourra rentrer en France qu'avec la per- mission de l'Empereur, et recouvrer la qualité de Français qu’en remplissant les conditions imposées à l'étranger pour devenir citoyen; le tout sans pré- judice dés peines prononcées par la loi criminelle contre les Français qui ont porté ou porteront les armes contre leur patrie, Secrron II. De la Privation des Droits civils par suite de condam- nations judiciaires. 22. Les condamnations à des peines dont l'effet est de priver celui qui est condamné, de toute par- ticipation aux droits civils ci-après exprimés, empor-. teront la mort civile. 23. La condamnation à la mert naturelle empor- tera la mort civile. 24. Les autres peines afflictives perpétuelles n’em- porteront la mort civile qu’autant que la loi y aurait attaché cet effet. 25. Par la mort civile, le condamné perd la pro- priété de tous les biens qu'il possédait: sa, succes- sion est ouverte au profit de ses héritiers, auxquels ses biens sont dévolus, de la même manière que sil était mort naturellement et sans testament. I ne peut plus ni recueillir aucune succession, ni transmettre, à ce titre, les biens qu’il a acquis par la suite.: Il ne peut ni disposer de ses biens, en tout ou un ut (il) pt M = eSS Em AE— rés à à pari LOI( z l'é ire } 2 LA ualié: impi San! rimit Ton! » CON rt l'e ute ji Em | empl es n& y au À Ja pt | SuCt LUxQUE ère qu nt, sion, à qui tout 01 1, Biub,:r, Lite. 2. Sapitel. 13 fenwieber erbalten, fénner biefelbe erft nach Erfullung der ibnen burc)‘biefe Yrtifel auferlegten Bedingungen, und nur zur Auéübung der ifnen feit biefer Croce zu= gefallenen Recbte, geltend machen. ris 91, Der Frangofe, der obne Autorifation beë Kaifers frembe Sriegébdienfte nimmt, oder in eine frembe Mili- tair-Corporation eintritt, verliert Die Qualitat eines Sransofen. ne| eue| Er Fann nur mit Uutorifation des Raifers nad Grant: reich aurucFebren, und bie Qualität eines Srangofen erft dann wieder erbalten, Wwenn er Die Bebingungen erfullt, Die einem Uuélänbder auferlegt find, um Staatsbürger au swoerben; alles jedoch mit Borbebalt der Gtrafen, bie Das Griminal-Gefets gegen bdiejenigen. Srangofen verpängt, welche die WBaffen gegen ibr Baterland geträgen baben oder tragen werden, va Jisvs. ap S8enmea + Awenter Abfbnitt, Bon°bder Peraubung der Civil: Recte in: Gefolg:gerihte licher Berurtheilungens 1°: o ‘29, Die Verurtheilungen ju Gtrafen, beren Birfung barin beftebt, bañ--der Verurtheilte ber, nad)benannten GivibMechte gänslidh beraubt wird, Pringen ben, Civile Lod tit fi. Ne je sl 93: Die Berurthellung gum. natütlihen ob, bringt den 24, Die Mbrigen lebenélänglicden Leibesftrafen bringen ben Givilod nur. baritt mit fidh, werin. das Gefet biere HBirfung bamit veérÉnépft pat"8 7 25, Dur ben Givi Eob verliert ber Berurtheilte daë Gigenthum aller Güter, die er befaÿ. Seine: Erbfchaftift feinen Œrben erôffnet, und feine Güter Fallen ibnen an: beint, auf biefelbe IBeife, alé wäre_ er. naturlid) und obne Æeftament verftorben, ne és Gr fann fortan weber felbft erben, noc) baë Vermôgen, ba er in der Rolge ermorben bat, auf anbere vererben. Gr fann über feine Glüter, im Gangeniioder theilweife, ; 14. Liv. L Tir. 1. Car. 2. en partie, soit par donation entre- vifs, soit par testament, ni recevoir à ce titre, si ce n’est pour cause d’alimens. Il ne peut être nommé tuteur, ni concourir aux opérations relatives à la tutelle. Il ne peut être témoin dans un acte solennel ou authentique, ni être admis à porter témoignage en justice. Il ne peut procéder en justice, ni en défendant, ni en démandant, que sous le nom et par le mi- nistère d’un curateur spécial, qui lui est nommé par le tribunal où l’action est portée. I] est incapable de contracter un mariage qui pro- duise aucun effet civil. Le mariage qu'il avait contracté. précédemment, est dissous, quant à tous ses effets civils. Son. époux et ses héritiers peuvent exercer reg. pectivement les droits ét les actions auxquels sa mort naturelle donnerait ouverture.(1) 26. Les condamnations contradictoires n’empor- tent la mort civile qu'a compter du jour de leur exécution, soit réelle, soit par effigie. 27. Les condamnations par contumace n’emporte- xont la mort civile qu’aprés les cinq années qui sui- vront l'exécution du jugement par effigie, et pen- dant lesquelles le condamné peut se représenter. 28. Les condamnés par contumace seront, pendant: les cinq ans, ou jusqu’à ce qu'ils se représentent ou qu'ils soient arrêtés pendant ce délai, privés de l'exercice des droits civils. Te Leurs biens seront administrés et leursxidroits exercés de même que ceux des absens..:,7 {t) Les Art. 227, 617, I44l, 1462€t 1982, contiennent aussi des dispositions relatives à la mort civile. » È tl Es nn. Re— pe 2 2 ep D— = RAD CRE << = = + So 1 ES; Ourir, | lenns éfent ar le) rm; > qui Era / rcer! quels V'empt de À mporh qui a et pé nter, pendii itent li ivés rdroit 1ent Ali) 1, Bud. à, Sitel, 2, Sapitel. 15 night verfüigen, meder burd) Gcbenfung awifchen Seben- ben, noch durch Teftamente; er Fann auch nicté unter biefem Œitel empfangen, eë fey denn für feinen Lebens- unterbalt. Ÿ+ Cr fann weder sum Bormund ernannt mwerden, mod) au ben Gefchâften mitmirfen, die auf die Bormunbdfchaft Dezug haben. Er Fann bey Feinem feyerlichen‘oder aufhentifchen Ucte Seuge fesn, noch bep Gericht als Seuge augelaffen werden. Er Fann vor Geridt, meder als Beflagter noc als RIG- ger, ander8 alé unter bem Mamen und mittelft eines Spesial-Curators auftreten, welchen ibm bas Gericht fetit, bey bem bie Rlage vorgebradbt mirb. : Erift unfébig, eine Che su fdliefen, die eine Civile Birfung bervorbringe.::| Un 1 Die Che, die er vor feiner Berurtheilung gefcloffen, ifé in alien ibren Civil Mirfungen aufgelüpt, Gein Gatte und feine Erben Fônnen federfeitig bdiejez nigen Mechte und Anfprüche geltend machen, wogu fein natürliher Sod Unlas gegeben bâtte,(1) ,, 26, Die contrabdictorifhen.(*) Berurtheilungen siebent ben GiviL£od nur von bem Lage an nad-fid, wo fie an ber Perfon oder an deren Bilbnif vollgogen werden. 27, Die GContumacial: Berurtheilungen bewirfen ben Civil-Lob etft nad) den funf Sabren, bie auf die Bol siebung des Urtheils am Bilbnif folgen. Mébrend diefer Srift fann der Verurtheilte fidh ffellen,;. 28, Der verurtheilte Gontumar if wâbrend der funf Sabre, ober bis er fid in biefer 3wifchengeit flellt, oder ergriffen und eingefeht mirb, feiner Civil-Mechte beraubt, Seine Güter werden vermaltet, feine Nechte betrieben, wie e6 bey den Abwefenden der Gall if.| (D Gun ben Mrtifeln 227, 617, 1441, 1462 und 1982 ff aud) die Mede von den MBirfungen des Givil-Todes. &@) Contradictorifh nennt man bicienigen agerichtlicher Berbandiunaen, ben melchen beide Partenen erfcbiencn finds & D ein contradictovifhes Seugenverbdr. Se 16 Lave I. Tr. Cuip:0. 29. Lorsque le condamné par: contumace se pré. sentera volontairement dans les cinq années, à compter dujour de l'exécution, ou lorsqu'il aura été saisi ét constitué prisonnier dans cé délai, le jugement sera anéanti de plein droit; l'accusé sera remis en possession de ses‘biens: il serd jugé de nouveau; et si, par ce nouveau jugement, il est condamné à la même peine ou à une peine diffé- rente; emportant également la mort civile, elle n'aura lieu qu'à compter du jour de l’exécution du second jugement.. br ‘:,80. Lorsque le condamné par contumace, qui ne se. sera représenté ou, qui n'aura été constitué pri- #onnier qu'aprés les cinq ans, sera absous par le nouveau jugement,‘ou n'aura été condamné qu'à une péine qui nemportera pas la mort civile, il rentrera dans la plénitude de ses droits civils; pour l’avenir,; et.à compter du jour;où il aura‘reparu en justice; mais le premier jugement conservera, pour le passé, les effets que la mort civile avait produits dans l'intervalle écoulé depuis l’époque de lexpiration‘des cinq ans jusqu'au jour de sa com: parution en justice, RCE Gun 4 _ 51. Si lé condamné par contumace meurt dans le délai dé grâce’ des cinq années sans s'être répré- senté, ou sans avoir été saisi ou arrêté, il sefd ré- puté mort dans l'intégrité de ses droits. Le jugement: de contumace sera. anéanti de plein droit, sans p'éjudice, néanmoins de l'action de la partie civile, laquelle ne pourra être intentée contre les héritiers du condamné que par la voie civile. 32. En aucun cas la prescription, de la peine ne réintégrera le condamné dans ses droits civils pour l'avenir. 33. Les biens acquis par le condamné, depuis la mort civile encourue, et dont ïl se trouvera en possession au jour de sa mort naturelle, apparties- dront à l’État par droit de déshérence.(1) (1) Le droit de déshérence est établi par les art. 767 et 768. # Le 6e h innée déla CUS, À jugl nt, il ine à rile, 1) cutio: e, qu titué: US pe! moe Civil ils; p are iserÿe: ile a oque! sa dans e ré sera! 1geme it, si > civl héritie eine ils por puis} rerà€ partit see 768 1, Bud. 1. Lite, 2, Ravitel 17 29. Penn der Contumar fids innerbalb ber fünf Gabre, vom age der Volliiehung des Urtbeils an gerecnet, frenwillig ftellt, oder in biefer Beïtfrift ergriffen und ein: gefebt wird, fo ift bas Urtheil von Rechtémegen vernich= tet; ber Ungeflagte wird in ben Befis feiner Güter gefests auf neue gerichtet; und tvenn er burcd ben neuen rs theilfprudh zur nämlichen Strafe oder zu einer andern, die den Givilsob mit fi) bringt, verurtheilt wird, fo findet Diefer nur von dem Sage an Gtatt, wo das gmevte Urtheil ‘vollgogen wird, 30, Penn der Contumar, ber fi erft nach Verlauf der fünf Sabre geftellt bat, oder in Berbaft genommen Wor: den ift, durch das neue Urtbeil[oSgefprochen oder zu einer Gtrafe verurtheilt wird, bie ben Civil-Zod nicht mit fi bringt, fo tritt er für die Sufunft und von bem Tage en, wo er iwieber vor Gericht erfchienen ift, in ben votlen Genuf feiner Civil-Rechte ein; aber in Unfebung des Ver- gangenen bebalt bas erfte Urtheil die Birfungen, bie der Civik£ob gwifchen der Endepoche der fünf Sabre und dent Fage feiner MBicbererfheinung vor Gericht bervorgez bracht bat, a 31, Gtirbt ber Contumar in der, Gnabenfrift ber fünf Sabre, obne fidh-geftellt 3u haben, oder obne ergriffen: oder verbaftet worben gu feun, fo wird er als int volligen Befit feiner Rechte verftorben angefehen. Das Contumaz cial-Urtheil if: von Mechtéwegen vernichtet, unbefchabet jebod) ber Givil:Rlage, welche nur auf dem Civil-MBege| gegen die. Erben des Berurtheilten angeftellt werden Fann. 32. In Feinenr Salle fest die Verjdbrung der Strafe “ben Berurtheilten in feine GivilsNecbte für die Sufunft tieder ein.: 33, Die von bem Werurtheilten mäbrend feinem Givils &0b erworbenen Güter, in beren Befit er fi am Tage feines natürlihen odes befindet, gebôren dem Staat, vermüge des Deimfall:Mechts,(1) es {y Das Peimfal-Recht(Droit de déshérence) if in des Urtifelre 767 und 768 beftimmt. Œoder Napoleon 2 à 18 niv LeTitis Chap::i. «Néanmoins, il est loisible à l'Empereur de faire, aw profit de la veuve, des enfans ou parens du condamné, telles dispositions que l'humanité lui sug- gérerd, NT TITRE IL Des Actes de l'état civil. {Décrété Te 11 Mars 1803. Promulgué le 21 du même mois.). CHAPITRE PREMIER. Dispositions générales. 34. Les actes de l’état civil énonceront l’année, le jour et l'heure où ils seront reçus, les prénoms, noms, âge, profession et domicile de tous ceux qui y seront dénommes. ere an Ÿ 35. Les officiers de Yétat civil ne pourront rien insérer dans les actes qu’ils recevront, soit par note, soit par énonciation quelconque, que ce qui doit être déclaré par les comparans. 36. Dans les cas où lés parties intéressées ne se- ront point obligées dé comparaitre en‘personne, elles pourront se faire représenter par un fondé:de procuration spéciale et.authentique. 87. Les témoins produits aux actes de l’état civil ne pourront être que du sexe masculin, âgés de: vingt-un ans au moins, parens ou autres; et ils seront choisis par les personnes intéressées.: 38. L'officier de l'état civil donnera lecture des. actes aux parties comparantes, ou à leur fondé de procuration, ét aux témoins. Il y' sera fait mention de l’accomplissement de! cette formalité.” …. 39. Ces. actes seront signés par l'officier. de l’état civil, par les comparans et les témoins; ou mention de fr sus(à :| me M l'ami )rÉn Or JUS CE ont 1 jar nt qui di ne{! rsonn! ndé à tat di ages: ; eti dre di inde l il ent l e l'et En toi 1, Sub, 2, Tite, 1, Rapiter. 16 : Gebodh Fan der Raïfer, sunt Befteri der WBittivé, der Rinder oder Verwanbdten des Verurtheilten, verfügen vas ip die MMenfchlidfeit eingiebt, Bwenter Titel Bon, den Mcten-des-Clvile Stades. itretit den ziten Mârs 1803. Promulgitt den 2rten deg es fichen Monats:) Erfes. Rapitel.. “'Aigémeine Berfigungen. ur 34. Die Ucten des Givilffandes müffen Sabr, Eag und Gtunde, in: denen fie abgefaft worden; Mamen, Borna: men, Alter, Drofeffion und Bobnort Aller, Die darin. bes fantt find, angebeñ. 35: Die Veamten des Civilffandes bel: in die Hctei die fie auffeben., nicpts einrüdem, iveber anmerÉungémeife noch burd irgeñn) einen Juébrud, alé vas von ben Compareuten declatirf werden mu 36,%h Den Sallen, vo Die intereffirten Partéyéri ir: gesvungen find in Perfon ju. erfdeinen, fônrient fie fic) Durch einer anbern, der mit éiner autÿentiféoen Spegiae Vollmadht verfeben ift, vertreten laffen.. 3 37. Mur Mannsperfonen!, die wenigftens ein urib soénsià Sabre alt find, Berwanbte oder nidt Berwandte, Fénnen bey ben cten des Civilffandes als Zeugen aufgéfubrt wer- den. Hebrigens febt die Wal bey den, intereffirten Var 33, Der Bearite. beé Givilftandes aug ben Goinparenten ober ijren Bevollméchtigten und ben Seugen bdie Ucten vorlefen, Jn ben Ucten felbft mug von Erfüllung biefer Forma lität SNelbung gefchehen,- 39, Diefe Ucten müffer von ben Beninten bé Civilffan: bes, von ben Gomparenten und den 3eugen unterfthrier ben werden; w6 nicht, fo Gift bie Urfache és vi’ sera faite de la cause qui empéchera les comparans et les témoins de signer.| 40. Les actes de l’état civil seront inscrits, dans chaque commune, sur un ou plusieurs registres tenus doubles. 41. Les registres seront cotés par première et der- niére, et paraphés sur chaque feuille, par le pré- sident du tribunal de première instance, ou par le juge qui le remplacera. 42. Les actes seront inscrits sur les registres, de suite, sans aucun blanc. Les ratures et les renvois seront approuvés et signés de la même manière que le corps de l’acte. Il n'y sera rien écrit par abrévia- tion, et aucune date ne sera mise en chiffres. 43. Les registres seront clos et arrêtés par l'officier de l’état civil, à la fin de chaque année: et dans le mois, l’un des doubles sera déposé aux archives de la commune, l’autre au greffe du tribunal dé première instance.| 44. Les procurations et les autres pièces qui doivent demeurer annexées aux actes de l'etat civil, seront déposées, après qu’elles auront été paraphées par la personne qui les aura produites, et par l’offi- cier de l’état civil, au greffe du tribunal, avec le double des registres dont le dépôt doit avoir dieu audit greffe. 45. Toute personne pourra se faire délivrer, par les dépositaires des registres de l’état civil, des ex- traits de ces registres. Les extraits délivrés confor- mes aux registres, eo légalisés par le président du Mpar, reg) e et& t le h ou| tres,| ren ière 0 abré res, l'offre et dr archin ünal À es qi it. Civi) raphés ar lof avec À or die er, D des ex conf! lent d 1, Bu, 2, Litel, 1. Ravitel, 21 welde die Eomparenten und die 3eugen zu unterfcreiben verbindert bat, 40. Die Ucten des Civilftandes find in jeber Gemeinbe auf ein oder mebrere Negifter einzufchreiben, big boppelt gefübrt werden miffen. 41, Die Regifter werden vont Prâfibenten, oder; an deffen Stelle, von einem anbern Ridter des Gerichts etfter Snffanz, blattiweife paraphirt und foliirt, bas erfte und lefte Blatt mit Borten, bie is Blâtter mit iffern. 42. Die Ucten maüflen binter einanber, ohne irgenb einen leeren Sivifenrautm, in die Megifter eingetragen werden, Die Uusftreibungen und Einfchiebfel müffen befonders gutgebeifen, und eben fowobl al8 ber Yet felbft unterfhrieben werben,©S barf fichté barin mit Ubfur- aungéseihen und fein Datum mit Giffern gefchrieben feyn, 43. Die Regifter werden am Ende des Japrs von bent Peamten deë Civilftandes abgefchloffen; unb im folgen: den Monat ein Duplicat im Ardiv der Cemeinde; das andere in ber©xbreibftube bes Geridts erfter Stars binterlegt, C9) _ 44 Dem in ber Geribté-Shreibere Hintertegter Du: plicat müffen bie VBollmachten und andere zu den Civil: Ucten gebôrige Scbriften beygebogen werden, nacbbem fie von den producirenben DParteyen und dem Veamten der Civil-Ucten parapbirt worden find.: 45. Jebermann fann fi von ben Depofitarett ber Re: gifter des Civilffandes Uussüge aus biefen Megifiern geben laffen, Die auégefertigten diefen Regiftern gleid: lautenden unb von bem Prâfibenten des Gerichté erfter Snftanz, ober bem Midter, der ibn vertritt, legalifirten G) Mad einem bdeir 2oten Gulius r807 aegebenet Faiferlidheit Defret, welches in rsaten Bulletin der Gefese, Mero. 26134 cingetragen ift, foll iâbrlich eine alpbabetifhe Œabelle diber die Civil-Acten it: jeder Gemcinde gemacht werden, und nach seb Gabren foN der Gerichtefhreiber des Sribunals eine aebnidérige nbelle daraus perfertigen. 23 Env L''Tér:2 Cuar 5. tribunal de: premiére instance, où par le juge qui le remplacera. feront foi jusqu’à inscription. de faux, 46. Lorsqu'il n'aura pas existé de régistrés, ou qu'ils serôtit perdus; la preuve en sera reçue tant par titres que par témoins; et dans ce ca$, les ma- riages, naissances et décés!, pourront être prouvés tant par les registres:et papiers émanés des pères et méres décédés, que par témoins.(1) 47. Tout acte de l’état civil des Français et des étrangers, fait en pays étranger, fera foi, s'il a été rédigé dans les formes usitées dans ledit pays. 1148. Tout acte de l'état civil des Français en pays étranger sera valable, s'ila été reçu:; conformément aux lois françaises, par, les,;agens. diplomatiques ou par les consuls. ‘49. Dans tous les cas où la mention d’un acte re- latifà l’état civil devra avoir lieu en marge d'un autre‘acte déjà inscrit, elle sera faite à la requête des! parties intéressées; par l'officier de l'état civil, sur les registres courans ou sur ceux qui auront été déposés aux archives de la commune, et par le greïher du tribunal de première instance, sur les registres déposés au greffe; à l'effet de quoi l'officier de l'état civil en donriera avis, dans lés trois jours, aui procureur impérial audit tribunal, qui veillera à ce que la mention soit faite d’une manière uni- forme. sur les deux registres.# 133% a) Voyez Art 3243 1331€t 1348; N,.4.: op. éme Des( cter e du quel evil nt ét ar| ut le fficie jour, eillen e ul 1, Bus 2, Titel. 1, Rapitel. 23 ofusgige find beglaubigt, fo lang als fie Miemand ge ribtlidh für falfch erflart,(*) se 46. CS iff erlaubt fomobl burd Urfunben, alé burd Seugen au beweifen, daf feine Megifter exiftirt baben, | ober baffle verloren gegangen find. Sn diefen Sällen barf man bie Qeirathen, Geburten. und Gterbfalle fo: wobl burch.bie, von ben verfiorbenen Eltern berribrens den Megifter und Papiere, als burch 3eugen, beweifen,(1} 47, Seber in einem frémben Lande verfertigte Act des Givilftandes von Grangofen und von Uuéländern, wird beglaubigt, ivenn er mit ben in biefem Kanbe gebrauch= lichen ormen abgefaft if, 48. Geber Mct des Civilftanbes von Srangofen im Auë- lanbe if giltig, wenn er nad) Borfcrift ber fransofifdhen Gefese, durch Die diplomatifchen Mgenten oder die Çon: fuin aufgefelt ft. on 49. ft e8 der Gall, baf auf. Begelren der intereffivten Parteyen, am Mande eines fchon eingefchriebenen cts, von einem anbdern Uct Meldung dethan werbes fo foll dies _ fes auf ben laufenben ober ben im Urchiv ber Genreinde binterlegten Negiftern, burd) ben Givil:Beamten, und auf. den in der Gerichtaftube binterlegten Regiftérn, durch ven Geritafchreiber gefcheben. 3u biefem Œnbe folf der -GivilBeamte dem Faiferlichen Procurator ben bem Oericht erfter Snftans, in Seit von bre Tagen Machricht bavon geben, und biefer Hat barauf zu adifen, baB bie Mel- bung auf beyben Megifiern gleidhférmig. gefchelie. ee) Man muf die Sncidbent-Belduldiqung des Falfchert gùer Der Derfälfhung(Inscription en faux) mit der peinilis lien Rlage des Falfhen oder der Berfülipung(plainte en faux) nicht vermecifeln. Diefe bat Statt, memt der te beber Des falsi befannt if, und mivo crménaliter bebandelts jene, mwen ev es nicht if. Su bicfem Salle wird civiliter verfabren, bas beift, die Befuldiqung wird Durd Das Givil- Gericht, nach Borfrift des XIten Œitels Des 2ten Buchs im erfen Sbeil des Codex über die Civile Proscbur, unterfucht und entfhicben.@rebe auch deu Utt, 319, a) Giche die Artifel 324, 1331 und 1348, NEO 4.“ 24 Lav. I Trr. 2. Cap. 2. 50. Toute contravention aux articles précédens, de la part des fonctionnaires y dénommés, sera pour- suivie devant le tribunal de première instance, et re d’une amende qui ne pourra excéder cent rancs. 51. Tout dépositaire des registres sera civilement responsable des altérations qui y surviendront, sauf ‘son recours, s’il y a lieu, contre les auteurs desdites , Y 5 altérations. “A 52. Toute altération, tout faux dans les actes de l'état civil, toute inscription de ces actes faite sur une feuille volante et autrement que sur les regis- tres à ce destinés, donneront lieu aux dommages- intérêts des parties, sans préjudice des peines por- tées au Code pénal. 53. Le procureur impérial au tribunal de premiére instance sera tenu de vérifier l’état des registres lors du dépôt qui en sera fait au greffe; il dressera un procés- verbal sommaire de la vérification, dénon- cera les contraventions‘ou délits commis par les officiers de l’état civil, et requerra contre eux la condamnation aux amendes. 54 Dans tous les cas où un tribunal de première instance connaitra des actes relatifs à l’état civil, les parties intéressées pourront se pourvoir contre le jugement. CHAPITRE II. Des Actes de naissance. À 55. Les déclarations de naïssance seront faites, dans les trois jours de l’accouchement, à l'officier de l’état civil du lieu: l'enfant lui sera présenté. bi Y dt ir ens| à ja CE 6 et(y ilem: it, à desdy a Ces faiten ES Tes mat LES ir r'emie tres ln sera 1! dénoi par k eux| emiér! vil, le tre le faites, officier nté, 1. Bu, 2. Lite, 2, Fapitel, Q5 . 50, Gebe Uebertretung ter vorhergelenben Mrtifel, von Geiten der darin benannten Seamten, foll vor bas Ges rit erffer Snffans gebracht, und mit einer Gelbbuge, die nicht iiber bunbert Sranfen gehen barf, beftraft werben, 51, Geber Depofitar der Regifler ift civiliter verant- wortlid fr bie Ubänberungen, bie barin vorfommen fônnen, mit Vorbebalt jeboch feines etwaigen Recurfes gegen die Urbeber befagter Abänderungen. 52, Gebe Abänderung, jede Berfälfhung in ben Hcten des Givilffanbes; jede Cinfchréibung bdiefer Acten auf ein fliegenbes Blatt und anderémobin, alé auf bie bagu be: ftimmten Megifter, giebt au Schabloshaltung C*) gegen die Varteyen Unlaf, mit Borbebalt der im Gtrafgefets- bu bierauf gefesten Strafen. 53, Der faiferlie Procurator bep beur Geridt erfter Snftans ift gebalten, den Suftanb ber Reaifter au unter: fuchen, ioenn fie bep Geridt binteregt mwerben, Er(oil dber biefe Unterfubung einen fummarifchen Berbal-Dros ef auffesen, bie Uebertretungen oder Berbrechen der Beamten bes Civilftandbes angeigen, und beren Derurs theilung zur Gelbftrafe requiriren. Lace 54, Bon allen Urtheilen erfter Snffang, woburd über Qcten des Civilftanbes gefprochen ift, fonnen bdie ins tereffirten Parteyen appelliren,; _Swentes fapitel Bon ben Geburts-Ucten, 55, Die Geburté-Ungeigen find bem CivilBeamten deë Ort8 in ben bre Eagen nach der Entbindung gu machen, Das Kind muf ibm vorgewiefen werden. ) Grablosbalting, dommages- intérêts, ft das fateinife damnum emergens et lucrum cessans, gu deutfch, der Det- luft twelchen man cexrleidet, nebft dent entiogenen Genvinn. … Det Meberfener mio fich, der Rrirge balber, immer Des Austruës: SGhablosbaltuna, bedieuen, # nn ie ie 26 ant I. Tr: 5. Car,>. 56. La naissance de l'enfant sera déclarée par le père, ou,. à défaut du père, par les docteurs en médecine ou,en chirurgie, sages femmes, officiers de santé ou autres personnes qui auront assisté à l'accouchèment; et lorsque lai mère sera accouchée hors de son domicile, par la personne chez qui elle sera dccouchée.::° L'acte de naïssance sera rédigé de suite, en.pré- sence de deux témoins. 57. L'acte de naissance énoncera le jour, l'heure et le lieu de la naissance, le sexe de l'enfant, et les prénoms qui lui seront donnés, les prénoms, noms, profession et domicile des père et mère, et ceux des témoins. 8. Toute personne qui aura trouvé un enfant nouveau-né, sera tenue de le remettre à l’officier de l’état civil, ainsi que les vêtemens et autres ef fets trouvés avec l'enfant, et de déclarer toutes les circonstances du temps et du lieu où il aura été trouvé. Il en sera dressé un procés-verbal détaillé, qui énoncera en outre l’âge apparent de l'enfant, son sexe, les noms qui lui seront donnés, l'autorité civile à laquelle il sera remis. Ce procès-verbal sera inscrit sur les registres. 99. S'il naît un enfant pendant un voyage de mer, l'acte de naissance sera dressé, dans les vingt-quatre heures, en présence du père, s’il est présent, et de deux témoins pris parmi les officiers du bâtiment, ou, à leur défaut, parmi les hommes de l'équipage, Cet acte sera rédigé, savoir, sur les bâtimens de l'Empereur, par l'officier d'administration de la ma- rine, et sur les bâtimens appartenant à un armateur ou négociant, par le capitaine, maître ou patron du navire. L'acte de naissance sera inscrit à Ja suite du rôle d'équipage. 6e. Au premier port où le bâtiment abordera., soit de relâche; soit pour toute autre cause que xelle par! EUNS+ Of Se; qui | The fant r'éno aéré 1'ent l'off atrés: jutes| Ua: le, q nt, 50 autori bal se dé me t-qual t, ett time! quipagt mens à le la rmatelt 1 pat Ja sul era, fl ue gel 1, Biib a, Litel, 2. Rapitel, 27 56: Dié Geburt des Rinbeë foll von bDém Bater, oder, in des Baters Ermanglung, von ben AMergten oder Bund: énten, Mebmuüttern, Gefunbbeitébeamten, oder andern Perfonen, bie der Enthindung bepgewobut baben, ange: geigt werden; und wenn die Mutter auferbalb ibres Bobn- ort8 niebergefommen ift, von ber Perfon, bey welcher fie enthbnnden worden ff.| k, Der Gebinte-Uct[ol fodleich in Gegemvart aiveper Seugen aufgefeft werden.; Le 57. Der Geburté-MUct full ben Tag, die Stunbe und den Ort der Geburt des Rindes, deffen Gefchlecht und bie Vornamen, die man ibm geben will, anébriden, fo wie auch bie Bornanten, Namen, Drofeffion und WBobnort der Clfèrn und der Seugen. 58. Ber.ein neugeborenes Rind findet, iff gebalten, eë fanumt den bey. ibm gefunbenen ARleidern‘und fonftigen Effeften, dem Beamten des Civilffandes su übergeben, und alle Umftinde der Qeit und des Drté, 100 8 ge funden worden, angugeigem ES folf barüber ein. umffänblider BerbalProgef ver- faft werden, ber üibrigené nod) das muthmaÿlidhe Alter des Rindbes, fein Gefchlecht, die Namen, die man ibm geben will, und bie Givifbebürde, mwelcher eë übergebet worber, auébriden mufi: Diefer Berbal:Drogef ift in Die Regifter des Civilffandes eingufchreiben. 59, Bird ein Rind auf einer Seereife geboren, fo fol ber Geburté-Mct in ben vier und pwangig Stunden, in Beyfeyn des Vateré, went er amyefend if, und mener Beugen, die man unter ben Dffigieren des Schiffes, oder, in deren Crmanglung., unter der lbrigen SMannfchaft nimmt, aufgefett werden, unb gwar auf den faiferlicher Schiffen von einem Berwaltungs-Offijier des Geedienftes, auf den Privatfchiffen der Mheber und Danbelsleute aber von dem Rapitan, Schiffémeifter oder Patron. Der Ge: birtéact ift am Ende der Cquivage-Lifte eingufchreiben. 60,%nt erften ae wo bas Sbiff einlauft, es fes zum Musruben ober aus jeder anbdern Urfacde, aufer um Uk: AU 28 Liv. I. Trr. 2. Cnar. 3. de son désarmement, les officiers de l’administra. tion de la marine, capitaine» maître ou patron, seront tenus de déposer deux expéditions authen. tiques des actes de naissance qu'ils auront rédigés, Savoir, dans un port français, au bureau du pré- posé à l’inscription maritime; et dans un port étran- ger, entre les maïns du consul. L'une de ces expéditions restera déposée au bu- reau de l'inscription maritime, ou à la chancellerie du consulat; l’autre sera envoyée au ministre de la marine, qui fera parvenir-une copie, de lui certi- Bée, de chacun desdits actes, à l'officier de l’état civil du domicile du pére de l’enfant, ou de la mêre, si le père est inconnu: cette copie sera in- scrite de suite sur les registres. 61. À l'arrivée du bâtiment dans le port du dés- armement, le rôle d'équipage sera déposé au bu- reau du préposé à l'inscription maritime, qui en- verra une expédition de l'acte de naissance, de lui signée, à l'officier de l’état civil du domicile du père de l'enfant, ou de la mère+#1 le pére est in- connu: cette expédition sera inscrite de suite sur les registres. 62. L'acte de reconnaissance d’un enfant sera inscrit sur les registres, à sa date; et il en sera fait mention en marge de l'acte de naissance, S'il en existe un. CHAPITRE ET. Des Actes de mariage. 63. Avant la célébration du mariage, l'officier de l'état civil fera deux publications; à huit jours d’in- tervalle, un jour de dimanche, devant la porte de Ki maison commune. Ces publications, et l'acte qui en sera dressé, énonceront.les prénoms, noms, professions et domiciles des futurs époux, leur qua- lité de majeurs ou de mineursg et les prénoms, ini Pal au rédé dur It ét, | > al ncel| tre à Lui«. de|} u tk! ser! dut au qui à , del icile t esti gite# nt gl sera fi , Sie iciet d rs di orted cte qu noïil, ur qu non, x a, Bu, 2. Titel. 3, Rapitel. 29 tadeln, follen die Bermaltung8-Offisiere des Seebienfies, ver Rapitän, Scbiffémeifter oder Patron, gwey authentifche Quéfertigungen der Geburté-Ucten, welde fie aufgefett haben, binterlegen, nâmlic: in einem frangéfifchen Haven, auf der Scbreibftube des Borgefesten der Cinfhreibung aum Geebienft; und in einem fremben Daven, 3 Sander des Confuls. Œine biefer Uuéfertigungen bleibt in der Geebienfi-Srhreiberes oder in der Rangley bes Confuls; bie anbere mird bem See: Minifter augefchicét, welcher eine von ibm befheinigte Nbfdrift von jebem der befag- ten Ucten an ben Beamten des Givilffandes in dem Bobn: orte beë Baterë oder der Mutter des Rindes, wenn der Bater unbefannt iff, gelangen ldft. Diefe Abfchrift. ifé fogleid in bie Regifter eingutragen. de à 61, Bey Unfunft bes Schiffes in bem Daven wo.e8 abtadelt, foll die Œquipage-difte in der Seedienfi-Schreis berey binterlegt merden, dberen Dorgefebter eine von ibme unterfcriebene Uusfertigung des Geburts-ctes an den Beamten des Civilffanbes in bent IBobnorte des Vaters, oder ber Mutter, wenn der Bater unbefannt ift, abgufens ben bat. Diefe Muéfertigung if fogleidh in bie Regifter 62, Der: Unerfennung$=Uct eines Rinbes muf unter feinem Datum in die Regifter eingetragen werden; 1eb0c) ift davon am Rande des GeburtésUctes, wenn einer eriftirt, OR Un 2 ou sado: doirvont | a ce DEEÉES RAGMÉTER: sonate | Bon ben Deiraths-Ucten 63. Bor bder Heirath bat der Beamte des Givilffandes ame Berfindigungen, mit einem Swifhenraum von act agen, jedeëmal an einem Sonntage, und vor dem Ges meindebaufe, zu machen. Diefe Berfundigungen, fo wie der darüber su errichtende Act, müffen die Bornamen, Namen, Profeffion und Mobnort der angebenden Ebeleute, nebft- der Ungeige, ob fie volljäbrig oder minderjäbrig find, enthalten; ferner die Bornamen, Jamen, Profeffion und Bobnorte ibrer Eltern; endlich fol diefer Uct die Lage, _ ci-dessus prescrite. 30 lav: I. Tire. Cuär:3. noms, professions et domiciles de leurs pérés et mères. Get acte, énoncera, en outre, les jours, lieux. et heures où les publications auront été faites: il sera inscrit sur un seul registre, qui séra coté et paraphé comme il est dit en l’article 41, et déposé, à la fin dé chaque année, au greffe du tribunal de l'arrondissement.::: 64. Un extrait de l'acte.de. publication:sera et restera affiché à la porte de la maison commune, pendant les huit jours d'intervalle de l’une à l’autre publication."Le mariage ne‘pourra être célébré avant le troisième jour, depuis ét non compris celui de la seconde publication.: 65. Si le mariage n'a pas été célébré dans l'année, à compter de l'expiration du délai des publications, il ne pourra plus être célébré qu'après que de nou- velles publications auront été faites dans la forme $ 66. Les actes d'opposition au mariageseront signés sur loriginal et sur la copie par les opposans ou par leurs fondés de procuration spéciale et authen- tique; US seront signifiés!, avec la copie de'ja pro- curation, à la personne ou au domicile-dés parties; et:à l'officier: de l’état ciil; qui mettra son visa sur l'original... j« pi à Fes "67. L'officiér de l'état civil fera sans délai, une mention sommaire des oppositions sur le registre des publications; il fera aussi mention, en marge de l'inscription.desdites oppositions, des jugemens ou des actes de main-levée dont expédition lui aura été remise. a ses 68: En cas d'opposition;:l'officier: de l'état civil ne pourra-télébrer le mariage avant qu'on lui en ait Ki El (l fl Mt ( ( nie 1 Mi An y El ll | = Æ ETS pren pére S Jon Kk fie F C0b: dép buri, :$eru MM a la * ch pris te l'an: Ncatiti de it la fo nt Sig Sans| auth elan pari son(i Jai, istré Large l mens! Jui aï état un uienl 1, Dub. 2, Lite, 3. Ravitel, 3i Orte und Stunben énthalten; an welchen: die VerFinoi- gungen gefcheben fi find; er ivirb auf ein befonderes Regifter eingefchrieben, daë folitrt und paraphirt feyn muf, wie fin 4uften Urtifel vorgefchrieben ift, und das am Ende des Sabres in der Gerichtéfchreiberes) des Degirts binterz {eat ADD— 64, Ein YuS3ug des. Verfénbi gungé: Actes foil wébrend der acht Tage, von einer Berfinbigung zur anbern, am der Shure des Gemeindehaufeé angefchlagen feyn. Reine - Deirath darf vor bem britten& Æage nach. der gmweytén Ver- Hiubdigung celebrirt werden; den Tag Diefer— nicht mitgerechnet. 65, Eine Deirath, die nicht hfecBAIÉ einem Gare vott der Berfundigungsfrifét an, celebrirt worden ift, Fann erit swieber Statt Haben, nacbbeM neue Bertinbigungen in os gemelbter Sorm gefcheben find. 66, Oie Sppofitions- Mcten. gegen Die eirath, maüffen, in Original und in der, Abfcrift, von den Opponenten, oder von: Perfonen, weldhe mit authentifchen Spezials Bollmachten von ibnen verfeben find, unterfchrieben feyn; fie folfen, mit ber Ubfcrift der Dollmadt; den Darteyer perfôntich oder in threm Mobnorte, rie auch dem Dénmien des Givilflanbes, ber das Original. äù, vifiren bat, figni ficirt(*) werden, 67, Der Peamte des Civilfiantes fat fo gleicb bie Op- pofition.in.bas Berflinbigungé-Negifter fumnarifd eingu- ride, und am Ranbe die Urtheile oder Ucten zu notiren, woburd) fie etiva tuieber aufgeboben worden, und iwovon man tre eine Ausfertigung gugeftelit baben mio. "68. Gt Gall diner Oppofition fann der Senmte des Ghilfanbés die. Seirath nicht celebriren bevor mat 5. den Aufhebungé-Uct sugeftellt bat; bey Étrafe einer Geld- @r) Gianificiren best, einer Lattes citer gerichtlichen“oder .…Aufergerichtlichen Jet durch einen Gerichtédiencr authentifes aufiellen., Oc Aleberfeser bat diefes SBort. beybebalten ani Die Botte infinuirven uno tntimiven fur andere as rubtliche Berbandlungen zu gebrauchee 32 Liv. I Trr. 2, Cuar. 3. remis la maïin-levée, sous peine de trois cents francs d'amende, et de tous dommages-intérêts. 69. S'il n’y a point d'opposition, il en sera fait mention dans l’acte de mariage: et si les publica- tions ont été faites dans plusieurs communes, les parties remettront un certificat délivré par l'officier de l’état civil de chaque commune, constatant qu'il m’existé point d'opposition,| 70. L'officier de l'état civil se fera remettre l'acte de naissance de chacun des futurs époux. Celui des époux qui serait dans l'impossibilité de se le pro curer, pourra le suppléer, en rapportant un acte de notoriété délivré par le juge de paix du lieu de sa naissarice, Ou par celui de son domicile. 71. L'acte de notoriété contiendra la déclaration faite par sept témoins, de l’un ou de l’autre sexe, parens ou non parens, des prénoms, nom, profes- sion et domicile du futur époux, et de ceux de ses père et mére, s'ils sont connus; le lieu, et, autant que possible, l'époque de sa naissance, et. les causes qui empêchent d'en rapporter l’acte. Les témoins signeront l'acte de notoriété avec le juge de paix; et s’il en est qui ne puissent ou ne sachent signer, il en sera fait mention. 72. L'acte de notoriété sera présenté au tribunal de première instance du lieu où doit se célébrer le mariage. Le tribunal; après avoir entendu le procureur impérial, donnera ou refusera son ho- mologation, selon qu'il trouvera suffisantes ou in- suffisantes les. déclarations des témoins, et les cau- ses qui empéchent de rapporter l'acte de naissance. 73. L'acte authentique du consentement des père ét mère où aïeuls et aïeules, ou, à leur défaut, celui de la famille, contiendra les prénoms, noms, professions et domiciles du futur époux, et de tous 1} ju We ju ter ne tit Lt ini dt fut (k WÉ A ri ts fu sera À publ Ines,| 'ofie ant{ tre lu Celuik elen un 4 u lieu! claratt tre sex: , pro ceux| ieu ,? ance,| cte, L le ju > sachtl tribun celebre tendu! son Î s oui les a aissantk des ét défaut, , 00DM de toi 1, Bud, 2, Pit, 3, Sapiter. 33 buge von breÿ bunbert Sranfen und volftänbiger Sad: loébaltung,. 69, fr eine Oppofition vorbanben, fo wird im Deirathsz Act Meldung davon gethan; follten librigens die Verfüri: bdigungen in mebrern Gemeinben gefcheben feon, fo muüflen die Parteyei einen von dem Veamten des Givilftandés . jeder Gemeinde befonders auégeftellten Schein besbringen, iworaus erbellet, baf Éeine Dppofition vorbanbden ift,: 70, Die Berlobten muüffen dem Péamten des Civilftandes ibre Geburtéfcheine einbänbdigen, Solite e8 eifiem von ibnert unmoglic févn fidh den feitigen au berfchaffen, fo Éann er ibn durch einen Notorietats-Uct erfeben, der von Dem Grie- bensrichter des Geburtsorfs oder. Des Wobnfites auégez fiellt en muf: 1, Der MotorictatéUct Muf eine von fébn Qeugen, männlichen oder weiblichen Gefchlecbts, Bérandten oder nicht Berwandten, gefchehene Declaration enthalten, fiber dieVornamen, de Namen, die Profeffion ind den VWobnz ott fowobl des Berlobten; als feiner Elteri, toentt man fie Fenrit> diber der Ort und wo môglidi ben Seitpurtt fei- ner Geburt, und enblidh Über bie pti 4 waruri der Act felbft nicht bengebracht merben fann. Die: Seugen uaters fpreiben den MNotorietäté-Uct mit dem Sriebenéridter. ft einer oder Der andere von thnen auffer Stand zu fhreis ben, oder des Scbreibens uffunbig, fo muf. apr davon gefchehen. 72. Der Notorietät&-Mct ifé bein Geridt erffer Shftans vorgulegert, 3u weldhem ber Ort gebôrt, iw00 bié Peirat celebrirt werden foll. Das Geridt, mit Qugiebung bes fai - ferlichen Procurators, ertheilt oder berfagt deïn Notorietätss Act feine Beftätigung, je nacberm e8 die Declaration der Beugen und dieUrfachen, warurm der Geburtéact nicht bep= gebracht werden Édnn, gulänglich ober ungufänglich finbet. 73. Der authenñtifche Yet der Cimvilligurig von Geiter der Cltern oder GrofEltern, oder, in deéren Crmanglung,. von Seiten der Farilié, folf bie Bornamen, den Namen, die Profeffion nad den IBobnfis des Verlobten foinobh, Codes MNapoteon- 3 34 Liv. L Tir. 2. Cuar. 3.° ceux qui auront concouru à l'acte, ainsi que leur degré de parenté. 74. Le mariage sera célébré dans la commune où l’un des deux époux aura son domicile. Ce domi- cile, quant au mariage, s’établira par six mois d’ha- bitation continue dans la même commune. 75. Le jour désigné par les parties après les délais des publications, l'officier de l’état civil, dans la maison commune, en présence de quatre témoins, parens ou non parens, fera lecture aux parties, des pièces ci-dessus mentionnées, relatives à leur état et aux formalités du mariage, et du chapitre VI du titre du Mariage, sur les droits et les devoirs res- pectifs des époux. Il recevra de chaque partie, l’une aprés l’autre, la déclaration qu’elles veulent se pren- dre pour mari et femme; il prononcera, au nom de la loi, qu’elles, sont unies par le mariage, et il en dressera acte sur-le-champ.. 76. On énoncera, dans l’acte de mariage, 1.° Les prénoms, noms, professions, âge, lieux de naissance et domiciles des époux; 2° S'ils sont majeurs ou mineurs; 3. Les prénoms, noms, professions et domiciles des pères et mères; 4° Le consentement des pères et mères, aïeuls ils sont requis; 4 . et aïeules, et celui de la famille, dans les cas où 5.9 Les actes respectueux, s’il en a été fait; 6° Les publications dans les divers domiciles; 7.° Les oppositions, s’il y en a eu; leur main- levée, où la mention qu'il n’ÿ a point eu d'op- position; 8° La déclaration dés contractans ide se prendre pour époux, et le prononcé de leur union par l’of- ficier publie; a os # sr | prit du An | TB pain A à LE LE rai Gt, tee à EE.>—= 2—> 2 Re. ns CEE >=—— = Et ER = de 2 Æ— jue|: nune: Ce de 10is dl les d , dan PE. rties! leur: apitrel evoirs! ie li it 8€ ji au à ge,€ €s ge, li domi 5, 4 es cu! fait riciles, ur né eu dW : pre par . Dub, 2, Litel,:3, Kavitel, 35 alé berjenigén Perfonen enthalten, die an bem Uct Ebeil genommen baben; bey bdiefen lebtern: fe noch. ee Grad ibrer Bermartbféaft angugeben. 74, Die Meirath folf in der Oemeinde cefebriit tberbe j wo eines der Berlobten feinen Bobnfis bat, Diefer Bobnfit beftimmt fich, in Unfebuñig der Heirath, durch einen fech8: monatlichen ununterbrochenen Aufenthalt in der nimlis cher Genteinde, 75, Un dem durd bie Partéper, fa ber Verféndis gungsfrift beftimmten Tage, menn diefelben auf bem Gez meindehaufe vor dem Beamten des Civilftandes erfchienen find, verlieët ibnen diefer, in Gegenwart von vier verz anbdten ober nicht vermandten Seugen, die obermäbnten, ibren Stand und die Deiraths-Sormalititen betreffenben Gchriften, nebft bem fechsten Rabitel des Titels von der Che, worin bie gegenfeitigen NRecbte und Pflihten der Cbeleute aufgeftellt find. Er empfängt von jeder Partep befonbers bie Declaration, baÿ fie fid gum:Mann und zur Srau nebmen wollen; er beclarirt, im Mamen des Oez. feses, baf fle mit einander verpeirathet find, und feat fogleid ben Act darüber auf. 76. Der Heirath8-Uct muf anfübren: 1) Die Bornamen, Namen, Profeffi ion, aItter, Ge: Purtéort und MBobnfige der Cbeleute; 2) O6 fie volljäbrig Dber minberjäbrig find; 3) Bornamen, Namen, Profeffionen und Bobnfité ver Clterns 4) Die Ginnilligung der Cltern, Grof-Cltern un der Samilie, in den Füâllen, wo fie erforbert mwirdbs 5) Die ebrerbietigen Ucten, bie Statt gebaët bas ben môgen: 6) Die Berfénbigurigent in deri verfchiebenen Mchnorten j 7) Die etwaigen Dppofitionen, ibre Aufhebung, DdeË Die Melbung, das Feine Oppofition Statt gebabt bats 8) Die Declaration der Contrabenten fich beirathen$u woÛen ,; und ben Yusfprucd ibrer Berbeirathung durch den Beamten des Givilfiandes; 3# %: Luv. LT. 2. Cnar. ki. ras Lies prénoms, noms, âge, professions et do- niciles des témoins, et leur déclaration s'ils sont parens ou alliés des parties, de quel coté et à quel degré. CHAPITRE Ï V. Des Actes de déces, #7, Aucune inhuümation ne sera faite sans une autorisation, sur papiet libre et sans frais, de l'offi- der de l’état civil, qui ñe pourra la délivrer qu'a- près s'être transpotté auprès de la‘personne décé- dée; pour s'assurer du déeës, et que: vingt-quatre heures après: le déces, hors les cas prévus par les réglemens de police. 78. L'acte de décès sera dressé par l'officier dé l'état civil, sur la déclaration de deux témoins. Ces témoins seront, s'il est possible, les deux plus pro- ches parens ou Voisins, ou, lorsqu'une personne sera décédée hors de son domicile; la personne chez laquelle elle sera décédée, et um parent ou autre.|. \ #9. L'acte de déces contiendra les prénoms, nom, Age, profession et domicile de la personne décédée; les prénoms et nom de Fautre époux; si Ja per- sonne décédée était mariée ou veuve; les prénoms, noms, âge, professions et domiciles deb déclarans; et, s'il sont parens, leur degré de parenté. Le même acte contiendra de plus, autant qu'on pourra le savoir, les prénoms, noms, profession et domicile des père et mère du décédé, et.le lieu de sa neissance. * 8o. En cas de décès dans les hôpitaux militaires, civils ou autres maisons publiques, les supérieurs, directeurs, administrateurs et maitres de ces mai- sous, seront tenus d'en donner avis, dans les vingt- quatre heures, à l'officier de l’état civil, qui s'y transportera pour s'assurer du décés, et en dressera el is ft: te 4 ans| de|! rer ne di gtqu S pari fficier oins.| plus per pers arent! ns, fl décék sh} pren déclars ant qu fessiol' ot le périerl ces Les vi qu | des 1. Bab, 2, Tite 4, Fapitel,‘dis 9) Bornaimen, Namen, Alter, Yrofeffionen und Bobn- fige der Seugen und ibre Declaration, ob file mit ben Dartesen verwanbt oder verfchwägert find, von weld) Geite und. in welhem Grade, Biertes Fapitet Bon ben Sterb:Mcten, 77, Reine Pecrbigung barf obne eine vom Beamten des Civilftanbes, auf ungeftempelt Papier und unentgelt- lid) ausgeftelite Autorifation, Gtatt baben. Auger in den our die Polixes-Berorbnungen beftimmten Sallen, Éann. er biefe Mutorifation erft vier und gmansig Stunden nad) bem Dinfcheiden ertheilen, und nachbem er fi au der verftorbenen Perfon verfügt bat, um fic ibreë Zodes zu verfichern. dune 78, Der Sterb=Uct wird burdh ben Deanten des Civil flandes, auf die Declaration ÿweyer Zeugen, berfañt. Diefe Zengen follen; mo môglich, bie gwen nächfien Bervanbdten ober Machbarn feyn, ober auch, wenn Semand auferbalb feines Wobnfises geftorben ift, die Perfon Bey welder er verftorben ift, und ein Berwanbdter oder ein Anberer. 79. Der Sterb-Act foll enthalten: Bornamen, Namen, Alter, Profeffion und WBobnfis der verftorbenen Perfon; Bornamennnd Namen des Gatten, im Hall fie verheirathet oder venwittiwet war; Bornamen, Mamen, Ylter, Profeffion und Mobnfite der Declaranten, und wenn es Verrmanbte find, ben Grab ibrer Berwandtfhaft. Fe Der némliche ct foil ferner, fo wveit man es wiffen Éann, die Vornamen, Mamen, Profeffion und Mobnfige. der Eltern des Verftorbenen und feinen Geburts-Ort enthalten, 80, Die Gterbfille in Militér: und Bürger-Spitälern oder in andern ôffentlichen Séufern, follen die Dbern, Directoren, Berrwalter und Dausberren, in ben nâdfien vier und gwansig Stunben, dem Veamten des Civilftanz beë angeigen. Diefer mu, um fi bes Œterbfalles zu verfichern, fidh babin verfügen, und, nach Borfcbrift dc8 38 Liv. I. Trr. 2. Car. 4. l'acte conformément à l’article précédent, sur Îles déclarations qui lui auront été faites, et sur les rene seignemens qu'il aura pris. Il sera tenu en outre, dans lesdits hôpitaux et maisons, des registres destinés à inscrire ces décla- yations et ces renseignemens. L'officier de l’état civil enverra l'acte de décès à celui du dernier domicile de la personne décé- dée, qui l'inscrira sur les registres. 81. Lorsqu'il y aura des signes ou indices de mort violente, ou d’autres circonstances qui don:- neront lieu de le soupçonner. on ne pourra faire Jinhumation qu'après qu'un officier de police, as- sisté d'un docteur en médecine où en chirurgie, aura dressé procès-verbal de l’état du cadavre, et des circonstances y rela‘ives, ainsi que des renseigne- mens qu'il aura pu recueillir sur les prénoms, n6m, âge, profession, lieu de naissance et domicile de la personne décédée. 82. L'officier de police sera tenu de transmettre de suite à l’officier de l’état civil du lieu où la per- sonne sera décédée, tous les renseignemens énon- cés dans son procès-verbal, d’après lesquels l'acte de décès sera rédigé. . L'officier de l’état civil en enverra une expédition a celui du domicile de la personne décédée, s’il est connu: cette expédition sera inscrite sur les registres. 83. Les greffiers criminels seront tenus d'envoyer, dans les vingt-quatre heures de l'exécution des ju- gemens portant peine de mort, à l'officier de l’état £ivil du lieu où le condamné aura été exécuté, tous les renseignemens énoncés en l’article 79, d'aprés lesquels l'acte de décès sera rédigé. 84. En cas de décès dans les prisons ou maisons de reclusion et de détention, il en sera donné avis sur-le-champ, par les concierges ou gardiens, à l'of- ficier de l'état civil, qui s’y transportera comme il est ait en l'article 86, et tédigera l'acte de décès. ( nil \es Hi 1tan 4 le de 16 À lices: 1rra fi lice n hirugt lavre,: enselgh as, DÙl cile de: insmel à la jé > nS Erli els l'a xpédiin édee, À > sur À ‘envoyé a dés} : de lei execute ticle 7 mano pnné 4f5 sk 1 lt comm| 1, Bud. 2. Titel. 4. Rapitel. 39 vorhergehenben Urtifels, einen Act über bie ibn gemachten Declarationen und von ibm cingezogenen Erfundigungen, errihten. ES follen fberdief in den befagten Spitélern ugd Dâu: fern Regifter gebalten werden, worauf biefe Declarationen und ErÉundigungen eingufchreiben find. Der Beamte des Civilffandes fol ben Sterb-ct dent Givil:Beamten des letiten Bobnorté ber verftorbenen Perfon sufiden, bamit biefer ibn auf bie Regifter einfchreibe. 81, Sind 3eichen und Spuren eines geivaltfamen Æobes vorbanden, oder andere Umftânbe, welche folden ver- muthen laffen, fo fann bdie Beerbigqung erft vorgennminen werden, nadbdem ein Poliges: Beamter, mit Zutebung eines Doctors der Mebicin oder Der IBundargneyÉunft, einen Berbal-Progef über ben Zuffand des Leidnams und bie Damit verbundenen Umftnde, fo wie über die Erfunbi- gungen, verfaft baben wird, welche er über Bornamen, MNamen, Alter, Profeffion, Geburts: und Bobnort Der . verftorbenen Perfon“eingieben. fonnte, 82, Der Polisey-Veamte muf bent Beamten des Civil: flanbes. in bem Orte, W0 bie Verfon verftorben ift, alle in feinem Berbal-Progeffe enthaltenen Erfunbigungen mite theilen, Der Sterb-Uct ift nad) benfelben eingurichten. Der Veamte des Civilffandes foll eine Uuéfertigung bavon bem Civil-Beamten De Mobnfites der verftorbenen DPerfon sufhiden, wenn diefer befannt iff; die Yusferti- gung ift auf bie Megifter einaufchreiben. 83. Die Criminal-Gerihtafchreiber find gebalten, imoen "erften vier und awangig Gtunben nad Bollfiredung der Œoves-lrtheile, bem Heamten beë Givilffanbes in bent Orte, wo der Berurtheilte bingeridtet worden, alle vers môge bem 7often Urtifel erforberliche Madridten mitgus theilen, nach welchen der Gterb-Uct abaufaffenr if. 84, Bon den Sterbfallen in Gefängniffen oder in ut: und Berbaft-Däâufern, foll burdh bie Muffeber oder MBärter dem Beamten des Givilftandes fogleid) Nadricht gegeben woerben, iwelcher fi, wie der Bofte Hrtifel befaat, babit begiebt und ben Sterb-Act verfaft, 40 Liv. I. Trr. 2. Cuar. 5, 85. Dans tous les cas de mort violente, ou dang les prisons et maisons de reclusion, ou d'exécution à mort, il ne sera fait sur les registres aucune men- tion de ces circonstances, et Îles actes de décès seront simplement rédigés dans les formes prescrites par l’article 79. es? 86. En gas de décès pendant un voyage de mer, en sera dressé acte dans les vingt-quatre heures, en présence de deux témoins pris parmi les officiers du bâtiment, ou, à leur défaut, parmi les hommes de l’équipage, Cet acte sera oi, Savoir, sur les bâtimens de l'Empereur, par l'officier d’administra- tion de la marine; et, sur les bâtimens appartenant à un négociant ou armateur, par le capitaine, maitre où patron du navire.[L'acte de décès sera inscrit à la suite du rôle de l'équipage,: 87. Au premier port où le bâtiment abordera, soit de relâche, soit pour toute autre cause que celle de son désarmement; les officiers de l’admi- nistration de la marine, capitaine, maitre ou pa- tron, qui auront rédigé des actes de décès, seront tenus d'en déposer deux expéditions, conformément a l’article 60. À l'arrivée du bâtiment dans ie port du désarme- ment, le rôle d'équipage sera déposé au bureau du préposé à l'inscription maritime; il enverra une expédition de l'acte de décès, de lui signée, à l'officier de l'état civil du domicile de 1a personne décédée: cette expédition sera inscrite de suite sur leslregistres. CHAPITRE V. Des Actes de Pétat civil concernant les Militaires hors du terrüpire de l Empire. 88. Les actes de Tétat civil faits hors du terri- toire de l’Empire, concernant des/militaires ou au- FES personnes. employées à la suite des armées, nt ft fs it in il | |: ù de ecuit: 1e me é Ge reste de me beur) offc homn , Sur k ninist artenar pitaine es sen ordéra, 16€ Qué l'admi , OU à , Seront méme lesarms rreau dl ra UX née,: JErSOnN suite su res lo Lu ter: OÙ di 1rméts; 1, Mae 9,.Titeh 5: Bapitel.:+2 85. n allen-Gällen eines gewaltfamen Todes, oder- eines Sterbfails in Gefingniffen und Suchthäufern, oder einer Dinribtung, foll auf den Regiftern nichts von biefer Umfiñnden gemeloet, fondern die Sterb-Acten follen bof nad ber im 7often Artifel vorgefchriebenen Sorm abge: faft werden. 86, Bey Sterbfällen auf einer See-Neife oil der Act, in ben erften vier und gmansig Stunben, in Gegenvart awever unter ben Offigieren des@chiffs, der, in beren Crmanglung, unter der Schiffémannfchaft genommenen , verfafit merden, Diefes gefchieht auf den Éaifer- “Tien Sdifen burd den VermaltungæOffigier des Geez bienftes; nnd auf ben Schiffen der Raufleute und Nheber, burch ben Rapitân, Perrn oder Patron des Schiffes. Der Sterb-Uct foll am Ende der Cquipage-Lifie cinge fchrieben werden. Fée ee. 87, Gm erften Haven, in mwelden bas Scbiff einläuft, unt auéguruben ober aué jeber anbern Urfadhe, aufer um abyutadeln, follen bie Berwaltungé-Offigiere des Gee- bienftes, ber Rapitän, Schiffémeifter oder Patron, welche bie Gterb-Ucten errichtet haben, gwen Uusfertigungen davon, na Vorfcrift des Goften Urtifelé, binterlegen. Bey Anfunft des Schiffes im Haven, wo es abtadelt,: mu bie Equipage-Lifte auf der Seebienft: SHreiberet binterlegt werden, beren Borgefebter eine von ibm unter: geichnete Ausfertigung des Sterb-Ucts an den Bearten des Givilftanbes des Wobufibes der verftorbenen Derfon fendet, Diefe Ausfertiqung ift fogleich in die Megifter eingutragen. Günftes Rapitel. Bon ben Ucten bes Civilffianbes, welché Militär: Perfonen auferbalb dem Gebiete Des NMeicdhs betreffen, 83, Die auferhalé bent Gebiete des Meich8 gemacbten Givil-Ucten, welhe Militér oder andere im Gefolg der Armeen angeftellte Perfonen betreffen, werden in Def | 42 Liv. L Tor. 2. Car. 5. seront rédigés dans les formes prescrites par les dispositions précédentes, sauf les exceptions con- tenues dans les articles suivans. 89. Le quartier-maitre dans chaque corps d'un ou plusieurs bataillons ou escadrons, et le capitaine commandant dans les autres corps, rempliront les fonctions d’officier de l’état civil: ces mêmes fonc+ tions seront remplies, pour les officiers sans troupes et pour les employés de l’armée, par l’inspecteur aux revues attaché à l’armée ou'au corps d'armée. 90. Il sera tenu, dans chaque corps de troupes, un registre pour les actes de l'état civil relatifs aux individus de ce corps, et un autre à l'état-major de l'armée ou d’un corps d'armée, pour les actes ci- vils relatifs aux officiers sans troupes et aux em- ‘ployés: ces registres seront conservés de la même manière que les autres registres des corps et états- majors, et déposés aux archives de la guerre, à la rentrée des corps ou armées sur le territoire de l’Empire. g1. Les registres seront cotés et paraphés, dans chaque corps, par l'officier qui le commande; et à l'état-major, par le chef de l'état-major général. . 92. Les déclarations de naissance à l’armée seront faites dans les dix jours qui suivront l’accouche- ment. k 93. L'officier chargé de la tenue du registre de l'état civil devra, Las lés dix jours qui suivront l'inscription d’un acte de naissance audit registre, en adresser un extrait à l'officier de l’état civil du dernier domicile du père de l'enfant, ou de la mére, si le père. est inconnu. 94. Les publications de mariage des militaires et employés à la suite des armées, Seront faites au lieu de leur dernier domicile: elles seront mises en outre, vingt-cinq jours avant la célébration du mariage, à l’ordre du jour du corps, pour les indi- Vidus qui tiennent à un corps; et à celui de l’armée | Ê $ par} JS: du ol Capitr pliront mes fi 15 trou, nspect d'arm | troupé latifs an major À actes ti aux em à mém et états uerte| territoir és, du de;&t éral, Le ser0/ couché istre È suivra registre civil à a met, aires# gites dl it mé ion d es ind l'armét 1, Bud, 2. Tltel, 5. Sapitel. 43 burd bie vorbergehenden Urtifel vorgefchriebenen Former verfañt, mit Borbebalt ber in ben folgenden Urtifeln ent- baltenen Ausnahmen. 89, Der Quartiermeifler eines jeden Corps, das aus einem ober mebreren Bataillonen oder Shiwabdronen beftebt, und der commanbirenbe Rapitän bey den andern Gorps, verfeben die@telle der Beamten des Givilftandes, Der ben ber Urmee oder dem Eruppen-Gorr 5 angeftellte Mu- flerung8-Ynfpector verfiehit die namlide Stelle in Anfebung der Offigiere obne Zruppen und der dbrigen bey der rmee angeftellten Perfonen. 90, Bey jedem Truppen-Corp8{oil ein Regifter gebalten werden für bie Acten des Givilftandes der au diéfem Corps gebürigen Sndividuen; und ebenfalls eines ben dem Ge- neralftab der Urimee oder des Urmee-Goips, für die Civil Mcten der Offisiere obne Eruppen und der Ungeftellten. Diefe Regifter werden wie die andern Megifter der Corps und der Generalftäbe aufhemwabrt, und be Rüdfunft der Corps oder Urmeen in dem Gebiete des frangofifchen Reiches, in ben Arieg8-Archiven binterlegt,* 91, Diefe Regifter merden ben jebem Corps burd ben commanbirenden Offisier, und bey dem Generalftab durch den Chef des grofen Generalftabs, folitrt und parapbirt. 92, Die Geburté-Anzeigen bey der Urmee müffen in den erften 3ebn Sagen nach der Riedberfunft gefchehen. 93, Der mit Subrung deë Megifters des Civilffandes . Beauftragte Offisier foll, in ben erften 3ebn agen nad Cinfchreibung des Geburt&-Uctes, eimen Uuszug davon dem VPeamten des Civilftandes in dem lebten Yobnfise des Bater8, oder der Mutter, menn der Vater des Rindeë unbefannt if, überfenden, 94. Die Deirath8-Berfündigungen der Militäre und der Mngeftellten bep ben Urmeen gefcheben in ibrem lebten MBobnfise. Sie Fommen iberbies füunf und smansig Tage vor der Gelebration ber Heirath auf den Sagébefebl des Corps, wenn fie Snbdiviouen betreffen, welche ju einem Corps sâblen; und auf den Sagsbefebl ber Urmee oder 44 av... Tir 2. Cuir. 6. ou du corps d'armée, pour les ofliciers sans trou- pes, et pour les employés qui en font partie. 95. Immédiatement après l'inscription sur Île re- gistre, de l'acte de célébration du mariage, l'officier chargé de la tenue du registre en enverra une ex- pédition à l'officier de l’état civil du dernier domi- -cile des. époux. 06..Les actes de décès seront dressés, dans chaque “corps, par le quartier-maitre; et pour les officiers sans troupes et les employés, par l'inspecteur aux revues de l’armée, sur l'attestation de trois témoins; et l'extrait de ces regiétres séra envoyé, dans les dix jours, à l'officier de l’état civil du dernier do- micile du décédé.: 97. En cas de décès dans les hôpitaux militaires ambulans ou sédentaires, l’acte en sera rédigé par le directeur desdits hôpitaux, et envoyé au quar- tier-maitre du corps, ou à l'inspecteur aux revues de l’armée ou du corps d'armée dont le décédé faisait partie: ces officiers en feront parvenir une expédition à l'officier de l’état civil du dernier do- micile du décédé. 08. L'officier de l'état civil du domicile des par- ties, auquel il aura été envoyé de l’armée expédi- tion d’un acte de l’état civil, sera tenu de l’inscrire de suite sur les registres. , CHAPITRE VI. De la rectification des Actes de l'état civil. 99. Lorsque la rectification d’un acte de l’état civil sera demandée, il y sera statué, sauf l'appel, par le tribunal Compétent, et sur les conclusions du procureur impérial. Les parties intéressées seront ap- pelées, s’il y a lieu.(1) 100. Le jugement de rectification ne pourra, à, (D V: Art, 855- 858 du Code de la procédure civile, a | rent DE | ns tt €, it y l'ofe Untty er di S chip Of teur à témoin dansk tDler à militaire édigé au qu X TéVIé e décél ‘enir tnier des pe > expél Pins de Jet 'appél sions d eronta} pour 1, Puch. 3, Tite, 6, Fapitel, 45. des Armee-Corpé, iwenn fie Offisiere obne Zruppen und‘ ngeftellte betreffen, welche bag gebôren. x 95. Sogleich nad) Einfchreibung des HeirathésUcts, folf per Offisier, melcher die Regifter fübrt, eine Nuéfertigung bavon an ben Veamten des Givilflandes in dem letter Mobnfise der Eheleute tibermachen. 96. Die Sterb-Acten werden für jedes Corps burch den Ouartiérmeifter, und für die Offigiere obnefZruppen und Angeftellten, burd) ben Mufterungs-Snfpector, auf neige breyer Seugen, verfaêt; der Uuéjug aus dem Regifter foll in ben erften 3ebn Eagen dem GivilBecmten des leften IBobnfites des Verftorbenen gugefandt werden, … 07. Bey Sterbfällen in Gelb- oder ftehenden Militar- Svitélern wird ber Uct durch ben Director befagter Spitäler verfafit, und dem Quartiermeifter bes Corps oder bem Mu: ferung8-Snfpector ber Mrmee oder Des Mrmee-Corps, wogu der Verftorbene gebôrte, dberfandt: biefe Offisiere fhiden eine Auéfertigung bavon an ben Beamten des Civilfandes in bem leten Mobnfise. des Berftorbenen, 98. Der Veamte des Civilffandes in den: Bobnfise der Parteyen, weldhem von ber Mrmec eine Ausfertiqung eines Mctes des Civilffandes sugefommen ift; bat denfelben fogleich in die Megifter eingntragen. n Fi Sete Rapitel Bon der Beridtigung ber Mcten de : Givilfiandes,. É| 99. Benn die Beribtigung eines Actes des Givilffanbes begebrt wird, fo foil burch bag compctente Gericht, mit Borbebalt der Appellation ,und mit Quaisnng des Faifere lichen Procuratoré, barüber gefprochen werden. Die ins tereffirten Darteven werden, mo e8 nôthig ift, bag, bec rufen,(1) gisnct 100, Daë Vericptigungéslirtheit Fann ju Feiner Seit ben «> Giebe den Gober tbe die GivilMrogedur, Mit, 855 258 Lu I Tir. 3. 46 dans aucun temps, être opposé aux parties intérées- sées qui ne l’auraient point requis, Où qui n'y au- taient pas été appelées. 101. Les jugemens de rectification seront inscrits sur les registres par l'officier de l'état civil, aussitôt qu'ils lui auront été remis; et mention en sera faite en marge de l’acte réformé. TITRE 111. Du Domicile. (Décrété le 14 Mars 1807 Promulgué le 24 du même mois.) L] 102. Le domicile de tout Français, quant à l’exer- cice de ses droits civils, est au lieu où il a son principal établissement. 103. Le changement de domicile s’opérera par le fait d’une habitation réelle dans un autre lieu, joint a l'intention d'y fixer son principal établissement. 104. La preuve de l'intention résultéra d’une dé- claration expresse, faite tant à la municipalité du lieu que l’on quittera, qu'a celle du lieu où on aura transféré son domicile. 105. À défaut de déclaration expresse, la preuve de l'intention dépendra des circonstances, 106. Le citoyen appelé à une fonction publique temporaire ou révocable, conservera le domicile qu'il avait‘auparavant, s’il n’a pas manifesté d'in tention contraire.+ e 107. L'acceptation de fonctions conférées à vie, emportera translation immédiaté du domicile du fonctionnaire dans le lieu où il doit exercer ces fonctions. 108. La femme mariée n’a point d'autre domicile que celui de son mari. Le mineur non émancipé \téré ) Ya nscriy use à fi | mois) 'exet à 501 par Joint ent, e(le e du | ur 'euve lique ici dir vi, du elle ipé 1, Bud, 3. Titel. 47 intereffirten Parteyen, welche e8 nicht nachgefucht bâtten, oder iwelche nicht bazu berufen morden tiren, opponirt werden, .101, Die Beridtigungs-lfrtbeile maüffen durch den Be: emten des Givilftandes, fobalb fie ibm sugefomimen find, auf die Negifter getragen werden. Un Rande des berichs tigten Actes ift Melbung davon au thun. Dritter œitel. Von dem Mobnfise. COctrettt ben zaten Sârs 1807. Promulgirt benaten des nâme Tichen Monats.) 108, Der IBobnfits nes jeben Srangofen, in Rüdficht auf bie Uusübung feiner Givil-Recbte, ift an dem Drte, wo er feine Haupt-Nieberlaffung bat. 103, Die Berdnderung des IBobnfibes entftebt durch den iwirflien Nufenthalt in einem andern Drte, mit der Abficht bafelbft feine Daupt-Nieberlaffung feftsnfeten. 104, Die Ubficht ermeift fi durch eine ausbrudliche Declaration, die man fomobl vor der Municipalitât des Drtes, ben man verlâft, als vor berjenigen des Ortes, m9 man 1 feinen MBobnfits bin verlegt, gematbt bat. 105, Sn Ermanglung der ausbrüdlihen Declaration, bângt set| Berneis biefer Ubfidt von den Umftänben ab. 106, Der Bürger, melcher in einem temporâren oder Wwiberruflidhen Gtaat8-Umte ftebt, bebält den Mobnfits, ben er vorber batte, menn er feine entgegengejesre Ab: fiht duferr. 107, Die Unnabme lebtägiger Gtaat#-Uemter bringt die unmitrelbare BerfeBung des Mobnfites des Peamten an den Ort mit fich, wo er fein Umt ausgzuiben bat, 108, Die verbeirathete Grauensperfon bat einen andern| Bobnfis als ben ibres Mannes. Der nicht emancipirte Minderjäbrige bat feinen MBobnfits bey feinen Cltern oder 48 Liv, L Tir. 4 CHaP. 1. aura son domicile chez ses père et mère ou tuteur: le majeur interdit aura le sien chez son curateur., 109. Les majeurs qui servent ou travaillent habi. tuellement chez autrui, auront le même domicile que la personne qu’ils servent où chez laquelle ils travaillent, lorsqu'ils demeureront avec elle dans la même maison. 110. Le lieu où la succession s'ouvrira,$éra dé- terminé par le domicile. 111. Lorsqu'un acte contiendra, dé la part des parties, ou de l’une d’elles, élection de domicile pour l'exécution de ce même acte dans un autre lieu que celui du domicile réel, les significations, demandes et poursuites relatives à cet acte, pour- être faites au domicile convenu, et devant-le juge de ce domile. À de TITRE... V, Des Absens. x (Déerété le 15 Mars 1803. Promulgué le 25 du même mois.) CHAPITRE PREMIER De ia Présomption d’'Absence. 112. S'il y a nécessité de pourvoir à l’administra- tion, de tout ou partie des biens laissés par une tutey teur, it lon: nelle: du! art domi n 4} Cation , po vaut! “mois, anistr at UN 1, Bud, 4. Titel, 1. Fapitel, 49 bey feinem Bormund, Der interbicirte(*) Bolljäbrige bat feinen Bobnfit bey feinem Eurator. 109, Die Volliabrigen, welche bey anbern bienen oder gewôbnlid arbeiten, haben ibren WBobnfis bey der Perfon, wwelche fie bebienen ober bey welcher fe arbeiten, wenu fie mit berfelben in dem nâmlihen Saufe mobnen. 110, Der Drt, ro fich die Erbfchaft eréffnet ,; wirb nach bem YBobnfise beftimmt, 112, WBenn ein Act, von@eiten beuber Dartesen, oder einer berfelben, die Erwäblung eines Bobnfises andersiwo, als an dem gewôbnlichen Wobnfise, für die Vollziebung biefes nâmlichen Uctes enthalt, fo Éônnen die Significa- tionen, Begebren und das gange gerichtlihe Berfabren, in Betreff biefes Uctes, an bem übereingefonmmenen MBobnfite und vor bem Richter diefes Bobnfises gefcheben, Mierter Titel. Don den Hbmefenden. (Defvetirt den 13ten Mâts F4 Promulgirt den asten des nûms : li Monats,: Erftes Rapitel, Bon der Vermuthung(*) ber Abmefenbeit. 112, IBenn die Nothmwenbdigfeit eintritt, für die Berroai tung der Gefammtbeit oder eines Theilé der binterlaffenen O1) Œine Privat- Verfon interdiciren beift fie mundtodt çrs Hûven; einer dfentlichen Deamren interdiciren beift ibm von Dbrigfeitémegen die Ausübung feies Aimtes unterfagen- Gn) Das Gefes macht éinen Unterfchied smifhen der Der. mutbuna und der Declaration der Ybmefcne beit, Sene if der Sufland einer Verfon, melde fid nicht in dem Ovt ibrer gewmôbnlichen Mefidens anfhâlt, und von mweler man feine Nachricht bats. deren Œntfernung aber nod nicht fünf Gabre geoauert bat, Giefe if ir Urtheil, Œoder Mavoleon, 4 bo Lav. E.. Tir, 4. Cuaep. 2. personne présumée absente, et qui n'a point de pro-. cureur fondé, il y sera statué par le tribunal de première instance, sur la demande des parties inté- ressées.(1) 113. Le tribunal, à la requête de la partie la plus diligente, commettra un notaire peur représenter les présumés absens, dans les inventaires, comptes, partages et liquidations dans lesquels ils seront in- téressés. 114. Le ministère public est spécialement chargé de veiller aux interêts des personnes présumeées ab- seéntes; et il sera entendu sur toutes les demandes qui les concernent. CHAPITRE II. De la Déclaration d’Absence. 115. Lorsqu'une personne aura cessé de paraître au lieu de son domicile ou de sa résidence, et que depuis quatre ans onm’en aura poigt eu de nou- velles, les parties intéressées pourront se pourvoir devant le tribunal ,de premiére instance, afin que l'absence soit déclarée. jé 116. Pour constater l’absence, le tribunal, d’après les pièces et documens produits, ordonnera qu’une enquête soit faite contradictoirement avec le pro- cureur impérial, dans l'arrondissement du domicile, et dans celui de la résidence, s'ils sont distincts l'un de l’autre. (x1 Voyez Att, 123 du Code Napoléon, et Art. 859 et 86o du Code de la procédure civile. de jl nl es mn: rése omp, Ton!| t chu ne6s| emant part 4 EI de 1 pourri afin q dr L qu le pi omici distié pot 1, Bud, 4 Gitel, 2 Fans 51 Güter einer Perf on ju forgen, deren Abwwefenheit man vermu- thet, und die Feinen bevollmächtigten Sachwaltér bat, fo wird dure das Gericht erfter Snftanz, auf daë Vegebrenr der intereffirten Perfonen, Deswegen verfugt,(1) 113, Da Gericht beftellt, auf Anfuchen der befliffene ften Partey, einen Notar, um die Perfonen, deren DIRE wefenbeit vermuthet wird, bey ben Snventuren, Rednun: gen, Sheilungen und Liquibationen, wobes fie intereffirt find, zu vértreten. a 114, Die Staatsbehôrde bat den befondern Auftrag, das Œnterere der prâfumtio abwefenden Perfonen zu fidhern, und fie foll bep allen biefelben betréffenden Slagen ver: nommen werden, Bwentes Sapitel. Bon der Abmefenbeits: Declaration 115, IBenn eine Perfon aufaebôrt bat, an ibren Bobn- — figé oder bem Orte ibres Anfenthalté gu erfdeinen, und man feit vier Subren eine Nachrichten von ibr empfangen bat, fo fénnen die intereffirten Parteyen be bem Gericht évfter Snftariz einfommen; um dié Abwefenbeit beclariren au laffen.; 116, Um bie Mbmefenbeit zu ermeifen, wird burd) das Gericht, na ben bengebrachten Schriften und Belegen, ein Seugen-Berbôr verordnet, iwoben der faiferliche Proz …curator für den Préfumtiv-Ubmwefenden fpricht, und mwelches fowobl in bem Gerichté-Vesiré des MBobnfites, als in demjenigen des Aufenthalts vorgenommen werden muf; wenn beybe voneinander verfchieben find, modurch das Gericht ertlâret, daf das Tubivibuum anfachort bat an dem Dvte feines ordentlichen dBobnfises su feu, uuà da 68 feit vier Gabren feine Nacbricht von ficb gegebch bat (berfhollen if): mesmegen fine Prâfumtio-Etben fr den Defit feiner Güter gefet werden. (a) Giebe den zasfien rt. des oder Napoleon, und die Arf. 859 uñb 860 des Codex tdiber den Civile Prosefe à 4s 53 Liv. I Tir. 4. Cuar. 3. 117. Le tribunal, en statuant sur la demande, aura d’ailleurs égard aux motifs de l'absence, et aux causes qui ont pu empêcher d’avoir des nouvelles de l'individu présumé absent. 118. Le procureur impérial enverra, aussitôt qu’ils seront rendus, les jugemens tant préparatoires que définitifs, au Grand-Juge Ministre de la justice, qui les rendra publics. 119. Le jugement de déclaration d'absence ne sera rendu qu'un an aprés le jugement qui aura ordonné l'enquête.- CHAPITRE III. Des. Effets de lAbsence. SECTION PREMIÈRE. Des Effets de l'Absence, relativement aux Biens que l’absent possédait au jour de sa disparition. 120. Dans les cas où l’absent n’aurait point laissé. de procuration pour l'administration de ses biens, ses héritiers présomptifs au jour de sa disparition ou de ses dernières nouvelles, pourront, en vertu du jugement définitif qui aura déclaré l'absence, se faire envoyer en possession provisoire des biens qui appartenaient à l’absent au jour de son départ ou de ses dernières nouvelles, à la charge de don- ner caution pour la sûreté de leur administration. 191. Si l’absent a laissé une procuration, ses héri- tiers présomptifs ne pourront poursuivre la décla- ration d'absence et l'envoi en possession provisoire, qu'après dix années révolues depuis sa disparition Où depuis ses derniéres nouvelles. 192. Il en sera de même si la procuration vient 4.“. à cesser; et, dans ce cas, il sera pourvu a l’admi de,» ta Nouvel) StOt qu Loire 1 à ju )SENCE que ens qu le nt laix s bien dition« ertu à nce, 4 eg bis n dep de A ration ses hé la deck O VIS sparitl n vit |'adni Bud. 4 Lite 3 Gapitel. és: 117, Gndem das Gericht ber bas Begehren verfigt, find von ibm ubrigené bie Beweggrüinbde der Abwefenheit und bie Urfachen su beachten, warumu von bem Präfumtis- Abwefenben feine Nachrihten eingegangen finb. 118, Der Faiferlihe Procurator foil bie Borbeftheide und End-lrtheile, fobalo fie ergangen find, an ben Grof- Richter Guftis: Minifter fenden, mwelcher fie offentlicis befannt macht.; 119, Das Urtbeil ber Ubwefenbeit&-Declaration ann erft ein Gabr nad) bem Vorbefdheide, welcher daë Seugen- Berbôr verorbnct, gegeben werben. Drittes Rapitel. Bot ben Birfungen ber Abwefenbeit. Eviter Abfhnitt. Bon den WirÉungen ber Nbrvefenheit, in Betreff ber Güter, mwelche Der Ubiwefende am age feines Ver: fhiwinbens befaf. 120, Sn ben Sûllen, me der Ubmwefende feine Wolf: macbt für die Berroaltung feiner Güter binterlaffen bâtte, Fônnen bdiejenigen, welche am Tage feines Verfhwindens oder ber leBten von ibm erbaltenen Machrichten, feine DPrâfumtiv=- Erben waren, fich, fraft des End-Urtheils, welches bie Xbwwefenbeit Declartrt bat, in ben proviforifchen Befis der Güter fetsen laffen, welche bem Abiwefenden ant Zage feiner Abreife oder ber lebten von ibn erbaltenen MNachricht sugebort haben; mit bern Bebing, Bürgfchaft fur die Gicerbeit threr Serwaltung u leiften. 121, fat der Abwefende eine Bollmadt binterlaffen, fo Éônnen feine Prâfumtiv-Erben bie Declaration der Ubive- fenbeit und die proviforifhe Befig-Cinfebung erft nach Berfluf von 3ebn Yabren nad beffen Verfhwinden, oder feit deffen letiten Machrichten, betreiben,| .. 122,@o folf es auch gebalten feyn, wenn die Bollmacbt aufhôrt; und es wird in biefem Salle für bie Merwal- 54 NET TM 2. Ca 3. nistration des biens de l’absent ,, comme il est dit au chapitre L." du présent titre, 193. Lorsque les héritiers présomptifs auront ob- tenu l’envoi en possession provisoire, le testament, s’il en existe un, sera ouvert à la réquisition des parties intéressées, ou du procureur impérial au tribunal; et les légataires, les donataires, ainsi que tous ceux qui avaient, sur les biens de l’absent,,. des droits subordonnés à la condition de son déces, pourront les exercer provisoirement, à la charge de donner caution,: 124. L’époux commun en biens, s’il opte pour la continuation de la communauté, pourra empêcher l'envoi provisoire, et|l’exercice provisoire de tous les droits subordonnés à la condition du décès de Jabsent, et prendre ou conserver par préférence l'administration des biens de l’absent. Si l'époux demande la dissolution provisoire de la commu- nauté, il exercera ses reprises et tous ses droits légaux et conventionnels, à la charge de donner . caution pour les choses susceptibles de restitution. La femme, en optant pour la continuation de la communauté, conservera le droit d'y renoncer ensuite.(1) die 195. La possession provisoire ne sera qu’un dépôt, qui donnera à ceux qui l’obtiendront, l’administra- tion des biens de l’absent, et qui les rendra comp- ‘tables‘envers lui, en cas qu’il reparaisse ou qu’on ait de ses nouvelles. 126. Ceux qui auront obtenu l’envoi provisoire, ou l'époux qui aura opté pour la continuation de la communauté, devront faire procéder à l’inven- taire du mobilier et des titres de l’absent, en pré- sence du procureur impérial au tribunal de pre- mière instance, ou d’un juge de paix requis par ledit procureur impérial., {) Voyez Art. 863 du Code de la procéduretcivile. | | l a Luront: estame Sition perl al; : Fah/ on d charg, opte x empéi e dé t déces| référer i l'ép comm es dru don ution, n de. non 1 dep nine a CON- u qua VISOIE, tion& l'inve en p Je pit uis fé ap" 1, Bu, 4 Litel, 3, Sapitel, 55 tung der Güter des Abiwefenben auf die Urt geforgt, wie im erften Urtifel diefes Rapitels angegeben ift. 123, Haben die Prâfumtiv-Erben die proviforifhe Befits- Einfetung erlangt, fo foll bas Æefiament, iwenn eineé vorbanben ift, auf Unfuchen der intereffirten Parteven, ober des faiferlichen Procurators, erôffnet werbens und die Legataren, die GcenÉnebmer, fo wie Alle, die auf die Giüter des Ubwefenden, im Gall er flürbe, Kechte haben, fônnen proviforifd biefe Rechte, jeboch unter Buürgfhañt, augüben.| ÿ 124, Der in Güter-Germeinfchaft lebendbe Ehegatte fann, wenn er fich für bie Sortfebung biefer Gemeinfchaft erflért, die proviforifhe Befis=Cinfesung und bie proviforifche Ausübung aller, bem ereignendben Todbe des Mbwefenden untergeorbneten Rechte, verbindern, und vorgugémweife die Berwaltung der Güter des Abvefenden besbebalten oder äbernehmen, MBenn aber der Ebegatte die proviforifde Mufléfung der Gemeinfhaft verlangt, fo ift er befugt. fein eigenthéimlihes Bermôgen an fidh gu gieben, und alle ge- feblichen und contractmägigen Recdte auéguüben, jebod unter Bürgfhaft für alles, waë er im Gall feun Eônnte aurüdugeben. Die Grau, die fidh für die Fortfesung der Oemeinfchaft erflärt, bebält bas Mecht nachher Bersicht barauf zu thun.(1) 125, Der proviforifhe Befits iff nur eine ÿinterle-. gung, weldhe denen, die ibn erbalten, die Bermwaltung ver Güter bes Mbiwefenden einrdumt, und fie verbindet, demfelben Rechnung zu ftellen, wenn er iwieber erfcheint, ober iwenn man Macbricht von ibm erhélt. 126. Dicjenigen, melche die proviforifche Defis-Cinfesung erlangt baben, oder der Gatte, welcher fidh fur bie Sort: fetung der Gemeinfchaft erflârt hat, müffen sur Snventur ber Mobilien und Schriften des Abwefenden, in Gegenwart des taiferlichen Procurators bes Gericts erfter Snflans, ober eines burdh befagten Procurator basu aufgeforberter Sricbensrichters, fdreiten laffen. mn dett sézten Avtifel Des Evbex pes Givil-Jiroseftes, Fe 56 Lav. IL. Tir. 4, Cuar. 3. Le tribunal ordonnera, s’il y a lieu, de vendre tout ou partie du mobilier, Dans le cas de vente, il sera fait emploi du prix, ainsi que des fruits échus. \ Ceux qui auront obtenu l'envoi provisoire, pour- ront requérir, pour leur sûreté>, qu'il soit procédé par un expert nommé par le tribunal, à la visite _ des immeubles, à l'effet d’en constater l’état. Son rapport sera homologué en présence du procureur impérial; les frais en seront pris sur les biens de l’absent. 197. Ceux qui, par suite de l'envoi provisoire, u de l'administration légale, auront joui des biens à labsent, ne seront tenus de lui rendre que le cinquième des revenus, sil reparait avant quinze ans révolus depuis le jour de sa disparition; et le dixième, s’il ne reparaît qu'après les quinze ans. Après trente ans d'absence, la totalité des reve- nus leur appartiendra. 128. Tous éeux qui ne jouiront qu’en vertu de l'envoi provisoire, ne pourront aliéner ni hypothé- quer les immeubles de l’absent.(1) 129. Si l’absence à continué pendant-trente ane depuis l'envoi provisoire, ou depuis l’époque à laquelle l'époux commun aura pris l'administration des biens de l’absent, ou s’il s’est écoulé cent ans révolus depuis la naissance de l'absent, les cautions seront déchargées; tous les ayant-droit pourront demander le partage des biens de l’absent, et faire prononcer l'envoi en possession définitif par le tri- bunal de premiére instance. 130. La succession de l'absent sera ouverte du jour de son décès prouvé, au profit des héritiers (1) Voy: Art, 2126. 1, Bu. 4 Tite. 3. ar. 57 e Ve eve Das Gericdt verorbnet, nach Befinden ber Umftände, bie des hi Mobilien insgefammt oder gum Eheil au verfaufen, sm Gall des Verfaufs,[oil der Raufpreis, wie auch die verfal- lenen Grüdte, an 3infe gelegt werden, E ire, Diejenigen, welche die proviforifche Befits: Einfesung 1 prod erbalten haben, Éonnen au îbrer Siderheit begébren, daÿ en burch einen vom Gericht ernannten Œxperten zur Bejichti proc gung der unbeweglichen Gûter gefdritten werbde, um ibren de: Suftand qu conftativen, Sein Bericht{ok in Gegenmwart des faiferlichen Drocurators gerichtlich beftôtigt werden; Die deffalifigen Unfoften find aus bem Vermôgen des Ubmwe- rovisn zu beftreiten.: des Ha 127, Diejenigen, melche in Gefolg ber vorläufigen Befit- FQUe Ginfesung ober gefeblichen Vermaltung, bic Güter des Ub- à vi wefenden genoffen haben, dürfen ibm nur ben fünften sn beil der Eintünfte erftatten, wenn er vor Dem Berlauf von füinfiebn Sabren feit bem Lage feines Berfchwindens les ren suridÉénant; und mur den gebnten beil, wenn er nach Jabren guridÉomunt, Nacb einer Ubivefenbeit von drenfig Sabren gebôrt ibnen ertu à. bie Gefamimthelt ber Cinfinfte eigenthtinlié zu. poux 198, Alle diejenigen, welche nur Éraft der proviforifchen Ginfesung geniefen, Fonnen die unbeweglidhen Güter bes ntem iweder veräuffern nod verpfänben.(1) JOQUE| 129..Qat bie Abivefenheit feit der proviforifhen Ein: istratio fesung, oder feitben ber in Güter-Gemeinfcaft[ebende sent an Gatte die Verwaltung des Vermogens beë Abiwefenden Caution übérnommen, dreyfig Sabre gebauert, oder find bunberte ES Sabre feit der Geburr des Abiwefenben verfloffen, fo find HN die Bürafchaften aufgeboben, YBer bas Mecbt bat, fann die Theilung der Oüter des Ubmwefenden begebren, und die enbliche Beñt:Cinfebung durch. das Gericht erfter Snjtans erte dl ausfprechen laffen. rit 130, Die Erbfchaft be Abimefenben ift vom Sage feines\ enwiefenen Zodes an, 3u Gunfien der Erben, welche in diez El (2)@, den 2a6fen Mit, 58. Lrv. I. Tir. 4: Crar. 3. les plus proches à cette époque; et ceux qui au- raient joui des biens de l’absent, seront tenus de les restituer ,. sous la réserve des fruits par eux acquis en vertu de l’article 197.. [l 131. Si l’absent reparaît, ou si son existence est proûvée pendant l'envoi provisoire, les effets du Jugement qui aura declaré l'absence cesseront; sans préjudice, s’il y a lieu, des mesures conservatoires prescrites au chapitre I.“ du présent titre, pour l’ad- ministration de ses biens. 132. Si l’absent reparaît, ou si son existence est prouvée, même aptés l'envoi définitif, il recouvrera ses biens dans l’état où ils se trouveront, le prix de ceux qui auraient été aliénés, ou les biens prove- nant de l'emploi qui aurait été fait du prix de ses biens vendus. 135. Les enfans et descendans directs de l’absent pourront égalément, dans les trente ans, à compter de l'envoi définitif, demander la restitution de ses biens, comme il est dit en l’article précédent. 134. Aprés le jugement de déclaration d'absence, toute personne qui aurait des droits à exercer con- tre l’absent, ne pourra les poursuivre que contre ceux qui auront été envoyés en possession des biens, ou qui en auront l'administration légale. SECTION II. Des Effus de l’ Absence, relativement aux Droits éven- tuels qui peuvent compéter à l’absent. 135. Quiconque réclamera un droit échu à un individu dont l'existence ne sera pas reconnue, devra prouver que ledit individu existait quand le droit a été ouvert: jusqu’à cette preuve, il sera déclaré non recevable dans sa demande. 4 ux qi 1 ten istenr, s efle eront 1Serya + Pour istençe: recourt , Le pri Lens pro 1IX de le l'abe à comp on de dent. ‘absent rCer(1 1e co ssion À gale, roits a u 40 connu quand , 1 1, Bud. 4 Lil. 3. Rob. 59 fem Angenblidfe die näcffen find, erôffnet; und biejenigen welche die Güter des Ubwefenden genoffen baben, find géhalten fie zu erftatten, jeboch mit Auénabhme der Ein: fünfte, welche fie nach Vorforift des 127ften Urtitels erz worben haben,:| _131, MBenn bder Hbwefende surüdfommt, ober iwenn feine Eriftenz wébrend der proviforifchen Cinfebung eriviez fen wird, fo bôren bie Birfungen des Urtheils, welches die Mbwefenbeit declarirt bat, auf; jeboch unbefchabet der allenfallé nôthigen, unb im erften Rapitel biefes Litels vorgefcriebenen, Maafregeln wegen Verwaltung feineë .* 132, Rémmt ber Mbmwefenbe nach der befinitiven Ein- febung iwieder, oder wird feine Eriftenz erwiefen, fo erhâlt er feine Güter in dem Buftande aurid, in welchent fie fidh. befinden; wie auch ben Preié von benjenigen, welche ver: fauft, oder bie Güter, welche aus bem Erlif feiner ver: fauften Güter angefchaft worden find. 133, Die Kinder und birecten Defcendenten des Abive- fenben Fénnen gleichfalls in ben breufig Sabren, von der definitiven Cinfegung an gerechnet, die Surücgabe feiner Güter, in Gemägbeit des vorhergehenden Artifels, begebren. 134. Mad) dem Urtheil ber Nbwefenbeits-: Declaration, fann Reiner, der Mechte gegen den Abtwefenden auszuüben bâtte,-biefelben anbers betreiben, als gegen bie, welche in ben Befit der Oüter gefebt worben find, oder dberen “gefeslihe Berwaltung baben, . Swenter Nbfchnitt, Bon ben IBirfungen der Abivefenbeit in Betreff der evenz tuellen Mechte, melche dem Abroefenben suffeben Éonnen, 135, Ier ein Recht in Ynfprud nimmt, weldes Ge manben, deffen Eriffens nict anerfannt ifé, gufiele, mnÿ bewveifen, baf biefe Perfon bamals bey Seben war, alé das Rect erdffnet murbe; bis gu diefem Deweis wird er mit feinem Bemebren unauläffig erflärt, 4] 6o av. IL Tir. 4: Cuarp. 4. 136. S'il s'ouvre une succession à laquelle soit appelé un individu dont l'existence n'est pas re- connue, elle sera dévolue exclusivement 3 ceux avec lesquels il aurait eu le droit de concourir, Ou à ceux qui l’auraient recueillie à son défaut, 137. Les dispositions des deux articles précédens auront lieu sans préjudice des actions en pétition d'hérédité et d’autre droits, lesquels compéteront à l’absent ou à ses représentans ou ayant cause, et ne s'éteindront que par le laps de temps établi pour la prescription. 138. Tant que l’absent ne se représentera pas, ou que les actions ne seront point exercées de son chef, ceux qui auront recueilli la succession, gagne- ront les fruits par eux perçus de bonne foi. SECTION III. Des Effets de l Absence, relativement au Mariage. 139. L’époux absent dont le conjoint a contracté g P] une nouvelle union, sera seul recevable à attaquer ce mariage par lui-même, ou par son fondé de pouvoir, muni de la preuve de son existence. 140. Si l'époux absent n'a point laissé de parens babiles à lui succéder, l’autre époux pourra de- mander l'envoi en possession provisoire des biens. CHAPITRE IV. De la Surveillance des Enfans mineurs du Père qui a disparu. 141. Si le père à disparu laissant des enfans mi- neurs issus d'un commun mariage, la mère en aura la surveillance, et elle exercera tous les droits du mari, quant à leur éducation et à l'administration de leurs biens. 142, Six mois après la disparition du pére, si la | fl but qur À (l 1 fine nil| it quelle, St ny CON on dé précél n pét mpéête/ tcaus ps 6. à Pas, es des 1, gag D Mariog, 2Ontrat attaqu onde! nce, € part jura di es bieri Per fans 1 en all roits à strati sil L ; Be 1, Bud, 4. TLitel, 4, Rapitel, 6: 136, Erôffnet fi eine Erbfchaft, 31 welcher Semanb, seffen Criftenz nicht anerfannt ift, berufen wâre, fo(oil fie auéfoplieplich denjenigen anbeim fallen, mit telben er geerbt bâtte, oder denjenigen, welche in Œrmanglung feiner geerbt bâtten. 137. Die Berfigungen der beyden vorbergehenden Yrtifel finden Statt, unbefchadet der Erbfchaft8-Rlage und anderer Anfprüche, welhe dem Abwefenden, oder feinen Repräfens tanten, oder Recht8-Madfolgern suftünben, und erlôfchen nur burd ben 3eitverflug, wwelcher für bie SBerjäbrung feftgefesr ift. ‘138, So lange der Ybroefende fi nicht einftellt, unb feine Rlagen unter feinem Namen eingefübrt werben, eig- nen fich diejenigen, welche bie Berlaffenfchaft eingezogen baben, die auf guten Glauben begogenen Eintünfre au. Dritter Abfdnitt. Bon den Mirfungen der Abwefenbeit in Betreff der Che. 139, Der abwefende Ebegatte, beffen Ebegenofre eine neue Berbindung eingegangen bat, ift allein zuläffig, biefe Ebe entwebder felbft, oder burch feinen mit bem Beweis feiner Eriftenz verfebenen Bevollméchtigten”, angugreifen. 140, MBenn der abmefende Chegatte feine erbfähige Ber- mwandte binterlaffen bat, fo.Fann der andere Ebegatte die proviforifche Einfesung in ben Befits ber Guüter verlangen. | Biertes Ravitel Bon ber Aufficht fiber die minberjäbrigen Rinder des Baters, welcher verfhiwunben ift 141, MBenn der verfchwunbene Vater aus einer gemein: fhaftlichen Che entfproffene Rinder binterlaffen bat, fo erbâlt bie Mutter die Muffit über fie, und tbet alle Rechte des Ebemanns, in Detreff iprer Criiebung und der Berivaltung ibrer Citer aus. 142, Sechs Monate nach der Berfchwindung des Da- 62“Lrv, L Tree. 5, CxxP. 1. elle vient à décéder avant que l'absence du pére ait été déclarée, la surveillance des enfans sera dé- férée, par le conseil de famille, aux ascendans les visoire. 143. Il en sera de même dans le cas où l’un des époux qui aura disparu, laissera des enfans mineurs issus d’un mariage précédent. TITRE V. Du Mariage. L Décrété le 17 Mars 18c3, Promulgué le 27 du même mois.} CHAPITRE PREMIER.\ Des qualités et Conditions requises pour pouvoir contracter Mariage. 144. L'homme avant dix-huit ans révolus, la femme avant quinze ans révolus, ne peuvent con:- tracter mariage. 145. Néanmoins, il est loisible à l'Empereur d’ac- corder des dispenses d'âge pour des motifs graves. 146. Il n’y a pas de mariage lorsqu'il n'y a point de consentement. 147. On ne peut contracter un second mariage avant la dissolution du premier. 148. Le fils qui n’a pas atteint l’âge de vingt-cinq ans accomplis, la fille qui n’a pas atteint l’âge de vingt-un ans aecomplis, ne peuvent contracter inariage sans le consentement de leurs père et mère: en cas de dissentiment, le consentehent du pére suffit. 149. Si l’un des deux est mort, ou s’il est dans l'impossibilité de manifester sa volonté, le consen- tement de l’autre suffit, mére était décédée lors de cette disparition, ou si plus proches, et, à leur défaut, à-un tuteur pro- Hd ie 1, Pub, 5, Titel. 1, Rapitel. 63| ‘| M ters,wenn bie Mutter zur Beit diefer Berfbwindung fdon | Na tobt war, oder wenn fie, ebe die Qbwwefenbeit des Baters ds beclarirt ifé, fftivbt, mirb bie Mufficht ber Rinder, burd teur einen Samilien-Ratb, den nâchften Afcendenten, und, in dez ‘ ren Ermanglung, einem proviforifhen Bormund übertragen, | Pan 143, Das nâmliche foll Statt finden, menn der Ebegatte, mie elcher verfcwunben ift, minderjäbrige, aug einer vorherz | gebenden Che ergeugte, Rinder binrerläfit, œünfter Titel. Bon der Ebe. ême mi Detretirt den 17ten Mârs 1803. Promulgirt den 27ten des nâme Jichen Sonats, Erfes RapiteL MO Bon ben zur Ebe erforderliden Eigenfhaften und Hebingungen, ||# x d 144, Der Mann Fann vor dem Ulter von achtzebn vollen 7 Sabren, bie Srauensperfon vor dem Ulter von fünfsebn vollen Sabren, nicht in bie Ebe treten... 145, edoch ift der Raifer befugt, aus midtigen Grün- Fr den Ulter8-Difpenfen zu ertheilen. s A 146, Ohne Einwilligung ift Feine Che môglih. 147, Man fann, vor Uuflôfung der erften Ebe, in Feine gwevte treten.| La| je Li 148, Der Sobn, welcher bas volle Ulter von funf und pe awangig Sabren nicdt erreicht bat;-die Eochter, welche baë nu. voile Alter von ein und gwanzig Jabren nicht erreicht bat, tm À Fônnen obne Einwilligung der Eltern eine Œhe eingeben. lu péi Gind diefe verfchiebenen Sinnes, fo ift die Einwilligung des Baters binreichend, gt dan 149, SfE eines von beyden geftorben, oder befindet e8 consét fidh in der Unmôglichfeit feinen IBillen au ufern, fo iff die Cimvilligung des anbern binreichend.| ur dit gravé marugt 64 Liv: LL Tr 5. Crée: 1. 150. Si le père et la mère sont morts, ou s'ils sont dans l'impossibilité de manifesteryleur volonté, les aïeuls et aïeules les remplacent: s'il y a dissenti. ment entre l'aïeul et l’aïeule de la même ligne, il suffit du consentement de l’aïeul.” S'il y a dissentiment entre les deux lignes, ce partage emportera consentement. 151. Les enfans de famille ayant atteint la ma- jorité fixée par l’article 148, sont tenus, avant de contracter mariage, de demander, par un acte res- pectueux et formel, le conseil de leur père et de leur mère, ou celui de leurs aïeuls et aïeules, lors- que leur père et leur mére sont décédés, ou dans impossibilité de manifester leur volonté. (Articles 152: 153» 154: 155, 166 et 157, décrétés le 12 Mars 1804. Promulgués le 22 du même mois.)] 152, Depuis la majorité fixée par l’article 2148, jusqu’à l’âge de trente ans accomplis pour les fils, et jusqu'à l’âge de vingt-cinq ans accomplis pour les filles, l'acte respectueux prescrit par l’article précé- dent, et sur lequel il n’ÿ aurait pas de consentement au mariage, sera renouvelé deux autres fois, de mois en moïs;.et un mois après le troisième acte, il pourra être passé outre à la célébration du ma- riage. , 193. Après l’âge de trente ans, il pourra étre, a défaut de consentement sur un acte respectueux, passé outre, un mois après, à la célébration du mariage. 154. L'acte respectueux sera notifié à celui ou ceux des ascendans désignés en l’article 151, par deux notaires, ou par un notaire et deux témoins; et, dans le procés-verbal qui doit en etre dressé, il sera fait mention de la réponse.| 155. En cas d'absence de l'ascendant auquel eût dû être fait l'acte respectueux, il sera passé outre à la célébration du mariage,.en représentant le jugement qui aurait été rendu pour déclarer l’ab- sence, ou, à défaut de ce jugement, celui qui au- sk\ nt|| | die a gue, nt h} ava: acte re& ales| , OU ken ts ticle 1 r lesi $ pour! cle prè enter fois, ne ac du 1 tra él ectueli ation| celui: 151, fl témols e dréf quel à sé OU! ntant! rer qu 4 1, Bud. 5, Lite, 1, Ravitel 65 i50, Ginb bie Gltern todt, obér in der Unimoôglidhfeit ibren Billen zu âufern, fo treten die Grof-Éltern an ibre Gtelle. Gind die Grog-Eltern der nâtilichen Linie ver: fiebenen Sinnes, fo if die Cinwilligung des Grofivaz: teré binreichenb. Gind beybe Linien verfhiebenen Ginnes;, fo gilt biefe Verfchiebenbeit für Emwilligung.: 151, Die Gamilien-Rinber, welche die durch ben 148ften Artifel beftimmte Bolljäbrigfeit erreicht baben, muüffen, ébe fie fich verébelihen, burd einen ebrerbietigen und formlihen Act, ben Math ibrer Eltern, oder ibrer Grof Elteri einbolen, menn bié Eltern geftorben per in der Unméglidhfeit fin, ibren TDillen gu dufern, rt, 152, 1537 1547 1551 156 UND 1577 defretitt ben r2tett Môrs 1804, und promulgitt Der 22fen deffelben Monats. 152 Von der burd ben 148ffen Urtifel feftgefetten Bolläbrigfeit an, bis gum vollen Ulter von dreypig Sabs ren für bie Sôbne, und bis gum vollen Ulter von fénf und 3wan3ig Jabren für bie Eochter, muf der burd) den vorbergebenden. Urtifel vorgefchriebene ebrerbietige ct, renn auf benfelben die Cinwilligung zur Ebe nicht erfolgt wére, noch sweymal von Monat zu Monat ernenert werz ben,‘uttb e8 Tann erft einen Monat nadÿ dem britten ct zur Heirath gefchritten werden. 253, Na bem Alter von drepfig Sabre fann, in Ermanglung der Cinwilligung auf einen ebrerbietigen ct, einen Wonat nachher zu der Seirath gefchritten werden, 154; Der ebrerbietige Uct wird dem oder den, int 151ften YUrtifel bexeichneten, Ufcendenten, durch 3wey Jtotare, ver einen Motar und awey Seugen, notificirt, und e8 foll,in dem baruber errichteten Berbal:Vrozef,_ vor der Antwort geftheben, 155, Gin Gall der Hbwefenpeit des Nfcendbenten, an rvels den der ebrerbierige Act bâtte gerichtet werden follerr, wird qui Deirath gefdriften, febodh nur anf Borweifung des Urtheils, melches die Abmefenbeït beclarirt, oder, in Œr4 mangling beffen, auf bas Urtheil bin, swelches bas Beugerre Eoder Napoleon b 66 Liv. L Tir. Bb. Cap. 1. rait ordonné l'enquête, ou, s’il n’y a point encore eu de jugement, un acte de notoriété délivré par le juge de paix du lieu où l’ascendant a eu son dernier domicile connu. Get acte contiendra la dé- claration de quatre témoins appelés d'office par ce juge de paix. 156. Les officiers de l'état civil qui auraient pro- cédé à la célébration des mariages contractés par des fils n’ayant pas atteint l’âge de vingt-cinq ans accomplis, ou par des filles n'ayant pas atteint l’âge de vingt-un ans accomplis, sans que Île consentement des pères et mères, celui des aïeuls et aïeules, et celui de la famille, dans les cas où ils sont requis, soient énoncés dans l’acte de mariage, seront, à la diligence des parties intéressées et du procureur impérial au tribunal de premiére instance du lieu où le mariage aura été célébré, condamnés à l’a- mende portée par l'article 192, et, en outre, à un emprisonnement dont la durée ne pourra être moindre de six mois. 157. Lorsqu'il n'y aura pas eu d'actes respectueux, dans les cas où ils sont prescrits, l'officier de l’état civil qui aurait célébré le mariage; sera condamné à la même amende, et à un emprisonnement qui ne pourra être moindré d'un mois.; 158. Les dispositions contenues aux articles 148 et149, et les dispositions des articles 151, 152, 153, 154 et 155, relatives à l'acte respectueux qui doit être fait aux père et mére dans le cas prévu par ces articles, sont applicables aux enfans naturels léga- lement reconnus.+. 159. L'enfant naturel qui n’a point été reconnu, et celui qui, après l'avoir été, a perdu ses pére et mère, ou dont les père et mère ne peuvent mani- fester leur volonté, ne pourra, avant l’âge de vingt-un ans révolus, se marier qu'après avoir obtenu le consentement d’un tuteur ad hoc qui lui $éra nommé. t et IVé à k à a ah € Pit aient, actés: - cine Leint senten eules: nt re seront: FOCUTH ; du nés 41 outre, jura 6 ectuell de l'éi ndani nent(i ticles 1! 159, il qui A di pu part Fr ke srecont f pet ent mi lig À és à 1, Bud. 5, TLitel, 1, Rapitel, 6) Berbôr verordbnet, oder, Wen ji fein Urtbeil erfolgt ift, auf einen burd) den Sriebensricdhter des Drté, wo ber Afcendent feinen leften Mobnjié gebabt bat, auégelicfet- ten Notorietité-Uct, Diefer Act muf die Declaration von vier burch ben Sriebengrichter von Umtémegern aufgerufe- nen Setigen enthalten. 156, Die Beamten des Givilffandes, mwelche Heirathen bon Sôbnen celebriren, die bas vulle Uiter von fünf und gwangig Sabren, ober von Edchtern, bie bas volle After von ein unb svansig Sabren nicht erreicht haben, obne bag die in ben vorgefchriebenen Süllen erforderlihe Œih- willigung der Eltern, ober der Grog-Eltern, oder der Ga- milie in dem Deirath8-Uct ausbrüd id) angeseiat ifft, follen, auf Betreiben der intereffirten Parteyen unD des faiferlis chen Proéurators ben dem Gerichte erfter Snftanz des Drté,. wo bie Deirath celebrirt wvorben if, au ber burd ben 192ften Urtifel beftimmten Gelobufe, und überdief au einer Œinthrmung, bié nicht tveniger als fes Monate dauern fanf, verurtheilt werden. 157, Wenn in ben Fallen, to bie ébrerbietigéit Mcter vorgefchrieben find, feine gémacht iworben, fo foi der Beamte des Givilfiandes, welcher die Heirath eelebrirt bat, in bie nâraliche Geldbufe und in eine Cinthürmung por wenigftens einen Monat verurtheilt werden. 158, Die in dent 148ften und 14gften JirtiFel enthaltes nen Berfügungen, und die Berfigungen ber Artifel 152, 152,153, 154 und 155, ben ebrerbietigen Act berref: fenb, welcher an die Gun, in dem dur biefe Urtifel vorgefehenen Salle, gerichtet werden muf, finb auf bie gefebmäfig anerfannten unebelihen Rinder anwenbhar. 159, Das unebeliche Kind; welches nicht anerfanfif worben ift, und basjenige, iwelches nad) der Anerfemiung Vater und Mutter vérloren bat, oder deffen Eltern ibrer HBillen nicht fnfern Fônnen, Fann fic) vor bem vollen JUlter von ein und jvansig Fabren nicht verehelichen, Sbne die:Cinwilligung eines tbm biezu ernannten Dormundé eérbalten zu haben, ss al 5 68 av: L'Frr 5. Car. 2. 160. S'il n’y a ni père ni mère, ni aïeuls ni aïeules, ou s'ils se trouvent tous dans l'impossibilité de manifester leur volonté, les fils ou filles mineurs de vingt-un ans ne peuvent contracter mariage sans le consentement du conseil de famille. 161. En ligne directe, le mariage est prohibé entre tous les ascendans et descendans légitimes ou naturels, et les alliés dans la même ligne.(1) 162. En ligne collatérale, le mariage est prohibé entre le frére et la sœur légitimes où naturels, et les alliés au même degré. 163. Le mariage est encore prohibé entre l'oncle et la nièce, la tante et le neveu. 164. Néanmoins, il est loisible à l'Empereur de lever, pour des causes graves, les prohibitions por- tées au précédent article.(2)- CHAPITRE ÏI. Des Formalités relatives à la célébration du Mariage.» 165. Le mariagé sera célébré publiquement, de- vant l'officier civil du domicile de l’une des deux parties. 166. Les deux publications ordonnées par l’article 3, au titre des Actes de l'état civil, seront faites à la D nie du lieu où chacune des parties contrac- tantes aura son dorhicile.; 167. Néanmoins, si le domicile actuel n’est établi que par six mois de résidence, les publications se- ront faites en outre à la municipalité du dernier do: micile.. Dan los 2 (t) Voyez Aft. 725 et 738° :€2) L'arrêté du gouvernement du 20 Prairial 11, contenu au “\ogé.t Bulletin des lois, N.° 2792, contient les formalités 3: ÿôüuit obreuir la dispense de l'Empereur de se marier dans les cas prohibés. il | | euk 1 sibili un Ety Ge san prohib 81tins 1e,|) ‘4 Pris 'k à l'ont eur à ns pr , de deux irticl es ali ntrar établ ns er do nu à! lité 1, Bach, 5, Titel. 2. Kavitel, 69 160, Sind weber Eltern nod Grof-Éltern vorfhnèen, ober befindben fie fich in der Unmoôglidfeit ibren Millen zu dufern, fo fünnen die Sôbne und Eddter, welche unter ein und 3wan3ig Sabren alt find, feine Ebe ohne die Eins willigung des Samilien-Raths fhlieffen. 161, Sn ber geraden Linie ift die Ebe awifdhen allen vebtmäfigen oder natürlidhen Ufcenbentén oder Defcendens ten und den Berfhiwägerten in berfelben Linie verboten.(1) 162, Sn der Seitenlinie ift die Ebe avifchen rechtmäfie gen ober natürlichen Gefchwiftern und den Berfdwägerten in bemfelben Grade verboten. _ 163, Die Che ift ferner swifhen bem Obeim und bec Michte, der Tante und bem Meffen verboten. 164, C8 ift jebod bem Saifer überlaffen, wichtiger Urfachen wegen, von den im vorbergebenden Artifel ent: baltenen Berboten zu difpenfiren,(2)| Swevtes Rapitel. Bon ben ben der Deirath nothigen Sormalitäten, 165, Die Heirath wird éffentlidh vor bem Givil-Bearmten des WBobnfites der einen oder der anbern Partey celebrirt, 166, Die swen burd den 63ften Urtifel, im. Litel von ben Ucten des GCivilffanbes, verorbneten Berfün: digungen, defchehen be ber Municipalität bes Drté, wo jedbe der contrabirenden Parteyen ibren IBobnfi 18. bat 167, Menn jebod ber 1wiréliche Iobnfis erff burd einen fechämonatlihen Aufenthalt entftanben ift, fo müffen die Verfündigungen noch überdbief bey der Municipalitét des letten Bobnfises rt werden, (D Siefe get. 735 wtib 73% _@ Œn dem Sohlufe der Renierutg vom ah draitiot des riten Gabrs, melcher im 285ften Bulletin der Gefeke, Mro. 2792, cingetragen if, find bie Sotmalitäten enthalter, nt Regienngs-Difventen au erbalten, Gi in verbotener Güllen beirathen su Ouf. % 70 Lav. I Tir.#, Guam 3: 168, Si les parties contractantes, ou l’une d'elles, sont, relativement au mariage, sous la puissance d'autrui, les publications seront encore faites à la municipalité du domicile de ceux sous la puissance desquels ellés se trouvent. 16g. TL est Joisible à l'Empereur ou aux officiers qu'il préposera à cet effet, de dispenser, pour des causes graves, de la seconde publication. SE 170, Le mariage contracté en pays étranger entre Français, et entre Français et étrangers, sera va- lable, s’il a été célébré dans les formes usitées dans le pays, pourvu qu'il ait été précédé des publications prescrites par l’art, 63, au titré des Actes de l'état civil, et que le Français n'ait point contrevenu aux dis-. positions contenues au chapitre précédent. 171. Dans les trois mois après le retour du Français sur le territoire de l'Empire, l’acte de célébration du mariage contracté en pays étranger, sera trans- crit sur le registre public des mariages du lieu de son domicile. CHAPITRE ÏII. Des Oppositions au Mariage. 272. Le droit de former opposition à la célébration du mariage, appartient à la personne engagée par mariage avec l'une des deux parties contractantes. 173. Le père, et à défaut du père, la mère, et à défaut de pére et mère, les aïeuls et aïeules, peuvent former opposition au mariage de leurs enfans et des- cendans, encore que ceux-ci aient vingt-cinq ang accomplis.: 174. A défaut d'aucun ascendant, le frère ou la sœur, l'oncle ou la tante, le cousin ou la cousine germains, majeurs, ne pcuvent former aucune op” position que dans les deux cas suivans- _ = + ah CE tions cl, + dt: ntal atiot rani u à le Fais ant: 1, abs 5. Titel. 3. Sapitel. 71 :68, Befnben fih die contrabirenben Parteyen, in Be- treff der Ebe, unter Der Gervalt anderer Peérfonen, fo müf: fen vie Berfundigungen auch auf ber Municipalität des QBobnfites berjenigen Perfonen gefcheben, unter bDeren Gervalt fie fit) befinden. 169. C8 bleibt dent Raïfer, oder Den Deamten, Die er bamit beauftragen wirb, dberlaffen, von der giveptert Vers Hindigung, wichtiger Wrfachen wegen, 3u difpenfiren. 170. Die int Auélande, nach den bafelbft blichen Sor- men, gwifchen Srangofen, und amifhen Srangofen! und Gremben, gefchloffene Seirath ift giltig, jebod nur, wenn die durch den 63ften Urtifel, im Æitel von ben Mcten des Givilflandes, vorgefcriebenen Berfündigungen vorhergegangen find, unb Der Grangofe ben im vorherge: benden Rapitel vorgefchriebenen Berfügungen nidt guwi- der gehanbelt bat, F cr 171, Gn ben erften bre Monaten nad der Rüdfunft des Grangofen in bas Gebiet Deé Reichs, foll der Gele- brationë-Uct der im Ausland gefhehenen Deirath, in bas éffentliche Megifier der Deirathen feines MBobnorté eingez tragen werden,# Drittes Raypitel. Von ben Oppofitionen gegen die Deyrath. 172, Das Necbt, Dppofition gegen die Deirath gu machen, gebôrt der Perfon, melche mit einer Der beyden contrabiz renden Partepen, vereblichet ift. d: 173, Der Vater, und in Ermanglung des Baterg, die Mutter, und in Crmanglung von Bater und Mutter, Die Grof-Citern, Fônnen Oppofition gegen die Heirath ibrer Rinder und Defcenbenten einlegen, fogar iwenn diefe ibré volle fünf und smwanzia Sabre gurédgelegt bätten. 174, Sn Grmanglung eines Afcenbenten, Éônnen Der Bruber oder die Schiwefter, der Dheim oder Die Œante, die Gefchivifter-Rinder bevderlen Gefchledts, wenn fie votl: iébrig find, nur in folgenden gwen âllen, Dppofition einlegen: 4 72. Lxv, I. Tir. 5. Cuar. 4. 1.° Lorsque le consentement du conseil de famille: requis par l’article 160, n’a pas été obtenu. 2° Lorsque l'opposition est fondée sur l'état de démence du futur époux: cette opposition, dont le tribunal pourra prononcer main levée pure et simple, ne sera jamais reçue qu'à la charge, par opposant, de provoquer l'interdiction, et d'y faire statuer dans le délai qui sera fixé par le jugement. 175. Dans les deux cas prévus par le précédent ar- ticle, le tuteur ou curateur ne pourra, pendant la durée de la tutelle ou curatelle, former opposition qu'autant qu'il y aura été autorisé par un conseil de famille, qu'il pourra convoquer, 176. Tout acte d'opposition énoncera la qualité qui donne à l’opposant le droit de la former; il contien- dra élection de domicile dans le lieu où le mariage devra être célébré; il devra également, à moins qu'il ne soit fait à la requête d’un ascendant, conténir les motifs de l’opposition: le tout à peine de nullité, et de l'interdiction de l'officier ministériel qui aurait signé l'acte contenant opposition. _. 177. Le tribunal de première instance prononcera dans les dix jours sur la demande en main-levée. 178. S'il-y a appel, ül ÿ sera statué dans les dix jours de la citation.| 179. Si l'opposition est rejetée, les opposans, autres néanmoins que Îles ascendans, pourront être con- damnés à des dommages-intérêts, CHAPITRE IV. Des Demandes en nullité de Mariage. 180. Le mariage qui a été contracté sans le con- sentement libre des deux époux, ou de l’un d’eux, ÿe peut étre attaqué que par les époux, ou par nel : conti f'oncera Le du ,autrs fre co ple cor | d'eux, % 1 ; baïéu Loup| 1, Bu. 5. Lite. 4, Raypitel. 73 1) Henn bie burch den 16often Urtifel erforderte Ein: wiligung des Samilien-Qaths nicht Otatt gebabt bat. 2) MBenn bie Dppofition auf Blibdfinnigleit Des fünfti- gen Chegatten gegrünbet if. Diefe leftere Oppofition, beren Uufbebung das Geridt obne meitereë verorènent fann, foll nur bann angenommen werden, enr der Op ponent gugleid um bie Snterdiction anfucht, und in der Grift, bie bas Urtheil anberaumt, bariber fprechen lâfit. 175, Sn ben burdh ben vorbergebenden MUrtifel vorgefez benen beyben Sällen fann ber Bormunbd oder der Eurator, wäbrend der Dauer der Bormunbfchaft oder der Guratel, Yeine Oppofition einfireuen, er müfte benn durch einen Samilien-Rath, welchen er aufammenberufen fann, baju autorifirt fepn, re 176, Gedber OppofitionsUct mu die Qualitât enthalten, melche dem Opponenten DA Recbt giebt, ibn eingulegen; der Opponent muB Darin feinen Bobnfis an bem Ort eräblen, to bie Heirath celebrirt werden folf; der Uct foll gleichfalls, aufer wenn er auf Anfuchen eines Afcen:. denten gemacht if, die Grünbe der Dppofition enthalten: alles bief ben Gtrafe der Mullität und der Jnterbiction des Beamten, der den Oppofitions=Act unte:fchrieben batte. Too 177, Das Oericht erfter ŒGnftans bat in ben 3ebn Sagen auf bas Anfucdhen der Aufhebung su fprechen, 178, Miro appellirt, fo iff in ben erften 4ebn Zagen nach der Borladung barauf gu fatuiren, 170. Bird die Opyofition vermworfen, fo Éünnen die : Opponenten, wenn fie feine Ufcendenten find, au Sdhads losbaltung verurtheilt werden, Biertes Rapitel. Bon Rlagen auf Rullität der Deirath, 180, Die Heiratb, welche obne free Cimvilligung ber bepben Œhegatten, oder eines berfelben, gefchioffen worben ift, Éann nur burdh bie Chegatten, oder Dur 74 Liv. L Tor, 5. Cuar. 4. ‘celui des deux dont le consentement n'a pas été libre. Lorsqu'il y a eu erreur dans la personne, le ma- riage ne peut être attaqué que par celui des deux époux qui a été induit en erreur. 181. Dans le cas de l’article précédent, la demande en nullité n’est plus recevable, toutes les fois qu'il / Y à eu cohabitation continuée pendant six mois de- uis que l’époux a acquis sa pleine liberté ou que fées a été par lui reconnue. 182. Le mariage contracté sans le consentement des père et mére; des ascendans, ou du conseil de famille, dans les cas où ce consentement était né- cessaire, ne peut être attaqué que par ceux dont le consentement était requis, ou par celui des deux époux qui avait besoin de ce consentement. 183. L'action en nullité ne peut plus être intentée ni par les époux, ni par les parens dont le consen- tement était requis, toutes les fois que le mariage a été approuvé expressément ou tacitement par ceux dont le consentement était nécessaire, ou lorsqu'il s'est écoulé une année sans réclamation de leur part, depuis qu'ils ont eu connaissance du mariage. Elle ne peut étre intentée non plus par l'époux, lorsqu'il s'est écoulé une année sans réclamation de sa part, depuis qu’il a atteint l’âge compétent pour consentir par lui-même au mariage. 184. Tout mariage contracté en contravention aux dispositions contenues aux articles 144, 147, 161, 162 et 163, peut être attaqué soit par les époux eux-mêmes, soit par tous ceux qui y ont intérêt, soit par le ministère public. 185. Néanmoins le sut contracté par des époux qui n'avaient point encore l’âge requis, ou dont l'un des deux n'avait point atteint cet âge, ne peut plus pas à des de fois é Où t! i senteme consellà t était ceux dur . des des 6. > intenté 2 consel maria par ceu lorsqu' BUT par! je. El | Jorsqu. € sa pal (consent raventio 44, If les epoli t intérél Les ÉpOUi dont ls peut pli 1, Bueb, 5, Titel. 4. Rapitel. 75 benjenigen, deffen Cinwilligung nicht frey war, angegrif- fen werden. cs Gat Srrthum in der Perfon Statt gebabt, fo Fann bie. Deirath nur burd denjenigen ber beyden Ebegatten ange: griffen werden, welcher in Srrtbun gefübrt morben if. 181, Gn dem Fall des vorbergebenden Urtifel8 ift die Rage anf Nullität nicht mebr auläffig, fobald ein feché- monatliches Veyfammemvohnen von ber Beit an Gtatt gefunben bat, wo ber Œbegatte feine gânaliche Srepheit erbalten, oder den SGrrthum eingefehen batte. 182, Die obne Ginwilligung ber Eltern, ber Ufcen- benten oder beë Gamilien Maths, in ben Füllen wo diefe Ginwilliqung nètbig if, gefchloffene Deivath, Fann nur burch biejenigen angeariffen merben, deren Cinwilligung bagu erforderlid war, oder burd) benjenigen von beyder Ebegatten, der biefer Einwilligung beburfte. 183, Die Rage auf ullitt fann weber burch die Ehez gatten, nod burch bie Berwandten, deren Einwilligung erforberlich war, mehr angeftellt werden, fobald die Dei rat ausbridlih ober ftillfihiweigend burdé dicjenigen ge: billigt worben, beren Cinwilligung erfordert worben var, ober wenn, feitbem fie von ber Deirath Renntnif baben, ein Gabr obne ibrerfeitige Reclamation verfloffen ift. Gie ann gleihfalé nicht mebr vom Ébegatten angegriffert werden, went feiner Geits ohne Reclamation ein Yabr von der Zeit an verfloffen ift, wo er das Ulter erreicht bat, bie Heirath cigenmächtig eingugeben. 184, Gede Deirath, welche mit Uebertretung der Bers füigungen des 144ften, 147ften, 161ften, 162ften und 163ften Yrtifels aefchloffen worden ift, Fann fomobl von den Ebe- gatten, al& von allen benjenigen, imelche ein Sntereffe babes haben, wie auch von Gtaatévegen, angegriffen werden. 185, Geboch ann bie Deirath mele von Ehegatten gefchloffenworben, bie bas erforderliche Alter nicht batten, ober wovon eines biefes Ulter nicht batte, nicht mebr angez ariffen sverben: 1) wenn feché Sonate verfloffen find, L 76 Liv. LTir. 5. Cuar._ ‘être attaqué, 1.° lorsqu'il s'est écoulé six mois depuis que cet époux ou les époux ont atteint l’âge compé- tent; 2.° lorsque la femme qui n’avoit point cet âge, a conçu avant l'échéance de six mois. 186. Le pére, la mère, des ascendans et la famille qui ont consenti au mariage contracté dans le cas de l’article précédent, ne sont point recevables à en demander la nullité. 187. Dans tous les cas où, conformément à l'ar- ticle 184, l’action en nullité peut être intentée par tous ceux qui y ont un intérêt, elle ne peut l'être par les parens collatéraux, ou par les enfans nés d’un autre mariage, du vivant des deux époux, mais seulement lorsqu'ils y ont un intérêt né et actuel. 188. L’époux au préjudice duquel a été contracté un second mariage, peut en demander la nullité, du vivant même de l'époux qui était engagé avec lui. 18g. Si les nouveaux époux opposent la nullité du premier mariage, la validité ou la nullité de ce mariage doit être jugée préalablement. 190. Le procureur impérial, dans tous les cas aux. quels s'applique l’article 184, et sous les modifica- tions portées en l’article 185, peut et doit demander la nullité du mariage, du vivant des deux époux, et les faire condamner à se séparer.\ 191. Tout mariage qui n’a point été contracté pu- bliquément, et qui n’a point été célébré devant l'of- ficier public compétent, peut être attaqué par les époux eux-mêmes, par les père et mère, par les as- cendans, et par tous ceux qui y.ont un intérêt né et actuek, ainsi que par le ministère public. 192. Si le mariage n’a point été précédé des deux publications requises, ou s’il n’a pas été obtenu des dispenses permises par la loi, ou si les intervalles prescrits dans les publications et célébretions n’ont | Is dép) Con; à fan ses bles à: | ertee ï eut li LA hu IX, actuél contrit à null age a ullitet 5 de cas auf nodifc! emandé , fact pe ant Lit é path ar lest térét 1 Les dell tenu dé tervalk ns n'ai 1. Bu, 5. Gi 4 Papi 77 feitbem diefer Ebegatte oder die Ebegatten bas erforber: lice Hter erreicht babert; 2) went die Srau, mwelche bie- fes Alter nicht baîte, v0r dem Berfluf von fechs Monaten empfangen bat. 180, Die Eltern, die Afcenbenten und die Samilie, welche in eine Deirath von der im vorbergebenden Mrtifel angefübrten Urt eingewilligt baben, find nicht mit Der MNullitité-Rlage dagegen angunehmen.: 187, Sn allen Sällen, wo in Gefolg des 184ften Ur: tifels, die Mullitat&-Rlage von allen benen angeftelit merben barf, melche ein Sntereffe babes haben, fann die ieboch von GeitenBermandten oder-Stief-Rindern nicht ben Sebzeiten der beydeu Ebegatten gefcheben ,; fonberrt erftiwenn das Sntereffe wirflid und in einem erôffneten Rechte gegründet ift, 188, Der Ebegatte, au beffen MNachtheil eine amevte Ebe gefcioffen morben iff, fann auch ben Sebzeiten des mit ibm vereblicht gervefenen Gatten auf beren Nullitat Tlagen,,: 189. IBenn bdie neuen Ehegatten die Mullitât ber erfterr Ebe opponiren, fo muf vorerft über bie Giltigéeit ober Un giltigfeit biefer Œbe gefprochen werden. 190, Sn allen Gôüllen, auf welche der 184fte Urtitel, nad) den Ginfcränfungen Ddeé 185ffen, anwenbbar if, Eann und muf ber Faiferliche Procurator, bey Lebjeiten beyber Œbegatten, auf die Mullitât ber Che antragen, und fie verurtheilen laffen, fidh zu trennen. 192, Gebe Heirarh, die nicht éffentlid gefhioffen unb nicht vor ben competenten Staaté-Beamten celebrirt worden iff, fann von ben Œbegatten felbit, von ibre Gltern, Afcendenten und allen benjenigen, melche ein wirflidh eréffnetes Sntereffe dbabey haben, fo wie auch von der taatébebôrde angegriffen werden. 192, WBenn Die gwen vor der Deirath erforderlichen Berfündigungen ohne gefetmäpige Difpens unterlaffen, | oder bie gmwifthen den Berfindigungen unD der Deirath8s Gelebration vorgefchriebenen Griften nic)r beobad)iet wors:: 78 Lav. I. Tir. 5. Cuar. 4. point été observés, le procureur impérial fera pros noncer contre l'officier public une amende qui ne pourra excéder trois cents francs: et, contre les parties contractantes, ou ceux sous la puissance des- quels elles ont agi, une amende proportionnée à leur fortune. 193. Les peines prononcées par Varticle précédent, seront encourues par les personnes qui y sont dé- signées, pour toute contravention aux règles pres- crites par l’article 165, lors même que ces contra- ventions ne seraient pas jugées suffisantes pour faire prononcer la nullité du mariage. 194. Nul ne peut réclamer le titre d’époux et les effets civils du mariage, s’il ne représente un acte de célébration inscrit sur le registre de l’état civil: sauf les cas prévus par l’article 46, au titre des Actes de l'état civil. 195. La possession d'état ne pourra dispenser les prétendus époux qui d'invoqueront respectivement, de représenter l'acte de célébration du Mariage de- vant l'officier de l’état civil. 196. Lorsqu'il ÿ a possession d'état, et que l’acte dé célébration du mariage devant l'officier de l’état civil est représenté, les époux sont respectivement non recevables à demander la nullité de cet acte. 197. Si néanmoins, dans le cas des articles 194 et 195, il existe des enfans issus de deux individus qui ont vécu publiquement comme mari et femme, et qui soient tous deux décédés, la légitimité des en- fans ne peut être contestée sous le seul prétexte du défaut de représentation de l'acte de célébration, toutes les fois que cette légitimité est prouvée par une possession d'état qui n’est point contredite par l'acte de naissance. 198. Lorsque la preuve d’une célébration légale du mariage se trouve acquise par le résultat d’une pro- fer| € Qu onfre| ane onnés récél, son!| gles N S CO: OUT f: ax et! > uni tat ci des Ar enser| vémer 1age| ’actei tat cit ent no e, s1gé idus qu me, t des a exte(l pratiol, art at l'ath gale à ep 1, Puch. à, Litel, 4, Rapitel, 79 ven find, fo muÿ Der faiferlithe Procurator gegen ben GtaatézBeomten eine Gelbbufe ,: die: nicht über dres pundert Sranfen fteigen barf, und gegen die contrabirens pen Parteyen, oder biejenigen, unter beren Gerwalt fie gebandelt haben, ebenfallé eine ibrem Bermôgen ange: meffene Gelbbuge ausfprechen laffen. 193, Die im vorigen Artifel angezeigten Perfonen ver: fallen in die ndnlichen Gtrafen wegen jeder Uebertretung der im 265ften Artifel vorgefchriebenen Regeln, felbft wenn die Uebertretungen nicht binreichend gefunden wur: ben um bie Jnllität der Che auszufprechen. 194. Der Gatten-Litel und Die Givil-Wirfungen der Che Fünnen von einem reclamirtiwerben, der nidteinen auf die Regifter des Civilftandes eingefchriebenen Seirath£: ct vorweifen ann, aufier in den burch den 46ften Ur: tifel, im Œitel von ven Ucten des Civilffanbes, vor: gefebenen Süllen. 195, Der Befis des Eheftandes ann die angebliden Ebegatten, welche fid) jeberfeitig barauf berufen, nicht entheben, ben ct über die, vor bem Givil:Veamten ge: fhebene Seirath8-Gelebration beysubringen. 196, obalb der Stanbdesbefis vorbanden iff, unb der Ofct der vor bem Beamten des Givilftandes gefchebenen Hoirathé-Celebration aufgeriefen wirb, fo find die Che: gatten bepderfeits nicht aulffig auf Nullitit biefes Mctes au Élagen. 197. Sind jebod, in bem Fall deë 194 unb 2195ften Mrtifels, Rinder gmever Perfonen vorhanden, die dffent- lib als Mann und Grau mit einanber gelebt Haben, und die bepbe gefiorben find, fo Fann die Rechtmägigteit der Rinber, unter bem eingigen Borwande der ermangelnden Borweifung des ctes der Heirath8:Gelebration, nidt beftritten werden, fobald biefe Rectmäipigheit burch einen Gtandesbefit bewiefen ift, dem der Geburté-Uct nidt widerfpricht, 198, ft die gefeslihe Gelebration einer Heirath durch einen Griminal=Vroxef bemiefen, fo verfichert die Gin: 80* ar: L'Tir 5: Coir 5. cédure criminelle, l'inscription du jugement sur les registres de l’état civil assure au mariage, à compter du jour de sa célébration, tous les effets civils, tant à l'égard des époux, qu'à l'égard des enfans issus de ce mariage.; 199. Si les époux ou l’un d’eux sont décédés sans avoir découvert la fraudé, l’action criminelle peut être intentée par tous ceux qui ont intérêt de faire déclarer le mariage valable, et par le procureur im- périal.| 200. Si l’officier public est décédé lors de la dé: couverte de la fraude, l’action sera dirigée au civil contre ses héritiers par le procureur impérial, en présence des parties intéressées et sur leur dénon- ciation. \ 201. Le mariage qui a été déclaré nul, produit néanmoins les effets civils, tant à l'égard des époux qu’à l'égard’ des enfans, lorsqu'il a été contracté de bonne foi. .: Fos. 202. Si la bonne foi n'existe que de la part de l'un des deux époux, le mariage ne produit les ef- fets civils qu’en faveur de cet époux, et des enfans issus du mariage. CHAPITRE V. Des Obligations qui naissent du Mariage, 203. Les époux contractent ensemble, par le fait seul du mariage, l'obligation de nourrir, entretenir. et élever leurs enfans. 204. L'enfant n’a pas d'action contre ses pére et mére pour un établissement par mariage ou autre t sur} L Com: vis, W: S su dés à elle y € de À, CUT EU de h} e aut érial, à ur dém | prod Fe êqu itracte| part| it lest s enfil 8, ar le ft ntréte pére€ ju ault 1, Bub5, Tite, 5, Ravitel, 81 fébreisnng de8 Urtbheils auf die Megifter des Civilftindes biefer Deirath, von bem Tage ibrer Gelebration an ju rechnen, alle GivieTBirfungen, fomobl in Jictfidt der Ghégatten, alé in Stidfieé, ber aus biefer Che entf#fofs fenen Finder.: -199. Gino die Ehegatten, ober eines Serfelben, ges forben,. chne-den Betrug entbedt su Vaben,(9 Fann die Griminal-Rlage durch alle diejenigen, welche ein Jntereffe haben, die Heirath für giltig erflaren zu laffen, wie auch durch den Faiferlidhen Drocurator, angeftellt werden, 200, ft der GtantsBeamte sur Brit der Entoedung beë Petrug8 fon todt, fo bat blof eine Civilflage gegen feine Erben Statt, und.gwar von eiten, des faiferlihen Piocurators, auf Ungeige und in ebrennt Der lasse Parteyen, 201, Die Heirath, tvelche für ungiltig ecflgrt tbe ift, bat demungeacdtet alle Givi Mirfungen, fowobl‘in Ynfebung. der Chegatten als der Rinder, twenn lle auf guten Glauben geichioffen morden ift. 202, IBenn der gute Glauben nurauf Geiten. eines, der beyden Chegatten obwaltet, fo bringt die Seirath nur in Unfebung diefes Ébegatten und der aus der Ebe“ons fenen Kinder die Givil-Birfungen bervor. Günftes Rapitek Bon ben aus ber Œbe ehtfpringemseh PORT RTE 203, Dur bas eingige Sactum dér Seirath nie die Cbegatten die Berbindlidfeit mit einanber ein, ibre Sins der gu ernäbren, 3u unterhalten und zu erjiebem 204, Dem Rinde fiebt gegen feine Eltern Feine Sage auf eine Deirathé ober fonftige Mieberlafrung au, Le“2 x) Dieter Mrtifel, weclcher dem romiihen Stechte Aie guindet fi auf die Marime im Gemobnbeitsrecbte« droit coutumier), ne dore qui ne veut, und auf die acfäbrlichers solgen Des entacgengefehen Grundfasess Goder Napoleon, 82 Liv. I. Tir. 5. Car. b. 205. Les enfans doivent des alimens à leurs père et mère et-autres ascendans qui sont dans le besoin. 206. Les gendres et belles-filles doivent également, et dans les mêmes circonstances, des alimens à leurs beau-père et belle-mère; mais cette obligation cesse, 1.° lorsque la belle-mère a convolé en secondes noces; 2.9 lorsque celui des époux qui produisait l’affinité, et les:enfans issus de son union avec l’autre époux,. sont décédés.| 40 207. Les obligations résultant de ces dispositions sont réciproques. 208. Les alimens ne sont accordés que dans Îa roportion du besoin de celui qui les réclame, et de a fortune de celui qui les doit. . 209. Lorsque celui qui fournit ou celui qui reçoit des alimens est replacé dans un état tel, que l’un ne puisse plus en donner, ou que l’autre n’en ait plus besoin en tout ou en partie, la décharge ou réduc tion peut en être demandée. 210, Si la personne qui doit fournir les alimens justifie qu’elle ne peut payer la pension alimentaire, le tribunal pourra, en connaissance de cause, oï- donner qu’elle recevra dans sa demeure, qu’elle nourrira et entretiéndra celui auquel elle devra des alimens.- 911. Le tribunal prononcera également si le pére ou la mére qui offrira de recevoir, nourrir et entre- tenir. dans sa demeure, l'enfant à qui il devra des alimens, devra dans ce cas être dispensé de payer la. pension alimentaire.+ 1} ji qi ki W > dan ne,€ qui re 1e lun! 1 ait} ju ré alimi ai use, | que levrat i le pi et entr devrait U payer 1, Sud, 5. Tite, 5. Rapitel, 83 205, Die Kinder find ibren Eltern und brigen Ufcen: benten, die fic in Dürftigheit befinben, Ulimente fhuldig: 206, Die Schwieger-Sobne und Shiwieger-Lodter find, in den nâmlichen Umfiänden, ibren Schiwieger: Cltern ebenfalls Ulimente huldigs doch bôrt diefe Berbindlid= feit auf: 1) wenn die Shwieger-Mutter zu einer gmeyten Ebe gefchritten ift: 2) wenn der Ebegatte, von welchem die Berranbfchaft herfam, und die aus feiner Berbinbung mit bem andern Chegatten entfproffenen inde, verftorbei finb. 207, Die au8 bdiefen Berfigungen RNA TS Der binblichfeiten find gegenfeitig. ré 208, Die Alimente werden nur nach Berbéltnif des Be bürfniffes der Perfon, bie fie fordert, und des Bermôgens berjenigen, bie fie fhulbig ift, gugeftanden, 209, YBenn entweber berjenige, twelcher bie Mimente giebt, oder berjenige, welcher fie empfangt, in eine fofche Lage verfeht wird, baf ber eine fie nicht mebr geben fann, oder der anbere ibrer gang, ober zum Œbeil, nicht mebr bedarf, fo fann um deren Erlafing poer Der- minderung angefudt werden, 210, MBenn die Verfon, welche die Mimente fouléià ift, beweist, daf fie die Berfôffigung nicht in Geld$ez gablen fann, fo Fann das Gericht, nach Cinficht der Sacbe, verordnen, baf erftere denjenigen, welchent fie die. li mente fhnloig if, in ibre Mobnung aufnelme ibn evz nâbre und pt ne _212, C8 ift aud) an dem Gericht zu entfdheiben, ob ber Bater oder die Mutter, weldhe fid erbieten, bas Rinb, bein fie die Ylirnente futoig find, in ibre Bobnnng auf: sunelmen, e8 3u ernâbren und zu unterbalten, auf diefen Sail von der Bezablung des Rofigeldes Ioszufprechen find: 84.: I Tir D. Cuar6. CHAPITRE VI; Des Droits ét des Devoirs respectifs dés époux. à12. Les époux se doivent mutuellement fidélité, secours, assistance. 913. Le mari doit protection à sa femme, la femme obéissance à son mari. 914. La femme est obligée d’habiter avec le mari, et dé le suivre par-fout où il juge à propos de résider: le mari est obligé de la recevoir, et de lui fouinir tout ce qui est nécessare pour les besoins de la vie, selon ses facultés et son état.- 915. La femme ne peut ester en jugerment sans l'autotisation de son mari, quand même elle serait marchande publique; ou non commune; où séparée de biens. lorsque la femme est poursuivie en matière erimi- nelle ou de police,. ue 217. La femme, même non commune ou séparée de biens, ne peut(i) donner, aliéner, hypothéquer, acquérir, à titre gratuit ou onéreux, sans le con cours du mari dans l'acte, ou son consentement par écrit. 218. Si le mari refuse d'autoriser sa femme à ester en jugement, le juge peut donner autorisation. 919. Si le mari refuse d'autoriser sa femme à pañ- ser un acte, la femme peut faire citer son maxi directement devant le tribunal de première instance de l'arrondissement du domicile commun, qui peut — {1) Cet Article se rapporte aux Art. 1554€t 1576. 216, L'autorisation du mari m'est pas nécessaire S 6püut, ent fi vecler: pie ir, et k bé g€nen à e ellèy où se tiére dl } ou si )othéte p$ 160 1entt me if risatiés me àf $on# e ins qui mr 1 bo 5, Site: G. Srapitel. 85 éedétes. Ravpitel.… Dog pen n sesénfeitigen Redten nd D érrépren sider ES pps Sn Die Gbegatten fin, fic srgenfiis à dreue; Sitfe Na Benfand fdnlbig.s v!:. 213, Der Mann ift feiner Grau Su) die ibrem Manne Geborfam fulbig. 214. Die Grau if. verbunden be on Manne su nen, tinb ibn überall bingufolgen, wo er für gut findet, fid aufubalten. Der Mann ift verbunben fe aufyuneb= men und. ibr,nach feinen Bermogens-lmftänden unb nads feinenr Stanbde, alles zu veféafeu, vas gur Befr iebigung der Bedurfniffe des Lebens noôthig. fé: ea5, Die Grau ann obre Hutorifation fre Manneë tic vot Gericht erfcheinen, wenn fie gleich eigenen Qan: beltriebe, ober mit ibrem Mann entiveber gar nicht vber nicht mebr in Güter-Gemeinfchaft lebt, 216, Die Autorifation des Mannes ift nidt notbig, fuenn die Braun ia Grininal- vder Poligey= Sachen Dés langt wird, o17. Die Frau Fann, felbft vert fie nicht in Güter- Gemeinfchaft ftebt, bber wenn fie in Unfebung bder.Güter getrennt ift, obne Mitoirfung des Manñes ben benr Acte, ober obne feine fthriftlihe Einmilligung(1) weder fchenfen, verdufern; vérpfanben, noch urtentgelttic oder. unter Ge: genbebingungen erwerbem: 218. Vermeigert der Mann féinér Grau die: Mittorifationt vor Gericht zu HEAR 7 fo tan. ber, Rate Diefelbe ertheilen. i 2109, Bertweigert ber Diam finie Grau bie Jutorifation, einen Act zu unterfchreiben, fo: Fann die Srau ibren Diann _gerabeu vor bas Serie erffer Snftanz in Vesirle des gemeinfhaftlichen DBobnfiges laben, welches, nachbent a) Mit diefem Artifel mien die artifel 1554 und 1576 Vétbutte den werden. 86| ŒEuv: I. Tir. 5. Cuar. 6. donner ou refuser son autorisation, après que le mari aura été. entendu. où dûment appelé en la chambre du conseil.(1) CR.: 220. La femme, si elle est marchande publique, peut, sans l’autorisation de son mari, s’obliger pour ce qui concerne son négoce; et, audit cas, ellé oblige aussi son mari, s’il y a communauté entre Elle n’est pas réputée marchande publique, si elle ne fait que détailler les marchandises du com- merce de son mari; mais seulement quand elle. fait un‘commerce séparé.!: Le it 221. Lorsque le mari est frappé d’une condamna: tion emportant peiné afflictive ou infamante rs encore qu’elle n'ait été prononcée que par contu- mace, la femme, même majeure, ne peut, pen- dant la durée de la peine, ester en jugement, ni contracter, qu'après s'être fait autoriser par le juge, qui peut, en ce cas, donner l'autorisation, sans que le mari ait été entendu ou appelé. 229. Si le mari est interdit où absent, le juge peut, en connaissance de cause, autoriser la femme, soit pour ester en jugement, soit. pour contracter. 225. Toute autorisation générale, même stipulée pe contrat de mariage, n’est valable que quant à ‘administration des biens de la femme.(3) 224. Si le mari est mineur, l’autorisation. du jugé ést nécessaire à la femme, soit pour:ester‘en jJuge- ment, soit pour contracter. _ 225. La nullité fondée sur le défaut d'autorisation ne peut étre opposée que par la femme, par le mari, où par leurs héritiers. (1) V. Art. 861 du Code de Ja procédure civile. (2) La peine de mort et les autres peines établies au premier Art. du quatrième titre du Code pénal, sont infamantes. G) Ve Art. 1538 et 1988.; \ ele& publ liger h ‘Cas\l iuté& blique! S du(i dd elle: Condar 1ante| par co: eut, ment| r le ju 3 SaDS Jen 1 fer ontrati > Stipié >. quai | : du jt en ji orisati: , pui U pren nantes -1, Bud: 5, Lite, 6, Sapttel. 87 per Mann in der Berathfhlagungë-Raminer angebôrt oder gebôrig babin berufen worden, die Uutorifation ertheiler ober abfchlagen Fann.(1) 220, Die Grau, welche eine eigene Hanblung treibt, “fann fi, was ner Danbel betrifft, ohne Autorifation Î ibres Mannes verbinden; und verbindet in biefem Sal auch ibren Manh, wenn fie mit ibm in Güter-Gemein fait ftebt. Re de Sie wird alé Danbelë-Gran angefeben, mwenn fie eine Befondere Dandlung trèibt, aber nidht wenn fie blof int Rleinen die zur Dandlung ibres Mannes gebôrigen Man ren verfauft, te er 221, ft der Mann zu einer Leibesz oder infamirenden(2) Gtrafe verurtheilt,-märe. e8 audh-nur burch ein Éontumaz cial-Urtheil, fo ann fogar die volljäbrige Srau, fo lange die Gtrafe dauert, weder vor Gericht erfheinen, nod) contrabiten, obne vorber fit burch ben Michter Dagu au: torifiren zu. laffen: Diefer Fann, in diefent Salle, die Yuto= tifation ertheilen, ohne den Daun gebôrt ober vorgerufen au haben. RÉ à da_ se 222, Gf der Mann interdicirt ober abwefend, fo ann der Richter, nach Einficht der Sache, die Frau autorifiren,. fowobl vor Geridht au erfcheinen, als auch zu contrabiren. 227, Gebe Genéral-Yutorifation, wâre fie felbit in Ebe: Gontract eingefübrt, gilt nur für bie Serwaltung der Güter der Grau.(3),.; din 224, GE der Mann minberjäbrig, fo bebarf die Grau ber richterlichen Uutorifation, fowobl um vor Geridt su erfheinen, al8 um ju contrabiren. 225, Die auf den Mangel.ber Uutorifation gegrinbete Hullitét Fann nur von ber Grau, oder vois bent Manne, oder von ibren Œrben opponirt werden. ()©. ben sérften Arts des Eoder diber den Civil Proses. 1 (2) Gnfamivend find: die Sobes-Otrafe und die im cufien Avtifel be vierten Ditels im dem Gtraf- Gefesbuch beffimmten GStrafen. Era G) G. die Artifel 2538 und 1988, 88 Liv. I. Tir. 6. Cuar. 1. 226. La femme peut tester sans l'autorisation de son mari.| het ve LL: CHAPITRE VIT, De la Dissolution du. Mariage, 227. Le mariage se dissout, 1.9 Par la mort de l’un des époux; sd 2° Par le divorce légalement prononcé; 3.2 Par la condamnation devenue définitive de l’un des époux, à une peine emportant mort civile, CHAPITRE VIIT. Des seconds Mariages. 228. La femme, ne peut contracter un. nouveau Jution du mariage précédent. "TITRE VI: mariage quaprés dix mois révolus. depuis.la, disso- Du Divorce. (Décrété le 21 Mars 1803. Promulgué le.31 du même mois.) CHAPITRE PREMIER Des Causes dé Divorce. 239. Lie mari pourra demander le divorce pour tausé d’adultère de sa femme.|+ née 230. La femme pourra démander le divorce! pour cause d'aduitére de son mart, lorsqu'il aura tenu sa concubine dans la maison commune.) 231. Les époux pourront réciproquement deman: der le divorce pour: excés! sévices ou injures: gra- ves, de l’un d'eux envers l’autre. HS ! sation| nitive Ort€ nouyé Led ne moi € pl € pl ‘d' tel derñai Sup 1, Bube 6. Œitel.l'a.1 Mapitel. 8g *: 226, De Grau Faun se Don en equt ire Dennes feffabne is NOR s3 à Gtebentes&aviteL Doi der ÉCHCICLTS per Epe scie asp Die Eté wird aufgelèfett°° 1 1) Dur ben ob eines, der Chegatten.:| 2) Durd.bie.gefeslidh auégefprochene NT à 3) Dur vie befinitie geworbene Berurtheilung eines der Chegatten zu einer ben GivilkTob nach fich siehenden Gtrafe, Fe :_ tes RAplter DCE per wevten Ebe 228. Die Grau ann erft nad) Berlauf von seb Mona: ten, feit Aufléfumg der-vorberigen Œbe, re. auf8 neue verheirathen,. | Gecôter 9 œitel, So der:| Esafbung. | cr ur ter ace: soi ven fe es | ur at cr| ag ME Sani Vin FES fee= LA. begebren …. 230, Die Grau Fann. die, Che cheibung. a des Mannes begebren, wenn er feine Bepsfhlâferin in dem gemeinfchaftlihen Mobnbhaufe gebalten bat, T7©: 231; Die Ehégatten Éônnen jeberfeitig die Ghefcheibririg begebren, megen Erceffen, Mifhanblungen oder barter DBefchimpfungen, die der eine von dem anbern erlitten bat, + Lave. Li Tir. 6. Cuar. 2. ,<. e" 5. Fr Le. -2939, La condamnation de l’un des époux a une peine infamante, sera pour l’autre époux.une cause de divorce. tee.: 233. Le consentement mutuel.et persévérant des époux, exprimé de la manière prescrite par la loi, sous les conditions et après les épreuves. qu’elle détermine, prouvera.suffisamment que la vie com- mune Jeur ést insupportable, et qu'il existe, par rapport à eux, une cause péremptoire‘de divorce. si CHAPITRE IT. Du Divorce:pour. Cause déterminée. SECTION PREMIÉRE.::: Des Formes du Divorce pour cause déterminée. 234. Quelle que soit la nature des faits ou des délits qui donnéfont: lieu à la demande en divorce pour cause déterminée, cette demande ne pourra être formée qu’au tribunal de l'arrondissement dans lequel les époux auront leur domicile. 235. Si quelques-uns des faits allégués par l'époux demandeur, donnent lieu à une poursuite crimi- nelle.de Ja part duministère publie, l'action en di- vorce restera suspendue jusqu'aprés l'arrêt: de la cour de.-justice, criminelle; alors elle pourra être reprise ,; Sans quil soit permis d'inférer de l'arrêt » à n pe— J° aucune fin de non-recevoit ou exception préjudi- cielle contre l'époux demandeur,: 236. Toute demande en divorce détaillera les faits:‘elle sera remise, avec les pièces à l'appui, * PT | out | divor } pour ent de Len jte cui on en! ét de urra Ë le li pré ler: (4 1. Bu, 6. Tite. 2, Papitel, 91 232, Die Berurtheilung des einen der Chegatten zu einer infamirenden Gtrafe, ifé für ben andern eine Urfache zur Ehefheidung, LE é N- 233, Die gegenfeitige bebarrliche Cinwilligung der Che: gatten, wenn fie auf die durch bas Gefes rardeletene Art ausgedrüdt, und unter den Bedingungen, wie duc nad) ben ProbeGriften, welhe es beftimmt, gegeben worden ift, fol als binlanglidher Peweis angefeben wer- den, daf ilnen das gemeinfchaftlihe Leben unerträglidh if, und baf, in Dinfiht auf fie, eine peremtorifche Urfa- - de gqur Cbefcheidung obwalte, ue ENS Bwentes fapitel. Bon der Ebefheibung wegen beftimmter Urfacen.: rs È Gefee Abfbnitt Bon den Gormen ber Cbefheibung iwegen beftimimter 234, Die Befchaffenheit der Lhatfachen oder der Ver: geben, welde die Ebefheidungs-Rlage wegen einer be- fimmten Urfadhe veranlaffen, moge auch feyn wie fie wolle, fo ann biefe Rlage nur bey dem Gericht des. Besirfs Otatt finden, wofelbft die Ebegatten ibren Bobnfis baben. 235, Geben einige von ben, durd ben flagenden Chez gatten, angefübrten Shatfachen Unlaf zu einer Criminal: Slage von Geiten der Otaaté-Behôrde, fo bleibt die Ebez feibungs-Rlage bis nad) bem Urtheilsfpruch des Crimiz nal-Gerichts aufgeboben; alsbann aber. Fann fie ivieder dorgenommen werden, jebocdh obne bañ man aus bem Criminal-Urtheil ein Rechtémittel sieben dürfe, moburch der flagendbe Œbegatte mit feiner Rlage, al8 mit einer abgeurtheilten Sache, entiweber nicht mebr angenommen oder gar abgewiefen merde,- 236, Gebe Cbefcheidungs: Rage muf bie Thatfachen umftänblid angebens fie muf mit den etwaigen Belegs » 92"aval. Tir:6 Crème fe. sil yren a, au président du, tribunal.:ôw: au‘juge qui.en fera les fonctions>. par l'époux demandeur en personne, à moins qu'il n'en soit empêché par maladie; auquel cas, sur sa réquisition ét le certi- Fcat de deux docteurs en médecine où én chirur- sie‘, ou dé‘déux officiers de santé, le magistrat se transportera au domicile du demandeur; pour y receyqir sa: demande. LÉ.+497 237. Le juge, après avoir entendu le demandeur, et lui avoir fait les. observations qu'il croira conve- xables, paraphera la demande et des pièces,.et dressera proces-verbal de la remise du tout en ses mains. Ge procés-verbal sera signé. par le juge et par le démandeur, à moins qué célui-ci ne sache ou,ne.puisse signer. auquel cas il en sera. fait mention. 238. Le juge ordonnera ,-au bas de son procës-. verbal, que les parties comparaîitront en personne devant luir;£auù jour et à l'heure'qu'il indiquera: et qu’à cet effet, copie.deson ordonnance sera par lui adressée à la partie contre laquelle le divorce ést demandé. 58 SUR REISC 239. Au jour‘ indiqué, le juge fera aux deux époux, s'ils se:présentent, ou au demandeur 50! est seul comparant, les représentations qu’ croira propres. 4 opérer un rapprochement.: s'il ne peut y parvenir, il en dressera procès-verbal, et ordonnera la communication de la demande et des pièces au procureur impérial, et le référé du tout au tribunal. 240: Dans les trois jours qui suivront, le tribu- nal,‘sur‘le rapport du président où du juge qui en aura fait les fonctions, et sur les conclusions dû procureur impérial, accordera ou suspendra da per- mission. de citer. La suspension ne pourra. exceder le terme de vingt jours. 241. Le demandeur, en vertu de la permission U au y LA demande: À Et le ce En cm ag ls pour: inten| à Con èces, 4 ut en > Juge: ne sat sera À SON proc | person Indique 2e ser) e divo aux di leur ,: di ui ol ne pl or don piéces. j tribli le ii] jt USIOUS À ra jé 3, EX | ris! - 1, Sub. 6, Titi. 2. Ravitel, 93 fchriften dem Prâfidenten bes Gerichté oder dem ibn ver- tretenden Richter, burd ben flagenben Cbegatten, in Derfon uberreicht werden, es fepe benn, baë er burch Rrant- beit bavon abgebalten würbe; in biefem Salle muÿ er eine Dittfchrift nebft einem Rranfheits: Schein von givev Mersten oder Munbâriten einreichen, 1worauf fich der Dräfibent oder Richter in bie Mobnung des Rlägers ver- fügt unb bie Rlage empfangt,. 237. Nachbent der Richter Men Rlâger angehért, und ibm bie Bemerfungen, bie er für foidlich erachtet, ge- macht bat, parapbirt er die Rlagfchrift nebft ben Velegen, und erriçhtet einen Verbal-Drogef über die Einbânbigung derfelben. Diefer Berbal-Drogef muf von bem Richter und dem Rläger unterfchrieben imerden, e8 feve denn, baë bie- fer des Schreibens unfundig oder au fhreiben aufer Stand ware, in welchen Salle Meldbung davon zu thun if. 238, Der Michter verordnet, unten an feinem Verbal- Progef, daf die Vartepen an dem ag und der Gtunbde, Wwelche er barin angeigt, in Perfon vor ibm erfcheinen follen, und baf er au dem Ende Hbfbrift feiner Verordnung an die Parten, gegen welche‘die Ebefheidung begebrt if, gelangen laffen merde. is 239, Un dem beftinnmten Sage macht der Richter beyben Cbegatten, iwenn fie fich einfinden, oder bem Rläger, wenn er allein erftheint, die Borftellungen, bie er fur tauglich balt, umeine Unnäberung su beirfen; gelingt ibm diefes nidt, fo erridtet er einen Berbal-Drosef, und verorbnet, da die Sage nebft ibren Belegen bem faiferlichen Pros curator mitgetbeilt, und bierauf über bas Gange an das Geridt berichtet werden folf.: 240, Sn ben erften drey Tagen wird bierauf burc) bas Geridht, auf den Bericht des Préfibenten oder des Richters, iwelcher feine Stelle verfebhen bat, und auf die Slide des Faiferlichen Procurator8, bie Erlaubnif vorguladen, ertheilt oder aufgefchoben, Der Auffhub barf die Srift von awangig Zagen nicht überffeigen. Hu 241, Sn Gefolg ber Crlaubnif des Gerihté, LâBt der 94 Law. I. Trr. 6. Cuar. 2. du tribunal, fera citer le défendeur, dans la forme ordinaire, à comparaître en personne à l'audience, à huis clos, dans le délai de la loi; il fera donner copie, en tête de la citation, de la demande en divorce et des pièces produites à l'appui, 249. À Y'échéance du délai, soit que Île défen- deur comparaisse ou non, le demandeur en per- sonne, assisté d’un comseil, s’il le juge à propos, expasera ou fera expos ef motifs de sa demande; il représentera les pièces qui l’appuient, et nom- mera les témoins qu'il se propose de faire entendre, 243. Si le défendeur comparait em personne où par un fondé de pouvoir, 1l pourra proposer où faire proposer ses observations, tant sut les motifs de la demande que sur les pièces produites par le demandeur et sur les témoins par lui nommés. Le défendeur nommera, de son côté, les témoins qu'il se propose de faire entendre, et sur lesquels le de- mandeur fera réciproquement ses observations. 244. À] sera dressé procés-verbal des comparutions, dires et observations des parties; ainsi que des aveux que lune ou l’autre pourra faire. Lecture de ce procès-verbal sera donnée auxdites parties, qui seront requises de le signer; et il sera fait men- tion expresse de leur signature, ou de leur décla- ration de ne pouvoir ou ne vouloir signer. 245. Le tribunal renverra les parties à l’audience publique, dont il fixera le jour et l'heure; il orr donnera la communication de la procédure au pro- cureur impérial, et commettra un rapporteur. Dans le cas où le défendeur n'aurait pas comparu, le demandeur sera tenu de lui faire signifier l’ordon- nance du tribunal, dans le délai qu'elle aura dé- terminé. a 246. Au jour et à l'heure indiqués, sur le rap- port du juge commis, le procureur impérial enten- | l fon die à do: Lande: le dé An k à ps lemant et nt Enter sonne! poser: [es mi gs pa imEs. oins els lé 6, rutio! que d Lectu partk ait mé ir dé au die Je au art! Jordi qura Ë Jen | ent 1. Bud. 6. Tite: 2. Sapitel. 95 flager den Beflagten in der gemébnlichen Gorm vorladen, in der Aubdiens, bey verfchioffenen Shüren, und in der gefetis tien Srift, perfônlid au erfcheinen; oben an der Borla: dung mu er Mbfchrift des Chefheioungs-Vegebrens und der beshalb vorgebrachten Belege mittheilen, eo- 242. Mach Berflug der Grift, ber Beflagte mag erfchei- nen oder nicht, trâgt der Rlûger in Perfon, unter beliebis gem Beyftand eines Mathgebers, die Berveggründe feines Begebrens vor, oder Lâft fie vortragen; er legt die Belege vor und giebt die Seugen an,‘Die er fi vornimmt abs bôren zu laffen,: ne 243, Œrfcheint der Beflagte in Perfon oder Burd einen Bevollmächtigten, fo fann er feine Gemerfungen, fowoll fiber die Beweggrünbde des Begebrens, als über die burc den Rläger vorgebrachten Belege, und die durch ibn angez gebenen Seugen, vortragen oder bortragen laffen.. Der Fe: flagte giebt feiner Geité die Zeugen an, die-er fi vor: _nimmt abhôren gu laffen, und der Släger bringt dagegen feine Bemerfungen ber diefelben vor. 244,€8 wird über bas Crftheinen, die Musfagen und Bemerfungen der Parteyen ein Berbal-Progef errichtet, fo. wie audh über die Geftanbniffe, welche bdie eine.ober die anbere Partey etwa machen Fann. Diefer Berbal-Drogef wird ben befagten Varteyen. vorgelefen, mit Aufforderung ibn au unterfchreiben; von ibrem Unterfchreiben muf alé: dann ausbridliche Melbung gefcheben, oder aber von ibrer Ertlérung, daf fie nidt unterfchreiben Fünnen oder twollert, 245. Das Geridt verweift bierauf die Parteyen zur ôf- fentlichen Yubienz, movon e8 Tag und Stunde anberaumit, verorbnet, baf der Progef dem faiferlichen Procurator mit: getbeilt werde, und ernennt einen eferenten. Sin sal der Beflagte nidt erfchienen würe, folf ibm ber flager die ergangene Berordnung des Gerichts in ber barin bes ftimmten Srift fignificiren laffen. 402 246, Un dem beftiminten Sage und Stunbe fpricht zu erft Bas Gericht, auf ben Bericdht des Meferenten, und nad Unbôren deë Faiferlidhen Procurators, über bie Uns 96 Lrvl.Tir:6. Craie. du: le tribunal statuera d'abord sur les fins de non-recevoir, s'il ,en a été proposé. En.cas qu'elles soient trouvées concluantes, la demande en di- vorce sera rejetée; dans le cas contraire, ou s'il n’a pas été proposé de fins de nonrecevoir, la de- mande en divorce sera admise.| 247. Immédiatement‘aprés l'admission de Ja de- mande en divorce ,; sur le rapport du juge commis, le procureur impérial entendu, le tribunal statuera au fond. Il fera droit à la demande, si elle Jui pa- rait en état d'être jugée; sinon, il, admettra le demandeur à. la preuve. des faits pertinens-par lui allégués, et le défendeur à la preuve contraire. 248. À chaque acte de la cause, les parties pour. ront, après le rapport du juge, et dvant que le procureur impérial ait pris la parole, proposer: ou faire proposer leurs moyens respectifs; d’abord sur les fins de non-recevoir; et, ensuite sur Je fond: mais en aucun cas le conseil. du demandeur ne sera admis, si le demandeur n’est pas comparant en personne.; ? 249. Aussitôt.aprés la prononciation du jugement qui ordonnera les enquêtes, le greffier du tribunal donnera lecture de la partie du procès-verbai qui contient la nomination déjà faite des témoins que les parties se proposent de faire entendre. Elles se- ront averties.par le président, qu'elles peuveut encore en désigner d'autres, mais qu'aprés.ce mo- -ment elles n’y seront plus reçues. 250. Les parties proposeront dé suite leurs re- proches respectifs contre les témoins qu’elles vou- dront écarter. Le tribunal statuera sur ces repro- ches, après avoir entendu le procureur impérial. 251. Les parens des parties, à l'exception de leurs enfans et descendans, ne sont pas reprochables du chef de la parénté; non plus que les domestiques des époux, en raison de cette qualité; mais le trie es in, Cas qu, de@, Où,| | de}, € Ch À al# ellek: dmet: ns R. ntran, tie ant Qt FOPOS l'abot ‘Je f adetr OMpa jugen 1 tribu erbal| \OINS| Elle par sel leur! les es 16 jéridl de les bles+ egtiql is Jet 1°@ud 6, Œiteliasi Savitel. 67 autâfigreité-Mittel, twenn bergleichen vorgebracht worben find,$m Gall biefelben treffend géfunben werben, wird bas Ebefcheibung8-Begebren verworfen; im entgegengez febten alle, oder menn feine Unguläffigteité-Mittel vor gebracht worbenfinb, fo wirb bie Cbefcheioungs: Rlage auf: und angenommen. or v j 2 247, Unveraüiglich nad Unnabme der Ebefheidungés Nage gebt das Geritbt, auf ben Bericht des Méferenten, und na) JUnbérung des faiferlihen Procurators, in bie Hauptfacdhe ein. Es fpricht anf die Rlage Recbt, wenn.fle ibm gum Urtheil reif feint; wo nicht, fo lift eë ben là ger zum Beweis der paffenden von ibm angefübrten hat: fachen;und den Beflagten zum Gegen-Beweife zu. 248: Bey jedem Borgang des Progeffes Fônnen bie Par: teven, nach: bem Beridht des Referenten, und bevor der faiferliche Procurator das YBort genommen bat, fbre je- berfeitigen Grünbe vortragen oder vortragen laffen, guerft über die Unguläffigheits= Mittel, unb alébann dber bie Dauptfaches aber in Éeinem Salle wird ber Rechts-Bevftand des Rlägers”ugelaffen, menn der Rläger nicht in Perfon 249. Gogleid nad) Ynsfprud des Urtheils, welches die Beugen-Berbôre verordnet, wird burd) ben Geridtsfhreis ber ber Theil des Berbal= Progeffes verlefen, welcher die Manen der angegebenen Zengen:enthâlt. Der Dräfibent benachrichtigt die Darteyen da fie noch andere 3eugen angeben Fônnen, aber baf fie nad diefem Ungenbli£ nidit niebr damit angenommen werden PA ET Rue gr 250, Die Partepen müffén fogleidh ibre féberfeitigen Bererfungë-Mittel gegen die Seugen vorbringen,, die Île befeitigen mollen. Das Geridt fpricht, nach Unbôrung des faiferlichen Procurators, über bdiefe Bermerfungs-MitteL.: 251, Die Berwandten der Partepen ,; mit Auénahme ifrer Rinder und Defcendenten, Éônnen aus dem Grunde ber Bermandtfchaft nidt vermbrfen werden, fo ivenig als das Gefinbe der Chegatten megen oiefer Qualirät perwpr- fen werden fann; feboch bat das Geridt auf die Muéfae Coder Mavoleor 5 LE genre 98 Liv. I, Trr. 6. Cars. bunal aura tel égard que de raison aux dépositions des parens et des domestiques. Ë 252. Tout jugement qui admettra une preuve testimoniale; dénommefa les témoins qui seront entendus, et déterminera le jour et l'heure aux- quels les parties devront les présenter: 253. Les dépositions des témoins seront reçues par le tribunal séant à huis clos, em présence du procureur impérial, des parties, et de leurs con- seils ou amis, jusqu'au nombre de trois de chaque coté. sus 254.:Les parties, par elles: ou par leurs conseils, pourront faire aux témoins telles observations et interpellations qu’elles jugeront à propos, sans pou- voir néanmoins les interrompre dans le cours de leurs dépositions. 255. Chaque dépôsition sera rédigée‘par écrit, ainsi que les dires et observations auxquels elle aura donné lieu, Le procès-verbal d’enquêteisera lu tant aux témoins qu'aux parties: les uns et les autres seront requis de le signer; et il sera fait mention de leur signature , ou de leur déclarition qu’ils ne peuvent ou ne veulent signer. 956, Aprés la clôture des deux enquêtes, ou de celle du demandeur si le défendeur n’a pas pro- duit de témoins, le tribunal renverra les parties à l'audience publique, dont il indiquera le jour et l'heure;.il ordonnera la communication de la pro- cédüre au procureur impérial, et commettra un rapporteur. Cette Grdonnance sera signifiée au dé- fendeur, à la requête du demandeur, dans le. délai qu’elle aura déterminé. f 257. Au jour fixé pour. le jugement définitif, le rapport sera fait par le juge, commis: les parties pourront ensuite fairé, par ellesmêmes ou par l’or- gane de leurs conseils, telles observations qu’elles D dépoit, ront%4 Drésen| > leurs s de& [rs«con: rvatioi 4, SDS: le cou Fpar# ls elle: era lu! les a t men n qu'il tes, oui ès part Je jour | de hf| met! iée ait Ë Je d : défi jes par u par Ïr 1 qui 1, Bu. 6. Titel. a. Rapitel. 99 gen ber Beriwanbdten unb beë Gefindes nur fo vielé Nu: fiche gu nebmen, al8 die Umftände erlaubens:: 252, Gebes Urtbeil, welches den Zeugen-Berveis sulé£t, mu die Zeugen benennen, svelde dbgebôrt werben follen, und Tag und Stunde beftinumen, too Die Parteyen biefel: ben aufgufübren baben, ed 253. Die Beugen werden vom Gericht bey gefcloffenen Œhüren abgebôrt, und wat in Gegentwart des Faiferlichen Drocurators) der Partepen und ibrer Mechts- Bevftinbe vor Sreunbe, deren von ieber”"Gite nidt mebr als bien erfcheinen Fénnen.-”, 254, Die Partepen Eénnen, f elfe oder vértuittelft ibres evftanves, den Zeugen nat Outtünten Fragen und Be- - merÉungen: vorlegen, jebodh obne.fie im Laufe igrer Juéfaz gen zu unterbrechen.:© 255. Gebe Uusfage wird: Hebfé qe babes Statt pebabe ten Reden und Bemerfungen niébergefhrieben: Der Ver: bal-Progef bes Seugen-Berbôré wird fowobl den Seugen, als ben Yarteyen, dbgelefen: die einen und Die dnbdérn swerben aufgeforbert su urterfchreiben, und e8 gefchiebt Melbung entiweder von ibrem Unterfchreiben oder voi ibrer Crflérung, baf fie nidht unterfreiben Fônnen oder nicht wollen: 256, NRach bem Sdluffe beÿder Beugeri-Derpèré des Zeugen-Verbôré bes RligAS, ivenn ber Beflagte Fine Zeugen aufgefübrt bat, befcheibet bas Geridt die Partebeti gur ôffentlichen Uubieng, wovon es Tag und Stunde an: beraumt; e& derorbnet, baf die Uctenftüce bem Faiferlis chen Procnratot mitgetbeilt werden, und ernennt einen Referenten. Diefe Bérordnung Ifé in der barin beftimanitén Srift dem Beflagten, auf Anfuchen des Slägers; 4ù motificirert, 257, Un bem zum Eriburtheil angefetiten Tag; érftattet der Meferent feinen Bericht, Die. Parteyen Éônnen alé: dant, entiveder felbjt oder burdh ibre Recht#-Bevfiände, alle Bémerfungen vorbrinigen ,; iwelche fie ibrer Sache 3u- : à jugeront utiles à leur cause; après quoi le proeu- reur impérial donnera ses coiclusions.: 258. Le. jugement‘définitif sera. prononcé. publi- quement; lorsqu'il admettra le divorcé, le deman- deur sera autorisé à se retirer devant, l'officier de l'état civil pour le faire prononcer. RÉ oh ue --450(Borsque: la demande en‘divorce aura été formée pourcause d’exces;: de sévices où d’injures graves, encore qu’elle: soit, bien, établie. les juges pourront ne pas admettre immédiatement le divorce. Dans.ce cas, avant. de faire droit, ils autoriseront la fémme à quitter la compagnie de son mari, sans être tenue de le recévoir, 1 elle ne le juge à pro- pos; ét ils éondamnérônt le mari à: lui payer: uné pension alimentaire proportionnée àsrses. facultés, si-la femme n’a pas iellemmême..de revenus suffisans ‘ 260.* Après une année d’épreuve,$1 les parties né se sont pas réunies, l'époux demiähdeur pourra : fire ter l’autre époux 4 comiparaîtré au tribunal, ” dans les délais de la‘loispour: ÿ entendre:pronon: cer le.jugement définitif, qui pour. lors admettra le divorce. ot: 261.. Lorsque le divorce sera demandé, paï la rai- son qu'un des époux est Condamné à une peine infamante, les seules formalités à observer consiste- font à présenter au tribunal de prendière instance uné expédition en bonne forme du: jugement. de condamnation, avec un certificat de:.la.cour. de justice criminelle; portant que ce mème jugement n’est plus. susceptible d’être réformé par,‘aucune voie légale.|| ET 262. En cas d'appel du jugement d’admission ou du’ jugément définitif, rendu par le tribunal de prémiere instance en matière de divorce, la çause sera instruite et jugée pat la çour d'appel, comme affaire urgente, 5 le pro cé. pu le dem. “Ofcer à aura été) dinjures| C3 juges pie ONE, Loriseron. han, Sarl lige à pr *ur pou tribun E pront | admet va rt ; Haculte 1, Buchs 6, Titel, 2. Mapitel. 101 trâglid findben sbietanf giebt ber faiferliche Procnratôr cine Concuftonen, 2071. 5 258, Daë Enburtheil wird offentlih ausgefprodens wenn e8 die Chefcheibung erlaubt, fo if der Alâger aus torifirt fich zu dem Beamten des Givilfanbes zu begeben, um fie ausfprechen gu laffen, 259. Gefchieht bas Cbefcheibungs-Degebren wegen Ex: | cefen, Mifbanblungen oder barter Befhimpfungen, fo ftebt e8 ben Richtern frey, aud) menn baë Begebren bin: länglich bewiefen if, bie Scheioung zu verfchieben. In diefem Salle autorifiren fie die Grau, noch ebe fie Redbt forehen, die Gefellfdaft ibres Sannes au verlaffen, ofne gebalten zu feyn, ibn bey fih aufzunelmen, vent fie e8 nicht für guträglic bâlt; und verurtheilen den Mann, ibr ein, feinen Bermégens-Umftänben angemeffenes: Soft: geld zu bezablen, wenn die Grau. nicht felbft binreichende Ginfinfte bat, um ibre nothwenbdigen Uuëgaben ju beftreiten, A à 260, Penn nad einen Probe-Vabr bie Partepen fid nict vereinigt haben, fo Éann der Élagende Ebegatte den andern Gatten vorladen laffen, in ber gefetlihen rift vor Gericht zu erfcheinen, um bem Uuéfpruche be Endur- theils beysuobnen, melcheë al8bann die Seibung gulâfit. 261, Beftebet die Urfache, woarum die Ebefcheidbung bez gebrt wird; barin, baf einer ber Ebegatten 3u einer its famirenden Gtrafe verurtheilt worden iff, fo befdhränfen fidh alle zu beobachtende Sormalitäten barauf, baÿ man dem Gericht erfter Snffanz eine fôrmlihe Uusfertigung bes Berbammungælirtheils, nebft einem@cheine de Griminal-Gerichté vorlege, aus iweldem erbellt, baf biez fes Urtbeil auf Feinem gefeslichen IBege mebr ungetoffen werden fann.& 262. MBirb von bem burdh bas Geridt erfter Snjfanz in einer Œhefcheibung8-Sade gefâllten 3ulaffungë: oder Enb-Urtbeil appellirt, fo bat der Appellations: Sof ben Progef al8 eine bdringende Sache su verhanbeln und gu entfcheiben. Yo2. Liv. I. Trr. 6. Cuar. 2. 263. L'appel ne sera recevable qu’'autant qu'il aura été interjeté dans les trois mois à compter du jour de la signification du jugement rendu con- tradictoirement ou par défaut. Le délai pour se pourvoir à la cour de cassation contre un jugement en dernier ressort, sera aussi de trois mois à compter de la signification, Le pourvoi sera sus- pensif, _ 964. En vertu de tout jugement rendu en der- nier ressprt ou passé en force de chose jugée, qui autorisera le divorce, l'époux qui l’aura obtenu, sera obligé de se présenter, dans le délai de deux mois, devant l'officier de l’état civil, l’autre partie dûment appelée, pour faire prononcer le divorce. 265. Ces deux moïs ne commenceront à courir, à l'égard des jugemens de première instance, qu'après l'expiration du délai d’appel; à l'égard des arrêts rendus par défaut en çause d'appel, qu'après l’ex- piration du délai d'opposition; et à l'égard, des ju- gemens contradictoires en dernier ressort, qu'après l'expiration du délai du pourvoi en cassation. 266. L'époux demandeur qui aura laissé passer le délai de deux mois ci-dessus déterminé, sans appe- ler l’autre époux devant l'officier de l’état eivil, sera déchu du bénéfice du jugement qu'il avait obtenu’, et ne pourra reprendre son action en di- vorce, sinon pour cause nouvelle; auquel cas il pourra néanmoins faire valoir les anciennes cau- ses.(1) Secrron II. Des Mesures provisoires auxquelles peut donner lieu la Demande en divorce pour cause déterminée. 267, L'administration provisoire des enfans restera (M V: Art, 273, qu M à(y ur{ eme 10| le à ten! deu par OTCE, dr,! aps art es Je des! u'api sser| appt elvl [avi ent | cas] es Ci 1, Bu. 6, Titles 2. FRapitel. 103 263 Die Appellation ift nur in fo fern suläffig, als fie in ben bre onaten gefciebt, von bem Tage an ju recnen, wo die Signification des Vrtheïls gefcheben iff. Der Lermin, 1m fid ben dem Çaffations-Dof gegen ein in letter Snftanz gefälltes Urtheil vorgufeben, ift auch auf bre Monate vom age der Signification‘an feftges fest. Diefes Gaffations-Gefuch bat auffhiebende Birfung. 264. Rraft jebes in Letter Qnfrans gefallten oder rechtsz frâftig gewordenen Urtheilé, welches die Ebeftheidung er: Laubt, ifé ber Œbegatte, der es erlangt bat, gebalten, fic in der Grift von gmey Monaten, e0r dem Deamten Deé Givilffandes qu fiellen, um Die Ebefheidung anéfprechen qu laffen. Su biefem Acte ift die Gegen-Partey gebérig 3u 265, Diefe gmey onate fangen, in Anfebung der Ur: theile erfter. Snftans, erft nad Berfluf des Appellationés Lerminé.gu laufen an; in Anfebung der in Appellations: Gnftanz ergangenen Gontumacial-trtheile, erft nach) Beré lauf des Oppofitions-Lerminé; und in Anfebung der conz trabictorifchen Urtheile in{eter Snftanz, erft nach Berflus des Terminé gum Gaffationé-Gefud...* 266. Lgt der Hlagende Ehegatte obenangefeëten Lermin von gwen Monaten verfireichen,.obne den anbern Cbegatz, ten vor ben: Beamten des Givilftandes zu rafen,(0: iftcer des Bortheilé des Urtheilé, bas er-erbalten batte, vers Euftig, und ann mit feiner SheidungéRlage nicht ieder einfommen, e$. fene ben iwegen einer neuen Urfacde; it welchent Gall er jebod bie alten Urfacen wieder anbrin- gen fann,(1): de LUE Yon ben proviforiféhen“Maafregem, iwmoju die Etheiz bungé= lage. wegen_eftimmiter. Urjaden Jnlag geben ann: 2, ete bte fes ie 267, Der Mann'mag in bem Seidungs-Droef Rliger, 7 (on©, den 273ffen Art, Sos..Lawl. Trr:6. Cuar. 3. au mari demandeur ou défendeur en divorce, à moins quil n’en, soit autrement ordonné par le tribunal, sur la demande soit de la mère, soit de Ja famille, ou du procureur impérial, pour le plus grand avantage des enfans.; ..268. La femme demanderesse ou défenderesse en divorce, pourra quitter le domicile du mari pen- dant. la poursuite,.et demander une pension ali- mentaire proportionnée, aux facultés du mari. Le tribunal indiquera la maison dans laquelle la femme sera tenue de résider, et fixera, s’il y a lieu, la provision alimentaire qué le mari sera obligé de lui payer. 269. La femme sera tenue de justifier de sa rési- dence. dans la maison indiquée, toutes les fois qu'elle en sera requise: à défaut de cette justifica- tion, le mari pourra refuser la provision alimen- taire, et; si la femme est demanderesse en‘ divorce, la: faite déclarer. non-recevable à continuer ses poursuites. _ 270. La fémme commune en biens, demanderesse ou défenderesse en divorce, pourra, en tout état dé cause, à partir de la date de l'ordonnance dont il est fait mention en l’article 238, requérir, pour la conservation de ses droits, apposition des scellés sur;les effets mobiliers de la communauté. Ces scel- lés ne seront, levés, qu’en faisant inventaire avec prisée, et à la charge par le mari de représenter les choses inventoriéés, ou de repondre de leur valeur % comme gardien judiciaire. 271. Toute obligatiom:.contractée par le mari à Ja charge de la communauté,‘toute aliénation par lui faite, des immeubles qui en. dépendent, posté- rieurement à la daté de l'ordonnance dont il est fait mention en l’article 238, séra déclarée nulle, sil est prouvé d’ailleurs qu’elle ait été faite ou con- äctée en fraude des’ droits de la femme. OT} | S0it à le pl resse 6 pen on al l Le Erame u,h g à | à 1 es fi ustitt: aline Nvort: 1Er À derti jt€ e de our! scelk es gti e al ter li val: mal! n jé po l d nul ù tn 1, BudeG, Tite. 2. Rapitel. 105 ober Beflagter fewn, fo bebält er bie proviforifche Der: waltung der Rinder, aufer wenn, gum Debten derfelben, von dem Gericht, auf Unfuchen der Mutter, oder der Has milie, oder des faiferlichen Procurators, anbders verord: net wirD, 268, Die Grau, fie môge Rlégerin oder Beflagte fevn, faun Die Mobnung des dannes wâbrenb des Prozeffes verlaffen, und ein dem Bermôgen des Manries angemeffes nes Roftgeld forbern. Das Geridht meift daë Daus an, worin die Grau indeffen wobnen mu, und beftimmt, nôe thigen Galls, bas Roftgelo, mweldhes der Mann gebalten ift, tr su bezablen.| Vs Fe 269. Die Grau ift gebalten, fo oft fie bazu aufgeforbert wird, ibren Uufenthalt in dem angemwiefenen Saufe daraus thun; Fann fie biefen Beweis nicbt fübren, fo ann ibr der Mari bas Rofigeld verfagen, und, went die Grau in ber Soheidungs: Sade Rlâgerin ifé, fie mit ber Sortfesung des Progeffes unguläffig erflaren laffen, nd 270. Die in Güter-Gemeinfdhaft ftehende Grau, fie fey in der Scheidungé: Sache Rlägerin oder Beflagte, fann bey jebem Stand des Progeffes, vom Datum der im 238ften drtifel erwébnten. Berordbnung an, gur Erbaltung ibrer Rechte, die Unlegung der Siegel auf die Mobiliar-Effelten, welche in die Gemeinfcaft gehôren, nachfudhen. Diefe Giegel Fônnen nicht anber abgenommen werben, alé wenn man gugleich ein Abfhäibungs-Snventarium mact, und der Mann fid verbinbet, die vergeidneter Gegenftän- de ivieber beyzubringen, oder als geridtlicher Muffeber für thren Metth zu baften..…..,. FT 271, Gebe burd ben Mann zu Laften der Gemeinfchaft eingegangene Berbinblichfeits; jebe ourd ibn gefchebene : Berduferung.von Liegenden Gütern, die in die Gemein- fchaft gebôren, folf, iwenn fie nach bem Datunt der int 238ften Yrtifel erwäbnten Berorbnung Gtatt gebabt bas ben; und ibr Bibed ivar, die Grau nm ibre Mechte gu bringen, für null und nidbtig erflért werben. 106 Liv. I. Tr. 6. Car. 3. SECTION III. Des Fins de non-recevoir contre[ Action en divorce pour sé: cause déterminée,, 272. L'action en divorce sera éteinte par la récon- ciliation des époux, survenue soit depuis les faits qui auraient pu autoriser cette action, soit depuis la demande en divorce. 273. Dans l'un et l’autre cas, le demandeur sera déclaré non-recevable dans son action; il pourra néanmoins en intenter une nouvelle pour cause survenue depuis la réconciliation, et alors faire usage des anciennes causes pour appuyer sa nou- velle demande. 274. Si le demandeur en divorce nie qu'il y ait eu réconciliation, le défendeur en fera preuve, soit par écrit, soit par témoins, dans la forme prescrite en la première section du présent chapitre. CHAPITRE III. Du Divorce par Consentement mutuel, 275. Le consentement mutuel des époux ne sera point admis, si le mari a moins de vingt-cinq ans, ou si la femme est mineure de vingt-un ans. 276. Le consentement mutuel ne sera admis qu'aprés deux ans de mariage. MAS 4 277. Il ne pourra plus l’être aprés vingt-ans de Mariage, ni lorsque la femme aura quarante- cinq, ans. PLAT 278. Dans aucun cas, le consentement mutuél des époux ne suffira, s’il n’est autorisé par leurs péres et mères, ou par leurs autres ascendans vi- vans, suivant les règles. prescrites par l’article 150, au titre du Mariage. 279, Les époux déterminés à opérer le divorce M Sleur ser il pour ke Call Jors far fe sa no 1 yaité CUVE; si L préc p, | x net -CINQ äll ans, era adf 1gt- an ante d it mul par ke ndans 1 ticle 1 divot| 1. Budi-6. Tite 3, api. toy 0 Dritter MOfOnitt Son ven Unuliffigfeits-Mitteln gegen bie atigeftellte Goeibungé: Rlage wegen einer beftimmten Urfache, 272. Die Sheidungs-Flage erlifcht durch die AuSf6bs nung der Chegatten, weldhe entiweber feit ben Thatfachen, die ju diefer Alage berechtigen fonnten, oder feitbem daë Gceibungs: Begebren anbängig if, erfolgt wûre, 273. Gn dem einen und bem anbern Salle twird ber Säger mit feiner Rlage unguläffig erflért; jeboch Fan er eine neue Rlage iwegen einer, feit ber usfébnung einges tretenen, Urfache anffellen, und aléoänn bie alten Urfas chen benuten, m feine neue Rlage zu unterftüben, 274. Sâugnet der Rlager, daf Ausfdhnung Gtatt gez funden babe, fo bat ber Betlagte es entmeber burch , oder durch 3eugen, in der, im erften Abfdhnitt des gegenmärtigen Rapitels, vorgefchriebenen Sorm, zu” berveifen, Drittes Rapitel, Bon der Chefdeidung mit beyberfeitiger Einmilligung. 279, Die beyberfeitige Einwilligung der Gbegatten wird nicht angenommen, wenn der Mann nicht finf und 3wans aig, ober die Grau nod) nicht ein und 3wansig Sabre alt if. 276, Die beybderfeitige Einvilligung wird erft nad _aweviabriger Œhe angenommen. 277, Sie ann auch nidt mebr angenommen werden, nach swansigidbriger Ebe, nod menn die ÿrau funf un vierzig Jabre alt iff. 278. Die bevberfeitige Cinviligung ifé auf Feinen Fall binreihenb, twenn die Œltern oder die anbdern noc leben- den Ufcendenten, nad) ben int 15often Wrtifel des Litels von der Ebe porgefcriebenen Regeln, ibre Autorifation nicht bagu gegeben haben. 279. Die Ebhegatten, melche entfloffen find, die Sdheiz 108 rv. I Tir. 6. Ca: 3. par consentement mutuel, seront tenus de faire préalablement inventaire et estimation sde tous leurs biens meubles et immeubles, et de régler leurs droits respectifs, sur lesquels il leur sera néanmoins Lbre de transiger.(1)_ 280. Ils seront pareïllement tenus de. constater par écrit leur convention sur les trois points qui suivent: 3 le 1° À qui les enfans nés de leur union seront confiés ÿ soit pendant le temps des épreuves, soit *+ 4 LA après le divorce prononcé; Rs 2° Dans quelle maison la femme devra se retirer et résider pendant le temps des épreuves; 3.° Quelle somme le mari devra payer à sa femme pendant le même temps, si elle n’a pas des reve: nus suffisans pour fournir à ses besoins. 281. Les époux se présenteront etisemble, et en personne, devant le président du tribunat civil de ur arrondissement, ou devant le juge qui en fera les fonctions, et lui feront la déclaration de leur volonté; en présence de deux notaires amenés par eux.. 282. Le juge fera aux deux époux réunis, et à chacun d’eux en particulier, en présence des deux notaires, telles représentations et exhortations qu'il croira convenables; il leur donnera lecture du chapitre IV du présent titre, qui règle les effets du Divorce, et leur développera toutes les eonséquen- ces de leur démarche. … 283. Si les époux persistent dans leur résolution, il leur sera donné acte, par le juge, de ce qu'ils demandent le divorce et y consentent mutuellement: et ils seront tenus de produire et déposer à l'ins- tant, entre les mains des notaires, outre les actes mentionnés aux articles 279 et 280, 1° Les actes de leur naissance, et celui de leur: Mariages €) V, Art 3054 Eus de k 1e tou régler li 4 EL Déanm ble, et at av qui ent sion de| Ves ami bunis, t e desde ations(l lecture es ef leonséqui résolubt e ce qi uellemé ser ali e les ui del 1, Pubs 6..Titel, 3, api.‘109 ini purd bepberfeitige Einivilligung gu bevertftelligen, müffen vorbeftiber alle ibre beeglichen und unbemeglidhen Gütér ein Abhäbungs-Jnventarium machen laffen, und ibre jeberfeitigen Rechte ins Meine bringen, welches nad) ijrem Gutbünten durch Bergleich gefheben fann,(1) 280, Sie müffen gleicermaagen wegen ber drep folgen- den Punfte fic fchriftlidh abfinden: 1) WBem die au8.ibrer Berbindung putfor ere Rinber, fowobl wäbrend der ProbesBeit, als nad) auégefprodener Sobeidung, anvertraut werden follen. 2) Sn weldhem Saufe die Grau mäbrend der Probesgeit wobneit 1 été 3) Belche Gumme der. Mann feiner Grau, Die nèm iliche Beit über, bezablen foll, wenn, fie nicht eigene. Ginfinfte genug boËs um ibre nothwenbdigen usgaben zu beftreiten. --281; Die Chegatten müffen mit einander perfônlich bor dem Präfibenten des Civil:Geridts ibres Desirfs, oder bem feine Stelle verfehendèn Richter, erfcheinen, und ibm, in Gegenmwart 3iveper Motare, die fie mitzubringen baben, die Declaration ibres MBillens machen, 882, Der Richter muf beydben Ebegatten insgefammt, und. jebem. insbefondere, in Gegenmwart bevder Motare, alle Borftelungen und Ermabnungen madhen, iwelche er tanglich«eracbtet; ibnen das vierte Rapitel gegenwärtigen Œitel8, welches die Birfungen der Ebefheioung beftinnnt, vorlefen, und thnen alle golgen ipres Sobrittes vor A nlegen,= 253, Seftehen bie ŒEbegatten auf ibrem Entfdluf, fo wird ibnen burd ben Richter Yct ertheilt, Ddaf fie bie Cbefcheidung begebren und beyberfeitig, barein-willigen; fie maüfien fogleich in die Hände rder Motare, aufer den in bem 279ften und 2Boffen Urtifel erväpnten Acten; ane nod folgende binterlegen; 1} Sbre Geburtésdlcten und ibren Seite.; r 2. Gé 7 a À IIS+ sx 4 ( G. és gosten gite. 110 Lauv. IL Tor: 6. Curar. 5. 2.9 Les actes de naissance et de décés de tous.les enfans nés de leur union; 3. La déclaration. authentique de leur pére et mére ou autres ascendans vivans, portant que, pour les causes à eux connues, ils autorisent tel où telle, leur fils ou fille, petit-fils ou petite-fille, marié ou mariée a tel ou telle, à demander le divorce et à ÿ consentir. Les péres, mères, aïeuls et aïeules dés époux, seront présumés vivans jusqu’à la représen- tation des actes constatant leur décès. à 284. Les notaires dresseront procès- verbal dé- taillé de tout ce qui aura été dit et fait en exécu- tion des articles précédens; la minute en restera au plus âgé des deux notaires, ainsi que les pièces produites, qui demeureront ännexées aû- verbal,‘dans lequel il sera fait: mention de l’aver- tissement qui sera donné à la femme de se retirer, dans les vingt-quatre heures, dans la maison con- venue entre elle et son mari, et d'y résider jusqu’au divorce prononcé.: 285. La déclaration ainsi faite sera renouvelée dans la premiére quinzaine de chacun des quatrième, septième et dixième mois qui suivront, en observant les mêmes formalités. Les parties seront obligées à rapporter chaque fois la preuve, par acte public, que leurs pères, mères, ou autres ascendans vivans, persistent dans leur première détermination; maïs elles ne seront tenues à répéter la production d’aue cun autre acte. dr 286. Dans la quinzaine du jour où sera révolue l'année, à compter de la première déclaration, les époux, assistés chacun de deux amis, personnes no- tables dans l’arrondissement, âgés de cinquante ans au moins, se présenteront ensemble et en personne devant le président du tribunal ou le juge qui en fera les-fonctions 3 ils lui remettront les expéditions en bonne forme, des quatre procts-verbaux conte E— eu Das À de ty at QUE, p U tel où ù le, mr Vrce et Eaéules d, jo su l en ext | rester ; | Ë pet ! les pa ) au pi h de|» Le se red maison à ider jun renour | quatré n obse : obligé publi; ans via ation; rclion di ra TETE ration, sonné! quante 1 pes ge qui” xpéti uX q 1, Dub: 6, Titel.: 5, Sanitel. ii e) Die Geburts: und-Sterb-Ucten aUer auê igrer Ber- bindung entfproffenen Rinder; 3) Die authentifch auégefertigte DNslératiuies Meet A ter, oder andern lébendén Ufcendenten; des Inbalts: bañ, au8 ibnen befannten Urfachen, fie den und ben, ober die und bie, ibren Sobn oder Eochter, Enfel oder Enfelin, fo an den und.ben,-oder an bdie und die, vers _ heirathet if, autorifiren die Chefcheidung zu begebren und barein zu willigen, Die Vôter, Mütter, Grofoûter und Grofmütter der Chegatten werden als Lebend“mgefeben; big man ibre Sterb-Ucten vorlegt. | 484. Die Notare verfaffen: einen dfitabliden Ver: bal: Progef über alles,, vas in Dolliebung.. der vor: bergebenden Urtifel gefagt und gethan worden if; in bemfelben wird namentlich der an bie Grau gefebenen Grinnerung ermäbnt, fic, in Zeit von vier und awangig Stunden in bag Dans zu begeben, werüber fie mit ifrem Mann bereingefommen if, und barin bis nady auêgez Psp à Scheibung 3u wobnen. Der dltefte der bevden Motare bebält das Original. des BerbalDrogeffes,. nebfé den angebefteten DBelegfchriften::::: 285, Die auf biefe Art gefdhehene Decigration muf i in den erften. viergehn agen, je des vierten, fiebenten und gtbnten darauf folgenben Monais, mit Beobadtung der némlichen Formalititen, mieberboltiwerden. Die Partepen find-verbunbden., jebeémal ,. vermittelft éffentlichen cts, barzuthun, bag ibre Gltern, ober andere lebenbe Afcer- benten, noch) des nûmliden Ginnes find. Reiner der Ubrigen Ucten braucht auf8 neue beygebracht zu werden. 286, Sn den. erffen viergebn Lagen nach Ablauf eines Sabrs, von bem Sage der etften Declaration an go ! recnet, verfigen fidh bie Chegatten mit einander im DPerfon, jeber in Pegleitung 3wWever Sreunde, iwelche ans gefebene Cinwobner des: Segirfé und wenigfiens fünfzig Fabre alt feyn müffen, vor ben Préfibenten des Gerichté, oder den feine Stelle verfebenden Ricbter, überreichen ifnr Pres Muéfertiqungen der vier, ibre bepberfeitige Cine 112 Liv. L Trr. 6. Cuär. 3. nant leur conséntement mutuel, et de tous Îes actes qui y auront été annexés, et requerront du magis: trat, chacun séparement, en présence néanmoins l'un de l’autre..et des quatre notables, l'admission du divorce. tt sn 287. Après que le juge et les assistans auront fait leurs observations aux époux, s'ils persévérent, il leur sera douné acte de leur réquisition, et de la remise par eux faite des pièces. à l'appui: le greffier du tribunal dressera procés-verbal, qui sera signé tant par les parties(à moins qu'elles ne déclarent ne savoir ou ne pouvoir signer, auquel cas il en sera fait mention), que par les quatre assistans, le juge etle- greffier. F ip HEC Hs610 288. Le juge mettra de suite, au bas de ce procés. verbal,,son ordonnance portant que, dans les trois jours, il sera par lui référé du tout au tribunal én A chambte du conseil, sur les conclusions par écrit du procureur impérial, auquel les pièces seront, à cet effet, communiquées par le greffier.:4:::: 4, 289. Sïle procureur impérial trouve dans les pièces la preuve que les deux époux étaient âgés, le mari de vingt-cinq ans, la femme de vingt-un ans, lors: u’ils ont fait leur première déclaration; qu’à cette poque ils étaient mariés depuis deux ans, que le mariage ne remontait pas, à plus de. vingt, que, la femme avait moins de quarante-cinq ans, que le consentement mutuel a été exprimé quatre fois dans le cours de l’année, après les préalables ci- dessus prescrits et avec toutes les formalités requises par le présent chapitre, notamment avec l'autorisation des pères et mères des époux, ou avec celle de leurs autres: ascendans vivans en cas de prédécés des pères et mères, il donnera ses conclusions en | \ us tes y ! du mi 8 néann à l'adnisy ce pri tribunal ns paré } seront | À| s Les pa es, len ans, k ). qu'é té ns, Qué gts qu S ÿ: quél js foisds ) ci-di >quise À utorisil g celle e préd Jusions 1, Bi. 6. tels F Ravitt, 113 willigung enthaltenden Verbal-Drogeife und aller benfelben bepgeñigten Ucten, und jeder ins befonbdere, bod) eirter in Gegenvart de anbdern, wie aud) ber vier angefeljenen Ginwobner, fucht bey der obrigteitlicheh Perfon um Su: laffung der Cbefcheibung nach. C 287. Befteben die Chegatten, fadbem der Richter und die Bepftände denfelben ihre Bemerfungen geimacht.baben, auf der Gcheidung, fo fol ibnen über ibr Unfuchen und über bie Cinbândigung der Delegfchriften ct ertheilt werden: der Gerichtéf@reiber errichtet einen Verbal-Droz 36, welcher fowobl von ben Parteyen,(es fes benn, Daÿ fle erflären, bes Gcreibens unfundig oder aufer Gtand gu feyn, in welchem Salle MNeldung baron ju thun if) wie. auch von benvier Bevftdnbden, dent Midter und bem Gerichtéfchreiber unterfchrieben wird. 288, Unten an den Verbalprogef fest ber Michter feine Berordnung, baf er in ben drey agen über bas Ge- fammte an das Gericht in ber Berathfhlagungs-Ramimer, und war auf bie fchriftlihen Gonclufionen des Faifer- lien Procurators, twelchem su biefem Bebuf die Ucten- ffüde burd ben Gericdtéfchreiber mitgetheilt werden follen, berichten werde, 28g, Sindet der Faiferliie Procurator in ben Ycten: flüden den Vemeis, daf.bie beyden Chegatten, als fie ihre erfte Declaration machten, némlid ber Mann finf änd gmangig Sabre, und die Grau ein und pvansig Fabre, alt waren; baf fie su jener Epoche ses Sabre verbeirathet gewefen; baf die Deirath nicht von mebr alé amansig Jabren Der gäblte; Ddaf die Grau unter fünf und viersig Jabren alt mar; baf die bepberfeitige Einwiligung, nad ben bier oben vorgefthriebenen vorläufigen, und mit den in Gemafbeit diefes Rapitels erforberlichen Sormalitäten, namentlid) mit der Yutorifation der Eltern beyder Chez gaiten, oder im Salle fie tot mâren, mit der Untorifa- tion der noc) lebenden Ufcendenten, viermal im Saufe Des Sabré ausgedridt morben ift; fo giebt er feine Cons clufionen in diefen Ansdriden: Das Gefes erleu bt+ oder Napoleon g 114 Ja LT 6. Care 2. ces termes, La loi permet; dans le cas contraire, ses conclusions seront en ces termes, La loi empêche. 990. Le tribunal, sur le référé, ne pourra faire d’autres vérifications que celles indiquées par l’article précédent. S'il en résulte que, dans l'opinion du tribunal, les parties ont satisfait aux conditions et rempli les formalités déterminées par la loi, il ad- mettra le divorce, et renverra les parties devant l'officier de l’état civil, pour le faire prononcer: dans le cas contraire, le tribunal déclarera qu’il n'y a pas lieu à admettre le divorce, et déduira les motifs de la décision.|’ 291. L'appel du jugement qui aurait déclaré ne pas y avoir lieu à admettre le divorce, ne sera re- cevable qu’autant qu'il sera intéerjeté par les deux parties, et néanmoins par actes séparés, dans les dix jours au plutôt, et au plus tard dans les vingt jour$ de la date du jugement de première instance. 292. Les actes d’appel seront réciproquement signi- À fiés tant à l’autre époux qu’au procureur impérial au tribunal de premiére instance. 293. Dans les dix jours, à compter de la signifi- cation qui lui aura été faite du second acte d’appel, lé procureur impérial au tribunal de première ins- tance fera passer au procureur général impérial en la cour d'appel, l'expédition du jugement, et les pièces sur lesquelles il est intervenu. Le procureur général impérial en la cour d'appel donnera ses conclusions par écrit, dans les dix jours qui sui- vront la réception dés pieces: le président, ou le juge qui le suppléera, fera son rapport à la cour d'appel, en la chambre du conseil, et il sera statué définitivement dans les dix jours qui suivront la remise des conclusions du procureur général im- périal. 594 En vertu de l'arrêt qui admettra le divorce, (fraire, y ‘empeche, Ourra fi dar l'artie pinion nditions& oi, il at fs devan, DNOncer: qu'il ny duira l éclare r € sera} les der , das! ; les vu € instan dent 4 l impéi la si ann miere B péril? nt, été procus nner$: it, OÙ: à a ra sui ivrout} jéral E diort 1; Bu, 6-Litél:“3. Sapitel. 115 im enfgegengefesten Salle ertheilt ér feine Conclufionen in diefen Ausdrüden: Das Gefes verbindert. 290. Muf den erftatteten Beridt, fann das Gericht Feine andere UÜnterfudungén vornebmen, als nie, weldhe der vorbergehende Artifel angeigt. Menn daraus, nach der Meinung des Geridts, erfolgt,. baf die Varteyen ben Bebingungen des Gefeses Genüige geleiftet und die barin feftgefeten Sormalitäten erfüllt Haben, fo lift es bie Cbefheidung 3u, und verweist die Vartepen vor ben Deamten des Civiffandes, um biefelbe auéfprechen zu laffen; im entgegengefesten Salle erflért das Gericht; daf die Chefheidung unftatthaft fey, und fübrt die Ve- weggrünbde feiner Entfcheidung an. 291, Die Mppellation von dém Urtheil, ivélches dié Chefheidung als unftatthaft erflért| if nur bann su: Affig, wenn fie von beyben Zheilen erfolgt; iwelches je- Doc von jebem in einem befondern Ucte gefdeben mug, und war nicht früber alé in ben 3ebn Tagen, und nicbt fpâter al8 in den swansig agen, nach dem Datum des Urtheils erfter Snftanz. 292 Die Uypellations-Mcten miüffen gegenfeitig fowobl demandern Chegatten, als auch bem Faiferlichen Procu: rator des Gericts erfter Snftañz fignificirt werden. 293, Jr den erften 3ebn Tagen nat der Signification des gweyten Uppellations-Ucts überfender der faifertiche Procurator bey bem Gerichte erfter Snftans, dem Faiferz lien General-Procurator bey: dem Appellations-Hof, bie Uusfertigung des Urtheils und der Actenftäde, worauf es ergangen ift. Der faif, General-Drocurator bey bertt Appel lationé-Sof giebt feine Conclufionen friftlih, in ben 3ebn° agen, welde auf den Empfang ver Progef-Schrif ten folgen. Sn den 3ebn Sagen nach Uebergabe der Con: . Clufionen des faiferfien General-Procurators, flattet der Prâfivent, oder der ibn erfesende Richter, den Wppels lations-ÿof, in der Berathfhlagungs-Rammer, feinen Bez rit ab, und 56 mir ein End-Urtheil ausgefprochen.. _ 294 Sraft des Spruches; melcher die Ébefcheioung zus 8 2 116 Liv. I. Tir. 6. Cap. 4. et dans les vingt jours de sa date, les parties se présenteront ensemble et en personne devant l'offi- cier de l’état civil, pour faire prononcer Île di- vorce. Ce délai passé, le jugement demeurera comme non ayenu.} — ee CHAPITRE IV. Des Effets du Divorce. 295. es époux qui divorceront, pour quelque cause que ce soit, ne pourront plus se réunir. 296. Dans le cas de divorce prononcé pour cause. déterminée, la femme divorcée ne pourra se re- marier que dix mois aprés le divorce prononce. 297. Dans le cas de divorce par consentement mutuel, aucun des deux époux ne pourra contracter un nouveau mariage que trois ans aprés la pronon- ciation du divorce.&i 4 298. Dans le cas de divorce admis en justice pour cause d’adultère, l'époux coupable ne pourra jamais se marier avec son complice. La femme adultère sera condamnée par le même jugement, et sur la réquisition du ministère public, à la re- clusion dans une maison de correction, pour un temps déterminé, qui ne pourra être moindre de trois mois; ni excéder deux années. 299. Pour quelque cause que le divorce ait lieu, hors le cas du consentement mutuel, l'époux con- tre lequel le divorce aura été admis, perdra tous les avantages que l’autre époux lui avait faits, soit par leur contrat de mariage, soit depuis le. mariage contracte. 300. L’époux qui aura obtenu le divorce, con- $etvera les avantages à lui faits par l’autre époux, à parti, Vant ll er le! demeur: i quelqu unir, OUT Cal! tra Se) Noncé, sente contrat! Ja pro en Ju ne pou: La ent jugemé 40! pour! omdre! > ait lé OU{ rdra faits,# > mari 1, Bud. 6, Tite, 4 Fan. 117 (ft, und in ben smangig agen von feinent Datum an, maiûffen fich die Parteyen mit einanbder und in Perfon vor | bem Deamten des Civilftanbes ffellen, um die Ebefcheiduna ausfprechen ju laffen,. Mad Verlauf diefer Srijt wird das Urtheil als nicht ergangen betrachtet, Biertes Rapitern | Bou Gén Mirfungen der Cpefderonnge 295, Die Ehegatten, iwelche fic auë irgend einer Ur fache fcheiben laffen, Fonnen einanber nicht mwieder beis rathen, 206, Mirb bie Ehefheidung einer beftimmten Urfache iwegen ausgefnrochen, fo Éann fich bie gefdhiebene Srau erft zebn Monate nad). bem Uusfpruch ber Cbejheidung Wwieder verpetatben. 297. Sn bem Salle ber Chefheidung burd bepberfeitige Cimviligung, fann Éeiner von beyben Cbeégatten vor brey Sabren, nad bent Ausfprud) ber Éperpeioung, fich aufé neue verbeirathen, 298. Gnr Salle. die Ghefcheibung burch bas Gericht wegen Cbebruch8 sugeffanben worden iff, ann fid ber fhuldige Cbegatte niemals mit feinem Ditfbuldigen vereblichen.: Die Chebrecherin: foll burch bas nimliche Urtheil, und auf Anfudhen der Gtaats-Behôrde, gur Éin- fherruhg in ein Suchthaus, für éite beftimmte Seit von wenigftens. drey Monaten und bôchftens saine) Sabren, verurtheilt werden. 299. Die Ehefcheidung môge Gtatt Labs au8«peldier Urfache fie wolle, aufer in bem Halle der beyberfeitigen Einwilligung, fo verliert immer Der Chegatte, gegen welchen fie auégefproden wird, alle Bortheile, welche ihm der andere Chegatte im Cbe-Gontract oder feit Dollgiehung der Deirath gugefagt batte. 300, Der Ebegatte, ivefcher bie Chefceibung erlangt bat, bebält alle Vortheile, bie der andere Cbegatte ibm augetheilt batte, fogar wenn fie als gegenfeitig ftipulirt 118* Eu I Tar6, Cuae, 4, encore qu'ils aiént été stipulés réciproques et que Ja réciprocité n'ait pas lieu.(1) 301. Si les époux ne s'étaient fait aucun avantage, ou si ceux stipulés ne paraissaient pas suffisans pour assurer la subsistance de l'époux qui a obtenu le divorce, le tribunal pourra lui accorder, sur les biens de l'autre époux, une pension alimentaire, qui ne pourra excéder letiers des revenus de cet autre époux. Cette pension sera révocable dans le cas où elle cesserait d’être nécessaire, 302. Les enfans seront confiés à l'époux qui a obtenu le divorce, à moins que le tribunal, sur la demande. de là famille, ou du procureur impérial, n’ordonne, pour le plus grand avantage des enfans, que tous où quelques uns d'eux seront confiés aux soins soit de l’autre époux, soit d’une tierce per- sonne, ra ‘303. Quelle que soit la personne à laquelle. les enfans seront confiés, les pere et mèré conserve: ront respéctivement le droit de surveiller l'entre- tien€t l'éducation de leurs enfans, et seront tenus d'y contribuer à proportion de leurs facultés, 304. La dissolution du mariage par le divorce admis, en justice, ne privera les enfans nés de ce mariage, d'aucun des avantages qui leur étaient assurés par Îles lois, ou par les conventions matri- moniales de leurs père et mère; mais il n’y aura d'ouverture aux droits des enfans que de la même manière et dans les mêmes circonstances où ils$6 seraient ouverts s’il n’y avait pas eu de divorce. 305. Dans le cas de divorce par consentement mutuel, Ja propriété de la moitié des biens de.cha- cun des deux époux, sera acquise de plein droit, du jour’ de leur première déclaration, aux enfans nés de leur marige: les pére ét mére consérveront à (1) Cette disposition est expliquée par. l’article 1518. Hes ét l'avante “fisans pe L obtenu Gr, sur| limentaire nus de cel )le dans Le lux qui| hal, sur! | impéri Les enfan onfiés a tierce je aquelle| | CONSEI 4 l'eni ont tél Fltes, 3 ! sle diva nés dei ur et ons It l'nya k la mé 5 où I ilivorce, sentent [ns dec Lein dr ux eus aser ver D» 1, Pub. 6. Titel: 4. Faypitel. 119 waren, und nun Die Gegenfeitigfeit nidt Ctatt-fin: det.(1) 3o1, Patten: fic die Ebegatten Éeine Bortheile guges theilt, oder fcheitren biejenigen, welche ausbebungen fint, nidt binreidjend, umr.ben Untérbalt des Ehegatten, der die Gcheibung erlangt bat,. zu verfichern, fo fann ibn vas Geridt, auf bie Güter des andern Cbegatten, ein Softgeld bewilligen, beffen ABerth das Drittheil ber Ein- fünfte biefes andern Cbegatten nicht tberfieigen barf. Diefes Rofigeld Fann widerrufen wérben, fobalb es auf: bôrt nothwenbig au fem. 302. Die Kinder werden bem Ebegatten anvertraut, welder die Scheibung erlangt bat,_eë fe ben baÿ bas Gericht, auf Begebren der Samilie oder des Faiferlichen Procurators, um grôgern Vortheil der Kinder, verordne, daf alle dbér einige von ibnen der Gorgfalt enttweber des anbern Œfégatten, oder einer britten Derfon, anguver- trauen find. 303. Ter au bie Verfon fen,. weldier. die Kinber antertraut-werden, fo bebalten Bater und Mutter jeder- feitig das Mecht über den Unterbalt und bie Crgiebura ibrer Rinder sw wadhen, aucd find fie verbunden na: Berbältnig ibres Mermôgens ban bebgutragen.; 3o4, Die Yuflofung der Cbe durd die vom Geridt erlaubte Chefheibung, entgiebt den au8 biefer Che ent: fproffenen Rindern-Éeinen der Bortlile, die ihnen durch bie Gefete ober buré den EhezGontract ibrer Cltern juge fichert warens dodh follen ficdh die Mecbte der Kinder nicht anber8 erôffnen, alé e8 gefcheben wâre, iwenn eine Œfe- fheidung Start gebabt hâte. ss 305, Gn dent Gale der Chefheidung dur bepberfcitige Ginvilfigung foll das Gigenthum der Saifte ber Guter eines jeden ber beuben Cbegatten, vont Eag ibrer exffen Declaration an, der Rindern von Mechtémegen envorben feyn: doc) bebalten Vater und Mutter ben Genuf diefér a) Die Borfiouns wird im ssratem Mvtifel evflürte 120 Liv. I. Tir. 6. Cuapr. 6. néanmoins la jouissance de cette moitié, jusqu’à la majorité de leurs enfans, à la charge de pourvoir à leur nourriture., entretien et éducation, confor- mément à leur fortune et à leur état: le tout sans préjudice des autres avantages qui pourraient avoir été assurés auxdits enfans par les conventions ma- trimoniales de leurs pèré et mere. CHAPITRE V., De la Séparation de corps, 306. Dans les cas où il.y a lieu à la demande en divorce pour cause déterminée, il sera libre aux époux de former demande en séparation de corps.(1). 307. Elle sera intentée, instruite et jugée de la même manière que toute autre action givile; elle. ne pourra avoir lieu par le consentement mutuel des époux. 308, La femme contré laquelle Ja séparation de corps sera prononcée pour cause d’adultère, sera condamnée par le même jugement ,: etsur la réqui- sition du ministère public, a la reclusion dans une. maison de correction pendant un temps déterminé, qui ne pourra être moindre de trois mois; Ni excé- der deux années. L.| 309. Le mari restera le maître d'arrêter l'effet de cette condamnation, en consentant à reprendre sa femme. 310. Lorsque la sépafation de corps prononcée POur toute autre cause que l’adultère de la femme, aura duré trois ans, l'époux qui était originaire- ment défendeur, pourra demander le divorce au tibunal, qui l’admettra, si le demandeur originaire, Présent ou dûment appelé, ne consent pas immé- diatement à faire cesser la séparation, ner (1) V Art, 875 jusqu'à 878 du Code de la procédure civile, ju fit squl Out Conf OÙ nt ave OD$ m nde& Ie a orps.|| e del mul ation| e,# à ré ang 1: term: ni ex effet à eprende onont fem, igivait orcé à iginaik $ IN civile, 1. Bu. 6. Tite. 5. Rapitel. 121 Oûlfte bis qur Volliäbrigfeit ifrer Rinder, unter dem Bebing, für dberen Nabrung, lÜnterbalt und Graiebung, ibrem Bermogen und Stanbe gemaÿ, au forgen,; unbd gwar bieg alles, obne Cintrag bet andern Bortheile, welche befagten Rindern burdh den Ebe-Gontract ibrer EL F tern gugefidert feyn Éonnen, Günftes Rapitel Bon der. Erennung von&ifd u md Bett. 306, Gn ben Güllen, wo bie Stheibungs:Rlage wegen beftimmter Urfachen Statt finbet, foll e6 ben Ebegatten fres fteben, biof auf Srennung von Æifd) und Bett zu Élagen,(1) De 307. Die Rlage wird auf eben die Art, wie febe andere Givil-Rlage, angeftellt, inftruirt und abgeurtbeilt; fie Fann purch die beyderfeitige Éinmilligung nicht Gtatt finben. 308, Die Grau, gegen welche bie Erennung von Tifd und Bett, Cbebruchs wegen, ausgefprochen wird, folf burd. bas némliche Urtheil, und auf Begebren bder | Gtaat8-Pebôrbe, auf Cinfperrung in ein Suchthaus, für eine beftimmte Zeit von nicht weniger al8 dre Monaten und nicht mebr.als 3men Sabren, verurtheilt werden, 309: Der Mann. fann…biefer Berurtheilung ibre Mirfung benebmen, mwennereinvilligt ,; feine Srau wieber ahshamelie"72299 452- 1uS us 310, Pat bie, ivegen jéder anbern Urfache alS des EbebruchS ber Grau, ausgefprochene Erennung von Tifd und Bett, dre Sabre gevauert, fo ann, ber Chegatte, ber urfprünglid Beflagter war, die Ebefcheidung vor beirt Gerichte verlangen, weltheS biefelbe erlaubt, venu Der urfprüngliche Rlâger, gegenmärtig ober gebôrig berufen, nicht fogleich einvilliget, Der Srennung ein Ende 3u machen,- RES PCR. a)@, den Çvèer des Givi- Vroiefes, Mrtifel 875 … 878, À 122 Liv. I Tir. 7. Car. 1. _ 311. La séparation de corps emportera toujours séparation de biens.{1} TITRE VIL De la Paternité et de la Filiation. Décrété le 23. Mars 1803. Promulgué le 2 Avril.) CHAPITRE PREMIER. De la Filiation des Enfans légitimes ou nés dans le Ù Mariage. 312. L'enfant conçu pendant le mariage a pour père le mari. Néanmoins celui-ci pourra désavouer l'enfant, s'il. prouve que, pendant le temps qui a couru depuis le trois-centième jusqu’au cent-quatre-vingtième jour avant la naissance de cet enfant, il était, soit par: cause d'éloignement, soit par l'effet de quelque acci- dent, dans J’impossihilité physique de cohabiter avec sa femme. 313. Le mari ne pourra, en alléguant son im- puissance naturelle, desavouer l'enfant: il ne pourra le désavouer même pour cause d’adultère, à moins que la naissance ne lui ait été cachée, auquel cas. il sera admis. à proposer. tous les faits propres à jus- tifier qu'il n’en est pas le père. 314. If’enfant né avant le cent-quatre-vingtième jout du mariage, ne pourra être désavoué par. le mari, dans tés cas suivans: 1.2 s'il a°eu connaissance de la grossesse avant le mariage; 9.° s’il a assisté à l'acte de naissance, et si cet acte est signé de lu. () Les autres effets de la séparation de corps sont contenus dans les Art. 1449» 1451» 1452» 1463€t 1518. a tour l " y lion, | ar ls dans k ge a pa enfant,| juTu de Srieme} ls soit elque à cohal nt son! | ne poi e, à mt auqueli pres 4h vinglé ué jé anal à assis il ê de k nt ntenus À 311, Die Ph von gi ou st print: imtmer die Güter“Erennung mit fic,(1) Giecbenter Titel Bon der Bater(aft uno vo der Y6ffammung. rDéteritt ven asflet sRâts stop, Drame ben ater so res. Sapitel. Hunt Bon der Abffammung der redtmäpigen pder cebelien Rinber 31e, Das wâbrend ber Ebe empfangene Rind‘pat ben Ebemanu gum Vater, Sebod Fann biefer das ind ver: längnen, wenn er bereifet, baf er von bem breybun: dettften bis gum bunbert achtaigften Tag vor ber Geburt diefes Rindes, entweber_wegen Œntfernung,. oder. burd) irgend einen Sufall, in der phyfifchen Unmoglichheit.‘var feiner Srau bepzuwobnen, 313, Der Mann fann das Rind nidt unter ben Bor- ‘vanb feines natürlichen Unvermégens verläugnen; er ann auch) felbft Ebebruchs. balber bas ind nicht, ver- fiugnen., aufer wenn. ibm. beflen Geburt verbeimlidht worden sûre, in-wélchem Salle e8 ibnt erlaubt feyn foll, alle Thatfadhen vorgubringen, die zum Deweis Dierrenr fonnen, baf er des Rindes Vater nicht if. 314, Das vor dem bunbert achtaigften ag, von ber Deirath an, geborene Rinb fann von bem Ebemann in folgenden Süllen nidt verlfugnet werden: 1) wenn er vor Der SDeirath von der Gcwangerfhaft Renntnif batte; 2) wenn er bem Geburté-Uct beygewobnt bat, “und iwenn diefer ct von ibm unterfchrieben iff, oder feine (D) Die érigé irfungen der Œrennung von ait und Pett finÿ in den Ut, 1449, T51y 14524 1463 1518 ee 124 Liv. I Trr, 7. Cap. 1. ou contient sa déclaration qu'il ne sait signer; 3.° si l'enfant n'est pas déclaré viable. 315. La légitimité de l’enfant né trois cents jours aprés la dissolution du mariage, pourra étre con- testée.- 316. Dans les divers cas où le mari est autorisé à reclamer, il devra le faire, dans le mois s'il se trouve sur les lieux de la naissance de l’enfant; Dans les deux mois aprés son retour, si, à la même époque, il est absent; Dans les deux mois après la découverte de la fraude, si on lui avait caché la naissance de l’en. fant,| 317. Si le mari est mort avant d’avoir fait sa ré. clamation, mais étant encore dans le délai utile pour la faire, les héritiers äuront deux mois pour contester la légitimité de l’enfant, à compter de l'époque où cet enfant se serait mis en possession des biens du mari, ou de l’époque oùles héritiers seraient troublés par l'enfant dans cette possession. 318. Tout acté extrajudiciaire contenant le dés- aveu de la part du mari ou de ses héritiers, Sera comme non avenu, s’il n’est suivi, dans le délai d'un mois, d'une action en justice, dirigée contre un tuteur, ad hoc donné: à l'enfant; et en présence de 51 mére.| 1 til Wt at sine cents Joy : Etre q St autork OST EN nfant; rte de 1e de le fait sa delat ui mois pe )mpter possest $ héri )0SSES nt à iërs, s le k jée co 1 prése 1, Bus 7. Œiteli 15 Mapiti. 225 Declaration enthâlt, daf er des Gcbreibens unfunbig fes; 3) mwenn bas Rinb fur{ebensunfabig erflärt ift. 315, Die Rechtmaäpigfeit des drevhunbdert. Tage. nach der Huftéfung ber Che géborenen Rindes fann beftritten werden. 6) 316, Sn den’ verf@iebenen Gôllen, wo der Mann be- rechtigt if, Cinfpruch su thun, muf er in Beit von einem Monat bamit einfommen, twenn er fic in Dern Geburté: prte bes Rindes befinidét: Yn den 3wey Monaten nad feiner cihfe, wenn er que Beit der Geburt abivefend war; Sn ben aiwep Monaten nach ber. Entbedung des Be- trugë, wenn man ibn Die Geburt des Aindes verbeblt atte, : 317, Yenn der Cbanaun, ebe er mit bus Cinfpruch eingefommen war, aber nod) mâbrenb bem£aufe der gugeffanbenen Beitfrift, gefiorbenift, fo baben die Erben, um die Mecdtmäfigleit des indes angugreifen, 3wvey Monate, von der geit an ju rehnen, wo fidh das Rinb in ben Befif der Grter des Ebemanns gefeBt bat; der von dem Augenblid an, wo bie Crben durch das ind in biefem Befige geftort worden find, 318. Yeber aufergerictlihe Act, melcher bdie Ver: (nt von Geiten des Mannes oder feiner Grben enthält, wird als nidit Befhehen erachtet, mwenn nicht in Beit von einem Monat eine Recbté-Rlage darauf erfolgt, welche gegen einen dem Rind biezu gegebenen Bormund, und in Gegenwart der Mutter, gefubrt werden muf, (x)€S fcheint aber, Daf e5 dem Gutadten des Richters anbetre acfeUt if, ein 3ebn Monate nach feines Vaters où geborenes ind, nach ben os für rechtmifig oùey unvedtmAftg au crflüren,: 126 Liv. I. Tor. 7. Car 2, CHAPITRE I. Des Preuves de la Filiation des Enfans légitimes. 319. La filiation des enfans légitimes se prouve par les actes de naissance inscrits sur le registre de l’état civil.(1)| 820. À défaut de ce titre, la possession constante de l’état d'enfant légitime suffit.| 321. La possession d'état s'établit par une réunion suffisante de faits qui indiquent le rapport dé filia- tion et de parenté entre un individu et la famille a laquelle il prétend appartenir. we Les principaux de ces faits sont, Que l'individu a toujours porté le nomdù pére auquel il prétend appartenir; Ke 510 . Que le pére l’a traité, comme son enfant, et a pourvu, en cette qualité, à son éducation, à son entretien et à son établissement; Qu'il a“été reconnu constamment pour: tel dans Ja société; sr Qu'il a été reconnu pour tel par la famille. 322. Nul ne peut réclamer un état contraire à celui que lui donnent son titre de naissance et la possession conforme à ce titre; Et réciproquement, nul ne peut contester l’état de celui qui à une possession conforme à son titré de naissancé. 323: défaut de-titre et de possession constante, ou si l'enfant a été inscrit, soit sous de faux noms, CAN ME À (9 V. lart. 341, qui explique cette dispositien. * gitime, Se pou e reg . CONSt| 1e réunit rt de il la fan din ant,€ M, à! r tel à aille, contraltt sance fi: ester lé y Son Î constant aux nol mn | Swentes Sapitel, on ben Deweifen ber Abflammung Der redtméfigen Rinber. 310, Die Ubftammung der rechtmäfigen Rinder wird burd bie auf bas Megifter des Civilffandes eingefthrie benen Geburté-Ucten bewiefen.(1) Le 320, Sn Ermanglung biefer Urfunbe, if der beftänbige Befit des Standes als rebtmapiges Rind bintanglich. 3o1, Der Gtandes-Vefis begründet fid) durch eine bin: reichenbe Bereinigung von Tbhatfachen, welche 3wifchen einer Verfon und der Gamilie, gu welder fie gelôren will, Berbâltniffe von Abfiammung und Bluts-Berwandt: fchaft anzeigen. à À HS … Die vornebmiten von bdiefen Sbatfadhen find: baf bie Verfon beftindig den Mamen des Vaters getragen bat, svelchem fie angugebôren bebauptet;| Da der Vater fie wie fein Kind bebanbelt, und in diefer Gigenfcaft für ibre Grsiebung, ibren Unterbalt und ibre Berforgung Borfebung getroffen bat, Daf fie in der Gefellfchaft beffanbig bafur' gegolten bat;:\ Daf fie von der Familie dafir anerfannt worden iff. 322, Miemand fann einen Stand in Anfpruch nebmen, der demjenigen miderfpribt, welchen ibm feine Geburtée Urfunde und ber biefer Urfunde entfprechende Befits er- theilt, mé. Dagegen Fann niemand den Stand besjenigen fireitig machen, der einen feiner Geburts-Urfunbe entiprehenden Befis für fich bat. 323, Sn Ermanglung einer Urfunde und eines beffindigen Befises, oder audi wenn das Rind entweder unter falfchen| Namen, oder als von unbefannten Eltern geboren, ein: GG. ten safe Artifel, mefdier obigon srtlirt. 126 à Euv. L Tir. 7. Car. 2. soit comme né de père et mère inconnus, la preuve de filiation peut se faire par témoins, Néanmoins cette preuve ne peut être admise que lorsqu'il y a commencement de preuve par écrit, ou lorsque les présomptions ou indices résultant de faits dès-lors constans, sont assez graves pour dé- terminer l'admission. 324. Le commencement de preuve par écrit ré- sulte des titres de famille, des registres et papiers domestiques du père ou de la mére, des actes publics ét même privés émanés d'une partie en- gägée dans la contestation, ou qui y aurait intérêt si elle était vivante.(1) 325. La preuve contraire pourra se faire par tous les moyens propres à établir que le réclamant n’est pas l'enfant de la mère qu'il prétend avoir, ou même, la maternité prouvée, qu’il n’est pas l’en: fant du mari de la mére. 326. Les tribunaux civils seront seuls compétens Pour statuer sur les réclamations d'état. 327. L'action criminelle contre un délit de sup- 7&. ue pression d'état, ne pourra commencer qu'après le jugement définitif sur la question d'état. 328. L'action en réclamation d'état est imprescrip: tible à l'égard de l'enfant. 329. L'action ne peut être intentée par les héri- -tiers de l'enfant qui n’a pas réclamé, qu'autant quil est décédé mineur, ou dans les cinq années après sa majorité. 336. Les héritiers peuvent suivre cette action lorsqu'elle a été commencée par l'enfant, à moins qu'il ne s’en fût désisté formellement, ou qu'il n’eût laissé passer trois années sans poursuites, à compter du dernier acte de la procédure. :) V« Art. 46, 1331 et Ido R pra mise û par EC ésultant $ pour "écrit re et papie des act partie« ait int: re par tr mant fl avoir,| st pas li compé lit des qu'apré imprest r Jes fé U tant fl Ines 4 tte ac ,a nd CE 151 qu'il 16 à COM tt" 1, Bud. 7. Lite. à Raditel. 129 gefchricben worden if, fann der Beweis der Wfiénnihng Dur Zeugen gefübrt merden, Demungeachtet Fann diefer DBetveis nur dann gugeläffen werden, twenn irgend ein Anfang von Deweis fobrifilich vorbanbden ift, ober wenn bie aus bereit& suverläffigen ŒThatfachen fliefenden Vermutburigen oder Angcigen er- beblich genug find, um für bie Sulaffung zu entfcheiben, 324. Der friftlihe Ynfang gum PBeweife findbet fid in arilien-Urfunden, Dausbüchern und Papieren deé Bater8 oder ber Mutter, in.ôffentlidhen und felbft Privat: Meten, welche von einer in dem Otreit vermidelten Partez berrübren, oder von einer Perfon, dicein Sntereffe dabes| bâtte, wenn fie nod lebte.(1) 325, Der Le je fann burc alle Mittel gefñbré werden; weldhe geeignet find vaïsuthun, da ber Mecla- mirenbé nicht bas Rind der Mutter if, iwelcher er an: augebôren+ Fac; oder felbft, twern die AbEunft von der Mutter erwiefen ift, baf er nicht das ind des Ebe: mannes biefer Mutter if| 326. Die Givil:Gerichte find allein competent; dbér die Ynfpride in Anfebung des StandeB zu erfennen. 327, Die Criminal-Rlage wegen des Vergehens einer Standes-nterfchiagung, Éann erft angeftelit werden, wenn bas Cnb-Urtheil über den Stand eier Perfon gefprodhen it. 328, Die Sage um ben Stand if in Müdiiot des Sinbes unverjäbrhar.| 329; Die Ciben des Rinbdes, welches nicht reclamirt bat, fônnen bie Sage nur in foférn anftellen, als diéfes iminberjàbrig oder in den fünf Sabren nach feiner Bolk jabrigfeit geftorben iff. 330, Die Erben Fénnen die Rlage fortfébren, tenn fie burdy bas Kind angefangen worden ift, e8 fes benn, daf lebteres formlid davon abgeftahden mûre, oder, von bem lebten Borgang des Prozeffes an, bre Jabre bâtte ver: freichen laffen, ohne ibr Solge au geben. ( 6. die 46, 1331 und 2347flen Mit Evder Rapolesn,.: 190 Mudar. L'Tan:7.-Care 3. CHAPITRE III. Des Enfans naturels. SECTION PREMIÈRE. sit De la Légitimation des Ænfans naturels. 331. Les enfans nés hors mariage, autres que ceux nés d’un commerce incestueux ou adultérin, pourront être légitimés par le mariage subséquent de leurs père et mére, lorsque ceux-ci les auront légalement reconnus avant leur mariage, ou qu'ils les reconnaitront dans l'acte même de célébration. 333. La légitimation peut avoir lieu, même en faveur des enfans décédés qui ont laissé des des- cendans; et, dans ce Cas, elle profite à ces descen- 333. Les enfans légitimés.par lé:mariage subsé: quent, auront les mêmes droitsique fils étaient nés de ce mariage.. FE ptit: oi 2) FT ES ee De la Reconnaissance des Enfans naturels. 334. La reconnaissance d'un enfant naturel sera faite par un acte authentique, lorsqu'elle ne l'aura pas été dans son acte de naïssance. 335. Cette reconnaissance ne pourra avoir lieu au profit des enfans nés d’un. commerce incestueux ou adultérin.(1) -336. La reconnaissance du pére, sans l'indication et aveu de la mère, n'a d'effet qu’à l'égard du pète. q 8 pèr 337.-La reconnaiïssance faite pendant le mariage, par l’un des époux, au profit d'un enfant naturel (t) Ve Art. 762, urels, Autres qu adultérin, nbtéquer les auron » Où qui élébrat | même€ Ê des à ces dest: riage ai : étaient turels, raturel& le nelx avoir Ë incestii |dicati d dujé marié nt na rte 7 1e Nid 3: ap 131 1 Drities. Sapitel. oc ride Bon den unebeliden Sinberm Grffer AG fébnitt. _ Bon der Regitimation der unebeliden Sinber, 331 Die unebeliden Rinber, mit Jusnabtme derer, weldhe au$ einem blutfchänderifchen oder ebebrecherifchen Umgang entfproffen find, Éônnen burdh Die nacberige Ebe ibrer Eltern legitimirt wwerben, enr biefé fie auf gefeliliche Urt vor der Deirath anerfannt baben, 9ber i in, bem Deirath8-Uct felbft anerfennen, . 332 Die Legitimation Fann fogar gu Gunften der ver: florberien Rinder Statt finden, welche Defcendenten bine terlaffen haben; in diefent Galle gebt der Dortheil auf die Defcendentèn über, 333, Die burd bie nacfolgenbe Heirath legitimirten . Kinder baben bdie nämlichen Mechbte, als wenn He aus oigfer Che entfproffen wéren. à di Nes Mie| 24 fit: 2. à Bon det Anerfennung der unebelidhen Sinber. r as: Die Unerfennung. eines unebelichen Rindes mu durch einen authentifchen Act gefheben, wenn fie QE fchon im. Geburté-Uct enthalten ifé, 335.: Diefe Mnerfennung. darf., nicht zu. Gunfiri| Der. Rinder Statt haben, welche aué einem Hlutfehänderiféert oder ebebrecherifchen Umgange entfproffen find.(2): 336, Die Anerfennung burd den Vaâter, obne dngabe der Mutter und obne ibr Cingeffénbnif, bat nur in Ans febung des Yaters Birfung, 337, Die burch einen der Ehegatten tébrend der Che gemachte Unerfennung zu Gunften eines unebelichen in: RULES 7: À @ 6. ben 7e2fien Jrtifer, 132 Liv. IL Tax, 7. Cuar. 1. qu'il aurait eu, avant son mariage, d'un autre que de son époux ,; ne pourra nuire ni à celui-ci, ni aux enfans nés de ce mariage. Néanmoins elle produira son effet aprés la disso- lution de ce mariage, s'il n’en reste pas d’enfans. 338, L'enfant naturel reconnu ne‘pourra récla- mer les droits d’enfant légitime. Les droits des enfans naturels seront réglés au titre des Successions. 33g. Toute reconnaissance de la part du père ou de la mère, de même que toute réclamation de la, part de l'enfant, pourra être contestée par tous. ceux qui y auront intérêt. 340. La recherche de la paternité est interdite, Dans le cas d’enlévement, lorsque l’époque de cet enlèvement se rapportera à celle de la conception, le ravisseur pourra être, sur la demande des parties ‘intéressées, déclaré père de l'enfant, 341. La recherche de la maternité est admise. L'enfant a réclamera sa mère, sera tenu de prouver qu'il est identiquement le même que l’en- fant dont elle est accouchée. Il ne sera reçu à faire cette preuve par témoins, que lorsqu'il aura déjà un commencement de preuve . Par écrit. À 342. Un enfant ne sera jamais admis à la te cherche soit de la paternité; soit de la maternité, dans les eds ôù, suivant l’article 335, la reconais- sance n'est pas admise. e. 4 il L Mt LA 1 autren elui- û, res la dis | d'enfans, dura rt 2 droit d Successions lu père o tion de! & par(n 1, Du, 7. Litel, 2, Faypite.. 133 beë, daë er vor der Ebe von Semand anderm, als feinem SMitgatten gebabt bâtte, foll ibebet Hebterm, noch ben aus bicfer be entiproffenen Sindern: nadtheilig feun fénnen, Sevoch bringt fie, nacd Quftéfung biefer Gte, ibre MBirfung bervor, wenn eine Rinber aus berfelben, übrig geblieben find. 338, Das anerfannte unebeliche ind barf bie NRechte eines rechtmäfigen Rindes nidt in Unfprud nebmen, Die Mechte der unebelihen Rinbder werden im Œitel von den Erbfhaften beftimmt. 339. Sebe Anerfennung von Geiten bes Baters oder der: Mutter, befigleichen jeder Anfprucdh von Seiten des Rin- des, fann burd alle dicjenigen befiritren ivérden, welche ein“ntereffe dabey Haben. 340, Die Erforfbung ber Baterftbaft ift berboten, nt Gall einer Entfibrung, wenn ber Beitpuntt. biefer Entfübrung mit demjenigen det Empféngnif dbereintrifft, fann ber Entfübrer, quf Anfudhen der intereffirten Par: fon, als Bater des Rindes erfldrt werden. 341, Die Erforfdung der Mutterfchaft ift géffattet. Das Kind, welcheë feine Mutter reclamirt, foll gebal: ten feyn zu bereifen y daf es identifd) baffelbe Sind fev, mit dem fie niedergefommen ifé.: Diefen Peweis durd Jeugen ju fübren, wir ibm nur dann erlaubt, wenn eë fon mit bem fébriftlichen Anfang gum Derveife vérfehen ifé, 343, Die Erforfung des Daters ober der Mutter wird dem Sinbe niemals in den Süllen gugeffanben, wo, nad) Subalt bes 335ften Yrtifels, bie ni 86: fattet wird, ES KE PAE : A 134 Liv. I. Trr. 8. Car. 1. TITRE VIII. De PAdoption et de la Tutelle officieuse. # (Décrété le 23 Mars 1803. Promulgué le 2 Avril.) CHAPITRE PREMIER. De l' Adoption. SEcr ro N PREMIÉRE. … De l Adoption, et. de ses effets. 343. L'adoption n'est permise qu'aux personnes de l’un ou de l’autre sexe, âgées de plus de cinquante ans, qui n'auront, à l'époque de l’adoption, ni en- fans"ni descendans légitimes, et qui auront au moins quinze ans de plus que les individus qu’ellés se pro- posent d'adopter:::#,:: 15688 344. Nul re peut être adopté par plusieurs, si ce n’est par deux époux. Hors le cas de article 366; nul époux ne peut adopter qu'avec le consentement de l’autre conjoint. 345. La faculté d’adopter ne pourra être exercée qu'envers l'individu à qui lon aura,[dans sa mi: norité et pendant six ans au moins, fourni..des se- cours, et donné des soins non interrompus,.ou envers celui qui aurait sauvé la vie à l’adoptant, soit dans un combat, soit en le rétirant des flammes ou des Il suffira, dans ce deuxième cas, que‘l’adoptant soit majeur, plus âgé que l’adopté, sans enfans ni descendans légitimes; et s’il est marié, que son con- joint consente à l'adoption. . 346. L'adoption ne pourra, en aucun cas, avoir lieu avant la majorité de l’adopté. Si l'adopté, ayant tnçore ses pere et mère, ou l’un des deux, n’a point k : L: ficieur 0 Avril) person le cinqu tion, 1 nt au elles se lEUTS ,i 1x ne! re Con tre exéi [dans ini dé! , Ou Eli , soit mes OÙ e' T'adopt 15 ent! ue sont cas, pote, ai , 12 a. Due$. Œitel 1. Mapikl. 135 Ets Adter Titel. ee Sd fé ÿon der JMboption(onnabme an Rinbeeffatt) uro à bar Dege» Baterfchoft. COcfretirt den 23ften Mrs 1803, Mromulgitt den 2tent Apr L. Erftes Mapitel.| Bon der Adoption, Erfler H6fbnitt. Bon ber Adoption und ibren IBirfungen, 343, Die Abostion ift nur ben Perfonen beyberlet Ge: Sblecht erlaubt, welche über finfsig Sabre alt find, und, aur Deit der Yooption, weber$inder nod redhtmäfige Defcendenten haben, auch wenigffens fünfzehn Sabre âlter find, als bie Perfonen, welche fie zu adoptiren gebenfen, _ 344 Miemand Fann burd mebrere Perfonen adoptirt werden, e8 feye benn burch gwen Ebegatten. NE Mufer in dem all beë 366ften Artifel8, Fann Fein Che: gatte obne Beyftimmung feines Mitgatten aboptiren,‘ 345, Man barf nur benjenigen aboptiren, welchens mar wâbrend feiner Minderjährigéeit, und 3war twenigftené fes Sabre lang, Unterftifung und ununterbrochene Gorgfalt bat angebeiben laffen, ober auch benjenigen, der dem Yboptirenden entiweber im einent Gefechte, oder burd Nettung aus ben Slammen oder ben Sluthen, Das Seben erbalten Bat, Gn biefent zmenten Balle gentgt es, baf ber Adop- tirende âlter fen al8 ber Udoptirte, eine Rinder no rechrmägige Defcenbenten babe, und wenn er gebeirathet ifé, baf der Mitgatte in die Adoption willige. 34%, Gn Feinem Salle Fann bie Uboption vor der Bol jûbrigfeit bes Mboptirten Statt haben, Dat ber Aooptirte 136 Lauv. I. Tire. 8. Cuar. 1. accompli sa vingt-cinquième année, il sera tenu de rapporter le consentement donné à l'adoption par ses père et mère, ou par le survivant; et sil est majeur de vingt-cinq ans, de requérir leur conseil, 347. L'adoption conférera le nom de l’adoptant à l’adopté, en l’ajqutant au nom propre de ce der- nier. j 348. L'adopté restera dans sa famille naturelle, et ÿ conservera tous ses droits: néanmoins le mariage est prohibé Entre l’adoptant, l’adopté et ses descendans; Entre les enfans adoptifs du même individu; Entre l’adopté et les enfans qui pourraient surve- nir à l’adoptant; Entre l’adopté et le conjoint de l’adoptant, et ré- ciproquement entre J'adoptant et le conjoint de Padopté. 349. L'obligation naturelle, qui continuera d’exis- ter entre l’adopté et ses père et mère, dé se fournir des alimens dans les cas déterminés par la loi, sera considérée comme commune à l’adoptant et à l’adopté, l’un envers l’autre. F 350. L’adopté n’acquerra aucun droit de successi- bilité sur les biens des parens de l’adoptant; mais il aura sur la succession de l’adoptant les mêmes droits que ceux qu'y aurait l'enfant né en mariage, méme quand il y aurait d’autres enfans de cettë derniére qualité nés depuis l'adoption. 351, Si l'adopté meurt sans descendans légitimes, les choses données par l’adoptant, ou recueillies dans 4 Sucééssion, et qui existeront en nature lors du décès:de. l'adopté, retourneront à l’adoptant ou à ses desrendans, à la charge de contribuer aux det- ‘65, Et sans préjudice des droits des tiers, 4 tenu{ tion} t sil Consel 'adopt € ce à irelle, > Mari dans; idu; nt sun nt,€ joint ra d'u e fou lot,& l'ador suce 3 mail es di >, der gitimé jes dal Jon à nt ou! ux nocb feine Eltern, oder eines von beyben, und ift er no nicht voile finf und ivangig Sabre alt, fo muf er bie Einwilligung von benfelben, oder von dent Ueberlebenben, in die Adoption beybringen; bat er aber feine fünf und gmamig Jabre, fo mu er fie um ibren Math anfprechen. 347. Der Aboptirte befémmt ben Namen des Aooptirens ben, aber blog indem er ibn feinemeigenen Jamen bepfügt. 348, Der Yboptirte bleibt in feiner angeftammten Sa: milie, und bebält barin alle feine Rechtes iedodb ift die SHeirath verboten:;; Qwifchen dem Mooptirenben und Aboptirten ober beffen Defcendenten;_ Qwifhen ben Mboptiv-Mindern der nämlichen Perfon; Zvifchen bem Uboptirten und ben Rindern, bie der Mooptirendbe no befommen fônnte; Awifchen bem Udoptirten und dem Mitgatten des oops tirenden, und umgefebrt gwifchen bent Aooptirenden und dem Mitgatten dés Aboptirten,| 340, Die nathrliche BerbinblichFeit, welche swifden bem Yboptirten und feinen Eltern fortbauert, fi, in ben burd bas Gefes beftimmten Sällen, die Ulimenten au Liefern, wird bDiemit auf ben Uboptirenden und den Mooptirten gegenfeitig ausgedebnt. 5 350, Der AUboptirte enmirbt fein Erbrecht auf die Outer ber Berwanbdten be Uboptitendens aber er foll auf die Erbfchaft des Uboptirenden die nämlichen Fechte baben, welche bas au8 der Ebe entfproffene Rind bâtte, und gwar auch bann fogar, twenn feit der Adoption nod) an: dere bergleichen ebelidÿ ergeugte Rinder geboren worbett und vorbanden wâren. 351, Gtirbt ber Uboptirte obne rechtmafige Defcen: benten, fo fallen die burd ben Uboptirenden gegebenen oder auë beffen Yerlaffenfthaft ererbten Dinge, welche bey Ubfterben des Udoptirten in Matur vorbanden find, dent Aboptirenben oder beffen Defcendenten mieber anheint; mit der Obliegenbeit, gur Œilgung ber Schulben beygu: tragen, unb unbefchabes der Mechte eines Dritten. 138 Luv. I. Trr. 8. Cuap: 1. Le surplus des biens de l'adopté appartiendra à ses: ropres parens; et ceux-ci excluront toujours, pour. es objets même spécifiés au présent article, tous hé- ritiers de l’adoptant autres que ses descendans. 352. Si, du vivant de l'adoptant, et après le décès de l’adopté, les enfans ou descendans laissés par celui-ci mouraient eux-mêmes sans postérité, l’adop- tant succédera aux choses par lui données, comme il ét dit en l’article précédent; mais ce drvit sera Anhérent à la personne de l'adoptant, et non trans- missible à ses héritiers, même en ligne descendante. Section II. Des Formes de l Adoption. 353. La personne qui se proposera d'adopter, et celle qui voudra être adoptée, se présenteront de- vant le juge de paix du domicile de l'adoptant, pour y passer acte de leurs consentemens respectifs. 354. Une expédition de cet acte sera remise, dans les dix jours suivans, par la partie la plus diligente, au procureur impérial au tribunal de première: ins- tance dans le: ressort duquel se trouvera le domicile de l'adoptant, pour être soumis à l'homologation de ce tribunal.« 355. Le tribunal, réuni en la chambre du conseil, et après s'être procuré.les renseignemens convena- bles, vérifiera, 1.2 si toutes les conditions de la“loi sont remplies; 2.° si la personne qui se propose d’adop- ter, jouit d'une bonne réputation. 356. Après avoir entendu le procureur impérial, et sans aucune autre forme de procédure, le tribu- nal prononcera, sans énoncer de motifs, ences ter- mes: Il y a lieu, ou Il ny a pas feu à adoption. 357. Dans le mois qui suivra le jugement du tri- opter, eront ant,} ctifs, ise, à dilige nièrel domi gatio convé deh} e d'a! péril le til ces fion, dut 1, Bu. B. Tite, 1. Sapitel. 139 Das ibrige Bermôgen des Adoptirten| ol feineit eigener Berwandten gufomimnen, und biefe fdhliegen jeberseit alle Grben des Udoptirenden, aufer feinen Defcendenten, von ber Erbfdaft aller, fogar der im gegenmartigen Yrtitel bemeldten Gegenftände, aus.; © 352, Yenn bey Lebzeiten Des Mboptirenden, und rad) bem Zode des Udoptirten, Die von letiterm binterlaffenen Kinder oder Defcendenten felbft ohne Nadfommenfchaft fhivhen, fo erbt der adoptirende die von ibm gefchenften Gadhen, fo wie es im vorigen Mrtifel angezeigt ift; aber diefes Recht foll nur auf ber Perfon des Aboptirenben bafz ten, und nicht auf feine Defcendenten nod andere Erben ibergehen, dé 00 Swente ABfbnltt. Bon: ben Formen der Aboption, 353, Die Perfon, welche fi vornimint 3u aboptiren, und biejenige, welche aboptirt werben will, erftheinen vor bem Sriebengrichter des Bobnfises des Adoptirenden, un einen Act fiber ibre jeberfeitige Cinwilligung gu verfaffen. 354. Gn ben nâcbften sebn agen muf von der beflif:. fenften Partey dem faiferlichen PDrocurator bey dent Ge: rit erfter Sufanz, in beffen Geridtébarteit fi ber Mobnfis des Uboptirenden befindet, eine Husfertigung diefes Actes fbergeben merben, um von biefem Geridte die Beftitigung zu erbalten, 8 F 355, Das in der Beratbfdh{agungé-Raminter verfammelte Gericht unterfucht, nadhbem es bie gebôrigen Grfundigun: gen eingezogen bat, 1) 0b alle Bebingungen des Gefeses erfülit find; 2) 06 die Perfon, die 3u adoptiren gebenfet, in gutem Rufe ftebt, 4 356, Mach Anbôrung-bes Faiferlihen Procurators, foricht das Geridt, ohne andere Prozebforn und, ohne Grinbe angufübren, in folgenden Ausbriden 3 Die HMboption fann Statt haben, oder: Gie fann 357, Sn bem Monat, weder auf bas Urtheil des Ge: 140 Liv. I. Tir. 8. Cuar. 2. bunal de première instance, ce jugement sera, sur les poursuites de la partie la plus diligente, soumis à la cour d’appel, qui instruira dans les mêmes for$ mes que le tribunal de première instance, et pro- noncera,$ans énoncer de motifs: Le jugement est confirmé, où Le jugement est réformé; en conséquence, y a lieu, ou ny a pas lieu à l'adoption. 358. Tout arrêt de la cour d'appel qui admettra ‘une adoption, sera prononcé à l’audience, et affiché en tels lieux et en tel nombre d’exemplaires que le tribunal jugera convenables, 359. Dans les trois mois qui suivront ce jugement, l'adoption sera inscrite, à la réquisition de l'une ou de l'autre des parties, sur le registre de l’état civil du lieu où ladoptant sera domicilié, Cette inscription n'aura lieu que sur le vu d’une expédition, en forme, du jugement de la cour d'appel; et l'adoption restera sans effet si elle n’a été inscrite dans ce délai. 360. Si l'adoptant venait à mourir après que l’acte constatant la volonté de former le contrat d'adoption a été reçu par le juge de paix et porté devant les tribunaux,€t avant que ceux-ci éussent définitive. ment prononcé, l'instruction sera continuée et l’adop- tion admise, s’il y a lieu. Les héritiers de l'adoptant pourront, s'ils croient l'adoption inadmissible, remettre au procureur im- périal tous mémoires et observations à cé sujet. CHAPITRE II. De la Tutelle officieuse. 361. Tout individu âgé de plus de cinquante ans, t Sera| e, SOU mêmes| € s et| Jugement CONSÉque, ii adma 's Etat Tes qu jen e l'une l'état à e vu à de h4. si elk s quel} d'adopi devant! définit e et l'a ls croë cureut sujet ante al 1, Bud, 8, Tite. 2. Sapitel. 142 ridts erffer Snftang folgt, wird biefes Urtheil, auf Betrei ben der befliffenften Partey, dem Appellations= Dof vorgez leat, iwelcher in der nämlichen Gorm verfäbrt, wie bas Gericht erfter Snftans, und, obne Gründe angufübren, in folgenden Auédrüden(prit: Das Urtheil ift beftä- tigt, oder: Das Urtheil ift gernidtet; dem us folge fann bie Adoption Statt haben, oder: fanu fie nicht Statt baben.| 358, eder Spruch deë Uppellations-Dofs, melcher eine YHboption sulâft, muf ben der Aubdienz ausgefprochen und éffentlich angefchlagen werden. Un welchen Drten und in tas für einer Unzabl von Eremplaren bief gefcheben fol, bleibt bem Œrmeffen de8 Gerichts anbeim geftelit. à 359, Sn ben bdrey auf diefes Urtbeil folgenden Monaten, mu bie Adoption, auf Anfuchen der einen oder der an- bern Partep, in bas Meagifter des Givilffanbes in bem Orte eingetragen werden, wo der Mdoptirendbe feinen Diefe Einfhreibung gefchiebt nur auf Bevbringen einer fôrmlichen Uusfertigung des bey dem Uppellations: Dof ergangenen Urtheils. Bird fie nicht in biefer Grifé vorge- _nommen, fo bleibt bie Aboption ohne MBirfung. 360, Gtürbe der Adoptirende, nachbdem der Act, melcher feinen Billen den AboptionéContract zu fchliefen enthält, von bem Griebensrichter aufgenommen und vor die Gez richte gebracht worden ift, und ebe bdiefe befinitio gefpros chen baben; fo wird bie Snffruction fortgefest, und die Adoption, wenn fie ftatthaft ift, sugelaffen. Die Erben des Uooptirenden Éonnen, wenn fie die Yooption fur unftatthaft halten, bem faiferlichen Procus. rator alle dabin einfchlagende Dentfbriften und Bemer- fungen ubergeben, _ Bwentes Rapitel. Bon ber VflegeBaterfoaft. 362, IBer éber finfsig Fabre alt ift, und weber Ainder 62‘ En LTr0, Capri. et sans enfans ni descendans légitimes, qui voudra, durant la minorité d’un individu, se l’attacher par. un titre légal, pourra devenir son tuteur officieux, en obtenant le consentement des pére et mére de l'enfant, ou du survivant d’entre eux, ou, à leur défaut, d’un conseil de famille, ou enfin, si l’en- fant n’a point de parens connus, en obtenant le consentement des administrateurs de l’hospice où il aura été recueilli, ou de la muricipalité du lieu de sa résidence. 362. Un époux ne peut devenir tuteur officieux qu'avec le consentement de l’autre conjoint. 363. Le juge de paix du domicile de l'enfant dres- sera procès-verbal des demandes et consentemens re- latifs à la tutelle officieuse. 364. Cette tutelle ne pourra avoir lieu qu’au profit d’enfans âgés de moins de quinze ans. tte 38 Elle emportera avec,s01, sans préjudice de toutes stipulations particuliéres,. l’obligation de nourrir le pupille, de l'élever, de le mettre en état dé gagner Sa vie.# Fe 365. Si le pupille a quelque bien, et s'il était an- térieurement en tutelle, l’administration de sesbiens, comme celle de sa personne, passera au tuteur officieux, qui-ne pourra néanmoins imputer les dépenses de l'éducation sur les revenus du pupille. 366.$i le tuteur officieux, après cinq'ans révolus depuis la tutelle, et dans la prévoyance de son décès avant la: majorité du pupille, lui confère l'adoption par acte testamentaire, cette disposition sera valable, pourvu que le tuteur officieux ne laisse point d’en- fans légitimes. 367. Dans le cas où le tuteur officieux mourrait soit avant les cinq ans, soit après ce temps, sans avoir adopté son pupille, il sera fourni à celui-ci, durant sa minorité, des moyens de subsister, dont la quotité et l'espèce, s'il n’y a été antérieurement dÙ VON tacher office t mère u, à| n, fl| btenan Spice(l : du lie Ur Of: int, enfant ntemey qu'au pi e dei nouri de guy il était le sesli 1r OffE épensé ns. réf 2 son& l'adog: ra Val Oint di(é raou ï ps, À ÿ ! celux er, W ren 1, Puch, 8. Titel, 2, Sapitel. 143 nody rechfmäipige Defcendenten bat, Fann, wWenn er fih einer nod) minberjäbrigen Perfon gefesmégig angunebmen infor, berfelben Vflege-Bater werden; jeboch nur mit Ginverftändbnif ber Cltern des Rinbdes, oder des Ueberle- benden von ibnen, oder des GamilienRatbs, wenn féine Eltern da find, oder enblidh, wenn da8 Kind gar Feine _ Berwanbdte bat, mit Einwilligung der Vermalter des Spiz tals, in iwelchen e8 aufgenommen worden,“Dèer der Mu nicipalität des Ort8, wo es fih aufhâlt, 362, Ein Gegatte fann uur mit Ginvilligung jones Mitgatten Pflege= Vater werden.. 363,.Der Griebengrichter des Bobnorts beë Rindes mug einen Berbal-Progef über das Begebren und die Einvoillis gungen in Betreff der Dflege-Baterfchaft etridten.… * 364 Diefe Pflege fann nur 3u Gunffen von Rindern Gtatt haben, die noch nict fünfzehn Sabre alt find, Gie aiebet, unbefhabet jeber Particular= Bebingung, die Vers binblichfeit nach fich,. bas Pflege-Sind.zu ernâbren, zu ersiehen, und:in nes shoot. au feten; cfeirren Mrs sante zu erwerben, 365, Yat bas Pflege-Rind einiges BeintShét, unb ift es fon vorher unter. Bormunbfchaft geftanben, fo gebt bie Bertvaltut ng feiner Güter und bie Gorge für feine Perfon, auf den Pflege-Vatér über, der jeboch bdie Ersiepungéfoz ften bem Pflege-Rinde nidt. anrechnen barf, 366. MBenn der Pflege-Bater, nachdem feine Pflege volle fünf Sabre gebauert bar, bey der Uusficht, bag er vor der Bolljäbrigfeit des Dflege- sRind8 fterben werde, diefent die Adoption burd einen s Act: angebeiben ft, fo fol biefe Berfigung agiltig fevn, iwofern der Pflege-Bater feine rechtmäfige Rinder binterläpt. 307. Wenn der Pflege-Vater in den fünf Yabren, oder nad) biefer gtit, ftirbt, obne fein Pflege-Rind aboptirt zu baben, fo müffen diefem, mâbrend feiner Minbderjäbrig- feit, Die Mittel zu feinem Unterbalt geliefert werden 5 der Detrag und bie Urt bderfelben werden, wenn nicht fon gum voraus burch einen férmlichen Bertrag dafür 144 Liv. L Tr 9: pourvu par une convention formelle, seront réglées soit amiablement entre les représentans respectifs du tuteur et du pupille, soit judiciairement en cas de contestation.| 368. Si, à la majorité du pupille, son tuteur of ficieux veut l'adopter, et que le premier y consente, il sera procédé à l'adoption selon les formes pres- crites au chapitre précédent, et les effets en seront, en tous points, les mêmes. 369. Si, dans les trois mois qui suivront la majo- rité du pupille, les réquisitions par lui faites à son tuteur officieux, à fin d'adoption, sont restées sans effet, et que le pupille ne se trouve point en état de gagner sa vie, le tuteur officieux pourra étre con- damné à indemniser le pupille de l'incapacité où celui-ci pourrait se trouver de pourvoir à sa subsis tance. Cette indemnité se résoudra en secours propres à Jui procurer un métier; le tout sans préjudice des stipulations qui auraient pu avoir lieu dans la pré- voyance de ce cas. 370. Le tuteur officieux qui aurait eu l’administra- tion de quelques biens pupillaires, en devra rendre compte dans tous les cas. TITRE IX. De la Puissance paternelle. -(Décrété le 24 Mars 1803. Promulgué le 3 Avril.) 371. L'enfant, à tout âge, doit honneur et respect à ses pére et mère. 372. Il reste sous leur autorité jusqu’à sa majorité ou son émancipation. 373. Le père seul exerce cette autorité durant le Mariage. nt | ent | tutey ÿ con DIMES| $ En ser ntlan aites} restées. nt er Ta tue apacit à sai S pro éjudie Jans l ’admi eva 1 Avril) *etré a mil dur geforgt ift, enteber gütlidhermeife awifthen ben. jeber- feitigen Stellvertretern-bes Pflege-Baters und des Pflege- Rindes, oder gerichtlichérweife, im Sall Gtreitigteit ent: fhinde, beftimmt. ne 368, iL der Pflege-Vater bas Pflege: Rind.nad.ers reichter Bolliäbrigfeit aboptiren, und willigt.biefes leftere darein, fo wird mit allen in dem vorbergehenden Rapitel vorgefchriebenen Sormalitäten gur Adoption gefchritten, und die IBiréungen find in allen Otüden bie nämlichen. 369. Ginb in ben brep, auf die éireidte Bolliibrigfeit des Vflege-Rindes, folgenden Monaten,. feine an den Dflege-Bater, der Aboption balber, ergangene Aufforderun- gen obne Grfolg geblieben, und befindet fih bas Pflege- Kind auger Stand, feinet Unterbalt zu verdienen fo Fann ber Sflege- Bater verurtheilt werden, bas Pfleges Rind megen der Unfäbigteit 3h entfcäbdigen, worin eë fich befindet, für.feinen Unterbalt zu forgen,. Entfchäbigung léuft. auf eine binreicdhende Unters ffigung binaus, wodurd der Dflege-Sobn gu einem Sandz werfË gelangen Éann; boc: alles unbefchabet: der Bebin: gungen, twelche mit Dinficht auf diefen Sal gemacbt wor- D ner) it_ ‘370, Der Pflege: Bater, der die Berwaltung, einiger Güter feines Pflege-Rindes gebabt bâtte, muf in jebent Salle Recnung darüber ablegen.: D sréinter Site UT 22 Bon der vâterlicen, Gemalt,,.: (Detretirt den aafien rs x803: uomulgirt de ste April.> _ 372. Das Kind if, in ebem Mlrer, feinen Clrern Chre und Achtung fuloig.|. * 37, C8 blébt unter tbrer Gear bis zu feiner Vol: idbrigfeft oder Emancipatiom"0 Rs 373. Der Bater aller W6r ivAbrénd ber Che Diefe Ge malt auë FE Mas. made Goder MRaypolesr. 19 $ 146 Liv. E Tiré 9° ‘374. L'enfant ne peut quitter la maison patérnelle sans là permission de son père, si ce n’est pour en: rôlement volontaire, après: l'âge de, dix«huit ans révolus. Fe 375. Le père qui aura dés sujets de métontente. ment trés-graves sur la conduite d’un enfant, aura les moyens de correction suivans. IGi OÙ ciTi 376. Sil’enfant est âgé de.moins. de seize ans.com- mencés, le pèré pourra le faire détenir pendant un temps qui ne pourra éxcédér un mois; et, à Cet ef- fet, lé président du tribunal d'arrondissement devra, sur sa demande, délivrer l'érdre d’arrestation. 377. Depuis l’âge de seize ans commencés jusqu'a la majorité ou l'émancipation, le père pourra seule- ment requérir la détention de son enfant péndant six mois au plus; il s’adressera au président dudit tribunal, qui, après en avoir conféré avec le procu: reur impérial, délivrera l’ordre d'arrestation ou le re- fusera, et pourra, dans le premier cas;-abréger le temps de la détention. requis par le pére, 338. Il n’y aura, dans l'ün etl'autré cas, qucuné écriture ni formalité judiciaire, si ce n’est l’ordre mêmé d'arrestation, dans lequel 1é5 motifs n'éñ se- font:pas éfiéncést I0n0:R 9640 Sn 1118 È = SSD HUN À 3 giautbsfé 5& Le père sera seulement tenu de Souscrire unê soumission de payer tous les frais, et de fournir les alimens convenäblés.— 379. Le père‘est toujours maître d'äbrégér la durée de la-détention par lui ordonnée ou requise. Si aprés sa sortie l'enfant tombé daris de nouveaux écarts, la détention pourra être de nouveau ordonnée de la maniére prescrite aux articles précédens. 380. Si le père est-xemarié,. il sera tenu, pour faire détenir son enfant du premier lit, lors même qu'il serait âgé de moins de seize äns, de se con: former à l’article 397. 5 a : Patém St por. x« huit mÉConte nfant,: Ize ans pendau et, à te ment de station, ncés js )ourTa fi ant péri sident{(. "ec key tion où! ,« Las| : h pûs és use! le fout bo ser la Ë j1SC, Si x éciri j'anée b ; | tenu 1} | Jors d ‘de& . Bud, 9. Litel. 145 354, Das ind Tann da8 vâterlide Dans nidt obne Grlaubnig des Vaters verlaffen, e8 gefchebe benn um fren- williger Anwerbung tvillen, nac) gurüdgelegtem Alter von achtebn Sabren. 375. Der Bater, der febr erbebliche Urfachet bat, mit ber Auffübrunÿ feines Rindes ungufrieben gi feu, Fanri folgende Buchtmittel anmenden:. 376, Gebt bas ind nod nidt in fein fespégebntes Yabr, fo fann es ber Bater auf eine Beit, die nidjt län- ger alé einen Monat bauern barf, einfperren laffen; gi diefenr Ende hat der Prâfident des Vezirf- Gerichts, auf fein Begebren, den Derbafts-Vefebl auszufertiger.: 377) Mad Untritt des fehssebnten Sabré bis gur Voi- jébrigteir pDer zur Emancipation, fonn ber Dater die Ein- fperrung eines, Rindes nur bochftens auf fecbs Monate lang begébren; er mwenbet fich besbalb an den Drâfibenten des befagten Geridté, welcher, nach Beratbung mit bem faiferlichen Srocurater, entweber ben Verhaft#befebl aué- feitigt ober abfchlägt, ober auch, im erften Salle, die von dem. Bater begebrte Beit. der Cinfperrung. verfurgen Éann. 378. Sn bem einen und.dem andern Salle wird nicht Gchriftlidhes und feiné: geridtlihe Sormalitit erbeifcht, é8 feye benn der Verbaftsbefebl felbf, in age se Éeine Grünbde angefübrt werden. Der Bater muf fich iedoch fhrifttich. anfeifisie) Ra, pc au Deaupier, nb Age Sepérigen do€, pue au liefern. 379; Der Vater bebétt à imimier. bas. Redt,; die Dauer ber burch ibn verordneten: oder verlangten Cinfperrung absutüirzen, Verfâllt bas Rind nad feiner Lostaffung in neue Aluéfdhiweifungen, fo fann bie Einfperrung neuct: oingé, auf die in den vorbergehiénden Artifeln nu 5: bene rt, vercrbnet werden, _380, af der Pater in eine andere Che gétreten, fo muf er, um fein Rind erfter Ehe ein{perren zu[affen, fich nach dem 377ften Urtifel richten, felbit wenn es ro riche int das fechézebnte Sabt gienge. / 10* 148 Lay. F0 9. 381: La mère survivante.et non remariée ne pourra faire détenir un enfant qu'avec le concours des deux plus proches parens paternels, et par voie, de réqui- sition, conformément à l'article 377. 382. Lorsque l'enfant aura des biens personnels, ou. lorsqu'il exercera un_état,. sa détention. ne pourra, même au-dessous de seize ans, avoir lieu que par voie de réquisition, en la forme: prescrite par l’article 377,” L'enfant détenu pourra adresser un mémoire au procureur général impérial en la cour d’appel. Gelui- ci se fera rendre compte par le procureur impérial au tribunal de première instance, et fera son’rapport au président de la cour d'appel, qui, après en avoir donné avis au père, et aprés avoir recueilli tous les renseignemens, pourrarévoquer ou modifer LOrane délivré par le président du tribunal de premiere instance...: ptite à ke 383. Les articles 356; 377, 378 et 379 seront com- ‘muns aux pères et méres des enfans naturels légale- ment reconnus.: 1396 1H 384. Le père durant le mariage, et, après la dis. solution du mariage. le survivant des père et nière auront la jouissance des biens de leurs enfans jusqu’à d'âge de dix-huit ans accomplis, ou jusqu'à l’émanci- pation qui pourrait avoir lieu avant l’âge de dix-huit ans.(21). si 385. Les charges de cette jouissance seront, 1.° Celles auxquelles sont tenus les usufruitiers; : 29 La nourriture, Vlentretien ét l'éducation des enfans selon leur fortune; .3.° Le paiement des arrérages ou intérêts des ca- pataux; é LA Les frais funéraires et ceux de dernière ma- adie.| (n, Cet article traite de l'asufruit légal, er l’art. 6ro de lusu. fruit conventionnel,| : Re por s dest e der Persanr tention ; AVOI ne: prést mémo ppel. Ci ut lp SOn ra rés ent LL to fier le e pr Seron! urelsk après ére.elt fans ju la l'en de di ront, fruit ation! êts dé! rniété! ro de 881, Die berlebenbe und‘nidt wieber berbeirathete Mutter Fatin ibr Rind nur mit Sugiehung der giveb nâd: ffen Benvandten von vâterlider Seite, und, vermittelft Anfuen, nad Vorfdrift des 377ften AUrtifels, einfper 382. Pat. bas Kind ein ibm perfénlid gebériges Vers môgen, oder bat es fon einen Stand fur fid felbft, fo . ann feine Cinfperrung, iwenn es aud nody nicht. feché- gebn Sabre alt if, nur auf Anfuchen, in der burd) ben 377ften Urtifel vorgefchriebenen Sorm, Gtatt haben. Das eingefperrte Rind Éann eine Denffcbrift an den fai: ferlichen General: Procurator ben dem Ubpellations: Dof gelangen laffen. Diefer läft fid) burd ben faiferlichen Procurator bey dent Geridt erfter Snftanz Redenfchaft geben, unb flattet dent Prâfidenten des Appellations-Sofs feinen Beridht ab; worauf leBterer, nachbem er bem Bater Nabridt bavon ertheilt und alle Crfundigungen einge- _ gogen bat, ben vom Präfidenten bes Gericht8 erfter Snftang ertheilten Befebl aufheber oder: abänbers Fann. 383, Die Artifel 376, 377, 378 und 379 gelten aud für bie Eltérn der gefesmafig anerfannten unebeliden 384. Mäbrend. der Che hat.ber Vater, und, nad Uuf- lôfung der Che, der überlebende von ben Ebhegatten, ben Genuf des Bermôgens feiner Rinber, bis fie volle achtzebn Sabre erreicht haben, oder big sur Ciancipation, wenn fie vor dem achtzebnten Sabre Statt bâtte.(1) 385, Die auf diefem Genuffe baftenden Laften find: 1) Dicjenigen, zu weldhen die Nubniefer gebalten find; 2) Die Ernäbrung, der Unterbalt und die Ersiehung ber Rinder, ibrem Bermogen gemif; 3) Die Dezablung der rüdffindigen oder lauferden Ainfe do Eaptialten:© 97 PONROESE 250 099 US 4) Die Leidhen-Sofien und bie Roften ver lebten Rranfheit; G) Jn diefem Artifel if tort usufructu legali» im Groten Avtifet vom usufructu cenventionali die Nebe, M 7 Mrs ÿ À 329 Liv. 110. 4a02@mar. 1, 2, 386, Cette jouissance n’aura. pas lieu au profit de celui des père et mère contre lequel le divorce aurait été prononcé; et elle cessera à l'égard de la mère dans le cas d’un second mariage. 387. Elle ne s’étendra pas aux biens que les en- fans pourront acquérir par un travail et une in. dustrie séparés, ni à ceux qui leur seront donnés ou légués sous la condition expresse que les pére et mère n'en jouiront pas.| TITRE X: De la Minorité, de la Tutelle et de l'Émancipation. {Décrété le 26 Mars 1803. Promulgué le 4 Avril.) CHAPITRE PREMIER, De la Minorité. 388. Le mineur est l'individu de l’un et de l’autre sexe qui n'a point encore l’âge de vingtun ans ac- complis. CHAPITRE II. De la Tutelle. SEcrron PREMIÈRE. De la Tutelle des Père ét Mère. 389. Le père est. durant le mariage.‘administra- teur des biens personnels de ses enfans mineurs. Il est comptable, quant à la proprièté et aux re- venus des biéns dont il n’a pas la jouissance; et, ci TE 2. nn= |\| u pri IOrCe à del l que le et une ront dot e eti ç Avi) + delr tun a } 8 admis mineu et au! sance; 1, Bu. 10, Titel. 1, à Sâpitel. 361,| 386, Diefer Genuf bat nicht sum Bortheil bes Baters. ober der Mutter Statt, gegen welchen oder gegen melche _ pie Ghefcheidung ausgefprochen worden wâre, und bôrt, in Anfebung der Mutter, im Sall einer gwepten Deirath, auf. … 387. Er erfiredt fidh nicht auf bie Güter, melde die Kinder durd) eigene Yrbeit und Ranfifieif für fid befonders erwerben fônnen, noch auf bicjenigen, welche ibnen unter bem auébridlichen Beding gefhentt ober permacht Wworz den find, baf bie Œltern Feinen Genuÿ davon haben follen. | Bebuter Titel. Bon der Minderjabriafeit, der Bormundfcbaft und | der Emancipation, CDeftetitt ben acfien MRôrs 1803, Promulairt ben sten April, 3 Erffes Rapitel. Bon der Minberjabrigteit, 388, Minderjtbrig find biejenigen Perfonen beë einen und des andern Gefchlechté, mwelche bas volle Alter vor ein und gwansig Sabren nocb nicht erreicht baben. Bwentes Rapitel Don der Bormunbfhaft,: | Ever Hfbnitt. Von der Bormunbdfhaft ber Cltern. 389, MBébrend ber Che ft der Bater Berwalter des feinen minberjäbrigen Sinbern perfénlich augebôrigen Bermôgens: Von den Gütern, deren Genus ibm nicht felbft gebuübrt, if er, in Setreff des Cigenthums und ber Cinfünfte, Rebnung au geben fbulbia; von ben Gétern aber, wovon F4 152 Lrv. L ir: 10. Car. 2. quant à la propriété seulement, de ceux des biens dont la loi lui donne l’usufruit. 390. Aprés la dissolution du mariage arrivée par la mort naturelle ou civile de l’un des époux, la tutelle des enfahs mineurs et non émancipés appar-. tient de plein droit au survivant des père et mère. 391. Pourra néanmoins le père nommer à la mère gurvivante et tutrice, un conseil spécial, sans l'avis duquel elle ne pourra faire aucun acte relatif à la tutelle.; LA Si le père spéciñe les actes pour lesquels le conseil sera nomme, la tutrice sera habile à faire les autres sans son assistance. 392. Gette nomination de conseil ne pourra être faite que de l'une des manières suivantes: 1.° Par acte de derniere volonté: 2.° Par une déclaration faite ou devant le juge de paix, assisté de son greflier, ou devant notaires. 393. Si, lors du décès du mari, la femme est en: ceinte, 1l sera nommé un curateur au ventre parile conseil de famille. A Is naissance de l'enfant, la mère en deviendra tutrice, et le curateur en sera de plein droit le subrogé tuteur. 394. La mère n’est point tenue d'accepter la tu- telle; néanmoins, et en cas qu'elle la refuse ,-elle devra en remplir les dévoirs jusqu’à ce qu’elle ait fait nommer un tuteur.| 385. Si la mère tutrice veut se remarier, elle devra, avant l'acte de mariage, convoquer le con- sell de famille, qui décidera s1 la tutelle doit lui être conservée., À défaut de cette convocation, elle perdra la tu- telle de plein droit; et son nouveau mari sera soli- ‘ Er hat ’elle: 6 ) lé dx (dot À 2h ÿ [d DA 1, Bud, 10, Litel, 2, Favitel, 153 LE pas Gefeé bie Nubniefung giebt, betrifft Diefe Rech nung blof das Cigenthuim, _3go. Mach Yuflofung der Ebe burd ben naturlichen pr. ben Givil-Eob deë einen der Ebegatten, geboôrt die Vormundfchaft von Redtswegen bem überlebenden Vater oder der überlebenden Mutter.: 391, Geboch Éann ber Water ber überlebenden Mutter und VBormünbderin einen befondern Bevftand zugefellen, obne beffen Gutaditen fie feinen vormunbfchaftlihen ct vornebmen barf. Pat ber Vater die Ucten befonbers beeichnet, au mel: chen ber Beyftand mitwirfen fol, fo ift bie Vormunbderin fébig,. alle anberen Ycten obne feine Æheilnabme borguz nebmen. 392. Die Ernennung eines folchen Beftanbes Éann nur auf eine der folgenden Arten gefcheben: 1) Durd eine teffamentarifhe Verfugung; 2) Durch eine Declaration, weldhe entiveber vor bem Sriebensrichter unb feinent Gerichtéfcreiber, oder vor No- taren) gemacht feyn muf. 393, Gft die Srau sur 3eit des Ablebens ihres Mannes fdiwanger, fo fol ein Familien- Rath einen Gurator für die Leibes-Srucht ernennen.: Bey der Geburt bes Rinbdes, wird bie Mutter feine Bormünberin, und ber Curator voir von Rectéwegen deffelben Gtreit-Bogt.| 394. Die Mutter ift nicht gesroungen, die Bormunde fhaft angunebmen: fie muB jebocb, int Gall fie diefelbe ausfclagt, die Pflichten berfelben fo lange erfüllen, bis fie einen Bormund bat ernennen laffen,:: 395, Mill fi bie Mutter, welche Borménberin if, twiedber verbeirathen, fo muf fie, vor bem Seiratbs-Uct, den Samilien-Math snfammenberufen, welder su entfcheiz den bat, ob ibr bie Bormunbfchaft gelaffen werben foll, Unterbleibt biefe Sufammenberufung, fo verliert die Mutter die VBormundfhaft von Rectémegen, und ibr néuer Cbemann wird für alle Solgen der von ibr mig- 154 sde I. Tir so. Cram,ss. dairement responsable de toutes les suites de la tu- telle qu'elle aura indûment conservée. 396. Lorsque le conseil de famille, dûment con- voqué, conservera la tutelle à la mére, il lui don. nera nécessairement pour cotuteur le second mari, qui deviendra solidairement responsable, avec sa femme, de la gestion postérieure au mariage. SECTION II. De ia Tuielle déférée par le Père ou la Mere. 397. Le droit individuel de choisir un tuteur pa- rent, ou même étranger, n'appartient qu’au dernier mourant des père et mére. 393. Ce droit ne peut être exercé que dans les formes. prescrites par l’article 392, et sous. les excep- tions et-modifications ci-aprês. 399. La mère remariée et non maintenue dans la tutelle des enfans de son premier mariage, ne peut leur choïsir un tuteur. 400. Lorsque la mère remariée, et maintenue dans la tutelle, aura fait choix d’un tuteur aux enfans de son premier mariage,€e choix ne sera valable qu’au tant qu'il sera confirmé par le conseil de famille, 401. Le tuteur élu par le père ou la mëre, n'est pas tenu d'accepter la tutelle, s’il n’est d’ailleurs dans la classe des personnes qu’à défaut de cette élection spéciale le conseil de famille eût pu en charger. Section III. De la Tutelle des Ascendans. 402. Lorsqu'il n'a pas été choisi au mineur un tuteur par le dernier mourant de ses père et mère, la tutelle appartient-de droit à son aïeul paternel; Les de} ment ; l hi: cond 1 le, ae atiage, la Mer, M tuteir qu’au de que dur us les enuê d ge, ne intenu ux ent jalablec de famil mére,! ailleur! ette ele chargés minell re été 3] patéé 1, Bud, 10, Tite, 2 Rapitel. 156 bréuchlich fortgefetiten Dormunbféaft. folibarifep vers antwortliche 306. Benn ber gehôrig sufammenterufene Samilien: Rath der Mutter die Bormundfcaft lâft, fo mu er ibr nothwendigerweife. ben giwenten Ebemann sum Wit-Vor- mund.geben, al8 welcher mit feiner Grau für bie Verwals tung, vom sept der SDeiratb. an; fotibarifo.: verantivorfs Hcb wird … Qweptes Afnitt.| k he Son der burd ben Bater oder bie Mutter übertragenen Bormunb{chaft. 2897, Das inbivibuelle Recbt, einen Bormunb unter Bertvandten ober Nichtverwandten augautvablen, gebôré nur dem Ueberlebendben von beyden: Eltern.+ 398. Diefes Recht Éann nur nach ben im 392ften Yrtifel vorgefchriebenen Sormen unb unter. nadfolgenden Aué- nabmen und befondern Beftimmungen ausgelbt werden. 399. Die wieber verbeirathete Mutter, mwelcher die Bor- munbfchaft ibrer Rinder erfter Ebe Aitbt gelaffen worden, fann ibnen feinen: Vormund. ermäblen.' 400, Pat bie wieder verbelrathete Mutter, welder bie Bormund{chaft gelaffen worben, ibren Rinbern erfter Ebe einen Vormunbd ermäplt, fo ift die Mabl nur in fofern giltig, als fie burch den Samilien:Ratb beftétigt soirb. 4o1, Der burdh ben Vater oder die Mutter, ermäblte Bormund ft nicht verbunben, diefe Bormundfdaft ansu- nebmen, wenn er nicht obnebief fon ju ber Glaffe der: enigen Derfonen gebôrt, melche ber Familien-Math, and) que eine folche befondere Aabl, wi hâtte He ünnen. Grittée abranitt Bon der Bormunbfchaft ber Afcenbenten, 402, Sat bas sulest Berfforbene von ben Eltern, dem Minderjtbrigen Feinen Bormund ermäblt, fo gebôrt bie| ormnbihaft von Recbtémwegen feinen Grofvater bâterz ps 156 Luv. I Trr. 10. Cuaep. 2. a défaut de celui-ci, à son aïeul maternel, et ainsi en remontant, de manière que l’ascendant paternel soit toujours pgéféré à l’ascendant maternel du même. degré. 403. Si, à défaut de l’aïeul paternel et de l’aïeul maternel du mineur, la concurrence se trouvait établie entre deux ascendans du degré supérieur qui appartinssent tous deux à la ligne paternelle du mineur, la tutelle passera de droit à celui des deux qui se trouvera être l’aieul paternel du père du mineur. LE ae he . 404. Si la même concurrence 2 lieu entre deux bisaïeuls de la ligne maternelle, la nomination sera faite par le conseil de famille, qui ne pourra néan- moins que choisir l’un de ces deux ascendans. | SEcrron IV.| De la Tutelle déférée par: le Conseil de famille. 405: Lorsqu'un enfant mineur et non émancipé restera sans pére ni mère, ni-tuteur élu par ses pére.ou mère, ri ascendans mâles, comme aussi lorsque le tuteur de l’une des qualités ci-dessus exprimées se trouvera ou dans le cas des exclusions dont il sera parlé ci-après, ou valablement excusé, il sera pourvu, par un conseil de famille, à la no- mination d’un tuteur. È ra 406. Ce conseil sera convoqué soit sur la réqui- sition et à la diligence des parens du mineur, de ses créanciers ou d’autres parties intéressées, soit même d'office et à la poursuite du juge de paix du domicile du mineur. Toute personne pourra dénon- cer à ce juge de paix le fait qui donnera lieu à la nomination d’un tuteur.(1). 250 (1 Les autres opérations des conseils de famille sont prescrites au Code de la procédure civile, tit. 16, liv. 1, seconde partic. AN | li (pate terne t de| se trou & Super ternell x des à du per entre{ ination, OUITA 1 ndans, » famil, 1 émiil élu px omme: és is s exclu Jent ext! e,äk: ur lat mineut essées! de pal arra de a lieu! ed ont pri corde PE 1, Bnbs: do, Titel, 2,! Fübitel, 157 lier Seite; in Crmanglung biefes, dem Grofoater müt: terliher Seite; und fo weiter aufarts, fo, baf bey glei- chem Grab der Ufcenbent väterlicher Gite, immer den | 9fcendenten maütterlicher Geite vorgesogen toird, 403, IBenn, in Ermanglung. des Grofvaters vâterlicher und maütterlicher@eite, eine Goncurrenz smifthen 31e Afcendenten von einem Hôbern Grade-sentffünde, melche beyde zu der vâterlicen Linie des Minderjäbrigen gebôr- ten, fo fâllt die Bormundfchaft von Rechtsmegen auf den- jenigen von ibnen, welcher ber vâterlidhe Grofvater deë Baters des Minderjäbrigen ift ER es 404! Œritt die Concurreng awifhen 3e Ur-Grofuitern von ber mütterlichen Linie ein, fo muf die Ernennung burd ben Samilien-Math gefcheben, der jedoch feine Babl auf einen ber benden Afcendenten zu befchränfen bat, : Slerter Abfnitt.|. Bon bder dur ben Gamilien- Math übertragenen < si_Bormunbfhaft. 405, MBenn ein minbderjäbriges und nidt emancipirtes Kind feine Cltern verloren bat, obne daf meder ein von Bater oder Mutter ernannter Bormund nodÿ mannlicdhe Ufcendenten vorbanbden find, wie auch, wenn der Dore mund von einer der obgemeldten Qualitâten fid im Salle der imeiter unten zu beftimmenden Uusfdliefungen befins det, vder rechtégiltig entfchuldiget ft fo. liegt-dem Sami: lien-Math die Ernentinng eines Bormundes pb:”: 406, Diefer Ratb wird entweber auf Unfucdien:und De: treiben der Bermandten des Minderjäbrigen, feiner Gläu- biger oder anberer babes intereffirter Partegen, oder aber von Umtäwegen, auf Betreiben des Griedensriditers in Dem MBobnfise des Minberjdbrigen, sufammenberufen. Seber- manu if befugt dem Sriebensrichter die Œhatfache angus geigen, welche die Crnennung eines Bormund8 nothwen: big macht,(1) (x) Das meitere Berfabren ben den Gamilien- Berfammiunuen if in dem roten itel im 1fien Duc des 2ten Sheilé Des Ender dber den Givil-Proges entbalten. 2158 Lave IL Trr:to.-Caar,>. 407. Le conseil de famille sera composé, non com. pris le Juge de paix, de six parens ou alliés, pris tant dans la commune où la tutelle sera ouverte que dans la distance de deux myriamètres, moitié du coté paternel, moitié du côté maternel, et en sui- vant l'ordre de proximité dans chaque ligne.‘04 Le parent sera préféré à l’'allié di même degré; et, parmi les parens de même degré, le plus âgé à celui qui le sera le moins, Ms nt T 408. Les frères germains, du: mineur et les mafis des sœurs germaines. sont. seuls exceptés de la jimi- tation de nombre posée en l’article précédent,_..- S'ils sont six, ou au-delà, ils seront tous membres du conseil de famille, qu'ils composetont seuls, avec les veuves d’ascendans et les ascendans valable. ment exçusés, s’il y en a. S'ils sont en nombre inférieur, les autres parens ne seront appelés que pour compléter le conseils ... 409. Lorsque les parens ou alliés de l'une ou: de autre ligne se trouveront en nombre insuffisant sur les lieux, ou dans la distance désignée par l'ar- ticle 407, le Le paix appellera, soit des parens où alliés domiciliésà de plus grandés distances, soit, dans la commung même, des citoyens connus pour avoir eu: des relations habituelles d'amitié avec le père oula-mére du mineur,: jètrt suis 4105-Le juge, de paix-pourra4. lors.même- qu'il y aurait sur les lieux un nombre suffisant de.parens ou alliés, permettre de citer, à quelque distance qu'ils soiént domiciliés, des parens Où allés plus proches en degrés où de mêmes degrés que les pa- rens où alliés présens; de manière toutefois que sh alliés, UE: Mmoik 3 ete igne, ème& plus: et les: es de k: dent, US ME: TOnt! ans vi utres} } CO l'une: 1ée pa des ji tance,| onNi) tié am me’@ def Le di allé! L QUE LU tefoi 1, Bud, 10, Tite, 2, Supitel. 159 4072 De Familien-Math fo, aufer dem Sriebenérich- ter] dus féchs Bluté-Berwanbten oder Berfhivigerten | beftehens bdiefe Fônnen fowobl in der Gemeinde genvin mes werben, two bie Bormunbfchaft erdffnet ift, als auf jme Myriameter(*) in der Funde, und givar gur Halfte vom der véterlichen und zur Dälfte von bder muütterlichen Geite; immer aus Den nâchften Bérwanbdten in jeber Linie. Der Vluts- Bervandté wird dem im nimlichen Grade Berfhwägerten vorgezogen, und gmifthen Bermandten vom nämlichen Grade, deï âlteré dem jungern. 408. Die vollbürtigen Brüder und die Cbemänner der vollbürtigen Schweftern find allein von ber im vorherge- benden Urtifel gefchehenen Befhränfung der Unsabl der Mitglieber des Gamilien-Rathé auégenommen, 1:: Ginb beren fech8 oder mebrere, fo bilden fie ben Sami- lienMatb allein, mit den MBittoen der Afcendenten und den rechtégiltig entfdulbigten Afcendenten, iwernn folche ba find. SE ibre: Angabl geringer, fo werden bie übrigen Ber- wandten nur berufen, um ben Samilien: Math vollsblig ju maden. es| 400. ft die Unsabt ber, am Drte felbfE obef innerbalb der. im 4o7ten Urtifel beftimmten Entfernung, befindli: den Slut&Beroandten oder Berfdhwmägerten von Der einen ober ber andern Linie ungulänglid, fo beruft der Sriebené- richter entimeber Bermanbte oder Berfchwagerte au einer grôpern Entfétning ber, oder er nimmt, in Der Gemeinde {etbft, Bürger, ele beéfanntlid mit dem Barer oder der Mutter des Minderjäbrigen, in beffandiger Sreund- fhafts-Berbindurg geftanden haben.| 410, Befinden fic auch am Drte felbft Blutz-Verwandte ober Berfhmägerte in binlänglicher Angabl, fo Fann der doc erlauben, Bluts-Berwandte oder Ber- fchiwägerte von einen néfern oder audi vbn dent nâmliz en Grade al8 die gegenmättigen, ans einer unibefchränts «9 Bier alte Meilen, oder Lieues. 160 Liv. I Trr. 10. Cnar. 2.: cela s'opére en retranchant quelques-uns de-ces.der- niers, et sans excéder le nombre réglé par les pré. cédens articles. 411. Le délai pour comparaître sera‘réglé par le juge de paix à jour fixe, mais de manière qu'il y ait toujours, entre la citation notifiée et le jour indiqué pour la réurion du conseil, un intervalle de trois jours au moins, quand toutes les parties citées résideront dans la commune, ou dans la dis tance de deux myriamètres. Toutes les fois que, parmi les parties citées}: il s'en trouvera de domiciliées au-delà de: cette dis: tance, le délai sera augmenté d’un jour par trois; myriaméetress| 412. Les parens, alliés ou ämis, ainsi convoqués, seront tenus de, se rendre én personne, ou dé se faire représenter par un mandataire spécial.:%! Le fondé de pouvoir ne peut représenter plus d’une personne.:.: HG HN Quad rm HN 413. Tout, parent, allié ou ami, convoqué, et qui, sans excuse légitime, ne comparaitra point; en- courta une amende qui ne pourra excéder cinquanté francs, et sera prononcée sans appel par le juge de 414. S’ily a excuse suffisante. et qu'il convienne, soit d'attendre le membre absent, soit de le rem- placer; en ce cas, comme en tout autre où l'intérêt du mineur semblera l’exiger, le juge de paix poufta ajourner l'assemblée ou la proroger. ne 415. Cette assemblée se tiendra de plein droit chez le jugé de paix, à moins qu'il-ne désigne lui même ur autre local. La présence des trois quarts au moins de ses membres convoqués, sera nécessaire pour qu'elle délibère. 416. Le conseil de famille sera présidé par le juge Î de tx par la t régl nanière e et le In inter S les ù dans! es citét de: cett UE pt | couv ë, OÙ! clal, er plus nVOq a point Er CINQ le ju convie de le! où le paix pi > Juidé ts au saire fl 1, Bud. 10. Œitel. à Rapikl. 161 ten Chtfernung bergulaben; doc) find alsbann von ben leftern fo viele meggulaffen, baf die in den vorbergehens den Artifein beftimmte Unsabl nicht diberfhritten werbe, que, Der Griebénérichter beftinnnt ben Tag-ber Ver- fammlung des Samilien-Mathé, und 3war fo, baf immer avifchen der Notification der Borladung und dem beftimmz ten Berfammlungé- Tag des Raths, ein Zwifchenraum von drey Sagen wenigfiens bleibe, wenn alle geladene Parteyen in beér Gemeinde oder in der Entferung von 3mey My riametern wobnen.| So oft unter ben gelabdenen Parteyen fi fole befin- den, Die in einer weitern Entfernung wobnen, fo ift biefé Grifé für je dre Moriameter um einen ag zu verlängern. 412, Die alfo gufammenberufenen Bluts-Berwandten; Berfhwägerten oder Greunde find gebalten, in Perfon oder durch einen SpeziaBevolimäcdtigten zu erftheinen. Der Berolmaächtigte Fann nicht mebr als eine Perfort bertréten, 413, Geber berufene Blufs:Bermwandte, Berfcioägerte oder freund, der obne gefeBliche Urfache nicht erfcheint, verwirét eine Gelbffrafe, bie nicht über fünfsig Sranfen fteigen fann, und vom Sriebenérichter, vhne Sppellation, auégefprochen wird, 414 ft eine binlängliche Entfhulbigung voibanben, und ift e8 entweber rathfam, bas abwwefende Mitglied zu erwarten, oder aber eë ju erfeben; fo fann der Sriebens- richter, forsobl in Diefem Salle, als auch in jebem anbern, two ba Yntereffe des. eridbrigen e8 al, érbeifchett fcheint, die Verfammit ung auf einen andeèrn ag verlegen, pder auf Pie unbeftimmte Zeit auéfeten. 415, Diefe Berfammiung wird von Rechtémegen be bem Sriebengrichter gebalten, e8 fene benn, daf er felbft einen andern Ort bezeichne. ES mien wenigfiens drey Biertel der berufenen Mitglieber gegenmärtig feon, um berathfchlagen au Éônnen, 416, Der Friebensriditer préfidirt den Gamilien- Rath; feine Stimme wird bep der Berathfchlagung mitgezdbit, Esder Rayoleon:. à LE 262 Luvel, Trsto: Guar 2. de paix, qui y aura voix délibérative, et prépon- dérante en cas de partagé. 417. Quand le mineur, domicilié en France, pos- gédera des biens dans les colonies, ou réciproque- ment; l'administration spéciale de ces biens sera donnée à un protuteur. En ce cas, le tuteur et le protuteur seront indépen- dans, et non responsables l’un envers l’autre pour leur gestion respective.: -418. Le tuteur agira et admainistrera,. en cette qualité, du jour de sa nomination, si elle a lieu en sa présence, sinon, du jour qu'elle lui aura été no. tifiée. 419. La tutelle est une charge personnelle quisne passe point aux héritiers du tuteur. Ceux-ci seront seulement responsables de la gestion de leur auteur; et s'ils sont majeurs, ils seront tenus de la continuer jusqu’à la nomination d'un nouveau tuteur. SECTION V. Du subrogé Tuteur. 420. Dans toute tutelle il y aura un subrogé tue teur, nommé par le conseil de famille.(1) Ses fonctions consisteront à agir pour les intérêts du mineur, lorsqu'ils seront en opposition avec ceux du tuteur. ss: 421. Lôrsque les fonctions du tuteur seront dévo- lues à une personne de l’une des qualités exprimées aux sections 1, IL et III du présent chapitre, ce tuteur devra, avant d'entrer en fonctions, faire con- voquer, pour la nomination du subrogé tuteur, un conseil de famille composé comme il est dit en la section IV. ji | PORT n L A és (1) Ve Art, 1442 et 2137, et pi ? france récpr, 5 biens: ont indé l'autre A, ent 2lle a le aura el anelle EUX-C1 : leur at Ja cont uteur, subrof (1) + Jes inf on ave seront 5 expe hapitte, s, fait | tuteun! st dité nd 1. Bud, 10. Tite. 2, Rapitel, 163 und giebt, en Die Gtimmen peielle f find, den Aus flag.” 417, Benn der Minberjébrige in Granfreich wobnhaft ift und Güter in ben Golonien befist, oder umgefebrt,(o wird bie befenbere Bervaltung diefer Güiter einem Bicez Bormund übergeben, Sn biefem Salle find der pur und der Bice-Bor- mund von einander unabhängig und Éeiner iff bem an dern über feine jeberfeitige Berwaltung Mechenfchaft fhuloig. 418, Der Vormund Hanbelt und vermaltet in biefer Cigenfchaft, von dem Eage feiner Ernennung an, wenn fie in feiner Gegenwart Statt gefunden bat; mo nicht, von dem age an, wo fie ira notificirt worden iff. 419, DieBormundfcaft if eine perfünliche Laff, die nicht auf bie Erben des Bormund8 dibergebt. Diefe find nur für bie Bervaltung ibres Erblaffers verantiwortlid, uno miüffen, wenn fie volljdbrig find, die Bormunbfchaft bis aur Érnennung eines neten Bormunds fortfübren. Günfter Mbfbnitt. Bon der Gtreit:= Boat. 420, Bey jeder Bormundfchaft wird ein Sivit:: Bogt gefest, melchen der Samilien-Math ernennt,(2) Geine Berridtungen beftehen darin, für bas Sntereffe des Minderjabrigen zu bandeln, menn baffelbe mit bem Jntereffe des Bormunds in WBiberfprudh Fôimmt.: 421, Salt das Umt eines Bormunds auf cine Perfbr von einer ber im erffen, smeyten und britten Mbfnitt diefes RapitelS begeichneten Qualitäten, fo, muB ein folcher Bormund, ebe er feine Verrihtungen antritt, einen nacÿ Snbalt des vierten Abfdhnitté befebten Samilien-Rath jus fammenberufen Lafon: um einen Streit:-Vogt 3u ernennen. Ga) G+ Den 1448 vnd a137fen St. | H. 164 Liv. EL Tur. 10. Car. 2 S'il s’est ingéré dans la gestion avant d'avoir rempli cette formalité, le conseil de famille, cons voqué soit sur la réquisition dés parens, créanciers ou autres parties intéressées, soit d'office par le juge de paix, pourra, s'il y a eu dol de la part du tuteur, lui retirer la tutelle, sans préjudice des indemnités dues au mineur. 422. Dans les autres tutelles, la nomination du subrogé tuteur aura lieu immédiatement après celle du tuteur. 423. En aucun cas le tuteur ne votera pour la nomination du subrogé tuteur, lequel sera pris, hors le cas de frères germains, dans celle des deux lignes à laquelle le tuteur n’appartiendra point. 424. Le subrogé tuteur ne remplacera pas de plein droit le tuteur, lorsque la tutelle deviendra vacante, ou qu’elle sera abandonnée par absence; mais il devra, en 6e cas|; sous peine des. domma- ges-intéréts qui pourraient en résulter pour le mt neur, provoquer la nomination d’un nouveau tuteur, 425. Les fonctions du subrogé tuteur cesseront à la même époque que la tutelle. 426. Les‘dispositions contenues dans les sections VI et VII du présent chapitre, s’appliqueront aux ‘subrogés tuteurs. . Néanmoins le tuteur ne pourra provoquer la des- tütution du subrogé tuteur, ni voter dans les con- seils de famille qui seront convoqués pour cet objet. SECTION VI. Des Causes qui dispensent de la Tutelle. 497. Sont dispensés de la tutelle, Les pexsonnes désignées dans les titres II, V, T vant d amille, S, crea “office p de là pa réjudies ominatio nt apré, Otera pu Lel ser: elle de: idra por acera ji Île den par > des à pour) uveau! ur CE s les st iqueron oquet} lans lé! ur cel telle. ss JU! 1, Bud. 10, Ritel, 2, Sapitel, 165 Hat er fic in bie Berwaltung gemifct, obne biefe Sormalitât erfüllt su haben, fo fann der Samilien-Rath, er môge auf Unfuchen der Bervanbten, Glaubiger oder anberer intereffirter Parteven, oder burch den Sriebens- richter von Umtéwegen, sufammenberufen feyn, wenn von Geiten des Bormundé Betrug Statt gebabt bat, demjel- ben die Bormunbfchaft, und gwar unbefchabet ber den Minberjäbrigen fhulbigen Entfhäbigungen, entiehen. 422, Bey andern Bormnnbfchaften wird die Ernennung des Otreit-Vogts unmittelbar nad Ernennung des Bor: munds vorgenomimnen, 423. Gn feinem Salle barf ber Bormunb feine Stimme ben Œrnennung des Gtreit:-Wogts geben, als welcher, aufer wenn vollbrtige Brüder da find, au$ berjenigen der beyden Cinien genommen werben muf, gu weldher ber Bormund nicht gebôrt. 424. MBenn die Bormunbfcaft erlebigt, oder burch UE: wefenbeit verlaffen wiro, fo erfefit ber Gtreit-Vogt ben Bormunb-niht von Rechtémegen, wobl aber muf er in biefem Salle, bep Strafe bes Erfañes alles dem Minber- jâbrigen baraus ermachfendben Schabens, die Ernennung _ eines neuen Vormunbd8 betreiben. 425, Das Umt des Otreit: Bogté boôrt mit der Bors munbfchaft auf, 426. Die in bem 6ten und 7ten Abfbnitt biefes Rapis tels enthaltenen Yerfigungen find auf bie Gtreit-Voôgte amvendbar.; %eboch Fann ber VBormund nicht um Ubfebung des Gtreit-Bogts anfuchen, noch in einem, um biefer Urfache ro aufammenberufenen Samilien: Nath, cine Stimme geben, se Gechster Abfdnitt. Bon ben Urfadhen, bie von der Bormunbfdaft. bifpenfiren, 427. Bon ber Bormundfcaft find bifpenfirt: Die Perfonen, mwelche in bem 3, 5,6, 8,9, 10 unbd 166 Liv. L Trr. 10. Cuap. 2. VI, VIII, IX, X et XI de l’acte des constitutions du 18 mai 1804; Les juges à la cour de cassation, le procureur général impérial en la même cour et ses substituts; Les commissaires de la comptabilité impériale; . Les préfets; Tous citoyens exerçant une fonction publique dans un département autre que celui où la tutelle s'établit. 428. Sont également dispensés de la tutelle, Les militaires en activité de service, et tous au- tres citoyens qui remplissent, hors du territoire d l'Empire, une mission de l'Empereur.; 420. Si la mission est non authentique, et con- testée, la dispense ne sera prononcée qu'après la représentation faite par le réclamant, du certificat du ministre dans le département duquel se placera la mission articulée comme excuse. 430. Les citoyens de la qualité exprimée aux ar- ticles précédens, qui ont accepté la tutelle posté- rieurement aux fonctions, services ou missions qui en dispensent, ne seront plus admis à s'en faire décharger pour cette cause. 431. Ceux, au contraire, à qui lesdites fonctions, services ou missions, auront été conférés postérieu- remént à l'acceptation et gestion d’une tutelle, pour- ront, s'ils ne veulent la conserver, faire convoquer, dans le mois, un conseil. de famille, pour y étre procédé 2 leur remplacement. Si, à l'expiration de ces fonctions, services ou Missions, le nouveau tuteur réclame sa décharge, ou que l’ancien redemande la tutelle, elle pourra lui être rendue par le conseil de famille. : 432. Tout citoyen non parent ni allié ne peut être forcé d'accepter la tutelle, que dans le cas où :onstitu! Le procy es subgti mpêriale Ion pu loù la ti tutelle, et tou territon ue, el quant du cat el se fl née al atelle l mission a s'en! g foncli 3s posté telle, convo} OUr j! ervité déchut le po né} Je cas! 1, Bud. 10, Site, 2. Sapitel. 16% saten Œitel der Conftitutions-Mcte vont 15ten May 1804, bezeichnet find; ho Die Richter am Eaffations-Dof, ber Faiferliche General: Drocurator bey dem ndrmlichen Gerichts: Dof und féine Gubftituten; Die Rommiffaren des Faifertiden SRechmungémefens; Die Prfecten; Alle Burger, die in einem anbern. Departement als bein, wo die Yormundfcaft Gtatt bat, ein Gtants: Amt bes gleiten. 428, Gind gleidhfalls von der Dormunbfcaft difpenfirt: Die Militére in Dienfithâtigleit und alle andere Vürger, die fich mit Uuftrâgen des Raifers auferbalb Dent Gebiete des Neichs befnden. 429, SE der Auftrag nicht authentif, und wird er in Bweifel gesogen, fo fann. die Difpens erft ertheilt werden, wenn berjenige, ber fie reclamirt, einen Gthein von dem Minifter vorlegt, in beffen Departement der alé Entfcul: ” bigung angefübrte Muftrag einfhlägt. 430. Paben die in vorhergehenden Urtifeln qualificitten Burger die Vormundfhaft angeñommen, nachbem fie fhon die Nemter, Dienfte:ober Uufträge batten, welche davon bifpenfiren, fo Hônnen fie fi) iwegen Diefer Drfade nicht mebr bavon entlaben laffen. 431, Diejenigen im Gegentheil, twelchen biefe Yenter, Dienfte oder Muftrage erff nach Annabme und Verwal- tung einer Bormunbfchaft“bertragen worden find, Éônnen, wenn fie biefelbe nicht bebalten iwvollen, binnen Monaté- frifé den Samilien-Rath pufammenberufen und fidh erfesen laffen. Menn bdiefe Uemter, Dienfie oder Uuftrége ibr Ende erreicht baben, und der neue Rormunb feine Ent: labung verlangt, ober fein Borgänger die Bormundfchaft wieber angütreten begebrt, fo Eur fie ibm burd) ben Lis milien-MRath wieder ibertragent wetben, 432. Rein Bürger, welcher nidt BrutéBervandter oder nidt verfivägert if, fann genôtbiget werden bie Borz munbfdaft ansunehmen, eë feve benn, baÿ auf vier y: 168 il n’existerait pas, dans la distance de quatre my- riamètres, des parens ou alliés en état de gérer la tutelle, Liv. I. Tri. 10. Car. 2. 433. Tout individu âgé de soixante-cinq ans ac- complis, peut refuser d'être tuteur. Celui qui aura été nommé avant cet âge, pourra, à soixante-dix ans, se faire décharger de la tutelle, 434. Tout individu atteint d’une infirmité grave et dûment justifiée, est dispensé de la tutelle. Il pourra même s’en faire décharger, si cette in- firmité est survenue depuis sa nomination. 435. Deux tutelles sont, pour toutes personnes, une juste dispense d’en accepter une troisième. Celui qui, époux ou père, sera déjà chargé d’une tutelle, ne pourra être tenx d'en accepter une se- conde, excepté celle de ses enfans. 436. Ceux qui ont cinq enfans légitimes, sont dis- ensés de toute tutelle autre que celle desdits enfans. . Les enfans morts en activité de service dans les armées de l'Empereur, seront toujours comptés pour opérer cette dispense. YA à Les autres enfans morts ne seront comptés qu’au- tant qu'ils auront eux- mêmes laissé des enfans ac- tuellement existans. 437. La survenance d’enfans pendant la tutelle ne pourra autoriser à l’abdiquer. 438. Si le tuteur nommé est présent à la délibé- ration-qui lui défère la tutelle, il devra sur-le-champ, et sous peine d’être déclaré non recevable dans toute réclamation ultérieure, proposer ses excuses, sur lesquelles le conseil de famille délibérera. î \ Quatre l de géte Cinq an ui qui SOlxante. tutelle, \ Si cet ON, S person 'OIS1ÈIE. fhargé À pter ur ‘5, son! sdits er ice dan omptés] aptés qu 5 enfai! t la tué , Ja délt r-]e-chi able di $ excué réra. 1, Bud, ro, Tite. 2. Sapitel. 169 riameter() in ber Munbe, Fein Anvermanbter oder Ver: fopwägerter vorhanben ift, der im Stanbe mûre die Bot: munbfcaft zu fübren. _ 433, Seber, der volle fünf und fedzig Sabre alt ift, Éann die Bormundfaft von fit ablebnen, IBer vor bdiefent gflter gum Vormund ernannt worden ift, fann in feinent fiebensigften Jabre fich ber Bormunbdfchaft entlaben laffen, 434. SGeber mit einem fchweren Gebrechen Bebafrete ift, vwenn er e8 gebürig eriefen bat, von ber BormunD: fchaft difpenfirt. Gr Fann fich fogar von berfelben entlaben laffen, iwenn er erft feit feiner Ernennung mit bent Gebrecdhen befallern, worben ift. i À 435. 3wep Bormunbfchaften find für Vebermann eine gerechte Urfache zur Difpené von einer britten, Ein Ehegatie oder Bater, der fon mit einer Bormund: fchaft beladen ift, Fann nicht gendthiget merben eine gwette ansunebmen, bie Bormunbfiaft feiner Kinder ausge- nommen, 436. Mer finf rehtméfige Rinber bat, ift von jeder anbern Bormunbfchaft, al8 berjenigen biefer Sinder, difpenfirt, x: Die bey ben Urmeen beë Raïfers in Dienfithatigleit verfforbenen Rinder werden. imimer geséblt, um Dief Difpens zu bevirfen, Die anbdern verfiorbenen Rinder werden nur in fofern geäblt, als fie felbft noch vwirflich lebende Rinder bin: terlaffen baben.. 437. Rinder, weldhe erft iwébrenb ber. Bormunbfdaft geboren werden, berechtigen nicht biefelbe niebergulegen. 438, Penn der ernannte Bormund bey der Berfamim- lung, welche ibm die Bormundfchaft überträgt, gegenmür- tig ift, fo bat er auf der Stelle, bey Strafe mit einer peitern Einwendung-mebr angebôrt au werden, feine Ent: fhulbigungen vorgubringen, damit der Samilien:Rath barüber berathfchlage. (9 tingcfäge acbt alte fransdfifhe Meilen, oder Lieues. #70"HIT, TI TD CHEN Z. 439. Sile tuteur nommé n’a pas assisté à la déli. bération qui lui a déféré la tutelle, il pourra faire convoquer le conseil de famille pour délibérer sur ses excuses. Ses diligences à ce sujet devront avoir lieu dans le délai de trois jours, à partir de la notification qui lui aura été faite de sa nomination; lequel dé- lai sera augmenté d’un jour par trois myriamètres de distance du lieu de son domicile à celui de l'ouverture de la tutelle: passé ce délai, il sera non recevable. 440. Si ses excuses sont rejetées, il pourra se pour. voir devant les tribunaux pour les faire admettre: mais il sera, pendantile litige, tenu d’administrer provisoirement. 441. S'il parvient à se faire exempter de la tutelle, ceux qui auront rejeté l’excuse, pourront étre con- damnés aux frais de l'instance. S'il succorhbe, il‘y sera condamné lui-même. | Sectrron VII. De lIncapacité, des Exclusions et Destitutions de la . Tutelle,: 442. Ne peuvent être tuteurs, ni membres des conseils de famille,: 1. Les mineurs, excepté le père ou la mére; 2.° Les interdits; 3.° Les femmes, autres que la mère et les ascen- dantes; 4° Tous ceux qui ont ou dont les pére où mèêre ont avec le mineur un procès dans lequel l'état de ce mineur, sa fortune, ou une partie notable dé ses biens, sont compromis. 443, La condamnation à une peine afflictive ou 7 2 2— -C+ a e-— 3 2-2 22 = == PRÉ Æ Æ, “roir lie, R notf t'ont êtr flu-mén: Gutions membri )la mer : et Jess ère OÙ uel létl » noté afictive! 1, Bud. 10, Titel, 2. Fapitel. 171 439. Qat ber ernannte Bormund ber Berathfdhlagung nicht bepgemobnt, fo ann er ben Samilien-Math sufains men berufen laffen, um über feine Entfchuloigungen au berathfchlagen. Er muf fid) beswegen in ben erften bre Tagen nad) ber Notification feiner Ernennung vorfebens biefe Srift wiro um fo viele Tage verlängert, als fein IBobniis je bre Myriameter(*) von dem Orte entfernt liegt, wo bie Bormundfchaft erdffnet ift; nad Verflug Biefer Drift ift er nicht mebr zulaffig. 440. YBerbden feine Entfbulbigungen verworfen, fo fann er vor Gericht einfommen, un fle annelimen au laffen. Doc ift er mâbrend beë Gtreits verbunben, die Berrval- tung proviforifdh au fébren. à à 441, Gelingt e8 ibm ber Bormunbfchaft enthoben zu werden, fo fonnen biejenigen, welche bie Entfhuldigung verworfen batten, in die Drozef-Soften verurtheilt werden, Unterliegt er, fo wird er felbfé barein verurtheilt, _ Giebenter Sbfuitt. Bon der Unfébigfeit sur Bormunbfchaft, von der Aus: fliefung und ber Abfebung von berfelben*. 442. C8 fônnen weber Borminber nod Mitglieder eines Samilien-Math8 feyn: Ex, 1) Die Minderjäbrigen, ausqenomimen der Bater oder die Mutter;. 2) Die Ynterbicirten;|| 3) Die Grauensperfonen, auffer der Mutter und der tweiblichen Ufcendenten; mere . 4) Me, die fefbft, ober beren Œltern, mit bem Minber- jñbrigen einen Drogef haben, burd welchen ber Stand diefes Minderiabrigen, fein VBermôgen, oder ein anfebn: licher heil feiner Güter in Gefabr ftebt. 443, Die Berurtheilung gu einer Leibes: oder infamiren- 4) Anacfübr fechs alte fransofifhe Meilen, oùder Lieucs. 199 Liv. I. Tir. 10. Cap. 3. infamante emporte de plein droit l'exclusion de la tutelle. Elle emporte de même la destitution, dans le cas où il s'agirait d’une tutelle antérieurement _déférée. 444. Sont aussi exclus de la tutelle, et même destituables, s'ils sont en exercice, 1.° Les gens d’une inconduite notoire; 2.° Ceux dont la gestion attesterait l'incapacité ou Finfidélité. 445. Tout individu qui aura été exclu ou destitué d’uné tutelle, ne pourra être membre d’un conseil de famille. 446. Toutes les fois qu’il y aura lieu à une desti- tution de tuteur, elle sera prononcée par le con- seil de famille, convoqué à la diligence du subrogé tuteur, ou d'office par le juge de paix. Celui-ci ne pourra se dispenser de faire cette con- vocation, quand elle sera formellement requise par un ou plusieurs parens ou alliés du mineur, au degré de cousin german ou à des degrés plus poches.| 447. Toute délibération du conseil de famille qui prononcera l'exclusion ou la destitution du tuteur, sera motivée, et ne pourra étre prise qu'après avoir entendu ou appelé le tuteur. 448. Si le tuteur adhére à la délibération, il en sera fait mention, et le nouveau tuteur entrera aussitot en fonctions. S'il y a réclamation, le subrogé tuteur pour- suivra l'homologation de la délibération devant le tribunal de première instance, qui prononcera sauf l'appel. Le tuteur exclu ou destitué peut luimême, en ce Cas, assigner le subrogé tuteur pour se faire léclarer maintenu en la tutelle.- ë. Clusion tution{| térieure Ie; incapaci U Ou da d'un à L à une e par k e du si k, re cette: nent 1à du mi degré e familk n du ti u'apréi ation, teur él teur| | devil oncerii -méême. ur sf “in näbern Graben beffnden, férmlich baruin Fr 1, Pub, 10, Titel. 2, Sapitel. 173 den Gtrafe bringt von Recbtéwegen die Auéfcliefing von ber Bormunbfchafr mit fi. Eben fo siebt fie die opfesung na fi, wenn von einer vorber übertragenen Bormundfchaft die Srage iff.: 444. Bon der Bormundfchaft find gleihfalls auêge- foloffen, und Fônnen fogar derfelben entfett werden, im Gall fie fchon ernannt find:- à 1) Perfonen von einer anerFannt fchlechten Uuffubrungs; - 2) Diejenigen, beren‘Amtéfübrung ipre Unfübigéeit ober Untreue ertoiefe.| 445, IBer von einer Bormundfchaft ausgefchloffen oder abgefett worden ift, Fann nicht Mitglieb eines Samilien- 446,@o oft der Gall zur Ubfebung eines Bormundé eintritt, wird fie burd) ben, auf Betreiben des Otreit- Bogté, oder von Umtéwegen durd) ben Sriebensrichter, “gufammenberufenen Samilien-Ratb auégefprochen. Der Griebensriter Éann fic biefer Bufammenberufung nicht entheben, wenn er von einem ober mebreren Blutés Meriwandten oder Verfchwägerten des Minderjäbrigen, die fit mit ibm in dem. Grade der Gefchwifter-Ainber oder igefucht wird. sNaths, wo- So 447. Sede Berathfchlagung des Saruili “burc bie Uusfchliefung oder Ubfebung. eines Bormundé befchloffen wird, mug die Beweggründe enthalten, und Fann erft gefaft werden, nachdem, der Bormund angebôrt oder bernfen: morbem if 7"! ù 2608 91 607 - 448. Gft der Bormund mit bem Befbluffe sufrieben, fo soiro Melbung bavon géthan, nd der neue Bormund tritt fogieich fein Amt an.* ser Mad ber Bormund Eintwendung, fo betreibt ber Otreit- Bogt die gerichtlidhe Beffärigung des Befchluffes bep bem Gerichte erfter Snftans, welches mit Borbebalt der Appels Auch Fann ber ausgefchloffene oder abgefeñte Bormund in diefem Balle den Streit-Bogt vorladen; un fédh in der Bormundfchaft banbhaben su laffen, si en 174 Liv. I. Tir. 10. Cuap. 2. 449. Les parens ou alliés qui auront requis la convocation, pourront intervenir dans la cause, qui sera instruite et jugée comme affaire urgente. Secrrox VIII. De? Administration du Tuteur. 450. Le tuteur prendra soin de la persenne du mineur, et le représentera dans tous les actes civils. Il administrera ses biens en bon pére de fâmille, et répondra des dommages-intérêts qui pourraient résulter d’une mauvaise gestion. II ne peut ni acheter les biens du mineur; niles rendre à ferme(1), à moins que le conseil de amille n'ait autorisé le subrogé tuteur a lui en passer bail, ni accepter la cession d'aucun doit où ainsi que celle d'administration de ses biens. Ci Le même acte spécifiera si le tuteur est autorisé a Ssaider, dans sa gestion, d’un ou plusieurs ad- ministrateurs particuliers, salariés, et gérant sous sa responsabilité. 495. Ce conseil déterminera positivement la soïn- me à laquelle commencera, pour le tuteur; l'obli- gation d'employer l’excédant des revenus sur la dépense: cet emploi devra être fait dans le délai de six mois, passé lequel, le tuteur devra les intérêts à défaut d’emploi. 456. Si le tuteur n'a pas fait déterminer par-le conseil de famille la somme à laquelle doit com- mencer l'emploi, il devra; après le délai exprimé 2. par à publi LENtIon, conseil Nature, ont\h:| mineur. | préfère e, à leur! in Expet t prêter ront ln ne pour de toi e, lex selon|; quelle y ur, all "esta pluseu | gérant nent h: leur, enus 5 Jans lei a Les ul iner j doit! lai ex 1, Dub, 10, Titel. 4,2 Rapltel, Égr burd) ste: st Natir qu behatett ahtotifirt fe Burch étienéffentiidhen Beñnten; in Peyfebn dés Srreit-B té, verfieigern: laffen, nachbem ber Berfauf ourc À blagettel pèer BDerfundigungen. befanpt géntad}t worden if, wovon in bem:Berbal-Drojepe über: pie‘1e feigerung Melbung geftheber mu.: à 280 453, Go. ange bie Gltern ben ibnen aus sven db “gefeblichen Genuf der Güter. des Minderjà Tiger. faben; find fie nicht verbunbden bie Mobilien au verfaufen, venn fie diefelben lieber ReDaRen pr ur fie in Matur us thduaebens.© 2009 97 La Lai of 2ne0 Gie ntiffeit folche fr biefein it auf ie és ét gofea,| Surdj diner vom-Grreit: Bogt ecnahnten und ver bein Srieoensrichter beeidigten CExpérten, nad) ibrem à vabrén IBerth abfchäten laffen, und fobann dicjenigen Mobilien, weldhe fie-nidit mebr in Natur suridaeben Eénmen a. fach biefent Gchäsunge-Preife erfiaiten. ti 454 Vey bent Antritt feder Bormunbfchaft, dre Br Éltern ausgenommen, foll der Familien:Rath, mit Befon- derer Sinfit auf bas Berntôgen, die Summe ausiwerfen, sauf welche fidh, nach bent zu machenden Weberjchlag, die iabilidie Musgabe des Mindberébrigen und die Merwal- tung8-Roften feines Lt te belaufen Fonnen.| Der némilide Met fol ansbiidten, 06 be Vormund autorifirt ift, fich in feiner Berivaltur burd einen oder mebrere bexahlte UÜnter:= ABerpaltel,: Ang feiner Beants wortung, belfer gu laffens:::: 455, Diefér Samilien Math: foi ébenfalls auf éine be- flimmte Vtt fefifeten,: Beÿrvelcher Gunitne füt Den Bot- und Die. Berbinblichfeit einttitt, ben Uébetiouf der Einfünfte tiber Die Musgabe, no fegen.“Diefé Un- Legung muÿ interhalb fes SNonater gefcheben, widrinen- Falls ifé der Vormund von diefer drift an bie Binfe fertf au begablen fhuldig. 456, Qat der Bormund bie Summnme nidt burch ben Samilien: art beftimiien faffen, bey rwefcher die es beginnen fol, fo wird et; rad) Berflus der im vcrhergez Soder Mavolcs sm 2% 178 La: 1.-Tir. 10. Cuap.:». dans:l’article précédent. les intérêts de toute.som- me non employée, quelque modique qu’elle soit. 457. Le tuteur, même le père eu la mére, ne peut emprunter pour le mineur, ni aliéner ou hy- pothéquer ses biens immeubles:(1):,:sans y" être autorisé par un conseil de famille. cites 101 Cette autorisation ne devra être accordée que pour cause d'une nécéselté absolue, ou d’un avan tige évident. 10m: Dans le premier cas, le conseil de famille. n'ac- cordera son autorisatiom qu'aprés qu'il aura été. con- ‘staté, par un compte sommaire présenté par le tu- teur, qué les deniers, effets mobiliers et revenus du mineur sont insufhsans. 4, 1SRRIS RENE Le conseil de famille. indiquera;-dans. tous les cas, les immeubles. qui. devront. être: vendus de prises,€t toutes les conditions quil jugera 458. Les délibérations du conseil de famille rela tives à cet objet, ne seront exécutées qu'aprés que le tuteur en aura demandé et obtenu l’homologi- tion devant le tribural de première instance, qui y statuera en la chambre du conseil, et aprés avoir entendu le procureur impérial,°°," 2" 459. La vente se.fera publiquement, en présence du subrogé tuteur. aux encheres qui,seront reçues par un membre du tribunal de première instance, ou par un notaire 4 ce Commis, Et à la suite de trois affiches apposées, par trois dimanches con$sécu- ‘tifs, aux lieux accoutumés dans lé canton. Chacune de çes affiches sera visée et certifiée par le maire des communes où elles auront ete apposées.: mms exigées par les articles 457 et / tou ne q "1 1, Dub, 10. Titel:©, Rapitel. 179 benben Yrtifel fejtgefebten ôrift, die 3infe von jeber nicht angelegteñ Suimme fuldig, fo gering fie auch feyn môge, 457. Der Dormund, fogar iwenn e8 der Vater oder die Mutter ift, Éann für den Minderjabrigen Fein Anleiben madhen, nod bdeffen unbemeglihe Güter veränfern oder verpfanden(17), efne dur einen Samilien-Rath baju autorifirt zu fepri. Diefe Autorifation darf nur aus bem Grund éinér un: umgânglichen Nothwenbdigfeit oder eines augenfcheinlichen MBortheilsé értheilt werden. %m erften Salle értheilt der Gamilien-Rath feine Uutori- fation, wenn durch eine von bem Vormund fummarifch geftellte Renung conftatirt worden ift, bdaf die Vaar- icaft, Mobilier, Éffecten und Einfünfte des Minderjàpe rigen unaulänglid find. Der Familien-Rath giebt, in jedem alle, die unbervegli- en Oüter an, welche voriugêmeife verfauft merden follen, fo’ wie bie fériimttichen Bebingungen, die er fur nublid érachtét,. 458, Die Berathflagungen bes Samilien- dtaths in Vezug auf diefen Gegenftand, Fônnen nicdt eber vollzogen werden, als naddem der Bormund ibre Beftitigung be dem Getict erfter Shffanz eingebolt bat, melches in Der Berath{hlagungs: Rammer, und na Anbôtung des Éai= ferhichen Procurators, barüber erfennt,: 459. Dér Berfauf gefthieht Sffentlich, in Gégenvart bes, Gtreit-Bogts, vermittelft YVerfteigerung burd ein Mit: gliéb bes Gerichts erfter Jüftanz, oder einèn dagu beftell- ten Notar, nadhbem er vorber, an brey nad) eiriander fol gender Gonntagen, durch Unfchlagzettel, an ben gewobns. lien Drten im Canton befannt gemacbt worben if, Jeder biefer Unfchlaggettel muf von bem Maire ber Geneiniber, wo fie Statt haben; vifirt uno befcheinigt werden. ee Die burd die e Slrtitel 457 and 458 gur Br (a)©, den 2126ften Mir, 160:Javel. Tituiro. Gaér.®.: 458, pour l'ahénation des biens du mineur, ne s'appliquent point au cas où un jugement aurait ordonné la lcitation sur la provocation d’un copro- priétaire par indrvis. a. Seulement, et en ce cas, la licitation ne pourræ se faire que dans la forme prescrite par l’article pré- cédent: les étrangers ÿ seront nécessairement admis.(1)| em 461. Le tuteur ne pourra accepter nirépudier une succession échue au mineur, sans une autori- sation préalable du conseil de famille. L’acceptation n'aura lieu que sous bénéfice. d'inventaire. 1 462. Dans le cas où a‘succession répudiée aù nom du mineur n'aurait pas été acceptée par un autre, elle pourra être reprise soit par le tuteur, autorisé 2 cette effet par une rnouvellé délibération:'du:con- sel de famille, soit par le mineur devenu majeur, mais dans l'état où elle se trouvera lors de la re- prise, et Sans pouvoir attaquer les ventes et autres| actes qui auraient été légalement faits durant là vacance. ES 463. La donation faite; au mineur ne:pourra-être! acceptée par le tuteur qu'avec l'autorisation. du con- selh de famille(D.:: Elle aura, à l'égard du mineur, le même effet qu’à l'égard du majeur.. ES.0t 464. Aueun tuteur ne. pourra introduire en jus4 üce une action relativé aux droits immobiliers du Mineur, ni acquiescer à,une demande relative aux rémes droits, sans autorisation du conseil de famille; pinrre ROIS, bte 495. La méme autorisation sera nécessaire at) à (4) Y. Art, 839 er 1686 (2) V. Art, 935. GU4 , mineur, [ment; 4 À: d'un ; bn ne * l'artide *CEssae | j (ni. ri à une Léen at Uno ur, all tion: di enu mi prs del ntes et: ts dur pour tion. di méme| huit: el nobles relative! * conf ges rs eme 18h, 10 if. à. Ravitel, 181 rung der Güter eines Dinderjäbrigen erforberten Sormu- litâten, find nicht auf ben all amvendhar, wo, auf Un: fuchen eines Mit- Cigenthümers, die Sicitation QUE ein Urtheil verordnet worben ivdre. Mur barf, in biefent Salle, die Bicftéte ie anberé, als in der Dur vorhergebenden. Artifel anbefoblenen Form vorgenommen werden.$rembe müffen nothwenbdi- genveife babes gugelaffen iwerden,(1) "461. Der Bormund fañn eine dem Minberjährigen zu- gefattene Erbichaft, bline eine vorbergegangene Autorifas tion des Sanilien- Maths, weber. annebmen nodj ausfchla- gen:.bie.Annabme fann nur unter Det, SOROBEUAS des Snventariunms gefcheten. fe+ 462, Gm Roll eine in Marnert pes! inbaétrigen: auê- geféblagene Erbfchaft burcd niemand anders angenomimen worden wûre, fo Éann fie nachber entiueder von dent Yor- mund, wenn er burch eine neue Berathfchlagung des Gaz milien:Nathé bagu autorifirt worden iff, ober aber von dem Déinberidbrigen felbft, red) erlangter Boläbrigfeit, an fidh gezogen mwerben, bod) muf er fi bannimit bem Buftande. begnugen, in weldem:-fie fi) zur Seit biefer nunmebrigen gi befindet, und darf die Merkiufe und andere Mcten, Die wdbrenbd, ifrer, Erledigung gefets- Ech gemacht worden. sodren, nipt-angreifen.+ Sid grue 463, Der Bormund fanmeine dem Minbderjäbriger ge machte Œchenfung nur mit Ho toen beé Damiliens Raths, annebmen,(2) Die Senlis bat, in. dnféfung. pes Minberiébrigen, bie nämliche BirÉung, wie in Anfehung des Bolljibrigen. 464 Oine Untorifation des Gamilien-Maths Fan Fein Vormund eine Rlage in Detreff der Snmmobiliar: Rechte des Minberiébrigen bey Gericht anbängia machen, mod) ein Degebren, iwelches dergleichen Rechte betrifit, eingeben. 465 Die namlihe Yutorifation if dem Vormunde né 41)@. den g3often und 1686ffen Mit. (2)©, den 935sften Yrtitel, 18e Law I. Timo Crap:s. tuteur pour provoquer un partage; mais il pourra, sans cette autorisation, répondre à une demande en partage dirigée contre le mineur. 466. Pour obtenir à l'égard du mineur tout l’effet qu'il aurait entre majeurs, le partage devra être fait en justice, et précédé d’une estimation faite par experts nommés par le tribunal de premiére instance du lieu de l'ouverture de la succession. Les experts, après avoir prêté devant le président du même tribunal ou autre juge par lui délégué, le serment de bien et fidèlement remplir leur mis- sion; procéderont à la division des héritages et à la formation des lots, qui seront tirés au sort, et en présence soit d'un membre du tribunal, soit d'un notaire par lui eommis, lequel fera la dé- livrance des lots.: Tout autré partage ne sera considéré que comme provisionnel. Ts 467. Le tuteur ne pourra transiger au nom du mineur; qu'après y avoir été autorisé par le con- Seil dé famille, et de l'avis de trois jurisconsultes désignés par le procureur impérial au tribunal de première-instances ss 1| ® La transaction ne seïa valable qu'autant qu'elle aura été homologuée par: le tribunal de premiere Imstance, aprés avoir entendu le procureur impé- 468. Le tuteur qui aura des sujets de méconten- tement graves sur la conduite du mineur, pourra porter sés plaintes à un conseil de famille, ét, s'il ÿ est'autorisé par ce conseil, provoquer la reclu sion du mineur, conformément à ce qui. est statué à ce sujet au titre de la Puissance paternelle. (1) V, Art 204$« :, ane dem, Ur tout|| Je dev. timation de pret SUCCESS: it Le pré | lui dé plir leu 1éritage 5 au Fibunal, h feril } quen au m ê par h urisco: © tribu utant{ de pr cureur 4 le métr eur, pl ile, ë! er RE 1 éstf lle, } 1, Bud. 10, Titel. 2. Fapitel, 183 thig, ut auf eine Theilung angutragen; aber er Fann, vbne biefe Antorifation, auf ein gegen den Minbderjäbrigen ges richtetes Eheilungé-Vegebren antworten.. 466, Damit eine Ebeilung in Bezug auf den Minbder- jébrigen bie nämliche MBirfung erbalte, welche fie unter Golljäbrigen bâtte,muf fie geridtlich, nach vorbergegan: gener Abfhätung dur Experten, gemad)t werden, melche bas Gericht erfter Snftanz des Ort8 ernennt, wo die Erb- fchaft eroffnet if. HS Machdem die Erperten vor bem Prâfibenten des namliz chen Gerichté, oder dem von ibm abgeorbneten Aichter, deñt Cid geleiftet haben, ibren Uuftrag treu und reblidy au vollbringen, fébreiten fie ur 3ertheilung der Oüter und ur Bilbung der Loofe; und biefe werden, in Oegens wat eines Mitgliebs des Gerichts, ober eine8 durch ibn beftellten Notarë, welcher bie£oofe auéliefert, gexogen. - Gebe andere Eheilung wird nur alé proviforif an: gefeben. Nos. Al...10 467, Um im Matmen bes Minberidbrigen einen Bergleid) eingeben au énnen, muÿ der Vormund die Autorifation des Samilien:Rath8, und das Guntachten dreyer von dent faiferlien Procurator bezeidneten NRedtsgelebrten ein: bolen,, à is Ein folcher Bergleich if nur in fofern giltig, als er von bent Gericht erfter Gnftans, nach Anbôrung des faiferlidhen Proeurators, beftâtigt morben ifé, C2) 468. Pâtte der Bormund widitige Urfadien mit ber Auffibrung des Minderjäbrigen. ungufrieben au feun, fo fann er feine Rlagen vor einen Gamilien:Ratb bringen, und, wenn ibn biefer baju autorifirt, bie Cinfperrung des Minberjäbrigen, in Gemäfheit defferr begebren, waë bier: über in dem Rapitel über die vâterlide Gemalt vers fugt ift.: @)&, den 2045ffen Mrtifer,. 104 ami. Tri fo, CnAr: 2. | SECTrON 2%. Des Comptes dé la Tutelle. 460. Tout: tuteur est comptable de sa gestion lors- qu'elle finit.(1) d:$ "! 470, Tout tuteur ,'aùtre que le père et la mére, peut étre tenu, même durant la tutelle, de re. mettre au subrogé tuteur des états de situation de sa gestion, aux époques que le conseil de famille aurait jugé à propos de fixer, sans néanmoins que le tuteur puisse être astreint à en fournir plus d’un chaque année. " Ces états de situation seront rédigés et remis, sans frais, Sur papier non timbré, et sans aucune formalité de justice. 471. Le compte définitif de tutelle sera rendu aux dépens, du mineur, lorsqu'il aura atteint s2 majorité où obtenu son émancipation. Le tuteur en avancera les frais. On y allouera au tuteur toutes dépenses suffisam- ment justifiées, et dant l’objet sera utile, 472%. Tout traité qui pourra intervenir entre le tuteur et le mineur devenu majeur, sera nul, sil n'a été précédée. de la reddition d’un compte dé- taillé, et de la remise des pièces justificatives: le tout constaté par un récépissé de l'oyant-compte, dix jours au moins avant le traité. 473. Si le compte donne lieu à des contestations, elles seront poursuivies et jugées comme les au- tres contestations en matitre civile. 474. La somme à laquelle s’élevra le reliauat dû 7] q (1) Ve Art. 389 ni tion le R mé , de dation à e faim Oins plus di tem aucun | rendu nt 52 luleur fsam- ntre l ul, 8l pte dé ves:} comp tatioi Jes à qit À 2 ich war. 1. Bud. vLo, Œitefs 2. Sapitél. 185 Bon ben Bormundfbafts-Nednungen. 469. Seber Vormund mu, wenn feine Vermaltung aufhért, Rechnung darüber ablegen.(1) Ts 470, Geder andere Bormund, als ber Vuter Dder die Mutter, Fanu fogar wâbrend der Vormunbdfchaft angebhal: ten werden, dem Streit: Wogt Unfidten von der Lage der Bormunofchaft in ben 3eitpunften au übergeben, twel- che der Fanilien-Rath zu béftinumen für gut findet, obne bag jedoch der Bormund genôthiget werden Éann, mebr als eine bergleichen de8 Sabré ju liefern.; Dieje Anfichten werden.obne Roften, auf ungeftempeltes Papier, und obne gericilihe Sormalilit, verfaft und übergeben. 473, Die Abfblufz Rechnung der Bormumbdfchaft wird auf Roften bes Minberjäbrigen geftellt, fobalù er feine Bolljäbrigheit erreicht, oder feine Emancipation erlangt bat. Der Bormund bat die Roften vorgufchiefen. Gn der Rechming wérden alle binlinglid ermiefene Aus: gaben bem Bormund gutgebeifen, twenn ibr Awed nüb: 472. Yebe Ubfinbung, die awifchen bem Vormunb und feinem volljäbrig gewotrdenen Mundel zu Stanbe Fommen fônnte, iff null, menn nicht eine umftanbliche Rebnungé- NWblegung, nebft Einbändigung der Pelege, vorhergegan: gen ift; biejes muf inégefammt burch einen Cmpfang- fchein des Munbels, wenigftens zen Tage vor bem Ver: trage, conffatirt feyn,$ 473, Beranlafñt die Rechnung Streitigfeiten, fo werden folche wie alle anbere Givil:Sachen betrieben und abgee urtbeilt. 474 Der Recef, mwelhen der Bormunb dem Munbdel fhulbig bleibt, trâgt biefem, von bem Ubfcbluf der Red) RE PSE" T am)©, den 389ften Jt, 186 Exv. JL Tir. 10. Car. 3. par le tuteur, portera intérêt, sans demande, à compter de la cloture du compte.(1) Les intérêts de ce qui sera dû au tuteur par le mifeur, ne courront que du jour de la sommation de payer qui aura suivi la clôture du compte. 475. Toute action du mineur contre son tuteur, relativement aux faits de la tutelle, se prescrit par dix ans, à compter de la majorité. CHAPITRE III. De l'Emancipation. 476. Le mineur est émancipé de plein droit par le mariage.| F3 477. Le mineur, même non marié, pourra être émancipé par son père, où, à défaut de père, par sa mère, lorsqu'il aura atteint l’âge de quinze ans révolus. Cette émancipation s'opérera par la seule décla- ration du père ou de la mère, reçue par le juge de paix assisté de son greffier. 478. Le mineur resté sans pére ni mére pourra aussi, mais seulement à l’âge de dix-huit ans accom- plis, être émancipé, si le conseil dé famille l'en juge capable. En ce cas, l'émancipation résultera de la déli- bération qui l’aura autorisée, et de la déclaration que le juge de paix, comme président du conseil de famille, aura faite dans le même acte, que le mi- neur est émancipés FE| 479. Lorsque le tuteur n'aura fait aucune dili- gsence pour l'émancipation du mineur dont il est parlé dans l’article précédent, et qu’un ou plusieurs &) V. Aït. 1996. li du] HAN and: {eur ht somm Mpte, n tute droit ne urra Cr TE, ju 12e an decla- juge pour acc 'en ju ha di claratin | cons ue bn ne dl til4 lusieut manie nung an, 3infe, aud) iwenn biefe nicht geforbert worben wéren.(1)|| Die Binfe vor bem, wa der Minberjébrige bem Vor: mund fhuldig bleibt, laufen erft von bent Tage, an el: em, nach Ubfchluf der Rednung, eine gerichtlihe Aufs forberung su begablen ergangen if.— j 475. Yebe Rlage des Minderjäbrigen gegen den Bot: mund, in Betreff der Bormundfchaft, if in sebn Jabren, von der Bollidbrigfeit an gerechnet, veridhrt. Drittes Rapitel. Mon der Emancipation, 496, Der Minderjäbrige ift von Redhtäwvegen burd) die Qeirath emancipirt. 477. Uuch der unvereblidhte Minberjabrige Fann, went er finfsebn Sabre erreidit bat, burch feinen Aater, oder, in Ermanglung beffelben, burd feine Mutter emancipirt iverden. à ï; Diefe Emancipation gefchiebt burch bie blofe, vor bem Griebengrichter und beffen Gerichtéfchreiber, gemachte De: claration des Mater8 oder der Mutter.| 478, Der Minberjäbrige, welcher beybe Eltern verloren hat, fann and, bo erft iwenn er volle achtzehn Sabre alt if, emancipirt werben, wofern ibn ber Samilien-Math bagu fâbig eradhtet. a Sn diefem alle erfolgt bie Emancipation durd) die in der Berathfhlagung enthaltene Yutorifation, und burd) die Declaration, welche der Griedensrichter, als Prâfibent des Gamilien-Maths, in dem nâmlichen Acte macht, daf der Minberjäbrige emancipirt ift. 479. Qat ber Bormund Feine Anftalten ju der Emanci- pation des Minberjébrigen, movon in bem vorigen Artifel die Mebde ift, getroffen, und einer oder mebrere Bluté: -Berwanbdte oder Berfhmägerte des Minberjäbrigen, int ca)@. ben 1996ffen Mt. 188 En T.CTit s0.°Cuée 6. parens Ou alliés de ce miriëtir!,‘au degré deeotisin germain ou à des degrés plus proches, le jugeront capable d'être émancipé., ils pourront. requérir le juge. de paix dé convoquer le conseil de famille pour délibérer à ce sujet. Le juge de paix devra déférer à cette réquisition. . 480. Le compte de tutelle sera rendu au mineur émancipé, assisté d’un curateur qui lui sera nommé par le conseïl de famille.: 481. Le mineur émancipé passera les baux dont la durée n’excédera point neuf ans; il recevra ses revenus, en donnera décharge; et fera tous les actes qui ne sont que de pure administration, sans être restituable contre ces actes dans tous les casou le majeur ne le serait pas lui-même. 482. Il ne pourra intenter une action immobi- litre, ni y défendre, même recevoir et donner décharge d’un capital mobilier; sans l'assistance de son curateur, qui, au dernier cas, surveillera l'emploi du capital reçu. 483. Le mineur émancipé ne pourra faire d’em. prunts, sous aucun prétexte, sans une délibération du conseil de famille, homologuée par le tribunal de première instancé, aprés àvoir entendu le pro- Cureur impérial. HR . 484. Il ne pourra non plus vendre ni aliéner ses xmmeubles(1), ni faire aucun acte autre que ceux () L'article 6 du Code de commerce contient une exception à cette disposition; d’après cet article, les commerçäns mi- neurs, autorisés de la manière prescrite à l’article second de ce Code, peuvent‘hypothéquer, aliéner, échanger et céder leurs immeubles, en se conformant aux formalités prescrites par Part, 457 et suivans du Code Napoléon, al : Tequer | réquis EUR era no! baux& TCeyr: ‘Ta fous: lation, à 5 Les cas et donne lasaistance irpeillera l dem. ératioi tribun! \ le pr liéner st que cel ES except erçans » second st et ce $ pres 1 immoh 1, Bus ro. Tite, 3, Supitel. 18g Grade ber Gefchwiftet-Rinder ober in nod) nâbern Graden, erfennen ibn für fébigemancipirt gu werben, fo Fônnien” fie.ben Sriebengrichter auffordbern, den Samilien:Rath 3u- jammen ju bernfen, au über biefen Gegenltanb qu be Der Griebensridhter muf diefer Aufforderung ivilifabren. 480 Die Bormundfhaft&-Mechnung wird dem emanci pittenMinberjthtigen unter derr Seyffand eine Ciirators geftellt, welchen 15m ber Samilien-Rath ernennt.” 481. Der emancipitte Minberjäbrige Fann alle Seffanv- Gontracte folieen,: deren Dauer nidt aber meun Sabre gebt 5er begielt feitte Ginfünfte ,quittirt dafitouno thnt. iberbaupt alles, x0a8 bief Die Berwaltang bettifft, epne ivégen‘biefér” Dandlungétr in ben voriger Gtand gefet suerben zu fünnen, infofern der Bolljdbrige es auch nicht 482, Cv fann fine Smmobiliar:Slage anfiellen, nods fich gegen eine folche vertheidigen, felbff aucly ein Mebiliar: Gapital. eingieben,. noch bafur quittiren, obne Benfiand feines Gurators, meldber, int, lebtern Salle über, die Der- tenbung bes eingesogenen Gapitals gu mwachen bat... 433. Der emancipirte Minberjäbrige fann unter einem Vorwand Unleiben madben, obne von dem Samilien-Ratbh, burch einen Befchluf, der von dem Gericht erfter Snflans, nadyUnbérung. des faiferlichen Drocurators, befitigé févr muf, Dagu autorifirt.au.fenns 1, 4 454, Er Fann eben SP eine liegenben Güter weder verfaufen,(1)nocb veräufern, nod) einen andern, als blof die Bertwaltung LR SE ES LA obne die denr RENOM MA TITÉMO— D Der 6te Urt, im Handels- Gefesbuch enthâlt cine Ausnabrne. non diefée Negels nach diefem Mrtifél Fünnen minderiâbrige Handelsleute, melche dagu auf die Art und Acc, die Îm “icter Urtifel des nbige Guesbuhe fefacfest. tft 7 antorifirt 2 D find dbreunbemealidhe Gliterinernfänberts fieFbnnen diefefbere 27 fogatoveräuBeun, 5, vvaufer| vértanfherr, odeé abtreten,- mem fie die int 4s7fen und folaenden Art. Det Ever Ne voleon angeordneten Sormalitäten befolgen. 190 Liv. L Tir. 11. Cuar: 1. de pure‘administration; sans observer les formes prescrites au mineur non émancipé. nytr À l'égard des obligations qu'il aurait contractées par voie d'achats ou autrement, elles seront Té«: ductibles en cas d’excés: les tribunaux prendront, à ce sujet, en considération, la fortune du mineur, la bonne ou mauvaise foi des personnes qüi auront contracté avec lui, l'utilité ou l'inutilité des dé: penses. 485. Tout mineur émancipé dont les engagemens auraient été réduits en vertu de l’article précédent, ourra étre privé du bénéfice de l'émancipation, aquelle lui sera rétirée en suivant les mêmes for. mes que celles qui auront eu lieu pour la lui con- férer. 486. Dés le jour où l'émancipation aura été‘revo: quée, le mineur rentrera en tutelle, ét ÿ restera jusqu’à sa majorité accomplie. sp Qi 487. Le mineur émancipé qui fait un commerce, est réputé majeur pour les faits rélatifs à cé com, TITRE. XI. De ia Majorité, de l'Interdiction, ct du Conseil judiciaire. M (Décrété le 29 Mars 1807. Promulgué le 8 Avril.) 2e “CHAPITRE PREMIER. .+ De la Majorité. 488. La Majorité est fixée à vingt-un ans accom- plis; à cet âge on est capable de tous les actes de a vie civile: sauf la restriction portée au titre du Mariage. 1156 ES ti Les le ‘contra; | Drendr du Mile qui au gagene précédh Lcipati nêmes à a lui ox été rem Y rester imerce, } COM: et dé ti) acod ctes de u tt 1, Bud, 11,«Titel, 2, Savitel. 191 nidt emancipirten Minderiäbrigen vorgefchriebene Sormen au Denain. he AATIFAR| Die Berbinbdlichfeiten, die er dur Anfanfe oder auf anbere Urt eingegangen bâtte, Fônnen, wenn fie übertrie- ben find, beruntergefett merben. Die Geridte haben, in biefem, Punft, baë Bermôgen des Minberjäbrigen, ben guten oder bôfen Borfats der Perfonen, die mit ibm cons trabirt baben, ferner die Nüblihteit oder Unnôthigleit der Ausgaben, in Betrachtung au 3ieben. 495, Gebem emoncipirten Minberiabrigen,’beffen einz gegangene Berbindlichfeiten, in Gefolg des vorberges benden Artifel8, berabgefeBt morden find, Fann Die ABobl- that der Emancipation entgogen werden; Diefes_gefchiebt in der namlichen Sorm, womit fie ibm erthéilt worden iff. 486, Bon dem age, an mwelhem die Emancipation wiberufen worben. ift, tritt Der Minderjdbrige unter die Bormunafchaft surid, und bleibt barin bis 3u feiner gângs lichen Volljäbrigfeit,; 2 487, Der emancipirte Minberjäbrige, meldher Handlung treibt, wird in Unfebung aller Gefchäffte, melcbe diefe HPanbdlung betreffen, als volliäbrig betrachtet, Son der Bolläbrigteit, der nterbiction, und dem | gerigtligen Bepfande.| LDétrétitt ben 29e dârs 1803, Droniulgitt den‘aten prit.) Érfes Ravitél. Pen Bon der Bolliébrigleit,: !.488, Die Bolliäbrigheit ift auf das volfténdig erreidte ein und gmangigite Sabr feftgefeht; in biefenr Alter wird man ju allen Givil-Ucten bes Lebens fâbig, jedod) mit der im Sitel von der Che enthaltenen Cinfdränfung. Mg. Have Ki Téf, 121 Ca. 2, CHAPITRE II De l'I nterdiction. É 489. Le majeur qui est dans un état habituel d'imbécillité; de démencé ou de fureur, doit être interdit, même lorsque cet état présente des inter valles licides. 1: 490. Tout parént est recevable à provoquer l'in. terdiction de son parent. IlLem est de méme de.l'un des époux à l'égard de l'autre. RER 491. Dans le cas de fureur, si l'interdiction n'est provoquée ni par l'époux ni par les parens, elle doit l'être par le procureur impérial,‘qüi, dans les cas d’imbécillité où de démence, peut düssi la pro- voquer contre un individu qui n'a ni époux, fi épouse, ni parens connus. AÏstarieiies no î » 492. Toute demande en interdiction sera portée devant le tribunal de première, instance.(4. 493. Les faits d'imbécillité, de démence, ou de fureur, seront articulés par écrit. Ceux qui pour: “uivront l'interdiction, présenteront les témoins et les pièces.&: 494. Le tribunal ordonnera que le conseil de fa- mille, formé. selon le-mode déterminé à la. section TV du chapitre IT du titré de la Minorité, de là Tu- telle et de l'Emancipation, donne son avis sur l’état de la personne dont l'intérdiction:est/demandée. 495. Ceux quiduront provoqué l'interdiction, ne pourront. faire. partie du conseil de famille: cepen- dant l'époux où l'épouse, et les énfans de la per- LE (1) Ve Arr. gps da Chdé de 12 procédire éivile, À: ï, doit € désy vOquer me dé Fi À iction lens“ > dar Si Ja p poux|: a Portée ou d ul pou MOINS: eil del a. sec ki l'etat ce, tion, F cpét Ji% dde 1. Bud, 11, Tite a, Rapitl. 193 Bwentés Rapitel Von der Snterdiction 489, Der Volljdbrige, der fih it einem anbaltendei Zuftande von Slobfinn, von Wabnfinn oder von Naferey befindet, foll interdicirt werden, audi wenn er zumweilen gefunde Uugenblide bâtte.| 490, Seber Vervandte if guläffig ,; umt bie Interdiction feines Berwandten nachgufüchen. Das nâtiliché gift in, Mnfebung des eirien Chegatten gegen den andern, 491, Menn, in bem Salle von Raferey, die Gnrerbiction nidht von einem der Œhegatten, oder von den Berwandten rachgefucht worben ift, fo foll bief durch ben faiferlichen Drocurator gefcheben, der übrigens an, im Salle von Hlodfinn oder Mabnfinn eirrer Perfon, bdie weber Gat: ten nod) Gattin, nod) befannte Berivandte bat, auf Yriz terdiction antragen Fann, 492, ebes Anfuchen um Fnterbiction iwvirb vôr bas Ces richt erfter Snftanz gebracht,(2) 493. Die Thatfachen, ans iwelhen der Blébfinn; ber Babnfinn oder die Raferey hervorgeht, riniffen fchriftlich besgebracht werden. Dicjenigen, wwelche die Snterbictiott betreiben, muüffen die Zeugen und die Belege vorbritigen. 494 Das Gericht verordnet, daf der Familien-Ratb, welcher nach) Borfdhrift des vierten Abfchnittes, avevten Rapitels des Titels tber die Minderjäbrigfeit, Die Bormunbfdhaft und bie Emancipation, gebilbet wird, fein Gutachten über ben Zuftanb der Per: fon, deren Snterdiction verlangt wird, ertheile, 495. Diejenigen, mwelche die Snterdiction nadhgefucht baben, Fônnen nicht Mitglieber des Kamilien-Fathé wer den: doc) Fünnen dabey der Gatte oder die Gattin, und Die Kinder der Merfon, beren Snterdiction nachgefucht ss Su (D 65, ben S9ofen Mt, bes Goder diber ben Civil: Mrogef, Cobder Raypoleon 13 194 IL A. Tia. Cuars2s. sonne dont l'interdiction sera provoquée, pourront y être admis sans ÿ avoir VOIx délibérative. 496. Après avoir reçu lavis du conseil de famille, le tribunal interrogera le défendeur à la chambre du conseil: s'il ne peut s'y présenter, il sera in- teriogé dans sa demeure, par l’un des juges à ce commis, assisté du greffier. Dans tous les cas, le procureur impérial sera présent à l’interrogatoire. 497. Après le premier interrogatoire, le tribunal commettra, s'il y a liéu, un administrateur provi- soire, pour prendre soin de la personne ét des biens du défendeur. 498. Le jugement sur une demande en interdic- tion, ne pourra être rendu qu’à l'audience publique, lës parties entendues où appelées.| 499. En rejetant la demande en interdiction, le tribunal pourra néanmoins, si les circonstances l'éxigent; ordonner que le défendeur ne pourra désormais plaider, transiger, emprunter, recevoir un capital mobilier; ni en donner décharge, alie- ner, ni grever,ses biens d'hypothèques, sans lassis tance d’un conseil qui lui sera nommé par le même jugement. 500. En cas d'appel du jugement rendu en pre- mière‘instance, la cour d’appel pourra, si elle le jugé necessaire, intérroger de nouveau, ou faire interroger par un commissaire ,, la personne dont l'interdiction est demandée. 501. Tout arrêt ou jugement portant intérdiction, où nomination d'un conseil, sera, à la dihgence des demandeurs, levé, signifié à partie, et inscrit, daris les dix jours, sur les tableaux qui doivent étre affichés dans la salle de l’auditoire et.dans les études des notaires de l'arrondissement. 502. L'interdiction ou la nomination d’un conseil 1, Bud. 11, Tite, 2, Rapitel. 195 viro, gugelaffen werben, obne jebod) mitftimmen 3u bürfen, sure nu da de 496. Na Empfang bes Gutadhtens des amilien- Rath6, verbôrt bas Gericht den Beflagten in der Berath- flagungs-Rammer: Fann er nicdt erfcheinen, fo wird er in feiner MBobnung dur einen biezu beftellren Michter, in Peyfepn des Oerihtéfhreibers, verbôrt, Sn allen Sallen muf der Faiferlihe Procurator dem Verbüre bey- wobnen, GS. ou XL 5:&| 497, ad) bent erften Berbôre ,beftellt das Geriht, wenn .e8 ber Sal erbeifcht, einen proviforifchen Bertvalter, um für bie Perfon und die Güter” des Deflagten Sorge zu tragen, Fe ds 498, Das Urtlheil auf ein Gnterbdictions-Gefucd, Fann nur in dffentlicher Yubienz, nadbem bie Parfévert angez bôri, oder bodh vorgelaben worden, werden, ô| D de 499: Bird bas Snterdictions= Begebren abgefhlagen, fo fann bemungeachtet da8 Gericht, erforderlichen Sais, bem Beflagten im nämlidhen Urtheil einen Depffand: ers nennen, obne beffen Genehmigung er meber Prosef fit: ten, Bergleiche treffen, Unleiben machen, Mobiliar-Ca- pitalien empfangen und bafuür quittiren, no feine Güter verdufern oder verpfänben barf, a 500, Bird von bem in erfter Snffanÿ ergangenen Ur- theil appellirt, fo Fann der Appellations: of, wenn es ibnt noôtbig bünft, die Perfon, beren Juterdiction bez gebrt wird, auf8 neue verbôren, oder durch einen Gomez miffdr verbôren laffen. Bi Fo) Bose LE 501, Jeder Oprudh oder jedes Urtheil, melches bie Snterdiction erfennt, ober einen Bepftand ertennt, muf auf Betréiben der Rlâger erboben, ber Parte felbfé noz tificirt, und in ben zebn Zagen. auf die Snferdictionss Liften eingefchrieben werden, welche in dem Audienz-Gaal nd in den Obreibftuben der Notaren des Degirés angez flagen feyn follen. $02, Die Jnterdiction oder Ernennung eines Bepfiands 18 L è 4 196 Liv. I. Trr11. Car. 2. aura son effet du jour: du jugement. Tous actes passés postérieurement par linterdit, ou sans l'as- sistance-du conseil, seront nuls de droit. _ Bo3. Lés actes antérieurs à l'interdiction pourront être annullés, si la causé de l'interdiction existait époque où ces actes ont été faits. NI notoirement à 504. Après la mort d'un individu, les actes par lui faits ne pourront être attaqués pour cause de démiente; qu'autant que son interdiction aurait été prononcée.où provoquée avant son décés; à moins que la preuve de la démence ne résulte de l'acte méme qui est attaque. 505. S'il ny a pas d'appel du jugement. d'inter- diction tendu en première instance, ou s'il ést con- firmé sur l'appel, il sera pourvu à la nomination d'un. tuteur‘et d'un subrogé tuteur à l'interdit, suivant lés règles prescrites au titre de la Minorité, de da‘Lutelle et de T Emancipation, L'administrateur provisoire cessera ses fonctions; et rendra compte au tuteur. s’il ne l’est pas lui-méme. 506. Le mari est, de droit, le tuteur de sa femme interdite, pe À 5o7. La fémme pourra être nommée tutrice de son mari. En ce’ cas, 1e conseil de famille régléra la forme‘et les! conditions de l'administration, sauf le recours devant les tribunaux de:la part de la femme qui se croirait lésée, par l’arrété-de la famille: : 508. Nul,.à l'exception des époux, des ascendans et descendans; ne sera tenu de conserver la tutelle d'un interdit au-delà de dix ans. A l'expiration de ce délai, lé tuteur pourra demander et devra obte- air$on remplacement. us ti Sans|, pour ù exit 1e fax actes n cause| aurait À: roù de l'% d'inte ést con dination nterdi, lnorite, tateur mpte emme des ler à "qu! k ferme end tutée jon À à où 1, Bu, 11, Title, Ravikel,‘197 fat bre Bivfung von Tage des Urtheils an. Alle fpâterhin vottbem Snterdicirten ofne Genelmigung feines Bepftands gefbloffenen Ucten, find von Mechtéwegen nngiltig. 503, Die vor der: Jnferdiction bergegangenen Jcten, Fénnen für ungiltig erèrt werden, wenn Die Urfadie der Gnterdiction, zu. der Seit wo die Ucten verfafit tvurben, “gffentlich. befannt war 27.2: 504: Mach bem Lobde einer Verfoi, fônnen die von ibr gefchloffenen AUcten nur’ infofern aus Urfache des Wabn- finnes angegriffen werden, alé ibre Snterdiction fon vor ibrem où ausgefprochen oder nachgefucht twuorber sûre; aufer in bem Salle, wenn der Vereis bes Babnz fÜReé aus bem angegriffenen Qcte fetbft bervorgebt.. 509,%f von dem. Snterdictions-Urtheil erfter Snftanz nicht appellirt, ober iff baffelbe vom Appellations= Sof beftâtigt worben, fo muf bem Snterbdicirten fogleicd ein Vormund und ein Gtreit-Dogt ernanntiwerben, und var nadÿ ben im Titel von der Minberjabrigfeit, Der Bormunofhaft und der Emancipation vorgefthriebenen. Der proviforifaye VBervalter legt bierauf fein Umt nieber, und ffellt in die Dinde des Dormunbds, iwenn er e8 nicht Ga ift, feine Rede nung. 506, Der Cberann ift, von Rebtäivegen, der Borimund feiner interdicirten Grau, 507. Die Frau Fann zur Vorminberin ibres Mennes ernannt werden, Œn diefem Salle beftimmt der Familien- Math bie Form und die Bebingungen der Bormunbfchaft, doch. bieibt ber Grau ibr Mecurs an bie Gerichte vorbe- NA ivenn fie fid) our ben Samilien-Sdyluf perlelst anve,: 508, Riemand, auger ben Ebegatten, ben Yfcenbenten un). den Defcendenten fann geswungen werden, die Buts munbfdhaft eines Snterbdicirten länger alé 3°bn Vabre ju bebalteu. Mad) Berfluf diefer. Beitfrifé Faun der Born) fine Crfebung verlangen, uno mufifie erhalten.: 198 Lrv. 1. Trr:: 11. Cnar.:5. 5og. L'interdit est assimilé au mineur, pour sa personne et pour ses biens: les lois sur la tutelle des mineurs s’appliqueront à la tutelle des interdits. Bio. Les revenus d’un interdit doivent être es- sentiellement employés à adoucir son sort et à accélérer sa guérison. Selon les caractères de sa ma- ladie et l’état de sa fortune, le conseil de famille pourra arrêter qu'il sera traité dans son domicile, ou qu'il sera placé dans une maison de santé, et méme. dans un hospice. 511. Lorsqu'il sera question du mariage de l’en- fant d'un interdit, la dot, ou l'avancement d’hoirie, et les autres conventions matrimoniales, seront réglés par un avis du conseil de famille, homolo- gué par le tribunal, sur les conclusions du procu- reur impérial. 519. L’interdiction cesse avec les causes qui l'ont déterminée: néanmoins la main-levée ne sera pro- noncée qu’en observant les formalités prescrites pour parvenir à l'interdiction, et l’interdit ne pourra re. prendre l'exercice de sés droits qu'après le juge- ment de main-levée. : CHAPITRE IL + Du Conseil. judiciaire. 513. 1] peut être défendu aux-prodigues de plaider, de transiger, d'emprunter, de recevoir un capital mobilier et d’en donner décharge, d'aliéner ni de grever leurs biens d'hypothèques, sans l’assistance d’un conseil qui leur est nommé par le tribunal. 514. La défense de procéder sans l'assistance d’un conseil, peut être provoquée par ceux qui ont droit 1, Bu, 21, Titels 3: Rapitel. 199 ul 509, Der Fnterdicirte ift fur feine. Perfon: und nfeine pu Güter bent JRinberjäbrigen gleidh geftellt: bie Gefese über die Bormunbdfchaft der Minderjäbrigen find bey, der * Bonmindéaft der Snterbicirten anjuivenden, L ta 510, Die Einfünfte eines Ynterdicirten follen wefentlidi ar ur Crléihterung feines Shidfals undau feinerfthleunigen fan Genefung angemanbdt werden. Se mac) der Befhaffenheit mil feiner ranfheit und feines Bermôgens, Fann der Sami nié, lien-Rath befchliefen, baÿ er in feiner obnung verpflegt, ober in ein Rranfenbaus, auch wobl in ein Spital ge: qe bracht merde. eh 511, Berbeirathet fidh bas ind eines Suterbdicirten, he: fo follen die Auëftattung, sober der Erb-Borfbuf, und ai die tibrigen Cbe-Pacten, burd ein Gutadten des Fami pron lien-Nath8 angeordnet werden, welches vom Geridt, auf die Gonclufionen des faiferlihen Procurators, beftâtigt werden muf. 'ont 512, Die Gnterbiction bôrt mit ben Urfachen auf, two: pro. burch fie veranlafit worden: bemungeachtet folf die Auf jour bebung berfelben mit Seobacdtung der nmlichen Sormaz: fé: litâten auégefprochen werden, welche vorgefchrieben find, gt un die Gnterbiction ju bewirfens und der Snterbdicirte fann erft na ergängenem Aufhebungs-Urtheil wieder in bie Uusibung feiner Recdte treten. Drittes Ravpitel. Bon dem geribtliden PBeyftand. aide 513, Den Verfhiwendern fann verboten werden, ohne pi Genebmigung eines Beyffandes, den ibnen das Gericdbt nl à ernennt, Drozef zu fübren, Bergleiche zu treffen, ein tan Mobiliar-Capital su empfangen und bafur 3u quittiren, d ibre Güter zu verfufern ober au verpfâänben. # 514, Das Verbot obne Genebmigung eines Beyftandes de au banbeln, fann von ben nâmlichen Perfonen nachgez du fucht werden, welce das Mecht haben die Snterbiction ‘ ‘200 an IE Tef 129 Cars, ‘de‘demander l'interdiction; leur demande doit être instruite et jugée de la même manière, … Cette défense ne peut être levée qu’en observant les mêmes formalités, 515. Aucun jugement, en matière d'interdiction, ou de nomination de conseil, ne pourra être rendu, soit en première.instance, soit en cause d'appel, que sur Jes conclusions du ministère public, FIN DU LIVRE PREMIER, erdict: tre rex e d'u gu begebren; ibr Ségebreni up auf eben die Art inféruirt und abgeurtheilt werden. _ Diefes Berbot fang nur mit Beobadtung be narmliden Sormalitäten aufgehoben werden, 515, Rein Ürtheilin Fnterdictions- oder die Ernennung eines Beyftandé betreffendben Sacen, fann, weder in erffer Snftanz nod bey dem Uppellations-Drogef, ander& als auf bdie Conclufion tonen+ der Staaré-Beborde gefprocher werden,: mr t Ë s“ Çnbde des erffien Buds, LIVRE If: Des’ Biens, et des différentes Modifica: = tions de la Proprièté. TITRE PREMIER. De la Distinction des Biens. LH(Décrété le a! Janvier 1804. Promulgué le.4 Février.) 516. Tous les biens sont meubles ou immeubles. CHAPITRE PREMIER. Des Immeubles. 517. Les biens sont immeubles, ou par leur na ture, ou par leur destination ,; ou par l'objet au. quel ils s'appliquent. 518. Les fonds de terre et les bâtimens sont im- meubles par leur nature. 519. Les moulins à vent ou à eau, fixés sur pi- liers et faisant partie du bâtiment, sont aussi im- meubles par leur nature.(1) 520. Les récoltes pendantes par les racines, et les fruits des arbres non encore recueillis, sont pareil- lement immeubles.(*; €) V. Art 531. (*) Cet art. n’est applicable, suivant l'explication de M.M. Trôn- | ] ouf ns, Février) meuble eur na pjet al sont! s sur} aussi! 8, ll nt pai M 1ù 'Bmentes Bud. Bon den Gütern, und den verfdbiedenen des Eigenthums, be CORRE SUR 12 Bon bem Unterfbied Der Oliter, (Deftetirt er 25ften Cjamitar 1804. Yiomingitt den aten Rebruat,) 516. Ulle Güter find entiwebder berwegliche oder unbeweg: lihe Guüter,(*) LL Gvfes Rapitel Yon ben unbemegliden Gütern, 517. Die Oüter find unbeweglid, entweber ibrer Matur, oder ibrer Seftimmung, ober dem Gegenftanbe nach, worauf fie fid) besieben.| Re. 518, Die Grunbdftide und Gebäude find, ibrer Matur nadh, unbeweglihe Güter,::, 519, Die Wind: oder Maffer:Miüblen,: welche auf Dfeilern ruben und einen Theil des Gebäudes ausmachen, find auch, ibrer Natur nach, unbewegliche Güter.(1) 520, Die nod) auf ben Dalmen ftebende Ernbte, und bie noc nicht eingefammelten Saumfrichte, find eben- falls unbewegliche Griter,(*)| 6) Dicher gebôren die allaemeinen Verfiigungen im Anfange des Buces, iwelche den Mebergang des erften gum smeyter Buche. vomperfônliden Rechte sum Sachen-Rcedte enthalten. (D)©. den s31ften Urt,/ 3 if der) Diefer Ptitel if nac der Exflieung der D9, Troncher und 204 ENV. IP TIT T CHAP. T. Dés que les grains sont, coupés.et.:les fruits déta. chés, quoiqüé non enlevés, ils sont meubles. Si une partie seulement de la récolte est coupée, cette partie seule est meuble. bar. Les coupes ordinaires des bois taillis ou de futaies mises en coupes réglées, ne deviennent meubles qu'au fur et à mesure que les arbres sont abattus.(1) + 522. Les animaux que le enr du fonds livre au fermier ou‘au métayer pour la culture, estimés ou non, sont censés immeubles tant qu'ils demeurent attachés au fonds par l'effet de Ja con- vértion.(2) : Ceux qu’il donne‘à cheptel à d'autres qu’au fer- mier ou métayer, sont meubles. 523. Les tuyaux servant à:la conduite des eaux dans une maison ou autre héritage, sont immeubles et font partie du fonds auquel ils sont attachés. .. 224: Les objets que, le propriétaire d'un fonds y a placés pour le service ét ee de,€ fonds, sont immeubles par destination. Aünsi, sont immeubles‘ par aébtinaiibni 1 qbibi ils ont été placés par le propriétaire_ le service et l'exploitation du fonds, Lés'animaux attachés à la culture; Les ustensiles aratoires; cnnéetésintent a chet et Malleville; coopérateurs à ce présent Code, qià lt liquidation des successions, mais non à l’expropriation forcée des débiteurs. V. procès-verbal du Conseil d'Etat, t, 3: p- 72: (1) V. Art. 591. (2) V. Art, 524, uit{ les, É co Îs l evien bres du f cul ant Q eh: ju'au les ex meuble ës, nds y de! qu sert 2, Dub. 1, Titel. 2, Rapitil, 509 _Sobalb: bas Getreide gefdhnitten if, und die Baum- frûchte abgepfludt find, gebôren fie unter bie beveg- lien Guüter. fé nur ein Dheil der Erndte gefchnitten, fo géêre biefer allein unter die beiveglichen Guüter. 521, Die ordentlichen Gebaue von Bufch-Oebôlien oder von in regelmäpige Gebaue eingetheilten Hob:MWaäldern, werben nur, fo wie nach und nach das Dolz gefallt wird, 3u den berveglichen Gütern gerechnet,(1) 522. Das Vieh, das der Cigenthümer des Grunbfictes deru Pâchter oder Mever au deffen Anbau tberliefert, eë mag abgefchatt feyn oder nicht,. wirb als unbewegliches Gut(2) angefehen, fo lang es, in Gefolge der Meberein: Eunft, einen Lheil der Padtung ausmacdht, ….: Das Bieb, welches er anbdern, als dem Pédter ober ever, auf Biebpacht giebt, ift beveglihes Gnt. 523, Die Rôbren, welche in einem Sau$ oder einem anbern Gute sur Mafferleitung dienen, find unbervegliches Gut, und machen einen Lheil des Grunbfiices aué, 3u dent fe gebôren. 594, Die Dinge, welche der Gigenthimer eines Grunt- fücées sum Dienfte und ur Nubung deffelben dabin angefchafft bat, finb, ibrer Seftimmung nach, unberweg- liche Grüter, Demnadh find folgenbeSticte, ibrer Seftimn ing nad,unbemegliche Giüter, wenn fie von dem Cigenthürer gum Dienfie und gur Dutung be Grundftidées angefcaits worben find: Das zum Selbbau gebérige Bic:; Das Uder: Gerûthes still* Malleville, gimeper itarbeirer an dicfem Gcfesbuche, nur ouf die Siquidation der Verlafenfhaften, aber nicht auf die Hits bfândunaen der Gdulèner annendbar. SG. Procès.yerbal du Conseil d'Eta:, tom. 3» PAL. 79. (D&. ben sorfen Art,: (2) G, den sasften Mt. 206 Erv: IL:Trr. 1. Caire: 1. Les semences données aux fermiers ou colons par. tiaires(1); Les pigeons des colombiers(2); Les lapins des garennes(2); Les ruches à miel; Les poissons des étangs(2); Les pressoirs, chaudières, alambics, cuves.et tonnes; Les ustensiles nécessaires à l’exploitation des for. ges, papeteries et autres usines; Les pailles et engrais.(3) Sont aussi immeubles par destination, tous effets mobiliers que le propriétaire a attachés au fonds z perpétuelle demeure, . 25. Le propriétaire est censé avoir attaché à son fonds des effets mobiliers à perpétuelle demeure, quand ils y sont scellés en plâtre ou à chaux où à ciment, ou lorsqu'ils ne peuvent être détachés sans être fractures et détérivrés, ou sans briser ou dété- tiorer la partie du fonds à laquelle ils sont attachés. . Les glaces d'un appartement sont censées mises a perpétuelle demeure, lorsque le parquet sur le- quel elles sont attachées fait corps avec la boiserie. Il en est de même des tableaux et autres orne- mens. Quant aux statues, elles sont immeubles lors (1) V,. Art. 1763. (2) V. Art. 564. (3) V. Art. 1778. Olons, CUYé a des! OUS d ù{On has EMEUTE K ou i és sans à. dèté tachi s mi t sur! boisé LS OL les ls a. Bub.:2, Tite: 1. apité. 207 “Die ben Pächtern oder: Galb-= Dauern(2) gegebene Gaat-Frudt;* Die Sauben in den Taubenbäufern;(2) Die Raninchen in den Gebägen;(2) Die Bienenftôde; Die Sifche in we Leichen; Ce); Die Reltern ,:(#) effel, Prennfolben, Nufen und affer;; À ur Betreibung der Dammer-IBerte, Dapier-Mrite len und anbderer dbnlicher Werfe nôthigen IBerfzeuge; Das Gtrob und der Dünger,(3) Unbeweglihe Güter find ebenfalls, ibrer Seftimmung nad: alle WMobiliar:Effecten, welche der Cigenthiimer, au immermäbrenden Dienfte, auf bem Grunb-=Cigenthum befeftiget bat. 525, AIS zu immermwäbrendem Dienfie, auf feinem Grund- Cigenthum, durch den Eigenthtümer befeftiget, werden biejenigen Mobilier: Effecten angefeben, welche mit Gyps, alË oder Aitt darauf befeftiget find, oder nicht weggenommen werden Fônnen, obne baf man fe, oder ben Tbeil des Grund- Eigenthumé woran À be: feftiget find, serbreche vder befhaädige, Die Spiegel eines Zimmer werden alé auf i immer té feftiget angefeben, wenn: die Cinfaffung ,. iworauf fie be feftiget find, mit bem Getäfel des 3immers ein Ganzes ausmacht. Gin gleihes finbet bep Gemälben und enbern Der: giebrungen Gtatt, Bilofäulen gebôren 3u ben Annee Gütern, iwenn (1)©. den 1763ften art. (2) GS. den séafien Art (r) ES if befanntlid dber diefen Gegenfland eine Antinomie im rômifchen Gefesbuche, smifchen dem 1. 17. ff. de actionibus empti et venditi, nnù dem l. 76.#. de contrahenda emptione und dem 1. 21. ff, de instructo vel instruendo legato. Dicfen ABiverfpruch befeitiget die Berfigung des obigen Jrtifels,. G)©. den 1778ften tte 208 Lrv: AT. Tir: 3. Cane, 2. qu’elles sont placées dans une niche pratiquée exprès pour les recevoir, encore qu’elles puissent être€n- levées sans fracture ou détérioration.:” 526. Sont immeubles, par l'objet auquel ils s’ap- pliquent,| L'usufruit des choses immobilières; Les servitudes ou services fonciers; Les actions qui tendent à revendiquer un im- meuble. CHAPITRE IL. Des Meubles. 537. Les biens sont meubles par leur nature, ou par la détermination de la loi. 528. Sont meubles par leur nature, les corps qui peuvent se transporter d’un lieu à un autre, soit qu'ils se meuvent par eux-mêmes, comme les ani maux, soit qu'ils ne puissent changer de place que par l'effet d’une force étrangère, comme les cho: ses inanimées. 529. Sont meubles par la détermination de Ja loi, les obligations et actions qui ont pour objet des som- mes exigibles ou des effets mobiliers, les actions où imtéréts dans les compagnies de finances, de com- merce ou d'industrie, encore que des immeubles dépendans de ces entreprises appartiennent aux compagnies. Ces actions ou intérêts sont réputés meubles à l'égard de chaque associé seulement, tant que dure la société. Sont aussi meubles par la détermination de la loi, les rentes perpétuelles ou viagères, soit sur l'Etat, soit sur des particuliers. {Article 530, décrété le 21 Mars 1804: Promulgué le 31 du fnêfne mois.) 530. Toute rente établie à perpétuité pour le prix € ty etre, Lili Un! ture| OS€ re, S0 Jes an Le que S Cho- Va lo es 50! LONS( Le co meub ent dl rép nf, ll di soit a Bud. 1, Titel. à. Fapité. 209 fie in einer eigenb8 für fie eingerichteten Blinde anfgeftelit find, and wenn man fie ungerbrochen und unbefhäbiqe wegnehmen Éann, 526, Dem Gegenftande nad), worauf fie fid) bezieben, find unbeweglihe Güter:| Die Nubniefung der unbeweglichen Dinge Die Gervituten, oder Grund-Dienfte; Die Rlagen, bie auf die Bindication eines Meur Lo Gutes abymeden, Bwentes fapitel, Bon den bewegliden Gütern, 597, Die Güter find entwebder ibrer Matur nad, oder in Rraft des Gefeñes, beweglid. 528, Gbrer Natur nad) bewegliche Güter, find diejenigen Rôrper, bie von einem Orte zum anbern verfeñt werden fônnen, entweber durch eigene Bewegung, wie die Thiere, oder nur burd eine dufere Rraft, mie bie leblofen 4,‘. 529, Dur die PBeftimmung des Gefebes find beweglide Güter: biejenigen Berbinblichfeiten und NMechtsflagen, welche auffindbare Gapitalien oder Mobiliar-Effecten sunr Gegenftande baben; Die Uctien oder Untheile in ben Sinang- Sandlungs- oder erwerbenben Gefelifchaften, felbft wenn in bem Gapitale biefer Gefellfcdhaften fich RHAReSe Güter befinden, Diefe Uctien oder Jtitheile werden, in Betreff ie feben Sheilhaber8, nur fo lange die Gefellfchaft dauert, als bewegliche Güter angefeben. Dur die Deftimmung des Gefebes gebôren auch 3u den bewegliden Gütern: fowobl die Erb- al8 bie Leib< Renten auf den Staat oder auf Privat-Perfonen. C saofre Jrtifel, efretirt den 2rffer Mrs 1304 promulgitt der 3ifien defelben IRonais,» 530, Gebe für ein verfauftes, oder auf fonftige Yrt ab= Coder Napoleon|"#4 tres objets de cette nature. 210 Liv, IL Trr. 3. Cap. 2. de la vente d’un immeuble, ou comme condition de la cession à titre onéreux ou gratuit d'un fonds immobilier, est essentiellement rachétable.(1) Il est nénmoins permis au créancier de régler les clauses et conditions du‘rachat. œ: I] lui est aussi permis de stipuler que la rente ne pourra lui étre remboursée qu'après un certain terme, lequel ne peut jamais excéder trente ans: toute stipulation contraire est nulle. 531. Les bateaux, bacs, navires, moulins et bains sur bateaux, et généralement toutés usines non fixées par des piliers, et ne faisant point partie dé la maison, sont meubles; la saisie de quelques-uns de ces objets peut cependant, à cause de leur impor- tance, être soumise à des formes particuliéres, ainsi qu’il sera expliqué dans le Code de la procédure civile.(2) 532. Les matériaux provenant de la démolition d'un édifice, ceux assemblés pour en construire un nouveau, sont meubles jusqu’à ce qu'ils soient employés par l'ouvrier dans uné construction. 533. Le mot meuble, employé seul dans les dispo- sitious de la loi ou de l'homme, sans autre addition mi désignation, ne comprend pas l’argent comptant, les pierreries, les dettes actives, les livres, les mé- dailles, les instrumens des sciences, des arts et métiers, le linge de corps, les chevaux, équipages, armes, grains, vins, foins et autres denrées; il ne comprend pas aussi ce qui fait l'objet d’un com: merce. 534. Les mots meubles meublans(3) ne compren- nent que les meubles destinés à l’usage et à l'orne- ment des appartemens, comme tapisseries, lits, sièges, glaces, pendules, tables, porcelaines et au- À."2 rad (1) Ve Art. 1911. (2) V. Art. 8:10 du Code de la procédure civile, (3) V. Art 589 et ao6z du Code Nap. | cond, FC un{on on L: ge\ k tente: pan cer rente ar ns et bar Sines 1 Lpartie( Lelquesu: «procédun émolition Dastruire F soient ks dispr jaddito om ptant |, les né > art Lquipagé, ées: il Jun co compté a l'on jes, Li es eta rot 2, Bud, 1, Gitel, 2 Ranitel. 211 getretenes nnbetveglidhes Out, errichtete Erb-Mente, ift wefentlich ridéäuflih.(1) GS if feboch bem Gläiubiger erlaubt, die Claufein und Bedingangen des Ridfaufs feftzufesen. CS ift dbemfelben ferner gu ftipuliren erlaubt, daf bie Rente ibm nur nad einer geviffen Beitfrift, bdie jeboch _niemals brenfig Sabre überfteigen barf, zsuridbesablt. iverden bürfe; jede gegentheilige Stipulation if null: 531, Die Scbiffe, Säbren, Gabrzeuge, Sdf-Miblen und Sbiff-Vâver, und überbaupt alle IMerfe, die nicht Quf Dfeilern fteben und Feinen Theil des Haufes auss machen, find bemegliche Güter. Der geridtliche Urreft von einigen diefer Gegenftände Fann jebod, ibrer Michtig- feit wegen, mit befondern Sormalitäten begleitet werden, die im Gefetbuche vom Givil-Progef angegeben find.(2) 532, Die von ber Miedberreifung eines Gebäudes berz tübrenden, fo wie bié zum Uufbauen eines neuen su fammiengebrachten Materalien, find bemeglihe Güter, bis fie von bem AUrbeiter ju einem Bau vermenbdet werden, 533, Das Bort Dausgeräthe, wenn e8 allein, obhe Bufaf oder Bexeihnung, in den Verfüigungen des Gefetes oder der Perfonen vorfômmt, begreift feinewegs Das baare Geld, bie Ebelfteine, die Activ-Schulben, bie| Bücher, bie Denf-Miüngen, bdie wiffenfchafilichen Ierf- geuge, Runff-Verfseuge und das Dandiverf&-Gerûthe, das auf ben Leib gebèrige Weiszeug, bdie Pferde, Magen, TBaffen, ba8 Getreide, den Mein, das Dei und andere Sebensmittel; e8 begreift auc biejenigen Gachen nicbt, die der Gegenftand eines Dandels find. 534. Die Morte môblirendes Dausgeréth.(3) begreifèn nur bie gum Gebrancd und gur Bersierung der Simmer beftimmten Gerâthe, al8 Taveten, Betten, Gtüble, Opiegel, Wand-Ubren, Lifhe, Porsellan und andere Gegenftände bdiefer Art. ons eo (1)©. den z9r1ter Art.— are Q) G. ben 62ofen Yrtifel im Evder des Civil Yroyeess G)@, den 589 und roëzften rt, des Goder Maps* nd 212 Liv. IL Trr. 1. Cuae. 3. Les tableaux et les statues qui font partie du meu.: ble d’un appartement y sont aussi compris, mais non les collections de tableaux qui peuvent être dans: les galeries ou pièces particulières. Il en est de même des porcelaines: celles seule. ment qui font partie de la décoration d’un appar- tement, sont comprises sous la dénomination de meubles meublans.| 535. L'expression biens meubles, celle de mobilier ou d'effets mobiliers(1), comprennent généralement tout ce qui est censé meuble d’après les règles ci- dessus établies. La vente ou le don d’une maison meublée ne comprend que les meubles meublans. 536. La vente ou le don d’une maison, avec tout ce qui s’y trouve, ne comprend pas l'argent comp- tant, ni les dettes actives et autres droits dont les titres peuvent être déposés dans la maison; tous les autres effets mobiliers y sont compris. CHAPITRE Il. Des Biens dans leur rapport avec ceux qui les possèdent. 537. Lies particuliers ont la libre disposition des biens qui leur appartiennent, sous les modifications établies par les lois.(2) Les biens qui n’appartiennent pas à des particu- liers, sont administrés et ne peuvent être aliénés que dans les formes et suivant les règles qui leur sont particuliéres. 538. Les chemins, routes et rues à la charge de es () V. Aït. 1657 (2) V. Art. 544 (A Aination dde moh Liéraleme K régles: Leublée ) avec fou lent Com) 1 dont les 2 lous les : ls ol. à nur hition de | Elifcatios ts pari 'e als | qui harge d then a, Bu. 2, Litel, 3. Fapitel, 213 Die Gemälde und Vilofäulen, bie sum Gerâthe eines Zimmeré gebôren» find aud) barunter begriffen; nicht aber die Gemälde-Sammlungen, welche fidh in den be: fonbers bagu beftimimten Galerien oder Gemächern peine den Éonnen, Eben fo verbält e8 fi mit dem Porgellan; diefes wird nur Dann unter der Benennung des méblirenden Qausgeratheé verflanden, iwenn e8 einen Œbeil der* Muszierung eines 3immers auémacht.\ 535, Die Ausbrüde bemegliche Güter, Mobi- Tien, oder Mobiliar-:Effecten,(1) begreifen über: baupt alles, was, ben bieroben feftgefeëten Grnbdfiten gemaf, als bevegliches Gut angefeben wird. Der Berfauf oder die Schenfung eines moôblirten Dauc fes fchlieft nur das môblirende Dausgeräth in fidh.. 536, Der Bertfauf oder die Schenfung eines HDaufes mit allem was fi barin befindet, fchlieft iweber bas baare Gelb, noch bie Uctiv-Sdulden, noch andere Rechte, wovon Die Urfunden i in ben Daufe binterlegt feyn môgen, in fich; alle andere Mobiliar:Effeften find darin be- griffen. Drittes Rapiter,. Bom Berbältnig der Güter 3u ibren Defisern, 337, Die Privat-Perfonen Éonnen, unter ben vom Gefetse eingefübrten Mobificationen ire Güter verfügen wie fie wollen.(2) Diexenigen Guüter, welche Éeinen Yrivat- Derfonen gez bôren, werben den ibnen eigenthümlihen Gormalitäten und Regeln gemaäg verwaltet, und Éonnen nur nach ben- felben verdufert iverden, 538, Die auf Roften des Stants unterféltenen: Bege, ()©. ben 1657ftet Urtifel, (2) G, ben s4afien Mt: 214 Liv. IE Tir. 2 l'Etat, les fleuves et rivières navigables ou flotta. bles, les rivages, lais et relais de la mer, les ports, les havres, les rades ,; et généralement toutes les portions du, territoire français qui ne sont pas sus: ceptibles d'une propriété privée, sont considérés comme des dépendances du domaine public.(1) 539. Tous les biens vacans et sans maître, et ceux des personnes qui décèdent sans héritiers, ou dont les successions sont abandonnees, appartiennent aû domaine public.: 540. Les portes, murs, fossés, remparts des pla- ces de guerre et des forteresses, font aussi partie du domaine public. 541. Il en est de même des terrains, des fortifi: cations et remparts des places qui ne sont plus places de guerre; ils appartiennent à l'Etat, s’ils n'ont été valablement aliénés, ou si la propriété n’en.a pas été prescrite contre lui. 542. Les biens communaux sont ceux à la pro- priété ou au produit desquels les habitans d’une où plusieurs communes ontun.droit acquis. 543: On peut avoir sur les biens. ou un droit de propriété, ou un simple droit de jouissance, ou seulement des services fonciers à prétendre.(2) TITREIL. : De la Propriété. (Décrété le 27 Janvier 1804. Promulgué le 6 Février.) 544. La propriété est le droit de jouir et-disposer des choses de la manière la plus absolue, pourvu LS 1) Ve. Art. 713, 768 et SIT: ts) V: le commencement du titre IV du présent livre IT. à à Evrier,) disposf | pourti rt| I, Gtrafen und Güffen, die thé und fchiffbaren ober gui Dobfiôpen bienlichen Slüfle,“die Ufer und der Strand des Meeres, die Düfen, Budten, Mheden, und über: paupt alle Œbeile des fransofifhen Gebieres, welche nicht Privat-Cigenthum fepn fénnen, werden. alé Graaté-Cigen- _thnm angefeben,: 539. Alle vacante und berrenlofe Güter, wie auch bie Gi ter von Verfonen r die feine. Erben binterlaffen haben, oder beren Œrbfchaft nicht angenommen worden Âft, find | Gtaats-Cigenthum,(1) 540, Die Lhore, Manern, Grében, Bâle ber Rriegs- Plûge und Der Geftungen gerer aud gui tante Cr genthuim..: 541, Diefelbe Befchaffenteit bat eë it seit ben, den WBillen ind Sefiingemerten der Dläse, ivelche feine RriegésPlate mebr find: fie gebôren bemStaate au, wenn fie anders nidt ailtig verdufert worden finb, ober bas Gigenthum: derfelben: nicht Le à: ur ee des Gtaats verjàbrt iff. bar, Geineinde-Güter find ailes auf deren. Œigettéun ober aufberen(Ertrag die Cinvobner einer. oder.ieljrerer Gemeinden ein ermorbenes Mecht baben. 543,€8 fônnen Yemanden auf die Güter, entiveber ein Gigenthums-Recht oder ein. blofes. tn dE oder aud: nur Gervituten gufteben.(2) Qwenter Œitel. Don bem Œigenthum. (Oefvetirt den 27ffen Sjanuar 1804, Promulgirt ben sien Sebruars? 544, Das Cigenthum ift bas Necht, auf die uneinge- fchränftefte Mrt mit ben Dingen zu fhalten, und fie zu be- a) G, ben 7raten, 7ôgften und griten Yrt, G)©, ben Anfana des 4ten Litels diefes ten Suds. 216 Liv. IL: Tir. 2. Cnar. 1. quonnen fasse pas.un usage prohibé par.les lois ou par. les réglemens.(1).- à 545. Nul ne peut être contraint de céder sa pro- priété, si ce n'est, pour cause d'utilité publique; et moyennant une Juste et préalable mdemnité. 546. La propriété d’une chose, soit mobiliére, soit immobiliére ,, donne droit sur tout ce qu’elle produit, et sur ce qui s’ÿ unit accessoirement, soit natureHement, soit artificiellement.(2) Ce droit s'appelle droit d'accession. CHAPITRE PREMIER. Du Droit d'accession sur ce qui est produit par la chose. 547. Les fruits naturels ou industriels‘de. la terre,(3)| Les fruits civils, hi Le croit des animaux, appartiennent au proprié- taire par droit d’accession. à| 548. Les fruits produits par la chose n’appartien. nent au propriétaire qu’à la charge de rembourser les frais des labours, travaux et semences faits par des tiers.(4) °49- Le, simple possesseur ne fait les fruits siens. que dans le cas où il possède de bonne foi; dans le cas contraire, il est tenu de rendre les produits avec la chose au propriétaire qui la revendique. 590. Le possesseur est de bonne foi quand il possède comme propriétaire, en vertu d’un titre. translatif de propriété dont il ignore les vices. (1) V. Art. 537, 1388 et 1390; ainsi qu’un rapport du Conseil d'Etat à l'Empereur, du 10 Août 807, conrenu au 16$c bul. letin des Lois, N.e 2672.:: (2) Voyez Art. 712 (3) V. Art. 582 jusqu’à l'Art. 585, (4) V. Art. 2102. Martien. x urset dis pa # +7 o,. Buse e, Titel. 1. RaviteL 27 nubens jebod) obne eirien durd die Gefege oder Poligeyz Berorbnungen verbotenen Gebraud) davon zu machen.(2) 545, Niemanbd Fann gezwungen werden, fein Cigenthum abgutreten, e8 fey Denn fur bas ôffentliche Bob, und gegen eine billige und vorbergehende Entfchädigung. 546, Das Cigenthum.-einer bemegliden oder unbeweg- lien Sache giebt ein Recht auf alles was fie bervor- bringt, und was ibrourdh Matur oder Runft auwadyôt,(2) . Diefes Ress beist 3umwad6:Ne dt.-. Grfes Ravitel.. Von bem 3umads-Recdt auf bas, was die Sade bervorbringt, hr, Die natürlihen oder burd sets és Srüdbten der Erde,(3) Die CiviLGricte,, Die von dem Vieb ergeugten Yungen, gebôren bem Gi: genthümer, fraft bes 3uwaché-Recbtes, 548: Die durch die Sade bervorgebrachten Srécte ge: bôren bem Cigenthümer nur mit Dem Beding: daf er die von einer dritten Verfon befirittenen Pflüg-, Arbeits- und Gaat-Roften erftatte.(4)| 549, Der bloge Befiter eignet fidh die Sréchte nur bann au, went er mit gutem Glauben befist; im entgegenge- feften Salle muB er die Ergeugniffe nebft der Sache dem Eigenthämer guridgeben, der fie vindicirt. 550, Befiser mit gutem Glauben ift ein jeber, der als Gigenthiimer Éraft einer Cigenthums-Verfchreibung, be- fist, deren Mangel er nidbt fennt. @)@, die Artifel 537, 1388 und 13003 tie auch cinen DBericht des Gtaats-Matbs an den: Raifer, vom rater Muauft r807, im 165ften Bulletin der Gefese, Meg, 2672. (2)©, den 7raten Art, (3) G. ben se2ften bis s8sfteit wetifel, (4)@, Pen sro2ten Yrtifel, 218“Liv. IL. Tir, 2. Cap. 2. -* T1 cesse d’être de bonne foi du moment où ce vices lui sont connus.(1) CHAPITRE II. : Du Droit d'accession sur ce qui s’unit et s'incorpore à la chose.”-: CPR: 551. Tout ce qui s'unit ét s'incorpore à la chose appartient au propriétaire, suivant les règles qui seront ci-après étabhes: :: SECTION PREMIÈRE. Du Droit d’accession rélativemeut&ux chosés se immobilieres.: :\ 552. La propriété du sol emporte la propriété du dessus et du dessous.| Le propriétaire peut faire au-dessus toutes les plan: tations. et constructions qu'il juge à propos, sauf les exceptions établies au titre des Servitudes ou iSer- vices fonciers... Ou' Il peut faire au-dessous toutes les constructions et fouilles qu'il jugera à propos, et tirer de ces fouil- les tous les produits qu’elles peuvent fournir; sauf les modifications résultant des lois et réglemens.re: is aux mines, et des lois et réglemens de po ice. d 553. Toutes constructions, plantations et ouvrages sur un terrain ou dans l’intérieur, sont présumés| faits par le propriétaire à ses frais et lui appartenir, si le contraire n’est prouvé; sans préjudice de la propriété qu'un tiérs pourrait avoir acquise ou pour- rait acquérir: par prescription, soit d'un souterrain sous le bâtiment d'autrui, sait de toute autre partie du bâtiment. G) V. Art, 2268. Like régles: hetiont } ces fo rnir ,& lemenss ens dés t ouvri pré pale lice&: oupE outerE tre pi né 2. Bud, 2, Œitel,», Sapitel. 219 Gr bôrt auf, in gutem Glauben ju fepn im Mugen: EE wo ibm biefe Mängel befannt werden,(1} Swentes Rapitel. Don dem Sumads-Medt auf bas, waë mit ber Sade RE und derfelben einvers feibt wirbd, 551, Ales was fid mit ber Cache CAT IAE und ir einverleibt wird, gebôrt dem Eigenthumer, nach salé: Regeln, Erfter AEfenitt. Von bem Surwaché-Mecdt in Betreff der uemgtiéen Dinge. ‘552, Das Gigentbun des Pobens bringt das Gigen: thuin alles Deéjenigen mit fich, 1a8 bardber und darunter iff. Der Cigenthümer fann fiber bem Boben, nach Gelieben, alle Pflangungen und Gebâude anlegen, obne jebodh den Musnabmen gu nabe 3u tréten, bie im Œitel von ben Gervituten oder Grund-Dienfien aufgeftellt find, Unter bem Boben fann er, nach Belieben, bauen und graben ,-unb au8 ben Gruben alle môglie Grgeugniffe aieben; jeboch nur mit Beobachtung der Gefeke über die Bergmerfe und der Pergwerfé-Oronungen, wie aud) Det äbrigen Doliges-Gefebe und Berordbnungen. 553, Bon allen Gebäuden, Pflangungen und Yerfen auf ober unter einem Grundftit, fett man, iwenn das Gegentheil nicht berviefen ift, voraus, fie fepen vom Ci- genthiimer gemacht und gebôren ibm; biefes ieboch ohne Eintrag des Cigenthums, daë ein Dritter, our Ver: idbrung, auf ein unterirbiféhes Gewilbe unter bem Ge- bâubde eines Ynbern, oder auf jeben andern Œheil des Daufes, erworben haben fann oder ermerben mag. (D@. ben 22cefen Artifel, 220 Eavs IL: Tir. 2. Car. 2. 554. Lé propriétaire du sol qui a fait des cons- tructions; plantations et ouvrages avec des maté- riaux qui ne lui appartenaient pas, doit en payer la valeur; il peut aussi être condamné à des dom. mages et intérêts, s'il y a lieu: mais le propriétaire des matériaux n'a pas le droit de les enlever. 555. Lorsque les plantations, constructions et ouvrages ont été faits par un tiers et avec ses ma- tériaux, le propriétaire du fonds a droit ou de les retenir, ou d’obliger ce tiers à les enlever. Si le propriétaire du fonds demande la suppres- sion des plantations ét constructions, elle est aux frais de celui qui les à faites, sans aucune indemnité pour lui; il peut même étre condamné à des dom- mages et intérêts, sil ya lieu, pour le préjudice que peut avoir éprouvé le propriétaire du fonds. Si le propriétaire préfère conserver ces plantations et constructions, il doit le remboursement de la valeur des matériaux et du prix de la main-d'œuvre, sans égard à la plus ou moins grande augmenta- tion ,de valeur(1) que le fonds a pu recevoir. Néan- moins, siles plantations, constructions et ouvrages ont été faits par un tiers évincé, qui n'aurait pas été condamné à la restitution des fruits, attendu sa bonne foi, le propriétaire ne pourra demander la Suppression desdits ouvrages, plantations et cons tructions; mais il aura le choix, ou de rembourser la valeur des matériaux et du prix de la. mais- d'œuvre, ou.de rembourser une somme égale à selle dont le fonds à augmenté de valeur. 556. Les attérissemens et accroïissemens qui se forment successivement et imperceptiblement aux fonds riverains d’un fleuve ou d'une rivière, s'ap- pellent olluvion. Fo (D V. Art. 1633 Leuvre, ment 2. Ne Duvras duraït| &tendu: enand#! et(us >mbous la mi a egaki pr, ns qu: ment al êre 5% a, Bu, 2, Tite, a: Fapitel, ai 554, Der Cigenthümer, ber auf feinem Grund und Sobden Gebâube, Pflangungen und Werfe mit Materialien angelegt bat, die nicht fein find, foll ben Merth derfel- ben begablen; er fann auch au ber allenfallfigen Shabdlos: baltung verurtheilt werden; aber der Cigenthümer Der Materialien bat fein Necht fie wegzunehmen, 555, Sinb die Pflangungen, Gebäude und YBerfe von einem Dritten und mit feinen WNaterialien angelegt worden, fo bat der Eigenthümer beë Bobdens bas Redt, fie ent- weber 3u bebalten, oder biefen Dritten ju nôthigen, fie: wegzufchaffen. nd Begebrt der Cigenthümer des Grundes die Begfhafung der Pflangungen und Bauwerfe, fo gefchiebt fie auf Roften desjenigen, der fie gemacht bat, obne irgend eine Ent- fhâbigung für ibn; bdiefer fann fogar zur Schadlosbaltung verurtheilt werden, wegen des Machtheils der dem Grund- Cigenthlimer dbaraus ermacfen fepn mag. DBiT aber der Cigenthümer lieber diefe Plangnngen und Pauwerfe an fich sieben, fo muf er den Merth der Ma terialien und des Urbeitélobnes besablen, obne Müdfcht auf den geringern Oder grôfern Terth(1) 3u nebmen, welchen das Gut erbaïten baben mag. Sind jeboch vie Pflangungen, Gebaude und MBerfe Durd einen Dritten angelegt worben, der, vermüge eines rihterlihen Spruches, au$ bent Befibe des Gutes gerworfen, aber, in Dinfidt feines guten Glaubens, nicht zur Miebererftattung der Srücbte verurtbeilt worden mâre; fo Fann der Cigenthümer die Begräumung gedachter Merle, Pflangungen und Ge- bäude nicht verlangens er bat abèr bie MBabl, entiweber den Berth der Materialien und bes Urbeitélnhnes, oder die Gumme qu begablen, unit welche bas Gut im Merth geftiegen if,| 556, Die Unwürfe und QAumäcbfe, bie fi nad und nach unmerflid an ben Grunbhiden bilben, bie an einen Gtrom oder an einen Sluf ffoÿen, nennt man Un: fhwemmung, je @, den 1633fen Yrtifel. 222 Lrv. IL. Trr. 2. Car. 2. L'alluvion profite au propriétaire riverailn, soit qu'il s'agisse d'un fleuve ou d’une rivière navigable, flottable ou non; à la charge, dans le premier cas, de laisser le marchepied ou chemin de halage, cou- formément aux réglemens.(1) 557. Il en est de même des relais que forme l’eau courante qui se retire insensiblement de l’une de ses rives en se portant sur l’autre: le propriétaire de la rive découverte profite de l’alluvion, sans que le riverain du coté opposé y puisse venir réclame le terrain qu'il a perdu. Ce droit n’a pas lieu à l'égard des relais de la INETe Le 558. L’alluvion n'a pas lieu à l'égard des lacs et étangs, dont le propriétaire conserve toujours le terrain que l’eau couvre quand elle est à la hauteur de la décharge de l'étang, encore que le volume de l’eau vienne à diminuer. Réciproquement le propriétaire de l'étang n'ac quiert aucun droit sur les terres riveraines que son eau vient à couvrir dans des crues extraordinaires, 559. Si un fleuve ou une rivière, navigable ou non, enlève par une force subite une partie consi dérable et reconnaissable d’un champ riverain, et la porte vers un champ inférieur ou sur la rive op- posée, le ipropriétaire de la partie enlevée peut réclamer sd propriété; mais il est tenu de former sa demande dans l’année: après ce délai, il n’y sera plus recevable, à moins que le propriétaire du champ auquel la partie enlevée a été unie, n’eût pas encore pris possession de celle-ci. 560. Les iles, îlots, attérissemens, quise forment on L montttitié (tn) Voyez Art. 650. N, sans Nr rech Fi d DUjOUrs la haute & volun Dig nat fe sr finair able KE Co erain+ ja rive \vée le fon ne taire& ë, 1% for matt Les ke. a, Bu, 2. Lite, 2 Fapitcl, 223 Die Anfbivemmungen Éommen. dem Ufer:Befiser ju qut, fiemügen von einem fchiffbaren; flüfbaren oder nicht flogbaren Gtrome oder Fluffe berrübren, febod) muf er, in dem erftern Salle, den Berordnungen gemäf,(1) einen Gus: oder Sein-Pfad frey laffen. 557, Oleiche Bewanbtnif bat e8 mit bem Grunb, ben das fliefende MBaffer surüdlast, wenn es fi allmäblig von einem feiner Ufer ivegsiebt, um fich auf bas andere au wwerfen. Die Anfchwemmung Fômmt bem Eigenthümer be entz blüften Ufers gu gut, obne daÿ der entgegengefetite Ufers. , Befiser den verlorenen Boben gurbcfordern Fann." Diefes Recht bat in Anfebung der Pläbe, die bas Meer verlaft, nicht Statt, 358, Die Unfchwemmung bat in Anfebung der Seæn und TLeiche nicht Statt, deren Cigenthumer allezeit den Boden bebält, ben bas Maffer bedbedt, mwenn eë azur 9ôbe des Abfluffes des Teiches gefticgen ift, wenn auch fchon die Bafler:-Maffe wieber abgenommen bat, Dagegen ermirbt der Cigenthüimer des Leihes auch Fein Recht auf die Ufergründe, bie fein Waffer bey auBer- ordentlichem Steigen bedecfen Fônnte. 559. Benn ein Strom, oder ein fiffharer oder un: fiffbarer Sluf, burd plôslihe Gemalt, einen betréchts fichen und wieber erfennbaren Æbeil eines an bas Ufer anftofenden Seldes fortreift, und denfelben gegen ein weiter unten gelegenes Selb oder auf das entgegengefeñte Ufer binfchiwemmt, fo fann der Cigenthüimer des weggez fhiwemmten“Zbeils fein Cigenthum zurüdforderns er muf aber feine Rlage binnen einem Yabr anftellen: nach Diefer Srift wird er nicht mebr bamit gugelaffen, es feye denn, der Cigenthümer des Seldes, an bag der abgerifrene Æheilangelegt worden if, bâtte von biefem noch einer Defis ergriffen.: 560, Die grofen und Feinen Gnfeln, und die Uniwürfe, 7 yes (D©, ten 6soften QrtiFel, 224 Liv. IT Tir, 2. Cnar. 2 dans le lit des fleuves ou des rivières navigables ou flottables, appartiennent à l'Etat, s'il n’y a titre ou prescription contraire. 561. Les iles et attérissemens qui se forment dans les rivières non navigables et non flottables, appar: tiennent aux propriétaires riverains du côté où l'ile s'est formée: si l'ile n’est pas formée d’un seul côté, elle appartient aux propriétaires riverains des deux côtés, à partir de la ligne qu’on suppose tracée au milieu de la rivière. _ 562. Si une rivière ou un fleuve, en se formant un bras nouveau, coupe et embrasse le champ d’un propriétaire riverain, et en fait une ile, ce propriétaire conserve la propriété de son chämp, encore que l'ile se soit formée dans un fleuve ou dans une rivière navigable ou flottable. 563. Si un fleuve ou une riviére navigable, flot- table ou non, se forme un nouveau cours en aban- donnant son ancien lit, les propriétaires des fonds nouvellement occupés prennent, à titre d’indem- mité, l’ancien lit abandonné, chacun dans la pro: portion du terrain qui lui a été enlevé.| 564. Les pigeons, lapins, poissons, qui passent dans un autre colombier, garenne ou étang, appaïr- tiennent au propriétaire de ces objets, pourvu qu'ils n’y aient point été attirés par fraude et artifice. : SECTION II. Du Droit d'accession relativement aux choses mobilières. 565. Le droit d’accession, quand il a pour objet deux chôses mobilières appartenant à deux maitres différens, est entièrement subordonné aux princi- pes de l'équité naturelle. Les règles suivantes serviront d'exemple au juge prohlre our x mA Ux plié : 110 AU Euro 2, Ducs: 2, Ti 2, Rapitel, 225 bie fidÿ it Dem Vette der Strôme oder der fifféaren oder flfharen Slüffe bilden, gebôren dem Staate an, twenn nidt eine Urfunde oder bie Beridbrung das Gegentheil 56. Déefe Fnfeln und Amvürfe, die fi in ben unfchiffs baren und unfléfbaren Slüffen biloen, gebôren: ben Ufer- Defikern berjenigen Seite, moran die Snfel fich gebildet bat; 1ft die Snfel nicht auf einer Seite allein gebilbet; fo gebôrt fie den Ufer-Befitern der beyden Geiten, nach Maasgabe der Linie, die man, als mitteit in. bem Sluffé 562, MBenn eitt Fluf. oder ein Gtrom, indem er einen neuen Urm bildet, bas Geld eines Ufer-Fefibers burdz fhneidét, einfaft und eine Snfel daraus macbt fo-bebalt Diefer das Cigenthum feines Seldes, ivûre auch: die Gnfel 1 einem Otrome oder in éinènr fhiffbaren oder fléfbaren dluffe gebilbet worden, ARR AUS NE he 563, SBenn ein Strorh ober ein Sluf, er mag fchiffbar fepn oder nicht, fein altes Bett verläft und fic einen nenen£auf babnt, fo nebmen bdie Cigenthümer des von bem Baffér eingenommerten Grüñbes, das sp riad Bett als Entfhäbigung in Befié; jedér na Verbäéltnis des Dobens, Der ibm entriffen morden if°°° 504, Die Tauben, Raninchen, Sife, die! in eineë An: bern Taubenbaus, Gebdge oder Teich ibergeben, gebôren dem Cigenthümer diefer Sebâlter, wenn fienurnicht burd Betrug oder Liff:babin gelodrmorben find,: 7e | 2 Sweptee Mbfbnités:>" 00 si 5 Bon dem Burachs> Necht in Betreff der beveglicher, 565, Berir das Butbache-Mecht ivey beweglidie Gadÿen, ele jveyen verfthiedenen Derren gebôren, gunr Gegeni flan bat, fo ift e8 gaz den Grundfèsen der métürtidhen Billigfeit nntérdeordnet,-* PRIS INS UOSGRE Solgende Megeln follen bein Ridter sur Richtfbnur die oder Mavoleon. 15 226 Luv. IT. Tit. 2. Cap. 2. pour.se déterminer, dans les cas non:prévus; sûüi- vant les circonstances.particulières. 566. Lorsque deux choses appartenant à différens maitres, qui ont été unies de manière à former un tout! Sont néanmoins séparables, en sorte que l’une puisse subsister sans l’autre, le tout appartient au maitre de la chose qui-forme la partie principale, à Ja charge de payer a l'autre la valeur de la chose quia été unie. RC 567. Est téputéée partie principale celle à laquelle l’autre n'a été unie que pour l'usage, l’ornement où le complément de la premiére. 568. Néanmoins, quand la chose unie est beau- coup plus, précieuse que da chose principale, et quand elle a été employée à l'insu du propriétaire, celui-ci peut demandér que la chose unie soit sé- parée pour lui être rendue, même quand il pour- rait en resulter quelque dégradation de la chose à laquelle elle a été jointe. «5694: Si de deux choses unies: pour, former un seul tout, l’une.ne peut. point être regardée. comme Vaccessoire de l’autre, celle-là est réputée principale qui est la plus considérable en valeur, ou en vo- lume si les valeurs‘ sont à-peu-prés égales.: -$roi Si-un artisan ou une personne quelconque à employé une.‘matière qui ne lui appartenait pas, à former une chose d'une nouvelle espèce, soit que la matière puisse Ou non reprendre sa première forme, celui qui en était le propriétaire a le droit de réclamer la chose qui en a été formée, en rem. boursant le prix de la mairi-d'œuvre. 571. Si cependant la main-d'œuvre était tellement impoftante qu’elle surpassât de beaucoup la valeur de la. matiére employée, l'industrie serait alors ré: putée la partie principale, et l'ouvrier aurait le droit lconque pqait jé Léce,# j pren ja le d JUS tellemé ja ve : alors it led a, Bu, 2. Titel, 2, Fapitel. 227 nen, um fic) in ben nicht vorbergefebenen Sällen na den befonbern Umftänden zu beffimmen, 566, Benn 3wey Gachen, welche verfchiebenen Derrei gehôren, bergeftalt sufammengefigt worden find, baf fie ein Ganges auémadien, jedoch wieder getrennt iwerben Fônnen, fo bnf Die eine wine die andere beftében Finn, fo gebort bas Gange dem Derrn derjenigen Sache, melche den Haupttheil auémacht, mit der Berbinbdlidfeit, bent ândern den Perth der bagugefügten Sache beraus zu. be: ablen:. jieird fs+ r 567, MS Daupttheil wird berjenige Ebeil angefeben, welchem der andere nur gum Gebrauch, ur Versierung oder Bollendung bepgefugt worden if, DE La 568, QE aber bie bengefügte Sache viel Foffbarer als die Hauptfache, und if biefelbe one Yorwiflen des Eiz genthümers beygefügt worden, fo fann biefer begebren, daf fie wieder getrennt und ibm"urudgegeben werbde, follte auch bie Sache, woran fie gefiigt ivar, baburch ein tenig befchébigt werden, Fe 569. Benn von gmep Saber, die gufammengefigr worden find, um ein eingiges Oanges zu bilben, bie.eine nicht als die Nebenfache der andern angefeben werden fann, fo wird biejenige als Sauptfache-betrachtet, bie den be- trächtlihfien Merth, oder wenn der Perth einer: jebert ungefäbr gleich ift, bett beträchtlichften Umfang bat. ‘570, Sat ein Danbdwerfémann, oder. jeber Unbdere, eis nen im nicht gebôrigen Stoffangemanbt, um: eine Sache don einer neen Gattung Daraus ju verfertigen; der Stoff mag feine erfte Geffalt wieder annelmen Fônnen oder nicht, fo bat ber ebemalige Cigenthümer das Mecht, die barans gebilbete Sache guridsuforbern, wenn er den Arbeitslobre dafür besabit, k: 371, MBôûre iebodh die barauf vermandte Yrbeit fo bes trâcbtlidh, ba fie um vieles den IBerth des bdagu ange: wanbten Otoffes überftiege, fo imiête alSbann der Runfi- fleiB al8 Saupttheil angefeben werden, und der Oand- werfémann bâtte bas Rechr, die verarbeitete Sache 3u bez 1” 220 div:Il.. Tir. Car: 2. de retenir la chose travaillée, en remboursant le prix de ka matière au proprietaire.. 572. Lorsqu'une personne a employé en partie la matière qui lui appartenait, et en partie celle qui ne lui appartenait pas, à former une chose d’une espèce nouvelle ,.sans que ni l’une ni l’autre des deux, matières soit entierement détruite, mais de manière.qu'elles ne puissent pas se séparer sans inconvénient, la chose est commune aux deux propriétaires, en raison; quant à l’un, de la ma tière qui lui appartenait; quant à l’autre, en raïson à-la fois et de la matière qui lui appartenait, et du prix de sa main-d'œuvre... à 573. Lorsqu'une chose a été formée par le mé- linge de plusieurs matières apparténant à différens propriétaires, mais dont aucune ne peut être re- gardée comme la matière principale, si les matières peuvent être séparées, celui à l'insu duquel les matières, ont été mélangées, peut en demander la division.. Si les matières ne peuvent plus être séparées sans inconvénient, ils en acquièrent en commun la pro: priété dans la proportion de la quantité, de la qualité et de la valeur des matières appartenant à chacun. d'eux. a nn à 574. Sila matière appartenant à l'an des proprié: taires était de beaucoup supérieure à l’autre par la quantité et le prix; en ce cas le propriétaire de la matière supérieure en valeur pourrait réclamer la chose provenue du mélange, en remboursant à l’autre la valeur de sa matiere. 575. Lorsque la chose reste en commun entre les propriétaires des matiéres dont elle a été formée, elle doit être licitée au profit commun. 876. Dans tous les cas où Le propriétaire dont la matière a été employée, à son insu, à former une chose d'une autre espèce, peut réclamer la propriété de cette chose, il a le choix de demander la resti- ES > :| es sans em la pur me, de fes É'e doit l jrme U br La rt 2. Bud, 2, Titel, 2. Sapiter, 229 balten, wenn er ben Preis des Stoffes bein Cigenthümer defelben vergütete.| 572, Qat Vemand sum Theil feinen eigenen Gtoff, unb sum Zbeil ben Stoff eines Unbdern angemandt, um eine Gache von einer anbern Gattung darau$ 3u verfertigen, obne daf ber eine oder ber anbere der bepben Gtoffe gängs lid) gernichtet wäre, jebod fo, baf man fie nidt obne Machtheil trennen fann, fo bleibt bie Sache den berden Gigenthümern gemeinfdaftlidh, bem einen nad) Verbält- nif des ibm gugebôrigen Gtoffes, bem anbdern ebenfalls nach Berbältnif des ibm angebôrigen Stoffes, verbunden mit feinem Yrbeitslobn, Le 573, Gft eine Sade aus ber Mifbung mebrerer, ver: fchiebenen Eigenthimern sugeborigen Stoffe gebilbet mor- den, wovon man aber feinen als ben Dauptftoff anfeben fann, und laffenfid bie Stoffe trennen, fo fann berjenige, dbne beffen Voriwiffen bie Stoffe gemifdt worden find, die Zbeilung bderfelben begebren. Rônnen die Stoffe nibt mebr ohne Nadtheil getrennt werben, fo entfteht fur bie Cigenthüimer ein gemeinfchaft- lihes Gut, moran jeber, nad) Maafgabe der Menge, ber Cigenfchaft und des Werthes des ibm barin gebôrigen Gtoffes, Lheil bat, 574, YBûre ber Stoff des einen Cigenthimers, foivobl an Menge als Vreis, um vieles mebr werth, al8 der des anbern, fo fonnte ber Cigenthümer bes an Werth be- trächtlichern toffes, die aus der Bermifchung entfiandene Cache anfprechen, wofern er dem anbern Cigenthümer ben MBerth feines Stoffes vergütete. 64 575, MBenn bdie Sache ben Cigenthimern ber Gtoffe, woraus fie verfertigt worden, in Gemeinfchaft verbleibt, fo fol fie gum gemeinfchaftlichen Yortheil licitirt weïden, 576. Sn jebem alle Fann der Cigenthimer, dbeffen Stoff obne fein Boriviffen gebraucht worben ift, um eine Sache einer anderen Gattung baraus zu verfertigen, diéfe Sache alé fein Cigenthnm guridforbern; er bat die Mabl, bie MBiedererfiattung feines Stoffes in der mimlichen Natur, 230 Lave: IL Txrs.3. Cum 1 tution de sa matière en même nature, quantité, poids, mesure et bonté ,; où sa valeur. 577. Ceux qui auront employé des matières ap- pertenant à d’autres, et à leur insu, pourront aussi être condamnés à des dommages et intérêts, s'il y a lieu, sans préjudice des poursuites par voie ex. traordinaire, si le cas y échet. TITRE IIT. De lUsufruit, de l'Usage et de l'Habt- lation. s (Décrété le 30 Janvier 1804 Promulgué le 9 Février.) CHAPITRE PREMIER. De l Usufruit. 578. L'usufruit(1) est le droit de jouir des choses dont un autre à la propriété, comme le proprié taire lui même, maïs à la charge d'en conserver la substance. 579. L’usufruit est établi par la loi, ou par la vo. lonté de l’homme. 580. L’usufruit peut être établi, où purement, ou à Certain jour, ou à condition. 581. Il peut être établi sur toute espèce de biens meubles ou immeubles.# SECTION PREMIÈRE. Des Droits de lusufruitier. 582. L’usufruitier a le droit de jouir de toute es- ] U) V: Art, 386, 397, 754» 949: 950> 1094 Ct 1568 | qua Éatièr BU Lrèts, Er ve Y: pr | pserr 2, Puch. 3, Litel. 2, Siapitel. 231 Senge, Güte, und im nämlichen Maaf. und: Gervicte ï vber un MBerth zu begebren. 577, Diejenigen, welche Andern ugebérige Gtoffe ohne deren Borwiffen angewanbt baben, Éônnen aud) 4u allen: fallfiger Schablosbaltung verurtheilt werden, und 3war unbefchadet der Riage, von Geiten der FHasenerte, wenn der Gall eë mit fid) bringt. Dritter. Œitel Bon der obniefins y dem Gebrauc) un te Bobnung. Oévetitt den jsui Cjantiat 1804, PHP pet oten Fettuit Erfes. fapitel. me" der Nugniepung 578, Die Nubniefung CL Y ift das Mecbt, die Gathetts deren Gigenthum einent Andern’ gufiebt, wie der Cigen- thümer felbft su geniefen, unter der Sebingung» berfel- ben Subftanx au erbalten, 57o. Die Nutiniegung wird burd) bas Gefets der burd) ben menfchlichen YBillen feftgcfet. 580, Die Rubniefung fann entiebetr inbebin te bber auf beftinnmten Leg, per bedingungémeife, 5 fai, Fgerebe werden. 581, ie fann auf jebe Gattuig von TRE GBer Lu LL Gütern gelegt ierden, Erffer. AE. Bon den Necbten des Nubniefers. 582, Der Nubniefer bat bas Mecht, die natürlihen, die durd Runffleif envorbenen, oder die Civil: Srüchte jeber «© ble Mt, 386) 3879 7547 9491 9501 10947 1568+ D 8 # RER”:"DOMAINES 2323 Eavi IT. Tinmsi3 Crar:tà. pèceide fruits, soit naturels, soit industriels, soit ci- vils, que peut produire l’objet dont il a Vusufruit. ‘583: Les fruits naturels sont ceux qui sont le pro- duit spontané de la terre. Le produit etle croit des animaux sont aussi des'fruits/naturels.! Les früits industriels d'un fonds sont ceux qu'on obtient par la culture." 84. Les fruits civils.sont les loyers des maisons, les intérêts des sommes exigibles, les arrérages des rentes,| Lés prix des baux à férme sont aussi rangés dans la classe des fruits civils 589. Les fruits naturels et industriels, pendans par branchés ou par racines au moment où l’usufruit est ouvert, appartiennent à l’usufruitier. Ceux qui sont dans le même état au moment où finit l’usufruit, appartiennent au propriétaire, sans récompense de part ni d'autre des labours êt des se- mences, mais aussi sans, préjudice de la portion des fruits. qui pourrait être acquise au colon partiaire, sil en existait. un au commencement ou à la cessa- (OR 0e POSMIQIR"te 586..Les. fruits: civils sont réputés s'acquérir jour par jour, et appartiennent àl’usufruitier, à proportion de, la durée, de son usufruit(1). Cette règle s'appli- que aux prix des baux à ferme, comme aux loyers des maisons et aux autres fruits civils. Ç 287.452 usufruit comprend.des choses:dent onne pe faire usage sans les consommer, comme l'argent, es grains, les liqueurs, l’usufrüitiera le droit dé s’en servir, mais à la charge d’en rendre de pareille quan- tité, qualité et valeur, ou leur estimation, à la fin de l’usufruit. 288. L’usufruit d'unerente viagère(2) donne aussi +5 (40 V. Art, 1571. (2) V. Art: 1982. Are, jt des& jon da 8 drtiair€ la CSS? Ë unir jn | oporlk de say ax Jojé À ont our à large pit dés qileque j,ahl (né au | Î a, Bus 3. Lite 1. Savitel. 233 Art surgenieBen, welche die Sache, deren Peuhitjuns et bat, bervotbringen fann. 583, NRatürliche Sréchte find biejenigen, élé bié Erbe von flbft bervorbringt, Auch der Ertrag und die 3 Sungen bes Biebes, find natürliche Prüdte Durd Runfifleif erworbene Grüchte eines Grunbfiuds Find bie, welche man durch ben Unbau erbélt. 534, Civil::Grüchte find bie Dauszinfe, die 3infe vor auffinbbaren Gapitalien,. bie Rüdfténde von Nenten, Die Gülten oder Padht:3infe werden auch unter Die Givil-Srüchte gerechnet. 585, Die natürliden unb burd Runftfleif gérootnes bradten Grücbte, die im Augenblide, da die NufbnieBung beginnt, an den Ueften bangen oder auf den Salmen feben, aehôren bem Nubnieper. L Dicjenigen, welche im Augenblife, ba bie Nusniefung aufbôrt, in bemfelben Suffande find, gebôren. bem Eigen: thümer, obne gegenfeitigen Erfai der Dau: und Gaots Roften; aber aud unbefchabet des Mntheils an den Grüch- ten, der bem theilbabenden SDauern sufommen fann, wwenn ein folder am Unfang oder ant Ende der Nugniez fung da war. 586, Die Civil: Srüchte werden angefeben alë tâglid exworbene, und gebôren bem Mubniefer nach Maafgabe -ber Dauer feiner MNubniefung@), Diefe Regel ift auf die Vacbt-3infe, SAySIne und alle anbere Givif- Srüchte au: wendbar. 587; IBenh die Nutniefung folhe Dinge begreift, bie man nicht gebrauchen fann, ofne fie zu vergebren, tuie vas Gelb, bas Getreide, baë Getrânte, fo barf ber Nuf- niefer biefélben gvvar versebrèn: er muÿ aber nad) geen- digter Mubniefung bie gleiche Ouantitét und Qualitt in gleichem YBerthe, oder ibren Ubfhétungs-Preis, erfeben,— 588, Die Nubniefung einer Leib- Nente(2) berétigt @)©, ben 1571ften Art,- (2)©, be 1982ftent Mrbite, 234 Liv. II. Tir. 3. Car. 1. à l'usufruitier, pendant la durée de son usufruit, le droit d'en percevoir les arrérages, sans étre tenu.à aucune restitution.| 589. Si l’usufruit comprend des choses qui, sansse consommer de suite, se détériorent peu à peu par l'usage, comme du linge, des meubles meublans, l’usufruitier a le droît de s’en servir pour l'usage au. quel elles sont destinées, et n’est obligé de les ren. dre, à la fin de l’usufruit, que dans l’état où elles se trouvent, non détériorées par son dol ou par sa faute. 590. Si l'usufruit comprend des bois taillis, l’usu: fruitier est tenu d'observer l’ordre et la quotité des coupes, conformément à l'aménagement où à l'usage ‘constant des propriétaires; sans indemnité toutefois en faveur de l’usufruitier ou de ses héritiers, pour les coupes ordinaires, soit de taillis, soit de baliveaux, soit de futaie, qu'il n'aurait pas faites pendant sa jouissance.(1) Les arbres qu'on peut tirer d’une pépinière sans la dégrader, ne font aussi partie de l’usufruit qu’à la charge par l’usufruitier de se conformer aux usages des lieux pour le remplacement. 591. L'usufruitier profite encore, toujours en se conformant aux époques et à l’usage des anciens pro* priétaires, des parties de bois de haute futaie qui ont été mises en coupes réglées, soit que ces coupes se fassent périodiquement sur une certaine étendue de terrain., soit qu'elles se fassent d’une certaine quantité d'arbres pris indistinctement sur. toute la surface du domaine.(2) is 592. Dans tous les autres cas, l’usufruitier ne peut moine (1) V. Art. 1403 @) V. Art. gat. Oiusufri, Hêtre tn | 3 ETS,(à Dralivez Bendant: ee nl ON 5| us, 7 e durs en! lens Afutle 4 2, Bus. 3, Lite. 1, Rapitel. 235 auch bem Nubniefer, die Midftnde berfelben, wébrend der Dauer feiner NufnieBung, au besieben, ohne 3u einer IBiebererftattung gebalten zu feyn.. 580, Begreift die Nufniefung folche Dinge, die obne fogleich aufgezebrt zu werden, fid) nad) und nad durd en Gebraucdh abnufen, wie bas eifzeug oder bas mo- blirenbe Hausgerâthe, fo bat ber Nubniefer das Rechr, fich derfelben, zu dem Gebrauche, wogu fie beffimmnt find,. zu bebienen, und ift am Enbe der Nufniefung blof ge: balten, diefelben in bem Sufianbe, worin fie fid) befinden, wwenn fie anders nicht burch feine vorfäglihe Shulb, ober feinen Gebler befhébdigt worben find, aurüdaugeben. 590. IBenn die Nubniefung Bufchbhols in fid begreift, fo ift der Nubniefer verbunden, fid, waë die Eintheis lung der Gebaue betrifft, nad) ber eingefübrten Drbnung, oder nach ber bergebrachten Beife der Eigenthümer, 3u | ridten. Dod bat der Mubniefer oder feine Erben Feine Gntfhädigung, für bie wébrend feines Genuffes unterlaf: fenen ordentlihen Gebaue des Bufchholges, ber Hûg- Bâume oder. der Hob-WBdlber, au fordern.(1).. Die BPâume, welche man aus einer Banmfchule 3ieben Yann, obne biefelbe 3u befhäbigen, machen aud nur in fofern einen Theil der Nubniefung and, als fie der Nu: nieger nach bem Drt8-Gebranche iwieber erfeñt, 591, Der Nubniefer benutt auch, jedod immer nur in fofern er fic nach den, von den Cigenthümern beobachteten BeitpunËten und Gebräuchen ridbtet, diejenigen Theile von den HDob:Wälbern, die in regelmapige Gebaue gelegt find; diefe môgen in einem gemiffen sugemeffènen Plats befte- ben, den man periodifch fchlägt, ober in einer gewiffen Anzabl von Bâumen, die man.obne Unterjhied im gangen Umfange des Gutes nimmt,(2) 592, Sn allen übrigen Fâllen barf ber Mufniefer die bochftimmigen Pâume nidt beribren; er Fann gu den ax&. bett 1403ten Attifel,| (2)©. den szuften Autifel, 236 Liv. IL Trr. 3. Car. 1. toucher aux arbres de haute futaie: il peut seule.. ment employer, pour faire les réparations dont il est tenu. les arbres arrachés ou brisés par accident; il peut même, pour cet objet, en faire abattre s’il est nécessaire, mais à la charge d’en faire constater la nécessité avec le propriétaire. 593. Il peut prendre, dans les bois, des échalas pour les vignes; il peut aussi prendre, sur les ar. bres, des produits annuels ou périodiques; le tout suivant l’usage du pays ou la coutume des proprié. taires. 594. Les arbres fruitiers qui meurent, ceux même qui sont arrachés ou brisés par accident, appartien- nent à l’usufruitier, à la charge de les remplacer par d’autres.“| 595. L’usufruitier peut jouir par lui-même, don- ner à ferme à un autre, ou même vendre ou céder son droit 4 titre gratuit. S'il donne 4 ferme, il doit se conformer, pour les époques(1) où les baux doi: vent être renouvelés,«et pour leur durée, aux régles établies pour le mari à l'égard, des biens de la femme, au titre du Contrat de: mariage et des Droits respectifs des époux. 54 596. L'usufruitier jouit de l'augmentation surve- nue par älluvion à l’objet dont il a usufruit: 597. Il jouit des droits de servitude, de passage, et généralement de tous les droits dont le pro- priétaire peut jouir, et il en jouit comme le proprié- taire lui-même._e 598. Il jouit aussi, de la même maniéré que le propriétaire, des mines et carrières qui sont en ex- ploitation à l'ouverture de l’usufruit; et néanmoins, s'il s'agit d'une exploitation qui ne puisse être faite sans une concession, l’usufruitier ne pourra en jouir qu'après en avoir obtenu la permission de l'Empereur. Does hf (4) V, Art. 1429 et 1718 Ÿ peut( D dr mar acc: &ie Con: ) des éd » Sul Trée, aus biens à les Dr on sur Blfruit. S le past Bont le le prop (] ii qu jont enE | éanmois j: étrehi ra en Empert parure 2, Bu, 3, Titel, 1, Fapitel. 237 Yuébefferungen, wogu.er gebalten ift, nur Die burc 3u- fall ausgeriffenen oder 3erbrochenen Bâume anwenden; doc barf er zu diefem Bebufe, wenn e8 durchaus noôtbig ift, aud) von jenen ablhauen[affen, nadbem er fid) vor: her wegen der Nothwendigfeit mit Dem Æigenthümer ab , gefunden bat, 593, Cr fann auë ben. Gebôlzen Pfible fr die Mein flôde nebmen; er fann au, von ben Bâumen den jébrz lichen oder periobifcben Crtrag besiehen; alles nad) bem Lanbdeë-Gebrauch, oder nad) der bergebracpten Meife der Eigenthümer._ 594. Die Dbft-Bâume, welche abfteben, felbft Biejenigen, twelche burch 3ufall ausgeriffen oder gerbrochen werden, gebôren em Nufbniefer, jeboch mit der Sbliegenbeit, fie durch andere 3u erfeben, 595, Dér Nubniefer fann entweder in eigener Derfon geniefen, ober fein Mecht einem anbdern verpachten; 4 felbff e5 verfaufen, oder unentgeltlich abtreten, Menn er verpadtet, muf er fich, in Midficht der Beitpunfte, worin die Pat: Bertrâge gu erneuern find, und in Rüdficht ibrer Dauer(1), nad den Regeln richten, welche fur den Ebemann, in Betreff der Güter der Grau, im Litel vom Ebe-Vertrag und von ben gegenfeitigen un ten der Ebegatten, fefigefeht find. 596, Der Nubniefer benubt die durch déRbbEnntntts pr Bermebrung des Gutes, beffen Nustepung er bat, 597. Er genieft alle Gervituten, Durchaangs= Rechte, ‘und überbaupt alle diéjenigen Redbte, deren Genng dem Éigenthümer suftebt, und gmwar mie der Cigenthtüimer felbff: 598, Eben fo genieft er auch, wie: ber Eigenthumer, die Bergwerfe und Gteinbrüche, die bey Grôffnung der Nubniefung bearbeitet werden; wenn jebod von einer Bearbeitung die Mede ift, die nicht ohne Gonceffton ge- fheben barf, fann der Nubniefer diefelbe nur nach einer dagu vom faifer erbaltenen Erlaubnig genieben. + (1) G, die 1429 UND 1718, 238 Liv. II. Trr. 3. CHar. 1° T1 n’a aucun droit aux mines et carrières non en- core ouvertes, ni aux tourbiéres dont l'exploitation n’est point encore commencée, ni au trésor(1) qui pourrait être découvért pendant la durée de l'usu fruit. 599. Le propriétaire ne peut, par son fait, ni de quelque manière que ce soit, nuire aux droits de l'usufruitier.«*< De son côté, l’usufruitier ne peut, à la cessation de l’usufrüit, réclamer aucune indemnité pour les améliorations qu’il prétendrait avoir faites, encore que la valeur de la chose en fût augmentée. Il peut cependant, ou ses héritiers, enlever les glaces, tableaux et autres ornemens qu'il aurait fait placer, mais à la charge de rétablir les lieux dans leur premier état. L SECTION II. Des Obligations de l'usufruitier. 600. L’usufruitier prend les choses dans l’état où elles sont; mais 1l ne peut entrer en jouissance qu'après avoir fait dresser, en présence du proprié taire, ou lui dûment appelé, un inventaire des meu- bles et un état des immeubles sujets à l’usufruit. 601. Il donne caution de jouir en bon pére de famille, s’il n’en est dispensé par l’acte constitutif de l’usufruit; cependant, les pére et mére ayant l'usufruit légal du bien de leurs enfans, le vendeur ou le donatenr sous réserve d'usufruit, ne sont pas tenus de donner caution. {) V. Art. 716 et 1403. L° nn xplois an état æuissa &i js ie) des mt pe sufrul, a, Bud. 3, Tite, 1. Rayitel. 239 Gr_bat fein Recht weber auf die mod) nicht erdffneten Dergwerfe und Gteinbriche, noch auf die Zorfgruben, deren Ausgrabung noch nicht angefangen if, noch auf ven©chats(1), ber méprend ber Nubniefung entdectt werden fonnte. 599. Der Cigenthüimer Fann auf Feine IBeife, durch i its gend ein Unternebmen, dem Necpte des Jtugniebers Ab bruch thun, Auf feiner Seite Éann der Nubniefer, wenn bie Mute niefung 3u Ende iff, fur Die SBerbefferungen, die er ge- macht 3u baben bebaupten Fônnte, feine Entfhadigung fordbern, iwenn gleid die©nche PAPHr an Perth Le wonnen bat, … Er oder feine Erben Fénnen jeboch. bie Spiegel, Ge maälde und anbere SBergierungen, die er bat anbringen[afi. fen, wegnelimen; in diefenr Salle: aber muf er die Plibe Wieder in see, vorigen Gtanÿ fiellen.. _ Bevter ABfnitt. F Bon ben Berbindlichfeiten des Dutniefers.… 600, Der Nubniefer. nimmt die Gadhen in. bem. Bufans de, worin fie fich befinden; aber er fann den Genuf nidt eber antreten, als nachbdem er, in Gegenwart des Œigen- thümers, oder nad gebôrig gefchebener Borladung deffel- ben, ein Snventarium von den bemealichen, und ein Yer- seichnif von ben unbeweglichen Gütern bat verfertigen laffen, wovon der NieBbrauch. ip guftebt, 601, Er leiffet Biürgfchaft,-wiesein guter Doidnater au geniéfen,-rvenn ibm anbers ber Bertrag, der die Nube nièéfung feftfeft, nicht von berfelben losfpricht, Sebod) find Bater und Mutter, Sénen die gefeklihe MugnieBung des Sermôgens ibrer inde gufômmt,.unb derfenige, er mit Borbebalt der Nubniefung verfauft oder verfchentt, au do Dürgfhafts-=Leitung nidt gebalten. (2)@, die Avtifel 716 und 1403, “. 240 Liv. IL Tir, 3.:Crae. 1. 602. Si l’usufruitier né trouve pas de caution, les immeubles sont donnés à ferme ou mis en séquestre; Les sommes comprises dans lusufruit sont placées. Les denrées sont vendues, et le prix en provenant est pareillement placé;; Les intérêts de ces sommes et les prix des fermes appartiennent, dans ce Cas, à l’usufruitier.. 603. À défaut d’une caution de la part de lus. fruitier, le propriétaire peut exiger que les meubles qui dépérissent par l'usage soïent vendus, pour lé prix en être placé comme celui des denrées; étalors: l’usufruitier jouit de l'intérét pendant son usufruit: cependant l'usufruitier pourra demander; et les juges pourront ordonner, suivant lescirconstances, qu'une partie des meubles nécessaires. pour son. usage Jui soit délaissée, sous sa simple caution juratoiré, ét à la charge de les représenter à l'extinction de l’'usufruit._ 604. Le retard de donner caution ne prive pas l'usufruitier des fruits auxquels il peut avoir drojt; ils lui sont dus du moment où l’usufruit a: été ouvert. .6os. L'usufruitier n’est tenu qu'aux réparations d'entretien.(1). nr DE Les grosses réparations demeurent à la charge ‘du propriétaire, à moins. qu’elles n'aient été occa: sionnées par le défaut de réparations d’entretien, depuis l’ouverture de l’usufruit; auquel cas.l'usu: fruitier en est aussi tenu.(2) 606. Les grosses réparations sont celles des gros dé à à Ê ee (@) V. Art. 1754 (1) V, Art. 1730. Cautiq ñ séqu sont pl En pror x dif ler, art de} les mi us, pe rés; tt On üsuf “et lsil ces, qui D Usage raloire, nction| HNe p jt dit uit à épar étéu entré cas dé£ nets 602, Sindet der Nubniefer eine Burgfchaft, fo werden die unbeweglichen Güter in Beftand gegeben, oder unter Gequeftration gelegt. Die in der NubnieBung begriffenen Gelbfummen twerben an 3infe gelegt; Die Lebenémittel werden verfauft, 1ind beren Erfrag| ebenfalls an 3infe gelegt;”: Die Binfe Ddiejer Oelbfummen und bie Beftand- Zinje gebôren, in diefem Salle, bem Nubniefer. 603, Sn Ermanglung einer Bürgfhaft von Geiten des Nubniefers, Fann der Cigenthümer begebren, daf bie durch ben Gebraud fid abnutenben bemeglihen Güter, verfaufr werdert, und deren Grlô8, idie der Erlôé ber Lez bensmittel, an 3infe gelegt iwerbe; alébant gebibret ben Nubniefer, wäbrend feiner Nubniefung, der Genuf der Binfe; boch Fann ber léfitere begebren, und die Midter EGnnen nach den Umffänden verordnen, daf bemfelben ein Lbeil des zu feinem Gebrauche nothmendigen Hausge- râth8, unter blofer eiblicher Berficherung, und mit Bor- bebait, e8 am Œnde der Nufniefung wicber bhersuftellen, überlaffen werbde. 604, Gollte die Durgfchaft8:Leiftung fich vérzogern, fo wird baburdh) ber Mufiniefer der Srüichten, auf bie er ein Mecbt haben ann, nidt beraubt; fondern fie gebibren ibm vom Uugenblide an, wo bie Nubniefung eréffnet worden ift Re 605, Der Nubnieper if nur ju den Vusbefferungen, die der Unterbalt erfordert, verbunben,(17 Die DaupteMusbefferungen bleiben dem Cigenthimer zut Vaft, e& fee denn, fie mâren durch Mangel an Unterbatté- Muébefferungen, feit der Erôffnung der Nubniefung, verurfacht worden, in iwelhem Salle der Nubniefer d4su gebalten if,(2) expo 606, Man verftebt unter den Haupt-Yusbefferunger die (D°@, ben 1754ften Hrtifel, (2)©, den 1730ffen Qt, Coderz Marolenn,| 16 242 Liv. If. Tir. 3. Cie 2, murs-et des voûtes, le rétablissement des poutres et des couvertures entléres; Celui des digues et des murs de soutenément et de‘clôture aussi en entier. Toutes les autres réparations sont d’entretien. 607. Ni le propriétaire, ni l’usufruitier, ne sont tenus de rebâtir ce qui est tombé de vétusté, ouvce qui a été détruit par vas fortuit. 608. L’usufruitier est tenu, pendant sa jouissance, de toutes les charges annuelles de l'héritage, telles que les contributions.et autres qui dans l'usage sont censées charges des fruits. 609. À l'égard des charges qui peuvent être im- posées sur la propriété pendant la durée de l'usu- fruit, l’usufruitier et le propriétaire y contribuent ainsi qu'il suit: Le propriétaire est obligé de les payer, et l’usu- fruitier doit lui tenir compte des intérêts. Si_elles sont avancées par l’usufruitier, il a la ré péütion du capital à la fin de l’usufruit. 1610. Le legs fait par un testateur, d’une rente viagère ou pension alimentaire, doit être acquitté ar le légataire universel(1) de l’usufruit dans son intégrité, etpar le légataire à titre universel de l’usu- fruit dans la proportion de sa jouissance, sans au- cune répétition de leur part. * ir: L'usufruitier à titre particulier n’est pas tenu des dettes auxquelles le fonds est hypothéqué: s'il est forcé de les payer, il a son recours contre le propriétaire, sauf ce qui est dit à l’article 1020, au titre-des Donations entre-vifs et des Testamens. tt PE 0 de A RE 2 MG ns mco Br+ (1) La différence entre le légataire universel et le légataite à titre universel, est contenue dans les art, 1007€t 1010°© des pri 'eneme: Entretien e D! EN | jouis age, à l'usage: | Ent étre- Le de 1. contribi , etlus | | ak L une# re ac it dansi el deli 4 sais k St pas héquét! contr! > 1090,} 18: ct fée jo 2. Bud, 3. Lite. 1. Ravitel. 243 Musbefferung der Dauptmanern und der Gewclbe, die Er- neuerung der Daupt-Balfen und der ganzen Dacdher; die Derftellung der Dämme, der Lanbdfeften und. der Ring: mauern im Gangen, Ale andere Uusbefferungen gebcren gum Unterbalt,©; 607, Weber der Cigenthümer noch der Nubnieber fin gebalten, dasjenige, was Ulters balber sufammen gefal- len, oder 148 durch Sufall 3efffôrt worden iff, iwieder aufzubauen, ant ai 608, Der Nubniefer ift, mâbrend der Dauer feines Ge: nuffes, sur Entridtung aller bem Out auferlegten jñbr- lichen Kaften verbunbden, als der Abgaben und anbderer often, die der Lanbesbrauch ben Srüchten aufhürdet, 609, Mas bie Laften betrifft, die, wäbrend ber Dauer der Nubniegung, dem Cigenthum auferlegt werden fôn- nen, fo tragen der Nu£niefer und Cigenthümer folgen- dermafen daju bey: Der Cigenthümer if sur Besablung derfelben verbune den, und der Nubniefer mu ibnt die Binfe vergüten, Schieft der Nubniefer bdiefelben vor, fo ftebt ibm die Rüdforderung des Rapitals am Ende der NubnieBung zu. 610, Der Univerfal-Legatar(1) der Nubniefung ift ver- bunben, da3 burd) ein Teftament gemachte Bermädtnif einer Leibrente oder eines Roftgeldes, ohne Abjug auszuz gablen; Der Partitions: Legatar der NuBniefung muf baffelbe nach Berbältnif feines Genuffes entrichten, ohne daf Der eine oder der andere etwas surdfordern fann. 611, Der VuBniefer unter einem Particular:Titel iff nicht gebalten, die Sulen, für welche das Grundftid verpfandet if, gu entrichten. Bird er gexwungen fie zu besablen, fo fteht ibm der RegreB gegen den Cigenthiis mer offen, mit Vorbebalt beffen, was ber 1o2ofté Yrrifel, im Litel von den Sdhenfungen zwifhen Lebenden und von den Leftamenten, verfügt. EE 0 mt () Der Hnterfhied sroifchen dem Umiverfal-Legatat-und dem Vars HitionsSegatar, if in den Urt, 1co7 und 1010 ee, 29” N 2h44 Hay IE Tir: 9. CHAR 1. 612, L'usufruitier, ou universel, ou à titre uni versel, doit contribuer avec le propriétaire au paie. ment des dettes ainsi qu'il suit(1): F On estime la valeur du fonds sujet à usufruit; on fixe ensuite la contribution aux dettes à raison de eette valeur.. Si l'usufruitier veut avancer la somme pour laquelle le fonds doit contribuer, le capital lui en ést restitué à la fin de l’usufruit, sans aucun intérêét. Si l’usufruitier ne veut pas faire cette avance, le propriétaire a le choix, ou de payer cette somme, et dans ce cas l’usufruitier lui tient compte des inté- rêts pendant la durée de l’usufruit, ou de faire ven- dre jusqu'à due concurrence une portion des biens sourais à l’usufruit. 613. L'usufruitier n’est tenu que des frais des pro- cès qui concernent la jouissance, et des autres con. damnations auxquelles ces procès pourraient donner lieu. 614. Si, pendant la durée de l’usufruit, un tiers commet quelque usurpation sur le fonds(2), ou at- tente autrement aux droits du propriétaire, l’usu- fruitier est tenu de le dénoncer à celui-ci: faute dé ce, il est responsable de tout le dommage qui peut en résulter pour le propriétaire, comme il le serait de dégradations commises par lui-même. “615. Si l’usufruit n’est établi que sur un animal qui vient à périr sans la faute de l’usufruitier, celui-ci n’est pas tenu d’en rendre un autre, ni d'en paye l’estimaticon. (1) V. Aït. 1009; 1012€t 1024. 42} V. Art, 1768. à tite, lire au; ui, ù raison our aq L resl Eavance te som te dési de de:- damsioutiées à Der Cigenthüimer eines jeben Gefofes mat ben Gugsnben worauf er gehts a: Der Cigenthtimer des erften Géfchofes macht bie Sreppe, iwelche babin fübrt; ber Cigenthümer des gmenten Ge- fhofes macht bie Treppe, die vom erffen Gefchofe en fübrt, und fo weiter. 665, Dauet man eine genieifihaftliche Mauer oder ein Daus wieber auf, fo bauern,bdie Uctiv: und Paffiv-Servi- tuten in Ridficht-ber neuen. Mauer. oder des neuen Deus fes fort, mens anders die Wieberaufbanuina gefchiebt, ebe 264 Liv. Il. Tir. 4..Cnar.:2. être aggravées, et pourvu que la reconstruction se fasse avant que la prescription soit acquise. ‘666. Tous fossés entre deux héritages sont présu- més mitoyens s’il n’y a titre ou marque du con- trairé. scène 667.: A y a marque. de:non-mitoyenneté. lorsque la. levée. ou le rejet dé la terre se. trouve d’un coté seulement du fossé.. 668. Le fossé est censé appartenir exclusivement à celui du côté duquel-lé réjet se trouve. 1110 669: Le fossé mitoyén doit être entretenu. à frais conimuns.: 670: Toute haie qui sépare des héritages est’ré- putée mitoyenne, à moins qu'il n’y ait qu'un seul des héritages en état de clôture, où s'ilin’y attitre s ou possession suffisante au contraire. 671. Il n’est permis de planter des arbres de haute tige qu'à la distance prescrite par les réglemens particuliers actuellement existans, où par les usages constans et reconnus; et; à défaut de réglemens et usages, qu'a la distance de deux mètres de la ligne séparative des deux.héritages pour les arbres à haute tige, et à la distance d’un demi-mètre pour les au tres arbres et haies vives, 672. Le voisin peut exiger que les arbres et haies plantés à:une moindre-distance soient:arrachés. Celui sur la propriété. duquel avancent les bran- 6 6°- LA ches des arbres du voisin, peut contraindre celui-ci a couper ces branches. …$ice sont les racines qui avancent sur sonhéritage, 1l a droit de les y couper. lui-même. 673. Les arbres qui se trouvent dans la haie mi toyenne sont mitoyëns comme la haie; et chacun fs usag pmens ÿhl psal Qu les: set ché, à les br re cali | hérité has qu 9, Sud, 4. Litel. 2. Ravitel. 265 die Berjibrung erfolgt. if Dod fônnen biefe Gervituten auf feine Beife erfchwert mwerben, 666, Alle Grâben gwifchen swey Oütern werden als gez meinfcaftlid angefeben, wenn eine Urfundbe oder feine Beichen, die das Gegentheil beweifen, vorbanben find. 667. Cin eidhen der Nicht-Gemeinfhaft ift, wenn det Grbwall oder ber Muéwurf des Grundes fi nur auf einer Seite Des Grabens befindet. 668; Der Graben wird als ausfblieflihes Eigenthum desjenigen angefeben, auf deffen Geite fi der Auswurf befinder, 669, Der gemeinifébafiliche Grdben muf auf gemein: fhaftliche often unterbalten werben. 670, Yeber Haag, der Grunbdftide von einanber fcheibet, wirb als gemeinfchaftlid) angefeben, e$ fee ben, e8 wûre nur eines von ben Grundfiüden eingezäunet, oder eine Urfunde, ober ein bintänglider Befis bewiefe da8 Ge- gentheil. 671. Pocftémmige Béume méffen in der CEntfernung gepflanst werben, welche burdh bie gegenmärtig beftehens den, befonbdern Berordmungen, oder burd) den beftänbigen und anerfannten Landes: Srauch eingeftbrt ift; im Er- manglung aber von Berorbnungen und Lanbes- Braud, müffen bochftimmige Bâume gmes Meter, und“anbere Dâume und lebendige Dage, einen balben Meter weit von ber Scheibung8-@inie beyder Grunbftüde entfernt bleiben. 672, Der Nachbar bat das Recht zu begebren, baÿ die in einer geringern Entferning gepflangten Béume und Nâge auégeriffen Werder‘: Derjenige» über bdeffert Eigénéhum bie Mefte von ben Paumen des Nachbars reichen, Fann leBtern swingen, diefe Mefte abiubanen,. Erfirecen fid) die. Murgeln berfelben{ in fein Grunbftüd, fo bat er felbft bas Mecht, fie‘barin absubauen. 673. Die Béume, die fid) in dem gemeinfchaftlihen Daag befinben, nd gen fai tie Der die und jeber 266 M il. Tim 4. Cuir. 2. des deux propriétaires. a droit de requérir qu'ils soient abattus. SEcrIOon Ii. De la Distance et des Ouvrages intermédiaires requis pour certaines Gonstructions. 674. Celui qui fait creuser un puits ou une foe d’aisance prés d’un mur mitoyen ou non; Celui qui veut y#construire cheminée ou tre, FOtEe» four ou fourneau, Y ädosser un étable, Ou établir contre ce mur Un magasin de sel ou amas de matières corrosives, Est obligé à laisser la distance prescrite par Îles réglemens et usages particuliers sur ces objets, oui faire les ouvrages prescrits par les mêmes réglemens et usages, pour éviter de nuire au voisin. Sgcrron III. S Fr Des Vues sur la Propriété de$ow voisin. se 675. L'un des voisins, ne peut, sans le consente- ment de l’autre, pratiquer dans le mur mitoyen au: çune fenêtre ou ouverture, en quelque maniére que ce soit, même à verre dormant. 676. Le propriétaire d’un mür non mitoyen, joig: nant immédiatement l'héritage d'autrui, peut prati- quer dans ce mur des jours ou fenétres à à fer maillé et verre dormant. Ces fenêtres doivent être garnies d'un treilhs de fer, dont les mailles auront un décimètre[ environ (nr jt: ur\- :?s requ Name ÉESTERS dl une! Le où| dédiées-— HÉÉÉElÉÉ ; de se ets, OU leglemi ï, i pisin, je CONS! nitoye are yen À peut F< fer ne tres [ ent Such, 4. Titel, 2, Sapiter. 267 ver bevben Gigenthüimer bat bas Recht zu begebren, baf fie abgebauen werden, 3wepter Ab(chnitt. Pon der Cntfernung und den Sivifchen-MBerfen, bie bey gewiflen Bauwerfen erforberlich find. 674. er einen Brunnen oder eine Abtritt#: Grube ne: ben einer Mauer, fie mag gemeinfbaftlich fesn oder nice, graben laft; Mer ein Ramin oder einen Seuerheerd, eine Gdmiebeffe, einen Bad= oder andern Ofen daran batien. Cinen Stall baran lebnen, Dbder an biefer Mauer als, oder andere iso Ma: terien aufhäufen will; St verbunden, bierbey die Entfermmg zu beobachten, welche durch bie, über biefe Gegenftände vorbandenen, befondern Berorbnungen und Gebräuche eingefübrt ift, oder die burd eben biefe Berordnungen und Gebräuche vorgefchriebenen Werfe aufsufübren, um bem Machbarn feinen Shaden gugufügen. Jbfbnitt. Bon der Auéfidht auf bas Cigenthum des Nachbarn. 675, Ein Nadbar darf, ofne Beilligung des anbern, in der gemeinfhaftlichen Mauer Fein Ferifter, oder funftige U Oeffnung, auf was rt es auch immer fes, mûre e8 auch ein Senfter, bas fidh nicht dffnen[âft, anbringen. 676, Der Cigenthüimer einer nicht gemeinfchaftlidhen Mauer, die unmittelbar an das Out eines andern ftoft, Fann in diefe Mauer Saglôcher oder Fenfter machen, bie mit Drabt überfiridt find und nicht geüffnet werden Fonnen. Diefe Senfter müffen nod mit éinent eifernen Gitter ver: fehen feyn, beffen Mafchen büchftens einen Decimeter(un< 268 Liv. IL Tir. 4. Car. 2. trois pouces. huit lignes| d'ouverture au plus:;‘etd'un châssis à verre dormant. 677. Ces fenêtres.ou. jours ne peuvent être établis qu'a vingtsix décimètres[ huit pieds] au-dessus du plancher ou sol de la chambre qu'on veut éclairer, Si c'est à rez-de chaussée, et à dix-neuf décimetres [six pieds] au-dessus du plancher pour les étages supérieurs» 673. On ne peut avoir des vues droites ou fenêtres d'aspect, ni balcons ou autres semblables saillies,sur l'héritage clos ou non clos de son voisin,:sil ny a dix-neuf décimètres[ six pieds] de distance entre le mur où on les pratique et ledit héritage. 679. On ne peut avoir des vues par coté ou obli- ques sur le même héritage, s’il n’y a six décimètres [ deux pieds] de distance. 680. La distance dont il est parlé dans les deux articles précédens, se compte depuis le parement ex- térieur du mur où l'ouverture se fait, et, sil y à balcons ou autres semblables saillies, depuis leur ligne extérieure jusqu’à la ligne de séparation dés deux propriétés. SECTION IV. De l’Egout des toits. 681. Tout propriétaire doit établir des toits de ma- nière que les eaux pluviales s’écoulent sur son ter- rain ou sur la voie publique: il ne peut les faire verser sur le fonds de son voisin. SECTION V. | Du Droit de passage. 682. Le propriétaire dont les fonds sont enclavés et qui n'a aucune issue sur la voie publique, peut ti dou fer: D saillie, ation oits dé! ur SO! ut l4l t end que, F’ a, Bu: 4. Titel, 2, apitd, 269 gefabr dren 3olf act Linien) weit find, nb das ebenfalls nicht geofinet werden fann. 677. Diefe Senfter oder Laglôdher müffen,. bem Vos ben: Gefhof, wenigftens feh8 und gmansig Decimeter (acbt Schube) über. Dem Subboden des Simmers; Dem man Licht verfchaffen will, und. in ben hbrigen Geféhogen, nwenigftens neungebn Decimeter(fes Schulre)uber dem SubBboben angebracht werden. 678. Man darf auf bas eingefdhinffene oder nicht einge= fhlofene Gut feines Nachbarn feine Yusficht in gerader Richtung, Feine Senfter zum Dinausfchauen, Feine Uitäne oder andere Ueberbänge haben, menn die Mauer, wo man fle anbringt, und gebachtes Gut nidtivenigftens nenngebn Decimeter(fes Soube) on einander entfernt find. 679, Mur in einer Entfernung von fes Decimetern Came Shuben), if eine Uusficht von der Seite, oder in fchiefer Ridtung, auf diefes Out geffattet, 680, Die Entferntrig, woton in der 3wey vorbergeben- den Urtifeln die Rebe ift, verftebt fich von der Nufenfeite der Mauer, wo die Deffnung angebracht wird, und iwenn AUltône oder andere dbnliche Ueberhänge vorhanben find, von beren duferer Linie bis aur.Ocheibungé-Linie des me es ca Gigenthurmé. Biouters a fénitt, Bon ben Dachrinnen, à ds Ho î© 681, Yeber Eigenthüimer bat feine Décher fo. nant, baf baë Regenwaffer auf. inen eigenen Grinb and Boz den oder auf bie ôffentliche. Gtrafe: abfalle; er,.barf. eë pee du das Grunofbidt feines. Radbarn abloufen pen, Ginfter Sbfénitt. dise o2b10l& Bon bem, Durhgangé-Nedte.. ….» 682; Der Cigenthhimer“effen:-Grunbftide in benëh eines andern eingefcloffen find, Fan,, wenn er einen 270 Lauv. IF. Tr. 4. Car. 3. réclamer un passage sur les fonds de ses voisine pour l'exploitation de son héritage, à la charge d’une indemnité proportionnée au dommage qu'il peut occasionner. de.: 2 633. Le passage doit réguliérement étre pris du côté où le trajet est le plus court du fonds enclavé à la voie Publique. 684. Néanmoins il doit être fixé dans l'endroit le moins dommageable à celui sur le fonds duquelil est accordé. 685. L'action en indemnité, dans le cas prévu par l’article 682, est prescriptible; et le passage doit être continué, quoique l’action en indemnité ne soit plus recevable. CHAPITRE NII. Des Servitudes établies par le fait de l'homme. SECTION PREMIÈRE. Des diverses espèces de Servitudes qui peuvent être établies sur les Biens, 686. Il est permis aux propriétaires d'établir sur leurs propriétés ou en faveur de leurs propriétés tel- les servitudes que bon leur semble, pourvu néan: moins que les services établis ne soient imposés nl a la personne, ni en faveur de la personne, mais seulement à‘un fonds et pour un fonds, et pourvu que ces services n’aient d’ailleurs rien de contraire à l’ordre public.| L'usage et l'étendue des servitudes ainsi établies se règlent parle titre qui les constitue; à défaut de,uire, par les règles ci- après.: Î HN ty Ëhi fn Î tk \ëk LE ln il à . À ses n he Mage étre pi nds en À entr ds du 6 pré Ve, mn u ètre di a ppt Va imp pnné, D À et po je COnL établi xt dell Jassage faniten a, Sub. 4. Tite, 3, Say.| 271 Musgang auf die cfentliche Strafe bat, sur Nubung fei- nes Gutes, einen Meg über die Grunbftide feiner Mach: barn begebren, mit bem Vebing, eine dem Schaden, den er baburch verurfachen fann, angemeffene sas au entrichten. 683, Der Durchgang muÿ, der Regel nach, auf der Seite genommen werden, wo der Fürgeffe YBeg aus bem einge- fchloffenen Grunbficfé auf die Sffentliche Strafe ange bracht merben fann. 684. Gleihwobl if er pabin. qu verlegen, two er Dem Gigentbimer, auf deffen Grund er UGEANPER wird, ain unfhäblichften if.,| 685, Die Rlage auf Entfhébigung, in bem burch ben 68 aften Artifel vorgefebenen Salle, fann fid) verjäbren, und der Durchgang barf nicht verwebrt werden, obaleich die Rlage auf CnApiaurs nicht mebr suis iff, Drittes Ravitel. Bon ben durd. die Perfonen begrünbeten Gervituten, Erffer Abfnitt. Bon den verfiedenen Gattungen von Gervituten, twelche auf die Güter gelegt werden Fonnen, 686, C8 ift ben Cigenthümern erlaubt, zu Laften oder 3u Gunfien ibres Eigenthums, jebe ibnen beliebige Gervis tuten gu errichten, jebod nur in. fo fern:bie errichteten Gervituten weber gu Laften noch zu Gunften der Derfon, fondern blof einem Grunbfide und für ein Grundfti _ auferlegt merben, unb diefe Servituten nichts an fic haben, Das der éffentlichen Drbnung zuwibder lâuft, © Die Nubung und der Umfang der auf diefe Mrt errichs teten Servituten, werben burch ibre Uifunbe, und wenn feine vorbanden, Gurch die hiernächft folgenden Regeln. beftimmt,- 27 Exv. Il. Tir. 4 Cuar. 5. 687. Les servitudes sont établies ou pour l’usage des bâtimers, ou pour celui des fonds de terre. Celles de la première espèce s'appellent urbaines, _soit qué les bâtimens auxquels elles sont dues soient situés à la ville ou à la campagne. ÿ Celles de la seconde espèce se nomment rurales, 683. Les servitudes sont ou continues, ou di. continues. Les servitudes continues sont celles dont l'usage est ou peut être continuel sans avoir besoin du fait actuel de l'homme: tels sont, les conduites d'eau, les égouts, les vues et autres de cette espèce.| Les servitudes sont celles qui ont besoin du fait actuel de l’homme pour être exercées: tels sont les droits de passage, puisage, pacage et autres semblables. f 16 689. Les servitudes sont apparentes, ou non a} parentes. Les servitudes apparentes sont celles, qui s’annon- cent par des ouvrages extérieurs, tels qu'une porte, une fenêtre, un acqueduc. Lés servitudes non apparentes sont celles qui n'ont pas de signe extérieur de leur existence, comme, par exemple,‘la prohibition de bâtir sur un fond, ou de ne bâtir qu’à une hauteur déterminée. "SECTION Il. Comment s’établissent les Servitudes. 6go. Lies servitudes continues et apparentes s'a6 quiérentpar titre, ou par la possesion de.trente ans. 691. Les servitudes continues non apparentes, Et les servitudes discontinues, apparentes ou non ap parentes, ne peuyent s'établir que par titres. out| e ter nt ur duss‘ L ent ru 165, 0 ont| soin& uites espece les qu le exe k pat OU no! | s'ann ine por 5 qui! Co sun ainée, 14 rent! rente rent, a no! 65 2. Suit. Tite:3,: Kapitel, 278 cr6841Dle Ctervituiten: findréntweber nm Muken von Gebiuden Doer vor Grüundfhiden errichfet, “Die trfem, peifén RADtiT de Gervituten, die Gébtie Dé'welchen fie 3nÉominen ,inôgen int Der Etat ver auf bem Lande gelegen jeun, “Die: andern beigen el d.: Gervituten.; EL:: 688; Die Servituten find entiveder anbaltené dber niche à anbaltend. …. Die anbaltendert Servitutéñ” fin bie, déren hi tbguernD if, oder. fon fan, opne bas eife Jebeéma- figé Danblung einer. Perfon nofbiwenDig.ifte: Dergleichen find die MBafferleitungen, die Dacbrinnen, die MHusficht und bergleichen. Die nidir anbaltender ICreivituten nb vie, ji-Deten Muibniig jébesmal die Handling einer Verfoi- étpig ifé. Dergleidhen find Das Durchgangs- und 046 Weio-Mecht, das Necbt. TBafler, au fhspfen.. und anbere bergleichen mer. 689, Die: Gervituten. find. augenfebeinlich, oder. nicht augenfcheinlich, Die raugenfhéintichen: Sréftuitei finb bie, me fich durch anpére YBerfe, zum Denfpiel, our eine Thre, ein Senjter, eine Mafferleitung, anfünbdigen. Die nicht: ane ets Gérvitufen fn» Be, iveltle fin âuferes Merfmal ibres Dafevns Daben, wie, sum Devfpiel, das Berbot ein Grunoffüd au, verbanen, oder nicht aber ere. dés, Dôpe daranf jw bauens ie 2: “Brénter. 16(niet.” E&U> jte Aa TiSero oui IE" à Grub Pie pie Geroitutes errictet erden. FTrr égo, Die RE und angenfcheinlichen Gervituten werden burch lrfunden, Lober rh der, drenfigiébrigen Befit erworben,_: db: te 692. Die anbaltenden, nids augenfébeintichen Gervituz té, ui nd die nicht ambaltenberr Seroiruten, fie ridgen augênz feintic oder nidit augenfchetnlich fes, rome RE ‘ burd ifunden errichtet ierben, Eoder Mavolcom: 18 274-.Jav. Il. Tir:i4 Cnar#3, La possession même immémoriale ne suffit pas pour les établir; sans cependant qu’on puisse, atta- quer aujourd'hui les servitudes de cette nature déja acquises par la possession, dans les pays où elles pou: vaiént s’acquérir de cette manière. mie 692. La destination du père de famille vaut titre à l'égard des servitudes continues;et apparentes. 693. Iln’y a destination du père. de famille.que lorsqu'il est prouvé que les deux fonds actuellement divisés ont appartenu au même propriétaire, ét que c'est par lui que les choses ont été mises dans l'etat duquel résulte la servitude. 1505 IEISSS 694. Si le propriétaire de deux héritages entre les- quels il existe un signe apparent. de servitude, dis- pose de l’un des héritages sans que le contrat con: tienne aucune convention relative à la servitude, elle continue d'exister activement ou passivement en faveur du fonds äliéné ou sur le fonds'aliéné. 695. Le titre constitutif de la servitude, à l'égard de celles qui ne peuvent.s’acquérir. par Ja prescrip: tion, ne peut être remplacé que par un titre lt cognitif de. la servitude, et émané du propriétaire du fonds asservi.; 696. Quand on établit une servitude, on est censé accorder tout ce qui est néCessaire pour en useré _ Ainsi la servitude de puiser de l’eau à la fontaine d'autrui, emporte nécessairement le droit de pas: sage.; j SECTION III. Des Droits du propriétaire du fonds auquel la. Servitude est due. 697. Celui auquel est due une servitude, a droit de faire tous les ouvrages nécessaires pour en user ét pour la conserver. gas sut Se: \atur: à els, € vaut rentes fanile ctueller aire, 4 5 dans| Les entr vitude, ontrit F servit passive aline | à l'éga | prestr j titre roprié bn esttt çen UK la font oit de! l'L 2. Bud. 4. Tite. 3, Mapitil. 275 ein umbentlicher Befit ift nicht binreichens yum fie au begründen; feboch Eônnen bicjenigen Gervituten diefer Art, welche in den Länbern, wo fie burc Den Gels erworben iwerben Foônnten, bereits auf Diefem Meg erworben find, gegenwärtig nicht mebr angegriffen werden. 692, Die Beftimmung des Dausvaters ifé, in Betreff der anbaltenben und augenfcheinlichen Gervituten, alé Ur: _ Funbde giltig. 693. Die Beffimmung des Hauévaters bat nur in fo fern Statt, al8 e8 berviefen ift, ba die se gegentmärtig getrennten Güter unter ebendemfelben. Cigenthüimer vereiz nigt gewefen, unb baf durch) ibn. bie Dinge in ben 3uz fand verfebt worden, worans bie Gervitut bervorgebt. 694, Berfügt der Cigenthimer gweyer Güter, gifchen welchen ein augenftheinliches Merlimal einer Gervitut bez fiebt, diber eines derfelben, ohne baf der Bertrag irgenb eine Uebereinfunft in Rüdficdht biefér Servitut enthélt, fo dauert diefelbe, auf eine active oder paffive Yrt, at Ounften oder gu£aften des verduferten Grundfiüces fort, 695. Die Pegréndungé-drfunbde der Servitut fann, in Betreff derjenigen Gervituten, die nicht burch die Yerjäb- rung erworben werden Fônnen; nur burd eite Uner- Fennung8sUrfunde, die von dem Cigenthümer des bela- fieten Grunbfiides berribrt, erfest werden, 696. Benn man eine Servitut errichtet, fo ifé man-an gefeben, als bevillige man alles dasenige, tas zu ibrenr Gebrauche nothwendig ift. as Go bringt bie ervitut, Taffer an des Mnbern Binnnen au fhôpfen, nothmendiger WBeife bas Durdgangs: Recht mit fic. Dritter Hbfhnitt. Don ben Medten des Cigenthimers bes Grunbffides, Jobs webem bie Gervitut sufômmt, _ 697. Séber, dem eine Servitut sufémmt, bat das Recbt, alle zu ibrem Gebrauch und ibrer Erbaltung nôthigen TBerfe 3n errichten. Hé 18* 276 avril: Tri 5.,CuArs 1. -6qh-Gesouvrages sont A.8es frais etmon a feux du propriétaire,.dufonds;,assuje tits à. moins queéjle, titre d'établissement de la servitude.ne. dise le contraire. 69g. Dans le cas même où le propriétaire du fonds assujetti est charge par le fitrée dé faire à 6es frais les ouvrages nécessairés Pour l'usage où Ja-conser- vation dela servitude; il peu:tou]Oours s'affranchir de la charge, en abandonnant le fonds assuettman propriétaire.du.fonds, auquel la servitude. est due. 700. 81 l'héritage, pour Tequel la servitudé 4 été établie vient à etre divise, la‘servitude reste dué pour chaqu'é portion, sans néanmoins. QueétTd dition‘dur fonds assujetti soit aggratéest 773,190| Ainsi,-par exemple; sil. s'agit d'un. droit derpas sage, tous-les. copropriétaires, Seront:.oblhiges, de l'exercer par le mème.éndroit. no “oi. Le proprietaire du fonds débrt eur dé Ta servi tude né peut rie faite‘qui: tende à en diminuer l'usage ou à le renidré plus-incommode. C Ml Ainsi, ilne peut changer J'état.des lieux... ni trans: porter l'exercice de, la servitude dans un endroit di: férent de celui où éllé a été primitivément assiguiée. -1Mäis cependant, si cetté assignation primitive était devenue plus onéreuse au propriétaire: du fonds as sujetti, où si elle l'empéchait d'y faire.des réparations avantageuses, il pourrait roffrir au propriétaire de l'autre fonds un endroit aussi commode pour l'exer- _. de-ses droits, et celui-ci ne pourrait pas le, ï€ user.‘ 02. De son côté, celui qui a un droit de servi tude, ne peut en user que suivant son titre, sans pouvoir faire ni dans le fonds qui doit'la servitude, ni dans le fonds# qui elle est due, de changement qui aggrave la condition du premier.: oi de ñ ha se dim oblige. Buch./4, Litel. 3, Rayitel. de 698. Gr, und nicht ber Cigenthümer des bienenden Gu- tes muf die Soften bdiefer Merle tragen, wenn anbders die Urfunbde;Avelthe bie Geseipt begrinder, nicht Das Gegentheil ver figt. 699: 0%n bein Salle felbft, wo a Gigenthimer des Die- nenden: Grunbftüdes burd bie Urfunde verbunbden if, die sum: Gebraudhe und. zur Crhaltung der Servitut. nô- thigen Merte zu machen, Fann. er fich jeberseit von. ber Lait befreyen, iwenn er bas bienendbe Grunbdftid bem Ci: genthümer desjenigen Grunbfiides, Dern Die Gervitut au: Éémimt, uberlAft. 700, Miro bas Gunt, 3u bdeffen: Guns: Die Gervitut avridtet oorbent ift, 3ertheilt, à muf Diefelbe jedem Theile inébefonbere geleiftet werden, ohne baf jeboch der autant Des bdienenbdert Grundftides erfdpivert iverde, So find, sum DBevfbiel, im Salle eines D Durchgangs Mechtes, alle Miteigenthuimer verbunden, Raffelhee auf dent sine IBege auszuiben, 7o1! Der Cigenthüimer des bienenden Grunfidées darf BE that; 48 die Penubuñg der Servitut fdinälera, oder unbequenier madhen Fann, So fann er Weber ben 3uffand bes Plabes, worauf bie Servitut Laftet, verändern, noch die Ausubung berfelben an einen anbérn ODrf verfeben‘as ben, iorauf fe tre forunglidh angewiefen worden if IBare jeboch diefe urfprünglithe Siteifung dem Eigen- thtuner des dienenden Grundftüdes befchwerlidher gewor- den, vder binberte fie ibn, vortheilbafte uébefferungen darauf ju machen, fo flebt e8 ibm frey, dem Gigenthü- mer Des anbdern Grundftides einen sur Uusibung feiner Rechte eben fo bequemen Ort angubieten, und Diefer mu es annebmen, 702, Geiner Seits Fann:derjenige bem ein Servituten- Recht guftebt, baffelbe nur der Verfigung feiner Urfunden aemûf benusen, ohne daf er r\oeder auf bem bienenden Grundfhicde, no auf demjenigen, ben bie Servitut ju: Fômmt, irgend eine Verdnderung unternebmen darf, Die den Sufianb des erfrern erfchivert, 19 SJ Lee) Lav. IE Tux, 4. Char, 3. SECTION IV. Comment les Servitudes s’éteignent. 03. Les servitudes cessent lorsque les choses se trouvent en tel état qu’on ne peut plus en user. 04. Elles revivent si les choses sont rétablies de manière qu’on puisse un user; à moins quil ne se soit déjà écoulé un espace de temps suffisant pour faire présumer l'extinction de la servitude ainsi quil est dit à l’article 707. 705. Toute servitude est éteinte lorsque le fonds arqui elle est due, et celui qui la doit, sont reunis dans la même main. 706. La servitude est éteinte par le non-usage pendant trente ans. 07. Les trente ans commencent à courir, selon les diverses espèces de servitudes, ou du jour où lon a cessé d’en jouir, lorsqu'il s’agit de servitudes discontinues, ou du jour ouù il a été fait un acte contraire à la servitude, lorsqu'il s’agit de servitudes continues. 708. Le mode de la servitude peut se prescrire comme la servitude même, et de la même maniere. 709. Si l’héritage en faveur duquel la servitude est établie, appartient à plusieurs par indivis, la jouis- sance de l’un empêche la prescription à l'égard de tous. 710. Si parmi les copropriétaires il s’en trouve un contre lequel la prescription n'ait pu courir, comme un mineur(1), il aura conservé le droit de tous les FIN DU LIVRE ÎT. (1) V. Art. 2952. ( \ l, Les css y $ en ur, “bles de 8 QU] ne ss sg pour és qu ë Le fonds Ont réunis IN Usage ï, selon jour où ervitudes un acte ritydes resCrite naniète, tude ex a jou egard d OUVE VI , CON tous lé o: Bud. 4 Tite, 3. Sapitel. 279 - Mierter Abfdnitt. Mie. die Servituten erloféhen, à 703, Die Servituten hôren auf, ivenn bie Dinge fid) in einem folchen 3uftanbe befinden, baÿ man fie nicht mebr benuten fann. 704, Sie leben wieber auf, wenn die Dinge wieber fo: ge bergeftellt find, baf man fie benutsen ann; e$ wâre denn fon ein binlänglider 3eitraum verfloffen, der, in Ge: mägheit des 707ten Yrtifels, bié Crlofung ber Servitut vermuthen laft.. S à 705. Gebe Gervitut ift erlofchen, wenn bas Grunbdftüd, dem fie suftebt, und bagjenige, das fie su leiden verbun- ben ift, in ben Sänben beë namliden CigenthümerS vers einigt find. r.| 706, Die Gervitut erlifht burd ben brevfigiabrigen MNicht: Gebrauch. sue 07. Bey nicht anbaltenden Gervituten fangen bie brey: fig Sabre vom. age zu laufen an, wo man aufgehôrt bat, fie zu geniefen, unb bey anbaltenden. Gervituten fangen fie vom Œage an, wo eine Der Gervitut guwiders (aufenbe Hanblung Statt gebabt bat. 24 708, Die Austbungs-VBeife der Servitut Fann fid, wie die Gervitut felbft, und auf eben biefé Urt, verjabren. 709. Gebôrt das Gut, su beffen Gunften die Servitut eridtet if, Mebrern nnvertheilt au, fo verbindert der Genug des Einen die Berjäbrung gegen alle.| 710, Befindet fic) unter ben Miteigenthimern einer, gegen ben die Berjäbrung nicht laufen Fami, zum Benfpiel ein Minberidbriger(1), fo bat biefer das Recht aller anbdern gewabret,: L Bb 7 PP Ende des sweyten Bu d 8. en G. bett 22çafteit Ut, ——=.“in 54 Sirit+ RATE TER pa rome EVE:: Des di ifér éntes Manières dont'on acquiert | la à és Fe si 2 toi «DISPOSITIONS GÉNÉRALES. j (Décrété 8 39! gris 408: Proulgué, de 29 é_même mois.) it, pu es propriété. ces ER s acquiert, et se trahs met par succession, par‘donation entre vifs où tes tamentaire(1), et par l'effet dés obligations.+ Je … 713: Lg proprièté s’acquiert aussi par, accession où. mcorporation(2), et par prescriptions!" 7 1 4 713. Legs biens quin‘ont pas de maîtte, appartien: ï nent à l'Etat(3) 714:“fL Est des chôsés qui n'appartiennent.“per sonne‘et’ dont l'usa age est commun à tous®e 7 "Dés doi dé‘police règlent la manière d” en jour. 7:5%-La faculté de. chasser ou de péchér st égale ment réglée par dés lois particulières. 4 716, Ma Propriété d’un trésor appartient à celui qui ie Trouve‘dans son propre fonds::’ si lé‘trésor est trouvé ans le’ fonds HR il appartient‘pour moitié à celui Qui] découvert, et pour. l'autre moitié aut propriétaire:du fonds.(a) if ‘Le trésor éstitouté cHôse éichiée où‘enfouié"sur tua persnnne: ne peut justifier::sa prophété, rét qui ést découverte par le pur effet du hasard, (1) V. Art“re"894 et 895.: (2) V, Art, 546 et 451.:: GYV- Art 5395 713 et SU, (4) V, Art.2598, n deu ALES, bnème 88 fran IS où(es €ssion où parte àpér NT, egile Tu qui gOT Est nt pour au jUiÉ SU mes D ÉTÉRS DD, ie Son ben verfébiebenenr: Auten das El: genthum, 44 etruerben. Algemeine Verfigunugen. cDefvetivt ben rte April 1803, Promulgitt den 29ffer defelben SRonats.) qi, Daë Eigenthum der. Giter wird burd Erbfolge, Schenfung gwifchen Lebenden, oder teftamentarifhe Ver: fügungen€1).und burd), BerbindlidÉeiten enworben und hbergetragen. 712, CS wird auch ourch Sumachs oder Cinverleibung(z), und burch Berjdbrung erworben. 713, Derrenlofe Güter gebôren bem tant.(3) 714, C8 giebt Dinge, Die Miemand gebôren und Deren Gebraudh Federmann auÉomnt, ns sis DolisenGefelse.beftimmen bie rt fe. su benuten. 715, Die Befugnis aujagen vder gu fifchen wird durch befondere: Gefélse geordnet.» 2 0 0 à ñ| 716: Das Cigenthum eines Schabes gebôrt bem, der ibn in feinem eigenen Poden findet, wird. ber Gchak in bem Voben eines andern gefunden, fo gebôrt er zur Halte bent, der ibn gefunden bat, und gur Dalfte bem Cigen thümer deé Mobend.(hr:. soomendve€ Grbat beift jede verborgene, oder Sache, auf die Jieniand fein Eigenthum: ermweifen Fann, und die ourch blopén Sufall entoecét wird. 7 a)@r die Met:-544, SO4 und 895. (2)©, den sacften und ssaften Jrte (3)©, den 539, 713 und Sriten Art. 4)©. ben sosffen Art. FAN à PS À À D 2 à VUE QUE 2 Ce mo 717. Les droits sur les effets jetés à la mer, sur les objets que la mer réjette, de quelque nature qu'ils puissent être, sur les plantes et herbages qui croissent sur les rivages de la mer, sont aussi rhtlés par des lois particulières. du. 282 Il en est de même des choses perdues dont le maître ne se représente pas. TITRE PREMIER. Des Successions. (Décrété le 19 Avril 1803, Promulgué le 29 du même mois.} CHAPITRE PREMIER. De l'Ouverture des Successions, et de la Saïsine des héritiers.| 718. Les successions s'ouvrent par la mort nat- relle et par la mort civile. 719. La succession est ouverte par la mort civile, du moment où cette mort est encourue, confor- mément aux dispositions de la section IT du chapitre IT du titre de la Jouissance et de la Privation. des Droits civils. 720. Si plusieurs personnes respectivement appt- lées à la succession l’une de l’autre, périssent dans un même événement, sans qu'on puisse recon- naître laquelle est décédéé la première, la pré: somption de survie est déterminée par les circons- tances du fait, et, à leur défaut, par la force de l'âge ou du sexe. 721. Si ceux qui ont péri ensemble, avaient moins de quinze ans, le plus âgé sera présumé avoir survécu, S A fe R mu, élque an erbags t it aus t dués du) ) du même | Srisine pr natu- Lavile, confor :chapitt ation da ent ap sent dun Se ret0r , R pt $ cireOi force d nt mt” mé al 3, Bu, 1. Lite. 1. Ravitel, 283 727, Die Rechte auf ins Meer geworfene Cffecten, oder vom Meer ausgeworfene Dinge, von melcher Urt fie auch feven, auf Pflansen und Rräuter, die am Gtrand des Meeres wachfen, werden ebenfalls durch befondere Ge fete geordnet. Mit verlorenen Gachen, wovon ber Cigenthümer fid nicht fiellt, verbält e8 fi) eben fo. Evffer ŒiteL Bon den ErBfalten. Defretirt den x9tett April x803, Promulgirt det 29ften Deffciber SKonats,) Erffes Ravpitel. : Bon der Erôffnung bér Erbfhaften und dés Crbé:Antritt. 718, Die Erbfchaften werden burd) den natürlihen und burd den Civil: Lod eroffnet, El 719. Die Erbfchaft ift burch ben Civil: Lob erffnet, von bem Uugenblife, wo, gufolge der Berfigungen beë avevten Ubfchnitté des smevten Rapitel8, im Litel von dent Genuf und der Beraubung der Civil- Rechte, biefer Eod vermwirt ift. 720, Benn mebrere Derfonen, von denen medfelfeitig die eine zur Crbfolge der andern berufen if, durch daffelbe Greignif umÉommen, ohne daf man unterfdeiben Fônne, ver an erfien gefiorben ift, fo richtet man fi mit ber Bermutbung des Ueberlebens nad) ben Umfidnden des Creigniffes, und, in Crmanglung derfelben, nacb der Kraft des Jlters oder Gefthlechrs DUR 721, Gind bie mit einanbder Umgefomimenen unter fünf: gebn SJabren alt, fo nimmt man an, ber dltefte babe den hingften überlebt; find fie alle älrer als fechézig Sabre, fo nimmt man an, ber füngfte babe fie tiberlebt, F1 284 Liv. III: Tir. 1. Cnap. 2. S'ils étaient tous au-dessus de soixante ans, le moins Âgé sera présumé avoir survecu, Si les uns avaient moins de quinze ans, et les autres plus de soixante, les premiers seront présu: més av@ir SUIVÉCU. 22, Si ceux qui ont péri ensemble, avaient quinze ans accomplis et moins de soixante, le mäle est ‘ toujours présumé ayoir survécu, lorsqu'il y a éga- lité d'âge, ou si la différence qui existe n'excède pas une année, S'ils étaient du même sexe, la présomption de survie qui donné ouverture à la suecession dans l’ordre de la nature, doit être admise: ainsi le plus Jeune est présumé avoir survécu au plus âgé. 723. La loi régle l'ordre de succéder entre les hé- riiers légitimes: à leur défaut, jles biens passent aux enfans naturels, énsuite à l'époux survivant; et s'il n'y en a pas, à l'Etat.(1) 724. Les héritiers légitimes sont saisis de plein droit des biens, droits et actions du défunt, sous l'obligation d’acquitter toutes les charges de la succes: sion: les enfans naturels, l'époux survivant et l'Etat, doivent se faire envoyer en possession par justice dans les formes qui seront déterminées. CHAPITRE Il. La Des Qualités requises pour succéder. 725. Pour succéder, il faut nécessairement exister à l'instant de l'ouverture de la suctession.(2) Ainsi, sont incapables de succéder, G@) V. les chap. III@ LV de ce titre. (23 V, Art. 25. if À te. ans| k Seront px aient us , le in vly à yaë te n pa omplon! ession 4 du ans ile pli | igé, tre Jes hé ns PassCH! uiy1vant, e plein t, SOUS À SUCCES- t\Ett, justice nt ext (9 M 6. bas 3te af"3 sut Bee op 101 3 Buch.)1, Titel, 24: Rapitel, 265 + Ginb bie cinemohinger: als fünfsebn: abrés;: und. ibie anbdern âlter alé fechsig, fo nimmt mat an AE die erféern K Nr fbertebt Babeh, 25 sis De . Gind biejeniaen, rivelche mit Mrbbé mmgefome die| ns: vollfommen fünfzehn Sabre, und iweniger als tech sig" alt, fo nimmt auan an, dafÿ die Petfoner dom Hiännitéen Gefchiechté at Tängften gelebt Haben, iedv th fur twenn fie gleichen flters find, Der der Sbats enèe Unterfchied nurein SGabr bettagt,| = Baren fie pon cinerleh. Gefchlecht; fo: mu bie DURS “tbnng: des Uebadlebéns: bie Erbfchaft:.nachdein gemébnliden Ratur-Lauf erdffnet wird, angenommen tver- Den: edivitb beiunad vermuthet, er fingeré“babe: den ltern überlebt. 728% Das. Gefes beftimmt.sden: Mangas der-Grbfulge ave den rechtmägigen Erbenx: int Érmanglutg derfelben, fallen die Güter ben unebelichen Rindern nu;.alébann den iberlebenben Efegatten, un, oehin Fée vorhanden, dem Staat(1). r7a4iDierrectntägigen Crben-:tréten von: Rechtémenen in bie Güter; Mechte und: Rlagen des Berfforbeneri, unter. der Derbinolicfeit alle Kaften. der Erbfchaft abyutragen; die tnebelichen Kinder, der überlebende Chegatte und Der Stat auffen, fich auf die Diernach. beffimmte. ke se ribelich in. ben Pelé einen laien. Lie‘Ssdon) C6 …Bmentes. Rapitel.. Bon, de FLE“EbBpolhe Srférbéeti gen 7 Cigenfhatten.…. 725, Umigu.erben, muf man nothwenbdiger Meife, tint Uugenblié wo:bdie: Grbicafs fich Spa Le S Demnad) fi wo gur. Crbfolge unfdpigre:Qit: PE x ; (a©, den 2sften Art. 286 JLav IE Tres 1. Char. 2 2.” Celui qui n’est pas encore conçu; EC L'enfant qui n'est pas hë viable ve| 3.2 Celui qui est mort civilement. ICE. 726. Un étranger n'’est-admis à succéder aux biens que son parent, étranger ou Français, possède dans le territoire de l’Empire, que dans les cas Lt manière dont un Français succède à son parent possédant des biens dans le pays de cet étranger, conformément aux dispositions de l’art. 11, au titre de la Jouissance et de la Privation des Droits civils # 727. Sont indignes de succéder, et, comme tels, exclus des successions, et 1.° Celui qui serait condamné pour avoir donné ou tenté de donner la mort au défunts: ; A 5\" ait ï 2° Celui qui a porté contre le défunt une 4€ sation Capitalé jugée calomnieuse; ee 3.9 L'héritier majeur qui, instruit du meurtre du défunt, ne laura pas dénoncé à la justice.:: 728. Le défaut de dénonciation ne peut être op- osé aux ascendans et descendans du meurtrier, ni À ses alliés au même dègré, ni à son époux où à son épouse, ni à ses frères où sœurs, ni à ses onclés et tantes, ni à ses neveux et nièces. 729. L'héritier exclu de la succession pour cause d'indignité, est tenu de rendre tous es fruits et. les revenus dont il a eu la jouissance depuis l’ouver- ture de la succession. 730. Les enfans dé l'indigné, venant à la succes- sion de leur chef, et sans le secours de la repré- sentation, ne sont pas exclus pour la faute deleur père; mais celui-ci ne peut, en aucun cas, récla- mer, sur les biens de cette succéssion, l’usufruit que la loi accorde aux pères et mères sur les biens de leurs enfans. pe. è céder aux bi k & 6 de à sn parer ct étange t“1, au(he os cils, comme t avoir du être 0 trier, il OUX OÙ Ses onch pour ca is ete is l'outi la suc Ja re je deler, 1, 1é l'usufri les bic 3, Suds. 1. Titel, 2. Sapitel. 287 1) Das nod nidt empfangene ind; 2) Das obne Lebensfäbigéeit gébôrene Kind; 3) Derjenige, der civiltobt iff.. 726. Gin Auéländer wird sur Erbfcaft bér Güter, die fein Verwanbter, er fey Uuslander oder Grangofe, in dem Gebiete des Reich8 befigt, nur in foweit gugelaffen, ais ein Sranjofe feinen. Berwanbten, der in ben Landen jenes Uusländers Güter befist, erben darf; alles in Gez mâgbeit der Verfigungen, bes-11ten. Urtifel8,. im Litel über ben Genufund bie. Beraubung: der: Ets vil:Recdte. 727, Der Erbfolge unmérbig, und, als folche Javot auêz gefchloffen, find, 1) Derjenige, weldher verartbeilt wérbe, ét er dem Berftorbenen nach dem Leben getractet, pèer bn ers morbet bat; 2) Derjenige, welcher gegeñ den five eine verläumberifch befundene Capital:-Rlage gefübrt bat: 3) Der volljdbrige Erbe, der die Ermordung des Vers ftorbenen dem Gerichte mit angegeigt bat, ungeachtet er Renntnif bavon batte. 728. Die: Unterlaffung.. der, Ungeige ann. weber den FA tr und Defcendenten des Mérders, noch feinen Berfhiwägerten in bem ndmlihen Grade, noch feinen Gatten oder feiner Gattin, mod feinen Brüidern oder Schieftern, Dheimen oder Vantef. Neffen ober Micdten, Dpponirt werden. 729. Der iwegen Unrwürbigfeit von ber Grbfibaft auêe gefchloffene Œrbe ift gebalten; alle Srüchte und Cinfinfte, die er feit der Grôffnung: ber Erbfcaft genoffer bat, auridyugeben. 730, Die Rinber des Unwürbigen, die burd fic felbff, und obne Dilfe der Mepräfenfation, 3u der Erbfhaît ges: langen, merben durch das Berfchulben ibres Baterë nicht auégefchloffen; aber diefer Fann, in feinem Salle, von den Gütern diefer Erbfhaft den Genuÿ begebren, welchen daë Gefe den Gltern von den Gütern ibrer Rinder apfpets 288 Brive ll: Tin... Car: 3. .-.…Des divers Ordres de succession. "19 SECTION PREMIÈRE.+: Dispositions" générales. 9.6 31. Les successions/sont déférées aux:énfarslet descendans: du‘défunt ,:à ses fascendans/et:à$es pas rens collatéraux, dans l’ordre et suivant les regles ci-après. déterminés.#2+42) 15€ 14 _739. La loi ne considère ni la naturé ni l'ongine des biens pour en régler là succession.; 733. Toute succession échue à des ascendanswou àdesrcollatéraux ,:se divise«en deux‘parts égales; l’une pour.les.parens de. la ligne paternelle, l'auue pour des parens de la ligne maternelle... Les Parens utérins‘ou consanguins ne sontpis exclus par les germains; maïs ils ne prennent part que dans léür ligne sauf ce qui sera dit#1'article 752. Les" gérmaïns prennent. part dans les:deux Il ne se fait aucune dévolution d'une, ligne à l'autre, que lorsqu'il ñe se trouve aucun ascendant ni collatéral. de l’une des. deux lignes.() ge: à 734} Gette: première: division‘ opérée etitre les lignes paternelle‘ét maternelle‘il ne se fait plus de division entre les diverses branches; mais:la:moitiè dévolue- à chaque ligne. appartient à}hér:tier, ou aux héritiers les plus-proches en degrés, sauf.le cas de la réptésentation, ainsi qu'il sera dit ciapres.- (> V. Art 755. 4 érfk bei take is t les Hp cendans 0 ts Gale le, laut sont fi ent dé Tarte es deu à ligue ascenal etre À jt ph” sl m0 dal() , SU| i tip 3. Bud. 1: The 3 Sasité. 289 Drittes fapitel. Bon.bden,verfdiedenen Erbforees Drbe nungêÈm rie SI6fcnitf, ste Bérfigungen, 531, Die Erbichaften Fommen auf die Rinder. and Def tenbenten des Yerftorbenen, auf beffen Hfcendbenten utid Geiten-VBerwanbte, in der Drbnung und nach ben Regeln, welche biernach fefigefest find.; 732, Das Gefes nimmt bey Befiimmung der Erbfolge: feine Rudfidt auf bie Natur und den Urfprung. der Güier, 733, Sebe Ctbfcaft, iwelche AMfcendenten ober Geiteti: Bermandten sufallt, theilt fich in mes gleiche Sheile: ber eine für die Vervanbdten der vaterlichen; der andere für bie Berwanbdten der mutterlichen Linie. Die balbbärtigen Berwandten, von der Mutter 0er von bem Vater ber, werden, vor den vollbürtigen Derwand- ten nicht ausgefchloffen; aber fie nebmen bios in ibrer Linie theil, mit Muënabme des im 752ften Artifel vorgez febenen alles; bte vollbirtigen SANTE à_gieber in beybden Linien., …. (GE fait von einer Linie nichté an bie anbere,; alé iventi in einer von ben: beyben Linien Fein Ufcenbent und fein Seiten-Berwanbdter ift(1), 734. Mach diefer erften Mbthetling 3mifchen der vâtér- lichen und mütterlichen Linie, gefchieht feine Theilung mebr awifchen den verfchiedenen gtoeigen; 5 fonbérn die jeber. Linie gugefallene Hälfté, gébôrt dem ober ben in jeder Linie bem Grade nad nachften Crben, aufer in Dem Bigrnani beftinmten Reprâfentationé-Galle. G) Ge bei 75sfieii Art.| Gvder Manoleotr: 19 290 Luv. JIÉ Tir. 1. Car. 3. 735. La proximité de parenté s'établit par le nom- bre de générations; chaque génération s'appelle un degré.: 736. La suite des degrés forme la ligne: on ap. pelle ligne directe la suite des degrés entre person- nes qui descendent l’une de l’autre; ligne collatérale, la suite des degrés entre personnes qui ne descen- dent pas les unes des autres, mais qui descendent d'un auteur commun. On distingue la ligne directe, en ligne directe descendante et ligne directe ascendante. La premiére est celle qui lie lé chef avec ceux qui descendent de lui; la deuxième est celle qui lie une personne avec ceux dont elle descend. 737. En ligne directe, on compte autant de de- grés qu’il y a de générations entre les personnes: ainsi le fils est, à l'égard du père, au premier de- gré; le petit-fils au second; et réciproquement du pére et de l’aieul à d'égard des fils et petits-fils. 738. En ligne collatérale, les degrés se comptent par les générations, depuis l’un des parens jusque et non compris l’auteur commun, et depuis celui-ti jusqu’à l’autre parent. Ainsi, deux frères sont au deuxième degré; l'oncle et le neveu sont au troisième degré; lé cousins germains au quatrième; ainsi de suite. SECTION II. De la Représentation. 739. La représentation est une fiction de la loi, dont l'effet est de faire entrer les représentans dans la place, daus le degré et dans les droits du repré- senté. _740. La représentation a lieu à l'infini dans la ligne directe descendante. Elle est admise dans tous les, cas, soit que les l 2 par lon” on su igne«me Etre pe, gne coli ui ne de ul désis Ligne êx ke, ef ave(à est celk\ descend, tant de. personne premier d uement its, comptent celua-e e degr legré; À k quite, | de le À entans à s dut ni da , h soit Qué 3. Bud, 1. Titel, 5. Fapitel,: 291 735, Die Nâbe ber Bermanbtfchaft wird durd bie 3abl der Generationen Deftinnts jebe Generation beift ein Grad, 736, Die Solge der Grade Gilbet bie Linie: man nennt gerabe Linie bdie Solge der Grade unter Perfonen, wovon dieeinevon der andern abftammt; Geiten-Linie, die Solge der Grade unter Perfonen, wovon bie eine nicht von ber anbern abftammt; die aber doc einen ge- meinfcafrlichen Gtamm-Vater haben, ES if ein Unterfieb gmifchen der gerade abfteigenden Linie und der, gerabe auffteigenden Linie zu machen. Die erftere verbinbet ben Sramm-Bater mit feinen Ub- Eommlingen; dié andere mars éine pri mit ibrer| StammClrern. va 737. Jn gerader Gite: sable fai fo viel Grave ais Generationen:swifdhen den Verfonen.fich befinden: dem gufolge ift. der. Sobn mit. feinem. Vater im erften; Der Œufel im gwepten Grade verandt;:eben fo verbâlt eë fi in Unfepung des Unes und: Grofoaters hs om und Enfel. 738, Sn bder Geiten- Linie säbtt mân bdie Crabe nach den Generationen voñ einem Verwandten big;gum.ges meinfchaftlichen. Stamm-Bater, diefen nicht inbegriffen, und von biefem bis sum andern Vérwanbten. find get) DPrüder im gmepten Grade; der Ga und Meffe im britten Grade, Die volibürtigen,© el tpibifters Rinder im vierten Grade NT unD fo oeil ES Swebter ABfuitt, © Yon der Rebrâfentatione 739. Die Meprâfentation‘ifé‘eine gefeslidie Siction, fraft deren bie Repréfentanten i in die Stelle f ben Grab. und bie Recpte des Reprâfentirten tetes. 740, n der gerade abfteigenden Linie findet Die Reprée np Dis-iné Unenblihe Sratt..…:. al : Sie wird in allen Séllengeltattet:, fowobl set inbet 29* 292 Liv OL Tri, à Char. enfans‘du‘défunt concourent avec les descendäns d’un enfant prédécédé, soit que tous les enfans du défunt étant morts avant lui, Îles descendans desdits énfans se trouvent. entre eux en degrés. égaux ou inégaux. se re ee Re, na. La représentation n’a pas lieu en faveur‘des ascendans; le plus proche; dans chacune des deux lignes, exclut toujours le plus éloigné:.: hi 42. En ligne collatéralé, la-représentation est admise en faveur des enfans et descendans de frères ou sœurs du défunt; soit qu'ils”viennent‘à sa suc cession concurremment avéc des oncles ou tantes, soit que tous les frères‘et sœurs: du défunt, étant prédécédés, la succession se trouve dévolue à leurs descendans en degrés égaux.ousinégaux. #43. Dans tous lés cas où la représentation est admise, le partage s’opère par souche:'8i uñe même ‘souche a produit plusieurs branches, la subdivision se fait aussi par souche dans chaque branche, ét les membres de la même branche partagent entré eux par tête,.,, 4+ ‘744. On ne représente pas les persônnes vivantes, mais seulement celles qui sont niortes naturellement ou tcivilement.| rl On Ar ss celui à la succession duquel ON à TAC” se AN Gi SN:IONEUIIE SECTION III. Des successions-déférées aux Descendans.| «#45. Les enfans ou leurs. descendans succèdent à ‘leurs père.et mére, aïeuls, aieules, ou autres a5C€R- dans, sans distinction de sexe ni de primogéniture; _et encore, qu'ils soient issus de différens mariages. Ils succèdent par égales portions! et par tête, ‘quand'ils sont tous au premier degré‘et.appelés de “ ( + desc, 8 enfin dans da 6S Eguur ç à Éeur ds De dés den tation ext 1 de frère à sa sut où tante éfunt et: lue à le nlation& une mé ubdiyisior néhe‘ét nt entre \vantes, ellemen on. dugué lons,, gccédéiti tres ant ogéniu nariagé par ti pi Ca# oœub, 3. Titel-1:-Rapité. 293 des Berftorbenen mit Defcendenten.eines vorber gefforbenen Rindes concuiriren, als auch menn alle Rinder beë Der: ftorbenen guvor geftorben find, unb Die Defcendenten berfelben fich untereinanber in gleidhen oder ungleichen Graden befinden.: oo. 41, Die Reprâfentation tritt nicht zu Ounfien von _ Ujcendenten ein;, der Mäbere in eber Linie fcblieft ben Entferntern immer aué. ass 742, Qn der SeitensLinie if die Repräfentation un Gunften der Rinder und Defcendenten, der Brüder und Schweftern des Berftorbenen geftattet, fie mügen ibn gemeinfcaftlid mit Dheint oder Œante erben, oder eë môgen, im Gall alle Gefchioifter bes Berftorbenen vor ibm geftorbem find, bie Defcendbenten gebadter Ainder in gleichenober ungleichen Graden au. feiner. Crbfdaft berufen fenn. de 5743: Qu allen Fallen, io bieNepräfentation sugelaffen wird,‘gefchieht die Theilung ffamnnveife; bat ein Stamm imebtere Sweige, fo gefchieht die Unter-Ubtheilung in fedem Awveig auch fammweife, und die Glieber beffelben Ziveigë theilen unter ficdh Fopfiveife, Le ce 744, Man-repréfentirt. eine lebende Perfonen ,. fondent nur-bie,welche natürlid-ober civiltobt find,: 11... Man ann den reprâfentiren, auf beffen Erbfchaft mari Bersidt gethan bat, rii6?e L Drittee NBfeitt. Von pén Erbfchaften; welche ben Defcenbenten gufallen. 745, Die Kinder ober beren Defcenbenten erben ibre Cltern, Grof-Cltern ober andere Afcendenten, ohne Unter- fchieb be Gefchlechts oder ber Crfigeburt, aud) wenn fie aus verfdhiedenen Clen entfproffen find. Sie erben in gleichen Sheilen und Fopfiweife, wenn fie alle im erfien Grabe und in ibrem eigenen MRamen sur 294 Liv. JIX. Tir. 1. Car. 3: leur chef: ils succèdent par souche, lorsqu'ils vien- nent tous ou en partie par représentation. Secrion IV. . Des Successions déférées aux Ascendans. 746. Si le défunt n’a laissé ni postérité, ni frere, ni sœur, ni descendans d'eux, la succession se di- vise par moitié entre les ascendans de la ligne pa- térnélle et les ascendans de la ligne maternelle. L'ascendant qui se trouve au degré le plus proche, recueille la moitié affectée à sa ligne, à l'exclusion de tous autres.. ‘Les ascendans au même degré succèdent par tête. 47. Les ascendans succèdent, à l'exclusion de tous autres, aux choses par eux données à leurs enfans ou descendans décédés sans postérité, lors que les objets donnés se retrouvent en nâture dans la succession. / Fa Gi les objets ont été aliénés, les ascendans re. cueillent le prix qui peut en être dû. Ils succèdent aussi à l’action en reprise que pouvait avoirle do nataire. 748. Lorsque les père et mère d’une personne morte sans postérité lui ont survécu, si elle a laissé des frères, sœurs, ou des descendans d’eux, la suc- cession$e divise en deux portions égales; dont SU ) BR, endans, Hé, ni fé ri se A ligne pa emelle. lus proche l'exclusin nt par té clusion à es à leur té, Jors uré dans lans re. ceédent ir le do person le à last x, La ls, du 3, ue 1, Cité. 3: Ravitl. 295 Erbfhaft gélangen;+ fe erben flammiveife, went fié alle, ober ns re* burd) Repräfentation_“Rae. Blerter S6éitt,| 3} Von ben Erbfhaften, inelde en 2Ifcendenten gufatien. 746. TBenn: der Betftorbene sr Nachfommenfchaft; noch Gefchivifter, nod Defcenbenten von biefen, binterz faffen bat, fo wird die Crbfchaft zur Halfte unter die Af: cendenten der vaterlichen und die Ufcendenten Det mmitters lichen Linie gétheilt. Der Afcendent, welcher int Grabe ber nécbiée 4, erbt die feiner Linie gugefallene Sälfte, mit Ausfdliefung aller übrigen. Die Ufcenbenten im nämlidhen Grade erben Fopfiveife. 747. Die Ufcenbenten erben, mit Uusfdhliefung aller Ynbern, die Sachen, womit fie ibre obne RadÉommen- fchaft: verftorbenen Kinder oder Defcendenten Befthentt baben, infofert die gefchenften Gegenftande fid) noch) in Ratur in ber Berlaflenfchaft vorfinden. MBenn die Gegenftände verdupert worden find, fo sieben die Ufcendenten den Preis, der noch auéfiehen mag. Sie erben auch bag Rüdforderungs- Necht, welches der De: fhenfte baben Fônnte(*). 748. Benn Die Cltern einer obne Madhtommenfdaft verfiorbenen Perfon biefelbe berlebt baben, und iwenn leftere Gefchiwifter oder Ubfômmlinge von benfelben bin: terlaffen bat, fo theilt fi bie De die 2 in tes (+)€s ift in bdiefem Artifel von dem Jure reversionis vel resti. tutionis die Rede: dicfes Mecht ift entmeder legale, welches ipso jure obne Gtipulation Gtatt bats davon in dieient Ave tifel: oder conventionale; movgn in bem osrften Artifel. ES if eine ffreitige Grage 06 ein Grofvater, nach Abfterben feiner Œochter und feines einsigen Œnfeis, biefes Met ausiüben ônne? Malleville, in feinem Cominentar Mber biefen Gode, if der beiabenden Meinung, moitié. seulement est déférée au père et à la mère, qui la partagent entre eux égaléments. 290 s AIT \ vies L'autre moitié appartient aux frères, sœurs ou descendans d'eux. ahisi Qu'il sera expliqué dans la section V du présent chapitre. 2 749. Dans le cas où la personne morte sans pos. térité laisse des frères; sœurs:, ou des:descendans d'eux, sirle, père ou: la mére‘est prédécédé, la por. tion; qui,lui. aurait été. déyolue;conformément. au récédent. article. se réunit à la moitié déférée.aux HT sœurs où à leurs réprésentans, ainsi quil sera expliqué à la section V du présent'chapitte, Î 4 SECTION V. nenhdl ++ Des successions. collatéralese 750: En cas de prédécés des père. et mére d'une personne morte sans, postérité, ses frères, sœurs. où leurs descendans sont. appelés à la succession, à l'exclusion, des ascendans et des autres collatéraux. Ts succèdent, ou de Jéur chef, ou par représen- tation, ainsi qu'il a été réglé dans la section IT du présent chapitre.* 9 751. Si les père et mère de la pérsonne morte sans postérité lui ont survécu, ses frères, sœurs où leurs représentans ne sant appelés qu'’à::la moitié de la succession. Si le père ou la mère seulement a survécu, ils sont appelés à recueillir les trois quarts. 7°2. Le partage de la moitié ou des‘trois quarts dévolus aux frères ou sœurs, aux terïnes dé lartr- le précédent, s'opère éntre eux par égales portions, s'ils sont tous du même lit; s'ils sont de lits diffé- rens, la division se fait par moitié entre les deux bgnes paternelle et maternelle du défunt, les ger- IS St QUE da LoNte sans h és ste. étédé, ke; meme, € défertez ain€ nt chaplr nére d'une SEU 0 Son à atéraux, on LL di ne morts SurS 0 la moié seulemer os qua OS quart dé l'art portions lite die les deu les jé 3, Dub, 1. Œitel 3: Rapitel. 297 gleiche, Zheile, wovon bie: eine Sälfte ben Eltern sufälit, wwelche fie unter fic) auf gleiché YBeife theilen. Die andere Pälfte gehôrt-den Gefchiwiftern oder Def cenbenten berfelben, fo ie ein bem 5ten Abfchnitt Des gegenmärtigen Rapitels erflârt fe 749. Sn, Gall die obne, Nadfommenfchaft; verfiorbene Derfon Gefchivifter oder Defcendbenten von ibnen binterz lâgt, und der Bater oder die Muttervorber geforbenift, fo’ vereinigt fidh ber Untheil, der, vermôge bem voriger Mrtifel, thin ober ibr sugefallen wâre, mit Der ben Ge: fiftern. oder ibren. epréfentanten sugetheilten Dülfte, fo wie e8 in bem 5ten Mbfcnitt bes gegenwartigen Sas vitel8 erflart if. ne| À Günfter Mbfnitt. Bon den Griten: Crbfolgen... 50, Gm Salle bes frübern Abfierbens der Eltern einer obne NacFommenfchaft verftorbenen Perfon, werben ibre Gefchwvifter, bber die. Defcenbenten derfelben, gur Erb- faft berufen, mit Uusfchliefung der Afcenbenten und fibrigen Geiten-Vermandten. ee Gie erben entiveder burch fi felbff, ober vermittelft ber Repräfentation, fo wie eS im zweyten Abfdbnitt des gegenmärtigen Raäpitels beftinmt if 751, WBenn die Eltern der.obne Nacfommenfchaft ver- ftorbenen Derjon fie éberlebt haben, fo find ibre Gefchwifter ober beren Reprâfentanten nur ur Dâlfte bé Crbfañt berufen, fé der Bater oder die Mutter allefn' an Leben geblièében, fo besiehen fie drey Wiertheile Der Crbfchaft. 752, Die Lbeilung Der Dâlfte ober-ber brey Dier- theile, welche den Gefchwiftern, in Gefolge: des vorigenr Mrtifel8 sufommt, gefchieht unter ibnenaugleichen Zheilen, wenn fie auë der nâamlichen be ergengt find; find fie ais verfchiebenen Chen, fo gefchieht die Tbeilung zur Dalfte gwifchen der vâterlichen und mütterliden Linie beé Ver: ftorbenen: bie vollbirtigen Gefcivifier aiehen in bepden sx 298 Liv. FIL. Tir. 1. Car. 5: mains prennent part dans les deux lignes, et les utérins ou consanguins chacun dans leur ligne seu. lément; s’il n’y a de frères ou sœurs que d’un côté, ils succèdent à la totalité; à l'exclusion de, tous, autres parens de l’autre ligne.; Y53. À défaut de frères ou sœurs ou de descen. dans d'eux, et à défaut d’ascendans dans l’une ou l’autre ligne; la succession est déférée pour moitié aux ascendans survivans; et pour l’autre moité, aux parens les plus proches de l’autre ligne.: 4 S'il y a concours de parens collatéraux au même degré, ils partagent par tête. es 63 44 754. Dans le cas de l’article précédent, le père. ou la mère survivant.a l’usufruit du tiers des biens auxquels il ne succède pas en propriété.| #55. Les parens au-delà du douzième degré ne succédent pass(#03 msi 840© 157 A défaut de parens au degré successible dans une ligne, les parens de l’autre ligne succèdent pour le tout. PAT NEC cHAriTREe IV 0 Des Successions frrégulieres. SECTION PREMIÈRE. Des Droits des enfans naturels sur les biens de leur pére ..ow mèrex.et.de:la succession. aux ÆEnfans naturels décédés sans postérité. 56. Les enfans naturels ne sont point héritiers; a loi ne leur accorde de droits sur les biens de leur père ou mére décédés, que lorsqu'ils ont été légalement reconnus(2). Elle ne leur accorde censé (1) V, Art. 733 et 767: (2) Voyez Art. 334 et 722. d ignes 4 Eur Lie [le du t ISLON dep dans lu 2€ pOUt mi l'autre noi ligne AUX AU 1 ent, le, rs des| e degré: > dans une Ent pour de lurpe ans na is le ont x au ee 3, Bb. 1. Titel. 4. Fapitd. 299 Linien, und die bo vor namlidhen Bater oder bio vor ber némlihen Mutter berfommendben Gefchwifter, ein jebes nur in feiner Linie: find nur auf einer Seite Ge: fchivifter vorbanben, fo erben fie bas Gange,«mit Auf: fchliefung aller übrigen Verwanbdten ber andern Linie. 753, Gn Ermanglung von Gefchwiftern oder Defcen- sénien berfeiben, und im Ermanglung von Yfcenbenten in einer oder der anbdern Linie, féllt die Erbfchaft ut Dälfte ben überlebenden Ufcendenten, und gur andern Hälfte den näâchften Unvermandten ber anbern Linie zu. Menn Seiten: Berwandte im nâmlichen Grade concurz riren, fo theilen fie Éopfiveife,| nel tr 754. Sn bem in vorigen Urtifel. vorgefebenen Gaïle, bat der überlebende Vater, oder die Mutter, ben Genuf de8 britten Theilé.ber Güter,-welche ibm ober ibrnict eigenthümlidh zugefallen find.:- ns: 755. Die über ben awôlften Grab: binaus entfernten Bervandten erben nicht(1), Sin in ber einen Linie Feine Berwanbte von erbfñbigent Grade, fo erben bie Verwandten der anbern Linie das. Gange,—. F LE Biertes Fapitel à Bon den unregelmafigen Erbfdaften. Fer. Erffer A6fduitt. Bon den Mechten bder unebelichen Kinder auf die Erb- fchaft ibres Vaters oder ibrer Mutter, und von der "Erbfhaft der obne: Machfommenfhaft verftorbenen unebelichen Rinder. 756, Die unebelichen Rinder find nicht Erben; das Gefet geftattet ibnen nur Mecbte auf die Güter ibreë ver: fiorbenen Vaterë ober ibrer verfforbenen Mutter, in fo- fern fie gefesmäfig anerfannt(2) worden find.€8 ge- (D©, die Art. 733 und 767. (2)©. den 334ften und 723ffen Art, 300 Live III, Tue, 1. Caps 4. aucun droit sur les biens des parens de leur père ou mêre. 57. Le droit de l'enfant naturel sur les biens de ses père ou mère décédés, est régle ainsi qu'il suit: Si lé père ou la mére a laissé des descendans légitimes; ce droit est d’un tiers de la portion hé. réditaire-que l'enfant naturel, aurait eue s’il eût été légitime; il est de la moitié lorsque les père ou mére ne laissent pas de descendans, mais bien des ascen. dans où des frères ou sœurs; il est des trois quarts lorsque les père ou mére. ne laï$sént ni descendans ni ascendans, ni frères ni sœurs.; CR #58. L'enfant naturel a droit à la totalité des bien, lorsque ses père ou mére‘rie! laissent pas desparens au degré successible. pitié 759. En cas’ de prédécès de l'enfant naturel,, se enfans ou: descendans peuvent réclamer;les droits fixés par les articles précédens.(1): tte RE 760. L'enfant naturel où ses descendans sont tenus d’imputer:.sur. ce.Œuils: ont. droit. de, prétendre, tout ce qu'ils ont reçu du péré ou de la’ mére dont la succession est ouverte. et qui serait sujet à rap port, d'aprés les règlés établies à la section II du chapitre VI du présent titre. RS "#61. Toute réclamation: leur est interdite, lors qu'ils ont reçu, du vivant de leur père ou de leur mére, la moitié de ce qui leur est attribué par les articles précédens, avec déclaration expresse, de la part de leur père ou mère, que leur intention 6st de réduire l'enfant naturel à la portion qu'ils lui ont assignée., (1) Vs AfE 008&t 911. de leu t Les Hi ainsi qu des devants pri k ue«ll eût ét pe où mer en des agé Es trois Qu fl dei té des: pas de pu naturel, r dés doi sont ten! prétend mere doi sujet at ation I erdite, où dk ribué A res, nt )n qui! rt 3, Bu, 1,:Litel. 4, Raritel. 301 fattet ibnen feine Mechte auf die Güter der see pri ibres Bateré oder ibrer Mutter. D 757: Das Recht des unebelicjen Rindes auf bas er: môgen feines verftorbenen Vaters, oder feiner verftorbenen Drugs ift auf folgenbe Art beftimmt: enn der Bater oder die Mutter rechtmäfige Def cendenten binterlaffen baben, fo befteht bief ect im dritten&heile des Crbtheils, welchen das unebeliche Rind erbalten bâtte,. es ein rechtmägiges ind gemefen mare; e8 beftebt in der Hélfte, wenn ber Later oder bie Mutter Feine Defcendenten, wobl aber AUfcendenten der Gefchwifter-binterlaffen; es beftebt. in drey Bier- theilen, wenn der Bater oder die Mutter: Weber Def- cendenten, no is ét noch Gefchrvifter ee faffen. og: Das inepeti ce find bat ein Mecht duf bas garnie Bermôgen, went fein Bater oder feine Mutter Heine Berivandten in erbfapigem Grade binterlaffen haben. 759, Sm Halle des frubern Abfterbens Des unebelichen Rindes,. fonnen feine Rinder ober Defcenbenten Die in den vorigen Yrtifeln beftimmten Mechte reclamiren.(1) 760, Das: unebelidhe Kind oder. feine. Defcendenten find gebalten, auf bas, ivas flezu forbern berechtigt find, alles baë angurechnen, wa fie von bem Yater oder der Sutter, deren Erbfchaft erdffnet if erbalten baben, und wa8 der Collation unterworfen wûre, na) ben im smevten Abfcnitr des fechéren Rapirels des gegentwärtigen Titels beftimmten Megeln. …. 761, Seder Anfpruch.iftibnen unterfagt, wenn fie, beÿ Sebseiten-ibres Vaters oder ibrer Mutter, die Délfre deflen, 148‘ibnen burch bie vorigen Urtifel zugefichert ift, mit ber auéorüdlihen Crélärung erbalten baben, daf e8 feine ober ibre Abficht fepe, bas unebelihe Kind auf den ibm angewiefenen Untbheil zu befchränfen. 7 (1)©, den gosten und gurten Ut. 302 Liv. IIL Tir. 1. Car. 4. Dans le cas où cette portion serait inférieure à la moitié de ce qui devrait revenir à l'enfant ma. turel, il ne pourra réclamer que le supplément né. cessaire pour parfaire cette moitié. js 762. Les dispositions des articles 757 et 758 ne ‘sont pas applicables aux enfans adultérins où in. cestueux.(1) UNS La loi ne leur accorde que des alimens. 763. Ces alimens sont réglés, eu égard aux facul tés du pére ou de la mére, au nombre et à la qua lité des héritiers légitimes. 764. Lorsque le père ou la mère de l'enfant adul- térin ou incestueux lui auront fait apprendreun art mécanique, ou lorsque l’un d’eux lui aura à suré des alimens de son vivant, l'enfant ne pourra élever aucune réclamation contre leur succession. 765. La succession de l’enfant naturel décédé sans das 2 est dévolue au pére où à la mère qui ’a reconnu; où par moitié à tous les deux,#il4 été reconnu par l’un et par l'autre. 766. Encas de prédécès des pére et mère de l'en fant naturel, les biens qu'il en avait reçus, passent aux-frères ou sœurs légitimes, s'ils se retrouventeh nature dans la succession: les actions en reprises s'il en existe, où le prix de ces biens aliénés, SE est encore dû, retournent également aux frères et sœurs légitimes. Tous les autres biens passent aux frères et sœurs naturels, ou à leurs descendans @) Ve Art, 331 i] ti lé {l à lent, Upplénet:: 77 ay Ulérns ou DNS, and aux Ut éétalag l'enfant apprend € Jui aursi nt né pou SUCCéSSON ÿ} 11/ Écédé sans mêre qu ux ,SÙ ère del: Gus, péSt trouvent en ri alignés ux fret passent(1 seen a, Bud, 4. Tite. 1: Rapitel. 303 %m Salle diefer Antheil geringer iwdre, al8 die Hélfte beffen, waë bem unebelichen Rinbe sufommen follte, fo Fann es nur fo viel forbern, alé nôthigift, um diefe Hâlfte au ergänzen,| a 762, Die im 757 und 758ften Urtifel enthaltenen Ver- fügungen find nicht auf die aus Cbebruch oder. Vlut- fchande ergeugten Kinder(1) anwenbdbar. Daë Gefes geftattet benfelben blof Ulimente, 763, Diefe Uimente werden, in Nuüdfiht auf die Per: môgens: Umftände des Waters oder der Mutter, und nach ber Unzabl und Qualität der rehtmäfigen Erben beftinunt,| » 764 MBenn der Vater, oder bie Mutter bes aus Ehe- bruc oder Blutfchande erzeugten Rindes baffelbe eine mechauifche Runft haben erlernen laffen, oder wenn eines von ibnen, bey feinen Sebjeiten, ibm Ulimente zugefihert bat, fo fann bas Kind feine Sorderung an ibre Erbfchaft machen," Gurietb 765. Die Erbfchaft des ohne NachÉommen verftorbenen unebelichen Rindes fallt bem Vater oder der Mutter su, iwelcher oder mwelche e$ anerfannt bat; ober beyben zur Sâlfte, wenn besde e8 anerfannt haben, 766, Sin Balle des frübern Ubfterbens der Eltern des unebelichen Rindes, fallen die Outer, welche e8 von den- felben erbalten batte, den rechtmägigen Gefchioiftern zu, wofern fid) bie Güter nod) in Natur in der Erbfchaft vorfinben: die Rüdforderung8-Rlagen, wenn dergleichen vorhanden find, ober der Preis der veräuferten Güter, in f ofern er noch ausftebt, vererben fich ebenfalls auf die redhtmäfigen Oefchifter. Ale übrigen Güter geben auf die unebelichen Gefchwvifter oder deren Defcendenten dber. QG)©, ben 331ffen Artifel, 304 Liv. III. Tir. 1. Car. 4. SECTION Il.+ Des Droits du Conjoint survivant et de l'Etat. 767. Lorsque le défunt ne laisse ni parens au| -degré successible(1), ni enfans naturels(2), les biens de sa succession appartiennent au conjoint non di vorcé qui lui survit.: 768. À défaut de conjoint survivant, la succes: sion est acquise à l'Etat. 769. Le conjoint survivant et l’administration des domaines qui prétendent droit à la succession, sont tenus de.faire apposer les scellés, et de faire faire inventaire dans les formes prescrites pour l’accep- tation des successions sous bénéfice d'inventaire, o: Ils doivent demander l’envoi en possession 7 Pposses ” au tribunal de premiére instance dans le ressort duquel la succession est ouverte. Le tribunal ne peut statuer sur la demande qu'après trois public tions et affiches dans les formes usitées, et apiés avoir entendu le procureur impérial.: 771. L’époux survivant est encore tenu de faire emploi du mobilier, ou de donner caution! sufi- sante pour en assurer la restitution, au cas où il se présenterait des héritiers du défunt, dans l'inter Valle de trois ans: aprés ce délai, la caution est déchargée. 772. L’époux survivant, ou l'administration des domaines qui n'auraient pas rempli les formalités qui leur sont respectivement prescrites, pourront étre condamnés aux dommages et intérêts envels les héritiers, s’il s'en représente. 773. Les dispositions des articles 769, 770, 771 et æ. si tenta (G) Ve. Arte 755 (2) V. Art. 756 et 759. P,[A el de lEn à OÙ pds à eh) lb vil non nt, la succes Histration| CESSION,! de fre! pour l'a dnvental: en pose ns le rev tribunal à oùs publi y ét aprés ju de fan tion sul cas où li dans l'int caution# ititl l as form 4 pour és en 704 rt Awenter Mpfcbnitt.: Bon ben Rechten bes üiberlebenben Cbegatten und des Etaates. 767: YBenn ber Berftorbene meber Bérmandte in erbs fâsigém Grade(1), no unébeliche Rinder(2) biniterläft, fo gebôrt fein binterlaffenes Bermogen bem nicht gefchies denen Cbegatten, der ibn uberlebt. pe Gn Ermanglung des überlebenden Efegatten, fètrt baë Bermôgen dem Staat anbeim. 769. Der überlebende Chegatte und die Domänen-Ver- taltung,‘welche auf Die Erbfchaft Anfprud) mad)én: find gebalten die Siegel anlegen und ein Snventarium in den Sormen errichten ju laffen, bie für bie Œrbjchaïten, welche man unter der WWoblthat des Snventarinmsé ans nimmt, vorgefchrieben find. 770. Sie maiffen be dem Gericht erfier Snftans, in deflen Vesiré bie Erbfchaft eroffnet ift, ui die Cinfesung in den Vefis einfommen, Das Geridt Éânn nur nad) drey Berfindigunger und Anfchlagzetteln in germobnlicher gorm, und nach Anbôrung des Faiferlichen Drocurators, auf dns Degebren fprechen. 771, Der überlebende Cbegatte ift auch gebalten, dett Betrag der Mobilien an Sinfe zu legen, oder binlingliche Dürgichaft für die Surüdgabe derfelben su geben, im Gale fid innerbalb dre Jabreñ Erben des Berftorbenéen ein: ftellen follten: nad) biefer Srift ift die Bürgfchaft éntladen. 772, Der überlebende Chegatte, oder die Bervaltung "der Domänen, welde die ipnen vorgefchriebenen Dorma: nidt erfélit baben, fonnen in@chabdlosbaltung gegen die Érben, in fofern fidh bergleichen einféellen, berurtheilt werden. 773. Die in ben Yrtifeln 769, 730, 771 und 772 ent- baltenen Verfügungen betreffen auch die unebelichen Rin- (1)©, den 7ssften Art, (2)©. den 7scfen und 757fton rt Codcr Napolesu 20 16 14 HIS Tres Ce) 5. #72, sont communes aux enfans naturels appelés à défaut de parens. CHAPITRE V. De l Acceptation et de la Répudiation des Successions. SECTION PREMIÈRE. De lAcceptation. 774. Une succession peut être acceptée purement .,!..| et simplement, ou sous bénéfice d'inventaire.(1) 775. Nul n'est tenu d’acceptér une succession qui lui est échue./ 776. Les femmes mariées ne peuvent pas Val: blement accepter une succession sans l’autorisation de leur mari ou de justice, conformément aux dis positions du chapitre VI du titre du Mariage. Les successions échues aux mineurs et aux inter dits, ne pourront être valablement acceptées que conformément aux dispositions du titre de la Mino- rité, de la Tutelle et de l Emancipation. 77. L'effet de l'acceptation remonte au jour de l'ouverture de la succession. 778. L’acceptation peut être expresse ou tacité! elle‘est expresse, quand on prend le titre ou la qualité d’héritier dans un acte authentique ou privé; élle est tacite, quand l'héritier fait un acte qui Sup: pose nécessairement son intention d'accepter,€ qu'il n'aurait droit de faire qu’en sa qualité d’héritier. va. Les actes purement conservatoires ,; de Sul {, G) V. Art. 1453. it br ti S turels x»: des Sucre tee purens Venfarre,|] Le SUCCESS nt pas vil autorisation nt aux di iage, qux inter: EeS que e la Mine au jour il QU ta tire 1e OÙ pif cte qu ÿ capter, Fe & d'heté 8, des ne 3, Bud.«. Titel, 5. Kaypitt. 307 ver, bie, in Crmanglung von Vervandten, su Crbfchaften berufen find, Tünftes Rapitel. Bon der Annabme und der ONE TO auf die Erbfhaften, Erffer Abfchnitt, Von der Mnnabme, 774 Œine Crbfbaft fann gerabezu und unbebingt, oder unter der WBoblthat 4 Snventariums angenomimen werden,(1) 775, Niemand ift geswungen eine ibm ugefalene Exb: fhaft anzunebhmen, 776, Die verbeiratheten SranenSperfonert tant it Gefolge der im Gten Rapitel des Litels über die Cbe enthaltenen Berfügungen, Feine Erbfchaft obne Autorifas! tion des Mannes oder des Geridbts giltig annebmen, Die den Minberjabrigen und Snterbdicirten sugefallene Erbfchaften Éonnen nur in Gemäpheit der im Œitel über die Minberiabrigfeit, bite Bormunbdfhaft und Emancipation enthaltenen Berfügungen, giltig angenommen iWerDen. 777. Die Birfung der Annabme beginnt voit age per Ercffnung der Erbfchaft.- 778 Oie Annabme ann ausbrudlich: PTT frite fchweigend gefchehen: fie ift auébrédlidh, iwenn man in einem authentifchen oder Privat: Mct ben Litel und bie Qualität eines CErben annimmt; fie ift ftillfhiweigend, wenn der Erbe einen Act macht, welcher nothwenbdig fei- nen Billen zur Annabme vermuthen laft, und welchen er nur als Erbe machen burfte, 779. Die Ucten, welche blof in Erbaltungs:, Muffibtes und proviforifhen Verwaltungs: Maagregeln beftelen, 1 (D©, der r453ffen Jrtifel sit 50* 308 Eoredil Tera. Cuar. b. veillance et d'administration provisoire, ne sont pas des actes d’adition d'hérédité, si l’on n'y a pas pris le titre ou la qualité d’héritier. 780. La donation, vente où transport que fait d'e ses droits successifs un des cohéritiers, soit à un étranger, soit à tous ses cohéritiers, soit à quelques. uns d'eux, emporte de sa part acceptation de la succession. Ti en est de même, 1.9 de la renonciation, même gratuite, que fait un des héritiers au profit d'un ou de plusieurs de ses cohéritiers; 9° De la renonciation qu'il fait même au profit de tous ses cohéritiers indistinctement; lorsquil reçoit le prix de sa renonciation. 81. Lorsque celui à qui une succession est échue, est décédé sans l'avoir répudiée ou sans l'avoir acceptée expressément ou tacitement, ses héritiers peuvent l’accepter ou la répudier de son chef, "82. Si ces héritiers ne sont pas d’accord pour accepter ou pour répudier là succession, elle doit étre acceptée sous bénéfice d'inventaire. 783. Le majeur ne peut attaquer l'acceptation expresse ou tacite qu'il a faite d’une succession, que dans le cas où cette acceptation aurait été lt suite d’un dol pratiqué envers lui: ilne peut jamais réclamer sous prétexte de lésion, excepté seulement dans le cas où la succession se trouverait absorhée ou diminuée de plus de moitié, par la découverte d'un testament inconnu au moment de l'acceptation: Section II. De la Renonciation aux Successtons. 784. La renonciation à une succession ne 5€ pré- ‘ à», 1 sume pas(1): elle ne peut plus étre faite qu'au greffe du tribunal de premiére instance dans lar 5: meta {) V. Aït. 793 et 1457, ainsi que l’art, 997 du Code de pr0- cédure civile. EE a 2 D P, À, TE, ny RUyape "ASP ue à es fil , Soit it CCept ali& Onctation, ne ù profit d'un: meme au m ent, lors on est échn ü sans lavé ses hérite son che, accord pu 1, élle do: eceptation UCCessLON rait éte| eut jam seulemé: at absotlé décourei 'accepaln» 15. ) né# M faite qui > dans ot Code di 3, Dub, v. Site. 5. Fapit. 309 werben nicht als Ucten der Erbfchafts- Antretung ange: feben, fobalb nian babes nicht ben Lire unb die Qualitat eines Erben angenomimen bat. 780, Die Schenfung, der Berfauf. ober die Abtretunqg ber Erbrechte von Seiten eines Miterben an einen Frem- ben, ober an alle feine Siterben, oder an einige von ibnen, bewirft die Erbfchafts- Annäbtre, Eben fo verbält es fich 1) mit der Bersichtleiftung eines Erben zu Gunften eines oder mebrerer feiner Miterben, auch ivenn fie unentgeltlich iff; 2) Mit der Versichtleiffung 3u Gunfien aller feiner Miterben, wenn ibm diefe Bergeichtleifung bezablt wird, St. Gft emand, bem eine Erbfchaft zugefallen war, geftorben, obne fie ausgefchlagen, oder meber auébricdlidh noch) angenommen gu haben, fo Éônnen feine Erben fie für ibn annebhmen oder auéfchlagen. 282. YBenn biefe Erben nicht einig find, ob fie bie Grbfchaft annefimen oder auéfchlagen ivollen, fo foW fie un- ter ber Boblthalt des Snventariuné angenommen werden, 783, Der Vollidbrige ann nur in fofern Die von ibnt gefchehene ausbrécdliche ober ftillfchiweigendbe Unnabime einer Œrbfchaft angreifen, alé Diefe Unnahme durch) einen an ibn begangenen Betrug wâre bewirft worben; nie fann er wegen Berlesung bagegen einfommen, auger wenn Die Erbfchaft dur Entdedung eines im Qfrigenblicé der Unz nabme unbefannten Leftaments, um mebyr als bie Hâlfre permindert worden iwâre, Bvepter AG feonitt,. Bon der Bersichtung auf die Erbfhañten, 784 Die Versichtung auf eine Erbjhaft wird nicht vermuthet(1): fie Éann nur auf ber Ochreiberes des Gerichté erfter Snftanz, in bem Besiré, wo bie Erbfchaft @)©, ben 7o2ffett und rasffen Artifel, mie auch ben o97fen| Art, des Cvuber uiber den Civile Vroscf, 310 Pis IR Fur a. Car. pb. rondissement duquel la succession s’est ouverte, sur un registre particulier tenu à cette effet. 785. L’héritier qui renonce, est censé n'avoir jamais été héritier. 786. La part du renongant accroit à ses cohéri tiers; s'il est seul, elle est dévolue au degré sub séquent. 87. On ne vient jamais par représentation d'un héritier qui a renoncé:: si le renonçant est seul héritier de son degré,:ousi tous ses cohéritiers renoncent., les enfans viennent de leur chef et suc- cédent par tête. 783. Les créanciers de celui qui renonce au pré- judice de leurs droits, peuvent se faire autoriser en justice à accepter la succession du chef de leur débiteur, en son lieu et place.(1) Dans ce cas, la renonciation n’est annullée qu'en faveur des créanciers, et jusqu'à concurrence seu . lement de leurs créances: elle ne l’ést pas au profit de l'héritier qui a renoncé. 789. La faculté d'accepter ou de répudier une succession, se prescrit par le laps de temps requis pour la prescription la plus‘longue des droits im: mobiliers. É 700. Tant que la prescription du droit d’accepter n’est pas acquise contre les héritiers qui ont fe noncé, ils ont la faculté d'accepter encore la suc cession, si elle n’a pas été déjà acceptée par d'autres héritiers; sans préjudice néanmoins des droits qui peuvent être acquis à des tiers sur les biens dela succession, soit par prescription, soit par actes Va- lablement faits avec le curateur à la succession vacante.! 791. On ne peut, même par contrat de mariage; renoncer à la succession d'un homme vivant, nl aliéner les drois éventuels qu'on peut avoir à cette succession.(2) ——— (1) V. Aïte 1464. (23 Ve. Art, 1130. HE-"-OP Ps 1 ,), Sest tn tie effet L_ CENSÉ 1 I à 88 ph au de résentation 4 Onçant est; $68 coheni Eur chef at énonce au! faire auto u chef dek nnullée qu CUTTENCE se pas au prol udier une aps TEQUI droits in 'accai qui ont} core laf par d'u $ droit f biens de jar acte SUCCESS de mat vivant,! pour à et | 3, Bud. 1.-Sité 5, Fapité. erôffnet ift, auf einem befonbern bagu beftimmten Megifier gefchehen, 785, Der Erbe, welcher Bersidht thut, wird angefeben, al8 fey er nie Erbe gewefen. ÿ: 786, Der Untheil des Bersidtleiftenden mAdbft feinen Miterben zu; ift er allein, fo fâllt biefer Antheil dem fol genben Grade anbeim, 187, Man gelangt nie sur Erbfchaft vermittelft Neprä- fentation eine8 Erben, ber Bersicht geleiftet bat; ift der Bersihtende allein Erbe in feinen Grad, oder thun alle feine Miterben Vergicht, fo erben die Rinder in iljrem eigenen Mamen, und grwar Fopfiveife, "788. Die Glâubiger desjenigen, ber sum Nacbtheil ils ver Nechte Bergicht leiftet, Éonnen fid) gerichtlich: autoriz firen laffen, bie Erbfaft im. Mamen und Start ibres Schuloners angunebmen.(1) ge Qn biefem Salle ift die Versichtleiftung nur zu Gunften ber Gläubiger und bis gum Belauf ibrer Sorberungen et: nictets fie ift es nicht gum Bortheil des Erben, der Versicht geleiftet bat.: Se 89, Die Befugnif, eine Exbfchaft angunehmen oder bar- auf zu vergichten, verjäbrt fi burd) ben für bie lângfte Berjébrung der Smmobiliar:Rechte nôthigen Beitraurn. 790, So lange bas Mecht, bie Erbfcaft angunebmen, gegen bie. Œrben, welche nicht versidhtet haben, nicht ver- jäbrt ift, find fie befugt, die Crbfchaft nod) angunehinen, in fofern folche noch nicht von andern Érben angenomimen worben ift, unbefchadet jeboch ber Medte, welche dritten erfonen auf die Güter der Erbfdhaft, entivebder Fraft Der Berjäbrung, oder vermôge Der mit bem Gurator ber vaz canten Erbfchaft gemachten Berträge, aufteben. 791, Man fann, felbft nicht in dem Heiraths-Dertrag, aeber auf bie Erbfchaft einer lebenden Perfon versihten, noch gufänftige Nechte, welche man auf diefe Crbfchaft erbalten Fônnte, verñufern,(2) a)©, den r464ffen Art, (2)©, den zasoffen Jr,. #13 Lav. IL Tr. 2. CHapr, 8. 792. Les héritiers qui auraient diverti ou recélé des effets d’une succession, sont déchus de la fa. culté d'y renoncer: ils demeurent héritiers purs et simples, nonobstant leur renonciation, sans pou. voir prétendre aucune part dans les objets divertis où recélés.: SEcTrron IIl. Dy Bénéfice d'inventaire, de ses effets, et des Obligations de l'héritier bénéficiaire. 793. La déclaration d’un héritier, qu'il entend ne prendre cette qualité que sous bénéfice d’inven- taire, doit être faite au greffe du tribunal de pre- miére instance dans l'arrondissement duquel la suc- cession s’est ouverte: elle doit étre inscrite sur le. registre destiné à recevoir les actes de renonciation. 794. Cette déclaration n'a d'effet qu’autant qu'elle est précédée ou suivie d’un inventaire fidèle et exact des biens de la succession, dans les formes réglées par les lois sur la procédure, et dans les délais qui seront ci-après déterminés. 795. L'héritier a trois mois pour faire inventaire, à compter du jour de l'ouverture de la succession: Ila de plus, pour délibérer sur son acceptation ou sur sa rénonciation, un délai de quarante jours, qui commencent à courir du jour de l'expiration des trois mois donnés pour l'inventaire, ou du jour de la clôture de l'inventaire s'il a été terminé avant les trois mois.(1) ses 796. Si cependant il existe dans la succession, des objets susceptibles de dépérir où dispendieux à conserver, l'héritier peut, en sa qualité d’habile a succéder, ét sans qu'on puisse en induire de sa 4) V. Art. 1456 etl1457 de ce Code, ainsi que Particle 174 du Code de procédure civile.| ii r A) € t où W chus dy: LENS p J QUE gi éfice dir bunal de; quel la: serie sur renonciati 1tant qu'el & fidele à les formes * dans les ventaire ACCESSION cceptatin ante jour l'expratir re, QU A6 terme e UCCESEN, ispends re d'hab iire des mul tie 40 Objet re 3, Bud. 1, Litel, 5. Kapitel. 215 92, Die Crben, welche Effecten einer Erbfchaft ent- wenbet oder verheblet bâtten, find des Rechts, Daranf zu vergihten, verluftig; obnerachtet ibrer Bergichtleiftung, bieiben fie unbedingte Erben, obne auf irgend einen An- theil an ben entiwenbeten oder verbolenen Œffecten Un: fprud machen au Fônnen, Dritter Jbfnitt. Bon bder Nechts z Mobithat des Snventariumsé, bDeren Solgen, und ben Berbindlicdhfeiten des Beneficiar: Erben. 793. Die Declaration eines Erben, daf er Diefe Quali-: tit nur unter ber Rechts: Woblthat des Inventariumé annebmen iwolle, muf in ber@chreiberes des Gericbts erfter Snflanz des Bezirfé gemacht werden, wo die Erb- fhaft eréffnet iff; fie ift in bas für die Versichtleiftungé- AUcten beftimmte Regifter einsutragen. 704. Diefe Declaration bat nur in fofern Birfung, als ein getreues und genaues Snventarium über die Guüter ber Crbfchaft, vorher ober nachber, jebodh in ben durch die Prozef:Orbnung beftimmten Sormen, und innerbalb ber biernach beffimmten Srift, verfertigt worben if. 795, Der Erbe bat drey Monate zur Verfertigung des Snventariunis, vom Tage der Croffnung der Erbfchaft an. Um fich über bie Unnabme, oder Versichtleiftung auf bie Crbfchaft 3u bebenten, bat er ferner eine Srift von viersig Œagen, welche vom Tage des Werlaufs der fur das Snventarium beffinmmten dre» Monate, oder vont Tage des Schluffes des Snventariums anfangt, wenn e$ vor ben bre Monaten beendigt worden iff.(1). 706, Benn jebodh in der Erbfchaft fih Sachen vorfin- den, bie dem Berberben ausgefeñt, oder Éoftfpielig 3u er: balten find, fo Fann der Œrbe, fraft feiner Grbfübigfeit, uud obne baf man von feiner Seite eine Annabnme dDaraus (4) S. Artifel 1456 und 1457 Dicfes Codex; und Yrtifel 174 in . Goder des Givil-Prosefes, Gé Hell, Tur. 1. Car. à part une acceptation, se faire autoriser par justice à procéder à la vente de ces effets. Cette vente doit être faite par officier public, aprés les affiches et publications réglées par les lois sur là procédure.(1): #07. Pendant la durée des délais pour faire in. ventaire et pour délibérer, l'héritier ne peut être contraint à prendre qualité, et il ne peut être ob. tenu contre-lui de condamnation: s’il renonce lors- que les délais sont expirés ou avant, les frais par lui faits légitimement jusqu’à cette époque sont à la charge de la, succession. 793. Après l'expiration des délais ci-dessus; Thé. ritier, en cas de poursuite dirigée contre lui, peut demander un nouveau délai,‘que le tribunal saisi de la contestation accorde ou refuse suivant les circonstances. 799.'Les frais dé poursuite, dans lé cas de l'art: cle précédent, sont à la charge de la succession, si l'héritier justifie, ou qu'il n'avait pas eu connais sance du décés, ou que les délais ont été insufi- sans, soit à raison de la situation des biens, soità raison des contestations survenues: s’il n’en justifie pas, les‘frais restent à sa charge personnelle. 800. L'’héritier conserve néanmoins, après l’expi ration des délais accordés par l’article 595, même de ceux donnés par le juge conformément à l'ar- ticle 798, la. faculté de faire encore inventaire et de se porter héritier bénéficiaire, s’il n’a pas fait d’ailleurs acte d'héritier, ou s’il n'existe pas contre lui de jugement passé en force de chose jugée, qui le condamne en qualité d’héritier pur et simple.(1) @) V. titre VIIL.du livre II de la seconde partie du Code de procédure civile. 2) Cet article est une exception des dispositious contenues dans les articles 1165 et 1351. V- aussi l'article 174 du Code de la procédure civile. Wl P, b. ser. pu h Ofcie les pr 18 Dour fe lET ne pau: ne put ét, $ rénone) nt, Les fr te époÿue: dessus ontre Jui ë tribunal Se suyant ci de lai. SUCCESSIOn, eu connais ete. insu: ens, SOI: l'en just nelle, à apres l'e 705, mé ment àl: nventaire f n'a pa ë_ pas Con € jugée, t simple| nt je du Co jontenus À In Coté 3. Bu. 2 Tite 5. Rapit. 315 folgern fônnte, fidh geridtlic bevollmachtigen laffen, sum Berfauf Diefer Effecten zu fchreiten.| Diefer Verfauf foll von einem éffentlichen Beamten, nach vorbhergegangenen, burch die DrozeB-Orbnung C1) vorgefcriebenen, Unfchlag: Jetteln und Berfindigungen _ gefchehen. : 797. Lährend der für bie Berfertigung des Snventa- rinmé und für die Bedentseit beftinmten Stift, fann ber Erbe nicht geswungen werden, biefe Qualitât angunehmen, und eë fann gegen ibn wäbrenb biefer Seit fein Urtheil ergeben; wenn er vor oDer nach Berflug der Srift ver: aichtet, fo fallen die, bië zu biefer Epoche rehtmafig ge machten Roften, der Erbfchaft zur Lait. 193. Mach Berlauf der obigen Grift, fann der Crbe, int Gall er gerichtlich verfolgt wird, eine neue Srift begebren, welche das mit dent Rechisftreit befafte Geridht, nach Crheifung der Umftânbe, gugefteht oder abfchlagt. 799, Die ProgeB-Noffen find, in bent durch den voriget Urtifel vorgefebenen Salle, auf Rednung der Erbfaft, wwenn ber Œrbe beweifet, entweber baf er feine Renntnif vom Mbfterben batte, oder baf Die Grilf, in Betracht der Lage der Outer, oder der eingetretenen Streitigéeiten, un: sufânalich war; beweifet er die nicht, fo fallen ibm bie Soften perfônlich zur Laff.| : 800, Der Erbe bebält jeboch, nach Berlauf der burc) ben 7o5ften Urtifel gugeffandbenen, oder der vom Richter, em 7o8ften Urtifel zufolge, gegebenen Griff, bie Befug- mé, no ein Snventarium au errichten, und fich als Be- neficiar:Crbe bargufiellen, wenn er fonft Feinen Erb-Uct vorgenommen bat, sber wenn gegen ibn Éein in Rechts: fraft ermachfenes Urtbeil ergangen ift, welches ibn als unbebingten Erben verurtheilt, C2) À en©. ben gten Sitel des 2tet Ducs, im 2ten ED. des Codex des Civil- Progeles, (a) Dieter Mrtifel ift cine Ausnabme von den Negeln, melche in den Art, 1rés und 1351 begrifen find.©. auch den 174fen Jrt, des Coder des Civil: Mrogeffes. 316 Lyv. LIE Ter x. Car: 5. 801. L’héritier qui s’est rendu coupable de recélé, ou qui a omis, sciemment et de mauvaise foi, de comprendre dans l'inventaire, des effets de la suc- cession, est déchu du bénéfice d'inventaire. 802. L'effet du bénéfice d'inventaire est de don- ner, à l'héritier l’avantage, 1.° De n'être tenu du payement des dettes de la succession que jusqu’à concurrence de la valeur des biens qu’il a recueillis, même de pouvoir se dechar. ger du payement des dettes en abandonnant tous es biens de la succession aux créanciers et aux légataires;: 2.9 De ne pas confondre ses biens personnels avec ceux de la succession, et de conserver contre elle le droit de réclamer le payement de ses créances. 803. L’héritier bénéficiare est chargé d’administrer les biens de la succession, et doit rendre compte de son administration aux créanciers et aux légataires, I] ne peut être contraint sur ses biens personnek qu'aprés avoir été mis en demeure de présenter son compte, et faute d’avoir satisfait à cette obli- gation. Après l’apurement du compte, il ne peut être contraint sur ses biens personnels que jusqu'à con- currence seulement des sommes dont il se trouve reliquataire. 804. Il n’est tenu que des fautes graves dans. l'administration dont il est chargé. 805.11 ne peut vendre les meubles de la succession que par le ministere d’un officier public(1) aux en- chères, et aprés les affiches et publications accou- tumées. # S'il les représente en nature, il n’est tenu que de la dépréciation ou.de la détérioration causée par sa négligence. (1) V, Art. 986 du Code de procédure civile. h EE-— Lvaise fj| 'entairs Le ex d de: es dt de à lv ds or se dechar, Bdonnant tou Ncers et au sonne an x contre à € CTÉANCES dadminist re compet ix légatairs personnel ? présenter cette ob: peut être Quà cor se trouri raves da à SUCCESS: (1) aux& jons act enu que usée par À et ê| 3, Bud. 1. Titel. 5. Sapitel, 317 8o1, Der Crbe, welcher fid des Berbeblens fhuldig gemacht, oder wiffentlid) unb bôslidher eife unter- laffen bat, gur Verlaffenfchaft gebèrige Éffecten iné n- ventarinm eingutragen, ift der Mechts-Wobithat des Sn- ventariums verluftig.:: 802, Die Rechts: Woblthat des Inventariums bewirit für ben Crben den Vortheil: 1) Daf er nur bis gum Vetrag bes Merthes ber ibint gugefalienen Güiter, für die 3ablung der Schulden baftet, fogar fich von ber Sablung ganz Ioémadhen Fann, wenn er alle Güter der Crbfchaft den Gläubigern oder Legata- ren dberlaft; 2) Da feine perfénlichen Griter nidt mit denen der Erbfchaft vermengt iwerden, und baf er gegen biefe daë Recht bebâlt, die 3ablung feiner eigenen Sordberungen 3u verlangen,. 803. Der Beneficiar-Erbe ift mit der Berwaltung der Güter der Crbfchaft beauftragt, und muf von feiner Ver: waltung den Gläubigern und Legataren Recnung ablegen. Gr fann an feinen perféulichen Oütern nur dann ange: griffen werden, menn er guvor aufgefordert morden ift, feine Rechnung abgulegen, und biefe Berbindlichleit nicht erfulit bat, Mach abgebérter Rechnung, Fann er an feinen perfénlis chen Gütern nur bis sum Vetrag der von ibm fchuldiger Œumimen angegriffen werden, 804, Gr baftet nur für die groben Sebler in ber ibm aufgetragenen Berwaltung. ts 6 805, Er fann die Mobilien der Erbfhaft nur durd) einen Sdentlichen Veamten(1), und na ben vorläufigen gewébnlichen Unfchlag= Detteln und Vérfindigungen, verfaufen. : Uebergiebt er fie in Natur, fo baftet er nur fur bie burd feine Nachläffigteit verurfachte Verth8: Bermindez tung oder Abnubung, _(0€. den o86fien Qrtifel des Codex dber den Civile Yroges, 318 Liv. EL Tr. 1. Caar. Bb. 806. Il ne peut vendre les immeubles que dans les formés prescrites par les lois sur la procédure(1); il est tenu d'en déléguer le prix aux créanciers hypothécaires qui se sont fait connaître. ”$o7. Il est tenu, si les créanciers où autres per sonnes intéressées l’exigent, de donner caution bonne et solvable de la valeur du mobilier compris dans l'inventaire, et de la portion du prix des im- meubles non déléguée aux créanciers hypothécaires. Faute par lui de fournir cette caution, les meu- bles sont vendus, et leur prix est déposé, aïnsi que la portion non déléguée du prix des immeubles, pour être employés à l’acquit des charges de la succession. 808. S'il y a des créanciers opposans, l'héritier bénéficiaire ne peut payer que dans l’ordre et dela manière réglés par le juge. S'il n’y a pas de créanciers opposans, il paye les créanciers et les légataires à mesure qu'ils se pré sentent. Le 809. Les créanciers non opposans qui ne se pré sentent qu'après l’apurement du compte et le paye: ment du reliquat, n’ont de recours à exercer que contre les légataires. Dans l’un et l’autre cas, le recours se prescrit par le laps de trois ans, à compter du jour de l'apure- ment du compte et du payement du reliquat. 810. Les frais de scellés(2), s'il en a été apposé: d'inventaire et de compte, sont à la charge de la succession, (1) V. Art. 987 et suivans du Code de procédure civile. 2) V. Art. 819 du Code Nap. # a CVS \ LR. ee qe à tp à eds, Et an té In nat, en 0! as) doux L mobile€ tin 1 du pr, és Hyotts aution, ln bo, ait des immeih charges à ans, l'héri ordre et de , 1 payes ill se pré je 5e pré t Le paye LEICET QU prescrit pu de l'apur eliquat été na charge dei rt vilé. 806, Die unbeweglichen Güter fann er nur in den burd bie Progep=:Dronung(2) beffimmten Sormen verfanfen; er ift gebalten, ben Dreis berfelben den Dopothefare Glaubigern, melde fic) gu erfennen gegeben baben, anguweifen, 807, Er ift gebalten, wenn bie Gläubiger oder anbere dabey intereffirte Perfonen es verlangen, einen guten und 3ablungéfäbigen Bürgen für den im Snventarium be- griffenen Werth der bewegliden Guüter und den Theil des Preifes der unbeweglichen, welcher nicht den aopothelsre Gléubigern angeviefen ift, gu leiften, Gtellt er biefen Bürgen nicht, fo werden die berveglichen Güter verfauft, und ber Preis derfelben, fo iwie auch der nicht angewiefene Untbeil des Dreifes der unbeweglichen Güter, binterlegt, um gur Etlgung der Sdulden der Erb- fchaft bérbanbt au werden, 808, Gind Gläubiger vorhanben, iwelche fi opponiren, fo ann der Beneftciar-Erbe nur nach) der burd) ben Riche ter beftimmten Oronung und Weife besablen, Gind beren Feine vorbanben, fo beszablt er die Gläubi- ger und Legataren, fo wie fte fich einftellen. 809, Die Gläubiger, welche fid nicht opponiren, und erft nad Abbôrung der Rechnung und nach der Sablung des Receffes fich melden, Fônnen fich nur an die Kegatare balten. Ja beyden ällen verjäbrt fidh der Negref burd den Berlanf von brey Sabren, vom Sage der Abbôrung der Rednung und ber Vezablung des Receffes. 810, Die Roften der Berfiegelung(2), wenn eine folche Gtatt gefunden, des SnventariumS und der Rechnung _ fallen der Erbfhaft ur Lait, l @)©. ben 987ffen und folg. Mrt, des Coder des Civile grues, «©. den sroten Mrtifel des Cod, Mare Luv. IT. Ter 1. Cnar. SECTION IV. Des Successions vacantes. 811. Lorsqu’après l'expiration des délais pour faire inventaire et pour délibérer, il ne se présente personne qui réclame une succession, qu'il ny a as d’héritier connu, ou que les héritiers connus y ont renoncé, cette succession est réputée vacante,(1) 8i2. Le tribunal de première instance dans l'ar- rondissement duquel elle est ouverte, nomme un curateur sur la demande des personnes intéressées, ou sur la réquisition du procureur impérial.(2) 813. Le curateur à une succession vacante est tenu, avant tout, d'en faire constater l’état par un inven- taire: il en exerce et poursuit les droits; 1l répond aux demandes formées contre elle; il administre, sous la charge de faire verser le numéraire qui 5 trouve dans la succession, ainsi que les deniers provenant du prix des meubles ou immeubles ven: dus, dans la caisse du receveur de la régie impé- riale, pour la conservation des droits, et à la charge de rendre compte à qui il appartiendra. 814. Les dispositions de la section III du présent chapitre, sur les formes de l'inventaire, sur le mode. d'administration et sur les comptes à rendre de la part de l'héritier bénéficiaire, sont, au surplus, communes aux curateurs à successions vacantes.(1) (1) V. Art. 53% (2) V. Art. 998 du Code de procédure civile. (3) V. Art. 539. gen bir tite AP, À, Ce, des dis y k né si Sson qui lt 1 érler x Éputée va: tance dan! te, DOME nes lntétes impérial} acante est. € par un js ot; 1 ré il admin néraire qu » les dent xeubles Fer régie a à lacharg [ du prése ur lem rendre de! au sur vacant: 3: Bud. 1. Tite, 5, Rapitel. 921 : AGfhnitt.. Bon den vacanten Erbfhafteti. 811, YBenn, ac Berlauf der für das Sntentariunt no für die Dedenfeit beffimmten Srift, fid) niemand einftelit, der eine Erbfchaft anfpricht; wenn fein befannter Œrbe vorbanbden ift, oder wenn bie befañnten Crben vergichtet baben, fo wird die Grbfchaft als vacant angefehen,(11 812, Das Gericht erfter Juftans, in beffen Bezirf die Erbfchaft erôffnet ift, ernennt einen Gurator auf Segebren der babey:intereffirten Derfonen, oder auf. Antrag des faiferlichen Procurators.(2) 813, Der Eurator einer vacanten Crbfhaft ift vor allen Dingen gebalten, ben Suftand berfelben burd ei Yn- ventarium conftatiren. 3u laffen; er betreibt und br-die Rechte derfelben aus; er antwortet auf die gegen diefeibe| gemacdten Anforderungen; erovermaltet, unter der! Berz bindlichfeit bas vorräthige Gelb, fo wie auch basjenige, welches von bem Erlôfe ber verfanften bemeglichéf soér unberweglichen Güter berommt, in die aile ver Faifertiz en Domänen zu fhiefen, zur Erbaltung.der echte, mit ber Berbindlichfeit, twem.e8 sufônimt, bafur, pi nung ju balten, 814, Die Berfigungen beë 3ten Abfchnitts beë gegen: wartigen RapitelS 1iber die Urt der Bervaltung hd tber die Rechnungen, weldje der Deneficiar-Crbe 311 ftellen bat, find übrigens auf die SHraeu à vAdnseS de 2 pure Qn< nebhor, AD iét PL PUVOIG # LES CH | : Le S| (D)©, den s3often Nrt, G)©. Art. 998 des Cvber bér den Civil roses. G) 6. den s3offten Yrt, Eoder Navoleon 23 << See TR 322 Liv. HILL Tr. 1. Car». 6. CHAPITRE VI. Du Partage‘et des Rapports. / SECTION PREMIÈRE. De l'Action en partage, et de sa forme. 8#5. Nul né peut être contraint à demeurer dans Jindivision; et le partage peut être toujours pro- voqué, nonobstant prohibitions et conventions Con- traires.(1) On peut cependant convenir de suspendre le par tage pendant un temps limité: cette convention ne peut être obligatoire au-delà de cinq ans; mai elle peut être renouvelée.- 816. Lie partage peut être demandé, même quand l’un des cohéritiers aurait joui séparement de partie des biens de la succession, s'il n'y a eu un acte de partage; ou possession suffisante pour acquérir k prescription. 817. L'action en partage, à l'égard des cohéritiers mineurs ou interdits, peut être exercée par leurs tutéurs, spécialement‘autorisés par un conseil de famille.(2) A l'égard des cohéritiers absens, l’action appar tient aux parens envoyés en possession.(3) -2818. Le mari peut, sans le concours de sa femme, provoquer le partage des objets meubles où im meubles à elle échus qui tombent dans la commu nauté: à l'égard des objets qui ne tombent pas en communauté, le mari ne peut en provoquer le par- tage sans le concours de sa femme; il peut seule- apart pe () V. Art. 1844» (2) V. Art. 465.et. 466. (3) V. Art. 196 et 197: ris, E LU € 40m, À à démeuer an 1 toux po nent tr pendre e tte convE ans , mène(i ment de eu un ace! r'acquérir| coheritier € par leu L conseil À action ap n.(3 de sa Fm eubles où i ing la con jmbent pà! voquet il peut# PE d 3, Bu, 2. Tite 6. Rpitil, 223 Sedstes&avitel. Bon ber Dheilung und der Collation, Erffler AGfcnitt, Bon der Theilungs= Rlage und beren Jornt, 815, Niemand fann gezwungen werden, in Gemein- fchaft ju bleiben, und die Sheilung fann jebergeit ver: fangt werben, vhnerachtet bawider lauferider Berbote und Vertrâge,(1) Man fann jebod mit dittuber fbereititomten y bie Théilung mâbrend einer beftimmten Seit aufsufchieben; biefe Uebereinfunft ift nicht langer al8 funf Sabre verbino- li, fann aber erneuert werden, 816, Die Theilung ann begebrt werden, fogar rdenn ciner von ben Grben einen Theil der Güter ber Erbfchaft abgefonbert genoffen bütte, in fofern fein Sbeilungë-Qct, ober binfängalicher Befis Otatt gefunbden, um bie Berjat- rung ju bervirfen, 817, Die Theilungë-Rlage, in Betreff der minderjébri- gen oder interbicirten Witerben, ann burch ibre Yor- münbder, die durch einen Hamilien-Nath Fine biezn bevollmächtigt find, gefübrt werden.(2)- Su Anfebung der abwefenben Miterben, ftebt die flage Den in Des gefebten Vermanbdten ju.(3) 818, Der CÉbemann Fanni, ohne Mitwirfang ber Frau, die Sheilung der ibr gugefallenen beweglichen uno unbe- iweglichen Güter vérlangen, welche in die Güter-Geméin- fhaft fallen: in Anfebung der Gegenfiande, welhé nicht in die Güter: Gemeinfchaft fallen, fann der Mann die Æbeilung nicht obne Mitwirfung feiner Srau verlangen; A (D G. ben r844ften Urtifer. (2)©. die Mrt, 465 und 466: G)@, die Art, 136 und 127, 324 Law. TILL Tir. 2. Car. ment, s'il a le droit de jouir de ses biens, deman- der un partage provisionnel. Les cohéritiers de la femme ne peuvent provo- quer le partage définitif qu’en mettant en cause le mari et la femme. 819. Si tous les héritiers sont présens et majeurs, l’apposition de scellés(1) sur les effets de la succes- sion n’est pas nécessaire, et le partage peut être fait dans la forme et par tel acte que les parties intéres- sées jugent convenables. Si tous les héritiers ne sont pas présens, s’il y à parmi eux des mineurs ou des interdits, le scellé doit être apposé dans le plus bref délai, soit al requête des héritiers, soit à la diligence du proc reur impérial au tribunal de prémière instance, soit d'office par le juge de paix dans l'arrondissement duquel la succession est ouverte.(2) 820. Les créanciers peuvent aussi requérir l'appo: sition des scellés, en vertu d’un titre exécutoire ou d’une permission du juge. 821. Lorsque le scellé a été apposé, tous créa ciers peuvent y former opposition, encore qu'ils n’aient ni titre exécutoire ni permission du juge. Les formalités pour la levée des scellés et la con fection de l'inventaire, sont réglées par les lois sur la procédure.(3) 829: L'action en partage, et les contestations qui s'élèvent dans le cours des opérations, sont sou mises au tribunal du lieu de l'ouverture de la suc cession.| C’est devant ce tribunal qu'il est procédé aux l citations, et que doivent étre portées les demandes (n--V._Ant.-810. à @) V.tit. I, liv. Il, de la seconde partie du Code de proc civile.: (G) Ve titres I, Il er I, livre IT,‘de la seconde partie du Code, édure dit L biens de JEUN! pr ao en tx) ES ét mer, ets de Là sur: ge pet étre fi ù pars iléres res Sy: its, le su li, soit à ente Qu pr € instance, arrondis equétir la re exécui tous créa core qu'ils du juge. et\a con les lois stations(i , Sont re deh# cédé au: les demalf le de pro je pur 3, Bud 1 Tltel: Gi xRav 325 er fonn: mur, wenn er bas Recht bat ibre. Güter ju gez niefen, eine proviforifche Zheilung begebren. Die Miterben ber Srau Éônnen die definitive Theilung nur alébann verlangen, wenn fie 2 Manu und die drau zugleidh vorlaben laffen, 819, Gino alle Erben WéeiiGetié unb StéBrià, fo ift die Berfiegelung(1) der sur Erbfcaft gebôrigen Ef: fecten nicht nothwenbdig, und bie Sbeilung Éann in der Sorm und burdh ben Uct gemadt werden, ben Die ns tereffenten für bienlich erachten. ind nidt alle Erben gegenwärtig, find Minberjäbrige sder Snterdicirte unter ibnen, fo muf die Berfiegelung in ber fürgeften Srift gefheben, entimeber auf Unfuchen der Erben, oder auf Setreiben des Faiferlihen Procurators be bet Gericht erffer Snftans, oder von Amtswegen durch ben Sriebensrichter pes Sesirts, 10 bie Erbfaft erôffnet iff. 2. 820, Much bie Gléubiger finnen die Mefégithns” fraft eines erecutorifchen ctes, oder einer Crlaubnif des Richters, begebren. ri 821, Ginb bie Giegel. angelegt, fo Fémnen alle Gui: biger fidh bagegen opponiren, wennt fie gleich einen exez eutorifchen Uct, ober eine Erlaubnig des Nidhters haben. Die Sormalitäten fur bie ufhebung der Giegel und die Erridtung eines Jnventariums, find burd bie Progeg= Orbnung C3) beftimitit, 822, Die Theilung8-Slage und bie Gtreitigfeiten, die fich wébrend bem Laufe des Gefthäftes erbeben, find bem : Gerichte des Orts, wo die Erbfchaft erdffnet ift, unterworfen. Dor biefem Gerichte fhreitet man zum Berfauf, und trâgt die Rlagen vor, welche bie Gemäbrleifiung der oofe @) G, ben 81oten rt. Q)©. den iffen Œitel des 2ten Ducs, im ten hell des Codex über den Givil- Prosef, (3)©, die Œitel 1, 2, 3, des oten Suche, im aten b. dcfel- ben Coder. nr en LI 326 Liv. LIL. Tir 12 Cuar. 6. rélatives à la garantie des lots entre copartageans et celles en rescision du partage.: 823. Si l'un des cohéritiers refuse de consentir au: partage, ou s'il s'éléve des contestations soit sux le mode d’y procéder ,.soit.sur la maniere de le ter- miner, le tribunal prononce comme en matière sommaire, ou commet, sil y a lieu, pour les opé- rations‘du partage, un des juges, sur le rappoit duquel il décide les contestations. 894. L’estimation des immeubles est faite par ex perts choisis par les parties intéressées, où, à leur yefus, nommés d'oflce., Le procès-verbal.des experts doit présenter les bases de l’estimation: il doit indiquer si l'objet est: mé peut être commodément partagé;, de quelle manière; fixer enfin. en ças de division, chacune des parts qu'on peut en former, et leur valeur. 825. L'estimation des meubles, s'il n°ÿ a pas eu de prisée faite dans un inventaire régulier, doit être faite par gens à ce connoissant, à juste prix et sans crue. 826. Chacun des cohéritiers peut demander sa _part en nature des meubles et immeubles de la sue cession: néanmoins, s'il y a dés créanciers saisissans ou opposans, ou si la majorité des cohéritiers Juge ait et ÿ Te Copa, de con, aUONS si y aniére de le| NME€n mai A, pour la» , Sur le La (st faite par x, OÙ, présenter r si l'objet# é; de qu ON; chacus ur Valeur, api ea iler,‘doit ste prix€ mander 4 4 del ers Salsa rite Je 3,0 Bud. 1. Tite, G. Fapitel, 32 unter den Shellenden, und bie Auflôfung der Ebeilung 823. IBeigert fi einer der Miterben in die Eheilung einguwilligen, ober erbeben fid) Gtreitigfeiten über bie rt die Ebeiluna angufangen oder ju beendigen, fo fpricht bas Gerict, wie in einer fummarifdhen Sache, oder et: nennf, néthigen Halls, für bas Theilung8-Gefchäft einen Richter, auf beffen Beriht bin, es die Streitigfeiten entfcheibet, 1 de 824, Die Abfhäbung ber unbeweglidhen Güter_ wird burch eigene, von, den Antereffenten ermäblte, oder, int Meigerungéfalle, von Jmtéwegen, ernannte ,. Erperten gemacht,::: Lo hs st fe Der Verbal-Prozef der Crperten muf bie Grunblage der Abfhäbung angeben; er muf angeigen, ob der abges fhâbte Gegenftand bequem und auf welche Art er getheilt werden fanns im Balle der Œheilbarfeit enblicdh, weldye beilé man madhen, und wie viel ein jeder twgrth fepn Fann. 825. Die Abfhägung der beveglichen Güter, menn Fein Anfhlag in einem regelmmäfigen Snventarium ffebt', folf durch Ctperten, dem wabren YBerthe nad, und aufs genauefte(*), gefcheben.+. Rite ji 826, Geber Miterbe ann feinen Theilan ben bewegli- _ den und unbeweglichen Gütern, der Erbfaft in, Matur verlangen; wenn jeboch Gläubiger einen Befchlag. darauf legen,. oder fidh opponiren, oder mwenn die grôfere 3abl der Miterben den. Berfauf, um.bdie Schulden und Lafien @) on bicfent Mrtifel, und fpâterbin noch ofters, fiebt in bem frangéfifhen Original: sans crie. Diefer“Ausbrue, besiebt fic auf einen alten, ai manchen Orten dblihen Gebrauch, nach mwelchem mat die Efecten; ben Berfertiqung der Snveite tatien, sunter ibrem SGeitb anfhhug, und be der Theilung ferbft oicfen Mnfblag un in Déittheil,- oder um fo und fo vice sols par livre erbôbete.--"Dief Wurde crue genannt, Der Codex Napoleon fhafft diejen Gebrauch ab, und vers otènet, daf diefe Abfchäsungen aleich nach ibrem génaucfen Berthe, vbne crue, aemacht metben follen, F-(#) 328 Lrv. EXT Tr. 1. Car. 6. la vente nécessaire pour l’acquit des dettes et char. ges de la succession, les meubles sont vendus publiquement. en la.forme. ordinaire. » 827. Sicles immeubles ne peuvent pas se partager commodément..il, doit-être procédé ,à la vente. par licitaton(1) devant le tribunal, de OR -«@ependant les parties ,.si elles sont.toutes majeu. res+ peuvent. consentir que.la licitation sait faite devant un notaire, sur le choix duquel elles s’ac cordent. à F3 ‘* 828. Aprés que les meubles et immeubles ont été estimés et vendus, s'il y a lieu, lé juge commis satre renvoie les partiés dévant un‘notaire dont elles conviennent, ou nommé d'office, si les parties ne. s'accordent pas sur le choix. Lors 00 On procède, devant cet officier, aux comptes que les copartageans peuvent se devoir;°à la for: mation de la.masse générale, à la composition dés lots, et.aux-fournissemens à faire à chacun. des co- partageans... F Fr 829. Chaque cohéritier, fait rapport à la masse, suivant les régles qui seront ci-aprés établies, des dons qui lui ont été faits, èt des sommes dont il est débiteur. nr 8e CENN 830, Si le rapport n’est pas fait en nature, les cohéritiérs à qui il est dû, prélèvent unme portion égale sur la massé dé la”succession.: SES “Les prélévemens‘se font, autant que possible, en objets de même nature, qualité et bonté que les objets non rapportés en nature. 831. Après. ces prélèvemens., il est procédé, sut ce qui, resté. dans la masse, à la composition d'au tant de lots égaux qu'il y a d'héritiers copartageans, où de souches copartageantes., 832: Dans la formation et. composition des lots, on doit éviter. autant que-possible, de morceler les héritages et de diviser les exploitations; et il nr] T s (2) Ve Art. 1686 et 1687: 2e —_—_ = "À. dettes | gont|] PIS eg > à la ue k 1 tunis tn soi Pi que les 54 nés où 84 E ge con Hotte da tes ls r, aux co evo à À: compos chacun. dés à bras bles, des és dont il ature, lé une gr que pos et bonté gl pol,s position 62 fi copartagi ion del de nu tation? 3, Such. 1, Tltel. 6, Fapitel. 329 ber Grbfchaft tilgen au Éônnen, für nôtbig erachtet, fo werben bie bereglichen Güter Sffentic, Li der gets lihen Sornt, verfauft, 827. Benn die unbewegliden Gites fi ñ nicht bequem theilen laffen,. fo wird aur Licitation(21) berfelben. vor dem Gerichte“gefcritten, “Geboch Fônnen bie Parteyen, wenn fie alle volliäbrig find, übereinfommen, bafÿ bie Berffeigerung vor einen Motar gefchehe, den fie felbft mâblen. 828. MBenn die beweglichen und unbeweglichen Güiter abgefhäst und nôthigenfalls verfauft worden find, fo vere weifet der committirte Richter die Partesen an einen No: tar, ben fie mwaâblen, ober der von Amtémegen ernannt wirb im Salle fie nicht mit einanbder einig werden Éônnen. Vor biefem Beamten fchreitet manu ur Rednung, we: he bie Erb8: Lheilhaber einanbder fchulbig feun Eônnen, Es Bilourig der General: Mate, sur Berfértigung der £oofe und ur Auélieferung des Jntheilé eines jeben Erb8- Ebeilbabeñden, 829, Yeber. Erbe conferirt in die. WMaffe, nad ben hier: rad beftimmten Regeln, die Gefchenfe, die ibn gemadt worben, und die Gumimen, die er fhufbig aff. 830, Gefcieht die Gollation nicht in Natur, fo sieben die CErben, benen man fie fhuldig ift, einen gleichen Æpeil von der Erbfafts- Maffe vorberfamit meg. Der vorlaufige Abzug gefchiebt, fo viel moglid, in Ge genftinben, die, mit den nidt in Natuï ponieriéteut Gaz en, von eitrevlen rt, Qualitât und Guüte find.: 831, Mad biefent vorläufigen Nbug fhreitet man, in Anfebung deffen, was in der Maffe tbrig bleibt, sur Sil- dung von eben fo vielen£oofen, als theilnebmende Erben. oder Gtâmme vorbanbden finb. 832, Bey der Dilbung und Berfertigung ber Loofe, foll man, fo viel môglid, bie Serftüdelung der Guter und Sertbeilung der ABirthféhaften vermeiden; brigens if darauf au feben, daf in jebes£oo8, fo viel tpurlicg die (1©, den ré8eften und 1687ften Art, 380 vo ML. Tir: 3. Crèr. 6. convient de faire entrer dans chaque lot; sl se peut, la même quantité de meubles, d'immeubles, de droits ou de créances de même nature et valeur. "933. L'inégalité des lots en nature se compense par un retour, soit en rente, soit en argent. 834. Les lots sont faits par l’un des cokéritiers, s'ils peuvent convenir entre eux sur le choix, et si celui qu'ils avaient choisi accepte la commission; dans le cas contraire, les lots sont faits par un ex: pert que le juge commissaire désigne., Ïls sont ensuite tirés au sort. “835. Avant de procéder au tirage des lots, cha que copartageant ést admis a proposer ses reclama: tons contré leur formation., 836. Lies règles établies pour la division des mas. ses. à partager, sont également observées dans subdivision à faire entre les souches.copartageantes. 837. Si, dans les opérations renvoyées devant un notaire, il s'élève des contestations, le notaire dres- sera procès-verbal des difficultés et des dires res pectifs des parties, les renverra devant le. commis sairé nommé pour le partage; et, au surplus, 1 sera procédé suivant les formes prescrites par les lois sur la procédure.(1) 838. Si tous les cohéritiers ne sont pas présens, ou s’il y a parmi eux desinterdits, ou des mineuts, méme émancipés, le partage doit être fait en jus tice, conformément aux règles prescrites par lé articles 819 et suivans, jusqués ét compris l’articlé précédent. S'il y a plusieurs mineurs qui aïentdes “intérêts opposés dans le partage, il doit leur être donné à chacun un tuteur spécial et partieulier. 839. S'il y a lieu à licitation, dans le cas du pré- a) Ve titre VII, livre II, de la seconde partie du Code de li procédure civile. P, 6 que lot, ÿ, 8; d'in, Nature 4 LI (UT 5e es € argul n des cb Sur le dx. el comme: gl, Î ge des lots, OSer ses rec vision des x ervees dans. opartageant devant un jotaire dres- s dires res le commis surplus.| tes par lé pas prés des mel, e fait a tes par À npris l'art ui ant oit leur artieulie: cas dut D dl du Code#/ 3, Bud, 2. Tite. 6, Ravpitel. 331 nénilihe Ungabl beweglicher und unbemeglicher Güter, Rechten und Schuldforderungen, voi gleicher Natur und gleihem MBerthe, gebracdt merde,: 833, Die Ungleichbeit der Loofe in Natur vergütet fit burch Herausgabe in Renten, oder burch Geld. 834. Die Loofe merbenwon einem der Miterben gemacht, woenn biefe ber bie Iabl beffelben einig werden Fünnen, unb wenn ber von ibnen Gemäblte ben Auftrag annimmt; wibrigenfalls, werben bie Loufe von einen Erperten ges macht, ben bet committirte Richter ernennt, Dierauf wird bie Siebung der Loofe vorgenommen, Fast: 835, Bori.ber Biebung der-Loofe fann jedber Æbeilbaber feine Gimendung gegen die Urt, wie file gebildet find, vorbringen. 13£#Q Ë 836, Die für bie Vertheilung der Maffen vorgefchriebez nen Regeln, müffen ebenfalls für die Unter-Abtheilungen in ben theilnebmenden Stimmen beobachtet merden. 837, MBenn, in den an ben Notar verwiefenen Gefchafz ten, fi Streitigfeiten erbeben, fo fol berfelbe einen Ber- bal-Drogef über die Schwierigfeiten und gegenfeitigen Fe- merfungen‘der Partepen auffeben, und biefelben vor den ur Theilung connmittirten Michter verweifen; übrigens bat man nach benen burdÿ bie Drogef-Drdnung C1) be: ftimmten Negeln zu verfabren. PREMIERE 838, Sind nicht alle Miterben gegenmärtig, oder befin- ben fich unter denfelben Snterbicirte, oder Minderiäbrige, wdren fie auch emancipirt, fo folf bie Sheilung, in Ge: mafheit des S19ten und der folgenden Urtifel, ben vorber: gebenben mit inbegriffen, gerichtlich vorgenomimen tuerz den, Sind mebrere Minbderjabrige vorbanden, die bey ber Lheilung ein entgegengefefites Intereffe haben, fo folf einem jeden von ibnen insbefondere, ein Special-Vormund. gegeben iverdben, ven 839, Sindet, in bem durch ben vorigen Artifel vorges (©. den 7ten Qitel des 2ten Ducs, im aten Sheil des Gode dlber den Evil rose. 332 Luv. IUT. Tur, 1. Car. 6. cédent article, elle ne peut être faite qu'en. justice avec les formalités prescrites pour l'aliénation des biens des mineurs. Les étrangers y sont toujours admis. 840 Les partages faits conformément aux régles ci-dessus prescrites, soit par le® tuteurs, avec l’auto- risation d’un conseil de famille, soit par les mineurs émancipés, assistés de leurs curateurs, soit au nom des absens ou non présens, sont définitifs; ils ne sont que provisionnels, si les règles prescrites n’ont pas été observées. se| Ma * 841. Toute personne, même parente du défunt, qui n’est pas son successible, et à laquelle un cohé- ritier aurait cédé son droit à la succession.(1), peut être écartée, du partage, soit par tous les cohéritiers, soit par un seul, en lui remboursant le prix de la cession. ES 849. Après le partage, remise doit être faite à chacun des copartageäns, des titres particuliers aux objets qui lui seront échus. AL Les. titres d'une propriété divisée restent à celui qui a la plus grande part, à la charge d’en aider ceux de ses copartageans qui y auront intérêt, quand il en sera requis. A D st Les titres communs à toute Fhérédité sont remis à celui que tous lés héritiers ont choisi pour. en, étre le dépositaire, à la charge d'en aider les copartageans, à toute réquisition. S'ily a difficulté sur ce.choix,, il est réglé par le juge. Etes a Section II. a; Des Rapports. _ 843. Tout héritier, même bénéficiaire, venant; een E:\ @) V. Art. 1690: SO PR LOSDCES re és DE= ulD LD me RES NES TROIE PEN MES EN AP. 6. aite qu'a ! l'allergie ment ax y (Eurs, ave}, LEURS, Si le pti rente du d lquelle un cession.(1), a les coher. nt le prix à it être fait rticuliers au f lent à cel d'en aide rêt, quan & sont rem pour én ér Copatagez ce choix, €, Venu if 3: Bud, 1,-Titel, 6, Rapitel. 333 febenen Salle, eine Berfteigerung Otatt, fo ann fie nur gerichtlich, mit den für bie Beräuferung der. Outer der Minderjtbrigen vorgefchriebenen Sormalitäten gefchehen, Srembe merben jebergeit bagu gelaffen. 840. Die Lheilungen, mwelche in Gemafheit der obigen Megeln, entweder durd Bormünder, mit Autorifation des Samilien-Maths, oder durch emancipirte Minberidbrige, unter Beyfland ibrer Curatoren, oder im Namen der UE- sefenden oder nicht Gegenmärtigen, gemadt worden, find befinitif; file find nur proviforifd), wenn die vorge- fdriebenen Megeln nicht erfüllt worden find. 841, Gede Perfon, auch wenn fie mit dem Berftorbenen verwanbt, aber nicht deffen rectlicher Erbeiff, fonbern ibr Mecht auf bie Erbfchaft durch die Geffion eines der Erben erworben bat(1), fann, entweber durd alle Miterben, oder burc einen derfelben, von der Xheilung entfernt werden, mwenn man ibr den Preis der Ceffion erffattet, 840, Mach der Theilung müffen iedbem Theilhaber die Urfunden über bie ibm gugefallenen Gegenftände ausge- liefert werden. ef Die Urfunden eines getbeilten Eigenthurus bleiben dem, der ben grôfiten Sbeil dbaran bat, unter der Sebingung, den babes intereffirten Erb8: Thetlbabern damit bebuülflich au fevn, wenn er bazu aufgeforbert wird, Die Urfunbden, welche der ganzen Erbfchaft gemein find, werden bemjénigen gugeftellt, ben bie Erben ge: wéblt haben, mit bem Bebing,:allen Sbeilbabern, fo oft fie e8 begebren, bamit bebülflich au feyn, Sreten Schwierig= feiten bey biefer WBabl ein, fo wird fie ourch den Richter beftimmt. Fa E Siventer Abfchnitt. |: Son ber Gollation. 843. Geber Erbe, fogar der Beneficiar-Crbe, Der gur (1) den 1cooffen Artifel: 334 Lav. III. Tor. 1. Car. 6, une succession, doit rapporter à ses cohéritiers tout ce qu'il a reçu du défunt, par donation entre- vifs, directement ou indirectement: il ne peut retenir les dons ni réclamer les legs à lui faits par le défunt, à moins que les dons et legs ne lui aient-été faits ex- pressément par préciput et hors part, ou avec dis- pense du rapport.(1) , 844. Dans le cas même où les dons et legs auraient été faits par préciput ou avec dispense du rapport, l'héritier venant à partage ne peut les retenir que jusqu'à concurrence de la quotité disponible: l’excé- dant est sujet à rapport. _ 845. L'héritier qui renonce à la succession, peut cependant retenir le don entre-vifs, ou réclamer le legs à lui fait, jusqu à concurrence de la portion disponible. 846. Le donataire qui n’était pas héritier présomptif lors de la donation, mais qui se trouve successible au jour de l'ouverture de la succession, doit égale- ment le rapport, à moins que le donateur ne l’en ait dispensé. 847. Les dons et legs faits au fils de celui qui se trouve successible à l’époque de l'ouverture de la succession, sont toujours réputés faits avec dispense du rapport. Le père venant à la succession du donateur, n’est pas tenu de les rapporter. i 848. Pareillement, le fils venant de son chef à la succession du donateur, n’est pas tenu de rapporter le don fait à son père, même quand il aurait accepté la succession de celui-ci: mais si le fils ne vient que par représentation, il doit rapporter ce qui avait été donné à son pére, même dans le cas où il aurait répudié sa succession. D (1) V. Art. 9195 1545 et 1573 r. 6, ation En ê peut te, par le qu alent és fin, alt, OÙ 6 aurai pee do pur ts jet Le iganible:| leur AUCLESSIon. , ou re ce dé La pr rilier présns UVE Success 1, doit 6 qu afeur ne le celui qui: erture de! avec spé onatér, e son chef us de rappnt | aurait acté. ; né vente e qui avait is OÙ ILE / / ie 3: Bud, 1, Lite, 6, Kayitel. 335 Erbfolge gelangt, muf feinen Miterben alles was er von bem Serfforbenen durd) Schenfung amifchen Lebenben, mittelbar oder unmittelbar, erbalten bat, conferiren,€r fann webder bie Gefchenfe gurücbebalten, nod) die ibm vom Yerftorbenen. ausgefelten Bermächtniffe begebren, e8 feye benn bie. Gefchenfe und Bermächtniffe waren ibm ausbrudlich gum Boraus und collationsfrey worden,(1) 844,%m Salle fogar, wo bie Gefchente oder Nermüicht- niffe gum Voraus und coflationéfres ausgejest worden wéren, fann der theilende Œrbe fie nur bis sum Bélauf be8 bifponiblen Theiles bebalten, Der Ueberrejt muf eben- fallé conferirt werden, 845, Der Erbe, welcher auf eine COTE Bersicht leiftet, ann jeboch das Gefchent ziwifchen Sebenben be- balten, oder bas ibm ausgefeste Vermächtnif verlangen, bis sum Velauf des difponiblen Eheiles, 846, Der Gchenfnehmer, der ur Beit der Schenfung nicht Préfumtio Erbe, aber ant Sage der Crôffnung der Grbfchaft erbfabig war, muf ebenfallé conferiren, e8 feve deux, bag ibn ber©chenfgeber bavon foëgefprochen pétie 7 847. Die Gefchente und Bermächtniffe, welde dem Sobne besjenigen gemacht worden, der bey Erôffnung der Crbfchaft erbfabig ift, find immer. angufeben,. als feven fie collationsfren gemacht, Der Bater, welcher zur Erbfchaft pes Scbengcbers be: tufen ift, ift nicht im Salle au conferiren, 848. Cben fo ift der Oobn, der eigenen Mamens pen Schenfaeber erbt, nicht gebalten, bas feinem Vater ge: machte Gefchent zu conferiren,. ja nidt einmal menn er Die Erbfchaft beffelben angenommen bâtte;. wenn aber Der Gobn nur Éraft der Mepräfentation erbt, fo muf er Daë: jenige conferiren, was feinem Bater gefchenÉt morden ift, fogar menn er auf bie Erbfchaft 3 vergichtet hâte, * (D)&. den oroten, 152 tr us 1575ften Art. 336 Liv. IL Tir: 1. cuar. 6. 849. Les dons et legs faits au conjoint d'un époux successible, sont réputés faits avec dispense du rap- port.(1)| Si les dons et legs sont faits conjointement à deux époux, dont l’un seulement est successible, celui-ci en rapporte la moitié; siles dons sont faits à l'époux suecessible, il les rapporte en entier. 850. Le rapport ne se fait qu'a la succession du donateur, 851, Le rapport est dû de ce qui a été employé pour l'établissement d’un des cohéritiers, ou pour le paiement de ses dettes. 852. Les frais de nourriture, d'entretien, d’éduca: tion, d'apprentissage, les frais ordinaires d'équipe: ment, ceux de nôces et présens d'usage, ne doivent pas être rapportés. ee 853. Il en est de même des profits que l'héritier a pu retirer de conventions passées avec le défunt, si ces conventions ne présentaient aucun avantage indirect, lorsqu'elles ont eté faites. 854." Pareillement, il n’est pas dû de rapport pour les associations faites sans fraude entre le défunt et l’un de ses héritiers, lorsque les conditions en ont été réglées par un acte authentique. 855. L'immeuble qui a péri par cas fortuit et sans la faute du donataire, n’est pas sujet à rapport. 856. Les fruits et les intérêts des choses sujettes à rapport ne sont dus qu’à compter du jour de l'ou- verture de la succession. 857. Le rapport n’est dû.que par le cohéritier à son. cohéritier;-il n'est pas dû aux légataires ni aux créanciers de la succession. + gs P, 6, joint dus dispensh, inter db uessble vds ont bitits er L | L succés ui a été em lüers, OU p: reten, du inalres f& age, ne dix que l'hérih c le défini in avantag apport po le defunt: tons En{ fortut etui à Tapp0t ges sul jour à le cohertr: aires 1 ee 3. Bu 1. Tite, 6. Rapitel, 337 849, De Echenfungen und Vermidtniffe; welche bem Gatten eines erbfäbigen Gatten gemacht worden, find angufeben als feven fie collationsfrey gemacht,(1) IBenn Die Schenfungen und Bermächtniffe 3ivebert Ebez gatten, wovon nur ber eine erbfäbig it, gemacht morden find, fo conferirt biefer die Maälfté: find bie-Gefchenfe dem erbfäbigen Gatten: alein gemacpé, fo conferirt er fie ang: 1-2 ‘ 850. Die Collation gefébiegt nur in bie ertffenfaft des Schentgebers. mA 851, Die Gollation gefchiebt voñ allem, 1008 ur Mie- berlaffung eines.ber Miterben, oder sur 3ablung feiner Gchulben vermendet worden if. 852, Die Roften für die Nabrurig, den Unterbalt, bie Grsiehung, und ben Unterriht; bie gemôbnlichen Auslaz gen für Meibung, Die Mochzeit: Roffen und, die. dabes üblichen Gejchente, find der Gollation nicht unterivorfen, 553, Cben fo verbält e8 fich mit dern Geivinn, den der Erbe aus den mit bem Vétfforbenen eingegangenen Verz trâgen bat 3ieben Éfônnen, wénn Diefe Bértrage Ééinen unmittelbaren Vortheil expire im rune wo fre gefloffen worden find. 854, Gerner bat eine Gollatioti Gtatt weger bi vbné Betrug gwifchen dem Berftorbenen und einem der Crbeñ beftandenen Gefellfchaftévertrage, wenn die Bébingunger derfelben burd einen authentifchen Uct eff worden (be a 855, Daë anbemegliche Gnt; ielches durch. einer 3ue fall und obne die Schuld des Sthentnebniers au Gruñde gegangen ift, wird nicht conferirt. 856, Die Sricbte und Sinfé von ben der Goffation uns termorferen Gachen, if£man nur. vom#8 der. Eréffnung der Erbfchaft fhulbig. 857, Die Gollarion gefthieit. nur vôn einem Miterber an ben andern; fie gefchiebt nicht zu Gunften der nee ren, oder Der.-Gläubiger. der ta rs 4) G: den raosten Art..% Codber Rapoleon, 23 338 Etes ŒIL Titi fr. Cars 6. 8581: rapport se fait én nature ou en moins pte- 859. Il peut être exigé en nature, à l'égard des immeubles, toutés les fois Que l'immeuble donné n’a pas été ialiéné par le donataire, et qu'il wy a pas, dans la succession,-d’imriieubles de méme na- ture,‘valeur et bonté;‘dont on‘puisse former des lots à-peu-prés égaux pour les autres cohéritierssy 860. Le rapport n'a lieu qu'en moins prenant, quand le donataire a aliéné Tlimmeuble avant lou: veiture dé la succéssion;: il est dû de la valeur de l'immeuble: à lépoque de-l'ouverture. ONE . 861. Dans, tous les cas, il doit. être tenu compte au donatairé, des impenses qui ont amélioré la chose, éu égard à cé dont sa valeur sé trouve augmentée au temps du païtage.| F1 BAISE l 1 …862.+11-doit être.pareillement tenu. compte au do- nataire.,.des.impenses nécessaires. qu'il. a faites.poux la conservaton de la chose, encore qu'elles n'aient point amélioré le fonds...: 963. Le donataire, de son côté, doit tenir compte des: dégradations et détériorations qui ont diminué la. valeur de l'immeuble; par son fait ou par sa faute: SHRRBABEMEe 4 mors croatie: Xe) nensC ras 864. Dans lé cas où l'immeuble à été aliéné par le donataire, les améliorations ou dégradations faites par l'acquéreur doivent être imputées conformément aux trois articles, précédens.| rs HN 865. Lorsque le rapport se fait, en nature; les Viens se réhrissent à la masse de la succession, frames et quittés de toutes charges créées par lé do- mataire(1) mais les créanciers ayant hypothèque peuventntervenir aw partage; pour s'opposer à Ce que le rapport se fasse en- fraude de leurs droits: 9: L à è rufibils à dé dal d a Li alé PE té ne rene (1) V. Art. 929. | en tai) n à lhni al a An es dé ie Lis fome rés cohéti MOUS b: jble avant! de là vabe es re{ent lioré h IVé augn omple al nl CICR elles: A fit comp nt: dimini pau sa fan ahené il| datons ht onfotméné | nature à SUCOÉSU hypolé le opposé 1rs drols | 3 But. 1 DS 6 Sapitél. 339 "858‘Die Ctfation aeriehe. à: Heder 1 in Môtur,, oder 1830. 3: Sie Éann in Vatur ner langt. erbeft in Due ber unbemeglichen Güter, jebesmal. menmbas gefchenfte unbervegliche Gut bdurd den Schenfnebmer noch nicht verdufert worden ift, und in ber CErbfchaft feine unbe- Wegliche, Gaiter bon.gleicher atur r Berth und Güte find, woraus man ungefébr gleishe. one. für. die Abigen Miterben- thadhen Éanm 4 4 SOL T 860, Die Cvliation: durch tveniger: sicheis- tnt nur alé- dan Gtaft; wenn der Sthenfnebtner, vor der: Créffnung ber Erbfhaft, das nnbemeglihe Git Berätfiert bat fre _wirbn a bem YWerfhe bérechnet, Den das Gut TT it nu Der Croffinung batte. 1861: Sn allen Säâllen wird bem Echenfnehmer flrc die Softeñs Womitier die Sache verbeffert bat, mit Mitficht duf Déren” érfôbeten Berth aur LA der peilung, et nung gebalten, 862! Es wird ibm ebenfalls Rechnung gebalten für bie - gur Unterbaltung: der Sache! nothiwendigen PH Li fie gleich die Sache felbft nicht!“vérbeffert baben.! 863, Det Othenfnebmer muf feiner Geits” Hergé, tas, dur feine Sbulb oder Nacblifigeit, an dei unbés weglihen Gute verdorben, und wodurcb Seffen Ierth ver: ringert worden iff. 864: Sin Balle baë liegende Out dir ben! Shént- nebmer wârè verdubert Worbèn, féllen Die Berbefferumgen oder Berfchlimmerungen nad) der Borfrife der al por bergelenden. Nrtifel angerechnet werden. sp : 865: Gefchiebt: die: Collarionr: in! Dan, ss déchen die Güter, fre und von eder be den Schenfnebier aufs gelegten Lait“entlebigt”(1); mit der Crhfhafs2Miffe vereinigt; aber die Hypothefar-«Gléubiger fônnen bey der Sbeilung interveniren, um gu vetbinbern, daf die Coll tion nicht 3u Re bi"he rs gefchehe. me— () G, hu g29ften Art.: 22* 340 av. HE Lits. Car: 6: 866. Loysque.le don d'un immeuble, fait à.un suc- cessiblé‘avec dispénse du rapport, excède la portion disponible, le rapport de lexcédant se‘fait en na- ture, si le. retranchéménit‘de cet excédant. peut s'opérer commodément.| BC asiosedns 138 Dans le cas contraire, si l'excédant est de plus de moitié de la valeur de l'immeuble, le donataire ‘doit rapporter l'immeuble en totalité; sauf à préle- ver sur la masse la valeur de la portion disponible: sis cette’portion excède. la moitié de, là valeur de J'immeuble le-donataire peut retenir l'immeuble en ‘totalite. sauf à moins prendre, et. à récompenser ‘Ses cohéritiers en argent ou autrement,,, / â} 10 867: Le‘cohéritier qui fait le rapport en nature .d’an‘immeuble, peut; en retenir la possession jus qu'au remboursement effectif des sommes, qui lui sont dues pour impenses ou améliorations. do 868::Lerrapport du mobilier ne se fait qu'en moins prenant. Il se fait.sur le-pied de la valeur du mo- ilier lors de, la donation, d'aprés.l'état. estimatif ‘ännexé à l'acte; et, à défaut de, cet état, d'aprés -869: Lerapport de l'argent donné se-faiten moins prenant. dans.le numéraire de la succession. En cas d'insuffisance, le donatairé peut se dis- spénser de rapporter du: numéraite; en-abandonnant, jusqu'à due concurrence, du mobilier; et à défaut jdemobilier; des immeubles de la succession. À? i 2] mens Done meme de 0+ RE Dons: anéravemens 1 b, le fait: dune tee k Mt Use fur tél y; dat 8 ks ble jt fe, PT à préle digue de là valeur à r Enmeubh: Là tétompér ent À pat ent POSSESSL à OmméS. qu tions, qu"en moi leur du mo tat estimat it, day an us cru bite qe ss\OD, è peut# ë bandes x, 6 14 ccessloDs 3 Bu, 1, Tite O6, Æanitel, 31 866, Menn das gefhenfte unbewegliche Gut, welches einem Erben, mit Befrepung von der Gollation, gegeben worden iff, den bifponiblen Theil überfteigt, fo gefchieht bie Gollation des Ueberfchuffes in Natur, in fofern bie Abfonderng" diefes Ueperfingres figlid gemacht werden Éaitn, à sut Gegentheil, wenn der Ueberfnf die Hälfte vôn bent Berthe des unbewealidhen, Guts überffeigt, fo folf der Schenfnebmer das: unbewegliche Gut gang conferiren, darf aber auch von der Maffe fogleich” bei bifponibler Œbeil-voransaiehen, IBenn biefer Lheil den balben MBerth beë unbeiveglidien Gutes tiberfteigt, fo fann der Gchenf- nebmer dba8 unbewegliche Out gans bebalten, unter der Debingung,,: Aveniger. au gichen, oder feine Miterben in Gelb oder aufeine andere Beife ju ergângets 867, Der Miterbe; ein unbeweglidhes Guti in Matur conferirt, fann, bis sur wirflichen Sablnng der ibn fhuloigén Unterhalts: und ae NE“foften, im Be- fike, beffelben bleiben. ‘868. Die Colfation der bervegliben Güter gefbieht nur baburch. baf man weniger left, und. var: nad) bem IBerthe biefer Güter zur Deit der Schentung, gufolge bent Ubfhâsun gs: Berzeichni£, welches bem Jcte bepge- fügt ift; und, in Ermanglung eines folchen Bergeichnif- fes, nach einer durch Experten gemachten Abfdäisung, wobey. der mabre un genauefte Vreis angegeben Averden, mufs 869, Die Golfation bes geféhentten Gelbes gefciebt, indbem man tweniger von dem Gelde der Grhfchaft siebt. %m Salle nicht Gelb genug vorbanden ift, fann der Schenfnebmer fich ber Gollation des Gelbes entheben, iwenn er, bis zu beffen Belauf, in beweglidhen, oder, bey deren Œrmanglung, im unbeweglidhen Gütern suridfteht, *Y 342, Luv, IT, Tar1. Caps an Lu SD ISHeoN METRE CS HUE - Du Paÿement des Dettesss5{11 n°00 870. Les cohéritiers‘contribuent entre: payement des dettes et charges de la succession{1}; chacun dans la proportion de,,ce, quil y,prend..- "871. Le légatairé à titre universel(2) contribue avec les héritiers, au prorata de son émolüument; mais lelégataire particulier r’est pas tenu des dettes l'immeuble légué. ‘872. Lorsque dés immeubles d'une succession sont grevés' de réntes par hypothèque gpéciale, chacun des cohéritiers peut: éxiger que Îes réntés soient remboursées et les immeubles: rendus lbrés avant quil.soit procédé. à la formation des lots: Si les co- héritiers partagent la succession dans l'état. où-elle se trouve, l'immeuble greve doit être estimé au même taux que. les autres immeubles; il est fait déduction du capital de la rente sur le prix total; Vhéritiet dans le lot duquel tombe cét immeuble, demeure. seul chargé du service de la rénté, ét'il doit-.en garantir ses cohéritiers. Haba ie ré ‘873. Les héritiers sont tenus des dettes. et charges dé la succession, personnellement pour leur part ét portion virile, et hypothécairement pour le tout(5); sauf leur recours, soit contre leurs cohé- 1 RP +74 4 PRE#4 taurl seit 4% 41 LE* La {0 Ve Aft. 1034 (2) V. Aït. 1010 Et 101% (3) V. Aït. 1009. eux au et charges, sauf toutefois l’action hypothécaire sur l éate ex i k SUéSon LL put el!) ent SU emolumer eau des dett Filtre+ SUCCESSION: péctale, à s rentes| us Librése “Jots: Sie | l'etat out tre estimé 11 ét hi "Prix(0; immeuble, nté ét] et Chargé àr léur pa! nt pour| à leurs co net ASIE 3h Bu Ditel 6 Rapiti, 23 ohob 2 Dieu Bei gaming De be 1870, Die Miterbén tragen qu 3ablung Der Sthulèen und: Laften() ber Erbfaft, elh jeber in bem Derbalt- aigrbey ,-worin er Dheibbaramonimmt.+$ 01e Syrie Der Partitions=Legata(1) tragt mit. ben(Crbeñ int Derbältnif feines Doitheils Bey; der Marticular-Cega- gebalten, unbefchabet jeboch der ypothetar-Nlage in. Un “felung.-des Jegirten, unbemcgliden. Guteé, 2#1 10 : 25874; MBenncauf: erbfchaftiichen unberve glichen Güteie, | Mentén mit Special: Hypothef Hafren, fo: Fan‘ein jeber Der Mitérhen vurgen, Da diefe enter ausgeréfel aid die uibeeglichen Olrer frey gemact wérbén, be jt Bilbung der Loofe gefthriften wird. Ben Die Miterben bie Grbfchaft in bent Suffande:,: worin fe: fi befinbdet, thétlèns“fé foll bas befdiverre Gut auf bei némliden uw Die andern unbeveglichen Güter abgefthage tuer. ben; bas Capital wird son bem Æotal-Preife abgezogen; ber Gtbe; in beffen Loss biéfes Gut fallt, bleibt allein mit dés oublung ber Menten belaftet, und Hat feinen SRiterben dafur zu baften.. Ie AE 873, Die Erben baften perfonlid, nach) Berbältnif ibres Grbtheils, für bie Schulben und Laften,ber Exbfchaft, and bypothefarifch für. das Gange(1.); leftereë jebod) nidit Ge) Der Urtifel vebet von ben Ghulben und Laffen der Bet fafenfuft, tnter jenen verfiebet man alle Serbindlidhées ten und Gchulden, tmelche der Merfiorbene contrabitt bat, Diefe beaveifen 1) die Degräbuif- Roftens 2) die auf bie Berfertiquna, die Evôrtennma unb Sheilung der Berlaffen- fhaft vermanbten Roflen, 3) die Durdh die Berfforbencit gé- imachten Bermäcdhtnife.©, der 1o4ffen Uvt. ) 6, dett 1010tef1 und rorsten At, (2)©, bett 1009!e Art, 344% Lrv, IL Tao..CHap: 6: ritiers, soit contre les légataires universels, à raison de la part pour laquelle/iK doivent y contribuer. 8 74e Le légataire: particulier qui a acquitté la dette dont J'immeuble légué était grevé, demeure sub- rogé aux. droits, du-créancier.contre 1e héritiers, et SUCCeSSEUTS à titré nivérsel. 6)) 6 CE) AE 2 875. Le ch évite: ou’ sucéesséur à: titre. die seb, qui par l'effet de hypothèque. a payé au-delà «part, de Ja dette. commune è n'a de, recours universel, que pouf. la part que. chacun d'eu personnellement en supporter”,“mième‘dans le’ cas où le cohéritier qui‘a payé la déttéi'se‘séraitifait subroger aux droits des créanciers; sans préjudice néanmoins: des droits d’un cohéritier, qui. par, l'effet du bénéfice d'inventaire, aurait conserve.-la faculté de réclamer le payement de sa. créance RRPARR Ne comme tout autre créancier.(2).: net 876. En, cas d'insolvabilité d'un des cshéritieps ou successeurs. à titre. universel, sa part dans la;.dette hypothécaire est Iépartie sur. tous les autres,> au marc" Je, franc... î à «877. Les titres. exécutoires contre le. défaut sont pareillement exécutoires contre Fhgates ipersonnel- « D Ÿ:(Art. 1020. 2) La raison dela première partie de cette dispbdition:: se trouve dans les ariicles 1213-et 1214.. Celle de la seconde partie, dans Part. 1251: 6. 4. sels ir Contre acquit té l de + Cenéy les a ' bin k fé ad s 12 de Our Men à îte ln dax di ils ba le et | sms pan LQË part gere la} ce fesoL- cé dans la de at défunt sont personnel \— itioh; Se tf0ut seconde parie 3 Bud, 1. Litef 6, Gapitét. 345 obne Regref, fowobl gegen die Miterben, alé gegen Uni: verfal-Regataten rin fo weit fie basu beytragen iiiffen. v874;" Der Varticular-Legatar,' der bie auf dent unbe- weglichen Gute baftende Sulb besablt bat, tritt in bie Rechte des Vybigere gegen.. die: Erben. und Partitions: Legataresein..(à) 18701: Der Diterbé: obér: Partitions: Legatar, É welcher, SHypothefen balber, mebr als feinen Yntheil an der gemein: parier. Sbulb bezablt bat, ann gegen Die anbdern iterben. oder Partitions: Legatgre nur für ben Eheil, den jeber von ibnen perf éntich tragen mu, feinen Negref nebinen:,-0b er fich gleich-in bie Mechte der Gläubiger hâtte einfeben laffen; diefes jebodh unbefchadet der Recbte eines Miterben,“melcber, Fraft der Moblthat des Fnventarinms, Die. Befignif erbalten bâtte,. Die 3ablung feiner.. perfônz lichen Sorderungen, ie Jeber aubete Glaubiger, tt vers langen. 2)!) 2 876,< Gm alle pe Bablugséfifigtert nes ber it: erben oder PartitionsiRégatare, wird fein Yntheil an der Pypothefar: Schulb ben andern, nad Maafigabe ibrer Erb$-Mntheile, aufaelegt.…..; ‘877 Die gegen ben Berfiorbenen erecutoriféen(ë) urtunben rar: in gegen ben Erben: in Verfon ere- (1) G. be osé D: 5 (2) Die Urfache des erflen Sheils bicfee Sante tr fiegt à fit Det Art, 1213 und 1214, Dicienige des smenten Lheilg, im Art. 1251,$, 4, Der evfte Fall fest einen Œrben voraus, dem eir mit_ciner Dovother belaftetes Gut sugefallens der meute ci _. Erben, der eine folidariféhe. Sculd auf den Vetftorbener atte, Ge) Unter erecutorifhen Litelit verfebet man nicht nur de Voir Gerichtsbifen erlaffenen Urtbeilsipruche, fonder auch die vor einem Faiferlichen Notar contrabirten Berbindlichfeiten, weif fic, nach dem roten Yrtifel des Gefeges 1iber die Organifation des Motariats, vom asftet Bentofe im riten Jaër, obne Mitheilsforuch, dur jeben Gerichts-Huissier Fôhnen in Bob dicbnna gefett werden, 346 MIE Fri 1. Cha G lénientss1etinéanmoifis des«créanciers né»potütront en poursuivre: l'exécution;que.“huit, jours après a signification de ces, titres.,à, la. personne, qu'au.do- "% x } ARTE PRENTT et: DTRFÉONR: PU 4 PiFas ë ÿs éi 878. TS peuvent demander, dans"tous les cas, et contre tout créancier, la séparätion® du pat moïne-du. défunt d'avec le patrunome de Phétitier,(1) lorsqu'il y à novation(2).dans la créance contre lé ééfunt, pat l'acceptation‘de RASE pour débiteur. … 880: Ilise prescrit, rélétivémént: aux’ meubles; par, le: laps deitroisamés éhodot Gejoii: aUal mad ‘A l'égard des immeubles. l’action peut être, ex: ércée tant qu'ils existent dans là main de Vhéritier, 881. Les créanciers de l'héritier ne sont point}ad: misra. demander Jpepara tion des patrimoines'cün- po ST REAncIErs d'ün copattigeant, pour éviter que le partage ne soit fait en‘fraude de‘leurs droits, peuvent s'opposer à ce qu'il Soit‘prééédé.hoïs de leur présence: ils ont le droit d'y intervenir: à lets frais; mais il ne peuvent attaquer un partage Con- sommé, à moins toutefois qu'il n’y ait été procédé sans eux ét au préjudice d'une: opposition qu'ils auraient, formées.(3), in ns dvd sit Ftnri y trhiius A0 et LÉ ef de RÈSE Des. effets du Partage...et, de la garantie, des Lois. 4#3 883-Chaque cohéritier, est censé avoir, succédé seul etimmédiatement à tous les effets compris dans (DV. Alt 802.6. 2 6€ Arte 2e ho à (2) VAit..127 1| (3) V. Aït. 2205: LB É. TS nË L Jour a One, tn: à 0] ans to y arationt dy ne delete: que de pos ct tonte| # pit di taux ua on peut à lt& E e du pu il Fi He du ro cede. hoës rentre let partage 1 tete pro position ql 1 Comp 3, Budban. Titet 16,1 Ravitel: 347 aitorifch>»jedoch: Édniien: die: Glaubiger:bie Bollsiepung berfelben“erft na Verfluÿ von: act agen nad der Signification, welche dem Erben in Verfon,-É6er in deffen IBobnfse, gemacÿt worben finb,,betreiben. 878. Giefônnen, inallen Sällen, und gegen jeden anbern , die Mbfonderung der Güter des Esblefieté vou denen des Erben verlangen.(1) 879. Diefes Fecht Fann jeood nicht. mebr anggeubt werden, iwenn burd) bie Mnnäbtne des Crberjum Sculds uer. eine Movation G) per. Sul in Anfepung, beë Ext laffer8 gefchebeu if: 10. 880, E$ verjäbrt fi, in Anfebung er bewegtichen Güter;:nad) Berlauf von bréy Jabrens it Snfebung der uibeveglicpen Güter aber, Finn die Rlage angeftellt Perben fo Puget der Erbe im Befis berfelben if. 881, Die Gläubiger des Erben find nicht tige pie Abfonderung Der qu gen die Gléubiger der Crhfhaft au begebreit,"°°; 387, Die Gtéubiger etes ÉtbE-Tbeilhabers, Monet ver: binbern.wvollen,. baf. bie Theilung nidht.sum Nadtbeil ibrer Rechte gefchehe;: Féanen fich babin-opponiren,.daf Diefelbe mibt-in ibrer: boefenpeit Gtatt finde> fie haben das Recht auf thre often 3u interverirer; fi e fünnen aber‘eine gemachte Ebeilung nicht angreifen, Aufer ter folhe in ibrer Nbivefenbeit und obne Ridficht auf bie von ibnen de nr Statt oi ss(3) Bon der os der RENE und der Gemétrféaft Reiftung: deralfo 186,000, Fr. erbaltensdamit auroin diefex béilung eine Pers lesung dber den 4ten Sheil erprobet werber-fônnte;: fo müfte der cine Druder cine Gumme smifchen 37, 500$r. big 40,000 Ft. und der andere niv eine Œtimme mifdieh 20,000 ind 22,500 GX, evbalten: in dicfem Salle mûre oiofee ter der “'bierten Lheil tn feinem 2Exb:AhtScil vertest. (1) Quf dicfen Art, guiindet fich der Yrt, sor, (2) G, den 1582ffen Art, (G) 6, Det t7o2ten At, (4)@. den 2044ffett Ur, (5)©, ben 1675sften rt, 352 à uwv. IL Tire 2: Cuar. n ?-# enrarrêter le cours et empêcher un nouveau partage, en offrant et en fournissant au demandeur le supple. ment de sa portion héréditaire, soit en numéraire, soit en nature.(1) 3e 292. Le cohéritier qui a aliéné son lot en tout ou parüe, n'est plus recevable à intenter l’action en rescision pour dol ou violence, si l’aliénation qu'il a faite est postérieure à la découverte du dol, ou à la céssation de la violence. os Mstoe:H. Des Donations entre-vifs et des Testaments. (Décrété le 3 Mai 1803. Promulgué le 13 du même mois,) Hi te CHAPITRE PREMIER. _ Dispositions générales. 893. On ne pourra disposer de ses biens, à titre gratuit, que par donation entre-vifs ou par testament, dans les formes ci-après établies. + 8g4. La donation entre-vifs est un acte par lequel le: donateur se dépouille: actuellement et irrévoca- blement de la‘chose donnée, en faveur du dona- taire: qui l’accepte. 895. Le testament.est un-acte par lequel le testa- teur dispose, pour le temps où il n’existera plus, de tout ou partie-de ses biens, et qu'il peut révoquer. (1) V. Art. 1681. (Qt AP, 1, l'TOU VEN mandeur|, SOit en nu, son lotus, ntenter lu, SL l'llenin, érte du dl 1, des Tesh k 13 du nù ER, jens, à fl pa testamä acte par ke nt. et IUT veur dit Lequel le istera pli! eut rÉVOUE qe a 3. Bucbi-à,-Titel 14 Rapite, 353 bemmnen, und eine neue"Æbeiling verbinbern, vertit‘er vern Rläger die Ergänzung feines Erb-Antheils, entmeber in Gefd oder in Natur, anbietet und abliefert,(1)..:.: 892. Der Miterbe, der fein Looë, gang.ober theiliveifé, verdufert bat, wird nicht mehr mit der Yuflôfungs- Rage wegen Betrug oder Gewaltthätigéeit sugelaffen;‘Wen die Berauperung nad).ber Eutbedung des Betrugé, oder nadbent der. Zwang. aufgebôrt, bat, von, if, vorgenome men PorDiR A: 56 dr RD uo si DE on ERRES 6| PERLE à Son. den Gdentungen swiféen Cebenden y ado NE| À } Dên Seffamentegs 2 0 0h CDefretirt den ten Man 1803. Vromulgirt der zaten oefelten spy Diner Erfies: Ravpitelie 105 9 HO 2% Eu Mligemeine:Berfigungen:< fe: Sixt 893, Unentgeltlidh Éann man fiber feine Gütér ur dut eine Gchenfing awifchen Leberiden, oder durch ein Teftas ment, in ben Diernach beffimmten Sormen, verfügen. 894. Die Schenfung swiféhen Lebendenift-ein Act 5 W00= burd der Schentgeber fit auf.der Stelle and unwiber ruflich, der gefchenften Sache zu Gunften des Schentneb= mers, der biefelbe annimmt, begiebt. 895, Das Leffament ift ein Act, wodurd ber Seftator, auf die Seit, ba er nicht mebr am Seben ift, über alle feine Güter oder über einen Theil derfelben vetfügt, und welchen er wiberrufen Fann,(*) GO) G: dett 168 1ffen Art, Re À C9 Ourdh diefe Definition ift alfo die rômifche Regel: Nemo potest Pro parte testatus, pro parte intestatus decedere, aufgeboberr. Codex Yapoleon, 23 36% av. Tir 2. Car. 1. À -.896.. Les,substitions sont prohibées. lPôute disposition par laquelle le donataire, lheri- ter institué, ou le légataire, sera chargé de conser- verset de‘tendre à un tiers, sera nulle, méme à l'égard du: donataire, de l'héritier institué, ou du rentals te tien Qtle use)| ‘Néanmoins les biens libres formant la dotation d’un titré Héréditaire que l'Empereur aurait érigé en faveur d'un prince ou d’un chef de famille, pour- ront être transmis héréditairement, ainsi qu'il est réglé par l’acte impérial du 30: mars 1806 et par le sénatus- consulte du 14 août suivant. ‘189% Sont éxceptées des deux premiers paragraphes de l’article précédent.les: dispositions permises aux pères et mères et aux frères et sœurs, au chapitre VI qu présent titre. We: 898. La disposition par laquelle un tiers serait ap- pelé à recueillir le don, l'hérédité ou le legs, dans le cas où le donataire.,, l'héritier institué ou le légataire, ne le recueillerait pas, ne sera pas regardée comme une substitution, et sera Valable. 899.11 en'sera de-même de la disposition entre- vifs-ou par laquelle. usufruit sera donné à l’un, et la nue propriété à l'autre.(1) -:gov. Dans toute disposition éntre-vifs ou tesla- mentaire; les conditions impossibles(2), celles qui (y Ve Arte 949 et 950 Î ça) Cet article diffère essentiellement, quant aux conditions im. possibles, de l'article 1373. el is y AP, 1. es, donatars| 1 chargé bn à nulle, na ns, 1 rmant la dir eTUT aurait& À de Rmile; ent, ainsi qu mars 1406 dl} ant, mie pari IOnS permis rs, au chap In tiers Sy Je legs, du ou le Jégats gardée com osition ent l'usufruit& autre,(1) vifs où 6 (9, cells nt mt | gx condiiei” 3, Bud: 2. Tite 1. Fapitel.. 355 806: Die Subftitutionen find verboteñ.(*) Gebe Berfügung, woburch bent SchenEnebmer, bértr eingefeBten Erben oder bem Legatar, auferlegt wird, bie Sache aufgubewahren und einem Dritfen eingubänbigen fé nichtig, fogar in Rüdficht auf den Schentnebmer, den eingefebten Crben oder ben Regatar. Geboch Éonnen bie freyen Outer, die zur usffattung einer erblichen Mürbde bienen, welche der Raifer zu Gun: ftén eines Vrinsen oder Satiilien: Saut errithtet bat, erblich übertragen werbeti, fo wie e8 durch ben Éaiferlicherr Het vom 3often Mûrz 1806 und burd ben Genaté-Confult vom 14ten Auouft, Darauthur berordbnet iff:. 897. Bon den gwen erften Paragraphen des vorberge: benden Artifels find auégenommen r Die Verfigungen, twelche den Vaätern-und Muttern, Bridern und Sdhweftern, im Gten Rapitél des gegenwärtigen Litel8 erlaubt finb. 893, Die Berfigung, twoburd ein Dritter berufen if, bas Gefchenf, die Crbfchaft ober das Legat, in dem alle 3 empfangen, da ber Befthentte, der eingefehite Crbe pber ber Legatar, folches nichtannehmen würde, folf nicht als eine Gubftitution angefeben werden, und foll giftig feun. 899. ben fo verbaält e8 fidh mit der Schenfung zwifchen Rebendenr, oder mit ben Teftamenten, woburd die Nut- niefuñg dem Œinen, und bas blofe Eigenthint bem Un Dern gegeben wird.(1) …., 900, Bey jeder Berfügung amifchen Lebenben oder durch Æeftamente, find die unmoglien Bedingungen(2), fo ai ART EVER u PE €) Die Oubititutionen waren fhor vorber durch mebrere Gefese aufgeboben und verboten, nâmlich our die vom 25ften Auauft, osfien October und raten Mobeinber 1792, ÿort often Piu- viofe und 22ftem Bentofe des Sapres 2(8 Hornung und 12t6n Mûrg 1794), @ 6, die Art, 949 und 959, (2) Man merfe fid den Unterfhieo smifchen bien tino bent 1173ften Urtifel, in Anfebung der Mivfung der unmoôalichen DBedinauttgen. 23* 356 Luv. LIL. Tir: 2. Cap. 2. ux lois ou aux mœurs(1), séront réputées non écrites. is: seront contraires-a CHAPITRE. II.. ti De la Capacité de disposer ou. de recevoir. par. Donation entre-vifs ou par Testament. doi. Poux faire une donation.entre.- vifs. où un testament, il faut étre sain d'esprit. - go2. Toutes personnes peuvent disposer et recevoir, soit par donation éntre-Vifs, soit par testament(2), excepté celles que la loï en déclare incapables.(3) 903. Le mineur âgé de moins de seize ans ne pourra, aucunement disposer ,. sauf ce qui. est réglé au chapitre IX du présent titre. go4. Le mineur parvenu à l’âge de seize ans ne pourra disposer que: par testament, et jusqu'a con- currence ,seulement dela moitié des biens dont Ja ldi-permet au majeur de disposer. 905. La femme mariée ne pourra. donner entre- vifs sans l'assistance ou le consentement spécial de son mari, Où sans y être autorisée par la justice, con- formément à ce qui est prescrit par les articles 217 et 219, au titre du Mariage. Elle n'aura besoin ni de consentement du mari, ni d'autorisation de la justice, pour disposer par testa- ment HR. si - 906. Pour être capable de recevoir entre- vifs, il A sufit d’être conçu au moment. de la donation. FRA sil st* LS nd diswies (1). V. Aït..,1133>.1387.€t 1600... ai {3) V. Arte 906; 908; 909 et 911: ŒUIS(l Ke [ Cor. por, ment, entre. (4 oser et resta incapable de seize ce qui és le seize ans: t jusqu'a tu biens dont| ner. entr at spécial justice,# s articles jent dus poser pars entre-wi onation. 3, Such. 2, Titel.i ai Sapité, 357 vie biejenigent, welche ben Gefében! oder ben@itten zu M ci|(1), al8 nibt' détigire Mint#6 Rwentes Rapitel. Bon der Sâbigfeit- dur Shentungen swifhen Lebenden, oder durch: Leftamente au verfügen, oder zu empfangen, got, Um eine©xchenfung zwifchen Sebenden ober ein Teftament zu machen, muf man bey gefunbent Berffan: de feun. go2. Alle Yerfonen, aufer bener, Wweldie as Gefes dagu fur unfñbig erflért(2), Éonnen durch) Scentungerr awifhen Lebenden, oder dur) Seftamente verfligen(3) und empfangen. 903, Der Minderjäbrige, welcher jénger als fechssehn Sabre if Fann gar nicht verfüigen, mit Borbehalt Deffen, was in dem neunten: Stapitel: des gepemirtigens. verordnet iff. g04, Der Minberiébrige, der das(ter von fédéseb Gabren.erreicht bat, Éann, nur burd) ein Zeftament., nd war. blof fiber. bie Délfte. ber Güter verfigen, pilier das Gefeb den Bollidhrigen zu verfügen erlaubt,:, 905, Die verbeirathete Srauensperfon Fann rs! Bey flanb und befondere Ginwilligung ibres Mannes, oder obne gerichtliche Untorifation, Feine Exbentang swifchen Lebenden machen, in Gemafheit der 2stifel, 337#Hbots im Lite von der Ebe.. Um durd ein Leftament ju séviieen Dbures été iweber der Cinwiligung des Mannes ,. LUE ber gerictlichen Hutorifation,: 906, ln fâbig zu feyn, eine tbenFung stfében Qeben: den gu befommen, if es binténglidh, wenn man gur Beit, (n)&. bte ant. 119y 1387 UND 1600, (2)©, den.o67ften Art, G)&. Me Urt, 906, 908, 90) uHD 917. #58 Lrv. ŒIL: Ti 2. Car. 2, Pour être capable de recevoir par testament;: il suffit d'être conçu à l’époque du décés du testateur. Néanmoins la donation ou le testament n’auront leur effet qu’autant que l'enfant sera né viable. go7. Letmineur, quoique parvenu à l'âge de seize ans, ne pourra, même par testament, disposer au profit de son tuteur.| Le mineur, devenu majeur, ne pourra disposer, soit par donation entre-vifs, soit par testament, au profit de celui qui aura été son tuteur, si le compte définitif de la tutelle n’a été préalablement rendu et pod, Fn6 50 he Sont excentés, dans les deux cas ci-dessus, les as- cendans des minsurs, qui sont ou qui ont été leurs tuteurs.& . 908. Les enfans naturels ne pourront, par dona- tion: entre-vifs ou par testament, rien recevoir au- _dela de ce qni leur est accordé au titre des Suc- "gog. Les docteurs en médecine ou en chirurgie, les ofhciérs de‘santé ét les pharmaciens qui auront traité une personne pendant la maladie dont elle meurt, ne”pourront profiter: des dispositions entre- vifs ou testamentaires qu'elle. aurait faites en leur faveur pendant.le cours de cette maladie. Sont exceptées, 1.° lès dispositions rémunératoires faites à titre particulier, eu égard aux facultés du disposant et'aux services rendus;@ cuil 2. Les dispositions universelles, dans le cas de parenté jusqu'au, quatrième degré inclusiveméent, pourvu toutefois que le décédée n'ait pas d'heritiers en ligrie!direëte: à moins que celui au profit de qui la disposition a été faite, ne soit lui-même du nom- bre de ges héritiers. Les mêmes règles seront observées à l'égard du ministre du culte,- AP: 2, PRE test, êces du le lament ty TA NE Vale nu al tk ne, € pourra dy Par testame teur, si ler ablement x ci-dessus qui ont ét ont, par Ü en recevoir titre des| chirurgie,| auront ta telle meu entre-vik! à leur far rémunér! ux faculii dans Je tt juclusiyent pas dé ] profit di jéme du à gui 3, Bu. 2: Tikl. 2. Kapitel, 359 der Schenfung empfangen war. Um fübig gu feyn, burch Teffament gu befommen, ifE eë binreichend, wenn man qur Seit, ba der eftiver ftarb, empfangen war; jeboch folf bie Schenfungaober bas Seffament nur in fofern eine Bir- Fung haben, als bas Rind lebensfäbig geboren wird, 907, Der Minberjäbrige, twenn er auch fon das Alter _ von fechézehn Sabren erveicht bat, Fann nicht, felbft. nicht durch ein Leftament, zu Gunften feines Bormundéverfigen. Der WMinderjébrige, welcher volljäbrig geworben ift, fann weder durd) Schentung awifchen Lebenben, noch burch ein Teftament, ju Gunften deffen verfüigen, der fein Vormund war, wenn bie enbliche Vormundfchafts-Rech- nung nidt vorber geftellt und abgebort worden ifé, Don ben bepden vorigen Süllen find ausgenommen, die 9ffcendenten der Minderjäbrigen, welche ibre Bormünder find oder gemwefen find. .908, Die unebelichen Rinder Fônnen, burch eine Gchen- Fung smifhen Lebenden oder burdb ein Æeffament, nicht mebr empfangen, als was ijnen in Litel von den Erbfhaften geffattet ift. z 909. Die AUerste, IBundérite und, welche eine Perfon wébrend der Rranfheit, woran fie ftivbt, be- banbelt haben, Éônnen die Verfigungen swifen Leben: ben oder bie teffantentarifchen Berfügungen, welche diefe erfon wébrend bem Laufe diefer Rranfheit ju ibren Gun: ften gemacht bâtte, nicht benuten.| Ausgenommen find: 1) Die befondern Verfügungen, weldje vergeltungé: iweife gemacht iworben find, mit Qinficht auf bas Ver: môgen des Merfigenden und auf die geleifteten Dienfte; 2) Die UniverfalzVerfigungen, im alle von Berwandt: fhaft bis gum vierten Grad einfclieplich, wenn anbers der Verftorbene feine Crben in geraber Linie hat, eë mufite dbemt berjenige, zu beffen Bortheil bie Berfigung ge- macht ivorben ift, felbft unter bie Sabl diefer Crben gebôren. Diefelben Negeln find in Aufebung der Geiftlichen gun beobachten, 360 Lrv. II. Tan, D. Caierà: 910..Les dispositions entre-vifs ou par testament, û au proût des hospices, des pauvres d' une commune,| qu : ou d'établissemens d'utilté publique, n'auront leur| Gi effet qu'autant qu’elles seront autorisées par un dé- cret impérial.(Q) 911. Toute disposition au profit d'un incapable sera nulle, soit qu'on la déguise sous la forme d’un con- trait onéreux, soit qu'on la fasse sous le nom de per- soñnés interposées. Seront réputés personnes interposées les père et mère, les enfans et pr ol et Gr LS Ja | mir incapable. ‘912. On ne pourra disposer du profit d'un étranger, que dans le cas où cet étranger pourrait CPR au Lin 56 d'un Français.@ cHAPBiTRe III. portion de biens disponible, et dela Réduction. 7e ENT SECTION PREMIÈRE. “De 4 Portion de biens disponible. hi : re Lés libéralités, soit par: actes entre- vifs, soit ar testament, ne pourront! excéder la moitié des! P; r (+) Ces dispositions sont étendues par l’art. 73 du Concordat, aux établissemens chargés de l'entretien des ecclésiastiques et “des frais du culte. L'article même est expliqué par un arrêté du gouvernement ‘du-4iNivôse:r2(25 Janvier 1804), et par un décret rapérial du,12:Août 1807, contenus au Bulletin des Lois, 338 et 155:-- Le premier permet aux sous-préfers oiariéee Paccep- tation d’une donation dont la valeur n'excède pas 300 francs. Cette disposition est applicable, suivant le susdit décret, aux fabriques des églises. (D V. Aït. II. PR SU DR SR ee et pue fu Ki CSPTESF ap, 3 OÙ par te ts dune 4 ti, que, n arte lorisées bu (d'un op ji forme à du SOUS Je ton poses la : t l'epou, roft d'un ét ourrait di | e la Ride le, tre-vils, si la moitie à 73 du Con ecclestastist du gouttes pn décret in Lois, Ne yl° autoriser e pas 00 die détéE 3. Bib. 2, Litel, 3, Ravitel. 361 g10, Die Berfüigungen swifdien Lebenden oder Durd Leftament, gum Bortbheil der. Dofpitäler, der Armen einer Gemeinde oder gemeinnibiger Unftalten, haben nur in fofern ibre Birfung, alé fie durch ein faiferliches Defret genchmigt werden..(*).: gui, Sebe Verfigung gui Bortheil eines Unfébigen ifé null, fie mag unter der Sorm eines lâftigen Bertragé derféedit: oder unter bem Namen untergefchobener Perfo- nen gemacht fenn. AS untergefchobene Perfonen werden bie Eltern, Sin: der und Defcendbenten, und ber Ebegatte der unfüpigen nt, angéfeben. « Man ann nur in dent Gall. zum Bortheil eines SAT SEU ES verfügen, wenn berfelbe zum Vortheil eines Sransofen verfügen fonnte,@ Drittes Ravitel. Von dent Vermôgens- Antheil, worüber man verfügen fann, und von der Mebuction. || Erffer Abfdnitt. Bon dem Vermôgens-Untheil, woriber man verfugen Fann, 913. Die Freygebigleiten, entimeder bur ch IMcte swifchen Lebenden, oder burc) AU Here Fünnen Die Hälfte von Ce) Dierbey ift augumerten:: 1) Daf bdiefe Verfliqunaen, burdi Set 73ften Uvtif, ses Eoticots Dats, auf Die Gtifungen, Welche den Unterbalt der Gciftlichen gëer Die Ausibung des Gottesdienftes sum Gegenfande ba. ben, ausgedebnt worden fitro; 2) Otcfer Yrtifel dE durch cine Meaierunas- CGhluf vom ateit Vluviofe tm raten Sabr(25 Gäniner 1804), und our cit Faifertiches Deftet vom raten Auguft 1807, twelche im 338ftent und rosffen Bulletin der Gefeke cingetragen finn, evlâutert. Mach dem erffen, datf der Unter-Dräfect die Annabme cincr Gchenfung autorifiven, ment ifr QBerth nidt 300 Fwanfen im Œapital diberfeist Dicfe Perfigung it nadÿ“obigem Dee ftet auch auf die Rirchen-Vflegerenen anmendbar. .@) 6. ben ziten Art, 362 Law. IX. Tor. 2 Car. 5. biens du disposant, s'il ne laisse à son décés qu'un enfant légitime; le tiers ,;#1l laisse deux enfans; le quart, s'il enlaisse trois-ou un plus grand nombre. _g14. Sont compris dans l’article précédent, sous le nom d’enfans, les descendans en quelque degré que ce soit; nméanmoins-ils ne sont comptés que pour l'enfant qu'ils représentent dans la succession du disposant. 915. Les lihéralités ,: par actes entre-vifs ou par testament, ne pourront excéder la moitié des biens, si, à défaut d'enfant, le défunt laisse un ou plusieurs ascendans dans chacune des lignes paternelle et ma- ternelle: et les trois quarts, s'il ne laisse d’ascendans que dans une ligne. Les biens ainsi réservés au profit des ascendans, seront par eux recueillis dans l’ordre où la loi les appelle à succéder; ils auront seuls droit à cette ré- serve, dans tous les cas où un partage en concur- rence avec des collatéraux ne leur donnerait pas la quotité de biens à laquelle elle est fixée. 916. À défaut d’ascendans ét de descendans, les libéralités par acte entre-vifs ou testamentaires pour- ront épuiser la totalité des biens. o17. Si la disposition par acte entre-vifs ou par “ testament est d'un usufruit ou d'une rente viagére dont la valeur excède la quotité disponible, les héri- tiers au profit desquels la loi fait une réserve, auront l'option, ou d'exécuter cette disposition, ou de faire l'abandon de la propriété de la quotité disponible. 918. La valeur en pleine propriété des biens alié- du a| tél ÿ te, 3 à, nue 5 3, Bud.:2, Tite, 3. Rapitel. 368: s AA dem Vermügen des Verfügenden nicht überfteigen, venu \us pu er be feinem Ubfterben nur ein rechtmapiges find bin terlàft; nidt bas Drittheil, wenn er avey, unb nicht das Viertheil, wenn er Drey, oder eine grüfere ent von Délai à Rindern| binterlifr, vérin 14 Sn bem vorbergehenben rtifel finb unter dem FSQU Ramen Rinbder, die Defcendenten, in welchem Grabe eë auch fes, begriffen; jebod) werben fie nur für das Rind gesäblr, welches fie bey der Erbjchaft des Verfügenden SL surésior repräfentiren. LT 915, Die Srepgebigheiten, durch Uct pifében Lebenden à moi dat oder burch Œeftamente, Fônnen die Säûlfte des Vermôgens ren à nicht überfteigen, wenn der Berftorbene, in Erntanglung ju von Rindern, einen oder mebrere Qfcendenten in der và- terlichen und mutterlichen Linie binterlift; und nicht die drey Viertheile,“went er nur in einer Linie Afcendenten binterlâft. des asc Das, auf folche Meife, um Bortheil der Ufcendenter dre où Hs oorbefaltete Vermôgen, wird von ibnen in der Drbnung, 4 jé worin fie das Gefeb sur Erbfolge ruft, bezogen; fie haben cer pa ein auéfoliepliches Recdt auf bdiefes vorbebaltene Verz de môgen, in den Fallen, wo, bey einer Theilung mit Geiten- Vervwandten, ibnen der fur ben Pflicht: Theil fefigefeste Jntheil idt guftele. Lescendans 916. Sn Ermanglung von Ufcenbenten und Defcenden- pen tairé ten, fann man das ganze Bermôgen mit Grepgebigfeiten, durch Act gwifhen Lebenden oder durch Teftamente; erfchopfen, ntrevifs ui 917, Wenn in einem ct swifhen Lebenben, oder in ne rente WE einem Seftanent, eine Nubniefung oder eine lebtägliche ponble, 4 Mente ausgefebt wird, dberen WBerth den Betrag dberfteigt, TÉSIVÉ, Vr woriber man verfigen fann, fo follen die Grben, zu deren v Par DBortheil das Gefef einen Dflicht-&beit feftpeht, die Mabl baben, entweder biefe Berfügung au voilgiehen, oder Da$ Cigenthun des Untbeils, woriber verfigt werden fann, ë des Dé abzutreten, 918, Der nach ben vollen Gigenthum beftimmite Merts : 864 Liv. LIL. Tux 2. Cuar. 3. nés, soit à charge de rente viagére, soit à fonds perdu,. ou avec réserve d’usufruit, à l’un des succes- ‘sibles en ligne directe, sera imputée sur la portion disponible; et l'excédant, s’il y en a, sera rapporté à la masse. Cette imputation ét ce rapport ne pour- ront être demandés par ceux des autres successibles en ligne directe qui auraient consenti à ces aliéna- tions, ni, dans aucun-cas, par les successibles.en ligne collatérale.:. js don 919. La quotité disponible pourra étre donnée.en tout ow en partie, soit par acte entre-vifs, soit par testament, aux enfans où autres successibles du do- nateur, sans être sujette au rapport par le donataire ou le légataire venant à la succession, pourvu quela disposition ait été faite expressément à titre de pré- ciput ou hors part.(1) sit soit Î j La déclaration que le don ou le legs est à:titrerde _préciput ou:hors part, pourra être faite, soit: par l'acte qui contiendra la disposition, soit postérieure ment,-dans la forme des dispositions entre-vifs ou testamentaires. MS LS À vœu ss SE CTION à& PRÈS De la Réduction des Donations et Legs. Lun à 920. Les dispositions soit. entre-vifs, soit à cause de mort, qui excéderont la quotité disponible, se- ront réductibles à cette quotité lors de l’ouverture de la Succession.(2) 3. 921. La réduction des dispositions entre-vifs ne pourra étre demandée que par ceux au profit des- quels la loï fait la réserve, par leurs héritiers ou nn") Gr) V. Arts 843 et 1515 (2) V: Art..1090- Cup, 3 age, gui) il dit, à} Udy Apufée sur: ni ta,\ Say ce ra les au Gr Sent à 1j Ar Les sur Urra être jui entre vifs 8 SUCCESS; ort par led sion, pour ment a titré Jess est à re faite, | Soit postéti s entre-Vii et Legs. 1 fs, soit 105 ,# s de loué ss entre th: x au pr h grs héries tt 3, Bud 2. Œitel! 3: Ravitl. 365 berjenigen Güter, die an einen Erben in gerader Linie, entweber anf Leib-Nente, oder auf verlorenes Capital, oder mit Borbebalt der Nubniefung, veraupert worden, foll auf ben Untheil, über. ben verfügt werden Fann, ange- recnet, und. der fich ergebende Ueberfnf in Die Fe geliefert er dents 20 Diefe Anredhnung- unb Golfasiort Herbie nidt à von bei andern: Œrben in directer: Linie, welche in die Berdupez rungen éingewilligt Hatten, db in einem Galle von, LA Erbfñbigen der Geiten-Linie verlangt werden. 919. Der Antheil, worüber verfigt werden batf, fann. entiveder gang oDer gum Ebeil, burch einen Jct zwifchen Lebenben oder durch ein Seffament, den-Rinbdern oder anberm Erbfolgern des©djenfers gegeben werben, one von bein’ sur Crbfchaft gelangenben thenfnebmer Dder Regatar coniferirt mérben zu müffen; nur mub in der Ver: fügung ausbridlidh gefagt fésn, ba er gun. Voraus() und vor der Sheilung ausgeliefert werden fol. Die Erflérung, daf bas Gefhenf oder Berméchtnif gum: Voraus und aufer dent: Erbtheil gemadt ivorben, ann entweber durch ben Act gefcheben, der die Berfigung enthält, dber fpâterDin, in bén Sormen der Berfigungen anifhen Lebenden ober Dur Leffamente. | Siwenter Abfbnitt, …| Don der Rebuction der Sthenfungen und Bérnäctniffe. g29, Die Berfégungen, fowobl awifchen Lebenben, als auf ben CterbeSall, welhe ben bifponiblen Zheil Be: feigen, müffen, bes Crdffnung der Erbfchaft, auf ben Detrag biefes Theils(2) rebucirt werden, 1, 922, Die Reduction der Berfigungen gmifen Lebenden, fann nur von benen:veérlangt werden, ar'berer Mortheil da8 Gefek einen Plicht Teil fefifett, von ijren Erben, Fr @) Das Bort Boraus Lhrcbrsts st fo viel als precipuumn jus, gleibfam Bormidtnif.©, die Mit, 245 nid 1515, &@)©, ÿen 1090ffeh rt, 206 Have Hil. Tri 2. Car: 3. ayant- cause; les donataires, les légataires, ni les créanciers du défunt, ne pourront dogs cette réduction..ni.en profiter. 0: “922. La réduction se détermine en formant une masse de tous les biens existans au décès du dona- teur ou testateur, On y réunit fictivement ceux dont il a été disposé par donations entre-vifs, d’aprés leur état à l’époque des donations et leur valeur au temps du décès du donateur. On calcule sur. tous ces biens, aprés en avoir déduit les dettes, quelle est, eu égard à la qualité des héritiers qu'il laisses la quotité dont il a pu disposer.”*. 92% Il n'y aura jamais lieu à réduire les dona- tions entre-vifs, qu'après avoir épuisé la valeur de tous les biens compris dans les dispositions testamen- taires; et lorsqu'il y aura lieu à cette réduction elle se fera en commençant par la derniére dona- tion, et ainsi de suite en remontant des dernières aux plus anciennes. 924. Sika donation entre-vifs réductible a été faite à l'un des successibles, il pourra retenir, sur. les biens donnés, la valeur de la portion qui lui ap: partiendrait, comme héritier ,. dans les biens non disponibles, s'ils sont de la même nature. 925. Lorsque la valeur des donations entre- vifs excédera ou égalera la quotité disponible, toutes les dispositions testamentaires seront caduques.. 926. Lorsque les dispositions testamentaires excé- deront, soit la quotité disponible, soit la portion de cette quotité qui resterait après avoir deduit la va: leur des donations entre-vifs, la réduction sera faité au marc le fée, sans aucune distinction entre les legs universels et les legs particuliers. 927. Néanmoins, dans tous les cas où le testateur aura expressément déclaré qu’il entend que tel legs Xp. 3 Fatin| Ni étnank; ê eh Loti aù déc h, tivenient ta entrévik, Set Jeur k )n caleule ge des dette, à ritlers quik À réduire ll puise Ja ve Sitions te | cette rét a derniere ant des des tible à été tenir, sur on qui lui les biens: jre, ons entr”! pr el | tagué mentiraté ot laport ji deduiàt action si Action at! $, où le nd que 3, Ducs 2. Titel. 3, Fayitel. 36 pder ton ibren ects: Nacbfolgérn; die Sthénfnebmer, bie Legatare und Gléubiger des Erblaffers, Fünnen biefe Rebuction weber begebren, noc fich ju aibe tuachen. 922. Die Reduction wird baburc beftimmt, af man aus allen ben bent Ubfterben des Schenfgebers oder Te- flatoré voifindliden Gütern eine Mate. bildet.. Diersu flâgt man in Gebanfen alle- biejenigen, mworüber durd Schenfungen srvifchen Lebenden verfigt worden it, und awar nadh Maafgabe des Zuffandes der Güter sur Seit der _ Sdenfung, und RE aur Seit des Abfterbens des Gchenfaebers. Wan berechnet alsdann, nach Ubu der Schulden,. und-in inficht ber Oualität der binter- laffenen.: Erben, den set voriber er au. verfigen be: fugt war. 923, Die Rebuction der SchenFungen aiféen. Sebenden fann nur Statt haben, wenn vorber der Merth aller in den teftamentarifchen Berfhgungen begriffenen Güter erfchopft ift; und finbet fie Statt, fo gefcient es immer, inbent fan mit der lebten Scentung anfangt, und fofort von den rene bis su den dlteften Schenfungen binauf fteigt. 924, VWenn die der Reduction unterworféne Schenfung gvifen. Lebenden_ einem. Grhfolgér gemacht iorben, fo fann er von den gefchenfren Giütern den TMertf des Un theils gurüdbebalten, der ibm, al8 Grben, at ben nicht difponiblen Grütern auto t, in fofern fie von derfelben Giattung find. 925. WBenn der Berth ber Gchenfungen. wifhen Leberr- ben bem bifponiblen Œheile gleichfômmt oder ibn über: feigt, fo merdben alle teffamentarifche Berfigungen fraftios. 926. Menn die teffamentarifchen Berfugungen entiweder den Difponiblen Œheil, oder das, was nach Abjug des Verthes der Scentungen pvifchen LSebenden von biéfenr reftirt, überffeigen, fo gefchieht bie Rebuction. ver- béltniméêig, obne Unterfchied der Univerfal: und Par- ticular-Bermächtniffe, 927, Jeboch folf in allen Sällen, wo der Teftator aué- brudlih erflart bat, daf, Meinem Villen gufolge, ein _ L 308 av. IT. Tan 2. Cuar.. soit acquitté de préférence, aux autres, cette: pré: férence. aura lieu; et le legs qui. en sera l’objet, ne sera réduit qu’autant que. la valeur des autres, ne remplirait pas la réserve‘légale. 928. Le donataire restituera les fruits de ce qui excédera Ta portion disponible, à compter du jour du décès du donateur, si la demande en réduction a été faite dans l’année;‘sinon, du jour de la de: ä À Tir) 929: Les immeubles à: recouvrer par. l'effet de la réduction. le seront sans charge de dettes ou:hÿpo- $ thèques créées par le donataire. 2930. L'action en réduction ou revendication pourrä être exercée par les héritiers contre les tiers-déten- teurs des immeubles faisant partie des donations.et aliénés par les donataires, de la même manicre et dans lé même ordre qué contre les donataires eux-. mêmes; ét discussion préalablement faite de leurs biens.-Gette action devra être éxercée suivant l’or- dre des dates des aliénations, en commençant par la. plus récente... CHAPITRE ÎV. fil. DRE titi 2 Donations entre. vifs. WWISECTION PREMIÈRE. _ De la Forme des Donations entre- vifs. g51: Tous actes portant donation entre-vifs seront passés idévant notaires, dans la forme ordinaire des PLa#ie= À fisés 2 $ fruits ke, à COMpHr à. and en ré du Jout à \ par le 6 dettes à indication les tiers& es donatin me. manie Onataires à te de lei suivant| mençant rés ntre-vik se » ordinat é 3, Bud. à, Tite. 4 Sapiti. 360 Bermädtnif vorgugémweife vor ben andern bezablt érbe, biefer Vorgug Statt finden, und das Vermächtnis, el: ches diefen Borgug genieft, fol blof in fo weit rebucirt werben, alé der Betrag der andbern sum gefeslichen Bor- bebalte nicht zureidt, 928, Der Schentnebmer muf bie Srüchte von dem, was ben difponiblen Théil überfteigt, érfidfren, und ar vom Gterbe-Eag des Schenfgebers an, menn die Nebuctions: flage im Sabre daraïf angeftellt mordeit; wo nicht, vom … age ber Rlage an. 929, Die vermittelft ber Nebuction zu erftattenden un- beweglichen Güfer, fallen in bie Maffe sur, frey von ben Schulden oder Dypothefen, womit fie der Schentneb- mer belaftet baben niag.| re 930, Die Reduction: oder Bindications= Rlage Fantt von den Œrben, gegen bie Dritten Defiser der unbeiwveg- lien Güter, bie einen Theil der©hentungen anéma- den, und von ben Schenfnebmern veräugert worden find, angeftellt werden, und 3iwar auf biefelbe Weife und in der nümlien Orbnung; wie gegen die Schenfnelitter felbft, aber erft, nachbem vorläufig die Gürer biefer lets tern auégeflagt worden find, Diefe Rlage muf rad der Beitfolge der Verauferungen angeftellt werden; fo baf man die jüngfte Berduferung inmer guerfé angreift,(*) Diertes Rapitel:. Bon ben Shenfungen amifden Rebenden. ; Grffer Abfébnitt. Bon der Form der Schentungeñ groifcherr Lebenden, 932, Mlle Ucten, welche eine Schenfung swvifchen Leben- den enthalten, müffen in der gemôbnlichen Gorni der Ger- @) Sn Diefém rt, ift doi der tormaligen aétione ad supplemen. tum Jégitimæ oder expletoria Die Redes die quefelä inoficiôsi testamenti vel donationis fat nict mebr Gratt. . Napoleon. 24 370 Buv. LI. Fer. 2. Cnapsr4. contrats:(1),:et.il en.restera. minute, sous peine. de 932. La donation entre-vifs n'engagera le dona- teur, et ne produira aucun effet, que du’ jour qu’elle aura été acceptée en termes exprès. à _L'acceptation pourra être faite du vivant du do- nateur,«par un acte, postérieur. et authentique, dont il restera minute; mais alors la donation n'aura d'effet; à l'égard du donateur, que‘du jour où l'acte qui constatera cette acceptation lui aura été 933. Si le donataire est majeur, l'acceptation doit être faite par lui, ou, en son nom, par la. personne fondée de sa procuration(2), portant pouvoir d'ac- cépter la donation faite, ou un pouvoir‘général d'accepter les donations qui auraient été ou qui pourraient être faites. en HR: A3 “Cette procuration devra être passée devant no taires; et une expédition devra en être annexée à la minute de la donation, où à la minyte.de l'ac- ceptation qui serait faite par acte séparé. g34. La’ femme mariée ne pourra accepter‘uñe donation sans le consentement de son mari OÙ, en cas de refus du mari, sans autorisation dé la justice, conformément à ce qui.est prescrit par les articles 217 et 219, au titre du Mariage. 935. La donation faite à un mineur non éman- cipé ou à un interdit, devra. être, acceptée par son tuteur, conformément à l’article 463, au titre de la Minorité., dela Tutelle et de Emancipation: m 4 A (1) La forme de ces contrats est prescrite dans la seconde section (2) V. Arte 1987. de la loi du 25 Ventôse 1(16 Mars 1893.) V. Bulletin.es AR: 4, Sous ki| ngagen kk et, Qué dis es exp du viyant et authal le donatn: que du h ton lui we l'acceptai » par à p int pOUVL pouvoir: ent ete je devant: re annex nyte de Li accepter! n man{ nisation# escrit JE!. x? ur no ceptee pl , anti paon. Ja second# 10,4 3.5 Due 2. TUE 41 Raviter. 371 trâge(1) von ben Motaren:abgefafrimerbens bas Origi- nal foll, bey Girafe der Nullitür, beytiinen sünidbleiben. 932, Die. Echentung swifchen Lebenden verbindet. den Gohenfgeber, und. bat, ibre Mirfung nur von, bem Tage an, ba. fie mit: ausbrédlichen. Worten. ifé tangenommen Die Unnabme Fann bey Lebeiten bes Grhenfaebers Durd) einen fpâtern authentifchen ct, wovon bas Ori: ginal suridbleibt, gefceben; allein alébann bat. bie Gchenfung, in SAT AN auf ben Schenfgeber, nur von bem age an ibre WBirfung, da der Act, ber diefe Un- HiToreiri BAT RRARGA nabmie berveifét befannt gemadht morben’iff 933. enn der Schentnebnter volfäbrig if, fo muf die Annabme entwebder von ibm felbff, oder, in feinem Mamen, dur einen. Bevollmächtigten(2) gefcheben, welcher Ge- walt Hat;-biefe gegenmärtig gemadhte oder diberbanpt alle Gchenfungen angunebmen, welhe gemacht worden: mé ren oder:gemaché iverden Fônnfem,"#19: Diefe Bollmadt muf von Mofareh abgerapt"And eine Uuésfertigung. davon,, dem Original. der Ethentung oder der Annabme, wenn leftere burch- einen. befohbdern Act gefchehen mûre, bengeftgt werden: 5© roitq 934, Die verleirathete Srauensberfôn Fann, vfne Ci: willigung ibres, Mannes, oder, im Salle er fic wveigert, dbne. gerichtlihe. Yutorifation, feine, Schenfung. annebe men, in Gemafheit des 217ten und 210ten Mrtifels, im DIET D DIT Der Cpe oo ET 935, Die einem nicht emancipirten Minderidbrigen. oder einem Snterdicirten gemachte Schenfung, muf, in Gemäpheit des 463ften Mrtifels des Litels von ber Minbderfibrigreit, der Vormnnofbaft uno bét Emancipation, von feinem MBormund angenommen werden, (D Die Form der Vertrâge if im der smentem Grectioir de Ge fetes tom 25ften Bentofe 11 Ge Mrs reo3) beftimmt,©, das 2s8fte Bulletin der Gefese, t (2) G. den 1937ften Mrtifel. Me 24 372 Erv. II. Tre 2. CHar. 4. Le mineur émancipé pourra accepter avec: l'assis- tance de son curateur. 3j| Néanmoins les père et mère du mineur émancipé ou non émancipé, ou les autres ascendans, même du vivant des père et mère, quoiqu'ils ne soient ni tuteurs ni curateurs du mineur, pourront accepter pour lui.| sd Hunt SIMON 936. Le sourd-muet qui saura écrire, pourra ac- cepter luimême ou par un fondé de pouvoir. ' ne sait pas écrire, l'acceptation doit étre faite par un curateur nommé à cet effet, suivant les règles établies au. titre de. le Minorité, dela Tutelle et de ? Emancipation. œ 937. Les donations faites au profit d’hospices, des pauvres d'une commune, ou d’établissemens d’uti- lité publique, seront acceptées par les administra- teurs de ces communes ou établissemens, aprés y avoir été dûment autorisés.(1) RRQ 038. La donation dûment acceptée sera parfaite par de seul censentement des parties; et Îa pro- priété des objets donnés sera transférée: au dona- taire, sans qu'il soit besoin d'autre tradition.(2). “939. Lorsqu'il y aura donation de biens suscepti- bles d’hypothèques’, la transcription(3) des actes (#)-V. Art. 9104 er meris:"à (3) Le même principe est établi pour la vente; elle est également parfaite par le consentement des parties. V. Art. 1583° tp. Ve le chapitre VILL, tire XVIIL du livre LIT: CE© PE det 4ng qi boge gent iber, qù ) WU& UE il Ê % À HAE 4 £pler a}, L TNEU Ml à QU ne pourront\ écrire; pr 6 de pouver tion. doi& ; Suivants de la Tu it d'hosps iblissemen r les admi EMENS, api > sera par set Rp ree: at di adition,{} biens sui |() dus té 4 Il à Bud vs Titell 4 ovit. 393 Der emancipirte Minberjäbrige fann unter Devitand fei- neë Curatoré annebmen, Sebodh Éônnen and) die Eltern bes emtancipirten der nidt emancipirten Minberjäbrigen, oder feine anbdern Afcendenten, felbft bey Lebeiten der CEltern, und iwenn fie gleidh weber Bormünder noch Guratoren des Min: derjabrigen finb, für ibn annebmen. 936, Der Æaubffumme, welcher-fhreiben Fann, bûté felbft, ober burch einen Bevollmachtigten annebmen. MBenn er nicht fhreiben Fann, fo muf die Annabme von einem. Do3n ernannten Gurats» nach ben im Titel über die Minberjäbrigfeit, die Mormunbfchaft und Die Emancipation vorgefdriebenen Megeln ge: fcheben, 937. Die zum Borteil von Gitélern, von Urmen einer Gemeinbe, oder von éffentlihen Unffalten gemachten Gchenfungen, follen von ben Werwaltern Ddiefer Gemein- ben oder Unftalten, nachdem fie basu quforifirt mworben, angenommen werber,(1) 938,. Die gebôrig angenommene Schenfung ift burch bie blofe Cinwiligung der Partesen vollendet, und: bas Ei- genthain der gefchenften Gachen gebt auf ben Sefchenften über, obne daf noch eine andere Uebergabe nôthia mûre.(2) 959. Benn bypotheffébige Güter gefhentt iverven, fo gefchieht bie Æranéfeription(3) ber Ucten, welche bdie QG)@. bett o1oten Art.: (2) Œben bdiefer Grundfas fr bc im Rauf und Dertauf aftaes nommen. Oerfelbe ift vollfommen durch die Einmiliis gUAg det Gontrabenten. S. Art. 1583. (32 Oie Lransfcription oder Œinfchreibung: des Contracts in bas DHovotbefenbuch,(ovon im ste Rapitel des reten Dites, im 3ten Puch, mwcitlñufia Die Mode M, bat ir Frantrcic Gtatt an der Otelle der Gnfinuation der Grhentung, Ebe die Schenfung transfcribirt it, find die Mnvothefen, momit dc Gchenfaeber diefe Gtiter etoa noch befchioeret, ailtig. Diebey if noch angumerfeu, da, nach der Ordonnang“her Die Shenfungen, vom Sabre 1731, der Mangel der Sufitiuation 374 Liv El: Tor. 2. Cap. 4. contenant la donation et l'acceptation; ainsi qué.la notification de l'acceptation qui-aurait eu lieu par acte séparé. devra être faite aux bureaux.des. hy- pothèques. dans l'arrondissement desquels les, biens ‘’g4o. Cette transcription sera faite a la diligence du mari, lorsque les biens auront été donnés à si fémmés'et&°le mari ne rémplit pas cette formalité, la femme pourra y fairé procéder sans autorisation. 1 Lorsque’ la’ donation sera. faite à des‘mineurs, à des‘interdits; ou à des établissemens‘publics, là transéription..sera faite à. la, diligence.des tuteurs, curateurs ou administrateurs. de “941. Le défaut de transcription pourra_être.op: posé par toutes personnes ayant‘intérêt, excepté toutefois celles qui sont chargées de faire faire la transcription, ou leurs ayaäñt-cause, ét le donatéur. * 943. Les mineurs, les interdits, les feñimes ma- riées ,ine seront point restitués contre le: défaut d'acceptation ou de: transcription. des donations; sauf. leur recours contre leurs tuteurs, ou«maris, 531 y échet, et sans que la restitution, puisse avoir lieu, dans le cas même où lesdits tutéurs.ét. mais, S€ trouveraient insolvables. Him 943. La donation entre-vifs ne pourra compren: dre que: les biens présens, dusdonateur;:si elle com- prend, des biens à venir, elle sera nulle à cet égard. AP. 4, Gon. ao, aurait ali, Mains kl k alte à b& nt été dom pas cette fre I San$ Ati: à dés mens pal ence. des: pourra ë interet, l de! pe hi él& dont jpiG tre le: défr 1 donati owmaré, $e avoir| set. mai oura CO gr; sel lea cet 3, Bath.’ 2, Titel, 4 Fapitel, 955 She ftihg: aid Unriabitie” éhthalten, ui auch" bié Sem Sentéeble gentachte Stotification der Mnngbme, iénr biefe ourch einen befenbern Uct gefchehen foûre, in denez nigen: Sypotheten re 16 Rent Begirf' ie. Güter gelée fps D 1 É'eifo8 Core "940, Diefe Dratifeription gef diebt af Détheiben. bes Etethdines, venn Dié Gütér feiner Sraut gefoénté worden find; beobacbtet der Mann Diefe Sormalitat nicht, fo fan bie Grau biefelbé ohne Uutorifation vornebmen laffen. Benn-bie Sdentung an Minberjibrige, Fnterdicirte “wbbrs éffentlidié Yaftalter cgeniacht with, fo mu die Sransfcription auf Bétteiben der Sonitiribér, Curatoten, oder Derialter géfchehen. 941, Den Mangel. der Æranéferipéion“fann jeber,. be ein Sntereffe babes bat, ophoniren; boch Eônnen es teber dicjenigen, benen es obliegt, die Æranéfeription machernr au laffen, nod béren ects: Nadfslger' no“er Gchentgeber”* 7 942, Die Minberidbrigen, Die Gutétbicittefr, Fbie déthet- ratheten Srauensperfonen,Fonnen nidÿt gegen:beir Mangel der Annabme ober'ber Eransfcription der in den torigén Stand qéfebt werden; e8 bleibt iftien febodÿ Der‘alfenfaiifige Regref gégen. ire Borininber ober Ehe- ménner vorbebalten: aber nie Fanitbie Cidfeting in der vorigen Stand Gtatt findben, felbft.iwenn,. die 58 Mal A münber oder Chemänner sablungéunfätig Matter foë À 043, Die Schenfung zwifhen Lebenden Fann nur ba8 gegenwärtige Bermôgen des Gchenfgeberé begreifen; bez greift fie sufünftige Güter, fo ift fie in biefer Dinficht null die Gchentung annullirt bats allein burch deu. Mangel der Sransfciption wird fie nicht vernidtets berfelbe siebet nu die Solge nach fi, daf man nicht sum Nacbtheil eines Dtit- ten davon Gebrauch machen fann,: Ce) Diefer Art. meichet ab voit der L. 35. 6. 4. cod. de donatio. nibus. Die Nullitôt, wuvon in dicfem Mrtifel die Mede if, ann in Dreyfia Gabren veriibrt merden, 276 Liv. AIT Tir: 2. Cuar 4: * dd: Toute donation entre- vifs faite sous des, con- ditions dont l'exécution dépend de la seule volonté du donateur, sera nulle. 945. Elle sera: pareïllement nulle; si elle’ a été faite sous la condition d’acquitter d’autres dettes ou charges-que celles qui existaient-æ l'époque de la donation, ou qui seraient exprimées ,.soit dans être annexé. 1946. En cas que:le donateur se soit réservé la liberté de disposer: d’un.-effet compris dans la do+ nation, ou d'une somme fixe sur les biens donnés; s’il meurt sans en avoir disposé ,. ledit effet ou la- dite somme appartiendra aux héritiers du donateur, nonobstant toutes clauses et stipulations à“ce con- 947. Les quatre articles précédens ne.s’appliquent oint aux donations dont est mention aux chapitres JII et IX du présent titre. RS RE 948. Tout acte de donation d'effets mobiliers ne sera valable que pour les effets dont um'état'esti- matif, signé du donateur, et. du donataire;; pu.de ceux qui acceptent pour lui, aura été annexé à la minute de la donation.(1) 1949: Il est permis au donateur de faire la réserve à son profit, ou de disposer au profit d’un autre, es ti) V- Art. 950 et 1084 94 ding er| guny tragui tirer id) q{ pate Gey ile te SOU de Le seu, le; si ele h 1 à le primés: état qui dr Se soit ré Dmpris dau! “les biens à ledit ef iers du de lations à D AUX Cl mobiliers Lun lat es annexe 2 xire Va ré At d'un af 4 à Such: 2, Titel:+ f apitel, 87 944..Sebe Gchenfung awifchen Lebenben, die unter Ve: bingungen gemacht worben, beren Sollsiehung allein ven “ber WBillfüpr bes Schenfgebers abbängt, ift null.(*) 945 Gie.ift ebenfalls:-nulf, wenn fie unter-der Bebin: gung-gefcheben rwûre; andere Sdulben oder Laften:abju: tragen als-foldhe, Die ur Seit der Shenfung vorbanbdert waren, oder iwelche im Schenfung8-Uct, ober in ben Ver: géichnif, welches bepgefiigt fesh müfte, angegeben iwûren. 916. Solite fich.der. Schenfgeber die Befugnifs. vorbez balten baben, tüber.einen in.ber Schenfung begriffenen Gegenfland, oder über eine auf bie gefchentten Güter ju erhebende beftimmte@nmme.u-verfigen,.fo gebôrt ge- bachter Gegenftand oder gebachte Summe, mener flirbt ebe er barüber verfügt bat;:ben Erben des Schentgebers, cbnerachtet aller jumiberlanfendben Glaufelin und@ti: pulationen. es “047, Die vier vorbergehenden Urtifel find nicht auf bie Gchenfungen, wovon in bem Sten und gten Rapitel beë gegenwärtigen Titel8 die Rede iff, anwendbar.. 948. Seber Gchenfung8: Jet von Mobiliar:Effecten ift nur in Anfebung berjenigen Cffecten giltig, wovon ein von Shenfgeber und Schenfnehmer, oder denen, weldhe in des lefitern Namen annebmen, unterfchriebenes Berzeid- nif, welches ibre Abfchasung enthält, bem Original ber Sentang Beygebogen if QD 949. ES ift dem Schentgeber erlaubt, fit ben Geru£ vder Die Nubniefung der gefchenften beweglihen eber (Der Demegarund biefes Mrtifels ift, mweil font der Schente gcber feine Grepgebigfeit nach Gelicben miderrufen und sets nichten fônnte, Diefes liefe aber gegen die im Gemobnbcitse - techt(droit coutumier) angenommence Maxime, danner et retenir ne vaut. 4) Die Abficht diefes Berscihnifes if, den Beth der gefchente ten Giiter ju beffimmen; un mit der Scit denfelben von der Erben des Schenfnebmers guricÆfordern au fônnen, mwenn fie nicht mebr in Mature verbanden find.@. den osoftet und roSaften Art, 378 Live FIL Frr. 2. CHAP. 4. de la jouissance ou de lusufrui où’immeublés donnés. 17 1991 950: Léréqué: la! donation d'effets mobiliers‘aûr été faite avec'résefve usufruit; le! donataire /sera tenu,;):à. lexpiratién de l’üsufruit, de; prendre, les effets, donnés,.qui..se trouveront en nature, dans l'état. où ils s6xont. 3 et ré AS action contre.le do- nateur ou 8e héritiers, pour raison des objets non AR AÉIE PS LMP, Br# k 4 re qe 4 t'des biens’ meubles SERRE FA er! 2: di# ff 3 4 3% éxistäns, jusqu à concurrence de la valeur qui léur aüra ét*‘donnéé dans l'état égtifnatifs à 000 NI 951. Lie donatéui pourra stipuler!lé droit de re- tour des'objets‘donnés, Boit:pout‘lé sas du prédéces du.donataire seul;:soît pourile cas du ptédécés du douatae ek;qeRes descendans..(1} 10h 191R7mU0 , Ge, droit. ne:pourra être stipulé, qu'au, profit du AS. dODAEUT SOUL. 4., LU 5 : it jodsft sig sl noptroaimsgee :19p8r. SLIÈE: QT vas GGeTeloux seræ dé resquare toutes les aliénations dés biens donnés, ét de faire révenñir ces biens au donateur iifraucé et quittés de toutes charäès ét hypothéquesisaùf néanmoins l'hy- _pothèque dela dot-et: les: conventions matrironia les,;:81les sautres\ biensyde l'époux donataire, ne suffisent pas, et dans le;casseulement.ou la:dona- tion lui aura été faite par. le même contrat.de ma- fage duquel résultent. ces droits ef Rypo: hèques., É: . Section II. Dés. Exceptions‘à la règle de l'Irrévocabilité. des Dona- mire sdionsreniré-Viféaunsos so 953: La: donation eéntre-vifs mé pourra étre xévo- quée: quepour cause d'inexécutionides conditions + Lot Œ V. Art. 747. ge ( ET don nt. tot téid ftng on fit EAP. 4, pi ul wi, 4 le: don, it, dé fr : en natu, action con: 1SOn des th eh ni qi jé ü mA ré tas: di as du pl in A C7 F4#39 AM P 411) 115 ra he pe & ef dei et quittés énioihs 1h s nation …dônataire! ntou led contrat dr Es lié ds urra etre de cofdir 3 Bab: 2, Title 4: Rapiter, 379 unbemsegtichen(Güter vorzubebülten,! Hbc“gunt Borthetf eines Dritten Dariiber 3u verfügem. 1°" 930. SBenn bie Schentung von Probitiar- Effecteu mit Borbebalt ber Nubniefung gemadhtiivordenaift fo: ifé der Gcenfnelmer gehülterr, nc) Crtifung der Rubniefung; die‘gefchentte ent Cffecten, Avelthe 200 în Ratuir sorbander fins, Se Suftaid anunében, vérin, fle fids Be inbert, io Wbegen bér hidjt borfinolichet: Gégenfäne, féebe ile gegen ben Schenfgeber oder feine Œrben ein Sage ais bis gum Belauf des IBerthes, wofur. cfiei im ml ie æidbnif abgefhästmwnrbem find:> 2: po. 951, Der Schenfgeber Fann fich für pit geftentten Ge genfidnbe bag MidfallMedht: ansbebingenc, fol. auf den-Sall-de8 Borabfierben&: des SchenEnehimers alletrt, as audÿ auf ben Gall des Borabfterbens:: des Géentnepniers und feiner DefcenbentemnGn}iir 25h© lie Diefes Recdt fann aber nur gum SBortpeil beë CT gebers allein ansbebungen werden.’ 952. Das Muüdfal=Recdf bat die anne alle Ver dugerungen der gefchenftèen Güter zu“sernichten, und Île, von allen: Saften-und Dypotheben: fre und: ledig} an ben Schenfgeber suridfallen au machén; Mit Borbebalt jeboch der Sypothel bes Btaut: Sdises ET bèr 1EBe- Pacte,, wenh die audern Güter DS befcheirtront Ébegattéit tingiz reichend fins, und blof in bem Salle, wenn bie Shen: Hing ii lbnrdh den: nâmliden-EbezContract. gemacht DEDE dre, er sg biefe. purs und gras a ent: fhringet?"| drap. Bwobtar ET e SOA Ê Von et Ausnabmen von der Regel ber Re Het der Sopenfumger:‘arvifopen Sebenben. bus Die Sdentung sivifchen Qebenden fann nur tpegett| _ Nidt-Crfüllung ber Debingungen, unter welchen fie ge (@)©, den 7a7ften Urt, 380 La. TIL. Trr.c2. Caps 4. sous lesquelles elle aura été faite, pour. cause d'in. gratitude, et pour cause de survenance d’enfans.(1} 954. Dans le cas de la révocation pour cause d’in- exécution des conditions, les biens rentreront dans les mains du donateur, libres de toutes charges et hypothèques du chef du donataire; et le donateur aura, contre les tiers détenteurs des immeubles don- nés, tous les droits qu'il aurait contre le donataire lui- mêmé. ES us 955. La donation entre-vifs ne pourra être ré voquée pour cause d'ingratitude que dans les cas suivans:, ls: J'y 160 :.® Si le donataire a attenté à la vie du donateur; 2.9:S'il s'est rendu coupable envers lui de sévices, délits ou injures graves; SG UN 90 T9(our 3.9 S'il lui refuse des alimens. 956. La révocation pour cause d'inexécution des conditions, Où pour cause, d'ingratitude ,- n’aura jamais lieu de plein droit.(2) 057: La demande en révocation pour cause d’in- gratitude devra être formée dans l’année, à com- pter du jour du délit imputé par le donateur au donataire, ou du jour que le délit aura pu être connu par le donateur. A Cette révocation ne pourra être demandée par le donateur contre les héritiers du donataire; ni par les héritiers du donateur contre le donataire, à moins que, dans ce dernier cas, l’action n'ait été intentée par le donateur, ou qu'il ne soit décédé dans l'année du délit. 958. La révocation pour çause d'ingratitude ne préjudiciera ni aux aliénations faites par le dona- - «) L'article 1083 contient encore une exception de lirrévecabilité des donations. (2) V. Atts 1184 PA Pour Qu nance dei nn pour(7 ns tent, è toutes à re; et ke des inmei. Contre Je à n6 pour} » que. dan: 1 vie du l Vers lui de ne inexécul atitude, ll di ur cause d| née, à(0 donateur: aura pui mandee ri jataire; 1 » donats action nie ne soit dé ingratih! s par le& De af de lire 3, Dub. 2. Titel. 4. Sapitel. 384 fheben if, wegen Undanf, und ivegen fpâter geborener Rinder widerrufen werden.(1) 054. Gm Hall des Miberrufs wegen Nicht-Erfullung * ber Pebingungen, fallen die Güter, frey von allen Laften und Sypotbelen, die vom Sbentnehner berrubren Éônne ten, an den Scentgeber gurid, unb biefer bat gegen britte. Befiser der gefchenften unbeivegliden Güter alle Recte, ele er gegen den©chentnebhmer felbft haben wurde, 955. Die Sdhentung“aifében Lebenben ann ivéger UndanË nur in folgendben Süllen widerrufen werben: 1) Menn der Befchentte dent Echentgeber nach Der Leben getrachtet bat; 2) Penn er fi. gegen ibn Mifhandlungen, Berbre- chen oder barte Be[dimpfungen bat au TR à Éoim- men laffen;. 3) Penn er ibm Ylimente verfagt:. 956, Der MBiberruf tvegen Micbt- Erfillung Si Mebins ë gungen, oder mwegen Unbanf, findet nicht von Redtée wegen(2) Gtatt. 957. Die MBiberrufs-Rlage wegen Undant muf inner: balb Sabresfriff, vom Œage deë Berbrechens, angeftelit werden, beffen der Schenfgeber den Befchenften, befchul: biget, oder vom Tage an gerecnet, wo bas art pes dem Schenfgeber befannt geworden if, Diefer MBiderruf fann weber von dem SchenÉgeber gel gen die Crben des Befchenften, nod von den Erben : des Schentgebers gegen den Sefchentten gefcheben, aufer iwenn, in dent_Letsten Salle, bie Rlage bereits vom Schent: geber felbft wâre angefangen worden, oder biefer in Sal resfrift feit bem Verbrechen geftorben mûre. 958, Der Bibderruf wmegen Undant darf mweber ben vom Shentnehmer gemachten ADIEQE nod den Dy: a) Der 1083fte Yrtifel ent noch eige ghüdnntrne von it fine mibervuflichfeit det Gchentunger. (2)©, den rrgaften Art, \ 382 uv. III Tir 2.-CHApP: 4. taire,"ni saux'hypothèques et autres charges réelles qu'il aura pu imposer sur l'objet de la donation, pourvu-que le tout soit antérieur à l'inscription qui ETS* aurait été faite de l’éxtrait de la demande en révo- cation, en marge de la’ transcription prescrite par l'article 939. Dans le cas de révocation,‘lé donataiïre‘séra condamné ä-restituer la valeur:'des: objets aliénés’; eu égard au temps de la demande, et les fruits, à compter: du jour de.cette.demande.r,+::. 959: Les donations en faveur de mariage ne seront pas révocables pour cause d'ingratitude. 960. Toutes donations entre-vifs. faites par pex- sonhes qui n'aVaient point d'enfans où de desten- dans actuellement vivans dans le temps de la do- nation, de quelque valeur que ces donations’ puis- : sent être, et a quelque titre qu’elles aïent'été faites, et encore qu'elles fussent mutuelles ou rémunéra- toires, même celles qui auraient été faites en faveur de mariages par autres que.par les.ascendans aux conjoints, Où par lés conjoints l’un à l’autre, de- meuréront révoquées de plein droit par la surve- nance” d’un enfant légitime du donateur, même d’un posthume, ou'par la légitimation d’un enfant naturel par mariigesubséquent:, s'il est mé'depuis la donation.(1). 2. ET 961. Cette révocation.aura- lie, encore que l'en:| fant. du donateur: ou. de.la donatrice fût. conçu au temps de la donation. 962. La donation demeurera-pareillement‘Févo- quée, lors même que le donatairé serait entré en possession des biens donnés, et qu'il y aurait été laissé par le donateur depuis la survenance. de l'enfant; sans néanmoins que le donataire soit tenu (1) L'article 1096 contient une exceptionyàcette,dispositions de À anthel ft a 959 icbt qûc Jerfo ai lt ge TAÎl gndé per tite, inbeé débute beige der À der q61 find! kr© db, qu Glter tn Xi ren WU HA 4, TS Char L de ki nb, demandes, à pion Fr, 7 dont ‘des jet de, ea! ande 3 mag b atitude, (6 faites. ns OÙ dé temps de s donation ‘aient ÊtE OÙ TÉmUE aites en fx ascendans à à l'autre,| par la su teur, m a d'un al est ne de ncore QE e fut eus à ejllemen!# serai eu 1 y amif survenant taire sd re LÉ dispos 3, Sucre. Title 45: Rapitel. 383 potheïen, und aubern. Real-Laften, momit er ben Gegen- fland der Schenfung,. befchywert baben mag, uachtbheilig feyn, wenn anbers bdief alles gefcheben ift, noch. ebe.ber Huégug der auf Miberruf, am Mande der durd) en 939ffen Yrtifel vorgeftriebenen“Æransfeription ei eine gefcrieben var,—. Hat der MBiverruf Statt, fo oirb ber Shénfrépuiét ver urtbeilt, den.Merth der verduferten Gachen, mit Din- ficht auf die. Beit der Flage, famt. der Srishten“vor Tage der Rlage an, au erfiatten...,..; 959, Die Scdhenfungen ju Gunfien, er. Ge; to‘Fe ficht iwegen UnbanË wiberrufer iverden, 960, Sebe Schenfung swiften Sobehbèrs) ioëlche: von Perfonet gémacdt worden, die Sur Seit bérfélben feine -wirflid lebende Rinder oder Defcenbenten batten,. von ivelchen IBerth fie auch fepe,. und unter welchem Œitel fie gemadt worden twûre, fie-môge. gegenfeitig-ober remune- ratorifdh fepn, fogar jene, welche zu Gunften-der Cbe von anbdern Perfonen, als von Afcendbenten, den Ébegatten, oder von einem Chegatten bem anbérn: gémadt worden wâre, ijf: burc'oie nachberige Geburt eines rechtmäfigen Rindes des. Gchenfgebers, felbft eines’ nach einem Tod geborenen Rindes, oder burd die vermittelft einer nachs berigen be erfolgte Legitimation eines unebelichen, feit der Schenfung gehoeeg findes, von FaDeaen Mis derrufen,{1): 961, Diefer Miberruf fol Gtatt Pia, tent auch bas find des Gchenftgebers oder der Schenfgeberin; au Bit der Ochentung empfangen mar,:©: 962, Die Sthenfung bleibt ebenfalls wiberitifen; went fogar ber©chentnebmer fchon in Defis der gefchenften Güter getreten, und von dem Gchenfgeber feit der erfolg- ten Geburt des Pinbes, barin gelaffen worden wâre; ber Sefchentte ift jeboch nicht verbunden, bie von ibm besv: genen Srüdte, von weldher Gattung fie auch fepen, eber Q) Qer zrop6fie Mrtifel entéâlt ciné sata voir dicfet Meacl. gi 384 AVAL Tir. 2. One 4e de restituer les fruits par lui perçus, de quelque hature qu'ils soient, si ce n'est du jour que la nais- sance de l'enfant où sa légitimation par mariage subsèquent lui aura été notifiée par exploit ou autre acte en borne forme; et ce, quand même la de- mande pour rentrer dans les biens donnés n'aurait été formée que postérieurement à cette notification. 963. Les biens compris dans la donation révoquée de plein droit, rentreront dans le patrimoine du donateur, libres de toutes charges et hypothèques du chef du donataire, sans qu'ils puissent demeurer affectés, même subsidiairement; à la restitution de la dot de la femme de ce donataire, de ses reprises ou. autres. conventions. matrimoniales; ce qui aura lieu quand même la donation aurait été faite en faveur du mariage du donataire et insérée dans le contrat, et que le donateur se serait obligé comme caution, par la donation, à l'exécution du contrat de mariage. 064. Les donations ainsi révoquées ne pourront revivre ou avoir de nouveau leur effet, ni par la mort de l'enfant du donateur, ni par aucun acte confirmatif; et si le donateur veut donner les mêmes. biens au même donataire, soit avant ou après la mort de l'enfant par la naïssance duquel la donation avait été révoquée, il ne le pourmæ faire que par une nouvelle disposition.(1) 965. Toute clause ou convention par laquelle le donateur aurait renoncé: à:la révocation de la do- nation pour survenance d'enfant, sera regardée comme nulle, et ne pourra produire aucun elfet. 966. Le donataire, ses héritiers ou ayant-cause, ou autres détenteurs des choses données, ne pour- ront opposer la prescription pour faire valoir là (s) V, Art. 1339 Uelque à na|| arige|| autre la de aurait ation, "0Quée ne du héques néeurer on de pris au en s le Ame| atral nt te \es que faire le le à do: rdee fe,| usé, Dour jh | 3. Bud, 2, Titel.-4, Ravitel. 385 su erffatten, al von bem Tage an, dd Die Géburt bes Rindes, oder deffen Legitimation durch eine nacdfolgénbe Che, ibm burd) einen gerichtlichen, oder fonft in gebôriger Sorm verfaften ct, befannt gemacht worden fé; und war felbft ienn bie Rlage, um in die gefchenften Güter _iieber eingutreten, erft nach biefer Befanntmachung ire angeftelt worden, He IGAE 963, Die Güter, welche in Gchenfungen begriffen find, Die von Nectémgen widerrufen woïben, fallen, frey von allen vom Defchentten berrübrenden Laften und Sypotbefen, in die Bermôgens= Maffe des Schenfgebers gurüd, obne daÿ fie, nidt einmal fubfibiarif, gur Er: flattung des Brant: Gchañes Der Grau des Vefenftén, ibreS Cingebrachten, oder anberer au8 ben Che: Vacten entfpringenber Bortheile angetwandt werden Fônnen: bdieg findet felbft bann Statt, wenn die Scherfuñg 31 Gunfter der Che des Befdenften gemacht und in den Che-Vertrag cingerudt ivorden iwûre, und mwenn fi auch der Sent: geber durd) bie Gcenfung als Sürge für bie Crfüllung des Che: Bertrags verbunden bâtte. 964, Die folhermafien wiberrufenen Scenfurigen Fônner nidt wieber aufleben, oder voit nenem Mirfuñg erbalten, iweber durch ben ob des Rindes des Schenfgebers, noch durd) irgenb einen Beftätigungs- Uct; menn inbeffen der Ochenfgeber ben Sentnebmer bie nänilichen Güter, entweber vor oder nady bem Mhféerben bes Rindes, durch beffen Oeburt die Schenfung widerrufen worben ifE, geben will, fo Fann er e6 nur burch eine neue Befügung thun.(1) 965. Sebe Claufel ober Uebereinfunft, moourd ber Gchentgeber auf den éintretenden Miderruf der Schentung wegen der Fünftigen Geburt eines Rinde3, versihtet bâtte, wird al8 null angefében, und bat Feine Mirfung. 966, Der Schentnebmer, feine Erben oder Redtnachys folger, ober andere Snbaber von gefchenften Gachen, fon: ñen feine Berjäbrung opponiren, um eine durch bie nachs sé discusion) sd sas À @)©, ben 1339ften rt. ca Coder Mapolesr 29 386 Æav,L, Tire 2, Cap, D. donation: révoquée, par. la. survenance d'enfant, qu'après, une possession de trente années, qui ne pourront commencer à COUrir que. du jour de la naissance du dernier enfant du donateur, mêmé pôsthumes"ét ce’, sans préjudice‘des intérfuptions, telles que de droit. CHAPITRE V. +: “4Des Dispositions testamentaires.‘ «SECTION. PREMIÈRE. Des. Règles générales sur la Forme des Testamens. 967.. Toute personne pourra disposer. par. testa: mént, soit sous le titre d'institution d’héritiers.. soit sous le titre de legs, soit sous toute autre déno- mination propre à manifester sa volonté,(1). 968. Un testament ne pourra être fait‘dans le même acte par deux jou: plusieurs personnes; soit au profit d’un.tiers, soit à. titre de disposition ré- ciproque et mutuelle.(2) ns le 969. Un testament pourra être olographe: ou fait par acte public ou dans la forme mystique. -970.. Le testament:-olographe ne: sera point va- lable, s'il n’est écrit en entier; daté etsigné de la (LD Mon ALte. 90261 L0 Ba, sidi (2) V. Aït. 1097: er ten KL) Def find Inte 0e) Dit ben, fe 07 tit RSR Ne ie RE er) 2Æ D OÙ 32 Bud 2. Titul SIMapite.- berige Geburt eines Rindes wwiberrufene@chenfung gel tend zu maden, aufer nach einem Defibe voh breyfig Sabren, welche vom Tage der Geburt des leBten Rindes des Gbentgebers, fogar bes nach einem obe geborenen ; Rindes anfangen; und atvar ui Unterbrehung der Berfdbtung. Le Fig “Bon den teffamentarifhen Serfigungen.. j Grfler Abfdnit,…. Bon den allgémeinen Megeln aber die Sorm 21 _ der Æeffamente, à 967 Gebermans ann-durdf. ein Leffament verfliger, entiweder unter Dem Litel einer Erb-CinfeBung, oder eines Bermäditniffes oder unter jeber):anderm Beneunung, mwelche geeignet ift, feinen IBillen zu offenbaren,(1) 968, Rein Leftament Fann in dent mémlichen Det ecn given oder mebrern Perfonén, mebet sum Vorthell cities Dritten, no) inter bem Litel éiner wWechfer uxd" Jegen feitigen Vérfugung errichtet werden,(2)*"* - 909. Ein Eeffament fann entweber eigenhänbdig gefchrie: ben, ober durd) einen éffentlichen Uct, oder in der mpffis 970, DA6 élgeñbéndige Leftament fEungiittg, Wéhn es nicht ganz von der Danbd beë Leftators géfchrieben, Batirt ) Our bien Yrtifel, melcher auf das fransdfifhe Gemobne beits-Mecit(Coutume) gegrindet if, bat der Gcefesgcber alle Gdmierigfeiten und Rechtsfirèite mégen bem Litel des lesten MBillens befeitigen wollen. Der Hnterfchied swifchen Sceffament und Gobicil, die codicillarifhe Glaufel fallen daber eg,{0 ié auch Die quartra Falcidia fn den Segaten, und die Trebel. lianica fn ben Gibeirommifen, Ciebe auch die Artifel 902 unÿ 1002,: (2)+ ben 1097ffen Jfrt, l; ” ES 29 388: II Tr. 2. Cuar. D. main du testateur: il n’est assujetti à aucune autre forme,(1) 971. Le testament par acte public est celui qui est reçu par deux notaires, En présence de deux témoins, où par un notaire, en présence de quatre témoins. g72. Si le testament est reçu par deux notaires, il leur est dicté par le testateur, et il doit être écrit par l'un de ces notaires, tel qu'il est dictée. S'il n’y a qu'un, notaire, il doit également étre dicté par le testateur, etécrit par CE mOture. Dans l’un et l’autre cas, il doit en être donné lecture au testateur, en présence des témoins. Tl est fait du tout mention expresse. 73. Ce testament doit être signé pat le testateur: s'il déclare qu'il ne-sait ou ne peut signer, il sera fait dans l'acte mention expresse de sa déclaration, ainsi que de la çause qui l'empêche de signer. « L'article 1007 prescrit les formalités requises à l'ouverture des testamens mystiques€t olographes, et l'article 1008 dé- “termine la manière de mettre l'héritier en possession de le +2 "'shctession, un 100 ml b di der vert une| qui eux tre res, cri étre ue| pd| de le 3. Bud. 2, Lite. 5, Favitel, 389 und unterfchrieben ift; e$ ift Feiner anbern Sorm unter: ivorfen,(1) 971. Daë burc einen Offentlichen Act erridtete Tefta- ment ift bas, welches von zmwen Notaren, in Gegenmwart von gwey eugen, oder von einem MNotar, in Gegenwart von vier Seugen, aufgenommen ivorden if. 072, Viro bas Leftament von jwey Notaren aufgenon- men, fo muf e8 ibnen vom Seflator dictirt unb von ei- nem bderfelben, fo wie es bictirt wird, niebergefrieben werden. SG nur ein Notar sugegen, fo muf e8 ebenfalls vom Teftator dictirt, und von_biefem Motar niebergefchrieben werden. Qn beyden Füllen foll e8 bem Leffator, in Gegemwart der Seugen, vorgelefen werden.: Bon allem biefenr muf ausdridlihe Melbung ge: fheben.(*) 973, Diefes Leftanent muf vont Leftator unterfchriee ben werden; beclarirt er, baÿ er bes Schreibens unfun: dig, ober aufer Stand fev, zu untergeidnen, fo muf in bem Uct ausbridlihe Meldung von feiner Declaration, fo wie auch von der Urfache, Die as au unterfchreiben verbinbert, gefcheben, Ga) Gn dem Art. 1007 mwivd bic rt und YBeife voracfchrieben, wie cin verfchlofienes mit cigener Hand gefchriebenes Tefta- ment evoffnet, und im xoosten Yrt. wie dec Daritt eingefeste Evbe in den Befis der Erbfchaft gefest werden foll. @) Bon allem dicfem, bas beift von allen in diefent rtifel vorgefchriebenen Sormalitäten, und gmar nach bent Artitel 1001, ben Gtrafe der Mullitt des Lcflaments, muf aug dridiihe Meldunag gefheien. Diee Iorte find michtig, Shr Ginn bat au ciner Mechtéfrage Anlaf geaeben, mortiber die gefchieteften Rechtégelebrten und die Appellations: Dôfe fit Lange nicht vercinigen founten, gs fragte fich: Mus Meldung acfheben, daf der Motar daé Teftament gefhrieben babe? Die beiabende Mcinung murde endlich durch bas Caffations- Geridit angenomane, 390 MALE. Tir: 2. CHAR D. 974. Le testament devra être signéparles témoins et néanmoins, dans les campagnes, il sufhrasqu’un dés deux: témoins signe; si le testament est-reçu par deux notaires, et que deux des quatre témoins signent, Bi at 260: Dar HN OAI ee monE de. 975. Ne pourront-être pris pour témoins du testa- ment paracte public,| mi des légataires;,à quelque titré qu'is-soient,. ni leurs parens.ou alliés jusqu'au quatrième degré inclusivement, ni les’ clercs des no- taires par lesquels les.actes seront reçus...: 976. Lorsque le testateur voudra faire un:testa- ment mystique ou secret.{ il, sera tenu de signer ses dispositions, soit quil les-ait écrites lui-même, ou qu'il les ait fait écrire par un autre. Sera le Papier qui contiendra ses dispositions, ou le papier qui servira d'enveloppe, silyenaune, clos etscellé. Le testateur le présentera’‘aimsiclos et scellé au notaire, ét à six témoins au moi, ou:il le‘ fera-clore et sceller en leuriprésencez etäl déclärera quede con- tenu. en. ce papier est son testament écrit.et signé de lui,.ou.écrit par un autre.et signé, de lui: le notaire en dressera l'acte de suscription, qui sera écrit sur ce papier ou sur la feuille qui servira d'enveloppe; cet acte sera signé tant par le testateur que par le notaire, ensemble par les témoins. Tout ce que dessus Sera fait de suite et sans divértir à autres actes: let jen cas'qué lé téstateür,‘par‘un empé- chement survenu depuis la signature du testament, ne puisse Ssignér l'acte de suscription, il sera fait méntion de Ja déclaration qu'il en aura:faite; sans qu'il'soit‘bésoin,‘en’ ce ças, d’augmentér le nombre des: témoins,» QNNUSE 730 SIT) HÉ L100 ben eine vo eine vou iffet Je ù e qi que tres npé nt, fait ans jre 35 Ban a, Tite 51° Fapitel, 394 ‘g74n Das Deflamet Aug von bén Bengen unterfchriez ben wvérben“gletthionbT if, anf der Lanbe, die Unrérfhrift eines der“beybeir sue binreldend, enh. das Leftanent von gwen Notaren aufgenoummen wirbs wiro, baffelbe von einem, Notar. aufgenonnnen fo: ift-bie. Unterfchrift__ von ben vier Seugen binlänglich, l 975, Su 3eugen eines Leffamentes, welches burd einen éffentlichen Yet errihtetiwirdr} Éonnen iweber:bie Légata- ren, ter welchem Œitel: fie es auch fepen, hoc) tre Bervandten und Verfhwägerten, bis sun vierter Gra: be einfchlieplich, uod) die Gchreiber der Rotaren! welche die Acten auffesen, pétibinien Werder. 976, Vent der Leftator ein myftifheé Dber SALE Leftament, erridten will; fo if er gebalten, fine Verfis gurigen au; unterfreiben» eeanag fie, felbft sgefchrieben baben; oder von:einent Hnberrr baben foreiber Jaffen; das Papier, weldhes diefe Berfigungen enthâlt/:ober fes neë, welches sunt Umfchlag'bient, muf verfchloffer‘und erfiegelt tvérben, Det Teftator iberteicpt e8 alfo verfdlof: fen ind verfiegelt bem Jotar und wenigitens fech3,:3euz gen, obér lâft e8 in ibrer Gegenvart. verfchlieÿen Hu verfiegeln, und beclarirt, baf Das, 1va8 in biefent“Papier enthalten. if, fein von. ibm-gefchricbenrS. und unterfchrie- benes‘oder von einent Unbdern gefchriebenes und voncihm unterfriebenes Leftament fes;'ber Notar follieinen Auf: fchrift#-Mct barüber verfertigen, iwelcher auf eben biefes Papier, oder auf bas-Blatt, welches sun Umfdhlag bient, gefchrieben wird; diefer ct muf fowobl vom.Seftator alé vom Notar nb ben Seugen.. unferfchrieben iwérdén, ATe8 Dbige fol ununterbiochen, und obne baf zu anbern Mcten gefchritten wirb, gefcheben: und im Halle ber ste- ffator,. burch. ein feit ber Untergeihnung des Leftaments gugeftofenes Dindernif, den Aufférifté-Mct. nidht-unterz fhreiben‘Fonnte, fo folf von der Declaration, welche er barüber machen wird, Selbung gefthehen, obne baf eë in bièfem Falle néthi ifé, die Anzabl ber Bengen att vermebren, 392 Lav. LIL. Tir. 2. Cap. 5: 977..Si les testateur ne sait signer, ou sil n'a pu le faire lorsqu'il a fait écrire ses dispositions... il.sera appelé à l'acte de suscription un témoin, outre le nombre. porté par l’article précédent, lequel signera J'acte avéc les autres temoins; etil y'sera fait men- tion de la causé pour laquelle ce témoin aura été appelé. NIQUE M 978. Ceux qui ne savent ou ne peuvent lire, ne pourront faire de disposition dans la forme du tes- tament mystique. SE RS 979. En cas que le testateur ne puisse parler, mais qu'ilpuisse écrire, il pourra faire un testament mys- tique, à la charge que le testament sera éntièrement écrit, daté et signé de sa main, qu'il le présentera au notaire et aux témoins, et qu’au haut de l’aste de suscription, il écrira, en leur présence, que le apier qu'il présente est son testament: aprés quoi e notaire, écrira l'acte de si scription, dans lequelil sera fait mention que le testateur a écrit ces mots en présence du notaire et des témoins; et sera, au surplus, observe tout ce qui est prescrit par l’ar- ticle 976.; a 930. Les témoins appelés pour être présens aux testamens, devront être mâles, majeurs, sujets de l'Empereur, jouissant des droits civils,(1) # SEcrron II. Des Règles particulières sur la Forme de certains Testamens. 981. Les testamens des militaires et des individus employés dans les armées pourront, en quelque pays que ce soit, être reçus par un chef de bataillon ou (1) V. Art. 7 à 10, et les coustitutions de l'Empire de Fan 8. ten guy auf 3eugé unter ALT lefen myft Ein tit ÿon be bi bie tre dé alleé feobe di fon lnte (1) ii LUX qu (1) Ü Lau| l sen| re k||| mer men. été ins idus pays n Qi in À 3,. Bu. 2. Titel, 5, Fapitel. 393 977, WBenn der Leffator nicht unterfreiben:fann, oder wenn er nicht unterfchreiben Fonnte, als er feine Berfis gungèn nieberfchreiben liefi, fo muf gum Uuffchrift#Mct, auger der im vorigen Urtifel beftimmten Anzabl, nec ein Zeuge berufen werden, twelcher mit den anbdern 3eugen unterfchreibt:; und e8 mus von der Urfache, warum biefer 3euge berufen worben, Melburg gefcheben, 978, Diejenigen, welhe gar nidt, vber zur Seit hide lefen Fônnen, Fünnen feine Yerfigungen. in or eines myftiféen Sefflamentes machen, 979: Jim Gale der Leftator nicht reden, aber. fobreiben fônnte, fo fann er bennoch ein myfEifches Leftament ers tihteny unter ber Bebingurg, baÿ eë gang von feiner Hand gefchrieben, batirt und unterfchrieben fes; baf er eë Dem Motar und den Zeugen Uberreiche, und baf er oben an ben Auffchrifté-Uct, in ibrer Gegenmart, fbreibe, baf baë von ibm Sberreicte Papier fein Leffament fes; Dierauf fhreibt ber Motar den Muffcrifté-Act, worin ges melbet wird, baf der Leftator biefe Borte in Gegentwart des Notars und der Seugen gefchrieben bats überdief muf alles, tvaë burd) ben 976ften Urtifel vorgefchrieben ift, beobactet werden, 980, Die, iwelche als Seugen zu einem Seftamente be- rufen werden, müffen maânnlichen Gefchlecbts, vollidbrig, CS des Saifers, und im Genuf ber Civil:Recbte 1) jepn. Rwevter Abfchnitt. Bon den befondern Regeln in Betreff ber_. gewviffer Zeftamente, 98r, Die Leftamente der Militére und ber bey ber+: mee angeftellten Perfonen, Éônnen, in welchem Lanbe e8 aud) fey, von einem Bataillons: oder Schwadrons: Chef, ()©. die Mrtifel 7 bis 10, und die framdfifhe Confitutivn von Sabr 8, 304 Liv ML: Trrii2. Caps 24 d'escadron ou.paï tout autre’ oflicier d'un-grade su. périeur;.en présence de deux témoins, ou par, deux, commissaires, des. guerres, ou, par.un,de ces com, 4728 è ‘982.-Ilé pourront encore, si le testatéut éstmalade ou'‘blesséiêtrerecué par lofficier:de:santé! en’chef; assisté du commañdant militaire: chargé. de la:po- # LE; "583. Les dispositions désarticles' ci: dessus“auront lieu qu’en faveur de ceu'qui' sérônten expédition militaité 100.en‘quartier 3° où: en: garnisontihorstdu territoire: français;‘où prisonniers;chez l'énnemi; sans que, eux.qui sergnf,en-quartier,.ou,e1 garmison dans, l'intérieur puissent en profiter,.ämoins, qu'ils citadelle ét'autrés feux dont lés portes soient férmées et lés‘communications intérrompues! à cause de la güereomnine mis nie sibionidt muji#08 gas Ho ++{Ti 4 RTE LR F $ Ve à& RTE het AVE si: erbt établie, sera nul,six mois aprés que.le testateur-sera révenu. dans ün lieu oùil aura la libérté d'employer les formes ordinaires. -985:r Tes téstamens: faitss dans unr lieu’ avec lequel toute communication sera,;interceptée à cause-de la peste-ou.autre maladie contagieuse, pourront.être faits devant le juge de paix, ou devant J'un des officiers municipaux de la commune, en présence de deux témoins.!MNUN 170 936::Gette dispositions aura lieu, tant à Fégard de ceux qui seraient attaqués:deces.-maladies, que de ceux qui seraient dans les lieux qui en sont infectés, encore qu'ils.ne-fussent pas actuellement malades. 087. Lies festamens mentionnés aux. deux précé- dens’articlés,‘deviendront nuls six mois aprés que les communications auront été rétablies‘dans le lieu où le testateur. se trouve, ou Six mois après quil gùet Geg art gÿ2 vero Def iltt qÿ a C rite aufe ing RIT ein Ve Gi We, 1 96 ten tien td) (ii ticht flede driei el où tt il) fe ( Vad des il us ri et quel Qt être n dés sente ré de ue de ectés, les, pré $ Qué e le | quil| 3, Buch. 2. Litel St Sapiter. 395 oder vou jebent.anbern Offigier eines ohern Grades, in Gegemwart 3iveyer geugen, oder von get) Sriegs:Coniz miffaren, oder von einem Ariegé: Commiffar, in Gegen- ivart sweyer: Beugen,‘aufgenoiiinen iDerDen, 932, Gie fonnen ue wvenn der Œeftätor frané ober veribuinbdet tft} von dem Dber:Oefundheité-Venmten, unter Bepftand des“init der des Spitals beauftragten Militar-Commanbdanten, aufgenommemverden,| 983. Die Berfighngen der obigeu Urtilel baben bp ju Gunften: berjenigen Gtatt, welche fi auf einem Sriegé-3uge, oder in Einquattierung, ober in Garnifon auperbalb: des fraugsfifcheri Gebiets, oder alé Rrieg8:Ge- fangene in Seindes Lanb befindbens diejenigen, welche im Qunern in Cinquartierung oder Garnifon liégen, Fornen Feinen Gebrauch davon machen, e8 febe benn, fe befan: den fich in einem belagerten frieg8- Plañe, ober in einer Gitabelle, oder an einem‘anbern Drte, bo, des Arieges wegen, die Ebore gefchioffen, und Die Gommunicationen unterbrochen, find, 984. Das in oben beftimmiter Soit errichtete Leftas ment wirb-null, fech8 Monate naddenr der Leffator an einen Ort suridgetommen ift, iwo..er die Drevbeit bat, nach den: gemébnliden Sormen su teftiren. 985: Die Leffamente, welhe man an einem Orte er- richtet, mit bent febe Serbinoung ivegen Peft oder an- fled'ender. Rranfheit uuterbrodien if, Éônnen.vor dem Gtiedenérichter, oder.einem Munisipal-Beamten der_Ge- meinde, in GEDenee gwever Seugen, gemadt-werben, 986, Diefe Verfligung findet, fowobl in Hinfidht derer, svelche mit folchett Rrantheiten bebaftet find, als bere:, welche fidh. in den. buñit angeftédten Drten befiiben, enn fie aud nidt mirflich Érenf find, Gtatt. 987. Die im den-beyden vorbergehenben Urtifeln. ge- bachten Leftamente, werden null, feh8: Monate nadivens Die Berbinbungén mit Dem Dfte; hu welchem. fi) ber Beftator aufhalt, wieder herggfteilt worden, ober fech8 v. ba 396 iv: HIT. Tir. 2. Char, 5. aura passé dans un lieu où elles ne seront point in: terrompues. 1 088. Les testamens faits sur mer, dans le cours d'un voyage, pourront être reçus, Savoir, A bord des vaisseaux et autres bâtimens de l’Em- pereur, par l'officier commandant le bâtiment, où, à son défaut, par celui qui le supplée dans l'ordre du service, l’un ou l’autre conjointement avec l'of- ficier d'administration ou avec celui qui en remplit les fonctians; au Et à bord des bâtimens de commerce, par l’écri- vain du navire ou celui qui en fait les fonctions, l'un ou l’autre conjointement avec le capitaine, le maitre ou le patron, ou, à leur défaut, par ceux qui les remplacent. Dans tous les cas, ces testamens devront être reçus en présence de deux témoins. 989. Sur les bâtimens de l'Empereur, le testament du capitaine ou celui de l'officier d'administration, et, sur les bâtimens de commerce, celui du capi- taine, du maitre ou patron, ou celui de l'écrivain, pourront être reçus par ceux qui viennent aprés eux dans l’ordre du service, en se conformant pour le surplus aux dispositions de l’article précédent. 990. Dans tous les cas, il sera fait un double ori- ginal des testamens mentionnés aux deux articles précédens. ag1. Si le bâtiment aborde dans un port étranger dans lequel se trouve un consul de France, ceux qui auront reçu le testament seront tenus de déposer l'un des originaux, clos ou cacheté, entre les mains dé ce consul, quile fera parvenir au Ministre de la . marine; et celui-ci en fera faire le dépot au greffe de la justice de paix du lieu du domicile du testa- teur. 992. Au retour du bâtiment en France, soit dans er Mot nicht qù non f nt fui dde, WT joie À Beat Ù Gr in b beté der f 4 ( des den. hs$ ton À Si Uhr gebe 09 (ehet Dig 90 til die, a, fer. tele Vel W| CO. TEn \, où, Yom ec lt! rempli Teen ons, Je fui | EE ment on, api- in, Apres pou \f le ot:| articles| ange| ceux| post| mans| deh:| gel| test t dat 2, Bud. 2. Litel, 4 Sapitel. 397 Monate naddem er fich an einen Drt begeben bat, wo fie nicht unterbrochen find. 988. Die auf einer Seereife gemachten Leftamente, Fôn: nen folgendermagen aufgenommen werben, nâmlic: Am Bord der Nriegéfchiffe und anbderer Gabrsenge des Raifers, von dem das Gabrieug commanbdirenden Offigier, oder, in beffen Œrmanglung, von bemmjenigen, ber naci der Dienft-Oronung feine Stelle vertritt, und, in einem wie in dem andern Salle, mit Sugiebung bes Verwvaltungé: Dearaten, oder desjenigen, der feine Verrid)tungen verftebts Und an Bord von Kauffabrtey: Schiffen, von dem Géhreiber des Schiffes, oder dem, der feine telle verfiebt, in beyden Sâllen, mit Sugtebung des Gapitäns, des Mhez ders, oder Gobiff&-Patrons, oder, in deren Ermanglung, Derjenigen, bie 1hre Stelle vertreten, Gun allen ôllen müffen diefe Leffamente in Gegentwart gtveyer 3eugen aufgenommen werden. 989. Anf den Soiffen bes Raifers Fann das Æeftament bes Gapitäns oder des Bermaltung8-Beamten, und auf ben Rauffabrtes: Sciffen, das Leftament des Gapitäné, beë Mhebers, oder bes DPatronë, oder des Ochreibers, von denjenigen aufgenommen werden, die in der Dienfis Dronung den nâchften Rang nach ibnen bebaupten; im Uebrigen bat man fid) nach den Berfügungen des vorber- gebenden Artifels su richten. 990.%n allen Sallen muf von ben in ben 3men vorlier: gebenden Urtifeln ermâbnten Leftamenten, ein doppelteé Original verfaft werden, 991, Benn bas Sabrzeug in einem fremben Haver éintauft, wo fich ein fransofifcher Gonful befindet, fo find bie, welche das Leftament aufgenommen baben, verpflich- tet, eines der beyden Originale des Teftaments, verfchlof: fen und verfiegelt, in die Sände bdiefes Gonfuls zu bins terlegen, der e8 an den See-Minifter aelangen ldfit, und biefer lâft es in der Schreiberey des Sriebens= Gerichts, wo der Zeltator feinen Bobufis bat, binterlegen. 992 Bey der Müdtebr des Schiffes nad Sranfreid, 398 … Liv. Tir: 2. Caps. le port de l'armement; soit:dans un#port autre-que celui de l'armement, les deux. originaux du:testa- ment, également clos.et.cachetés ,. ou l'original qui resterait, si, conformément à l'article précédent, l’autre avait été dépo:é pendant le cours du voyage, seront remis au bureau du préposé de l'inscription maritime; ce préposé les fera passer sans délai au Ministre dela marine, qui.en ordonnera le dépôt; ainsi: qu'il est ditrau mênie articles; 1.118 56 993. Il sera fait mention sur le rôle du bâtiment, à la marge, du nom du testateur,' de la rémisé qui aura été faite des origiraux du testament, soitentre les mains d’un consul, soit au‘bureau d’un préposé de l’inscription-maritime... OR n be * 994. Le testament ne sera point réputé fait en mer, quoiqu'il l'ait été dans lé cours du voyages si, au temps où il a été fait, le navire avait abordé une terre; soit étrangère,‘soit de: Ja domination française, où.il.y aurait un officier public français: auquel.cas, il ne.sera valable qu’autant qu'ilkaura été dressé suivant les formés prescrites en France, ou suivant celles usitées dans les pays ouù il aura été fait. EF 15 pit sr 995. Les dispositions, ci-dessus. seront communes aux testamens faits par les simples passagers qui ne féront point partie de l'équipage. de «-096. Le-testament fait sur. mer;;en la forme pres; crite. par l’article 988, ne sera valable qu'autant que le testateur mourra en mer, où dans les trois mois aprés qu'il Sera descendu à terre, êt dans un lieu où il aura pu lé refaire dans les formes ordinaires. 997. Le testament fait sur mer ne pourra contenir aucune disposition au profit des officiers du vaisseau, s'ils ne sont parens du testateur. id ode ÿe fé fé À| B tte qu 2: tes. nal qui “dent, age Iption Lai al Lépôt, mt, sé qui réntre érosé Len bord ain it UT te, aura| unes qui 26 pres: i que _m0k à lei rés, sseal, 3, Bud. 2. Ti 5, Sapitel, 399 entiweber-in bém Saven woreë ausgerüftet worden, oder in jebenr anbern, müffen die bepden Originale des Te- ffaments, ebenfals gefhioffen und verfiegelt, ober bas übriggebliebene Original, wenn das anbere, in Gefolge des vorbergebenbden. Urtifels, fon wâbrend. der@See- Reife binterlegt worden wûre, in bie Geebienft-Schreibez res geliefert werden, deren Borfteher fie unversiglidh der GSee-“Pinifter au überfenden bat, welcher ibre Hinterlegung na ber in dem nâmlichen artitel beftimmten. Weife verordnet, 993, Am Kande der Scbiffé: Rolle muf von: oem Da men des Teffators und von der in die Dänbe eines Con- fuls, oder eines Vorftebers der Seebienft: Schreiberey ge- foetyenen Ueberlieferung. der Prigiale des-Zeftamentes, Meloung gefchehen.* 994: Das Leftament, wenn 8 auch fon mébrent der Oee-eife gemacht worden, wirb nicht alé ein auf der See errichtetes Seffanent angefeben, ivenn ur 3eit, da e8 er- rihtet worden, bas Sabrieug an einem Orte, in frembem pber im frangéfifchen Gebiet,:wo ein fransdfifher Staats- Demnter fih,: angelandet war; indiefem Salle iftres mur giltig, ivofern e8-nach den in Srantreich vorges fchriebendn, oder nads ben im Lande, wo e8 errichtet WOts den, üblichen Sormen abgefaft ift| 995, Die vbigen Serfugungen find ebenfalls. at die Seffamente anwenbbar, welche von bof reifenden Derfo: nen, die nicht zur Sschiffs: Mannfchaft gebôren, errichter wetben 996, Das auf dem Meere, in der Shri6 Dei afrtifel 988 vorgefchriebenen Sorm, errichtete sels iff nur in fofern giltig, als der Seffator auf. bem Weere, oder in den. bres Monaten ftirbt, nachbem er an einem, Orte. gez landet, wo er das Leftament in: den gemébnlichen Sormèen bâtte erneuern fônnen, 997. in auf bem WMeere erridtetes Teftament barf feine Verfigung 3u Gunften der Scbiff8: Offisiere enthal- ten, wenn fie nicht Bermandte des Leftators find, “ 400 Œrv. III Tr. 2. Car. 5. 998. Les testamens compris dans les articles ci- dessus de la présente section, seront signés par les testateurs et par ceux qui les auront reçus.| Si le testateur declare qu'il ne sait ou ne peut signer, il sera fait mention de sa déclaration, ainsi que de la cause qui l’'empéche de signer. Dans les cas ou la présence de deux témoins est requise, le testament sera signé au moins par l'un d'eux, etlil sera fait mention de la cause pour la- quelle l’autre n’aura pas signé. 999. Un Français qui se trouvera en pays ét'an- ger, pourra faire ses dispositions testamentaires par acte sous signature privée, ainsi qu'il est prescrit en V'article 970, où par acte authentique, avec les for- mes usitées dans le lieu où cet acte sera passé. 1000. Les testamens faits en pays étranger ne pourront être exécutés sur les biens situés en France, qu'après avoir été enregistrés au bureau du domi- cile du testateur, s’il en a conservé un, sinon au bureau de son dernier domicile connu.en France; et dans le cas où le testament contiendrait des dis- positions d'immeubles qui y seraient situés, il devra être, en outre, enregistré au bureau de la situa- tion de ces immeubles; sans qu'il puisse être exigé un double droit.(1) 1001. Les formalités auxquelles les divers tésta- ‘mens sont assujettis par les dispositions de la pré- sente section et de la précédente, doivent être + observées à peine de nullité. tr) V. Aït. 130 fo réf ter G gbet Gil terfe ÿ ait dut] te if dar tune tinét dr tt: def gro tod Gut tine qi de icles 6. par Je| | peut , ainsi ns est ar l'un Our x 1ce, mal: au ane; es dé: devti aitu ee| | tél lp| t tt| l 1 3. Dub. 2, it! 5. Mapité, oi 998, Die in ben obigen Urtifelu des gegenmärtigen A6: fnitté begriffenen Æeftantente, müffen von ben Teftato- ren und Denjenigen, welche fie aufgenommen haben, unz terfchrieben werden. Erflart der Leflator, er fes des Ochreibens unfunbig, oder aufGer Otand 3u unterseichnen, fo nnf von biefer Erflirung, fo wie auch von ber Urfache, die ibn am une terfchreiben bindert, Melbung gethan werden. rt In aller Güllen, wo Die Gegenmart gweyer Seugeñ nôthig if, muf bas Teftiament wenigfiens von einem derfelben unterfchrieben und die Urfacdhe errmabnt merben, wesbalb der andere nkht unterzeichnet bat. 999. Ein Sransofe, der fich im Unslanbe befifidet, Fann feine teftamentarifchen Berfigungen in einem Privat-Acte, nad ber Borfchrift des g7often Artifels, oder in einem authentifchen Ucte, nad) ben im Ort, wo biefer Uct ve: fañt wird, gebräuchlichen Sormen, errichten. 1000, Die im Auslanbde gemachten Leffamente, Éônnen, in Ynfebung der in Sranfreich gelegenen Güter, nur als- dann vollzogen werden, wenn fie vorber. in der Megiftris rungé-Rammer des Wobnfises des Teftators, im alle er einen bepbebalten Hat, oder mibrigenfalls, mwenn fie in der Regiftrirungé-Rammer feines let befannten Wobnor- teë in Granfreich, einregiftrirt worben find; im Salle bas Æeffament Verfigungen über unbemegliche Güter, die in dranfreid gelegen find, enthielte, fo muf es auferben nod) in der Megifirirungs= Ramimer, in beren BPegiré die Güter gelegen find, regiftrirt werden, ohne baf deébalt eine doppelte Gebubr fonnte geforbert werden,(1) 1001, Die Sormalitäten, welchen, Fraft der Verfiguns gen des gegenwärtigen und vorbergehenben Mbfchnittes, die verfchiedbenen Zeffamente unterworfen find, müffen, bey Gtrafe der Nullitât, beobachtet werden. {)©. den z30ftenr Urt,: Coder Nayoleot, 20 402 Lay. dl: Far. 2. Caps 2. Secrron. III. Des Institutions d'héritier, et des Legs en général.* 1002. Les dispositions testamentaires sont ou uni- verselles, ou à titre universel, ou à titre particu- lier.(1) Chacune de ces dispositions, soit qu'elle ait été faite sous la dénomination d'institution d'héritier, soit qu'elle ait été faite sous la dénomination de legs, produira son effet suivant les règles ci-après établies pour les legs universels, pour les less à titre universel, et pour les legs particuliers. SEcTiroNn IV. Du Legs universel. 1003. Le legs universel est la disposition testamen- taire par laquelle le testateur donne à une ou plu- sieurs personnes l’universalité des biens qu'il lais- sera à son décés. 1004. Lorsqu’au décès du testateur ily a des héri- tiers auxquels une quotité de ses biens est réservée par la loï(2), ces héritiers sont saisis de plein droit, ar sa mort, de tous les biens de la succession; et le légataire universel est tenu de leur demander la délivrance-des biens compris dans le testament. 1005. Néanmoins, dans les mêmes cas, le léga- faire universel aura la jouissance des biens compris dans le testament ,; à compter du jour du décés, si la demande en délivrance a été faite dans l'année, depuis cette époque; sinon, cette jouissance ne (a) V. Art. 913 à 915. Bot io unie Jrti de einer: jen, titiot ten! 1 fatif teren le f 100, lande fo tre von ebôr in Ÿe Ver 100. gai ot 9 fer ral, ] uni. rtÜCU: té| ritier,| Ou. de aprés Es à me pl Jus: rl: vee voit, net| der ki \h pris ces,| née,| e ne ee 3, Bu, 2. Titel: 5, Kasitel. 403 . Drttter Hbfniet: Bon den Erb8-Cinfefungen und den Vermächtniffen im Mllgemeéinen.; 1002, Die teftamentarifdhen Verfügungen find entieber nniverfal, oer fie gefcheben unter einem Partitions oder Particular:Litel,(1) re Jebde diefer Verfügungen, fie mag nun unter.der Name einer Crb8=Cinfesung, ober eines Vermächtniffes gefche ben, Hat ibre MBirfung nad) ben für die Univerfal:; Par- titionéz und Partienlar-Bermächtnife biernad beftimnz Blerter Abfdnitt. Bon dem Univerfal=Bermédtnig.| 1003, Das Univerfal-Bermächtnif ift dicjenige teftainen: tarifhe Berfigung, moburdi der Leftator einer dder meb teren Derfonen das ganse Vermügen giebt, welches er ben feinem Abfterben gurüdlaffen wird. C) 1004, Gind bey dem Abfterben des Leftators Erben vor: banden, welchen das Gefes einen Plicht-Sheil(2)sufpricht, fo treten biefe Erben durd féinen ob bre iveiteré und von Mechtéwegen in den Vefis des gangen zur Erbfchaft. gebôrigen Vermôgens ein, und der Univerfal: Legatar ift im Salle, die Auélieferung des im Leftament begriffenen. Bermôgens von ibnen 3u fordern. 1005, Gleichwobl bat, in eben diefenSällen, Serifniverfal: Regatar ben Genuf der im Leffament begriffenen Güter, vont Zage des Abfferbens an, wenn bag Gefuch tit Mnéz lieferung in Sabresfrift feit biefem SBeitpunft_ gefdhehen @)@. der 967ften Yrt.| G) Dieraus erhellet, daf smifhen dem citigefesten Etben und dem legatario universali fein linterfchte) obrvaltet,—— (2) G, den otsten bis orsten Mrtifef,: 26* 404 Lauv. LI: Fur. 2. Chat 0: commencera que du jour de la demande formée en justice, ou du jour que Ja» délivrance aurait été volontairement consentie. 1006. Lorsqu’au décès du testateur il n’y aura pas d’héritiers auxquels une quotité de ses biens soit ré- servée par la loi, le légataire universel sera saisi de plein droit par la mort du testateur., sans étre tenu de demander la délivrance. 1007. Tout testament olographe sera, avant d’être mis à exécution, présenté au président du tribunal de première instance de, l'arrondissement dans lequel ta succession. est ouverte... Ce testament sera. ouvert, sil est cacheté. Le président dressera procés-verbal de la présentation, de l’ouverture et de: l'état du testament, dont il:ordonnera le dépôt entre Îles mains du notaire par lui commis. Si le testament est dans la forme mystique, sa présentation, son ouverture, sa description et son dépôt, seront faits de la. méme.manière; mais l’ou- verture ne pourra se faire qu'en présence de ceux des notairés et des témoins, signataires de l'acte de suscription, qui se trouveront sur les lieux, ou eux appelés. ue à 1008. Dans le cas de d'article 1006, sile testament sera tenu de se faire, envoyer en possession, par üne ordonnance du président, mise au bas d’une requête, à laquelle sèra joint l'acte de’ dépôt. 22009: Le légataire universel qui sera en concours avecun héritier auquel la loi réserve ne quotité des. biens, ,- sera tenu des. dettes et charges dela succession du testateur, personnellement. pour. sa part et portion, et hypothécairement pour le tout; et il-sera tenu d'acquitter tous les legs; sauf le cas de réduction, ainsi qu'il est expliqué. aux articles 926, et 927:(1) (1) L'article 1220 contient lé: motif de cette dispositions est olographe ou mystique, le. légataire. universel. ge guft 10 vor Univ Red be 9 10 get id den, Wet EL tetl Wt ge fi LT tige tt 10 ten leg den Bitt dige 10 tte il (il für ide dt {f( Î mét&| l'ait él|| Ur Pa Soit ré. A saisi NS être d'être ribunel lequel UfEr(, verbal at dur 6 les 1, ét son g lou: Eux le de EUS. ament versel n, pi| 8 d'une| { ONCOUr| quoi ç den jou Si| e tout| fees| art| 3: Bud 2, Tite 5 ayitel, 405 ift; wibrigenfalls füngt biefer. Gennf erft vom Tage der gerichtlichen Rlage, oder vom age, wo bie Auélieferung gutwillig gugeftanden worden iff,-am. 1006, Sind beym Abfierben des Leftators feine Erben vorbatiben.,'denen ein Pflicht:Sbeil gebithrt, fo tritt ber Univerfal- Legatar burd ben ob bes eftators, von Rechtéwegen, in den DBefis des Vermôgens ein, ohne _ bie Muélieferung beffelben begebren zu mien, 1007,%edes eigenhänbdige Leftament muf, éhe e8 vol g0gen wird, bem Prâfidenten des Geridts erfter Suftans, in:beffen Besir£ die Erbfchaft eroffnet ift, vorgelegt wer- den. SE diefes Leflament verfiegelt, fo muf es geoffnet werden, Der Prâfibent folf einen Berbal:Prozef über bie Borlegungr Créffnung und ben uftand des Leffaments verfertigen, und beffen Dinterlegung in die Dände eines von ibm beftellten Motars verordnen. ft bas Teftament in der moffifhen Sorm errichtet, fo gefchiebt die Ueberreihuna, Eroffiung, Sefbreibung und Dinterlegung auf biefelbe YBeife; die Eréffnung aber fann nur in Gegenwart, oder nad) vorläufiger Berufung, derje- nigen NMotare und. Seugen-gefchehen, die ben Huffchriftss Act unterfcrieben haben: und am Orte fidh befinden. 1008,%m alle des 1006ten Urtifel, wenn bas Léfta- ment cigenbändig oder myftifch ift, muf der Univerfalz Legatar fic durch eine Orbonnang des Prafibenten in ben Defit einfeben laffen; biefe wird unten auf feine DPittfchrift gefeht, iwelche ben: Dinterlegungs- ct beygez bogen feyn muf. 1009, Der Univerfal-Legatar, welcher mit einem Erben concurrirt, bent ein Pfliht-Theil gebibrt, muf perfonlich fur bie Scpulben und Laften ber Erbfchaft bes Leftators, nad Berbältnifi feines Erb:Untheils und bypothefarifd für bas Gange, haften; er ift auch gebalten, alle Ver: mâdtniffe zu berihtigen, mit Borbebalt ber Reduction, fo wie es in ben Artifeln 926 und 927 beftimmt iff,(1) en a) Der Grand Dieter Berfigung lieat im Artifel 1220, 406 uv. AIT. Tur-22. Car. BE Seérion V. Du Legs à titré universel 1010. Le legs! a titre Rés éBn est. crmelté, pes Hédtrel le-testateur lègue uné quote-part: des:-biems dont la loi lui permet de. disposer, telle qu’une moitié. un tiers, ou tous ses immeubles, ou tout son. mobilier, ou une quotité fixé de tous ses immeubles« ou de tout son mobilier. S Tout autre legs ne forme era‘une disposition à a titre par ticulier. 1011. Les légataires à titre universel séront tenus de demander la délivrance aux héritiers: auxquels une quotité des biens est réservée par la loi; à leur défaut, aux légataires universels; et à défait:de ceux-ci, aux héritiers appelés dass Mefites établi au. titre des Successions. PATES . 1012. Le Jégataire à titre universel$éra tenu, comme le légataire universel, des dettes ét charges de la succession du testateur,‘pérsonnellement| pour sa part et portion, et or ntm moe pour: le tout. a) ti 1013. Lorsque le testateur n'aura‘disposé que d'une quotité de la portion disponible, et‘qu'il J'aura fait à titre universel; ce légataire sera tenu d’acquitter les legs particuliérs par contribution avec les héritiers natures. ( | | à Lequel di le, un obilier où de n abite Etenus ques à leur it:de établ fai, ges OUT r'\e e que t qui a ten EAU 3,0Bu%, 2. Titel, 5, Sapitel. 407 unfter Abfnitt. Bon be Partitions: Berinadtniffen, 1010, Das Partitions: Bermädtnif(#1 if basjenige, wooburdh der eftator einen aliquoten Theil feines Vers inôgens, iworiber ijm bas Gefes 3ù verfiigen erlaubt, 3. D, bie Dâlfte, ein Drittel, ober alle feine unbewegli: dhen, oder aber alle feine beweglichen Guter, dber einen beffimmten Œheil feiner unbeweglichen oder beweglichen ter mena© ATSR He: CEbr LE Gebes andere Bermädtnifift nur: eine Berfigung un- ter einem Particular-Litel,: nétvHol atsas 1011, Die Vartitions-Legatare find gebalten, die Unëz lieferuna von den Erben, denenein Pflicht-Lbheil gebübrt, au begebrens in Crmanglung berfelben, von ben Univerfalz Legataren, und in Ermanglnng lebterer, von den Erben, welchenach der im Œitel von den Erbfdaften beffimimten Ordaung, berufen find.« Sirigio 1019, Der Partitions: Legatar baftet, eben fo wie der Univerfal-Legatar, für die Sdhulden und Laften der Berlaf fenfaft des: Seftators, perfonlid fur feinen Antleil, und bypothefarifdh für bas gange Vermôgen.(1) 1013, YBenn der Leftator nur über einen Theil der dif: poniblen Portion verfügt bat, und gmwar partitionsieife, fo mu biefer Legatar Die befondern Bermächtniffe, ver: bâltnifmägig mit den natürlihen Erben, abtragen. () Das Bermächtnif ex titulo universali, iff Das legatum parti. tionis, tvelches Oôpfuer, in feinan Eomimentar über die Sei- meccifchen Œnfitutionen,$, 568, erflärt. Mach feiner cie nung faun ein folcher Œrbe das jus accrescendi nicht ausüiben und die actiones hæreditarias nicht anffellett, a) G. ven 871ften und 87sften Urtifel, 5 EE | | 408 Live FIL: Tir. 2. Cap: SEcrion VI. Des: Kegr particuliers.: ‘1014. Toût legs pur'et. simsle donnera au légataire; du jourdu'déces:.dutéstateur, un droit; à la chose Les léguée., dxoït. transmissible àses héritiers ou Ant: cause.:: Néanmoins, le Lanta. partisulier 1 ne; pourra se mettre en possession. dé la c chose Jéguée, ni.en Pré: tendre lés fruits où intérêts, qu'a compter du jour de sa demande en délivrance, formée suivant ordre établi par l’article io11, ou dù jour auquel cette délivrance ui aurait- 00 pete ee is con- sentie.= ,:; NAS: 1015. Les intérêts où secs: de chose légüée courront au profit du légataire, dés le jour du dé- ces, et. sans-qu'il ait formé sa demande en-justice, 19 Lorsque le téstatéur aura expressément: dé- claré sa volonté, à cet égard, dans. le testament; 2.° Lorsqu'une rente viagère ou uné prions aura été léguée à titre d’alimens. 1016. Iæs frais de la demande en délivrance. se- ront à la charge de la succession, sans méanmoins qu'il puisse en résulter de réduction de. la réserve légale. Les droits d'en giaerenE at seront dus par le lé- gataire.: Le tout, s’il n’en a été autrement Dr aune par Je testament. Chaque legs pourra être enregistré séparément, sans que cet enregistrement puisse profiter à aucun autre qu'au légataire ou à ses ayant-cause. 1017. Les héritiers du testateur, ou autres‘débi- teurs d'un legs, seront personnellement tenus de l’acquitter, chacun au prorata de la part et portion dont ils ÿrofiteront dans Ja succession. Ils en seront tenus hypothécairement pour le tom taire, chose \yant- ma 4e L jou urant quel| (on: uée ice,| oins RIVE € pr ment, aucui deb us de ortiol ur le 3 Bud, 24 Tite, 5, Ranitel. 409 ?.. Nbfnité, Bon. ben Particular: Bermachtniffen. 1014, Yedes unbebingte Bermadtnif giebt dent Legatar, vom Sterbe-Tag des Leftators an, ein Recht auf die vers machte Sache, welches auf feine: Erben, obes ges Rechte- Nachfolger ubergelt. Oleichivobhl ann der Particular- gegaar fa Hit eber in ben Defi der permachten Sache feben, noch Die Srüchte und Sntereffen dbavon verlangen, alé vom age an, 10 er bas Gefuch um Muélieferung, nad) ber-burch Den 1o11ten Mrtifel beftimmten Ordnung, angebradt bat, oder vom Tage an, 100 ibm diefe Uuélieferung von freyen Stücien sigefianben worden iff. 1015, Die Fntereffen oder Srüchte der vermadpten Sache gebôren bem Legatar, vom@terbeZag an, ohne Daf er desmegen eine gerichtliche Rlage angeftellt babe: 1) IBenn der Leffator besbalb ausbrudlid) feinen il: len im Teftament erflärt bat; 79) Menn eine Leib-Mente oder ein Gepait, unter der Œitel von Ulimenten, vermacht worden if. 1016, Die. Roften der Rlage um Auélieferung fallen der Erbichaft qur Laff, ofne af barum der. Pflidt= Æbeif verminbdert werden Éônne.::- Die Regiftrirunge-Gebübr iff ber Legatar foulbig. Ulles Ddiefes; mwenn im Sefflament nicht:— Derz prbnet ifft. Gebes Berméchtnif ann befonders regifirirt des: obne baf biefe Regiftrirung einem anbdern als dem£ega- tar, oder benen, bie in feine Rechte eingetreten find, nufen Fann, 1017, Die Erben des Teftators, oder Anbere, Die ein Bermächtnig abzutragen baben, find perfénlidh gebalten, e8 ju bezablen, jeber nach Yerbältnig des Untheils, den er aus ber Verlaffenfchaft beziebt. Gie baften bopotheforifch für bas Gange, bis sum 410 Eu. TIL. Tir. 2° Char. 5. tout, jusqu'a concurrence de la valeur des immeu- Sole bles de la succession dont ils séront détenteurs. fuf 10 1018. La chose léguée sera délivrée! avec les ac- bebir cessoires nécessaires, et dans l’état où elle se_ trou: on| véra au iQ du décès du donateur. ji “o19. Lorsque éshrt qui a‘égué la prop id un wegli immeuble, l’a ensuite augmentée par des.-acquisi-: me tions, ces‘acquisitions» fussent-elles contiguës; ne figur seront pas.censées; sans-une nouvelle. disposition;| tit faire partié du legs. Et| tie“4 Jr Il en‘sera autrement des eBuhedértené: ou àes tee constructions nouvelles faites sur le fonds! légué, bad ou d'un enclos dont le testateur aurait. sysmenté qu l'enceinte. nédroned pis quit il 1020. Si, avant le testament où aus“la chose Gi Jéguée à été Eypothéquée poux une détté de la suc-& cession;, ou méme pour la dette d’un tiers, ou si elle est grevéé d'un usufruit,‘celui qui doit acquit- Ba ter le legs n'est point tenu de-là dégager, à moins mad qu'il n’ait été chargé de.le faire par une iepppiion befre expresse du testateur. RES 10 RE nel EE: 1021. Lorsque le testateur aura légué la chose d'autrui, le legs sera nul, soit que le testateur ait due connu ou non qu elle ne Jui. ds fra are S Mag 3uge 1029.- Lorsque le legs. sera d'une chose indéter- 10 # E Î Î les ac| trou| à d'un Cquis. ës, ne ion,| 1 dés UE, enté dose a sue: ous que pins ion cQse Ut alt ndéter ner | 3, Buobe-o, Titel 52 Rabitel, qui Delauf. des Berths der ann Gier der Erbz fchaft, die fie befien,:: 1018, Die vermachte Sache muf it be ASIE Qu: bebürigen und in dem 3uftande, worin fie fid) am terbe- ag des Seffators befindet, auggeliefert werden. 1019. IBenn ber, ivelcher. das Gigenthum eines unbe- wegliden Gutes vermadt bat, e$ in der Golge durd) Erwerbungen vergrüfert, fo find, ofne, eine neuere.Ver- figurig, biefe Ermerbungen, iwâren fie auch angrângend, nicht als Theile des Bermädtniffes angufeben,… _Mnbers verbält e8 fi mit:den Berfchônerungen, oder meuen Gebäubden, die auf dem vermachten Gute ange- bracht, ober aufaefirt worden find, oder mit einem ein- gefchloffenen Plase, deffen Umfang der Æefiator ervei- tert bat, 1020,%ft vor cber nad bem Leftament die vermachte Sache für eine Sduld der Erbfchaft, oder fogar für die Sul eines Dritten bypothetirt, oder mit einem Nief- brauch befchwert worden, fo: if ber, welcher das: Ver- machtnif abutragen bit, nicht gebalten, fe bavon zu befreyen, e8 fey benn, dbaf ibm folhes der Æeffatot_ | eine befondere Berfigung auferlegt bâtte,() 1621, Hat der Seftator eine Sache vermacht, die einemt anberu gebôrt, fo ifé bas Bermäcdtnif null, der Leftator mag gewuft baben:oder mich, bag ibnt die Sade mit gugebôre,(+) 1022, Beftebt bas Bermäcdhtuif in einer unbeftimniten‘ ()€8 féheinet baË diefer Mvtifel mit dem Mrtifel 874 im SOider- foruch ftebes die Sntinomie tft aber nur fdheinbar, Maälleville, cn feinem Commentar 1iber diefes Gefesbuch, tom.2, p. 474 bebt fie, indem er verfichert y baf der g7afte Urtifel von, bent Galle redet, mo der Leftiver bem Erben die Berbindlichfeit auflegt das leagitte Gut von der Dopothef su befrepeu, Gex) Durs dieferr und den rsooften Artit., find die sen fonder: baren Gefete im vômifchen Recbt, daf man einem das incite thum eines andern leairen oder veréaufer fônne, aufacboben over. 412 Live TiL Trr, 2..cHAp.5. minée:4 lhéritier ne sera pas obligé‘de la’ donner de la meilleure qualité, et il ne pourra l'offrir de la-plus mauvaise.(1)... ,:.*. v 1023. Le legs fait au créancier ne sera-pas censé en compensation de sa créance, ni le legs fait au doméstique, en compensation de$es gages. 1024: Le légataire à titre particulier ne sera point tenu‘des dettes de la succession, sauf la réduction du legs ainsi qu'il est dit ci-dessus, ét sauf l’action hypothécaire des créanciers. SEectrron:VIE::::: 7 BDes Exicuteurs testamentaires. 1025. Le. testateur pourra nommer un ou plu- sieurs exécuteurs téstamentaires. 1026.[Il pourra leur donnér la saisine du tout, ou seulement d’une partie de son mobiliers mais elle ne pourra: durer au-delà.de l'an:et jour à compter de son décès. S'il ne la leur a pas donné, ils ne pourront l'exiger. 1027: L’héritier pourra faire cesser la saisine; en offrant de remettre aux exécuteurs teéstamentaires somme suffisante pour le payement. des legs mobi- liers, où en justifiant de ce payement. 1028. Celui qui ne peut s'obliger, ne peut- pas être exécuteur testamentaire., 1029. La femme mariée ne pourra accéptér l'exé- cution testamentaire qu'avec le consentement de son mari. (x) Va Aft. 1246. Gé Qu foies 10} gr| féner gurna 10: tit die] qe (lat donne frir de| censé lt au | Doint üetion ‘action ju lol, is ra iper.| e,en ntaurés| mob| pas l'exe- at de | | Î 3, Bud. 2. Titel. ,5 Rapitel. 413 Sache, fo ift ber Erbe nidit gebalten, fie von der beften Oualitét zu geben, aber er darf fie auch nicht von der fchiechteften anbieten,(1) 1023, Das Bermächtnif sum Bortheile eines Oläubis gers ift nicht angufeben, als wûre eë zur Gompenfation feiner Sorberung gemacbt, noch das einem Dienfthoten gemadte Bermachtnif, gur Compenfation feines Lobné. 1024, Der Legatar unter einem Particular-Titel, baftet nicht für bie Sdulden der Berlaffenfhaft, boch bleibt die Reduction feines Vermaäcdtniffes, in Gefolge der obi- gen Beftimmungen, fo wie die Hypothetar? quelque personne que la donation soit faite: le do- nataire sera tenu d'accomplir ces conditions, sil n'aime mieux renoncer à la donation; et en cas que le donateur, par contrat de mariage, se soit réservé la liberté de disposer d’un effet compris dans la do- nation de ses biens présens, ou d’une somme fixe a prendre sur ces mêmes biens, l’effet, ou la somme, s’il meurt sans en avoir disposé, seront censés com- pris dans la donation, et appartiendront au donataire ou à ses héritiers.(2) (1) V. Art. 948. (2) V. Art. 943 à 947: ÿ où dal ue De tige jt] 1 Pa qe 4 bn (ON Bu ne ul ser ‘du de|| auqué| du de| ‘onçan es| Hat dons| lire sex| (on pour me| baur du Jeent ÿ, je# À fur me| \ Qpayer dr suce Miions d par je do- jh, si as que jueservé ). la de L> fixe orné, EU pnatlt 3, Bud. 2. Tikl. 8. Sapitel, 437 oder theiliweife begreifen, unter der Bebingung jeboch, baf bem Act ein Berzeichnif der Shulden und Laften, welche am Sage der chenfung fid) vorfinden, beygez füigr werde; al8bann ftebt es bem Defchenfren fre, bey den Ubfterben des Schenfgebers fid) an bas gegeniwärs tige Vermôgen zu balten, und auf bas Uebrige 3u ver: 3ichten.: 1085, Yft bas in bem vorhergehenden Yrtifel ervébnte Bergeichnif(1) dem Ucte, welcher die Schentung Des ge- genwédrtigen und sufénftigen Bermôgens enthalt, nidt bengefigt worben, fo muÿ der©chentnebmer Diefe Scbentung ganz annebmen, pber gang Darauf vergidhten. Sim Fall der AUnnabme, Éann er nur die Güter, weldhe fidh am Sterbe-Tag des Gchenfyebers vorfinden, verlangen, und mu für die Sablung aller Schulden und Laften der. Crbfchaft baften, 1056, Die Scbenfung burd ben Chez: Vertrag 3um Mortheil ber Gattèn, oder der aus der Cle zu ergielenden Kinder, fann auch unter der Vebingung gemacht iverben, baf alle Schulden und SLaften ber Érbfhaft des Echent- geberé ohne Unierfchied bezablt werden, oder unter andern Bebingungen, bderen Grfüllung von bem Millen des Schenfgebers, wer er aud) fep, abbangt; der Gchent: nebmer ift gebalten biefe Bedingungen zu erfullen, wenn er anber8 nicbt lieber auf die Schenfung vergihten will; und im Salle fidh der Schenfgeber durch ben Ghe-Bertrag die Defugnif vorbebalten bâtte, über einen in der Gchenfung des gegenwaärtigen Bermogens begriffenen Gegenftand, oder über eine auf bdiefes Vermôgen zu er- bebende beftimmte Summe zu verfügen, fo ift biefer Ge- genffanb ober biefe Œumme, wenn er, obre daruber ver- fügt 3u haben, ftirbt, angufebett alé wwdren fie in der. Schenfung begriffen, und follen dent Schenfnehmer oder deffen Crben angebôren.(2) (1) 6. den 948ftett Art, (2)©, die Avtifel 943 bis 947+ 438 HE Tir. 2. CHar:(CE 1087. Les donations faites par contrat de mariage ne pourront être attaquées, ni déclarées nulles, sous prétexte de défaut d'acceptation. 1088. Toute donation faite en faveur du mariage sera caduque, si le mariage ne s’ensuit pas. 1089. Les donations faites, à l’un des époux, dans les termes des articles 1082, 1084 et 1086 ci-dessus ,. deviendront caduques, si le donateur survit à l'é- poux donataire et à sa postérité. ‘1090. Toutes donations faites aux époux par leur contrat de mariage, seront, lors de l'ouverture de la succession du donateur, réductibles à la portion dont la loi lui permettait de disposer.(4). CHAPITRE IX. Des Dispositions entre Epoux, soit par contrat de mariage, soit pendant le mariage. 1091. Les époux pourront, par contrat de mariage, se faire réciproquement, ou l'un des deux à l’autre, telle donation qu’ils jugeront à propos, sous les mo- difications ci-après exprimées.; 1092. Toute donation entre-vifs de biens présens, faite entre époux par contrat de mariage, ne sera point censée faite sous la condition de survie du donataire, si cette condition n’est formellement ex- priméeé; et elle sera soumise à toutes les règles et formes ci-dessus prescrites pour ces sortes de do- nations.; C4 1093. La donation de biens à venit, ou de biens présens et à venir, faite entre époux par contrat (1) V, Aït. 920, D. nn PDO PT mariage Bs, sou|| à 4| LIartage Et, dar dessu, tale bar leur lue de Aion b: de due, Wire, mo- pesen, “01e Sen Ave du ent ex Rules€ jde do ontri FAP RTE RE PEER RC RATE ON Te 3, Bu. 2 Lite, 9. apitel, 439 1087, Diein bent Ebe-Vertrag gemachten Shentunrgen fénnen nict iwegen Mangel der Unnabhme angefochten, ober für null erflärt verben,| 1088, Gebe sum Vortheil einer Heirath gemachte Shen: fung ift obne Sraft, wenn die Heirath nicht erfolgt. 1089, Die einem ber Ebegatten, in Gefolg der Ur- tifel 1082, 1084 und 1086, gemachten Schenfungen ver- lieren ibre Sraft ebenfalls, wenn der Schenfgeber den befchenften Œbegatten und befen Nachtonimenfchaft überlebt. à: 1090, Alle ben Ebegatten in Ebe: Bertrag gemachte Schenfungen Fônnen, ben Erôffnung der Erbfchaft des Gchenfgebers, auf den&heil berabgefeñt werden, worüber er verfügen burfte,(1) 4 Meuntes Rapitel, Bon ben Verfüigungen smifden Ebegatten, our EbeBerträge, ober mäabrenbd der Ebe. 1og1, Die Ebegatten Fünnen burd ben Ébe:Bertrag fi gegenfeitig, ober einer bem andern, jebe beltebige Schenfung, unter den biernach beffimmten Einfchrantun: gen, machen., 1092, Reine Sdenfung wifchen Lebenden von gegen- wértigen Gütern, welche burd Ebe-:Bertrag awifdhen Œbegatten gemadt wird, ift angufeben, als würe fie unter ber Bebingung des UeberlebenS des Schentnehmers gemacbt worden, wenn diefe Bebingung nidt formilich ausgebridt ift; fie ift allen ben Megeln und Gormen un- terworfen, welche bier oben für diefe Gattung von Schen: fungen vorgefchrieben find. 1093, Dieeinfeitigen ober mwedhfelfeitigen Schentungen von suhinftigen, ober von gegeniwärtigen unb gufunf: tigen Gütern, mweldhe Cbegatten fid in Che: Bertrage a 6. den g2often Art, 420 Lav. IL, Tir. 2. Cuar. ge de mariage, soit simple, soit réciproque, sera sou- mise aux règles établies par le chapitre précédent, à l’égard des donations pareilles qui leur seront faites par un tiers; sauf qu'elle ne sera point trans- missible aux enfans issus du mariage, en cas de décès de l’époux donataire avant l’époux donateur. 1094 L’époux pourra ,; soit par contrat de ma- riage, soit pendant le mariage, pour le cas où il ne laisserait point d’enfans ni descendans, disposer en faveur de l’autre époux, en propriété, de tout ce dont il pourrait disposer en faveur d'un étranger, et, en outre, de l’usufruit de la totalité de la por- tion dont la loi prohibe la disposition au préjudice des héritiers. Et pour le cas où l'époux donateur laisserait des ænfans ou descendans, il pourra. donner à l'autre époux, ou un quart en propriété et un autre quart en usufruit, où la moitié de tous ses biens en usu- fruit seulement. 1095. Le mineur ne pourra, par contrat de ma- rage, donner à l’autre époux, soit par donation simple, soit par donation réciproque, qu'avec le consentement et l'assistance de ceux dont, le con- sentement est requis pour la validité de son mariage; et, avec ce consentement, il pourra donner tout ce que la loi permet à l'époux majeur de donnér à l’autre conjoint. 1096. Toutes donations faites entre époux pendant le mariage, quoique qualifiées entre-vifs, seront toujours révocables, La révocation pourra être faite par la femme, sans y être autorisée par le mari ni par justice. Ces donations ne seront point révoquées par la survenance d’enfans.(1): 1097. Les époux ne pourront, pendant le mariage, se faire, ni par acte entre-vifs, ni par testament, aucune donation mutuelle et réciproque par un seul et meme acte.(2) (1) V. Art. 960: (2) Ve Afte 968 ll Se ein Ju fai (GIE 1 til De gt ji ie ë ü \ Re ne de tft jen il ti leraqn.| cédent,| | seron| (trans D: déck f, Ile M? Dit 1 ne OS€r e7 2 Lout çe d'ange, “h por: Ends j dés Bure Ju D vie $ Butor| Dec le icone Mise; fout| nnét Éd seront ps| park| rage,| pment, qn seul 3. Bud. à. Lite. 9. Rapitc, 441 imachen, find ben im vorbergehenden Rapitel beftimmten Regeln, in Anfebung der Schenfungen, welche ibnen von einem Dritten gemacht worden, unteriworfen: mit ber Muënabme jeboch, baë fie nicht auf bie au8 der Ebe ab- ffammenbden Rinder übergeben, im Gall der befchenfte Ghegatte vor bem Schenfgeber fürbt. 1094, Ein Ebegatte, fann, fomobl im Cbe-Vertrag als wäbrend der Che, auf den Fall baf er Feine Sinder noch Defcendenten binterliefe, gum Yortheil des andern Ébez gatten, über ben Theil eigenthümlich verfigen, worüber er au Gunften eines Sremben verfügen Fônnte, und nod) üiberdief über den NieGbrauch des gangen Theils, worüber er nidt gum NMadjtheil der Erben verfügen fann. Und im Gall der fhenfende Ebegatte Kinder oder Def: cenbenten binterliefe, Éann er bem andern Ébegatten ent- weder ein Biertel eigenthümlic und ein anberes Viertel sum Niefibrauch, oder die Dâlfte feines Vermôgens gunr Miefbrauch, fchenfen. 1095, Der Minberjäbrige fann, burch den Ebe-Bertrag, dem anbern Œbegatten webder einfeitig noch wechfelfeitig etwas fchenfen, obne Einmilligung ober Beyftandb der: jenigen Perfonen, deren Eimvilligung zur Giltigfeit feiner Ebe erforderlich ift; und mit biefer Cinwilligung Fann er alles bas fchenfen, iwaë ein volljäbriger Cbegatte bein anbern burd Schenfung geben fann. 1096, Alle wäbrend der Che xvifhen Ebegatten ge: iuadhte Schenfungen, ob gleich als gwifchen Lebenbden be: titelt, Éônnen wiverrufen werden,: Die Grau Éann wibderrufen, obne vou ibrem Manne oder vom Gericht bagu autorifirt gu feyn, Diefe Schenfungen find nicht wegen nachgeborner Rin: der iwiberruflidh,(1) 1097, Die Ebegatten Foônnen fich, mabrend ber Che, burd) Icten swifhen Lebenden oder Eeffamente, eine gegenfei- tige Schenfungen in einem und dbemfelben Acte machen.(2) (1) G, den 960ften Art. (2)©, den 968ffen Art. 442 La, TE Trr. 3. Char: 1 1098. L'homme ou la femme qui, ayant des en- fans d’un autre lit, contractera un second ou sub- séquent mariage, ne pourra donner à son nouvel époux qu'une part d'enfant légitime le moins pre- nant ,/et sans que, dans aucun cas, ces donations puissent excéder le quart des biens. 1099. Les époux ne pourront se donner indirecte- ment au-delà de ce qui leur est permis par les dis- positions ci- dessus. Toute donation, ou déguisée, ou faite à person- nes interposées, sera nulle. 1100. Seront réputées faites à personnes interpo- sées(1) les donations de l’un des époux aux enfans ou à l'un des enfans de l’autre époux issus d’un autre mariage, et celles faites par le donateur aux parens dont l’autre époux sera héritier présomptif au jour de la donation, encore que ce dernier n'ait point survécu à son parent donataire. TITRE IIL Des Contrats ou des Obligations conven- tionnelles en général. (Décrété le 7 Février 1804. Promulgué le 17 du même mois.) CHAPITRE PREMIER. Dispositions préliminaires. 1101. Le contrat est une convention par laquelle une ou plusieurs personnes s'obligent, envers une ou plusieurs autres, à donner, à faire où à ne pas faire quelque chose.(2) (1) V. Art. 911.. (2) V. Aït. 1136€t 1142. À ae Gi fit ele È des er! Bou si|! à nouve| Lns pré| Pation Edirecte| Les dk| D pers. Ntepo- Suns Bd faux ui dut| 1h me | quelt PS UN “ne pi i _— 3, Sub. 3, Tite. 1, Rayitel. 443 1008, Œine Perfon, iweldhe Rinder aus einer vorberigen Ebe bat, und zu einer gmeyten ober iweitern Ébe fchreitet, fann bem neuen Gbegatten nicht mebr al einen Rindes: Œbeil fhenfen, wie ibn Das wenigfé nebmende ebeliche Rind befômmt; niemals aber fünnen bdiefe Schenfungen den vierten Theil des Vermogens überfchreiten. 1099. Die Ebegatten Éônnen fidh nidt burd Umiwege mehr fchenten, als ibnen nac) obigen Verfiqungen er erlaubt iff. Gebe verdedte oder an eine untergefchobene Yerfon “gemachte Gchenfung if null, 1100, Us Schenfungen an untergefchobene Perfonen(1) werben angefeben: die Schenfungen Des einen Ebegatten an die aug einer anbern Œbe entfproffenen Rinder bes anbern Œbegatten, oder an eines berfelben; vie auch bie Schenfungen an Verwandte, bDeren Präfumtio:Erbe der anbere Chegatte am ag der Sdenfung ift, follte gleid) diefer leBtere feinen befchenften Verwandten nicht über: lebt haben, Dritter Litel. Bon den Gontracten oder den conventionelen ere Bindlichfeiten im Algemeinen. Oefvetirt den 7ten Februat 1804. Mromulaivt Der r7ten Deffelben Monts.) Erffes Savpitel. Prâlimindr-VBerfugungen, , 1101, Der Contract ift eine Uebereinfunft, moburd) eine oder mebrere Perfonen, gegen eine oder mebrere andere fic verbindben, etoag zu geben, zu thun oder nidt au thun,(2) (1)©, den or1ten Art,: (a)©, den x126%en und rrazfien Jrt, des ŒEAxvs MR Tir. à Car. 2. 1102. Le contrat est synallagmatique(1) ou bilatéral lorsque les contractans>'ODAS ec aent les uns envers les autres. 1103. Il est unilatéral lorsqu'une ou plusieurs per- sonnes sont-6bligées envers une ou plusieurs autres, sans que de la part de ces dernières il y ait d’en- gagement. 1104. Îlest commutatif lorsque chacune des parties s'engage à donner ou à faire une chose qui est re- gardée comme l'équivalent de ce qu’on lui donne, ou de ce qu'on fait pour elle. Lorsque l'équivalent consiste dans la chance de gain ou de perte pour chacune des parties, d’après un événement incertain, le contrat est aléatoire. 1105. Le contrat de bienfaisance est celui dans le- quel l'une des parties procure à l’autre un avantage purement gratuit. 1106. Le contrat à titre onéreux est celui qui assu- jettit chacune des parties à donner ou à faire quel- que chose. 1107. Les contrats, soit qu ils aient une dénomi- nation propre, soit qu’ils n’en aient pas, sont sou- mis à des règles générales, qui sont l’objet du pré- sent titre. Les règles particulières à certains contrats sont établies sous les titres rélatifs à chacun d’eux; et les régles particulières aux transactions commerciales sont établies par les lois rélatives au commerce.(2) CHAPITRE II. Des Conditions essentielles pour la Validité des Conventions. 1108. Quatre conditions sont essentielles pour la validité d’une convention: Re (1) Ve Art. 1184 {2) Ve. le Code de commerce. br)| Buemen| ds per| Pure, Bt d'en 5 pute| detre dore,| re de 1 1 is le ; fige FINS| Stom #sou- pré ji sont 3, Bud. 3. Tite, 2, Rapitel, 445 1109. Der Contract ift fytallagmatifd 1) ober gegenfeitig, twenn die Gontrabenten fich ivechfelfeitig. einer gegen ben andern verbinden, 1103, Gr ift einfeitig, wenn eine oder mebrere Per- fonen gegen eine oder mebrere andere verbunben find, obne baÿ biefe lebtern eine Gerbinblidfeit eingegangen baben.; 1104, Er ift taufdartig, wenn jebe Parter fidh ver: binbet etwas 3u geben oder gu thun, das für ben gleicdhen IBerth des Gegebenen oder Geleifteten angefeben wird. Beftebt der gleiche Berth in“dem für beyde Theile _môglicherweife eintretenben, aber von einem ungewiffen Greignif abhängenben, Gewinn oder Berluft, fo ift der Gontract aleatorifd. 1105, Der MBoblthätigéeit8:Contract ift berjenige, woburch eine Partey ber andern einen unentgelilidien Mortheil verfchaft,(*)- 1106, Der léftige Gontract ift derjenige, woburd fich jebe Partes etwas zu geben oder zu thun verbinbet, 1107, Die Contracte, fie môgen eine eigene Benennuing baben over nidt, find allgemeinen Megeln unterworfen, welche ber Gegenftanb biefes Titels find. Die Regeln, welche für gewiffe Contracte geeignet find, werden in ben jeben derfelben betreffenben Ziteln feftge- fest; und bie befondern Règeln über Sandels-Berträge werden in den Gefeben über den Sandel beftimmt,(2) Swerntes Rapitel, Bon ben zur Giltigfeit der Verträge wefentlichen Bebingungen. 1108,- Sur Giltigteit eines Bertragé find vier Be: dingungen wefentlid) nothwendig: @) G. den risaften Ut. (+) Dierber sûblet man das Commodatum, Depositum 1#nÿ Man- datum. (23©. das neue Dandels- Gefesbuch. 446 Liv. IL. Tir. 3. CHaAP. 2.- Le consentement de la partie qui s’oblige; Sa capacité de contracter; Un objet certain qui forme la matière de l'enga- gement;+; Une cause licite dans l'obligation. SECTION PREMIÈRE. Du Consentement. 1109. Il n’y a point de consentement valable, si le consentement n’a été donné que par erreur; ou s’il a été extorqué par violence ou surpris par dol.. 1110, L'erreur n’est une cause de nullité de la convention que lorsqu'elle tombe sur la substance méme de la chose qui en est l’objet. Elle n’est point une cause de nullité, lorsqu'elle ne tombe que sur la personne avec laquelle on a in- tention de contracter, à moins que la considération de cette personne ne soit la cause principale: de la convention. 1111, La violence exercée contre celui qui a con- tracté l'obligation, est une cause de nullité, encore qu'elle ait été exercée par un tiers autre que celui au profit duquel la convention a été faite.(1) 1119. Ïl y a violence, lorsqu'elle est de nature à faire impression sur une personne raisonnable, et qu'elle peut lui inspirer la crainte d'exposer sa per- sonne ou sa fortune à un mal considérable et présent. On a égard, en cette matière, à l’âge, au sexe et à la condition des personnes. ses 1113. La violence est une cause de nullité du con- trat, non-seulement lorsqu'elle a été exercée sur la ( 1) Y. Art.£ 304 ge er nor af Où ol| 3, Bu, 3. Tite, 2, Fapitel, 447 Die Cinwilligung der Parten, mwelche fi verbindet;| Die Fabigfeit derfelben ju contrabiren;. Gine beftimmte Sache, welche den Gegenftand berX Mo’: binblichfeit ausmacht; Eine erlaubte Urfadhe der Verbinblidhfeit, Erffer Abfcbuitt. Von der. Einwilligung, 1109, Reine Cinmwilligung ift ailtig, weldhe aus Srrthum gegeben,, oder burch 3wang erpreft, ober Dur Setrug erfchlichen worden if, 1110, Der Srrthum verurfacht nur alébanu die Nullität des Bertrags, wenn er bas Befen der Sache felbfe betrifft, welcher der Gegenftanb bes Vertrags ift. Er verurfacht feine Nullitât, wenn er nur bie Perfon betrifft, mit welcher man zu contrabiren glaubt, aufer wwenn der Vertrag bauptfachlid in Rüdficht biefer Perfon gefchioffen worden if.(*) 1111, Der Swang, welcher gegen den, ber die Werbindlich- Éeit eingegangen bat, angemanbdt worden, iff ein binfäng: licher Grund gur Nullitât, aud wenn ibn ein Unberer als der, qu beffen Bortheil der Bertrag gefchloffen oorben, angemandt bat,(1) 1112, Zwaug iff vorbanbden, iwenn er auf eine serninf: tige Perfon Éindrud machen und ibr bie Surcht einflofen ann, fid) felbft oder ibr Bermôgen auf der Stelle einen betrachtlichen Ungliüc auszufeben, Man nimmt in bdiefem Salle auf bas ter, bas Ge: fhlecht und den Stand der Verfon Midficht. 1113, 3wang ift eine Urfache zur Nullitât des Contracts; . nidt blof, wenn er gegen die contrabirenbe Partey, @&) Mach dem oten S. dicfes Artitels, fonnte vielleicht das Gefes Barbarius Philippus, 1. 3. ff, de officio prætorum noch ailtig fepn. (1)©, den 1304ten Art. de 448 Liv. IIL. Tir. 3. Cuap.» partie contractante, mais encore lorsqu'elle l’a été sur son époux ou sur S0n épouse, sur ses descen- dans ou ses ascendans. 1114. La seule crainte révérentielle envers le: pére, la mère, ou autre ascendant, sans qu'il y ait eu de violence exercée, ne suffit point pour annul- ler le contrat.(1) 1115. Un contrat ne peut plus être attaqué pour cause de violence, si, depuis que la violence a cessé, ce contrat aété approuvé, soit expressément, soit tacitement, soit en laissant passer le temps de la restitution fixé par la loi.(2) 1116. Le dol est une cause de nullité de la con- vention lorsque les manœuvres pratiquées par l’une des parties sont telles, qu’il est évident que, sans ces manœuvres, l’autre partie n'aurait pas contracté. Il ne se présume pas, et doit être prouvé. 1117. La convention contractée par erreur, vio- lence ou dol, n’est point nulle de plein droit; elle donne seulement lieu à une action en nullité ou en rescision, dans les cas et de la maniére expliqués a la section VII du chapitre V du présent titre. 1118. La lésion ne vicie les conventions que dans certains contrats où à l'égard de certaines person- nes, ainsi qu'il sera expliqué en la même section.(3) 1119. On ne peut, en général, s'engager, ni sti- puler en son propre nom, que pour soi-même.(4) 1120. Néanmoins on peut se porter fort pour un tiers, en promettant le fait de celui ci; sauf l'in. (1) V. Art. 146. (2) V. Art. 1338: (3) V. Art. 887 et 1079. (4) V. Art. 1165: 5 5 - 3, Bud, 3, Tite. 2. Sapitel. 449 fondern auch, wenn er 4egen ibren Gatten, oder ibre Gatz: tin, ibre Defcendenten, oder Ufcendenten angewmanbdt worden{ff: 2114. Die blofe Cbrfurdt gegen ben Vater, bie Mut- ter, oder andere Afcendenten, obne baf 3tvang babes wäre angemandt worden, ift nidt hinlänglich ben Çons tract 3u 3ernichten,(1) 1115, fein Gontract Fann mebr wegen Sivang anges _focten werden, wenn derfelbe, feitbem der 3wang aufge- bort bat, entweber ausbrüdlid oder ftillfweigend, oder daburdh genehmiget worden ift, daf man bie, sur Gin: “febung in ben vorigen Stand, vom Gefes beftimante Beitfrift, bat verftreichen[affen.(2) 1116, Der Betrug bewirft die Yullität des Contracts, wenn die von einer der Parteyen angewanbdten Runftgriffe e8 augenftbeinlich machen, ba, obne diefelben, die anbere Dartey nicht wurde contrabirt haben, Er darf nicht vermuthet, fondbern muf eriefen mwerben, 1117, Gin Yertrag, der aus Srrthbum, 3wang, oder Petrug gefchloffen worden, if nicht von Redtämegen null; er veranlaft blof eine Rage auf Nullitât oder Mufz Lofung, in den allen und auf die SBeife, wie e8 im 7ter Abfchnitt des 5Sten Rapitels des gegenmärtigen Litels er= Flürt if, 1118, Die Verletung mat die Uebereinfunft bof bep gewiffen Gontracten und in DHinfidt gewiffer Verfonen bg a r foie e8 in bem nämlicen 2Ibfnitt erfläre î 1139, Man Éann überbaupt nur in eigenem Mamen und für fid) felbft verfprechen und ftipuliren.(4).-. 1120, Seboch fann man fid) für einen Dritten ftas os und etvas für ibn verfprechen; mit Vorbebalt (D&, den ètre JAxt, (2)©. den 1338ften rt, (3)©, ben 88 ff und ro7often Arf. (4) G. den méiften Art. Eoder Napoleon, 29 e: 1 Cr ee demnité contre celui qui s’est porté! fort ou qui a paomis de faire ratiñier, si le tiers refuse. de tenir engagement. de| au 1121. On peut pareïllement stipuler au profit d’un tiers, lorsque telle est la condition d’une stipulation que l’on fait pour soi même ou d’une donation que l’on fait à un autre. Celui qui a fait cette stipulation, metpeut plus la révoquer, si le tiers a déclaré vou- Joir en profiter. . 1222. On est censé avoir stipulé pour soi et pour ses héritiers et ayant-cause, à moins que le con- traire ne soit exprimé ou ne résulte de la nature de la convention.| Secrion Il. De la Capacüé des Parties contractantes. 1123. Toute personne peut contracter, si elle n’en ëst pas déclarée incapable par la loi. 1294. Les incapables de contracter sont, Les mineurs, Hs! - Les interdits, la loi, Et généralement tous ceux à qui la loi a interdit certains contrats.: 1195. Le mineur, l'interdit et la femme mariée ne peuvent attaquer, pour cause d'incapacité, leurs ‘engagemieñs, que dans les cas prévus par la loi. Les personnes capables de s'engager ne peuvent opposer l'incapacité du mineur, de l'interdit ou de la femme mariée, avec qui elles qnt contracté. Les femmes mariées, dans les cas exprimés par qua tenir B° | d'un tion que| ion,| VOu:| pour| Con| aqure|, a rc el jenl de 3. Bu, 3. Te à, Sabitl, 454 der Gcablosbaltung von Geiten deffen, ber fich ffart ge: mat und Die Genehmigung eines Dritten beygubringen verfprochen bat, wmenn lefiterer bie Crfilung‘des Ver: fprechené verweigert,: - 1122, Man fann ebenfalls gun Bortheil eines Dritten ftipuliren ,; mwenn bief die Bedingung einer Sripulation ift, die man für fi mat, oder einer Gchenfung, die man einem Unbdern mat. Mer eine folhe Stipulation gemacht “bat, Fann fie nicht mebr wiberrufen, wenn der Dritte erz Élärt, ba er fie benuben wolle, 1129, Man wird angefeben als babe man für fih, und feine Erben und Reht&Nadfolger ftipulirt, aufer went das Gegentheil ausgedrüdt ift, oder au8 ber Sefchaffen Deit ber Uebereinfunft erbellt, Suweter Abfnitt. Bon ber Fäbigheit ber contrabirenden Partesen. 1193, Ye Perfonen, welche das Gefes nicht unfäbig dau erflärt, Fônnen contrabiren. 1124, Unfäbig zu contrabiren find: Die Minderidbrigen, Die Fnterdicirten, ms Die verbeiratheten FrauensSperfonen in den durd bas Gefes ausgedridten Sällen,: Und überbaupt alle die, melchen bas Gefes gerviffe Gontracte unterfagt bat, 17 1195, us Urfahe der Unfâbigfeit, Fann der Minber , ber Snterbdicirte und bie verbheirathete Srau ibre eingegaugenen Berbindlihfeiten nur in ben burth da8 Ges feB vorausgefelenen Sâllen angreifen. Die contractsfäbigen Verfonen Fénnen die Unfäbigfeit des Minberjaprigen, deë Snterdicirten, Ober Der verbeis _ Tatheten Grau ,. mit iwelchen fie contrabirt haben r Nidé ppponiren,- : f 452 Lav. JL. Tir. 3. CHap. 2. | Sscrrox LIT..| De PObjet et de la Matière des Contrats: 1126. Tout contrat a pour objet une chose qu’un@ partie s’oblige à donner, ou qu'une partie s’oblige a faire ou à ne pas faire. 3 ie 1197. Le simple usage ou la simple possession d’une chose peut être, comme Ja chose même, l'objet du contrat. 7: 1198. Il n'y a que les choses qui sont dans le commerce qui puissent être l'objet des conventions. 1129. Il faut que l'obligation ait pour objet une chose au moins déterminée quant à son espèce. La quotité de la chose peut être incertaine, pourvu qu'elle puisse être déterminée. 1130. Les choses futures peuvent être l’objet d’une obligation. On ne peut cependant renoncer à une succession non ouverte, ni faire aucune stipulation sur une pareille succession, même avec le consentement de celui de la succession duquel il s’agit.(1) ï Section IV. De la Cause. 1131. L'obligation sans cause, ou sur une fausse cause, owsur-une caüseillicite, ne peut avoir aucun effet. De 4 -1132. La convention n’est pas moins valable, quoique la cause n’en soit pas exprimée. :4133. Là cause est illicite, quand elle est prohi- bée par la loi, quand elle est contraire aux bonnes mœurs ou à l’ordre public.(2) {1} Ve Arte 79e (a) V. Aftte 6. n@ ge ne| jet le JS, une se le, ki és à 3. Bud. 3. Lite. 2 Ropitl, 253 | Dritter Mbfhnitt. Bon bem Gegenftand und der Materie der Contracte, 1126, Yeber Gontract bat eine: Sache zum Gegenftand, “weldhe eine Partey fid verbinder au geben y. 3h thun ober nicht zu thun, 1127. Der, blofie Gebraud ober. Vefih einer Gache fann, fo wie bie Sache felbft, cher Gegenftand beë Gouz tracté ausmachen,| 1198, Yur Caen, iveldhe im Yerfebre fu: É6nnen aum Gegenftand von Yertrâgen bienen, 1199, Die Verbinblichfeit muf eine, wenigftens in Nid: fit der Gattung, beftimmte Sache sum Gegenftand haben. Die Quantitit der Sache ann nngenis feux, Wwenn ie nur beftimmbar if, 1130, Sufünftige Sachen fénnen be Grgenftanb einer Verbinblichfeit feyn. Man ann jebodh weber auf eine nicht eroffnete Gré- fchaft versichten, noch dber eine folche Erbfchaft ftipuliren, wdre e8 auch mit Cinwilligung der Paie RE von been Er fhaft die Grage Le() rs dierter HGfnitt. Bon der Urfadhe. 1131, Die Berbindliheit: ohne Urfache, ober aus einer falfhen oder unerlaubten: sa à fann eine: Birfung baben. 1132, Der Bertrag ift giltig, vent gti bie Urfadhe nicht ausgebridt if F 1133, Die Urfache ift unerlaubt, wenn fie burcb bas Oefeis verboten ift, oder ben guten Gitten oder der Sffentlicen Drbnung guwiberlâuft.(2) | Ga)©. ben 7orffat rt,| (2)©, ben sten Art, 854:. III: Tir. 3. Crar. 3. cHAPITRE III. De lEffet des Obligations. {SECTION PREMIÈRE.: (2_ Dispositions générales. ‘1134! Les conventions légalement formées tien- nent lieu‘de loi à ceux qui les ont faités.© Elles he peuvent être révoquées que de leur con- sentement mutuel, ou pour les causes que la loi autorise.+ 4 dev) ne Elles doivent être exécutées de bonne foi.(1) , 2135. Les conventions obligent non-seulement à ce qui y est exprimé; mais encore à toutes les suites qué l'équité, l'usage ou la loi donnent à l’obli- gation d’après sa nature.(2). : SECTION 11. De l'Obligation de donner. 1136. L'obligation de donner emporte celle de livrerla chose et de la conservér jusqu’à la livraison, à peine de dommages et intérêts envers le créan- cier.(3) SNS 1137. L'obligation de veiller à la conservation de Ta chose, soit que la conyention n'ait pour objet que l’ütilité de l'une des parties, Soit: qu'elle ait pour objet leur utilité commune, soumet celui qui en est chargé à y apporter tous les soins d’un.bon père.de; famille.(4) ne A fl Cette obligation est plus ou moins étendue réla- GANTS TI D () V. Art. 1319 et 2091. LE. (2) V; Art, 21ÇQ et 1160: ,..miniihn ra ME (3) V. Art. 1146. (4) V, Aït, 601, 1728 et 1830, qui 01 (6, den 1319ten und 2092 fer Art. 3, Bu, 3. Tite, 3, fapitl 455 Drittes Rapitel. Don den MBirfungen der. Berbinblidheiten, Erffer HEfcnitt.| Mgemeine Berfigungen, 1134. Rehtmigig abgefchloffene Bertrige gelten ai Gefehe für biejenigen, welche fie gefthloffen haben. Sie Éônnen nur mit beyderfeitiger Cimvilligung; QU aus gefesmäpigen Urfachen mibderrufen werden, : Sie müffen reblicdh volliogen werben,(1) _ 1135, Die Bertrâge verbinben nicht, bof zu dent wa8. barin auégebrüdt if, fonbern audi 3u allen Solgen, welcdhe die Billigfeit, ber Lanbesbrauch, oder das Gefes, mit dem Bertrag, feiner Befchaffenbeit nach, verfinipfen,(2) _. Bweter AGfcbnitt, | Bon der Berbinblidheit etivas au geben, 1136, Die Berbindliheit etioas zu geben bringt mit filé, Die Sache zu liefern, und fie bis sur Lieferung zu erbal- ten, bes Gtrafe ber Gdablosbaltung gegen den Glius biger,(3) 1137, Die Berbinblichfeit für bie Erbaltung der Sade au forgen,-nôthiget benjenigen, bem fie obliegt, alle Sorgen eines guten Familien-Vateré bafür au tragen, die Uebereinfunft mag blof ben NMufen einer der Partepen, ober ben gemeinfchaftlihen Nuben, sun Gegenftande baben,(4) Diefe BerbinblichÉeit ift be gewviffen Contracten, deren Bar ee (2)©, bett zrsoffen und rréoften Art, (3)©, den rracfteit Art, (4)©, den éoifien, 1728fent unb 18s0often Art, } 456 Liv. HI: Tir. 5. Car. 5.. tivement à certains contrats, dont les effets, à cet égard, sont expliqués sous les titres qui les con- cernent. i 1138. L'obligation de livrer la chose est parfaite par le seul consentement des parties contractan- tes.(1) Elle rend le eréancier propriétaire et met la! 4 ‘chose à ses risques dès l'instant où elle a dû être livrée, encore que la tradition n’en aït point été faite, à moins que le débiteur ne soit en demeure de la livrer; auquel cas la chose reste aux risques de ce dernier.. se 1139. Lé débiteur est constitué en demeure, soit par une sommation‘ou par autre acte équivalent, soit par d'effet de la convention, lorsqu'elle porte que, sans qu’il soit besoin d’acte et par la seule échéance du terme, le débiteur sera en demeure. . 1140. Les effets de l'obligation de donner ou de livrer un immeuble sont réglés au titre de la Vente æt au titre des Priviléges et Hypothèques. 1141. Si la chose qu’on s’est obligé de donner ou ® A] 7: de livrér à deux personnes successivement, est pu- tement mobiliére(2), celle des deux qui en a été mise en possession réelle est préférée et en demeure propriétaire, encore que son titre soit postérieur en date, pourvu toutefois que la possession soit de bonne foi. €) V. Art. 1583 6) Ve li U, tie JL, hp. let IL th CÆ bi fl dt fl DD> dy 2 LS et Con: E: aite fans tre eté ure ues OI nt, te| le| Dit % Bnd.)3, Tite 3, apitel.: 457 Birlungen, in Anfepung. biefes Punctes, in den fie be- treffenven Titeln erflärt find, mebr oder\veniger Auége: debnt. 1138, Die Derbinblichteit eine Sache 3u liefern, twirb durd die Cinwilligung der contrabirenden Parteyen gan voliffdndig.(1) Gie niacht den Gléubiger gum Gigenthümet, und ftelit die Gache auf feine Gefabr von dem Augenblif an, wo fie ju liefern war, iwenn auch die Tlebergabe noch riche erfolgtift, es. fèpe benn daf der Schulbner im Berzug wûre fie su liefern; in toelgpent Balle vie Sache auf Gefabr des leftern bleibt.:. 1139, Der Schutdner 0 in Dersug gefett(°), ent: Weber durch eine Uufforderung, oder einen anbern gleich- geltenden Uct, oder burdi ben Bertrag felbft, menn barin febt, baf, obne Uct und burd ben bioBen Ublanf des Lermins, der Shulbner in Bersug gefeñt feyn folle, 1140, Die Mirfungen der Verbindlihfeit ein unbe- wegliches Gut zu geben ober zu liefern find, im Titel von bem Rauf und Berfauf, wie aud im Tite von ben Privilegien und Dypothefen beftimmt, 1141, Ÿft die Sade, Die man gweyen Perfonen nadÿ: einander zu geben oder au liefern verfprochen bat, cine blof beweglihe Sache(2), fo wird biejenige von beyben Perfonen, welche am erften in ben wirélichen Befits der: felben gefebt worden ift, vorgezogen, und bebâlt bas Cigenthum derfelben, obaleid ibr Litel von einem fpâtern Datum ift, wenn fie anders mit gutem Glauben befist. 1)©. den Ets Qt. (x) Constituer en demeure, Deift femand it moram féten, (2)©. das 1ffe und 2te Ravitel des sfien Citels ins 2ten Bud _dicfes Cober, Cab8 Lav. III. Tr. 3. Cas: 3 Sæ GTION III. De l'Obligation de faire ou de ne pas faire. 1142. Toute obligation de faire ou de ne pas faire se résout en dommages et intérêts, en cas d’inexé- cution de la part du débiteur.(1) . 1143. Néanmoins le créancier a le idroit de de- mander que ce qui autait été fait par contravention à l'engagement, soit détruit;.et il peut se faire au- toriser à le détruire aux dépens du débiteur, sans préjudice des dommages et intérêts, s’il y a lieu. 1144. Le créancier peut aussi, en cas d’inexécu- tion, être autorisé à faire exécuter lui-même l'obli- gation aux dépens du débiteur. 1145. Si l'obligation est de ne pas faire, celui qui contrevient doit les dornmages et intérêts par le seul fait de la contravention. SECTION IV. Des Dommages et Intérêts résultañt de l'inexécution :-de l'Obligation. 1146. Les dommages et intérêts ne sont dûs que lorsque le débiteur est en demeure de remplir son obligation, excepté néanmoins lorsque la chose que le débiteur s'était obligé de donner ou de faire ne pouvait être donnée ou faité que dans un certain temps qu'il a laissé passer.(2) 1147. Le débiteur est condamné, s’il y a lieu, au paiement de dommages et intérêts, soit à raison de l’inexécution de l'obligation, soit à raison du retard dans l’exécutien, toutes les fois qu'il ne jus- (@) V. Art. 1184.: (2) L'article 1656 est fondé sur cer articles PRE CRT en PU) repré MORE ‘faire exe: ‘e des tion ea? Sn- lieu, Ke. qu re 5, Buch, 3, Gitel. 5, Rapitel, À 459. Dritter AEfbnitt, Yon ber Bertin ehbaë ju sh ober nicht ju , TOUR 1149, Sebe Berbindlihheit etwas au thun AA nid au thun lüfet fi, im Sal ber Midbt:Crfüllung von Seiten des Shuldners, in Echablosbaltung auf,(1) 1143, Sedo) bat der Glaubiger bas Recht zu verlangen, daf ülles zernichtet werdbe, wa8 der Verbinblidfeit zu: wider gemachf morben ift; ja er Fann fit) autorifiren laf: 4, fen, es auf Roften des Gchuldners zu zernichten, mit Borz bebalt ber allenfalifigen Gohabdlosbaltung. 1144, Der Gläubiger Éann auch, im Gall ber Micht-Er: füllung, autorifirt werden, auf Roften des Sdulèners die Berbindlihheit felbft erfillen gu laffen. 1145, Beftebt die BerbindlihÉeit barin, etivas nicht& thun, fo ift berjenige, ber tbr suwider banbelt, bdurc fein bioges Suvwviberbandeln die SLR foutdig. Slerter Yofitt, Von der Schablobaltung wegen Nicht s tt einer Berbinblihéeit, 1146, Die Schadloshaltung ift der Sébnlbnet swdr evft fhuloig, iwenn er mit Erfüllung feiner VerbindlihÉeit in Bersug ift; Fonnte aber die Sache, welche fic der Sduld- ner verbunben batte au geben oder au fhun, nur in-einer. gewiffen Seit gegeben ober gethan werden, fo ift er fon. Schabdlosbaltung fhulbig, fobalb er biefe cit bat_verz fireichen laffen,(2) 1147, Der Schuldner wird, fo oft er feine Berbinblich= feit entiweber nicht ober zu fpât erfullt, obgleich feine bey ibm obroaltet, gur allenfallfigen Gdablos:* a) G.ben rrsgfien Mit, (a) Muf bkfen Uvtifel if der zescite Artifel et « 460. TILL Tir. 3. Cuar. 3. tifie pas que l’inexécution provient d’une cause étrangère qui ne peut lui être imputée, encore qu'il n’y ait aucune mauvaise foi de sa part.(1) 1148. Il n’y a lieu à aucuns dommages et intérêts lorsque, par suite d’une force majeure ou d’un cas fortuit, le débiteur a été empêché de donner ou de faire ce à quoiil était obligé, ou a fait ce qui . lui était interdit.(2) 1149. Les dommages et intérêts dus au créancier sont, en général, de la perte qu'il a faite et du ain dont il a été privé, sauf les exceptions et mo- ifications ci- apres. 5 1150. Le débiteur n'est tenu que des dommages et intérêts qui ont été prévus ou qu'on a pu pré- voir lors du contrat, lorsque ce n’est point par son dol que l’obligation n’est point exécutée. 1151. Dans le cas même ou l'inexécution de la convention résulte du dol du débiteur, les dom- mages et intérêts ne doivent comprendre, à l'égard de Îa perte éprouvée par le créancier et du gain dont il a été privé, que ce qui est une suite immé- diate et directe de l’inexécution de la convention. 1152. Lorsque la convention porte que celui qui. manquera de l’exécuter payera une certaine somme à titre de dommages-intérêts, il ne peut être alloué à l’autre partie une somme plus forte ni moindre. ,1153. Dans les obligations qui se hornent au paie- ment d'une certaine somme, les dommagés et in- térêts résultant du retard dans l'exécution ne con- sistent jämais que dans la condamnation aux inté- @) V. Art. 1205 et I6II. «2) Quelques exceptions à cet article sont contenues aux articles 1146, 1772, 1881, 1882» 1883 et 1929. De té Pen Ue— UE TES CD fl IN] quil crets cs ou qui \çier du ages pré. son al con: née: ticks 3, Bu. 3, Tite, 3, Rapite, 462 baltung verurtheilt, iwenn er nicht ermeist, baf bie NMicht- Grféllung von einer fremben Urfache beiribrt, bie man ibm nicht gur Laft legen fann,(1) 1148, ft der Shulbner bufd unwiderftebliche Getvalt oder Sufall verbindert worben, baë zu geben oder zu thun, .wwogu er fich verbunben batte, vber gezwungen worden 31 Haltung Etatt.(2) thun, twa8 ibm unterfagt war, fo findet- 1149, Ueberbaupt beftebt bie dem Glaubiger fhuloige Sbabdlosbaltung, in dem Erfat des Verlufies, ben er er: litten bat, und des Gemvinn8, ber ibm entzogen worden ift, mit Vorbebalt der RER Ausnaÿmen und Mobificationen, 1150, Der Schuldner paftet blof für die Œthabloëhal: tung, die man zur 3eit des Vertrags vorbergefeben bat, oder vorber feben fonnté, in fofern bie Berbindlidhfeit nicht burch feinen Betrug unerfullt geblieben ift. 1151,@ogar wenn bie Nicbt: Erfüllung des Bertragé von bem Vetrug des Schuldners herrubrt, fo fol bie Schablosbaltung, für ben von@eiten des Gläubigers erlittenen Verlnft und entsogenen Geminn, fid bof anf bas erffreden, mas eine unmittelbare und Directe der Midbt-Erfüllung des Bertrags ife 1152, Sft in dem Bertrag ausbebungen, daë derjenige, welcher ibn nicht vollgiebt, eine gewiffe Summe für Schabdz [oébaltung 3ablen fol, fo fann der anbern Vartey feine grôfere unb feine geringere Guruine guerfannt werben. 1153, Ben den Verbinbdlichfeiten, welche fi auf bie Bablung einer gemiffen Summe befthränten, befteht die Schadloshaltung wegen verzôgerter_upu_… in dec @ G. ten r205te und rériten Art, HAE es 2 (a) Dicfe Megel leidet mebrere Husnabmen, die tn des Art. 1146, 1772, 1882 bis 1883 und 1929 enthalten find,|| \ 462 Liv. FH, Trr. 3. Crhe::3 Le rêts fixés par la loi(1); sauf les règles particulières au. commerce et au cautionnement. Ces dommages et intérêts sont dus sans que le créancier soit tenu de justifier d'aucune perte. Tls ne sont dus que du jour de la demande, ex- cepté dans les cas où la loi les fait courir de plein droit. 1104 produire les intérêts, ou par une demande judi- ciaire, ou par une convention spéciale, pourvu que, soit dans la demande, soit dans la convention, il s'agisse d'intérêts dus au moins pour une année entière. 3 1155. Néanmoins les revénus échus, tels que fer- mages, loyers, arrérages de rentes perpétuelles ou viagères(2), produisent intérêts du jour de la de- mande ou de la convention. La même règle: s'applique aux restitutions de fruits, et aux intérêts payés par un tiers au créan- cier en a du débiteur. ss. SECTION V. De l' Interprétation des Conventions. 1156. On doit dans les conventions rechercher ‘quelle a été la commune intention des parties con- tractantes, plutôt que de s'arrêter au sens littéral des termes.(3) 1157. Lorsqu'une clause est capote de deux sens, on doit plutôt l'entendre dans celui avec lequel elle peut avoir quelque effet, que dans le sens avec lequel elle n° en pourrait produire aucun. où. (tr) V. Art. 1910. (2) V. Art. 1163, 2048 Et 2049. () V: Art. 1907 et la loi du 3 Septembre 1807, au 158.° Bul- detin des Lois. intérêts échus des capitaux peuvent cher où: tel leu avét $ le cun. 3, Bb. 3. Tite. 3,“fapitel. 463 Berurtheilung au ben: gefetmägigen infen(2); vorbez baltlidh der befondern Megeln, in Betreff des Danbdels und der Buürgfchaft, Diefe GSadlosbaltung if man fulbig, vbne daf der Glaubiger irgend einen Verluft zu ermweifen bat. Man ift fie fhuldig, vom Tage der Rlage an, aufer in ben Sallen, wo bie 3infe, fraft des Gefeses, von: Rechtéiwegen au laufen anfangen, 1154 Verfallene Sinfe von Capitalien Eônnen 3infe Bervorbringen, entweder in Gefolg einer: gerichtlichen Slage, oder einer befondern Uebereinfunft, vorauégefetst jeboch, ba, fowobl in ber lage al8 in der Uebereinfunft, die Nebe von 3infen fes, die man wenigftens von einem Sabr fulbig ift, 1195, Gleicvobl tragen die verfallenen Œinfünfte, alé Pacbt-Sinfe, Mieth-Dinfe, Nüdftinde von Erb- oder Leib-Renten(2), vom Tage der Sage, oder ber Ueber- “tinfunft an, 3infe, Diefelbe Segel ift auf Erfattung von Srücten, und auf Sinfe, die ein Dritter dem Oläubiger für Rebnung des GSchuldners Begablt bat, anmwenbbar, a Günfter Afnitt, Bon der Uuélegung-ber Berträge. 1156, Sn den Vertrâgen muf man mebr bie gemeins fbafttiche Abfict der contrabirenden Partepen erforfchen, alé fid) an ben bucftäblihen Sinn der IBorte balten.(3) 1157, ft eine Claufel 3mevpbdeutig, fo muf man fie cher in bem Ginne nebmen, morin fie einige Birfung haben Tann, als i in einem Ginne, Ori fief feine eh (de)&. den 19xotett Art. G) G. den r1163ften, zo4gffen und te ant,. G) G. den roo7ten rt. und das Gels vom ten@épt, 1807, « im tseften Duiletin der_. | 464 Liv. III Trr. 3. car. 3. 1158. Les termes susceptibles de deux sens doivent être pris dans le sens qui convient le plus à la ma tièére du contrat. sn 1159. Ce qui est ambigu, s'interprète par ce qui. est d'usage dans le pays où le contrat est passé.. 1160. On doit suppléer dans le contrat les clauses qui y sont d'usage, quoïqu'elles n'y soient pas ex- primées. ot 1161. Toutes les clauses des conventions s'inter- prètent les unes par les autrés, en donnant à cha- cune le sens qui résulte de l'acte entier. 1162. Dans le doute, la convention s’interprète contre celui qui a stipulé, et en. faveur de celui qui a contracte l'obligation. 1163. Quelque généraux que soient les termes daus lesquels une convention est conçue, elle ne comprend que lés choses sur lesquelles il parait que les parties se sont proposé de contracter. 1164. Lorsque dans un contrat on a exprimé un cas pour l'explication de l'obligation, on n'est pas censé avoir vouiu par-là restreindre l'étendue que l'engagement reçoit de droit aux ças non exprimés SECTION VI. De l'effet des Conventions, à l'égard des Tiers. 1165. Les conventions n’ont d’effet qu'entre les parties contractantes; elles ne nuisent point au tiers, et elles ne lui profitent que dans le cas prévu par l’article 1121.(1) 4 1166. Néanmoins les créanciers peuvent exercer tous les droits et actions de leur débiteur, à l’ex- ste D pe 1 «) Elles nuissent et profitent aussi aux tiers dans les cas prévus par les Art. 800€t 1121. Ivent qui uses EX: ater. cha: rete celui En que a revu reel l'ex: ps 3, Bud. 35 Titel x Rapitl. 265 1158, Die jvendeutigen Ausbride muffen in bem Sinne genommen werden, welcher dem Gegenftande des Vers tragé am angemeffenfien if.| 1159, Das gmenbeutig ff, muf nid ben, mas im Lande, wo der Bertrag geftbloffen worden, gebräuchlids ift, ausgelegt werden, 1160, Die gemobnlichen:Clauféln: müffen im Bertrag, wenn fre auch nicht ausgebrüdt find, bingugebacht werden, 1161, Die fâmmtlichen Clanfeln der Vertrige, miffen die einen burd die anbern erflärt werden, inbemt man ei ner. jeben ben Sinn beylegt, welcher fidh au bem gangen Acte ergiebt, FD 1162, Jm Bwweifel wird der Bertrag gegen bdenjenigen, der ftipulirt bat, und sum Vortheil beffen, der fih ver: binbdlid gemacht bat, ausgelegt, 1163, Oo allgemein aud) die Ausbdrüice eines Bertrags fevn môgen, fo begreift er boch nur die Sachen, worüber eë fit) geigt, baf bie Parteven 3u contrabiren die Abs fiht batten, 1164, Sat man in einem Contract, zur Erläuterung der Verbindlichfeit, einen Gall angefübrt, fo lift fi nicht barau$ fchliefen, baf man baburd ben Umfang babe einfdhränfen iwollen, welchen bie Berbinbdlichfeit, in:benr nidt ausdridlidh angefübrten Sâllen, von Rechtéwegen bat, Gecéter Hbfdnitt. Bon der Birfung der Vertrâge, in Nédficht. auf britte + 3 Perfonen,| 1165, Die Bertrâge baben nur MBirfung gwifchen den contrabirenden Partepen; einem Dritten bringen fie Feis nen Nachtbeil, und nuben ibn blof in bem burd ben 1i21ften Urtifel vorgefeljenen Salle.(1). . 1166, Sebod fônnen Die Gläubiger alle Mechte und Slagen ibres Schuldners ausüiben, dicjenigen duégenoms D Dicrgu gebôren auch no die Mtifel co und 121. Cobrr Napoleon, 30 Fa 466 Liv. LIL Tr. 3. CHar. 4. ception de ceux qui sont exclusivement attachés a la personne.(1) UP 1167. Ils peuvent aussi, en leur nom personnel, attaquer les actes faits par leur débiteur en fraude de leurs droits. Ils doivent néanmoins, quant à leurs droits énon- cés au titre des Successions et au titre du Contrat de mariage et des Droits respectifs des époux, se conformer aux règles qui y sont prescrites. CHAPITRE IV. Des diverses espèces d’Obligations. SECTION PREMIÈRE. Des Obligations conditionnelles. Sd. De la Condition en général, et de ses diverses espèces. 1168. L'obligation est conditionnelle lorsqu'on la fait dépendre d'un événement futur et incertain, soit en la suspendant jusqu’à ce que l'événement arrive, soit en la résiliant, selon que l'événement arrivera Où n’arrivera pas.:. 1169. La condition casuelle est celle qui dépend du hasard, et qui n’est nullement au pouvoir du créancier ni du débiteur. 1170. La condition potestative est celle qui fait dé- pendre l'exécution de la convention, d'un événe- ment qu'il est au pouvoir de l'une ou de l’autre des parties contractantes de faire arriver ou d’em- pêcher. 1171, La condition mixte est celle qui dépend (1) Ve. Aït. 2102: N.° I, ché nel, ude 10N- t de mer 3. Bud, 3, Titel, 4, Rapitel, 467 men, twelche auéfolieplid) mit feiner Verfon verfnuipft find,‘@): 1167, Gie Fônnen au, in ibrem eigenen Maimen, die von ibrem Sdulbner, betriglicher MBeife, sum Machtheil ibrer Redite gemadten Ucten, angreifen, Seboch imüffen fie in Betreff ibrer, im Titel von den Erbfdhaften, und in jenen vom Che- Bertrag und ben gegenfeitigen NRechten der Chegatten, ange: fübrten Mecbte, die dafelbft vorgefchriebenen Regeln bes vhbachten. Biertes Rapitel Bon ben verfiebenen Oattungeh ber Berbindlidéeiten, Erfer Abfbnitt. Bon den bebingten Berbindlichfeiten. LS$. 1, Bon jé Hedingung im Allgemeinen und ibren verfchiegener Gattungen. 1168, Die Berbindlichteit ift bedbingt, wenn man fie von einem gufünftigen, ungewifflen Creignif abhängen lAft, entiveder indbem man fie auffhiebt, bis ein gewiffes Ereignif gefchiebt; oder inbem man fie aufhebt, je nach: bein das Greignif sutrifft oder nicbt. 1169, Eine gufällige Bedingung ift die,“welche vom Sufall abbängt, und bie Éeineëwegs in ber Macht des Gläubigers oder des Schuloners ftebt, 1170, Cine willfubrlidhe Bedingung ift die, ele die Bollsiehung, des Bertrags, von einem Greignis, baë die eine ober die andere Partes berbeyfübren oder ver: binbern Fann, abbängig mat. 1171, Die ge. te se da mr die, ss. aus 1)©, den 21o2ten Mrtifel, Pro, 2e; * 30* 468 Eav. IIT. Tir. 3. Caar. 4. tout-à-la-fois de la volonté d’une des parties con- tractantes, et de la volonté d’un tiers. … ‘1272. Toute condition d’une chose impossible, ou contraire aux bonnes mœurs, ou prohibée par la loi, est nulle, et rend nulle la convention qui Æen dépend. Ë 1173. La condition de ne pas faire une chose impossible ne rend pas nulle l'obligation contractée sous cette condition. 1174. Toute obligation est nulle lorsqu'elle a été contractée sous une condition potestative de la part de celui qui s’oblige. 1175. Toute condition doit étre accomplie de la manière que les parties ont vraisemblablement voulu et entendu qu'elle le fût: 1176. Lorsqu'une obligation est contractée sous la condition qu'un événement arrivera dans un temps fixe, cette condition est censée défaillie lors- que le temps est,expiré sans que l'événement soit arrivé. S'il ny a point de temps fixe, la condition peut toujours être accomplie; et elle n’est censée défaillie que lorsqu'il est devenu certain que l'évé- nement n'alrivera pas.:. Ti9it39 _11977. Lorsqu'une obligation est contractée sous la condition qu'un événement n’arrivera pas dans un temps fixe, cette condition est accomplie lorsque ce temps est expiré sans que l'événement soit ar- rivé«elle l’est également, si avant le terme il est certain que l'événement n’arrivera pas; et s'il n'y a pas de temps déterminé, elle n'est accomplie que lorsqu'il est certain que l'événement n’arri- . VEIA pas. 1178. La condition est réputée accomplie lorsque c’est lé débiteur, obligé sous cette condition, qui en a empêché l’accomplissement. 1179. La condition accomplie a un effet rétroactif ble, pat qui 05e tee 1841 ête pat le la pulu OUS je fi 2e té SOUS dans que { a | est plié ant que qu act 3, Bud. 3. Lit. 4 Rapitd. 469 gleich von der WU einer der contrabirenden Parteyen und ber Iillfübr eines Dritten abbhangt. 1172, Yebe Debingung einer unmoglidhen, oder ben gu- ten Gitten guwiberlaufenden, ober burd das Gefes ver- botenen Sache, ift null, und 3ernichtet ben bavon abbân: gigen Bertrag. 1173, Die Bebingung eine unmoôglihe Sache nidt 3u thun, imacht ben unter diefer Dedingung gefchioffenen Bertrag nicht ungiltig. 1174, Sebe Verbindlichfeit, welche der Sxhuldner unter einer von feiner eignen Willfubr abbängigen Devinging übernomimen bat, iff ungiltig. 1175, Vede BPedingung muf auf die VWeife erfullt wer- den, wie Die Gontrabenten wabrfeinlih gewollt und verffanben haben, baf fie erfullt werden folle. 1176, Mirb ein Bertrag unter der Bebingung gefchlofs fen, baf eine Pegebenbeit fich in einer befftimmten Zeit ereigne, fo tvirb biefe Bebingung für erlofden angefehen, wenn bie Seit verfloffen ift, ohne baf bie Segebenbeit fih ereignet bat. JE bie Zeit nicht beftimmt, fo Fann die Bedingung immet erfullt werden, und fie wird nur ‘alsbann. für erlofchen erachtet, wenn eë gewif iff, daf die Pegebenheit fid nidt ereignen wirb, 1177, WBird eine Berbinblichfeit tbernommen, unter der Bebingung, baf eine Vegebenbeit fi nicht innerbalb einer beftimmten 3eit ereigne, fo iff bie Pebingung er: fullt., wenn biefe 3eit verfloffen ift, one Dvaf die VBegeben- beit fich ereignet bat; fie ift ebenfalls erfüllt, wenn es vor bdiefer Seit ur Gewifheit, geworben iff, baf die Des gebenbeit fich nicht ereignen iwerde; und ift Éein 3eitraum beftimmt, fo ift fie nur alébann erfuilt, ivenn e8 geawif ift, baf bie Begebenbeit fi nicht ereignen iwerde, 1178, Die Bebdingung wird alé erfullt angefeben, wenn der unter biefer Sebingung verpflidtete Gchuldner, die Erfüllung derfelben verbindert bat. 1179, Die erfüllte Bebdingung bat eine rudwirfende Rraft, bis gun Sage, wo die Verbindlidfeit fbernom- &70 Liv. IIL Tir. 3. Car. 4. au jour auquel l'engagement a été contracté. Si le créancier est mort avant l’accomplissement de la condition, ses droits passent à son héritier. 118c. Le créancier peut, avant que la condition soit accomplie, exercer tous les actes conservatoires de son droit. De la condition suspensive. 1181. L'obligation contractée sous une condition suspensive est celle qui dépend ou d’un événement futur et incertain, ou d’un événement actuellement arrivé, mais encore inconnu des parties. Dans le premier cas, l'obligation ne peut être. exécutée qu'après l'événement. Dans le second cas, l'obligation a son effet du jour où elle a été contractée. 1182, Lorsque l’obligation a été contractée sous une condition suspensive, la chose qui fait la matière de la convention demeure aux risques du débiteur qui ne s’est obligé de la livrer que dans le cas de l’événement de la condition. Si la chose est entiérement périe sans la faute du débiteur, l'obligation est éteinte. é Si la chose s’est détériorée sans la faute du débi- teur, le créancier a le choix ou de résoudre l’obli- gation, ou d'exiger la chose dans l’état où elle se trouve, sans diminution du prix. Si la chose s’est détériorée par la faute du débi-- teur, le créancier a le droit ou de résoudre l'obli- gation, ou d’exiger la chose dans l’état où elle se trouve, avec des dommages et intérêts. # le lon res (ion lent lent étre Lébie obl es Jébr obl: e se 3, Bud. 3 Tite. 4 Rapitd. 471 men mworben ift. GE der Oläubiger vor der Erfillung der Bebingung geftorben, fo geben feine Nechte auf feine Erben über. 1180, Der Gléubiger Fann, ebe die Bebingung erfülit ift, alle zur Grhaltung feiner Nechte bienliche Maafrez geln ergreifen,$ ;+ 2 Bon der auffbichenden Bebingung- 1181, Œine unter einer auffhiebenden Vebingung ein: gegangene Berbindlichfeit ift die, welche von einer gufunfs tigen und ungetwiffen Begebenbeit, oder von einer wirflid) fon eingetretenen, aber ben Parteyen unbefannten Be: gebenbeit abbängt. Sn bem erften Salle Fann die Berbinblidhfeit erft nad) der Begebenbeit vollzogen werben. Gm mvevten Balle bat fie ibre Rraft vom Sage an, wo fie ubernommen worden if. 1182, YBenn eine Berbindlidhéeit unter einer auffchie- benden Bebingung übernommen worben ift, fo bleibt bie Sache, welche ben Oegenftand des Vertrags anémadt, auf Gefabr des Shuldners, welcher fid blof in bem alle ‘ gur Lieferung derfelben verbunbden bat, wenn Die Bebdin- gung eintrifft. SG die Sache obne Berfhulben bes Schulèners gânz- li ju Grunde gegangen, fo if die Serbindlidhfeit er- lofchen. Hat fich die Sache obne Verfhulben des Shulbners verfchlimmert, fo bat der Gläubiger die Mabl, entiveber die BerbindlichFeit aufsubeben, oder die Sache in dem Gtanbe, worin fie fich befindet, und obne Preis: Bermin- derung, ju begebren, . ST die Cache burd Berfchulben bes Schulbners ver- flimmert worden, fo bat der Gläubiger bas Recbt, ent: weber die Berbindlichfeit aufzubeben, oder die Sache mit Gchablosbaltung in bem Suftand, worin fie fic Peas au pegeqierr. 472 Lrv. ILE Tir. 3. CHar. 4. De la céndilion récolte fe%, 1183. La condition résolutoire est celle qui, lors- qu'elle s’accomplit, opére Îa révocation de lobliga- tion. et qui remet les choses au mémé état que si Fobligation m'avait pas éxisté. Elle ne suspend point l’exécution de l'obligation: elle oblige seulement le créancier a restituer ce quil a reçu, dans le cas où l'événement prévu par la condition arrive. aa| ‘1184. La condition résolutoire, est toujours sous- entendue dans les contrats synallagmatiques,, pour le cas où l’une des deux. parties ne satisfera point à son engagement.(1) Dans ce cas, le contrat n’est point résolu de plein droit. La partie envers laquelle l'engagement n'a point été exécuté, a le choix ou de forcer l'autre à l'exécution de la convention lorsqu'elle est pos- sible, ou d’en demander la résolution avec dom- mages et intérêts. La résolution doit être demandée en justice(2), et il peut être accordé au défendeur un délai selon les circonstances, * SecTrron II. Des Obligations à terme. 1185. Le terme différe de la condition, en ce qu'il ne suspend point l'engagement, dont il retarde seulement l'exécution. 1186. Ce qui n’est dû qu'à terme, ne peut être @) V. Art. 1654 er 1764: 2) V: Aït. 956, lors. ga. e&j on: quil at ja pn Ce arde j être 3, Bu. 3 Titel. 4, fûy. 473 se$. 3, Bon der aufhebenden Hebingunaen, 1183, Die aufhebende Bebingung iff die, bDeren Erféllung die Aufhebung der Verbinbdlichfeit bewirft, und bte Sache iwieber in benfelben 3uffanb verfeht, alé wvenn die Berbindlichfeit nicht Statt gefunden bâtte,| Sie fhiebt bie Vollgiehung der Berbindlicheit nicht auf: fie verbindet blof den Glänbiger, vas Empfangene au erfiatten, im Gall bie in der Bebingung vorhergefebene Pegebenbeit eintrifft. 1184. Sn ben funallagmatifdhen Bertrâgen if die auf: bebenbe Sebingung immer ftillfhweigend verftanden, tnt: Gall eine ber bepden DParteyen ibr Verfprehen nicht erfülit.(1) Qn biefem Gale ift ber Bertrag nidt von Redjtévegen aufgehoben. Die Partep, gegen meldie bas Verfprechen nicbt erfüllt worben iff, bat die YMabl, entweber Die au: |bere Parte zur Erfüllung des Vertragé, went fie moglid if, su swingen, oder die Anfhebung deffelben nebft Echar- lo8balrung ju verlangen. Die Aufbebung muf aérihtlid verlangt werden(2), und der Beflagte Éann, nacd) Den Umfiinden, einen Aufihub erhalten, _ Bwenter Abfbnitt, Yon den Berbindlidhteiten mit Sert, 1185, Der Lermin ift von ber Bebingung barin unter: fieden, baf er nidt die Berbinblidhfeit felbft auffchiebt, fondern biof die Bollsiebung derfelben verggert. 1186, Mas man erft an einem Lermine fchuldig tft, ann nidt vor bem Berfall diefes Terminé geforbert tuer: a) G, den 1654ffen und den 1764ften Art, (2)©- den gsoften Ait, 474 Liv. INT. Tir. 3. Car. 4. exigé avant l'échéance du terme; mais ce qui a été 4 payé d'avance, ne peut être répété. 1187. Le terme est toujours présumé stipulé en faveur du débiteur, à moins qu'il ne résulte de la stipulation, ou des circonstances, qu’il a été aussi convenu en faveur du créancier.(1) 1158. Le débiteur ne peut plus réclamer le bé- néfice du terme lorsqu'il a fait faillite, ou lorsque par son fait il a diminué les sûretés qu'il avait don- pe A]#° nées par le contrat à son créancier. SECTION III. Des Obligations alternatives. 1189. Le débiteur d’une obligation alternative est libéré par la délivrance de l’une des déux choses qui étaient comprises dans l'obligation. 1190. Le choix appartient au débiteur, s’il n’a pas # Là ï à 2 e« été expressément accordé au créancier. 1191. Le débiteur peut se libérer en délivrant l’une des deux choses promises; mais il ne peut pas forcer le créancier à recevoir une partie de l’une et une partie de l’autre. 1192. L'obligation est pure et simple, quoique contractée d’une manière alternative, si l’une des deux choses promises ne pouvait être le sujet de obligation. 1293. L'obligation alternative devient pure et {r) La loi du 3 Septembre 1807, insérée au 158. Bulletin des Lois, N.° 2741, est fondée sur cet article. Cette loi prescrit qu'un jugement portant vérification de la signature d’un débiteur sur un titre obligatoire, ne pourra être inscrit au registre des hypothèques, qu’après l'échéance du terme fixé au titre, à moins que le contraire n’y soit stipulé. ÉD+20 4 dns, lé en deh aussi à pe. Sque don: e Est| LOSES| pis nt AS ne Ique dé t de eut! —— h dé escrit d'un it AU à fixé 83. TH 4. Sanit. 4975 ben, aber was gum Boraus begablt worden ift, Fann nicht guridgefordert werden, 1187, Der Lermin wird immer als gum Bortheil des Gchulbners ftipulirt angefeben, eë fes benn baf au bder Gtipulation, ober den Umftänbden, erbelle, baÿ er auch zu Gunften des Gläubigers beftimmt worben if,(1) 1188, Der Sdulbner Éann bie MBoblrhat des Terminé nicht mebr begebren, wenn er in Goncurs gerathen ift, oder burch fein Berfchulben die Gicherbeit vermindert bat, welche er in bem Contracte feinen Gläubigern gegez ben batte, en Dritte Abfdnitt. Von den alternativen Yerbinbdlihfeiten. 1189. Mer eine alternative Berbindlidfeit“bernommen bat, ift our bie Uuslieferung einer der beyden Sachen, die in ber'Merbindlichfeit begriffen finb, der Scdbuld entladen. 1190, Die IBabl ftebt bem Ochulbner zu, wenn fie nicht ausbrédlid bem Gläubiger geftattet worden ift. 1191, Der Sculdner fann fid feiner Berbindlichfeit entlebigen, mwenn er eine von den bepden verfprochenen Gachen augliefert; aber er fann ben Glaubiger nidt gwingen, einen Œbeil der einen und eine Sbheil der an- dern angunebmen,. 1192, Die Verbinblicheit ift einfach, ob fie fchon alter: nativ gefcheben, rvenn eine von beyden verfprochenen Ga: chen fein Gegenftand der Berbindlichfeit fewn. Fonnte. 1193, Die alternative Berbindlichfeit wird einfad, (1) Quf diefen Mrtifel if bas Gefes vom 3ten Sentember 1807, im 1s8ffen Bulletin der Gefete, No. 2741, gcaründets nach Die fem datf ein Urtbeil, bas die Unterfchrift eines Gchuldners auf einer Dandfrift anerfannt bat, nict eber in das Dupothefens Bu cingefrichen merden, bis der darin bebingte Bablunaës germin verfallen if, es mûre denn, baf das Gegentheil davir fipulirt mûre,: 476 Lrv: IL Trr. 3. Car. 4: simple, si l’une des chôses promises périt et ne peut ve être livrée, même par la faute du débiteur. e prix de cette chose ne peut pas être offert à,sa placé. Si toutes deux sont péries, et que le débiteur soit en faute à l'égard de l’une d’ellés, il doit payer le prix de celle qui a péri la derniere. 1194 Lorsque, dans les cas prévus par l’article précédent, le choix avait été déféré par la con- vention au créancier, Ou l’une des choses seulement est périe; et alers, si c'est sans la faute du débiteur, le créancier doit avoir celle qui reste: si le débiteur est en faute, le créancier peut demander la chose qui reste, ou le prix de celle qui est périe; Ou les deux choses sont péries; et alors, si le débiteur est en faute à l'égard des deux, ou même à l'égard de l’une d'elles seulement, le créancier peus demander le prix de l’une ou de l’autre à son choix. 1195. Si les deux choses sont péries sans la faute du débiteur, et avant qu'il soit en demeure, l’obliga- tion est éteinte, conformément à l’article 1302. 1106. Les mêmes principes s'appliquent au cas où il y a plus de deux choses comprises dans l’obli- gation alternative. (6 peut biteur, tan teur jayer article | Con: alen, E doi faute, e, où| si le éme ler on. e Qu ga ] 'obl:| | 3, Sub, 3, Litel. 4 Sapitel, 477 wenn eine von ben verfprodenen Gachen zu Grunbe gebt, und nicht mebr geliefert werben fann, follte auch der ele ler am Gdulbner liegen, Der MBerth bdiefer Sache fann nidt Statt ibrer angeboten werden. SBenn beyde zu Grunde gegangen find, und war bdie eine burch ben Sebler des Ochuldners, fo muf er den IBerth derjenigen bezahlen, welche suleht su Grunde ge: gangen if, os ï gi.co 1194; Penn in einent der burd den vorhergebenden Artifel vorbergefehenen Sâlle, dem Gläubiger, Fraft des Vertrags, die IBabl gelaffen worden, fo if: 2h Entweber eine von ben Sachen, allein 3u Grunde ge: gangen; und alébann gebôrt dem Gläubiger die übrigge= bliebene Sache, wenn e$ ohne ben Sebler des Schuloners gefcheben if: ift e8 aber burd ben Sebler bes Gchuloners: gefcheben; fo Fann der Gläubiger bie tüibriggebliebene Sache, dder ben WBerth berjenigen, die au Grunde gegans gen ift, begebren; nt ie. Ober bepde Sacben find. zu Grunde. gegangen, und al8bann fann der Gläubiger, nach Selieben, den Berth der einen ober ber anbdern verlangen, wenn eë in Ruidficht beybder, ober audh nur einer allein, burd) Den Sebler bes Schuldners gefcheben tft. MES 1195, Gind beyde Sachen obne den Sebler des Shulb- ner8, und ebe er in Vergug war, gu Grunde gegangen, fo ifé die Berbindlichfeit, in Gemäfbeit des Urtifelé 1302, erlofchen, sd da dt> 1196. Diefelben Grundfâte find auf den Gall anmenbde bar, wo mebr als we Sachen in der alternativen Berz bindlichteit begriffen find, \X LE I L: Liv. III. Tir, 3. Cxar. 4e || Secriow IV. Des Obligations solidaires. $ 1. De la solidarité entre les créanciers. 1197.L’obligation est solidaire entre plusieurs créan: ciers lorsque le titre donne expressément à chacun d'eux le droit de demander le paiement du total de la créance, et que le paiement fait à l’un d’eux libére le débiteur, encore que le bénéfice de l’obli- gation soit partageable et divisible entre les divers créanciers.' 1198. Il est au choix du débiteur de payer à l’un ou à l’autre des créanciers solidaires, tant qu’il n’a pas été prévenu par les poursuites de l’un d'eux. Néanmoins la remise qui n’est faite que par l’un des créanciers solidaires, ne libère le débiteur que pour la part de ce créancier. 1199. Tout acte qui interrompt la prescription à - l'égard de l’un des créanciers solidaires, profite aux autres créanciers. $ 2e De la solidarité de la part des débiteurs, 1200. Il y a solidarité de la part des débiteurs, lorsqu'ils sont obligés à une même chose, de ma- niére que chacun puisse être contraint pour la tota- lité, et que le paiement fait par un seul libére les autres envers le créancier. 3 1201. L'obligation peut être solidaire quoique l’un des débiteurs soit obligé différemment de l’autre au paiement de la même chose; par exemple, si l'un n’est obligé que conditionnellement, tandis que l'engagement de l’autre est pur et simple, ou (EUIS, e m tot re l e l'un au le,4 tands 7, D Blierter 2bfonitt, Bon den folibarifchen BerbinblichFeiten, $:#5 Bon der Colibarität unter den Gléubigern, 1197, Die Verbinbdlichfeit ifft folivarifh unter mebrern Glâubigern, wenn die Verfhreibung jedem von ibnen aug drédlid das Mecht giebt, die Sablung der gangen Schuld: forderung au begebren, und wenn Die einen von ibnen gemachte 3ablung den Sdulbner entladet, Sie if folida- rifh, obfchon ber Bortheil, der ans der Verbinblihfeit entftebt, unter ben verfciedenen Gläubigern theilbar if, 1198, ES ftebt bem Gchiloner frey, dem einen, oder | bem anbern ber folibarifchen Gläubiger zu 3ablen, fo lang er noch nicht von einem unter ibnen verflagt ift. Veboch wird der Schuloner, im Jalle ibm einer der fo: libarifchen Gläubiger die Schuld erlaffen bâtte, blog vom Antheil diefes Gläubigers entlaben, 1190. Yeber Uct, welcher die Verjibrung in Rudficht eines der folibarifchen Gläubiger unterbricht, nubt aud) dent übrigen Glaubigern,| | FE À Bon der Oolibaritât unter den Srhuldnern, 1200, Bon Geiten der Shulbner findet Solibarität .©tatt, wenn fie ju berfelben Sache verbunben find, fo baf jeder bas Gange au leiffen angebalten werden fann, und daf die von einem eingigen gefhebene 3ablung, die gegen ben Oläubiger entlabet, 1201, Die Verbindlihfeit Fann folibarifh feyn, wenn gleich einer von ben Schuldnern auf eine andere MBeife, als der andere, gur 3ablung der Gbuld verbunden if;: 3 D. wenn einer nur bebingungëmeife verbunden ift, mab: rend die Berbindlichfeit beë andern unbedingt ift, oder 480 Liv. III. Tir. 3. CHar. 4. si l’un a pris un terme qui n’est point accordé a l’autre. 1202. La solidarité ne se présume point; il faut qu’elle soit expressément stipulée. Cette règle ne cesse que dans les ças où la soli- darité a lieu de plein droit, en vertu d'une dispo- sition de la loi.(1)| 1203. Le créancier d’une obligation contractée solidairement peut s'adresser à celui des débiteurs qu'il veut choisir, sans que celui-ci puisse lui oppo- ser le bénéfice de division.(2) 1204. Les poursuites faites contre l’un des débi- teurs n’empêchent pas le créancier d’en exercer de pareilles contré les autres.| 1205. Si la chose due a péri par la faute ou pen- dant la demeure de l’un ou de plusieurs des débi- teurs solidaires, les autres codébiteurs ne sont point déchargés de l'obligation de payer le prix de la chose; mais ceux-ci ne sont point tenus des dom- mages et intérêts.: Le créancier peut seulement répéter les domma- ges et intérêts tant contre les débiteurs par la faute desquels la chose a péri, que contre ceux qui étaient en demeure.(3) 1206. Les poursuites faites contre l’un des débi- teurs solidaires interrompent la prescription à l'égard de tous. 1207. La demande d'intérêts formée contre l’un des débiteurs solidaires fait courir les intérêts à Fégard de tous. x) Les exceptions fondées sur la loi, sont contenues aux articles 1442» 1734» 1887, 2002 et 2025, ainsi qu’à l'art. 22 du Code dé commerce, et enfin dans La loi du 18 Germinal 7 (7 Avril 1799/) (2) V. Art. 2026. 63) V. Art. 1147- ee A 0 Ccorde 1 faut L sol. lispo- actée iteurs Oppo: déhi \er de 1 per.| : déb| point de dom: ha ute ent débr egurd| elun éts 1 3, Bud. 3. Titele 42 Sapite, 481 menn der eine fich einen Terrin féivulirt bat, mwelcher bem andern nicht geftattet ift. . 1202. Die Golibarität pire nicht. vermuthet; fie muf ausbrédlich ftipulire fepmic bo Diefe Regel leidet nur in den Séllen eine Juénabme, wo die Solibaritat von Rectéiwegen,; fraft einer gefebli- chen Berfüigung, Statt hat,(1) 1203, Der Gläubiger einer folibarifd contrabirten Vers binblidfeit, fann fi, nach Belieben, an einen oder den andern von ben Schulbnern Wwenden, obne daf diefer ibm die WBoblthat der Ebeilung opponiren darf,(2) 1204, Das gerichtliche Berfabrent gegen einen der Sud ner, bindért den Gläubiger nicht, Die übrigen gleichfalls gu belangen.;: 1205, MBenn: die zu liefernde Gidhé, burd ben Sebler oder mwübrend des Verzugs eines’ oder meébrerer folibaz _ rifcher Sbuldnet, zu Grunde gegangen iff, fo find bie “anbern Mitfuldner von der Berbindlidfeit, ben IBertf der Gache su sablen, 3war nidt.befrept, aber fie find doch zu Feiner Gchabdlosbaltung.verbunbden, Der Gléubiger Fann die Shadlosbaltung blof an bie Shuldner fordern, durch bderen Berfulden die Sache au Grunde gegangen ift, und an Pit welche im Berzuge waren,(3) 1206, Das gerichtliche Derfabren gegen einen der folie barifchen Sculoner, unterbricht die Berjdprung in Un< febung aller fbrigen. 1207, Die Rlage, welche wegen Qinfen gegen einen der : folidarifchen Shuldner gerichtet wird, bervirft ben 3infens Lauf in Unfebung aller, (a) Die in bem Gefes acgründeter Musnaÿmen find in den Mrtis feln 1442, 1734, 1887, 2002 und 2025, ferner tin aaften rt. des neuen Dandels-Gefesbuchs, und endlidh in dem Gefe vom 18ten Germinal 7. C7ten Mpril 1799.) enthalten. (2)©. bent 2026ften Yrt. (3)©. den rr47ften rt, Eoder Rapoleom+. 04 482 Lav. LI. Tir. 3. Car. 4: _1208. Le codébiteur solidaire poursuivi par le éréancier peut opposer toutes les exceptions qui ré- sultent de la nature de l'obligation, et toutes celles qui lui sont personnelles, ainsi que celles qui sont communes à tous les codébiteurs.| Il ne peut opposer les exceptions qui sont pure- ment personnelles à quelques-uns. des autres codé- biteurs. ke: F. :-1209. Lorsque l’un des débiteurs devient héritier unique du créancier, ou lorsque le créancier de- vient l’unique héritier de l’un des débiteurs, la con- fusion n’éteint la créance solidaire que pour la part et portion du débiteur ou du créancier.(1) 1210. Le créancier qui consent à la division de la dette à l'égard de l’un des codébiteurs, conserve son action solidaire contre les autres, mais sous la déduction de la part du débiteur qu’il a déchargé de la solidarité.(2): 1911. Le créancier qui recoit divisément Îa part de l’un des débiteurs, sans réserver dans la quit: tance la solidarité ou ses droits en général, ne re- nonce à la solidarité qu'a l'égard de ce débiteur. * Le créancier n’est pas censé remettre la solidarité au débiteur lorsqu'il reçoit de lui une somme égale (1) Ve Art. 1300: (2) V. Art. 2027° a maman lat le Li ré celles ‘sont jure. rodé. ritier ir de: | con. L part | ide la jerve us À| nrgé art It: 3, Bu. 3. Lite. 4 Rabitel. 483 1208, Der folivarifdhe Mitfduldner, mwelcher von dent Giâéubiger verflagt wird, fann alle Ginreben, Die au8 ber Marur der Verbinblihfeit bervorgehen, uno alle ibm perz fonlich guftebenden CEinréden, fo wie and biejenigen, welche allen Mirfhuldnern gemein find, opponiren,(*) Gr fann biejenigen Cinredben, welcbe blog éinigen der dibrigen Mitfhulbrier perfonlicdh siffeben, nicht oppoñiren. 1209, MBird einer der©chuldner eingiger Erbe des Gléubigers, dder wird der Gläubigér eingiger Crbe eines der Schuloner, fo erlifcht bie folidarifche re nur für ben Untheil.des Sduloners, oder des Gléubigeré.(1) 1210, Dér Gläubiger; melcher in die Zertheilung der Schuld, in Betreff eines der Mitfhuldner, einwilligt, be- bâlt feine folidarifche Rlage gegen die dibrigen, nach Xb- sug jedodh des Antheilé des Ghuldners! Den er von der Golibaritât befreyt bat.(2) 1911, Der Olaubiger, welcher ben otntheït éiies def Sdulbner befonders annimmt, obne fidÿ in bér Quiftung die olibarität, ober feine Rechte im Allgemeinen; vor: gubebalten., vergichtet bof in. Anfehung diefes Shulo- nerë auf. bie Golibarität, Es wird nichtvermuthet, baf der Glaubiger bem Sub: ner die Oolibarität erlaffen babe, wenn er von ibm eine Summe empféngt, die dem Untheil, den er fhuldig ft, G) Die ir ben Mechten cbr fireitiae Frage, ir. Betref welcher gtven febr berubmte Rechtsgelebrte, Domar, in feinen lois civi. les dans leur ordre naturel, part. 1. L. 3. T: 34 Sr:$. 3, und Pothier, in feinem traité des obligations; fi nicht verciniaen fonnten, ob, im Salle der cine foldartiche Schuidner Glâubiger des Glâubigers mird, der andere gégrünbdet if, ibm die gite Mendung der Gompenfatign pro rato debiti ju opponieir, 1f im 3ten S, des Art. 1294 entfcteden. SG. diber diefe Rechtefrage, Lauterbach collegium pandectarum, L. 45. Tit. 2.$. 163 Noodt opera; LT. 2. pag. 287, und Maævii decisiones, parte 2, de. cisione 216. (1)©. dèn 1300ften Art, (2)©: den s027ten Art, 91* 284 Liv. III. Tir. 3. CHar. 4. à la portion dont il est tenu, Si la quittance ne porte pas que c’est pour sa part. Il en est de même de la simple demande formée contre l’un des codébiteurs pour sa part, si celui-ci n’a pas acquiescé à la demande, ou sil n'est pas intervenu un jugement de condamnation. 1919. Le créancier qui reçoit, divisément et. sans réserve, la portion de l’un dés codébiteuts dans les arrérages ou intérêts de la dette, ne perd la soli- darité que pour les arrérages ou intérêts échus, et non pour ceux à échoir, ni pour le capital, à moins que le paiement divisé n’ait été continué pendant dix ans consécutifs.. 1213. L'obligation contractée solidairement envers le créancier se divise de plein droit entre les débi- teurs, qui n’en sont tenus entre eux que Chacun pour sa part et portion.(1) 1214. Le codébiteur d’une dette solidaire, qui l’a payée en entier, ne peut répéter contre les autres que les part et portion de chacun d’eux. Si l’un d'eux se trouvé insolvable, la perte qu’oc- casionne son insolvabilité, se répartit par contribu- ds a de a) Ve Arts 875.8t 12415 N° 4e rmée l- | pas | Sans 1s les | sol: 18, el noins adant nvers| débi acun M: Les ot: xibu- 3, Bud. 3, Titel. 3. Sapitel. 485 gleic) fémmt, und nicht in der Quittung erflért, baf eë für feinen Antheil‘fev. CEben fo verbôlt eë fi mit einer blofen Rage, die man gegen einen Der Mitfpuldner für feinen Yntheil anftellt, in fo fern biefer in baë Begebren nidt einge- willigt bat, ober fein verurtheilender Gpruch barauf er- folgt iff, 1919, Der Gléubiger, der von einem der Mitfchulbner, befonders und obne Vorbebalt, beffelben Untheil an den rüdffanoigen Renten oder 3infen der Guild annimmt, verliert bie Golibaritat blof in Unfebung der. Riufftinde oder verfallenen 3infe, unb nicht in Unfebung der noch zu verfallenden 3infe oder des Gapitals, eë fee benn, die befonbere 3ablung babe wabrend 3ebn nach finander folgender Sabre gebauert. 1913, Die folidarifd) geaen ben Gläubiger nn ne BerbindlichÉeit theilt fi von Rechtéwegen unter den Gchulbnern, wovon ein jeber nur für(en Antheil ver: bunbden iff.(2) 1214, Der Mitfchuloner einer folibarifben Schulb, ber folche gang bezablt bat, Fann von jebemr der dbrigen nur deffen Antheil fordern,() ft einer von ibne sablungénnfébig, fo wird ber de luft, ben feine Bablungéunfäbigéeit verurfacht, verhältnifs @) 6. vie gt 875 und 1251, NO. 4 G) Bablt der eine folibarifhe Gduldner die Shut, in Gefola einer vont feinen SMitfhulènern ausaeftellten Bollmacht, fo bat et gegen diefelben actionem mandati; gefihiebt e8 ohne tbr Bor- tiffen, fo fommt ibm die actio negotiorum gestorum utilis gu; biche ift noch su merfen, baf burd) diefen Axrtifel cine in der Mechten febr fireitige Frage entfchieden worden, Frenlidh:fcheint die Entiheidung den in ber Cubrogations-Lebre in den Artifeln 1250 und 1257 aufgefiélten Grunbfäen sumiber qu fenn; alleirr der Gefebgeber bat durd bicfe Berfiiaung einer grofer Ansabl Mechtaftreite, bic aus bent gegenfeitigen Gage bâtten mess fonnen, guvorfommen twolen, 486 Liv. IIL. Trr. 3. Car: 4. tion entre tous les autres codébiteurs solvables et celui qui a fait le paiement, ot 8r: 1915. Dans le cas où le créancier a renoncé à l'action solidaire envers l'un des débiteurs, si l’un ou plusieurs des autres codebiteurs deviennent in- solvables, la portion des insolvables sera contribu- toirement répartie entre tous Îles débiteurs ,; même entre ceux précédemment déchargés de la solida- rité par le créancier.(1) 133 1216. Si l'affaire pour laquelle la dette a été con- tractée sûlidairement ne concerhait que l'un des coobligés solidaires; celui-ci serait tenu de toute la dette vis-à vis des autres codébiteurs, qui ne se- raient considérés par rapport à lui que comme ses cautions.(2) 5+ ni Secrion V.. Des Obligations divisibles et indivisibles. 1917. L'obligation est-divisible ou indivisible selon qu’elle a pour objet ou une chose qui dans ga livrai- son, ou un fait qui dans l'exécution, est ou n’est pas susceptible de division, soit matérielle, soit in tellectuelle.| 1918. L'obligation est indivisible, quoique la chose ou le fait qui en est l'objet soit divisible par sa nature, si le rapport sous lequel elle est const dérée dans l'obligation ne la rend pas susceptible d'exécution partielle.: pe à -1919. La solidarité stipulée ne donne point à l'obligation le caractère d'indivisibilité. «) Le principe contraire a lieu à l'égard de la caution, en vertu ‘de l'article 2026.:: (2) Ve Arte 1431 Les et cé à l'un t in. ‘bu- eme, Mda- con: des toute @ se. > si e ki pal OnSt be nt i Lu 3, Bud. 3, Tite, 4 Sapitel. 487 mâgig unter Den andern sablfäbigen Mitfhulbnern, und dem der bie Sablung gemacht bat, vertbeilt.(1) 1215, Gm alle der Gläubiger auf die flidarifche Rlage gegen einen der Gchuldner verzichtet bat, und einer oder mebrere der andern Mitfuldner 3ablungéunfibig werben, fo vertheilt fid) der Antheil ber Zablungsunfébigen ver: bâltnigmäfig unter allen Sculbnern, fogar unter benen, bie ber Glaubiger fon friber von der Solibaritit be: frevt bat, 1216, Betrifft bas Gefhafft, für welhes die folidari- fbe Schuld contrabirt worben ift, nur einen von ben fo= libarifhen Scdulbnern, fo: haftet biefer für bie gange Scbuld, in Anfebung der anbdern Mitfulbner, welche., in Médficht auf ibn, blof al8 feine Bürgen angufeben find,(2) Günter Abfdnitt. Bon ben 3ertheilbaren und ungertbeilbaren Yerbinodlidhfeiten." 1917, Cine Berbindlichfeit ift gertheilbar oder unger- theilbar, je nachbem fie eine Sache zum Gegenftanbe Hat, die bey ibrer Nuélieferung, oder eine Danbdlung, die be * ber Bollsiehung, einer materiellen oder intellectuellen Der: theilung fâbig oder nicht fübig tft. 1218, Eine Berbinolihfeit iff ungertbeilbar, ob gleid pie Sache ober die Sanblung, welche ben Gegenftand berfelben auSmacht, ibrer Sefchaffenheit nad, gertheilbar ift, in fofern fie in der Beziebung, in welcher fie mit Der Berbindlifeit betrachtet mwirb, Éeiner theilweifen Doll giebung fübig iff,|: 1219, Die Bebingung der Solibarität giebt ber Vers binblichfeit bie Cigenfchaft der Ungertheilbarfeit nicht, (1) Der entacgenaefeite Grundfas Bat in Betref des Biiruen Stat, in Gefola des 2o26ften Art.: GO)©. den 1421ffen Artifel. 488 Lav. III Tr. 3. Car. 4. $. 1.| Des effèts de l'obligation divisible. 1220. L'obligation qui est susceptible de division, doit être exécutée entre le créancier-et le débiteur comme si elle était indivisible. La divisibilité n’a d'application qu'à l'égard de leurs héritiers, qui ne euvent demander la dette ou qui ne sont tenus de a payer que pour les parts dont ils sont saisis ou dont ils sont tenus comme représentant le créan- cier ou le débiteur.(ue Sr 1921. Le principe‘étäbli dans l’article précédent reçoit exception à l'égard des héritiers du débiteur, 3.9 Dans le cas où la dette est hypothécaire;(1) 2.° Lorsqu'elle est d’un corps certain; 3.° Lorsqu'il s’agit de la dette alternative de cho- ses au choix du créancier, dont l’une est indivisible; 4° Lorsque l’un des héritiers est chargé seul, par le titre, de l'exécution de l'obligation; 5,9 Lorsqu'il résulte, soit de la nature de l’enga- gement, soit de la chose qui en fait l’objet, soit de la fin qu'on s’est proposée dans le contrat, que l'in- tention des contractans a été que la dette ne püt s'acquitter partiellement.| Dans les trois premiers cas, l'héritier qui posséde la chose due ou le fonds hypothéqué à la dette, peut être poursuivi pour le tout sur la chose due ou. sur le fonds hHypothéqué, sauf le recours contre ses cohéritiers. Dans le quatrième cas, l'héritier seul chargé de la dette, et dans le cinquième cas, (JV: Art. 214. 3, Bu, 3. Titel. 4 Rapitel. 489 6. 1, Don ben Mivfungen der gerthcilbaren Berbindlichfeiten, 1220, Cine Berbinblichfeit, die fi sertheilen laft, foll avifhen dem Gläaubiger und bem Scduldner fo volliogen werden, tvie wenn fie ungertbeilbar ware, Die Bertheil barfeit gilt nur für ibre Crben, die, al8 Reprâfentanten des Gläubigers ober bes@chulbners, bloÿ ben Antheil fordern oder sablen bürfen, ber ibnen augefallen ift, oder fur ben fie haften, 1o%1, Der in dem vorbergehenden Urtifel aufgeftellte Grundfab leibet, in Unfebung der Erben des Sduldners, eine Jusnabme: 1) MBenn die Schuld bhpothefarifch ift;(1) 2) MBenn‘ein beflimmter Gegenftanb geliefert wer: ben foll; L 3) YBenn von einer alternativen Schulb bie MRebe ift, und ber Gläubiger die Bab! awifhen mebrern Gachen bat, wovon bie eine ungertheilbar if;. 4) Benn in ber Berfchreibung einer von ben Exben allein mit ber Bollziebung bder Berbinblichfeit beaufs tragt ifts 5) TBenn. aus der Befhaffenbeit ber Sud, ober ané der sum Grunbe liegenben Sache, oder auê ben Siwede, Den man fidh bey dem Vertrage vorgefest batte, die Ubfidit der Contrabenten erbellet, baf die Shuld nidt theiliveife abgetragen werden folle. Fos It Qn ben drey erften Fâllen Éann der Crbe, der Die 3u liefernbe Sache, oder das fur die Shuld bypotbefirte lie- gende Gut befist, an eben diefer Sache, ober an diefemt bypothetirten Gute, für bie ganxe Sduld angegriffen sverben, jeooch unbefchabet feines Megreffes gegen feine Miterben. Sn dem vierten Galle Éann der allein mit der Ghnld belaftete Erbe, und in dem fünften alle Fann je a)©, ben artaten Art. 490-“Liv. LIT. Trr. 2. Crrar. 6. chaque héritier, peut aussi être poursuivi pour le tout; sauf son recours contre ses coheritiers. 6.2. Des effets de l'obligation indivisible. 1229. Chacun de ceux qui ont contracté conjointe- ment une dette indivisible, en est tenu pour le total, encore que l'obligation n'ait pas été con- tractée solidairement. 1993. Il en est de même à l'égard des héritiers de celui qui a contracté une pareille obligation. -1224. Chaque héritier du créancier peut exiger en totalité l'exécution de l'obligation indivisible. JIlne peut seul faire la remise de la totalité de la-dette; il ne peut recevoir seul le prix au lieu de la chose. Si l’un des héritiers a seul remis la dette ou reçu le prix de la chose, son cohéritier ne peut demander la chose indivisible qu’en tenant compte de la portion du cohéritier qui a fait la remise ou qui a reçu le prix. 1225. L'héritier du débiteur, assigné pour la to- talité de l'obligation, peut demander un délai pour mettre en cause ses cohéritiers, à moins que la dette né soit de nature à ne pouvoir être acquittée que par l'héritier assigné, qui peut alors être condamné seul, sauf son recours en indemnité contre ses Co- héritiers. SECTION VI. Ë."e Des Obligations avec clauses pénales. NE re 1296. La clause pénale est celle par laquelle une personne; pour assurer l'exécution d'une conven- tion, s'engage à quelque chose en cas d'inexécution. 1297. La nullité de l'obligation principale entraine celle de la clause pénale.|. ee et sénat ut le Inte- dr le ) con: à tiers : dé de Lette ent Pie Qu fo- dur Jette jh que > D 3+ = S = = PE PP RS me a RS SE Et Le À r 3: Bu. 3: Tite 4 Rapitel. 491 ber Œrbe für baë Gange belangt werden, vorbebaltlid) fei- neë Regrefles gegen feine Miterben,| Don den Mirfungen der ungettheilbaren BerbinblihEeit. 1292, Von denjenigen, mwelche aufammen eine unÿet- theilbare Schuld contrabirt haben, baftet ein jeber fur bag , obgleich diefelbe nicht folidarifch übernomimen worz den if,: 1293, Ein Oleiches bat in Unfebung der Crben bdesjez nigen Statt, der eine folhe Sduld übernommen bat. 1224, Gever Erbe des Gläubigers fann bie Bolfsiebiing der ungettheilbaren Berbinblichfeit im Ganjen verlangen. Er Fann nicht die gange Scbuld allein erlaffen, er allein fann auch nidt, ftatt ber Gace, ibren IBerth anneb- men, IBenn einer der Crben allein die Sduld erlaffen, oder den IBerth der Sache empfangen bat, fo fann feinr Miterbe die ungertheïlbare Sache zwar begebren, aber er muf ben Untheil bes Erben, der den Nacblaf gemacht, oder ben Berth erbalten bat, gurüdlaffen. 1225, Gin für die gangé Schuld belangter Erbe des Schulbners fann, um feine Miterben in den Progef 3 siehen, eine Sriff verlangen, eë fey benn, die Schuld wre von ber Befchaffenbeit, baf fie nur von dem belang- ten Erben abgetragen werden fann. Rebterer ann alSbann allein verurtheilt mwerben, vorbebaltlicdh feines Segreffes gegen feine Miterben, wegen Entfchadigung. Gabèter NEfnitt. Bon ben Berbinblichfeiten mit Straf-Claufein. 1226, Durch eine Straf:Claufel macdt fid Semand, unt bie Bolljiehung eines Bertragé au fihern, auf den pal der Nicbt-Vollsiehung, zu etwaës verbinblid.# 1297. Die Nullitât der Haupt:Berbindlidhfeit aiebt die der Gtraf-Glaufeln nad) fic. 4 492 Lav. III. Tir. 3. Car. 4. La nullité de celle-ci n’entraine point celle.de l'obligation principale. je 1228. Le créancier, au lieu de demander la peine stipulée contre le débiteur qui est en demeure, peut poursuivre l’exécution de l'obligation principale. 1229. La clause pénale est la compensation des dommages et intérêts que le créancier souffre de l’inexécution de l'obligation principale., Il ne peut demander en même temps le princi. pal et la peine, à moins qu'elle n'ait été stipulée pour le simple retard.‘e 1230. Soit que l'obligation primitive contienne, soit qu’elle ne contienne pas un terme dans lequel elle doive être accomplie, la peine n’est encourue que lorsque celui qui s’est obligé soit à livrer, soit à prendre, soit à faire, est en demeure.(1) 1931. La peine peut être modifiée parle juge lorsque l'obligation principale a été exécutée en partie.| 1932. Lorsque l'obligation primitive contractée avec une clause pénale est d’une chose indivisible, la peine est encourue par la contravention dun seul des héritiers du débiteur, et«elle peut être de- mandée, soit en totalité contre celui qui a fait la contravention, soit contre chacun des cohéritiers pour leur part et portion, et hypothécairement pour le tout, sauf leur recours contre celui qui à fait encourir la peine. 1233. Lorsque l’obligation primitive contractée sous une peine est divisible, la peine n'est encourue que par celui des héritiers du débiteur qui contre- vient à cette obligation, et pour la part seulement dont il était tenu dans l'obligation principale, sans qu'il y ait d'action contre ceux qui l'ont exécutée. Cette règlé reçoit exception lorsque la clause (1) V. Aït. 1656€t 1657: j de. Put la pitié p pour Da fat € sou Laurie jontré eme! ç, Sal rutée, clause rt 1 3, Bu. 3. Litel. 4, Sapitel. 498 sie Ungiltigleit der lefitern gieht bie Mullitñt der Hauptoerbindlicteit nicht nach fi, 1228, Der Gläubiger ann, ffatt die gegen den im Bersuge befinblichen Schulbner ftipulirte Gtrafe gu ver: langen, bie Bolliebung der Saupt-Berbindlichfeit. be: treiben,| 1920, Die Straf-Claufel bient flatt Erfat des cas dené, den der Gläubiger durd bie Nibt-Bollsiebung der Daupt-BerbindlichFeit leidet, … Er fann nicht sugleich bie Dauptfache und die Strafe fordern, e8 fee benn, daf biefe für ben blofen Berzug twâre bebungen worden, eriiart al 0 1230, Die Haupt-Berbinbdlichfeit mag eine. Srift, binnen welcher fie erfüllt werden mu, enthalten oder nicht, fo bat der, melcher etwas au diefern, 3u nebmen, oder: au thun fid verpflichtet bat, nicht eber die Strafe vermirit, al8 bis er im Yerzug if,(1), cette 1931, Der Richter Fann die Strafe mâfigen, wmenn die Daupt-Berbindlihéeit sum Æheilerfülle worden ift.. 1232, Dat die rfpringliche, mit einer Straf: Claufel ibernommene, Berbinblichfeit eine unsertheilbare. Sache gum Gegenftand, fo fann die Strafé durch einen eingigen von den Erben des Schulbners verwirét, und entweber gang von dem lebertreter, oder 6on einem jeben der Miterben na Berbältnif feines Antheils, und bypothelatifch füré Gange, verlangt mwerben, vorbebaltlich) des MRegreffes ges gen ben, burd beffen Berfulben die Gtrafé verwitét worden ift. à RP EE 1233..Qft die mit einer Straf: Claufel übernomimene QauptBerbinblichéeit gertheilbar, fo wird die Gtrafe nur von demjenigen Der Erben des Schuldners vermirft, mel: cher der Haupt-Verbindlichfeit gumiberbandelt; und 5 findet feine Rlage gegen diejenigen Statt, melche fie er: fullt haben, Diefe Regel leidet eine Musnabme, wenn die Straf- (1)©, die Mit. 1656 und 1657+ 494 Ænve II, Tr. 3. Caar. 5, pénale ayant. été ajoutée dars l'intention:querle paiement ne püût se faire partiellement, un cohéritier a empêché l'exécution de l'obligation pour la tota- lité. En ce cas, la peine entière peut être exigée contre lui, et contre les autres cohéritiers pour leur portion seulement, sauf leur recours. CHAPITRE V. … De l'Extinction des Obligations. 1234. Les obligations s'éteignent, Par le paiement,(1) Par la novation,(2) Par la remise volontaire,(3) Par la compensation,(4)‘ Par la confusion,(5) Par la perte de la chose,(6) Par la nullité ou la rescision,(7) Par l’effet de la condition résolutoire, qui a été expliquée au chapitre précédent,(8) Et par la prescription, qui fera l’objet d’un titre particulier.(9) dti Er (1) V. Art: 12555 (2) Ve Art 12716 (3) Ve Art. 1282 (4) Ve Aït: 12°9s (s) V, Art. 1300: (6) V. Aït. 130% (7) V. Art: 1304 (8) V. Art. 112% 4, (9) Vs Art. 2219 16 4 ur rl let tot tigée pour D de: nt de Ge 3. Bu, 3, Tite, 5. apitl. 495 Glaufel in je Abfiht beygefest worden ift, bamit die 3ablung nicht theilweife gefcheben Fonne, und wenn einer der Miterben die Bollziebung der gangen Verbinblichfeit verbindert bat. Sn biefem Salle Fann bie gange Strafe ge: gen ibn, gegen bie übrigen Miterben aber blof für ibren Yntheil, porbebaltlio ibres Sites, gefordert werden. günftes Rapitel. Do dé Erlofhung der a 1934. Die BerbinblichFeiten erlôfchen: Durch 3abluhg,(1) Durch Movation,(2) Durch freiillige Erlaffung,(3): -: Oud Compenfation,(4) Durch Confufion,(5) Durdh den Verluft und Untergang bei spé(6) … Durd Nullitât und Auflôfung, En EE. Durch die VBirfung einer. auflôfenden Bebingung, mel che im vorbergebenden Rapitel erflart worden,(8) Und durch Berjäbrung(9), welche den a eses eiz nes befondern Œitels ausmadit,(*) a)©. ben 1235ften Art. (2)©. dett 1271ften Art. (3)@. den 1282ften Art. (4)@. ben 1289ffen rt,+ (s) GS. den 1300ftem Ait., (6).©. den 1302ten. Ath ,; 4. (7) G. den 1304ten Pb (8)@, ben 1193ften YA, (9)©. den 2219ten Yrt. &) Die Berjñbrung if befannilih nicht nur ein Site, bas Et- genthum einer Sache zu erbalten,( præscriptio acquisitiva);, fondern auch eine Guild gu ttlgen(præscriptio extinctiva). Gm lesteren Sinne gebôrt fie su der Avr, Midi einer Ver: bindlichfeit au entledigett.; 496 Lsv. IL. Tir. 3. Cas.£. SECTION PREMIÈRE. . Du Paiement. $. 1. Du paiement en général. 1935. Tout paiement suppose une dette: ce qui a été payé sans être dû, est sujet à répétition. La répétition n'est pas admise à l'égard des obli- gations naturelles qui ont éré volontairement acquit- tées.(1) LR “a+ 1236. Une obligation peut être acquittée par toute personne qui y est intéressée, telle qu'un coobligé ou une caution. L'obligation peut même être acquittée par un tiers qui n’y est point intéressé, pourvu que ce tiers agissé aù nom et en l’acquit du débiteur, ou que, s’il agit en son nom propre, il ne soit pas subrogé aux droits du créancier. (x) Pat conséquent un débiteur, après avoir renouvelé une dette prescrite par un nouveau titre, ne peut plus se faire restituer sous prétexte d'une erreur de droit, parce que l'équité na- turelle l’oblige de payer sa dette. V: deux autres exemples aux articles 1906 et 1907. qui à obli cquit tout obligé à tiers tés ue, pgé ne deit restitut xemp 3, Bu. 5. Tite 5 apit, 497 Bon der ES| , À Gun der Sablung im Agemeiner. 1235, Sebe Sablung febt eine Schuld voraus: tas mar bezablt Re: ohne eë fOulbig 3u ten r ann aurugefors dert werden:(*) Die Zuridforderung if, in Anfebung der natürlichen BerbinblihFeitet, ele tua freprillig erfiilt pat, 1 mit erlaubt,(1) 1236, Eine Verbindlihheit Fann dur jeben, der dabey intereffirt.ift, sum Sevfpiel: durch einen Dit: Sdulènes ober einen. Pürgen, erfullt werdens:| Die Berbinblihfeit Fann fogar durch einen Détten, ber nicht babes intereffirt if, erfullt werden, ienn nair Diefer Dritte im Mamen und für Rechnung des Sculdners banz delt, oder nur nicht, im Gall er in feinem eigenen Mamen banbelt, in die: ges des ne, 5 nn wird,".”) (x) Da$ dBort buis(dette) toit bier i im je Berfane genommen, und beareift nicht nur 049 Mnleibet, wovott int aten Rapitel des 1oten Litels in Diefem 2ten DBuch acbaudelt wird, fonder auch die Deryfiditung? ete dé ÿu geben, ver etmas gu thunt, (1) Dem sufolge fann ein Gchulène, id eine vériibrte Schuid durch eine netten titulum erneuert, unter dem Votre wand eines erroris juris, fidh nicht it intesrum refituiveit faflen, meil er durch bas Gefes der natuüvlichen Billtafeit verpflihtet if, die Gchuld sutilgen. G. men andere Beve fpiele in den Artifeln 1906 und 1907, Cr) Die Mrifache biefer leBten Morte beffebt bavin, daf venir gi Oritter in feinem eigenen Mamen bandelt, und fich in die Rechte des Glâubigers fubrogiven lâft, feine Sabluna mebr vochans den if, fondern eine Gcffion der Berfbreibung Gtait bat, ovon unten im Ut, 1689 die Hede if, Codex Napoleon, 84 498 Liv. LIL. Tir. 3. Cnar. 95. 1237. L'obligation de faire ne peut être acquittée par un tiers contre le gré du eréäncier, lorsque ce dernier a intérêt qu’elle soit remplie par le débiteur lui-même. MORE NUS 1238. Pour payer valablement, il faut être pro- riétaire de la chose donnée en paiement, et ca- pable de l’aliéner.(1) ee é ns Néanmoins le paiement d'une somme en argent ou autre chose qui se. consomme par l'usage, ne peut étre répété contre le créancier qui l'a consom- mée de bonne foi!, quoique le paiement en ait été fait par celui qui n’en était pas propriétaire ou qui n'était pas capable de l'aliéner. 1539. Le paiement doit être fait au créancier ou à quelqu'un ayant pouvoir de lui, ou qui soit auto- risé par justice ou par‘ la loi à recevoir pour lui. Le paiement fait à celui qui n'aurait pas pouvoir de receveir pour le créancier, est valable, si celui-ci le ratifie, ou s’il en a profité.(9) 1940. Le paiement fait de bonne foi à celui qui est en possession de la créance, est valable, encore on a pee% d que le possesseur en soit par la suite évincé. 1241. Le paiement fait au créancier n'est point (1) Parce que le paiement est une cession de propriété. V. Arte 1595° ni (2) Vo Atte 1338 nttée le Ce 1teur pro- À ca rgent (ES asom- dt ete 1 qui Er OÙ au(o: JL, ivor ul ul pe { point : j, At 3, Biucbs 3. Tite, 5, Rapitel, 499 1937. Die Berbinblidhfeit etwas gu thun, Éann nicht Son einem Dritten gegen ben Billeir des Glaubigers er- füllt werden, wenn lebterer ein Sntereffe Dabeyÿ bat, baf fie durch den Shuldner.felbft erfülit merde. 1238, Um gilrig su besablen, tu man. Cigenthümer ber an 3ablung gegebenen Sache feyn, und die Säbigfeit baben, fie 3u veräufern,(1) Veboch fann die Zablung einer Gelb-Sumnite, oder citer ânbern Sache, bdié burd den Gebrauch verszebrt wirb, nicht mebr an ben Gläubiger, ber fie mit gutem Glauben vergebrt bat, guridgefordert werden, obgleich die 3ablung “von Gemand gemacht worden if, der nicht Cigenthüimer derfelben, oder unfâbig war fie au verduÿern,(*) 1239, Die Sablung muf an den Gläubiger, oder feinen Sevollmächtigten, oder an bdenjenigden gemadhf mwerbén, ben bie Gerichte oder das Gefeb autorifirt baben, flr ibn zu empfangen, Die 3ablung, welcheé an Jemand gemacdt mivd, Der feine Bollmacht bat fur den Gläubiger au empfangen, if giltig, weñn biefer fie genebiniget; oder benubt.(2) 1240, Die Sablung, welche in gutem Glauber an den gefchiebt, iwelcher in Defise ber Sbuld-Sorderung fich befindet, ift giltig, obgleid bem Befer in ber Solge bas Recht darauf abgefprochen wird, C7) 1941, ft der Gläubiger unfabig zu empfangen, fo if ) Denn die Zabluna if eine Abtretuna des Cigentbums:©. bert 1595ften Art, Ge) Den die Billisfeit verbietet, daf der Glâthiger bon fidei beunrubigt tuerde, indem man Dié rei vindicationem geqef ibn anftellen nnifte, und diefe bat nur gegen den possessorem malæ fidei Gtatt, oder gegen denjenigen, Der aus Setruig jt befisen aufgebort bat. (2)©. den 1338ften Art, x) Die Sablung, tmwelche einen gefebmäbigen Erben gemacht mivbe, if alfo ailtig, mwenn auch nachber ein nûberer Ders wandter fich einfielletes FT oo Lili: Tr. Cuar. pb. valable: s’il était incapable de le recevoir, à moins que le débiteur ne prouve que la chose payée a tourné au profit du créancier. 1242. Le paiement fait par Île débiteur à son créancier, au préjudice d’une saisie ou d’une oppo- sition(1), n’est pas valable à l'égard des créanciers: gaisissans ou opposans: Ceux-ci, peuvent, selon leur droit, le contraindre à payer de nouveau, sauf, en ce cas seulement, son recours ConiTre le créancier. 1243. Le créancier ne peut être contraint de re: cevoir une autre chose que celle qui lui est due, quoique la valeur de la chose offerte soit égale ou même plus grande. 1944. Le débiteur ne peut point forcer le créan- cier à recevoir en partie le paiement d’une dette,: même divisible. x Les juges peuvent néanmoins, en considération de la position du débiteur, et en usant dé ce pou- voir avec une grande réserve, accorder des délais modérés pour le paiement, et surseoir l'exécution des poursuites, toutes choses demeurant en état.(2) mater &) V. les formalités de la saisie et de l’opposition, au titre VII du liv.$ de la première partie du Code de procédure civile. (2) L'article 165$ contient une dBpositien semblable, qui, sepen- Ka/ 10ins CLR | son Dpo- lies lon auf, lier, R re: lue, Ë OU léane gt, cop 3, Dub, 5, Tite. 5: SFapitel, boi die am ibn gemachte Aablung ungiltig, eë feyé benn ber Sculdner berviefe, ba die begablte Gadhe dem Gläubiger génübt babe. 1242. Die Sablung, weldhe der Gdulbner féiner Gliire biger, ungeachtet eines Arrefts, ober einer Oppoft tion(1),| macbht, ifé ungiltig, in Müdficht ber Gläubiger, mwelche ben Urreft, oder die Oppofition angelegt haben. Diefe tônnen, fo weit tt MRect geht, ben Sthuldner aufs neue gur ablung anbalten, und lefternt ift, in diefem eitsigen Salle, fein. MegreB gegen den Gläubiger vorbebalten, 1243, Der Gläubiger Éann nicht gezwungen werden eine anbere Sache angunebhmen, als die, welche man ibm fchulbig tft; wenn auch der TBerth ber angebotenen Sache ében fo arof, ober fogar noch grôfer iwûte,(*) 1244. Det Guldner fann den Gläubiger nicht aivinger die 3ablungeiner, fogar sertheilbaren, Ebutd, theilineife angunebmen, C** Die Richter Éonnen jeboch, in Dinfibt ut die Lage des Schulbners, mâfige 3ablungs:#Sriften geftatten, unb die Execution aufhalten, wäbrenb alles ir bisherigert Stanbde bleibts allein fie follen von biefer Befugnip. einen febr bebutfamen Gebraud) macpeit,(2). - a) 6. bie Formalitâter der se 1 dder citer Ovpofition, fnt nten Œitel des sten Duchs, im 1ffett Theil des Gobder diber "ben Civil- Proges. @) Das Gcgentbeil Batte im rômifchen edité Gtatt. Vach êet Novella 4, 5. 2, fonnte der Gchuloner, der fein Geld batte und fcines finden fonnte, den Glâubiaer smingen, SMobilien per ein Gut in solutum nadj der Chäbsung angunebmen, oder ibm cinen Mâufer Das su verfbafen, Diefe Novelle if aber nie in Sranireich atiacauminen, nd neuerdings durcis diefen Artitel befeitist wuoiden, der) Der entacgenacfehte Grundfas it befanntlicdh in Deutfdlanp, burch ben Meichs- Abfhied von Gabr 1654, angenvmimen, und, ourch Die Rechtsgelebrten, auf alle durch den Mrieg gui Grunde gerihtete Goulet ausgedebnt tarder, 2) Det Art. 1655 enthâlt cite Abnlihe Berfigutng, welche aber Bo2 Live TL Tri: 9. Car: 5, 1245. Le débiteur d’un corps certain et déter- miné ést libéré par la remise de la chose en l'état où elle se trouve lors de la livraison, pourvu, que les détériorations qui y sont survenues ne viennent point de son fait ou de sa faute, ni de celle des personnes dont il est responsable, ou qu'avant ces détériorations il ne fût pas en demeure.(1) 1246. Si la dette est d’une chose qui.ne soit dé- terminée que par son espèce, le débiteur ne sera as tenu, pour étre libéré, de la donner de la meil- eure espèce; mais il ne pourra l'offrir de la plus mauvaise.(2) 4 À 1247. Le paiement doit être exécuté dans le lieu désigné par la convention. Si le lieu n'y. est pas désigné ,.le paiement, lorsqu'il s’agit d'un corps certain et déterminé, doit être fait dans le lieu où était, jau temps dé l'obligation; la chose qui en fait l’objet.(3) RÉ LEL Hors ces deux cas, le paiement doit être fait au domicile:du débiteur. “ 1248. Les frais du paiement sont à la charge du débiteur./ LE YÈDE Æ $. 2e Du paiement avec subrogation. 1949. La subrogation dans les droits du créancier au profit d'une tierce personne qui le paye, est ou conventionnelle ou légale. dant, se trouve modifiée par l'article 1188; ainsi que par Jarticle 124 du Code de procédure civile. «) L'article 1832 est fondé sur cette disposition. (2) V. Ait. 1022. (3) V: Aït, 1258> No 6. pce 1 ol je pl 32 Qu: 8, Titeli 5: Raypitel, 503 1245, Ier eine gewiffe und beftimmte Sache zu liefern bat, wird burddie Bebänbdigung berfelben in dem Au: ffande, iworin fie fidh ben der Uuélieferung befindet, fei: ner Berbindlichfeit entlebiget, vorausgefett baf bie Ber- flimmerungen, die fie erlitten bat, nicht burchibn, oder our fein, ober berjenigen Verfonen Berfhulben, für die er verantworlid ift,. gefcheben find, oder Daf er vor diefen Berfchlimmerungen nicht im Berguge getwefen iff.(1) 112465 Mat bie Shuld eine Sache gum Gegenftande, die nur ibrer Gattung nach beftimmt ift, fo ifé der Cchuld: net, üin fie abgutragen, nicht verbunden, file von der beften Gattuna. 3u geben; aber er fann fie auch nicht von der fchlechteften anbieten.(2). à 1947, Die Sablung muf an bem durch ben Bertrag bez ftimmten Orte-gefdeben. I der Drt nidit angezeigt, fo muf die Sablung, wenn von einem gewiffen und beftimmten Gegenftande die Mebde ift, an dem Drte gefcheben, wo fich die Sache zur Dit der BerbindlicdhFeit Défaite CNE Mufer biefen beyden Gallen, muf die Sablung in dem Mobnfie des Schuldners geftheben.; 1248, Die Roften der Sablung fallen dem Sduldner gur affine (gun ver Babluna mit Gubrogation.(4) 1949. Die Gubrogation in Die Rechte des Glaubigers su Gunfter einer dritten Perfon, welde ibn bezablt, gez fchiebt entweber burdh Uebereinfunft, oder von Recrée wegen durch bas Geek.| De buveh den Artifel 188, und dure ben Artifel 124 im Çoder fiber den Œivile Vrogef, eingefhränit worden fff en) Quf dielen Met, if der roz2fte gegründet,_ (2)©. ben roz22ften Art.” )©. den r1258ften Artifel, ro. 6.“hi. a) Die Gubroagdtion ift eine Geffion der Recbte und Actisuen des Glânbisers, su Gunften einer dritten Merfon, Die tn bes sablt, GS, ben 1689fen Art. 504 Liv. LIL Tor. 3. CHar. 5. ‘950. Cette subrogation est conventionnelle, 11.% Lorsque le créancier récevant Son paiement d’uné tierce personne la subroge dans ses droits,:ac: tions, privileges ou hypothèques(1) contre le dé- biteur: cette subrogation doit être expresse.et faite en même temps que.le paiement; 9.9 Éorsque le débiteur emprunte une somme à l'effet dé payer sa dette, et de subroger le préteur daris lés droits du créancier. Il faut ,; pour que cette subrogation soit valable, que l'acte. d'emprunt et.la quittance soient passés. devant. notaires; que dans l'acte d'emprunt il soit déclaré que là somme a été empruntée pour faire le paiement, et que dans la quittance il soit déclaré que le paiément a été fait des deniers fournis à cet effet par le nouveau créan- cier.! Gétte subrogation s’opére sans le concours de la volonté du créancier. 1251. La subrogation à lieu de plein droit,: 1. Au profit de celui qui, étant lui-même créan- cier, paye un autre créancier qui lui est préférable à raison de ses privilèges ou hypothèques;"7 2° Au profit de lacquéreur d’un immeuble, qui emploie lé prix de son acquisition au paiement des créanciers auxquels cet héritage était hypothéqué;(2) 3.2 Au profit de celuiqui, étant tenu-avee. d’autres. ou pour d'autres au paiement de la dette, avait in- térét de l’acquitter;(3) Fi 4% Au profit de l'héritier bénéficiaire qui a payé de ses deniers les dettes de la succession.(4) 1952. La subrogation établie par les articles précé- dens a lieu tant contre les cautions que contre les (1) V. Art. 2095€t 2114 (ÿ Vi'ArtiaTog© 15 G) V. Aït. 2029, (4) V: Art. 875. men , lat: e dé faite 1e 2 teur cette th dans a eté ns li 5 fat réan: rs de \éan- vble qui des Lt). poires it in ipayé le les 3, Pub, 3, Tite, 5, Rapitel. 505 1950, Diefe Subrogation gefdiebt durch Uebereinfunft, 21) WBenn der Gläubiger, der feine Zablung von einer briften Verfon empfângt, diefelbe in feine Recte, Kiagen, Drivilegien und Sypothelen(1) gegen den Sdulbner einz fest: biefe Subrogation muf ausdrüdlid und zu gleicher Seit mit der 3ablung gefchebert; 2) IBenn der Shuloner eine Snmime entlebnt, um feine Schuld su begablen, und den Darleiler in Die Rechte bes Gläubigers eingufehen: bamit biefe Cxtbrogation giltig feye, muf der Act über bas Darleiben und die Quittung vor Motaren ausgefertigt werden; in bem Act über Das Darleiben muf declarirt werden, da die Summe entlebnt worben ifé, um die Zablung zu madhen, und im der Quit- tung muf ebenfallé declarirt werden, baf die Sablung mit dem Defhalb von Dent neuen Gläubiger gefchoffenen Gelde wirélidh gemacht: morbentfepe. Diefe Subrogation gefchiebt one die Bepfimmung des Glaubigers.! 1951, Die Subrogation bat von Rechtémegen Gtatt, 1) Sum Vortheile eines Glaubigers, der einen andern Gläubiger bexablt, welcher, vermôge feiner Drivilegien und Qypothefen, vor ibm. ben Bor;ug bat; FF. rs 2) Sum Bortheile des Râufers eines unbemwegliden Guts, der den Raufpreis gur Bdblung der Gléubiger vérivendet, welchen biefes Ont bypothefiré war; sp Sour 16 3) Qunr Vortheïlé Desjéigen, iwelcher,‘ba er mit an- dern oder für anbere sur 3ablung einer Suld verbunden wat, Sntereffe hatte fie au gablens C3), 7 4) um Bortheile des Beneficiar-Crbem, der mit feinem Geld die Schulben der Erbfchaft bejablt Hat:(47 1259, Die in den vorbergebenden Urtifeln beffimmte Gubrogation findet fomobl gegen die Bérgen, als gegen die Schuldner Gtatt: fie Fann dem Glüubiger, vent er (:S. Die Art. 2095 und 2114. @)©. ben 2103ten Art. (3)©. ben 2020ften Uvt, (4)©. den 375fien Art, | “ H î RE Sd ee ÊTES 506 Liv. HIT: Tr. 9. tone. débiteurs: ellene peut nuire:au créancier lorsqu'il n'a été payé. qu'en partie; en ce Cas, il peut exercer ses droits, pour ce qui lui reste dû, par préférence à celui dont il n'a réçu qu’un paiement partiel. @ De l'imputation des paiemens. 1253. Le débiteur de plusieurs dettes a le droit de déclarer, lorsqu'il paye, quelle dette il. entend ac- quitter. Pre; 1254. Le débiteur-d’une. dette qui porte intérét ou produit des arrérages, ne peut point, sans le con- sentement du créancier, imputer le paiement qu'il fait sur lé capital par préférénce aux arrérages ou intérêts: le paiement dit sur le capital et intérêts, mais qui n’ést' point intégral, s'irnpute d’abord sur les intérêts,) sé 1955. Lorsque le débiteur de diverses dettes à ac- cepté une quittance par laquelle le créancier a im- puté ce qu'il a reçu sur l’une de ces dettes spéciale- ment, le débiteur ne peut plus demander l’imputa- tion sur une dette différente, à moins qu'il n'y ait eu doi ou surprise de la part du créancier. 1956. Lorsque la quittance ne porté aucune im: putation, le paiement doit être imputé sur la dette que le débiteur avait pour lors le plus d’intérét d’ac: quitter entre celles qui sont pareillément échues; sinon, sur la dette échue, quoique moins onéreuse que celles qui ne le sont point. Si les dettes sont d’égale nature, l’imputation se fait sur la plus ancienne: toutes choses égales, ellese fait proportionnellement.(1); a) V. Art. 1848€t 2081e Rd Sd JE XEL CE ÉIente oit de nd à (intéré Le con. nt quil ges où teréts, rd sur h ac ie iale- puits | ù ait ne ja dett: ét d'it chu& 1ELEUS 1tion Ÿ T 3. Bud 3. TUE. Fapitel. boy nur gum Theil bejablt worber fe, nicht nachtheilig fepn; fonbern er fann in biefem Salle feine Rechte fur ben Ueberreft feirrér Sorderung, votihgswbeife vor bemjenigen, von twelchem er nur eine, pires 3ablung erbalten bat, geltend ait fs 3. son der oinrerung dé Sabluttjen. 1953 Der Sdulbner mebrerer Schulden bat 048 Mecit bey der ablung â4u erÉlären, ivelche Schuld er au tilgen Millens feve. 1254, Mer eine Schulb zu gablen bat, welche 3infe trâgt, oder Müdftnde ergeugt, Fann nicht, ohne Eimvil- ligung:de8 Glänbigers, bie Zablung, welche er macht, auf das Capital, vorgugémeife vor den Midffanbem and SGntereffen,;-anrechnen: die 3ablung, welche auf: Gabital und Sinfe, jebochinihtvolfiinbig, gefcbiebt, pas auenft auf bie 3infe angerechnet, 1255, Qat derjenige iwelcdher mebrere Spulben: au ent: rihten bat, eine Quittung angenomimen,:wobdurd) der Gläubiger bas Crnpfangene auf eine von biefen Schulden befonbders angerechnet bat, fo fann der Sduldner die An: renung auf eine andere chuld nicht mebr verlangen, eë feve benn baÿ Vetrug oder Ueberliftung. von Geiten des Oläubigers Gtatt gebabt bâtte, 1256, Enthûält die Quittung Feine dirédiing? fo PA | uiiter mebrern gleichverfallénen Schulden die Sablung auf _Diejenigen angerechnet werden, an Deren Lilgung ber Scbuldner damals das grôfte Sntereffe baîte, iwaren fie nicht gleich verfallen, fo gefchiebt die Unrecnung auf bie verfallene Schulo, wire fie auch iweniger läftig, als die nicht verfallene. Sind die Schulben von bérfelben DBefchaffenbeit; fo ge fchieht die Anrechnung auf bie âltefte: wenn alle Umftände gleich find, fo gefchiebt fie verbältnifmäfig. G) (D©, Det 1848 und re Art. 508. Lrv. HIT Tr. 3.. Cap. 5. Des Offres de Paiement» et de la consignation.. 1257. Lorsque le créancier refuse de recevoir son paiement, le débiteur peut lui faire destoffres réelles, et au refus du créancier de les accepter, consigner la somme ou, la chose offerte,‘ Les-offres réelles suivies d’une consignation libe- rent.le débiteur; elles tiennent lieu à son égard de paiemeñt, lorsqu'elles sont valablement faites, et la chose ainsi consignée demeure aux risqués du créan- cier. 1958. Pour que les! offres réelles soient valables, il faut: 1: Qu’elles soient faites. au ctéadcien ayant 4 ca- pacité de recevoir, ou àrceélui qu MRDU SEX‘de rece: voir pour lui; 2.°: Qu'elles Soient faités. per une personne capable de payer; 4).#8 3.° Qu'’elles:‘soient: de la totalité de la sommé exi- ible, des arrérages ou intérêts dus ,. des frais liqui- és, et d’une so Re pour les. frais non liquidés, sauf à la parfaire; 4° Que le terme soit, échu, sila été pal en Le du créancier; 5.2 Que-la condition sous, laquelle la, dette,. été contractée soit arrivée 3. 6.° Que les. offres. soient: faites au lieu dont€ on est convenu pour le paiement, et que, s il n’y. a pas de convention spéciale sur lé lieu du paiement, elles soient faites, où à la personne du créancier, ou à son domicile, ou au ent élu pour l'exécution n la convention; @) V. Art. 1239. 3: Bu. 3, Tite, 5, apitel, 50g sa" Son dent Anerbieten der Bablung, und der Configuation, “21957. WBeigert fit der Glaubiger die 3ablung angu: nebmen, fo Fann ibm der Gchuldner ein reelles Anerbieten machen, und, nach verweigerter Annabme deffelben, die angebotene umme oder Sache configniren, Das réelle Unerbieten, worauf die Confignation gefolgt if, entlabet ben Sculdner: e8 dient ibm ftatt 3ablung, wenn eë auf eine giltige MBeife gemacdbt worden iff, und . alfo confignirte Sache bleibt auf Gefabr des Glau: igeré. 1258, Damit bas reelle Unerbieten giltig fege, wird er- fordert,_ 3) Da e5 dem Gléubiger,.der die Säbigfeit bat au empfangen, oder bem von ibm Daju Bevollmachtigten, gemacht werde;& _2) Daf eë von Femand gefchebe, der zum Sablen Des fugt if; Q)|; 3) Daë es bas Gange der au forbernben Summe, der Nédffénde oder fuldigen Binfe, der liquidirten often, nebft einer Suimme für die nict liquidirten Roffen, mit bem Œrbieten fie zu ergângen, enthalte; 4) Da der Sermin, wenn er gu Gunften des Gläu: bigers bebungen worden, verfallen feye; 2. 5) Dab die Bedingung, unter welcher die Sbuld Hber- nommen worden ift, erfüllt worden fepe;| 6) Daf das Unerbieten an dem für die Zablung be- flimmten Orte gefchehe, oder, im Salle über den Sablungéz Ort nidts befonders ausbebungen worben, daf e$ dem Gläubiger in Perfon, oder in jeinem MBobnfite, oder in dem für die Vollgiehung des. Bertrags ermäblten Aobn- fige gemacht worden feye; C° a) G. den r239ffen Art, AS 9) Det erfie Gang fommt mit bem L. 9. cod. solut. übereins Der awepte aber enthält eine neue Derfuaunge Exv' ll Tri, g Car. 5: 7.° Que les offres soient faites par un officier mi. uistériel ayant caractère pour ces sortes d’actes. 1259. Il n’est pas nécessaire pour la validité de la consignation, qu'elle ait été autorisée par le juge:il suffit,: 12 Qu'elle ait été précédée d’une sommation signi- fiée au créancier, et contenant l'indication du jour, de l'heure et du lieu où la chose offerte sera dé- posées 3.° Que le débiteur se soit dessaisi de la chose offerte, en la remettant dans le dépôt indiqué par la loi pour recevoir les consignations, avec les inté- rêts jusqu’au jour du dépôt; 3.9 Qu'il y ait eu procès-verbal dressé par l'officier ministériel, de la nature des espèces offertes, du refus qu'a fait le créancier de les recevoir ou de sa non- comparution,-et enfin du dépôt; 4° Qu'en cas de con-comparution de la part du créancier ,.le proces verbal du dépot lui ait été signi- fié avec sommation de retirer la chose déposée. 1960. Les frais des offres réelles et de la consigna- tion sont à la charge du créancier, si elles sont va- lables. 1961. Tant que la consignation n’a point été ac- ceptée par le créancier, le débiteur peut la retirer; et s’il la retire, ses codébiteurs ou ses cautions ne. sont point libérés. (er mi 8, À de k || lce:| Bsipni. “jour, “a de : , : : chose 1 Dé ju ES int cr 2. non “dr Sioi- on: EL Ve ! dre ae S tirer, LAS 1 ail 3. Bab. 3. Tite! 52 apitél. 7) Da bas Unerbieten burd) einen Stants: Veaniten gefchebe, der nüitbjefer Yrt von Mctén beauftragt ife. C*): 1259, ur Giltigfeit ber Gonfignation wird nidt er- forbert, ba man vom Michter bagu autorifirt fepe, es ifé ° 1) Daÿ vorber bem Gläubiger eine Aufforderung figni- ficirt mworben, in iwelcher ber Eag, die Otunde und Der Ort, wo man bie Sache configniren will, angezeigt ift; 2) Daf der Schuloner fi der angebotenen Sache ent- fchlagen habe, indbent rer fie, nebft ben bis gum“age der Gonfignation verfallenen 3infen, an bem von Dem: Gefets zu den Gonfignationen angéwiefenen Drte binterz legt bat; sd bo| 3). Das von bem Otants- Peamten ein Derbal:Projef fiber die Gattung der angebotenen Geldb<:Sorten, über bie Beigerung des Gläubigers fie angunehmen, oder über fein Nicht-Crfcheinen, und enbdlid) über die Gonfignation errichtet worden fen 5 É?E 4) Da, im Salle des Nicht:Erfdheinens von Geiten des Oläubigers, der Berbal-Drogep über die Confignation ibin fignificirt worben, mit Der Hufforberung den config nirten Gegenfland gu begiehen. É 1260, Die Roften des reellen AUnerbietens und der Con: fignation, wenn beydes auf'eine giltige YBeife gefcheben ifé, fallen bem Gläubiger ur Laff.> 1261, Go ange die Gonfignation nod nicht von dem Gläubiger angenommen ift, ann fie ber Gduldner au- rüdnebmen; und nimmt er fie auräd, fo find feine Mit: Schuldner, oder feine Dürgen, nicht losgefchlagen.| CG) Gin bem frams'fifchen Originale fiebt, bier und fpâterbin noch dfters: Officiers ministériels. Oice find: bie Geridts» fhveiber(Greffers), Gadmalter CAvoués); nd Gerichteboten huissiers). … Von biefen Jestern if hier ausflieglich die Mebes fie muiffen in diefem Salle die Gormalitäten bepbachten, melche im Codex des Givil-Drogeffes, oter Sheil, ates Duch, afier Ditel, vorgeféhrichers find, pe 5. 1262. Lorsque le débiteur a lui-même: obtenu un claré ses offres et sa consignation bonnes et valables, il ne peut plus, même du consentement du créan- cier, retirer sa Consigriation au préjudice de ses co- débiteurs ou de ses cautions. 1263. Le créancier qui a consenti que le débiteur retirât sa consignation aprés qu'ellé a été déclarée valable par un jugement qui a acquis force de chose jugée(1), ne peut plus pour le paiement de sa cré- ance exercer les privilèges où hypothèques qui y étaient attachés: il n’a plus d’hypothèque que du jour où l'acte par lequel il a consenti que dla consi- gnation füt retirée, aura été revétu des formes re- quises pour emporter l'hypothèque.(2) ,! 1964. Si la chose due. est un corps certain qui doit être livré au lieu où il se trouve, le débiteur doit faire sommation au créancier de l'enlever, par acte notifié à sa personne ou à son domicile, ou au do- micile élu pour l’exécution de la convention. Cette sommation faite, sile créancier n’enlève pas la chose, et que le débiteur ait besoin du lieu dans lequel elle est placée, celui-ci pourra obtenir de la justice la permission de la mettre en dépôt dans quelque autre lieu. $.» .. De la ceskion de biens. 1265. La cession de biens est l'abandon qu’un dé- biteur fait de. tous ses biens à ses créanciers, lors- qu’il se trouve hors d'état de payer ses dettes.(3) (n) V. Art. 1951. (2) V. Art. 2146 et 2148- &) V. tit. XII du liv. I de la seconde partie du‘Code de pro. cédure civile, et l’art.$66 du Code de commerce. . Ji db Cort qu éde 1 dei HD, mod jeMrd pordet qi de Jute oi til \r At) ind hi bite. ke, l D 1 1 y ir dub lim| dt Ent in LLa& Sables js Les co bteur Bclarée à chose b ja a S qui y due du const 1es re. DO 4 : doit Et: doit nacte 10 do- ibtte lise, fauel Pastice gielque 4 de pli : 3. Bud. 3. Titel. 5, Ravit. 513 1262, Benn der Schuldner felbft ein in Nechtsz Rraft coq gangenes Urtheil, welcheñ Daë Unerbieten und die nfignartion fur giltig ertlart, erbalten bat,‘fo Fann er, FA mit Cimvilligung. des Gliubigers, die confignirte Sache nicht mebr, gum Macdtheil feiner Mit: Schuldner oder pue Dürgen, aurudnehmen, 1265, Der Olaubiger, welcher eingewilligt bat, baf . ber Sbuldner Die Gonfignation gurüdnebnre. haben fie durch éin rechtéfräfriges Urtheil(1) für giltig erflért wordèn, Fann für die 3ablung feiner Sorderung Die Das mit verfnipft gewefenen Privilegien und Sypothefars Rechte nicht mebr auéüben: er bat bof von dem Sage. an DypotheË, wo ber Uct, burd) mwéldien er in die Zu- rüdnabme ber confignirten Sache eingewilligt Bat, bie sur Hypotbel erforberlichen Former erbalten bat.(2) -1264, QfE bie qu lieferndbe Sache ein beftimmter Gegen: flanb, der an bem Drte tibergeben werden folf, io er fich befindet; fo muf ber©chuldner den Ghubiger Dur einen Act, der demfelben in Perfon, oder in feinem Bobnz lise, obee in dem gur Bollsiehung ber Uebereinfnnft er: wäblten YBobnfie zu notificiren ift, auffordern laffen, den Gegenftand abgubolen;; bolt aber, nach gefehéner Mufforderung, der Oläubiger die Sade nicht ab, und Draucht der Schulbner ben Ort, wo fie fit) befinbet, fo fann leBterer vom Richter die Erlaubnif erbalten, fie an einem andern Drte ju configniren. on der Giter- Hbtretung. 1965, Die Güter-= Mbtretung beftebt barinn, ba ein Echuldnet, wenn er aufer Stand iff feiie Schulben zu bexablen, alle feine Giüter feinen Glänbigern“berlafr. ()©. den 1351ften Art. G)©. die Urt. 2146 und 214$, .63)@, den raten Sitel, im 1ffen Bud des 2ten Ébeils, im Es der über den Ginil- Progef, und den s6citen Lit. in Dane dels- Gefekbuch. Æoder Navolcot 3 514. Liv. LIL Tir. 3. Cnar. 5. 1266. La cession de biens est Volontaire ou judi- ciaire. Ho æ 1267. La cession de biens volontaire est celle que les créanciers accéptent volontairement, et qui n’a d'effet que celui résultant des stipulations mêmes du contrat passé entre eux et le débiteur. 1268. La cession judiciaire est un bénéfice que la loi accorde au débiteur malheureux et de bonne foi, auquel il ést permis, pour avoir la liberté de sa per- sonne, de faire en justice l'abandon de tous ses biens à ses créanciers, nonobstant toute stipulation contraire. 1269. La cession judiciaire ne confère point la pro- priété aux créanciers; elle leur donne seulement le droit de faire vendre les biens à leur profit, et d’en percevoir les revenus jusqu’à la vente. 1970. Les créanciers ne peuvent refuser la cession judiciaire, si ce nest dans les cas exceptés par la loi.(1) Fa à», * Elle opére la décharge de la contrainte par corps. : Au surplus, elle ne libère le débiteur que jusqu'à concurrence-de la valeur des biens abandonnés; et dans le cas où ils auraient été insuffisans, s’il lui en survient d’autres, il est obligé de les abandon- ner jusqu'au parfait paiement. SEcTron II. De la Novation. 1971, La novation s'opère de trois manières: 1° Lorsque le débiteur contracte envers son créan- cier une nouvelle dette qui est substituée à l'an- cienne, laquelle est éteinte; GW. Are 1945 ansi/que l'art. 905 du Code de procéd. ci. tn ê Wi (ni Îe tit al »! que hi n° Des du Due k De foi ba per à: biens dtraire à Bi pro nik| sion bar Le ds, » A AL adore ecrét à la 3. Bb. 3. Tltel, 5, Ravite, 515 1266, Die Güter-Ubtretung gefchiebt enteder frépwillig oder gerichtlich, is 1267, Die fremvillige Güter-Ubtretung if biejenige, welche von ben Gläubigern freymillig angenommen wirb, und die feine andere Mirfung bat, dl8 die, welche aug den Gtipulationen des 3wifchen ibnen und bem Shuloner gefcloffenen Bertragé entfpringt. 1208, Die gericbtlihe Güter-Ubtretung ift eine Rechté- | Boblthat, twelche das Oefes dem unglüdlichen, aber rebz lien Schuldner, geffattet, woburd ibm erlaubt wird, um feine perfünliche Srevbeit 3u erbalten, feinen Gléu- bigern, ungeactet jeder gegentheiligen Gtipulation, alle ferme Oiüter gerichtlich sw berlaffen. 1269, Die geridblihe Ubtretung trâgt das Cigenthum nicht@uf die Gläubiger dber: fie giebt ibnen biof bas Met, die Guüter zu ibrem Nuben verfanfen su laffen, und die Éinfünfte davon bis gum Verfauf su besiehen. 1270, Die Gläubiger Fônnen die gerictlihe Ubtretung _nidt auéfdlagen, aufer in den burcdh das Gefeë auêgez nommenen Sällen,(1) Gie befrent von der Berbaftung. Uebrigené entladbet fie den Schuldner nur bis gum Be: laufe des MBerthes der abgetretenen Güter; und im Salle fie ungulänglich geivefen wären, und er nod anbere er- virbt, fo ifé er verbunben, fie bis zur gânslichen 3abling abutreten,"à;| Swepter Adult. Bon der Novation, 1271, Die Notation gefchieht anf breverley Ieife+ 1) Benn der Sduldner gegen feinen Gläubiger eine neue Gchuld übernimmt, welche an bie telle der- alten tritt, die getilgt iff; f (M) G. die Art, 1945 in bdicfem, und 905 im Codex dber den Civil« Prose. 33* PR" ms a— | | | il 6 Las JL. Tr. 3. Cuar. 5.— 9. Lorsqu'un nouveau débiteur est substitué à l'ancien, qui est décharge par le créancier; 3.2 Lorsque, par l'effet d’un nouvel engagement, ‘un nouveau créancier est substitué a l'ancien, en- vers lequel le débiteur se trouve décharge. 1972. La novation ne peut s'opérer qu'entre per - sonnes capables de contracter.(1) 1973. La novation, ne se présume point; il faut que la volonté de l’opérer résulte clairement de l'acte.(2) 2974. La novation par la substitution d’un nouveau débiteur, peut s’opérer sans le concours du premier debiteur. ne à. ‘1975. La délégation par laquelle un débiteur donne au créancier un autre débiteur qui s'oblige envers le créancier, n’opère point de novation, si le créancier n’a expressément déclaré qu'il entendait décharger son débiteur qui a fait la délégation. 1276. Le créancier qui a déchargé le débiteur par qui a été faite la délégation, n’a point de recours contre ce débiteur, si le délégué devientinsolvable, à moins que l'acte n’en contienne une réserve Eex- presse, ou que le délégué ne fût déjà en faillite ou- verte(3}, ou tombé en déconfture au moment de la délégation. -(1) V, Aït. 1124 (2) L'article 2039 est fondé sur cette disposition. (3) La faillite est déterminée par l’art. 437 du Code de commerce. 1} we Wii aie D += Snent Ë en £ pe ent dt aveu Demi d15/ Dur b jer Hd: pat gicout able ue te ol: al Sri! HEVPRGNES di| er pont| 3, Dub. 3, Titel, 5. Sanitel. 537 9) enn ein neuer Gchulbner an die telle des alten tritt, und biefer lefitere von dem Glaubiger loëgefchlagen wird;. d+ 3) Menn, fraft einer neuen Uebereinfunft, ein neuer Gläubiger an bie Stelle des alten tritt, und von biefem der Gchulbner{osgefdhlagen wird, 1272, Die Novation ann nur gwifchen Verfonen Statt finben, welche su contrabiren fâbig find.(1) 1273, Die Novation wird nicht vorauégefeñt;, bie AbE- ficht fie su bewerfftelligen, mu beutlid) aus Dem Act er- bellen,(2):- Re 1974, Die Movation vermittelft der Subftitution eines neuen Schulbners, ann obne Jitivirfung des erften Gchulbners gefchehen.| 1275, Die Delegation, woburd ber Shulbner dem | Gléubiger einen andern Sculbner anweist, weldher fidh gegend den Gläubiger verbindet, bewirft feine Stovation, : venn ber Glâubiger nidt ausbrédfid erflart bat, daf er gefonner fe, feinen alten Schuldner, welcdher die Delez. gation gemact'bat, losgufdhlagen. 1276, Der Gläubiger, welcher ben Ecbuldner, durch welchen die Delegation gemacht worden,[o8gefdhlagen bat, bat Feinen Regrefi gegen diefen Schuloner, wenn der De- legirte sablungsunfabig wirb, es feye denn baÿ ber ct einen ausorudliden Borbebalt besbalb enthglte, oder baÿ bèr Delegirte, gur Deit der Delegation, M1 offenbarem Gon- curé(3), ober fon in gerrütteten Bermogeng-mfianden gemefen wäre,(*) )©, ben rrzaftent Art. (2) Auf biefe Moacl if der 20398 Art, gegründet. (3) Die Exdfnuns des Concurfes LE im 437fien Art. des Dande lungs- Gefesbuchs befimimrt, 6) Gm fransififhen Originale tmird der Ausdtu éconfiure gebrauchts dief bebeutet den Suffand eines Schuloners, Defiait bereits mit Yrref belegte Gater nicht binveichen, feue Gchuls den 1u besabien.. » 518 uv. LIL Trr. 3. Cap. 5. 1277, Ja simple indication faite par le débiteur, d'une personne qui doit payer à sa place, n'opère point novation. Il en est de même de. Ja simple indication faite par le créancier, d'une DPsnes qui doit recevoir pour lui. 1278. Les privilèges et hypothèques. de eenne créance ne passent point à celle qui lui est substituée, à moins que le créancier ne les ait CrRiPPRenL ré- servés.(1) 1270. Lorsque la novation s’ opère par la substitu- tion d’un nouveau débiteur, les priviléges et hypo- thèques primitifs de la créance ne peuvent point pas- ser sur les biens du nouveau débiteur. 1280. Lorsque la novation s'opère entre le créan- cier et l’un des débiteurs solidaires, les priviléges et hypothèques de l’ancienne créance ne peuvent être réservés que sur les biens de celui pa contracte la nouvelle dette.: 1281. Par la novation faite entre le créancier et Yun des débiteurs solidaires, les codébiteurs sont libérés. La novation opérée à l' Read du débiteur principal libère les cautions.* Néanmoins, si le créancier a exigé, dans le pre- mier Cas, l'accession des codébiteurs, OU; dans le second, celle des cautions,. l’ancienne créance sub- siste, 81 les codébiteurs ou les cautions refusent d’ac- céder au nouvel arrangement. Fm 4 SEcTIronN III. De la Remise de la Dette. 1982. La remise volontaire du titre original sous signature privée, par lé créancier au débiteur, fait preuvé de la libération. 1283. La remise volontaire de la grosse du titre bi (1) V. Aft. 2130, N°9 2». elt y du i? dté ti tr td de fi () dr be] de ut tri dt teur, 1Opête À faite Levoi enne Btuée, fat 16: Listitue | pas ne se gi la re gonnt ' pal ave M us le } sub. à d'a 3, Pub. 3, Titel, 5. Ray. b19 1277, Die blofe Ungeige, welche der Sdulbner von einer Verfon madt, bie an feiner Stelle beablen foli, bewirft feine Novation.| IE Eben fo verbält e8 fid) mit ber Blofen Angeigé, die der Gläubiger von einer Perfon macdht, die fur ibn empfangen foil. F.|: 1278, Die Drivilegien und Pypotheten der alten Sbuld geben nicht auf bie ibr fubffituirte Sdjulb über, eë fee denn der Gläubiger babe fie ausbrüdlich vorbehalten.(1) 1279. Gefthiebt bdie Novation burd) bie©ubftitution eines neuen Shulbners, fo Fônnen Die urfpringlichen Pri- vilegien und Hypothefen ber Borderung nicht auf die Gi ter des neuen Schulbners äbergeben. Lee ! 1280, Gefchieht die Novation givifhen dem Glaibiger und einem ber folibarifchen Schulbner, fo Éünnen Die Pri- vilegien und Sypothefen der alten Sorberung, blof auf bie Güter desjenigen vorbebalten werben, der die neue Shuld contrabirt bat. Bi 1981, Durch bie gvifhen ben Gléubiger unb einent ber folibarifchen©chulbrier gefchebene Movation., fin die Mit-Schuldner losgefchlagen. HS Die in Anfebung des Haupt: Shulbners bewerfftelligte Novation, fdhlägt die Surgen[o6.| Cr - Mat jeboch ber Gläubiger, im erften Salle, ben Bey- tritt der Mit: Schuldner, und, int anbdern, den Pevtritt der Puürgen gefordert, und die Mit= Sdhnlbner ober die Bürgen iweéïgern fich der neuen Uebereinfunft beygutreten, fo bleibt bie alte Sorberung in ibrer Araft, Dritter Hbfchnitt. Von der Erlaffung der Schurb, 1982, Die frepwillig von dent Gläubiger an ben Scbuld- ner gefchebene Surüdgabe des Originals einer Danbfchriff, beweist bie Losfhiagung, 1283, Die frepwillige Suridaabe der Haupt-Vusfer- a)@. ben 2180ten Hitifel, Miro. 2. b20 FER LIL Tir. 3. Caar. ë fait présumer la remise de la dette ou le paiement, sans préjudice de la preuve contraire. . 1284. La remise du titre original sous signature privée, ou de la grosse du titre, à l’un des débiteurs solidaires,‘a le meme effet au profit de ses codébiteurs, 1285. La remise ou décharge conventionnelle au rofit de l’un des codébiteurs solidaires,. libère tous es autres, à moins que le créancier n'ait expressé- ment réservé ses droits contre ces derniers, Dans ce dernier cas, ilne peut plus répéter la dette que déduction faite de la part de celui auquel il a fait la remise. _ 1286, La remise de la chose donnée en nantisse- ment ne suffit point pour faire présumer la remise dé la dette.(1) 1987. La remise ou décharge conventionnelle ac- cordée au débiteur principal libère les cautions; F Gellé vaccordéé à la caution ne libère pas le débi. teur principal; Celle accordée à l’une des cautions ne libère pas les autres. 1988. Ce que le créancier 4 reçu d’une caution pour Ja décharge de son cautionnement, doit étre imputé (1) Maïs, dans le cas indiqué, le créancier perd, suivant l’article 2076, son privilége sur. le gage que l'article 2102, N.° 2; lui accorde. nt n) ef di \M 4 lh Le 14 mn tiguna der Berfthreibung(*)(ft die Erlaffung der Schulb, oder die Zablung vermuthen, unbefchabdet des gegenthei- ligen Berveifes. 1284, Die frenwillige Suriidgabe des Originals der Dand- foprift, oder der Saupi-Uusfertigung ber Berfchreibung, an einen ber folidarifchen Schuldner, bat. biefelbe Mir: fung gu Gunfien feiner Mit:Schuldner, ES, 1285, Die conventionelle Erlaffung, oder Losfchlagung, welche zu Gunften eines der folidarifhen Mit-Schuldner gefchiebt, entladet auch bie anbdern, eë fene benn, bas fic ber Gléubiger ausbrüudlich feine Rechte gegen lebtere vor: bebalten batte, Re ue Qu dem lebten Salle Fann.er die Shuld nur na, AE: aug des Theils, den er erlaffen bat, fordern. 1286, Die Aurüdgabe ber in Verfat gegebenen Sache, lift bie Crlafung der Ghuld nicht vermuthen,(4) 1287, Die conventionelle Grlaffung oder Losfhlagung, welche gum Bortheil des Daupt: Schuldners Gtatt bar, entlabet die Bürgen. Diejenige, mwelche zu Gunffen des Dirgen gefhieht,| entladet den Haupt-Schuloner nidt, Dicjenige, welche einem der Bürgen gu Eheil wird, ent: fabet die andern nicht.::. 1283, Waë ber Glaubiger von einem Burgen zur Ent- ; labung feiner Bürgfchaft erbalten bat, muf auf die Schuld dé €) Der franadfifche MusdtucE Grosse ift cine in erecutorifcher Form verfertiate Abfchrift eines Contracts, melche eben fo ailtig tft, als das Original, wenn fie, nad Borfchrift des 25ften Art, des Gefebes vom 25sffen Ventofe im riten Gabr crôten Mrûrg 1803), rait den nâmlichen Yorten anfänat und fich endiget, tie ein Urtheil. Der Motar darf, ben Gtrafe der AbfeBung, nach dem 26ften rt,, einer jeden Harten nur eine Abfchrift von diefer Art suftellen,- (1) Gin dent angegcigten Galle aber, verliert der Gläubiger, nach dem z2o7ôfien rt, fein Privilegium auf daë Unternfand, melches ibn der 2101te Mrt,, Mo, 2, aicbt, Ld Lrv. III. Trr. 3. Cuar. 5. sur la dette, et tourner à la décharge du débiteur principal et des autres cautions. SE criox IV. De la Cc ompensation. 1289. Loriküe deux personnes se trobvent débit. trices l’une envers l’autre, il s opere entre elles une compensation qui éteint les deux dettes, de la ma- niére et dans Jes cas ci-après exprimés. 1290. La compensation s'opère de plein droit par la seule force de la loi, même à l'insu des débiteurs; les deux dettes s'éteignent réciproquement, ali instant ou elles se trouvent exister à:la fois, jusqu'a concur- rence de leurs quotités respectives. 1291. La compensation n’a lieu qu'entre deux ab. tes quisont également pour objét une somme d'argent, ou une certaine quantité de choses fungibles de la même‘espèce et qui sont également liquides et exi. gibles.. Les prestations en grains ou denrées, non contes- tées, et dont le prix est réglé par les mercuriales, peuvent se compenser avec des sommes naine et exigibles. 1292. Le terme de grâce n'est point un obstacle à a LÉ compensation. 1993. La compensation: a Feu, quelles que Soient les causes de l'une ou l’autre des dettes, ee dans le cas, 1.2 De la demande en restitution d'une me dont le(ET PRE a été injnsteent dépouillé; L Î 3, Bu. 3. Lite 5, Rapite. 523 % angerednet werden, unb aud) gur Entladung des Daupt: : Gchuldners und der andern Bürgen gereidhen, à 0 Siertee ABfénitt. s Bon der Gompenfation, ME 1280, Gind gives Perfonen einanbder fhuldig, fo tritt a unter ibnen eine Compenfation ein, welde die beyden 1 Sulden, auf die Yeife und in ben Gällen, bie biernadÿ| beftimmt werden, tilgt. 1290, Die Compenfation tritt von Mechtéregen, und burd bie bloge Rraft des Gefebes, fogar ohne Borwviffen ber Schuldner ein; die beyden©chulben erlofcen bis sum gleichen Velauf ibres gegenfeitigen Betragé, vont Augenblice an, wo fie au gleicher Beit erifliren. 1991: Die Compenfation bat nur. gwifchen gives Sul: den Gtatt, welche beybe eine Summe Gelbes, oder eine geiffe Quantität fungibler(“7 Gachen von berfelbes Gattung, gun Gegenftande haben, und gleid liquid unb verfallen find. Unbeftrittene Leiftungen in Getraide oder LebenSmitteln, deren IBerth burd die Marftpreis: Regifier beftimmt ifé, ônnen mit liquiben und verfallenen Geld-Gummen com: penfirt werden,(*) à| 1292, Die Gnaben-Grift binbert die Compenfation nidt. 1293, Die Compenfation bat Statt, waë auch immer bie Urfache der einen oder ber andern©culd fes, ieboch mit Uusnabme folgender Fälle:| 1) YBenn eine Sache, deren der Cigenthüimer ungerechz ter IBeife beraubt worden if, aurüdbegebrt wirb; =(+) Fungibel fin Dinge, die fids burd ben Gcbrauch aufsebren. . G. oen s87fen Art.” (x) Diefes if cine neue, vont bem vômifhen Mecite abmeidienbe, Berfiqungs fie if auf den favorem liberationis, die Leidtig- fit per Aucrehnung und den qufen Mufer Des Grucite Dandels acavündet. de 62%. Tir. 3. CHar. 5. 2.° De la demande en restitution d'un dépôt et du prêt à usage;(1).|\ 32 D'une dette qui a pour.cause des alimens dé- clarés insaisissables.(2) 1294. La caution peut opposer la compensation de ce que le créancier doit au débiteur principal; Mais le débiteur principal ne peut opposer la com- pensation de ce que le créancier doit à la caution. Le débiteur solidaire ne peut pareïllement opposer la compensation de ce que le créancier doit à son codébiteur.(3) tee 1295. Le débiteur qui a accepté purement et sim- plement la cession qu'un créancier a faite de‘ses - droits à un tiers, ne peut plus opposer au céssion- naire la compensation qu'il eût pu, avant l’accepta- tion, opposer au cédant. À l'égard de la cession qui n’a point été acceptée par le débiteur, mais qui lui a été signifiée, elle n'empêche que la compensation des créances posté- rieures à cette notification.(4) 1296. Lorsque les deux dettes ne sont pas payables au même lieu, on n’en peut opposer la compensation qu’en faisant raison des frais de la remise. 1297. Lorsqu'il y a plusieurs dettes compensables dues par la même personne, on suit, pour la com- pensation, les règles établies pour l’imputation par l'article 1256.= 1298. La compensation n’a pas lieu au préjudice des droits acquis à un tiers. Ainsi celui qui, étant (D) V. Art. 1885. et 1932. (XV. Art 1991..: (3) V, Art 1209. (4) Ve Art. 1690. mi, eye july her jun 1 (hui Qu malt net 19 ot Al {in dt H tt, win tr ii M ] ant 1 fu \e f Wyl in ini UÉ ue (L ÿ 5Q ples ETUI 3. pue. 3 Tite. 5. Rapitel. 4 2) Ienn eine binterlegte, oder gum Gebraudh geliehene Sache surécéverlangt wird;() 3) YBenn eine Schuld Alimente gum Gegenftande bat, oie mit feinem Urreft belegt werden fônnen,(2) 1994, Der Virge ann Die Gompenfation von Dent ppponiren, va Der Gléubiger bem Saupt: Echulbner fulbig tft. ber der HauptSchulbner Fann bie Compenfation von bem nicht opponiren, was Der Glâubiger dem Daürgen fohuldig if. à Der folivarifche Schuldner Fann gleibfals bie Con- penfation von bem nicdt opponiren, wa8 Der Gläubiger feinem Mit: Scbuldner fhuldig if.(3) CA 12095. Mat der Schuldner nnbebingt bie Nbtretung an: genommen, welche ber Glâubiger von feinen Mechten an einen Dritten gemacht bat, fo ann er bem Geffionar die Gompenfation nicht mebr opponiren, welche er bem Ce | benten vor ber Unnabnre hâtte entgegenfeten fénnen.(4) Die Hbtretung, welche vom Sculèner nicht angenotu- men, aber ijin doch notificirt worben, binbdert die Com penfation blog unter Den Schulden, welche erft nach bie- fer Rotification entffanben find. 1296, Sind- bie beyden Schulden nicht an bemfelben Orte sablbar, fo fann man bie Gompenfation nur 0ppo- niren, wenn man fich bie Kofien der Ueberlieferung anrechnen làft. 1997, ft eine Perfon mebrere ausgleichbare Poften fouloig, fo befolgt man, in Anfebung der Compenfatiou, bie für die Anrehnung im 3256ften Artifel beffimniten Regeln.— 1208. Die Compenfation bat nicht zum Macbtheil der von einer britten Derfon ermorbenen Mechte Statt, Dem. co G. die Mrtifel 1885 und 1932, (2)©. Den ro81fieir Art, (3)@. den 12o8ten Art. j (4)©. den x6gofien At, b26 LINE. Tir 3. CE 5. débiteur, est devenu créancier depuis la saisie-arrêt faite par un tiers entre ses mains, ne peut» au pré- judice du saisissant, opposer la compensation. 4 1299. Celui qui a payé une dette quiétait, de droit, éteinte par la compensation, ne peut plus, en exer- gant la créance dont il n’a point opposé la compen- sation, se prévaloir, au préjudice des tiers, des pri- vilèges ou hypothèques qui y étaient attachés, à moins qu’il n'ait eu une juste cause d'ignorer la créance qui devait compenser sa dette. SECTION V.. De ia Confusion, 1300. Lorsque les qualités de créancier et de débi- teur se réunissent dans li même personne, il se fait une confusion de droit qui éteint les deux créances. 1301. La confusion qui s'opère dans la personne du débiteur principal profite à ses cautions; Celle qui s’opère dans la personne de la caution, n’entraine point l'extinction de l'obligation princi- pale;| Celle qui s’opére dans la personne du créancier, ne profite à ses codébiteurs solidaires que pour la portion dont il était debiteur. “SÉCTION VI. De la Perte de la chose due. 1302. Lorsque le corps certain et déterminé qui était l’objet de l'obligation, vient à périr, est mis hors du commerce, ou se perd de manière qu'on en ignore absolument l'existence, l'obligation est éteinte HZ= Péarré Bjroit N exer À pen *: 5 à $: 8, TE: AIN 8ÿon, Jinct Die, ie n él ant bu bo 3, Sub, 3. Tite, 5, Rapitf. 527 gufolge Fann berienige, weldher Gduldner war, und feit dem von einem Dritten in feine Dande angelegten Yrrefte Gläubiger geworden if, nicht gum Nachtheil besjenigen, mwelcher den Urreft bat anlegen laffen, die Compenfation ppponiren. 1290, IBer eine von Mechtémegen burd die Gompenfé: tion erlofdjene Schuld bezablt bat, Fann, bey Sorderung der Sade, deren Gompenfation er nicht opponitt bat, die rait biefer verÉnüpft gemefenen Drivilegien und Hypothefen, nicht mebr sum Nachtheil dritter Perfonen benuben, es müfte ibn denn eine binreichende Urfache gebindert bas. | ben, die Gorderung au Fennen, mit mwelcher er feine rte bütte compenfiren fonnen, fs, Günfter AGfbnitt Bon der Confufion, 1300, Bereinigen fi in berfelben Derfon die Cigen- fchaften des Glaubigers und©Schulbners, fo entftebt von Rechtäwegen eine Confufion, welche bie beyden Sorde- rungen tilat. 1301, Die Gonfufion, weldhe i in der Verfon des Saupt: Schuloners fic guträgt, nübt feinen Bürgen, Diejenige, melche fidh in der Verfon des Bürgen gutrégt,: giebt die Æilgung der Daupt:Sbuld nicht nad) fich. Diéjenige, welche in der Derfon des Gläubigers ge- fchiebt, nüft feinen folibarifchen Mit-Sbuldnern nur für den Yntheil, welchen er felbft fchuldig war, NGfbnitt. Bon dem lntergange der au liefernben Sade, 1302, IBenn die beftimmte und gemiffe Sache, iwelche ! ber Gegenftand eine Berbindlichfeit war, zu Grunde gebt, oder aufer Verfebr gefebt wird, oder fo verloren gebt, daf man von ibrer Crijtenz qar nichté weif; fo iff die ste à erlofchen, iwofern nâmlid die Sache obne 528. du HI Tir. 3. Car. 5: si la chose a péri ou a été perdue sans la faute du débiteur et avant qu'il fût en demeure. Lors même que le débiteur est en demeure, cet s'il ne s’est pas chargé des cas fortuits, l'ébligation est éteinte dans le cas où la chose fût également périe chez le créancier si elle lui eût été livrée. Le débiteur est tenu de prouver le cas fortuit qu’il allègue.\| De quelque manière que la chose volée ait péri ou ait été perdue, sa perte ne dispense pas celui qui l’a soustraite, de la restitution du prix,| 1303. Lorsque la chose est périe, mise hors du commerce ou perdue, sans la faute du débiteur, il est tenu, s'il y a quelques droits ou actions en in- demnité par rapport à cette chose, de les céder à son créancier.;+ SECTION VII. De l'Action en nullité ou en rescision des Conventions. 1304. Dans tous les cas où l’action en nullité ou en rescision d'une convention n'est’ pas limitee à un moindre temps par une loi particulière, cette action dure dix ans.(1) Ce temps ne court, dans le cas de violence(2), que du jour où élle a cessé; dans le cas d’erreur ou de dol, du jour où ils ont été découverts; et pour les actes passés ,par les femmes mariées non autorisées, du jour de Îa dissolution du mariage. Le temps ne court, à l’égard dés actes faits par _ les interdits, que du jour où l'interdiction est levée; (æ) L'action en rescision est limitée par les art. 1663 et 1676 (2) Ve Arte 22227, eu dr.| ti in à son 3, Bud, 3, Tite. 5. Ravitel, ro den Sebler des Gchulbners, und bevor er in Versug war, zu Grunde oder verloren gegangen iff. Sat der Gchuldner die Gefabren des Zufalls nicht über: nommen, fo ift die Berbindlichfeit bennod getilgt, ob er gleich in Berzug wûre, wenn anders bie Sache vbnebin in den Sänben des Gläubigers ebenfallé 3ù Grunbe ge= gangen Wwûre, “Der Cchuldner muf den von ibm vorgefchibten 3ufall bereifen. Auf welche Urt audh immer eine geftoblene Sade zu Grunde oder verloren gegangen fen, fo befrept ibr Der: luft ben Entmender nie von der Crftattung des Preiges, 1303, ft eine Sache obne den Sebler des Schuldners zu Grunde gegangen,; aufer Verfebr gefebt, oder verlos ren worden, fo ift er verbunden, went ibm, in Betreff diefer Sadie, einige Rechte und Alagen auf Schablos- baltung aufteben, folche an feinen Gliubiger abgutreten, Siesbenter Hbfhnitt. : Bon der Slage auf Nullitât oder Uuflofung der Vertrage, 1304, Die Alage auf Nullitât oder Uuflofung eineë Dertrags, bauert 3ebn Sabre in allen Fallen, wo fie nicht durch ein befonderes Gefef auf eine Fürgere Beit be- féränft ift.(1)\: Diefe Zeit lâuft, jt Sal eines Zivanges(2), nur von dem Uugenblif, wo er aufgebhort bat; im Gall eines Hirthumé oder Detrugs, von Dem Tage, wo er entbect worden ift, und für bie Ucten, melche von nicht autorifirz ten verbeiratheten Grauensperfonen abgefchioffen worden find, vom Sage der Unflofung der Ebe an. Gn AUnfebung bder Ucten, welche von Fnterdicirten ges fhloffen worden find, lduft bie Seit erft vom Œage an, æm_! (1) Die actio rescissoria iff limitirt burch Die Mrt. 1663 und 1676. QG) G, den 2233ften Art, Coder Napoleon. 34 530 Liv. HILL Tor. 3. Cuar. 5. Let à l'égard de ceux faits par les mineurs, que du jour de la majorité. 1305. La simple lésion donne lieu à la rescision en faveur du mineur non émancipé, contre toutes sortes de conventions; et en faveur du mineur émancipé, contre toutes conventions qui excédent les bornes de sa capacité, ainsi qu’elle est déter- minée au titre de la Minorité, de la Tutelle et de l'E- mancipations 1306. Le mineur n’est pas restituable pour cause de lésion, lorsqu'elle ne résulte que d'un événe- ment casuel et imprévu. 1307. La simple déclaration de majorité, faite par le mineur, ne fait point obstacle à sa restitution. 1308. Le mineur commerçant, banquier ou arti- san, n’est point restituable contre les engagemens qu'il a pris a raison de son commerce ou de son art.;(1)} 1309. Le mineur n’est point restituable contre les conventions portées en son contrat de mariage, lorsqu'elles ont été faites avec le consentement et l'assistance de ceux dont le consentement est re- quis pour la validité de son mariage.(2) 1310. Il n’est point restituable contre les obliga- tions résultant de son délit ou quasi- délit.(3) 1311. Il n’est plus recevable à revenir contre a) V les Att. à et 6 du Code de commerce,__ (2) V. Art. 1398. (3) V. Aït. 1392€t 1383- SE ee ju du ci Diouts Line > eder! 25 dete: > LI! © cu Ever 3. Sub. 3, Tite 5, Rapite 53 wo die Snterdiction aufgehoben worden; und in Anfebung der Acten der Jiaerjaprigen, vom Tage ibrer Bolljiñb= rigfeit an. 1305, Die blofe Berlebung aiebt. su Gunften bes nicht emancipirten Minderjäbrigen, zur Auflofung aller Gattun- gen von Vertragen Anlaf; und 34 Gunften des emanciz pirten Minderjabrigen, zur Auffofung aller Bertrâge, wel- che die Schranfen feiner Sahigfeit, fo wie fie im Titel von Der Minderjdbrigéeit, der Vormundfchaft und Emancipation, beffimmt find, überfcreiten. 1306, Der Minderjibrige Fann nicht wegen einer Ber- lebung in Den vorigen Stand gefeñt werden, die blof aué einer sufalligen und unvorhergefehenen Degebenbeit entipringts 1507, Die blofe Declaration des Minderiäprigen, baf er volliabrig fes, binbert bie Einfésung in Den vortget Gtand nidr,(*) 1308, Der Minderièbrige, téelcher ein Dandelémann, Mecheler, ober Dandiwerfer if, Fañnn nidÿt gegen die Ber- binblichfeit, bie er in Detreff feines Danbdel8 oder feines Gerverbes ibernommen bat, in ben vorigen Stand gefeit werden,(1) 1309, Der Minderiäbrige Fann nicht gegen die in feinem CEbe-Bertrage enthaltenen Berbindlichheiten in den vorigen Stand gefest werben, wenn folche mit Genehmigung und Bevfiand derjenigen Derfonen eingegangen worden find, deren Cinvilligung gur Giltigleit der Seirath erfordert wird,(2) 1310, Gegen die Berbinblichfeiten, die aus feinem Verz Brechen, oder Quafi-Verbrechen(3) entfpringen, Fann er nicht in ben vorigen Stand gefeBt iverden, 1311, Gegen eine Berbindlichfeit, welché er twäprenb sn (x) Dag 1. 223: C. si minor se majorem dixerit und L. 32. ff. de minor, enthalien eine entgegengcieste S:rfigung. (a)©. den 2ten und ten Art. des. Handels- Gefehhuchs, (2)©. Den 1398fteit Qrt. (3)©, den 1382 no 1382fen Ait,: Ce 532 Liv. LIT. Trr. 3. Cap. 0. l'engagement qu’il avait souscrit eñ minorité, lors qu'il la ratifié en majorité, soit que cet engagement fût nul en sa forme, soit qu'il fût seulement sujet ‘à restitution.(1) / 1319. Lorsque les mineurs; les interdits ou les femmes mariées sont:admis, en ces qualités, à se faire restituer contre. leurs engagemens, le rem- boursement de ce qui aurait été, en conséquence de ces engagemens, payé pendant la minorité, l'interdiction ou le maïlage, ne peut en être exigé, à moins qu'il ne soit prouvé que ce qui a été payé a tourné à leur profit.(2). 1313. Les majeurs ne sont restitués pour cause de lésion que dans les cas et‘sous les conditions spé- cialemént exprimés dans. le présent Code.(3) 1314. Lorsque les formalités requises à l'égard des mineurs ou des interdits, soit pour aliénation d'immeubles, soit dans un partage de succession, ont été remplies, ils sont, rélativement:à ces actes, considérés comme s'ils les avaient faits'en majorité ou avant l'interdiction.(4) CHAPITRE VI. De la preuve des Obligations, et de celle du Paiement. 1315, Celui qui réclame l'exécution d’une obliga- ton, doit la prouver. Réciproquément, celui qui se prétend libéré doit “ æ A A she ns. di () V. Arte 3425 19385$ 2€t 16634|“ {2} V. Arte 1241.: (3) Ve Are 891, 1079, 1118 et 1674. (4) Ve Arte 457 465€t 838° 3,-Buh. 3. Zitel, C, Sapitel. 533 ber Minberjébrigfeit eingegangen, und nad) erreichter Bollidbrigfeit genebmigt bat, Éann er nicht einfommen, biefe Berbinblichfeit mag der Sorm nad null, ober blof der Cinfebung in ben vorigen Stand unterivorfen feyn,(1) 1312, Miro ben Minberjäbrigen, ben Juterdicirten, ober ben verheiratheten Srauenéperfonen, al8 folchen, die CinfeBung in ben vorigen Stand gegen ibre Berbindlid- feiten geftattet, fo fann man von ibnen bie Erftattung besjenigen, was wäbrend der Minderjabrigfeit, ber Sn: terbiction ober ber Che, in Gefolg biefer Berbinblichfei- ten bezablt worben wâre, nicht gurüdforbern, e& fes benn, man beweife, ba ibnen bie 3ablung genübt babe.(2) 1313, Die volljäbrigen Perfonen werden wegen Berle- kung nur in ben burd) bas gegenwärtige Gefesbuc Les fimmten Sâllen, und unter ben barin feftgefehten Bebin- gungen, in ben vorigen Stand gefelt.(3) 1314, IBenn die, in Betreff der Minberjäbrigen oder Gnterbicirten, für ben Verfauf ber unbeweglichen Güter, ober für bie Theilung einer Erbfchaft, vorgefchriebenen Sormalitäten erfillt worben find, fo werden diefelben, if Anfebung biefer Ucten, angefehen, als bâtten fie folhe wébrend der Bolljäbrigfeit oder vor ber Snterdiction gefchloffen.(4); Gedétes Rapitel. Von bem Veweife der Verbindlidhéeiten und der | 3ablung 1315, er die Bolliehung einer Berbindlichfeit be: gebrt, muf biefelbe beweifen. Und hingegen, iwer entlaben ju feyn behauptet, muÿ 1)©. die Mit. 242, 1938, S. 2, UND 1663, (2)©: den 1241ffen Ut._ «p G. die Art, 891, 10797 1118 UND 167% (4©, bic Art. 457, 465 und 838. 5%4:. I. Trr. 3. Crar. 6. e justifier le paiement ou le fait qui a produit l'ex- tinction de son obligation.: 1316, Les règles qui concernent la preuve litté- rale, la preuve testimoniale, les présomptions, l’aveu de la partie et le serment, sont expliquées dans les sections suivantes. SECTION PREMIÈRE, De la preuve littérale. Du Titre authentique. 1317. L'acte authentique est celui qui a été reçu par officiers publics ayant le droit d’instrumenter dans le lieu où l'acte a été rédigé, et avec les so- lennités requises.:: 1318. L’acte qui n’est point authentique, par l’in- compétence ou l'incapacité de l'officier, ou par un défaut de forme, vaut comme écriture privée, s’il a été signé des parties. 1319. L'acte authentique fait pleine foi de la con- vention qu'il renferme entre les parties contractantes et leurs héritiers où ayant-cause.(1) Néanmoins, en cas de plaintes en faux principal, l'exécution de l'acte argué de faux sera suspendue (1) V. Arte 1136 17, tft {rit tite bi 1 fit aid tt 4 y \ii tit fi je fl (Gin ill fn ie til tt ué. Wt — 3. Bud, 3, Sitel 6. Fayitel, 535 entiveber die Zablung, oder die Thatfache beieijen, wo: burcb feine Serbindlichfeit getilgt ift. 1316, Die Negeln, welche den fchriftlidhen Beweis, ven Qeugen-Beweis, die Vermuthungen, bas Geftândnif der Partey und den Eid betreffen, find in ben folgenden Ab: fchnitten erflärt, Erter AGfchnitt, Bon dem fchriftichen Berveife. 1, on der authentifhen Berfchreibung. 1317, Der autbhentifdhe Act ift berjenige, weldher von ! éffentlichen Beamten, die an dem Drte, wo der Act ver- fertigt worden, 3u infirumentiren berechtigt find, und mit den erforberlichen Severlidfeiten aufgenommien 107: den iff,(*) 1318, Der Uct, ber iwegen Fncompetenz oder Unfibig- feit be Beamten, oder iwegen eines Geblers in der gorm, nicht authentifch ift, gilt als eine Privat: Verfchreibung, wenn er von ben Partepen unterfcrieben if. 1319, Der authentifhe Uct beweift auf Das voliftän: digfte die barin enthaltene Uebereinfunft swifchen den con: trabirenden YParteyen, ibren Œrben oder Rechts= Hach- folgern.(1) 4 Geboch twirb, im Balle einer Haupt-flage iwegen Derz félfbung(**), die Volliebung des für verfälfdht angegez pt Ce) Œinen autéentithen Act, in Deutfhland, melcdew von cite gefchmworenen Jotar aufgcnommen wird, nennt man instru mentum Garentigiatum, auf beffen Bormeifuna der Airhter fogleid cit mandatum sine clausula 4u feiner Bollsiehung evs that, Sn Franfreich bat ein folcher vor dem Motar acmachs ter Mct exécution parée, das beift executionem paratam. &)©, ben razaften Art. (ex) Mteber ben Unterfre) smifhen bem faux principal und incident, f, die Anmertung gun 4sfen Zvt, “ 536 Liv. IL Tir. 3. Cup. 6. # par la mise en accusation; et, en cas d'inscription de faux faite incidemment, les tribunaux pourront, suivant les circonstances, suspendre provisoirement l'exécution de l’acte.- 1320. L'acte, soit authentique, soit sous seing privé, fait foi entre les parties, même de ce qui n'y est exprimé qu’en termes énonciatifs, pourvu que l’énonciation ait un rapport direct à la dispo- ‘ sition. Les énonciations étrangères à la disposition ne peuvent servir que d’un commencement de preuve.(1) 4 1321. Les contre-lettres ne peuvent avoir leur effet qu'entre les parties contractantes: elles n'ont point d'effet contre les tiers. $ 2. “De lacte sous seing privé. 1329. L'acte sous seing privé, reconnu par celui auquel on l’oppose; ou également tenu pour re- connu, a, entre ceux qui l'ont souscrit et entre leurs héritiers et ayant-cause, la méme foi que l’acte authentique. 1323. Celui auquel on oppose un acte sous seing privé, est obligé d’avouer ou de désavouer formel- lement son écriture ou sa signature. Ses héritiers ou ayant-cause peuvent se contenter (1) V. Art. 324 et 1247; free itun 1} ti gril (er dr tn Gt NW lu fi “ii dd 3, Bu. 3. Lite, 6. Fapitel. 537 benen Uctes, durch bie Berfesung Des angeblichen Ver- félfhers in den Unflagguftand aufgefhoben; aud) int Galle einer Sncibent: Rlage wegen Berfalfhung, Éonnen die Gericdbte, nach Befchaffenheit der Umftände, die Vol: aiehung des Uctes proviforifch auffchieben. 1320, Die authentifche fomobl, alé die Privat-Berfdhrei: bung, beiveifit unter ben Parteyen fogar bas, maë nur { beplâufig C(*) barin angefübrt ift, vorausgefeht, baf die bevläufigen Uusdrüde fid) unmittelbar auf die Derfigung besieben. Ausbrücde, die mit der Berfügung in Feinent Beyuge fteben, ônnen nur al8 Beweis-Anfang(1) bienen. 1321. Gegen-Briefe(**) Fünnen nur unter den contras birenden Vartepen ibre MBirfung haben; fie haben Éeine HBirfung gegen dritte Perfonen. à: $,% Ben der Vrivat- Verfhreibung. 1392, Die Privat: Berfhreibung, wenn fe von demje- nigen anerfannt if, bem man fie opponirt, oder auf eine gefetliche eife für anerfannt gebalten wird, bat gi fchen den Verfonen, welche fie unterfdhrieben baben, und ibren Grben und Mecbts- Nacfolgern, biefelbe Berveis- Sraft, wie eine authentifche Berfchreibung: 1393, Derjenige, welchen man eine. Privat: Berfchrei- bung opponirt, iff verbunben, feine@cbrift oder Unter- frift férmlid) anguerfennen oder abzuläugnen. Geine Erben oder Mechts: Nachfolgér Éônnen fidh auf ee) Man macht einen Unterfchied in einem Acte, stoifchen. dent dis. positif und Den énonciations. ones ift der Gegenftand, Den die contrabirenden Partenen aux Abficht gebabt haben; Dicies if mas nur sufâllig bincingefest morden éf. (n)©. die Art, 324 und 1347, (xx) Man nennet contre. lettre çine gebeime Gchrift, oder cinei Act, modurch man anerfennt, daf cin vorbergehender ct, oder cinige Claufeln darin fimulit fin,@. Art. 1396 HnD 1397» 538 Lav. TL Tir. 2. Cuae.6. de déclarer qu'ils ne connaissent point l'écriture ou la signature de leur auteur. 1324. Dans le cas où la partie désavoue son écri- ture ou sa signature, et dans le cas où ses héritiers ou ayant-cause déclarent né des point connaitre, la vérification en est ordonnée en justice.(1) 1325. Les actes sous seing privé qui contiennent des conventions synallagmatiques(2), ne sont va- lables qu'’autant qu'ils ont été faits en autant d’ori- ginaux qu'il y a de parties ayant un intérêt distinct. Il suffit d’un original pour toutes les personnes ayant le même intérêt. Chaque original doit contenir la mention du nombre des originaux qui en ont été faits. Néanmoins le défaut de mention que les origi- naux ont été faits doubles, triples, etc. ne peut étre ôpposé par celui qui a exécuté de sa part la convention portée dans l'acte. 1326, Le billet ou la promesse sous seing privé par lequel une seul partie s'engage envers l’autre à lui payer une somme d'argent ou une chose ap- préciable, doit être écrit en entier de la main de celui qui le souscrit; ou du moins il faut qu'outre sa signature, il ait écrit de sa main un bon ou un approuvé, portant en toutes lettres la somme ou la quantité de Ja chose; Excepté dans le cas où l’acte émane de marchands, artisans, laboureurs, vignerons, gens de journée et de service. Ù 1327. Lorsque la somme exprimée au corps de l'acte est différente de celle exprimée au bon, l'obli- «r) Les formalités de cette vérification sont prescrites au tit. X du liv. II de la première partie du Code de Pro cive (2) Ve Aït. II02€t 1184. = 2. = =. tn D dé maiten Ki BL jen ent 1 tire rate LT nt a à fit dr È Bu | dé | htm, | Wir ip, Cu dÿt il 4 W L où L, cd ECr : itiers &,k 3. mu, 3. Tite, 6 avitel. 539 oie Grflérung einfchränten, baf fie die Gchrift oder Un: terfhrift ibres Autoré nicht fennen, 1324. Gn dem Salle, wo eine Parten ibre Scbrift oder Unterfcrifr léugnet, und in bem Salle, mo ibre Érben oder Recbtë-Nachfolger erflâren, baÿ fie diefelbe nicht Fenz nen, wird bie gerichtliche Bewäbrung derfelben verorbnet.(1) 1325, Die Vrivat-Verfchreibungen, welche funallagmaz tife Bertrâge(2) enthalten, find nur in fofern giltig, als fie in eben fo vielen Originalen auégefertigt worden, alé Parteyen von verfchiebenem Sntereffe vorbanden find. Sür alle Perfonen, iwelche baffelbe Sintereffe baben, ife ein Driginal binreichenbd. HE Gebes Driginal muf die Angabl ber von dem Acte gez machten Originale erwäbnen, Gebocb ann die unterlaffene Melbung, baf ave, dren Originale u. f. w, davon gemacht worden find, nicht von jemand opponirt werden, Der feiner Geité den im Jcte enthaltenen Vertrag vollzogen bat.| 1326, Gine Sandfchrift ober fonftige Privat: Schulo- verfchreibung, woburd eine Partey der andern verfpricht, ibr eine Gelb-Summe, oder eine Sache, die fic fhâben lâGt, su geben, muf gânlih von der Sanb besjenigen gefchrieben werden, der Île unterfchreibt; ober menigftens inuf er, aufer feiner Unterfchrift, eigenbâänbdig ,,Gut für ac ober gutgebeifen“ bingugefchrieben, und dabey die uinme, oder die Quantität der Sache, gang mit Buchftaben ausgedrudt haben, Ausgenommen ift der all, wo.ber Met von Dandelé- leuten, SHandwerfern, Adersleuten, Rebleuten, Tagloh- nern unb Dienfiboten berribrt, 1397. Menn die im Jnnern des Ucteë ausgebridte Sumime von der in bem Out für 2 auégedrüdten $\; a) Die Sormalitäten biefer Mnterfuchung find im roten Ditel des aten Buchs tm rfée Dheil des Eoder Über den Givi+ Prosef vorgefchrieben,: (2)©, die Art, 1102 und 1184: 540 Liv. III. Tir. 3. Cuar. 6. gation est présumée n'être que de la somme moin- dre, lors même que l'acte ainsi que le bon sont écrits en entier de la main de celui qui s’est obligé, à moins qu'il ne soit prouvé de quel côté est l’er- reur(*). 1328. Les actes sous seing privé n’ont de date(1) contre les tiers que du jour où ils ont été enregistrés, du jour de la mort de celui ou de l’un de ceux qui les ont souscrits, ou du jour où leur substance est constatée dans des actes dressés par des officiers publics, tels que procés-verbaux de scellé ou d’in- ventaire. Ÿ * 1329. Les registres des marchands ne font point, contre les personnes non marchandes, preuve des fournitures qui y sont portées, sauf ce qui sera dit à l'égard du serment.(2): 1330. Les livres des marchands(3) font preuve contre eux; mais celui qui en veut tirer avantage, ne peut les diviser en ce qu’ils contiennent de con- traire à sa prétention. 1331. Les registres et papiers domestiques ne font point un titre pour celui qui les a écrits. Ils font foi contre lui, 1.° dans tous les cas où ils énoncent for- (+) L'objet de cet article est amplement traité par M. Merlin, Procureur-général-impérial à la Cour de cassation, dans. une dissertation contenue au Répertoire de jurisprudence. (1) V. Art. 1410. (2) V. Aït. 1367, ainsi que l’article 17 du Code de coinmerce. (3) V.tit. IT, liv. I, du Code de commerte, qui prescrit le mode des inscriptions aux journaux de marchands, pour être crües en justice, MAxion 3, Bud. 3, Lite, 6. Fapitel. 54 Summe verfchieben if, fo vermuthet man, baf die Ver- binblichfeit nur in ber geringern Gumme beftehe, fogar woeun der Met und das.Gut für 20. gänalich von Der Hand des Shuldners gefchrieben find, eë maüfte benn er: wiefen feun, wo ber Grrthum liege,) 1328, Die Privat: Berfchreibungen haben gegen bdritte Verfonen, blog von dem Tage an, ein gewiffes Datum(i), wo fie regiftrirt mworben finb, oder wo Der oder einer von benjenigen, welche fie unterfchrieben baben, gefforben ift, oder auch von bem Æage an, w0 ibr wefentlicher Sn- | balt burd) einen von einent Sffentlichen DPeamten errichtez . ten Acte, wie 3. B. our einen Berbal-Progef über Ber- fiegelung oder Snventur, conffatirt iorden un 1329, Die Hanbels-Bücher beweifen gegen Perfonen, melche leine Danbeléleute find, die darin eingetragenen Qieferungen nicht, vorbebaltlid) deffen, was in Hinficht des Cibes beftimmt if,(2) 1330, Die Handels-Bücher(3) bemeifen gegen Handels- £eutes aber derjenige, welcher Bortheil daraus 3iehen will, fann baë, waë fie gegen feine Sorderung nactheiliges enthalten, nicht bavon trennen.:: Rss 1331, Die Haus-Negifter und Papiere Fénnen bemjeni- gen, welcber fie gefchrieben bat, nicht als Urfunbe dienen. Gie bemeifen gegen ibn:-1)-in allen Sällen, wo fie form: lih eine empfangene.3ablun® angeigen; 2) wenn auê- brédlidh barin gemeldet ift, baf bie Mufgeidnung in der eo) Der Gedénfand biefes ts if meitlihig our Drm, Merlin, faiferlichen Generale Procurator ben dem Eafations- Gericht ,. in einer Difertation abachandelt; inelche- in bem Répertoire de Jurisprudence. enthalten:fff. 2 10: net a)©. den sqroten rt, (a) G. Art, 367 diefes Codex, und Sfrt, 17 des Handels- Gr: fcsbuchs, PF -(3) G.-Litehe, fes Mir des Gandi Gefesbuchs rvopti Vote gefbrieben mir, mie bie Dandefs- Gouvnale befchafen feytt mien, wenn fie vor Geridht Giauben verdiencn follen. 542 Liv, HI. Tir. 3. Cnap. 6. mellement un paiement reçu; 2.° lorsqu'ils contien- nent Ja mention expresse que la note a été faite pour suppléer le défaut de titre en faveur de celui au profit duquel ils énoncent une obligation. 1332. L'écriture mise par le créancier à la suite, en marge ou au dos d’un titre qui est toujours resté en sa possession, fait foi, quoique non signée ni datée par lui, lorsqu'elle tend à établir la libération du débiteur. Il.en est de même de l'écriture mise par le créan- cier au dos, ou en marge, ou à la suite du double d’un titre ou d'uné quittance, pourvu que ce double soit entre les mains du débiteur. 4135. 1333. Les tailles corrélatives à leurs échantillons font foi entre les personnes qui sont dans l'usage de constater ainsi les fournitures qu’elles font et reçoivent en détail. Des Copies des Titres. 1334. Les copies, lorsque le titre original subsiste, ne font foi que dé ce qui est contenu au titre, dont la représentation peut toujours étre exigée. 1335. Lorsque le titre original n’existe plus, les copies font foi d’apres les distinctions süivantes: 1.° Les grosses ou premières expéditions(1) font pre F7 (1) V, Art. 128% vite D Bu in à Wu Oui, 2e hi me th sui Er: 3, Bu. 3. Tite. 6, Ranitel. 548 gbficht gemacht worden feu, ben Abgang der Verfchrei- bung zu Gunften besjenigen gu erfesen, su beffen Bor- theif eine Verbindlichfeit darin angegeigt iff. 4 1332, IBaë der Gléubiger am Gwbluffe, am Rande, vder auf ber Muüdfeire einer Berfhreibung, die er immerfort in Befig gebabt bat, aufgepeichnet bat, wenn aud) folches von ibm nict unterforieben, nod) batirt wûre, if ein Beweis fur ben: Schuldner,.in fofern eë ju feiner Entla: dung Dient.,. Das Rämliche gilt auch von bem, waë der Glâubiger auf die Midfeite, oder an ben Rand, ober an ben GSdluf eë Duplicaté einer Berfhreibung, vdér einer Quittung gefchrieben bat, vorauégefeñt, bafbiefes Duplicat fid) in den Dénden bes Schuldners befinde. ‘ Bon den Rerbbôlsertt. je 1333, Rerbhôlser, mele auf ibré Mufter paffen, baben Beweis-fraft, amifchen ben Verfonen, welche gewolint find bie Lieferungen, die fie im Aleinen machen und ems pfangen, auf biefe Urt au conftatiren, Bon den Abfchriften. der-Berféhreibungen. 1334, SH die Original Berfchreibung vorbanben, fo be: « |meifen die Wbfcriften nicht mebr, als mas in diefer Berz freibung, beren Borweifung immer verlangt werden Yann, enthalten if.;_ 1335, Sft bie Original=Beifchreibung nicht mebr vor: banben, fo richtet fich bie BemeiszRraft der Abfchrifteu nach folgenden Seffinmungen:: Re 1) Die erften Ausfertigungen(1) haben. eben. f9,viel nan a)©, ben 1a8fien Artifel, 544 Liv. IL. Trr. 3. Cuar. 6. la même foi que l'original:1l en est de même des copies qui ont été tirées par l'autorité du magistrat, parties présentes ou dûment appelées, ou de celles qui ont été tirées en présence des parties et de leur consentement réciproque. 2° Les copies qui, sans l'autorité du magistrat, “où sans le consentement des parties, et depuis la délivrance des grosses ou premières expéditions, auront été tirées sur la minute de l'acte par le no- taire qui l’a reçu, ou par l’un de ses successeurs, ou par officiers publics qui, en cette qualité, sont dépositaires des minutes, peuvent, en cas de perte de l'original, faire foi quand elles sont anciennes. Ellés sont considérées comme anciennes quand elles ont plus de trente ans;‘‘ Si elles ont moins de trente ans, elles ne peuvent servir que de commencement de preuve par écrit. 3. Lorsque les copies tirées sur la minute d’un acte ne-l’auront pas été par le notaire qui l'a reçu, ou par l’un de ses successeurs, ou par officiers publics qui, en cette qualité, sont dépositaires des minutes, elles ne pourront servir, quellé que soit leur ancienneté, que de commencement de preuve par écrit. 49 Jes copies de copies pourront, suivant les circonstances, être considérées comme simples ren- seignemens. à 1336.-La transcription-(1} d’un acte, sur les, regis- tres publics ne pourra servir que de commencement de preuve par écrit; et il faudra même pour cela, 12 Qu'il soit constant que toutes Îles minutes du notaire, de l’année dans laquelle l'acte parait avoir été fait, soient perdus, ou que l'on prouve que la pefte de la minute dé cet acte a été faite par un accident particulier; Ÿs il (1) V. Art. 2196. Jui if gel ju| a }D té, ol fun Digi aber 00 Sr tu ge qu êe LR ê tt ) Act fn tn LR ni til { fin B le Vin ] tn| li di lim 0e dk 38 3, Bu, 3, TLitel. 6. Kavitel, 545 Bemeis-Rraft als bas Original: bas Nämlihe gilt von den Abfchriften, die, mit Erlaubnif des Richters, in Ge- A oder nach Berufung bder Varteven, und von denen, die in Gegemvart und mit Cimvilligung der Par: teven gemadt worden find;= 2) Die Abfchriften, ivelche, obne Uutorifation des Rich ters, oder ohne Cimvilligung der Darteven, feit ber Yus- lieferung der erften Ausfertigung, von dem Motar, der das Driginal verfafit bat, oder von einem feiner Nachfolger, oder von@tants-VBeamten, welchen in diefer Qualität die Bervabrung der Originale anvertraut ift, na benr Origi- nal gemacht worden finb, Éônnen, im Salle bas Original verloren gegangen ift, Beweis-Rraft baben,wmenn fie alt find. Sie merben als alt angefehen, menn fie alter als drey- _ Big Sabre find; Gind fie weniger als bdrepfig Sabre alt, fo Éünnen fie nur al8 fchriftlicher Beweis-Anfang dienen; 3) Die Abfcriften, mwelche nach bem Original. eines Actes gemacht worden, Éônnen, fo alt fie auch immer feun môgen, nur als fchriftlicher Beveis-Unfang bienen, “wenn fie nicht burch ben Motar, iwelcher den Uct verfaft bat, oder burch einen feiner Nachfolger, oder einen üfs fentlichen Beamten, meldher in diefer Qualitat die Origiz nale aufbewabrt, gemadbt worden find; 4) Abfbriften von Abfhriften Fénnen, na den Um flanden, als bloge Erläuterungen dienen. 1336, Die Transcription(1) eines Uctes auf ôffent: fiche Negifter, ann nur als fchriftlidher Verveis- sn dDienen; und felbft bierzu wird erforbert: 149 Daf erwiefen fe, dañ alle Originale des ue von dem Sabrgange, in welchem der Act gemacdht zu fesn fheint, verloren find, ober daÿ man beweife, daf das Driginal bDiefes Uctes Dur einen befondern Sufall ver- [oren gegangen ift; ()©. den zrocten Art,| Coder Napoleon, 35 546 Liv. HI. Trr. 8. Car. 6s 2.2 Qu'il existe un répertoire en règle du notaire, qui constate que l'acte a été fait a la même date. Lorsqu’au moyen du concours de ces deux circons- tances la preuve par témoins. sera admise, il sera nécessaire que ceux qui ont été témoins de l'acte, s'ils existent encore, soient entendus. » 3. Des Actes récognitifs et confirmatifs. 1337. Les actes récognitifs ne dispensent point de la représentation du titre primordial, à moins que sa teneur n’y soit spécialement relatée. Ce qu’ils contiennent de plus que le titre primor- dial, ou ce qui s'y trouve de différent, n’a aucun effet. Néanmoins, s’il y avait plusieurs reconnaissances conformes, souténues de la possession, et dont l’une eût trente ans de date, le créancier pourrait être dispensé de représenter le titre primordial. 1338. L'acte de confirmation ou ratification d'une obligation contre laquelle la loi admet Paction en nullité ou en rescision, n’est valable que lorsqu'on y trouve la substance de cette obligation, la men- tion du motif de l’action en rescision, et l'intention de réparer le vice sur lequel cette action est fondée. A défaut d'acte de confirmation ou ratification, il suffit que l'obligation soit exécutée volontairement après l'époque à laquelle l'obligation pouvait être valablement confirmée ou ratifiée. Ta confirmation, ratification, où exécution vo- j; nl M hit LL 1, rune japan el 7 EU / 3: Bud. 3, Lite 0: apitel, b47 2) Daë ein regelmäpiges. Repertorinm des Notars(*) vorbanden fes, iworaus erbellet, daf ber ct unter dem: felben Datunt-verfertigt worben ift.|| MBird vermittelft bes Sufammentreffens biefer been Umftânde, bder Sengen:Veweis zugelaffen, fo müffen nothwerbdig diejenigen, welche Seugen bey dem Acte az ren, wenn ffe HR aim Leben find, ,abgebért werden, s 6 Von den Anerfennungs- und Defftiqungs- Acten. 1337, Die Anerfennung8-Ucten entheben Niemand der Borweifung der Ur-Berfchreibung; e8 feve benn baf der Ynbalt bdiefer lebtern befonbders barin angefübrt wâre, Mas fie mebr als die Ur2Verfchreibung enthalten, oder , twaé fit barin verfchiebenes befindet, bat feine MBirfung. Mûren iedocd mebrere gleichlautende Anerfennungs:Xc- ten, welche durch ben Sefitffand unterftüBt find, und ovon eine brepfig Sabre alt iwûre, vorbanben, fo Fünnte der Glaubiger von ber Borweifung der Ur: nereremung TIoégefprochen werden, 1338, Der Beftätigungs&- oder GenemigungéAct einér Berbinblichfeit, gegen welche bas Gefek eine Nullitäts- oder Aufléfungé-Rlage geftattet, if nur in fofern giltig, alé man Darin ben wefentlichen, Sbalt biefer Berbinblichs feit, ben Grund gur Uuflôfungé: Rlage and, bie Abficbt ben Seljler zu verbeffern, worauf biefe Rlage fich grünbdet, angefubrt findet, ÿn Ermanglung eines Beftatigungé: und Genehmigungs- Actes, ift eë binlanglih, da die Berbindlichfeit frewillig nach der Seit vollingen worden, 10 Diefelbe giltig betarigt uno genebmigt werden fonnte, Die Peftatigung,“he oder Freymilig Bol: (r) Ein jee Motar muf ein Nevertorium balten, tonrein er ag für Lag aile Acten einfchreiben fol, in Gefolge der Art. 29 und 30 des Gefees vom 2sfter Bentofe 11, zéten MMûrs 1803, 548 Liv. LIL. Tr. 3. Car. 6. lontaire dans les formes et à l’époque déterminées par la loi, emporte la renonciation aux moyens et exceptions que l’on pouvait opposer contre cet acte, sans préjudice néanmoins du droit des tiers. 1339. Le donateur ne peut réparer par aucun acte confirmatif les vices d’une donation entre- vifs, nulle en la forme; il faut qu’elle soit refaite en la forme légale.(1) 1340. La confirmation ou ratification, ou exécu:: tion volontaire d’une donation par les héritiers ou ‘ayant-cause du donateur, après son décès, emporte leur renonciation à opposer soit les vices de forme, soit toute autre exception. SECTION II. De la Preuve testimoniale. 1341. Il doit être passé acte devant notaires ou sous signature privée, de toutes choses excédant la somme ou valeur de cent cinquante francs, même pour depots volontaires; et il n’est: reçu aucune preuve par témoins contre et outre le eontenu aux actes, ni sur ce qui serait allégué avoir été dit avant, lors ou depuis les actes, encore qu'il s'agisse d'une somme ou valeur moindre de cent cinquante francs; ù () Ë 3. Bud. 3, Tite. 6. Rapit. 549 giebung, bringt, wenn fie in ber burch das Gefefs bec ftimmten Sorn und Seitfrift gefcheben ift, bie Berzicht: _ feiffung auf die Ret8-Mittel und Cinreben, Die man gegen diefen Act opponiren fonnte, mit fi, unbefchabet jeooch der Mechte dritter Perfonen. 1339. Der Schenfgeber Fann durch Éeinen SeftÂtigungs- ct die Mäéngel einer, der Sorm nach ungiltigen, Schenlung awifchen Lebenden verbeffern, fie muf in der gefeslichen Sorm auf8 neue gemachr werden,(1) 1340, Die Beftatigung, oder Genehmigung, oder freyz willige Bollziebung einer Schenfung von Seiten der Érben ober Mechté= Nacbfolger des Schenfgebers nach feinen Œobe, bewirft bie Bersictleiffung auf das Redt, fowobl bie Mängel in der Gorm, als jebe andere Éinrede zu op: poniren, Siwenter Abfbnitt, Von dem Seugen-Beveife, 1341, Ueber alle Gegenftânbe, welche bie Summe oder den MBerth von bunbert fünfzig Sranfen überfteigen, fogar über frepwillige Dinterlegungen, muf eine Notariatss oder Privat-Berfchreibung errichtet werden; und e8 wird ein Beugen= Beweis zugelaffen gegén das, oder aufer dent, was im Acte enthalten ift, nod) in Betreff deflen, was vor, ben, oder feit bem Ucte, abgerebet worden zu feun be: bauptet wird, felbft menn es eine geringere Summe oder einen geringern Berth al8 bunbdert funfsig Sranfen be: trafe,(7° a)©. ben 964ften Art. Cd) Grhon in den âltefien Beiten if die Zeugen-Probe, aus Furet der Gubornation der Seugen, in Æranfreidh cingefdränét morben. Die zu Moulins, im Hornung 1566, gcgebene Ber- sronung, und, feitbem, der ate Art. des 2often Litels der Drbonnang von 1667, beftimmte die Schranfen ber Suläbige feit der Sengen nur auf 100£ivres. 5 Liv. LU: Tr. 3. Cuar. 6. Le tout sans préjudice de ce qui est prescrit dans les lois relatives au commerce.(1) l'action contient, outre la demande du capital, une demande d'intérêts qui, réunis au capital, ex- cèdent la somme de cent cinquante francs. cent cinquante francs, ne peut plus être admis à la preuve testimoniale, même en restreignant sa de- mande primitive. fi| 1344. La preuve testimoniale, sur la demande d'une somme même moindre de cent, cinquante francs, ne peut êtré admise lorsque cette somme est déclarée être le restant ou faire partie d'une créance plus forte qui n’est point prouvée par écrit. 1345. Si dans la même instance une partie fait plusieurs demandes dont il n’y ait point de titre par écrit, et que, jointes ensemble, elles excédent la somme de cent cinquante francs, la preuve par témoins n’en péut être admise, encore que la-partie allègüe que ces créances proviennerit de différentes causes, et qu'elles se soient‘formées en différens temps, si ce n'était que: ces, droits procédassent, par succession, donation ou autrement, de per- sonnes/différentes. 1346. Toutes les demandes, à quelque titre que ce soit, qui ne seront pas entièrement justifiées par écrit, serônt formées par un même exploit, aprés lequel les autres demandes dont il n’y aura point de preuves par écrit ne seront pas reçues. 1347. Les règles ci-dessus reçoivent exception lorsqu'il existe un commencement depreuve par écrit. *@ appelle ainsi tout acte par écrit qui est émané decelui contre lequel la demande‘est formée, ou (x) V. Art. 41 du Code de commerce, et article 252 et 253 du Code de procédure civile, 1342. La règle ci-dessus s'applique au cas où. 1343. Celui qui a formé une demande excédant LUS JT EE 3n Bud 3, Lite. 6. Sapitel. 551 Ales jeboch dem unbefchabet, 1wa8 in ben Danbels-Ge- feben vorgefchrieben if.() 1342. Dbige Regel ift auf den Ball antvenbbar, wo die flage, auger dem geforderten Gapital, eine Sorderung von 3infen enthält, welche, ju bem Gapital gefhlagen, die Summe von bunbers fünfsig Sranfen überfteigen wurde, 1343, IBer eine Gorderung son mebr als bunbert fünfsig gemacht bat, ann nicht mebr zum Beugen:De- weife sugelaffen merben, fogar menn er feine urfprüngliche Sorderung berunterfeft. 1344: Der Beugen-Veweis über die Sorberung einer ge- ringern Summe al8 bunbdert finfaig Sranfen, fann nicht mebr angenommen werden, wenn erfÉlärt wirb, Daf biefe Sumime den Meft oder einen Theil einer grofern Summe augmacht, bie nicht fchriftlich bewiefen ift. 1345, Macht in dem nämlichen Drogefe eine Dartey mebrere Gorberungen, iwvorüber eine Verfhreibung vor: banden ift, und welche gufamimen die Sumine von bundert fünfsia Sranfen überfteigen, fo Fann der 3eugen=Deweis barüber nicht gugelaffen werden, obgleich die Partey bez bauptet, baf diefe Sorbernngen von verfdhiébenen Urfachen berrübren, und 3u verfiebenen Seiterr éntftanben feyen, aufer wenn biefelben burc Crbfhaft,@chenfung, oder auf anbere YPBeife, von verfchiebenen Perfonen berrubrtens 1346, Mlle Forberungen, unter melchem Æitel e$ aud) fese, welche nicht vollfominen burd) Urfunden erwiefen find, müffen burd) ben namlihen Borlabungs=ct eingez fübrt werden; nach diefem find alle Sorderungen, woruber fein friftliher Bewveis vorbanbden ift, nicht mebr aulaffig. 1347, Dbige Regeln leiden eine Ausnahme, ivenn ein fhriftliher Beweis-Unfang vorhanden iff, So nennt man jeden foriftlich en Act, ber von deniez nigen berrübrt, gegeu welhen bie Gorberung gemacht cn©. ben arfen Art, des Dandels-Gefesbuchs, und Die qrtitel 252 und 253 des Eoder diber ben Givil- Prose. bb| Liv. III. Trr. 3. Crar. 6. de celui qu’il représente, et qui rend vraisemblable le fait allesué.| 1348. Elles reçoivent encore exception toutes Îles fois qu’il n’a pas été possible au créancier de se pro- curer une preuve littérale de l'obligation qui a été contractée envers lui. P j Cette seconde exception s’applique. XCEP ppuaque, 19 Aux obligations qui naissent des quasi-con- trats(1) et des délits ou quasi- délits;(2)' 2.9 Aux dépôts nécessaires(3) faits en cas d'incen- die, ruine, tumulte ou naufrage, et à ceux faits par les voyageurs en logeant dans une hotellerie(4), le tout suivant la qualité des personnes et les cir- constances du fait; 3.° Aux obligations contractées en cas d’accidens imprévus, où l’on ne pourrait pas avoir fait des actes par écrit; 4° Au cas où le créancier a perdu le titre qui lui servait.de preuve littérale, par suite d’un cas fortuit, imprévu et résultant d’une force majeure. SEcTron III. Des Présomptions. 1349. Les présomptions sont des conséquences que la loi où le magistrat tire d’un fait connu à un fait inconnu. Î (1) V. Art. 1371. (2) V. Arte 1382 (3) V. Art. 1950. (4) Ve Atte 1952. th, be a 14 à dent Yelé ci) Di = = ER Æ — fl fl 3. Puch. 3, Litel, 6. Faypitel. 553 wird, ober von bem, iwelchen er repräfentirt, und moburd die angefübrte Sbhatfache wabrfcheinlidh wird, 1348, Gie leiden ferner eine Ausnabme, jebeëmal, wo e8 bem Gläubiger unmôglid) war, fich einen friftlichen Beweis der gegen ibn übernommenen Berbinblidhfeit zu verfchaffen. Diefe swepte Ausnabme ift anwendbar: 1) Yuf bie Berbindlichfeiten, iwelche auë ben Quafi: Contracten(1) und aus den Berbrechen oder Quafi-Berz brechen(2) entfpringens 5 2) Auf Sachen, die im Nothfalle(3), bes einer Seuer8: brunft, ben dem Einfturs eines Gebâudes, ben Yufrubr, oder Scbiffhruch, oder von Reifenben, bie fi in einent Gañthofe aufhielten, in Berwabrung gegeben worden finb(4), alles nach ber Qualität der Perfonen und den Sad-lmftänden, 3) Auf bie Berbinbdlichfeiten, die in unvorbergefebenen Sâllen find gefchloffen worden, wo man Éeine fcriftlide Ucten bâtte errichten Fonnen;| 4) Huf den all, wo der Gléubiger, burd einen zu- fâlligen, unvorbergefebenen und von einer unwiberfteblichen Gervalt berribrenden Umftand, bie Urfunbe, die ibm als fchriftliher Verveis diente, verloren bat, Drittex Hbfbnitt, Von den Bermuthungen, 1349, Die VBermuthungen find Folgerungen, iweldie baë Gefes, oder die Obrigheit, aus einer befannten Thatfacde auf eine unbefannte 3iebt, he nd QG)@. be 1371ften Art, (2)@, den 1382ffen Art, (3) Gen rosoften rt, (4 G, ben 1952ften Art r 554 Liv. III. Trr: 3. Car. 6. $. 1e Des Présomptions éablies par la loi. 1350. La présomption légale est celle qui est atta- chée par une loi spéciale à certains actes ou à cer- tains faits: tels sont, 1. Les actes que la loi déclare nuls, comme pré-/ sumés faits en fraude de ses dispositions, d’après leur seule qualité;(1) 9° Les'cas dans lesquels la loi déclare la propriété ou la libération résulter de certaines circonstances déterminées;(2) Ba: L'autorité que la loi attribue à la chose jugée: 4° La force que la loi attache à l’aveu de la partie ou à son serment.(3) 1351. L'autorité de la chose jugée n’a lieu qu’à l'égard de ce qui a fait l’objet du jugement. Il faut que la chose demandée soit la même; que la de- mande soit fondée sur la même cause; que la de- mande soit entre les mêmes parties, et formée par elles et contre elles en la même qualité.” 1359. La présomption légale dispense de toute preuve celui au profit duquel elle existe. Nulle preuve n’est admise contre la présomption de la loi, lorsque, sur le fondement de cette pré- somption, elle annulle certains actes ou dénie l’action en justice, à moins qu'elle n’ait réservé la preuve contraire, et sauf ce qui sera dit sur le serment et l’aveu judiciaires. (1) V. Art. 1100, ainsi que l’art. 443 du Code de commerce, (2) V. Art. 1997 et 1372,: 1@ (3) Ve Aït. 1356 et 1366: fe, 3, Bud, 3. Titel, 6, Sapitel. 555 :$, 1, Bon den gefenlichen Bermuthungen, “1360, Die gefebilihe Bermutbung ift biejenige, welde burd ein befonderes Gfets mit gemiffen Ucten oder That: fachen verfnupft iff, se. Dergleichen find. .a) Mcten, welhe das Gefes für null erflârt, weil ibre biofe Befchaffenheit.vermuthen lägt, bdaf fie gur Um: gebung des Gefebes gemacht worben find;() 2) Die Halle, in welchen bas Gefei erflärt, Daf bas Eigenthum oder die Cosfchlagung aué getiffen beftimmten Unftinden bervorgebhet;(2) 3) Das Unfeben, welches bas Gefek einem rechtéfraf- tigen Urtheil beylegt; 4) Die Rraft, welche bas Gefeis dem Geftindnife der Parteyen oder ibren Eide bevleat,(3)| 1351, Die IBirfung eines recdtéfräftigen Urtbheils er- “ftreft fich. nur auf den Gegenffand des Urtheilé, Bu bem Ende muf die eingeflagte Sache die nümlidhe, die Ur- fache, worauf bie Rlage berubt, biefelbe feun, unb die Rlage awifchen benfelben Parteyen, in berfelben Qualitit als Rläger und Seflagter Statt haben. Fe 1552, Die gefebliche Bermuthung enthebt benjenigeny au beffen Vortheil fé eintritt, alles Peweifes, Da, 100 das Gefes, au8 dem Grunde der Bermuthung, gewwiffe Ucten gernichtet, oder die gerichtlihe Slage ver: fagt, wirb fein Beweis gegen biefe Vermuthung gugelaffen, aufer wenn das Gefets felbft ben Gegen-Berweis vorbe- balten bat, und unbefdhadet deffen, waë über den ge- _ ridtlichen id und bas geridtliche Geftandnif gefagt werden wird, V a)©. ben ziooften Artifel, mie aud den 443fen Axtitel des Handels- Gefeshucss..| (2)©." ven 1331ften und 1332fent Art, G)@, den 1356ften nn 1366fte Art, # 556 Lrv. III. Trr. 3. Cuar. 6. $ 3 Des Présomptions qui ne sont point établies par la loi. 1353. Les présomptions qui ne sont point établies par la loi, sont abandonnées aux lumières et à la prudence du magistrat, qui ne doit admettre que des présomptions graves, précises et concordantes, et dans les cas seulement où la loi admet les preuves testimoniales, à moins que l'acte ne soit attaqué pour cause de fraude ou de dol. + Secrron IV. De l Aveu de la Partie. 1354. L’aveu qui est opposé à une partie, est ou extrajudiciaire ou judiciaire. 1353L'allégation d’un aveu extrajudiciaire pure- ment verbal est inutile toutes les fois qu'il s'agit d’une demande dont la preuve testimoniale ne serait point admissible. 1356. L’aveu judiciaire est la déclaration que fait en justice la partie ou son fondé de pouvoir spécial. I] fait pleine foi contre celui qui l’a fait. Il ne peut étre divisé contre lui. T1 ne peut être révoqué, à moins qu'on ne prouve qu'il a été la suite d'une erreur de fait. Il ne pour- rait être révoqué sous prétexte d'une erreur de droit. SEcrron V. Du Serment. 1357, Le serment judiciaire est de deux espéces: 1.° Celui qu'une partie défère à l'autre pour en NN) flten PT iunge md | dm qi | 3 hi Ltablu Xant = Teur A agé Lure M gi Murat pitait icial, pou: à pour droit boées ré > dl: 3, Bud, 3. Tite. 6. Mapitl, 567 Bon den auferacfeslichen Bermutbungen. 1353, Die aufergefetlichen Bermuthungen find ben Eins fichten und der Rlugbeit ber Obrigfeit überlaffen, welche nur wicdtige, beftimmte und ébereinftimmenbde ermus thungen, und gwar blog in ben Sällen anneljmen Fann, bey welchen bas Gefes den Seugen-:Beweis aulaft, e8 feve benn der Uct würde megen Vetrug oder Ueberliflung an: gegriffen, Bierter AGfuitt, # Yon dem Geftändniffe der Partey, 1354, Daë Gefténdnif, welches einer Partey opponitt wird, ift entweber ein aufergerichtliches, oder ein gericht=" lihes Geffinbnif. 1355, Die Anfübrung eines blof muünblichen aufergez ribtlichen Geftindnifles dient au nichts, fobald von einer Sorderung die Mebde iff, mordber der Seugen-Beweis nicht gugelaffen wirb, 1356, Das gerichtlide Geffändni ift eine Declaration, | welche die Partey, oder eine von ibr befonders biezu bes volmächtigte Perfon, vor Gericht madt.- C8 bat vollfommene Bemweis: Rraft gegen den, der es gemacht bat.| C8 fann nicdt wider ibn 3ertheilt werden, C8: fann nidt wiberrufen werden, aufer menn ermiefer wirb, baf e8 bie Golge eines factifchen Srrthums if. CS fann unter bem Vormanbe eines Rechts-Srithums nicdt _widerrufen werden, Günfter Mbfnitt, Von bem Eide,: .a357, Der geridtlihe id if gmeperles:| a) Der Cid, melche eine Partey der andern aufiebt, % 556- Law JIl. Trr. 2: Cuar: G faire dépendre le jugement de la cause: il est ap- pellé décisoire; 2 2.9 Celui qui est déféré d'office par le juge à l’une ou à l’autre des parties. eee à Du Serment décisotre. 1358. Le serment décisoire peut être déféré sur quelque espèce de contestation que ce soit. 1359. Il ne peut être déféré que sur un fait per- sonnel à la partie à laquelle on le défére.(1) 1360. Il peut être déféré en tout état de cause, et encore qu'il n'existe aucun commencement de preuve de la demande ou de l'exception sur laquelle il est provoqué. _. 1361. Celui auquel le serment est déféré, qui le refuse ou ne consent pas à le référer à son adver- saire, ou l’adversaire à qui il a été référé et qui le refuse, doit succomber dans sa demande ou dans son exception. 1362. Le serment ne peut être référé quand le fait qui en est l'objet n’est point celui des deux parties, mais est purement personnel à celui. auquel le ser- ment avait été déféré. 1363. Lorsque le serment déféré ou référé a été fait, l'adversaire n’est point recevable à en prouver la faussete. 1564. La partie qui a déféré ou référé le serment, ne peut plus se rétracter lorsque ladversaire a deé- claré qu'il est prêt à faire ce serment. 1365. Le serment fait ne forme preuve qu’au profit de celui qui l’a déféré ou contre lui, et au profit de ses héritiers et ayant-cause ou contre eux. (1) V. Aït, 1362. 1 te 1} lie B ti M i, me erartié pe TOUT pool jiU pr: 3, Bu. 3. Lite. 6. Fapitel. 559 um bie Entfeibung der Sache davon abbängen gu laffen; er heigt ber beciforifdhe Gid;; a) Der Gid, welchen der Richter der einen ober Der andern Pattes von Amtéwegen auferleat, $, 1, Bon dem deciforifchen Œide, 1358, Der deciforifhe Eid Fann über jebe Gattung von Gtreitigheit auferlegt werden. 1359, Er fann blog einer Partey über eine ibr perfon- lihe Zhatfache auferlegt werden,(1) 1360, Er fann wäbrend bem gangen Laufe bes Progeffes auferlegt werden, ebgleid fein Beweis-Unfang der Rlage oder der Cinrebe, worüber er verlangt wird, vorbanben ift, 1361, Derjenige, welchér ben ibm auferlegten Œid 31 leiffen mweigert, ober feinem Gegner nicht gurücfchieben will, wie auch der Gegner, welchem er gurüdaefchoben worben if, dber ibn aber von fic ablebnt, muf in feiner flage oder Einrebe unterliegen. 1362, Der Eid fann nicht zurüdgefhoben werden, wenn die Thatfache, welche den Gegenftanb beffelben ausmacht, nicht beyben Dartepen gemeinfchaftlich, fondern blog dem- jenigen perfonlich ift, welchem der Cid auferlegt worden iff. 1363, GE der auferlegte oder suridaefhobene Œid ge- leiftet worden, fo wird ber Gegner nicht zugelaffen die &alfhbeit deffelben zu bemeifen, 1364, Die Partep, welche den Cid auferlegt oder zu rüdgefhoben bat, ann ibren Antrag nidt mebr gurüd- nebmen, wenn der Gegner erflart bat, baf er bereit fe diefen Cid zu leiften. 1365, Der geleiftete Cid beweist nur für ober wider ben, ber ibn auferlégt hat, oder fur feine Crben und Mecht#-Nachfolger oder wider fie, D G, den 1362ten ne 560 Liv. III. Trr. 3. Cuap. 6. Néanmoins le serment déféré par l’un des créan- ciers solidaires au débiteur ne libère celui-ci que pour la part de ce créancier; Le serment déféré au débiteur principal libère éga- lement les cautions;; Celui déféré à l’un des débiteurs solidaires profite aux codébiteurs; Et celui déféré à la caution profite au débiteur principal. Dans ces deux derniers cas, le serment du codé- biteur solidaire ou de là caution ne profite aux autres codébiteurs ou au débiteur principal que lorsqu'il a été déféré sur la dette, et non sur le fait de la so- lidarité ou du cautionnement. $. 2. Du Serment déféré d'office. 1366. Le juge peut déférer à l’une des parties le serment, ou pour en faire dépendre la décision de la cause, ou seulement pour déterminer le montant de la condamnation. 1367. Le juge ne peut déférer d'office le serment, soit sur la demande, soit sur l'exception qui y est opposée, que sous les deux conditions suivantes: il faut, 1° Que la demande ou l'exception ne soit pas pleinement justifiée; 2.° Qu'elle ne soit pas totalement dénuée depreuves. Hors ces deux cas, le juge doit ou adjuger ou re- jeter purement et simplement la demande. 1368. Le serment déféré d'office pär le juge à l’une des parties, ne peut être par elle référé à l’autre. 1369. Le serment sur la valeur de la chose de- mandée, ne peut être déféré par le juge au deman- dif tin sr alt de int J4ent, pY ef Grntes cit ju geUVé 3, Bu. 2, Tite. G. Ravite. 562 Sebod entlabet ber von einem der folidarifhen Glâus biger bem Sduldner auferlegte Œid, lebtern nur für ben Antheil biefeé Glaubigers.| FF. Der dem Daupt-Shulbner auferlegte Eid entladet ebenz falls bie Vürgen. Der einen der folibarifhen Shuldner anferlegte Cid nüBt ben Mit-Schuldnern,: Und der bem Bürgen auferlegte Eid nübt bem Hauvt- Gchuldner,< Sn ben beyben lebten Süllen nübt ber Eid des folida- tifhen Mit: Schulbners ober des Bürgen, den andern Mit: Shulbnern oder bem Daupt: Shuldner, nur in fo- fern er über die Shuld felbft, und nicht fiber den Um- | ffanb der Golibarität, oder der Verbirgung aufgetragen ift, \(AE À Bon dem Œide, der von Amtsmegen auferteat Mico, 1366, Der Richter Fann einer ber Partepen ben Cid auférlegen, entibeber um bdie Entfheidung der Sache ba- von abbängen 3u laffen, oder blog um ben Détrag Det Berurtheilung zu beftimmen, 1367, Der Richter fann von mtérvegen den Eid über die Alage, bder hibér die Einrebe, die ibr entgegengefest wird, blof unter ben 3wey folgenden Bedingurigen auferz legen: e8 wird nâmlid erfordert, Le 1) Da bie Rlage oder Einrede nidt gang erwiefen feve; 2) Daf fie nidt von allem Demeife entblôft fepe. Mufer Diefen beyden Sällen muf der Michter die For: berung geradezu und obne weiters suerfennen, oder vers iwerfen.; 1368, Der dom Richter von Amtémegen eirter ber Var: teven auferlegte Cid, ann von berfelben nidt auf pie andere Partey gurädgefhoben merden,| 1569. Der Eid über den IBerth der eingeflagten Sache ann von bem Richter dem Nläger nur alsdann auferlegt Codes Nayolesn, 36 562 Liv. TEL. Tir. 4. Car. 14, deur aue lorsqu'il est d’ailleurs impossible de con- q q P stater autrement cette valeur.| Le juge doit même, en ce cas, déterminer la somme jusqu'a concurrence de laquelle le deman- # deur en sera cru sur son serment. 1 TITRE IV. Des Engagemens que se Jorment sans coñventior. {Déerété le 9 Février 1804« Promulgué le 19 du même - MOIS:) . 1370. Certains engagemens se forment sans qu'il intérvienne aucune convention, ni de la paït de celui qui s’oblige, ni de la part de celui envers le- quel il est obligé.: Les uns résultent de l'autorité seule de la loi; les autres naissent d’un fait personnel à celui qui se trouvé obligé. Les premiers sont les engagemens formés involon- ‘tairement, tels que ceux entre propriétaires voisins; ou ceux des tuteurs êt des autres administrateurs qui ne peuvent refuser la fonction qui leur est déféree. … Les engagemens qui naissent d’un fait personnel à celui qui se trouve obligé, résultent ou des quasi- contrats, ou des délits où quasi-délits; ils font la matière du présent titre. CHAPITRE PREMIER. Des Quasi-contrats. 1371. Les quasi-contrats soût Îles faits purement D 2 es ie Se= feel 3: Bud, 4, Gite. 1, Faite. 563 “verbe, tüenn e8 unmoglidÿ tft, biefen erth auf eine andere JBeife aussurmittein, An biefem Salle muf der Midter fogar bie Srnime bes ffimmen, bis 3u deren Belauf dem Rlâger auf feinen Cid bin geglaubt werben wird,(*) Vierier Titer. Bon. den Berbindlichfeiten, welche bre Betas entffeben.. COefretité den often Februdr 1804, Promulaitt den 1oten deffelbert HMonats.) 1370, Geniffe Berbinblichfeiten entffehen obne daf we der von@eiten beffen, der fih verbindet, noch von Sei- ten deffen, gegen deh man fi verbinolid mat, ein Dertrag-gefhlofen wird. Die einen entfteben blof Ftaft des Gefebes; die andern baben ibren Grund in einer perfénlichen Danblung bes Shuloners, Die. erften find ii Grid eingegangene Berbinblidh: feiten, à D. die awifchen benachbarten Gigenthümern, oder Die der Bormünber und Vermwalter, welche dic'ibnen aufgetragenen Bétridhtungen nicht ausféblagen Fônnen. Die Berbinblichfeiten, welche in einer perfénlichen Handlung. des Gchuldners ibren Grund haben, entfpringen entweber aué Auaft: Gontracten| der aus Quaft= Ver brechen, Bon ibnen banbdelt der gegenmärtige Gitel, __ Érffes Rapitel.| Von den Onuafi:Contracten, 1371, Die Quafés Cottracten find bie gang fresrvilligen *) On biefem Hrt, if die Mede von des juramento in litem: G, 1: 9. cod, unde vi. \ 564 Liv Ill Tir. 4.. Char. 1: volontaires de l’homme, dont ils résulte un engage- ment quelconque envers un tiers, et quelquefois un engagement réciproque des deux parties. 1372. Lorsque volontairement on gére. l'affaire d'autrui, soit que le propriétaire connaisse la gestion, soit qu'il l'ignore, celui qui gère contracte l'engage- ment tacite de continuer la gestion qu'ilacommencée, et de l'achever jusqu’à ce-que le propriétaire soit en état d'y pourvoir lui-même; il doit se charger égale- ment de toûtes les dépendances de cette même affaire. Il se soumet à toutes les obligations qui résulte- raient d’un mandat exprès que lui aurait donné le proprietaire.(1) È 1373. Il est obligé de continuer sa gestion, encore que le maitre vienne à mourir avant que l'affaire soit consommée, jusqu'à ce que l'héritier ait pu en prendre la direction.” fs{ 1374. Il est tenu d’apporter à là gestion de Maffaire {ous les soins d’un bon pére de famille. Néanmoins les circonstances qui l’ont conduit à se charger de l'affaire, peuvent autoriser le‘juge à mo- dérer les dommages et intérêts qui résulteraient des fautes ou de la négligence du gérent:(2) 1375. Le maître dont l'affaire a’été bien admi- _nistrée, doit remplir les engagemens que le gérent a contractés en son nom, lindemniser de tous les en- gagemens personnels qu'il a pris, et lui rembourser foutes les dépenses utiles ou nécessaires qu'il a faites.(3) a© 1376. Celui qui reçoit par erfeur ou sciemment ce qui ne lui est pas dû, s’oblige à le restituer à celui de quiil la indûment reçu. (1) V. Art. 1991. (a) Ve ATt..1992+ (2) V. Art, 1998. “ um CT ES ,: Din is ée dot: “égdh | œihr mn + né À ï > Qu Salt 3, Bud. 4 Tite. 1, Ravite, 565 Hanblungen des Wenfchen, woraus irgend eine Berbind- lihfeit gegen eine britte. Perfon, und bistveilen eine gegenfeitige Berbinblichfeit gmeyer Parteyen entfpringt. 1372, Jemand, ber frepwillig die Gefdaäfte eines Un: dern fübrt, entiweber mit ober vbne Bonviffen deffen, fbernimmt bie ftillfhiveigende Berbindlichteit, die anges fangene Verwaltung fortgufesen und zu Ende zu bringen, bis ber Cigenthüimer im@tanbe if, felbft bafür 3u for- gens er muf fogar alles, 1wa8 bavon abbängt, mi fich nebmen, Er ift allen ben Verbinblichfeiten untermorfen, elite aus einem ausbrüdlichen, vom Cigenthümer ibm gege- benen Uuftrage, entfpringen iwüirben,(1) 1373, Er iff verbunden, aucd) wenn ber Eigentimimer ftirbt ebe das Gefchaft beenbiat iff, bie Verwaltung fort: gufeen, bis dber Erbe fie felbft übernemen fann. 1374. Grift gebalten, auf feine Gefhäftsfübrung. alle Gorgfalt eines guten Samilienvaters au verivenbden. Geboch Édnnen die Umftande, welche ibn bemogen ba- ben die Berwaltung gu übernebmen, den NMichter ver- môgen, die Gchablosbaltung ju mindern, zu welcher der Gefhatts-Suübrer, durch fein Verfchulden vber burd) Pad läfigfeit, Anlaÿ gegeben bütte.(2) 1375, Der Cigenthümer, beffen Gefchâfte qut dénipatiét worben find, mu die Verbinblichteiten erfüllen, welche der Gefchafts-Sübrer in feinem Namen übernommen bat, ibn für alle perfonliche Verbindlihfeiten, bie er einge- gangen, entfhädigen, und ibm alle nüglichen und notb- wendigen Nuslagen, die er gemacht. hat. erfeben.(3) 1376, Mer aus Hrrthum oder wiffentlih etwas, bas man ibm nicht fhulbig iff, empfangt, ift verbunden es bemjenigen, von bem er eë unrecbter Veife empfangen bat, wieder 3u ce QG)©. ben 1991ftet Art, (2)©, den r992féen Art. (3)©. den 1998ffen Art. 566 Erv LIT. Tri, 4. Cuars 2, 1377, Lorsqu'une personne qui, par erreur, se . croyait débitrice, a acquitté une dette, elle a le droit de répétition contre le créancier. Néanmoins ce droit cesse dans le cas où le créan- cièr a supprimé son titre par suite du paiernent, sauf le recours de celui qui a payé contre le véritable débiteur. J:‘ 1378. S'il y a eu mauvaise foi de la part de celui qui a reçu, il est tenu de restituer, tant le capital que les intérêts ou les fruits, du jour du paiement, 1379. Si la chose indûment reçue est un immeuble ou un meuble corporel, celui qui l’a reçue s'oblige à la restituer en nature, si elle existe, ou sa valeur, si elle est périe ou détériorée par sa faute; 1l est même garant de sa perte par ças fortuit, 5'1l l’a reçue de mauvaise foi. 1380. Si celui qui a reçu de bonne foi, a vendu la chose, il ne doit restituer que le prix de la vente. _ 1381. Celui auquel la chose est restituée, doit te- _nir compte, méme au possesseur de mauvaise foi, de toutes les dépenses nécessaires et utiles qui ont été faites pour la conservation de la chose, CHAPITRE II. Des Délits et des Quasi-délits. 1382. Tout fait quelconque de l'homme, qui cause à autrui un dommage, oblige celui par la faute du- _ quel il est arrivé, à le réparer: 1383. Chacun est responsable du dommage qu'il a causé non-seulement par son fait, mals encore par sa négligence ou par son imprudenge, PS à s pu end sente, D fi{e- A1 foi, # ou! 3, Sup. 4. Tite. 2. Sapitel. 567 1377, tte eine Perion aus Srrthum eine Sduld be- sabit, bie fie glaubte fbulbig au feon, fo fann fie folche mit Mecht an ben Gléubiger gurdcforbern, Diefes NMecht bôrt jebodh auf, im Fall der Gléubiger _ feine Urfunde in Gefolg der Zablung vernichtet bâtte, vot- bebaltlich des Regreffes von Geiten des Zablers gegen den wabren Schuldner, 1378, Qat von Geiten besjenigen, der empfangen bat, Statt gehabt, fo nuf er Das Capital fowobl, als die Sinfe oder Srüdte, vom Pete der Sablung an, ju: rücerftatten, 1379, GE die Sache, die iran unrechter Meife empfangen bat, eine unbewegliche oder eine bewegliche Fürperltche Gache, fo ift der, welcher fie empfangen bat, verbunben, fie in Natur gurucugeben, toenn fie noch vorhanbden ift, ober ibren YBerth zu besablen, wenn fie durd) fein Ber- fchulden su Grunde gegangen, oder verfdlimmert if; er imup fogar für ibren sufalligen Verluft baften, venu er fie auf eine unrebliche Art eimpfangen bat. 1380, Dat ber, weldher die Sache mit gutem Glauben empfangen bat, biefelbe verfauft, fo muf er blof den er- loften Preis erftatten, 1381, Derjenige, welchem bie Sache erftattet wird, muf, fogar bem unreblichen Sefiger, alle nothmendige und nibliche Huslagen, welche für die CErbaltung der Cache gemacht worben find, vergüten, gweptes Æapiter Von den Berbreden und sr| 1382, Sede menfliche Handlung, welche einem Andern Gchaden sufügt, verbindet benjenigen, durch beffen Ber- fhulben er entftanden ift, ibn su erfefen. 1383, Yeber ift für den Schaden verantwortlidh, ben er nicht. biof burch fein Lhun, fondern auch durch feine Machläffiafeit oder Unvorfichtigleit verurfacht bat. 1384, Man ift nicht bof fur ben Schaden verantiwort: 1668. HN CE ir ON à mage que l'on cause par son propre fait, mais encore de celui qui est causé par le fait des personnes dont on doit répondre, ou des choses que l’on a sous sa garde, Le père, et la mère aprés le décés du mari, sont responsables du dommage causé par leurs enfans mineurs habitant avec eux;: Les maitres et les commettans, du dommage causé par leurs domestiques et préposés dans les fonctions auxquelles ils les ont employés; … Les instituteurs et les artisans, du dommage causé par leurs élèves et apprentis pendant le temps qu'ils sont sous leur surveillance. La responsabilité ci-dessus a lieu, à moins que les ère et mère, instituteurs et artisans, ne prouvent qu'ils n'ont pu empêcher le fait qui donne lieu à cette responsabilité. 1385. Le propriétaire d’un animal, ou celui qui s’en sert, pendant qu'il est à son usage, est respon- sable du dommage que l’animal a causé, soit que l'animal fût sous sa garde, soit qu'il fût égaré ou échappé.,- 1386. Le propriétaire d’un bâtiment est responsable du dommage causé par sa ruine, lorsqu'elle est ar- rivée par une suite du défaut d'entretien ou par le vice de sa construction. D: = dou ! 3, Bud. 4. Tite, 2, ap. 569 (id, ben man durch fein eigenes Æbun verurfadit, fon: dern auch für denjenigen, mwelcher burd bas Zbun bder Merfonen gefchiebt, für die man baften muf, oder burc Gachen, welche man in Berwabr bat, Der Bater, und, nad dem Ubfterben des Mannes, die Mutter, find für ben Schaden, der durch ibre minderiàh= rigen, bey ibnen wobnenden Rinber verurfacht iwirD, verz antiwortlich;- Die Herren und Eommittenten, für den Schaden, dém ibre Dienftboten und Angeftellte in den Berridtungen, wogu fie gebraudht werden, verurfachen. 3 Die Lebrer und Mandmerfer, flir ben Schaben, den ibre 3ôglinge und Lebrlinge wäbrend der Seit, in welcher fle unter ibrer Uuffidht fteben, verurfachen. Die obige Verantwortlidfeit finbet Statt, in fofern nicht bie Cltern, Lebrer und Hanbdiwerfer bemeifen, DaB fie die That, welche biefe Berantiwortlichfeit ergeugt, nicht baben verbindern Fônnen, 1385, Der Cigenthümer eines Thieres, oder der, welz cher fidh deffen bebdient, baftet, wabrend eë zu feinem Ge- brauche ift, für ben burd baffelbe verurfachten©chaden, bas Thier mag fich unter feiner Vufficht befunden babe, oder verirrt, ober entlaufen gewefen feyn. C*)| 1386, Der Cigenthüimer eines Gebäudes if für ben our den Cinfturz deffelben verurfachten@chaden verant- wortlich, wenn folcher aus Nangel an Unterbalt, oder durch einen Pau-Gebler gefcheben if, (9 L. Aquilia liegt sum Grunde dicfes At, 7 570 Liv. LIT. Tir.$, Cnar. L EITRE V, Du Contrat. de Mariage des Droits res- . pectifs des Époux. (Décrété le 10 Février 1804. Promulgué le 20 du même mois.) CHAPITRE PREMIER.(1) Dispositions générales. 1587. La loi ne régit l’association conjugale, quant aux biens, qu’à défaut de conventions spéciales, que les époux peuvent faire comme ils le jugent à propos, pourvu qu'elles ne soient pas contraires aux bonnes mœurs, et, enoutre, sous les modifications qui suivent.(1) à: 1388. Les époux ne peuvent déroger ni aux droits résultant de la puissance maritale sur la personne de la femme et des enfañs, ou qui appartiennent au mari comme chef, ni aux droits conférés au survi- vant des époux par le titre de la Puissance paternelle et par le‘titre de la Minorité, de la Tutelle et de l Eman- vo ni aux dispositions prohibitives du présent oae. À:/ 1389. Ils ne peuvent faire aucune convention ou e. e Q 2 renonciation dont l'objet serait de changer l’ordre légal des successions, soit par rapport à eux-mêmes 7 (1) Le chapitre VIIL et IX du titre II du présent livre IH, est en connexion étroite ayec ce premier çhapitre. (2) V, Art. 1393 et 1400. En il 3. Bud 5. Æitel. 1, Sapiter. Gai 2 Günfter Titel. Son dem Ebe-:Contracte und Den gegenfeitigen Rechten der Ehegatten. LDefretivt den roten Febtiar 1804. Promulairt der 2offen Deffeibets Monats.) Erffes Fapttel.(à) Mfigemeine Berfigungen. 1387. Das Gefet fchreibt der ebelichen Gefellfchaft, in Rhdficht der Güter, nur in fofern Megeln vor, al8 Feine befondere Berabrebungen darüber getroffen werden; Diefe find ganz der IBilffubr der Chegatten überlaffen, wofern fie nur den guten Gitten nicht gumider laufen, und über: ébief noch unter folgenden Cinfchränfungen gefcheben,(2) 1358, Die Ebegatten Éônnen burch ibre Verabrebungen, joeber den Mediten, die aus der Gewalt des Mannes fiber die Verfon feiner Frau und Kinder berfliefen, nocd benjenigen, die ibm alé Samilien: Saupt aufiehen, noch ben Mechten, bie dem überlebenden Ebegatten burdh die Titel von der vaterlihen Gewalt und von ber Minberjtbrigfeit, der Bormunbdfdhaft und der Emancipation ertbeilt find, noch irgend einer im ge: gemvdrtigen Gefesbuche vorfommenden Derfigung, 1vel: che ein Berbot enthalt, Abbruch thun, 1389. Gie fénnen feine Verabredung treffen, oder Der: _ gidtleiftung thun, welche ur Ybfidt bâtte, von der ge: feglihen Dronung der Grbfolge abzumeichen, iveber für ep Pit icfenn erfen Rapitel fiebt das ste und ote Mapitel des | aten Sitels in dicfem 3ten Buche, tir genaucy Berbinbunge (2)©. Den 5393 und 1400fte1t tt, Lurv. LIL. Tor. 5. Cap. 1. dans la succession de leurs enfans ou descendans, soit par rapport à leurs enfans entre eux; sans pré: judice des donations entre-vifs(1) ou testamen- taires qui pourront avoir lieu selon les formes et dans les cas déterminés par le présent Code. bye 1390. Les époux ne peuvent plus stipuler d’une maniére générale que leur association sera réglée par l’une des coutumes, lois ou statuts locaux qui régissaient ci- devant les diverses parties du terri- toire français, et qui sont abrogés par le présent Code. 1391. Ils peuvent cependant déclarer, d’une ma- Se? LA e 4. e niére générale, qu'ils entendent se marier ou sous q LA L2 cu# LA Li le régime de la communäuté, ou sous le régime detal. Au premier cas, et sous le régime de la com- munauté, les droits des époux et de leurs héritiers seront, réglés par les dispositions du chapitre II du présent titre. Au deuxième cas, et sous le régime dotal, leurs droitsseront réglés par les dispositions du chapitre ITIE 1392. La simple stipulation que la femme se cons- titue ou qu’il lui est constitué des biens en dot, ne suffit pas pour soumettre ces biens au régime dotal, s'il n’y a dans le contrat de mariage une déclaration expresse à cet égard. La soumission au régime dotal ne résulte pas non plus de la simple déclaration faite par les époux, qu'ils se marient sans communauté, ou qu'ils seront séparés de biens. 1393. A défaut de stipulations spéciales qui déro- (1) V. Art 1096. i 3, Bud, 5, Titel. 1. Sapite,| 573 fi felbft, in Anfebung der Crbfchaft threr Rinder und Nacbéommen, nod für ipre Rinder untereinanber, unbes fchadet.jeboc ber Gchenfungen awifchen Rebenden(1), ober der Bermächtniffe, welche in ben Durch gegemmarti ges Gefesbud beftimmten Sormen und Sallen C©tatt finden Fonnen. es Fe 1390, Die Ehegatten Fônnen nicht mebr im Aligemeiner verabreben, baf irgenb ein Gemobnheits: Recht, Oefes, oder Local: Statut, bergleichen vormals in irgend einem Œheile des franséfifhen Gebiets befolgt wurden, und welhe: burcd gegenmärtiges Gefesbuch abgefhaft find, ibrer ebelidhen Gefellfchaft zur Megel bienen folle, 1301, Sie Fônnen jeboch überbaupt declariren, da ibre ofbficht fes, fich in ibrer Che ben Megeln der Güter:Oez meinfoaft, oder ben Negeln Des Brautfchas-Syftems zu nntérmerten,: È 5 3 . Gm erften Salle, in welchem nénlicl) Güter: Gemein- . féafteintritt, find bie Rechte ber Ebègatten und 1hrer Erben burch Die Verfigungen des gmepten Rapitels des gegenwärtigen&itels beffimmt. _Sm andern Salle, in weldhent Dé Brautfhab: Syftent angenommen wird, find ibre. Rechte Durd) die Berfügun: gen bes britten Rapitel8:georbnet,.!' 1309 Die blofe Stipulation, wobird bie Grau fi felbft, ober woburd eine andere Perfon berfelben gewiffe : Güter sum Brautfhas friftet, ift allein nicht binreichend, um biefe Güter den Megeln bes Grautfhab: Cyftems ju untermerfen, wenn nicht in bem Ebe-Gontracte eine aug: bridlidhe Declaration dariber enthalten ift. : Chen fo: wenig, untermwerfen fih die Chegatten dent Srautfhat-Syftem burd bie blope Declaration, da fie fich obne Güter-Gemeinfchaft verebelichen, oder bag Gü- ter Lrennung unter ibnen Gtatt Haben foi.| + F 1393, Sn Ermanglung befotiberer Bernbrebungen, wel: che die Megeln des Gbfiems der Güter:-Gemeinfthaft ab< (1)© ben tog6fien rt, 574 Exrv. LIT, Fit, 5 Car, 1. gent au régime de la communauté où le modifient, les régles établies dans la première partie du cha. pitre IL formeront le droit commun de la France, 1394. Toutes conventions matrimoniales seront rédigées, avant le mariage, par acte devant notaire. 1395. Elles ne peuveht recevoir aucun change- ment aprés la célébration du mariage.(1) 1396. Les changemens qui y seraient faits avant cette célébration ,; doivent étre constatés par acte passé dans la même forme que le centrat de mariage. . Nulle changement ou contre-lettre n’est, au sur- plus, valable sans la présence et le cofsentement simultané de toutes les personnes" qui ont été par- ties dans le contrat de mariage. hr 1397. Tous changemens et contre-lettres ,. même revétus des formes prescrites par l'article précédent, seront sans effet à l’égard des tiers, s'il.n’ont été rédigés à la suite de la minute du contrai de ma- riage(2); et le notaire ne pourra, à peine’ de dom- mages et intérets des parties; ét sous plus grande pee s'il y a lieu, délivrer ni grosses ni expéditions du contrat de mariage sans transcrire à la suite le changement ou la contre-lettre. 1398. Le mineur habilé à contracter mariage est habile à consentir toutes les conventions dont ce contrat est susceptible; et les conventions ét dona- üuons qu'il y a faites, sont valables, pourvu qu'il aît été assisté, dans le contrat, des personnes dont le 1) Néanmoins les époux ont le droit de se donne réciproque. ment, Soit par donations entre vifs, soit par testamens. V, Âtts 1095; et Recueil des questions de droit, paf Merlin,. tom. 2, pags 62: (2) Cette disposition formé üne exception des règles contenues aux articles 1165 et 13214 DE PES as a a MEANS NSERES Bou 3, Bu. 3 Slt. à, agite. 555 énberri oder mobificiren, machen die in dem erften Œheile bes smwevten Rapitels enthaltenen Berfügungen, baë ge meine Necbt von Sranfreid) aus.. ‘1394, Alle Che-Dacten miffen vor der Peirath in einen Motariaté-Uct fchriftlich abgefaft werden. 1395, Rad) der Gelebration der Peirath, Fonnen fie in feinent Stiide mebr abgeñndert werden,(1)£ 1306, Die Abanberungen, welche vor diefer Cétebration barin getroffen turden, imüffen durch einen in Der nains lien Forur iwie der Deiraths: Gontract abgefafren ct beurfundet werden, Reine Abânderung und: ein Gegen-Btief ift übrigens ailtig, obne bas Deyfeyn und die gleidhaeitige Benftime mung aller Perfonen, die. als Mit-Contrabenten an nos Ebe: CGontracte Theil genommen haben. 1397, Die Henderungen und Gegen-Driefe, maren Île auch nach ben im vorftehenden Artifel vorgefchriebénen Sor- men abgefaft, baben in Muüdfidt britter Verfonen feine Rraft, tvenn fie bem Original des Che-Contractes. nicht als Unbang bevgefigt worden find(2);. und ber Notar barf, ben Strafe vollfommener Schadlosbaltung der Par- teyen, und, ben Umfiänden nad, ben nod fchwerer Gtrafe, weber Haupt-Uusfertigungen noch Mbfchriften beë Ebe-ContracteS ertheilen, ohne bie Abinderung oder deu Gegeu-Drief am Ende beysufchreiben. 138, Der Minberidbrige, welcher fâbig if eine Ebe au fchlieSen, if auch fabig alle Berabrebungen einguge- ben, deren biefer Gontract empfanglich ift, und die Vers abrebnngen und Schenfungen, die er barin gemacht-bat, find giltig, in fofern er nur den Gontract unter bem Bey: (3 Demungenditet baben die Œbegatten. mâbrend der Ebe das Mecht, cinander aegenfeitig ourch©chentung unter Sebenden,| sder Œcffamente, Citer su fchenfen. GS. den 1096ffen Art. und Recueil de questions de droit; par Merlin, T. 2.; pag. 62: (2) Dicfes ft eine le vou Dets in Dent 1165 fc und x9212ficnt te enthalten on Regelt b76 Liv. IT. Tr. 5. Cap. 2. consentement est nécessaire pour la validité du mariage.(1) CHAPITRE II. Du Régime en Communauté. 1399. La communauté, soit légale, soit conven- tionnelle, commence du jour du mariage contracté devant l'officier de l’état civil: on ne peut stipuler qu’elle commencera à une autre époque. } IL PARTIE. De la Communauté légale. 1400. La communauté qui s'établit par la simple déclaration qu’on se marie sous le régime de la communauté, ou à défaut de contrat, est soumise aux régles expliquées dans les six sections quisuivent. SR— T7 eZ 3, Bu$. 5. Titel. 2.$ayitel. 5; ffande berjenigen à gefchloffen bat, beren Bey: ffimmung für die Oiltigfeit der Che nothiwenbig ift.(1) Swentes Ravitel. Bon der Güter-Gemeiufhaft und ibren Regeln. 1399. Die Giiter-Gemeinféhaft(:), fie mag in bem Ge- fee oder auf einen Bertrag gegrünbet feyn, déuff von ben Tage, an welchem die Che vor bem Peamten des Givilftandes gefdloffen worden. if; man fann nidt ftipu- liren, baf fie an.einem andern 3eitpunfte anfangen fell, Erfer Pets 5 nen der gefesliden Güter- itrfd dft. 1400. Die. Giter-G jemeinfhaft, mwelche aus ber biogen Declaration entfpringt, ba man fic im der Ebe Dem Syftem der Güter: Gemeinfthaft unteriverfe, oder ivelche itt Crmanglung eines Contracts Graît finder, ridhtet fi nad) den in den folgenben fech8 Mbfdhnitten auseinander gefesten PeaetE er) ‘) G. den 1309ten Art. er) Die Gemeiufchaft swifchen Ebeaatten if cine Ecfelichaft, die fid) tber einen befimmten Theil ibrer Güter swifchen ibnen bildet, und die mäbrend dem Saufe threr Ebe Etatt bat. Das Brautihas-Srftest Crégime dotal) und das Gvfiem der Güter-Gemcinfhañ:(régime de la communauté), mweichen in tbren Grundfasen.und Sroccen aans von einander ab. Das etfte besmecfet blog die Erbaltung Des Brantfchages der Frau, melcher nach dem 1ssaften rt. imeder verpfinocet noch ver. âufert werden fann. Das gmente betrifft ven Anibeil der Fra au den mübrend der Œbe durch aemeinfchaft'iche%etiicbfams fett ermorbenen Gütern. Daber debnet dicfes Goftem die DP3e quellen des JMannes aus, indem es die Beréurermny des Drautichases erlaubt, menn die Grau dacein miliget. Go) Die in dem ronmifchen und deutfhes Necdte unociannte Ge-: Evder Napoleon: 37 578 Lav. HIT: Tin 5. Car, 2, SECTION PREMIÈRE. De ce qui compose la Communauté activement et passivement. $. 1, De PActif de.la Communauté. 1401. La communauté se compose activement, 1.° De tout le mobilier que les époux possédaient au jour de la célébration du mariage, ensemble de tout le mobilier qui leur échoit pendant le mariage a titre de succession ou même de donation, si le donateur n’a exprimé le contraire; 2° De tous les fruits, revenus, intérêts et arré- rages, de quelque nature qu'ils soient, échus ou perçus pendant le mariage, et provenant des biens qui appartenaient aux époux lors de sa célébration, ou de ceux qui leur sont échus pendant le mariage, à quelque titre que ce soit; Là 3.° De tous les immeubles qui sont acquis pendant le mariage. 3. Bud, 5. Tite, à, RApia. b79 Erffer AEfbnitt. MBoraus das Uctiv: und Paffiv- Bermôgen der Güter: Gemeinfchaft beftebt, $0Ë Bon dem Actis« Bermbget der Güter- Gemeinfhaft. 1401, Daë Uctiv- Vermôgen ber Güter: Gemeinfchaft beftebt: 1) Uus bem gefammten Mobilier: z Bermôgen, welches die Ébegatten am age der Gelebration ibrer Qeirath bez fafen, fo wie auch aus jedbem Mobiliar-Vermôgen, welches ibnen, wäbrend ber Che, al8 Erbfchaft oder Shenfung- aufällt, wenn in biefem lebtern Salle der Schentyeber nicht bas Gegentheil auégebrüctt bat; 2) Aus allen und jeben mabrend der Che verfallenen oder erbobenen Srüchten, Cinfinften, 3infen und id: fléndben, welche von den Gütern herribren, bie ben Chez gatten am&age der Gelebration ibrer Qeiratl angelbôrz ten, oder von bdenjenigen, Die ibnen wäbrenb ber Eee, unter irgenb einem Titel, gugefallen find; 3) Aus allen unbereglichen Gütern, bie mwäbrend ber Ebe erworben werden, meinfchaft der Giiter mifchen Œbegatten, bat, tie# Ale dere Gefellfchaft, thre Œntftebung oder Dildung, bre Forte fhritte und Aufldfung. Diefe Orbnung mird tr den nachfols gendett Regeln, welche die einer feden Epoche cigenert àefeis mûâfiaen WBirfunigen entiwiein, beftimmt 3; diefe Materie fhlicét fi daber an fechs vorsualiche Umfiñnde an, die das Gejes muter eben fo viele Abfchnitte aebracht bat; 1) DBilouna der Gemeinfchaft: 2) bre Bermaltung; 3) bre Auflofung; 4) Sbre Annabme oder Vertverfuna; s) Die Lbeiluna des status activi und passivi; 6) Die Ausdbung der NRechte der Ebefrau, Je mariage, les produits n’en tombent dans la com- 580 Liv: HE Trr. 5. Cuar. 2. 1402. Tout immeuble est réputé acquêt de commu- nauté, s'il n’est prouvé que l’un des époux en avait la propriété ou possession légale antérieurement au mariage; ou qu'il lui est échu depuis à titre de succession où donation.= 1403. Les coupes de bois et les produits des car- rières ei mines tombent. dans la communauté pour tout ce qui en est considéré comme usufruit, d'aprés les règles expliquées au titre de l Usufruit, de l'Usage et de l Habitation.(1) DRE OT Si lés coupes de bois qui, en suivant ces règles, pouvaient étre faites durant la communauté, ne l'ont point été, il en sera dû récompense à l'époux : Sp a 1) LÉ non propriétaire du fonds ou à ses héritiers. Si les carrières et mines ont été ouvertes pendant munauté que sauf récompense ou indemnité à celui dés époux à qui elle pourra étre due. “1404: Les immeubles que les époux possédent au jou de la célébration du mariage, ou qui leur échoient pendant son cours à titre de succession, n’entrent point en communauté.| nur Néanmoins, si l’un des époux avait acquis un im- meuble depuis le contrat de mariage, contenant’ stipulation de communauté, et avant la célébration du mariage, l'immeuble acquis dans cet intervalle entrera dans la communauté, à moins que l'acqui- sition n'ait été faite en exécution de quelque clause du mariage, auquel cas elle serait réglée suivant la convention. 1405. Les donations d'immeubles qui ne sont faites (1) V. Art. 500 jusqu'à l'art, 594 et l'art. 593: 20m, Æhn ay; 1: ù à(re{ 3» Such, 5. Litel,‘2. Rapitel. 5Ba 1402, Gedes unbeweglidhe Out wird alé gemeinfcaft- lidh errungen(*) angefeben, wenn nicht bewiefen if, Daf ci- ner der Gatten fchon vor ber Deirath das Eigenthum oder Sen rechtmägigen Befis deffelben batte, oder daf e5 ibm feitbem dur Erbrecht ober Sthenfung gugefallen ft. 1403, Die Holsfchläge und die Ausbeute der Steinbri che und Bergmwerfe fallen’ in bie Gemeinfchaft, in fofern | ber Crtrag bavon alé Nubniefung betrachtet werden fann, aufolge der im Œitel von ber Nubniefung, von Dem Gebrauch und der Wobnung aufgeftellten Negeln.(1) MBenn die Holsfchläge, welche, in Gemäfheit bdiefer Grundfäte, wâbrend der Dauer der Gemeinfchaft bâtten gemacht werden Éonnen, nicht@tatt gefunden baben, fo gebübrt bent Gatten, iwelcher nicht Cigenthümer des Boz dens ift, ober feinen Erben, Erfals dafur. Menn die Cteinbrüdhe und Vergwerfe iwdbrend ber Ebe in Gang fommen, fo fallt bie Ausbeute bavon, nur unter Borbehalt des Crfakes ober der Entfhäbdigung, an ben Gatten, dem fie gebübren mag, in die Gemeinfchaft. 1404, Die unbeweglichen Güter, weldhe die Gaiten am age der Celebration ibrer Meirath befisen, oder welche ifnen wâbrend ber Che gufallen, gebdren nicht in bie Gemeinfchaft. YBenn jeboch einer ber Chegatten feit dem Che: Con- tracte, in welchem Güter: Gemeinfchaft ftipulirt wor- den, und vor der Gelebration der Weirath, ein unbeweg- lies Gut an fi gebracdht bat, fo fâllt baffelbe in die Gemeinfchaft, e8 feu benn, daf er es gufolge einer Glaufel bes Che: GContractes an fi gebracht bâtte, in welchem Salle die Ermwerbuug beffelben nach der getroffenen leser- einfunft zu beurtheilen if. 1405, Unbewegliche Giüter, bie wäbrend der Cbe nur ee) Gin framofifhen Orisinal mird biere das Mort acquét ges brauchts diefes bebeutet Errungenfthaft, acguestus con- Jugalis.©, audÿ die Anmerfung sum raosten Art, (1)©, die Art, 590 bis 594 und Dei Art, 598. Î 582 Liv. IT. Tir. 5. Cup. à. pendant le mariage qu'a l’un des deux époux, ne tombent point en communaute, et appartiennent au donataire seul, à moins que la donation ne con- tienne expressément que la chose donnée appartient a la communauté.(1) 1406, L'immeuble abandonné ou cédé par père, mér. ou autre ascendant, à l'un des deux époux, soit pour le remplir de ce qu’il lui doit, soit à la charge de payer les dettes du donäteur à des étran- gers, n'entre point en communauté; sauf récom- pense ou indemnité. l 1407, L’immeuble acquis pendant le mariage à titre d'échange contre l'immeuble appartenant à l’un des deux époux, n'entre point en communauté, et est subrogé au lieu et place de celui qui a été aliéné; Sauf la récompense s’il y a soulte. 1408. L’acquisition faite pendant le mariage, à titre de licitation où autrement, de portion d’un immeuble dont l’un des époux était propriétaire par indivis, ne forme point un conquêt; sauf à indem- niser la communaute de la somme qu'elle a fournie pour cette acquisition, cas où le mari deviendrait seul, et en son nom personnel, acquéreur ou adjudicataire de por- tion ou de la totalité d’un immeuble appartenant (1) Ve Art 849 RS RÉPARER AS SHARE, 3. Bud. 5, Sitel. 2, Ravit.* 583 einem ber beyben Chegatten gefchentt werden, fallen nicht in bie Gemeinfhaft, und gebôren dem Pefchenften allein, in fofern bie Schenfung nidt ausbrüdlid bedingt, bdaf die gefchenfte Sache in die Gemeinfchaft gebôren folle,(1) 1406, Das unbeweglidhe Out, iwelhes der Vater, die Mutter, oder ein anbderer Ufcenbent, einem der Chegats ten tiberlaffen oder abgetreten bat, entiveber um Daë 3u ergângen, wa8 er ibnen fchulbig ift, oder mit dem Ve- bing, die Gchulben des Scbenfgebers an rembe abutra- gen, fit nidt in bie Gemeinfchaft; vorbebaltlich des Er: fañes oder ber Gntfchadigung.| © 1407, Daë unbewegliche Out, bas mébrend ber Ebe, gegen ein anberes, einem ber Œbegatten gebüriges un- beweglidhes Gut, eingetaufcht worden ift, fallt nicht in bie Gemeinfchaft, fondern tritt an bie Stelle des veräu- ferten; vorbebaltlid bes Erfañes, wenn Serauégabe Gtatt findet. 1408, Der wébrenb der Che, ffeigerungsmweife ober auf anbere Urt, erworbene Theil eines unbeweglichen Outes, wovon einem der Gatten bas unvertheilte Cigenthum mit AUnbern zuffand, gebôrt nicht su der Errungenfchaft(*); mit Borbalt jeboch, baf die Gemeinfchaft für die Sum- me entfäbigt werde, weldhe fie au biefér Erwerbung bergegeben bat,=. Rauft oder erfteigert ber Chemann alfein, und in feinent eigenen Maimen, gang oder gum&heil, ein unbeweglidieé Gut, wovon der Chefrau bañ unvertheilte Cigenthum mit ) G@. den s4offen Art. @) Gm fransôfifhen Originale mird hier bas YBort conquét ges braucht: bief bebeutet ein liegendes Gut, mwelbes mâbrend der Ebe, meder titulo donationis, ny successionis, ermorbeit worden. Œbemals machte das in Sranfreich tibliche Gewobt- beits-Recht(droit coûtumier) einen mertlichen Unterfchied smifcheit biens propres, acquêts tn conquêts, Wwelcher aber durch das Gefes vont r7ten Mivofe 2, Côten Sânner 1794) und ben 732ftenr tt, des acgentwñttigen Gcdcr aufgebober orne if. her-HE:Tir, 5. par indivis à la femme, celle-ci, lors de la disso- lution de la communauté, a le choix ou d’ shruhpas ner l'effet à la communauté, laquelle devient alors débitrice envers la femme de la portion apparte- nant à celle-ci dans le prix, ou de retirer l'immeuble, en rémhoursant à la communauté le prix de 1 acqui. sition. GR Du Passif de la Communauté, et des Actions qui en résultent contre la Communauté. 284 Cuar. 2. 1409. La communauté se compose pass.,ement. 1. De toutes les dettes mobilières dont les époux étaient grevés au jour de la célébration de leur mariage, ou dont se trouvent chargées les succes- sions qui leur échoient durant le mariage, sauf la récompense pour celles relativés aux immeubles propres à l'un ou à l’autre des“poux 2.° Des dettes, tant en capitaux qu? arrérages ou intérêts, contractées par le mari pendant la commu- nauté, ou par la femme du consentement du mari, sauf la récompense dans les cas où elle a He 3.° Des arrérages et intérêts seulement des rentes ou dettes passives qui sont personnelles aux deux époux; 4° Des réparations usufructuaires des immeubles qui n’entrent point en communauté; 5.2 Des alimens des époux, de l'éducation et entretien des enfans»€t de toute autre charge du. mariage, 1410, La communauté n’est tenue des dettes mo- bilières contractées avant le mariage par la femme, qu'autant qu elles résultent d'un acte authentique a ]+ ff 3. Bud, 5. Tite. 2, apitel, 585 AUndern suftebt, fo bat biefe, nach Uuflofung der Güter: Gemeinfoaft, die IBabl, entweber folches Ont der Ge:. meinfoaft zu überlaffen, welche al8bann der Œbefrau den. Theil des Rauf-Preifes fhuldig wirb, der ibr Davon ges bért, oder bas Gut an fich su 3ieben, unD der Gemein: | féhaft ben Rauf-Scbilling des Gangen au erftatten, KA 24 Yon dem affine Bermôgen der Güter- Gemsinfbaft, und vont den Slagen, welche davaus geget Die Gemeinfchaft entfteben. 1409, Daë Paffiv: Bermôgen der Güter: Gemeinfchaft beftebt: a 1) Aus alien Mobiliar-Sculben, uit welchen bie Gatz ten am Tage Der Gelebration ibrer Peirath belaftet maren, _ pber womit bie Exbfchaften bebaftet find, die thnen abs rend der Che sufallen, mit Borbebalt der Bergütung fur biejenigen Schulden, welche auf bie, einem oder Dem dl bern Gatten eigenthämlich gugehôrigen, unbeweglichen GOuüter Bezug haben. 2) Yué den Sulben, fowobl an Gapitalien, als Mid: ffinden oder 3infen, welche der Ebemann, wabrend der Güter:-Gemeinfchaft, oder die Srau, mit Bemilligung des Mannes, gemacht bat, vorbebaltlich der Bergütung, DA, wo fie Statt findet;: 3) Uus ben Rüdffänden und Rinfen, jeboch nur vor benjenigen Paffis-Menten oder Daffio:Shulben, welche die beyden Gatten perfonlich angeben; 4) Aus ben nubnieflihen Uusbefferungs- Roften der unbeweglichen Güter, welche nicht in die Gemeinfchaft gebôren;°| 5) Uu8 ben Mimenten der Gatten, der Eriebung und sem Unterbalte der Rinber, und allen übrigen after der Che, 1410, Die Gemeinfchaft trâgt die Mobiliar-Sulden, iwelche die Ebefrau vor der Deirath gemacht bat, nur ini fofern fie fich auf eine Urfunbe fruben, die entibeber BOF der Deirath in authentifcher Form abgefaft morden, oder 586 Liv. III Trr. 5. Cap. 2. antérieur au mariage, ou ayant reçu avant la même époque une date certaine(1), soit par l’enregistre- ment, soit par le décès d’un ou de plusieurs signa- taires dudit acte. Le créancier de la femme, en vertu d’un acte n'ayant pas de date certaine avant le mariage, ne peut en poursuivre contre elle le paiement que sur la nue propriété de ses immeubles personnels. Le mari qui prétendrait avoir payé pour sa femme une dette de cette nature; n’en peut demander la récompense ni à sa femme ni à ses héritiers. 1411. Les dettes des successions purement mobi- lières qui sont échues aux époux pendant le mariage, sont pour le tout 2 la charge de la communauté. 1412. Les dettes d’une succession purement immo- bilière qui échoit à l’un des époux pendant le ma- riage, ne sont point à la charge de la communauté: sauf le droit qu'ont les créanciers de poursuivre leur paiement sur les immeubles de ladite succession. Néanmoins, si la succession est échue au mari, les créanciers de la succession peuvent poursuivre leur paiement, soit sur tous les biens propres au mari, soit même sur ceux de la communauté; sauf, dans ce second cas, la récompense due à la femme ou à ses héritiers. ? Ve. 1413. Si la succession purement immobiliére est échue à la femme, et que celle-ci l’ait acceptée du consentement de son mari, les créanciers de la suc- cession peuvent poursuivre leur paiement sur tous les biens personnels de la femme: mais, si la suc- cession n’a été acceptée par la femme que comme autorisée en justice au refus du mari, les créanciers, (1) V. Art. 1328. C2 3, Bud. 5, Lite. 2. Rapitel. 587 die, von bent némlicen Seitpunfte an, ein gerviffes Da: tum(2) erbalten bat, e8 feu burdh bie Regiftrirung, oder burc das Ubfterben einer oder mebrerer Perfonen, wel: che die Urfunbde unterzeichnet Haben, : Der Gläubiger der Srau Éann, vermôge einer Wrfunbe, weldhe vor der Deirath fein gewiffes Datum erhalten bat, feine Bezablung gegen fie/nur auf daë blofe Cigenthunt ber ibr perfénlid sugebôrigen unbeweglichen Guter, ge- tibtlich betreiben, Der Ebemann, welcher bebauptet, eine Schuld von biefer Urt für feine Frau bezablt zu haben, Fann wweber von ibr, noch von ibren Erben, Bergütung bafur forbern.: 1411, Die Sbulden blofer Mobiliar-Erbfchaften, die wébrend der Che einem der Gatten zugefallen find, wer: ben gans von der Gemeinfchaft getragen. 1412, Die Schulden einer blofen Smmobiliar-Erbfaft, bie tofbrend der Che einem oder bem anbern Oatten jus fällt, werden nidt von ber Gemeinfdjaft getragen ÿ ben Gléubigern bleibt jeboch bas Mecht unbenommen, ibre Bezablung auf die unbeweglidhen Guüter befagter Erbfchaft nachaufuchen,: Ienn aber bie Crbfaft bem Manne augefallen iff, fo fénnen die Gläubiger, welde Sorderungen barauf az ben, fic entiweber aus den eigenthümlichen Gütern bes Mannes, oder aus ben Gütern der Gemeinfchaft bezablt su machen fuchen; mit Borbebalt des, in diefem 3weyterr Salle, der Grau oder ibren Erben fulbigen Erfaes.| 1413, IBenn eine blofe Smmobiliar-Erbfchaft der drau sugefallen ift, and biefe fie mit Cinwilligung ibres Man: nes angenommen bat, fo Éônnen bie Glaubiger der Crb: faft fi aus allen der Grau perfénlich zugebôrigen Gü- tern beablt ju machen fuchen: ift aber bie Erbfchaft von ber Grau, gegen den YDillen des Mannes, nur unter gerictlicher Uutorifation angenommen worden, fo Éôn- nen die Gläubiger, int Salle die unbeweglidhen Güter der (1)©. ben aszsften Art 588 Laws AL. Tir: 0. Cake. 2: en cas d'insuffisance des immeubles de la succession, ne peuvent se pourvoir que sur la nue propriété des autres biens personnels de la femme. 1414. Lorsque la succession échue à l’un des époux est en partie mobilière et en partie immobi liere, les dettes dont elle est grevée ne sont#à la charge de la communauté que jusqu’à concurrence de la portion contributoire du mobilier dans les dettes, eu égard à la valeur de ce mobilier com- parée à celle des immeubles. Cette portion contributoire se règle d’après l’in- ventaire auquel te mari doit faire procéder, soit de son chef, si la succession le concerne personnelle: ment, soit comme dirigeant et autorisant les actions de sa femme, s’il s’agit d’une succession à elle échue. 1419. À défaut d'inventaire, et dans tous les cas où ce défaut préjudicie à la femme, elle ou ses héritiers peuvent, lors de la dissolution de la com- munauté, poursuivre les récompenses de droit, et même faire preuve tant par titres et papiers domes- tiques que par témoins, et au besoin par la com- mune renommée, de la consistance et valeur du mobilier non inventorié. Le mari n’est jamais recevable à faire cette preuve. 1416. Les dispositions de l’article 1414 ne font point obstacle à ce que les créanciers d’une succession en partie mobilière et en partie immobilière poursuivent leur paiement sur les biens de la communauté, soit que la succession soit échue au mari, soit qu’elle soit échue à la femme lorsque celle-ci l’a acceptée du consentement de son mari; le tout sauf les ré- compenses respectives. I] en est de même si la succession n’a été acceptée ob,« dre. à bn 1ldu ment Où “vel 1e quel ol ns Xe 3, Qu. 5. Lite 2 Savitel 689 Grbfchaft qu ibrer Befriebigung nicht binreichen, fid) nur an bas bioge Gigenthum der übrigen perfônlichen Güter der Grau balten. 1414. Beftebt die Erbfchaft, welche einem der Oatten sh augefallen ift, theils aus beweglidhen, theils aus unbes weglichen Gütern, fo fallen die Schulden, womit fie be: baftet ift, der Gemeinfhaft nur um fo viel sur Laft, als 508 Mobiliar-Vermôgen zur Tilgung der Sbuld bezuz tragen bat, und gwar nad Berbältnig des Werthes der beweglichen zum Berthe Der unbeweghichen Güter. Diefer Bevtrag beftimmt fid) nad) bem Suventarium, welches. der Mann errichten laffen muf, entweber in fei- nenr eigenem Jiamen, menn bie Grbfchaft ibm.perfontich gufallt, ober aber, wenn die Grbfchaft feiner Grau sufällt, al8 berjenige, ber bie Sanblungen feiner Srau#eitet unŸ autorifirt, 2415, Qn Crmanglung eines-Snventariums, und int allen Sällen, wo biefer Mangel der Srau nachtheilig ift, fann fie oder ibre Grben, bey Unflôfung der Gemeins faft, um bie ihr von Med)téwegen gebübrenden. Vergus tungen anfuchen, und burd Urfunden, Samilien:Papiere, Qeugen, und im Notbfall burd bie gemeine Sage(*), fiber ben Beftand und Yerth des. nicht inventirten Mo: biliar-Vermôgens, Baveis fübren. Der Mann wird niemalé 34 biefer. Bewveis: Sübrung gelaffen. 1416, Die Berfigungen des 1414fe0 Mrtitelg verhindernt die Glâubiger einer theils au beiveglichen, theils aué unbeweglichen Gütern beftebenden Erbfchaft nicht, ibre Besablung an bie Güter der Gémeinfchaft. nachgufuchen ? bie Grbfchaft mag dem ann oder ber Grau-gngefallen feyn, wenn biefe fie mit Ginwilligung ibres Manneë anc genommen bat; alles jeboc mit Borbebalt der gegenfei- tigen Vergütungen. Das Ramliche gilt, menn bie Grau die Erbfchaft aux €) La commune renommée, toelthe hr gemiient geésogen WITD. Saten gr Ratb } ra 5ao Lav. IL. Tir, 5. Cuar. 2. par la femme que comme autorisée en justice, et que néanmoins le mobilier en ait été confondu dans celui de la communauté sans un inventaire préa- 1417. Si la succession n’a été acceptée par la femme que comme autorisée en justice au refus du mari, et s'il y à eu inventaire, les créanciers ne peuvent poursuivre leur paiement que sur les biens tant mo- biliers qu’immobiliers de ladite succession, et, en cas d'insuffisance, sur la nue propriété des autres biens personnels de la femme. i 1418. Les règles établies par les articles 1411 et suivans régissent les dettes dépendantes d'une do- nation, comme celles résultant d’une succession. 1419. Les créanciers peuvent poursuivre le paie- ment des dettes que la femme à contractées avec le consentement du mari, tant sur tous les biens de la communauté, que sur ceux du mari ou de la femme; sauf la récompense due à la communauté, ou l'indemnité due au mari. 1420, Toute dette qui n'est contractée par la femme qu’en vertu de la procuration générale ou spéciale du mari, est à la charge de la communauté(1); et le créancier n’en peut poursuivre le paiement ni contre Ja femme ni sur ses biens personnels. Section IL. De l'Administration de la Communauté, et de l'effet des _ Actes de l'un ou de l'autre époux relativement à: la Société conjugale. 1421. Le mari administre seul les biens de la communauté. ee (1) V. Art. 2123. ALT MERE MURS 0 Sn 3, Bu. 5. Tite, 2. Fapitel. unter gerichtlidher Mutorifation angenommen bat, und bas Mobiliar-Gut, bem ungeachtet, obne vorläufiges Snvene. tarinm in bie Gemeinfchaft gemorfen worden iff. 1417, Penn die Erbfchaft, gegen den WBillen des Man: nes, unter geridhtlicher Yutorifation, von ber Srau an: genommen, und ein Snventarium errichtet worben ift, fo Éônnen bie Gläubiger ibre Bezablung nur an die bewegz lien und unbeweglichen Guüter befagter Crbfchaft fus en, und, im Gall biefe nicht binreichen, fid) nur an bas bloge Cigenthum der übrigen perfonlichen Güter der Grau balten, 1415, Die in berm 1411ten und ben folgenben Artifeln aufgeftellten Megeln, find auf bie einer Schenfung an: febenden Schulden, eben fo wie auf Die Schulden einer Erbfchaft anmendbbar, de. de 14109, Die Gläubiger von Schulben, melde die Grau mit Cimvilligung ibres Mannes gemacdt bat, Fônnen fid fowobl aus ben Gütern der Gemeinfchaft, als aus denen, welche dem Manne oder der Frau gebôren, bezablt gu mas chen fuchens mit Vorbebalt bes Crfaes, weldher der Gemeinfchaft, ober der Entfhédigung, weldje dem Man: ne gebübrt. 1400, Jede Sduld, welche von der Grau; nur vermôge einer vom Manne erbaltenen General: Dder Special-Bolf: _ madt, gemacht worben if, liegt der Gemeinfthaft sur Laft(1); und der Gläubiger fann feine Begablung mweber an bie Srau, nod an ibre perfonliche Güter fuchen. Swenter MGfchnitt, Bon ber Berwaltung Der Güter-Gemeinfoaft, und von Mirfung, welche die Ucten des einen, oder Des an- bern Œbegatten in Unfebung der ebelihen Gefellichaft 1491, Der Chemann vermaltet allein die Güter der Gemeinfchaft,| (1)©, den 2122ften Art, 592 Lav. LIL Tir. 5. Car. 2. Il peut les vendre, aliéner et hypothéquer sans le concours de la femme.(1) 1422. Il ne peut disposer entre-vifs à titre gratuit des immeubles de la communauté, ni de l'univer- Salité ou'd'une quotité du mobilier, si ce n’est pour établissement des enfans communs. . Il peut néanmoins disposer des effets mobiliers à titre gratuit et particulier, au profit de toutes per- sonnes, pourvu quil ne s'en reserve pas l’usufruit. 1493. La donation testamentaire faite par le mari ne peut excéder sa part dans la communauté,: S'il a donné: en cette forme un effet de la com- munautés# le donataire ne peut le réclamer en na- ture, qn'autant que l'effet, par l’'événément du partage, tombe au lot des héritiers du mari: si l'effet ne tombe point au lot de ses héritiers, le légataire à la récompense de la valeur totale de l'effet donné, sur la part, des héritiers du mari dans la communauté et sur les biens personnels de ce dernier. .. 1494 Les amendes. encourues par le mari pour crime emportant pas mort civile, peuvent.se poursuivre sur les biens, de la communauté, sauf la récompense due à la femme; celles encournes par là fémme ne peuvent s’exécuter que sur la‘nué pro- priété de ses biens personnéls; tant que dure. Ja communaute. 1425. Les condamnations prononcées contre l’un des déux époux pour crime émportant mort civile, ne frappent que sa part de la communauté ét ses biens personnels. 1 1426. Les actes faits par la femme sans le consen- {r) Ve Aït. 1554 Vins| 3, Bu. 5. Tite, 2, Fapitel. 593 Er Fanm fie, ohne bie Mitiwirfung feiner Grau, ver: faufen, veriufern und verpfänben,(1) d 1422, Er fann weber die liegenden Güter der Gemein< feat, noch bas gejammte obiliar- Vermôgen, noc einen aliquoten Œbeil beffelben, 3wifchen Vebenden ver- fhenfen, eë ivdre benn, um Die gemeinfchaftlichen Sin- der qu verforgen. Doch ann er eingelne Stüde beë Mo- biliar-Vermôgens berfelben, an wen er will, verfthenten, in fofern er fich nur nicht bie Nufniefung derfelben vor: bebalt, 1423, Die vom Mantte gemachte teftamentarifche Schen- fung barf feinen Antheil an dem gemeinfhaftlichen Ber môgen nicht uberfteigen, Sat er in biefer Sornt eine aut Gemeinfhaft gehorige Gache vérfchentt, fo fann der Schenfnebmer diefelbe nnr dauu in Natur begebren, wann fie, durch bie Æbeilung, fr bas Loos ber Érben des WNannes fallt; fallt fie biefen int Loos nicht zu, fo gebübrt bem Legatar Erfai für bei gangen YBerth der gefchentten Sade, aus bem Antheil der Œrben bes Mannes an der Gemeinfhaft, und aué dem perfonlichen Bermôgen bdiefes leftern. 1424. Die Gelbftrafen, welche der Mann burd ein Berbrechen verwirft bat, wmelches ben GCivilLob nicht mit fid) bringt, fônnen aus den Gütern der Gemeinfchaft beygetrieben werden, mit Borbebalt des der Grau gebüb- venden Erfabes; bie Geldftrafen, welche bie Grau ver- soirét Bat, Eônnen, fo lange die Gemeinfchaff bauett, nur dn bem blofen Cigenthüm ibrer perfonlihen Güter in Bolfiebung gefebt werden. 1425, Die Berurtheilungen, iwelche gegeti einen der beyden Gatten tegen eines Verbredhens eérgangen find, bas ben Civil-Eoùd mit fit bringt, treffen nur feinen Uu- theil an der Gemeinfchaft, und bas ibm: perfonlich zus gebôrige Bermôgen, 1426, Die von ber Srau, obne Vevftimmung ibreë dif 1)@, den z5s4ften Art. à Evder Napolesn, 36 594 Liv. LIL Tir. 5. Cnar. 2. tement du mari, et même avec l'autorisation de la justice, n’engagent point les biens de la commu- nauté, si. ce n’est lorsqu'elle contracte comme mar- chande publique et pour le fait de son commerce.(1) 1497. La femme ne peut s’obliger(2) ni engager les biens de la communauté, même pour tirer son mari de prison, ou pour l'établissement de ses en- fans én cas d'absence du maäïi, qu'après ÿ avoir été autorisée par justice. Hit A 185 7 1438. Le mari: a l'administration de tous Îles biens personnels dela femme. F: f 1 11 peut exercer seul toutes les actions mobilières et possessoires qui appartiennent à la femme. Il ne peut aliéner les immeubles personnels de sa femme sans son consentement. 1e Il est responsable de tout dépérissement des biens personnels de sa femme, Causé par défaut d'actes conservatoires. 2 side; 1429. Les baux que le mari seul a faits des biens de sa femme pour un temps qui excède neuf ans, ne:sont,en cas de dissolution de la communauté, obligatoires, vis-à-vis de la femme ou de ses héritiers que pour le temps qui reste à courir sait de la pre- mière période de neuf ans,$i les parties s’ÿ trouvent éncote>; soit de la seconde, et ainsi de suite, de manière que le fermier n'ait que le droit d'achever #4, Ls a) Vi Art dé:.3.,.1 (2) Ve Aït 14914 # Î 3. Bu, 5, Tite. 2, Sapitel, 595 Mannes, felbft unter gerictlider Autorifation, gefhlof: fenen Ucten verfangen die Güter der Gemeinfchaft nidt, ben Fall auégenommen, wo bie Grau als offentliche San: belsfrau und in Gefchdften ibres Danbdelé contrabirt.(1) 1497, Die Grau Fann fid webder verbinblid machen(2), noch die Güter der GOemeinfchaft verpfénben, iware e8 auch umibren Mann aus dem Gefängniffe au gieben, ober um, in Abwefenbeit des Mannes, eines ibrer Rinder zu :verforgen, iwenn fie nicht vorber gerichtlich bagu autorifitt worben ff. 14 1498. Dem Manne ftebt die Bermaltung aller perfons lichen Güter der Grau 3u, er Er allein fann alle der Grau guftehende Mobiliar: und Defisftands-Rlagen anftellen, Die der Grau perfônlidh gugebôrigen liegenber Güter Fann er nidit obne ibre Cinwilligung veraufern. Er ift für jeben Verfall der perfonlihen Güter feiner Srau verantwortlid, ben er burd Unterlaffung der zu \d: biens ibrer Grbaltung erforderlichen Vorfebrungen(*) veranlaÿt L actes bat,| 1499. Die Beftand8-Contracte, welche der Mann allein 1. über die Güter(einer Fran, auf mebr alé neun Sabre ge: es Dies fhloffen bat, verbinden, im Salle die Gemeinfchaft auf: meuf an geldêt wirb, bie Grau oder ibre Grben, nur für biejez nige Beit, die an dem erfien Zeitraume von neun Sabren, wenn die Varteven fidh noch barin befinben, dübrig ift, oder an dem gweyten Seitraume, und fo weiter; alfo ag der Pächter nur das Mecht bat, den Genuf des neurs de mit= a à ni à CRE ES (1)©. den 22often Art. (2)©. den ra31ften rt, cr) inter diefe Borfecbrungen gebôren auch die Unleaung der ges richtlichen Giegel, das Anfuchen um Avreft, oder Geauefter, die Œinfchreibung déx Mecbte der Grau in das Dopothetens Œuch, und bergl, 38* 806 Liv. TILL Trr. 5. CHapr. 2, la jouissance de la période de neuf ans ou il se trouve.(1) 1430. Les baux de neuf ans ou au-dessous que le mari seul a passés ou renouvelés des biens de sa femme, plus de trois ans avant l’expiration du bail courant s'il s'agit de biens ruraux, et plus de deux ans avant la même époque s’il s'agit de maisons, sont sans effet, a moins que leur exécution n'ait commencé avant la dissolution de la communauté. 1431. La femme qui s’oblige solidairement avec son mari pour les affaires de la communauté ou du mari, n’est réputée, à l'égard de celui-ci, s'être obligée que comme caution; elle doit être indem- nisée de l'obligation qu’elle a contractée.(2) 4 » 2432. Le mari qui garantit solidairement ou autre- ment la vente que sa femme a faite d’un immeuble personnel, a pâreillement un recours contre elle, soit sur sa part dans la communauté; soit sur ses biens personnels, s'il est inquiété. 1433. S'il est vendu un immeuble appartenant ä l'un des époux, de même que si l’on s’est rédimé en argent de services fonciers dus à des héritages propres à l’un d'eux, et que le prix en ait été versé dans la communauté, le tout sans remploi, il y a lieu au prélèvement de ce prix sur la communauté, au profit de l'époux qui était propriétaire, soit de l'immeuble vendu, soit des services rachetés. (n) V. Art. 1718. (2) Vs. Arte 1216€t 1554 A | s] geubk no elle, dir ges 3, Bu. 5, Tite. 2, Ravitel. 597 jébrigen Zeitraums ju vollenden, worin er fid) eben be: findet.(1) 1430, Die Beftanbs-Contracte über die Güter ber Grau auf neun oder weniger alé neun Sabre, welche thr Gatte allein, mebr als brey Sabre vor Œnde der laufenden Be- fland8- Gontracte, über Geldgüter, und mebr alé givey Sabre vor bem némlichen Seitpunct, über Dâufer, gefdlof: fen oder erneuert bat, find fraftios, es feve benn daÿ ibre Vollsiepung vor der Auflifung der Gemeinfchaft thren Anfang genoimnen hâtte,: 1431, Die Grau, welche fich, in Ungelegenbeiten der Güter: Gemeinfchaft oder ibres Mannes, mit ibm foli: barifch verbinbet, wird in Ruüdfiht feiner nur als Buürge angefeben; e8 gebübrt ibr Entfhäbigung für die Berbind- Lichfeit, weldher fie fit untergogen bat.(2) 1432, Dem Manne, melcher, folibarifd) ober auf an: bere IBeife, einen Berfauf verbürgt, ben feine Grau über ein ibr perfônlid gugebôriges unbewegliches Gut gefchiof- en bat, féebt gleicfalls, wenn er beërwegen in Anfprud) genommen wirb, der Megref gegen fie, fomwobl auf ihren Untheil an der Güter-Gemeinfchaft, als auf ibre perfôn- liche Outer.- 1433, Gf ein unbemegliches Gut verfauft worden, weldheë einent ber Gatten augebürte, oder bat jemand mit Geld Grund-Dienfte losgefauft, welche benr Cigenthum des einen von ibnen suftanden, alfo baf ber Detrag ba: von, obne alle MBieberverwendung, in bie Genteinfchaft gefloffen ift, fo bat ber Gatte, welcher Eigenthüimer des verfauften unbeweglichen Gutes oder der(oégefauften Grund:Dienfte war, diefen Betrag gum Boraus von ber Maffe der Outer: Gemeinfchaft wegzusieben, a)©, ben 1718ten Art,." (2)©. ben carcten und r554fen Art, SE durch Diefen Artifel bag Senatus Consultum Vellejanum und bie authentica si qua mulier abaefchait? Diefes ft eine der féreitiafien Stage in der framsdfiichen Gurisprudenx, 596 Liv. HIT. Tir. 3. Omar. 5. 1434. Le remploi est censé fait à l'égard du mari, toutes les fois que, lors d’une acquisition, il a dé- claré qu’elle était faite des deniers provenus de l'alié- nation de l'immeuble qui lui était personnel, et pour lui tenir lieu de remploi. 1435. La déclaration du mari que Pacquisition est faite des deniers provenus de l'immeuble vendu par la femme et pour lui servir de remploi, ne suffit point, si ce remploi n’a été formellement accepté. par la femme: si elle ne l'a pas accepté, elle à ‘simplement droit, lors de la dissolution de la com- munauté, à la récompense du prix de son immeuble vendu. } 1436. La récompense du prix de l'immeuble ap- partenant au mari ne s'exerce que sur la masse de la communauté; celle du prix de l'immeuble apparte- pant à la femme s'exerce sur les biens personnels du mari, en cas d'insuffisance des biens de la com- munauté. Dans tous les cas, la récompense n’a lieu ‘que sur lé pied de la vente, quelque allégation qui soit faite touchant la valeur de l'immeuble aliéné. 1437. Toutes les fois qu'il est pris sur la commu- nauté une somme soit pour acquitter les dettes ou charges personnelles à l'un des époux, telles que le prix où partie du prix d'un immeuble à lui propre ou le rachat de services fonciers, soit pour le re- couvrement, la conservation ou l'amélioration de ses biens personnels, et généralement toutes les fois que l’un des deux époux a tiré un profit person- nel des biens de la communauté, il en doit la ré- compense. 1438. Si le pére et la mére ont doté conjointe- ment l'enfant commun ,, sans exprimer la portion pour laquelle ils entendaient y contribuer, ils sont se COR Sparte: | Sb con 1® leu | qui ; gfene, 3, Bu, 5, Tite. 2 Rapitel, 59g 1434, Gn Anfebung des Mannes wird eradbtet die Die: bervermenbung babe Statt gefunben, fo off er be einent Unfauf erflért bat, daf bagu der Grlôs deë verduferten unbeweglichen Gutes, welches ibm. perfontid) gugebôrt batte, angerwanbt worben fey, in ber Abficht, biefes Dur) jenen zu erfetsen, o Fe 1435, Die Erflérung des Mannes, daÿ der Anfauf mit bem Erlôfe des burch bie Grau verfanften unbeweglichen Gutes gefcheben fe, in der Abfit, ibr als Miederverz, wendung zu bienen, ift nicht binreichend, wenn die Hrau biefe Miebervermenbung nicht formlid angenommen bat: bat fie biefelbe nicht angenommen., fo ftebt ibr, nach DMÉ Léfung der Gemeinfchaft, bof bas Mecbt su, ben Erfai des Vreifes ibres verfauften unbemweglichen Gutes zu fordern. 1436, Der Erfat des Dreifes eines bem Manne jugez bérigen unbeweglichen Gutes fann nur au8 der Gemein: faft8-Maffe genommen werden; bingegen muf der Preis eines foldhen, das der Grau gugebôrt batte, felbft aus bei perfônlichen Gütern des Mannes erfeft werden, wofer das gemeinfchaftlihe Bermôgen nidt binreicht. Sn jebein Salle abet richtet fidh der Erfas nur nad) dent Berfaufs Preis, was man auch imimer über ben MBerth des vers fauften Gutes anfibren mige. 1437, So oft au8 dem gemeinfchaftlichen Vermoôgen eine Gumme herausgenommen wird, entiveder um Schul- ben und Laften abgutragen, welche einen von beyden Gat- ten perfônlich angeben; 3%., um ben Preis eines ibm eigenthümlid guftebenden unbeweglihen Gutes gang oder auin Theil zu bezablen, um Grund:Dienfte Ioggufaufen, ober um feine perfénlichen Güter wieber zu erlangen, 3u unterbalten, oder au verbeffern; und überbaupt fo oft ei- ner von beyden Gatten einen perfonlichen Bortheil aus ben gemeinfcaftlichen Gütern gegogen bat, fo ift er Et: fat bafür fOuldig.:: 1438, YBenn Vater und Mutter ein gemeinfchaftliches Kind gufammen ansgeftattet baben, obne den Antleil zu beflimmen, ben jees von ibnen bazu beptragen vwollte, 600"Exv. IE Trr. 5. Car.». censés avoir doté chacun pour moitié, soit que la dot ait été fournie ou promise en effets de la com- munauté, soit qu'elle lait été en biens personnels à l’un des deux époux.| Au second cas, l'époux dont l’immeuble ou l’effet personnel a été constitué en dot, a, sur les biens de l’autre ,une action en indemnité pour la moitié de ladite dot, eu égard à la valeur de l’effet donné, au temps de la donation. 1439. La dot constituée par le mari seul à l’enfant commun, en effets de la communauté, est à la charge de la communauté; et dans le cas où la communauté est acceptée par la femme, celle-ci doit supportér la moitié de la dot, à moins que le mari n'ait déclaré expressément qu'il s'en chargeait pour le tout, ou pour une portion plus forte que la moitié, 1440. La garantie de la dot est due par toute per- sonne qui. l’a constituée; et ses intérêts courent du jour du mariage, encore qu'il y ait terme pour le paiement, s’il n’y a stipulation contraire, SECTION III, De la Dissolution de la Communauté, et de quelques- unes de ses suites. 1441. La communauté se dissout, 1.° par la mort naturelle; 2.° par la mort civile(1); 3.° par le di- vorce; 4° par la séparation de corps(2); 5.° par la séparation de biens. À 1442, Le défaut d'inventaire après la mort natu- (x) V. Arr. 26 et 27, @) Vs Arte 31e (UT fin wi ay EL bit, ù matt jy Qt M en ie {hit 1430, gene md tu, LE lt nth 4 té dun 3 Sud, 5, Tite, 2. Faypitel. 6oi fo wird angenommen, jedeé babe bie Halfte gegeben, die Yuéftattung mag nun in Gütern aué der Gemeinfchaft, oder in folchen, bie einer Der beyben Gatten perfünlich gugebôrten, gefchehen, oder verfprochen worden feyn, m swevten Salle bat ber Oatte, deffen unbemegliches Gut, oder andere ifim perfénlid) zugebôrige Sache, gur Ansftattung angemandt worben iff, einen Anfpruch auf baë Bermôgen des andern gu machen, um für die Sdlfte ber befagten Auéftattung, nach Maafgabe des Berthes, ben die gegebene Sache gur Beit ber Sxhentung batte, ent fhâbigt zu werden,|| 1430. Die Ausftattung, weldhe der Mann alfein einent gemeinfchaftlichen inde, in Grütern der Gemeinfchaft, gemacbt bat, fallt der Gemeinfcaft gur Laft, und die Grau mug, im Balle fie die Gemeinfchaft annimmt, bie Dalfte der Ansftattung tragen, wofern ber Mann nicht ausdrüd- lih erflârt bat, baf erfie gang, ober für einen ftârtern Antheil als die âlfte, auf fid) nebme, 1440, Gebe Perfon, mwelche eine Yusffattung»übernom- men bat, if fuldig bafir Gemwabr au leiften; die 3infe oavon laufen vom Sage ber Deirath an, felbft im Salle, wo 3ablungé-Srift anberanmt worben wäre, twenn anbers bas Gegentheil nicht ausbebungen worden iff, Dritter Abfdnitt. Mon der Auflôfung der Güter: Gemeinfchaft und einigen ibrer Solgen, 1441, Die Gemeinfchaft wird aufgelost: 1) burch ben natürlichen od; 2) burd ben CivikTob(1); 3) ourch bie Ebefcheibung; 4) burd die Trennung von Æifd und Bette(2); 5) durch die Guüter-Trennung.: 1442, Die Unterlaffung der Snventur nad bem natirs Last mn@, den 26ften und 27fen Art. (a)©, den 231ten Art, ‘602 Laiv. IL Trr. 5. Cap. 2. ii relle ou civile de l'un des époux, ne donne pas 4 leu à la continuation de la communauté; sauf les 54 poursuites des parties intéressées, relativement à Et la consistance des biens et effets communs, dont la preuve pourra être faite tant par titre que par la commune renommée.\ S'il y a des enfans mineurs, le défaut d'inventaire fait perdre en outre à l'époux survivant la jouis- sance de leurs revenus: et le subrogé tuteur qui ne l’a point obligé à faire inventaire, est solidaire- ment tenu avec lui de toutes les condamnations qui peuvent être prononcées au profit des mineurs. 1443. La séparation de biens ne peut être pour- suivié qu'en justice par la femme dont la dot est mise en péril, et lorsque le désordre des affaires du mati donne lieu de craindre que les biens de celui-ci ne soient point suffsans pour remplir les droits et reprises de la femme.(1) Toute séparation volontaire est nulle. 1444. La séparation de biens, quoique prononcée en justice, est nulle si eHe n’a point été exécutée par le paiement réel des droits et reprises de la femme, effectué par acte authentique, jusqu’à con- (@) V. Arte 1563, ainsi que le titre IV du premier livre, er la Hi troisième section du chapitre VIII, titre I du livre IIL du (4 Code de commerce; enfin le titre VIIT du liv. I de la seconde partie du Code de procédure civile. (id, PEL sit g my qd À mur aber À éd 11 id Gitten d &itS tri} er Uebt “dit ul qui fun lift, tit bi din ÿw) ui WA Lt fé lin td Les 0 Ja it a % Li DEX W int uf fl ti ILE . seront 3, Bud. 5. Litek 2. abité. 603, lihen, ober GivilÆod eines der beben Gatten, bewirft pie Gortfesung der Gemeinfchait nicht(): unb es bleibt oen interreffirten Partenen unbenontimen, alle Maafregeln au ergreifen, uni den Beftand der gemeinfchaftlidhen Gi ter und Cffecten ficher au ftellen, woriber der Pereis f0z wobl burch Urfunden, als durch die gemeine Sage gefübrt werden fann. ind minberjäbrige Rinber vorhanden, fo macht rod überdief bie Unterlaffung der Snventur ben tiberlebenden Gatten des Genuffes ibrer Cinfünfte verluffig; und der Gtreit-Vogt, ber ibn nicht angebalten hat ein Snventariunt, au erridten, baftet mit ibn folibarifdh für alles, wozu ber Ueberlebende zum Bortheile ber Minberiäbrigen verur- theilt werden fann. 1443. Die Güter-Trennung Éann nur gerichtlich von der Grau betrieben werden, toenn ibr Srautfhas in Gefabr ift, und bie fchlimmen Gefchâfte ibres Mannes befürchten: laffen, baë fein Bermôgen nicbt binreichend feyn mocbte, um bie Anfpriche der Srau und br Eingebrachtes au deden.(1) Gede frepwillige Giter-Srennung ift null, 1444. Die Güter-Lrennung, wâre fie aud) gerichtlich) auggefprochen, ift null, iwenn fie nicht burch wirfliche, in authentifcher Sorm beftâtigte, SBefriebigung aller An: fpridhe der Grau, und durch Muélieferung ibres eigenthiimz lien Bermôgens, vollgngen worben ift, fo weit bie Gü- ter des Mannes binreichten, oder weniaftené baburd, ba «) Bet der Defanntmachung diefes Codex, dauerte die Gemeitte chat der Gliter bis sur Berfertiqung des Snventariums Des DBerftorbenen. Diefer Grundfas if aber, meil padurch die Berlafenfchaften dfters verfchleudert wordeit, und er gu vices Broseffen Anlaf gab, durch icfen Artifel aufgeboben tuotèen. (1)@. den 1s63ffen Art. Diefes Gode, ferner den aten Œitcl des erfen Bus, und der 3ten Abfchnité Des sien Rapitelé, int evfen Sitel des 2ten Buchs des Handels Gelesbuchs, tie au ben Sten Œitel erffen Duds des smepten Theils des Codex dber den Civil» Mrosche 002©. Evil Ti 5. Che. currence des biens du mari, ou au moins par des poursuites commencées dans la quinzaine qui a suivi le jugement, et non interrompues depuis.(1). 1445. Toute séparation de biens doit, avant son exécution, être rendue publique par l'affiche sur un tableau à ce destiné, dans la principale salle du tri- bunal de première instance; et de plus, si le mari est marchand, banquier ou commerçant, dans celle du tribunal de commerce du lieu de son domicile; et ce, à peine de nullité de l'exécution. Le jugement qui prononce la séparation de biens, remonte, quant à ses effets, au jour de la demande. 1446. Les créanciers personnels de la femme ne peuvent, sans son consentement, demander la sépa- ration de biens. Néanmoins, en cas de faillite ou de déconfiture du mari, ils peuvent exercer les droits de leur débitrice La s1 à jusqu'à concurrence du montant de leurs créances. 1447. Les créanciers du mari peuvent se pourvoir contre la séparation de biens prononcée et même exécutée en fraude de leurs droits; ils peuvent même intervenir dans l'instance sur la demande en sépa- ration pour la contester. 1448. La femme qui a obtenu la séparation de biens, doit contribuer, proportionnellement à ses (13 Cet article est expliqué par l'article 872 du Code de procédure civile.. re A Vibitrte Drncé igérvoir : Jahneme sa ème 96 sep \ 3, Bud. 5, Lite. 2, Sapltel. 605 innerbalb viergehn Tagen, nacl) erfolgtem Urtheile, Maaf- vegeln sur Bollziepung deffelben ergriffen, und feitbens nicht mebr unterbrochen worben find,() 1445. Gebe Güter-:Erennung muf, ebe fie vollgogen wirb, Sffentlich burch einen Unfchlagsettel, auf einer bazu beftinuten Tafel, in dent Hauptfaale des Geridtes erffer Snftanz, befannt gemtacht werden; ift ber Mann Rrâmer, IBechéler, oder Dandelémann, fo muf fie noch) fiberbdief in dem Saale bes Hanbels: Gerichts, in deffen Degiré er feinen Mobnfis bat, angefchlagen werden; alles ben Gtrafe der Nullitat der Urtheil8-Bollsiehung.: Das ltbeil, weldhes die Giüter: rennung ausfpridt, wirét in feinen Golgen bis auf ben ag aurüd, an welchem fie nachgefucht mworben iff.: 1446, Die perfènlien Glaubiger der Grau fônnen, ohne oeren Ginnilligung, die Güter:Srennung nicdt nach fuchen. ne. Dod) Fônnen fie, mwenn der Mann im Concuré, oder fein Bermôgen in Serrüttung gerathen if, bis gum Selauf ibrer Gorderungen, die Mechte ihrer Shuldnerin geltend machen,‘ 1447, Die Gläubiger des Mannes Fonnen die auége- forodene und fogar fon volljogene Güters Érennung, lvenn fie betrigtlicher Yeife, an Beeinträdtigung ibrer Rechte nachgefudt mworben, gerichtlidh anfechten; fie fônnen fogar in bem Recté-Otreit über bas Erennungé: Gefuch interveniren(*), um eë 3u beftreiten. 44 1448, Die Grau, melche die Güter-Trennung erlangt ds (a) Diefer Urt, if our ben Mrt, 872 des Cober über deniŒivit- Vrosef nâber beftimmt worden. ts (+) Man macbt einen Unterfchied mifihen der intervention 4jitÙ . der tierce-opposition. Gene bat Gtatt, men man ur çinent anaefangenen Progefe, mobey man ein Snterefe bat, alé Darten auftritts Dicfe, Wet mat fn auoceiaten alle fiiÿ geaen das ausacfprochene Mrtbeil vpponit© chie Qt, 339 und 474 des Œober diber Den Civile Dropefs à 2 6o6 Liv. XII. Tir. 5. Cuar. 2. facultés et à celles du mari,‘tant aux frais du ménage qu’à ceux d'éducation des enfans communs. Elle doit supporter entièrement ces frais, s’il ne reste rien au mari.; 1449. La femme séparée soit de corps et de biens, soit de biens seulement, en reprend la libre admi- nistration. Fra Elle peut disposer de son mobilier, et l’aliéner. Elle ne peut aliéner ses immeubles sans le con- sentement du mari, ou sans être autorisée en justice : a son refus. 1450, Le mari n’est point garant du défaut d'em- ploi ou de remploi du prix de limmeuble que la femme séparée a aliéné sous l'autorisation de la jus- tice, à moins qu'il n'ait concouru au contrat, ou qu'il ne soit prouvé que les deniers ont été reçus par lui, ou ont tourné à son pfofit. _ Ïl est garant du défaut d'emploi ou de remploi, si la vente a été faite en sa présence et de son con- sentement; il ne l’est point de l'utilité de cet em- ploi.(1) 1451. La communauté dissoute par la séparation soit, de corps et de biens, soit de biens seulement, peut être rétablie du consentement des deux parties. Elle ne peut l'être que par un acte passé devant notaires et avec minute, dont une expédition doit être affichée dans la forme de l’article 1445. En ce cas, la communauté rétablie reprend son (4) La même disposition est commuye aux biens paraphernaux 6uivant l’article 1576. fat, ré Gi tu, À et 140, | mi Gite rot @e | wi nb | Gi tie if ln le gi fn ti y KI wi | fl I dt Li kr! \ Âl tt QE dan cr hat, muf, na Maafgabe ibres und ibre8 Mannes Ver:. môgens, fowobl zu ben Roften der Qausbaltung, als der Crsiehung der gemeinfcaftlichen Sinder beptragen, Gie. mug, wenn bem Manne Fein Bermôgen mebr übrig bleibt, diefe often allein tibernebmen. 1449, Die Grau, welche zugleich von Lifdh und Bette und in Betreff der Güter, oder aud) nur:in Detreff der Güter allein, getrennt ift, übernimmt mieber die freye Berivaltung derfelben, gs red Gie fann dber ibr Mobiliar: Bermôgen na WBilribr verfiigen, und e8 verñufern, Unbewegliche Güter bingegen Fann fie nidt obne die Cinwilligung des Mannes, oder, im Galle er diefe ver: , wweigert; vbne gericbtliche Jutorifation, verdufern, 1450, Der Man baftet nidt für bie unterlaffene Un: legung oder MBiebervermendung bes Preifes cities unbéweg- lihen Gutes, melches die in Betreff der Oüter getrennte Srau unter gerichtlicher Uutorifation verdufert bat, wo: fern er dem Contracte nicht bepgetreten, oder eë nicht ers wiefen ift, baf er die Gelder empfangen, oder Nuben darauë gezogen-bat: aittiGO éasah À sf Er baftet für die unterlaffene Anlegung oder. Bieber- vermendung, wenn der Berfauf in feiner Gegentart und unter feiner Sevftimmung gefchloffen worben,ift;. aber für die Nublichfeit diefer Vervendung baftet er nidir.(1). 1451, Die dur Srennung von if, und Pete: und our Güter-Trennung, ober blof durch Güter-Srennung aüfgelôste Gemeinfchaft fann durch die Cinwilligung bey: der. Parteven wieder bergeftellt:merden,.:,, 1.1 1 Dies Éann nicdbt anbers:gefchehen, alé in einem Nota riaté-Uct, wovon bas Original bes bem Notar verbleiben, und eine Uusfertigung in der Sorm angefchlagen werden muf, die ber 1449fte Urtifel porfdhreibt,: 27700000 Die alfo bergeftellte Güter:Gemeinfchaft_erbält. ibre à TT°° (D Die nämliche Berfiauta bat, laut dem rs76ffen Artifel, ben den Paraphernal- Gltern Gtatt.+ AIR«7 LE 608 Erv. III. Tur, 5. Cuar. 2. effet du' jour du mariage; les choses sont remises au même état que s'il n'y avait point eu de sépa- xation, sans préjudice néanmoins de l’exécution des actes qui, dans cet intervalle, ont pu être faits par Ja femme en conformité de l’article 1449. Toute convention par laquelle les époux rétabli: raient leur communauté, sous des conditions diffé- rentes de celles qui la réglaient antérieurement, est nulle. se 1452. La dissolution de communauté opérée par le divorce ou par la séparation soit de corps et de biens, soit.de biens seulement, ne donne pas ouver- ture,aux droits de survie de.la femme; mais celle-ci conserve la. faculté de les exercer lors de la mort naturelle où civile de son mari. SECTION IV. De l'Acceptation de la Communauté, et de la Renonciatién qui peut ÿ être faite, avec les conditions qui ÿ sont relatives. 1453. Aprés la dissolution de la communauté, la femme ou ses héritiers et ayant-cause ont la faculté de l’accepter ou d’y renoncer(1): toute convention contraire est nulle. 1454. La femme qui s’est immiscée dans les biens de la communauté, ne peut y renoncer.(2) Les actes purement administratifsou conservatoires n’emportent point immixtion.(3) 61) Ve Art. 774 (2) V. Aït. 792, (3) V. Art. 779. Aofe we W,| fi ti] it hu di JM Qi \n | 1 lé lé F Mirfung wieder vom Tage der Seirath an; Die Gachen werden wieber in dém nâmiichen Suftanb verfet, wie went feine Trennung Otatt gefunden bâtte, unbefchadet jedoch ider Dolljiébung der Ucten, ivelche in der Zwifchengeit * pon ber rau, vermôge bem 1449ften rtitel, gemacht worben find, %ebe Uebereinfunft; welcdher bie Ontten ibre Gemeinfchaft unter andern Bedingungen alé denjenigen, welche ibr vorber zur Megel dienten, wieberberfielien wir: den, ift null..| ‘1459, Die burdh Ebefheioung, ober Zrenniung von Lifd und Bette, und durch Guüter-Erenming, oder durch bloge Güter-Trennung, bewirfte Auflôfung der Gemein: {chaft erôffnet noch nicht bie der Grau, im Gall des Ueber- febens, suftebenden Rechtes; aber fie bebalt die Befugnif, biefelben ben bem natürlichen ober Civil: Zode ibres Manhes auszuiben. Sierter Abfchuitt. Bon bdet Unndbine der Oüter: Genrinfcaft, und Dér Bersichtleiffung, welhé man barauf thun fann, ivie auch von ben barauf Bezug babenden Bedingungen. * 1453, Mach Auflofung der Güter:Gemeinfhaft, fteht es der Grau oder ibren Erben und Medts-Nachfolgern frey, biefelbe angunebmen oder Sergicht barauf gu thun;(1) Gebe gegentheilige Uebereinfunft ift null. 1454. Die Grau, ivelche fidh einmal in die Guüter Der Gemeinfhaft gemifcht bat, fann nicht mesr SBerzicht barauf thun.(2)|: arñblungen, mwelche bof die Berwaltung oder Er: baltung der Güter begwecen, laffen noch auf Feine in: mifchung fchliefen,(3): a) 6; den 774ffen tte @)©; den 792ftèn Ait. )©. den 779ften Art, À Œoder Napotedn 39 610 Lrv. AN. Tir. 5. Car. 2. 1455. La femme majeure qui a pris dans un acte la qualité de commune(1), ne peut plus y renoncer ni se faire restituer contre cette qualité, quand même elle l'aurait prise avant d’avoir fait inventaire, s’il n’y a eu dol de la part des héritiers du mari. 1456. La femme survivante qui veut conserver la faculté de renoncer à la communauté, doit, dans les trois mois du jour du décès du mari, faire faire un inventaire fidéle et exact de tous les biens de la communauté, contradictoirement avec les héri- tiers du mari, ou eux dûment appelés. Cet inventaite doit être par elle affrmé sincère et véritable, lors de sa clôture, devant l'officier public qui l’a reçu. ete i 1457. Dans les trois mois et quarante jours aprés le décés du mari, elle doit faire sa renonciation au greffe du tribunal de première instance(2) dans l'ar- rondissement duquel le mari avait son domicile; cet acte doit être inscrit sur le registre établi pour recevoir les renonciations à succession. 1458. La veuve peut, suivant les circonstances, demander au tribunal de première instance une pro- rogation du délai prescrit par l’article précédent pour sa renonciation, cette prorogation est, s’il y a lieu, ‘prononcée contradictoirement avec les héritiers du mati, ou eux dûment appelés. $ (1) V. Art. 778 (2) V. Art. 784 et 797» ainsi que lurticle-997 du Code de pro. cédnre civile. sl al sbénicile ti pol 3, Bud. 5, Titel, 2, Sapitel. 611 1455; Eine volfäbrige Grau, twelche fic in einem Qcte Die Qualitât einer Theilhaberin an der Gemeinfchaft bey- gelegt bat(1), faun nicht mebr Bergicht darauf leiften, oder fich gegen biefe Qualität in ben vorigen Stanb feben laffen, iwenn fie fich biefelbe, fogar vor Grridtung des Jnventarinms, bepgelegt bâtte; Île müfte benn von Sei- ten der Erben des Wannes fbertifiet worden feyn. 1406, Die überlebendbe Ebefrau, melche die Vefugnig benbebalten will, auf bie Gemeinfépafe Bersicht zu thun, muf innerbalb bre Monaten, vom Tage des Abfterbens ibreSs Mannes an gerechnet, mit Sugiebung oder nach gebôriger Berufung ber Erben des Manneé, ein treues und genaues Snventarium über bie Güter der Gemein- fchaft verfertigen laffen, Bey dem Gchlufre deffelben muÿ fie vor bem éffent- lien Beamten(*), der es aufgenotmimen bat, erbârten, bap es aufrichtig und der Babrheit gemdf feve, 1457, Gunerbalb drey Monaten und vierig Lagen nach den Ubfterben des Mannes, muf fie auf der Schreiberey des Gericht8 erfter Snftanz(2): in deffen DeyirÉ ber Mann feinen Bobnfis batte, ibre Versichtleiffung machen; bdiez fer ct muf in bas Negifter, bas zur Yufnabme ber Ber- gictleiffungen auf Erbfchaften beffimmt ift, eingetrhgen werden.- 1458, Die Vittwe fann, nach Defchaffenbeit der Um: ftânde, bey dem Gerichte_ erfter Snftanz um eine Ver- längerung der durch den vorbergebenden Artifel für ibre Bersitleiftung anberaumten Srifé anbalten; biefe Srift- Berlangerung wird, menn gegründete Urfachen vorbanden find, nach nbsrung. der Erben des Mannes, oder Ji yau fie gebôrig vorgeladen worden,.Sefatter, (1)©, den male Art. (+) Micht, wie ebemals, vor dem Sricdensrihter, fonder vor ent Motar, bat die Frau den IPamifeftations« Cid su fhvôren. @)©. die Urt. 784 und 793 diefes Coder, und Ait. 997 des Codex iber den Civil- Prosef. # 39 Cia Lrv. HE Tur. 5. Car. 2. 1459. La veuve qui n’a point fait sa renonciation dans le délai ci-dessus prescrit, n’est pas déchue de la faculté de renoncer(1) si elle ne s’est point im- miscée et qu'elle ait fait inventaire; elle peut seule- ment être poursuivie comme commune jusqu'a ce qu’elle ait renoncé, et elle doit les frais faits contre elle jusqu’à sa renonciation. ; Elle peut également être poursuivie après l’expi- ration.des quarante jours depuis la clôture de l’in- ventaire, s'il a été clos avant les trois mois. 1460. La veuve qui a diverti ou recélé quelques effets de là communauté, ést déclarée commune, nonobstant sa renonciation:‘‘il en est de même à l'égard de ses héritiers.(2) 1461, Si la veuve meurt avant l'expiration des trois mois sans avoir fait ou terminé l'inventaire, les héritiers auront, pour faire ou pour términer l'inventaire, un nouveau. délai de trois mois, à compter du décès de la veuve, et de quarante jours pour délibérer, après la clôture de l'inventaire. Si la veuve meurt ayant terminé l'inventaire, ses héritiers auront, pour délibérer, un nouveau délai de quarante jours à compter de son déces. Ils peuvent, au surplus, renoncer à la commu- nauté dans lés formes établies ci-dessus; et les ar- ticles 1458 et 1459 leur sont applicables. 1462. Les dispositions des articles 1456 et suivans sont applicablés aux femmes des individus morts civilement, à partir du moment où la mort civile a commencé. (1) V. Art. 798 et 800. (2) Vs After ROYe 14) EL Vif ET Win in ft doi Gr fu ll tl 1 {l se 8 3. Bucb, 5, Tite 2, Rayitel. 613 1459, Die Mittiwe, iwelhe in der oben beftiminten Srift nicht vergichtet bat, wird besiwegen der Befignif Bersict au thun nicht verlufig(1), wenn fie ein Xnveñtaz rium errichtet und fi nicht in die Gemeinfchaft gemifcht bat; fie fann Blof, bis fie versichtet bat, alé&beilhaz berin an der Gemeinfchaft geribtlid belangt werden, und muf bie bis zu ibrer Versidtlcifftung aufgelaufenen often tragen. Chen fo Fann fie, nach Berlauf der viersig Zage feit bem Wbfbluffe des Suventarium8, ivenn bdaffelbe vor Ablauf der drey WMonate gefchloffen worben ift, geridbt: lid belangt werden. 1460, Eine Mittwe, welche einige zur Gemeinfaft gebürige Effecten unterfchlagen oder verbeblet bat, tirb, unerachtet ibrer Bersidtung, alé Sheilbaberin an ber Gemeinfchaft erflärt: das mimliche findet in Anfebung ibrer Erben Statt.(2) 1461,@tirbt bie MBithve vor Mblanf ber brey Monate, obne ein Snventarium gemadt oder beenbdigt zu baben, fo iff den GErben, gur Erridtung ober Beenbiqung des Xnventarinms, eine neue Srifé von brey Monaten, vont Sterbetage der Mittwe an gu rechnen, und von viergig agen sur Bebentyeit, tac) Abfhluf des Snventariums, geftattet, Gtirbt die VBittive nad) Geendigung des Snventarininé, fo erbalten die Crben zur Pebentseit eine neue Grift von viersig agen, von ibrem Ubfterben an zu rechnen, Gie Édhnen dbrigens auf die Gemeinfchaft, in den cben beftimmten Sormen, Bersicht thuñ, und die Urtifel 1458 und 1459 find auch auf fie antwendbar. 1462, Die Berfigungen des 1456ffen Urtifels und ber folgenben, find auf die Srauen anmenbdbar, derer Hñinner civil-todt find, und war vom x eg CURE der éd vil:Eob eingetreten if. @)©. die Art. 798 und 800. (2)©, den Soiffen Art, 614 Lauv. III. Tir. 9. Car. 2. 1463. La femme divorcée jou séparée de corps, qui n’a point, dans les trois mois et Quarante jours après le divorce ou la séparation'définitivement pro- noncés, accepté la communauté, est censée y avoir renoncé, à moins qu'étant encore dans le délai, elle n’én ait obtenu la prorogation en justice, contra- dictoirement avec le mari, ou lui dûment appelé. __ 31464. Les créanciers de la femme peuvent attaquer la renonciation qui aurait été faite par elle ou par ses héritiers en fraude de leurs créances, et accepter la communauté de leur chef. mr 1465. La veuve, soit qu’elle accepte, soit qu’elle renonce, a droit, pendant les trois mois ét quarante jours qui lui sont accordés pour faire inventaire et délibérer, de prendre sa nourriture et celle de ses, domestiques sur les provisions existantes, et, à dé- faut, par emprunt au compte de la masse commune, à la charge d’en user modérément. Elle ne doit aucun loyer à raison de l'habitation qu’elle a pu faire, pendant ces délais, dans une maison dépendante de la communauté ou apparte- nant aux héritiers du mari; et si la maison qu’ha- bitaient les époux à l’époque de la dissolution de la communauté, était tenue par eux à titre de loyer, la femme ne contribuera point, pendant les mêmes . délais, au paiement dudit loyer, lequel sera pris sur la masse.(1) 4 1466. Dans le cas de dissolution de la sommunauté par la mort de la femme, ses héritiers peuvent re- noncér à la communauté dans les délais et dans les formes que la loi prescrit à la femme survivante. #1) V. Aït. 1570»$e 2e gr un Gi Go fui W Qt je | ÿdu in | nr 2 Ni(0 er de kdltate (1)©, den ss7offen Art,,$, 2, 3, Bu. 5, Litel, 2. Fapitel, 615 1463, Die gefchiedene, oder nur von Lifd und Bette getrennte Srau, welche nicht innerbalb der brey Monate und viergig Tage, nach dem ergangenen End-Urtheil der. Gbefheidung, oder Trennung von Lift und Dette, Die Gemeinfchaft angenommen bat, wird angefeben als babe fie auf biefelbe versichtet, wenn fie nicht noch vor Ablauf ber Grift, nach Anbôrung des Mannes, ober gebüriger Borladung deffelben, vom Richter die Berlängerung der Drift erbalten bat, 1464. Die Gläubiger der Grau Fonnen die von thr ober ibren Erben, betrüglicher YBeife, zu Beeinträchtigung ibrer Sbulb-Sorderungen gefchebene Bersibtleiffung anfechten, und die Gemeinfchaft in ibrem eigenen Mamen annebtuen. 1465, Die Mittwe, fie mag die Gemeinfhaft anneb- men ober barauf versichten, ift berecbtigt, wäbrend der drey Monate und vierzig Tage, die ibr geftattet find, Es ein Gnventarium zu erridhten und fich gu bebenfen, di Mabrung für fi und ibre Dienftboten ané dem vorban: benen Borrathe ju nebnren, und wenn e8 an foldem feblt, fi biefelbe durch ein Unleiben, auf Kecdnung der ge: imeinfchaftlichen, Male, zu verfchaffen, mit bem Deding jeboch, fi biefes Medhté nur mäfig zu bebienen. Hat fie, wâbrend biefer citfriften, in einem der Gemein- fchaft ober ben Erben des MMannes gebôrigen Daufe ge- gewobnt, fo ift fie bafür Feinen Miethzins fhuldig, und war bas Daus, welches die Gatten zur Zeit der Auflofung der Gemeinfchaft bervobnten, von ibnen gemiethet, fo trâgt bie Grau für die nâmlichen Seitfriften, nidts zur Bezablung des Mietbziufes bey, fondern berfelbe wird aus der Maffe beftritten,(1): 1466, Bird die Gemeinfchaft burcdh ben Tob der Grau aufgelôêt, fo Fônnen ibre Œrben, in ben Zeitfriffen und Sormen, weldhe bas Gefei ber überlebenden Srau vor: fhreibt, auf die Gemeinfchaft Versicht thun, 616 Lav. JL, Tir. 5. Cuar. 2, SECTION V. Du Partage de la Communauté après l'acceptation, _ 2467. Aprés l'acceptation de la communauté par la femme ou ses héritiers, l’actif se partage, et le passif est supporté de la manière ci-après déterminée(1) Du Partage de l'actif. 1468. Les époux on leurs héritiers rapportent à la masse des biens existans, tout ce dont îls sont dé- biteurs envers la communauté à titre de récompense ou d’indemnité, d’après les règles ci-dessus prescrites, . à la section IT de la I partie du présent chapitre.(2) 1469. Chaque époux ou son héritier rapporte éga- lement les sommes qui ont été tirées de la commu- nauté, ou la valeur des biens que l’époux y a pris pour doter un enfant d’un autre lit, ou pour doter personnellement l'enfant commun. 1470. Sur la masse des biens, chaque époux ou son héritier prélève, en| 1.® Ses biens personnels qui ne sont point entrés en communauté, s'ils existent en nature, ou ceux qui ont été acquis en remploi; 2.9 Le prix de ses immeubles qui ont été aliénés pendant la communauté, et dont il n’a point été fait remploi; G@) V. Art, 818: (2) V. Art 8432 14063 14735 jusqu’à 143% ui nÉ | | ki F pris s@tlote 3. Dub, 5 Titel, 2. Fapitel. G7 Suünfter Hbfdnitt, Bon ber Theilung der Gemeinfchaft rad erfolgter Unnabme,: 1467, Menn die Gemeinfhaft von der Frau oder 1h: … ren Crben angenommen ift, fo theilt man bas Uctivs Bermôgen, und übernimmt die Gchulden, auf die biernach beftimmte Weife,(1) . 1, Bon der Theilung des Actin- Bermôgens, 1468, Die Cbegatten oder ibre EŒrben conferiren zur Mate der wirflid) vorbandenen Güter, alles iwa$ fie der Gemeinfchaft, als Erfat oder Entfhébigung, nach ben Regeln, fhuldig find, welche bier oben im aten Ab: fnitt bes 1ften Ebeils des gegenvärtigen Rapitels vor: gefrieben find.(2) "1469, Geber Gatte oder beffen Erbe conferirt gleich: falls bie aus ber gemeinfthaftlichen WMaffe gesogenen Summen, oder ben Merth der Oüter, welche der Gatte barau8 genommen bat, um ein Rind aug einer andern _ Ebe, oder um perfonlidy ein gemeinfafuees ind aués guftatten. 1470, Von der Malle des Vermôgené siebt jever Gatte ‘oder beffen Erbe gum Yorau8 weg: 1) Seine perfünlihén Güter, welche nicht in die Ge- meinfchaft gefonmen find, wenn fie fi noch in Natur vorfinben, oder biejenigen, welche 3u beren Grfab erwor- ben worden find; 2) Den Preis feiner unbeweglichen Güter, bie wäbrend der Dauer der Gemeinfcaft verdufert, und nicht durch anbere erfest worben find; mn) G, den gisten Art. (2) G, die Art, 843, 1406, 1435 bis 1437 618 Liv. IIT. Tir. 5. Cuar. 2. 39 Les indemnités qui lui sont dues par la com- munauté. à 1471. Les prélévemens de la femme s’exercent\ avant ceux du mari Ils s’exercent pour les biens qui n'existent plus en nature, d’abord sur l’argent comptant, ensuite sur le mobilier, et subsidiairement sur les immeubles de la communauté: dans ce dernier cas, le choix des immeubles est déféré à la femme et à ses héritiers. 1472. Le mari ne peut exercer ses reprises que sur les biens de la communauté. La femme et ses héritiers, en cas d'insuffisance de la communauté, exercent leurs reprises sur les biens personnels.- 1473. Les remplois et récompenses dus par la com- munauté aux époux, et les récompenses et indem- nités par eux dues à la communauté, emportent les intérêts de plein droit du jour de la dissolution de la communauté. 1474. Après que tous les prélèvemens des deux époux ont été exécutés sur la masse, le surplus se partage par moitié entre les époux ou ceux qui les représentent. 1475. Si les héritiers de la femme sont divisés(1), en sorte que l’un ait accepté la communauté à la- quelle l’autre a renoncé, celui qui a accepté ne peut prendre que sa portion virile et héréditaire dans les biens qui échoient au lot de la femme. Le surplus reste au mari, qui demeure chargé, envers l'héritier renonçant, des droits que la femme aurait pu exercer en cas de renonciation, mais jusqu’à concurrence seulement de la portion virile héréditaire du renonçant. (1) Ve Art, 782. WtŸ 1 ti ‘L tu tintin+ pop es GR== ya)o}us ÿ 3, Duc, 5. Tite. 2, Fapite. 619 3) Die aus der Gemeinjchaft ibm gebübrenben Ent: fhâdigungen. 1471, Die Grau erbebt bas Shrige vorsugsweife vor bem Panne,: Gie erbebt es für bie Oüter, die nicht mebr in Matur borbanden find, guerft auf bas baare Gelb, bernach auf die Mobiliarfhaft, und, wo nôthig, auf bie gemeinfchaft: lien unbeweglichen Güter; in biefem leñtern Salle Hat die Grau und ibre Crben die YBabl unter denfelben. 1472. Der Mann fann fich für fein Cingebradtes nur an bie Güter der Gemeinfhaft balten, Die Grau und ibre Erben ergängen bingegen bas Thris ge auch au8 dem perfônlihen Bermôgen des Mannes, wenn die Güter der Gemeinfchaft nicht binreichen, 1473. Der Crfas des Preifes verduferter Güter, und bie YVergütungen, welche die Gemeinfchaft den Gatten fhulbig if, fo wie bie Vergütungen und Entfchädigun- gen, iwelche biefe an die Gemeinfchaft gu besablen baben, tragen von Mechtéwegen 3infe, vom Tage der Huflifung der Gemeinfchaft an, 1474, MBenn alles, wa8 bepbe Gatten gum Boraus aué ber MMaffe u erbeben batten, iweggesogen iff, fo mird ber Ueberreft sur Daâlfte unter ibnen oder ibren MRepräfentan- ten getheilt. 2475, Menn bdie Erben der Grau nidt einig find QG), fo baf ber eine die Gemeinfchaft angenomnten, und der andere ibr entfagt bat, fo lann der, welcher fie ange: nommen, nur ben ibm fur feine Verfon guftebenden Erb8-Untheil, aus ben Gütern, die in bas Loo8 der Grau fallen, besielen. Der Ueberreft bleibt bent Manne, mwelcher bem entfaz genben Œrben für die Rechte baftet, fo die Srau nach ibrer eigenen: Bersichtleiffung bâtte ausüben Eünnen, feboch nur bis sum Belaufe des Erb8: Untheils, welcher dent Entfagenden fur feine Perfon auftebt. a) G, den 732ften gt. * 620 Liv. AIT Tir. 5. Cap. 2, 1476. Au surplus, le partage de la communauté, pour tout ce qui concerne ses formes, la licitation des immeubles quand il y a lieu, les effets du par- tage, la garantie qui en résulte, et les soultes, est soumis à toutes les règles qui sont établies au titre des Successidhs pour les partages entre cohéritiers. # 1477. Celui des époux qui aurait diverti ou recélé quelques effets de la communauté, est privé de sa portion dans lesdits effets.(1) 1478. Aprés le partage consommé, si l’un des deux époux est créancier personnel de l’autre, comme lorsque le prix de son bien a été employé à payer une dette personnelle de l’autre époux; ou pour toute autre cause, il exerce sa créance sur la part qui est échue à celui-ci dans la communauté ou sur ses biens personnels.< 1479. Les créances personnelles que les époux ont à exercer l’un contre l'autre, ne portent intérêt que du jour de la demande en justice. 1480. Les donations que l’un des époux 2 pu faire x, a l'autre, ne s’exécutent que sur la part du dona: teur dans la communauté, et sur ses biens personnels. 1481. Le deuil de la femme est aux frais des héri- tiers du mari prédécédé.(2) La valeur de ce deuil est réglée selon la fortune du mari. Il'est dû même 2 la femme qui renonce à la com- munauté. (1) Ve Atte SOI et 1460. (3) V. Art 1570. PTE u fhui perf il wi vu ul W Ge {ft 1 ft ii it. Li 15 ni poux 1 3, Bud, 5, Tite. 2, Sapitel, Gui 1476, lebrigens ifé. bie Theilung der Güter: Gemeins fchaft, in Setreff ibrer Sorment, der Licitation der etua Minis unbeweglichen Güter, der Mirfungen der Theilung, der baraus berfliefenden Gewäbrleiftung, und der Nerausgabe bey ben oofen, allen den Megeln unter: wuorfen, Die im Titel von den Erbfhaften, für bie Theilungen unter Miterben, feftgefest find. 1477. Derjenige von den Ebegatten, welcher éinige sur Gemeinfhaft gehôrige Effecten unterfchleift oder verbeim- lichet bâtte(1), verliert feinen Untheil an biefen Effecten. 1478, Nat; nach volibrachter Theilung', einer der beyden Gatten eine perfonliche Schulbforderung an den anbdern, wenn 3. D, der ess feines verfauften Gutes dagu ange- wandt wotben ift, eine perfünlihe Gdjulb Des andern Gatten su tilgen, ober auë jeber andern Urjade, fo ift er aus dem Untbeile, ber diefem von ber gemeinfchaftli- chen Maffe sugefallen ift, oder au8 beffen perfônticher Gütern, zu beftiebigen. 1479. Die perfonlichen Sdulb-Forberungen, welche die Gatten an einanbder 3u machen haben, tragen nur von dem Sage an 3infe, an iwelchem fie eingeflagt worden find. 1480, Die Schenfungen, welche ein Gatte dem andern gemacht baben mag, werden. nur au$ Dem Antheile des Schentgebers an der gemeinfchaftlihen Maffe, und aus feinem perfénlichen Bermôgen, genommen. 1481, Die Trauerfoften der Grau fallen ben Erben des guvor verftorbenen Mannes sur Laff,(2) Der Hetrag biefer Srauerfoften wird nad ben Vermôs gens-lmftänden des Mannes beftimmt. Sie aebübren fogar der Grau, welche auf bie Gerntine fchaft Versicht gethan bat, (D C4 be sorften nb racofien Art, (2)©. Dent 1s70ofen Art, 622 Lrv. IIL Tir. FA Gr 2. $. 2. Du Passif de le Communauté, et de la Contribution aux Dettes. 1482. Les dettes de la communauté sont pour moitié à la charge’ de chacun des époux ou de leurs héritiers: les frais de scellé, inventaire, vente de mobilier, liquidation, licitation et partage, font partie de ces dettes. 1483. La femme n’est tenue des dettes de la com- munauté, soit à l'égard du mari, soit à l'égard des créanciers, que jusqu’à concurrence de son émolu- ment, pourvu quil y ait eu bon et fidéle inven- tairé(1), et en rendant compte tant du contenu de cet inventaire que de ce qui! lui est échu par le partage. F 1484. Le mari est tenu, pour la totalité, des dettes de la communauté(2) par lui contractées: sauf son recours contre la femme ou ses héritiers pour la moitié desdites dettes. 1435. II n’est tenu que pour moitié, de celles per- sonnelles à la femme et qui étaient tombées à la charge de la communauté. 1486. La femme peut être poursuivie pour la to- talité des dettes qui procèdent de son chef et étaient entrées dans la communauté, sauf son recours con- tré le mari où son héritier, pour la moitié desdites dettes. 1487. La femme, même personnellement obligée pour une dette de communauté, ne peut être pour- ji 5" (1) V. la forme d’un inventaire dans l'art, 942 et. 943 du Code de procédure civile. idee (? ik \e up ie D EE—. 3, Bucb. 5, Titel, 2. Sapitel, 623 Sa. Bon den Valfiv- Bermôgen der Guütere Gemeinfchaft, und der Dentrage sut Tilgung der Géhulèen. 1482, Die Shulden der Gemeinfcaft werden von jebem ber Gatten, oder bdeffen Erben, sur Qâlfte getragen: die Soften ber Siegel: YUnlegung, der Snventur, des Ver: faufs der Mobilien, ber Liquidation, A du und Sheiz lung, gebüren qu biefen Scdulden, 1483, Die rau iff, forvobl i in Anfebuny tbres Mannes, als in Unfebung der Gläubiger, nur fo meit gebalten, zur Entrichtung der Schulben der Gemeinfchaft bepsutragen, als der Nuben reidht, den fie baraus 3iebt, vorausgefest, baf ein ricbtiges und getreues Snventarium(1) vorban- ben fep, und baf alles, waë baffelbe enthalt, und was br burd bie Sbeilang gugefallen ift, in Mechnung ge- bracht werde. 1484, Der Mann haftet fur die gefammten Gulden der Genteinfcaft(2), bie er gemacht bat, vorbebültlic feines Regreffes gegen die Srau, oder derert Erben, für die Hâlfte biefer Schulben, 1485, Er baftet nur fur die Hélfte derjenigen Séiéen, wwelche bie Grau perfônlich angeben, und Die Der Gemeins fhaft zur Laft gefallen waren. - 1486, Die Grau Fann für den gangen Betrag ber Sbul- den, die von ibr berrübren, und in Die Gemeinfchaft ge: fallen waren, gerichtlid belangt werden, vorbebältlich ibreé Regreffes gegen ben Mann, oder beffen Erben, fur die Halfte biefer Sulden. ns 1497. Die Grau fann, felbft wenn fie fid perfônlich für eine Sculb der Gemeinfchaft verbindlich gemacht bat, FAN (1)©, die Korm eines Gnventariums in dem 942ffen und 9431 Qt, des Coder über den Gibil- Prozef. (a)©, den t4ao9ten Artifel,: Vin, 2. 624 Lrv. LIT. Tr. 5. Car. 2, suivie que pour la moitié de cette dette, à moins que l'obligation ne soit solidaire.(1) 1498. La femme qui,a payé une dette de la com- munauté au-delà de sa moitié, n’a point de répé- tition contre le créancier pour l’excédant, à moins que la quittance n’exprime que ce qu’elle a payé était pour sa moitié. …,| . 1489. Celui des deux époux qui, par l'effet de lhypothèque exercée sur l’immeuble à lui échu en partage, se trouve poursuivi pour la totalité d’une dette de communauté; a de droit son recours pour la moitié de cette dette contre l’autre époux ou ses héritiers.(2) Lu 1490. Les dispositions précédentes ne font point obstacle à ce que, par le partage, l’un ou l’autre des copartageans soit chargé de payet une quotité de dettes autre que la moitié, même de les acquitter entièrement. Toutes les fois que l’un des copartageans 4 payé des dettes de la communauté au-delà de la portion dont il était tenu, il y a lieu au recours de celui qui a trop payé contre l’autre. 1491. Tout ce qui est dit ci-dessus à l'égard dw mari ou de la femme, a lieu à l'égard des héritiers de l'un ou de l’autre; et ces héritiers exercent les mêmes droits et sont soumis aux mêmes actions que le conjoint qu'ils représentent.; | SECTION VI. De la Renonciation à la Communauté, et de ses effets 1492. La femme qui renonce, perd toute espèce (x) V. Art. 143516 ne (2) Cette disposition est fondée sur l’art. 873 2 ni 1 pa} 14 907 tioi a cel Srd à 28 eritier x: ent le sr qu Î 3. Bud. 5. Lite, 2, Ravitel, 625 nur fur bie Dalfte derfelben gerihtlid belangt werden, wofern bie Berbinblichfeit nicht folidarifch ift.(1) 1488, Die Srau, welche auf eine Shuld dér Cemein: fchaft mebr als ibre Sälfte besablt bat, Éann von dem Gläubiger das zu viel Bezablte nicht zuridforbern, es fey denn, die Quittung fage ansbrudlid, baf bas, was fie besabit bat, für ibre Sälfte war. 1489. Derjenige von. beyden Gatten, welcher, sufolge einer Pypothef, die‘auf einent in der Lheilung thm gugez fallenen unbeweglichen Gute baftet, fidh für das Gange einer Shulo ber Gemeinfchait gerichtlid belangt fiebt, bat, für Die Dâlfte diefer Shuld, von Rechtémegen feinen Regref gegen den anbern Gatten oder beffen Erben.(2) 1490, Die vorbergehenden Verfügungen bindern nicht, baf, burch die Sheilung, einer oder der andere der Zheilz baber verbunbden werbe, einen anbern‘aliquoten Sheil, als bie Hâlfte, an den Schulben zu bezablen, ja fogar diefe gang au berichtigen. Go ofteirier von den Theilbabert an der Sdulden der Gemeinfchaft mebr als den Mnrbeil bezablt bat, wozu er verbunben war, fo bat er feinen Regref gegen ben anbdern, 1491, Ales, wWaë hier oben in Vetreff des Manngé der der Grau gefagt ift, gilt auch in Anfébung der Erben des einen oder des andern; unb biefe Grben baben eben die Mechte, und find eben den Anfprüchen unterworfen, als der Gatte, Dent fle reprafentiren, Gechster i6Œnitt. pe. der Bersicbtleiftung auf die Gemeinfchaft und ibren irfungen. 1492, Die Grau, melche Bersicht thut, verliert alle Recht auf die Griter der Gemeinfhaft, und felbft auf G@)©, den raziften Art, @) Diefe Berfügung ift auf den s732ften us gegründet, Coder Napoleon 4O 626 Liv. LIL Tir. 5. Cuar. 2. de droit sur les biens de la communauté, et même sur lé mobilier qui y est entré de son chef,(1) Elle retire seulement les linges et hardes à son usage. se 1493. La femme renonçante a le droit de reprendre, 1.9 Les immeubles à elle appartenant, lorsqu'ils existent en nature, où l'immeuble qui a été acquis en rémploi; His‘ 2° Le ptix de ses immeubles aliénés dont le rem- ploi n’a pas été fait et accepté comme il est dit ci- dessus;(2) 3° Toutes les indemnités qui peuvent lui étre dues par là communauté. 1494. La femme renonçante est déchargée de toute contribution aux dettes de la communauté, tant à l'égard du mari qu’à l'égard des créanciers. Ælle reste néanmoins tenue envers ceux-ci lorsqu'elle s'est obligée conjointement avec son mari, ou lors- que la dette, devenue dette de la communauté, provenait originairement de son chef; le tout sauf son recours contre le mari ou ses héritiers. 1495. Elle peut exercer toutes les actions et re- prises ci-dessus détaillées, tant sur les biens de la communauté que sur les biens personnels du mari. Ses héritiers le peuvent de même, sauf en ce qui concerne le prélèvement des linges et hardes, ainsi que le logement et la nourriture pendant le délai donné. pour faire inventaire et délibérer; lesquels droits sont purement personnels à la femme sur- vivante. (D V. Art. 785; (a) V. Art. 1435. ei lors: imoute, fit sal « bios perfonlich sufteben, 3, Bu, 5. Titel,+. Savit. Gay bas Mobiliar-Vermôgen, das von ibrer Geite in bdiefelbe gefallen iff.(1)|| Gie nimmt blof das zu ibrem pérfénliden Gebrauche gebôrige Beifjeug und ibre Aleidungéftüde aurid 1493, Die Grau, welche Bersicht thut, bat bas Kedt, folgendes suridnnebmen: a) Die ibr gebôrigen unbemeglihen Giteér, venin fié noch in Natur vorbanden find, oder dasjenige unbemeg: lihe Gut, welches angefchafft morben, um bas Verdu- gerte zu erfeben; EE 2) Den Preis ibrer verdufertén iünbeweglihen Güter, deffen Mieberverwendung nicht nad oben vorgefdhriebez ter Yeife geftheben und angenommen worbert ift;(2) 3) Ale Entfhadigqungen, welche dié Gemeinfchäft ibr fhulbig feun mag, 1494, Die Grau, welche Versicht thut, ifé von jebertt Sevtrage zu den Schulden der Genteinfchaft, fowcbl in Anfebung ibres Mannes, al8 auch der Glaubiger, entla- den, Doc) bleibt fie gegen biefe lebtern verbunbeii, weuri fie gemeinfchaftlich mit ijrem Manne die Verbinbdlichfeit bernommen bat, oder mwenn die Schuld, bie sur Ges meinfchafté&-Schuld geworden if, urfprünglih von ibr berrübrte; alles biefes mit Borbebhalt ibres Megrefies ge- gén ibren Matin ober beffen Erben,: 1495, Sie fann alle oben angefübrte Mechté-Forberun- gen, in Betreff ibres Cingebrachten, fowobl auf die Güter der Gemeinfchaft, als auf bas perfonliche Vermôgen des : Mannes, anftellen. Sbre Erben haben die némliche Befug- nif, mit Ausnabme jedodh beffen, was bie Vorau8-Vez gichung des Meifjeuges und der Rleibungsftüde, fo iwie auch bie PBobnung und ben Unterbalt, mäbrend der zur Crrichtung des Snuentariums und sur Bedentseit geftats teten Srift, betrifft; welche Nechte’ der fberlebenden Grau (1)©, ben 785ffen Jit. (2 G, àth 1435ften Jrt, 628 Liv. II. Tir. 5. Cab, 2. .* Disposition relative à la communauté légale, lorsque lun des époux ou tous deux ont des enfans de précédens mariages.. 1496. Tout ce qui est dit ci-dessus, sera observé même lorsque l’un des époux ou tous deux auront des enfans de précédens mariages. ut Si toutefois la confusion du mobilier et des dettes opérait, au profit de lun des époux, un avantage supérieur à celui qui est autorisé par l’article 1098, au titre des Donations entre-vifs et des Testamens, les ? enfans du premier lit de l’autre époux auront l’action en retranchement. IL PARTIE. De la Communauté conventionnelle| et des Conventions qui peuvent modifier ou même exclure la Communauté légale. 1497. Les époux peuvent modifier la communauté légale par toute espèce de conventions non contraires aux articles 1387, 1388, 1389 et 1390. Les principales modifications sont celles qui ont lieu en stipulant de l’une ou de l’autre des manières qui suivent; Savoir, 1.° Que la communauté n’embrassera que les acquêts; 2° Que le mobilier présent ou futur n’entrera point en communauté, ou n'y entrera que pour une parte; 3,9 Qu'on y comprendra tout ou partie des im- Berfigung in Betreff der gefeslidhen Güter- Gemeinfhaft, iwenn einer der Gatten, oder beybe gsugleich, SRinber aus vorbergebenben Eben baben, 1406, Ulles, waë bier oben gefagt if, folf auch bann beobachtet mwerben, iwenn einer der Gatten, oder beyde sugleich, Rinber aus vorbergebenden Chen haben. YBenn jedoch die Bermifhung des Mobiliar-Bermôgens und der Sculben, einem von beyden Gatten einen grofern Bortheil verfchaffen iwürde, alé der, welcher durch den 1008ften Urtifel, im Titel von den Sdenfungen awifhen Lebenben und von ben Zeftamenten, er- laubt ift, fo ftebt ben Rinbern erfter Che Des andern Gatten eine Rlage auf Verminderung zu, ABwenter Thetl, Mon ber conventionellen Outer: Gemeinfhaft, und von ben Berabrebungen, welde bie gefets- lihe Güter: Gemeinfhaft mobificiren oder fogar ausfdliefen fônnen, 1497. Die Oatten Fônnen bie aefeklihe Guter-Gemein- fhaft ourch Berabrebungen jeber Urt, weldhe den Arti- feln 1387, 1388, 1389 und 1390 nicht entgegen find, mo: Dificiren, Die vorstglidfien Mobificationen Éénnen barin befte- hen, baf man auf eine oder bie andere der nachftehenden Arten ftipulirt: 1) Daf die Gemeinfhaft fid 6lof auf die Errungen- fhaft einfhränten fol; à 2) Daf bas gegenwärtige ober sufinftige Mobiliarz Bermôgen entweber gar nicht, oder nur sum Æbeil, in die Geimeinfchaft fallen fol; 3) Daf man bie gegenmwärtigen ober gufünftigen uns bawveglichen Güter, ganz oder gum Æbeil, burd Mobi- 630 Liv. III. Tir. 5. Cap. 2. meubles présens ou futurs, par la voie de l’ameu- blissement; 4.° Que les époux paistet re leurs det- tes antérieures au mariage;; 54°«Qu'en cas de renonciation, la femme pourra reprendre ses apports. francs et quittes; en. 6.9 Que le survivant aura un préciput; 7% Que les époux auront des parts inégales; 8.9 Qu'il y aura entre eux communauté à titre universel, SECTION PREMIÈRE. De la Communauté réduite aux acquêts, 4 1498. Lorsque les époux stipulent qu'il n’y aura entre eux qu'une communauté d'acquêts, ils sont censés exclure de la communauté et les dettes de chacun d’eux actuelles et futures, et leur mobilier respectif présent et futur, En ce cas, et après que chacun des époux a pré- levé ses apports dûment justifiés, le partage se borne aux açquêts faits par les époux ensemble ou séparé- ment durant le mariage, et provenant tant de l'in- dustrie commune que des économies faites sur les fruits et revenus des biens des deux époux. = 1490. Si le mobilier existant Iors du mariage, ou échu depuis, n'a pas été constaté par inventaire où état en bonne forme, il est réputé acquét, 9h: de dmulier- 3, Buch.-5, Œitel, 2. Sapitel. 631 liarifaung, in die Güter: Gemeinfchaft mit einbegrei- fen will; 4) Daf jeber der Gatten feine vor der Seirath gemach: ten Srhulben für fi befonders bezablen foll; 5) Daf bie Grau, im Gall fie Versicht thut, ibr sngez brachtes Bermôgen frey und vbne Gchulben suridneh: men Éann; 6) Daf der Lângftlebende ehwas gum Boraus erbal: ten fol; 7) Daf oie Gatten ungleiche Theile besieben follen; 8) Daf gmifthen ibnen eine Univerfal: Güter: Gemein: foaft Statt haben fol, Grffex Abfhnitt, Bon ber Güter-Gemeinfchaft, mwelcde auf bie Crrungeu: | fchaft. befräntt if. 1498. IBenn die. Gatten ftipuliren, baÿ unter ibnen nur eine Gemeinfchaft des errungenen Bermôgens Gtatt finden fol, fo wird angenommen, daf fie die fon ge: machten und gufünftigen Schulben eines jeben von ibnen, fo wie auch ibr jeberfeitiges, gegenwaärtiges find aufünftis ges Mobiliar-Vermoôgen, von der Gemeinfhaft ausfdhiie- feu wollen. IMenn demiad ein jeber ber Gatten fein geborig er: wiefen sugebrachtes Vermoôgen voraus erhoben bat, fo fränft fid bie Theilung auf das Vermogen. ein, el: ches von ben Gatten wäbrend ibrer Ebe, gemeinfchaftlic) oder von jebent inébefonbere, erworben worden, und das fowobl von ibrem gemeinfchaftlidhen Crwerbfeife, alé von den Grfparniffen berrübrt, bie fie an den Srüchten und Cinfünften ibrer beyberfeitigen Güter gemacht baben, 1499. IBenn die gur Beit der Weirath vorbanbene oder feitoent gugefallene Mobiliarfchaft, nicht burd ein Sn: ventarium, ober ein in guter Sorm abgefañtes VBerzeidz nig, conftatirt ift, fo twirb fie alé errungen angefehen, 632 roll, Tir. 5. Crrar. 25 Secriron II. De la Clause qui exclut de la Communauté le mobilier en tout ou partie. 1500. Les époux peuvent exclure de leur com- munauté tout leur mobilier présent et futur,(1) Lorsqu'ils stipulent qu'ils en mettront réciproque- ment dans la communauté jusqu’à concurrence d’une somme ou d'une valeur déterminée, ils sont, par cela seul, censés se réserver le surplus. 1501. Cette clause rend l'époux débiteur envers la communauté, de la somme qu'il a promis d'y mettre, et l'oblige à justifier de çet apport. 1502. L'apport est suffisamment justifié, quant au mari, par la déclaration portée au contrat de ma- riage que son mobilier est de telle valeur. TI] est suffisamment justifié, à l'égard de la femme, par la quittance que le mari lui donne, ou à ceux qui l'ont dotée. i 1503. Chaque époux a le droit de reprendre et de rélever, lors de la dissolution de la communauté, u valeur de ce dont le mobilier qu'il a apporté lors du mariage où qui lui est échu depuis, excédait sa mise en communauté. 1504. Le mobilier qui échoit à chacun des époux pendant le mariage, doit être constaté par un in- wentaire.' A défaut d'inventaire du mobilier échu au mari, {) Cet article est une modification de l’art, r401, 4. 1. qu M dl in, | pl juin Qu dm | tit | pi | dit ÿ Wu 3. Bud. 4. Tite. 2, ap. 633 Swenter Abfchnitt, Bon der Claufel, welche das Mobiliar-Bermüôgen, gang oder sum&heil, von der Güter-Gemeinfhaft ausfchliept. 1500, Die Gatten Fénnen ibr ganes gegenwärtiges und autünftiges Mobiliar:-Bermôgen, von der Guter-Gemein- fchaft ausfchliefen.(1) IBenn fie fipuliren, baf fie gegenfeitig einiges Mobiliar- Bermégen, bis gum Belauf einer gewiffen Summe oder eines gewiffen MBerthes, in Die Gemeinfchaft fdiepen wollen, fo werben fie biefermegen allein fon angefeben, als wwollen fie fidh bas Uebrige vorbebalten. 1501, Diefe Claufel macbt den Gatten gum Sdulèner ber Gemeinfchaft, für bie Sumime, bie er eingufcieper verfprochen bat, und verbindet ibn diefen Ginfhuf au berveifen, 1502, Der Cinfhuf iff von Seiten des Mannes Hin- länglid bewiefen, wenn Der Deirath3-Contract die Decla- ration enthâlt, baÿ fein Mobiliar-Bermôgen fid auf fol- chen MBerth beläuft, Gn Unfebung der Frau ift derfelbe binlänglid burd Lie Ouittung bargethan, welde der Mann ibr oder benen giebt, die fie ausgeftattet haben: 1503, Geber Gatte bat das Mecbt, nad aufgeloster Ge- meinfaft, fo viel surüid und voraus su gieben, alé die von ibm zur Seit ber Deirath mitgebrachte, oder ibm feit- bem gugefallene Mobiliarfaft, au Terth feinen Ein:* fhuf in die Gemeinfchaft überfteigt.. 1504, Das Mobiliar: Bermôgen, weldhes jebem der Gatten wâbrend ber Che sufalt, muf burd) ein Snven- tarium beurfunbet werden, Gn Ermanglung eines Snventariums über Das Der Manne zugefallene Mobiliar-Vermôgen, oder einer Ur: D Dicfer et. ft cine Mobdifiention des raoiften Artifels,$, v. ‘634 Liv. IL. Tr. 5. Cnar. 2. ou d'un titre propre à justifier de sa consistance et valeur, déduction faite des dettes, le mari ne peut en exercer la reprise. Si le défaut d'inventaire porte sur un mobilier échu à la femme, celle-ci ou ses héritiers sont admis à faire preuve, soit par titres, soit par témoins, soit même par commune renommée, de la valeur de ce mobilier. SECTION III. De la Clause d'ameublissement. 1505, Lorsque les époux ou l’un d'eux font entrer en communauté tout ou partie de leurs immeubles présens ou futurs, cette clause s'appelle ameublissement. 1506. L’ameublissement peut être déterminé ou mdéterminé. :\ Il est déterminé quand l'époux a déclaré ameublir et mettre en communauté un tel immeuble en tout ou jusqu’à concurrence d’une certaine somme. Il est indéterminé quand l'époux a simplement déclaré apporter en communauté ses immeubles, jusqu’à concurrence d'une certaine somme. 1507. L'effet de l’ameublissement déterminé est de rendre l'immeuble ou les immeubles qui en sont frappés, biens de la communauté comme les meubles mêmes. Lorsque l'immeuble ou les immeubles de la femme sont ameublis en totalité, le mari en, peut disposer comme des autres effets de la communauté, et les aliéner en totalité. Si l’immeuble n’est ameubli que pour une certaine somme, le mari ne peut l’aliéner qu'avec le con- sentement de la femme; mais il peut l’hypothèquer fundé, ns Gr ii PAL ft qi io | di it il fin fé \|| \k Idien to 1ièi eme ed veubk rer leo 3, Bud, 5, Site, à Fapitel. 635 funbe, die geeignet ift, ben Deffand und MWerth, welchen e8 nach Ubzug der Schulden batte, 3u ermeifen, fann der Mann bie Rüdnabme deffelben nicht bemertftelligen. ft fiber bas der Grau sugefallene Mobiliar-Bermôgen, fein Snventarium errichter worden, fo wirb fie, oder ibre Grben, gugelnffen, den IBerth deffelben entieber durd) Urfunden oder Seugen, oder auch felbft burd) Die gemeine Gage darguthun, à| Dritter Abfbnitt, Bon ber Claufel der Mobiliarifirung. 1505, IBenn beybe ober einer ber Gatten ibre, gegens wértigen oder sufinfrigen unbemeglichen Güter, gans “oder sum Œbeil, in bie Gemeinfcaft fchiefen, fo nenné \ man biefe Glanfel Mobiliarifirung.: 1506, Die Mobiliarifirung Fann-beftimmt Bber unbe: fimmt feun. ù Sie ift beftimmt, wenn ber Gatte beclarirt bat, ba er biefes ober jenes unbeweglide Out, gang oder bis sum Belauf einer gewiffen Summe, mobiliarifiren und in die Gemeinfchaft geben wolle.: Sie ift unbeftimmt, wenn der Gatte blof beclarirt bat, ba er feine unbewegliche Glter, bis gum Belauf einer gewiffen Œumme, in die Gemeinfchaft gebe, Fa 1507, Die PBirfung der beftimmten Mobiliarifirung bez frebt barin, baf fie die unbeweglichen Güter, welche dar: unter begriffen werden, gleich den beweglidhen, 3u Gi: tern ber Gemeinfchaft madt, Benn bie unbeweglichen Güter der Grau, gang oder sum Sbeil, mobiliarifirt find, fo ann ber Mann darüber, wie über bie andern Œffecten der Gemeinfchaft, nach fei: nem Belieben fchalten und fie gang verdufern. Menn bas unbewegliche Gut nur bis auf eine gewiffe Gumme mobiliarifirt ift, fo fann der ann e8 nur mit Einvilligung feiner Srau verdufern; aber er Éann e6 ohne 636 Lrv. III. Tr. 5. Car. 2. sans son consentement, jusqu’à concurrence seule- _ ment de la portion ameublie. id À { FE 1508. L’ameublissement indéterminé ne rend point la communauté propriétaire des immeubles qui en sont frappés; son effet se réduit à obliger l'époux ui l’a consenti, à comprendre dans la masse, lors e la dissolution de la communauté, quelques-uns de ses immeubles jusqu’a concurrence de la somme par lui promise. Le mari ne peut, comme en l’article précédent, aliéner en tout ou en partie, sans le consentement de sa femme, les immeubles sur lesquels est établi l’ameublissement indéterminé; mais il peut les hy- pothéquer jusqu'a concurrence de cet ameublisse- ment. 1509. L'époux qui a ameubli un héritage, a, lors du partage, la faculté de le retenir en le précomptant sur Sa part pour le prix qu’il vaut alors; et ses héri- tiers ont le même droit. SECTION IV. De la Clause de séparation des dettes. 1510, La clause par laquelle les époux stipulent qu'ils paieront séparément leurs dettes personnelles, les oblige à se faire, lors de la dissolution de la communauté, respectivement raison des dettes qui. sont justifiées avoir été acquittées par la commu- nauté à la décharge de celui des époux qui en était débiteur.(1) Cette obligation est la même, soit qu'il y ait eu inventaire où non: mais, si le mobilier apporté par (1) Cet article déroge de l’art, 1409; IN 1. iË ii 10) à ri tt LA | pdt A pe 3, Bud. 5, Tite, 2. Rapit, 637 ibre Einiilligung, iebod nur bis gum Belauf des mobi: liarifirten Sheils, mit Mypothel belaften. 1508, Die unbeftimmte Mobiliarifirung giebt der Ge: meinfchaft daë Cigenthum der unbeweglichen Guüter nicht, über die fie fich erftrecét; ibre WBirfung befchränft fit blog barauf, daf ber Gatte, der fie bewilligt bat, verz bunden ift, bey Uufléfung der Güter-Gemeinfchaft, einiz ge feiner unbemeglichen Güter, bis sum Selauf der von ibm verfprochenen Summe, in bie gemeinfchaftliche Maffe mit einbegreifen 3u laffen, mn Der Mann ann, wie im Balle des vorbergebenden Ur- tifel8, bie unbeweglichen Güter, welche der Gegenftand der unbeftimmten SNobiliarifirung find, meber ganz nod) sum Theil, one die Cinwilligung feiner Srau veraufern; aber er fann fie, bis sunt Belauf bdiefer Mobiliarifirung, mit Mypothef belaften, 1509, Der Gatte, welcher ein unbetvegliches Out mo’ biliarifirt bat, ift bep ber Sbeilung berecbtigt, es für fich zu bebalten, indem er ben Merth, ben es alédann bat, zum Boraus auf feinen Untheil anrechnet, und feine Erben haben daffelbe Recbt, Bierter H6(nitt. Bon der Glaufel ber Gdulben-Abfonderung 1510, Die Claufel, iwoburch die Gatten ftipuliren, da jeber von ibnen feine perfénlihen Sculben befonbers be: gablen foll, verbinbet fie, ben Uuflôfung der Giter-Ge- méinfchaft, die Schulben gegen einander abaurechnen, wvelche fie beeifen, au der Gemeinfthaft, gur Ent- laftung des Schuldners, bezablt ju haben.(1) Diefe Berbindlichfeit liegt ibnen immer ob, eë mag ein Snventarium errichtet worden feyn oder nicht; went aber das von den Gatten gugebrachte Mobiliar-Bermôgen (1) Diefer ut, if eine Mbmeiung vom raogten Art,, NYD. re 638: LawmIIl. Tir. 5. Cap. 2 les époux n'a pas été constaté par un inventaire où état authentique antérieur au mariage, les créan- ciers de l’un et de l’autre des époux peuvent, sans avoir égard à aucune des distinctions qui seraient reclamées, poursuivre leur paiement sur le mobilier non inventorié, comme sur tous les autres biens de la communauté. Les créanciers ont le même droit sur le mobilier qui serait échu aux époux pendant la communauté, ‘sil n’a pas été pareillement constaté par un inven- taire ou état authentique. 1511. Lorsque les époux apportent dans la com- munauté une somme certaine ou un corps certain, un tel apport emporte la convention tacite qu’il n’est point grevé de dettes antérieures au mariage; et il doit être fait raison par l'époux débiteur à l'autre. de toutes celles qui diminueraient l'apport promis. 15192. Ta clause de séparation des dettes n’em- pêche point que la communauté ,ne soit chargée des intérêts et arrérages qui ont couru depuis le ma- riage. — 1913. Lorsque la communauté est poursuivie pour les dettes de l’un des époux, déclaré, par contrat, franc et quitte de toutes dettes antérieures au ma- riage, le conjoint a droit à une indemnité qui se prend soit sur la part de communauté revenant à l’époux débiteur, soit sur les biens personnels dudit époux; et, en cas d'insuffisance, cette indemnité peut être poursuivie par voie de garantie contre le pére, la mère, l’ascendant ou le tuteur qui l’auraient déclaré franc et quitte. Cette garantie peut même être exercée par le mari durant la communauté, si la dette provient du chef |A | Lan in! W 3, Bud. 5. Tite. 2, Sapitel, 639 nicht burd ein Snventarium, ober ein der Che vorbers gegangenes authentifches Bergeidhnif, conftatirt ift, fo Fônnen bie Gläubiger beyder Gatten, obne auf irgend eine Unterfheidung zu adten, auf bie man fic berufen môdte, ibre 3ablung aus bem nicht inventirten Mobi- liar-Bermôgen, fo wie auë allen anbern Grütern der Ge- meinfchaft, forbern, Gin gleiches Mecht haben die Gläubiger auf das Do- biliar-Bermôgen, welches den Gatten wäbrend der Ge- meinfchaft gugefallen ift; wenn es nicht ebenfalls burd) ein Snventarium oder authentifches Bergeichnif conftatirt worden if. 1511, Benn die Oatten eine gewiffe Sumime oder ei rien beftimmten Gegenftand in die Gemeinfchaft fchiefen, fo bringt biefer Cinfdnf bie ftillfchiweigende Ueberein- funft mit fih, bañ berfelbe mit feinen Schulden befchiwert fene, die vor ber Deirath gemacht worben find; und der Gatte, welcher Schulben bat, muf dem andern für alle biejenigen, welche den verfprochenen Œinfhuf vermindern würden, Bergütung leiften. 1512, Die Elaufel der Sdulben: Trennung verbindert nicht, ba bie feit ber Seirath verfallenen 3infe und Rid- ffânde, der Gemeinfchaft zur Laft fallen. 1513, Miro bie Gemeinfchaft fur die Scdhulden eines Gatten belangt, ber im Œbecontract als fren und ledig von allen ber Deirath vorbergegangenern Schulden de- clarirt worben ift, fo bat der andere Gatte ein Recbt auf Entfhäbigung, welche entiveber aus bent Antheile, welcher bem mit Schulben belafteten Gatten in der Ge meinfchaft sufémmt, ober aus feinen perfonlichen Gütern genommen wird; unb, follten diefe nicht binreichen, fo fann bdiefe Entfhäbigung, vermittelft einer Rlage auf Ge: wébrleiffung, an ben Vater, die Mutter, den Afcenden- ten oder ben Bormund, bie ibn fur fchuldenfres erflûrt baben, geforbert werden.:\ Diefe Llage auf Gemäbrieifiung Fann fogar von dent Manne wâbrend der Gemeinfchaft angeftellt werden, wenn 640. Liv. III. Tir. 5. Gap. 2. de la femme; sauf, en ce cas, le remboursement dû par la femme ou ses héritiers aux garans, après la dissolution de la communauté. SECTION V. De la Faculté accordée à la femme de reprendre son Apport franc et quitte. 1514. La femme peut stipuler qu’en cas de renon- ciation à la communauté, elle reprendra tout ou partie de ce qu’elle ÿ aura apporté, soit lors du mariage, soit depuis; mais cette stipulation né peut s'étendre au-delà dés choses formellement exprimées, ni au profit de personnes autres que celles désignées. Ainsi la faculté de reprendre le mobilier que la femme a apporté lors du mariage, ne s'étend point à celui qui serait échu pendant le mariage. Ainsi la faculté accordée à la femme ne s'étend point aux enfans; celle accordée à la femme et aux enfans ne s'étend point aux héritiers ascendans ou collatéraux. Dans tous les cas, les apports ne peuvent être repris que déduction faite des dettes personnelles à la femme, et que la communauté aurait acquittées. SECTION VI. Du Préciput conventionnel. 1515. La clause par laquelle l'époux survivant est autorisé à prélever, avant tout partage, une cer- taine somme ou une certaine quantité d'effets mo- biliers en nature, ne donne droit à çe prélèvement, dl || 6 la til [Al IL ms ete: ef et à Joan: nue(4 ets 1? reméll 3, Bud, 5, Lite 2, Stapitel. 641 bie Schuld von der grau berritbrt; vorbebaltlich jeboch bes Erfabes, welchen, in biefem Galle, die Srau oder thre Er: ben, nad Auflofung der Oüter:Geineinfhaft, den Ge- wébréleuten fhuloig find. Guünfter. Abfnitt. © Bon der Befngnif, mwelche ber Grau sugeftanben mwirb, ibr Sugebracbtes fhulbenfrey gurudaunehmen, 1514, Die Grau ann fid ausbebingen, daf, im Salle fie der Gemeinfchaft entfagt, fie basfenige, wa8 fte zur Seit der Heirath oder nadher gugebracht bat, ganx oder. gum Theil gurüdnebmen Éônne; allein biefe Sripulation lâgt fid) weder auf Gegenftände, bie nicht formlid aus: gedrüdt find, nod) zum Bortheil anderer als der begeich= neten Perfonen, ausdehnen, So erftredt fid) die Befugnif, das Mobiliar-Bermêgen suridyunehmen, welches die Grau ur eit der Deiratl mit- gebracht bat, nicdt auf basienige Vermôgen, welches br wâbrend ber Che augefallen feun mag.| Go lâft fi auch nicht die der Frau gugeffanbene Bez fugnig auf bie Rinder ausbebnen; und eben fo wenig ift das ber Srau und den Rinderir eingerdumte Mecht, auf die Œrben in der auffteigenden oder Geiten:Linie an< mendbar. Sn allen Fâllen fann bas gugebradte Vermôgen nur nad Ubzug der perfônlihen Schulden der Fran, melhe die Gemeinfchaft bezablt baben mag, gurüdgenommen werden, + Gechster AB fnitt. Bon dem conventionellen Boraus. 1919, Oie Claufel, welche bem berlebenden Gatten die Defugnif ertheilt, vor aller Theilung, eine gemiffe Summe oder eine beftimmte OQuantitit von WMobiliar-Cffecten in Matur, gum Borausgu besiehen, berecbtigt die überlebenbe Codes Napoleot 4 64e av. HI Tur. 5. Car. 2. au profit de la femme survivante, que lorsqu'elle accepte la communauté, à moins que le contrat de mariage ne lui ait réservé ce droit; même en re- ‘monçant. 4 Hors le cas de cette réserve, le préciput ne s'exerce que sur la masse partageable, et non sur les biens personnels de l'époux prédécéde. 1516. Le préciput n’est point regardé comme un avantage sujet aux formalités des donations, mais comme une convention de mariage. 1517. La mort naturelle où civile donne ouver: ture au préciput. 1518. Lorsque la dissolution de la communauté s’opére par le divorce ou par la séparation de sorps, il ny a pas lieu à la délivrance actuelle du préci- put; mais l'époux qui a obtenu soit le divorce, soit la séparation de corps, conserve ses droits au préci- put en cas de survie. Si c'est la femme, la somme ou la chose qui constitue le préciput réste toujours provisoirement au mari, à la charge de donner caution.(re AR 5 1519. Les créanciers de la communauté ont tou- jours le droit de faire vendre les effets compris dans le préciput, sauf le recours de l'époux; conforme- ment à l’article 1519. SEecrion VIL Des Clauses par lesquelles on assigne à chacun des Epoux des Parts inégales dans la Communauté 1520. Les époux peuvent déroger au partage égal établi par la loi, soit en ne donnant à l'époux sur- vivant ou à ses héritiers, dans la communaute, ont 1 @ri nn r” $ 3, Bud, 5, Titel, à, Faite, 643 Gattin nur bannau biefer Voraug-Vesiebung, mwann fie die Gemeinfchaft annimmt, eë feye denn, dafibr biefes Necht, felbft für ben Gal als fie ber Gemeinfdhaft entfagen türde, in Ghe-Contract vorbebaltèn wordert ture, Auger dem Salle diefes Vorbebalté, Fann die Boraus- Sesiebung nur an der theilbaren Maffe, und nicht an den perfénlichen Gütern des vorbher verftorbenen Gatten, Lez werfftelfigt werden, 1516, Das Boraus wird nicht als ein Bortheil ange: “febn, der den Sormalitäten der Schenfungen nnterborfen ift, fondern als ein Urtifel der Cbe-Pacten. 1517, Der natürliche oder Civil:Lod eroffnet die Boraus- Destebung.: 151%, MBerin bie Yuflofung der Gemeinfhaft burd Ehe- fheidung oder Erennung von Œifd) und Dette bewirft wir, fo fann bie Anélieferung des sum Vorans zu bez siebenden Tbeils nicht fogleich géforbert werden; allein der Gatte, melcher die Ebefcheidung oder die Erennung von Tifd und Dette erlangt bat, bebült feine Rechte auf die Boraus-Begiebung, auf den Gall als er der Lüngftlebende if Hat die Grau die©cheidung oder Lrennung erlanat, fo bleibt bie Summe oder die Sache, bdiegur Boraus-Be- siebung beftimmt ift, inter proviforifch bem Maure, mit dem Beding, Dürgfchaft bafür 3u ftellen. 1519, Die Glâubiger der Gemeéinfhaft haben imtier das Mecht, Die in der VorauëDesiehung begriffenen Oegen- ftânde verfaufen gu laffen, vorbebaältlich des Megreffes, melcher bern Gatten, aufolge des 1519ten Urtitels, gufteht, Giebenter Hbfnitt. Bon den Elaufein, moburd. ben Gatten ungleihe Theile in der Güter:-Gemeinfohaft angewiefen werden. ©1590, Die Gatten Fônnén von der vom Gefeb orge fbriebenen GOleichheit ber Sbeilung abgeben, entiveber babur, Daf fie bem Sängfilebenden unter ibnen oder 3 6484 Erv. IT Fr. b. CHAP. 2. qu’une part moindre que la moitié, soit en ne lui donnant qu'une somme fixe pour tout droit de ,. e# La communaute, Soit en stipulant que la communauté entière, en certains cas., appartiendra à l'époux survivant, ou à l'un d'eux seulement. 1591. Lorsqu'il a été stipulé que l'époux ou ses héritiers n’auront qu’une certaine part dans la com- munauté, comme le tiers ou le quart, l'époux ainsi réduit ou ses héritiers ne supportent les dettes de la communauté que proportionnellement à la part qu’ils prennent dans l'actif. 5 La convention est nulle si elle oblige l'époux ainsi réduit ou ses héritiers à supporter une plus forte part, ou si elle les dispense de supporter une part dans les dettes égale à celle qu'ils prennent dans l'actif.(1) 1529. Lorsqu'il est stipulé que l’un des époux ou ses héritiers ne pourront prétendre qu’une certaine somme pour tout droit de communauté, la clause est un forfait qui oblige l’autre époux ou ses héri- tiers a payer la somme convenue, soit que la com- muuauté soit bonne ou mauvaise, suffisante ou non pour acquitter la somme. 1593. Si la clause n’établit le forfait qu’à l'égard des héritiers de l'époux, celui-ci, dans le cas où il survit, a droit au partage légal par moitié. * 1524. Le mari ou ses héritiers qui retiennent, en vertu de la clause énoncée en l’article 1520; la to- talite de la communauté, sont obligés d'en acquitter toutes les dettes. 1) Cette disposition est fondée sur Part. 185$° Eee _— SC RE >-— PET AIR“Ve Dur i ) Srtar sbéclaut au bé "A Co 3, Bud, 5. Tite, 2. Sapite. 645 beffen Crben, nur einen geringern Theil al8 bie Dälfte in Éer Gemeinfchaft antveifen, oder baÿ fie ibn fur alle An- foriche an die Gemeinfchaft, nur eine beftimmte Summe auéwerfen, oder baf fie ftipuliren, daf bie gange gemeins faftlidhe Maffe, in gewiffen Gällen, bem Längftlebenden, oder nur einent von ibnen allein, zugeboren foli. 1521, WBenn ftipulirt worden iff, daf ein Gatte oder beffen Erben nur einen beftimmten Theil an der Gemeins faft haben follen, wie 3. 5. ein Drittel oder ein Biertel, fo tragen der auf folchen Untheil befräntte Gatie, oder dbeffen Crben, nur nach Berbältnif des Antbeils, ben fie an ber Activ-Maffe baben, 3u ben Sdulden der Gemein: fhaft bey. Die Uebereinfunft if null, wenn fie ben alfo befchränften Gatten oder beffen Crben verbindet, einen grôfern Theil der Shulden zu tragen, oder wenn fie biefelben der Ger- binblichfeit enthebt, verbältnifimäfig einen eben fo grofen Œheil der Shulden zu übernehmen, alé der if, welcherr fie aus bem Uctiv-Vermôgen bezieben.(1) 1522, IBenn bebungen worden if, baf einer ber Gat- ter oder beffen Crben, für ibr ganzes Mecht an der Ge- meinfchaft, nur eine beftimmte Summe follen fordbern fon nen, fo ift biefe Claufel ein Vertrag auf Baufch) und Bogen, der ben andern Gatten oder feine Erben verbindet, bie verabrebete Summe ju besablen, die gemeinfchafrliche Maffe ” mag bann gut ober fchlecht ftéhen, und ur 3ablung der Gumme binreichen oder nicht, 1523, Ienn die Claufel einen folchen Vertrag nur in Anfebung der Erben bes Gatten feftfest, fo bat biefer, im Salle er ben andern berlebt, bas Mecht sur gefeslihen Sbeilung in die Dalfte.{ 1524. Der Mann oder beffen Erben, welche, gufolge der im 1520ften Urtifel angefübrten Glaufel, die gange gemeinfcaftlihe Maffe bebalten, find verbunden, alle Sulden bderfelben zu bezablen. «) Diefe Derfiigung guinbet fic auf-ben Art, 1855, 446 Lrv. LIL, Tir. 5. Cuar. 2. | Tjés créanciers n’ont, en ce cas, aucune action contre la femme ni contre ses héritiers, Si c'est la femme survivante, qui a, moyennant une somme convenue, le droit de retenir toute la communauté contre les héritiers du mari, elle a le choix ou de leur payer cette somme, en demeurant obligée à toutes les dettes, ou de renoncer à la communauté, et d'en abandonner, aux héritiers du mari les biens et les charges, 1525. El est permis aux époux de stipuler que la totalité de la communauté appartiendra au survi- vant ou à l’un d’eux seulement, sauf aux héritiers de l’autre à faire la reprise des apports et capitaux tombés dans la communauté, du chef de leur auteur. . Cette stipulation n’est point réputée um avantage sujet aux règles relatives aux donations, soit quant au fond, soit quant à la forme, mais simplement une convention de mariage et entre associés. Section VIIF. De la Communauté à titre universel. 1526. Les époux peuvent établir par leur contrat de mariage une communauté universelle de leurs biens tant meubles qu’immeubles, présens et à venir, ou de tous leurs biens présens seulement, eu de tous leurs biens à venir seulement.. Dispositions communes aux huit Sections ci-dessus. 1597. Ce qui est dit aux huit sections ci-dessus, ne er ee Ev%= eee M = e— Ee-4 LE DRE Car SR Vo à 2e ati . 1 Àyenr: AU| “AIO Lier| 3, Dub, 5, Tite 2 Faypitel. 647 Die Gléubiger baben, in diefem Salle, Feine Rlage gegen die Gran oder beren Grben. ft e8 bie überlebende Grau, mwelche, gegen 3ablung einer Mbereingefommenen Summe, das Medt bat, die gange gemeinfchafiliche Mafe, mit Auëfchluf der Erben des annes, surüdzubebalten, fo bat fie die Mabl, ente wweber ibnen biefe Gumme zu besablen und al8bann für alle Schuloen zu baften, oder der Gemeinfchaft 3u ent- fagen, und ben Grben des Mannes die Güter und Laften derfelben zu überlaffen. 1525, Cé ift ben Gatten erlaubt zu ftipuliren, daf der gefammte Betrag der Gemeinfchaft&-Maffe dem Längftle- benden, oder einem von ibnen allein, gebüren foll, vorbez bältlids bes Mechtes ber Erben des andern Gatten, die “von Geiten ibres Erblaffers gugebrachten Güter und Ga- pitalien, die in bie Gemeinfchaft gefallen find, gurudue nebmen, Diefe Uebereinfunft wird nidt al8 eine Vegünftigung “angefeben, welche, entweder ibrer Sorm oder ibrem in: balte nach, ben Regeln über die Schenfungen unterworfen wâre, fonbern Blo als eine Glaufel der Ebhe-Pacten, und als eine Berabrebung unter Gefelifchaftern, # HMdter Abfhuitt, Bon ber Univerfal: Güter-Gemcinfchaft, 1526, Die Gatten Éonnen burd ibren Che:Gontract eine Univerfal-Grüter-Gemeinfhaft errichten, die fid) ent: weber auf alle ibre beivealihen und unbeweglichen, gegen: wértigen und gufinftigen Güter, oder nur auf alle ibre gegemmärtigen Grter, ober enblidh blog auf alle ibre au: ünftigen Güter erfired'e, Berfugunagen, weldhe ben obigen at Abfdbnitteu gemein find, 1527, YBa8 in ben obigen act Wbfchnitten qefagt if, 648 Liv, IL Tr. 5. Cap. 2. limite pas à leurs dispositions précises les stipulations dont est susceptible la communauté conventionnelle. Les époux peuvent faire toutes autres conven- tions, ainsi qu'il est dit à l'article 1387, et sauf les modifications portées par les articles 1388, 1389 et 1390. Néanmoins, dans le cas où il y aurait des enfans d’ün précédent mariage, toute convention qui ten- drait dans ses effets à donner à l’un des époux au-delà de la portion réglée par l’article 1098, au titre des Donations entre-vifs et des Testamens., sera sans effet pour tout l’excédant de cette portion; mais les simples bénéfices résultant des travaux com. muns et des économies faites sur les revenus res- pectifs, quoique inégaux, des deux époux, ne sont pas considérés comme un avantage fait au préjudice des enfans du premier lit.: 1528. La communauté conventionnelle reste sou. mise aux règles de la communauté légale, pour tous les cas auxquels il n’y a pas été dérogé implicitement ou explicitement par le contrat. SECTION IX. Des Conventions exclusives de la Communauté. 1529. Lorsque, sans se soumettre au régime dotal, les époux déclarent qu'ils se marient sans commu. nauté, ou qu'ils seront séparés de biens, les effets de cette stipulation sont réglés comme il suit. PCT Re——- n.— D st met St : latty Fu S = Feed Lu Au: le, > 4:) Al 1, tt Ext Ex EX 14 2e 500 ee ä be 501 tou lmen vi ur nt | cf ; 3, Dub, 5. Titel, 2, Rapit, 649 fchrantt bie Berabrebungen, die bey ber conventionellen Gemeinfchaft eintreten fünnen, nicht gra auf die. barire enthaltenen Yerfügungen ein. Die Gatten Fünnen jede andere Berabrebung treffen, wie eë im 1357ftendrtifel gefagt worden ift, mofern fie nur bie in ben Urtifeln 1388, 1389 und 1390 enthaltenen Mo: dificationen nicht diberfchreiten,| Benn jeboch Rinber aus einer borberigen Ebe vorbans den waären, fo bleibt jebe Uebereinfunft, Die gum 3wed bâtte, einem der Gatten mebr als den Æheil quguiwenden, welcher burd ben 1og8ffen Urtifel, im Œitel von ben Shenfungen 3wifhen Lebenden unb von ben Leftamenten, georonet ift, fur alles wa8 biefen Sbeil überfteigt, obne Wirfung; allein bie blofen Gewinnfte, die von bem gemeinfchaftlichen Dleifie und den Erfparniffer der bepberfeitigen, obfcon ungleichen, Einfünfte berribz: ven, find nicht al8 ein Vortheil angufeben, bder gur Dez eintrédtigung der Rinbder erfter Cbe gemacht wirb. 1528, Die conventionelle Güter-Gemeinfchaft bleibt ben Regeln der gefeblihen Gemeinfchaft für.alle Sûlle unter: worfen, wo man burch ben Che-Contract meber auSbrid: li, noch folgerungsiveife von bderfelben abgegangen ift. MNeunter Hbfnitt, Bon den SBerabrebungen, iweldhe bie ro ausfhliefen,‘ 1599, Menn die Chegatten, obne fi ben Regeln bes Prauntfhat-Syftems aù unterwerfen, bdeclariren, baf fie fid ohne Güter-Gemeinfchaft beirathen, ober baf fie in Güter-Trennung bleiben wollen, fo richten fich die Birz fungen bdiefer Uebereinfunft na folgenden Kegeln. 65 Liv. IL. Tir. 5. Cap. 2.| , Sels. De la Clause portant que les Epoux se marient sans Di Communauté. 1530. La clause portant que les époux se marient sans communauté, ne donne point à la femme le|| dr@it d’administrer ses biens, ni d’en percevoir les j fruits: ces fruits sont censés apportés au mari pour soutenir les charges du mariage. 1531. Le mari conserve l’administration des biens meubles et immeubles de la femme, et, par suite, le droit de percevoir tout le mobilier qu’elle apporte en dot, ou qui lui échoit pendant le mariage, sauf la restitution qu'il en doit faire après la dissolution du mariage, ou après la séparation de biens qui serait prononcée par justice. PTT ns: Do dus 1532, Si, dans le mobilier apporté en dot par la femme, ou qui lui échoit pendant le mariage, il| y a des choses dont on ne peut faire usage sans les consommer, il en doit être joint un état estimatif| au contrat de mariage, ou il doit en être fait inven- U À taire lors de l'échéance, et le mari en doit rendre le prix d’après l’estimation.: 1533. Le mari est tenu de toutes les charges de.{ l'usufruit.(1) : 1534. La clause énoncée au présent paragraphe ne fait point obstacle à ce qu’il soit convenu que la femme touchera annuellement, sur ses seules quit-| tances, certaine portion de ses revenus pour son| entretien et ses besoins personnels. 1535. Les immeubles constitués en dot, dans le| (t) Vs Att. 608. 3, Bu, 5, Tite, à, avitel, 6sa* $, hs, Bon der Claufel, tuelche die Bebinguns enthâlt, af die Gatten cinander ubne Griter- Gemeinfchaft beirathen. kr 1530, Die Glaufel, burd welche bebungen wird, baÿ ae bie Gatten einanber obne Güter:Gemeinfchaft beirathen, at giebt ber Grau bas Mecht nicht, ibre Guüter ju verwalten, oder bie Einfünfte berfelben qu beiehen: biefe Cinfunfte werden angefeben, als fepen fie bem Manne sugebract es worden, um ju ben Uusgaben der Ébe beyzutragen. arc 1531, Der Mann behâlt die Berivaltung der beweglichen lu und unberweglichen Güter der Grau, und#folglidh aud bas 308 Recht, alles Mobiliar-Bermôgen, das fie alé Brautfhab, sol mitbringt, oder Das ibriwébrend der Efe sufällt, in Em: zu pfang su nebmen, mit bem Bebding e8 wwieber ju erftatten, wenn die Che aufgelést, ober die Oüter: Zrennung ges richtlich ausgefprochen wird,| gt pu 1532, Yenn unter dem Mobiliar-Vermôgen, iwelches qe die Grau als Brautfhats mitgebracht bat, oder welches ibr wébrend der Che zugefallen ift, fich Sachen befinben, Env die man nicht gebrauchen Fann, obne fie ju verbrauchen, D ren fo muf ein bdie Ybfhâibung derfelben enthaltendes Ber- zeichnig, bem Cbe-Contract beygefügt, oder bey dem An: fall berfelben ein Snventarium errichtet werden, und der Lg Mann ift verbunden, den WBerth davon, nach Angabe der | Abfhätung, zu erftatten,| 1533, Der Mann ift verbunben alle Laften der Nub- dial Bot niefung gu tragen.(1) ) qu 1534, Die im gegenwärtigen Paragraphe ermähnte Clau- gs CL fel, binbert bie Gatten nicht bereingufommen, baf bie aur$ Srau jäbrlich, blog auf ibre Quittungen bin, einen ge: iwiffen Tbeil ibrer Einfünfte für ibren Unterbalt und ibre É verfonlichen Veburfniffe besiehe., pe 1535, Die unbewveglien Güter, welche, im Salle deë (1)©, den éosten Art, 652. IL Tr. 5. Cap. 2. cas du présent paragraphe, ne sont point inalié- nables.. Néanmoins ils ne peuvent être aliénés sans le con- sentement du mari, et, à son refus, sans l’autorisa- tion de la justice. $. 2 De la Clause de Séparation de Biens. 1536. Lorsque les époux ont stipulé par leur con- trat de mariage qu'ils seraient séparés de biens, la femme conserve l'entière administration de ses biens meubles et immeubles, et la jouissance libre de ses revenus.} 1537. Chacun des époux contribue aux charges du mariage, suivant les conventions contenues en leur contrat; et, s’il n’en existe point à cet égard, la femme contribue à ces charges jusqu’à concurrence du tiers de ses revenus. 1538. Dans aucun cas, ni à la faveur d'aucune stipulation, la femme ne peut aliéner ses immeubles sans lé consentement spécial de son mari, ou, à son refus, sans être autorisée par justice.(1) Toute autorisation générale d'aliénerles immeubles donnée à la femme, soit par contrat de mariage, soit depuis, est nulle.(2) 1539. Lorsque la fémme séparée a laissé la jouis- sance de ses biens à son mari, celui-ci n’est tenu, soit sur la demande que sa femme pourrait lui faire, soit à la dissolution du mariage, qu’à la représenta- tion des fruits éxistans’, et il n’est point comptable de ceux qui ont été consommés jusqu'alors. (D) V. Art. 1449. (2) V, Art. 223. DE [2=2 1t hi s let aut L} lews biex ges te di Farge| B en ke HR curé l'aucul neubl LOU, met nai { te ui ft rest 3, Bucb. 5, Titel, 2, Savitel. 653 gegenmärtigen Paragraphs, gum Prautfhabe geftiftet worz den, find nicht unverduferlich. Doch Éônnen fie nicht ohne die Einwilliqung des Man: neë, und, Wwenn er folche vertweigert, nicht one gericht- lié Mutorifation venger werden, 6.2 Bon der Claufel der Giter- Srennung. 1536, Menn die Cbegatten in ibrem Ebe-Contracte fti pulirt baben, baf fie in Ouüter-Sreénnung bleiben wollen, © fo bebâlt bie Grau bie vollige Verwaltung ibrer beweg- lien und unbeweglichen Güter, und ben freyen Genug ibrer Einfinfte. 1537, Yeber von ben Gatten trégt, in Gemafhéit der in ibrem ÇContracte enthaltenen Verdbredungen, 3u ben Laften der Che bev;; und wWenn barüber feine Uebereinfunft getroffen ift, fo trâgt die Srau bis zum Belanf des Drits tels ire Einfünfte dagzu bey. 1538, Sn Éeinem Salle und Feiner Gtipulation sufolge, fann bdie Grau ibre unbemwegliden Grüter obne befonbdere Einwvilligung ibres Mannes, oder, mwenn er foldhe ver: weigert, obne gerichtliche Uutorifation verdufern.(1) Yebde allgemeine, der Grau, entmeber im Ebe-Gontracte oder nadber, ertheilte Untorifation sur Berâuferung der unbeweglichen Güter, if null und nichtig.(2) 1539, Penn bdie in Güter-Srennung lebende Frau ben Genuf ibrer Güter ibrem Manne überlaffen bat, fo ift diefer fowobl auf die von feiner fran an ibn gefchebhene Anforderung, alé audh nach Yuflifung der Che, zu nichts anberm verbunden, alé jur Uuélieferung der vorbandbenen Srucdte, und bat für bie, welche bis babin aufgesebrt worben find, feine Rechnung zu ffellen. J (1)©. den raagoften Jrt, (2)©, den 222fften Urt, ce 658%+ Lav. il Trr. 5 Cuir. 3: craPiTee IIL. © Du Régime dotal. 1540. La dot, sous ce régime comme sous celui du chapitre IL, est le bien que la femme apporte au mari pour supporter les charges du mariage. 1541. Tout ce que la femme se constitue ou qui lui est donné en contrat de mariage, est dôtal sil n’y a stipulation contraire. SECTION PREMIÈRE, - De la Constitution de Dot. 1542. La constitution de dot peut frapper tous les biens présens et à venir de la femme, ou tous ses biens présens seulement, ou une partie de ses biens présens et à venir, où même un objet individuel. La constitution, en termes généraux, de tous les biens de la femme, ne comprend pas les biens à venire 1543. La dot ne peut être constituée. ni même augmentée pendant le mariage. 1544. Si les père et mère constituent conjointement une dot, sans distinguer la part de chacun, elle sera censée constituée par portions égales.(1) Si la dot est constituée par le père seul pour droits paternels et maternels, la mère, quoique présente au contrat, ne sera point erigaägee, et la dot demeurera en entier à la charge du pere, (1) V. Art. 1438 OU{ ppt 1e tu di 85e yidu {ou Bal EE ), da pur réselé emel 3, Bu. 5, Tite, 3, RabiRt, 655 … SRapitel, Von dent Prautfhas-Cvftent, 1540, Der Vrautfchats if bey bdiefem©vyftem, fo tie bey bem des gwevten Rapitels, Das Gut, welches die Gran dem Manne gubringt, unt die Laften der Ébe su tragen. 1541, Ulles, was fidh bie Frau im Ebe-Contracte zum Brautfhabe ffiftet, ober wa ibr burch benfelben gefchentt wird, gebôrt sum Brautfchas, mwen nidt bas Gegentheil féivalirt worden ift, Grfler H6fnitt, Bon der Gtiftung des Prautfdhases, 1542, Die Gtiftung eines Brautfhabes Fann entiveber alle gegenärtigen und sufünftigen Outer.ber Srau, ober nur alle tbre gegenmärtigen Giüter, oder auch einen Theil ibrer gegenmärtigen und gufinftigen Güter, ober enbdlid nur einen eingelnen Gegenfiand, infid) begreifen. Mirb, in allgemeinen Uusbriden, alles Bermôgen der Srau sum Prautfchate geftiftet,{0 if das sufünftige Bex- môgen nicht mit barin begriffen. 1543, Der Brautfhab Fann mâbrend der Che nicht mehr geftiftet, und fogar nicht verinebrt werden. 1544, Menn Vater und Mutter aufammen einen Brant: fchat ftiften, obne den Beytrag eines jedben zu beftimmen, fo wird angenommen, fe paben ibn 3u gleihen Sheileis geftiftet,(1): :YBenn ein folcher Brantfchat vom Bater allein, für daë vâterliche und muütterliche Vermôgen der Braut, geftiftet worden ift, fo ift die Mutter, menn fie auch bey bem Gon: tracte gegeniwartig war, 3u nichté verbundben, und bié AUnsftattung bleibt gang dem Vater zur Lait, Ê 5) ()©, pen s428ften Art, (+), Rantt ein Mind feine Œltert stuingen e5 aussuftatten?» GR eine Srage die im LL. 5° 5. 11,#. de jure dotium und lege 656 Liv. LIT. Tr. 5. Cuar. 3. 1545. Si le survivant des pére ou mère constitue une dot pour biens paternels et maternels, sans spé- ciñer les portions, la dot se prendra d’abord sur les droits du futur époux dans les biens du conjoint prédécédé, et le surplus sur les biens du constituant. 1546. Quoique la fille dotée par ses père et mére ait des biens à elle propres dont ils jouissent, la dot sera prisé sur les biens des constituans, s’il n’ÿ a stipulation contraire.: 1547. Ceux qui constituent une dot, sont tenus à la garantie des objets constitués.(1) 1548. Les intérêts de la dot courent de plein droit, du jour du mariage, contre ceux qui l'ont promise, encore qu'il y ait terme pour le paiement, s’il n'y a stipulation contraire. done ET. Des Droits du mari sur les biens dotaux, et de l Inaliéna- bilité du Fonds dotal.: ie 1549. Le mari seul a l'administration des biens do- taux pendant le mariage. Il a seul le droit d’en poursuivre les débiteurs et sw @ V. Arts 1440. One sans du du! ex ste Let Bt, ki &l il 2! ten Sn dt Oromi as il nat bn l 4 À feu mm 3. Bud. 5. Titel, 3, Fapitel. 657 1545, YBenn der Ueberlebenbe von beyden CEltern, für bas vâterlihe oder imütterlihe Bermôgen einen Draut- fhat ftiftet, obne die Beytrige zu beftimmen, fo wird diefer Brautfhab guerff aus bem genommen, wa8 der Draut in dem Bermôgen des zuvor verftorbenen Gatten gebôrt, und der Ueberreff aus den Gütern des Gatten, der Die Auéftattung Penn bat, 1546, Gollte eine von ibren Cltern auégeftattete oc ter auch eigenthümliches Bermôgen befisen, wovon jene ben Genuf haben, fo wirb bocdh der Srantfchas ausiden Gütern ber ausftattenden Verfonen genonimen, venñ das Gegentheil nicht bebungen worden if.: 1547, YBer einen VPrautfchas ftiftet, muf fur die Ge: genftânbe deffelben Gewäbr leiffen.(1) 1548, Dicienigen, welche den Brautfhaf verfprochen baben, müffen, wofern das Gegentheil nicht ftipulirt ift, vom Tage der Deirath an, von Rechtémegen bdie 3infe besablen, felbft wenn Lermine: gur Sablung bedungen worden find, Swevter Abfhnitt, Bon ben Redhten be Mannes auf die Güter des Vraut- fhates, und von der Unveräuferlichfeit der darunter begriffenen unbeweglihen Güter, 1549. Dem Manne allein ftebt, wébrend bèr Ebe, bie Berwaltung der Oüter des Prautfhates zu. Er allein bat das Recht, die Shuldner und Innbaber beflelben gerichtlid 3u belangen, die Srüchte und 3infe ultima Cod. de dotis promissione, tuie auch int L. 19.. de ritu nuptiarum bejabet, Durch den 2o4ten Art, diefes Codex aber verncinet mirn. Oicfer Art. gründcet fi auf die Marime im Gemwobubeits- Mechte(droit coutumier), ne dore qui ne veut, und auf die gefäbrlichen Wiaur des entgegengefcater Grunèfases. (@)©, den 1440ffen Ut, Coder Napoleon,: 42 658 Liv. II. Trr. 9. Car.% détenteurs, d’en percevoir les fruits et les intérêts, €t de recevoir le remboursement des capitaux. Cependant il peut être convenu, par le contrat de mariage, que la femme touchera annuellement, sur ses seules quittances, une partie de ses revenus pour son entretien et ses besoins personnels. 1550. Le mari n’est pas tenu de fournir caution pour la réception de la dot, s'il n'y a pas été assu- jetti par le contrat de mariage. 1951. Si la dot ou partie de la dot consiste en ob- jets. mobiliers mis à prix par le contrat,‘sans décla- ration que l'estimation n'en fait pas vente, le mari en dévient propriétaire ét n’est débiteur que du prix doriné:: au; mobiliers#7 215 nice N#t.) 1552. L’estimatiôén donnée à l'immeuble constitué en dot n'en transporte point la propriété au mari, s’il n’y en a déclaration expresse, 1553. L'immeublé acquis des deniers dotaux n'est pas dotal si la condition de l’emploi n’a été stipulée par le contrat dé mariage. ne À Iler est de même de l'immeuble donné en paie- ment de la dot constituée en argent. 1554. Les immeubles constitués en dot ne peuvent être aliénés ou hypathéqués pendant le mariage, ni par le mari, ni par là femme, ni par les deux con- jointement, sauf les exceptions Qui suivent. 1555. La femme peut, avec l’autorisation de son mari, OU, sur son refus, avec permission de justice, donner ses biens dotaux pour l'établissement des en- fans qu'elle aurait d’un mariage antérieur; mais, si à ins AU, Ont! Aer dl Ft Z clé 3: el ni di Su 1 bix ï pstipl j 3 peure Saut v pe JU jt dt 3, Bud. 5, Tite. 3, Kapitel. 659 bavon 3u bezieben, und bdie Gapitalien, welde suridbes aablt werben, in Empfang zu nebmen.. Man fann jeboch im Ébe-Contracte übereinfominen, baG die Srau jabrlidh, blof auf ibre Quittungen Vin, einen Lheil ibrer Cinfünfte, für ibren Unterbalt und ibre perfon- lihen DBebürfniffe, besiehen folle.| 1550, Der ann ift nidt gebalten, für ben empfange- nen Brautfchat Buürgfhaft zu leiften, e8 mifte ibm bdenn durd ben Ebe-Contract auferlegt morben fepn. 1551, Wenn der Brautfhat, oder ein Theil deffelben, in Mobiliar:-Sachen befteht, die in dem Ehe-Contracte zu einem gewiffen Preife angefchlagen find, ohne daf babe beclarirt worden wâre, baf biefe Abfhäsung nicht als Berfauf gelten folle, fo wird der Mann Cigenthimer davon, und{fé nur ben: Anfchlag: Preis derfelben zu. erz fatten fchulbig. ue 1552, Die Ubfhätung eines sum Drautfhas geftifte- ten unbeweglichen Gutes, überträgt dem Manne das Ci: genthum deffelben nicht, wenn bief nidt ausdridlich er- flärt worden if, 1553, Ein au8 Gelbern des Brautfchates erlauftes unbemeglihes Gut, gebôrt nicht sum Srautfchage, wenn nicht eine folche Verwendbung bdiefer Gelder im Ebe-Çon- tracte ftipulirt worden ift, Eben fo verbält.e8 fih:mit einem unbewegliden: Gut, welches ftatt des in Geld géftifteten Drautfhates gegez ben worden if, 1394, Die gum Prautfthate: geftifteten::unbèmeglidiers Güter, Fônnen mâbrend der Che, weber von’ dem Manne, nod) von ber Grau, noch von beyden sufammen, verfauft ober bypotbelirt werben, aufer in folgenderr:Süllen. 1555; Die Grau Fann mit Yutorifarion ibrés-Mannes, oder, wenn er folche vermeigért, mit gericbtlicer Crlaub- nif, die Oüter ibres Brautihates zur Berforgung der Rinder, die fie au8 einer vorberigen Ebe bat, bergeben; ieboch muf fie, menn fie dief nur mit gerictlider Gr: 42” 660 Liv. II. Tir. 5.:Cuar. 5.. elle n’estautorisée que par justice, elle doit réserver la jouissance à son marïl: 1556. Elle peut aussi, avec l'autorisation de son mari, donner ses biens, dotaux pour l'établissement de leurs énfans communs. 1557. L'immeuble dotal peut être aliéné lorsque l'aliénation en a été permise par le contrat de ma- rlage.=. 1558. L'immeuble dotal peut encore être aliéné avec permission de justice, et aux enchères, aprés trois affiches,| HS Pour tirer de prison lé mari ou la femme; Pour fournir des alimens à la famille dans les cas prévus par les articles 203, 205 et 206, au titre du Mariage; Ur Dit Pour payer les dettes de la femme où de ceux qui ont constitué la dot, lorsque ces dettes ont une date certaine antérieure au contrat de mariage; Pour faire de grosses réparations indispensables pour la conservation de l'immeuble dotal; Enfin lorsque cet immeuble se trouve indivis avec des tiers, et.qu'il est reconnu impartageable. Dans tous ces cas, l’excédant du prix de la vente au-dessus des besoins reconnus restera dotal, et il:en sera fait emploi comme tel au profit de la femme.. 1559. L'immeuble dotal peut être échangé, mais avec le consentement de la femme, contre, un auire immeuble de même valeur, pour les quatre cinquie- trèr 1 En de; ina 2 ss ER 2 »,‘ ï »{ent La. di di cu = 3, Bud, 5, Titel, 3, Sapitel, 661 faubnig thut, dem Manne den Genuf derfelben vorbe- balten, 1556, Sie Éann auch, mit Autorifation ibres Pannes, die Güter ibres Brautfhabes ur Verfofgung ibrer ge- meinfcaftliden Rinder bergeben, 1557, Das zum Vrautfchabe gebôrige unbeweglide Out fann verdufert werden, wenn die Beriuferung bdeffelben im Ebe-Sontracte erlaubt worden if. 1558, Das zum Brautfchabe gebôrige unbewegliche Gut fann auch noch in folgenden Süällen, mit gerichtlicher Et: laubnig und burd éffentlihe Berfleigerung, nach brey- maliger Rundmachung burd Anfchlaggettel, veriufert werden; Um ben Mann oder die Grau aus dem Gefängniffe zu 3ieben;; Um bder Familie, in ben burd bie Yrtifel 203, 205 und 206, im Titel von der Œbe, vorhergefehenen Süllen,‘ Mlimente zu verfhaffen; Um die Shulben ber Grau, oder der Perfonen, von welchen fie ausgeftattet worden, gu begablen, wenn biefe Schulden ein gewiffes, bem Ebe:Gontracte vorbergehen- des Datum baben; Um bie Maupt: Nuébefferungen vorgunehmen, welche ur Crbaltung beë zum Drautfbate gebôrigen unberweg- lihen Gutes unumgänglid nothwenbdig find; Enblidh wenn man biefes sum Srautfhabe geborige Gut in ungetheilter Gemeinfchaft mit Anbdern befist, und _e8 als untheilbar anerfannt wird, Gn allen biefen Fallen bebalt der Ueberfhuf, unt iwel- hen ber Preis bes verfauften Gutes die anerfannten Be- bürfniffe fberfteigt, die Matur des Brautfhabes, und muf als folher sum Vortheil der Grau wieder verwmandt werden, sr 1559, Das in dem Brautfchabe begriffene unbeweglidie Gut fann, jedoch nur mit Bewilligung der Grau, gegen ein anberes, bas bem erftern wenigftens bis zum Belauf von vier Sünftein an WBerthe gleidh ift, ausgetaufcht 662 Liv. III Tir. 5. Cuar. 3. mes au moins, en justifiant de l'utilité de l'échange, en obtenant l'autorisation en Justice, et d’après une estimation par experts nommés d'office par le tri- bunal:|; Dans ce cas, l'immeuble reçu en échange sera dotal; l’excédant du prix, s’il y en a, le sera aussi,. et il en sera fait emploi comme tel au profit de la femme. 1560. Si, hors les cas d'exception qui viennent d’être expliqués, la femme ou le mari, ou tous les deux conjointement, aliènent le fonds dotal, la femme ou ses héritiers pourront faire révoquer l’aliénation après la dissolution du mariage, sans qu’on puisse leur op- poser aucune prescription pendant sa durée: la femme aura le méme droit après la séparation de biens.‘ Le mari lui-même pourra faire révoquer l’aliéna- tion pendant le mariage, en demeurant néanmoins sujet aux dommages et intérêts de l’acheteur, sil n’a de de dans le contrat que le bien vendu était otal. 1561. Les immeubles dotaux non déclarés aliéna- bles par le contrat de mariage, sont'imprescriptibles pendant le mariage(1), à moins que la prescription n'ait commencé auparavant.: Ils deviennent néanmoins prescriptibles après la séparation de biens, quelle que soit l’époque à la- quelle la prescription ait commencé. 1562. Le mari est tenu à l'égard des biens dotaux, de toutes les obligations de lusufruitier. Il est responsable de toutes prescriptions acquises et détériorations survenues par sa négligence.(2) @) V. Art. 1255. (3) V. la note de Part. 1428\ 3. Puch. 5. Titel. 3. apitel, 663 werben, bodi muf zu biefem Swede vorber ber Bortheil bes Taufdes bargethan, die gerichtliche Mutorifation Da- zu erlangt, und bie Abfhäsung burch Exrperten, welche da8Oericht von Amtäwegen ernennt, vorgenomnien werden, Qn biefem Falle, erbält das eingetaufchte unbewegliche Gut die Natur des Prautfhabes, fo wie auch der allens fallfige Ueberfhuf des Vreifes, welcher sum Mufen der Srau verwanbdt werden muf, 1560, Wen in Fâllen, welche nidt hier ben ausgez nommmen find, die Grau ober ber Mann, oder beyde au: fammen, ein gum Srautfdhase gebôriges unbeweglihes Gut verdugern, fo fann die Grau oder ibre Erben, nad) Auflôfung der Ebe, die Verduferung wiberrufen laffen, obne ba man ibnen für bie Seit, wäbrenb weldher die Che beftanben hat, eine Berjäbrung opponiren fann; eitt gleiches Necht bat die Frau nad der Güter-Erennung. Der Mann felbft Fann bie Verduperung wäbrend der Ebe iwiberrufen laffen, boch bleibt er gegen den Säufer sur Scablosbaltung verbunben, wenn er in Dem ÇGon- tracte nicht erflért bat, bag bas verfaufte Out gum Brautfhate gebôre.: 1561, Die unbemeglidhen Oüter des Brautfhabes, mwel-- che burd den Chez Contract nicht als verduferlich erÉlärt worben, find wäbrenb der Œbe Feiner Berjñbrung unter: worfen(1), went biefe nidt vor ber Che fon angefan: gen bat, Sie werden jebocdh nach der Güter-Trennung veriäbrbar, in welchem Seitpunfte auch immer die Berjéhrung ange- fangen baben mag. 1562, Der Mann ift, in Betreff ber Güter des Srantfda- bes, allen Berbinblicfeiten des Nubniepers unterworfen. Er ift für alle ingwifchen vollendeten Berjdbrungen und für alle au8 feiner Nacbléffigteit entftandenen Berfhlim: merungen, verantwortlich,(2) 1)©, den assfien Art. (2)©, bie Anmerfung sum 1428ften Art, 664: AIT. Tir. 5. Cuar. 3. 1563. Si la dot est mise en péril, la femme peut poursuivre la séparation de biens, ainsi qu'il est dit aux articles 1443 et suivans. SECTION III. De la Restitution de la Dot. 1564. Si la dot consiste en immeubles, Ou en meubles non estimés par le contrat de ma- riage, ou bien mis à prix, avec la déclaration que l'estimation n’en ôte pas la propriété à la femme, Le mari ou ses héritiers peuvent être contraints de la restituer sans délai, aprés la dissolution du ma- riage. 1565. Si elle consiste en une somme d'argent, Ou en meubles mis à prix par le contrat, sans dé- claration que l'estimation n’en rend pas le mari pro- priétaire, La restitution n’en peut être exigée qu’un an après la dissolution. 1566. Si les meubles dont la propriété reste à la femme ont dépéri par l’usage et sans la faute du mari, il ne sera tenu de rendre que ceux qui resteront, et dans l’état où ils se trouveront.: Et néanmoins, la femme pourra, dans tous les cas, retirer les Uinges et hardes à son usage actuel(1), sauf à précompter leur valeur, lorsque ces linges et hardes auront été primitivement constitués avec esti- mation.< 1567. Si la dot comprend des obligations ou consti- tutions de rente(2) qui ont péri, ou souffert des (1) V. Aït. 1492. @) V. Arts 1909, ou oe ME nu Des NC 3, Dub. 5. Titel, 3. Rayitl. 665 1563, MBenn der Brautfhab in Gefabr geräth, fo fann die Grau die Trennung der Güter vor Gericht betreiben, wie der 1443fte und bie folgenden Artifel befagen. Dritter Hbfhaitt. Von der MBiebdererftattung des Brautihabes. 1564, Beftebt der Brautfdafs in unbewegliden ober in bereglidyen Gütern, die in dem Che--Gontracte nidt ab- gefhäft, oder nur 3u einem gewviffen Preife angeichlagen worden find, mit der Grflérung, da burd die Abfchaä- bung die Grau das Cigenthum berfelben nicht verliere, fo fann der Mann oder defflen Erben, gesmungen werden, - fie fogleich nach Auflôfung der Che surücdzugeben., 1565, Vefteht er in einer Gumime Geldes oder in be- weglichen Gütern, die in dem Che-Gontracte 3u einent gevoiffen Vreife angefdlagen find, ofbne bevgefigte Crs Élirung, baë die Abfchäbung dem Manne das Gigenthunt deifelben nicht gebe, fo Éann bie Erfiattung ert ein Sabr nach Uuflôfung der Ebe gefordert werden. 1566, Yenn die bemweglichen Güter, movon das Eigen- thum der Srau verbleibt, durch den Gebrauch, und obne Berfchulben des Mannes, abgenukt worden oder ju Grun- de gegangen find, fo if er nur verbunden, biejenigen, die noch ubrig find, in dem eds worin fie fi) be: finden, guricangeben. Seboch Fann die Grau, in allen Géllen, bas Meifyeug und bie Rleidungsfiüd'e, die zu ibrem wirflichen Gebrau- he bdienen(1), surüdnebmen, mit dem Vebding, den MBerth davon voraus abgurechnen, wenn diefes TBeifzeug und biefe Rleibungsftüude urfprünglic, unter beygefügter Abfhäsung, sum Prautfchabe geborten. 1567. Benn der Prautfhas Schulo-Fordberungen oder Renten-Rüufe(2) in fich begreift, welche verloren gegan- (D©. den 1492ften Xrt, (2)©. den 1900ten Art. hi |à 666 Erv. LIL Tir. b. Cap. 3.: retranchemens qu'on ne puisse imputer à la né- gligence du mari, il n’en sera point tenu(1), et il en sera quitte en restituant les contrats. 1568. Si un usufruit a été constitué en dot, le mari ou ses héritiers ne sont obligés, à la dissolution du.: mariage, que de restituer le droit d’usufruit, etnon les fruits échus durant le mariage. 1569. Si le mariage a duré dix ans depuis l’éché- ance des termes pris pour le paiement de la dot, la femme ou ses héritiers pourront la répéter contre le mari aprés la dissolution du mariage, sans être tenus de prouver qu'il l’a reçue, à moins qu'il ne justifiât de diligences inutilement par lui faites pour s’en pre- curer le paiement. 1570. Si le mariage est dissous par la mort de la femme, l'intérêt et les fruits de la dot à restituer courent de plein droit au profit de ses hériti ers de- puis le jour de la dissolution. Si c'est par la mort du mari, la femme a le choix d'exiger les intérêts de sa dot pendant l’an du deuil, ou de se faire fournir des alimens pendant ledit temps aux dépens de la succession du mari; mais, dans les (x) Ve Art, 1428 et 16562.. 3. Bud. 5, Tite, 3. Fapitel. 667 gen finb, ober eine Berminderung erlitten baben, bie man der Nachläffigéeit des Mannes nicht beymeffen fann, À fo bat er nicht bafur zu baften(1), und er entlebigt fich aller Berbinblichfeit burd die Suridgabe ber Berfchrete bungen, 1568, GE eine Nubniefung zum BPrautjchai geftiftet worben, fo if ber Mann oder beffen Crben, bey Aufloz fung der be, nur verbunben, bas Recht der Nubniefung, aber: nicht die wébrenb ber Ebe verfallenen Gruchte, wie- der au erftatten.: 1569, Hat die Ébe, feit bem Ublauf ber sur Zablung des Brautfchabes beftimmten Lermine, 3ebn Sabre gedauert, fo fann bie Grau ober ibre Erben biefen, nad Auflô- fung der Cbe, von dem Manne gurüdforbern, ohne bez weifen gu müffen, baf er ibn empfangen babe, wofern er nicht barthut, baÿ er bie Uuszahlung beffelben vergebens betrieben babe.(*) 1570, MBird bie Ebe burd ben Eob der Fran aufge: té8t, fo gebübren ibren Erben von Mectémegen die Binfé : und Srüchte bes surédsugebenden Srautfhañes, vou Schoi der Auflofung an. à pleui Erfolgt bie Uufléfung der Che durd den Tob des 1: Mannes, fo Hat die Grau die YMabl, entweber die infe . von ibrem Prautfhate wébrend des Srauerjabrs zu forbemm,| oder fi) wäbprend diefer Seit die Ulimente auf Roften der LE «mn©. die Art. 1428 und 1562, CH) Dicben if angumerfen, daf die exceptio cautz et non nume. ratæ pecuniz, und die dabin gcbirigen vômifchen Gcfete, in den franiôfifchen Ocrichten nicht angenommen worden,(on bern mwenn ein Œbemaun einmal befannt batte, den verfpro- enen Brautfhas exbalten 5u baben, fo vouvde er nidt mebr sum Derveife des Gegentheils gugelaffen. Daber if auch jekt noch ber Ebemann oder feine Œrben verbunden, den nicht ecbaltenen Brautfhas suridsugeben, ment ben Auflôfing der Œbe, nach der Berfallgeit der Bablungs-Sermine, 3bn Sabre | verflofen find, mweil man bem Œbemann ntit Net freine | in ber Detreibung vorroitft, 66! uivurr Te 5. Cum à. deux cas, l'habitation(1) durant cette année, et le. habits de deuil,(2) doivent lui être fournis sur la succession, et sans imputation sur les intérêts à elle dus. 1571. À la dissolution du mariage, les fruits des immeubles dotaux se partagent entre le mari et la femme ou leurs héritiers, à proportion du temps qu'il a duré, pendant la dernière année.(3) L'année commence à partir du jour où le mariage a été célébré.: 1572. La femme et,ses héritiers n’ont point de pri- vilége pour la répétition de la dot sur les créanciers antérieurs à elle en hypothèque.(4} 1573. Si le mari était déja insolvable, et n'avait ni art ni profession lorsque le père a constitué une dot à sa fille, celle-ci ne sera tenue de rapporter a la succession du père que l’action qu’elle a contre celle de son mari, pour s’en faire rembourser. Mais si le mari n’est devenu insolvable que depuis _le mariage, Ou s’il avait un métier où une profession qui lui tenait lieu de bien, La perte de la dot tombe uniquement sur la femme. Ÿ (1) V. Atte 1495° (2) V. Aït. 1481. (3) V. Art. 586. (4) Ve Art, 2135. k,&l (et pr SE Fr? 53, Bu, 5. Tite. 3, Kapitel. 669 Crbfchaft des Mannes, liefern zu laffen; in beyden Süllen aber müffen ibr, biefes Sabr bindurch, die Bobnung(1) und bie Srauerfleider(2), au$ Der Berlaffenfchaft, ohne Qnrenung auf bie ibr fculbigen 3infe, angefdhafft werden, 1571, Mad Uufléfung der Cbe werden die Sruchte der sum Brautfhas geborigen. unbeweglichen Guüter, nach Berbältnig der Beit, mâbrenb melder die Che ii leften Gabre gebauert bat(3), unter Dem Manne und der gran oder ibren Grben getheilt, Fe es Das Gabr nimmt mit dem Sage, an welchent die Sei- rath celebrirt worden ift, feinen Anfang. 1572, Die Grau und ibre Erben geniefen bey der Ruid: forderung des Brautfchates fein Privilegium vor Den Glâubigern, welche eine frübere Sypothet baben als fie.(4) 1573, Menn der Mann, zur Beit alé ber Bater feiner Œocbter en me ftiftete, fchon sablungéunfäbig war, und webfr eine Runft nod ein Geverbe trieb, fo ifé die Tocbter blof verbunden, das Rlag-Recht auf Wiez dererféattung des Brautfates, iwelches ibf auf die Bers {affenfchaft ibres Mannes sufebt, in die vâterliche Vers laffenfchaft zu conferiren. Menn aber der Mann erft feit ber Deirath sablungé- unfäbig gemorden if, DT Ober wenn er ein Hanbiverf, oder ein Gewerbe trieb, bas bey ibm bie telle des Vermôgens erfebte, So fâllt der Verluft des Srautf chabes.allein auf die Srau, Fr 3 Fi )©. den rassften Art. (2)©. den r481ften Art, (3)©. den sscften Art. (4)©, Den 2135ften Art, 670 Liv. IL Tir. 5. Cuar. 3. SEcTion IV. Des Biens paraphernaux. 1574. Tous les biens de la femme qui n’ont pas été constitués en dot, sont paraphernaux. 1575. Si tous les biens de la femme sont parapher- naux, et.s'il n'y a pas de convention dans le con- trat pour lui faire supporter une portion des charges du mariage, la femme y contribue jusqu’à concur- rence du tiers de ses revenus.(1) 1576. La femme a l'administration et la jouissance de ses biens paraphernaux,; Mais elle ne peut les aliéner ni paraître en juge- ment à raison desdits biens, sans l'autorisation du mari, ou, à son refus, sans la permission de la jus- tice.(2)| ie Po 1577. Si la femme donne sa procuration au mari pour administrer ses biens paraphernaux, avec charge de lui rendre compte des fruits, il sera tenu vis-à-vis d'elle comme tout mandataire.(3) En 41 1578. Si le maria joui des biens paraphernaux de sa femme, sans mandat, et néanmoins sans opposi- tion de sa part, il n’est tenu, à la dissolution du mariage, ou à la première demande de la femme, qu'a la représentation des fruits existans, et il n’est point comptable de ceux qui ont été consommés jusqu'alors. 1979. Si le mari a joui des biens paraphernaux malgré l'opposition constatée de la femme, il est sS* nd @) V. Art. 1537. (2) V. Art. 217. (3) Ve Arte 1991 et 1993. SR Gi n k| ch mis dau 4 fens Bierter HBfdnitt. Bon den Varaphernal: Gutern, 1574, Alle Grüter der Grau, welche nicht sum Srautfhate geftiftet worben, find Paraphernal:Guüter. 1575, Benn alle Outer der Frau paraphernal find, und in bem Che: Gontracte Feine Verabrebung enthalten ift, weldhe ibr einen beil an den Laften der Ebe auflegt, fo trâgt die Grau bis sum Belauf eines Drittelé ibrer Cin- fünfte bazu bep,(1) de; dé s 1576, Die Grau bat die Veriwaltung und den Genuf ibrer Parapbernal: Güter, MÉon Uber fie Fann fie weber verdufern, noch in Betreff der: felben vor Giericht erfheinen, obne Antorifation ibres Mannes, oder, im Beigerungsfall, obne gericbtliche Er: laubrif.(2) k 1577, WBenn die Frau dem Manne Bollmacht giebt, ibre Paraphernal-Giüter au verwalten, mit dem SBebing, ibr Recnung über die Früchte berfelben abzulegen, fo ift er gegen fie, wie feder andere Sevollmäctigte, verpflidi tet,(3) 1578, Sat der Mann, mar obne Bollmadt ber Grau, aber auch obne Oppofition von ibrer Seite, fit den Ge: auf ibrer Paraphernals Outer zugeeignet, fo ift er, nad Muflôfung der Che oder auf die erfte Aufforderung der Grau, gu mebr nicht verbunben, alé zut Uuslieferung der wirflid vorbanbenen Srüchte, und er bat: für diejenigen, welde bis babin aufgezebrt morben find, Feine Renung au balten. 4 sl bi 4 1579. Penn der Mann, ungeachtet ber ermwiefenen Op pofition feiner Srau, den Genuf tbrer Parapbernal-Güter PEUR ES à Ga)©, den 1537ten Urt, (2) G. den 217ten Art, (3) G. den 1991fèn und 1993ffen Art. 672 Liv. III. Tir. 6. Cap. 1. comptable envers elle de tous les fruits tant existans que consommés. 1580. Le mari qui jouit des biens-paraphernaux, est tenu de toutes les obHRAtgne de l’usufruitier. DISPOSITION PARTICULIÈRE. 1581. En se soumettant au régime détat, les époux peuvent néanmoins stipuler une société d’acquêts, et les effets de cette société sont réglés comme il est dit aux articles 1498 et 1499. | TITRE VL De la Vente. one le 6 Mars 18c4 Promulgué le 16 du même mois.) LA CHAPITRE PREMIER. De la nature et de la forme de la Vente. 1582. La vente est une convention par laquelle Jun s’oblige à livrer une chose, et l’autre à la payer. Elle peut être faite par acte authentique(1); ou sous$eing privé. 1583. Elle est parfaite entre les pari, etla pro- (1) Ve Art. 1317e 3, Bud, 6, Titel 1, apite. 6-3 bebalten bat, fo bat er ibr für alle foivobl no vorban: bene, als aufaezebrte Srüchte, Rechnung su baïlten. 1580, Der Mann, weldher ben Genus der Paraphernal- Güter bat, ift allèn VBerbindlichfeiten des Mubirieers unteriworfen. Befondere Berfüugung. 1581, Chegatten, welche fi dent Srautfdias-Syftente untenvetfen, fonnen bennoch eine Gemeinfthaft für bie Errungenfchaft verabreden, und biefe Gefellfchafts+ Ver: binbung richtet fi nach ben in ben Urtifelt 1498 und 1499 aufgeftellten Regeln. Secbster Titel. Bon dem SRaufe ind Verfaufe, (Defrétivt den oten Mhûrs rsow, Dromulairt dem 1cteii deffelben Monats.) Erffes Rapitel Bon der Natur und Form des Derfaufs. 1582, Der Verfauf iff eine Uebereinfunft, wmoburd ber Eine fid verbinblidh madt, eine Sache zu liefern, und der Anbdere, fte zu bexablen. Er ann burd einen authentifchen(1) Met, oder burch eine Privat-Berfchreibung gemacht werden,: 1583, Er ift gwifchen den Vartepen(*) vollendet, und in Dinfidt bes Verfaufers gebt bas Cigenthbum von @) G- ben x317ten Art.| GE) Die Botte smifden Den Partenen find midtig: denn menñ ein gmenter Rüufér in ben Belis gefest wird, fo bleibt er darin.©, Malleville Analÿse du Code civil, liv. 1, tit. 4: pag. 323- Eober Napolein,| 48 674 Liv. III. Tir. 6. Cnar. 1. priété est acquise de droit à l'acheteur à l'égard du vendeur, dés qu'on est convenu de la chose et du prix, quoique la chose n'ait pas encore été livrée(1) ni le prix payé. 1584. La vente peut être faite purement et simple- ment, ou sous une condition soit suspensive, soit résolutoire. Elle peut aussi avoir pour objet deux ou plusieurs choses alternatives. Dans tous ces cas, son effet est réglé par les prin- cipes généraux des conventions. 1585. Lorsque des marchandises ne sont pas ven- dues en: bloc, mais au poids, au compte où à la mesure, la vente n’est point parfaite, en ce sens que les choses vendues sont aux risques du vendeur jusqu’à ce qu'elles soient pesées, comptées où me- surées: mais l'acheteur peut en demander ou la délivrance ou des dommages-intérêts, s'il y a lieu, en cas d’'inexécution de l'engagement. 1586. Si, au contraire, les marchandises ont été vendues en bloc, la vente est parfaite, quoique les marchandises n’aient pas encore été pésées, comptées _ou mesurées. 1587. À l'égard du vin, de l'huile, et des autres choses que l'on est dans l'usage de goûter avant d'en faire l'achat, il n’y a point de vente tant que l'acheteur ne les a pas goûtées et agréées. 1588. La vente faite à l'essai est toujours présu- mée faite sous une condition suspensive. 1569. La promesse de vente vaut vente, lors- qu'il y a consentement réciproque des deux parties sur la chose et sur le prix. (1) Antrefois la tradition de Ia chose donnée ou vendue était” requise pout rendie la donation on la vente parfaites cette règle est abrogée par le présent art. et Part. 938. ss ER tt. CR EST DD, ; 1 3: Bud. 6, Titel, 1. Rapitel, 6-5 Rechtemegen auf ben Raufer diber, fobald man über bie Sade und ben Preis übereingefommen if, wenn auch gleich die Sache nodh nicht ausgeliefert(1) nind der Preis noch nicht entridhtet iworben ift, 1584, Der Berfauf fann entweder unbebingt, oder un: ter einer auffchiebenden oder aufhebenden Bedingung ge- f{offen werden, Er Fann auch men Ober thebrere Gachen, worunter man die IBabl bat, gum Gegenftande baben. In allen Fällen richtet ér fic) in feinen Birfungen tab den allgemeinen Grunbfäten der Bertrige, 1585, YBenn MBaaren nidt uberbaupt, fonbern nacd Dans Zabl ober Gewidt verfauft worden find, fo ift der Berfauf nicht vollftnbig, tweil bie Gefabr der ver- faufren Sachen fo lange auf bem Yerfäufer verbleibt, bis fie gewogen, gezäblt ober abgemeffen worden find; alein der Räufer ann ehfoeder ibre Auélieferung, oder, nach beivanbten Umfiänden, Schadlosbaltung forbern, went die Berbinbdlidhfeit nicht erfullt wird. 1586, Sind bingegen die aaren uüberbaupt verfauft ivorben, fo if ber Verfauf vollffinbig, follten bie Maa- ren auch noch nicht gexvogen, gesablt oder abgemefert worden fepn, 1987, In Unfebung des Meins, des Deblé und ande rer Sachen, welche man vor bem Raufe au Foften pflegt, ift der Sauf unvollendet, fo lange der Râufet fie noch nicht gefoftet und annebinlid befunden bat. 1588, Gin auf Probe gefchloffenèr Rauf, ift jebesmal, alé unter einer aufichiebenden Psbingung gefcheben, an- gufeben, 1589, Ein verfprodiener Yerfauf ae für einen wirfli: chen, fobalb gegenfeitige Cinwilligung bender Parteyen über die Sachen und den Preis vorlbanden ift, (a Ebemals mar sur Bollendung eines Raufs oder einer Gchen- fung, auch Die Auslieferung(tradirio) nothmendig; diefe Née cf Gt durch diefen und ben o2efenm Art. abacfchafft. 43* 676 Liv. LIT: Tri. 6. Car. 2. 1590. Si la promesse de vendre a été faite avec des arrhes, chacun des: contractans est maitre de s’en départir, Celui qui les a données, en les perdant, Et celui qui les a reçues; en restituant le double. 1591. Le prix de la vente doit être déterminé et désigné par les parties. 1599. Il peut cependant être laissé à l'arbitrage d'un tiers: si le tiers ne veut ou ne peut faire l'estimation, il n’y a point de vente. 1503. Les frais d'actes et autres accessoires à Ja vente, sont à la charge de l'acheteur. CHAPITRE II. Qui peut achèter ou vendre. 1594. Tous ceux auxquels la loi ne l’interdit pas, peuvent acheter ou vendre. 1595. Le contrat de vente ne peut avoir lieu entre époux que dans les trois cas suivans; 1.2 Celui où l’un des deux époux cède des biens à l'autre, séparé judiciaixemént d'avec lui, en paie- ment de ses droits; °° Celui où la cession que le mari fait à sa femme, méme non séparée, a une cause légitime, telle que le remploi de ses immeubles aliénés, ou de deniers à elle appartenant, si ces immeubles ou deniers né tombent pas en communaute(1); 3.2 Celui où la femme cède des biens à son mari (1) V. Art. 1407 et 1434:| | | | | | Eur li cie M À tn: Bubit ja fe je des 10 «son £(ele. 3, Puch. 6, Tite. 2. Fapitel, 677 1590, GE bey bent Berfprud eines Verfaufs Uufgeld gegeben worden, fo ffeht e8 febem ber Contrabenten fréy, davon abgugeben: Dem, welcher baë Uufgeld gegeben bat, iwenn er eë surüdlaft,| Und dem, welcher e8 empfangen bat, iwenn er e5 bop- pelt sur giebt. 2591, Der Raufpreis muf von ben Parteyen feftaefeit und bezeicdhnet werden. 1592, Die Geltfesung beffelben ann jebocl bent Gut- achten eines Dritten uberlaffen werden: will ober fann “biefer Dritte die Abfhäsung nicht machen, fo bat Éein Sauf Ctatt. 1593, Die Roften der Acten und anbere Nebenfoften| wegen des Saufs, fallen bem Raufer aur Laft. 3iwentes fRavitel.| Ber fÉaufen vder verfaufen fann 3 1594, Geber, bent bas Gefes 8 nidt unterfagt, fann Fâufen oder verfaufen, 1595, lnter den Ebegatten Fann der RaufContract nur in folgenden drey Sällen Statt haben: 1) Penn einer von beyben Gatten dem andern, der gerichtlich von ibm, in Betreff der Oüter, getrennt ift, für feine Anfprüche, Oüter an 3ablungsftatt abtritt; 2) Penn bie Geffion, iwelche ber Mann feiner Srau, auch wenn fie nidt von ibm getrennt if, macdt, eine retinäpige Urfache bat, wie 3. B, den CErfab ibrer ver- duferten unbemeglichen Guüter, oder der ibr gugebôrigen| Paarfhaft, wenn biefe unbemweglichen Grüter oder biefe Baarfhaft nidht in die Güter-Gemeinfchaft fallen;(1) 3) Penn die Grau ibrem Manne Güter sur Zablung einer Gumme abtritt, die fie ibm gum Brautfchas ver- @)&, Un xao7ten und r434ften Ut, 678 Liv. LIL Tir. 6. Cuapr. 3. en paiement d’une somme qu'elle lui aurait promise en dot, et lorsqu'il y a exclusion de communauté, Sauf, dans ces trois cas, les droits des héritiers des parties contractantes, s’il ÿ a avantage indirect. 1596. Ne peuvent se rendre adjudicataires, sous peiné de nullité, ni par eux-mêmes, ni par personnes interposeées,| Les tuteurs, des biens de ceux dont ils ont la tutelle; Les mandataires, des biens qu'ils sant chargés de vendre; Les administrateurs, de ceux des communes ou #.£ e é Î a à, des établissemens publics confiés à leurs soins; Les officiers publics, des biens nationaux dont les ventes se font par leur ministère. 1597. Les juges, leurs suppléans, les magistrats remplissant le ministère public, les greffiers, huis- siers, avouës, défenseurs officieux et notaires, ne peuvent devenir cessionnaires des procés, droits et actions litigieux qui sont de la compétence du tri- bunal dans le ressort duquel ils exercent leurs fonc- tions, à peine de nullité, et des dépens, dommages et intérêts.(1) CHAPITRE III]. Des Choses qui peuvent être vendues. 1598, Tout ce qui est dans le commerce, peut être vendu, lorsque des lois particulières n'en ont pas prohibé l’aliénation. (1) Les personnes désignées dans l'art. 1124 sont également inca. pables d’acheter et de vendre. Les haspices, les établissemens publics et les communes n’ont cette capacité que par une per. mission spéciale de l'Empereur. V. Art. 910 et 204$+ | | PR] Ftim Emi x hé L int Dres il À perse «i tu Lit du mur Eos deu( I baires 39! droit À ie du Bus À j peut n 0! net jlemet Lab par ui cor 3, Dub. 6. Site. 3, Bay, 679 fprochen batte, und wenn Éeine Güter-Gemeinfhaft unter ibnen Statt bat; Œn biefen dre Fâllen, bre Macbtheil ber Recbte, el: che ben Erben der contrabirenden Partepen gufteben, in fofern eine indirecte Begünftigung dabey Gtatt findet. 1596,€8 fônnen, ben Strafe der MullitÂt, weder burc) fidh felbft, noch burdh Mittelé-Perfonen, ffeigerungsmeife an fich bringen,| Die Bormünber, bie Güter berer, über welde fie die Bormunbfhaft fubren; Die Bevollmächtigten, die Güter, deren Berfauf ijnen aufgetragen ift; Die Berwalter, die Güter ber Gemeinben oder dffent: lien Anftalten, die ibrer Pflege anvertraut find; Die Staatsbeamten, Die Mational-Güter, welche burc ibre Amtéverrichtung verfauft werden, 1507, Die Richter, ibre Stellvertreter, bie Beamten, welche die Sraat8-Vebérde vorftellen, die Gericht8-Schrei- ber, Gerihté-Diener, Sadhwalter, Bertbeibiger und Nos itare, Éônnen fich feine Progeffe, ftreitige Recbte und Rla- gen, abtreten laffen, welche von ber Corupetenz des Ge: ridhts find, in beffen Vegirfe fie ibre Amtéverridtungen ausiben, bey Strafe der Nullitât, des Erfañes der Rofien, und der Shabloshaltung.(1)? ; Drittes Rapitel.| Von ben Saden, melche verfauft werben Éonnen, 1508, Alle Sachen, die im Verfebr find, Fonnen ver: fauft werben, iwenn ibre BerÂuferung nicht burd befons dere Gefefe verboten tft. cm) Aube benen in bécfem Rapitel bessidhneten Verfonen, finÿ auch noch die im Yet, ri24 bescichneten unfübig su Faufeit und: qu verfaufen.-@pitâler, offentliche Gtiftungen und Gemeinden durfen dief nat mit einer Ghexial Exttaubnis des Raifers,©, Art, 910 und 2045. \ 680| Lav. IIL Tir. 6. Car. 4. 1599. La vente de la chose d'autrui est nulle: elle peut donner lieu à des dommages-intéréts lors- que l'acheteur a ignoré que la chose fût à autrui. 1600, On ne peut vendre la succession d’une per- sonne vivante, même de son consentement. 1601. Si au moment de la vente la chose vendue était périe en totalité, la vente serait nulle.: Si une partie seulement de la chose est périe, il est au choix de l’acquéreur d'abandonner la vente, ou de demander la partie conservée, en faisant dé- terminer le prix par la ventilation. CHAPITRE Ï V. - Des Obligations du Vendeur. SECTION PREMIÈRE. Dispositions générales. 1602. Le vendeur est tenu d'expliquer clairement ce à quoi il s’oblige. Tout pacte obscur ou ambigu s'interprête contre le vendeur.(1) 1603. Il a deux obligations principales, celle de délivrer et celle de garantir la chose qu'il vend. SECTION Ii, De la Délivrance. 1604. La délivrance est le transport de la chose vendue en la puissance et possession de l’acheteur. () Ve Art 1162. Me ee Que nd 3. Dub, 6, Titel, 4, Rapitel. 682 1599. Der Berfauf einer Sache, die einem Anbdern ge:: bôrt, ifé null; er ann sur Gchadlosbaltung Unlaÿ ge- ben, wenn ber Râufer nicht wufte, baf die Sade einem Anbern gngebôrt batte. 1600, Man Fann bie Crbfchaft einer nod lebenden Derfon, felbft mit ibrer Cinnwilligung, nicht verfaufen, 1601, YBenn im Augenblide des Verfaufs, die verfaufte Sache vôllig zu Grundbe gegangen war, fo if der Ber- fauf nul, IBenn nur ein Lheil der Sache su Grunde gegangen ift, fo fleht es in der IBabl des Râufers, entiweder vou bem Raufe absufteben, oder ben Sheil ber Sache, der er- balten worben ift, gu forbern, und beffen Preis, verbält- nifmigig zu dem Gangen, beftimmen zu faffen. Biertes Rapitel. Bon ben Dbliegenheiten des Berfâufers, Evffer Hbfhnitt. Algemeine Berfigungen. 1602, Der Berfäufer ifé gehalten beutlid zu erflären, au was er fich verbinblidh macdt, Geber bunfle oder ameypbeutige Bertrag wird gum Mach: theil des Berfäaufers ausgelegt.(1) 1603, Er bat gwen Haupt-Dbliegenbeiten, nämlidh bie Gadhe, die er verfauft, aussuliefern, und Gemdhr bafur au leiften, SBwenter AB(dinitt, Bon der Auslieferung. 1604, Die Uuslieferung ift die Uebergabe der verfauften Sache in die Gewalt und den Befits des Rauferé. (D©, den ricaffen At, 682 Liv, III. Tir. 6. Car. 4. 1605. L'obligation de délivrer les immeubles est remplie de la part du vendeur lorsqu'il a remis les clefs, s’il s’agit d’un bâtiment, ou lorsqu'il a remis les titres de propriété. 1606. La délivrance des effets mobiliers s’opére, Ou par la tradition réelle, Ou par la remise des clefs des bätimens qui les contiennent, Ou même par le seul consentement des parties, si le transport ne peut pas s’en faire au moment de la vente, ou si l'acheteur les avait déjà en son pouvoir à un autre titre. 1607. La tradition des droits incorporels se fait, ou par la remise des titres(1), ou par l’usage que l'acquéreur en fait du consentement du vendeur. 1608. Les frais de la délivrance sont à la charge du vendeur, et ceux de l’enlévément à la charge de l'acheteur, s’il n’y a eu stipulation contraire. 1609. La délivrance doit se faire au lieu où était, au temps de la vente, la chose qui en a fait l'objet, s’il n’en a été autrement convenu.(2) 1610. Si le vendeur manque à faire la délivrance dans le temps convenu entre les parties, l'acquéreur pourra, à son choix, demander la résolution de la vente(3), ou sa mise en possession, si le retard ne vient que du fait du vendeur. 1611. Dans tous les cas, le vendeur doit être condamné aux dommages et intérêts, s’il résulte un La (1) V. Aït. 1689. (2) V. Art. 1247. …(3) Ve Alte 118% ic ty = — US À© in) Aron r' FA : Eh« Cu Drente te lc “he fntrar 1 où: gait l } der j'acqe jition! 21e : doi résll 3, Bud. 6. Lite, 4 Favitel. 683 1605. Die Berbinbdlidhfeit, die unbeweglichen Güter augguliefern, ift von Geiten des Berfaufers erfüllt, wenn er bie Schlüffel, in fofern von Gebâuden die Nede ift, oder bie Cigenthumszlrfunben eingebändiget bat. 1606, Die Auélieferung von bemeglichen gefchtebt: É Entiveber burd deren wiréliche Uebergabe, Ober burch. Einbändigung der Shliffel zu den Gebâus den, worin fie fich befinden; Ober aud nur durch Die blofe Einwilligung der Par: teyen, wenn die Uebergabe nicht im Uugenblicde des Ber- fauf8 gefcheben fann, oder menn der Raufer die Sachen . fon unter einem andern Titel in feiner Gewalt bâtte.(*) 1607, Die Uebergabe von unforperlichen Gerechtfamen, gefthiebt entiveber burd die Cinbändigung der Urfun- ben(1), oder durch den Gebraud, welchen der Râufer mit Venilligung des Verfaufers bavon macbt. 1608, Die Roften der Uusélieferung bat ber Berfäufer, und die Roften des Dinwegbringens der Râufer au tragen, wenn nicht das Gegentheil ausbebungen worden iff. 1609, Die Auslieferung muf, wenn nicdté anders ver: abrebet worben ift, an dem Orte gefcheben, wo fich, zur Beit des Verfaufs, der Gegenftand deffelben befand.(2) 1610, Bemerfftelligt der Verfdufer die Uusliefeaung nidt in Der unter ben Partepen verabredeten 3eit, fo bat der Râufer die WBabl, entmeber die Aufhebung des Saufs(3), ober feine Cinfebung in den Vefis zu begebs ren, wenn der Vergug von bem Berfaufer allein berrübrt, 1611,%n jebem Balle mu der Berfâufer sur Schads lo8baltung verurtheilt werden, wenn für ben Râufer eir tx) Die Mebergabe einer Sache fem alfo gefchebert per traditionem veram et symbolicam, longa manu et brevi manu, tout auch ün 1oroten Art, die Nede if (D&, den 1689ften Art, (2) G. den 1247ften Art, G) G, den rrsaften Art, 684 Lin LÉ Trr. 6. Ca. préjudice pour l'acquéreur, du défaut de délivrance au terme convenu.(1) 1613. Le vendeur n'est pas tenu de délivrer la chose si l'acheteur n'en paye pas le prix, et que le vendeur ne lui ait pas accordé un délai pour le paiement. 1613. ITne sera pas non plus obligé à la délivrance,: quand même il aurait accordé un délai pour le paiement, si, depuis la vente, l’acheteur est tombé en faillite ou en état de déconfiture, en sorte que le vendeur se trouve en danger imminent de perdre le prix; a moins que l’acheteur ne lui donne caution de payer au terme. _ 1614. La chose doit être délivrée en l’état où elle se trouve au moment de la vente. Depuis ce jour, tous les fruits appartiennent à l'acquéreur. 1615. L'obligation de délivrer la chose comprend ses accessoires et tout ce qui a été destiné à sou usage perpétuel. 1016. Le vendeur est tenu de délivrer la conte- nance telle qu’elle est portée au contrat, sous les modifications ci-après exprimées. Ÿ 1617. Si la vente d’un immeuble a été faite avec indication de la contenance, à raison de tant la mesure, le vendeur est obligé de délivrer à l’acqué- reur, sil l'exige, la quantité indiquée au contrat; * Et si la chose ne lui est pas possible, ou si l’acqué- reur ne l'exige pas, le vendeur est obligé de souffrir une diminution proportionnelle du prix.(2) 1618. Si, au contraire, dans le cas de l’article pré- La e 4+ cédent, il se trouve une contenance plus grande que celle exprimée au contrat; l’acquéreur a le (1) V. Art. 1146 (2) V, Art. 1765. sé 3, Bud. 6. Titel. 4. Sapitel. 68; Nachtheil baraus entfiebt, daÿ bie Sache nicht in der verabrebeten Grift geliefert worben if.(2) 1612, Der Berféufer ift nicht verbunden, bie Sache auéuliefern, wenn ber Räufer ben Preis derfelben nicht bezablt, und ber Verfäufer ibm einen Sablungétermin bewilligt bat. 1613, Cben fo wenig ift er sur Auélieferung verbunden, follte er auch einen 3ablungätermin bewilligt faben, wenu, feit dem Berfaufe, der Raufer in Concuré oder 3errüttete Vermôgens-Umftände gerathen ift, fo daf der Berfaufer in augenfceinlicher Gefabr ftebt, den Saufpreis zu ver- lieren, der Râufer müfite ibn denn für die püntliche 3abe lung einen Burgen ftellen. 1614, Die Sache mu in dem Buffande, worin fre fic) sur Zeit des Berfaufé befindet, ausgeliefert werden. Ale Früchte gebôren, von diefem age an, dem Râufer. 1615, Die Berbinblichfeit, bie Sache zu liefern, begreift auch ibre Subebôrden und alles, 1wa$ 3u ibrent immer- wibrenden Gebrauche beftimimt ivorden if, 1616, Der Verfäufer ift verbunden, die Sache in dent Naafe, weldes in dem Contracte angegeben if, gu lie- fern, jebod) unter ben biernad aufgeftellten Mobificationen. 1617, IBenn ein unbeweglidhes Gut, mit Angabe feines Slächen-Snnbalts, zu fo und fo viel das MNaaf, verfauft worben ift, fo if der Verfäufer verbunden, dem Räufer, wenn biefer e8 forbert, bie im Gontracte angegebene Quantitat absuliefern. Unb wenn ibm biefes nidt môglich if, oder der Raufer e8 nicht fordert, fo ifé ber Berfäufer verbunden, fid) eine verbältnifmägige Verringerung des Kaufpreifes gefaller au laffen,(2) 1618, Menn fich bingegen, im Gall des vorbergebenbderr Yrtifels, ein grôferer Slächen-Innbalt vorfindet, als der: jenige, wwelcher im Gontracte angegeben worden ift, fo (1)©, deft zraëften Art. (2)©, den 1765ten tt. æ 686 Liv. IIL Trr. 6. CHap. 4. choix de fournir le supplément du prix, ou de se désister du contrat, si l'excédant est d’un vingtième au-dessus de la contenance déclarée. 1619. Dans tous les autres cas, Soit que la vente soit faite d'un corps certain et limité, Soit qu'elle ait pour objet des fonds distincts et séparés,| Soit qu'elle commence par la mesure, ou par la désignation de l’objet vendu suivie de là mesure, L'expression de cette mesure ne donne lieu à aucun supplément de prix, en faveur du vendeur, pour l’excédant de mesure, ri en faveur de l’acqué- reur, à aucune diminution du prix pour moindre mesure, qu'autant que la différence de la mesure réelle à celle exprimée au contrat est d’un vingtième ên plus où en moins, eu égard a la valeur de la totalité des objet vendus, s’il n’y a stipulation contraire, 1620. Dans le cas où, suivant l’article précédent, il y a lieu à augmentation de prix pour excédant de mesure, l'acquéreur a le choix ou de se désister du contrat ou de fournir le supplément du prix, et ce avec les intérêts s’il à gardé l'immeuble.(1) 1621. Dans tous les cas où l’acquéreur a le droit de'se désister du contrat, le vendeur est tenu dé lui restituer, outre le prix, s'il l’a reçu, les frais de ce contrat.\ ‘1622. L'action en supplément de ptix de la part du vendeur, et celle en diminution de prix ou en résiliation du contrat de la part de l'acquéreur, (1) VeiArte I6816 Mine À Zi ve Dr «la D ving EL la to lontra Dbrécé j ext use dé Eu pr ble.| h a le: pt(ei des fr de l )rix É LGqUÉ té 3, Bucp. 5. Titel. 2, Sayitel, 687 bat ber Séufer bie IBabl, enttveber ben Sufduf sum Raufyreife au entridjten, oder von bem Gontracte abjus fieben, tvenn der Ueberfhuf den angegebenen Slachen: Snnbalt um den gwangigiien&beil überfteigt. 1619, n alle andern âllen, eë mag run ein bes fimmter und begrängter Gegenffand verfaufr worden févi, Ober ber Rauf mag verfdhiebene und getrennte Grund- flücée zum Gegenftandb baben, Ober er mag mit Angabe des Maafes anfangen; vder die Befchreibung bes verfauften Gegenfandes mag vors auë geben, und das Maaf folgen, Giebt die Ungabe biefes Maafes, wenn bas Gegen- theil nicht fipulirt ift, Feinen Unlaÿ, weber ju Gunfter des Berfânfers, su einer Erbôbung des Raufpreifeé fie den Ueberfhnf an Maaf; noch zu Gunften des Raufers, au einer Berminberung des Raufpreifes, megen geringerit Maafes; wofern nicht der Unterfchied atwvifchen bent wirt- lid vorbanbenen, und bem im Gontracte angegebenen Maage, in Betracht des Werthes aller im Kaufe begrifre- nen Gegenftinde, den awangigfien&heil mehr ober ie: niger beträgt,- 1620, im Galle mo, in Gefolg des vorbergehenden Urz tifel8 eine Cxbôbung des Raufpreifeé, wegen Ueberfdus an Maaf, Gtatt findben fann, bat der Räufer die Mabl, entiweder vom Gontracte abgufteben, ober ben Zufaf sunt DPreife, und avar nebft ben Zinfen, su besablen, wwenn er das unbewveglihe Gut in Defis bebalten bat,(1) « 1602, Gn allen Fâllen, wo der Râufer berecbtigt if, vom Gontracte absufteben, ift ber Verfaufer verbunden, ibm aufier dem Raufpreife, wenn er folchen fchon erbalten bat, auch bie often biefes Gontractes gu erffatten. 1622. Die Rlage be Berfaufers auf einen 3ufai gum Raufpreife, fo mie die Rlage des Raufers auf Berringez rung beffelben oder Uufbebung des Eontractes, müffen innerbalb einem Sabre, vom Sage des Contractes gerechs Sa (n).©, ben 1681:fen Art, 688 Liv. HI. Tir. 6. CHar. 4. doivent être intentées dans l’année, à compter du jour du contrat, à peine de déchéance. 1623. S'il a été véndu deux fonds par le même contrat, et pour un seul et même prix, avec dé- signation de la mesure de chacun, et qu'il se trouve moins de contenance en l’un et plus en l’autre, on fait compensation jusqu’à due concurrence; et l’action, soit en supplément, soit en diminution du prix, n’a lieu que suivant les régles ci-dessus établies. 1624 La question de savoir sur lequel, du ven- deur ou de l'acquéreur, doit tomber la perte ou la détérioration de la chose vendue avant la livraison, est jugée d’après les règles prescrites au titre des Con- trats ou des Obligations conventionnelles en général. SECTION III. De la Garantie. 1625. La garantie que le vendeur doit à l’acqué- reur, a deux objets: le premier est la possession paisible de la chose vendue; le second, les défauts cachés de cette chose ou les vices redhibitoires. Dé la Garantie en cas d'Éviction: : 1626. Quoique lors de la vente il n'ait été fait aucune stipulation sur la garantie, le vendeur est obligé de droit à garantir l’acquéreür de l’éviction qu'il souffre dans la totalité ou parüe de l'objet vendu, ou des charges prétendues sur eet objet; et non déclarées lors de la vente. Ù j Re DIS mn iles de pe bic a et: blender Lde| cet 0 À a la Lposse 3, Bud.©, Titel, 4. Fapiter. 689 net, angeftellt werben, ben Gtrafe, bderfelben verluftig au feon. 1623, Gind durch den nämliden Contract gen Grund- fhice, mit Ungabe des Maafes eines jeben, für einen und denfelben Preis verfauft.worden, und wird bas-eine von einem geringern, das andere von einem grôfern Gliz cheun-Snnbalte befunden, fo wird das Uebermang und bas Seblende, bis zum gebürigen Vetrage, gegen einander auf: geboben, unb die Rlage auf Zufaë gunt Preife oder Verrin: gerung beffelben, bat nur nad) den oben aufgeftellten Megeln Gtatt, 1624, Die Grage, ob der Verluft oder bie Befhébiqung, die vor Yuélieferung der verfauften Sade Gtatt gebabt baben, auf den Räufer oder auf ben Verfäufer fallen fol: len, wir nach ben, im Titel von ben CGontracten und ben conventionellen Berbinbdlichfeiten überz baupt, vorgefchriebenen Megeln entfchieben,- Dritter Abfdnitt. Bon der Gemäbrleiftung, 1625, Die Gemäbrleiffung, welche der Berféufer bem Räufer fulbig ift, bat 3mey Oegenftände: der erffe bez trifft ben rubigen Sefié der verfauften Sache; der swevte, die verborgenen Sebler biefer Sache, gder ibre Haupt- Mangel. ç.$ LE Bon der Genäbrleifiusg im Galle einer Eviction. ie MBenn aud) bey dem Berfaufe nidts über bie Gevabrleiffung ausbebungen worden, fo ift bennoch ber Berfaufer von Rechtéwmegen verbunben, bem Raâufer für. die Cviction zu baften, Die er in Unfebung des Oangen oder eines Zbeiles des verfauften Oegenftandes leidets fo wie auch fur die Saften, die barauf angefprochen wwer- den, und die bey dem Verfaufe nicht angegeben worz den finb. Evder Napoleon. 44 690 Liv. LE Trr. 6G/CBar. 4 1627. Les parties peuvent; par des conventions particulières, ajouter à cette obligation de droit ou en diminuer l'effet; elles peuvent même convenir que le vendeur ne sera soumis à aucune garantie. 1628. Quoiqu'il soit dit que le vendeur ne sera soumis à aucune garantie, il demeure cependant tenu de celle qui résulte d’un fait qui lui est per- sonnel: toute convention contraire est nulle. 1629. Dans le même cas de stipulation de non- garantie, le vendeur, en cas d'éviction, est tenu à la restitution du prix, à moins que l'acquéreur n'ait connu lors de la vente le danger de l’éviction, ou qu’il n’ait acheté à ses périls et risques. « 1630. Lorsque la garantie a été promise, ou qu'il n’a rien été stipulé à ce sujet, Si l'acquéreur est évincé, il a droit de demander contre le vendeur, 1.9 La restitution du prix; 2° Celle des fruits, lorsqu'il est obligé de les rendre au propriétaire qui l’évince; 3° Les frais faits sur la demande en garantie de l'acheteur, et ceux faits par le demandeur originaire; 4° Enfin les dommages et intérêts, ainsi que les frais et loyaux coûts du contrat. 1631. Lors: l'époque de l'éviction, la chose vendue se trouve diminuée de valeur, ou considé- rablement détériorée, soit par la négligence de l’acheteur, soit par des accidens de force majeure, le vendeur n’en est pas moins tenu de restituer la totalité du prix. 1632. Mais si l’acquéreur à tiré profit des dégra- dations par lui faites, le vendeur a droit de retenir sur le prix une somme égale à ce profit. 1633. Si la chose vendue se trouve avoir augmenté 3. Bud, 6, Tite. 4. Sapitel, 691 1627, Me prteyen fônnen, durch Befondere Verabrez bungen, biefe” gefebliche Verbindlidhfeit ausbebnen oder einfchrânten; fie Fonnen fogar übereinfommen, bañ ber Verfâufer Éeiner Gewabrleiftung unterworfen féyn folle, 1628, Wenn au fon ausbebungen worden iff, daë ber Berfäufer einer Geväbrieiftung unterworfen fepn folle, fo bleibt er Doc inimer 3u bderjenigen verbunben, die aus einer ibm verfonlichen Shatfache bervorgebt: jebe entgegengefeñte Uebereinfunft ift null, 1629, Gm nämlihen Galle, wo ausbebungen worden, | baf feine Gewäbrleiffung Statt finden folle, ift der Ver: faufer, wenn GEviction eintritt, gebalten, den Raufpreis au erffatten, e8 fey benni, baf ber Räufer, zur Seit des Raufs, die Gefahr der Eviction gefannt, und dennoch auf feine eigene Oefabr gefauft babe, 1630, Fft Gewabrleiftung verfproden, oder nicht8 bar: über ausbebungen worden, fo bat ber Réufer, im Salle Eviction eintritt, bas Mecht an ben Berfäufer zu fordern: 1) Den Erfas des Raufpreifes; 2) Den Crfas der Srücdte, menn er verbunben ift, fie an den Cigenthümer, der ibm die Sache abgeftritten bat, ” berausgugeben; 3) Die Roften, welche durch die Rlage auf Gemäbrlei- fung von Seiten des RâuferS verurfacht worden find, fo twie auch die, welche der urfprüngliche Rlâger verurfacht bat; 4) Enblih die Shabdlosbhaltung, fo wie auch die recbt- méfigen Roften des Contractes,| 1631, Benn ur Beit der Eviction, die verfaufte Sache fi in 16 enr Berthe, burd die Nachläffigfeit bes Râu- fers ober durch unvermeiblidhe Sufälle, verringert ober . beträchtlidh verfdhlimmert befindet, fo ift der Yerfiufer bemungeachtet gebalten, den Raufpreis gang su erftatten, 1632, Oollte aber der Râufer aus den von ibnt verurs fachten Befhäbigungen Vortheil gezogen haben, fo ift der Berfaufer berechtigt, eine Diefem Vortheil gleichfommende Gumme von dem Raufpreife suridaubebalten, 1633, MBenn e8 fi zur Beit der Cviction finbet, baë 44* 692 Liv. LIL. Trr. 6. CHAP. 4. de prix à l’époque de l’éviction, indépendamment même du fait de l'acquéreur, le vendeur est tenu de lui payer ce qu’elle vaut au-dessus du prix de la vente.(1) è 1634. Le vendeur est tenu de rembourser ou de faire rembourser à l'acquéreur, par celui qui l’évince, toutes les réparations ét améliorations utiles qu’il aura faites au fonds. -1635. Si le vendeur avait vendu de mauvaise foi le fonds d'autrui, il sera obligé de rembourser à l'acquéreur toutes les dépenses, même voluptuaires ou d'agrément, que celui-ci aura faites au fonds. 1636. Si l'acquéreur n’est évincé que d’une partie de la chose, et qu'elle soit de telle conséquence, relativement au tout, que l'acquéreur n’eût point acheté sans la partie dont il a été évincé, il peut faire résilier la vente. 1637. Si, dans le cas de l’éviction d’une partie du fonds vendu, la vente n’est pas résiliée, la valeur de la partie dont l’acquéreur se trouve évince, lui est remboursée suivant l'estimation à l’époque.de l'éviction, et non proportionnellement au prix total de la vente, soit que la chose vendue ait augmenté ou diminué de valeur. 1638. Si l'héritage vendu se trouve grevé, sans qu'il en ait été fait de déclaration, de servitudes non apparentes, et qu'elles soient de telle impor- tance qu'il y ait lieu de présumer que l'acquéreur n'aurait pas acheté s'il en avait été instruit, il peut demander la résiliation du contrat, si mieux il n’aime se contenter d’une indemnité. 1639. Les autres questions auxquelles peuvent (1) V, Aït. 555» ÿe 3e PR À] viné £: poli 2 pri © aug ;“rl| | set da 4 i 3, Bud. 6, Tite. 4 Fapit. 608 pie verfaufte Sache, wûre e8 auch ohne uthun des au:: fers, im Dreife geftiegen ift, fo ift er Berfäufer gebal- ten, ibnt bas zu bezablen, wa8 fie über den Saufpreis swerth if.(1) 1634, Der Berfäufer ift verbunden, dem Réufer alle Unterbaltung8-Roften und nüsliden Berbefferingen; Die er an bent Grunbftüde. mag vorgenommen baben, au erffatten, ober burdh ben, welcher ibm bie Sache abgez ftritten bat, erftatten 3u laffen. 1635, Pat bder Verfäufer boélidher Meife das Grunbd: ft eines Unbdern verfauft, fo ift er verbunden, bent Râufer allen Roften-Unfoand, ben er, mûre es auch blog gur Berfhônerung ober zum Bergnügen, an dem Gute gemacht bat, zu erffatten, 1636, GE bem Raâufer nur ein Œheil der Sache abge: fritten worden, ber aber in Müdficht bes Ganzen von folcher QBichtigéeit ift, baË ber Raufer obne den beif, der ibin abgeftritten worden, das Gange nidt- gefauft bâtte, fo Fann er bie Mufhebung des Raufs begebren. U 1637, Wenn, im Salle der Eviction eines Lheiles des verfauften Grunbftides, ber Berfauf nicht aufgeboben wird, fo ifé dem Râufer der Preis des ibm abgeftrittenen Œheils, nach beffen WPerthe zur Zeit der Eviction, zu er _ffatteu; biefer Betth wird nidt nach Maafgabe Des gangen Raufpreifes, fondern burd) eine Abfchäsung beftinnnt; die verfaufte Sache mag an Berth qu: oder abgenom- men baben. 1638, YBenn ein verfauftes Grnofticé mit Gervituter belaftet ift, die nicht augenfcheinlid und nicht angezeigt!, aber doc von folher Midtigfeit find, daf man vermuz then fann, ber Râufer batte das Gut nicht gefauft, wenn er bavon unterrichtet gerwefen mûre, fo fan er, ivenn er fi nicht su einer Entfchädiqung verfteben ivill, die Auf- bebung des Gontractes verlangen. 1639, Die dbrigen Sragen, zu welden bie Schadlos: a)©, ben s55ffet Mrk,$ 3. 694 Lrv. III. Tir. 6. Cuar. 4. donner lieu les dommages et intérêts résultant pour T J'acquéreur de l'inexécution de la vente, doivent être décidées suivant les règles générales établies au titre des Contrats ou des Obligations conventionnelles en général, 1640. La garantie pour cause d’éviction cesse(1) lorsque l’acquéreur s’est laissé condamner par un jugement en dernier ressort, ou dont l'appel n’est plus recevable, sans appeler son vendeur, si celui-ci prouve qu'il existait des moyens suffisans pour faire rejeter la demande. 4 De la Garantie des Défauts de la chose vendue. 1641. Le vendeur est tenu de la garantie à raison des défauts cachés de la chose vendue qui la rendent impropre à l'usage auquel on la destine ,; ou qui diminuent tellement cet usage, que l'acheteur ne l'aurait pas acquise, ou n'en aurait donné qu'un moindre prix, s'il les avait connus. 1642. Le vendeur n’est pas tenu des vices apparens et dont l'acheteur a pu se convaincre lui-même. 1643. Il est tenu des vices cachés, quand même ïl ne les aurait pas connus, à moins que dans ce cas il n’ait stipulé qu’il ne sera obligé à aucune garantie. 1644. Dans les cas des articles 1641 et 1643, l’ache- teur a le choix de rendre la chose et de se faire resti- tuer le prix, ou de garder la chose et de se faire rendre une partie du prix, telle qu'elle sera arbi- trée par experts. @) Ve Art, 284e ut san 3, Bud, 6. Tite, 4. Fapitel. 695 baltung Anlaÿ geben Fann, weldhe dem Räufer wegen nicht exfolgter Vollziebung des Berfaufes gebübrt, muif fen nach den allgemeinen Megeln entfchieben werden, bie im Litel von ben Contracten und Den conventio: nellen Berbindlihfeiten überbaupt, aufgeftelit find. 1640, Die Gemäbrleiftung wmegen Eviction bôrt auf(1), wenn ber Räufer burdh ein Urtheil in leBter Snftanz, oder movon Feine Appellation mebr suläffig ift, fich bat verur- theilen laffen, obne feinen Yerfäufer sum YProgeffe su rufen, wofern biefer beweist, baf binlängliche Mechts- Mittel vorhanden waren, um die Rlage veriwerfen u laffen, cu di Von bet Gemäbtlcifiung fr die Febler und Mänacl dét _ Sache. 1641, Der Berfäufer ift zur Gembrleiffung für die ver- borgenen. Sebler der verfauften Sache verbunben, wenr folche bie Sache zu dent Gebrauche, wogu fie beftimmt ift, untauglid machen, ober ibre Sraudhbarfeit fo febr verminbern, ba ber Räufer fie gar nicht, ober nur um einen geringern Preis wurde gefquft baben, wenn er Die: felben gefannt bâtte.| 1642, Der Berfâufer baftet nicht für bie augenfhein- lien Mäéngel, wovon ber Râufer fi felbft iberzeugen fonnte, 1643, Er baftet für die verborgenen Mängel, ivenn er fie auch felbft nicht gefannt bâtte, wofern er fi nicht auébebungen bat, baf er in biefem Salle zu feiner Ge- wébrleiftung verbunben fepn molle. 1644. Der Raufer bat, in ben Süllen ber Mrtifel 1641 und 1643, bie MBabl, entiweber bie Sache snrüdzugeben und fi ben Preis erftatten zu laffen, oder die Sache zu bebalten und fid einen Theil des Preifes, nad Uué- fage von Erperten, beraugaeben. zu laffen, L à ()©, den sgaften Art, 696 Luv. II. Tir. 6. Car. 5. 1645. Si le vendeur connaïssait les vices de la chose, il est tenu, outre la restitution du prix qu’il en a reçu, de tous les dommages et intérêts envers l'acheteur. 1646. Si le vendeur ignorait les vices de la chote, il né sera tenu qu’a la restitution du prix, et à rem- bourser à l'acquéreur les frais eccasionnés par la vente. 1647. Si la chose qui avait des vices, a péri par suite de sa, mauvaise qualité, la perte est pour le ver deur, qui sera tenu envers l’acheteur à la resti- tution du prix, et. aux autres dédommagemens expliqués dans les deux articles précédens. Mais la perte arrivée par cas fortuit sera pour le compte de l’acheteur.: 1648. L'action résultant des vices redhibitoires doit être intentée par l'acquéreur, dans un bref délai, suivant la nature des vices redhibitoires, et l’usage du lieu où la vente a été faite. 1649. Elle n’a pas lieu dans les ventes faites par autorité de justice. CHAPITRE V. : Des Obligations de l'acheteur. 1650::La principale obligation de l’acheteur est de payer le prix au jour et. au lieu réglés par la vente. 1651: S'il n’a rien été-réglé à cet égard lors de la vente, l'acheteur doit payer au lieu et dans le temps où doit se faire la délivrance.(1) 1652. L'acheteur. dait l'intérêt du prix de la vente jusqu’au paiement du capital, dans les trois cas suivans: { (x) V. Aït. 1247 et 1609. ——, ser| À h1 } lor as él Je hi {T0 1645, Rannte der Berfäufer die Mängel der Sade, fo mu er bem Râufer nicht aflein den empfangenen Preis erftatten, fondern, ibn auch nod) vollfommen fhadlos balten. 1646, Rannte ber Verfäufer die Maängel. der Sache nidt, fo if er nur fchulbig ben Raufpreis ju erffaiten, und dem Räufer die durch ben Verfauf verurfachten oz flen ju vergüten, 1647, IBenn eine mit Mângeln bebaftete Sache, burdÿ tbre fdlechte Befchaffenbeit zu Grunde gegangen if, fo fûlt der Berluft dem Verfäufer gur Laft, welcher gegen den Räufer zum Erfaie des Preifes und zu den anberu, in ben beyben vorbergebenden Urtifeln angefübrten Ent: fhédigungen, verbunden if. ne Dingegen trâgt der Réufer den Berluft der Sade, wenn fie: durch einen Sufall zu Grunde gegangen if, 1648, Die Rlage, welche aus den Haupt-Mängeln ent: foringt, mug in Furger Srifé burd) den Aäufer angeftellt werden, je nachbem die Sefchaffenbeit diefer Maängel und der Orté-Braud, wo ber Berfauf gefdheben if, e8 erz forbern. Fi 1649. Sie findet ben Verfäufen, bie von Geriditéive- gen gefcheben find, nicht@ratt,| Günftes MRapitel, Yon den Verbindlihieiten bes Raufers. 1650, Die Haupt-Berbindlidfeit des Räufers iff, ben Raufpreis, an bem burch ben Rauf:Gontract beftimmiten Tage und Orte, zu bexablen, De 1651, Menn nichts bicrüber bes dem Berfaufe ausge- madt worden ift, fo muf ber Räufer ju der Zeit und an dem Orte bezablen, two die Uuslieferung gefcheben foi.(1) 1652, Sn folgenben brey Sällen iff ber Räufer, bis sur Bablung des Rapitals, bie Zinfe des Raufpreifes fhuldig: (D G, den 1247 und 1609161 Art, 698 Lrv. LIT. Tr. G. Cnar. 5. S'il a été ainsi convenu lors de la vente; Si la chose vendue et livrée produit des fruits ou autres revenus;; Si l'acheteur a été sommé de payer. Dans ce dernier cas, l'intérêt ne court que depuis la sommation. 1653. Si l'acheteur est troublé ou a juste sujet de craindre d’être troublé par une action soit hypothé- caire, soit en revendication, il peut suspendre le paiement du prix jusqu'a ce que le vendeur ait fait cesser le trouble, si mieux n’aime celui-ci donner caution, ou à moins quil n'ait été stipulé que, nonobstant le trouble, l'acheteur paiera. 1654. Si l'acheteur ne paye pas le prix, le ven- deur peut demander la résolution de la vente.(1) 1655. La résolution de la vente d'immeubles est prononcée de suite si le vendeur est en danger de perdre la chose et le prix. . Si ce danger n'existe pas, le juge peut accorder a l'acquéreur un délai plus ou moins long suivant les circonstances. Ce délai passé sans que l’acquéreur ait payé, la résolution de la vente sera prononcée.(2) 1656.S'il a été stipulé lors de la vente d'immeubles, que faute de paiement du prix dans le terme con- venu, la vente serait résolue de plein droit, l’acqué- reur peut néanmoins payer, après l'expiration du délai, tant qu'il n’a pas été mis en demeure(3) par @) Ve Aït. 1194 er 1612. (2) V.-Aftt. 2212. (3) V. Art. 1230. nobles ET ao Bo. Er. ae L=22 = Æ 30 das qt dù Lg il 3, Bucb. 6, Lite. 5 Fapitd. 699 Menu e8 bey dem Raufe fo verabrebet morben; Menn bie verfaufte und abgelieferte Sache Srüchte oder anbere Œinfünfte bervorbringt; IMenn der Râufer gur 3ablung aufgefordert worden ifE. : Gn biefem lestern Salle laufen die 3infe nur vom age der Aufforderung, a 1 1653, IBenn der Räâufer burd eine bypothefarifche oder Bindications-Rlage, in feinem Befise geftort wird, oder gegründete Urfache bat, eine folche Stérung zu befurch: ten, fo Fann er bie 3ablung deë Raufpreifes fo lange auf: fchieben, big ber Berfâufer der Gtorung ein Enbe gez macht bat, twenn biefer nicht lieber Suürafchaft fiellen will, oder wenn anbers nicht auébebungen worben ift, bag ber Râufer, der Stôrung ungeachtet, bezablen muÿ, 1654, IBenn der Râufer ben Raufpreis nicht begablt, fo fann der Berféufer die Aufhebung des Raufes verlangen.(1) 1655, Die Aufbebung eines Raufs von liegenden Gi: teru wird fogleid vom Micter erfannt, wenn der Ber- fâufer Gefabr lduft, die Sache nebft dem Raufpreife 3 verlieren. Gft feine folhe Gefabr vorhanden, fo fann ber Richter den Rânfer, nach Befchaffenheit der Umftände, eine lâns gere oder Fürgere Beitfriff ur Sablung geftatten. ft biefe Beitfrift verfloffen, obne bag der Râufer ingwi- fchen besablt bat, fo wird die Yufbebung des Berfaufs ausgefprochen,(2) 1656, Menn bey einem Raufe von unbewegliden Gi: tern ausbebungen worden, ba, wofern die 3ablung deë Raufpreifes nicht am verabredeten Lermine erfolgen würe de, Der Verfauf von Rechtéwegen aufgehoben feyn folle, fo fann ber Râufer bemungeachtet auch nach Ublauf biez fer Srift nod begablen; fo Lange er nicht durch eine Aufforz berung in Bersug gefet worden ift(3): nad) biefer Auf (1)©. den 1184 und 1cr2ten Art (a)©, den 22r2tent Art, (3)©, ben 1230ften Art, bn ere Re 700 Liv, III. ,Trr. 6. Cuar. 6. une sommation: mais aprés cette sommation, le juge ne peut pas lui accorder de délai. 1657. En matière de vente de denrées et effets mobiliers; la résolution de la vente aura lieu de plein droit ét sans sommation, au profit du ven- deur, après l'expiration du terme convenu powf le xetirement. CHAPITRE VI. De Nue et de D Réliion de D Von ” 1658. Indépendamment des causes de nullité ou de résolution déjà expliquées dans ce titre, et de celles qui sont communes à toutes les conventions, le contrat de vente peut être résolu par l'exercice de la faculté de rachat et par la vilité du prix. SECTION PREMIÈRE. De la Faculté dè rachat. 165q. La faculté de rachat ou de réméré est un pacte par lequel le vendeur se réserve de reprendre la chose vendue, moyennant la restitution du prix principal, et le remboursement dont il est parlé à Particle 1673. 1660. La faculté de rachat ne peut étre stipulée pour un terme excédant cinq années. Si elle a été stipulée pour un terme plus long, elle est réduite à ce terme. 1661. Le terme fixé est de rigueur, et ne peut être prolongé par le juge. A 1662. Faute par le vendeur d’avoir exercé son ac- tion de réméré dans le terme prescrit, l’acquéreur demeure propriétaire irrévocable. 1663. Le délai court contre toutes personnes, même contre le mineut, sauf, s’il y a lieu, le recours contre qui de droit. nn 3, Bud, 6, Lite, 6, apitel, 701 forberung aber Fann der Richter ibm Feine riff mebr ge- fiatten.| à 1657, Bey jebem Verfaufe von Lebensmitteln und ans Dern Mobiliar-Effecten, findet die Nufhebung des Raufs, au Gunften des Verfäufers, von Nechtémegen und obne Aufforberung Statt, fobald ber verabrebete Termin ver: floffen if, in weldhem fie in Empfang genommen werden follten. Sedhstes Rapitel. Bon der Nullität und Aufhebung des Raufes, 1658, Mnfer den in diefem Titel fon entwidelten Urfadhen, weldhe die Mullitit oder die Aufhebung eines Raufes bewirfen, und benjenigen, welche alle Yertrâge mit einander gemein baben, fann der Rauf-Contract auch nod duré) Ausübung des Wieberfaufs und wegen alfzuz geringeu Preifes aufgehoben werden, Erfler HBfbnitt. Bon dem WPiederfaufs- Recbte, 1659, Das Mieberfaufs-Mecht ift ein Vertrag, woburdh fich ber Berfâufer die Befugnig vorbebält, mittelft Cr- fiattung des Dauptpreifes, und ber im 1673ften Urtifel erwdbnten Bergütung, die Sache wieber an fit zu 3ieben. 1660, Das MBieberfauf8-Recht Fann nicht für eine lâne gere 3eit, al8 fünf Sabre, ausbebungen werden, Benn e8 auf eine lângere Zeit ftipulirt worden ift, fo wird e8 auf biefe Sriff berabgefest, 1661, Auf die feftgefeste Grift wird. firenge gebalten, und der Midter fann fie nicht verlängern.. 1662, Pat der Verfäufer fein Mieberfaufs-Mecht innerz balb Der gefebten Beitfrift nicht ausgeñbt, fo bleibt der Raufer unwiderrufliher Eigenthüimer, 1663, Diefe Grift läuft gegen Vebermanr, felbft gegen den Minberjäbrigen, jedoch mit Borbebalt des allenfall figen Megreffes, gegen wen eë gebibret, 702 Lav. IT. Tire 6. Cuar. 6. 1664. Le vendeur à pacte de rachat peut exercer son action contre un second acquéreur, quand même la faculté de réméré n'aurait pas été déclarée dans le second contrat. __1665. L’acquéreur à pacte de rachat exerce tous les droits de son vendeur; il peut prescrire tant contre Je véritable maitre que contre ceux qui prétendraient des droits ou hypothèques sur la chose vendue. 1666. Il peut opposer le bénéfice de la discussion(1) aux créanciers de son vendeur. 1667. Sil’'acquéreur à pacte dé réméré d’une partie indivise d'un héritage, s’est rendu adjudicataire de la totalité sur une licitation provoquée contre lui, il peut obliger le vendeur à retirer le tout lorsque ce- lui-ci veut user du pacte. 1668. Si plusieurs ont vendu conjointement, et par un seul contrat, un héritage commun entre eux, cha. cun ne peut exercer l’action en réméré que pour la part qu'il y avait. 1669. Il en est de même, si celui qui a vendu seul un héritage a laissé plusieurs héritiers. Chacun de ces cohéritiers ne peut user de Ia fa- culté de rachat que pour la part qu’il prend dans la succession.\ 1670. Mais, dans le cas des deux articles précé- dens, l’acquéreur peut exiger que tous les covendeurs ou tous les cohéritiers soient mis en cause, afin de se concilier entre eux pour la reprise de l'héritage (4) Ve. Att. 2021: fl l ui x puit Li pord 9 ki rl su;| vire tn dl 4,(| Wii Ni, mis nl ragl mur| ", M te(1 8, 1 NUS jé va (A | 16 ali à | Seb 3,4 Bud. 6. Tite, 6, Sapitel. 703 1664, Der Berfaufér, welcher fit bas Miederfaufez Necht ausbebungen bat, fann feine Rlage auch gegen ei nen 3meytert Sâufer anfiellen, follte auch die Befugnif sum Wiederfanfe in Dem smevter Gontracte nicht‘ue 3eigt worden feyn, 1665, Der Räufer einer unter Vorbebalt des Mieber- faufs verfauften Sache, tibt alle Mecbte feines Verfâu- fers aus; er Fann fowobl gegen den wabren Eigenthümer der Sache, als gegen biejenigen, welche Mechte und Ds pothefen darauf zu haben bebaupten, Serjäbrung erverben, 1666, Er fann den Oläubigern feines Yerfäufers bie Recbté-Moblthat der Ausflagung(1) opponiren, 1667, Penn der Räufer eines unter Borbebalt des Mie- derfaufs verfauften Zheilé an einent unvertheilten Grunbz ftüée, nachber in einer Verfteigerung, worauf gegen ibu. angetragen worben, bas Gange an fich gebracht bat, fo fann er ben Berfäaufer anbalten, das Gange surüdsuneb= men, wenn biefer von bem anbebungenen MieberFaufs: Rechte Gebraucdh machen will. 1668, MBenn Mebrere insgefammt und burch benfelben Contract, ein ibnen gemeinfchaftlih sugebôriges Grunde fit verfauft baben, fo fann feber von ihnen den Wieder- Fauf nur in Unfebung des Lheils ausibent, der ibm baran auftanb. 1669, Eben fn verbâlt e8 fi, wenn berjenige, welcher allein ein Grundfticé verfauft bat, mebrere Erben binterlaft. Yeber biefer WMiterben Éann von bem YMiederfaufs: Redte nur in Anfebung des Theilë, der ibm an der Erb- fchaft suftebt, Gebraudi: machen, 1670, Wber der Raäufer Fann, im Gall ber beyden vor: kergebenben Urtifel, berlangen, daf alle Mitverfäufer, ober alle Miterben in ben Proze gezogen werben, unr fich uber die Suridnabme bes gangen Grundftüdes 3u (1) Do8 Benefdién discussionis, tuelches im dns Qt, evtlürt mit}, jog*. IT Tir. 6. Car. 6. entiers et, s'ils nese concilient pas, il serà renvoyé de la demande. Fra 1671. Si la vente d’un héritage appartenant à plu- sieurs n’a pas été faite conjointement et de tout l'héri- tage ensemble, et que chacun n'ait vendu que la part qu'il y avait, ils peuvent exercer séparément l’action en réméré sur la portion qui leur appartenait; Et l'acquéreur ne peut forcer celui qui l’exercera de cette manière, à retirer le tout. 4 1672. Si l'acquéreur a laissé plusieurs héritiers, l’ac- tion en réméré ne peut être exercée contre chacun d'eux que pour sa part, dans le cas où ellé est en- core indivise, et dans celui où la chose vendue a été partagée entre eux. Mais s'il y a eu partage de l’hérédité, et que la chose vendue soit échue au lot de l'un des héritiers, l'action en réméré peut être intentée contre lui pour le tout. 1673. Le vendeur qui use du pacte de rachat, doit rembourser non-seulement le prix principal, mais en- core les frais et loyaux coûts de la vente, les répara- ‘tions nécessaires, et celles qui ont augmenté la va- leur du fonds, jusqu’à concurrence de cette augmen- tation. Il ne peut'entrer en possession qu’aprés avoir satisfait à toutes ces obligations. Lorsque le vendeur rentre dans son héritage par l'effet du pacte de rachat, il le reprend exempt de toutes les charges et hypothèques dont l'acquéreur l'aurait grevé: il est tenu d'exécuter les baux faits sans fraude par l'acquéreur. pigé ir LS- srl un, À ia, fn iv 2 in no miel sl frufte 1 fon my | 1 ét À {M ut bé ‘im | 0| LT {en de toi à : È F ement! | Datten: Fi lk É d desk Sont De racl pal,: Le, l& Doment tte à quant her id ext t lan Les bi Shen Contre: )ù ele SE te } 3, Bud Ge: Titel, 6. Rapite,- 05 vereinigen; werden fie nicht bariber einig, fo foll er von der Rlage[oëgefprochen werden, 1671, MBenn der VBerfauf eines Grunbffides, welches Mebrern gebôrt, nidt von ibnen insgefammt und über das Gtunbffi in Gangen abgefhloffen worden ift, fons dern feber nur den ibm baran guftebenden Œbeil verfauft bat, fo Fair jeber für fid) inébefondere das MBiederfaufs- Recht in Unfebung des Untheils, ber ibm baran zuftanb, augüben, und der Räufer Fann benjenigen, welcher es auf Urt ansibt, nict nôthigen, das Gange gnridue nebmen,|| 1672, Yenn der Raufer mebrere Erben binterlaffen bat, fo Fann der Mieberfauf gegen jeden von ibnen, nur fér feinen Untheif ausgeubt werden, die verfaufre. Sache mag nun noch) allen gemeinfhaftlich gugebôren, Dder fon un: ter ibnen vertheilt fepn. ent SE aber die Erbfchaft vertheilt worden, und bie verz faufte Sache einem der-Crben in feinem Loofe gugefallen, fo Fam die Rlage auf Biederfaufgegen ibn für bas Gange angeftellt 1verden, 28 Hip. RENENT 4 ati . 1073, Der Berfaufer, welcher von dem Mieberfauféz Redhte Gebrauch mat, muf nicht alléin den Raufpreis, fonbern auch bie rechtmäfigen Roften bes Raufé, bie nothwendigenUusbefferungen, und diejenigen ,. welche den Berth des Grundftiés-eérhôbt baber, bis sum: Delaufe Diefes erbôbten MBerthes, erftatten, Er Fann nicht eber in ben Defië eintreten, als bis er alle biefe Verbindlichfeiten Menu der Berfäufer, Fraft des ausbebunaenen Miebere Éaufs, in,ben Bejig frines Grundftids eintritt, fo erbâlt: er e8 frey von allen Laftenuind.Pypothefen sur, Wontit der Räufer e8 befchiwert baben mag: eboch ift er gebalz ten, Die von bem SRâufer ohne Detrug gefchloffenen Pacbtungen zu vollsiehen. Coÿer Napoleon, 49 706 Liv. II Trr. 6. Car. 6. SECTION II. De la Rescision de la Vente pour cause de lésion. 1674. Si le vendeur a été lésé de plus de sept douzièemes dans le prix d’un immeuble, il a le droit de demander la rescision de la vente, quand même il aurait expressément renoncé dans le contrat à la faculté de demander cêtte rescision, et qu'il aurait déclaré donner la plus-value. 1675. Pour savoir s'il y a lésion de plus de sept douzièmes, il faut estimer l'immeuble suivant son état et sa valeur au moment de la vente.(1) 1676. La demande n’est plus recevable aprés l’ex- piration de deux années, à compter du jour de la vente.+ jé ae Ce délai court contre les femmes mariées, etcontre les absens, les interdits, et lés mineurs(2) venant du chef d’un majeur qui a vendu. Ce délai court aussi et n’est pas suspendu pendant la durée du temps stipulé poux le pacte de rachat. 1677. La preuve de la lésion ne pourra être ad- mise que par jugement; etidans le casseulement où les faits articulés seraient assez vraisemblables et assez graves pour faire présumer la lésion. 1678. Cette preuve ne pourra se faire que par un rapport de trois experts, qui seront tenus’ de dresser un seul procès-verbal commun, et de ne former qu'un seul avis à la pluralité des voix. Ps. er hnlentie (1) V. Art. 890. (2) V. Art. 9252 \ rl fil AL AL pyn,l fige 1) ul mel is,| in 9 x ein Woufé 7h, fau Die en, d Aer iii Mt NI Li dre agi \nug | 10 lW uen Un if ‘Qi di 16,1 Berfaufs, abgefchäst werden.(1) 1 3, Bud 6, Tite, 6, Fapitl, 8 Bwenter Abfnitt. Bon ber Unflôfung eines Berfaufé wegen Bérlebnng. 1674. Menu ber Vertäufer um nebr alé fieben Smôlftel, in dem Preis eines unbeweglichen Gntes, perleBt worden ff, fo bat er baë Mecht, die Auflofung des Berfaufs ju begebren, wenn.er auch ansbricélid in bem Gontracte auf die Defgnif, diefe Uuflifung:gu verlangen, Versicht gez than, und erflürt bat, daf er bagienige, was die Sache mebr wefth' ft, f@etife,(5) 00 ve Do aone 1675, Ur qu wife, ob éine Berletuitg Son imiett als fieben Zwolfteln Gtatt babe, muÿ das unberwegliche Gut, nad) feinent Suftande und feinent Ierthe guË Beit des 1676, Mach Berlauf von amer Habret, vom Lage.des Berfaufs an su rednen, ift die Rlage nicdt mebr alapig. Diefe Srift lauft gegen, dié verheiratheten Srauensper- fonen, gegen Die Abiwefenden, die Fnterdicirtem urib-bie Minderjäbrigen(2), meñn die Lebtern in die Rechte eines Volljäbrigen cher verfauftbat, getreten find: 4 1” Diefe Srift lâuft and, wdbrend der zur Ausubiing des Biederfaufé ansbedungenen Zeit, uñnunterbrochen fort, 1677: Der Demeis der Berlesutig Éañn nur durd ein Urtheil Sngelaffen werden, ind blof in bein Salle| wo die angefübrien Sbatfachen wabrféinlich ah érbeblicé ge: nug find, um die Verlebung vermuthen ju laffen, 1678. Diefer Vewveis ann nur durch einen Bériché von dreh Éxperten gefübrt werden, welche gebalten fin, einen gemeinfchaftlihen SBerbal: Drozef aufufeen uno. ur ein einsiges Gutachten nac ber Mebrheit der Stimmer abjufaffen. 48 ei ) Our die Dérfiigmtgen if L 3. Cod. de rescindenda ven. ditione einigérmapen-sbacändert worden. @) 6. den S9often Hrt,_ (2)@. den 2252ffen Yrt, BY 08 Las HE ST 6. Cuar. 6. } 1679. S'il y a des avis différens, le procès-verbal en contiendra les motifs, sans qu'il soit permis de faire connaître de quel avis chaque expert a été. “+ it 1686. Les trois experts seront nommés d'office; à moins que les parties ne se soient accordées pour lès nümmer fous les trois conjointement. 1:© :1p682t Dans le cs OÙ l'action ei restisiôn‘ést ad- miséd l'acquéreur à le choix où dé rendré!la chose en retirantile prix qu'il eu a payé, sou:ides garder le fonds en payant le supplément du. juste prix,,; sous la déduction du.dixième du prix total,(2);. er “Le tiers possesseur a le même droit, sauf sa garantie contre son vendeur, RE ke 168 2. Si l'acquéreurpréfère garder la chose eh four- riésant le Supplément réglé par l'article précédent, doit l'intérêt du supplément ,: du‘jour dela de- mande: en rescision.,‘4.# S'il préfére la rendre et recevoir: lerix; il rend les fruits du jour de la;dermandés: fi ir v €+ È sf'intérêt du prix qu'il a-payé, lui-esteaussi compté du jour.de la même demande, ou du jour du paie: ment, sil n'a touché aucuns fruifs...;: | lésion n’a-pas lieu en fa- veür de lPachéteur.” à"#0. HAGÉL EN n’a pas liéu-én toutes ventes qui, d'aprés 4*loi ne peuvent étre faites que d'autorité de justice.(2) 1685. Les règles expliquées dans la section précé ti dis ie dt à side BREE 4 PRE () V. Atft. 891. focs à (2) Vs Art 1649. FA man a dé ein Der | fein 1682, ind À dJreiéx send ne it flat |\ ÿ all EM | 10$ Gun 188 tulle le 1 fit L'on Nert a Es dé J'ordes à, ? don: Euéh à AU bte pr, Ji jui Ky Echos: ble pti jour À ; v iprix, taux jou | eq d'aut cl infe fhuldig. 3, Dub. 6. Titel.r6, Rabltel:! 709 1679; Menn die Meynungen verfchieden find, fo follen in dem Verbal-Progefe die Griinbde bavon angegebe er: den, obne baf eS beôvegen erlaubt fée angugeigen, von welcher Mepnung jeber Expert gewefen if. 1680, Die brey Experten find von Umtävegen zu er- nennen, ivofern bie Partepen fih nidt mit einanbder ein- verfteben, um fie alle breÿ gemeinfchaftlid 3u ernennen. 1681, Fm Salle die Auflofung8-Rlage sugelaffen wirb, bat ber Raufer bie Mabl, entweber die Sache zuridu- geben und ben Preis, ben er bafur besablt hat, vieber ir Empfang zu nebmen, oder das Grunbdftidé zu bebalten und das feblende am wabren Yertbe, jeboch mit bug des gebunten Theils vom ganzen Raufpreife, nadhjutragen.(1) Der dritte Befiser bat bas namliche Necht, vorbehät- id feiner Rlage anf Gewäbrleiffung gegen feinen BerFüufer. 1682, MBenn.ber Râufer vorsieht die Sache zu bebalten, und Die durd ben vorbergehenden Yrtifel beftimmte Preis-Crgdnjung 3w besablen, fo ift er von biefer nachau- gablendben Summe, vom Æage ber Anflifungs-Rlage an, TB er die Sache licber gegen Erftattung des Rauf- vreifes gurüdgeben, fs muf er die Srüchte, votit Edge der Rlage an, erffatten.. L se Dingegen wird ibm auch für bie Qinfe des von ibm be- gablten Saufpreifes, vom Tage biefer Rlage, oder von age der Sablung an, wenn er Feine Srüchte bexogen bat, Rednung gebalten, L 1683, Die Aufléfung wegen Derlebung finbet nicht ju Gunften bes Râufers Gtatt,, 1684, Gie bat gleichfalls ben Yeinem Berfaufe Gtatt, weldher, in Gemäflheit des Gefees, nur unter richter- lier utorität gefdeben fann,(2) Le 1685, Die Megeln, iwelche in Dent vorhergebenden Mb- fhnitte für bie Sâlle aufgeftellt find, 10 Mebrere gemeinr- CD©, dent Soifien Mt, (2)©, Den 1649fcn Art, jao Lav. HI. Tir. 6, Car. 7. et 6. dente pour les cas où plusieurs ont vendu conjointe- ment ou séparément,€t pour celui où le vendeur ou l'acheteur a laissé plusieurs héritiers, sont. parcil- lement observées pour l'exercice de l’action en res- cision, CHAPITRE VII. De la Licitation. 1686. Si une chose commune à plusiéurs ne peut tre partagée commodément et sans perte; Ou si, dans un partage fait de gré à gré de biens communs, il s’en trouve quelques-uns qu'aucun des copartageans ne puisse OU ne veuille prendre, #“\ ù a L4 La vente s’en fait aux enchères, et le prix en est partagé entre les copropriétaires, 1687. Chacun des copropriétaires, est le maitre de demander que les étrangers soient appelés à la lici- tation: ils-sont nécessairement appelés lorsque lun des copropriétaires est mineur.(1) 1688. Le mode et les formalités à observer pour la licitation sont expliqués au titre des Successions et au Code judiciaire.(2) GHAPITRE VIIL Du Transport des Créançes et autres Droits incorporels, 1689. Dans le transport d’une créance, d'un droit ou d'une action sur un tiers, la délivrance s'opère } () V. Art 839. ik &) V. tit. VII du liv. IE de la seconde partie du Code de pro. éédure civile. dit M der er À on den &r unter| 1637 dun, (ie mif nn EX | kit bit dre lêse mi jqés à 2“es5i0n à 3, Bud, 6. Titel, 7. und 8, Rapitel. gra faftlidh, ober jeber von ibnen für fid) ins befondere, verfauft bat, fo vie auch für ben all, mo ber Râufer oder Verfaufer mebrere Crben binterlaffen bat, find eben- falls ju beobachten, wenn die Muflofungstlage angeftelit wird,. Giebentes Rapiter. Bon der Berfteigerung gemeinfhaftiider À_Gaden. 1686. Menn eine Sache, die Mebrern genteinfchaftiich| gebôrt, nicht füglich und obne Berluft getheilt werden ann; be or Dber iwenn bey einer guhwilligen Tbeilung gemeinfchaftz liher Güter, fih einige Stüde vorfinden r weldie Éeiner von den Æbeilbabern nebmen Éann oder till: Eo werden fie verfteigert, und der Vreis baton wird unter die Mit-Cigenthümer vertheilt.: 1687. Gebem der Mit-Cigenthüimer fteht es frey au be- gebren, baf Srembe sur Oteigerung. eingelaben werden; fie müfen nothwendiger Yeife dagu eingeladen ierden, wenn einer der Mit-Cigenthimer minderjäbrig if.) 1688. Die Yrt und Meife der Verfteigerung, und bie babes 3u beobachtenden Sormalitäten, iveroen im Litel von ben Crbfhaften, und in bem Gober de8 Civile DProseftes erflärt.(2) se: ibtes Rapiter. Von der Uebertragung Der Sdbuldforberun- gen unb anderer un£ôrperlider Redte, 1689. Vey ber Uebertragung einer Sduloforderung, eines Mechtes oder einer Rlage, auf eine dritte Perfon, (1)©, den g3ofen rt. @)@. den 7ten Litel, im aten Dub des 2ten Dheile des Codex über den Civil: Prose, ee nie iobav. I: Tir. 6: CHap.:8. entre le cédant et le cessionnaire par la remise du titre.(1)| 1690. Le cessionnaire n’est saisi à l'égard des tiers que par la signification du transportfaite au débiteur.(2) Néanmoins le-cessionmaire.peut être également saisi par l'acceptation du transport faite par le débiteur dansiun:acte authentique. Lust n 1691. Si, avant que le cédant ou le cessionnaire eût signifié le transport au débiteur, celui-ci avait’ payé le cédant ,-il sera valablement libéré. 1692. La vente ou cession d’une créance comprend les accessoires de la créance; tels que caution, pri- vilége ét hypothèque.(3) 1693. Celui qui vend une créance ou autre droit incorporel, doit en garantir l’existence au temps du transport, quoiqu'il soit fait sans garantie. 2694. Ï1 ne répond de la solvabilité du débiteur que lorsqu'il s’y est engagé. et jusqu'à concurrence seulement du prix qu'il a retiré de la créance. 1605. Lorsqu'il à promis la garantie de la. solva- bilité du débiteur,. cette promesse ne s'entend que de la solvabilité actuelle, et ne s'étend pas au temps à venir, si le cédant‘ne l’a expressément stipulé. 1696. Celui qui vend une hérédité sans en spécifier en détail les objets, n’est tenu de garantir que sa qualité” d'héritier. 1697. S'il avait déjà profité des fruits de quelque fonds,‘ou reçu le montant de quelque créance ap- partenantiäicette hérédité, ou vendu quelques effets (D:V.-Art 1607: (2). V. Arts sad es (3) V: Aïte 2112e sh ÿ gen us gb Ce au {tag | 1, \rng | 1698 ire jf UE 1 3, Puch, 6. Titel, 8, Rapitel. 713 gefchiebt bie Uuslieferung atwifchen dent Gedenten. und dem- Ceffionar, burch Die Uebergabe der Urfunde.(1): 1690, Sn Unfebung bdritter Derfonen, gelangt der Cef: fionar_erft our bie bem Schuldner gemachte SH cation-ber Uebertragung, gum SBefige,(2) Der Ceffionar fann jedoch aud) burch die vom Gdyilbs. ner in einem düthentifhen Ucte gefchebene Annabme der Uebertragung, sum Defise gelangen. 1691, Patte der Schulbner den Cebenten bezablt, ebe diefer oder der Geffionar ibm die lebertraguug fignificirt Datte, fo ift er giltiger MBeife feiner Schuld entladen, 1692, Der Verfauf oder die Geffion einer Shulôfors berung begreift and) die sugeborigen Mechte berfelben, wie 3 D, Die Duürgfthaft, die Privilegien und Dopôthefétt,(3) 1693, er eine Sdhuldforderung oder ein andereé un- Éorperliches Recht verfauft, muf beren oder. beffen IBiréz. lichfeit sur Seit der Uebertragung gewäbren, follte lefitere auch obne Gemäbrleiftung gefcheben feon. 1694, Sur die Sablungé-Sübigheit des Schuloners bafz tet er war, ivenn er fidh verbindlidh baju gemact bat, aber nur bis gum Belauf des Preifés, de er fur feine Schuloforbernng erhalten bat,; 1695, Wenn-er verfprochén bat fur bdie'anbtrig8fäfté: feit bes Sdulbners au. baften, fo if biefes Verfprehen nur von der gegentwartigen Sablungë-Räbigfeit gu verftez ben, und wirb nicht auf bie Sufunft ausgedebnt, der Ce- bent müfte es benn ausbrüdlidh ftipulirt baben, 1696, Mer eine Erbfchaft verfauft, obne die Feftand- theile berfelben eingeln angugeben, ifé nur feine Qualitût als Erbe zu gemwabren fhuldig, 1697, Dat er fon die Srüchte von eine oder Dem an dern Grunbfiude genoffen, oder ben Betrag einer Scdhuld- forderung, bie su der Erb{dhaft gebort, 7 enRfonge oder (1)©, Det ico7ten Art,: (2)©, dent 22r4ten Art, (3)©, den 2rr2ten Art, 714 Lrv. LIL. Trr. 6. Cuap.©. ll de la succession, il est tenu de les rembourser à Fi l'acquéreur, s’il ne les a expressément réservés lors Don de la vente. 1698. L’acquéreur doit de son côté rembourser au pe: vendeur ce que celui-ci a payé pour les dettes et qu ie æharges de la succession, et lui faire raison de tout ce dont il était créancier, s’il n’y a stipulation con- gr il traire.+ ui 1699. Gelui contre lequel on a cédé un droit liti- FT 1 gieux, peut s'en faire tenir quitte par le cessionnaire, et l, en lui remboursant le prix réel de la cession avec LM [A les frais et loyaux coûts, et avec les intérêts à eomp- pl il ter du jour où le céssionnaire à payé le prix de la die L cession à lui faite. a Pre [:| For it,| 1700. La chose est censée Litigieuse dés qu'il y a eu procès et contestation sur le fond du droit.& El 1701. La disposition portée en l’article 1699 cesse, ol 1.° Dans le cas eù la cession a été faite à un co- si héritier ou copropriétaire du droit cédé; sé ; Dé 2° Lorsqu'elle a été faite à un créancier en paie-\8 { ment de ce qui lui est dû; Ki il 3. Lorsqu'elle à été faite au possesseur de l’héri-| | He tage sujet au droit litigieux. al 1: . : fi‘ d‘ ; # À Omar ave| atom! À RUE IX de!| FL quiye à 1 paie| à Vhér 3 gud. 6: Tite 8, Ropit. 7218 einige Effecten baraus verfauft, fo ift er verbunden, fie bem Réufer au erfeben, wenn er fich biefelben ben dem Berfaufe nicht ausbridlid vorbebalten bat, 1698, Der Räufer muf auf feiner Geite dem Berfaufer alle erfesen, waë biefer bereits für Shulben und Laften der Erbfchaft besablt bat, und ibm für alles, was er alé Gléubiger gu forbern batte, Rechnung baltén, wenn bas Gegentheil nicht ausbebungen worden if. 1699. Derjenige, gegen weldhen ein ftreitiges Recht ab= getreten worden if, Fann fid) aller Berbindlichfeit gegen ben Ceffionar badurd entlebigen, baÿ er ibm bent tonbren Preié der Geffion nebft den rectmäpigen Roften, fo wie auch bie 3infe, feit bent Eage, an wwelchent der Geffionar. ben Preis der ibm gemachten Geffion besablt bat, ers frattet,(*)| 700, Die Sache wird für ffreitig erachtet, fobald ber gen Grund des Recht8.ein Progef und Otreit obwalter. 1701, Die in dem 16g0ften Urtifel enthaltene Verfiz gung fallt weg: 1) Gm alle, wo bie Geffion an einen Miterben oder it-Cigenthümer des abgetretenen Rechtes gefcheben tft; a) IBenn fie an einen Gläubiger an 3ablungs-Statt ge: fcheben ff.+:| 3) IBenn fie an den Defiter des dem fiveitigen Nechte untewoorfenen Grunbftüces gefcheben ift.+ v” G) Our bicfen Drtifel ff Lex Anastasiana evneuert mord.©. l. per diversas et ab Anastasiano 22 un 23, Cod. mandati vel contra. + il 716 Erv. DL Tr à TITRE VIT. De l'Échange. À (Décrété le 7 Mars 1804. Promulgué le 17 du même - mois.}. Paie 1702. L'échange est un. contrat par lequel les par- ties se donnent respectivement une chose pour une autre.| 1703. L’échange s'opère par le seul consentement, de lamême manière que la vente, 1704. Si l’un des copermutans a déja reçu la chose à lui donnée en échange| et qu'il prouve ensuite que l’autre contractant n’est pas propriétaire de cette chose ,! il ne peut pas être forcé à livrer celle qu'il a promise en contre-échange, mais seulement à rendre celle qu'il a reçue.| 1705. Le copermutant qui est évincé. de lachose qu'il à reçue en échange, a le’choix dé conclure a des dommages et intérêts, ou de répéter sa chose. 1706. La rescision pour cause de lésion n’a pas lieu dans le contrat d'échange. 1707. Toutes les autres règles prescrites pour le contrat dé vente s'appliquent d’ailleurs à l'échange. ei: EN = jnige tte, 1 ut, 170) tn A | ue \ tr Ou, ntens| À > deu| àrei kch nclur à chat!| parle qu GE SERRES F Gichenter Tite. son dem Taufche, a (« Defretirt. gen mten Mrs 1804,- Vromulgitt-den z7ten defelben Monats,) 1702, Der Laufeh. iftrein Contract nvwoburd bie Par: tepen fidh wecbfelfeitig eine Sache für die andere geben. 1703, Der Laufo wirb, eben fo wie der Sauf, burd) bie bloge Œinwilligung, berirft,| 1704 enn einer dér Taufchenden Die thin jint Sauf gegebene Sache bereit8 empfangen bat, und. Hernac lbez weist, baf ber andere Gontrabent nicht Eigenthiimer-diez fer Sache ift, fo fann er nicht gezwunigen wétben; biez jenige. Sache, Die. er sun.: Zaufche. verfprodien batte, augsuliefern, fondern nur biejenige, bic er empfans gen bat, auriidugeben. 8h out 1705: Der TaufhiContrabent, weldhem die Sade, die er im Sauf erbalten bat, abgefiritten 1dird,, bat bie Mabl| entmeder auf Schadlosbaltung ju agen, oder feine bagegen gegebene Sache suidaufordern..: 1706. Die Auflôfung wegen Berlebung“findet ben bent Taufd-Gontracte nidt Stat... 1707, Mile andere fit ben Rauf:Gontract vorgefchrie- bene Regeln, find brigené autb auf den Laufth anwerobars Î Ch 24£ 13 F i è=. 5+ é 6} 4» k(5 1e à 31& ITR è à } if iSILE 718. MIT. Tir. 8. Car. 2. TITRE. VIEIL Du Contrat:de Louage. (Décrété le 7 Mars 1804. Promulgué le 17 du même mois:} “th! D'NGHAPATREÉ PREMIER. “un+: Dispositions générales. 1708. 11 ÿ a deux sortes dé contrats de louage: Célui des choses,| Et celui d'ouvrage.| 1709. Le louage des choses est'un contrat par le- quel l’une des parties s'oblige à faire jouir l’autre d’une chose pendant un certain temps, ét moyennant un certain prix que éelui-ci s'oblige de lui payer. “1710. Le louage d'ouvrage est un contrat par le- quel l’üne des parties s'engage à faire quelque chose pour l’autré,; moyennant un prix convenu entre élles. ANR 1711. Ces deux genres de louage se subdivisent encore en plusieurs espèces particulières: On appelle bail à loyer, le louage des maisons et celui des meubles; Bail à ferme, celui des héritages ruraux; Loyer, le louage du travail ou du service; Bail à cheptel, celui des animaux dont leï profit se partage entre le propriétaire et celui à quiil les confie. Les devis, marché ou prix fait, pour l’entreprise d’un gt | | L no,| CUS Qer 1 nd à 709, sodur dfrend ii, 1 ft ê LU: FAR LA\ CH l fl Ur be jui je ie Mie WG We même | t pat| eénnè| ayer. È par| e ché| u ent| dir soil ape 3, Bucb. 8 Gitel. 1, ea 719 ter Œitel.. Son den Micths Contracte. { Détretitt den 7tett ot 1804s Yromulairt den x7teh beffelen Monats.) Erftes. Rapitel. A{lgemeine Verfügungen. 1708, C8 giebt givenerles Gattungen von Es Gons tracten: Der von Caen, Und der von Arbeit. 2709. Die Bermiethbung von Gachen if. ein Vertrag, woburd eine ber Dartepen fid) verbindet, der anbern, svâbrend einer beftimmten Seit, und um einen gewiffen Preis, welchen diefe au.ablen fit verbinbet, ben Genuÿ einer Sade zu tberlaffen. 1710, Die Bermietbung von Yrbeit ifé ein Bertrag, wodurd eine der Parteyen fidh verbindet, flir bte anbere, um einen awifhen ibnen dbereingefommenen Dreis, et: 104$ au thun, ‘1711, Diefe beyden Gattungen von ieth: Eontracten 3erfallen wieber in mebrere befonbere Unter-Gattingen:; Man nennt Miethe, die Vermiethung der Däufer und der bemeglidhen Güter:. Pa ht, bie Bermiethung, der Seld-Güter; Berdinqgung, die Bermiethung der Arbeit oder ber Dienfte; Vieb-=Pacht, die Bermiethung des Siebes, 1vovon der Geminn unter dem Cigenthüimer und ber Derfon, ele cher er e$ anvertraut, getheilt wir; Die Uebernabine eines Ierfe nat einem Bauz Ynfchlage, nach einem Uccorde, oder um einen gemiffen 720 av AIT: Tir 8." CHars 2. ouvrage moyennant un prix déterminé, sont aussi un louage, lorsque la matière est fournie par celui pour qui l'ouvrage se fait. Ces trois dernières espèces ont des régles particu- hères. ne: 1712. Les baux des biens nationaux, des biens des communes et des établissemens publics, sont soumis à des réglemens particuhers. e 3 CHAPITRE II. Du Louage des choses. 1713. On petit loter toutes sortes de biens meubles ou immeubles.+181 SECTION PREMIBRES: 0: 4 Des Règles communes aux Baux des Maisons et des FU, 0 à LACS HS 2 ‘1714. On:peüt louer ou par écrit; ou vérbalement. .1715, Si:le bail fait sans. écrit n’a encore reçu au- cune exécution, et que l’une des parties le nie, la preuve ne peut être reçue par témoins, quelque modique qu'en soit le prix, ét quoiqu'on allègue qu'il y a eu des arrhes données. De v Le serment peut seulement être déféré à celui qui Jie, lé bail.+ sions nn f0 1716. Lorsqu'il y aura contestation sur le prix du bail verbal dont l'exécution a commenté, et quil à dl il nt angl| Pat(el tite A | ns 4| lemel qu ê| nie, quel ali xx dl qu 3,: Bud: 8. Titelr 14: Ravitd, 721 Preis, ifaud) Vermiefbung,:wénn bie Materialien von der::Perfon> geliefert: twerdentt, que Jet da nf vers fertigt more. 1% BAG Daiefe oreb lebtern“Géttunho":8 bâben 3 Befhbern Regeln. Ft Die. Pacten. der. National- Güter, Gemeindez Güter. und. A Güter,, mweldhe, Sffenttichen Anjtalten, ges bôren, find befondern Berocbnungen untenporfens juo Bwentes: fapitele Bon der. Bermiethung. von. sa ré" 1713, Man. fann alle Yrter RONA ober DA 4 fper She RME SUÔUE: RE A LE de Bon Den Segeln, melche bie Daus-Miethe uns. bi à ete Padr” mit inanbér gemein babe.” ANSE je&S 2714,. Pan fann dti fobriftlich dde rinblb: vers miethen ober verpachten, 1715, GE ber riichP ferifttid gémachte Béftend(*) noch nidt volljogen, unb eine der Parteyen fâugnet ibn, fo daëf Féin 3 génDeteis tébegén angén one erden, fo gering aud der Beftandbreis féprr mag; Und wetin man gleid) bebauptet, baf Aufgeld gegeben worden fey. Nan fann blog bétiféirigett, er ben Beftand lugnet, “einen Cid auflegen. _1716.,Sf, Gtreit über, ben Preis eines, rminbliden De fandes, deffen Boiepang bereité angefangen bat, und TS en mm e) Da usberfece bat das YBort bail Fe RTE M bailleur ‘mit Deffandgeber, und preneur mit d éftänber dbet- _ fégt, meil fie gualeich die Daus=Micthe und de Geld-Pacht begveifent,“v von melchjeit Béyden bier die Rebe if, vbaleich diefe ma mie in absn Gegenden Deufétands“gervstnlic [EDR ne. Coder Napoleon, 46 a pas été jntésdite DT AGIGIS UE 52% iv Il Tr 8. CHar. 2 n'existéra point dé quittance; Île propriétaire en sera cru. sur son: serment;:#81 mieux; n'aime: de locataire: demander l'estimation par experts; Peu cas, les frais de l'expertisesrestent. à sa charge. si estimation arte Te prix QUI à dObidiee+ nl n0f 19. Le preneur 416 droit de souslüüer, etmème dé céder son baïl a un aut cette fatulté ne lù? 34 14 3 Elle peut étré interdite poux le tot ou partie. Cette“Clause“est toujüurs de rigueur.‘°” ‘1713. Les articles‘du ütre du Conirai de mariage, et. des Droits respectifs des Epoux(2) ,"‘relatufs aux baux des biens des femmes mariées. sont applicables aux baux des biens des mineurs. F EL Y oi nfts € 1719. Le bailleur. est obligé; par,la nat ni . F3 te ure du co ’- 9° Tr é 4.5 4h.. trat, et sans qu'il soit besoin d'aucune stipulation pasriguliènes 554 iQ mdeuns anst ani MT } Fi} iiites 1.° De délivrez au-preneur la chose louée;::;: ni touniol-noastint 104 s019.0n8, 1590608 BIS 22. D’entretenir.cette..chose.;en. état; de.$6rvir à It Dir I d GIIRAIES s PFISUHEIT ON IR Hit -3,° D'en faire jouir paisiblement. le PrENEUr. pen MR Milée du Dal 4 ee UN ne. Li H{ À bon état de’réparations dé toute espèce: A (1) V. Art: 1763 Rd ru var 6& HE+ LA ès (2), Ve After J4A9,€t I43Oen. er 4j ut he {) Les Aït, Gof. et. 1756. désignent, les réparations. principales dont le bailleur est chargé». et l'article 1754.contient les ré paragons locatives à charge au locataire. 2 Autig it 1} LA | fe tn &| DU ane 4 At arte, | rl pi| f Ux Hi| blésax À ET duc: te a 3, Bud, 8. Titel, 2. Rapitel, 723 ift feirie Quittung vorbanden, fo muf bem Eigenthimer, auf feine eidliche Berficherung bin, geglaubt werden, es .feye benn, der Beftänder gtebe vor, eine Abfhäburg durch Experten, gu begebren; in mweldem Salle aber die often der Abfhäsung ibm zur. Laft bleiben, wenn biefe ben, von ibm angegebenen Vreié dberfteigt. 1717, Der Beftänder bat das Recht, Nfter- Beftände su. machen, und felbft feinen Peftand einem andern abzu: treten, wenn: ibn biefés … mes auébricélich ue fagt worden: if(2)? 2: ES ann bin, entiweber gang oder gun ei ant PORT he sr Diefe Glaufel. if imiter inertéBtid ns e 1718, Die Artifef des Litelé von detr ébe- Éd tracte und ben, gegenfeirigen: Rechten der Chez _ gatten(2); die fi auf bie Beftands= Contracte:! von. Gütern verbeiratheter FrauenSverfonen bezieben, find auch auf die Beffandg-Contracte von Gütern, die Minderjäte rigen gebôren, amvenbdhar,:: 1719, Der Beftandgeber ift fhon our die Ratur bes Bertrags ,-und obne daf e6. desbalb einer befondern Stis pulatiot bebarf, verbunden: 1), Dem Seftânder Die vermiethete. Sache augguliefern;: 2) Die Sache in einem folhen. Grande zu erbalten, baf. fie ju dem Gebrandhe,: mogu-fie: gemiethet iorden, Dies: nen fanny 3) Den Deffinder in dem rubigen Genuffe berfuben, wibrend dem Deffande 3u bandbüber. 1720, Der Peffandgeber if vérbunbdett, die€ Sade iti. éinern guten Stanbe von Sfusbefferungen jeber: Art(3) augguliefern, (n©, dar r763ften Mt.; pe G)©. beit ragiten und tagofiéft Mit,|;: (3) Die Artifel 606 und 1756 begeichnen die Saupt-Musbefferitiaei, melche dem Eigenthümers und der Urtitel 1754, die Niethe dusbefferungen, mwelche deu MMicther sur Laft fallen. 46* f2Æ% Liv: TL: Tir. 8. CHAr®2. _“il doit y'fare,,‘pendant la durée, du bail, toutes les réparations qui P euvent devenir nécessaires, - autres que les locatives,:.;. 4,514 404 ‘1991. Il est dû garantie au préneur pour tous les, ÿices où défauts de la chose louée qui éñ empéchent l'usage, quand même lé bailleur ne lés aurait pas connus.lors du bail#11 H: S'il résulte derces vices ou défauts quelque perte: pour le preneur, le bailleur est tenu delindemniser. ia el RL VE Le 792. Si, pendant la durée du bail, la chose jouée. est détruite en totalité par, cas fortuit, le, bail.est résilié de-plein droït: 8i elle n’est détruite qu’en partie, lé préneur peut, suivant léscirconstarices, demander éùtune diminution dü prix, où! là résiliation même du: bail:tDabs l'unet autre cas,‘il n’y à‘lieu& * k aucurx dédommagement: 1131 1793. Le bailleur ne peut‘ pendant la durée, du. bail, changer la forme;de-}a, chose louée... 1724. Si, durant le bail, jusqu’à Sa fin, lé preneur doit les souffrir, quelque incommodité qu’elles-lui causent,’ et quoiqu'il soit ptivté.,: pendant qu'elles sefont,: d'une partié de la * chose louée.| 1 “Mais, si ces réparationsAdurent plus de quarante. jours, le prix du bail sera diminué, à proportion du ‘temps et de la partie de la chose louée dont il aura été privé. à Si-les-réparations-sont-de-telle nature qu’elles rendent inhabitable ce qui est nécessaire au loge- ment du preneur et de sx famille, celui ci pourra faire résilier. le bail.” 2. 1325. Le bailleur n’est pas tenu de garantir le pre- Ja chose louée a besoin de réparations urgentes et qui ne puissent étre différées NUE üuk|! peche (Tail W 1e jt (its sens À ble nus| aude| A ne| a lai on d| fèrés| uelq Fi su| IE dé role on du lun le ét pou epié re| 3: Bud. 8, Titel, 21 Sapitel. 72h So lange: ber Beftand damert, muf er alle etta nott;- enbigen Uusbefferungen machen, mit Ausnabme derje nigen, die bem Beftänder allein obliegem. 1721, Dem Beftinder gebübrt Gémäbrléiftung, für alle Sehler und Mängel der vermietheten Sache, welche ant Gebrauche berfelben bindern: felbff rwenn Der Beffandges ber fie im Augenblide des Beffandes nicht gefannt bâtte. : Entfiebt aus. biefen Seblern oder Méängeln irgend. ein Berluft für den Beftänder; fo ift der Beffandgeber fchul- dig, ibn zu entfthidigen, HE| 1722, Gebt, wäbrend des Veftandes, die vermiethtete Sache aûmalid burd unvermeidliden Sufall zu Grunve, fo if ber Séffand von Mechtéwegen aufgchoben; gebt die Sathe aber nur zum Theil 3u Grunde, fo Éann der Beftänber, nad Befchaffenbeit ber. Umfténde, entweber eine Berminderung des Veftand-:3infes, oder die Uufhe- bung des Gontractes felbft begebren, Sn beyben Sülle finbet Feine Entfhädigung Statt: 4 1723. Der Beffandgeber darf, wäbrend des Beffandes, die Gefthlt br termietheten Sade nidt ândern. 7 1724, IBenn die vermiethete Sache, mwébrend ber Sé- flanbzeit, bringender Ausbefferungen bedarf, bie nicht bis _ gum Œnde berfelben anfgefdnben iverben fônnen, fo muf ber Beftander fie leiben, follten fie ibni auch nod) fo be- fiverlich fallen, und ibm fogar, wébrend fie vorgenom- men merbdben, einen Œhbeil der vermietheten Sache ent: Mein wenn biefe Yusbefferungen länger al8 viersig Tage bauern, fo muf der Beftandyreis, nad) Maafgabe der Seit und des Æbeils der gemietheten Sade, den der Beftänder enthebren mubte, vermindert werden. ss _ IBenn bie Auébefferungen von der Urt find, baf fe das, was aur WBobnung des fines und feiner Jamiz lie notbwendig if, unbewobnbar inachen, fo ann diefer begebren, baf: der Beftand aufgeboben werde. 1725, Der Beftandgeber ift nicht verbunben, bent Be: ftânbder für die Stérungen Gemäbr zu leiften, welche dritte # 726 Erv. XII. Tir. 8. Crar. 2. neur dutrouble que des tiers apportent: par voies de fait à sa jouissance, sans prétendre d’ailleurs aucun droit sur la chose louée; sauf au preneur à les poursuivre en 80h nom personnel. 1726. Si, au contraire, le locataire où.le fermier ont été troublés dans leur jouissance par suite d’une action concernant là propriété du fonds, ils ont droit à une‘diminution‘proportionnée‘sur le prix du bail à loyer ou à ferme, pourvu que. le trouble et l’'empêchement aient été dénoncés aupropriétaire. 1797. Si ceux qui ont commis les voies de fait, prétendent avoir quelque droit sur la chose louée, ou si le preneur est lui-même cité en justice pour, se voir condamner au délaissement de la totalité ou de-partie de cette chose, ou à souffrir l’exercice de quelque servitude, il doit appeler le‘bailleur en garantie, et doit étre mis hors d'instance; s'il l'exige, en nommant le bailleur pour lequel il possède, 1728. Le preneur est tenu de deux obligations principales, 1.2 D’user de la chose louée en bon père de famille, et suivant la destination qui lui a été donnée par le bail, ou suivant celle présumée d'après les cir- ‘constances, à défaut de conventions; 2° De payer le prix du bail aux termes conve- ‘1729. Si le preneur emploie la chose louée à un autre usage que celui auquel elle a été destinée, ou ) Suivant Particle 2102, le bailleur a privilége sur tout le mo. bilier du preneur pour sûreté du loyer, et sur la récolte pour sûreté du canon; si toutefois le bail est authentique, ou sil a une date certaine, sus 3e Dub STE À Manif. 27 Verfoneri iBm gerwaltfamer IBeife, jebody obneein Med)t auf die vermtiethete Sache angufprechen, verurfachen;-binz gegen bleibt e8 bem Seftänder unverbalten, bie Stôrer in feinem eigenen Namen gerichtlid zu verfolgem. 1726, Rae Miether oder Pachter dur) eine bag Cigenthum des Grunbffices betrelfende Rlage, im Gemnffe, deffelben geftôrt warben, fo bat er. bas ect, eine verbältnigmägige Berminberung Des Beftandpreife ju.begebren ,:moranégefebt, baf,.bie Srorung: und: Das Hinbernig dem Cigenthümer. gehôrig angezeigt worben: fé, Laya7s Debahpten die, welche die gewaltfame Storung terfibt baben, bag ibnen irgend ein Médt auf die verimiez thete Sache suffehe, oder ift. der Beftänder felbft vor Ge: “pit aelében orben;" um jure Ritiming der Sade dber gines Œbeils berfelben verurtheilt au werden, ober Un die Nusibung irgend einer Gervitut ju leiben, fo mn et ben Deffandgeber sur Gemäbrleifiung vorlaben, un uf ven 6 eë verlangt, aus bent Vrozef gefest werden f0 bolb er ben Deftandgeber nennt, in beflen Namen ét 1708. Der Befténder bat gives Daupt-Berbinèlidhfeiten: 1) Die gemiethete Sache wie ein guter Dausvater und mad der-Beftimmung zu gebraudyen, die{br entweber: int Beftand-Contracte gegeben worben_ift, ober, im Ermau- gelung einer Uebereinfunft, na) berjenigen, bie fich den Umftinoen.gufolge vermuthem Täpts: 1 e) Den Befténdpreis in. ben dbercingefommenen Griffen au entrichten,(1) 1729. Bébient fid) ber Veffaniber ber gemiéthetén@a: che 3u einemañdern als bent beft nimten Gébraucdhe, oder. M einem folhen, woraué für ben Seftandgeber Gchaben dnéconianiteiatsinahétnnr men NE. LE: +{ «n) ac dent 2ro2ten Art, bat der Eigenthtimer, sit Gidierfielluha des Sictbpreifes, Privilegiunt auf den gamgen Dausrath des Miectbers, und, sur: Cicherfiellung des Pachtyreifes, auf die Erndtes wenn anbders der Mieth- oder Pacht Contrat au thentiféh if, oder ein aemiffes Datum bat. 726 av, ALL Tori 8.2 Cat 2 dort il puisse résulter un dommage pourilé baïlleur, gélui-ci peut, suivant les cixconstances:;faire résilier le bail 1730. S'ila.été. fait un état des lieux entre le bail: leur et le preneur, celui-ci doit rendre la chose telle péri ou a éte dégradé par vétusté où force majeure.(1) - 1731, S'il n’a pas été fait d'état dés‘lieüx, le pre heur est présumé les avoir reçus: en: bon état de réparations locatives; et doit les rendre tels-, sauf la preuve contraires: di Dnd: visé Nat 4732, Il répond dés dégradations ou. des. pertes qui.arrivent pendant sa jouissance, à moins qu'il ne, prouve qu'elles ont eu lieu sans sa faute,(2) 12933, Il répond de l'incendie, à moins qu'il ne Que l'incendie est arrivé par cas fortuit ou force majeure; ou par vice dé construction,- Ou que le feu’a été communiqué pat une maison voisines, F'tsdran nadsasg shbnnonse 1734. S'il y a plusieurs locataires; tous:sont soli- daixement responsables de:lincendié;:,: ,A-moins qu'ils ne prouvent que l'uicendie a com- mencé. dans l'habitation; de l'un d'eux, auquel cas celui-là seul en est tenu:., 411 :## Vs, Art 607 et 175$e cn (2) WeArte 1148.: F4. à L di Li ce er ee mere w meme ee u fon| malt| nt Ts d 3. Bub.)8./ Tite 2, Rapitél. 729 entfteben Éônnte, fo Farm biefer, nad): Befchaffenhbeit der lmftänve,"er Beftard 2 Contract gericélieh» aufheben laffen. 1730, 3f mien bem Seffandgeber und dent Beftän: "1 eine ortliche Befchreibung bder vermierheren Gache gemacht worden, fo muf lefterer folche in bein, 3uftande gurücégeben, in welchem er fe, der Befchreibung zufolge, erbalten bat, mit Uusnabme deffen, was AUlteré balben (1),>oder durch. unwiderftebliche Gewalt. 3u. Grunde. gez gangen oder befhäbigt worden iff, 1731, Yenn eine drtliche Befcreibung gemadbt or: den ift, fo wird vermuthet, dei Veftänder babe die Sache in gutem Stande und mit den nôthigen Auébeffernngen erbalten; er muf fie àlfo audÿ im bemfelben Stande 3us gdgeben, e8 fee denn, er bemeife das Gegentheil. 1732, Gr baftet fr alles, Was wâbrend feirtes Ge: nuffes verdorben iwirb ober 3u Grinde gebet, ivenn er anbderé nicht beweifef, baf e6 ohne fein Berfchulden ge: fcheben ift.(2) 1733. Er ift für bie Seuersbrunft verantwortlid, es fepe benn er beweife,(*) Daf der Vrand burd Zufalf, unriberftebliche Gewalt oder feblerhafte Bauart entffanbden ift, Over baf fich bas Beuer ans einem benadbarten Saufe mitgetheilt babe. 1734. ind mebreré Mictlenté torbanben, fo fiud fie alle folibarif für die Seuersbrunft verantwortlid; SBerin fie anbers nicht beweifen Fônnen, baÿ baë Seuer in ber MBobnung éines von ibner auégefominen if, in wéldiem sat biefer allein bafür baftet; ps (@)©. ben éo7ten und 175:flen Art, @)©. den 1rasften Yrt, G) Durdi biefen und den folaenden Artifel if alfo bie tie cORehtéfrade cnififieden borben: Db der Œigenthtinier, oder der Miether den Demcis su füibren bat, auf er. Art ei Brand entfanden tff? 730 Liv. LIL Tr. 8. Car. 2 ‘Où qué quelques-uns né: prouvent que: l'incendie n’a, pu: commencer chez eux, auquel cas ceux-la n’en sont pas tenus. 1735. Le preneur est tenu des dégradations et des pertes.qui arrivent par le fait des personnes de sa maison ou de ses sous-locataires.() * 1736. Si Te bail a été fait sans écrit, l’une des pax fes ne pourra donner congé à l'autre qu'en obset- vant les délais fixés par l'usage des lieux. jf 2737. Je bail cesse de plein droit à l'expiration du termé fixe; lorsqu'il a été fait par écrit; sans qu’il soit nécessaire de donner congé. Bis 21938. Si ,.à l’expiration des baux écrits, le pre- neur reste et est laissé en possession, il s’opére-un nouveau bail dont l'effet est réglé par l’articlé relatif us locations faites sans écrite(9) 2" © 1939: Lorsqu'il y a un congé signiñé, le preneur, quoiqu'il ait continué sa jouissance, né peut invo- -quer la tacite réconduction.: Te a 5 1740. Dans:le cas des deux articles précédens, la caution donnée pour le baïl ne s'étend pas aux obli- .gations résultant de la prolongation.(3) . 1741. Le contrat de louage se résout par la perte de la chose louée, et par le défaut respectif du bailleur‘et du preneur, de remplir leurs engage- mens.(4)+ Lu FES (n V: Art. 1384. e, 42) Ve Arte 1715° (3) Cet art. forme une exception du principe établi par l'art. 2016. (4) V. Art. 617 et 1184 Jirfun ge ri pot ET ANA |» er auf né | 14 cu (El din it, Can nsHls Le$ de en dl xp ent in| H | sal| clé re prenel ut inv den, aux /! rit pet sen|| art se | 3, Bb, 8. Tite 2, Rapitel, 73 Ober wenn nidit einige beweifen, baÿ der Brand nicht ! Hey ibnen bat entfteen Éônnen, in: welchem Salle diefe nicht bafür verantwortlidh find. 2785, Der Veftânber: baftet für die Befhadi gungen ober ben Verluft, der, burd) Perfonen feines Daufes, oder pur feine Yfter-Beftänder verurfadt worden if,(1) 1736, ft der Beftandé-Contract nicht fcbriftlih abges faft worden, fo fann eine Der Parteyen der andern nur unter Seobachtung der burch. den Dr6:Gebraud eftinnms ten-Srift auffündigen.: 1737. ft ber Veftands- Gontract féprifttich gemadt worden, fo bôrt er von Mechtéwegen auf, fobalb der feft: gefeBte Œernin verfloffen if, und obne baÿ eine ufs findigung nothig iff, 1738, MWenn na Berlauf eines friftliden Beftandes : der Veftänder im Defise bleibt, und barin gelaffen wird, fo entftebt baburch. eine DBeftandes- Erneuerung, Mirfung burd) den.YrtiFel über bie nicht fchriftlidh eins gegangenen Bermietbungen geordner wird.(2) 1739, Gft dem Beffander die Auffundigung férmlid fignificirt worden, fo: Fann er fid, ungeactet er feinen Befis noch fortgefest bat, bdennod nicht auf eine Los fébiweigende Beftandes-Crineuerung berufen. 1740, Sn dem Halle der beyben vorhergehenden artifel, erftrectt fidh die für den Beftand geleiftete Bürafchaft tict auf Die Berbinolichfeiten, welche aus. er Bétlängerung entfpringen,(3) 1741, Der Beftands: Contract wird aufgelést, fowobl burch ben Untergang der vermietheten Sache,; alë durch die Nidterfüllung der. gegenfeitigen Berpflihtungen des Beftandgebers un des Deftanders,(4) rc}: à «>©. ben r384flen Mt (2)©. ben s7isten Art, (3) Disfer Art, if eine say, von der egel, die ms 20161611 Artitel_voréommt,“ ÉBA (4) G. de 6r7ten und 8afet Art, 732 Œrv. IIE Trr. 6. Car. 5. 1742. Lie contrat de louage n’est point résolu par Ja mort du bailleur; ni par celle.du preneur. 1743. Si le baïlleur vend la;chose louée, l'acqué- reur ne. peut. expulser le. fermier ou le locataire qui a un bail authentique ou dont la date est certaine, à moins qu'il ne se soit réservé cé droit par le con- trat de bail. diode 1744. S'il a été convenu, lors du bail, qu'en cas de vente l'acquéreur pourrait éxpulséer le férmiet ou locataire, et qu'il n’ait été‘fait aucune stipulation sur les dommages et intérêts: ,,le bailleur est. tenu d'indemniser le fermier ou.le locataire de la manière suivante.| 1745. S'il s’agit d’une maison, appartement ou boutique, le bailleur paye; à titre de dommages et intérêts; au locataire évincé, une somme égale au prix du‘loyer, pendant le temps qui, suivant l'usage des lieux, est accordé entrele congé et la sortie : 1746. S'il s’agit de biens ruräu# ,, l'indemnité que le bailleur doit payer au fermier, est du tiers du prix du bail pour tout le temps.qui reste à courir.: 274 L'indemnité,se.réglera,par experts, s'il s’agit de manufactures, usines, ou autres établissemens qui éxigent dé grandes avances. 1748. L'acquéreur qui veut usér dé la faculté réser- vée par le bail; d’expulser le fermier où locataire en cas de vente, est, en outré, tenu d’avértir le locataire au temps d'avance usité dans le lieu pour lés congés. Il doit aussi avertir le fermier de biens ruraux, au moins un an à l'avance. 1749. Les: fermiers ou les locataires ne peuvent A# Q.:’+4 être expulsés qu'ils ne soient payés par le bailleur, rés,| eut, Cala: ( Cet, par b, ; que le fn. it eue lama! ement e Egdk| ant lu à sort anité| tiers| : Cour! , Slt Dlisns née| pt en lente esp S EUX, peure aile + 3 gudo8.0Titels atRapitil 733 2749 Der Beftanbs-Contract erlifeht.weder: buvch: der God des Beftandgebers; rod burd den ob des Beftinders. 1743. MBenn der Beftandgeber die vermiahete Sache verfauft> fo Tahir ver Rüufer Sen Béflanber, der einen aithentifajen oder init einen gemwiffen Datum verfébéenen Beftanda&-Drief bat, nidt vertréiben, e5 fee benn, der Seftanbgeber patte fi.biefes Recht. in, Dem Belands- : 744. SE man bep Ubfdliefung des Beftands-Contracté ébereingefommen, baf,inn Salle eines Bérfaufs, der Râufer | ben Beffénber vertreiben Fônne, und bat man babey ivegen der Soadlosbaltung nichté bebungen, fo ift der Beffand- geber verbunben, ben Beftander auf folgende IBeife zu 1745: IBenn von éinem Daufe, einer SBobnung, einem Rramladen, oder einer SBerfffärre die Sede ff,(0 aablt Be Senieloet bein 3ué Réuimng andehèléèmen Mtièher, aur Ghablosbaltung.. fo-viel.alé.ber Miethpreis mâbrend Le}€ der Zeit beträgt, die man nad bem Drts-Gebrauch gmifden der Auffindigung' und der Mautiung geftatrets*.: : 1740. Sf A A ES die Mede, fb beftebt die Ent in bem Drittel bes Pacbipreifes fur Die, gange noch übrige Pachtzeit,*|: 1747, Die Entfhibdigungwir® burd Erperten beffimmt, wenn von Manufacturen, Püéfrénmerfen, oder anbern An flalten, Die einen gtopér Vorfup erfordern, die Rebe ift. 1743. Der Rdufer, ber von dem im BeftandbContracte ausbebungenen Rechte.. ben. Beftander. im Fall eines Ber- faufes au vertreiben /: Gebrauch machen will, if noch überz dief verbunden, diefen gum voraué bavon ju benacrics tigen, und: gvvar in der Grift, Die an‘bem Drte fur die Huffinbdigungen ublidh iff. ne Hud-muf-er--den-Pacter von Felbgütern wenigfiens ein Sabr gum voraus bavon benachridtigema:+2 1749. Die Pâchter und Miethleute Fünnen nid. eber _vertrieben werden, als bis ibnen von-dem, Deftandgeber, 4 IL } ot ñ ñ a A v | À ÿ ; “1 Li 1) 4. LE Al 34 Env. UT Tir 8.(Char 2. ou: à: son défaut, par le nouvel acquéreur; des-dom- . mages etintérêts”ci-dessus:expliqués., ou n'a point de date certaine, l'acquéreur n'est tenu 1951. L'acquéreur à paëte de rachat ne peut user de la faculté d’expulser le preneur;’ jusqu’à ce que, , il de- par l'expiration du délai fixé pour le’ réméré vienne propriétaire incommutable.(1) ON SPA SRCETON LES L Des Rigks particulières. aux Baux à loyer.. ‘1952. Le locataire qui ne garnit pas la maison de, meubles suffisans, peut étré expulsé, ämoins qu'il ne donne des sûretés cäpables de répondre du loyer.(2) 1753. Le. sous: locataire n‘ést tenu envers.le pro- priétaire. que, jusqu'a concurrence. du prix de. sa sous-location dont il peut être débiteur.au moment faits par anticipation. de la saisie, et sans qu'il puisse opposer des paiémens, .: Les paiemens faits:par de souslocataire, soit en vertu d’une,stipulation pottée en;son, bail, soit. en conséquence de l'usage des lieux, ne sont pas répu- tés faits par anticipation.,—. -:1954. Les réparations locatives ou de menu‘entre- tien dont le locataireest. tenu, s’il n’y a elause con- traire(3), sont-celles, désignées comme telles par. l'usage des, lieux ,..et, entresauires,, les réparations 2 es: a *IitE: Wa: Fa 71 it 14 LEE Sp 1 ie D À GRR D LE: TT NT () V. Arr. 16200 USE NON SIA 133 G)° Va Aft 606, 1720 1730 et 17310" À het, CG: A AK) Pelty mur | à(4 ù Les DEAN 16, là ME| ns qu| pente. je cote el pu pr ee 3e Bud, 8, 0Titeli 2 Sapitel. 735 Cober, in beffet Ermangelung;: von bem- nenen“Gigen- thümer, bie oben feftgefeste Scadloshältung bésablt worden iff. Re 20 j “450: ME"bér DéflandEDbief nidt in eineis airtfens tifen Acte verfapt,‘oder hat er fin gerifes. Datum, fo ifé der Réufer zu feiner Schadlosbaltung berbunden. 2752, Der Râufer mit Mieberlaufs:Beoingung, tann erfé alébann‘das Net, ben Deftänber, su. vertreiben, ausliben, wenn er burc) ben Yerlauf der gum Mieber- Faufe feftgefesten. Seitfriffs.uuwiberruflidher Gigenthüner Hbfmitt, ec 11Bon-ben:befondern Jtegeln der Dariémiethe, sx: 2752, Der Miether, cwelcher. bas Daus nicht mit-bhinz länglihem-Dausgerâthe serfiebt,s fann vertriébenlmerben; wenn-er eine für den Miethsins binreihende Gicerheit giebt,(2) 1753, Der Ufter-Miether baftet gegen: ben Eigenthinmer nur für ben Betrag des Ufter: Mierhpreifes” Det et int Mugenblide eines angelegten Urreftes nodÿ fOufoig févr mag; er fann aber feine gum poraus gemacte Besatlungen ; 5 Die 3ab $ feinem Mieth-Contracte ausbruclich feftgefesten@ripulas werden nidtals gum toraus gemadte 3abluriberangefeten: 1754 Die Mieth=Uuébefferungen, oder der Fleine Un- terbalt,: welder bent Mietherzobliegt, wenn nicht das Gegentheil ausbebungen foôroen C8); wird ourd ben Orté&-Gebrauch beftimint, und befteht unter anbdern, @)©, den 166sfteit Art, (2)©. den 1766ften Art, (G)©. die Urt, 606, 1720, 1730 MIND 1731, PRE 736 av: I, Tir: 8. CHAP. 2 …Aùx êtres, contre-cœuts:, chambranles et tablettes des cheminées: Au recrépiment;du‘bas-des murailles des appar- temens et autres lieux d'habitation, à la hauteur Aux pavés et carreaux des chambres, lorsqu'il y en a seulement quelques unis de Re La ‘Aux vitres, à moins qu'ellès ne soient cassées par la gréle:, ou autres accidens extraordinaires«et de force majeure, dont le locataire ne peut être tenu; Aux.portes, croisées x planches de cloison ou de fermetute de boutiques; gonds, targettes etisérrures. 1755; Aucuné dés‘réparations réputées Tocatives n’est ä la charge des locataires; quand elles ne sont occasionnées que par vétusté ou force majéure:.(a): 2956. Le:curement des puits et celui des, fosses d'aisance sont) à Ja, charge du bailleur, s'il n’y a clause contraire, 0 "19757. Le bail des meubles fournis pour garuir. une maison entière, un corps de logis entier, une bot tique, où tous autres appartemens, ést Céhsé fait pour la durée ordiriaire des baux de maäaisôns, corps de logis;‘boütiques où autres. appartemeris', selon Pusage: des dieu 1oniep capot Bla Bi Hacu .-17b8. Le. bail d’un:appartement meublé est censé fait# l’année, quand il;a;été fait. à tant par an.) ; e (1) V. Art 607. pat de jy| je $ À[es NRFIQIT ne| À tan Un À lie aber mme Auébe Ve sorbet vof it de Les y à ha Or, Cat rés tt être| | 1 On qi tserm: Too S net és fon| il n'y Or& une vens li ES, 0 gs, dt rl; ll| etes!: 3, Bu. 8, Tite, 2 apitel. 737 sn en Musbefferungen an ben Raminen(*), twaë den Boben, die Mid: und Neben-Wänbde und die Eaugen berfelben betrifft; On dem mit Ralf verworfenen Untertheile ber Mauer in 3immern und anbern zur Bobnung Dieneuben Orten, bis gur Hôbe eines Meters; ca Mn den mit Steinen oder Plätdhen bAegiéi Subôben, twenn bio einige berfelben getbrocien find; Un den Genfterfcheiben, mwenn fie anbers nidt durch Dagel, oder andere auferordentliche Bufalle ind unwider: feblihe Gemalt, wofur der Miether nicht vrnpnoueid feyn fann, gerbrochen worden find; Un ben Shüren, Senfferrabmen, Brettertidibeit: Die au Unterfhlägen oder zu Berfhliefung von Lâben biétien, an ben Tbürangeln, Schiebriegein und Sloffern, 1755, Reine von ben alé Mieth-Unterbalt angefehenen Nusbefferungen fat bem Mietbher zur Lait, wenn fie durch Alter(1) oder eine unmiderftebliche Gemalt veranlapt worden find. 1756. Das Reinigen Der Vruitner und dibtrittgruber féllt dem Vermiether gur Laft, iwenn nicht burd) eine Glaufel das Gegentheil auébedungen worden tft. 1757, Die Bermiethung von Gerâthe, das geliefert wirb, “im ein ganges ÿaus, eine gange Mobnurig, einen Laden, éine Berfftâtte, oder jebes andere Local damit auégurüfien, wirb angefeben, als feye fie für die gewébnliche Beit ge- fcheben, auf welche man nad dem Orts: Oebrauche die Häufer, Mobnungen, Lâden, Bertfiätten/ vber andere Locale zu vermiethen pflegt, 1758, Man nimmt an, bie Miethe einer mit Gansge _ râthe verfebenen Bobnung, feye jabrémeife gefioffen, menu die Vermiethung zu fo und fo viel des Sabré ges. fépeben if; €) des ift allein von ben fogenannien frnitiéen Raminen fie MNede, ()©. dent éorten Arf, Evder Napolesm 47 738 Liv. III Trr. 8. CHar. 2: Aü: mois, quand il a été fait àitanit par mois; Au jour, s'il a été fait.à tant par dou 17 1 FIN RONEN C1 IUt fr Si rien ne constate que le bail soit fait à tant par an.s:par mois ou, par Jour; la location est censée faite suivant l'usage des lieux. 1591:Si le locataire d’une maison Où d'un appar- tement continue sa jouissance après l'expiration du bail par écrit, sans opposition de la part du bailleur, il sera censé les occuper aux mêmes conditions, pour le terme fixé par l'usage dés lieux, et.ne pourra plus en sortir ni en être expulsé qu'après un conge donné suivant le délai fixé par l'usage des lieux. 1760. En cas de résiliation pat la faute.du loca- taire, celui-ci est tenu de payer le prix du bail pen- dant le temps nécessaire à la relocation, sans_pré- judice des dommages et intérêts qui ont pu résulter de l'abus. HAS CUS COS Hs" * 1561. Le bailleur ne peut résoudre la location, encore qu'il déclare vouloit occuper par lui-même la maison louée, s'il n'y a eu convention contraire. 1762. S'ila été convenu dans le contrat de louage, que le bailleur pourrait Venir OCCUPEr la maison, il est tenu de signifier d'avance un congé aux époques déterminées par l'usage des lieux. font Ml A) | nn ” St lu ELA "| k\ Mo. à fut Est tu ‘un CA tal| 1 bal LOS,| ne pe| un 0| 5 lieu À | bail p| Sans| | résu}| locati i-mém ntrat fe lag nl Lane| 3, Bud. 8. Titel. a avit 739 Monatéweife, wenn fie fur fo und fo viel beë Monats, Æagéiveire, iwenr fie für fo und fo piel des Lagé, ge: fcheben. ft. MBenn aber aus nité erbelfet, baf Die Bermietÿung für fo und: fo viel des Jabré, des Monaté oddr Des ag$ abgefchloffen ivorben ift;{0 bird vorauégefeft, dap fie nach bein Drté-Gebranche gefchloffen‘vorben if. 1759. MBenn der Mietber‘eines Daufes, oder einer Mobnung, nach. Ublauf der foriftlichen Miethe, obne Oppofition des Vermiethers, im Genufe bleibt, fo tritt die Bermuthung ein, daf e$ unter den nmlichen Vez dingungen, und für bie burch den Drté-Gebrauc fefigez fete Zeit, gefcheben fey, und er Fann obne vorberige, in ber burch den Drté-Gebraudh feftgefebstèn Srift. gefche- bene Aufhindigung, weber aubgieben nod)-vertrieben | WwerDef, 1760. Sn Falle der ufbebung des Mieth-Gontractes. burth Berfhuiden des Mietbers, ft diefer verbunden, die Miethe, wâbrend der zur Miebervermiethung erfor- berlichen 3eit,. su bezablen; vorbebältlid) ber Œchadlos: baltung, Die iwegen Mifbraudy der Sache Stati baben ann, 1761, Der Bermiether Ein ben Mieth: Eontract nidt aufheben, vvenn er auc erflärt, das Dans felbft besieben u wbilei,* wofern nicht eine entgegengefette Uebereins funft getroffen worden ift() 1762. VE im Mieth:Gontracte feftaelebt Fond, af der Vermiether bas Daus felbft besiehen fônne, fo ift derz felbe verbunden, in bder.burd), ben Orté- Gebrauch be- fimmten Srift, ben Miether vie ne Hi rl frire zu Re {) Lex Aede 3 Cod. de Jocato conducto; if burd ven artifel DOTE ES“worden. Î dE ni ï | ie | À 740 Luv. IL Tir. 8. Cnapr. 2. Secrion III. Des Régles particulières aux. Baux à ferme. 1763. Celui qui cultive sous la condition d’un par- tage de fruits avec le bailleur, ne peut ni sous-louer ni céder, sila faculté ne lui en a été expressément accordée per le bail.(1) à 1764. En cas de contravention, le propriétaire a droit de rentrer en jouissance, et le preneur est con- damné aux dommages-intérêts résultant de l'inexé- cution du bail, 1765. Si, dans un bail à ferme, on donne aux: fonds une contenance moindre ou plus grande que celle qu'ils ont réellement(2), il n’y a lieu à augmen- tation ou diminution de prix pour le fermier, que dans les cas et suivant les règles exprimés au titre de la Vente.. a 1766. Sile preneur d'un héritage rural ne le gat- nit pas des bestiaux et des ustensiles nécessaires à son exploitation, s’il abandonne la culture, s'il ne cultive pas en bon pére de famille, s’il emploie la chose louée à un autre usage que celui auquel elle 2 été destinée, ou, en général, s’il n’exécute pas les clauses du bail, et qu'il en résulte un dommage pour le bailleur(3), celui-ci peut, suivant les cir- constances, faire résilier le bail. En cas de résiliation provenant du fait du preneur, celui-ci est tenu des dommages et intérêts, ainsi: qu’il est dit en l’article 1764. 1767. Tout preneur de bien rural est tenu (x> Ve Arts 1717. {2) V. Art: 1617 jusqu’à 1624: (3) V. Art. 1728 et 1752. | jh tt Pl ji) ride | agé ED LEA ge 1 in À dé n bé: fefit li! ml E\ \ d'u W SOUS 1e ti rit:|| xt lt e l'ix| (| | l ane x| andeu| uer,& Fau à Era seu jsairés| Lploie|| fuel 4 Cut Lo|‘ te qu, j5, US “3, Bu. 8. Tite. 2. Mapité 7 Quitte Héfénitt. Bon ben befonbern Negeln für die Pacht-Contracte. 1763, Ier unter der Bebingung baut, bie Sréchte mit. “bem Berpachter au theilen, ann weber feine Padht ab: _ treten, nod) Unterpachter balten, iwenn ibn biefe Befugnif nidt ausbridtid im Pact-Eontracte gugeftanden worden- 1764, Ym Uebertretungsfalle if ber Cigenthiümer bez rechtiat, wieber in ben Genuf feineé Cigenthumé eéinzu- treten, und ber Pachter wir verurtheilt, ibm ben Schaden, ber aus der Michtvollgiehung der Pat entftanden ift, ju erfeben. tie Dei 1765, Mir in einem Pacbt: Eontracte bem Grunbdftiide ein fleinerer ober grôgerer Slächen-Snbalt gegeben, als e8 iwirtlich bat(2), fo tritt bio in den Sâllen und mad) ben Regeln, welche im Gitel vom Rauf und Berfauf beffimmt finb, eine Bermebrung, oder VBerminderung des Pachtpreifes für ben Pachter ein. 1766, Berfieht der Pachter eines Lardgutes baffetbe nidt mit bem gui Undaue nôthigen Viebe und Aer: Gerâthe, läft er e8 ungebaut liegen, baut er nicht vie ein guter Hauévater, bebient er fidh ber verpachteten. Sache au einem anbern, alé bem Gebrauche, wogu fie beftimint ift, ober erfüllt er dberbaupt die Bebingnngen der Pac) nicht, fo bag bem Berpadter ein Schaden suwachst(5); fo fann biefer, nad Befdaffenbeit ber Umftânbe,, die DPacht geritlich aufheben laffem..: … …. Pat der Pacbter allein sur Mufbebung der Vacht Unlaf gegeben fo ift diefer gur©dhabloshaltung verbunben, fo fie es im 21764ffen Artifel vorgefcbrieben ff. } 2767, Seber Pacbter von Grunbffiden if bulbig die a)©, det 1717ten Art. €)©, die Art, 1617 bis 1624, (3) G. die Art, 1728 UND 1752 { \ 742 Lrv. AIT. Trr. 8, Car. 2: d’engranger dans les lieux à ce destinés d’après le bail. 1768, Le preneur d’un bien rural ést tenu, sous peine de tous dépens, dommages et intérêts, d’aver- tir le propriétaire des usurpations qui peuvent étre commises sur les fonds.(1) Cet avertissement doit être donné dans le même délai que celui qui est réglé en cas d’assignation suivant la distance des lieux, E 1769. Si le bail est fait pour plusieurs années, et que, pendant la durée du bail, la totalité ou Ja moitié d'une récolte au moins soit enlevée par des cas fortuits, le fermier peut demander une remise du prix de sa location, à moins qu'il ne soit indemnisé par les récoltes précédentes.“ S'il.n’est pas indemnisé ,. l'estimation de la remise ne peut. avoir lieu qu'à la. fin du bail, auquel temps il sé fait une compensation de toutes les années de jouissance; Æt‘cependant le juge peut'proviseirément dispen- serde preneur de payer une partie du prix en: raison de la perte soufferte. Et en SO 1776. 18iîle bail n’est que d’une année;'et que la perté soit de la: totalité des fraits; ou. a moins de la moitié, le preneur:seéra déchargé d’une:partie pro- portionüelle du prix de la:lggations:: 50 6, D: I1 né poürra prétendre aucüne remise, si la perte est moindre de maitigi 5e"00" 1771. Le férmiér ne peut obtenir de remise, lors- que la perte des.fruits.arrive après qu’ils sont.sépa- rés de la terre; à moins que le bail ne, donne, au propriétaire une quotité de la récolte eff nature; ‘auquel-cas le propriétaire-doit supporter sa part de à| (+) Ve Art. 614 1. 3, Bud. 82%itet 2 Rapitel. TP Grndte an demiin Pacht-Contracte Dasu beffinmmten Drten 1763, Der Pacbter eines Landgutes iff, bey Strafe aller Anfoften und Schablosbaltungen, fhulbig 1. ben Eigen- thümer von, den wiberrecbtlichen Gingriffen, Die mon in feine Grundftude madhen ÉGnnte, su benachrichtigen.(1) … Diefe Benadritiqung mug in derfelben Grift, wie bie gerichtiichen Vorlabungen, mit Midfidt auf bie Ent: fernung ber rte, gefcheben, RAA 21769, Ienn bie Pacht für mebrere Sabre. abgefhioffen worden if, und im Laufe derfelben eine Crridte gang. 0Der mwenigfiens zur Halfte, burc Sufall zu Grunbde gebt, fo ann ber Pachter eirien Madlaf üin Padhtpreife benebren, ven er anders nie burchdie vorbergegangener Crndten entlchBbiat M au of sup emiocr pe GE er michtentfhäbigt,>fo Fann,bie YEFHABNNG des Machlafes erft am Ende der Pactzeit Gtatt finden, 10 alsbanir'éine Sompenfation Des Geruffes aller Dachtinbre “Dod Fann ber Micdter Den Vachter proviforifé von ber 3ablung eines Œbeils bes Pachtpreifes, nach Maafÿ- cgabe beserlittenen Berlufis, ogfprechen,! 50 - 1770, Sfbbie Dadht nur cinjfrig, und find bie Srüchte, “entiveber gang oder bif aur-Sälfte, au Grunde geaangen, fo muÿ bem Pachter ein verbältnifmagiger Teil des Beträgt aberibder Saber weniger als bie Hâlfte,-f ann er auf einen Rad)laÿ Anfpruch machen. ee 1771 Der Pachter Fann feinen Stachlañ mebr erbalten, wenn der Verluft. der Srüchte, fic. erlt efeigitet, nathbent pot 4 fie von ber Erde getrennt find, ef feue bent, er Pacbt- Gontract gebe beau Cigenthümer einen aliquoten Eheil der Ernète in Matur, in welchem Salle der Gigenthuimer feinen Mntheil auch am Verluffe trégentmif; vornnsgefest je )©. den ératen Art ha“uw. TI. Tir. 8. Car. 2. la perte! pourvu que le preneur ne fût pas en de- meure de lui délivrer sa portion de récolte. Le fermier ne peut ésalement demander une rémise, lorsque la cause du dommäge était exis- tante et connue à l’époque où le bail a été passé. 1772. Le preneur peut être chargé des ças fortuits -paï une stipulation expresse, __.2773. Cette stipulation ne s'entend que des cas fortuits ordinaires, tels que grêle, feu du ciel, gelée ou coulure. F Er Elle ne s'entend point des cas fortuits extraordi- maires, téls que les ravages dela guerre, où une ‘inondation, auxquels le pays n’est pas ordinaire- ment sujet, à moins que le preneur n'ait été chargé “de tous les cas fortuits prévus où imprévus. 1774. Le baïl, sans écrit, d’un fonds. rural, est censé fait pour le temps qui est nécessaire afin que le preneur recueille tous les fruits de l'héritage -affermé.:+ Ainsi le bail à ferme d’un pré ,;‘d'une vigne, et dé tout autre fonds dont les fruits. sé.xecueillent en entier dans le cours de l'année, est cense fait pour Un an. Le bail des terres labourables, lorsqu'elles se divi- sent par soles ou saisons, ést censé fait pour autant d'années qu'il y a de soles. ni*nt 73: 1775. Le baïl des héritages ruraux, quoique fait sans écrit, cesse de plein droit à l'expiration du temps pour lequel il est censé fait, selon l’article précédent, A bains 1776. Si, à l’expiration des baux ruraux écrits, nd y tait à 3, Bu 3 Lite. 2. Savitel 745 boch: bag der Pacbter nicht in Berzug war, ibm feinen Antheil an dér Erndte zu entrichten, He Der Pachter fann gleichfallé feinen Nachlas begebren, ivenn die Urfache des Gchadens fon, als die Pacbt ge: foloffen wurde, vorbanden und befannt war. 2772, Gelbft ber Zufall Fann durch eine ansbrücdliche Gtipulation dem Pachter gur Laft gelaffen werden. 1773, Diefe Stipulation erftredt fidh jeboch nur auf die gewébnlidhen Zufülle, alé: Hagel, Slis, Verfrieren und Niepen. En Sie begreift nicht die augerorbentlichen Sufälle, als Rriegévermüftungen und Ueberfhwemmungen, weldher bas Sand nicht gemôbnlid auégefeñt ift; ber Dachter müfte benn die gewôbnlihen und ungewôbnlicen 3us fâlle“bernomimen baben, Le:| 1774, Bey ber nidt fchriftlih gemacdten Padt eines Grundftides wird vorauégefelt, baÿ fie fur die 3eit abges fchloffen worden, die bem Pachter erforberlich if, um den gangen Sruchtwedpfel des” gepachteten Outeë zu benuben, Man nimmt demnach an, baf bie Pacht einer Miele, eines Reebftiées und eines jeden andern Grnnbftudes, beffen Sruchtmechfel fidh jebes Sabr. vollendet, fur ein Gabr abgefchioffen worden if, b=; 5e - Bon der: Padt der Selbftude bingegen,: welthe nacÿ einem gewiffen Sruchtwechfel gebarit werden, nimmt mat an, alé wûre fie auf eben fo viele Sabre abgefchloffen, als der Srudtwedfel erfordert. _1775.. Gebe Pacht von Grunbftiden, wenn fie aud nicbt frifrlich gemadt worben ift, bôrt nach Berlauf der Beit, für melche fie, nach bem vorbergebenden Yrtifel, als abgeflofen angefeben wird, von Redtewegen auf. 1776. YBenn bey Ablauf einer foriftlidh ge chioffenen Dacht von Grundftiden, ber Pacdbter im Brefse bleibt, Le) Des Micfen(la coulure). entfiebt befonders ben Srauber, ven in der Slütheseit unotinftige VBitterung cinfallt, W0e durch bas Anfesen der Grucht verbindert mird. Cr 746 Liv. JE. y: 8. Gant à, ‘le preneur reste et est laissé en possession, 1} s'opère D Li” 17 La Ê un nouveau bail dontl’effet est réglé par l’article1774. 1777< Lie fermier sortant doit laisser à celui qui lui succede dans la culture, les logemens, convenables et autres facilités pour les travaux de l’année sui- vante; et réciproquement, le fermier entrant doit procurer ä‘celui qui sort les logemens convenables et aütrés facilités pour la consommation‘des four- :rages’, ét pour.les récoltes restant à faire. radio l’autre cas, où doit se conformer à EC V7GBn je fermier sortant doit aussi laisser les pailles et engrais de l'année, s'il les a reçus lors de son pr pence 5 et quand même il ne les aurait 25 As, lé propriétaire pourra les retenir suivant ASE TREMO ET M US NN NAT#9 * LR ki à“èeus* étuis #35 Ti 4155 iii «CHAPITRE TITI. 191% 7"Du Louage d'ouvrage et d'industrie. 9 1970. É y a trois espèces principales de louage d'ouvrage et d'industrie: rau servige de quelqu'un;: F .….2.2-Gelui des-voituriers, tant par terre que par ‘eau, qui se chargent du transport des personnes «OU des marchandises 0 Rd 3.0 Celui des entrepreneurs d'ouvragés par suite de devis où marchés."7 MOL sit FiTEN 4: FRS t£* 2 j à: Jun HR NAN SECTION: PREMIÈRE.::: ES|"Di Louage des Domestiques et Ouvriers. 1780. On ne peut engager ses services qu'à temps, ou pour une entreprise déterminée, "S8r. Le Maitre est crû sur son affirmation,- *# Pour la quotité des gages;| {a /Ie'louage des gens de travail qui s'engagent tic ui il| ann| itrant. l:des!|| !, > Jes pè rs de | lesa cr SUN 2! qu. 8. Titeh 3, Fapitel, 747 und batin gelaffen wirb, fo enititebt eine Patht-Crneue- vung, deren Mirénngrdurd den Urtifel 1774 geordnet ift. 1777, Der austretende Pachter mu demjenigen, Der fm im Pau bes Gutes nacdfolat, die gebôrige Bob: nung und andere Bequemlichfeiten für bie Arbeiten des folgenden Sabres eihräurten; und eben fo muf, feiner Geits, der eintretende Pachter.dem anstretendereine fic: fiche Mobnung und andere BPequemlichheiten gum Der brauche des Sutters, und für.bie nod) eingufammelnde Sn bevden Süllen bat man fic nad) bei Oitégebrauz 1775. Auch, thuf der, austretenbe Dachter bas tro und, den Singer voi lebten Sabre aurudlaffen,-\venn. ex biefe Urtifel! ben bem Cintritte in ben Genuÿ erbalterr Chat, und felbfé bann, wenn er fie nicht erbalten bütte, if der Cigenthüimer berechtigt, fie nach Abfchäsung aus ricdubebalten.; EN Drittes RapitelL Bon ber Berdbingung. _a770.€ giebt bren Daupt-Gattungen der Berdingung: 1) Die Berdingung bder Yrbeitsleute, die zu-SemanD in Dienfie geben; 2) Die der Gbiffer uifo Subrleute, die Den Transport von Perfoner” oder Mdareh libermebittens 3) Die Unternebmer von. IBérfen, nad Vauanfchlag oder Dccord, L. Fo Grffer Abfnitt, Bon ber Verbingung der Dienftboten und Yrbeitsleute. . 1780, San Fann fi nur auf eine gewiffe Zeit, oder dreine beftimmte Unternebmung verdingen, | 1781, Dem Derrn wird auf feine Erbärtung geglaubt: Yn Anfebung des Vetrags des Dienfilobns; 748 Lrv. III. Trr. 6. Car. 3. Poux le paiemernit du salaire de l’année échue:: Et pour les à-comptes donnés pour l'année. cou- fant@snisiitot Gil fe Section II. * Des Voïtüriers par terre et par eau.. 1782. Les voituriers par terre et par eau sont assu- jettis, pour la garde et là conservation des choses qui leur sont confiées, aux mêmes obligations que les aubergistes, dont il est parlé au titre du Dépôt et du. Séguestre.:(4). 9 guire at ve“Ares 1783. Ils répondent non-seulement de ce qu'ils ont déjà reçu dans leur bâtiment ou voiture, mais encore de ce qui leur a été remis sur le port où dans T’entrepôt;'‘pour‘étre placé.danis leur bâtiment ou 1784. Ils sont responsables de la perte et des ava- ries(2) des choses qui leur sont confiées, à moins qu’ils ne prouvent qu’elles ont été perdues et ava- riées par cas fortuit ou: forcé majeure. 1785. Les entrepreneurs de voitures publiques par terre et par eau, et ceux des roulages publics, doivent tenir registre de l’argent, des gffets et des paquefs dont ilsse chargents 7 25% 20 WE Li 2786, Les entrepreneurs.et,.directeurs, des voitu- res et roulages publics, les. maitres de. barques et navires, sont en outre assujettis à des réglemens “particuliers, qui font la loi entre eux et les autres citoyens, MN: PS EEE aus @) V. Arts 1952. et 1953 du-présent Code, ainsi que latte 103 du Code de commerce,<. D à: (2) V. Aït. 397 de ce dernier Code, Je Wb > ÈS ë +2 > 2 aro0 gg 1 nn, ï êt Net # he it it 1À (2) d 1,1 dr 1 ti dl À il | fu, une DRE 1 L LSons Iure, rt OU» time| Mt des à !, à nt| ls eta (ques;| 5 publi| its et)! L: a À réles|| Jets [a 3, Duc, 8, Tite, 3, Rapitl. 749 Der Besablung des Lobns für bas. verfloffene Yabt; Der Abfblag-3ablungen fur das laufende Sabr, | Swepter Abfdnité,| Von ben Sbiffern und Subrleuten, die Berwabrung und Erbaltung ber ibnen anvertrauten Gachen, benfelben Berbinblichfeiten, wie die Gafiwirthe,, unterworfen, von bênen im Œitel von der Dinterlez gung und Sequeftration die Mebe iff,(1) l+ 1783, Sie baften nicht nur für bas, waë fie fon in ibr Ghiff, oder auf ibren IBagen aufgenotmimen haben, fondern aud noch für bas, was ibnen an Dem Geftade pder in ber Mieberlage übergeben worden if, um in ibr Gbiff, oder auf ibren IBagen geladen zu werden. 1784. Gie find für ben Berluft und die Befchäbigung (2) deffen, 48 ibnen. anvertraut worden if, verantworts … fit, wenn fie ander8 nicht berveifen, daf es burd 3ufal Befch ddigt worden if.: ARE 1785, Die Unternebmer Meifewagen oder Scbiffe, und bdie Unternebmer sffentlicher Gürerwagen, oder unwiberfteblihe Gewalt zu Grunde gegangen, oder mien über die Gelder, Effecten und Väde, welche fie übernebmen, ein Megifter balten.:. Fr 1786, Die Unternebmer und Borfteber. offentlicher Neifes und Oüter-Magen, focmie bie Vootés und Scdiffs-Mei- fier, find Überdief nod) befondern Berorbnungen, Die awi- fhen ibnen und ben andern Dürgern als Gefeñe gelten, unterworfen,“ Le @)@. den 1952fen und roszfien Art. bicfes Goder, uuÿ den 1oten Urtifel des Dandels- Gefesbuchs. er (2)©. ben 397flen Art, des Dandels- Gefesbuchs, 7ba Liv, LIL Tir. 6, cHar. 3.: SECTION TITI. Des Devis et des Marchés. 1787. Lorsqu'on charge quelqu'un de faire un ouvrage, On peut convenir qu'il fournira seulement son travail ou$on industrie, ou bien qu'il fournira aussi la matière. 1788. Si, dans le cas où l’ouvrier fournit la ma- tière; la chose vient à périr ,; de quelque manière que ce soit, avant d'être livrée, la perte en.est pour Fouvrier, à moins que le maître ne fût en demeure de recevoir la chose. ._1789. Dans le cas où l’ouvrier fournit séulément son travail où son industrie, si la chose vient à périr, l’ouvrier n'est tenu qué de sa faüté. RTE 1790. Si, dans le cas de larticle précédent, la chose vient à périr, quoique sans aucune faute de la part de l’ouvrier, avant.que l'ouvrage ait été recu, et sans que le maitre fût en demeure de le vérifier, l’ouvrier n’a point de salaire à réclamer, ä moins que la chose n’ait péri par le vice de la matiere. 1791. S'il s’agit d’un ouvrage à plusieurs pièces où à la mesure, la vérification peut$’én faire par par- ties: elle est censée faite pour toutes les parties payées, si le maitre paye l’ouvrier en proportion de l'ouvrage fait. 1792. Si l'édifice construit à prix fait, périt en tout ou en partie par le vice de la construction, même par le vice du sol, les architecte et entre- preneur en sont responsables pendant dix ans. 1793. Lorsqu'un architecte ou un entrepreneur s'est chargé de la construction à forfait d’un bäti- ident| faute!| Wait 4 À Fe de clam: be de ts 5 pe er Don él rue jt Gt ns, rene n ble Le emo 3, Bud. 8 Tite, 3, Sapitel, 752 M Quitter AGfbnitt| Son der Uebernabne nad) Snfcblas, und von bem Accorde, 1787, IBenn man Jemanben ein Weil in Veftellung giebt; fo Fann man übereinfoinmen, baÿ er entweber nur feine Arbeit, oder feinen Runftfleig. bagu bergeben, oder bag er auch die Materialien dau liefern fol. 1788, IBenn, int alle wo der Arbeiter die Materialien liefert, die Sache auf irgend eine Urt vor ibrer Yusliéfez. rung su Grunde gebt, fo tragt ber Urbeiter den Berluft, e8 fen benn, ber Derr wûre in Vergug, die Sache in Empfang zu nebhmen. A RAR 1780, Gm alle, wo ber Urbeiter nur feine Arbeit oder feinen Runfifleig bergiebt, baftet er nur fit feinen Gebler, wenn bie Sache zu Grunde gebr.| 1790, IBenn, im Gale des vorhergehenben Urtifel8, die Sache auch obne Verfchnlden des Mrbéiters zu Grunde gebht, ee noch) die Mrbeit angenommen Wwotben if, und obne bag der Serr.in Bersug 1007 fie su unterfuchen, 9 fann der Urbeiter Feinen Sobn fordern, e8.fey denn, bie Sade wâre burch bie fchlechte Sefchaffenheit der Mate: >rialien zu Grunde gegaugen.…::! 1792. GE von einem IBerfe, bas ffidieife oder nach dem Maañe verfertigt wird, bie Mebe, fo Éann Die Un: terfuchung theiliweife vorgenommen werben, unD e6 wirD vermutbet, baf fie für alle bexablten Theile Statt gefun- den babe, wenh ber Derr den Urbeiter nad Verbaltnif ber gemadten Urbeit besablt, se S 1702. Ldenn ein, nach, einem Bauanjhlage für einen gewiffen Preis erridhtetes Gebäude, gang oder anm Eheil, burch bie feblerbafte Bauart, oder felbfé burch die fdhlechte Defchaffenbeit des Podens, 3ù Grunde gebt, fo ift der Baumeiftér und Unrérnebnier 3ebn Jabre lang dafür ver: antoortlich.: 1793.-Qat ein-Bauneifter-ober Unterneljimer, die Auf- fébrung eines Gebâudes über Vaufcdh und Dogen, nach C2 752°° Hi. III. Tir. 8. Cuar. 3. ment, d'aprés un plan arrêté et convenu avec le propriétaire du sol, il ne peut demander aucune augmentation de prix, ni sous le prétexte d'aug- méntation de la main d'œuvretou des matériaux, ni ‘sous celui de changemens ou d’augmentations faits sur ce plan, si ces changemens où augmentations n’ont pas été autorisés par écrit, et le prix convenu avec le propriétaire. 1794. Le maître peut résilier, par sa seule volonté, le marché à forfait, quoique l'ouvrage soit déjà commencé, en dédommageant l'entrepreneur de toutes ses dépenses, de tous ses travaux, et de tout ce qu'il aurait pu gagner dans cette entreprise. LS 1995. Le contrat de louage d'ouvrage est dissous par la mort de l’ouvrier, de l'architecte ou entre- ‘preneur. 1796: Mais le propriétaire est tenu de payer en proportion du prix porté par la convention, à leur succession, la valeur des ouvrages faits et celle des matériaux préparés, lors seulement que ces travaux ou ces matériaux peuvent lui être utiles. 1797. L’entrepreneur répond du fait des personnes qu'il emploie.(1) 1708. Les maçons, charpentiers et autres ouvriers qui ontété employés à la construction d'un bâtiment ou d'autres ouvrages faits à l'entreprise, n'ont d'action contre celui pour lequel les euvrages ont été faits, que jusqu'à concurrence de ce dont il se trouve débiteur envers l'entrepreneur, au moment où leur action est intentée. 1799. Les maçons, charpentiers, serruriers, et autres ouvriers qui font directement des marchés à prix fait, sont astreints aux règles prescrites dans la (1) Ve. Arte 1384. (eu onvek, PT Que, 3 les 4, ka 3. Bud. 8, Tite. 3, apitel. 753 einem gwifchen ibm und bem Œigenthüimer des Bodens angenommenen Plane übernommen, fo fann er, webder unter bem Vormwanbe einer Crbôbung des Urbeitélobné oder der Baumaterialien, noch unter dem Borwande, baf an bem Plane Berénberungen oder Bergrôferungen ge mat worden wâren, eine Dreis-Erbobung fordern, wenn er zu biefen Berânderungen oder Bergroferungen nict foriftlidh berecbtigt, und ber Preis bderfelben nicht, mit * bem Cigenthimer bebungen worben iff, 1794, Der Eigenthüimer ann, nad) Belieben, einen über Baufd und Bogen gefthloffenen Saubandel wieder aufhe ben, obgleich da8 IBerF fon angefangen worben iff, menn er ben Unternebmer für alle feine Muëlagen, für feine Urbeit, fo wie für alles, was er bep der Unternels mung bâtte gewinnen Fonnen, entfdébigt. 1705, Die Berdingung ift burch den Sod beë Arbeis ter8, Baumeifters oder lnterneHmers aufgeldôt. 1706, Ullein der Cigenthiüimer ift verbunbden; den Erben derfelben ben YBerth der fdjon fertigen Urbeit, fo wie der gubereiteten Materialien, nad Maafgabe des übereinge- fommenen Vreifes, zu besablen, jeboch nur wenn biefe Mrbeiten oder Materialien ibm von Juben feyn Éünnen, 1797. Der Unternehmer baftet für die Danbdlungen der von ibm arigeftellten Perfonen,(1) Nate 1798, Die Müurer, 3immerleute und andere Arbeiter, welche bey Unfübrurig eines Gebâubdes, oder anderer unternebmungémeife verfertigter YBerfe, angeftellt worden find, baben gegen die Perfon, für welche bie Hrbeiten verfertigt werden, fein weiteres Rlagerecht, als bis gum Belauf desjenigen, was biefe dem. Ünternebmer, in bem Hugenblide wo bie Rage. angeftellt wird, fhuldig 1ff. 1799, Die Mäurer, Simmerleute, Sdhfoffer und: andere Mrbeltéleute, weldhe unmittelbar von dem Cigenthümer : Gachen auf Uccord, zu beftimmten Preifen, in Befteung dbernelen, find verbunden, die im gegenwaärtigen Jbs sil en G den 1384ffen Art,“x Evder Rapoleon 48 254. Lav. IL Tire 8. CHap. 4. /: présente section: ils sont entrepreneurs dans la partie qu'ils traitent. / CHAPITRE IV. Du Buil à cheptel. SECTION PREMIÈRE. Dispositions générales. 1806. Le bail à cheptel est un contrat par lequel l'une des parties donne à l’autre un fonds de bétail pour le garder, le nourrir et le soigner, sous les conditions convenves entre elles.| 1801. Il y a plusieurs sortes de cheptels: Le cheptel simple ou ordinaire, Le cheptel à moitié, M Le cheptel donné au fermier ou au colon pætiaire. Il y a encore une quatrième espèce de contrat improprement appelée cheptel. 1802. On peut donner à cheptel toute espéce d'animaux susceptibles de croit ou de profit pour l’agriculture ou le commerce. l 1803. À défaut de conventions particulières, ces contrats se règlent par les principes qui suivent. Sscrion II. Du Chepiel simple. 1804. Le bail à cheptel simple est un contrat par lequel on donne à un autre des bestiaux à garder, nourrir et soigner, à condition que le preneur pro- fitera de la moitié du croit, et qu'il supportera aussi Ja moitié de la perte. a 1805. L'estimation donné au cheptel dans le bail PET RATS tt 1 fl vol Æ ” lt à debe| ] S0uk! (partir À UE ht pu mi 5, Bud. 8. Tite. 4 Far, 755 fdnitte vorgefcriebenen Regeln su befolgen: fie find Un: ternebmer in Detreff ber Sachen, die fie liefern,| Biertes Rapitel. Bon der Bieb:D a dt. Erfter HGfbnitt. Allgemeine Derfügunger. 1800, Die Biel: Pacht ift ein Vertrag, burd weldhen eine Partey der anbdern eine gemiffe Unzabl von Bieb über: giebt, ut e8 ju büten, zu füttern unb ju beforgen, unter den awifchen ibnen übereingefommenen Bebingungen. 1801, C8 giebt mebrere Gattungen von Vieh-Pasbt: Die einfache oder gémobnlihe Bieb: Pat; Die Vieb: Pacht aur Sâlfte; Die Vieh= Pacht, die man tit bein Pachter oder Teil: Pauern abfchlieft. C8 giebt no) eine viérte Gattung, Die man aber un: Dieb: Pacht nénnt. 1802, Man fann jee Gattung vori Bieh, bas dis 0 der: mebrt, oder Nuben für den Uderban ober den Sanbel verféhaffent ann, in Viebh:Padt geben. 1803, Sn Ermangelung befontberer Berabrebtngen, ridh= ten fidh diefe Berträge nad) folgenden Gruntiens. Swenter Hbfnitt.| Bon ber cinfachen Bieh: Pachf, 1804. Die einfache Vie: Pat ift ein Berfrag, to: burd man einem Unbern Bieh zu büten, zu fütrern und gu beforgert, unter der Sebingung übergiebf, bafÿ der Pachter die Délfte von ben Sungen besieben, aber auc bie Sälfte des Verlufté tragen folles 2805, Die Ubfchétung des Diehes im Pacbt-Gontracte 48? 756. LIL Tir. 6. CHar. 4. n’en transporte pas la propriété au preneur; elle n’a d'autre objet que de fixer la perte ou le profit qui pourra se trouver à l'expiration du bail. 1806. Le preneur doit les soins d’un bon pére de famille à la conservation du cheptel. 1807. Il n'est tenu du cas fortuit que lorsqu'il a été précédé de quelque faute de sa part, sans la- quelle la perte ne serait pas arrivée. 1808. En cas de contestation, le preneur est tenu de prouver le cas fortuit, et le bailleur est tenu de prouver la faute qu'il impute au preneur. 1809. Le preneur qui est déchargé par le cas for- tuit, est toujours tenu de rendre gompte des peaux des bêtes.: Fa| LE 1810. Si le cheptel périt en entier sans la faute du preneur, la perte en est pour le bailleur. S'il n’en périt qu’une partie, la perte est supportée en commun, d’après le prix de l'estimation origi- uaire, et celui de l'estimation à l'expiration du cheptel. 1811, On ne peut À 4 tm. Que le preneur supportera la perte totale du chep- tel, quoique arrivée par cas fortuit et sans sa faute, Ou qu'il supportera, dans la perte, une part plus grande que dans le proft, Ou que le bailleur prélevera, à la fin du bail, quel- que chose de plus que le cheptel qu'il a fourni. Toute convention semblable est nulle. preneur profite seul des laitages, du fumier et du travail des animaux donnés à cheptel. La laine et le croît se partagent. 1819, Le preneur ne peut disposer d'aucune bête du troupeau, soit du fonds, soit du croit, sans le 23 Ar eut Dst ti supp L'on où h che)| o dut sa fs [A 4 : . d | J | 1 | F4 ét TL 3, Buch. 8, Titel, 4. Saypltel. 757 trâgt bas Cigentpum beffelben nicht auf ben Pachter iber; fie bat feinen anbern 3wed, alé ben Genvinn oder Berluft qu berechnen, Der fih am Ende der Pacht ergeben fann, 1806, Der Vachter foli für bas Padt-Bieb, wie ein guter Dausvater, Gorge tragen. 1807, Er baftet nur bann für ben 3ufall, wenn ein Sebler von feiner Seite vorhergegangen ift, ofne welchen der Berluft nidt erfolgt wâre. 18408, Entfteht Streit bierüber, fo muf der Pachter den Aufal, und der Berpachter den Sebler beweifen, deffen er feinen Pachter befculoiat. 1809. Der megen des Sufalls losgefprochene Padter ift.immerbin verbunden, von ben Dâuten ber Thieré Recdhnung abgnlegen. 1810, YBenn bas Pacbtvieh génlid, ohne Berfhulden bes Dachters zu Grunbde gebt, fo mu der Berpachter ben Berluft tragen. He| Gebt aber nur ein Ebeil deffelber gu Grunbe, fo wird der Berluft gemeinfcaftlich, nach bem Dreife der urfpüng- lidjen, und ber am Ende der Padt gemachten Abfb- bung getragen. 1811, Man fann nicht ftipuliren,: Daf ber Pachter ben gangen Berlufé deë Padttiehes tragen folle, wenn fidh berfelbe auch obne fein Berfchul- ben und burd blofen 3ufall ereignete, LE . Ober, daf er einen grôgern Untbeil am Berlufte, alé am Gevinne nebmen folle, Ober, ba ber Berpachter, am Ende bDér Pacht, noc etwas fiber ben Betrag des in Pacdt gegebenen Biches, gum Boraus nebmen dürfes Gede Uebereinfunft diefer Art ifé null.|\ Der Vachter bat allein ben Gewinn des Milditertes, des Dingers und ber Arbeit bes Pachtviehes. Die MBolle und die Fungen werden getheilt. 1812, Der Pachter ann über fein zur Deerbe gebériges Bieb, e8 mag nun von dem urfprünglichen Anfañe oder vom Zuwachfe berrübren, ohne Einviligung des Mers ‘ CE 76 Lav. KIT. T£E 8. CHAP. 4. consentement du bailleur, qui ne peut lui-même en disposer sans lé consentement du preneur.| 18:13. Lorsque le cheptel est donné au fermier d'autrui, il doit être notifié au propriétaire de qui ce fermier tient; sans quoi il peut le saisir et le faire vendre pour ce que son fermier lui doit. 1814. Le preneur ne pourra tondre sans en pré- venir le bailleur. no. 1815, S'il n’y a pas de temps fixé par la conven- tion pour la durée du cheptel, il est censé fait pour trois ans.—. 1816. Le bailleur peut en demander plutôt la ré- solution, si le preneur ne remplit pas ses obligations, . 1817. A Ja fin du bail, ou lors de sa résolution, il se fait une nouvelle estimation du cheptel. Le bailleur peut prélever des bêtes de chaque espèce, jusqu’à concurrence de la premiére éstima- tion: l’excédant se partage. S'il n'existe pas assez de bêtes pour remplir la premiére estimation, le bailleur prend çe qui reste,. et les parties se font raison de la perte. SEcTron IIT, Du Cheptel à moitié, 1818. Le cheptel à moitié est une société dans laquelle chacun des contractans fournit la moitié des bestiaux, qui demeurent communs pour le profit ou pour la perte. 1819. Le preneur profite seul, comme dans le cheptel simple, des laitages, du fumier et des tra- vaux des bétes, ï Le bailleur n'a droit qu'à la moitié des laines et du croit, Ne: | \ditré sil di, il qi sien| pis (1 fe di, gdt fs, ut jte EU her qlot jo) tord nf (bi ui À it W il = E æ EE ps =& à & Es s À =] 8 ER ”: 5, Bu. 8, Tite. 4. Savitel. 759 vacters, verfügen; biefer leBtere Fann eë felbft nur mit Einwilligung des erftern thun, 1813. Scblieft man mit dem Pacter eines Mnbern, eine Bieb-Padt ab, fo muf fie dem Gigenthümer, von. welchen biefer Pachter abbängt, angezeigt werden; wiDris genfalls Fann bderfelbe das Pachtvieh für das, waë ber VPacbter ibm fhulbig fepn mag, in Defchlag nebmen und verfaufen laffen. 1814, Der Padter darf die Scbur nidt vornehmen, ohne den Berpadter Davon 3u benachrichtigen, 1815. IBenn die Dauer der Bieb-Pacht nicht burd ben Bertrag fefigefest ift, fo nimmt man an, fie feu für bres Yaÿre abgefhloffen worden,: 18216, Der Yerpacbter Fann die Aufhebung berfelben früber begebren, iwenn der Pachter feine Berbinblichfeires nicht erfullt, 1817, Um Enbde der Pat, oder bes ibrer Aufbebung, wird eine neue Sätung des Pachtvieles vorgenonimen. Der Berpachter Fann, bis zum Velaufe der erften Ub: fhägung, von jeber Gattung eine Anzabl Vieb zum vor: auë tvegriebmen; der Ueberfhuf wird getheilt, Gft nicht mebr Bieb genug vorbanben, win ben Vetrag ber erften Nbfhisung au erfesen, fo nimmt der Berpach- ter bas, 1008 ba ift, und bie Varteyen verrechnen fid) ge: genfeitig den Verluff, Pen ritter Abfdnitt. Yon ber Mieb: Pacht gur Sélfte. 1818, Die Vieb-Dadt sur Dâlfte, iff eine Gefellichaft, twosu jedber der Contrabenten Die Sélfte Des Viehes gu gemeinfchaftlihen Gewvinn und Berluft liefert. 1819, Der Pacbter gewinnt allein, wie in der einfachen Bieb-Dacbht, das Milhwerf, ben Dünger und die Arbeit des Biebes.| Der Berpadter bat blofi ein Recht auf die Hâlfte der Solle und der Jungen,- 100. Liv, IL Tir. 8. Car. 4; Toute convention contraire est nulle, à moins que le bailleur ne soit propriétaire de la métairie dont le preneur est fermier où colon partiaire. 1820. Toutes les autres règles du cheptel simple s'appliquent au cheptel à moitié. SECTION IV.| Du Chepiel donné par le Propriétaire à son Fermier ou Colon partiaire, $. 2 Du Cheprel donné au Fermier. 1821. Ce cheptel(aussi appelé cheptel de fer.) est, celui par lequel le propriétaire d’une meétairie la donne à ferme, à la charge qu’à l'expiration du bail, le fermier laissera des bestiaux d’une valeur. égale au prix de l'estimation de ceux qu’il aura reçus. 1822. L’estimation du cheptel donné au fermier ne lui en transfère pas la propriété, mais néanmoins le met à ses risques, 1823. Tous les profits appartiennent au fermier pendant la durée de son bail, s’il n’y a convention contraire. 1824. Dans les cheptels donnés au fermier, le fumier n’est paint dans Îes profits personnels des preneurs, mais appartient à la métairie, à l’exploi- tation de laquelle il doit être uniquement ernployé. # 1895. La perte, même totale et par cas fortuit, est en entier pour le fermier, s’il n’y a convention contraire.? 1826. A la fin du bail, le fermier ne peut retenir le cheptel en en payant l'estimation originaire; il , hi We { \l k De br ns has ul 3, Bud, 8. Site 4. Rapite. 761 Gebe gegentheilige Uebereinfunft if null, eë{en benn, ber Berpachter mûre aud Gigenthiimer des Me erhofes, worauf der Vieh:Dachter alé Pachter oder als Theil- Dauer fist. 1820, Alle tibrigen Regeln der einfachen Vieb= Pacht find auch auf die Bieb-Dacht gur Hälfte anmendbar. Bierter HGfebnitt. Mon ber Vieh=DPadt, die der Eigenthümer" mit feinent Pachter oder Theil: Bauern cingebt, 1. Bon der mit bem Vachter cingegangenen Die Vacbt. 1821, Diefe Bieh=Pacht(die man aud bie eiferne nennt), if die, woburch der Gigenthimer eines Meyer: bofes benfelben unter ber Bedingung verpachtet, Daf am Ende ber Padtzeit, der Dadhter eine geriffe Angzabl Mieb zurüdlaffe, welches bent, Daë er empfangen bat, ber Ybfchäbung nach, an Berthe gleidh fonime, 1892, Die Abfhigung des in Pacht gegebenen Viebes, | fberträgt gwar bem Pacbter bas Cigenthunt deffelben nicht, ftellt e8 aber boch auf feine Gefabr.+ 1823, Yller Gervinn, mâbrend ber Pachtseit, gehôrt bem Dacbter, wenn daë Gegentheil nicht bebungen if. 1824, Bey bder mit dem Dachter des Meverbofes ab: | gefcloffenen Bieb: Pacht gebôrt ber Dünger nicdt gum perfônlihen Gewinne des Pachters, fondern er gebôrt sum Meverbofe, zu beffen Unbau er gang allein veriwendet werden muf, 1825, Der Berluft, wenn er audh das Gange betrifft, und burd) Sufall veranlagt worden if, füllt auf den Pac: ter, menn nicht bas Gegentheil bebungen ff,| 1826, Um Enbde der Pat, darf der Pacbter bas ibt in Pacht gegebene Vieb nicht gegen 3ablung des urfpring: lichen Anfchlags surid'bebalten, fondern er mu eine Un: 762 Liv. LIT. Trr. 6. Car. 4. doit en laisser un de valeur pareille à celui qu'il a reçu. US de. S'il y a du déficit, il doit le payer; et c'est seu- lement l’excédant qui lui appartient, . e À Du Cheptel donné au Colon partiaire, 1827. Si le cheptel périt en entier sans la faute du colon, la perte est pour le bailleur. 1828. On peut stipuler que le colon délaissera au bailleur sa part de la toison à un prix inférieur à la valeur ordinaire; Que le bailleur aura une plus grande part du profit; Qu'il aura la moitié des laitages: Maïs on ne peut pas stipuler que le colon sera tenu de toute la perte. 1829. Ce cheptel finit avec le baïl à métairie. 1830, Il est d’ailleurs soumis à toutes les régles du cheptel simple. SECTION V, Du Contrat improprement appelé Cheptel, 1831. Lorsqu'une ou plusieurs vaches sont données pour les loger et les nourrir, le baïlleur en con- serve la propriété, il a seulement le profit des veaux qui en naissent. LE y bn We ]‘est( 3, Bu. 8. Titel 4, Ravitel. 763 sabl Bieb, welches dem, bas er empfangen bat, an Yer- the gleich Éômmt, guridlaffen. ft weniger vorbanden al8 er empfangen bat, fo muf er bas Seblende bezablen, und nur der Ueberfchuf alleir gebort ibm.| Gr 2 Bon der mit dem Halb-ober Theil- Bauern eingegangenst Bich- Pacht,| 1827, Gebt das Pachtvieh ganz, obne Merfulden be Œheil:Bauers, zu Grunde, fo trifft der Berluft den Ver: pachter,|| 1828, Man fann ftipuliven, baf der TheilBauer dem — Merpacbter feinen Antbeil an der Îolle, um einen gérin: gern Preis al8 ben gewôbnlichen, überlaffen folle; Daf der Berpacbter einen grôpern Antheil am Gewinne baben folle; oi Das er die Hâlfte des Milbwertes befommen folle; . Mber man ann nict feftfesen, dafi ber Æbeil: Bauer allein den gangen Merluft tragen müffe.| 1828. Diefe Bieb-Pacbt gebt mit der Pacbt bes Gutcs au Ende,- 1830, ie ift übrigens allen Regeln der einfachen Viebz Padht unterworfen, œünftee HBfébnitt. Bon dem Vertrage, welchem man uneigentlich ben Namen Vieb= Pacht giebt. 1831, MMenn man bep Yemanbden eine oder. mebrere be ur Sütterung einftellt, fo bebaält swar der Berpachz ter bas Gigenthum berfelben, allein er bat fuir feinen gan: sen Gervinn nidté, alé bie von biefen Süben gerworfes nen Rälber,(*)| 4: 6) in biefen Gober if von der Emphyteusi nicht befonders bie Med, Dent verftebt man darunter den beutfdhent auch in : 1 Du Contrat de Société. uv. III. Tor. 9. CHar. 1. 164 TITRE IX. 4 |(Décrété le 8 Mars 1804. Promulgué le 18 du même Ë mois.) & CHAPITRE PREMIER. Dispositions générales. 1832. La société est un contrat par lequel deux ou plusieurs personnes conviennent de mettre quel- que chose en commun, dans la vue de partager le bénéfice qui pourra en résulter.(1) 1833. Toute société doit avoir un objet licite(2), il et être contractée pour l'intérêt commun des parties. ue senti es Ds Fi(x) V. sur les associations la troisième partie du premier livre du Code de commerce. (2) Les objets illicites sont ceux désignés dans l’art. 1133. qi ÿ Wet x fi Geo Us fand [ E Lire qu Srtagr cite|! Es pus | cn mamans 1 D/ + L: Ra A Steunter ŒTitel, Bon dem Gefefafts- Bertrage, (Deretirt den sten Mâvs 1804. Promulairt den rèten deffelben | Monats,)|: \ Î No Erfes Ravitel Allgemeine Verfugungen, 1832, Die Gefelifchaft ift ein Contract, moburdh 3er ober mebrere Perfonen hbereinfommen, etnaë gufamimen au fciefen, in der Abfit, den bDaraus entfpringenbden Geminn zu theilen,(1):: 1833, Yebe Gefellfchaft foll einen erlaubten(2) Gegen- fland und bas gemeinfchaftlihe Sntereffe der Parteven, aum 3wecde haben. Grantreih betantiten Œrb-Beffanb, vwobey fid) er Bee fandgeber das ungetrennte Œigentbum des Dobens votbehal- ten bat, fo ift fie in dem 17o9ten Artifel begriffen, und riche tet fich in allen@ticten nach den Derfügungen diefes Titels. Berftebt man aber darunter die réimifche, befonders im füds Fichen Granfreich gemôbnliche Emphyteusin, mwobep der De flandgeber fich des dominii utilis gegen eine emige Nente her geben bat, fo if fie in bem s30ften Art. begrifen, als nacb melchem der dominus utilis das ungetrennte Cigenthum Def Guts, der dominns directus aber blog die Rente bat, die der evftere losfaufen fann,\ à Œn den Rhein- Departementen finden fih, unter verfchics denen Senenrungen, allerley Beflänte, von denen es proie felbaft mar, 0 man fie sur rômifchen pet deutfhen Emphy- teusi vechnen folte. Der Raifer bat durch befontere Defrete daruber entfchieben,. :(n©, dber die Handels- Gefellfchafter den 3ten Theil des erfters Buches im HDandels: Gefesbuch.: (a) Unerlaubt find Die im xi3ften Art. beseichneten Gegenfiände. 766 Œrv. IL Tir. 9. Car. 2.. Chaque associé doit y apporter ou de l'argent, ou d’autres biens, où son industrie. 1834. Toutes sociétés doivent être rédigées par écrit, lorsque Jeur objet est d'une valeur de plus de cent cinquante francs. La preuve testimonialé(1) n'est point admise contre et outre le contenu en l'acte de société, ni sur ce qui serait allégué avoir été dit avant, lors ou depuis cet acte, encore qu’il s'agisse d'une somme ou valeur moindre de cent cinquante francs. CHAPITRE Il. : Des diverses espèces de Sociétés. 2835, Les sociétés sont universelles ou particu- lières, 4;| SECTION PREMIÈRE. … Des Sociétés universelles. 1836. On distingue deux sortes de sociétés uni- verselles, la société de tous biens présens, et la , société universelle de gains...+ 1837. La société de tous biens présens est. celle par laquelle les parties mettent en commun tous les biens meubles et immeubles qu’elles possèdent actuel- lement, et les profits. qu’elles pourront en ürer. Elles peuvent aussi y comprendre toute autre espèce de gains; mais les biens qui pourraient leur avenir par succession, donation ou legs, n'entrent @) V. L'Art. 1341 du présent Code; plus, l'art 41 du Code de commerce, et enfin l’art, 432 du Code de procédure civile. ju dr, si pit gi LE (il LL nl mi jan F2] 19 \ (Fe Jai lu fi 1) à Su, 9, Titel, 2, Rapitel. 67 Vebdér Gereltfchafter muf entiweber Gelb, oder andere Güter, oder feinen Runfifleif in die Gefelifchaft bringen, 1834. Alle Gefellfhafts-Vertrige müffen fchriftlih ab gefañt werben, wenn ir Gegenftand den Berth von buns dert fünfsig Sranfen überfteigt. Der Bengenbemeis(1) wird iwebder gegen den Fnbalt des Gefelfchafts- Vertrags, nod über das, was vor, bey, oder nach der Abfaffung bdiefes Bertragé. gefaat toorbeft feun foll, angenommen, ivenn au dl) nur von einer Sum: me oder einem Berthe von tweniger al8 bundert funfsig Sranfen die Mebe mûre. awentes favitel Bon den verfhiebenen Gattungen pi Gefellfhaften. 1835, E$ giebt Univerfal: und Dartifular-Gefelifchaften. Erffer Hbfcnitt, Bon den Univerfal:Gefelfaften. 1836, Man unterfcheidet awifchen 3men Gattungen var Univerfal-Gefellfchaften, die Gefellfchaft aller gegenwärtiz gen Güter, und Die Univerfal-Gefellfchaft des Gevinnes. 1837. Die Gefellfhaft aller gegenmärtigen Güter iff diez , woburd bie Parteven alle ibre beweglidhen unù unbeweglidhen Güter, die fie mirflidh befisen, fo ie den Gemwinn, ben fie baraué gieben onnen, gufammenfchiefen. Gie Eünnen aud jebe andere Yrt von Gewinn darin begreifen; von den Gütern aber, welche ibnen burd Erb- fhaft, Gchenfung oder Bermädtnig sufallet môgen, wird nur der al in Die its gebracht; jebe @ G. te RER Mrtifel diefes Coder, bei arffen Artifel des Danbels- Gefesbuchs, und den 432flen Mrtitel Des Gone 1 des DR ‘à 768 Euv. IL. Tr. 9. Char. 2. dans cette société que pour la jouissance: toute sti- pre tendant à y faire entrer la propriété de ces iens est prohibée, sauf entre époux, et conformé- ment à ce qui est réglé à leur égard. 1838. La société universelle de gains renferme tout ce que les parties acquerront par leur industrie, à quelque titre que ce soit. pendant le cours de la société: les meubles que chacun des associés pos- sède au temps du contrat, y sont aussi compris; mais leurs immeubles personnels n'y entrent que pour la jouissance seulement. 1839. La simple convention de société universelle, faite sans autre explication, n’emporte que la so- ciété universelle de gains. 1840. Nulle société universelle ne peut avoir lieu qu'entre personnes respectivement capables de se donner ou de recevoir l’une de l’autre, et auxquel- les il n’est point defendu de ss’avantager au préju- dice d’autres personnes. SECTION II. De la Société particulière. 1841. La société particulière est celle qui ne s’ap- plique qu’à certaines choses déterminées, ou à leur usage, ou aux fruits à en percevoir. 1842. Le contrat par lequel plusieurs‘personnes s'associent, soit pour une entreprise désignée, soit pour l'exercice de quelque. métier. ou profession, est aussi une société particulière. e. boue, ke fe de F on: Érent sndur lurs d dau pi QUE LS je A mt de, GE on 1| E com} Eutrent y| >uvert| mue $ >avoir| tes de S aux 3. Bud, 29,0 Tite 2,1 Mapitel. 769 Gtipulation, woburd bas Cigenthum biefer Güter in die Gefelifchaft fallen imifte;“tft: verboten, auégenommen awifen Cbegatten, in Gemäfheit Ce was in Ve: that ibretveroronétianonben ff: ous un à 1838, Die Univerfal-Oefelifchaft des Gervinnes Begreift alles, was bie Partepen durd ibren Runfifleif, unter welchem Namen e6 auch, fe;-wäbrend der Gefellfbaft ermerben. Auch die berveglihen Güter, die jeder éfelffhafter 3 Seit des Bertrags befist, find barin begriffen; allein von ibten“perfônlidhen unbersegtichen Gütern fée. bof der Genuf in die Oefellfthaft.| 1839.,Die blofe Uebereinfunft über eine Univerfal: Ge felfiaft, obneweitereé Crflärung, berirét nur eine Unis verfal-Gefellfchaft des Geminnes. 21840,:Univerfal:Gefellfchaften Fônnen nur stifohen fol: chen Verfonen Statt finben, melche fébig find,-gégenfei- tig 3u geben und ju empfangen, und bdenen es nicht ver- boten ift, einanber pre LR A dritter A us ëu bes günftigen,| atvevtet sIbféttt. Bon der Particular-Gefelifchaft. Lans Die: Particular-Gefeltfaft if biejenigé, bie fich blof auf gewiffe beftimiite Gegenftanbe, oder auf ibren Gebrauch, oder À auf die bavon berrübrenden. À rade Befchräntt, 21842, Aub der. Dertrag woburd mebrere Perfonen, entmeber. au einer beftimmten Unternebmung, oder um irgenb ein Getverb oder ein Dandrwerf zu treiben, in . ton treten, A eine re Partiear-Gefefébaft, Cober Mayoleom 49 enariel LE. à" Des Enggemens à des Associés ienêre eut“et# A eg Lai: tiens.” jpieuitt se et osé eTt S« 34 SA eu} 4+ +5 ESA‘La: en commence.&: l'instant même. re] contrat* si ne SR, une, RATE É RO AME Lee Le aan va Lu nv vs À: n y. A. pas. de non sur,* durée, de n la société,“elle est censée comtractée pour,‘toute là Me vie des associés, sous Îa modification portée en Tar- ticle 18695 o où, s'il s’agit d’une affaire dont’la' durée soit limitée;‘pour tour ICE reinpé pu oies Fate fl cette aaineu nas ÿ dt ANIANLIENS He ds UE pi Hu 184. Chaque associé est debiteht envers la: codé FRE de tout ce qu'il a a. Promis d'y, fgperter: Lorsque cet. apport.« consiste‘ER, UN:ÇOTPS certain, et que la société en est évincée, l'associé en est ga- Li rant envers la-société,.même.. maniere; gr‘un it| vendeur l'est envers. son açheteurs se dun DA ! 21846. Lhssocé qui“devait fapporter une.‘somme dans la. société, et qui ne l’a point fat‘dévient, ds. plein droit et sans demande; débiteur dés inté- éts de céètté soïnmE, à Le La du de où Les rdewaite“ane parie ne HS 167 G T1 en est de même à à l'égard des à sommes; qu'il a prises dans la caisse sociale, à compter du jour où 11 les en a tirées pour son profit particulier; Le tout sans préjudice de plus amples dommages- intÉTEtS, S'il y a lieu. & D uk$ fi æ°n re Titel,: 3,! Mapitef, 771 “Drittes Rapitel. Don ben Derbinolidhéeiten der Gefelifénfter unter fid felbft, und in Anfebung bdritter LME 1 Ever. a(bféinitt, on à beit. à Beinotiateten ber Gefféañer unter ré ROUE ab Die Gefelifbaft niminit mit. bent Angenblie beë Gontiattes ibren Anfang, wenn in Demeure miel ein ahberer Beitpuntt fefgefet if.: 1844. SE eine Mebereinfunft en, der Ditier Der Sebenszeit der Gefelifchafter gefthloffen, erachtet, jeboch unter der im 1860ften Urtifel enthaltenen Einfchränfung; obér; ivenit fié ein Gefchafrt betrifft, beffert Dauer” be- fimnit ift, fo wirb fie, A6 für: ie gange Seit gefthloffen, arigefeben, ivelhe biefes Gefhäfft Danieïn fol,| 1845. Seber Gefelifchaîter if ,: in Anfebung beffen, ivas er in die Gefellfchaft su fchiefen vérfprochen bat, Sculoner derfelben. Befteÿt ver Cinfdnp in einem‘géviffen beftimmten Ge- génftande, uud die Gefellfhaft verliert ibn burdÿ Cviction, fo ift, ibr. ber Gefellfchafter eben bié Gerébr fhulbig, die der Berfäufer bem Râufer leiffen nu, 1846, Der Gefelifchafter, der eine gewiffe Suimme eine foiepen follte, und e8 nicht gethan bat, wirb bie 3infe diez fer Gumitie son Reéchtéméger, ind ofne gérichtlihe For- derung, vom age an fulbig 1 ù iwelchem fie begablt terden follte, Eben fo verbält es fi mit ben Guimnen, bie er au8 der Gefellfchafts-Gaffe erboben bat, von bem Sage an, wo, er Île ju feinem befdnbern Dortheile daraus bégogen bat. les biefes unbefdader ei einer” sHenfaus grépern Sobabs léhaltung. nn 49 & dre| HN: TND EMMA 1847. Les associés qui se sont soumis à apporter Me leur industrie à la sociêté,, lui doivent compte de(UE ji tous les gains qu'ils ont faits par l'espèce d'industrie. FIL Al qui est l'objet de cette sbiôt! Guess tC u36 Ho LL 1948. Lorsque l’un des associés est, pour son 1 compte particulier; créancier d'üne somme exigible lu envers une personne qui 8€ trouve aussi devoir à la a société une’ somme égalément exigible:, limputa- IL tion de ce qu'il reçoit de ce débiteur ,doit se faire Pi eur Ja créance de Îa société et sur la sienne dans la ain proportion des deux créances, encore qu'il eût par di L. sa quittance‘dirigé: l'imputation intégrale..SUL sa),| créance particulière: mais sil a exprimé; dans, Sa. ll + quittance que: l'imputation serait faite. en entier sur mg€ 4 la, créance de la sociéte, cette stipulation sera exé- der ï cutéeé. D Ce mn te à Se it. ÿtipul 1849. Lorsqu'un des associés à reçu sa part-entière, in el LL de la créance commune,.et que.le débiteur est de-. du puis devenu nsolvable, cet associé est tenu de rap- nf Ht porter à la masse communé ce qu'il a reçu,‘éncoré nt ut qu'il eût spécialement donné quittance pour-sa part- ss | Kt ni 1850..-Chaque. assogié est tenu envers la. société, U no des dommages qu'il lui.a causés par sa faute. sans|[9 |. ot pouvoir. compenser avéc ces dommages les profits” ul Do: que son industrie. lui aurait procurés dans d'autres ke HR affaires. F ee ie hi.“3851. Si les. choses dont la jouissance, seulement Ve . à été mise dans la société sont des corps certains et ir ni déterminés, qui ne se consomment point par l'usage, We elles sont aux risques de l'associé propriétaire. dl qu Si ces choses se-consomment; Si elles. se détério-: lv ji ii rentren les gardant,.si elles ont été destinées à être% hi 4 vendues, ou si elles ont été mises dans|a, s0cIee; lin ess For Unpte ed Ent, ' 1j : doi:( ge ex) Æevor| l Lip at se fn) Aie an 3, Buch.‘a. Lite, 3, Ranitel.:773 1847, Die Gefelifhafter ,> die fi: serbinblih gemacht Éaben, ibren Runffleis in die Gefelifhaft zu Bringei, find.ipr für. jeben Gewinn; ben. fie durch- die, Gattung von Runfifleif, iwelcher der Gegenftand biefer Gefellfchaft ifé, gemacht baben, Rednung zu balten fhulbig... à 1848, VBennieiner der Gefellfhafter, für feine befondere Rebrung, Gläubiger eines Shuldners-bder. Gefelifchaft if, sind beybe Sobulbforderungen mirÉlid fâllig find, fo muf das, Was Der Gefellfchafter voiribiefem Schulbner ent- pfûngt, verhältnifuäpig auf beybe Scbulbfarberungen ab gerechnet werden; felbft. bat, wann der Gefelifafter burd:feine Quittung: die Sablung nuit œuf feine Privat- Sorberung abgerechnet hâtte: Hat’ef' aber in biefer Duit- tung erflart,..baf.bie Ubrehnung.ganz. auf, die Schuld- forderung der. Gefellfdaft gefchebet le,: fo. sf. biefe Gtipulation. erfuue werden ii+ ie 1849. at einer der Gefelifhafter! feinêtt gangen Qitheit. an einer gemeinfhaftlidhen. Shuloforderung erbalten; und if der Ghuldner! feitoen#éblungéunfäbig. gemorden, fo muf diefer Gefeitfhafter alles,:10aB 1er: empfangen bat, wieder in bie gemeinfchaftliche Maffé einfchiefen;‘felbft dann,. Mann er. au pReETIo fur feinen. ARR theR suit: tirt-hâtte. 20 fe vidu s! 12850, Geber: Gefeufpafter diese bie Gefelifhaft: fr ben Sibabenivéranimworlics ben:fie burch fein Berfulben erleibet, unb Fann biefen Sdjaben mit Den Bortheilen, die enbdér Oefelfhaft burdh feinen Runfifleig in anbern Gefchdfften verfchafft baben mag, nicdt ansgleihen.: 2851.; Beffehen die Saden,, wovon blof ber Genuf in die Gefelifchaft. gebract worben iff, in gewiffen und be- fimmten.Gegenfténden, wélche burd ben Gebrauchnidit versebrt werden, fo find ffe auf Gefabrdes GefeHfdatters, welcher, Gigenthimer berfelben if, Berzébren fich aber biefe. Sadien durch: bent Gebraud; ober: nmuben fie fich. ab, em manifie bebäit; find fie gum. Berfaufe beftimmt, dde, na) einer durch ein Ynventa- riumt gemachten Aéfätung, in bie Gefelifchaft gebracht ‘évidemment contraire à-léquité. 4 Lav. HE Frs g.0CHaës 3: sur-unec éstimation| poitée par un inventaire; elles sont. aux. risques: dela s0cIéIC,;. 4 nord) medss :r:83 la chose à été éstimée, l'associé me peut répéter ‘que le: montant: de son éstimations! ,fislfnu pe Partir#rallge dif STaMUaS 14 El+4 at 1852. Un adsocié, 4 actiüh contre I'soëiét é| rion- pour elle, maisiencofe à raison‘dés: obligatiéns qu'il 1 conträctées de tbohme:foi-pour‘léstaflanes: de:la sociétésret, des risques.inséparablesidessa gestion; °111853. Lorsque l'acte de société ne détermine poirit à part dé /chaquéï/désociéidans les bénéfices: ou pét- tes; Jaspart de, chacun est èm proportion’ de$a mise dans lecfonds.de, lassociétés:e saisugèn post A l'égard de éèlutquin'4 apporté que éon indüus- Asie sa pätt«danè les bénéfices: ou’‘dans’ les pertes est réglée comme si sa mise-eût élé égalérançelle ‘de l'associé quisa le moins.apportéunsis Jai pre 114854.)8i Yes#ésociés' son tcorivenus dé’#’en rappor: er à l'un d'enx ou lun tiers pour leséglement des païts, ce réglementinepeut:.être attaqués s'il i'est NA+. HA+ QU: “iNallé réclamation‘West‘admise‘a’cé"büjets"sil s'est écoulé plus de trois mois depuis que.lü‘partie qui se: prétend: léséer.aeu: connaissance, Aucrégle- -ment; où si.ce réglernent a reçu.de;sa.part-ur com- mencement, d'ExÉCUUONEE, soit meph dit, 1991810 #43#4 “48550: Hal convention qui donnerait à lan des | associés-la totalité: des-bénéfices; estmulles:i;: Hl'en êét‘dé ième dé la stipulaoh qui: afféan éhiräit de toute conttibutiôn'aus pertes|"1e8 süfames oueffets mis dans le: fonds ide: la: sôciéré par un: où plusieurs dés assogiéss!} un ni Gut 2): _2856. L'associé chargé‘de Tadmimistration par une élaüse: spéciale‘dû contrat dé société|, peut faire, nonobstant l'apposition destantres associés; /tous'les #1 EphPyhers dns as + TAUIErA 31095289 PTS IL ÿ+ ÉMIS ire lRSEE 3: Bu. 9e Site 3, Rapitel. 17.2 werbgne.fie-rauf Gefabr.“ds. gangen,, Sefell: fchañt.: aise 1162 55 à: GE die Sache abaefhäst worben, fo Fann ber Gefeil- fébafter nur, ben Preis biefer Abdasung. be ss Gin Gefellfchañter bat ein AE Die Gefelichafe, midtnur wegei derfur-bie Giefelljchaft. aués gelegten Sinnmer:,> fondern aucdbveger der mit guterit Glauben in Gefhafften der Gefelifchaft eingegangenen Berbindlichfeiten, unb'mwegen.ber von feiner. Melhéises fübrung cungertrennlidien Gefabren.::5 2: -11853,! Deftimmt ber Gefelféafté-Vertrag aidé Seidins thélieses Gefelfhafters an dent Gervinn nid Berlufte, fo nb biefer Antheil, r a FManfdabe feines Bevtrags zum Gefelfchafte-Capital, bejtimnt. 2 Bn8 aberber Gefelifafrer, der nur-feineh Runitfieif ti vie Gefetféaft gebradit:(Les berrifft, fo ift féin Ans thèif dir, PH Dbbr Berlifte, Henr Mnthéif at di glei ee ju. ellen, er. igitén Gebaefchoÿfe bats; 1854. Gind bie a ter mit einanbder dberringee fommen, die VBeftimmung der Antheile, auf einen unter ibnen oder ginen Dritten.anfommen au a nm fo. ant die von igi, gemacbte Bert ing»,\venn ie RICE niigens feintich unbilig if; Feinesivegs angefocten re Sind her als Dret) Monate verfloffen, feitbem à ere Rue. pet für vertétst Lt as bon| der Jet eiluég ni ra-vber baf Îte.f es fou zu”“erfillen à anges so fo if. besbalh feine Rage, mebr, AUS er 25: 512835, Sebe: MebereinÉtiniftse die: einen Der Geeilféjafrer aller Gevinn: gutheilt, fus c01::.00 FAT oqu0'e Eben fo verbalt e8 fich mit der Gtipulation, oburd die-von-einem ober, mebrern der Gefellfchafter,. sum Ge: felifchafts-Gapital eingefchoffenen Sunimem-0 der Æffecten; von aller-Antheil ant Berluft frevgefprochen wdten, 1222 1856; Der Gefélifchafter,‘der Dur eine befcnidere Claus {el tes GefellfhaftéVertrags mt bef Bernélthng Bent tragt worben Me fn 8e gen den soie der aber Ges Es HR G 5 31& ui YA#1] n£ft& nee dir _ séparément. tous les actes,.de cette administration. +76 Lav NE Trre 9° CHar. 3 deted hui déBéndent dé’sôn ädministtation, pérva que ce soit sa1.s fraude.. ss Toih ;]#34 34399 eh 4# D EPRL ef 5» | insee| s cause légi- timé:/ tant /qué la sôciété” dure; mais Fil n'a ete donnérQuepar tte’ postérieuri‘au contrat de’société; ilestrévocable comme:unisimple mandats,:: 2: 1857: Lorsque plusiéurs associés Sont chargés d'ad- ministrer, sans que. leurs fonctions soient déterrmi: néés:,: où sans qu'il rait étés exprime que l'un: ne pourrait agir, sans d'autre ils: peuvent faire chacun AE CRIS 2858: S'il a été stipulé que l'ün:dés admini nespourra rien faire sans l'autre. un, seul ne peut, sans une. nouvelle con vention, agir en l'absence de l'autre, lors même que celurci serait dans l'impos- sibilité actuéllé de cCohcourir aux actes. l’adminis- AMAR OPUS TI INR 90 GRO EEE + à tr: dv À ÉONLEr Mifrrrsrir etre* Qfr Jar PTTEIT ; te LRRFRENS EP EEERE A à 4 AIN FÉTEI _ 1859. À défaut de stipulations spéciales sur lé mode d'administration, on suit les règles suivantes: ‘1.0 Les-associés sont cénsés s'être donné, récipro: uement Je pouvoir, d'administrer l'un pour l'autre. e que chacun fait est valable même pour la part de ses associés,'sans qu'il ait pris leur consentement; sauf lé droit qu'ont'ces derniers, où lun d'eux; de s'opposer à l'opération avant iqu'elle'soit conclue:; :* 9.91Ghaque'assotié péut$e sérvir des éhôses appar- tenant à lasociété, pourvu qu'il les emploie à leur destination fixée par l'usage,‘et qu'il nets’en serve pas contre l'intérét: de la société, onde, manière à empêcher ses associés d’en usér selon leur droit. # a FA Ho 4 ve bte: RAM F4 19 ù Ad dr: Léa 3. Chaque associé ; a le droit d’obliger ses associés 3,-Buds 0. Tite 3: Favitl, 977 felifibafter: alles thun ,wa8 voi feiner SBerwaltung ab bângt; vent: e8 nur vhté Betrug gefhiebt.:°° SE 40 . Diefe Gewalt Fann obne rehtmägige Urfade, fh lange bie Gefelfaft..bauert, nichtsuridigenommen. werden;. ifé fie aber dem: Gefellfhafter erft dure) einen-fpâtern Uct.als der Gefelifhafts: Vertrag Abertragen worden; fo ann fie wie eine blofe Bollmacdt entogen werden. 1857, Gin mebrere Gefellfbafter mit der Berwaltüng der Gefellfchaft beauftragt ,. ohne baf ibre Serridhtungen beftimmt, oder babin feftaefest morben wären, daf feiner ohne: bie anbern etwaé: muternebinen burfe fo Éann feber von ibnen einigeln alle Senvaltungé-Gefcäffte beforgens 1858, SfE abér ausdridlid ftipulirt worden, baÿ feinér bürfe, fo fann, obne eine neue Uebereinfunft, feiner allein in Ubwwefenbeit des anbern bandeln, felbft bann nicht, toann eë biefent leftérh augenblidlid unmôglid) oûre, qu den Bermaltungé-Ucten mit ju rirfen, 1850, Sn Etitangling einer befonbern Stipulation Über die Berwaltungémeife, müfren nachffehende Regeln befolgt a) Cécwib vorausgefeht, die Gefelifchafter baben. fic géaenfeisig: bag echt gegében;: fur einanber:gu.verwalten, Daë waë jeber thut, ift felbft für ben Antheil feinier/Mita. Gefellfchafter giltig, auch iwenn er vorber ibre Einwilligung dagu nidt eingebolt bat; bo) bleibt biefen leBtern und jebe berfelbena8 Sete unbenommen; f@ bent Ge- fhäffte,, ehe e8 abaercloffon iivb, du wibérfében.". …….a)aGeber, Gefelifchafrer:-Fonn. die Sadhen,: die, der Ge: fellfchaft, sugehôrén; gebriuchen; wenn er fid) derfelben ibrer Beftimmung gemâf,‘und nicht bem Sntereffe der Gefellfhaft suwiber, ober nicht fo bebient, daper daburch feine Mit-Gefellfhafter binbert, fie gleidhfallé nad)_ ibrent SRéte à, gebraien. . 3) Sedar, Gefelfafter-hat.bas Mecht, feine, Mit-Ge- fellfchafter zu nôthigen, gemeinfchaftlidh mit ibm, bie » AUS€ 116+40 149) 778 Have ALT Tri 9. Cars: 3,: hfaimeitaveciluisles dépenses, qui: sont, nécessaires pour la conservation, des choses. dela. société. 6e L'ud as associés ne peut: hic‘Ainnovätion dur: Tés nhmeubles dépendans de 14 société; même ééand il Tes'soutiendiait avantageuses‘à: rcette‘s0- | ciéténsiles autres associés n'y: consentent:| HÉO H_pog10ns 24{ 444) S 1860, associé qui: n"est point, DR+ ES% ne peut alièner ni engager‘les choses même fQbiliéres qui Norie ae Tcsoletés 12927100 TAPER #5 5 tr+ date “862:. Chaque associé: ipeut;:sans de RAT ANA FA de ses:associés, s'associer, une/tierce. personne rela- gr RAA à la part qu'ila dans Ja. societé: ilne peut sänis' Ce consentement, Vassocier à la: socièté; tôt Fée qu il en. aurait it Padiministration. A i mi” nul atisdmé ot Hsdnsisnidle. dr fs MIRE Sucre LE. is“Sci Si se gi w BH FE née Tir de LG&, Reset des. asser, 18 égard, des. iers, tb d a fils ÉCRIOE tirs ré gars ii ib6e Dans{ess sociétés autres que‘celles N'a corn merce., Jes associés ne sont pas tenus solidairement (dés dët es sotfales, ét Jun des’associés ne peut obli- get‘les autres si: AS be‘en ont Ki contre 1e #4\sne te+ A Lost .potvoirs! 4i HT+ LE: GS rai F ETAT E j F de ru 422803:‘Les rer sont tenus envers. Le créancier avec equel‘ils ont..c PORT chacun our une sen ét paït, états,‘eñcore que. apart dé l’un dés défis dd société fut moiñidre; Bi: l'acte‘n'ai pas na R En restreint! Dr ea de CRE ci sûr: le DR Mer Arras pt| atiitinse in$. 5h 4 58 4 RMS La Sao due À Gbigaton PAU con PUR pour, le compte de la société; ne lié. que” l'associé contraçtant‘et noh! Les autres ÿ'ü moins” que” 1éeux-c ci ASE| ét 10Vi CEE 4, ES teur, ob)| entenx Euné re ï nee ñ soc| Le 0 É à dufiefnien”, venir er au bre Betvalrag derfelBen b ER- 4 - HOSN--SE LOI | Eu Ta jjene8 Untheils Befchräntt Babénet 5! 1? 553707 3 Buo ge Ekt Ron ra Ansgaben. zu beftreiten,:meldé-zurCsbaltung der: Oe- felfchaft&-Sachen, erfordert werdénsb fo mr ons 4) Reiner der Gefelifchafter Éann, obne die Einwilligung der dibrigen, mit ber von, der Oefelifchaft abhängigen un: berealichen Gütern, Meuerungen vornehmen, wenn.er fie au alé vortheilhaft: fur bie-Gefellfchaft anégibe, 1860, Der Gefellfchafter, welder nicht Berwalter ift, fann bie von der Gefelfchaft abhângènden. Sadhen; auch nicht einmal die beweglichen Güter, weber verdufern, 2861. Geber Gefellfcafter fann fidi, Au Dône Ci: wiligungofiner MirGefeUfhafter,eineibritte Verfon. für feinen Untheil an der Gefellfchaft sugefellensrallbinter ddrf fie nicht one biefe Cinwilligung in die Get rot SF EX Swenter Hbfnittsb nul eb sun _Bonben Berbindlichfeiten‘ber:Gefelifdhafter im Mhfebing “Bb in hifi MMberi als Dundee” Géélfdétfen, Bafrit die Gejetibafre nie folidarifé für AE fhafré-Sibulben, und Féiner von thnen Fann die uOrigen verbinden,:meun diefe ibm nicht die olfmaht dagu ebtheilt Habepsi. Sos sn Btéhqorq£l nümmos 5"81 :1863; Qie Gefelréafter fins geger Den Gliubigér,” Hit bé fie contraBité haben© fèvér für eine Gleiche Stnne und einen gleichen Zheil verbunben, follte auch” der Un: theil,rden-ber.eine.oder:ber-anbere-vonifnen, an.ber Oz fellfchaft bat, geringer fens der Gefelifhafrs-Sertug mifte-denmbie Berbinblidfeit biefes letter aif den Sup 11864, Die Stivulotion, daf Wie BerbinblidEeit firdie Gefeiijchaft eingegangen. worden ift,, dindet nur, ben, Ge- fellfchafter, ber ben Mertrag fchliefit, und nicht.bieubrigen, 11 4: êté, centractée;. nue ‘asso! ess. ee Ja: soviêté. fi cg8o Tir: 90 Gitar. 4- ne lui éient donné pou vôir‘où: aus la chosen?"ait tourné au art dela: sociétés: ji ts tr its Fift if}, titi 5.330 a vu RS ai+3 N 2.“CHAPITRE SEP à F nie ide NH; ERA F5 0 CARE ET 4 4 A# &‘1865: re aotsété: finit, F #4 HAS frs Line 4‘4 3e Par Texpiration du temps Par Jus se ‘ie Par Y'éttiféiton" de ia chose, j‘éu a la consommt. ‘tion de h: core hilois@r red nie fans PA Paie. mort. naturellé de A un des ses dés: 4° Par la mort civile, Ç l'interdiction ou la décon- fiture de l’un d'eux 7 HUQUNE Et Pärrla:volonté:‘qui tu rseul où plüsiérs: exp£t- ment den être plus..en société. Al peraragations d'une société;à temps-imité tre prouvée, que. par.-un-écrit révêtu des nes 5 forms es. que de contra de pociere Es re 2 1869 a ua un:| aébssoééd promis di er t- tre en commun la propriété d’une chose, la rpérte Surven nl avant.quelammise em: soit effectuée, opère da, dissolution 4e la; 1SPETe, RAA PR à, tous, les a++ Fee a ve Neon 35 3959) LÉ où ést€ égitetéent doute: aahst tudites cas ipér: la perte‘de‘li chose; lorsque la jouissance seble-a‘été mise en communs et: que la, ep en est restée dans la main de l'associé.| dit Mis là société n'ést pas 10mpué par à perte 5 ka chose‘dont À Poe a” re né mA 4 ER à terne gs trti fre 1868. Si a a été CURE qu’ en cas%e mort de l'un if Né 3, Bubn 9. Titels ar apitel. 78 ober bie Gefelifhaît hâtte aus ben. Gefchâffte, Bortheil pos 0 rés RATER bios wub 1865, Die Gefelfhaft bôrt auf, 2) Dur ben Ablauf der Aeit, auf melcbe Île eingegangen 2) Durd bas Erléfen‘bes Gegenffandes, oder burcb ren :3) Durd ben tatérlihen Bob eines.ber Gefellfchafter; 4) Durd ben Civil: ob, bdie Interdiction, oberbdié Bermôgené-3errüttung eineé unter ibnen; 5) Durd ben MBillen, den einer oder mebrere dufern, nidt mebr in Gefelfcaft. an Bleiben, _1866, Die Berlängerung, der auf eine beffimmte Beit ges floffenen Gefelfchaît, Fann nur burc eine im.ber Sorm des Gefellfcafté:Bertrags abgefañte Scrift bewiefen werden.+.+ 1867, IBenn, einer ber Gefellféhafter verfprodhen bat, baë Eigenthum einer Sache in die Gefelifcafr an fdiefen. fo bewirft ber Untergang biefer Sache, mwenn er vor bem Einfhufe Start gehabt bat, die Aufléfung der Gefelifchaft in Unfebung allèr Mit-Gefellfcafter." LITE “Die Gefelifbaft” wird gleidermaafen in aïlen Séllen burch ben Üntergang der Sache aufgelôst, werin blof der Genug derfelben in. die Gefelifdhaft gebract morben, baë Gigenthum aber in: den Dânbden des: Gefelifhafters vers blieben if. 2:05) Fair | Die Gefelifbaft wird aber nidt burdi Ben Untergang der Sache getrennt, wovon bas Eigenthum fon in bie Gefelifcaft gebracht morben ift. F Tr 2868,%ft ffipulirt worden, daf-auf ben Sterbefall eines der Gefellfchafter, die Gefellfaft mit feinen Érben, oder blog unter ben dberlebenden Gefellfchaftern fortgefetst wer: 185 BL Ti à Cm, deg atsodiés! la Société continuirait avec Son héii-: tier, ou seulement entre les associés survivans;ces, dispositions seront suivies: au second cas, l'héritier du décédé n'’a-droit. qu'au‘partagetde la société, ‘eu égard. à Ja situation de cette société lors du dé- céder ne di qu'ils sont une suite nécessaire de ce qui s’est fait avant la mort de l'associé auquel il succéde. £' \+ NS ANS ERP ERP EPORPTITEE 1869. La dissolution de là société par la volonté e. l'une des parties ne s applique-qu'aux, Sociètés Sue Yd TS ERP LITE NOT] e Tr nonciation notifiée à tous Tes associés pourvu que cétie renonciatiôn soit‘de. bot foi; ét non:faite aicanice ,tempaiisinf 51%, das luif 134: On(8 + # di MU un ©” *‘#870. La rénonciation n'est pas dé bonne foi lors- que l'associé, renonte pour$'approprier à‘lui seul lé‘ profit que‘les’ associés s'étaient proposé‘dé rétirer é CoOMEMNUAM. HN)(57H TU HAE à Elle est faite à contre-temps lorsque les chotes ne sont plus entières; ét qu'il importé à la société que. sa dissolution soit différée. : être demandée par l’un des. associés avant le terme convenu, qu'autant qu'il y en à de justes motifs, comme lorsqu'un autre associé manque 4 ses enga- gémens, ôu qu'une‘infirmité habituelle le rend iñhabile aux affaires. de’ la‘société, ou:autres' cas. semblables, dont la légitimité et la gravité sont laissées à l'arbitrage des. juges. it ñ D sions; la forme de ce’ partagé; ét és obligations participe’ laut d'oité tlfériéurs: qu'autant k YT LS: Fr. ru à 1:€;“ ét s'opere par ure re- 1871. La dissolution des sociétés à terme. ne peut 1879. Les règles concérnant le partage des succes \ | Von lang, fi i és S soi, Seth F fs| 2 Vol f sous une À| mie| Do| pu h V'aule 3, Sub. gu:Titoli 4 Rayitd, 583 den folle: fomuuifenbiefe Verfigrngen befolgt werden, Em gwevten Salle bat der Crbe des Berft otbenen nür'ein/:NRecht auf die heilung der Gefellfchaft, in dem Suftande, worin fie fi bepnr Tobe Des Gefelifhafters befands ind er nimnnt an ben weitern Recbten der Gefel{fchaft nur in fos weit Bheil; als fie eine nothwendige Solge von der find, ag vor berne Abfterben des: Gefelifdjafters, der æ ebt, gefchebért ff. 2869, Die Uuflôfung ber Gefellfchaft but den bo MBillen einer der Parteven, finbet nur be: Gefellfhaften Gtatt, beren Dauer unbe fit* 4; fie wird burd eine allen it: Gefellfchaftern. chotificirte Vergihtleiftung be- wertitelliget, vorausgeféñt, bu biefe Berichtung reb- licher Beife und nicht zur Ungeit gefhebhe. 1870, Die Dersihtleifiuhg gefchiebt nicht atifeine reùz fiche YBeife, wenn der Gefeliféhafrer nur barum Der Gefell- fhaft entfagt, um fich allein einen Gewinn suzueignen, den die Gefe Hfopafrer bie: 56 er geméifofelich au begieben.+:::: Sie gefchiebt aur Ungeit, fs die Gefelfépafe eine wefentlichen Verluft erlitten Hat:(#5)5cund tr: Darat ge: legen ift, daf tbre Auflôfung verfchoben merde: 0x 161872, Die Uufléfungieiner aufséine; beftinmteySeit er- rihteten Gefelfchaft Fann nicht vor bem angenommenen Beispugtes moneinemn der, Gefelifhafter begebrt:merden, er babe benn gegrünbete Urfahen dau, Bavvemeiner ber Mit-Gefellfchafter feine Berbindlidfeiten nicht erfullt, oder wenn ibn eine-anbaltende Gebrechlidéeir zu ben Ge: fopäffren der Gefellfchaft untauglich macht, oder wenn andere dbnliche Sâlimeintreten, sderen Rechtmäpigéeit und Michtigfeit dem Gutacbten. der Richter anbeim geftellt find. 1879, Die mifhiten über bie Sheilung der Créfchaf- ten, bas Verfahren..bey'biefer: Sbeilumigs, fo- wie über die h, rater sun pe ms …_) AMEN ent: (@ AP PTRES menn die Gacben fiat ba in| integro fé 78% Luv. IN. Tir. 10. CHar. à. qui en résultent entre: les coRérhtierp ss rnplidhent aux partages entre associés: LE tue A; Dixon relative aux‘Sociétés dé commerce. a à :2873: Les dispositions‘du: présent titre ne aspire quent:aux sociétés de commerce que dans les points qui n'ont rien de contraire aux RE et ASC du e@0MMEICE. TITRE X Du Ai| 1 sinéchésé le 9 Mars 1804. Promgué le 19 sé même: mois.); j» sd n ÿ R. j'a sortes de prêt:: Celui des choses ont on peut user sans les dé. Et celui des NT qui se: cp rm En par Y usa age qu’on en fait. La° première espèce s'appelle prêt à FF;‘ou commode; La‘deuxième rappelle prêt de‘consommation ou ee prèts: (CHAPITRE PREMIER. "Du Prêt à usage, ou Commodat, SECTION PREMIÈRE. De la nature du Prêt à usage. 1875, Le prêt à usage ou no est un 1 contrat par lequel l'une des pertes livre une chose à l’autre LE” 3, Bud, 10, Lite. 1, Fapitel, 785 tr], find auf bie Theilungen swifchen Ar aide ue. anjumenden, ere, Berfügung in Betreff ber Danbdels- Gefelt: al à. fhaften. lan_ 1873, Die Berfigungen des gegenmärtigen Titel8 beh- age| nen fic nur in fo meit auf bie Danbdels-Gefellfchaften aus, N al8 fie ben Hanbel8- Gefehen und Handelé: Gebréuchen AE_nidf gumwiberlaufen, Sebnter Titel. Bon dem Darleben. EDetretirt ben oten Mûté 1304. Promulgirt dent roten Deffelbets Monats,) 1874, C8 giebt zweverley Gattungeñ von Darleben: Das Dérleben von Dingen, weldhe man gebrauchen fann, obne fie zu 3erfioreu, Lind das Darlehen von Dingen, die burd) ben Gebrauch, ben man von ibnen madt, verzebrt werden. Die erfte Gattung nennt man Darlehen zum Ge: brauche, oder Sommodat; Die swegte nennt man Darleben zum Berbrauche, oder fdlechthin Darlehen, Erffes Ravpitel, Bon bem Darlehen zum Gebrauche oder Eommobat, Erfter A6fnitt. Bon der Natur des Darlebens zum Gebrauche, dort 2875, Das Darlehen zum Gebrauche oder der Evmmo- À autre bat, if ein Bertrag, wodurd eine der Partesen, Der Goder Navoleon, bo 786 Lrv, LIL Tir. 10. CHaPr. 1. pour s’en Servir, à la charge par le preneur de ia rendre après s’en être ServVI. 1876. Ce prêt est essentiellement gratuit. 1877. Le préteur demeure propriétaire de la chose prétée.< 1878. Tout ce qui est dans le commerce, et qui ne se consomme pas par l'usage; peut être l'objet de cette convention. 1879. Les engagemens qui se forment par le com- modat, passent aux héritiers de celui qui prête,€ aux héritiers de celui qui emprunte.. Mais si l’on n’a prêté qu’en considération de l’em- prunteur, et à lui personnellement, alors ses héri- tiers ne peuvent continuer de jouir de la chose prêtée. Secrion II. Des Engagemens de l'Emprunteur. 1880. L’emprunteur est tenu de veiller, en kon père de famille, à la garde et à la conservation de la chose prêtée. Il ne peut s’en servir qu’à l'usage déterminé par sa nature ou par la convention; le tout à peine de dommages-intérêts, sil y a lieu. 1881. Si l'emprunteur emploie la chose à un autre usage, où pour un temps plus long qu'il ne le devait, il sera tenu de la perte arrivée, même par cas fortuit. 1382. Si la chose prêtée périt par cas fortuit dont l'emprunteur aurait pu la garantir en employant la sienne propre, ou Si, ne pouvant conserver que l'une des deux, il a préféré la sienne, il est tenu de la perte de l’autre. MUR in) ii fn, did 1 be ir, qui: té 10, ke et ik au fat ind À rtf h | “Ad ee = =- = = ms— dela! ! sla à ae“À lt Leu| pt| 15 anbern eine Sache 3u ibrem Gebrauche, unter der Be- bingung übergiebt, daf fie der Empfänger, wenn er fid derfelben bedienet bat, wieber zurudgebe, 1876, Diefes Darleben if feiner Natur nad unent- geltlich, 1877. Der Leiber bleibt Cigenthümer der geliebenen Gache. 1878. Ulles, was im Berfebre iff und durch den Gez brauch nicht vergebrt wird, fann ein Gegenftand des Con: tractes feyn. 1879, Die Berbinblidifeiten welche aus bem Commo- date entfteben, geben auf die Crben des Seibers fowobl, als auf die Erben des Entlebners über. Sat man aber nur aué Rudfidt auf den Entlebner, und ibm perfonlich gelieben, fo Éônnen feine Erben nicht fortfabren, bie geliehene Sache au geniefen. Bwepter AB fchnitt, Bon den Berbindlidfeiten des Entlebners, 1880, Der Entlebner if verbundben, wie ein guter Hausvater für die Berwabrung und Erbaltung ber gelies benen Sache zu forgen, Cr fann fidh ibrer nur zu dem durch ibre Matur oder die Uebereinfunft beftinmten Ge: brauche bebienen, und 3war bey Otrafe einer allenfalifi: gen Schabloëbaltung. 1881, Bebient fi) der Entlebhner der Sache zu einem “ andern Gebrauche, oder für eine längere Zeit, al8 er follte, fo ift er fogar für ben ourch blofen 3ufall do Verluft derfelben verantwortlich, 1882, Gebt bie geliebene Sache durch einen| Qufall au Grunde, vor welchem fie der Entlebner bâtte ficher féelien fônnen, wenn er fich feiner eigenen Sache bebient bâtte, oder bat:biefer, wenn er nur eine von beyden erbalten fonnte, bie feinige vorgezogen, fo baftet er für den Vers fuft der A ;: bo* 788 Lav. NI. Trr. 10. CHaAP. 1. 1883. Si la chose a été estimée en la prétant, la perte qui arrive, MÊME par Eas fortuit, est pour . à 4+) 4. l’emprunteur, s'iln’y a convention contraire. 1884. Si la chose se détériore par le seul effet de l'usage pour lequel elle a été empruntée, et sans jucune faute de la part de l’emprunteur, il n'est pas tenu de la détérioration. 1385. L'emprunteur ne peut pas retenir la chose par compensation de ce que le préteur lui doit.(1) 1886. Si, pour user de la chose, l’emprunteur a fait quelque dépense, 1l ne peut pas la répéter. 1887. Si plusieurs ont conjointement emprunté la même chose, ils en sont solidairement responsables envers le préteur.(2) SecTton III. Des Engagemens de celui qui prète à usage. 1888. Le préteur ne peut retirer la chose prêtée qu'après le terme convenu, ou; à défaut de con- vention, qu'après qu’elle a servi à l'usage pour lequel elle a été empruntée. 1889. Néanmoins, si, pendant ce délai, ou avant que le besoin de l'emprunteur ait cessé, il survient au préteur un besoin pressant€t imprévu de-sa chose, le juge peut, suivant les circonstances, obli: ger l'emprunteur à la lui rendre. 1890: Si, pendant la durée du prêt, l'emprunteur (1) V. Art. 1293»$- 2° {21 Cette disposition forme une exception de celle établie par Varticle 1202.: atleft porill QUE | \ du W 3, Bud. 10, Litel, 1, Fapite. 5:89 1383, Gft bie Sache beym Verleiben abgefbast wor- ben, fo ift felbff ber burch blofen 3ufall entftandene Vers [uft für ben Entlebner, wenn nicht burd eine befonbdere Uebereinfunft das Gegentheil feitgefest worden if. 1834. YBenn fid die Sache allein durch ben Gebrauch, wofür fie geliehen worben, und obne einiges Berfchulden von@eiten des Entlebners, abnuBt, fo baftet er nidt fur ben verfchlimmerten Sufrand berfelben. 1885, Der Entlebner barf die gelichene Sache nicht : gurudbebalten, um fie mit Dem, wa Der Reiber ibm fhuldig fé, auéugleichen,(1) 1886, Qat der Entlebner einige often angewandt, um die geliebene Gache zu gebrauchen, fo Fann er biefelben nicht gurudforbern, 1847, Paben mebrere die nämliche Sache mit einanber entlebnt, fo find fie bem Leiber folibarifch bafir verant- wortlich,(2) Oritter Abfdbnitt,| Von ben Berbinblidhfeiten Desjenigen, der cine Sache aum Gebrauche leibt, 1888; Der Leiber fann bie geliehene Sache erff nach der tibereingefommenen Seit, oder, in Œrmanglung einer Uebereinfunft, erft dann suridsiehen, mann fie au Dem Gebrauche gebient bat, fux welchen fie entlebnt worben if, 1889, TBenn jebocdh, wäbrend biefer Grift, oder ebe Das Bebür(nif des Entlebners aufgehôrt bat, ber Leiber felbft auf eine bringende und unvorgefehene Urt, feiner Sache bebirftig ivorben wûre, fo fann ber tichter, nach Vez fchaffenbeit ber imftande, den Entlehner aubalten, thin diefelbe gurüdaugeben. 1890, YBenn,-wâbrend ber Dauer pes Darlebensé, der Entlebner au einer auferordentlichen,, und qu Erbaltung () G, dent 1293ften Avtifel, S. 2. 2) Dit if cine Ausnabme von der Negel im Artifel 1:02, 790 Lauv. III. Tir. 10. CHar. 2. à été obligé, pour la conservation de la chose, à quelque dépense extraordinaire, nécessaire, et telle- ment urgente qu'il n'ait pas pu en prévenir le pré- teur, celui-ci sera tenu de la lui rembourser. 1891. Lorsque la chose prêtée a des défauts tels, qu’elle puisse causer du préjudice à celui qui s’en sert, le prêteur est responsable, s'il connaissait les défauts, et n'en a pas averti l'emprunteur, CHAPITRE II. Du Prêt de consommation, ou simple Prêt. SECTION PREMIÈRE. De la nature du Prêt de consommation. 1892. Le prêt de consommation est un contrat par lequel l’une des parties livre à l’autre une certaine quantité de choses qui se consomment par l'usage, à la charge par cette dernière de lui en rendre au- tant de méme espèce et qualité. 1893. Par l'effet de ce prêt, l'emprunteur devient le propriétaire de la chose prêtée; et c'est pour lui qu'elle périt, de quelque manière que cette perte arrive. 1894. On ne peut pas donner à titre de prêt de consommation, des choses qui, quoique de même espèce, différent dans l'individu, comme les ani- maux: alors c’est un prêt à usage. 1895. L'obligation qui résulte d’un prêt en argent, n’est toujours que de la somme numérique énoncée au contrat. S'il y a eu augmentation ou diminution d'espèces avant l’époque du paiement, le débiteur doit rendre la somme numérique prêtée, et ne doit rendre que cette somme dans les espèces ayant Cours au mor ment du paiement. PEU certit Pepe: “dx ) | lus 3 devil| { sera à 3, Bud. 10, Tite, 2, apitel. 79x der Sache nothwenbigen Uuélage, gesmungen worben iff, bie fo oringend war, baf er den Leiber nicht vorber Das von benacrichtigen fonnte, fo ift biefer verbunbden, fie ibm ju erféhen.(: 1891, Pat die geliebene Sache foldhe Mängel, baf fie bem, ber fich ibrer bebient,@chcden aufügen Fann,{0 ifé ber Leiber, wenn er biefe angel Fannte, und Dem Entlebner verfchivieg, bafür verantiwortlidh. Bwentes Rapitel. Yon bem Darlehen sum Berbraudhe, oDer von bent Darlehen fhlechthin, | Grfer Abfnitt, Von der Matur des Darlebens zum Verbrauche. 18092, Das Darleben zum Verbraudhe ift ein Contract, _woburdh eine Vartey der anbdern, eine gewiffe Quantität von Gaden, die burd den Gebrauch vergebrt werben, unter ber Bebingung liefert, baÿ lebtere ibr wieder eben fo viel von eben der Gattung und Quahtât aurudge- ben folle, 1803, Dur biefes Darlehen wird ber Entlebner Ei: genthümer ber geliehenen©ache, und ibm gebt fle qu : Grunbe, e8 mag gefcheben auf melde Art e6 wolle, 1894, Sachen, welche, 0b gleich der Gattung nad) bie nämlichen, aber bem Sndivibuum nad verfchieben find, wie 3 D, bas Bieb, Fônnen nicht als Berbraud&, fon: dern blog als Gebraudh8-Darlehen gegeben werden. 1895. Die Berbinblichfeit, welche auë einent Gelo-Dar: Yeben entftebt, befchräntt fich inmmer auf die im Gontracte ausgedrüdte numerifhe Gumimne, vor der Sablungs= Epoche bie Gelbforten im Merthe geftiegen oder gefallen find, fo muf der Sbuld- ner nur die geliehene numerifche@umime iwieder erftatten, und zwar in ben qur Qeit ber Sablung gangbaren Corten, 792| Eav. HIL Trr.. 10: Car. 2, 1896. La règle portée en l’article précédent n'a pas lieu, si le prêt a été fait en lingots. 1897. Si ce sont des lingots ou des denrées qui ont été prêtés, quelle que soit l’augmentation ou la diminution de leur prix, le débiteur doit toujours rendre la méme quantité et qualité, et ne doit rendre que cela. SECTION II. Des Obligations du Prêteur. 1898. Dans le prêt de consommation, le préteur ést tenu de la responsabilité établie par l’article 1891 pour le prêt à usage. 1899. Le prêteur ne peut pas redemander les cho- ses prêtées, avant le terme convenu. 1900. S'il n’a pas été fixé de terme pour la resti- tution, le juge peut accorder à l’emprunteur un délai suivant les circonstances. 1901, S'il a été seulement convenu que l'emprun- teur paierait quand il le pourrait, ou quand il en aurgit les moyens, le juge lui fixera un terme de° paiement suivant les circonstances. SEecrron III. Des Engagemens de T Emprunteur. 1902. L’emprunteur est tenu de rendre les choses prêtées; en même quantité et qualité, et au terme convenu. 1903. S'il est dans l'impossibilité d’y satisfaire, ïl est tenu d'en payer la valeur eu égard au temps et au Jieu où la chose devait être rendue d'apres la convention.: Si ce temps et ce lieu n’ont pas été réglés, le ju pif fl he| aie 9 ob. \n 180 igte À 130 got dl 1900 er Wt de ol, Gil W ji 3, Bud, 10. Œitel, 2 Sanitei. 793 1806, QE aber bas Darlelen in Gold+ oder Gilber- Gtangen gemadt worden, fo findet die im vorbergeben: ben Urtifel feftgefette Negel nicht Gtatt, 1897. MBenn Hold: oder Gilber-Stangen, oder auch Lebengmittel gelichen worben finb, fo muf ber Shuldz ner, fe môgen auch nod) fo febr im Preife geftiegen oder gefallen feun, nichté mehr und nichté wweniger, alë Die mämliche Quantitât und Qualität gurudeben, Qwebter Jbfnitt. on ben Berbindlihfeiten des Durlelhers. 1808. Bey bem Berbrauch8-Darleben bat ber Leiber die im aBgiften Urtifel fr das Gebraucdh8-Darleben fefigez fete Berantwortlichfeit, 1899. Der Darleiber Fann die geliehene Sache nicht vor bem übereingefommimenen Æermin gurüdforbern. 1900, IBenn für die WBiebererftattung/Fein Lermin feftz gefebt mworben ift, fo Fann ber Micter, nach Sefhaffenz beit der Umftände, bem Œntlebner eine Srift augeftebn. __ ago1, MBenn man lof übereingefommen iff, daf der Entlebner gablen folle, wann er fann, oder die Mittel Dagu haben wird, fo fol ber Richter ibm, nach Befchaf: fenbeit der Umffande, einen Lermin feftfetsen, Dritter ABfEnits Bon den Berbindlidhfeiten des Entlehners. 1902, Der Entlebner ift verbunben, bie geliechene Gaz he in berfelben Quantitt und Qualität, fo wie in der übereingefommenen Seit gurid su erffatten, nes - 1903, SE e8 ibm unmôglid, biefer Berbinblichfeit Genmige au leiften, fo muf er ben YBerth der Sache mit Hinfidt auf Zeit und Ort, in welchen fie nach der Ueber: einfunft bâtte surfidgegében werden follen, bezailen. Gt biefe Beit und biefer Drt nidbt beftimmt, fo ges x 794 Lrr. XII. Tr. 10. Car. 3. paiement se fait au prix du temps et du lieu où l’em- prunt a été fait. É. ! 1904. Si l’emprunteur ne rend pas les choses pré- tées ou leur valeur au terme convenu, il en doit l'intérêt du jour de la demande en justice. CHAPITRE II 4: Du Prêt à intérêt. 1905. Il est permis de stipuler. des intérêts pour simple prêt, soit d'argent, soit de denrées, ou autres choses mobilières. 1906. L’emprunteur qui a payé des intérêts qui n'étaient pas stipulés, ne peut ni les répéter ni les imputer sur le capital.(1) 1907. L'intérêt est légal ou conventionnel. L'in- térêt légal est fixé par la loi(2). L'intérêt conven- tionnel peut excéder celui de la loi toutes les fois que la loi ne le prohibe pas. _ Le taux de l'intérét conventionnel doit être fixé par écrit. 1908. La quittance du capital donnée sans réserve des intérêts, en fait présumer le paiement, et en opére la libération. 1909. On peut stipuler un intérêt moyennant un capital que le prêteur s’interdit d'exiger. (1) Cet article est fondé sur l’art, 1235e (2) La loi du 3 Septembre 1807, insérée au Bulletin des Lois, N.° 2740, fixe l'intérêt légal des capitaux à cinq pour cent, et celui des effets de commerce à six pour cent. Cette fixation paraît avoir modifié l'art, 1976.’anatocisme, prohibé déjà par les lois romaines, n’est admis en France que dans les cas prévus par les articies 474, 1154 et 1996. ago, fenét y ftp # sit| auf de tionel (ef y tt ni \ 1 9 id L k Loi, rent|| Aion oh ke dis 3. But, 10. Titel. 3. Bapitl, 795 fchiebt die Sablung nach de Preife, welden die geliehene Gache in der eit und an dem Drte batte, wo das Dats leben gemacht worben iff. 1904, Erftatter ber Entlebner die geliehene Gade oder ibren IBerth gur beftimmten Zeit nicht wieder, fo if er die Zinfe bavon, vom Æage der gerichtlichen Slage an, fhuloig. Drittes Rapitel. Bon bem Darlehen auf 3infe, 1905, C8 ift erlaubt, für baë Darleben von Gelb, ODét | Rebengmnitteln, oder anbern bereglichen achen, 3infe au ftipuliren, 1906, Der Entlebner, welcher 3infe besablt bat, bie nidt ftipnlirt waren, fann fie weder gurucforbern, noch auf baë Capital anrechnen.(1) 1907, Die 3infe find entweber gefeblihe, ober conven: tionelle infe. Die gefeflichen 3infe werden burch bas Gefeb beftimmt(2), Die conventionellen 3infe fônnen die gefeslichen in allen Sâllen überfteigen, in welchen bdiefes nicht burd bas Gefeb verboten if. Der Guf der conventionellen Sinfe, muf fchriftlid fefts gefest werden, are 1908, Die über ein Capital obne Borbebalt ber 3infe gegebene Quittung, laft vermutben, diefe feyen besabit, und flägt bavon lo. 1909, Man fann 3infe mittelft eines Gapitals ftiz puliren, auf beffen Suridforberung der Darleiber Ver: sicht leiftet, co Dieter Mrtifel Et auf den 1235ften gegmindet, (2) Rad bem Gefcs vom 3ten September 1807, im 1saften Bit Letin der Gefeke, Mro. 2740, find die Capital. Sinfe auf fünf, und in Hanbdlungs- Gachen auf fechs vom Dundett fefiaefegt morden, Dabutdh feeint der 19766 Artifel eine ausnabme evlitten 4 baben. Der bon im rémifhen Necbte perbotene Anatocismus,{ft in Grantreich nur in ben, im AT. 474 1154 und 1996 bescichneten Sâller erlaubt, Liv I Tir. 10; Car, 3. Dans ce cas, le prêt prend lé nom de constitution de rente, 1919. Cette rente peut être constituée de deux manières, en perpétuel ou en viager. 1911. La rente constituée en perpétuel est essen: tiellement rachetable,(1) Les parties peuvent seulement convenir que‘le rachat ne sera pas fait avant un délai qui ne pourra excéder dix ans, ou sans avoir averti le créancier au terme d'avance qu’elles auront déterminé, 1912. Le débiteur d’une rente constituée en per- petuel peut être contraint au rachat, 1. S'il cesse de remplir ses obligations pendant deux années; 2. S'il manque à fournir au prêteur les sûretés promises par le contrat. 1913. Le capital de la rente constituée en perpé- tuel devient aussi exigible en cas de faillite ou de déconfiture du débiteur. 1914. Les règles concernant les rentes viagères sont établies au titre des Contrats aléatoires. cn) Ve Apt 530. si ÿ LE qu, El vi:( sul| y, À pl ju el Gba jen bi 1012, hfe N 1) SI LL |) re Sid TI er Ge pr, | 1014, Kit Wat He DE, 3, Bu. 10, Titel, 3, Raitel, 797 Qu biefem Salle erbält bag Darlehen den Namen Rente-Rauf, à 1910, Diefe Mertte fann auf gmweverles Urten geftiftet werden: entiweder auf ewig, ober auf lebenslanglid. 1911, Die émige, oder Grb:Mente, ift ibrem Aejen nach{osfñuflid,(1) er Die Varteyen Fônnen Blog bebingen, baf ber£osfauf nicht vor einer gewiffen Seitfrift Gtatt finben fônne, die nicht 3ebn Vabre berfleigen barf, oder obne baf ber Glâubiger vorber in der von ibnén dagu beftimmten 3eit, dason benachrichtigt merde, …. 1912, Der Cchuloner einer Erb-Mente Fann sum Loé faufe gexwungen werden: 1) MBenn er gwen Sabre lang feine Shulbigéeit nicht erfullt; ui 2) IBenn er die dem Darleiber in Bertrage verfprochez ne Gicherbeit zu geben unterläft, 1913, Das Capital der Erb-Rente Fann auch, im Salle der Gchulner in Goncur8 ober Vermôgens: Berrittung _gerdth, gurüdaefordert werden, 1914, Die Regelnt, in Petreff der lebenslängliden oder Ceib-Nenten, fino in Litel von ben aleatorifchen Vertrigen aufaeftellt. (x) G. den s3offert At, « 798 Euv. OT. Tir. 11. Cuar. 1. TITRE XI Du Dépôt et du Séquestre. (Décrété le, 14 Mars 1804 Promulgué le 24 du même mois.) CHAPITRE PREMIER. Du Dépôt en général et de ses diverses espèces. 1915. Le dépôt, en général, est un acte par lequel on reçoit la chose d’autrui, à la charge de la garder et de la restituer en nature.(1) 1916. Il y a deux espèces de dépôt: le dépôt pro- prement dit..et le séquestre. CHAPITRE IE Du Dépôt proprement dit. SECTION PREMIÈRE. De la nature et de l'essence du Contrat de dépôt. 1917. Le dépôt proprement dit est un contrat essentiellement gratuit. 1918, Il ne peut avoir pour objet que des choses mobilières. 1919. Il n’est parfait que par la tradition réelle ou fente de la chose déposée.(2) (x) Le nanrissement traité dans l’art. 2071, formeune disposition particulière. (2) Ve Arts 1606.$ ra nl 1g1 ut nf) fingt agi intel 3, ue. 21, Tite 1, Rapit, 799 Citfter Œitel. Bon der Hinterlegung und der Generation. COctretitt den raten Môts 1804, Promulgirt den zaften deffelbert Monnts,) | Erffes RapiteL _Bon der Yinterlegung im Alfgemeinen und ibren verféiedenen Gattungen, 1915, Die Hinterlegung im Ylgemeinen ift ein Act, woburd) man eine frembe Sache, mit dem Bebing fie aufjubewabren und wieber in Matur gurudzugeben, eme pfängt.(1) 1916, E8 giebt zen Gattungen von Hinterlegung: die Dinterlegung im eigentlichen Sinne, und die Sequeftration, 2 awevtes Rapitel. Bon der Hinterlegung im eigentliden Ginne. Erffer Abfdnitt, Bon der Matur und bem YBefen der Dinterlegung. 1917, Die Hinterlegung im eigentlichen Ginne, iff ein, feinem Yefen nach, unentgeltliher Gontract. 1918, Gie Fann nur bewegliche Fun gum Gegenffan: de baben,+ 1919, ie wird erfé burc) be wirfliche oder fingirte Mebergabe der hinterlegten Sache vollftänbig.(2) (mn Det Berfas, mwovon der so7ifte Urtitel bandelt, macht eine Special: Berfigung aus (2) G. den 1606ten Art. 800 Œuev. LIT. Tir. 34 CrraP..2. La tradition feinte suffit, quand lé dépositaire se trouve déjà nanti, à quelque autre titre, de la chose que l’on consent à lui laisser à titre de dépot. 1920. Le dépôt est volontaire ou nécessaire. SECTION II. Du Dépôt volontaire. 1921. Le dépôt volontaire se forme par le corsen- tement réciproque de la personne qui fait le dépot et de celle qui le reçoit. 1922. Le dépôt volontaire ne peut régulièrement être fait que par le propriétaire de la chose déposée, ou de son consentement exprés ou tacite. 1993. Le dépôt volontaire doit être prouvé par écrit. La préuve téstimoniale n’en est point reçue pour valeur excédant cent cinquante francs. 1924. Lorsque le dépôt, étant au-dessus de cent cinquante francs, n’est point prouvé par écrit, celui qui est attaqué comme dépositaire, en est cru Sur sa déclaration, soit pour ie fait même du dépot, soit pour la chose qui en faisait l'objet, soit pour le fait de sa restitution. 1925. Le dépôt volontaire ne peut avoir lieu qu'entre personnes capables de contracter.(1) Néanmoins, si une personne capable de con- tracter accepte le dépôt fait par une personne inca- pable, elle est tenue de toutes les obligations d'un véritable dépositaire; elle peut être poursuivie par. le tuteur ou administrateur de la personne qui a fait le dépôt. 1926. Si le dépôt a été fait par une personne ca- eseemenene cote rene 2 (1) Ve Atft. 1124» à pe f kr fe E Wet ml, guet tele | 1998, à bin it fe mg€ 1 siefen \ fin nt 3 lu AA M hé fé gl . 4 Jr Lu ul ini dif ht 1 HE. 3, Bu, 11, Tite, 2, Rapit. Bo Die fingirte Uebergabe ift binreichend, wenn der Depo- fitar fon unter einem andern Titel der Sache babbaft ift, die man einwilligt, ibm unter dem Litel ber Dinter: legung zu laffen. 1920, Die Dinterlegung ff entiveber frepwillig, oder nothgedrungen, Suwebter UBfbnitt, Bon der frepwilligen Dintérlegung, 1921, Die frepwillige Dinterlegung entfteht durch bie gegenfeitige Einwilligung der Perfon, welche eine Sache binterlegt, und berjenigen, mwelche fie empfäingt. ‘1922, Der Megel na Fann bie freywillige Dinterlegung fur burdh ben Cigenthüimer der binterlégten Sache, dder mit feiner ausdrüdlichen oder ftil{diweigenden Einwilliz gung gemacht werden. 1923, Die ras Binterlegung mu fchriftlid bez wiefen werden, Der 3eugenbeweis wird, went der WBerth der binterlegten Sache bunbert fünfsig Sranfen überfteigt, _mict gugelaffen, 1924. Sff eine Yinterlegung, deren Terth bunbert fünf: 3ig Sranfen überffeigt, nicht fchriftlich berviefen, fo mug demjenigen, der als Depofitar angegriffen wird, auf feine Uusfage bin, forwobl in Betreff der Dintélegung felbft, als der binterlegten Sache und iprer A«de Sie geglaubt werden, 1925, Die freyillige Qinterlegung Éann nur swiféen … Perfonen, bie fäbig find su contrabiren(1), Gtatt finden.| Menn 1edocd eine contractéfäpige Perfon, die von einer unfébigen Derfon in ibre Dande gemachte Dinterlegung annimint, fo liegen ibr alle Berbinblichfeiten eines wabren Depofitars. ob; fie fann von bem Bormunbde oder Berz waltei der Perfon, Die binterlegt bat, belangt werden. 2926, Pat eine ob manne sé einer rte sé {n)©, den Daft. Art.: Goder Napoleon 63 802 Lav. LI. Tir. 11. Car. 2. pable à une personne qui ne est LA ft besbnne qui a fait le dépôt n’a que l'action en revendica- tion de la chose déposée, tant qu’elle existe dans Ja main du dépositaire, ou une action en restitu- . e 4. f tion jusqu'à concurrence de ce qui a tourné au profit de ce dernier. Section III. Des Obligations du Dépositaire. 1927. Le dépositaire doit apporter, dans la garde de la chose déposée, les mêmes soins qu’il apporte dans la garde des choses qui lui appartiennent. 1928. La disposition de l’article précédent doit être appliquée avec plus de rigueur, 1.° si le dépo- sitaire s’est offert luimême pour recevoir le dépôt; 9. s'il a stipulé un salaire pour la garde du dépôt; 30 si le dépôt a été fait uniquement pour l'intérêt du dépositaire; 4.° sil a été convenu expressément que le dépositaire répondrait de toute espèce de faute. 1929. Le dépositaire n’est tenu; en aucun cas, des” accidens de force majeure, à moins qu'il n'ait été mis en demeure de restituer la chose déposée.(1) 1930. Il ne peut se servir de la chose, déposée, sans la permission expresse ou Presumee du déposant. 1931. Il ne doit point chercher à connaître quelles sont les choses qui lui ont été déposées, si elles lui ont été confiées dans un coffre fermé ou sous une enveloppe eachetée. 1932. Le dépositaire doit rendre identiquement la chose même qu'il a reçue. Ainsi, le dépôt des sommes monnayées doit être en a se ee 1) V. Arr 1146€t 1936 l Be Sjun|| | a di Dust| de| pa 3. Bud, 11. gite. 2, Ravitel, 803 bie e8 nicht ift, etwas binterlegt, fo bat Die erftere, nur fo lange bie binterlegte Sache fich in ben Mänden des Depofitars befindet, die Bindications: Flage gegen den- {elben, oder auch eine Rage auf Crfaf, bis sum Belaufe beffen, was dent Depofitar gum Vortheil gereicht bat. Dritter AGfhnitt. Bon den Berbinblihfeiten des Depofitars, 1927, Der Depofitar folf auf die Bewabrung der ibn anvertrauten Sache eben die Sorgfalt, wie auf die Ve- wabrung feiner eigenen Sachen, verwenden. 1928, Auf die Berfüigung des vorbergehendén Urtifels iff mit grôferer Strenge 3u balten, 1) tvenn der Depo- fitar fidh felbft angeboten bat, bie Dinterlegung bes fic gefcheben zu laffen; 2) wenn er fich fur bie Hufberwabrung der binterlegten Sache einen Lobn ftipulirt bat; 3) wenn die Hinterlegung eingig sum Yortheil des Depofitars ge fheben if; 4) wenn man ausbrudlich übereingefommen if, baf ber Depofitar fur jeben Gebler verantwortlidh feyn folle. ‘1929, Der Depofitar ift in Feinem Galle fiir Sufâlle, die burch umviderftehliche Gevalt eintreten, verantwortlich, e8 feye dbenn er wâre wegen Erffattung der interlegten Sache in Vergug gefebt worden.(1) 1930, Er Fann fich ber binterlegten Sache, obne aug: drüidlihe oder vermuthete Erlaubnif des Minrerlegeré, nicht bebienen. 1931, Er fol die Sadhen, melche in cie seit fetes Raften, oder unter einem verfiegelten Umfchlage, bes ip binterlegt worden find, nidt.au fennen fuden. 1932. Der Depofitar foll die Sache, die er empfangen bat, iventifch wieder gurücgeben. Daber muf die bey ibm in gemängten PRE binters «D G. den 4h und 1936flen Art,; | NT 804 Liv. LIL Tir. 11. Crar. 2 rendu dans les mêmes espèces qu'il a été faits soit dans le cas d'augmentation, soit dans le cas de dimi- nution de leur valeur.(1) 1933. Le dépositaire n’est tenu. de rendre la chose déposée que dans l’état où elle se trouve au moment de la restitution. Les détériorations qui ne sont pas survenues par son fait, sont à la charge du déposant. 1934. Le dépositaire auquel la chosé a été enlevée par une force majeure, et qui a reçu un prix ou quelque chose à fa place, doit restituer ce qu'ik a reçu en échange. 1935. L'héritier du dépositaire; qui a vendu de bonne foi la chose dont il ignorait le dépôt, n’est tenu que. de rendre le prix quäl a reçu, ou de céder son action contre l’acheteut, s’il n’a pas touché le prix. 1936. Si la chose déposée a produit des fruits qui. aient été perçus par le dépositaire, il est obligé de: les restituer. Il ne doit aucun intérêt de l'argent déposé; si ce n’est du jour où il a été mis en.de- meure de faire la restitution. 1937. Le dépositaire ne doit restituer la chose déposée, qu’à celui qui la lui a confiée, ou a celui au nom duquel le dépôt a été fait, ou à celui qui a été indiqué pour le recevoir. 11938. Il ne peut pas exiger de celui qui a fait le dépot, la preuve qu'il était propriétaire de la chose déposée. Néanmoins, s'il découvre que la chose a été volée, et quel en est-le véritable propriétaire, il doit dé- noncer à celui-ci le dépôt qui lui a été fait, avec sommation de le réclamer dans un délai déterminé (1) V. Art. 1293e : 7 1, 3. Buinb, ar, Sitel, 2, apitel, 805 legte Summe, in ben nämliden Mingen, in welchen er fie empfangen batte, iwieber erftattet werden, diefe mogen im MBerthe geftiegen, ober gefallen fepn,(1): 1933, Der Depofitar ift bof verbunden die binterlegte Sache in dem Zuffanbe, worin fie fid) im Augenblide der Suridgabebefindet, gurédugeben, Die Berflimmerungen, woelche er nidit verurfacht bat, fallen dent Qinterleger ur Saff, he ‘1934, Der Depofitar, bem jbie biniterlegte Sache burd) unmwiberfteblihe Gewvalt entriffen worden ift, und der einen Vreis oder eine andere Sache bafiir erbalten hat, muf suricdgeben, was er auf biefe Aeifè empfangen bat, 1935, Der Erbe des Depofitars, welcher reblierweife eine Sache verfauft bat, obne au wiffen baf fie ein bin: terlegtes Gnt ift, bat nur ben Preis, wwelcher ibm bafür bexablt worden, guridaugeben, oder, tent er diefen noch nicht begogen bat, fein Slage-Rect gegen ben Râufer ab: gutreten,. M 1936, Hat bie hinterlegte Sache Srücdbte bervorgebract, die vom Depofitar FA worben find, fo ift er verz bunben, biefe au erftatten. Er ift für binterlegtes Gelb, nr vom Tage an, wo er wegen ber Buridgabe in Versug gefebt worden if, 3infe fchulbig. 1937, Der Depofitar foll bie binterlegte Sache nur bem: jenigen gurüdgeben, ber fie ibm anvertraut bat, oder bem jenigen, in beffen Mamen die Dinterlegung gefcheben ift, ober bemjenigen enblich, ber angewiefen worden ift, fie in Empfang su nebmen, ms “1938, Er Fann von bentjenigen, der eine Sache bey ibm binterlegt bat, den Beiveis, baf er Eigenthiüimer berfelben feye, nicht forbern. Le er jedod entoedt, baf bie Sache geffohlen mot: den, und iwer ber wabre Cigenthümer berfelben ift, fo mu er biefem bie bep ibm gefdehene Dinterlegung an- seigen, und ibn aufforbern, die Sade in einer beftimmten en@ ben r293fen Mit, 806 Liv. EE Trr, 11: Cuir. 2, et suffisant. Si celui auquel la dénonciation a été faite, néglige de réclamer le dépot, le dépositaire est valablement déchargé par la tradition qu'il en fait à celui duquel il l'a reçu. 1939. En cas de mort naturelle ou civile de la personne qui a fait le dépôt, ia chose déposée ne peut être rendue qu'a son héritier. S'il y a plusieurs héritiers, elle doit être rendue à chacun d'eux pour leur part et portion. Si la chose déposée est indivisible, les héritiers doivent s’accorder entre eux pour la recevoir.(1) 1940. Si la personne qui a fait le dépôt, a changé d'état; par exemple, si la femme, libre au moment où le dépôt a été fait, s’est mariée depuis et se _trouve en puissance de mari; si le majeur déposant se trouve frappé d'interdiction; dans tous ces cas et autres de méme nature, le dépôt ne peut être resti- tué qu'à celui qui a l'administration des droits et des biens du déposant, 1941. Si le dépôt a été fait par un tuteur, par un mari ou par un administrateur, dans l'une de ces qualités, il ne peut étre restitué qu’à la personne que ce tuteur, ce mari ou cet administrateur TEpré- sentaient, si leur gestion ou leur administration est finie. 1942. Si le contrat de dépôt désigne le lieu dans lequel la restitution doit étre faite, le dépositaire est tenu d'y porter la chose déposée(2). S'il y a des frais de transport, ils sont à la charge du déposant. 1943. Si le contrat ne désigne point le lieu de Ia restitution, elle«doit être faite dans le lieu même du dépôt. (x) V. Arte 1224. (2) Ve Art, 1247 _— Fe = = + Et— == re =. D 4 3, Bud, 11, Litel, à, Sapitel. 807 und binténgliden Seitfrift guidé qu forbern. ABenn der: jenige, dem biefe neige gemadt worden ift, bie binter: legte Sache zu fordern vernachlägigt, fo wird der Depofitar, burcb die Ablieferung berfelben an! ben, von wweldhem er fie empfangen bat, giltig von aller Berbinblihheit entlaben. 1939. 3m alle des natürliden oder Givil:Tobes def Hinterlegers, fann die binterlegte Sache nur allein beffen Erben ausgeliefert iwerben.., à: Sind mebrere Erben vorbanben, fo muf jebem berfelben fein AUntheil daran suridacgeben werbeni GE bie binterlegte Sade ungertheilbar, fo müflen fid pie Crben mit einander über den Empfang vereinbaren.(1) d 1940, Wenn die Perfon, wwelche binterlegt bat, ibren Gtand verinbert; wenn 3. D. eine Fran, Die zur eit der Dinterlegung frey war, fic) feitbem verbeirathet bat, und fi unter der Gewalt ibres Mannes befindet, oder ivenn der volliäbrige Dinterleger mit der Cinterbiction befangen worben, fo ann in allen biefen und âbnlichen Fallen die binterlegte Sache nur bemjenigen gugeftellt werben, Dent die Berwaltung der Mechte und der Güter des Hinterle- ._ger8“bertragen worden if. 1941. ft die Hinterlegung burd einen Bormunb, einem Ebemann, oder einen Verwalter, in einer von diefen Qua- litâten gefeben, fo fann, ivenn ibre Gerchâffté-Sübrung ober Berwaltung aufgehôrt bat, bie binterlegte Sache nur der Perfon suridgegeben werden, welche biefer Bormunb, Ebemann oder Verwalter vorftelite. 1942, Bexeidhnet der HPinterlegung8-Contract ben Ort, wo die Surüdgabe tatt finden foll, fo ift der Depofitar _verbunben, bie binterlegte Sache babin ju bringen.(2) Bernrfacht der Eransport Roften, fo fallen biefe dem Din: terleger zur Laft. 1943, Beseichnet ber Gontract den Drt der Suridgabe nicht, fo folf fie am Orte der Dinterlegung felbft Stat finden. a)©, ben r22afen Ut, …(© den 1247ften Art, 808 Liv. LIL Trr. 11. Car. 2. 1944. Le dépôt doit être remis au déposant aussitôt qu'il le réclame, lors même que le contrat aurait . fixé un délai déterminé pour la restitution; à moins qu'il n'existe, entre les mains du dépositaire, une saisie-arrêt ou une opposition à la restitution et au . déplacement de la chose déposée, 1945. Le dépositaire infidèle n’est point admis ay bénéfice de cession.(1) 1946. Toutes les obligations du dépositaire cessent, s’il vient à découvrir et à prouver qu'il est lui-même propriétaire de la chose déposée, SE CTION 1V. Des Obligations de la personne par laquelle le Dépôt ue,\‘aété fait.-| 1947. La personne qui a fait le dépôt, est tenue de rembourser au dépositaire les dépenses qu'il a faites pour la conservation de la chose déposée, et de l'indemniser de toutes les pertes que le dépôt peut lui avoir occasignnées,| 1948. Le dépositaire peut retenir le dépôt jusqu’à lentier paiement de ce qui lui est dû à raison du … dépôt. SECTION V. Du Dépôt nétessaire. 1949. Le dépôt nécessaire est celui qui a été forcé par quelque accident, tel qu’un incendie, une ruine, un pillage, un naufrage où autre événement im- prevu. 1950. La preuve par témoins peut étre reçue pour Là (1) V. Art 1268. à Wii \ fil W 3, Bu. 11, Tite, 2, Ruyite. (] 1944. Die binterlegte Sache muf dem Hinterleger, To É balb er fie verlangt, suridgegeben werden, felbft ienn ber Gontract eine gerviffe Seitfrift-für die Zuridgabe feli- %« gefebt bâtte; e8 feve benn, der Depofitar babe einen Ur: } reft ober eine Oppofition gegen die Zurücgabe, Hber ge L À gen die Berfebung der binterlegten Sade an einen anbdern LA)/ Ont, in Dânbden,; APR : 1945, Der ungetreue Depofitar wird nidt gur Redtss. À 9, MBoblthat der Güter-Ubtretung(1) gngelaffen. a À 14, 1946, Mlle Berbinblichfeiten bes Depofitars bôren auf, 2! fobalb er entdedt und bemeist, ba er felbft Gigenthümer. der binterlegten Sache iff, A D ARE Fi à Slerter WG fbnitt | Bon ben Berbinblidfeiten des Dinterlegers. 1947, Der Hinterleger ift verbunbden dem Depofitar bie Auslagen, welche diefer fur die Crhaltung der binterlegten- Sache gemacht bat, au erfiatten, und ibn für allen Ber- luft, den ibm die Dinterlegung verurfacht haben mag, àu entfchäbdigen.: 1948, Der Depofitar Fann die binterlegte Sache bis gur vôlligen Sablung beffen, was er in Mucdficht der Hinter- legung gu fordern bat, auridbebalten,- |: Giünfte HEfdnitt, :| Von ber nothgebrungenen Dinterlegung. dl: 1949. Die nothgebrungene Hinterlegung ift eine folche, "1 gt welcher man burch einen Sufall, wie 3. 8. Genersbrunft, | Cinfiurg, Plinberung, Soiffbrud, ober irgend ein der: | gleichen unvorgefebenes Ereignif, gendthigt worden if. | e. À* 1950, Der Seugenbewveis Fann bey der nothgedrungenen ;(©, ben 1268fien Art. 8io Lav. III. Tir. 11. Car. 3. le dépôt nécessaire, même. quand il s’agit d'une va- leur au-dessus de cent cinquante francs.(1) 1951. Le dépôt nécessaire est d’ailleurs régi par toutes les règles précédemment énoncées. _1952. Les aubergistes ou hôteliers sont responsables, comme dépositaires, des effets apportés par le voya- geur qui ge chez eux: le dépôt de ces sortes effets doit être regardé comme un dépôt nécessaire. 1953. Ils sont responsables du vol ou du dommage des effets du voyageur, soit que le vol ait été fait ou que le dommage ait été causé par les domestiques et préposés de l'hôtellerie(2), ou par des étrangers allant et venant dans l'hôtellerie.(3) 1954. Ils ne sont pas responsables des vols faits avec force armée ou autre force majeure. cuHAPITRE IIT. Du Séquestre. SECTION PREMIÈRE. Des diverses espèces de Séquestre. 1955. Le séquestre est ou conventionnel ôu judi- ciaire.: (1) Ve Art, 1348 (2) V. Art. 1384. (3) Suivant l'article 2060, la contrainte par corps peut être pro. noncée contre le dépositaire nécessaire pour la restitution du dépôt. # ft {} ( 1) 3, Bu. 112, Sitel, 3, Ravitel. 812 Hinterlegung fogar bann augelaffen iwerben, iwann der Merth derfelben bundert fünfsig Sranfen überfteigt.(1) 1951, Uebrigens find bep ber nothgebrungenen Hinter: legung aile hier oben aufaeftellte Regeln anwendbar. 1952, Die Mirthe oder Gaftgeber fiub, als Depofitare, für bie von bem Reifenden, der be ibnen eingefebrt if, ; mitgebrachten Effecten verantwortli; die Hinterlegung l folder Effecten ift al8 eine nothgebrungene Hinterlegung angufehen. SR 1953.@ie hafien für den Diebftabl oder die Befhädiguns der Œffecten des Reifenden, der Diebitabl ober die De: fhébigung mag von bem Gefinbe, oder benjenigen, welche dem Gafthofe vorfteben(2), ober. von fremben Perfonen, die im Gafthofe aug: und eingeben, berrübren,(3) 1954 ie find aber nicht für bie Dicbftäble, bie mit gevaffneter Sand, oder fonft gewaltfamermweife veribt wor- den find, verantiworlich, “Drittes Rapitel. Bon der Gequefiration. Erffer Abfcbnitt. | Bon ben verfchiebenen Yrten der Sequeftration. 1955, Die Sequeftration ift entiveber conventionel, oder gerichtlich,: mesesunns «D 6, den 1348ften und 1923ften Art. (2)@. ben 1384ften Art. a. a) Mad dem 2o60ften Art. Fantt gegen Det depositarium neces. sarium fogat die Berbaftuig bis que Derausgabe der Hinters legten Gache ausacfprochen werden,; Æ Si iv. III. Tor. 12. CHar. 3. |>' SECTION LH 1 AS Du Séquestre conventionnel. --1956. Le séquestre conventionnel est le dépôt fait: par une ou plusieurs personnes, d’une chose conten- tieuse, entre les mains d’un tiers qui s’oblige de la rendre, après la contestation terminée, à la per- sonne qui sera jugée devoir l'obtenir. 1957. Le séquestre peut n'être pas gratuit. -1958. Lorsqu'il est gratuit, il est soumis aux règles du dépôt proprement dit, sauf les différences ci- aprés DONC. iv 1959. Le séquestre peut avoir pour objet, non- seulement des effets mobiliers; mais même des immeubles. 1960. Le dépositaire chargé du séquestre ne peut être déchargé avant Ja contestation terminée, que du consentement de toutes les parties intéressées, ou pour une cause jugée légitime. SECTION III. Du Séquestre ou Dépôt judiciaire. 1961. La justice peut ordonner le séquestre, 1° Des meubles saisis sur un débiteur;: 3° D'un immeuble ou d’une chose mobiliére dont la propriété ou la possession est litigieuse entre deux ou plusieurs personnes; 3.° Des choses qu'un débiteur offre pour sa libé- ration. 1962. L'établissement d’un gardien jüdiciaire pro- duit, entre le saisissant et le gardien, des obliga- tions réciproques, Le gardien doit apporter pour la conservation des effets saisis, les soins d’un bon père de famille,- lé Le à Ses| 3, Bu. 12, Tite, 3, Fapitel. 813 ". Abfbnit. Bon ber conventionellen Sequefiration, 1956, Die conventionelle Sequeftration ift bie Dinters legung einer ftreitigen Sache, von Geiten einer oder meb: rerer Perfonen, in bie Dénbde eines Dritten, Der fic) ver- binblich macbt, nad Beenbigung des Nechtsffreites, fie an bie Perfon, ber fie suerfannt worben iff, absugeben, 1957, Die Sequeftration Éann aud mittelft Lobns Statt finden.: 1958, Die unentgeltlihe Sequeftration if ben Megeln der Hinterlegung im eigentlidhen Sinne, jeboch mit Juge nabme nachftebender Abweidungen, unterworfen, 1959, Die Sequeftration Éann nidt alein bewegliche, fondern auch unbewegliche Güter zum Gegenffande baben, 1960, Der mit der Sequeftration beauftragte Depofitar ann, vor Beendigung des Mechtéftreites, nur mit Ein: willigung aller babey intereffirten Partepen, oder megen einer als rechtmägig anerfannten Urfade, entlaben werden, - Dritter Mbfnitt. Von den geridtlihen Sequeftration ober Dinterlegung, 21961, Der Richter Fann die equeftration versrbnen, 1) Bon ben mit Yrreft belegten bemeglichén Gütern eines Gchuldners; st ce 2) Bon einer unbeweglichen ober bemeglidien Sache, über beren Cigenthum oder Befis, awifchen gwey oder mebrern Verfonen, ein Redtsfireit obwaltet; 3) Bon Sachen, welche ein Schuldner anbietet, um fic feiner. Shuld zu entlaben... 1962, Die Beftellung eines gerictlichen Duüters ergeugt - gwifcen bem Arreffé-Smpetranten und dem Püter der fes “queffrirten Sache gegenfeitige Verbinblichfeiten. Der Süter foif auf bie mit Urreft belegte Sache alle Gorgfalt eines guten Sausvaters vermenben, a A 814 Lav. II. Tir. 12. pan| I doit les représenter, soit à la décharge du saisis. | sant pour la vente, soit à la partie contre laquelle les exécutions ont été faites, en cas de main-levée de la saisie. L'obligation du saisissant consiste à payer au gar- dien le salaire fixé par la loi.* 1963. Le séquestre judiciaire est donné, soit à une personne dont les parties intéressées sont con- venues entre elles, soit à une personne nommée d'office par le juge. Dans l’un et l’autre cas, celui auquel la chose 2 été confiée, est soumis à toutes les obligations qu’emporte le séquestre conventionnel. TITRE XII Des Contrats aléatoires. (Décrété le 10 Mars 1804. Promulgué le 20 du même mois) il‘ji 1964. Le contrat aléatoire est une convention réciproque dont les effets, quant aux avantages et aux pertes, soit pour toutes les parties, soit pour l'une ou plusieurs d'entre elles, dépendent d’un événement incertain. Tels sont, Le contrat d'assurance,(1) Le prêt à grosse aventure,(2) Le jeu et le pari, pi Le contrat de rente viagère. hi Les deux premiers sont régis par les lois maritimes. | a A il.(1) V. le titre X du livre IT du Code de comimerceg 1 au{2) V. le titre IX du livre II du même Code, Î! h i fr LL) nl yÉ î |() Li mén! F] ju\vent À 3, Bud, 12, Tite. 815 Er mug fie entweder sur Entlabung beë Arrefts-Smpez tranten, sum Berfaufe, oder, in Dalle der Arret aufge- boben worben ift, ber Partey auéliefern, gegen mwelche die Erecution Statt gefunden bat. Die Berbinblihheit des Yrrefté-Smpetranten beffebt in der Sezablung des durch bas Gefef beftimmten Lobnes an den Qüter, 1963, Die gerichtlihe Sequeftration wird entrweber ei ner Perfon anvertraut, morüber bie intereffirten Partepen übereingefommen find, ober einer Perfon, Die der Richter von Umtéwegen ernannt bat,|| _Gn bepden Sâllen untersiebt fidh berjenige, bem Die Sache anvertraut iwirb, ben Berbindlichfeiten, melche die conventionelle Sequeftration mit fich bringt, amôlfter Œitel. “Bon den aleatoriféhen Bertrâgen. (Defretict den sotem SRârs 1804. Promulgitt den 2often defelben … Monats.) 1964, Ein aleatorifcher ertrag ift eine mechfelfeitige Nebereinfunft, deren IBirfungen in Nuüdfiht auf Geminn und Berluft, entiwebder für alle Partepen augleich, oder nur für eine oder mebrere unter ibmen, Don einer ungez wiffen Begebenbeit abhängen, Dergleichen find: Der Uffecuranz-Gontract;(1) Das Darleben auf Bodmerey;(2) Das Spiel und die Yette; Der Leibrenten-Bertrag.: * Die bevbden erfiern richren fich na ben ee: Gefesen. | a) G. ben roten Ditel, im ten Bud des DHandels- Coer. (a)©, den oten Sitel, inr aten Duch deffelben Evder. 816 Liv. II Tr. 12. Cuar. 1 et“ CHAPITRE PREMIER.. Du Jeu et du Pari. 1965. La loi n’accorde aucune action pour une dette du jeu ou pour le paiement d’un pari. 1966. Les jeux propres à exercer au fait des armes, les courses à pied ou à cheval, les courses de char- riots, le jeu de paume et autres jeux de même na: ture qui tiennent à l'adresse et à l'exercice du corps, sont exceptés de la disposition précédente. Néanmoins, le tribunal peut rejeter la demande, quand la somme lui parait excessive. 1967. Dans aucun cas, le perdant ne peut répéter ce qu'il a volontairement payé(1), à moins qu'il n'y ait eu, de la part du gagnant, dol, supercherie ou escroquerie. CHAPITRE IL. Du Contrat de rente viagère. SECTION PREMIÈRE. Des Conditions requises pour la validité du Contrat. 1968. La rente viagère peut être constituée à titre onéreux, moyennant une sommé d'argent, Ou pour une chose mobilière appréciable, ou pour un im- meuble: Fee| 1969. Elle peut être aussi constituée, à titre pu- rement gratuit, par donation entre-vifs ou par testa- FAN é. () Va Art 193$. déterà drug MN Et È [! | 3, Bu, 12, Titel, 1, Hd 2. Siapitel. 817 Erfes Ravitel Bon bem Spiele nud der Bette: 1965, Das Gefek geffattet Feine SRecht8-iage für EieL Gchuldben, oder wegen Bexablung einer VPrette, 1966, Die Spiele, welche zur Uebung in den Waffen dienen, das Wettrennen zu Jus und zu Pferd, das Ta genrennen, das Ballfpiel und andere bDergleichen Spiele, wobey e8 auf Gefchidlihéeit und Leibesübung antommnt, find von obiger Verfügung ausgenommen. Da8 Gericht Fann jeboch bdie Slage verterfen, iwenn die Gumme ibm dbermäfig grof feint, 1967, Der, twelcher verloren bat, Éann in Fine Galle bas fon frenvillig Besahlte(1) suridforbern, e8 müfte denn, von@eiten des Gewinnenden, Betrug, Ueberlifiung oder Beutelfhneideres Statt gefunden haben, Swentes SRapiter. Bon dem Leibrenten-Bertrage, Grfiee HE fonitt. Von den Bebingungen, weldhe ur Giltigfeit diefes Dia erforbert werden. Z 1968, Die Leibrente fan unter läftigem Œitel, gegen cine Summe Gelbes, oder gegen eine beregliche Sache, deren Yerth fic abfhäten lâft, oder endlid gegen eitt unberwegliches Gut, geftiftet werden. 1969, Giefann aud) unter einem Srepgebigfeits:itel, burch eine Shenfung zwifchen Lebenden oder durd ein Æeftament, geftiftet werden, Ylébann muf fie aber mit Ki (1)©, den 1235ften tt,_. Ever Maroleom 5e gag Liv. TIL Tir. 12. Cuar. 2. ment. Elle doit être alors revêtue des formes re- quises par la loi.(1) 1970. Dans le cas de l’article précédent, la rente viagére est réductible, si elle excède ce dont il est rmis de disposer(2): elle est nulle, si elle est au profit d’une personne incapable de recevoir. 1971. La rente viagère peut être constituée, soit qur la tête de celui qui en fournit le prix, soit sur la tête d’un tiers qui’a aucun droit d’en jouir. 1972. Elle peut être constituée sur une ou plu- sieurs têtes. 1973. Elle peut être constituée au profit d’un tiers, quoique lé prix en soit fourni par une autre personne. Dans ce dernier cas, quoiqu’elle ait les caractères d’une libéralité, elle n’est point assujettie aux for- mes requises pour les donations; sauf les cas de réduction et de nullité énoncés dans l'article 1970. 1974. Tout contrat de rente viagère créée sur la tête d'une pérsonne qui était morte au jour du con- trat, ne produit aucun effet. / 1975. Il en est de même du contrat par lequel la rente a été créée sur la tête d’une personne atteinte de la maladie dont elle est décédée dans les vingt jours de la date du contrat.: 2976. La rente viagère peut être constituée au faux qu'il plaît aux parties contractantes de fixer. (x) V. les chapitres IV et Y du titre IT du ivre TT, (2) V: Aït. 913<£ # (fi Æhtne aratk ; aux, ; cl Le 19} [ \ sq qu at 3: Bud. 12, Titel, 2, Fapitel, 819 ben vom Gefebe(1) vorgefchriebenen Sormalitäten verz feben feyn. 1970, Jm Salle des vorbergebenden Urtifels fann bie Leibrente, wenn fie ben difponiblen Sbeil(2) diberfteigt, berabgefebt werden. Gie ift null, wenn fie 3u Gunften einer Perfon, wwelche zu empfangert unfébig ift, geftiftet worden iff, 1971, Die Leibrente Fann entiweder auf ben Nopf des: jenigen, welcher den Preis baju bergiebt, oder auf ben Ropf eines Dritten, der Fein Recht auf deren Genuf bat, geftiftet werden, 1972, Sie fann auf einen oder mebrere Répfe geftiftet werden. -1973, Gie ann zum Bortbeile eine8 Dritten geftiftet sverden;, Obgleich ibr Preis von einer anbern Derfon ges liefert wird, Obfhon bie Leibrente, im lebten Salle, bie Renns geihen einer Greygebigfeit an fidh trâgt, fo ift fie boch den für die Gchenfungen erforberlichen Sormalitäten nicht unterworfen; mit Borbebalt jebod ber im Urtifel 1070, ermäbnten Rebuctions-- oder Nullitité-Fûlle, 1974 Der Leibrenten:Contract, der auf ben Ropf einer Derfon gefchloffen worden ift, tmelche am age des Gons tractes fdjon tobt war, bringt feine Mirfung bervor, 1975, Cben fo verbält e8 fidh mit bem Vertrage, burcd twelchen die Rente auf den Ropf einer! Perfon errichtet worz den, welche bamals fchon mit der Rrantheit bebaftet war, an der fie innerbalb 3mansig agen, nad Abus des Cor: tractes, aeftorben iff, 1976. Die Leibrente fann von den Parteyen se dem ifnen beliebigen Sufe gefifret rende î #1 ë mésohe site, drseu té (1) G. bas 4te und ste Raw. des aten Litels, im 3ten Buche. (2) G, den pzsten Art, 52? 820 Lav. III. Tir. 12. CHar. 2. SEcTiron II. Des Effets du Contrat entre les. Parties contractantes. 1977. Celui au-profit duquel la rente viagére a été constituée moyennant un prix, peut demander la résiliation du contrat, si le constituant ne lui donne pas les sûrétés stipulées pour son éxécution. 1978. Le seul défaut de paiement des arrérages de la rente n’autorise point celui en faveur de qui elle est constituée, à demander le remboursement du capital, ouà rentrer dans le.fonds par lui aliéné: il n’a que le droit de saisir et de faire vendre les biens de son débiteur, et de faire ordonner ou con- sentir, sur le produit de la vente, l'emploi d’une somme suffisante pour le service des arrérages.. 1979.‘Le constituant ne peut se libérer du paie- ment de la rente, en offrant de rembourser le capi- tal, et en rénonçant à la répétition dés arrérages payés; il est tenu dé servir la rente pendant toute la vie de la personne ou des personnes sur la tête desquelles la rente a été constituée; quelle que soit la durée de la vie de: ces personnes, et quelque onéreux qu’ait pu devenir le service de la rente. 1980. La rente viagère n'est acquise au proprié- taire que dans la proportion du nombre de jours qu'il a vécu. Néanmoins, s'il aété convenu qu’elle serait payée d'avance, le terme qui a dû être payé, est acquis du jour où le paiement à dû en être fait. 1981. La rente viagère ne peut être stipulée insaisissable, que lorsqu'elle a été constituée à titre gratuit.—— St OS RE 3, Bucb, 12, Tite, 2, Fapitel, Swenter Abfnitt, Bon den Birfungen bés Gontractes gwifdhen ben contras Vartevyen. 1977, Sie. au beffen Gunften bie Seibrente unt einen Preis geftiftet worben iff, ann bie Auflifung des Gontracts begebren, wenn ibm ber@tifter der Reib- rente bie fur bie Bollaiehung des Gontractes bebungene Gicherbeiter nicht verfchafft. 2978, Die bioge 3ablungé-Unterlaffung der verfallenen Mente berechtigt benjenigen, su beffen Gunften diefelbe geftiftet worben ift, noch nidt, das Gapital gurüd zu fordern, oberin ben Defis des von ibm veräuferten Grund- ftudes wieder eingutreten; er bat nur bas Mecbt, auf die Griter des Shuldners einen Urreft zu legen, fie verfaufen su laffen, unb e8 dabin zu bringen, baf entiweber gut: twilligerweife, oder auf ridterlichen Befebl, von bem Er: trage des Verfanfs, eine binreichende Gumine zur‘EHganS der verfallenen Mente vermandt iwerde, 1979, Der Ctifter der Leibrente Éann fidh nicht Sabu von der 3ablung berfelben befresen, bag er bie Surid- sablung des Capitals anbietet, und auf die Suridforderung der fchon besablten Renten Bericht leiftet, fonbern er ift verbunden, bie Rente wébrend der gangen Lebenggeit Der Perfon, oder der Perfonen, auf beren Rôüpfe biefelbe ges ftiftet worben ift, au entricten, wie lange aucd imner biefe Perfonen leben môgen, und wie lâftig auch bie Ent: ritung der Mente für den Gtifter gewordben febn mag. 1980, Der Cigenthtüimer einer Leibrente erwirbt diefelbe blog nach Maafigabe der Ansabl Sage, bie er gelebt bat. VBenn man jebodh fibereingefommen ift, baf fie zum _voraus bezablt werden folle, fo enwirbt er ben Sermin, _ ber-bâtte besabltmerben follen, fchon ie quf welchen die 3ablung beftimmt war,- 1981, Man fann nur bann flivüliren:, bag bie Leibrente feinem Yrreft untermorfen feun folle, wenn fie unter einen Srevgeb'afeits-Litel geftiftet worden iff, 822 Liv. JET. Tr. 13. Car. 1. 1982. La rente viagère ne s'éteint pas par la mort civile du propriétaire; le paiement doit en étre con- tinué pendant sa vie naturelle. 1983. Le propriétaire d’une rente viagère n’en peut demander les arrérages qu’en justifiant de son eéxis- tence, ou de celle de la personne sur la tête de- laquelle elle a été constituée. TITRE XIIL: Du Mandat. (Décrété le ro Mars 1804. Promulgué le 20 du même : mois.) CHAPITRE PREMIER. De la Nature et de la Forme du Mandat. 1984. Le mandat ou procuration est un acte par lequel une personne donne à une autre le pouvoir de faire quelque chose pour le mandant et en son nom. Le contrat ne se forme que par l'acceptation du mandataire. 1985. Le mandat peut être donné ou par acte public, ou par écrit sous seing privé, même par lettre. Il peut aussi être donné verbalement; mais la preuve testimoniale n’en est reçue que conformé- ment au titre des Contrats ou des Obligations conven- tionnelles en général. L’acceptation du mandat peut n'être que tacite, et résulter de l’exécution qui lui a été donnée par le mandataire. 1986. Le mandat est gratuit, s’il n’y a convention contraires 1987. Il est ou spécial et pour une affaire ou cer- taines affaires seulement, ou général et pour toutes les affaires du mandant. een sou +058 nn! ‘œn a nues 3, Bu. 13. Titel, 1: Rapite. 823 1932, Die Leibrente erlifcht nicht:burd den Civil-Lob bes Cigenthümers; fie muÿ ibm fein ganges natürlihes Leben bindurd entridhtet werden. 1983, Der Eigenthümer einer Leibrente Fann daë Ber- fallene nicht forbern, ohne feine Œriftens ,. ober die Œriffeng der Verfon 3u beweifen, auf deren Ropf die Mente ge ffiftet ift,|| _ Drevsebnter Æitel, Bon der Bolmadt. CDefretitt den roten Mâts 1804 Promulgirt den 20ofteft deffelbets St.) Erffes Ravitel.. Bon ber Natur und Form der Bollmadt. 1984 Die Bollmadt ober Procuration if ein Act, wodurch Semand einent anbern die Gervalt ertheilt, etivaë für ibn, den Bollmadtgeber, und in feinem Mamen ju thun, Diefer Contract wird erft burd) die Annabme von Seiten des Bevollmächtigten vollfiandig. 1985, Die Bollmacht Fann entweber burd) eine offent- liche Urfunbe, oder burdb eine Privat-Berfchreibung, oder auch blog burd einen Brief ertheilt werden. Gie fann aud münblidh ertheilt werden, allein der Zeugenbeweis wird alébann nur in Gemägheit des Litel8 von ben Con: ctracten, oder conventionellen Berbindlichéeiten im Yllgemeinen, zugelaffen. Die Annabme der Bollmadt fann qu blof ftilfdhvei: gend gefchehen, und aus ber Sollgiehung berfelben von Geiten des Bevollimäcdtigten bervorgeben.. 1986, Die Bollmacht ifé unentgeltlid, wenn eine be- fonbere Uebereinfunft bas Gegentheil feftfelt. 1987, Gie ift entwebder eine Special:Bollmadt fur ein oder mebrere Gefchäffte, ober eine General-Bolimadt für alle Gefhäffte des Vollmadhtgebers. 824 Lrv: AIL Tor. 13. Car. 2. 1988. Le mandat conçu en. termés: généraux n'embrasse que les actes d'administration,(1) S'il s’agit d’aliéner ou hypothéquer, ou de quel. que autre acte de propriété, le mandat doit être exprés..(2) 1689. Le mandataire ne peut rien faire au-delà de ce qui est porté dans son mandat: le pouvoir de transiger(3) ne renferme pas celui de compromettre. 1096. Les femmes et les mineurs émancipés peu- vent être choisis pour mandataires; mais le mandant n'a d'action contre le mandataire mineur que d'après les règles. générales relatives aux obligations des mineurs, et contre la femme mariée et qui a accepté le mandat sans autorisation de son mari, que d'aprés les règles établies au titre du Contrat de mariage et des Droits respectifs des Epoux, D CHAPITRE II. / Des Obligations du Mandataire. 3991. Le mandataire est tenu d'accomplir le man- ‘dat tant qu'il en demeure chargé, et répond des dommages-intérêts qui pourraient résulter de son inexeécution, Il est tenu de même d’achever la chose commencée au décès du mandant, s’il y a péril en la demeure. Fi] ë hote (1) Ve Afte 223 (2) V. Att. 1538 {3) V. titre I du livre II du Code de procédurs civile. RE 222 à 1) nl Wii dt Hop nt ms qui Gitonsy à at Que de fige 1 le m pou dé & bin à quentEt amené pans 3, Bu, 13. Tite. 2, Mapitel. 825 1988, DieVollmadt, welche in allgemeinen Ausbriden abgefaft ift, erffredt fi blog auf Rerwaltung8-Ucten.(1) Goll verdugert, bypothetirt, oder fonft ein Cigenthumé- ct vorgenomimen werden, fo muf eë in Det Bolimacht ausgebrüdt feyn.(2)| À 1989, Der Pevollmachtigte Fann nichté vornebimen, was die Grangen feiner Bollmacht fberfchreitet, Die Boll: macbt fi zu vergleichen( 3) begreift nicht bie, fid) bem Spruche eines Schiebsrichteré au unterwerfen, 1990, Srauensperfonen un b emancipirte Minberjäbrige Fünnen grwar 3u Bevollimächtigten erwäblt werden; alleiri der Bollmachtaeber bat geaen den Minberjabrigen eine andere Rlage, als in Gemdfheit der allgemeinen, auf bie Merbinblichfeiten ber Minberjäbrigen fich besiebenden Re- geln; unb gegen die verheirathete Grau, welche. die Bol: macht one Uutorifation ibres Mannes angenommen bat, nur nach ben im Sitel von Dem Ebe:Contracte und den gegenfeitigen Rechten der Chegatten auf: geftellten Borfcriften,_— Swentes Rapitel. Mon ben Verbinblidéeiten Der Be v 0[lim à ch: tigten. 1991, Der Pevollmäcdtigte ift verbunden die Bollmacht, fo ange er damit beauftragt iff, au vollgiehens, er baftet “ für ben Nachtheil, ber aus ibrer MNicht-Volliebung ent: ffeben fonnte, Er muf auch bas bey bem&ode des Mollmachtgebers ne aete Gefhäfft vollenben, menn Gefabr im Ver: guge tft, )©, ben 223ften Art. ()©. den rozsften Art, G)©. ben ifien Œitel des aten Ducs, im Codex Des Citils Proseifes,- 826 Lrv. LIL Tir. 13. Car. 2. . 1992. Le mandataire répond non seulement du dol, mais encore des fautes qu'il commet dans sa gestion.(1) Néanmoins la responsabilité relative aux fautes est appliquée moins rigoureusement à celui dont le mandat est gratuit, qu'a celui qui reçoit un salaire.(2) 1993. Tout mandataire est tenu de rendre compte de sa gestion, et de faire raison au mandant de ‘tout ce qu'il a reçu en vertu de sa procuration, quand même ce qu'il aurait reçu n’eût point été dû au mandant.| 1904. Le mandataire répond de celui qu'il s'est substitué dans la gestion, 1.° quand il n'a pas reçu le pouvoir de se substituer quelqu'un; 2.° quand ce pouvoir lui a été conféré sans désignation d’une per- sonne, et que celle dont il a#ait choix était no- toirement incapable ou insolvable. Dans tous les cas, le mandant peut agir directe- ment contre la personne que le mandataire s est substituée. 1995. Qand il y a plusieurs fondés de pouvoir ou mandataires établis par le même acte, il n'y à de solidarité entre eux qu’autant qu'elle est exprimée.(3) ‘1996. Le mandataire doit l'intérêt des sommes qu'il a employées à son usage, à dater de cet emploi; et de celles dont il est reliquataire, à compter du jour qu'il est mis en demeure. (x) V. Art. 1372. (2) Ve Arte 1374 G) V. Art. 1202. à Le 1 Een} | J fau, > don, E"e tir! ul, L'cui| ntédl ul LE HS pas! » quan Qu : etai: 3, Bu. 13, Tite, 2. Rapiteh Boy 1992, Der Bevollmächtigte baftet nidt nur für aïllen Betrug, fondern auch für die Gebler, Die er bey feiner Gerhaftsé-Sübrung fid) au Schulden Fommen läft,(1) Dodift diefe BerantwortlichFeit für die Sebler, mit we: niger Otrenge auf ben angumwenbden, der die Gollmacdt unentgeltlich übernommen bat, al8 auf benjenigen, bder bafür einen! Lobn erbült,(2) "1993. Seber Bevollmächtigte ifé verbunben, von feiner Gerchäfftsfübrung Recenfchaft zu geben, und dem Doll: machtgeber für alles, waë er, fraft feiner Bollmadt, em- pfangen bat, Renung zu balten, felbft wenn das, waë er erbalten bat, bem Yollmachtgeber nicht gebübrt bâtte, 1994, Der Bevollmädtigte if für benjenigen, den er fi in feiner Gefhäfftéfübrung fubftituirt, verantwort: did, 1) ivenn er die Bollmacht fid Semand au fubftitui- ren, nicht erbalten battes; 2) wenn ibm biefe Bollmacht obne Beseidnung einer Perfon ertheilt morben iff, und biejenige, welche er gemäblt bat, offenbar untauglich oder sablungéunfabig war. Qn allen Géllen Fann der Bollmachtgeber gerabezu die Derfon, welche ber Bevollmäcbtigte fich fubitituirt bat, angreifen. 1995, Benn mebrere Bevollmacdtigte obér Manbatare in bemfelben Jcte ernannt mworben finb, fo finbet nur bann Golibaritât unter ibnen Statt, wenn fie ausbrüd: lidh in biefem Acte feftgefest worden iff,(3) 1996, Der Bevollmädhtigte ift von der Summe, die er su feinem Gebraude verivandt bat, vom age biefer Verwendung an, und von berjenigen, Die er auÿ feiner Renung fhuldig verbleibt, vom age an, wo er in Berzug verfebt worden ift, die 3infe fduldig. {)©, den z272ften Art, (2)©. den 1374ften Art,| G)©. den zzocten Art. 828 Lrv. LIL Tir. 18. Cuar. 3. 1997. Le mandataire qui a donné à la partie avec laquelle il contracte en cette qualité, une suffisante connaissance de ses pouvoirs, n'est tenu d’aucune garantie pour ce qui a été fait au-dela, s’il ne s’y est personnellement soumis.(1) CHAPITRE IT. Des Obligations du Mandant. 1998. Le mandant est tenu d'exécuter les engage- mens contractés parle mandataire, conformément au pouvoir qui lui a été donné.(2) a à n’est tenu de ce qui a pu être fait au-delà, qu'au- tant qu'il l’a ratifié expressément ou tacitement. 1999. Le mandant doit rembourser au ma ndataire les avances et ftais que celui-ci a faits pour l’exé- cution du mandat, et lui payer ses salaires en a été promis. lorsqu'il S'il n’y a aucune faute imputable au mandataire, le mandant ne peut se dispenser de faire ces rem- boursemens et paiémens, lors même que n'aurait pas réussi, ni faire réduire le mon l'affaire tant des frais et avances sous le prétexte qu'ils pouvaient être moindres. 2000, Le mandant doit aussi indemniser le man- dataire des pertes que celui-ci a éssuyées à l’occasion de sa gestion, sans imprudènce qui lui so table. it Impu- 2001. L'intérêt des avances faites par le mandataire lui est dû par le mandant, à dater du jour des avan- (3 ces constatées.(3) (1) V. Art. 1596 (2) V. Aft. 1375- (3) V. Art 4743 6 3e 1907 We jy vi (il Q 3, Bu. 13, Litel 3: apitel. 829 ep sub| 1907, Der Bevolimäcbtigte, woelcher der Partep, mit jé der er in Diefer Qualität contrabirt, eine binreichende lu Renntnig vôn feiner Vollmacht gegeben bat, ift, in Sins ficht beffen, was über die Grângen berfelben binauS ge fcheben ift, eine Gemäbrleiftung fuldig, wenn er fich berfelben nicht perfénlich. untergogen bat, Q) Hs …. Drittes ARavpitel Bon ben Berbindlidéeiten bes BoUmacdtgebers, 1998, Der Bollmadtgeber iff verbunbden, die von bem Devollmächtigten in Gemäfheit der ibm ertheilten Bol: -madbt eingegangenen Berbinblichfeiten zu vollziehen.(2) Er ift zu dem, waë über die Grângen der Bollmacht eins gegangen worden fe mag, nicht re Wenn er ans bers baffelbe nicht. auébrüdlich oder ftilfhmeigend ges nebmiget: bats 10° ambre 1900. Der Bollmachtgeber muf bem Bevolimäcbtigten die Auslagen und Koften, welche, biefer für bie Bollgie- : bung der Bollmacit ibernehmen mufte, erfeben, unb den £obn, welchen er ibm verfprochen bat, besablen. Benn dem Bevollmächtigten fein Sebler zur Laft gelegt werden Fann, fo barf der Mollmachtgeber felbff bann, wenn bas Gefhäfft miflungen ift, fit nicht meigern, die Muslagen zu erftatten und den Lobn zu Bbezablen, oder, un: ter bemMBorwanbe, daf die Muëlagen unb Roften geringer bâtten feon fünnen, ben Betrag derfelben berabfesen fafjen, 2000, Der Bollmachtgeber muf den BPevollmächtigten auch für den Berluft entfchädigen, den biefer bey Geles genbeit der-Gefhäfftéführung erlitten bat, ohne Daf man ibn einer Unvorfictigfeit befchulbigen Fann.. 2001, Der Bolmachtgeber ift bem Devollmächtigten für Die von biefem gemachten Auslagen, von dem. age en, wo biefelben conffatirt finb, infe fulbig.(3) (@) CA den xsocfien Art, (2) G. den 1375ften Art, _ G) G, den 474ften 2t., S, 2, LE |: l’ 830 Lauv. LIL. Tir. 13. Car. 4. 002. Lorsque le mandataire a été constitué par(° plusieurs personnes pour une affaire commune, cha- it cune d'elles est tenue solidairement envers lui de hi tous les effets du mandat.(1) d CHAPITRE Ï V. Des différentes Manitres dont le Mandat finit.| 2003. Le mandat finit,| Nat Par la révocation du mandataire, Par la renonciation de celui-ci au mandat, à he|: Par la mort naturelle ou civile, l'interdiction ou o| nn la déconfiture, soit du mandant, soit du mandataire. ù Hi| 2004. Le mandant peut révôquer sa procuration LL quand bon lui semble, et contraindre, s’il y a lieu, ai le mandataire à lui remettre, soit l'écrit sous seing| pu privé qui la contient, soit l'original de la procura- HUE tion, si elle a été délivrée en brevet, soit l'expédi- qe; tion, s’il en a été gardé minute. AA 2005. La révocation notifiée au seul mandataire ne Hi k 1 peut être opposée aux tiers qui ont traité dans l'igno- ART rance de cette révocation, sauf au mandant son re- cours contre le mandataire. PET |_@) Cet arte forme une exception de la disposition de l'art. 1202. [EF HT# 3, Bud. 13. Tite. 4 Rapitel. 832 2002. ft der Bevollmädtigte von mebrern Perfonen für ein gemeinfaftliches Gefchäfft beftellt worden, fo baftet ibm jebe von ibnen folidarifth für alle Birfunigen der Bollmacht,(1) Biertes Rapitel. Bon ben verfdiebenen Urten, mie die Boll: macht fid endigt, 2003, Die Bollmacht bôrt auf: js Dur die Suridnabme berfelben vor Seiten des Bolt: machtgebers; Durch die Bersidtleiffung auf die Bollmatht von Geis ten des Bevolhimächtigten; Durd den natürlidhen vber CivilSob, bie Sntetbiction, oder die Vermôgens= Serrüttung, fowobl beë VBollmachte geber8, al8 bes Bevollmächtigten. 2004, Der Bollmachtgeber fann feine Bollmacdt nad) Gutoinfen suridnebmen, und wo nôtbig, ben Bevolls mécdtigten awingen, ibm entweber Die Privat: Verfchreis bung, welche diefelbe enthält, oder bas Driginal. ber aus thentifchen Bollimacdt, wenn es bem Sevolimaäcdtigren eingehänbdigt war(*), ober bie Musfertigung derfelben, mwenn baë Original gurudbebalten worben iff, abzugeben, 2005, Die blof dem Sevollmädtigten notificirte Bol: macht fann einer britten Verfon, welche, obne etivas von diefer Surüdnabme gu wiffen, fic) in einen Sertrag ein- gelaffen bat, nidit opponirt werden. Dod) bleibt biebey dem Bollmacbtgeber der Megreg gegen feinen Bevollmaächs tigten vorbebalten, a) Diefer Artifel if eine Huénabme von der Berfigung des. xaoten Artifels, (x) Mad dem 2often Artifel des Gcfeses vom 25ften Bentofe im ziten Sabre Créten Mrs 1803), darf Fein Notar Originale Jicten aus DHanden geben, ausgengmmen bicjenigen, mwelde derfelbe Artirel begcichnet, und moruuter auch die Volmachten beaviffen find. 832 Liv. IIL Tir. 15. Cuap. 4. #.9006.: La constitution d’un nouveau mandataire pour la même affaire, vaut révocation du premier à compter du jour ou elle a été notifiée à celui-ci. 2007. Le mandataire peut renoncer au mandat, en notifiant au mandant sa renonciation. Néanmoins, si cette renonciation préjudicie au mandant, il devra en être indemnisé par le manda. taire, à moins que celui-ci ne se trouve dans l'impos: sibilité de continuer le mandat sans en éprouver lui même un préjudice considérable. AE 2008. Si le mandataire ignore la mort du mandant ou l’une des autres causes qui font cesser le mandat, ce qu'il a fait dans cette ignordhce est valide. 2009. Dans les cas ci-dessus, les engagemens du mandataire sont exécutés à l'égard des tiers qui sont de bonne foi.(1) 2010. En cas de mort du mandataire, ses héritiers doivent en donner avis au mandant, et pourvoir, en! âttendant, à ce que les circonstances exigent pour l'intérêt de celui-ci. ni () V. Aït. 550 er 2268. | Î | i 3, Bu. 13, Titel. 4. Rapitel. 833 2006, Die Cïnennung eines neuen Sevollmäcdhtigten für bas némliche Gefchäfft, ailt al8 Surüdnabme der Vol macht des erften Bevollmädtigten, von bem Tage an, ‘wo fie diefem leBtern notificirt worden if. 2007, Der Pevollimachtigte ann auf bie Bomacht versihten, baburch baf er feine Versidtleiflung dem Bollmachtaeber notificirt, IBenn jeooch biefe Bersidtleiflung dem Bolmachtge- ber nachtbeilig mûre, fo muf ibn ber Bevollméchrigte defbalb entfchäbdigen; é8 fes denn, er bemeife, daf e8 thm unmôglich ift, ber Vollmacht nody ferner Genüge zu leifen, obne felbft einen beträchtlidhen Scabden su leiden. ‘2008, Benn der Bevollmäcdtigte von bem Tode des Bollmachtgebers, oder von ben Urfaden, mwoburch bie Bollmacht erlift, Éeine Renntnif batte, fo ift bas, was er in diefer Unwiffenbeit vorgenommen bat, giltig. 2009. Yn ben obigen Sâllen werben die Berbindlichfei: ten des Bevollmächtigten gegen britte Perfonen, die in gutem Glauben find(1), vollgogen, 2010, Gtirbt der Bevollmächtigte, fo müffen feine Er: ben den Vollmadtgeber baron benachrichtigen; unterdef: fen aber das beforgen, was bie Umftânde für des lefitern Sntereffe erbeifchen, G)©, die Art, 550 1nÿ 2268. Codes Naypofean, 53 834. Liv. AIL. Tir. 14. Car. 1. TITRE XIV.: Du Cauticinement. {Décrété le 14 Février 1804 Promulgué le 24 du même mois.) CHAPITRE PREMIER. De la Nature et de l'Etendue du Cautionnement. 9011. Celui qui se rend caution d’une obligation, se soumet envers le créancier à satisfaire à cette obli- gation, si le débiteur n’y satisfait pas lui-même. 9012. Le cautionnement ne peut exister que sur une obligation valable, On peut néanmoins cautionner une obligation, encore qu’elle pût être annullée par une exception purement personnelle à l'obligé; par exemple, dans le cas de minorité. 2013. Le cautionnement ne peut excéder ce qui est dû par le débiteur; ni être contracté sous des conditions plus onéréuses. Il peut être contracté pour une partie de la dette seulement, et sous des conditions MOINS ONÉTEUSES. Le cautionnement qui excède la dette, ou qui est contracté sous des conditions plus onéreuses, n’est oint nul: il est seulement réductible à la mesuré de l'obligation principale. 2014. On peut se rendre caution sans ordre de celui pour lequel on s’oblige, et même à son insu. On peut aussi se rendre caution, non-seulement du débiteur principal, mais encore de celui qui l'a eautionne. 2015. Le cautionnement ne se présume point; il | } } L' FL F 2 euré L À À (Ai gi cell” e et|. an Et 3, Bit, 14, Titel.+ Sapiter, 835 Biergebnter Tite. ; Bon der Birafdaft. (Oefvetivt den raten Febriiar 1804, Mromulairt den 24ften deffelber MRonats.) Grffes fapiteL Yon ber Natur und bem Umfange der Bürgfdaf. 2011, JBer für eine Verbindlidfeit Burge wird, ver- pflihtet fidÿ gegen den Gläubiger, bdiefer VerbinblichFeit Genüge zu leiften, im Salle der Schuldner es nicht felbft thut. 2012. Die DBürafchaft ann nur für eine giltige Ber- binblichteit Statt findben, Man Fann fid jeboch fur eine Berbinblicfeit verbur- gen die durch eine benr Schulbner perfünlice Cinrebe, 3 D. der Minbderjäbrigfeit, sernichtet werden fann. 2013, Die Buürgfchaft Fann das, wogu Der Schulbner verbunben ift, weber berfieigen, nod unter läftigern Bedingungen eingegangen werden. Sie fann aber blof fur einen Theil der Sduld, und unter minbder lâftigen Vedingungen geleiftet werden.: Die Bürgfchaft, welche die Shuld überfteigt, oder un- ter lâftigern Vebingungen eingegangen worden, ift.nicht null; nur Éann fie auf bas Maaf der Daupt-Verbindlidh= feit Berabgefeft werden, 2014, Man fann obne Auftrag beffen, für Den man fidj verbindet, und felbfe obne fein Vorwiffen, fi ch für ibn verbirgen. Man Fann nicht allein für den Haupt-S uloner, fon Dern auch für beffen Pürgen Bürgfaft leiften, 9015, Die wirb nicht vermutbets fie muf 55° 826 Liv IIL Tir, 14. Cup à. doit être exprès, et on ne peut pas l’étendre au-delà des limites dans lesquelles il a été contracté. 2016. Le cautionnement indéfini d’une obligation principale s'étend à tous les accessoires de la dette, + même aux frais de la première demande, et à tous ceux postérieurs à la dénonciation qui en est faite à la caution.(1) 017. Les engagemens des cautions passent à leurs héritiers, à l'exception dè la contrainte par corps, si l'engagement était tel que la caution y fût obligée.(2) 2018. Le débiteur obligé à fournir une caution doit en présenter une qui ait la capacité de contracter, gui ait un bien suffisant pour répondre de l'objet de l'obligation, et dont le domicile soit dans le res- sort du tribunal d'appel où elle doit étre donnée. 2019. Lasolvabilité d'une caution ne s’estime qu'eu égard à ses propriétés foncieres, excepté en matiere de commerce, ou lorsque la dette est modique. On n’a point égard aux immeubles litigieux, on dont la discussion deviendrait trop difficile par l'éloignement de leur situation. 2030. Lorsque la caution reçue par le créancier, volontairement ou en justice, est ensuite devenue insolvable, il doit en être donné une autre. Cette règle reçoit exception dans le cas seulement ou la caution n’a été donnée qu’en vertu d'une eon- vention par laquelle le créancier a exigé une telle personne pour eautlon. {1 V. une exception de ce principe dans l'art. 1740e (a) V. le titre XVI du présent livre AIT. “ spébrik Grangé 10, sind ul je au an de 9017, L - À?: en. 1} b cie n} Méce Sarre 3, Bud, 14, Titel, 1, Kapiter. 837 . ausbridlic gefceben, und man barf fie nicht fiber bie Grângen, worin fle geleiftet worden ift, ausbebnen, 2016, Die unbefchränfte Surgfchaft für eine Haupt:. Merbindlichfeit, erftredt fi aud auf alles, 1048 3u ber Sduld gebôrt, fogar auf die Roften ber érfien Rlage, fo wie auf alle bie, welche auf bie Benachrichtigung, bie man dem Bürgen davon gegeben bat, noch erfolgt find.(1) 2017, Die Berbinblihfeiten der Biürgen geben auf ibre Erben über, jeboch mit Ausnabhme der Berbaftung, went erbinblichfeit von ber Art war, daf bie Burgen en untériworfen gewefen wéâren.(2) de Der Gbuldner, welcher einen Bürgen zu ftellen _verbunben ift, bat einen folchen vorsufchlagen, der fäbig ift zu contrabiren, ein binreidendes Bermogen befiät, unr für ben Gegenftand ber Berbinblidhfeit zu baften, und deffen WBobnfis fit) innerbalb des Vesirfs des Uppella- tions-Geridhté befindet, w0 Die Sürgfdhaft geleiffet wer: den fol, 2019, Pen DBeurtheilung der Sablungsféhigfeit eines Bürgen, nimmt man blof auf fein Grund: Cigenthuin Rucdficht, auégenomien in Sanbelé-Gaden, oder went die Schuld geringe if. Man nimmt babes feine Rüdficht auf umbersegliche Gi- ter, welche in Streit verfangen finb, ober beren Uusfla- gung ivegen ibrer Entlegenbeit aljufwierig würbe. 2020, YBenn der vom Gläub iger freuwillig oder vor Ge: rit angenommene Bürge, in der Solge 3ablungsunfabig geworben ift, fo muf ein anbderer geftellt sverden. Diefe Regel leibet nur in dent Halle eine Uuénabme, wenn der Buürge fraft einer Uebereinfunft geftellt ivorben ift, woburdh der Glaubiger eine gewiffe Perfon augbric: lid zum Puürgen begebrt bat. a)©, eine Ausnabme von dicfer eael im 1rébfen ai, te)©, den zéten Ritel dicfes ten Ducs. # 838 Liv. LIL Tir. 14. Cuar. 2. CHAPITRE IL. De l'Efjet du Cautionnement. à SECTION PREMIÈRE. De l'Effet du Cautionnement entre le Créancier et la Caution. 2021. La caution n’est obligée envers le créà à le payer qu’à défaut: du debiteur, qui do préalablement discuté dans ses biens, à moi la caution n'ait renoncé au bénéfice de discussion, ou à moins qu’elle née se soit obligée solidairement avec le débiteur; auquel cas leffet de son engage- ment se règle par les principes qui ont été établis pour les dettes solidaires. 2022. Le créancier n’est obligé de discuter le dé- _biteur principal que lorsque la caution le requiert, sur les premières poursuites dirigées contre elle. 2023. La caution qui requiert la discussion, doit indiquer au créancier les biens du débiteur prinei- pal, et avancer les deniers suffisans pour faire la discussion... Elle ne doit indiquer ni des biens du débiteur principal situés hors de l'arrodissement de la cour d'appel du lieu où le paiement doit être fait, ni des biens litigieux, ni ceux hypothéqués à la dette qui ne sont+ Pa en la possession du débiteur. 2024. Toutes les fois que la caution a fait l'indi- cation de biens autorisée par l’article précédent, et qu’elle a fourni les deniers suffisans pour la discus- sion, le créancier est, jusqu'a concurrence des biens indiqués, responsable, à l'égard de la caution, de Finsolvabilité du débiteur principal survenue par le défaut de poursuites. 2025. Lorsque plusieurs personnes se sont rendues M ÿ qn à al LR fngur prb eine AUX Cd eger 90! if à (ii 4 QI el Or 1ge( lt, tend A fe jun ft ir d |(fn 10 j | | 1h 3. Bu. 14. Tite. 2. Habit. 839 Bweytes Sapitel. Bon der Birfung ber Bürafhaft. _ Grffer Abfbnitt. Bon ber Iifung der Bürgfcaft gwvifchen bem Gléubis ger und bent@chulbner, gog1, Der Purge ift bann erft verbunben, bie Gléu biger 3u besablen, wenn der@duldner eé nicht thut, der Bürge müfte denn auf die Rechté-IBoblthat der An8- Flagung verzichtet, ober fidh mit bem Schulbner folibarifch verbindlidh gemacht haben; in welchem Salle die Mirfung feiner Berbinblichfeit fi nad) den für die Solivar-Sdjuls ben aufaeftellten Megeln ridhtet. 2022, Der Gläubiger if bann erft verbunden ben Qaupt: Sdjuldner auszuflagen, wann der Bürge, be Dem erfien gegen ibn gerichteten Anfuchen, e$ verlangt. 2023, Der Bürge; welcher bie Uuéflagung requiritt, mug dem Gläubiger fomobl die Güter des Daupt-Schutd- vers angeben, al8 and) bie. aur Auétlagung erforberliche Sumime vorfhiepen. Er barf meber Güter des Daupt-Shuldners angeigen, swelche auGer bem Begirte des MppellationS-Gerichtes Les Ortes liegen, wo bie 3ablung gefcheben fou, noch ftreiti- ge Güter, noc foldhe, die givar für Die Shui hrpothez firt, aber nicht mebr in beé Schuldners DBelise fino. 2094.@o oft ber Bürge eine folche burch ben vorlerges benden Urtifel autorifirte Angeige von Guütern gemacht, und eine sur Uuéflagung binreichende Gumme vorgefdhofz fen bat, ift der Gläubiger, in Anfebung deë Burgen, bis sum Betrag der angegebenen Güter, für die 3ablings-Unz fébigfeit des Naupt-Schuldners verantwortlich, mwenn er ibr durch fein geridtliches Setreiben bâtte guvorfominen Éénnen.|| 2025, Ginb mebrere Perfonen für den nâimlichen Shuld- | 840 Liv. III. Tir. 14, Cap, 2. cautions d'un même débiteur pour une même dette, elles sont obligées chacune à toute la dette. 2026. Néanmoins chacune d'elles peut, à moins qu'elle n’ait renoncé au bénéfice de division, exiger que le créancier divise préalablement son action, et la réduise à la part et portion de chaque caution, Lorsque, dans le temps où une des cautions a fait prononcer la division, il y en avait d’insolvables, cette caution est tenue proportionnellement de ces insolvabilités; mais elle ne peut plus être recher- chée à raison des insolvabilités survenues depuis la division, 2027. Si le créancier a divisé lui-même et volon- tairement son action, ilne peut revenir contre cette division, quoiqu'il y eût, même antérieurement au temps où il l’a ainsi consentie, des cautions insolvables. SEcTIoN Ii. De l'Effet du Cautionnement entre le Débiteur et la 2028. La caution qui a payé, a son recours contre. le débiteur principal, soit que le cautionnement ait été donné au su ou à l'insu du débiteur, Ce recours a lieu tant pour le principal que pour les intérêts et les frais; néanmoins la caution n’a de recours que pour les frais par elle faits depuis qu’elle a dénoncé au débiteur principal les pour- suites dirigées contre elle.| Elle a aussi recours pour les dommages et intérêts, sil y a lieu.: 2029. La cæution qui a payé la’ dette, est subro- | in ut in vo |a026, qu gr 2 pré inige art | Di Qinfe pre ft de fier | Gr | Age 9 3, Bu. 14, Tite, 2, apitel, 841 ner, und für bie namlihe ul VBürge geworden, fo ift jebe von ibnen zur gangen Schuld verbunden, 2026, Demungeachtet Éann jedbe von ibnen, wenn fie nicht auf die NRechts= Woblthat der Bertheilung Verzicht gethan bat, begebren, daf der Gläubiger feine Rlage vor- derfamft zertheile, und an jeben Sürgen nur feinen An: theil fordere. IBenn zur Beit, da einer der Pürgen die Lheilung ge- richtlid ausfprechen lie, einer oder der andere von ibnen sablungsunfäbig rar, fo muf biefer Bürge, verbâltnifmé= fig, für feine sablungsunfäbigen Mitbürgen bezablen; allein für 3ablungé: Unfâbigfeiten, welche erft nad) der Theilung eintreten, Fann er nicht mebr nachgefucdt merden, 2027, Pat der Gléubiger felbft und von frepen Stüden feine Rlage getbeilt, fo Fann er nidf mebr gegen bdiefe Theilung einfommen, felbft bann nidt, wann fon, ebe er in biefelbe gewilligt bat, einige der Dürgen 3ablungs- unfabig waren, :* Swenter Abfdnitt. Bon der Mirfung der Bürafaft awifchen dent Sulbner und dem Bürgen. 2028, Dem Vürgen, twelcher besablt bat, ftebt der Re- _gref gegen ben Daupt: Scbuldner offen, die Bürgfcaft | môge mit oder ohne Borwiffen des Schulbners geleiftet \ worden fenn, Diefer Regref bat fowobl für bas Capital, als für die. Binfe und Roften Statt; jedoch bat der Burge feinen Re- gref nur für biejenigen often, welche er gebabt, feitbent er dem Paupt-©chuldner das gegen ibn gericdhtete Un: fuchen befannt gemact bat. Er bat auch für die allenfalifige Schadlosbaltung feinen Regref. 2020, Der Dürge, welcher die Shuld bezablt bat, if 842 Liv. DL. Tir. 14. Cuar. 2. gée à tous les droits qu'avait le créancier contre le débiteur.(1) 2030. Lorsqu'il y avait plusieurs débiteurs princi- paux solidaires d'une même dette, la caution qui les a tous cautionnés, a, contre chacun d'eux, le recours pour la répétition du total de ce qu’elle a payé.(2)| 2031. La caution qui a payé une première fois, w’a point de recours contre le débiteur principal qui a payé une seconde fois, lorsqu'elle ne l’a point averti du paiement par elle fait; sauf son action en répé- tition contre le créancier. 4 Lorsque la caution aura payé sans être poursuivie et sans avoir averti le débiteur principal, elle n'aura point.de recours contre lui dans le cas où, au mo- ment du paiement, ce débiteur aurait eu des moyens pour faire déclarer la dette éteinte; sauf son action en répétition contre le créancier. 2032. La caution, même avant d’avoir payé, peut agir contre le débiteur pour être par lui indemnisée, paiement; 9. Lorsque le débiteur a fait faillite, ou est en déconfiture; 3.° Lorsque le débiteur s’est obligé de Iui rappor- ter sa décharge dans un certain temps; 4° Lorsque la dette est devenue exigible par l'échéance du terme sous lequel elle avait été con- tractée; 5° Au bout de dix années, lorsque l’obligation principale n’a point de terme fixe d'échéance, à moins que l'obligation principale, telle qu'une tu- 1 Lorsqu'elle st poursuivie en justice pour le (1) V. Art. 1251, N° 3.| (2) Cette disposition n’est pas applicable aux débiteurs solidaires, suivant ldrt, 1214 3. Bud. 14. Tite, à. Rapitel. 845 in alle Necbte, welche ber Gläubiger gegen den Sduld- ner bâtte, fubrogirt.(1) 2030, enn mebrere folibarifche Haupt-Shuldner einer und berfelben Schulo vorhanden waren, fo bat der Burge, welcher fidh für alle verbürgt bat, gegen jeben berfelben feinen Regref fur die Mücdforderung alles deffen, waë er besablt bat,(2); 2031, Dem Bürgen, mwelcher fon einmal begablt bat, fiebt féin Megreÿ gegen den Saupt-Sulbner ju, ivenn Diefer noch einmal besablt, obne von der erfien 3ablung burch ben Dirgen benacbrichtigt worden qu fepn, ben leftern aber ffebt bie Rlage auf Rüdforberung gegen Deit Gläubiger offer, Sat der Bürge bezablt, obne belangt worden 3u feun, und obne den Dauvt: Sébulbner bavon benachrictigt zu baben, fo bat er feinen Megref gegen ibn, ivenn im Au: genblicte der 3ablung bdiefer Schuldner Mittel gebabt bât- te, bie Schulo für erlofchen erflären ju laffen; bagegen fiebt bem Birgen bie Rlage auf Rücdforderung gegen den Gläubiger offen. 2032, Der Bürge fann, fogar nod) ebe er begablt Bat, gegen ben Schulbner verfabren, um von ibm entfhabigt gu werden, 1) YBenn er mwegen der Sablung belangt iff;: 2) IBenn der Shuldner in Concurs, oder in gerrüttete Vermôgens-limftinde gerathen if; 3) MSenn der Suldner fi verbunben bat, ibn in einer gemviffen Zeit feine Entlabung gu verfchaffen; 4) TBenn die Schuld burdh Verfall des Sermins, unter weldhem fie eingegangen worden, Élagbar ift; 5) Am Ende von ebn Habren, wenn die Haupt: Ber: binblichfeit feine beftinnnte Berfallzeit bat; e$ few benn, biefe Daupt-=Verbindlifeit wûre nicht von der Befhafz rene- mt a)©. den r2sifien Art,, Nero. 3. (2) Oicfe Berfiigung bat, nach dem raraten Qrtifel, unter den folibarifhen Schuiènern nicht Giatt.; 844 Liv. III. Tir. 14. Cuar. 3. telle, ne soit pas de nature à pouvoir être éteinte avant un temps déterminé. SEcTron III. De TEffet du Cautionnement entre les Cofidejusseurs. 2033. Lorsque plusieurs personnes ont cautionné un même débiteur pour une même dette, la cau- tion qui a acquitté la dette, a recours contre les autres cautions, chacune pour sa part et portion;(1) Mais ce recours n’a lieu que lorsque la caution a payé dans l'un des cas énoncés en l’article précédent. cuApitRe JII. De l'Extinction du Gautionnement. 2034. L'obligation qui résulte du cautionnement, s'éteint par les mêmes causes que les autres obli- gations. 2035. La confusion qui s’opère dans la personne du! débiteur principal et de sa caution, lorsqu'ils deviennent héritiers l’un de l’autre, n’éteint point l’action du créancier contre celui qui s’est rendu caution de la caution. 2036. La caution peut opposer au créancier toutes les exceptions qui appartiennent au débiteur princi- pal, et qui sont inhérentes à la dette; Mais elle ne peut opposer les exceptions qui sont purement personnelles au débiteur.(2) 2037. La caution est déchargée, lorsque la subro- gation aux droits, hypothèques et priviléges du créancier ne peut plus, par le fait de ce créancier, s’opérer en faveur de la caution. 2038. L'acceptation volontaire que le éréancier a faite d’un immeuble ou d’un effet quelconque en ne (2) Ve Art. 1913€@t 1214 (1) V, Art. 1208. | fuel, fl que gum pr! 2033,| ft fit Ÿ peter À get | her einer malt 203 méfpri hbertt 033, dl in€ quel 90! tele) £r01 à 3, Bu, 14. Titel. 3. Sapitel. 845 fenbeit, baf fie vor einer beffimmten Zeit erlôfchen Fann, wie gum Veyfpiel eine Bormundfhaft, Dritter Mbfenitt. Bon der IBirfung der Bürgfhaft unter den WMitbürgen, 2033, Paben mebrere Perfonen den nâmliden Shuld: ner für die nâamliche Schuld verbérgt, fo bat ber PBurge, melcher die Schuld entrichtet bat, einen Regref gegen die anbern, und gmwar gegen jeben für feinen Untheil.(1) MUber bdiefer Megref bat nur Gtatt, wenn ber PBürge in einem der im vorbergebenden Urtifel genannten Sällen besablt bat, à| Drittes Rapitel. Bon der Erlôfhung der Bérgfhaft, 2034, Die Berbinblidfeit, weldhe aus der Buürgfchaft entfpringt, erlifht au8 den nâmlichen Urfachen, wie die andern Verbindlihfeiten, 2035, Die Confufion, welche in der Perfon des Haupt- Sduldners und feines Pürgen vorgebt, wenn fie Erben von einanber werden, macbt bie flage des Glänbigers gegen den Pürgen deë Pürgen nidt erlüfchen. 2036, Der Puürge fan dem Gläubiger alle Einreden, welche dem Daupt-Schuldner suftehen, und mwelche in der Natyr der Schuld gegrünbdet find, opponiren; Yber er fann diejenigen Cinreben nicht opponiren, mel: che blog der Perfon des Schulbners guftehen.(2) 2037, Der Pürge ift entladen, wenn die Gubrogation in bie Mechte, Oypothefen und Privilegien des Gläubis ” geré, burd bas Gactum biefes Gläubigers, nicht mebr zu Gunften des Bürgen gefcheben fann. 2038, Nimmt der Olänbiger eine unbemeglide ober fonftige Sache freywillig an 3ablungé-Gratt an, fo if G@)©. den 1213 und 1214te1 Art, 2)©, den 12o8ten Art, 846 0 Law. TILL Tir. 140000 4. paiement de la dette principale; décharge la caution, encore que le créancier vienne à en être évince. 2039. La simple prorogation de terme, accordée par le créancier au débiteur principal, ne décharge point la caution(1). qui peut, en ce cas, poursuivre lé débiteur pour le forcer au paiement. CHAPITRE IV. De la Caution légale et de la Caution judiciaire. . 2040. Toutes les fois qu’une personne est obligée,. par la loi ou par une condamnation, à fournir une caution, la caution offerte doit remplir les condi- tions prescrites par les articles 2018 et 2019. Lorsqu'il s’agit d’un cautionnement judiciaire, la caution doit en outre être susceptible de contrainte par corps. _ g041. Celui qui ne peut pas trouver une caution, est reçu à donner à sa plate un gage en nantissement suffisant.(2) 2042. La caution judiciaire ne peut point deman- der la discussion du débiteur principal. . 2043. Celui qui a simplement cautionné la caution udiciaire, ne peut demander la discussion du dé- iteur principal et de la caution. (1) V. Atte 1740e (2) Ve Art. 2071° sr D Gaubl 930, à ul F se | jngeit got 1040 ne À Un,{ US ny nl wr1 prde 204 de fn q0 Qui 4 “lg in) |(6, + 3, Bu. 14, Tite, 4. Hapitel, 847 EE ber Bürge losgeflagen, aud iwenn bdiefe Sache dem Eu Glänbiger in der Solge abgeftritten wird. ru 2039. Die Slofe Termin&Verlangerung, die dem Saupt- 207 Gchuldner vom Gléubiger gugeffanden wird, entladet den c DBrirgen nicht@); letiterer fann aber, in diefem Salle, ge- Fr| gen den Schulbner einfommen, um ibn ur Sablung 3 avingen. Biertes fRavitel. Bon bem gefesliden und bem geridtlichen “:: Burgt. 040, Go oft Jemand durd) das Gefefs, oder durd) eine Berurtheilung angebalten wird, einen Birgen zu ftel- len, fo muÿ der aufgefübrte Bürge die durch die Urtifel 2018 und 2019 vorgefchriebenen Qualitäten und Bebin- gungen in fich vereinigen und erfüllen,- ft bie rage von einer geridtlichen Buürgfchaft, fo muf der Bürge nod auferdem eine Perfon feun, diesverbaftet à werden darf, scan:| 2041, IBer feinen Bürgen finden Fann, wird gugelaffen, 1 an beffen Stelle ein ur Berfiherung binlängliches Unter- | | pfand in Berfais qu geben.(2) 2042, Der gericbtliche Bürge fann die Ausflagung deë Haupt:Schuldners nicht begebren. 2043, Der, welcher blof den gerichtlichen Burgen ver: bürgt bat, fann die Uusflagung bes Haupt-Schuldners und des Dirgen nidt besebren, (1©, den 1740ften Art. @)©, ben 2o71ften Art. 848 Liv. IT. Tit 35... (il TITRE XV. RU Des Transactions. | L«Décrété le so Mars 1804. Promulgué le 30 du même qi |#044 La transaction est un contrat par lequel les ls Ars parties terminent une contestation. née, ou prévien- te Lohie nent une contestation à naitre.(*) D ik{°» qe Le CE C À 1 Ce contrat doit étre rédigé par écrit.#k t e e‘ e re e; 2\ Q Aus 9045. Pour transiger, il faut avoir la capacité de à nu disposer des objets compris dans la transaction. ah Le tuteur ne peut transiger pour le mineur ou ii l'interdit que conformément à l’article 467 au titre. gnl de la Minorité, de la Tutelle et de l'Emancipation; et il if ne peut transiger avec le mineur devenu majeur, … fl sur le compte de tutelle, que conformément à Var- db ticle 472 au même titre._(w AU nt Les communes et établissemens publiés ne peuvent 4 1 transiger qu'avec l’autorisation expresse de l'Em- ÿ' f i pereur. j (0 1| re 2046. On peut transiger sur l'intérêt civil qui ré- ae entre sulte d’un délit. à | s) I PE ST ee sen €s) M. Merlin a très.bien traité la matière des£ransactions dans son Recueil de questions de droit, tom. 4, p. 52 et suiv q. . Le même auteur a traité avec autant de sagacité, dans son Répertoire de jurisprudence, la doctrine de la preuve testi. moniale, de la subrogation et de la succession. Œouri sl: 3, Bu, 15, Tite. 849 Günfsebnter Titel Don dem Bergleiche. CDefretitt den 2offen Mrs 1804, Promulgirt Den Joffen des nümlihen Monats.) 2044. Der Bergleich ift ein Bertrag, burd welchen bie Partepen einem bereits entffandbenen Nechtéftreite ein Enz de machen, oder einem Kecbtsftreite vorbeugen, der ent: fleben Éünnte, Diefer Bertrag muf(orifilid verfafit werden,(1) _ 2043, Um einen Bergleid zu treffen, muf man bie Säbigfeit haben, über die in ben Bergleidhe begriffenen Gegenftände zu verfügen. Der Bormund ann für ben Minbderjäbrigen oder den Snterbicirten nur na Borfchrift bes Urtifels 467, im Litel von der Minberiäbrigleit, der Bormund- fhaft und Emancipation, einen Bergleidh treffen, und er Fann fid mit bem Minberiäbrigen, der volliñbrig geworben ift, über bie Bormundfchafts- Rechnung ttur nad Vorfhrift des Urtifels 473, im ridmlichen Lite, vers gleichen. Die Gemeinden und Sffentlichen Ynftaiten fénnen nur mit ber ausbridlichen Uutorifation des Raifers einen Vergleich treffen. 2046, Man Fann fidh dber das Civil: nterelfe, bas aus einem Berbrechen bervorgeht, vergleichen, # (1) Ole Materie von dem Beralethe if befonders qut it Mer. lin°g Recueil de questions de droit, tom. 4, p. 52 und foig. bebandelt. Der nämlidhe Verfaffer bat nicht minder gtindlid; die Sebren von der Beugenprobe, de Gubrogation und der Erbf haft, in{einem Répertoire de jurisprudence Dargeftent... Evder apoleon, 54 &. 85o Liv. I. Tax. 16: La transaction n’empêche Pas la poursuite du mi- nistère public.+. 2047. On peut ajouter à une transaction la stipu- lation d’une peine contre celui qui manquera de l'exécuter.(1) 2048. Les transactions: se renferment dans leur objet: la renonciation qui y est faite à tous droits, actions et prétentions, ne s'entend que de ce qui est relatif au différend qui y a donne lieu. 2049. Les transactions ne règlent que les diffé- rends qui s'y trouvent compris, soit que les parties aient manifesté leur intention par des expressions spéciales ou générales, soit que l’on reconnaisse cette intention par une suite nécessaire de ce qui est exprime. 2050. Si celui qui avait transigé sur un droit qu'il avait de-son chef, acquiert ensuite un droit sem- blable du chef d’une autre personne, il n'est point, quant au droit nouvellement acquis, lié par la trans- action antérieure. ", e e Li f;;,# 2051: La transaction faite par l’un des intéressés ne lie point les autres intéressés; et ne peut étre opposée par eux.| 2052. Les transactions ont, entre les parties, l’au- torité de la chose jugée en dernier ressort. Elles ne peuvent être attaquées pour cause d’er- zreur de droit, ni pour cause de lésion. 2053, Néanmoins, une transaction peut être res- cindée, lorsqu'il y a erreur dans la personne ou sur l'objet de la contestation. Elle peut l'être dans tous les cas où il ÿ 2 dol ou violence. 2054. Il y a également lieu à l'action en rescision contre une transaction, lorsqu'elle a éte faite en exécution d’un titré nul, à moins que les parties n'aient expressément traité sur la nullité. D ontt. (1) V. Art. 1926, 1 ht! aShtex > 5 SU. 135: LINE 6851 Der Bergleich bindert das Verfahren von Seiten der . Gtaats-Behôrde nicht, 2047. Mau Fann in einem Bergleiche eine Gtrafe ge- gen benjenigen ftipuliren, der tbn nicht balten würbe,(2) - 2048, Die Vergleiche befchränfen fich auf ibren Gegen- ftand: die darin enthaltene Bersichtleiffung auf alle Rechte, $lagen und Forderungen, wird nur auf die Streitigheit bexogen, die zum Yergleiche Anlaf gegeben bat, 2049, Die Bergleiche orbnen nur biejenigen Streitig= feiten, die darin enthalten find; e8 fen nun, béf bie Parteyen ibre Abfiht durch befonbdere ober alfgemeine Ausbdride erflärt baben, oder daf man biefe Abficbt, “sburdh eine nothwenbdige Solgerung, au$ bem, mas ané- gebrüct ift, erfennt, 2050, Ben Jemand, ber einen Bergleidh über ei Recbt trifft, bas er burdh fich fetbft batte, in der Solge ein âbnliches Recht von Seiten einer andern Verfon er: wirbt, fo ifter, in Unfebung des neuermorbenen Rechts, an den vorbergebenden Sergleidh nicht gebunbden. 20521, Der burch einen der Sntereffenten gemachbte Vers gleich bindet die anbern Sntereffenten nidbt, und fann von ihnen auch nicht opponirt werden, 2092, Die Vergleiche haben unter den Darteyen bie $raft einer in lefter Snfianz entfchiebenen Sache.: Sie Éônnen weber megen KRecht#:Srrthum, noch rés gen Berlebung angegriffen werden. 2053, Sebocdh Fann ein Bergleih geribtlid aufgelist werden, menn ein Srrthunt in ber Perfon oder dber den Gegenftand des Gtreites Gtatt findet. Dies fann er auch in allen Sällen, wo Petrug oder ge: waltfamer 3wang obwaltet, 2054. Die Auflôfungs- Rlege findet ebenfalls gegert is nen Vergleich Statt, der, auf eine nichtige Urfunde bin, “gefchloffen iworben ift, iwenn anbers bie PDarteyeft fic nidt ne über doi MNullitat«née baben, a)©, def 1226fien gt,: UTA” 852 Cv. HE. Tir. 16. 2 2055. La transaction faite sur pièces qui depuis ont été reconnues fausses, est entièrement nulle. 2056. La transaction sur un procès terminé par un jugement passé en force de chose jugée, dont les parties ou l’une d'elles n'avaient point connaissance, est nulle. Si le jugement ignoré des parties était susceptible d'appel, la transaction sera valable. 2057. Lorsque les parties ont transigé générale- ment sur toutes les affaires qu’elles pouvaient avoir ensemble, les titres qui leur étaient alors inconnus, et qui auraient été postérieurement découverts, ne sont point une cause de rescision, a moins qu'ils n'aient été retenus par le fait de l'une des parties: Mais la transaction serait nulle si elle n'avait qu'un objet sur lequel il serait constaté, par des titres nouvellement découverts, que l’une des par- ties n'avait aucun droit. 2058. L'erreur de calcul dans une transaction doit être réparée. TITRE XVE De la Contrainte par corps en Matière civile. (Décrété le 13 Février 1804 Promulgué le 23 du même mois.} 205g. La contrainte par corps a lieu, en matiere civile, pour le stellionat. Il y a stellionat, Lorsqu'on vend ou qu'on hypothèque uh im- meuble dont on sait n'être pas propriétaire; Lorsqu'on présente comme libres des biens hypo- théqués, ou que l'on déclare des hypothèques moin: dres que celles dont ces biens sont chargés. 90 fs gl y ydtéà lutte) fin Qui LL # hgel (de ant ur( neue SR 3, Dub. 16, Titel, 853 2055, Der Bergleich, ber auf Scriften bin gemacht worden if, bie feitbent fur falfch erfannt worben find, ift gang null, or 2056. Der Vergleich über einen Progef, ber burcd ein rechtéfräftig gemordenes Urtheil Beendigt ift, twovon Die arteven, oder eine derfelben, feine Renntnif bhatten, ift ebenfalls null, Menn von bem ben Partepen unbefannten Urtheile nod) appellirt werden fonnte, fo ift der Beraleich giltig. “2057, Saben bie Partepen fids im Ulfgemeinen über alle Yngelegenbeiten, die fie mit einanbder haben môgen, ver- alien, fo find bie Urfunben, bie ibnen bamals unbez fannt waren, aber nachber entdedt iwurben, Éeine Urfache aur gerichtlihen Uuflôfung, wenn fie anber8 nidt burd bas Sactum einer der Parteyen aurüdgebalten worden find. Uber der Bergleid twûre null, wenn er nur einen Ge: . genffanb bâtte, morauf bie eine Partey, nach dent in der neuentbedten Urfunde enthaltenen Meweife, gat ein Mecht batte. 2058. Der Rednunas-Gebler in einen Vergleiche muÿ verbeffert iverden, GSedsebnter Sitel. Bon der Berbaftung in Civil: Sacien. (Defretivt der 13ten Sebruar 1404, Promulairt den 23ften deffelber SMonats.) 55 2059. Die Berbaftung bat in Civil-Sachen wegen Stel: fionat Gtatt,| è Gtellionat ift,‘ Penn man ein unbemeglidies Gut verfauft ober y: votbefirt, von bem man wiffentlich nicht Cigenthümer ift; TBenn man bypothefirte Güter alé frey ausgiebr, oder wenn man geringere Sypothelen alé bie, momit diefe Ou: ter belaftet find, angiebt, 854 CE: IIL Troie. 2060. La contrainte par corps a lieu pareïllement, 1.9 Pour dépôt nécessaire; 90. En eas de réintégrande, pourle délaissement, ordonné par justice, d’un fonds dont le propriétaire a été dépouillé par voies de fait; pour la restitution des fruits qui en ont été perçus pendant l’indue ossession, et pour le paiement des dommages et intérêts adjugés au propriétaire; 3.° Pour répétition de deniers consignés entre les mains des personnes publiques établies à cet effet; 4° Pour la représentation des choses déposées aux séquestres, commissaires et autres gardiens; 5° Contre les cautions judiciaires et contre les cautions des contraïignables par corps, lorsqu'elles se sont soumises à cette contrainte; 6° Contre tous officiers publics, pour la représen.: tation de leurs minutes, quand elle est ordonnée; 7° Contre les notaires, les avoués et les huissiers, pour la restitution des titres à eux confés, et des. deniers par eux reçus pour leurs cliens; par suite de leurs fonctions.(1) 2061. Ceux qui, par un jugement rendu au péti- toire, et passé en force de chose jugée, ont été condamnés à désemparer un fonds, et qui refusent d’obéir, peuvent, par un second jugement, être contraints par Corps, quinzaine aprés la signification du premier jugement à personne ou domicile. (x) Plusieurs autres cas, dans lesquels la contrainte par corps peut être prononcée, sont désignés dans les articles 126 et 534 du Code de procédure civile. veu 2060, Die Berbaftung bat gleidhfalls Stat, L: 1) Gn Sachen einer Noth=Hinterlegung; 2) n Spolien: Sadhen, wegen der gerichtlid befoblez nen Abtretung eines Grunbdfiudé, woraug der Eigenthu- mer bur Œhâtlihfeiten vertrieben worden if,«wegen — Grffattung der Grücdte, die mäbrend bem unrechtmapige Befise darans gezogen worben find, und wegen Vesabz lung der Schadlosbaltung, die Der Gigenthimer guers fannt worben ift; re Ur 3) Begen Zuridforberung von Geldern, Die in bie | Hänbde éffentliher, sur Confighation beftellter: Perfonen, binterleat worben find is a à(eo.: 4) Begen Borgeigung der be Geaueftern, Commiffas tien und anbern gur Yuffidht beftellten Perfonen, binter- legten Sadhen; Xe is 5) Gegen die geridhtlichen Bürgen und gegen die Pire gen berjenigen Derfonen, die verbaftet werden fonnen, wwenn fie fidh biefer Berbaftung untergogen haben: … 4 6) Gegen alle offentlihe Bearten, wegen Vorigung#4 der bey ibnen hinterlegten Original: Urfnnben, went fre befoblen worden ift;: 7). Geyen die Notare, die Sachwalter und die Gericht8z dis) biener, wegen Suridgabe ber ibnen anvertrauten Urfun: uk, den und ber Gelber, bie fie in ibren Ymt8: Gefchaften | à j für tre Glienten empfangen haben,(1). Fe Ai 2061, Diejenigen, tuelche burdh einen auf. eine petitoz rife Slage gegebenen und rechtéfräftig gemworbenen Spruch verurtheilt worben find, ein Grundftud absutre- ten, und fid) meigern au geborchen, fônnen, in Oefolg eines awenten Urtheils, verhaftet werben, aber erft vier- sebn age, nachbdent Daë erfte Urtheil der Partey in Ver: fon ober in ibrem WBobnfige figuificirt worben ift. (D it bem r26feit und s3aftett Nrtifel des Ever iber ben Œivils Proxef, find noch mebrere ôlle amacgchen, in mwéldjeit die ee” tucgen Civil orderunaen ausaefbrochen merdett attire: j 856 Liv. III, Tir, 16. Si le fonds ou l'héritage est éloigné de plus de cinq myriamètres du domicile de la partie condam- née, il sera ajouté au délai de quinzaine, un jour par cinq myriamètres. 2062. La contrainte par corps ne peut être ordon- née contre les fermiers pour le paiement des fer- mages des biens ruraux, si elle n'a été stipulée formellement dans l'acte de bail. Néanmoins, les fermiers et les colons partiaires peuvent étre con- traïnts par corps, faute par eux de représenter, à Ja fin du bail, le cheptel de bétail(1), les semences et les instrumens aratoires qui leur ont été confiés: à moins qu'ils ne justifient que le déficit de ces objets ne procëtle point de leur fait. 2063. Hors les cas déterminés par les articles pré- cédens, ou qui pourraient l'être à l'avenir par une loi formelle., il est défendu à tous juges de prononcer la contrainte par corps; à tous notaires et greffers de recevoir des actes dans lesquels elle serait stipulée, et à tous Français de consentir pareils actes, encore qu'ils eussent été passés en pays étranger; le tout à peine de nullité, dépens, dommages et intérêts. 2064. Dans les cas même ci-dessus énoncés, la con- trainté par corps ne peut être prononcée contre les mineurs, 2065. Elle ne peut être prononcée pour une somme moindre de trois cents francs. 2066. Ellé ne peut être prononcée contre les sep- tuagénaires, lés femmes et les filles, que dans les cas de stelhonat.' T1 suffit que la soixante-dixième année soit com- mencée, pour jouir de la faveur accordée aux sep- tuagénaires. La contrainte par corps pour cause de stellionat pendant le mariage, n’a lieu contre les femmes ma- riées que lorsqu'elles sont séparées de biens, ou lors- au’elles ont des biens dont elles se sont réservé la te) V. Art, 1321 À Mt aa das trei dan| Je: 20] or: 185) À Mori 2 ol| 3, Bud. 16, Titel. 857 ft bas Grundffif ober bas unbemeglie Gut, mebr alé fünf Moriameter von dem MBobnfise der verurtheilter Partey entfernt, fo wird die viergebntägige Srift um einen Tag fér je fénf Mvriameter verlängerr. 2062, Die Berbaftung ann nicht gegen die Michter, wegen Sablung der Pachtgelder von Seldaütern, verordz net werden, wenn ffe nicht férmlid in dem Beftanbsbriefe ftipulirt if. Sebodh Eônnen die Pacbter und LheilVauern verbaftet iwerben, wenn fie am Œnbde ber Padht das eifer- ne Bieb(1), die Gaatfrüchte und bas Acfergeräthe nicht berftellen, die ibnen anvertraut worden find; fie muften benn beweifen, baf bieje Gegenftände obne ibr Berfchul- den feblen,| 2063, Uufer den durch bie vorbergebenden Urtifel bes fimmten Süllen, oder benen, Die in Suunft durch ein férmlihes Gefes beftimmt werden Éônnten, ift allen Rich: tern verboten, die Berhaftung ansgufprechen, allen Moz taren unb Gerichtéfreibern, Ucten su verfaffen, in tels en fie ftipulirt mûre, und allen Grangofen, bergleidhen Mcten, wâre e8 auch in Uuélande, einsugeben, alles bey Gtrafe der Nullitât, Unfoften und Schadlosbaltung. 2064, Gelbft in ben oben genannten Süllen, fann bie Berbaftung nicht gegen die Minberjäbrigen ausgefprochen werden, 2065. Sie ann nicht wegen einer Sumnre von Weniger alé brepbundert Sranfen anégefprochen werden. 2066, Sie fann gegen fiebensigiñbrige Perfonen, ver: beirathete und lebige SrauenSperfonen, nur in ben tel: lionaté-Fallen ausgefprochen werden. se Es ift binténglidh, baf man bas fiebengigfte Sabr ans gefangen bat, um ber den fiebengigiäbrigen Perfonen zu: geftandenen Bergünftigung ju geniefen, Die Berbaftung wegen Stellionat, wäbrenb ber Ebe, bat gegen bie verbeiratheten Sranengperfonen nur Gtatt, wenn fie in Güter-Srennung leben, oder Güter befisen, D: st 1 (D)©, den 1821fen rt, 65e! uv, IL tar libre administration, et à raison des engagemens qui concernent ces biens. Les femmes qui, étant en communauté, seseraiént obligés conjointement ou solidairement avec leur mari, ne pourront être réputées stellionataires à rai- son de ces contrats.(1) 2067. La contrainte par corps, dans les cas même où elle est autorisée par la loi, ne peut être appliquée qu'en vertu d'un jugement. 2068. L'appel ne suspend pas la contrainte par corps prononcée par un jugement provisoirement exécutoire en donnant caution. 2069. L'exercice de la contrainte par corps n’em- pêche ni ne suspend les poursuites et les exécutions sur les biens. 2070. Il n’est point dérogé aux lois particulières qui autorisent la contrainte par corps dans les ma- tières de commerce, ni aux lois de police correc-. tionnelle, ni à celles qui concernent l'administration des deniers publics. TITRE XVII Du Nantissement. (Décrété le 16 Mars 1804.-Promulgué le 26 du même mois.) le 2071. Le nantissement est un contrat par lequel un débiteur remet une chose à son créancier pour sûreté de la dette.: 2072. Fe nantissement d’une chose mobilière s’ap- pelle gage. Celui d'une chose immobilière s'appelle antichrese.; .s {x) Ve Afts 1431, ré ] deren free Berwaltung fie fidi vorbehalten baben, unb wegen Berbinblichfeiten, iwelche diefe Güter betreffen. Diejenigen Ébefrauen, welche, iwäbrend der Güter-Ge- meinfchaft, fich sugleich oder folibarifch mit ibren Mân- nern verbinblich gemacht baben, Éônnen iwegen diefer Gon- tracte nicht für Stellionatare angefehen werden,(1) 2067, Die Berbaftung, felbft in den Säéllen, wo fie burcdh bas Gefeh autorifirt if, fann nur Fraft eines Ur: theils Gtatt finden, 2068, Die Appellation fhiebt die Verbaftung nicht auf, die burd ein Urtheil ausaefprochen ift, bas proviforifch mittelft Bürgfhaft vollyogen werden Fann. 2069, Die Berbaftnebmung binbdert feinesvegs, zu gleiz her Beit die Oüter angugreifen unb ausgupfänben, 2070, Den befondern Gefehen, welche bie Berbaftung in Handel&-Sachen autorifiren, fo wie ben Gefetsen über die Suct-Poligey, und bdenjenigen, mwelche die Berrwal tung ber ôffentliden Gelber betreffen, wird an ibrer Sraft nicht benommen, Siebengebnter Titel. Bon dem Verfake, (Defretivt den réten Môûrs 1804, Promulairt den 26fken deffelber Fes Monats,) . 2071, Der Verfas if ein Contract, woburch ein Schulb: ner feinem Gléubiger eine Sache sur Gicherbeit der Schuld übergiebt,|: 2072, Der Berfas einer beeglichen Sache, beift Un: terpfanb; Der einer unbemeglichen Sache, beigt Untihrefe (Pfanb:-Nubung), «)©, ben z421ffen Urt, 860 Liv. III. Tir. 17. Car. 1. CHAPITRE PREMIER. Du Gage. 2073. Le gage confère au créancier le droit de se faire payer sur la chose qui en est l’objet, par pri- vilége et préférence aux autres créanciers.(1) 2074. Ce privilége n’a lieu qu’autant qu'il y a un acte public sous seing privé, dûment enregistré, con- tenant la déclaration de la somme due, ainsi que l'espèce et la nature des choses remises en gage, ou un état annexé de leur qualité, poids et mesure. La rédaction de l'acte par écrit et son enregistre- ment ne sont néanmoins prescrits qu’en matière ex- cédant la valeur de cent cinquante francs. 2075. Le privilége énoncé en l’article précédent ne s'établit sur les meubles incorporels, tels que les créan- ces mobilières, que par acte public ou sous seing privé, aussi enregistré, et signifié au débiteur de la créance donnée en gage. 2076. Dans tous les cas, Île privilége ne subsiste sur le gage qu’autant que ce gage a été mis et est resté en la posséssion du créancier, ou d’un tiers convenu entre les parties. 2077. Le gage peut être donné par un tiers pour le débiteur.(2) 2078. Le éréancier ne peut, à défaut de paiement, disposer du gage; sauf à lui à faire ordonner en Jus- tice que ce gage lui demeurera en paiement et jusqu à la (1) V. Art. 209$ et 2102; N°2 (2) Ve Art. 1286: aBpn D«uk EE ut PE à 3, Such, 17. Titel, 1, Fapitel, 861 L Exvffes Rapitel, Bon bem Unterpfande. 2073, Daë Unterpfand giebt bem Gläubiger bas Recbt, fidh auë der Sache, bie der Gegenftand deffelben ift, mit Drivilegium und Borzug vor den anbern Glñubigeru, bez aablt zu machen.(1) 2074. Diefes Privilegium bat nur in fomeit Gtatt, alé ein éffentlicher oder DrivatAlct, ber gebôrig regiférirt wor- ben, vorbanbden ift, welcher die fhuldige Œumme, nebft der Mrt und Matur der zum Unterpfande gegebenen Sadie, angeigt, oder welchem ein Bergeichnif über Oualitât, Ge wicht und Manë derfelben bengebogen iff. Die fchriftliche Ybfaffung des Actes und die Regiftri- rung deffelben, finb jebod) nur bey Sachen erforbert, bie ben YBerth von bundert fünfig Sranfen tberfteigen. 2075, Auf unférperliche Mobiliar-Güter, 3. 5. auf Mo- biliar: Shuldforberungen, ann bas im vorbergebenden Mrtifel ewâbnte Privilegium nur burd einen ôffentlidhen oder Privat-Uct gegeben werden, welcher gleichfalls reai- firirt, und noch überdief bem Schulbner der gum Unter: pfanb gegebenen Sculoforberung fignificirt werden muf. 2076, Sn jebem Salle haftet bas Privilegiur nur in fofern auf bem Unterpfande, als biefes Unterpfand in den Befig des Gläubigers, oder eines Dritten, ben bdie Parteyen bazu auserfeben haben, gefommen und barin geblieben ift.(2) 2077, Daë Unterpfand fann durch einen Dritten fur den Schuldner gegeben werden, 2073, Der Oläubiger barf, im Salle der Micdtzablung, feineaweg8 über bas Unterpfanb verfigen, eë fe denn, baf er gerichtlich verordnen laffe, daf ibm biefes Unter- (1)@: Art. 2095 und Art, 2102, Pro, 2.$ (2)©, den 1286ften Art. v 862. Lrv. IIL Tir. 17. Cnap. 1. due concurrence, d’après une estimation faite pat experts, ou qu'il sera vendu aux enchères. Toute clause qui autoriserait le créancier à s’ap- proprier le gagé ou à en disposer sans les formalités cidessus, est nulle. 2079. Jusqu'à l’expropriation du débiteur, s'il y a lieu, il reste propriétaire du gage, qui n’est, dans la main du créancier, qu'un dépôt assurant le privi- lége de celuici. 2080. Le créancier répond, selon les régles établies au titre des Contrats ou des Obligations conventionnelles en général, de la perte ou détérioration du gage qui serait survenue par sa négligence. De son côté, le débiteur doit tenir compte au créancier des dépenses utiles et nécessaires que celui- ci a faites pour la conservation du gage. 2081. S'il s’agit d’une créance donnée en gage, et que cette créance porte intérêts, le créancier impute ces intérêts sur ceux qui peuvent lui être dus. Si la dette pour sûreté de laquelle la créance a été donnée en gage, ne porte point elle même intérêts, l'imputation se fait sur le capital de la dette. 2082. Le débiteur ne peut, à moins que le déten-° teur du gage n’en abuse, en réclamer la restitution qu'après avoir éntiérement payé, tant en principal qu'intérêts et frais, la dette pour sûreté de laquelle le gage a été donné. S'il existait de la part du même débiteur, envers le même créancier, une autre dette contractée posté- rieurement à la mise en gage, et devenue exigible ayant le paiement de la première dette, le créancier n@ pourra être tenu de se dessaisir du gage avant 3. Bu. 17, Titel, 2, Kapit. 863 pfand an 3ablungé Gtatt und bis gum Belauf feiner For: berung, nach einer burc Erperten gemadten Abfhäsung, bleiben folle, oder daf eë offentlidh verfteigert merde, ede Claufel, mwelche den Gläubiger autorifiren würde, fih bas Unterpfandb sugueignen, ober bardber obne bie obigen Sormalitäten gu verfügen, ift null. 2079. Der Schulbner bleibt bis sur gerichtlihen Auss pfénbung, Gigenthüimer des Unterpfandes, mwelches in ber Hand des Gläubigers nur ein binterlegtes Out ift, bas fein Drivilegium fichert, 2080, Der Gläubiger baftet, nach bem Titel von ben Gontracten und conventionellen Berbindlihfei: ten im Ullgemeinen, für den gänalichen Berluft, oder die Berflimmerung deë Unterpfandes, wenn fie burc feine Nachläfigfeit gefcheben find. Der Schulbner muf auf feiner Seite die nüblihen unb nôthigen Auélagen vergüten, welche diefer für bie Crbalz tung des Unterpfanbes gemacht bat. 2681, IBenn eine Shuloforderung, meldhe Zinfe trâgt, sum Unterpfande gegeben worden if, fo muf der Glûues biger biefe 3infe auf biejenigen anrechnen, die er au fors bern baben mag. Œrâgt die Sbuld, für beren Sicherbeit die Sulofore derung zum Unterpfanbe gegeben worden ift, fetbft feine Zinfe, fo gefchiebt bie Anrednung auf bas Capital 5er Sduld,|; 2082, Der Schuldner Fann daë Unterpfand, aufer went e8 von bem Snbaber mifbraucht mürbe, nicht eber autudz fordern, als bis er die Ghulb, au deren Sicerftellung bas Unterpfand gegeben worden iff, an Gapital, 3infen und Roften bezablt bat, Mdre von Seiten des nâmlichen Schulbners gegen der nâmlichen Gléubiger noch eine andere Gchuld vorbanbden, die awar erft nacb bem gefchebenen Berfabe erfolgt, aber vor der Bezablung der erften Schuld füéllig gemorben ift, fo ann der Gläubiger: nidt angebalten werden, daë Un: terpfand suridugeben; ebe er gänslid fur bepde Sul 864 Euv. III Tir. 17. Car. 2. d’être entièrement payé de l’une et de l’autre dette, lors même qu'il n’y aurait eu aucune stipulation pour affecter le gage au paiement de la seconde. . 26083. Le gage est indivisible nonobstant la divisi- bilité de la dette entre les héritiers du débiteur ou ceux du créancier.: L’héritier du débiteur, qui a payé sa portion de la dette, ne peut demander la restitution de sa portion dans le gage, tant que la dette n’est pas entièrement acquittée. 6 Réciproquement, l'héritier du créancier, qui a reçu sa portion de la dette, ne peut remettre le gage au préjudice de ceux de ses cohéritiers qui ne sont pas payés. res 2084. Les dispositions ci-dessus ne sont applicables ni aux matiéres de commerce, ni aux maisons de prêt sur gage autorisées, et à l'égard desquelles on suit les lois et réglemens qui les concernent. CHAPITRE IL. ‘: De lAntichreèse. 2085. L’antichrèse ne s'établit que par écrit. Le créancier n’acquiert par ce contrat, que la fa- culté de percevoir les fruits de l'immeuble, à la charge de les imputer annuellement sur les intérêts, s'il lui en est dû, et ensuite sur le capital de sa créance. 2086. Le créancier est tenu, s’il n’en est autre- ment convenu. de payer les contributions et les charges annuelles de l'immeuble qu’il tient en an- tichrése. It doit également, sous peine de dommages et in- térêts, pourvoir à l’entretien et aux réparations utiles et nécessaires de l'immeuble, sauf à prélever sur les fruits toutes les dépenses relatives à ces divers objets. dé 3 if tel dé dt fa fit LI 3 Pub. 17, Tite: à Ranitel. 865 ben begabit ift, felbft bann nicht, wann gar feine Gtipu- lation Statt gebabt“bâtte, um Das Unterpfand für die Besablung der swevten Schuld baften su machen. 2083, Das Unterpfand ift ungertheilbar, unerachtet der Bertheilbarleit der Gchuld unter: ben Erben des Schuld: ner8, ober benen des Gläubigers. Der Erbe des Cchulbners;: ber feinen Æbeil an der Sdulb bezablt bat, fann bie Suridgabe feines Theils am-Unterpfanbe nicht begebren ,. fo lande die Schuld nicht vôllig abgetragen iff. Auf ber andern Seite ann der Erbe des Oléubigers, der feinen' Œheil an der Schuld empfangen bat, das Une terpfand nicht zum Machtheile derjenigen feiner Miterben, welche nicht bezablt finb, gurüdgeben, 2084, Die obigen Berfigungen find weber auf Hanbels Gachen antwendbar, noch auf die autorifirten Leibh-Däufer, in Midficht.beren man bie Gefebe und Berordnungen, : welche é betreffen, befolgt. 2 3wevtes favitel. Bon Der Yntichrete,(Dan= Rufung). 2085, Die Yatichrefe fann nur febrifitich errichtet mérben, Der Gléubiger erwirbt durch biefen Vertrag nur. die Befugnif, die Fridte des unberveglichen Gutes zu 3ieben, unter der Obliegenbeit, fie jâbrlich auf die 3infe angu- rechnen, wenn ibm foldhe gebübren, nb bernad) auf bas Capital feiner Sdulbforderung. 2086, Der Gläubiger ift gebalten, menn man nitÿe ûns berS übereingefommen if, bie jäbrlichen Ybgaben un Laften des unbeweglichen Gutes, bas er antichretifd) bea fist, au besablen, Er mub gleibfalls, bep Strafe der Gablosbaltung, für ben Unterbalt und bdie nüblichen und nôthigen Uuëz befferungen des unbemweglichen Gutes forgen; doch fann er auf die Rrüchte alle Ausgaben, die fic auf Diefe vers fchiedenen Gegenfiände begieben, zum voraué erbeben, oder MNapolenm 55 866 Liv. LIL. Tir. 17. Car. 2. 2087. Le débiteur ne peut, avant l’entier acquitte- ment de la dette, réclamer la jouissance de l’im- meuble qu'il:a remis en antichrése. Mais le créancier qui veut se décharger des obliga- tions exprimées én Fartiele précédent, peut toujours, à moins qu'il n’ait renoncé à ce droit, contraindre le débiteur à reprendre la jouissance de son im- meuble. 088. Le créancier ne devient point propriétaire de l'immeuble, par le seul défaut de paiement au terme convenu; touté clause contraire est nulle: en ce cas, il peut poursuivre l’expropriation de son débi-. teur par les voies légales.| 2089. Lorsque les parties ont stipulé que les fruits se compenseront avec les intérêts, ou totalement, ou jusqu'à une certaine concurrence, cette conven- tion s'exécute comme toute autre qui n’ést point pro- hibée par les lois.+ Eas Ee 2090. Les dispositions des articles 2077 et 2083 s'appliquent à l’antichrèse comme au gage. 2091. Tout ce qui est statué au présent chapitre ne préjudicie point aux droits que des tiers pourraient avoir sur le fonds de l'immeuble remis à titre d'anti- chrèse. so Si le créancier, muni à ce titre, a d’ailleurs sur le fonds, des priviléges ou hypothèques légalement établis et conservés, il les exerce à son ordre et comme tout autre créancier. ii Ari (A 3. Bud, 17. Tite. 2. Sapitel, 867 2087, Der Schuldner fann, vor der gânalichen Silgung der Schuld, den Genuf des unbeweglithen Guteë, das er alé Antichrefe gegcben bat, nicht begebren. Uber der Gläubiger, der fidh der im vorbergehenden MNrtifel ermäbnten YBerbindlichfeiten entheben will, Fann jedergeit ben Schuldner gmwingen, wieber in den Genuf feines unbeweglichen Gutes 3u tretèn, e8 fén benn, daÿ er diefem Recbté entfagt bâtte, 2038, Der Gläubiger wird nidt Cigenthuümer des unbe- weglichen Gutes burd bas blogé Nusbleiben der Zablung aur feftgefeBten 3eit; jede sumiberlaufendbe Glaufel ift null: er Fann in biefem Salle die Uuspféndung feines Shulbners auf dem gefeslihen Bege betreiben. «| 2089. Daben bie Partepen ftipulirt, daf bie Srücte j fi mit ben Sinfen entiweber vôllig, oder bis auf einen gewiffen Velauf ausgleichen follen, fo wird biefe Ueber- einfunft, fo wie jede andere, die nicht burd) die Gefébe verboten ift, volliogen, 2090, Die Verfigungen der Urtifel 2077 und. 2083 = 1108 et: find auf die Untichrefe, mie auf bas Unterpfand, an- Li wendbar, | 2091. Ulle8, was im gegenwärtigen Sapitel fefigefest L L if, fohmälert Feinesweges die Rechte, welche dritten Perz CE fonen auf das unbemegliche Gut felbft, bas in Antichrefe gegeben wird, suffeben môgen. Pat der Gläubiger, der vermittelfé eines foldhen Litels ak befigt, fonft noch gefetmagig begrünbete und bevabrte gti Drivilegien und Hypotbefen anf bas Gut felbfé, fo übt er 1 mt fie in feinem Range und wie jeder andere Oläubiger aus. =, SA ë sera Me. a 55* 868 Larv. II. Tir. 18. Caar. d'et 0. TITRE: XVIEL 95 \;#; Fe|:{ Des Privilèges ct Hypothèques. (Décréré le 19 Mars 1804- Promulgué le 29 du même mois.) CHAPITRE PREMIER. Dispositions générales. 2092. Quiconque s est obligé personnellement, est À tenu de remplir son engagement Sur tous ses biens l" mobiliers et immobiliers, présens et à venir.% | Es Gi 2893. Les biens du débiteur sont le gage commun: de ses créanciers; et le prix s’en distribue entre eux li par contribution;, à moins qu'il n'y ait entre les be créanciers des causes légitimes de préférence.. the 2094. Lés causes légitimes de préférence sont les à privilèges et hypothèques. M de: ee CHAPITRE Il. 1e Des Privilèges, x 2095 TEE privilége ést un droit que la qualité de la créance donne à un créancier d'être préféré aux autres créanciers, même hypothécaires. 2096. Entre les créanciers privilégiés, la préférence p * se règle pas les différentes qualités des privilèges. dr il 2097. Les créanciers privilégiés qui sont dans le L | même rang, sont payés par concurrence. =- Re SE Li qe 4 dr Ê FU LES: di, CES TU TR, 4+© man e 7:$ 3, Bud, 18, Tite. 1nnd à, Savitel. 869 Mhtsebuter Titel.| Son den Brivilegien und Sypotheten. (Defvetivt ben roten Môûrs 1804. Promulgivt ben 29ft6u beélber Erfes Sapitel. Aligemeine Berfigungen. ‘2092, Mer eine perfonliche VBerbinblifeit eingegangen bat, baftet für beren Erfüllung, mit allen feinen berveg- Tichen und unbeweglichen, gegemvärtigen und sufunftigen .Gütern. 2093, Die Güter des Schulbners find bas gemeinfaft- liche Unterpfand feiner Gläubiger, und der Preis berfel- ben wird nach Berbéltnf ibrer Sorderungen unter fie ver- theilt,. wenn anber8 unter ben Gläubigern eine rechtmä- fige Urfachen eines Borgugs obwalten.: JE 2094 Die rehtmägigen Urfachen des Boraugé finb bie Privilegien und Hypothefen.:. La Swentes Rapitel,. Bon ben Privilegien. 2005, Daë Vrivilegium ift ein Redt, melches bie Qualitât der Sulbforderung einem Gläubiger giebt, ben anbern Gläubigern, felbfé ben bypotbelarifden, vor gegogen zu werden, à 2096, Unter ben privilegirten Glâubigern richtet fi ber Borgug nad ben verfiedenen Qualitäten der Pris- vilegien,| 2097. Die privilegirten Gläubiger, welche ben nâamliz chen Rang haben, werden gnfammen nach Berbältnif ibz rer Gorberungen bezabit, | 1 mi que CE 870 Liv. III. Tar. 18. Cape. 2. 2098. Le privilége, à raison des droits du trésor public, et l'ordre dans lequel il s'exerce, sont réglés par les lois qui les concernent. Le trésor public ne peut cependant obtenir de pri- vilége au préjudice des droits antérieurement acquig a des tiers.(1) 2099. Les priviléges peuvent être sur les meubles ou sur les immeubles, SECTION PREMIÈRE. Des Priviléges sur les meubles. 2100. Les priviléges sont ou généraux ou partiéu- liers sur certains meubles, À Cd $. 1. Des Priviléges généraux sur les Meubles. # ct. e LA ee La LA e’ é o1o1. Les créances privilégiées sur la généralité des meubles sont celles ci-après exprimées, et s’exercent dans l’ordre suivant: 1.9 Les frais de justice;(2) 2° Les frais funéraires; 3.9 Les frais quelconques de la dernière maladie, concurrement entre ceux à qui ils sont dus; 42 Les salaires des gens de service, pour l’année échue et ce qui est dû sur l’année courante; 5° Les fournitures de subsistances faites au débi- teur et à sa famille; savoir, pendant les six derniers mois, par les marchands en détail, tels que boulan- gers, bouchers et autres; et pendant la derniére {D Ve les priviléges du Trésor publie dans les lois du$ Septembre 1807, au Bulletin des Lois, N.° 168 et 159 ta) Vs Art. 66a dn Code de procédure civile, À Ë Ë 900 je (rich | Dr un À n À 200 nb ie Rene * # fi Sd oi de ue à | dat| À : à: Ë 3. Bu. 19. Titel, 2, Favité. 2098, Das Privilegiun bes offentlichen Schañes, unb der Rang, in mwelchent e8 auégelbt wirb, if burcdh die Gefege, die fi darauf bexieben, beftinmt, Der éffentliche chats Éann jebod) ein Privilegiunt gum Nactheile der vorher von britten Perfonen eriworbez nen Rechte erbalten,(1) . 2099. Die Vrivilegien Fônnen auf bewegliche ober auf unbeweglihe Güter Gtatt findben. Grfier AGfhnitt. Gi Bon den Privilegien auf die bewegliden Güter, 2100, Die Vrivilegien finb entweber General: oder Special: Privilegien auf gewiffe berwvegliche Giiter. 6. 1, Bon der Generale Drivifegien auf die bervealichen Giiter, 2101, Die privilegirten Schulbforderungen auf bie Ges fammtbeit der beweglichen Giiter, find biernach beftiumt, und werden in folgender Drbnung erboben: 1) Die Geriht8-Roften;(2) 2) Die Leichen: often; 3) Die often der lebiten Rranfheit, nad Berhiltnif ber Sorberungen unter denjenigen Perfoneu, welchen man fie fhuldig ff;\, 4) Der Dienftlobn für bas verfallene Gabr, und waë man bavon für bas laufende Sabr fbuldig ift; 5) Die Lieferungen von Nabrungsmitteln, bie bem Gchuldner und feiner Familie gemacht worben find, nds li, wâbrend ben fechs letiten Monaten, burd) Die flein: bânbdler, als Dider, Metsger und andere, und mibrend gemmes amet . dber die Privilegien des dfentlichen Cxbañes, sen Gefrie vont sten September 1807, in Bulletin der Befite, Niro, 158 din 159, (a)©, den écaften Ait, des Evder uber den Civil Vrosch, 872 Liv. III. Tir: 16. Cap. 2. année, par les maitres de pension et.marchands en .Sxos. Ga.#2: Des Privilèges sur certains Meubles. 2102. Les créances privilégiées sur certains meubles sont di pe à._. 1.0 Les loyers et fermages des immeubles(1), sur les fruits de la récolte de l’année, et sur le prix de tout ce qui garnit. la maison louée ou la ferme, et de tout ce qui sert à l'exploitation de la ferme; savoir,. pour tout ce qui ëst échu, et pour tout ce qui est à échoir, si les baux sont authentiques,‘ou si, étant sous signature privée, ils ont une date certaine; et, dans ces deux cas, les autres créanciers ont le droit de relouer la maison eu la ferme pour le restant du bail, et de faire leur profit des baux ou fermages, à la charge toutefois de payer au propriétaire tout ce qui lui serait encore dù;| Et, à défaut de baux authentiques, ou lorsqu’étant sous signature privée. ils n'ont pas une date cer- taine, pour une année à partir de l'expiration de l’année courante; Le même privilége a lieu pour les réparations loca- tives, et pour tout ce qui concerne l'exécution du bail; Néanmoinsles sommes dues pour les semences ou pour les frais de la récolte de l’année, sont payées sur le prix de la récolte, et celles dues pour usten- siles, sur le prix de ces ustensiles, par préférence au propriétaire, dans l’un et l’autre cas; Le propriétaire peut saisir les meubles qui garnis- sent sa maison ou sa ferme, lorsqu'ils ont été dé- (D V.:Art. 819 du Code de. procédure civile. put| und } l 9102, pui 1) Î nu té wie yr D ITA 0,: all in di Bof ad) Gigen au Les Alt set bu, D feru Def Je ot| er, fit À titi de Gas let Dem (D, » bem lebten Sabre, burd bie@peifewirthe und Grof: Gé Jon ben Privilegien auf getvife berealiche Güter. 2102, Die privilegirten Schulbforderungen auf gerwiffe beweglihe Guüter find: 1) Die Sorderungen der Pacht: und Miethgelder von unbeweglichen Gütern(2), auf die Srüdhte der Erndte bes Gabré, unb auf ben Preis alles beffen, womit Das vermiethete aus oder Sandgut ausgerdftet ift, und 1048 gur Bewirthfaftung bes Pactgutes bient; némlidl) fur alles waë verfallen ift, und für alles waë noch verfallen fol, wenn bie Beftandbriefe authentifdh finb, oder, int. Gal e8 Privat: Ucten find, ein geiwiffes Datum haben; in-biefen bepben Sällen find die andern Gläubiger bered- tigt, bag Daus.ober das Padbtgut für die ubrige Beit deä Beftandes wieber zu vermiethen, und bie Mieth= oder Dachtgelber 3u besieben, aber init der Obliegenbeit, bent Gigenthümer alles, wa8 er noch ju forbern baben mag, _3u besablen, Und in Ermanglung authentifher Seftanbbriefe, oder wenn bie Privat: Beftandbriefe Éein, gewiffes Datum ba: ben, für ein Sabr nach Verfluÿ des laufenben Sabr£'; Daë némlihe Privilegium bat für die Mietb-Ausbef- ferungen und fûr alles Gtatt, waë bie Vollziehung des Deftandes betrifft; Geboch werden, in beyben Gâllen, bie fur bieSaatfrucht ober für bie Roften'der Ernbdte des Fabres fhulbigen Sunz men, auf ben Preis ber Crndte, und die, welche man für Udergeräthe fhuloig if, auf ben Vreis diefer Ge- râthfchaften, vorgngëmeife vor Dem Cigenthümer, Desablt; Der Cigenthüimer Éann die Mobilien, mit welchen fein Hans ober Padtaut verfehen ift, mit Urreft belegen, wenn fie obne feine Cinwilligung anderswobin gebracht _(n©, den gzoten At, in Codex dber den Civil: Proses. 874 Liv. III. Tir. 18. Car. 2. placés sans son consentement, et il conserve sur eux son privilége, pourvu qu'il ait fait la revendication;: savoir, lorsqu'il s’agit du mobilier qui garnissait une ferme, dans le délai de quarante jours, et dans celui de quinzaine, s'il s'agit des meubles garnissant une maison; 2.° La créance sur le gage dont le créancier est saisi; 3.© Les frais faits pour la conservation de la chose; 49 Le prix d'effets mobiliers non payés, s'ils sont éncore en la possession du débiteur, soit qu'il ait acheté à terme ou sans terme; Si la vente a été faite sans terme, le vendeur peut _même revendiquer ces effets tant qu'ils sont en la pos- session de l’acheteur, et en empécher la revente; pourvu que la revendication soit faite dans la hui- taine de la livraison, et que les effets se trouvent dans le même état dans lequelcette livraison a été faite; Le privilége du vendeur ne s'exerce toutefois qu'a- près celui du propriétaire de la maison ou de la ferme, à moins qu'il ne soit prouvé que le propriétaire avait connaissance que les meubles et autres objets garnis- sant sa maison ou sa ferme n’appartenaient pas au locataire; _Ïl n’est rien innové aux lois et usages du commerce sur la revendication;(1): 52 Les fournitures d’un aubergiste, sur les effets du voyageur qui ont été transportés dans son auberge; 6.2 Les frais de voiture etles dépénses accessoires, sur la chose voiturée; 7° Les eréances résultant d'abus et prévarications commis par les fonctionnaires publics dans l'exercice «) V. le titre III au livre:3 du Code de commerce.: Le LT AT MAS ET LE | = EN | imcth) oise, : bin fa | tres EC huit re D — TA) où po| los argus | leu tt z 3. Duc. 28. Tite. 2. Rapiti. 878 worben find, under bebâlt auf biefelben fein:Privile- gium, wenm er nur! die Sinbications-Rlage angeftellé bar, und gwar binnen viergig Œagen, im Gall eë Mobilien cpetrifft, womit ein Pachtgut, unb binnen viergebn La: gen, twenn e8 Mobilien betrifft, mit benen ein Haué ver: feben var; 2) Die Schulbferdernng auf das Unterpfanb, mwelches ber Gläubiger in Héänbden bat;; 3) Die zur Erbaltung der Sache ansgelegten Soften; 4) Der Preis von nicht besablten SNobiliar:Effecten, wenn der Schuldner fie noch befist, er mag mit oder ohne Termin gefauft baben; ee Gft ber Verfauf obne Lermin gemacht worden, fo Fan ber Berfäufer diefe Effecten fogar surüdforbern, fo lange fie im Befis des Râufers find, und beren anberiweitigen Berfauf verbindern, went nur die Sindications-Rlage in ben erften act Œagen na ber Ueberlieferung gefciebt, und bie Effecten fi im nâmlichen Suftanbe befinden, in mwelhem biefe Ueberlieferung gefcheben ifts Das Privilegiun des Berfaufers wird jebod nur nach bemjenigen, bes Gigenthümers bes Saufes oder Pacdt: gutes auëgeibt, eë fey benn, e8 werbe erwiefen, Der Gi: gentBümer babe gewuft, ba bie Mobilien und anbern Gegenftände, womit fein Mans ober fein Pacdtaut verfe: ben war, bem Seftinder nicht geborten; se Die HDandels: Gefese und Gebräuche in Detreff der Minbications: Rlage bleiben bey Kraft;(1) 5) Die Lieferungen eines Gaftwirths, auf die Effecten des Meifendben, imelche in feine Derberge gebracht worden find Lo. 6) Die Frachtfoften. und Mebenausgaben, auf die ges _ füprte Sache, 7) Die Ghulbforderungen, weldhe aus. einem Mifbrau- che der anvertrauten Gewalt entfianden find, beffen fid dffenclide Beamte in Uusübung ibrer Jmté: Gefhäffte: cie @, den 3ten Sitel, im 3ten Guch 8e Danbels- Gefesbuché. ÿ ÿ. L. ni 876 Luv. III. Trr. 18. Car. 2. de leuts fonctions, sur les fonds de leur cautionne- ment, et sur les intéxéts qui en peuvent être dus. SEecTron Il. Des Priviléges sur les immeubles. sont, # 1.2 Le vendeur, sur l'immeuble vendu, pour le. paiement du prix: S'il y a plusieurs ventes successives dont le prix soit dû en tout ou en partie, le premier vendeur est préféré au second, le deuxième au troisième, et ainsi de suite;: À 2. Ceux qui ont fourni les deniers pour l'acquisition d’un immeuble(1), pourvu qu’il soit authentique- ment constaté, par l'acte d'emprunt, que la somme était destinée à cet emploi, et, par la quittance du vendeur ,; que ce paiement a été fait des deniers empruntés; ts 3.9 Les eohéritiers, sur les immeubles de la suc- cession, pour la garantie des partages faits entre eux, ét des soulte ou retour de lots; 4.° Les architectes, entrepreneurs, maçons et autres ouvriers employés pour édifier, reconstruire ou ré- parer des bâtimens, Canaux; Ou autres ouvrages quelconques, pourvu néanmoins que, par un expert nommé d'office par le tribunal de première instance dans le ressort duquel les bâtimens sont situés, il ait été dressé préalablement un procès-verbal, à l'effet de constater l’état des lieux relativement aux ouvrages que le propriétaire déclarera avoir dessein de faire, et que les ouvrages aient été, dans les six, (n Ve Art. 1250, N° 2. 2103. Les créanciers privilégiés sur les immeubles [il fé ef 3. Bud. 18, Tite. 2. Bapit. 877 fhuibig gemacht bâtten, auf bas Capital ibrer Bürgz fhafté-Gelder und auf bie etiwa fculoigen Sinfe. von denfelben, Hair.. | Qwevter Abfnitt, Yon den Vrivilegien auf bie unbereglichen Güter, 2103, Die duf die unbeweglichen- Güter privilegirten Glaubiger find, 1) Der Berfâufer, auf bas verfaufte unbewegliche Gut, für die Vezablung des Preifes; Ienn mebrere auf einanbder folgende Râufe vorhanden find, wovon ber Preis ganz oder gun Theil ausftebt, fo wird ber erffe Merfaufer bent 3mweyten vorgezogen, der aweyte bem britten, und fo mweiter;= 2) Diejenigen, welche die Gelder für ben Unfauf eines unbeweglichen Gutes gefcoffen baben(1), wenn nur burd ben Unlebens-AUct authentifdh bargethan if, ba die Gumme 3u diefem Gebrauche beffimmt war, und, burch bie Quittung des Verfâufers, daf bie 3ablung mit den entlebnten Geldern gefcheben tft;| 3) Die Miterben, auf bie liegenden Guüter der Erb- faft, für: bie Gemäbrleiffung der unter ibnen gemach= ten Theilungen und der Serausgabe auf die Loofe; 4) Die Baumeifter, Unternebmer von Urbeiten, Mäuz rer und andere Hanbierf8leute, welche angeftellt werden, um Gebâude, Canâle oder irgend andere ABerfe gu bauen, wieber aufsurichten oder augzubeffern, jebod) nur twenn vorberfannuit burd) einen vom Gerichte erfter Snftanz, in beffen Besirfe bie Gebäude gelegen find, von Umté- wegen ernannten Œxperten, ein Berbal-:Progef errichtet worben ift, um den 3uflandb des Vlates, in Sestebung auf die Urbeiten zu conffatiren, die De Gigenthumer vers fertigen laffen su wollen erflärt, und wenn bie Arbeiten, in ben nâchften fehs Monaten nad ibrer Bollendung, dk Ÿ‘ a)©, ben tasofien Hrt., Mr 2, qui y ont été faits; 878 Liv. Il. Trr, 18. Cap. 2. :- mois au plus de leur perfection, reçus par un expert également nommé d'office. Mais le montant du privilége ne peut excéder les valeurs constatées par lé second procès-verbal, et il se réduit à la plus-value existante à l’époque de l'aliénation dé l'immeuble et résultante des travaux 5.° Ceux qui ont prêté les deniers pour payer ou rembourser les ouvriers, jouissent du même privi- lége, pourvu que cet emploi soit authentiquement constaté par l'acte d'emprunt, et par la quittance des ouvriers, ainsi qu'il a été dit ci-dessus pour ceux qui ont prêté les deniers pour l'acquisition d’un im- meuble. SECTION III. Des Priviliges qui s'étendent sur les meubles et les immeubles. 2104. Les priviléges qui s'étendent sur les meubles et les immeubles sont ceux énoncés en l’article 2101. 2105. Lorsqu'à défaut de mobilier les privilégiés énoncés en l'article précédent se présentent pour être payés, sur le prix d’un immeuble, en concurrence avec les créanciers privilégiés sur l'immeuble, les paiemens se font dans l’ordre qui suit:; 1.° Les frais de justice et autres énoncés en l’art.2104; 2.° Les créances désignées en l’article 2103. SEGTION 1V. Comment se conservent les Priviléges. 2106. Entre les créanciers, les priviléges ne pro- 210 Mr ter—## 3, Bud. 18, Titel, 2, Fapitel. 879 / our ethen gleibfalls von Umtéwegen ernannten Erper: ten aufaenommen worden find, Mber der Belauf des Drivilegiums darf ben burd) den gwevten Berbal-Progef conftatirten Merth nicht überftei- gen, unb rebucirt fich auf den Mebr-Berth, den das un- bemeglihe Gut aur Zeit Der Verduferung bat, und Der von ben barin gemachten Urbeiten berrübrt; 5» Diejenigen, welche bie Gelder geliehen baben, un die Urbeiter su bezablen und ibnen ibre Auslagen ju erz faften, geniefen das nämliche Drivilegium, wenn nur biefe Bervenbung authentifd) durch den Unlehené: Nct und burd bie Quittung der Arbeiter dargethan ift, fo wie e3 oben für bdicjenigen gefagt worben,: melche die Gelber zum Unfaufe eines unbewegliden Gutes gelielien baben, Dritter Mbfbnitt Bon den Privilegien, welche fi auf die beveglichen und unbemweglichen Güter erftrecten. 9104, Die Privilegien, melche fich auf bie bemeglichen und unbeweglichen Güter erfireden, find die im Yrtifel 2101 genann£en, 9105, WBenn, in Ermangelung von beweglidhen Gü- tern, die im vorbergebenden Urtiel genannten privilegir- ten Glaubiger fi melben, um auf den Preis eines un: beweglichen Gutes, nad Maafgabe ibrer Gorderungen, mit ben auf daffelbe privilegirten Gläubigern begablt ju werden, fo gefcheben die 3ablungen in folgender Dronung: 1) Die Geriht8 und anbdern im Urtifel 2101 genanne ten Soften;; hi 2) Die im Yrtifel 2103 beseichneten Schulbforberungen. Bierter Abfnitt. Mie bie Privilegien bewabrt werden, 2106, Unter den Gläubigern bringen bie Vrivilegien 880 Liv. LIT. Tir. 18. Car. 2. 4 duisent d'effet à l'égard des immeubles qu'autant qu’ils sont rendus publics par inscription sur les re- gistres du conservateur des hypothèques ,; de la manière déterminée par la loi, et à compter de la date de cette inscription, sous les seules exceptions qui suivent. 2107. Sont exceptées de la formalité de l'inscription les créances énoncées en l’article 2101. cs 2108. Le vendeur privilégié conserve son privi-. lége par la transcription du titre qui a transféré la propriété à l'acquéreur, ét qui conState que la tota- lité ou partie du prix lui est due; à l'effet de quoi la transcription du contrat fait par l’acquéreur vau- dra inscription pour le vendeur et pour le préteur qui lui aura fourni les deniers payés, et qui sera subrogé aux droits du vendeur par le même con- trat: sera néanmoins le conservateur des hypo- thèques ténu, sous peine. de tous dommages et intérêts envers les tiers, de faire d'office l'inscription sur son registre, des créances résultant de l'acte translatif de propriété(1}, tant en faveur du vendeur qu’en faveur des prêteurs, qui pourront aussi faire faire, si elle ne l’a été, la transcription du contrat de vente, à l'effet d'acquérir l'inscripüon de ce qui leur est dû sur le prix. 2109. Le cohéritier ou copartageant conserve son privilège sur les biens de chaque lot ou sur le bien hcité, pour les soulte et retour de lots, ou pour le prix de la licitation, par linscription faite à sa dili- gsence, dans soixante jours, à dater de l'acte de partage ou de l’adjudication par licitation; durant æ (r) V. Art. a181. ) put il À felidé des trs ft) NL 1.107, | 3. Bud, 184 Tite 2. vite. GB: fur in fofern IBirfung bervor, als fie, burch Die in gez feslidier Sornt qefchebene Snfcription auf Die Regifter des DyvothefenBemabres, bie gebôrige Publicität erbal- ten haben, unD gmwar erft vom Datum biefer Snfcription dn, und mit folgenben Ausnabmen: 2107, Bon der ormalität ber Cinfcreibung finb bie in Yrtifel 2102 genanntet Scbulforbérunger aubge nommien. ne dec 2108, Der privilegirte VerÉäufer bemabrt fein Driviles giunt burch die Eranéfcription der Eigenthumé-Berfchrei- bung, welche conftatirt, baÿ man ibm ben Raufpreié gang ober sum Æbeil fhuldig geblieben if; 3u welchent Ende, bie durch ben Räufer gemachte Eransfcription Des Gontracts, als Gfcription für ben Verfäufer und fiir ben Darleiber gilt, der dem Räufer bie bezablten Gelder ge: lieben bat, und der burdj ben nämlichen Contact in Dié Mechte des Berfufers fubrogirt worben ift: bem unge- achtet iff ber Syupothefen:BDewabrer, bes Gtrafe der Schablosbaltung gegen britte Perfonen, gebalten, Die aus ber Gigenthumé: Berfchreibung(2) bervorgebenden Sculbferderungen auf fein Regifter von Umtéivegen zu inferibiren, und gmar fomobl au Guniften des Vetfiuferé, al3 zu Gunften der Darleiber, melche leftere übrigens Die Œränsfcription des Ranf:Coritractes, wenn fie nodi nicht gefceben ift, auch felbft machen laffen fônnen, um Dié SGnfcription der Sumane 3u bervirfen, die man ibnen auf ven Raufpreié fduldig if. 2209, Der Miterbe, fomobl vor als nach der Æleilung, bemabret fein Privilegium auf bié Guter jebes Loofes oder auf das éffentlidh verfieigerte Out, fur die Herauë- gabe gur Uusgleichung ber Loofe oder für den Gteige-. rungspreis, burch die, auf fein Betreiben, in den nâchften fechsig Lagen nach der Sbeilung oder Berfteigerung ge fbebene Snfcription; wäbrend welder Beit feine Dypoz thel gum Madtheile Des Gldubigers bder SDerausgabe dei. EE )©, den 218aften Mit oder Napoleon, 56 802 à AINCAILE Tin 48) CH», lequel temps aucune hypothèque ne peut avoir lieu sur le bien chargé de soulte où adjugé par licitation, au préjudice du créancier de la soulte ou du prix,(1} o110. Les architectes s entrepreneurs, maçons et autres ouvriers employés pour édifier, reconstruire ou réparer des bâtimens, canaux, ou autres ouvra- ges, etceux quiont, pour les payer et rembourser, prêté les deniers dont l’emploi a été constaté, con- servent, par la double inscription faite, 1.° du procès- verbal qui constate l'état des lieux, 2.° du procès-verbal dé réception, leur privilége à la date de l'inscription du premier procès-verbal. 2111. Les créanciers et légatairés qui demandent la séparation du patrimoine du défunt, conformé- ment à l’article 878 au titre des Successions, conser- vent à l'égard des créanciers des héritiers ou repre- sentans du défunt, leur privilége sur les immeubles de la suecession, par Les iniscriptions faites sur chacun de ces biens, dans les six mois à compter de l’ou. verture de la succession. Avant expiration de ce délai, aucune hypo- thèque ne peut être établie avec effet sur ces biens par les héritiers ou représentans au préjudice de ces créanciers ou légataires.. ‘9112. Les cessionnaires de ces diverses créances privilégiées exercent tous, les mémes droits que les cédans, en leur lieu et place.(2) 2113. Toutes créances privilégiées soumises à la formalité de l'inscription, à l'égard desquelles les conditions ci-dessus prescrites pour consérver le pri- vilége n'ont pas été accomplies, ne cessent pas néan- moins d’être hypothécaires; mais l’hypothèque ne f (tr) V. Art. 884. (2) V. Act. 1692. 4 IE 3. Bud. 18. Tite. 2. Sapitel. 883 oder des Vreifes, auf das eine Derausgabe fhulbige oder our Berfteigerung zugefchlagene Gut Statt finden fann,(1) pu. J a110, Die Vaumeifter, Unternebmer von Mrbeiten, Méäurer und andere Danbwerfélente, mwelche angeftellt werden, um Gebäude, Ganäle ober andere ABerle au bauen, iieder aufsuriditen oder auszubeffern, und die Verfonen, welche, um fie zu. besablen und ibnen ibre Muélagen gu erftatten, Gelder gelieben baben, beren Vers wendung. conffatirt ift, bewabren ibr Drivilegiun burch bie boppelte Snfcription, 1) des Berbal: Progeffes, der den Buftand des Plañes conftatirt, 2) deë Berbal:Pro- geffes über bie Aufnabme ber Arbeiten, und gwar unter bem Datum der Gnfeription bes erften Berbal-Progeffes. gun, Die Gläubiger und Legatare, meldhe die Abfon< berung des Bermôgens des Berftorbenen, in Gemäfiheit des Urtifels 578, im Titel von ben Erbfbaften, nadfuchen, bemabren ibr rivilegium, in Rudfiht ber Gläubiger der Erben oder der Meprefentanten des er: ftorbenen, auf Die unbeweglichen Güter der Erbfchaft, burd die auf jedes biefer Güter, in den erften fes Mo: naten nach Eréffnung der Erbfchaft, gefchebene Snfcription, | Bor Verfluf biefer Sriff, fann auf diefe Outer feine -_SHypothef von ben Erben oder Reprefentanten, gum Nachz theil jener Gläubiger und Legataren, mit Erfolg beftellt werden, A D RE . 9119, Die Ceffionare biefer verfthiebenen privilegirten Suloforderungen üben die nâmliden Rechte, mie Die Gebenten, an beren Ort und Stelle aus,(2) » 2113, Ulle privilegirte Shulbforberungen, die der Sote malitât der Snfcriprion untermorfen, und in JUnfebung . berer bie oben vorgefchriebenert Bebingungen, um Daë Privileginm zu bemabren, nicht-erfülit morben find, bôren jeooch nicht auf bypothefarifch au feuns aber die Sypos édite. ©, ben sgaffen Art. à (2)©, den 1692ften Arte:) 56* 884 Lrv. IL. Tir. 18: Cuar. LE date, à l'égard des tiers, que de l’époque des ins- criptions qui auront dû être faites ainsi qu'il sera ci- après explique. GHAPITRE ÏII. Des Hypothèques. 2114. L'hypothèque est un droit réel sur lés im- meubles affectés à l’acquittement d’une obligation.: Elle est, de sa nature, indivisible, et subsiste en entiér sur tous les immeubles affectés, sur chacun et sur chaque portion de ces immeubles. Elle les suit dans quelques mains qu'ils passent. 2115. L'hypothèque n’a lieu que dans les cas et . suivant les formes autorisés par la loi. 2116. Elle est ou légale, ou judiciaire; ou con- ventionnelle. 2117. L'hypothèque légale est celle qui résulte de la loi.(1) L'hypothèque judiciaire est celle qui résulte des jugemens ou actes judiciaires.(2) L'hypothèque conventionnelle est celle qui dé- pend des conventions, et de la forme extérieure des actes et des contrats.(3) 2118. Sont seuls susceptibles d’hypothèques, 1.9 Les biens immobiliers qui sont dans le com- merce, et leurs accessoires reputés immeubles; 2° L'usufruit des mêmes biens et accessoires pendant le temps de sa durée.(4) (x) V. Art. 2127 et 2195. {ay V. Arte 2123. (5) V. Art. 2124 (4) V. Art. 526. tit y \ Du end 1 poegl Hit a at der Ausfoblagung der Erbfchaften,++ LS++ 8|)#: 971 215. a17 a34 231 251 253 34 284 283 283 285 289 299 307 972_ Tawre pu Cone Narozéon. Car. VI. Du partage et des. D re‘ IT. IL. Des Dbncrions eniife: vifs et di De MERSD de ce APS cd A tie| Car. I. Dispositions générales. tn à Cuar. II. De la capacité de disposer ou de recevoir par donation entre-vifs ou par testament, 5:....+. Car». IIT. De la portion de biens dispo- nible, et de la réduction,... Cap. IV. Des donations entre-vifs... Car. V. Des dispositions testamentaires.. Cuar. VI. Des dispositions permises én fa- veur des petits-enfans'du donateur ou testateur, où des enfans de ses frères et sœurs..‘ Car. VIL Des partages faits par de . mére, ou autres. ascendans, entre leurs“debéen dans: OS mile Crar. VIIL. Des donations faites par con- trat de mariage aux époux, et aux enfans à naître du mariage. EE Cuar. IX. Des dispositions entre époux, soit par contrat de mariage, soit pendant le mariage, ii dd dede TT. III. Des Contrats ou des Diboaons con- ventionnelles en général.. 1... Car. I. Dispositions préliminaires.... Cxar. II. Des conditions essentielles pour: . … la välidité des conventions..., GHar. IT. De l'effet des obligations.... 352 352 356 360 386 420 430 454 438 4e 442 444 454 ” Qnhalt des Coder Rapoleon. Sehétes RapitelL Von ber Sheilung und bér-Cofafidme. à 4e++ 20.+ Zweyter Litel. Bon ben Schenfungen gmifdhen Cebenben und von den ŒSeftamenten.+» Erftes Rapitel. Ailgemeine Verfügurgen. 3weytes Rapitel Bon der Sébigfeit, burd) Schenfungen swifhen Lebenden oder durch Œeffamente, gu verfugen oder gi empfan: Drittes Raritel. Von dem Vermôgens-Un- theile, worüber man verfüigen Fann, und von der MebuctiDm++ p+.++++ YMiertes Rapitel. Von den Schenfungen gwifen Lebendern.+++++++ GSünftes Rapitel, Bon ben teftamentarifchen MBerfügungen.++++++ Sedhétes Rapitel, Von ben Merfigungen, oie zu Gunften der Entel deë Schentgebers oder Teftators, oder der Kinder feiner Ge fiifter erlaubt finD.++++++ Siebentes RapiteL Von ben æheilunget, Die der Bater, die Mutter oder andere Afcenz denten unter ibren Défcenbdenten machen.. Hhtes Rapitel. Bon ben Gchentungen durch Ebevertrâge ,. gum Bortheil ber Ebhegaiten nnb der aus der Ehe zu ersielenden Rinder. Neuntes Ravitel Von ben Berfügungen 3m fchen Ebegatten, entieder burch Ebevertriz ge, ober wdbrend ber Ebe.«++.+ +++ Dritter Litel. Von den Gontracten oder Den conventionellen Berbindlichfeiten im Mlgemei: HER++ ss Erftes Ravitel. PrâliminarMerfigungem-. Ziweytes Rapitel. Don den gur Giltigheit Der Mertrâge twefentlichen Dedingungét.+ Drittes NRavirel Mon den Mirfunger ber Berbindlichheiten.+ à+ ee«+ oo +$++$+ e 979 33 à 353 3535 357 364 369: 337 439 443 4AŸ 974 TABLE Du Core Narotéox. Cuar.1V.Des diverses espèces d'obligations, ” 4 Caar. V. De l'extinction des obligations. Car. VI. De la preuve des obligations, et de celle du paiement.... TIT, IV. Des Engagemens qui se re sans CORVERIONRES À ce À rte Car. I. Des quasi- contrats... ,.... . IT. Des délits et des quasi-délits.. TIT. V. Du Contrat de mariage et des Droits . respectifs des Epoux.,....... Cxar. I. Dispositions générales..... Car. Il. Qu régime en communauté.. TI. Parrrr. De la communauté légalé.:.. Drsrosirron relative à la communauté lé- gale, lorsque l’un des époux ou tous deux ont des enfans de précédens Hinales 15 HV 60 en.. IL. PaARTE: De la communauté convention- nelle, et des conventions qui peu- vent modifier ou même exclure la communauté légale.# ,..,. Disposrrrons communes aux huits sections Cdessus ed 6 Date ut Cxar. III. Du régime dotal!.:... DrsPoOsITION particulière te ee tt TET. VhiMelr Pantess is us 2. Cxar. I. De la nature et de la forme de la Ne Ne ET NES Guar. IT, Qui peut acheter ou vendre.. 466 494 532 562 562 566 570 570 576 628 628 646 654. 672. 672 672 676 qe Snbalt des Codex Napoleon. Miertes Rapitel. Bon den verfchiebenen Gat- tungen ber Terbinblidhfeiten,.+. Sünftes Rapitel Bon der Erléfhung‘ber Berbinblichheiten,,.,+,.: Gechstes Rapitel. Von dem Beveife ber Verbinblihfeiten und der 3ablung.,, Mierter Litel Von ben Berbindlicdhfeiten, die ohne Vertrag entftehen.,,., Erftes Rapitel. Bon den QnafGontracten.| 3mevtes Rapitel. on den Berbrecen und|| QuafisBerbredhen,;+,,+++ Sünfter Titel, Bon bem Ebe-Gontracte und ben gegenfeitigen Mechten der Etegatten. ns Erftes Rapitel. Ullgemeine Verfügungen,. Zweytes Rapitel. Bon der Griter: Gemein:| fchaft und ibren Negeln.. Crfter Lheil. Von der gefetlichen Giter: Ge: meinfcpaft, PS Berfügung, in etre ber gefeblichen Giter: Gemeinfchaft, wenn einer der Cbegatten, oder beybe guglei®, Sinder auë vorbergez benden Chen haben,,,.«++«+ 3weyter Theil. Bon der conventionellen Güz ter-Gemeinfchaft und von den Berabredbune gen, welche bie gefeglihe Guüter: Gemeins faft mobificiren, ober fogar ausfchliefen TONTEM« s«* Berfügungen, melde ben obigen act Abfdnitten gemein find,+++ Drittes Rapitel. Von dem Brautftbat: Gpftent.: Se ve de 2e Defondere Betfégüng- to Sechster Litel. Bon dem Raufe und Verfaufe, Erftes Rapitel, Von ber Natur und Sorm, Bmevtes Rapitel, Mer fufen und“verfanfen D 972 467 499 533 563 563 | 567 571 572 577 577 529 628 647 655 673 673 673 677 976 Tanze ou Con NaroLéox. Cxar. III. Des choses qui peuvent être vendues. de PS LEA e e ë.+ Car. IV. Des sphgetions du vendeur.. Grar: V. Des obligations dé labeur, À Énie VI. De la nullité et de la résolution de la vente. à Car. VII. De l lotations:» à... Cuar. VIIT. Du transport des créances et “a autres droits Su Re a TIT. VIL De EE grue Rime. de. TIT. VIII. Du Contrat de louage..... CmaP. I. Dispositions générales.|.... Car. II. Du louage des choses.... Cxar.III. Du louage d'ouvrage et d'nduse trie. Set à° dd 6 mi Car. IV. Du bail à cheptel. ne es REF, IX. Du Contrat de société..... Cnar. I. Du générales....: 24 Car. II. Des diverses espèces de sociétés. Car. III. Des engagemens des associés entre eux et à l'égard des tiers.:; _Cuar. IV. Des différentes maniérès dont. fnit la société.+ EN Rs dre Dispostrton relative aux sociétés de com- merce e e 0 s e e e e Li e ET R MÉRRE L e lie Cuar. I. Du prêt à usage, ou commodat.. Cuar. IL. Du prêt dé consommation, ou simple DR > ke. 678 680 - 696 700 710 710 716 718 5 78 720 794 764 766 770 Dr | fini | giel dl gltbe ÿatet frf LL | Jr Feet= D D RE En Gnbalt des Codex Napoleon. Drittes Ravitel. Von den Sachen, welche verfauft werden Fonnen,.,: - Biertes Rapitel, Bon den Dbfiegenteiten bes Berfäufers.+,. dunftes Rapitel. Bon ber Derbindtidhfeit bes RAurers. 3,5 Sedstes Rapitel. Yon der Nullität des Aufhebung des Raufs,+,.,,.1. |. Giebentes Rapitel. Bon der Derfteigerung gemeinfchaftlidher Sadhen,.« 4,+ Aodbtes Rapitel. Von der Uebertragung ber Schulbforderungen und anbderer unÉorperli: cher Rechte..,., le " Giebenter Litel. Von ben Œaufcbe,+ 0 A hter Litel. Bon bem Mieth-Gontracte.., Erftes Rapitel. Algemeine Verfigungen.. Zweytes RapitelL Bon ber Bermiethung von Sadhens.,:+; Po Drittes Rapitel. Von ber Berbingtins.‘ Viertes Rapitel Bon der Bieb-Pacht.. Meunter Litel, Von ben Gefellfhafts: Ber- trage" MIRE é Se Erftes Rapitel. Jligemeine Derfigungen. ï Zweÿtes Rapitel. Yon ben verfdhiebenen Gattungen der Gefellfhaften, Drittes Rapitel Von den Detbinblihfeiten der Gefelifchafter unter fit) felbit, und in Anfebung britter Perfonen,:.. Biertes RapiteL Bon den verfcbiebenen Yr= ten, wie die Gefellfchaft aufhôrt,..+ Berfigquna in Betreff der Handels-COefellf chaftert, Bebnter Titel. Bon dem Darlehen,,.. Erftes Ravpitel. Bon dem Darleben zum Ge branche oder Gommobat,,... Bwevtes Rapitel, Bon dem Darleben jun Berbrauce, pder von Dein Darlehen fhlecdht- Goder Mapoleotm 62 977 679 681 697 701 711 yii 717 719 719 723 747 755 765 765 767 14 F4 1. 4} À 4 978 pu ConE Naroréon. Cuar. III. Du prêt à intérêt... 794 TIT. XI. Du Dépôt et du Séquestre.... 798 Cuar. I, Du dépôt en général s de ses diverses espèces Pa he 0 ANRT 908 _ Cxar. II. Du dépôt ciélmont dit: 708 ::Cuar. IIL Du séquesfie.+ 6» à les 810 TIT. XII. Des Contrats aléatoires««,.< 814 Cuar. I. Du jeu et du pari.../., 816 Cnar. IL. Du contrat de rente viagére 816 PTE. HUE. Du Mandat cac à dose mod Car. I, De la nature et de la Lomé du anandatis 40 ne» Les 1090 Cœapr.Il. Des obligations du A 824 Crtar. III. Des obligations du Moladé, 1" 028 Cap. IV. Des différentes manières dont : san dat pit dd sun ié li“230. TIT. XIV. Du Cautionnement...++. 834 Cuap. I. De la nature..et de l'étendue Fe __ cautionnement+.+: sil‘-854 Car, II. De l'effet du cnutodaement 838: Cnar. III. De l'extinction du cautionne- ment(sie is 844 Car. IV. De la caution légale et‘de is caution judiciaire..«+«,+ 846 TIT, XV. Des Transactions....… 848 TIT. XVI he la Contrainte Bee same en maïière + salés anôlf que gril tri Gr je | HO) Grf 1 Gubalt des Code Mapolton. Drittes RapitelL Yon bem Darlefen auf ‘.. Binfe.+‘ En ŒEilfter Litel Bon ber Dinterlegung un ber Gequeftration,,:.++ à Erftes Rapitel Von“her Hinterlegung tt Mlgereinen, und ibren verfchiedenen Gat: tungen,«,. 3weytes Rapitel,“on her Dintertegung im eigentlidhen Sinne,:,+ 4+++++ Drittes Rapitel. Bon der Sequeftration. 3wôlfter TiteL Von den aleatorifchen Ber- trâgen,, rer à Erftes Ravitel, Bon bem Shiele und ba 3weytes Rapitel, Bon bem Leibrenterr Bertrage.+ s«+ td Drevzebnter Litel, Yon bet Bollmadt,, Erftes Rapitel, Von der Natur und Sort der Bollmacht,,., Awevytes RapitelL Von ben. Berbindlidhtei: | ten der Bevolimaäcdtigten.... 4 Drittes Rapitel. Bon den Berbinblichteiten des Bollmachtgebers.,, …‘ Viertes RapitelL Von den verféiebenen re ten, wie bie Bollmacht fich enbigt,,. Biergebnter Litel. Bon der Birgfdhaft.., Erftes RapiteL Von der Natur und dem Umfange der Bürgfhaft..... Sapitel. Bon der Birfung ber lg fait,,.: Drittes Ravitel, Von ber Ertéféhung bet Birgfchaft. Su els TUE Si st le Biertes Rapitel, Von dem gefeilichen und bem gerichtlichen Vürgen,:«++++++ Sünfsebnter Litel. Von dem Bergleidhe... Sedzebnter Litel, Von der Berbaftung in Givil:Gachen, PRET VV Mit EU 62* 979 + 799 799 811 815 817 817 825 823 825 829 832. 835 835 839 845 847 849 853 a80 Tagce ou ConE NaroLéon. TIT. XVII. Du Nantissement.. à 19411128 él CGrar. I. Du gage... … nice NAS 800, Crar:Il. De l'anfithitéses des a- 311864 TIT. KVIIL, Des Priviléges et Fipothèques 868| pi Cnar. I. Doit générales,:,..:,+ 868 Cuar. Ib:Des privilégess.,::4,.:241:4::.8068 Cxap. IIT. Des hypothèques....!) 884 Cnar. IV. Du mode de l'inscription des‘ priviléges et hypothèques: ,.. 898 Car. V. De la radiation et réduction des “ IDSCTIPTIORS» 4 4 se, 004 Car. VI. De l'effet des priviléges et hypo-:: thèques contre les tiers détenteurs 910 Car. VIE De Método dés: priviléges -et hypothèques.. eu 5: 910 Car. VIII, Du modé de purdéri les piqs: priétés des Sp et A dada ne 916 : Cxar. x. Du mode de. purger les Eos thèques, quand il n'existe pas d'in: | scription sur les biens' des maris et detiütenrs 25 555% sui istnt ait"994 Çuar.X. De la publicité des régistres et de Ja. résponsabilité des conservateurs 928 TIT. XIX. De? Ebrépsiion forcée et des ee entreïles Gréañciers! 31148 4314111032 Cuar. 1. De l’expropriation forcée 4 412 932 _ Cuar, Il: Dé l’ordre et de la‘distribution: ah pie entre es créanciers+. 938 TIT. XX De là Saber rié” LES, nt sp hodo “Guar. L Dispositions générales:..:.+ 940 EE= Hi - 2 es Cu — —— ï L. u Æ_ Gnbait des Codcr Napoleon, Siebengebnter Titel. Bon dem Berfabe..: Erftes Rapitel, Von dem Unterpfande,. Sweptes RapiteL Bon der Antichrefe, (Dfanb-Nubung}+++++++ YU htzebnter Litel, Bon den Privilegien und HypotheÉen,: à+ se++ ce je#6 Erftes Rapitel, Algemeine Berfügungen.+ Bwevtes RapitelL Bon den Privilegien, Drittes Rapitel. Von dem Sypothelen,. _Biertes Rapitel, Bon der Yrt uno Beife, wie bie DPrivilegien und SHypotheten infcribirt DETDENS lues ei ee Abe Sünftes Rapitel. Bon der Ausftreihung und der Nebuction der Snfcriptionen,+++» Sebôtes Rapitel. Bon der Birfung der Pris vilegien und* Pupothefen gegen die Dritten MABE ss sn sos Vins à "Giebentes Rapritel Von der Erlofhung der Privilegien und Hypothefen. 7‘,++++ A htes Rapitel Bon bder Art, Das Cigen: thun von den Privilegien und Sypotheen qu Defrégens 5 4.++«es Meuntes RapiteL Bon der Art und TBeife, die von ben Ehemännern und Bormüinbdern berfommenden Güter, von der nicht inferis birten Hypothef au befrepen.,,+++ 3ebntes Rapitel. Bon ber Yublicitit der Regifter und von Der Berantwortlihfeit der Hypothefen: Bemabrer.+++++» MNeunzebnter Sitel. Bon ber Auépfändung und vom Gollocationg-Urtheile..++++ Erftes RapiteL Von ber Auépfindung.+ Bweytes Rapitel. Bon bem Goilocationg: Gefcheive und der Vertheilung des Yreifes unter ben Glaubigern.«+++++ Awmansigfier LiteLl Von der Deridbrung.+ Erftes Rapitel. Ulgemeine Berfigungen.» 4+ 12#+ * 2+ 981 859 8621 865 869 : 869 869 882 899 905 g1x 917 917 g25 929 933 93® 939 941 941 982 Tagze Du ConE Naroréon Car. IT. De la possession, PE“gd? * Car. III, Des causes qui empêchent là; prescription: NES à ie T0 044 Car. IV. Des causes qui interrompent ou qui suspendent le cours de la pres. -CHPdoni nr lé se à or 946 Car. V. Du temps re pour DTA Pa à 7e"on"a 74 7,“à, 7, 0 72 va VA STRASBOURG, De l'imprimerie de L.-F. Le Roux, rue des Hallebardes, N° 23. EE $ k l| Qnbait des Coder Napoleon. Swestes RapiteL Bon ben Befihe,:+» Drittes Rapitel, Bon ben Urfachen, welche die Berjibrung verbinberm..++++ Biertes Rapitel, Von den Urfachen, melche ben Sauf der Berjäbiung unterbrechen oder quffhiehen.::4 4x+: Sünftes Rapitel. Bon Der sur Berjäbrung erforberlidhen Beit,++»+++++* En oh dt 983 945 g45 947 955 \LF 68 Notbige Abanderungen. / Geite: 68, Art: 166, ffatt article 93, fee: 63, —— 357, Note(2), fiatt ben 967ften Urt,, fee: die Art, 906, 908, 909 und g11, ——— Note(3), ffatt die Art. 906, 908, 909 und 911, febe: den 967ften rt, —— 360, Note(*), ffatt du 4 Nivôse, fete:: du 4 Pluviôse. —— 419. Yrt, 1046, fiatt Urt, 915 febe: art, 955, —— 462, Otatt Note(1), febe:(2). ———————(2) fege:(3). ——————— G) fee: GX —— 463, Gleihe"Abänderung, \ ‘y ke 4 | | l è srl pe =——— Hs. ES. es DT OT D RE De,< PR AA EE ES 6 8 L 9 Ç Po ini ne à Ocm I 2 5 4 5 6 7 8 9 10 11 12 _ Colour& Grey Control Chart É Cyan Green Yellow Red Magenta